
Das Projekt „Offene Hochschule Harz – Programmentwicklung, Anrechnungsberatung, Netzwerkbildung“ ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes Projekt im Rahmen des Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“. Dieser Wettbewerb ist Teil der Qualifizierungsinitiative „Aufstieg durch Bildung“. Die 2008 ins Leben gerufene Initiative berührt sämtliche Phasen des Lebens und Lernens und soll Bildung für alle erreichbar und umsetzbar machen.
Wissenschaftlich begleitet wird das Programm von erfahrenen Experten der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, der Humboldt Universität zu Berlin und der Deutschen Universität für Weiterbildung in Berlin. Sie beraten bei Bedarf und fördern vor allem den Informationsaustausch zwischen den Projekten.
Das BMBF fördert bundesweit 26 Projekte an Hochschulen und Hochschulverbünden bei der Entwicklung von Studienprogrammen für Berufstätige und andere Personengruppen. Beruflich erworbenes und akademisches Wissen soll in den Programmen verschmelzen und schnell in der Praxis anwendbar sein. Lebensbegleitendes Lernen soll sich in den Hochschulen fest verankern und damit langfristig ein hohes und qualifiziertes Fachkräfteangebot sicherstellen.