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            <title>Hochschule Harz - RSS</title>
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                <copyright>Hochschule Harz</copyright>
            
            <pubDate>Sat, 08 Aug 2026 11:01:25 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 11:11:35 +0200</pubDate>
                        <title>Forschungsprojekt Theresa erhält STEP-Förderung</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/hochschule/presse-und-aktuelles/neuigkeiten/willingmann-wirbt-fuer-konsequente-innovationsfoerderung-zur-erfolgreichen-gestaltung-der-energiewende</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Können Temperaturunterschiede für die Erzeugung elektrischer Energie genutzt werden? Das Forschungsprojekt <a href="/forschung/ausgewaehlte-forschungsprojekte/theresa">„Theresa – Thermoelektrische regenerative Stromautarkie“</a>&nbsp;an der Hochschule Harz will auf diesem Gebiet forschen und erhält dafür Unterstützung aus dem <a href="https://mwu.sachsen-anhalt.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Wissenschaftsministerium Sachsen-Anhalt</a>. Auf seiner Sommertour unter dem Motto „Energie&amp;Innovation“ hat Wissenschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann am Freitag, den 17. Juli, einen Förderbescheid über 732.256 Euro&nbsp;übergeben.</p>
<p>„Die Energiewende braucht nicht nur den Ausbau erneuerbarer Energien, sondern auch innovative Lösungen, um bislang ungenutzte Energiequellen zu erschließen“, erläuterte Willingmann. „Genau hier setzt die Forschung der Hochschule Harz an. Das Projekt verbindet Materialwissenschaften, Energietechnik und konkrete Anwendungsperspektiven und stärkt damit Sachsen-Anhalt als Wissenschafts- und Innovationsstandort.“</p>
<p>Im Rahmen des Projekts werden die Wissenschaftler den Einsatz thermoelektrischer Generatoren (TEG) erforschen, die bislang ungenutzte Temperaturunterschiede in elektrische Energie umwandeln können. Dazu werden neue thermoelektrische Materialien entwickelt, leistungsfähige elektronische Systeme konzipiert und verschiedene Anwendungsmöglichkeiten – etwa an Gebäudefassaden, technischen Anlagen oder in Schächten – untersucht. Darüber hinaus soll die Technologie mit Photovoltaik- und Solarthermieanlagen kombiniert werden, um deren Effizienz weiter zu steigern.</p>
<p>Thermoelektrische Generatoren erzeugen Strom aus Temperaturdifferenzen und können damit Energiepotenziale nutzen, die bislang weitgehend unerschlossen sind. Die Forschung soll dazu beitragen, CO₂-neutrale und energieeffiziente Technologien weiterzuentwickeln und neue Einsatzfelder für die Thermoelektrik zu erschließen. Zugleich stärkt das Projekt die Profilbereiche Energieforschung, Materialwissenschaften und nachhaltige Technologien an der Hochschule Harz und schafft neue Anknüpfungspunkte für Kooperationen mit Wirtschaft und Forschung.</p>
<p>Mit dem <a href="https://mwu.sachsen-anhalt.de/wissenschaft/foerderung/sachsen-anhalt-wissenschaft-step" target="_blank" rel="noreferrer">Förderprogramm „Sachsen-Anhalt Wissenschaft STEP“</a> stellt das Wissenschaftsministerium insgesamt 85 Millionen Euro an EFRE-Mitteln für Forschungs- und Innovationsprojekte bereit. Das Interesse der Wissenschaftseinrichtungen war außerordentlich groß: Mehr als 200 Projektanträge wurden eingereicht, 73 Vorhaben konnten bewilligt werden.</p>
<p>„Die große Resonanz auf das Förderprogramm zeigt, wie leistungsfähig unsere Hochschulen und Forschungseinrichtungen sind“, betonte Willingmann. „Mit Wissenschaft STEP stärken wir gezielt Forschung in strategischen Zukunftsfeldern – von der Energietechnik über die Digitalisierung bis hin zu den Materialwissenschaften. Damit schaffen wir die Grundlage dafür, dass wissenschaftliche Erkenntnisse schneller den Weg in wirtschaftliche Anwendungen finden und Sachsen-Anhalt seine Position im europäischen Forschungsraum weiter ausbauen kann.“</p>
<hr>
<p>Pressemitteilung des Ministeriums für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt vom 17. Juli 2026.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 13:50:34 +0200</pubDate>
                        <title>Online-Informationsveranstaltung zum Master-Studiengang Digitale Verwaltung (M.Sc.)</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/hochschule/presse-und-aktuelles/neuigkeiten/online-informationsveranstaltungen-zum-masterstudiengang-digitale-verwaltung-msc</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 10. August findet um 17 Uhr eine Online-Informationsveranstaltung zum neuen Master-Studiengang Digitale Verwaltung (M.Sc.) statt. Die Veranstaltung bieten Einblicke in Studieninhalte, Studienorganisation und das Bewerbungsverfahren. Alle Studieninteressierten sind herzlich zur kostenfreien Teilnahme eingeladen.</p>
<p>Der neue Master-Studiengang Digitale Verwaltung (M.Sc.) bereitet Studierende auf die Aufgaben und Herausforderungen der digitalen Transformation des öffentlichen Sektors vor. Das Studium richtet sich dabei an Absolventinnen und Absolventen, die sich frühzeitig für Fach- und Führungsaufgaben im Bereich der Verwaltungsdigitalisierung positionieren möchten. Der Studiengang wird zum Wintersemester 2026/27 erstmals angeboten und kann in Vollzeit oder berufsbegleitend studiert werden.</p>
<p>Weitere Informationen sowie die Zugangslinks zur Online-Informationsveranstaltung sind auf der <a href="https://www.hs-harz.de/dive" target="_blank">Studiengangswebsite</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 12:07:05 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschulpolitik ist zentrale Zukunftspolitik für Sachsen-Anhalt </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/hochschule/presse-und-aktuelles/neuigkeiten/hochschulpolitik-ist-zentrale-zukunftspolitik-fuer-sachsen-anhalt</link>
                        <description>Landesrektorenkonferenz veröffentlicht hochschulpolitischen Zukunftscheck zur Landtagswahl und formuliert Erwartungen an die nächste Landesregierung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Umgang mit den Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Sachsen-Anhalt wird nach der Landtagswahl zu einem zentralen Prüfstein der künftigen Landespolitik. Das zeigt die Auswertung der Antworten von CDU, SPD, FDP, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke und BSW auf die Wahlprüfsteine der <a href="https://www.lrk-lsa.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt</a>.</p>
<p>„Mit den Antworten der zur Landtagswahl antretenden Parteien auf die hochschulpolitischen Wahlprüfsteine der LRK liegt erstmals vor der Wahl ein vergleichender Überblick darüber vor, wie die Parteien zentrale Zukunftsfragen der Hochschulen bewerten“, sagt Prof. Folker Roland, Vorsitzender der Landesrektorenkonferenz (LRK).&nbsp;Die&nbsp;AfD hat die Anfrage in der gesetzten Frist nicht beantwortet.</p>
<p>Aus Sicht der LRK ist die nächste Legislaturperiode entscheidend für die Leistungsfähigkeit des Wissenschaftssystems. Sachsen-Anhalts Hochschulen bilden rund 55.000 Studierende aus, gewinnen internationale Fachkräfte, sichern akademischen Nachwuchs, treiben Transfer und Innovation voran und übernehmen zentrale Aufgaben in Lehrkräftebildung, Medizin, Gesundheitsberufen und regionaler Entwicklung.</p>
<p>Viele Parteien würden sich zur Bedeutung der Universitäten und Hochschulen sowie zur Freiheit von Wissenschaft, Forschung und Lehre bekennen, so Roland weiter. „Zugleich werden aber auch in Teilen Unterschiede sichtbar, etwa bei der künftigen Grundfinanzierung, beim Umgang mit steigenden Kosten, bei Studiengebühren für internationale Studierende, bei der Hochschulautonomie, bei Investitionen in Gebäude und digitale Infrastruktur sowie bei der Weiterentwicklung der Lehrkräfte- und Juristenausbildung und der Universitätsmedizinstandorte Halle und Magdeburg.“</p>
<p>Von besonderer Bedeutung ist aus Sicht der LRK die Hochschulautonomie. Sie sei kein Selbstzweck, sondern Voraussetzung dafür, dass Hochschulen schnell, eigenverantwortlich und wissenschaftsgeleitet auf neue Anforderungen reagieren können – in Studium und Lehre ebenso wie in Forschung, Transfer, Internationalisierung und Weiterbildung. Die Wahlprogramme der Parteien zeigen nach Einschätzung der LRK, dass es auch hierzu unterschiedliche Vorstellungen gibt: etwa darüber, ob die Wissenschaftsfreiheit gewährleistet wird, wie viel Steuerung das Land ausüben soll, welche Rolle Zielvereinbarungen spielen, wie weit Entscheidungsräume der Hochschulen reichen und wie Autonomie mit Mitbestimmung und Hochschuldemokratie verbunden wird.</p>
<p>Zur Leistungsfähigkeit der Hochschulen gehören aus Sicht der Landesrektorenkonferenz starke demokratische Strukturen. Hochschulen seien Orte freier Wissenschaft, offener Debatte und verantwortlicher Selbstverwaltung. Dazu gehören gewählte Gremien, transparente Entscheidungsprozesse, die Beteiligung aller Mitgliedergruppen und ausdrücklich auch eine verfasste Studierendenschaft. Sie ist ein wichtiger Bestandteil der demokratischen Verfasstheit der Hochschulen und gibt Studierenden eine institutionelle Stimme in Fragen von Studium, Lehre, Hochschulentwicklung und gesellschaftlicher Verantwortung.</p>
<p>„Ohne starke, international vernetzte Universitäten und Hochschulen gibt es keine Zukunft für Sachsen-Anhalt. Wer Sachsen-Anhalt weiterentwickeln will, muss seine Universitäten und Hochschulen stärken“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Jens Strackeljan, Rektor der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und stellvertretender Vorsitzender der LRK. „Sachsen-Anhalt kann es sich nicht leisten, junge Talente zu verlieren und Forschungsstandorte zu schwächen“, sagt Prof. Dr. Claudia Becker, Rektorin der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und ebenfalls stellvertretende Vorsitzende der LRK.</p>
<p>Die LRK fordert aufbauend auf den Zielvereinbarungen 2025–2029, die die Hochschulen des Landes mit dem Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt abgeschlossen haben, von der künftigen Landesregierung daher verbindliche Zusagen:</p><ul> 	<li>Eine verlässliche Grundfinanzierung: Steigende Personal-, Energie-, Bau- und Digitalisierungskosten dürfen nicht allein zulasten von Studium, Forschung und Beschäftigten gehen.</li> 	<li>Stärkung der Hochschulautonomie: Die Hochschulen brauchen weniger Bürokratie, mehr Vertrauen und verlässliche rechtliche Rahmenbedingungen, um ihre Aufgaben in Lehre, Forschung, Transfer, Internationalisierung und Weiterbildung eigenverantwortlich erfüllen zu können.</li> 	<li>Schutz der Wissenschaftsfreiheit: Freie Forschung, offene Debatte und unabhängige Lehre sind Grundlagen einer demokratischen Gesellschaft und dürfen nicht politischem Druck untergeordnet werden.</li> 	<li>Stärkung demokratischer Hochschulstrukturen: Leistungsfähige Hochschulen brauchen verlässliche Selbstverwaltung, transparente Entscheidungsprozesse, Beteiligung aller Mitgliedergruppen und eine verfasste Studierendenschaft als festen Bestandteil ihrer demokratischen Verfasstheit.</li> 	<li>Sachsen-Anhalt muss ein international offener Wissenschaftsstandort bleiben: Internationale Studierende, Forschende und Fachkräfte sind unverzichtbar für die Leistungsfähigkeit der Hochschulen, für die Innovationskraft der Wirtschaft und die demografische Entwicklung des Landes.</li> </ul><p>Der Präsident der LRK, Prof. Folker Roland, betont: „Wer nach der Landtagswahl Regierungsverantwortung übernimmt, muss Hochschulpolitik als Zukunftspolitik begreifen.“</p>
<p>Link zu den Wahlprüfsteinen:</p>
<p><a href="https://www.lrk-lsa.de/Aktuelles/Fragen+an+die+Politik.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.lrk-lsa.de/Aktuelles/Fragen+an+die+Politik.html</a></p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<p>Pressemitteilung der Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalts vom 25. Juni 2026</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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