1. Symposium "Tourismus und Entwicklungszusammenarbeit"

1. Symposium „Tourismus und Entwicklungszusammenarbeit“

1. SYMPOSIUM „TOURISMUS UND ENTWICKLUNGSZUSAMMENARBEIT
4gewinnt: Tourismusförderung und -politik als Chance für Wirtschaft, Entwicklungszusammenarbeit, Wissenschaft und Gesellschaft in Zentral- und Ostasien“

Wernigeröder Erklärung verabschiedet

Das 1. SYMPOSIUM „TOURISMUS UND ENTWICKLUNGSZUSAMMENARBEIT" fand am 04.-05. Juni 2018 an der Hochschule Harz in Wernigerode statt.

Über 60 Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Entwicklungszusammenarbeit und von Nichtregierungsorganisationen sowie Vertreter von Botschaften und Konsulaten der Partnerländer aus Usbekistan, Tadschikistan und Vietnam kamen zusammen, um sich über die Förderung des Tourismus in den Ländern Zentral- und Ostasiens auszutauschen. Ziel war es, zum einen den Kenntnisreichtum über Projekte und Fördermöglichkeiten zu erweitern und zum anderen den Kooperations- sowie Vernetzungswillen zu stärken.

Die erste Rückmeldung vieler Teilnehmer war sehr positiv. Durch den sektorübergreifenden Ansatz konnten viele neue Kontakte geknüpft und interessante Gespräche geführt werden. Somit besteht die Chance, dass sich das Symposium an der Hochschule Harz zu einer wichtigen Plattform für den interdisziplinären Austausch etablieren kann.

Im Ergebnis des zweitägigen Symposiums an der Hochschule Harz wurde die „Wernigerörder Erklärung“ verabschiedet, die als Willensbekundung einer Vielzahl der Teilnehmer zu verstehen ist, sich dem Thema „Tourismus und Entwicklungszusammenarbeit“ in Zukunft intensiv weiter zu widmen.

Die „Wernigeroder Erklärung“ im Wortlaut finden Sie hier.

Das Programm des 1. Symposiums und weitere interessante Informationen zum Nachlesen finden Sie hier.

Die Vorträge des 1. Symposiums zum Nachlesen
- Gemeinsam verstehen, gemeinsam erfolgreich: Ethnologie und Tourismus - Das Fremde näher bringen (Dr. Philipp Schröder/Universität Freiburg)
- Erschließung neuer Märkte: Herausforderungen der deutschen Tourismusbranche in Entwicklungs- und Schwellenländern (Olav Clemens/ZEIT Reisen)
- Entwicklungsförderung ist keine Einbahnstraße: Kenntnisreichtum durch SympathieMagazine und Interkulturelle MotivationsSeminare (Claudia Mitteneder/Studienkreis für Tourismus und Entwicklung)
- Fachkräftequalifizierung für den Tourismus: Best Practice Laos, Kambodscha und Hochschule Bremen (Matthias Beyer/mascontour)
- Gemeinsam entwickeln und wachsen – die Rolle(n) der PATA in der Tourismusförderung (Martin Klug/PATA)
- Die GIZ und die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft. Fokus Zentralasien (Jens Elsner/GIZ)
- Unternehmens- und Projektfinanzierung, Engagement der Sparkassenstiftung in Zentralasien (Cornelia Müller/Sparkassenstiftung)
- Vorstellung des DeveloPPP Projekts "Promotion through better risk management" (Volker Hennes/GIZ und Danny Denolf/GIZ)
- Wernigerode trifft Hoi An in Vietnam: Nachhaltige Kommunalentwicklung durch Partnerschaftsprojekte mit Engagement Global (Huong Trute/Wernigeröder Interkulturelles Netzwerk und Katrin Anders/Stadt Wernigerode)
- Markterschließung in Zentralasien: Anforderungen an eine Destination und die Incomer: Anspruch und Wirklichkeit (Nadja Moussa/Ventus Reisen)

Pressestimmen
- Volksstimme: Hochschule Harz setzt auf Tourismus in Asien
- Volksstimme: Hochschule Harz will Zusammenarbeit mit Ostasien ausbauen

Impressionen des 1. Symposiums

1. Symposium "Tourismus und Entwicklungszusammenarbeit"
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Wernigeröder Erklärung

Grußworte

Prof. Dr. Folker Roland, Rektor der Hochschule Harz

Sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer am 1. Symposium „Tourismus und Entwicklungszusammenarbeit“ hier an der Hochschule Harz in Wernigerode, es ist mir eine ganz besondere Freude, Sie in der „Bunten Stadt am Harz“ begrüßen zu dürfen. Anlass ist ein Thema, das uns alle, die wir hier zusammengekommen sind, verbindet. Wir reisen. Die einen kurz, die andern fern, organisiert oder individuell, geschäftlich oder privat, all inclusive oder ganz abenteuerlich. Wir reisen in fremde Welten, große und kleine Städte, wir besuchen Veranstaltungen, flanieren durch Ausstellungen und Museen, erkunden uns unbekanntes Terrain. Und wir begegnen dabei immer wieder Menschen, denn gerade das macht doch das Reisen aus - die Begegnung mit Menschen und fremden Kulturen.

Ich freue mich, dass wir uns nun im Harz zusammengefunden haben, um gemeinsam zu diskutieren, wie der Tourismus zur nachhaltigen Entwicklung in Zentral- und Ostasien beitragen kann. Lassen Sie uns gemeinsam erörtern, wie es Tourismus und Entwicklungszusammenarbeit im Einklang schaffen können, Armut zu reduzieren, Zukunft zu geben und Ressourcen zu schonen. Wir wollen mit diesem Symposium dazu beitragen, dass Tourismus in Entwicklungs- und Schwellenländern als starker Standortfaktor gefördert wird, der Identität stärkt, Einkommen schafft und Wandel bewirkt. Unterstützen Sie diese Idee mit Ihrem Wissen, Netzwerk und Engagement. Ich würde mich freuen, wenn dieses Symposium den Ausgangspunkt für weitere Diskussionen und Treffen zu diesem Thema bilden könnte – gerne auch wieder in Wernigerode.

Markus Walter, Geschäftsführer DIAMIR Erlebnisreisen

Ich wünsche allen Teilnehmern ein erfolgreiches Symposium, welches den Horizont weitet und den Blick und die Perspektive öffnet für neue Ansätze, die der Tourismusentwicklung in unserer dynamisch sich verändernden Welt langfristig dienen und nützlich sind!

Das Symposium ist für mich ein roßartiger Ansatz, um jahrelange Erfahrungen zu bündeln und in der Praxis zu noch mehr Erfolg zu führen!

Dr. Kim André Vanselow, Experte für Mensch-Umweltbeziehungen und Landschaftsökologie, Universität Erlangen-Nürnberg

Transdisziplinarität wird immer wichtiger. Das schließt die Zusammenarbeit von Akteuren der Entwicklungszusammenarbeit und des Tourismus mit lokalen und internationalen Wissenschaftlern ein. Was helfen fundierte Erkenntnisse in der Wissenschaft, wenn sie keinen Eingang in die Praxis finden? Warum sollten die Praktiker nicht von diesen Erkenntnissen profitieren? Eigentlich eine klassische Win-Win-Situation, aber gerade in der deutschen Forschungs- und EZ-Landschaft gibt es diesbezüglich noch viel zu wenig Kooperation. Top-down Ansätze sollten jedoch von vorherein ausgeschlossen werden. Es gilt auf die gemeinsame Entwicklung von Ideen mit den grundlegenden Akteuren des Tourismus zu fokussieren, wie z.B. Gastwirten (z.B. Hygiene/Toiletten), Transport/Taxifahrer (z.B. Zustand der Fahrzeuge/Sicherheitsaspekt) und Administration (z.B. Müllmanagement).

Das Symposium ist für mich ein wichtiges Puzzleteil zur besseren Vernetzung und Projektkoordination der verschiedenen Akteure in der EZ unter dem Aspekt Tourismus. Ich verstehe es als ersten Schritt und wir sollten uns sobald wie möglich in den betreffenden Regionen zusammen mit den grundlegenden lokalen Akteuren treffen.

Thorsten Kutschke Moderator der MDR-Sendung „BIWAK“

Ich wünsche allen Teilnehmern und natürlich den Organisatoren, dass diese großartige Idee richtig „laufen lernt“, soll heißen dass dieses Symposium wirklich „nur“ der erste, aber eben sehr wichtige Schritt sein möge auf einem Weg, den ich gern selbst auch dauerhaft und tatkräftig begleiten möchte. Auf einem Weg, der nicht nur Einbahnstraße ist, sondern allen Beteiligten auf allen Seiten neuen Einblicke, tieferes Verständnis, kreative Ideen und erfolgreiche Projekte bescheren möge. Ich bin in den vergangenen 24 Monaten 5mal in Zentralasien gewesen und ich bin der festen Überzeugung, dass dort unglaublich viel Potential liegt. Das gilt es zu erkunden und dabei sinnvolle aber auch nachhaltige Ideen zu entwickeln, wie zwischen Pamir und Tienschan, zwischen Aralsee und Issyk Kul ein sanfter Tourismus entwickelt werden kann, der hierzulande Interesse und gelebtes Fernweh weckt und eben dort vor Ort auch helfen kann, mehr als nur die touristische Infrastruktur zu entwickeln. Voneinander und miteinander lernen – und: verstehen! D as soll auch künftig, und so wie in den Anfängen des „Tourismus“ in Zentralasien vor mehr als 100 Jahren, auf Augenhöhe passieren: Als deutsche, russische und kirgisische Männer unter Leitung des Hamburger Forschungsreisenden Dr. Rickmer-Rickmers gemeinsam in die Berge zogen, um Wege, Gipfel, Gletscher und das Land zu erkunden und zu begreifen. Ich drücke fest die Daumen, dass am Fuße des Harzes die ersten Schritte dazu gelingen!

Das Symposium bedeutet für mich eine großartige Idee und das Zusammentreffen von Leuten, denen diese Idee wirklich am Herzen liegt.

Cordula Wohlmuther, Head of Partnerships for Development Department der UNWTO

Die Welttourismusorganisation freut sich sehr, dass die Hochschule Harz in Kooperation mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) und der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH die Themen Tourismus und Entwicklungszusammenarbeit zusammen aufgreift und dabei den Fokus auf Zentral- und Ostasien lenkt.
Seit 2010 verzeichnet fast jedes asiatische Land einen Anstieg der internationalen Ankünfte. Damit einhergehend ergeben sich Entwicklungschancen, aber auch wirtschaftliche, soziokulturelle und ökologische Herausforderungen, die nur gemeinschaftlich zu bewältigen sind.

Die Seidenstraße verbindet seit Jahrhunderten Asien mit Europa auf unterschiedlichen Routen zu Land oder zu Wasser. Wissen und Waren wurden und werden auf ihr transportiert, Ideen ausgetauscht und Kultur wird vermittelt. Seit vielen Jahren lenkt die UNWTO das Silk Road Programme und unterstützt die Mitgliedsländer bei ihrer touristischen Arbeit. Ziel ist es, grenzüberschreitende touristische Routen und Produkte entlang der alten Seiden- und Gewürzrouten zu schaffen und weiterzuentwickeln. Netzwerke sollen dabei belebt und Menschen zusammengeführt werden.

Tourismus bedeutet wirtschaftliches Wachstum. Er kann aber nur erfolgreich sein, wenn Tourismusentwicklung sektorübergreifend gesehen wird und alle Beteiligten gesellschaftsübergreifend einbezogen werden. Aus diesem Grund ist es so wichtig, dass Sie sich hier zum 1. Symposium für Tourismus und Entwicklungszusammenarbeit zusammengefunden haben, um sich auszutauschen und Entwicklungen anzustoßen.

Mehr Informationen zum UNWTO Silk Road Programme finden Sie hier

Dr. Robert Middleton, Pamir-Experte und ehemaliger Koordinator des Tadschikistan-Programms der Aga Khan Foundation von 1985 bis zu seiner Pensionierung 2003

I congratulate the organisers of this ambitious project, which will certainly be enriching for the participants. I consider the Pamirs to be one of the last "undiscovered" tourist destinations. This presents an opportunity and an advantage for the inhabitants of this pristinely beautiful mountain area: the opportunity to increase local incomes in one of the poorest regions of the world; and the advantage that they can still determine policies for avoiding the excesses of mass tourism. Many thanks to BMZ and GIZ, who made major contributions to the work of the Aga Khan Foundation in the Pamirs - and to my friend and colleague Matthias Poeschel for his untiring work towards these objectives.

I hope that the Symposium will encourage awareness of the connection between tourism and development, and, above all, strengthen the movement for responsible tourism.

Dr. Michael Ermrich, Geschäftsführender Präsident des Ostdeutschen Sparkassenverbandes

Was ist Ihre Erwartungshaltung und Ihr Wunsch? Tourismus kann von Natur aus ganz konkret vor Ort branchenübergreifend Impulse für die wirtschaftliche Weiterentwicklung setzen. Die Menschen erleben das vor Ort als ganz konkrete Erwerbsperspektiven. Das gilt für den Harz ebenso wie weltweit. Oftmals kommt es auf die gute Idee, auf kreative Angebote, die Qualität und auf die Gastfreundschaft an. Ziel von Tourismus und Entwicklungszusammenarbeit sollte es sein, gemeinsam Anstöße für Existenzen im Tourismus zu entwickeln und entsprechende Rahmenbedingungen zu schaffen, damit der Tourismus eine hohe örtliche Wertschöpfung erreicht. Der Großteil der erzielten Umsätze und die Entscheidungsgewalt über die Tourismusentwicklung müssen dabei vor Ort bleiben. Die Projekte unserer Sparkassenstiftung für internationale Kooperation, über die im Symposium auch berichtet wird, zeigen, dass es dabei auch auf angepasste Finanzierungsmöglichkeiten ankommt.

Das Symposium ist für mich der Beginn eines fruchtbaren Dialogs und ein Aushängeschild für den Hochschulstandort Wernigerode.

Tourismus und Entwicklungszusammenarbeit

Der Tourismus ist einer der stärksten Wirtschaftszweige der Welt. Dabei liegen Wachstumspotentiale und Risiken oft eng nebeneinander. In einer sich ständig ändernden Welt unterliegt gerade der touristische Dienstleistungssektor permanent erheblichen Schwankungen. Bei der Reiseentscheidung von Touristen spielen grundsätzlich kulturelle Authentizität, die Unversehrtheit naturräumlicher Gegebenheiten, eine perfekte Servicequalität der Angebote, die einfache Zugänglichkeit zur Destination, aber auch das persönliche Bedürfnis nach Sicherheit und politische Strömungen in Zieldestinationen eine immer entscheidendere Rolle.

Gerade für Entwicklungs- und Schwellenländer (EL und SL) ist eine nachhaltige Tourismusentwicklung über alle Ebenen hinweg von großer Bedeutung, um Perspektiven für die Bevölkerung vor Ort zu schaffen, die Landflucht zu minimieren und um Armut zu bekämpfen sowie das natürliche und kulturelle Erbe zu bewahren. Hier kann die Entwicklungszusammenarbeit (EZ) im Rahmen ihrer Projekte und unter Nutzung ihres Wissens und ihrer Netzwerke als Schnittstelle zwischen der Tourismuswirtschaft und Anbietern vor Ort entscheidende Hilfestellungen geben und Zusammenarbeit ermöglichen, um entsprechende Mehrwerte für alle handelnden Akteure zu schaffen.

Aus diesem Grund ist es sinnvoll, touristische Leistungsträger, Investoren, Hochschulen, Wirtschafts- und Kulturattachés von Botschaften von EL und SL, Vertreter aus Politik, Verwaltung und Nichtregierungsorganisationen mit Projekten der EZ zum Nutzen und Vorteil aller Beteiligten zusammenzubringen und zu vernetzen. Hierbei geht es um Erweiterung des Kenntnisreichtums, den Willen zur Kooperation, eine zielgerichtete Kommunikation und die Konzentration auf Kernaufgaben.

Da eine Konzentration für den Erfolg von Maßnahmen wichtig ist, stand das 1. Symposium unter einem regionalen Bezug. Der Fokus der Veranstaltung liegt auf Zentralasien (ZA) und in Teilen auf Ostasien (OA). Die deutsche EZ hat in der Vergangenheit Vorzeigeprojekte der Tourismusentwicklung in der Region etabliert und die Hochschule Harz konnte in den vergangenen Jahren intensive Kontakte nach Tadschikistan ins Pamir-Gebirge pflegen. Zudem werden diese Länder zu den sich entwickelnden Zukunftsmärkten gerechnet. Folgende Länder in ZA und OA sind im Fokus: Kasachstan, Kirgisien, Tadschikistan und Usbekistan sowie Laos und Kambodscha. Vietnam wird im Rahmen von Praxisbeispielen eingebunden.

4GEWINNT – MEHRWERTE SCHAFFEN FÜR:

Wirtschaft

  • Eintrittsmöglichkeit in neue Märkte (Türöffner) bzw. besserer Marktzugang / Investitionsmöglichkeiten in touristische Infrastruktur und darüber hinaus
  • Qualifizierung von Dienstleistern vor Ort – Qualitätsverständnis, Fachkräftegewinnung
  • Sensibilisierung / Soziales Gewissen, Förderung nachhaltiger Strukturen in den Unternehmen

Wissenschaft

  • Festigung und Ausbau der Internationalisierung
  • Kooperationen zwischen Hochschulen bspw. in Form eines Studierendenaustausches, Praktika in der Privatwirtschaft als auch in der EZ und deren Partnerorganisationen
  • Wissenschaftliche Begleitung von EZ Maßnahmen, wie z.B. Machbarkeitsstudien, Umsetzung von Pilot-Maßnahmen zwischen EZ, Wirtschaft und den Partnerländern
  • Wissenstransfer von Deutschland in die EL und SL, aber auch zurück
  • Duale Ansätze zur Ausbildung von Studierenden aus EL und SL in Zusammenarbeit mit deutschen Reiseveranstaltern, um somit Fachkräfte vor Ort zu sichern

Entwicklungszusammenarbeit

  • Plattform für Tourismus als wichtiger Bestandteil in der EZ
  • Entwicklung und Implementierung von Maßnahmen (u.a. develoPPP.de)
  • Steigerung der Bekanntmachung der Regionen im deutschen Kontext
  • Armutsreduzierung und Schaffung von Perspektiven, Verankerung von Einkommensstrukturen für lokale Bevölkerung

Gesellschaft / Politik

  • Kooperation zwischen Unternehmen aus Deutschland und Partnern aus SL und EL – neue Perspektiven schaffen, Sichtweisen ändern
  • Studentenaustausch sowie Fort- und Weiterbildung von Fachkräften
  • Tourismusentwicklung in EL und SL als Stabilisator der Wirtschaft und der Gesellschaft
  • Investitionen in EL und SL

Weiterführende Informationen:
- Wirtschaft, Wachstum und Beschäftigung: Tourismus – eine Chance für nachhaltige Entwicklung (BMZ)
- Fachexpertise: Tourismus im Detail (GIZ)


Fragen rund um das Symposium richten Sie bitte an:
Matthias Poeschel
Projektkoordinator Tourismus und Entwicklungszusammenarbeit
Institut für Tourismusforschung

Tel.: +49 3943 – 659-750
Fax: +49 3943 – 659-5750
Mobil: +49 160 4818-268
E-Mail: mpoeschel(at)hs-harz.de

Projektverantwortung
Prof. Dr. Axel Dreyer und Prof. Dr. Sven Groß
Institut für Tourimusforschung
www.hs-harz.de/itf

Hochschule Harz
Friedrichstraße 57-59
38855 Wernigerode

Das Symposium wurde unterstützt durch die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für wirt-schaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sowie den Ostdeutschen Sparkassenverband.