Corona

Aktuelle Hinweise und Maßnahmen zum Coronavirus (SARS-CoV-2) Corona

Aktuelle Regelungen der Hochschule Harz für das Sommersemester 2021 (Lehre und Prüfungen)

Update 31. März 2021 - Senatsbeschluss

Präzisierung der Regelungen für den Lehrbetrieb im Sommersemester 2021

Im Sommersemester 2021 ist der Hochschulbetrieb weiterhin von der Corona-Pandemie betroffen. Um auch in dieser weiterhin außerordentlichen Situation insbesondere den Lehr- und Studienbetrieb möglichst verantwortungsbewusst durchführen zu können und ein Studium unter den Bedingungen der Pandemie reibungslos zu ermöglichen, hat der Senat der Hochschule Harz für das Sommersemester 2021 folgenden Beschluss gefasst:

Die Regelungen der Bachelorprüfungsordnung sowie der Masterprüfungsordnungen sind anzuwenden. Folgende Ausnahmen und Abweichungen gelten für das Sommersemester 2021:

Für die Lehre gilt:

Der Lehrbetrieb wird ab dem 7. April 2021 zunächst online stattfinden. Sobald es das Pandemiegeschehen erlaubt, strebt die Hochschule Harz Präsenzlehre an. Auch wenn Präsenzveranstaltungen möglich werden, muss die Möglichkeit für die Studierenden aufrechterhalten werden, auch weiterhin virtuell an den Lehrveranstaltungen teilzunehmen. Inhalte von Präsenzveranstaltungen müssen daher auch digital verfügbar sein. Dies kann zum Beispiel durch eine Live-Übertragung (hybride Lehre) oder eine Aufzeichnung erfolgen. Ausgenommen von dieser Regel sind Lehrveranstaltungen, welche nicht oder nur mit unvertretbarem Aufwand gestreamt oder aufgezeichnet werden können oder in denen die vollzählige Anwesenheit gegeben ist (bspw. Projektveranstaltungen/Laborpraktika in kleinen Gruppen).

Online-Lehrveranstaltungen sollen den didaktischen Anforderungen an die Hochschullehre gerecht werden. Neben Materialien zum Selbststudium sind in angemessenem Umfang synchrone Angebote durchzuführen.

Rahmenbedingungen für die Möglichkeit von Präsenz- und Hybrid-Lehre:

Die Fachbereiche können Präsenzlehre zulassen, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Harz unter 50 liegt. Sie sollen Präsenzlehre zulassen, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 liegt. Maßgeblich sind die vom RKI veröffentlichten Werte für den Mittwoch der Vorwoche. Bei einem akuten Infektionsfall auf dem Campus kann nach Absprache mit dem Gesundheitsamt von dieser Regelung abgewichen werden. Keine Lehrenden und keine Studierenden werden im Sommersemsester 2021 zu Präsenzlehre verpflichtet – auch nicht im Rahmen hybrider Lehrformate.

Präsenzveranstaltungen, welche von der digitalen Verfügbarkeitsregelung ausgenommen sind (bspw. Projektveranstaltungen/Laborpraktika in kleinen Gruppen), sind durchführbar, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Harz unter 100 liegt. Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Harz über 100, sind jedwede Präsenzveranstaltungen strikt untersagt. Auch hier sind die vom RKI veröffentlichten Werte für den Mittwoch der Vorwoche maßgeblich.

Sollten Präsenzveranstaltungen möglich sein, werden seitens der Hochschule FFP2- oder medizinische Masken und Corona-Schnelltests für Studierende und Lehrende bereitgestellt. In Gebäuden der Hochschule herrscht Maskenpflicht.

Für Praktika gilt:

Im Sommersemester 2021 absolvierte Praktika können auch dann voll anerkannt werden, wenn sie nicht vollständig absolviert werden konnten. Die Einzelheiten regeln und entscheiden die Fachbereiche.

Für administrative Vorgänge gilt:

In allen Fällen, in denen die Schriftform durch Regelungen der Hochschule vorgeschrieben oder hochschulüblich ist, genügt die Übersendung eines Scans oder Fotos des handschriftlich unterschriebenen Schriftstücks per E-Mail an die zuständige Person/Stelle der Hochschule. Eine Nachreichung des Originals ist nicht notwendig und nicht erwünscht.

Diese Regelungen gelten für das Sommersemester 2021. Entgegenstehende Regelungen der Hochschule Harz sind in dieser Zeit nicht anzuwenden.

 

Präzisierung der Regelungen für Prüfungen im Sommersemester 2021

Wahl der Prüfungsform:

Die Dozent(inn)en sollten – wo immer dies nach der einschlägigen Studienordnung möglich und sinnvoll ist – im Sommersemester 2021 andere Prüfungsleistungen als die Prüfungsform „Klausur“ festlegen. Wo Prüfungs- oder Studienordnungen nur die Prüfungsform „Klausur“ zulassen, kann diese durch die alternativen Prüfungsformen „mündliche Prüfung“, „Hausarbeit“ (auch von kurzer Dauer - eine sogenannte „Kurzhausarbeit“), „Referat“, „Projektarbeit“, „Entwurfsarbeit“ – ggf. auch in digitaler Form – ersetzt werden. Die gewählte Prüfungsform und die notwendige technische Ausstattung sind den Studierenden vor dem 31. Mai 2021 bekannt zu geben.

Kurzhausarbeit:

Eine Kurzhausarbeit ist dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgabe der Aufgabenstellung und die Abgabe der Hausarbeit auf den gleichen Tag fallen und in der Regel elektronisch erfolgen (z. B. über StudIP oder Ilias). Im Sommersemester 2021 kann in allen Modulen und Units eine Kurzhausarbeit als Prüfungsform durch die Prüfenden gewählt werden.

Durchführung der Prüfungsform „Klausur“ und Alternativen:

Präsenzklausuren dürfen im Juli 2021 nur durchgeführt werden, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz nach Angaben des Robert-Koch-Instituts für den Landkreis Harz einen Wert von 50 unterschreitet. Für die Durchführung von Präsenzklausuren sind jeweils die Sieben-Tage-Inzidenz-Werte am Mittwoch der Vorwoche ausschlaggebend. Für die Durchführung von Präsenzklausuren haben die Fachbereiche sicherzustellen, dass das geltende Hygienekonzept der Hochschule Harz umgesetzt wird. Soweit zur Umsetzung des Hygienekonzepts notwendig können Umfang und Bearbeitungsdauer von Präsenzklausuren reduziert werden.

Falls die Prüfungsform „Klausur“ gewählt wurde, sind die Studierenden vor dem 31. Mai 2021 über die alternative Prüfungsform und die dann notwendige technische Ausstattung zu unterrichten. Die alternative Prüfungsform wird eingesetzt, wenn Präsenzklausuren nicht durchgeführt werden können.

Härtefallanträge für Präsenzklausuren:

Für Studierende, die auf Antrag an den jeweiligen Prüfungsausschuss glaubhaft machen, dass es ihnen nicht möglich oder nicht zumutbar ist, in der Prüfungsphase des Sommersemesters 2021 an Präsenzprüfungen teilzunehmen, ist eine alternative Prüfungsform im Rahmen einer Nichtpräsenz-Prüfung nach Möglichkeit in diesem Zeitraum anzubieten. Die Prüfungen können in begründeten Fällen in anderen Formaten durchgeführt werden als bei Ausfall der Präsenzklausuren.

Abgabe von schriftlichen Arbeiten (z. B. Haus- und Projektarbeiten):

Studierende müssen schriftliche Arbeiten („Hausarbeiten“, „Kurzhausarbeiten“, „Projektarbeiten“ und „Berichte“) als elektronisches Dokument fristwahrend abgeben. Wenn von Lehrenden gedruckte Exemplare gewünscht werden, sollten diese dann innerhalb von zwei Wochen nach dem Abgabetermin nachgereicht werden.

Durchführung der Prüfungsformen Mündliche Prüfungen und Referate:

Mündliche Prüfungen und Referate können auch online stattfinden.

BA-/MA-Kolloquien können per Videokonferenz durchgeführt werden, sofern alle Beteiligten (Erst- und Zweitprüfer(in), Studierende(r)) einverstanden sind. Details der Durchführung regeln die Fachbereiche für ihren Zuständigkeitsbereich.

Rücktritt von angemeldeten Prüfungen und Atteste:

Die Studierenden treten selbständig von der angemeldeten Prüfung bis spätestens 24 Uhr des Vortags der Prüfung online im Portal „Prüfungsanmeldung“ zurück. Bei Nichteinhaltung der Frist erfolgt eine Verbuchung der angemeldeten Prüfung in eine „5,0“ oder „n.b.“ für ein Nichterscheinen.

Eine Erkrankung am Tag der Prüfung gilt als triftiger Grund im Sinne des § 14 BAPO, wenn dies durch ein ärztliches Attest belegt wird. Auch in Masterstudiengängen wird diese Regelung sinngemäß angewandt.

Anmeldung und Übermittlung von Abschlussarbeiten:

Studierende haben die Möglichkeit, Abschlussarbeiten auch per E-Mail anzumelden und fristwahrend abzugeben (gebundene Exemplare sollten dann innerhalb von 2 Wochen nach dem Abgabetermin nachgereicht werden). Bitte senden Sie die Abschlussarbeit per E-Mail an beide Prüfenden und an die für Sie zuständige Mitarbeiterin des Dezernats für studentische Angelegenheiten. Die in den Studien- und Prüfungsordnungen festgesetzten Bearbeitungszeiten bleiben unverändert. Bei Erkrankung, Quarantäne, Bibliotheksschließungen o.ä. kann eine Verlängerung der Bearbeitungszeit nach den Regelungen der Prüfungsordnungen beantragt werden.

Eigenständigkeitserklärungen:

Wo Studien- und Prüfungsordnungen Eigenständigkeitserklärungen vorschreiben, ist ein Scan oder Foto der handschriftlich unterschriebenen Eigenständigkeitserklärung ausreichend.

Fristwarnungen:

Sämtliche Fristwarnungen (ehem. Sollanmeldungen) des Sommersemesters 2021 werden verschoben auf das Sommersemester 2022.

Diese Regelungen gelten für das Sommersemester 2021. Entgegenstehende Regelungen der Hochschule Harz sind in dieser Zeit nicht anzuwenden.

 


Update - 17. März 2021

Keine Präsenzklausuren in den Wochen vom 8. bis 26. März 2021

Da die 7-Tage-Inzidenz nach Angaben des Robert-Koch-Institutes für den Landkreis Harz heute (17.3.2021) den Wert von 50 überschreitet (Wert heute 122,8), sind entsprechend des Senatsbeschlusses vom 29. Dezember 2021 in Verbindung mit dem Rektoratsbeschluss vom 4. Februar 2021 in den Wochen vom 8. bis 26. März 2021 keine Präsenzklausuren möglich. Für die für diesen Zeitraum geplanten Präsenzklausuren wird nun die jeweils vorbereitete alternative Prüfungsform eingesetzt.


Update - Rektoratsbeschluss 4. Februar 2021

Regelungen zum Prüfungszeitraum März 2021:

1.) Allen Studierenden muss die Möglichkeit gegeben werden, die aus dem Prüfungszeitraum im Januar 2021 verschobenen Prüfungen im März 2021 abzulegen.

2.) Präsenzklausuren dürfen im März 2021 nur durchgeführt werden, wenn die 7-Tage-Inzidenz nach Angaben des Robert-Koch-Instituts für den Landkreis Harz ab dem 03.03.2021 einen Wert von 50 unterschreitet. Für die weitere Durchführung von Präsenzklausuren sind jeweils die 7-Tage-Inzidenz-Werte am Mittwoch der Vorwoche ausschlaggebend.

3.) Für die Durchführung von Präsenzklausuren haben die Fachbereiche sicherzustellen, dass das geltende Hygienekonzept der Hochschule Harz umgesetzt wird. Soweit zur Umsetzung des Hygienekonzepts notwendig, können Umfang und Bearbeitungsdauer von Präsenzklausuren reduziert werden.

4.) Für alle als Präsenzklausuren geplante Prüfungen muss bis zum 19.02.2021 eine alternative Prüfungsform vorbereitet und bekannt gemacht werden, die dann eingesetzt wird, wenn Präsenzklausuren gemäß Punkt 2 nicht durchgeführt werden können.

5.) Für Studierende mit Härtefallanträgen und Studierende, die sich außerhalb des Landkreises Harz im Praktikum befinden, müssen alternative Prüfungsformen angeboten werden. Die Prüfungen können in begründeten Fällen in anderen Formaten durchgeführt werden als bei Ausfall der Präsenzklausuren nach Punkt 4.

6.) Die Fachbereiche prüfen die Möglichkeiten der Anwendung der Fernprüfungsverordnung des Landes Sachsen-Anhalt und teilen dem Rektorat bis zum 12.02.2021 mit, ob eine Umsetzung in der Hochschule Harz erwünscht ist.

Hinweis:

Der Senatsbeschluss vom 14.10.2020 erlaubt es, Prüfungen, für die nach Prüfungs- oder Studienordnungen die Prüfungsform „Klausur“ vorgesehen ist, als „mündliche Prüfung“, „Hausarbeit“, „Referat“, „Projektarbeit“ oder „Entwurfsarbeit“ durchzuführen – auch in digitaler Form. Bewährt haben sich insbesondere Hausarbeiten mit kurzen Bearbeitungszeiten (2-4 Stunden) und Online-Abwicklung über Stud.IP oder ILIAS ggf. auch begleitet von einer Videokonferenz (s. https://www.hs-harz.de/digitale-pruefung/).

 


Update Senatsbeschluss 27.01.2021

Im Sommersemester 2021 ist der Hochschulbetrieb weiterhin von der Corona-Pandemie betroffen. Um auch in dieser weiterhin außerordentlichen Situation insbesondere den Lehr- und Studienbetrieb möglichst verantwortungsbewusst durchführen zu können und ein Studium unter den Bedingungen der Pandemie reibungslos zu ermöglichen, hat der Senat der Hochschule Harz für das Sommersemester 2021 folgenden Beschluss gefasst:

Die Regelungen der Bachelorprüfungsordnung sowie der Masterprüfungsordnungen sind anzuwenden. Folgende Ausnahmen und Abweichungen gelten für das Sommersemester 2021:

Für die Lehre gilt:

Es ist nicht ausgeschlossen, dass der Lehrbetrieb ab dem 7. April 2021 zunächst weiterhin online stattfinden wird. Sobald es das Pandemiegeschehen erlaubt, strebt die Hochschule Harz Präsenzlehre an. Auch wenn Präsenzveranstaltungen möglich werden, muss die Möglichkeit für die Studierenden aufrechterhalten werden, auch weiterhin virtuell an den Lehrveranstaltungen teilzunehmen. Inhalte von Präsenzveranstaltungen müssen daher auch digital verfügbar sein. Dies kann zum Beispiel durch eine Live-Übertragung (hybride Lehre) oder eine Aufzeichnung erfolgen. Ausgenommen von dieser Regel sind Lehrveranstaltungen, welche nicht oder nur mit unvertretbarem Aufwand gestreamt oder aufgezeichnet werden können und in denen die vollzählige Anwesenheit gegeben ist (bspw. Projektveranstaltungen/Laborpraktika in kleinen Gruppen).

Online-Lehrveranstaltungen sollen den didaktischen Anforderungen an die Hochschullehre gerecht werden. Neben Materialien zum Selbststudium sind in angemessenem Umfang synchrone Angebote durchzuführen.

Für Prüfungen gilt:

Studierende haben die Möglichkeit, Abschlussarbeiten auch per E-Mail anzumelden und fristwahrend abzugeben (gebundene Exemplare sollten dann innerhalb von 2 Wochen nach dem Abgabetermin nachgereicht werden). Bitte senden Sie die Abschlussarbeit per E-Mail an beide Prüfenden und an die für Sie zuständige Mitarbeiterin des Dezernats für studentische Angelegenheiten. Die in den Studien- und Prüfungsordnungen festgesetzten Bearbeitungszeiten bleiben unverändert; bei Erkrankung/ Quarantäne/ Bibliotheksschließungen o.ä. kann eine Verlängerung der Bearbeitungszeit nach den Regelungen der Prüfungsordnungen beantragt werden.

Wo Studien- und Prüfungsordnungen Eigenständigkeitserklärungen vorschreiben, ist ein Scan oder Foto der handschriftlich unterschriebenen Eigenständigkeitserklärung beizufügen.

Mündliche Prüfungen und BA-/MA-Kolloquien können per Videokonferenz durchgeführt werden, sofern alle Beteiligten (Erst- und Zweitprüfer:in, Studierende:r) einverstanden sind. Details der Durchführung regeln die Fachbereiche für ihren Zuständigkeitsbereich.

Referate können in Lehrveranstaltungen, die hybrid oder nur online stattfinden, auch online stattfinden.

Die Dozent(inn)en sollten – wo immer dies nach der einschlägigen Studienordnung möglich und sinnvoll ist – im Sommersemester 2021 andere Prüfungsleistungen als die Prüfungsform „Klausur“ festlegen. Wo Prüfungs- oder Studienordnungen nur die Prüfungsform „Klausur“ zulassen, kann diese durch die alternative Prüfungsformen „mündliche Prüfung“, „Hausarbeit“, „Referat“, „Projektarbeit“ oder „Entwurfsarbeit“ – ggf. auch in digitaler Form – ersetzt werden.

3. Für den Rücktritt von angemeldeten Prüfungen gilt:

Die Studierenden treten selbständig von der angemeldeten Prüfung vor Antritt der Prüfung online im Portal Prüfungsanmeldung zurück.

Bei Nichteinhaltung der Frist erfolgt eine Verbuchung der angemeldeten Prüfung in eine „5,0“ oder „n.b.“ für ein Nichterscheinen.

Auf die Beibringung der Bescheinigung wegen Prüfungsunfähigkeit (Attest) und der Abforderung eines Amtsärztlichen Attests für den Rücktritt von angemeldeten Prüfungen wird verzichtet.

Für Praktika gilt:

Im Sommersemester 2021 absolvierte Praktika können auch dann voll anerkannt werden, wenn sie nicht vollständig absolviert werden konnten. Die Einzelheiten regeln und entscheiden die Fachbereiche.

Für Schriftform gilt:

In allen Fällen, in denen die Schriftform durch Regelungen der Hochschule vorgeschrieben oder hochschulüblich ist, genügt die Übersendung eines Scans oder Fotos des handschriftlich unterschriebenen Schriftstücks per E-Mail an die zuständige Person/Stelle der Hochschule. Eine Nachreichung des Originals ist nicht notwendig und nicht erwünscht.

Diese Regelungen gelten für das Sommersemester 2021. Entgegenstehende Regelungen der Hochschule Harz sind in dieser Zeit nicht anzuwenden.


Update - Rektoratsbeschluss vom 7. Januar 2021:

Vor dem Hintergrund des Beschlusses der Bundeskanzlerin mit den Regierungs­chefinnen und Regierungschefs der Länder vom 5. Januar 2021 (Verlängerung und Ver­schärfung des Lockdowns bis zum 31. Januar 2021) sowie der aktuellen Empfeh­lung des Gesundheitsamtes des Landkreises Harz, keine Präsenzprüfungen durch­zu­führen, beschließt das Rektorat der Hochschule auf Basis des Senatsbeschlusses vom 29.12.2020 nach Beratung und mit Zustimmung der erweiterten Dekanerunde für den weiteren Ablauf der Prüfungsphase im Wintersemester 2020/21 die folgenden Regelungen:

1. Die Fachbereichsleitungen werden aufgefordert sicherzustellen, dass in der Zeit vom 10. Januar bis 30. Januar 2021 keinerlei Präsenzklausuren stattfinden und in diesem Zeitraum auch andere Prüfungen möglichst ohne Präsenz der Studie­renden an der Hochschule durchgeführt werden. Im Rahmen der bestehenden Regelungen sollen geplante Präsenzklausuren vordringlich durch andere Prüfungsformen ersetzt werden.

2. Prüfungen, die sich nicht bis zum 30. Januar 2021 durchführen lassen, können im Zeitraum vom 8. bis 26. März 2021 durchgeführt werden. Ersatztermine sind bis zum 15. Februar 2021 von den Fachbereichen bekannt zu geben.

3. Die Fachbereichsleitungen treffen Vorkehrungen für den Fall, dass auch in diesem Ausweichzeitraum pandemiebedingte Einschränkungen bestehen.

4. Für alle Präsenzprüfungen gilt grundsätzlich, dass Studierenden, die auf Antrag an den Prüfungsausschuss ihres Fachbereichs glaubhaft machen, dass es ihnen nicht möglich oder nicht zumutbar ist, an diesen teilzunehmen, eine alternative Form der Prüfung angeboten werden muss.


Update - Senatsbeschluss vom 29. Dezember 2020:

Der Senatsbeschluss vom 16.12.2020 wird wie folgt modifiziert (Änderungen/Ergänzungen fett):

1. Auf Grund der Lockdown-Verschärfungen für die Zeit bis zum 10. Januar 2021 finden in der Zeit vom 4. bis 8. Januar 2021 keine Präsenzklausuren statt. Statt dieser Präsenzklausuren sind entweder (im Rahmen der bestehenden Regelungen) andere Prüfungsformen zu wählen oder die Präsenz­klausuren auf andere Termine in der Prüfungszeit zu verlegen, z. B. auf Abende oder Samstage. Hierfür wird die Prüfungszeit um einen Tag bis zum 30. Januar 2021 verlängert. Ansonsten werden die Prüfungspläne entsprechend dem Ziel, im Januar 2021 so wenige Präsenzklausuren wie möglich durchzuführen, angepasst. Für Studierende, die auf Antrag an den jeweiligen Prüfungsausschuss glaubhaft machen, dass es ihnen nicht möglich oder nicht zumutbar ist, in der Prüfungsphase vom 11. bis 30. Januar 2021 an Präsenzprüfungen teilzunehmen, ist eine alternative Prüfungsform im Rahmen einer Nichtpräsenz-Prüfung nach Möglichkeit in diesem Zeitraum anzubieten.

2. Sollten Präsenzklausuren in der Zeit vom 11. Januar 2021 bis zum 30. Januar 2021 auf Grund von Auswirkungen der Pandemiesituation nicht durchführbar sein, finden die Prüfungen der betref­fenden Lehrveranstaltungen im Zeitraum zwischen dem 8. bis 26. März 2021 – dann möglichst in Form von Nichtpräsenz-Prüfungen – statt, deren Form die Prüfenden festlegen können. Die Feststellung, dass Präsenzklausuren in bestimmten Zeiträumen nicht durchführbar sind, trifft das Rektorat nach Anhörung der erweiterten Dekanesitzung. Für Studierende, die auf Antrag an den jeweiligen Prüfungs­ausschuss glaubhaft machen, dass es ihnen nicht möglich oder nicht zumutbar ist, vom 8. bis 26. März 2021 an Präsenzprüfungen teilzunehmen, ist eine alternative Prüfungsform im Rahmen einer Nichtpräsenz-Prüfung nach Möglichkeit in diesem Zeitraum anzubieten.

3. Der Senat begrüßt, dass entsprechend dem Senatsbeschluss vom 16.12.2020 die Prüfungspläne insbesondere im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften angepasst wurden, um die Zahl der Prä­senz­klausuren, die im Januar 2021 geplant sind, deutlich zu senken.

4. Problematisch bleibt nach dem Stand der Prüfungsplanung im Fachbereich Wirtschaftswissen­schaften vom 21.12.2020 die große Zahl von Präsenzklausuren mit vielen Teilnehmer(inne)n, welche zu einer hohen Personendichte führen kann. Dies stellt in der aktuellen Pandemiesituation auf Grund der möglichen Kontakte der Studierenden auch vor und nach den Prüfungen ein beson­deres Risiko dar. Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften wird darauf hingewiesen, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, die Zahl dieser Prüfungen stark zu reduzieren, auf weitere Räume zurückzugreifen und/oder in Absprache mit der Pandemiebeauftragten der Hochschule das Risiko von Infektionen vor, während und nach den Prüfungen zu minimieren. Sollten die Gesundheitsbehörden zudem Höchstwerte hinsichtlich der Zahl an Studierenden benennen, die sich gleichzeitig auf dem Campus aufhalten dürfen, sind diese Werte bei der Planung von Präsenzprüfungen zu beachten.


 

Folgende Regelung gilt dann auch für die Prüfungszeit bis 31. März 2021 (vergl. Senatsprotokoll v. 18.11.2020):

Klausuren und klausurersetzende Kurzhausarbeiten, die in der Prüfungszeit erbracht worden sind und mit der Bewertung „nicht ausreichend (5,0)“ benotet sind, werden als Rücktritt von der Prüfung gewertet – nicht als Fehlversuch. Dies gilt jedoch nicht, wenn die Bewertung „nicht ausreichend (5,0)“ aufgrund einer Täuschungshandlung zustande gekommen ist.

 


Update vom 27. November 2020

Das Rektorat der Hochschule hat gestern auf Grund der Bund-/Länder-Regelungen vom 25.11.2020 in Verbindung mit dem diesbezüglichen Senatsbeschluss vom 18.11.2020 vereinbart, dass die aktuell geltenden Regelungen des Rektoratsbeschlusses vom 29.10.2020, insbesondere zur Online-Lehre, für den Dezember 2020 verlängert werden. Hinzu kommt lediglich in Umsetzung der Bund-/Länder-Regelung, dass innerhalb von Gebäuden der Hochschule ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen ist. Dies gilt nicht am Platz, sofern ein Abstand von 1,5 Metern zu weiteren Personen sicher eingehalten werden kann.


Update vom 18. November 2020

Zusätzlich zu dem Senatsbeschluss v. 14.10.2020 hat der Akademische Senat der HS Harz am 18.11.2020 folgende Regelung für die Prüfungszeit im Januar 2021 getroffen:

Klausuren und klausurersetzende Kurzhausarbeiten, die in der Prüfungszeit (Januar 2021) erbracht worden sind und mit der Bewertung „nicht ausreichend (5,0)“ benotet sind, werden als Rücktritt von der Prüfung gewertet – nicht als Fehlversuch. Dies gilt jedoch nicht, wenn die Bewertung „nicht ausreichend (5,0)“ aufgrund einer Täuschungshandlung zustande gekommen ist.


Beschluss des Senats vom 14.10.2020

Im Wintersemester 2020/2021 ist der Hochschulbetrieb weiterhin von der Corona-Pandemie betroffen. Um auch in dieser weiterhin außerordentlichen Situation insbesondere den Lehr-,Studien- und Prüfungsbetrieb möglichst verantwortungsbewusst durchführen zu können und ein Studium unter den Bedingungen der Pandemie reibungslos zu ermöglichen, trifft der Senat der Hochschule Harz für das Wintersemester 2020/2021 folgenden Beschluss:

Die Regelungen der Bachelorprüfungsordnung sowie der Masterprüfungsordnungen sind anzuwenden. Folgende Ausnahmen und Abweichungen gelten für das Wintersemester 2020/2021:

1. Für Prüfungen gilt:

  • Studierende haben die Möglichkeit, Abschlussarbeiten auch per E-Mail anzumelden und fristwahrend abzugeben (gebundene Exemplare sollten dann innerhalb von 2 Wochen nach dem Abgabetermin nachgereicht werden). Bitte senden Sie die Abschlussarbeit per E-Mail an beide Prüfenden und an die für Sie zuständige Mitarbeiterin des Dezernats für studentische Angelegenheiten. Die in den Studien- und Prüfungsordnungen festgesetzten Bearbeitungszeiten bleiben unverändert; bei Erkrankung/ Quarantäne/ Bibliotheksschließungen o.ä. kann eine Verlängerung der Bearbeitungszeit nach den Regelungen der Prüfungsordnungen beantragt werden. Hinweis: Digitale Dokumente sollten möglichst als PDF Datei eingereicht werden. Programme, mit denen man mehrere PDFs  erstellen und zusammenführen kann, finden Studierende, indem sie in einer Suchmaschine ihrer Wahl nach "pdf zusammenfügen freeware" suchen.
     
  • Wo Studien- und Prüfungsordnungen Eigenständigkeitserklärungen vorschreiben, ist ein Scan oder Foto der handschriftlich unterschriebenen Eigenständigkeitserklärung beizufügen.
     
  • Mündliche Prüfungen und BA-/MA-Kolloquien können per Videokonferenz durchgeführt werden, sofern alle Beteiligten (Erst- und Zweitprüfer*in, Studierende*r) einverstanden sind. Details der Durchführung regeln die Fachbereiche für ihren Zuständigkeitsbereich.
     
  • Referate können in Lehrveranstaltungen, die hybrid oder nur online stattfinden, auch online stattfinden.
     
  • Die Dozent(inn)en sollten – wo immer dies nach der einschlägigen Studienordnung möglich und sinnvoll ist – im Wintersemester 2020/2021 andere Prüfungsleistungen als die Prüfungsform „Klausur“ festlegen. Wo Prüfungs- oder Studienordnungen nur die Prüfungsform „Klausur“ zulassen, kann diese durch die alternative Prüfungsformen „mündliche Prüfung“, „Hausarbeit“, „Referat“, „Projektarbeit“ oder „Entwurfsarbeit“ – ggf. auch in digitaler Form – ersetzt werden.

2. Für den Rücktritt von angemeldeten Prüfungen gilt:

  • Die Studierenden treten selbständig von der angemeldeten Prüfung bis spätestens einen Tag vor Antritt der Prüfung online im Portal Prüfungsanmeldung zurück.
     
  • Bei Nichteinhaltung der Frist erfolgt eine Verbuchung der angemeldeten Prüfung in eine „5,0“ oder „n.b.“ für ein Nichterscheinen.
     
  • Auf die Beibringung der Bescheinigung wegen Prüfungsunfähigkeit (Attest) und der Abforderung eines Amtsärztlichen Attests für den Rücktritt von angemeldeten Prüfungen wird verzichtet.

3. Im Übrigen gelten folgende Bestimmungen des Beschlusses des Senats vom 26. März 2020 fort:

  • Fristwarnungen (ehem. Sollanmeldungen) aus dem Sommersemester 2020 werden verschoben auf das Sommersemester 2021; alle Sollanmeldungen aus dem Wintersemester 2020/21 werden verschoben auf das Wintersemester 2021/22.
     
  • In allen Fällen, in denen die Schriftform durch Regelungen der Hochschule vorgeschrieben oder hochschulüblich ist, genügt die Übersendung eines Scans oder Fotos des handschriftlich unterschriebenen Schriftstücks per E-Mail an die zuständige Person/Stelle der Hochschule. Eine Nachreichung des Originals ist nicht notwendig und nicht erwünscht.

4. Diese Regelungen gelten für das Wintersemesters 2020/2021. Entgegenstehende Regelungen der Hochschule Harz sind in dieser Zeit nicht anzuwenden.

Aktuelle Regelungen des Landes/Informationen des Landkreises Harz

 

Zweite Verordnung zur Änderung der Neunten SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung des Landes Sachsen-Anhalt.

Die Hochschule hat Vorkehrungen zum Infektionsschutz getroffen. Außerdem steht die Hochschulleitung im Kontakt mit den zuständigen Behörden, dem Gesundheitsamt und den zuständigen Ministerien.

Eventuelle Verfügungen der zuständigen Ämter und den daraus resultierenden Folgen werden auf der Arbeitssicherheitswebsite der Hochschule Harz kommuniziert. Weitere tagaktuelle Informationen erhalten Sie auf den Webseiten des Bundesministeriums für Gesundheit, Ministeriums für Arbeit, Soziales und Integration Sachsen Anhalt sowie des Robert Koch-Instituts (RKI).

Das Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt hat zusätzlich eine Telefon-Hotline zum Corona-Virus eingerichtet: (0391) 2 56 4 - 222.

Des Weiteren hat der Landkreis Harz ein Bürgertelefon eingerichtet. Unter der Nummer (03941) 59 70 55 55 können Sie Fragen zum Coronavirus und zur Situation im Landkreis Harz gestellt werden. Zusätzliche Informationen zur Infektionslage im Landkreis erhalten Sie hier.

Hygienerichtlinien an der Hochschule

Bitte denken Sie an allgemein gültige Hygieneanforderungen für Virusinfektionen.

Mund-Nasen-Bedeckung: Alle Personen haben innerhalb der Räume der Hochschule permanent eine Mund-/Nase-Bedeckung zu tragen. Ausnahme: an den zugewiesenen Plätzen dürfen Studierende bei Lehrveranstaltungen die Mund-/Nase-Bedeckung abgenommen werden. MitarbeiterInnen dürfen die Mund-Nasen-Bedeckungen in ihren Büros ablegen. Für MitarbeiterInnen der Hochschule Harz werden medizinische Masken im Sekretriat des Rektorats und der jeweiligen Dekanate vorgehalten.

Zudem werden die Maßnahmen zum Schutz gegen den Coronavirus auf vier Säulen gestellt:

Vorabdesinfektion: Die Fachbereiche stellen Flächendesinfektionsmittel zur Verfügung, so dass jede/r TeilnehmerIn einer Veranstaltung (Lehre, Labor, Beratungen etc.) seinen Bereich vorab desinfiziert. Das Flächendesinfektionsmittel hat eine Einwirkzeit von 3 min. Für sonstige Einrichtungen ist das Vorabdesinfektionsmittel über das Sekretariat des Rektorats erhältlich.

Teilnehmertracking: In diesem Semester nutzen wir das System Tisch.Im. An den Räumlichkeiten (den Türschildern außen an den Türen) der HS Harz befinden sich QR Codes zum Scannen. Jede/r TeilnehmerIn eines Meetings/einer Lehrveranstaltung muss sich vor Betreten des Raumes durch Scannen einbuchen. Bitte folgen Sie den entsprechenden Anweisungen auf der Website, welche sich nach Scannen des QR-Codes öffnet. TeilnehmerInnen ohne Möglichkeit, den QR Code zu scannen, nutzen die Zusatzinformationen unterhalb des QR-Codes. Nach Verlassen des Raumes müssen Sie sich nicht wieder ausscannen.

Stoßlüften: Lüften Sie alle 45 min in den Räumlichkeiten für 3-5 min. Bitte achten Sie dabei auf Stoßlüften und kippen Sie das Fenster nicht an, um einen ausreichenden Luftaustausch zu gewährleisten. In Räumlichkeiten mit raumlufttechnischen Anlagen (Zuluft/Abluft) erfolgt der Luftaustausch automatisch.

Abstand halten: Im Wintersemeter gilt weiterhin die Maßgabe, immer wenn es möglich ist, Abstand zueinander (1,5 m) zu halten. Nur in Ausnahmefälle sollte dieser unterschritten werden, dann muss jedoch eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.


 

Stand: 31.03.2021