Familienfreundliche Hochschule

Hochschule Harz tritt Best-Practice-Club „Familie in der Hochschule“ bei

Nach dem Abschluss des audits familiengerechte hochschule im Herbst 2018 ist die Hochschule Harz dem Best-Practice-Club „Familie in der Hochschule“ beigetreten. In dem Zusammenschluss von aktuell 110 Hochschulen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wurde der Hochschule Harz mit der Georg-August-Universität Göttingen eine Hochschulpatin zugeteilt, die bei Fragen zur Seite steht. Der Austausch und das voneinander Lernen stehen im Mittelpunkt – auch beim Erreichen der neuen Ziele.

Seit Beginn der ersten Zertifizierungen ist viel passiert. Hochschul-Rektor Prof. Dr. Folker Roland nennt als Beispiele die vertraglich abgesicherte Kinderbetreuung während der Tagesrandzeiten, eine angepasste Prüfungsordnung zur besseren Vereinbarkeit von Studium und Familie, die Einrichtung von Still- und Wickelräumen an beiden Hochschulstandorten und deren Erweiterung durch attraktive Spieleboxen. „Darüber hinaus ist es uns wichtig, die Zufriedenheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu stärken sowie die Attraktivität der Hochschule als familienfreundlicher Arbeitgeber weiter zu erhöhen“, so der Hochschulleiter. Eine flexible Gleitzeitregelung, kurze Abstimmungswege sowie ein buntes Veranstaltungsprogramm mit einem hohen Anteil familienfreundlicher Angebote – von der KinderHochschule, über das Campusfest, bis hin zur Teddy-Klinik – sind schon jetzt tragende Säulen.

Für die Zukunft hat sich die Hochschule Harz im Rahmen der neuen Clubmitgliedschaft viel vorgenommen:

  • Einrichtung eines Familienbüros als Anlaufstelle für Studierende und Beschäftigte mit Kind oder Pflegeaufgaben
  • Weiterentwicklung von Angeboten zur Beratung und Unterstützung vor, während und nach der Elternzeit
  • Entwicklung eines Angebots von Unterstützungsleistungen für akut auftretende Betreuungsbedarfe
  • Etablierung eines Eltern-Kind-Treffs mit wechselnden Beratungsangeboten

"Wir zielen mit unserem Engagement darauf ab, die Bedingungen für studierende Eltern und Mitarbeiter/innen mit Familienpflichten weiter zu verbessern." 

 

Prof. Dr. Folker Roland, Rektor

Kathrin Teichmann

Referentin für die Gleichstellungsarbeit

Projektmitarbeiter
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