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            <title>Hochschule Harz - RSS</title>
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                <copyright>Hochschule Harz</copyright>
            
            <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 02:50:48 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Thu, 14 Oct 2021 10:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>Integrationsakteure diskutieren in der Tagung „Integration jenseits der Zentren“ über Erfahrungen und Herausforderungen in ländlichen Räumen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/forschung/ausgewaehlte-forschungsprojekte/erasmi/news/integrationsakteure-diskutieren-in-der-tagung-integration-jenseits-der-zentren-ueber-erfahrungen-und-herausforderungen-in-laendlichen-raeumen</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Wir sind ja nicht in Berlin oder Hamburg!“, „Man kann Magdeburg nicht mit Wernigerode vergleichen…“ Solche und ähnliche Aussagen sind in der Diskussion mit Integrationsakteuren regelmäßig zu hören. Das liegt daran, dass die Integration von Geflüchteten und Migrant*innen in ländlichen Räumen von spezifischen Herausforderungen wie erschwerter Mobilität und fehlenden Angebotsstrukturen geprägt ist. Umso wichtiger scheint es, dass sich Integrationsakteure, die vorrangig in ländlichen Räumen aktiv sind, untereinander vernetzen, Erfahrungen austauschen und gemeinsam Handlungswissen generieren. Im zweitägigen Workshop <strong>„Integration jenseits der Zentren: Erfahrungen und Herausforderungen für ländliche Räume“ (23./24.9.2021) </strong>diskutierten Vertreter*innen von Projekten, Vereinen und Initiativen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt (darunter auch das ERASMI-Projekt), Bayern und Schleswig-Holstein im Schloss Ettersburg (Thüringen) darüber, wie gute Beispiele von Integration sowohl aus ländlichen Kommunen als auch aus größeren Städten an (anderen) Orten im ländlichen Raum adaptiert und weiterentwickelt werden können. Als zentrale Herausforderungen wurden genannt:</p><ul> 	<li>Gewinnung von Ehrenamtlichen</li> 	<li>Online-Beratungsformate für die Zielgruppe der Migrant*innen, die nicht durchgehend technisch gut ausgerüstet und versiert in der Anwendung ist</li> 	<li>zum Teil fehlenden Beratungsangebote, zum Beispiel für spezifische Zielgruppen wie queere Geflüchtete</li> 	<li>lange Wegstrecken und begrenzte Freizeitmöglichkeiten</li> 	<li>ländlicher Raum als „zweite Wahl“ beim Wohnort und Abwanderung insbesondere gut qualifizierter Migrant*innen in die Großstädte</li> 	<li>schlechtere Akzeptanz bei den „Alteingesessenen“ und fehlende Aufnahme in die Dorfgemeinschaft, zum Teil spürbare Ausgrenzung</li> </ul><p>Einfache Lösungen seien nicht zu finden, aber doch viel Engagement und Kompetenz, um Unterstützungsstrukturen zu schaffen und aufrechtzuerhalten. Einig waren sich alle Teilnehmenden darüber, dass es auch in ländlichen Räumen viele innovative und kreative Angebote von und für Migrant*innen und Geflüchtete gibt und sich Akteure regelmäßig austauschen und gegenseitig bestärken sollten. Weitere Ansätze seien auch, in urbanen Räumen erprobte Ideen auf ihre Umsetzbarkeit in Kleinstädten zu prüfen und Angebote mobil zu unterbreiten, also nicht auf lediglich einen Standort beschränkt zu bleiben. Ein gutes Beispiel ist das Projekt „Grand Beauty on Tour“, das als interkultureller Schönheitssalon in diesem Jahr eine Sommertour durch sächsische Kleinstädte durchführte und so zahlreiche Begegnungsmöglichkeiten schuf.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 08 Jul 2021 13:39:29 +0200</pubDate>
                        <title>Kompendium guter Praxis der netzwerkbasierten Zusammenarbeit auf Deutsch und Englisch veröffentlicht</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/forschung/ausgewaehlte-forschungsprojekte/erasmi/news/kompendium-guter-praxis-der-netzwerkbasierten-zusammenarbeit-auf-deutsch-und-englisch-veroeffentlicht</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="ERASMIBodyText">Die netzwerkbasierte Zusammenarbeit von Akteuren mit unterschiedlichen institutionellen und persönlichen Zugehörigkeiten gilt als ein vielversprechender strategischer Ansatz für eine erfolgreiche Integration und Inklusion von Migrant*innen und Geflüchteten. Um interessante und innovative Netzwerkansätze vorzustellen, hat das ERASMI-Projekt ein Kompendium guter Praxis erstellt. Dieses Kompendium bietet eine vergleichende Analyse und ausgewählte Fallstudien auf der Grundlage der Auswertung einer europaweiten Befragung von 55 Netzwerken im Handlungsfeld der Integration von Migrant*innen und Geflüchteten und zeigt die Vielfalt der Ansätze, die zu einer erfolgreichen netzwerkbasierten Zusammenarbeit führen können. Als wesentliche Erfolgsfaktoren wurden identifiziert:</p><ul> 	<li class="ERASMIBodyText">Sicherstellung einer angemessenen internen und externen Kommunikation,</li> 	<li class="ERASMIBodyText">professionelle Koordination und ein effektives Netzwerkmanagement,</li> 	<li class="ERASMIBodyText">etablierte Maßnahmen zur nachhaltigen Entwicklung und Verstetigung,</li> 	<li class="ERASMIBodyText">eine heterogene Zusammensetzung und partizipative Gestaltung des Netzwerks sowie</li> 	<li class="ERASMIBodyText">die Fähigkeit, externe Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen.</li> </ul><p class="ERASMIBodyText">Das Kompendium kann hier heruntergeladen werden: <a href="https://www.erasmi.info/download/3647/" target="_blank" rel="noreferrer">Deutsch</a> |<a href="https://www.erasmi.info/download/3593/" target="_blank" rel="noreferrer">Englisch</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 03 Jun 2021 13:34:00 +0200</pubDate>
                        <title>ERASMI-Team mit Konferenzbeiträgen für die Nachwuchswissenschaftler*innenkonferenz 2020/21</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/forschung/ausgewaehlte-forschungsprojekte/erasmi/news/erasmi-team-mit-konferenzbeitraegen-fuer-die-nachwuchswissenschaftlerinnenkonferenz-2020-21</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Stefan Apitz und Robin Radom, Wissenschaftliche Mitarbeiter im ERASMI-Team der Hochschule Harz, waren mit einem <a href="https://www.hs-harz.de/dokumente/extern/Forschung/Projektwebseiten/ERASMI/189_WS5_Netzwerkbasierte_Zusammenarbeit_Integration_Sachsen_Anhalt.pdf">Vortrag</a> und einem Beitrag im <a href="https://www.eah-jena.de/fileadmin/user_upload/eah-jena.de/forschung/Promovenden/NWK/Tagungsband_NWK2021.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Tagungsband</a> zum Thema „Herausforderungen und Lösungsansätze bei der Zusammenarbeit von Akteuren der Flüchtlingsintegration in Sachsen-Anhalt“ &nbsp;an der <a href="https://www.eah-jena.de/forschung/graduiertenfoerderung/nwk2020" target="_blank" rel="noreferrer">virtuellen Nachwuchswissenschaftler*innenkonferenz 2020/21 der ostdeutschen Fachhochschulen in Jena</a> beteiligt.</p>
<p>Entstanden sind die Beiträge im Rahmen der Forschungsprojekte <a href="https://www.hs-harz.de/forschung/ausgewaehlte-forschungsprojekte/integrif-ii/" target="_blank">IntegriF II</a> und <a href="https://www.hs-harz.de/forschung/ausgewaehlte-forschungsprojekte/erasmi/" target="_blank">ERASMI</a>, die seit 2017 unter der Leitung von <a href="https://www.hs-harz.de/bapfelbaum/zur-person/" target="_blank">Prof. Dr. Birgit Apfelbaum</a> am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz in enger Zusammenarbeit mit Integrationsakteuren aus der Praxis durchgeführt werden. Die Beiträge rekonstruieren auf der Grundlage von Interviews und Gruppendiskussionen die Wahrnehmung der Zusammenarbeit von Integrationsakteuren aus Sachsen-Anhalt.&nbsp; Dabei wird herausgestellt, dass in Sachsen-Anhalt insbesondere aufgrund von etablierten organisierten kommunalen Integrationsnetzwerken eine gute Zusammenarbeit zwischen den Akteuren zu bestehen scheint. Als potenziell problematisch identifizieren die Autoren hingegen ein latentes Konfliktpotenzial zwischen Haupt- und Ehrenamtlichen sowie eine als unübersichtlich wahrgenommene Akteurslandschaft mit einem Stadt-Land-Gefälle. Weitergehend wird ein Workshop-Format vorgestellt, dass als ein möglicher Praxisansatz zur Stärkung heterogener Akteursnetzwerke mit dem Ziel der Förderung von Netzwerkkompetenzen eingeordnet werden kann. Die Workshops werden inzwischen regelmäßig am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz veranstaltet und im Anschluss für eine Weiterentwicklung des Formats evaluiert.</p>
<p class="ERASMIBodyText">Weitere Informationen zur netzwerkbasierten Zusammenarbeit bietet neben dem <a href="https://www.eah-jena.de/fileadmin/user_upload/eah-jena.de/forschung/Promovenden/NWK/Tagungsband_NWK2021.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Tagungsband</a> auch das kürzlich vom ERASMI-Team veröffentliche <a href="https://www.erasmi.info/download/3647/" target="_blank" rel="noreferrer">Kompendium guter Praxis der netzwerkbasierten Zusammenarbeit im Handlungsfeld Migration und Integration</a><strong>.</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 09 Dec 2020 09:00:01 +0100</pubDate>
                        <title>Erneutes Treffen des ERASMI-Netzwerks im virtuellen Raum</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/forschung/ausgewaehlte-forschungsprojekte/erasmi/news/erneutes-treffen-des-erasmi-netzwerks-im-virtuellen-raum</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuellen Einschränkungen durch Covid-19 sind eine große Herausforderung für netzwerkbasierte Kooperationen im Handlungsfeld der Integration von Geflüchteten und Migrant*innen in Sachsen-Anhalt. Um dennoch einen Austausch zwischen diskussionsfreudigen Akteuren zu ermöglichen, fand am 1. Dezember 2020 erneut ein ERASMI-Workshop am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz als Videokonferenz statt, an dem sich mehr als 20 Akteure aus öffentlicher Verwaltung, Freier Wohlfahrtspflege, Landesprojekten und diversen Integrationsnetzwerken beteiligten. Im Fokus der Veranstaltung stand diesmal die Netzwerkarbeit selbst. So präsentierte das Team des ERASMI-Projekts der Hochschule Harz Erfolgsfaktoren netzwerkbasierter Kooperation als Ergebnis einer europaweiten Online-Befragung zur Erhebung von Beispielen guter und innovativer Netzwerkarbeit. Eines der ausgewählten Beispiele guter Praxis ist das Netzwerk für Integration der Landeshauptstadt Erfurt, das im Anschluss von der Geschäftsführerin Rebecca Heintz vorgestellt wurde. Sie verdeutlichte die identifizierten Erfolgsfaktoren und Herausforderungen an Ihrem Netzwerk und bot den Teilnehmer*innen einen spannenden „Blick über den Tellerrand“ nach Thüringen.</p>
<p>Im Anschluss an die beiden Impulsbeiträge diskutieren die Teilnehmer*innen in drei Arbeitsgruppen über in der eigenen Netzwerkarbeit wahrgenommene Erfolgsfaktoren, Herausforderungen und genutzte Tools. Dabei bestätigten und ergänzten sie die Ergebnisse der Untersuchung des ERASMI-Projekts. Als Erfolgsfaktor hervorgehoben wurden in der Diskussion u.a. gute persönliche Kontakte, basierend auf Vertrauen und regelmäßiger Kommunikation. Die Netzwerke führen dabei zu verlässlichen Arbeitskontakten untereinander und ermöglichen einen Austausch auf Augenhöhe zwischen staatlichen und nichtstaatlichen Akteuren. Die oftmals in der Koordination als herausfordernd wahrgenommene heterogene Zusammensetzung der Netzwerke ist in dem komplexen Handlungsfeld der Integration ein wesentlicher Faktor für den Erfolg. Daher wird insbesondere eine stärkere Einbindung der bisher in Netzwerkstrukturen eher unterrepräsentierten Gruppe der Migrant*innen, Geflüchteten sowie deren Selbstorganisationen als wünschenswert angesehen. Das ERASMI-Projekt möchte auch weiterhin regionalen Akteuren im Bereich von Migration und Flucht regelmäßig ein (digitales) Forum zum Erfahrungsaustausch bieten, weshalb eine Fortsetzung des Formats im Jahr 2021 geplant ist.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 09 Nov 2020 09:25:00 +0100</pubDate>
                        <title>Auszeichnung für ERASMI-Mitarbeiter</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/forschung/ausgewaehlte-forschungsprojekte/erasmi/news/auszeichnung-fuer-erasmi-mitarbeiter</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Eine besondere Ehrung erhielt Robin Radom, Absolvent des Master-Studiengangs Public Management an der Hochschule Harz und wissenschaftlicher Mitarbeiter im ERASMI-Projekt. Seine Masterarbeit zum Thema „Netzwerke der Arbeitsmarktintegration in einem integrierten Flüchtlingsmanagement“ wurde während der <a href="http://www.rkhoed.de/2020/10/20/pramierung-der-besten-arbeiten-hochschulen-fur-den-offentlichen-dienst-zeigen-wissenschaftliches-potenzial/" target="_blank" rel="noreferrer">Herbstkonferenz der Hochschulen für den öffentlichen Dienst</a> unter 13 eingereichten Arbeiten zur besten Abschlussarbeit 2020 gewählt.</p>
<p>Im Rahmen der Masterarbeit wurde untersucht, welche Herausforderungen und Lösungsansätze, insbesondere im Kontext der aktuellen rechtlichen und konzeptionellen Entwicklungen, bei der Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen in Sachsen-Anhalt bestehen, um anwendungsorientiertes Handlungswissen für relevante Integrationsakteure zu generieren. Ein besonderer Fokus lag auf der Ermittlung der (Qualität der) netzwerkbasierten Kooperation als zentralem Erfolgsfaktor. Dabei wurde zudem erprobt, welche Erkenntnisse durch die Verwendung von Methoden der qualitativen Netzwerkforschung generiert werden können. Die Ergebnisse der Arbeit sind eine wichtige Grundlage für die weiteren Untersuchungen im ERASMI-Projekt zu Erfolgsfaktoren der netzwerkbasierten Zusammenarbeit.<br> <br> Robin Radom freute sich über die besondere Würdigung und dankt insbesondere Prof. Birgit Apfelbaum und Prof. Christoph Goos vom Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz für die ausgezeichnete Betreuung seiner Arbeit. Eine gemeinsam von Robin Radom und Prof. Birgit Apfelbaum angefertigte Zusammenfassung der Mastarbeit wird mit Beiträgen zu den 12 weiteren eingereichten Arbeiten im kommenden Jahr in einem Sammelband im NOMOS-Verlag veröffentlicht.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 23 Sep 2020 14:16:44 +0200</pubDate>
                        <title>Posterbeitrag für die &quot;Dritte Konferenz des Netzwerks Fluchtforschung&quot;</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/forschung/ausgewaehlte-forschungsprojekte/erasmi/news/teilnahme-an-der-3-konferenz-des-netzwerks-fluchtforschung</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das ERASMI-Projektteam war mit einem <a href="https://www.hs-harz.de/dokumente/extern/Forschung/Projektwebseiten/ERASMI/ERASMI_Konferenzposter_2020.pdf">Poster zum Thema „Erfolgsfaktoren in Integrationsnetzwerken im Handlungsfeld Flüchtlingsintegration“</a> auf der <a href="https://fluchtforschung.net/konferenz2020/flufoko2020/" target="_blank" rel="noreferrer">„Dritten Konferenz des Netzwerks Fluchtforschung: Kontexte von Flucht, Schutz und Alltag Geflüchteter“</a> vertreten, die vom 17.-19. September 2020 coronabedingt als Zoom-Konferenz durchgeführt wurde.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 09 Jul 2020 14:39:00 +0200</pubDate>
                        <title>Diskussion über aktuelle Herausforderungen im Handlungsfeld der Integration von Geflüchteten und Migrant*innen wird auch im virtuellen Raum fortgesetzt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/forschung/ausgewaehlte-forschungsprojekte/erasmi/news/diskussion-ueber-aktuelle-herausforderungen-im-handlungsfeld-der-integration-von-gefluechteten-und-migrant-innen-wird-auch-im-virtuellen-raum-fortgesetzt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind bereits seit drei Jahren verlässliche Anlaufstellen für diskussionsfreudige Akteure im Handlungsfeld der Integration von Geflüchteten und Migrant*innen in Sachsen-Anhalt: Die Workshops der Projekte IntegriF und ERASMI am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz, moderiert von Prof. Dr. Birgit Apfelbaum, Robin Radom und Stefan Apitz. Eine Premiere war lediglich der Ausrichtungsort. Statt wie bei den bisherigen vier Veranstaltungen in den Jahren 2017-2019 am Domplatz in Halberstadt trafen sich die Teilnehmenden am 8. Juli 2020 erstmals im Rahmen einer zweistündigen Videokonferenz und debattierten über aktuelle Herausforderungen der netzwerkbasierten Zusammenarbeit im Kontext von Covid-19.<br> Für viele der mehr als 20 teilnehmenden Akteure aus öffentlicher Verwaltung, Universitäten, Freier Wohlfahrtspflege, Migrantenorganisationen, Privatunternehmen und Landesprojekten im Handlungsfeld ist virtuelle Kommunikation ohnehin seit Monaten ein unverzichtbarer Teil ihres Arbeitsalltags, da Beratungsgespräche mit Geflüchteten und Migrant*innen und der Austausch mit Fachkolleg*innen oft nur noch unter Nutzung digitaler Tools durchgeführt werden konnten. Aus Sicht der Praxis berichtete Christopher Bänecke vom Diakonischen Werk im Kirchenkreis Halberstadt über die Herausforderungen in der Migrationsberatung im Kontext der Pandemie. Neben der Schwierigkeit, das Beratungsangebot für Geflüchtete und Migrant*innen auch ohne persönlichen Kontakt aufrecht zu erhalten, kam insbesondere die für viele Praktiker wesentliche Netzwerkarbeit zu Beginn der Eindämmung zum Erliegen und musste unter Entwicklung „neuer“ Kommunikationsstrukturen wieder etabliert werden. Im Anschluss an den Beitrag diskutierten die Teilnehmenden in drei Kleingruppen über berufliche Herausforderungen, denen sie sich insbesondere zu Beginn der Corona-Beschränkungen stellen mussten, und Lösungsansätze für deren erfolgreiche Bewältigung. Einigkeit besteht darüber, dass auch unter den gegenwärtig nach wie vor erschwerten Bedingungen kooperative Ansätze, sowohl im Rahmen von institutionalisierten Netzwerken als auch in der fallbezogenen Zusammenarbeit, wesentlich zum Erfolg für problemorientierten Wissens- und Erfahrungsaustausch beitragen. Auch der Auf- und Ausbau digitaler Kompetenzen sei eine Chance zur weiteren Professionalisierung im Handlungsfeld.<br> Im Rahmen des ERASMI-Projekts soll regionalen Akteuren im Bereich von Migration und Flucht auch weiterhin regelmäßig ein (digitales) Forum zum Erfahrungsaustausch geboten werden. Die Dokumentation des Workshops finden Sie <a href="https://www.hs-harz.de/dokumente/extern/Forschung/Projektwebseiten/ERASMI/Dokumentation_ERASMI_Workshop_Juli_2020.pdf">hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 20 May 2020 15:20:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschulforschung zu betrieblicher Integration von Geflüchteten in Sachsen-Anhalt in Sammelband veröffentlicht</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/forschung/ausgewaehlte-forschungsprojekte/erasmi/news/hochschulforschung-zu-betrieblicher-integration-von-gefluechteten-in-sachsen-anhalt-in-sammelband-veroeffentlicht</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Eine wichtige Grundlage der Arbeit in ERASMI sind eigene wissenschaftliche Studien der Projektmitarbeiter zu Fluchtmigration in Sachsen-Anhalt. Im Rahmen einer im Jahr 2019 eingereichten Bachelorarbeit an der Hochschule Harz legte ERASMI-Projektmitarbeiter Stefan Apitz seine auf der Grundlage empirischer Erhebungen gewonnenen Forschungsergebnisse zur betrieblichen Integration von Geflüchteten im Bundesland vor. Auf der Basis dieser Studie erarbeiteten der Verfasser und die Projektleiterin der beiden Hochschulprojekte IntegriF II und ERASMI, Prof. Dr. Birgit Apfelbaum, einen Beitrag mit den wichtigsten Erkenntnissen, der kürzlich im ersten Band zur Prämierung hervorragender Abschlussarbeiten unter dem Titel „Zwischen innovativer Polizeiarbeit und neuem Management. Herausragende Abschlussarbeiten der Hochschulen für den öffentlichen Dienst 2019“ im NOMOS-Verlag veröffentlicht worden ist.</p>
<p>Der Herausgeber Prof. Dr. Jürgen Stember, Präsident der Rektorenkonferenz der Hochschulen für den öffentlichen Dienst, hat das Konzept der Reihe so angelegt, dass die Beiträge der Absolventen gemeinsam mit dem jeweiligen Erstprüfer bzw. Erstprüferin auf der Basis der Abschlussarbeit gemeinsam verfasst worden sind. Der Band beinhaltet insgesamt 17 in den jeweiligen Hochschulen bereits vorgeschlagene Abschlussarbeiten in einer ca. 20seitigen Zusammenfassung. Darin enthalten sind auch die drei bundesweit prämierten Arbeiten, die den Preis des dbb im Oktober 2019 im Rahmen der Rektorenkonferenz der Hochschulen für den öffentlichen Dienst an der Hochschule der Deutschen Bundesbank in Hachenburg bekommen haben.</p>
<p>Der Sammelband ist über den NOMOS-Verlag erhältlich:<br> <a href="https://www.nomos-elibrary.de/10.5771/9783748902850/zwischen-innovativer-polizeiarbeit-und-neuem-management" target="_blank" rel="noreferrer">www.nomos-elibrary.de/10.5771/9783748902850/zwischen-innovativer-polizeiarbeit-und-neuem-management</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 19 Mar 2020 13:12:00 +0100</pubDate>
                        <title>Start der Online-Befragung zum Thema „Kooperation in Netzwerken für die Integration von Migrant*innen und Geflüchteten“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/forschung/ausgewaehlte-forschungsprojekte/erasmi/news/start-der-online-befragung-zum-thema-kooperation-in-netzwerken-fuer-die-integration-von-migrant-innen-und-gefluechteten</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Online-Befragung zum Thema „Kooperation in Netzwerken für die Integration von Migrant*innen und Geflüchteten“ ist Anfang März gestartet. Der dazugehörige Fragebogen ist hier abrufbar:&nbsp;<a href="https://unipark.de/uc/ERASMI/" target="_blank" rel="noreferrer">https://unipark.de/uc/ERASMI/</a>. Die Befragung richtet sich an die Koordinator*innen und Schlüsselakteure von Integrationsnetzwerken und vergleichbaren Formen netzwerkbasierter Kooperation. Eine Teilnahme an der Befragung ist bis&nbsp;<strong>31. Mai 2020</strong>&nbsp;möglich. Das Good-Practice-Kompendium wird spätestens im Dezember 2020 veröffentlicht.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
            
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