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            <title>Hochschule Harz - RSS</title>
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                <copyright>Hochschule Harz</copyright>
            
            <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 09:14:07 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 13:56:35 +0200</pubDate>
                        <title>Sondervorlesung der GenerationenHochschule in Halberstadt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/hochschule/presse-und-aktuelles/neuigkeiten/sondervorlesung-der-generationenhochschule-in-halberstadt-2</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 21. April, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters zu einer Sondervorlesung der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule</a> – diesmal in den Festsaal am <a href="/hochschule/standorte/campus-halberstadt">Halberstädter Standort</a> (Domplatz 16) – eingeladen. Der Politikwissenschaftler Dr. Christian Gläßel spricht zu „Karriere in der Diktatur – warum es selten um Fanatismus &amp; Ideologie geht“. Dabei stellt er die Forschungsergebnisse hinter seinem gerade erschienen Buch vor und diskutiert ihre Bedeutung für heutige autoritäre Entwicklungen. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>.</p>
<p>Dr. Christian Gläßel arbeitet am Centre for International Security der Hertie School in Berlin und leitet dort seit 2023 das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Projekt „Zur Anatomie des autoritären Sicherheitsapparats“; promoviert hat er an der Universität Mannheim. Seine Forschung zu autoritären Regimen ist vielfach ausgezeichnet, in führenden Zeitschriften publiziert und international in Medien wie „The Economist“ und „DER SPIEGEL“ aufgegriffen worden. Sein Buch „Making a Career in Dictatorship: The Secret Logic behind Repression and Coups“ ist kürzlich bei Oxford University Press erschienen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 08:51:00 +0100</pubDate>
                        <title>Wichtige Termine im Sommersemester 2026</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/hochschule/presse-und-aktuelles/neuigkeiten/wichtige-termine-im-sommersemester-2026</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Semesterzeitraum: </strong></p><ul> 	<li>1. März – 31. August 2026</li> </ul><p><strong>Lehrveranstaltungen: </strong></p><ul> 	<li>Beginn der Lehrveranstaltungen: 17. März 2026</li> 	<li>Ende der Lehrveranstaltungen: 17. Juli 2026</li> </ul><p><strong>Prüfungsphase: </strong></p><ul> 	<li>Beginn: 24. Juni 2026</li> 	<li>Ende: 17. Juli 2026</li> </ul><p><strong>Exkursions- und Projektwoche:&nbsp;</strong></p><ul> 	<li>26. Mai&nbsp;&nbsp;– 29. Mai&nbsp;2026</li> </ul><p><strong>Tag der offenen Tür + Campusfieber:&nbsp;</strong></p><ul> 	<li>13. Juni 2026</li> </ul>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 07 Mar 2025 08:53:49 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschulleitungen und Minister unterzeichnen Zielvereinbarungen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/hochschule/presse-und-aktuelles/neuigkeiten/hochschulleitungen-und-minister-unterzeichnen-zielvereinbarungen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die vom Kabinett Anfang März beschlossenen Zielvereinbarungen zwischen den Hochschulen und dem <a href="https://www.sachsen-anhalt.de/startseite" target="_blank" rel="noreferrer">Land Sachsen-Anhalt</a> wurden am 6. März von <a href="https://mwu.sachsen-anhalt.de/ministerium/minister" target="_blank" rel="noreferrer">Minister Prof. Dr. Armin Willingmann</a> und den Spitzen der sieben staatlichen Hochschulen in der <a href="https://www.elbfabrik-magdeburg.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Magdeburger Elbfabrik</a> unterzeichnet.<br> <br> Im Mittelpunkt steht die Fortschreibung der staatlich getragenen Hochschullandschaft in Sachsen-Anhalt in der Vielfalt ihrer Standorte, Profilierungen und Entwicklungsstrategien. Bezogen auf einzelne Hochschulen und erstmals auch in hochschulübergreifenden Projekten werden Schwerpunkte der strukturellen Weiterentwicklung bis 2029 geregelt. Als Grundlage hierfür ist die finanzielle Planungssicherheit hinsichtlich der Grundbudgets für die Hochschulen in den kommenden fünf Jahren festgeschrieben. „Die in konstruktiver Zusammenarbeit zwischen den Hochschulen und dem MWU erarbeiteten Zielvereinbarungen bilden eine zuverlässige Basis für die Entwicklung der einzelnen Hochschulen und des Hochschulsystems im Ganzen”, erklärt der Präsident der <a href="https://www.lrk-lsa.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Landesrektorenkonferenz</a> (LRK), <a href="/froland">Prof. Dr. Folker Roland</a>, und betont: „In finanzieller Hinsicht wird Planungssicherheit geschaffen, was in diesen herausfordernden Zeiten alles andere als selbstverständlich ist.“ Vor diesem Hintergrund sei z. B. die Beteiligung der Hochschulen an der Co-Finanzierung von EU-Projekten im Wissenschaftsbereich zwar durchaus nicht ohne Anstrengung zu bewältigen, allerdings verkraftbar.<br> <br> Roland, der im Oktober 2024 seine zweite Amtszeit als LRK-Präsident antrat, erklärt weiterhin: „Erstmals wurden im Rahmen der Zielvereinbarungen konkrete übergreifende Projekte der Hochschulen zu wichtigen Kernthemen vereinbart, dazu zählen: ‚Wissenschaftsnetz /IT-Sicherheit‘, ‚Digitale Lehre‘, ‚Nachhaltigkeit‘, ‚Duales Studium‘, ‚Chancengleichheit und Diversität‘ sowie ‚Vermittlung ausländischer Absolventinnen und Absolventen in den Arbeitsmarkt‘“.<br> <br> Nach den Plänen des Wissenschaftsministeriums werden die Hochschulen in diesem Jahr insgesamt 453,8 Millionen Euro als Grundbudget erhalten. Berücksichtigt werden weiterhin auch Mehrbedarfe aus den Tarif- und Besoldungsrunden sowie ein Inflationsausgleich.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 03 Nov 2022 16:53:00 +0100</pubDate>
                        <title>Solidarität mit dem Iran</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/hochschule/presse-und-aktuelles/neuigkeiten/solidaritaet-mit-dem-iran</link>
                        <description>Die Landesrektorenkonferenz (LRK) der Hochschulen des Landes Sachsen-Anhalt verurteilt die Angriffe und die Gewalt im Iran.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Akademische Senat der Hochschule Harz hat sich in seiner Sitzung am 9. November der <a href="http://www.lrk-lsa.de/Aktuelles/Erkl%C3%A4rung+der+Landesrektorenkonferenz+Sachsen_Anhalt+zu+Menschenrechtsverletzungen+im+Iran-p-248.html" target="_blank" rel="noreferrer">Erklärung der Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt</a> zu den Menschenrechtsverletzungen im Iran angeschlossen.</strong></p>
<p>Die Landesrektorenkonferenz (LRK) der Hochschulen des Landes Sachsen-Anhalt verurteilt die Angriffe und die Gewalt im Iran und erklärt&nbsp;ihre Solidarität mit den iranischen Bürgerinnen und Bürgern, insbesondere mit den Angehörigen iranischer Hochschulen, in ihrem Einsatz für die Menschenrechte und ausdrücklich auch die Rechte der Frauen und appelliert&nbsp;an alle Beteiligten, auf Gewalt zu verzichten.</p>
<p>Die LRK ist tief besorgt über die Menschenrechtsverletzungen im Iran, von denen auch WissenschaftlerInnen, Lehrende und Studierende betroffen sind. Die LRK schließt sich den Einschätzungen des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) und der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) an und verurteilt das gewaltsame Vorgehen gegen friedliche DemonstrantInnen, insbesondere die Schließung der&nbsp;Hochschulen.&nbsp;</p>
<p>Die ungeteilte Solidarität gilt allen Menschen im Iran, die sich für Menschenrechte und akademische Freiheit einsetzen. Es gilt diejenigen zivilgesellschaftlichen Kräfte zu unterstützen, die für die individuellen und gesellschaftlichen Freiheitsrechte im Iran und für ein friedliches Miteinander der Staaten und Kulturen in der Region eintreten.</p>
<p>Insgesamt studieren an den Hochschulen LSA 433 iranische Studierende.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 05 Aug 2022 11:06:41 +0200</pubDate>
                        <title>Solidarität mit der Ukraine</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/hochschule/presse-und-aktuelles/neuigkeiten/solidaritaet-mit-der-ukraine</link>
                        <description>Die Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt verurteilt die russische Invasion in die Ukraine auf das Schärfste. Die Hochschulen unseres landesweiten Netzwerks haben sich unmittelbar nach dem Einmarsch der Truppen der Russischen Föderation solidarisch mit der Ukraine gezeigt und in offiziellen Statements ihre individuellen Perspektiven geäußert.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>STAND WITH UKRAINE </strong></p>
<p>Die in der Landesrektorenkonferenz vereinten Hochschulen stehen mit den Menschen in der Ukraine und mit ihren jeweiligen Partneruniversitäten zusammen, unterstützen ihre ukrainischen Studierenden, Gastwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler sowie ihre Lehrenden. In den kommenden Wochen und Monaten werden wir in enger Absprache mit dem&nbsp;<a href="https://www.daad.de/de/" target="_blank" rel="noreferrer">Deutschen Akademischen Austauschdienst DAAD</a>, dem&nbsp;<a href="https://www.bmbf.de/bmbf/de/home/home_node.html" target="_blank" rel="noreferrer">Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF</a>, dem&nbsp;<a href="https://www.auswaertiges-amt.de/de/" target="_blank" rel="noreferrer">Auswärtigen Amt</a>&nbsp;und der&nbsp;<a href="https://european-union.europa.eu/index_de" target="_blank" rel="noreferrer">Europäischen Union</a>&nbsp;nach Wegen suchen, die eine Fortführung von Studienprogrammen und Forschungsprojekten möglich machen.</p>
<p>Unser Netzwerk besteht aus Universitäten und Hochschulen unterschiedlicher Profile, Stärken und Ausrichtungen, verschiedener Traditionen, regionaler Partnerschaften und Kooperationen, unterscheidbarer Bedarfe und Ziele. Was uns aber klar eint, ist das gemeinsame Einstehen für den europäischen Geist eines freien und friedlichen Zusammenlebens aller Menschen.</p>
<p>Weiter Informationen und Möglichkeiten, um den vertriebenen Ukrainer*innen zu helfen, gibt es <a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/presse-und-aktuelles/hilfe-fuer-die-ukraine" target="_blank">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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