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            <title>Hochschule Harz - RSS</title>
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                <copyright>Hochschule Harz</copyright>
            
            <pubDate>Sun, 18 Oct 2026 15:50:38 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 15:33:00 +0200</pubDate>
                        <title>Cyber Security: Landeshochschulkongress 2026 an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/hochschule/presse-und-aktuelles/neuigkeiten/landeshochschulkongress-2026-an-der-hochschule-harz</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie können Forschungseinrichtungen und Hochschulen ihre digitalen Infrastrukturen besser schützen und zugleich unabhängiger von externen Technologien werden? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des 3. Landeshochschulkongresses der IT-Kommission der Hochschulen des Landes Sachsen-Anhalt. Gastgeberin der Fachveranstaltung am 19. November 2026 ab 8 Uhr ist die Hochschule Harz am Campus Wernigerode (Haus 9). Anmeldefrist ist der 12. November.</p>
<p>Der Kongress steht unter dem Titel „Cyber-Security-Herausforderungen für die Hochschulen Sachsen-Anhalts“. Thematischer Schwerpunkt ist die digitale Souveränität als sicherheitsrelevanter Faktor. Digitale Souveränität beschreibt die Fähigkeit von Einrichtungen, Kontrolle über ihre Daten, Technologien und digitalen Prozesse zu behalten. Angesichts geopolitischer Entwicklungen, wachsender Abhängigkeiten von internationalen IT-Anbietern und steigender Anforderungen an Datenschutz und Informationssicherheit gewinnt dieses Thema auch im Hochschul- und Forschungsbereich an strategischer Bedeutung.</p>
<p>Der Kongress soll den Austausch zwischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Politik und IT-Verantwortlichen fördern. Im Mittelpunkt stehen Fragen zu den Anforderungen an den Schutz sensibler Daten, komplexer Systeme und vernetzter IT-Infrastrukturen sowie gemeinsamen Strategien für mehr Resilienz im Wissenschaftssystem. Eingeladen sind Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Hochschulleitungen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie Verantwortliche aus den Bereichen IT, Digitalisierung und Informationssicherheit. Auch Mitarbeitende von Rechenzentren, Systemadministratorinnen und -administratoren, Professorinnen und Professoren sowie wissenschaftliche und technische Beschäftigte der Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Sachsen-Anhalt zählen zur Zielgruppe der Veranstaltung.</p>
<p>Um eine Anmeldung wird bis zum 12. November gebeten. Dies ist über die <a href="/lhk-cs-2026" title="zu Programm und Anmeldung für den 3. Landeshochschulkongress">Veranstaltungswebseite</a> möglich, auf der auch das ausführliche Programm mit allen Vortragsthemen und Gästen der Diskussionsrunde zu finden ist.</p>
<p>Die Veranstaltung wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 08:51:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wichtige Termine im Wintersemester 2026/27</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/hochschule/presse-und-aktuelles/neuigkeiten/wichtige-termine-im-sommersemester-2026</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Semesterzeitraum: </strong></p><ul> 	<li>1. September 2026 -&nbsp;28. Februar&nbsp;2027</li> </ul><p><strong>Orientierungstage:</strong></p><ul> 	<li>10. - 11. September und 14. September 2026</li> </ul><p><strong>Begrüßung der Erstsemester:</strong></p><ul> 	<li>&nbsp;14. September 2026&nbsp;</li> </ul><p><strong>Lehrveranstaltungen: </strong></p><ul> 	<li>Beginn der Lehrveranstaltungen: 15. September&nbsp;2026</li> 	<li>Ende der Lehrveranstaltungen: 18. Dezember&nbsp;2026</li> </ul><p><strong>Anmeldung zu Prüfungen im Wintersemester 2026/27:</strong></p><ul> 	<li>12. November -&nbsp;25. November 2026&nbsp;</li> </ul><p><strong>Vorlesungsfreie Zeit zu Weihnachten:&nbsp;</strong></p><ul> 	<li>19. Dezember 2026 -&nbsp;3. Januar 2027</li> </ul><p><strong>Prüfungsphase: </strong></p><ul> 	<li>Beginn:&nbsp;4. Januar 2027</li> 	<li>Ende: 29. Januar&nbsp;2027</li> </ul><p><strong>Veranstaltungsfreie Zeit:&nbsp;</strong></p><ul> 	<li>30. Januar -&nbsp;28. Februar 2027</li> </ul>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 10:42:51 +0200</pubDate>
                        <title>Gemeinsame Erklärung der Hochschulrektorenkonferenz und der Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt zum Ergebnis der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/hochschule/presse-und-aktuelles/neuigkeiten/gemeinsame-erklaerung-der-hochschulrektorenkonferenz-und-der-landesrektorenkonferenz-sachsen-anhalt-zum-ergebnis-der-landtagswahl-in-sachsen-anhalt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Ergebnis der gestrigen Landtagswahl in Sachsen-Anhalt kommentieren die Präsidenten der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und der Landesrektorenkonferenz (LRK) Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Walter Rosenthal und Prof. Dr. Folker Roland, in einem gemeinsamen Statement:</p>
<p><br> „Die Bürgerinnen und Bürger Sachsen-Anhalts haben einen neuen Landtag gewählt. Nun tragen alle gewählten Abgeordneten Verantwortung dafür, eine handlungsfähige Regierung auf der Grundlage von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu ermöglichen. Die Hochschulen erwarten von der künftigen Landesregierung Verlässlichkeit und eine klare wissenschaftspolitische Perspektive. Wissenschaftsfreiheit, Kunstfreiheit und Hochschulautonomie müssen dem tagespolitischen Streit entzogen werden. Notwendig ist eine strategische Weiterentwicklung des Wissenschafts- und Innovationsstandorts auf Basis der abgeschlossenen Zielvereinbarungen und der darin verabredeten Finanzierung. Internationale Studierende und Forschende müssen weiterhin darauf vertrauen können, in Sachsen-Anhalt willkommen und vor Diskriminierung geschützt zu sein. Ebenso müssen sich wissenschaftspolitische Entscheidungen auch in Zukunft an fachlicher Qualität orientieren.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 12:07:05 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschulpolitik ist zentrale Zukunftspolitik für Sachsen-Anhalt </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/hochschule/presse-und-aktuelles/neuigkeiten/hochschulpolitik-ist-zentrale-zukunftspolitik-fuer-sachsen-anhalt</link>
                        <description>Landesrektorenkonferenz veröffentlicht hochschulpolitischen Zukunftscheck zur Landtagswahl und formuliert Erwartungen an die nächste Landesregierung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Umgang mit den Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Sachsen-Anhalt wird nach der Landtagswahl zu einem zentralen Prüfstein der künftigen Landespolitik. Das zeigt die Auswertung der Antworten von CDU, SPD, FDP, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke und BSW auf die Wahlprüfsteine der <a href="https://www.lrk-lsa.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt</a>.</p>
<p>„Mit den Antworten der zur Landtagswahl antretenden Parteien auf die hochschulpolitischen Wahlprüfsteine der LRK liegt erstmals vor der Wahl ein vergleichender Überblick darüber vor, wie die Parteien zentrale Zukunftsfragen der Hochschulen bewerten“, sagt Prof. Folker Roland, Vorsitzender der Landesrektorenkonferenz (LRK).&nbsp;Die&nbsp;AfD hat die Anfrage in der gesetzten Frist nicht beantwortet.</p>
<p>Aus Sicht der LRK ist die nächste Legislaturperiode entscheidend für die Leistungsfähigkeit des Wissenschaftssystems. Sachsen-Anhalts Hochschulen bilden rund 55.000 Studierende aus, gewinnen internationale Fachkräfte, sichern akademischen Nachwuchs, treiben Transfer und Innovation voran und übernehmen zentrale Aufgaben in Lehrkräftebildung, Medizin, Gesundheitsberufen und regionaler Entwicklung.</p>
<p>Viele Parteien würden sich zur Bedeutung der Universitäten und Hochschulen sowie zur Freiheit von Wissenschaft, Forschung und Lehre bekennen, so Roland weiter. „Zugleich werden aber auch in Teilen Unterschiede sichtbar, etwa bei der künftigen Grundfinanzierung, beim Umgang mit steigenden Kosten, bei Studiengebühren für internationale Studierende, bei der Hochschulautonomie, bei Investitionen in Gebäude und digitale Infrastruktur sowie bei der Weiterentwicklung der Lehrkräfte- und Juristenausbildung und der Universitätsmedizinstandorte Halle und Magdeburg.“</p>
<p>Von besonderer Bedeutung ist aus Sicht der LRK die Hochschulautonomie. Sie sei kein Selbstzweck, sondern Voraussetzung dafür, dass Hochschulen schnell, eigenverantwortlich und wissenschaftsgeleitet auf neue Anforderungen reagieren können – in Studium und Lehre ebenso wie in Forschung, Transfer, Internationalisierung und Weiterbildung. Die Wahlprogramme der Parteien zeigen nach Einschätzung der LRK, dass es auch hierzu unterschiedliche Vorstellungen gibt: etwa darüber, ob die Wissenschaftsfreiheit gewährleistet wird, wie viel Steuerung das Land ausüben soll, welche Rolle Zielvereinbarungen spielen, wie weit Entscheidungsräume der Hochschulen reichen und wie Autonomie mit Mitbestimmung und Hochschuldemokratie verbunden wird.</p>
<p>Zur Leistungsfähigkeit der Hochschulen gehören aus Sicht der Landesrektorenkonferenz starke demokratische Strukturen. Hochschulen seien Orte freier Wissenschaft, offener Debatte und verantwortlicher Selbstverwaltung. Dazu gehören gewählte Gremien, transparente Entscheidungsprozesse, die Beteiligung aller Mitgliedergruppen und ausdrücklich auch eine verfasste Studierendenschaft. Sie ist ein wichtiger Bestandteil der demokratischen Verfasstheit der Hochschulen und gibt Studierenden eine institutionelle Stimme in Fragen von Studium, Lehre, Hochschulentwicklung und gesellschaftlicher Verantwortung.</p>
<p>„Ohne starke, international vernetzte Universitäten und Hochschulen gibt es keine Zukunft für Sachsen-Anhalt. Wer Sachsen-Anhalt weiterentwickeln will, muss seine Universitäten und Hochschulen stärken“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Jens Strackeljan, Rektor der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und stellvertretender Vorsitzender der LRK. „Sachsen-Anhalt kann es sich nicht leisten, junge Talente zu verlieren und Forschungsstandorte zu schwächen“, sagt Prof. Dr. Claudia Becker, Rektorin der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und ebenfalls stellvertretende Vorsitzende der LRK.</p>
<p>Die LRK fordert aufbauend auf den Zielvereinbarungen 2025–2029, die die Hochschulen des Landes mit dem Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt abgeschlossen haben, von der künftigen Landesregierung daher verbindliche Zusagen:</p><ul> 	<li>Eine verlässliche Grundfinanzierung: Steigende Personal-, Energie-, Bau- und Digitalisierungskosten dürfen nicht allein zulasten von Studium, Forschung und Beschäftigten gehen.</li> 	<li>Stärkung der Hochschulautonomie: Die Hochschulen brauchen weniger Bürokratie, mehr Vertrauen und verlässliche rechtliche Rahmenbedingungen, um ihre Aufgaben in Lehre, Forschung, Transfer, Internationalisierung und Weiterbildung eigenverantwortlich erfüllen zu können.</li> 	<li>Schutz der Wissenschaftsfreiheit: Freie Forschung, offene Debatte und unabhängige Lehre sind Grundlagen einer demokratischen Gesellschaft und dürfen nicht politischem Druck untergeordnet werden.</li> 	<li>Stärkung demokratischer Hochschulstrukturen: Leistungsfähige Hochschulen brauchen verlässliche Selbstverwaltung, transparente Entscheidungsprozesse, Beteiligung aller Mitgliedergruppen und eine verfasste Studierendenschaft als festen Bestandteil ihrer demokratischen Verfasstheit.</li> 	<li>Sachsen-Anhalt muss ein international offener Wissenschaftsstandort bleiben: Internationale Studierende, Forschende und Fachkräfte sind unverzichtbar für die Leistungsfähigkeit der Hochschulen, für die Innovationskraft der Wirtschaft und die demografische Entwicklung des Landes.</li> </ul><p>Der Präsident der LRK, Prof. Folker Roland, betont: „Wer nach der Landtagswahl Regierungsverantwortung übernimmt, muss Hochschulpolitik als Zukunftspolitik begreifen.“</p>
<p>Link zu den Wahlprüfsteinen:</p>
<p><a href="https://www.lrk-lsa.de/Aktuelles/Fragen+an+die+Politik.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.lrk-lsa.de/Aktuelles/Fragen+an+die+Politik.html</a></p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<p>Pressemitteilung der Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalts vom 25. Juni 2026</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 07 Mar 2025 08:53:49 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschulleitungen und Minister unterzeichnen Zielvereinbarungen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/hochschule/presse-und-aktuelles/neuigkeiten/hochschulleitungen-und-minister-unterzeichnen-zielvereinbarungen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die vom Kabinett Anfang März beschlossenen Zielvereinbarungen zwischen den Hochschulen und dem <a href="https://www.sachsen-anhalt.de/startseite" target="_blank" rel="noreferrer">Land Sachsen-Anhalt</a> wurden am 6. März von <a href="https://mwu.sachsen-anhalt.de/ministerium/minister" target="_blank" rel="noreferrer">Minister Prof. Dr. Armin Willingmann</a> und den Spitzen der sieben staatlichen Hochschulen in der <a href="https://www.elbfabrik-magdeburg.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Magdeburger Elbfabrik</a> unterzeichnet.<br> <br> Im Mittelpunkt steht die Fortschreibung der staatlich getragenen Hochschullandschaft in Sachsen-Anhalt in der Vielfalt ihrer Standorte, Profilierungen und Entwicklungsstrategien. Bezogen auf einzelne Hochschulen und erstmals auch in hochschulübergreifenden Projekten werden Schwerpunkte der strukturellen Weiterentwicklung bis 2029 geregelt. Als Grundlage hierfür ist die finanzielle Planungssicherheit hinsichtlich der Grundbudgets für die Hochschulen in den kommenden fünf Jahren festgeschrieben. „Die in konstruktiver Zusammenarbeit zwischen den Hochschulen und dem MWU erarbeiteten Zielvereinbarungen bilden eine zuverlässige Basis für die Entwicklung der einzelnen Hochschulen und des Hochschulsystems im Ganzen”, erklärt der Präsident der <a href="https://www.lrk-lsa.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Landesrektorenkonferenz</a> (LRK), <a href="/froland">Prof. Dr. Folker Roland</a>, und betont: „In finanzieller Hinsicht wird Planungssicherheit geschaffen, was in diesen herausfordernden Zeiten alles andere als selbstverständlich ist.“ Vor diesem Hintergrund sei z. B. die Beteiligung der Hochschulen an der Co-Finanzierung von EU-Projekten im Wissenschaftsbereich zwar durchaus nicht ohne Anstrengung zu bewältigen, allerdings verkraftbar.<br> <br> Roland, der im Oktober 2024 seine zweite Amtszeit als LRK-Präsident antrat, erklärt weiterhin: „Erstmals wurden im Rahmen der Zielvereinbarungen konkrete übergreifende Projekte der Hochschulen zu wichtigen Kernthemen vereinbart, dazu zählen: ‚Wissenschaftsnetz /IT-Sicherheit‘, ‚Digitale Lehre‘, ‚Nachhaltigkeit‘, ‚Duales Studium‘, ‚Chancengleichheit und Diversität‘ sowie ‚Vermittlung ausländischer Absolventinnen und Absolventen in den Arbeitsmarkt‘“.<br> <br> Nach den Plänen des Wissenschaftsministeriums werden die Hochschulen in diesem Jahr insgesamt 453,8 Millionen Euro als Grundbudget erhalten. Berücksichtigt werden weiterhin auch Mehrbedarfe aus den Tarif- und Besoldungsrunden sowie ein Inflationsausgleich.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 03 Nov 2022 16:53:00 +0100</pubDate>
                        <title>Solidarität mit dem Iran</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/hochschule/presse-und-aktuelles/neuigkeiten/solidaritaet-mit-dem-iran</link>
                        <description>Die Landesrektorenkonferenz (LRK) der Hochschulen des Landes Sachsen-Anhalt verurteilt die Angriffe und die Gewalt im Iran.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Akademische Senat der Hochschule Harz hat sich in seiner Sitzung am 9. November der <a href="http://www.lrk-lsa.de/Aktuelles/Erkl%C3%A4rung+der+Landesrektorenkonferenz+Sachsen_Anhalt+zu+Menschenrechtsverletzungen+im+Iran-p-248.html" target="_blank" rel="noreferrer">Erklärung der Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt</a> zu den Menschenrechtsverletzungen im Iran angeschlossen.</strong></p>
<p>Die Landesrektorenkonferenz (LRK) der Hochschulen des Landes Sachsen-Anhalt verurteilt die Angriffe und die Gewalt im Iran und erklärt&nbsp;ihre Solidarität mit den iranischen Bürgerinnen und Bürgern, insbesondere mit den Angehörigen iranischer Hochschulen, in ihrem Einsatz für die Menschenrechte und ausdrücklich auch die Rechte der Frauen und appelliert&nbsp;an alle Beteiligten, auf Gewalt zu verzichten.</p>
<p>Die LRK ist tief besorgt über die Menschenrechtsverletzungen im Iran, von denen auch WissenschaftlerInnen, Lehrende und Studierende betroffen sind. Die LRK schließt sich den Einschätzungen des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) und der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) an und verurteilt das gewaltsame Vorgehen gegen friedliche DemonstrantInnen, insbesondere die Schließung der&nbsp;Hochschulen.&nbsp;</p>
<p>Die ungeteilte Solidarität gilt allen Menschen im Iran, die sich für Menschenrechte und akademische Freiheit einsetzen. Es gilt diejenigen zivilgesellschaftlichen Kräfte zu unterstützen, die für die individuellen und gesellschaftlichen Freiheitsrechte im Iran und für ein friedliches Miteinander der Staaten und Kulturen in der Region eintreten.</p>
<p>Insgesamt studieren an den Hochschulen LSA 433 iranische Studierende.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 05 Aug 2022 11:06:41 +0200</pubDate>
                        <title>Solidarität mit der Ukraine</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/hochschule/presse-und-aktuelles/neuigkeiten/solidaritaet-mit-der-ukraine</link>
                        <description>Die Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt verurteilt die russische Invasion in die Ukraine auf das Schärfste. Die Hochschulen unseres landesweiten Netzwerks haben sich unmittelbar nach dem Einmarsch der Truppen der Russischen Föderation solidarisch mit der Ukraine gezeigt und in offiziellen Statements ihre individuellen Perspektiven geäußert.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>STAND WITH UKRAINE </strong></p>
<p>Die in der Landesrektorenkonferenz vereinten Hochschulen stehen mit den Menschen in der Ukraine und mit ihren jeweiligen Partneruniversitäten zusammen, unterstützen ihre ukrainischen Studierenden, Gastwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler sowie ihre Lehrenden. In den kommenden Wochen und Monaten werden wir in enger Absprache mit dem&nbsp;<a href="https://www.daad.de/de/" target="_blank" rel="noreferrer">Deutschen Akademischen Austauschdienst DAAD</a>, dem&nbsp;<a href="https://www.bmbf.de/bmbf/de/home/home_node.html" target="_blank" rel="noreferrer">Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF</a>, dem&nbsp;<a href="https://www.auswaertiges-amt.de/de/" target="_blank" rel="noreferrer">Auswärtigen Amt</a>&nbsp;und der&nbsp;<a href="https://european-union.europa.eu/index_de" target="_blank" rel="noreferrer">Europäischen Union</a>&nbsp;nach Wegen suchen, die eine Fortführung von Studienprogrammen und Forschungsprojekten möglich machen.</p>
<p>Unser Netzwerk besteht aus Universitäten und Hochschulen unterschiedlicher Profile, Stärken und Ausrichtungen, verschiedener Traditionen, regionaler Partnerschaften und Kooperationen, unterscheidbarer Bedarfe und Ziele. Was uns aber klar eint, ist das gemeinsame Einstehen für den europäischen Geist eines freien und friedlichen Zusammenlebens aller Menschen.</p>
<p>Weiter Informationen und Möglichkeiten, um den vertriebenen Ukrainer*innen zu helfen, gibt es <a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/presse-und-aktuelles/hilfe-fuer-die-ukraine" target="_blank">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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