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            <title>Hochschule Harz - RSS</title>
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                <copyright>Hochschule Harz</copyright>
            
            <pubDate>Sat, 18 Jul 2026 10:56:14 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 13:35:05 +0200</pubDate>
                        <title>Feierliche Exmatrikulation am Halberstädter Domplatz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/feierliche-exmatrikulation-am-halberstaedter-domplatz-1</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor Ende der Lehrveranstaltungen im aktuellen Sommersemester wurden auf dem <a href="/hochschule/standorte/campus-halberstadt">Halberstädter Campus</a> der Hochschule Harz 148 Studierende des <a href="/fb-verwaltungswissenschaften">Fachbereichs Verwaltungswissenschaften</a> feierlich ins Berufsleben verabschiedet. Gemeinsam mit Familien, Freunden und Hochschulangehörigen feierten die frischgebackenen Alumni ihren erfolgreichen Studienabschluss.</p>
<p>Neben Rektor Prof. Dr. Folker Roland und Dekan Prof. Dr. Jens Weiß gratulierte auch Halberstadts Oberbürgermeister Daniel Szarata. Letzterer hob in seiner Ansprache sowohl die Bedeutung des öffentlichen Dienstes für das Funktionieren des Gemeinwesens als auch die der Hochschule Harz als wichtigen Bildungs- und Innovationsort für die Region hervor.</p>
<p>Die Festrede hielt <a href="https://www.dataport.de/unternehmen/organe/" target="_blank" rel="noreferrer">Dr. Johann Bizer</a>, Vorstandsvorsitzender der <a href="https://www.dataport.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Dataport AöR</a>. Als Informations- und Kommunikationsdienstleister für den öffentlichen Dienst ist Dataport langjähriger Praxispartner des Studiengangs <a href="/verwaltungsinformatik">IT-Management – Verwaltungsinformatik</a>. Im Mittelpunkt der Ausführungen standen die tiefgreifenden Veränderungen, die der Einsatz künstlicher Intelligenz für die öffentliche Verwaltung mit sich bringt. Er zeichnete dabei ein differenziertes Bild: Technologischer Wandel bedeute nicht allein Effizienzgewinn, sondern verlange ein hohes Maß an Urteilsvermögen, Reflexion und demokratischem Verantwortungsbewusstsein. Gerade in einer Zeit, in der algorithmische Systeme zunehmend Einzug in Verwaltungshandeln halten, komme es auf Menschen an, die sowohl die Fähigkeiten als auch das Ethos mitbrächten, diese Werkzeuge im Dienst des Gemeinwohls einzusetzen. „Die Absolventinnen und Absolventen treten ihre Stellen in einem Moment an, in dem die öffentliche Verwaltung vor einer grundlegenden Neuausrichtung steht, sie können diesen Prozess von Beginn an mitprägen“, betonte Bizer.</p>
<p>Janine Röder blickte in ihrem Grußwort zurück: „Ein Studium besteht nicht nur aus Lehrveranstaltungen und Prüfungen. Es ist eine Zeit des Ausprobierens, des Lernens und manchmal auch des Scheiterns,“ resümierte die Absolventin des Studiengangs Öffentliche Verwaltung. Sie dankte den Lehrenden und betonte, dass die zurückliegende Zeit weit mehr hinterlasse als fachliches Wissen – nämlich Freundschaften, Haltungen und ein Bewusstsein für die Verantwortung, die mit einer Tätigkeit im öffentlichen Dienst verbunden ist.</p>
<p>Für herausragende wissenschaftliche Leistungen wurden mehrere Absolventinnen und Absolventen ausgezeichnet. Michel Volles erhielt den Preis für die beste Bachelorarbeit. Unter dem Titel „Zwischen Transparenz und Sicherheit: Risiken OSINT-basierter Social-Engineering-Angriffe auf öffentliche Organisationen“ untersuchte er aktuelle Herausforderungen an der Schnittstelle von Informationsfreiheit und Cybersicherheit. Eileen Bong wurde für ihre Masterarbeit „Fachkräftemangel: Vom Migrationshintergrund in den Verwaltungsvordergrund. Der öffentliche Dienst zwischen demografischem Wandel und kultureller Vielfalt“ gewürdigt. Der Städte- und Gemeindebund Sachsen-Anhalt zeichnete zudem Denys Leluk für seine Bachelorarbeit „Über die (Ir-)Rationalität der öffentlichen Verwaltung. Eine experimentelle Untersuchung der Framing-Effekte im Kontext des Entscheidungsverhaltens von Führungskräften in der Stadtverwaltung Halle (Saale)“ aus. Er widmete sich der Frage, welche Faktoren Verwaltungsentscheidungen beeinflussen und wie sich psychologische Effekte auf Führungsprozesse auswirken können.</p>
<p>Für den künstlerischen Rahmen sorgte die Tanzkompanie TanzHarz des Harztheaters unter der Leitung von Tarek Assam. Mit Ausschnitten aus den Produktionen „Caesars Love“ und „Macbeth“ setzten die Tänzerinnen und Tänzer Alessia Ricci, Aurora Falsetti und Mirco Carnimeo eindrucksvolle Akzente und verliehen der Veranstaltung eine besondere Atmosphäre.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 09:27:40 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz Teil von bundesweiter Erasmus-Kampagne</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-teil-von-bundesweiter-erasmus-kampagne</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule Harz ist Teil eines Meilensteins im europäischen Austauschprogramm „Erasmus+“: Erstmals wurde die Marke von 1.000.000 geförderten Studierenden aus Deutschland erreicht. Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) hat dazu die bundesweite Kampagne „#OneInOneMillion“ ins Leben gerufen, die einen Blick auf die Persönlichkeiten hinter den Zahlen wirft. An der Hochschule Harz ist die Tourismus-Studentin Franziska Alicia Knöchel Programmbotschafterin von „#OneInOneMillion“.</p>
<p>Die 25-Jährige aus Fürstenfeldbruck in Oberbayern ist im Bachelor-Studiengang Tourismusmanagement am Wernigeröder Fachbereich Wirtschaftswissenschaften eingeschrieben. Sie verbrachte das vergangene Wintersemester an der Universitat de les Illes Balears auf Mallorca. Heute engagiert sie sich selbst für den internationalen Austausch und unterstützt ausländische Studierende, sogenannte „Incomings“, bei ihrem Start im Harz. Über ihre Urkunde im Rahmen der Kampagne sowie das Erasmus-Merchandise-Paket als symbolische Anerkennung freut sie sich sehr. „Ein Auslandssemester bedeutet weit mehr als nur Studieren in einem anderen Land“, findet Franziska Alicia Knöchel und betont: „Ich habe gelernt, mich in neuen Situationen zurechtzufinden, Herausforderungen eigenständig zu meistern und über kulturelle Grenzen hinweg zu denken. Diese Erfahrung hat mich persönlich und fachlich enorm weitergebracht.“</p>
<p class="MsoCommentText">„Seit ihrer Erasmus-Akkreditierung im Jahr 1996 ist die Hochschule Harz fest im europäischen Austausch verankert. 649 Studierende wurden seit 2019 über Erasmus+ gefördert. Besonders beliebte Zielländer sind Finnland, Spanien und Norwegen. Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften stellt dabei den größten Anteil an Studierenden im Ausland“, verrät Katja Betker, Leiterin des International Office der Hochschule Harz. Die Erasmus-Beauftrage erklärt: „Das Programm fördert Studierende durch einen finanziellen Zuschuss, vor allem für Reise- und Wohnkosten; die Höhe richtet sich nach Gastland und Dauer. Einsemestrige Aufenthalte werden aktuell durchschnittlich mit 2.500 Euro unterstützt.“</p>
<p>Prof. Dr. Louisa Klemmer, seit 2017 Prorektorin für Studium, Lehre und Internationalisierung an der Hochschule Harz, ist sicher: „Mit der Beteiligung an Erasmus+ trägt die Hochschule Harz aktiv zu einem offenen, vernetzten und zukunftsfähigen Europa bei. Die Marke von einer Million geförderter Studierender unterstreicht die nachhaltige Bedeutung des Programms für Bildung, Mobilität und interkulturellen Austausch.“</p>
<p><strong>Hintergrund: Erasmus+ in Zahlen</strong></p><ul> 	<li>Über 17 Millionen Teilnehmende europaweit seit 1987</li> 	<li>1.000.000 geförderte Studierende aus Deutschland</li> 	<li>Rund 100.000 Geförderte im Jahr 2025</li> 	<li>337 beteiligte Hochschulen in Deutschland</li> 	<li>Fördervolumen von über 250 Millionen Euro jährlich</li> </ul>]]></content:encoded>
                        
                        
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