Studierende im Interview

Dennis - Student des Studiengangs Wirtschaftsinformatik

Dennis, Student

Warum hast du dich für den Studiengang Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Harz entschieden?
Die Entscheidung kam recht spontan. Einerseits wollte ich etwas mit Informatik machen, andererseits sollte mein Studium sich nicht nur mit Technologie befassen. Deshalb entschied ich mich für die Wirtschaftsinformatik. Ich bewarb mich an der Hochschule Harz, da ich eine Herausforderung gesucht hatte und etwas Neues erleben wollte.

Zurückblickend, welche Fähigkeiten und wichtigen Erkenntnisse hast du aus dem Studium mitgenommen?
Ich habe sehr viel gelernt, insbesondere wie man mit stressigen Situationen umgeht. Des Weiteren verhalf mir das Studium zu einer Orientierung, in welche berufliche Richtung ich mich künftig entwickeln möchte.

Welche Praxiserfahrungen hast du in der Wirtschaftsinformatik bisher gemacht?
Meine erste Erfahrung war ein Werksstudentenjob. Zu diesem Job bin ich durch die Empfehlung einer meiner Professoren gekommen. Zwischen der Bewerbung und der Bestätigung vergingen nur wenige Wochen. Dort waren meine Kernaufgaben: Kundenberatung, Verfolgung des IT-Budgets bis hin zu weiteren projektunterstützenden Tätigkeiten.
Anschließend bewarb ich mich bei Daimler TSS und auch dort bekam ich eine schnelle positive Rückmeldung. Rückführend liegt es wahrscheinlich an meiner bereits zu diesem Zeitpunkt gesammelten Praxiserfahrung und dem raren Studiengang Wirtschaftsinformatik. Bei Daimler TSS waren meine Kernaufgaben: allgemeine IT-Fragen, Auswahl der IT-Systeme, Projektmanagement bis hin zur Personalplanung.

Konntest du die Studieninhalte in der Praxis anwenden?
Ja, sehr oft!

Warum würdest du Interessierten empfehlen in Wernigerode zu studieren?
Weil die Hochschule klein ist und das nicht im negativen Sinne. Man hat hier eine exzellente Betreuung und viel Zeit, um sich auf sich selbst und auf das Studium zu fokussieren.

Philip, Absolvent des Studiengangs Wirtschaftsinformatik

Philip, Student

Warum hast du dich für den Studiengang Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Harz entschieden?
Bereits als ich das Gymnasium besuchte, wählte ich die Informatikkurse. Vom Computer über die Programmierung bis hin zur Administration, alles hat mich sehr interessiert. Dann hielt ich damals in Geschichte einen Vortrag über Wirtschaftssysteme und merkte dadurch, dass auch Wirtschaft mich begeistert und so fiel die Entscheidung auf Wirtschaftsinformatik. Die Entscheidung habe ich bis heute noch keinmal bereut.

Wie hast du den Ort Wernigerode erlebt?
Die Umgebung hat mir sehr gefallen. Erst wohnte ich auf dem Campus, dann habe ich für mich entschieden, etwas Eigenes zu suchen – was auch sehr rasch ging.
Allgemein habe ich es gemocht, weil es ruhig war. Wenn man die Ruhe und die Natur schätzt, familiäre Atmosphären mag und gerne mit anderen zusammen studiert und arbeitet, macht es sehr viel Spaß hier.

Wo hast du dein Bachelorpraktikum absolviert und war es für dich schwer, einen Praktikumsplatz zu finden?
Mein erstes Praktikum absolvierte ich bei Porsche. Der Prozess ging sehr schnell. Also allgemein, wenn man sich hier irgendwo beworben hat – man hat immer etwas gefunden und es gab nie ein Hindernis. Absolventen der Wirtschaftsinformatik sind sehr gefragt.

Konntest du die Studieninhalte in der Praxis anwenden?
Die BWL-Kenntnisse sowie die Programmierfähigkeiten haben mir oftmals Vorteile während der Arbeit gebracht. So musste ich bei der Arbeit beispielsweise Fehlteile erfassen. Ich habe aus der SAP-Datenbank die benötigten Informationen gezogen und in Excel eingepflegt – hierzu habe ich ein eigenes Programm entwickelt, um die Transaktion so schnell und komfortabel wie nur möglich zu gestalten.
Ebenso habe ich Prozessmodellierung betrieben und sogar anderen Master-Praktikanten unter die Arme gegriffen. Die guten Module an der Hochschule haben mir dabei sehr geholfen.

Warum würdest du angehenden Studierenden empfehlen hier zu studieren?
Man kennt seine Dozenten sehr gut, es sind überwiegend kleine Gruppen. An sich ist die Hochschule Harz keine riesige Hochschule, an der man eine Nummer von vielen ist und man seine Profs nicht kennt. Was zudem wichtig ist, ist dass der Professor seine Vorlesung nicht einfach abliest. Das kommt hier kaum vor, denn es ist fast wie in der Schule. Man kennt seine 10, 20 Kommilitonen sowie den Prof und somit erhält man eine deutlich bessere Unterstützung bei Problemen und man fühlt sich sehr gut aufgehoben.
Also, insgesamt betrachtet, ist mein Hauptgrund die Hochschule Harz zu empfehlen, der Größenvorteil.

Shineka, Absolventin des Studiengangs Wirtschaftsinformatik

Shineka, Studentin

Warum hast du dich für den Studiengang Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Harz entschieden?
Durch den Wirtschaftsschwerpunkt während meiner Abi-Phase und mein grundlegendes Interesse an der IT habe ich mich für die Wirtschaftsinformatik entschieden. Mir war auch die praxisnahe Vermittlung der Inhalte sehr wichtig und nicht die Theorie und so entschied ich mich gegen eine Universität und für eine Fachhochschule.

Wie hast du die Studienzeit und den Ort Wernigerode erlebt?
Durch die guten Wohnmöglichkeiten ist alles super erreichbar. Der Kontakt zu den Professoren war immer möglich. Durch die geringe Anzahl Studierende war man nicht nur ein Student von vielen, sondern immer gut aufgehoben.

Wo hast du dein Bachelorpraktikum absolviert und war es für dich schwer, einen Praktikumsplatz zu finden?
Mein Praktikum habe ich bei Continental in Hannover absolviert. Die Praktikumsstelle habe ich sehr schnell und ohne große Probleme gefunden. Meine Kernaufgaben waren im IT-Management unter anderem das Lizenzmanagement und beim Sales-Projektmanagement die SAP-Anwendungen. Bei diesen habe ich insgesamt sehr von den SAP-Vorlesungen an der Hochschule profitiert.

Warum würdest du angehenden Studierenden empfehlen hier zu studieren?
Weil die familiäre Atmosphäre hervorragend ist. Die Professoren helfen, wo sie können und die Auswahl der Lehrveranstaltungen war super, um sein Wissen entsprechend der eigenen Interessen zu vertiefen.