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Rektorenkonferenz der Hochschulen für den öffentlichen Dienst

Absolvent der Hochschule Harz erhält Auszeichnung für beste Abschlussarbeit.

Besondere Ehrung für Robin Radom, Absolvent des Master-Studiengangs Public Management der Hochschule Harz: Im Rahmen der Herbstkonferenz der Hochschulen für den öffentlichen Dienst erreichte der Alumnus mit seiner Masterarbeit zum Thema „Netzwerke der Arbeitsmarktintegration in einem integrierten Flüchtlingsmanagement“ unter 13 eingereichten Werken den ersten Platz. „Alle vorgelegten Abschlussarbeiten zeugen von einer sehr hohen wissenschaftlichen Qualität. Auch in diesem Bereich zeigt sich das wissenschaftliche Potenzial unserer Studierenden“, so Prof. Dr. Jürgen Stember, Hochschullehrer für Verwaltungswissenschaften am gleichnamigen Fachbereich der Hochschule Harz und Präsident der Rektorenkonferenz der Hochschulen für den öffentlichen Dienst.

Robin Radom freute sich über den besonderen Abschluss nach vielen Monaten intensiver Arbeit: „Mein Dank gilt dem Fachbereich Verwaltungswissenschaften für die Nominierung und meinen betreuenden Professorinnen und Professoren.“ Das Thema seiner Masterarbeit begleitet ihn weiterhin: Als wissenschaftlicher Mitarbeiter beschäftigt er sich im Forschungsprojekt ERASMI an der Hochschule Harz mit den Netzwerken von Akteuren der Integration.

Der 2. Preis ging an Dennis Raab von der Fachhochschule Polizei Sachsen-Anhalt für seine Bachelor-Arbeit „Todeszeitbestimmung/Leichenliegezeit - Neue Methoden zur Verbesserung der Todeszeitbestimmung - Eine Stichprobenuntersuchung zur Überprüfung der Anwendbarkeit“. Platz 3 erreichte Lukas Baumann von der Hochschule Kehl (Baden-Württemberg) für seine Bachelor-Arbeit zum Thema „Entwicklung eines ‚Quick-Checks‘ des Kehler Management-Systems am Beispiel der Gemeinde Willstätt und Untersuchung einer Erweiterung des Systems um die Außensicht“.

Nach Übergabe der Urkunden an die Preisträger kündigte Jürgen Stember die neue Publikation für die besten Arbeiten im Nomos-Verlag an. Mit Unterstützung der BBBank in Karlsruhe sollen auf diesem Weg alle eingereichten Arbeiten jeden Jahres in zusammengefasster Form publiziert werden.