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            <title>Hochschule Harz - RSS</title>
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                <copyright>Hochschule Harz</copyright>
            
            <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 17:46:29 +0100</pubDate>
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                        <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 09:04:39 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule zu Dorothea Christiane Erxleben</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-zu-dorothea-christiane-erxleben-2</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 10. März, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> zur nächsten Vorlesung der GenerationenHochschule eingeladen. Die Historikerin Prof. Dr. Eva-Maria Labouvie spricht über Dorothea Christiane Erxleben. Die „Hausfrau, Mutter, Pfarrfrau, Ärztin und Wissenschaftlerin aus Quedlinburg“ war 1754 die erste promovierte deutsche Medizinerin.</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>. Die Veranstaltung wird zusätzlich per Live-Stream online übertragen (<a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLBT_ipxwNWQmrpZnR3lMZIPjufVj3jSBr" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a>).</p>
<p>Die Referentin Eva-Maria Labouvie ist seit 24 Jahren als Professorin für Geschichte der Neuzeit (17. bis 19. Jahrhundert) mit Schwerpunkt Geschlechterforschung am Institut für Geschichte der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg tätig. 1995 wurde sie mit dem Heinz-Maier-Leibnitz-Preis ausgezeichnet und vor 10 Jahren vom Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt zur Botschafterin für Gleichstellung ernannt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 09:27:00 +0100</pubDate>
                        <title>März-Vorlesung der KinderHochschule über die Pyramiden</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/maerz-vorlesung-der-kinderhochschule-ueber-die-pyramiden</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="pf0">Am Samstag, dem 21. März, von 10 bis 12 Uhr, sind alle 8- bis 12-Jährigen zur nächsten Vorlesung der <a href="/khs">KinderHochschule</a> ins Wernigeröder AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) eingeladen. Unter dem Titel „Die ägyptischen Pyramiden – Mythos und Wirklichkeit“ unternimmt Dr. Frank Feder von der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen eine spannende Reise ins alte Ägypten. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter <a href="http://www.kinderhochschule.eu" target="_blank" rel="noreferrer">www.kinderhochschule.eu</a>.</p>
<p class="pf0">Viele Menschen kennen die großen Pyramiden in Ägypten, haben von ihnen gehört oder sie sogar im Urlaub besucht. Am bekanntesten sind die drei großen Pyramiden von Gizeh, die mit den Namen der Pharaonen verbunden sind: in ihrer griechischen Namensform als Cheops, Chephren und Mykerinos bekannt. Doch es gibt noch viele weitere Pyramiden in Ägypten. Wie viele sind das? Und sind die berühmten Pyramiden von Gizeh auch die ältesten dieser Monumentalbauwerke? Auf diese und viele weitere Fragen soll es in der Vorlesung Antworten geben.</p>
<p>Dr. Frank Feder hat in Berlin und im französischen Lyon Ägyptologie und klassische Philologie studiert. Er war von 2002 bis 2014 am Akademieprojekt Altägyptisches Wörterbuch an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften beteiligt. Seit 2015 ist er Arbeitsstellenleiter eines Forschungsprojektes, das sich an der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen mit der Digitalisierung und Übersetzung des koptischen Alten Testamentes beschäftigt, um den bedeutenden Text der Wissenschaft und der Kirche wieder zugänglich zu machen.</p>
<p>Die KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des Internationalen Bundes; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten für wissenschaftliche Themen zu begeistern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 13:20:10 +0100</pubDate>
                        <title>Nierenerkrankungen früher erkennen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/nierenerkrankungen-frueher-erkennen</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Früher erkennen statt spät behandeln: Moderne KI-Methoden eröffnen die Möglichkeit, schwere chronische Erkrankungen frühzeitig vorherzusagen. Ziel eines neuen Forschungsprojekts ist es, diese Vision für Patienten mit chronischer Nierenerkrankung Realität werden zu lassen. Das Wissenschaftsteam, zu dem neben Partnern aus Berlin, Hamburg, Bonn, Essen und Mannheim auch die Hochschule Harz gehört, stellt sich im Rahmen des Projekts PRED(i)CKD (Prognostische Risikobewertung anhand von GKV-Routinedaten bei chronischer Nierenerkrankung) die Aufgabe, mittels Krankenkassendaten präzise Vorhersagen zu treffen und damit früher als bisher eine Behandlung für Betroffene zu ermöglichen.</p>
<p>„Die chronische Nierenerkrankung ist eine Volkskrankheit: Rund zehn Prozent der über 40-Jährigen in Deutschland sind betroffen, wenn alle Stadien von leicht bis schwer berücksichtigt werden. Mit zunehmendem Alter steigt die Prävalenz deutlich an“, ordnet <a href="https://www.hs-harz.de/awuebker/zur-person" target="_blank">Prof. Dr. Ansgar Wübker</a> ein, der das Projekt an der Hochschule Harz gemeinsam mit Prof. Dr. Arne Johannssen leitet. Meist werde die Diagnose erst sehr spät gestellt, da die Erkrankung in frühen Stadien oft ohne Beschwerden verläuft. Das könne nicht nur schwerwiegende Folgen für die Betroffenen haben und aufgrund notwendiger Dialysen deren Lebensqualität erheblich einschränken, sondern sei auch mit jährlichen Kosten in Höhe von 4,73 Milliarden Euro für das Gesundheitssystem verbunden. „Wir wollen helfen, Patienten mit hohem Risiko bereits vor den ersten Symptomen ausfindig zu machen, um ihnen eine zielgerichtete Behandlung mit einem weniger schwerwiegenden Krankheitsverlauf zu ermöglichen.“</p>
<p>Gelingen soll dies mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI). „Im Speziellen kommen sogenannte Transformer-Modelle zum Einsatz, eine besonders leistungsstarke Form der KI. Diese Modelle sind darauf spezialisiert, zeitliche Verläufe und komplexe Wechselwirkungen in sehr großen Datensätzen – in unserem Anwendungsfall sind das Routinedaten der gesetzlichen Krankenversicherung – zu erfassen und auch über lange Zeiträume hinweg relevante Muster und Risikokonstellationen zu erkennen“, erklärt Arne Johannssen. Genutzt werden Daten der AOK Rheinland/Hamburg, die ebenfalls Partner im Projekt ist. „Die dank modernster KI-Methoden gewonnenen Erkenntnisse werden dann mit statistischen Modellen kombiniert, um einen fundierten und nachvollziehbaren Prognose-Score für die Versorgungspraxis zu entwickeln. Patienten, die laut Vorhersagetool ein erhöhtes Risiko aufweisen, an CKD zu erkranken, könnten dann frühzeitig informiert und bedarfsgerecht versorgt werden.“</p>
<p>Die Aufgabe des Harzer Teams, zu dem neben den beiden Projektleitern ein wissenschaftlicher Mitarbeiter und eine wissenschaftliche Hilfskraft gehören, ist essenziell für das Gelingen des Projekts. Sie sind für die Entwicklung, das Training und die Optimierung der Transformer-Modelle verantwortlich sowie für die Identifikation bekannter und Ermittlung neuer Risikofaktoren. Darüber hinaus unterstützen sie methodisch bei der Entwicklung des Vorhersagemodells.</p>
<p>„Uns interessiert besonders die Frage, wie sich leistungsstarke KI-Methoden wie Transformer-Modelle für das Aufdecken neuer Risikofaktoren für chronische Nierenerkrankungen einsetzen lassen“, erklärt Arne Johannssen. Dabei sei ihm nicht nur eine möglichst hohe Treffsicherheit in der Vorhersage wichtig, sondern auch das Verwenden einer nachvollziehbaren und erklärbaren Methodik. „Im besten Fall können wir nicht nur bessere Prognosen, sondern auch neues medizinisches Wissen generieren. Das Projekt bietet damit die Möglichkeit, methodische KI-Forschung mit einem klaren Versorgungsnutzen zu verbinden.“</p>
<p><strong>Hintergrund:</strong></p>
<p>Das Projekt PRED(i)CKD ist Anfang 2026 gestartet und wird bis Dezember 2028 aus Mitteln des <a href="https://innovationsfonds.g-ba.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Innovationsfonds</a> mit insgesamt circa 1,4 Millionen Euro gefördert (Förderkennzeichen: 01VSF25039). Die Gesamtprojektleitung übernimmt das Berliner Unternehmen <a href="https://www.like-healthcare.de/" target="_blank" rel="noreferrer">LiKe Healthcare Research GmbH</a>, das sich auf Forschung und Entwicklung im Bereich der Gesundheitsversorgung konzentriert. Weitere Partner sind die Hochschule Harz, die <a href="https://www.aok.de/pk/rh/" target="_blank" rel="noreferrer">AOK Rheinland/Hamburg</a>, das <a href="https://www.ukbonn.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Universitätsklinikum Bonn</a>, die <a href="https://www.uni-bonn.de/de/startseite" target="_blank" rel="noreferrer">Universität Bonn</a>, das <a href="https://www.rwi-essen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung</a> in Essen sowie die <a href="https://www.umm.uni-heidelberg.de/home/" target="_blank" rel="noreferrer">Medizinische Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 12:12:36 +0100</pubDate>
                        <title>MOMENTUM – Innehalten in Farbe</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/momentum-innehalten-in-farbe</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Atemzug, ein Augenblick – festgehalten und zugleich in Bewegung. Mit ihrer neuen Ausstellung „MOMENTUM – Innehalten in Farbe“ lädt die Wernigeröder Künstlerin Melanie Kuna-Drechsler dazu ein, dem Augenblick intensiv zu begegnen: mit Emotionen, Erinnerungen und Geschichten, die zwischen Realität und Fantasie schweben. Am Mittwoch, dem 11. März, um 19 Uhr, wird die Ausstellung in der Rektoratsvilla auf dem <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> eröffnet. Gezeigt werden neue Werke ihrer Malerei in Mischtechnik aus Acryl, Kohle, Ölpastell und Bienenwachs sowie Zeichnungen und Aquarelle. Die Ausstellung ist bis Ende Mai zu sehen und kann montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr besucht werden. Der Eintritt ist wie immer frei.</p>
<p>Aus der Natur des Harzes, aus Märchen sowie aus den leisen wie turbulenten Momenten des Alltags schöpft sie ihre Inspiration. Aus diesen Quellen entstehen Werke, die flüchtige Eindrücke in eine kraftvolle Bildsprache verwandeln. Durch die Verbindung von Mixed-Media-Techniken mit dem natürlichen Material Bienenwachs entwickelt Kuna-Drechsler eine unverwechselbare visuelle Sprache, die nicht gesprochen werden muss, sondern gefühlt werden darf – sinnlich, vielschichtig und voller Energie. Ein Eintauchen in Farbe, Form und Tiefe – ein Innehalten im Fluss der Zeit.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 12:05:24 +0100</pubDate>
                        <title>„Fit 4 Abi&amp;Study“ vom 30. März bis 2. April an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/fit-4-abistudy-vom-30-maerz-bis-2-april-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNoSpacing">Die Hochschule Harz fördert in den Osterferien junge Mathe-Fans und hilft jenen, denen es nicht so leichtfällt: „<a href="/fit4abistudy">Fit 4 Abi&amp;Study“ </a>bietet allen Schülerinnen und Schülern der Abiturjahrgänge die Möglichkeit, sich im Rahmen eines viertägigen Intensivkurses in Mathematik vom 30. März bis 2. April optimal auf den Schulabschluss und das Studium vorzubereiten. Die Teilnahmegebühr beträgt nur 70 Euro. Bei Bedarf wird bei der Suche nach einer Unterkunft unterstützt. Anmeldeschluss ist der 25. März. Mehr unter: <a href="http://www.hs-harz.de/fit4abistudy" target="_blank">www.hs-harz.de/fit4abistudy</a><br> <br> Im letzten Jahr nutzten rund 70 Schülerinnen und Schüler im Alter von 17 bis 21 Jahren aus ganz Deutschland die Chance, bei „Fit 4 Abi&amp;Study“ ihre Mathematikkenntnisse aufzufrischen. Auf dem Unterrichtsplan stehen Grundlagen und zentrale Bereiche wie Wahrscheinlichkeitsrechnung, Lineare Algebra, Analysis sowie Differential- und Integralrechnung. Während der vier Kurstage in Wernigerode vermitteln Professorinnen und Professoren sowie Lehrbeauftragte der Fachbereiche Automatisierung und Informatik sowie Wirtschaftswissenschaften vormittags den Lernstoff; durch Übungsaufgaben am Nachmittag wird das gewonnene Wissen vertieft. Erfahrene Tutoren stehen den Schülerinnen und Schülern mit Tipps und Tricks zur Seite und unterstützen dabei das selbstständige Lernen und das Verständnis für mathematische Zusammenhänge.<br> <br> Für individuelle Fragen steht Cornelius Hupe von der Studienberatung telefonisch (03943 659-108), per WhatsApp (0173 397 6278) oder E-Mail (<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2BdivqfAit.ibsa%5C%2Fef%27);">chupe(at)hs-harz.de</a>) zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 14:31:05 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule zu Dorothea Christiane Erxleben</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-zu-dorothea-christiane-erxleben</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Dienstag, dem 10. März</strong>, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> zur nächsten Vorlesung der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule</a> eingeladen. Die Historikerin <a href="https://ges.ovgu.de/EvaLabouvie.html" target="_blank" rel="noreferrer">Prof. Dr. Eva-Maria Labouvie </a>widmet sich in ihrem Vortrag Dorothea Christiane Erxleben. Die „Hausfrau, Mutter, Pfarrfrau, Ärztin und Wissenschaftlerin aus Quedlinburg“ wurde 1715 geboren und war die erste in Deutschland offiziell promovierte Medizinerin.</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>. Die Veranstaltung wird zusätzlich per Live-Stream online übertragen (<a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLBT_ipxwNWQmrpZnR3lMZIPjufVj3jSBr" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a>).</p>
<p>Die Referentin Eva-Maria Labouvie ist seit 24 Jahren als Professorin für Geschichte der Neuzeit (17. bis 19. Jahrhundert) mit Schwerpunkt Geschlechterforschung am <a href="https://ges.ovgu.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Institut für Geschichte der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg</a> tätig. 1995 wurde sie mit dem Heinz-Maier-Leibnitz-Preis ausgezeichnet und vor 10 Jahren vom Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt zur Botschafterin für Gleichstellung ernannt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 14:22:06 +0100</pubDate>
                        <title>Midissage zu „NeuHarz“: Halberstadt im Wandel</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/midissage-zu-neuharz-halberstadt-im-wandel</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Dienstag, dem 3. März,</strong> um 17 Uhr, lädt die Hochschule Harz ins Foyer des Seminargebäudes auf den <a href="/hochschule/standorte/campus-halberstadt">Halberstädter Campus</a> (Domplatz 16) zur Midissage der Ausstellung „NeuHarz: Aus Vergangenheit wächst Zukunft“ ein. Initiator Lars Wiedemann stellt die auf <a href="/hochschule/standorte/halberstadt">Halberstadt</a> bezogenen – und neu entwickelten – Fotografien vor, anschließend greift <a href="/rneugebauer">Prof. Dr. Rainer O. Neugebauer</a>, Gründungsdekan des <a href="/fb-verwaltungswissenschaften">Fachbereichs Verwaltungswissenschaften</a>, die Verknüpfung zum <a href="https://www.aslsp.org/das-projekt.html" target="_blank" rel="noreferrer">John-Cage-Orgel-Kunst-Projekt</a> auf. Ein geführter Rundgang wird ebenfalls angeboten.&nbsp;<br> &nbsp;<br> Die Foto-Ausstellung und Dokumentation, initiiert durch den ehemaligen Leistungssportler und gebürtiger Harzer Christian Hille sowie den Berliner Fotografen Lars Wiedemann, gibt Einblicke in die beeindruckende Transformation des Harzes. Die Erweiterung zeigt Halberstadt zwischen mittelalterlichem Erbe, zeitgenössischer Kunst und akademischem Aufbruch. Ausgewählte Exponate sind auch im Foyer der Wernigeröder „Papierfabrik“ (Haus 9, Am Eichberg 1) erlebbar. Die Ausstellung an beiden Standorten ist bis Ende März zu sehen; der Eintritt ist frei.<br> &nbsp;<br> „NeuHarz“ wurde inklusive des zugehörigen Bildbandes 2025 erstmals in Goslar der Öffentlichkeit präsentiert, seit Januar wird die Ausstellung auf dem Campus gezeigt. „Die Mitte Deutschlands, der Harz, erfindet sich gerade neu. In seiner Natur, seinen Unternehmen, in Sport und Kultur. Bodenständig, mutig, zukunftsweisend zugleich“, erklären die Initiatoren. Gemeinsam waren sie über die Jahreszeiten hinweg in der Region unterwegs. Ihr Buchprojekt und die Ausstellung zeigen Vergangenes und Zukünftiges als Gegensatzpaar in Bild und Wort, erzählt werden persönliche Geschichten mit Perspektive. Damit sei „NeuHarz“ auch eine Hommage an die Menschen der Region. Christian Hille will noch mehr erreichen: „Wir bringen Menschen und Ideen im und außerhalb des Harzes zusammen und wollen ein Forum für positiven Diskurs und Eigeninitiative sein. Wandel muss nicht immer gleich Verlust sein – sondern kann eine Chance bieten für etwas Neues.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 10:16:17 +0100</pubDate>
                        <title>Anti-Mobbing-Workshop für Viertklässler </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/anti-mobbing-workshop-fuer-viertklaessler</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Schikanieren, Ausgrenzen, Demütigen – laut Umfragen haben ca. 14% aller Kinder und Jugendlichen bereits direkte Erfahrungen mit Mobbing gemacht. Diesem Problem will ein Projektteam der Hochschule Harz begegnen: Im Wintersemester gaben fünf Studierende an der August-Hermann-Francke-Grundschule in Wernigerode einen Konfliktmanagementkurs für Kinder.</p>
<p>29 Schülerinnen und Schüler der vierten Klasse nahmen an dem Workshop teil. Jeden Montag nutzten sie die erste Stunde, um sich unter Anleitung der studentischen Mentoren mit Konfliktlösung und Mobbing zu beschäftigen. Im Fokus standen dabei die Wahrnehmung und Reflexion eigener Gefühle, das empathische Hineinversetzen in das Gegenüber und ein respektvoller Umgang miteinander. Wechselnde Spiel- und Arbeitsphasen animierten die Kinder dazu, die eigenen Gefühle zu reflektieren und zu lernen, wie man Streitigkeiten friedlich lösen kann.</p>
<p>Die Studierenden der Bachelor-Studiengänge <a href="/international-business-studies">International Business Studies</a> und <a href="/marketingmanagement">Marketingmanagement</a> wurden angeleitet und betreut durch Prof. Dr. Susanne Lenz und Dr. Keren Adam, letztere wurde inzwischen zur Professorin für Sozialwissenschaften an der <a href="https://fh-polizei.sachsen-anhalt.de/startseite-fachhochschule" target="_blank" rel="noreferrer">FH Polizei</a> in Aschersleben berufen. Juristin Lenz lehrt in verschiedenen Studiengängen des Wernigeröder <a href="/studium/fb-wirtschaftswissenschaften">Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften</a> und betont: „Die Studierenden bereiteten die Kurs-Inhalte auf Grundlage einschlägiger Fachliteratur kindgerecht auf und brachten sich intensiv in das Projekt ein. Ihr großes Engagement ist bemerkenswert, denn die Organisation des Workshops stellt eine freiwillige Zusatzleistung dar.“ Auch Marketing-Studentin Lysann Hoffmann zieht stellvertretend für das fünfköpfige studentische Team ein positives Fazit: „Das Projekt hat uns allen viel Spaß gemacht. Die Kinder waren total interessiert und haben sich jede Woche auf die Stunde mit uns gefreut. Sowohl wir als Studenten als auch die Kinder konnten sehr viel für unser Leben mitnehmen.“</p>
<p>Schulleiterin Christiane Kresse-Wenzel stimmt zu: „Unsere Schülerinnen und Schüler waren mit Begeisterung dabei und haben von dem Projekt enorm profitiert. Die positive Resonanz von Eltern, Studierenden und Lehrkräften zeigt, wie wertvoll solche Kooperationen sind.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 10:40:59 +0100</pubDate>
                        <title>Studie: So stark lenkt Multiscreening vom Streamen und Fernsehen ab </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/studie-so-stark-lenkt-multiscreening-vom-streamen-und-fernsehen-ab</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ganz ohne Ablenkung eine Serie streamen oder einen Film im TV schauen – das ist heutzutage eine Seltenheit. Vor allem das Smartphone ist Ablenkungsgrund Nummer 1, weiß Dr. Luis Noschang, Marketingdozent an der Hochschule Harz. In einer Studie hat er mithilfe von 118 Studierenden der Bachelor-Studiengänge <a href="/marketingmanagement">Marketingmanagement</a> und <a href="/wirtschaftspsychologie">Wirtschaftspsychologie</a> über einen Zeitraum von vier Monaten untersucht, wie präsent Multitasking und Multiscreening beim Fernsehschauen mittlerweile sind: Wie häufig schweift der Blick vom TV ab, welche Unterschiede gibt es im Verhalten zwischen den Geschlechtern und Altersgruppen, wie weit liegen beobachtete Realität und Selbsteinschätzung der Probanden auseinander und macht es einen Unterschied, ob die Teilnehmenden vorab von der Studie wussten oder nicht? Die Ergebnisse, die vor allem für die Werbeindustrie relevant sein können, hat Luis Noschang jüngst im International Journal of Advertising, einer der weltweit hochrangigsten Fachzeitschriften für Marketing, veröffentlicht.</p>
<p><strong>Ein Fünftel der Fernsehzeit wird weggeschaut</strong></p>
<p>„Dass Menschen während des Fernsehens auch anderen Aktivitäten wie Bügeln, Zeitung lesen oder Kochen nachgehen, ist bereits umfangreich untersucht worden. Doch es fehlen aktuelle Studien, die den Einfluss von Smartphones berücksichtigen, der mittlerweile sehr groß geworden ist“, erklärt Luis Noschang die Hintergründe. „Ich wollte mit der Studie neue Fakten schaffen. Die Beobachtungen belegen, dass 91% der Probanden Multitasking betrieben haben, vorwiegend durch Smartphone-Nutzung. Die detaillierten Ergebnisse sind sehr interessant und teilweise überraschend.“</p>
<p>So belegen die Zahlen, dass die 536 beobachteten Zuschauer während einer Fernsehzeit von 20 Minuten im Durchschnitt 6,22 Mal und in Summe 3 Minuten und 53 Sekunden wegsahen. „Das heißt, dass 19 Prozent der Sehzeit gar nicht wirklich hingesehen wird. Das ist wahnsinnig viel“, ordnet der 43-Jährige ein. Dabei sahen Frauen mit 4 Minuten und 18 Sekunden (22 % der Sehzeit) durchschnittlich 55 Sekunden länger weg als die beobachteten Männer (3 Minuten und 23 Sekunden, 17% der Sehzeit). „Auch bei der Selbsteinschätzung gab es signifikante Unterschiede. Männer unterschätzten die Zeit, die sie mit einer Nebenbeschäftigung verbrachten, um 55 Sekunden, Frauen sogar um 1 Minute und 16 Sekunden.“</p>
<p><strong>Überraschende Unterschiede zwischen den Altersgruppen</strong></p>
<p>Die altersbasierten Analysen – beobachtet wurden Personen zwischen 18 bis 88 Jahren mit einem Altersdurchschnitt von 32,7 Jahren – zeigten ebenfalls Unterschiede beim Multitasking-Verhalten. Die Gruppe der 55- bis 64-Jährigen wies dabei die niedrigsten Multitasking-Werte auf (3 Minuten und 8 Sekunden). „Was mich dagegen sehr überrascht hat, war, dass die 45- bis 54-Jährigen mit 4 Minuten und 50 Sekunden die meiste Zeit vom TV-Bildschirm wegsahen, dicht gefolgt von den 35- bis 44-Jährigen mit 4 Minuten und 44 Sekunden. Hier hätte ich eher auf die jüngeren Zuschauer getippt“, sagt Luis Noschang. Die Altersgruppen 18 bis 24 Jahre sowie 25 bis 34 Jahre erreichten jedoch mit jeweils identischen 3 Minuten und 37 Sekunden den zweitniedrigsten Wert.</p>
<p>Einen weiteren Unterschied konnte der Marketing-Dozent bei der Art der Programmauswahl feststellen. „Teilnehmer, die die Sendung nicht selbst gewählt hatten, sondern sich dem Wunsch einer anderen Person angeschlossen haben, haben im Durchschnitt 38 Sekunden (18 %) länger weggeschaut als diejenigen, die den Inhalt selbst ausgewählt hatten“, sagt Luis Noschang. „Beobachtet wurde allerdings ausschließlich das Verhalten beim Anschauen von geskripteten Sendungen wie Sitcoms, Serien und Filmen. Im Unterschied zu Nachrichtensendungen, Talkshows oder Reality-TV haben diese einen geplanten Spannungsbogen und sind inhaltlich stringent erzählt. Mir war es wichtig, eventuelle Schwankungen zwischen diesen Formaten auszuschließen.“</p>
<p><strong>Experiment in natürlicher Umgebung verhindert Hawthorne-Effekt</strong></p>
<p>Die ermittelten Daten sind laut dem Studienautor als sehr realitätsnah einzuschätzen. Denn um möglichst das natürliche Verhalten der Probanden erfassen zu können, wurde auf eine besondere Methode zurückgegriffen. „Die Studierenden, die als Beobachter eingesetzt wurden, haben zusammen mit Freunden oder Familienmitgliedern in privaten Wohnungen ferngesehen und dabei verdeckt deren Verhalten notiert. Erst nach 20 Minuten wurden die Probanden aufgeklärt, umfassend informiert und zur Abgabe der Selbsteinschätzung eingeladen. Ausschließlich die Daten derjenigen, die aktiv zugestimmt haben und bei denen nicht vermutet wurde, dass sie die Beobachtung bemerkt haben, wurden für die Studie verwendet“, erklärt Luis Noschang. Mit diesem Ansatz wurden Verfälschungen durch den sogenannten Hawthorne-Effekt ausgeschlossen. „Dieser beschreibt das Phänomen, dass Menschen, die wissen, dass sie beobachtet werden, sich unterbewusst auch anders verhalten als normalerweise.“</p>
<p>Als Gegenprobe wurde eine zweite Studie mit 274 Befragten durchgeführt, bei der die Teilnehmer von Anfang an wussten, dass sie mit einer Kamera aufgenommen werden. Während der 20-minütigen Fernsehzeit haben diese Probanden lediglich 2 Minuten und 3 Sekunden weggesehen, also fast halb so lang wie die Teilnehmenden der ersten Studie. „Das ist der Beweis, dass die unterschiedlichen Informationsstände zu sehr großen Abweichungen in der Datenerfassung führen. Genau aus dem Grund bin ich ein großer Fan von Experimenten in natürlicher Umgebung abseits von Laboren und ohne das anfängliche Wissen der Teilnehmenden“, sagt der Marketing-Dozent. Für ihn sei es zudem wichtig, diese verschiedenen Ansätze seinen Studierenden beizubringen und sie stets in seine Studien zu integrieren. „Nur dadurch lernen sie, welche Formen es gibt, was gut funktioniert und was weniger, können für sie wichtige Aspekte herausziehen oder die Ansätze für eigene Untersuchungen übernehmen.“</p>
<p><strong>Daten legen Anpassung von Werbestrategien nah</strong></p>
<p>Die Ergebnisse der Studie liefern laut Luis Noschang vor allem für die Werbeindustrie wichtige Erkenntnisse. „Bisher wurde immer nur gemessen, wie groß die Reichweite ist, also wie viele Menschen die Sendung anschauen, in der zum Beispiel Werbebanner oder Produktplatzierungen eingebaut sind. Aber was bedeuten diese Zahlen wirklich, wenn die Zuschauer einen nicht unerheblichen Teil der Sendezeit gar nicht auf den Fernseher sehen?“, wirft er die Frage nach weiteren zu berücksichtigenden Faktoren auf. „Eine mögliche Anpassung wäre, Werbung nicht nur visuell, sondern audiovisuell zu optimieren. Denn wer wegschaut, hört den Ton trotzdem.“ Zudem sei der Einsatz neuer Technologien denkbar, zum Beispiel mittels Ultraschall. „Damit können Smart-TV und Smartphone unbemerkt kommunizieren und Werbung kann parallel auf beiden Geräten ausgespielt werden. Damit gehen bei einer wechselnden Aufmerksamkeit zwischen einem TV-Programm und einem zweiten Bildschirm keine Werbeinformationen verloren. In anderen Ländern wird das bereits eingesetzt, in Deutschland könnte das auch kommen“, prognostiziert er.</p>
<p>Er selbst werde das Multitasking beim Fernsehen und deren Auswirkungen auf Werbeanstrengungen weiterhin in seiner Forschung verfolgen. „Ich möchte die vorliegende Studie in einem Abstand von ein paar Jahren wiederholen, um fortlaufend aktuelle Daten vorliegen zu haben und den Stand der Dinge zu überprüfen“, sagt Luis Noschang. „Zudem würde ich gern Unterschiede beim Anschauen verschiedener Genres herausarbeiten, den Gründen für das Multitasking nachgehen und auch analysieren, wie viele Informationen durch die Blickwechsel verloren gehen. Die jetzt gesammelten Daten sind erst der Anfang.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 12:16:01 +0100</pubDate>
                        <title>Gesundheitsversorgung und regionale Entwicklung im Fokus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/gesundheitsversorgung-und-regionale-entwicklung-im-fokus</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 20. Januar, um 19:15 Uhr, wird die Foto-Ausstellung und Dokumentation „NeuHarz: Aus Vergangenheit wächst Zukunft“ im Foyer der „Papierfabrik“ (Haus 9, Am Eichberg 1, Wernigerode) eröffnet. Ein weiterer Teil ist auf dem <a href="/hochschule/standorte/campus-halberstadt">Halberstädter Campus</a> erlebbar. Die Initiatoren Christian Hille, ehemaliger Leistungssportler sowie gebürtiger Harzer, und der Berliner Fotograf Lars Wiedemann, waren über die Jahreszeiten hinweg im Harz unterwegs, überall begegneten sie Menschen, die die Region nach vorn bringen. Gezeigt wird eine beeindruckende Transformation von Natur, Wirtschaft, Kultur und Sport. Die Ausstellung ist bis Ende März täglich von 8 bis 18 Uhr zu sehen; der Eintritt ist frei.<br> <br> Zuvor lohnt eine Teilnahme an der Januar-Vorlesung der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule</a> im AudiMax (17 - 19 Uhr), die sich der Gesundheitsversorgung widmet. Dr. Matthias Voth, Geschäftsführer des Harzklinikums Dorothea Christiane Erxleben, spricht über „Ambulante &amp; stationäre Verzahnung: Optimale Nutzung des Harzklinikums für eine gesundheitskompetente Bevölkerung“. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer nofollow noopener">www.generationenhochschule.de</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 14:27:37 +0100</pubDate>
                        <title>NeuHarz: Aus Vergangenheit wächst Zukunft</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neuharz-aus-vergangenheit-waechst-zukunft</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 20. Januar, um 19:15 Uhr, wird die Foto-Ausstellung und Dokumentation „NeuHarz: Aus Vergangenheit wächst Zukunft“ im Foyer der „Papierfabrik“ (Haus 9, Am Eichberg 1, Wernigerode) eröffnet. Ein weiterer Teil ist auf dem <a href="/hochschule/standorte/campus-halberstadt">Halberstädter Campus</a> über mehrere Etagen erlebbar. Die Initiatoren Christian Hille, ehemaliger Leistungssportler sowie gebürtiger Harzer, und der Berliner Fotograf Lars Wiedemann, waren über die Jahreszeiten hinweg im Harz unterwegs, überall begegneten sie Menschen, die die Region nach vorn bringen. Gezeigt werden Einblicke in eine beeindruckende Transformation von Natur, Wirtschaft, Kultur und Sport. Die Ausstellung ist bis Ende März zu sehen; der Eintritt ist frei.</p>
<p>Zuvor lohnt eine Teilnahme an der Januar-Vorlesung der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule</a> im AudiMax (17 - 19 Uhr), die sich der Gesundheitsversorgung widmet. Dr. Matthias Voth, Geschäftsführer des Harzklinikums Dorothea Christiane Erxleben, spricht über „Ambulante &amp; stationäre Verzahnung: Optimale Nutzung des Harzklinikums für eine gesundheitskompetente Bevölkerung“. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>.</p>
<p>Die Foto-Ausstellung und Dokumentation „NeuHarz: Aus Vergangenheit wächst Zukunft“ wurde inklusive des zugehörigen Bildbandes 2025 erstmals in Goslar der Öffentlichkeit präsentiert, jetzt kommt sie an die Hochschule Harz. „Die Mitte Deutschlands, der Harz, erfindet sich gerade neu. In seiner Natur, seinen Unternehmen, in Sport und Kultur. Bodenständig, mutig, zukunftsweisend zugleich“, erklären die Initiatoren. Ihr Buchprojekt und die Ausstellung zeigen Vergangenes und Zukünftiges als Gegensatzpaar in Bild und Wort, erzählt werden persönliche Geschichten mit Perspektive. Damit sei NeuHarz auch eine Hommage an die Menschen der Region. Initiator Christian Hille will noch mehr erreichen: „NeuHarz ist der Start einer Bewegung. Mit unserem Bildband, der Ausstellung und weiteren Aktionen bringen wir Menschen und Ideen im und außerhalb des Harzes zusammen und wollen ein Forum für positiven Diskurs und Eigeninitiative sein. Wandel muss nicht immer gleich Verlust sein – sondern kann eine Chance bieten für etwas Neues.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 11:20:58 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule im Januar</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/wie-die-optimale-nutzung-des-harzklinikums-aussehen-kann</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 20. Januar, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> zur nächsten Vorlesung der GenerationenHochschule eingeladen. Dr. Matthias Voth, Geschäftsführer des <a href="https://harzklinikum.com/" target="_blank" rel="noreferrer">Harzklinikums Dorothea Christiane Erxleben</a>, spricht über „Ambulante &amp; stationäre Verzahnung: Optimale Nutzung des Harzklinikums für eine gesundheitskompetente Bevölkerung“. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>. Die Veranstaltung wird zusätzlich per Live-Stream online übertragen (<a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLBT_ipxwNWQmrpZnR3lMZIPjufVj3jSBr" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a>).</p>
<p>Im Anschluss wird die Foto-Ausstellung und Dokumentation „NeuHarz: Aus Vergangenheit wächst Zukunft“ im Foyer der „Papierfabrik“ eröffnet. Die Initiatoren Christian Hille, ehemaliger Skisportler und gebürtiger Harzer, und der Berliner Fotograf Lars Wiedemann, waren über die Jahreszeiten hinweg im Harz unterwegs, überall begegneten sie Menschen, die die Region verändern. Gezeigt werden Einblicke in eine beeindruckende Transformation von Natur, Wirtschaft, Kultur und Sport.</p>
<p>Dr. Matthias Voth ist seit 2024 Geschäftsführer am Harzklinikum, nachdem er dort seit 2022 als Ärztlicher Direktor tätig war. Der Facharzt für Nuklearmedizin war zuvor an der Berliner Charité und der Universität Jena sowie im Pharmabereich beschäftigt und mehr als zehn Jahre lang Geschäftsführer und Ärztlicher Direktor der Ruppiner Kliniken.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 16:35:57 +0100</pubDate>
                        <title>Wernigeröder Hochschulstandort als weitgehend barrierefrei zertifiziert</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/wernigeroeder-hochschulstandort-als-weitgehend-barrierefrei-zertifiziert</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie barrierearm ist der <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Campus in Wernigerode</a>? Mit dieser Frage haben sich <a href="/tourismusmanagement">Tourismus-Studierende</a> im Rahmen eines Projekts beschäftigt. Das Ergebnis: Für Menschen mit Gehbehinderung bestehen keine Einschränkungen, für Menschen mit Rollstuhl ist das Gelände teilweise barrierefrei. Das bestätigt nun auch das Zertifikat <a href="https://www.reisen-fuer-alle.de/" target="_blank" rel="noreferrer">„Reisen für Alle“</a>, das der Hochschule Harz Anfang Dezember von Martin Schulze, Geschäftsführer des <a href="https://www.tourismusverband-sachsen-anhalt.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Tourismusverbandes Sachsen-Anhalt e.V.</a>, überreicht wurde.</p>
<p>„Die Hochschule Harz ist zwar kein touristischer Betrieb, dient aber regelmäßig als Erholungs- und Tagungsort“, erklärt <a href="https://www.hs-harz.de/ckepke/cv" target="_blank">Claudia Kepke</a>, Dozentin am Institut für Tourismusforschung. „Gemeinsam mit den Studierenden haben wir vier Bereiche zertifiziert, die am stärksten durch die Öffentlichkeit genutzt werden. Das sind das neue Campus Zentrum, die weiträumige Parkanlage, der größte Vorlesungs- und Tagungsort Audimax, in dem u.a. die Kinder- und GenerationenHochschule stattfinden, sowie die Bibliothek mit der Kunststiftung Karl Oppermann.“</p>
<p>Die Projektgruppe sieht in der Zertifizierung eine Steigerung der Aufenthaltsqualität und Sicherheit, da transparente Informationen zur Verfügung gestellt werden. „Somit kann das Vertrauen von Gästen und Studierenden mit Einschränkungen gestärkt werden“, findet Annelène Oumard. Ihre Kommilitonin Ann Sophie Nolte ergänzt: „Zudem positioniert sich die Hochschule Harz mit dem Zertifikat als zugänglicher Veranstaltungsort für externe Events.“</p>
<p>Das Zertifikat „Barrierefreiheit geprüft – barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung, teilweise barrierefrei für Menschen mit Rollstuhl“ ist drei Jahre gültig. Damit wird die Hochschule Harz in der Datenbank <a href="https://www.reisen-fuer-alle.de/hochschule_harz_wernigerode_249.html?action=detail&amp;item_id=4603" target="_blank" rel="noreferrer">www.reisen-fuer-alle.de</a> gelistet und kann ihre Besucher anhand des Prüfprotokolls besser über die Gegebenheiten vor Ort informieren. Auch Hinweise zur Barrierefreiheit für Menschen mit Beeinträchtigungen des Hör- und Sehvermögens sowie kognitiven Einschränkungen sind in dem Prüfbericht zu finden.</p>
<p>Im Rahmen des Praxisprojekts haben die Studierenden zudem einen Leitfaden für den Naturpark Fläming/Sachsen-Anhalt entwickelt, der zukünftig dazu dienen soll, Wanderweg-Beschreibungen in leichter Sprache zu verfassen. In enger Zusammenarbeit mit dem Gleimhaus Halberstadt erarbeiteten die Studierenden außerdem Ideen zur Umgestaltung des Eingangsbereichs für Museumsbesucher mit Seheinschränkung.</p>
<p><strong>Hintergrund: Barrierefreiheit an der Hochschule Harz</strong></p>
<p>Unabhängig von den baulichen Gegebenheiten auf dem Campus steht Hochschulmitarbeiterin Regina Bernhardt als <strong>Beauftragte für Studierende mit Beeinträchtigungen/Behindertenbeauftragte bei</strong> allen Fragen rund um einen barrierefreien Alltag zur Verfügung. Sie bietet Unterstützung bei möglichen Schwierigkeiten im Studium und beim Nachteilsausgleich. Weitere Informationen unter: <a href="http://www.hs-harz.de/hochschule/organisation/interessenvertretungen/barrierefreiheit" target="_blank">www.hs-harz.de/hochschule/organisation/interessenvertretungen/barrierefreiheit</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 10:37:17 +0100</pubDate>
                        <title>Dezember-Vorlesung der KinderHochschule über das Weltall</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/dezember-vorlesung-der-kinderhochschule-ueber-das-weltall-2</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Samstag, dem 13. Dezember, von 10 bis 12 Uhr, sind alle 8- bis 12-Jährigen zur nächsten Vorlesung der <a href="/khs">KinderHochschule</a> ins Wernigeröder Audimax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) eingeladen. Unter dem Titel „Die magischen Weihnachtssterne“ lädt Burghard Janko vom Harzplanetarium Wernigerode auf einen „Entdeckungsausflug für kleine Astronomen“ ein. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter <a href="http://www.kinderhochschule.eu" target="_blank" rel="noreferrer">www.kinderhochschule.eu</a>.</p>
<p>Die Junior-Studierenden entdecken das Sonnensystem und finden heraus, was Sterne und Planeten unterscheidet und wie es auf der Internationalen Raumstation ISS zugeht. Wie können Astronautinnen und Astronauten ohne Schwerkraft schlafen, essen und sogar ihre Zähne putzen? Und was hatte es vor über 2.000 Jahren mit dem Stern von Bethlehem auf sich? Zum Abschluss wartet ein besonderer „Wunscherfüller“ als Überraschung.</p>
<p>Die KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des Internationalen Bundes; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten für wissenschaftliche Themen zu begeistern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 08 Dec 2025 10:51:10 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz: Feierliche Exmatrikulation im Audimax</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-feierliche-exmatrikulation-im-audimax</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>49 Bachelor- und 95 Master-Studierende haben seit November 2024 erfolgreich ihr Studium am <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Fachbereich Automatisierung und Informatik</a> beendet. Rund die Hälfte von ihnen feierte diesen Meilenstein nun gemeinsam mit Angehörigen und dem Hochschulkollegium im Wernigeröder Audimax.</p>
<p>Zu den ersten Gratulanten gehörte Rektor <a href="https://www.hs-harz.de/froland/zur-person" target="_blank">Prof. Dr. Folker Roland, </a>der in Zeiten wachsender Skepsis gegenüber Fakten und Wissenschaft den Beitrag der Hochschule Harz zur gesellschaftlichen Entwicklung in der Region hervorhob. Festredner Daniel Brückner, Geschäftsführer des IBM Client Innovation Centers Germany, ermutigte die Absolventinnen und Absolventen anschließend, sich bietende Chancen auf dem weiteren Berufsweg zu ergreifen: „Gehen Sie mit Mut, Neugierde und Proaktivität durchs Leben. Dann werden Sie viel erreichen.“ <a href="https://www.hs-harz.de/aheilmann/zur-person" target="_blank">Prof. Dr. Andrea Heilmann</a>, Dekanin des Fachbereichs Automatisierung und Informatik, nahm diesen Impuls auf und warb dafür, die Welt aktiv mitzugestalten: „Nur zusammen werden wir die aktuellen Herausforderungen bewältigen. Bringen Sie sich mit ihrem Wissen und ihrem Können in die Problemlösung ein.“</p>
<p>Nach der Vergabe der Bachelor- und Master-Urkunden, überreichte die <a href="https://www.landtag.sachsen-anhalt.de/landtag/abgeordnete/abgeordnetensuche/biografien/abgeordneter/angela-gorr/7-wahlperiode" target="_blank" rel="noreferrer">Landtagsabgeordnete Angela Gorr</a> den Preis des <a href="https://www.hs-harz.de/foerderverein" target="_blank">Förderkreises der Hochschule Harz</a> für hervorragende Abschlussarbeiten an Leon Hoerstel (<a href="/sat-elektrotechnik">Smart Automation</a>) und Andreas Hofmann (<a href="/data-science">Data Science</a>). Leon Hoerstel beschäftigte sich in seiner Bachelor-Arbeit mit der Entwicklung einer intelligenten Steuerung für Warmwasser, die überschüssigen Solarstrom nutzt und so direkt die Energiekosten senkt. Andreas Hofmann untersuchte in seiner Master-Arbeit, inwiefern sich neuronale Netze eignen, Verkehrsströme räumlich und zeitlich abzubilden und Prognosen zu erstellen.</p>
<p>Der Verein <a href="https://www.hs-harz.de/verein-fbai" target="_blank">„Freunde des FB AI“</a> vergab den Walter-Gießler-Preis an Nick Schünemann. In seiner Abschlussarbeit im berufsbegleitenden Bachelor-Studiengang <a href="/wirtschaftsingenieurwesen">Wirtschaftsingenieurwesen</a> untersuchte Schünemann am Beispiel eines bestehenden Großmarktes in Blankenburg/Harz, welche konkreten Möglichkeiten zur Nutzung regenerativer Energien bestehen. Gleichzeitig wurde der Data Scientist Mats Volkmann gewürdigt, der in seiner Master-Arbeit der Frage nachging, wie der Fahrsimulator der Hochschule Harz ein möglichst realistisches Fahrgefühl vermittelt kann bzw. wie Probanden optimal auf die Simulation vorzubereiten sind.</p>
<p>Die Reihe der Preisträger komplettierte Yash Gugaliya, Student im englischsprachigen Master-Studiengang <a href="/technisches-innovationsmanagement">Technology and Innovation Management</a>. Für seine akademischen Leistungen und sein Engagement im Fachschaftsrat wurde er mit dem Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes – kurz DAAD-Preis – ausgezeichnet.</p>
<p>Zum Abschluss hatten stellvertretend für alle Alumni Sascha Mohr, erster Absolvent der <a href="/ingenieurpaedagogik">Ingenieurpädagogik</a>, und Dharal Vyas, (Technology and Innovation Management), das Wort. Sascha Mohr betonte: „Das Studium hat uns gefordert, manchmal zunächst überfordert, aber immer weitergebracht. Den Weg gingen wir dabei nie allein. Stets konnten wir auf die Unterstützung unserer Professorinnen und Professoren, der Hochschulmitarbeiter und unserer Familien und Freunde zählen.“ Dharal Vyas ergänzte in seiner Rede: „Wir können uns glücklich schätzen, in einem Umfeld studiert zu haben, das uns immer zu persönlichem Wachstum ermutigt hat.“</p>
<p>Musikalisch wurde die Veranstaltung vom Gitarrenduo „Expineto“, bestehend aus <a href="https://www.hs-harz.de/fstolzenburg/zur-person" target="_blank">Prof. Dr. Frieder Stolzenburg</a>, Prorektor für Forschung und Chancengleichheit, und Volker Steinhoff umrahmt.</p>
<p>Bereits zum dritten Mal wurde die Exmatrikulationsfeier live auf YouTube übertragen und ins Englische übersetzt. Der aufgezeichnete Livestream ist <a href="https://www.youtube.com/watch?v=KxAR32fSjG4" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a> abrufbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 09:10:32 +0100</pubDate>
                        <title>Religion und Resilienz - Stärkt Glauben die Widerstandskraft?</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/religion-und-resilienz-staerkt-glauben-die-widerstandskraft</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 2. Dezember 2025, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> zur nächsten Vorlesung der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule</a> eingeladen. In Kooperation mit dem Christlichen Hochschulbeirat geht es um das Thema „Religion und Resilienz - Stärkt Glauben die Widerstandskraft?“. Der Psychologie-Professor Georg Felser, die Studierendenpfarrerin Angela Kunze-Beiküfner und die Hochschulmitarbeiter Regina Bernhardt und Robin Luge betrachten das Thema aus Sicht ihrer jeweiligen Fachgebiete. Sie beleuchten, auf welche Weise Religion eine Ressource und Teil von Bewältigungsstrategien darstellt, aber auch wie sie als „Opium des Volkes“ und Machtinstrument eingesetzt wird.</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>. Die Veranstaltung wird zusätzlich per Live-Stream online übertragen (<a href="http://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a>).</p>
<p><strong>Hintergrund:</strong><br> <br> Der ökumenische <a href="/christlicherhochschulbeirat">Christliche Hochschulbeirat</a> wurde Anfang 2020 ins Leben gerufen, die Beiratsmitglieder – darunter Professorinnen und Professoren, Hochschulmitarbeiter, Studierende und Kirchenvertreter – sollen den Diskurs zwischen Hochschule, Zivilgesellschaft und Kirche stärken und einen existentiellen Blick auf wissenschaftliche Themen werfen. Die interessierte Öffentlichkeit ist regelmäßig zu Akademischen Abenden eingeladen, bei denen sowohl die Expertise aus der Hochschule als auch theologische Positionen gehört und diskutiert werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 12:03:48 +0100</pubDate>
                        <title>Dezember-Vorlesung der KinderHochschule über das Weltall</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/dezember-vorlesung-der-kinderhochschule-ueber-das-weltall-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 13. Dezember, von 10 bis 12 Uhr, sind alle 8- bis 12-Jährigen zur nächsten Vorlesung der <a href="/khs">KinderHochschule</a> ins Wernigeröder AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) eingeladen. Unter dem Titel „Die magischen Weihnachtssterne - ein Entdeckungsausflug für kleine Astronomen“ lädt Burghard Janko vom Harzplanetarium Wernigerode zu einer spannenden Reise durch das Weltall ein. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter <a href="http://www.kinderhochschule.eu" target="_blank" rel="noreferrer">www.kinderhochschule.eu</a>.</p>
<p>Die Junior-Studierenden entdecken das Sonnensystem und finden heraus, was Sterne und Planeten unterscheidet und wie es auf der Internationalen Raumstation ISS zugeht. Wie können Astronautinnen und Astronauten ohne Schwerkraft schlafen, essen und sogar ihre Zähne putzen? Und was hatte es vor über 2.000 Jahren mit dem Stern von Bethlehem auf sich? Das und vieles mehr steht bei der KinderHochschule im Mittelpunkt. Zum Abschluss wartet ein besonderer „Wunscherfüller“ als Überraschung.</p>
<p>Burghard Janko war bis zu seinem Ruhestand Astronomie-, Mathematik- und Physiklehrer, seit Oktober 2022 ist er Dozent im Harzplanetarium Wernigerode. „Ich interessiere mich für alle astronomischen Themen und schaue gern durch ein Teleskop. Die Arbeit im Harzplanetarium bereitet mir viel Freude, da sich dort Themen anschaulich und praxisnah erklären lassen“, verrät der Dozent.</p>
<p>Die KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des Internationalen Bundes; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten für wissenschaftliche Themen zu begeistern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 26 Nov 2025 13:14:13 +0100</pubDate>
                        <title>Zumba-Charity-Event in der Wernigeröder Mensa</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/zumba-charity-event-in-der-wernigeroeder-mensa</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit heißen Rhythmen für den guten Zweck können alle Tanzbegeisterten in den 2. Advent starten. Am Sonntag, dem 7. Dezember, von 10 bis 13 Uhr (Einlass: 9:30 Uhr), lädt der <a href="/hochschulsport">Hochschulsport</a> zum Zumba-Charity-Event in die Wernigeröder Mensa ein. Die Teilnahmegebühr beträgt nur 15 Euro und die gesamten<strong> </strong>Einnahmen kommen dem <a href="https://www.kinderkrebshilfe-harz.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Verein für krebskranke Kinder Harz e.V.</a> zugute. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2BipditdivmtqpsuAit.ibsa%5C%2Fef%27);" target="_blank">hochschulsport(at)hs-harz.de</a>.</p>
<p>Die Kursleiterinnen Martina und Ines freuen sich, dass es nach 2018 endlich eine Neuauflage des beliebten Events gibt: „Kommt vorbei und erlebt einen energiegeladenen Vormittag mit Freude an Bewegung, Musik und guter Laune. Ganz egal ob Anfänger oder Fortgeschritten, mit einfachen Schritten zu mitreißenden Zumba-Beats findet jeder seinen Rhythmus“, so die beiden Hochschulmitarbeiterinnen. In den Pausen werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch die studentische Initiative „Sportfreunde“ mit Snacks versorgt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 13:49:32 +0100</pubDate>
                        <title>Kunst und Kultur im November</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kunst-und-kultur-im-november</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 26. November, um 19 Uhr, lädt die Hochschule Harz gleich zu zwei hochkarätigen Kulturveranstaltungen ein, der Eintritt ist jeweils kostenfrei:</p>
<p>In der Wernigeröder Rektoratsvilla wird die <a href="/hochschule/offener-campus/kunst-und-kultur/ausstellungen#c61792">Ausstellung „90 Sekunden“</a> eröffnet. Nermin Avlar zeigt eine eindrucksvolle Foto-Serie des Erdbebens im türkischen Hatay am 6. Februar 2023. In einem Vortrag thematisiert die Künstlerin die Bedeutung von Erinnerung und die Möglichkeit, aus Zerstörung neue Formen des Wissens und der Sinnstiftung hervorzubringen. Das Akademische Sinfonieorchester Hatay begleitet die Vernissage musikalisch – per Live-Schalte aus der Türkei.</p>
<p>Im Rahmen der <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-verwaltungswissenschaften/veranstaltungsreihe-halberstaedter-vorlesung" target="_blank">„Halberstädter VorLesung“</a> wird parallel der Berliner Autor Franz Friedrich in der <a href="https://www.hs-harz.de/bibliothek" target="_blank">Hochschulbibliothek</a> am Domplatz begrüßt. Er liest aus seinem Roman „Die Passagierin“, der 2024 auf der Longlist des Deutschen Buchpreises stand. Dabei geht es um eine rätselhafte Frau, die nach Jahren in ein langsam verfallendes Sanatorium zurückkehrt – jenen Ort, an den sie als Teenager durch eine Zeitreise evakuiert wurde. Franz Friedrich erzählt virtuos von einer Zukunft, in der die verpassten Chancen der Vergangenheit noch immer nachhallen – und von der Kraft der Gemeinschaft und Menschlichkeit.</p>
<p>Am Sonntag, dem 30. November, um 16 Uhr, lädt die Stadtbibliothek Wernigerode zu einer Lesung in die Remise (Marktstraße 1) ein: Prof. Dr. André Niedostadek nimmt das Publikum mit auf eine inspirierende Reise durch den Harz. Neben kurzweiligen Episoden aus dem Buch<a href="https://www.droste-verlag.de/buecher/titel/gluecksorte-im-harz-2.html" target="_blank" rel="noreferrer"> „Glücksorte im Harz“</a>, das bereits in vierter Auflage vorliegt, hat der <a href="https://www.hs-harz.de/aniedostadek" target="_blank">Hochschullehrer für Wirtschafts-, Arbeits- und Sozialrecht</a> am<a href="https://www.hs-harz.de/fb-verwaltungswissenschaften" target="_blank"> Fachbereich Verwaltungswissenschaften</a> auch sein Harzer Heimat-Quiz im Gepäck. 100 Fragen und Antworten rund um die Region laden zum Mitraten, Schmunzeln und Weitererzählen ein. Tickets zum Preis von 10 Euro sind in der <a href="https://www.wernigerode.de/index.php?object=tx,3098.1&amp;ModID=9&amp;FID=3098.243.1" target="_blank" rel="noreferrer">Stadtbibliothek</a> erhältlich.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 08:15:30 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschulnetzwerk verleiht bundesweiten Innovationspreis</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschulnetzwerk-verleiht-bundesweiten-innovationspreis</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="pf0">Seitens des Hochschulnetzwerks Wirtschaftsförderung wurde Mitte November auf dem <a href="https://www.fodewi.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Forum deutscher Wirtschaftsförderungen</a> in Frankfurt/Main der Award „Innovative Wirtschaftsförderungen“ verliehen – mit dem diesjährigen Schwerpunkt der Organisationsinnovationen. Die Auszeichnung würdigt herausragende Ansätze zur Neugestaltung interner Strukturen, Prozesse und Kooperationen in der kommunalen und regionalen Wirtschaftsförderung.</p>
<p class="pf0">Die Laudatio hielten <a href="/jstember">Prof. Dr. Jürgen Stember</a> und Dr. Mandy Ebers vom <a href="/fb-verwaltungswissenschaften">Fachbereich Verwaltungswissenschaften</a> der Hochschule Harz vor mehr als 450 Expertinnen und Experten aus ganz Deutschland. Sie hatten den Award initiiert und gemeinsam mit dem <a href="https://hnwifoe.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Hochschulnetzwerk Wirtschaftsförderung</a>, dem <a href="https://www.dvwe.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Deutschen Verband der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaften (DVWE)</a> und dem <a href="https://www.fodewi.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Forum deutscher Wirtschaftsförderungen (FdW)</a> zum dritten Mal nach 2019 und 2022 umgesetzt.<br> <br> In Stadthagen überzeugte die Wirtschaftsförderung mit „Re|new|sance“, einem von Jessica Lietzau geleiteten Transformationsprozess, der sich von einer innenstadtfokussierten Initiative zu einem modellhaften Ansatz für kommunale Entwicklung im ländlichen Raum entwickelte. Solingen setzte sich in der Kategorie „Städte“ durch: Unter Elmar Jünemann und Leonie Schubert präsentiert sich die Wirtschaftsförderung Solingen GmbH als agile, digitale und nachhaltige Organisation, die mit Projekten wie dem TechCenter und dem E-Sport HUB neue Maßstäbe setzt.</p>
<p class="p1">In der Kategorie „Kreise und Landkreise“ wurde das Projekt „Smart Wendeler Land – Interkommunale KoLab“ der Wirtschaftsförderungsgesellschaft St. Wendeler Land mbH ausgezeichnet, das unter Julian Schneider eine smarte Infrastruktur für interkommunale Zusammenarbeit etabliert. Den Preis in der Kategorie „Regionen“ erhielt die Wirtschaftsförderung Allgäu GmbH für ihren strategischen „Allgäuer Weg“. Klaus Fischer und Ramona Riederer integrieren Standortmarketing, Tourismus und Markenentwicklung erfolgreich unter einem gemeinsamen Dach und schaffen so einen wegweisenden Ansatz für kooperative Regionalentwicklung.<br> <br> Weitere Informationen zu den Preisträgern sind auf der Seite des Hochschulnetzwerks Wirtschaftsförderung verfügbar unter: hnwifoe.de; auf der nächsten WiföLAB-Tagung am 14. und 15. April 2026 stellen alle Prämierten ihre Ansätze an der Hochschule Harz in Halberstadt vor.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 19 Nov 2025 11:58:08 +0100</pubDate>
                        <title>„Opium des Volkes“ oder wertvolle Ressource? Stärkt Glauben die Widerstandskraft? </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/opium-des-volkes-oder-wertvolle-ressource-staerkt-glauben-die-widerstandskraft-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 2. Dezember 2025, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> zur nächsten Vorlesung der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule</a> eingeladen. In Kooperation mit dem <a href="/christlicherhochschulbeirat">Christlichen Hochschulbeirat</a> geht es um das Thema „Religion und Resilienz - Stärkt Glauben die Widerstandskraft?“. Der Psychologie-Professor <a href="https://www.hs-harz.de/gfelser/zur-person" target="_blank">Georg Felser</a>, die Studierendenpfarrerin Angela Kunze-Beiküfner und die Hochschulmitarbeiter Regina Bernhardt und Robin Luge betrachten das Thema aus Sicht ihrer jeweiligen Fachgebiete. Sie beleuchten, auf welche Weise Religion eine Ressource und Teil von Bewältigungsstrategien darstellt, aber auch wie sie als „Opium des Volkes“ und Machtinstrument eingesetzt wird.</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>. Die Veranstaltung wird zusätzlich per Live-Stream online übertragen (<a href="http://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a>).</p>
<p><strong>Hintergrund:</strong><br> <br> Der ökumenische Christliche Hochschulbeirat wurde Anfang 2020 ins Leben gerufen, die Beiratsmitglieder – darunter Professorinnen und Professoren, Hochschulmitarbeiter, Studierende und Kirchenvertreter – sollen den Diskurs zwischen Hochschule, Zivilgesellschaft und Kirche stärken und einen existentiellen Blick auf wissenschaftliche Themen werfen. Die interessierte Öffentlichkeit ist regelmäßig zu Akademischen Abenden eingeladen, bei denen sowohl die Expertise aus der Hochschule als auch theologische Positionen gehört und diskutiert werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 15:26:46 +0100</pubDate>
                        <title>Wie „90 Sekunden“ alles verändern</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/wie-90-sekunden-alles-veraendern</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 26. November, um 19 Uhr, wird die Ausstellung „90 Sekunden“ in der Rektoratsvilla auf dem <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> eröffnet. Nermin Avlar zeigt eine eindrucksvolle Foto-Serie des Erdbebens im türkischen Hatay am 6. Februar 2023. In einem kurzen Vortrag thematisiert die Künstlerin die Bedeutung von Erinnerung und die Möglichkeit, aus Zerstörung neue Formen des Wissens und der Sinnstiftung hervorzubringen. Die <a href="/hochschule/offener-campus/kunst-und-kultur/ausstellungen">Ausstellung</a> wird bis Ende Februar 2026 zu sehen sein und kann montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr besucht werden; der Eintritt ist frei.</p>
<p>Nermin Avlar ist Sprach- und Filmregisseurin aus Hannover. In ihrer Arbeit verbindet sie Sprache, Bild und künstlerische Reflexion zu einem interdisziplinären Ansatz, der Fragen nach Identität, Ausdruck und Verantwortung in den Mittelpunkt stellt.</p>
<p>In der Ausstellung „90 Sekunden“ entfaltet sich anhand des Schicksals historischer Gebäude eine bewegende Erzählung über Zeit und Vergänglichkeit. Durch den Verzicht auf die Darstellung von Menschen richtet Avlar den Blick auf die Objekte selbst, auf ihre stillen Spuren, die von Verlust, Wandel und fortbestehender Bedeutung erzählen. „Innerhalb von nur 90 Sekunden kann sich eine jahrhundertealte kulturelle Landschaft in Trümmer verwandeln“, erklärt die Fotografin den Moment, der Ausgangspunkt ihrer künstlerischen Reflexion ist. Sie versteht ihre fotografische Praxis als Form des forschenden Sehens: Die Bilder untersuchen, wie Zerstörung, Geschichte und Wahrnehmung miteinander verflochten sind. Zugleich regen sie dazu an, den eigenen Umgang mit Vergangenheit und Gegenwart zu hinterfragen. „In einer Zeit, in der kulturelle Werte und Erinnerungsorte zunehmend bedroht sind, will ich die Notwendigkeit zeigen, Geschichte aktiv zu bewahren und neue Perspektiven des Erinnerns zu entwickeln“, so Nermin Avlar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 13:03:33 +0100</pubDate>
                        <title>Halberstädter VorLesung mit Franz Friedrich</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/halberstaedter-vorlesung-mit-franz-friedrich</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem <strong>26. November 2025, um 18 Uhr</strong>, heißt die Hochschule Harz im Rahmen der <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-verwaltungswissenschaften/veranstaltungsreihe-halberstaedter-vorlesung" target="_blank">„Halberstädter VorLesung“</a> den Berliner Autor Franz Friedrich in der <a href="/bibliothek">Hochschulbibliothek</a> (Domplatz 16) willkommen. Im Mittelpunkt steht der Roman „Die Passagierin“, der 2024 auf der Longlist des Deutschen Buchpreises stand. Der Eintritt ist kostenfrei.</p>
<p>In „Die Passagierin“ kehrt die Protagonistin Heather nach Jahren in das Sanatorium Kolchis zurück – jenen Ort, an den sie als Teenager durch eine Zeitreise evakuiert wurde. Zwischen Phantomerinnerungen und Einsamkeit sucht sie nach innerer Ruhe, während um sie herum eine Welt zerfällt, die einst die Zukunft hätte sein sollen. Franz Friedrich erzählt virtuos von einer Zukunft, in der die verpassten Chancen der Vergangenheit noch immer nachhallen – und von der Kraft der Freundschaft, der Gemeinschaft und der Menschlichkeit.</p>
<p>Im Anschluss an die Lesung wartet ein Autorengespräch zwischen dem Hochschullehrer <a href="/aniedostadek">Prof. Dr. André Niedostadek</a> und Franz Friedrich auf die Gäste. Gemeinsam sprechen sie über die Entstehung des Romans, die literarische Auseinandersetzung mit Zeit und Erinnerung sowie über die Frage, was Zukunft heute eigentlich bedeutet. Zur Veranstaltungsreihe erklärt Niedostadek, der nicht nur Prodekan am Fachbereich Verwaltungswissenschaften, sondern auch selbst erfolgreicher Autor ist: „Entdecken Sie neue Seiten – die Halberstädter VorLesung bietet regionalen und überregionalen Schriftstellerinnen und Schriftstellern aller Genres seit über 20 Jahren die Möglichkeit, ihre literarischen Werke Studierenden und Gästen der Hochschule Harz vorzustellen und miteinander ins Gespräch zu kommen.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 13:06:29 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule zum Thema Klimaschutz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-zum-thema-klimaschutz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Dienstag, dem 4. November</strong>, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> zur nächsten Vorlesung der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule</a> eingeladen. Unter dem Titel „Zukunft Harz: Klimaschutz und -anpassung generationenübergreifend denken“ werden Projekte und Initiativen der Hochschule und des <a href="https://www.kreis-hz.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Landkreises Harz</a> vorgestellt. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>. Die Veranstaltung wird zusätzlich per Live-Stream online übertragen (<a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLBT_ipxwNWQmrpZnR3lMZIPjufVj3jSBr" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a>). &nbsp;</p>
<p>Neben der Präsentation von Klimaschutzkonzepten geht es um ein Forschungsprojekt, das sich mit der Hitzeanpassung gefährdeter Gruppen befasst, um Entwicklungen im Bereich Photovoltaik sowie die Bedeutung der Netzwerkarbeit. Zum Abschluss wird der neugegründete HarzWATT e.V. vorgestellt, der zeigt, wie aktiver Klimaschutz zum Mitmachen aussieht.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 11:28:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz: Feierliche Exmatrikulation im Konzerthaus Liebfrauen </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/tourismusforschung-was-unser-smartphone-verraet-2</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit Akademikerhut und Blumenstrauß wurden im <a href="https://konzerthaus-wernigerode.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Wernigeröder Konzerthaus Liebfrauen</a> Absolventinnen und Absolventen des <a href="/studium/fb-wirtschaftswissenschaften">Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften</a> im Rahmen der Feierlichen Exmatrikulation aus dem Studium verabschiedet. 133 Alumni nahmen in Begleitung von Familien, Freunden und ihren Professorinnen und Professoren am Festakt teil. Insgesamt schlossen 250 junge Menschen seit Oktober letzten Jahres ihr Studium am größten Fachbereich der Hochschule Harz erfolgreich ab.</p>
<p><strong>„Verfolgen Sie Ihre Visionen mit Leidenschaft“</strong></p>
<p><a href="/froland">Rektor Prof. Dr. Folker Roland </a>warb für Mut und Gelassenheit angesichts der aktuellen politischen und gesellschaftlichen Situation. „Sie haben im Studium wichtige Kompetenzen und Fähigkeiten erworben, um sich in zentrale Debatten einzubringen. Nutzen Sie die Gelegenheit und gestalten Sie nicht nur Ihre Zukunft, sondern nehmen Sie aktiv an Diskursen und Gestaltungsprozessen teil.“</p>
<p>Viele der Absolventinnen und Absolventen begannen ihr Studium während der Coronapandemie und mussten die Herausforderungen des rein digitalen Studienalltags meistern. <a href="/jeberlein">Prof. Dr. Jana Eberlein</a>, Dekanin des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften, nahm in ihrem Grußwort darauf Bezug und gab Ratschläge für den weiteren Lebensweg: „Bleiben Sie so wie Sie sind. Sie haben in Ihrem Studium bewiesen, dass Sie mit Herausforderungen umgehen können. Bleiben Sie selbstbewusst, neugierig und kritisch. Öffnen Sie Ihr Herz für Neues. Stehen Sie für Ihre Grundsätze und Ideen ein, verfolgen Sie Ihre Visionen mit Leidenschaft. Und tragen Sie den Geist unserer Hochschule in die Welt hinaus.“</p>
<p><strong>Förderverein Hochschule Harz e.V. verleiht Preis für herausragende Abschlussarbeiten</strong></p>
<p><a href="https://www.landtag.sachsen-anhalt.de/landtag/abgeordnete/abgeordnetensuche/biografien/abgeordneter/angela-gorr/7-wahlperiode" target="_blank" rel="noreferrer">Angela Gorr</a>, Mitglied des Landtages Sachsen-Anhalt und Vorsitzende des Förderkreis Hochschule Harz e.V., verlieh im Anschluss die vom Verein ausgelobten Preise für herausragende Abschlussarbeiten. Ausgezeichnet wurde Zahra Faour, Absolventin der <a href="/wirtschaftspsychologie">Wirtschaftspsychologie</a>, für ihre Bachelor-Arbeit „Hype, Exklusivität und ihre Wirkung auf die Produktattraktivität: Eine experimentelle Untersuchung der psychologischen Bedürfnisse nach Zugehörigkeit und Individualität“. Sky Must, Absolvent des Master-Studiengangs <a href="/business-consulting-ma">Business Consulting</a>, erhielt den Preis für seine Arbeit mit dem Titel „Der Einfluss umweltschutzorientierter Benefits auf die externe Arbeitgeberattraktivität gegenüber Fachkräften“.</p>
<p><strong>Balanceakt gemeistert</strong></p>
<p>Als Vertreterin des Absolventenjahrgangs bedankte sich Theresa Ungethüm, Alumna des Master-Studiengangs <a href="/fact-ma">Finance, Accounting, Controlling, Taxation and Law</a>, bei allen Professorinnen und Professoren, Hochschulmitarbeitern sowie bei Eltern, Freunden und allen Unterstützern: „Immer den richtigen Mittelweg zwischen Studium, Studierendenleben, Lernen, Nebenjob und ehrenamtlichem Engagement zu finden, ist ein wahrer Balanceakt, den wir als Absolventinnen und Absolventen gut gemeistert haben. Diese Erfahrung stärkt uns für unseren weiteren Weg. Die Erinnerungen, Freundschaften und das Wissen aus unserem Studium werden uns ein Leben lang begleiten.“</p>
<p>Am Ende des Festaktes durften die ehemaligen Studierenden zum Zeichen ihres erfolgreichen Abschlusses die Quasten der Akademikerhüte traditionell von der rechten auf die linke Seite legen, ehe die Veranstaltung mit einem Sektempfang ihren Ausklang fand. Musikalisch begleitet wurde die Feierliche Exmatrikulation vom <a href="/studium/studierendenservice/leben/studentisches-engagement/die-richtige-initiative-fuer-jedes-interesse">Hochschulchor</a> sowie Schülern der Kreismusikschule Harz.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 13:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Herbstferien nutzen, um Studiengänge zu testen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/tourismusforschung-was-unser-smartphone-verraet-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule Harz lädt vom 13. bis 24. Oktober alle Interessierten ein, an einem oder mehreren Tagen erste Eindrücke vom Studienalltag zu sammeln und ausgewählte Vorlesungen aus dem regulären Hochschulalltag zu besuchen. Weiterführende Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung sind unter <a href="http://www.hs-harz.de/schnupperstudium" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">www.hs-harz.de/schnupperstudium</a> zu finden. Für Fragen steht die <a href="/studienberatung">Studienberatung</a> per WhatsApp (+49 173 397 6278), E-Mail (<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2BtuvejfocfsbuvohAit.ibsa%5C%2Fef%27);" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">studienberatung(at)hs-harz.de</a>) oder telefonisch (+49 3943 659-108) zur Verfügung.<br> <br> Die Fachbereiche <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Automatisierung und Informatik</a>, <a href="/fb-verwaltungswissenschaften">Verwaltungswissenschaften</a> sowie <a href="/studium/fb-wirtschaftswissenschaften">Wirtschaftswissenschaften</a> bieten ein vielfältiges Programm aus über 50 Vorlesungen an. Die Schnupperstudenten können an den Veranstaltungen kostenfrei auf eigene Faust teilnehmen. In der <a href="/informatik">Informatik</a> kann z.B. eine Anfänger-Vorlesung in Programmierung besucht werden, der Studiengang <a href="/oeffentliche-verwaltung">Öffentliche Verwaltung</a> bietet das Thema Europarecht an und im Bereich <a href="/wirtschaftspsychologie">Wirtschaftspsychologie</a> zeigt die Vorlesung Allgemeine Psychologie erste Eindrücke vom Hörsaalleben.<br> <br> „Die Möglichkeit, den Nachwuchsstudierenden einen authentischen Einblick in den Studienalltag zu geben, zeichnet das Konzept aus“, erklärt Studienberater Cornelius Hupe. Mit fast 50 Teilnehmenden aus 9 Bundesländern – allein im letzten Jahr – wird das Programm überregional geschätzt. „Es freut uns sehr, dass die Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Teilen Deutschlands zu uns nach Wernigerode und Halberstadt kommen“, sagt der Hochschulmitarbeiter. Die Anmeldung wird jederzeit, auch kurzfristig, möglich sein.&nbsp;<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 13:28:15 +0200</pubDate>
                        <title>Tourismusforschung: Was unser Smartphone verrät</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/tourismusforschung-was-unser-smartphone-verraet</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Besuch der <a href="https://www.elbphilharmonie.de/de/" target="_blank" rel="noreferrer">Elbphilharmonie</a>, ein Spaziergang durch die Speicherstadt oder doch lieber ein Einkaufsbummel durch die Mönckebergstraße? Das touristische Angebot in Hamburg ist vielfältig. Für welche Ausflugsziele sich Kreuzfahrtreisende besonders interessieren, haben <a href="/sgross">Prof. Dr. Sven Groß</a> von der Hochschule Harz und <a href="https://www.fh-westkueste.de/hochschulprofil/ansprechpartner/professoren/innen-wirtschaft/prof-dr-julian-reif/" target="_blank" rel="noreferrer">Prof. Dr. Julian Reif</a> von der <a href="https://www.fh-westkueste.de/home/" target="_blank" rel="noreferrer">FH Westküste</a> untersucht. Ihr Forschungsansatz könnte vor allem Großstädten bei der Lenkung von Touristenströmen und dem Ausbau von Angeboten abseits überlaufener Hotspots helfen. Ihre Ergebnisse haben sie jüngst im renommierten Fachmagazin „International Journal of Tourism Cities“ veröffentlicht.</p>
<p>„Wir alle hinterlassen bei der Nutzung von Smartphone-Apps digitale Spuren, die Big-Data-Anbieter sammeln und weiterverkaufen mit dem Ziel, personalisierte Werbung zu schalten, Markttrends zu analysieren oder Dienstleistungen zu verbessern. Dass ausgewählte Daten für die Tourismusforschung im akademischen Kontext genutzt werden, ist bisher nur in wenigen Ansätzen erprobt. Das hat diese Untersuchung für mich besonders spannend gemacht“, erzählt Sven Groß, Hochschullehrer für das Management von Verkehrsträgern an der Hochschule Harz.</p>
<p>Grundlage für die Studie, die vom <a href="https://www.di-tourismusforschung.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Deutschen Institut für Tourismusforschung</a> ermöglicht wurde, bildeten mobile Standortdaten, die Smartphone-Nutzer durch die entsprechende Freigabe in den Einstellungen beispielsweise von Wetter-, Spiel- und Fitness-Apps zur Verfügung stellen. Bezogen wurden die anonymisierten GPS-Daten vom Unternehmen MB Micromarketing, das sich auf geobasiertes Zielgruppenmarketing spezialisiert hat. „Die Datensätze stammen dabei aus dem Jahr 2019, um die verzerrte Statistik durch die coronabedingten Rückgänge der Reisen und explosionsartigen Anstiege nach der Pandemie zu umgehen“, sagt Sven Groß, der mit der gemeinsamen Arbeit an der Studie bereits im Jahr 2023 begonnen hat.</p>
<p>„Wir haben ausschließlich Signale von Geräten genutzt, die in einem der drei Kreuzfahrtterminals am Hamburger Hafen erfasst wurden sowie zwei Tage davor oder danach mindestens sechs Tage im Ausland registriert waren“, erklärt Forschungspartner Julian Reif. „Ausgeschlossen haben wir zudem Geräte, die regelmäßig in der Nähe der Häfen lokalisiert wurden und damit höchstwahrscheinlich Anwohnern gehören oder dem Liefer- und Frachtverkehr zuzuschreiben sind.“</p>
<p>Letztendlich hat das Forschungsduo die Daten von 1.431 Smartphones für ihre Auswertung nutzen können. „Das sind bei 810.000 Kreuzfahrtpassagieren im Jahr 2019 zwar nur 0,2 Prozent der möglichen Daten, dennoch ist die Methode im Vergleich mit der gängigen Praxis viel effektiver“, betont Sven Groß. „Bislang hat die Forschung bei der Analyse von Bewegungsströmen auf das individuelle Tracking mittels ausgegebener GPS-Geräte oder eine intensive, persönliche Beobachtung von Einzelpersonen gesetzt. Das ist natürlich extrem zeitaufwendig bei gleichzeitig geringem Daten- und damit Erkenntnisgewinn.“</p>
<p>Einen neuen Ansatz auszuprobieren, habe sich angesichts der Ergebnisse gelohnt. „Wir konnten elf besonders beliebte Ausflugsziele in Hamburg lokalisieren, dabei auch die Reihenfolge der besuchten Sehenswürdigkeiten nachvollziehen und Unterschiede zwischen deutschen und ausländischen Touristen herausarbeiten“, sagt der Harzer Tourismusexperte. „Deutsche Passagiere haben sich vor allem am Hauptbahnhof, im Bereich Baumwall und Landungsbrücken sowie am Fischmarkt aufgehalten. Neben der offensichtlichen Anreise per Zug konnten wir demnach ein hohes Interesse an maritimen Zielen beobachten. Ausländische Gäste waren am häufigsten am Flughafen anzutreffen und haben ihre Freizeit am liebsten in Hamburgs größten Einkaufsmeilen, dem Jungfernstieg und der Mönckebergstraße, verbracht.“</p>
<p>Ein weiterer Unterschied, der aus den Daten hervorgeht, ist die Verteilung der Passagiere in der Stadt. „Während Reisende aus dem Ausland vorwiegend im Zentrum unterwegs waren, haben sich die deutschen Gäste viel stärker über fast das gesamte Stadtgebiet verteilt“, erzählt Sven Groß. Und genau an der Stelle könnten Entscheidungsträger im Tourismussektor ansetzen und Angebote individualisieren. „Es könnten Anreize geschaffen werden, damit die ausländischen Touristen einen größeren Radius nutzen, um Hotspots zu entlasten. Zudem könnte das Interesse der deutschen Reisenden, sich auch abseits der typischen Sehenswürdigkeiten zu bewegen, durch innovative Produkte wie spezielle Tickets für den Nahverkehr noch weiter ausgebaut werden.“</p>
<p>Das Tracking von Urlaubern mittels GPS-Daten von Smartphone-Apps bietet laut Sven Groß einen vielversprechenden neuen Ansatz in der Tourismusforschung. „Wenn diese Daten mit weiteren Quellen kombiniert werden könnten, um auch Faktoren wie die genutzten Verkehrsmittel und Ausgaben zu identifizieren oder sozio-demografische Angaben zu Alter, Geschlecht und Herkunftsort in die Analyse einbeziehen zu können, würde das die Tourismusforschung sehr voranbringen“, ist er sich sicher. „Damit könnten gezieltere Lösungsansätze für die wachsende Herausforderung durch überlaufene Hotspots in Großstädten entwickelt werden, denn vielfältige Freizeitaktivitäten und sehenswerte Orte gibt es auch außerhalb der bekannten Pfade.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 12:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>Vorlesung zu Strategien gegen Einsamkeit im Alter</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/26-stifterabend-an-der-hochschule-harz-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 14. Oktober, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters zur Vorlesung der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule</a> – diesmal in den Hörsaal N 113 am <a href="/hochschule/standorte/campus-halberstadt">Halberstädter Standort</a> (Domplatz 16) – eingeladen. Elke Schilling, Gründerin von <a href="https://silbernetz.org/" target="_blank" rel="noreferrer">Silbernetz e.V.</a>, spricht unter dem Titel "Die meisten wollen einfach mal reden" über Strategien gegen Einsamkeit im Alter. Zum Auftakt blickt die Poetry-Slammerin Luca Marohn, mehrfache Gewinnerin des Halberstädter Poetenwettstreits, mit den Augen einer Künstlerin auf das Thema. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer nofollow noopener">www.generationenhochschule.de</a>. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Harz statt und wird zusätzlich per Live-Stream online übertragen (<a href="http://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer nofollow noopener">www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a>).&nbsp;<br> <br> In ihrem Vortrag bietet Elke Schilling praxisnahe Lösungen gegen die Vereinsamung im Alter und untersucht dabei die doppelte Rolle der Digitalisierung. Begleitend gibt es Infostände über Vereine, Initiativen und Angebote in der Region, die konkrete Anlaufstellen bilden.<br> <br> Elke Schilling ist studierte Mathematikerin; in der DDR arbeitete sie 22 Jahre lang in Rechenzentren verschiedener Bereiche und wechselte nach der Wende als Versicherungsfachfrau in die Selbstständigkeit, bevor sie in die Politik (Bündnis 90/Die Grünen) einstieg und von 1994 bis 1998 Staatssekretärin für Frauenpolitik in Sachsen-Anhalt war. Seit 2010 engagiert sie sich in Berlin für Senioren, gründete 2016 den Verein Silbernetz e.V. und wurde 2025 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 11:20:12 +0200</pubDate>
                        <title>26. Stifterabend an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/26-stifterabend-an-der-hochschule-harz-2</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Stifterabends wurden erneut <a href="/deutschlandstipendium">Deutschlandstipendien</a> an Studierende der Hochschule Harz vergeben. Insgesamt werden im aktuellen Wintersemester 31 angehende Akademiker und Akademikerinnen in <a href="/hochschule/standorte/wernigerode">Wernigerode</a> und <a href="/hochschule/standorte/halberstadt">Halberstadt</a> durch 24 Stifter unterstützt. Die Stipendiaten erhalten 300 Euro monatlich, die nicht zurückgezahlt werden müssen, dabei kommt eine Hälfte vom Bund und die andere aus der Privatwirtschaft. Die Vernissage zur <a href="/hochschule/offener-campus/kunst-und-kultur/ausstellungen">Ausstellung</a> „bachvolution“ des Künstlers Michael Emperiom bot mit neuinterpretierten Werken Johann Sebastian Bachs und zugehörigen digitalen Kunstwerken einen außergewöhnlichen Rahmen für die Stipendienübergabe.</p>
<p>In seiner Eröffnungsrede betonte der Rektor <a href="/froland">Prof. Dr. Folker Roland</a> die große Anziehungskraft der Hochschule angesichts bundesweit sinkender Zahlen Hochschulzugangsberechtigter. So erreichten die Immatrikulationszahlen der Hochschule Harz mit rund 700 Erstsemesterstudierenden ein ähnlich hohes Niveau wie im Vorjahr. „Das <a href="/deutschlandstipendium">Deutschlandstipendium</a> bietet uns die Chance, leistungsstarke und engagierte Studierende zu fördern, was die Attraktivität des Studiums zusätzlich erhöht. Zum anderen ist es eine tolle Gelegenheit, uns mit Unternehmen und Institutionen zu vernetzen und damit die Verbundenheit zur Region zu stärken“, erklärte der Hochschulleiter.</p>
<p>Stipendiatin Edolinda Zekaj (Master-Studiengang Public Management) hob in ihrer Rede die Bedeutung der Förderung hervor: „Das Stipendium bedeutet Sichtbarkeit und Wertschätzung. Zudem bietet es eine finanzielle Entlastung und ermöglicht uns, den Fokus stärker auf das Studium zu richten, uns aktiver ins Studierendenleben einzubringen, große und kleine Träume zu erfüllen und wertvolle Erinnerungen zu schaffen. Dafür bedanke ich mich im Namen aller Stipendiaten und Stipendiatinnen.“</p>
<p>Die Vernissage zur <a href="/hochschule/offener-campus/kunst-und-kultur/ausstellungen">Ausstellung</a> „bachvolution“ des international angesehenen Künstlers und Komponisten <a href="https://www.emperiom.com/" target="_blank" rel="noreferrer">Michael Emperiom</a> verlieh dem Abend anschließend ein inspirierendes Highlight. In der Serie „bachvolution“ setzt sich Emperiom mit Johann Sebastian Bachs 15 zweistimmigen Inventionen auseinander. Die Kollektion beinhaltet originale Musik-Kompositionen und digitale Kunst, die das Wesen jeder Komposition einfängt. Die campusübergreifende Ausstellung ist bis Ende November an den Standorten <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigerode</a> (Rektoratsvilla und Bibliothek) und <a href="/hochschule/standorte/campus-halberstadt">Halberstadt</a> (Eingangsbereich und Bibliothek) zu sehen und zu hören.</p>
<p><strong>Die 24 Förderer 2025/26: </strong><a href="https://www.emotron.de/" target="_blank" rel="noreferrer">CG Drives &amp; Automation Germany GmbH</a> | <a href="https://www.fest-group.de/" target="_blank" rel="noreferrer">FEST GmbH</a> | Förderkreis Hochschule Harz e.V. | Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH | Glasmanufaktur Harzkristall GmbH | GÖTZE Rechtsanwälte | Halberstadtwerke GmbH | Harzer Hochschulgruppe e.V. | Harzer Volksbank eG | Harzsparkasse | Hottgenroth Software AG | Ingenieurkammer Sachsen-Anhalt | Westermann Gebäudetechnik | Investitionsbank Sachsen-Anhalt | Lions Förderverein Wernigerode e.V. | MLP Finanzberatung SE | modular design GmbH | Nanostone Water GmbH | Ostdeutscher Sparkassenverband | Rotary Club Wernigerode e.V. | thyssenkrupp Dynamic Components GmbH | Wernigerode Tourismus GmbH | Wernigeröder Stadtwerkestiftung | Wirtschaftsclub Wernigerode e.V.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Forschungsshow präsentiert Wissenschaft zum Anfassen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/forschungsshow-praesentiert-wissenschaft-zum-anfassen-3</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="s23">Die&nbsp;Hochschule Harz lässt die Tradition einer Forschungsshow&nbsp;wieder&nbsp;aufleben&nbsp;und lädt&nbsp;am <strong>Dienstag,&nbsp;dem&nbsp;7. Oktober 2025</strong>, alle&nbsp;Wissensjäger, Erlebnissucher und Zukunftsvisionäre&nbsp;zu einemabwechslungsreichen&nbsp;Event&nbsp;ein. Unter dem Titel „Wissen erleben. Zukunft gestalten.“&nbsp;werden&nbsp;ab 17 Uhr im Audimax (Haus 9, Am Eichberg 1, <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Campus Wernigerode</a>)&nbsp;spannende&nbsp;Fakten,&nbsp;Unterhaltung&nbsp;sowie&nbsp;Gelegenheit zum&nbsp;Mitmachen&nbsp;geboten.&nbsp;Die Teilnahme ist kostenfrei, um eine Anmeldung bis zum&nbsp;1. Oktober&nbsp;wird gebeten. Weitere&nbsp;Informationen&nbsp;unter:&nbsp;<a href="http://www.hs-harz.de/forschungsshow-2025" target="_blank">www.hs-harz.de/forschungsshow-2025</a>.</p>
<p class="s23">Das Programm bietet vielfältige Einblicke in die anwendungsorientierte Forschung&nbsp;der&nbsp;HochschuleHarz.&nbsp;In Kurzvorträgen, Videoclips und anschaulichen Darstellungen werden&nbsp;Themen wie die Förderung des&nbsp;Ehrenamts&nbsp;im ländlichen Raum,&nbsp;digitale Lösungen für eine nachhaltige Verwaltung&nbsp;sowie&nbsp;Forschungsansätze zur&nbsp;Facharztsuche&nbsp;oder&nbsp;der Sicherheit&nbsp;im digitalen Raum&nbsp;vorgestellt. In der&nbsp;Diskussionsrunde&nbsp;zum Thema Klimaschutz&nbsp;sitzen neben&nbsp;<a href="/aheilmann">Prof. Dr. Andrea Heilmann</a> und <a href="/hpundt">Prof. Dr. Hardy Pundt</a>&nbsp;von der Hochschule Harz auch<a href="https://www.wernigerode.de/Stadtleben/Die-Stadt/Stadtgeschichte/index.php?object=tx,3098.1&amp;ModID=9&amp;FID=3098.202.1" target="_blank" rel="noreferrer"> Immo Kramer</a>, Leiter des Dezernats Stadtentwicklung&nbsp;in&nbsp;Wernigerode, und&nbsp;Minister&nbsp;<a href="https://mwu.sachsen-anhalt.de/ministerium/minister" target="_blank" rel="noreferrer">Prof. Dr. Armin Willingmann</a>.</p>
<p class="s23">Während der Pause&nbsp;warten eine&nbsp;VR-Brille,&nbsp;ein&nbsp;Lernspiel und&nbsp;ein&nbsp;deutschlandweit einzigartigerFahrsimulator&nbsp;sowie mehrere Infostände auf Neugierige.&nbsp;Bei einem Get-together mit Buffet und Musik&nbsp;besteht&nbsp;ausreichend Zeit für Gespräche&nbsp;und Vernetzung.</p>
<p class="s23">Die Veranstaltung wird organisiert vom <a href="https://www.kat-netzwerk.de/home/" target="_blank" rel="noreferrer">Kompetenznetzwerk für Angewandte und Transferorientierte Forschung (KAT)</a>, welches durch das Land Sachsen-Anhalt und die Europäische Union gefördert wird.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 08:40:30 +0200</pubDate>
                        <title>Netzwerktagung der Hochschulen für den öffentlichen Dienst in Halberstadt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/netzwerktagung-der-hochschulen-fuer-den-oeffentlichen-dienst-in-halberstadt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Tagung des <a href="https://www.rkhoed.de/wp-content/uploads/2019/07/Mission-Statement-07-2018.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Praxis- und Forschungsnetzwerks der Hochschulen</a> für den öffentlichen Dienst fand zu Semesterbeginn an der Hochschule Harz statt und stand im Zeichen der Frage: „Brauchen wir einen neuen Staat?“. 60 Teilnehmende aus Wissenschaft, Verwaltung und Politik diskutierten auf dem <a href="/hochschule/standorte/campus-halberstadt">Halberstädter Campus</a> über die Zukunft des öffentlichen Dienstes. Das Programm bot vielfältige Perspektiven auf Digitalisierung, Verwaltungsmodernisierung und gesellschaftliche Transformation.</p>
<p>„Wir müssen Verwaltung neu denken – nicht nur digitaler, sondern auch agiler und bürgernäher“, erklärte <a href="/jstember">Prof. Dr. Jürgen Stember</a>, Präsident der Rektorenkonferenz der Hochschulen für den öffentlichen Dienst, in seiner Eröffnungsrede. Der Professor für Verwaltungswissenschaften war 12 Jahre lang Dekan des gleichnamigen Fachbereichs der Hochschule Harz in Halberstadt; er ist seit 2006 Mitglied des Gremiums und engagiert sich seit 13 Jahren im Präsidium. Er betonte: „Diese Tagung zeigt, wie viel Innovationskraft in unserem Netzwerk steckt.“ Ein Grußwort von <a href="https://mid.sachsen-anhalt.de/ministerium/staatssekretaer-bernd-schloemer" target="_blank" rel="noreferrer">Bernd Schlömer, Staatssekretär im Ministerium für Infrastruktur und Digitales</a> des Landes Sachsen-Anhalt, sowie Beiträge des Nationalen <a href="https://www.normenkontrollrat.bund.de/Webs/NKR/DE/home/home_node.html" target="_blank" rel="noreferrer">Normenkontrollrates der Bundesregierung</a> und des<a href="https://www.bitkom.org/" target="_blank" rel="noreferrer"> Digitalverbands Bitkom e. V.</a> aus Berlin unterstrichen die politische Relevanz der Tagung.</p>
<p>In parallelen Arbeitsgruppen wurden aktuelle Forschungsergebnisse und Praxisbeispiele vorgestellt, die interdisziplinär angelegt waren und thematisch von KI-gestützter Entscheidungsfindung bis hin zu neuen Ansätzen im Projektmanagement reichten. Zum Abschluss des zweiten Konferenztages warf <a href="https://tino-schuppan.com/" target="_blank" rel="noreferrer">Prof. Dr. Tino Schuppan</a>, wissenschaftlicher Direktor des <a href="https://shi-institut.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Stein-Hardenberg-Instituts</a>, das sich mit der Transformation von Staat und Verwaltung befasst, einen kritischen Blick auf 25 Jahre Verwaltungsdigitalisierung: „Wir haben viel erreicht – aber auch viel gelernt. Jetzt ist es Zeit, mutiger zu denken und konsequenter zu handeln.“</p>
<p>Der erste Veranstaltungstag kann auf dem <a href="https://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">Youtube-Kanal der Hochschule Harz</a> angeschaut werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 10:08:07 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz: Orientierungstage und Begrüßung der Studienanfänger</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-orientierungstage-und-begruessung-der-studienanfaenger-3</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der offizielle Startschuss für das aktuelle Wintersemester fiel Mitte September 2025 mit der Feierlichen Immatrikulation an den Fachbereichen <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Automatisierung und Informatik</a>, <a href="/fb-verwaltungswissenschaften">Verwaltungswissenschaften</a> und <a href="/studium/fb-wirtschaftswissenschaften">Wirtschaftswissenschaften</a>. Die Hochschule Harz freut sich über 694 Studienanfänger, was in etwa der Zahl des Vorjahres entspricht, als eine Steigerung von rund 15 Prozent vermeldet wurde. Insgesamt sind knapp 3.000 angehende Akademikerinnen und Akademiker in <a href="/hochschule/standorte/wernigerode">Wernigerode</a> oder <a href="/hochschule/standorte/halberstadt">Halberstadt</a> immatrikuliert, viele in berufsbegleitenden oder dualen Programmen. Neben Sachsen-Anhalt (knapp 50 Prozent) kommen die Wernigeröder und Halberstädter Studierenden vor allem aus Niedersachsen (rund 20 Prozent). Mehr als 250 Studierende aus über 20 Nationen sorgen zudem für internationales Flair.</p>
<p>Der Rektor hieß die Neulinge herzlich willkommen: „Sie studieren an einer Hochschule, die praxisorientiert und an vielen Stellen international ausgerichtet ist, gleichzeitig sind wir eng mit der Region verbunden. Schon in den zurückliegenden Orientierungstagen haben Sie nicht nur den schönen Campus sondern auch den Harz und vieles, was ihn prägt, kennen- und vielleicht – zum Beispiel bei der traditionellen Brockenwanderung – lieben gelernt“, so <a href="/froland">Prof. Dr. Folker Roland</a>. Der Hochschulleiter lud die „Erstis“ ein, aktiv mitzuwirken: „Das Miteinander und das Engagement der Studierenden ist unsere DNA, in vielen verschiedenen studentischen Initiativen können Sie das Campusleben prägen, sich persönlich weiter entwickeln und Freunde fürs Leben finden.“</p>
<p>Für rund zwei Drittel der Neu-Immatrikulierten begann das Campus-Kennenlernen bereits vorab mit den Orientierungstagen. Neben Vorkursen und Informationen zu den einzelnen Studiengängen, lernten die neuen Studierenden alle Service-Einrichtungen, die <a href="/rechenzentrum">Campusmanagement-Software</a>, das <a href="/bibliothek">Bibliothekssystem</a> und das umfangreiche <a href="/hochschule/einrichtungen/sprachenzentrum">Sprachenangebot</a> kennen. Auch die <a href="/studienberatung">Studienberatung</a>, der <a href="/hochschulsport">Hochschulsport</a> oder Stipendienprogramme stellten sich vor. Bei einem Stadtrundgang und einem gemeinsamen Campus-Abend wurden erste Freundschaften geschlossen. Als Highlight zeigte sich einmal mehr die traditionelle gemeinsame Wanderung auf den „Hausberg“ Brocken.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 14:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>September-Vorlesung der KinderHochschule zum Fahrsimulator</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/september-vorlesung-der-kinderhochschule-zum-fahrsimulator-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Samstag, dem 27. September</strong>, von 10 bis 12 Uhr, sind alle 8- bis 12-Jährigen zur nächsten Vorlesung der <a href="/khs">KinderHochschule</a> ins Wernigeröder AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) eingeladen. Diesmal wird ein ausgeklügelter Fahrsimulator vorgestellt und erklärt, wie die Hochschule Harz mittels Telematik und Simulator-Technologie vermisst, ob jemand sicher Auto fahren kann. Als Referent wird Prof. Dr. Fabian Transchel vom <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Fachbereich Automatisierung und Informatik</a> begrüßt. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter <a href="http://www.kinderhochschule.eu" target="_blank" rel="noreferrer">www.kinderhochschule.eu</a>.</p>
<p>Für die <a href="/khs">KinderHochschule</a> öffnet Professor Transchel die Türen seines hochmodernen Labors und gibt kindgerechte Einblicke in seine Arbeit. „Mit unserem Fahrsimulator können Fragen untersucht werden, die auf echten Straßen zu gefährlich sind“, verrät der Experte und erklärt: „Wir können Unfälle nachstellen, Ablenkungen am Steuer realistisch testen und sogar den Einfluss von Alkohol und Drogen nachstellen.“ Die Vorlesung soll erläutern, wie ein Simulator genau funktioniert und wieso da eine ganze Menge Technik gebraucht wird. „Ich will zeigen, wie man durch Sensoren und Videoaufzeichnung herausfindet, wie sicher jemand Auto fährt und wie wir den Simulator zur Vermeidung von Unfällen einsetzen“, betont der Referent, der seit 2020 an der Hochschule Harz lehrt und den <a href="/data-science">Master-Studiengang Data Science</a> koordiniert.</p>
<p>Die<a href="/khs"> KinderHochschule</a> ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des<a href="https://www.internationaler-bund.de/standort/211606" target="_blank" rel="noreferrer"> Internationalen Bundes</a>; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten für wissenschaftliche Themen zu begeistern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 13:56:12 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz: Schnupperstudium für Schülerinnen und Schüler</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-schnupperstudium-fuer-schuelerinnen-und-schueler-4-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText">Die Hochschule Harz lädt in der Zeit vom <strong>13. bis 24. Oktober 2025</strong> alle Interessierten ein, an einem oder mehreren Tagen erste Eindrücke vom Studienalltag zu sammeln und ausgewählte Vorlesungen sowie Seminare aus dem regulären Vorlesungsbetrieb zu besuchen. Weiterführende Informationen, das Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung sind unter <a href="/schnupperstudium">www.hs-harz.de/schnupperstudium</a> zu finden. Für Fragen steht die Studienberatung per WhatsApp (+49 173 397 6278), <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2BtuvejfocfsbuvohAit.ibsa%5C%2Fef%27);" title="Schnupperstudium">E-Mail (studienberatung(at)hs-harz.de)</a> oder telefonisch (+49 3943 659-108) zur Verfügung.</p>
<p class="MsoBodyText">Die <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Fachbereiche Automatisierung und Informatik</a>, <a href="/fb-verwaltungswissenschaften">Verwaltungswissenschaften</a> sowie <a href="/studium/fb-wirtschaftswissenschaften">Wirtschaftswissenschaften</a> bieten ein vielfältiges Programm aus über 50 Vorlesungen an. Die Schnupperstudierenden können die Veranstaltungen kostenfrei auf eigene Faust besuchen. In der Informatik kann z.B. eine Anfänger-Vorlesung in Programmierung besucht werden, der <a href="/oeffentliche-verwaltung">Studiengang Öffentliche Verwaltung</a> bietet das Thema Europarecht an und im Bereich Wirtschaftspsychologie zeigt die Vorlesung Allgemeine Psychologie erste Eindrücke vom Hörsaalleben.</p>
<p class="MsoBodyText">„Die Möglichkeit, den Nachwuchsstudierenden einen authentischen und erlebbaren Einblick in den Studienalltag zu geben, zeichnet das Konzept aus“, erklärt <a href="/studienberatung">Studienberater Cornelius Hupe</a>. Mit fast 50 Teilnehmenden aus 9 Bundesländern – allein im letzten Jahr – wird das Programm überregional geschätzt. „Es freut uns sehr, dass die Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Teilen Deutschlands zu uns nach <a href="/hochschule/standorte/wernigerode">Wernigerode</a> und <a href="/hochschule/standorte/halberstadt">Halberstadt</a> kommen“, sagt der Projektmanager. Die <a href="https://www.hs-harz.de/dokumente/extern/Schnupperstudium/Schnupperstudium_Anmeldeformular2025.pdf">Anmeldung</a> wird jederzeit, auch kurzfristig, möglich sein.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 11:51:06 +0200</pubDate>
                        <title>Forschungsshow präsentiert Wissenschaft zum Anfassen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/forschungsshow-praesentiert-wissenschaft-zum-anfassen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule Harz lässt die Tradition einer Forschungsshow wieder aufleben und lädt am <strong>Dienstag, dem 7. Oktober 2025</strong>, alle Wissensjäger, Erlebnissucher und Zukunftsvisionäre zu einem abwechslungsreichen Event ein. Unter dem Titel „Wissen erleben. Zukunft gestalten.“ werden ab 17 Uhr im Audimax (Haus 9, Am Eichberg 1, <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Campus Wernigerode</a>) spannende Fakten, Unterhaltung sowie Gelegenheit zum Mitmachen geboten. Durch das Programm führt <a href="https://www.bakker-moderation.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Marija C. Bakker</a>, die u.a. im WDR-Radio das Wissenschaftsmagazin Quarks und die Literatursendung Westart Lesen moderiert. Die Teilnahme ist kostenfrei, um eine Anmeldung bis zum 30. September wird gebeten. Weitere Informationen unter: <a href="/forschungsshow-2025">www.hs-harz.de/forschungsshow-2025</a>.</p>
<p>„Bei der Forschungsshow präsentieren wir innovative Projekte und gesellschaftsrelevante Forschungsthemen aus dem Hochschulkontext – verständlich, interaktiv und zukunftsorientiert“, erklärt <a href="/fstolzenburg">Prof. Dr. Frieder Stolzenburg</a>, Prorektor für Forschung und Chancengleichheit. Das Programm bietet vielfältige Einblicke in die anwendungsorientierte Forschung der Hochschule Harz. „In kreativen Kurzvorträgen, Videoclips und anschaulichen Darstellungen werden wir Themen wie die Förderung des Ehrenamts im ländlichen Raum, digitale Lösungen für eine nachhaltige Verwaltung sowie Forschungsansätze zu alltäglichen Herausforderungen wie der langwierigen Facharztsuche oder der Sicherheit im digitalen Raum vorstellen.“&nbsp;</p>
<p>Ein zentrales Thema ist die Frage, wie Wissenschaft und Politik gemeinsam den Klimaschutz vorantreiben können. In der Diskussionsrunde sitzen neben <a href="/aheilmann">Prof. Dr. Andrea Heilmann</a> und <a href="/hpundt">Prof. Dr. Hardy Pundt </a>von der Hochschule Harz auch Immo Kramer, Leiter des Dezernats Stadtentwicklung in Wernigerode, und <a href="https://mwu.sachsen-anhalt.de/ministerium/minister" target="_blank" rel="noreferrer">Prof. Dr. Armin Willingmann</a>, Minister für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt, der die Forschungsshow auch mit einem Grußwort eröffnet.</p>
<p>Während einer halbstündigen Pause sowie im Anschluss können die Gäste im Foyer noch tiefer in die Welt der Wissenschaft eintauchen. So können Lehrinhalte mittels VR-Brille erlebt, ein von Studierenden entwickeltes Lernspiel gezockt und ein deutschlandweit einzigartiger Fahrsimulator ausprobiert werden. Darüber hinaus wird an Ständen zu den Bereichen Gründungsunterstützung, Promotion und Forschungskooperationen informiert. Bei einem Get-together mit Buffet und Musik besteht ausreichend Zeit für Gespräche und Vernetzung.</p>
<p>Die Veranstaltung wird organisiert vom<a href="https://www.kat-netzwerk.de/home/" target="_blank" rel="noreferrer"> Kompetenznetzwerk für Angewandte und Transferorientierte Forschung (KAT)</a>, welches durch das Land Sachsen-Anhalt und die Europäische Union gefördert wird.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 11:40:07 +0200</pubDate>
                        <title>September-Vorlesung der KinderHochschule zum Fahrsimulator</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/september-vorlesung-der-kinderhochschule-zum-fahrsimulator</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Samstag, dem 27. September</strong>, von 10 bis 12 Uhr, sind alle 8- bis 12-Jährigen zur nächsten Vorlesung der <a href="/khs">KinderHochschule</a> ins Wernigeröder AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) eingeladen. Diesmal wird ein ausgeklügelter Fahrsimulator vorgestellt und erklärt, wie die Hochschule Harz mittels Telematik und Simulator-Technologie vermisst, ob jemand sicher Auto fahren kann. Als Referent wird Prof. Dr. Fabian Transchel vom <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Fachbereich Automatisierung und Informatik</a> begrüßt. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter <a href="http://www.kinderhochschule.eu" target="_blank" rel="noreferrer">www.kinderhochschule.eu</a>.</p>
<p>Für die <a href="/khs">KinderHochschule</a> öffnet Professor Transchel die Türen seines hochmodernen Labors und gibt kindgerechte Einblicke in seine Arbeit. „Mit unserem Fahrsimulator können Fragen untersucht werden, die auf echten Straßen zu gefährlich sind“, verrät der Experte und erklärt: „Wir können Unfälle nachstellen, Ablenkungen am Steuer realistisch testen und sogar den Einfluss von Alkohol und Drogen nachstellen.“ Die Vorlesung soll erläutern, wie ein Simulator genau funktioniert und wieso da eine ganze Menge Technik gebraucht wird. „Ich will zeigen, wie man durch Sensoren und Videoaufzeichnung herausfindet, wie sicher jemand Auto fährt und wie wir den Simulator zur Vermeidung von Unfällen einsetzen“, betont der Referent, der seit 2020 an der Hochschule Harz lehrt und den <a href="/data-science">Master-Studiengang Data Science</a> koordiniert.</p>
<p>Die<a href="/khs"> KinderHochschule</a> ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des<a href="https://www.internationaler-bund.de/standort/211606" target="_blank" rel="noreferrer"> Internationalen Bundes</a>; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten für wissenschaftliche Themen zu begeistern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 09:07:25 +0200</pubDate>
                        <title>Labor für Wirtschaftsförderung an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/labor-fuer-wirtschaftsfoerderung-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Mandy Ebers und <a href="/jstember">Prof. Dr. Jürgen Stember</a> vom <a href="https://wifoe-lab.hs-harz.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Labor für Wirtschaftsförderung (WiföLAB)</a> des <a href="/fb-verwaltungswissenschaften">Fachbereichs Verwaltungswissenschaften</a> haben die renommierte „Tiffany“-Auszeichnung erhalten. Der Preis würdigt nicht nur die wissenschaftlichen und praxisorientierten Leistungen der Preisträger, sondern insbesondere die langjährige Arbeit des WiföLABs, das seit über zwölf Jahren als Plattform für Kooperation und Innovation in der kommunalen Wirtschaftsförderung bundesweit wirkt.</p>
<p>„Diese Auszeichnung ist für uns nicht nur eine persönliche Ehre, sondern vor allem ein Zeichen der Wertschätzung für die zahlreichen Partner und Projekte, die das WiföLAB über die Jahre geprägt haben“, betont Jürgen Stember. Mandy Ebers ergänzt: „Die Auszeichnung motiviert uns, unsere Arbeit an zukunftsweisenden Themen wie Bürokratieabbau, KI-Integration und Verwaltungsmodernisierung konsequent fortzuführen für eine innovative, effiziente und vernetzte Wirtschaftsförderung in Deutschland.“</p>
<p>Der Preis wurde auf Vorschlag von Jürgen Litz (Geschäftsführer des Software-Anbieters cobra AG) sowie Dr. Winfried Felser und dem Team des <a href="https://www.competence.club/" target="_blank" rel="noreferrer">Fachnetzwerks „Competence Club“</a> verliehen. Die Initiative „Tiffany“ ist ein Förderprogramm des Competence Clubs, das sich darauf konzentriert, herausragende Projekte und Persönlichkeiten – sogenannte „Leuchttürme der Transformation“ – im Bereich der digitalen und nachhaltigen Transformation auszuzeichnen.</p>
<p>Das WiföLAB ist umfassend vernetzt und hat u.a. zwei bundesweite Projekte – den Wifö-Award sowie das Hochschulnetzwerk Wirtschaftsförderung mit dem Wifö-Monitor – initiiert. Zudem entstanden richtungsweisende Konzepte wie das „Periodensystem der Wirtschaftsförderungsdienstleistungen“ oder Ansätze zur Digitalisierung in der Verwaltung. Mit Blick auf die Zukunft legt das Team besonderen Wert auf praxisnahe Forschung, strategische Entwicklungsarbeit und enge Kooperationen mit Partnern aus Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft. Aktuell stehen themenspezifische Dissertationen und eine bundesweite Fachveranstaltung in Halberstadt auf der Agenda, in deren Rahmen sich die Hochschulen für den öffentlichen Dienst über Bürokratieabbau austauschen.</p>
<p><strong>Über das WiföLAB</strong></p>
<p>Das <a href="https://wifoe-lab.hs-harz.de/" target="_blank" rel="noreferrer">WiföLAB (Labor für innovative und technologische Strategien für die Wirtschaftsförderung)</a> des <a href="/fb-verwaltungswissenschaften">Fachbereichs Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz</a> ist seit 2012 ein interdisziplinäres Kompetenzzentrum für Innovation, Kooperation und Wissensaustausch in der kommunalen Wirtschaftsförderung. Mit über 100 Partnern aus Praxis und Wissenschaft, trägt es dazu bei, den Standort Deutschland zukunftsfähig zu gestalten. Weitere Informationen unter: <a href="https://wifoe-lab.hs-harz.de/" target="_blank" rel="noreferrer">wifoe-lab.hs-harz.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 18 Aug 2025 15:30:12 +0200</pubDate>
                        <title>Energiezukunft im Fokus: Landesenergieagentur lädt zum ersten Bürgerdialog Wasserstoff nach Wernigerode ein</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/energiezukunft-im-fokus-landesenergieagentur-laedt-zum-ersten-buergerdialog-wasserstoff-nach-wernigerode-ein</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie gelingt der Wandel zu einer klimaneutralen Energieversorgung? Welche Rolle spielt Wasserstoff dabei – heute und in Zukunft? Und was bedeutet die Transformation des Energiesystems für Bürgerinnen und Bürger, Kommunen und Unternehmen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des ersten Bürgerdialogs Wasserstoff am 3. September 2025 ab 17 Uhr im AudiMax Hörsaal der Hoch schule Harz in Wernigerode.</p>
<p>Unter dem Titel „Unsere Energieversorgung und die Rolle des Wasserstoffs“ macht die Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt (LENA) an diesem Tag die Energiewende erlebbar und lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, sich zu informieren, mitzudiskutieren und eigene Perspektiven einzubringen. Spannende Experimente zeigen den Besucherinnen und Besuchern die faszinierende Welt der Wasserstofftechnologie. Mithilfe verschiedener Augmented Reality (AR) und Visual Reality (VR)-Szenarien soll zusätzlich ein immersives Erleben und Entdecken der komplexen Sachverhalte der Energietransformation ermöglichet werden, um ein besseres Verständnis für die Herausforderungen und Lösungen der Energiewende zu vermitteln.</p>
<p>Die Veranstaltung bietet einen umfassenden Einblick in die aktuellen Entwicklungen der Energiewende: von der schrittweisen Abkehr von fossilen Energieträgern über die wachsende Bedeutung erneuerbarer Energien bis hin zur zunehmenden Verzahnung von Strom, Wärme und Mobilität. Im Fokus steht auch der Energieträger Wasserstoff, der als Schlüsselelement einer nachhaltigen Energiezukunft gilt.<br> <br> Eröffnet wird der Bürgerdialog durch Energieminister Prof. Dr. Armin Willingmann. Anschließend berichten Expertinnen und Experten aus Kommunalverwaltung, Stadtwerken, Industrie und der Landesenergieagentur im Rahmen spannender Impulsvorträge und Themeninseln, welche Strategien bereits verfolgt werden, welche konkreten Projekte es gibt – und wie die Menschen vor Ort aktiv an der Gestaltung dieser Transformation mitwirken können. Interaktive Formate ermöglichen den direkten Austausch: Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, gezielt Fragen zu stellen, sich mit Fachleuten zu vernetzen und eigene Anliegen und Ideen einzubringen.<br> <br> Die Teilnahme an dem Bürgerdialog ist kostenfrei. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich unter <a href="http://www.lsaurl.de/BuergerdialogH2" target="_blank" rel="noreferrer">lsaurl.de/BuergerdialogH2 </a>zur Veranstaltung anmelden.<br> <br> <strong>Agenda</strong></p><ul> 	<li><strong>17:00 Uhr Begrüßung der Teilnehmer</strong><br> 	Marko Mühlstein – Geschäftsführer der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH</li> 	<li><strong>17:05 Uhr Eröffnung des Bürgerdialoges</strong><br> 	Prof. Dr. Armin Willingmann - Minister für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und&nbsp;Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt</li> 	<li><strong>17:15 Uhr Energieversorgung: Die Transformation der Fernwärme</strong><br> 	Steffen Meinecke - Geschäftsführer Stadtwerke Wernigerode GmbH</li> 	<li><strong>17:25 Uhr Wirtschaftsimpuls: Herausforderungen der Dekarbonisierung für die Wirtschaft der&nbsp;Region</strong><br> 	Ralf Grimpe – IHK Magdeburg Geschäftsstelle Harz</li> 	<li><strong>17:35 Uhr Industrieimpuls: H2-Quartier Harsleben: das grüne Gewerbegebiet im Harz</strong><br> 	Andreas Klier – Geschäftsführer Elumija GmbH</li> 	<li><strong>17:45 Uhr Impulsbeitrag: Die Kopplung der Energiesektoren und die Rolle des grünen&nbsp;Wasserstoffs</strong><br> 	Dr. Stefan Scharf – Leiter Landeskoordinierungsstelle Wasserstoff bei der&nbsp;Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH</li> 	<li><strong>18:00 Uhr Themeninseln Energie:</strong> 	<ul> 		<li>Erneuerbare Energien: Wind und PV (LENA)</li> 		<li>&nbsp;Transformationsplan Fernwärme (Stadtwerke Wernigerode)</li> 		<li>Die kommunale Wärmeplanung (Klimaschutzmanager Wernigerode &amp; LENA)</li> 		<li>Die Wasserstoffwirtschaft in Sachsen-Anhalt (ELUMIJA &amp; LENA)</li> 		<li>Praxisbeispiele regionaler Unternehmen (LENA &amp; IHK)</li> 		<li>Bauen und Sanieren für private Verbraucher (LENA)</li> 	</ul> 	</li> </ul>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-6453</guid>
                        <pubDate>Wed, 16 Jul 2025 15:35:39 +0200</pubDate>
                        <title>Ingenieurpädagogik an der Hochschule Harz </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/ingenieurpaedagogik-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule Harz bildet nicht nur Informatiker, Ingenieure, Wirtschaftswissenschaftler und Verwaltungsexperten aus, sondern – was bisher weniger im Rampenlicht stand – auch angehende Berufsschullehrkräfte im <a href="/ingenieurpaedagogik">Bachelor-Studiengang Ingenieurpädagogik</a>. Die ersten Studierenden stehen kurz vor dem erfolgreichen Abschluss ihrer Zeit in Wernigerode und dem Wechsel an die <a href="https://www.ovgu.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg</a> (OVGU), um dort im Masterstudium den nächsten Schritt Richtung Berufsschullehramt zu gehen.</p>
<p>„Das ist ein großer Meilenstein“, sagt <a href="/aheilmann">Prof. Dr. Andrea Heilmann</a>, Dekanin des <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Fachbereichs Automatisierung und Informatik</a> der Hochschule Harz. „Mit dem Bachelor in Ingenieurpädagogik legen wir den Grundstein für eine pädagogisch fundierte und zugleich praxisnahe Ausbildung – und können so einen Beitrag zur Lehrkräftegewinnung in Sachsen-Anhalt leisten.“ Denn: Berufsschullehrerinnen und -lehrer werden dringend gesucht, besonders im technischen Bereich.</p>
<p>Sasha Mohr hat schon früh mit dem Gedanken gespielt, Lehrer zu werden. Erstmal wurde er jedoch Elektroniker für Automatisierungstechnik. Bereits während der Ausbildung wurde deutlich, dass ein Studium mit dem Ziel, Berufsschullehrer zu werden, der nächste Schritt ist: „Mir gefallen vor allem die Altersstruktur und die Nähe zur Praxis bei dieser Schulform. Zudem begleitet man junge Erwachsene beim Einstieg ins Berufsleben“, so der 26-Jährige. Auch der Ingenieursabschluss, der Flexibilität beim Berufseinstieg bedeutet, gefällt ihm. „Im Vergleich zu einem direkten Lehramtsstudium, hätte ich nicht zwingend Lehrer werden müssen, wenn ich doch erkannt hätte, dass das nicht das Richtige ist“, erklärt er. Durch die frühen Praktika an berufsbildenden Schulen, die der Studienverlauf vorschreibt, kann er sicher sein: „Das Praktikum hat meine Entscheidung für das Lehramt nicht nur bestärkt, sondern mir auch neue Motivation für das weitere Studium gegeben“, sagt der gebürtige Wernigeröder und verrät: „Im Oktober startet mein Masterstudium in Magdeburg, nach meinem Abschluss will ich wieder zurück in die Heimat, hier mein Referendariat machen und als Lehrer arbeiten.“</p>
<p>Bewerbungen für das Wintersemester sind – schnell und unkompliziert über ein Online-Portal – bis zum 31. August möglich. Alle Infos zum Studienangebot gibt es unter: <a href="/ingenieurpaedagogik">www.hs-harz.de/ingenieurpaedagogik</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 07 Jul 2025 14:19:43 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz lädt zur Sommerschule ein</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-laedt-zur-sommerschule-ein-4</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Schülerinnen und Schüler ab der neunten Klasse, die sich für Informatik oder Technik interessieren, haben in den Sommerferien die Möglichkeit, in den modernen Laboren der Hochschule Harz zu experimentieren. Der F<a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">achbereich Automatisierung und Informatik</a> lädt vom 28. bis 30. Juli 2025 zur <a href="/sommerschule">Sommerschule</a> ein und bietet vier spannende Projekte an – orientiert an den Studieninhalten. Interessierte können zwei verschiedene Robotertypen programmieren, erste Einblicke in die kreative Welt der Fotografie gewinnen oder eine eigene Solarlampe konstruieren. Für die Teilnehmenden entstehen keine Kosten: die Unterkunft in einem Wernigeröder Hostel sowie sämtliche Programmkosten werden übernommen. Eine Anmeldung ist bis zum 20. Juli möglich. Weiterführende Informationen unter <a href="/sommerschule">www.hs-harz.de/sommerschule</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 11:53:17 +0200</pubDate>
                        <title>Feierliche Exmatrikulation am Halberstädter Domplatz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/feierliche-exmatrikulation-am-halberstaedter-domplatz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ende Juni fand bei schönstem Sommerwetter die feierliche Exmatrikulation von 157 Studierenden des <a href="/fb-verwaltungswissenschaften">Fachbereichs Verwaltungswissenschaften</a> statt. Familien, Freunde und Hochschulangehörige kamen zum <a href="/hochschule/standorte/campus-halberstadt">Halberstädter Campus</a> der Hochschule Harz, um die frischgebackenen Absolventinnen und Absolventen zu beglückwünschen.</p>
<p>In seiner Ansprache gratulierte Rektor <a href="/froland">Prof. Dr. Folker Roland</a> den Alumni zu ihrer harten Arbeit und ermutigte sie, die in den Studiengängen <a href="/oeffentliche-verwaltung">Öffentliche Verwaltung</a>, <a href="/verwaltungsoekonomie">Verwaltungsökonomie</a>, Europäisches Verwaltungsmanagement sowie <a href="/verwaltungsinformatik">IT-Management – Verwaltungsinformatik</a> und <a href="/public-management">Public Management</a> erworbenen Fähigkeiten in der Praxis einzusetzen und die Zukunft des öffentlichen Dienstes aktiv mitzugestalten.</p>
<p><a href="https://www.landeskirche-hannovers.de/presse/pressemeldungen-landeskirche/2024/11/08-christoph-goos-wird-neuer-juristischer-vizepraesident-im-landeskirchenamt" target="_blank" rel="noreferrer">Prof. Dr. Christoph Goos</a>, Juristischer Vizepräsident des Landeskirchenamtes Hannover und ehemaliger Prodekan, betonte in seiner Festrede die gesellschaftliche Dimension der Tätigkeit im öffentlichen Sektor: „Andere suchen das eigene Wohl – Sie fördern das Wohl anderer Menschen. Andere schüren Hass und Unfrieden – Sie dienen dem Frieden. Menschen wie Sie werden dringend gebraucht. Dienen Sie dem Frieden, er ist heute so gefährdet wie schon lange nicht mehr.“ Mit persönlichen Worten verabschiedete er die Alumni und wünschte ihnen viel Erfolg für ihren weiteren Lebensweg: „Bleiben Sie der Hochschule Harz und dem Fachbereich Verwaltungswissenschaften verbunden. Geben Sie das Gute weiter, das Sie hier am Halberstädter Domplatz mitbekommen haben. Gestalten Sie dieses Land mit, zum Wohl der Menschen.“</p>
<p>Dekan <a href="/tschneidewind">Prof. Dr. Thomas Schneidewind</a> erinnerte in seiner Ansprache daran, wie wichtig der Austausch in einer zunehmend gespaltenen Gesellschaft ist. Er ermutigte die Absolventinnen und Absolventen, Brücken zu bauen und Orte zu schaffen, an denen Kommunikation fernab sozialer Spaltung möglich ist: „Dialog, Bildung und Empathie sind die Werkzeuge, die wir brauchen. Wir sollten Räume schaffen, in denen Menschen mit unterschiedlichen Meinungen zusammenkommen können, um ihre Perspektiven auszutauschen und voneinander zu lernen.“</p>
<p>Alljährlich würdigt der <a href="/foerderverein">Förderkreis der Hochschule Harz e.V.</a> herausragende Abschlussarbeiten. In diesem Jahr überreichte die Vorsitzende des Förderkreises <a href="https://angela-gorr.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Angela Gorr, MdL</a>, die Auszeichnung für die beste Bachelorarbeit an Daniela Flamann. Sie analysierte die finanziellen Auswirkungen agiler Arbeit im Kontext der Digitalisierung. Nils Lackmann wurde für seine Masterarbeit über die Beschleunigungswirkung von § 2 EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) ausgezeichnet. Außerdem würdigte der Städte- und Gemeindebund Sachsen-Anhalt, vertreten durch die Beigeordnete Inga Otte-Sonnenschein, Marcel Domenz für seine Bachelorarbeit zur Kosten- und Leistungsrechnung in den Kommunen in Sachsen-Anhalt.</p>
<p>Im Namen aller Ehemaligen reflektierte Hendrik Schümann, Absolvent des dualen Studiengangs <a href="/verwaltungsinformatik">IT-Management – Verwaltungsinformatik,</a> in seiner Rede die zurückliegenden Semester, die nicht nur von Herausforderungen, sondern auch von Gemeinschaft und lebenslangen Freundschaften geprägt waren: „Wir nehmen mehr mit als nur Wissen“, resümierte er und dankte den Professorinnen und Professoren für ihre Unterstützung und Geduld.</p>
<p>Eine künstlerische Note verlieh der Veranstaltung die Tanzkompanie Tanzharz des Harztheaters unter Leitung von Tarek Assam. Die Tänzerinnen und Tänzer Caterina Cerolini, Cristian Colatriano und Lukas Ziegele sorgten für einen gelungenen künstlerischen Rahmen und setzten die bereits bestehende Kooperation fort</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 26 Jun 2025 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>VISIT – virtueller Studieninfotag am 9. Juli</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/visit-hochschule-harz-1-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich unkompliziert über die Studienangebote der Hochschule Harz informieren möchte, ist zum <a href="/visit">virtuellen Studieninformationstag</a>, kurz <a href="/visit">VISIT</a>, eingeladen. Am Mittwoch, dem <strong>9. Juli, ab 16 Uhr,</strong> werden auf <a href="https://www.instagram.com/hochschule_harz/" target="_blank" rel="noreferrer">Instagram</a>, <a href="https://www.tiktok.com/@hochschule_harz" target="_blank" rel="noreferrer">TikTok</a> und <a href="https://www.facebook.com/hochschuleharz" target="_blank" rel="noreferrer">Facebook</a> die wichtigsten Fragen rund ums Studium und das Campusleben in kurzen Videos beantwortet. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, sich per Zoom persönlich beraten zu lassen. Die Bewerbungsfrist für zulassungsbeschränkte Studiengänge ist der 15. Juli, für den Großteil der Bachelor- und Masterprogramme bleibt jedoch Zeit bis zum 31. August.</p>
<p>Mehr unter <a href="http://www.hs-harz.de/visit" target="_blank">www.hs-harz.de/visit</a>.</p>
<hr>
<p><strong>Zur Hochschule Harz</strong></p>
<p>Seit ihrer Gründung vor über 30 Jahren hat sich die Hochschule Harz an den Standorten <a href="/hochschule/standorte/wernigerode">Wernigerode</a> und <a href="/hochschule/standorte/halberstadt">Halberstadt</a> kontinuierlich weiterentwickelt. Die Fachbereiche <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Automatisierung und Informatik</a>, <a href="/fb-verwaltungswissenschaften">Verwaltungswissenschaften</a> und <a href="/studium/fb-wirtschaftswissenschaften">Wirtschaftswissenschaften</a> verzeichnen aktuell über 2.800 Studierende, etliche davon in dualen und berufsbegleitenden Angeboten. Teamarbeit und interdisziplinäre Projekte sowie eine intensive Sprachausbildung bereiten praxisorientiert auf den Berufseinstieg vor; mit über 70 Hochschulen in mehr als 30 Ländern bestehen internationale Kooperationen. Kleine Seminargruppen, festgelegte Vorlesungspläne und eine familiäre Atmosphäre mit engagierten Professoren fördern ein effektives Studium innerhalb der Regelstudienzeit. Der „Campus der kurzen Wege“ bietet ein attraktives Sport- und Kulturangebot sowie die Chance, sich in einer der vielen studentischen Initiativen auch außerhalb des Hörsaals zu engagieren.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 12:20:16 +0200</pubDate>
                        <title>Juni-Vorlesung der KinderHochschule zur Bachforelle</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/juni-vorlesung-der-kinderhochschule-zur-bachforelle-2</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden <strong>Samstag, dem 21. Juni</strong>, von 10 bis 12 Uhr, sind alle 8- bis 12-Jährigen zur nächsten Vorlesung der <a href="/khs">KinderHochschule</a> ins Wernigeröder AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) eingeladen. Das Thema lautet: „Gewässer – Am Puls des Lebens: Betrachtungen zum Lebensraum der Bachforelle, dem Wappentier unserer Stadt“, als Referent wird Ulrich Eichler vom <a href="https://wildfisch-wernigerode.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Verein Wildfisch- und Gewässerschutz Wernigerode</a> begrüßt. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter <a href="http://www.kinderhochschule.eu" target="_blank" rel="noreferrer">www.kinderhochschule.eu</a>.</p>
<p>In den letzten Jahrzehnten hat sich an den heimischen Flüssen Holtemme und Zillierbach viel getan: Die Wasserqualität wurde verbessert, die Flüsse wurden so umgebaut, dass Fische wieder frei schwimmen können und heimische Arten kamen zurück. Darüber berichtet Ulrich Eichler, der ehemalige Energie- und Umweltbeauftragte der Stadt Wernigerode, der für sein Engagement mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet wurde und regelmäßig Exkursionen für Kinder anbietet.</p>
<p>Die <a href="/khs">KinderHochschule </a>ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des<a href="https://www.internationaler-bund.de/standort/206546" target="_blank" rel="noreferrer"> Internationalen Bundes</a>; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten für wissenschaftliche Themen zu begeistern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 16 Jun 2025 11:05:30 +0200</pubDate>
                        <title>„Campusfieber“ lockt rund 6.500 Besucher an die Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/campusfieber-lockt-rund-6500-besucher-an-die-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Samstag, dem 14. Juni</strong>, präsentierte sich die Hochschule Harz fachlich, familiär und in bester Feierlaune: Besucherinnen und Besucher, Studieninteressierte, Schülerinnen und Schüler sowie Hochschulangehörige strömten auf den Campus als drei Veranstaltungen – <a href="/campusfieber/tag-der-offenen-tuer">der Tag der offenen Tür</a>, das Absolventen-Treffen und das Campusfest – zu einem Großevent wurden. Während tagsüber in <a href="/hochschule/standorte/wernigerode">Wernigerode</a> und <a href="/hochschule/standorte/halberstadt">Halberstadt</a> Informationen rund ums Studienangebot im Mittelpunkt standen, verwandelte sich der <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> anschließend in ein Festival-Gelände mit Live-Musik für jeden Geschmack und buntem (studentischen) Programm.</p>
<p>Die Schnuppervorlesungen, Campusführungen, Vorträge und Experimente trafen auf großes Interesse, erneut gab es einen Elternvortag mit Antworten auf alle Fragen, die der Nachwuchs nicht stellt, insbesondere zu Finanzierung, Auslandsaufenthalten oder Wohnheimen. Beeindruckt waren die Gäste von der Vielfältigkeit des Campuslebens und dem studentischen Engagement.</p>
<p>Rund 6.500 Gäste konnte die Hochschule verzeichnen, Dank Festival-Bändchen, die von Jung bis Alt die Handgelenke verzierten, kann diese Zahl inzwischen verlässlich angegeben werden. Beliebt bleibt das bunte Familienprogramm in Wernigerode; die Kleinsten kamen auch 2025 mit Ballon-Künstler, Spielmobil, Hüpfburg und Riesen-Rutsche auf ihre Kosten. Zahlreiche Absolventinnen und Absolventen besuchten das Alumni-Treffen mit der ganzen Familie und zeigten ihren Partnern und Kindern den liebgewonnenen Campus. Mit über 250 Anmeldungen und noch mehr Anwesenden war das Ehemaligen-Treffen einmal mehr bestens besucht.</p>
<p>Das Bühnen-Programm startete schon nachmittags bei Hochsommerwetter. Ab 14 Uhr erklangen die ersten Töne der studentischen Live-Bands auf der Campuswiese, auch Tanzeinlagen des Hochschulsports bereicherten das Nachmittagsprogramm. Der Abend wurde mit dem Fassbieranstich um 18:30 Uhr durch das Rektorat und den Studierendenrat eröffnet. Bei der großen radio SAW Party feierte das Publikum mit der Band „Joe Eimer &amp; die Skrupellosen“ bei bester Laune bis Mitternacht, der Party Block „Real Culture“ trieb die Stimmung zusätzlich in die Höhe. Für jeden war etwas dabei: Fans elektronischer Tanzmusik stürmten zur „Musikfreunde Stage“ auf der zweiten Bühne am Campusteich.</p>
<p>Als weiterer Hotspot hat sich die <a href="/hochschule/einrichtungen/studentische-begegnungsstaette">Studentische Begegnungsstätte (Stube)</a> etabliert. Nach dem vorangegangenen bestens besuchten dreitägigen Lichterfest, bot sie auch beim Campusfieber – etwas abseits vom großen Trubel – allen Altersgruppen auf der gemütlichen Terrasse die perfekte Atmosphäre zum Durchatmen bei Snacks und Getränken.</p>
<p>Auch nächstes Jahr finden der Tag der offenen Tür in Wernigerode und Halberstadt, das Alumni-Treffen und das große Campusfest statt. Der Termin steht schon heute fest: Am 13. Juni 2026 bricht das Campusfieber wieder aus!</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 12 Jun 2025 13:20:00 +0200</pubDate>
                        <title> Hochschule Harz im „Campusfieber“ am Samstag, dem 14. Juni</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-im-campusfieber-am-samstag-dem-14-juni-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Samstag, dem 14. Juni 2025</strong>, bricht das <a href="/campusfieber">Campusfieber</a> aus. Die Hochschule Harz präsentiert sich fachlich, familiär und in bester Feierlaune: Besucherinnen und Besucher, Studieninteressierte, Schülerinnen und Schüler sowie Hochschulangehörige sind eingeladen, wenn drei Veranstaltungen – der <a href="/campusfieber/tag-der-offenen-tuer">Tag der offenen Tür</a>, das Absolventen-Treffen und das Campusfest – zu einem Event verschmelzen. Während von 10 bis 14 Uhr in <a href="/hochschule/standorte/wernigerode">Wernigerode</a> und <a href="/hochschule/standorte/halberstadt">Halberstadt</a> Informationen rund ums Studienangebot im Mittelpunkt stehen, verwandelt sich der <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> anschließend in ein Musikfestival-Gelände. Mehr unter: <a href="http://www.hs-harz.de/campusfieber" target="_blank">www.hs-harz.de/campusfieber</a></p>
<p>Tagsüber ist in <a href="/hochschule/standorte/wernigerode">Wernigerode</a> auch für ein buntes Familienprogramm gesorgt. Die Kleinsten kommen mit Ballon-Künstler, Spielmobil, Sport-Olympiade und Riesen-Rutsche auf ihre Kosten. Ab den Mittagsstunden erklingen die ersten Töne studentischer Bands. Am Abend – eröffnet durch den Fassbieranstich um 18:30 Uhr – kann bei der großen radio SAW Party zur Band „Joe Eimer &amp; die Skrupellosen“ getanzt und gefeiert werden. Die radio SAW Dancer, Moderator Warren Green, DJ Banjo und der 90er/2000er Party Block „Real Culture“ sorgen für musikalische Abwechslung auf der Hauptbühne. Auf die Fans elektronischer Tanzmusik wartet die „Musikfreunde Stage“ auf der zweiten Bühne am Campusteich.</p>
<h3><strong>Programm Campusfieber, 14. Juni 2025</strong><br> <br> <strong>10 bis 14 Uhr: Tag der offenen Tür in Wernigerode und Halberstadt</strong></h3><ul> 	<li>Eröffnung durch Rektor Prof. Dr. Folker Roland</li> 	<li>Schnuppervorlesungen, Campusführungen, Vorträge</li> 	<li>Kurzvorstellung der Studiengänge durch die Professorinnen und Professoren</li> 	<li>Informationen zur Studienfinanzierung, zu Auslandsaufenthalten und Praktika</li> 	<li>Ein spezieller Elternvortrag beantwortet alle Fragen, die Mütter und Väter umtreiben (12:30 Uhr, Hörsaal C, Campus Wernigerode)</li> 	<li>die studentischen Initiativen zeigen ihr Engagement auf der Wernigeröder Festwiese</li> 	<li>musikalische Umrahmung und Unterhaltung auf der Hauptbühne mit radio SAW DJ Banjo</li> </ul><p>Damit die Angebote an beiden Standorten wahrgenommen werden können, ist ein kostenfreier Taxi-Shuttle-Service eingerichtet, der im 45-Minuten-Takt zwischen Wernigerode und Halberstadt pendelt.</p>
<p><strong>12 bis 18 Uhr: Familienprogramm in Wernigerode</strong></p><ul> 	<li>der Ballonkünstler begeistert Jung und Alt mit seinen Kreationen</li> 	<li>ein Schnellzeichner skizziert ganz persönliche Erinnerungsbilder</li> 	<li>die Studentische Initiative „Kulturschock“ bringt beim Kinderschminken Farbe ins Spiel</li> 	<li>der Hochschulsport und das Gesundheitsmanagement geben Gelegenheit zum Austoben</li> 	<li>Highlight: das Sport- und Spielmobil mit Hüpfburg, Riesenrutsche und Fun-Mobil</li> </ul><p><strong>ab 14 Uhr: Festivalprogramm in Wernigerode / Hauptbühne Campuswiese</strong></p><ul> 	<li>14:00 - 17:00 Uhr: Auftritte von Live-Bands aus der studentischen Initiative „Akustikfreunde“</li> 	<li>17:00 - 17:30 Uhr: Tanzeinlagen des Hochschulsports</li> 	<li>ab 17:30 Uhr: Party-Warm-up mit radio SAW DJ Banjo und Moderator Warren Green</li> 	<li>18:30 Uhr: Eröffnung des Abendprogramms mit Fassbieranstich</li> 	<li>anschließend große radio SAW Party mit Live-Musik von „Joe Eimer &amp; die Skrupellosen“</li> </ul><p>Die Grillstation des Studentenwerks Magdeburg, der Eismann, das studentische Café „Stube“ mehrere Getränkeinseln und die kreativen Angebote der studentischen Initiativen sorgen dafür, dass auch kulinarisch keine Wünsche offenbleiben.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 12 Jun 2025 07:17:08 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschul-Projekt VITAL und heimatBEWEGEN e.V. kooperieren</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschul-projekt-vital-und-heimatbewegen-ev-kooperieren</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Mittwoch, dem 25. Juni</strong>, wird das Begegnungszentrum <a href="https://gutziegenberg.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Gut Ziegenberg in Ballenstedt</a> zu einem kreativen Treffpunkt für Kommunen und Vereine. Von 17 bis 20 Uhr können Verantwortliche aus den Verwaltungen und Ehrenamtliche aus Vereinen in Sachsen-Anhalt in mehreren Workshoprunden über bürokratische Hürden, Herausforderungen in der Zusammenarbeit und Wünsche für die Zukunft diskutieren. Die Veranstaltung wird ausgerichtet durch das<a href="/forschung/ausgewaehlte-forschungsprojekte/vital"> Projekt VITAL</a> der Hochschule Harz, welches von der <a href="https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt</a> gefördert wird, und dem Verein <a href="https://heimatbewegen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">heimatBEWEGEN</a>. Mitmachen kann jeder, der in den Schnittpunktbereichen von Kommune und Ehrenamt tätig ist. Die Teilnahme ist kostenfrei. Es wird um eine <strong>Anmeldung bis zum 18. Juni</strong> per E-Mail an Projektmitarbeiterin Stefanie Krebs unter skrebs@hs-harz.de gebeten.</p>
<p>„Bei der Visionswerkstatt wollen wir an konkreten Themen arbeiten, die den Alltag von Vereinen und Initiativen für Traditionspflege und Attraktivitätserhalt in ländlichen Räumen bewegen – gemeinsam, praxisnah und mit Blick nach vorn“, fasst Projektleiter <a href="/ojunk">Prof. Dr. Oliver Junk </a>von der Hochschule Harz zusammen. Dabei wird zunächst in kleinen Gruppen zu vier Fragestellungen diskutiert: Wie sieht eine ideale Zusammenarbeit aus? Wird das Ehrenamt genug wertgeschätzt? Wie können bürokratische Hürden überwunden werden? Und wie können junge Menschen für die Mitarbeit in Vereinen begeistert werden? Anschließend werden die Ergebnisse zusammengefasst, erste Lösungsansätze entwickelt und weitere Schritte besprochen. Ein weiterer Fokus des Treffens ist die nachhaltige Vernetzung der Teilnehmenden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 11 Jun 2025 09:52:57 +0200</pubDate>
                        <title>Juni-Vorlesung der KinderHochschule zur Bachforelle</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/juni-vorlesung-der-kinderhochschule-zur-bachforelle</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Samstag, dem 21. Juni, von 10 bis 12 Uhr</strong>, sind alle 8- bis 12-Jährigen zur nächsten Vorlesung der <a href="/khs">KinderHochschule</a> ins Wernigeröder AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) eingeladen. Das Thema lautet: „Gewässer – Am Puls des Lebens: Betrachtungen zum Lebensraum der Bachforelle, dem Wappentier unserer Stadt“, als Referent wird Ulrich Eichler vom <a href="https://wildfisch-wernigerode.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Verein Wildfisch- und Gewässerschutz Wernigerode</a> begrüßt. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter <a href="http://www.kinderhochschule.eu" target="_blank" rel="noreferrer">www.kinderhochschule.eu</a>.</p>
<p>In den letzten Jahrzehnten hat sich an den heimischen Flüssen Holtemme und Zillierbach viel getan: Die Wasserqualität wurde verbessert und die Flüsse wurden so umgebaut, dass Fische wieder frei schwimmen können. „Das nennt man ökologische Durchgängigkeit“, erklärt der Ingenieur Eichler und betont: „Jetzt kann unser Wappentier, die Bachforelle, wieder ungehindert durch die Flüsse ziehen und ihre Eier ablegen.“ Im Vortrag soll es außerdem darum gehen, wie heimische Fischarten in die Gewässer zurückgeholt wurden.</p>
<p>Ulrich Eichler war von 1990 bis 2019 Energie- und Umweltbeauftragter der<a href="https://www.wernigerode.de/" target="_blank" rel="noreferrer"> Stadt Wernigerode</a>. 2023 wurde er für sein Engagement mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. Derzeit ist er Vorsitzender des Vereins „Wildfisch- und Gewässerschutz 1985 Wernigerode e.V.“ und bietet Exkursionen für Kinder auf den Naturlehrpfaden „Erlebniswelt Bachforelle“ und „WasserWeg Stromaufwärts“ an.</p>
<p>Die <a href="/khs">KinderHochschule</a> ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des <a href="https://www.internationaler-bund.de/standort/206546" target="_blank" rel="noreferrer">Internationalen Bundes</a>; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten für wissenschaftliche Themen zu begeistern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 11 Jun 2025 07:14:26 +0200</pubDate>
                        <title>Sondervorlesung der GenerationenHochschule über Thomas Mann</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/sondervorlesung-der-generationenhochschule-ueber-thomas-mann</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Dienstag, dem 17. Juni, von 17 bis 19 Uhr</strong>, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> zu einer Sondervorlesung der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule </a>eingeladen. Anlässlich des 150. Geburtstages von Thomas Mann, hinterfragt <a href="/gfelser">Prof. Dr. Georg Felser </a>eine Aussage des Schriftstellers von 1938: „Wo ich bin, ist Deutschland“. Der Wernigeröder Hochschullehrer ist Experte für <a href="/wirtschaftspsychologie">Wirtschaftspsychologie</a> und studierter Philosoph. Er beleuchtet Manns Bedeutung in Vergangenheit und Gegenwart und zeigt durch Textbeispiele, warum seine Bücher zeitlos und lesenswert bleiben. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>. Die Veranstaltung wird zusätzlich per Livestream online übertragen (<a href="http://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a>).</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 06 Jun 2025 13:20:21 +0200</pubDate>
                        <title> Hochschule Harz im „Campusfieber“ am Samstag, dem 14. Juni</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-im-campusfieber-am-samstag-dem-14-juni</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Samstag, dem 14. Juni 2025</strong>, bricht das <a href="/campusfieber">Campusfieber</a> aus. Die Hochschule Harz präsentiert sich fachlich, familiär und in bester Feierlaune: Besucherinnen und Besucher, Studieninteressierte, Schülerinnen und Schüler sowie Hochschulangehörige sind eingeladen, wenn drei Veranstaltungen – der <a href="/campusfieber/tag-der-offenen-tuer">Tag der offenen Tür</a>, das Absolventen-Treffen und das Campusfest – zu einem Event verschmelzen. Während von 10 bis 14 Uhr in <a href="/hochschule/standorte/wernigerode">Wernigerode</a> und <a href="/hochschule/standorte/halberstadt">Halberstadt</a> Informationen rund ums Studienangebot im Mittelpunkt stehen, verwandelt sich der <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> anschließend in ein Musikfestival-Gelände. Mehr unter: <a href="http://www.hs-harz.de/campusfieber" target="_blank">www.hs-harz.de/campusfieber</a></p>
<p>Tagsüber ist in <a href="/hochschule/standorte/wernigerode">Wernigerode</a> auch für ein buntes Familienprogramm gesorgt. Die Kleinsten kommen mit Ballon-Künstler, Spielmobil, Sport-Olympiade und Riesen-Rutsche auf ihre Kosten. Ab den Mittagsstunden erklingen die ersten Töne studentischer Bands. Am Abend – eröffnet durch den Fassbieranstich um 18:30 Uhr – kann bei der großen radio SAW Party zur Band „Joe Eimer &amp; die Skrupellosen“ getanzt und gefeiert werden. Die radio SAW Dancer, Moderator Warren Green, DJ Banjo und der 90er/2000er Party Block „Real Culture“ sorgen für musikalische Abwechslung auf der Hauptbühne. Auf die Fans elektronischer Tanzmusik wartet die „Musikfreunde Stage“ auf der zweiten Bühne am Campusteich.</p>
<h3><strong>Programm Campusfieber, 14. Juni 2025</strong><br> <br> <strong>10 bis 14 Uhr: Tag der offenen Tür in Wernigerode und Halberstadt</strong></h3><ul> 	<li>Eröffnung durch Rektor Prof. Dr. Folker Roland</li> 	<li>Schnuppervorlesungen, Campusführungen, Vorträge</li> 	<li>Kurzvorstellung der Studiengänge durch die Professorinnen und Professoren</li> 	<li>Informationen zur Studienfinanzierung, zu Auslandsaufenthalten und Praktika</li> 	<li>Ein spezieller Elternvortrag beantwortet alle Fragen, die Mütter und Väter umtreiben (12:30 Uhr, Hörsaal C, Campus Wernigerode)</li> 	<li>die studentischen Initiativen zeigen ihr Engagement auf der Wernigeröder Festwiese</li> 	<li>musikalische Umrahmung und Unterhaltung auf der Hauptbühne mit radio SAW DJ Banjo</li> </ul><p>Damit die Angebote an beiden Standorten wahrgenommen werden können, ist ein kostenfreier Taxi-Shuttle-Service eingerichtet, der im 45-Minuten-Takt zwischen Wernigerode und Halberstadt pendelt.</p>
<p><strong>12 bis 18 Uhr: Familienprogramm in Wernigerode</strong></p><ul> 	<li>der Ballonkünstler begeistert Jung und Alt mit seinen Kreationen</li> 	<li>ein Schnellzeichner skizziert ganz persönliche Erinnerungsbilder</li> 	<li>die Studentische Initiative „Kulturschock“ bringt beim Kinderschminken Farbe ins Spiel</li> 	<li>der Hochschulsport und das Gesundheitsmanagement geben Gelegenheit zum Austoben</li> 	<li>Highlight: das Sport- und Spielmobil mit Hüpfburg, Riesenrutsche und Fun-Mobil</li> </ul><p><strong>ab 14 Uhr: Festivalprogramm in Wernigerode / Hauptbühne Campuswiese</strong></p><ul> 	<li>14:00 - 17:00 Uhr: Auftritte von Live-Bands aus der studentischen Initiative „Akustikfreunde“</li> 	<li>17:00 - 17:30 Uhr: Tanzeinlagen des Hochschulsports</li> 	<li>ab 17:30 Uhr: Party-Warm-up mit radio SAW DJ Banjo und Moderator Warren Green</li> 	<li>18:30 Uhr: Eröffnung des Abendprogramms mit Fassbieranstich</li> 	<li>anschließend große radio SAW Party mit Live-Musik von „Joe Eimer &amp; die Skrupellosen“</li> </ul><p>Die Grillstation des Studentenwerks Magdeburg, der Eismann, das studentische Café „Stube“ mehrere Getränkeinseln und die kreativen Angebote der studentischen Initiativen sorgen dafür, dass auch kulinarisch keine Wünsche offenbleiben.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 05 Jun 2025 16:22:26 +0200</pubDate>
                        <title>Vernissage in der Rektoratsvilla der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vernissage-in-der-rektoratsvilla-der-hochschule-harz-5</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am<strong> Mittwoch, dem 11. Juni, um 19 Uhr</strong>, wird die Ausstellung „Die rote Symphonie – Animation“ in der Rektoratsvilla auf dem Wernigeröder Campus eröffnet. Der Künstler <a href="https://www.axelneumann.com" target="_blank" rel="noreferrer">Axel Neumann</a> und <a href="/dackermann">Prof. Daniel Ackermann</a> vom <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Fachbereich Automatisierung und Informatik</a> der Hochschule Harz zeigen eine kreative Verbindung zwischen traditioneller Malerei und innovativer digitaler Kunst. Die Ausstellung ist bis Ende August 2025 zu sehen und kann montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr besucht werden; der Eintritt ist frei.</p>
<p>Der Berliner Schauspieler und freie Künstler Axel Neumann hat über 25 Jahren Erfahrung in Theater, Film und Malerei. Die Arbeiten des „symphonischen Füllermalers“ verbinden mystische Romantik mit moderner Technik, darunter auch Computeranimationen und multimediale Inszenierungen. Sein Werk „Die rote Symphonie“ von 2006/2007 hat die Form einer riesigen Windrose, bestehend aus 196 Tafeln, die einen Farbübergang von Gelb nach Blau zeigen. Ziel ist es, die Wirkung dieser Werke im architektonischen und virtuellen Raum erlebbar zu machen. Prof. Daniel Ackermann, Hochschullehrer im Bereich Medieninformatik sowie Medien- und Spielekonzeption in Wernigerode, bringt seine akademische Expertise ein. Gemeinsam mit Neumann arbeitet er an der digitalen Transportation der Kunstwerke, um ihre Wirkung in neuen Kontexten erlebbar zu machen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 27 May 2025 13:51:37 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule im Juni</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-im-juni-5-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Dienstag, dem 3. Juni</strong>, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> zur nächsten Vorlesung der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule</a> eingeladen. Referent <a href="https://anstiftung.de/stiftung/team" target="_blank" rel="noreferrer">Tom Hansing</a> spricht über: „Zukunft Reparieren“ und erklärt „Wege zur Reparaturkultur“. Bereits ab 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher im Foyer den „Markt der Möglichkeiten“ entdecken, die Reparaturecke ausprobieren, sich beim Repair Café informieren oder Upcycling-Kunstwerke bestaunen. Die Vorlesung findet im Rahmen der Nachhaltigkeitswoche in Kooperation mit der Senatskommission Nachhaltige Hochschule Harz statt.</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>. Die Veranstaltung wird zusätzlich per Live-Stream online übertragen (<a href="http://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a>).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der studierte Soziologe Tom Hansing ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der <a href="https://anstiftung.de" target="_blank" rel="noreferrer">anstiftung</a> aus München, einer gemeinnützigen Stiftung, die Projekte zur Förderung ökologischer Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit unterstützt. Dort konzentriert er sich auf offene Werkstätten und Reparatur-Initiativen. Seine Leidenschaft für „Do-it-Yourself“ hat er auch als Mitbegründer der gemeinnützigen Jugend- und Schülerwerkstatt RÜTLI-WEAR und der offenen Siebdruckwerkstatt SDW Neukölln unter Beweis gestellt. Er ist zudem Vorstand des Vereins „Runder Tisch Reparatur“.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 22 May 2025 11:54:48 +0200</pubDate>
                        <title>Bestseller-Autor zu Gast auf dem Halberstädter Campus </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/bestseller-autor-zu-gast-auf-dem-halberstaedter-campus-2</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Montag, dem 26. Mai, um 18 Uhr,</strong> sind alle Interessierten in den großen Hörsaal (N110/113) auf den <a href="/hochschule/standorte/campus-halberstadt">Halberstädter Campus</a> (Domplatz 16) eingeladen. Bestseller-Autor Ilko-Sascha Kowalczuk beleuchtet „Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute“ und stellt die Frage, wie es weiter geht nach dem „Freiheitsschock“. Anschließend besteht Gelegenheit zu Diskussion und Austausch. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem <a href="/christlicherhochschulbeirat">Christlichen Hochschulbeirat</a> statt. Bei Bedarf kann ein Bus-Shuttle vom <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Campus Wernigerode</a> (sowie Haltestelle Westerntor) genutzt werden. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.hs-harz.de/freiheitsschock" target="_blank">www.hs-harz.de/freiheitsschock</a>.</p>
<p>Ilko-Sascha Kowalczuk, geboren 1967 in Ost-Berlin, ist ein renommierter Historiker und Autor, der sich intensiv mit der Geschichte der DDR und der deutschen Wiedervereinigung auseinandersetzt. Nach seinem Studium der Geschichte promovierte er 2002 mit einer Arbeit über die DDR-Opposition. Kowalczuk war viele Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen tätig und veröffentlichte zahlreiche Bücher und Aufsätze zur DDR-Geschichte. Besondere Aufmerksamkeit erhielt sein Werk „Stasi konkret“, in dem er die Arbeitsweise des Ministeriums für Staatssicherheit detailliert analysiert. Sein Buch „Die Übernahme“ beleuchtet die Transformation der DDR-Eliten nach 1989.</p>
<p><strong>Hintergrund</strong>:</p>
<p>Der ökumenische <a href="/christlicherhochschulbeirat">Christliche Hochschulbeirat</a> wurde 2020 ins Leben gerufen, die Beiratsmitglieder – darunter Professorinnen und Professoren, Hochschulmitarbeiter, Studierende und Kirchenvertreter – sollen den Diskurs zwischen Hochschule, Zivilgesellschaft und Kirche stärken und einen existentiellen Blick auf wissenschaftliche Themen werfen. Die interessierte Öffentlichkeit ist regelmäßig zu Akademischen Abenden eingeladen, bei denen sowohl die Expertise aus der Hochschule als auch theologische Positionen gehört und diskutiert werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 21 May 2025 12:03:00 +0200</pubDate>
                        <title>Award „Innovative Wirtschaftsförderungen“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/award-innovative-wirtschaftsfoerderungen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Organisatoren des „Forums deutscher Wirtschaftsförderungen“ und das Hochschulnetzwerk Wirtschaftsförderung, dem neben der Hochschule Harz vier weitere Hochschulen für angewandte Wissenschaften angehören, rufen alle kommunalen, kreisweiten und regionalen Wirtschaftsförderungen in Deutschland auf, bis zum 23. Juni 2025 innovative Beiträge oder Vorschläge einzureichen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Nähere Informationen unter: <a href="http://www.hs-harz.de/wifoe-award-2025" target="_blank">www.hs-harz.de/wifoe-award-2025</a></p>
<p>Wirtschaftsförderungen arbeiten häufig im Verborgenen und prämieren oftmals innovative und besonders gute Unternehmen an ihrem Standort. Sie selbst werden aber selten in ihrer Arbeit und ihren Erfolgen wahrgenommen und schon gar nicht für ihre konzeptionellen Ansätze oder operativen Aktivitäten gewürdigt. Der <a href="https://www.dvwe.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Deutsche Verband der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaften e.V. (DVWE)</a>, die kommunalen Spitzenverbände <a href="https://www.staedtetag.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Deutscher Städtetag</a>, <a href="https://www.landkreistag.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Deutscher Landkreistag</a> und <a href="https://www.dstgb.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Deutscher Städte- und Gemeindebund</a>, sowie das <a href="https://difu.de" target="_blank" rel="noreferrer">Deutsche Institut für Urbanistik (Difu)</a> wollen gemeinsam mit dem <a href="https://hnwifoe.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Hochschulnetzwerk Wirtschaftsförderung </a>diesem vielfältigen Engagement Rechnung tragen. Mit dem nach 2019 und 2022 dritten Award sollen nun besonders interessante und vor allem innovative Ansätze im Rahmen des Forums deutscher Wirtschaftsförderungen (FdW) am 10. und 11. November 2025 in Frankfurt am Main ausgezeichnet werden. Die Prämierung der Ansätze ist nicht mit einem Geldpreis verbunden. Der DVWE unterstützt den Award, indem er die FdW-Teilnahmegebühren für die Prämierten übernimmt.</p>
<p>Im Fokus des Awards stehen zukunftsweisende Innovationen, Strategien und Konzepte in der Wirtschaftsförderung, die sich mit der internen Organisation und Entwicklung beschäftigen. Ob Personal, Digitalisierung oder Dienstleistungsgestaltung: Es werden Ansätze, Ideen, Vorstellungen, Konzepte und Aktivitäten gesucht, die in die Zukunft gerichtet sind und neue Perspektiven angesichts wachsender Aufgaben und schwindender Ressourcen eröffnen können. Es stehen Themen und Lösungsansätze im Fokus, die sich z.B. auf den Einsatz neuer Technologien, Realisierung von Kooperationen, Fragen zur Organisationsentwicklung oder neue Geschäftsmodelle beziehen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 16 May 2025 10:33:35 +0200</pubDate>
                        <title>Halberstädter Campus wird zur Freilichtbühne</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/halberstaedter-campus-wird-zur-freilichtbuehne</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel „Tanz trifft Wissenschaft“ kooperieren die Hochschule Harz und die Tanzkompanie des <a href="https://harztheater.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Harztheaters</a> „TanzHarz“. An drei Mittwochnachmittagen - 21. Mai, 28. Mai und 4. Juni - verwandelt sich der Campus-Innenhof am <a href="/hochschule/standorte/campus-halberstadt">Standort Halberstad</a>t ab 17 Uhr in eine Freilichtbühne und einen Ort des Austauschs. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.<br> <br> Die Zusammenarbeit soll den Austausch zwischen Kunst und Wissenschaft fördern und zugleich einen lebendigen Begegnungsort für die Region schaffen. „Mit den Gastspielen der Tanzkompanie auf unserem Campus möchten wir den Innenhof als Raum für Kultur und Dialog öffnen“, erklärt <a href="/tschneidewind">Prof. Dr. Thomas Schneidewind</a>, Dekan des <a href="/fb-verwaltungswissenschaften">Fachbereichs Verwaltungswissenschaften</a>. „Gleichzeitig bietet sich die Chance, unterschiedliche Menschen zusammenzubringen – von Studierenden über Künstlerinnen und Künstler bis hin zu Halberstädter Bürgerinnen und Bürgern“, ergänzt <a href="https://harztheater.de/veranstaltungen/personen/tarek-assam/" target="_blank" rel="noreferrer">Tarek Assam</a>, künstlerischer Leiter der Tanzkompanie. „Tanz lebt von Begegnungen. Die Hochschule als Ort der Wissensvermittlung inspiriert uns, Routinen zu überdenken und neue Formen des Ausdrucks zu entwickeln.“<br> <br> Die einstündigen Tanzvorstellungen finden unter freiem Himmel statt, wobei die Tribüne im Innenhof einen optimalen Blick auf die Darbietungen ermöglicht. Im Anschluss sind alle Gäste eingeladen, bei Getränken ins Gespräch zu kommen. Die Reihe knüpft an einen ersten Austausch zwischen Studierenden und Tänzerinnen und Tänzern im vergangenen Jahr an und soll langfristig die Verbindung zwischen Hochschule, Theater und Stadtgesellschaft stärken.</p>
<p><br> <strong>Auf einen Blick:</strong></p>
<p><strong>Termine:</strong> 21. Mai, 28. Mai, 4. Juni 2025, jeweils 17 bis 18 Uhr, im Anschluss lockeres Beisammensein</p>
<p><strong>Ort:</strong> Innenhof der Hochschule Harz, Standort Halberstadt, Domplatz 16, 38820 Halberstadt</p>
<p><strong>Eintritt:</strong> frei<strong> </strong></p>
<p><strong>Getränke:</strong> Verkauf durch die Fachschaft während der Veranstaltung</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 14 May 2025 10:25:16 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule am 20. </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-am-20</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem <strong>20. Mai, von 17 bis 19 Uhr</strong>, sind alle Interessierten ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> zur nächsten Vorlesung der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule </a>eingeladen. Fabian Schwarz, Gewässerökologe im <a href="https://www.nationalpark-harz.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Nationalpark Harz</a>, spricht über den „Lebensraum von Bachforelle und Feuersalamander“ und erklärt, wie es den Harzer Bächen geht. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>. Die Veranstaltung wird zusätzlich online übertragen (<a href="http://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a>).<br> <br> Fabian Schwarz, geboren 1993 in Nürnberg, studierte Umweltsicherung an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf und Hydrobiologie an der <a href="https://tu-dresden.de/" target="_blank" rel="noreferrer">TU Dresden</a>. Nach seinem Abschluss arbeitete er bei der Fischereibehörde des Regierungspräsidiums Stuttgart. Seit Oktober 2020 ist er als Gewässerökologe im <a href="https://www.nationalpark-harz.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Nationalpark Harz</a> tätig.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 13 May 2025 13:34:26 +0200</pubDate>
                        <title>Bestseller-Autor zu Gast auf dem Halberstädter Campus </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/bestseller-autor-zu-gast-auf-dem-halberstaedter-campus</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, dem<strong> 26. Mai 2025, um 18 Uhr</strong>, sind alle Interessierten in den großen Hörsaal (N110/113) auf den <a href="/hochschule/standorte/campus-halberstadt">Halberstädter Campus</a> (Domplatz 16) eingeladen. Bestseller-Autor<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ilko-Sascha_Kowalczuk" target="_blank" rel="noreferrer"> Ilko-Sascha Kowalczuk</a> beleuchtet „Eine andere Geschichte Ostdeutschlands von 1989 bis heute“ und stellt die Frage, wie es weiter geht nach dem „Freiheitsschock“. Anschließend besteht Gelegenheit zu Diskussion und Austausch. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem <a href="/christlicherhochschulbeirat">Christlichen Hochschulbeirat</a> statt. Bei Bedarf kann ein Bus-Shuttle vom <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Campus Wernigerode</a> (sowie Haltestelle Westerntor) zum Campus Halberstadt und zurück genutzt werden. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="https://www.hs-harz.de/christlicherhochschulbeirat/freiheitsschock" target="_blank">https://www.hs-harz.de/christlicherhochschulbeirat/freiheitsschock</a>.</p>
<p>Ilko-Sascha Kowalczuk, geboren 1967 in Ost-Berlin, ist ein renommierter deutscher Historiker und Autor, der sich intensiv mit der Geschichte der DDR und der deutschen Wiedervereinigung auseinandersetzt. Nach seinem Studium der Geschichte promovierte er 2002 mit einer Arbeit über die DDR-Opposition. Kowalczuk war viele Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen tätig und veröffentlichte zahlreiche Bücher und Aufsätze zur DDR-Geschichte. Besondere Aufmerksamkeit erhielt sein Werk „Stasi konkret“, in dem er die Arbeitsweise des Ministeriums für Staatssicherheit detailliert analysiert. Sein Buch „Die Übernahme“ beleuchtet die Transformation der DDR-Eliten nach 1989. Kowalczuks Arbeiten zeichnen sich durch eine klare Sprache und eine kritische Auseinandersetzung mit der DDR-Vergangenheit aus, wodurch er einen wichtigen Beitrag zum Verständnis der deutschen Geschichte leistet.</p>
<p><strong>Hintergrund:</strong></p>
<p>Der ökumenische <a href="/christlicherhochschulbeirat">Christliche Hochschulbeirat</a> wurde 2020 ins Leben gerufen, die Beiratsmitglieder – darunter Professorinnen und Professoren, Hochschulmitarbeiter, Studierende und Kirchenvertreter – sollen den Diskurs zwischen Hochschule, Zivilgesellschaft und Kirche stärken und einen existentiellen Blick auf wissenschaftliche Themen werfen. Die interessierte Öffentlichkeit ist regelmäßig zu Akademischen Abenden eingeladen, bei denen sowohl die Expertise aus der Hochschule als auch theologische Positionen gehört und diskutiert werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 08 May 2025 08:50:57 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule im Mai mit dem Nationalpark Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-im-mai-mit-dem-nationalpark-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Dienstag, dem 20. Mai 2025</strong>, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> zur nächsten Vorlesung der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule </a>eingeladen. Fabian Schwarz, Wissenschaftler und Nationalparkmitarbeiter, spricht über den „Lebensraum von Bachforelle und Feuersalamander“ und findet eine Antwort auf die Frage: „Wie geht es den Harzer Bächen?“. Der Vortrag behandelt die Besonderheiten der Harzer Fließgewässer und zeigt Ergebnisse aus aktuellen Untersuchungen wie dem Fischmonitoring. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>. Die Veranstaltung wird zusätzlich per Live-Stream online übertragen (<a href="http://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a>).<br> <br> Fabian Schwarz, geboren 1993 in Nürnberg, studierte Umweltsicherung an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf und Hydrobiologie an der <a href="https://tu-dresden.de/" target="_blank" rel="noreferrer">TU Dresden</a>. Nach seinem Abschluss arbeitete er bei der Fischereibehörde des Regierungspräsidiums Stuttgart. Seit Oktober 2020 ist er als Gewässerökologe im <a href="https://www.nationalpark-harz.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Nationalpark Harz</a> tätig.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 07 May 2025 11:52:32 +0200</pubDate>
                        <title>VISIT – virtueller Studieninfotag am 21. Mai</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/visit-virtueller-studieninfotag-am-21-mai</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich unkompliziert über die Studienangebote der Hochschule Harz informieren möchte, ist zum <a href="/visit">virtuellen Studieninformationstag, kurz VISIT</a>, eingeladen. Am Mittwoch, dem 21. Mai, ab 16 Uhr, werden auf <a href="https://www.instagram.com/hochschule_harz/" target="_blank" rel="noreferrer">Instagram</a>, <a href="https://www.tiktok.com/@hochschule_harz" target="_blank" rel="noreferrer">TikTok</a> und <a href="https://www.facebook.com/hochschuleharz" target="_blank" rel="noreferrer">Facebook</a> die wichtigsten Fragen rund ums Studium und das Campusleben in kurzen Videos beantwortet. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, sich per Zoom persönlich beraten zu lassen (Meeting-ID: 876 8875 8189 Kenncode: 69$=95). Mehr unter <a href="http://www.hs-harz.de/visit" target="_blank">www.hs-harz.de/visit</a>.</p>
<p>Rund drei Wochen später, am Samstag, dem 14. Juni, findet das <a href="/campusfieber">Campusfieber</a> statt! Die Hochschule Harz lädt an beide Standorte zum Tag der offenen Tür ein. In Wernigerode wird der Campus zum Festivalgelände mit dem Ehemaligentreffen und dem großen abendlichen Campusfest. Alle Infos zum Programm unter <a href="http://www.hs-harz.de/campusfieber" target="_blank">www.hs-harz.de/campusfieber</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 12:41:51 +0200</pubDate>
                        <title>„Tanz trifft Wissenschaft“ am 21. &amp; 28. Mai, 4. Juni</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/tanz-trifft-wissenschaft-am-21-28-mai-sowie-4-juni-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel „Tanz trifft Wissenschaft“ kooperieren die Hochschule Harz und die Tanzkompanie des <a href="https://harztheater.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Harztheaters</a> „TanzHarz“. <strong>An drei Mittwochnachmittagen - 21. Mai, 28. Mai und 4. Juni</strong> - verwandelt sich der Campus-Innenhof am <a href="/hochschule/standorte/campus-halberstadt">Standort Halberstadt</a> ab 17 Uhr in eine Freilichtbühne und einen Ort des Austauschs. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.<br> <br> Die Zusammenarbeit soll den Austausch zwischen Kunst und Wissenschaft fördern und zugleich einen lebendigen Begegnungsort für die Region schaffen. „Mit den Gastspielen der Tanzkompanie auf unserem Campus möchten wir den Innenhof als Raum für Kultur und Dialog öffnen“, erklärt <a href="/tschneidewind">Prof. Dr. Thomas Schneidewind</a>, Dekan des <a href="/fb-verwaltungswissenschaften">Fachbereichs Verwaltungswissenschaften</a>. „Gleichzeitig bietet sich die Chance, unterschiedliche Menschen zusammenzubringen – von Studierenden über Künstlerinnen und Künstler bis hin zu Halberstädter Bürgerinnen und Bürgern“, ergänzt <a href="https://harztheater.de/veranstaltungen/personen/tarek-assam/" target="_blank" rel="noreferrer">Tarek Assam</a>, künstlerischer Leiter der Tanzkompanie. „Tanz lebt von Begegnungen. Die Hochschule als Ort der Wissensvermittlung inspiriert uns, Routinen zu überdenken und neue Formen des Ausdrucks zu entwickeln.“</p>
<p>Die einstündigen Tanzvorstellungen finden unter freiem Himmel statt, wobei die Tribüne im Innenhof einen optimalen Blick auf die Darbietungen ermöglicht. Im Anschluss sind alle Gäste eingeladen, bei Getränken ins Gespräch zu kommen. Die Reihe knüpft an einen ersten Austausch zwischen Studierenden und Tänzerinnen und Tänzern im vergangenen Jahr an und soll langfristig die Verbindung zwischen Hochschule, Theater und Stadtgesellschaft stärken.</p>
<p><strong>Auf einen Blick:</strong></p>
<p><strong>Termine:</strong> 21. Mai, 28. Mai, 4. Juni 2025, jeweils 17 bis 18 Uhr, im Anschluss lockeres Beisammensein</p>
<p><strong>Ort:</strong> Innenhof der Hochschule Harz, Standort Halberstadt, Domplatz 16, 38820 Halberstadt</p>
<p><strong>Eintritt:</strong> frei<strong> </strong></p>
<p><strong>Getränke:</strong> Verkauf durch die Fachschaft während der Veranstaltung</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 02 Apr 2025 13:34:10 +0200</pubDate>
                        <title>Wie Teamarbeit zwischen Präsenz und Homeoffice gelingt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/wie-teamarbeit-zwischen-praesenz-und-homeoffice-gelingt</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zu einem virtuellen Lunch-Talk über „Hybride Führung“ lädt Prof. Dr. Susanne Geister, Expertin für psychologische Personalauswahl und Personalentwicklung an der Hochschule Harz, am<strong> Mittwoch, dem 9. April, um 12 Uhr</strong>, ein. Für den Vortrag und anschließenden Austausch sind 45 Minuten eingeplant. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht nötig. Mehr Informationen und Zoom-Link unter: <a href="/forschung/ausgewaehlte-forschungsprojekte/fsp-naret/projekt-hybrides-fuehren-und-arbeiten">www.hs-harz.de/forschung/ausgewaehlte-forschungsprojekte/fsp-naret/projekt-hybrides-fuehren-und-arbeiten</a>.<br> <br> Heute arbeiten Teammitglieder häufig sowohl vor Ort im Unternehmen als auch im Homeoffice. Doch wie lassen sich hybride Teams erfolgreich führen? In einem Vortrag wird Susanne Geister zunächst Einblicke in das Thema geben sowie über Erfolgsfaktoren sprechen. „Wichtig für das Gelingen sind vor allem klare Verantwortlichkeiten und zugängliche Informationen für alle Teammitglieder, egal an welchem Ort sie arbeiten“, erklärt die Leiterin des Projekts <a href="https://www.hs-harz.de/forschung/ausgewaehlte-forschungsprojekte/fsp-naret/projekt-hybrides-fuehren-und-arbeiten" target="_blank">„Hybrides Führen und Arbeiten</a>“. „Ein zweiter zentraler Faktor ist das Vertrauen sowohl zwischen den Mitarbeitenden untereinander als auch zwischen dem Team und der ‚Chefetage‘.“ Nach dem informativen Part können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über persönliche Erfahrungen austauschen und Fragen aus der eigenen Arbeitswelt stellen.<br> <br> Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, sich aktiv in das Projekt einzubringen und praxisnahe Handlungsempfehlungen für das eigene Unternehmen zu gewinnen. „Ich suche über diesen Weg auch Interviewpartner, die im Verlauf des Projekts von ihren ganz persönlichen Erfahrungen mit hybriden Arbeitsmodellen berichten, über die aktuellen Bedingungen sowie Wünsche und Hindernisse. Angesprochen sind Angestellte jeglicher Profession, im Speziellen zudem Mitarbeitende der Personalabteilung sowie Führungskräfte aus Unternehmen in Sachsen-Anhalt“, verdeutlicht Susanne Geister. In einem Vorgängerprojekt hat sie bereits vor zwei Jahren mit Unternehmen aus Berlin eine ähnliche Befragung umgesetzt. „Ich bin gespannt, welche regionalen Unterschiede es gibt. Und ob sich auch über die Zeit Faktoren oder Fragestellungen verändert haben.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 01 Apr 2025 10:54:38 +0200</pubDate>
                        <title>Tourismusexperte berichtet über Reisen in Zeiten des Klimawandels</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/tourismusexperte-berichtet-ueber-reisen-in-zeiten-des-klimawandels</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Dienstag, dem 8. April</strong>, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> zur nächsten Vorlesung der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule</a> eingeladen. <a href="/hzeiss">Prof. Dr. Harald Zeiss</a>, Hochschullehrer für <a href="/nachhaltiges-management">Nachhaltigkeit</a> und <a href="/international-tourism-studies">internationalen Tourismus</a> an der Hochschule Harz, spricht zum Thema „Die Verantwortung macht keinen Urlaub - Reisen in Zeiten des Klimawandels“. Dabei geht er auf die Herausforderungen ein, die steigende Temperaturen mit sich bringen, und zeigt gleichzeitig auf, wie Reisende sich verantwortungsvoll anpassen können. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>. Die Veranstaltung wird zusätzlich per Live-Stream online übertragen (<a href="http://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a>).<br> <br> <a href="/hzeiss">Prof. Dr. Harald Zeiss</a> lehrt seit 2011 in den Tourismusstudiengängen der Hochschule Harz. Vorher leitete er sechs Jahre das Umwelt- bzw. Nachhaltigkeitsmanagement der TUI Deutschland GmbH nachdem er zuvor elf Jahre in verschiedenen Verantwortungsbereichen des Reiseveranstalters tätig gewesen ist. Zeiss ist Vorsitzender des Ausschusses Nachhaltigkeit beim Deutschen Reiseverband (DRV), Vorsitzender des Umweltbeirats des Tourismusverbandes Sachsen-Anhalt (LTV), Direktor des <a href="/itf">Instituts für Tourismusforschung der Hochschule Harz (ITF)</a> und Leiter des<a href="https://www.inatour.de/" target="_blank" rel="noreferrer"> An-Instituts für Nachhaltigen Tourismus (Inatour)</a> mit Sitz in Wernigerode.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 28 Mar 2025 10:38:50 +0100</pubDate>
                        <title>25. Stifterabend an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/25-stifterabend-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des „kleinen Stifterabends“ zu Beginn des Sommersemesters wurden erneut leistungsstarke und engagierte Studierende in den Kreis der Deutschlandstipendiaten aufgenommen. Insgesamt werden derzeit 34 angehende Akademiker in <a href="/hochschule/standorte/wernigerode">Wernigerode</a> und <a href="/hochschule/standorte/halberstadt">Halberstadt</a> durch 26 Stifter aus Industrie und Wirtschaft unterstützt. Die Stipendiaten erhalten 300 Euro monatlich, die nicht zurückgezahlt werden müssen, dabei kommt eine Hälfte vom Bund, die andere aus der Privatwirtschaft. Bis zu 1,5 % der Studierenden kann auf diese Weise geholfen werden; an der Hochschule Harz wird das Potential nahezu komplett ausgeschöpft.<br> <br> Rektor <a href="/froland">Prof. Dr. Folker Roland</a> eröffnete den Abend in der gemütlichen Atmosphäre der <a href="/hochschule/einrichtungen/studentische-begegnungsstaette">Studentischen Begegnungsstätte („Stube“)</a>, einem 2023 neu eröffneten Clubhaus auf dem <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a>. Der Hochschulleiter betonte: „Wir sind stolz auf unser aktives Netzwerk. Mit der Förderung im Rahmen des <a href="https://www.deutschlandstipendium.de/deutschlandstipendium/de/home/home_node.html" target="_blank" rel="noreferrer">Deutschlandstipendiums</a> sollen Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur im Harz noch besser verzahnt werden.“ Anschließend blickte <a href="https://www.stifterverband.org/ueber_uns/mitarbeiter/tiefenbacher_alexander" target="_blank" rel="noreferrer">Dr. Alexander Tiefenbacher</a> vom <a href="https://www.stifterverband.org" target="_blank" rel="noreferrer">Stifterverband für die Deutsche Wirtschaft e.V</a>. auf die Hintergründe des erfolgreichen Programms. „Im Jahr 2011 starteten wir mit rund 5.000 Geförderten. Mittlerweile freuen wir uns deutschlandweit über ca. 31.000 Stipendiatinnen und Stipendiaten, die durch etwa 9.000 private Fördernde unterstützt werden“, so der Projektleiter des Servicezentrums Deutschlandstipendium. Tiefenbacher zeigte sich begeistert von der Atmosphäre des Abends: „Veranstaltungen wie diese zeigen mir immer wieder, warum unsere Arbeit so wichtig ist. Der Austausch und die Vernetzung, die hier stattfinden, sind ein großes Geschenk. Auf dem Weg zu einer nationalen Stipendienkultur ist die Hochschule Harz ganz vorne mit dabei.“<br> <br> Neu-Stipendiatin Anna-Katharina Findel freute sich über die Förderung durch die <a href="https://fest-group.de/" target="_blank" rel="noreferrer">FEST GmbH</a> und betonte: „Das Deutschlandstipendium ermöglicht es mir, mich vollkommen auf mein Studium zu konzentrieren. Außerdem kann ich dadurch öfter wichtige berufliche Netzwerkveranstaltungen der Spieleentwickler- und der Medienpädagogikszene besuchen, wie zum Beispiel Barcamps und Konferenzen. Wenn ich Glück habe, kann ich auch von der Expertise meines Förderunternehmens profitieren“, so die Studentin der <a href="/medien-und-spielekonzeption-ma">Medien- und Spielekonzeption</a>.<br> <br> Musikalisch begleitet wurde der Abend durch das studentische Ensemble „Two Leaf Clover“, bestehend aus Tourismusmanagement-Studentin Celina Lorén Amling und Terence Dau, Absolvent der Medien- und Spielekonzeption.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 25 Mar 2025 12:29:20 +0100</pubDate>
                        <title>Tourismusexperte berichtet über Reisen in Zeiten des Klimawandels</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-im-april-3</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Dienstag, dem 8. April 2025</strong>, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> zur nächsten Vorlesung der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule</a> eingeladen. <a href="/hzeiss">Prof. Dr. Harald Zeiss</a>, Hochschullehrer für <a href="/nachhaltiges-management">Nachhaltigkeit</a> und <a href="/international-tourism-studies">internationalen Tourismus</a> an der Hochschule Harz, spricht zum Thema „Die Verantwortung macht keinen Urlaub - Reisen in Zeiten des Klimawandels“. Dabei geht er auf die Herausforderungen ein, die steigende Temperaturen für Urlauber mit sich bringen, und zeigt gleichzeitig auf, wie Reisende sich verantwortungsvoll anpassen können. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>. Die Veranstaltung wird zusätzlich per Live-Stream online übertragen (<a href="http://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a>).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="/hzeiss">Prof. Dr. Harald Zeiss</a> lehrt seit 2011 in den Tourismusstudiengängen der Hochschule Harz. Vorher leitete er sechs Jahre das Umwelt- bzw. Nachhaltigkeitsmanagement der TUI Deutschland GmbH nachdem er zuvor elf Jahre in verschiedenen Verantwortungsbereichen des Reiseveranstalters tätig gewesen ist. Zeiss ist Vorsitzender des Ausschusses Nachhaltigkeit beim <a href="https://www.drv.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Deutschen Reiseverband (DRV)</a>, Vorsitzender des Umweltbeirats des <a href="https://www.tourismusverband-sachsen-anhalt.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Tourismusverbandes Sachsen-Anhalt (LTV)</a>, Direktor des <a href="/itf">Instituts für Tourismusforschung der Hochschule Harz (ITF)</a> und Leiter des <a href="https://www.inatour.de/" target="_blank" rel="noreferrer">An-Instituts für Nachhaltigen Tourismus (Inatour)</a> mit Sitz in Wernigerode.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 08:42:22 +0100</pubDate>
                        <title>März-Vorlesung der KinderHochschule zu Social Media</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/maerz-vorlesung-der-kinderhochschule-zu-social-media-2</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden <strong>Samstag, dem 22. März</strong>, von 10 bis 12 Uhr, sind alle 8- bis 12-Jährigen zur Vorlesung der <a href="https://www.kinderhochschule.eu/kinderhochschule" target="_blank" rel="noreferrer">KinderHochschule</a> ins Wernigeröder AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) eingeladen. <a href="https://www.simoncrins.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Simon Crins</a> erklärt „Likes, Kommentare und Follower“; gemeinsam mit den Junior-Studierenden wirft der Mediencoach einen Blick hinter die Kulissen von Plattformen wie <a href="https://www.tiktok.com/@hochschule_harz" target="_blank" rel="noreferrer">TikTok</a> und <a href="https://www.instagram.com/hochschule_harz/" target="_blank" rel="noreferrer">Instagram</a>. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter <a href="https://www.kinderhochschule.eu/kinderhochschule" target="_blank" rel="noreferrer">www.kinderhochschule.eu</a>.</p>
<p>„Wir ergründen, was hinter einem Like steckt, wie die geheimnisvollen Algorithmen funktionieren und warum manche Videos beliebt sind und andere nicht“, so Simon Crins. Die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen auf spielerische Weise, wie soziale Medien funktionieren und wie sie sich in der digitalen Welt sicher und selbstbewusst bewegen. Der Dozent verrät: „Wir sprechen über die Macht der Bilder und darüber, warum es wichtig ist, nicht alles zu glauben, was man im Internet sieht.“ Simon Crins ist Projektleiter und Coach im Bereich Medien, Digitalisierung und Social Media.</p>
<p>Die <a href="https://www.kinderhochschule.eu/kinderhochschule" target="_blank" rel="noreferrer">KinderHochschule</a> ist ein Kooperationsprojekt der <a href="/">Hochschule Harz</a> und des <a href="https://www.internationaler-bund.de/standort/206546" target="_blank" rel="noreferrer">Internationalen Bundes</a>; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten für wissenschaftliche Themen zu begeistern.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 12 Mar 2025 11:52:46 +0100</pubDate>
                        <title>„Fit 4 Abi&amp;Study“ vom 14. bis 17. April 2025 an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/fit-4-abistudy-vom-14-bis-17-april-2025-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNoSpacing">Die Hochschule Harz fördert in den Osterferien junge Mathe-Fans und hilft jenen, denen es nicht so leichtfällt: <a href="/fit4abistudy">„Fit 4 Abi&amp;Study“</a> bietet allen Schülerinnen und Schülern der Abiturjahrgänge die Möglichkeit, sich im Rahmen eines viertägigen Intensivkurses in Mathematik vom 14. bis 17. April 2025 optimal auf den Schulabschluss und das Studium vorzubereiten. Die Teilnahmegebühr beträgt nur 60 Euro. Bei Bedarf wird bei der Suche nach einer Unterkunft unterstützt. Anmeldeschluss ist der 9. April. Mehr unter: <a href="http://www.hs-harz.de/fit4abistudy" target="_blank">www.hs-harz.de/fit4abistudy</a><br> <br> Im letzten Jahr nutzten über 80 Schülerinnen und Schüler im Alter von 17 bis 21 Jahren aus ganz Deutschland die Chance, bei <a href="/fit4abistudy">„Fit 4 Abi&amp;Study“</a> ihre Mathematikkenntnisse aufzufrischen. Auf dem Unterrichtsplan stehen Grundlagen und zentrale Bereiche wie Wahrscheinlichkeitsrechnung, Lineare Algebra, Analysis sowie Differential- und Integralrechnung. Während der vier Kurstage in <a href="/hochschule/standorte/wernigerode">Wernigerode</a> vermitteln Professorinnen und Professoren sowie Lehrbeauftragte der <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Fachbereiche Automatisierung und Informatik</a> sowie <a href="/studium/fb-wirtschaftswissenschaften">Wirtschaftswissenschaften</a> vormittags den Lernstoff; durch Übungsaufgaben am Nachmittag wird das gewonnene Wissen vertieft. Erfahrene Tutoren stehen den Schülerinnen und Schülern mit Tipps und Tricks zur Seite und unterstützen dabei das selbstständige Lernen und das Verständnis für mathematische Zusammenhänge.</p>
<p class="MsoNoSpacing"><br> Für individuelle Fragen steht Cornelius Hupe von der <a href="/studienberatung">Studienberatung</a> telefonisch (03943 659-108), per WhatsApp (0173 397 6278) oder E-Mail (<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2BdivqfAit.ibsa%5C%2Fef%27);">chupe(at)hs-harz.de</a>) zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 05 Mar 2025 12:12:27 +0100</pubDate>
                        <title>März-Vorlesung der KinderHochschule zu Social Media</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/maerz-vorlesung-der-kinderhochschule-zu-social-media</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Samstag, dem 22. März, von 10 bis 12 Uhr</strong>, sind alle 8- bis 12-Jährigen zur nächsten Vorlesung der <a href="https://www.kinderhochschule.eu" target="_blank" rel="noreferrer">KinderHochschule</a> ins Wernigeröder AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) eingeladen. Simon Crins erklärt „Likes, Kommentare und Follower“; gemeinsam mit den Junior-Studierenden wirft der Mediencoach einen Blick hinter die Kulissen von Plattformen wie <a href="https://www.tiktok.com/@hochschule_harz" target="_blank" rel="noreferrer">TikTok</a> und <a href="https://www.instagram.com/hochschule_harz/" target="_blank" rel="noreferrer">Instagram</a>. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter <a href="https://www.kinderhochschule.eu" target="_blank" rel="noreferrer">www.kinderhochschule.eu</a>.<br> &nbsp;<br> „Wir ergründen, was hinter einem Like steckt, wie die geheimnisvollen Algorithmen funktionieren und warum manche Videos beliebt sind und andere nicht“, so Simon Crins. Die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen auf spielerische Weise, wie soziale Medien funktionieren und wie sie sich in der digitalen Welt sicher und selbstbewusst bewegen. Der Dozent verrät: „Wir sprechen über die Macht der Bilder und darüber, warum es wichtig ist, nicht alles zu glauben, was man im Internet sieht.“ Simon Crins ist Experte im Bereich Medien und Digitalisierung. Mit über 8 Jahren Erfahrung als Projektleiter, u.a. bei ProSiebenSat.1, begleitet er Unternehmen bei der Umsetzung komplexer Projekte. Zusätzlich ist er Dozent und Coach im Bereich Social Media Marketing.<br> &nbsp;<br> Die KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des Internationalen Bundes; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten für wissenschaftliche Themen zu begeistern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 05 Mar 2025 11:26:55 +0100</pubDate>
                        <title>Vernissage in der Rektoratsvilla der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vernissage-in-der-rektoratsvilla-der-hochschule-harz-4</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Mittwoch, dem 12. März, um 19 Uhr</strong>, wird die Ausstellung „ICH SEHE“ in der Rektoratsvilla auf dem <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> eröffnet. Gezeigt werden Fotos und Skizzen von Bühnenbildern, Kostümentwürfe sowie grafische Arbeiten und Gemälde der Theatermalerin Kerstin Jacobssen. Die Ausstellung wird bis Ende Mai 2025 zu sehen sein und kann montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr besucht werden; der Eintritt ist frei.<br> <br> Zu Beginn ihrer Theaterkarriere führten die gebürtige Hamburgerin Regieassistenzen nach Freiburg, Darmstadt und Tübingen, sie übernahm zudem Auftragsarbeiten im Ausstellungs- und Messebau. Seit 2004 ist Kerstin Jacobssen national und international als Bühnen- und Kostümbildnerin tätig. Sie schrieb außerdem Theaterstücke, die sie selbst inszenierte und kuratierte 2022 die Ausstellung „Augenblick“ in Meiningen, wo sie auch als Kostümbildnerin für Wagners „Lohengrin“ am Staatstheater tätig ist.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 27 Feb 2025 11:00:08 +0100</pubDate>
                        <title>Erster Abschluss an hochschulübergreifendem Promotionszentrum</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/erster-abschluss-an-hochschuluebergreifendem-promotionszentrum</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit seiner Arbeit über KI-gestützte Analysen von Pflanzenbildern hat sich Narendra Narisetti den Traum vom Doktortitel erfüllt. Damit ist er zudem der Erste, der am <a href="/forschung/promotionszentren/iwit">Promotionszentrum „Ingenieurwissenschaften und Informationstechnologien“ (IWIT)</a> an der Hochschule Harz den Doktorgrad verliehen bekam. Seit Mai 2021 ist es möglich, an <a href="https://www.haw-promovieren.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) in Sachsen-Anhalt</a> zu promovieren. Diese Chance hatte der heute 32-Jährige sofort ergriffen.<br> <br> „Bereits im Juli 2021, also unmittelbar nachdem die HAW das Promotionsrecht bekamen, meldeten sich Narendra Narisetti und sein Zweitbetreuer vom <a href="https://www.ipk-gatersleben.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK)</a> in Gatersleben, <a href="https://www.ipk-gatersleben.de/forschung/molekulare-genetik/bildanalyse" target="_blank" rel="noreferrer">Dr. Evgeny Gladilin</a>, bei mir“, verdeutlicht Erstbetreuer <a href="/fstolzenburg">Prof. Dr. Frieder Stolzenburg</a> von der Hochschule Harz den großen Wunsch nach Promotionsmöglichkeiten außerhalb von Universitäten. „Ich habe in der Vergangenheit schon mehrere Promotionsvorhaben betreut, hauptsächlich zusammen mit der <a href="https://www.uni-koblenz.de/de" target="_blank" rel="noreferrer">Universität in Koblenz</a>, wo ich selbst auch promoviert habe. Dass ich nun den ersten Promovenden der Hochschule Harz bis zu seinem erfolgreichen Abschluss als Doktor der Naturwissenschaften begleiten durfte, freut mich ungemein.“<br> <br> Auch das IPK, an dem Narendra Narisetti seit 2018 als wissenschaftlicher Mitarbeiter beschäftigt ist, zeigt sich zufrieden mit der Zusammenarbeit. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit der Hochschule Harz eine weitere Partnereinrichtung für die Betreuung unserer Doktoranden haben und hoffen, dass die Kooperation nach dem gelungenen Auftakt intensiviert werden kann“, betont Dr. Evgeny Gladilin, Leiter der Arbeitsgruppe Bildanalyse.<br> <br> Narendra Narisetti studierte zunächst in seinem Heimatland Indien, machte seinen Master in Computer- und Kommunikationstechnologie an der <a href="https://www.uni-saarland.de/start.html" target="_blank" rel="noreferrer">Universität des Saarlandes</a> und zog anschließend berufsbedingt nach Sachsen-Anhalt. Dass er für seine Promotion die Hochschule Harz ausgewählt hat, war für ihn ein Schritt, den er immer wieder gehen würde. „Meine Zeit als Doktorand an der Hochschule Harz war eine wirklich bereichernde Erfahrung, sowohl beruflich als auch persönlich. Ich hatte die einzigartige Gelegenheit, an der Schnittstelle von Bildverarbeitung und Pflanzenwissenschaft an bahnbrechender Forschung zu arbeiten – ein Bereich, der sowohl spannend als auch voller Herausforderungen ist“, betont er. Dabei habe ihm die Hochschule eine „inspirierende Umgebung für Innovation und Zusammenarbeit“ geboten.<br> <br> Seine Doktorarbeit befasst sich mit der Entwicklung automatisierter Lösungen, um große Mengen an Pflanzenbildern effizienter zu analysieren. „In der Pflanzenforschung machen Wissenschaftler unzählige Fotos von Pflanzen, um zu untersuchen, wie diese unter verschiedenen Bedingungen wachsen, also beispielsweise bei Änderungen von Faktoren wie Wasser, Licht oder Temperatur. Anhand der Bilder können sie unter anderem Größe und Form von Wurzeln und Blättern analysieren, was wiederum dabei hilft, das Pflanzenwachstum zu verstehen und letztendlich Ernteerträge zu verbessern“, führt Narendra Narisetti aus. Die manuelle Analyse einer solch großen Anzahl von Bildern sei jedoch langsam und fehleranfällig. „Die von mir entwickelten computerbasierten Methoden verarbeiten die Fotos automatisch mit fortschrittlicher Technologie wie Künstlicher Intelligenz. Damit können Pflanzenstrukturen, z.B. Wurzelgeflechte, schneller und präziser identifiziert werden.“<br> <br> <strong>Hintergrund</strong><br> Die Hochschule Harz bietet die Möglichkeit, an zwei hochschulübergreifenden Promotionszentren den Doktorgrad zu erwerben. Am <a href="/forschung/promotionszentren/iwit">Promotionszentrum „Ingenieurwissenschaften und Informationstechnologien“ (IWIT)</a> können Interessierte je nach Schwerpunkt an der <a href="https://www.hs-anhalt.de/startseite.html" target="_blank" rel="noreferrer">Hochschule Anhalt</a>, Harz oder <a href="https://www.hs-merseburg.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Merseburg</a> promovieren. Das <a href="/forschung/promotionszentren/sgw">Promotionszentrum „Sozial, Gesundheits- und Wirtschaftswissenschaften“ (SGW) </a>umfasst alle vier Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Sachsen-Anhalt. Damit können im Harz die Doktorgrade der Philosophie (Dr. phil.), der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (Dr. rer. pol.), der Ingenieurwissenschaften (Dr.-Ing.) und der Naturwissenschaften (Dr. rer. nat.) erlangt werden. Kooperative Promotionsverfahren in Zusammenarbeit mit Universitäten sind dennoch weiterhin möglich. Bei Fragen zu den umfangreichen Möglichkeiten sowie individuellen Herausforderungen hat die Hochschule Harz zudem ein Service- und Beratungsangebot etabliert.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-6234</guid>
                        <pubDate>Tue, 25 Feb 2025 10:47:50 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule im März über Fahrsimulation</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-im-maerz-ueber-fahrsimulation</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Dienstag, dem 4. März 2025</strong>, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> zur nächsten Vorlesung der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule</a> eingeladen. Prof. Dr. Fabian Transchel vom <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Fachbereich Automatisierung und Informatik</a> spricht über „Moderne Fahrsimulation“ und erklärt, wie die Hochschule Harz die Fähigkeiten von Autofahrern vermisst und welche praktischen Erkenntnisse sich daraus ergeben. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>. Die Veranstaltung wird zusätzlich per Live-Stream online übertragen (<a href="http://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a>).<br> <br> Prof. Dr. Fabian Transchel ist Hochschullehrer für <a href="/data-science">Data Science</a> und Koordinator des gleichnamigen Master-Programms an der Hochschule Harz. Für die Forschung und Lehre nutzt er einen hochmodernen Fahrsimulator, der normalerweise in der Formel 1 und Automobilindustrie eingesetzt wird. „In Deutschland sind wir die einzige Forschungs- und Bildungseinrichtung mit einem Zweisitzer und unser Forschungsschwerpunkt ist europaweit sogar einmalig“, erklärt Transchel und betont: „Wir konzentrieren uns in der angewandten Forschung schwerpunktmäßig auf Interaktions- und Ablenkungsszenarien für KFZ-Versicherungen, die als Grundlage für deren Risiko- und Verhaltensmodellierungen dienen.“<br> <br> Mehr zum Fahrsimulator unter: <a href="http://www.hs-harz.de/blog/neuer-fahrsimulator-an-der-hochschule-harz-ressource-fuer-lehre-forschung-und-praxis" target="_blank">www.hs-harz.de/blog/neuer-fahrsimulator-an-der-hochschule-harz-ressource-fuer-lehre-forschung-und-praxis</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 06 Feb 2025 13:48:07 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz kooperiert mit Software-Unternehmen Lissi</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-kooperiert-mit-software-unternehmen-lissi</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit unzähligen Karten gefüllte Geldbörsen könnten bald zur Vergangenheit gehören. Statt Führerschein, Personalausweis und Co. im Portemonnaie mit sich herumtragen zu müssen, soll jeder EU-Bürger künftig eine digitale Brieftasche (englisch: European Union Digital Identity Wallet, kurz EUDI-Wallet) mit wichtigen persönlichen Dokumenten auf dem Smartphone abrufen können. Während die gesetzlichen Rahmenbedingungen mit der eIDAS 2.0-Verordnung bereits stehen, werden die technischen Voraussetzung in zahlreichen europäischen Projekten erforscht und erprobt. Die <a href="/">Hochschule Harz</a> arbeitet im Rahmen des vom <a href="https://www.sachsen-anhalt.de/startseite" target="_blank" rel="noreferrer">Land Sachsen-Anhalt</a> und der EU geförderten Projekts „<a href="https://cslsa.de/" target="_blank" rel="noreferrer">CyberSecurity-Verbund LSA II</a>“ an einem Teil der Problemlösung. Jüngst hat sich das Team um Projektleiter <a href="/prempel/zur-person">P</a><a href="/prempel/zur-person">rof. Dr.-Ing. Patrick Rempel</a> mit der <a href="https://www.lissi.id/de" target="_blank" rel="noreferrer">Lissi GmbH</a> einen starken Partner im Softwarebereich an Bord geholt.<br> <br> „Die große Herausforderung und Chance bei den digitalen Identitäten, die die Wallets abbilden, ist die Vielzahl an europäischen Akteuren, die Daten einspeisen und auslesen können müssen, mit ihren jeweils unterschiedlichen technischen Voraussetzungen. Der digitale Führerschein, den eine deutsche Gemeinde ausstellt, muss beispielsweise von der Polizei in Spanien geprüft werden können und umgekehrt“, erklärt Patrick Rempel. Neben Behörden gehören auch Banken, Krankenkassen und Bildungseinrichtungen zu den potenziellen Datenlieferanten und -nutzern. „Der Fokus in unserem Projekt liegt speziell darauf, Lernnachweise und Zeugnisse von Hochschulen sowie deutschen Bildungsakademien europaweit digital und fälschungssicher auszustellen und zum Beispiel in digitalen Bewerbungsprozessen abrufbar zu machen.“<br> <br> Um die technischen Lösungsansätze erforschen zu können, stellt die Lissi GmbH dem Hochschulteam die Beta-Version ihres EUDI-Wallet Connectors zur Verfügung, der als wichtige Schnittstelle und eine Art Übersetzungstool zwischen ein- und ausgelesenen Daten zu verstehen ist. In der Fachwelt hat sich Lissi bereits einen Namen gemacht, denn das Entwicklerteam gehört zu den Finalisten in einem Innovationswettbewerb der Bundesagentur für Sprunginnovationen, in dem die bestmögliche Version eines EUDI-Wallets für Deutschland entwickelt und erprobt werden soll. Dabei hat sich das Unternehmen bereits gegen globale Player wie Google und Samsung durchgesetzt.<br> <br> „Aus personellen und finanziellen Gründen können wir keinen eigenen Connector entwickeln, der mit allen EUDI-Wallets der EU-Mitgliedstaaten kompatibel ist. Ohne die Unterstützung des Unternehmens könnten wir unsere Lösungsansätze zur Ausstellung elektronischer Lernnachweise nicht realitätsnah erproben und für eine Implementierung optimieren“, betont Patrick Rempel. Und das sei wiederum sehr wichtig für die mögliche Einbindung ins deutsche Wallet. „Wie der von uns entwickelte Prozess zur Ausstellung elektronischer Lernnachweise und Zeugnisse funktioniert, hatten wir Ende letzten Jahres in Vorträgen und Live-Demonstrationen verschiedenen Ministerien vorgeführt und sind auf großes Interesse gestoßen“, freut sich der Informatiker. Das Land Sachsen-Anhalt ist bei der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) federführend für das Themenfeld Bildung zuständig und treibt unter anderem den Prozess für die digitale Zeugnisausfertigung voran.<br> <br> Neben der anvisierten praktischen Anwendung der Forschungsarbeit im deutschen EUDI-Wallet sieht der Projektleiter einen weiteren Mehrwert direkt an der Hochschule Harz. „Als Koordinator des Studiengangs Verwaltungsdigitalisierung und -informatik ist mir die Verbindung in die Lehre sehr wichtig. Mein Ziel ist es, sowohl die theoretischen Grundlagen zu digitalen Identitätsnachweisen zu vermitteln als auch die Studierenden praktisch in Laborübungen und semesterübergreifenden Projekten an dem Themenbereich arbeiten zu lassen.“ Der Studiengang wird sowohl als Bachelorvariante als auch dual angeboten.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-6218</guid>
                        <pubDate>Thu, 09 Jan 2025 13:54:44 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule in Kooperation mit dem Harzklinikum</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-in-kooperation-mit-dem-harzklinikum-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Dienstag, dem 21. Januar 2025</strong>, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> zur ersten Vorlesung der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule</a> im neuen Jahr eingeladen. Dr. Robert Oehring vom <a href="https://harzklinikum.net/darmzentrum-harz/" target="_blank" rel="noreferrer">Darmzentrum des Harzklinikums</a> spricht über „Vorsorge und Therapiemöglichkeiten bei Darmkrebs“. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>. Die Veranstaltung wird zusätzlich per Live-Stream online übertragen (<a href="http://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a>).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dr. Robert Oehring arbeitete von 2020 bis 2023 im <a href="https://www.marienkrankenhaus-berlin.de/" target="_blank" rel="noreferrer">St. Marienkrankenhaus Berlin</a> in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie im Bereich minimalinvasive Chirurgie und Koloproktologie, unter letzterem wird das chirurgische Fachgebiet zur Untersuchung, Diagnose und Behandlung von Darmerkrankungen verstanden. Seit 2022 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der <a href="https://www.charite.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Charité Berlin</a> in der Klinik für Chirurgie und seit 2024 arbeitet er am <a href="https://harzklinikum.com/darmzentrum-harz/" target="_blank" rel="noreferrer">Quedlinburger Standort des Harzklinikums</a> in der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Tumorchirurgie unter Dr. Peter Nartschik, dem Chefarzt und Leiter des Darmzentrums Harz.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 19 Dec 2024 10:29:18 +0100</pubDate>
                        <title>März 2025: Fachtagung an der Hochschule Harz in Halberstadt </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/maerz-2025-fachtagung-an-der-hochschule-harz-in-halberstadt-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Mittwoch, dem 12. März 2025</strong>, lädt die Hochschule Harz alle Interessierten zur Fachtagung „Chancen und Herausforderungen der Personalgewinnung und -bindung in den Kommunen des ländlichen Raumes“ ein. Veranstaltungsort ist der Hörsaal N110/113 auf dem <a href="/hochschule/standorte/campus-halberstadt">Halberstädter Campus</a>. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung unter: <a href="http://www.diskurs-kommunal.de/event/fachkraefte-diskurs" target="_blank" rel="noreferrer">www.diskurs-kommunal.de/event/fachkraefte-diskurs</a>.</p>
<p>Die Auftakt-Keynote kommt von <a href="/aniedostadek">Prof. Dr. André Niedostadek</a>. Der Hochschullehrer für Wirtschafts-, Arbeits- und Sozialrecht spricht über die wesentlichen Faktoren erfolgreicher Talentgewinnung. Weitere Vorträge thematisieren u.a. strategisches Personalmanagement und die Wirkung von Stellenanzeigen. Der Nachmittag steht im Zeichen vertiefender Workshops, bspw. zu Personalentwicklung, Haushaltskonsolidierung und Onboarding.</p>
<p>Die Fachtagung wird von <a href="/ojunk">Prof. Dr. Oliver Junk</a> und Matthias Wiener organisiert. Oliver Junk, Hochschullehrer für Verwaltungsrecht und Experte für kommunale Angelegenheiten, betont: „Die Fachkräftesicherung in ländlichen Kommunen stellt eine zentrale Herausforderung dar, deren Lösung innovative Ansätze und Zusammenarbeit erfordert. Unsere Tagung bietet hierfür eine ideale Plattform.“ Matthias Wiener, Dozent für Öffentliche Finanzwirtschaft und Kommunalverfassungsrecht, ergänzt: „Die gezielte Personalentwicklung und nachhaltige Bindung von Fachkräften sind entscheidend für die Zukunftsfähigkeit kommunaler Verwaltungen. Diese Tagung soll sowohl theoretische als auch praxisnahe Ansätze aufzeigen.</p>
<p>Mit der geplanten Veranstaltung reagiert der <a href="/fb-verwaltungswissenschaften">Fachbereich Verwaltungswissenschaften</a> der Hochschule Harz auch auf das große Interesse an der zurückliegenden Fachtagung zum Thema „Jugendpartizipation und innovative Beteiligungsmodelle von Jugendlichen in den Kommunen“. Im Gespräch mit Vertreterinnen und Vertretern aus Kommunen, Landkreisen und Landesbehörden war die Idee entstanden, dem Thema Fachkräftegewinnung eine eigene Tagung zu widmen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 12:02:10 +0100</pubDate>
                        <title>Feierliche Exmatrikulation an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/feierliche-exmatrikulation-an-der-hochschule-harz</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>60 Bachelor- und 107 Master-Studierende haben seit November 2023 erfolgreich ihr Studium am <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Fachbereich Automatisierung und Informatik</a> beendet. Knapp die Hälfte von ihnen feierte diesen Meilenstein nun gemeinsam mit Angehörigen und dem Hochschulkollegium im Wernigeröder AudiMax.</p>
<p>Zu den ersten Gratulanten gehörte Rektor <a href="/froland">Prof. Dr. Folker Roland</a>, er ermutigte alle Anwesenden, sich nicht von den gegenwärtigen globalen Herausforderungen und Krisen lähmen zu lassen. Festredner <a href="https://mwu.sachsen-anhalt.de/ministerium/staatssekretaere/staatssekretaer-thomas-wuensch" target="_blank" rel="noreferrer">Thomas Wünsch</a> knüpfte an die Worte des Hochschulleiters an und betonte: „Die Hochschule Harz schafft ausgezeichnete Voraussetzungen, um dem Weltgeschehen zu begegnen“, so der Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt. <a href="/aheilmann">Prof. Dr. Andrea Heilmann</a> forderte dazu auf, die Zukunft aktiv zu gestalten und sich das Positive vor Augen zu halten. „Sie haben bei uns alles erlernt, was nötig ist, um sich bei der Lösung der anstehenden Probleme einzubringen“, erklärte die Dekanin des Fachbereichs Automatisierung und Informatik.</p>
<p>Nach der Vergabe der Bachelor- und Master-Urkunden, bei der erstmals Absolventinnen und Absolventen des 2021 eingeführten <a href="/data-science">Master-Studiengangs Data Science</a> verabschiedet wurden, überreichte die Landtagsabgeordnete <a href="https://angela-gorr.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Angela Gorr</a> den Preis des Förderkreises der Hochschule Harz an Charlotte Ohle. Die Alumna des <a href="/technisches-innovationsmanagement">Master-Studiengangs Technisches Innovationsmanagement</a> entwickelte in ihrer Abschlussarbeit einen Leitfaden zur Konstruktion und Auslegung von Spritzgießwerkzeugen, der bereits zur Prozessoptimierung genutzt wurde.</p>
<p>Der Verein <a href="/verein-fbai">„Freunde des FB AI“</a> vergab den Walter-Gießler-Preis an die Wirtschaftsinformatikerin Christiane Endter für ihre Bachelor-Arbeit über die Chancen und Risiken eines KI-Einsatzes im Geschäftsprozessmanagement. Gleichzeitig wurde der <a href="/data-science">Data Scientist</a> Giuliano Wietig gewürdigt, der in seiner Master-Arbeit darlegte, wie Sprachmodelle (z.B. ChatGPT) für politische Analysen und Meinungsbildung verwendet werden können.</p>
<p>Der Preis des Vereins „HS Harz Solar“ ging an den <a href="/wirtschaftsingenieurwesen">Wirtschaftsingenieur</a> Vincent Bliemel, der in seiner Bachelor-Arbeit die Photovoltaiknutzung in einem Molkereibetrieb untersucht und anschließend Möglichkeiten und Herausforderungen einer internen Stromproduktion in der Landwirtschaft herausgestellt hat.</p>
<p>„Ganz egal, welche Richtung wir nun einschlagen, die gemeinsame Studienzeit an der Hochschule Harz verbindet uns“, resümierte Nick Hartmann und bedankte sich im Namen aller Absolventinnen und Absolventen. Obwohl der Studienstart durch die Corona-Beschränkungen geprägt war, wurde das Studium gemeistert und darauf dürfen alle stolz sein, so der <a href="/medieninformatik">Medieninformatiker</a>. „Unsere Zeit an der Hochschule Harz hat unser aller Leben verändert und dank der Unterstützung und Geduld aller Lehrenden wurden selbst die größten Herausforderungen für uns überwindbar“, bekräftigte die aus Indien stammende Absolventin Anjali Wankhede stellvertretend für die internationalen Studierenden.</p>
<p>Musikalisch wurde die Veranstaltung von <a href="/fstolzenburg">Prof. Dr. Frieder Stolzenburg</a>, Prorektor für Forschung und Chancengleichheit, und seinem Sohn Jonathan umrahmt.</p>
<p>Bereits zum zweiten Mal wurde die Exmatrikulationsfeier live auf <a href="https://www.youtube.com/watch?v=QAQTdcjtDqA" target="_blank" rel="noreferrer">YouTube</a> übertragen und ins Englische übersetzt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 04 Dec 2024 12:41:03 +0100</pubDate>
                        <title>Dezember-Vorlesung der KinderHochschule zum Nationalpark Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/dezember-vorlesung-der-kinderhochschule-zum-nationalpark-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Samstag, dem 7. Dezember 2024</strong>, von 10 bis 12 Uhr, sind alle 8- bis 12-Jährigen zur nächsten Vorlesung der <a href="/khs">KinderHochschule</a> ins Wernigeröder AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) eingeladen. Das Team der Nationalparkbildung erklärt den Junior-Studenten, wie es im <a href="https://www.nationalpark-harz.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Nationalpark Harz</a> aussieht und wieso sich „Der Wald im Wandel zur neuen Wildnis” befindet. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter <a href="http://www.kinderhochschule.eu" target="_blank" rel="noreferrer">www.kinderhochschule.eu</a>.</p>
<p>Die Referenten freuen sich auf ein interaktives Format, bei dem die Kinder mitdenken und mitentscheiden dürfen. „Wer heute durch den Nationalpark Harz wandert, findet an verschiedenen Stellen ein bizarres Bild vor: Graue Holzgerippe abgestorbener Fichten prägen die Landschaft und wirken gespenstisch. Viele sorgen sich um den Wald“, berichtet das Nationalpark-Team und betont: „Wir wollen erklären, warum tote Bäume nicht das Ende des Waldes, sondern den Beginn der neuen Waldwildnis einläuten, wieso die Natur im Nationalpark Harz ihren eigenen Weg gehen darf und was das für die Tiere und deren Lebensraum bedeutet.“</p>
<p>Die KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des <a href="https://www.internationaler-bund.de/standort/211604" target="_blank" rel="noreferrer">Internationalen Bundes</a>; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 28 Nov 2024 11:14:00 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule kooperiert mit Christlichem Hochschulbeirat</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-kooperiert-mit-christlichem-hochschulbeirat-5-2</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Dienstag, dem 3. Dezember 2024</strong>, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> zur nächsten Vorlesung der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule</a> eingeladen. In Kooperation mit dem <a href="/christlicherhochschulbeirat">Christlichen Hochschulbeirat</a> geht es um das Thema „Alles Fake News - Was ist Wahrheit?“. Psychologie-<a href="/gfelser">Professor Georg Felser</a> und Informatik-<a href="/fstolzenburg">Professor Frieder Stolzenburg</a> betrachten das komplexe Thema aus Sicht ihrer jeweiligen Fachgebiete und versuchen Antworten auf die Frage zu finden, warum wir auf Fake News und Populismus hereinfallen.<br> <br> Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>. Die Veranstaltung wird zusätzlich per Live-Stream online übertragen (<a href="http://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a>).<br> <br> Prof. Dr. Georg Felser ist Hochschullehrer im Studiengang Wirtschaftspsychologie und medial gefragter Experte. Prof. Dr. Frieder Stolzenburg ist Fachmann für Künstliche Intelligenz sowie Maschinelles Lernen und Prorektor für Forschung und Chancengleichheit. Beide prägen bereits seit über 20 Jahren die Lehre und den erfolgreichen Werdegang der Hochschule Harz.<br> <br> <strong>Hintergrund:</strong><br> Der ökumenische Christliche Hochschulbeirat wurde Anfang 2020 ins Leben gerufen, die Beiratsmitglieder – darunter Professorinnen und Professoren, Hochschulmitarbeiter, Studierende und Kirchenvertreter – sollen den Diskurs zwischen Hochschule, Zivilgesellschaft und Kirche stärken und einen existentiellen Blick auf wissenschaftliche Themen werfen. Die interessierte Öffentlichkeit ist regelmäßig zu Akademischen Abenden eingeladen, bei denen sowohl die Expertise aus der Hochschule als auch theologische Positionen gehört und diskutiert werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 21 Nov 2024 11:14:13 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule kooperiert mit Christlichem Hochschulbeirat </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-kooperiert-mit-christlichem-hochschulbeirat-5</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Dienstag, dem 3. Dezember 2024</strong>, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> zur nächsten Vorlesung der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule</a> eingeladen. In Kooperation mit dem <a href="/christlicherhochschulbeirat">Christlichen Hochschulbeirat</a> geht es um das Thema „Alles Fake News - Was ist Wahrheit?“. Psychologie-<a href="/gfelser">Professor Georg Felser</a> und Informatik-<a href="/fstolzenburg">Professor Frieder Stolzenburg</a> betrachten das komplexe Thema aus Sicht ihrer jeweiligen Fachgebiete und versuchen Antworten auf die Frage zu finden, warum wir auf Fake News und Populismus hereinfallen.<br> <br> Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>. Die Veranstaltung wird zusätzlich per Live-Stream online übertragen (<a href="http://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a>).<br> <br> Prof. Dr. Georg Felser ist Hochschullehrer im Studiengang Wirtschaftspsychologie und medial gefragter Experte. Prof. Dr. Frieder Stolzenburg ist Fachmann für Künstliche Intelligenz sowie Maschinelles Lernen und Prorektor für Forschung und Chancengleichheit. Beide prägen bereits seit über 20 Jahren die Lehre und den erfolgreichen Werdegang der Hochschule Harz.<br> <br> <strong>Hintergrund:</strong><br> Der ökumenische Christliche Hochschulbeirat wurde Anfang 2020 ins Leben gerufen, die Beiratsmitglieder – darunter Professorinnen und Professoren, Hochschulmitarbeiter, Studierende und Kirchenvertreter – sollen den Diskurs zwischen Hochschule, Zivilgesellschaft und Kirche stärken und einen existentiellen Blick auf wissenschaftliche Themen werfen. Die interessierte Öffentlichkeit ist regelmäßig zu Akademischen Abenden eingeladen, bei denen sowohl die Expertise aus der Hochschule als auch theologische Positionen gehört und diskutiert werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 20 Nov 2024 10:54:37 +0100</pubDate>
                        <title>Dezember-Vorlesung der KinderHochschule über den Nationalpark Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/dezember-vorlesung-der-kinderhochschule-ueber-den-nationalpark-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Samstag, dem 7. Dezember 2024</strong>, von 10 bis 12 Uhr, sind alle 8- bis 12-Jährigen zur nächsten Vorlesung der <a href="/khs">KinderHochschule</a> ins Wernigeröder AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) eingeladen. Das Team der Nationalparkbildung erklärt den Junior-Studenten, wie es im <a href="https://www.nationalpark-harz.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Nationalpark Harz</a> aussieht und wieso sich „Der Wald im Wandel zur neuen Wildnis” befindet. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter <a href="http://www.kinderhochschule.eu" target="_blank" rel="noreferrer">www.kinderhochschule.eu</a>.</p>
<p>Die Referenten freuen sich auf ein interaktives Format, bei dem die Kinder mitdenken und mitentscheiden dürfen. „Wer heute durch den Nationalpark Harz wandert, findet an verschiedenen Stellen ein bizarres Bild vor: Graue Holzgerippe abgestorbener Fichten prägen die Landschaft und wirken gespenstisch. Viele sorgen sich um den Wald“, berichtet das Nationalpark-Team und betont: „Wir wollen erklären, warum tote Bäume nicht das Ende des Waldes, sondern den Beginn der neuen Waldwildnis einläuten, wieso die Natur im Nationalpark Harz ihren eigenen Weg gehen darf und was das für die Tiere und deren Lebensraum bedeutet.“</p>
<p>Die KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des <a href="https://www.internationaler-bund.de/standort/211604" target="_blank" rel="noreferrer">Internationalen Bundes</a>; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 18 Nov 2024 13:50:58 +0100</pubDate>
                        <title>Vernissage in der Rektoratsvilla der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vernissage-in-der-rektoratsvilla-der-hochschule-harz-3-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Mittwoch, dem 27. November</strong>, um 19 Uhr, wird die Ausstellung „Elements“ in der Rektoratsvilla auf dem <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> eröffnet. Gezeigt werden Werke des Designers und Fotografen <a href="https://maximilian-gruner.de" target="_blank" rel="noreferrer">Maximilian Gruner</a>. Seinen Fokus legt der Absolvent und ehemalige Mitarbeiter der Hochschule Harz auf Natur-, Architektur- und Experimentelle Fotografie. Mit „Elements“ lädt er alle Besucher dazu ein, die Vielfalt der Fotografie aus verschiedenen Blickwinkeln zu erleben. Die Ausstellung wird bis Februar 2025 zu sehen sein und kann montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr besucht werden; der Eintritt ist frei. Alle Bilder können käuflich erworben werden, die Erlöse kommen dem Verein für krebskranke Kinder Harz e.V. zugute.<br> <br> Seine Begeisterung für die Fotografie entwickelte Maximilian Gruner schon während der Ausbildung zum Mediengestalter. Diese Leidenschaft vertiefte sich zunehmend auf seinem weiteren Bildungs- und Berufsweg. „Die Bereiche meiner Fotografie sind wie einzelne Kapitel eines Buches, die zusammen ein Gesamtbild ergeben. Die Porträt- und experimentelle Fotografie erlaubt mir, individuelle Geschichten einzufangen, während die Aufnahmen von Lost Places die Faszination für das Vergangene und Verborgene widerspiegeln. In der Natur- und Landschaftsfotografie finde ich dann die ruhigen, meditativen Momente, die uns die Schönheit unserer Umwelt näherbringen“, berichtet der Künstler.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 24 Oct 2024 11:12:29 +0200</pubDate>
                        <title>Feierliche Exmatrikulation im Konzerthaus Liebfrauen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/feierliche-exmatrikulation-im-konzerthaus-liebfrauen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zu Semesterbeginn wurden nicht nur viele neue Studierende begrüßt, auch der Abschied hatte seinen Platz: Im <a href="https://konzerthaus-wernigerode.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Wernigeröder Konzerthaus Liebfrauen</a> wurden 125 Absolventinnen und Absolventen des <a href="/studium/fb-wirtschaftswissenschaften">Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften</a> in Begleitung von Familie und Freunden von Professorinnen und Professoren im Rahmen der Feierlichen Exmatrikulation für ihre Leistungen ausgezeichnet und in den neuen Lebensabschnitt entlassen.<br> <br> <a href="/lklemmer">Prof. Dr. Louisa Klemmer</a>, Prorektorin für Studium, Lehre und Internationalisierung, fand in ihrer Rede motivierende Worte: „Seien Sie mutig in Ihren Träumen, mitfühlend in Ihren Handlungen und resilient angesichts von Problemen oder Herausforderungen. Bauen Sie Brücken, führen Sie mit Herz und haben Sie keine Angst zu scheitern. Glauben Sie an sich selbst. Sie sind mit Wissen, Fähigkeiten und einer soliden Grundlage ausgestattet, um die Welt zu erobern.“ In diesem Sinne betonte auch Dekanin <a href="/jeberlein">Prof. Dr. Jana Eberlein</a>: „Ihr Fleiß, Ihr Engagement, Ihre Beharrlichkeit und Ihre Hingabe haben Sie zum erfolgreichen Studienabschluss geführt! Sie sind nicht nur bestens vorbereitet, um Ihre Karriere und Träume zu verfolgen, sondern auch, um die Welt positiv zu verändern. Bleiben Sie neugierig und haben Sie den Mut, neue Wege zu gehen. Tragen Sie den Geist unserer Hochschule hinaus in die Welt und bewahren Sie stets eine Verbindung zu Ihrer Alma Mater.“<br> <br> Ein Höhepunkt der Feier war die feierliche Überreichung der Abschluss-Urkunden. Besondere Anerkennung erhielt der Absolvent des <a href="/fact-ma">Master-Studiengangs FACT - Finance, Accounting, Controlling, Taxation &amp; Law</a>, Alexander Grätzl, der den Förderpreis für herausragende wissenschaftliche Leistungen von <a href="https://angela-gorr.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Angela Gorr, MdL</a>, als Vorsitzende des Förderkreises der Hochschule Harz, entgegennahm. Der Alumnus betrachtete die Herausforderungen der seit 2022 geltenden Taxonomie-Verordnung der Europäischen Union.<br> <br> Als Vertreterin aller Absolventinnen und Absolventen sprach Leah-Maylin Diedrichs zur Festgesellschaft. In ihrer Rede betonte sie: „Die Jahre an der Hochschule waren eine transformative Zeit voller Herausforderungen und Chancen. Wir haben nicht nur Fachwissen erworben, sondern auch Freundschaften fürs Leben geschlossen. Diese Tage werden uns stets begleiten, und wir sind dankbar für die Unterstützung, die wir von unseren Professorinnen und Professoren und Mitarbeitenden der Hochschule erhalten haben.“</p>
<p>Die Feierstunde endete mit dem traditionellen Umlegen der Quaste an den Akademikerhüten von rechts nach links – begleitet von den Abschiedsworten der Studiendekanin <a href="/idehmel">Prof. Dr. Inga Dehmel</a>: „Damit sind Sie nun offiziell Absolventinnen und Absolventen des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz – herzlichen Glückwunsch. Wir sind stolz auf jeden einzelnen von Ihnen“, sagte sie. Nach der Zeremonie nutzten die Anwesenden die Gelegenheit, bei einem Sektempfang zusammenzukommen, Erinnerungen auszutauschen und die Erfolge zu feiern. Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung durch den Hochschulchor und den Violinisten Leonard Benser.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 22 Oct 2024 12:07:20 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule im November</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-im-november-2</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Dienstag, dem 5. November 2024</strong>, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> zur nächsten Vorlesung der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule</a> eingeladen. Zu Gast ist der Umwelthistoriker Dr. Mathias Deutsch aus Erfurt. Er erläutert die Hochwasserereignisse in Sachsen-Anhalt von 1500 bis 2017. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>. Die Vorlesung wird zusätzlich per Live-Stream online übertragen (<a href="http://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a>).<br> <br> Der Vortrag beleuchtet sowohl die jüngsten Hochwasserereignisse der Jahre 2002, 2013 und 2017 als auch historische Überschwemmungen von 1684, 1905 und 1925. Mit eindrucksvollen Fotos, Karten der Überschwemmungsflächen und authentischen Berichten aus dem 19. Jahrhundert erwacht Geschichte zum Leben. Auch aktuelle Schutzmaßnahmen werden vorgestellt.<br> <br> Dr. Mathias Deutsch, geboren 1965 in Nordhausen, ist ein erfahrener Umwelthistoriker, der sich auf historische Naturkatastrophen spezialisiert hat. Nach seinem Geschichtsstudium an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und einer Promotion in Geographie an der Georg-August-Universität Göttingen, arbeitete er in verschiedenen Forschungsprojekten u.a. an den Universitäten Halle, Erfurt und Göttingen. Sein Fokus liegt auf der Erforschung von Hochwasserereignissen in Mitteldeutschland seit 1500, u.a. unterstützt vom Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 16 Oct 2024 07:24:14 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz: Schnupperstudium für Schülerinnen und Schüler</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-schnupperstudium-fuer-schuelerinnen-und-schueler-3</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule Harz lädt vom<strong> 21. bis 25. Oktober 2024</strong> alle Interessierten ein, an einem oder mehreren Tagen erste Eindrücke vom Studienalltag zu sammeln und ausgewählte Vorlesungen sowie Seminare des regulären Vorlesungsbetriebs zu besuchen. In einer ersten Runde Anfang Oktober haben bereits zahlreiche Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland den Campus besucht.<br> <br> Die <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Fachbereiche Automatisierung und Informatik</a>, <a href="/fb-verwaltungswissenschaften">Verwaltungswissenschaften</a> sowie <a href="/studium/fb-wirtschaftswissenschaften">Wirtschaftswissenschaften</a> bieten ein vielfältiges Programm aus über 50 Vorlesungen an. Die „Schnupper-Studenten“ können die Veranstaltungen kostenfrei auf eigene Faust besuchen, während die <a href="/studienberatung">Studienberatung</a> jederzeit für Fragen zur Verfügung steht.<br> <br> Im <a href="/informatik">Studiengang Informatik</a> wartet z.B. eine Anfänger-Vorlesung in Programmierung, der <a href="/oeffentliche-verwaltung">Studiengang Öffentliche Verwaltung</a> bietet Europarecht an und im S<a href="/wirtschaftspsychologie">tudiengang Wirtschaftspsychologie </a>erfahren die Hörsaal-Gäste mehr über „Allgemeine Psychologie“.<br> <br> „Die Möglichkeit, den zukünftigen Studierenden einen absolut authentischen Einblick in den Studienalltag zu geben, zeichnet das Konzept aus“, erklärt Studienberater Cornelius Hupe. Allein im letzten Jahr waren über 70 Schülerinnen und Schüler aus 7 Bundesländern vor Ort. „Wir freuen uns, dass unser Angebot deutschlandweit geschätzt wird und Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der ganzen Republik nach <a href="/hochschule/standorte/wernigerode">Wernigerode</a> und <a href="/hochschule/standorte/halberstadt">Halberstadt</a> kommen“, so der Projektmanager. Die Anmeldung wird jederzeit, auch kurzfristig, möglich sein.<br> <br> Weiterführende Informationen, das Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung sind unter <a href="/schnupperstudium">www.hs-harz.de/schnupperstudium </a>zu finden. Für Fragen steht die <a href="/studienberatung">Studienberatung</a> per WhatsApp (+49 173 397 6278), E-Mail (studienberatung@hs-harz.de) oder telefonisch (+49 3943 659-108) zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 08 Oct 2024 12:18:36 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule im Oktober in Halberstadt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-im-oktober-in-halberstadt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Dienstag, dem 15. Oktober 2024</strong>, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters zur nächsten Vorlesung der GenerationenHochschule in den <a href="https://www.dom-schatz-halberstadt.de/dom-domschatz/der-dom-zu-halberstadt/" target="_blank" rel="noreferrer">Dom Halberstadt</a> und im Anschluss auf den <a href="/hochschule/standorte/campus-halberstadt">Halberstädter Campus</a> (Domplatz 16) eingeladen. Zum Thema „20 Jahre Projektförderung am und im Dom zu Halberstadt“ sprechen <a href="https://www.domverein-halberstadt.de/de/verein/vorstand.html" target="_blank" rel="noreferrer">Peter Pinkernelle</a>, Vereinsvorsitzender und <a href="https://www.domverein-halberstadt.de/de/verein/vorstand.html" target="_blank" rel="noreferrer">Dr. Gunter Elzner</a>, Gründungsvorsitzender vom <a href="https://www.domverein-halberstadt.de/de/aktuelle-projekte.html" target="_blank" rel="noreferrer">Förderverein Dom und Domschatz zu Halberstadt e.V. </a>und ermöglichen dabei einen „Blick hinter die Kulissen eines Fördervereins“. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>.</p>
<p>Der <strong>Treffpunkt ist 16:50 Uhr vor dem Eingang der Domschatzverwaltung</strong>, direkt gegenüber der Hochschule Harz. Die Vorlesung startet mit einer Domführung und Besichtigung von verschiedenen Förderprojekten. Anschließend präsentieren die Referenten im Festsaal des Halberstädter Campus (Domplatz 16) das Projekt „Dachreiter“ und die Arbeitsweise des Fördervereins.</p>
<p>Peter Pinkernelle ist langjähriger Abteilungsleiter bei der Harzsparkasse und seit 2015 Vorsitzender des Fördervereins. Die Silhouette des Doms begleitet ihn schon sein ganzes Leben und inspirierte ihn, sich für den Erhalt und die Bedeutung des Domschatzes in seiner Heimatstadt einzusetzen. Dr. Gunter Elzner ist Diplomingenieur und promovierter Wirtschaftsmathematiker. Seit 2004 ist er Gründungsmitglied sowie erster Vorsitzender des Fördervereins. Sein Ziel ist es, den Dom und Domschatz über die Region hinaus bekannter zu machen, denn, so Elzner: „Er hat es verdient!“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 26 Sep 2024 11:32:39 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz: Schnupperstudium für Schülerinnen und Schüler</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-schnupperstudium-fuer-schuelerinnen-und-schueler-2</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText">Die Hochschule Harz lädt in der Zeit vom <strong>7. bis 11. Oktober</strong> und vom <strong>21. bis 25. Oktober 2024</strong> alle Interessierten ein, an einem oder mehreren Tagen erste Eindrücke vom Studienalltag zu sammeln und ausgewählte Vorlesungen sowie Seminare des regulären Vorlesungsbetriebs zu besuchen.<br> <br> Die <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Fachbereiche Automatisierung und Informatik</a>, <a href="/fb-verwaltungswissenschaften">Verwaltungswissenschaften</a> sowie <a href="/studium/fb-wirtschaftswissenschaften">Wirtschaftswissenschaften</a> bieten ein vielfältiges Programm aus über 50 Vorlesungen an. Die „Schnupper-Studenten“ können die Veranstaltungen kostenfrei auf eigene Faust besuchen, während die <a href="/studienberatung">Studienberatung</a> jederzeit für Fragen zur Verfügung steht.<br> <br> Im <a href="/informatik">Studiengang Informatik</a> wartet z.B. eine Anfänger-Vorlesung in Programmierung, der <a href="/oeffentliche-verwaltung">Studiengang Öffentliche Verwaltung</a> bietet Europarecht an und im Studiengang Wirtschaftspsychologie erfahren die Hörsaal-Gäste mehr über „Allgemeine Psychologie“.<br> <br> „Die Möglichkeit, den zukünftigen Studierenden einen absolut authentischen Einblick in den Studienalltag zu geben, zeichnet das Konzept aus“, erklärt Studienberater Cornelius Hupe. Allein im letzten Jahr waren über 70 Schülerinnen und Schüler aus 7 Bundesländern vor Ort. „Wir freuen uns, dass unser Angebot deutschlandweit geschätzt wird und Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der ganzen Republik nach <a href="/hochschule/standorte/wernigerode">Wernigerode</a> und <a href="/hochschule/standorte/halberstadt">Halberstadt</a> kommen“, so der Projektmanager. Die Anmeldung wird jederzeit, auch kurzfristig, möglich sein.<br> <br> Weiterführende Informationen, das Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung sind unter <a href="/schnupperstudium">www.hs-harz.de/schnupperstudium</a> zu finden. Für Fragen steht die Studienberatung per WhatsApp (+49 173 397 6278), E-Mail (studienberatung@hs-harz.de) oder telefonisch (+49 3943 659-108) zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 24 Sep 2024 11:24:40 +0200</pubDate>
                        <title>24. Stifterabend an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/24-stifterabend-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Stifterabends zu Beginn des Wintersemesters wurden erneut leistungsstarke und engagierte Studierende in den Kreis der Deutschlandstipendiaten aufgenommen. Insgesamt werden derzeit 34 angehende Akademiker in <a href="/hochschule/standorte/wernigerode">Wernigerode</a> und <a href="/hochschule/standorte/halberstadt">Halberstadt</a> durch 26 Stifter unterstützt. Mit der Förderung sollen Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur im Harz noch besser verzahnt werden. Eine Podiumsdiskussion beleuchtete zudem die hiesige Gründungskultur.</p>
<p>Nach der Eröffnung durch Rektor <a href="/froland">Prof. Dr. Folker Roland</a>, der die erfreuliche Hochschulentwicklung – im Wintersemester konnten mit 708 Neu-Immatrikulierten rund 100 „Erstis“ mehr als im Vorjahr begrüßt werden – beleuchtete, betonte Wissenschaftsminister <a href="https://mwu.sachsen-anhalt.de/ministerium/minister" target="_blank" rel="noreferrer">Prof. Dr. Armin Willingmann</a> die große Bedeutung der Wissenschaftseinrichtungen für das Land sowie einer stabilen Hochschulfinanzierung. Er freue sich daher über den am gleichen Tag erfolgten Beschluss des Haushaltsentwurfs für die Jahre 2025 und 2026 durch die Landesregierung. Erfreulich sei zudem die positive Entwicklung mit Blick auf die Stipendien. Er sagte: „Immer mehr Unternehmen erkennen, dass es sich lohnt, helle Köpfe und starke Talente bereits zu Beginn ihres akademischen Wegs zu fördern. Das <a href="/deutschlandstipendium">Deutschlandstipendium</a> schafft eine enge Bindung zwischen Studierenden, Unternehmen und der Hochschule. Gerade die Hochschule Harz ist hier sehr aktiv und profitiert dabei von ihren engen Kontakten in die regionale Wirtschaft.“</p>
<p>Anschließend ging es um „Unternehmensgründung im Harz“. Prorektor <a href="/hpundt">Prof. Dr. Hardy Pundt</a> stellte ein aktuelles Hochschul-Projekt vor, das die Entwicklung eines Gründungsleitfadens zum Ziel hat. <a href="/aheilmann">Prof. Dr. Andrea Heilmann</a>, Dekanin des <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Fachbereichs Automatisierung und Informatik, </a>bot einen Blick auf vergangene Vorhaben und erklärte das Projekt „Gründerwald 4.0“, dass nicht nur Gründungen aus der Hochschule hinaus unterstützen soll, sondern auch die Vernetzung in der Region. Mit <a href="https://www.hs-harz.de/blog/tobias-blask-werbespezialist-startet-an-der-hs-harz" target="_blank">Prof. Dr. Tobias Blask</a> und Thomas Hennig wurde das Podium um zwei ehemalige Gründer, die schon zu Uni-Zeiten Unternehmer wurden, bereichert. E-Commerce-Experte Blask beteiligt sich inzwischen selbst an Start-ups: „Mir ist es wichtig, junge Leute zu inspirieren und zu motivieren, damit sie Gründen als attraktive Option erkennen“, so der Hochschullehrer. Das Fazit war eindeutig: Netzwerken ist ein zentrales Element für eine erfolgreiche Gründungskultur und dafür ist die Hochschule Harz gut aufgestellt.<br> <br> Der Tradition des Stifterabends folgend, wurde anschließend der Fokus auf Kunst gelegt. Die Kommunikationsdesignerin und Grafikerin Anke Duda stellte ihr „KunstStück“ vor, das aktuell in der Hochschulbibliothek inspiriert und zum Nachdenken anregt.<br> <br> Im Namen aller Stipendiatinnen und Stipendiaten bedankte sich schließlich Svenja Buhtz bei den Förderern. Neben der Roboter-Programmierung ist Reisen eine Leidenschaft der <a href="/sat-elektrotechnik">Smart-Automation</a>-Studentin. „Dank des Deutschlandstipendiums habe ich nicht nur bei der FEST GmbH mein Praktikum und das Thema für meine Bachelor-Arbeit gefunden, sondern auch eine Sprachreise unternommen. In Schottland habe ich meine Sprachkenntnisse verbessert und Eindrücke gesammelt, die mich für den Rest meines Lebens begleiten werden“, so die 24-Jährige.<br> <br> Ein anschließender Empfang im Foyer der „Papierfabrik“ sorgte bei gemütlicher Atmosphäre für intensiven Austausch. Musikalisch umrahmt wurde der Abend von den <a href="/wirtschaftspsychologie">Wirtschaftspsychologie</a>-Studentinnen Kim Marieke Neumann und Laura Lipensky.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 24 Sep 2024 11:19:49 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule mit Weinverkostung</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-mit-weinverkostung</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Dienstag, dem 24. September</strong>, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> zur nächsten Vorlesung der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule eingeladen</a>. Die beiden Autoren Ingo Swoboda und Martin Maria Schwarz lesen und erzählen unterhaltsame Geschichten aus der Welt der Kulinarik. Im Anschluss wartet in der Wernigeröder Hochschulbibliothek eine kleine Weinverkostung. Ein Grußwort kommt von Wissenschaftsminister <a href="https://mwu.sachsen-anhalt.de/ministerium/minister" target="_blank" rel="noreferrer">Prof. Dr. Armin Willingmann</a> persönlich. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>. Die Vorlesung wird zusätzlich per Live-Stream online übertragen (<a href="http://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a>).<br> <br> Ingo Swoboda war seit 2003 bereits mehrfach zu Gast bei der GenerationenHochschule. Seine Vorträge gelten als beliebte Klassiker. Nun haben er und Martin Maria Schwarz ein Potpourri der schönsten, witzigsten und klügsten Passagen aus der Literatur der Gourmandise zusammengestellt; ergänzt durch eigene Erfahrungen, bieten sie launige Unterhaltung mit kleinen Überraschungen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 18 Sep 2024 11:20:10 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz: Orientierungstage und Begrüßung der Studienanfänger</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-orientierungstage-und-begruessung-der-studienanfaenger-2</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der offizielle Startschuss für das aktuelle Wintersemester fiel am 16. September 2024 mit der Feierlichen Immatrikulation an den <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-automatisierung-und-informatik" target="_blank">Fachbereichen Automatisierung und Informatik</a>, <a href="https://www.hs-harz.de/fb-verwaltungswissenschaften" target="_blank">Verwaltungswissenschaften</a> und <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-wirtschaftswissenschaften" target="_blank">Wirtschaftswissenschaften</a>. Die Hochschule Harz freut sich über 708 Studienanfänger, im Vergleich zum letzten Jahr bedeutet dies eine Steigerung von rund 15 Prozent. Insgesamt sind knapp 3.000 angehende Akademikerinnen und Akademiker in <a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/standorte/wernigerode" target="_blank">Wernigerode</a> oder <a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/standorte/halberstadt" target="_blank">Halberstadt</a> immatrikuliert, viele in berufsbegleitenden oder dualen Programmen. Weiterhin sorgen ca. 250 Studierende aus über 30 Nationen für internationales Flair.<br> <br> Der Rektor der Hochschule Harz hieß die Neulinge herzlich willkommen: „Unser Campus hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt, um optimale Bedingungen für das studentische Leben zu bieten: Das neue <a href="https://www.hs-harz.de/blog/wernigeroeder-campus-erhaelt-ein-neues-herz" target="_blank">Campus Zentrum</a> bündelt alle Service Einrichtungen an einem Ort, die moderne <a href="https://www.hs-harz.de/bibliothek" target="_blank">Bibliothek</a> und mehrere hervorragend ausgestattete Lernräume laden zu Gruppenarbeit ein und im gerade eröffneten <a href="https://www.hs-harz.de/hochschulsport" target="_blank">Hochschulsportzentrum</a> können wir gemeinsam trainieren und Ausgleich finden“, so <a href="https://www.hs-harz.de/froland" target="_blank">Prof. Dr. Folker Roland</a>. Der Hochschulleiter lud die „Erstis“ ein, aktiv mitzuwirken: „Das Miteinander und das Engagement der Studierenden ist unsere DNA, in über 15 studentischen Initiativen können Sie das Campusleben prägen, sich persönlich weiter entwickeln und Freunde fürs Leben finden.“<br> <br> Für einen Großteil der Neu-Immatrikulierten begann das Campus-Kennenlernen bereits vorab mit den <a href="https://www.hs-harz.de/orientierungstage" target="_blank">Orientierungstagen</a>. Neben Vorkursen und Informationen zu den einzelnen Studiengängen, lernten die neuen Studierenden alle <a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/einrichtungen" target="_blank">Service-Einrichtungen</a>, die Campusmanagement-Software, das <a href="https://www.hs-harz.de/bibliothek" target="_blank">Bibliothekssystem</a> und das umfangreiche <a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/einrichtungen/sprachenzentrum" target="_blank">Sprachenangebot</a> kennen. Auch die <a href="https://www.hs-harz.de/studienberatung" target="_blank">Studienberatung</a>, der <a href="https://www.hs-harz.de/hochschulsport" target="_blank">Hochschulsport</a> oder <a href="https://www.hs-harz.de/deutschlandstipendium" target="_blank">Stipendienprogramme</a> stellten sich vor. Bei einem Stadtrundgang und einem gemeinsamen Campus-Abend wurden erste Freundschaften geschlossen. Als großes Highlight entpuppte sich erneut die gemeinsame Wanderung auf den Brocken mit über 200 Anmeldungen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 12 Sep 2024 11:21:18 +0200</pubDate>
                        <title>September-Vorlesung der KinderHochschule mit Sommerfest</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/september-vorlesung-der-kinderhochschule-mit-sommerfest-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Samstag, dem 21. September 2024</strong>, von 10 bis 12 Uhr, sind alle 8- bis 12-Jährigen zur nächsten Vorlesung der <a href="https://www.kinderhochschule.eu/kinderhochschule" target="_blank" rel="noreferrer">KinderHochschule</a> ins Wernigeröder AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) eingeladen. In Kooperation mit dem <a href="https://harzklinikum.com/" target="_blank" rel="noreferrer">Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben</a> werden die Junior-Studentinnen und -Studenten zu „Krebsdetektiven“ und begeben sich „auf die Spur der bösartigen Zellen“. Anschließend gibt es ein kleines Spätsommerfest sowie eine Ausstellung mit passenden Werken jünger Künstlerinnen und Künstler.<strong> </strong>Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter <a href="http://www.kinderhochschule.eu" target="_blank" rel="noreferrer">www.kinderhochschule.eu</a>.<br> <br> Gleich vier Ärztinnen und Ärzte – <a href="https://harzklinikum.com/neues/strahlentherapie-chefarzt-des-harzklinikums-prof-dr-christoph-henkenberens-zum-ausserplanmaessigen-professor-an-der-medizinischen-hochschule-hannover-ernannt/" target="_blank" rel="noreferrer">Prof. Dr. Christoph Henkenberens</a>, <a href="https://harzklinikum.com/klinik-fuer-innere-medizin-haematologie-onkologie-und-palliativmedizin/abteilung-haematologie/onkologie-und-palliativmedizin-mit-tagesklinik-und-onkologischem-mvz/" target="_blank" rel="noreferrer">Dr. Heiko Hütten</a>, Dr. Robert Oehring und Dr. Sandra Siedentopf – erklären den Mini-Akademikern kindgerecht ihr Fachgebiet. Dabei geht es unter anderem darum, wie man selbst vorsorgen kann, wie Krebs behandelt wird und welche Rolle dabei Chirurgen spielen.<br> Im Vorfeld hatten sich verschiedene Schulen der Region an einem Malwettbewerb zum Thema Gesundheit und Krankheit beteiligt, anschließend an die Vorlesung folgt nun die Ausstellung der über 100 eingegangenen Werke und eine Preisverleihung. Ein kleines Sommerfest mit Gelegenheit zum Austoben, Experimentieren, Basteln und Kinderschminken bietet einen gelungenen Ausklang. Für Speisen und Getränke ist ebenfalls gesorgt.<br> <br> Die KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des <a href="https://www.internationaler-bund.de/standort/206546" target="_blank" rel="noreferrer">Internationalen Bundes</a>; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 14 Aug 2024 10:45:22 +0200</pubDate>
                        <title>Professor Sven Groß untersucht, wie gut die touristische Beschilderung an deutschen und österreichischen Autobahnen wahrgenommen wird</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/professor-sven-gross-untersucht-wie-gut-die-touristische-beschilderung-an-deutschen-und-oesterreichischen-autobahnen-wahrgenommen-wird</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wer auf Autobahnen reist, hat sie sicher schon in vielen Varianten gesehen: die großen braunen Hinweistafeln am Straßenrand. Sie verweisen auf Städte, Sehenswürdigkeiten oder touristische Attraktionen und sollen zu einem Besuch animieren. Angesichts der Kosten für die Errichtung solcher Tafeln wird immer wieder eine öffentliche Diskussion angestoßen, ob sie überhaupt ihren Zweck erfüllen. Ein klares „Ja“ kommt von <a href="https://www.hs-harz.de/sgross/zur-person" target="_blank">Prof. Dr. Sven Groß</a>, Hochschullehrer für das Management von Verkehrsträgern an der Hochschule Harz. Nach seiner <a href="https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/touristische-unterrichtungstafeln-an-autobahnen-erstmals-untersucht" target="_blank">2019 durchgeführten Studie</a> über das Wirken der Schilder an deutschen Autobahnen, legt er nun vergleichend eine Betrachtung des Nachbarlands Österreich nach und zieht in seiner aktuellen Publikation <a href="https://www.narr.de/touristische-beschilderung-an-autobahnen-in-deutschland-und-%C3%96sterreich-1214-1/" target="_blank" rel="noreferrer">„Touristische Beschilderung an Autobahnen in Deutschland und Österreich – Wahrnehmung, Effekte, Entscheidungsverhalten“</a>, erschienen im UVK-Verlag, eine positive Bilanz.<br> <br> <strong>Schilder werden unterschiedlich intensiv wahrgenommen</strong><br> <br> Wie bewusst werden die touristischen Tafeln von Autofahrern wahrgenommen? Wie gut bleiben die ausgeschilderten Ziele in Erinnerung? Und führen sie letztendlich zu einem Besuch? Diesen und weiteren Fragen ging Sven Groß 2023 im Rahmen seines letzten <a href="https://www.hs-harz.de/forschung/forschungsservices/forschungssemester" target="_blank">Forschungssemesters</a> nach. Die jüngst veröffentlichten Ergebnisse seiner Studie* belegen, dass mehr als 90 Prozent der Befragten in Österreich die Schilder registrieren. Nur jeder 15. Fahrer (6,7%) und jeder 11. Beifahrer (8,8%) konnte sich gar nicht mehr erinnern, eine Tafel dieser Art gesehen zu haben. Befragt nach den konkreten Motiven sinken die Zahlen jedoch. In Österreich werden die sogenannten Ankündigungstafeln in die Rubriken „kulturelle Ziele“ (braun) und „touristische Ziele“ (grün) geteilt. Mindestens eine Abbildung auf braunem Grund benennen konnten nur 55,7 Prozent der Teilnehmenden, bei den grünen Schildern waren es sogar nur 38,3 Prozent.<br> <br> <strong>Touristische Tafeln haben kurz-, mittel- und langfristige Wirkung</strong><br> <br> Doch was bringen die Schilder dann überhaupt? „Neben dem Werbeeffekt an sich ist ein wichtiger Aspekt, wie viele Menschen aufgrund einer solchen Tafel die entsprechende Sehenswürdigkeit besuchen, dort eventuell Eintritt bezahlen oder ein gastronomisches Angebot nutzen“, ordnet Sven Groß ein. Während in Deutschland fast jeder sechste Befragte (17,1%) bereits mindestens einmal ganz spontan aufgrund einer touristischen Unterrichtungstafel von der Autobahn abgefahren ist, hat in Österreich sogar jeder fünfte Befragte (20,1%) aufgrund einer der beiden Beschilderungsformate schon einmal derart gehandelt.<br> <br> „Neben diesen extrem kurzfristigen Effekten, konnte ich auch mittel- und langfristige Wirkungen nachweisen“, sagt Sven Groß. „Einige Teilnehmende gaben an, ein ausgeschildertes Ziel zwar nicht sofort, dafür aber zeitnah, beispielsweise auf der Rückfahrt, besucht zu haben oder es auf die allgemeine Urlaubswunschliste gesetzt zu haben. Das Potenzial für zukünftige Besuche ist demnach nicht zu unterschätzen.“ Und der Nutzen ebenso. Dank Eintrittsgeldern, Parkgebühren, Gastronomie, Souvenirverkäufen oder Übernachtungen würden letztendlich die Reiseziele mit ihrer lokalen Wirtschaft profitieren. „Im Einzelfall gaben die Personen, die aufgrund einer Ankündigungstafel von einer österreichischen Autobahn abgefahren sind, bis zu 100 Euro vor Ort aus, durchschnittlich waren es bei den Befragten 35 Euro“, nennt Sven Groß von ihm erhobene Zahlen, die er auch für Deutschland als vergleichbar einschätzt.<br> <br> <strong>Viele Faktoren zur Einschätzung der Wirksamkeit notwendig</strong></p>
<p>Lohnt sich folglich für die Antragsteller die Errichtung der touristischen Tafeln trotz der Investitionskosten, die laut der deutschen Autobahn GmbH inklusive Anschaffung, Montage, Wartung, Demontage und Entsorgung des Schildes sowie der Aufstellvorrichtung „in der Regel zwischen 20.000 und 40.000 Euro“ liegen? Um den Nutzen zu beurteilen, seien die in der Studie erhobenen Zahlen zu Wahrnehmung, Handlungen und durchschnittlichen Ausgaben nicht allein zu betrachten, betont Sven Groß. Denn auch das langfristige Wirken sei für eine Einschätzung nicht zu vernachlässigen.<br> <br> „In der Psychologie gibt es den sogenannten Mere-Exposure-Effekt, der vor allem für Werbetreibende relevant ist. Er beschreibt das Phänomen, dass wir umso positiver gegenüber einer Sache eingestellt sind, je häufiger wir diese wahrnehmen“, erklärt er. In Verbindung mit seinen Recherchen und beiden Studien ist für Sven Groß deshalb eines ganz klar: „Nach allem, was ich analysiert habe, lohnen sich die Schilder definitiv!“<br> _______<br> <br> *Der Auftrag für die Online-Befragung wurde an die bilendi GmbH vergeben, die für die Erstellung des filtergeführten Online-Fragebogens, die Rekrutierung der Probanden, die Durchführung der Datenerhebung, das Hosting des Fragebogens und der Daten während der gesamten Laufzeit der Erhebung sowie die Lieferung der Daten verantwortlich war. Der Erhebungszeitraum fand vom 17. bis 22. November 2023 statt. Zur Grundgesamtheit (n = 613) zählen deutschsprachige, in Privathaushalten lebende Internetnutzer zwischen 18 und 75 Jahren, die einen PKW und/oder ein Motorrad und/oder ein Wohnmobil regelmäßig oder gelegentlich privat verwenden oder in diesem Beifahrer sind und die in den letzten zwölf Monaten auf Autobahnen in Österreich unterwegs waren.<br> <br> <br> <strong>HINTERGRUNDINFORMATIONEN<br> <br> Zu den Hinweistafeln</strong><br> <br> In Deutschland gibt es laut <a href="https://www.autobahn.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Autobahn GmbH</a> schätzungsweise 3.400 Unterrichtungstafeln entlang der Autobahnen, in der Audioguide-App <a href="https://erlebnis-guide.info/" target="_blank" rel="noreferrer">„MAQNIFY Erlebnisguide“</a> der TourComm Germany GmbH &amp; Co. KG werden sogar fast 3.600 solcher Schilder auf deutscher Seite aufgelistet. In Österreich wurden 2023 nach Angaben der Autobahnen- und Schnellstraßen-Finanzierungs-Aktiengesellschaft (<a href="https://www.asfinag.at/" target="_blank" rel="noreferrer">ASFINAG</a>) 525 kulturelle und 598 touristische Ziele beschildert.<br> <br> Eine Hinweistafel ist nicht für die Ewigkeit gemacht. Die Lebensdauer wird von der deutschen Autobahn GmbH auf 15 Jahre geschätzt – „und zwar für das gesamte Schild, nicht nur für die Folie“, wie ein Sprecher auf Anfrage mitteilt.</p>
<p>In Deutschland sind die braunen Schilder aktuell noch in zwei verschiedenen Größen zu finden. Grund ist die Änderung der Richtlinien für die touristische Beschilderung (RtB), die die Ausgestaltung und Aufstellung regelt. Das Schildmaß wurde nach Angaben der Autobahn GmbH „zur besseren Lesbarkeit und Erkennbarkeit der touristischen Unterrichtungstafeln“ von 2,0 Meter mal 3,0 Meter auf 2,4 Meter mal 3,6 Meter vergrößert. Zwar ist die von der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen e.V. (FGSV) erarbeitete neue Version der Richtlinie bereits seit 2008 gültig, aufgrund der Langlebigkeit der Schilder sind jedoch noch ältere Schilder im Einsatz, deren Motive erst bei einer Neubeschaffung auf das um 2,64 Quadratmeter (44%) vergrößerte Format angepasst werden müssen.<br> <br> <strong>Zum Buch</strong><br> <br> Das Buch <a href="https://www.narr.de/touristische-beschilderung-an-autobahnen-in-deutschland-und-%C3%96sterreich-1214-1/" target="_blank" rel="noreferrer">„Touristische Beschilderung an Autobahnen in Deutschland und Österreich – Wahrnehmung, Effekte, Entscheidungsverhalten“</a> ist in seiner zweiten, stark erweiterten Auflage im UVK-Verlag erschienen. Im Vergleich zur ersten Auflage aus dem Jahr 2020 wurden die Studienergebnisse der aktuellen Befragung österreichischer Autofahrer eingearbeitet und mit den Daten aus Deutschland in Bezug gesetzt. Zudem wurde das Buch um neue Beiträge zur Antragstellung sowie um einen digitalen Erlebnisguide speziell zu den ausgeschilderten Sehenswürdigkeiten ergänzt. Die Publikation umfasst 187 Seiten und ist für 39,99 Euro als Printversion (IBAN 978-3-381-12141-0) erhältlich.<br> <br> <strong>Zum Autor</strong><br> <br> <a href="/sgross">Prof. Dr. Sven Groß</a> hat Fremdenverkehrsgeographie/Angewandte Geographie an der <a href="https://www.uni-trier.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Universität Trier</a> sowie Raumplanung an der <a href="https://www.tu-dortmund.de/" target="_blank" rel="noreferrer">TU Dortmund</a> studiert. Anschließend arbeitete der Diplom-Ingenieur mehrere Jahre als Unternehmens- und Kommunalberater, als persönlicher Referent des Bürgermeisters von Bad Dürkheim sowie als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Tourismuswirtschaft an der <a href="https://tu-dresden.de/" target="_blank" rel="noreferrer">TU Dresden</a>. 2004 hat er an der Fakultät Verkehrswissenschaften der TU Dresden promoviert und ist seit 2005 Professor für Management von Verkehrsträgern an der Hochschule Harz. Seit Oktober 2023 ist er zudem Fellow des <a href="https://di-tourismusforschung.de/de/" target="_blank" rel="noreferrer">Deutschen Instituts für Tourismusforschung an der FH Westküste</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 09 Jul 2024 14:00:01 +0200</pubDate>
                        <title>Feierliche Exmatrikulation am Halberstädter Fachbereich Verwaltungswissenschaften</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/feierliche-exmatrikulation-am-halberstaedter-fachbereich-verwaltungswissenschaften</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Ende des Sommersemesters hat der<a href="/fb-verwaltungswissenschaften"> Fachbereich Verwaltungswissenschaften</a> 89 Absolventinnen und Absolventen feierlich verabschiedet. Zu diesem Anlass kamen Familien, Freunde, Professorinnen und Professoren sowie Hochschulangehörige im Hörsaal am Domplatz in Halberstadt zusammen, um gemeinsam den erfolgreichen Abschluss der Studienzeit zu feiern.</p>
<p>Die Prorektorin für Studium, Lehre und Internationalisierung, <a href="/lklemmer">Prof. Dr. Louisa Klemmer</a>, gratulierte zu den erbrachten Leistungen und wünschte den Alumni der Bachelor-Studiengänge <a href="/oeffentliche-verwaltung">Öffentliche Verwaltung</a>, <a href="/verwaltungsoekonomie">Verwaltungsökonomie</a>, <a href="/verwaltungsinformatik">IT-Management – Verwaltungsinformatik</a> und des Masters<a href="/public-management-ma"> Public Management</a> alles Gute. <a href="/tschneidewind">Prof. Dr. Thomas Schneidewind</a>, Dekan des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften, schloss sich den Glückwünschen an und forderte zugleich: „Seien Sie später Führungskräfte mit Integrität, seien Sie Kolleginnen und Kollegen, die inspirieren, und Menschen, die stets nach Exzellenz streben, nicht nur für sich selbst, sondern zum Wohle aller.“</p>
<p>Als Festredner konnte in diesem Jahr Dr. André Göbel gewonnen werden. Der <a href="https://www.fitko.de/aktuelles/details/neuer-fitko-praesident-dr-andre-goebel-tritt-sein-amt-an" target="_blank" rel="noreferrer">Präsident der Föderalen IT-Kooperation</a> von Bund und Ländern freute sich, an seine Alma Mater zurückzukehren. In seinem Grußwort betonte er „Die Verwaltung ist das Betriebssystem unserer demokratischen Gesellschaft! Gestaltet sie mit! Reizt die Ermessensspielräume aus. Seid mutig und klug und stärkt das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in unseren handlungsfähigen Staat.“</p>
<p>Einen herzlichen Dank an all diejenigen, die im familiären Umfeld und im Freundeskreis den Weg der Absolventinnen und Absolventen begleiteten, überbrachte Alumnus Sören Langhof. In seinem Redebeitrag erinnerte er daran, dass der zurückliegende Weg nicht immer einfach war und speziell die Monate der Pandemie eine Herausforderung darstellten.</p>
<p>Nach der Verleihung der Abschlussurkunden zeichnete <a href="https://angela-gorr.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Angela Gorr, MdL</a>, als Vorsitzende des <a href="/foerderverein">Förderkreises der Hochschule Harz e.V</a>., Paula Kirmis für ihre herausragende Abschlussarbeit aus. Die Preisträgerin beschäftigte sich mit dem aktuellen Thema „Ordnungsrechtliche Herausforderungen bei Protestcamps im Lichte der Versammlungsfreiheit des Artikel 8 Grundgesetz“. Die Auswahlkommission betonte die hohe Praxisrelevanz und wissenschaftliche Präzision der Bachelor-Thesis.</p>
<p>Die Prämierung einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit durch den <a href="https://www.kommunales-sachsen-anhalt.de/St%C3%A4dte-und-Gemeindebund/Verbandsinformationen/Aktuelles/" target="_blank" rel="noreferrer">Städte- und Gemeindebund Sachsen-Anhalt</a> übernahm dessen Erster Beigeordneter Heiko Liebenehm: Preisträgerin Melanie Zimmermann untersuchte die „Auswirkungen von Homeoffice auf die Organisationskultur in Kommunalverwaltungen“.</p>
<p>Musikalisch umrahmt wurde die Feierstunde durch das <a href="http://www.expineto.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Gitarrenduo Expineto</a>. Im Anschluss an die Verabschiedung trafen ca. 200 Lehrende, Alumni, Studierende sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf dem Innenhof zusammen, um in lockerer Atmosphäre über gemeinsame Erfahrungen, aktuelle Entwicklungen und zukünftige Herausforderungen im öffentlichen Sektor zu sprechen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 27 Jun 2024 12:53:15 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz lädt zur Sommerschule ein</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-laedt-zur-sommerschule-ein-3</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Schülerinnen und Schüler ab der neunten Klasse, die Interesse an Informatik oder Technik haben, können in den Sommerferien in den <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik/labore">Laboren der Hochschule Harz</a> experimentieren. Der <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Fachbereich Automatisierung und Informatik</a> lädt sie vom 29. bis 31. Juli 2024 zur <a href="/sommerschule">Sommerschule</a> ein und bietet ihnen vier Projekte an, die auch zu den Inhalten des regulären Studienangebots gehören. So können die Schülerinnen und Schüler Lego-Roboter programmieren, Modellrennwagen mit Sensoren steuern, die Zukunft der Technologie im <a href="https://www.hs-harz.de/blog/hochschule-harz-erweitert-labore-am-fachbereich-automatisierung-und-informatik" target="_blank">Reinraum</a> erleben und aus eigenen Zeichnungen kurze Videoclips entwickeln. Interessierte finden weiterführende Informationen unter <a href="/sommerschule">www.hs-harz.de/sommerschule</a>, eine Anmeldung ist bis zum 19. Juli 2024 möglich. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, in der <a href="https://www.jugendherberge.de/jugendherbergen/wernigerode/" target="_blank" rel="noreferrer">Jugendherberge Wernigerode</a> zu übernachten, die Kosten dafür sowie alle weiteren Kosten der Sommerschule werden übernommen.<br> Das gesamte Programm startet nach der Begrüßung am Fachbereich mit einer Führung über den <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> und einem Mittagessen in der Mensa. Nach der Projektarbeit schließt sich an den Abenden ein Freizeitprogramm an.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 07 Jun 2024 10:11:56 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule im Juni</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-im-juni-4</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Dienstag, dem 11. Juni 2024</strong>, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> zur letzten Vorlesung der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule</a> vor der Sommerpause eingeladen. Dr. Ernst Paul Dörfler enthüllt „das Liebesleben der Vögel“ und zeigt die überraschende Beziehungsvielfalt von über fünfzig heimischen Arten. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="/generationenhochschule">www.generationenhochschule.de</a>. Die Vorlesung wird zusätzlich per Live-Stream online übertragen (<a target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a>).</p>
<p><br> „Vögel sind weniger monogam als angenommen, eine Tendenz, die der Klimawandel verstärkt“, betont der promovierte Ökochemiker Dörfler. Humorvoll beschreibt er die Bindungs- und Fortpflanzungstaktiken der Tiere und bietet einen neuen Blick auf die Vogelwelt. Sein 1986 veröffentlichtes Buch „Zurück zur Natur?“ avancierte zum Kultbuch der ostdeutschen Umweltbewegung. Für seine Verdienste erhielt Dr. Ernst Paul Dörfler zahlreiche Auszeichnungen, darunter den EURONATUR-Preis der <a href="https://www.euronatur.org/" target="_blank" rel="noreferrer">Stiftung Europäisches Naturerbe</a>. Im Jahr 2019 veröffentlichte er „Nestwärme“, gefolgt von „Aufs Land“ (2021) beim Hanser Verlag. Sein Wissen leistet einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung der Biodiversitätskrise.</p>
<p><br> Die Vorlesung findet im Rahmen der <a href="https://www.hs-harz.de/dokumente/extern/Rektorat/Prorektorate/Studium-Lehre-Internationalisierung/UM/Programm_NH_24.pdf" target="_blank">Nachhaltigkeitswoche</a> in Kooperation mit der <a href="https://boell-sachsen-anhalt.de/de" target="_blank" rel="noreferrer">Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt e.V. </a>und der <a href="/nachhaltigkeit/kommission-nachhaltige-hs-harz">Kommission Nachhaltige Hochschule Harz</a> statt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 06 Jun 2024 13:07:45 +0200</pubDate>
                        <title>Vernissage in der Rektoratsvilla der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vernissage-in-der-rektoratsvilla-der-hochschule-harz-2</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Mittwoch, dem 12. Juni, um 19 Uhr</strong>, wird die Ausstellung „LICHT – SCHATTEN – FARBEN“ in der Rektoratsvilla auf dem Wernigeröder Campus eröffnet. Gezeigt werden Fotografien von <a href="https://pommerscher-kuenstlerbund.de/de/mitgliederreader/georg-hardenberg.html" target="_blank" rel="noreferrer">Georg Hardenberg</a>. In seinen Werken legt der Künstler besonderen Wert auf den richtigen Augenblick, ihn interessieren Linien, Strukturen und Flächen in der Natur. Die <a href="/hochschule/offener-campus/kunst-und-kultur">Ausstellung </a>wird bis Ende August 2024 zu sehen sein und kann montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr besucht werden; der Eintritt ist frei.</p>
<p>Sein Handwerk hat Georg Hardenberg von der Pike auf gelernt, verbunden mit einem Studium an der Deutschen Journalistenschule München und einem Volontariat im Burda-Verlag. Seine Werke präsentierte er unter anderem auf zahlreichen Personalausstellungen. Ausstellungsbeteiligungen sowie Studienreisen führten ihn um die Welt. Der Künstler hält Dinge in der Natur auf seine eigene Weise fest und versucht, die Fotografie mit der Malerei zu verbinden. Fotografien werden digital verfremdet, ohne das Dargestellte zu verändern. So werden Details bildbestimmend und regen den Betrachter zu einem neuen Blick auf die Wirklichkeit an.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 05 Jun 2024 10:05:59 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz eröffnet neues Hochschulsport-Zentrum</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-eroeffnet-neues-hochschulsport-zentrum</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> ist um ein Highlight reicher: Mit der Eröffnung des modernen <a href="/hochschulsport">Hochschulsport</a>-Zentrums in unmittelbarer Nähe der „Papierfabrik“ (Haus 9, Am Eichberg), geht die Hochschule Harz einen wichtigen Schritt in Richtung zeitgemäßer Sport- und Gesundheitsförderung. Investiert wurden rund 3,9 Millionen Euro aus Mitteln des Hochschulpaktes, des Landes sowie der Hochschule. Zur Einweihung kamen nicht nur zahlreiche Hochschulangehörige sondern auch Wissenschaftsminister <a href="https://mwu.sachsen-anhalt.de/ministerium/minister" target="_blank" rel="noreferrer">Prof. Dr. Armin Willingmann</a> sowie Vertreter der Stadt und des zuständigen <a href="https://blsa.sachsen-anhalt.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Landesbetriebes Bau- und Liegenschaftsmanagement Sachsen-Anhalt (BLSA)</a>.<br> <br> Der zweigeschossige Neubau berücksichtigt wesentliche Aspekte der Nachhaltigkeit. Im Erdgeschoss befinden sich Büro- und Lagerräume sowie der Sanitär- und Umkleidebereich. Das Herzstück liegt im barrierefrei erreichbaren Obergeschoss: Ein ca. 185m² großer Fitnessraum mit einer Vielzahl von Geräten für individuelles Training sowie ein kleinerer Gymnastik-Gruppenraum. Über bodentiefe Verglasungen wird der Blick in die Natur geleitet: Innen- und Außenraum gehen optisch ineinander über, Abkühlung im Grünen bietet eine Terrasse. Studierende können künftig für 50 Euro pro Semester trainieren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zahlen das Doppelte.<br> <br> Hochschul-Kanzlerin <a href="https://www.hs-harz.de/blog/ein-herz-fuer-finanzen" target="_blank">Dr. Angela Kunow</a> bedankte sich bei allen Beteiligten, die unermüdlichen Einsatz gezeigt hatten, auch während bei Baumaßnahmen kaum vermeidbarer Unwägbarkeiten. „Bei Planung und Bau haben wir viel Wert darauf gelegt, Vorschläge von Studierenden und Anwohnern einzubinden; unsere Blühwiese, die Tischtennisplatte im Außenbereich und die eingelassenen Schachbretter spiegeln einige dieser Wünsche wider“, erklärte die Verwaltungschefin und betonte: „Unser neues Hochschulsport-Zentrum soll ein Ort der Begegnung sein.“<br> <br> Markus Scheben, Geschäftsbereichsleiter Baumanagement im BLSA, verriet, dass ihm nicht nur als Architekt sondern auch als begeistertem Sportler, „das Herz aufgeht“ beim Blick auf das Hochschulsport-Zentrum. „90 Prozent der vor Ort umgesetzten Bauleistungen wurden von regionalen Unternehmen realisiert“, so Scheben begeistert. Dem Neubau merke man sofort an, welche hervorragende Teamarbeit dahinterstecke. Bei einer Führung – die die zuständige Architektin Victoria Kulb vom <a href="https://www.abq.de/" target="_blank" rel="noreferrer">ABQ Architekturbüro Quedlinburg</a> persönlich übernahm – konnten sich alle Anwesenden davon überzeugen.<br> <br> Von der rasanten Entwicklung seiner ehemaligen Wirkungsstätte beeindruckt zeigte sich Prof. Dr. Armin Willingmann. Er war bis 2016 über mehrere Amtszeiten hinweg Rektor der Hochschule Harz und ist auch heute regelmäßig zu Gast. „Nach einem neuen <a href="https://www.hs-harz.de/blog/wernigeroeder-campus-erhaelt-ein-neues-herz" target="_blank">Campuszentrum</a>, der studentischen Begegnungsstätte ‚Stube‘ und der preisgekrönten Außenfassade von Haus 5 folgt nun das Hochschulsport-Zentrum“, fasste der Minister für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt zusammen und erklärte: „Wer täglich Wissen schafft, kann einen Ausgleich gut gebrauchen. Ich freue mich, dass die Hochschule Harz ein neues Zentrum für den Hochschulsport hat, das optisch und auch beim Klimaschutz Maßstäbe setzt. Mit Photovoltaik, Wärmepumpe und einheimischen Rohstoffen sind Fitness und Gymnastik auch aus energetischer Sicht nachhaltig – ein schönes Zeichen für Verantwortungsbewusstsein an der Hochschule Harz!“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 04 Jun 2024 09:52:08 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz: „Campusfieber“ und Tag der offenen Tür am 8. Juni</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-campusfieber-und-tag-der-offenen-tuer-am-8-juni</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Samstag, dem 8. Juni 2024,</strong> bricht das <a href="/campusfieber">Campusfieber</a> aus an der Hochschule Harz: alle sind eingeladen, wenn drei Veranstaltungen – der <a href="/campusfieber/tag-der-offenen-tuer">Tag der offenen Tür</a>, das Absolventen-Treffen und das Campusfest – zu einem Event werden. Während von 10 bis 14 Uhr in <a href="/hochschule/standorte/wernigerode">Wernigerode</a> und <a href="/hochschule/standorte/halberstadt">Halberstadt</a> Informationen rund ums <a href="/studium">Studienangebot</a> im Mittelpunkt stehen, verwandelt sich der <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> anschließend in ein Musikfestival-Gelände.<br> <br> Tagsüber ist in <a href="/hochschule/standorte/wernigerode">Wernigerode</a> auch für ein buntes Familienprogramm gesorgt. Die Kleinsten kommen mit Ballon-Künstler, Spielmobil und Riesen-Rutsche auf ihre Kosten. Ab den Mittagsstunden erklingen die ersten Töne studentischer Bands, auch Professoren stehen auf der Bühne! Am Abend – eröffnet durch den Fassbieranstich um 18:30 Uhr – kann bei der großen 89.0-RTL-Party zur Band „RadioNation“ getanzt und gefeiert werden, DJ Toni Winter sorgt für musikalische Abwechslung auf der Hauptbühne. Auf die Fans elektronischer Tanzmusik wartet der „Open Air Keller Vol. 2“ der Musikfreunde auf der zweiten Bühne am Campusteich.<br> <br> <strong>Programm Campusfieber, 8. Juni 2024</strong><br> <br> 10 bis 14 Uhr: Tag der offenen Tür in Wernigerode und Halberstadt<br> • Schnuppervorlesungen, Campusführungen, Vorträge<br> • Kurzvorstellung der Studiengänge durch Professorinnen und Professoren<br> • Informationen zur Studienfinanzierung, zu Auslandsaufenthalten und Praktika<br> • Elternvortrag mit <a href="/studienberatung">Studienberatung</a> &amp; <a href="/studium/studierendenservice/studentenwerk-magdeburg">Studierendenwerk</a> (12:30 Uhr, Hörsaal C, Wernigerode)<br> • Vorstellung der studentischen Initiativen<br> • Musikalische Highlights auf der Hauptbühne mit den „Akustikfreunden“<br> <br> Damit die Angebote an beiden Standorten wahrgenommen werden können, ist ein kostenfreier Taxi-Shuttle-Service eingerichtet, der im 45-Minuten-Takt zwischen Wernigerode und Halberstadt pendelt.<br> <br> 12 bis 18 Uhr: Familienprogramm in Wernigerode<br> • Ballonkünstler<br> • Schnellzeichner<br> • Riesenrutsche, Piraten-Hüpfburg und Kinderschminken<br> <br> ab 14 Uhr: Festivalprogramm in Wernigerode / Hauptbühne Campuswiese<br> • 14:00 - 16:30 Uhr: Live-Bands („Akustikfreunde“) und Hochschulchor<br> • 17:00 - 18:00 Uhr: Tanzeinlagen des Hochschulsports<br> • 18 Uhr: Party-Warmup mit 89.0-RTL-Moderator Mathias Jettschat<br> • 18:30 Uhr: Eröffnung des Abendprogramms mit Fassbieranstich<br> • anschließend große 89.0-RTL-Party mit Live-Musik der Band „RadioNation“<br> <br> Die Grillstation des Studierendenwerks Magdeburg, der Eismann, selbstgebackener Kuchen, mehrere Getränkeinseln und die kreativen Angebote der studentischen Initiativen sorgen dafür, dass auch kulinarisch keine Wünsche offenbleiben.<br> <br> <strong>Mehr unter: <a href="/campusfieber">www.hs-harz.de/campusfieber</a></strong></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 31 May 2024 12:20:27 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule im Juni</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-im-juni-3</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Dienstag, dem 11. Juni 2024</strong>, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> zur letzten Vorlesung der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule</a> vor der Sommerpause eingeladen. Dr. Ernst Paul Dörfler enthüllt „das Liebesleben der Vögel“ und zeigt die überraschende Beziehungsvielfalt von über fünfzig heimischen Arten. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="/generationenhochschule">www.generationenhochschule.de</a>. Die Vorlesung wird zusätzlich per Live-Stream online übertragen (<a target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a>).<br> „Vögel sind weniger monogam als angenommen, eine Tendenz, die der Klimawandel verstärkt“, betont der promovierte Ökochemiker Dörfler. Humorvoll beschreibt er die Bindungs- und Fortpflanzungstaktiken der Tiere und bietet einen neuen Blick auf die Vogelwelt. Sein 1986 veröffentlichtes Buch „Zurück zur Natur?“ avancierte zum Kultbuch der ostdeutschen Umweltbewegung. Für seine Verdienste erhielt Dr. Ernst Paul Dörfler zahlreiche Auszeichnungen, darunter den EURONATUR-Preis der <a href="https://www.euronatur.org/" target="_blank" rel="noreferrer">Stiftung Europäisches Naturerbe</a>. Im Jahr 2019 veröffentlichte er „Nestwärme“, gefolgt von „Aufs Land“ (2021) beim Hanser Verlag. Sein Wissen leistet einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung der Biodiversitätskrise.<br> Die Vorlesung findet im Rahmen der <a href="https://www.hs-harz.de/dokumente/extern/Rektorat/Prorektorate/Studium-Lehre-Internationalisierung/UM/Programm_NH_24.pdf" target="_blank">Nachhaltigkeitswoche</a> in Kooperation mit der <a href="https://boell-sachsen-anhalt.de/de" target="_blank" rel="noreferrer">Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt e.V. </a>und der <a href="/nachhaltigkeit/kommission-nachhaltige-hs-harz">Kommission Nachhaltige Hochschule Harz</a> statt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 31 May 2024 11:08:27 +0200</pubDate>
                        <title>„Woche der Wehrhaften Demokratie“ an Sachsen-Anhalts Hochschulen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/woche-der-wehrhaften-demokratie-an-sachsen-anhalts-hochschulen-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Montag, dem 3. Juni 2024</strong>, von 17 bis 18:30 Uhr, sind alle Interessierten in den großen Hörsaal (N110/113) auf den <a href="/hochschule/standorte/campus-halberstadt">Halberstädter Campus </a>(Domplatz 16) eingeladen. Im Rahmen der landesweiten <a href="/wehrhafte-demokratie">„Woche der Wehrhaften Demokratie“ </a>spricht Prof. Dr. Matthias Quent zum Thema „Rechtsextrem, das neue Normal?“. Dabei geht er auf Entwicklungen, Ursachen und demokratische Perspektiven vor Ort und in Europa ein. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem <a href="/christlicherhochschulbeirat">Christlichen Hochschulbeirat</a> der Hochschule Harz statt. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="/wehrhafte-demokratie">www.hs-harz.de/wehrhafte-demokratie</a>.<br> Matthias Quent ist Professor für Soziologie an der <a href="https://www.h2.de/home.html" target="_blank" rel="noreferrer">Hochschule Magdeburg-Stendal</a>. Geboren 1986 in Thüringen, erlebte er von Jugend an direkte Konfrontationen mit rechter Gewalt. Er hat Soziologie, Politikwissenschaft und Neuere Geschichte an der <a href="https://www.uni-jena.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Friedrich-Schiller-Universität Jena</a> und der University of Leicester (England) studiert. Seine Promotion behandelt die Radikalisierung des NSU und erhielt 2012 den Nachwuchspreis des Forschungsschwerpunkts Rechtsextremismus/ Neonazismus der Fachhochschule Düsseldorf. Für sein Engagement wurde er 2016 mit dem Preis für Zivilcourage der Stadt Jena ausgezeichnet und 2019 von der ZEIT zu einem der 100 wichtigsten jungen Ostdeutschen gewählt. Derzeit ist Quent u.a. Mitglied im Beirat des <a href="https://demokratie.sachsen-anhalt.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Landesprogramms für Demokratie, Vielfalt und Weltoffenheit des Landes Sachsen-Anhalt. </a><br> <strong>Hintergrund:</strong><br> Der ökumenische Christliche Hochschulbeirat wurde 2020 ins Leben gerufen, die Beiratsmitglieder – darunter Professorinnen und Professoren, Hochschulmitarbeiter, Studierende und Kirchenvertreter – sollen den Diskurs zwischen Hochschule, Zivilgesellschaft und Kirche stärken und einen existentiellen Blick auf wissenschaftliche Themen werfen. Die interessierte Öffentlichkeit ist regelmäßig zu Akademischen Abenden eingeladen, bei denen sowohl die Expertise aus der Hochschule als auch theologische Positionen gehört und diskutiert werden.<br> <br> Die Veranstaltung findet im Rahmen der <a href="https://europa.sachsen-anhalt.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Europawochen 2024</a> statt und wird unterstützt durch: <a href="https://stk.sachsen-anhalt.de/staatskanzlei-und-ministerium-fuer-kultur" target="_blank" rel="noreferrer">Staatskanzlei und Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 24 May 2024 11:33:32 +0200</pubDate>
                        <title>Sondervorlesung der GenerationenHochschule</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/sondervorlesung-der-generationenhochschule</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Dienstag, dem 28. Mai 2024</strong>, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> zu einer philosophischen Sondervorlesung der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule</a> eingeladen. <a href="/gfelser">Prof. Dr. Georg Felser</a>, Experte für <a href="/wirtschaftspsychologie">Wirtschaftspsychologie</a> an der Hochschule Harz, stellt sich der Frage: „Was wollte Kant?“. Im Jahr seines 300. Geburtstages geht es darum, wie der vermutlich größte deutsche Philosoph unser Denken nachhaltig beeinflusst hat. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="/generationenhochschule" target="_blank">www.generationenhochschule.de</a>. Die Vorlesung wird zusätzlich per Live-Stream online übertragen (<a href="https://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a>).<br> <a href="/gfelser">Prof. Dr. Georg Felser</a> hat Psychologie und Philosophie in Trier studiert und lehrt seit über 20 Jahren an der Hochschule Harz, seine Publikationen gelten als Standardwerke der Wirtschaftspsychologie. Er erklärt, warum unsere heutige Vorstellung von Wissenschaft ohne Kant nicht denkbar wäre und wie dieser unsere Überzeugungen vom richtigen Handeln geprägt hat. Außerdem wird er seinen Zuhörern nicht nur Kants Lieblingsbegriffe wie „a priori“ oder „transzendental“ näherbringen, sondern auch die richtige Betonung des „kategorischen Imperativs“ vermitteln.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 23 May 2024 14:21:28 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz im „Campusfieber“ am Samstag, dem 8. Juni</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-im-campusfieber-am-samstag-dem-8-juni</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Samstag, dem 8. Juni 2024</strong>, bricht das <a href="/campusfieber">Campusfieber</a> aus. Die Hochschule Harz präsentiert sich fachlich, familiär und in bester Feierlaune: Besucherinnen und Besucher, Studieninteressierte, Schülerinnen und Schüler sowie Hochschulangehörige sind eingeladen, wenn drei Veranstaltungen – der Tag der offenen Tür, das Absolventen-Treffen und das Campusfest – zu einem Event verschmelzen. Während von 10 bis 14 Uhr in <a href="/hochschule/standorte/wernigerode">Wernigerode</a> und <a href="/hochschule/standorte/halberstadt">Halberstadt</a> Informationen rund ums Studienangebot im Mittelpunkt stehen, verwandelt sich der <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> anschließend in ein Musikfestival-Gelände.<br> Tagsüber ist in Wernigerode auch für ein buntes Familienprogramm gesorgt. Die Kleinsten kommen mit Ballon-Künstler, Spielmobil und Riesen-Rutsche auf ihre Kosten. Ab den Mittagsstunden erklingen die ersten Töne studentischer Bands, auch Professoren stehen auf der Bühne! Am Abend – eröffnet durch den Fassbieranstich um 18.30 Uhr – kann bei der großen 89.0-RTL-Party zur Band „RadioNation“ getanzt und gefeiert werden, DJ Toni Winter sorgt für musikalische Abwechslung auf der Hauptbühne. Auf die Fans elektronischer Tanzmusik wartet der „Open Air Keller Vol. 2“ der Musikfreunde auf der zweiten Bühne am Campusteich.<br> <br> <strong>Programm Campusfieber, 8. Juni 2024</strong><br> <br> 10 bis 14 Uhr: Tag der offenen Tür in Wernigerode und Halberstadt</p><ul> 	<li>Eröffnung durch Rektor <a href="/froland">Prof. Dr. Folker Roland</a></li> 	<li>Schnuppervorlesungen, Campusführungen, Vorträge</li> 	<li>Kurzvorstellung der Studiengänge durch die Professorinnen und Professoren</li> 	<li>Informationen zur Studienfinanzierung, zu Auslandsaufenthalten und Praktika</li> 	<li>Ein spezieller Elternvortrag beantwortet alle Fragen, die Mütter und Väter umtreiben (12:30 Uhr, Hörsaal C, <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Campus Wernigerode</a>)</li> 	<li>die studentischen Initiativen zeigen ihr Engagement auf der Wernigeröder Festwiese</li> 	<li>Musikalische Highlights auf der Hauptbühne: Ensembles der studentischen Initiative „<a href="/studium/studierendenservice/leben/studentisches-engagement/die-richtige-initiative-fuer-jedes-interesse">Akustikfreunde</a>“</li> </ul><p>Damit die Angebote an beiden Standorten wahrgenommen werden können, ist ein kostenfreier Taxi-Shuttle-Service eingerichtet, der im 45-Minuten-Takt zwischen <a href="/hochschule/standorte/wernigerode">Wernigerode</a> und <a href="/hochschule/standorte/halberstadt">Halberstadt</a> pendelt.<br> <br> 12 bis 18 Uhr: Familienprogramm in Wernigerode</p><ul> 	<li>Ballonkünstler Jan Sörensen begeistert Jung und Alt mit seinen Kreationen</li> 	<li>ein Schnellzeichner skizziert ganz persönliche Erinnerungsbilder</li> 	<li>die Studentische Initiative „Kulturschock“ bringt beim Kinderschminken Farbe ins Spiel</li> 	<li>der <a href="/hochschulsport">Hochschulsport</a> und das <a href="/betriebliches-gesundheitsmanagement">Gesundheitsmanagement</a> geben Gelegenheit zum Austoben</li> 	<li>Highlight: das Sport- und Spielmobil mit Riesenrutsche und Piraten-Hüpfburg</li> </ul><p>ab 14 Uhr: Festivalprogramm in Wernigerode / Hauptbühne Campuswiese</p><ul> 	<li>14:00 - 16:30 Uhr: Weitere Auftritte von Live-Bands aus der studentischen Initiative „Akustikfreunde“ und des Hochschulchors</li> 	<li>17:00 - 18:00 Uhr: Tanzeinlagen des Hochschulsports</li> 	<li>18 Uhr: Party-Warmup mit 89.0-RTL-Moderator Mathias Jettschat</li> 	<li>18:30 Uhr: Eröffnung des Abendprogramms mit Fassbieranstich</li> 	<li>anschließend große 89.0-RTL-Party mit Live-Musik der Band „RadioNation“</li> </ul><p>Die Grillstation des <a href="https://www.studentenwerk-magdeburg.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Studentenwerks Magdeburg</a>, der Eismann, selbstgebackener Kuchen, mehrere Getränkeinseln und die kreativen Angebote der studentischen Initiativen sorgen dafür, dass auch kulinarisch keine Wünsche offenbleiben.<br> <br> Mehr unter: <a href="/campusfieber">www.hs-harz.de/campusfieber</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 22 May 2024 11:35:14 +0200</pubDate>
                        <title>„Woche der Wehrhaften Demokratie“ an Sachsen-Anhalts Hochschulen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/woche-der-wehrhaften-demokratie-an-sachsen-anhalts-hochschulen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Montag, dem 3. Juni 2024, von 17 bis 18:30 Uhr</strong>, sind alle Interessierten in den großen Hörsaal (N110/113) auf den <a href="/hochschule/standorte/campus-halberstadt">Halberstädter Campus</a> (Domplatz 16) eingeladen. Im Rahmen der landesweiten <a href="/wehrhafte-demokratie">„Woche der Wehrhaften Demokratie“</a> spricht Prof. Dr. Matthias Quent zum Thema „Rechtsextrem, das neue Normal?“. Dabei geht er auf Entwicklungen, Ursachen und demokratische Perspektiven vor Ort und in Europa ein. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem <a href="/christlicherhochschulbeirat">Christlichen Hochschulbeirat</a> der Hochschule Harz statt. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="/wehrhafte-demokratie">www.hs-harz.de/wehrhafte-demokratie</a>.<br> Matthias Quent ist Professor für Soziologie an der <a href="https://www.h2.de/home.html" target="_blank" rel="noreferrer">Hochschule Magdeburg-Stendal</a>. Geboren 1986 in Thüringen, erlebte er von Jugend an direkte Konfrontationen mit rechter Gewalt. Er hat Soziologie, Politikwissenschaft und Neuere Geschichte an der <a href="https://www.uni-jena.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Friedrich-Schiller-Universität Jena</a> und der University of Leicester (England) studiert. Seine Promotion behandelt die Radikalisierung des NSU und erhielt 2012 den Nachwuchspreis des Forschungsschwerpunkts Rechtsextremismus/ Neonazismus der <a href="https://www.hs-duesseldorf.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Fachhochschule Düsseldorf</a>. Für sein Engagement wurde er 2016 mit dem Preis für Zivilcourage der Stadt Jena ausgezeichnet und 2019 von der ZEIT zu einem der 100 wichtigsten jungen Ostdeutschen gewählt. Derzeit ist Quent u.a. Mitglied im Beirat des <a href="https://demokratie.sachsen-anhalt.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Landesprogramms für Demokratie</a>, Vielfalt und Weltoffenheit des Landes Sachsen-Anhalt.<br> <br> <strong>Hintergrund:</strong><br> Der ökumenische <a href="/christlicherhochschulbeirat">Christliche Hochschulbeirat</a> wurde 2020 ins Leben gerufen, die Beiratsmitglieder – darunter Professorinnen und Professoren, Hochschulmitarbeiter, Studierende und Kirchenvertreter – sollen den Diskurs zwischen Hochschule, Zivilgesellschaft und Kirche stärken und einen existentiellen Blick auf wissenschaftliche Themen werfen. Die interessierte Öffentlichkeit ist regelmäßig zu Akademischen Abenden eingeladen, bei denen sowohl die Expertise aus der Hochschule als auch theologische Positionen gehört und diskutiert werden.<br> <br> Die Veranstaltung findet im Rahmen der <a href="https://europa.sachsen-anhalt.de/europapolitik/europawochen-2024" target="_blank" rel="noreferrer">Europawochen 2024</a> statt und wird unterstützt durch: Staatskanzlei und Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 21 May 2024 15:31:22 +0200</pubDate>
                        <title>Vom Glück des Kaufrauschs und den Tricks der Werbebranche</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vom-glueck-des-kaufrauschs-und-den-tricks-der-werbebranche</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit welchen Tricks versucht die Werbeindustrie ihre Kunden zum Kauf zu verführen? Und warum werden viele Verbraucher von roten Rabattschildern magisch angezogen? Mit seinem Buch „Werbe- und Konsumentenpsychologie“ geht <a href="/gfelser">Prof. Dr. Georg Felser</a>, Professor für <a href="/wirtschaftspsychologie">Wirtschaftspsychologi</a>e an der Hochschule Harz, den Mechanismen der Konsumgesellschaft auf den Grund – und das fundiert, verständlich und humorvoll. Die Publikation gilt als Standardliteratur an vielen deutschsprachigen Universitäten und Hochschulen; im <a href="https://www.springer.com/de" target="_blank" rel="noreferrer">Springer-Verlag</a> ist nun bereits die fünfte Auflage erschienen.</p>
<p>Die aktuelle Ausgabe beinhaltet nicht nur vollständig überarbeitete Bestandskapitel, es sind auch 230 Seiten – und damit einige neue Abschnitte – dazugekommen. Darunter zwei Kapitel zum digitalen Marketing: Werbung über Influencer, die Bedeutung von Kundenrezensionen, der Online-Handel und seine Folgen – diese und weitere neue Entwicklungen sowie die Auswirkungen der modernen Werbemechanismen betrachtet Georg Felser in seiner Neufassung.</p>
<p>Spannend ist das mit vielen anschaulichen Beispielen gespickte Lehrwerk nicht nur für Studierende aus den Bereichen Psychologie und Marketing. „Auch Berufspraktiker erzählen mir, dass sie immer mal wieder Ideen aus dem Buch ziehen“, sagt Felser. Darüber hinaus empfiehlt er das Buch jedem, der mehr über die Tricks der Werbebranche und mögliche Schutzmechanismen erfahren möchte. Denn letztendlich ist das Thema ein ganz alltägliches. „Wir sind doch den ganzen Tag über Konsumentinnen und Konsumenten. Es gibt nur wenig Lebenssituationen, auf die die Inhalte der Konsumentenpsychologie nicht anwendbar wären.“</p>
<p>Das Buch „Werbe- und Konsumentenpsychologie“ in seiner fünften, erweiterten und vollständig überarbeiteten Auflage ist im Springer-Verlag erschienen. Es umfasst zwei Kilogramm geballtes Wissen auf 740 Seiten und ist für 54,99 Euro als Hardcover-Band (IBAN 978-3-662-65470-5) sowie für 42,99 Euro als eBook (EAN 978-3-662-65471-2) erhältlich. Zusätzlich können digitale Dozentenmaterialien auf der Lehrbuch-Begleitwebseite des Springer-Verlags abgerufen werden.</p>
<p><strong>Zum Autor</strong></p>
<p>Prof. Dr. Georg Felser hat Psychologie und Philosophie in Trier studiert und lehrt seit über 20 Jahren an der Hochschule Harz in Wernigerode, insbesondere im Bachelor-Studiengang Wirtschaftspsychologie (B.Sc.) und dem Master-Programm <a href="/konsumentenpsychologie-und-marktforschung-ma">Konsumentenpsychologie und Marktforschung (M.Sc.)</a>. Seine Lehrtätigkeit erstreckt sich zudem auf weitere Einrichtungen, darunter die Frankfurt School of Finance and Management oder die Universitäten in Trier, Hohenheim, Halle an der Saale, Linz und Innsbruck.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 16 May 2024 15:45:45 +0200</pubDate>
                        <title>Juni-Vorlesung der KinderHochschule mit Ausstellungseröffnung</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/juni-vorlesung-der-kinderhochschule-mit-ausstellungseroeffnung</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Samstag, dem 1. Juni 2024, von 10 bis 12 Uhr</strong>, sind alle 8- bis 12-Jährigen zur nächsten Vorlesung der KinderHochschule ins Wernigeröder AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) eingeladen. Der Wernigeröder Künstler <a href="http://korvinreich.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Korvin Reich</a> erklärt den Junior-Studenten, ob man Kunst lernen kann und lädt <strong>um 11:30 Uhr </strong>zur<strong> Vernissage</strong> der <a href="/hochschule/offener-campus/kunst-und-kultur/ausstellungen#c59761">Ausstellung „Viel Jahreszeit“</a> ein. Werke von Kindern, die unter seiner Leitung im Kinderatelier Harz entstanden sind, werden bis Ende August im Foyer der „Papierfabrik“ zu sehen sein. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter <a href="http://www.kinderhochschule.eu" target="_blank" rel="noreferrer">www.kinderhochschule.eu</a>.</p>
<p>Auf die Junior-Studenten warten neben Übungen, die ihre Kreativität stärken, konkrete Beispiele, wie sie Freude am eigenen künstlerischen Prozess aufbauen und bewahren können. „Talent zu haben, bedeutet auch, eine Sache gern zu machen und von sich aus immer wieder zu üben“, sagt Korvin Reich. Er möchte zeigen, wie die eigene Fantasie genutzt werden kann, um Unsichtbares und Erstaunliches auszudrücken. „Letztlich sind die Fähigkeiten, die in der Kunst gestärkt werden, wichtig für alle anderen Bereiche und Wissensgebiete“, betont der Künstler.</p>
<p>Korvin Reich wurde 1970 in Verden/Niedersachsen geboren. Nach seinem Abschluss als Meisterschüler der Universität der Künste Berlin, wurde er 2002 zum Meisterschüler par excellence der Karl-Hofer-Gesellschaft ernannt. Seit 2018 lebt und arbeitet er als freischaffender Künstler in Wernigerode. Seine Werke umfassen abstrakte Zeichnungen, Schriftbilder und fotorealistische Malerei, die das Verborgene jenseits der materiellen Welt darstellen.</p>
<p>Die KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des<a href="https://www.internationaler-bund.de/standort/211606" target="_blank" rel="noreferrer"> Internationalen Bundes</a>; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 15 May 2024 13:39:36 +0200</pubDate>
                        <title>Sondervorlesung der GenerationenHochschule im Mai</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/sondervorlesung-der-generationenhochschule-im-mai</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Dienstag, dem 28. Mai 2024</strong>, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> zu einer philosophischen Sondervorlesung der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule</a> eingeladen. <a href="/gfelser">Prof. Dr. Georg Felser</a>, Experte für <a href="/wirtschaftspsychologie">Wirtschaftspsychologie</a> an der Hochschule Harz, stellt sich der Frage: „Was wollte Kant?“. Im Jahr seines 300. Geburtstages geht es darum, wie der vermutlich größte deutsche Philosoph unser Denken nachhaltig beeinflusst hat. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>. Die Vorlesung wird zusätzlich per Live-Stream online übertragen <a href="https://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">(www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz)</a>.<br> <br> Prof. Dr. Georg Felser hat Psychologie und Philosophie in Trier studiert und lehrt seit über 20 Jahren an der Hochschule Harz, seine Publikationen gelten als Standardwerke der Wirtschaftspsychologie. Er erklärt, warum unsere heutige Vorstellung von Wissenschaft ohne Kant nicht denkbar wäre. Auch unser eigenes Tun will der Dozent kritisch hinterfragen: Wie hat Kant unsere Überzeugungen vom richtigen Handeln geprägt – und an manchen Stellen leider auch verdorben? Außerdem wird er seinen Zuhörern nicht nur Kants Lieblingsbegriffe wie „a priori“ oder „transzendental“ näherbringen, sondern auch die richtige Betonung des „kategorischen Imperativs“ vermitteln.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 03 May 2024 11:31:13 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule zur „Colonia Dignidad“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-zur-colonia-dignidad</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Dienstag, dem 7. Mai 2024</strong>, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den <a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/standorte/campus-wernigerode" target="_blank">Wernigeröder Campus</a> zur nächsten Vorlesung der <a href="https://www.hs-harz.de/generationenhochschule" target="_blank">GenerationenHochschule</a> eingeladen. Heike Rittel liest aus ihrem Buch „Lasst uns reden - Frauenprotokolle aus der Colonia Dignidad“. Was sie in der christlichen Sekte von Auslandsdeutschen in Chile erlebten, berichten außerdem die Zeitzeugen und Aussteiger Edeltraut und Michael Müller. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung und dem <a href="https://www.hs-harz.de/gs" target="_blank">Gleichstellungsbüro</a> der Hochschule Harz statt. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>. Die Vorlesung wird zusätzlich per Live-Stream online übertragen <a href="http://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">(www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz)</a>.<br> <br> Die Brutalität, Menschenrechtsverletzungen und der (sexuelle) Missbrauch in und durch die „Colonia Dignidad“ schockieren bis heute. Heike Rittel, Lehrerin in der Lausitz, hat sich auf die Spur von kaum erzählten Frauenschicksalen in der ehemaligen Sekte begeben. Entstanden ist eine sensible Zusammenstellung von subjektiven Opferschicksalen, die auch zeigt, dass Menschlichkeit selbst unter extremen Diktaturen nicht auslöschbar ist.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 29 Apr 2024 14:43:28 +0200</pubDate>
                        <title>WiföLAB-Tagung an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/wifoelab-tagung-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Neue Strategien und Gestaltungsmöglichkeiten standen im Fokus der Tagung des <a href="https://www.hs-harz.de/wifoe-tagung-2024" target="_blank">Labors für Wirtschaftsförderung (WiföLAB)</a> des <a href="https://www.hs-harz.de/fb-verwaltungswissenschaften" target="_blank">Fachbereichs Verwaltungswissenschaften</a> der Hochschule Harz. Auf dem <a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/standorte/campus-halberstadt" target="_blank">Halberstädter Campus</a> kamen am <strong>16. und 17. April 2024 </strong>ca. 100 Vertreterinnen und Vertreter von Wirtschaftsförderungen aus ganz Deutschland zusammen, um sich über wissenschaftliche Impulse für eine aktive Zukunftsgestaltung zu informieren und auszutauschen.<br> <br> Die Tagung war mit Beiträgen aus Österreich und der Schweiz erstmals international ausgerichtet. „Wir wollen nicht nur unser Netzwerk mit der Praxis, sondern auch unsere internationalen Verflechtungen deutlich in den Vordergrund stellen. So besteht ein großes Interesse seitens der Netzwerkpartner in beiden südlichen Nachbarländern, diesen Wissenstransfer auszubauen“, so <a href="https://www.hs-harz.de/jstember" target="_blank">Prof. Dr. Jürgen Stember</a> vom Fachbereich Verwaltungswissenschaften, Mitbegründer des WiföLABs.<br> <br> Andreas Morianz von der <a href="https://www.wirtschaft.graz.at/" target="_blank" rel="noreferrer">Wirtschafts- und Tourismusentwicklung der Stadt Graz</a> stellte die <a href="https://www.wirtschaft.graz.at/cms/ziel/12727736/DE/" target="_blank" rel="noreferrer">Wirtschaftsstrategie 2030</a> vor. Aus der Schweiz war Stefan Otziger, Geschäftsführer des<a href="https://www.wirtschaftsraumthun.ch" target="_blank" rel="noreferrer"> Wirtschaftsraums Thun</a> und stellvertretender Vorsitzender des Dachverbands der Standort- und Wirtschaftsförderungen in der Schweiz, nach Halberstadt gereist und gab einen Einblick in das Leistungsportfolio und die Wirtschaftsstrategie 2025. Den Aspekt der Strategieentwicklung griff Martin Scholz vom Kreis Unna in Nordrhein-Westfalen als Vertreter der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement in seiner Keynote auf.<br> <br> Im Rahmen der Tagung wurde das <a href="https://hnwifoe.de" target="_blank" rel="noreferrer">Hochschulnetzwerk Wirtschaftsförderung (HNWifö)</a> aus zunächst fünf Hochschulen mit einem Schwerpunkt in diesem Forschungsbereich offiziell gegründet. Das erste Leitprojekt, der Wifö-Monitor, wird eine jährliche Befragung aller Wirtschaftsförderungen in Deutschland zur Stimmungslage und zu aktuellen Herausforderungen sein. Die Ergebnisse sollen zur kontinuierlichen Information der Praxis dienen, aber auch Grundlage für weitere gemeinsame Forschungsaktivitäten sein.<br> <br> Aktuelle Forschungsvorhaben und Erkenntnisse einer abgeschlossenen Dissertation waren Teil des zweiten Tagungstages. Dabei wurde insbesondere die jüngst beendete Dissertation von Dr. Mandy Ebers vom Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz zum Thema „Digitalisierung und Wirtschaftsförderung“ in ihrer Bedeutsamkeit für ganz Deutschland hervorgehoben. In weiteren Workshops ging es vor allem um Nachhaltigkeit in der Wirtschaftsförderung, zum Beispiel in Bezug auf eine nachhaltige Flächenbewirtschaftung.<br> <br> Die <a href="https://www.hs-harz.de/wifoe-tagung-2024" target="_blank">WiföLAB-Tagung 2024</a> fand in enger Kooperation mit der <a href="https://www.kgst.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) </a>und mit freundlicher Unterstützung der <a href="https://www.cobra.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Firmen cobra - computer's brainware GmbH</a> und <a href="https://www.gefak.de" target="_blank" rel="noreferrer">GEFAK - Gesellschaft für angewandte Kommunalforschung mbH</a> statt. Die nächste WiföLAB-Tagung ist für das kommende Jahr geplant.<br> <br> Weitere Informationen sind unter: <a href="http://www.hs-harz.de/wifoe-tagung-2024" target="_blank">www.hs-harz.de/wifoe-tagung-2024</a> zu finden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 24 Apr 2024 14:26:13 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule im Mai zur „Colonia Dignidad“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-im-mai-zur-colonia-dignidad</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Dienstag, dem 7. Mai 2024</strong>, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> zur nächsten Vorlesung der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule</a> eingeladen. Heike Rittel liest aus ihrem Buch „Lasst uns reden - Frauenprotokolle aus der Colonia Dignidad“. Was sie in der christlichen Sekte von Auslandsdeutschen in Chile erlebten, berichten außerdem die Zeitzeugen und Aussteiger Edeltraut und Michael Müller. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung und dem <a href="/gs">Gleichstellungsbüro</a> der Hochschule Harz statt. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>. Die Vorlesung wird zusätzlich per Live-Stream online übertragen <a href="http://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">(www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz)</a>.<br> <br> Die Brutalität, Menschenrechtsverletzungen und der (sexuelle) Missbrauch in und durch die „Colonia Dignidad“ schockieren bis heute. Heike Rittel, Lehrerin in der Lausitz, hat sich auf die Spur von kaum erzählten Frauenschicksalen in der ehemaligen Sekte begeben. Entstanden ist eine sensible Zusammenstellung von subjektiven Opferschicksalen, die auch zeigt, dass Menschlichkeit selbst unter extremen Diktaturen nicht auslöschbar ist.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 12 Apr 2024 12:41:19 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule im April 2024 mit Fotoausstellung</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-im-april-2024-mit-fotoausstellung</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Dienstag, dem 16. April 2024</strong>, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> zur nächsten Vorlesung der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule</a> eingeladen. <a href="/aniedostadek">Prof. Dr. André Niedostadek</a>, Hochschullehrer am <a href="/fb-verwaltungswissenschaften">Fachbereich Verwaltungswissenschaften</a> der Hochschule Harz und Reisebuchautor, lädt ein auf „Eine Reise in die Welt des Glücks - Zwischen Mythen, Wissenschaft und Selbstsabotage“. Im Anschluss präsentiert der Professor seine Fotografien unter dem Titel „Glücksorte im Harz“ im Foyer der Papierfabrik. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>. Ein Mitschnitt der Veranstaltung ist im Nachgang auf dem YouTube-Kanal der Hochschule Harz abrufbar: <a href="https://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a>.<br> <br> André Niedostadek ist Professor für Wirtschafts-, Arbeits- und Sozialrecht an der Hochschule Harz in Halberstadt und erfolgreicher Autor – nicht nur im Themenbereich Recht und Mediation der Fachliteratur. Seine Reisebuch-Publikation „Glücksorte im Harz“ geht bereits in die vierte Auflage. Weitere Bücher aus der Glücksorte-Reihe sind „Glücksorte Föhr &amp; Amrum. Mit Pellworm und den Halligen“ oder „Glücksorte in Münster“. Zusätzlich hat Niedostadek zwei Quizze entwickelt: „Harz - Das Heimat-Quiz“ und „Münster - Das Heimat-Quiz“.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 04 Apr 2024 13:00:07 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule im April 2024</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-im-april-2024</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Dienstag, dem 16. April 2024</strong>, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus zur nächsten Vorlesung der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule </a>eingeladen. <a href="/aniedostadek">Prof. Dr. André Niedostadek</a>, Hochschullehrer am <a href="/fb-verwaltungswissenschaften">Fachbereich Verwaltungswissenschaften</a> der Hochschule Harz und Reisebuchautor, lädt ein auf „Eine Reise in die Welt des Glücks - Zwischen Mythen, Wissenschaft und Selbstsabotage“. Im Anschluss präsentiert der Professor seine Fotografien unter dem Titel „Glücksorte im Harz“ im Foyer der Papierfabrik. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="https://www.hs-harz.de/generationenhochschule" target="_blank">www.generationenhochschule.de</a>. Ein Mitschnitt der Veranstaltung ist im Nachgang auf dem YouTube-Kanal der Hochschule Harz abrufbar: <a href="https://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a>.<br> <br> André Niedostadek war nach dem Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Münster und Aberystwyth (Wales) in der Unternehmensberatung, als Rechtsanwalt sowie im Bankensektor tätig, bevor er als Professor für Wirtschafts-, Arbeits- und Sozialrecht an die Hochschule Harz nach Halberstadt wechselte. Er ist erfolgreicher Autor – nicht nur im Themenbereich Recht und Mediation der Fachliteratur. Seine Reisebuch-Publikation „Glücksorte im Harz“ geht bereits in die vierte Auflage. Weitere Bücher aus der Glücksorte-Reihe sind „Glücksorte Föhr &amp; Amrum. Mit Pellworm und den Halligen“ (2. Auflage), „Glücksorte in Münster“ und zuletzt „Blaue Glücksorte im Münsterland“. Zusätzlich hat Niedostadek zwei Quizze entwickelt: „Harz - Das Heimat-Quiz“ und „Münster - Das Heimat-Quiz“.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 03 Apr 2024 14:49:48 +0200</pubDate>
                        <title>23. Stifterabend an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/23-stifterabend-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des „kleinen Stifterabends“ zu Semesterbeginn wurden neue leistungsstarke und engagierte Studierende in den Kreis der Deutschlandstipendiaten aufgenommen. Insgesamt werden derzeit 36 angehende Akademiker in Wernigerode und Halberstadt durch 26 Stifter unterstützt. Mit der Förderung sollen Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur im Harz noch besser verzahnt werden. Im Rahmen des Stifterabends kamen nicht nur die „Stimmen des Stipendiums“ zu Wort, es wurde auch dem Maler Prof. Karl Oppermann gedacht, der 2022 im Alter von 92 Jahren verstarb. Seine 2008 auf dem Campus eingerichtete <a href="/stiftung-karl-oppermann">Kunststiftung</a> wurde um zwei Werke aus seinem Nachlass erweitert.<br> <br> Die Bühne in der modernen <a href="/bibliothek">Wernigeröder Hochschulbibliothek</a> gehörte ganz den Förderern und Geförderten. Der Abend bot ihnen die Gelegenheit, aus den eigenen Erfahrungen rund um das Netzwerk des Deutschlandstipendiums zu berichten.<br> <br> Wilfried Schlüter als Vorsitzender sowie Vorstandssprecher der Harzsparkasse ist „von Anfang an“ dabei und unterstützt den leistungsstarken Nachwuchs mit zwei Stipendien. Er berichtete: „Auch wenn sich unser ursprüngliches Ziel der Nachwuchsgewinnung nicht so realisiert hat, wie erhofft, bleiben wir dabei, um die Hochschule und den Harzkreis zu stärken und junge Menschen zu unterstützen, die Botschafter für die Region sind“. Weiterhin lobte er die vielfältigen, gemeinsamen Projekte und hob hervor, dass die Funktion als Stifter einen idealen „Einstieg in die Zusammenarbeit mit der Hochschule Harz“ bedeutet.<br> <br> Andreas Meling, selbst Alumnus und Geschäftsführer der Wernigerode Tourismus GmbH, beschäftigt acht Absolventen der Hochschule Harz und ist ihr auch durch zahlreiche gemeinsame Projekte verbunden. „Durch die herausgehobene Bedeutung des Tourismus für die Stadt liegt das Stipendium an einer Hochschule, die Tourismus lehrt, auf der Hand“, erklärte Neu-Stifter Meling und betonte: „Wir brauchen Fachkräfte. Die Hochschule ist ein wichtiger Partner für uns und die gesamte hiesige touristische Industrie, die mehr als ein Drittel der Arbeitsplätze umfasst.“<br> <br> Der Mittelständler Nanostone Water GmbH mit Sitz in Halberstadt gehört ebenfalls zu den Neuzugängen unter den Stiftern. „Wir stellen Hochleistungskeramik zur Wasseraufbereitung her, beschäftigen circa 130 Mitarbeiter und streben einen hohen Grad an Automatisierung an“, betonte Unternehmensvertreter Mirko Langer. Seine Kollegin Dr. Anke Roth ergänzte: „Wir wollen durch die Zusammenarbeit mit der Hochschule Harz an Sichtbarkeit gewinnen und in den Nachwuchs investieren.“ Beide waren sich einig: „Ein starkes Netzwerk ist alles.“<br> <br> Die Stipendiaten Moritz Dörsing (Wirtschaftsingenieurwesen), Christiane Endter (Wirtschaftsinformatik) und Lukas Kredig (International Business Studies) berichteten von mehr Sicherheit und finanziellem Spielraum, besseren Leistungen im Studium und der Chance, gewonnene Zeit mit gesellschaftlichem Engagement zu füllen. Christiane Endter betonte: „Der Stifterabend selbst mit seinem feierlichen Rahmen ist eine ganz besondere Art der Wertschätzung.“ Anschließend bedankten sich die Geförderten stellvertretend für alle Stipendiaten bei den Stiftern für die „hervorragende Investition in die Zukunft“.<br> <br> Für Ergriffenheit sorgte Wissenschaftsminister <a href="https://mwu.sachsen-anhalt.de/ministerium/minister" target="_blank" rel="noreferrer">Prof. Dr. Armin Willingmann</a>. Der ehemalige Rektor der Hochschule Harz hatte die Stiftung Karl Oppermann vor 16 Jahren gemeinsam mit dem Künstler (*30.10.1930, †12.08.1922) ins Leben gerufen. Nach mehreren feierlichen Erweiterungen umfasst die Dauerausstellung über 15 großformatige Werke, die an den hohen Wänden der Bibliothek von Flucht, Leid und Krieg, aber auch von Aufbruch und Glückssuche erzählen. Neu aufgenommen wurden die Werke „In Uruk blutet der Schutt“ und „Düstere Gesellschaft“ aus dem „Blocksberg Zyklus“.<br> <br> Als enger Freund des gebürtigen Wernigeröders, der überregional als Maler, Autor und Humanist bekannt ist, beschrieb Willingmann das Schaffen und die Weltsicht des Künstlers: „Karl Oppermann war ein großer Erzähler aus seinem langen Leben. Als Chronist unserer Zeit, vielleicht gar als Prophet, wollte er immer zum Nachdenken anregen. Zum Ende hin hat er – auch durch die Auseinandersetzung mit dem Arabischen Frühling – immer weniger Optimismus gezeigt, Hoffnungselemente fehlen in seinen späten Werken“. Oppermann, geprägt durch die Kriegs- und Nachkriegszeit, erlebte zuletzt die Renaissance von Antisemitismus und rechter Rhetorik. „Nie wieder ist jetzt. Das hätte uns auch unser ‚Urstifter‘ Karl zugerufen. Wir danken ihm und seinen Nachkommen dafür, dass er uns in seinen Kunstwerken und Büchern erhalten bleibt“, so Willingmann.<br> <br> Ein anschließender Empfang im Foyer der „Papierfabrik“ sorgte bei gemütlicher Atmosphäre für intensiven Austausch. Für die musikalische Umrahmung des Abends sorgten die Studentinnen Kim Marieke Neumann und Laura Lipensky.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 20 Mar 2024 12:19:00 +0100</pubDate>
                        <title>KinderHochschule im März: Ingenieure erklären Solarenergie</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/maerz-vorlesung-der-kinderhochschule-ueber-solarenergie-2</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Samstag, dem 23. März 2024</strong>, von 10 bis 12 Uhr, sind alle 8- bis 12-Jährigen zur nächsten Vorlesung der <a href="/khs">KinderHochschule</a> ins Wernigeröder AudiMax eingeladen. Die Ingenieure <a href="/rmecke">Prof. Dr. Rudolf Mecke</a> und Peter Kußmann sprechen über Solarenergie und erklären den Junior-Studenten, wie „Sonnenstrahlen in die Steckdose“ kommen. Außerdem berichtet die ehemalige Junior-Studentin Tabea, heute 17 Jahre alt, in einem Kurzvortrag von ihrer Jugendforschungsreise in die USA bei der es um „Realität und Virtualität“ ging. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter <a href="https://www.kinderhochschule.eu/kinderhochschule" target="_blank" rel="noreferrer">www.kinderhochschule.eu</a>.<br> <br> Wie kann aus Sonnenlicht Strom werden? Was ist ein „Balkon-Kraftwerk“? Wie wichtig ist Solarstrom für die Energiewende? Diese und weitere Fragen beantworten die Hochschulmitarbeiter in einem kindgerechten Vortrag. Auch ein Experiment darf nicht fehlen: Mittels Solarstrom werden Sandsäcke bis unter die hohe Hörsaaldecke gehoben.<br> Rudolf Mecke hat Elektrotechnik an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg studiert und ist seit 2006 Professor für Regelungstechnik und elektrische Antriebe am Wernigeröder <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Fachbereich Automatisierung und Informatik</a>, Laboringenieur Peter Kußmann ist Absolvent der Kommunikationstechnik an der Hochschule Harz.<br> <br> Die KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des Internationalen Bundes; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 19 Mar 2024 13:22:49 +0100</pubDate>
                        <title>Junge Mathematik-Olympioniken zu Gast auf dem Campus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/junge-mathematik-olympioniken-zu-gast-auf-dem-campus-2</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr waren die Hörsäle auf dem <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> am 19. März wieder Austragungsort eines traditionellen Rechenwettstreits. An der Mathematik-Stadtolympiade des Landes Sachsen-Anhalt nahmen 33 Dritt- und Viertklässler aus Wernigeröder Grundschulen teil; für acht knifflige Aufgaben hatten die jungen Talente 90 Minuten Zeit. Begrüßt wurden sie von <a href="/froland">Prof. Dr. Folker Roland</a>, Rektor der Hochschule Harz und Claudia Dalichow, Sachgebietsleiterin Schule und Sport der Stadt Wernigerode. Beide wünschten den Rechenkünstlern viel Erfolg und wiesen auf die Bedeutung von Mathematik auch im Alltag und späteren Berufsleben hin. Gleichzeitig lud Professor Roland zur nächsten Vorlesung der <a href="/khs">KinderHochschule</a> am Samstag, dem 23. März, ins Wernigeröder AudiMax ein. Unter dem Titel „Solarenergie – Wie kommen die Sonnenstrahlen in die Steckdose“ erklären die Ingenieure <a href="/rmecke">Prof. Dr. Rudolf Mecke </a>und Peter Kußmann unter anderem was ein Balkon-Kraftwerk ist und ob man damit Geld verdienen kann. Auch ein spannendes Experiment darf natürlich nicht fehlen.<br> <br> Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Mathematik-Stadtolympiade:</p><ul> 	<li><strong>Klasse 3: </strong>Grundschule Harzblick (Thomas Möx, Lehrer): Hannes Sänger, Ronja Sänger, Laura Jäger; Grundschule Diesterweg (Claudia Nadda-Feist, Lehrerin): Antonius Schlichtermann, Mats Volkmann, Helge Gürtler; Grundschule August-Hermann-Francke (Susann Pustal, Lehrerin): Alma Bruns, Florentine Schuchardt, Gerrit Macek; Ganztagsgrundschule Stadtfeld (Iwo Prescher, Lehrer): Constantin Ehmig, Alexander Alatzas, Amelie Roland; Freie Grundschule (Katrin Pieckert, Lehrerin): Hamza Kayabasi, Mika Felix, Maximilian Haase; Grundschule Henning Calvör (Isabelle Koch, Lehrerin): Alina Trosien, Mikko Lisiecki, Vin Riesen</li> 	<li><strong>Klasse 4:</strong> Grundschule Diesterweg: Emilia Luise Kuna, Henri Tschischkale, Dominik Köllner; Grundschule August-Hermann-Francke: Karl Seedorf, Vincent Jokel, Ben Hass; Ganztagsgrundschule Stadtfeld: Sophia Pomplun, Brendan Behnke, Erwin Fischer; Freie Grundschule: Samu Langer, Sophia Steinke, Damian Heinze; Grundschule Henning Calvör: Alissa Lakowitz, Lara Mehner, Piet Peters.</li> </ul>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 12 Mar 2024 12:19:04 +0100</pubDate>
                        <title>März-Vorlesung der KinderHochschule über Solarenergie</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/maerz-vorlesung-der-kinderhochschule-ueber-solarenergie</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Samstag, dem 23. März 2024</strong>, von 10 bis 12 Uhr, sind alle 8- bis 12-Jährigen zur nächsten Vorlesung der KinderHochschule ins Wernigeröder AudiMax eingeladen. Die Ingenieure <a href="/rmecke">Prof. Dr. Rudolf Mecke</a> und Peter Kußmann sprechen über Solarenergie und erklären den Junior-Studenten, wie „die Sonnenstrahlen in die Steckdose“ kommen. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter <a href="https://www.kinderhochschule.eu/kinderhochschule" target="_blank" rel="noreferrer">www.kinderhochschule.eu</a>.<br> <br> Wie kann aus Sonnenlicht Strom werden? Was ist ein „Balkon-Kraftwerk“? Kann ich damit Geld sparen? Und wie wichtig ist Solarstrom für die Energiewende? Diese und viele weitere Fragen beantworten die beiden Hochschulmitarbeiter im Rahmen ihres kindgerechten Vortrags. Auch ein spannendes Experiment darf nicht fehlen: „Wir wollen mit einem Solarmodul Strom erzeugen und damit in unserem größten Hörsaal – dem AudiMax – Sandsäcke bis zur Decke anheben“, berichten die Experten.<br> <br> Rudolf Mecke hat Elektrotechnik an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg studiert und ist seit 2006 Professor für Regelungstechnik und elektrische Antriebe am Wernigeröder Fachbereich Automatisierung und Informatik. Peter Kußmann hat Kommunikationstechnik an der Hochschule Harz studiert und arbeitet seit knapp 10 Jahren als Laboringenieur in der Regelungs- und Antriebstechnik.<br> <br> Die KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des Internationalen Bundes; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 01 Mar 2024 10:27:01 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule im März</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-im-maerz-2</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am<strong> Dienstag, dem 5. März 2024</strong>, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> zur nächsten Vorlesung der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule</a> eingeladen. Dr. Matthias Voth, der zukünftige Geschäftsführer des Harzklinikums Dorothea Christiane Erxleben, spricht über „Gesundheitsversorgung im Wandel“ und beleuchtet die strategische Ausrichtung seiner Einrichtung. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="https://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>. Die Veranstaltung wird zusätzlich per Live-Stream online übertragen (<a href="https://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a>).<br> <br> Dr. Matthias Voth ist seit dem 1. April 2022 Ärztlicher Direktor am Harzklinikum und wird zum 1. Mai 2024 die Rolle des Geschäftsführers übernehmen, in dieser Funktion löst er nach 20 Jahren Dr. Peter Redemann ab. Der Facharzt für Nuklearmedizin war zuvor an der Berliner Charité und der Universität Jena sowie im Pharmabereich tätig und mehr als zehn Jahre lang Geschäftsführer und Ärztlicher Direktor der Ruppiner Kliniken.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 29 Feb 2024 11:15:36 +0100</pubDate>
                        <title>Vernissage in der Rektoratsvilla der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vernissage-in-der-rektoratsvilla-der-hochschule-harz-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Italienisches Flair liegt in Sachsen-Anhalt ganz nah. <strong>Am Mittwoch, dem 13. März 2024, um 19 Uhr</strong>, wird die Ausstellung „Toskana des Nordens“ in der Rektoratsvilla auf dem <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> eröffnet. Gezeigt werden von Weinhängen und Mauern geprägte Landschaften, die Dorit Goedecke zu malerischen Eindrücken verschmelzen lässt. Die Ausstellung ist bis Ende Mai 2024 zu sehen und kann von Montag bis Freitag (8 bis 18 Uhr) besucht werden; der Eintritt ist kostenfrei.<br> <br> Musikalisch umrahmt wird die Vernissage durch den südkoreanischen Musiker Jaehyun Han, der seit 2015 als stellvertretender Solocellist das Philharmonische Kammerorchester Wernigerode unterstützt. Das Weinhaus Grober-Feetz aus Freyburg/Unstrut präsentiert Weine der Region – vegan und handgelesen aus traditionellen Terrassenweinbergen.<br> <br> Die Wernigeröderin Dorit Goedecke unterstützt seit 23 Jahren mit ihrer Agentur „Grafikdesign Goedecke“ das Marketing regionaler und überregionaler Kunden. Mit ihren Zeichnungen kehrt sie zu ihren analogen handwerklichen Wurzeln zurück. Was eigentlich nur als Ausgleich zur zunehmenden Digitalisierung ihrer Branche gedacht war, hat sich inzwischen als weiteres Standbein etabliert. Architektur, Landschaften und deren charakteristische Strukturen sind seit Jahrzehnten die Themen ihrer Werke. Seit 2020 widmet sie sich der Weinregion Saale-Unstrut und war dort schon mit Einzelausstellungen präsent. Die Materialien ihrer Zeichnungen sind dezent eingesetzt – passend zur natürlichen Umgebung: Reisskohle, Grafit, Rötel, Pastell und Ölpastell sowie Naturpapiere mit strukturierten Oberflächen</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 20 Feb 2024 14:33:25 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule im März 2024</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-im-maerz-2024-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am<strong> Dienstag, dem 5. März 2024</strong>, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> zur nächsten Vorlesung der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule</a> eingeladen. Dr. Matthias Voth, Ärztlicher Direktor am Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben, spricht über „Gesundheitsversorgung im Wandel“ und beleuchtet die strategische Ausrichtung des Harzklinikums. In diesem Zusammenhang wird Voth die aktuellen Herausforderungen und Chancen erläutern und näher auf die Idee eingehen, das Harzklinikum in ein Zentralkrankenhaus zu verwandeln. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>. Die Veranstaltung wird zusätzlich per Live-Stream online übertragen <a href="http://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">(www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz)</a>.<br> <br> Dr. Matthias Voth ist seit dem 1. April 2022 Ärztlicher Direktor am Harzklinikum und wird zum 1. Mai 2024 die Rolle des Geschäftsführers übernehmen, in dieser Funktion löst er nach 20 Jahren Dr. Peter Redemann ab. Der Facharzt für Nuklearmedizin war zuvor an der Berliner Charité und der Universität Jena sowie im Pharmabereich tätig und mehr als zehn Jahre lang Geschäftsführer und Ärztlicher Direktor der Ruppiner Kliniken.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 14 Feb 2024 14:15:13 +0100</pubDate>
                        <title>Beliebter Mathe-Kurs zur Abitur- und Studienvorbereitung in den Osterferien</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/beliebter-mathe-kurs-zur-abitur-und-studienvorbereitung-in-den-osterferien</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule Harz fördert in den Osterferien junge Rechenkünstler und hilft jenen, denen Mathematik nicht so leichtfällt: <a href="/fit4abistudy">„Fit 4 Abi&amp;Study“</a> bietet allen Schülerinnen und Schülern der Abiturjahrgänge die Möglichkeit, sich im Rahmen eines viertägigen Intensivkurses in Mathematik vom 25. bis 28. März 2024 optimal auf den Schulabschluss und das Studium vorzubereiten. Die Teilnahmegebühr beträgt nur 50 Euro. Bei Bedarf wird bei der Suche nach einer Unterkunft unterstützt. Anmeldeschluss ist der 20. März. Mehr unter: <a href="https://www.hs-harz.de/fit4abistudy" target="_blank">www.hs-harz.de/fit4abistudy</a><br> <br> Im letzten Jahr nutzten über 70 Schülerinnen und Schüler im Alter von 17 bis 21 Jahren aus ganz Deutschland die Chance, bei <a href="/fit4abistudy">„Fit 4 Abi&amp;Study“</a> ihre Mathematikkenntnisse aufzufrischen. Auf dem Unterrichtsplan stehen Grundlagen und zentrale Bereiche wie Wahrscheinlichkeitsrechnung, Lineare Algebra, Analysis sowie Differential- und Integralrechnung. Während der vier Kurstage in Wernigerode vermitteln Professoren und Lehrbeauftragte der <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Fachbereiche Automatisierung und Informatik</a> sowie <a href="/studium/fb-wirtschaftswissenschaften">Wirtschaftswissenschaften</a> den Schülerinnen und Schülern vormittags den Lernstoff; durch Übungsaufgaben am Nachmittag wird das gewonnene Wissen vertieft. Erfahrene Tutoren stehen den jungen Leuten mit Tipps und Tricks zur Seite und unterstützen dabei das selbstständige Lernen und das Verständnis für mathematische Zusammenhänge.<br> <br> Für individuelle Fragen steht Cornelius Hupe von der Studienberatung telefonisch (03943 659-108), per WhatsApp (0173 397 6278) oder E-Mail (chupe@hs-harz.de) zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 25 Jan 2024 13:07:36 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz und TK kooperieren</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-und-tk-kooperieren</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Neben der <a href="/familie">Familienfreundlichkeit</a> und der <a href="/nachhaltigkeit">Nachhaltigkeit</a> hat sich die Hochschule Harz bereits seit über 10 Jahren dem Thema Gesundheitsförderung verschrieben. Regelmäßige Aktionstage und Sportangebote erfreuen sich seitdem großer Beliebtheit. Nun wurde ein Kooperationsvertrag mit der Techniker Krankenkasse (TK) unterzeichnet, um das Gesundheitsmanagement für Studierende, Mitarbeiter sowie Professorinnen und Professoren weiter zu fördern und strukturell zu verankern.<br> <br> „Das Wohlbefinden aller Hochschulangehörigen ist uns ein zentrales Anliegen. Mit dem Gesundheitsmanagement leisten wir einen Beitrag zur ganzheitlichen Verbesserung der Arbeits- und Studienbedingungen und zur Erhöhung des Gesundheitsbewusstseins“, betont Rektor <a href="/froland">Prof. Dr. Folker Roland</a>. Hochschul-Kanzlerin Dr. Angela Kunow ergänzt: „Wir wollen die Studierenden bestmöglich dabei unterstützen, schnell zum Studienabschluss kommen; eine wichtige Rolle spielt dabei mentale Gesundheit. Die psychische Belastung in der Gesellschaft steigt seit Jahren an, die Pandemie hat diese Entwicklung nochmals beschleunigt. Wir möchten der nächsten Generation frühzeitig die richtigen Instrumente an die Hand geben, um der Zukunft resilient zu begegnen.“<br> <br> Wie ernst es allen Beteiligten damit ist, zeigen die schon jetzt etablierten Strukturen. „Das Besondere an der Hochschule Harz ist die vorhandene Personalstelle. Wir freuen uns darüber hinaus sehr über die Unterstützung durch die Hochschulleitung. Da die Kanzlerin fester Bestandteil des Steuerungsgremiums für das <a href="/betriebliches-gesundheitsmanagement">Hochschulische Gesundheitsmanagement (HGM)</a> ist und die Geschicke lenken wird, können wir uns voll und ganz auf Inhalte und Angebote für Studierende und Belegschaft fokussieren“, erläutert TK-Präventionsberater Jan Schrade.<br> <br> Lisa Hessel koordiniert alle aktuellen und zukünftigen Aktivitäten. Die studierte Gesundheitsmanagerin ist seit Mai 2023 an der Hochschule tätig und erklärt: „Unsere Maßnahmen umfassen aktuell hauptsächlich betriebliche Gesundheitsförderung, Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie Aspekte der Führungskultur. Nun wollen wir verstärkt den Fokus auf die Studierenden legen.“<br> Aufschluss darüber, welche Wünsche die Hochschulangehörigen haben, sollen zunächst Befragungen und ein gemeinsamer Zielfindungsworkshop geben. Aus den Ergebnissen werden Maßnahmen abgeleitet und im Rahmen der Zusammenarbeit mit der TK bis Ende 2026 umgesetzt sowie evaluiert. „Unser erstes gemeinsames Projekt mit der TK – der Gesundheitstag unter dem Motto ‚Stressfrei dem Jahresende entgegen‘ – stieß mit Stresstypbestimmung und einem Workshop zu Selbst- und Zeitmanagement bereits auf großes Interesse“, erklärt die 24-Jährige.<br> <br> Eine Säule des ganzheitlichen Gesundheitsmanagements bleibt Bewegung. Rektor Roland, selbst begeisterter Tischtennisspieler und Fahrradfahrer, legt Studierenden und Kollegium den Ausgleich durch Sport ans Herz und berichtet: „Unser Hochschulsport ist seit über 20 Jahren fester Bestandteil des Campuslebens. Im Sommersemester 2024 eröffnen wir unser Hochschulsportzentrum auf dem Wernigeröder Campus. In dem hochmodernen Neubau können wir Angebote für verschiedenste Interessen und Bedürfnisse vorhalten: Von Kraftsport, über Trendsportarten bis hin zu Yoga oder Meditation.“<br> Beste Voraussetzungen für das Wahrwerden guter Vorsätze!<br> <br> Weiterführende Informationen unter: <a href="http://www.hs-harz.de/betriebliches-gesundheitsmanagement" target="_blank">www.hs-harz.de/betriebliches-gesundheitsmanagement</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 10 Jan 2024 12:33:39 +0100</pubDate>
                        <title>Fachtagung zum Thema Jugendpartizipation in Halberstadt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/fachtagung-zum-thema-jugendpartizipation-in-halberstadt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 13. März 2024</strong> findet am Halberstädter Fachbereich <a href="/hochschule/standorte/campus-halberstadt">Verwaltungswissenschaften</a> der Hochschule Harz von 9 bis 16:30 Uhr die Fachtagung „Jugendpartizipation und innovative Beteiligungsmodelle von Jugendlichen in Kommunen“ statt. Die Präsenzveranstaltung richtet sich an Verantwortliche im Bereich der Jugendarbeit und kommunalen Teilhabeprozesse. Eingeladen sind die politischen Akteure im Ehrenamt und Hauptamt sowie Hochschulmitarbeiter. Auch interessierte Bürgerinnen und Bürger sind willkommen. Die Teilnahme ist kostenfrei; weiterführende Informationen und Anmeldung unter: <a href="/fachtagung-jugendpartizipation-2024">https://www.hs-harz.de/fachtagung-jugendpartizipation-2024</a>. Ansprechpartner ist <a href="/ojunk">Prof. Dr. Oliver Junk</a> (jugendpartizipation2024@hs-harz.de).<br> „Unsere Demokratie ist darauf angewiesen, dass wir einen Austausch zwischen Menschen unterschiedlicher Milieus und Altersgruppen ermöglichen. Ohne Zusammenhalt und Partizipation ist Demokratie nicht möglich. Eine stets aktuelle Frage ist, wie wir Kinder und Jugendliche verstärkt in die Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft integrieren können. Sie haben ein Recht auf gesellschaftliche Beteiligung, das wir stärker in den Fokus rücken wollen“, erklärt Prof. Dr. Oliver Junk, der die Veranstaltung zusammen mit Matthias Wiener, Hochschuldozent für Öffentliche Finanzwirtschaft und Kommunalverfassungsrecht, organisiert.<br> Gemeinsam mit den Teilnehmern werden in mehreren Workshops Herausforderungen diskutiert und Strategien entwickelt, die innovative Beteiligungsmodelle aufzeigen. „Das fehlende Vertrauen in unsere Demokratie ist mittlerweile in den Kommunen angekommen. Umso wichtiger ist es, Kindern und Jugendlichen ein Mitspracherecht einzuräumen und den Weg zu echter Mitbestimmung zu ebnen. Unsere Fachtagung soll eine Plattform für intensiven Austausch bieten und Anstoß für mögliche Lösungsvorschläge geben“, so Matthias Wiener.<br> Die Fachtagung wird durch das Magazin Kommunal und das Landeszentrum „Jugend + Kommune“ aus Magdeburg unterstützt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 09 Jan 2024 11:06:51 +0100</pubDate>
                        <title>Vernissage in der Wernigeröder „Papierfabrik“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vernissage-in-der-wernigeroeder-papierfabrik-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Mittwoch, dem 17. Januar 2024, um 19 Uhr</strong>, sind alle Interessierten zur Vernissage der Ausstellung „Lichter im Dunkeln – Frauen während des Holocaust“ ins Foyer der „Papierfabrik“ (Haus 9, Am Eichberg 1) auf den <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> eingeladen. In Kooperation mit dem Frauenzentrum Wernigerode werden Schicksale von Frauen während des Holocaust beleuchtet. Die Ausstellung mit dem Titel „Lichter im Dunkeln“ wird bis Ende März 2024 zu sehen sein. Die „Papierfabrik“ ist Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt ist kostenfrei.<br> Das Konzept ist angelehnt an die Ausstellung „Spots of Light“, kuratiert von Yehudit Inbar, ehemaliger Direktor der Internationalen Holocaust Gedenkstätte Yad Vashem. Sie wurde entwickelt, um den Dialog über den Holocaust zu fördern. Dabei stehen die Entscheidungen und Reaktionen jüdischer Frauen auf die brutale und bösartige Realität, der sie ausgesetzt waren, im Fokus. Behandelt werden neun Schwerpunktthemen ihres alltäglichen Überlebenskampfes: Liebe, Mutterschaft, Sorge für Andere, Weiblichkeit, Widerstand und Rettung, Freundschaft, Glaube, Essen und Kunst. Jeder Aspekt wird durch eine individuelle Geschichte verdeutlicht, die durch persönliche Dokumente oder Objekte wiedergegeben wird. So enthüllt die Ausstellung die konkreten Geschichten, die sich hinter historischen Ereignissen verbergen, und verleiht jenen, die in Finsternis und Anonymität versinken sollten, persönliche Gesichter und Stimmen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 05 Jan 2024 11:52:38 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule im Januar</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-im-januar</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Dienstag, dem 9. Januar 2024</strong>, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus zur ersten Vorlesung der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule</a> im neuen Jahr eingeladen. Prof. Dr. Roman Götze berichtet über „Goethe und die ruhestörende Kegelei“ und beleuchtet „Freizeitlärm als Dauerbrenner des Immissionsschutzrechts“. Der legendäre Dichter forderte seinerzeit die Verwaltung zum Einschreiten gegen Geräuschbelästigung in der Nachbarschaft auf und stellte dabei beachtliche Reflektionen über die Zumutbarkeit von Lärm an. „Diese sind auch im heutigen Lärmschutzrecht noch aktuell“, verrät Jurist Götze, der am Halberstädter <a href="/fb-verwaltungswissenschaften">Fachbereich Verwaltungswissenschaften</a> lehrt. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="/generationenhochschule">www.generationenhochschule.de</a>. Die Veranstaltung wird zusätzlich per Live-Stream online übertragen (<a href="http://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a>).</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 20 Dec 2023 12:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule im Januar 2024 </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-im-januar-2024-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Dienstag, dem 9. Januar 2024</strong>, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus zur ersten Vorlesung der <a href="https://www.hs-harz.de/generationenhochschule" target="_blank">GenerationenHochschule </a>im neuen Jahr eingeladen. Prof. Dr. Roman Götze berichtet über „Goethe und die ruhestörende Kegelei“ und beleuchtet „Freizeitlärm als Dauerbrenner des Immissionsschutzrechts“. Der legendäre Dichter forderte seinerzeit die Verwaltung zum Einschreiten gegen Geräuschbelästigung in der Nachbarschaft auf und stellte dabei beachtliche Reflektionen über die Zumutbarkeit von Lärm an. „Diese sind auch im heutigen Lärmschutzrecht noch aktuell“, verrät Jurist Götze, der am Halberstädter <a href="/fb-verwaltungswissenschaften">Fachbereich Verwaltungswissenschaften</a> lehrt. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: www.generationenhochschule.de. Die Veranstaltung wird zusätzlich per Live-Stream online übertragen (<a href="http://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a>).<br> <br> Prof. Dr. Roman Götze studierte Rechtswissenschaften an der <a href="https://www.uni-leipzig.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Universität Leipzig</a>, erhielt 2002 seine Zulassung als Rechtsanwalt und ist seit 2006 Fachanwalt für Verwaltungsrecht. Am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz lehrt er seit 2015 und ist seit 2022 Honorarprofessor für die Fachgebiete Öffentliches Bau- und Umweltrecht. Er engagiert sich zudem u.a. im Vorstand der Leipziger Vereinigung für Umwelt- und Planungsrecht (LVUPR) und ist Mitglied der Gesellschaft für Umweltrecht (GfU).</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 06 Dec 2023 11:06:24 +0100</pubDate>
                        <title>Meilenstein erreicht: Feierliche Exmatrikulation an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/meilenstein-erreicht-feierliche-exmatrikulation-an-der-hochschule-harz0</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>85 Bachelor- und 54 Master-Studierende des <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Fachbereichs Automatisierung und Informatik</a> konnten seit November 2022 erfolgreich ihr Studium an der Hochschule Harz beenden. 55 dieser Absolventinnen und Absolventen kamen am 1. Dezember im AudiMax zusammen, um sich in Anwesenheit von Familie, Freunden und Hochschulmitarbeitern feierlich verabschieden zu lassen. Unter ihnen befanden sich auch 20 internationale Studierende des englischsprachigen Master-Studiengangs „Technology and Innovation Management“, die u.a. aus Indien, Pakistan oder Marokko für ihr Studium nach Deutschland gekommen waren. Erstmals wurde die Exmatrikulationsfeier öffentlich und live auf YouTube übertragen und gleichzeitig ins Englische übersetzt.<br> <a href="/aheilmann">Prof. Dr. Andrea Heilmann</a>, Dekanin des Fachbereichs, betonte in ihrer Ansprache, wie stolz die Neu-Alumni auf das Erreichte sein können. „Vermutlich lief nicht immer alles so, wie Sie es geplant haben. Aber Sie haben es geschafft, und vielleicht erinnern Sie sich an genau dieses Gefühl, wenn es mal wieder schwierig wird.“ Rektor<a href="/froland"> Prof. Dr. Folker Roland</a> schloss sich seiner Vorrednerin an und ließ die vergangenen, teilweise durch die Pandemie geprägten, Studienjahre Revue passieren: „Ich freue mich, dass wir Ihren Studienabschluss nun wieder ohne Einschränkungen feiern können und wünsche Ihnen für Ihre Zukunft alles Gute“, so der Hochschulleiter. Der diesjährige Festredner Dr. Roland Pietsch, Leiter des Nationalparks Harz, gab den Anwesenden neben den besten Wünschen für ihre Zukunft auch einen besonderen Ratschlag mit auf den Weg: „Wenn Sie mal erschöpft oder ratlos sind, dann ab in die Wälder des Harzes! Dort können Sie die vielfältige Kraft und den Überlebenswillen der Natur sehen und sich davon inspirieren lassen.“<br> Im Anschluss an die Vergabe der Bachelor- und Master-Urkunden überreichten Angela Gorr, MdL, und Prof. Dr. Rainer Gerloff der aus Marokko stammenden Master-Absolventin Nada Rhriz den Förderpreis des Förderkreises der Hochschule Harz für ihre hervorragende Abschlussarbeit, in der sie umfangreiche Lieferketten mithilfe von KI-Methoden untersucht hat. Der Verein „Freunde des FB AI“ vergab in diesem Jahr den Walter-Gießler-Preis an Christian Biermann für seine Master-Arbeit, in welcher er einen Sicherheitsrahmen für Ressourcenplanung von Unternehmen entwickelt hat, sowie an Philine Hörnemann für ihre Bachelor-Arbeit, die sich mit der Analyse und Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit einer Software beschäftigt. Sponsor des diesjährigen Preises war die Dr. Ecklebe GmbH. Der Preis des Vereins „HS Harz Solar“ ging an Nico Fischer, der seine Master-Arbeit der Fragestellung gewidmet hat, wie stark die Sustainable Development Goals der UN bereits in den Modulen der Hochschule Harz verankert sind.<br> „Für jeden von uns hat sich seit Beginn des Studiums viel verändert. Wir haben viel gelernt und neue Dinge ausprobiert und sind nun bestens vorbereitet für den bevorstehenden Lebensweg“, resümierte Marvin Tillgner, der sich im Namen seiner Kommilitoninnen und Kommilitonen bei allen Lehrenden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Hochschule für die gemeinsame Zeit bedankte.<br> Musikalisch wurde die Veranstaltung von <a href="/fstolzenburg">Prof. Dr. Frieder Stolzenburg</a> und seinen Sohn Jonathan umrahmt. Der Professor lehrt nicht nur am Fachbereich, sondern ist gleichzeitig Prorektor für Forschung und Chancengleichheit.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 01 Dec 2023 09:56:12 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule in der Domstadt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-in-der-domstadt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Dienstag, dem 5. Dezember 2023</strong>, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters zur Dezember-Vorlesung der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule</a> in den großen Hörsaal (N110/113) auf den <a href="/hochschule/standorte/campus-halberstadt">Halberstädter Campus</a> (Domplatz 16) eingeladen. Prof. Dr. Rainer Gerloff, Geschäftsführer der Halberstadtwerke GmbH, spricht gemeinsam mit Stadtratspräsident Dr. Volker Bürger über „Stadtansichten im Wandel der Zeit“; begleitet wird die Vorlesung durch die Ausstellung „Halberstadt im Wandel“. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>. Die Veranstaltung wird zusätzlich per Live-Stream online übertragen <a href="http://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">(www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz)</a>.<br> Dr. Volker Bürger ist nicht nur Stadtratspräsident, sondern auch Vorsitzender des Geschichtsvereins für Halberstadt und das nördliche Harzvorland. Er gibt in seinem Vortragsteil Einblicke in die Halberstädter Geschichte von der Gründerzeit bis ca. 1920. Darauf basiert die Ausstellung „Halberstadt im Wandel - Eine besondere fotografische Zeitreise“, die Prof. Dr. Rainer Gerloff im Anschluss vorstellt. Die Fotokompositionen des Hallenser Künstlers Torsten Milarg lassen historische und aktuelle Stadtansichten mithilfe von „Argumented Reality“ auf dem eigenen Smartphone verschmelzen. Die Ausstellung ist ein Geschenk an alle Halberstädter anlässlich des 30-jährigen Firmenjubiläums der Halberstadtwerke und kann noch bis zum 21. Dezember 2023 an der Hochschule besucht werden; die Räumlichkeiten sind Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr und samstags 9 bis 14 Uhr geöffnet, der Eintritt ist kostenfrei.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 30 Nov 2023 11:45:39 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz gewinnt internationalen Design Award</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-gewinnt-internationalen-design-award</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Über 500 internationale Beiträge konkurrierten in sechs Bereichen. Die Hochschule Harz konnte sich in der Kategorie „Öffentliche Gebäude“ durchsetzen und freut sich über den „Brillux Design Award 2023“. Die neunköpfige Fachjury erkannte eine „äußerst gelungene Verbindung von energetischer Sanierung und kraftvoller Fassadengestaltung“ und lobte die „wandlungsfähige neue Gebäudehülle“ des unter „Haus 5“ bekannten Fünfgeschossers auf dem Wernigeröder Campus.<br> Anerkennung fand zudem die gelungene enge Zusammenarbeit der am Bau Beteiligten: Das Hallenser Büro „snarq – Beratende Architekten und Ingenieure“ und der Halberstädter Handwerksbetrieb „Baberski Wand- und Bodenmarkt“ setzten unter der Projektleitung des Landesbetriebes Bau- und Liegenschaftsmanagement Sachsen-Anhalt (BLSA) das gleichermaßen innovative sowie nachhaltige Vorhaben um. Hochschul-Kanzlerin Dr. Angela Kunow betont: „Unter Dajana Nickel, der Leiterin unseres Bereichs Liegenschaften, hat sich unser Campus in den letzten Jahren rasant entwickelt. Heute zeigen wir uns mit einem neuen, zeitgemäßen Gesicht.“ Dazu trage die jetzt prämierte Außenfassade von Haus 5 ebenso bei wie das Campus Zentrum, das alle Serviceeinrichtungen für Studierende bündelt und Anfang des Wintersemesters eröffnet wurde. Im nächsten Jahr folgt mit dem Hochschulsportzentrum ein weiterer zentraler Neubau.<br> In Haus 5 – weithin sichtbar für alle, die auf der vielbefahrenen Wernigeröder Friedrichstraße gen Brocken unterwegs sind – wurden schon junge Menschen ausgebildet, als an die Hochschule Harz noch nicht zu denken war. Einst Teil der Vorgängereinrichtung – einer Agraringenieursschule – beherbergt der ehemals schmucklose Kasten seit der Hochschulgründung 1991 Labore, Seminarräume und einen zentralen Hörsaal. Zuletzt etwas in die Jahre gekommen und äußerlich kaum noch zum modernen Wohlfühlcampus passend, startete 2020 die große Verjüngung hin zum neuen Glanzstück inkl. Hochschule-Harz-Schriftzug à la Hollywood. Die Brillux-Jury lobte nun, wie der prominent gelegene Altbau mit der raffinierten Verschränkung von mehreren Gestaltungsebenen in Putz, Farbe und vorgehängten Aluminium-Lamellen ins Heute geführt wurde. „Das filigrane neue Gewand des Gebäudes kann als Paradebeispiel für vitalisierende Konzeption und technisch anspruchsvolle Umsetzung gelten“, so die Experten.</p>
<p><strong>Hintergrund</strong>:<br> Die Brillux GmbH &amp; Co. KG ist ein deutscher Lack- und Farbenhersteller, der in fünfter Generation als Familienunternehmen geführt wird. Seit 1991 wird ein Fassadenpreis vergeben, der inzwischen als Brillux Design Award firmiert. Er wird im Zwei-Jahres-Turnus ausgeschrieben und prämiert richtungsweisende Gestaltungen aus der ganzen Welt in vier Fassaden- und zwei Innenraumkategorien. Die Fachjury vergab 2023 eine Sonderprämierung, zwölf Nominierungen und sechs Gewinne, es lagen über 500 Bewerbungen vor. Eingereicht werden können alle Projekte deren Gestaltung mit Brillux-Produkten erfolgte.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 29 Nov 2023 13:46:51 +0100</pubDate>
                        <title>Vereinbarung zur Informatik-Ausbildung im dualen Studium unterzeichnet</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vereinbarung-zur-informatik-ausbildung-im-dualen-studium-unterzeichnet</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule Harz und die <a href="https://polizei.sachsen-anhalt.de/das-sind-wir/polizeiinspektion-zentrale-dienste-sachsen-anhalt" target="_blank" rel="noreferrer">Polizeiinspektion Zentrale Dienste Sachsen-Anhalt</a> haben einen wegweisenden Kooperationsvertrag zur gemeinsamen Ausbildung von IT-Spezialisten für die Landespolizei im dualen Studium unterzeichnet. Im Fokus steht dabei der Studiengang Informatik des Wernigeröder <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Fachbereichs Automatisierung und Informatik</a>. Mit der Vereinbarung gehen die beiden Institutionen einen wichtigen Schritt zur Stärkung der digitalen Kompetenzen in der Landespolizei.</p>
<p>Udo Bolsmann, Direktor der Polizeiinspektion, betonte, dass man sich gezielt für die Hochschule Harz entschieden habe: „Die vier dualen Informatik-Studienplätze, die wir zunächst angestrebt hatten, waren zum aktuellen Wintersemester schnell besetzt – und das, obwohl wir uns im umkämpften IT-Bereich bewegen.“ Mögliche Gründe sieht Bolsmann auch in der Attraktivität der Rahmenbedingungen: „Die Vergütung beträgt aktuell 1.400 Euro monatlich ab dem ersten Jahr; die Übernahme in ein Beschäftigungsverhältnis ist gesichert.“</p>
<p>Prof. Dr. Folker Roland, Rektor der Hochschule Harz, erklärt: „Der nicht immer einfache Einstieg in eine kooperative Zusammenarbeit ist uns sehr gut gelungen, ich freue mich über den konstruktiven Austausch.“ Dual Studierende würden nach Erfahrung der Hochschule durch die frühe, regionale und thematische Bindung oftmals in der Region bleiben und seltener den Arbeitgeber wechseln – im Gegensatz zu Fachkräften, die sich nach dem Studium erst auf dem Arbeitsmarkt orientieren müssen.</p>
<p>Die Dekanin des Fachbereichs Automatisierung und Informatik, Prof. Dr. Andrea Heilmann, und Studiengangskoordinator Prof. Dr. Simon Adler betonen die Mehrwerte, die Informatik-Studierende an der Hochschule Harz erwarten: „Wir sind technisch sehr gut ausgestattet und pflegen einen offenen Austausch. Professoren und Studierende arbeiten intensiv an gemeinsamen Projekten. Das schafft eine besondere familiäre Atmosphäre, von der alle profitieren,“ so Simon Adler. Andrea Heilmann ergänzt: „Die Zusammenarbeit mit der Polizei erweitert das mögliche Einsatzfeld angehender Informatikerinnen und Informatiker um einen weiteren spannenden Bereich.“</p>
<p>Weiterführende Informationen zum Studiengang sind unter <a href="http://www.hs-harz.de/informatik-dual" target="_blank">www.hs-harz.de/informatik-dual</a> abrufbar; ein Überblick über alle dualen Angebote der Hochschule Harz ist hier zu finden: <a href="http://www.hs-harz.de/duale-und-institutionelle-studienvarianten" target="_blank">www.hs-harz.de/duale-und-institutionelle-studienvarianten</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 28 Nov 2023 11:37:26 +0100</pubDate>
                        <title>Dezember-Vorlesung der KinderHochschule im Halberstädter Dom</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/dezember-vorlesung-der-kinderhochschule-im-halberstaedter-dom-2</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem <strong>2. Dezember 2023</strong>, von 10 bis 12 Uhr, sind alle 8- bis 12-Jährigen zur nächsten Vorlesung der <a href="/khs">KinderHochschule</a> – diesmal nach <a href="/hochschule/standorte/halberstadt">Halberstadt</a> – eingeladen. Zum zweiten Mal öffnet der beeindruckende Dom seine Pforten für die Junior-Studierenden. Passend zur Jahreszeit geht es um „das Geheimnis des Heiligen Nikolaus“ und was das mit „Gold für Kinder und Arme“ zu tun hat. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter <a href="https://www.kinderhochschule.eu" target="_blank" rel="noreferrer">www.kinderhochschule.eu</a>. Warme Kleidung ist unbedingt erforderlich. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Evangelischen Gemeinde Halberstadt und dem Domschatz statt.<br> Wenn am Vorabend des 6. Dezember Kinder auf der ganzen Welt ihren Stiefel vor die Tür stellen, wird damit an einen Heiligen erinnert, der im Mittelalter in Halberstadt besonders verehrt wurde. Die Museumsdirektorin Dr. Uta-Christiane Bergemann und der Pfarrer Arnulf Kaus beleuchten kindgerecht die historische Person des Nikolaus und die Geschichten und Legenden, die sich um ihn ranken. Dabei wird gelauscht, gesungen, gebastelt und am eigenen Leib erlebt, wie sich Geistliche vor Jahrhunderten gekleidet haben. Der Dom vor den Toren des Harzes ist eine der schönsten gotischen Kathedralen Deutschlands und besitzt den umfangreichsten mittelalterlichen Domschatz außerhalb des Vatikans. Eines der kostbarsten Stücke ist der mit Edelsteinen besetzte goldene Arm, in dem ein mumifizierter Finger des Heiligen Nikolaus aufbewahrt wird. Besonders mutige Junior-Studierende können die sogenannte „Reliquie“ im zweiten Teil der Vorlesung besichtigen.<br> Die KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des Internationalen Bundes; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 27 Nov 2023 07:17:05 +0100</pubDate>
                        <title>Deutschlands größtes Hochschulranking untersucht Master-Studiengänge</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/deutschlands-groesstes-hochschulranking-untersucht-master-studiengaenge</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des jetzt veröffentlichten CHE Rankings für Master-Studiengänge 2023/24 wurden wirtschaftswissenschaftliche Fächer im deutschsprachigen Raum untersucht. Die Angebote der Hochschule Harz erreichen erneut die Spitzengruppe, damit wiederholt die Wernigeröder Bildungseinrichtung ihren Erfolg aus dem Ranking der Bachelor-Studiengänge im Mai 2023.<br> Die Studierenden der Master-Angebote Business Consulting (M.A.), <a href="/fact-ma">FACT - Finance, Accounting, Controlling, Taxation &amp; Law (M.A.)</a> und <a href="/tourism-and-destination-management-ma">Tourism and Destination Management (M.A.) </a>zeigen sich sehr zufrieden mit der allgemeinen Studiensituation und der Studienorganisation. Auch die Betreuung und Unterstützung, das Lehrangebot und der Übergang vom Bachelor- zum Master-Studium werden von den Studierenden gelobt; gleichzeitig erreichen sowohl die Praxis- als auch die Forschungsorientierung Spitzenplätze.<br> <strong>Hintergrund:</strong><br> Das Hochschulranking des CHE (Centrum für Hochschulentwicklung) ist seit 25 Jahren der umfassendste und detaillierteste Hochschulvergleich im deutschsprachigen Raum. Die Ergebnisse der Befragung zur Studiensituation werden anhand einer 5-Sterne-Skala dargestellt. Die faktenbasierten Ranking-Ergebnisse sind drei Ranggruppen (Spitzen-, Mittel- und Schlussgruppe) zugeordnet. Die Veröffentlichung erfolgt im ZEIT Studienführer, auf dem Portal HeyStudium (https://studiengaenge.zeit.de) und im Magazin ZEIT Campus.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 24 Nov 2023 09:52:57 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule in Halberstadt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-in-halberstadt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Dienstag, dem 5. Dezember 2023</strong>, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters zur letzten Vorlesung der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule</a> in diesem Jahr eingeladen – diesmal in den großen Hörsaal (N110/113) am <a href="/hochschule/standorte/campus-halberstadt">Halberstädter Standort</a> (Domplatz 16). Prof. Dr. Rainer Gerloff, Geschäftsführer der Halberstadtwerke GmbH, spricht gemeinsam mit Stadtratspräsident Dr. Volker Bürger über „Stadtansichten im Wandel der Zeit“; begleitet wird die Vorlesung durch die Kunstausstellung „Halberstadt im Wandel“. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: www.generationenhochschule.de. Die Veranstaltung wird zusätzlich per Live-Stream online übertragen (www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz).<br> Dr. Volker Bürger ist nicht nur Stadtratspräsident von Halberstadt sondern auch Vorsitzender des Geschichtsvereins für Halberstadt und das nördliche Harzvorland. Er möchte in seinem Vortragsteil Einblicke in die Halberstädter Geschichte von der Gründerzeit bis ca. 1920 geben. Auf seiner Motivauswahl basiert die Ausstellung „Halberstadt im Wandel - Eine besondere fotografische Zeitreise“, die Prof. Dr. Rainer Gerloff im Anschluss vorstellt. Die außergewöhnlichen Fotokompositionen des Hallenser Künstlers Torsten Milarg lassen historische und aktuelle Stadtansichten mithilfe von „Argumented Reality“ auf dem eigenen Smartphone verschmelzen. Die Ausstellung ist ein Geschenk an alle Halberstädter anlässlich des 30-jährigen Firmenjubiläums der Halberstadtwerke und kann noch bis zum 21. Dezember 2023 auf dem Campus am Domplatz besucht werden, die Räumlichkeiten sind Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr und samstags 9 bis 14 Uhr geöffnet, der Eintritt ist kostenfrei.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 21 Nov 2023 11:22:47 +0100</pubDate>
                        <title>Vernissage in der Wernigeröder Rektoratsvilla</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vernissage-in-der-wernigeroeder-rektoratsvilla-3</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Mittwoch, dem 29. November 2023</strong>, um 19 Uhr, sind alle Interessierten zur Vernissage der Ausstellung „VorfahreMittelfahreNachfahre“ in die <a href="/hochschule/profil/chronik">Rektoratsvilla</a> auf den <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus </a>der Hochschule Harz eingeladen. Gezeigt werden abstrakte Werke des Malers Detlef Klaus Günther Kiep. Die Ausstellung wird bis Ende Februar 2024 zu sehen sein, die Räumlichkeiten sind Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt ist kostenfrei.<br> Geboren in Falkensee bei Berlin, lebt und arbeitet der Autodidakt heute im Harz als Maler und Zeichner sowie als Kunsttherapeut in der Braunlager Klinik Dr. Barner. Aus Interesse an der menschlichen Psyche schrieb er sich an der Kunsthochschule Berlin Weißensee ein; das Studium der Kunsttherapie verhalf ihm zu wesentlichen Impulsen für seine Werke. Die handwerklichen Grundlagen erlernte Kiep im Studium der Industriellen Formgestaltung an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Seine abstrakte Malerei beschäftigt sich mit der Verbindung aus Sprache, Phonetik, Figürlichkeit und Bewusstsein. In St. Andreasberg kuratiert Detlef Klaus Günther Kiep jedes Jahr die Ausstellung „Natur-Mensch“ des Nationalparks Harz und der Stadt Braunlage.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 15 Nov 2023 14:03:55 +0100</pubDate>
                        <title>Erste „Transatlantic Summer School“ ein voller Erfolg</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/erste-transatlantic-summer-school-ein-voller-erfolg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Startschuss für eine neue Tradition: Vier sehr unterschiedliche Bildungseinrichtungen, die <a href="https://www.iastate.edu/" target="_blank" rel="noreferrer">Iowa State University</a> (Ames, USA), die <a href="https://wayne.edu/" target="_blank" rel="noreferrer">Wayne State University</a> (Detroit, USA), die <a href="https://www.hochschule-ruhr-west.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Hochschule Ruhr West</a> mit den Standorten Mühlheim und Bottrop sowie die <a href="/">Hochschule Harz</a> in Wernigerode und Halberstadt, veranstalteten im Sommer 2023 erstmals eine gemeinsame „<a href="https://www.hs-harz.de/summer-school" target="_blank">Transatlantic Summer School</a>“. Die Premiere fand in Wernigerode statt und behandelte Nachhaltigkeit und Energie. Den Staffelstab übergab der Rektor der Hochschule Harz, Prof. Dr. Folker Roland, an Ann Marie VanDerZanden, Vize-Prorektorin an der Iowa State University. „Im Sommer 2024 werden Studierende aller Hochschulen gemeinsam an innovativen Lösungen für eine nachhaltige Lebensmittelversorgung arbeiten – mit einer abschließenden Reise in den mittleren Westen der USA für die Präsenzphase vom 5. bis 16. August“, erklärten die Vertreter der beteiligten Hochschulen.</p>
<p>Ann Marie VanDerZanden betont: „Wir freuen uns darauf, mit unseren Kollegen zusammenzuarbeiten, um eine intensive Lernerfahrung zu ermöglichen, sowohl online als auch vor Ort in Ames. Die Notwendigkeit eines sicheren und zuverlässigen Lebensmittelsystems betrifft uns alle; wir wollen unsere Campus-Ressourcen dafür einsetzen, dass Studierende erforschen können, wie sich Nachhaltigkeit auf viele Bereiche der Lebensmittelversorgung auswirkt.“</p>
<p>Bereits jetzt beginnen die Vorbereitungen für die Fortsetzung der erfolgreichen ersten Auflage, die aus einem Online-Teil und einer zweiwöchigen Präsenzphase im Juli und August bestand. „Das Feedback der Studierenden war sehr positiv. Neben Vorlesungen und Projektarbeiten standen Exkursionen zu einem Wasserkraftwerk und einer Biogasanlage sowie die gemeinsame Arbeit in einem Design Thinking Prozess im Mittelpunkt“, berichtet Prof. Dr. Andrea Heilmann, Dekanin am Wernigeröder <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Fachbereich Automatisierung und Informatik</a>. Die Ergebnisse wurden einer Jury und dem Publikum präsentiert. Der Jurypreis ging an ein „Urban Garden Project“ für benachteiligte Familien, den Publikumspreis erhielt das Konzept einer Fundraising-App zur Verbesserung der Wasserversorgung.</p>
<p>Der Wunsch, sich für eine nachhaltige Zukunft einzusetzen, einte alle Teilnehmer, wie Lukas Schöneberg, Student an der Hochschule Ruhr West, betont: „Da die Welt immer vernetzter wird, ist es unerlässlich, dass wir Verantwortung für unsere Umweltauswirkungen übernehmen.“ Sein Kommilitone Luis Van Sandbergen erklärt: „Nachhaltigkeit ist der Schlüssel für das langfristige Überlegen der Menschheit“. In besonderer Erinnerung wird den Teilnehmenden auch der interkulturelle Austausch bleiben: „Ich habe gelernt, wie man in einer Gruppe von Menschen mit verschiedenen Hintergründen arbeitet. Ich konnte Erinnerungen schaffen, die mich ein Leben lang begleiten werden. Nachhaltigkeit ist die Zukunft“, so Cassidy Seabrook von der Wayne State University in Detroit.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 14 Nov 2023 12:16:58 +0100</pubDate>
                        <title>Dezember-Vorlesung der KinderHochschule im Halberstädter Dom</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/dezember-vorlesung-der-kinderhochschule-im-halberstaedter-dom</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Samstag, dem 2. Dezember 2023</strong>, von 10 bis 12 Uhr, sind alle 8- bis 12-Jährigen zur nächsten Vorlesung der <a href="/khs">KinderHochschule</a> – diesmal nach Halberstadt – eingeladen. Zum zweiten Mal öffnet der beeindruckende Dom seine Pforten für die Junior-Studierenden. Passend zur Jahreszeit geht es um „das Geheimnis des Heiligen Nikolaus“ und was das mit „Gold für Kinder und Arme“ zu tun hat. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter www.kinderhochschule.eu. Warme Kleidung ist unbedingt erforderlich. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Evangelischen Gemeinde Halberstadt und dem Domschatz statt.<br> <br> Wenn am Vorabend des 6. Dezember Kinder auf der ganzen Welt ihren Stiefel vor die Tür stellen, wird damit an einen Heiligen erinnert, der im Mittelalter in Halberstadt besonders verehrt wurde. Dr. Uta-Christiane Bergemann und Pfarrer Arnulf Kaus beleuchten kindgerecht die historische Person des Nikolaus und die Geschichten und Legenden, die sich um ihn ranken. Dabei wird gelauscht, gesungen, gebastelt und am eigenen Leib erlebt, wie sich Geistliche vor Jahrhunderten gekleidet haben. Der Dom vor den Toren des Harzes ist eine der schönsten gotischen Kathedralen Deutschlands und besitzt den umfangreichsten mittelalterlichen Domschatz außerhalb des Vatikans. Eines der kostbarsten Stücke ist der mit Edelsteinen besetzte goldene Arm, in dem ein mumifizierter Finger des Heiligen Nikolaus aufbewahrt wird. Besonders mutige Junior-Studierende können die sogenannte „Reliquie“ im zweiten Teil der Vorlesung besichtigen.<br> <br> Uta-Christine Bergemann ist Museumsdirektorin des Domschatzes und als Kunsthistorikerin die Fachfrau zu den Halberstädter Kostbarkeiten. Als Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Halberstadt ist auch Arnulf Kaus im Dom ganz in seinem Element.<br> Nikolaus wirkte in der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts als Bischof in der Stadt Myra an der türkischen Südküste. Er wird seit Jahrhunderten weltweit als Wohltäter der Kinder gefeiert. Seinen mumifizierten Finger brachte der Halberstädter Bischof Konrad von Krosigk im 13. Jahrhundert von einem Kreuzzug mit und bestimmte, dass er fortan gut sichtbar hinter durchsichtigem Bergkristall aufbewahrt werden solle. Daraufhin wurde er in ein prächtiges Behältnis aus Silber, Gold und Edelsteinen eingelassen.<br> Die KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des Internationalen Bundes; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 09 Nov 2023 12:57:47 +0100</pubDate>
                        <title>Globaler Wettbewerb zu Künstlicher Intelligenz: Platz 1 für Hochschule Harz </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/globaler-wettbewerb-zu-kuenstlicher-intelligenz-platz-1-fuer-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Beim jährlichen digitalen Wettbewerb <a href="https://www.intel.com/content/www/us/en/corporate/artificial-intelligence/impact-festival.html" target="_blank" rel="noreferrer">„Global Intel AI Impact Festival“</a>, ausgerichtet durch das Technologieunternehmen Intel, reichten Studierende und Lehrkräfte der Hochschule Harz in diesem Jahr vier Projekte ein; übergreifendes Thema ist Künstliche Intelligenz (KI). Die Idee von Andreas Hofmann belegte den 1. Platz für Deutschland. Der Student des <a href="/data-science">Master-Programms Data Science</a> beschäftigt sich mit der Vermeidung von Unfällen durch die Früherkennung von Wildwechsel im Straßenverkehr.</p>
<p>„Das Programm wertet Daten zu Wildwechsel im Straßenverkehr aus und warnt Autofahrer vor einem erhöhten Unfall-Risiko. In Zukunft könnten diese Datengrundlagen für weitere Anwendungen, wie den Schutz von gefährdeten Spezies, genutzt werden“, so Hofmann. Begleitet wurde die Projektarbeit von Studiengangskoordinator Prof. Dr. Fabian Transchel.</p>
<p>Die Zusammenarbeit mit Intel fand durch die erfolgreiche Wettbewerbsteilnahme einen weiteren Höhepunkt. „Wir freuen uns, Intel-Vertreterinnen und Vertreter regelmäßig auf dem Campus begrüßen zu dürfen – zuletzt im Rahmen des Neuberufenentreffens, bei dem frisch berufene Professorinnen und Professoren aller Hochschulen für angewandte Wissenschaften Sachsen-Anhalts zusammenkamen. Der angeregte Dialog mit Lehrkräften und Studierenden bestätigt unsere enge Partnerschaft“, betont Rektor Prof. Dr. Folker Roland und erklärt: „Die Integration der hochpräzisen Mikrochip-Produktion in die Lehre ist eines unserer zentralen Themen. Eine Reinraumumgebung, dazugehörige Personenschleuse und die nötige Labortechnik konnten dank einer Intel-Schenkung bereits umgesetzt werden.“ Besonders in den Ingenieur-Studiengängen<a href="/sat-elektrotechnik"> Smart Automation</a>, <a href="/wirtschaftsingenieurwesen">Wirtschaftsingenieurwesen </a>sowie <a href="/technisches-innovationsmanagement">Technisches Innovationsmanagement</a> kommt das zum Tragen. „Uns geht es dabei auch um die grundsätzliche Standort-Attraktivität sowie um die Vernetzung und Fachkräftesicherung in der Region“, so der Hochschulleiter.</p>
<p><strong>Hintergrund:</strong></p>
<p>Intel plant den Bau eines Mega-Halbleiterwerks in Magdeburg. In diesem Rahmen sollen im Verlauf des Bauprojekts rund 7.000 Arbeitsplätze im Baugewerbe, 3.000 Dauerarbeitsplätze bei Intel im Hightech-Bereich sowie zehntausende zusätzliche Arbeitsplätze bei Lieferanten und Partnern entstehen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 03 Nov 2023 09:54:04 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule in Kooperation mit der Kreisvolkshochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-in-kooperation-mit-der-kreisvolkshochschule-harz-2</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem <strong>7. November 2023</strong>, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus zur nächsten Vorlesung der GenerationenHochschule eingeladen. In Kooperation mit der Kreisvolkshochschule Harz geht es um das Thema „Ist das noch sicher? Einblicke in die Kommunikationstechnologien von heute“. Referent Andreas Kattengell beleuchtet in seinem Vortrag u.a. die Funktionsweisen von Smartphones und -watches und gibt einen Überblick zu modernen Kommunikationsprogrammen wie WhatsApp oder Zoom. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="/generationenhochschule">www.generationenhochschule.de</a>. Die Veranstaltung wird zusätzlich per Live-Stream online übertragen <a href="https://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">(www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz)</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 01 Nov 2023 13:39:12 +0100</pubDate>
                        <title>43. Halberstädter VorLesung: Hochschule Harz kooperiert mit Gleimhaus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/43-halberstaedter-vorlesung-hochschule-harz-kooperiert-mit-gleimhaus</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Mittwoch, dem 8. November 2023</strong>, lädt der Fachbereich <a href="/fb-verwaltungswissenschaften">Verwaltungswissenschaften</a> der Hochschule Harz gemeinsam mit dem Gleimhaus um 19:30 Uhr zur 43. Halberstädter VorLesung in die Hochschulbibliothek am Domplatz 16 ein. Die mehrfach ausgezeichnete Journalistin und Schriftstellerin Bernadette Conrad liest aus ihrem ersten Roman „Was dich spaltet“. Der Eintritt ist kostenfrei.<br> <br> Bernadette Conrad arbeitete lange vom Bodensee, von Italien und den USA aus als Literatur- und Reisejournalistin u.a. für die ZEIT, die Neue Zürcher Zeitung, die Berliner Zeitung und das Schweizer Radio, bevor sie mit ihrer Tochter nach Berlin zog. Für ihre Sachbücher zu literarischen und gesellschaftlichen Themen (u.a. „Die vielen Leben der Paula Fox“) wurde sie mehrfach ausgezeichnet. „Was dich spaltet“ wurde gefördert mit dem Berliner Autorenstipendium.<br> <br> Die Gegenwartserzählung thematisiert eine Familiengeschichte im Zeichen der Nachkriegsgeneration. Warum bilden ausgerechnet Geschwisterbeziehungen den Schauplatz für Dramen, die eher zu den Eltern gehören als zu ihnen? Das fragt sich Protagonistin Kati, als zwischen ihr und ihrer jüngeren Schwester Eva aus kleinstem Anlass der Graben alten Schweigens wieder aufreißt. Zwar sind die Schwestern eng verbunden, aber anders sieht es mit der Beziehung zu den Eltern aus. Seit Längerem stellt Kati zur mit Krieg und Flucht verbundenen Geschichte des verstorbenen Vaters Nachforschungen an. Das scheint den Graben eher zu vertiefen und wirft Fragen auf: Wer ist woran schuld? Und – geht es überhaupt um „Schuld“? Kann es in Familien unbelastete Nähe geben? Gibt es einen Weg hinaus ins Freie? Der Roman erzählt in prägnanter, empathischer Sprache ein Jahr in einer Familie, in die Geschichten aus vier Generationen hineinwirken.<br> <br> Exemplare des Buches können vor Ort am Abend der Lesung erworben und von der Autorin handsigniert werden. Die Moderation der Veranstaltung übernehmen Dr. Ute Pott, Direktorin des Gleimhauses, und <a href="/aniedostadek">Prof. Dr. André Niedostadek</a>, Prodekan des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 27 Oct 2023 13:01:51 +0200</pubDate>
                        <title>Künstlergespräch an der Hochschule Harz in Halberstadt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kuenstlergespraech-an-der-hochschule-harz-in-halberstadt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Mittwoch, dem 1. November 2023</strong>, lädt der<a href="/fb-verwaltungswissenschaften"> Fachbereich Verwaltungswissenschaften</a> der Hochschule Harz um 18 Uhr zu einem Künstlergespräch mit dem Bildhauer Daniel Priese ein. Anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Fachbereichs entwarf der Halberstädter Künstler eine Skulptur für den neugestalteten Innenhof. Diese ist zusammen mit anderen Arbeiten in den Räumlichkeiten am Domplatz zu besichtigen. Durch den Abend führt Gründungsdekan Prof. Dr. Rainer O. Neugebauer.</p>
<p>Das Gespräch bietet spannende Einblicke in das künstlerische Werk Daniel Prieses und beleuchtet mögliche Verbindungsstellen von Kunst und Verwaltung. „Kunst kann Verwaltung ergänzen. Gegenseitige Synergieeffekte sind möglich und auch die Verwaltungswissenschaften können von der Kunst profitieren. Denn Kunst hat vornehmlich etwas mit Wahrnehmung zu tun und diese sollte unbedingt Bestandteil von Verwaltungsarbeit sein“, so der Bildhauer.</p>
<p>Daniel Priese wurde 1962 in Berlin geboren. Nach einer Ausbildung als Steinmetz in Berlin folgten Stationen in Brehna, bei Johann-Peter Hinz in Halberstadt und Wieland Schmiedel in Crivitz. Sein künstlerisches Werk wendet sich von der figürlichen Darstellung ab und setzt sich mit Fragen der Materialität auseinander. Eine inhaltliche Ausstattung der Objekte bleibt zugunsten atmosphärischer und emotionaler Ausrichtungen zurück. In den letzten Jahren entstanden in direkter Nachbarschaft der Hochschule Harz in Halberstadt bereits die „Skulptur Pur“ für das Gleimhaus und die „Steine der Erinnerung“ auf dem Domplatz. Eine weitere Skulptur ist nun dauerhaft am Fachbereich Verwaltungswissenschaften zu sehen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 26 Oct 2023 09:38:56 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule in Kooperation mit der Kreisvolkshochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-in-kooperation-mit-der-kreisvolkshochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Dienstag, dem 7. November 2023</strong>, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus zur nächsten Vorlesung der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule</a> eingeladen. In Kooperation mit der Kreisvolkshochschule Harz geht es um das Thema „Ist das noch sicher? Einblicke in die Kommunikationstechnologien von heute“. Referent Andreas Kattengell beleuchtet in seinem Vortrag u.a. die Funktionsweisen von Smartphones und -watches und gibt einen Überblick zu modernen Kommunikationsprogrammen wie WhatsApp oder Zoom. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="/generationenhochschule">www.generationenhochschule.de</a>. Die Veranstaltung wird zusätzlich per <a href="http://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">Live-Stream</a> online übertragen (www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz).<br> Andreas Kattengell ist Diplommathematiker und Absolvent der <a href="https://www.ovgu.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg</a>. Er war u.a. als wissenschaftlicher Mitarbeiter eines Ingenieurbüros sowie im Vertrieb tätig, seit 2004 ist er Inhaber eines eigenen Unternehmens im Computer- und Softwarebereich. Er verfügt über umfangreiche Erfahrungen als Dozent, u.a. an der Ostfalia und am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 23 Oct 2023 13:50:31 +0200</pubDate>
                        <title>Praxishandbuch Professionelle Mediation</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/praxishandbuch-professionelle-mediation</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unter der Mitherausgeberschaft von <a href="/aniedostadek">Prof. Dr. André Niedostadek</a>, Inhaber der Professur für Wirtschafts-, Arbeits- und Sozialrecht am <a href="/fb-verwaltungswissenschaften">Fachbereich Verwaltungswissenschaften</a> der Hochschule Harz und Experte für Verhandlungsführung und Konfliktlösung, ist druckfrisch im Springer-Verlag das „Praxishandbuch Professionelle Mediation - Methoden, Tools, Marketing und Arbeitsfelder“ erschienen (hrsg. von Stefan Kracht / André Niedostadek / Patrick E. Sensburg).<br> <br> „Unter Mediation versteht man Formen außergerichtlicher Konfliktlösung. Das Thema ist aktueller denn je. In unserer schnelllebigen und komplexen Welt kommt es immer häufiger zu Konflikten. Mediation ist ein Weg, auf dem sich Konflikte nicht einfach nur lösen lassen. Mediation ist vielmehr der Schlüssel, um sie zu hinterfragen und die Schätze des Verständnisses und Wachstums zu heben“, sagt Prof. Dr. Niedostadek.<br> <br> Das rund 900 Seiten starke Werk versteht sich nicht nur als eine umfassende Hilfestellung für die Mediationspraxis, sondern auch als ein strukturiertes Handbuch zum vertieften Einarbeiten in eine Vielzahl einzelner Aspekte. Abgedeckt werden alle wichtigen Bereiche der Mediation, von den Grundlagen und Methoden über die Arbeitsfelder bis hin zur Positionierung und Akquise; neuere Anwendungsformen wie z.B. die Online Mediation sind ebenso enthalten wie Informationen zur Honorierung oder ethisch richtigem Verhalten. Auch Ausbildungsanforderungen und die Darstellung der rechtlichen Rahmenbedingung in den verschiedenen Grundberufen werden betrachtet. Die Inhalte werden in rund 70 Beiträgen durch ein interdisziplinäres und hochkarätig besetztes Team von Autorinnen und Autoren behandelt. Dabei steht die Mediationspraxis ganz im Fokus: Erfahrungen, Checklisten, Tipps und Beispiele sichern die Umsetzung in die eigene Praxis.<br> <br> „Mit unserem Praxishandbuch möchten wir allen Interessierten einen umfassenden Überblick und einen leichten Einstieg in die Mediation bieten“, erklärt Prof. Niedostadek und ergänzt: „Es ist daher so konzipiert, dass es sowohl als Einstieg in die Mediationspraxis als auch als Nachschlagewerk für erfahrene Mediatoren geeignet ist.“<br> <br> Link zum Buch: <a href="https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-662-49640-4" target="_blank" rel="noreferrer">Praxishandbuch Professionelle Mediation: Methoden, Tools, Marketing und Arbeitsfelder | SpringerLink</a>; Springer. ISBN 978-3-662-49639-8<br> <br> <strong>Zur Bildungseinrichtung:</strong></p>
<hr>
<p>Der <a href="/fb-verwaltungswissenschaften">Fachbereich Verwaltungswissenschaften</a> am Halberstädter Standort der Hochschule Harz feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen und hat sich als bundesweit bekannte Lehr- und Forschungsstätte für den öffentlichen Sektor etabliert. Neben den Bachelor-Studiengängen <a href="https://www.hs-harz.de/oeffentliche-verwaltung" target="_blank">Öffentliche Verwaltung</a> und <a href="https://www.hs-harz.de/verwaltungsoekonomie" target="_blank">Verwaltungsökonomie</a> wird das duale Programm IT-Management – Verwaltungsinformatik angeboten sowie der Master-Studiengang Public Management in einer konsekutiven und einer berufsbegleitenden Variante.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 16 Oct 2023 12:19:11 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz: Schnupperstudium für Schülerinnen und Schüler</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-schnupperstudium-fuer-schuelerinnen-und-schueler-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Noch keine Pläne für die Herbstferien? Vom 23. bis 27. Oktober 2023 haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, an einem oder mehreren Tagen das Studentenleben an der Hochschule Harz live zu erleben und&nbsp; Studiengänge auszuprobieren. Die drei Fachbereiche <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Automatisierung und Informatik</a>, <a href="/fb-verwaltungswissenschaften">Verwaltungswissenschaften</a> sowie <a href="/studium/fb-wirtschaftswissenschaften">Wirtschaftswissenschaften</a> halten im Rahmen des „Schnupperstudiums“ ein abwechslungsreiches Programm bereit.</p>
<p>Studienberater Cornelius Hupe verrät einige Beispiele: „Im Studiengang Informatik können sich Interessierte in Programmierung ausprobieren, der Studiengang Öffentliche Verwaltung am Halberstädter Standort bietet eine Vorlesung zu Europarecht an und im Studiengang Wirtschaftspsychologie öffnet die Veranstaltung ‚Allgemeine Psychologie‘ ihre Türen.“ Der Projektleiter betont: „Da die Schülerinnen und Schüler echte Vorlesungen Seite an Seite mit Studierenden besuchen, ist der Einblick in den Studienalltag besonders authentisch.“ Die Möglichkeit von Campusführungen und persönlichen Beratungsgesprächen rundet das Schnupperstudium ab. Mit über 50 Teilnehmenden aus 7 Bundesländern - allein im letzten Jahr - wird das Programm deutschlandweit geschätzt, auch für 2023 haben sich schon jetzt rund 50 Interessierte eingetragen. Spontanität ist kein Problem: „Die Anmeldung ist jederzeit, auch kurzfristig, möglich“, so der Hochschulmitarbeiter.</p>
<p>Weiterführende Informationen, das Programm und die Anmeldung sind unter <a href="/schnupperstudium">www.hs-harz.de/schnupperstudium</a> zu finden. Für Fragen steht die <a href="/studienberatung">Studienberatung</a> per WhatsApp (+49 173 397 6278), E-Mail (studienberatung@hs-harz.de) oder telefonisch (+49 3943 659 108) zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 13 Oct 2023 11:05:56 +0200</pubDate>
                        <title>Über 400 Gäste bei Feierlicher Exmatrikulation des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/ueber-400-gaeste-bei-feierlicher-exmatrikulation-des-fachbereichs-wirtschaftswissenschaften</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit <strong>Oktober 2022</strong> haben über 300 Studierende der <a href="/studium/fb-wirtschaftswissenschaften">Wirtschaftswissenschaften</a> ihr Studium erfolgreich an der Hochschule Harz abgeschlossen. Davon wurden nun 148 Absolventinnen und Absolventen feierlich im Konzerthaus Liebfrauen in Wernigerode verabschiedet. Die 118 Bachelor- und 30 Master-Alumni kamen in Begleitung von stolzen Angehörigen und Freunden; zahlreiche Professorinnen und Professoren sowie Hochschulmitarbeiter waren unter den Gratulanten.<br> <br> „Dieser Tag gehört Ihnen“, eröffnete der Prodekan des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften, <a href="/rvallethiele">Prof. Dr. Reynaldo Valle-Thiele</a>, die Feierstunde und wünschte den Alumni beruflich wie privat alles Gute. Rektor <a href="/froland">Prof. Dr. Folker Roland</a> gab einen Rückblick auf die vergangenen Studienjahre, die durch das Corona-Virus und die damit verbundene Online-Lehre geprägt waren: „Die Pandemie trifft Ihre Generation am härtesten! Gleichzeitig haben Sie eine beeindruckende Resilienz und Stärke bewiesen“, betonte der Hochschulleiter. <a href="/jeberlein">Prof. Dr. Jana Eberlein</a>, Dekanin des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften, schloss sich an: „Was Sie in den letzten Wochen, Monaten und Jahren geleistet haben, war brillant. Gehen Sie weiter Ihren Weg und verfolgen Sie Ihre Visionen. Tragen Sie unsere Hochschule in die Welt und bleiben Sie Ihrer Alma Mater treu.“<br> <br> Im Anschluss an die Vergabe der Bachelor- und Masterurkunden zeichnete Angela Gorr, MdL, als Vorsitzende des Förderkreises der <a href="/foerderverein">Hochschule Harz e.V.</a>, Alexandra Kirchhoff für ihre hervorragende Abschlussarbeit aus. Die Absolventin des Studiengangs International Business Studies hat sich mit „Greenwashing“ und dessen Auswirkungen auf das Konsumentenverhalten beschäftigt. Betriebswirtin Celine Ortmann wurde der Solarpreis des Vereins „<a href="/hs-harz-solar-ev">Solar HS Harz e.V.</a>“ für ihre herausragende Abschlussarbeit im Bereich des Klima- und Umweltschutzes verliehen.<br> <br> Als Vertreter aller Absolventinnen und Absolventen sprach Fabio Di Guida zur Festgesellschaft: „Wir können alle sehr stolz auf uns sein, wir haben es geschafft. Danke an alle Dozentinnen und Dozenten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir werden den familiären Zusammenhalt an der Hochschule Harz nie vergessen.“<br> <br> Die Feierstunde endete mit dem traditionellen Umlegen der Quaste an den Akademikerhüten von rechts nach links – begleitet von den Abschiedsworten der Studiendekanin <a href="/idehmel">Prof. Dr. Inga Dehmel</a>: „Damit sind Sie nun offiziell Absolventinnen und Absolventen des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz – Herzlichen Glückwunsch.“<br> <br> Musikalisch umrahmt wurde die feierliche Exmatrikulation durch die Kreismusikschule Harz.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 09 Oct 2023 10:39:31 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule im Oktober</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-im-oktober-2</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Dienstag, dem 10. Oktober 2023</strong>, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus zur nächsten Vorlesung der GenerationenHochschule eingeladen. In Kooperation mit dem <a href="/christlicherhochschulbeirat">Christlichen Hochschulbeirat</a> geht es um „das gute Leben“. <a href="/gfelser">Psychologie-Professor Georg Felser</a> nimmt die Besucherinnen und Besucher mit auf eine kleine Reise: „Von der Antike bis zum ‚glücklich kaufen‘“. Im Dialog mit Madeline Krause, die sich privat und mit ihrem nachhaltigen Unternehmen Cozy Cabins dem Minimalismus verschrieben hat, soll es im Anschluss darum gehen, ob und wie Konsum oder Konsumverzicht den größeren Beitrag zum Glück liefert.<br> Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>. Die Veranstaltung wird zusätzlich per Live-Stream online übertragen (<a href="https://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a>).</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 29 Sep 2023 12:54:11 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule kooperiert mit Christlichem Hochschulbeirat  </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-kooperiert-mit-christlichem-hochschulbeirat-4</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 10. Oktober 2023, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus zur nächsten Vorlesung der GenerationenHochschule eingeladen. In Kooperation mit dem <a href="https://www.hs-harz.de/christlicherhochschulbeirat" target="_blank">Christlichen Hochschulbeirat</a> geht es um „das gute Leben“.&nbsp;Psychologie-<a href="https://www.hs-harz.de/gfelser/zur-person" target="_blank">Professor Georg Felser</a> nimmt die Besucherinnen und Besucher mit auf eine kleine Reise: „Von der Antike bis zum ‚glücklich kaufen‘“. Im Dialog mit Madeline Krause, die sich privat und mit ihrem nachhaltigen Unternehmen <a href="https://www.cozy-cabins-harz.de/" target="_blank" rel="noreferrer">COZY CABINS</a> dem Minimalismus verschrieben hat, soll es im Anschluss darum gehen, ob und wie Konsum oder Konsumverzicht den größeren Beitrag zum Glück liefert.</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>. Die Veranstaltung wird zusätzlich per Live-Stream online übertragen (<a href="http://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a>). &nbsp;</p>
<p>Der Referent ist Hochschullehrer im Studiengang <a href="https://www.hs-harz.de/wirtschaftspsychologie" target="_blank">Wirtschaftspsychologie</a> an der Hochschule Harz und medial gefragter Experte. Ihm geht es um eine ganzheitliche Betrachtung von den philosophischen Ursprüngen der Vorstellung einer geglückten Existenz bis hin zur heutigen Verknüpfung mit Kapitalismus und Konsum. Dabei stellt er psychologische Erkenntnisse zum Zusammenhang zwischen Wohlstand, Wohlbefinden und einem guten Leben vor. Er glaubt: „Konsum kann zum Glück und guten Leben beitragen“. Madeline Krause hat ihren Master im Programm „<a href="https://www.hs-harz.de/technisches-innovationsmanagement" target="_blank">Technisches Innovationsmanagement</a>“ am <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-automatisierung-und-informatik" target="_blank">Fachbereich Automatisierung und Informatik</a> erworben. Mit ihrem von Anfang an nachhaltig aufgebauten Unternehmen COZY CABINS beherbergt sie mit ihren Partnern – ebenfalls Alumni der Hochschule Harz – seit Januar Gäste in minimalistisch ausgestatteten Hochseecontainer-Ferienwohnungen in Hahnenklee bei Goslar. Sie möchte für ein nachhaltiges und minimalistisches Leben werben, was für sie Hand in Hand geht. Auch privat hat sie ihren Besitz radikal reduziert.</p>
<p>Hintergrund: Der ökumenische Christliche Hochschulbeirat wurde Anfang 2020 ins Leben gerufen, die Beiratsmitglieder – darunter Professorinnen und Professoren, Hochschulmitarbeiter, Studierende und Kirchenvertreter – sollen den Diskurs zwischen Hochschule, Zivilgesellschaft und Kirche stärken und einen existentiellen Blick auf wissenschaftliche Themen werfen. Die interessierte Öffentlichkeit ist regelmäßig zu Akademischen Abenden eingeladen, bei denen sowohl die Expertise aus der Hochschule als auch theologische Positionen gehört und diskutiert werden.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 26 Sep 2023 13:25:54 +0200</pubDate>
                        <title>22. Stifterabend an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/22-stifterabend-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des 22. Stifterabends an der Hochschule Harz wurden zu Semesterbeginn 36 Deutschlandstipendien durch 26 Stifter an leistungsstarke und engagierte Studierende vergeben. Mit der Förderung sollen Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur im Harz noch besser verzahnt werden. Thematischer Schwerpunkt des Abends war die internationale Fachkräftesicherung. Die Veranstaltung wurde zum zweiten Mal in Kooperation mit dem <a href="https://www.vereinonline.org/Wirtschaftsclub_Wernigerode_eV/" target="_blank" rel="noreferrer">Wirtschaftsclub Wernigerode e.V.</a> durchgeführt.<br> <br> Rektor <a href="/froland">Prof. Dr. Folker Roland</a> betonte die positive Entwicklung des Programms: „Die Stipendiaten erhalten 300 Euro monatlich, die nicht zurückgezahlt werden müssen, dabei kommt eine Hälfte vom Bund, die andere von Förderern aus der Privatwirtschaft. Wir können bis zu 1,5 % unserer Studierenden auf diese Weise unterstützen, mit 36 Stipendien schöpfen wir unser Potential schon fast aus.“ Der Hochschulleiter freute sich zudem über mehr als 600 Erstsemesterstudierende an den Standorten in <a href="/hochschule/standorte/campus-halberstadt">Halberstadt</a> und <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigerode</a>. „Wir konnten unsere Immatrikulationszahlen im Vergleich zu den letzten Jahren erhöhen – das sind gute Nachrichten in Zeiten rückläufiger Studierendenzahlen“, so Roland. Der Fachkräftesuche wolle man auch mit einer gesteigerten Attraktivität des Campus begegnen: „Wir haben unsere <a href="/bibliothek">Bibliotheken</a> in Wohlfühlorte verwandelt, eine <a href="/hochschule/einrichtungen/studentische-begegnungsstaette">Studentische Begegnungsstätte</a> (StuBe) geschaffen und gerade erst ein neues Campus Zentrum eröffnet, was alle Servicebereiche für Studierende und Studieninteressierte unter einem Dach vereint“, resümierte der Rektor.<br> <br> Sachsen-Anhalts Wissenschaftsminister <a href="https://mwu.sachsen-anhalt.de/ministerium/minister" target="_blank" rel="noreferrer">Prof. Dr. Armin Willingmann</a> zog in seinem Grußwort Bilanz zum Umgang mit Fachkräften und deren Bindung: „Es hat nach 2015 noch fast 5 Jahre gedauert bis unser Land im März 2020 ein Fachkräfte-Einwanderungsgesetz bekommen hat – auch das war zu lang. In Deutschland wurde jahrelang verkannt, dass wir gezielte Zuwanderung für unsere Wirtschaftskraft benötigen. Um uns herum gibt es Länder, die sich bereits vor Jahrzehnten entschieden haben, offen für ausländische Fachkräfte zu sein.“ Heino Oehring, Präsident des Wirtschaftsclubs Wernigerode e.V., nahm in seinem Beitrag vor allem die Unternehmen selbst in die Pflicht: „Man kann nicht nach Fachkräften verlangen, sich aber gleichzeitig nicht für attraktive Arbeits- und Lebensbedingungen vor Ort einsetzen.“ Die Fachkräftebindung könne nur in einer gemeinsamen Anstrengung gelingen und fordere den Einsatz der ganzen Gesellschaft.<br> <br> Anjali Wankhede, Studentin des englischsprachigen Master-Studiengangs „<a href="https://www.hs-harz.de/en/technology-and-innovation-management" target="_blank">Technology and Innovation Management</a>“ berichtete von ihren Erlebnissen: „Die Auseinandersetzung mit der deutschen Kultur im Arbeitsalltag ist für mich spannend und lehrreich zu gleich – mir gefällt es hier gut,“ so die 26-jährige Inderin. Inzwischen wisse sie auch die deutsche Direktheit zu schätzen.<br> <br> Im Rahmen einer Podiumsdiskussion, die von Tom Koch moderiert wurde, brachten anschließend gleich vier Expertinnen und Experten ihre persönlichen Perspektiven zur Fachkräftesicherung ein. Landrat Thomas Balcerowski, Heike Schittko (Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Sachsen-Anhalt West), Mathias Schönenberger (IHK Magdeburg) und Lutz Rätz (Projektleiter der Landesinitiative „Fachkraft im Fokus“) betrachteten Chancen und Herausforderungen der internationalen Fachkräftegewinnung, gingen aber auch ganz konkret auf die Situation im Harz und in Sachsen-Anhalt ein.<br> <br> Nach der Verleihung der Stipendien bedankte sich Mareike Wendenburg stellvertretend für alle Stipendiatinnen und Stipendiaten bei den Förderern. „Ehrenamtliches Engagement neben Studium und Beruf ist sehr fordernd. Ich freue mich, dass mir das Stipendium die Freiheit gibt, mich wieder intensiver für Projekte in meinem Heimatort Wanzleben einzusetzen“, so die Studentin des berufsbegleitenden Master-Programms Public Management.<br> <br> Der abschließende Empfang im Foyer der „Papierfabrik“ und der neugestalteten Bibliothek bot in gemütlicher Atmosphäre den perfekten Rahmen zum Austausch zwischen Stiftern und Stipendiaten.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 22 Sep 2023 12:47:48 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz: Schnupperstudium für Schülerinnen und Schüler</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-schnupperstudium-fuer-schuelerinnen-und-schueler</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vom 9. bis 13. Oktober und vom 23. bis 27. Oktober 2023</strong> haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, an einem oder mehreren Tagen das Studentenleben an der Hochschule Harz live zu erleben und Studiengänge auszuprobieren. Die drei <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Fachbereiche Automatisierung und Informatik</a>, <a href="/fb-verwaltungswissenschaften">Verwaltungswissenschaften</a> sowie <a href="/studium/fb-wirtschaftswissenschaften">Wirtschaftswissenschaften</a> halten im Rahmen des „<a href="/schnupperstudium">Schnupperstudiums</a>“ ein abwechslungsreiches Programm bereit.<br> Studienberater Cornelius Hupe verrät einige Beispiele: „Im Studiengang Informatik können sich Interessierte in Programmierung ausprobieren, der Studiengang Öffentliche Verwaltung am Halberstädter Standort bietet eine Vorlesung zu Europarecht an und im Studiengang Wirtschaftspsychologie öffnet die Veranstaltung ‚Allgemeine Psychologie‘ ihre Türen.“ Der Projektleiter betont: „Da die Schülerinnen und Schüler echte Vorlesungen Seite an Seite mit Studierenden besuchen, ist der Einblick in den Studienalltag besonders authentisch.“ Die Möglichkeit von Campusführungen und persönlichen Beratungsgesprächen rundet das Schnupperstudium ab. Mit über 50 Teilnehmenden aus 7 Bundesländern - allein im letzten Jahr - wird das Programm deutschlandweit geschätzt. Spontanität ist kein Problem: „Die Anmeldung ist jederzeit, auch kurzfristig, möglich“, so der Hochschulmitarbeiter.<br> Weiterführende Informationen, das Programm und die Anmeldung sind unter www.hs-harz.de/schnupperstudium zu finden. Für Fragen steht die Studienberatung per WhatsApp (+49 173 397 6278), E-Mail (studienberatung@hs-harz.de) oder telefonisch (+49 3943 659 108) zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 20 Sep 2023 10:03:14 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz: Orientierungstage und Begrüßung der Studienanfänger</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-orientierungstage-und-begruessung-der-studienanfaenger</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der offizielle Startschuss für das aktuelle Wintersemester fiel am 18. September 2023 mit der Feierlichen Immatrikulation an den <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Fachbereichen Automatisierung </a>und <a href="/fb-verwaltungswissenschaften">Informatik, Verwaltungswissenschaften</a> und <a href="/studium/fb-wirtschaftswissenschaften">Wirtschaftswissenschaften</a>. Bei schönstem Spätsommerwetter wurden 609 Studienanfängerinnen und -anfänger begrüßt. Insgesamt sind knapp 3.000 angehende Akademiker in Wernigerode oder Halberstadt immatrikuliert, viele in berufsbegleitenden oder dualen Programmen. Circa 200 internationale Studierende aus über 20 Nationen sorgen für kosmopolitisches Flair.<br> <br> Der Rektor der Hochschule Harz hieß die Neulinge herzlich willkommen: „Was uns auszeichnet, ist ein einzigartiges Gemeinschaftsgefühl. Das zeigt sich darin, dass wir auf unserem schönen Campus gemeinsam arbeiten, lernen, forschen und feiern. Sie sind eingeladen, Ihren neuen Lebensabschnitt ganz aktiv selbst zu gestalten, zum Beispiel in einer unserer rund 20 studentischen Initiativen“, so der Hochschulleiter.<br> <br> Für einen Großteil der Neu-Immatrikulierten begann das Campus-Kennenlernen bereits vorab mit den Orientierungstagen. Neben Vorkursen und Informationen zu den einzelnen Studiengängen, lernten die neuen Studierenden alle Service-Einrichtungen, die Campusmanagement-Software, das Bibliothekssystem und das umfangreiche Sprachenangebot kennen. Auch die Studienberatung, der Hochschulsport oder Stipendienprogramme stellten sich vor. Bei einem Stadtrundgang und einem gemeinsamen Campus-Abend wurden erste Freundschaften geschlossen. Als großes Highlight entpuppte sich erneut die gemeinsame Wanderung auf den Brocken.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 20 Sep 2023 09:49:00 +0200</pubDate>
                        <title>KinderHochschule reist in die Steinzeit</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kinderhochschule-reist-in-die-steinzeit-3</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Samstag, dem 23. September 2023, von 10 bis 12 Uhr,</strong> sind alle Junior-Studierenden zur nächsten Vorlesung der <a href="/khs">KinderHochschule</a> eingeladen. Die Veranstaltung findet im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf dem Wernigeröder Campus statt. Diesmal geht es für die 8- bis 12-Jährigen auf eine „Reise in die Vergangenheit“. Mit Alexandra Runschke vom Harzmuseum Wernigerode erleben sie das „Abenteuer Archäologie“. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter <a href="http://www.kinderhochschule.eu" target="_blank" rel="noreferrer">www.kinderhochschule.eu</a>.<br> <br> Alexandra Runschke ist studierte Archäologin und gibt einen Einblick in ihren spannenden Beruf. Ein Archäologe im Flugzeug? Ein Archäologe im Laborkittel oder begraben unter einem Stapel Büchern? Die Mitarbeiterin des Harzmuseums verrät: „Archäologen suchen nach Hinterlassenschaften vergangener Kulturen. Wir wollen herausfinden, wie und wo sie das tun“. In der ersten Hälfte der Veranstaltung geht es darum, wie Archäologen arbeiten und wo sie zu finden sind. Die Dozentin war selbst bei Ausgrabungen dabei und weiß genau, wie mit den Funden umzugehen ist. In der zweiten Hälfte geht es um die Steinzeit, genauer um die Jungsteinzeit. Was hat sich hier alles geändert? Welche Erfindungen stammen aus der Jungsteinzeit und welchen Einfluss haben diese noch heute auf unser Leben? „Wir untersuchen gemeinsam 7.000 Jahre alte Gegenstände und besprechen, wie wohl der Alltag um das Jahr 5.500 vor Christus in Wernigerodes Umgebung ausgesehen haben mag“, so die Expertin.<br> <br> Die KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des Internationalen Bundes; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 18 Sep 2023 13:59:41 +0200</pubDate>
                        <title>Sondervorlesung der GenerationenHochschule mit Weinverkostung</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/sondervorlesung-der-generationenhochschule-mit-weinverkostung</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Dienstag, dem 26. September 2023, von 17 bis 19 Uhr</strong>, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> zu einer Sondervorlesung der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule</a> eingeladen. Die beiden Autoren Ingo Swoboda und Martin Maria Schwarz stellen unter dem Titel „Draußen nur Kännchen“ Texte und Geschichten aus der Welt der Kulinarik vor. Im Anschluss wartet in der Wernigeröder Hochschulbibliothek eine kleine Weinverkostung. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="https://www.hs-harz.de/generationenhochschule" target="_blank">www.generationenhochschule.de</a>. Die Veranstaltung wird zusätzlich per Live-Stream online übertragen <a href="https://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">(www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz)</a>.<br> <br> Ingo Swoboda war bereits mehrfach im Rahmen der GenerationenHochschule zu Gast, erstmals im Jahr 2003. Seine Vorträge gelten als beliebte Klassiker. Anlässlich des „kleinen Jubiläums“ haben er und Martin Maria Schwarz ein Potpourri der schönsten, witzigsten und klügsten Textpassagen aus der Literatur der Gourmandise zusammengestellt. Im flotten Wechsel vorgetragen, kommentiert und ergänzt durch eigene Erfahrungen in Küche und Keller, bieten sie launige Unterhaltung mit kleinen Überraschungen, denn „von Geschichten, Anekdoten und Erzählungen lebt die kulinarische Welt genauso, wie vom realen Genuss auf Gaumen und Zunge“, so die Experten.<br> <br> Martin Maria Schwarz studierte Germanistik und Kunstgeschichte in Marburg, er arbeitet seit 25 Jahren als Autor und Moderator im Radioprogramm des Hessischen Rundfunks. Daneben schreibt er regelmäßig Texte in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung über die kulinarische Kultur, ist Autor und Sprecher zahlreicher Hörbücher über Fußball und Wein, darunter „Die Welt der Rebsorten“, und Moderator kulinarischer Veranstaltungen.<br> <br> Ingo Johannes Swoboda hat Rechts- und Staatswissenschaften in Mainz und Dijon studiert. Währenddessen schrieb er Artikel für verschiedene Zeitungen, anschließend folgte ein journalistisches Volontariat. Zunächst als Redakteur bei einer internationalen Zeitschrift für Mode und Accessoires, schrieb Swoboda als Ghostwriter für Prominente und veröffentlichte seine ersten Weinbücher. Seit über 20 Jahren ist er als freier Journalist, Buchautor und Moderator tätig sowie Mitglied in internationalen Verkostungsjurys. Er hat rund 85 Bücher zum Thema Essen und Trinken verfasst.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 06 Sep 2023 15:03:51 +0200</pubDate>
                        <title>Vernissage in der Wernigeröder Rektoratsvilla</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vernissage-in-der-wernigeroeder-rektoratsvilla-2</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Mittwoch, dem 13. September 2023</strong>, um 19 Uhr, sind alle Interessierten zur Vernissage der Ausstellung „STERNEN.GESCHICHTEN“ in die Rektoratsvilla auf den <a href="/hochschule/standorte/wernigerode">Wernigeröder Campus</a> der Hochschule Harz eingeladen. Gezeigt werden Werke des Künstlers und Illustrators Mehdi Sabil. Der gebürtige Marokkaner wohnt mit seiner Frau Jessika, einer Gastdozentin der Hochschule Harz, in den Niederlanden und verarbeitet auf diese Weise den Verlust der gemeinsamen Tochter Aischa. Gleichzeitig gibt er anderen „Sterneneltern“, deren Kinder vor oder kurz nach der Geburt gestorben sind, Platz, ihre Geschichten zu teilen. Die Ausstellung soll Inspiration, Verbindung und Heilung für diejenigen sein, die ein „Sternenkind“ betrauern. Gäste werden gebeten, Telefon und Kopfhörer mitzubringen, um den Geschichten lauschen zu können. Die Bilder werden bis Ende November zu sehen sein, der Eintritt ist kostenfrei.<br> <br> Im Rahmen der Ausstellungseröffnung stellt sich der Verein Sternenkinder e.V. aus Magdeburg vor. Sterneneltern bekommen Gelegenheit, ihre Erfahrungen zu teilen. „Die Veranstaltung soll neben meinen eigenen Erlebnissen auch 15 weitere Sternen-Geschichten illustrieren. Dabei ist jede Geschichte so individuell wie die verlorenen Kinder selbst. Wir möchten mit Gesprächen und Aufklärung Mut machen“, so der Künstler.<br> <br> Mehdi Sabil wurde von Kindesbeinen an künstlerisch ausgebildet, zuletzt an der Königlichen Akademie in Tétouan, Marokko. Er war zwölf Jahre lang als Lehrer in verschiedenen Städten Marokkos tätig und inspirierte Kinder zum Zeichnen. Parallel dazu arbeitet er als freischaffender Künstler an verschiedenen Projekten, z.B. für Amnesty International und regionale philanthropische Vereinigungen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 04 Sep 2023 09:20:48 +0200</pubDate>
                        <title>KinderHochschule reist in die Steinzeit </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kinderhochschule-reist-in-die-steinzeit-2</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Samstag, dem 23. September 2023</strong>, von 10 bis 12 Uhr, sind alle Junior-Studierenden zur nächsten Vorlesung der KinderHochschule eingeladen. Die Veranstaltung findet im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf dem Wernigeröder Campus statt. Diesmal geht es für die 8- bis 12-Jährigen auf eine „Reise in die Vergangenheit“. Mit <a href="https://www.wernigerode.de/index.php?object=tx,3098.1&amp;ModID=9&amp;FID=3098.407.1" target="_blank" rel="noreferrer">Alexandra Runschke</a> vom <a href="https://www.wernigerode.de/Stadtleben/Kultur-und-Freizeit/Harzmuseum/" target="_blank" rel="noreferrer">Harzmuseum Wernigerode</a> erleben sie das „Abenteuer Archäologie“. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter <a href="https://www.kinderhochschule.eu/kinderhochschule" target="_blank" rel="noreferrer">www.kinderhochschule.eu</a>.<br> <br> Alexandra Runschke ist studierte Archäologin und gibt einen Einblick in ihren spannenden Beruf. Ein Archäologe im Flugzeug? Ein Archäologe im Laborkittel oder begraben unter einem Stapel Büchern? Die Mitarbeiterin des Harzmuseums verrät: „Archäologen suchen nach Hinterlassenschaften vergangener Kulturen. Wir wollen herausfinden, wie und wo sie das tun“. In der ersten Hälfte der Veranstaltung geht es darum, wie Archäologen arbeiten und wo sie zu finden sind. Die Dozentin war selbst bei Ausgrabungen dabei und weiß genau, wie mit den Funden umzugehen ist. In der zweiten Hälfte geht es um die Steinzeit, genauer um die Jungsteinzeit. Was hat sich hier alles geändert? Welche Erfindungen stammen aus der Jungsteinzeit und welchen Einfluss haben diese noch heute auf unser Leben? „Wir untersuchen gemeinsam 7.000 Jahre alte Gegenstände und besprechen, wie wohl der Alltag um das Jahr 5.500 vor Christus in Wernigerodes Umgebung ausgesehen haben mag“, so die Expertin.<br> <br> Die KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des Internationalen Bundes; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 28 Aug 2023 16:44:30 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule im September</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-im-september</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Dienstag, dem 5. September 2023</strong>, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus zur nächsten Veranstaltung der GenerationenHochschule eingeladen. Dr. Uwe Lagatz und Norbert Perner stellen ihr aktuelles Buch „Fachwerkstadt Wernigerode“ vor. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>. Die Veranstaltung wird zusätzlich per Live-Stream online übertragen (<a href="http://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a>).<br> <br> „Was wäre die Bunte Stadt am Harz ohne ihr Fachwerk, ohne die großen und kleinen Häuser mit ihren jahrhundertealten Balken, ihren ganz unterschiedlich gestalteten Fassaden und Dächern? Gerade das Fachwerk macht Wernigerode so bunt, erfüllt die Einheimischen mit Stolz und erfreut zahllose Gäste aus dem In- wie Ausland“, heißt es im Vorwort des 2021 in Jüttners Verlagsbuchhandlung erschienen Werkes.<br> <br> Entstanden ist der großformatige Bild-Text-Band in enger Kooperation zwischen dem Magdeburger Fotografen und Buchgestalter Norbert Perner und dem Wernigeröder Historiker Uwe Lagatz. Beide hatten sich schon über Jahre mit der für die Stadt charakteristischen Architektur beschäftigt und festgestellt, dass es an der Zeit wäre, dem örtlichen Fachwerk endlich eine moderne und fundierte Veröffentlichung zu widmen, die nicht nur die Altstadt mit den bekannten Einzeldenkmalen in den Blick nimmt, sondern ganze Quartiere und selbst das Schloss. Mit dem Verleger und Buchhändler Rainer Schulze fanden sie schnell einen begeisterten Mitstreiter, der mit ihnen zusammen dieses anspruchsvolle Projekt in Angriff nahm.<br> <br> Perner und Lagatz stellen im Rahmen der GenerationenHochschule nicht nur ihr Buch und mit diesem das Wernigeröder Fachwerk vor, sondern geben gleichzeitig Einblicke in ihre interessante Arbeit. Von den Schwierigkeiten beim Fotografieren in den engen Straßen wird ebenso zu hören sein wie von der Herausforderung, den gut 250 Seiten umfassenden Band so zu gestalten, dass er für Einheimische und Gäste sowie Laien und Fachleute gleichermaßen interessant ist.<br> <br> Norbert Perner (geb. 1958) lebt in Magdeburg. Er leitete viele Jahre eine Werbeagentur und arbeitet jetzt als freier Fotograf und Grafikdesigner. Neben den Buchprojekten zur Geschichte von Wernigerode und der touristischen Entwicklung im Harz hat er auch an Büchern und Schriften zur Geschichte der Landeshauptstadt gearbeitet. Der Wernigeröder Dr. Uwe Lagatz (geb. 1962) ist im Schuldienst tätig. Er beschäftigt sich seit längerem mit der Geschichte des Harzes. Der Historiker hat bereits mehrere Bücher vorgelegt, die sich der Region und seiner Heimatstadt widmen, auch bei der GenerationenHochschule war er schon regelmäßig zu Gast.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-5918</guid>
                        <pubDate>Wed, 02 Aug 2023 11:09:35 +0200</pubDate>
                        <title>Studiengang Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/studiengang-wirtschaftsinformatik-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Studienstart mit neuester Technik: Der Beirat des Studiengangs stellt nagelneue Notebooks für die neu-immatrikulierten Wirtschaftsinformatik-Studierenden im Wintersemester 2023/24 zur Verfügung.</p>
<p>Seit 12 Jahren unterstützt ein Expertengremium die Entwicklung der Wirtschaftsinformatik am Wernigeröder Fachbereich Automatisierung und Informatik und bildet eine lebendige Verbindung zu Wirtschaft und Industrie. „Wir beraten zur Entwicklung des Studienprogramms, begleiten Studierende sowie Lehrkräfte und helfen dabei, nah an der Unternehmens- und Innovationsrealität auszubilden“, berichtet <a href="https://de.linkedin.com/in/ulrich-f%C3%B6rster-256533137" target="_blank" rel="noreferrer">Prof. Dr. Ulrich Förster</a>, CEO von <a href="https://www.siemens-advanta.com/?gclid=EAIaIQobChMIy4TwptG9gAMVnhoGAB16LA9cEAAYASAAEgIeD_D_BwE&amp;acz=1" target="_blank" rel="noreferrer">Siemens Advanta Development</a> und Beiratsvorsitzender. Gleichzeitig betrachtet er die nachhaltige Erhöhung von Studierendenzahlen und ihre Zufriedenheit als wichtiges Ziel und betont: „Wir möchten in die nächste Generation investieren und einen weiteren Anreiz bieten, an die Hochschule Harz zu kommen. Studienbedingungen und Lehre sind hier ohnehin exzellent, individuelle hochmoderne Ausstattung rundet das bestens ab.“</p>
<p>Studiengangskoordinator <a href="/calbayrak">Prof. Dr. Can Adam Albayrak</a> erklärt: „Ich bin sehr froh, dass uns der Beirat seit so langer Zeit ehrenamtlich berät und kontinuierlich wertvolle Hinweise zur Weiterentwicklung der Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Harz gibt.“ Der Hochschullehrer hat in der Vergangenheit immer wieder festgestellt, dass sich zahlreiche Studierende kein neues Notebook leisten können. „Durch die Spendenaktion werden wir nun einigen von ihnen helfen und den Studienalltag weiter verbessern“, so der Professor.</p>
<p>Wirtschaftsinformatiker arbeiten an der Schnittstelle zwischen Technologie und Wirtschaft. „Bei uns lernen Studierende die Bedeutung von Daten und Informationen bei der Steuerung von Unternehmen kennen“, so Professor Albayrak. Nach dem Erwerb von informationstechnischen und betriebswirtschaftlichen Grundlagen vertiefen sie ihr Wissen im Informatik- oder Management-Bereich. Auf dem Wernigeröder Campus wird mit moderner Software und Fokus auf SAP-Anwendungen gearbeitet. „Die Digitalisierung verändert die Geschäftswelt schneller als je zuvor. IT-Know-how ist für alle Unternehmen essenziell“, weiß der Experte. Wirtschaftsinformatiker analysieren und modellieren Geschäftsprozesse, um nachhaltige und lösungsorientierte IT-Infrastrukturen zu entwickeln. Die Berufsaussichten sind bestens: Absolventen arbeiten als Angestellte oder selbstständig z.B. als Chief Information Officer (CIO), Softwareentwickler, IT-Controller, Consultant oder Projektmanager.</p>
<p>Der Studiengang Wirtschaftsinformatik ist zulassungsfrei, Bewerbungen zum Wintersemester sind bis zum 31. August möglich. Sollten mehr Einschreibungen erfolgen als gesponserte Notebooks zur Verfügung stehen, entscheidet das Los. Mehr unter: <a href="http://www.hs-harz.de/wirtschaftsinformatik" target="_blank">www.hs-harz.de/wirtschaftsinformatik</a></p>
<p><a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-automatisierung-und-informatik/wirtschaftsinformatik/beirat-wirtschaftsinformatik" target="_blank">Hintergrund/Mitglieder des Beirats der Wirtschaftsinformatik:</a></p>
<p>Klaus Beckmann (fme AG), Erik Bläß (SNP AG), Prof. Dr. Ulrich Förster (Vorsitzender, Siemens Advanta Development), Jens Goldhammer (fme AG), Doreen Jürgens (Ilsenburger Grobblech GmbH), Dr. Ralf Klinkenberg (RapidMiner GmbH), Christian Reiter (msg Systems AG), Ralf Rössler (RR Software GmbH)</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 25 Jul 2023 09:42:24 +0200</pubDate>
                        <title>Erste Internationale Summer School gestartet</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/erste-internationale-summer-school-gestartet</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem erfolgreichen virtuellen Austauschprogramm veranstalten die <a href="https://www.iastate.edu/" target="_blank" rel="noreferrer">Iowa State University</a> (Ames, USA), die <a href="https://wayne.edu/" target="_blank" rel="noreferrer">Wayne State University</a> (Detroit, USA), die <a href="https://www.hochschule-ruhr-west.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Hochschule Ruhr West</a> und die <a href="/">Hochschule Harz</a> ihre erste gemeinsame „<a href="/summer-school">Transatlantic Summer School</a>“, der Fokus liegt auf „Sustainability“ (dt.: Nachhaltigkeit). Pro Hochschule nehmen bis zu zehn Studierende aus den unterschiedlichsten Fachgebieten teil, sie haben sich bereits im Juni in Online-Modulen mit zukünftigen und nachhaltigen Energiekonzepten beschäftigt. Vom 24. Juli bis zum 4. August stehen während der zweiwöchigen Präsenzphase Vorträge, gemeinsame Projektarbeit, Exkursionen und ein buntes Rahmenprogramm in und um den Wernigeröder Campus im Mittelpunkt. Die Veranstaltung soll jährlich stattfinden und zwischen den vier Bildungseinrichtungen rotieren.</p>
<p>„Ziel der Summer School ist es, neue Lösungen für innovative Energienutzung zu entwickeln - von Smart City bis Smart Hotel, von Mikromobilität bis zu intelligenten Stromnetzen, von Sozialunternehmertum bis Social Marketing“, so Prof. Dr. Andrea Heilmann, Dekanin des Wernigeröder <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Fachbereichs Automatisierung und Informatik</a> der Hochschule Harz. Die Projektleiterinnen der Summer School erklären: „Unterstützt werden die Studierenden aus den USA und Deutschland von Lehrkräften und Trainern der vier Partnerhochschulen, die Erfahrung in ‚Design Thinking‘ mitbringen. Dieser kreative Innovationsprozess und Denkansatz stellt den Menschen und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt und ist ein wichtiges Instrument unserer Summer School.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 20 Jul 2023 13:52:05 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz lädt zur Sommerschule ein</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-laedt-zur-sommerschule-ein-2</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Schülerinnen und Schüler ab der neunten Klasse, die Interesse an Informatik oder Technik haben, können in den Sommerferien in den Laboren der Hochschule Harz experimentieren. Der <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Fachbereich Automatisierung und Informatik</a> lädt sie vom 7. bis 9. August 2023 zur Sommerschule ein und bietet ihnen vier Projekte an, die auch zu den Inhalten des regulären Studienangebots gehören. So können die Schülerinnen und Schüler Lego-Roboter programmieren, Modellrennwagen mit Sensoren steuern, einen Kurztrip in die digitale Fabrik unternehmen und aus eigenen Zeichnungen kurze Videoclips entwickeln. Interessierte finden weiterführende Informationen unter <a href="/sommerschule">www.hs-harz.de/sommerschule</a>, eine Anmeldung ist bis zum 28. Juli möglich. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, in der <a href="https://www.jugendherberge.de/jugendherbergen/wernigerode/" target="_blank" rel="noreferrer">Jugendherberge Wernigerode</a> zu übernachten, die Kosten dafür sowie alle weiteren Kosten der Sommerschule werden übernommen.</p>
<p>Das gesamte Programm startet nach der Begrüßung am Fachbereich mit einer Führung über den Wernigeröder Campus und einem Mittagessen in der Mensa. Nach der Projektarbeit schließt sich an den Abenden ein Freizeitprogramm an.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 14 Jul 2023 10:36:25 +0200</pubDate>
                        <title>„Welttag für den Kompetenzerwerb junger Menschen“ am 15. Juli</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/welttag-fuer-den-kompetenzerwerb-junger-menschen-am-15-juli</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Welche Fähigkeiten benötigen junge Menschen, um in der heutigen Arbeitswelt zu bestehen und wie können gut ausgebildete Lehrkräfte dabei helfen, auf sich stets ändernde Anforderungen zu reagieren? Der „Welttag für den Kompetenzerwerb junger Menschen“ am 15. Juli widmet sich dieser Frage und fordert die Qualifizierung von Lehrkräften, Ausbildern und Jugendlichen für eine transformative Zukunft. Am Fachbereich <a href="/fb-verwaltungswissenschaften">Verwaltungswissenschaften</a> der Hochschule Harz in Halberstadt wird kontinuierlich an der Modernisierung der Lehre gearbeitet.</p>
<p>Seit der Neuakkreditierung der Studiengänge im Jahr 2020 nehmen die sogenannten Schlüsselkompetenzen eine wichtige Rolle im Lehrplan ein. Aspekte wie Selbstmanagement, Interkulturelle Kompetenz und Digitalkompetenz sollen den Studierenden dabei helfen, Wissensgebiete außerhalb des Studienschwerpunkts zu erschließen. „Längst erfordert die Arbeit im öffentlichen Dienst ein umfassendes Portfolio an Fähigkeiten, die über die Aktenbearbeitung hinausgehen. Umso wichtiger ist es uns, die Studierenden auf Situationen vorzubereiten, in denen keine vordefinierten Handlungsabfolgen existieren und kreativ auf völlig neue Herausforderungen reagiert werden muss“, betont <a href="/tmudrack">Prof. Dr. Tony Mudrack</a>, Studiendekan des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften.</p>
<p>Um die Studierenden frühzeitig mit späteren Anwendungsgebieten zu konfrontieren und die Schlüsselkompetenzen unter Arbeitsbedingungen zu erproben, gibt es die Praxisprojekte. Eines widmete sich bspw. dem Fachkräftemangel und zeigte, wie aus der angespannten Lage neue Stärken und Möglichkeiten der Vernetzung erwachsen. Theorie im Zusammenspiel mit Kreativität und den Möglichkeiten neuer Medien von Instagram, über TikTok, Spotify und künstlicher Intelligenz soll die Studierenden auf ein umkämpftes Feld vorbereiten.</p>
<p>Neben der Personalgewinnung gibt es viele weitere gesellschaftliche Transformationsprozesse, die unkonventionelle und unerprobte Lösungsansätze erfordern, wie Prof. Dr. Mudrack erklärt: „Egal ob Digitalisierung, Klima- oder Demografischer Wandel – der öffentliche Dienst ist zukünftig stärker denn je gefordert, diese Prozesse aktiv zu begleiten und einen positiven Wandel einzuleiten. Wir hoffen hier am Fachbereich Verwaltungswissenschaften unseren Beitrag leisten zu können, um unsere Studierenden auf diese großen Herausforderungen vorzubereiten. Der 15. Juli ist ein passender Anlass, um an diese Aufgabe zu erinnern.“</p>
<p>Weitere Informationen zum Studienangebot des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften finden sich unter <a href="http://www.hs-harz.de/fb-verwaltungswissenschaften" target="_blank">www.hs-harz.de/fb-verwaltungswissenschaften</a> sowie auf dem Blog der Hochschule Harz unter <a href="http://www.hs-harz.de/blog" target="_blank">www.hs-harz.de/blog</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 12 Jul 2023 14:11:48 +0200</pubDate>
                        <title>Urlaubstrend „Glamping“ akademisch beleuchtet</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/urlaubstrend-glamping-akademisch-beleuchtet</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNoSpacing">Die Urlaubszeit ist angebrochen; welche Trends und aktuellen Entwicklungen dabei eine Rolle spielen, ist auch Gegenstand der Forschungsaktivitäten im Tourismusbereich der Hochschule Harz. <a href="/sgross">Prof. Dr. Sven Groß</a> beleuchtet in seiner jüngsten Publikation unter dem Titel „Glamping in Deutschland - Angebot und Nachfrage eines naturtouristischen Konzepts“ eine luxuriöse Form des altbekannten Zelturlaubs. Neben der Buchveröffentlichung des <a href="https://www.facebook.com/verlaguvk/" target="_blank" rel="noreferrer">Wissenschaftsverlags UVK</a>, wartet nun auch eine Publikation im renommierten internationalen „Journal of Outdoor Recreation and Tourism“.</p>
<p class="MsoNoSpacing">„Glamour plus Camping ist gleich ‚Glamping‘“, verrät Prof. Dr. Sven Groß und erklärt: „Mit der Vorstellung des weitgehenden Verzichts auf Komfort, den Viele mit Camping assoziieren – und der den ein oder anderen abschreckt – hat dieses Konzept wenig zu tun.“ Vielmehr gehe es darum, Natur auf luxuriöse Weise mit den gewohnten Annehmlichkeiten zu erleben. „Das begeistert immer mehr Menschen“, weiß der Tourismusexperte.</p>
<p>Die Publikation ist eine von wenigen, die diese Entwicklung akademisch beleuchten. Und es gibt eine weitere Besonderheit: Der Hochschullehrer hat das Buch gemeinsam mit zwei Nachwuchsakademikerinnen verfasst. Jana Culemann hat <a href="/tourism-and-destination-management-ma">Tourism and Destination Management</a> an der Hochschule Harz studiert und setzte sich im Zuge ihrer Master-Arbeit vertiefend mit Glamping auseinander, mittlerweile ist sie bei der<a href="https://www.koelntourismus.de/" target="_blank" rel="noreferrer"> KölnTourismus GmbH</a> tätig. Juliane Rebbe aus Dessau-Roßlau befindet sich in den letzten Zügen des gleichen Programms.</p>
<p class="MsoNoSpacing">Auf mehr als 150 Seiten erläutert das Autorenteam wichtige Grundlagen und definiert den Begriff. In der Folge stellen sie den aktuellen Forschungsstand vor und zeichnen auf dieser Basis Angebot und Nachfrage genau nach. Darauf aufbauend wird eine eigene empirische Untersuchung präsentiert und diskutiert, die insbesondere eine Unterform des Glampings unter die Lupe nimmt, das sogenannte „Deep-nature-Glamping“, bei dem in abgelegenen Gegenden, oft ohne weitere Gäste, gezeltet wird. Wie schätzt das Expertenteam die Zukunft des Trends ein? „Das Interesse am ‚Glamping‘ wird weiter wachsen“, meint Jana Culemann, die erst kürzlich selbst den ersten Glamping-Urlaub absolviert hat. „Gerade von Start-ups erwarte ich viele innovative Ideen“, prophezeit Professor Groß, der bisher gern mit dem Reisemobil unterwegs war, aber das Thema auch privat auf dem Schirm hat.</p>
<p class="MsoNoSpacing">Für die Nachwuchswissenschaftlerinnen war die erste eigene Publikation eine besondere Erfahrung: „Mir macht es Spaß, mich wissenschaftlich intensiver mit Themen auseinanderzusetzen und ich kann mir gut vorstellen, erneut zu publizieren. Es war sowohl aufregend als auch bestätigend, dass mir Vertrauen entgegengebracht wurde“, so Jana Culemann (26). „Für mich ist das Ganze immer noch ein wenig unwirklich, aber ich bin sehr glücklich und dankbar, dass mir diese Chance geboten wurde“, meint Juliane Rebbe. Die Arbeit an der Publikation empfand sie als zeitintensiv und manchmal auch stressig, aber: „Ich war sehr motiviert, weil mich das Thema begeistert, außerdem war es spannend zu sehen, was sich ‚hinter den Kulissen‘ einer Veröffentlichung abspielt“, betont die 25-Jährige.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 07 Jul 2023 08:13:14 +0200</pubDate>
                        <title>Endlich zum Master: Mit Bachelor und ohne Bachelor</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/endlich-zum-master-mit-bachelor-und-ohne-bachelor</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) nimmt das Bildungsniveau hierzulande immer weiter ab. Zwar sei die Anzahl von Personen mit einem Hochschulabschluss gestiegen. In der Gesamtschau erreichen aber zunehmend seltener Kinder eine höhere Bildung als ihre Eltern.</p>
<p>„Ein Dilemma besteht oft darin, dass viele gar nicht wissen, welche Möglichkeiten ihnen offenstehen, um ein Studium zu beginnen“, so der Prodekan des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz, <a href="/aniedostadek">Prof. Dr. André Niedostadek</a>, er verweist auf den berufsbegleitenden Studiengang „<a href="/public-management">Public Management</a>“. Schon seit langem setzt man sich hier aktiv für mehr Durchlässigkeit in der akademischen Bildung ein. So haben angehende Studierende über die Eingangsprüfung die Möglichkeit, direkt in den berufsbegleitenden Master-Studiengang Public Management einzusteigen, ohne zuvor einen akademischen Abschluss erlangen zu müssen.</p>
<p>„Wir wollen gerade für den berufsbegleitenden Master-Studiengang talentierte Studierende gewinnen und sie dazu ermutigen, sich mit einer akademischen Laufbahn in den Verwaltungswissenschaften zu qualifizieren“, erklärt Prof. Niedostadek und ergänzt: „Lebenswege sind heute keineswegs mehr gradlinig und traditionelle Bildungswege sind längst nicht für alle die beste Option. Auch außerhalb eines Bachelor-Studiums lassen sich wertvolle Kenntnisse und Fähigkeiten erwerben, die als Vorbereitung für einen Master-Studiengang sinnvoll sein können.“</p>
<p>Die Hochschule Harz bietet daher Studienbewerbern mit Bachelor-Abschluss sowie Interessierten, die keinen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss haben, die Möglichkeit einen Master zu erwerben. Ohne Bachelor führt dieser Weg über eine Eingangsprüfung. Nach erfolgreicher Absolvierung kann man sich dann regulär für den Master bewerben. „Diese Option sollte man aber längerfristiger planen“, empfiehlt der Experte.</p>
<p>Der viersemestrige berufsbegleitende Master-Studiengang Public Management ist interdisziplinär aufgebaut und vermittelt betriebswirtschaftliches, verwaltungsrechtliches, sozialwissenschaftliches, methodisches und kommunikatives Fachwissen. Es richtet sich speziell an Praktikerinnen und Praktiker des öffentlichen Sektors.</p>
<p>Studieninteressierte, die bereits über einen wissenschaftlichen Abschluss an einer Hochschule oder Berufsakademie verfügen und sich für den berufsbegleitenden Studiengang Public Management interessieren, finden weitere Informationen hier: <a href="/public-management">www.hs-harz.de/public-management</a>. Die Bewerbungsfrist endet am 15. Juli 2023.</p>
<p>Studieninteressierte, die ohne grundständiges Studium aber mit einem qualifizierenden Angestellten- / Beschäftigtenlehrgang II oder einem vergleichbaren Verwaltungsfortbildungslehrgang den Weg über eine Eingangsprüfung gehen wollen, finden weitere Informationen hier: www.hs-harz.de/studium/fb-verwaltungswissenschaften/eingangspruefungsordnung-fuer-die-berufsbegleitenden-master-studiengaenge.</p>
<p>Hintergrund:<br> Die Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (Anger, Christina / Geis-Thöne, Wido, 2023, Starke, aber rückläufige Aufwärtsmobilität bei der Bildung, IW-Kurzbericht, Nr. 45, Köln) ist hier abrufbar: <a href="http://www.iwkoeln.de/studien/christina-anger-wido-geis-thoene-starke-aber-ruecklaeufige-aufwaertsmobilitaet-bei-der-bildung.html" target="_blank" rel="noreferrer">www.iwkoeln.de/studien/christina-anger-wido-geis-thoene-starke-aber-ruecklaeufige-aufwaertsmobilitaet-bei-der-bildung.html</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 05 Jul 2023 14:25:11 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz testet Einsatz von VR-Technik in der Lehre</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-testet-einsatz-von-vr-technik-in-der-lehre</link>
                        <description>Ob Gollum aus der „Herr der Ringe“-Trilogie, Lord Voldemort aus der „Harry Potter“-Filmreihe oder, wie jüngst im Kino zu sehen, die Charaktere aus „Avatar“ – sie alle vereint, dass sie mittels Motion-Capture-Verfahren zum Leben erweckt worden sind. Diese Technik ist aber nicht nur bei der Produktion von Blockbustern gefragt. Auch die Hochschule Harz nutzt das Tracking-Verfahren. Erst vor wenigen Tagen schlüpfte Schauspieler Jonte Volkmann in einen Motion-Capture-Anzug, um Szenen für das eng mit der Hochschullehre verknüpfte Forschungsprojekt „DigiLehR“ einzuspielen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie digital sollte die moderne Lehre sein? Dieser Frage geht das Forschungsprojekt „DigiLehR“ an der Hochschule Harz nach. Das Team arbeitet Studieninhalte aus den Bereichen Automatisierung, Vergaberecht und Mediengestaltung für VR-Übungsszenarien auf. Studierende sollen auf diese Weise bereits vermittelten Lernstoff wiederholend und ortsunabhängig üben können.<br> <br> <strong>Studierende werden zu virtuellen Regisseuren und Kameraleuten</strong><br> <br> Eine dieser Trainingseinheiten wird speziell für den Studiengang <a href="/medieninformatik">Medieninformatik</a> konzipiert. „Im physischen Raum, also in der Realität, haben die Studierenden die notwendigen Kenntnisse bereits von mir gelernt und praktisch angewendet. Wir wollen im Projekt rausfinden, ob sie die Fähigkeiten auch in den virtuellen Raum übertragen können“, erklärt <a href="/mkreyssig">Prof. Martin Kreyßig</a>. Der selbstständige Autor, Regisseur und Kameramann ist gemeinsam mit <a href="/dackermann">Prof. Daniel Ackermann</a> für den Anwendungsfall Mediengestaltung zuständig. „Neben einer statischen Interviewszene haben wir auch eine Spielfilmsequenz mit spannungsvoller Handlung erstellt. Um die virtuellen Charaktere – einen Paketboten, ein Opfer und einen Mörder – möglichst realitätsnah darstellen zu können, wurden die Bewegungsabläufe mittels Motion-Capture-Verfahren aufgezeichnet“, sagt er. Die Lippenbewegungen sind bereits zuvor in einem Hamburger Tonstudio digitalisiert worden.<br> <br> In den kommenden Wochen werden die Daten in die VR-Umgebung übertragen, sodass eine virtuelle Filmszene mit fester Handlung entsteht. Der Clou: Studierende können dann mittels VR-Brille und Controller in die Szene eintauchen und diese mit der virtuellen Kamera aufzeichnen. Dabei können Kamera und Mikrofon frei im Raum positioniert werden. Anschließend wird das aufgezeichnete Bild- und Tonmaterial im Schnitt zu einem Film zusammengesetzt. „Durch die unzähligen Möglichkeiten können die Studierenden sehr viel ausprobieren und dabei lernen, wie unterschiedlich man eine Szene mit exakt gleichen Handlungsabläufen visuell erzählen kann“, verdeutlicht Martin Kreyßig.<br> <br> <strong>Entscheidungsfähigkeit wird in geschützter Umgebung getestet</strong><br> <br> Im Projekt „DigiLehR“ werden noch zwei weitere Anwendungsfälle für Übungsszenarien in VR-Umgebung umgesetzt. So finden sich Studierende des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften nach Start des Programms in einem Besprechungszimmer wieder, um mit Vertretern einer Stadtverwaltung über die Anschaffung einer Spracherkennungssoftware zu diskutieren. Dabei werden während einer geskripteten Besprechung an ausschlaggebenden Punkten des Gesprächs Fragen aufgeworfen. Die Studierenden sollen beispielsweise den Auftragswert schätzen, bei der Wahl der Verfahrensart mitentscheiden und geeignete Zuschlagskriterien bestimmen. Auf diese Weise wird der theoretische Lernstoff so praxis- und realitätsnah wie möglich angewendet.<br> <br> Virtuell ausprobieren, was in der Realität mitunter Konsequenzen nach sich ziehen könnte, können Studierende auch im Anwendungsfall „Automatisierung“. Im konkreten Szenario gilt es, eine Abfüllanlage in Betrieb zu nehmen und zu bedienen. „Damit Studierende mit der Anlage arbeiten können, müssen sie diese mit ihren typischen Eigenheiten kennen, um sowohl eigene Verletzungen als auch Schäden an der Anlage zu vermeiden. Bei komplexeren Anlagen reicht aber eine einmalige Vorführung meist nicht aus“, verdeutlicht Gesamtprojektleiter Prof. Dr.-Ing. Simon Adler, der als Hochschullehrer am Fachbereich Automatisierung und Informatik für diesen Use Case zuständig ist. „Am virtuellen Modell können die Studierenden den richtigen Umgang mit der Anlage erlernen und üben. Der digitale Zwilling ermöglicht ihnen so eine wesentlich bessere Vorbereitung bei der Arbeit mit der echten Anlage.“<br> <br> <strong>Testphase steht noch bevor</strong><br> <br> Wie zukunftsfähig die Einbindung der erstellten Szenarien in die Lehre ist, steht erst am Ende des Projekts nach umfangreicher Auswertung fest. Im Anwendungsfall Mediengestaltung sind bereits Mitte Juni erste Vor-Tests erfolgt, im kommenden Wintersemester starten dann alle drei Use Cases in die Testphase. Parallel wird zudem daran gearbeitet, die Anwendung auch außerhalb der Hochschule, z.B. via Smartphone, nutzbar zu machen, um ein ortsunabhängiges und zeitlich flexibles Selbststudium mit wiederholbaren Übungen zu ermöglichen.<br> <br> Das Projekt „DigiLehR“ wird durch die Stiftung „Innovation in der Hochschullehre“ von August 2021 bis August 2024 gefördert.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 04 Jul 2023 13:00:29 +0200</pubDate>
                        <title>Feierliche Exmatrikulation und Jubiläum auf dem Halberstädter Campus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/feierliche-exmatrikulation-und-jubilaeum-auf-dem-halberstaedter-campus</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zum festlichen Abschluss ihres Studiums erhielten 161 Absolventinnen und Absolventen des <a href="/fb-verwaltungswissenschaften">Fachbereichs Verwaltungswissenschaften</a> Ende Juni ihr Abschlusszeugnis auf dem <a href="/hochschule/standorte/campus-halberstadt">Halberstädter Campus</a>. Familien, Freunde, Professorinnen und Professoren sowie Hochschulangehörige kamen im Hörsaal am Domplatz zusammen, um gemeinsam die Leistungen der Ehemaligen zu würdigen.<br> <br> Rektor <a href="/froland">Prof. Dr. Folker Roland</a> gratulierte zum Abschluss in den Bachelor-Studiengängen Öffentliche Verwaltung, Verwaltungsökonomie, Europäisches Verwaltungsmanagement und IT-Management – Verwaltungsinformatik sowie im Master-Studiengang Public Management. Auch zum Jubiläum „25 Jahre Fachbereich Verwaltungswissenschaften“ sprach der Rektor seine Glückwünsche aus, er betonte: „Der Standort hat sich zu einer überregional bedeutenden Ausbildungsstätte für Fachkräfte des Öffentlichen Dienstes entwickelt“. In seiner Festrede verwies <a href="https://mwu.sachsen-anhalt.de/ministerium/minister" target="_blank" rel="noreferrer">Prof. Dr. Armin Willingmann</a>, Minister für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt, auf die Bedeutung des Studienabschlusses im Zeichen des Fachkräftemangels.<br> <br> Die Feierliche Exmatrikulation fand am 20. Welttag des öffentlichen Dienstes statt. „Wir möchten damit ein Zeichen für die Öffentliche Verwaltung setzen mit ihren vielen zukunftsträchtigen und attraktiven Arbeitsgebieten“, erklärte Dekan <a href="/tschneidewind">Prof. Dr. Thomas Schneidewind</a> und betonte, wie stolz die Alumni auf das bisher Geleistete sein können, auch weil Teile des Studiums mit der Zeit der Corona-Pandemie zusammen fielen. Zudem appellierte er: „Ruhen Sie sich nicht aus und arbeiten Sie täglich daran, dass es unserer Gesellschaft und auch Ihnen selbst weiterhin gut geht.“<br> <br> Alumnus Sebastian Vetter sprach im Namen aller neuen Ehemaligen ein Grußwort und fand lobende Worte zur Ausrichtung des Studienangebots. Er gehört zu den ersten Absolventen des zum Wintersemester 2019/20 neu geschaffenen dualen Studiengangs IT-Management – Verwaltungsinformatik. Spätestens zur Pandemiezeit wurde der dringende Bedarf an Fachkräften für die Digitalisierung des öffentlichen Sektors überdeutlich.<br> <br> Nach der Verleihung der Abschlussurkunden überreichte <a href="https://www.landtag.sachsen-anhalt.de/landtag/abgeordnete/abgeordnetensuche/biografien/abgeordneter/angela-gorr/7-wahlperiode" target="_blank" rel="noreferrer">Angela Gorr, MdL</a>, als Vorsitzende des Förderkreises der Hochschule Harz e.V., den Förderpreis an James Baberowski für seine herausragende Abschlussarbeit. Der Preisträger untersuchte in seiner Bachelor-Arbeit den Einfluss der Klimakrise auf die Vergabe von Wasserrechten und das Wasserentnahmeentgelt am Beispiel eines Landkreises in Sachsen-Anhalt.<br> <br> In seiner Funktion als erster Beigeordneter des Städte- und Gemeindebund Sachsen-Anhalt zeichnete Heiko Liebenehm zudem die Bachelor-Thesis von Luise Thalassa Kerber aus. Ihre Arbeit zum Thema „Generationenspezifische Vorstellungen von E-Government und Verwaltungsdigitalisierung“ beeindruckte die Jury durch ihre wissenschaftliche Qualität und gesellschaftliche Relevanz.<br> <br> Gemeinsam mit Prof. Dr. Armin Willingmann enthüllte Dekan Prof. Dr. Thomas Schneidewind anlässlich des Jubiläums ein besonderes „Zeitzeugnis“: Eine Fotokomposition des Hallenser Künstlers Torsten Milarg zeigt eine historische Aufnahme des Festsaals in Verbindung mit der Gegenwart. Die Räumlichkeiten am Domplatz dienten lange Zeit als Sitz der Stadtverwaltung, heute finden hier Lehrveranstaltungen statt. Mittels einer App wurde die virtuelle Zeitreise möglich. Öffentlich gezeigt wird das Werk – gemeinsam mit weiteren Exponaten – in einer Ausstellung im Dezember 2023.<br> <br> Musikalisch umrahmt wurde die Feierstunde durch das Vokalensemble „Quint Essenz“ unter Leitung von Christian Michel.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 21 Jun 2023 09:33:41 +0200</pubDate>
                        <title>Dem Fachkräftemangel begegnen und die öffentliche Verwaltung stärken</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/dem-fachkraeftemangel-begegnen-und-die-oeffentliche-verwaltung-staerken</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur in der Privatwirtschaft besteht ein Fachkräftemangel. Auch in der öffentlichen Verwaltung und in öffentlichen Unternehmen ist das Thema gegenwärtig. Mit weitreichenden Folgen für die Praxis.<br> &nbsp;<br> „Die öffentliche Verwaltung steht vor zahlreichen Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt. Die Sicherung der Fachkräfte ist hier entscheidend. Die Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger an eine gut ausgebildete Verwaltung sind berechtigterweise hoch“, so der Dekan des <a href="/fb-verwaltungswissenschaften">Fachbereichs Verwaltungswissenschaften</a> der Hochschule Harz, <a href="/tschneidewind">Prof. Dr. Thomas Schneidewind</a>. In diesem Jahr fällt die feierliche Verabschiedung der Absolventinnen und Absolventen am Freitag, dem 23. Juni 2023, erstmals mit einem weiteren Ereignis zusammen: dem internationalen Tag des öffentlichen Dienstes. Vor 20 Jahren von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen, würdigt dieser wenig bekannte Tag alljährlich die Arbeit der Menschen, die im öffentlichen Dienst tätig sind.<br> &nbsp;<br> „Wir möchten damit bewusst ein Zeichen für die Öffentliche Verwaltung setzen mit ihren vielen überaus zukunftsträchtigen und attraktiven Arbeitsgebieten“, so Prof. Schneidewind. Gleichzeitig verweist er auf langjährige und bewährte Kooperationen zwischen dem Fachbereich und der Praxis. „Gerade für Praxispartner ist es attraktiv, Beschäftigte frühzeitig zu binden. Das bewährte Studienangebot des Fachbereichs bietet hier einen klaren Ansatz, dem Fachkräftemangel etwas entgegenzusetzen. Und die vielen positiven Erfahrungen geben uns recht.“<br> &nbsp;<br> Seit inzwischen 25 Jahren widmet sich der Fachbereich Verwaltungswissenschaften am <a href="/hochschule/standorte/campus-halberstadt">Standort Halberstadt </a>speziell der Ausbildung von Expertinnen und Experten für die Verwaltung. Seit der Gründung im Oktober 1998 hat sich der Fachbereich bundesweit zu einer bekannten Lehr- und Forschungsstätte für den öffentlichen Sektor entwickelt. Durch seine vielfältigen Bachelor-Studiengänge wie Öffentliche Verwaltung, Verwaltungsökonomie und IT-Management – Verwaltungsinformatik sowie den Master-Studiengang Public Management, der auch berufsbegleitend absolviert werden kann, trägt der Fachbereich aktiv zur Bewältigung aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen bei. Dabei werden nicht nur fachliche Kompetenzen vermittelt, sondern auch praxisorientierte Erfahrungen und Soft Skills entwickelt.<br> &nbsp;<br> Studieninteressierte, die eine Karriere im öffentlichen Dienst anstreben, und Interessierte aus der Praxis finden weiterführende Informationen unter <a href="/fb-verwaltungswissenschaften">www.hs-harz.de/verwaltungswissenschaften</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 21 Jun 2023 09:15:56 +0200</pubDate>
                        <title>KinderHochschule weckt Faszination für Technik</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kinderhochschule-weckt-faszination-fuer-technik</link>
                        <description>Rennstrecke im Hörsaal und Mini-Fabrik für die Hosentasche</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Samstag, dem 24. Juni 2023,</strong> von 10 bis 12 Uhr, sind alle Junior-Studierenden zu einer neuen Vorlesung der KinderHochschule in das AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus eingeladen. Diesmal geht es für die 8- bis 12-Jährigen um das Thema „Faszination Technik“. <a href="/rschenkendorf/zur-person">Prof. Dr. René Schenkendorf</a> und Laboringenieur Steffen Braune vom Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz stellen „Die Fabrik für die Hosentasche und eine Rennstrecke im Hörsaal“ vor. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter <a href="https://www.kinderhochschule.eu" target="_blank" rel="noreferrer">www.kinderhochschule.eu</a>. Interessierte Eltern können an einer Campusführung teilnehmen und Einblicke in eine Auswahl von Laboren bekommen; dafür ist keine Anmeldung notwendig.<br> &nbsp;<br> Prof. Dr. René Schenkendorf, Experte für Industrie 4.0, lässt sich von den Junior-Studierenden bei der Programmierung unterstützen, anschließend übernehmen die Kinder die Kontrolle über ihre eigene Mini-Fabrik! Im zweiten Teil zeigt Laboringenieur Steffen Braune mit einer Rennstrecke im Hörsaal wie schnell ein Modellrennauto autonom – also selbstständig ohne Fernsteuerung – fahren kann.<br> &nbsp;<br> Die KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des Internationalen Bundes; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 16 Jun 2023 11:53:00 +0200</pubDate>
                        <title>Zusammenarbeit im Bereich Halbleitertechnologie</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/zusammenarbeit-im-bereich-halbleitertechnologie</link>
                        <description>Intel zu Gast an der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 7. Juni 2023</strong> besuchte Bernard Capraro, EU Talent Development Programme Manager bei Intel, den Wernigeröder Campus. Er sprach u. a. mit Rektor <a href="/froland">Prof. Dr. Folker Roland</a> und Lehrenden des <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Fachbereichs Automatisierung und Informatik</a> über den Fortschritt gemeinsamer Vorhaben. Parallel vermittelte die virtuelle „Inside Intel“-Veranstaltung Studierenden und Studieninteressierten einen Eindruck von Intel als Arbeitgeber.<br> <br> Als eine der ersten Bildungseinrichtungen des Landes hatte die Hochschule Harz vom US-amerikanischen Halbleiterhersteller Intel eine Schenkung erhalten, um die Besonderheiten der hochpräzisen Mikrochip-Produktion in die Lehre zu integrieren. Wie weit dies vorangeschritten ist, wurde bei dem Besuch deutlich. „Eine Reinraumumgebung inklusive Personenschleuse ist fertig gestellt, jetzt wird Schritt für Schritt die benötigte Labortechnik eingebracht,“ erklärt <a href="/rschenkendorf/zur-person">Prof. Dr. René Schenkendorf</a>, Koordinator des Studiengangs Smart Automation. Erste studentische Arbeiten sollen schon im kommenden Wintersemester stattfinden. Im nächsten Jahr werden dann die neu erarbeiteten Vorlesungsmodule und Laborübungen der Halbleiterfertigung und Qualitätssicherung angeboten. Für neugierige Schülerinnen und Schüler öffnet der Reinraum bereits Anfang August bei der Sommerschule seine Türen.<br> <br> „Auch mögliche Förderprogramme und Kooperationen, unter anderem in Verbindung mit den neugegründeten Promotionszentren, die das Erlangen des Doktor-Grades an Hochschulen für angewandte Wissenschaften ermöglichen, wurden intensiv diskutiert“, betont Hochschul-Rektor Prof. Dr. Folker Roland. Dabei wurde einmal mehr deutlich, dass die Studiengänge des Fachbereichs Automatisierung und Informatik, insbesondere Smart Automation, Informatik oder Technisches Innovationsmanagement, großes Potential für gemeinsame Projekte der Fachkräftesicherung bieten. Prorektorin <a href="/lklemmer">Prof. Dr. Louisa Klemmer</a> besprach mit dem Intel-Vertreter Themen, die Viele bewegen: „Mehr Frauen für technische Berufe zu begeistern und für Diversität in der Gesellschaft einzustehen, liegt uns gemeinsam am Herzen und ist ein wichtiger Bestandteil der Zusammenarbeit“, erklärt die Prorektorin für Studium, Lehre und Internationalisierung.<br> <br> Bernard Capraro betonte, dass eine starke Partnerschaft zwischen Intel und den Hochschulen von entscheidender Bedeutung ist. Zusammen sei es unsere Aufgabe, die Begeisterung für MINT-Themen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) zu wecken und jungen Leuten eine spannende Perspektive in Sachsen-Anhalt zu bieten.<br> <br> Intel plant den Bau eines Mega-Halbleiterwerks in Magdeburg. In diesem Rahmen sollen im Verlauf des Bauprojekts rund 7.000 Arbeitsplätze im Baugewerbe und 3.000 Dauerarbeitsplätze bei Intel im Hightech-Bereich sowie zehntausende zusätzliche Arbeitsplätze bei Lieferanten und Partnern entstehen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 16 Jun 2023 10:45:06 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz lädt zur Sommerschule ein</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-laedt-zur-sommerschule-ein</link>
                        <description>Technik- und IT-Experimente für Jugendliche </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Schülerinnen und Schüler ab der neunten Klasse, die Interesse an Informatik oder Technik haben, können in den Sommerferien in den Laboren der Hochschule Harz experimentieren. Der <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Fachbereich Automatisierung und Informatik</a> lädt sie vom 7. bis 9. August 2023 zur Sommerschule ein und bietet ihnen vier Projekte an, die auch zu den Inhalten des regulären Studienangebots gehören. So können die Schülerinnen und Schüler Lego-Roboter programmieren, Modellrennwagen mit Sensoren steuern, einen Kurztrip in die digitale Fabrik unternehmen und aus eigenen Zeichnungen kurze Videoclips entwickeln. Interessierte finden weiterführende Informationen unter www.hs-harz.de/sommerschule, eine Anmeldung ist bis zum 6. Juli möglich. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, in der Jugendherberge Wernigerode zu übernachten, die Kosten dafür sowie alle weiteren Kosten der Sommerschule werden übernommen.<br> <br> Das gesamte Programm startet nach der Begrüßung am Fachbereich mit einer Führung über den Wernigeröder Campus und einem Mittagessen in der Mensa. Nach der Projektarbeit schließt sich an den Abenden ein Freizeitprogramm an.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 13 Jun 2023 11:52:54 +0200</pubDate>
                        <title>KinderHochschule im Juni</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kinderhochschule-im-juni</link>
                        <description>Junior-Studierende programmieren Mini-Fabrik und testen Rennstrecke im Hörsaal</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 24. Juni 2023, von 10 bis 12 Uhr, sind alle Junior-Studierenden zu einer neuen Vorlesung der <a href="/khs">KinderHochschule</a> in das AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> eingeladen. Diesmal geht es für die 8- bis 12-Jährigen um das Thema „Faszination Technik“. <a href="/rschenkendorf/zur-person">Prof. Dr. René Schenkendorf </a>und Laboringenieur Steffen Braune vom <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Fachbereich Automatisierung und Informatik</a> der Hochschule Harz stellen „Die Fabrik für die Hosentasche und eine Rennstrecke im Hörsaal“ vor. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter <a href="http://www.kinderhochschule.eu" target="_blank" rel="noreferrer">www.kinderhochschule.eu</a>. Interessierte Eltern können an einer Campusführung teilnehmen und Einblicke in eine Auswahl von Laboren bekommen; dafür ist keine Anmeldung notwendig.<br> <br> Im ersten Teil dreht sich alles um die Industrie 4.0, wo kleine Rechner und Maschinen großartige Dinge erschaffen. Kann eine echte Fabrik so leicht zu bedienen sein wie das Lieblingsspiel auf dem Smartphone? „Die Art und Weise, wie wir Dinge herstellen, unterliegt einem rasanten Wandel, heute ist vieles möglich, was gestern noch undenkbar war. Aber wir wollen nicht nur darüber sprechen – wir wollen es erleben“, betont Prof. Dr. René Schenkendorf. Der Experte für Industrie 4.0 verrät: „Die Junior-Studierenden können dabei helfen, live zu programmieren. Kleine Helferroboter führen Befehle aus und die Kinder übernehmen die Kontrolle über ihre eigene Mini-Fabrik!“.<br> <br> Im zweiten Teil geht es um besondere Modellrennwagen. „Moderne Autos haben heute sogenannte Assistenzsysteme, u.a. rückt das autonome Fahren, bei dem der Fahrer nicht auf die Straße schauen muss, immer mehr in den Fokus“, erklärt Laboringenieur Steffen Braune. Studierende des Fachbereichs Automatisierung und Informatik simulieren das mit Modellrennautos, die über Sensoren eine Strecke erkennen und per Software gesteuert werden. Der Dozent verrät: „Wir bauen eine Strecke im Hörsaal auf und zeigen, wie schnell ein Modellrennauto autonom – also selbstständig ohne Fernsteuerung – fahren kann.“<br> <br> Die KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des Internationalen Bundes; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 06 Jun 2023 09:23:50 +0200</pubDate>
                        <title>Tag der offenen Tür an der Hochschule Harz am 10. Juni 2023</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/tag-der-offenen-tuer-an-der-hochschule-harz-am-10-juni-2023</link>
                        <description>Studieninformation mit Elternvortrag und Festival mit Live-Musik</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 10. Juni 2023, bricht das „<a href="/campusfieber">Campusfieber</a>“ aus an der Hochschule Harz. Während von 10 bis 14 Uhr in <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigerode</a> und <a href="/hochschule/standorte/campus-halberstadt">Halberstadt</a> Informationen zum Studienangebot im Mittelpunkt stehen, verwandelt sich der Wernigeröder Campus anschließend in ein Festival-Gelände mit Live-Musik. Nachmittags wartet zudem ein buntes Familienprogramm. Alle Studiengänge der drei Fachbereiche <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Automatisierung und Informatik</a>, <a href="/fb-verwaltungswissenschaften">Verwaltungswissenschaften</a> und <a href="/studium/fb-wirtschaftswissenschaften">Wirtschaftswissenschaften</a> werden vorgestellt, dazu können Labore bestaunt und spannende Experimente erlebt werden. Erstmals findet 12:30 Uhr in Hörsaal C (Campus Wernigerode) ein Elternvortrag statt, der alle Fragen rund um Studieren und Studieneinstieg, Wohnen, Praktika, Auslandsaufenthalte und Finanzierung beantwortet, die der Nachwuchs nicht stellt.<br> <br> Mehr unter: <a href="http://www.hs-harz.de/campusfieber" target="_blank">www.hs-harz.de/campusfieber</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 05 Jun 2023 07:34:06 +0200</pubDate>
                        <title>Tagung für Wissenschaftsnachwuchs mit Rekordbeteiligung</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/tagung-fuer-wissenschaftsnachwuchs-mit-rekordbeteiligung</link>
                        <description>200 Gäste bei der 23. Nachwuchswissenschaftler*innenkonferenz an der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist die Tagung der Rekorde: Mit 200 Gästen ist die 23. Nachwuchswissenschaftler*innenkonferenz (NWK), die am 31. Mai und 1. Juni 2023 an der Hochschule Harz ausgerichtet wurde, die besucherstärkste in der Geschichte der NWK. Die Organisatoren können sich zusätzlich über eine noch nie dagewesene Beteiligung hinsichtlich der Anzahl an unterschiedlichen Hochschulen und Institutionen freuen. Zudem waren noch nie so viele verschiedene Bundesländer vertreten wie in diesem Jahr.<br> <br> „Anliegen der NWK ist es, dem deutschen Wissenschaftsnachwuchs insbesondere an Hochschulen für angewandte Wissenschaften eine Plattform zu geben. Oft ist die bundesweite Konferenz die erste Möglichkeit für Promovierende, wissenschaftliche Mitarbeitende, Drittmittelbeschäftigte sowie Masterstudierende, ihre Forschungsansätze öffentlich zu präsentieren“, erläutert <a href="/fstolzenburg">Prof. Dr. Frieder Stolzenburg</a>, der als Prorektor für Forschung und Chancengleichheit an der Hochschule Harz die Tagungsleitung innehat, den Stellenwert der Konferenz. Die enorme Resonanz freue ihn daher sehr.<br> <br> „Uns haben aus ganz Deutschland 151 Beiträge für die NWK erreicht, von denen in einem Begutachtungsverfahren die 91 besten Zusendungen ausgewählt worden sind. Damit konnten wir 212 Autorinnen und Autoren aus 36 Hochschulen und Universitäten sowie aus 21 kooperierenden Unternehmen, Forschungseinrichtungen und anderen Institutionen die Chance geben, ihre Ideen der Öffentlichkeit vorzustellen“, betont er. In Kurzvorträgen und mittels informativer Poster gaben junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der NWK Einblicke in ihre Forschungsarbeit. Eine Auswahl dieser Beiträge wurde darüber hinaus im 500-seitigen Tagungsband gesammelt, der unter <a href="http://www.hs-harz.de/nwk2023" target="_blank">www.hs-harz.de/nwk2023</a> zum Download bereit steht.<br> <br> Auch bei den Tagungsgästen stießen die Forschungsergebnisse auf hohes Interesse. Das zeigte sich wiederum im Publikumsvoting. Als besonders herausragende Beiträge wurden der Vortrag „FINEconcepts - Wissenstransfer und Energiesystemoptimierung mithilfe des digitalen Zwillings“ von Klaus Markgraf, Benjamin Dietrich, Katja Müller, Robert Flassig und Peter Flassig (Technische Hochschule Brandenburg) sowie das Poster „Genetische Untersuchung von Apis mellifera hinsichtlich deren Toleranzeigenschaften bezüglich Varroamilben“ von Cindy Moeller, Lisa Prudnikow und Röbbe Wünschiers (Hochschule Mittweida) gewählt. Die Preisträger-Teams erhielten neben einer Urkunde auch je ein Preisgeld in Höhe von 400 Euro. Die Plätze zwei und drei wurden ebenfalls mit einem Geldpreis in Höhe von 300 bzw. 200 Euro ausgezeichnet.<br> <br> Neben Forschungsimpulsen standen die Karrierechancen an Hochschulen im Fokus der NWK. Es wurden Vorträge angeboten, in denen der Weg zum Doktortitel und zur Professur aufgezeigt wurden, oder der Spagat zwischen Karriere, Familie und Selbstfürsorge thematisiert wurde. Außerdem stellten sich die Promotionszentren der vier <a href="/">Hochschulen Harz</a>, <a href="https://www.h2.de/home.html" target="_blank" rel="noreferrer">Magdeburg-Stendal</a>, <a href="https://www.hs-merseburg.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Merseburg</a> und <a href="https://www.hs-anhalt.de/startseite.html" target="_blank" rel="noreferrer">Anhalt</a> mit der noch recht neuen Möglichkeit, an Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Sachsen-Anhalt promovieren zu können, vor. Sehr gefragt war zudem das Workshop-Angebot, das sich speziell an Promovierende richtete, die sich beim Vortragen und Schreiben hilfreiche Tipps holen wollten.<br> <br> Ein besonderes Highlight war der Vortrag von <a href="https://www.buechner-verlag.de/autor/kristin-eichhorn/" target="_blank" rel="noreferrer">Dr. Kristin Eichhorn</a>, Mit-Initiatorin des Hashtags #IchBinHanna. Als Reaktion auf ein Erklärvideo des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zum Wissenschaftszeitvertragsgesetz entstanden, wurde durch das Schlagwort eine offene Debatte über die wissenschaftlichen Arbeitsbedingungen angestoßen. Gemeinsam mit den Tagungsgästen diskutierte sie u.a. über Vor- und Nachteile begrenzter Projektlaufzeiten und befristeter Arbeitsverträge.<br> <br> „Die Hochschule Harz konnte sich mit der Ausrichtung der 23. NWK als gute Gastgeberin präsentieren. Ich bin besonders stolz auf das abwechslungsreiche Programm, das nicht nur rein informativ und aus Forschungssicht äußerst interessant war, sondern sich auch an kritische Fragestellungen gewagt hat“, bilanziert Prof. Dr. Frieder Stolzenburg. Voller Vorfreude blicke er bereits auf die 24. Auflage, die im Juni 2024 von der Hochschule Mittweida ausgerichtet wird. „Ich wünsche den Kolleginnen und Kollegen eine möglichst stressfreie Vorbereitungszeit und eine erfolgreiche Ausrichtung der Tagung. Ich bin schon sehr gespannt, auf welche Themenvielfalt sich die Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler freuen dürfen.“<br> <br> <strong>Hintergrundinformation</strong><br> Die Nachwuchswissenschaftler*innenkonferenz (NWK) wurde im Jahr 2000 an der Hochschule Merseburg – damals noch als Nachwuchswissenschaftlerkonferenz mitteldeutscher Fachhochschulen – ins Leben gerufen. Mittlerweile können Beiträge aus ganz Deutschland eingereicht werden. Ziel der NWK ist, den interdisziplinären Austausch zwischen Masterstudierenden, jungen Forschenden und Promovierenden aller Fachdisziplinen an den heutigen Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) zu fördern. Nach 2002, 2006 und 2011 gastiert die Veranstaltung bereits zum vierten Mal an der Hochschule Harz. Die 24. NWK wird im Jahr 2024 von der Hochschule Mittweida ausgerichtet.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 31 May 2023 11:31:09 +0200</pubDate>
                        <title>Neue Ausstellung in der Wernigeröder Rektoratsvilla</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neue-ausstellung-in-der-wernigeroeder-rektoratsvilla-2</link>
                        <description>Rüganer Künstlerin zeigt „BERGE, MEER UND DAZWISCHEN“ im Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 7. Juni 2023, um 19 Uhr, sind alle Interessierten zur Vernissage der <a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/offener-campus/kunst-und-kultur/ausstellungen" target="_blank">Ausstellung „BERGE, MEER UND DAZWISCHEN“</a> in die Rektoratsvilla auf den <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> der Hochschule Harz eingeladen. Als „Küstenkind“ findet die gebürtige Rüganerin Sigrid Henschel im Mittelgebirge einen passenden Ausstellungsort für ihre Fotografien, Druckgrafiken und Malereien. Die Ausstellung ist bis Ende August zu sehen, der Eintritt ist kostenfrei.<br> <br> Die ehemalige Lehrerin ist seit 2014 als freischaffende Künstlerin tätig und blickt auf verschiedene Ausstellungen zurück. Ihre Faszination für Berge und Meer ist Ausgangspunkt für ihre gestalterische Auseinandersetzung mit der Natur. „Für mich stehen beide Sehnsuchtsorte für Kraft und Präsenz, sie sind ständiger Veränderung unterworfen und doch scheinbar dauerhaft“, berichtet die 71-Jährige. Sowohl inhaltlich als auch optisch ergeben Nähe und Ferne, Licht und Schatten, Struktur und Fläche, hell und dunkel unterschiedlichste Kontraste. Die Künstlerin erklärt: „Berge verdecken den Horizont mit ihrer Urmasse, sind überragend, monumental. Das Spiel zwischen Wolkenstrukturen und Licht vermittelt die Stimmung des Moments. Das gilt auch für das Meer, das in seiner scheinbaren Unendlichkeit durch Bewegung und Licht stets anders wirkt“.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 31 May 2023 09:39:42 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule im Juni</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-im-juni-2</link>
                        <description>Ist Nachhaltigkeit utopisch?</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 6. Juni 2023, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> zur nächsten Veranstaltung der GenerationenHochschule eingeladen. <a href="https://www.christianberg.net/zur-person/" target="_blank" rel="noreferrer">Prof. Dr. Christian Berg</a>, Honorarprofessor für Nachhaltigkeit an der <a href="https://www.tu-clausthal.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Technischen Universität Clausthal</a>, spricht über das Thema „Ist Nachhaltigkeit utopisch? Wie wir Barrieren überwinden und zukunftsfähig handeln“. Die Vorlesung findet in Kooperation mit der Kommission Nachhaltige Hochschule Harz statt. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>. Die Veranstaltung wird zusätzlich per Live-Stream online übertragen (<a href="http://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a>).<br> <br> Der Referent hat Physik, Philosophie und Theologie studiert. In leitenden Positionen bei SAP und DEKRA Industrial widmete er sich den strategischen Aspekten der Nachhaltigkeit, bevor er 2016 die Wirtschaft verließ und Vortrags- sowie Lehrtätigkeiten in den Mittelpunkt seines Schaffens stellte. Als freiberuflicher Redner versucht er Antworten auf drängende Fragen zu finden: Wie gelingt es, dass möglichst viele Menschen gut leben können, ohne dabei die Zukunft aufs Spiel zu setzen? Welche Rolle spielt dabei die Wirtschaft? Wie kann der politische Rahmen helfen, die richtigen Anreize für Nachhaltigkeit zu setzten, und was können Einzelne tun? „Dreißig Jahre nachdem sich die Weltgemeinschaft erstmals auf das Ziel einer nachhaltigen Entwicklung verständigte, sind wir davon immer noch weit entfernt“, betont Christian Berg. Im Rahmen der GenerationenHochschule will er eine Doppelstrategie beleuchten: „Ich werde in systemischer Hinsicht die ‚Barrieren der Nachhaltigkeit‘ analysieren und gleichzeitig konkrete Handlungsprinzipien vorstellen“, so der Experte. Dabei geht es auch um die Reduzierung von Komplexität und die Anknüpfung an Traditionen, um den Übergang zu einer nachhaltigeren Gesellschaft zu unterstützen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 26 May 2023 13:08:47 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz im „Campusfieber“ am Samstag, dem 10. Juni</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-im-campusfieber-am-samstag-dem-10-juni-1</link>
                        <description>Am Samstag, dem 10. Juni 2023, bricht das Campusfieber aus. Die Hochschule Harz präsentiert sich fachlich, familiär und in bester Feierlaune: Besucherinnen und Besucher, Studieninteressierte, Schülerinnen und Schüler sowie Hochschulangehörige sind eingeladen, wenn drei Veranstaltungen – der Tag der offenen Tür, das Absolventen-Treffen und das Campusfest – zu einem Event verschmelzen. Während von 10 bis 14 Uhr in Wernigerode und Halberstadt Informationen rund ums Studienangebot im Mittelpunkt stehen, verwandelt sich der Wernigeröder Campus anschließend in ein Gelände voller Festival-Atmosphäre.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Tagsüber ist in Wernigerode auch für ein buntes Familienprogramm gesorgt. Die Kleinsten kommen mit Ballon-Künstler, Spielmobil und Riesen-Rutsche auf ihre Kosten. Ab 15 Uhr erklingen die ersten Töne der studentischen Live-Bands auf der Campuswiese, auch Tanzeinlagen des Hochschulsports bereichern das Nachmittagsprogramm. Am Abend – eröffnet durch den Fassbieranstich um 19 Uhr – kann bei der großen 89.0-RTL-Party zur Band „Atemlos“ getanzt und gefeiert werden, DJ Marc Radix sorgt für musikalische Abwechslung auf der Hauptbühne. Auf die Fans elektronischer Tanzmusik wartet der „Open Air Keller“ der Musikfreunde auf der zweiten Bühne am Campusteich.</p>
<h2><strong>Programm Campusfieber, 10. Juni 2023</strong></h2>
<p><strong>10 bis 14 Uhr: Tag der offenen Tür in Wernigerode und Halberstadt</strong></p><ul> 	<li>Eröffnung durch Rektor <a href="https://www.hs-harz.de/froland/zur-person" target="_blank">Prof. Dr. Folker Roland</a></li> 	<li>Schnuppervorlesungen, Campusführungen, Vorträge</li> 	<li>Kurzvorstellung der Studiengänge durch die Professorinnen und Professoren</li> 	<li>Informationen zur Studienfinanzierung, zu Auslandsaufenthalten und Praktika</li> 	<li>Ein spezieller Elternvortrag beantwortet alle Fragen, die Mütter und Väter umtreiben</li> 	<li>die studentischen Initiativen zeigen ihr vielfältiges Engagement</li> </ul><p>Damit die facettenreichen Angebote an beiden Standorten wahrgenommen werden können, ist ein kostenfreier Taxi-Shuttle-Service eingerichtet, der im 45-Minuten-Takt zwischen Wernigerode und Halberstadt pendelt.</p>
<p><strong>12 bis 18 Uhr: Familienprogramm in Wernigerode</strong></p><ul> 	<li><a href="https://balloon-artist.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Ballonkünstler Jan Sörensen</a> begeistert Jung und Alt mit überraschenden Kreationen</li> 	<li>ein Schnellzeichner skizziert ganz persönliche Erinnerungsbilder</li> 	<li>die Studentische Initiative „Kulturschock“ bringt beim Kinderschminken Farbe ins Spiel</li> 	<li>Aktionen des Hochschulsports geben Gelegenheit zum Austoben</li> 	<li>der <a href="https://www.ksb-harz.de/" target="_blank" rel="noreferrer">KreisSportbund Harz</a> präsentiert das Sport- und Spielmobil mit Riesenrutsche und Hüpfburg</li> </ul><p><strong>ab 15 Uhr: Festivalprogramm in Wernigerode / Hauptbühne Campuswiese</strong></p><ul> 	<li>15:00 - 17:30 Uhr: Auftritte von Live-Bands aus der studentischen Initiative „Akustik Freunde“ und des Hochschulchors</li> 	<li>17:30 - 18:00 Uhr: Tanzperformance von Kursen des Hochschulsports</li> 	<li>18:00 - 19:00 Uhr: Party-Warm-Up mit 89.0-RTL-<a href="https://www.facebook.com/MRC.RDX/?locale=de_DE" target="_blank" rel="noreferrer">DJ Marc Radix</a></li> 	<li>19:00 Uhr: Eröffnung des Abendprogramms mit Fassbieranstich,</li> 	<li>anschließend große 89.0-RTL-Party mit Live-Musik der <a href="https://atemlos-music.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Band „Atemlos“</a></li> </ul><p>Die Grillstation des Studentenwerks Magdeburg, der Eismann, selbstgebackener Kuchen, mehrere Getränkeinseln und die kreativen Cocktail-Angebote der studentischen Initiativen sorgen dafür, dass auch kulinarisch keine Wünsche offenbleiben.</p>
<p>Mehr unter: <a href="https://www.hs-harz.de/campusfieber" target="_blank">www.hs-harz.de/campusfieber</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 22 May 2023 10:40:00 +0200</pubDate>
                        <title>Deutscher Wissenschaftsnachwuchs an der Hochschule Harz zu Gast</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/deutscher-wissenschaftsnachwuchs-an-der-hochschule-harz-zu-gast</link>
                        <description>Tagung bietet Einblicke in Forschungsarbeit sowie Fakten rund ums Promovieren</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Spannende Ergebnisse aus der deutschen Forschungsszene sowie Informationen über Karrierewege an Hochschulen stehen am 31. Mai und 1. Juni 2023 an der Hochschule Harz im Fokus. Die kostenfreien Veranstaltungen im Rahmen der 23. Nachwuchswissenschaftler*innenkonferenz (NWK) sind für alle Interessierten geöffnet. Die Hochschule Harz richtet die Tagung bereits zum vierten Mal aus. Veranstaltungsort ist der <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Campus in Wernigerode</a>. Weiterführende Informationen gibt es unter: <a href="http://www.hs-harz.de/nwk2023" target="_blank">www.hs-harz.de/nwk2023</a>.<br> <br> <strong>Neue Chance: Wie an Hochschulen promoviert werden kann</strong><br> <br> Der erste Konferenztag steht ganz im Zeichen der Karrierechancen an Hochschulen. Seit 2021 ist es möglich, in Sachsen-Anhalt an Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) zu promovieren. Welche Optionen im Detail bestehen und was auf dem Weg zum Doktortitel oder zur Professur beachtet werden muss, ist Bestandteil verschiedener Vorträge. So stellen sich u.a. die Promotionszentren der vier<a href="/"> Hochschulen Harz</a>, <a href="https://www.h2.de/home.html" target="_blank" rel="noreferrer">Magdeburg-Stendal</a>, <a href="https://www.hs-merseburg.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Merseburg</a> und <a href="https://www.hs-anhalt.de/startseite.html" target="_blank" rel="noreferrer">Anhalt</a> vor.<br> <br> „Die Chance der Promotion ist ein hohes Gut, das wir mit dem neuen Hochschulgesetz erhalten haben. Dass sich der Karriereweg an HAW von dem an Universitäten unterscheidet, wissen jedoch nicht viele“, erklärt Mit-Organisatorin <a href="https://www.hs-harz.de/forschung/ausgewaehlte-forschungsprojekte/case/unser-team" target="_blank">Linda Skiebe</a>, zuständig für Personalgewinnung. „Formal geeignete Personen zu finden, die sowohl die theoretische Qualifikation mitbringen, als auch genügend Praxiserfahrung außerhalb des Hochschulbereichs in Unternehmen, Institutionen oder Forschungseinrichtungen vorweisen können, ist schwer. Wir wollen daher die Voraussetzungen möglichst transparent machen und darüber aufklären.“ Ergänzend zu den Infoveranstaltungen werden die zwei stark interaktiv ausgelegten Qualifizierungsworkshops „Schreiben in der Promotion“ sowie „Vortragen und Präsentieren für Promovierende“ angeboten. Diese richten sich vorwiegend an Promovierende, stehen aber auch Master-Studierenden offen.<br> <br> <strong>Offene Diskussion: #IchBinHanna-Urheberin hält kritischen Vortrag</strong><br> <br> Ein besonderes Highlight ist der Vortrag von <a href="https://twitter.com/drkeichhorn?lang=de" target="_blank" rel="noreferrer">Dr. Kristin Eichhorn</a> am 31. Mai um 17 Uhr. Mit ihren Twitter-Posts unter dem Schlagwort #IchBinHanna hat sie gemeinsam mit Amrei Bahr und Sebastian Kubon eine Welle der Solidarität losgetreten und eine offene Debatte über die wissenschaftlichen Arbeitsbedingungen zwischen unsicheren Befristungsverträgen, möglichen Abhängigkeitsverhältnissen und enormem Zeitdruck angestoßen. Ihre Erfahrungen und Ansichten haben die Hashtag-Urheberinnen und -Urheber zudem in einem Buch festgehalten.<br> <br> „Dieses Buch beleuchtet sehr kritisch das Wissenschaftssystem sowie die problematische Gesetzeslage. Es zeigt aber auch Lösungswege auf“, sagt Mit-Organisatorin <a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/organisation/interessenvertretungen/gs/team-gleichstellung" target="_blank">Lisa Pippirs</a> aus dem Team der Gleichstellung. „Das Thema ist daher wunderbar für die NWK geeignet. Wir laden alle Mitarbeitenden, Forschenden und Interessierte ein, mit der Autorin sowie untereinander ins Gespräch über die Bedingungen zu kommen sowie mögliche Auswege zu diskutieren.“<br> <br> <strong>Ergebnisse präsentiert: 91 Forschungsbeiträge vorgestellt</strong></p>
<p>Wie können Autofahrende effektiver vor Sekundenschlaf gewarnt werden? Welche Auswirkungen hat der Klimawandel auf Wälder im Harz und Harzvorland? Und können Videospiele zu Therapiezwecken von älteren Menschen eingesetzt werden? Mit diesen und anderen lebensnahen und gesellschaftlich relevanten Forschungsthemen setzen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus ganz Deutschland auseinander. „Viele von ihnen haben die Chance genutzt, ihre Ideen und konkreten Ergebnisse in Form von Textbeiträgen einzureichen. Nach einem umfangreichen Begutachtungs- und Bewertungsverfahren freue ich mich, dass 91 davon in Form von Vorträgen und Postern am 1. Juni auf der diesjährigen NWK der interessierten Öffentlichkeit präsentiert werden können“, informiert <a href="/fstolzenburg">Prof. Dr. Frieder Stolzenburg</a>, der als Prorektor für Forschung und Chancengleichheit an der Hochschule Harz die Tagungsleitung innehat. Die Konferenzgäste sind aufgerufen, für die besten Beiträge abzustimmen. Die jeweils ersten drei Plätze sind mit insgesamt 1800 Euro Preisgeld dotiert.</p>
<p><br> Zusätzlich wurden 78 der vorausgewählten Beiträge von Forschenden aus 36 Hochschulen und Universitäten sowie 21 kooperierenden Unternehmen, Forschungseinrichtungen und anderen Institutionen in einem 500-seitigen Tagungsband gesammelt. Dieser steht, ebenso wie das detaillierte Programmheft, unter <a href="http://www.hs-harz.de/nwk2023" target="_blank">www.hs-harz.de/nwk2023</a> zum Download bereit. Die Teilnahme an der Tagung ist kostenlos. Um eine Anmeldung unter <a href="http://www.conftool.org/nwk2023" target="_blank" rel="noreferrer">www.conftool.org/nwk2023</a> wird gebeten.</p>
<hr>
<p>Hintergrundinformation<br> Die Nachwuchswissenschaftler*innenkonferenz (NWK) wurde im Jahr 2000 an der Hochschule Merseburg – damals noch als Nachwuchswissenschaftlerkonferenz mitteldeutscher Fachhochschulen – ins Leben gerufen. Mittlerweile können Beiträge aus ganz Deutschland eingereicht werden. Ziel der NWK ist, den interdisziplinären Austausch zwischen Masterstudierenden, jungen Forschenden und Promovierenden aller Fachdisziplinen an den heutigen Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) zu fördern. Nach 2002, 2006 und 2011 gastiert die Veranstaltung bereits zum vierten Mal an der Hochschule Harz. Die 24. NWK wird im Jahr 2024 von der Hochschule Mittweida ausgerichtet.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 22 May 2023 09:03:50 +0200</pubDate>
                        <title>Deutschlands größtes Hochschulranking veröffentlicht</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/deutschlands-groesstes-hochschulranking-veroeffentlicht</link>
                        <description>Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule Harz erreichen Spitzengruppe</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) hat in diesem Jahr die Zufriedenheit der Studierenden im Bereich Wirtschaftswissenschaften untersucht. Die Ergebnisse des größten Hochschulrankings im deutschsprachigen Raum wurden jetzt im ZEIT Studienführer und auf dem Portal HeyStudium (<a href="https://studiengaenge.zeit.de" target="_blank" rel="noreferrer">https://studiengaenge.zeit.de</a>) veröffentlicht. Die <a href="/studium">Studienangebote</a> der Hochschule Harz erreichen die Spitzengruppe.<br> <br> Die Studierenden in <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigerode</a> sind sehr zufrieden mit der allgemeinen Studiensituation in den Fächern <a href="/wirtschaftsinformatik">Wirtschaftsinformatik</a> und <a href="/wirtschaftsingenieurwesen">Wirtschaftsingenieurwesen</a>, die am<a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik"> Fachbereich Automatisierung und Informatik</a> angesiedelt sind. Auch die Betreuung, Praxisangebote und Ausstattung bekommen sehr gute Bewertungen. Das Fach Wirtschaftsingenieurwesen überzeugt zusätzlich beim Einsatz digitaler Lehrelemente. Die Studienangebote am <a href="/studium/fb-wirtschaftswissenschaften">Fachbereich Wirtschaftswissenschaften</a>, darunter <a href="/tourismusmanagement">Tourismusmanagement</a>, <a href="/marketingmanagement">Marketingmanagement</a>, <a href="/nachhaltiges-management">Nachhaltiges Management</a>, <a href="/bwl">BWL</a> und <a href="/wirtschaftspsychologie">Wirtschaftspsychologie</a> landen in der Spitzengruppe, wenn es zum Beispiel um die Studiensituation, die Unterstützung im Studium sowie bei Auslandsaufenthalten, die Betreuung durch Lehrende und die Praxisorientierung geht.</p>
<p>Mehr Informationen bieten der <a href="https://www.hs-harz.de/campusfieber/tag-der-offenen-tuer" target="_blank">Tag der offenen Tür</a> am 10. Juni in Wernigerode und die <a href="https://www.hs-harz.de/visit" target="_blank">Virtuellen Studieninformationstage</a> auf dem YouTube-Kanal der Hochschule Harz. Die Bewerbung für das Wintersemester ist ab jetzt möglich unter <a href="http://www.hs-harz.de" target="_blank">www.hs-harz.de</a>.<br> <br> Das CHE Hochschulranking ist seit 25 Jahren der umfassendste und detaillierteste Hochschulvergleich im deutschsprachigen Raum. Die Ergebnisse der Befragung zur Studiensituation werden anhand einer 5-Sterne-Skala dargestellt. Die faktenbasierten Ranking-Ergebnisse sind drei Ranggruppen (Spitzen-, Mittel- und Schlussgruppe) zugeordnet.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 08 May 2023 09:33:33 +0200</pubDate>
                        <title>Virtuelle Studieninformationstage an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/virtuelle-studieninformationstage-an-der-hochschule-harz-2</link>
                        <description>Wir gehen live in 3... 2... 1</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Studieninteressierte können sich auch in diesem Jahr live auf dem <a href="https://www.youtube.com/channel/UCrm5EAWn6zT4nJaPKnfAR3Q" target="_blank" rel="noreferrer">YouTube-Kanal der Hochschule Harz</a> über Studienangebote, Zugangsvoraussetzungen, Karrierechancen und das Campus-Leben informieren. Am Freitag, dem 12. Mai, von 18 bis 20 Uhr, werden die Master-Programme vorgestellt, am Samstag, dem 13. Mai, folgen von 10 bis 14 Uhr die Bachelor-Studiengänge. Auch die zahlreichen berufsbegleitenden und dualen Angebote stehen im Fokus. Das detaillierte Programm sowie der Link zum Stream: <a href="http://www.hs-harz.de/visit" target="_blank">www.hs-harz.de/visit</a>.<br> <br> Unter dem Motto „ViSit HS Harz“ erwarten die Interessierten Videos der Professorinnen und Professoren zu jedem Studiengang sowie Interviews gemeinsam mit ehemaligen und aktuellen Studierenden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, alle Fragen rund ums Studium im YouTube Live-Chat zu stellen. Studienberater Cornelius Hupe führt als Moderator durch die <a href="/visit">Virtuellen Studieninformationstage</a>: „Die Sendung findet bereits zum vierten Mal statt. Das positive Feedback und die hohen Zugriffszahlen zeigen uns, dass auch mit einer Online-Veranstaltung unser vielfältiges Studienangebot, die familiäre Atmosphäre und die Standorte in Wernigerode und Halberstadt lebendig werden.“<br> <br> Der Moderator wird während der Sendung einige Gäste begrüßen, darunter <a href="/froland">Rektor Prof. Dr. Folker Roland</a>, <a href="/lklemmer">Prof. Dr. Louisa Klemmer</a>, Prorektorin für Studium, Lehre und Internationalisierung, oder auch den Studierendenrat, der zeigt, was das Studium im Harz einzigartig macht. „Darüber hinaus gibt es virtuelle Campus- und Laborführungen. Zusätzlich sind natürlich alle zum <a href="/campusfieber">Tag der offenen Tür mit großem Campusfest am 10. Juni</a> eingeladen, um sich direkt vor Ort zu überzeugen“, erklärt der Hochschulmitarbeiter.</p>
<p>Unabhängig von den Virtuellen Informationstagen ist die <a href="/studienberatung">Studienberatung</a> durchgängig per E-Mail (<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2BtuvejfocfsbuvohAit.ibsa%5C%2Fef%27);">studienberatung(at)hs-harz.de</a>), telefonisch (03943 659 108) und per WhatsApp (0173 397 6278) erreichbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 03 May 2023 08:05:14 +0200</pubDate>
                        <title>Nachhaltigkeitswoche: Vernissage in der Wernigeröder „Papierfabrik</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/nachhaltigkeitswoche-vernissage-in-der-wernigeroeder-papierfabrik</link>
                        <description>Ein zweites Leben für Abfallprodukte – Halberstädter Künstler reflektiert das Zeitgeschehen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 9. Mai 2023, um 18 Uhr, sind alle Interessierten zur <a href="/hochschule/offener-campus/kunst-und-kultur/ausstellungen">Vernissage der Ausstellung „4K - Klima, Krankheiten, Kriege, Katastrophen“</a> ins Foyer der Papierfabrik (Haus 9) am <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Standort</a> der Hochschule Harz eingeladen. Im Rahmen der Nachhaltigkeitswoche stellt der gebürtige Halberstädter Andreas Brüggemann seine Malerei, Bildhauerei und Upcycling-Werke vor. Die Ausstellung ist bis zum 9. Juni zu sehen, der Eintritt ist kostenfrei.<br> <br> Seit 2014 arbeitet <a href="http://ab-art.gallery/" target="_blank" rel="noreferrer">Andreas Brüggemann</a> als freiberuflicher Künstler. Der Themenschwerpunkt des gelernten Metallbauers und CAD-Konstrukteurs liegt in der Wiederverwendung von Rohstoffen und Abfallprodukten als künstlerisches Mittel. Seine Objekte erhalten ein zweites Leben und spiegeln so den Wert von Ressourcen wider. Der 40-Jährige arbeitet ausschließlich mit Materialien, die entweder illegal entsorgt wurden, die er selbst gefunden oder geschenkt bekommen hat. „Die Disziplin, wirklich nur das Vorhandene zu nutzen, stellt mich stets vor neue Herausforderungen“, sagt er und erklärt: „Man ist Erfinder, Verwerter und Gestalter in einer Person, mit dem Fokus, so wenig Abfall wie möglich zu erzeugen und alles im Kreislauf zu verstehen.“<br> <br> Seit weit über 10 Jahren stehen Nachhaltigkeit und Umweltschutz kontinuierlich im Fokus an der Hochschule Harz, begleitet durch eine engagierte Arbeitsgemeinschaft. Im Sommersemester 2020 wurde die AG in eine Senatskommission überführt, in der gewählte Vertreter aller Hochschul-Statusgruppen – Lehrende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Studierende – gemeinsam über das Nachhaltigkeitsmanagement beraten und entscheiden. Und auch studentische Initiativen sorgen für die Umsetzung von Projekten zum Klimaschutz; in allen <a href="/studium">Fachbereichen</a> gibt es <a href="/forschung">Forschungs- und Studierendenprojekte</a> mit Nachhaltigkeitsbezug und einmal jährlich findet die Nachhaltigkeitswoche mit besonderen Aktivitäten statt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 02 May 2023 08:46:49 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule im Burchardi-Kloster Halberstadt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-im-burchardi-kloster-halberstadt</link>
                        <description>„So langsam wie möglich“ – einzigartiges Orgel-Kunst-Projekt wird vorgestellt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule</a> am Dienstag, dem 2. Mai 2023, spricht <a href="/rneugebauer">Prof. Dr. Rainer O. Neugebauer</a>, Gründungsdekan des <a href="/fb-verwaltungswissenschaften">Fachbereichs Verwaltungswissenschaften</a> und ehrenamtlicher Kuratoriumsvorsitzender der <a href="https://www.kulturstiftung-des-bundes.de/de/projekte/erbe_und_vermittlung/detail/john_cage_orgel_stiftung.html" target="_blank" rel="noreferrer">John-Cage-Orgel-Stiftung</a>, zum Thema „So langsam wie möglich. John Cage und Halberstadt“. Von 17 bis 19 Uhr sind Bildungsinteressierte jeden Alters in das Burchardi-Kloster (Am Kloster 1 in Halberstadt) eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>. Die Veranstaltung wird zusätzlich per Live-Stream online übertragen (<a href="http://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a>).</p>
<p>Es ist ein Kunstprojekt, das weltweit seinesgleichen sucht – mitten in <a href="/hochschule/standorte/halberstadt">Halberstadt</a>, in den ehrwürdigen Klostermauern von St. Burchardi, erklingt seit dem 5. September 2001 das langsamste Musikstück der Welt. Ein Klangdenkmal für den Komponisten John Cage, das internationale Aufmerksamkeit auf sich zieht. „Es ist eines der wenigen Kunstprojekte in Sachsen-Anhalt, die weltweit beachtet werden“, sagt Prof. Dr. Rainer O. Neugebauer, der 2022 mit dem Kulturpreis der Stadt Halberstadt ausgezeichnet wurde.</p>
<p>Vor 20 Jahren begann es – im Jahr 2640 soll das langsamste Musikstück der Welt enden. Seinen Ursprung fand das außergewöhnliche Projekt vor 25 Jahren auf einem Orgelsymposium. Dort diskutierten Organisten, Orgelbauer, Musikwissenschaftler, Theologen und Philosophen. Sie sprachen über die spieltechnischen, ästhetischen und philosophischen Aspekte von Cages Komposition „ORGAN²/ASLSP“. Die Tempoanweisung „As SLow aS Possible“ wirft die Frage auf, wie langsam „so langsam wie möglich“ sein kann. Warum das Musikstück nun 639 Jahre gespielt wird, darauf wird Prof. Neugebauer ebenso eingehen wie auf die Klangwechsel und die Orgel selbst, die vor Ort besichtigt und erlebt werden kann.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 19 Apr 2023 07:13:08 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule im Mai</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-im-mai-2</link>
                        <description>Der Klang der Ewigkeit – das John-Cage-Orgel-Kunst-Projekt in Halberstadt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Vorlesung der GenerationenHochschule am Dienstag, dem 2. Mai 2023, spricht <a href="/rneugebauer">Prof. Dr. Rainer O. Neugebauer</a>, Gründungsdekan des <a href="/fb-verwaltungswissenschaften">Fachbereichs Verwaltungswissenschaften</a> und ehrenamtlicher Kuratoriumsvorsitzender der John-Cage-Orgel-Stiftung, zum Thema „So langsam wie möglich. John Cage und Halberstadt“. Von 17 bis 19 Uhr sind Bildungsinteressierte jeden Alters in das <a href="https://www.halberstadt.de/de/st_burchardi_kirche_john_cage_stiftung.html" target="_blank" rel="noreferrer">Burchardi-Kloster</a> (Am Kloster 1 in Halberstadt) eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>. Die Veranstaltung wird zusätzlich per Live-Stream online übertragen (<a href="http://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a>). Ein barrierefreier Zutritt ist auf Anfrage möglich – bitte bei Anmeldung angeben. Bei schönem Wetter findet die Veranstaltung unter freiem Himmel statt.<br> <br> Es ist ein Kunstprojekt, das weltweit seinesgleichen sucht – mitten in Halberstadt, in den ehrwürdigen Klostermauern von St. Burchardi, erklingt seit dem 5. September 2001 das langsamste Musikstück der Welt. Ein <a href="https://www.hs-harz.de/blog/der-preis-der-ewigkeit" target="_blank">Klangdenkmal für den Komponisten John Cage</a>, das internationale Aufmerksamkeit auf sich zieht und über das schon die <a href="https://www.nytimes.com/2020/09/07/arts/music/john-cage-as-slow-as-possible-germany.html" target="_blank" rel="noreferrer">New York Times</a> berichtete. „Es ist eines der wenigen Kunstprojekte in Sachsen-Anhalt, die weltweit beachtet werden“, sagt Prof. Dr. Rainer O. Neugebauer, der im vergangenen Jahr für sein Engagement mit dem Kulturpreis der Stadt Halberstadt ausgezeichnet wurde.</p>
<p>Vor 20 Jahren begann es – im Jahr 2640 soll das langsamste Musikstück der Welt enden. Seinen Ursprung fand das außergewöhnliche Projekt vor 25 Jahren auf einem Orgelsymposium. Dort diskutierten Organisten, Orgelbauer, Musikwissenschaftler, Theologen und Philosophen. Sie sprachen über die spieltechnischen, ästhetischen und philosophischen Aspekte von Cages Komposition „ORGAN²/ASLSP“. Die Tempoanweisung „As SLow aS Possible“ wirft die Frage auf, wie langsam „so langsam wie möglich“ sein kann. Warum das Musikstück nun 639 Jahre gespielt wird, darauf wird Prof. Neugebauer ebenso eingehen wie auf die Klangwechsel und die Orgel selbst, die live im Burchardi-Kloster besichtigt und klangvoll erlebt werden kann.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 17 Apr 2023 07:35:31 +0200</pubDate>
                        <title>21. Stifterabend an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/21-stifterabend-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Feierliche Vergabe der Deutschlandstipendien </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des „kleinen Stifterabends“ zu Semesterbeginn wurden drei leistungsstarke und engagierte Studierende in den Kreis der Deutschlandstipendiaten aufgenommen. Insgesamt werden derzeit 34 angehende Akademiker in <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigerode</a> und <a href="/hochschule/standorte/campus-halberstadt">Halberstadt</a> durch 26 Stifter unterstützt. Mit der Förderung sollen Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur im Harz noch besser verzahnt werden. Thematisch stand „Künstliche Intelligenz“ im Fokus, zusätzlich wurde der bridgefield Award für Software Engineering verliehen.<br> <br> „Das Stipendium in Höhe von 300 Euro pro Monat kommt zur Hälfte vom Bund und zur Hälfte von Förderern aus Industrie und Wirtschaft, wobei auch regelmäßig philanthropische Motive eine Rolle spielen“, erklärt <a href="/hochschule/organisation/rektorat/rektor">Rektor Prof. Dr. Folker Roland</a> bei seiner Begrüßung in der neu eröffneten <a href="/bibliothek">Bibliothek</a> am <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Standort</a>. Der Hochschulleiter betonte: „Es ist eine tolle Unterstützung für die Studierenden und ein Konzept, das sich bewährt hat – für dieses Engagement unserer Förderer sind wir vor allem in Zeiten großer Herausforderungen sehr dankbar.“<br> <br> <a href="https://www.bundesrat.de/SharedDocs/personen/DE/laender/st/willingmann-armin.html" target="_blank" rel="noreferrer">Sachsen-Anhalts Wissenschaftsminister, Prof. Dr. Armin Willingmann</a>, nutzte den Abend, um an den 2022 verstorbenen <a href="/stiftung-karl-oppermann">Maler Prof. Karl Oppermann</a> zu erinnern. „Die großformatigen Gemälde, die Sie hier in der Bibliothek sehen, sind Teil der Kunststiftung Karl Oppermann. Sie stehen für das, was diesem großen Künstler und Menschen besonders wichtig war: die humanistische Mission in seinen Werken, mit denen er große Themen der Gegenwart ansprechen wollte; hier in der Hochschule insbesondere die Themen Flucht, Vertreibung und Hoffnung. Damit wollte er gerade auch junge Menschen konfrontieren, sie zum Nachdenken anregen“, betonte der ehemalige Rektor der Hochschule Harz, der die Stiftung 2008 gemeinsam mit Karl Oppermann ins Leben gerufen hatte.<br> <br> Mit viel Begeisterung für wirtschaftsnahe und hochaktuelle Forschung wurde der Abend fortgesetzt. Auf die rund 70 Gäste warteten zwei Keynote-Vorträge zum Thema Künstliche Intelligenz (KI). <a href="/fstolzenburg">Prof. Dr. Frieder Stolzenburg</a>, Prorektor für Forschung und Chancengleichheit, machte die Geschichte der KI sichtbar: „Schon vor 70 Jahren hat der legendäre Informatik- und KI-Pionier Alan Turing einen Test entwickelt, der sich der Frage widmet, ob Maschinen denken können. Wenn wir nicht mehr unterscheiden können, ob eine Maschine oder ein Mensch antwortet, dann handelt es sich um künstliche Intelligenz.“ Auch wenn KIs Menschen in einigen Bereichen mittlerweile überlegen erscheinen, bleiben noch viele Fragen und Herausforderungen, wie zum Beispiel das Erklären von Entscheidungen, so der Experte. Anschließend beleuchtete die wissenschaftliche Mitarbeiterin <a href="https://www.hs-harz.de/blog/stefanie-krause-erhaelt-ihk-forschungspreis-2021" target="_blank">Stefanie Krause</a> das textbasierte Dialogsystem <a href="https://openai.com/" target="_blank" rel="noreferrer">ChatGPT</a>, was derzeit in aller Munde ist: „Jeder der einen Chat bedienen kann, kann auch diesen mächtigen Chatbot bedienen. Dadurch wird KI für eine große Masse zugänglich und zieht in unseren Alltag ein.“ Abgerundet wurde das Thema durch den Vortrag von <a href="https://research.tue.nl/en/persons/jacob-kr%C3%BCger" target="_blank" rel="noreferrer">Dr. Jacob Krüger</a>, Assistant Professor an der Eindhoven University of Technology. Der ehemalige Mitarbeiter der Hochschule Harz berichtete über Software als Antrieb und Stolperstein innovativer Technologien.<br> <br> Im Anschluss wurde der von der <a href="https://bridgefield.de/" target="_blank" rel="noreferrer">bridgefield GmbH</a> gestiftete Award für Software Engineering von <a href="https://www.bundesrat.de/SharedDocs/personen/DE/laender/st/wuensch-thomas.html?view=" target="_blank" rel="noreferrer">Schirmherr Thomas Wünsch</a>, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt, übergeben. Gewinnerin Wiebke Outzen sowie zwei weitere Preisträger waren von der <a href="https://www.ovgu.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Otto-von-Guericke Universität Magdeburg</a> angereist, um die Würdigung für ihre Master- und Bachelor-Arbeiten und deren Beitrag zum erfolgreichen Transfer von Forschungs- und Entwicklungsergebnissen entgegenzunehmen. Dr. Jacob Krüger konnte sich über einen Sonderpreis für seine herausragende Doktorarbeit freuen. Thomas Wünsch würdigte in seiner Ansprache insbesondere „den feierlichen Rahmen der Verleihung“.<br> <br> Abschließend bedankte sich <a href="/medieninformatik">Medieninformatik</a>-Studentin Carolin Baum stellvertretend für alle Stipendiaten bei den Förderern. „Ihre Unterstützung ermöglicht es uns, bereits während des Studiums wertvolle Kontakte zur Wirtschaft zu erhalten, inspiriert zu werden, Ideen zu besprechen und diese gemeinsam zu verwirklichen. Danke! Dieses Privileg nehmen wir nicht als selbstverständlich hin“, so die Stipendiatin, die sich zudem im Studierendenrat engagiert.<br> <br> Ein anschließender Empfang im Foyer der Bibliothek sorgte bei gemütlicher Atmosphäre für intensiven Austausch. Für die musikalische Umrahmung des Abends sorgte das Geschwisterpaar Anika und Phillip Dietrich.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-5767</guid>
                        <pubDate>Wed, 05 Apr 2023 08:51:49 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule im April</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-im-april-2</link>
                        <description>Tourismusexperte spricht über die Zukunft des Reisens</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule</a> am Dienstag, dem 11. April 2023, spricht <a href="/vboettcher">Prof. Dr. Volker Böttcher</a>, Tourismusexperte an der Hochschule Harz, zum Thema „Der Urlaubsreisemarkt in Deutschland – Entwicklung, Trends, Ausblick“. Von 17 bis 19 Uhr sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax auf den <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>. Die Veranstaltung wird zusätzlich per Live-Stream online übertragen (<a href="http://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a>).<br> <br> In seinem Vortrag reflektiert der Dozent die Entwicklung des Reiseverhaltens der Deutschen von 1954 bis heute und geht dabei auch auf unterschiedliche Urlaubsarten im In- und Ausland ein. Mit Blick auf das aktuelle wirtschaftliche Umfeld erläutert er Megatrends wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit sowie deren Einfluss auf Urlaubsreisen in der Gegenwart und Zukunft.<br> <br> Volker Böttcher ist promovierter Jurist. Im Jahr 2000 wurde er Mitglied der Geschäftsführung der <a href="https://www.tuigroup.com/de-de/ueber-uns/ueber-tui-deutschland" target="_blank" rel="noreferrer">TUI Deutschland GmbH</a>, im Jahr darauf ihr Vorsitzender. Von 2007 bis 2013 verantwortete er im Vorstand der TUI Travel PLC den Geschäftsbereich Europa Mitte. Von 2014 bis Anfang 2023 war er Hochschullehrer für <a href="/tourismusmanagement">Tourismusmanagement</a> / Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Reiseveranstaltermanagement am <a href="/studium/fb-wirtschaftswissenschaften">Fachbereich Wirtschaftswissenschaften</a> der Hochschule Harz. Nach dem Eintritt in den Ruhestand bleibt er den Studierenden als Honorarprofessor erhalten.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 04 Apr 2023 08:38:04 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz erweitert Labore am Fachbereich Automatisierung und Informatik</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-erweitert-labore-am-fachbereich-automatisierung-und-informatik</link>
                        <description>Schenkung von Intel ermöglicht Investitionen im Bereich Halbleiterfertigung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Als eine der ersten Bildungseinrichtungen in Sachsen-Anhalt hat die Hochschule Harz vom US-amerikanischen Halbleiterhersteller Intel eine Schenkung erhalten. 95.000 Euro stehen am <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Standort Wernigerode</a> zur Verfügung, um die Besonderheiten der hochpräzisen Halbleiterfertigung in die Lehre zu integrieren. Der <a href="/sat-elektrotechnik">Bachelor-Studiengang Smart Automation</a> am <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Fachbereich Automatisierung und Informatik</a> vermittelt das Know-how zur Entwicklung und Steuerung automatisierter, ressourcenschonender Fertigungsprozesse. Mit der Schenkung von Intel sollen die Bedingungen einer Reinraumumgebung nachgebildet und das teilautomatisierte „Waferhandling“ geübt werden. Als „Wafer“ werden dünne Trägerscheiben, meist aus Silizium, bezeichnet, sie dienen als bearbeitetes Ausgangsmaterial für die Mikrochip-Produktion. Mit dem Bau der <a href="https://www.intel.de/content/www/de/de/corporate-responsibility/intel-in-germany.html" target="_blank" rel="noreferrer">Intel-Fabrik in Magdeburg</a> sollen in Sachsen-Anhalt Tausende neue Arbeitsplätze in der Halbleiterindustrie entstehen.<br> <br> „Praxiserfahrung ist ein zentraler Bestandteil in der Ausbildung zukünftiger Talente der Halbleiterindustrie“, so <a href="https://community.intel.com/t5/Blogs/Intel/We-Are-Intel/Building-the-Future-of-Semiconductors-in-Europe-A-Conversation/post/1397509?wapkw=Bernd%20Holthaus" target="_blank" rel="noreferrer">Bernd Holthaus, HR Director bei Intel Magdeburg</a>. „Deshalb freut es uns sehr, als Intel die Hochschule Harz bei der Schaffung neuer Lernumgebungen und Infrastruktur zu unterstützen und so die idealen Rahmenbedingungen im Lehrangebot zu schaffen.“<br> <br> <a href="https://www.hs-harz.de/english/rschenkendorf/zur-person" target="_blank">Prof. Dr. René Schenkendorf</a> erklärt: „Wafer müssen frei von Staub und Schmutz sein, um sie zu einwandfreien Mikrochips verarbeiten zu können. Unsere Studierenden sollen die Möglichkeit bekommen, sich mit der Handhabung der dünnen Scheiben in einem Reinraum vertraut zu machen – entweder an realen Laborgeräten oder mit Hilfe von virtuellen Umgebungen.“ Der Koordinator der Studiengangs Smart Automation lehrt auf den Gebieten des Smart Manufacturing und der Industrie 4.0, gemeinsam mit den Kollegen angrenzender Lehrgebiete entwarf er erste Ideen zur Umsetzung der neuen Lernumgebungen. „Ich denke, dass die Ausrichtung des Studiengangs, das innovative Forschungs- und Lehrprofil des Fachbereichs als auch der direkte Kontakt mit der Hochschulleitung Intel überzeugt haben“, fasst Schenkendorf die Kooperation mit dem Halbleiterhersteller zusammen.<br> <br> Sich mit der Arbeit unter Reinraumbedingungen und dem Umgang mit sensiblen Materialien auszukennen, ist nicht nur bei der Halbleiterherstellung wichtig. Die speziellen Anforderungen sind beispielsweise auch in der Medizintechnik, in der Pharmazie oder in der Lebensmittelproduktion gefragt, sodass sich nach dem Studium vielfältige Einsatzmöglichkeiten bieten.<br> <br> Im März starteten erste Maßnahmen zur Modernisierung der Labore, derzeit wird weitere Laborausrüstung beschafft. Für den<a href="/sat-elektrotechnik"> Bachelor-Studiengang Smart Automation</a> werden parallel Anpassungen des Lehrangebots vorgenommen, die auf das erweiterte Laborangebot zugeschnitten sind. Wenn alles fertig ist, sollen auch Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit bekommen, die neuen Lernumgebungen kennenzulernen und selbst darin zu experimentieren.<br> <br> <a href="/sat-elektrotechnik">Smart Automation</a> startet jährlich zum Wintersemester. Die Bewerbungsfrist endet am 31. August. Alle Informationen zu den Studieninhalten finden Interessierte unter <a href="http://www.hs-harz.de/sat-elektrotechnik" target="_blank">www.hs-harz.de/sat-elektrotechnik</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 03 Apr 2023 07:07:17 +0200</pubDate>
                        <title>Girls’Day an der Hochschule Harz </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/girlsday-an-der-hochschule-harz-1</link>
                        <description>Experimente aus dem Ingenieurwesen und der Informatik</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Girls’Day gewinnen Mädchen Einblicke in Berufsfelder, in denen Frauen unterrepräsentiert sind. Die Hochschule Harz lädt Schülerinnen ab der siebten Klasse am 27. April von 9 bis 13 Uhr ein, die Studiengänge des <a href="/wirtschaftsingenieurwesen">Ingenieurwesens</a> und der <a href="/informatik">Informatik</a> am <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Standort</a> kennenzulernen. Nähere Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung sind unter <a href="http://www.hs-harz.de/girls-day" target="_blank">www.hs-harz.de/girls-day</a> zu finden.<br> <br> In Experimenten können die Mädchen Roboter steuern, Lego-Roboter programmieren, Seife herstellen oder Modellautos mit Hilfe von Sensoren auf einer Rennstrecke fahren lassen. Dabei gewinnen sie Einblicke in die Themen Industrierobotik, Informatik, Verfahrenstechnik oder autonomes Fahren. Mitarbeiterinnen und Studentinnen des <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Fachbereichs Automatisierung und Informatik</a> beantworten Fragen zum Studienangebot und zu Berufsperspektiven.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 22 Mar 2023 08:06:44 +0100</pubDate>
                        <title>Junge Mathematik-Olympioniken zu Gast auf dem Campus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/junge-mathematik-olympioniken-zu-gast-auf-dem-campus-1</link>
                        <description>Grundschüler zu Rechenwettstreit an der Hochschule Harz begrüßt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer längeren pandemiebedingten Pause waren die Hörsäle auf dem <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> am 21. März 2023 einmal mehr Austragungsort eines traditionellen Rechenwettstreits. An der Mathematik-Stadtolympiade des Landes Sachsen-Anhalt nahmen auch 23 Dritt- und Viertklässler aus Wernigeröder Grundschulen teil; für acht knifflige Aufgaben hatten die jungen Talente 90 Minuten Zeit. Begrüßt wurden sie von <a href="/hochschule/organisation/rektorat/rektor">Prof. Dr. Folker Roland</a>, Rektor der Hochschule Harz. Er wünschte den Rechenkünstlern viel Erfolg und wies auf die Bedeutung von Mathematik auch im Alltag und späteren Berufsleben hin. Gleichzeitig lud er zur nächsten Vorlesung der KinderHochschule am Samstag, dem 25. März, auf den Wernigeröder Campus ein. Unter dem Titel „Drachen, Dementoren, und Daumenlutscher“ nimmt der Kinderbuchhändler Thomas Borschmann alle Junior-Studierenden mit auf eine Reise durch die Geschichte des Kinderbuches.<br> <br> Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Mathematik-Stadtolympiade:<br> •&nbsp;&nbsp;&nbsp; Klasse 3: Ganztagsgrundschule Stadtfeld: Brendan Behnke, Smilla Schröder; August-Hermann-Francke-Grundschule: Vincent Jokel, Karl Seedorf, Emma Koch, Yevhenni Shypylow; Grundschule Adolph Diesterweg: Henri Wagner, Henri Tschischkale; Freie Grundschule: Damian Heinze, Jasmin Geschefski, Johann Graßhoff<br> •&nbsp;&nbsp;&nbsp; Klasse 4: Ganztagsgrundschule Stadtfeld: Ruslan Schweizer, Adam Kühne, Élaine Hauke; Grundschule Adolph Diesterweg: Emil Adler, Matti Lehmann; Grundschule Harzblick: Ida Wollweber, Ben Porsch; August-Hermann-Francke-Grundschule: Elise Wagner, Anton Schmidt; Freie Grundschule: Anton Richter, Jarina Klein, Charlie Gropp</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 21 Mar 2023 11:01:57 +0100</pubDate>
                        <title>Erfolgreicher Einstieg ins Sommersemester in Wernigerode und Halberstadt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/erfolgreicher-einstieg-ins-sommersemester-in-wernigerode-und-halberstadt</link>
                        <description>Erstsemester-Studierende starten ins Campusleben</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im aktuellen Sommersemester 2023 wurden Mitte März 166 Erstsemester-Studierende an beiden Standorten der Hochschule Harz begrüßt. In <a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/standorte/campus-halberstadt/" target="_blank">Halberstadt</a> beginnen rund 40 Neu-Immatrikulierte ihr Studium am <a href="/fb-verwaltungswissenschaften">Fachbereich Verwaltungswissenschaften</a>. In <a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/standorte/campus-wernigerode" target="_blank">Wernigerode</a> streben über 120 Studienanfänger einen Bachelor- oder Master-Abschluss an den <a href="/studium/fb-wirtschaftswissenschaften">Fachbereichen Wirtschaftswissenschaften</a> sowie <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Automatisierung und Informatik</a> an. Unter den Neu-Immatrikulierten sind zahlreiche Master-Studierende, ein Teil von ihnen absolvierte bereits einen Bachelor-Studiengang an der Hochschule Harz.<br> <br> <a href="/hochschule/organisation/rektorat/rektor">Rektor Prof. Dr. Folker Roland</a>, Wernigerodes Oberbürgermeister Tobias Kascha sowie die Dekaninnen der beiden Wernigeröder Fachbereiche Prof. Dr. Andrea Heilmann und Prof. Dr. Jana Eberlein hießen die sogenannten „Erstis“ gemeinsam mit dem Studierendenrat willkommen. Während das Stadtoberhaupt die enge Verbindung Wernigerodes zur Hochschule betonte und die angehenden Akademiker herzlich einlud, die vielfältige und attraktive Infrastruktur der bunten Stadt am Harz zu nutzen, ermutigte der Hochschul-Rektor dazu, das einzigartige Campusleben mitzugestalten und sich in die Entscheidungen des Hochschulalltags einzubringen. „Sie sind als Studierende der elementarste Teil des Lebens auf dem Campus; Ihre Sicht auf die Dinge ist für uns unersetzlich. Nutzen Sie dieses Privileg und entwickeln Sie mit uns gemeinsam das Studierenden-Leben an der Hochschule Harz weiter“, so Prof. Dr. Folker Roland. &nbsp;<br> <br> Der Studierendenrat, vertreten durch Carolin Baum und Niklas Demuth, schloss sich den Worten des Rektors an: „Nehmt die Möglichkeiten mit, die euch hier gegeben werden. Wir hoffen, ihr habt eine der besten Zeiten eures Lebens auf unserem Campus.“ Einen Einblick in den neuen Alltag konnten die Erstsemester bereits während der vorangegangenen Orientierungstage gewinnen. Neben informativen Einführungsveranstaltungen und authentischen Einblicken in die kommenden Semester, gehören zu den Programmhighlights stets eine Bahnfahrt zum Wernigeröder Schloss, der Vorstellungsabend der studentischen Initiativen sowie die traditionelle Wanderung auf den Brocken.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 20 Mar 2023 10:15:29 +0100</pubDate>
                        <title>Beliebter Mathematikkurs zur Abitur- und Studienvorbereitung in den Osterferien</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/beliebter-mathematikkurs-zur-abitur-und-studienvorbereitung-in-den-osterferien</link>
                        <description>„Fit 4 Abi&amp;Study“ vom 3. bis 5. April 2023 an der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mathematik: des einen Freud, des anderen Leid. Die Hochschule Harz fördert in den Osterferien junge Rechenkünstler und hilft jenen, denen Mathematik nicht so leichtfällt. „Fit 4 Abi&amp;Study“ bietet allen Schülerinnen und Schülern der Abiturjahrgänge die Möglichkeit, sich im Rahmen eines dreitägigen Intensivkurses in Mathematik vom 3. bis 5. April 2023 optimal auf den Schulabschluss und das Studium vorzubereiten. Die Teilnahmegebühr beträgt nur 45 Euro. Bei Bedarf wird bei der Suche nach einer Unterkunft unterstützt. Anmeldeschluss ist der 31. März 2023. Mehr unter: <a href="http://www.hs-harz.de/fit4abistudy" target="_blank">www.hs-harz.de/fit4abistudy</a><br> <br> Im letzten Jahr nutzten knapp 100 Schülerinnen und Schüler im Alter von 17 bis 21 Jahren aus ganz Deutschland die Chance, bei „Fit 4 Abi&amp;Study“ ihre Mathematikkenntnisse aufzufrischen. Auf dem Unterrichtsplan stehen zentrale Bereiche wie Wahrscheinlichkeitsrechnung, Lineare Algebra, Analysis sowie Differential- und Integralrechnung. Während der drei Kurstage in Wernigerode vermitteln Professorinnen und Professoren sowie Lehrbeauftragte der Fachbereiche Automatisierung und Informatik sowie Wirtschaftswissenschaften den Schülerinnen und Schülern vormittags den Lernstoff; durch Übungsaufgaben am Nachmittag wird das gewonnene Wissen vertieft. Erfahrene Tutoren stehen den jungen Leuten mit Tipps und Tricks zur Seite und unterstützen dabei das selbstständige Lernen und das Verständnis für mathematische Zusammenhänge. Da es in den Ferien nicht allein ums Lernen gehen soll, erwartet die Teilnehmenden zudem ein interessantes Programm, bei dem sie den Hochschulalltag hautnah miterleben.<br> <br> Für individuelle Fragen steht Cornelius Hupe von der Studienberatung telefonisch (03943 659-108), per WhatsApp (0173 397 6278) oder E-Mail (<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2BdivqfAit.ibsa%5C%2Fef%27);">chupe(at)hs-harz.de</a>) zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 14 Mar 2023 11:52:24 +0100</pubDate>
                        <title>KinderHochschule im März</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kinderhochschule-im-maerz-1</link>
                        <description>Junior-Studierende tauchen in die Geschichte des Kinderbuches ein</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 25. März 2023, von 10 bis 12 Uhr, sind alle Junior-Studierenden zu einer neuen Vorlesung der KinderHochschule in das AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den <a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/standorte/campus-wernigerode/" target="_blank">Wernigeröder Campus</a> eingeladen. Diesmal geht es für die 8- bis 12-Jährigen um das Thema Bücher! Unter dem Titel „Drachen, Dementoren, Daumenlutscher“, lädt Thomas Borchmann von der <a href="https://schoenherr.buchhandlung.de/shop/" target="_blank" rel="noreferrer">Buchhandlung Schönherr JUNIOR in Halberstadt</a> zu „Streifzügen durch die Geschichte des Kinderbuches” ein. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter <a href="http://www.kinderhochschule.eu" target="_blank" rel="noreferrer">www.kinderhochschule.eu</a>.</p>
<p>Der Referent hat viel Geheimnisvolles im Gepäck. Er berichtet von der Superkraft des Menschen, stellt den Bill Gates des 15. Jahrhunderts und die Schwarze Kunst vor. Erklärt, warum die Kindheit erst entdeckt werden musste, warum es gar Kindheitserfinder gab und was Rabenväter damit zu tun haben. Außerdem enthüllt er, wie ein Nervenarzt Bestsellerautor werden konnte, erzählt vom unbekannten Zauberer Barry Cunningham und beleuchtet, welchen Einfluss J.K. Rowlings Depressionen auf die Harry-Potter-Saga haben. Am Ende wird klar, warum der Welttag des Buches eine bluttriefende Angelegenheit war.<br> <br> Thomas Borchmann, Jahrgang 1969, wollte eigentlich Ritter werden. „Meine Eltern haben mir das ausgeredet, es sei nicht mehr zeitgemäß“, verrät der Dozent. Er sollte zum Lehrer heranwachsen, wie Mutter und Vater auch, aber, „dass das nix war, dahinter kam ich ganz allein“, sagt er heute augenzwinkernd. Inzwischen ist er alles in einer Person, nämlich Buchhändler – und zwar für Kinder. Ein glückliches Ende, das allen Mut macht, die ein bisschen mehr Zeit benötigen; Borchmann betont: „Ich brauchte über vierzig Jahre, bis ich meine Bestimmung gefunden hatte“.</p>
<p>Die KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des Internationalen Bundes; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 07 Mar 2023 11:08:43 +0100</pubDate>
                        <title>Vernissage in der Wernigeröder Rektoratsvilla</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vernissage-in-der-wernigeroeder-rektoratsvilla-1</link>
                        <description>Graffitikünstler bringt Street Art von der Straße ins Haus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel <a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/offener-campus/kunst-und-kultur/ausstellungen/" target="_blank">„Von der Straße ins Haus: Street Art“</a> wird am Mittwoch, dem 15. März 2023, um 19 Uhr, die Ausstellung des Malers und Grafikers <a href="https://grafftribe.com/" target="_blank" rel="noreferrer">Chezwin Benson</a> eröffnet. Die Werke des gebürtigen Südafrikaners sind in der Wernigeröder <a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/profil/chronik" target="_blank">Rektoratsvilla</a> bis Ende Mai 2023 zu sehen; die Räumlichkeiten sind Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr geöffnet.<br> <br> Gezeigt werden farbenfrohe Arbeiten rund um das Tierreich und kleinere Kollektionen an Portraits. Chezwin Benson nutzt verschiedene Materialien und greift auf Acryl- und Öl- sowie Sprühfarben und Blattgoldfolie zurück. Sein Ziel ist es, „Wände mit Street Art zu verschönern, um Räume und Atmosphären zu verändern“. Bensons Graffitikunst mit Harzer Sehenswürdigkeiten dürfte Vielen aus dem Wernigeröder Bahnhofstunnel bekannt sein.<br> <br> Der gebürtige Südafrikaner studierte bis 2017 „Design and Studio Art“ an der Central University of Technology in Bloemfontein (Südafrika), einer Partneruniversität der Hochschule Harz. Dort lernte er seine Frau kennen, die im Rahmen ihres Tourismusmanagement-Studiums ein Auslandssemester absolvierte. 2018 zog es den Künstler nach Deutschland, wo er zunächst in Wernigerode lebte. Seit 2019 ist er in Rendsburg (Schleswig-Holstein) freiberuflich als Grafik- und Graffitikünstler tätig und absolviert eine Ausbildung zum Mediengestalter.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 27 Feb 2023 10:40:55 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule im März</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-im-maerz</link>
                        <description>Chefarzt erklärt Gelenkerkrankungen und ihre Behandlung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gelenkerkrankungen stehen im Mittelpunkt der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule</a> am 7. März. Von 17 bis 19 Uhr sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax auf dem <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) eingeladen. Unter dem Titel „Arthrose – wann ist eine Operation notwendig?“, gibt <a href="https://www.karriere.harzklinikum.com/infos/einzelansicht-aktuelles/news/detail/News/dr-kaith-letzel-neuer-chefarzt-der-orthopaedie-am-harzklinikum-210.html" target="_blank" rel="noreferrer">Chefarzt Dr. med. Kaith Letzel</a> vom Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben einen Überblick über Arthrose, eine Gelenkerkrankung von der schätzungsweise acht Millionen Menschen in Deutschland betroffen sind.<br> <br> Der Wernigeröder Mediziner erläutert anschaulich die Symptome und Behandlungsmöglichkeiten – sowohl konservativ als auch mit einer Operation im Harzklinikum. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>. Die Veranstaltung wird zusätzlich per Live-Stream online übertragen (<a href="http://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a>).<br> <br> Dr. Kaith Letzel ist seit 2022 Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Traumatologie am kommunalen Harzklinikum. Seine Klinik bietet spezielle Sprechstunden, beispielsweise nach Arbeits- und Wegeunfällen, in der Chirurgischen Ambulanz in Quedlinburg an.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 23 Feb 2023 07:44:42 +0100</pubDate>
                        <title>Kooperation mit der Evangelischen Stiftung Neinstedt: Vernissage in der „Papierfabrik“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kooperation-mit-der-evangelischen-stiftung-neinstedt-vernissage-in-der-papierfabrik</link>
                        <description>Inklusionsprojekt „Malwerk“ zeigt „Farben der Freude“ an der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, dem 2. März 2023, um 18 Uhr, laden die <a href="/">Hochschule Harz</a> und die <a href="https://www.neinstedt.de/esn/" target="_blank" rel="noreferrer">Evangelische Stiftung Neinstedt</a> zur Vernissage der <a href="/hochschule/offener-campus/kunst-und-kultur/ausstellungen">Ausstellung „Die Farben der Freude – Alltag und Nichtalltag einmal anders gesehen“</a> ein. Die im Inklusionsprojekt „Malwerk“ entstandenen Werke werden noch bis Ende April im Foyer der „Papierfabrik“ (Haus 9) auf dem Wernigeröder Campus gezeigt.<br> <br> Zu sehen sind Werke auf Leinwand mit Acrylfarben, Pastellarbeiten oder Zeichnungen mit Kohle. Es geht um alltägliche Erlebnisse und Erfahrungen, geprägt durch fantasievolle Ideen und emotionale Ausdrucksformen. Die unterschiedlichen Charaktere der Künstler finden sich in einem formalen, bildhaften oder abstrakten Stil wieder. Entstanden sind die Arbeiten in wöchentlichen Workshops. Menschen mit geistiger Behinderung, die in den Häusern des Guten Hirten – einem Bereich der Evangelischen Stiftung Neinstedt – leben, kommen immer donnerstags mit Studierenden der benachbarten Hochschule Harz zusammen, um zu malen und zu gestalten.<br> <br> Künstlerischer Leiter des Projektes ist Korvin Reich. Der freischaffende Maler, Zeichner und Lyriker erklärt: „Wir begegnen uns auf der gleichen künstlerischen Ebene. Das Malen verbindet uns und ist die Brücke zur Verständigung. Auch wenn sich das Leben als Mensch mit geistiger Behinderung und das Leben als Student im Alltag ganz anders anfühlt. Menschen mit geistigen Beeinträchtigungen leben unmittelbarer und direkter mit ihren Gefühlen. Dadurch sind sie auch spontaner in ihrer künstlerischen Gestaltung. Das wirkt ansteckend und befreiend und mancher traut sich dann Dinge auszuprobieren, die er noch nie gemacht hat.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 15 Feb 2023 09:56:40 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschulen auf dem Weg zur Klimaneutralität</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschulen-auf-dem-weg-zur-klimaneutralitaet</link>
                        <description>Verbundprojekt setzt auf Reduktion von Emissionen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="https://www.ovgu.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg</a> übernimmt ab sofort die Koordination des hochschulübergreifenden Verbundprojektes <a href="https://www.klimaplanreal.ovgu.de/" target="_blank" rel="noreferrer">KlimaPlanReal</a>, an dem insgesamt fünf Hochschulen aus Sachsen-Anhalt beteiligt sind.&nbsp;</p>
<p>Innerhalb der kommenden 3 Jahre wollen die zwei Universitäten und drei Hochschulen gemeinsam klimaneutral werden, insbesondere durch die Reduktion vermeidbarer Emissionen. Die Einsetzung von Hochschlklimaräten soll eine große Akzeptanz und Transparenz der Maßnahmen garantieren. &nbsp;</p>
<p>Geleitet von der <a href="https://www.ipsy.ovgu.de/Institut/Abteilungen+des+Institutes/Umweltpsychologie/MitarbeiterInnen/Ellen+Matthies.html" target="_blank" rel="noreferrer">Umweltpsychologin Prof. Ellen Matthies</a> wird durch das Institut für Psychologie der Universität Magdeburg der gesamten Prozess begleitet und die Transformation zur Klimaneutralität an den Hochschulen evaluiert. „Damit sollen Hemmnisse und Potenziale unmittelbar herausgefiltert und die gewonnenen Erkenntnisse in das weitere Vorgehen integriert werden“, so <a href="https://www.nachhaltigkeit.ovgu.de/Governance/Nachhaltigkeitsb%C3%BCro/Team/Silke+R%C3%BChmland.html" target="_blank" rel="noreferrer">Projektleiterin Dr. Silke Rühmland</a> vom Nachhaltigkeitsbüro der Universität Magdeburg.&nbsp;</p>
<p>An dem Projekt beteiligt sind neben der <a href="https://www.ovgu.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Uni Magdeburg</a>, die <a href="https://www.uni-halle.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg</a>, die <a href="https://www.h2.de/home.html" target="_blank" rel="noreferrer">Hochschule Magdeburg-Stendal</a>, die <a href="https://www.hs-anhalt.de/startseite.html" target="_blank" rel="noreferrer">Hochschule Anhalt</a> und die <a href="/">Hochschule Harz</a>. KlimaPlanReal läuft 3 Jahre und wird mit 1,6 Millionen Euro Gesamtvolumen durch das <a href="https://www.bmbf.de/bmbf/de/forschung/forschung_node.html" target="_blank" rel="noreferrer">Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF</a> gefördert.</p>
<p>„Bisher zeigen sich an Hochschulen nur langsam Veränderungen in Richtung Klimaneutralität“, so der Projektkoordinator der Universität Magdeburg, <a href="https://www.nachhaltigkeit.ovgu.de/Governance/Nachhaltigkeitsb%C3%BCro/Team/Christian+K%C3%BCnzel.html" target="_blank" rel="noreferrer">Dr. Christian Künzel</a>. „Gute Ideen scheitern nicht selten an politischen beziehungsweise landesspezifischen Hürde oder an Konfliktlinien in der Institution und zwischen den Interessensgruppen.“ &nbsp;Bislang sei unklar, so Künzel weiter, durch welche Maßnahmen die Motivation aller Hochschulangehörigen so freigesetzt werden könne, dass sich an den Hochschulen selbstragende Transformationspfade hin zur Klimaneutralität entwickelten. Der Zusammenschluss der fünf Hochschulen sei aber sinnvoll, da sich alle im gleichen Bundesland befänden und damit ähnliche Rahmenbedingungen hätten.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;„In der erstem Phase des Projektes wird jede Hochschule eine Bestandsanalyse machen, also auch eine Treibhausgasbilanz erstellen“, erklärt Dr. Rühmland. „Wie hoch ist sind die Treibhausgas-Emissionen? Was sind wesentliche Verursacher? Dabei geht es um Mobilität, Energie, aber auch um Beschaffung und Ernährung. Danach ist geplant, Hochschulklimaräte in jeder Hochschule einzusetzen, ein Novum bundesweit.“</p>
<p>Das Ziel dieser Hochschulklimaräte werde es sein, Empfehlungen zu erarbeiten, mit denen die Klimaneutralität der Hochschule erreicht werden könne. „Ein besonderes Merkmal dieses Gremiums ist es, dass es nicht gewählt oder ernannt wird“, so Dr. Künzel. „Es wird eine Losdemokratie geben, ähnlich wie in Bürgerräten, bei der die Mitglieder per Zufallsprinzip ausgewählt werden. Dieses Vorgehen soll dazu beitragen, Meinungsvielfalt, aber auch Akzeptanz zu gewährleisten.“ Alle Interessensgruppen der Universtät werden beteiligt sein, die Professorenschaft, &nbsp;Mitarbeitende, das wissenschaftsunterstützende Personal und auch Studierende.&nbsp;</p>
<p>Der Hochschulklimarat werde, so Künzel weiter, an der Uni Magdeburg bereits im kommenden Sommersemester gebildet, in dem Studierende die Hälfte des Gremiums stellen werden. Die Hochschulklimaräte werden unterstützt durch Expertinnen und Experten, die von den Verbundhochschulen ausgesucht werden. „Ziel ist das wir die Fachexpertise zu allen 6 Themenbereichen haben: Ernähung, Beschaffung, Energie, Biodiversität, Pendelmobilität und Dienstreisen“, erklärt Dr. Silke Rühmland. Gemeinsam erarbeiten dann Hochschulklimaräte und Expertinnen und Experten &nbsp;Handlungsempfehlungen, die anschließend in ersten Pilotprojekten umgesetzt und erprobt werden. „Dafür werden die relevanten Hochschulstrukturen, also zum Beispiel Mitglieder aus Fakultäten und Verwaltung zusammengeführt und sogenannte Transformationsteams gebildet“, so Dr. Künzel. &nbsp;</p>
<p>Am Ende des hochschulübergreifenden Pilotprojektes sollen ein digitaler „Best Practice-Bericht“ stehen, der künftig den Hochschulen bundesweit den partizipationsorientierten Weg zur Klimaneutralität erleichtern soll.&nbsp;</p>
<p>Mehr Informationen unter <a href="http://www.klimaplanreal.ovgu.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.klimaplanreal.ovgu.de</a>.</p>
<p>Kontakt für die Medien: Dr. Silke Rühmland, Nachhaltigkeitsbüro, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Tel.: +49 391 67-57445, E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2BlmjnbqmbosfbmApwhv%5C%2Fef%27);">klimaplanreal(at)ovgu.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 05 Jan 2023 10:33:19 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule im Januar zum Nationalpark Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-im-januar-zum-nationalpark-harz</link>
                        <description>Wilder denn je: Waldwandel nach Monotonie in der Klimakrise</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 10. Januar 2023, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den <a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/standorte/campus-wernigerode/" target="_blank">Wernigeröder Campus</a> zur ersten Veranstaltung der GenerationenHochschule im neuen Jahr eingeladen. <a href="https://www.harz-aktuell.de/dr-roland-pietsch-ist-neuer-leiter-nationalpark-harz/" target="_blank" rel="noreferrer">Dr. Roland Pietsch</a>, Leiter des <a href="https://www.nationalpark-harz.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Nationalparks Harz</a>, spricht über das Thema „Der Nationalpark Harz: Wilder denn je! Waldwandel nach Monotonie in der Klimakrise“. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>. Die Veranstaltung wird zusätzlich per Live-Stream online übertragen (<a href="http://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a>).<br> <br> Roland Pietsch studierte bis 1998 Forstwissenschaften und Waldökologie an der <a href="https://www.uni-goettingen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Georg-August-Universität Göttingen</a>; zwei Jahre später promovierte er dort. Seine Forschungstätigkeiten wie auch seine berufliche Laufbahn führten ihn häufig ins Ausland: So hospitierte der heute 57-Jährige im Rahmen der Vorarbeiten seines Diploms und seiner Promotion mehrere Monate an einer Forstschule in Gabun (Zentralafrika) sowie in einem Agroforst-Unternehmen in Paraguay. Auch leitete er den Forstbereich eines großen holzverarbeitenden Unternehmens in Ghana. Er war freiberuflich tätig und trug viele Jahre Verantwortung im Naturschutz als Leiter einer <a href="https://www.biostationen-nrw.com/" target="_blank" rel="noreferrer">Biologischen Station in Nordrhein-Westfalen</a> und einer <a href="https://sgdnord.rlp.de/de/planen-bauen-natur-energie/energie/windenergie/planung-und-zulassung/verfahrensablaeufe/einholung-stellungnahmen/obere-naturschutzbehoerde/" target="_blank" rel="noreferrer">Oberen Naturschutzbehörde des Landes Rheinland-Pfalz</a>. Seit August 2021 leitet er den länderübergreifenden Nationalpark Harz.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 22 Dec 2022 10:00:06 +0100</pubDate>
                        <title>Abschied vom Studium im AudiMax der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/feierliche-exmatrikulation-am-fachbereich-automatisierung-und-informatik</link>
                        <description>Feierliche Exmatrikulation am Fachbereich Automatisierung und Informatik</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>122 Studierende des <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-automatisierung-und-informatik" target="_blank">Fachbereichs Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz</a> schlossen seit November 2021 erfolgreich ihr Studium ab; 79 von ihnen in einem Bachelor-Studiengang und 43 in einem Master-Studiengang. Nach zwei virtuellen Abschiedsfeiern aufgrund der Corona-Pandemie konnten diesmal in vorweihnachtlicher Stimmung rund 50 Absolventinnen und Absolventen mit einer feierlichen Exmatrikulation in Präsenz im AudiMax der Hochschule Harz verabschiedet werden.<br> <br> Hochschulrektor <a href="https://www.hs-harz.de/froland/zur-person" target="_blank">Prof. Dr. Folker Roland</a> wünschte den Ehemaligen beruflich und privat alles Gute. Er zitierte die Anfangszeilen eines Liedes der Band Kapelle Petra: „An irgendeinem Tag wird die Welt untergeh'n, doch an allen andern Tagen halt nicht“ und ermutigte damit die Alumni dazu, trotz aktueller Krisen zuversichtlich zu bleiben und entschieden für freiheitliche Werte einzutreten. „In jedem Fall sollten wir unsere Lebenszeit verantwortungsvoll nutzen.“<br> <br> Die Dekanin des Fachbereichs, <a href="https://www.hs-harz.de/aheilmann/zur-person" target="_blank">Prof. Dr. Andrea Heilmann</a>, eröffnete ihre Ansprache mit den Worten: „Alle können stolz sein auf das, was sie erreicht haben.“ Für den zukünftigen Lebensweg forderte sie die ehemaligen Studierenden dazu auf: „Nutzen Sie die Fähigkeit zu kritischem Denken, die Sie hier gelernt haben, um gemeinsam an Lösungen für die aktuellen Herausforderungen zu arbeiten.“&nbsp;<br> <br> Das Thema „Zukunft“ beschäftigte auch Festredner <a href="https://www.hs-harz.de/mkreyssig/zur-person" target="_blank">Prof. Martin Kreyßig</a>. „Wir wissen einiges über unsere Zukunft und können sie durch unser eigenes Verhalten beeinflussen“, so der Professor für Digitales Bewegtbild. „Ich hoffe, Sie werden klug und gewissenhaft handeln. Sie sollten einander gut zuhören, miteinander sprechen und besonders in Krisen und Konflikten Kompromisse finden.“<br> <br> Anna Elmenthaler, Alumna des Studiengans Medien- und Spielekonzeption, wurde für ihre herausragende Master-Arbeit ausgezeichnet: Honorarprofessor Dr. Rainer Gerloff überreichte ihr den Förderpreis des <a href="https://www.hs-harz.de/foerderverein" target="_blank">Förderkreises der Hochschule Harz</a>. Die Absolventin hat ihr Studium zudem als Jahrgangsbeste abgeschlossen. Für ihre Bachelor-Arbeiten erhielten Oliver Lindemann (Studiengang Informatik) und Dirk Hoghe (Studiengang Informatik/E-Administration) jeweils einen Walter-Gießler-Preis durch den <a href="https://www.hs-harz.de/verein-fbai" target="_blank">Verein der Freunde des Fachbereichs Automatisierung und Informatik</a>. Sponsor einer der beiden Preise war in diesem Jahr die <a href="https://onoff-group.de/" target="_blank" rel="noreferrer">onoff AG</a> in Wunstorf.<br> <br> Stellvertretend für alle Absolventinnen und Absolventen bedankte sich Julius Franke bei den Lehrenden und Mitarbeitenden der Hochschule. Der Alumnus des Bachelor-Studiengangs Smart Automation schätzte das lebendige Studierendenleben und die schöne Umgebung: „Aber der Campus sieht nicht nur gut aus – was mich am Studium auch begeisterte, war die Nähe zu den Dozenten.“ Über die schwierige Studienzeit während der Lockdowns sagte er: „Aber wir haben es geschafft! Hört nicht auf, daran zu glauben, dass ihr etwas schaffen könnt.“<br> <br> Zwei Professoren trugen als Musiker zum festlichen Ambiente der Veranstaltung bei. So traten <a href="https://www.hs-harz.de/fstolzenburg/zur-person" target="_blank">Prof. Dr. Frieder Stolzenburg</a>, Prorektor für Forschung und Chancengleichheit, und <a href="https://www.hs-harz.de/gfelser/zur-person" target="_blank">Prof. Dr. Georg Felser</a> als Gitarrenduo auf.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 02 Dec 2022 11:39:18 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule im Dezember</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-im-dezember</link>
                        <description>Die Wachstumsparty ist vorbei – wie kann Wirtschaft noch funktionieren?</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 6. Dezember 2022, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den <a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/standorte/campus-wernigerode/" target="_blank">Wernigeröder Campus</a> zur nächsten Veranstaltung der GenerationenHochschule eingeladen. <a href="https://www.wiwi.uni-siegen.de/dekanat/kontakt/paech/index.html" target="_blank" rel="noreferrer">Prof. Dr. Niko Paech</a> von der Universität Siegen spricht über das Thema „Die Wachstumsparty ist vorbei – wie kann Wirtschaft noch funktionieren?“. Die Vorlesung findet in Kooperation mit der <a href="https://www.hs-harz.de/nachhaltige_hs/" target="_blank">Kommission Nachhaltige Hochschule Harz</a> statt. „Der Klimawandel, das Artensterben und die Verknappung von Ressourcen zeigen, dass die Wachstumsparty vorbei ist; im Vortrag werden daher verschiedene Handlungsfelder zur Gestaltung einer Postwachstumsökonomie benannt und Lösungsansätze skizziert“, so der Referent. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>.&nbsp;<br> <br> Prof. Dr. Niko Paech studierte Volkswirtschaftslehre und promovierte 1993 an der Universität Osnabrück. An der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg hat er sich 2005 habilitiert und vertrat von 2008 bis 2016 den Lehrstuhl für Produktion und Umwelt. Derzeit forscht und lehrt er an der Universität Siegen im Masterstudiengang Plurale Ökonomik. Seine Forschungsschwerpunkte sind Postwachstumsökonomik, Klimaschutz, nachhaltiger Konsum, Sustainable Supply Chain Management, Nachhaltigkeitskommunikation sowie Innovationsmanagement. Paech ist in diversen nachhaltigkeitsorientierten Forschungsprojekten, Netzwerken, Initiativen sowie Genossenschaften tätig.<br> <br> Die Veranstaltung wird sowohl im Hörsaal als auch per Live-Übertragung angeboten. Dem Stream im Internet kann auf dem YouTube-Kanal der Hochschule gefolgt werden: <a href="http://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 28 Nov 2022 15:47:17 +0100</pubDate>
                        <title>KinderHochschule im Dezember</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kinderhochschule-im-dezember-1</link>
                        <description>Wie werde ich YouTuber?</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 3. Dezember 2022, von 10 bis 12 Uhr, sind alle Junior-Studierenden zur letzten Vorlesung der <a href="https://www.kinderhochschule.eu/kinderhochschule" target="_blank" rel="noreferrer">KinderHochschule</a> in diesem Jahr eingeladen. Die Veranstaltung findet im <a href="https://www.hs-harz.de/dokumente/extern/Campus/Campusplan_Wernigerode.pdf" target="_blank">AudiMax</a> („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf dem <a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/standorte/campus-wernigerode/" target="_blank">Wernigeröder Campus</a> statt. Diesmal tauchen die 8- bis 12-Jährigen in die digitale Welt ab! Unter dem Titel „Vom ersten Video bis zum Geldverdienen: So wirst du YouTuber/In“ gibt Expertin <a href="https://johannadaher.com/" target="_blank" rel="noreferrer">Johanna Daher</a> einen Einblick in die Plattform YouTube: Wie kann ich mein eigenes Video drehen? Welche Chancen und Risiken bietet die Plattform? Und wie lässt sich damit überhaupt Geld verdienen?</p>
<p>Johanna Daher ist als Online-Redakteurin bei MDR SACHSEN-ANHALT tätig. Nach dem Abitur hat sie sich aufgrund ihrer Sprachaffinität für ein Journalismus-Studium entschieden. Da die 29-Jährige schon immer eine Leidenschaft für Interaktives und Games hatte, entschied sie sich für das Master-Studium Medien-­ und Spielekonzeption an der Hochschule Harz. Neben ihrer Journalismus-Karriere betreibt die Games-Influencerin gleichzeitig ein weiteres Herzensprojekt: ihren eigenen YouTube-Kanal. Dort geht es vor allem um das Thema Spieleentwicklung und um die Menschen, die dahinterstehen.</p>
<p>Die KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des Internationalen Bundes; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter <a href="http://www.kinderhochschule.eu" target="_blank" rel="noreferrer">www.kinderhochschule.eu</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 25 Nov 2022 13:17:17 +0100</pubDate>
                        <title>Neue Ausstellung in der Wernigeröder Rektoratsvilla</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neue-ausstellung-in-der-wernigeroeder-rektoratsvilla-1</link>
                        <description>Korvin Reich präsentiert Zeichnungen, Malerei und eigene Lyrik</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 30. November 2022, um 19 Uhr, sind alle Interessierten in die <a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/profil/chronik" target="_blank">Rektoratsvilla</a> der Hochschule Harz eingeladen. Der Wernigeröder <a href="http://korvinreich.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Künstler Korvin Reich</a> präsentiert unter dem Titel „Vereinzelt Heiter“ eine Auswahl seiner Werke. Die Bildthemen erstrecken sich von formalen, abstrakten oder gegenständlichen Zeichnungen, teils mit collagehaftem Charakter, über Buchstaben und gezeichnete Worte bis hin zu Landschaften. „Das Unsichtbare soll sichtbar gemacht werden, wobei Überraschendes und das Poetische eine entscheidende Rolle spielen“, so der Künstler.&nbsp;</p>
<p>Der Meisterschüler der <a href="https://www.udk-berlin.de/startseite/" target="_blank" rel="noreferrer">Universität der Künste Berlin</a> verbindet in seinem künstlerischen Schaffen Zeichnung und Malerei, Bild und Begriff sowie Strukturelles und Spontanes. Zur Eröffnung liest Korvin Reich eigene Texte. Im Jahr 2015 und 2019 war er Preisträger des <a href="https://gedichte-bibliothek.de/pages/preistraeger/xxii.-gedichtwettbewerb-2019/4.-bis-100.---xxii.-gedichtwettbewerb-2019.php" target="_blank" rel="noreferrer">Lyrikwettbewerbs der Bibliothek Deutschsprachiger Gedichte</a>. 2021 erhielt er den 1. Preis beim Kunstwettbewerb des Fördervereins für kulturelle Bildung München-Eichenau. In der breit gefächerten Thematik der lyrischen Texte wechseln alltägliche Beobachtungen mit skurrilen Szenerien, was auch eines der hervorstechenden Merkmale seines bildnerischen Werks ist. Die Kulturwissenschaftlerin Bärbel Bültemann stellt den Maler und Lyriker Korvin Reich in einem kurzweiligen Vortrag vor. Musikalisch umrahmt wird der Abend durch den in Berlin lebenden Saxophonisten und Komponisten Joachim Gies. 2012 erhielt er den Kompositions-Förderpreis der A und A Kulturstiftung.</p>
<p>Die Werke sind bis Ende Februar 2023 auf dem <a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/standorte/campus-wernigerode/" target="_blank">Wernigeröder Campus</a> zu sehen; die Rektoratsvilla ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr geöffnet – der Eintritt ist wie immer frei.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 21 Nov 2022 08:34:52 +0100</pubDate>
                        <title>Forschung zu IT-Sicherheit</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/forschung-zu-it-sicherheit</link>
                        <description>CyberSecurity-Verbund Sachsen-Anhalt tagt an der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sicherer mit Daten, sicherer im Netz: dafür engagieren sich die <a href="https://www.hs-harz.de/" target="_blank">Hochschule Harz</a>, die <a href="https://www.uni-halle.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg</a> und die <a href="https://www.ovgu.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg</a> im CyberSecurity-Verbund Sachsen-Anhalt. In drei Jahren enger Zusammenarbeit haben sie über 100 Unternehmen und öffentliche Einrichtungen dabei unterstützt, ihre IT-Sicherheit zu verbessern, sowie neue Forschungsansätze verfolgt. Die Resultate und nächsten Herausforderungen diskutieren die Forschenden mit Entscheidern aus Politik, Wirtschaft, Kommunen und Hochschulwesen am 22. November von 13 bis 17 Uhr im AudiMax auf dem <a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/standorte/campus-wernigerode/" target="_blank">Wernigeröder Campus</a> der Hochschule Harz. Alle Interessierten sind willkommen, das Tagungsprogramm findet sich unter: <a href="https://mlu.de/36r93" target="_blank" rel="noreferrer">https://mlu.de/36r93</a>; die Anmeldung erfolgt unter: <a href="https://cslsa.de/anmeldung" target="_blank" rel="noreferrer">https://cslsa.de/anmeldung</a>.<br> <br> „Innovation, Schutz und Chancen im Cyberspace“ - der Titel der Tagung spiegelt die Schwerpunkte des <a href="https://cslsa.de/" target="_blank" rel="noreferrer">CyberSecurity-Verbundes</a> wider. „Wir wollen zu technischen Standards und zum Stand der Forschung sowie Technik beraten, bekannte Sicherheitsmethoden in neue Anwendungen überführen und unsere Innovationen zur Cyber-Sicherheit diskutieren“, erklärt <a href="https://www.hs-harz.de/hstrack/zur-person/" target="_blank">Prof. Dr. Hermann Strack </a>vom Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz. Er ist Koordinator des Hochschul-Verbundes und Ausrichter der Tagung. Wie wichtig die Kombination aus praktischem Schutz und Forschung sei, hätten die vergangenen drei Jahre deutlich gezeigt. „Die Notwendigkeit, Prozesse gesichert zu digitalisieren sowie IT-Infrastrukturen zu stärken, ist gestiegen, zugleich haben Cyber-Attacken stark zugenommen und sind deutlich professioneller geworden“, so der Experte. Die gute Nachricht: „Es gibt wichtige Innovationen im Cyber-Security-Bereich – der Umgang damit ist zentraler Inhalt unserer Tagung“, betont Strack.<br> <br> Zwei Projekte liegen dem Wissenschaftler besonders am Herzen: „Für die zukünftige ‚Nationale Bildungsplattform Infrastruktur‘ haben wir erstmals eine digitale Abiturzeugnis-Beglaubigung über ein Nutzerkonto nach dem aktuellen Onlinezugangsgesetz entwickelt, die am <a href="https://martineum.info/" target="_blank" rel="noreferrer">Gymnasium Martineum in Halberstadt</a> erfolgreich angewandt wurde.“ Auch Sicherheitsinnovationen für kritische Infrastrukturen und Netzwerke, z.B. als Schutz vor Cyber-Attacken wie jene, die den Landkreis Anhalt-Bitterfeld trafen und bundesweit für Schlagzeilen sorgten, will der Professor auf der Tagung vorstellen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 08 Nov 2022 08:33:32 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule im November</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-im-november</link>
                        <description>Vortragsabend zum Thema „Selbstbestimmt Leben – Selbstbestimmt Sterben“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 15. November 2022, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den <a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/standorte/campus-wernigerode/" target="_blank">Wernigeröder Campus</a> zur nächsten Vorlesung der GenerationenHochschule eingeladen. Drei Referenten aus unterschiedlichen Fachgebieten sprechen über das Thema „Selbstbestimmt Leben – Selbstbestimmt Sterben… Ist die Suizidassistenz das, was unserer Gesellschaft gefehlt hat?“. Die Vorlesung findet in Kooperation mit dem <a href="https://www.hospizverein-wernigerode.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Hospizverein Wernigerode e.V.</a> und dem <a href="https://www.hs-harz.de/christlicherhochschulbeirat/" target="_blank">Christlichen Hochschulbeirat der Hochschule Harz</a> statt. Die Teilnahme ist kostenfrei; die Anmeldung erfolgt unter <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>. Die Veranstaltung wird im Hörsaal und parallel als YouTube-Übertragung über <a href="http://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a> angeboten, davon ausgenommen ist die abschließende Podiumsdiskussion.<br> <br> Oberlandeskirchenrat <a href="https://www.hs-harz.de/cgoos/profil/" target="_blank">Prof. Dr. Christoph Goos</a>, Leiter der Rechtsabteilung der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Braunschweig, erläutert die rechtlichen Grundlagen und ethischen Fragestellungen zur Suizidhilfe. <a href="https://www.uni-goettingen.de/de/prof-dr-med-friedemann-nauck/107238.html" target="_blank" rel="noreferrer">Prof. Dr. med. Friedemann Nauck</a>, Direktor der Klinik für Palliativmedizin der Universität Göttingen, zeigt die Sichtweise der Ärztinnen und Ärzte auf und erklärt, was diese skeptisch stimmt. <a href="https://www.hs-bremen.de/person/hstanze/" target="_blank" rel="noreferrer">Prof. Dr. Henrikje Stanze</a>, Professorin für Pflegewissenschaft an der Hochschule Bremen, berichtet aus der aktuellen Forschung und beleuchtet die Auswirkungen auf den Pflegebereich. Die anschließende Podiumsdiskussion wird durch die Hochschul- und Studierendenpfarrerin Dr. Angela Kunze-Beiküfner moderiert.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 07 Nov 2022 10:33:25 +0100</pubDate>
                        <title>Ukrainischer Student der Hochschule Harz erhält DAAD-Preis</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/ukrainischer-student-der-hochschule-harz-erhaelt-daad-preis</link>
                        <description>Auszeichnung für hervorragende Leistungen und gesellschaftliches Engagement</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für herausragende akademische Leistungen und außerordentliches soziales Engagement hat der ukrainische Student Dmytro Kovalov den diesjährigen DAAD-Preis der Hochschule Harz erhalten, der vom Deutschen Akademischen Austauschdienst aus Mitteln des Auswärtigen Amtes zur Verfügung gestellt wird. <a href="https://www.hs-harz.de/froland/zur-person/" target="_blank">Rektor Prof. Dr. Folker Roland</a> übergab die mit 1.000 Euro dotierte Auszeichnung gemeinsam mit der Beauftragten für Internationales des <a href="https://www.hs-harz.de/fb-verwaltungswissenschaften/" target="_blank">Fachbereichs Verwaltungswissenschaften</a>, <a href="https://www.hs-harz.de/inolte/willkommen/" target="_blank">Prof. Dr. Isabella Nolte</a>, und dem <a href="https://www.hs-harz.de/tschneidewind/uebersicht" target="_blank">Dekan Prof. Dr. Thomas Schneidewind</a>.<br> <br> Neben einem sehr guten Notendurchschnitt im dualen Studiengang „<a href="https://www.hs-harz.de/verwaltungsinformatik/" target="_blank">IT-Management – Verwaltungsinformatik</a>“ zeigte sich das Kollegium besonders beeindruckt von den Sprachkenntnissen und der Bescheidenheit des 31-Jährigen. „Im Gespräch erzählte mir Herr Kovalov, dass er Geflüchtete aus der Ukraine bei der Eingliederung in die deutsche Gesellschaft unterstützt und ihnen bei der Bewältigung des deutschen Alltags hilft. Diese Information war jedoch kaum mehr als ein Nebensatz, was viel über unseren Preisträger aussagt”, so Professorin Nolte in ihrer Laudatio.<br> <br> Bereits 2015 kam der aus Odessa stammende Student nach Deutschland. Zu dieser Zeit noch mit dem Wunsch, ein Medizinstudium zu beginnen. Als Vorbereitung diente ein Freiwilliges Soziales Jahr bei der <a href="https://www.neinstedt.de/esn/" target="_blank" rel="noreferrer">Evangelischen Stiftung Neinstedt</a> und eine Ausbildung zum Krankenpfleger im <a href="http://harzklinikum.com/d/index.php?id=74" target="_blank" rel="noreferrer">Harzklinikum Quedlinburg</a>. Schon während dieser Stationen beschäftigte sich Dmytro Kovalov mit Digitalisierung und IT-Sicherheit. Als deutlich wurde, dass insbesondere die finanziellen Herausforderungen eines Medizinstudiums nicht leistbar wären, knüpfte sein Bildungsweg an diese Interessen an. „Durch die Kombination aus Wissenserwerb an der Hochschule und Phasen beim zukünftigen Arbeitgeber, dem Informationstechnikzentrum Bund, ist das duale Studium die perfekte Kombination. Die Entlohnung ist ein zusätzlicher Pluspunkt und hilft bereits während der Studienzeit auf eigenen Beinen zu stehen“, betont der Preisträger.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 03 Nov 2022 08:42:21 +0100</pubDate>
                        <title>Nachhaltigkeit und Umweltschutz auf dem Campus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/nachhaltigkeit-und-umweltschutz-auf-dem-campus</link>
                        <description>Hochschule Harz eine der recyclingpapierfreundlichsten Hochschulen Deutschlands</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule Harz gehört mit der vorbildlichen Verwendung von Papier mit dem Blauen Engel erneut zu den recyclingpapierfreundlichsten Hochschulen Deutschlands. Sie erreichte den fünften Platz unter 50 teilnehmenden Einrichtungen im <a href="https://www.papieratlas.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Papieratlas-Hochschulwettbewerb 2022</a> der Initiative Pro Recyclingpapier (IPR); auch darüber hinaus werden Nachhaltigkeit und Umweltschutz großgeschrieben.<br> <br> <a href="https://www.hs-harz.de/aheilmann/zur-person/" target="_blank">Prof. Dr. Andrea Heilmann</a>, Vorsitzende der Kommission Nachhaltige Hochschule Harz, betont: „Wir sind stolz darauf, dass an der Hochschule ausschließlich Recyclingpapier verwendet wird und wir damit einen Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz leisten.“ Recyclingpapier spart in der Produktion im Vergleich zu Frischfaserpapier durchschnittlich 78 Prozent Wasser und 68 Prozent Energie und verursacht deutlich weniger CO2-Emissionen. „Auf diese Weise bewirkte die Hochschule Harz im vergangenen Jahr eine Einsparung von mehr als 78.000 Litern Wasser und über 17.000 Kilowattstunden Energie an den beiden Standorten Wernigerode und Halberstadt“, so die Professorin für Umwelttechnik/Umweltmanagement und Dekanin des Fachbereichs Automatisierung und Informatik.<br> <br> Der Papieratlas dokumentiert seit 2016 den Papierverbrauch und die Recyclingpapierquoten deutscher Hochschulen. Partner sind das Bundesumweltministerium, das Umweltbundesamt und der Deutsche Hochschulverband, die Hochschule Harz wurde bereits mehrfach ausgezeichnet.<br> <br> Die Hochschule Harz ist seit 2011 mit dem <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umwelt-energiemanagement/emas-umweltmanagement-guetesiegel-der-europaeischen" target="_blank" rel="noreferrer">Umweltsiegel der Europäischen Union</a> – EMAS – zertifiziert. Seitdem wurde viel erreicht: Eine eigene Photovoltaikanlage spendet Energie, drei Bienenvölker leben auf dem Campus und finden Nahrung auf Blühstreifen, mehrere Insektenhotels wurden angebracht und das als Hochschulprojekt gestartete Repair Café erhielt den Umweltpreis des Landes Sachsen-Anhalt. Wasserspender sind zugänglich auch für Campusgäste, neue Mitarbeiter werden mit Mehrwegbechern begrüßt. Jedes Jahr inspiriert die Nachhaltigkeitswoche mit Vorträgen, Workshops und dem beliebten Tauschrausch, bei dem Second-Hand-Kleidung den Besitzer wechselt; Fehlkäufe aus der Drogerie können hörsaalnah in einem Tauschregal abgegeben werden. Auch aktuelle Baumaßnahmen erfolgen nach Richtlinien des nachhaltigen Bauens, dazu zählt u.a. die Verwendung nachwachsender und einheimischer Rohstoffe, Wärmedämmung aus Zellulosefasern und Dachbegrünung.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 01 Nov 2022 08:35:57 +0100</pubDate>
                        <title>Präsidium der Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt gewählt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/praesidium-der-landesrektorenkonferenz-sachsen-anhalt-gewaehlt</link>
                        <description>Rektor der Hochschule Harz wird LRK-Präsident</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.lrk-lsa.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Landesrektorenkonferenz (LRK)</a> Sachsen-Anhalt hat in ihrer Sitzung am 21. Oktober 2022 satzungsgemäß die Wahlen zum Präsidium durchgeführt.<br> <br> Dabei wurde <a href="https://www.hs-harz.de/froland/zur-person/" target="_blank">Prof. Dr. Folker Roland</a>, Rektor der Hochschule Harz, von den Vertreterinnen und Vertretern der Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften des Landes einstimmig zum Präsidenten gewählt, die Amtszeit beträgt zwei Jahre. Der 58-jährige Diplom-Kaufmann ist seit 1994 Professor für Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Produktions- und Logistikmanagement am Wernigeröder Fachbereich Wirtschaftswissenschaften. Nach mehreren Amtszeiten als Prorektor für Studium, Qualitätsmanagement und Weiterbildung ist er seit 2016 Rektor der Hochschule Harz (Wiederwahl 2021).<br> <br> Es wurden zudem eine Vizepräsidentin und ein Vizepräsident gewählt: Die 55-jährige Statistikerin <a href="https://statistik.wiwi.uni-halle.de/team/becker/" target="_blank" rel="noreferrer">Prof. Dr. Claudia Becker</a>, Rektorin der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, sowie der 60-jährige Ingenieur <a href="https://www.ovgu.de/strackeljan-path-2,9459,14965,15752,15754.html" target="_blank" rel="noreferrer">Prof. Dr. Jens Strackeljan</a>, Rektor der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Die Amtszeit des gewählten Präsidiums beginnt am 1. November 2022 und endet am 31. Oktober 2024.<br> <br> Die 1990 gegründete <a href="http://www.lrk-lsa.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt e.V.</a> ist der Zusammenschluss der staatlichen und nicht-staatlichen Hochschulen des Landes und zugleich die Versammlung ihrer gewählten Spitzenvertreter (Rektoren/Präsidenten). Sie ist als gemeinsame Konferenz aller Hochschultypen (Universitäten, Kunsthochschule, Hochschulen für angewandte Wissenschaften) angelegt, erarbeitet gemeinsame Stellungnahmen und Empfehlungen zu hochschul- und wissenschaftspolitischen Themen und befasst sich mit übergreifenden Angelegenheiten ihrer Mitglieder. Neun Universitäten bzw. Hochschulen des Landes sind Mitglied der LRK: <a href="https://www.uni-halle.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg</a>, <a href="https://www.ovgu.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg</a>, <a href="https://www.burg-halle.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Kunsthochschule Burg Giebichenstein Halle</a>, <a href="https://www.hs-anhalt.de/startseite.html" target="_blank" rel="noreferrer">Hochschule Anhalt</a>, <a href="https://www.hs-harz.de/" target="_blank">Hochschule Harz</a>, <a href="https://www.h2.de/home.html" target="_blank" rel="noreferrer">Hochschule Magdeburg-Stendal</a>,<a href="https://www.hs-merseburg.de/" target="_blank" rel="noreferrer"> Hochschule Merseburg</a>, <a href="https://www.ehk-halle.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Evangelische Hochschule für Kirchenmusik Halle</a>, <a href="https://www.thh-friedensau.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Theologische Hochschule Friedensau</a>. Die Fachhochschule Polizei des Landes in Aschersleben genießt Gaststatus.<br> <br> LRK-Präsident Roland: „Die Herausforderungen für die Hochschulen des Landes sind vielfältig in einer von Krisen und gesellschaftlichen Veränderungen geprägten Zeit. Die Hochschulen spielen bei der regionalen wie überregionalen Entwicklung durch die Verzahnung mit Partnern aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft eine zentrale Rolle. Wir haben das Ziel, unsere – auch internationale – Wettbewerbsfähigkeit in den Bereichen Forschung, Lehre und Transfer noch sichtbarer zu machen und benötigen hierfür auch in Zukunft eine angemessen Finanzausstattung. Das Präsidium wird weiter auf Dialog und ein starkes Miteinander setzen, um gemeinsam einen Beitrag zur Erschließung der Potenziale in Sachsen-Anhalt zu leisten und den anstehenden Herausforderungen gerecht zu werden.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 07 Oct 2022 08:49:55 +0200</pubDate>
                        <title>42. Halberstädter VorLesung und feierliche Skulptur-Übergabe</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/42-halberstaedter-vorlesung-und-feierliche-skulptur-uebergabe</link>
                        <description>Wenn Wissenschaft auf Science Fiction trifft </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 12. Oktober 2022, lädt der <a href="https://www.hs-harz.de/fb-verwaltungswissenschaften/" target="_blank">Fachbereich Verwaltungswissenschaften</a> der Hochschule Harz um 18 Uhr zur 42. Halberstädter VorLesung ein. In der neu gestalteten Hochschulbibliothek (Domplatz 16) liest <a href="https://www.hs-harz.de/blog/professor-fabian-transchel-als-schriftsteller" target="_blank">Prof. Dr. Fabian Transchel</a> aus seinem Werk „Das Vebiletti-Vermächtnis“, die Buchreihe verbindet Agententhriller mit Science-Fiction-Elementen. Der Eintritt ist kostenfrei.<br> <br> Im Rahmen seiner Professur für <a href="https://www.hs-harz.de/data-science-berufsbegleitend/" target="_blank">Data Science</a> am <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-automatisierung-und-informatik/" target="_blank">Fachbereich Automatisierung und Informatik </a>der Hochschule Harz erforscht der 35-Jährige u.a. die intelligente Vernetzung von Maschinen und industriellen Abläufen mit Hilfe von Informations- und Kommunikationstechnologien. Als Ausgleich zu seiner wissenschaftlichen Tätigkeit widmet er sich der Schriftstellerei: Die 5-teilige Buchreihe „Misa Vebilettis Abenteuer“ spielt in einer futuristischen Szenerie: Im Jahr 2098 gibt es vollkommen autarke Mars-Kolonien, gierige Großkonzerne und viel kalten, tödlichen Weltraum dazwischen. Darin tritt eine starke Heldin den Kampf gegen das Böse an.<br> <br> „Science-Fiction ist immer auch ein bisschen Gegenwartsbewältigung. In diesem Setting mit all den Charakteren gibt es Geschichten zu erzählen, die immer einen aktuellen Anknüpfungspunkt haben“, so der Autor. Dabei treiben ihn Themen wie Künstliche Intelligenz, Digitalisierung, aber auch Umweltschutz um. „Ich finde es immer wichtig, eine Perspektive zu haben, wie es in 60 bis 100 Jahren auf der Welt aussehen könnte“, erklärt Transchel.<br> <br> <strong>Feierliche Übergabe einer Skulptur für die Bibliothek</strong><br> <br> Die Halberstädter VorLesung bietet darüber hinaus den Rahmen für die Übergabe einer Skulptur, die fortan in der Bibliothek Studierende beim Lernen, Lesen und wissenschaftlichen Arbeiten begleitet. Nachhaltigkeit ist das zentrale Thema der Arbeiten des Künstlers Andreas Brüggemann. Seine Skulptur „Ver formt 2022“ ist ein Objekt aus Baustahl. Das Material hat er aus einem Schuttberg geborgen, mehrfach geschnitten und zu einer neuen Form zusammengeführt. Das Vergessene zu Tage bringen, unterschiedlichste Werkstoffe miteinander zu kombinieren und ihnen eine neue Bestimmung zu geben sind Schwerpunkte seines künstlerischen Schaffens.<br> <br> Seit 2014 arbeitet der 39-Jährige als freiberuflicher Maler sowie Bildhauer und verdeutlicht durch Upcycling den Wert von Ressourcen: „Die Zukunft der Menschheit wird maßgeblich durch die Nutzung von Rohstoffen gezeichnet sein, wir müssen Wege finden, Materialien neu zu entdecken und ‚lauter‘ zu werden, wenn es um den Umweltschutz geht und die Weiterentwicklung neuer Verfahren“.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 06 Oct 2022 09:08:05 +0200</pubDate>
                        <title>Feierliche Zeugnisübergabe im Konzerthaus Liebfrauen </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/feierliche-zeugnisuebergabe-im-konzerthaus-liebfrauen</link>
                        <description>Fachbereich Wirtschaftswissenschaften verabschiedet über 150 Absolventen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit April 2021 konnten 419 Studierende der <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-wirtschaftswissenschaften/" target="_blank">Wirtschaftswissenschaften</a> erfolgreich ihr Studium an der Hochschule Harz abschließen. Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause kamen über 150 von ihnen im neuen <a href="https://konzerthaus-wernigerode.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Konzerthaus Liebfrauen</a> in Wernigerode zusammen. Mit diesem letzten festlichen Akt verabschiedeten sich die Absolventinnen und Absolventen in Begleitung von Familie, Freunden, Professorinnen und Professoren sowie Hochschulangehörigen vom Studierendenleben.<br> <br> „Dieser Tag gehört Ihnen“, eröffnete der Prodekan des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften, <a href="https://www.hs-harz.de/rvallethiele/zur-person/" target="_blank">Prof. Dr. Reynaldo Valle-Thiele</a>, die Feierstunde und wünschte den Bachelor- und Master-Alumni beruflich wie privat alles Gute. Nach der musikalischen Einleitung durch ein Klaviersolo von Richard König, Schüler der Kreismusikschule Harz, bestärkte Rektor <a href="https://www.hs-harz.de/froland/zur-person/" target="_blank">Prof. Dr. Folker Roland</a> die Absolventen mit Blick auf die globalen Herausforderungen: „Es gibt momentan viele Gründe, unzufrieden und voller Sorge zu sein. Aber ich ermutige Sie heute, sich lösungsorientiert den Schwierigkeiten Ihrer Zeit zu stellen.“ <a href="https://www.hs-harz.de/jeberlein/zur-person" target="_blank">Prof. Dr. Jana Eberlein</a>, Dekanin des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften, schloss sich an: „Sie haben in den letzten Jahren wertvolle Kompetenzen erworben, sich durchgesetzt und nicht entmutigen lassen. Bleiben Sie genauso, wie Sie sind.“<br> <br> In Erinnerung an die ersten Tage des Studierendenlebens resümierte Master-Absolvent Lukas Alexander Lahse: „Schon zu Beginn des Studiums verspürte ich große Dankbarkeit, diesen Weg gehen zu dürfen. Und das ist auch heute noch so.“ Der Alumnus wurde im Anschluss an die Vergabe der Bachelor- und Master-Urkunden durch Angela Gorr, Vorsitzende des <a href="https://www.hs-harz.de/foerderverein/" target="_blank">Förderkreises der Hochschule Harz e.V.</a>, mit dem Förderpreis für seine herausragende Abschlussarbeit im Studiengang <a href="https://www.hs-harz.de/fact-ma/" target="_blank">FACT – Finance, Accounting, Controlling, Taxation &amp; Law (M.A.)</a>. ausgezeichnet. Er hatte darin die Weiterentwicklung der dezentralen Unternehmensfinanzierung durch das Gesetz zur Einführung elektronischer Wertpapiere untersucht sowie eine technische und rechtliche Einordnung vorgenommen. Besonders hervorgehoben wurden die juristische Betrachtung und Aktualität seines Themas.<br> <br> Den Abschluss der feierlichen Exmatrikulation bildete das traditionelle Umlegen der Quaste an den Akademikerhüten von rechts nach links zu den Abschiedsworten von Studiendekanin <a href="https://www.hs-harz.de/idehmel/zur-professur/" target="_blank">Prof. Dr. Inga Dehmel</a>: „Herzlichen Glückwunsch - damit sind Sie nun offiziell Absolventinnen und Absolventen des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz. Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Start in das Berufsleben. Bleiben Sie der Hochschule Harz treu und besuchen Sie uns – wir freuen uns auf Sie.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 06 Oct 2022 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Schnupperstudium in den Herbstferien</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/schnupperstudium-in-den-herbstferien-1</link>
                        <description>Schülerinnen und Schüler erhalten authentische Einblicke in den Studienalltag</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In der Zeit vom 24. Oktober bis 4. November 2022 können Jugendliche die Herbstferien nutzen, um Vorlesungen ihrer Wahl zu besuchen oder sich von einem „Studi-Scout“ den Campus zeigen zu lassen. Die <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-automatisierung-und-informatik/" target="_blank">Fachbereiche Automatisierung und Informatik</a>, <a href="https://www.hs-harz.de/fb-verwaltungswissenschaften/" target="_blank">Verwaltungswissenschaften</a> sowie <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-wirtschaftswissenschaften/" target="_blank">Wirtschaftswissenschaften</a> bieten ein vielfältiges Programm aus über 40 Vorlesungen an. Die Nachwuchsstudierenden können die Veranstaltungen an den Standorten <a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/standorte/campus-wernigerode" target="_blank">Wernigerode</a> und <a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/standorte/campus-halberstadt" target="_blank">Halberstadt</a> gemeinsam mit eingeschriebenen Studierenden oder auf eigene Faust besuchen. Die Anmeldung ist noch bis zum 14. Oktober unter <a href="http://www.hs-harz.de/schnupperstudium" target="_blank">www.hs-harz.de/schnupperstudium</a> möglich.<br> <br> Theresa Beyer (17) aus Markranstädt in Sachsen sagt: „Das Schnupperstudium ist für mich DIE Möglichkeit, potenzielle Studiengänge zu erkunden und den Campus in Wernigerode zu entdecken. Ich hoffe auf spannende Einblicke in verschiedene Themenwelten, aber auch auf das Kennenlernen ganz alltäglicher Abläufe.“ Adriana Klostermann (18) aus Georgsmarienhütte interessiert sich für <a href="https://www.hs-harz.de/tourismusmanagement/" target="_blank">Tourismusmanagement</a>. „Ich erhoffe mir von den Tagen an der Hochschule mehr Klarheit darüber, ob der Studiengang zu mir und meinen Zukunftsplänen passt“, erzählt die Schülerin des <a href="https://ursulaschule.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Gymnasiums Ursulaschule in Osnabrück</a>.<br> <br> „Die Möglichkeit, einen authentischen Einblick in den Studienalltag zu bekommen und das Campusleben aktiv auszuprobieren, zeichnet das Konzept aus“, erklärt Studienberaterin Rica Reil. Mit über 50 Teilnehmenden aus 9 Bundesländern wird das Angebot deutschlandweit geschätzt. Das detaillierte Programm kann auch direkt bei der <a href="https://www.hs-harz.de/studienberatung/" target="_blank">Studienberatung</a> der Hochschule Harz telefonisch (+49 3943 659-108), per WhatsApp (+49 173 397 6278) oder E-Mail (<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2BssfjmAit.ibsa%5C%2Fef%27);">rreil(at)hs-harz.de</a>) angefordert werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 04 Oct 2022 10:35:13 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule im Oktober</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-im-oktober</link>
                        <description>Nachhaltige Entwicklung im Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 11. Oktober 2022, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den <a href="https://www.hs-harz.de/english/hochschule/standorte/campus-wernigerode" target="_blank">Wernigeröder Campus</a> zur nächsten Veranstaltung der GenerationenHochschule eingeladen. <a href="https://www.hs-harz.de/aheilmann/zur-person/" target="_blank">Prof. Dr. Andrea Heilmann</a> und <a href="https://www.hs-harz.de/hpundt/zur-person/" target="_blank">Prof. Dr. Hardy Pundt</a> von der Hochschule Harz sprechen über das Thema „Nachhaltige Entwicklung im Harz – Perspektiven aus Hochschulsicht“. Die beiden Referenten veranschaulichen die Themen Nachhaltigkeit, Third Mission und Unternehmensgründung anhand von spannenden Projekten aus dem Hochschulalltag und legen dabei den Fokus auf die Harz-Region. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>.</p>
<p><a href="https://www.hs-harz.de/aheilmann/zur-person/" target="_blank">Prof. Dr. Andrea Heilmann</a> ist Dekanin am <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-automatisierung-und-informatik/" target="_blank">Fachbereich Automatisierung und Informatik</a>. In Forschung und Lehre ist es ihr ein Anliegen, eine nachhaltige Entwicklung zu verankern und zu etablieren. „Dabei gilt mein besonderes Interesse den Themengebieten Klimaschutz, Umwelttechnik sowie Nachhaltigkeitsmanagement“, so die Vorsitzende der Kommission ‚Nachhaltige Hochschule Harz‘. <a href="https://www.hs-harz.de/hpundt/zur-person/" target="_blank">Prof. Dr. Hardy Pundt</a>, Prorektor für Transfer und Digitalisierung, lehrt u.a. in den Fächern Geoinformatik und Datenbanken – ganz nebenbei ist er außerdem für seine Kriminalromane bekannt. Für ihn spielt die Hochschule Harz beim Thema Regionalentwicklung eine wichtige Rolle: „Durch unsere drei Fachbereiche können wir Wirtschaft, Technik und Umwelt verzahnen und damit Lösungsansätze für gesellschaftliche Problemstellungen erarbeiten.“</p>
<p>Die Veranstaltung wird sowohl im Hörsaal als auch per Live-Übertragung angeboten. Dem Stream im Internet kann auf dem YouTube-Kanal der Hochschule gefolgt werden: <a href="http://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 30 Sep 2022 09:06:52 +0200</pubDate>
                        <title>Kleines Jubiläum: 20. Stifterabend an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kleines-jubilaeum-20-stifterabend-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Feierliche Übergabe der Deutschlandstipendien</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des 20. Stifterabends der Hochschule Harz wurden zu Semesterbeginn insgesamt <a href="https://www.hs-harz.de/deutschlandstipendium/" target="_blank">34 Deutschlandstipendien</a> durch 26 Stifter an leistungsstarke und engagierte Studierende vergeben. Mit der Förderung sollen Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur im Harz noch besser verzahnt werden. Thematisch stand diesmal die Regionalentwicklung im Fokus.</p>
<p>„Im Jahr 2021 wurden deutschlandweit 28.984 Deutschlandstipendien vergeben – im Vergleich zum Vorjahr sind das knapp 1000 Stipendien mehr“, fasste <a href="https://www.hs-harz.de/froland/zur-person/" target="_blank">Rektor Prof. Dr. Folker Roland</a> bei seiner Begrüßung zusammen. Das Stipendium in Höhe von 300 Euro pro Monat kommt zur Hälfte vom Bund und zur Hälfte von <a href="https://www.hs-harz.de/deutschlandstipendium/foerderer" target="_blank">Förderern</a> hauptsächlich aus Industrie und Wirtschaft, wobei auch regelmäßig philanthropische Motive eine Rolle spielen. Der Hochschulleiter resümierte: „Es ist eine tolle Unterstützung für die Studierenden und ein Konzept, das sich bewährt hat – für dieses Engagement unserer Förderer sind wir vor allem in Zeiten großer Herausforderungen sehr dankbar.“ Chris Ecklebe, der ein Stipendium im Bereich <a href="https://www.hs-harz.de/data-science/" target="_blank">Data Science</a> finanziert, ist seit diesem Semester als neuer Stifter an Bord. Die <a href="https://www.hottgenroth.de/index.html" target="_blank" rel="noreferrer">Hottgenroth Software AG</a> hat ihr Engagement außerdem von einem auf zwei Stipendien erhöht.</p>
<p>Sachsen-Anhalts Wissenschaftsminister, <a href="https://www.armin-willingmann.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Prof. Dr. Armin Willingmann</a>, nutzte das Jubiläum, um die enge Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft herauszustellen. „Ich freue mich sehr, dass sich zahlreiche Unternehmen beim Deutschlandstipendium engagieren und Studierende unterstützen, ihr Studium zu finanzieren. Dass es an der Hochschule Harz neben den 26 Förderern des Deutschlandstipendiums jetzt auch eine weitere Stiftungsprofessur gibt, zeigt beispielhaft auf, wie das Band zwischen Hochschule und Wirtschaft noch fester wird“, betonte der Minister. Inhaber der <a href="https://www.es-rueck.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Stiftungsprofessur der E+S Rückversicherung AG</a> ist Prof. Dr. Fabian Transchel. Er hat im Jahr 2020 den <a href="https://www.hs-harz.de/data-science/" target="_blank">Master-Studiengang Data Science</a> an der Hochschule Harz konzipiert.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Mit viel Humor und der Begeisterung für wirtschaftsnahe Forschung wurde der Abend fortgesetzt. Auf circa 120 Gäste warteten vier Keynote-Vorträge zum Thema Regionalentwicklung im Harz. <a href="https://www.hs-harz.de/hpundt/zur-person/" target="_blank">Prof. Dr. Hardy Pundt</a>, Prorektor für Transfer und Digitalisierung, machte die Rolle der Hochschule als Motor für die Entwicklung deutlich: „Durch unsere drei Fachbereiche ist es uns möglich, Wirtschaft, Verwaltung und Technik zusammenzubringen. Wir können Probleme aus der Gesellschaft herausgreifen und Lösungsansätze erarbeiten. Beispielsweise gibt es viele Projekte im Bereich der regenerativen Energien oder auch zur Demografie-Forschung.“</p>
<p>Eine konkrete Idee zur Regionalentwicklung stellte <a href="https://www.hs-harz.de/aheilmann/zur-person/" target="_blank">Prof. Dr. Andrea Heilmann</a>, Dekanin des <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-automatisierung-und-informatik/" target="_blank">Fachbereichs Automatisierung und Informatik</a>, vor. Mit dem „Innovationsnetzwerk Oberharz am Brocken“ wurden Maßnahmen für eine künftige Zusammenarbeit erarbeitet – beispielsweise sollten die Projekte „Harz-Start-ups“ oder der „Gründerwald“ in die Region übertragen werden, um die Attraktivität für junge Gründer zu steigern. Einen spannenden Ausblick gaben auch <a href="https://www.hs-harz.de/pschaller/zur-person/" target="_blank">Prof. Dr. Philipp Schaller</a>, Koordinator des Studiengangs Nachhaltiges Management und Leiter des „Gründerwald“-Projektes, sowie Dr. Benjamin Kowalski von der <a href="https://harz-startups.de/events/future-forest-finance-innovationen-fuer-den-wald-finanzieren/" target="_blank" rel="noreferrer">„Future Forest Initiative</a>“. Letztgenannte ist ein seit 2021 bestehendes Netzwerk, das eng mit der Hochschule Harz kooperiert, um mit wissenschaftlichem Know-How Lösungskonzepte für eine nachhaltige Waldentwicklung zu finden.</p>
<p>Zum Abschluss des Abends bedankte sich Data-Science-Student Giuliano Wietig stellvertretend für alle Stipendiatinnen und Stipendiaten bei den Förderern. „Für uns alle ist die Unterstützung mit einem Deutschlandstipendium eine immense Entlastung – insbesondere auch in diesen ungewissen Zeiten. Es gibt Sicherheit und die Möglichkeit, trotz allem unsere Träume zu verwirklichen“, so der 23-Jährige, der sich mehrere Semester im Studierendenrat engagiert hat.</p>
<p>Ein anschließender Empfang im Foyer der Mensa sorgte für eine gemütliche Atmosphäre und intensiven Austausch. Für die musikalische Umrahmung des Abends sorgten Kim Marieke Neumann und Jannic Witschel. Die Musikerin ist Marketingmanagement-Studentin an der Hochschule Harz und Mitglied der studentischen Initiative „Akustikfreunde“.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 22 Sep 2022 10:49:29 +0200</pubDate>
                        <title>10 Jahre Wirtschaftsförderungslabor an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/10-jahre-wirtschaftsfoerderungslabor-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Jubiläumstagung mit Verleihung des Awards „Innovative Wirtschaftsförderungen“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In Kooperation mit dem <a href="https://www.fodewi.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Forum deutscher Wirtschaftsförderungen</a> (FdW) wurden zu Beginn des Wintersemesters zum zweiten Mal Wirtschaftsfördereinrichtungen für ihre innovativen Projekte gewürdigt, 14 Auszeichnungen wurden vergeben. Die Ausschreibung erfolgte durch die Organisatoren des Forums und die Hochschule Harz mit ihrem <a href="https://wifoe-lab.hs-harz.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Wirtschaftsförderungslabor</a> (WiföLAB). Eine Jury aus Vertretern des FdW traf anschließend die Auswahl. Insgesamt hatten sich 55 Einrichtungen beworben, davon 17 Städte, 14 Städte und Gemeinden, 15 Landkreise und 9 Regionen.<br> <br> Der Deutsche Städte- und Gemeindebund, der Deutsche Städtetag, der Deutsche Landkreistag, der <a href="https://www.dvwe.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Deutsche Verband der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaften e.V.</a> und das <a href="https://difu.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Deutsche Institut für Urbanistik</a> wollen mit diesem Award gemeinsam mit der Hochschule Harz dem vielfältigen Engagement der kommunalen Wirtschaftsförderungen Rechnung tragen. Der auf Initiative von <a href="https://www.hs-harz.de/jstember/zur-person" target="_blank">Prof. Dr. Jürgen Stember</a>, Hochschullehrer am Halberstädter Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz, ausgelobte Preis, würdigte nun erstmals innovative Ansätze, die sich mit den Folgen und Auswirkungen der aktuellen Krisen beschäftigen.<br> <br> Folgende Institutionen und Projekte wurden nach den 5 Rubriken prämiert:<br> Städte (&lt; 100.000 Einwohner)<br> 1.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wirtschaftsförderungsamt Landeshauptstadt Düsseldorf mit dem Projekt „TechHub.K67 gGmbH“<br> 2.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Duisburg Business &amp; Innovation GmbH mit dem Projekt „Duisburg Business &amp; Innovation agiler Projektentwickler für die Transformation zum nachhaltigen Industrie-, Logistik- und Wissenschaftsstandort“<br> 3.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stadt Mannheim, Fachbereich für Wirtschafts- und Strukturförderung mit dem Projekt „Stärkung lokaler sozialwirtschaftlicher Unternehmen in Mannheim durch Etablierung eines Kompetenzfeldes Social Economy bei der Wirtschaftsförderung“<br> <br> Städte und Gemeinden (&lt; 100.000 Einwohner)<br> 1.&nbsp;&nbsp;&nbsp; WSG Wirtschaftsförderungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft Menden mbH mit dem Projekt „Anspruchsvolle Vermarktung und Entwicklung des modernsten Gewerbegebiets in Südwestfalen“<br> 2.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stadthagen (NiSa) mit dem Projekt „Innenstadtentwicklungsprozess ReNEWsance - Stadthagen mitgestalten“<br> 3.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stadt Freudenstadt (BaWü) mit dem Projekt „Pop Up Stores Freudenstadt - ein Markenentwicklungs- und Imagebildungsprojekt“<br> <br> Landkreise / Kreise<br> 1.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wirtschaftsförderungsgesellschaft St. Wendeler Land mbH mit dem Projekt „Digitale Ehrenamtsagentur der Wirtschaftsförderungsgesellschaft St. Wendeler Land mbH (WFG)“<br> 2.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Landkreis Böblingen mit dem Projekt „AI xpress - KI Innovationshub für den Landkreis Böblingen“<br> 3.&nbsp;&nbsp;&nbsp; pro Wirtschaft GT GmbH mit dem Projekt „Das RegioBoard als Informations-, Planungs- und Steuerungsinstrument“<br> <br> Regionen und regionale Zusammenschlüsse<br> 1.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Business Metropole Ruhr GmbH mit dem Projekt „Auf der Innovationsplattform Matchmaker.Ruhr vernetzt die BMR virtuell Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung, regional und international“<br> 2.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hannover Impuls GmbH mit dem Projekt „Gründerinnen-Consult: Female Startups in Niedersachsen“<br> 3.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH Region Ostwürttemberg (WiRO) mit dem Projekt „Offensive Zukunft Ostwürttemberg“<br> <br> Sonderpreise<br> •&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH Bornheim mit dem Projekt „Erste Gemeinwohl-bilanzierte Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft in Deutschland“<br> •&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kreis Coesfeld mit dem Projekt „Flächendeckende und effiziente Mobilfunkmessung mit der Müllabfuhr, Innovative Idee zur Nutzung bestehender Infrastrukturen zur Verbesserung der Digitalisierung“<br> <br> Aktuell wird seitens der Hochschule Harz an einer Publikation gearbeitet, in der möglichst viele der Beiträge vorgestellt werden.<br> <br> Zusätzlich zur Award-Verleihung wurde das 10-jährige Jubiläum des <a href="https://wifoe-lab.hs-harz.de/" target="_blank" rel="noreferrer">WiföLAB</a>s an der Hochschule Harz gefeiert. Zahlreiche Weggefährten, Partner, Anwender und Freunde gratulierten dem Team um <a href="https://www.hs-harz.de/jstember/zur-person" target="_blank">Prof. Dr. Jürgen Stember</a> zu den bundesweit anerkannten Aktivitäten.<br> <br> Die Veranstaltung steht weiterhin auf dem YouTube-Kanal der Hochschule Harz unter: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=e-tzJsdi3aM" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.youtube.com/watch?v=e-tzJsdi3aM</a> zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 19 Sep 2022 09:15:17 +0200</pubDate>
                        <title>KinderHochschule reist in die Steinzeit </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kinderhochschule-reist-in-die-steinzeit</link>
                        <description>Junior-Studierende erleben das „Abenteuer Archäologie“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 24. September 2022, von 10 bis 12 Uhr, sind alle Junior-Studierenden zur nächsten Vorlesung der <a href="https://www.hs-harz.de/khs/" target="_blank">KinderHochschule</a> eingeladen. Die Veranstaltung findet im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf dem <a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/standorte/campus-wernigerode/" target="_blank">Wernigeröder Campus</a> statt. Diesmal geht es für die 8- bis 12-Jährigen auf eine „Reise in die Vergangenheit“. Mit Alexandra Runschke vom Harzmuseum Wernigerode erleben sie das „Abenteuer Archäologie“.<br> <br> <a href="https://www.xing.com/profile/Alexandra_Runschke" target="_blank" rel="noreferrer">Alexandra Runschke</a> ist studierte Archäologin und gibt einen Einblick in ihren spannenden Beruf. Ein Archäologe im Flugzeug? Ein Archäologe im Laborkittel oder begraben unter einem Stapel Büchern? Was machen eigentlich Archäologen? Die Mitarbeiterin des Harzmuseums verrät: „Sie suchen nach Hinterlassenschaften vergangener Kulturen – soweit so gut. Wir wollen herausfinden, wie und wo sie das tun“. In der ersten Hälfte der Veranstaltung geht es darum, wie Archäologen arbeiten und wo sie zu finden sind. Die Dozentin war selbst bei Ausgrabungen dabei und weiß genau, wie mit den Funden umzugehen ist. In der zweiten Hälfte geht es um die Steinzeit, genauer um die Jungsteinzeit. Was hat sich hier alles geändert? Welche Erfindungen stammen aus der Jungsteinzeit und welchen Einfluss haben diese noch heute auf unser Leben? „Wir untersuchen gemeinsam 7.000 Jahre alte Gegenstände und besprechen, wie wohl der Alltag um 5.500 v.Chr. in Wernigerodes Umgebung ausgesehen haben mag“, so die Expertin.&nbsp;<br> <br> Die&nbsp;<a href="https://www.hs-harz.de/khs/" target="_blank">KinderHochschule</a> st ein Kooperationsprojekt der <a href="https://www.hs-harz.de/" target="_blank">Hochschule Harz</a> und des Internationalen Bundes; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter <a href="http://www.kinderhochschule.eu" target="_blank" rel="noreferrer">www.kinderhochschule.eu</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 16 Sep 2022 11:04:10 +0200</pubDate>
                        <title>Orientierungstage und Begrüßung der Studienanfänger an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/orientierungstage-und-begruessung-der-studienanfaenger-an-der-hochschule-harz-1</link>
                        <description>Wintersemester startet in Wernigerode und Halberstadt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das aktuelle Wintersemester startete mit der Erstsemesterbegrüßung Mitte September an den <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-automatisierung-und-informatik/" target="_blank">Fachbereichen Automatisierung und Informatik</a>, <a href="https://www.hs-harz.de/fb-verwaltungswissenschaften/" target="_blank">Verwaltungswissenschaften</a> und <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-wirtschaftswissenschaften/" target="_blank">Wirtschaftswissenschaften</a>. Insgesamt sind 3.067 angehende Akademiker in <a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/standorte/campus-wernigerode" target="_blank">Wernigerode</a> oder <a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/standorte/campus-halberstadt/" target="_blank">Halberstadt</a> immatrikuliert, viele in berufsbegleitenden oder dualen Programmen; circa 200 internationale Studierende aus über 30 Nationen sorgen für kosmopolitisches Flair.<br> <br> Der <a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/organisation/rektorat/" target="_blank">Rektor der Hochschule Harz</a> hieß 569 Neulinge willkommen. Nach drei Semestern Online- und Hybrid-Lehre und zwei Semestern „vorsichtiger Normalität“, fand die Begrüßung erstmals wieder persönlich und in den Räumen auf dem Campus statt. „Technisch konnten die Herausforderungen der Corona-Pandemie gut gemeistert werden an der Hochschule Harz, aber ein Studium lebt vom persönlichen Austausch. Unsere familiäre Atmosphäre, die zahlreichen Events und engagierten studentischen Initiativen sind Kern unserer Identität, das lässt sich nicht in die Online-Welt verlagern“, betonte der Hochschulleiter und versicherte: „Die Zeiten bleiben herausfordernd und unsicher, unser Fokus liegt jedoch weiterhin auf der Präsenzlehre und dem gemeinsamen Lernen an unseren schönen Standorten.“</p>
<p>Die traditionellen <a href="https://www.hs-harz.de/orientierungstage/" target="_blank">Orientierungstage</a> fanden Anfang September statt. Authentisch und unkompliziert vermittelten Studierende aus höheren Semestern in den ersten Tagen einen Eindruck des zukünftigen Lebensabschnitts; als Mentoren begleiteten sie die ersten Schritte der Neuankömmlinge bei Campus- und Stadtführungen sowie Infoveranstaltungen.</p>
<p>Bilder: Zum Beginn des Wintersemesters 2022/23 wurden die Erstsemester-Studierenden an den drei<a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-automatisierung-und-informatik/" target="_blank"> Fachbereichen Automatisierung und Informatik</a>, <a href="https://www.hs-harz.de/fb-verwaltungswissenschaften/" target="_blank">Verwaltungswissenschaften</a> und <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-wirtschaftswissenschaften/" target="_blank">Wirtschaftswissenschaften</a> begrüßt. Links: Im großen Hörsaal auf dem <a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/standorte/campus-halberstadt/" target="_blank">Halberstädter Campus</a> fanden sich die angehenden Verwaltungswissenschaftler zusammen. Rechts: Gute Laune bei den <a href="https://www.hs-harz.de/orientierungstage/" target="_blank">Orientierungstagen</a>: von Mentoren sowie Hochschulmitarbeitern begleitet, lernten die Studierenden in kleinen Gruppen Campus, Stadt und Hochschuleinrichtungen kennen. Fotos: Hochschule Harz</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 08 Sep 2022 12:04:46 +0200</pubDate>
                        <title>Zwei Ausstellungseröffnungen im September</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/zwei-ausstellungseroeffnungen-im-september</link>
                        <description>Vernissage zur Historie der Villa auf dem Hochschulcampus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 14. September, um 19 Uhr, werden an der Hochschule Harz in <a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/standorte/campus-wernigerode" target="_blank">Wernigerode</a> gleich zwei Ausstellungen eröffnet. In der Rektoratsvilla steht mit der Dokumentation „Die Villa – das Herzstück der Hochschule Harz“ die Betrachtung historischer Fakten im Mittelpunkt. Es wird ein einmaliger Rundgang durch die <a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/profil/chronik" target="_blank">Villa</a> angeboten, bei dem viele architektonische Zeugnisse direkt vor Ort bestaunt werden können. Parallel dazu stellt Deniese Gebhardt, Alumna der Hochschule Harz, ihre Porträts berühmter Persönlichkeiten im Foyer der „Papierfabrik“ (Haus 9) aus.</p>
<p>Die Dokumentation <a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/offener-campus/kunst-und-kultur/ausstellungen#c46821" target="_blank">„Die Villa – das Herzstück der Hochschule Harz“</a> präsentiert das älteste Gebäude auf dem Campus aus verschiedenen Perspektiven. Ein großer Dank gilt vor allem den Enkeln der Erbauerfamilie Honig sowie Dr. Ameling, die diese Ausstellung durch historische Zeugnisse und umfangreiche Recherchearbeit überhaupt erst möglich machten. Über mehrere Jahre wurde Material gesammelt und für die Ausstellung aufbereitet. Teils unveröffentlichte Fotos und Texte aus dem Privatbesitz ehemaliger Bewohner wie Gäste verraten etwas über die Entwicklung der Villa seit ihrer Grundsteinlegung im Jahr 1900. Vom Einzug der Familie des Rittmeisters Detlev Honig mit ihren 10 Kindern, über den Verkauf an den Großindustriellen Rudolf Rautenbach, die Enteignung nach dem 2. Weltkrieg, die Zeit als FDGB-Ferienheim und bis zum heutigen Sitz des Rektorates der Hochschule Harz werden Fotos und Dokumente zu sehen sein.</p>
<p>Deniese Gebhardt zeigt ihre Ausstellung <a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/offener-campus/kunst-und-kultur/ausstellungen#c46821" target="_blank">„inspire(D)“ </a>in der Papierfabrik. „Ich möchte mit meiner Kunst den magischen Momenten im Leben einen besonderen Touch verleihen“, so die Künstlerin. Die 27-Jährige zeichnet bevorzugt Portraits im fotorealistischen Stil – Persönlichkeiten, die sie selbst inspirieren, sind ihr dabei besonders wichtig, darunter unter anderem die Autorin und ehemalige First Lady der USA Michelle Obama. Deniese Gebhardt hat Medieninformatik an der Hochschule Harz studiert; heute ist sie als Illustratorin tätig und zeichnet für Privatpersonen auf Auftragsbasis. „Portraitzeichnungen gehörten schon im Alter von 12 Jahren zu meinem größten Hobby. Ich merkte schnell, dass ich damit viele Menschen erreichen kann und bearbeitete erste Aufträge für Freunde und Bekannte“, so die Wernigeröderin. Sie erlangte mit ihren Zeichnungen bereits internationale Bekanntheit und hat es geschafft, Tänzerinnen, Bloggerinnen oder Musicaldarstellerinnen via Social Media zu erreichen: „Zwei meiner Bilder hängen sogar in Los Angeles und Perth, Australien.“</p>
<p>Lassen Sie Geschichte lebendig werden und nutzen den Abend des 14. September, um sich bei einer Führung durch die <a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/profil/chronik" target="_blank">Villa</a> über die historischen Zeugnisse auszutauschen.</p>
<p>Die vielseitige Dokumentation „Die Villa – das Herzstück der Hochschule Harz“ sowie die Ausstellung „inspire(D)“ von Deniese Gebhardt werden noch bis Ende November 2022 zu den üblichen Öffnungszeiten montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 14 Uhr zu sehen sein.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 01 Sep 2022 10:37:40 +0200</pubDate>
                        <title>Das Alte Wernigerode. Frühe Ansichten einer Stadt am Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/das-alte-wernigerode-fruehe-ansichten-einer-stadt-am-harz</link>
                        <description>GenerationenHochschule blickt hinter die Kulissen eines Buchprojektes</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 6. September 2022, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den <a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/standorte/campus-wernigerode/" target="_blank">Wernigeröder Campus</a> zu einer neuen Vorlesung der <a href="https://www.hs-harz.de/generationenhochschule" target="_blank">GenerationenHochschule</a> eingeladen. Claudia Grahmann und Dr. Uwe Lagatz sprechen über das Buchprojekt „Das Alte Wernigerode". Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>.</p>
<p>„Die Stadt liegt in einer Bucht, die zu den schönsten des ganzen Harzes gerechnet wird“, schrieb 1838 der Schriftsteller Wilhelm Blumenhagen über Wernigerode. Die Museologin Claudia Grahmann und der Historiker Uwe Lagatz haben sich auf die Suche nach diesem alten Wernigerode begeben; sie stießen in öffentlichen und privaten Sammlungen auf eine Vielzahl historischer Abbildungen. Sie stellten einen Bildband zusammen, der den Betrachter das ursprüngliche Wernigerode bis in die Kaiserzeit aus dem Blickwinkel der Zeitgenossen erleben lässt. „Das alte Wernigerode wird lebendig – in Grafiken und Gemälden, in Zeichnungen und Zitaten“, so die Autoren, die in der Vergangenheit bereits gemeinsam Ausstellungs- und Buchprojekte, beispielsweise zur Brockengeschichte, realisierten.</p>
<p>Claudia Grahmann (geb. 1958) studierte in Leipzig und arbeitete im Anschluss auf dem <a href="https://www.schloss-wernigerode.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Schloss Wernigerode</a>, zuletzt als Mitarbeiterin der Kulturstiftung Sachsen-Anhalt. Als Fördervereinsvorsitzende vom <a href="https://www.kloster-ilsenburg.de/start.html" target="_blank" rel="noreferrer">Kloster Ilsenburg</a> engagiert sie sich für die Belange des Kulturdenkmals.</p>
<p>Dr. Uwe Lagatz (geb. 1962) studierte ebenfalls in Leipzig und promovierte an der <a href="https://www.ovgu.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg</a>. Neben seiner Tätigkeit im Schuldienst Sachsen-Anhalt, beschäftigt er sich seit vielen Jahren mit der Historie des Harzes.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-5625</guid>
                        <pubDate>Fri, 19 Aug 2022 13:13:26 +0200</pubDate>
                        <title>Neuer Studiengang „Nachhaltiges Management“ </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neuer-studiengang-nachhaltiges-management</link>
                        <description>Lernen, wie aus Ideen Unternehmen entstehen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Studiengang „Nachhaltiges Management“ startet an der Hochschule Harz ein zukunftsorientiertes Bachelor-Programm, das Managerinnen und Managern von morgen das passende Handwerkszeug und Mindset für kommende gesellschaftliche Herausforderungen mitgibt. Der Studiengang ist zulassungsfrei; Bewerbungen sind bis zum 31. August 2022 möglich, Beginn ist im Wintersemester. Weiterführende Informationen finden Sie unter: <a href="http://www.hs-harz.de/nachhaltiges-management" target="_blank">www.hs-harz.de/nachhaltiges-management</a>.</p>
<p>„Management ist die Kunst, Herausforderungen einer komplexen Welt zu lösen. Das beinhaltet heute nicht nur für den wirtschaftlichen Erfolg zu sorgen, sondern gleichzeitig Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft zu übernehmen – und dabei auch völlig neue Wege zu gehen“, betont Koordinator <a href="https://www.hs-harz.de/pschaller/zur-person/" target="_blank">Prof. Dr. Philipp Schaller</a>. Der Fokus des siebensemestrigen Studiums liegt auf Nachhaltigkeit und Digitalisierung. „Es sollte längst eine Selbstverständlichkeit sein, dass Unternehmen die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen. Ähnlich verhält es sich beim Thema Nachhaltigkeit: die Märkte verlangen hier zunehmend glaubwürdige und substanzielle Konzepte. Das Management ist auf solche Herausforderungen vielerorts aber unzureichend vorbereitet“, so der Experte.</p>
<p>Der Studiengang kann mit einer weiteren Besonderheit aufwarten: Studierende können hier erstmals ein sogenanntes „Entrepreneurship-Semester“ belegen. Dabei lernen sie – Schritt für Schritt und kompetent begleitet – alles, was sie zur Gründung eines eigenen Startups benötigen. „Wir vermitteln nicht nur das Fachwissen, sondern geben auch das nötige Rüstzeug mit, um Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Eine wichtige Voraussetzung, um die Zukunft aktiv zu gestalten“, erklärt der Professor, der Nachhaltigkeit auch als persönliches Ziel im Alltag etabliert hat und bereits auf eine eigene Unternehmensgründung zurückblicken kann.</p>
<p>Studiengangskoordinator <a href="https://www.hs-harz.de/pschaller/zur-person/" target="_blank">Professor Schaller</a> steht per E-Mail unter <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2BqtdibmmfsAit.ibsa%5C%2Fef%27);">pschaller(at)hs-harz.de</a> für weiterführende Informationen zur Verfügung. Am 23. August, 12 Uhr, bietet er zusätzlich eine Onlinesprechstunde an.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 18 Jul 2022 12:23:49 +0200</pubDate>
                        <title>Spatenstich auf dem Wernigeröder Campus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/spatenstich-auf-dem-wernigeroeder-campus</link>
                        <description>Baustart eines neuen Hochschulsport-Zentrums</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zu einem gelungenen aktiven Studentenleben gehört seit jeher auch Sport. Knapp 30 <a href="https://www.hs-harz.de/hochschulsport/" target="_blank">Sportkurse</a>, von Traditionellem wie Badminton oder Tischtennis über Klassiker wie Yoga oder Kampfsport bis hin zu kreativen Angeboten wie dem Bollywood-Workout oder Flag-Football ist für jeden etwas dabei an der Hochschule Harz. Jetzt können sich alle bewegungsbegeisterten Studierenden zusätzlich auf ein neues, modernes <a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/organisation/verwaltung/dezernate/liegenschaften-bau-technik/news-zum-baugeschehen" target="_blank">Hochschulsport-Zentrum</a> freuen. Kurz vor dem Ende des Sommersemesters wurde nun auf der Freifläche neben der „Papierfabrik“ (Haus 9, Am Eichberg 1) der traditionelle erste Spatenstich gesetzt.<br> <br> <a href="https://www.hs-harz.de/blog/ein-herz-fuer-finanzen" target="_blank">Kanzlerin Dr. Angela Kunow</a> betonte neben der Barrierefreiheit die Nachhaltigkeit des modernen Baus: „Wir verwenden einheimisches und zertifiziertes Holz sowie gesundheitsunschädliche Materialien mit entsprechenden Gütesiegeln, auf dem Dach findet eine Photovoltaikanlage Platz. Gleichzeitig wird gegen Radon abgedichtet und wir nutzen eine mechanische Lüftung mit Wärmerückgewinnung sowie eine Wärmepumpe in Kombination mit einer Gas-Brennwert-Therme“, erklärte die Verwaltungschefin. Mit der Finalisierung des Baus wird Ende Dezember 2023 gerechnet, die Baukosten umfassen rund 2,2 Millionen Euro, die aus den sogenannten Hochschulpaktmitteln kommen. <a href="https://www.armin-willingmann.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Prof. Dr. Armin Willingmann</a>, Minister für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt, freute sich, beim Spatenstich an der Hochschule teilzunehmen, die er selbst rund 13 Jahre geleitet hat. „Mithilfe der Bundesmittel kann die Hochschule Harz die Studienbedingungen nachhaltig verbessern. Der Neubau des Hochschulsport-Zentrums kommt den Studierenden dabei direkt zugute. Gerade in Krisenzeiten ist es wichtig, dass sich die Hochschulen auf die finanzielle Unterstützung des Landes und des Bundes verlassen können. Hier geht es im Regelfall um Zukunftsinvestitionen, die sich nachhaltig auszahlen.“<br> <br> Im Erdgeschoss des Hochschulsport-Zentrums werden sich Büro- und Lagerräume sowie Sanitär- und Umkleidebereiche befinden. Im Obergeschoss wird es einen großen Fitness- und einen Gymnastikbereich geben, ergänzt durch eine kleine Außenterrasse. Der Fortschritt kann – wie schon beim Bauvorhaben „Campus Zentrum“ – über eine Web-Cam verfolgt werden. Nähere Informationen zu diesem und allen weiteren aktuellen Bauvorhaben sind online einsehbar unter: <a href="https://www.hs-harz.de/neuigkeiten" target="_blank">https://www.hs-harz.de/neuigkeiten</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-5608</guid>
                        <pubDate>Thu, 14 Jul 2022 12:17:27 +0200</pubDate>
                        <title>Feierliche Zeugnisübergabe auf dem Halberstädter Campus </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/feierliche-zeugnisuebergabe-auf-dem-halberstaedter-campus-1</link>
                        <description>Fachbereich Verwaltungswissenschaften verabschiedet 169 Absolventinnen und Absolventen </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist der festliche Abschluss einer erfolgreichen Studienzeit: Zur feierlichen Exmatrikulation erhielten die Absolventinnen und Absolventen des <a href="https://www.hs-harz.de/fb-verwaltungswissenschaften" target="_blank">Fachbereichs Verwaltungswissenschaften</a> zum Ende des Sommersemesters ihr Abschlusszeugnis. Zu diesem Anlass kamen Familien, Freunde, Professorinnen und Professoren sowie Hochschulangehörige im Hörsaal am Domplatz zusammen.<br> <br> Nachdem die Veranstaltung pandemiebedingt vor zwei Jahren abgesagt werden musste und im vergangenen Jahr mit nur wenigen Gästen live aus dem Hörsaal übertragen wurde, freute sich <a href="https://www.hs-harz.de/froland/zur-person" target="_blank">Prof. Dr. Folker Roland</a>, Rektor der Hochschule Harz, die Ehemaligen persönlich begrüßen zu können. Er gratulierte zum erfolgreichen Studienabschluss und entließ die Alumni mit den besten Wünschen für die Zukunft, die angesichts der aktuellen weltpolitischen Lage keine leichten Herausforderungen bereithält.<br> <br> Auf die besondere Rolle der Absolventinnen und Absolventen in ihren zukünftigen Wirkungsbereichen verwies <a href="/tschneidewind">Prof. Dr. Thomas Schneidewind</a>, Dekan des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften: „Sie sind die Nachwuchskräfte, die im öffentlichen Sektor neue Umsetzungsvorschläge initiieren können. Sie sind zur richtigen Zeit am richtigen Ort und haben eine akademische Ausbildung absolviert, die Sie in die Lage versetzt, Probleme zu erkennen, Neuland zu betreten und fundierte Lösungsvorschläge zu unterbreiten.“<br> <br> Insgesamt wurden 169 Absolventinnen und Absolventen feierlich exmatrikuliert – sie hatten sich für die Bachelor-Studiengänge <a href="https://www.hs-harz.de/oeffentliche-verwaltung" target="_blank">Öffentliche Verwaltung</a>, <a href="https://www.hs-harz.de/verwaltungsoekonomie/?gclid=EAIaIQobChMI9b7t85T4-AIVipBoCR38vA0JEAAYASAAEgKFE_D_BwE" target="_blank">Verwaltungsökonomie</a> und <a href="https://www.hs-harz.de/europaeisches-verwaltungsmanagement" target="_blank">Europäisches Verwaltungsmanagement</a> sowie für die Master-Studiengänge <a href="https://www.hs-harz.de/public-management-ma" target="_blank">Public Management</a> und Wirtschaftsförderung eingeschrieben. Zum Wintersemester 2018/19 wurden zudem erstmals nach über 20 Jahren wieder institutionell Studierende immatrikuliert - ein Großteil hat das Studium innerhalb der Regelstudienzeit von sieben Semestern erfolgreich absolviert. Ein institutionelles Studium erfolgt Hand in Hand mit einer Institution des öffentlichen Sektors als Praxispartner. Die sogenannten „Semesterferien“ werden z.B. dazu genutzt, erworbenes Wissen in der Behörde praktisch zu vertiefen. Zudem können sich die Studierenden vom ersten Semester an über eine attraktive Vergütung freuen.<br> &nbsp;<br> In den vergangenen Jahren wurde das <a href="https://www.hs-harz.de/duale-und-institutionelle-studienvarianten" target="_blank">institutionelle Studium</a> reibungslos in die Abläufe des Fachbereichs integriert. Die Studiengänge, die mit einem Doppelschluss auf den Bachelor und eine Laufbahnbefähigung für den (ehemals gehobenen) Verwaltungsdienst abzielen, wurden im Sommersemester 2020 erfolgreich akkreditiert, dabei handelt es sich um ein besonderes Verfahren zur Qualitätssicherung. Ohne die Mitwirkung von Vertreterinnen und Vertretern des Landesministeriums für Inneres und Sport wären diese positiven Entwicklungen nicht möglich gewesen. Festrednerin Dr. Beate Bettecken, als Abteilungsleiterin im Innenministerium u.a. zuständig für Personalmanagement, verlieh dieser besonderen Verbindung zum <a href="https://www.hs-harz.de/fb-verwaltungswissenschaften" target="_blank">Fachbereichs Verwaltungswissenschaften</a> Ausdruck.<br> <br> Einen herzlichen Dank, auch im Namen seiner Kommilitoninnen und Kommilitonen, überbrachte Alumnus Tobias Schenke in seinem Grußwort, insbesondere für die Unterstützung durch die Hochschule in den langen Monaten der Pandemie.<br> <br> Nach der Verleihung der Abschlussurkunden zeichnete <a href="https://www.landtag.sachsen-anhalt.de/landtag/abgeordnete/abgeordnetensuche/biografien/abgeordneter/angela-gorr" target="_blank" rel="noreferrer">Angela Gorr, MdL</a>, als Vorsitzende des <a href="https://www.hs-harz.de/foerderverein" target="_blank">Förderkreises der Hochschule Harz e.V.</a>, Maximilian Fischer für seine herausragende Abschlussarbeit aus. Der Preisträger beschäftigte sich in seiner Master-Thesis mit einer empirischen Untersuchung zum Stand der Digitalisierung in Kommunalverwaltungen in Deutschland.<br> <br> Die Prämierung einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit durch den Städte- und Gemeindebund Sachsen-Anhalt übernahm dessen Erster Beigeordneter Heiko Liebenehm: Preisträgerin Lena Höhne setzte sich mit der Corona-Pandemie als Chance für die Digitalisierung der Gemeinderatsarbeit auseinander.<br> <br> Musikalisch umrahmt wurde die Feierstunde durch das Vokalensemble „Quint Essenz“ unter Leitung von Christian Michel.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 08 Jul 2022 10:29:25 +0200</pubDate>
                        <title>Technik- und IT-Experimente für Schülerinnen und Schüler</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/technik-und-it-experimente-fuer-schuelerinnen-und-schueler</link>
                        <description>Hochschule Harz lädt zur Sommerschule ein</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In den Sommerferien können Schülerinnen und Schüler ab der neunten Klasse an der Hochschule Harz ihr Technik- und IT-Wissen erweitern. Die Sommerschule bietet vom 15. bis 17. August 2022 die Gelegenheit, in den Laboren des <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-automatisierung-und-informatik" target="_blank">Fachbereichs Automatisierung und Informatik</a> an vier verschiedenen Projekten zu arbeiten. Interessierte können sich bis 17. Juli 2022 unter&nbsp;<a href="http://www.hs-harz.de/sommerschule" target="_blank">www.hs-harz.de/sommerschule</a>&nbsp;anmelden. Hier finden sie auch weiterführende Informationen zum Programm. Für Schülerinnen und Schüler, die eine Übernachtung in der <a href="https://www.jugendherberge.de/jugendherbergen/wernigerode-629/portraet/" target="_blank" rel="noreferrer">Jugendherberge Wernigerode </a>wünschen, beträgt die Selbstbeteiligung 30 Euro. Alle weiteren Kosten werden übernommen.<br> <br> Die Teilnehmenden können Lego-Roboter programmieren, Modellrennwagen mit Sensoren steuern, einen Kurztrip in die digitale Fabrik machen und mit Stift und Papier bewegte Bilder entstehen lassen. Dabei lernen sie Inhalte aus den Studiengängen des Ingenieurwesens und der Informatik kennen. Das gesamte Programm startet nach der Begrüßung am Fachbereich mit einer Führung über den Wernigeröder Campus und einem Mittagessen in der Mensa. Nach der Projektarbeit schließt sich an den Abenden ein Freizeitprogramm an.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 23 Jun 2022 08:46:45 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule im Juni</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-im-juni</link>
                        <description>Experte spricht über Einwohnerveredelung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 28. Juni 2022, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters auf den Halberstädter Campus (Domplatz 16) zu einer neuen Veranstaltung der GenerationenHochschule eingeladen. <a href="https://www.hs-harz.de/tmudrack/zur-person" target="_blank">Prof. Dr. Tony Mudrack</a> von der Hochschule Harz spricht über das Thema „Einwohnerveredelung im Länderfinanzausgleich". Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>.</p>
<p>Seit März 2021 ist <a href="https://www.hs-harz.de/tmudrack/zur-person" target="_blank">Tony Mudrack Professor</a> für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz. Der promovierte Ökonom hat ganz klar ein Faible für die öffentlichen Finanzen: „dies kann kaum jemand in meinem Umfeld nachvollziehen, doch in kaum einem anderen Forschungsfeld treten derartig viele Diskrepanzen auf, wie in der öffentlichen Finanzwirtschaft.“</p>
<p>In seiner Auftaktvorlesung erklärt er, wie die Einwohnerveredelung auf Ebene des Länderfinanzausgleichs funktioniert und wofür sie überhaupt da ist. „Die Einwohnerveredelung erhöht fiktiv die Einwohnerzahl einer veredelten Region (wie insbesondere den Stadtstaaten), wodurch diese im Finanzausgleich ‚ärmer‘ gerechnet werden und einen erhöhten Anspruch auf Transferleistungen anderer (unveredelter) Regionen erhalten“, so der Experte. Zudem geht er auf die hiervon profitierenden Stadtstaaten Berlin, Bremen sowie Hamburg ein und berechnet dessen Veredelungsgewinne. Auch die Kontroversen in der Wissenschaft werden thematisiert und eigene Forschungsergebnisse vorgestellt.</p>
<p>Die Veranstaltung wird sowohl im Hörsaal als auch per Live-Übertragung angeboten. Dem Stream im Internet kann auf dem YouTube-Kanal der Hochschule gefolgt werden: <a href="http://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 20 Jun 2022 09:24:02 +0200</pubDate>
                        <title>Vernissage auf dem Wernigeröder Campus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vernissage-auf-dem-wernigeroeder-campus</link>
                        <description>Pommerscher Künstlerbund e.V. zeigt „Pommern – Land und Meer“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 22. Juni 2022, um 19 Uhr, lädt die Hochschule Harz alle Kunstinteressierten in die Wernigeröder Rektoratsvilla zur Eröffnung der Ausstellung „POMMERN - LAND UND MEER“ des <a href="http://pommerscher-kuenstlerbund.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Pommerschen Künstlerbunds e.V.</a> ein.</p>
<p>Seit mehr als 100 Jahren setzt der Verein den Fokus auf die Darstellung der Vielfalt seines Lebensumfeldes. Die Werke der insgesamt 55 Freilicht-Maler visualisieren ihre verschiedenen Auffassungen von Landschaft. Hierdurch haben sie stets eine persönliche Handschrift, sogar bei ähnlichen Motiven.</p>
<p>Unter dem Titel: „Pommern – Land und Meer“ sind vorrangig Werke mit Verbindung zur Landschaft entstanden. Die Vorsitzende des Vereins, <a href="http://www.pommerscher-kuenstlerbund.de/index.php/mitglieder-detail/susanne-prinz.html" target="_blank" rel="noreferrer">Dr. Susanne Prinz</a>, erklärt: „Für die Betrachter ist besonders interessant, dass sie Motive miteinander vergleichen können und erleben, welche unterschiedlichen Schwerpunkte die einzelnen Künstler setzen.“ Wie differenziert Landschaft wahrgenommen werden kann, zeigen die 15 Maler unter anderem durch dargestellte Lichtstimmungen oder Jahreszeiten. Ein weiterer Höhepunkt der Ausstellung ist die Vielfalt der Gestaltungstechniken; diese reicht von Malerei über Grafik und Fotografie hin zu Plastischem.</p>
<p>Der verschiedene Blick auf die Kunst und eine allen offenstehende Gemeinschaft sind die großen Stärken des Vereins. 2016 feierte der <a href="http://pommerscher-kuenstlerbund.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Pommerschen Künstlerbunds e.V.</a> sein 100-jähriges Bestehen. Nach der Wiedervereinigung konnte er auch auf dem Gebiet der ehemaligen DDR etabliert werden, insbesondere in Vorpommern. Seit 1996 gibt es in Greifswald einen gesamtdeutschen Pommerschen Künstlerbund.</p>
<p>Die Werke der Künstlerinnen und Künstler des <a href="http://pommerscher-kuenstlerbund.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Pommerschen Künstlerbunds e.V.</a> sind in der Wernigeröder Rektoratsvilla bis zum 8. September 2022 zu sehen; die Räumlichkeiten sind Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr geöffnet.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 09 Jun 2022 09:07:29 +0200</pubDate>
                        <title>KinderHochschule mit Familienprogramm am 11. Juni zum „Campusfieber“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kinderhochschule-mit-familienprogramm-am-11-juni-zum-campusfieber</link>
                        <description>Baumschule? Müssen Bäume etwa lernen?</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 11. Juni 2022, von 10 bis 12 Uhr, sind alle Junior-Studierenden zur nächsten Vorlesung der KinderHochschule eingeladen. Die Veranstaltung findet auf dem Wernigeröder Campus (Friedrichstraße 57-59) statt; der Raum ist am Veranstaltungstag ausgeschildert. Dieses Mal machen die 8- bis 12-Jährigen einen Ausflug in die Welt der Baumschulen. Unter dem Titel „Baumschule? Müssen Bäume etwa lernen?“ erklärt <a href="https://www.mitteldeutsche-baumschulen.de/index.php/kontakt" target="_blank" rel="noreferrer">Jens Dockhorn</a>, staatlich geprüfter Techniker für Gartenbau, was genau eine Baumschule eigentlich ist.</p>
<p>„Eine Baumschule ist eine große Fläche, auf der Bäume herangezüchtet werden. In der Fachsprache heißt das ‚aufschulen‘. Sinngemäß bedeutet es, dass die kleinen Setzlinge im Boden Wurzeln bilden müssen. Sie stehen in der Baumschule dann solange, bis sie groß und stark genug sind, um verkauft zu werden“, so der Betriebsleiter der <a href="https://www.mitteldeutsche-baumschulen.de" target="_blank" rel="noreferrer">Mitteldeutschen Baumschulen GmbH</a>. Auch die Aussichten und die Bedeutung von Gehölzen für die Zukunft werden thematisiert. Wann ist die beste Zeit, um Obstbäume zu pflanzen? Wie alt sind Bäume aus der Baumschule? Auf die Miniakademiker wartet ein spannendes Quiz, bei dem sie ihr Wissen testen können.</p>
<p>Im Anschluss der KinderHochschule ist auf dem Campus Wernigerode von 12 bis 18 Uhr für ein buntes Familienprogramm gesorgt. Mit dem beliebten Ballon-Künstler, dem Spielmobil, der Riesen-Rutsche sowie einer Hüpfburg kommen unsere Kleinsten dort auf ihre Kosten. Die Grillstation des Studentenwerks Magdeburg, der Eismann, selbstgebackener Kuchen, mehrere Getränkeinseln und die kreativen (alkoholfreien) Cocktail-Angebote der studentischen Initiativen sorgen dafür, dass auch kulinarisch keine Wünsche offenbleiben.</p>
<p>Die <a href="http://www.kinderhochschule.eu" target="_blank" rel="noreferrer">KinderHochschule </a>ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des Internationalen Bundes; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter <a href="http://www.kinderhochschule.eu" target="_blank" rel="noreferrer">www.kinderhochschule.eu</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 02 Jun 2022 18:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Vernissage auf dem Halberstädter Campus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vernissage-auf-dem-halberstaedter-campus-1</link>
                        <description>Ausstellung „second life“ mit Upcycling-Künstler Andreas Brüggemann</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Nachhaltigkeitswoche lädt der Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz am Donnerstag, dem 2. Juni 2022, ab 18 Uhr zur Eröffnung der neuen Ausstellung „second life“ des Künstlers Andreas Brüggemann auf den Campus am Domplatz 16 in Halberstadt ein. Die Ausstellung ist bis zum 22. Juli zu sehen, der Eintritt ist kostenfrei.</p>
<p>Der Aspekt der Nachhaltigkeit ist zentrales Thema der Arbeiten des Metallbauers. Seit 2014 arbeitet der 39-Jährige als freiberuflicher Künstler im Bereich Malerei, Bildhauerei und Upcycling. Der Themenschwerpunkt der Werke des gelernten Konstruktionstechnikers gilt der Wiederverwendung von Rohstoffen und Abfallprodukten als künstlerisches Mittel. Durch die Umnutzung bestehender Materialien stellt er Neues her, unterschiedlichste Werkstoffe werden miteinander kombiniert und erhalten eine neue Bestimmung.</p>
<p>Schon früh erhielt die Wiederverwendung von Materialen eine wichtige Bedeutung für ihn: „In meiner Kindheit lebten wir auf dem Dorf und unser Hausbau war damals ein abenteuerliches Unterfangen. Mein Vater konnte aus Nichts alles bauen: Er setze sich an den Tisch und zeichnete, dann ging er in seine Werkstatt und baute mit erstaunlicher Präzision genau das Bauteil, das wir benötigten, für mich war das jedes Mal wie Zauberei.“</p>
<p>Die Objekte seiner Ausstellung erhalten ein zweites Leben und spiegeln so den Wert von Ressourcen wider: „Die Zukunft der Menschheit wird maßgeblich durch die Nutzung von Rohstoffen gezeichnet sein, wir müssen Wege finden Materialien neu zu entdecken und ‚lauter‘ zu werden, wenn es um den Umweltschutz geht und die Weiterentwicklung neuer Verfahren“.</p>
<p>Seit über 10 Jahren stehen Nachhaltigkeit und Umweltschutz kontinuierlich im Fokus an der Hochschule Harz, begleitet durch eine engagierte Arbeitsgemeinschaft. Im Sommersemester 2020 wurde die AG in eine Senatskommission überführt, in der gewählte Vertreter aller Hochschul-Statusgruppen – Lehrende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Studierende – gemeinsam über das Nachhaltigkeitsmanagement beraten und entscheiden. Und auch studentische Initiativen sorgen für die Umsetzung von Projekten zum Klimaschutz; in allen Fachbereichen gibt es Forschungs- und Studierendenprojekte mit Nachhaltigkeitsbezug und einmal jährlich findet die Nachhaltigkeitswoche mit besonderen Aktivitäten statt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 02 Jun 2022 10:56:52 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz im „Campusfieber“ am Samstag, dem 11. Juni 2022</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-im-campusfieber-am-samstag-dem-11-juni-2022</link>
                        <description>Tag der offenen Tür, Familienspaß und Live-Musik</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 11. Juni 2022, bricht das Campusfieber aus. Die Hochschule Harz präsentiert sich fachlich, familiär und in bester Feierlaune: Besucherinnen und Besucher, Studieninteressierte, Schülerinnen und Schüler sowie Hochschulangehörige sind eingeladen, wenn drei Veranstaltungen – der Tag der offenen Tür, das Absolventen-Treffen und das Campusfest – zu einem Event verschmelzen. Während von 10 bis 14 Uhr in Wernigerode und Halberstadt Informationen rund ums Studienangebot im Mittelpunkt stehen, verwandelt sich der Wernigeröder Campus anschließend in ein Gelände voller Festival-Atmosphäre.</p>
<p>Tagsüber ist in Wernigerode auch für ein buntes Familienprogramm gesorgt. Los geht es mit der KinderHochschule zum Thema: „Baumschule? Müssen Bäume etwa lernen?“. Anmeldung unter: <a href="http://www.hs-harz.de/khs" target="_blank">www.hs-harz.de/khs</a>. Im Anschluss kommen die Kleinsten mit Ballon-Künstler, Spielmobil und Riesen-Rutsche auf ihre Kosten. Am Abend – eröffnet durch den Fassbieranstich um 18:30 Uhr – kann bei der großen radio SAW-Party zu der Live-Band „Empire“ getanzt und gefeiert werden. Auf Freunde elektronischer Musik wartet die Chill-Out Lounge.</p>
<p><strong>Programm Campusfieber, 11. Juni 2022</strong></p>
<p><strong>10 bis 14 Uhr: Tag der offenen Tür in Wernigerode und Halberstadt</strong></p><ul> 	<li>Eröffnung durch <a href="/froland">Rektor Prof. Dr. Folker Roland</a></li> 	<li>Schnuppervorlesungen, Campusführungen, Vorträge</li> 	<li>„TandemVorlesungen“, bei denen Professoren gemeinsam mit Studierenden und Alumni die Studiengänge präsentieren</li> 	<li>Informationen zur Studienfinanzierung, zu Auslandsaufenthalten und Praktika</li> 	<li>die vielen studentischen Initiativen zeigen ihr vielfältiges Engagement</li> </ul><p>Damit die facettenreichen Angebote an beiden Standorten wahrgenommen werden können, ist ein kostenfreier Taxi-Shuttle-Service eingerichtet, der im 45-Minuten-Takt zwischen Wernigerode und Halberstadt pendelt.</p>
<p><strong>12 bis 18 Uhr: Kinderprogramm in Wernigerode</strong></p><ul> 	<li>Ballonkünstler <a href="https://balloon-artist.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Jan Sörensen</a> begeistert Jung und Alt mit überraschenden Kreationen</li> 	<li>Studentische Initiative „Kulturschock“ bringt beim Kinderschminken Farbe ins Spiel</li> 	<li>Sommer-Spaß-Olympiade der „Sportfreunde“ gibt Gelegenheit zum Austoben</li> 	<li><a href="https://www.ksb-harz.de/" target="_blank" rel="noreferrer">KreisSportbund Harz</a> präsentiert Sport- und Spielmobil mit Riesenrutsche und Hüpfburg</li> </ul><p><strong>ab 16 Uhr: Festivalprogramm in Wernigerode / Bühne Campuswiese</strong></p><ul> 	<li>16:00 -17:00 Uhr: Live-Bands der Initiative „Akustik Freunde“</li> 	<li>17:00 - 17:30 Uhr: Tanzshow des HipHop- und Stiletto-Dance-Kurses</li> 	<li>17:30 - 18:30 Uhr: Auftritt des Hochschul-Chors</li> 	<li>18:30 Uhr: Eröffnung des Abendprogramms mit Fassbieranstich</li> 	<li>ab 19:00 Uhr: große radio SAW Party mit dem Moderator Warren Green, der Partyband Empire und den SAW Dancern sowie<a href="http://www.dj-dicky.de/" target="_blank" rel="noreferrer"> DJ Dicky</a></li> </ul><p>Die Grillstation des Studentenwerks Magdeburg, der Eismann, selbstgebackener Kuchen, mehrere Getränkeinseln und die kreativen Cocktail-Angebote der studentischen Initiativen sorgen dafür, dass auch kulinarisch keine Wünsche offenbleiben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr unter: <a href="http://www.hs-harz.de/campusfieber" target="_blank">www.hs-harz.de/campusfieber</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 16 May 2022 08:04:13 +0200</pubDate>
                        <title>Virtuelle Studieninformationstage an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/virtuelle-studieninformationstage-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Wir gehen live in 3...2...1</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Studieninteressierte können sich auch in diesem Jahr live auf dem <a href="https://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">YouTube-Kanal der Hochschule Harz</a> über Studienangebote, Zugangsvoraussetzungen, Karrierechancen und das Campus-Leben informieren. Am Freitag, dem 20. Mai, von 18 bis 20 Uhr, werden die Master-Programme vorgestellt, am Samstag, dem 21. Mai, folgen von 10 bis 14 Uhr die Bachelor-Studiengänge. Auch die zahlreichen berufsbegleitenden und dualen Angebote stehen im Fokus. Das detaillierte Programm sowie der Link zum Stream: <a href="http://www.hs-harz.de/visit" target="_blank">www.hs-harz.de/visit</a>.</p>
<p>Unter dem Motto „ViSit HS Harz“ erwarten die Interessierten Videos der Professorinnen und Professoren zu jedem Studiengang sowie Interviews gemeinsam mit Ehemaligen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, alle Fragen rund ums Studium im YouTube Live-Chat zu stellen. Studienberater Cornelius Hupe führt als Moderator durch die Virtuellen Studieninformationstage: „Die Sendung findet bereits zum dritten Mal statt. Das positive Feedback und knapp 7.500 Zugriffe jährlich zeigen uns, dass auch mit einer Online-Veranstaltung unser vielfältiges Studienangebot, die familiäre Atmosphäre und die Standorte in Wernigerode und Halberstadt lebendig werden.“</p>
<p>Der Moderator wird während der Sendung einige Gäste begrüßen, darunter <a href="https://www.hs-harz.de/froland/zur-person" target="_blank">Rektor Prof. Dr. Folker Roland</a>, <a href="https://www.hs-harz.de/lklemmer/zur-person" target="_blank">Prof. Dr. Louisa Klemmer, Prorektorin für Studium, Lehre und Internationalisierung</a>, oder auch den <a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/organisation/interessenvertretungen/stura" target="_blank">Studierendenrat</a>, der zeigt, was das Studium im Harz einzigartig macht. „Darüber hinaus gibt es virtuelle Campus- und Laborführungen. Das Besondere in diesem Jahr: Studieninteressierte können zusätzlich beim <a href="https://www.hs-harz.de/campusfieber" target="_blank">Tag der offenen Tür am 11</a>. Juni einen Eindruck vom Studierendenleben bekommen und sich direkt vor Ort vom schönen Campus überzeugen“, erklärt der Hochschulmitarbeiter.&nbsp;</p>
<p>Unabhängig von den Virtuellen Informationstagen ist die Studienberatung durchgängig per E-Mail (<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2BtuvejfocfsbuvohAit.ibsa%5C%2Fef%27);" class="moz-txt-link-abbreviated">studienberatung(at)hs-harz.de</a>), telefonisch (03943 659 108) und per WhatsApp (0173 397 6278) erreichbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 11 May 2022 09:03:35 +0200</pubDate>
                        <title>Award „Innovative Wirtschaftsförderungen“ 2022 </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/award-innovative-wirtschaftsfoerderungen-2022</link>
                        <description>Zukunftsweisende Strategien und Konzepte </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Organisatoren des „Forum deutscher Wirtschaftsförderungen“ und die Hochschule Harz suchen nach 2019 auch im Jahr 2022 innovative Wirtschaftsförderungen und rufen alle kommunalen, kreisweiten und regionalen Wirtschaftsförderungen in Deutschland dazu auf, Beiträge oder Vorschläge im Ausschreibungszeitraum vom 15. Mai bis 30. Juni 2022 einzureichen. Nähere Informationen sowie der Link zur Online-Bewerbung stehen auf der Webseite der Hochschule Harz zur Verfügung unter: <a href="http://www.hs-harz.de/wifoe-award-2022" target="_blank">www.hs-harz.de/wifoe-award-2022</a>.</p>
<p>Die Verbände Deutscher Städtetag, Deutscher Landkreistag, Deutscher Städte- und Gemeindebund, <a href="https://www.dvwe.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Deutscher Verband der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaften e.V.</a> sowie das <a href="https://difu.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Deutsche Institut für Urbanistik</a> tragen gemeinsam mit der Hochschule Harz dem vielfältigen Engagement der Wirtschaftsförderungen Rechnung. Konkret gesucht wird nach zukunftsweisenden Innovationen, Strategien und Konzepten in der Wirtschaftsförderung, die sich aus den neuen Orientierungen mit und nach der Corona-Krise entwickelt haben.</p>
<p>Ob nachhaltige Strategien zur Regionalisierung, Digitalisierungsansätze oder neue Geschäftsfeldentwicklungen: Innerhalb dieser Ausschreibung sind Ansätze und Aktivitäten der Wirtschaftsförderungen gefragt, die in die Zukunft gerichtet sind sowie neue Perspektiven und Horizonte eröffnen können. Mit der Ausschreibung des Awards für innovative Wirtschaftsförderungen soll einerseits die Tätigkeit der kommunalen Wirtschaftsfördereinrichtungen bekannter und sichtbarer gemacht sowie andererseits der Erfahrungsaustausch und der Wissenstransfer professionalisiert werden.&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.hs-harz.de/jstember/zur-person" target="_blank">Prof. Dr. Jürgen Stember</a> von der Hochschule Harz wird diese Einreichungen mit seinem Team formal und inhaltlich einer strukturierten Vorprüfung unterziehen. Auf dieser Basis entscheidet im Juli 2022 eine Jury, das Team des „Forums deutscher Wirtschaftsförderungen“, welche Einreichungen ausgewählt werden. Am 13. September findet die feierliche Prämierung auf der Jubiläumstagung des WiföLABs am Fachbereich Verwaltungswissenschaften in Halberstadt statt.</p>
<p>Teilnahmeberechtigt sind alle kommunalen Wirtschaftsförderungen. Es ist jede Projektgröße und Projektart willkommen. Voraussetzung ist, dass das Projekt bzw. der Ansatz konkret geplant wird, möglichst aber bereits in der Erarbeitung steht oder gar realisiert worden ist. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Prämierung der Ansätze ist nicht mit einem Geldpreis verbunden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 09 May 2022 08:41:27 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz erreicht Spitzenergebnisse bei Elektro- und Informationstechnik </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-erreicht-spitzenergebnisse-bei-elektro-und-informationstechnik</link>
                        <description>Studierende belegen Zufriedenheit mit der Studiensituation</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im aktuellen Ranking des <a href="https://www.che.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Centrums für Hochschulentwicklung (CHE)</a> erzielte das Themenfeld Elektro- und Informationstechnik an der Hochschule Harz bei nahezu allen Studierenden-Urteilen Ergebnisse in der Spitzengruppe. So zeigten sich die Studierenden etwa sehr zufrieden mit dem Lehrangebot, der IT-Infrastruktur oder der Betreuung durch Lehrende. Das CHE-Ranking, das kürzlich im „<a href="https://premium.zeit.de/studienfuehrer" target="_blank" rel="noreferrer">Zeit-Studienführer</a>“ sowie auf „<a href="https://www.zeit.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Zeit-Online</a>“ erschienen ist, ist nach Angaben des Verlags „der umfassendste und detaillierteste Hochschulvergleich im deutschsprachigen Raum“. Das Schwerpunktthema Elektro- und Informationstechnik wird an der Hochschule Harz im Bachelor-Studiengang Smart Automation angeboten. Ein Link zu den neuesten Ergebnissen des CHE-Rankings ist zu finden unter: <a href="http://www.hs-harz.de/sat-elektrotechnik" target="_blank">www.hs-harz.de/sat-elektrotechnik</a>.</p>
<p>Charakteristisch für das Studium an der Hochschule Harz ist der hohe Praxisbezug in der Lehre. Auch hierzu gab es positive Resonanz – die Studierenden-Urteile über Laborpraktika und den Kontakt zur Berufspraxis landeten ebenfalls in der Spitzengruppe. „Die positiven Beurteilungen unserer Studierenden freuen uns sehr“, sagt <a href="https://www.hs-harz.de/rschenkendorf/zur-person" target="_blank">Prof. Dr.-Ing. René Schenkendorf</a>, Koordinator des Studiengangs Smart Automation. Im Studium werden moderne Konzepte der Automatisierung und Industrie 4.0 vermittelt und umgesetzt. „Unsere Absolventinnen und Absolventen werden in den Unternehmen händeringend gesucht“, ergänzt der Professor. Berufsfelder sind zum Beispiel die Biotechnologie, die Batteriefertigung oder die Halbleiterproduktion. „Um das Fachwissen und die Fertigkeiten in Sachen Automatisierung zu erlangen, muss im Studium natürlich die ein oder andere Hürde genommen werden. Dass dies aber gerade bei uns an der Hochschule Harz besonders gut gelingt, verdeutlicht das Ergebnis der aktuellen Studierendenbefragung eindrucksvoll. Die intensive Betreuung von kleinen Studierendengruppen und unsere Unterstützungsangebote haben hier zu Spitzenbewertungen bei der Studierbarkeit geführt“, so <a href="https://www.hs-harz.de/rschenkendorf/zur-person" target="_blank">Prof. Schenkendorf</a>.</p>
<p>Smart Automation kann in Wernigerode als Vollzeitstudium sowie in der dualen Studienvariante mit einem Unternehmen als Praxispartner absolviert werden. Wer sich für das Studium interessiert, hat am 21. Mai die Möglichkeit, zu den <a href="https://www.youtube.com/channel/UCrm5EAWn6zT4nJaPKnfAR3Q" target="_blank" rel="noreferrer">Virtuellen Studieninformationstagen auf dem YouTube-Kanal der Hochschule Harz</a> einzuschalten oder kann am 11. Juni zum Tag der offenen Tür auf dem Wernigeröder Campus vorbeischauen. Der Bachelor-Studiengang ist zulassungsfrei, Bewerbungen zum Wintersemester sind bis zum 31. August möglich. Weitere Informationen unter: <a href="http://www.hs-harz.de" target="_blank">www.hs-harz.de</a></p>
<p>BU: In zahlreichen Laborübungen vertiefen Studierende des Bachelor-Studiengangs Smart Automation ihr Fachwissen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 29 Apr 2022 13:27:16 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule im Mai</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-im-mai</link>
                        <description>Experte spricht über Digitalisierung im Marketing</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 3. Mai 2022, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den <a href="/hochschule/standorte/wernigerode" target="_blank">Wernigeröder Campus</a> zu einer neuen Veranstaltung der <a href="/generationenhochschule" target="_blank">GenerationenHochschule</a> eingeladen. <a href="/blog/tobias-blask-werbespezialist-startet-an-der-hs-harz" target="_blank">Prof. Dr. Tobias-Benedikt Blask</a> von der Hochschule Harz spricht über das Thema „Digitalisierung im Marketing – Beiträge aus der Wissenschaft, grundlegende Mechanismen und praktische Implikationen für Werbetreibende". Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>.</p>
<p><br> Tobias-Benedikt Blask ist seit dem Wintersemester 2021/22 am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften tätig. Der 43-Jährige folgte somit dem Ruf auf eine Professur mit den Schwerpunkten Marketingmanagement und Digitalisierung. In seiner Antrittsvorlesung erklärt er, welche großen Veränderungen im Marketing in den letzten zwei Jahrzehnten durch die Digitalisierung stattgefunden haben. Auch das Konsumentenverhalten habe sich dabei substanziell verändert, erklärt der Referent. Doch wodurch wird dies bedingt und was sind die grundlegenden Trends, die dazu beigetragen haben? Welchen konkreten Beitrag die Wissenschaft zur Digitalen Transformation im Marketing geleistet hat, wird ebenfalls anhand von einigen Beispielen im Rahmen der GenerationenHochschule besprochen.</p>
<p><br> Blask hatte schon immer eine Leidenschaft für Performance-Marketing und Digitalisierung. 2007 beendete er sein Studium der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der <a href="https://www.leuphana.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Leuphana Universität Lüneburg</a>, ging vorerst in die Selbstständigkeit und gründete u.a. die Marketing-Technologiefirma Adference. Er promovierte am Institut für Wirtschaftsinformatik seiner Alma Mater zum Thema: „Automatisierung der Entscheidungsfindung im digitalen Marketing mithilfe von Künstlicher Intelligenz“ und hatte vor seiner Berufung an die Hochschule Harz eine Professur für Digitales Marketing an der <a href="https://www.hdm-stuttgart.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Hochschule der Medien in Stuttgart</a> inne.<br> Die Veranstaltung wird sowohl im Hörsaal als auch per Live-Übertragung angeboten. Dem Stream im Internet kann auf dem YouTube-Kanal der Hochschule gefolgt werden: www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 25 Apr 2022 10:11:45 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule im April </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-im-april-1</link>
                        <description>Virtuelle und erweiterte Realität in industriellen Umgebungen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 26. April 2022, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus zu einer neuen Veranstaltung der <a href="/generationenhochschule" target="_blank">GenerationenHochschule</a> eingeladen. <a href="/sadler/zur-person" target="_blank">Prof. Dr. Simon Adler</a> von der Hochschule Harz spricht über das Thema „Virtuelle und erweiterte Realität in industriellen Umgebungen“. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>.</p>
<p><a href="/sadler/zur-person" target="_blank">Simon Adler</a> ist seit März 2020 am <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik" target="_blank">Fachbereich Automatisierung und Informatik</a> und hat die Professur für Industrial Mixed Reality (xR) inne. Der 42-Jährige kannte die Hochschule schon als Lehrbeauftragter. Nun mischt er die echte Welt mit einer digitalen: „In der Industrie bekommt xR zunehmend eine wichtige Bedeutung. Mit virtueller und erweiterter Realität können industrielle Maschinen und Anlagen von der Idee bis zur Inbetriebnahme begleitet werden. Durch die Digitalisierung werden mehr Daten gesammelt, aus denen man Informationen gewinnt, um die Produktion zu verbessern“, erklärt der Referent. Aber wie versteht der Mensch all diese Zusammenhänge und wie kann er diese verwalten? Anhand von einigen Beispielen erklärt <a href="/sadler/zur-person" target="_blank">Simon Adler</a>, in welchen Bereichen virtuelle Techniken viel diskutiert werden und wo sie bisher im Arbeitsalltag noch selten sind.</p>
<p>Der gebürtige Schleswig-Holsteiner arbeitete zunächst in der Computerspielbranche. Anschließend war er am <a href="https://www.iff.fraunhofer.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung</a> tätig. Hier promovierte er zu Themen der medizinischen Trainingssimulation und leitete anschließend eine Arbeitsgruppe für Assistenzsysteme technischer Anlagen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 07 Apr 2022 14:07:02 +0200</pubDate>
                        <title>Wiedereröffnung nach Umbau</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/wiedereroeffnung-nach-umbau</link>
                        <description>Einweihung der Hochschulbibliothek am Domplatz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer längeren Umbauphase konnte die neugestaltete und energetisch sanierte Bibliothek des <a href="/fb-verwaltungswissenschaften" target="_blank">Fachbereichs Verwaltungswissenschaften</a> der Hochschule Harz wiedereröffnet werden. In den letzten Monaten entstanden moderne Räumlichkeiten und damit optimale Bedingungen für die Studierenden.</p>
<p>Neben zahlreichen Stunden im Hörsaal verbringen Studierende ebenfalls einen großen Teil ihrer Studienzeit in der Bibliothek. Nach acht Monaten Bauzeit können sie ihre Bibliothek nun wieder intensiv nutzen. Prof. Dr. Folker Roland, Rektor der Hochschule Harz, betonte die Notwendigkeit sich dem Funktionswandel einer klassischen Hochschulbibliothek anzupassen: „Die Entwicklung geht weg vom reinen Studienraum und hin zum multifunktionalen Lern- und Arbeitsbereich. Als moderne Hochschule wollen wir uns diesen neuen Anforderungen nicht verschließen. Der Umbau wird einen Beitrag zur Schaffung einer positiven Studienatmosphäre leisten.“</p>
<p>Im Fokus der Sanierung standen auch energetische Aspekte – die vollständig erneuerten Fenster mit einer speziellen Sonnenschutzverglasung verhindern zukünftig ein starkes Aufheizen der Bibliothek. Außerdem tragen das überarbeitete Lüftungskonzept und die neu installierte Fußbodenheizung zur Verbesserung des Raumklimas bei. Durch spezielle Decken- und Akustikelemente wurde der Schallschutz grundlegend verbessert, um so eine ruhige Lern- und Studienatmosphäre zu schaffen.</p>
<p>Neben diesen grundlegenden Verbesserungen war es dem Projektteam um <a href="/hochschule/organisation/verwaltung/dezernate/liegenschaften-bau-technik/mitarbeiter" target="_blank">Jens Bathge</a>, Projektleiter für Neubauprojekte an der Hochschule Harz, besonders wichtig die Bibliothek auf sich wandelnde Anforderungen vorzubereiten. „Das Mobiliar der Bibliothek wurde komplett ausgetauscht und durch einladende Arbeitsplätze mit Strom- und USB-Anschlüssen ersetzt. Im Obergeschoss entstand ein Arbeitsraum mit Whiteboard, der sich für Gruppen- und Projektbesprechungen eignet. Sitzsäcke, Lounge-Bereiche und Hängematten ergänzen die klassischen Arbeitsplätze“, so der Hochschulmitarbeiter. Durch viele Pflanzen, eine Wandbegrünung durch Naturmoos und den so genannten Baum der Erkenntnis – ein mehrere meterhohes „Kunst am Bau“-Projekt aus ausrangierten Büchern – wird die moderne Gestaltung vervollständigt. Insgesamt stehen den Studierenden nun 54 Arbeitsplätze zur Verfügung. Einige davon sind höhenverstellbar nutzbar. Zusammen mit den umgestalteten Treppen und den automatisch schließenden Zugangstüren sind sie Bestandteil des Konzepts für eine barrierefreie Hochschule.</p>
<p>Die Studierenden nahmen ihre neue Bibliothek freudig entgegen. Pauline Mann studiert im 6. Semester <a href="/oeffentliche-verwaltung" target="_blank">Öffentliche Verwaltung</a> und wird zukünftig noch mehr Zeit in der Bibliothek verbringen: „Wir sind sehr angetan von den neuen Möglichkeiten, die sich uns bieten. Durch die gemütlichen Arbeitsplätze wird das Studentenleben am <a href="/fb-verwaltungswissenschaften" target="_blank">Fachbereich</a> sicherlich weiter gestärkt. Zukünftig überlege ich dann zweimal, ob ich zum Lernen nach Hause gehe oder nicht doch lieber den kurzen Weg in die Bibliothek nehme.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 05 Apr 2022 09:21:46 +0200</pubDate>
                        <title>Fit 4 Abi&amp;Study in den Osterferien</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/fit-4-abistudy-in-den-osterferien</link>
                        <description>Mathematikkurs zur Abitur- und Studienvorbereitung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mathematik: des einen Freud, des anderen Leid. Die Hochschule Harz fördert in der Woche vor Ostern junge Rechenkünstler und hilft jenen, denen Mathematik nicht so leichtfällt. „<a href="http://www.hs-harz.de/fit4abistudy" target="_blank">Fit 4 Abi &amp; Study</a>“ bietet allen Schülerinnen und Schülern der Abiturjahrgänge die Möglichkeit, sich im Rahmen eines dreitägigen Intensivkurses in Mathematik vom 11. bis 13. April 2022 optimal auf den Schulabschluss und das Studium vorzubereiten. Die Teilnahmegebühr beträgt 45 Euro. Weitere Informationen und Anmeldung unter: <a href="http://www.hs-harz.de/fit4abistudy" target="_blank">www.hs-harz.de/fit4abistudy</a>.</p>
<p>Auf dem Unterrichtsplan stehen zentrale Bereiche wie Stochastik, analytische Geometrie sowie Differential- und Integralrechnung. Während der drei Kurstage in Wernigerode vermitteln Professorinnen und Professoren der <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-automatisierung-und-informatik" target="_blank">Fachbereiche Automatisierung und Informatik</a> sowie Wirtschaftswissenschaften vormittags den Lernstoff; durch Übungsaufgaben am Nachmittag wird das gewonnene Wissen vertieft. Außerdem stehen den jungen Leuten erfahrene Tutoren mit zahlreichen Tipps und Tricks zur Abiturvorbereitung zur Seite.</p>
<p>Für individuelle Fragen steht Cornelius Hupe von der Studienberatung der Hochschule Harz zur Verfügung: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2BdivqfAit.ibsa%5C%2Fef%27);">chupe(at)hs-harz.de</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 31 Mar 2022 10:25:55 +0200</pubDate>
                        <title>IT- und Technik-Experimente für Schülerinnen und Schüler</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/it-und-technik-experimente-fuer-schuelerinnen-und-schueler-1</link>
                        <description>Studylab am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Schülerinnen und Schüler, die sich für IT, Technik oder Medien interessieren, sind gemeinsam mit ihren Eltern am Mittwoch, dem 13. April 2022, um 15 Uhr zu einem Studylab an die Hochschule Harz eingeladen. Mitarbeitende und Studierende des Wernigeröder <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik" target="_blank">Fachbereichs Automatisierung und Informatik</a> präsentieren Labore, laden zum Experimentieren ein und informieren über das Studienangebot. Die Teilnahme ist kostenlos, Interessierte können sich <strong>bis zum 8. April anmelden</strong> unter: <a href="http://www.hs-harz.de/studylab" target="_blank">www.hs-harz.de/studylab</a>. Eine Begleitung durch die Eltern ist nicht verpflichtend.</p>
<p>Das Programm startet mit einer Campus-Führung. Im <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik/labore/film-fotostudio" target="_blank">Film- und Fotostudio</a> sowie im <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik/labore/sounddesign" target="_blank">Sound-Design</a> mit Sprecherkabine bekommen die Jugendlichen einen Einblick in das Studium der <a href="/medieninformatik" target="_blank">Medieninformatik</a>. Im Kommunikationstechnik-Labor erfahren sie, was hinter dem Begriff Glasfaser steckt und welche Rolle das Licht bei der Übertragung von Nachrichten spielt. Im Anschluss wählen die Schülerinnen und Schüler zwischen zwei Experimenten. Sie können sich mit dem Thema IT-Sicherheit beschäftigen und lernen, wie sie sich besser vor Cyberattacken im Internet schützen. Oder sie steuern virtuell mittels Sensoren kleine Rennautos, um die Grundlagen des autonomen Fahrens kennenzulernen. Während die Junior-Akademiker experimentieren, sind die Eltern eingeladen, sich bei einem Vortrag über das Angebot von ingenieurwissenschaftlichen und informatikorientierten Studiengängen zu informieren. Zum Ausklang des Nachmittags besteht die Möglichkeit, zu Gesprächen und Beratung rund ums Studium zusammenzufinden.</p>
<p>Für die Teilnahme wird um den Nachweis eines negativen Corona-Testergebnisses, das nicht älter als 24 Stunden ist, gebeten. In den Gebäuden der Hochschule ist während der gesamten Veranstaltung ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz erforderlich.</p>
<p>Mit den Studylabs beteiligt sich der <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik" target="_blank">Fachbereich Automatisierung und Informatik</a> der Hochschule Harz am regionalen Netzwerk <a href="https://fabunity.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Fabunity</a>, das sich der MINT-Bildung von Jugendlichen widmet und dafür vom <a href="https://www.bmbf.de/bmbf/de/home/home_node.html" target="_blank" rel="noreferrer">Bundesministerium für Bildung und Forschung</a> gefördert wird.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 23 Mar 2022 10:12:47 +0100</pubDate>
                        <title>KinderHochschule gibt Einblick in die Welt des Gedächtnissports</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kinderhochschule-gibt-einblick-in-die-welt-des-gedaechtnissports-1</link>
                        <description>Mit verrückten Bildern einfacher lernen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 26. März 2022, von 10 bis 12 Uhr, sind alle Junior-Studierenden zur ersten Vorlesung der <a href="/khs" target="_blank">KinderHochschule</a> in diesem Jahr eingeladen. Die Veranstaltung findet im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf dem Wernigeröder Campus statt. Diesmal geht es für die 8- bis 12-Jährigen mit der Achterbahn auf die Skipiste! Unter dem Titel „Mit verrückten Bildern einfacher lernen“ berichtet <a href="https://johannes-mallow.com/" target="_blank" rel="noreferrer">Dr. Johannes Mallow</a>, zweifacher Gedächtnisweltmeister und Gedächtniscoach, über die Kunst des Merkens.</p>
<p>Kann sich ein Mensch 400 Ziffern oder 50 Vokabeln in fünf Minuten merken? „Klar!“, sagt Mallow. Bereits seit 18 Jahren trainiert er sein Gedächtnis und nimmt regelmäßig an Gedächtnismeisterschaften in aller Welt teil. Sein Trick beim Merken: „Es ist wichtig, sich die Dinge bildlich vorzustellen und in kleine verrückte Geschichten umzuwandeln, denn diese merkt man sich viel besser als Zahlen oder Wörter", so der Diplom-Ingenieur aus Magdeburg. Wer erfahren möchte, wie das funktioniert und wie ihr eure Merkfähigkeit deutlich steigern könnt, ist herzlich zur Junior-Vorlesung an die <a href="/" target="_blank">Hochschule Harz</a> eingeladen.</p>
<p>Für die Teilnahme ist der Nachweis eines negativen Testergebnisses erforderlich, das nicht älter als 24 Stunden ist. Im Gebäude und im Hörsaal ist während der gesamten Veranstaltung ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz zu tragen.</p>
<p>Die <a href="http://www.kinderhochschule.eu/" target="_blank" rel="noreferrer">KinderHochschule</a> ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des Internationalen Bundes; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter <a href="http://www.kinderhochschule.eu" target="_blank" rel="noreferrer">www.kinderhochschule.eu</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 07 Mar 2022 10:17:33 +0100</pubDate>
                        <title>Online-Vorlesung der GenerationenHochschule im März</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/online-vorlesung-der-generationenhochschule-im-maerz</link>
                        <description>Die Abenteuer als Gründerin im Rahmen des Weltfrauentages</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zur Vorlesung der <a href="https://www.hs-harz.de/generationenhochschule" target="_blank">GenerationenHochschule</a> sind am Dienstag, dem 8. März 2022, von 17 bis 19 Uhr, Bildungsinteressierte jeden Alters eingeladen. Heide Peuckert, Absolventin des Bachelor-Studiengangs International <a href="https://www.hs-harz.de/international-business-studies" target="_blank">Business der Hochschule Harz</a> und Unternehmensgründerin von „<a href="https://www.feelslikeyoga.com/" target="_blank" rel="noreferrer">feels like yoga</a>“ sowie „<a href="https://mylily.eu/" target="_blank" rel="noreferrer">MYLILY</a>“, referiert zum Thema „Einfach mal machen! Könnte ja gut werden – ein Vortrag über die Abenteuer als Gründerin im Rahmen des Weltfrauentages“. Die Veranstaltung findet ausschließlich online statt. Dem Video kann – ganz ohne Anmeldung – auf dem YouTube-Kanal der Hochschule gefolgt werden: <a href="http://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a>.<br> <br> Fair Trade und Bio – auf diese Merkmale achtet Heide Peuckert beim Einkauf sehr genau. Die 37-Jährige hat daher im Jahr 2018 ihr erstes Unternehmen „<a href="https://mylily.eu/" target="_blank" rel="noreferrer">MYLILY</a>“ gegründet, um ein Produkt auf den Markt zu bringen, das es bis dahin in Deutschland noch nicht gegeben hatte: Bio-Baumwoll-Tampons. Auch bei ihrer jüngsten Gründung „<a href="https://www.feelslikeyoga.com/" target="_blank" rel="noreferrer">feels like yoga</a>“ sind Nachhaltigkeit, Selfcare und Diversität selbstverständlich. Bereits vor ihren eigenen Existenzgründungen hat sie mehrere Startups in ihrer Wahlheimat Hamburg unterstützt und aufgebaut. Diese Erfahrung und das Wissen, das ihr im Studium vermittelt wurde, haben dabei geholfen, den Schritt in die Selbstständigkeit zu gehen. An der Hochschule Harz hat sie einen doppelten Abschluss erlangt; dafür war sie ein Jahr an einer Partnerhochschule in Finnland.<br> <br> Als Unternehmerin möchte sie Studierende, ganz bewusst aber vor allem junge Frauen zum Gründen motivieren: „Es liegt mir am Herzen den Gründergeist aus ihnen herauszuholen. Es ist eine wichtige Botschaft zu sagen ‚Du kannst das‘ und ihnen zumindest mit auf den Weg zu geben, dass man sich selbstständig machen kann.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 02 Feb 2022 13:14:00 +0100</pubDate>
                        <title>Online-Vorlesung der GenerationenHochschule im Februar</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/online-vorlesung-der-generationenhochschule-im-februar</link>
                        <description>Wenn sich die Seele krankmeldet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zur Vorlesung der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule</a> sind am Dienstag, dem 8. Februar 2022, von 17 bis 19 Uhr, Bildungsinteressierte jeden Alters eingeladen. Unter dem Titel „Wenn sich die Seele krankmeldet: Depressionen“ geht <a href="http://harzklinikum.com/d/index.php?id=538" target="_blank" rel="noreferrer">Dr. Christian Algermissen</a>, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie des <a href="http://harzklinikum.com/" target="_blank" rel="noreferrer">Harzklinikums Dorothea Christiane Erxleben</a>, auf verschiedene Erklärungsmodelle zur Entstehung von Depressionen ein. Die Veranstaltung findet ausschließlich online statt. Dem Live-Stream kann – ganz ohne Anmeldung und bequem vom Sofa aus – auf dem <a href="https://www.youtube.com/channel/UCrm5EAWn6zT4nJaPKnfAR3Q" target="_blank" rel="noreferrer">YouTube-Kanal der Hochschule</a> gefolgt werden:<a href="http://http://" target="www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" rel="noreferrer"> www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a>.</p>
<p>Was müssen wir über diese psychische Störung wissen und was können wir dagegen tun? Der Referent vermittelt ein grundlegendes Verständnis der Krankheit und leitet daraus nachvollziehbare Therapiestrategien ab. Es geht beispielsweise um die Änderung bestehender und den Aufbau von neuen Denk- und Verhaltensweisen. Allgemeine Fragen zum Thema Depressionen können per E-Mail an <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2BhfofsbujpofoipditdivmfAit.ibsa%5C%2Fef%27);">generationenhochschule(at)hs-harz.de</a> gestellt werden.</p>
<p><a href="http://harzklinikum.com/d/index.php?id=538" target="_blank" rel="noreferrer">Dr. med. Christian Algermissen</a> ist seit 2019 Chefarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik am kommunalen <a href="http://harzklinikum.com/" target="_blank" rel="noreferrer">Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben</a> in Blankenburg. Ein Interessenschwerpunkt seiner Tätigkeit ist die stationäre Psychotherapie von Depressionen in Kliniken. Nach dem Studium der Humanmedizin an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen führten ihn Studienaufenthalte auch nach Großbritannien und Kanada.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 13 Jan 2022 13:06:43 +0100</pubDate>
                        <title>Online-Vorlesung der GenerationenHochschule im Januar </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/online-vorlesung-der-generationenhochschule-im-januar-2</link>
                        <description>Journalistin erklärt das Potenzial von Videospielen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zur ersten Vorlesung der <a href="https://www.hs-harz.de/generationenhochschule" target="_blank">GenerationenHochschule</a> in diesem Jahr sind am Dienstag, dem 18. Januar 2022, von 17 bis 19 Uhr, Bildungsinteressierte jeden Alters eingeladen. Die Veranstaltung findet ausschließlich online statt. Unter dem Titel „Mehr als Unterhaltung: Das Potenzial von Videospielen“ gibt <a href="https://johannadaher.com/" target="_blank" rel="noreferrer">Johanna Daher</a>, Journalistin und Absolventin des Master-Studiengangs <a href="https://www.hs-harz.de/medien-und-spielekonzeption-ma" target="_blank">Medien- und Spielekonzeption der Hochschule Harz</a>, einen Einblick in die Welt der Videospiele: Welches Potenzial haben sie und wie ist die Games-Branche in Deutschland überhaupt aufgebaut? Spiele werden heute gezielt im Unterricht an Schulen eingesetzt. Fluch und Segen zugleich? Anhand von einigen Beispielen erklärt Johanna Daher das Potenzial der Videospiele, aber legt auch die Nachteile offen. Dem Live-Stream kann – ganz ohne Anmeldung und bequem vom Sofa aus – auf dem YouTube-Kanal der Hochschule gefolgt werden: <a href="http://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a>.</p>
<p>Schon im Kleinkind-Alter konnte sich Johanna Daher für Videospiele auf unterschiedlichen Konsolen begeistern. Nach dem Abitur hat sie sich aufgrund ihrer Sprachaffinität für ein Journalismus-­Studium entschieden. Heute arbeitet sie als Online-Redakteurin bei <a href="https://www.mdr.de/nachrichten/index.html" target="_blank" rel="noreferrer">MDR SACHSEN-ANHALT</a> und verbindet ihren Kindheitstraum mit ihrer Leidenschaft für Interaktives. „Die Games-­Vertiefung hat sich erst in meinem <a href="https://www.hs-harz.de/medien-und-spielekonzeption-ma" target="_blank">Master-Studium Medien­ und Spielekonzeption an der Hochschule</a> herauskristallisiert. Beim <a href="https://www.mdr.de/nachrichten/index.html" target="_blank" rel="noreferrer">MDR</a> sind immer mal wieder Spiele­beiträge von mir zu lesen: Zum Beispiel über das Game­-Studio ‚Uniglow Entertainment‘, das von ehemaligen Studierenden der Hochschule Harz gegründet wurde“, erzählt die 28-­Jährige. Neben ihrer Journalismus­-Karriere betreibt sie gleichzeitig ein weiteres Herzensprojekt: ihren eigenen YouTube -Kanal. Dort geht es vor allem um das Thema Spieleentwicklung und um die Menschen, die dahinterstehen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 13 Dec 2021 10:04:51 +0100</pubDate>
                        <title>Sicherung der Qualität in Lehre und Studium </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/sicherung-der-qualitaet-in-lehre-und-studium</link>
                        <description>Hochschule Harz ist bundesweit erste Hochschule mit alternativem Akkreditierungsverfahren</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Um die Qualität von Studium und Lehre zu sichern, werden seit 2003 die Studiengänge aller deutschen Hochschulen regelmäßig akkreditiert. Dies war bisher die Aufgabe von Agenturen sowie dem deutschen Akkreditierungsrat. Durch eine Neuregelung des rechtlichen Rahmens haben deutsche Hochschulen seit 2018 die Möglichkeit, alternative Wege zur traditionellen Programm- bzw. Systemakkreditierung zu beschreiten.</p>
<p>Die Hochschule Harz hat im Frühjahr 2020 um die Zustimmung des Akkreditierungsrates zur Durchführung eines alternativen Verfahrens gebeten; nach einer knapp einjährigen Pilotphase wurde es durch ein sechsköpfiges Gutachtergremium evaluiert und schließlich durch den Akkreditierungsrat genehmigt. Die Hochschule Harz nimmt damit eine wichtige Vorreiterrolle in Deutschland ein. „Wir sind sehr stolz darauf, dass wir bundesweit die erste Einrichtung sind, die ein alternatives Verfahren zur Akkreditierung der Studiengänge durchführt. Dabei hat uns besonders die positive Rückmeldung der Gutachterinnen und Gutachter gefreut. Sie bescheinigen dem Vorhaben ein hohes Potential und heben insbesondere dessen innovative Aspekte hervor“, berichtet <a href="/froland">Prof. Dr. Folker Roland</a>, Rektor der Hochschule Harz.</p>
<p>Das Verfahren setzt beim internen Qualitätsmanagement der Hochschule Harz an. So bildet die regelmäßige Durchführung von Befragungen und Workshops mit Studierenden eine wesentliche Grundlage; auch Lehrende und Alumni werden enger als bisher eingebunden. Damit wird der Fokus verstärkt auf die inhaltliche Weiterentwicklung der Studiengänge gelegt. „Wir gehen noch einen Schritt weiter, als seitens der offiziellen Vorgaben gefordert. Es ist uns beispielsweise sehr wichtig, allen Studierenden die Möglichkeit zu geben, an der Akkreditierung und damit an der Entwicklung mitzuwirken“, erklärt <a href="/lklemmer">Prof. Dr. Louisa Klemmer</a>, die als Prorektorin für Studium und Lehre das interne Qualitätsmanagement an der Hochschule Harz verantwortet. Sie war wesentlich in die Konzeption eingebunden und ist darüber hinaus Mitglied des neu gegründeten Akkreditierungsausschusses der Hochschule. Dieser besteht sowohl aus internen als auch aus externen Mitgliedern und wird künftig die Entscheidung treffen sowie den Studiengängen das entsprechende Siegel verleihen – eine Aufgabe, die in traditionellen Verfahren dem Akkreditierungsrat vorbehalten ist.</p>
<p>„Bis zur endgültigen Genehmigung war es ein langer Weg, den es aber definitiv wert war zu gehen“, sagt Dr. Manuela Koch-Rogge, die das Projekt koordiniert und über den gesamten Pilotzeitraum begleitet hat. Die Hochschulmitarbeiterin ergänzt: „Wir haben all unsere bisherigen Qualitätsmanagement-Aktivitäten reflektiert und vorangetrieben. Schon im Rahmen der Pilotphase haben wir gemerkt, dass sie gut angenommen werden und die Beteiligung von Studierenden, Lehrenden sowie dem Gutachtergremium hoch ist. Wir gehen damit einen wichtigen Schritt von der Qualitätssicherung hin zur Qualitätsentwicklung unserer Studienprogramme.“</p>
<p>Von Beginn an wurde das Vorhaben vom zuständigen Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt begleitet und unterstützt. Minister <a href="https://mule.sachsen-anhalt.de/ministerium/minister/" target="_blank" rel="noreferrer">Prof. Dr. Armin Willingmann</a> betont: „Die Genehmigung des ersten alternativen Akkreditierungsverfahrens zeigt beispielhaft auf, wie leistungsfähig und innovativ die Hochschulen des Landes Sachsen-Anhalts sind. Das alternative Akkreditierungsverfahren zeichnet sich besonders durch die intensive Kommunikation und die Einbeziehung von Lehrenden und Studierenden aus.“</p>
<p>Die Hochschule Harz darf das alternative Verfahren zunächst für acht Jahre durchführen, danach erfolgt eine weitere Evaluation. „Wir freuen uns darauf, nun offiziell starten zu können und sind überzeugt, dass alternative Wege in der Akkreditierung die Qualitätsentwicklung in der deutschen Hochschullandschaft beleben werden“, resümiert <a href="/froland">Prof. Dr. Folker Roland</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 11 Nov 2021 11:45:06 +0100</pubDate>
                        <title>Wahl des Rektors an der Hochschule Harz </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/wahl-des-rektors-an-der-hochschule-harz-1</link>
                        <description>Prof. Dr. Folker Roland mit großer Mehrheit im Amt bestätigt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im ersten Wahlgang wurde am Mittwoch, dem 10. November 2021, <a href="/froland" target="_blank">Prof. Dr. Folker Roland</a> vom Akademischen Senat zum hauptamtlichen Rektor der Hochschule Harz gewählt, die fünfjährige Amtszeit beginnt am 1. Februar 2022. Für den 57-jährigen Betriebswirt ist es bereits die zweite Amtszeit, 2016 wurde er erstmals – ebenfalls im ersten Wahlgang – zum Hochschulleiter gewählt, nachdem er dem Rektorat über viele Jahre als Prorektor angehört hatte.</p>
<p>„Ich bedanke mich für das erneute Vertrauen und freue mich auf die Zusammenarbeit in den kommenden Jahren“, so Roland, der mit großer Mehrheit wiedergewählt wurde. Der Rektor betonte die Stärken der jungen Bildungseinrichtung, die derzeit ihr 30. Jubiläum begeht: das innovative Studienangebot, die intensive Vernetzung mit der Region und den besonderen „Spirit“ – die starke Identifikation der Studierenden und Mitarbeiter mit ihrer Hochschule Harz. Zu den Aufgaben der vor ihm liegenden Amtszeit erklärte er: „Die Sicherung der Position der Hochschule Harz mit ihren über 3.000 Studierenden bleibt das zentrale Anliegen; durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie und die Chancen, aber auch Herausforderungen der Digitalisierung, sehen wir uns in Zeiten knapper Mittel mit noch komplexeren Bedingungen konfrontiert als noch vor fünf Jahren.“ Die Vernetzung der beiden Standorte in <a href="/hochschule/standorte/wernigerode" target="_blank">Wernigerode</a> und <a href="/hochschule/standorte/halberstadt">Halberstadt</a> und die Begleitung der Standortentwicklungsvorhaben gehören ebenso zum Kern der Agenda. Auch dem künftigen Rektorat sollen wieder drei Prorektorinnen/Prorektoren angehören, die Kompetenzzuordnung und Personenwahl ist noch für dieses Semester geplant.</p>
<p>Der 57-jährige Diplom-Kaufmann Folker Roland ist seit 1994 Professor für Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Produktions- und Logistikmanagement am Wernigeröder <a href="/studium/fb-wirtschaftswissenschaften" target="_blank">Fachbereich Wirtschaftswissenschaften</a> der Hochschule Harz. Den jeweiligen Rektoraten gehörte er von 1997 bis 2000 und erneut von 2007 bis 2016 als Prorektor für <a href="/studium">Studium</a>, <a href="/qualitaetsmanagement" target="_blank">Qualitätsmanagement</a> und <a href="/weiterbildung" target="_blank">Weiterbildung</a> an. Er ist verheiratet und Vater zweier erwachsener Töchter.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-5135</guid>
                        <pubDate>Tue, 09 Nov 2021 11:45:13 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule kooperiert mit Christlichem Hochschulbeirat</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-kooperiert-mit-christlichem-hochschulbeirat-2</link>
                        <description>Antworten auf die Frage nach dem Glück</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die nächste Hybrid-Veranstaltung der GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 16. November, von 17 bis 19 Uhr, statt: Vor Ort im Wernigeröder AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) sind unter „3-G-Bedingungen“ noch einige Restplätze vorhanden. Die beliebte Übertragung auf dem <a href="https://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">YouTube-Kanal der Hochschule</a> steht auch diesmal parallel allen Interessierten zur Verfügung, das Video bleibt im Anschluss online. Pfarrerin und Supervisorin Irene Sonnabend vom <a href="https://hds.kloster-druebeck.de/hds/" target="_blank" rel="noreferrer">Haus der Stille des Klosters Drübeck</a> und <a href="https://www.soz.ovgu.de/delhey-path-280,1106.html" target="_blank" rel="noreferrer">Prof. Dr. Jan Delhey</a> von der <a href="https://www.uni-magdeburg.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg</a> sprechen über das Thema: „Zum Glück geht`s weiter - Die Frage nach dem Glück in biblischer und theologischer Perspektive“. Die Vorlesung findet in Kooperation mit dem <a href="https://www.hs-harz.de/christlicherhochschulbeirat" target="_blank">Christlichen Hochschulbeirat der Hochschule Harz</a> statt. Die Anmeldung erfolgt unter <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>.<br> <br> Die Referentin arbeitet seit 14 Jahren im Haus der Stille, ihre Schwerpunkte umfassen Seelsorge, Beratung und Spiritualität. Ihr persönlicher Schlüsselsatz zum Glück lautet: „There is a crack in everything – that´s how the light gets in“ (dt. „In allem ist ein Riss – so gelang das Licht hinein“) aus dem Song „Anthem“ von <a href="https://www.leonardcohen.com/" target="_blank" rel="noreferrer">Leonard Cohen</a>. <a href="https://www.soz.ovgu.de/delhey-path-280,1106.html" target="_blank" rel="noreferrer">Jan Delhey</a> ist Professor für Makrosoziologie an der <a href="https://www.uni-magdeburg.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg</a> und ein international bekannter Glücksforscher. In seinem Vortrag spricht er über das Thema Lebenszufriedenheit und was eine glückliche Gesellschaft ausmacht.<br> <br> Der Einlass zur Veranstaltung ist nur mit einem Nachweis der „3G“ möglich (vollständige Impfung, Genesung oder negativer Corona-Test). In den Räumlichkeiten der Hochschule Harz ist zudem das Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung erforderlich, die jedoch am Sitzplatz unter Einhaltung von 1,5m Abstand abgenommen werden kann.<br> <br> Hintergrund:<br> Der <a href="https://www.hs-harz.de/christlicherhochschulbeirat" target="_blank">ökumenische Christliche Hochschulbeirat</a> wurde Anfang 2020 ins Leben gerufen, 15 Beiratsmitglieder – darunter zehn Professorinnen und Professoren, Hochschulmitarbeiter, Studierende und Kirchenvertreter – sollen den Diskurs zwischen Hochschule, Zivilgesellschaft und Kirche stärken und einen existentiellen Blick auf wissenschaftliche Themen werfen. Die interessierte Öffentlichkeit ist regelmäßig zu Akademischen Abenden eingeladen, bei denen sowohl die Expertise aus der Hochschule als auch theologische Positionen gehört und diskutiert werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 18 Oct 2021 11:08:14 +0200</pubDate>
                        <title>Erweiterung der Stiftung Karl Oppermann in Halberstadt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/erweiterung-der-stiftung-karl-oppermann-in-halberstadt</link>
                        <description>Kunstwerk „Endspiel“ dauerhaft am Domplatz zu sehen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In der Wernigeröder Hochschulbibliothek blicken Studierende und Besucher auf 15 meist großformatige Bilder, die von Aufbruch und Glückssuche, aber auch von Krieg und Leid berichten. Die <a href="https://www.hs-harz.de/stiftung-karl-oppermann" target="_blank">Stiftung Karl Oppermann</a> ist in dieser Form einzigartig im Land und ermöglicht seit nunmehr 13 Jahren die Begegnung mit gesellschaftskritischer Kunst im Studienalltag. Zu Beginn des Wintersemesters wurde ein neues Werk in die Stiftung aufgenommen, die dadurch gleichzeitig auf den Halberstädter Standort erweitert werden konnte. Mit „Endspiel“ zeigt der emeritierte <a href="https://karl-oppermann.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Kunstprofessor Oppermann</a> weltpolitische Zusammenhänge auf und erzählt ein Stück deutscher (Kriegs)Geschichte.<br> <br> In seiner Festrede beleuchtete <a href="https://mule.sachsen-anhalt.de/ministerium/minister/" target="_blank" rel="noreferrer">Prof. Dr. Armin Willingmann, Minister für Wissenschaft</a>, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt, die künstlerische und menschliche Dimension des Lebenswerkes des 90-Jährigen: „<a href="https://karl-oppermann.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Karl Oppermann</a> verfolgt in seiner Kunst seit Jahrzehnten eine humane Mission. Man darf auch sagen, dass er durch und durch ein Humanist ist, der den Menschen in den Mittelpunkt seiner Betrachtung rückt.“ Gleichzeitig sei er vor diesem Hintergrund „ein einzigartiger Chronist unserer Zeit, gerade zu den Themen Flucht, Vertreibung, Migration“, wie <a href="https://mule.sachsen-anhalt.de/ministerium/minister/" target="_blank" rel="noreferrer">Willingmann</a> betonte. In seiner langjährigen Amtszeit als Rektor der Hochschule Harz hatte er die Stiftung initiiert.<br> <br> <a href="/froland">Hochschulrektor Prof. Dr. Folker Roland</a>, erinnerte sich bei der Vernissage an die Anfänge der Kunststiftung: „Die Einrichtung der Stiftung fand am 28. Oktober 2008 mit vier Werken statt. Heute – im Jahr unseres 30-jährigen Bestehens – freuen wir uns über die neunte feierliche Erweiterung, erstmals hier in Halberstadt.“ <a href="/tschneidewind">Prof. Dr. Thomas Schneidewind</a>, Dekan des <a href="https://www.hs-harz.de/fb-verwaltungswissenschaften" target="_blank">Halberstädter Fachbereichs Verwaltungswissenschaften</a>, betonte: „Die Botschaften des Künstler wollen zur Mitgestaltung des gesellschaftlichen Lebens aktivieren, was auch ein Ansinnen unserer Studierenden ist.“<br> <br> Künftig wird das Gemälde „Endspiel“ dauerhaft auf dem Campus am Domplatz 16 in Halberstadt zu sehen sein – bis Ende des Jahres mit weiteren Werken aus <a href="https://karl-oppermann.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Oppermanns</a>&nbsp;„Projekt Blocksberg“. Die Ausstellung kann täglich von 8 bis 19 Uhr besichtigt werden. Für alle Besucherinnen und Besucher gelten die 3-G-Regeln (Nachweis über vollständige Impfung, Genesung oder aktueller negativer Corona-Test). Im gesamten Gebäude muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 06 Oct 2021 13:02:58 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz kooperiert erneut mit Kreisvolkshochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-kooperiert-erneut-mit-kreisvolkshochschule-harz</link>
                        <description>Wander- und Naturfreunde aufgepasst: GenerationenHochschule beleuchtet Stempelstellen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, den&nbsp;12. Oktober 2021, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters zur <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule</a> ins AudiMax auf den Wernigeröder Campus eingeladen („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1). Die Veranstaltung findet „hybrid“ statt: Vor Ort mit einer reduzierten Teilnehmerzahl unter „3-G-Bedingungen“ und per Übertragung auf dem <a href="https://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">YouTube-Kanal der Hochschule</a>. Dr. Ulrike Lohwasser spricht über das Thema: „Wandern im Harz – 222 Stempelstellen“. Es ist bereits die dritte Vorlesung, die in Kooperation mit der <a href="https://www.kvhs-harz.de" target="_blank" rel="noreferrer">Kreisvolkshochschule Harz</a> stattfindet. Die Anmeldung erfolgt unter <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>, das Video bleibt im Anschluss online.</p>
<p>Die Referentin ist Wissenschaftlerin am Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (<a href="https://www.ipk-gatersleben.de" target="_blank" rel="noreferrer">IPK Gatersleben</a>) und begeisterter Wanderfan: „Wandern ist mein großes Hobby neben der Botanik, schon als kleines Kind bin ich in fast jedem Urlaub zum Wandern im Westharz gewesen“, so die gebürtige Nordhessin. Auch nach ihrem Umzug gen Quedlinburg blieb sie ihrer Leidenschaft treu – und weiß viel Spannendes und selbst für Kenner Neues zu berichten. Extratipp: Wanderpass einstecken lohnt sich, die Hochschule Harz beherbergt für kurze Zeit einen <a href="https://www.hs-harz.de/neuigkeiten/stempelkasten-der-harzer-wandernadel-auf-dem-wernigeroeder-campus-1" target="_blank">Sonderstempelkasten am Campusteich</a>, der mit dem Schriftzug „30 Jahre HS Harz“ das aktuelle Jubiläum feiert.</p>
<p>Der Einlass zur Veranstaltung ist nur mit einem Nachweis der „3G“ möglich (vollständige Impfung, Genesung oder negativer Corona-Test). In den Räumlichkeiten der Hochschule Harz ist zudem das Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung erforderlich, die jedoch am Sitzplatz unter Einhaltung von 1,5m Abstand abgenommen werden kann.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-5110</guid>
                        <pubDate>Thu, 30 Sep 2021 09:26:02 +0200</pubDate>
                        <title>Feierliche Stipendienübergabe an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/feierliche-stipendienuebergabe-an-der-hochschule-harz-1</link>
                        <description>Zehn Jahre Deutschlandstipendium, zehn Jahre gemeinsames Engagement</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ende September fand der 18. Stifterabend der Hochschule Harz – unter Einhaltung der „3-G-Regelung“ – im Wernigeröder AudiMax statt. Die traditionelle Veranstaltung stand dieses Jahr im Zeichen dreier Jubiläen: 10 Jahre <a href="https://www.deutschlandstipendium.de/deutschlandstipendium/de/home/home_node" target="_blank" rel="noreferrer">Deutschlandstipendium</a>, 30 Jahre Hochschule Harz und 15 Jahre <a href="https://www.stadtwerke-wernigerode.de/unternehmen/engagement/wernigeroeder-stadtwerkestiftung.html" target="_blank" rel="noreferrer">Wernigeröder Stadtwerkestiftung</a>. Insgesamt wurden 31 Deutschlandstipendien durch 26 Stifter an leistungsstarke Studierende vergeben. Darüber hinaus sollen mit der Förderung Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur im Harz noch besser verzahnt werden. Mehr zum Programm findet sich unter: <a href="http://www.hs-harz.de/deutschlandstipendium" target="_blank">www.hs-harz.de/deutschlandstipendium</a>, wo auch ein Video des Events abrufbar ist.</p>
<p>„Im Jahr 2020 wurden deutschlandweit 28.077 Deutschlandstipendien vergeben – davon 33 Prozent an Hochschulen für angewandte Wissenschaften. In über 10 Jahren wurden insgesamt rund 226 Millionen Euro privater Mittel eingeworben“, fasste <a href="/froland" target="_blank">Rektor Prof. Dr. Folker Roland</a> das Jubiläum zusammen. Das Stipendium in Höhe von 300 Euro pro Monat kommt zur Hälfte vom Bund und zur Hälfte von Förderern hauptsächlich aus Industrie und Wirtschaft, wobei auch regelmäßig philanthropische Motive eine Rolle spielen. Der Hochschulleiter resümierte: „Es ist eine tolle Unterstützung für die Studierenden und ein Konzept, das sich bewährt hat. Seit dem Wintersemester 2011/12 wurden an der Hochschule Harz 332 Stipendien von 47 Unterstützern vergeben – für dieses Engagement sind wir vor allem in Zeiten großer Herausforderungen sehr dankbar.“ Stifter der ersten Stunde, die bis heute fördern, sind die <a href="https://www.harzkristall.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Glasmanufaktur Harzkristall</a>, die Harzer Hochschulgruppe und der <a href="/foerderverein" target="_blank">Förderverein der Hochschule Harz</a>. Auch zwei neue Stifter sind in diesem Semester an Bord: die <a href="https://www.volkswagen-groupservices.com/" target="_blank" rel="noreferrer">Volkswagen Group Services GmbH</a> sowie die <a href="https://www.zf.com/mobile/de/homepage/homepage.html" target="_blank" rel="noreferrer">ZF Group</a>, vertreten durch Absolvent Janik Ricke, der vom Stipendiaten nun selbst zum Förderer wurde.</p>
<p><a href="https://mule.sachsen-anhalt.de/ministerium/minister/" target="_blank" rel="noreferrer">Prof. Dr. Armin Willingmann</a>, Minister für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt, nutzte die Gelegenheit, um über die Trias der Ereignisse als langjähriger Rektor der Hochschule Harz zu sprechen. „Das Deutschlandstipendium war ohne Frage ein wichtiger Schritt zur Vernetzung der Hochschulen und Wirtschaft. Daher möchte ich mich bei allen Beteiligten für die Unterstützung von Studierenden bedanken. Ebenso war es eine gute Idee, in Wernigerode eine <a href="https://www.stadtwerke-wernigerode.de/unternehmen/engagement/wernigeroeder-stadtwerkestiftung.html" target="_blank" rel="noreferrer">Stadtwerkestiftung</a> zu gründen und somit eine Einrichtung zu schaffen, die an vielen Stellen hilfreich eingreifen und unterstützen kann. Doch die allerbeste Idee war ohne Frage vor 30 Jahren am Westrand Sachsen-Anhalts eine Hochschule für angewandte Wissenschaften zu gründen, in der mittlerweile durchgängig über 3.200 Studierende immatrikuliert sind. Diese Entscheidung für einen Wissenschaftsstandort in der bunten Stadt am Harz war fraglos wie ein Lotteriegewinn für die Stadt Wernigerode und unsere Harz-Region. Und auch für das Land Sachsen-Anhalt, das hier einen weit über unsere Grenzen hinaus bekannten Standort für Lehre, Forschung und Entwicklung finanziert“, betonte der weiterhin für die Wissenschaft zuständige Minister.</p>
<p>Ein weiterer Höhepunkt des Abends war die feierliche Amtsübergabe von Kanzler Michael Schilling an Dr. Angela Kunow. Das „Hochschul-Urgestein“ übergab den Staffelstab mit einem „weinenden und lachenden Auge“ an seine Nachfolgerin: „Ich bin dankbar, dass ich 28 Jahre an der Hochschule Harz verbringen durfte, doch freue mich nun auf den Ruhestand.“ Gastredner Christian Füller, Journalist und Autor, hielt im Anschluss einen inspirierenden Keynote-Vortrag zum Thema: „Digitalisierung – wie sind Schulen und Hochschulen durch die Pandemie gekommen?“. Passend dazu bedankte sich Business-Consulting-Studentin Pauline Kraft per Videobotschaft aus Übersee stellvertretend für alle Stipendiatinnen und Stipendiaten bei den Förderern. Sie betonte: „Wir alle möchten gemeinsam etwas bewegen und unsere Träume verwirklichen – dies war meine Motivation, mich für das Deutschlandstipendium zu bewerben. Mein Traum, ein Semester in Kanada studieren zu können, ist dank Ihrer Unterstützung wahr geworden.“</p>
<p>Ein anschließender Empfang im Außenbereich sorgte für eine gemütliche Atmosphäre und intensiven Austausch. Die musikalische Untermalung übernahm das Jazz-Ensemble „<a href="https://www.facebook.com/violetgreens.band/" target="_blank" rel="noreferrer">violet greens</a>“ aus Leipzig.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 21 Sep 2021 09:43:09 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz und Städtisches Museum Halberstadt kooperieren</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-und-staedtisches-museum-halberstadt-kooperieren-1</link>
                        <description>GenerationenHochschule blickt auf das Mittelalter in der Domstadt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="Default">Am Dienstag, dem 28. September 2021, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters zur <a href="/generationenhochschule" target="_blank">GenerationenHochschule</a> eingeladen – diesmal in den großen Hörsaal (N110/113) am <a href="/hochschule/standorte/campus-halberstadt">Halberstädter Standort</a> (Domplatz 16). Die Veranstaltung findet „hybrid“ statt: Vor Ort mit einer reduzierten Teilnehmerzahl unter „3-G-Bedingungen“ und per Übertragung auf dem <a href="https://www.youtube.com/channel/UCrm5EAWn6zT4nJaPKnfAR3Q" target="_blank" rel="noreferrer">YouTube-Kanal der Hochschule</a>. Tobias Schoo, Wissenschaftler im Bereich Archäologie am <a href="http://www.museum-halberstadt.de/de/startseite.html" target="_blank" rel="noreferrer">Städtischen Museum Halberstadt</a>, spricht über das Thema: „Vom Harz in die Welt. Der mittelalterliche Glockengießer von Halberstadt und seine berühmte Werkstatt“. Die Anmeldung erfolgt unter <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>.</p>
<p>Der Referent hat Archäologie in Münster und Halle studiert. Bereits während dieser Zeit nahm er bundesweit an zahlreichen Ausgrabungs- und Museumsprojekten teil. Seit 2017 promoviert er am Hallenser Lehrstuhl für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit zum Thema: „Die Anfänge der mittelalterlichen Stadt Halberstadt. Mit besonderer Berücksichtigung der Domburg und der Marktsiedlung.“ Seit November 2020 ist er als Archäologe am <a href="http://www.museum-halberstadt.de/de/startseite.html" target="_blank" rel="noreferrer">Städtischen Museum Halberstadt</a> beschäftigt.</p>
<p>Der Einlass zur Veranstaltung ist nur mit einem Nachweis der „3G“ möglich (vollständige Impfung, Genesung oder negativer Corona-Test). In den Räumlichkeiten der Hochschule Harz ist zudem das Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung erforderlich, die jedoch am Sitzplatz unter Einhaltung von 1,5m Abstand abgenommen werden kann.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 20 Sep 2021 13:31:00 +0200</pubDate>
                        <title>Orientierungstage und Begrüßung der Studienanfänger an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neue-vorlesung-der-kinderhochschule-im-online-format-2-2</link>
                        <description>Wintersemester startet in Präsenz in Wernigerode und Halberstadt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das aktuelle Wintersemester startete mit der Erstsemesterbegrüßung Mitte September in Präsenz unter Einhaltung der „3-G-Regeln“ an den Fachbereichen <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Automatisierung und Informatik</a>, <a href="/fb-verwaltungswissenschaften">Verwaltungswissenschaften </a>und <a href="/studium/fb-wirtschaftswissenschaften">Wirtschaftswissenschaften</a>. Insgesamt sind 3.243 Menschen in Wernigerode oder Halberstadt immatrikuliert, viele in berufsbegleitenden oder dualen Programmen; circa 150 internationale Studierende aus über 30 Nationen sorgen für kosmopolitisches Flair.<br> <br> Der Rektor der Hochschule Harz hieß 560 Neulinge auf der Wernigeröder Campuswiese und im Innenhof am Halberstädter Standort willkommen, parallel gab es eine Live-Übertragung auf <a href="https://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">YouTube</a>. „Nach drei Semestern Online- und Hybrid-Lehre freue ich mich sehr, Sie hier persönlich zu begrüßen und gemeinsam in ein Semester mit so viel Normalität wie möglich zu starten“, so <a href="/froland">Prof. Dr. Folker Roland</a>. Im Jahr 2020 wurde pandemiebedingt in Rekordzeit auf Online-Unterricht umgestellt, in einer Umfrage des Studierendenrates zeigte sich ein Großteil der Studierenden zufrieden damit, insbesondere mit der technischen Umsetzung. „Das Studierendenleben – und damit ein ganz besonderer Lebensabschnitt – lässt sich damit aber nicht ersetzen. Die Hochschule Harz ist geprägt durch eine familiäre Atmosphäre mit vielen <a href="/kalender/veranstaltungskalender">Events </a>und engagierten studentischen Initiativen; der persönliche Kontakt und das gemeinsame Lernen an unseren schönen Standorten ist Kern unserer Identität“, betonte der Hochschulleiter.</p>
<p>Die traditionellen Orientierungstage fanden Anfang September – ebenfalls unter Einhaltung der „3-G-Regeln“ – als Präsenzveranstaltung statt, d.h. die Studierenden erbrachten einen Nachweis darüber, geimpft, getestet oder genesen zu sein. Authentisch und unkompliziert vermittelten Studierende aus höheren Semestern in den ersten Tagen einen Eindruck des zukünftigen Lebensabschnitts; als Mentoren begleiteten sie die ersten Schritte der Neuankömmlinge bei Campus- und Stadtführungen sowie Infoveranstaltungen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 14 Sep 2021 13:31:08 +0200</pubDate>
                        <title>Neue Vorlesung der KinderHochschule im Online-Format</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neue-vorlesung-der-kinderhochschule-im-online-format-2</link>
                        <description>Junior-Studierende lernen die Fledermaus kennen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der nächsten Online-Vorlesung der <a href="http://www.kinderhochschule.eu/" target="_blank" rel="noreferrer">KinderHochschule</a> am Samstag, dem 18. September, ab 10 Uhr, spricht Bernd Ohlendorf von der <a href="https://www.bioreskarstsuedharz.de/index.php?lrf-fledermausschutz" target="_blank" rel="noreferrer">Landesreferenzstelle für Fledermausschutz Sachsen-Anhalt</a> über „Fledermäuse – Kobolde der Nacht“. Die Anmeldung erfolgt unter <a href="http://www.kinderhochschule.eu" target="_blank" rel="noreferrer">www.kinderhochschule.eu</a>; dort startet am Samstag auch das Video. Wer am Wochenende keine Zeit findet, kann sich die Vorlesung auch später anschauen – sie bleibt online!</p>
<p>Der Referent beschäftigt sich seit über 50 Jahren mit Fledermäusen, insbesondere mit deren Schutz und aktuellen Forschungsfragen. Neben seiner beruflichen Tätigkeit bei der <a href="https://www.bioreskarstsuedharz.de/index.php?lrf-fledermausschutz" target="_blank" rel="noreferrer">Landesreferenzstelle für Fledermausschutz</a> engagiert er sich privat im <a href="http://www.fledermaus-aksa.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Arbeitskreis Fledermäuse Sachsen-Anhalt e.V.</a>; er findet: „Fledermäuse sind faszinierend und mit ihren über 50 Millionen Jahren Entwicklungsgeschichte hervorragend angepasste Flugsäugetiere. Ihre Sinnesleistungen sind genial.“</p>
<p>Seine Begeisterung will er mit allen interessierten Junior-Studierenden teilen. „Ich werde erklären, was Fledermäuse sind, was sie können, warum sie geschützt werden und was wir dafür tun können, dass es den ‚Kobolden der Nacht‘ besser geht“, so der Experte. In seiner <a href="http://www.kinderhochschule.eu/index.php?id=189" target="_blank" rel="noreferrer">Online-Vorlesung</a> zeigt er einen Fledermaus-Pflegling mit gesundheitlichen Problemen und gibt praktische Hinweise, wie man sich richtig verhält, wenn Wildtiere angetroffen oder gefunden werden.</p>
<p>Die <a href="/khs" target="_blank">KinderHochschule</a> ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des Internationalen Bundes; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-5087</guid>
                        <pubDate>Thu, 09 Sep 2021 10:07:54 +0200</pubDate>
                        <title>Stempelkasten der Harzer Wandernadel auf dem Wernigeröder Campus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/stempelkasten-der-harzer-wandernadel-auf-dem-wernigeroeder-campus</link>
                        <description>Sonderstempel „30 Jahre HS Harz“ macht Lust auf Erkundungstouren</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mitte September werden traditionell die Erstsemesterstudierenden auf dem Wernigeröder Campus begrüßt. Diesmal wartet auf jeden Neuankömmling auch ein Pass der Harzer Wandernadel. Für den ersten Stempel reicht dann schon ein kleiner Abstecher: Am idyllischen Teich vor der Mensa steht für kurze Zeit einer der typischen grünen Holzkästen mit einem Sonderstempel anlässlich des 30-jährigen Bestehens der Hochschule für angewandte Wissenschaften.<br> <br> Die Idee zu der Aktion hatten die Tourismusprofessorinnen und -professoren, denn „30 Jahre Hochschule Harz“ bedeutet auch „30 Jahre Tourismus-Studium in Wernigerode“. Mit ein paar Dutzend Studentinnen und Studenten startete im Herbst 1991 der Lehrbetrieb mit nur einem Studiengang: Betriebswirtschaftslehre – drei unterschiedliche Schwerpunkten wurden angeboten, darunter auch „Fremdenverkehr und Tourismus“. Seitdem ist viel passiert: Inzwischen gehören der <a href="https://www.hs-harz.de/tourismusmanagement" target="_blank">Bachelor Tourismusmanagement</a> und der <a href="https://www.hs-harz.de/english/tourism-and-destination-management-ma?get=params&amp;cHash=579aef3a9bb41cea451f7d73f33b6c58" target="_blank">Master Tourism and Destination Management</a> zu den beliebtesten Programmen, Tourismus kann zudem auch als internationaler Studiengang oder als duale Variante studiert werden. Im Jahr 2013 wurde das Institut für Tourismusforschung gegründet.<br> <br> „Seit über 10 Jahren ist die Harzer Wandernadel ein enger Partner für uns, wir blicken auf zahlreiche gemeinsame Projekte zurück bei denen Studierende ihr Wissen einbringen und Praxiserfahrung sammeln konnten“, berichtet Tourismus-Expertin <a href="https://www.hs-harz.de/lklemmer/zur-person" target="_blank">Prof. Dr. Louisa Klemmer</a> und betont, dass inzwischen sogar dual Studierende ihre Praxisphasen bei der Harzer Wandernadel absolvieren können. Die Professorin brachte zur Einweihung der Stempelstelle gleich ihren eigenen Pass mit, der bereits gut gefüllt ist: „Es lohnt sich wirklich, die Region wandernd zu erkunden und Stempel zu sammeln. Ich bin sicher, dass das Angebot sehr gut angenommen wird von den Studierenden“, so die Prorektorin.<br> <br> Christina Grompe, Projektleiterin der <a href="https://www.harzer-wandernadel.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Harzer Wandernadel</a>, freut sich auf eine neue Generation Wanderfans: „In der Corona-Pandemie haben insbesondere viele junge Leute und Familien den Spaß am Wandern entdeckt, wir hoffen, dass jetzt noch viele Studierende dazu kommen.“ Einen wichtigen Tipp für die Neulinge hat die Expertin auch noch: „Der Harz hat richtig was zu bieten – nicht nur den Brocken!“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 08 Sep 2021 07:44:50 +0200</pubDate>
                        <title>Lesung und Vernissage auf dem Wernigeröder Campus </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/lesung-und-vernissage-auf-dem-wernigeroeder-campus-1</link>
                        <description>Maler und Autor Karl Anton zeigt „Zeichen und Wunder“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 15. September 2021, lädt die Hochschule Harz zur Lesung und Eröffnung der Ausstellung „Zeichen und Wunder“ von Karl Anton ein. Die Lesung findet um 19 Uhr in der Mensa auf dem Wernigeröder Campus statt. Anschließend folgt die Vernissage gleich nebenan in der Rektoratsvilla. Der freischaffende Maler und Autor ist der Hochschule seit vielen Jahren eng verbunden und hat bereits mehrfach sein Schaffen präsentiert. Diesmal liest er aus seinem Buch „Durch die Zeit“, dabei geht es um Abenteuergeschichten aus dem Alltag. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen Sternzeichen.<br> <br> Die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Phänomen „Punkt“ bestimmt Antons aktuelle Malerei. Er ordnet seine Werke dem „Abstrakten Pointillismus“ zu und erläutert: „Im Impressionismus des 19. Jahrhunderts gab es eine Strömung, in welcher Künstler mit Punkten versuchten ganze Landschaften darzustellen. Sie haben mit dieser Malweise leuchtende Effekte erreicht.“<br> <br> So beginnen auch Antons Werke mit nur einem Punkt. Die Farbe – Tusche – zieht eine Bahn auf der weißen Leinwand. Es entstehen eine Linie und ein zweiter Punkt. Nach und nach füllt sich der Untergrund mit Punkten, die leuchtenden Farben vermischen sich und „bauen Wege zu den Emotionen der Menschen“. In seiner Ausstellungsreihe „Zeichen und Wunder“, die Teil des Projektes „Punctum“ ist, lässt Anton in seinen Bildern Sternzeichen nachklingen und stellt eine Beziehung zu den vier Elementen Wasser, Erde, Feuer und Luft her.<br> <br> Der in Staßfurt geborene Künstler ist den Meisten in der Region kein Unbekannter. Er studierte in Dresden und Berlin, bevor er in Magdeburg erstmals künstlerisch an die Öffentlichkeit trat. Von 2004 bis 2006 war er Vorsitzender im <a href="https://www.bbk-sachsenanhalt.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Berufsverband Bildender Künstler Sachsen-Anhalt</a>. Zudem arbeitet Anton künstlerisch mit geistig und körperlich beeinträchtigten Kindern. Er ist heute freischaffend als Maler und Autor in Leipzig tätig.</p>
<p>Karl Antons Werke sind in der Wernigeröder Rektoratsvilla noch bis November 2021 zu sehen, die Räume sind Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr geöffnet; der Eintritt ist wie immer frei. Der Einlass zur Veranstaltung und Ausstellung ist nur mit einem Nachweis der „3G“ möglich (vollständige Impfung, Genesung oder negativer Corona-Test), in den Räumlichkeiten der Hochschule Harz ist zudem das Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung erforderlich.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 03 Aug 2021 12:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschulen Harz und Nordhausen fördern Unternehmensgründungen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/ausstellung-inspirierende-persoenlichkeiten-in-der-rektoratsvilla-2</link>
                        <description>HARZ Startups – neue Plattform der Harzer Gründerszene geht online</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Sommersemester lief die Initiative HARZ Startups erfolgreich an: Ein kooperatives Projekt der Hochschulen Harz und Nordhausen zur Förderung von Unternehmensgründungen in der Harz-Region. Set neuestem bietet auch die Webseite <a href="http://www.harz-startups.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.harz-startups.de</a> die Chance zur Vernetzung und Inspiration, u.a. mit Gründerstorys, einem Blog und Veranstaltungshinweisen.</p>
<p>Getragen und vorangetrieben wird HARZ Startups durch ein sechsköpfiges Team, geleitet von <a href="https://www.hs-harz.de/aheilmann/zur-person" target="_blank">Prof. Dr. Andrea Heilmann</a>, Dekanin des Fachbereichs <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Automatisierung und Informatik</a> der Hochschule Harz, und <a href="https://www.hs-nordhausen.de/studium/wiso/lehrpersonal/prof-dr-l-goecke/" target="_blank" rel="noreferrer">Prof. Dr. Lutz Göcke</a>, Hochschullehrer für Digitales Management in Nordhausen. „Unsere Vision ist ein Gründerökosystem in der Region Harz – über die Grenzen der drei Bundesländer hinweg“, betont Andrea Heilmann und erklärt: „Wir wollen Gründer und Gründungsinteressierte mit allen relevanten Akteuren vernetzen und ihnen überregional zu Sichtbarkeit verhelfen.“ Lutz Göcke ergänzt: „Der Harz verfügt über unentdecktes Potenzial, das weit über beeindruckende Natur hinaus geht. Wir glauben an die vielen kreativen Harzer Köpfe und die Kraft einer Community. Gemeinsam sollen innovative Ideen entwickelt werden, um die Wirtschaftskraft und Attraktivität der gesamten Region zu stärken.“</p>
<p>Zu den Unterstützern des Projekts zählen neben Einrichtungen der beiden Hochschulen auch die Industrie und Handelskammern Magdeburg und Nordhausen sowie die EIN HARZ GmbH.</p>
<p>„Im Sommersemester hat HARZ Startups bereits mehrere Workshops mit über 30 Gründerinnen und Gründern durchgeführt, der erste Harzer Gründerstammtisch mit Teilnehmern aus allen drei Bundesländern bildete dabei den Auftakt und war ein großer Erfolg“, berichtet Projektmanagerin Pauline Kraft. Sie studiert im Master Business Consulting an der Hochschule Harz, bei HARZ Startups ist sie für die Webseite und das Social Media Marketing zuständig sowie Ansprechpartnerin für die Gründer aus dem Nordharz. Ihr Gegenpart im südlichen Teil der Region ist Lisa Heyde an der Hochschule Nordhausen.</p>
<p>Zu HARZ Startups sagt der Gründer der Blankenburger Online-Werbeagentur 3W Konzepte, Christian Schäfer: „Ich finde es klasse, dass HARZ Startups mehr macht als nur kluge Köpfe und Ideen an einen Tisch zu bringen. Hier wird man ermutigt, sein Projekt voran zu treiben und bekommt gleich wertvolle Kontakte für die Zukunft vermittelt.”</p>
<p>Perspektivisch sind regelmäßige, öffentlich zugängliche Events und Gesprächsrunden zu Gründergeschichten geplant. Das erste Highlight des Projekts war die „Pitch Night“ Ende Juli. Vier Gründerteams aus der Region hatten jeweils fünf Minuten Zeit ihre Idee vor einer dreiköpfigen Fachjury zu präsentieren. Gewonnen hat eine Lösung zur digitalen Ermittlung von Soft Skills im Rahmen des Bewerbungsprozesses.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>HARZ Startups wird im Rahmen des Modellvorhabens „Best Practice Gründerökosystem in den neuen Bundesländern“ durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert.</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-5060</guid>
                        <pubDate>Thu, 29 Jul 2021 12:11:24 +0200</pubDate>
                        <title>Ausstellung: Inspirierende Persönlichkeiten in der Rektoratsvilla</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/ausstellung-inspirierende-persoenlichkeiten-in-der-rektoratsvilla</link>
                        <description>Medieninformatik-Absolventin zeigt fotorealistische Porträts</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Eigentlich steckt hinter fast jeder Zeichnung eine besondere Geschichte“, beschreibt <a href="https://www.dg-illustration.art" target="_blank" rel="noreferrer">Deniese Gebhardt</a> ihre Ausstellung „<a href="/hochschule/offener-campus/kunst-und-kultur/ausstellungen" target="_blank">DENIESEaRT - FINEST SELECTION</a>“, die noch bis zum 10. September in der <a href="/hochschule/profil/chronik/rektoratsvilla-der-hochschule-harz-ab-1991" target="_blank">Wernigeröder Rektoratsvilla</a> zu sehen ist. Die 26-Jährige zeichnet bevorzugt Porträts im fotorealistischen Stil – Persönlichkeiten, die sie selbst inspirieren, sind ihr dabei besonders wichtig. Viele Prominente, u.a. Nina Dobrev, Hauptdarstellerin der beliebten TV-Serie „Vampire Diaries“, oder Victoria Swarovski und Motsi Mabuse, bekannt aus der TV-Show „Let's Dance“, sind schon auf die Künstlerin aufmerksam geworden und haben auf ihre Zeichnungen begeistert in den Sozialen Medien reagiert. Zwei ihrer Bilder hängen bereits bei den Porträtierten in Los Angeles und Perth. Die <a href="/hochschule/profil/chronik/rektoratsvilla-der-hochschule-harz-ab-1991">Rektoratsvilla</a> ist <a href="/hochschule/offener-campus/kunst-und-kultur/ausstellungen" target="_blank">montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr geöffnet</a>, der Eintritt ist wie immer frei, die aktuell geltenden Hygieneregeln müssen eingehalten werden.</p>
<p><a href="https://www.dg-illustration.art" target="_blank" rel="noreferrer">Deniese Gebhardt</a> hat <a href="/medieninformatik" target="_blank">Medieninformatik</a> an der Hochschule Harz studiert. Heute ist sie selbstständig als Illustratorin tätig. Sie zeichnet fast ausschließlich analog und experimentiert mit unterschiedlichen Materialien; auch Tiere, Gegenstände, Blumen oder Gebäude zählen zu ihren Motiven. „Porträt-Zeichnungen gehörten jedoch schon im Alter von 12 Jahren zu meinem größten Hobby. Ich merkte schnell, dass ich damit viele Menschen erreichen kann“, so die Wernigeröderin.</p>
<p>Besucherinnen und Besucher der <a href="/hochschule/offener-campus/kunst-und-kultur/ausstellungen" target="_blank">aktuellen Ausstellung</a> treffen auf viele berühmte Persönlichkeiten: Von Schauspieler Hugh Jackman bis zur Sängerin Helene Fischer bilden die Porträts einen Querschnitt durch die letzten fünf Jahre von Gebhardts Schaffen mit verschiedenen Motiven, Stilen und Materialien. Die Künstlerin verrät: „Als Highlight gibt es außerdem drei Bilder mit Sehenswürdigkeiten aus Wernigerode.“ <a href="https://www.dg-illustration.art" target="_blank" rel="noreferrer">Deniese Gebhardt</a> nimmt mittlerweile Aufträge aus der ganzen Welt entgegen. Gerade deshalb bedeutet es der Alumna viel, ihre Werke an ihrem Wohn- und Studienort auszustellen, denn hier habe sie sich immer besonders inspiriert gefühlt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 22 Jun 2021 14:11:12 +0200</pubDate>
                        <title>Neue Vorlesung der KinderHochschule im Online-Format</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neue-vorlesung-der-kinderhochschule-im-online-format</link>
                        <description>Wie beim Sport Körper, Köpfchen und gesellschaftliche Werte zum Einsatz kommen </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der nächsten Online-Vorlesung der <a href="http://www.kinderhochschule.eu" target="_blank" rel="noreferrer">KinderHochschule</a> am Samstag, dem 26. Juni, ab 10 Uhr, spricht <a href="https://www.karate-harz.de/unsere-sportler/alexander-wiechmann-1" target="_blank" rel="noreferrer">Alexander Löwe</a> vom <a href="https://www.karate-harz.de" target="_blank" rel="noreferrer">Yamakawa Karate-Do Ballenstedt e.V.</a> über das Thema „Nicht nur Körper, sondern auch Köpfchen – was Karate mit Respekt und Ehrlichkeit zu tun hat“. Unterstützt wird er von jungen Kampfkünstlern aus seinem Verein, die mit verschiedenen praktischen Übungen deutlich machen, dass man nur gemeinsam ans Ziel kommt. Die Anmeldung erfolgt unter <a href="http://www.kinderhochschule.eu" target="_blank" rel="noreferrer">www.kinderhochschule.eu</a> – dort startet am Samstag auch das Video. Wer am Wochenende keine Zeit findet, kann sich die Vorlesung auch später anschauen – sie bleibt online!</p>
<p>Der Sport, Gesundheits- und Karatetrainer ist Träger des 5. Dan (Schwarzer Gürtel) und Landestrainer in Sachsen-Anhalt. „Unter dem Motto ‚We(h)rt euch‘ kombinieren wir Philosophie und Sport, um Kindern die Wichtigkeit von Werten wie Respekt, Höflichkeit, Hilfsbereitschaft und Mut zu erklären“, berichtet <a href="https://www.karate-harz.de/unsere-sportler/alexander-wiechmann-1" target="_blank" rel="noreferrer">Alexander Löwe</a>. Der <a href="https://www.karate-harz.de" target="_blank" rel="noreferrer">Yamakawa Karate-Do Ballenstedt e.V.</a> ist Karate Landesleistungsstützpunkt in Sachsen-Anhalt und sehr aktiv in der Jugendarbeit, mit mehreren Schulen bestehen Kooperationen. „Neben der Wertevermittlung wollen wir auch die motorischen Fähigkeiten verbessern und Sport in den Tagesablauf integrieren“, so der Referent. Im Rahmen seines Vortrags will er hinterfragen, wie wir miteinander umgehen und was Sport mit dem Verhalten im Alltag zu tun hat. Seine Botschaft ist klar: „Alle Menschen sind gleich viel wert“.</p>
<p>Die <a href="http://www.kinderhochschule.eu" target="_blank" rel="noreferrer">KinderHochschule</a>&nbsp;ist ein <a href="/khs" target="_blank">Kooperationsprojekt der Hochschule Harz</a> und des Internationalen Bundes; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 10 Jun 2021 12:20:30 +0200</pubDate>
                        <title>Virtuelle Thementage am 22. und 23. Juni: Wissen 360 Grad</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/virtuelle-thementage-am-22-und-23-juni-wissen-360-grad</link>
                        <description>​​​​​​​Hochschule Harz stellt sich Berufstätigen, Wirtschaft und jungen Gründern vor</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wissen 360 Grad: Am 22. und 23. Juni informiert die Hochschule Harz über Neues aus den Bereichen Forschung und Transfer. Zu dem virtuellen Rundumblick sind insbesondere Berufstätige, Unternehmen und Behörden eingeladen. Für Studierende, die schon mit einem Bein im Berufsleben stehen, sind die Angebote der Karriere- und Gründerservices besonders interessant. Das komplette Programm und den Livestream gibt es unter:&nbsp;<a href="/wissen360grad">https://www.hs-harz.de/wissen360grad</a>. Lediglich für die Sprechstunden und Workshops ist eine Anmeldung notwendig.</p>
<p>„Neben den Angeboten für Erststudierende spielt für uns auch der Wissens- und Technologietransfer eine immer wichtigere Rolle“, sagt <a href="/gwestermann" target="_blank">Prof. Dr. Georg Westermann</a>, Prorektor für Forschung und Transfer. Gemeint sind damit Kooperationsprojekte mit Unternehmen zur Forschung und Entwicklung, Weiterbildungen, aber auch Services für Studierende mit Blick auf ihre Karriere und die Gründung eines Unternehmens. „Diese Vielfalt wollen wir an zwei Thementagen lebendig werden lassen“, ergänzt der Hochschullehrer. Pandemiebedingt geschieht das virtuell – allerdings mit verschiedensten Formaten zum Zuhören, Mitdiskutieren und Mitmachen. Mal informativ, mal unterhaltsam.</p>
<p>Wer sich für bestimmte Forschungsthemen interessiert, kann an Vorträgen und Talkrunden teilnehmen oder direkt Fragen an die Professorinnen und Professoren stellen. Zu den Themen gehören etwa die Digitale Nahversorgung, das Datenmanagement in Unternehmen, Arbeitgeberattraktivität und New-Work-Ansätze oder Gamification sowie der Imagefilm zur Unternehmenskommunikation. Offene Sprechstunden gibt es auch zu Karrieremöglichkeiten, für Studienzweifler sowie Gründerinnen und Gründer. Einen Talk zu speziellen Karrierechancen im Harz bieten Katy Löwe von <a href="https://www.heimvorteil-harz.de" target="_blank" rel="noreferrer">„Heimvorteil Harz“</a> und Dr. Ingo Leinert von <a href="https://www.fachkraft-im-fokus.de" target="_blank" rel="noreferrer">„Fachkraft im Fokus“</a>. Wer schon eine Gründungsidee im Kopf hat, kann sie in verschiedenen <a href="/forschung/ausgewaehlte-forschungsprojekte/gruenderwald">Workshops des „Gründerwalds“</a> konkreter denken und zu Papier bringen. Welche dualen und berufsbegleitenden Studienmöglichkeiten sowie Zertifikate es an der Hochschule Harz gibt, stellt der Weiterbildungsbereich vor – aus der Sicht von Studierenden und Dozenten. Für Verantwortliche im Personalbereich interessant: ein Vortrag und eine Talkrunde werden sich mit der Bedeutung von Weiterbildungen für Personalentwicklung und Fachkräftesicherung auseinandersetzen.</p>
<p>Erst am 28. und 29. Mai hatte die Hochschule Harz im Rahmen der virtuellen Studieninformationstage („ViSit HS Harz“) über ihre Bachelor- und Masterstudiengänge informiert. Wer das Event verpasst hat, kann sich die Videos mit Studierenden sowie Professorinnen und Professoren jederzeit auf dem Youtube-Kanal der Hochschule Harz ansehen: <a href="https://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a></p>
<p>„Wissenschaftliche Weiterbildung für KMU in Sachsen-Anhalt 2019–2021“ wird im Rahmen des Operationellen Programms aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert. Die Forschung der Hochschule Harz wird über das KAT-Netzwerk aus Mitteln der Europäischen Kommission aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert. Auch das Thema Existenzgründung an der Hochschule Harz mit dem <a href="/forschung/ausgewaehlte-forschungsprojekte/gruenderwald" target="_blank">„Gründerwald“</a> wird finanziert durch das Land Sachsen-Anhalt und den Europäischen Sozialfonds.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-5006</guid>
                        <pubDate>Thu, 03 Jun 2021 17:02:28 +0200</pubDate>
                        <title>Forschungsprojekt: Digitale Lösungen für Öffnungsstrategien</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/forschungsprojekt-digitale-loesungen-fuer-oeffnungsstrategien</link>
                        <description>Staatssekretär Thomas Wünsch überreicht Förderbescheid an die Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie können Tourismuseinrichtungen öffnen oder Großveranstaltungen in Sachsen-Anhalt in Pandemiezeiten sicher und möglichst reibungslos stattfinden? Und welche Strategien zu Testung und Kontaktnachverfolgung sind bei Messen oder Volksfesten sinnvoll?</p>
<p>Mit diesen Fragen beschäftigt sich das <a href="https://ifdp-online.de/" target="_blank" rel="noreferrer">An-Institut für Dienstleistungs- und Prozessmanagement der Hochschule Harz (IfDP)</a> im Rahmen des Forschungsprojektes „VORBOTE“ (VORbereitung von BetriebsOeffnungen in Tourismus und Einzelhandel), das vom <a href="https://mw.sachsen-anhalt.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt</a> unterstützt wird. Staatssekretär <a href="https://mw.sachsen-anhalt.de/ministerium/staatssekretaere/staatssekretaer-thomas-wuensch/" target="_blank" rel="noreferrer">Thomas Wünsch</a> überreichte am Mittwoch, dem 2. Juni, den Förderbescheid in Höhe von bis zu 53.000 Euro an die IfDP-Geschäftsführerin <a href="https://ifdp-online.de/ueber" target="_blank" rel="noreferrer">Dr. Manuela Koch-Rogge</a>.</p>
<p>Der Staatssekretär erklärte: „Die stark gesunkenen Inzidenzwerte machen derzeit zwar viele Lockerungen möglich. Es gibt aber noch immer Bereiche, in denen wir von einer Rückkehr zur Normalität weit entfernt sind. Gefragt sind jetzt intelligente Strategien, wie auch Großveranstaltungen oder Volksfeste sicher und reibungslos stattfinden können. Im Mittelpunkt müssen hier digitale Lösungen zu Testung, Kontaktnachverfolgung und Verifizierung von Impfdokumenten stehen, die in der Praxis gut funktionieren. Mit dem Projekt ‚VORBOTE‘ erhalten Unternehmen, Gesundheitsämter sowie Bürgerinnen und Bürgern dazu eine wichtige Hilfestellung.“</p>
<p><a href="https://ifdp-online.de/ueber" target="_blank" rel="noreferrer">Dr. Manuela Koch-Rogge</a> betont: „Unser Ziel ist es, eine Entscheidungsgrundlage für Anbieter zur Verfügung zu stellen. Auf einer Website, die im Zuge des Projektes eingerichtet werden soll, sollen Unternehmen individuelle – auch regional spezifische – Anforderungen an die digitale Lösung angeben können; z.B. zum Testverfahren, zur Datenübermittlung oder zu Nachweisen.“ So lasse sich unkompliziert herausfinden, welches der zahlreichen konkurrierenden Angebote, wozu vor allem Apps gehören, die passende Lösung darstellt.</p>
<p>Das Forschungsteam befragt zunächst Unternehmen nach ihren Erfahrungen mit Modellöffnungen und auflagenbasierten Öffnungen, auch die Einschätzung der Gesundheitsämter fließt ein. Gleichzeitig werden die zahlreichen marktverfügbaren digitalen Lösungen analysiert. Die Ergebnisse werden bis Mitte/Ende Juli ausgewertet und anschließend öffentlich zugänglich sein.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 20 May 2021 11:21:40 +0200</pubDate>
                        <title>ViSit HS Harz – virtuelle Studieninformationstage an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/visit-hs-harz-virtuelle-studieninformationstage-an-der-hochschule-harz-1</link>
                        <description>Tag der offenen Tür findet erneut als Live-Stream auf YouTube statt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Studieninteressierte können sich auch in diesem Jahr bequem vom Sofa aus über Studienangebote, Zugangsvoraussetzungen, Karrierechancen und das Campus-Leben an der Hochschule Harz informieren. Am Freitag, dem 28. Mai, von 18 bis 20 Uhr, werden die Master-Programme vorgestellt, am Samstag, dem 29. Mai, folgen von 10 bis 14 Uhr die Bachelor-Studiengänge. Auch die zahlreichen berufsbegleitenden und dualen Angebote stehen im Fokus. Begleitet wird der YouTube-Stream durch einen detaillierten Zeitplan inklusive Timestamps; wer nicht live dabei ist, kann sich die Videos auch nachträglich anschauen – sie bleiben online.</p>
<p>Das detaillierte Programm ist unter <a href="http://www.hs-harz.de/visit" target="_blank">www.hs-harz.de/visit</a> zu finden.<br> <br> Unter dem Motto „ViSit HS Harz“ erwarten die Interessierten Videos der Professorinnen und Professoren zu jedem Studiengang sowie Live-Chats mit der Studienberatung, bei denen alle Fragen beantwortet werden. Unabhängig von den virtuellen Informationstagen ist die Studienberatung durchgängig per E-Mail (<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2BtuvejfocfsbuvohAit.ibsa%5C%2Fef%27);">studienberatung(at)hs-harz.de</a>), telefonisch (03943 659 127) und wie gewohnt per WhatsApp (0173 397 6278) erreichbar.<br> <br> Studienberater Cornelius Hupe führt durch beide Veranstaltungen: „Die Live-Sendung auf YouTube war letztes Jahr eine Premiere für uns. Das positive Feedback und knapp 7.500 Zugriffe zeigen uns, dass wir auf diesem Weg unser vielfältiges Studienangebot, die familiäre Atmosphäre und die schönen Standorte in Wernigerode und Halberstadt auch in distanzierten Zeiten lebendig werden lassen können.“ Innerhalb der Live-Sendungen bekommt jeder Studiengang 10 Minuten Zeit zur Präsentation. Nach einem ca. 3-minütigen Video-Clip, in dem Professoren die Inhalte und Berufschancen erklären, folgt ein Live-Chat mit dem Studienberater: Per Videokonferenz beantworten die Professoren gemeinsam mit Studierenden und Ehemaligen häufig gestellte Fragen. „Darüber hinaus gibt es auch einen nicht-öffentlichen Chat, Campus- und Laborführungen und unsere studentischen Initiativen zeigen, was das Studium im Harz einzigartig macht“, erklärt der Hochschulmitarbeiter.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 04 May 2021 09:27:05 +0200</pubDate>
                        <title>YouTube-Live-Stream der GenerationenHochschule im Mai</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/youtube-live-stream-der-generationenhochschule-im-mai</link>
                        <description>Radon im Harz: Vorstellung des radioaktiven Edelgases und die Bedeutung in der Harzregion </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 11. Mai 2021, um 17 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters zur Online-Vorlesung der <a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/offener-campus/generationenhochschule" target="_blank">GenerationenHochschule</a> eingeladen. Dr. Klaus Flesch, Geologe und Geschäftsführer der <a href="https://www.nuclear-cc.com/de" target="_blank" rel="noreferrer">Nuclear Control &amp; Consulting GmbH</a>, spricht über das Thema „Radon im Harz“. Dem Live-Stream kann – ganz ohne Anmeldung und bequem vom Sofa aus – auf dem YouTube-Kanal der Hochschule gefolgt werden: <a href="http://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a>. Das Video bleibt im Nachgang der Veranstaltung online.<br> <br> Was verbirgt sich hinter dem radioaktiven Edelgas Radon und welche gesundheitlichen Risiken gehen davon aus? Wie gelangt Radon überhaupt in Innenräume und welche Maßnahmen kann man zur Verbesserung vornehmen? Auf diese Punkte wird der Experte ebenso eingehen wie auf die Bedeutung von Radon in der Harzregion. Individuelle Fragen können während der Sendung per E-Mail an <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2BhfofsbujpofoipditdivmfAit.ibsa%5C%2Fef%27);">generationenhochschule(at)hs-harz.de</a> gestellt werden. Sie werden am Ende des Vortrags live beantwortet.<br> <br> Dr. Klaus Flesch befasst sich seit rund 20 Jahren mit dem Thema „Radon“. Er ist studierter Diplom-Geologe und promovierte an der <a href="https://tu-freiberg.de/" target="_blank" rel="noreferrer">TU Bergakademie Freiberg</a> in der <a href="https://www.hydro.uni-freiburg.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Fachrichtung Hydro- und Ingenieurgeologie</a>. Derzeit ist er Geschäftsführer der <a href="https://www.nuclear-cc.com/de" target="_blank" rel="noreferrer">Nuclear Control &amp; Consulting GmbH</a> und in der Niederlassung in Braunschweig tätig. Darüber hinaus leitet er den Arbeitskreis „Natürliche Radioaktivität“ des <a href="https://www.fs-ev.org/home" target="_blank" rel="noreferrer">Deutsch-Schweizerischen Fachverbandes für Strahlenschutz e.V.</a> und ist Mitglied im Ausschuss A 4 „Strahlenschutztechnik“ der <a href="https://www.ssk.de/DE/Home/home_node.html" target="_blank" rel="noreferrer">Deutschen Strahlenschutzkommission</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 29 Apr 2021 12:13:17 +0200</pubDate>
                        <title>Neuer Studiengang „Nachhaltiges Management und Entrepreneurship“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neuer-studiengang-nachhaltiges-management-und-entrepreneurship</link>
                        <description>Handwerkszeug für die Manager von morgen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem neuen Studiengang „Nachhaltiges Management und Entrepreneurship“ startet an der Hochschule Harz ein zukunftsorientiertes Bachelor-Programm, das Managerinnen und Managern von morgen das passende Handwerkszeug und Mindset für kommende gesellschaftliche Herausforderungen mitgibt. Der Studiengang ist zulassungsbeschränkt; Bewerbungen sind bis zum 15. Juli 2021 möglich, Beginn ist im Wintersemester. Weiterführende Informationen finden Sie <a href="https://www.hs-harz.de/nachhaltiges-management" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><br> „Management ist die Kunst, Herausforderungen einer komplexen Welt zu lösen. Das beinhaltet heute nicht nur, für den wirtschaftlichen Erfolg zu sorgen, sondern gleichzeitig Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft zu übernehmen – und dabei auch einmal völlig neue Wege zu gehen“, betont Koordinator <a href="/pschaller">Prof. Dr. Philipp Schaller</a>.<br> <br> Der Fokus des siebensemestrigen Studiums liegt auf Nachhaltigkeit, Entrepreneurship und Digitalisierung. „Es sollte längst eine Selbstverständlichkeit sein, dass Unternehmen die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen. Ähnlich verhält es sich beim Thema Nachhaltigkeit: die Märkte verlangen hier zunehmend glaubwürdige und substanzielle Konzepte. Das Management ist auf solche Herausforderungen vielerorts aber unzureichend vorbereitet“, so der Experte. Studierende sollen an der Hochschule Harz die Kompetenzen erlangen, Digitalisierung und Nachhaltigkeit in Unternehmen und anderen Organisationen umzusetzen. Dazu braucht es nicht nur solides Management-Handwerkszeug, sondern auch Gründergeist bzw. Entrepreneurship. „Wir verstehen darunter nicht nur die Gründung von neuen Unternehmen, sondern die Umsetzung von neuen Ideen und Wegen hin zu stärker digitalen und nachhaltigeren Geschäftsmodellen“, erklärt der Professor.<br> <br> Eine wichtige Rolle spielen Daten als Rohstoff. Angst vor Zahlen sollten Interessierte also nicht haben. Wichtig sind zudem gute Sprachkenntnisse, denn das vierte Semester wird komplett auf Englisch gelehrt. Allein gelassen werden die Studierenden mit den anspruchsvollen Aufgaben nicht. „Wo Nachholbedarf besteht, gibt es an unserer kleinen, familiären Hochschule ein gutes Netzwerk an Unterstützungsangeboten“, versichert der Koordinator, der Nachhaltigkeit auch als persönliches Ziel im Alltag etabliert hat und bereits auf eine eigene Unternehmensgründung zurück blicken kann.<br> <br> Wer die Hochschule Harz und das Studienangebot näher kennen lernen möchte, kann sich auf ein bisschen Live-Campus-Flair in distanzierten Zeiten bei den virtuellen Studieninformationstagen freuen. Unter dem Motto „<a href="https://www.hs-harz.de/visit" target="_blank">ViSit HS Harz</a>“ werden am 28. Mai von 18 bis 20 Uhr alle Master-Programme und am 29. Mai von 10 bis 14 Uhr alle Bachelor-Studienangebote per YouTube-Live-Stream vorgestellt. Mehr unter <a href="http://www.hs-harz.de/visit" target="_blank">www.hs-harz.de/visit</a>.<br> <br> Studiengangskoordinator <a href="/pschaller">Professor Schaller</a> steht per E-Mail unter <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2BqtdibmmfsAit.ibsa%5C%2Fef%27);">pschaller(at)hs-harz.de</a> für alle Fragen zur Verfügung. Am 17. Juni und am 7. Juli, jeweils 18 Uhr, bietet er zusätzlich eine Onlinesprechstunde an.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 07:42:54 +0200</pubDate>
                        <title>Neuer dualer Studiengang Verwaltungsdigitalisierung und -informatik </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neuer-dualer-studiengang-verwaltungsdigitalisierung-und-informatik</link>
                        <description>Hochschule Harz vermittelt Know-how für die digitale Verwaltung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bis Ende 2022 sollen laut Onlinezugangsgesetz (OZG) alle Verwaltungsdienstleistungen – wie die Beantragung eines Reisepasses oder die Kfz-Zulassung – auch online zur Verfügung stehen. Es werden Fachkräfte gesucht, die für sichere und effiziente Abläufe im <a href="https://www.bmi.bund.de/DE/themen/moderne-verwaltung/e-government/e-government-node.html" target="_blank" rel="noreferrer">E-Government</a> sorgen. Deshalb hat die Hochschule Harz gemeinsam mit Vertretern der öffentlichen Verwaltung den dualen Studiengang „<a href="https://www.hs-harz.de/verwaltungsdigitalisierung" target="_blank">Verwaltungsdigitalisierung und -informatik</a>“ konzipiert. Er verknüpft die Informationstechnik mit den Verwaltungswissenschaften und qualifiziert Studierende für Aufgaben in allen wichtigen IT-Bereichen des öffentlichen Sektors. Das neue Angebot startet zum Wintersemester 2021/22, Interessierte können sich bis 31. August um einen Studienplatz bewerben. Weiterführende Informationen sind unter <a href="http://www.hs-harz.de/studium" target="_blank">www.hs-harz.de/studium</a> zu finden.<br> <br> Der duale Studiengang verbindet ein Vollzeitstudium von acht Semestern mit Praxisphasen bei einer öffentlich-rechtlichen Einrichtung. Die Bewerbung um einen Studienplatz setzt einen Arbeitsvertrag mit einem Praxispartner voraus. Die Hochschule Harz unterstützt Studieninteressierte bei der Suche nach Vertragspartnern; eine Stellenbörse sowie Ansprechpersonen sind unter <a href="http://www.hs-harz.de/dualesstudium" target="_blank">www.hs-harz.de/dualesstudium</a> zu finden. Wer die Praxisphasen während des Studiums flexibel gestalten möchte, kann „<a href="https://www.hs-harz.de/verwaltungsdigitalisierung" target="_blank">Verwaltungsdigitalisierung und -informatik</a>“ auch ohne Vertragspartner studieren.<br> <br> Absolventinnen und Absolventen arbeiten an der Schnittstelle zwischen öffentlichen Einrichtungen und externen Dienstleistern. Studierende durchlaufen den gesamten Zyklus der Software-Entwicklung und lernen, Methoden des IT-Projektmanagements anzuwenden. Ab dem sechsten Semester vertiefen sie ihre Kenntnisse im Bereich Internet der Dinge, Sicherheit im Internet oder Künstliche Intelligenz.<br> <br> Wer die Hochschule Harz und das Studienangebot näher kennen lernen möchte, kann sich auf ein bisschen Live-Campus-Flair in distanzierten Zeiten bei den virtuellen Studieninformationstagen freuen. Unter dem Motto „<a href="http://www.hs-harz.de/visit" target="_blank">ViSit HS Harz</a>“ werden am 28. Mai von 18 bis 20 Uhr alle Master-Programme und am 29. Mai von 10 bis 14 Uhr alle Bachelor-Studienangebote per YouTube-Live-Stream vorgestellt. Mehr unter <a href="http://www.hs-harz.de/visit" target="_blank">www.hs-harz.de/visit</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-4970</guid>
                        <pubDate>Wed, 14 Apr 2021 07:43:21 +0200</pubDate>
                        <title>Digitale Lösungen für die Nahversorgung: Interessierte gesucht</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/digitale-loesungen-fuer-die-nahversorgung-interessierte-gesucht</link>
                        <description>Hochschule Harz stellt regionalen Online-Marktplatz auf Infoveranstaltung vor
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie können Erzeuger und Händler ihre Produkte in der Region nachhaltig und wirtschaftlich vermarkten? Die Idee: ein regionaler Online-Marktplatz. Diesen entwickelt die Hochschule Harz aktuell mit zunächst zwei Nahversorgern aus Osterwieck. Gesucht werden nun weitere interessierte Erzeuger und Händler, die sich beteiligen wollen. Einen ersten Einblick in den Online-Marktplatz erhalten Interessierte im Rahmen einer Online-Veranstaltung am Dienstag, dem 20. April, jeweils um 10 und um 15 Uhr. Alle Infos und Anmeldung unter <a href="https://dinena.hs-harz.de" target="_blank" rel="noreferrer">https://dinena.hs-harz.de</a>.<br> <br> „Wir wollen den Anbietern der Region die Möglichkeit geben, sich miteinander zu vernetzen, und auf diese Weise auch für die Bevölkerung ein attraktiveres Nahversorgungsangebot schaffen“, erklärt Projektmitarbeiter Oliver Otto. So könnten Erzeuger und Händler ihre Produkte zukünftig auf einem gemeinsamen Online-Marktplatz anbieten. Bürgerinnen und Bürger erhalten dadurch nicht nur einen Überblick über die Lebensmittelvielfalt der Region. Sie können ihre Einkäufe auch bequem vorbestellen. „Auf diese Weise können Anbieter ganz neue Zielgruppen ansprechen“, so Projektmitarbeiterin Anja Klinner. Die Idee steht damit für ein regionales Click &amp; Collect-System in der Nahversorgung, das später durch Lieferkonzepte erweitert werden soll.<br> <br> Derzeit sind die Biogemüse Ilsetal GmbH und die <a href="http://www.schauener-landfleischerei.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Schauener Landfleischerei GmbH</a>&nbsp;aus der <a href="https://www.stadt-osterwieck.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Gemeinde Osterwieck</a> dabei. Beide Anbieter erproben, wie sie Waren online anbieten und die Bestellprozesse umsetzen können. Gesucht werden weitere Produzenten, Händler und Gemeinden, welche den Online-Marktplatz kostenfrei für sich testen und an der Entwicklung mitwirken wollen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 13 Apr 2021 07:47:50 +0200</pubDate>
                        <title>Neue Vorlesung der KinderHochschule im Online-Format</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/dem-glueck-auf-der-spur-mit-erfolgsautor-professor-niedostadek</link>
                        <description>Dem Glück auf der Spur mit Erfolgsautor Professor Niedostadek</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Glück – Was ist das eigentlich?“ – dieser Frage können sich Junior-Studierende gemeinsam mit <a href="/aniedostadek">Prof. Dr. André Niedostadek</a> am Samstag, dem 17. April, ab 10 Uhr, bei der nächsten Online-Vorlesung der <a href="http://www.kinderhochschule.eu/" target="_blank" rel="noreferrer">KinderHochschule</a> widmen. Was ist der Schlüssel zum Glück? Die gute Schulnote? Ein Nachmittag mit Freunden? Oder vielleicht die Frühlingssonne? Der Professor des Halberstädter Fachbereichs Verwaltungswissenschaften ist dem titelgebenden Gefühl seit Jahren auf der Spur und lädt ein auf eine Reise zum Glück und Glücklichsein. Die Anmeldung erfolgt unter <a href="http://www.kinderhochschule.eu" target="_blank" rel="noreferrer">www.kinderhochschule.eu</a> – dort startet am Samstag auch das Video. Wer am Wochenende keine Zeit findet, kann sich die Vorlesung auch später anschauen – sie bleibt online!<br> <br> „Manchmal ist das Glück zum Greifen nah. Mit ein paar einfachen Tipps lernen wir, es auch zu entdecken“, sagt der Hochschullehrer für Wirtschafts-, Arbeits- und Sozialrecht, der neben Fachliteratur auch gern Reisebücher schreibt. Als Autor des Reiseführers <a href="https://www.droste-verlag.de/buecher/gluecksorte-im-harz/" target="_blank" rel="noreferrer">„Glücksorte im Harz“</a> kennt sich <a href="/aniedostadek">André Niedostadek</a> mit besonderen Glücksmomenten bestens aus. In diesem Jahr erscheint sein neues Buch <a href="https://www.droste-verlag.de/buecher/gluecksorte-auf-foehr-amrum/" target="_blank" rel="noreferrer">„Glücksorte Föhr &amp; Amrum. Mit Pellworm und den Halligen“</a>, aktuell arbeitet er an einem dritten Band aus der Glücksorte-Reihe.<br> <br> Die <a href="http://www.kinderhochschule.eu/" target="_blank" rel="noreferrer">KinderHochschule</a> ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des Internationalen Bundes; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 08 Apr 2021 12:27:10 +0200</pubDate>
                        <title>Einstieg ins digitale Sommersemester – Positivtrend bei Neueinschreibungen setzt sich fort</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/einstieg-ins-digitale-sommersemester-positivtrend-bei-neueinschreibungen-setzt-sich-fort</link>
                        <description>Knapp 200 Erstsemester-Studierende per Videokonferenz begrüßt </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das aktuelle Sommersemester ist auch an der Hochschule Harz kein gewöhnliches, der Start erfolgte nach Ostern rein digital. Am 6. April wurden per Videokonferenz 193 Erstsemester-Studierende begrüßt. Am Halberstädter Fachbereich Verwaltungswissenschaften beginnen rund 50 Neu-Immatrikulierte ihr Studium. In Wernigerode streben ca. 140 Anfänger einen Bachelor- oder Master-Abschluss an den Fachbereichen Wirtschaftswissenschaften sowie Automatisierung und Informatik an. Die Hochschule Harz verzeichnet damit mehr Erstsemesterstudierende als im letzten Sommersemester. Bereits damals konnte sich die junge Bildungseinrichtung, die dieses Jahr ihren 30. Geburtstag feiert, über die höchste Zahl an Neueinschreibungen seit 10 Jahren freuen. Aus ganz Deutschland sind derzeit über 3.100 Studierende immatrikuliert, viele in berufsbegleitenden oder dualen Programmen; auch über 200 internationale Studierende aus mehr als 40 Nationen gehören dazu.</p>
<p>Rektor Prof. Dr. Folker Roland freut sich über die hervorragenden Zahlen, betont jedoch: „Wir befinden uns nach wie vor in außergewöhnlichen Zeiten, die uns bei der Planung von Studium, Lehre und Prüfungen vor Herausforderungen stellen.“ Dass derzeit kein studentisches Leben und kaum persönlicher Austausch abseits von Videokonferenzen möglich ist, bedauert er sehr: „Als kleine Hochschule zeichnen uns eine familiäre Atmosphäre und ein lebendiger Campus aus. Das fehlt jetzt, aber das Pandemiegeschehen gibt uns den Rahmen vor. Wir sind weiter davon überzeugt, dass wir Präsenzveranstaltungen vom Infektionsgeschehen abhängig machen müssen.“ Er setzt auf Transparenz, Klarheit und offene Kommunikation, um das „dritte Corona-Semester“ zu meistern.</p>
<p>Der Studierendenrat blickt optimistisch auf die kommenden Monate: „Wir können auf engagierte Hochschulmitarbeiter bauen. Es gab an vielen Stellen gut kommunizierte studierendenfreundliche Lösungen und engen Austausch mit den Professorinnen und Professoren. Natürlich war nicht alles perfekt, aber daraus können wir gemeinsam lernen und diese Erkenntnisse in zukünftige Semester einbringen“, so Julius Schoepke, Vorstandsmitglied im Studierendenrat und Master-Student am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 06 Apr 2021 14:26:04 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule kooperiert mit Christlichem Hochschulbeirat</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-kooperiert-mit-christlichem-hochschulbeirat</link>
                        <description>Das Recht auf selbstbestimmtes Sterben aus verschiedenen Perspektiven</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die nächste Online-Vorlesung der GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 13. April, von 17 bis 19 Uhr, als Videokonferenz statt. In Kooperation mit dem <a href="/christlicherhochschulbeirat">Christlichen Hochschulbeirat der Hochschule Harz</a> geht es um „Das Recht auf selbstbestimmtes Sterben“. <a href="http://www.ev.rub.de/pt-karle/prof.html.de" target="_blank" rel="noreferrer">Prof. Dr. Isolde Karle</a>, Theologin an der <a href="https://www.ruhr-uni-bochum.de/de" target="_blank" rel="noreferrer">Ruhr-Universität Bochum</a>, Dr. Uwe Sierig, Chefarzt der <a href="https://www.ameos.eu/standorte/ameos-ost/halberstadt/ameos-klinikum-halberstadt/leistungen/medizinische-fachbereiche/anaesthesie-und-intensivtherapie/" target="_blank" rel="noreferrer">Intensivmedizin und Palliativmedizin am Ameos Klinikum Halberstadt</a> und Prof. Dr. Christoph Goos, Beiratsvorsitzender und Experte für Verfassungs- und Religionsrecht an der Hochschule Harz, diskutieren „juristische, medizinische und theologische Perspektiven“ eines umstrittenen und bewegenden Themas.</p>
<p>Der virtuelle Einlass erfolgt ab 16:30 Uhr. Der Zugangslink und weiterführende Informationen werden nach der Anmeldung unter <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a> versandt (Anmeldeschluss: 13. April, 15 Uhr). Das Video kann im Nachgang der Veranstaltung auch auf dem <a href="https://www.youtube.com/channel/UCrm5EAWn6zT4nJaPKnfAR3Q" target="_blank" rel="noreferrer">YouTube Kanal der Hochschule Harz</a> angeschaut werden.</p>
<p>Hintergrund:<br> Der ökumenische Christliche Hochschulbeirat wurde Anfang 2020 ins Leben gerufen, 15 Beiratsmitglieder – darunter zehn Professorinnen und Professoren, Hochschulmitarbeiter, Studierende und Kirchenvertreter – sollen den Diskurs zwischen Hochschule, Zivilgesellschaft und Kirche stärken und einen existentiellen Blick auf wissenschaftliche Themen werfen. Die interessierte Öffentlichkeit ist regelmäßig zu Akademischen Abenden eingeladen, bei denen sowohl die Expertise aus der Hochschule als auch theologische Positionen gehört und diskutiert werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 31 Mar 2021 13:29:39 +0200</pubDate>
                        <title>Digitaler Girls’Day an der Hochschule Harz </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/digitaler-girlsday-an-der-hochschule-harz-1</link>
                        <description>Experimente aus dem Ingenieurwesen und der Informatik</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Girls’Day gewinnen Mädchen Einblicke in Berufsfelder, in denen Frauen unterrepräsentiert sind. Die Hochschule Harz lädt Schülerinnen ab der siebten Klasse ein, die Studiengänge des Ingenieurwesens und der Informatik kennenzulernen. In Experimenten können sich die Mädchen den Themen Energiegewinnung oder IT-Security nähern. Der Girls’Day am<a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik" target="_blank"> Fachbereich Automatisierung und Informatik</a> findet am 22. April 2021 zwischen 9 und 13 Uhr statt und ist in diesem Jahr ein rein digitales Angebot. Nähere Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung sind im Internet unter <a href="http://www.hs-harz.de/girls-day" target="_blank">www.hs-harz.de/girls-day</a> zu finden.</p>
<p>Mit einfachen Hilfsmitteln lässt sich auch zu Hause Energie aus Sonnenlicht gewinnen. Das können die Teilnehmerinnen des Girls‘Day an einem Solarofen aus Pizzakarton und Aluminiumfolie oder an Solarmodulen beobachten. Wer mehr an Informatik interessiert ist, blickt hinter die Kulissen der IT-Sicherheit und erlebt, wie schnell ein unsicheres Passwort geknackt werden kann. Im Anschluss ans Experimentieren stehen Mitarbeiterinnen und Studentinnen des Fachbereichs Rede und Antwort bei Fragen zum Studienangebot und Berufsperspektiven.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 02 Mar 2021 08:21:35 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule kooperiert mit Kreisvolkshochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-kooperiert-mit-kreisvolkshochschule-harz</link>
                        <description>Wie gelingt ein achtsames und aktives Leben in jedem Alter?</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 9. März 2021, um 17 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters zur Online-Vorlesung der <a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/offener-campus/generationenhochschule/" target="_blank">GenerationenHochschule</a> eingeladen. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der <a href="https://www.kvhs-harz.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Kreisvolkshochschule Harz</a> statt. <a href="https://nadine-macht-fit.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Nadine Plantz</a>, Achtsamkeitscoach und Trainerin für Yoga, Fitness und Meditation spricht über das Thema „Achtsamer leben und aktiv bleiben – Wie gelingt Achtsamkeit bis ins hohe Alter?“. Dem Live-Stream kann – ganz ohne Anmeldung und bequem vom Sofa aus – auf dem YouTube-Kanal der Hochschule gefolgt werden: <a href="http://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a>.<br> <br> „Unser Alltag stellt uns immer wieder vor Herausforderungen. Einigen stellen wir uns stark entgegen, andere wiederum scheinen uns eiskalt zu erwischen. Da ist es egal, ob wir 20, 45 oder 90 Jahre alt sind“, betont die Referentin, die seit Frühjahr 2019 Kurse zur Achtsamkeit an der <a href="https://www.kvhs-harz.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Kreisvolkshochschule Harz</a> anbietet. Sie will in ihrem Vortrag erklären, wie seelischen Belastungen mit Achtsamkeit begegnet werden kann und wie sich eine positive und gelassene Grundhaltung etablieren lässt. Laut der Expertin macht ein achtsames Miteinander nicht nur den Alltag lebenswerter, sondern es hält auch mental fit und körperlich aktiv. Sie betont: „Achtsamkeit ist eine besondere Form der Aufmerksamkeit, die alle Sinne im Körper einlädt, bewusst bei sich selbst anzukommen; ein achtsames Leben verspricht mehr Zufriedenheit und Freude.“ Dabei kann jedem neuen Lebensjahr positiv entgegen geblickt werden: „Es ist bemerkenswert, dass sich mit den augenscheinlichen Verlusten des Alterns auch neue Stärken wie Gelassenheit, Resilienz und Weisheit entfalten“, weiß <a href="https://nadine-macht-fit.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Nadine Plantz</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 10 Feb 2021 09:48:05 +0100</pubDate>
                        <title>Neuer Master-Studiengang Data Science in Vollzeit und berufsbegleitend</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neuer-master-studiengang-data-science-in-vollzeit-und-berufsbegleitend</link>
                        <description>Monatliche Online-Sprechstunde zu Studieninhalten</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ein neues Master-Programm an der Hochschule Harz qualifiziert Studierende auf dem Gebiet der Datenwissenschaft. Zu Inhalten, Voraussetzungen und Berufsperspektiven des Studiengangs Data Science können sich Interessierte monatlich per Video-Konferenz beraten lassen. Koordinator Prof. Dr. Fabian Transchel steht erstmals am Mittwoch, dem 17. Februar, zwischen 17 und 19 Uhr für Fragen zur Verfügung, die zweite Online-Sprechstunde bietet er um die gleiche Uhrzeit am Freitag, den 19. März, an. Weitere Termine sind in Planung. Die Möglichkeit zur Anmeldung finden Interessierte auf der Webseite zum Studiengang unter <a href="http://www.hs-harz.de/data-science" target="_blank">www.hs-harz.de/data-science</a>. Das neue Master-Programm ist zulassungsfrei und auf drei Semester (fünf Semester in der berufsbegleitenden Variante) angelegt. Studienstart ist das Wintersemester 2021/22, Bewerbungen sind bis zum 31. August 2021 möglich.<br> <br> Ob im eigenen Smartphone, im intelligenten Auto oder in der vernetzten Fabrikhalle – die Infrastruktur stellt immer mehr Daten bereit. Aus diesen lassen sich Erkenntnisse ziehen und Entscheidungen für Unternehmen treffen. Der Master-Studiengang Data Science bereitet Studierende darauf vor, datenbasiertes Handeln herzuleiten, zu optimieren und zu automatisieren. „Die Auswertung von Daten liefert einen wichtigen Beitrag zur Wertschöpfungskette, das Berufsbild ‚Data Scientist‘ ist gefragt“, sagt Professor Transchel, der das neue Programm am Wernigeröder <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Fachbereich Automatisierung und Informatik</a> konzipiert hat. Als Inhaber der Stiftungsprofessur der <a href="https://www.es-rueck.de/" target="_blank" rel="noreferrer">E+S Rückversicherung AG</a> bietet er einen Studienschwerpunkt auf dem Gebiet der Versicherungen und Finanzen an. Ein zweiter Schwerpunkt befasst sich mit der Vorhersage von Wechselwirkungen einer Industrie 4.0.<br> <br> Der Master-Studiengang Data Science eignet sich besonders für alle, die einen Bachelor-Abschluss in Natur- oder Ingenieurwissenschaften haben. Interessierte mit Abschlüssen in anderen Disziplinen wie Betriebs- oder Volkswirtschaftslehre können fehlende technische Grundlagen nachholen. Zu den Theoriemodulen des Studiums zählen Maschinelles Lernen, Deep Learning, Change Management oder Ethik und Datenschutz. Die Analyse von Finanz- und technischen Daten, das Praxis- und das Forschungsprojekt sowie die Masterarbeit umfassen den praktischen Teil des Programms.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 08 Feb 2021 10:36:46 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschulen als Weiterbildungsanbieter </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschulen-als-weiterbildungsanbieter</link>
                        <description>Online-Tagung informiert über den Marktplatz zur wissenschaftlichen Weiterbildung in Sachsen-Anhalt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 10. Februar 2021, von 12 bis 16 Uhr, laden die Hochschulen Anhalt, Harz, <a href="https://www.hs-merseburg.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Merseburg</a>, <a href="https://www.hs-magdeburg.de/home.html" target="_blank" rel="noreferrer">Magdeburg-Stendal</a> und die <a href="https://www.uni-magdeburg.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg</a> gemeinsam mit dem <a href="https://ms.sachsen-anhalt.de/aktuelles/" target="_blank" rel="noreferrer">Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt</a> alle Interessierten zur Online-Tagung „Hochschulen als Weiterbildungsanbieter: Ein Marktplatz für Mitteldeutschland – der Weg in die Zukunft“ ein. Die Veranstaltung richtet sich bundesweit an Unternehmen, Berufstätige, Bildungseinrichtungen, Hochschulen, die gewerblichen Kammern, die Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände, Agenturen für Arbeit und Jobcenter, Vertreter von Wirtschaft und Gesellschaft sowie an alle Weiterbildungsinteressierten.</p>
<p>Im Fokus der Online-Tagung stehen verschiedene Themen der wissenschaftlichen Weiterbildung: Diese reichen von vielfältigen Angebotsformaten im Land Sachsen-Anhalt über das berufsbegleitende Studium sowie Zertifikats- und Modulstudium bis hin zu Kooperationsmöglichkeiten mit der regionalen Wirtschaft. Die Veranstaltung besteht aus einer Mischung von Live-Gesprächen, Präsentationen aus dem gesamten Bundesgebiet und einer Vorstellung der Hochschulen des Landes. Hochschulakteure und Akteure aus der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, werden ihre Erfahrungen mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Online-Tagung im Gespräch austauschen.</p>
<p>Die Hochschulen des Landes Sachsen-Anhalt haben sich in Sachen Weiterbildung untereinander, aber auch mit der Wirtschaft eng vernetzt, dauerhafte institutionelle Lösungen für Weiterbildung an Hochschulen aufgebaut und nicht zuletzt neue, flexible Weiterbildungsangebote entwickelt – modular, kombinierbar, online oder unternehmensbezogen.</p>
<p>Als sichtbares Ergebnis für all dies ist das neue Weiterbildungsportal des Landes entstanden. Ein offener Marktplatz für akademische Weiterbildung, der die Suche nach passenden Weiterbildungsangeboten und die Kombination modularer Weiterbildungseinheiten über alle Hochschulen hinweg ermöglicht. Die Online-Plattform <a href="https://www.wissenschaftliche-weiterbildung.de/" target="_blank" rel="noreferrer">wissenschaftliche-weiterbildung.de</a> und der wissenschaftliche<a href="https://www.wissenschaftliche-weiterbildung.de/" target="_blank" rel="noreferrer"> Bildungskonfigurator WIBKO</a> eröffnen Chancen für eine flexibilisierte Weiterbildung. Aus über 400 Einzelmodulen kann hier jede oder jeder Interessierte die passende Weiterbildung finden und aus einzelnen Modulen verschiedener Studienangebote eine individuelle Qualifizierung kombinieren. Die Hochschulen des Landes Sachsen-Anhalt ermöglichen den Unternehmen und Weiterbildungsinteressierten so passgenaue Angebote.</p>
<p>Programm, Anmeldeformular und virtueller Tagungsort können unter <a href="https://www.wissenschaftliche-weiterbildung.de/tagung" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.wissenschaftliche-weiterbildung.de/tagung</a> abgerufen werden. Die Teilnahme ist kostenfrei.</p>
<p>Die Online-Tagung wird durch die Projekte „<a href="https://www.wissenschaftliche-weiterbildung.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Wissenschaftliche Weiterbildung für KMU in Sachsen-Anhalt 2019 – 2021</a>“ und das „Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW)“ im Rahmen des Operationellen Programms aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 02 Feb 2021 14:09:33 +0100</pubDate>
                        <title>Technisches Innovationsmanagement oder Medien- und Spielekonzeption</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/technisches-innovationsmanagement-oder-medien-und-spielekonzeption</link>
                        <description>Online-Sprechstunde zu Master-Studiengängen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Noch bis Ende Februar können sich Interessierte für die Master-Studiengänge am Wernigeröder <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Fachbereich Automatisierung und Informatik</a> bewerben. Zwei Online-Termine bieten diesen Monat eine intensive Beratung per Video-Konferenz. Am 11. Februar, um 17 Uhr, beantwortet <a href="/tleich">Prof. Dr. Thomas Leich</a> alle Fragen rund um den Studiengang „<a href="/technisches-innovationsmanagement">Technisches Innovationsmanagement</a>“. Am 12. Februar, ebenfalls 17 Uhr, steht <a href="/dackermann">Prof. Daniel Ackermann</a> für „<a href="/medien-und-spielekonzeption-ma">Medien- und Spielekonzeption</a>“ Rede und Antwort. Weiterführende Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf den Studiengangseiten zu finden:</p>
<p><a href="http://www.hs-harz.de/technisches-innovationsmanagement" target="_blank">www.hs-harz.de/technisches-innovationsmanagement</a></p>
<p><a href="http://www.hs-harz.de/medien-und-spielekonzeption-ma" target="_blank">www.hs-harz.de/medien-und-spielekonzeption-ma</a></p>
<p>Der Studiengang „<a href="/technisches-innovationsmanagement">Technisches Innovationsmanagement</a>“ richtet sich an alle, die eine berufliche Zukunft an der Schnittstelle zwischen Ingenieurwesen und Betriebswirtschaft planen. Studierende lernen, technische Innovationen zu finden, zu analysieren und im Unternehmen erfolgreich einzuführen. Studierenden der „<a href="/medien-und-spielekonzeption-ma">Medien- und Spielekonzeption</a>“ steht ein breites Angebot an Spezialisierungsfächern zur Auswahl. Sie schärfen ihre Kompetenzen etwa in der Entwicklung von Lernspielen, Computerspielen, Applikationen, Animationen, Filmen oder Hörspielen.</p>
<p>Auch außerhalb der Online-Sprechstunden ist die Hochschule Harz stets erreichbar. Die Studienberatung steht per E-Mail (<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2BtuvejfocfsbuvohAit.ibsa%5C%2Fef%27);">studienberatung(at)hs-harz.de</a>), telefonisch (03943 659 127) oder über WhatsApp (0173 397 6278) zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 25 Jan 2021 09:04:42 +0100</pubDate>
                        <title>Online-Tagung zu Digitalisierung im Gesundheitswesen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/digitalisierungsbeirat-laedt-zum-ersten-ehealthcare-summit-sachsen-anhalts-ein</link>
                        <description>Digitalisierungsbeirat lädt zum ersten „eHealthCare-Summit“ Sachsen-Anhalts ein
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unter der Schirmherrschaft des <a href="https://ms.sachsen-anhalt.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Ministeriums für Arbeit, Soziales und Integration</a> richtet der Digitalisierungsbeirat des Landes Sachsen-Anhalt in Zusammenarbeit mit der Hochschule Harz am 2. Februar von 10 bis 15 Uhr und am 3. Februar von 9 bis 14 Uhr eine Online-Tagung zu <a href="https://www.hs-harz.de/forschung/ehealthcare-summit-2021/" target="_blank">„eHealthCare“</a> aus. Eingeladen sind Interessierte aus Medizin, Pflege, Wissenschaft, Verwaltung und Industrie. Ziel der Veranstaltung ist es, in verschiedenen Workshops Anregungen für die Weiterentwicklung der landesweiten eHealthCare-Maßnahmen zu schaffen. „Darunter verstehen wir Anwendungen, die für die Behandlung und Betreuung von Patienten die Möglichkeiten nutzen, die moderne Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) bieten“, erklärt Beiratsmitglied und Projektleiter <a href="/ufischerhirchert">Prof. Dr. Ulrich Fischer</a>. Der Physiker erforscht die Einbindung von Technik in Pflege und Gesundheitsfürsorge seit vielen Jahren. Der Hochschullehrer betont: „Die entwickelten Resultate und Methoden sollen der Landesregierung als Unterstützung bei der Umsetzung der digitalen Agenda dienen.“ Im Rahmen der Vernetzung aller Stakeholder wird außerdem eine Informationsplattform entwickelt.<br> <br> Die Teilnahme an der Zoom-Konferenz ist kostenlos, um vorherige Anmeldung wird gebeten. Der Link wird rechtzeitig unter <a href="http://www.hs-harz.de/forschung/ehealthcare-summit-2021" title="Healthcare Summit 2021" target="_blank">www.hs-harz.de/forschung/ehealthcare-summit-2021</a> veröffentlicht. Hier gibt es auch weitere Informationen zu den thematischen Schwerpunkten sowie zum Programmablauf.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 13 Jan 2021 14:29:09 +0100</pubDate>
                        <title>Online-Vorlesung der GenerationenHochschule im Januar</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/online-vorlesung-der-generationenhochschule-im-januar</link>
                        <description>Chefarzt erklärt bedrohliche Gefäßerkrankungen und ihre Behandlung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zur ersten Vorlesung der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule</a> in diesem Jahr sind am Dienstag, dem 19. Januar 2021, von 17 bis 19 Uhr, Bildungsinteressierte jeden Alters eingeladen. Die Veranstaltung findet ausschließlich online statt. Unter dem Titel „Schaufensterkrankheit und weitere bedrohliche Gefäßerkrankungen“ gibt Chefarzt <a href="http://harzklinikum.com/d/index.php?id=90" target="_blank" rel="noreferrer">Dr. med. Torsten Mildner</a> vom <a href="http://harzklinikum.com/d/index.php?id=74" target="_blank" rel="noreferrer">Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben</a> einen Überblick des medizinischen Behandlungsspektrums am Gefäßzentrum Harz. Dem Live-Stream kann – ganz ohne Anmeldung und bequem vom Sofa aus – auf dem YouTube-Kanal der Hochschule gefolgt werden: <a href="http://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a>.</p>
<p><a href="http://harzklinikum.com/d/index.php?id=90" target="_blank" rel="noreferrer">Dr. Torsten Mildner</a> ist seit 2015 Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, endovaskuläre Chirurgie und Phlebologie am kommunalen Harzklinikum. Seine Klinik bietet spezielle Sprechstunden in der Gefäßchirurgischen Ambulanz in Quedlinburg und Wernigerode an.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 05 Jan 2021 13:12:38 +0100</pubDate>
                        <title>Start in die Beraterkarriere: Master-Studiengang Business Consulting</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/start-in-die-beraterkarriere-master-studiengang-business-consulting</link>
                        <description>Online-Sprechstunde für den Einstieg im Sommersemester</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Die Hochschule Harz schließt mit dem Master-Studiengang Business Consulting eine Lücke in der Ausbildung von Unternehmensberatern. Das Programm qualifiziert Fach- und Führungskräfte im Bereich betriebswirtschaftlicher Beratungsdienstleistungen unter Berücksichtigung interdisziplinärer Perspektiven. Am Dienstag, dem 12. Januar, um 18 Uhr, steht Koordinatorin <a href="/jmueller">Prof. Dr. Jutta Müller</a> gemeinsam mit Studierenden per Videochat für alle Fragen zur Verfügung. Der Link zur Veranstaltung wird nach Anmeldung bei dem studentischen Mitarbeiter Maurice Eckert (E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2Bv45871Ait.ibsa%5C%2Fef%27);">u34760(at)hs-harz.de</a>) verschickt. Bewerbungsfrist zum Sommersemester ist der 28. Februar 2021, weiterführende Informationen gibt es stets aktuell unter: <a href="http://www.hs-harz.de/business-consulting-ma" target="_blank">www.hs-harz.de/business-consulting-ma</a>.</p>
<p class="paragraph">Der praxisbezogene Studiengang kombiniert beratungsorientiertes Wissen aus der Betriebswirtschaftslehre mit Wirtschaftspsychologie. Praxisprojekte sowie Beratungs- und Moderationstrainings stärken die notwendigen kommunikativen Kompetenzen und bereiten auf das Berufsleben vor. Ein Forschungsprojekt vertieft die konzeptionellen und intellektuellen Fähigkeiten und öffnet damit den Weg zu einer möglichen Promotion.</p>
<p class="paragraph">Für alle zulassungsbeschränkten Studienangebote endet die Bewerbungsfrist am 15. Januar, für die zulassungsfreien Studiengänge können sich Interessierte noch bis zum 28. Februar bewerben. Die <a href="/studienberatung">Studienberatung</a> der Hochschule Harz steht bei allen Fragen stets zur Verfügung per E-Mail (<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2BtuvejfocfsbuvohAit.ibsa%5C%2Fef%27);">studienberatung(at)hs-harz.de</a>), telefonisch (03943 659 127) oder über WhatsApp (0173 397 6278).</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-4832</guid>
                        <pubDate>Tue, 22 Dec 2020 11:57:25 +0100</pubDate>
                        <title>BMBF fördert Projekt „SmartProCare“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/bmbf-foerdert-projekt-smartprocare</link>
                        <description>Hochschule Harz unterstützt Entwicklung von Kommunikationssystemen in der Intensivpflege</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Dass technische Lösungen in der Pflege bislang kaum Anwendung finden, hat vor allem zwei Gründe: die nur langsam wachsende Akzeptanz bei Patientinnen und Patienten sowie fehlende Standards in der Branche. Neue Technologien benötigen neue Arbeitsabläufe. Diese für den Bereich der ambulanten Intensivpflege zu entwickeln, ist das Ziel des Projekts „<a href="http://smartprocare.de/" target="_blank" rel="noreferrer">SmartProCare</a>“ an der Hochschule Harz. Mit Hilfe von Kamera- und Audiotechnik sollen Brücken zwischen Pflegekräften gebaut und damit vorhandene personelle Potentiale besser genutzt werden. Das innovative Vorhaben wird vom <a href="https://www.bmbf.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)</a> für 2,5 Jahre mit rund 800.000 Euro für alle Projektpartner gefördert.</p>
<p>Dienstleister der Intensivpflege sind besonders stark vom Fachkräftemangel in der Pflege betroffen, denn Menschen mit lebensbedrohlichen Erkrankungen müssen 24 Stunden am Tag versorgt werden. Dafür ist gesetzlich ausschließlich der Einsatz von Pflegefachkräften vorgeschrieben. „Mit dem Projekt wollen wir erforschen, ob in bestimmten Situationen auch Pflegefachkräfte und Assistenten in Kooperation eingesetzt werden können“, erklärt Steffen Rogge, Geschäftsführer des Intensivpflegedienstes <a href="https://vitaamaresued.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Vita Amare Süd</a> in Wernigerode und Leiter des Projekts <a href="http://smartprocare.de/" target="_blank" rel="noreferrer">SmartProCare</a>. Könnten Patient, Pflegeassistent und Pflegefachkraft über Kamera- und Audiotechnik jederzeit in Verbindung stehen, wäre die Qualität der Versorgung gesichert. Ähnliche Ansätze gibt es bereits, etwa zur Unterstützung von Rettungskräften mit Hilfe von Telenotarzt-Systemen. „In der Intensivpflege wäre ein solches Telepräsenz- und Telesupervisionsmodell absolutes Neuland, aber wichtig für mögliche Gesetzesänderungen und mehr Technikakzeptanz in der Branche“, sagt Rogge.&nbsp;</p>
<p>Welche Technologien sich für das Vorhaben von <a href="http://smartprocare.de/" target="_blank" rel="noreferrer">SmartProCare</a> eignen, prüft und erprobt ein spezieller Technikpartner des Projekts (<a href="https://www.kamedtech.de/main.html" target="_blank" rel="noreferrer">Kamedtech Medizintechnik GmbH</a>). Wie diese in die Arbeitsabläufe zu integrieren sind, liegt in der Verantwortung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Hochschule Harz: Dazu werden die bestehenden Arbeitsprozesse bei <a href="https://vitaamaresued.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Vita Amare Süd</a> aufgenommen und unter Berücksichtigung der verschiedenen gesetzlichen Bedingungen, Qualitätsstandards und der einzusetzenden Technologien neu modelliert. „Wir haben langjährige Erfahrung bei der Unterstützung von Unternehmen, die sich in Veränderungsprozessen befinden und freuen uns, dass wir diese Forschung nun auch mit Bezug auf neue Technologien fortführen können“, sagt <a href="/gwestermann">Prof. Dr. Georg Westermann</a>, Prorektor für Forschung und Transfer an der Hochschule Harz und verantwortlich für die Prozessmodellierung im Projekt.</p>
<p><a href="http://smartprocare.de/" target="_blank" rel="noreferrer">SmartProCare</a> wird im Rahmen des <a href="https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2662.html" target="_blank" rel="noreferrer">BMBF-Programms „Zukunft der Arbeit: Mittelstand – innovativ und sozial“</a>&nbsp;gefördert.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-5080</guid>
                        <pubDate>Thu, 17 Dec 2020 12:23:00 +0100</pubDate>
                        <title>Projekt „Zukunftszentrum Digitale Arbeit Sachsen-Anhalt“ an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/projekt-zukunftszentrum-digitale-arbeit-sachsen-anhalt-an-der-hochschule-harz-1</link>
                        <description>Professoren unterstützen Unternehmen beim digitalen Wandel</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Pandemie zeigt, was online alles möglich – und nötig – ist. Für kleine und mittelständische Unternehmen stellt der digitale Wandel eine besondere Herausforderung dar. Unterstützung bietet das Projekt <a href="/forschung/ausgewaehlte-forschungsprojekte/zukunftszentrum">„Zukunftszentrum Digitale Arbeit Sachsen-Anhalt“</a>, was dieses Jahr an der Hochschule Harz gestartet ist. „Im Fokus steht der Mensch in einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt“, sagt Projektleiterin <a href="/mitarbeiter/prof-dr-elisabeth-van-bentum">Prof. Dr. Elisabeth van Bentum</a>, Hochschullehrerin für Personalmanagement, allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Unternehmensführung an der Hochschule Harz.</p>
<p><strong>Arbeit in drei Bereichen – Beratung, Qualifizierung und Förderung</strong></p>
<p>Die Professorin erklärt: „Das Angebotsspektrum ist vielfältig und umfasst Beratung, Qualifizierung und Förderung – in allen Bereichen stehen den Unternehmen Expertinnen und Experten der Hochschule Harz und dem Partnernetzwerk zur Seite“.</p>
<p>– Beratung: Nach einem Erstgespräch zum möglichen Bedarf im Unternehmen, können bis zu fünf Beratertage kostenlos in Anspruch genommen werden. Den Schwerpunkt bilden Themen wie Personal- und Organisationsentwicklung, Arbeitsorganisation oder die Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Beschäftigten. Dazu zählen auch Arbeitsplatzgestaltung, Datenschutz oder Gesundheitsfürsorge sowie die Infrastruktur des Unternehmens in Verbindung mit der Einführung neuer Technologien.</p>
<p>– Qualifizierung: Mit der Beratung verzahnt ist die Qualifizierung der Mitarbeiter. Hierzu werden branchenspezifische innovative Weiterbildungsmodule entwickelt, die im Rahmen des Projektes ebenfalls kostenlos zur Verfügung stehen. An der Hochschule Harz werden dazu die Themen „Digitaler Betrieb gestalten“, „Tourismus“ und „Pflege durch 4.0 erleichtern“ bearbeitet.</p>
<p>– Förderung: Zusätzlich zur Beratung und Qualifizierung unterstützt das Zukunftszentrum bei der Findung von Fördermöglichkeiten. Dazu wurde ein separater<a href="https://www.zukunftszentrum-sachsen-anhalt.de/foerderkompass" target="_blank" rel="noreferrer"> Förderkompass</a> entwickelt.</p>
<p><strong>Interdisziplinäres Team bietet optimale Unterstützung</strong></p>
<p>„Um bestmögliche Unterstützung bieten zu können, bringt die Hochschule Harz Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen, wie der Arbeits- und Organisationspsychologie, der Unternehmensberatung, dem Technischen Innovationsmanagement und der Medien- und Spielekonzeption zusammen“, verrät <a href="/mitarbeiter/prof-dr-elisabeth-van-bentum" target="_blank">Elisabeth van Bentum</a>. In den verschiedenen Teilprojekten der Hochschule Harz engagieren sich fünf Professoren und jeweils ein bis zwei wissenschaftliche Mitarbeiter.</p>
<p>Für die Umsetzung der innovativen Weiterbildungsmodule ist <a href="https://www.hs-harz.de/jweiss/uebersicht/" target="_blank">Prof. Dr. Jens Weiß</a>, Fachmann für Verwaltungswissenschaften, zuständig. Als Prorektor für Hochschulentwicklung und Gleichstellung war er u.a. maßgeblich verantwortlich für die erfolgreiche Umstellung auf Online-Lehre im „Corona-Jahr“ und ist bestens vertraut mit der Konzeption innovativer Lehrmodule und deren technischer Umsetzung. Im Teilprojekt „Tourismus“ entwickelt <a href="https://www.hs-harz.de/hpundt/zur-person/" target="_blank">Prof. Dr. Hardy Pundt</a>, Hochschullehrer für Geoinformatik, gemeinsam mit einschlägigen Experten ein mehrstufiges Weiterbildungsmodul für touristische Dienstleister wie Hotels, gastronomische Betriebe oder Kultur- und Freizeiteinrichtungen. Das Teilprojekt „Pflege durch 4.0 erleichtern“ greift auf die langjährige Forschungserfahrung von <a href="https://www.hs-harz.de/ufischerhirchert/zur-person/" target="_blank">Prof. Dr. Ulrich Fischer</a> zurück. Der Physiker konzentriert sich auf die Beratung von Pflegeunternehmen und die Personalentwicklung ihrer Mitarbeiter mittels technologischer Innovationen. Der Teilbereich „Digitaler Betrieb gestalten“ wird von <a href="https://www.hs-harz.de/hscheruhn/zur-person/" target="_blank">Prof. Dr. Hans-Jürgen Scheruhn</a> gesteuert. Der Experte für Unternehmenssoftware (wie z.B. SAP) verantwortet die Analyse und Optimierung organisatorischer Prozesse und deren mögliche Digitalisierung.</p>
<p>Mehr zum Projekt findet sich stets aktuell unter: <a href="https://www.zukunftszentrum-sachsen-anhalt.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.zukunftszentrum-sachsen-anhalt.de/</a>. Für Informationen oder eine erste Beratung steht an der Hochschule Harz die wissenschaftliche Mitarbeiterin Katharina Beckurts unter <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2BlcfdlvsutAit.ibsa%5C%2Fef%27);">kbeckurts(at)hs-harz.de</a> oder +49 3943 659-331 zur Verfügung.</p>
<p>Das Projekt <a href="/forschung/ausgewaehlte-forschungsprojekte/zukunftszentrum" target="_blank">„Zukunftszentrum Digitale Arbeit Sachsen-Anhalt“</a> wird durch das Forschungsinstitut Betriebliche Bildung gemeinsam mit der Hochschule Harz, der <a href="https://www.hs-merseburg.de" target="_blank" rel="noreferrer">Hochschule Merseburg</a> und der <a href="https://hwkhalle.de" target="_blank" rel="noreferrer">Handwerkskammer Halle</a> durchgeführt und im Rahmen des Programms „Zukunftszentren“ durch das <a href="https://www.bmas.de/DE/Startseite/start.html" target="_blank" rel="noreferrer">Bundesministerium für Arbeit und Soziales</a> und den <a href="https://www.esf.de/portal/DE/Startseite/inhalt.html" target="_blank" rel="noreferrer">Europäischen Sozialfonds</a> gefördert und vom<a href="https://ms.sachsen-anhalt.de/aktuelles/" target="_blank" rel="noreferrer"> Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt</a> kofinanziert.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-4812</guid>
                        <pubDate>Wed, 09 Dec 2020 17:50:28 +0100</pubDate>
                        <title>KinderHochschule im Dezember – bequem vom Sofa aus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kinderhochschule-im-dezember-bequem-vom-sofa-aus</link>
                        <description>Chefarzt erklärt, wie der Zucker aus den Gummibärchen ins Gehirn wandert
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Erneut findet die <a href="http://www.kinderhochschule.eu" target="_blank" rel="noreferrer">KinderHochschule</a> pandemiebedingt online auf <a href="https://www.youtube.com/channel/UCrm5EAWn6zT4nJaPKnfAR3Q" target="_blank" rel="noreferrer">YouTube</a> statt. Am Samstag, dem 12. Dezember 2020, von 10 bis 11 Uhr, ist es wieder soweit. Dr. med. Henning Böhme, Chefarzt der <a href="http://harzklinikum.com/d/index.php?id=662" target="_blank" rel="noreferrer">Klinik für Kinder- und Jugendmedizin</a> am Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben, klärt eine wichtige Frage: „Wie kommt der Zucker aus den Gummibärchen in das Gehirn?“. Die Anmeldung erfolgt unter <a href="http://www.kinderhochschule.eu" target="_blank" rel="noreferrer">www.kinderhochschule.eu</a> – dort startet am Samstag auch das Video. Wer am Wochenende keine Zeit findet, kann sich die Vorlesung auch später anschauen – sie bleibt online!</p>
<p>Für den Referenten ist es bereits die zweite Vorlesung im Rahmen der <a href="http://www.kinderhochschule.eu" target="_blank" rel="noreferrer">KinderHochschule</a>. Der 45-Jährige ist selbst Vater von vier Kindern, er will den Schülerinnen und Schülern erklären, wie unsere Verdauung funktioniert, was gesunde Ernährung ist und wie Nährstoffe im Körper transportiert werden.</p>
<p>Die <a href="http://www.kinderhochschule.eu" target="_blank" rel="noreferrer">KinderHochschule</a> ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des<a href="https://www.internationaler-bund.de" target="_blank" rel="noreferrer"> Internationalen Bundes</a>; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-4807</guid>
                        <pubDate>Mon, 07 Dec 2020 15:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>Digitale Lösungen für die Nahversorgung</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/digitale-loesungen-fuer-die-nahversorgung</link>
                        <description>Hochschule Harz gewinnt erste Interessenten für regionalen Online-Marktplatz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vom kleinen Bäckergeschäft bis hin zum Fleischerwagen – die Nahversorgungsangebote im ländlichen Raum sind vielfältig, die Herausforderungen allerdings auch. Hinzu kommen die Einschränkungen durch die Corona-Pandemie. Wie können Anbieter ihre Erzeugnisse kurz- und langfristig vermarkten? Mit zunächst zwei Nahversorgern aus Osterwieck entwickelt die Hochschule Harz einen regionalen Online-Marktplatz. Für die Testphase werden weitere Gemeinden und Anbieter gesucht, bevor die Plattform für die Kunden zugänglich gemacht werden kann.<br> <br> „Für die Sicherung der Nahversorgung in ländlichen Regionen gibt es bundesweit bereits einige gute Beispiele. Dazu gehört die gemeinsame Online-Vermarktung mehrerer kleiner Händler und Erzeuger“, berichtet <a href="/aheilmann/zur-person">Prof. Dr. Andrea Heilmann</a>, Dekanin des <a href="https://www.hs-harz.de/en/study/faculty-of-automation-and-computer-science" target="_blank">Fachbereichs Automatisierung und Informatik</a> und Leiterin des Projekts. Für die Osterwiecker Bürgermeisterin <a href="https://www.stadt-osterwieck.de/ansprechpartner/frau-wagenfuehr/" target="_blank" rel="noreferrer">Ingeborg Wagenführ</a> geht es darum, „vorhandene Anbieter und ihre Produkte sichtbar und bekannt zu machen – und da hilft eine gemeinsame Plattform“. Testerin Vasilica Niebling von der Schauener Landfleischerei weist darauf hin, dass Online-Kanäle „gerade durch die aktuellen Kontaktbeschränkungen noch relevanter für die Vermarktung“ werden.<br> <br> Um den Einkauf für die Endkunden zu erleichtern und gleichzeitig – aus aktuellem Anlass – die persönlichen Kontakte zu minimieren, könnte es zusätzlich eine Vorbestellfunktion geben. Ferdinand von Erffa und Johanna Reckleben, Gesellschafter der Biogemüse Ilsetal GmbH und ebenfalls Tester der Plattform, haben mit telefonischen Vorbestellungen bereits Erfahrungen gesammelt. Sie erhoffen sich, „dass diese über die Internetplattform noch einfacher und professioneller abgewickelt werden können“. Für die Abholung könnten QR-Codes und entsprechende Scanner eingesetzt werden.<br> <br> Die Ideen für die Nahversorgung im ländlichen Raum gehen sogar noch weiter: „Langfristig gesehen könnten beispielsweise durch die Vernetzung mit Verkehrsdienstleistern so genannte Versorgungsnetzwerke entstehen“, erklärt <a href="/aheilmann/zur-person">Professorin Heilmann</a>. Der Online-Marktplatz ist nun der erste Schritt, für den weitere interessierte Gemeinden und Anbieter gesucht werden. Über einen eigenen Zugang zum Testsystem kann die Plattform kostenfrei ausprobiert und gemeinsam mit der Hochschule Harz angepasst werden.<br> <br> Ansprechpartner für Interessierte ist Projektmitarbeiter Oliver Otto (Tel.: 03943 659 881, E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2BEjOfObAit.ibsa%5C%2Fef%27);">DiNeNa(at)hs-harz.de</a>). Weitere Informationen gibt es stets aktuell unter <a href="https://dinena.hs-harz.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://dinena.hs-harz.de/</a>.</p>
<p>Das Projekt „Digitales Netzwerk Nahversorgung“ (DiNeNa) wird in Kooperation mit den Gemeinden Huy und Osterwieck durchgeführt. Es wird vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft und dem <a href="http://www.kreis-hz.de" target="_blank" rel="noreferrer">Landkreis Harz</a> gefördert.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-4801</guid>
                        <pubDate>Wed, 02 Dec 2020 11:58:55 +0100</pubDate>
                        <title>Online-Vorlesung der GenerationenHochschule im Dezember </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/online-vorlesung-der-generationenhochschule-im-dezember</link>
                        <description>„Unter Volldampf“: Geschichte und Zukunft der Harzer Schmalspurbahnen </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 8. Dezember 2020, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters zur letzten Vorlesung der GenerationenHochschule in diesem Jahr eingeladen. Die Veranstaltung findet ausschließlich online statt. Zum Thema „Geschichtsträchtig, regional und zukunftsfähig – Volldampf voraus für die <a href="https://www.hsb-wr.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Harzer Schmalspurbahnen</a>!“ wird Christian Klamt, kaufmännischer Leiter und Prokurist des Unternehmens, erwartet. Die Hochschule Harz und die <a href="https://www.hsb-wr.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Harzer Schmalspurbahnen</a> freuen sich in diesem Jahr über das 20-jährige Bestehen ihrer Kooperation. Dem Live-Stream kann – ganz ohne Anmeldung und bequem vom Sofa aus – auf dem <a href="https://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">YouTube-Kanal</a> der Hochschule gefolgt werden: <a href="http://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a>.</p>
<p>Im Jahr 1887 „dampfte“ die erste Schmalspurbahn – die Selketalbahn – von Gernrode nach Mägdesprung. Ausgehend davon, stellt Christian Klamt die geschichtliche Entwicklung der drei Schmalspurbahnen dar und geht insbesondere auf die regionale Verankerung im Harz ein. Anschließend stellt er aktuelle und zukünftige Projekte vor und erklärt, in welcher Weise Themen wie Generationenwechsel, Klimaentwicklung oder alternative Antriebsmöglichkeiten auch die Harzer Schmalspurbahnen betreffen.</p>
<p>Christian Klamt ist gelernter Reiseverkehrskaufmann und studierter Kulturwissenschaftler. Nach touristischen Leitungsfunktionen in Tecklenburg, Braunlage und im Nordseeheilbad Borkum ist er seit April 2019 kaufmännischer Leiter und Prokurist der HSB. Er hat einen Lehrauftrag an der Hochschule Harz inne und ist in verschiedenen überregionalen Tourismusausschüssen engagiert.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-4800</guid>
                        <pubDate>Wed, 02 Dec 2020 11:37:46 +0100</pubDate>
                        <title>Lebensrettende DKMS-Aktion an der Hochschule Harz </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/lebensrettende-dkms-aktion-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Student wird Stammzellspender: „Ich wünsche mir, dass sich mehr Menschen registrieren lassen“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor Weihnachten letzten Jahres folgte auch Student Felix Busch dem Aufruf der Hochschule Harz, sich an einer Registrierungsaktion der <a href="https://www.dkms.de/de" target="_blank" rel="noreferrer">DKMS</a> (Deutsche Knochenmarkspenderdatei) auf dem Wernigeröder Campus zu beteiligen. Ein Kommilitone war an Leukämie erkrankt und viele Studierende wollten der passende Stammzellspender sein – oder ihn finden. Dem Betroffenen aus den eigenen Reihen konnten sie nicht helfen: Christof Zobel verstarb ein halbes Jahr später.</p>
<p>Trauer und Hoffnung gehen hier jedoch Hand in Hand. Im Sommer erhielt Felix Busch einen Anruf von der <a href="https://www.dkms.de/de" target="_blank" rel="noreferrer">DKMS</a>: Er kommt als potentieller Stammzellspender in Frage. Irgendwo auf der Welt ist eine Person erkrankt, mit der er genug genetische Merkmale teilt, um die Spende zum Erfolg zu machen und ein Leben zu retten. Kurz darauf fuhr der 22-Jährige nach Dresden in das Universitätsklinikum, eine der spezialisierten Entnahmekliniken in Deutschland. „Ich war aufgeregt und nervös, da ich nicht wusste, was auf mich im Detail zukommt“, erinnert sich der angehende Marketingmanager und ergänzt: „Der Arzt erklärte mir den Ablauf und beantwortete alle Fragen, sodass die Ungewissheit verschwand und das positive Gefühl überwog, jemandem helfen zu können, der gerade um sein Leben kämpft.“</p>
<p>Er lernte auch, dass der Faktor Zeit entscheidend ist. Wenige Wochen später erfolgte die Entnahme im Rahmen einer peripheren Stammzellspende. Dabei wurde Blut aus seinem linken Arm entnommen, mit Hilfe einer Zentrifuge wurden die Stammzellen herausgefiltert und am Ende wieder zurück in den Arm geleitet. „Die Entnahme war einfacher als vorher gedacht und nach knapp fünf Stunden bereits beendet“, berichtet der Wahl-Wernigeröder. Zuvor musste er sich allerdings vier Tage lang, jeweils morgens und abends, einen Wachstumsfaktor spritzen, um die Produktion der Stammzellen anzukurbeln. „Die medikamentöse Vorbereitung hat zu Kopf- und Rückenschmerzen geführt, aber das habe ich gerne auf mich genommen, um ihr Hoffnung auf ein Leben zu geben“, sagt er. Über seine Empfängerin weiß er, dass sie eine über 30 Jahre alte Amerikanerin ist. Irgendwann hofft er, etwas mehr über sie zu erfahren und vielleicht auch in Kontakt mit ihr zu treten.</p>
<p>Für die Zukunft wünscht sich Felix Busch, dass sich mehr Leute als Stammzellspender registrieren lassen: „Auch einen selbst kann es treffen und was hätte man für ein Glück, dann ebenso einen genetischen Zwilling auf der Welt zu finden.“</p>
<p>Weiterführende Informationen zur Stammzellspende und Registrierung unter <a href="https://www.dkms.de/de" target="_blank" rel="noreferrer">www.dkms.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-4791</guid>
                        <pubDate>Mon, 23 Nov 2020 11:56:01 +0100</pubDate>
                        <title>41. Halberstädter VorLesung als Online-Veranstaltung </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/41-halberstaedter-vorlesung-als-online-veranstaltung</link>
                        <description>Lesung und Vernissage zum 90. Geburtstag des Künstlers Karl Oppermann</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auf vielfältige Weise ist der aus dem Harz stammende Kunstprofessor <a href="https://karl-oppermann.de" target="_blank" rel="noreferrer">Karl Oppermann</a> der Hochschule Harz tief verbunden. Am 30. Oktober feierte der Maler und Literat seinen 90. Geburtstag. Zu Ehren des Jubilars fand auf dem Campus Halberstadt ein Festakt mit Lesung aus seinen Memoiren statt, gleichzeitig wurde die Ausstellung zum aktuellen Werk „Projekt Blocksberg“ eröffnet. Pandemiebedingt durfte kein Live-Publikum dabei sein, aber bequem von der heimischen Couch aus gibt es nun die filmische Zusammenfassung auf dem YouTube-Kanal der Hochschule und unter: <a href="http://www.hs-harz.de/stiftung-karl-oppermann/." target="_blank">www.hs-harz.de/stiftung-karl-oppermann/.</a></p>
<p>„<a href="https://karl-oppermann.de" target="_blank" rel="noreferrer">Karl Oppermann</a> ist Maler, Schriftsteller und Hochschullehrer. Er wurde 1971 an der Universität der Künste in Berlin zum Professor berufen. 2008 wurde die Kunststiftung auch an einer Hochschule errichtet und zwar hier bei uns im Harz, wofür ich mich noch einmal herzlich bei <a href="https://karl-oppermann.de" target="_blank" rel="noreferrer">Karl Oppermann</a> bedanke“, betonte Hochschulrektor <a href="/froland">Prof. Dr. Folker Roland</a> bei der Eröffnung. 15 großformatige Gemälde sind in der Hochschulbibliothek Wernigerode dauerhaft zu sehen. Auch am Halberstädter Standort wird jetzt eine Zusammenstellung präsentiert. „<a href="https://karl-oppermann.de" target="_blank" rel="noreferrer">Karl Oppermann</a> verfolgt in seiner Kunst seit Jahrzehnten eine humane Mission. Man darf auch sagen, dass er durch und durch ein Humanist ist, der den Menschen in den Mittelpunkt seiner Betrachtung rückt. Und vor diesem Hintergrund in seinem Werk ein einzigartiger Chronist unserer Zeit ist, gerade zu den Themen Flucht, Vertreibung, Migration“, betonte <a href="https://mw.sachsen-anhalt.de/ministerium/minister/" target="_blank" rel="noreferrer">Prof. Dr. Armin Willingmann</a>, Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt und zuvor viele Jahre Rektor der Hochschule Harz, in seiner Laudatio auf den Jubilar.</p>
<p>Als langjähriger Malerfreund und Wegbegleiter übernahm Karl Anton die Lesung aus dem 2005 erschienenen ersten autobiografischen Band „Klatschmohn und Silberstift“ und bot einen fesselnden sowie berührenden Einblick in die vom Krieg geprägte Jugend <a href="https://karl-oppermann.de" target="_blank" rel="noreferrer">Oppermanns</a> und seine Anfangszeit Seite 2 von 2 als Student im chaotischen Westberlin. Im Anschluss wurde die Ausstellung mit 32 Kunstwerken des Malers durch den Prodekan des <a href="/studium/fb-verwaltungswissenschaften/news-fachbereich-vw">Fachbereichs Verwaltungswissenschaften</a>, Prof. Dr. Christoph Goos, eröffnet: „<a href="https://karl-oppermann.de" target="_blank" rel="noreferrer">Karl Oppermanns</a> Bilder, inspiriert von Gegenständen, Gegenden und Begegnungen, Erinnerungen, Erfahrungen und Vorahnungen, sind nichts für eilig Vorbeigehende. Sie sind schwer zugänglich. Als Selfie-Hintergründe taugen sie nicht. Sie drängen sich geradezu in den Vordergrund. Sie nötigen die Betrachtenden, sich unterbrechen zu lassen, sich Zeit zu nehmen, sich auf sie einzulassen und verändert – mit neuen Ideen – weiterzugehen“, resümierte der Professor.</p>
<p>Bis Ende Juni 2021 wird das „Projekt Blocksberg“ in den Räumlichkeiten der Hochschule Harz am Domplatz zu sehen sein – zunächst nur durch eindrucksvolle filmische Aufnahmen. „Sobald es verantwortbar ist, werden wir unser Haus wieder öffnen – auch für Begegnungen mit den Menschen unserer Stadt, die gern zu den Halberstädter VorLesungen kommen und die wechselnden Ausstellungen in unseren schönen Räumen besuchen“, kündigt Prodekan Goos an.</p>
<p>Parallel zur Kunstausstellung hat <a href="https://karl-oppermann.de" target="_blank" rel="noreferrer">Karl Oppermann</a> ein gleichnamiges Buch veröffentlicht, was in großen Teilen Lyrik und Collagen beinhaltet und geprägt ist von Erinnerungen seiner Jugend. Das Spätwerk will aber keine melancholische Rückschau sein, vielmehr bezieht <a href="https://karl-oppermann.de" target="_blank" rel="noreferrer">Oppermann</a> Stellung und „legt den Malerpinsel in die Wunden unserer Zeit“.</p>
<p>Mehr zum Künstler unter <a href="https://karl-oppermann.de" target="_blank" rel="noreferrer">https://karl-oppermann.de</a>, hier gibt es auch die Möglichkeit, seine Bücher zu erwerben.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-4781</guid>
                        <pubDate>Mon, 16 Nov 2020 13:29:34 +0100</pubDate>
                        <title>Studentin der Hochschule Harz erhält DAAD-Preis</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/studentin-der-hochschule-harz-erhaelt-daad-preis</link>
                        <description>Auszeichnung für hervorragende Leistungen und gesellschaftliches Engagement</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>An der Hochschule Harz erhält die aus der Ukraine stammende Studentin Oleksandra Maslova den diesjährigen Preis des<a href="https://www.daad.de/de/" target="_blank" rel="noreferrer"> Deutschen Akademischen Auslandsdienstes (DAAD)</a>. Die mit 1.000 Euro dotierte Auszeichnung richtet sich an internationale Studierende, die sich durch überdurchschnittliche akademische Leistungen und gesellschaftliches Engagement in besonderer Form hervorgetan haben. Seit September 2017 studiert die 28-Jährige im Bachelor-Studiengang <a href="https://www.hs-harz.de/oeffentliche-verwaltung/" target="_blank">Öffentliche Verwaltung</a> am <a href="https://www.hs-harz.de/fb-verwaltungswissenschaften/" target="_blank">Halberstädter Fachbereich Verwaltungswissenschaften</a>. Momentan absolviert sie ihr Bachelorpraktikum bei der <a href="https://www.ib-sachsen-anhalt.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Investitionsbank Sachsen-Anhalt</a>. Die Würdigung der Preisträgerin erfolgte pandemiebedingt vorerst online im Rahmen einer Fachbereichsratssitzung.</p>
<p>In ihrer Laudatio zeichnete<a href="https://www.hs-harz.de/bapfelbaum/zur-person/" target="_blank"> Prof. Dr. Birgit Apfelbaum</a>, von 2004 bis 2020 Ausländerbeauftragte der Hochschule Harz, die wichtigsten Stationen im Leben der Preisträgerin nach. Im Anschluss an ein Bachelor- und Magisterstudium der Rechtswissenschaften an staatlichen Universitäten in der Ukraine, die mit Auszeichnung beendet wurden, arbeitete Oleksandra Maslova als Rechtsanwaltsfachangestellte in ihrer Heimatstadt <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Poltawa" target="_blank" rel="noreferrer">Poltawa</a>. Vor dem Hintergrund der sich kontinuierlich verschlechternden politischen und wirtschaftlichen Situation in der Ukraine, entschied sie sich 2015 für den Weg ins Unbekannte und kam nach Deutschland. „In der Vita von Oleksandra Maslova beeindrucken die reinen Fakten ihres Lebensweges genauso wie ihre Persönlichkeit. Besonderen Respekt verdienen ihr Mut und ihre Bescheidenheit“, so die Professorin. Während der Tätigkeit als Au Pair in Frankfurt am Main, einem Freiwilligen Sozialen Jahr bei der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. in Magdeburg und der Arbeit in einer Magdeburger Kindertagesstätte erweiterte Oleksandra Maslova ihre Deutschkenntnisse so weit, dass sie den für die Immatrikulation an der Hochschule Harz erforderlichen Nachweis von sehr guten Kenntnissen der deutschen Sprache erbringen konnte.</p>
<p>„Vor dem Hintergrund ihres überaus erfolgreichen Studienverlaufs einschließlich ihrer Tätigkeit an unterschiedlichen, gesellschaftlich hoch relevanten Praktikumsstellen, wie dem Ministerium für Inneres und Sport in Sachsen-Anhalt, der Polizeiinspektion Magdeburg und vielen weiteren, sowie ihrer nachgewiesenen persönlichen Einsatzbereitschaft in Handlungsfeldern des Öffentlichen Sektors, erfüllt Oleksandra Maslova in besonderer Weise die Kriterien für die Vergabe des DAAD-Preises für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender“, resümiert die Hochschullehrerin für Kommunikations- und Sozialwissenschaften am Fachbereich Verwaltungswissenschaften.</p>
<p>Sichtlich bewegt bedankte sich Oleksandra Maslova für die fortwährende Unterstützung und betonte die Bedeutung der familiären Atmosphäre der Hochschule Harz für die erfolgreiche Studiengestaltung: „Als es nicht möglich war, meine ukrainischen Studienabschlüsse in Deutschland anzuerkennen, erkundigte ich mich nach Studienmöglichkeiten in der Nähe von Magdeburg. Aufgrund meines Akzents war ich sehr schüchtern. Die kleinen Gruppen, die Offenheit und der enge Kontakt zu den Dozenten und Professoren haben mir aber von Beginn an geholfen, das Studium erfolgreich zu absolvieren und langsam meinen Platz in der deutschen Gesellschaft zu finden“.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 09 Nov 2020 12:36:16 +0100</pubDate>
                        <title>Christlicher Hochschulbeirat lädt zum Akademischen Abend ein</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/christlicher-hochschulbeitrag-laedt-zum-akademischen-abend-ein</link>
                        <description>Online-Vorlesung beleuchtet Künstliche Intelligenz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.hs-harz.de/christlicherhochschulbeirat" target="_blank">Christliche Hochschulbeirat</a> der Hochschule Harz lädt am Dienstag, dem 17. November 2020, 19 Uhr, zum nächsten Akademischen Abend ein, der wieder als Videokonferenz stattfindet. Der virtuelle Einlass erfolgt ab 18:30 Uhr. Im Mittelpunkt steht das Thema „Künstliche Intelligenz – Und was ist der Mensch?“ Als Referenten werden <a href="https://www.hs-harz.de/fstolzenburg/zur-person/" target="_blank">Prof. Dr. Frieder Stolzenburg</a>, Prodekan des Fachbereichs Automatisierung und Informatik, sowie <a href="https://pti.ekmd-online.de/portal/ueberuns/1-kollegium/7761.html" target="_blank" rel="noreferrer">Pfarrer Andreas Ziemer</a> zugeschaltet. Der Zugangslink wird nach der erforderlichen Anmeldung unter <a href="http://www.hs-harz.de/christlicherhochschulbeirat" target="_blank">www.hs-harz.de/christlicherhochschulbeirat</a> versandt (Anmeldeschluss: 17. November, 17 Uhr).</p>
<p>Die Veranstaltung geht der Frage auf den Grund, in welchen Situationen eine künstliche Intelligenz (KI) den Menschen ersetzen soll – und wo sie vielleicht eine Gefahr darstellt. Wie wichtig dieses Forschungsgebiet ist, zeigt u.a. der Abschlussbericht der <a href="https://www.bundestag.de/ausschuesse/weitere_gremien/enquete_ki" target="_blank" rel="noreferrer">Enquete-Kommission Künstliche Intelligenz</a>, der Ende Oktober an Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble übergeben wurde. Dort wird das Leitbild einer „menschenzentrierten KI“ ins Zentrum gestellt, der Bericht kommt zu dem Schluss, „dass KI-Anwendungen vorrangig auf das Wohl und die Würde der Menschen ausgerichtet sein und einen gesellschaftlichen Nutzen bringen sollten“.</p>
<p>Zu den Referenten: Prof. Dr. Frieder Stolzenburg ist Hochschullehrer für Wissensbasierte Systeme sowie Prodekan des Fachbereichs Automatisierung und Informatik. Der studierte Informatiker forscht seit Jahren zu KI und maschinellem Lernen. Pfarrer Andreas Ziemer ist Theologe und Dozent am Pädagogisch-Theologischen Institut der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland am Standort Drübeck, seine Schwerpunkte umfassen Theologie und Religionspädagogik in Verbindung mit Digitalen Bildungsprozessen, eLearning sowie online-unterstütztem Lernen.</p>
<p>Hintergrund:</p>
<p>Der ökumenische Christliche Hochschulbeirat wurde Anfang 2020 ins Leben gerufen, 15 Beiratsmitglieder – darunter zehn Professorinnen und Professoren, Hochschulmitarbeiter, Studierende und Kirchenvertreter – sollen den Diskurs zwischen Hochschule, Zivilgesellschaft und Kirche stärken und einen existentiellen Blick auf wissenschaftliche Themen werfen. Die interessierte Öffentlichkeit ist regelmäßig zu Akademischen Abenden eingeladen, bei denen sowohl die Expertise aus der Hochschule als auch theologische Positionen gehört und diskutiert werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 02 Nov 2020 13:20:22 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule im November – bequem vom Sofa aus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-im-november-bequem-vom-sofa-aus</link>
                        <description>Online-Vorlesung erklärt wie Nachhaltigkeit im Alltag gelingt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die nächste Vorlesung der GenerationenHochschule am Dienstag, dem 10. November 2020, von 17 bis 19 Uhr, findet wieder als Videokonferenz statt. Der virtuelle Einlass erfolgt ab 16:30 Uhr. Im Rahmen des „Zukunftsforums“, einer Kooperation mit <a href="https://www.engagement-global.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Engagement Global</a> und der <a href="https://www.wernigerode.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Stadt Wernigerode</a>, wird über das Thema „Vom Wissen zum Tun: Wie ein nachhaltiges Leben zum Normalfall werden kann“ diskutiert. Als Referent wird <a href="https://wupperinst.org/c/wi/c/s/cd/60/" target="_blank" rel="noreferrer">Dr. Michael Kopatz</a>, Umweltwissenschaftler und Buchautor, zugeschaltet. Der Zugangslink wird nach der erforderlichen Anmeldung unter <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a> versandt (Anmeldeschluss: 10. November, 15 Uhr).</p>
<p>Dr. Michael Kopatz hat Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Umweltpolitik/Umweltplanung studiert und ist wissenschaftlicher Projektleiter der Forschungsgruppe „Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik“ am <a href="https://wupperinst.org/" target="_blank" rel="noreferrer">Wuppertal Institut</a>. Neben dem Kommunalen Klimaschutz, der Vermeidung von Energiearmut und der fairen Verteilung von Arbeit liegt sein Fokus auf der nötigen Lebensstilwende. Er ist Autor mehrerer Bücher wie „Zukunftsfähiges Deutschland“, „Energiewende. Aber fair!“ oder „Ökoroutine. Damit wir tun, was wir für richtig halten“. Sein neues Buch trägt den Titel „Schluss mit der Ökomoral! Wie wir die Welt retten, ohne ständig daran zu denken“.</p>
<p>Zum Hintergrund der Kooperation:<br> Das Zukunftsforum ist eine Kooperation zwischen der Hochschule Harz, der Stadt Wernigerode und Engagement Global im Rahmen des Programms Entwicklungsbezogene Bildung in Deutschland (EBD) und mit Mitteln des <a href="http://www.bmz.de/de/index.html" target="_blank" rel="noreferrer">Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)</a>.<br> <br> Zum Hintergrund des Zukunftsforums im Rahmen der GenerationenHochschule:<br> Die Vereinten Nationen (UN), und damit alle Mitgliedsstaaten, haben im September 2015 die Agenda 2030 – den Weltzukunftsvertrag verabschiedet, dessen Herzstück 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung sind. Diese Entwicklungsziele erfordern von allen Ländern und Regionen große Veränderungsprozesse. So sollen bis 2030 u. a. weltweit der Hunger besiegt, Ungleichheiten verringert und der Klimawandel aufgehalten werden. Das Ziel: nachfolgenden Generationen soll ein bewohnbarer Planet hinterlassen werden, auf dem nachhaltig und fair mit den Ressourcen der Erde umgegangen wird.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund bringt das Zukunftsforum Expertinnen und Experten sowie lokale Akteure und Interessierte miteinander ins Gespräch, um zu diskutieren, wie weit die Agenda 2030 weltweit und in der Region Harz bereits umgesetzt wird und was zukünftig noch getan werden kann.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 28 Oct 2020 13:55:41 +0100</pubDate>
                        <title>Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD) fördert Projekt „Virtual Exchange+“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/deutscher-akademischer-austauschdienst-daad-foerdert-projekt-virtual-exchange</link>
                        <description>Hochschule Harz vernetzt Lehrangebot mit Partner-Hochschulen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Studierende der Hochschule Harz können sich ab diesem Wintersemester in mehreren Kursen virtuell mit Kommilitonen an amerikanischen Hochschulen vernetzen. Dabei stehen aktuelle politische Diskurse und die Stärkung interkultureller Kompetenzen im Mittelpunkt. Der <a href="https://www.daad.de" target="_blank" rel="noreferrer">Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD)</a> fördert das digitale internationale Lehrangebot für 13 Monate.</p>
<p><a href="https://www.hs-harz.de/lklemmer/zur-person/" target="_blank">Prof. Dr. Louisa Klemmer</a>, Prorektorin für Studium, Lehre und Internationalisierung, leitet das Projekt „<a href="https://www.daad.de/de/der-daad/kommunikation-publikationen/presse/pressemitteilungen/digitale-chancen-auch-in-der-internationalen-hochschulzusammenarbeit-nutzen/" target="_blank" rel="noreferrer">Virtual Exchange+</a>“ im Harz und berichtet: „Die Idee der Hochschule Harz und ihrer nationalen und internationalen Partner ist eines von 50 geförderten Projekten. Wir freuen uns, neue Wege beim Studierenden-Austausch zu testen“. Seit der Corona-Pandemie sind Reisen im akademischen Bereich stark eingeschränkt. „Mehr digitale Angebote sind uns grundsätzlich wichtig, denn nicht jeder hat die Möglichkeit, ins Ausland zu gehen“, erklärt die Professorin. Von der „Internationalisierung@Home“ könnten viele Studierende fachlich und im Hinblick auf ihre Persönlichkeitsbildung profitieren.</p>
<p>Wer sich in die Kurse des Projekts „Virtual Exchange+“ einloggt, tritt in Austausch mit Kommilitonen der <a href="https://wayne.edu/" target="_blank" rel="noreferrer">Wayne State University</a>, der <a href="https://www.iastate.edu/" target="_blank" rel="noreferrer">Iowa State University</a> und der <a href="https://msu.edu/" target="_blank" rel="noreferrer">Michigan State University</a>. Die <a href="https://www.hochschule-ruhr-west.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Hochschule Ruhr West </a>ist der zweite deutsche Hochschul-Partner. Jedes Thema wird jeweils von einer deutschen und einer amerikanischen Dozentin verantwortet. Von der Hochschule Harz bieten neben <a href="https://www.hs-harz.de/lklemmer/zur-person/" target="_blank">Louisa Klemmer</a> (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften) auch <a href="https://www.hs-harz.de/aheilmann/zur-person/" target="_blank">Prof. Dr. Andrea Heilmann</a> (Fachbereich Automatisierung und Informatik) und <a href="https://www.hs-harz.de/kmichalak/profil/" target="_blank">Prof. Dr. Katja Michalak</a> (Fachbereich Verwaltungswissenschaften) Kurse an, weitere Lehrkräfte haben ihr Interesse bereits bekundet.</p>
<p>Vorträge, Diskussionen oder auch gemeinsame Projektarbeiten sind zunächst per Videokonferenz-Software geplant. „Die Abstimmungen laufen sowohl fachlich als auch technisch sehr gut“, erklärt <a href="https://www.hs-harz.de/forschung/ansprechpartner/" target="_blank">Suntje Ehmann</a>, die Mitarbeiterin im Forschungsbereich der Hochschule Harz gehört zu den Initiatorinnen des Projekts. Mit Hilfe der eingeworbenen Mittel – insgesamt 221.974 Euro für alle beteiligten Hochschulen – werden die Dozentinnen durch Studierende aller Fachbereiche personell unterstützt, etwa bei der Erstellung digitaler Präsentationen oder bei der Moderation von internationalen Workshops.</p>
<p>Seit ihrer Gründung hat die Hochschule Harz zu mehr als 80 Hochschulen aus 30 Ländern enge Kooperationen aufgebaut und fördert den Studierenden-Austausch über verschiedene Programme. „Das aktuelle Projekt ist Teil des DAAD-Programms ‚<a href="https://www.daad.de/de/infos-services-fuer-hochschulen/weiterfuehrende-infos-zu-daad-foerderprogrammen/ivac/" target="_blank" rel="noreferrer">International Virtual Academic Collaboration (IVAC)</a>‘ und ein weiterer Schritt in unserer Strategie. Eine Verstetigung wäre wünschenswert“, betont Louisa Klemmer.</p>
<p>Das Projekt „Virtual Exchange+“ wird vom <a href="https://www.bmbf.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)</a> gefördert.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 27 Oct 2020 11:55:17 +0100</pubDate>
                        <title>Rektorenkonferenz der Hochschulen für den öffentlichen Dienst</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/rektorenkonferenz-der-hochschulen-fuer-den-oeffentlichen-dienst</link>
                        <description>Absolvent der Hochschule Harz erhält Auszeichnung für beste Abschlussarbeit.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Besondere Ehrung für Robin Radom, Absolvent des Master-Studiengangs <a href="https://www.hs-harz.de/public-management-ma/" target="_blank">Public Management</a> der Hochschule Harz: Im Rahmen der <a href="http://www.rkhoed.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Herbstkonferenz der Hochschulen für den öffentlichen Dienst </a>erreichte der Alumnus mit seiner Masterarbeit zum Thema „Netzwerke der Arbeitsmarktintegration in einem integrierten Flüchtlingsmanagement“ unter 13 eingereichten Werken den ersten Platz. „Alle vorgelegten Abschlussarbeiten zeugen von einer sehr hohen wissenschaftlichen Qualität. Auch in diesem Bereich zeigt sich das wissenschaftliche Potenzial unserer Studierenden“, so <a href="https://www.hs-harz.de/jstember/zur-person/" target="_blank">Prof. Dr. Jürgen Stember</a>, Hochschullehrer für Verwaltungswissenschaften am gleichnamigen <a href="https://www.hs-harz.de/fb-verwaltungswissenschaften/" target="_blank">Fachbereich der Hochschule Harz</a> und <a href="http://www.rkhoed.de/die-rkhoed/" target="_blank" rel="noreferrer">Präsident der Rektorenkonferenz der Hochschulen für den öffentlichen Dienst</a>.<br> <br> Robin Radom freute sich über den besonderen Abschluss nach vielen Monaten intensiver Arbeit: „Mein Dank gilt dem Fachbereich Verwaltungswissenschaften für die Nominierung und meinen betreuenden Professorinnen und Professoren.“ Das Thema seiner Masterarbeit begleitet ihn weiterhin: Als wissenschaftlicher Mitarbeiter beschäftigt er sich im <a href="https://www.hs-harz.de/forschung/ausgewaehlte-forschungsprojekte/erasmi/" target="_blank">Forschungsprojekt ERASMI</a> an der Hochschule Harz mit den Netzwerken von Akteuren der Integration.<br> <br> Der 2. Preis ging an Dennis Raab von der <a href="https://fh-polizei.sachsen-anhalt.de/startseite-fachhochschule/" target="_blank" rel="noreferrer">Fachhochschule Polizei Sachsen-Anhalt</a> für seine Bachelor-Arbeit „Todeszeitbestimmung/Leichenliegezeit - Neue Methoden zur Verbesserung der Todeszeitbestimmung - Eine Stichprobenuntersuchung zur Überprüfung der Anwendbarkeit“. Platz 3 erreichte Lukas Baumann von der <a href="https://www.hs-kehl.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Hochschule Kehl</a> (Baden-Württemberg) für seine Bachelor-Arbeit zum Thema „Entwicklung eines ‚Quick-Checks‘ des Kehler Management-Systems am Beispiel der Gemeinde Willstätt und Untersuchung einer Erweiterung des Systems um die Außensicht“.<br> <br> Nach Übergabe der Urkunden an die Preisträger kündigte Jürgen Stember die neue Publikation für die besten Arbeiten im Nomos-Verlag an. Mit Unterstützung der BBBank in Karlsruhe sollen auf diesem Weg alle eingereichten Arbeiten jeden Jahres in zusammengefasster Form publiziert werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 07 Oct 2020 09:25:56 +0200</pubDate>
                        <title>Auszeichnung für Nachhaltigkeit – 100% Recyclingpapier</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/auszeichnung-fuer-nachhaltigkeit-100-recyclingpapier</link>
                        <description>Hochschule Harz erreicht dritten Platz der „Recyclingpapierfreundlichsten Hochschulen“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bundesministerin Svenja Schulze hat heute im Bundesumweltministerium in Berlin Hochschulen für die vorbildliche Verwendung von Recyclingpapier ausgezeichnet. Die Hochschule Harz erreicht beim Papieratlas-Hochschulwettbewerb 2020 der Initiative Pro Recyclingpapier den dritten Platz. Rektor Prof. Dr. Folker Roland nahm den Preis persönlich entgegen: „Wir sind stolz darauf, dass in unseren Büros ausschließlich Recyclingpapier verwendet wird und wir damit einen Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz leisten. Die Quote von 100% Recyclingpapier soll über die nächsten Jahre verstetigt werden“, erklärt der Hochschulleiter. Im vergangenen Jahr konnten auf diesem Weg mehr als 152.000 Liter Wasser und über 31.000 Kilowattstunden Energie eingespart werden an den beiden Standorten Wernigerode und Halberstadt.<br> <br> Die Hochschule Harz ist seit 2011 mit dem Umweltsiegel der Europäischen Union – EMAS – zertifiziert. Seitdem wurde viel erreicht: Eine eigene Photovoltaikanlage spendet Energie, drei Bienenvölker leben auf dem Campus und finden Nahrung auf Blühstreifen, mehrere Insektenhotels wurden angebracht und das als Hochschulprojekt gestartete Repaircafé erhielt den Umweltpreis des Landes Sachsen-Anhalt. Wasserspender sind zugänglich auch für Campusgäste, neue Mitarbeiter werden mit Mehrwegbechern begrüßt. Jedes Jahr inspiriert die Nachhaltigkeitswoche mit Vorträgen, Workshops und dem beliebten Tauschrausch, bei dem Second-Hand-Kleidung den Besitzer wechselt; Fehlkäufe aus der Drogerie können hörsaalnah in einem Tauschregal abgegeben werden. Entscheidungen über das Nachhaltigkeitsmanagement werden in einer eigens eingerichteten Senatskommission getroffen.<br> <br> Der Papieratlas bildet seit fünf Jahren den Papierverbrauch und die Recyclingpapierquoten deutscher Hochschulen ab. Partner sind das Bundesumweltministerium, das Umweltbundesamt und der Deutsche Hochschulverband. In diesem Jahr beteiligten sich 43 Hochschulen an dem positiven Wettbewerb. Durchschnittlich verwenden sie bereits über 75 Prozent Papier mit dem Blauen Engel und stellen damit einen neuen Rekord auf. Die Auszeichnung „Recyclingpapierfreundlichste Hochschule“ ging in diesem Jahr an die FernUniversität in Hagen. Den zweiten Platz belegt die Freie Universität Berlin.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-4724</guid>
                        <pubDate>Mon, 05 Oct 2020 11:26:46 +0200</pubDate>
                        <title>Orientierungstage und Begrüßung der Studienanfänger an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/orientierungstage-und-begruessung-der-studienanfaenger-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Wintersemester startet in Wernigerode und Halberstadt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im aktuellen Wintersemester wurden 779 Erstsemester-Studierende an den drei Fachbereichen <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Automatisierung und Informatik</a>, <a href="/fb-verwaltungswissenschaften">Verwaltungswissenschaften</a> und <a href="/studium/fb-wirtschaftswissenschaften">Wirtschaftswissenschaften </a>begrüßt. Damit liegt die Zahl der Studienanfänger nur geringfügig unter der des letzten Jahres, als die Hochschule Harz die meisten Neueinschreibungen seit 10 Jahren vermeldete. Rekordverdächtig ist die Gesamtzahl der Studierenden: 3.286 Menschen sind in Wernigerode oder Halberstadt immatrikuliert, viele in berufsbegleitenden oder dualen Programmen; circa 200 internationale Studierende aus über 50 Nationen sorgen für kosmopolitisches Flair.</p>
<p>Der <a href="/froland">Rektor</a> der Hochschule Harz hieß die Neulinge auf der Wernigeröder Campuswiese und im Innenhof am Halberstädter Standort willkommen. „Schön, dass endlich wieder Leben auf den Campus zurückkehrt. Die Hochschule Harz ist geprägt durch eine familiäre Atmosphäre, die wir auch in der ‚Corona-Zeit‘ transportieren möchten. Wir befinden uns in keiner einfachen Situation: auf der einen Seite möchten wir, dass sowohl im Rahmen der Lehrveranstaltungen als auch durch studentische Aktivitäten wieder mehr Normalität einkehrt. Auf der anderen Seite dürfen wir die Gefahr des Infektionsgeschehens gerade in den Herbst- und Wintermonaten nicht unterschätzen.“</p>
<p>Im „Corona-Jahr 2020“ wurde die Lehre in Rekordzeit auf Online-Unterricht umgestellt, in einer Umfrage des Studierendenrates Ende des Sommersemesters zeigte sich ein Großteil der Studierenden sehr zufrieden damit; das Wintersemester startet „hybrid“ mit Präsenz-, Online- und Streaming-Angeboten.</p>
<p>Die traditionellen <a href="https://www.hs-harz.de/orientierungstage" target="_blank">Orientierungstage </a>fanden Ende September unter Einhaltung der aktuellen Abstands- und Hygieneregelungen als Präsenzveranstaltung statt. Authentisch und unkompliziert vermitteln Studierende aus höheren Semestern in den ersten Tagen einen Eindruck des zukünftigen Lebensabschnitts; als Mentoren begleiten sie die ersten Schritte der Neuankömmlinge bei Campus- und Stadtführungen sowie Infoveranstaltungen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-4711</guid>
                        <pubDate>Thu, 01 Oct 2020 10:34:23 +0200</pubDate>
                        <title>Professor der Hochschule Harz gibt Standardwerk zum Kulturtourismus heraus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/professor-der-hochschule-harz-gibt-standardwerk-zum-kulturtourismus-heraus</link>
                        <description>Kulturangebote machen Deutschland attraktiv und einzigartig</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Kultur, Regionalität und Heimatverbundenheit werden die Treiber des Deutschlandtourismus der 2020er Jahre sein - gerade auch wegen der Corona-Pandemie“, sagt Kunsthistoriker und Kulturmanager <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Antz" target="_blank" rel="noreferrer">Prof. Dr. Christian Antz</a> aus Magdeburg. <a href="https://www.hs-harz.de/adreyer/zur-person/" target="_blank">Prof. Dr. Axel Dreyer</a> vom <a href="https://www.hs-harz.de/itf/" target="_blank">Institut für Tourismusforschung der Hochschule Harz</a> ergänzt: „In dieser Zeit entdeckt die Bevölkerung Deutschlands ihr Land neu. Die Menschen merken, wie schön Deutschland ist und welche einzigartigen kulturellen Attraktionen zu finden sind.“ Antz und Dreyer müssen es wissen: sie haben soeben gemeinsam die dritte, vollständig überarbeitete Auflage des Lehrbuchs „Kulturtourismus“ herausgegeben.</p>
<p>Das Werk richtet sich an Experten des Tourismus- und Kultursektors, Lehrende und Studierende, Geschäftsführer und Direktoren. Als Handbuch veranschaulicht es die vielen unterschiedlichen Facetten des Kulturtourismus. Präsentiert werden die Grundlagen von der historischen Entwicklung des Kulturtourismus bis zu seinen heutigen Ausprägungen wie Städte- und Studienreisen. Bedeutende Zukunftsthemen werden in eigenen Kapiteln behandelt. So bietet sich dem Leser ein Überblick zu Spezialmärkten wie Architekturtourismus, Kulturtourismus im ländlichen Raum, Heritage und Dark Tourism, Industrietourismus, Film- und Literaturtourismus. Auch Themen für „Leib und Seele“ kommen nicht zu kurz; Kulinarik und Weintourismus werden ebenso behandelt wie Spiritueller Tourismus und Gartentourismus. Verfasst wurden die Beiträge von namhaften Experten aus Wissenschaft, Beratung und Praxis.</p>
<p>Das Buch <a href="https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID14534786.html?ProvID=11000522&amp;gclid=CjwKCAjw_NX7BRA1EiwA2dpg0gggZJu0f2jX6ReOkptD3lR5boQJQ1voRjf60iHDILiajb7CjUwJXBoClTgQAvD_BwE" target="_blank" rel="noreferrer">„Kulturtourismus“</a> ist im renommierten Wissenschaftsverlag De Gruyter Oldenburg (Berlin-Boston) erschienen und kann sowohl als Printexemplar sowie als Onlineausgabe erworben werden. „Die gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Kulturtourismus wird weiter wachsen, aber in immer ausdifferenzierteren Segmenten“, erklären Antz und Dreyer, sie sind überzeugt: „In diesem Nachschlagewerk finden Interessierte die Antworten auf viele wissenschaftliche und praktische Fragen“.</p>
<p>Zur Vita:<br> <a href="/adreyer">Prof. Dr. Axel Dreyer</a> ist Hochschullehrer für <a href="/tourismusmanagement">Tourismusmanagement</a>/Marketing, er lehrt und forscht an der Hochschule Harz seit 1993. Er war Gründungsdirektor des <a href="https://www.hs-harz.de/itf/" target="_blank">Instituts für Tourismusforschung der Hochschule Harz</a>, dem er auch heute noch angehört. Im Jahr 1996 veröffentlichte er sein erstes Buch zum Kulturtourismus und war Mitbegründer der deutschen Gesellschaft für Tourismuswissenschaft. Seit 2009 ist er Sprecher der Kommission Weintourismus und Kulinarik dieser Wissenschaftsorganisation.</p>
<p>Prof. Dr. Christian Antz ist Kunsthistoriker, Kulturmanager sowie Honorarprofessor für Slow Tourism an der <a href="https://www.fh-westkueste.de/home/" target="_blank" rel="noreferrer">Fachhochschule Westküste in Heide</a>. Er hat als Entwickler und Organisator in Sachsen-Anhalt unter anderem die kulturhistorischen Landesthemen „Straße der Romanik“ und „Gartenträume“ entwickelt.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-4706</guid>
                        <pubDate>Tue, 29 Sep 2020 15:10:05 +0200</pubDate>
                        <title>17. Stifterabend der Hochschule Harz: Drei Premieren in der Feuerstein Arena</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/17-stifterabend-der-hochschule-harz-drei-premieren-in-der-feuerstein-arena</link>
                        <description>Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft, Verbundenheit zwischen den Generationen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Anlässlich des 17. Stifterabends kamen Ende September rund 140 geladene Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung und Kultur in der <a href="https://schierker-feuerstein.de/arena/" target="_blank" rel="noreferrer">Schierker Feuerstein Arena</a> zusammen. „Man hat das Gefühl, zu Festspielen zu gehen“, fasste <a href="https://www.hs-harz.de/froland/zur-person/" target="_blank">Rektor Prof. Dr. Folker Roland</a> die Stimmung bei der Eröffnung des Abends in der luftigen Arena zusammen. Gleich drei Premieren standen an: Zum ersten Mal wurde pandemiebedingt mit der Tradition gebrochen, auf dem Campus zu feiern und es gab einen Livestream für alle Gäste, die nicht vor Ort sein konnten. Die dritte Besonderheit war die Kooperation mit dem <a href="https://www.vereinonline.org/Wirtschaftsclub_Wernigerode_eV/" target="_blank" rel="noreferrer">Wirtschaftsclub Wernigerode</a>, der mit <a href="https://www.leuphana.de/institute/ietsr/personen/nils-ole-oermann.html" target="_blank" rel="noreferrer">Prof. Dr. Dr. Nils Ole Oermann</a> einen gefragten Wirtschaftsethiker von der <a href="https://www.leuphana.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Leuphana Universität Lüneburg</a> für einen inspirierenden Vortrag in den Oberharz lockte.</p>
<p class="paragraph">„Wir haben in diesem Jahr – und da sind wir sehr dankbar in Coronazeiten – sehr wenig Ausfälle an Stipendien, unsere Stifter standen uns auch unter diesen Umständen zur Seite“, so der Rektor. Vergeben wurden insgesamt 31 Deutschlandstipendien durch 22 Förderer. Drei neue Stifter sind in diesem Semester an Bord: die <a href="https://www.ib-sachsen-anhalt.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Investitionsbank Sachsen-Anhalt</a>, die <a href="https://www.ing-net.de/o.red.r/home.php" target="_blank" rel="noreferrer">Ingenieurkammer Sachsen-Anhalt</a> in Kooperation mit der <a href="http://westermann-gebaeudetechnik.de/responsive/html/index.php" target="_blank" rel="noreferrer">Westermann Gebäudetechnik in Ballenstedt</a> sowie Ludwig Hoffmann, ehemaliger Oberbürgermeister von Wernigerode. „Ich möchte ein Zeichen setzen, dass Absolventinnen und Absolventen der Hochschule Harz nicht nur gute Fachexperten sind, sondern auch gemeinwohlorientiert denken und handeln sollten“, so Ludwig Hoffmann über seine Motivation.</p>
<p class="paragraph">Auch <a href="https://mw.sachsen-anhalt.de/ministerium/minister/" target="_blank" rel="noreferrer">Prof. Dr. Armin Willingmann</a>, Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt sowie ehemaliger Rektor der Hochschule Harz, begrüßte alle Gäste und nutzte die Gelegenheit, einen Rück- und Ausblick auf die Situation in Sachsen-Anhalt zu geben. „Es freut mich zu hören, dass im letzten Sommersemester an der Hochschule Harz nur drei Lehrveranstaltungen trotz Pandemie ausgefallen sind oder verschoben wurden. Das ist ein großartiges Ergebnis“, meinte Willingmann und ergänzte: „Das Wintersemester wird normaler und ein Stück Normalität wagt die Hochschule auch heute.“</p>
<p class="paragraph">Stellvertretend für alle Stipendiaten bedankte sich <a href="/verwaltungsoekonomie">Verwaltungsökonomie</a>-Studentin Alexandra Bonk bei den Stiftern. Sie betonte: „Mit dem Stipendium habe ich Zeit gewonnen, um mich weiterhin ehrenamtlich zu engagieren und Kindern im Vor- und Grundschulalter das Schwimmen beizubringen.“</p>
<p class="paragraph">Gastredner Prof. Dr. Dr. Nils Ole Oermann lobte die Idee des Deutschlandstipendiums. „Wenn Sie die besten Leute haben wollen, müssen Sie auch die mit der besten Leistung fördern und nicht die mit dem schönsten Namen“, so der Hochschullehrer für Ethik mit Schwerpunkt Nachhaltigkeit und nachhaltiges Wirtschaften. Vom Harzer Deutschlandstipendium im Kleinen, schloss der Professor aufs Große in seinem Vortrag „Von richtigen und falschen Eliten – Wirtschaftsethische Reflexionen im Lichte der Deutschen Einheit“. Am besten werde etwas für das Gemeinwesen getan, wenn junge Leute identifiziert und gestärkt werden, die in der Lage sind, die aktuellen Probleme zu lösen. „Damit wird die höchste Rendite erwirtschaftet“, fasste Oermann zusammen.</p>
<p class="paragraph">Für die musikalische Umrahmung des Abends sorgte Ricarda Erbe, die den Spätsommerabend – mit herbstlichen Temperaturen – am Piano begleitete. Die Sängerin ist Studentin im Masterprogramm <a href="/tourism-and-destination-management-ma">Tourism and Destination Management</a> und in Teilzeit als Eventmanagerin an der Hochschule tätig. Im Anschluss an die Veranstaltung wurde zum Empfang unter Einhaltung aller Hygienerichtlinien geladen, bei dem sich alle Gäste in besonderer Atmosphäre austauschen konnten.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 25 Sep 2020 14:27:28 +0200</pubDate>
                        <title>Erste virtuelle Vernissage an der Hochschule Harz </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/erste-virtuelle-vernissage-an-der-hochschule-harz0</link>
                        <description>Ausstellung „Phantastischer Realismus“ noch bis Ende November geöffnet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kunst online erleben? Das gilt erstmals auch an der Hochschule Harz. Da die traditionelle Vernissage zur Ausstellung „Phantastischer Realismus“ in der Wernigeröder <a href="/hochschule/profil/chronik/rektoratsvilla-der-hochschule-harz-ab-1991">Rektoratsvilla </a>pandemiebedingt ausfallen musste, stellt Dr. Horst-Werner Schneider seine Gemälde auf dem YouTube-Kanal der Hochschule vor. Der gebürtige Harzer führt in einem kurzen Video durch ausdrucksstarke Motive, wie die australischen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kata_Tju%E1%B9%AFa" target="_blank" rel="noreferrer">Olga-Felsen</a>, das schottische<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Eilean_Donan_Castle" target="_blank" rel="noreferrer"> Eilean Donan Schloss</a> oder das heimische <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Harz_(Mittelgebirge)" target="_blank" rel="noreferrer">Harzgebirge</a>. In ihren wuchtigen antiken Bilderrahmen sind die leuchtenden Landschaften wie geschaffen für die altehrwürdige Villa. Genaues Hinschauen lohnt: Die klassischen Motive werden durch kleine moderne Details gebrochen, die den Zuschauer zurück ins Hier und Jetzt katapultieren.</p>
<p>Zu finden ist das Video auch auf der Hochschul-Webseite unter: <a href="http://www.hs-harz.de/hochschule/offener-campus/kunst-und-kultur/" target="_blank">www.hs-harz.de/hochschule/offener-campus/kunst-und-kultur/</a>. Noch bis zum 26. November können die Bilder zudem persönlich bewundert werden. Die <a href="/hochschule/profil/chronik/rektoratsvilla-der-hochschule-harz-ab-1991">Rektoratsvilla</a> ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt ist wie immer frei, die aktuell geltenden Hygieneregeln müssen eingehalten werden.</p>
<p>210 Werke in 56 Jahren – das beschreibt das künstlerische Schaffen von Horst-Werner Schneider. Die Kunst des Malens hat der promovierte Ingenieur nicht studiert, sondern sich mühsam in einem Lernprozess erarbeitet. Der 76-Jährige malt menschenleere Landschaften in Lasurtechnik, die in ihrer Formensprache an die der Romantiker des 19. Jahrhunderts erinnern. Jedem Bild wird eine real existierende, aber oft fantasievolle Komponente unserer Zeit hinzugefügt. „Ich bezeichne dies als meinen ‚phantastischen Realismus‘, der sich jedoch nicht an der gleichnamigen surrealistischen Strömung Anfang des 20. Jahrhundert orientiert. Es ist eine Hommage an die Schönheit der Natur“, so Schneider. Wiederholt porträtiert er seine Brandenburgische Wahlheimat, unter anderem den „Kreuzbrucher Schwemmgraben“. Das Bild erinnert daran, dass der Mensch Eingriffe in die unberührte Natur vorgenommen hat; mit Regenwasser gefüllte Spuren eines Traktors weisen den Betrachter auf die heutige Zeit hin.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-4679</guid>
                        <pubDate>Tue, 08 Sep 2020 11:23:46 +0200</pubDate>
                        <title>Infoveranstaltung im Bürgerpark Wernigerode</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/infoveranstaltung-im-buergerpark-wernigerode0</link>
                        <description>„Prof. im Park“ stellt Weiterbildungsprogramme und duales Studium vor</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Berufsbegleitendes oder duales Studium, Seminare sowie Modul- und Zertifikatskurse – die Hochschule Harz bietet ein breites Bildungs-Portfolio abseits des klassischen Vollzeitstudiums an. Um Weiterbildungsinteressierten, Unternehmen und Studierenden auch in der derzeitigen Situation den persönlichen Austausch zu ermöglichen, findet am Freitag, dem 18. September 2020, von 15 bis 18 Uhr, erstmals eine Outdoor-Infoveranstaltung im <a href="https://www.wernigerode-tourismus.de/erleben/parks-gaerten/buergerpark/" target="_blank" rel="noreferrer">Bürgerpark Wernigerode</a> statt.</p>
<p>Gegen Vorlage eines Coupons, der unter <a href="http://www.hs-harz.de/weiterbildung/prof-im-park/" target="_blank">www.hs-harz.de/weiterbildung/prof-im-park/</a> zum Download bereit steht, ist der Eintritt in den Bürgerpark frei. Außerdem sorgt ein „Coffee-Bike“ für leckere Getränke wie Schwarzwälder Kirsch Latte oder Espresso Doppio. Für alle, die nicht dabei sein können, gibt es im Anschluss von 18 bis 19 Uhr eine Online-Infoveranstaltung (via Zoom). Hierfür wird um eine formlose Anmeldung per Mail an <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2BxfjufslpnnfoAit.ibsa%5C%2Fef%27);">weiterkommen(at)hs-harz.de</a> gebeten.</p>
<p>Namensgeber für das Event „Prof. im Park“ ist <a href="/gwestermann">Prof. Dr. Georg Westermann</a>, der vor Ort für Gespräche zur Verfügung steht. Der Prorektor für Forschung und Transfer erklärt: „Wir möchten einen Rahmen für persönliche Beratung, zum Austausch und Netzwerken – unter Einhaltung der Corona-Hygienevorschriften – schaffen. Der Bürgerpark bietet neben dem Freiluft-Aspekt und einer wunderschönen Kulisse zusätzlich die Möglichkeit, das Thema wissenschaftliche Weiterbildung einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.“ Neben Professor Westermann werden die Interessierten durch die Ansprechpartnerinnen der berufsbegleitenden und dualen Studiengänge sowie den Career Service beraten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Veranstaltung wird im Rahmen des Projektes „Wissenschaftliche Weiterbildung für KMU in Sachsen-Anhalt 2019–2021“ mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-4677</guid>
                        <pubDate>Mon, 07 Sep 2020 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule startet ins Wintersemester</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-startet-ins-wintersemester0</link>
                        <description>Bestseller-Autor erklärt, warum sich Erfolg nicht nur am Geld messen lässt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer pandemiebedingten Pause findet am Dienstag, dem 15. September 2020, von 17 bis 19 Uhr, die nächste Vorlesung der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule</a> statt. Die Vorlesung wird erstmals sowohl im Hörsaal mit reduzierter Teilnehmeranzahl (aufgrund der Abstandsregelungen) und parallel als Live-Übertragung auf YouTube angeboten. Im Rahmen des „Zukunftsforums“, einer Kooperation mit der <a href="https://www.wernigerode.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Stadt Wernigerode</a> und <a href="https://www.engagement-global.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Engagement Global</a> im Rahmen des Programms Entwicklungsbezogene Bildung in Deutschland (EBD), wird über das Thema „Wirtschaft neu denken - Erfolg lässt sich nicht (nur) am Geld messen“ diskutiert. Als Referenten werden „der tanzende Ökonom“ <a href="https://christian-felber.at/" target="_blank" rel="noreferrer">Christian Felber</a>, Bestseller-Autor, Initiator der „Gemeinwohl-Ökonomie“ und Forscher, sowie Kim Spillner von der <a href="https://harzkind.de/harzkind/" target="_blank" rel="noreferrer">Werbeagentur Harzkind</a> erwartet.</p>
<p>Die Anmeldung erfolgt unter <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>; das Wernigeröder AudiMax (Am Eichberg 1, Haus 9, „Papierfabrik“) kann aufgrund aktueller Abstandsregelungen nur 40 Personen aufnehmen, die Plätze werden nach der Reihenfolge der Anmeldung vergeben. Dem Live-Stream kann – ganz ohne Anmeldung und bequem vom Sofa aus – auf dem YouTube-Kanal der Hochschule gefolgt werden: <a href="http://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz</a>.</p>
<p><a href="https://christian-felber.at/" target="_blank" rel="noreferrer">Christian Felber</a> ist international gefragter Referent, zeitgenössischer Tänzer, Hochschullehrer, Autor mehrerer Wirtschaftsbestseller („This is not economy“, „Gemeinwohl-Ökonomie“, „Ethischer Welthandel“) und Forscher am <a href="https://www.iass-potsdam.de/de" target="_blank" rel="noreferrer">Potsdamer Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung</a> (IASS). Der Titel „Geld. Die neuen Spielregeln“ wurde als Wirtschaftsbuch des Jahres 2014 ausgezeichnet, die „Gemeinwohl-Ökonomie“ 2017 mit dem ZEIT-Wissen-Preis. Felber initiierte den Aufbau der „<a href="https://www.gemeinwohl.coop/" target="_blank" rel="noreferrer">Genossenschaft für Gemeinwohl</a>“ und der „Gemeinwohl-Ökonomie“. Der 1972 geborene Salzburger studierte Spanisch, Psychologie, Soziologie und Politikwissenschaft in Madrid und Wien, wo er heute lebt.<br> <br> Zum Hintergrund der Kooperation:<br> Das Zukunftsforum ist eine Kooperation zwischen der Hochschule Harz, der <a href="https://www.wernigerode.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Stadt Wernigerode</a> und <a href="https://www.engagement-global.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Engagement Global</a> im Auftrag des <a href="http://www.bmz.de/de/index.html" target="_blank" rel="noreferrer">Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung</a> (BMZ) im Rahmen des Programms Entwicklungsbezogene Bildung in Deutschland (EBD).</p>
<p>Zum Hintergrund des Zukunftsforums im Rahmen der GenerationenHochschule:<br> <a href="https://www.un.org/Depts/german/de/index.html" target="_blank" rel="noreferrer">Die Vereinten Nationen</a> (UN), und damit alle Mitgliedsstaaten, haben im September 2015 die Agenda 2030 – den <a href="https://www.bmz.de/de/mediathek/publikationen/reihen/infobroschueren_flyer/infobroschueren/Materialie270_zukunftsvertrag.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Weltzukunftsvertrag</a> verabschiedet, dessen Herzstück 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung sind. Diese Entwicklungsziele erfordern von allen Ländern und Regionen große Veränderungsprozesse. So sollen bis 2030 u.a. weltweit der Hunger besiegt, Ungleichheiten verringert und der Klimawandel aufgehalten werden. Das Ziel: nachfolgenden Generationen soll ein bewohnbarer Planet hinterlassen werden, auf dem nachhaltig und fair mit den Ressourcen der Erde umgegangen wird.<br> Vor diesem Hintergrund bringt das Zukunftsforum Expertinnen und Experten sowie lokale Akteure und Interessierte miteinander ins Gespräch, um zu diskutieren, wie weit die Agenda 2030 weltweit und in der Region Harz bereits umgesetzt wird und was zukünftig noch getan werden kann. Das Zukunftsforum im September widmet sich Entwicklungsziel 12 der Agenda 2030 „Nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster sicherstellen“ mit dem Fokus auf Gemeinwohlökonomie im globalen Süden wie im Harz.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 03 Sep 2020 10:16:11 +0200</pubDate>
                        <title>KinderHochschule im September – bequem vom Sofa aus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kinderhochschule-im-september-bequem-vom-sofa-aus0</link>
                        <description>Online-Vorlesung über Erdmännchen, Papagei und Co.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Schon zum zweiten Mal findet die <a href="/khs">KinderHochschule</a> pandemiebedingt online auf YouTube statt. Am Samstag, dem 19. September 2020, von 10 bis 11 Uhr, ist es wieder soweit. David Neubert, Leiter des <a href="https://www.halberstadt.de/de/tiergarten_1_kultur.html" target="_blank" rel="noreferrer">Tiergartens Halberstadt</a>, spricht unter dem Titel „Erdmännchen, Papagei und Co.“ über „Tiergärten früher und heute“. Die Anmeldung erfolgt unter <a href="http://www.kinderhochschule.eu" target="_blank" rel="noreferrer">www.kinderhochschule.eu</a> – dort startet am Samstag auch das Video. Wer am Wochenende keine Zeit findet, kann sich die Vorlesung auch später anschauen - sie bleibt online!</p>
<p>David Neubert nimmt die Junior-Studenten mit auf einen Streifzug durch die vier Säulen von Tiergärten und Zoos anhand verschiedener Beispiele. Es geht um Tierbeobachtung und Forschung bei den Kängurus, Artenschutz und Arterhaltung der Eulen und Mähnenspringer, Umweltbildung bei den Stachelschweinen oder Spaß und Erholung mit den Erdmännchen. Der Referent hat sich schon als Kind sehr für Tiere interessiert. „Ich wollte immer einen Hund haben und bekam einen Wellensittich, aber auch dieser bereitete mir sehr viel Freude“, berichtet der Tiergartenchef. In der Schule machte ihm besonders Biologie Spaß, was er dann auch studiert hat. Besonders die Insektenkunde reizte ihn – und bildete die Spezialisierung im Bachelor. Neben dem Studium war der Dozent für Forschungseinrichtungen in den Bereichen Ökologie und Zoologie tätig. Auch daheim ließ ihn seine Leidenschaft nicht los: „Ich hatte viele Haustiere, darunter Vogelspinnen, Skorpione, Geckos, Chamäleons, Tausendfüßer und Gottesanbeterinnen.“ Seinen Kindheitswunsch hat sich David Neubert übrigens erfüllt: „Seit 2013 ist mein treuer Hund Balu stets an meiner Seite. Er ist mein Jagdbegleiter und mein Freund. Ich hatte ihn bereits in der Uni täglich dabei und sogar auf Insekten-Exkursionen in Kroatien“, verrät der Tierliebhaber.</p>
<p>Die <a href="/khs">KinderHochschule </a>ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des <a href="https://www.internationaler-bund.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Internationalen Bundes</a>; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 30 Jul 2020 13:34:33 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz und Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg kooperieren </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-und-otto-von-guericke-universitaet-magdeburg-kooperieren</link>
                        <description>Ingenieurpädagogik studieren – Lehrer an berufsbildenden Schulen werden</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.sachsen-anhalt.de/startseite/" target="_blank" rel="noreferrer">Sachsen-Anhalt</a> sucht Lehrerinnen und Lehrer – auch an berufsbildenden Schulen, und dort verstärkt in den ingenieurpädagogischen Fachrichtungen. Hier setzt ein gemeinsames Studienangebot der <a href="/">Hochschule Harz</a> und der <a href="https://www.uni-magdeburg.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg</a> an. Wer am <a href="/hochschule/standorte/wernigerode">Wernigeröder Standort</a> der Hochschule Harz den Bachelor-Studiengang <a href="/ingenieurpaedagogik">Ingenieurpädagogik</a> belegt, macht den ersten Schritt auf dem Weg ins Lehramt an berufsbildenden Schulen. In sechs Semestern qualifizieren sich die Studierenden in den Fächern Informationstechnik und Elektrotechnik mit Schwerpunkt Automatisierungstechnik. Die begleitende pädagogische Ausbildung erfolgt durch die Universität Magdeburg, wobei alle Lehrveranstaltungen in Wernigerode stattfinden. Das Angebot steht auch Interessierten ohne Hochschulzugangsberechtigung offen. Die <strong>Bewerbung ist noch bis zum 31. August</strong> für das kommende Wintersemester möglich; weitere Informationen unter <a href="http://www.hs-harz.de/ingenieurpaedagogik" target="_blank">www.hs-harz.de/ingenieurpaedagogik</a>.</p>
<p>Ingenieurpädagogik ist an der Hochschule Harz eines der jüngsten Studienangebote. „Die Uni Magdeburg hat nach Kooperationspartnern bei der Lehramtsausbildung gesucht, um diese dezentral anbieten zu können – dort, wo die berufsbildenden Schulen sind“, erläutert <a href="https://www.hs-harz.de/aheilmann/zur-person/" target="_blank">Prof. Dr. Andrea Heilmann</a>, Dekanin des <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Fachbereichs Automatisierung und Informatik</a> der Hochschule Harz. „So können Interessierte gesucht werden, die in der Region bleiben wollen.“ Der Bachelor-Abschluss in Ingenieurpädagogik qualifiziert bereits für außerschulische Lehrtätigkeiten. „Der aufbauende Master-Studiengang <a href="https://www.ovgu.de/Studieninteressierte/Studieng%C3%A4nge+von+A+bis+Z/Master/Lehramt+an+berufsbildenden+Schulen.html" target="_blank" rel="noreferrer">‚Lehramt an berufsbildenden Schulen‘</a> führt zur Beamtenlaufbahn. Er endet mit dem Abschluss Master of Education und wird an der Universität Magdeburg angeboten“, schildert <a href="https://www.uni-magdeburg.de/Jenewein.html" target="_blank" rel="noreferrer">Prof. Dr. Klaus Jenewein</a>, Leiter des dortigen Lehrstuhls Ingenieurpädagogik und gewerblich-technische Fachdidaktiken. Er fügt hinzu: „Im Referendariat an einer berufsbildenden Schule des Landes Sachsen-Anhalt wird das zweite Staatsexamen erworben. Unterrichtet werden kann an Berufsschulen, Berufsfachschulen, Beruflichen Gymnasien, Fachoberschulen oder Fachschulen.“</p>
<p>Professorin Heilmann ergänzt: „Das Angebot ist auch interessant für alle, die beruflich schon mit Auszubildenden zu tun haben und sich vorstellen können, sich ganz für die Ausbildung des Nachwuchses zu engagieren.“ Interessierte ohne Hochschulzugangsberechtigung, die beruflich besonders befähigt sind, können über eine so genannte Immaturenprüfung ihre Studierfähigkeit nachweisen. Auch eine berufliche Aufstiegsfortbildung, wie die Techniker- oder Meisterausbildung, qualifiziert für den Weg ins Lehramt an berufsbildenden Schulen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 22 Jul 2020 12:51:13 +0200</pubDate>
                        <title>Live-Chats zu den Tourismus-Studiengängen an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/live-chats-zu-den-tourismus-studiengaengen-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Das richtige Studium für Weltenbummler mit kühlem Kopf</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Hochschulatmosphäre erleben und sich direkt mit den zukünftigen Professorinnen und Professoren austauschen: Das geht an der <a href="/">Hochschule Harz</a> auch in Corona-Zeiten. Per Video-Chat (<a href="https://zoom.us/de-de/meetings.html" target="_blank" rel="noreferrer">Zoom</a>) können sich Interessierte über die <a href="/studium/fb-wirtschaftswissenschaften">Tourismus-Studiengänge</a> in <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigerode</a> informieren, dazu zählen die Bachelor-Angebote <a href="/tourismusmanagement">Tourismusmanagement (B.A.)</a> und <a href="/international-tourism-studies">International Tourism Studies (B.A.)</a> mit den Sprachzweigen Englisch, Französisch und Spanisch sowie das Master-Programm <a href="/tourism-and-destination-management-ma">Tourism and Destination Management (M.A.)</a>. Bis einschließlich 17. August beantworten die Harzer Tourismus-Experten jeden Montag von 18 bis 19 Uhr unter <a href="https://hs-harz.zoom.us/j/93916888743" target="_blank" rel="noreferrer">https://hs-harz.zoom.us/j/93916888743</a> alle Fragen dazu.</p>
<p>Die Tourismus-Branche leidet besonders stark unter den aktuellen Corona-bedingten Einschränkungen. Für <a href="https://www.hs-harz.de/hzeiss/zur-person/" target="_blank">Prof. Dr. Harald Zeiss</a>, Hochschullehrer für Nachhaltigkeit und internationalen Tourismus an der Hochschule Harz, kein Grund für langfristigen Pessimismus: „Gerade deswegen ist jetzt eine gute Zeit mit einem Tourismus-Studium zu beginnen. Das Bedürfnis, andere Länder mit fremden Kulturen und spektakulären Landschaften zu erleben, ist immer noch vorhanden. Und mit jedem Monat, der Einschränkungen mit sich bringt, wächst es an. Das Comeback der Tourismuswirtschaft ist vorprogrammiert und die Branche benötigt dafür junge Menschen mit neuen Ideen und Engagement.“ Der Studiendekan und Koordinator des Studiengangs International Tourism Studies ergänzt: „Das Tourismuskollegium der Hochschule Harz deckt mit seinen Schwerpunkten die gesamte touristische Wertschöpfungskette ab – wir sind also bestens aufgestellt, den Tourismus-Nachwuchs tatkräftig zu unterstützen.“</p>
<p>Weitere Informationen sind auf den Webseiten der Hochschule Harz zu finden:</p><ul> 	<li>Tourismusmanagement (Bewerbungsfrist: 20.08.): <a href="http://www.hs-harz.de/tourismusmanagement" target="_blank">www.hs-harz.de/tourismusmanagement</a></li> 	<li>International Tourism Studies (Bewerbungsfrist: 20.08.): <a href="http://www.hs-harz.de/international-tourism-studies" target="_blank">www.hs-harz.de/international-tourism-studies</a></li> 	<li>Tourism and Destination Management (Bewerbungsfrist: 31.08.): <a href="http://www.hs-harz.de/tourism-and-destination-management-ma/" target="_blank">www.hs-harz.de/tourism-and-destination-management-ma/</a></li> </ul><p>&nbsp;</p>
<p>Bei Fragen zu den Video-Chats steht Janine Hagemann, selbst Master-Studentin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Tourismusforschung, per E-Mail unter <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2BkibhfnbooAit.ibsa%5C%2Fef%27);">jhagemann(at)hs-harz.de</a> zur Verfügung. Auch die Studienberatung der Hochschule Harz ist jederzeit erreichbar (E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2BtuvejfocfsbuvohAit.ibsa%5C%2Fef%27);">studienberatung(at)hs-harz.de</a>, Telefon: 03943 659 127, WhatsApp: 0173 397 6278).</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 21 Jul 2020 11:03:40 +0200</pubDate>
                        <title>Online-Infoveranstaltungen für Weiterbildung an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/online-infoveranstaltungen-fuer-weiterbildung-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Live-Chat bietet Einblicke und Möglichkeit zum direkten Dialog</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="/weiterbildung">Bereich Weiterbildung</a> der <a href="/">Hochschule Harz</a> bietet ab sofort Online-Infoveranstaltungen an, damit sich Interessierte flexibel und persönlich über akademische Wege abseits des klassischen Vollzeitstudiums informieren können. Ob berufsbegleitende Studiengänge, Zertifikatskurse oder Seminare – Teilnehmende erhalten einen Überblick und können direkt Fragen stellen. Die Veranstaltungen sind unverbindlich, kostenfrei und werden mit dem Videokonferenz-Tool <a href="https://zoom.us/de-de/meetings.html" target="_blank" rel="noreferrer">Zoom</a> durchgeführt. Aus organisatorischen Gründen ist eine formlose Anmeldung per E-Mail an <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2BxfjufslpnnfoAit.ibsa%5C%2Fef%27);">weiterkommen(at)hs-harz.de</a> nötig, danach wird der Zugangslink verschickt. Die nächsten Termine sind Donnerstag, 23. Juli, 18 bis 19 Uhr und Dienstag, 4. August, 10 bis 11 Uhr sowie 18 bis 19 Uhr, weitere sind in Planung.<br> <br> Neben den Online-Infoveranstaltungen können sich Interessierte selbstverständlich auch weiterhin individuell telefonisch oder per Videotelefonie beraten lassen. Weitere Informationen sind stets aktuell unter <a href="/weiterbildung">www.hs-harz.de/weiterbildung</a> zu finden.<br> <br> „Die meisten unserer Angebote sind beratungsintensiv und besonders die Entscheidung für ein berufsbegleitendes Studium will wohl überlegt sein. Daher nutzen Bewerberinnen und Bewerber normalerweise die Gelegenheit für einen Besuch auf dem schönen Campus in Wernigerode und ein ausführliches Beratungsgespräch vor Ort. Da dies durch die aktuellen Einschränkungen leider nicht möglich ist, wollen wir mit den Online-Infoveranstaltungen eine unkomplizierte Möglichkeit für den persönlichen Austausch bieten“, erläutert <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-automatisierung-und-informatik/wing-berufsbegleitend/ansprechpartner/" target="_blank">Ursula Eschrich</a>, Studiengangsorganisatorin des <a href="/wing-berufsbegleitend">berufsbegleitenden Bachelor-Angebots Wirtschaftsingenieurwesen</a>.<br> <br> Das Team des Bereichs Weiterbildung ist mit den neuen Kommunikationswegen sehr zufrieden: „Bei der Auftaktveranstaltung der Live-Chats nutzten mehrere Weiterbildungsinteressierte und Unternehmen die Möglichkeit, sich über den Ablauf und die Inhalte des berufsbegleitenden Studiums und die Teilnahme an Zertifikatskursen zu informieren. In regem Dialog konnten viele Fragen beantwortet werden, das anschließende Feedback war durchweg positiv.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-4617</guid>
                        <pubDate>Tue, 07 Jul 2020 12:51:07 +0200</pubDate>
                        <title>Master-Studiengang „Tourism and Destination Management“ an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/master-studiengang-tourism-and-destination-management-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Neues Konzept integriert Feedback von Studierenden und Absolventen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das touristische Master-Programm der <a href="/">Hochschule Harz</a> wurde weiterentwickelt und geht im<br> Wintersemester 2020/21 nicht nur unter dem neuen Namen <a href="/tourism-and-destination-management-ma">„Tourism and Destination Management“</a><br> sondern auch mit einem neuen Konzept an den Start. Dabei wurde die Stimme der Studierenden<br> und Absolventen gehört, wie Studiengangskoordinator <a href="https://www.hs-harz.de/sgross/zur-person/" target="_blank">Prof. Dr. Sven Groß</a> erklärt: „Das Angebot<br> besteht unter dem Namen ‚Tourism and Destination Development‘ bereits seit 2007, seitdem ist viel<br> passiert in einer dynamischen Branche wie der Tourismuswirtschaft. Nach Befragungen und<br> Analysen legen wir den Schwerpunkt nun auf das (Destinations-) Management, gleichzeitig binden<br> wir aktuelle Themen, wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Tourismuspsychologie, ein und bauen<br> sowohl Projektarbeit als auch die englischsprachige Lehre aus“, erklärt der Hochschullehrer für<br> Verkehrsträger-Management.</p>
<p><br> Bereits vor der Weiterentwicklung war der Studiengang erfolgreich. Eine Absolventen-Befragung aus<br> dem Jahr 2018 belegt die gute Etablierung im Arbeitsleben, eine hohe Zufriedenheit (1,7) und<br> Weiterempfehlungsbereitschaft (1,6), gleichzeitig gab es etliche Ideen zur Modernisierung des<br> Angebots, die jetzt – gemeinsam mit dem Feedback von Tourismusexperten – aufgegriffen wurden.</p>
<p><br> Neu ist auch die ganzjährige Immatrikulation: Sowohl die 3- als auch die 4-semestrige<br> Studienvariante (210 bzw. 180 ECTS im Bachelor) werden zum Winter- und Sommersemester<br> zugelassen. Bewerbungsfristen sind der 31. August und der 28. Februar. Weitere Informationen sind<br> auf den Webseiten der Hochschule Harz unter <a href="https://www.hs-harz.de/tdm/" target="_blank">www.hs-harz.de/tdm</a> zu finden.</p>
<p><br> Für Fragen und weitere Informationen stehen die Studienberatung (E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2BtuvejfocfsbuvohAit.ibsa%5C%2Fef%27);">studienberatung(at)hs-harz.de</a>,<br> Telefon: 03943 659 127, WhatsApp: 0173 397 6278) und der Koordinator<br> Prof. Dr. Sven Groß (<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2BthspttAit.ibsa%5C%2Fef%27);">sgross(at)hs-harz.de</a>) zur Verfügung.</p>
<p>In Corona-Zeiten wurde das umfangreiche Beratungsangebot um einen Video-Chat erweitert. Jeden<br> Montag von 18 bis 19 Uhr können Interessierte mit ihren zukünftigen Professorinnen und Professoren<br> per Zoom in Kontakt treten und in entspannter Atmosphäre Fragen loswerden:<br> hs-harz.zoom.us/j/93916888743</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 23 Jun 2020 10:34:29 +0200</pubDate>
                        <title>KinderHochschule im Juni – bequem vom Sofa aus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kinderhochschule-im-juni-bequem-vom-sofa-aus</link>
                        <description>Online-Vorlesung zur Vermessung der Welt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer Corona-bedingten Pause findet am Samstag, dem 27. Juni 2020, von 10 bis 11 Uhr, die nächste Vorlesung der <a href="/khs">KinderHochschule</a> erstmals online auf YouTube statt. Jörg Reimann, Vorsitzender des Geschichtsvereins „<a href="http://www.history4you.de/" target="_blank" rel="noreferrer">History 4 You</a>“, hat schon mehrfach Junior-Studenten mit seinen Themen begeistert, diesmal spricht er unter dem Titel „Wenn der Däumling die Siebenmeilenstiefel anzieht“ über die „Vermessung der Welt“. Eine Anmeldung ist dieses Mal nicht nötig, lediglich der Klick auf <a href="http://www.hs-harz.de/khs" target="_blank">www.hs-harz.de/khs</a>. Wer Samstagvormittag keine Zeit findet, kann das Video auch später anschauen - es bleibt online!<br> <br> Als Absolvent eines technisches Studiums und Geschichts-Fan ist das Thema der <a href="http://www.hs-harz.de/khs" target="_blank">KinderHochschule</a> für Reimann naheliegend: „Das Messen verschiedenster Größen spielte schon immer eine wesentliche Rolle, deshalb möchte ich die Junior-Studenten mitnehmen auf eine Reise durch die Geschichte des Messwesens, bei der sie Maßeinheiten und Messgeräte aus längst vergangenen Zeiten kennenlernen“, erklärt der Dozent. Schwerpunkte sollen die Längen-, die Zeit-, die Temperatur- und die Massenmessung sein. Dabei wird die eine oder andere Bezeichnung durchaus bekannt erscheinen, da wir sie aus Märchen oder Sagen kennen und teilweise heute noch gebrauchen. Jörg Reimann wird zudem die Verbindung zur heutigen Zeit ziehen und an mehreren Beispielen zeigen, wie wir heute messen oder messen lassen.</p>
<p>Für den Referenten spielt die regionale Geschichte schon seit vielen Jahren eine bedeutende Rolle. Er ist seit 1970 Mitglied in mehreren Geschichtsvereinen. Anfang der 90er Jahre war er Leiter einer Schülerarbeitsgemeinschaft auf dem <a href="https://www.burg-regenstein.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Regenstein</a>. Seitdem lässt ihn – und viele andere – die historische Darstellung des Alltagslebens auf dem <a href="https://www.burg-regenstein.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Regenstein</a> nicht mehr los, er praktiziert in diesem Rahmen sogar experimentelle Archäologie. Seit 2005 hat der Verein „<a href="http://www.history4you.de/" target="_blank" rel="noreferrer">History 4 You</a>“ über 75 historische Thementage auf der <a href="https://www.burg-regenstein.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Burg und Festung Regenstein</a> durchgeführt und zahlreiche weitere Veranstaltungen zu geschichtlichen Ereignissen organisiert oder daran teilgenommen. Dabei wurden Kinder als Mitwirkende oder als Publikum stets einbezogen. Mehr unter: <a href="http://www.history4you.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.history4you.de</a></p>
<p>Die <a href="/khs">KinderHochschule</a> ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des <a href="https://www.internationaler-bund.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Internationalen Bundes</a>; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern. Die Teilnahme ist kostenfrei, mehr unter <a href="http://www.kinderhochschule.eu" target="_blank" rel="noreferrer">www.kinderhochschule.eu</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-4586</guid>
                        <pubDate>Wed, 10 Jun 2020 16:17:37 +0200</pubDate>
                        <title>Neuer Studiengang am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neuer-studiengang-am-fachbereich-wirtschaftswissenschaften</link>
                        <description>Bachelor in Marketingmanagement ab Wintersemester 2020/21</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zum kommenden Wintersemester startet an der <a href="/">Hochschule Harz</a> der neue Studiengang <a href="/marketingmanagement">Marketingmanagement</a>. Das Bachelor-Programm ergänzt das wirtschaftswissenschaftliche Angebot am <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Standort</a>. „Die späteren Job-Möglichkeiten für Marketing-Fachleute sind genauso vielfältig wie das Studium selbst“, erklärt Koordinator <a href="https://www.hs-harz.de/phehn/profil/" target="_blank">Prof. Dr. Patrick Hehn</a>, der auf eine hohe Beliebtheit des Fachs bei Studierenden und eine kontinuierliche Nachfrage aus der Wirtschaft verweist. Der Studiengang ist zulassungsfrei; Bewerbungen sind bis zum 31. August 2020 möglich. Weiterführende Informationen finden sich stets aktuell unter: <a href="http://www.hs-harz.de/marketingmanagement" target="_blank">www.hs-harz.de/marketingmanagement</a></p>
<p>Der Studiengang Marketingmanagement umfasst sieben Semester und bereitet optimal auf eine Vielzahl marketingbezogener Tätigkeiten vor. Die Bandbreite reicht von Marken- und Produktmanagement über Marktforschung, Eventmanagement und PR bis zum Vertrieb – mit Aufstiegschancen in Führungspositionen. Typische Arbeitgeber finden sich vom Startup über den Mittelstand bis zum Weltkonzern. Dazu gehören große Markenhersteller, Handelskonzerne, Unternehmensberatungen, Social Media-, Werbe- und Eventagenturen, aber auch der Non-Profit-Bereich internationaler Organisationen. Der Abschluss Bachelor of Arts (B.A.) qualifiziert zudem für weiterführende Abschlüsse, die auch die Hochschule Harz mit <a href="/studium/fb-wirtschaftswissenschaften">vielfältigen Master-Programmen</a> anbietet.</p>
<p>Bei Fragen ist nicht nur der Koordinator, sondern auch die Studienberatung erreichbar (E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2BtuvejfocfsbuvohAit.ibsa%5C%2Fef%27);">studienberatung(at)hs-harz.de</a>, Telefon: 03943 659 127, WhatsApp: 0173 397 6278). Ein bisschen Live-Campus-Flair in distanzierten Zeiten bietet der virtuelle Studieninformationstag am Samstag, dem 13. Juni 2020. Unter dem Motto „ViSit HS Harz“ werden von 10 bis 14 Uhr alle Bachelor-Studienangebote und das Campus-Leben per YouTube-Stream vorgestellt.<br> Mehr unter <a href="http://www.hs-harz.de/visit" target="_blank">www.hs-harz.de/visit</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 02 Jun 2020 12:47:11 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule im Juni – bequem vom Sofa aus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-im-juni-bequem-vom-sofa-aus</link>
                        <description>Online-Vorlesung zu Nachhaltigem Tourismus als Chance für den ländlichen Raum</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer Corona-bedingten Pause findet am Dienstag, dem 9. Juni 2020, von 17 bis 19 Uhr, die nächste Vorlesung der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule</a> erstmals online als Videokonferenz statt. Der virtuelle Einlass erfolgt ab 16:30 Uhr. Im Rahmen des „Zukunftsforums“, einer Kooperation mit <a href="https://www.engagement-global.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Engagement Globa</a>l und der <a href="https://www.wernigerode.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Stadt Wernigerode</a>, wird über „Nachhaltigen Tourismus als Chance für den ländlichen Raum“ diskutiert. Als Referenten werden <a href="https://www.geographie.hu-berlin.de/de/Members/ellenberg_ludwig" target="_blank" rel="noreferrer">Prof. Dr. Ludwig Ellenberg</a>, emeritierter Professor für Physische Geografie und Landschaftsökologie der <a href="https://www.hu-berlin.de/de" target="_blank" rel="noreferrer">Humboldt-Universität zu Berlin</a>, sowie <a href="https://www.hs-harz.de/hzeiss/zur-person/" target="_blank">Prof. Dr. Harald Zeiss</a>, Hochschullehrer für Nachhaltigkeit und Internationalen Tourismus an der <a href="/">Hochschule Harz</a>, zugeschaltet. Die Moderation übernimmt die Geografin Dr. Christina Alff. Der Zugangslink wird nach der erforderlichen Anmeldung unter <a href="/generationenhochschule">www.generationenhochschule.de</a> versandt (Anmeldeschluss: 9. Juni, 15 Uhr).</p>
<p>Prof. Dr. Harald Zeiss lehrt seit 2011 in den Tourismusstudiengängen der Hochschule Harz. Vorher leitete er sechs Jahre das Umwelt- bzw. Nachhaltigkeitsmanagement der <a href="https://www.tui.com/" target="_blank" rel="noreferrer">TUI Deutschland GmbH</a> nachdem er zuvor elf Jahre in verschiedenen Verantwortungsbereichen des Reiseveranstalters tätig war. Zeiss ist Vorsitzender des Ausschusses Nachhaltigkeit beim <a href="https://www.drv.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Deutschen Reiseverband</a> (DRV), Vorstandsvorsitzender der <a href="https://www.futouris.org/" target="_blank" rel="noreferrer">Nachhaltigkeitsinitiative Futouris e.V</a>., stellvertretender Direktor des <a href="/itf">Instituts für Tourismusforschung der Hochschule Harz</a> (ITF) und Leiter des An-Instituts für Nachhaltigen Tourismus (Inatour) mit Sitz in Wernigerode.</p>
<p>Prof. Dr. Ludwig Ellenberg ist studierter Geograf und arbeitete in mehr als 70 Ländern, hauptsächlich in den Tropen. Bei der <a href="https://www.giz.de/de/html/index.html" target="_blank" rel="noreferrer">Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit</a> (GTZ) GmbH war er jahrelang für Vorhaben der staatlichen Entwicklungszusammenarbeit im Naturschutz verantwortlich. Seit 2011 ist er im Ruhestand, arbeitet aber weiterhin als Gutachter im Bereich Naturschutz, Tourismus und Regionalentwicklung und als Gastdozent mit den Schwerpunkten nachhaltige Landnutzung, Entwicklung von Peripherien und Tourismus im Naturschutz an der Humboldt-Universität zu Berlin.</p>
<p>Zum Hintergrund der Kooperation mit Engagement Global:<br> Die <a href="https://www.un.org/en/" target="_blank" rel="noreferrer">Vereinten Nationen</a> (UN), und damit alle Mitgliedsstaaten, verabschiedeten im September 2015 die Agenda 2030 – den <a href="https://www.bmz.de/de/mediathek/publikationen/reihen/infobroschueren_flyer/infobroschueren/Materialie270_zukunftsvertrag.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Weltzukunftsvertrag</a>, dessen Herzstück 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung sind. Diese Entwicklungsziele erfordern von allen Ländern und Regionen große Veränderungsprozesse. So sollen bis 2030 u.a. weltweit der Hunger besiegt, Ungleichheiten verringert und der Klimawandel aufgehalten werden, damit den nachfolgenden Generationen ein bewohnbarer Planet hinterlassen wird, auf dem nachhaltig und fair mit den Ressourcen der Erde umgegangen wird. Das Zukunftsforum bringt Expertinnen und Experten sowie lokale Akteure und Interessierte miteinander ins Gespräch, um zu diskutieren, wie weit die Agenda 2030 in der Region bereits umgesetzt wird und was zukünftig noch getan werden kann. Eines der Entwicklungsziele lautet: „Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig gestalten“, passend dazu wurde das Thema der GenerationenHochschule für Juni entwickelt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 28 May 2020 10:50:14 +0200</pubDate>
                        <title>ViSit HS Harz – virtuelle Studieninformationstage an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/visit-hs-harz-virtuelle-studieninformationstage-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Tag der offenen Tür findet erstmals als Live-Stream auf YouTube statt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Studieninteressierte können sich in diesem Jahr bequem vom Sofa aus über Studienangebote, Zugangsvoraussetzungen, Karrierechancen und das Campus-Leben an der Hochschule Harz informieren. Am Freitag, dem 12. Juni, von 18 bis 20 Uhr, werden die Master-Programme vorgestellt, am Samstag, dem 13. Juni, folgen von 10 bis 14 Uhr die Bachelor-Studiengänge. Auch die zahlreichen berufsbegleitenden und dualen Angebote stehen im Fokus. Begleitet wird der <a href="https://www.youtube.com/user/DieHochschuleHarz" target="_blank" rel="noreferrer">YouTube-Stream</a> durch einen detaillierten Zeitplan inklusive Timestamps; wer nicht live dabei sein kann, hat noch bis zum 31. August 2020 die Möglichkeit, das Video nachträglich anzuschauen. Das detaillierte Programm wird in den nächsten Tagen unter www.hs-harz.de/visit veröffentlicht.<br> <br> Unter dem Motto „ViSit HS Harz“ erwarten die Interessierten Videos der Professorinnen und Professoren zu jedem Studiengang sowie Live-Chats mit der Studienberatung, bei denen alle Fragen beantwortet werden. Unabhängig von den virtuellen Informationstagen ist die <a href="/studienberatung">Studienberatung</a> durchgängig per E-Mail (<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2BtuvejfocfsbuvohAit.ibsa%5C%2Fef%27);">studienberatung(at)hs-harz.de</a>), telefonisch (03943 659 127) und wie gewohnt per WhatsApp (0173 397 6278) erreichbar.<br> <br> Studienberater <a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/adressen-und-kontakte/studienberatung/" target="_blank">Cornelius Hupe</a> führt durch beide Veranstaltungen: „Eine Live-Sendung auf YouTube ist eine Premiere für uns, aber wir sind guter Dinge, auch auf diesem Weg unser vielfältiges Studienangebot, die familiäre Atmosphäre und die schönen Standorte in Wernigerode und Halberstadt lebendig werden zu lassen.“ Innerhalb der Live-Sendungen bekommt jeder Studiengang 10 bis 15 Minuten Zeit zur Präsentation. Nach einem 3-minütigen Video-Clip, in dem Professoren die Inhalte und Berufschancen erklären, folgt ein Live-Chat mit dem Studienberater: Per Videokonferenz beantworten die Professoren gemeinsam mit Studierenden und Absolventen häufig gestellte Fragen. „Darüber hinaus gibt es Campus- und Laborführungen und unsere studentischen Initiativen zeigen, was das Studium im Harz einzigartig macht“, erklärt der Hochschulmitarbeiter.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 19 May 2020 11:01:33 +0200</pubDate>
                        <title>Gemeinsame Studie der Hochschule Harz und der Hochschule für angewandtes Management </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/gemeinsame-studie-der-hochschule-harz-und-der-hochschule-fuer-angewandtes-management</link>
                        <description>Corona-Pandemie trifft die Outdoorbranche besonders hart </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Outdoorbranche in Deutschland hat in den letzten Jahren einen Boom erlebt. Die Anbieter von erlebnispädagogischen Aktivitäten, Abenteuerreisen und Outdoorsport (wie Bikeparks, Hochseilgärten oder Kanu-Verleih) trifft die Coronakrise nun schwer. „Das liegt auch daran, dass eine Eingrenzung schwierig ist und die vielschichtige Branche kein gemeinsames Sprachrohr hat“, sagt <a href="https://www.hs-harz.de/sgross/zur-person/" target="_blank">Prof. Dr. Sven Groß</a>, Hochschullehrer für das Management von Verkehrsträgern an der <a href="/">Hochschule Harz</a>. Gemeinsam mit <a href="https://www.fham.de/personen/professoren/prof-dr-manuel-sand/" target="_blank" rel="noreferrer">Prof. Dr. Manuel Sand</a>, Hochschullehrer für Outdoorsport und Adventuremanagement an der <a href="https://www.fham.de/" target="_blank" rel="noreferrer">privaten Hochschule für angewandtes Management</a>, hat er dazu eine erste Studie durchgeführt. An der Onlinebefragung, die zwischen dem 20. April und dem 6. Mai stattfand, beteiligten sich 168 Unternehmen aus 15 Bundesländern – lediglich aus <a href="https://www.bremen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Bremen</a> gab es keine Rückmeldung. „Auch wenn die Ergebnisse aufgrund der Diversität der Branche und der kaum zu fassenden Grundgesamtheit nicht repräsentativ sind, zeigen sich deutliche Tendenzen“, so der Harzer Hochschullehrer, der in <a href="https://www.wernigerode.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Wernigerode</a> in den <a href="/studium/fb-wirtschaftswissenschaften">Tourismusstudiengängen</a> lehrt.</p>
<p>Rund die Hälfte (55%) der befragten Unternehmen hat bereits Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt; 28% mussten sich von Angestellten trennen, weitere Stellen sind in Gefahr. Über die Hälfte der Anbieter (57%) mussten ihre Angebote zeitweise (nahezu) komplett einstellen (Rückgang um 91-100%), nur ca. 3% haben keinen Rückgang zu verzeichnen, die restlichen Unternehmen laufen auf „Sparflamme“. 72% der befragten Anbieter haben bereits Soforthilfe beantragt, weitere 9% planen dies. Drei von vier Unternehmen haben – zum Zeitpunkt der Befragung – bereits Zahlungen erhalten (66%) oder in Aussicht (7%); jedoch gab knapp die Hälfte an (47%), dass sie nicht glauben, dass die staatlichen Hilfen ausreichen werden. Während vor der Corona-Pandemie fast alle Unternehmen die eigenen Perspektiven positiv einschätzten, ist derzeit knapp ein Drittel äußerst besorgt um das eigene Fortbestehen; immerhin ist ebenfalls ein Drittel zuversichtlich, dass das Unternehmen die Krise überlebt. Innerhalb der Branche trifft es den Abenteuerreisebereich – aus Sicht der befragten Unternehmen – am härtesten. Das hängt auch damit zusammen, dass die Perspektiven unterschiedlich sind. Während die Outdoorsportanbieter mit einer baldigen Öffnung rechnen, ist die Zukunft für erlebnispädagogische Anbieter (u.a. Klassenfahrten) und Reiseveranstalter ungewiss. Dennoch: „Knapp ein Drittel der befragten Unternehmen kann der Krise etwas Positives abgewinnen und sieht sie als Chance für das Unternehmen“, sagt Professor Manuel Sand.</p>
<p>Der Outdoorsport-Experte zieht ein Fazit: „Unsere Untersuchung zeigt, dass die Branche nicht mehr lange durchhält, ohne ein gemeinsames Sprachrohr ist sie jedoch weniger im Fokus von Politik und Öffentlichkeit.“ Damit Outdoorsportanbieter bald wieder öffnen können, wirkt Manuel Sand derzeit bei der Entwicklung eines Hygienekonzeptes mit – in Zusammenarbeit mit dem Verband Oberallgäuer Outdoorunternehmen und weiterer Partner. Für ihn ist Outdoorsport eine lohnenswerte Aktivität, gerade in Zeiten von Corona. „Speziell organisierte Outdoorsportangebote in der Natur, bei denen man sich unter professioneller Anleitung in einem geschützten Rahmen Herausforderungen und riskant wirkenden Situationen stellt, bringen viele positive Effekte mit sich, dazu zählen Entspannung, Stressreduktion, Stärkung des Selbstbewusstseins, ‚Flow-Zustände‘, psychisches Wohlbefinden und eine Verbesserung des Immunsystems“, so der Professor, der im bayrischen <a href="https://www.treuchtlingen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Treuchtlingen</a>, einem von acht Standorten der Hochschule für angewandtes Management, lehrt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 14 May 2020 14:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Master-Studiengang Public Management an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/master-studiengang-public-management-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Neues Konzept mit wirtschaftswissenschaftlichem Schwerpunkt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ob digitaler Wandel, prekäre finanzielle Rahmenbedingungen oder neue gesellschaftliche Erwartungen: Die Verwaltung der Zukunft steht vor großen Herausforderungen. Der Master-Studiengang <a href="/public-management-ma">Public Management</a> am Halberstädter <a href="/fb-verwaltungswissenschaften">Fachbereich Verwaltungswissenschaften</a> der <a href="/">Hochschule Harz</a> trägt dem Rechnung. Das bewährte Konzept wurde nun weiterentwickelt und soll neu akkreditiert werden. Wer das Studium zum Wintersemester 2020/21 beginnt, strebt den Abschluss Master of Arts an, der zum Beispiel im Land Sachsen-Anhalt als Bildungsvoraussetzung den Zugang zum zweiten Einstiegsamt der Laufbahngruppe 2 des Wirtschaftsverwaltungsdienstes eröffnet. Die Besonderheit: Neben der klassischen Vollzeitvariante (3 Semester, gebührenfrei) besteht auch die Möglichkeit eines <a href="/public-management">berufsbegleitenden Studiums</a> (4 Semester, gebührenpflichtig).</p>
<p>„Mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Schwerpunkt wollen wir nicht nur auf die ökonomischen Herausforderungen in der Verwaltungspraxis eingehen; der Zugang zum zweiten Einstiegsamt der Laufbahngruppe 2 des Wirtschaftsverwaltungsdienstes ermöglicht auch eine Verbeamtung“, erklärt Studiengangskoordinator <a href="https://www.hs-harz.de/tschneidewind/uebersicht/" target="_blank">Prof. Dr. Thomas Schneidewind</a>. Besonders interessant ist das Programm für alle, die sich für Führungspositionen im öffentlichen Sektor, speziell in der staatlichen und kommunalen Verwaltung, interessieren. Zulassungsvoraussetzung ist ein Studium mit möglichst verwaltungswissenschaftlichem Schwerpunkt, das mindestens mit der Note gut abgeschlossen wurde; für die berufsbegleitende Variante muss nach dem ersten berufsqualifizierenden Studium zudem noch eine einjährige Berufserfahrung im öffentlichen Sektor nachgewiesen werden.</p>
<p>„Hervorzuheben im Curriculum des Masters Public Management ist auch die Verzahnung von Theorie und Praxis – neue wissenschaftliche Erkenntnisse werden in ihren konkreten praktischen Auswirkungen in Verwaltungen und öffentlichen Einrichtungen dargestellt und geprüft“, erklärt Schneidewind, der auch Dekan des Halberstädter Fachbereichs ist.</p>
<p>Weitere Informationen finden Interessierte auf den Webseiten der Hochschule Harz:<br> - Master Public Management in Vollzeit (Bewerbungsfristen: 15. Juli für das Wintersemester und 15. Januar für das Sommersemester): <a href="http://www.hs-harz.de/public-management-vollzeit" target="_blank">www.hs-harz.de/public-management-vollzeit</a><br> - Master Public Management als berufsbegleitendes Studium (Bewerbungsfrist: 15. Juli für das Wintersemester; Gebühren: 500 Euro pro Semester): <a href="http://www.hs-harz.de/public-management-ma" target="_blank">www.hs-harz.de/public-management-ma</a></p>
<p>Bei Fragen ist nicht nur der Koordinator, sondern auch die <a href="/studienberatung">Studienberatung</a> erreichbar (E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2BtuvejfocfsbuvohAit.ibsa%5C%2Fef%27);">studienberatung(at)hs-harz.de</a>, Telefon: 03943 659 127, WhatsApp: 0173 397 6278). Ein bisschen Campus-Flair in distanzierten Zeiten bietet der virtuelle Master-Studieninformationstag am Freitag, dem 12. Juni 2020. Unter dem Motto „ViSit HS Harz“ werden von 18 bis 20 Uhr alle weiterführenden Studienangebote und das Campus-Leben per YouTube-Live-Stream vorgestellt. Mehr unter <a href="http://www.hs-harz.de/visit" target="_blank">www.hs-harz.de/visit</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 20 Apr 2020 12:55:31 +0200</pubDate>
                        <title>Einstieg ins digitale Sommersemester – höchste Zahl an Neueinschreibungen seit 10 Jahren</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/einstieg-ins-digitale-sommersemester-hoechste-zahl-an-neueinschreibungen-seit-10-jahren</link>
                        <description>Erstsemester-Studierende per Videokonferenz begrüßt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das aktuelle Sommersemester ist auch an der <a href="/">Hochschule Harz</a> kein gewöhnliches. Mit einem Monat Verzögerung aufgrund der <a href="https://www.hs-harz.de/corona/" target="_blank">Corona-Pandemie</a>, wurden am 20. April per Videokonferenz 162 Erstsemester-Studierende begrüßt. Am Halberstädter <a href="/fb-verwaltungswissenschaften">Fachbereich Verwaltungswissenschaften</a> beginnen mehr als 30 Neu-Immatrikulierte ihr Studium. In Wernigerode streben rund 130 Anfänger einen Bachelor- oder Master-Abschluss an den <a href="/studium/fb-wirtschaftswissenschaften">Fachbereichen Wirtschaftswissenschaften</a> sowie <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Automatisierung und Informatik</a> an. Die Hochschule Harz verzeichnet damit die höchste Zahl an Neueinschreibungen in einem Sommersemester seit 10 Jahren. Aus ganz Deutschland sind derzeit rund 3.000 Studierende immatrikuliert, viele in berufsbegleitenden oder dualen Programmen; auch circa 100 internationale Studierende aus knapp 60 Nationen gehören dazu.</p>
<p>Rektor <a href="https://www.hs-harz.de/froland/cv/" target="_blank">Prof. Dr. Folker Roland</a> freut sich über die Sonderregelungen, die an der Hochschule Harz dafür sorgen sollen, dass Studierende möglichst wenig Nachteile haben: „Das Kollegium hat intensiv daran gearbeitet, unsere Lehrinhalte zu digitalisieren, gleichzeitig wird es ein Maximum an Flexibilität geben.“ So ist der Rücktritt von Prüfungen ohne Fristen und Atteste möglich, schlechte Noten können auf Wunsch noch bis Ende November gelöscht werden, Zwischenprüfungen sind möglich und können für Entzerrung sorgen, außerdem werden die Sollanmeldungen um ein Semester verschoben.</p>
<p>Der <a href="/stura">Studierendenrat</a> lobt die Lösungen: „An der Hochschule Harz wurden die Herausforderungen des späten – und digitalen – Semesterstarts sehr studierendenfreundlich geregelt“, so Vorstandsmitglied Robin Luge, der nach seinem Bachelor in Wirtschaftspsychologie im Sommersemester das Master-Programm Business Consulting begonnen hat. Rektor Roland hofft, das einzigartige familiäre Zusammengehörigkeitsgefühl und den „Campus der kurzen Wege“ auch in die virtuelle Welt übertragen zu können: „Für uns alle ist das eine neue Situation, wir bauen auf Offenheit, Transparenz und eine Feedbackkultur, durch die wir gemeinsam lernen und nach vorn schauen.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-4520</guid>
                        <pubDate>Fri, 17 Apr 2020 11:11:19 +0200</pubDate>
                        <title>Studie der Hochschule Harz zu Arbeitgeberattraktivität in der Pflegebranche</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/studie-der-hochschule-harz-zu-arbeitgeberattraktivitaet-in-der-pflegebranche0</link>
                        <description>Pflegekräfte erwarten mehr als einen sicheren Arbeitsplatz und ein angemessenes Gehalt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Pflegekräfte und ihre Arbeitsbedingungen sind in Zeiten der Corona-Krise aktueller denn je. Bereits im letzten Jahr hat die Hochschule Harz in einer Studie die Erwartungen der Berufsgruppe untersucht, jetzt wurden die Ergebnisse veröffentlicht: Pflegekräfte erwarten von ihrem Arbeitgeber mehr als einen sicheren Arbeitsplatz und ein angemessenes Gehalt. Vielmehr spielen auch soziale Faktoren wie verlässliche Kollegen, faire Führung und ein gutes Teamklima eine Rolle, wenn es um die Attraktivität von Pflegeunternehmen als Arbeitgeber geht. Wie wichtig die einzelnen Faktoren sind, hängt stark von den verschiedenen Arbeitnehmergruppen ab.</p>
<p>Drei Pflegeunternehmen aus der Region entwickelten mit den Wissenschaftlern der Hochschule Harz die Befragung ihrer Mitarbeiter. Die vorliegende Studie ist damit eine der wenigen, die sich dem Thema Arbeitgeberattraktivität bzw. „Employer Branding“ in der Pflege mittels berufserfahrener Arbeitnehmer nähert. „Die Arbeitsplatzsicherheit ist den Pflegehilfskräften weitaus wichtiger als den Pflegefachkräften“, sagt Dr. Manuela Koch-Rogge von der Hochschule Harz. Erklärbar sei dies mit der Situation auf dem Arbeitsmarkt: viele offene Stellen stehen zu wenigen ausgebildeten Pflegefachkräften gegenüber. „Auch zwischen externer und interner Perspektive gibt es Unterschiede“, führt Koch-Rogge den Vergleich mit den Ergebnissen aus anderen Studien aus: „Berufsanfängern bzw. Bewerbern sind eher monetäre und nicht soziale Faktoren wichtig. Letztere sind wiederum für Berufserfahrene entscheidend bei der Frage, ob sie bei ihrem Arbeitgeber bleiben.“</p>
<p>Die Partner-Unternehmen des Projekts fühlten sich durch die Studie insgesamt bestätigt, konnten aufgrund der detaillierten Befragungsergebnisse aber auch neue Anregungen mitnehmen: „Wir wollen nun unter anderem verstärkt den Fokus darauf legen, unsere Arbeitgebermarke von Innen zu stärken und dies transparent - sowohl intern als auch extern - zu kommunizieren. Des Weiteren ist es uns ein Anliegen, potentielle Bewerber zielgruppenspezifischer zu erreichen“, sagt Tina Voigt, Personalreferentin bei der <a href="https://www.neinstedt.de/esn/" target="_blank" rel="noreferrer">Evangelischen Stiftung Neinstedt</a>, zum Abschluss des Projekts. Wissenschaftler, Unternehmen und Vertreter des <a href="https://mw.sachsen-anhalt.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung Sachsen-Anhalt</a> besprachen die Ergebnisse der Studie im Rahmen eines Workshops Anfang 2020. Dabei ging es auch darum, wie sich das Thema Arbeitgeberattraktivität in der Pflege weiterhin durch die Hochschule begleiten lässt.</p>
<p>An der Befragung zwischen Mai und September 2019 nahmen 226 Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte und Personen mit sonstigen Tätigkeiten teil. Alle waren zu diesem Zeitpunkt in einem der drei an dem Projekt beteiligten Pflegeunternehmen angestellt. Methodisch gingen die Wissenschaftler mehrstufig vor. Die Befragten konnten selbst einschätzen, welche Faktoren einen Arbeitgeber attraktiv machen. In einem anderen Schritt wurde mittels erweiterter datenanalytischer Verfahren erhoben, warum jemand tatsächlich mit seiner Arbeit zufrieden ist. Einzelne Ergebnisse sind in der Broschüre „Arbeitgeberattraktivität in der Pflege - Welche Faktoren zählen wirklich?“ nachzulesen (Download unter: <a href="https://www.hs-harz.de/forschung/ausgewaehlte-forschungsprojekte/kobe-kmu/" target="_blank">https://www.hs-harz.de/forschung/ausgewaehlte-forschungsprojekte/kobe-kmu/</a>).</p>
<p>Das Projekt wurde vom <a href="https://mw.sachsen-anhalt.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt</a> zwischen 2018 und 2020 gefördert (Projektname: „Kompetenzorientierte Bewerberauswahl als Basis der Fachkräftegewinnung von KMU in der Pflegebranche“ / Kobe-KMU); weitere Partner waren das <a href="https://www.hogent.be/en/" target="_blank" rel="noreferrer">University College Ghent</a> (Belgien) und die <a href="https://www.karelia.fi/en/education/exchange-students" target="_blank" rel="noreferrer">Karelia University of Applied Sciences</a> (Finnland).</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-4483</guid>
                        <pubDate>Mon, 09 Mar 2020 13:41:11 +0100</pubDate>
                        <title>Beliebter Mathematikkurs zur Abitur- und Studienvorbereitung wieder in den Osterferien</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/beliebter-mathematikkurs-zur-abitur-und-studienvorbereitung-wieder-in-den-osterferien</link>
                        <description>„Fit 4 Abi&amp;Study“ vom 6. bis 9. April an der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNoSpacing">Mathematik: des einen Freud, des anderen Leid. Die <a href="/">Hochschule Harz</a> fördert in den Osterferien junge Rechenkünstler und hilft jenen, denen Mathematik nicht so leicht fällt. „Fit 4 Abi&amp;Study“ bietet allen Schülerinnen und Schülern der Abiturjahrgänge die Möglichkeit, sich im Rahmen eines viertägigen Intensivkurses in Mathematik vom 6. bis 9. April 2020 optimal auf den Schulabschluss und das Studium vorzubereiten. Die Teilnahmegebühr beträgt nur 45 Euro. Bei Bedarf kann zudem die Unterbringung in der campusnahen Jugendherberge arrangiert werden. Anmeldeschluss ist der 3. April 2020. Mehr unter: <a href="/fit4abistudy">www.hs-harz.de/fit4abistudy</a></p>
<p class="MsoNoSpacing">Im letzten Jahr nutzten rund 100 Schülerinnen und Schüler im Alter von 17 bis 21 Jahren aus ganz Deutschland die Chance, bei „Fit 4 Abi&amp;Study“ ihre Mathematikkenntnisse aufzufrischen. Auf dem Unterrichtsplan stehen neben mathematischen Grundlagen (Bruchrechnung, Potenzen, Logarithmen, Wurzeln) auch zentrale Bereiche wie Wahrscheinlichkeitsrechnung, Lineare Algebra, Analysis sowie Differential- und Integralrechnung. Während der vier Kurstage in Wernigerode vermitteln Professoren und Lehrbeauftragte der Fachbereiche <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Automatisierung und Informatik</a> sowie <a href="/studium/fb-wirtschaftswissenschaften">Wirtschaftswissenschaften</a> den Schülerinnen und Schülern vormittags den Lernstoff; durch Übungsaufgaben am Nachmittag wird das gewonnene Wissen vertieft. Erfahrene Tutoren stehen den Jugendlichen mit Tipps und Tricks zur Seite und unterstützen dabei das selbstständige Lernen und das Verständnis für mathematische Zusammenhänge. Da es in den Ferien nicht allein ums Lernen geht, erwartet die Teilnehmenden zudem ein interessantes Rahmen-Programm, bei dem sie den Hochschulalltag hautnah miterleben.</p>
<p class="MsoNoSpacing">Für individuelle Fragen steht Ihnen Cornelius Hupe von der <a href="/studienberatung">Studienberatung</a> telefonisch (03943 659-108), per WhatsApp (0173 397 6278) oder E-Mail (chupe@hs-harz.de) zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 02 Mar 2020 12:31:18 +0100</pubDate>
                        <title>Neue Ausstellung in der Wernigeröder Rektoratsvilla</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neue-ausstellung-in-der-wernigeroeder-rektoratsvilla</link>
                        <description>Oberpfälzer Malerin präsentiert „Hasn und andere Viecher“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 11. März 2020, um 19 Uhr, sind alle Kunstinteressierten zur Vernissage in die Rektoratsvilla an die <a href="/">Hochschule Harz</a> eingeladen. Unter dem Titel „Hasn und andere Viecher“ präsentiert die Künstlerin <a href="http://www.barbara-heun.de/index.htm" target="_blank" rel="noreferrer">Barbara Heun</a> ihre freche Tiermalerei. Ihre Werke zeichnen sich durch eine großformatige Darstellung aus und verzichten auf fotografisch genaue Einzelheiten. Humorvoll stellt sie die Tiere dabei als Spiegelbild des Menschen dar, wodurch eine Verbindung zwischen Bild und Besucher entsteht. „Dabei fragt man sich, wer hier wen betrachtet“, gibt die Malerin zu bedenken, und ergänzt: „Teilweise nehmen die Tiere – wie auch in einer Fabel – die Rolle des Menschen ein.“ Die Ausstellung ist bis Mai 2020 auf dem Wernigeröder Campus zu sehen; die Rektoratsvilla ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt ist wie immer frei.</p>
<p>Widmete sich die Autodidaktin Barbara Heun früher ausschließlich der Darstellung des Menschen, steht mittlerweile auch „animalisches“ im Fokus. Lange Zeit war das Schwein dabei das Lieblingsmotiv der in Erlangen lebenden Malerin; ihr Schweinebild „Fred büchst aus“ war bereits für einen Kunstpreis nominiert und das weltweit größte <a href="https://www.schweinemuseum.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Schweinemuseum in Stuttgart</a> widmete ihrer Schweine-Serie 2016 eine Sonderausstellung: „Ich habe einen besonderen Bezug zu ländlichen Tieren, da sich mein Atelier auf einem Dorf befindet. Doch auch Hunde, Affen, Hasen, Kamele oder Hummer zählen zu den tierischen Motiven.“ Barbara Heun setzt sich zudem für die Artenvielfalt ein und hat daher begonnen, Bienen zu malen, um sie wieder vermehrt ins Bewusstsein der Betrachter zu rücken.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 17 Feb 2020 11:25:16 +0100</pubDate>
                        <title>Touristische Unterrichtungstafeln an Autobahnen erstmals untersucht</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/touristische-unterrichtungstafeln-an-autobahnen-erstmals-untersucht</link>
                        <description>Harzer Tourismusforscher: Hinweisschilder wirken kurz- und langfristig</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.naturpark-thueringer-wald.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Naturpark Thüringer Wald</a>, <a href="https://www.leipzig.de/buergerservice-und-verwaltung/unsere-stadt/herbst-89/" target="_blank" rel="noreferrer">Leipzig '89</a>, <a href="https://www.bergbaumuseum.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Deutsches Bergbau-Museum</a> – Vielen sind sie entlang der Autobahn schon begegnet: hellbraune Tafeln mit weißer Schrift und Symbolik. Wissenschaftler haben jetzt erstmals untersucht, wie diese sogenannten touristischen Unterrichtungstafeln wahrgenommen werden. In der Online-Befragung der <a href="/">Hochschule Harz</a> zeigte sich, dass knapp jeder Sechste bereits mindestens einmal dem Hinweis auf ein besonderes Reise-Ziel spontan gefolgt ist. Zwei von drei Personen gaben an, dass sie sich an konkrete Schilder sowie die auf diesen abgebildeten Sehenswürdigkeiten, Städte oder Landschaften erinnern können. Nur 4 Prozent sagten, sie hätten die Tafeln noch nie wahrgenommen.</p>
<p>„Offenbar gibt es kurz-, mittel- und langfristige Wirkungen“, erklärt <a href="https://www.hs-harz.de/sgross/zur-person/" target="_blank">Prof. Dr. Sven Groß</a>, der an der Hochschule Harz auf dem Gebiet des Verkehrsträgermanagements lehrt und forscht. Waren die Befragten einem Hinweis kurzfristig gefolgt, investierten sie sogar längere Fahrtzeiten: zwei von drei (65,4 Prozent) bis zu 30 Minuten. Ein Teil derer, die dem Hinweis einer touristischen Unterrichtungstafel nicht spontan gefolgt war, merkte sich das Ziel für spätere Ausflüge vor. „Einige Personen haben uns in zusätzlichen Leitfadeninterviews von Listen erzählt, die sie sich während oder nach der Autofahrt machen.“</p>
<p>Eine weitere der im Rahmen der Studie untersuchten Fragen war, wie viele touristische Unterrichtungstafeln es in Deutschland inzwischen überhaupt gibt. Seit deren Einführung im Jahr 1984 sind die obersten Verkehrsbehörden eines jeweiligen Bundeslandes zuständig, ohne dass ein zentrales Register existiert. Insofern mussten die jeweiligen Institutionen einzeln befragt werden. „Derzeit ist davon auszugehen, dass an den deutschen Autobahnen mehr als 3.400 dieser Schilder mit rund 1.800 verschiedenen Motiven aufgestellt wurden“, so Prof. Dr. Sven Groß. Spitzenreiter sei Bayern mit mehr als 800 touristischen Unterrichtungstafeln an Autobahnen.</p>
<p>Begrenzt ist die Zahl der hellbraunen Tafeln in der Richtlinie für die touristische Beschilderung (RtB) nur insoweit, dass zwischen zwei Anschlussstellen maximal zwei Hinweise zu touristisch bedeutsamen Zielen stehen sollen. „Davon wird an einigen Stellen bereits abgewichen. Man sollte im Auge behalten, ob zu viele Hinweise nicht die intendierte Wirkung der Tafeln unterlaufen“, sagt Prof. Groß. Und was sagen die Befragten? Aktuell finden nur 9 Prozent, dass die Zahl der Tafeln reduziert werden sollte. Rund 40 Prozent stimmen sogar für eine Erhöhung und 50 Prozent sind dafür, dass die Gesamtzahl der Hinweise gleich bleibt.</p>
<p>Die Online-Befragung fand zwischen dem 21. und 28. Juni 2019 über ein Panel der respondi AG statt. Insgesamt beantworteten 1.100 Frauen und Männer die 41 Fragen. Aus dem Online-Panel mit 100.000 Personen wurde eine quotierte Stichprobe aus deutschen Internetnutzern gezogen, denen ein PKW im Haushalt zur Verfügung steht (Konfidenzniveau: 95 Prozent, Fehlerspanne: 3 Prozent). Alle Ergebnisse der Online-Befragung und der weiteren Untersuchungen wurden im Januar 2020 in dem Buch „Touristische Beschilderung an deutschen Autobahnen“ (Verlag: UVK) veröffentlicht.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 06 Feb 2020 10:10:45 +0100</pubDate>
                        <title>Jubiläum im Zeichen der Zukunft: Blick auf den 200. Geburtstag</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/jubilaeum-im-zeichen-der-zukunft-blick-auf-den-200-geburtstag</link>
                        <description>Fachbereich Verwaltungswissenschaften enthüllt Klangtafel in St. Burchardi-Kirche</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Jahr nach dem 20-jährigen Bestehen des <a href="/fb-verwaltungswissenschaften">Fachbereichs Verwaltungswissenschaften</a> war es soweit: Die Tafel eines Klangjahres im <a href="https://www.aslsp.org/de/das-projekt.html" target="_blank" rel="noreferrer">„John-Cage-Orgelprojekt“</a> konnte feierlich enthüllt werden. Nicht nur Dekan <a href="https://www.hs-harz.de/tschneidewind/uebersicht/" target="_blank">Prof. Dr. Thomas Schneidewind</a> und Gründungsdekan <a href="https://www.hs-harz.de/rneugebauer/zur-person/" target="_blank">Prof. Dr. Rainer O. Neugebauer </a>waren dabei, auch zahlreiche Hochschulangehörige und Ehemalige kamen in der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_St._Burchardi_(Halberstadt)" target="_blank" rel="noreferrer">St. Burchardi-Kirche</a> zusammen, um diesen Moment gemeinsam zu begehen.<br> <br> „Auf zwei Dekaden Lehre, Wissenschaft und Forschung konnte der Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz Ende 2018 zurückblicken. Aus dem Überschuss des Verkaufs unserer eigens entworfenen Jubiläumsbriefmarken wurde diese Tafel gestiftet. Das international beachtete Kunstprojekt, das durch unseren Gründungsdekan, Prof. Dr. Rainer O. Neugebauer, mit initiiert wurde, ist nicht nur Teil der kulturellen Identität der <a href="https://www.halberstadt.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Stadt Halberstadt</a>. Es steht für Frieden und ist ein Symbol des Vertrauens in die Zukunft. Diesem wichtigen Ansinnen sehen wir uns verpflichtet und haben mit dem Klangjahr 2198 den 200. Geburtstag des Fachbereichs ausgewählt“, so Schneidewind.<br> <br> Ähnlich viele Jahre wie der Fachbereich Verwaltungswissenschaften zählt inzwischen auch das weltweit einzigartige Kunstprojekt. Die Idee dazu entstand im Jahr 1998 auf einer Tagung für neue Orgelmusik in <a href="https://www.trossingen.de/startseite" target="_blank" rel="noreferrer">Trossingen</a>. Über die Verbindung zum Ehrenbürger der Stadt Halberstadt, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Johann-Peter_Hinz" target="_blank" rel="noreferrer">Johann-Peter Hinz</a>, kam das Projekt in die leerstehende St. Burchardi-Kirche und startete im Jahr 2000 – aus Geldmangel ohne Orgel, nur mit Lesungen, Musik und Tanz. „Ein Jahr später ging es dann richtig los, mit dem Blasebalg und einer 17-monatigen Pause, die dann im Februar 2003 mit drei Tönen aus einer Orgel mit immerhin sechs Pfeifen beendet wurde, vor lauter Ungeduld allerdings 11 Monate zu früh“, so Neugebauer, Gründungsdekan und Vorsitzender des Kuratoriums der John-Cage-Orgel-Stiftung. 2013 war der letzte Klangwechsel – zufällig der 13. An Cages 108. Geburtstag am 5. September 2020 findet der nächste statt. Für den Professor ein bedeutendes Projekt: „Aus einer ehemaligen Klosterkirche entstand ein Klang(t)raum, der mehr als 639 Jahre Vergangenheit sichtbar werden lässt und mit der Kraft der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Prinzip_Hoffnung" target="_blank" rel="noreferrer">Ernst Bloch’schen Hoffnung</a> für mehr als 639 Jahre Zukunft gefüllt ist.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 28 Jan 2020 11:18:03 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule erklärt regionale Industriegeschichte</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-erklaert-regionale-industriegeschichte0</link>
                        <description>Zuckerfabriken in der Harzregion als Motor für den Fortschritt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 4. Februar 2020, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> zu einer neuen Veranstaltung der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule</a> eingeladen. Dr. Rolf Bielau spricht über das Thema „Süßes aus Zuckerrüben - Zuckerfabriken in der Harzregion als Motor für den Fortschritt“. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a>www.generationenhochschule.de</a></p>
<p>„Als die Zuckergewinnung aus Runkelrüben gelang, begann eine landwirtschaftliche Revolution, die für die Entwicklung der damaligen preußischen Provinz Sachsen und des Herzogtums Braunschweig entscheidend war“, erklärt der Referent. Er nimmt die Zuhörer mit auf eine spannende Reise in die Geschichte und erklärt nicht nur, was es mit dem „Halberstädter Viehmangold“ auf sich hat, wie Napoleon ins Spiel kommt und warum die erste funktionsfähige Zuckerfabrik 1834 in Quedlinburg entstand, sondern auch, welchen Einfluss das auf die Orte rund um den Brocken hatte, wen der Zucker seinerzeit reich machte und wie sich die Bevölkerungsstruktur durch die Migration von Arbeitskräften wandelte. „Abschließend betrachte ich die Veränderungen nach der Teilung Deutschlands und die Schließungen der Zuckerfabriken von 1945 bis 1992, denn heute ist vom einstigen Boom nicht viel übrig geblieben“, so der Experte.</p>
<p>Dr. Rolf Bielau stammt ursprünglich aus Köthen. Den Abschluss seiner aktiven beruflichen Karriere bildete von 2003 bis 2013 die Position als Gartenleiter sowie Neu- und Erhaltungszüchter bei <a href="http://www.isp-quedlinburg.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Saatzucht Quedlinburg/ ISP</a>. Der Spezialist für Pflanzenzüchtung ist nicht nur regional verwurzelt, sondern auch international engagiert. Der 71-Jährige war einst mit dem Aufbau einer Zuchtstation in Jordanien und der Saatgutproduktion auf einer der größten Kaffeefarmen in Tansania betraut.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 07 Jan 2020 13:46:55 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule erklärt Deutschlands Rolle bei der UNO</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-erklaert-deutschlands-rolle-bei-der-uno-weltfrieden-als-ziel-wie-arbeiten-die-vereinten-nationen</link>
                        <description>Weltfrieden als Ziel: Wie arbeiten die Vereinten Nationen?</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 14. Januar 2020, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus zu einer neuen Veranstaltung der GenerationenHochschule eingeladen. Dr. Ekkehard Griep, Stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) und Herausgeber des Buches „Wir sind UNO“, spricht gemeinsam mit Juliane Drews, UN-Mitarbeiterin in Genf seit 2007, über das Thema „Deutschland und Deutsche bei den Vereinten Nationen“. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a><br> <br> Die United Nations Organization (UNO) ist ein zwischenstaatlicher Zusammenschluss von 193 Staaten. Die wichtigsten Aufgaben der Vereinten Nationen sind die Sicherung des Weltfriedens, die Einhaltung des Völkerrechts, der Schutz der Menschenrechte und die Förderung der internationalen Zusammenarbeit. Die UNO selbst sowie viele ihrer Unterorganisationen sind in Summe der am häufigsten ausgezeichnete Träger des Friedensnobelpreises. Deutschland gehört in den Jahren 2019 und 2020 als nichtständiges Mitglied dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen an, dem wichtigsten Entscheidungsgremium der Weltorganisation.<br> <br> Dr. Ekkehard Griep ist promovierter Politikwissenschaftler und seit seiner Tätigkeit im Sekretariat der Vereinten Nationen in New York mit UN-Themen vertraut. Neben beruflichen Stationen u.a. im Auswärtigen Amt und bei der NATO war er als internationaler Wahlbeobachter für die EU und die OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa) in Krisenländern im Einsatz.<br> <br> Juliane Drews hat nach dem Studium der Politikwissenschaften in Leipzig, Sofia und Berlin im UN-System bei der ILO (Internationale Arbeitsorganisation) und bei UNAIDS (Programm der Vereinten Nationen zur Bekämpfung von Aids) gearbeitet. Sie war u.a. zuständig für Training, Personalentwicklung und soziale Sicherungssysteme. Aktuell koordiniert sie die Organisationsreform bei UNAIDS in Genf.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-4414</guid>
                        <pubDate>Thu, 02 Jan 2020 12:47:20 +0100</pubDate>
                        <title>DRV-Jahrestagung: Hochschule Harz zeigt enge Vernetzung mit der Praxis</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/drv-jahrestagung-hochschule-harz-zeigt-enge-vernetzung-mit-der-praxis</link>
                        <description>Harzer Dozent berät erstmals die Nachwuchstalente der Reisewirtschaft</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Reiseverband (DRV) ist als Spitzenverband der deutschen Tourismuswirtschaft ein Partner der Hochschule Harz und hat ebenfalls die Nachwuchsförderung fest im Blick. Erstmals wurde nun ein Dozent des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften – wozu mehrere tourismuswirtschaftliche Studiengänge zählen – angefragt, die 20 „Young Talents“ bei der Jahrestagung des Branchenverbands im Dezember wissenschaftlich zu begleiten. „Die Young Talents sind Top-Nachwuchskräfte der deutschen Tourismusunternehmen. Die Azubis, Studierenden und Trainees kommen unter anderem von TUI, DERTOUR oder AIDA und mussten sich in einem Auswahlverfahren beweisen“, erklärt Uwe Richter. Der 38-jährige Wernigeröder ist Experte für Digitalisierung im Tourismus und Online-Marketing an der Hochschule Harz. „Erstmals fand die Tagung auf einem Kreuzfahrtschiff statt, wir beschäftigten uns mit aktuellen Themen wie Nachhaltigkeit, Fachkräftemangel und Digitalisierung. Besonders bei meinem Workshop ‚Digitales Marketing: Mach ich Werbung oder benötige ich nur noch Influencer?‘ wurde eifrig diskutiert – anschließend konnten alle bei der Planung von zwei kleinen Influencer-Kampagnen ihr Wissen anwenden“, berichtet der Dozent.<br> <br> Bei seinen Studierenden ist Uwe Richter beliebt, legt auch mal bei Studentenpartys auf, aktuell promoviert der Diplom-Betriebswirt in einem kooperativen Verfahren an der Leuphana Universität Lüneburg. Dass er ausgewählt wurde, die „Young Talents“ zu begleiten, hat ihn sehr gefreut: „Dass wir das seit acht Jahren existierende Nachwuchs-Förderprogramm wissenschaftlich unterstützen durften, zeigt unsere gute Vernetzung mit der Wirtschaft und ist eine große Anerkennung für die touristischen Studiengänge der Hochschule Harz.“ Um die Zukunft der Branche ist dem Lehrenden nicht bange: „Ich habe motivierten, kreativen Nachwuchs erlebt – so wie ich auch viele unserer Studierenden wahrnehme.“<br> <br> Wer selbst ein Weltenbummler mit kühlem Kopf ist, kann schon zum Sommersemester 2020 in das Tourismusstudium an der Hochschule Harz einsteigen. Bis zum 15. Januar ist die Bewerbung online unter <a href="http://www.hs-harz.de" target="_blank">www.hs-harz.de</a> möglich.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-4412</guid>
                        <pubDate>Thu, 02 Jan 2020 12:38:00 +0100</pubDate>
                        <title>Austausch zum Thema Integration und Inklusion</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/austausch-zum-thema-integration-und-inklusion</link>
                        <description>Akteure aus ganz Europa treffen sich an der Hochschule Harz
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Um ihre Erfahrungen bezüglich der Arbeit mit geflüchteten Menschen zu teilen, haben sich im Dezember 2019 Integrationsakteure aus ganz Europa auf dem Halberstädter Campus der Hochschule Harz getroffen. Es war die erste gemeinsame Veranstaltung eines neuen Projekts, das von der Hochschule Harz koordiniert wird. Unter dem Titel „Empowering Regional Actors &amp; Stakeholders for Migrant and Refugee Inclusion“ (ERASMI) geht es darum, regionale Akteure in ihrer Arbeit zu stärken und ihnen zu mehr Handlungsfähigkeit bei der Inklusion von Migranten und Geflüchteten zu verhelfen.<br> <br> Seit mehr als vier Jahren begleitet Prof. Dr. Birgit Apfelbaum mit ihrem Team am Fachbereich Verwaltungswissenschaften das Thema Flüchtlingsmanagement. Eines der größten Probleme: Es gibt viele Akteure auf verschiedenen Ebenen wie Bund, Land und Kommune. Einige arbeiten hauptamtlich, andere ehrenamtlich. „Deshalb war eines unserer Ziele, eine Plattform zum Austausch zu schaffen sowie Herausforderungen und innovative Lösungsansätze zu dokumentieren“, erklärt die Kommunikations- und Sozialwissenschaftlerin. Dazu wurden verschiedene Workshops organisiert, zu denen die regionalen Akteure aus ganz Sachsen-Anhalt mehrfach auf den Halberstädter Campus kamen: Bundes- und Landeseinrichtungen, Kommunalverwaltungen, Träger der Freien Wohlfahrtspflege, Migrantenorganisationen, Vertreter des Flüchtlingsrats sowie andere Engagierte mit und ohne Fluchthintergrund.<br> <br> In dem neuen Projekt, was im Rahmen des Programms Erasmus+ gefördert wird, geht es um die europäische Perspektive: Welche Erfahrungen machen Integrationsnetzwerke in Irland, Dänemark, Italien und der Türkei? Anlässlich ihres ersten gemeinsamen Treffens im Dezember diskutierten die ERASMI-Projektpartner gute internationale Beispiele. Zudem trafen sie sich mit regionalen Partnern des Halberstädter Projektteams, unter anderem mit der Zentralen Anlaufstelle für Asylbewerber des Landes Sachsen-Anhalt (ZASt) und dem Diakonischen Werk im Kirchenkreis Halberstadt e. V.; die Integrationsakteure sollen auch weiterhin hauptsächlich von der Arbeit der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler profitieren. So fließen etwa die Beispiele guter Praxis aus dem Umfeld der beteiligten europäischen Partner in innovative Lerninstrumente wie eine virtuelle Plattform.<br> <br> „Wir hoffen definitiv auf die Fortführung des Austauschs, aus dem wir bereits wichtiges Feedback für unsere tägliche Arbeit und neue Ideen ziehen konnten“, sagt Isabell Koch vom Diakonischen Werk im Kirchenkreis Halberstadt e. V., welcher verschiedene Angebote für geflüchtete Menschen und Migranten bereithält. „Insbesondere beim Thema Integration auf dem Arbeitsmarkt brauchen wir weiterhin den Austausch mit anderen Akteuren, was etwa rechtliche Fragen betrifft, aber auch mit den Arbeitgebern aus der Region, die Kooperationspartner im Sinne von Vorreitern sein wollen“, schickt sie ihre Wünsche für die zukünftige Zusammenarbeit voraus.</p>
<hr>
<p>Das Projekt ERASMI wird im Rahmen des Programms Erasmus+ drei Jahre gefördert. Inhaltlich knüpft es an die IntegriF-Projekte der Hochschule Harz insofern an, als dass hier die Initiierung und Stärkung von Integrationsnetzwerken in Sachsen-Anhalt bereits einen Arbeitsschwerpunkt darstellten. Kontakte zu Partnern aus Belgien, Schweden und Finnland bestanden bereits im Rahmen des ESF-geförderten MeMoRe-Projekts, das von 2017 bis 2019 das Thema Job-Mentoring für Geflüchtete interdisziplinär untersuchte.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 10 Dec 2019 12:12:15 +0100</pubDate>
                        <title>Feierliche Exmatrikulation im AudiMax der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/feierliche-exmatrikulation-im-audimax-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Fachbereich Automatisierung und Informatik verabschiedet Alumni</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Jahr konnte der <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-automatisierung-und-informatik/" target="_blank">Fachbereich Automatisierung und Informatik</a> 128 Absolventinnen und Absolventen verabschieden, darunter 76 mit einem Bachelor- und 52 mit einem Master-Abschluss. Dekanin Prof. Dr. Andrea Heilmann lud Ende November zur feierlichen Exmatrikulation in das AudiMax der Hochschule Harz ein. „Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen alles Gute für Ihre persönliche und berufliche Entwicklung“, sagte sie zum Abschied. Auch Rektor Prof. Dr. Folker Roland und Wernigerodes Oberbürgermeister Peter Gaffert verabschiedeten die Alumni mit vielen guten Wünschen für die Zukunft. Ein besonderer Dank der Dekanin galt allen ehemaligen Studierenden, „die die Hochschule in Gremien mitgestaltet haben“. Sie ergänzte: „Ich hoffe, dass aktive Teilnahme auch in Zukunft ein wichtiger Teil Ihres Lebens sein wird.“</p>
<p>Festredner Dr. Rainer Gerloff, Geschäftsführer der <a href="https://www.halberstadtwerke.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Halberstadtwerke</a> und Honorarprofessor am <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-automatisierung-und-informatik/" target="_blank">Fachbereich Automatisierung und Informatik</a>, schickte seiner Ansprache einen Ausschnitt aus dem Lied „Wind of Change“ voraus, gefolgt von den Einwahlgeräuschen eines Modems ins Internet. „Was Sie eben gehört haben, war der Soundtrack von zwei Revolutionen“, begann er zu sprechen. Nach einem persönlichen Rückblick auf die Zeit des Mauerfalls nahm er Bezug auf die technischen Errungenschaften der jüngeren Vergangenheit. „Die zweite Revolution hält an und sie passiert in atemberaubendem Tempo.“ Die Absolventinnen und Absolventen würden als „zertifizierte Spezialisten in dieser neuen Zeit“ gebraucht.</p>
<p>Anlässlich der Feierlichkeiten wurden Einzelne besonders geehrt. So erhielt Wirtschaftsingenieur Florian Hellmund als jahrgangsbester Bachelor-Absolvent den Ferchau-Förderpreis. Für ihre hervorragenden Abschlussarbeiten wurden Tobias Niemand (Smart Automation) und Sandra Litz (Technisches Innovationsmanagement) vom <a href="https://www.hs-harz.de/foerderverein/" target="_blank">Förderkreis der Hochschule Harz</a> ausgezeichnet. Die Preise überreichte Landtagsmitglied Angela Gorr als Vorsitzende des Vereins. Über Walter-Gießler-Preise, gestiftet von <a href="https://www.emotron.de/" target="_blank" rel="noreferrer">CG Drives &amp; Automation Germany</a> und dem Verein „Freunde des Fachbereichs Automatisierung und Informatik“, freuten sich Medieninformatikerin Tanja Witke und Oliver Otto, Absolvent des Master-Programms Technisches Innovationsmanagement. Eine Auszeichnung für seine herausragende Abschlussarbeit im Bereich des Klima- und Umweltschutzes verlieh der Verein „HS Harz Solar“ an Janik Ricke (Technisches Innovationsmanagement).</p>
<p>Als Vertreterin aller Alumni sprach Saskia von Bloh die Dankesworte an die Hochschule Harz und die ehemaligen Kommilitoninnen und Kommilitonen: „Ich bin Ihnen allen dankbar, sagen zu können: Ich bin stolz, an der Hochschule Harz studiert zu haben“, betonte die Wirtschaftsingenieurin.</p>
<p>Musikalisch umrahmt wurde die feierliche Exmatrikulation durch Mitglieder des „Collegium musicum Wernigerode“.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 04 Dec 2019 13:37:11 +0100</pubDate>
                        <title>„Award Innovative Wirtschaftsförderung“ erstmals verliehen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/award-innovative-wirtschaftsfoerderung-erstmals-verliehen</link>
                        <description>Professor der Hochschule Harz initiiert bundesweiten Wettbewerb </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Forums deutscher Wirtschaftsförderer wurden am 22. November 2019 erstmals 13 Wirtschaftsfördereinrichtungen für ihre innovativen Projekte ausgezeichnet. Der Preis wurde von den Organisatoren des Forums, darunter der <a href="https://www.dstgb.de/dstgb/Homepage/" target="_blank" rel="noreferrer">Deutsche Städte- und Gemeindebund</a>, sowie der Hochschule Harz ausgeschrieben. Insgesamt hatten sich 86 Einrichtungen beworben.</p>
<p>Wirtschaftsförderungen arbeiten häufig im Verborgenen, wo sie innovative Unternehmen an ihrem Standort unterstützen. Sie selbst werden aber selten in ihrer Arbeit und ihren Erfolgen wahrgenommen und schon gar nicht für ihre konzeptionellen Ansätze oder operativen Aktivitäten gewürdigt. Der <a href="https://www.dstgb.de/dstgb/Homepage/" target="_blank" rel="noreferrer">Deutsche Städte- und Gemeindebund</a>, der <a href="http://www.staedtetag.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Deutsche Städtetag</a>, der <a href="https://landkreistag.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Deutsche Landkreistag</a>, der <a href="https://www.dvwe.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Deutsche Verband der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaften e.V.</a> und das <a href="https://difu.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Deutsche Institut für Urbanistik</a> wollen als Organisatoren des „Forums deutscher Wirtschaftsförderer“ gemeinsam mit der Hochschule Harz diesem vielfältigen Engagement der kommunalen Wirtschaftsförderungen Rechnung tragen. Der auf Initiative von Prof. Dr. Jürgen Stember, Hochschullehrer am Halberstädter <a href="https://www.hs-harz.de/fb-verwaltungswissenschaften/" target="_blank">Fachbereich Verwaltungswissenschaften</a> der Hochschule Harz, ausgelobte Preis würdigte nun erstmals innovative Ansätze im Rahmen des jährlich in Berlin stattfindenden Kongresses.</p>
<p>Die Preisträger in der Kategorie Städte/Gemeinden bis 100.000 Einwohner sind:</p><ul> 	<li>1. Preis: Markt Murnau mit dem Projekt „Vom Krankenhaus zum InnovationsQuartier. Digitalwirtschaft &amp; Co-Working &amp; Makerspace – Fördermaßnahme im ländlichen Raum im Zeitalter der Digitalisierung“</li> 	<li>2. Preis: Stadt Meckenheim mit dem Projekt „bio innovation park Rheinland - Gewerbeflächenprofilierung durch Klimaschutzmaßnahmen“</li> 	<li>3. Preis: Stadt Konstanz mit dem Projekt „Konstanzer Synergie-Diamant: Entwicklung der städtischen</li> </ul><p>Die Preisträger in der Kategorie Städte ab 100.000 Einwohner sind:</p><ul> 	<li>1. Preis: Stadt Dortmund mit dem Projekt „Wirtschaftsförderung 4.0“</li> 	<li>2. Preis: Stadt Karlsruhe mit dem Projekt „Kreativgründerzentrum Perfekt Futur, Ganzheitlicher Ansatz rund um die Gründungsförderung im Bereich der Kultur- und Kreativwirtschaft“</li> 	<li>3. Preis: Stadt Düsseldorf mit dem Projekt „Startup-Woche“</li> </ul><p>Die Preisträger in der Kategorie Regionen und kommunale Zusammenschlüsse sind:</p><ul> 	<li>1. Preis: Stadt Düsseldorf, Landkreis Mettmann und IHK Düsseldorf mit dem Projekt „Expat Service Desk ME &amp; DUS (Servicestelle für internationale Fach- und Führungskräfte Stadt Düsseldorf – Kreis Mettmann)“</li> 	<li>2. Preis: KielRegion GmbH mit dem Projekt „Gewerbeportal Kiel - Ihr Standort mitten im echten Norden“</li> 	<li>3. Preis: Wirtschaftsförderung Deltaland GmbH mit dem Projekt „Organisation der regionalen Wirtschaftsförderung gleichzeitig sowohl als PPP als auch als interkommunale Kooperation“</li> </ul><p>Die Preisträger in der Kategorie Kreise/Landkreise sind:</p><ul> 	<li>1. Preis: gfw-Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf mbH (und WFG Ahlen mbH) mit dem Projekt „HOKO.LAB _ ROBOTIK + PROGRAMMIEREN! Im Gründer- und Dienstleistungszentrum Ahlen“</li> 	<li>2. Preis: Landratsamt Böblingen mit dem Projekt „Zentrum Digitalisierung Landkreis Böblingen Begleiter von KMU der Region Stuttgart auf dem Weg zur Digitalisierung“</li> 	<li>3. Preis: Landkreis Osterholz mit dem Projekt „Innovationsförderung für kleine und mittlere Unternehmen im Landkreis Osterholz“</li> </ul><p>Ein Sonderpreis ging an die Wirtschaftsförderungs- und Standortmarketinggesellschaft Landkreis Sigmaringen mbH mit dem Projekt „Das Azubi-Taxi - Mit der Geschäftsführung auf Tour“.</p>
<p>Aufgrund der hohen Bewerberzahl und vieler positiver Rückmeldungen ist eine Neuauflage des Awards in den kommenden Jahren vorgesehen. Aktuell wird seitens der Hochschule Harz an einer Publikation mit dem Titel „Innovative Wirtschaftsförderungen in Deutschland“ gearbeitet, die fast 60 Projekte aus dem Bewerberkreis veröffentlichen und somit anderen Wirtschaftsfördereinrichtungen zugänglich machen wird. Das von Prof. Dr. Jürgen Stember herausgegebene Buch soll im Februar 2020 erscheinen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 03 Dec 2019 13:07:00 +0100</pubDate>
                        <title>KinderHochschule zur „gefiederten Welt“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kinderhochschule-zur-gefiederten-welt</link>
                        <description>Sind die Dinosaurier wirklich ausgestorben?</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 7. Dezember 2019, von 10 bis 12 Uhr, sind alle Junior-Studenten zur letzten Vorlesung der <a href="http://www.kinderhochschule.eu/" target="_blank" rel="noreferrer">KinderHochschule</a> in diesem Jahr eingeladen. Die Veranstaltung findet erneut im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf dem Wernigeröder Campus statt. Diesmal geht es für die 8- bis 12-Jährigen zurück in die Urzeit! Unter dem Titel „Gefiederte Welt – sind die Dinosaurier wirklich ausgestorben?“ berichtet Rüdiger Becker, Fachdirektor des <a href="http://www.heineanum.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Museums Heineanum</a> in Halberstadt, über das Dauerbrenner-Thema der Mini-Akademiker.</p>
<p>Der Dozent ist als Chef des Vogelkundemuseums ein Experte, er verrät: „Federn sind das gemeinsame Merkmal aller Vögel, oder anders gesagt, alles was Federn hat, ist für uns automatisch ein Vogel.“ Lange Zeit galt Archaeopteryx mit seinen Merkmalen von Sauriern und Vögeln als Bindeglied zwischen beiden Tiergruppen und unterstützte die Evolutionstheorie von Charles Darwin. „Archaeopteryx hatte Federn, die im Aufbau denen heutiger Vögel entsprechen“, so der Fachmann. Was aber, wenn schon die Dinosaurier Federn hatten, etwa in Form von Daunen? „Neueste Funde aus China belegen diese Theorie“, betont Rüdiger Becker. Wer mehr erfahren möchte, ist herzlich zur Junior-Vorlesung an die Hochschule Harz eingeladen.</p>
<p>Die <a href="http://www.kinderhochschule.eu/" target="_blank" rel="noreferrer">KinderHochschule</a> ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des <a href="https://www.internationaler-bund.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Internationalen Bundes</a>; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter <a href="http://www.kinderhochschule.eu" target="_blank" rel="noreferrer">www.kinderhochschule.eu</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 02 Dec 2019 13:50:48 +0100</pubDate>
                        <title>DAAD-Förderung im Rahmen internationaler Vernissage überreicht</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/daad-foerderung-im-rahmen-internationaler-vernissage-ueberreicht</link>
                        <description>Studierende aus China erhalten Anerkennung für Leistung und Engagement</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die vielfältigen internationalen Verbindungen der Hochschule Harz wurden jüngst im gemütlichen Kaminzimmer der Wernigeröder Rektoratsvilla deutlich. Dr. Karl Felix Oppermann, Jurist und Sohn des bekannten Kunststifters Prof. Karl Oppermann, hielt eine beeindruckende Rede in deutscher und katalanischer Sprache. Diese zog mit Leichtigkeit und Ernst zugleich wortgewandt die Verbindung zwischen den Ländern vor dem Hintergrund aktueller politischer Ereignisse. Und sie galt einem engen Freund seines Vaters: Josep Lluís Jubany. Der Maler aus Barcelona war zur Vernissage seiner Ausstellung „Interiors Impossibles – Undenkbare Stillleben“ extra angereist, überließ aber gern anderen die Bühne.</p>
<p>Einnehmen durften diese – neben Hochschulrektor Prof. Dr. Folker Roland und Prof. Dr. Andrea Heilmann, Dekanin des <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-automatisierung-und-informatik/" target="_blank">Fachbereichs Automatisierung und Informatik</a> – vor allem Studierende aus dem Reich der Mitte. Der <a href="https://www.daad.de/de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" rel="noreferrer">Deutsche Akademische Austauschdienst</a> (DAAD) fördert und prämiert ausländische Studierende, die besondere akademische Leistungen erbringen und sich durch interkulturelles oder gesellschaftliches Engagement auszeichnen. Xiao Zhang, Studentin des Bachelor-Programms <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-automatisierung-und-informatik/smart-automation/" target="_blank">Smart Automation</a>, nahm den DAAD-Preis, der mit 1.000 Euro dotiert ist, begeistert entgegen und bedankte sich herzlich bei der Hochschule Harz. Zwei Jahre lang hat sie in Wernigerode gekellnert, um ihr Budget aufzubessern, die Würdigung ist ihr auch finanziell sehr willkommen. Ab dem Sommersemester erhält die 26-Jährige zusätzlich ein <a href="https://www.deutschlandstipendium.de/index.html" target="_blank" rel="noreferrer">Deutschlandstipendium</a>.</p>
<p>Neben ihren hervorragenden akademischen Leistungen – die Studentin gehört zu den Besten ihrer Studiengruppe – machte Xiao Zhang besonders durch ihr Engagement außerhalb des Hörsaals auf sich aufmerksam. „Sie hat an Forschungsprojekten, u.a. zu Multikoptern mitgearbeitet, das Online-Marketing des Studiengangs unterstützt und betreut seit zwei Jahren die Studierenden unseres Kooperationspartners, der Chinesisch-Deutschen Hochschule für Angewandte Wissenschaften der renommierten <a href="https://de.tongji.edu.cn/" target="_blank" rel="noreferrer">Tongji-Universität</a> in Shanghai“, betonte Professorin Heilmann in ihrer Laudatio.</p>
<p>Diese intensive Betreuung hat sich bezahlt gemacht, denn nicht nur haben sich Xiao Zhangs Schützlinge gut eingelebt und genießen ihre Zeit in Deutschland. Yizhen Li (21), Weihua Huang (22) und Chonghao Zhong(22) glänzen auch mit ihren Studienleistungen und kommen ebenfalls in den Genuss einer DAAD-Förderung; die drei Studierenden erhalten ein Stipendium über jeweils sechs mal 500 Euro, die über das gesamte Wintersemester ausgezahlt werden.</p>
<p>Die Hochschule Harz kooperiert seit 2009 mit der Chinesisch-Deutschen Hochschule für Angewandte Wissenschaften (CDHAW) der <a href="https://de.tongji.edu.cn/" target="_blank" rel="noreferrer">Tongji-Universität</a> in Shanghai. Chinesische und deutsche Studierende können während eines Auslandssemesters ihr Wissen in Bereich Mechatronik oder Wirtschaftsingenieurwesen an der Partnerhochschule vertiefen, bevor sie anschließend ihr Praktikum in einem deutschen oder chinesischen Unternehmen absolvieren und dort ihre Bachelor-Arbeit verfassen.</p>
<p>Die Ausstellung „Interiors Impossibles – Undenkbare Stillleben“ ist noch bis Ende Februar 2020 zu sehen. Der Maler Josep Lluís Jubany aus Barcelona gehört zur avantgardistischen Generation um Miró und Barceló. Sein Stil ist durch geometrische Strenge sowie klare Formen geprägt und wird durch kompromisslose Farbkontraste in einem ästhetischen Kanon charakterisiert. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei; geöffnet ist die Rektoratsvilla montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr; vom 23. Dezember bis einschließlich 1. Januar bleibt die Hochschule allerdings geschlossen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 28 Nov 2019 14:02:24 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz fördert Programmierung an Schulen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-foerdert-programmierung-an-schulen</link>
                        <description>Schüler-AGs wollen Miniaturenpark interaktiver gestalten</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Schülerinnen und Schülern den Einstieg ins Programmieren zu erleichtern, ist das Ziel der Initiative „<a href="https://www.hs-harz.de/fbai-goes-school/" target="_blank">FBAI goes school</a>“ der Hochschule Harz. Im aktuellen Wintersemester wurde zum zweiten Mal ein Wettbewerb unter Technik-Arbeitsgemeinschaften an Schulen initiiert, in dem IT-Projekte konzipiert und durchgeführt werden. Viele Teams haben vor, sich für den Miniaturenpark „Kleiner Harz“ im Wernigeröder Bürgerpark zu engagieren.</p>
<p>„Bereits in der ersten Projektrunde haben die Schülerinnen und Schüler bemerkenswerte Ergebnisse geliefert“, sagt der Gründer der Initiative Prof. Dr. Sigurd Günther rückblickend. So entstanden beispielsweise intelligente Gewächshäuser, ein Fitnessprogramm, Geschicklichkeits- und Lernspiele, oder ein smarter Mülleimer. Einige Projekte sollen nun erweitert und neue Pläne realisiert werden. Bezüglich des Engagements für den Bürgerpark sagte der Informatik-Professor: „Ich bin gespannt, wie sich die Ideen für den Miniaturenpark im Detail umsetzen lassen.“ Ebenfalls gespannt ist Kati Müller, die als Stellvertreterin des <a href="https://buerger-und-miniaturenpark-wr.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Miniaturen- und Bürgerparks</a> zur Auftaktveranstaltung auf den Campus kam: „Wir sind offen für alles und freuen uns, wenn etwas Nachhaltiges entsteht. Es wäre schön, wenn wir den Park gemeinsam mit den Schülern interaktiver gestalten könnten.“</p>
<p>Mit der Gründung der Initiative „<a href="https://www.hs-harz.de/fbai-goes-school/" target="_blank">FBAI goes school</a>“ möchte der <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-automatisierung-und-informatik/" target="_blank">Fachbereich Automatisierung und Informatik</a> der Hochschule Harz dem Mangel an Fachkräften im Technik- und Informatikbereich entgegenwirken. Um für die neuen Projekte gut gerüstet zu sein, stellen die Sponsoren in diesem Jahr Raspberry Pi-Minicomputer und Gutscheine für zusätzliche Baugruppen zur Verfügung. Zu den Förderern gehören der Verein Freunde des <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-automatisierung-und-informatik/" target="_blank">Fachbereichs Automatisierung und Informatik</a>, die <a href="https://www.dr-ecklebe.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Dr. Ecklebe GmbH Wernigerode</a>, die <a href="https://www.microvista.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Microvista GmbH Blankenburg</a> und die <a href="https://www.netco.de/" target="_blank" rel="noreferrer">NetCo GmbH</a>, ebenfalls mit Sitz in Blankenburg. Außerdem fließen Mittel des Europäischen Sozialfonds an vier Mädchen-Teams. Mit dem landesweiten <a href="http://www.fempower-lsa.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Projekt FEM POWER</a> soll die Chancengleichheit für Frauen und Männer in Wissenschaft und Forschung gefördert werden. Die Schülerinnen erhalten hochwertige Arbeitsmaterialien sowie Unterstützung von Studierenden und Mitarbeitern der Hochschule Harz, die ihnen beim Experimentieren und Programmieren mit Rat und Tat zur Seite stehen.</p>
<p>Die Prämierung der besten Teams ist für das Ende des Schuljahres geplant. Am Wettbewerb teilnehmende Schulen sind das <a href="http://www.gat-blankenburg.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Gymnasium „Am Thie“ Blankenburg</a>, das <a href="https://www.gymnasium-martineum.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Gymnasium Martineum Halberstadt</a>, das <a href="https://www.gymnasium-stadtfeld.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Gymnasium Stadtfeld Wernigerode</a>, das <a href="http://www.gerhart-hauptmann-gymnasium.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Gerhart-Hauptmann-Gymnasium Wernigerode</a> sowie die <a href="http://www.bbs-wernigerode.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Berufsbildenden Schulen Wernigerode</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 28 Nov 2019 10:01:12 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz stellt neues Gründernetzwerk vor</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-stellt-neues-gruendernetzwerk-vor</link>
                        <description>Start-up-Atmosphäre abends im „gründerwald“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule Harz hat Ende November erstmals ihr Gründernetzwerk „gründerwald“ vorgestellt. Anlass war die vom <a href="https://www.bmwi.de/Navigation/DE/Home/home.html" target="_blank" rel="noreferrer">Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)</a> initiierte bundesweite Gründerwoche. Die Ansprechpartnerinnen für Existenzgründung, angesiedelt im Bereich Forschung, freuten sich über die gute Resonanz: „In entspannter Atmosphäre sprachen rund 40 Studierende, Professoren und Gäste über Ideen, Ziele, Nöte und den Unterstützungsbedarf seitens der Hochschule. Auch die ersten Start-ups aus dem Hochschulumfeld stellten sich der lebendigen Diskussion bevor es beim Get-Together ums Netzwerken ging.“</p>
<p>Ideenreich, motiviert, risikobereit - es gibt Studierende, für die ist eine Existenzgründung die Alternative zur Festanstellung. Und spätestens seit der Gründungsoffensive der Bundesregierung im letzten Jahr hat das Thema in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft neue Impulse bekommen. „Verschiedene Aktivitäten in Lehre und Transfer haben gezeigt, dass Existenzgründungen auch für uns ein Zukunftsthema sind“, betont Prof. Dr. Georg Westermann, Prorektor für Forschung und Transfer an der Hochschule Harz.</p>
<p>So wird seit mehreren Semestern das Gründer-Wissen an der Hochschule stärker in die Lehre integriert, beispielsweise durch eine Veranstaltung zu methodischen Grundlagen der Unternehmensgründung am <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-automatisierung-und-informatik/" target="_blank">Fachbereich Automatisierung und Informatik</a> unter dem Titel „Lean Startup Garage“. Im September erhielt darüber hinaus ein studentisches Projekt für digitales Lernen an Schulen („Digital Classroom“) die Zusage für ein Exist-Gründerstipendium des <a href="https://www.bmwi.de/Navigation/DE/Home/home.html" target="_blank" rel="noreferrer">BMWi</a>. Die damit verbundene finanzielle Unterstützung gibt den drei Alumni der Hochschule Harz die Möglichkeit, ihre Idee zum Businessplan und zur Unternehmensgründung zu führen. „Diese Förderung haben wir noch in Kooperation mit dem Gründerzentrum der <a href="https://www.hs-anhalt.de/startseite.html" target="_blank" rel="noreferrer">Hochschule Anhalt</a> realisiert“, erklärt Hochschulmitarbeiterin Susanne Klein, eine von zwei Ansprechpartnerinnen im „gründerwald“. In Zukunft geht das auch auf dem Wernigeröder Campus: „gründerwald“ ist neuer Partner im Exist-Gründungsnetzwerk, dadurch kann die Hochschule Harz künftig selbst Förderungen beantragen.</p>
<p>Beratung zur Konzeption und zu Finanzierungsmöglichkeiten in der ersten Phase - mit diesen Leistungen könnte das Risiko für die Studierenden deutlich abgemildert werden. „Gerade zu Beginn hat man viele Fragen, braucht Orientierung und natürlich eine Perspektive für den Lebensunterhalt“, sagt Leoni Schulte von <a href="https://www.uniglow-entertainment.com/?lang=de" target="_blank" rel="noreferrer">UniGlow Entertainment</a>, ihr Start-up geht ebenfalls auf ein studentisches Projekt an der Hochschule Harz zurück. „Wir haben uns mit der Entscheidung etwa ein Jahr Zeit gelassen, mussten viele Informationen erst einmal prüfen und natürlich wäre dafür ein zentraler Ansprechpartner auch hilfreich gewesen“, erzählt die auf 3-D-Modellierung und Virtual Reality spezialisierte Gründerin.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 26 Nov 2019 10:34:15 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule zum „Letzten Willen“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-zum-letzten-willen</link>
                        <description>Professor erklärt Besteuerung von Erbschaften und Schenkungen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 3. Dezember 2019, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus zur letzten Veranstaltung der <a href="http://www.generationenhochschule.de/" target="_blank" rel="noreferrer">GenerationenHochschule</a> in diesem Jahr eingeladen. Prof. Dr. Hagen Ackermann, Hochschullehrer für Unternehmensbesteuerung am <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-wirtschaftswissenschaften/" target="_blank">Fachbereich Wirtschaftswissenschaften</a> der Hochschule Harz, spricht über den „Letzte Willen“ und erklärt „Grundlagen zum Erb- und Schenkungssteuerrecht“. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a></p>
<p>Der Referent wird im ersten Teil des Vortrags zivilrechtliche Grundlagen des Erbrechts erläutern. Der zweite Teil befasst sich mit steuerlichen Konsequenzen von Vermögensübergängen wie Erbschaften oder Schenkungen. Hagen Ackermann hat an der <a href="https://www.uni-magdeburg.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg</a> Betriebswirtschaftslehre studiert und 2015 seine Promotion beendet, ein Jahr später gründete er als Steuerberater seine eigene Kanzlei in der Landeshauptstadt. An der Hochschule Harz lehrt er seit 2017. Seine Forschungsprojekte behandeln die Themen Vermögensnachfolge und Besteuerung von Alterseinkünften sowie die Einkommensteuererklärung für Rentner.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 20 Nov 2019 13:30:45 +0100</pubDate>
                        <title>Autoren-Lesung am Kaminfeuer in der Wernigeröder Rektoratsvilla</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/autoren-lesung-am-kaminfeuer-in-der-wernigeroeder-rektoratsvilla</link>
                        <description>Professor André Niedostadek stellt seinen Reisebegleiter „Glücksorte im Harz“ vor</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 27. November 2019, um 19 Uhr, wird es gemütlich im Kaminzimmer der altehrwürdigen <a href="/hochschule/profil/chronik/rektoratsvilla-der-hochschule-harz-ab-1991">Rektoratsvilla</a>. <a href="/aniedostadek">Prof. Dr. André Niedostadek</a>, Hochschullehrer für Wirtschafts-, Arbeits- und Sozialrecht am Halberstädter <a href="/fb-verwaltungswissenschaften">Fachbereich Verwaltungswissenschaften</a>, liest erstmals in Wernigerode aus seinem neuen Buch <a href="https://www.amazon.de/Gl%C3%BCcksorte-Harz-Fahr-werd-gl%C3%BCcklich/dp/3770021126/ref=sr_1_1?adgrpid=76655900368&amp;gclid=EAIaIQobChMIoc2K9Of45QIVV-J3Ch1dUAo2EAAYASAAEgIyVPD_BwE&amp;hvadid=352677906469&amp;hvdev=c&amp;hvlocphy=2276&amp;hvnetw=g&amp;hvpos=1t1&amp;hvqmt=e&amp;hvrand=5620545024003452690&amp;hvtargid=kwd-655812198654&amp;hydadcr=22143_1726340&amp;keywords=gl%C3%BCcksorte+im+harz&amp;qid=1574253668&amp;sr=8-1" target="_blank" rel="noreferrer">„Glücksorte im Harz“</a>. Die „Bunte Stadt“ ist in dem ungewöhnlichen Reisebegleiter übrigens gleich mehrfach vertreten. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.<br> <br> „Glücksorte im Harz - fahr hin &amp; werd glücklich“ unter diesem Motto stellt <a href="/aniedostadek">André Niedostadek</a> ausgewählte Highlights aus seinem gleichnamigen neuen Buch vor. Insgesamt 80 Schätze der idyllischen Region hat der Autor und Hochschullehrer zusammengetragen. Für seinen „Glücksreiseführer“ hat er mit dem Motorrad so manches Kleinod aufgestöbert: Kreuz und quer geht es von Goslar im Norden bis nach Sangerhausen im Süden, von Bad Sachsa im Westen bis nach Halberstadt im Osten. „Klassiker mischen sich dabei mit noch unentdeckten Perlen. Eine kleine Schatzkiste für bekennende Harzfans und solche, die es noch werden wollen“, so der Autor. Die Lesung gewährt zugleich auch einen Blick hinter die Kulissen: Wie sind die Glücksorte entstanden? Und welche Geschichten haben es nicht ins Buch geschafft? Alle Interessierten können Bekanntes aus einer neuen Perspektive kennen lernen und sich von Geheimtipps verblüffen lassen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 19 Nov 2019 10:29:34 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule aktuell in Kooperation mit Engagement Global</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-aktuell-in-kooperation-mit-engagement-global</link>
                        <description>Welche Auswirkungen hat der Waldbrand in Brasilien auf uns?</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 26. November 2019, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus zu einer Sonderveranstaltung der GenerationenHochschule eingeladen. Die Vorlesung bildet den Auftakt zum „Zukunftsforum“, einer Kooperation mit <a href="https://www.engagement-global.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Engagement Global</a> und der <a href="https://www.wernigerode.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Stadt Wernigerode</a>; 2020 wird die Reihe fortgesetzt mit mehreren Veranstaltungen rund um das Thema Nachhaltigkeit. Im November steht der Wald im Fokus unter dem Titel: „WeltWald im Wandel: Auswirkungen von Klima, Brand und Rodung“. Als Referenten werden László Maráz vom <a href="https://www.forumue.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Forum Umwelt und Entwicklung</a> sowie Judith Reise vom <a href="https://www.oeko.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Öko-Institut e.V.</a> erwartet, beide kommen aus <a href="https://www.berlin.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Berlin</a>. Die Moderation übernimmt die Geografin Dr. Christina Alff. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a></p>
<p>Eingangs erläutert Judith Reise, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Energie und Klimaschutz, wie sich unserer Umgang mit dem Wald auch auf globale Prozesse auswirkt, anschließend beleuchtet László Maráz, der die Dialogplattform Wald und AG Wälder koordiniert, welche Auswirkungen die Brände in Brasilien haben und warum uns das auch in Deutschland und im Harz interessieren sollte.</p>
<p>Zum Hintergrund der Kooperation mit <a href="https://www.engagement-global.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Engagement Global</a>:</p>
<p>Die Vereinten Nationen (UN), und damit alle Mitgliedsstaaten, verabschiedeten im September 2015 die Agenda 2030 – den Weltzukunftsvertrag, dessen Herzstück 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung sind. Diese Entwicklungsziele erfordern von allen Ländern und Regionen große Veränderungsprozesse. So sollen bis 2030 u.a. weltweit der Hunger besiegt, Ungleichheiten verringert und der Klimawandel aufgehalten werden, damit den nachfolgenden Generationen ein bewohnbarer Planet hinterlassen wird, auf dem nachhaltig und fair mit den Ressourcen der Erde umgegangen wird. Das Zukunftsforum bringt Expertinnen und Experten sowie lokale Akteure und Interessierte miteinander ins Gespräch, um zu diskutieren, wie weit die Agenda 2030 in der Region bereits umgesetzt wird und was zukünftig noch getan werden kann. Eines der Entwicklungsziele lautet: „Landökosysteme schützen, wiederherstellen und ihre nachhaltige Nutzung fördern“, passend dazu wurde das Thema der <a href="http://www.generationenhochschule.de/" target="_blank" rel="noreferrer">GenerationenHochschule</a> aktuell im November entwickelt.</p>
<hr>
<p><strong>Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen der Hochschule Harz, der <a href="https://www.wernigerode.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Stadt Wernigerode</a> und <a href="https://www.engagement-global.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Engagement Global</a> im Auftrag des <a href="http://www.bmz.de/de/index.html" target="_blank" rel="noreferrer">Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)</a> im Rahmen des Programms Entwicklungsbezogene Bildung in Deutschland.</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 14 Nov 2019 12:58:15 +0100</pubDate>
                        <title>Convention zu Künstlicher Intelligenz und Gender in Magdeburg</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/convention-zu-kuenstlicher-intelligenz-und-gender-in-magdeburg</link>
                        <description>Professor der Hochschule Harz erklärt Zusammenhang von Künstlicher Intelligenz und Diskriminierung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gleichberechtigung in der Künstlichen Intelligenz – dafür setzen sich Ende November ein Forscher und eine Mitarbeiterin der Hochschule Harz bei einer Convention in Magdeburg ein. Unter dem Titel „KI &amp; WIR*“ sind alle Interessierten vom 22. bis 24. November 2019 in die <a href="https://www.festungmark.com/" target="_blank" rel="noreferrer">Festung Mark</a> eingeladen, um mit Expertinnen und Experten über eine gendergerechte Künstliche Intelligenz der Zukunft zu diskutieren. Prof. Dr. Frieder Stolzenburg, Prodekan am Wernigeröder <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-automatisierung-und-informatik/" target="_blank">Fachbereich Automatisierung und Informatik</a>, spricht am Freitag, dem 22. November, 16 Uhr, über „Explainable AI – eine mögliche Lösung des Diskriminierungsproblems?“. Sachsen-Anhalt leistet damit einen Beitrag zum Wissenschaftsjahr 2019 des <a href="https://www.bmbf.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Bundesministeriums für Bildung und Forschung</a>. Die Teilnahme ist kostenlos.</p>
<p>„Es müssen sich mehr Frauen in der Künstlichen Intelligenz einbringen, wir brauchen mehr Informatikerinnen und Technikerinnen in Führungspositionen“, ist sich Claudia Hellwig sicher. Die Mitarbeiterin im landesweiten <a href="http://www.fempower-lsa.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Projekt FEM POWER</a> zur Förderung von Chancengleichheit für Frauen und Männer in Wissenschaft und Forschung hofft bei der KI-Convention in Magdeburg auf direkten Austausch mit technisch interessierten Schülerinnen. An der Hochschule Harz setzt sie sich dafür ein, dass junge Frauen die Scheu vor IT- und Technik-Berufen verlieren.</p>
<p>Professor Frieder Stolzenburg forscht an der Hochschule Harz seit vielen Jahren auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz, er erklärt: „Die KI lernt oft aus sehr vielen Trainingsbeispielen: Künstliche neuronale Netze werden durch Daten aus der Praxis trainiert. Die Netze sollen letztendlich in der Lage sein, wie ein menschliches Gehirn zu verallgemeinern.“ Ein bekanntes Beispiel für Diskriminierung von Frauen habe Amazon geliefert, als das Unternehmen Künstliche Intelligenz für die Vorauswahl von Bewerbungen einsetzte, so der Professor. „Hier wurden eingehende Bewerbungen mit vorhandenen Profilen abgeglichen und Männer bevorzugt, weil bei Amazon bis dato überwiegend Männer im zu besetzenden Bereich arbeiteten.“ In seinem Vortrag bei der Magdeburger KI-Convention spricht der Professor für Wissensbasierte Systeme darüber, ob eine erklärende Künstliche Intelligenz (Englisch: Explainable AI) eine Lösung für Diskriminierungsprobleme sein kann, denn: „Neuronale Netze funktionieren bisher wie eine Blackbox. Es fehlen in der Regel Erklärungen oder Begründungen, warum eine bestimmte Entscheidung getroffen wurde“, erläutert der Forscher.</p>
<p>Initiiert wurde die Convention von der <a href="https://www.uni-magdeburg.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg</a>, unterstützt durch das landesweite <a href="http://www.fempower-lsa.de/" target="_blank" rel="noreferrer">FEM POWER</a>-Netzwerk, gemeinsam mit science2public – Gesellschaft für Wissenschaftskommunikation. Die Veranstaltung wird gefördert vom <a href="https://www.bmbf.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Bundesministerium für Bildung und Forschung</a> im aktuellen Wissenschaftsjahr 2019, welches dem Thema Künstliche Intelligenz gewidmet ist. Weitere Informationen unter: <a href="https://ki-convention.com/" target="_blank" rel="noreferrer">www.ki-convention.com</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 14 Nov 2019 12:04:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschulrektorenkonferenz für den öffentlichen Dienst</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschulrektorenkonferenz-fuer-den-oeffentlichen-dienst</link>
                        <description>Halberstädter Professor wird neuer Präsident des Gremiums</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auf der diesjährigen Herbsttagung der Hochschulrektorenkonferenz für den öffentlichen Dienst in Hachenburg (Rheinland-Pfalz) wurde aus der Mitte der Präsidiumsmitglieder Prof. Dr. Jürgen Stember einstimmig zum neuen Präsidenten gewählt. Der Professor für <a href="https://www.hs-harz.de/fb-verwaltungswissenschaften/" target="_blank">Verwaltungswissenschaften</a> war 12 Jahre lang Dekan des gleichnamigen Fachbereichs der Hochschule Harz in Halberstadt; er ist bereits seit 2006 Mitglied des Gremiums und sitzt seit neun Jahren im Präsidium.</p>
<p>„Wir wollen die Hochschulen für den öffentlichen Dienst weiter voranbringen, gemeinsam stärken sowie Innovationen in Lehre, Forschung und Praxis unterstützen“, erklärt Stember. Nachdem sein Amtsvorgänger, Professor Paul Witt, Rektor der <a href="http://www.hs-kehl.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Hochschule Kehl</a>, in den Ruhestand verabschiedet wurde, setzt sich das für die nächsten zwei Jahre ebenfalls einstimmig gewählte Präsidium aktuell aus folgenden Mitgliedern zusammen:</p><ul> 	<li>Prof. Dr. Frank Nolden, Rektor der <a href="https://www.hsf.sachsen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Hochschule Meißen</a> (FH)</li> 	<li>Prof. Dr. Erich Keller, Rektor der <a href="https://www.hochschule-bundesbank.de/hochschule-de/" target="_blank" rel="noreferrer">Hochschule der Deutschen Bundesbank, Hachenburg</a></li> 	<li>Dr. Robert Klüsener, Rektor der <a href="https://www.thueringen.de/th3/vfhs/" target="_blank" rel="noreferrer">Thüringer Verwaltungshochschule, Gotha</a></li> 	<li>Klaus Weisbrod, Direktor der <a href="https://hoev-rlp.de/de/startseite/" target="_blank" rel="noreferrer">Hochschule für öffentliche Verwaltung (HöV), Mayen</a></li> 	<li>Prof. Dr. Jürgen Stember, Professor an der Hochschule Harz, <a href="https://www.hs-harz.de/fb-verwaltungswissenschaften/" target="_blank">Fachbereich Verwaltungswissenschaften</a>, Halberstadt</li> </ul><p>Die Rektorenkonferenz der Hochschulen für den öffentlichen Dienst in Deutschland zeichnete im Rahmen ihrer Tagung erneut Nachwuchsakademiker aus. Die drei besten Abschlussarbeiten stammen aus der Feder von Rafal Makowski (FH Güstrow), Tina Müller (HAW Hamburg) und Katharina Rau (Hochschule der Deutschen Bundesbank). Die Preisträger konnten sich über eine zusätzliche Würdigung freuen: Professor Stember wird eine neue Publikation im NOMOS-Verlag herausgeben, in der alle 17 bundesweit eingereichten Arbeiten in einer Zusammenfassung publiziert werden.</p>
<p>Bei der Tagung standen weiterhin die aktuellen Aktivitäten des Praxis- und Forschungsnetzwerks, die Ausrichtung der neuen Homepage <a href="http://www.rkhoed.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.rkhoed.de</a> sowie die internen Eckpunkte zur Gründung einer Geschäftsstelle im kommenden Jahr im Fokus. „Ein wichtiges Thema ist für uns zudem die Frage, wie die Hochschulen für den öffentlichen Dienst attraktiver werden können“, erklärt der Präsident. Neben der Verbesserung der Arbeitsbedingungen für Professoren und Mitarbeiter wurden die Studierenden und Lehrkräfte als Zielgruppen sowie die Attraktivitätspotentiale des öffentlichen Dienstes insgesamt diskutiert. „Ziel der Rektorenkonferenz ist es, konkrete und praktische Empfehlungen nicht nur für die Hochschulen selbst, sondern auch für alle Institutionen des öffentlichen Dienstes zu erarbeiten“, fasst Professor Stember zusammen.</p>
<p>Die nächste Konferenz findet auf Einladung der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen vom 6. bis 8. Mai 2020 in Aachen statt.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.rkhoed.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.rkhoed.de</a> oder per E-Mail: jstember@hs-harz.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 06 Nov 2019 10:56:42 +0100</pubDate>
                        <title>40. Halberstädter VorLesung in der Hochschulbibliothek am Domplatz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/40-halberstaedter-vorlesung-in-der-hochschulbibliothek-am-domplatz</link>
                        <description>Jubiläumslesung mit Bestseller-Autorin Anja Baumheier</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, dem 15. November 2019, um 19:30 Uhr, lädt der <a href="https://www.hs-harz.de/fb-verwaltungswissenschaften/" target="_blank">Fachbereich Verwaltungswissenschaften</a> der Hochschule Harz bereits zum 40. Mal zur Halberstädter VorLesung in die Bibliothek am Domplatz ein. Anja Baumheier liest aus ihrem Roman „Kastanienjahre“. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der <a href="https://schoenherr.buchhandlung.de/shop/" target="_blank" rel="noreferrer">Buchhandlung Schönherr</a> statt. Der Eintritt ist frei.</p>
<p>Die Autorin erzählt von einem malerischen Dorf und dem Schicksal seiner Bewohner zwischen Gründung der DDR, Mauerbau und Nach-Wendezeit. Für die Protagonistin des Romans - Elise - gibt es zwei Orte, die Heimat bedeuten: Paris, wo sie seit über 20 Jahren eine kleine Boutique im Montmartre führt; und Peleroich, das verschlafene Dorf an der mecklenburgischen Ostseeküste. Hier wächst sie in den 60er Jahren auf, hier lernt sie Henning und Jakob kennen, die beiden Lieben ihres Lebens. Henning, der Fels in der Brandung, den sie seit Kindertagen kennt, Jakob, der Frauenschwarm, der Künstler werden will und wie sie davon träumt, einmal den Eiffelturm zu sehen. Eine fatale Dreiecksbeziehung voller Geheimnisse - bis Jakob eines Tages spurlos aus Elises Leben verschwindet. Als Elise nach vielen Jahren in ihr Heimatdorf zurückkehrt, taucht sie tief ein in ihre eigene Vergangenheit und in die Geschichte von Peleroich, wo ihre Eltern sich kurz nach Gründung der DDR kennenlernen.</p>
<p><a href="https://www.rowohlt.de/autor/anja-baumheier.html" target="_blank" rel="noreferrer">Anja Baumheier</a> wurde 1979 in Dresden geboren und hat ihre Kindheit in der DDR verbracht. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Berlin und arbeitet als Lehrerin für Französisch und Spanisch. 2018 erschien mit „Kranichland“ ihr erster Roman, der mittlerweile zum Spiegel-Online Bestseller gekürt wurde.</p>
<p>Die Veranstaltungsreihe „Halberstädter VorLesung“ blickt auf eine lange Geschichte zurück. Auf Initiative des Gründungsdekans des <a href="https://www.hs-harz.de/fb-verwaltungswissenschaften/" target="_blank">Fachbereichs Verwaltungswissenschaften</a> - Prof. Dr. Rainer O. Neugebauer - wurden Kunst, Literatur und der Gedanke der Weltoffenheit in den vergangenen 20 Jahren feste Bestandteile der Halberstädter Hochschulkultur: „Mir war es wichtig, den neuen Fachbereich zur Gesellschaft hin zu öffnen. Die Studierenden sollten mit allgemeinen politischen und historischen Fragestellungen konfrontiert, aber auch an Kunst, insbesondere Literatur, herangeführt werden. Gleichzeitig sollte die Hochschule als Ort der Kultur und der Diskussion für alle Halberstädter Bürger da sein“, berichtet Neugebauer. Auch in Zukunft möchte die „Halberstädter VorLesung“ Autoren von nah und fern ein Podium bieten, um in der Hochschulbibliothek am Domplatz ihre Werke mit einem treuen Publikum zu teilen.</p>
<p>Mehr unter: <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-verwaltungswissenschaften/veranstaltungsreihe-halberstaedter-vorlesung/" target="_blank">https://www.hs-harz.de/studium/fb-verwaltungswissenschaften/veranstaltungsreihe-halberstaedter-vorlesung/</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 04 Nov 2019 14:37:53 +0100</pubDate>
                        <title>Neue Ausstellung in der Wernigeröder Rektoratsvilla</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neue-ausstellung-in-der-wernigeroeder-rektoratsvilla</link>
                        <description>Katalanischer Maler zeigt „undenkbare Stillleben“ an der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 13. November 2019, um 19 Uhr, sind alle Kunst- und Kulturfreunde zur Vernissage an die Hochschule Harz eingeladen. Unter dem Titel „Interiors Impossibles – Undenkbare Stillleben“ zeigt der katalanische Maler Josep Lluís Jubany seine Werke. Der Künstler aus <a href="https://www.barcelona.de/de/" target="_blank" rel="noreferrer">Barcelona</a> gehört zur avantgardistischen Generation um Miró und Barceló. Sein Stil ist durch geometrische Strenge sowie klare Formen geprägt und wird durch kompromisslose Farbkontraste in einem ästhetischen Kanon charakterisiert. Die Ausstellung ist noch bis Ende Februar 2020 zu sehen. Der Eintritt ist frei; geöffnet ist die Rektoratsvilla montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr; vom 23. Dezember bis einschließlich 1. Januar bleibt die Hochschule allerdings geschlossen.</p>
<p>Josep Lluís Jubany wurde am 6. November 1948 in <a href="https://www.barcelona.de/de/" target="_blank" rel="noreferrer">Barcelona</a> geboren, bereits mit 18 Jahren trat er künstlerisch in Erscheinung. 1992 stellte er über den Dortmunder Kunstverein erstmals in Deutschland aus, 1994 und 1995 folgten Besuche in Berlin. Losgelöst von globalen Trends bleibt sich der bestens vernetzte und anerkannte Künstler stets selbst treu – und dem Hype der Kunstwelt fern. Es ist vor allem seiner langjährigen Freundschaft mit den heute in Veckenstedt lebenden Künstlern <a href="http://karloppermann.eu/" target="_blank" rel="noreferrer">Karl Oppermann</a> – Stifter einer beeindruckenden Dauerausstellung in der Wernigeröder Hochschulbibliothek – und Edda Grossmann zu verdanken, dass er nicht nur seine Werke in der Wernigeröder Rektoratsvilla zeigt, sondern bei der Vernissage auch persönlich anwesend sein wird.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 30 Oct 2019 10:15:25 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz und Landkreis Mansfeld-Südharz unterzeichnen Vertrag</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-und-landkreis-mansfeld-suedharz-unterzeichnen-vertrag</link>
                        <description>Kooperation bei gemeinsamen Forschungs- und Praxisprojekten</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Kooperationsvertrag haben die Hochschule Harz und der <a href="http://www.mansfeldsuedharz.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Landkreis Mansfeld-Südharz</a> eine engere Zusammenarbeit vereinbart. Gemeinsame Forschungsprojekte, neue Lehrinhalte aus der Praxis und das Knowhow von Studierenden für Unternehmen des Landkreises sind einige Aspekte, die dabei eine Rolle spielen. „Als Hochschule für angewandte Wissenschaften sind wir sehr an Kooperationen mit der Wirtschaft interessiert und erste Projekte mit Unternehmen aus dem <a href="http://www.mansfeldsuedharz.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Landkreis Mansfeld-Südharz</a> weisen auf weitere Potenziale hin“, sagt Prof. Dr. Georg Westermann, Prorektor für Forschung und Transfer an der Hochschule Harz.</p>
<p>So gibt es derzeit ein studentisches Projekt für ein Sangerhäuser Unternehmen aus dem Gastronomie-Bereich. In früheren Forschungsarbeiten von Prof. Dr. Andrea Heilmann ging es um ein Konzept für die Anpassung an den Klimawandel im <a href="http://www.mansfeldsuedharz.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Landkreis Mansfeld-Südharz</a> und in <a href="http://www.sangerhausen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Sangerhausen</a>. Weitere Projekte des <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-automatisierung-und-informatik/" target="_blank">Fachbereichs Automatisierung und Informatik</a> sind etwa für Klein-Windkraftanlagen im Gespräch, die in Wimmelburg nahe der <a href="https://www.eisleben.eu/" target="_blank" rel="noreferrer">Lutherstadt Eisleben</a> hergestellt werden.</p>
<p>„Wir möchten das Bewusstsein für die Themen Forschung und Entwicklung, Innovation und Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft in der Unternehmerschaft in <a href="http://www.mansfeldsuedharz.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Mansfeld-Südharz</a> stärken. Es sollen - vielleicht noch unbekannte - Möglichkeiten der Zusammenarbeit aufgezeigt werden“, sagt Andreas Blümner, Leiter der Wirtschaftsförderung in der <a href="https://www.smg-msh.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Standortmarketing Mansfeld-Südharz GmbH</a>. Für den Landkreis ist es der erste Kooperationsvertrag mit einer Hochschule, es geht auch darum, die Region als Lern- und Lebensstandort für Studierende, Firmennachfolger und potenzielle Existenzgründer bekannter zu machen. Vielen Firmen fehlen inzwischen Nachwuchs- und Fachkräfte.</p>
<p>Die Hochschule Harz konnte die Zahl ihrer Kooperationen sowie die Zahl ihrer Forschungsprojekte in den vergangenen Jahren kontinuierlich steigern - 2018 waren es rund 100 zu unterschiedlichen Themen aus den drei Fachbereichen. Zu einem Großteil werden diese mit einem Partner aus der Praxis realisiert, wobei die Unternehmen aus der Region besonders im Fokus stehen.</p>
<p>Link zum Konzept für die Anpassung an den Klimawandel: <a href="https://klimpass.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://klimpass.de/</a></p>
<p>Link zu Projekt Klein-Windkraftanlagen: <a href="https://www.kat-netzwerk.de/aktuelles/blog/wolf-ventus-energy-hochschule-harz/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.kat-netzwerk.de/aktuelles/blog/wolf-ventus-energy-hochschule-harz/</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 29 Oct 2019 08:58:59 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule mit medizinischem Thema</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-mit-medizinischem-thema</link>
                        <description>Oberarzt erklärt, was Stress für das Herz bedeutet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 5. November 2019, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus zu einer neuen Veranstaltung der <a href="http://www.generationenhochschule.de/" target="_blank" rel="noreferrer">GenerationenHochschule</a> eingeladen. Dr. Johannes Pflumm, Oberarzt am <a href="http://harzklinikum.com/d/index.php?id=820" target="_blank" rel="noreferrer">Wernigeröder Zentrum für Innere Medizin, Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben</a>, spricht über das Thema: „Herz unter Druck - Stress und andere Risikofaktoren für das Herz-Kreislauf-System“. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a></p>
<p>Der Referent ist Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Angiologie und Arbeitsmedizin. Seine Ausbildung hat er unter anderem am Uniklinikum in Münster, dem Städtischen Klinikum in Braunschweig, bei der Volkswagen AG und am Harzklinikum in Wernigerode erhalten. Dort arbeitet er seit vielen Jahren als Oberarzt in den Bereichen Herz-, Gefäß- und Intensivmedizin. Nebenberuflich ist er als Notarzt tätig. Im ersten Teil seiner Vorlesung geht der Mediziner zunächst auf Herz- und Gefäßerkrankungen und deren Risikofaktoren ein. Im zweiten Teil erörtert er, welchen Stellenwert Stress unter den Risikofaktoren hat und was jeder selbst für seine Herz-Gesundheit tun kann.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 18 Oct 2019 12:54:41 +0200</pubDate>
                        <title>Feierliche Zeugnisübergabe auf dem Wernigeröder Campus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/feierliche-zeugnisuebergabe-auf-dem-wernigeroeder-campus</link>
                        <description>Absolventen des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften verabschiedet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Jahr konnten 292 Studierende der <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-wirtschaftswissenschaften/" target="_blank">Wirtschaftswissenschaften</a> erfolgreich ihr Studium an der Hochschule Harz abschließen. Ein Großteil von ihnen kam zu Semesterbeginn in der Mensa auf dem <a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/standorte/campus-wernigerode/" target="_blank">Wernigeröder Campus</a> zur Feierlichen Exmatrikulation zusammen. Mit diesem letzten festlichen Akt verabschiedeten sich die Absolventinnen und Absolventen in Begleitung von Familie, Freunden, Professorinnen und Professoren sowie Hochschulangehörigen vom Studentenleben.</p>
<p><a href="https://www.hs-harz.de/froland/zur-person/" target="_blank">Rektor Prof. Dr. Folker Roland</a> wünschte den 243 Bachelor- und 49 Master-Alumni beruflich wie privat alles Gute und ermutigte sie, frischen Wind in die Unternehmen zu bringen. Auch der Dekan des Fachbereichs <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-wirtschaftswissenschaften/" target="_blank">Wirtschaftswissenschaften</a>, <a href="https://www.hs-harz.de/index.php?id=2781" target="_blank">Prof. Dr. Reynaldo Valle Thiele</a>, gratulierte den Vollzeit- und berufsbegleitend Studierenden zum erfolgreichen Abschluss und bat, den Kontakt zu halten: „Wir freuen uns, Sie beim Alumni-Treffen wiederzusehen, wenn Sie uns von Ihrem Weg berichten.“</p>
<p>In Erinnerungen an das vielfältige, familiäre Studentenleben schwelgte Kristina Hardt in ihrer Ansprache. Die Tourismusmanagerin dankte im Namen ihrer Kommilitonen den Familien und Freunden sowie allen Hochschulangehörigen für die praxisnahe Wissensvermittlung und die individuelle Betreuung. „Das alles verbunden mit den persönlichen Erfahrungen hat diesen Lebensabschnitt wertvoll und unvergesslich gemacht“, so die 27-jährige Absolventin.</p>
<p>Im Anschluss an die Übergabe der Bachelor- und Master-Urkunden verlieh Förderkreisvorsitzende <a href="http://www.angela-gorr.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Angela Gorr</a>, MdL, den Preis des Förderkreises der Hochschule Harz für eine herausragende Abschlussarbeit an Jonas Schöne. Die Bachelor-Thesis entstand im Rahmen eines Auslandssemesters, welches der Absolvent der Wirtschaftspsychologie an der renommierten Universität Stanford in Kalifornien absolvierte. Er untersuchte den Zusammenhang zwischen Schlaf und Emotionsregulation aus psychologischer Sicht. Dabei führte er als Teil einer auf Schlafforschung spezialisierten Forschergruppe zwei Studien durch.</p>
<p>Den Abschluss der Feierstunde bildete das traditionelle Umlegen der Quaste an den Akademikerhüten von rechts nach links zu den Abschiedsworten von Prodekan <a href="https://www.hs-harz.de/index.php?id=971" target="_blank">Prof. Dr. Dirk Beyer</a>: „Damit sind Sie nun offiziell und endgültig Absolventinnen und Absolventen des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz. Ich wünsche Ihnen allen einen erfolgreichen Berufsstart und alles Gute für Ihren weiteren beruflichen und privaten Weg! Bleiben Sie Ihrer Hochschule verbunden und halten Sie den Kontakt mit uns und untereinander.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 08 Oct 2019 11:13:14 +0200</pubDate>
                        <title>Schülerinnen und Schüler testen Studiengänge in den Herbstferien</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/schuelerinnen-und-schueler-testen-studiengaenge-in-den-herbstferien</link>
                        <description>Erste Woche Schnupperstudium erfolgreich gestartet – Anmeldung noch möglich</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Herbstferien haben begonnen: Und wer möchte kann das Klassenzimmer gegen den Hörsaal tauschen! Vom 7. bis 18. Oktober 2019 können Jugendliche die Herbstferien nutzen, um Vorlesungen ihrer Wahl an der Hochschule Harz zu besuchen oder sich von einem „Studi-Scout“ den Campus zeigen zu lassen. Das Programm findet bereits zum siebten Mal statt und integriert Vorlesungen und Seminare an den <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Standorten Wernigerode</a> und <a href="/hochschule/standorte/campus-halberstadt">Halberstadt</a>.<br> <br> Die <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Fachbereiche Automatisierung und Informatik</a>, <a href="/fb-verwaltungswissenschaften">Verwaltungswissenschaften</a> sowie <a href="/studium/fb-wirtschaftswissenschaften">Wirtschaftswissenschaften</a> bieten ein vielfältiges Programm aus über 60 Vorlesungen an. Die Schnupper-Studierenden können die Vorlesungen gemeinsam mit eingeschriebenen Studierenden oder auf eigene Faust besuchen. Jette Gewandt (17) aus Hermsdorf interessiert sich für den Studiengang <a href="/sat-elektrotechnik">Smart Automation</a>. „Das Schnupperstudium bietet mir die Möglichkeit, den Studierendenalltag aus erster Hand kennenzulernen“, erzählt die Schülerin des <a href="https://www.ecole-stiftung.de/de/ecole/gymnasium/" target="_blank" rel="noreferrer">Internationalen Gymnasiums Pierre Trudeau</a> in Barleben. Auch Florian Gorges will mehr über angewandte Elektrotechnik und <a href="/informatik">Informatik</a> erfahren und sich das Ingenieur-Studium in Wernigerode genauer ansehen: „Ich finde es super, dass wir in echten Vorlesungen sitzen und nicht in einer separaten Informationsveranstaltung“, berichtet der 17-jährige Wernigeröder. Sein Mitstreiter Volker Blath (18) von der <a href="https://www.bbs-quedlinburg.de/" target="_blank" rel="noreferrer">BBS J.P.C. Heinrich Mette</a> in Quedlinburg ergänzt: „Außerdem können wir alle Fragen individuell loswerden.“ Neben <a href="/sat-elektrotechnik">Smart Automation</a> sind in diesem Jahr <a href="/tourismusmanagement">Tourismusmanagement</a> und Wirtschaftspsychologie hoch im Kurs bei den Schülerinnen und Schülern.<br> <br> „Die Besonderheit, den Nachwuchsstudierenden einen authentischen Einblick in den Studienalltag zu geben, zeichnet das Konzept aus“, erklärt Studienberater Cornelius Hupe. Bisher haben sich über 40 Teilnehmer aus 7 Bundesländern angemeldet, aber auch spontan steht das beliebte Programm allen Interessierten noch bis zum letzten Tag offen. „Es freut uns sehr, dass die Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland kommen. Eine Teilnahme wird bis zum 18. Oktober möglich sein, damit auch Jugendliche aus weiteren Bundesländern die Hochschule Harz kennen lernen können“, so der Hochschulmitarbeiter.<br> <br> Weiterführende Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung sind unter <a href="http://www.hs-harz.de/schnupperstudium" target="_blank">www.hs-harz.de/schnupperstudium</a> zu finden. Das detaillierte Programm kann auch direkt bei der Studienberatung der Hochschule Harz telefonisch (03943 659-108), per WhatsApp (0173 397 6278) oder E-Mail (<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2BtuvejfocfsbuvohAit.ibsa%5C%2Fef%27);">studienberatung(at)hs-harz.de</a>) angefordert werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 02 Oct 2019 11:14:13 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule über „verführte Elite im Harz“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-ueber-verfuehrte-elite-im-harz</link>
                        <description>Journalisten erklären die Nazi-Eliteschulen in Ilfeld und Ballenstedt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 8. Oktober 2019, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> zu einer neuen Veranstaltung der <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">GenerationenHochschule</a> eingeladen. Die Autoren Wolfgang Schilling und Söhnke Streckel sprechen über das Thema: „Napola – Verführte Elite im Harz“ und erklären „die Geheimnisse der Nazi-Eliteschulen in der Region“ anhand ihres nach intensiver Recherche verfassten Buches. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a></p>
<p>Die Napola (Nationalpolitische Erziehungsanstalten) waren paramilitärische Internatsschulen, die nach der nationalsozialistischen Machtübernahme gegründet wurden, um den Führernachwuchs zu erziehen. „Es gab lange kaum Veröffentlichungen und schon gar kein geschlossenes Werk über die Napolas im Harz, in der DDR war das Thema tabu“, berichtet Wolfgang Schilling. Dem studierten Pädagogen, Verlagsmitarbeiter und Heimatforscher liegt das Thema familiär bedingt seit 25 Jahren am Herzen, ab 2012 in Form einer umfangreichen Recherche für sein Buchprojekt, was letztes Jahr veröffentlicht wurde.</p>
<p>„An zwei sehr unterschiedlichen Standorten kamen Schüler im Harz in Napola. Die Klosterschule Ilfeld verwandelte man 1934 vom einstigen humanistischen Vorzeigegymnasium in eine straff geführte Einrichtung neuer Gemeinschaftserziehung. Im anhaltischen Ballenstedt entstand nach 1934 der einzige Neubau einer Napola in Deutschland, der mit seiner gigantomanischen Architektur heute befremdet und eine Nachnutzung schwierig macht“, so der 62-Jährige. Abseits von Städten sollten im Mikrokosmos der neuen Bildungsanstalten wehrhafte „Herrenmenschen“ – ausschließlich Jungen – heranwachsen, die später als „Politische Soldaten“ bedingungslos zu dienen hatten. Auch nach dem Untergang des NS-Staates gelangten sie in Schlüsselpositionen, wenn sie nicht vorher im II. Weltkrieg ihr Leben ließen. „Uns ging es auch darum herauszufinden, was Eltern dazu brachte, ihre 10-jährigen Kinder in diese Schulen zu schicken. Die damit verbundenen Folgen waren den Meisten seinerzeit nicht klar“, erklärt Referent und Co-Autor Söhnke Streckel (49). Der Kommunikations- und Kunstwissenschaftler hat zusätzlich Angewandte Sexualwissenschaft an der <a href="https://www.hs-merseburg.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Hochschule Merseburg</a> studiert und ist als freier Journalist tätig.</p>
<p>Im Buchprojekt wird auf die Hintergründe, den Zeitgeist, die permanente ideologische Infiltration und den Gruppendruck eingegangen. Legenden wie die Kostenfreiheit und die völlig freie Berufswahl werden kritisch hinterfragt. „Es bleibt für die Nachwelt festzuhalten, was scheinbar reformpädagogische Ansätze in Verbindung mit einer totalitären Diktatur hervorbringen und dass es gut tut, diesen Anfängen zu wehren sowie die Mechanismen offenzulegen“, so die Autoren.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 01 Oct 2019 13:30:05 +0200</pubDate>
                        <title>18. ego.-Gründerakademie an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/18-ego-gruenderakademie-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Existenzgründung im Blick: Schülerinnen und Schüler lernen alles über Selbstständigkeit</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie gründe ich ein Unternehmen? Was ist ein Businessplan? Welche Social-Media-Strategie ist die richtige für mich? Wie komme ich an notwendiges Kapital und wie gehe ich mit Rückschlägen und Stress um? Um Antworten auf Fragen rund um Existenzgründung und Selbstständigkeit zu finden, kamen vom 27. bis 29. September 2019 Jugendliche aus ganz Sachsen-Anhalt auf dem <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> zur <a href="/ego-gruenderakademie">18. ego.-Gründerakademie</a> zusammen.<br> <br> Begrüßt wurden sie von Hochschul-<a href="/froland">Rektor Prof. Dr. Folker Roland</a>. Er freute sich über den Besuch der Schülerinnen und Schüler, die gleichzeitig die Chance bekamen, nicht nur den Hochschulstandort sondern auch Wernigerode bei einer GPS-Rallye kennenzulernen, das Campus-Leben zu testen und das studentische Betreuerteam mit Fragen zu einem zukünftigen Studium zu löchern.<br> <br> Nachdem sich die angehenden Jung-Unternehmer bei Workshops zu Businessplänen, Personalführung, Unternehmensnachfolge, Marketing und Recht schlau gemacht hatten, schloss sich der Kreis am Sonntag mit einer Diskussionsrunde unter dem Titel „Jung und ohne Eigenkapital in die Selbstständigkeit, geht das?“. Auf dem Podium saßen Katy Löwe, Geschäftsführerin der <a href="https://www.ideengut.info/" target="_blank" rel="noreferrer">Agentur IdeenGut</a> in Halberstadt, Manja Kühn, selbstständige Grafikerin, Illustratorin und Gründerin des <a href="https://www.manjakuehn.de/" target="_blank" rel="noreferrer">StudioR</a> in Hamburg und der Wernigeröder Chris Ecklebe, der bereits mit 15 Jahren seine erste eigene Firma gründete.<br> <br> Die jungen Teilnehmer zeigen sich begeistert. Julian Poch (17) vom <a href="https://www.gymnasium-stadtfeld.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Stadtfeld-Gymnasium Wernigerode</a> und Tami Poetzsch (15) vom <a href="https://www.winckelmann-gymnasium.de/web3x/index.php#" target="_blank" rel="noreferrer">Winckelmann-Gymnasium in Stendal</a> verraten: „Das ganze Wochenende war sehr informativ, wir konnten uns die Workshops nach unseren Interessen aussuchen – toll, dass alles kostenlos war.“ Vanessa Nitschke (17) aus Braunsbedra stimmt zu: „Die Atmosphäre war super und die anderen Teilnehmer sehr nett. Man kam mit allen schnell ins Gespräch und konnte viel für sich mitnehmen“, ergänzt die Schülerin vom <a href="https://fgg-muecheln.de/startseite.html" target="_blank" rel="noreferrer">Freien Gymnasium Geiseltal</a>. „Die Coaches und Referenten haben alle sehr viel Wissen“, lobt Emmy Wernecke (17) vom <a href="https://www.fallsteingymnasium.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Fallstein-Gymnasium Osterwieck</a> und Veit Jäniche vom <a href="https://www.hundertwasserschule.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Luther-Melanchton-Gymnasium Wittenberg</a> betont: „Man gewinnt noch mal einen ganz anderen Einblick in Themen als in der Schule“. Der 15-Jährige freut sich gleichzeitig über seinen Hauptgewinn beim großen ego.-Quiz, bei dem er alle 15 Fragen richtig beantworten konnte.<br> <br> <strong>Die <a href="https://www.hs-harz.de/ego-gruenderakademie/" target="_blank">„Existenzgründungsoffensive ego</a>.“ ist eine Initiative des <a href="https://mw.sachsen-anhalt.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung, um das Gründungsgeschehen in Sachsen-Anhalt</a> zu beleben. Unterstützt wird die Initiative durch die <a href="https://www.ib-sachsen-anhalt.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Investitionsbank Sachsen-Anhalt</a> und gefördert durch den <a href="https://ec.europa.eu/social/main.jsp?langId=de&amp;catId=325" target="_blank" rel="noreferrer">Europäischen Sozialfonds (ESF)</a>.</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 30 Sep 2019 14:14:47 +0200</pubDate>
                        <title>16. Stifterabend an der Hochschule Harz: Vergabe von 34 Deutschlandstipendien</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/16-stifterabend-an-der-hochschule-harz-vergabe-von-34-deutschlandstipendien</link>
                        <description>Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft, Verbundenheit zwischen den Generationen </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des 16. Stifterabends kamen Ende September über 200 geladene Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung und Kultur an der Hochschule Harz zusammen. „Der Stifterabend ist dank unserer Förderer und der leistungsstarken, engagierten Studierenden zur Tradition geworden“, eröffnete Prof. Dr. Folker Roland die seit 2011 etablierte Abendveranstaltung. „Die Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft wird heute ebenso deutlich wie die Verbundenheit der Generationen - beides repräsentiert die Werte unserer Hochschule“, so der Rektor. Vergeben wurden insgesamt 34 Deutschlandstipendien durch 26 Förderer. Zwei neue Stifter sind in diesem Semester an Bord: die „Modular Design GmbH Frankfurt/Main“ sowie die „Seniorenvertretung Wernigerode“, langjähriger Partner der GenerationenHochschule. „Zum 25-Jährigen Bestehen unseres Vereins kam aus der Arbeitsgruppe ‚Jung und Alt auf Reisen‘ die Initiative, zusammenzulegen und ein Stipendium zu fördern. Tourismus-Studierende der Hochschule Harz bringen sich bereits seit 10 Jahren aktiv dort ein und organisieren die Senioren-Fahrten; nun können wir etwas zurückgeben“, so Birgitt Siegert, Schatzmeisterin der Seniorenvertretung.</p>
<p>Auch Prof. Dr. Armin Willingmann, Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt sowie ehemaliger Rektor der Hochschule Harz, begrüßte alle Gäste und nutzte die Gelegenheit, die positive Entwicklung im Land hervorzuheben. Diese schreibt er unter anderem dem gelungenen Zusammenspiel von Wissenschaft und Wirtschaft zu: „Wir dürfen uns dennoch nicht auf den Studierendenzahlen ausruhen – an der Hochschule Harz sind das die höchsten seit 10 Jahren – sondern sollten dafür Sorge tragen, dass den jungen Menschen attraktive Arbeitsbedingungen in Sachsen-Anhalt gegeben werden. Der Stifterabend ist ein gutes Beispiel dafür, dass potenzielle Nachwuchskräfte und Arbeitgeber zusammengeführt werden.“ Stellvertretend für alle Stipendiaten bedankte sich BWL/Dienstleistungsmanagement-Studentin Vanessa Frenzel bei den Stiftern. Sie betonte: „Durch die Förderung können wir bereits während des Studiums wichtige berufliche Kontakte knüpfen. Wir können von Ihrer Erfahrung profitieren und uns ein Netzwerk für unseren Berufseinstieg nach dem Bachelor oder Master aufbauen.“</p>
<p>Das Wissenschaftsjahr 2019 steht unter dem Motto „Künstliche Intelligenz (KI)“ – auch der Stifterabend griff das vieldiskutierte Thema mit zwei kurzweiligen Vorträgen auf. Honorarprofessor Dr. Lutz Hagner sowie Prof. Dr. Frieder Stolzenburg vom Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz erklärten, wie KI in Wissenschaft und Praxis Einzug hält. „Wir alle werden bereits jeden Tag mit dem Thema konfrontiert“, so Hagner, der die Künstliche Intelligenz im Einsatz mit Computertomographie in den Fokus rückte. Informatik-Experte Stolzenburg machte deutlich: „Im Kern wird sich mit Maschinen befasst, die sich intelligent verhalten – sie können Musikstücke komponieren und Gedichte verfassen, ohne dass wir einen Unterschied bemerken würden.“ Unter seiner Leitung gibt es an der Hochschule Harz zwei Projekte, in denen KI bereits erfolgreich eingesetzt wird: Ein Smartphone soll als Eingabegerät für einen Roboter-Begleiter dienen; durch Erkennen von Stimme, Gesicht und Gesten soll der Roboter intelligent mit dem Nutzer interagieren. Ein weiteres Projekt zielt darauf ab, dass Maschinen einen Text künftig mit menschlicher Logik verstehen.</p>
<p>Für die musikalische Umrahmung des Abends sorgten Jan Enkmann und Jens Lehnhardt, die mit dem eigens komponierten Lied „Eintausend Leben“ für Begeisterung im Publikum sorgten. Beide Musiker sind Wirtschaftspsychologie-Absolventen der Hochschule Harz und leben mittlerweile in Berlin – der Stifterabend hat sie zurück an ihre Alma Mater geführt und ist ein Beispiel für die enge Verbundenheit zum ehemaligen Studienort. Im Anschluss an die Veranstaltung wurde zum Empfang im Foyer der „Papierfabrik“ geladen, bei dem sich alle Gäste in gemütlicher Atmosphäre austauschen konnten.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 24 Sep 2019 13:54:31 +0200</pubDate>
                        <title>KinderHochschule im September</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kinderhochschule-im-september</link>
                        <description>Junior-Studenten erfahren alles über nachwachsende Rohstoffe</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Samstag, dem 28. September 2019, von 10 bis 12 Uhr</strong>, sind alle Junior-Studenten zu einer neuen Vorlesung der <a href="http://www.kinderhochschule.eu/" target="_blank" rel="noreferrer">KinderHochschule</a> in das AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus eingeladen. Diesmal geht es für die 8- bis 12-Jährigen um das Thema „Nachwachsende Rohstoffe auf unseren Feldern: von Tüten, Bechern, Seifen &amp; Co.“. Prof. Dr. Andrea Heilmann, Dekanin des Fachbereichs Automatisierung und Informatik, und Friederike Herrmann, Laboringenieurin für Umwelttechnik, erklären den Mini-Akademikern, was Nachwachsende Rohstoffe – NaWaRos – sind, was man aus ihnen machen kann und welche Vor- und Nachteile sie haben. Dazu gibt es kleine Versuche und Anleitungen zum Selbermachen.</p>
<p>Die beiden Referentinnen setzen sich für die Erhaltung der Umwelt und den Schutz der natürlichen Ressourcen ein. Prof. Dr. Andrea Heilmann hat Wasserwirtschaft in Dresden studiert, ist seit 2000 Hochschullehrerin für Umwelttechnik und Umweltmanagement in Wernigerode und seit letztem Jahr Dekanin. Friederike Herrmann hat Verfahrenstechnik in Nordhausen studiert und war mehrere Jahre im Projekt Asse beim Bundesamt für Strahlenschutz tätig, wo sie sich mit der Rückholung radioaktiver Abfälle beschäftigt hat. Seit April betreut sie das Labor für Wirtschaftsingenieurwesen.</p>
<p>Die <a href="http://www.kinderhochschule.eu/" target="_blank" rel="noreferrer">KinderHochschule</a> ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des <a href="https://www.internationaler-bund.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Internationalen Bundes</a>; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter <a href="http://www.kinderhochschule.eu" target="_blank" rel="noreferrer">www.kinderhochschule.eu</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 24 Sep 2019 09:38:53 +0200</pubDate>
                        <title>Schülerinnen und Schüler können Herbstferien nutzen, um Studiengänge zu testen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/schuelerinnen-und-schueler-koennen-herbstferien-nutzen-um-studiengaenge-zu-testen-kopie-1</link>
                        <description>Schnupperstudium bietet erste Einblicke in das Studentenleben</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 07. bis 18. Oktober 2019 haben Schülerinnen und Schüler der Region sowie der umliegenden Bundesländer die Möglichkeit, das Studentenleben an der Hochschule Harz im Rahmen eines ein- oder mehrtägigen <a href="https://www.hs-harz.de/schnupperstudium/" target="_blank">Schnupperstudiums</a> kennenzulernen. Die drei Fachbereiche Automatisierung und Informatik, Verwaltungswissenschaften sowie Wirtschaftswissenschaften halten für die Nachwuchsstudierenden ein abwechslungsreiches Programm bereit. Der Besuch von Vorlesungen und Seminaren aus dem regulären Veranstaltungsbetrieb soll einen ersten Einblick in das Campusleben ermöglichen und als Hilfestellung auf dem Weg zur Studienentscheidung dienen. Die Jugendlichen können die „Schnuppertour“ eigenständig in Angriff nehmen oder sich an die Fersen von Studierenden - sogenannten „Studi-Scouts“ - heften und wichtige Insider-Tipps bekommen.</p>
<p>In den Herbstferien 2018 nutzten über 60 Schülerinnen und Schüler die Chance, sich einen Einblick in ihren Wunschstudiengang zu verschaffen und über das Studium an der Hochschule Harz zu informieren. Für die Teilnahme am diesjährigen Angebot besteht die Möglichkeit, sich bis zum 7. Oktober 2019 bei der Studienberatung anzumelden.</p>
<p>Weiterführende Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung sind unter <a href="http://www.hs-harz.de/schnupperstudium" target="_blank">www.hs-harz.de/schnupperstudium</a> zu finden. Das detaillierte Programm kann auch direkt bei der Studienberatung der Hochschule Harz telefonisch (03943 659-108), per WhatsApp (0173 397 6278) oder E-Mail (<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2BtuvejfocfsbuvohAit.ibsa%5C%2Fef%27);">studienberatung(at)hs-harz.de</a>) angefordert werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 18 Sep 2019 10:16:34 +0200</pubDate>
                        <title>Orientierungstage und Begrüßung der Studienanfänger an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/orientierungstage-und-begruessung-der-studienanfaenger-an-der-hochschule-harz-kopie-1</link>
                        <description>Wintersemester startet mit höchster Zahl an Neueinschreibungen seit 10 Jahren</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNoSpacing">Im aktuellen Wintersemester wurden 814 Erstsemester-Studierende an den drei <a href="https://www.hs-harz.de/studium/" target="_blank">Fachbereichen Automatisierung und Informatik, Verwaltungswissenschaften und Wirtschaftswissenschaften</a> begrüßt; das Wintersemester an den Standorten Wernigerode und Halberstadt startet bereits Mitte September. Die Hochschule Harz verzeichnet damit die höchste Zahl an Neueinschreibungen seit 10 Jahren. Aus ganz Deutschland sind derzeit über 3.200 Studierende immatrikuliert, viele in berufsbegleitenden oder dualen Programmen; circa 160 internationale Studierende aus knapp 60 Nationen sorgen für kosmopolitisches Flair.</p>
<p>Der Rektor der Hochschule Harz hieß die Neulinge herzlich willkommen. „Die Hochschule Harz ist geprägt durch eine familiäre Atmosphäre: wir arbeiten gemeinsam, wir studieren gemeinsam, wir feiern gemeinsam. Dies wird hoffentlich auch Ihr Studium zu einer besonderen Zeit machen und Sie später gern zu den traditionellen Absolventen-Treffen zurück an Ihre Hochschule führen.“ Aktuell studieren 3.230 junge Menschen in Wernigerode und Halberstadt: Sie sind in über 20 Studiengängen an drei <a href="https://www.hs-harz.de/studium/" target="_blank">Fachbereichen</a> eingeschrieben; sie studieren in Bachelor- oder Master-Programmen, in Vollzeit, berufsbegleitend oder in einer dualen Variante verbunden mit einem Unternehmen oder einer öffentlichen Institution. Dazu kommen Teilnehmer an Zertifikats- und Weiterbildungsangeboten, Gasthörer oder Besucher von <a href="http://www.generationenhochschule.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Generationen-</a> und <a href="http://www.kinderhochschule.eu/" target="_blank" rel="noreferrer">KinderHochschule</a>. „In diesem Wintersemester freuen wir uns über den Erfolg unserer neuen und erweiterten dualen Studienangebote, die wir in enger Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Arbeitgebern entwickelt haben“, betont der Hochschulleiter.</p>
<p class="MsoNoSpacing">Authentisch und unkompliziert vermitteln Studierende aus höheren Semestern in den ersten Tagen einen Eindruck des zukünftigen Lebensabschnitts; als Mentoren begleiten sie die ersten Schritte der Neuankömmlinge bei Campusführungen und Infoveranstaltungen. Zur Seite steht den Anfängern neben hilfsbereiten Hochschulmitarbeitern auch der <a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/organisation/interessenvertretungen/stura/" target="_blank">Studierendenrat</a>.</p>
<p class="MsoNoSpacing">Für die Mehrzahl der Neu-Immatrikulierten begann das Campus-Kennenlernen bereits vorab mit den Orientierungstagen. Am Fachbereich Automatisierung und Informatik startete die Einführung sogar schon am 2. September mit einem zehntägigen Mathematik-Vorkurs. Neben Informationen zu den einzelnen Studiengängen lernten die neuen Studierenden bereits vor dem Start der Vorlesungen alle Service-Einrichtungen, die Campusmanagement-Software, das Bibliothekssystem und das umfangreiche Sprachen- sowie Sportangebot kennen. Bei Stadtrundgängen, einem gemeinsamen Campus-Grill-Abend, Teambuilding-Maßnahmen und einem Hochschulkino-Besuch wurde die Basis für die familiäre Atmosphäre gelegt, die das Studium im Harz prägt. Als weiteres Highlight erwies sich erneut die gemeinsame Wanderung auf den Brocken am Sonntag bei bestem Spätsommerwetter: Ein gelungener Start ins Hochschulleben.</p>
<p class="MsoNoSpacing">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 16 Sep 2019 10:07:11 +0200</pubDate>
                        <title>39. Halberstädter VorLesung in der Hochschulbibliothek am Domplatz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/39-halberstaedter-vorlesung-in-der-hochschulbibliothek-am-domplatz</link>
                        <description>Auf Zeitreise mit Maler und Autor Karl Anton</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 25. September 2019, um 19 Uhr, lädt der <a href="https://www.hs-harz.de/fb-verwaltungswissenschaften/" target="_blank">Fachbereich Verwaltungswissenschaften</a> der Hochschule Harz zur 39. Halberstädter VorLesung in die Bibliothek am Domplatz ein. Karl Anton, Leipziger Maler und Autor, liest aus seinem Buch „Durch die Zeit“. Die Lesung ist mit der anschließenden Eröffnung der Ausstellung „Punctum“ kombiniert, die Ausschnitte aus dem Schaffen des Malers zeigt. Der Eintritt zu beiden Veranstaltungen ist frei. Die Ausstellung in der Galerie über der Mensa kann bis zum 20. Dezember 2019 montags bis freitags zwischen 8 und 18 Uhr besucht werden.</p>
<p>Besondere Zeitpunkte sind zentrales Thema der 39. Halberstädter VorLesung, markieren sie doch die Reise auf die Karl Anton seine Gäste einlädt. In seinem 2018 erschienenen Buch „Durch die Zeit“ geht es um Geschichten, die sich am Leben anlehnen: „Heitere, nachdenkliche, makabre, den Alltag als Abenteuer zum Anlass nehmend. Es ist, als säße ein guter alter Freund neben Ihnen und erzählt, was er erlebt und gehört hat“, so der Schriftsteller.</p>
<p>Gefragt, wie er seine Malerei einordnen würde, bringt Karl Anton den „Abstrakten Pointillismus“ ins Spiel und erklärt: „Im Impressionismus des 19. Jahrhunderts gab es eine Strömung, in welcher Künstler mit Punkten versuchten ganze Landschaften darzustellen. Sie haben mit dieser Malweise leuchtende Effekte erreicht.“ Für seine Ausstellungsreihe „Punctum“ bringt Karl Anton die Kunst buchstäblich auf den Punkt: Sein abstrakter Pointillismus wird mit Tusche auf Leinwand gebannt: „Meine Kunst ergibt sich aus dem Wunsch, die Gefühlswelt des Betrachters anzusprechen. Wie in der Meditation die Konzentration im Jetzt verweilt, sollte jeder Begegnung mit den Bildern diese Ursprünglichkeit inne wohnen.“</p>
<p>Karl Anton ist der Hochschule Harz seit vielen Jahren eng verbunden, regelmäßige Lesereisen führen ihn in den Harz und Vorharz, oft auch auf den Wernigeröder Campus. Der ehemalige Gefängnisdirektor von Halberstadt wurde 1953 in Staßfurt geboren und studierte in Dresden und Berlin. Vor 20 Jahren trat er in Magdeburg erstmals künstlerisch an die Öffentlichkeit. Mittlerweile ist er freischaffend als Maler und Autor in Leipzig tätig. Seit 2003 leitet Karl Anton Projekte mit Kindern von psychisch kranken Eltern, Menschen mit geistigen und körperlichen Behinderungen sowie Kindern aus sozialen Randgruppen. Seine Arbeiten wurden u.a. in Cannes, Plovdiv, Brüssel, Halle und Bonn ausgestellt.</p>
<p>Mehr zur Veranstaltungsreihe unter: <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-verwaltungswissenschaften/veranstaltungsreihe-halberstaedter-vorlesung/" target="_blank">https://www.hs-harz.de/studium/fb-verwaltungswissenschaften/veranstaltungsreihe-halberstaedter-vorlesung/</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 12 Sep 2019 09:38:31 +0200</pubDate>
                        <title>Umweltschutz bei der KinderHochschule </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/umweltschutz-bei-der-kinderhochschule</link>
                        <description>Junior-Studenten erfahren alles über nachwachsende Rohstoffe</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Samstag, dem 28. September 2019</strong>, von 10 bis 12 Uhr, sind alle Junior-Studenten zu einer neuen Vorlesung der <a href="http://www.kinderhochschule.eu/" target="_blank" rel="noreferrer">KinderHochschule</a> in das AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den <a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/standorte/campus-wernigerode/" target="_blank">Wernigeröder Campus</a> eingeladen. Diesmal geht es für die 8- bis 12-Jährigen um das Thema „Nachwachsende Rohstoffe auf unseren Feldern: von Tüten, Bechern, Seifen &amp; Co.“. Prof. Dr. Andrea Heilmann, Dekanin des <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-automatisierung-und-informatik/" target="_blank">Fachbereichs Automatisierung und Informatik</a>, und Friederike Herrmann, Laboringenieurin für Umwelttechnik, erklären den Mini-Akademikern, was Nachwachsende Rohstoffe – NaWaRos – sind, was man aus ihnen machen kann und welche Vor- und Nachteile sie haben. Dazu gibt es kleine Versuche und Anleitungen zum Selbermachen.</p>
<p>Die beiden Referentinnen setzen sich leidenschaftlich für die Erhaltung der Umwelt und den Schutz der natürlichen Ressourcen ein. Prof. Dr. Andrea Heilmann hat Wasserwirtschaft in Dresden studiert, ist seit 2000 Hochschullehrerin für Umwelttechnik und Umweltmanagement in Wernigerode und seit letztem Jahr Dekanin. „Für mich ist es bereits die dritte Junior-Vorlesung – ich freue mich darauf, bisher hat es mir immer viel Spaß gemacht“, verrät die Mutter von zwei Söhnen. Friederike Herrmann hat Verfahrenstechnik in Nordhausen studiert und war mehrere Jahre im Projekt Asse beim <a href="http://www.bfs.de/DE/home/home_node.html" target="_blank" rel="noreferrer">Bundesamt für Strahlenschutz</a> tätig, wo sie sich mit der Rückholung radioaktiver Abfälle beschäftigt hat. Seit April betreut die dreifache Mutter und begeisterte Hobby-Gärtnerin das Labor für Wirtschaftsingenieurwesen.</p>
<p>Die <a href="http://www.kinderhochschule.eu/" target="_blank" rel="noreferrer">KinderHochschule</a> ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des <a href="https://www.internationaler-bund.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Internationalen Bundes</a>; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter <a href="http://www.kinderhochschule.eu" target="_blank" rel="noreferrer">www.kinderhochschule.eu</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 05 Sep 2019 09:42:14 +0200</pubDate>
                        <title>Gemeinsames Projekt der Hochschulen Harz, Magdeburg-Stendal und Merseburg </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/gemeinsames-projekt-der-hochschulen-harz-magdeburg-stendal-und-merseburg</link>
                        <description>Wissenschaft im Fokus beim „Science Talk“ in der Wernigeröder Remise</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Woran forscht der wissenschaftliche Nachwuchs im Projekt „Innovative Hochschule Harz“? Das wird im ersten „Science Talk“ am Mittwoch, dem 11. September 2019, um 17 Uhr, in der Remise des <a href="http://www.galerie-im-ersten-stock.de/start.html" target="_blank" rel="noreferrer">Wernigeröder Kunst- und Kulturvereins</a> (Marktstraße 1) verraten. Ob die überalterte Gesellschaft, studentische Existenzgründungen, der Wissenstransfer von Hochschulen in die Gesellschaft oder deren digitale Vernetzung untereinander: Die Themen sind weit entfernt vom vermeintlichen „Elfenbeinturm“, sondern kommen direkt aus der Mitte der Gesellschaft und sind für viele Menschen interessant. Der Eintritt ist frei. Im Anschluss an die Vorträge ab ca. 18 Uhr haben alle Gäste die Möglichkeit, die Projekte in angenehmer Atmosphäre bei Snacks und Getränken näher kennen zu lernen.</p>
<p>Das Besondere an diesem Talkformat: Die Mitarbeiter aus den vier Teilprojekten der Hochschule Harz stellen sich den Fragen von Journalismus-Studierenden der <a href="https://www.hs-magdeburg.de/home.html" target="_blank" rel="noreferrer">Hochschule Magdeburg-Stendal</a>. Cara Buchborn und Jonas Hinrichs führen durch den Abend im lockeren Gespräch, machen Wissenschaft erlebbar. Mitgebracht haben sie ihr Interview-Sofa - die Science-Couch - auf der jeweils zehn Minuten lang über die einzelnen Forschungsprojekte diskutiert wird. Diese Themen erwarten die Gäste:</p><ul> 	<li><strong>„Smartphone statt Seniorenhandy – VTTNetz öffnet digitale Welten für Ältere“</strong></li> </ul><p>Referenten: Julia Bruns ist Journalistin (B.A.) und zuständig für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Projekt VTTNetz. Sie berät jede Woche ältere Menschen im Reallabor für Technikakzeptanz und Soziale Innovation (TAKSI-Zentrale) zur Bedienung digitaler Endgeräte. Thomas Schatz ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und unterstützt seit Jahren ältere Menschen in der Eroberung digitaler Welten. Er ist davon überzeugt, dass kleine Technik im Alter eine große Hilfe sein kann.</p><ul> 	<li><strong>„Habe Mut, Dich Deiner eigenen Ideen zu bedienen! - Wie Hochschulen Existenzgründungen unterstützen können“</strong></li> </ul><p>Referenten: Prof. Dr. Jürgen Stember war mehrere Jahre als Wirtschaftsförderer tätig, seit 20 Jahren lehrt und forscht er an der Hochschule Harz, war langjähriger Dekan des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften und hat dort den Schwerpunkt Wirtschaftsförderung aufgebaut. Emanuel Hesse beschäftigt sich als wissenschaftlicher Mitarbeiter mit der konzeptionellen Neugestaltung der Existenzgründungsförderung.</p><ul> 	<li><strong>„Zwischen hier und dort - Transfer von Hochschulen und Gesellschaft“</strong></li> </ul><p>Referenten: Linda Granowske promoviert an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und interessiert sich besonders für die Frage, wie sich Wissenschaft, Gesellschaft und Fortschritt beeinflussen. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin beschäftigt sie sich mit den Transferprozessen zwischen Hochschule und Gesellschaft. Maximilian Fischer ist Absolvent der Verwaltungswissenschaften, als Projektmitarbeiter liegt sein Schwerpunkt auf dem Transfermanagement von Hochschulen, zu seinen Interessengebieten gehören die Digitalisierungsprozesse.</p><ul> 	<li><strong>„Die etwas andere Partnervermittlung - Mit MPASS zur digitalen Vernetzung von Hochschule und Gesellschaft“</strong></li> </ul><p>Referentin: Anja Tetzel hat nach ihrem Tourismus-Studium Praxiserfahrung in der Hotellerie gesammelt und sich im Master-Studium mit Kundenerlebnissen und -beziehungen auseinandergesetzt. Als Projektmitarbeiterin möchte sie den Kontakt zu Hochschulangehörigen und den Zugang zu Hochschulangeboten erleichtern.</p>
<p>Das Format SCIENCE TALK ist eine Initiative des Verbundprojektes TransInno_LSA bestehend aus den Hochschulen Harz, Magdeburg-Stendal und Merseburg. Es wird gefördert aus der Richtlinie <a href="https://www.innovative-hochschule.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Innovative Hochschule</a> vom <a href="https://www.bmbf.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)</a> und der <a href="https://www.gwk-bonn.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK)</a>.</p>
<p>Mehr unter: <a href="https://www.transinno-lsa.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.transinno-lsa.de/</a> sowie www.h2.de/sciencetalk</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 04 Sep 2019 09:48:24 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule startet ins Wintersemester</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-startet-ins-wintersemester</link>
                        <description>Einblick in die Entwicklungshilfe zwischen Mitteldeutschland und Nepal</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 10. September 2019, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus zu einer neuen Veranstaltung der <a href="http://www.generationenhochschule.de/" target="_blank" rel="noreferrer">GenerationenHochschule</a> eingeladen. In der ersten Vorlesung nach der Sommerpause sprechen Dr. Arne Drews und Dr. Michael Reiser vom <a href="https://nepalmed.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Verein Nepalmed</a> über das Thema: „Was hat ein Krankenhaus mit Wandern zu tun? Vernetzte Entwicklungshilfe zwischen Mitteldeutschland und Nepal“. Der Arzt aus Sachsen und der Chemiker aus Sachsen-Anhalt engagieren sich seit Jahren für die medizinische Versorgung in dem südasiatischen Schwellenland. Die Teilnahme ist kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a></p>
<p><a href="https://nepalmed.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Nepalmed</a> unterstützt die Aus- und Weiterbildung von medizinischem Personal und die Modernisierung von Krankenhäusern in Nepal. Seit 2003 fördert der Verein besonders das Krankenhaus Amppipal im Gorkha Distrikt, der sich im Zentralhimalaya direkt an der chinesischen Grenze befindet und schwer vom Erdbeben 2015 betroffen war. Auch das Umfeld und die Lebensbedingungen der Einwohner liegen den Entwicklungshelfern am Herzen: Ein aktuelles Projekt soll den Tourismus auf dem „Gorkha Heritage Trek“ (Gorkha Kulturerbe Wanderweg) fördern.</p>
<p>Dr. Arne Drews, Lungenarzt im sächsischen Grimma, gründete den Verein <a href="https://nepalmed.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Nepalmed</a> im Jahr 2000. Seine jahrzehntelangen Erfahrungen im Umgang mit den Behörden und der Zivilgesellschaft Nepals hat er auch abseits der Medizin als Autor von mittlerweile drei „Nepalkrimis“ verarbeitet. Sein Mitstreiter Dr. Michael Reiser stieß über seine Frau, die als Ärztin mit dem Verein in Berührung kam, und die gemeinsame Leidenschaft fürs Hochgebirgswandern dazu. Der pensionierte Chemiker war an der <a href="https://www.uni-magdeburg.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg</a> im Bereich der Hirnforschung tätig und verfügt über intensive Erfahrung in der Wohlfahrtsarbeit. Der Sachsen-Anhalter hat es sich zum Ziel gesetzt, die Arbeit des Vereins und die touristisch reizvolle Region bekannter zu machen.</p>
<p>Mehr unter <a href="https://nepalmed.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://nepalmed.de/</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 03 Sep 2019 08:30:08 +0200</pubDate>
                        <title>Frisches Leitungswasser zum Nulltarif für Studierende und Campus-Besucher</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/frisches-leitungswasser-zum-nulltarif-fuer-studierende-und-campus-besucher</link>
                        <description>„Refill-Station“ an der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Sommerhitze in diesem Jahr hat vielen Menschen zugesetzt, die Wasserflasche ist aber zu jeder Jahreszeit nicht nur für Studierende ein ständiger Begleiter. Dank der bundesweiten „Refill-Stationen“ können mitgebrachte Mehrwegflaschen unterwegs mit Leitungswasser aufgefüllt werden. Im Jahr 2015 im britischen Bristol gestartet, ist „Refill“ inzwischen auch zu einer deutschlandweiten Bewegung geworden; nach der Premiere in Hamburg folgten rund 1.500 weitere Stationen. Seit neuestem gehört auch die Hochschule Harz dazu.</p>
<p>Die ehemaligen Studentinnen Christin Rothe und Jana Hoffmann haben die „Refill-Aktion“ 2018 nach Wernigerode geholt; seit Ende August sind nun sowohl der Wernigeröder als auch der Halberstädter Campus dabei. „Das Thema Nachhaltigkeit wird an der Hochschule intensiv gelebt. Die Möglichkeit, sich mit gutem Trinkwasser zu versorgen, ist weltweit durchaus nicht selbstverständlich. Wir leisten so einen kleinen Beitrag für eine bessere Umwelt und versorgen Menschen mit gesundem Trinkwasser“, erklärt Hochschul-Kanzler Michael Schilling.</p>
<p>Die beiden Absolventinnen haben bereits Geschäfte in der Innenstadt Wernigerodes von der guten Sache überzeugt. Ihr Vorbild war die „Refill-Stadt“ Halberstadt, wo mittlerweile über 50 Betriebe das kostenlose Leitungswasser anbieten. „Wir fanden die Idee großartig und haben uns beide unabhängig voneinander an Corado Stock gewandt, dem Initiator von ‚Refill‘ in Halberstadt. Gemeinsam sprechen wir nun alle Einrichtungen im Umkreis an“, erzählt Christin Rothe und ergänzt: „In Kooperation mit der <a href="https://www.hs-harz.de/nachhaltige_hs/" target="_blank">AG ‚Nachhaltige Hochschule Harz</a>‘ konnten wir auch den Campus schnell als Station gewinnen. Viele der Studierenden - aber auch Menschen außerhalb der Hochschule - greifen schon jetzt gern auf das kostenlose Angebot zurück.“ Ihre Mitstreiterin Jana Hoffmann erklärt: „Da alle Informationen zu dem Projekt ausschließlich online abrufbar sind, gibt es keine gedruckten Informationsmaterialien.“ Die gebürtige Halberstädterin betont: „Damit setzen wir auch ein klares Zeichen gegen Papierverschwendung.“</p>
<p>Alle „Refill-Stationen“ werden mit einem Aufkleber am Fenster oder der Eingangstür gekennzeichnet – in Wernigerode werden diese von der Stadt gesponsert, die die Aktion von Beginn an unterstützt hat. Weitere Informationen zu den eingetragenen Geschäften in Wernigerode und Halberstadt unter: <a href="https://refill-deutschland.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://refill-deutschland.de/</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 30 Aug 2019 11:19:28 +0200</pubDate>
                        <title>CyberSecurity: Gemeinsames Hochschul-Projekt in Sachsen-Anhalt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/cybersecurity-gemeinsames-hochschul-projekt-in-sachsen-anhalt</link>
                        <description>IT-Experten entwickeln Sicherheitskonzepte für regionale Unternehmen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Digitalisierung ist aus dem privaten Alltag und den Strategien von Betrieben und öffentlichen Einrichtungen nicht mehr wegzudenken. Gerade kleinen und mittelständischen Unternehmen des Landes fehlen jedoch oftmals die Ressourcen, IT-Sicherheit von Anfang an mitzudenken und zeitgemäß zu integrieren. Informatiker und IT-Experten der Hochschule Harz, der <a href="https://www.uni-halle.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU)</a> und der <a href="http://www.ovgu.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU)</a> wollen das nun in dem gemeinsamen Forschungsprojekt „CyberSecurity-Verbund Sachsen-Anhalt“ ändern, auch als Teil der Digitalen Agenda des Landes. Jede Hochschule erhält hierfür rund 640.000 Euro vom Land und aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).</p>
<p>Ende August fand an der Hochschule Harz die Auftaktveranstaltung statt. Prof. Dr. Hermann Strack, Experte für Netzwerke und praktische Informatik in Wernigerode, ist Koordinator des gemeinsamen Vorhabens. Er erklärt: „Informationstechnik wird oft im Do-it-yourself-Verfahren aus Komponenten verschiedenster Anbieter zusammengestellt ohne konsequente Vorsorge bezüglich IT-Sicherheit.“ Sein Mitstreiter Dr. Sandro Wefel, Projekt-Leiter am Institut für Informatik der <a href="https://www.uni-halle.de/" target="_blank" rel="noreferrer">MLU</a>, ergänzt: „Geräte kommunizieren im Internet ohne menschliches Zutun miteinander. Das sind nicht nur Smartphones und andere Alltagsgegenstände – auch in der Industrie gibt es viele Anwendungsbereiche für das sogenannte ‚Internet der Dinge‘. Das stellt jedoch ein beliebtes Angriffsziel für Hacker dar, es drohen nicht nur Datenklau und finanzielle Verluste, sondern auch rechtliche Sanktionen. Den Bedarf nach besseren Sicherheitsmechanismen gibt es eigentlich in allen Wirtschaftsbereichen.“ Prof. Dr. Jana Dittmann, Informatik-Professorin an der <a href="http://www.ovgu.de/" target="_blank" rel="noreferrer">OVGU</a>, betont, was die Wissenschaftler antreibt: „IT-Sicherheit und Datenschutz werden wesentlich zur Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Sachsen-Anhalt beitragen.“</p>
<p>Sehr oft sei das Internet im Alltag eher mit Konsum, Spaß und Unterhaltung verbunden, das Bewusstsein um sensible Datenverkehre und der Schutz komplexer digitaler Prozesse kommen zu kurz. Hermann Strack zieht als Beispiel die Architektur heran: „Ein Haus soll schön aussehen und stilsicher eingerichtet sein, gleichzeitig muss es Wind und Wetter standhalten und Schutz bieten – dafür integrieren Architekten, Statiker und Bauingenieure schon im allerersten Schritt der Planung die Sicherheit in ihre Konstruktion.“ In der IT nennen die Experten das „Security by Design“. „Und das ist auch unser Ziel“, so Strack. Der Professor blickt auf zahlreiche Projekte zurück, die unter anderem den Einsatz des neuen Personalausweises im Bildungsbereich - wie z.B. bei Prüfungsmeldungen oder im Zeugniswesen - untersucht haben. Dies ist ein Beispiel für den konstruktiven Einsatz von vertrauenswürdigen und hochwirksamen Sicherheitskomponenten.</p>
<p>Die Wissenschaftler besuchen derzeit Unternehmen und Einrichtungen – darunter auch Schulen und öffentliche Verwaltungen – um dort den Bedarf nach modernen und wirksamen Lösungen zu analysieren. Gemeinsam entwickeln die drei Projektpartner im Anschluss passende Beratungs- und Schulungsangebote. Dabei geht es auch darum, Mitarbeiter zu sensibilisieren und entsprechende Lösungskompetenzen aufzubauen. Großen Wert wird auf Unabhängigkeit und Anbieterneutralität gelegt. „Bereits Anfang 2020 ist eine Informationsveranstaltung geplant“, erklären die Hochschulvertreter. Das Projekt läuft noch bis 2022.</p>
<p>Kontakt und Ansprechpartner:<br> Verbundprojekt: netlab@hs-harz.de<br> Prof. Dr. Hermann Strack, HS Harz: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2BitusbdlAit.ibsa%5C%2Fef%27);">hstrack(at)hs-harz.de</a><br> Prof. Dr. Jana Dittmann, OvGU: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2Bkbob%5C%2FejuunbooAjuj%5C%2Fdt%5C%2Fvoj.nbhefcvsh%5C%2Fef%27);">jana.dittmann(at)iti.cs.uni-magdeburg.de</a><br> Dr. Sandro Wefel, MLU: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2Btboesp%5C%2FxfgfmAjogpsnbujl%5C%2Fvoj.ibmmf%5C%2Fef%27);" title="E-Mail an sandro.wefel@informatik.uni-halle.de senden.">sandro.wefel(at)informatik.uni-halle.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 19 Aug 2019 13:43:22 +0200</pubDate>
                        <title>Gemeinsames Projekt der Hochschulen Harz, Magdeburg-Stendal und Merseburg </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/gemeinsames-projekt-der-hochschulen-harz-magdeburg-stendal-und-merseburg</link>
                        <description>Wissenschaft im Fokus beim „Science Talk“ in der Wernigeröder Remise</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 11. September 2019, um 17 Uhr, stehen in der Remise des <a href="https://www.wernigerode-tourismus.de/sehen/kunst-kulturverein/" target="_blank" rel="noreferrer">Wernigeröder Kunst- und Kulturvereins</a> (Marktstraße 1) aktuelle wissenschaftliche Fragestellungen im Fokus. Beim „Science Talk“ stellt sich der wissenschaftliche Nachwuchs aus verschiedenen Bereichen des Projektes „Innovative Hochschule Harz“ in vier mal zehn Minuten den neugierigen Fragen von Journalismus-Studierenden der Hochschule Magdeburg-Stendal. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.</p>
<p>Diese Themen erwarten die Gäste:</p><ul> 	<li>„Smartphone statt Seniorenhandy – VTTNetz öffnet digitale Welten für Ältere“</li> 	<li>„Habe Mut, Dich Deiner eigenen Ideen zu bedienen! - Wie Hochschulen Existenzgründungen unterstützen können“</li> 	<li>„Zwischen hier und dort - Transfer von Hochschulen und Gesellschaft“</li> 	<li>„Die etwas andere Partnervermittlung - Mit MPASS zur digitalen Vernetzung von Hochschule und Gesellschaft“</li> </ul><p>Im Anschluss haben alle Gäste die Möglichkeit, die Projekte in angenehmer Atmosphäre bei Snacks und Getränken näher kennen zu lernen.</p>
<p>Das Format SCIENCE TALK ist eine Initiative des Verbundprojektes <a href="https://www.transinno-lsa.de/" target="_blank" rel="noreferrer">TransInno_LSA </a>bestehend aus den Hochschulen Harz, Magdeburg-Stendal und Merseburg. Es wird gefördert aus der Richtlinie Innovative Hochschule vom <a href="https://www.bmbf.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)</a> und der <a href="https://www.gwk-bonn.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz</a> (GWK).</p>
<p>Mehr unter: <a href="https://www.transinno-lsa.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.transinno-lsa.de/</a> sowie www.h2.de/sciencetalk</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 06 Aug 2019 14:27:00 +0200</pubDate>
                        <title>Neue Ausstellung in der Wernigeröder Rektoratsvilla</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neue-ausstellung-in-der-wernigeroeder-rektoratsvilla</link>
                        <description>Fotograf betrachtet innerdeutsche Grenzregion</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 14. August 2019, um 19 Uhr, sind alle Kunst- und Kulturfreunde zur Vernissage an die Hochschule Harz eingeladen. Der studierte Fotograf und Architekt Florian Fäth zeigt unter dem Titel „Deutsche Kulturlandschaften“ eine Bestandsaufnahme der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Der Wahl-Hallenser fragt: Ist der Raum noch heute offen zu erkennen oder überwachsen und unsichtbar? Inwieweit ist diese Narbe ein Spiegel für die jeweilige Region und das wiedervereinte Land? Die Fotoausstellung ist noch bis Ende Oktober 2019 zu sehen. Der Eintritt ist frei; geöffnet ist die Rektoratsvilla montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr.</p>
<p>Der gebürtige Nordhäuser Florian Fäth wuchs in Göttingen auf und studierte Architektur an der TU Darmstadt und Fotografie an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Seit 2015 ist er als frei schaffender Fotograf mit den Schwerpunkten Architektur und Dokumentation in Halle an der Saale tätig.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 26 Jul 2019 12:56:33 +0200</pubDate>
                        <title>Fachbereich Verwaltungswissenschaften verabschiedet Gründungsdekan Rainer O. Neugebauer</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/fachbereich-verwaltungswissenschaften-verabschiedet-gruendungsdekan-rainer-o-neugebauer</link>
                        <description>Nach 43 Semestern in den Ruhestand</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Über 21 Jahre war Rainer O. Neugebauer Professor für Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt Staatsrecht und Politikwissenschaft am <a href="https://www.hs-harz.de/fb-verwaltungswissenschaften/" target="_blank">Fachbereich Verwaltungswissenschaften</a> der Hochschule Harz. Als erster Dekan war er seit 1997 in der Gründungskommission und ab 1998 am neuen Fachbereich tätig. Auch an der Entwicklung von vier neuen Studiengängen war er maßgeblich beteiligt: „Schlägt man unser erstes Vorlesungsverzeichnis aus dem Jahr 1998 auf, liest man hinter den sieben Lehrstühlen N.N. Das lateinische ‚Nomen nominandum‘ heißt ‚noch zu nennender Name‘“, blickt Rainer O. Neugebauer zurück. Die ersten sieben Professorinnen und Professoren wurden bald darauf berufen. „Im Spannungsfeld zweier Ministerien wurden die ersten Studiengänge einschließlich Studien-, Praktikums- und Prüfungsordnungen entwickelt und neue Praktikumsplätze erschlossen. Viel Mühe und Geduld erforderte die Laufbahnanerkennung. Drei große Fachtagungen zogen bundesweite Aufmerksamkeit auf sich. Studienfahrten gingen unter anderem nach Berlin, Brüssel, London und New York. 2002 wurden die ersten Diplomurkunden überreicht.“</p>
<p>Prof. Dr. Folker Roland, Rektor der Hochschule Harz, dankte dem Gründungsdekan für seine langjährige Tätigkeit und sein besonderes Engagement, darüber hinaus äußerte er den Wunsch, dass Rainer Neugebauer dem Fachbereich weiterhin verbunden bleiben möge. Diesem Ansinnen schloss sich Prof. Dr. Thomas Schneidewind, vierter Dekan des Fachbereichs und seit März 2018 im Amt, an: „Das Halberstädter Modell der externalisierten Verwaltungsausbildung und die Etablierung des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften als bundesweit anerkannte Lehr- und Forschungsstätte für den öffentlichen Sektor sind auf die Bemühungen des Gründungsdekans und seines Teams vor über 20 Jahren zurückzuführen. Dafür danke ich Herrn Prof. Dr. Neugebauer im Namen des Fachbereichs herzlich.“</p>
<p>Nach den ereignisreichen Gründungsjahren sollte es nicht weniger turbulent weitergehen. Das erste Gebäude des Fachbereichs in der Wilhelm-Trautewein-Straße erfüllte bald nicht mehr die Anforderungen an moderne Räumlichkeiten einer Hochschule. Die Verlagerung des Standortes nach Wernigerode war durch das damalige Kultusministerium geplant und schien beschlossene Sache. Doch gemeinsam mit dem damaligen Oberbürgermeister Halberstadts, Hans-Georg Busch, dem NOSA-Geschäftsführer Dietz Kagelmann, dem Ingenieurbüro von Olaf Herbst sowie den Architekten Uschi Hülsdell und Christoph Hallegger war es Rainer O. Neugebauer gelungen, den Fachbereich in der Domstadt zu verankern. Innerhalb von nur vier Wochen konnte ein Entwurf vorlegt werden, der einen Hochschulneubau am Domplatz vorsah – zu den gleichen Kosten, die für den Umzug aufgewendet werden sollten. Am 10. Juni 2004 wurde das Hörsaalgebäude in Halberstadt feierlich eröffnet.</p>
<p>Auf Initiative des Gründungsdekans wurden Kunst, Literatur, Kultur und der Gedanke der Weltoffenheit feste Bestandteile der Halberstädter Hochschulkultur: „Mir war es wichtig, den neuen Fachbereich zur Gesellschaft hin zu öffnen. Die Studierenden sollten mit allgemeinen politischen und historischen Fragestellungen konfrontiert, aber auch an Kunst, insbesondere Literatur, herangeführt werden. Denn wer nur etwas von Verwaltung versteht, versteht auch von Verwaltung nichts. Gleichzeitig sollte die Hochschule als Ort der Kultur und der Diskussion für alle Halberstädter Bürger da sein.“ So fanden zahlreiche preisgekrönte Autorinnen und Autoren den Weg in die Hochschulbibliothek am Domplatz und lasen im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Halberstädter VorLesung“ aus ihren Werken.</p>
<p>Als emeritierter Professor betreut Rainer O. Neugebauer weiterhin Abschlussarbeiten, ist Vertrauensdozent der <a href="https://www.boeckler.de/index.htm" target="_blank" rel="noreferrer">Hans-Böckler-Stiftung</a>, Beirat im <a href="http://foerderverein-langenstein-zwieberge.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Förderverein Langenstein-Zwieberge</a> und aktiv in der <a href="https://www.aslsp.org/de/" target="_blank" rel="noreferrer">John-Cage-Orgel-Stiftung Halberstadt</a>. Zu „seinem“ Fachbereich besteht weiterhin eine große Verbundenheit: „Auch für den <a href="https://www.hs-harz.de/fb-verwaltungswissenschaften/" target="_blank">Fachbereich Verwaltungswissenschaften</a> gilt, was an einem anderen alten Gebäude am Halberstädter Domplatz zu lesen ist: … semper reformanda.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-3863</guid>
                        <pubDate>Thu, 25 Jul 2019 09:51:22 +0200</pubDate>
                        <title>Neuer Bachelor-Studiengang Ingenieurpädagogik an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neuer-bachelor-studiengang-ingenieurpaedagogik-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Ausbildung zur Lehrkraft für technische Fächer – Zulassung auch ohne Abitur</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wer den Wunsch hat, Lehrkraft in der beruflichen Bildung zu werden, kann ab dem kommenden Wintersemester den <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-automatisierung-und-informatik/ingenieurpaedagogik/" target="_blank">Bachelor-Studiengang Ingenieurpädagogik</a> an der Hochschule Harz aufnehmen. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Elektrotechnik, Automatisierungstechnik und Informationstechnik. Die begleitende betriebspädagogische Ausbildung wird in Kooperation mit der <a href="https://www.uni-magdeburg.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg</a> durchgeführt, wobei alle Lehrveranstaltungen in Wernigerode stattfinden. Bewerbungen sind bis zum 31. August möglich. Weitere Informationen unter <a href="http://www.hs-harz.de/studium." target="_blank">www.hs-harz.de/studium.</a></p>
<p>„Wegen des demografischen Wandels werden Lehrkräfte mit technischen Fachrichtungen in den kommenden Jahren zunehmend gesucht“, so Prof. Dr. René Simon, der den neuen Studiengang an der Hochschule Harz koordiniert. „Mit der akademischen Ausbildung in der Ingenieurpädagogik reagieren wir auf den erhöhten Fachkräftebedarf und ermöglichen dabei auch ohne Abitur den Zugang zum Studium.“</p>
<p>Beruflich Qualifizierte können <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-automatisierung-und-informatik/ingenieurpaedagogik/" target="_blank">Ingenieurpädagogik </a>studieren, wenn sie eine Aufstiegsfortbildung absolviert haben, wie zum Beispiel eine Techniker- oder Meisterausbildung. Außerdem können besonders befähigte Berufstätige ihre Studierfähigkeit nachweisen, indem sie eine spezielle Eignungsprüfung der Hochschule erfolgreich beenden. Neben den erweiterten Zulassungsvoraussetzungen bietet die Hochschule Harz den Interessierten an, bereits geprüftes Fachwissen anzurechnen, um so möglicherweise die reguläre Studienzeit von sechs Semestern zu verkürzen.</p>
<p>Mit dem erfolgreichen Bachelor-Abschluss stehen Absolventinnen und Absolventen der <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-automatisierung-und-informatik/ingenieurpaedagogik/" target="_blank">Ingenieurpädagogik</a> Tätigkeiten im Bereich der technischen beruflichen Bildung offen, etwa in der Aus- und Weiterbildung der privaten Wirtschaft. Oder sie schließen ein spezifisches Master-Studium an, das an der <a href="https://www.uni-magdeburg.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg</a> absolviert werden kann und für den Unterricht an berufsbildenden Schulen qualifiziert. Ein anschließendes Referendariat schließt dieses Lehramtsstudium ab.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-3859</guid>
                        <pubDate>Tue, 23 Jul 2019 13:11:13 +0200</pubDate>
                        <title>Feierliche Zeugnisübergabe auf dem Halberstädter Campus </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/feierliche-zeugnisuebergabe-auf-dem-halberstaedter-campus</link>
                        <description>Fachbereich Verwaltungswissenschaften verabschiedet 103 Absolventinnen und Absolventen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist der festliche Abschluss einer erfolgreichen Studienzeit: Zur feierlichen Exmatrikulation erhielten die Absolventinnen und Absolventen des <a href="https://www.hs-harz.de/fb-verwaltungswissenschaften/" target="_blank">Fachbereichs Verwaltungswissenschaften</a> zum Ende des Sommersemesters ihr Abschlusszeugnis. Um diesen Anlass zu feiern, kamen Familien, Freunde, Professorinnen und Professoren sowie zahlreiche Hochschulangehörige im Hörsaal am Domplatz zusammen.</p>
<p>Prof. Dr. Folker Roland, Rektor der Hochschule Harz, wünschte den 103 Alumni alles Gute für die Zukunft und verwies auf die besondere Rolle der Hochschulen für angewandte Wissenschaften – seit 50 Jahren leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Qualifizierung von Fachkräften. Von den Vorzügen eines anwendungsorientierten und praxisnahen Studiums profitieren derzeit etwa eine Million Studierende, die ca. ein Drittel der Gesamtstudierendenschaft in Deutschland ausmachen.</p>
<p>Der Dekan des <a href="https://www.hs-harz.de/fb-verwaltungswissenschaften/" target="_blank">Fachbereichs Verwaltungswissenschaften</a>, Prof. Dr. Thomas Schneidewind, beglückwünschte die 79 Bachelor- und 24 Master-Alumni ebenfalls zu ihrem erfolgreichen Abschluss: „Im Jahr 2030, so die Prognose der aktuellen Studie eines Beratungsunternehmens, wird der öffentliche Sektor eine Personallücke von über 700.000 Beschäftigten aufweisen. Besonders eklatant wird der Personalmangel bei Nachwuchskräften mit akademischem Hintergrund sein. Liebe Absolventinnen und Absolventen, Sie sind zur richtigen Zeit am richtigen Ort.“</p>
<p>In seiner Festrede gab auch Gründungsdekan Prof. Dr. Rainer Neugebauer den Alumni wertvolle Worte mit auf den Weg: „Seien Sie neugierig. Hören Sie nicht auf zu lernen. Einen meiner Lieblingslehrer habe ich erst gefunden, als ich schon 45 Jahre alt war: John Cage, der bedeutende amerikanische Musiker, bildende Künstler und Philosoph. Von ihm habe ich unter anderem gelernt, dass man keine Angst vor dem Neuen zu haben braucht und dass Fragen manchmal wichtiger sind als Antworten.“</p>
<p>Aus eigener Erfahrung berichtete <a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/alumni/" target="_blank">Alumnus</a> Kai Wendt. Im Namen seiner Kommilitonen dankte er Freunden und Familie sowie allen Hochschulangehörigen: „Hier in Halberstadt haben wir ideale Bedingungen vorgefunden, um unserer Studium zu absolvieren – es gab viele Plätze, wo wir uns zum Lernen zusammenfinden konnten, gut ausgestattete Hörsäle für unsere Vorlesungen, eine große Bibliothek und nicht zuletzt arbeiten alle Mitarbeiter und Lehrenden mit Hingabe daran, diese Bedingungen zu erhalten.“</p>
<p>Nach der Verleihung der Abschlussurkunden zeichnete Angela Gorr, MdL, als Vorsitzende des Förderkreises der Hochschule Harz e. V., Stefan Apitz für seine herausragende Abschlussarbeit aus. Der Preisträger beschäftige sich in seiner Bachelor-Thesis mit dem integrierten Flüchtlingsmanagement.</p>
<p>Musikalisch umrahmt wurde die Feierstunde durch das Vokalensemble „Quint Essenz“, das alle Neu-Alumni und Gäste mit Songs wie „The Longest Time“ auf den neuen Lebensabschnitt einstimmte.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 03 Jul 2019 13:39:41 +0200</pubDate>
                        <title>Internationales Studium: Doppel-Abschluss-Programm feiert Geburtstag</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/internationales-studium-doppel-abschluss-programm-feiert-geburtstag</link>
                        <description>20 Jahre „Bonjour und Guten Tag“ an der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des <a href="https://www.dfh-ufa.org/blog/verleihung-der-exzellenzpreise-der-deutsch-franzoesischen-hochschule-2/" target="_blank" rel="noreferrer">Exzellenz-Netzwerks der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH)</a> feiert die Hochschule Harz ihre 20-jährige Partnerschaft mit der <a href="http://www.univ-angers.fr/fr/index.html" target="_blank" rel="noreferrer">Université d'Angers</a> und die erfolgreiche Zusammenarbeit im Studiengang „International Tourism Studies“.</p>
<p>Als die Hochschule Harz im Juli 1999 als eine der ersten Hochschulen in Deutschland den Vertrag über einen Studiengang mit einem Doppel-Abschluss (in Deutsch und Französisch) unterzeichnete, war es kaum absehbar, wie erfolgreich sich dieser entwickeln sollte. Neben der Aussicht, zwei anerkannte Abschlussurkunden in den Händen zu halten – ohne dafür länger als üblich studieren zu müssen – schätzt Studentin Myriam Khammari „die Möglichkeit, Erfahrungen mit zwei zum Teil doch unterschiedlichen Studiensystemen zu machen.“ Seit dem Wintersemester 2018/19 ist die Studentin der französischen Partnerhochschule in Wernigerode und freut sich über den familiären Charme sowie den freundlichen Kontakt mit Lehrenden und Mitstudierenden.</p>
<p>Die oft geäußerte Sorge, ein Auslandsstudium sei zu teuer, trifft hier nicht zu: „Die Deutsch-Französische Hochschule unterstützt alle teilnehmenden Studierenden mit monatlich 300 Euro“, betont die Programmbeauftragte Sarah Piper. Die Hochschulmitarbeiterin ist stolz auf das Angebot: „Wir sind die einzige Hochschule im Land Sachsen-Anhalt, die zum <a href="https://www.dfh-ufa.org/blog/verleihung-der-exzellenzpreise-der-deutsch-franzoesischen-hochschule-2/" target="_blank" rel="noreferrer">Exzellenz-Netzwerk der Deutsch-Französischen Hochschule</a> gehört. Das Programm wird von der Bundesregierung, den Ländern und der französischen Regierung finanziert“, erklärt die gebürtige Französin.</p>
<p>Prof. Dr. Harald Zeiss ist Koordinator des Studiengangs „International Tourism Studies“, er stellt die Vorteile heraus: „Die Option, zwei Semester an der Partnerhochschule in Frankreich zu studieren, trägt nicht nur zur Verbesserung der eigenen Sprachkenntnisse bei, sondern vor allem auch zur persönlichen Weiterentwicklung und zum Verständnis der Beziehung zwischen den beiden Kulturen.“ Der Hochschullehrer für Tourismusmanagement weiß zudem um die guten Zukunftsperspektiven der Absolventinnen und Absolventen: „Unsere Alumni sind heute in Unternehmen beispielsweise in Paris, Marseille, Arles, auf den Kapverdischen Inseln, auf der Insel La Réunion oder auch in Berlin, München oder Hamburg tätig.“</p>
<p>Der Studiengang „International Tourism Studies“ bietet neben dem französischen auch einen englischen und einen spanischen Sprachzweig. Eine Bewerbung für das kommende Wintersemester ist noch bis zum <strong>15. Juli</strong> möglich. Weitere Informationen unter <a href="http://www.hs-harz.de" target="_blank">www.hs-harz.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 18 Jun 2019 10:19:06 +0200</pubDate>
                        <title>eHealth in der Pflege: Hochschulnetzwerk lädt zum Testen und Diskutieren ein</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/ehealth-in-der-pflege-hochschulnetzwerk-laedt-zum-testen-und-diskutieren-ein</link>
                        <description>Wie kann hochmoderne Medizintechnik die Pflege verbessern?</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bewegungsüberwachung, Analyse physiologischer Größen durch Kamerasysteme, Einschätzung des kognitiven Zustands durch Sensorik – am 26. Juni lädt die Hochschule Harz mit ihren Partnern im Medizintechnik-Projekt „fast care“ auf den Campus Wernigerode ein. Von 10 bis 17 Uhr werden in der „Papierfabrik“ (Haus 9, 9.129, Am Eichberg 1) intelligente Assistenzsysteme vorgestellt, die sich in den vergangenen Jahren vor allem in eine Richtung entwickelt haben: die bessere Anwendbarkeit durch den Menschen. „Klobige Systeme, die in die Privatsphäre stark eingreifen, gehören eher der Vergangenheit an“, erklärt Projektleiter Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert, Hochschullehrer am Fachbereich Automatisierung und Informatik. Die neuen Techniken seien vergleichbar mit dem ABS im Auto: Man bemerkt es nicht, aber wenn nötig, greift es ein.</p>
<p>So konzipierte Technik kann insbesondere für Unternehmen der Pflegebranche nützlich sein, die am 26. Juni ausdrücklich zum Testen und Diskutieren aufgefordert sind. Welche Assistenzsysteme werden im Pflege-Alltag aktuell gebraucht? Wie sicher ist die Überwachung von Patienten durch Technik inzwischen? Welche Technik kann Pflegekräfte entlasten? Die Wissenschaftler und verschiedenen Medizintechnik-Unternehmen des Projekts „fast care“ erhoffen sich dabei weitere Hinweise aus der Praxis für ihr großes Ziel: ein echtzeitfähiges Sensorframework für intelligente Assistenzsysteme in den Bereichen Ambient Assisted Living, eHealth, mHealth, Tele-Reha und Tele-Care. Den Projekt-Partnern geht es darum, eine häusliche Umgebung mit integrierten Sensoren zu entwickeln, die beispielsweise den Gang und die Atmung von Reha-Patienten in Echtzeit überwachen, analysieren und bei Gefahr auch aktiv beeinflussen. „Den aktuellen Stand dazu präsentieren wir ebenfalls am 26. Juni und werden dazu das fast care-Labor öffnen“, so Fischer-Hirchert.</p>
<p>Das Projekt „fast care“ besteht seit 2017 und endet 2020. Zu den Partnern zählen neben der Hochschule Harz: <a href="https://www.uni-rostock.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Universität Rostock</a>, <a href="https://www.uni-magdeburg.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg</a>, <a href="https://tu-dresden.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Technische Universität Dresden</a>, <a href="http://harzoptics.de/" target="_blank" rel="noreferrer">HarzOptics GmbH</a>, <a href="https://www.ottobock.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Ottobock Health GmbH</a>, <a href="https://www.exelonix.com/de/" target="_blank" rel="noreferrer">Exelonix</a> und <a href="https://www.bosch-sensortec.com/" target="_blank" rel="noreferrer">Bosch Sensortec GmbH</a>. Ermöglicht wird „fast care“ durch die Förderung des <a href="https://www.bmbf.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Bundesministeriums für Bildung und Forschung</a> im Rahmen des Programms „Zwanzig20 – Partnerschaft für Innovation“.</p>
<p>Informationen dazu im Web: <a href="http://fastcare.hs-harz.de" target="_blank" rel="noreferrer">fastcare.hs-harz.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 11 Jun 2019 11:06:39 +0200</pubDate>
                        <title>Sommerschule am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/sommerschule-am-fachbereich-automatisierung-und-informatik-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Technik und IT-Experimente für Schülerinnen und Schüler </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In den Sommerferien können Schülerinnen und Schüler der neunten bis zwölften Klassenstufen am <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-automatisierung-und-informatik/" target="_blank">Fachbereich Automatisierung und Informatik</a> der Hochschule Harz ihr Technik- und IT-Wissen erweitern. Die Sommerschule bietet ihnen vom 5. bis 7. August 2019 die Gelegenheit, in den Laboren des Fachbereichs zu experimentieren. Hier können sie Lego-Roboter programmieren, Modellrennwagen mit Sensoren steuern, einen elektronischen Würfel aufbauen oder Strom aus Sonnenlicht und Muskelkraft erzeugen. Dabei lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Inhalte aus den Technik- und Informatik-Studiengängen des Fachbereichs kennen.</p>
<p><strong>Anmeldungen zur Sommerschule sind bis zum 3. Juli 2019</strong> möglich. Für Schülerinnen und Schüler, die eine Übernachtung in der <a href="https://www.jugendherberge.de/jugendherbergen/wernigerode-629/portraet/" target="_blank" rel="noreferrer">Jugendherberge Wernigerode</a> wünschen, beträgt die Selbstbeteiligung 30 Euro. Alle weiteren Kosten werden übernommen. Informationen zur Anmeldung sowie Impressionen von der Sommerschule 2018 sind unter <a href="https://www.hs-harz.de/sommerschule/" target="_blank">www.hs-harz.de/sommerschule</a> zu finden.</p>
<p>„Die Zukunft wird bestimmt sein von der Digitalisierung der Arbeits- und Lebenswelt“, sagt Prof. Dr. Andrea Heilmann, Dekanin des Fachbereichs Automatisierung und Informatik, und führt fort: „Wer Ingenieurwissenschaften oder Informatik studiert, kann später in einem spannenden Beruf die digitale Zukunft mitgestalten.“ Die Sommerschule bietet Informationen zu den Bachelor-Studiengängen Informatik, Ingenieurpädagogik, Smart Automation, Medieninformatik, Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik. Zum Programm gehören außerdem ein Rundgang über den Wernigeröder Campus und ein abwechslungsreiches Freizeitangebot.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 06 Jun 2019 09:48:36 +0200</pubDate>
                        <title>Vorlesung der KinderHochschule am 22. Juni</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vorlesung-der-kinderhochschule-am-22-juni</link>
                        <description>Dem Geheimnis auf der Spur – Schatzsuche im Halberstädter Dom</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 22. Juni 2019, von 10 bis 12 Uhr, sind alle Junior-Studenten zu einer neuen Vorlesung der <a href="http://www.kinderhochschule.eu/" target="_blank" rel="noreferrer">KinderHochschule</a> in den <a href="https://www.die-domschaetze.de/dom-und-domschatz-halberstadt/domschatz.html" target="_blank" rel="noreferrer">Dom zu Halberstadt</a> (Domplatz 16 A) eingeladen. Für die 8- bis 12-Jährigen geht es um das Thema „Dem Geheimnis auf der Spur – Schatzsuche im Halberstädter Dom“.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent">Warum ist der Dom so hoch? Wie viele Handwerker haben daran gebaut? Wer hat darin gewohnt? Kinder entdecken das mittelalterliche Bauwerk aus ihrer eigenen Perspektive. Mit staunenden Gesichtern und vielen Fragen erkunden sie den Kern der Sache. Im Hauptschiff der Kathedrale erwartet Arnulf Kaus, Pfarrer der Evangelischen Gemeinde, die Junior-Studenten zur Vorlesung der besonderen Art.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent">Erstmalig am Standort Halberstadt erleben die Mini-Akademiker eine <a href="http://www.kinderhochschule.eu/" target="_blank" rel="noreferrer">KinderHochschule</a> in Kooperation mit der <a href="https://www.ev-kirche-halberstadt.de/hbs/index.php" target="_blank" rel="noreferrer">Evangelischen Gemeinde Halberstadt</a>, der <a href="https://www.die-domschaetze.de/dom-und-domschatz-halberstadt/domschatz.html" target="_blank" rel="noreferrer">Domschatzverwaltung</a> sowie dem <a href="http://www.martineum-halberstadt.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Gymnasium Martineum</a>. Sie erfahren, dass der Dom nicht nur touristische Sehenswürdigkeit, sondern vielmehr seit Jahrhunderten Ort des gelebten Glaubens vieler Menschen ist. Arnulf Kaus nimmt die Mini-Akademiker mit auf eine Reise von der Vergangenheit bis in die Gegenwart. Mit allen Sinnen wird das Einzigartige des Raumes erlebbar werden: Architektur, mittelalterliche Kunstwerke, farbige Glasmalereien, Licht aus meterhohen Fenstern, Orgel-Musik, Gesang und Kerzenschein.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent">Im Rahmen der Vorlesung gibt es auch eine Schatzsuche durch Dom und Domschatz. Bei einer Rallye mit zehn Stationen werden Taufstein, Radleuchter und Co erwandert. An den Stationen erwarten die Domschatz-Martineer die Schatzsucher. Dort wird gezeigt, erklärt und immer eine kleine Quizfrage beantwortet. Viel Spannendes gibt es zu entdecken, wie ein Pilger wird gelaufen, eine Stärkung im Kreuzgang verzehrt und vielleicht sogar der Schatz gefunden. Unterstützt wird die Veranstaltung von der <a href="https://www.hbs-baecker.de/start.html" target="_blank" rel="noreferrer">Halberstädter Bäcker und Konditoren GmbH.</a></p>
<p>Die KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des <a href="https://www.internationaler-bund.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Internationalen Bundes</a>; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter <a href="http://www.kinderhochschule.eu" target="_blank" rel="noreferrer">www.kinderhochschule.eu</a>.</p>
<p>Domschatz Halberstadt</p>
<p>Claudia Wyludda</p>
<p>Domplatz 16a</p>
<p>38820 Halberstadt</p>
<p>Telefon +49 3941 – 24 23 7</p>
<p><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2BibmcfstubeuAejf.epntdibfuaf%5C%2Fef%27);">halberstadt(at)die-domschaetze.de</a></p>
<p><a href="http://www.die-domschaetze.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.die-domschaetze.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hochschule Harz</p>
<p>Janet Anders<br> Leiterin Dezernat Kommunikation und Marketing</p>
<p>Friedrichstraße 57-59<br> 38855 Wernigerode</p>
<p>Telefon +49 3943-659-822<br> Mobil +49 173-397-6277<br> pressestelle@hs-harz.de<br> www.hs-harz.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-3780</guid>
                        <pubDate>Mon, 03 Jun 2019 14:38:00 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule vor der Sommerpause</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-vor-der-sommerpause</link>
                        <description>Nationalparkleiter erklärt den Wald im Wandel</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 11. Juni 2019, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus zu einer neuen Veranstaltung der <a href="http://www.generationenhochschule.de/" target="_blank" rel="noreferrer">GenerationenHochschule</a> eingeladen. In der letzten Vorlesung vor der Sommerpause spricht der Leiter des <a href="https://www.nationalpark-harz.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Nationalparks Harz</a>, Andreas Pusch, zum Thema: „Wald im Wandel zur neuen Wildnis“. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de." target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de.</a></p>
<p>„Der Nationalparkwald ist nicht vom Absterben bedroht, sondern befindet sich in einer dynamischen Entwicklung“, betont Andreas Pusch. In seinem Vortrag wird er zunächst die verschiedenen Lebensräume im Nationalpark vorstellen und auf die Bedeutung des Mottos „Natur Natur sein lassen“ eingehen. Dabei wird auch die Rolle der Borkenkäfer beleuchtet, die uns seit Jahren ungewohnte Waldbilder bescheren. Weiterhin stehen Waldentwicklungsmaßnahmen im Fokus.</p>
<p>Der Referent wurde 1955 geboren. Nach dem Abitur in <a href="https://www.bad-harzburg.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Bad Harzburg</a> folgte das Studium der Forstwissenschaft, danach verschiedene Stationen in der damaligen Landesforstverwaltung in Niedersachsen. Seit 2004 ist Andreas Pusch Leiter der ersten länderübergreifenden Nationalparkverwaltung in Deutschland.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-3774</guid>
                        <pubDate>Tue, 28 May 2019 14:57:22 +0200</pubDate>
                        <title>Ergebnisse aus Lehre und Forschung weltweit genutzt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/ergebnisse-aus-lehre-und-forschung-weltweit-genutzt</link>
                        <description>Softwarehersteller SAP zeichnet Hochschule Harz aus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule Harz trägt als eine der ersten deutschen Bildungseinrichtungen den Titel „<a href="https://www.sap.com/documents/2020/12/508805d7-c27d-0010-87a3-c30de2ffd8ff.html" target="_blank" rel="noreferrer">SAP Next-Gen Chapter</a>“. Mit der Auszeichnung hebt einer der größten Softwarehersteller der Welt die besondere Rolle der Hochschule Harz bei der akademischen Vermittlung seiner Technologien hervor und integriert die Bildungseinrichtung in den Expertenkreis für neue Herausforderungen.</p>
<p>„Durch die über 10-jährige, enge Kooperation zwischen der <a href="https://www.uni-magdeburg.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg</a> und der Hochschule Harz sind in vielen gemeinsamen Projekten Artefakte entstanden, die hauptsächlich in Form von Lehrmaterialien den weltweit mehr als 3.700 Bildungseinrichtungen im Programm ‚SAP University Alliance‘ zur Verfügung stehen“, sagt Stefan Weidner, kaufmännischer Leiter des SAP University Competence Center (UCC) Magdeburg. Er schlug die Hochschule Harz für die Auszeichnung vor.</p>
<p>Am <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-automatisierung-und-informatik/" target="_blank">Fachbereich Automatisierung und Informatik</a> der Hochschule Harz in Wernigerode integriert Prof. Dr. Hans-Jürgen Scheruhn SAP-Technologien bereits seit über 20 Jahren in die Lehre. „Das Interesse der Studierenden war damals schon groß, aber ich wollte keine reine Programmschulung anbieten“, erzählt der Professor für Wirtschaftsinformatik. Also dachte er quer: Wie kann man SAP-Technologien vermitteln und zugleich zeigen, mit welchen unternehmerischen Entscheidungen jeder Klick verbunden ist? Immerhin würden die Studierenden später genau an diesen Schnittstellen arbeiten, das heißt Vertrieblern, Controllern, Personalverantwortlichen, Qualitätsmanagern oder Marketing-Mitarbeitern solche Zusammenhänge erklären oder neue Lösungen suchen müssen. Das Ergebnis war: „Enterprise GPS“. In dem Online-Tool erweiterte der Hochschullehrer mit seinem Team bekannte Modelle zur Abbildung von Unternehmensstrukturen aus der Betriebswirtschaftslehre um technische Komponenten: IT-Abteilungen, IT-Rollen, aufkommenden Daten und natürlich Softwarelösungen wie sie SAP anbietet. „Wer mit ‚Enterprise GPS‘ lernt, der kann nicht nur technisch einen Bestellprozess auslösen. Er weiß auch, welche Unternehmensziele damit verbunden sind. Die Studierenden lieben es, in solchen Zusammenhängen und anhand von Beispielen zu lernen“, so der Experte.</p>
<p>Diese Begeisterung hat sich weltweit übertragen: Seit der Vorstellung von „Enterprise GPS“ anlässlich einer Tagung der „SAP University Alliance“ im Jahr 2015 haben sich Bildungseinrichtungen aus mehr als 700 Städten weltweit tausendfach auf den Servern der Hochschule Harz eingeloggt, um sich mit Hilfe des Tools durch Unternehmensstrukturen und IT-Anwendungen zu navigieren.</p>
<p>Neben der Hochschule Harz sind Ende 2018 insgesamt 13 deutsche Bildungseinrichtungen mit dem Titel „<a href="https://www.sap.com/documents/2020/12/508805d7-c27d-0010-87a3-c30de2ffd8ff.html" target="_blank" rel="noreferrer">SAP Next-Gen Chapter</a>“ ausgezeichnet worden, darunter die <a href="https://www.uni-magdeburg.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg</a>, das <a href="http://www.kit.edu/" target="_blank" rel="noreferrer">Karlsruher Institut für Technologie (KIT) </a>und das <a href="https://hpi.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Hasso Plattner Institut (HPI)</a> in Potsdam. SAP organisiert die akademische Ausbildung an seinen Technologien über die „SAP University Alliance“ mit mehr als 3.700 Mitgliedern weltweit. Die Hochschule Harz gehört zur regionalen Einheit DACH für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Über Einrichtungen wie das University Competence Center (UCC) Magdeburg sorgt SAP für den Zugang zu Software und Hardware. Unterstützung kam auch von LEADing Practice, einem Non-Profit-Gremium, das sich mit Standardisierungen in Unternehmen und der Industrie befasst und als Lizenzgeber für „Enterprise GPS“ fungiert.</p>
<p>Für den Studiengang Wirtschaftsinformatik am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz können sich Interessierte noch bis zum 31. August 2019 bewerben, gleiches gilt für den neuen dualen Studiengang, der einen Vertrag mit einem Ausbildungsunternehmen voraussetzt. Beide Studienvarianten sind zulassungsfrei. Weiterführende Informationen unter:&nbsp;<a href="https://www.hs-harz.de/wirtschaftsinformatik/" target="_blank">https://www.hs-harz.de/wirtschaftsinformatik/</a>&nbsp;sowie <a href="https://www.hs-harz.de/wirtschaftsinformatik-dual" target="_blank">https://www.hs-harz.de/wirtschaftsinformatik-dual</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 15 May 2019 13:28:15 +0200</pubDate>
                        <title>Neuer dualer Studiengang IT-Management – Verwaltungsinformatik an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neuer-dualer-studiengang-it-management-verwaltungsinformatik-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Förderung des IT-Nachwuchses für die öffentliche Verwaltung </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>IT-Spezialisten werden auch im öffentlichen Sektor dringend gesucht. Zur Qualifizierung von IT-Fachkräften haben das <a href="https://www.arbeitsagentur.de/ueber-uns/it-systemhaus" target="_blank" rel="noreferrer">IT-Systemhaus der Bundesagentur für Arbeit</a>, die <a href="https://www.deutsche-rentenversicherung.de/Bund/de/Navigation/0_Home/home_node.html" target="_blank" rel="noreferrer">Deutsche Rentenversicherung Bund</a>, der <a href="https://www.dataport.de/Seiten/Startseite.aspx" target="_blank" rel="noreferrer">IT-Dienstleister Dataport</a>, das <a href="https://www.itzbund.de/DE/Home/home_node.html" target="_blank" rel="noreferrer">Informationstechnikzentrum Bund</a> sowie die <a href="https://www.vbl.de/SITEFORUM?i=1113979957474&amp;t=/Default/gateway&amp;xref=https%3A//www.ecosia.org/" target="_blank" rel="noreferrer">Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder</a> gemeinsam mit der Hochschule Harz einen neuen dualen Studiengang ins Leben gerufen: Ab sofort können sich Studieninteressierte bei den Kooperationspartnern Deutsche Rentenversicherung Bund, Dataport und Informationstechnikzentrum Bund bewerben und ihr Studium „<a href="https://www.hs-harz.de/it-management/" target="_blank">IT-Management – Verwaltungsinformatik</a>“ im September 2019 in Halberstadt beginnen.</p>
<p>Bei der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages mit den Partnerorganisationen verwies Prof. Dr. Folker Roland, Rektor der Hochschule Harz, auf die Zukunftsträchtigkeit des neuen dualen Studienangebots: „Von der Digitalisierung sind alle Bereiche der öffentlichen Verwaltung betroffen. Mit der Qualifizierung von Nachwuchskräften im IT-Bereich des öffentlichen Sektors leistet die Hochschule Harz einen wichtigen Beitrag dazu, dass Verwaltungen und Behörden anstehende Herausforderungen meistern.“ Der Hochschulleiter erklärte weiterhin: „Während des Studiums werden die Studierenden in den vielfältigen Praxisphasen nicht nur auf ihren späteren Job vorbereitet, sondern transferieren das Erlernte gleichzeitig in die Behörden.“</p>
<p>Der duale Studiengang „<a href="https://www.hs-harz.de/it-management/" target="_blank">IT-Management – Verwaltungsinformatik</a>“ zeichnet sich durch eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis aus. In sieben Semestern beschäftigen sich die Studierenden u.a. mit den Grundlagen des öffentlichen Rechts, mit Personalwirtschaft und Geschäftsprozessmanagement sowie der Software SAP. Dabei wechseln sie in der vorlesungsfreien Zeit vom Campus direkt in die Partnerorganisationen.</p>
<p>Das duale Studium bietet viele Vorteile: Durch die anwendungsorientierte Vermittlung von Wissen werden Studierende optimal auf verantwortungsvolle Aufgaben vorbereitet und können bereits während ihrer Studienzeit Geld verdienen. Nach der Abgabe ihrer Bachelor-Arbeit können sie ins Berufsleben starten in den Partnerorganisationen, die ihnen schon aus den Praxisphasen des Studiums bestens vertraut sind.</p>
<p>Alle Informationen zum Studiengang, etwa zu Studieninhalten und Zulassungsvoraussetzungen sind unter <a href="http://www.hs-harz.de/it-management/" target="_blank">www.hs-harz.de/it-management/</a> zu finden. Im Rahmen des <a href="https://www.hs-harz.de/campusfieber/" target="_blank">Tages der offenen Tür</a> am 18. Mai 2019 können sich Interessierte zudem persönlich über das neue Angebot und den Hochschulstandort Halberstadt informieren.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 09 May 2019 12:37:08 +0200</pubDate>
                        <title>Vorlesung der KinderHochschule am 22. Juni</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vorlesung-der-kinderhochschule-am-22-juni</link>
                        <description>Dem Geheimnis auf der Spur – Schatzsuche im Halberstädter Dom</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem <strong>22. Juni 2019</strong>, von 10 bis 12 Uhr, sind alle Junior-Studenten zu einer neuen Vorlesung der KinderHochschule in den Dom zu Halberstadt (Domplatz 16 A) eingeladen. Für die 8- bis 12-Jährigen geht es um das Thema „Dem Geheimnis auf der Spur – Schatzsuche im Halberstädter Dom“.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent">Warum ist der Dom so hoch? Wie viele Handwerker haben daran gebaut? Wer hat darin gewohnt? Kinder entdecken das mittelalterliche Bauwerk aus ihrer eigenen Perspektive. Mit staunenden Gesichtern und vielen Fragen erkunden sie den Kern der Sache. Im Hauptschiff der Kathedrale erwartet Arnulf Kaus, Pfarrer der Evangelischen Gemeinde, die Junior-Studenten zur Vorlesung der besonderen Art.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent">Erstmalig am Standort Halberstadt erleben die Mini-Akademiker eine KinderHochschule in Kooperation mit der <a href="https://www.ev-kirche-halberstadt.de/hbs/index.php" target="_blank" rel="noreferrer">Evangelischen Gemeinde Halberstadt</a>, der <a href="https://www.die-domschaetze.de/de/startseite.html" target="_blank" rel="noreferrer">Domschatzverwaltung</a> sowie dem <a href="http://www.martineum-halberstadt.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Gymnasium Martineum</a>. Sie erfahren, dass der Dom nicht nur touristische Sehenswürdigkeit, sondern vielmehr seit Jahrhunderten Ort des gelebten Glaubens vieler Menschen ist. Arnulf Kaus nimmt die Mini-Akademiker mit auf eine Reise von der Vergangenheit bis in die Gegenwart. Mit allen Sinnen wird das Einzigartige des Raumes erlebbar werden: Architektur, mittelalterliche Kunstwerke, farbige Glasmalereien, Licht aus meterhohen Fenstern, Orgel-Musik, Gesang und Kerzenschein.</p>
<p class="MsoBodyTextIndent">Im Rahmen der Vorlesung gibt es auch eine Schatzsuche durch Dom und Domschatz. Bei einer Rallye mit zehn Stationen werden Taufstein, Radleuchter und Co erwandert. An den Stationen erwarten die Domschatz-Martineer die Schatzsucher. Dort wird gezeigt, erklärt und immer eine kleine Quizfrage beantwortet. Viel Spannendes gibt es zu entdecken, wie ein Pilger wird gelaufen, eine Stärkung im Kreuzgang verzehrt und vielleicht sogar der Schatz gefunden. Unterstützt wird die Veranstaltung von der <a href="https://www.hbs-baecker.de/start.html" target="_blank" rel="noreferrer">Halberstädter Bäcker und Konditoren GmbH</a>.</p>
<p>Die <a href="http://www.kinderhochschule.eu/" target="_blank" rel="noreferrer">KinderHochschule</a> ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des <a href="https://www.internationaler-bund.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Internationalen Bundes</a>; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter <a href="http://www.kinderhochschule.eu" target="_blank" rel="noreferrer">www.kinderhochschule.eu</a>.</p>
<p>Domschatz Halberstadt</p>
<p>Claudia Wyludda<br> Domplatz 16a<br> 38820 Halberstadt<br> Telefon +49 3941 – 24 23 7</p>
<p><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2BibmcfstubeuAejf.epntdibfuaf%5C%2Fef%27);">halberstadt(at)die-domschaetze.de</a></p>
<p><a href="http://www.die-domschaetze.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.die-domschaetze.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hochschule Harz</p>
<p>Janet Anders<br> Leiterin Dezernat Kommunikation und Marketing<br> Friedrichstraße 57-59<br> 38855 Wernigerode</p>
<p>Telefon +49 3943-659-822<br> Mobil +49 173-397-6277<br> <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2BqsfttftufmmfAit.ibsa%5C%2Fef%27);">pressestelle(at)hs-harz.de</a><br> <a href="https://www.hs-harz.de/" target="_blank">www.hs-harz.de</a><br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 08 May 2019 17:53:40 +0200</pubDate>
                        <title>1. Campuslichterfest an der Hochschule Harz vom 15. bis 17. Mai 2019</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/1-campuslichterfest-an-der-hochschule-harz-vom-15-bis-17-mai-2019</link>
                        <description>Studierende illuminieren das Wernigeröder Hochschulgelände</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule Harz ist im <a href="/campusfieber">Campusfieber</a>! Aber schon vor dem großen Event, welches am 18. Mai den Tag der offenen Tür und das Campusfest vereint und den Wernigeröder Hochschulstandort in ein Musikfestivalgelände verwandelt, warten Tage voller Höhepunkte. „Vom 15. bis zum 17. Mai organisieren wir gemeinsam mit dem Studierendenrat das <a href="https://www.facebook.com/events/654394978329623/" target="_blank" rel="noreferrer">1. Campuslichterfest Sachsen-Anhalts</a>“, erzählt Organisationstalent Max Weber. Der 25-jährige Student des Bachelor-Programms <a href="/dienstleistungsmanagement">BWL/Dienstleistungsmanagement</a> hat schon im vergangenen Jahr als Radio-Praktikant das große Campusfieber unterstützt. Nun wagte sich der bestens Vernetzte mit seiner Kommilitonin Laura Drissen an ein studentisches Projekt, das seinesgleichen sucht. „Wir illuminieren nicht nur unseren wunderschönen Campus, sondern bieten jeden Abend ein gemütliches studentisches Programm auf der Bühne am Grillplatz“, sagt Laura Drissen (23). Der Eintritt ist frei, durch einen Bändchen-Vorverkauf erwerben Studierende den Zugang zu studentenfreundlichen Getränkepreisen. Möglich wird dies durch ein cleveres Sponsoring-Programm und die Unterstützung des Studierendenrates. Auch die vielen engagierten studentischen Initiativen der Hochschule Harz sind an Bord: Sie gestalten beleuchtete Skulpturen, die auf dem idyllischen parkähnlichen Campus während des Lichterfestes gezeigt werden.</p>
<p><strong>Programm Campuslichterfest, Bühne am Grillplatz, Friedrichstraße, Wernigeröder Campus</strong></p>
<p>Mittwoch, 15. Mai, 21 Uhr: Open Air Kino mit der studentischen Initiative „Hochschulkino“, Film: „Jumanji: Welcome to the Jungle“<br> Donnerstag, 16. Mai, 20 Uhr: Varieté mit der studentischen Initiative „Kulturschock“ und der Neon-Lights-Tanzgruppe<br> Freitag, 17. Mai, 20 Uhr: „Wohnzimmerkonzert“, u.a. mit Hochschul-Absolvent Marcel Mainzer<br> &nbsp;</p>
<p>Laura Drissen und Max Weber freuen sich, das Wissen, das sie in der Vertiefungsrichtung Eventmanagement im Studiengang <a href="/dienstleistungsmanagement">BWL/Dienstleistungsmanagement</a> erworben haben, für ihre Hochschule und ihren Campus einzusetzen. Sie haben viele Stunden außerhalb von Vorlesungen oder Leistungsnachweisen an „ihrem Baby“ getüftelt und viel gelernt. „Es ist für uns ein absoluter Traum, das alles wahr werden zu sehen – wir hoffen auf viele Besucher, die gemeinsam mit uns in entspannter Atmosphäre feiern und die einzigartige studentische Atmosphäre miterleben“, so die beiden Studierenden.</p>
<p>Wer selbst Eventmanager werden möchte, kann sich nicht nur während des Campuslichterfestes von den Fähigkeiten und dem Engagement der Studierenden überzeugen, sondern auch beim <a href="/campusfieber/tag-der-offenen-tuer">Tag der offenen Tür</a> im Rahmen des <a href="/campusfieber">Campusfiebers</a> am 18. Mai von 10 bis 14 Uhr alles über den Studiengang BWL/Dienstleistungsmanagement erfahren.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 07 May 2019 12:51:08 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule zu 300 Jahre Johann Wilhelm Ludwig Gleim</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-zu-300-jahre-johann-wilhelm-ludwig-gleim</link>
                        <description>Zwischen Freundschaftskultur und Hexenwahn: Der Dichterjurist im Zeitalter der Aufklärung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 14. Mai 2019, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus zu einer neuen Vorlesung der <a href="http://www.generationenhochschule.de/" target="_blank" rel="noreferrer">GenerationenHochschule</a> eingeladen. Der Dichter und Aufklärer <a href="https://www.gleim300.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Johann Wilhelm Ludwig Gleim</a>, der lange in Halberstadt gelebt hat, feierte Anfang April seinen 300. Geburtstag. Prof. Dr. André Niedostadek vom <a href="https://www.hs-harz.de/fb-verwaltungswissenschaften/" target="_blank">Fachbereich Verwaltungswissenschaften</a> der Hochschule Harz nimmt das Jubiläum zum Anlass, einen Spaziergang an Gleims Seite durch die überaus bewegte Rechtsgeschichte zu unternehmen und referiert zu: „300 Jahre <a href="https://www.gleim300.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Johann Wilhelm Ludwig Gleim</a> - Der Dichterjurist und die Rechtsgeschichte im Zeitalter der Aufklärung“.</p>
<p>„Ob Hexenprozesse und Freundschaftskultur, Folter und Menschenrechte – das 18. Jahrhundert war von so manchen Gegensätzen geprägt. Dennoch brachte es zugleich Meilensteine der Rechtsgeschichte hervor“, betont André Niedostadek. Das Spektrum der Themen reicht vom Urheberrecht über Reformen im Strafrecht bis hin zu den Grundlagen unserer heutigen Verfassung. Wer immer schon einmal wissen wollte, was all das mit Robinson Crusoe, einer Hinrichtung auf dem Halberstädter Holzmarkt oder der Französischen Revolution zu tun hat, ist bei dieser Vorlesung der GenerationenHochschule genau richtig. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de." target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de.</a></p>
<p>André Niedostadek ist Professor für Wirtschafts-, Arbeits- und Sozialrecht sowie Beauftragter für Internationales am Halberstädter Fachbereich. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Münster und Aberystwyth (Wales) war er von 2001 bis 2008 in der Unternehmensberatung, als Rechtsanwalt sowie in verschiedenen Funktionen im Bankensektor tätig, bevor er an die Hochschule Harz wechselte. Er ist Verfasser verschiedener Publikationen, unter anderem auch zu rechtsgeschichtlichen Themen. Zuletzt erschien von ihm das Buch „Glücksorte im Harz“.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-3753</guid>
                        <pubDate>Mon, 06 May 2019 16:05:18 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz im „Campusfieber“ am Samstag, dem 18. Mai</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-im-campusfieber-am-samstag-dem-18-mai</link>
                        <description>Offene Türen für Studieninteressierte, Familienspaß und Musikfestival</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="https://www.hs-harz.de/campusfieber/" target="_blank">Campusfieber</a> bricht aus am Samstag, dem 18. Mai 2019. Die Hochschule Harz präsentiert sich fachlich, familiär und in bester Feierlaune: Besucher und Interessierte, Schülerinnen und Schüler sowie Hochschulangehörige sind eingeladen, wenn drei Veranstaltungen - der Tag der offenen Tür, das Absolventen-Treffen und das Campusfest - zu einem Event verschmelzen. Während von 10 bis 14 Uhr in Wernigerode und Halberstadt Informationen rund ums Studienangebot im Mittelpunkt stehen, verwandelt sich der Wernigeröder Campus anschließend bis 1 Uhr in ein Festival-Gelände mit Live-Bands bei der großen <a href="https://www.radiosaw.de/" target="_blank" rel="noreferrer">radio SAW Party</a>.</p>
<p>Erstmals gibt es am Vorabend mit der <a href="https://www.hs-harz.de/mastermesse/" target="_blank">Master-Messe</a> eine zusätzliche Veranstaltung für Interessierte der weiterführenden Studiengänge: am 17. Mai, von 17:30 Uhr bis 19:30 Uhr, stellen Alumni in Haus 4 auf dem Wernigeröder Campus fachbereichsübergreifend alle Master-Studiengänge der Hochschule Harz vor. Im Anschluss lädt ab 20 Uhr ein Open-Air-Wohnzimmerkonzert im Rahmen des 1. Campus Lichterfestes zu einem musikalischen Abend ein.</p>
<p><strong>Programm Campusfieber, 18. Mai 2019</strong></p>
<p>Informationsprogramm 10 bis 14 Uhr (Wernigerode und Halberstadt)</p><ul> 	<li>Schnuppervorlesungen, Führungen, Vorträge</li> 	<li>„TandemVorlesungen“, bei denen Professoren gemeinsam mit Studierenden und Absolventen die Studiengänge präsentieren</li> 	<li>Informationen zur Studienfinanzierung, zu Auslandsaufenthalten und Praktika</li> 	<li>die knapp 20 studentischen Initiativen zeigen ihr vielfältiges Engagement</li> 	<li>fit zwischen den Vorlesungen: der Hochschulsport stellt sich vor</li> </ul><p>Ein kostenfreies Taxi-Shuttle ermöglicht das unkomplizierte Erleben beider Standorte und pendelt ab 11 Uhr im 45-Minuten-Takt zwischen Wernigerode und Halberstadt.</p>
<p>Kinderprogramm in Wernigerode</p>
<p>12-18 Uhr: Ballonkünstler Jan Sörensen begeistert Jung und Alt mit überraschenden Kreationen</p>
<p>12-17 Uhr: Studentische Initiative „Kulturschock“ bringt beim Kinderschminken Farbe ins Spiel</p>
<p>12-17 Uhr: Sommer-Spaß-Olympiade der „Sportfreunde“ gibt Gelegenheit zum Austoben</p>
<p>12-18 Uhr: KreisSportbund Harz präsentiert Sport- und Spielmobil mit Riesenrutsche und Hüpfburg</p>
<p>Festivalprogramm in Wernigerode</p>
<p>Live-Musik auf der Bühne Campuswiese</p>
<p>16:00 Uhr: „Hannah &amp; Falco“ – Singer und Songwriter aus Würzburg</p>
<p>17:30 - 18:30 Uhr: Autogrammstunde + Selfies mit unserem Special Act</p>
<p>18:30 - 19:00 Uhr: Auftritte der Tanzgruppen des Hochschulsports</p>
<p>19:00 Uhr: Eröffnung des Abendprogramms mit Fassbieranstich</p>
<p>19:30 - 20:30 Uhr: Musikalischer Live-Auftritt unseres Special Acts</p>
<p>20:30 - 01:00 Uhr: große radio SAW Party mit der Partyband „JOE EIMER“ &amp; radio SAW Dancern</p>
<p>Elektro-Floor auf der Bühne „roter Platz“</p>
<p>ab 19 Uhr: Die studentische Initiative „Musikfreunde“ legt auf</p>
<p>Die Grillstation des Studentenwerks Magdeburg, der Eismann, selbstgebackener Kuchen, mehrere Getränkeinseln und die kreativen Cocktail-Angebote der studentischen Initiativen sorgen dafür, dass auch kulinarisch keine Wünsche offen bleiben.</p>
<p>Mehr unter: <a href="http://www.hs-harz.de/campusfieber" target="_blank">www.hs-harz.de/campusfieber</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 30 Apr 2019 16:21:28 +0200</pubDate>
                        <title>Neue Ausstellung in der Wernigeröder Rektoratsvilla</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neue-ausstellung-in-der-wernigeroeder-rektoratsvilla</link>
                        <description>Ehepaar gibt mit bunter Reisefotografie Einblick in Myanmars Land und Leute</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 8. Mai 2019, um 19 Uhr, sind alle Fotofreunde zur Vernissage an die Hochschule Harz eingeladen. Ingo Lobe und Maria Lobe-Van Camp stellen ihre Reisefotografie über Myanmar unter dem Titel „Land der fleißigen Hände und der tausenden Tempel“ in den Mittelpunkt. Der Fokus liegt nicht nur auf touristischen Sehenswürdigkeiten, wie beispielsweise dem goldenen Felsen in Kyaikto oder den Tempeln von Bagan, sondern auf Kultur, Tradition und Lebensgewohnheiten der einheimischen Bevölkerung. Die Bilder zeigen unter anderem Arbeitsalltag, Kleidung, Transportmittel sowie Wohnorte der Menschen. Die farbenfrohe Fotoausstellung ist noch bis Ende Juli 2019 zu sehen. Der Eintritt ist frei; geöffnet ist die Rektoratsvilla montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr.</p>
<p>Für die Englischdozentin an der Hochschule Harz und den promovierten Geo-Ökologen ist das Reisen zur Leidenschaft geworden. Die Destinationen entdecken sie gerne auf eigene Faust und nutzen dafür die unterschiedlichsten Arten des Transports, wie ein Segway in Sevilla, ein Kamel in Ägypten, ein Tuktuk in Vietnam oder einen Ballon in Myanmar. Das Ehepaar bezeichnet sich selbst als Amateur-Fotografen, sie machen alle Bilder mit einer digitalen Spiegelreflexkamera – ein Hochzeitsgeschenk, das beide rund um die Welt begleitet.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 29 Apr 2019 14:31:00 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule aktuell mit Sondervorlesung in Halberstadt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-aktuell-mit-sondervorlesung-in-halberstadt</link>
                        <description>Europa hat die Wahl – Experte der Hochschule Harz referiert zur Geschichte und Zukunft Europas</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 7. Mai 2019, von 17 bis 19 Uhr, findet im Hörsaal N113 (Domplatz 16) auf dem Halberstädter Campus der Hochschule Harz eine Sonderveranstaltung der beliebten Vorlesungsreihe <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule</a> statt – alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Anlässlich der Europawoche 2019 und der bevorstehenden Europawahl spricht Prof. Dr. André Niedostadek vom Fachbereich <a href="/fb-verwaltungswissenschaften">Verwaltungswissenschaften</a> zum Thema „Europa: gestern – heute – morgen. Auf Spurensuche zwischen Canterbury und Rom“. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Professor für Wirtschafts-, Arbeits- und Sozialrecht der Hochschule Harz hat Europa im wahrsten Sinne des Wortes er-„fahren“: Mit seinem Motorrad war er unterwegs von Canterbury nach Rom. Seine Reise führte ihn entlang der Via Francigena, einer mittelalterlichen Handels- und Pilgerroute, ähnlich dem Jakobsweg. Mit den Zuhörern seiner Vorlesung reist der Jura-Professor quer durch Europa. Die unterschiedlichen Facetten und Epochen Europas sind ihm dabei ebenso wichtig wie aktuelle Themen: Vom Brexit über die Gelbwesten-Proteste in Frankreich bis hin zu Problemen zwischen der EU und Italien.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 10 Apr 2019 13:35:00 +0200</pubDate>
                        <title>UniNow ist die neue Campus-App</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/uninow-ist-die-neue-campus-app</link>
                        <description>Hochschule Harz kooperiert mit Magdeburger Start-up</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sind die Noten schon online? Fix den Stundenplan checken? Ist die wichtige Pflichtlektüre in der <a href="https://www.hs-harz.de/bibliothek/" target="_blank">Bibliothek</a> verfügbar? Hat mir der Professor bereits zurückgeschrieben? Fragen, zu deren Beantwortung früher mehrere Apps oder der mobile Browser auf dem Smartphone genutzt wurden. Seit dem Semesterstart sind diese und viele weitere Funktionen in der neuen Campus-App der Hochschule Harz verfügbar. Als deutschlandweit erste Hochschule für angewandte Wissenschaften kooperiert die Hochschule Harz mit dem Start-up <a href="https://uninow.de/" target="_blank" rel="noreferrer">UniNow</a>, einem Gründerteam bestehend aus Absolventen der <a href="https://www.uni-magdeburg.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg</a>. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit entstand eine hochschul-eigene Version, die den Studierenden jetzt zur Verfügung steht. Sie ist in den Farben der Hochschule dargestellt, liefert einen schnelleren Zugriff auf Lernmaterial sowie den <a href="https://www.hs-harz.de/bibliothek/" target="_blank">Bibliothekskatalog</a> und bietet alle News rund um die Hochschule Harz und das Campusleben.</p>
<p>Die Entwicklung der App erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem Studierendenrat der Hochschule Harz. „<a href="https://uninow.de/" target="_blank" rel="noreferrer">UniNow</a> vereinfacht den Studienalltag erheblich. Nie mehr Überziehungsgebühren wegen zu spät abgegebener Bücher, immer den Stundenplan und das Mensa-Angebot im Blick – das ist eine tolle Innovation“, so Ilja Schicker, Vorsitzender des Studierendenrates. Der Student des Master-Programms <a href="https://www.hs-harz.de/technisches-innovationsmanagement/" target="_blank">Technisches Innovationsmanagement</a> ergänzt: „In meinen Augen ist die bessere Erreichbarkeit der Studierenden per Push-Mitteilung ein toller Mehrwert.“ Nicht nur Studierende können ihren Hochschulalltag besser organisieren: Auch Mitarbeiter und Gäste finden alle relevanten Informationen wie Lagepläne, Nachrichten sowie die Speisepläne der Mensa in der App. Als erste Hochschul-App trägt <a href="https://uninow.de/" target="_blank" rel="noreferrer">UniNow</a> die TÜV-SÜD-Zertifizierung für Datensicherheit und Softwarequalität.</p>
<p>„Bereits in der Basisversion nutzten mehr als 900 Studierende die App in Wernigerode und Halberstadt“, so Stefan Wegener, einer der Gründer von <a href="https://uninow.de/" target="_blank" rel="noreferrer">UniNow</a>. Die damals von ihm mitentwickelte App wurde ursprünglich für die <a href="https://www.uni-magdeburg.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg</a> programmiert, heute wird <a href="https://uninow.de/" target="_blank" rel="noreferrer">UniNow</a> in der Basisversion an über 600 Hochschulen in Europa genutzt.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.hs-harz.de/app" target="_blank">www.hs-harz.de/app</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 10 Apr 2019 11:54:23 +0200</pubDate>
                        <title>Beliebter Mathematikkurs zur Abitur- und Studienvorbereitung wieder in den Osterferien</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/beliebter-mathematikkurs-zur-abitur-und-studienvorbereitung-wieder-in-den-osterferien</link>
                        <description>„Fit 4 Abi&amp;Study“ vom 23. bis 26. April an der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNoSpacing">Mathematik: des einen Freud, des anderen Leid. Die Hochschule Harz fördert in den Osterferien junge Rechenkünstler und hilft jenen, denen Mathematik nicht so leicht fällt. „<a href="https://www.hs-harz.de/fit4abistudy/" target="_blank">Fit 4 Abi&amp;Study</a>“ bietet allen Schülerinnen und Schülern der Abiturjahrgänge die Möglichkeit, sich im Rahmen eines viertägigen Intensivkurses in Mathematik vom 23. bis 26. April 2019 optimal auf den Schulabschluss und das Studium vorzubereiten. Die Teilnahmegebühr beträgt nur 45 Euro. Bei Bedarf kann zudem die Unterbringung in der campusnahen Jugendherberge arrangiert werden. <strong>Anmeldeschluss ist der 18. April</strong>. Mehr unter: <a href="http://www.hs-harz.de/fit4abistudy" target="_blank">www.hs-harz.de/fit4abistudy</a></p>
<p class="MsoNoSpacing">Im letzten Jahr nutzten über 130 Schüler im Alter von 17 bis 21 Jahren aus ganz Deutschland die Chance, bei „<a href="https://www.hs-harz.de/fit4abistudy/" target="_blank">Fit 4 Abi&amp;Study</a>“ ihre Mathematikkenntnisse aufzufrischen. Auf dem Unterrichtsplan stehen neben mathematischen Grundlagen (Bruchrechnung, Potenzen, Logarithmen, Wurzeln) auch zentrale Bereiche wie Wahrscheinlichkeitsrechnung, Lineare Algebra, Analysis sowie Differential- und Integralrechnung. Während der vier Kurstage in Wernigerode vermitteln Professoren und Lehrbeauftragte der <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-automatisierung-und-informatik/" target="_blank">Fachbereiche Automatisierung und Informatik</a> sowie Wirtschaftswissenschaften den Schülerinnen und Schülern vormittags den Lernstoff; durch Übungsaufgaben am Nachmittag wird das gewonnene Wissen vertieft. Erfahrene Tutoren stehen den jungen Leuten mit Tipps und Tricks zur Seite und unterstützen dabei das selbstständige Lernen und das Verständnis für mathematische Zusammenhänge. Da es in den Ferien nicht allein ums Lernen geht, erwartet die Teilnehmer zudem ein interessantes Programm, bei dem sie den Hochschulalltag hautnah miterleben.</p>
<p class="MsoNoSpacing">Für individuelle Fragen steht Ihnen Cornelius Hupe von der Studienberatung telefonisch (03943 659-108), per WhatsApp (0173 397 6278) oder E-Mail (<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2BdivqfAit.ibsa%5C%2Fef%27);">chupe(at)hs-harz.de</a>) zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 08 Apr 2019 14:08:50 +0200</pubDate>
                        <title>38. Halberstädter VorLesung in der Hochschulbibliothek am Domplatz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/38-halberstaedter-vorlesung-in-der-hochschulbibliothek-am-domplatz</link>
                        <description>Professor André Niedostadek liest aus seinem Reisebegleiter „Glücksorte im Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 17. April 2019, um 19 Uhr, lädt der <a href="https://www.hs-harz.de/fb-verwaltungswissenschaften/" target="_blank">Fachbereich Verwaltungswissenschaften</a> der Hochschule Harz zur 38. Halberstädter VorLesung in die Bibliothek am Domplatz ein. Prof. Dr. André Niedostadek, Hochschullehrer für Wirtschafts-, Arbeits- und Sozialrecht, liest aus seinem neuen Buch „Glücksorte im Harz“. Die Lesung ist mit einer Fotoausstellung kombiniert, die Motive aus dem Reiseführer zeigt; die Vernissage findet im Anschluss im Beisein des Autors statt. Der Eintritt zu beiden Veranstaltungen ist frei. Die Ausstellung kann bis zum 31. Juli 2019 montags bis freitags zwischen 8 und 18 Uhr besucht werden.</p>
<p>„Glücksorte im Harz - fahr hin &amp; werd glücklich“ unter diesem Motto stellt André Niedostadek ausgewählte Highlights aus seinem gleichnamigen neuen Buch vor. Insgesamt 80 Schätze der idyllischen Region hat der Autor und Hochschullehrer zusammengetragen. Für seinen „Glücksreiseführer“ hat er mit dem Motorrad so manches Kleinod aufgestöbert: Kreuz und quer geht es von <a href="https://www.goslar.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Goslar</a> im Norden bis nach <a href="http://www.sangerhausen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Sangerhausen</a> im Süden, von <a href="https://www.bad-sachsa.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Bad Sachsa</a> im Westen bis nach <a href="https://www.halberstadt.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Halberstadt</a> im Osten. „Klassiker mischen sich dabei mit noch unentdeckten Perlen. Eine kleine Schatzkiste für bekennende Harzfans und solche, die es noch werden wollen“, so der Autor. Die Lesung gewährt zugleich auch einen Blick hinter die Kulissen: Wie sind die Glücksorte entstanden? Und welche Geschichten haben es nicht ins Buch geschafft? Alle Interessierten können Bekanntes aus einer neuen Perspektive kennen lernen und sich von Geheimtipps verblüffen lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 01 Apr 2019 13:45:36 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule im April</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-im-april</link>
                        <description>Experte erklärt ob Steuergelder richtig eingesetzt werden</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 9. April 2019, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus zu einer neuen Vorlesung der <a href="http://www.generationenhochschule.de/" target="_blank" rel="noreferrer">GenerationenHochschule</a> eingeladen. Ralf Seibicke, ehemaliger Präsident des Landesrechnungshofes und Vorstandsmitglied des <a href="https://www.steuerzahler-sachsen-anhalt.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Bundes der Steuerzahler Sachsen-Anhalt</a>, referiert zum Thema: „Wird unser Steuergeld richtig eingesetzt?“. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>.</p>
<p>Ralf Seibicke hat Finanzökonomie an der <a href="https://www.hu-berlin.de/de" target="_blank" rel="noreferrer">Humboldt-Universität zu Berlin</a> studiert. Er war von 2003 bis 2015 Präsident des Landesrechnungshofes Sachsen-Anhalt und ist seit 2017 Vorstand für öffentliche Finanzen beim <a href="https://www.steuerzahler-sachsen-anhalt.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Bund der Steuerzahler Sachsen-Anhalt</a> e.V.; kürzlich übernahm er eine neue Aufgabe und wirkt künftig als Sachverständiger im Verwaltungsrat des <a href="https://www.deutschlandradio.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Deutschlandradios</a> mit.</p>
<p>Neben einem Überblick über die Tätigkeit des Bundes der Steuerzahler in Sachsen-Anhalt und in Deutschland widmet sich Seibicke vor allem den Themen Verschuldung, Haushaltspolitik, Steuerpolitik, Abgabenpolitik sowie Schwarzbuch/Verschwendungsfälle. Der Experte geht zudem insbesondere auf aktuelle Landesthemen, wie z.B. die Diskussionen rund um die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge und die anstehende Reform der Grundsteuer, ein.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 25 Mar 2019 10:39:09 +0100</pubDate>
                        <title>Beliebter Mathematikkurs zur Abitur- und Studienvorbereitung wieder in den Osterferien</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/beliebter-mathematikkurs-zur-abitur-und-studienvorbereitung-wieder-in-den-osterferien</link>
                        <description>„Fit 4 Abi&amp;Study“ vom 23. bis 26. April an der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNoSpacing">Mathematik: des einen Freud, des anderen Leid. Die Hochschule Harz fördert in den Osterferien junge Rechenkünstler und hilft jenen, denen Mathematik nicht so leicht fällt. „Fit 4 Abi&amp;Study“ bietet allen Schülerinnen und Schülern der Abiturjahrgänge die Möglichkeit, sich im Rahmen eines viertägigen Intensivkurses in Mathematik <strong>vom 23. bis 26. April 2019</strong> optimal auf den Schulabschluss und das Studium vorzubereiten. Die Teilnahmegebühr beträgt nur 45 Euro. Bei Bedarf kann zudem die Unterbringung in der campusnahen Jugendherberge arrangiert werden.<strong> Anmeldeschluss</strong> ist der <strong>12. April</strong>. Mehr unter: <a href="http://www.hs-harz.de/fit4abistudy" target="_blank">www.hs-harz.de/fit4abistudy</a></p>
<p class="MsoNoSpacing">Im letzten Jahr nutzten über 130 Schüler im Alter von 17 bis 21 Jahren aus ganz Deutschland die Chance, bei „Fit 4 Abi&amp;Study“ ihre Mathematikkenntnisse aufzufrischen. Auf dem Unterrichtsplan stehen neben mathematischen Grundlagen (Bruchrechnung, Potenzen, Logarithmen, Wurzeln) auch zentrale Bereiche wie Wahrscheinlichkeitsrechnung, Lineare Algebra, Analysis sowie Differential- und Integralrechnung. Während der vier Kurstage in Wernigerode vermitteln Professoren und Lehrbeauftragte der <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-automatisierung-und-informatik/" target="_blank">Fachbereiche Automatisierung und Informatik</a> sowie Wirtschaftswissenschaften den Schülerinnen und Schülern vormittags den Lernstoff; durch Übungsaufgaben am Nachmittag wird das gewonnene Wissen vertieft. Erfahrene Tutoren stehen den jungen Leuten mit Tipps und Tricks zur Seite und unterstützen dabei das selbstständige Lernen und das Verständnis für mathematische Zusammenhänge. Da es in den Ferien nicht allein ums Lernen geht, erwartet die Teilnehmer zudem ein interessantes Programm, bei dem sie den Hochschulalltag hautnah miterleben.</p>
<p class="MsoNoSpacing">Für individuelle Fragen steht Ihnen Cornelius Hupe von der Studienberatung telefonisch (03943 659-108), per WhatsApp (0173 397 6278) oder E-Mail (chupe@hs-harz.de) zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 19 Mar 2019 14:18:18 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz holt Pole Position mit Modellrennwagen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-holt-pole-position-mit-modellrennwagen</link>
                        <description>Erster und dritter Platz für Team des Studiengangs Smart Automation</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit ihren Modellrennwagen traten Ende Februar 30 studentische Teams von Hochschulen aus ganz Europa bei der „<a href="https://renesasrulz.com/university/mcurally/" target="_blank" rel="noreferrer">MCU Car Rally</a>“ in <a href="https://www.nuernberg.de/internet/stadtportal/index.html" target="_blank" rel="noreferrer">Nürnberg</a> gegeneinander an. Studierende der Hochschule Harz konnten sowohl den ersten als auch den dritten Platz auf dem Siegerpodest erklimmen. Bereits in den beiden Jahren zuvor waren ihre Autos unter den besten drei. Das Rennen findet jährlich im Rahmen der <a href="https://www.embedded-world.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Weltleitmesse „Embedded World“</a> statt und wird vom japanischen Halbleiterkonzern Renesas Electronics organisiert; spezielle Prozessoren des Halbleiterherstellers steuern die Modellautos. MCU steht dabei für „Microcontroller Unit“. Der 67 Meter lange Kurs aus Geraden, Kurven, Brücken, Spurwechseln und Abbiegungen orientiert sich an der Formel-1-Rennstecke im japanischen Suzuka.</p>
<p>Die Teilnahme der Hochschule Harz wird im <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-automatisierung-und-informatik/smart-automation/" target="_blank">Bachelor-Studiengang Smart Automation</a> am <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-automatisierung-und-informatik/" target="_blank">Fachbereich Automatisierung und Informatik</a> vorbereitet. Während des fünften Semesters arbeiten Studierende im Teamprojekt an der Optimierung der Fahrzeuge. Student Julius Franke beschäftigte sich schon ein halbes Jahr zuvor intensiv mit der Hard- und Software der Modellrennwagen und konnte mit diesem Wissen die Teamleitung übernehmen. Seine Freude über das Ergebnis drückt er so aus: „Mir ist viel Last von den Schultern gefallen, als ich gesehen habe, wie gut das Auto fährt.“ Tutor Dr. Thomas Stolze ergänzt: „Es steckt viel Herzblut im Auto. Die Studierenden investieren sehr viel Zeit in das Projekt, auch über den Stundenplan hinaus.“</p>
<p>In den Modellrennwagen kommen alle Techniken zum Einsatz, die im <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-automatisierung-und-informatik/smart-automation/" target="_blank">Studiengang Smart Automation</a> gelehrt werden. Prof. Dr. Klaus-Dietrich Kramer, Hochschullehrer für Mikroprozessortechnik, zählt auf: „Die Wagen vereinen Techniken aus den Bereichen Mikrocontrollerprogrammierung, Regelungstechnik, Mechatronik, Elektrotechnik und Physik.“ Er ist stolz auf die Leistung seines Teams: „Der Erfolg zeigt, dass die Studierenden das Erlernte auf einem hohen Niveau praktisch anwenden können.“ Zum diesjährigen Team der Hochschule Harz zählten sowohl deutsche Studierende als auch Gast-Studierende der <a href="https://de.tongji.edu.cn/" target="_blank" rel="noreferrer">Tongji-Universität in Shanghai</a>; die Hochschule Harz kooperiert seit 2009 erfolgreich mit der Chinesisch-Deutschen Hochschule für Angewandte Wissenschaften (CDHAW).</p>
<p>Der <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-automatisierung-und-informatik/smart-automation/" target="_blank">Bachelor-Studiengang Smart Automation</a> startet jährlich zum Wintersemester, in diesem Jahr erstmals auch als <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-automatisierung-und-informatik/smart-automation-dual/" target="_blank">duale Studienvariante</a>. Weitere Informationen liefern die Webseiten der Hochschule Harz unter <a href="https://www.hs-harz.de/studium/" target="_blank">www.hs-harz.de/studium</a> oder ein Besuch des <a href="https://www.hs-harz.de/campusfieber/" target="_blank">Tages der offenen Tür am 18. Mai 2019</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 11 Mar 2019 11:28:00 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule aktuell mit Sondervorlesung am Domplatz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-aktuell-mit-sondervorlesung-am-domplatz</link>
                        <description>Verborgene Geheimnisse – neue archäologische Funde in Halberstadt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 26. März 2019, von 17 bis 19 Uhr, findet im Hörsaal N113 (Domplatz 16) auf dem Halberstädter Campus der Hochschule Harz eine Sonderveranstaltung der beliebten Vorlesungsreihe <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule </a>statt – alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Dr. Matthias Sopp, Archäologe des<a href="http://www.lda-lsa.de/" target="_blank" rel="noreferrer"> Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt</a>, spricht über „Halberstadt vor 4.000 Jahren – neue archäologische Funde entführen in die früheste Bronzezeit“. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>.</p>
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<p>Bei fast jedem Bauvorhaben im Halberstädter Sonntagsfeld und dem angrenzenden Goldbachtale gibt die Erde Schätze aus längst vergangenen Zeiten preis. „Allein bei den aktuellen Grabungen seit Oktober 2018 konnten wir 22 Gräber mit 30 Individuen aus der jüngsten Jungsteinzeit und der frühesten Bronzezeit bergen. Die Grabstätten sind den Kulturen der Glockenbecher sowie der Aunjetitzer zuzuordnen“, so Dr. Matthias Sopp. In der Menschheitsgeschichte ist es eine Besonderheit, dass hier in Halberstadt West und Ost aufeinandertrafen. Das Verbreitungsgebiet der Aunjetitzer Kultur zog sich von Thüringen und Sachsen-Anhalt bis hin zu Böhmen und Niederösterreich. Die Glockenbecherkultur, die in der Forschung als eine Gemeinschaft von Reiterkriegern angesehen wird, stammte aus den westlicheren Regionen Europas.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu den seltenen Artefakten, die Dr. Sopp und sein Team bergen konnten, zählen neben den typischen bauchigen Keramikgefäßen, die der Kultur ihren Namen gaben, unter anderem drei wertvolle Bronzedolche und eine sogenannte Armplatte. Diese wurde am Unterarm zum Schutz vor der zurückschnellenden Bogensehne getragen. Ein bedeutsamer Fund, bedenkt man, dass Kupfer in dieser Zeit als kostbar und schwer zu beschaffen galt, so Dr. Sopp. Derzeit werden die Objekte im Landesmuseum für Denkmalpflege und Archäologie in Halle weiter untersucht.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-3681</guid>
                        <pubDate>Fri, 08 Mar 2019 12:40:31 +0100</pubDate>
                        <title>Internationale Tourismusbörse in Berlin (ITB)</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/internationale-tourismusboerse-in-berlin-itb</link>
                        <description>Hochschule Harz auf touristischer Weltleitmesse vertreten</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits in den letzten Jahren präsentiert sich die Hochschule Harz in Kooperation mit der studentischen Initiative „<a href="http://www.hit-harz.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Harzer Interessenverband der Tourismusstudierenden</a>“ (HIT e.V.) vom 6. bis 10. März 2019 auf der <a href="https://www.itb-berlin.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Internationalen Tourismusbörse (ITB)</a> in Berlin. Der hochschuleigene Messestand befindet sich im „Career Center“, Halle 11.1, Stand 102.</p>
<p>Am 9. und 10. März ist die Weltleitmesse von 10 bis 18 Uhr für das gesamte Publikum geöffnet. An allen Tagen informieren Studierende über die Ausbildungsmöglichkeiten an den Hochschulstandorten Wernigerode und Halberstadt. Interessierte können sich am modernen Messestand über den Bachelor-Studiengang <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-wirtschaftswissenschaften/tourismusmanagement-vollzeit/" target="_blank">Tourismusmanagement</a> und das Master-Programm <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-wirtschaftswissenschaften/tourism-and-destination-development-ma/" target="_blank">Tourism and Destination Development</a> sowie zu allen weiteren Studienmöglichkeiten informieren. Auch Tourismus-Professoren und Dozenten des <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-wirtschaftswissenschaften/" target="_blank">Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften</a> stehen für Gespräche zur Verfügung. Am Donnerstag, dem 7. März, trafen sich knapp 80 Absolventen sowie Studierende und Freunde der Hochschule beim traditionellen „Berliner Abend“ am Hochschul-Messestand, feierten Wiedersehen und tauschten sich über Branchen-News aus.</p>
<p>Rund 10.000 Aussteller aus über 180 Ländern sowie der weltgrößte Fachkongress der Reisebranche geben bei der <a href="https://www.itb-berlin.de/" target="_blank" rel="noreferrer">ITB</a> faszinierende Einblicke in die globale Reiseindustrie. Von Reiseveranstaltern, Zielgebieten, Airlines, Hotels bis hin zu Autovermietern sind alle Stufen der Wertschöpfungskette präsent. Deshalb nennt sich die <a href="https://www.itb-berlin.de/" target="_blank" rel="noreferrer">ITB Berlin</a> nicht zu Unrecht „Weltleitmesse“ und ist die führende B2B-Plattform des internationalen touristischen Angebots. Konkrete Terminankündigungen können dem Programmplan der Messe entnommen bzw. direkt am Messestand der Hochschule Harz erfragt werden. Daneben kann die <a href="https://www.itb-berlin.de/" target="_blank" rel="noreferrer">ITB</a> vor allem von Tourismusstudierenden als Kontaktplattform genutzt werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-3679</guid>
                        <pubDate>Fri, 08 Mar 2019 09:59:50 +0100</pubDate>
                        <title>Ingenieurwesen und Informatik dual studieren an der Hochschule Harz </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/ingenieurwesen-und-informatik-dual-studieren-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Unternehmen können sich über Chancen des dualen Studiums informieren</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Studieren und dabei Praxiserfahrung sammeln, diese Möglichkeit bietet die Hochschule Harz ab dem kommenden Wintersemester auch in vier Studiengängen des <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-automatisierung-und-informatik/" target="_blank">Fachbereichs Automatisierung und Informatik</a>. In den dualen Studienvarianten <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-automatisierung-und-informatik/informatik-dual/" target="_blank">Informatik</a>, <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-automatisierung-und-informatik/smart-automation-dual/" target="_blank">Smart Automation</a>, <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-automatisierung-und-informatik/wirtschaftsinformatik-dual/" target="_blank">Wirtschaftsinformatik</a> und <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-automatisierung-und-informatik/wirtschaftsingenieurwesen-dual/" target="_blank">Wirtschaftsingenieurwesen</a> können fortan Studium und intensive Phasen im Betrieb miteinander kombiniert werden. Unternehmen, die ihren Bewerberinnen und Bewerbern einen Arbeitsplatz mit dualem Studium anbieten möchten, können sich am Dienstag, dem 19. März 2019, um 13 Uhr, in Raum 2.206 auf dem Wernigeröder Campus informieren. Sie erwartet eine Präsentation des dualen Studienangebots am <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-automatisierung-und-informatik/" target="_blank">Fachbereich Automatisierung und Informatik</a> sowie Informationen zu Organisation und Ablaufmodellen. Darüber hinaus wird der Bewerbungsprozess erklärt. Um Anmeldung unter <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2BevbmtuvejfsfoAit.ibsa%5C%2Fef%27);">dualstudieren(at)hs-harz.de</a> wird gebeten. Ausführliche Informationen sind auch online zu finden: <a href="http://www.hs-harz.de/dualesstudium" target="_blank">www.hs-harz.de/dualesstudium</a>.</p>
<p>Prof. Dr. Andrea Heilmann, Dekanin des Fachbereichs Automatisierung und Informatik, macht deutlich, wo die Vorteile eines dualen Studiums in den ingenieurwissenschaftlichen und informationstechnischen Bereichen liegen: „Die Inhalte des Studiums und die Schwerpunkte des Unternehmens können optimal verzahnt werden. Betriebe können ihre zukünftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über einen längeren Zeitraum kennenlernen und auf ihre spätere Rolle im Unternehmen vorbereiten. So bleiben der Region Fachkräfte erhalten.“ Mit der Bindung an ein Unternehmen gehen auch für dual Studierende viele Vorteile einher. So führt die spezialisierte Praxiserfahrung idealerweise direkt in eine Anstellung nach dem Studienabschluss. Außerdem entfällt die Suche nach Praktikumsbetrieben während des Studiums. Ein Einkommen sowie Urlaubsanspruch sorgen für finanzielle und zeitliche Planbarkeit.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 05 Mar 2019 13:04:00 +0100</pubDate>
                        <title>Imker zu Gast bei der KinderHochschule</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kinderhochschule-im-maerz-kopie-1</link>
                        <description>„Das große Summen“ – Junior-Studenten erfahren alles über Bienen im Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 9. März 2019, von 10 bis 12 Uhr, sind alle Junior-Studenten zu einer neuen Vorlesung der <a href="http://www.kinderhochschule.eu/" target="_blank" rel="noreferrer">KinderHochschule</a> in das AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> eingeladen. Diesmal geht es für die 8- bis 12-Jährigen um das Thema „Bienen im Harz - das große Summen!“. Enrico Kretschmar (<a href="http://www.harzhonig.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Erlebnis- und Wanderimkerei Hessen</a>) erklärt den Mini-Akademikern, was eine Biene macht oder wie ein Bienenstock aufgebaut ist. Aber auch das Zusammenleben vom Menschen und dem fleißigen Insekt wird thematisiert. Anschließend können alle Feinschmecker den leckeren Honig aus der eigenen Ernte des Imkers probieren.<br> <br> Die Hochschule Harz hat seit Mai 2017 drei Bienenvölker, die campuseigenen Honig produzieren. Voller Vorfreude fährt Enrico Kretschmar in der Saison einmal die Woche mit seinem „Erdgas-Bienenmobil“ am <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> vor und kümmert sich um die nützlichen Insekten. „Sie sind für alle ein Zugewinn. Sowohl umliegende Kindergärten als auch die Anwohner profitieren von den Bienen, beispielsweise werden die Obstbäume vermehrt bestäubt“, erklärt der 59-Jährige, der den seit 1946 bestehenden Familienbetrieb im Harzvorland aufrechterhält. Die Begeisterung für sein Hobby bleibt unangefochten: „Ein Leben ohne Bienen kann ich mir gar nicht vorstellen – sie sind ein Phänomen. Ich brauche keinen Fernseher, da ich ihnen ewig zusehen könnte.“ Kretschmar betreut weitere Bienenvölker bei der Lebenshilfe sowie am <a href="http://www.gymnasium-stadtfeld.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Gymnasium „Stadtfeld“</a> in Wernigerode. „Ich möchte das Imkerhandwerk bekannt und wieder modern machen. Man staunt, wie interessiert bereits die Kinder daran sind“, berichtet der gebürtige Görlitzer begeistert.<br> <br> Die <a href="http://www.kinderhochschule.eu/" target="_blank" rel="noreferrer">KinderHochschule</a> ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des <a href="https://www.internationaler-bund.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Internationalen Bundes</a>; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter <a href="http://www.kinderhochschule.eu" target="_blank" rel="noreferrer">www.kinderhochschule.eu</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 04 Mar 2019 14:48:06 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule kooperiert mit Kreisvolkshochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-kooperiert-mit-kreisvolkshochschule-harz</link>
                        <description>Lebenslanges Lernen im Fokus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 12. März 2019, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus zu einer neuen Vorlesung der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule</a> eingeladen. Christiane Kilian referiert zum Thema: „Niemals zu alt – lebenslanges Lernen als bewusste Lebensgestaltung“. Die Vorlesung findet in Kooperation mit der <a href="https://www.kvhs-harz.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Kreisvolkshochschule Harz</a> statt. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Christiane Kilian (*1963) ist Diplom-Sozialpädagogin mit Aufbaustudium in Gesundheits- und Sozialmanagement und weiteren Zusatzqualifikationen, unter anderem in der „Theory of Constraints“, einer Unternehmensberatungsmethode. Deren Übertragung in die Lebensberatung führte sie zu der Annahme, dass all unser Denken, Fühlen und Tun dem Bestreben dient, das eigene Selbstwertgefühl zu stärken. Die Referentin erklärt: „Ich entwickelte den Paradiesbaum als Logikbaum, der diese Zusammenhänge anschaulich und nachvollziehbar abbildet. Durch Vorträge, Fortbildungen und Beratungen unterstütze ich heute andere Menschen dabei, ihr rundum glückliches, geradezu paradiesisches Leben leben zu können.“ Ihr eigenes Paradies hat sie – aus dem Rheingau kommend – 2012 im Harz gefunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihre selbstentwickelte Methodik, ihre Berufserfahrung in verschiedenen Bereichen und bei diversen Trägern der Sozialen Arbeit sowie ihre Lebenserfahrung durch die Erziehung ihrer vier Söhne finden sich auch in ihren Buch „Auf welchem Ast turnst Du? - Mit dem Paradiesbaum durch Logik zum Glück“ wieder, was sie im Rahmen ihres Vortrages ebenfalls präsentiert.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 28 Feb 2019 13:57:54 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz ist eine der TOP-Fachhochschulen Deutschlands</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-ist-eine-der-top-fachhochschulen-deutschlands</link>
                        <description>10. Platz im deutschlandweiten Ranking von StudyCheck </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Deutschlands größtes Hochschulbewertungsportal präsentiert auch 2019 mit dem <a href="https://www.studycheck.de/" target="_blank" rel="noreferrer">StudyCheck</a> Hochschulranking die deutschlandweit beliebtesten Hochschulen für angewandte Wissenschaften; dabei belegt die Hochschule Harz mit ihren Standorten Wernigerode und Halberstadt den 10. Platz.</p>
<p>Basierend auf insgesamt 42.719 Bewertungen von aktuellen und ehemaligen Studierenden erreicht die Hochschule Harz mit einem Wert von 8,88 von 10 möglichen Punkten nicht nur den 10. Platz im bundesweiten Hochschulranking, sondern ist damit auch Sachsen-Anhalts beliebteste Hochschule. Studierende und Alumni bewerteten ihr Studium anhand verschiedener Kriterien, wie unter anderem Studieninhalte, Lehrveranstaltungen und Dozenten, für die sie bis zu fünf Sterne vergeben konnten. Außerdem sollten sie angeben, ob sie ihre Hochschule weiterempfehlen würden. Der Trend geht eindeutig nach oben: So ist die Hochschule Harz auch in der Kategorie „beliebteste Hochschulen 2019 in Deutschland“ (inklusive Universitäten) von ehemals Platz 19 auf Platz 12 vorgerückt.</p>
<p>Einige der herausragenden Bewertungen lauteten:</p>
<p>„Genau, dass was ich wollte!“<br> Malin, <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-wirtschaftswissenschaften/wirtschaftspsychologie/wirtschaftspsychologie-bsc/" target="_blank">Wirtschaftspsychologie</a></p>
<p>„Gutes Studium mit viel Praxis, familiärer Campus“<br> Paul, <a href="https://www.hs-harz.de/wi/" target="_blank">Wirtschaftsinformatik</a></p>
<p>„Engagierte Dozenten und gute Lehre“<br> Johanna, <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-automatisierung-und-informatik/medien-und-spielekonzeption-ma/" target="_blank">Medien- und Spielekonzeption</a></p>
<p>„Praxisnahes Studium mit breitem BWL-Fundament“<br> Anna-Lena, <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-wirtschaftswissenschaften/tourismusmanagement-vollzeit/" target="_blank">Tourismusmanagement</a></p>
<p>„Viel besser geht es nicht!“<br> Janik, <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-automatisierung-und-informatik/wirtschaftsingenieurwesen/" target="_blank">Wirtschaftsingenieurwesen</a></p>
<p>„Wer in die öffentliche Verwaltung will, ist hier richtig“<br> Jule, <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-verwaltungswissenschaften/oeffentliche-verwaltung/" target="_blank">Öffentliche Verwaltung</a></p>
<p>„Solch einen Studiengang findet man nicht oft!“<br> Anne, <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-verwaltungswissenschaften/europaeisches-verwaltungsmanagement/" target="_blank">Europäisches Verwaltungsmanagement</a></p>
<p>Auch Hochschulleiter Prof. Dr. Folker Roland freut sich sehr über diese Auszeichnung. „Die großartige Platzierung zeigt einmal mehr die enge Verbundenheit von Studierenden und Hochschule. Die besondere familiäre Atmosphäre auf unserem Campus kann man nicht erzwingen, sondern sie wird von allen Hochschulmitarbeitern aktiv gelebt und das spüren unsere Studierenden. Ein herzlicher Dank geht an alle Absolventen und Studierenden, die sich die Zeit genommen haben, ihre Hochschule zu bewerten“, so der Rektor.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es unter <a href="http://www.studycheck.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.studycheck.de</a> sowie <a href="http://www.hs-harz.de" target="_blank">www.hs-harz.de</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 20 Feb 2019 14:04:45 +0100</pubDate>
                        <title>KinderHochschule im März</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kinderhochschule-im-maerz</link>
                        <description>„Das große Summen“ – Imker erklärt alles rund um die Bienen im Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 9. März 2019, von 10 bis 12 Uhr, sind alle Junior-Studenten zu einer neuen Vorlesung der <a href="http://www.kinderhochschule.eu/" target="_blank" rel="noreferrer">KinderHochschule</a> in das AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> eingeladen. Diesmal geht es für die 8- bis 12-Jährigen um das Thema „Bienen im Harz - das große Summen!“. Enrico Kretschmar (<a href="http://www.harzhonig.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Erlebnis- und Wanderimkerei Hessen</a>) erklärt den Mini-Akademikern, was eine Biene macht oder wie ein Bienenstock aufgebaut ist. Aber auch das Zusammenleben vom Menschen und dem fleißigen Insekt wird thematisiert. Anschließend können alle Feinschmecker den leckeren Honig aus der eigenen Ernte des Imkers probieren.<br> <br> Die Hochschule Harz hat seit Mai 2017 drei Bienenvölker, die campuseigenen Honig produzieren. Voller Vorfreude fährt Enrico Kretschmar in der Saison einmal die Woche mit seinem „Erdgas-Bienenmobil“ am <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> vor und kümmert sich um die nützlichen Insekten. „Sie sind für alle ein Zugewinn. Sowohl umliegende Kindergärten als auch die Anwohner profitieren von den Bienen, beispielsweise werden die Obstbäume vermehrt bestäubt“, erklärt der 59-Jährige, der den seit 1946 bestehenden Familienbetrieb im Harzvorland aufrechterhält. Die Begeisterung für sein Hobby bleibt unangefochten: „Ein Leben ohne Bienen kann ich mir gar nicht vorstellen – sie sind ein Phänomen. Ich brauche keinen Fernseher, da ich ihnen ewig zusehen könnte.“ Kretschmar betreut weitere Bienenvölker bei der Lebenshilfe sowie am <a href="http://www.gymnasium-stadtfeld.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Gymnasium „Stadtfeld“</a> in Wernigerode. „Ich möchte das Imkerhandwerk bekannt und wieder modern machen. Man staunt, wie interessiert bereits die Kinder daran sind“, berichtet der gebürtige Görlitzer begeistert.<br> <br> Die <a href="http://www.kinderhochschule.eu/" target="_blank" rel="noreferrer">KinderHochschule</a> ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des <a href="https://www.internationaler-bund.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Internationalen Bundes</a>; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter <a href="http://www.kinderhochschule.eu" target="_blank" rel="noreferrer">www.kinderhochschule.eu</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 11 Feb 2019 09:56:16 +0100</pubDate>
                        <title>Ingenieurwesen und Informatik dual studieren an der Hochschule Harz </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/ingenieurwesen-und-informatik-dual-studieren-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Unternehmen können sich an zwei Terminen über Chancen des dualen Studiums informieren</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Studieren und dabei Praxiserfahrung sammeln, diese Möglichkeit bietet die Hochschule Harz ab dem kommenden Wintersemester auch in vier Studiengängen des Fachbereichs Automatisierung und Informatik. In den dualen Studienvarianten Informatik, Smart Automation, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsingenieurwesen können fortan Studium und intensive Phasen im Betrieb miteinander kombiniert werden. Unternehmen, die ihren Bewerberinnen und Bewerbern einen Arbeitsplatz mit dualem Studium anbieten möchten, können sich am 19. Februar um 10 Uhr oder am 19. März um 13 Uhr (Raum 2.206) auf dem Wernigeröder Campus informieren. Sie erwartet eine Präsentation des dualen Studienangebots am Fachbereich Automatisierung und Informatik sowie Informationen zu Organisation und Ablaufmodellen. Darüber hinaus wird der Bewerbungsprozess erklärt. Um Anmeldung unter dualstudieren@hs-harz.de wird gebeten. Ausführliche Informationen sind auch online zu finden: <a href="http://www.hs-harz.de/dualesstudium" target="_blank">www.hs-harz.de/dualesstudium</a>.</p>
<p>Prof. Dr. Andrea Heilmann, Dekanin des Fachbereichs Automatisierung und Informatik, macht deutlich, wo die Vorteile eines dualen Studiums in den ingenieurwissenschaftlichen und informationstechnischen Bereichen liegen: „Die Inhalte des Studiums und die Schwerpunkte des Unternehmens können optimal verzahnt werden. Betriebe können ihre zukünftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über einen längeren Zeitraum kennenlernen und auf ihre spätere Rolle im Unternehmen vorbereiten. So bleiben der Region Fachkräfte erhalten.“ Mit der Bindung an ein Unternehmen gehen auch für dual Studierende viele Vorteile einher. So führt die spezialisierte Praxiserfahrung idealerweise direkt in eine Anstellung nach dem Studienabschluss. Außerdem entfällt die Suche nach Praktikumsbetrieben während des Studiums. Ein Einkommen sowie Urlaubsanspruch sorgen für finanzielle und zeitliche Planbarkeit.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-3641</guid>
                        <pubDate>Thu, 07 Feb 2019 12:48:19 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule zum Gedenken an den Holocaust</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-zum-gedenken-an-den-holocaust</link>
                        <description>Grimme-Preisträgerin beleuchtet Frauen-Schicksale im Nationalsozialismus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 12. Februar 2019, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus zu einer neuen Vorlesung der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule</a> eingeladen. <a href="http://www.loretta-walz.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Loretta Walz</a>, Dokumentarfilmerin, Trägerin des Bundesverdienstkreuzes und des Grimme-Preises, spricht über: „Stimmen aus dem größten Frauen-Konzentrationslager – Biografien im Film, Buch und Online-Archiv“. Die Vorlesung findet in Kooperation mit dem <a href="https://frauenzentrumwr.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Frauenzentrum Wernigerode</a> statt. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei; Anmeldung unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>.</p>
<p><a href="http://www.loretta-walz.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Loretta Walz</a> wurde 1955 in Stuttgart geboren und lebt heute in Düsseldorf. Im Jahr 2006 erhielt die Regisseurin, Autorin und Produzentin den Adolf-Grimme-Preis für ihren Film „Die Frauen von Ravensbrück“, im selben Jahr wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. Seit 1980 betrachtet Walz in ihren Dokumentarfilmen die Verbindung von Geschichte und Biografie; ein Schwerpunkt sind dabei die Opfer des Nationalsozialismus. 2005 erschien ihr Buch „Und dann kommst Du dahin an einem schönen Sommertag – Die Frauen von Ravensbrück.“ Darin werden 35 Zeitzeuginnen vorgestellt, die im Konzentrationslager Ravensbrück – dem größten Internierungslager für Frauen – inhaftiert waren. Ihre daran anknüpfende Filmdokumentation zeigt über 200 Videoporträts aus 15 Ländern, die über einen Zeitraum von 25 Jahren entstanden. Derzeit wird ein Online-Videoarchiv aufgebaut – <a href="http://www.loretta-walz.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Loretta Walz</a>‘ umfangreiche Sammlung von Interviews mit Überlebenden der Nazizeit soll so allen zur freien Verfügung stehen.</p>
<p>Begleitet wird die Vorlesung von der Ausstellung „Nichts war vergeblich – Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“. Die Wanderausstellung des Studienkreises Deutscher Widerstand 1933 – 1945 wird noch bis Ende Februar in den Räumen der „Papierfabrik“ (Haus 9, Am Eichberg 1, Wernigerode) gezeigt. Gefördert wird das Projekt vom Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt e.V. sowie Frau und Bildung e.V., Frauenzentrum Wernigerode.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-3639</guid>
                        <pubDate>Thu, 07 Feb 2019 10:41:16 +0100</pubDate>
                        <title>Studierende für Existenzgründung fit machen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/studierende-fuer-existenzgruendung-fit-machen</link>
                        <description>Neue Studieninhalte werden mit Partnern aus der Wirtschaft umgesetzt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Von der Entwicklung einer Geschäftsidee bis zur Investorensuche – Studierende der Master-Programme am <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Fachbereich Automatisierung und Informatik</a> der Hochschule Harz eigneten sich im aktuellen Wintersemester umfangreiches Wissen zur Existenzgründung an. In verschiedenen Angeboten erlernten sie theoretisch und praktisch, wie der Weg in die berufliche Selbstständigkeit gelingen kann. Die neuen Studieninhalte werden nun zum festen Bestandteil des Lehrplans. „Start-ups sind heute wichtige Innovationstreiber in unserem Land“, betont Dekanin <a href="https://www.hs-harz.de/aheilmann/zur-person/" target="_blank">Prof. Dr. Andrea Heilmann</a>. „Wir als Fachbereich sehen die methodische Ausbildung unserer Studierenden als wichtigen Punkt, um auch im Landkreis Harz eine Gründerkultur zu etablieren und so digitale Innovationen in der Region zu begleiten und zu fördern.“</p>
<p>Die Veranstaltung „Lean-Start-up“ bringt den Studierenden methodische Grundlagen der Unternehmensgründung näher. Lena Sophie Schuh, Studentin im Master-Studiengang <a href="/technisches-innovationsmanagement">Technisches Innovationsmanagement</a>, nahm im Wintersemester daran teil: „In der Vorlesung ging es zum Beispiel um Ideenfindung und Businessmodelle, im begleitenden praktischen Teil haben wir unser erstes Produkt gebaut“, erzählt sie. Eine anschließende Veranstaltung bereitete die Studierenden auf ihren ersten Investoren-Pitch vor. Dabei lernten sie, ihre Geschäftsidee überzeugend zu präsentieren. Mit den Praxistipps sowie dem selbst erstellten Produkt im Gepäck stellten sie sich ihrer Prüfungsleistung – der Präsentation ihrer Geschäftsidee vor Investoren aus der freien Wirtschaft.</p>
<p>Auch das Modell der „Innovationsgarage“ lernten die Studierenden kennen. Ein Unternehmen aus der Finanzberatung beleuchtete gemeinsam mit ihnen mögliche Geschäftsmodelle im Bereich der Digitalisierung. „Wir haben auf Augenhöhe zusammengearbeitet“, berichtet die 23-jährige Franziska Jarisch, ebenfalls Studentin des <a href="/technisches-innovationsmanagement">Technischen Innovationsmanagements</a>. Mit der Teilnahme an den neuen Angeboten konnte sie ihre anfängliche Scheu vor dem Thema Unternehmensgründung ablegen: „Ein Unternehmen gründen, das hörte sich für mich erstmal sehr groß an. Es war spannend zu sehen, dass es ganz einfach sein kann. Wenn es sich ergibt, warum nicht?“</p>
<p>Die neuen Studieninhalte zum Thema Existenzgründung richten sich an Studierende der Master-Studiengänge <a href="/technisches-innovationsmanagement">Technisches Innovationsmanagement</a> und <a href="/medien-und-spielekonzeption-ma">Medien- und Spielekonzeption</a>. Bewerbungen für das Sommersemester sind noch bis 28. Februar 2019 möglich. Informationen zu weiteren Studieninhalten liefern die Webseiten der Hochschule Harz unter <a href="http://www.hs-harz.de/studium" target="_blank">www.hs-harz.de/studium</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 30 Jan 2019 11:12:58 +0100</pubDate>
                        <title>Neue Ausstellung in der Wernigeröder Rektoratsvilla</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neue-ausstellung-in-der-wernigeroeder-rektoratsvilla</link>
                        <description>Göttinger Künstlerin zeigt ungewohnten, modernen Blick auf Landschaften</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 6. Februar 2019, um 19 Uhr, sind alle Kunstfreunde zur Vernissage an die Hochschule Harz eingeladen. Die junge Göttinger Künstlerin Miriam Hilker stellt unter dem Titel „Luftlinie“ Bildstimmung und landschaftliche Aspekte in den Mittelpunkt. Zu dem harmonischen Bildaufbau aus Linien kommt durch Unterbrechungen eine Gegenbewegung auf. So entstehen pixelartige Motive wie Wasserreflexionen, Wolkenformationen oder Eislandschaften. Die Ausstellung ist noch bis Ende April 2019 zu sehen. Der Eintritt ist frei, geöffnet ist die Rektoratsvilla montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr.</p>
<p>Miriam Hilker studierte ab 2003 an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach und erlangte 2009 ihr Diplom mit Auszeichnung. Bereits zu dieser Zeit hat sie sich mit der Zerlegung von Motiven und deren Aufbau in eine neue Kombination befasst. Seit 2014 arbeitet sie in der <a href="http://blog.art-supplement.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Galerie Art Supplement </a>in Göttingen. Ihre Bilder entstehen aus einem klar strukturierten Bildaufbau und einer eher intuitiven Farbgebung, die sich während des Malprozesses ergibt. „Meine Motive beziehen sich auf die Natur oder auf Situationen mit spezieller Lichtstimmung. Es sind Orte und Augenblicke, die für sich stehen und keine weitere Erklärung benötigen, beispielsweise der Blick auf den Horizont. Reale Situationen werden in eine Bildwelt, die etwas Neues hervorrufen kann, übersetzt“, so die Künstlerin. Ihre Werke waren bereits in verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen unter anderem in Göttingen, Leipzig, Berlin oder Torun (Polen) zu sehen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 16 Jan 2019 12:47:49 +0100</pubDate>
                        <title>Gemeinsame Studie mit der Hochschulrektorenkonferenz für den öffentlichen Dienst </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/gemeinsame-studie-mit-der-hochschulrektorenkonferenz-fuer-den-oeffentlichen-dienst</link>
                        <description>Experte der Hochschule Harz untersucht Herausforderungen der Ausbildung </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Digitalisierung, Fachkräftemangel und demografischer Wandel werden als die drei größten aktuellen und auch zukünftigen Herausforderungen für den öffentlichen Sektor angesehen. Das ergab die gemeinsame Studie „Hochschulen für den öffentlichen Dienst – Grundlagen, Herausforderungen und Zukunftsstrategien“ der Rektorenkonferenz der Hochschulen für den öffentlichen Dienst und der Hochschule Harz, die Ende letzten Jahres in <a href="https://www.stadt-meissen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Meißen </a>vorgestellt wurde. Neben 38 Rektoren der Hochschulen für den öffentlichen Dienst wurden über 100 Vertreter der Landes- und Bundesministerien sowie der Kommunalen Spitzenverbände der Länder und des Bundes befragt.</p>
<p>Die Analyse ergab, dass sowohl auf Seite der Praxis als auch seitens der Hochschulen der Wunsch nach neuen Studiengängen mit dem Schwerpunkt Digitalisierung besteht: Digitales Verwaltungsmanagement oder Cybersicherheit – so könnten die zukünftigen Studiengänge heißen. Auch sollen bestehende Studieninhalte aktualisiert und das Weiterbildungsangebot ausgebaut werden.</p>
<p>„Mit dem Forschungsprojekt haben wir einen fundierten und systematischen Überblick über die Entwicklung der Herausforderungen und Strategien der Hochschulen für den öffentlichen Dienst gewonnen“, erklärt Prof. Dr. Jürgen Stember, Präsidiumsmitglied und Hochschullehrer für <a href="https://www.hs-harz.de/fb-verwaltungswissenschaften/" target="_blank">Verwaltungswissenschaften</a> am gleichnamigen Fachbereich der Hochschule Harz in Halberstadt. Er hat die Studie sowohl initiiert als auch umgesetzt. Der Experte erklärt: „Trotz einer unterschiedlichen Studienlandschaft stehen alle Hochschulen vor ähnlichen Aufgaben: Unser Praxis- und Forschungsnetzwerk soll es uns ermöglichen, stärker untereinander zu kooperieren, angewandt zu forschen sowie Lehre und Praxis zu professionalisieren.“ Um den aktuellen Entwicklungen zu begegnen, arbeiten Hochschulen und Praxis bereits jetzt sehr eng zusammen: 91 Prozent der Studienteilnehmer aus Landes- und Bundesministerien sowie der Kommunalen Spitzenverbände der Länder und des Bundes gaben an, Kooperationen im Bereich der Lehre und Ausbildung zu pflegen. Mehr als die Hälfte der Befragten benannte Weiterbildungsangebote, Praxisprojekte und Wissenstransfer als wichtige Verknüpfungspunkte, die bereits umgesetzt werden. Weiteres Potential bietet die Forschung: Hier arbeiten bislang 39 Prozent der Untersuchungsteilnehmer mit Hochschulen zusammen.</p>
<p>„Die Studie liefert eine solide Basis sowie Fakten und kann Überzeugungsarbeit bei Ministerien leisten und in Gesprächen verwendet werden“, sagt Prof. Paul Witt, Präsident der Rektorenkonferenz. Im Frühjahr 2019 werden die Ergebnisse in einem eigenen Forschungsband veröffentlicht. Weitere Informationen finden sich auf der Webseite der Rektorenkonferenz der Hochschulen für den öffentlichen Dienst unter <a href="http://www.hoed.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.hoed.de</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 10 Jan 2019 09:01:40 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule startet ins neue Jahr</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-startet-ins-neue-jahr</link>
                        <description>Rektor gibt Einblick in die Zukunft der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 15. Januar 2019, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus zu einer neuen Vorlesung der GenerationenHochschule eingeladen. Rektor Prof. Dr. Folker Roland referiert zum Thema: „Digitalisierung, Internationalisierung und regionale Einbindung - die Zukunft der Hochschule Harz“. Die Teilnahme an der beliebten Vorlesungsreihe ist wie immer kostenfrei; die Anmeldung erfolgt unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>.</p>
<p>Für Prof. Dr. Folker Roland begann die fünfjährige Amtszeit am 1. Februar 2017. Zuvor leitete der 53-jährige Diplom-Kaufmann die Hochschule knapp ein Jahr als amtierender Rektor. Er ist seit 1994 Professor für Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Produktions- und Logistikmanagement am <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-wirtschaftswissenschaften/" target="_blank">Fachbereich Wirtschaftswissenschaften</a>. Den jeweiligen Rektoraten gehörte er von 1997 bis 2000 und erneut seit 2007 als Prorektor für Studium, Qualitätsmanagement und Weiterbildung an. Zu den Stärken der Hochschule Harz zählt er das innovative Studienangebot, die intensive Vernetzung mit der Region und die starke Identifikation der Studierenden und Mitarbeiter mit der jungen Bildungseinrichtung. In seinem Vortrag thematisiert er vor allem Standortentwicklungsvorhaben sowie Strategien für einen internationalen Campus und Bildung in der digitalisierten Gesellschaft.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 11 Dec 2018 10:22:25 +0100</pubDate>
                        <title>Feierliche Exmatrikulation im Fachbereich Automatisierung und Informatik</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/feierliche-exmatrikulation-im-fachbereich-automatisierung-und-informatik</link>
                        <description>Absolventen im Wernigeröder Rathaus verabschiedet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im vergangenen Studienjahr beendeten 107 Studierende des <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Fachbereichs Automatisierung und Informatik</a> erfolgreich ihr Studium. Knapp 70 von ihnen feierten diesen Erfolg nun im Wernigeröder Rathaus. Damit folgten sie der Einladung von <a href="/aheilmann">Dekanin Prof. Dr. Andrea Heilmann</a>. „Mit dem Studium haben Sie ein Stück auf dem Weg lebensbegleitenden Lernens zurückgelegt“, sagte sie in ihrer Ansprache und ermunterte die Absolventinnen und Absolventen, mit dem Lernen nie aufzuhören und auch weiterhin mit ihrer Hochschule Harz in Kontakt zu bleiben.<br> <br> Der <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Fachbereich Automatisierung und Informatik</a> vereint die ingenieurwissenschaftlichen und informatikorientierten Studiengänge der Hochschule Harz. Im vergangenen Exmatrikulationszeitraum schlossen 72 Studierende einen Bachelor-Studiengang ab, 35 Studierende beendeten ein Master-Programm. Nach den Begrüßungsworten durch den Rektor <a href="/froland">Prof. Dr. Folker Roland</a> sowie den Vizepräsidenten der <a href="https://www.ing-net.de/o.red.r/home.php" target="_blank" rel="noreferrer">Ingenieurkammer Sachsen-Anhalt</a>, Clemens Westermann, oblag Wernigerodes Oberbürgermeister <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Gaffert" target="_blank" rel="noreferrer">Peter Gaffert</a> die Festrede. Er sprach über aktuelle Herausforderungen wie den Klimawandel sowie Flucht und Kriege. „Sie erben eine zerbrechliche und ziemlich ungerechte Welt“, sagte er. Zum Abschluss seiner Rede forderte er die Jüngeren auf: „Haben Sie den Mut, den Älteren nicht bedingungslos zu folgen. Finden Sie die Kraft, das Beste aus dem Erbe zu machen.“</p>
<p>Vier Studierende erhielten im Rahmen der feierlichen Graduierung besondere Auszeichnungen: Für seine herausragende Abschlussarbeit überreichte <a href="http://www.angela-gorr.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Angela Gorr</a>, Mitglied des Landtages, als Vorsitzende des <a href="https://www.hs-harz.de/dokumente/extern/Foerderverein/1403_Foerderkreis_Broschuere.pdf" target="_blank">Förderkreises der Hochschule Harz</a> den diesjährigen Förderpreis an Philipp Trenz. Ehrungen für ihre ausgezeichneten Abschlussarbeiten erhielten auch Hannes Grosche und Rebecca Schulte durch den Verein „<a href="https://www.hs-harz.de/verein-fbai/" target="_blank">Freunde des Fachbereichs Automatisierung und Informatik</a>“; die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Gie%C3%9Fler" target="_blank" rel="noreferrer">Walter-Gießler-Preise</a> wurden in diesem Jahr von der <a href="http://www.nhe-gmbh.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Nordharzer Elektrotechnik GmbH</a> in Wernigerode gestiftet. Erstmals wurde mit Mareike Janßen eine Frau mit dem Preis für den besten Abschluss geehrt, Stifter ist die <a href="https://www.ferchau.com/de/de/standorte/magdeburg/" target="_blank" rel="noreferrer">Ferchau Engineering GmbH Magdeburg</a>.</p>
<p>Stellvertretend für alle Alumni sprach Tobias Krebs die Dankesworte. Er absolvierte den dualen Studiengang <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-automatisierung-und-informatik/mechatronik-automatisierungssysteme-vollzeit/" target="_blank">Mechatronik-Automatisierungssysteme</a>, die Kombination aus Theorie und Praxis habe er reizvoll gefunden. Zum Ende des Studiums hatte er allen Grund zur Freude: „Ich hatte das Glück, gleich zwei Stellenangebote zu bekommen, ohne eine Bewerbung geschrieben zu haben.“</p>
<p>Zum festlichen Ambiente der Exmatrikulation trugen Tjada Böhm und Torsten Michel von der <a href="https://www.kreismusikschule-harz.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Kreismusikschule Harz</a> mit Stücken auf dem Klavier und der Violine bei.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 04 Dec 2018 13:29:00 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule erklärt „Fake News“ und „Lügenpresse“-Kommentare</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-erklaert-fake-news-und-luegenpresse-kommentare</link>
                        <description>Nachwuchsjournalistin zeigt wie mehr Transparenz gelingen kann</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 11. Dezember 2018, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> zu einer neuen Vorlesung der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule</a> eingeladen. Johanna Daher, Journalistin und Master-Studentin der <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-automatisierung-und-informatik/medien-und-spielekonzeption-ma/" target="_blank">Medien- und Spielekonzeption</a>, referiert zum Thema: „Was tun gegen ‚Lügenpresse‘- und ‚Fake News‘-Kommentare?“. Ihr Projekt „Journarrator“ stellte die 25-Jährige bereits beim TEDx-Talk in Magdeburg vor, nun will sie mit dem Publikum der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule</a> darüber ins Gespräch kommen, wie mehr Transparenz im Journalismus erreicht werden kann.</p>
<p>Johanna Daher hat Journalistik an der <a href="https://www.tu-dortmund.de/uni/de/Uni/" target="_blank" rel="noreferrer">TU Dortmund</a> studiert, wo sie auch ihre Liebe zum Online- und Lokaljournalismus entdeckte, sie absolvierte ein Volontariat bei der <a href="https://www.hna.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Hessisch-Niedersächsischen Allgemeinen (HNA)</a> und arbeitete als freie Mitarbeiterin für die Online-Redaktion der <a href="http://www.ruhrnachrichten.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Ruhr Nachrichten</a> und das <a href="http://www.teensmag.net/" target="_blank" rel="noreferrer">„teensmag</a>“. Aktuell studiert sie <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-automatisierung-und-informatik/medien-und-spielekonzeption-ma/" target="_blank">Medien- und Spielekonzeption</a> am <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Fachbereich Automatisierung und Informatik</a>, um ihre Programmier-Fähigkeiten auszubauen. Seit Februar 2018 ist sie zudem als freie Mitarbeiterin Teil des Online-Teams des <a href="https://www.mdr.de/sachsen-anhalt/index.html" target="_blank" rel="noreferrer">MDR SACHSEN-ANHALT</a>. An der Hochschule Harz wirkt Johanna Daher nicht nur als Mitglied im Studierendenrat und unterstützt das Hochschulmarketing, sondern gehört auch zu den Organisatoren der jährlichen Game-Konferenz ADD ON, die Spieleenthusiasten und -entwickler vernetzt und regelmäßig landesweit für Aufmerksamkeit sorgt.</p>
<p>Die Teilnahme an der beliebten Vorlesungsreihe ist wie immer kostenfrei; die Anmeldung erfolgt unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 03 Dec 2018 10:40:35 +0100</pubDate>
                        <title>Dezember-Vorlesung der KinderHochschule </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/dezember-vorlesung-der-kinderhochschule</link>
                        <description>„Alles steht Kopf“ – Psychologin erklärt den Umgang mit Gefühlen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 8. Dezember 2018, von 10 bis 12 Uhr, sind alle Junior-Studenten zu einer neuen Vorlesung der <a href="http://www.kinderhochschule.eu/" target="_blank" rel="noreferrer">KinderHochschule</a> in das AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus eingeladen. Diesmal geht es für die 8- bis 12-Jährigen um das Thema „Alles steht Kopf – wie bekomme ich meine Gefühle in den Griff?“. <a href="https://www.hs-harz.de/ustarker/zur-person/" target="_blank">Prof. Dr. Ulrike Starker</a>, Hochschullehrerin für <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-wirtschaftswissenschaften/wirtschaftspsychologie/wirtschaftspsychologie-bsc/" target="_blank">Wirtschaftspsychologie</a>, und ihre Studentinnen erklären den Mini-Akademikern, warum wir Menschen überhaupt Gefühle haben. Anschließend erlernen sie spielerisch den richtigen Umgang damit. Die Dezember-Veranstaltung wartet außerdem mit der beliebten Weihnachtskarten-Aktion auf: Die Junior-Studenten schicken ihre Grüße mit Helium-Ballons in den Harz-Himmel.</p>
<p><a href="https://www.hs-harz.de/ustarker/zur-person/" target="_blank">Prof. Dr. Ulrike Starker</a> studierte Psychologie an der <a href="https://www.uni-bamberg.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Otto-Friedrich-Universität Bamberg</a>. An ihrer Alma Mater vertrat sie anschließend verschiedene Professuren und leitete Forschungsprojekte. Im Jahr 2014 erhielt sie einen Ruf auf die Professur für Wirtschaftspsychologie, insbesondere Methodenlehre und Personalentwicklung, am <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-wirtschaftswissenschaften/" target="_blank">Fachbereich Wirtschaftswissenschaften</a> der Hochschule Harz in Wernigerode. Ihr wissenschaftlicher Fokus liegt – neben den Emotionen – u.a. darauf wie Menschen in komplexen Situationen Probleme lösen.</p>
<p>Die <a href="http://www.kinderhochschule.eu/" target="_blank" rel="noreferrer">KinderHochschule</a> ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des <a href="https://www.internationaler-bund.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Internationalen Bundes</a>; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter <a href="http://www.kinderhochschule.eu" target="_blank" rel="noreferrer">www.kinderhochschule.eu</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 26 Nov 2018 09:21:55 +0100</pubDate>
                        <title>Zukunft der Elektromobilität an der Hochschule Harz diskutiert</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/zukunft-der-elektromobilitaet-an-der-hochschule-harz-diskutiert</link>
                        <description>„Runder Tisch“ schlägt bessere Informationen, mehr Ladestationen und Radwegausbau vor</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vertreter von Stadt und Stadtrat, Wissenschaftler und Akteure der Tourismuswirtschaft kamen im Wintersemester zum zweiten „Runden Tisch Elektromobilität“ an der Hochschule Harz zusammen, um Perspektiven für Tourismusbetriebe vor dem Hintergrund einer wachsenden Bedeutung von Elektroautos (E-Autos) und -fahrrädern (E-Bikes) zu diskutieren. Vor dem theoretischen Teil stand der Fahrspaß: Die Teilnehmer konnten verschiedene Elektrofahrzeuge, die regionale Autohäuser und Privatpersonen zur Verfügung gestellt hatten, Probe fahren.</p>
<p>Eingangs erläuterten der Oberbürgermeister der <a href="https://www.wernigerode.de/de/" target="_blank" rel="noreferrer">Stadt Wernigerode</a>, Peter Gaffert, und <a href="https://www.hs-harz.de/hzeiss/zur-person/" target="_blank">Prof. Dr. Harald Zeiss</a>, Experte für nachhaltigen Tourismus an der Hochschule Harz, die Ausgangssituation für die Stadt und die Reisebranche. Anschließend stellten zwei Absolventen des <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-wirtschaftswissenschaften/" target="_blank">Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften</a> die Ergebnisse ihrer Bachelor-Arbeiten vor.</p>
<p>Organisiert wurde die Veranstaltung von <a href="https://www.hs-harz.de/vruwisch/zur-person/" target="_blank">Volker Ruwisch</a>. Der Professor zeigt sich sehr zufrieden – insbesondere mit der Einbindung studentischer Abschlussarbeiten, die großen Einfluss auf zukünftige Maßnahmen haben. „Unter der Federführung der Tourismus GmbH sollen alle relevanten Fakten für Nutzer von E-Autos online gesammelt werden, um das festgestellte Informationsdefizit zu beheben“, so Ruwisch. Die Zahl der Ladestationen – vor allem an Hotels – soll erhöht werden; die mögliche finanzielle Unterstützung wird geprüft. Erfreulich sei, dass Wernigeröder Autohäuser bereits jetzt sehr gut auf Reparaturbedarfe von E-Autos eingestellt sind. Weiterhin betont der Experte für Erneuerbare Energien: „Die Ausschilderung und Planung von Radwegen gilt es ebenfalls zu verbessern – nicht nur, aber auch für die steigende Zahl von E-Bike-Fahrern.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 21 Nov 2018 10:04:12 +0100</pubDate>
                        <title>Neue Ausstellung in der Wernigeröder Rektoratsvilla </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neue-ausstellung-in-der-wernigeroeder-rektoratsvilla</link>
                        <description>Gute Laune garantiert: Japanische Glückskatze als farbenfrohes Pop-Art-Motiv</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 28. November 2018, um 19 Uhr, sind alle Kunstfreunde zur <a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/offener-campus/kunst-und-kultur/ausstellungen/" target="_blank">Vernissage</a> mit Künstlergespräch an die Hochschule Harz eingeladen. Der Wahlberliner und Autodidakt <a href="http://www.manekineko4u.com/bio-uwejuergenbauer/" target="_blank" rel="noreferrer">Uwe Juergen Bauer</a> zeigt unter dem Titel „ART FOR JOY – Freude und Farbe mit ManekiNeko“ eine Auswahl seiner aktuellen Pop-Art Gemälde. In allen Bildern findet sich als zentrales Motiv die japanische Glückskatze, welche farbenfroh und oft mit einem Augenzwinkern dargestellt wird. Alle Werke wurden in leuchtenden Acrylfarben auf die Leinwand gebracht und folgen dem Ziel, mehr Freude und Farbe ins Leben zu bringen. Die Ausstellung ist noch bis Ende Januar 2019 zu sehen. Der Eintritt ist frei, geöffnet ist die <a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/profil/chronik/rektoratsvilla-der-hochschule-harz-ab-1991/" target="_blank">Rektoratsvilla</a> montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr.<br> <br> Uwe Juergen Bauer (54) hat über 30 Jahre in der Uhren- und Solarindustrie in Deutschland, USA, Hongkong und Singapur gearbeitet. Seit 2015 lebt er in Berlin. Neben seiner künstlerischen Tätigkeit untersucht er den Einfluss von Freude und Kunst im Arbeitsleben: „Meine Bilder greifen Elemente der Industrie-Architektur auf und erinnern den Betrachter an eine industrielle Serienfertigung. Bewusst suche ich die Verbindung zwischen Kunst und Wirtschaft und möchte insbesondere mehr Freude und Farbe in die Geschäftswelt bringen“. Die Glückskatze ist auch in Europa allgegenwärtig und begleitet den Autodidakten als Motiv seit 2013. „Der Kult entwickelte sich in Japan bereits im frühen 17. Jahrhundert. Damals noch handgefertigtes Unikat ist es heute die Massenproduktion, die aus dem Glücksbringer ein zunehmend globales Symbol gemacht hat“, so der Künstler.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 19 Nov 2018 15:22:00 +0100</pubDate>
                        <title>Forschungsshow an der Hochschule Harz </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/forschungsshow-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Lebendige Wissenschaftskommunikation zum Anschauen und Ausprobieren</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit vielen Jahren arbeitet die Hochschule Harz gemeinsam mit Unternehmen an Lösungen für die Probleme von heute und den Erfolg von morgen. Um diese wirtschaftsnahe Forschung erlebbar zu machen, sind alle Interessierten am Donnerstag, den 29. November 2018, um 18 Uhr (Einlass: 17:30 Uhr), zur <a href="http://www.forschungsshow.de" target="_blank" rel="noreferrer">Forschungsshow </a>ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1, 38855 Wernigerode) der Hochschule Harz eingeladen. Die Möglichkeit der Anmeldung und weiterführende Informationen finden sich stets aktuell unter: <a href="http://www.forschungsshow.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.forschungsshow.de</a></p>
<p>Das Team rund um <a href="/gwestermann">Prof. Dr. Georg Westermann</a>, Prorektor für <a href="/forschung">Forschung und Transfer</a>, verfolgt unter dem Titel „Forschung [Mit] Erleben – Popcorn raus! Die Hochschulen berichten filmreif über ihre Forschung“ einen modernen, unterhaltsamen Ansatz: „Es warten lebendige Formate aus der Wissenschaftskommunikation mit digitalen Elementen und einem ‚Science Slam’, bei dem Forscherinnen und Forscher Projekte aus Tourismus oder Ingenieurwesen in Kurzvorträgen zeigen. Außerdem gibt es exklusive Einblicke in unsere modernen Labore“, erklärt Theresa Vitera vom Organisations-Team. Die Hochschulmitarbeiterin betont: „Uns geht es ums Zuhören, Anschauen, Plaudern und Mitmachen – spannende Forschung soll für jedermann erlebbar werden.“</p>
<p>Neben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Wernigerode und Halberstadt werden auch andere Hochschulen des <a href="https://mw.sachsen-anhalt.de/themen/hochschulen/wissens-und-technologietransfer/" target="_blank" rel="noreferrer">KAT-Netzwerkes des Landes Sachsen-Anhalts</a> vor Ort sein. Moderiert wird der Event von <a href="https://olcaysworld.com/" target="_blank" rel="noreferrer">Olcay Özdemir</a>, der als Reporter und Produzent der Wissenschaftssendung <a href="https://www.prosieben.de/tv/galileo" target="_blank" rel="noreferrer">Galileo</a> leidenschaftlich Geschichten aus der ganzen Welt erzählt. Auch kulinarisch ist einiges zum Staunen dabei: Die Hochschule Harz zeigt, wie viel Wissenschaft in Essen stecken kann und lädt ein zum ausgiebigen Ausprobieren.</p>
<p><strong>Das Kompetenzzentrum für Angewandte und Transferorientierte Forschung (KAT) versteht sich als KATalysator für wirtschaftsnahe Innovationen. Es unterstützt Wissenschaftler und Unternehmer, die gemeinsam an zukunftsweisenden Lösungen für technische oder betriebswirtschaftliche Herausforderungen arbeiten. KAT wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) finanziert.</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 06 Nov 2018 11:52:21 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule blickt in die Zukunft der Energiewende</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-blickt-in-die-zukunft-der-energiewende</link>
                        <description>Neuer Honorarprofessor Dr. Rainer Gerloff stellt sich vor</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 13. November 2018, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus zu einer neuen Vorlesung der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule</a> eingeladen. Dr. Rainer Gerloff, Geschäftsführer der <a href="https://www.halberstadtwerke.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Halberstadtwerke GmbH</a> und seit Beginn des aktuellen Wintersemesters Honorarprofessor am <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Fachbereich Automatisierung und Informatik</a>, referiert zum Thema: „Energiewende – quo vadis?“.</p>
<p>Rainer Gerloff ist gebürtiger Wernigeröder und studierter Mathematik- und Physik-Lehrer, 1994 wurde er an der <a href="https://www.uni-halle.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg</a> in Experimentalphysik promoviert. Nach über 15 Jahren Erfahrung bei den Stadtwerken Wernigerode und Lübeck - zumeist in Leitungspositionen - kam er 2012 zur Stadtwerke Halberstadt GmbH, seit zwei Jahren ist er Geschäftsführer. Weiterbildungen zum Energiemanager an der <a href="https://www.rwth-aachen.de/go/id/a/?" target="_blank" rel="noreferrer">RWTH Aachen</a> ergänzen sein akademisches Profil. Als Rainer Gerloff in diesem Jahr die Honorarprofessur Energiewirtschaft verliehen wurde, konnte er bereits auf sechs Jahre als Lehrbeauftragter an der Hochschule Harz zurückblicken, wo er u.a. in der Vertiefung „Erneuerbare Energien“ des Studiengangs<a href="/wirtschaftsingenieurwesen"> Wirtschaftsingenieurwesen</a> unterrichtet.</p>
<p>Die Teilnahme an der beliebten Vorlesungsreihe ist wie immer kostenfrei; die Anmeldung erfolgt unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 02 Nov 2018 09:45:11 +0100</pubDate>
                        <title>Schüler-Teams experimentieren um die Wette </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/schueler-teams-experimentieren-um-die-wette</link>
                        <description>Hochschule Harz und regionale Unternehmen unterstützen Technik-AGs in Schulen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz nach den Herbstferien startet die Hochschule Harz eine neue Form der Zusammenarbeit mit Gymnasien. „Wir geben den Startschuss für die Initiative ‚<a href="https://www.hs-harz.de/fbai-goes-school/" target="_blank">FBAI goes school</a>‘, um Technik und Informatik in die Schulen zu bringen“, erklärt Koordinator Prof. Dr. Sigurd Günther, Experte für technische Informatik. Die Initiative ist ein Zusammenschluss von Studierenden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-automatisierung-und-informatik/" target="_blank">Fachbereichs Automatisierung und Informatik (FBAI)</a> der Hochschule Harz. Sie fördert Schüler-Arbeitsgemeinschaften in den Bereichen Technik und Informatik und wird dabei vom Förderverein des Fachbereichs sowie mittelständischen Unternehmen aus der Region und der <a href="https://www.stadtwerke-wernigerode.de/unternehmen/engagement/wernigeroeder-stadtwerkestiftung.html" target="_blank" rel="noreferrer">Wernigeröder Stadtwerkestiftung</a> unterstützt. Weitere Informationen gibt es stets aktuell unter: <a href="http://www.hs-harz.de/fbai-goes-school" target="_blank">www.hs-harz.de/fbai-goes-school</a>.</p>
<p>„Wir stellen Hardware bereit, nehmen ein Forum in Betrieb, organisieren bei Bedarf Tutorien und schreiben einen Wettbewerb aus“, so der Professor über das geplante Engagement. Bereits im September überreichte die Initiative den Arbeitsgemeinschaften Hardware rund um den Einplatinencomputer Raspberry Pi. Bis zu den Weihnachtsferien haben die Schüler nun Zeit, sich mit der Technik vertraut zu machen. Danach sollen die insgesamt 36 Teilnehmer der vier Teams eigene Projekte mit dem Raspberry Pi auf die Beine stellen und dabei um die Wette experimentieren. Die Schüler-Teams stammen aus dem <a href="http://www.gat-blankenburg.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Gymnasium „Am Thie“ Blankenburg</a>, dem <a href="http://www.martineum-halberstadt.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Gymnasium Martineum Halberstadt</a>, dem <a href="http://www.gymnasium-stadtfeld.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Gymnasium Stadtfeld Wernigerode</a> sowie dem <a href="http://www.gerhart-hauptmann-gymnasium.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Gerhart-Hauptmann-Gymnasium Wernigerode</a>.</p>
<p>„Wir wollen die Schüler für Technik begeistern!“, betont Dr. Michael Paetzel, Geschäftsführer der <a href="http://www.dr-ecklebe.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Dr. Ecklebe GmbH</a> in Wernigerode. Als Sprecher der Sponsorengemeinschaft macht er deutlich, wie sehr neue Mitarbeiter in den Technologieunternehmen der Region gebraucht werden. Zu den Sponsoren der Initiative gehören neben der <a href="http://www.dr-ecklebe.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Dr. Ecklebe GmbH</a> die <a href="https://www.microvista.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Microvista GmbH</a> Blankenburg, die <a href="https://www.netco.de/" target="_blank" rel="noreferrer">NetCo GmbH</a> Blankenburg und die <a href="http://www.eai-net.de/" target="_blank" rel="noreferrer">EAI GmbH</a> Ilsenburg. Ein weiterer Geldgeber ist die <a href="https://www.stadtwerke-wernigerode.de/unternehmen/engagement/wernigeroeder-stadtwerkestiftung.html" target="_blank" rel="noreferrer">Wernigeröder Stadtwerkestiftung</a>, deren Zuwendung Wernigerodes Oberbürgermeister Peter Gaffert in seiner Funktion als Stiftungsvorsitzender persönlich überreichte.</p>
<p>„Herzlich willkommen, liebe Schüler“, begrüßte <a href="https://www.hs-harz.de/aheilmann/zur-person/" target="_blank">Prof. Dr. Andrea Heilmann</a>, Dekanin des Fachbereichs Automatisierung und Informatik, die AGs bei der Kick-off-Veranstaltung auf dem Campus, gleich darauf vergewisserte sie sich: „Oder sind auch Schülerinnen anwesend?“ Tatsächlich nehmen bisher keine Mädchen an den Arbeitsgemeinschaften teil. Um das zu ändern und mehr junge Frauen für Technik und Informatik zu gewinnen, lobte die Dekanin ganz spontan einen Sonderpreis für ein Mädchen-Team aus.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 11 Oct 2018 10:11:27 +0200</pubDate>
                        <title>Schnupperstudium beliebt wie nie!</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/schnupperstudium-beliebt-wie-nie</link>
                        <description>Über 60 Schüler aus neun Bundesländern erhalten authentische Einblicke ins Studentenleben</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In der Woche vom 8. bis 12. Oktober 2018 nutzen Jugendliche die Herbstferien, um Vorlesungen ihrer Wahl zu besuchen oder sich von einem „Studi-Scout“ den Campus zeigen zu lassen. Das Programm findet bereits zum sechsten Mal statt und integriert Vorlesungen und Seminare aller drei Fachbereiche an den <a href="https://www.hs-harz.de/index.php?id=2718" target="_blank">Standorten Wernigerode</a> und <a href="https://www.hs-harz.de/index.php?id=197" target="_blank">Halberstadt</a>.</p>
<p>Mit 64 Anmeldungen vor Beginn des Programms trifft das <a href="https://www.hs-harz.de/index.php?id=2662" target="_blank">Schnupperstudium </a>auf mehr Interesse als je zuvor. Über die Hälfte der Teilnehmenden kommt aus Sachsen-Anhalt. Den weitesten Weg zu ihrer persönlichen „Schnuppertour“ hat eine Teilnehmerin aus dem 482 km entfernten <a href="https://www.karlsbad.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Karlsbad </a>in Baden-Württemberg zurückgelegt. Mit insgesamt fünf Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist die <a href="https://bbs-quedlinburg.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Berufsbildende Schule J.P.C. Heinrich Mette aus Quedlinburg</a> die am stärksten vertretene Schule.</p>
<p>„Unser Konzept zeichnet aus, dass die Nachwuchsstudierenden einen authentischen Einblick in den Studienalltag bekommen“, erklärt Studienberater Cornelius Hupe. Mit Teilnehmenden aus neun Bundesländern wird das Programm deutschlandweit von Schülerinnen und Schülern geschätzt. „Um möglichst vielen Interessierten aus weiteren Bundesländern gerecht zu werden, wird es vom 22. bis 26. Oktober eine weitere Schnupperwoche geben“, erklärt der Hochschulmitarbeiter.</p>
<p>Weiterführende Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung sind unter <a href="http://www.hs-harz.de/schnupperstudium" target="_blank">www.hs-harz.de/schnupperstudium</a> zu finden. Das detaillierte Programm kann auch direkt bei der Studienberatung der Hochschule Harz telefonisch (03943 659-108), per WhatsApp (0173 397 6278) oder E-Mail (<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2BtuvejfocfsbuvohAit.ibsa%5C%2Fef%27);">studienberatung(at)hs-harz.de</a>) angefordert werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 10 Oct 2018 15:43:02 +0200</pubDate>
                        <title>37. Halberstädter VorLesung in der Hochschul-Bibliothek am Domplatz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/37-halberstaedter-vorlesung-in-der-hochschul-bibliothek-am-domplatz</link>
                        <description>ZEIT-Journalist Christoph Dieckmann liest aus seinem Buch „Mein Abendland“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, dem 18. Oktober 2018, um 19 Uhr, lädt der Fachbereich <a href="/fb-verwaltungswissenschaften">Verwaltungswissenschaften</a> alle Interessierten zur <a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-verwaltungswissenschaften/veranstaltungsreihe-halberstaedter-vorlesung/" target="_blank">37. Halberstädter VorLesung</a> in die Hochschul-Bibliothek am Domplatz 16 ein. Der ZEIT-Journalist <a href="https://www.zeit.de/autoren/D/Christoph_Dieckmann/index.xml" target="_blank" rel="noreferrer">Christoph Dieckmann</a> liest aus seinem Buch „<a href="https://shop.zeit.de/3365/mein-abendland" target="_blank" rel="noreferrer">Mein Abendland</a>. Geschichten deutscher Herkunft“. Die Veranstaltung reiht sich ein in die Feierlichkeiten anlässlich des <a href="https://www.hs-harz.de/fb4you/" target="_blank">20-jährigen Bestehens des Halberstädter Fachbereichs</a> der Hochschule Harz.</p>
<p>Dieckmann erzählt Gegenwart als Herkunft aus Europas „Leitkulturen“ Nationalismus und Krieg. Als Chronist führt er seine Leser nach Verdun oder Ex-Jugoslawien; er folgt den Brüdern Grimm, Rosa Luxemburg und Willy Brandt. Seine Reise führt ihn auch ins „Morgenland“ - von Istanbul bis Teheran.</p>
<p>Der Eintritt zur Lesung ist wie immer kostenfrei, steht jedoch erstmalig im Zeichen einer Spendenaktion: Anlässlich des Jubiläums gibt der Fachbereich Verwaltungswissenschaften limitierte Briefmarken mit 20 Motiven vom Hochschulstandort Halberstadt heraus. Der Erlös des Verkaufs kommt dem „John-Cage-Orgel-Kunst-Projekt“ zugute. Die Briefmarken können nach der Lesung erworben werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 09 Oct 2018 16:19:39 +0200</pubDate>
                        <title>17. ego.-Gründerakademie an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/17-ego-gruenderakademie-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Existenzgründung im Blick: Schülerinnen und Schüler lernen alles über Selbstständigkeit</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie gründe ich ein Unternehmen? Was ist ein Businessplan? Welche Social-Media-Strategie ist die richtige für mich? Wie komme ich an notwendiges Kapital und wie gehe ich mit Rückschlägen und Stress um? Um Antworten auf Fragen rund um Existenzgründung und Selbstständigkeit zu finden, kamen vom 5. bis 7. Oktober 2018 über 70 Jugendliche aus ganz Sachsen-Anhalt auf dem Wernigeröder Campus zur <a href="https://www.hs-harz.de/ego-gruenderakademie/" target="_blank">17. ego.-Gründerakademie</a> zusammen.</p>
<p>Begrüßt wurden sie von Hochschul-Rektor<a href="https://www.hs-harz.de/froland/zur-person/" target="_blank"> Prof. Dr. Folker Roland</a> und <a href="https://www.wernigerode.de/de/wirtschaftsfoerderung.html" target="_blank" rel="noreferrer">Wirtschaftsförderer</a> Ralf Quednau. Beide freuten sich über den Besuch der Schülerinnen und Schüler, die gleichzeitig die Chance bekamen, Wernigerode bei einer GPS-Rallye kennenzulernen, das Campus-Leben zu testen und das studentische Betreuerteam mit Fragen zu einem zukünftigen Studium zu löchern.</p>
<p>Nachdem sich die angehenden Jung-Unternehmer bei Workshops zu Businessplänen, Personalführung, Unternehmensnachfolge, Marketing und Recht schlau gemacht hatten, schloss sich der Kreis am Sonntag mit einer Diskussionsrunde unter dem Titel „Jung und mutig in die Selbstständigkeit – Chancen und Risiken“. Auf dem Podium saßen Sachsen-Anhalts Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung, <a href="https://mw.sachsen-anhalt.de/ministerium/" target="_blank" rel="noreferrer">Prof. Dr. Armin Willingmann</a>, die beiden Hochschule-Harz-Absolventinnen und Unternehmerinnen Heide Peuckert (Start-up <a href="https://mylily.eu/" target="_blank" rel="noreferrer">MYLILLY</a>) und Romy Schneevoigt (<a href="https://maco-vision.com/" target="_blank" rel="noreferrer">MACO Vision GmbH</a>) sowie Florian Krüger, der bereits mit 17 Jahren einen eigenen Roman veröffentlichte und den Verlag „<a href="http://www.jungundgeistreich.de/" target="_blank" rel="noreferrer">jung &amp; geistreich</a>“ gegründet hat. Abgerundet wurde das Programm durch Spiel, Spaß und Teambuilding sowie gemütliche Abendveranstaltungen.</p>
<p>Die jungen Teilnehmer zeigten sich begeistert. Sven Scheliga (17) war bereits angetan als das ego.-Gründerteam das Konzept an seiner Schule in Köthen vorstellte. Das Wochenende fand er „sehr informativ, besonders den ‚Elevator-Pitch‘, bei dem das Gegenüber binnen Minuten von der eigenen Idee und Persönlichkeit überzeugt werden muss“. Der gleichaltrige Johannes Herrmann war sogar schon zum zweiten Mal dabei! „Ich mochte die Stadtrallye, so findet man direkt Anschluss und fühlt sich nicht allein gelassen. Zudem waren die Referenten sehr kompetent und konnten uns gut animieren, auch selbst in Aktion zu treten“, meint der Schüler des Zerbster Francisceums. Julia Kempa fand besonders die Workshops zu Stressbewältigung und Kommunikation interessant. Die 16-Jährige ist mit der Hochschule Harz bereits vertraut: „Bekannte von mir studieren in Wernigerode – ich finde besonders die Studiengänge Tourismusmanagement und Wirtschaftspsychologie spannend“, so die Schülerin des Luther-Melanchthon-Gymnasium in Wittenberg.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die „Existenzgründungsoffensive ego.“ ist eine Initiative des Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung, um das Gründungsgeschehen in Sachsen-Anhalt zu beleben. Unterstützt wird die Initiative durch die Investitionsbank Sachsen-Anhalt und gefördert durch den Europäischen Sozialfonds (ESF).</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 08 Oct 2018 10:00:59 +0200</pubDate>
                        <title>Feierliche Zeugnisübergabe auf dem Wernigeröder Campus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/feierliche-zeugnisuebergabe-auf-dem-wernigeroeder-campus</link>
                        <description>Absolventen des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften verabschiedet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Jahr konnten 288 Studierende der <a href="/studium/fb-wirtschaftswissenschaften">Wirtschaftswissenschaften</a> erfolgreich ihr Studium an der Hochschule Harz abschließen. Ein Großteil von ihnen kam zu Semesterbeginn bei sonnigem Herbstwetter in der Mensa auf dem <a href="/hochschule/standorte/campus-wernigerode">Wernigeröder Campus</a> zur Feierlichen Exmatrikulation zusammen. Mit diesem letzten festlichen Akt verabschiedeten sich die Absolventinnen und Absolventen in Begleitung von Familie, Freunden, Professorinnen und Professoren sowie Hochschulangehörigen vom Studentenleben.<br> <br> <a href="https://www.hs-harz.de/froland/zur-person/" target="_blank">Rektor Prof. Dr. Folker Roland</a> wünschte den 225 Bachelor- und 63 Master-Alumni beruflich wie privat alles Gute für die Zukunft und ermutigte sie, frischen Wind in die Unternehmen zu bringen. Auch der Dekan des Fachbereichs <a href="/studium/fb-wirtschaftswissenschaften">Wirtschaftswissenschaften</a>, <a href="https://www.hs-harz.de/index.php?id=2781" target="_blank">Prof. Dr. Reynaldo Valle Thiele</a>, gratulierte den Vollzeit- und berufsbegleitend Studierenden zum erfolgreichen Abschluss und bat, den Kontakt zu halten: „Heute ist der lange Weg des Studiums zu Ende, durch die Ausbildung an der Hochschule Harz eröffnen sich Ihnen aber neue Wege. Wir freuen uns, Sie beim Alumni-Treffen oder Campusfest wiederzusehen, wenn Sie uns von Ihrem Weg berichten.“<br> <br> In Erinnerungen an das vielfältige, familiäre Studentenleben schwelgte Lea-Sophie Winnecke in ihrer Ansprache. Die Betriebswirtin dankte im Namen ihrer Kommilitoninnen und Kommilitonen den Familien und Freunden sowie allen Hochschulangehörigen für die praxisnahe Wissensvermittlung und die individuelle Betreuung: „Wir waren hier mehr als nur eine Nummer und ich verbinde die Zeit an der Hochschule Harz mit dem Gefühl des Nachhausekommens.“<br> <br> Im Anschluss an die Übergabe der Bachelor- und Master-Urkunden verlieh <a href="http://www.angela-gorr.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Angela Gorr</a>, MdL, den Preis des Förderkreises der Hochschule Harz e.V. für eine herausragende Abschlussarbeit an Jessica Wagenlehner. In ihrer englischsprachigen Master-Thesis setzt sich die Alumna der <a href="/konsumentenpsychologie-und-marktforschung-ma">Konsumentenpsychologie und Marktforschung</a> mit dem aufstrebenden Lebenskonzept des Minimalismus auseinander. Dabei untersuchte sie aus psychologischer Sicht, wie sich die Ablehnung von Konsum und Besitz auf die Lebensqualität der betreffenden Personen auswirkt.<br> <br> Den finalen Abschluss der Feierstunde bildete das traditionelle Umlegen der Quaste an den Akademikerhüten von rechts nach links zu den Abschiedsworten von Prodekan <a href="https://www.hs-harz.de/index.php?id=971" target="_blank">Prof. Dr. Dirk Beyer</a>: „Damit sind Sie nun offiziell Absolventinnen und Absolventen des Fachbereichs <a href="/studium/fb-wirtschaftswissenschaften">Wirtschaftswissenschaften</a> der Hochschule Harz.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 02 Oct 2018 16:30:17 +0200</pubDate>
                        <title>Neue Ausstellung in der Wernigeröder Rektoratsvilla </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neue-ausstellung-in-der-wernigeroeder-rektoratsvilla</link>
                        <description>Regionale Malerin zeigt faszinierende Bildgeschichten</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 10. Oktober 2018, um 19 Uhr, sind alle Kunstfreunde zur Vernissage und Lesung an die Hochschule Harz eingeladen. Die Malerin <a href="http://www.edda-grossman.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Edda Grossman</a> erzählt in ihrer Ausstellung „Behind Imágenes“ von Begebenheiten, die sie aus Kunst, Kirche und Kultur geprägt haben, von Menschen, die ihr im Leben begegnet sind sowie von Städten, die Stationen ihres Lebens waren. Die metaphorische Bildsprache ist von Farbintensität geprägt, meist arbeitet sie großflächig und in Bildzyklen. Stilprägend für ihre Malerei ist die dynamisch-expressive Pinselführung. Dabei umfassen Edda Grossmans Werke eine umfangreiche Bandbreite aus Ölbildern, Zeichnungen und Objekten – zum Kanon gehören Porträts, Städtebilder, Allegorien, Heiligenbilder sowie Stillleben. Die vielseitigen Arbeiten sind noch bis Ende November zu sehen. Der Eintritt ist frei, geöffnet ist die Ausstellung montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr.</p>
<p>Die Künstlerin wurde 1958 in Köln geboren und studierte an der Hochschule der Künste in Berlin. Bevor Edda Grossman ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt nach Veckenstedt im Harz verlegte, führte sie ihre Arbeit mehrfach nach Frankreich und Spanien. Ihre Werke waren bereits in verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen unter anderem in Köln, Berlin, Barcelona, Bordeaux und Houston zu sehen. Die renommierte Kunstpreisträgerin der Stadt <a href="https://www.wernigerode-tourismus.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Wernigerode</a> präsentierte bereits 2009 einen Querschnitt ihrer Arbeiten in der Rektoratsvilla der Hochschule Harz.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 01 Oct 2018 15:23:24 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule über „geplanten Verschleiß“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-ueber-geplanten-verschleiss</link>
                        <description>Murks? Nein Danke! Experte Stefan Schridde erklärt die verkürzte Lebensdauer von Produkten</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 9. Oktober 2018, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus zu einer neuen Vorlesung der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule</a> eingeladen. <a href="http://www.murks-nein-danke.de/blog/stefan-schridde/" target="_blank" rel="noreferrer">Stefan Schridde</a>, Gründer des Vereins „<a href="http://www.murks-nein-danke.de/murksmelden/" target="_blank" rel="noreferrer">Murks? Nein Danke!</a>“, und Lars Gauster referieren über: „Geplante Obsoleszenz – Wenn Geräte mit Absicht kaputt gehen“. Die Vorlesung findet in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft <a href="https://www.hs-harz.de/nachhaltige_hs/" target="_blank">Nachhaltige Hochschule Harz</a> statt. Die Teilnahme an der beliebten Vorlesungsreihe ist wie immer kostenfrei; die Anmeldung erfolgt unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>.</p>
<p>Der Fachbegriff „geplante Obsoleszenz“ bezeichnet Hersteller-Strategien, die durch eine Verkürzung der Produkt-Lebensdauer einen Neukauf beschleunigen sollen. Die Experten erklären, wie der eingebaute Verschleiß funktioniert und wie das Prinzip nicht nur Ressourcen verschwendet und die Umwelt schädigt, sondern auch Kapital bindet und Kaufkraft entzieht. Bereits 2015 war der Autor und Blogger Stefan Schridde an der Hochschule Harz zu Gast und stellte das vieldiskutierte Thema im Rahmen des jährlichen Nachhaltigkeitstages vor.</p>
<p>Die Arbeitsgemeinschaft Nachhaltige Hochschule Harz (AG NHH) wurde 2009 gegründet; Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus fast allen Hochschulbereichen und Studierende arbeiten in diesem Rahmen zusammen, um die nachhaltige Entwicklung der Hochschule Harz voranzubringen. Mehr unter: <a href="http://www.hs-harz.de/nachhaltige_hs" target="_blank">www.hs-harz.de/nachhaltige_hs</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 24 Sep 2018 09:44:00 +0200</pubDate>
                        <title>Orientierungstage und Begrüßung der Studienanfänger an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/orientierungstage-und-begruessung-der-studienanfaenger-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Wintersemester 2018/19 startet in Wernigerode und Halberstadt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNoSpacing">Im aktuellen Wintersemester wurden 733 Erstsemester-Studierende an den drei Fachbereichen <a href="https://www.hs-harz.de/studium/" target="_blank">Automatisierung und Informatik, Verwaltungswissenschaften und Wirtschaftswissenschaften</a> begrüßt. Bei schönstem Spätsommerwetter startete das Wintersemester an den Standorten <a href="https://www.wernigerode.de/de/" target="_blank" rel="noreferrer">Wernigerode</a> und <a href="https://www.halberstadt.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Halberstadt</a> bereits Mitte September. Aus ganz Deutschland sind derzeit knapp 3.200 Studierende an der Hochschule Harz immatrikuliert, viele sind dabei in berufsbegleitende oder duale Programme eingeschrieben; circa 150 internationale Studierende aus über 50 Nationen sorgen für kosmopolitisches Flair.</p>
<p>Mitglieder des Rektorats hießen die Neulinge herzlich willkommen. „Ich versichere Ihnen: die Hochschule Harz sowie Wernigerode und Halberstadt werden für Sie ein Stück Heimat werden und bleiben. Denn wir haben viel zu bieten: Natur und touristische Highlights, unseren wunderschönen Campus mit einer einzigartigen familiären Atmosphäre sowie Studierende aus den verschiedensten Ländern und Regionen - diese Vielfalt ist eine Bereicherung für alle“, betonte Prorektorin Prof. Dr. Louisa Klemmer. Aktuell studieren 3.175 junge Menschen in Wernigerode und Halberstadt: Sie sind in über 20 Studiengängen an drei Fachbereichen eingeschrieben, sie studieren in Bachelor- oder Master-Programmen, in Vollzeit, berufsbegleitend oder in einer dualen Variante, kombiniert mit einer Berufsausbildung. Dazu kommen Teilnehmer an Zertifikats- und Weiterbildungsangeboten, Gasthörer oder Besucher von <a href="http://www.generationenhochschule.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Generationen-</a> und <a href="http://www.kinderhochschule.eu/" target="_blank" rel="noreferrer">KinderHochschule</a>. „Wir sind stolz, dass es bei uns 20 studentische Initiativen gibt – unsere ‚Erstis‘ können sich also auch außerhalb des Hörsaals vielfältig engagieren und das Campusleben selbst mitgestalten“, so der <a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/organisation/interessenvertretungen/stura/" target="_blank">Studierendenrat</a> bei der Begrüßung.</p>
<p class="MsoNoSpacing">Authentisch und unkompliziert vermitteln Studierende aus höheren Semestern in den ersten Tagen einen Eindruck des zukünftigen Lebensabschnitts; als Mentoren begleiten sie die ersten Schritte der Neuankömmlinge bei Campusführungen und Infoveranstaltungen. Zur Seite steht den Anfängern neben hilfsbereiten Hochschulmitarbeitern auch der Studierendenrat.</p>
<p class="MsoNoSpacing">Für 75 Prozent der Neu-Immatrikulierten begann das Campus-Kennenlernen bereits vorab mit den Orientierungstagen. Am <a href="https://www.hs-harz.de/index.php?id=300" target="_blank">Fachbereich Automatisierung und Informatik</a> startete die Einführung sogar schon am 3. September mit einem zehntägigen Mathematik-Vorkurs. Neben Informationen zu den einzelnen Studiengängen lernten die neuen Studierenden bereits vor dem Start der Vorlesungen alle Service-Einrichtungen, die Campusmanagement-Software, das Bibliothekssystem und das umfangreiche Sprachen- sowie Sportangebot kennen. Bei einem Stadtrundgang und einem gemeinsamen Campus-Abend mit Hot Dogs wurde die Basis für die familiäre Atmosphäre gelegt, die das Studium im Harz prägt: um den Getränkeausschank kümmerten sich das Rektorat und die Dekane hinter der Theke persönlich. Als weiteres Highlight erwies sich erneut die gemeinsame Wanderung auf den Brocken.</p>
<p class="MsoNoSpacing">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-3453</guid>
                        <pubDate>Tue, 18 Sep 2018 12:50:37 +0200</pubDate>
                        <title>Schülerinnen und Schüler können Herbstferien nutzen, um Studiengänge zu testen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/schuelerinnen-und-schueler-koennen-herbstferien-nutzen-um-studiengaenge-zu-testen</link>
                        <description>Schnupperstudium bietet erste Einblicke in das Studentenleben</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 8. bis 12. sowie vom 22. bis 26. Oktober 2018 haben Schülerinnen und Schüler der Region sowie der umliegenden Bundesländer die Möglichkeit, das Studentenleben an der Hochschule Harz im Rahmen eines ein- oder mehrtägigen <a href="https://www.hs-harz.de/schnupperstudium/" target="_blank">Schnupperstudiums</a> kennenzulernen. Die drei Fachbereiche <a href="https://www.hs-harz.de/index.php?id=30" target="_blank">Automatisierung und Informatik, Verwaltungswissenschaften sowie Wirtschaftswissenschaften</a> halten für die Nachwuchsstudenten ein abwechslungsreiches Programm bereit. Der Besuch von Vorlesungen und Seminaren aus dem regulären Veranstaltungsbetrieb soll einen ersten Einblick in das Campusleben ermöglichen und als Hilfestellung auf dem Weg zur Studienentscheidung dienen. Die Jugendlichen können die „Schnuppertour“ eigenständig in Angriff nehmen oder sich an die Fersen von Studierenden - sogenannten „Studi-Scouts“ - heften und wichtige Insider-Tipps bekommen.</p>
<p>In den Herbstferien 2017 nutzten über 60 Schülerinnen und Schüler die Chance, sich einen Einblick in ihren Wunschstudiengang zu verschaffen und über das Studium an der Hochschule Harz zu informieren. Für die Teilnahme am diesjährigen Angebot besteht die Möglichkeit, sich bis zum 5. Oktober 2018 bei der Studienberatung anzumelden.</p>
<p>Weiterführende Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung sind unter <a href="http://www.hs-harz.de/schnupperstudium" target="_blank">www.hs-harz.de/schnupperstudium</a> zu finden. Das detaillierte Programm kann auch direkt bei der Studienberatung der Hochschule Harz telefonisch (03943 659-108), per WhatsApp (0173 397 6278) oder E-Mail (<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2BtuvejfocfsbuvohAit.ibsa%5C%2Fef%27);">studienberatung(at)hs-harz.de</a>) angefordert werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 17 Sep 2018 17:01:07 +0200</pubDate>
                        <title>Viertägiger Film-Workshop an der Hochschule Harz in Wernigerode</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/viertaegiger-film-workshop-an-der-hochschule-harz-in-wernigerode</link>
                        <description>Herbstferien: Schülerinnen experimentieren in modernen Laboren und drehen Webvideos </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mädchen für Technik, Informatik und Naturwissenschaften begeistern – das ist das Ziel der Veranstaltung „Movie meets Technology“ an der Hochschule Harz. Vom 8. bis 11. Oktober 2018 können Schülerinnen der Klassen 11 und 12 Einblicke in die Studiengänge des Fachbereichs <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Automatisierung und Informatik</a> gewinnen und ihre Erlebnisse im Video dokumentieren. Das Angebot ist komplett kostenfrei und gilt für Teilnehmerinnen aus Sachsen-Anhalt. Die Schülerinnen übernachten in der hochschulnahen Jugendherberge, Anreisekosten werden übernommen. Die Anmeldung erfolgt online unter <a href="https://www.hs-harz.de/mmt/" target="_blank">https://www.hs-harz.de/mmt/</a> (Anmeldeschluss: 3. Oktober).</p>
<p>Ein Webvideo mit dem Handy drehen – das kann doch heute jeder! Oder? Dass dahinter viel mehr steckt und auf was es beim Videodreh ankommt, lernen Schülerinnen bei „Movie meets Technology“ von professionellen Regisseuren, Grafik- und Multimediadesignern. Ob vor oder hinter der Kamera – sie experimentieren in den hochmodernen Forschungslaboren am Fachbereich <a href="/studium/fb-automatisierung-und-informatik">Automatisierung und Informatik</a>, erhalten Einblicke in die Umweltwissenschaften, erfahren mehr über smarte und nachhaltige Technologien oder probieren sich im Geocaching mit anschließender Kartenvisualisierung aus. Mit dabei ist immer die Kamera. Die Schülerinnen führen selbst Regie und produzieren mit den Experten der Hochschule Harz ihren eigenen Kurzfilm. Die Möglichkeit zur Teilnahme an einem Rhetorik- und Kommunikationsseminar rundet das Programm ab.</p>
<p>„Wir haben diesen filmischen Zugang 2016 schon einmal erfolgreich mit Schülerinnen ausprobiert. Daran wollen wir anknüpfen“, sagt Projekt-Koordinatorin Claudia Hellwig, die per E-Mail unter <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2BdifmmxjhAit.ibsa%5C%2Fef%27);">chellwig(at)hs-harz.de</a> oder telefonisch unter 03943 659 894 zur Verfügung steht. Die Ergebnisse werden online veröffentlicht, einen Einblick in den Film-Workshop von 2016 bietet ein Blog unter <a href="http://blogs.hs-harz.de/select-mint" target="_blank" rel="noreferrer">http://blogs.hs-harz.de/select-mint</a>.</p>
<p class="MsoNoSpacing">&nbsp;</p>
<p class="MsoNoSpacing">„Movie meets Technology“ wird vom Projektträger isw Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung gGmbH in Kooperation mit der Hochschule Harz durchgeführt. Das Seminar ist ein Modul des Projekts „Select MINT - Mädchen und junge Frauen erlernen und studieren MINT-Fächer“, das aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert wird.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-3429</guid>
                        <pubDate>Mon, 10 Sep 2018 13:45:10 +0200</pubDate>
                        <title>Der Luchs – niedliches Kuscheltier oder gefährliche Raubkatze?</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/der-luchs-niedliches-kuscheltier-oder-gefaehrliche-raubkatze</link>
                        <description>Vorlesung der KinderHochschule am 15. September</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 15. September 2018, von 10 bis 12 Uhr, sind alle Junior-Studenten zu einer neuen Vorlesung der <a href="http://www.kinderhochschule.eu/" target="_blank" rel="noreferrer">KinderHochschule</a> in das AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus eingeladen. Diesmal erhalten die 8- bis 12-Jährigen Antworten auf die Frage „Der Luchs – niedliches Kuscheltier oder gefährliche Raubkatze?“. Die Mini-Akademiker erfahren alles über das Aussehen, die Lebensweise und das Jagdverhalten des Luchses, bekommen Einblicke in die aktuelle Forschung und in regionale Projekte rund um die Wildkatze. Es bleibt nicht bei der Theorie allein: Exponate lassen den Luchs lebendig werden und in einem interaktiven Quiz kann das junge Publikum bereits Gelerntes unter Beweis stellen.</p>
<p>Als Referenten werden Lilli Middelhoff und Thomas Schwerdt erwartet. <a href="https://www.nationalpark-harz.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Nationalpark-Mitarbeiterin</a> Lilli Middelhoff begleitet das Wiederansiedlungsprojekt im Harz, als Biologin kümmert sie sich um die Dokumentation von Luchsbestand und -ausbreitung. Thomas Schwerdt ist Leiter des Jugendwaldheimes Brunnenbachsmühle und des Regionalen Umweltbildungszentrums (<a href="https://www.ruz-nph.de/" target="_blank" rel="noreferrer">RUZ Nationalpark Harz</a>); der Forstingenieur und Lehrer engagiert sich für die umweltpädagogische Arbeit mit Schulklassen.</p>
<p>Die <a href="http://www.kinderhochschule.eu/" target="_blank" rel="noreferrer">KinderHochschule</a> ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des <a href="https://www.internationaler-bund.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Internationalen Bundes</a>; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter <a href="http://www.kinderhochschule.eu" target="_blank" rel="noreferrer">www.kinderhochschule.eu</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 05 Sep 2018 12:56:02 +0200</pubDate>
                        <title>Vorlesung der KinderHochschule am 15. September</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vorlesung-der-kinderhochschule-am-15-september</link>
                        <description>Junior-Studenten sind dem Luchs auf der Spur</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 15. September 2018, von 10 bis 12 Uhr, sind alle Junior-Studenten zu einer neuen Vorlesung der <a href="/khs">KinderHochschule</a> in das AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus eingeladen. Diesmal erhalten die 8- bis 12-Jährigen Antworten auf die Frage „Der Luchs – niedliches Kuscheltier oder gefährliche Raubkatze?“. Die Mini-Akademiker erfahren alles über das Aussehen, die Lebensweise und das Jagdverhalten des Luchses, bekommen Einblicke in die aktuelle Forschung und in regionale Projekte rund um die Wildkatze. Es bleibt nicht bei der Theorie allein: Exponate lassen den Luchs lebendig werden und in einem interaktiven Quiz kann das junge Publikum bereits Gelerntes unter Beweis stellen.</p>
<p>Als Referenten werden Lilli Middelhoff und Thomas Schwerdt erwartet. Nationalpark-Mitarbeiterin Lilli Middelhoff begleitet das Wiederansiedlungsprojekt im Harz, als Biologin kümmert sie sich um die Dokumentation von Luchsbestand und -ausbreitung. Thomas Schwerdt ist Leiter des Jugendwaldheimes Brunnenbachsmühle und des Regionalen Umweltbildungszentrums (RUZ Nationalpark Harz); der Forstingenieur und Lehrer engagiert sich für die umweltpädagogische Arbeit mit Schulklassen.</p>
<p>Die <a href="/khs">KinderHochschule</a> ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des Internationalen Bundes; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter <a href="http://www.kinderhochschule.eu" target="_blank" rel="noreferrer">www.kinderhochschule.eu</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 03 Sep 2018 14:03:09 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule startet ins Wintersemester</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-startet-ins-wintersemester</link>
                        <description>Zeitreise mit Minister Willingmann: Vortrag zu Wirtschaft und Wissenschaft in Sachsen-Anhalt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 11. September 2018, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus zu einer neuen Vorlesung der <a href="/generationenhochschule">GenerationenHochschule</a> eingeladen. Die beliebte Vorlesungsreihe startet mit einem hochkarätigen Redner ins Wintersemester: <a href="https://mw.sachsen-anhalt.de/ministerium/" target="_blank" rel="noreferrer">Prof. Dr. Armin Willingmann</a>, Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt und ehemaliger Rektor der Hochschule Harz, referiert zum Thema: „Wirtschaft und Wissenschaft in Sachsen-Anhalt: Eine Zeitreise“.</p>
<p>Armin Willingmann hat Rechtswissenschaften, Volkswirtschaftslehre und Geschichte in Mainz, München und Köln studiert. Im Jahr 1999 wurde er Professor für Deutsches und Internationales Wirtschaftsrecht an der Hochschule Harz; das Amt des Rektors hatte er von 2003 bis 2016 inne, zudem war er 8 Jahre lang Präsident der Landesrektorenkonferenz. Seit November 2016 ist er Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt.</p>
<p>Die Teilnahme an der beliebten Vorlesungsreihe ist wie immer kostenfrei; die Anmeldung erfolgt unter: <a href="http://www.generationenhochschule.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.generationenhochschule.de</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 31 Aug 2018 13:44:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz koordiniert landesweite Arbeitsgruppe zu Studienabbruch</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-koordiniert-landesweite-arbeitsgruppe-zu-studienabbruch</link>
                        <description>Pilotprojekt schafft Klarheit, wie Einbindung in duale Ausbildung gelingen kann</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sachsen-Anhalt geht einen eigenen Weg in der bundesweiten Debatte um Studienabbrecher, deren Anteil das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (<a href="https://www.dzhw.eu/" target="_blank" rel="noreferrer">DZHW</a>) regelmäßig mit rund 30 Prozent beziffert. Hochschulen, Kammern und Unternehmensverbände prüfen jetzt in einem Pilotprojekt, wie die Integration von Studienabbrechern in die duale Ausbildung landesweit besser gelingen kann. Die zugehörige Arbeitsgruppe „Durchlässigkeit von beruflicher und akademischer Bildung“ initiierte das Land im Rahmen des Fachkräftesicherungspaktes, die Koordination liegt bei der Hochschule Harz.</p>
<p>Der Fragenkatalog, den die Arbeitsgruppe seit Ende 2017 diskutiert, ist umfassend: Unter welchen Bedingungen ist ein Unternehmen bereit Studienabbrecher einzustellen? Gibt es Studienleistungen, die auf Ausbildungsinhalte angerechnet werden können? Und: Wie erreicht man Studienabbrecher? „Eine Pflicht, sich vom Studium abzumelden und der Hochschule Kontaktdaten zu hinterlassen, gibt es nicht“, erklärt <a href="https://www.hs-harz.de/froland/zur-person/" target="_blank">Prof. Dr. Folker Roland</a>, Rektor der Hochschule Harz.</p>
<p>Wie Unternehmen zu dem Thema stehen, zeigte eine Online-Befragung, welche die Hochschule Harz in Kooperation mit dem Allgemeinen Arbeitgeberverband der Wirtschaft für Sachsen-Anhalt e.V. <a href="https://www.avw-sachsen-anhalt.de/" target="_blank" rel="noreferrer">(AVW</a>) durchgeführt hat. „Je stärker ein Unternehmen vom Fachkräftemangel betroffen ist, desto eher stimmt es einer Ausbildungsverkürzung durch Anrechnung von Studieninhalten zu“, hebt Manuela Koch-Rogge ein Ergebnis hervor. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Hochschule Harz und forscht zum Thema „Durchlässigkeit“ im Bildungssystem bereits seit 2006. Speziell geht es um die Bedingungen und Möglichkeiten der Anrechnung von Lernergebnissen auf Studienleistungen oder von Studienleistungen auf eine Ausbildung.</p>
<p>Weitere offene Fragen sollen nun in einem Pilotprojekt geklärt werden, an dem auch 26 Unternehmen mitwirken. Es konzentriert sich auf Ausbildungsberufe, bei denen momentan hoher Bedarf besteht: Fachinformatiker und Elektroniker. Derzeit wird geklärt, unter welchen Rahmenbedingungen eine 18-monatige Ausbildungszeitverkürzung möglich ist und wie die einzelnen Akteure eingebunden werden können. Außerdem entwickelt die AG ein Konzept zur Ansprache von Studienabbrechern. „Damit könnten wir ein Modell für ein ganzes Bundesland erarbeiten, was uns derzeit von anderen bundesweiten Projekten zum Thema Studienabbruch unterscheidet“, so Manuela Koch-Rogge.</p>
<p>Informationen zur Arbeit der AG, zu Studien und Unternehmensbefragung unter <a href="https://www.hs-harz.de/studienabbruch/" target="_blank">https://www.hs-harz.de/studienabbruch/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Hochschule Harz kooperiert seit 2015 verstärkt mit den Hochschulen Anhalt und Merseburg im Rahmen des Verbundprojekts „Wissenschaftliche Weiterbildung für KMU in Sachsen-Anhalt“, welches aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert wird.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-3398</guid>
                        <pubDate>Thu, 02 Aug 2018 13:10:34 +0200</pubDate>
                        <title>Internationale Ausstellung in der Wernigeröder Rektoratsvilla </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/internationale-ausstellung-in-der-wernigeroeder-rektoratsvilla</link>
                        <description>Kunst-Studierende zeigen faszinierende Facetten der Fotografie </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 8. August 2018, um 19 Uhr, sind alle Kunstfreunde zur Vernissage an die Hochschule Harz eingeladen. Charlen Christoph und Cheolhee Park – beides Studierende an der &lt;link http: www.burg-halle.de external-link-new-window external link in new&gt;Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle – zeigen die Vielseitigkeit der Fotografie. Musikalisch begleitet wird die Ausstellungseröffnung von der koreanischen Pianistin Eunjin Kim. Die Jazz- und Improvisationskünstlerin lebt und studiert in Paris und möchte dem alten Flügel in der Wernigeröder Rektoratsvilla neues Leben einhauchen.
</p>
<p>Die Ausstellung unter dem Titel „Momente“ zeigt ein Zusammenspiel zweier fotografischer Projekte sowie das Wirken von Duft und Ton. Die Arbeit von Cheolhee Park spiegelt seine persönlichen Eindrücke einer Reise auf die Jeju-Insel in Südkorea wider. Inspiriert durch den Roman „Hundert Jahre Einsamkeit“ von Gabriel García Márquez nennt er seine Dokumentation „Macondo“. In „Herrlichkeiten“ versucht Charlen Christoph vergangene, heitere Stimmungen wieder aufleben zu lassen und so beim Betrachter eigene, einst erlebte schöne Momente zurück ins Bewusstsein zu holen. Die außergewöhnlichen Arbeiten sind noch bis Ende September zu sehen. Der Eintritt ist frei, geöffnet ist die Ausstellung montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr.
</p>
<p>Cheolhee Park stammt gebürtig aus Südkorea und studierte dort Film und Theater an der &lt;link https: english.kookmin.ac.kr external-link-new-window external link in new&gt;Kookmin University in Seoul. Charlen Christoph stammt aus dem &lt;link https: www.brandenburg.de de das-land bb1.c.475252.de external-link-new-window external link in new&gt;Land Brandenburg und studierte Kommunikationsdesign in &lt;link https: www.htw-berlin.de external-link-new-window external link in new&gt;Berlin an der HTW. Beide Aussteller sind derzeit im Master-Studiengang Photography an der &lt;link http: www.burg-halle.de external-link-new-window external link in new&gt;Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle immatrikuliert.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 04 Jul 2018 10:37:00 +0200</pubDate>
                        <title>Feierliche Zeugnisübergabe auf dem Halberstädter Campus </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/feierliche-zeugnisuebergabe-auf-dem-halberstaedter-campus</link>
                        <description>Fachbereich Verwaltungswissenschaften verabschiedet 112 Absolventinnen und Absolventen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist der festliche Abschluss einer erfolgreichen Studienzeit: Zur feierlichen Exmatrikulation erhielten die Absolventinnen und Absolventen des Fachbereichs &lt;link internal-link internal link in current&gt;Verwaltungswissenschaften am 29. Juni 2018 ihr Abschlusszeugnis. Damit nahmen sie gleichzeitig Abschied von ihrer Alma Mater und können ihr Wissen nun im Berufsleben einsetzen. Um diesen besonderen Anlass zu feiern, kamen Familien, Freunde, Professorinnen und Professoren sowie zahlreiche Hochschulangehörige im Hörsaal am Domplatz zusammen.
</p>
<p>Der Rektor der Hochschule Harz, &lt;link https: www.hs-harz.de froland zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Folker Roland, wünschte den 112 Alumni alles Gute für die Zukunft und bestärkte sie darin, die durch ihr Studium erlangten Kompetenzen und Ideen in Institutionen, Behörden und Unternehmen zu tragen. Der Dekan des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften, &lt;link https: www.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Thomas Schneidewind, beglückwünschte die 93 Bachelor- und 19 Master-Alumni ebenfalls zu ihrem erfolgreichen Abschluss: „Über 70 Prozent der Absolventinnen und Absolventen konnten bereits erfolgreich in das Berufsleben starten. Allein die Hälfte davon wurde verbeamtet, weitere 20 Prozent haben sich für ein weiterqualifizierendes Master-Studium entschieden und auch für alle anderen sind wir sehr zuversichtlich.“
</p>
<p>Aus eigener Erfahrung berichtete Gastredner &lt;link http: www.daniel-szarata.de external-link-new-window external link in new&gt;Daniel Szarata, Mitglied des sachsen-anhaltischen Landtages (&lt;link https: www.landtag.sachsen-anhalt.de external-link-new-window external link in new&gt;MdL). Da er selbst Doppel-Absolvent des Fachbereichs &lt;link internal-link internal link in current&gt;Verwaltungswissenschaften ist, konnte er bestätigen: „Ganz gleich, was Sie in Ihrem Leben noch vorhaben, was Sie hier gelernt haben, wird Ihnen von Nutzen sein.“ Im Namen seiner Kommilitoninnen und Kommilitonen dankte Robin Radom allen Hochschulangehörigen sowie Freunden und Familie. Er selbst blickt auf eine besondere Studienzeit zurück: „Nicht an vielen Hochschulen ist es üblich, dass man jeden Professor namentlich kennt und unkompliziert ansprechen kann. Hier fühlt man sich nicht wie eine Nummer.“
</p>
<p>Nach der Verleihung der Abschlussurkunden zeichnete &lt;link http: www.angela-gorr.de external-link-new-window external link in new&gt;Angela Gorr, MdL, als Vorsitzende des Förderkreises der Hochschule Harz e. V., Robin Radom und Angelika Bernhardt für ihre herausragenden Abschlüsse aus. Die beiden Preisträger beschäftigen sich in ihrer jeweiligen Bachelor-Thesis mit ganz unterschiedlichen Themenbereichen der Verwaltungswissenschaften: Während sich Angelika Bernhardts Arbeit mit dem Bürgerengagement als Chance im demografischen Wandel befasst, liegt der Fokus ihres Kommilitonen auf dem integrierten Flüchtlingsmanagement. Er führte eine empirische Untersuchung zur Arbeitsmarktintegration am Beispiel Sachsen-Anhalts durch. Für diese Arbeit, die er mit der Bestnote des Jahrgangs ablegte, erhielt er zusätzlich den Förderpreis des Förderkreises der Hochschule Harz.
</p>
<p>Musikalisch umrahmt wurde die Feierstunde durch das Vokalensemble „Quint Essenz“, das alle Neu-Alumni und Gäste mit Songs wie „The Longest Time“ auf den neuen Lebensabschnitt einstimmte.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 20 Jun 2018 09:51:58 +0200</pubDate>
                        <title>Reparatur-Café als erfolgreiches Nachhaltigkeitskonzept ausgezeichnet </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/reparatur-cafe-als-erfolgreiches-nachhaltigkeitskonzept-ausgezeichnet</link>
                        <description>Arbeitsgemeinschaft der Hochschule Harz gewinnt Umweltpreis 2018</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Genau hingeschaut und kreativ gelöst“ wurde die <a href="https://www.hs-harz.de/nachhaltige_hs/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window">Arbeitsgemeinschaft Nachhaltige Hochschule Harz</a> mit dem diesjährigen Umweltpreis der <a href="https://www.sunk-lsa.de/home.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" rel="noreferrer">Stiftung Umwelt, Natur- und Klimaschutz des Landes Sachsen-Anhalt (SUNK)</a> ausgezeichnet. Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert; der erste Platz sorgte für eine schöne Überraschung bei den Beteiligten: „Damit haben wir nicht gerechnet – wir freuen uns sehr, dass unser aller Engagement belohnt wird. Vor allem für die ehrenamtlichen Helfer ist das eine großartige Form der Anerkennung“, erzählt Initiatorin Jeannette Israel-Schart.</p>
<p>Neben betrieblichen Maßnahmen mit ökologischen und ökonomischen Zielen werden unter der Leitung der<a href="https://www.hs-harz.de/nachhaltige_hs/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window"> AG Nachhaltige Hochschule Harz</a> studentische Projekte organisiert und angeleitet. Dazu gehören beispielsweise Marktforschungsprojekte, Angebote für Workshops oder praktische Projekte, angefangen vom Büchertauschregal in der Bibliothek, über die Teilnahme am Foodsharing-Konzept bis hin zur Patenschaft von drei Bienenvölkern auf dem Wernigeröder Campus. Doch insbesondere das <a href="https://repaircafe.org/de/locations/repair-cafe-wernigerode/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" rel="noreferrer">„Repair Café“</a>, als erfolgreiches Beispiel für den praktischen Umweltschutz, hat die Jury überzeugt. In Kooperation mit der berufsbildenden <a href="https://www.oks.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" rel="noreferrer">Oskar Kämmer Schule</a> werden defekte Geräte aus dem Haushalts- und Freizeitbereich unter fachmännischer Anleitung begutachtet. Insgesamt wurden bisher 409 Geräte vorgestellt, davon konnte die Hälfte direkt vor Ort repariert und vor dem Wegwerfen bewahrt werden, darunter auch ein Akkordeon und ein alter Zimmerspringbrunnen.</p>
<p>Weltweit gibt es etwa 1.000 „Repair Cafés“. „Schön dass sich das Konzept mithilfe von Tüftlern aus der Region auch im Harz etabliert hat. Mit dem Preisgeld können wir unsere Werkstatt nun erweitern und neue Materialien einkaufen. Kondensatoren oder Widerstände sind oftmals der Hauptgrund defekter Geräte – wenn wir diese vor Ort haben, kann noch mehr vollständig repariert werden“, freut sich Jeannette Israel-Schart. Die Hochschulmitarbeiterin ergänzt: „Bei der Anmeldung notieren wir uns Gerätetyp und Defekt; die Begutachtung erfolgt durch unsere Experten. Wenn eine Reparatur möglich ist, wird gemeinsam mit dem Besitzer gewerkelt.“ Eine der kundigen ehrenamtlichen Helferinnen ist Elke Maume, die leidenschaftlich gerne beim Schrauben und Löten hilft: „Ich habe einfach Spaß daran zu basteln und Geräte zu reparieren. Weiterhin leiste ich damit einen sinnvollen Beitrag für den Nachhaltigkeitsgedanken und gegen unsere Wegwerfkultur“, berichtet die Absolventin der Hochschule Harz. Nach dem Erfolg der offenen Reparaturwerkstatt geht es bei der Nähwerkstatt inzwischen auch der Kurzlebigkeit von Mode an den Kragen.</p>
<p>Das nächste <a href="https://repaircafe.org/de/locations/repair-cafe-wernigerode/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" rel="noreferrer">„Repair Café“</a> findet am Mittwoch, dem 22. August, von 16 bis 19 Uhr, in der Werkstatt der Oskar Kämmer Schule (Ilsenburger Str. 31, Wernigerode) statt. Die Initiatoren freuen sich über jede helfende Hand.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="/nachhaltigkeit">www.hs-harz.de/umweltmanagement</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 18 Jun 2018 10:32:57 +0200</pubDate>
                        <title>Sommerschule am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/sommerschule-am-fachbereich-automatisierung-und-informatik-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Technik und IT-Experimente für Schülerinnen und Schüler </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In den Sommerferien können Schülerinnen und Schüler der neunten bis zwölften Klassenstufen am &lt;link https: www.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz ihr Technik-Wissen erweitern. Vom <b>30. Juli bis 2. August 2018</b> bietet die Sommerschule Gelegenheit zum Experimentieren in den Laboren. Beim Programmieren von Lego-Robotern, beim Bau eines elektronischen Würfels, bei der Bildbearbeitung für 3D-Animationen und weiteren Projekten lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Inhalte aus Technik- und Informatik-Studiengängen kennen. 
</p>
<p>Anmeldungen zur Sommerschule sind bis zum 29. Juni 2018 möglich. Für Schülerinnen und Schüler, die eine Übernachtung in der &lt;link https: www.jugendherberge.de jugendherbergen wernigerode-629 portraet external-link-new-window external link in new&gt;Jugendherberge Wernigerode wünschen, beträgt die Selbstbeteiligung 30 Euro. Alle weiteren Kosten werden übernommen. Informationen zur Anmeldung sowie Impressionen von der Sommerschule 2017 sind unter &lt;link https: www.hs-harz.de sommerschule external-link-new-window external link in new&gt;www.hs-harz.de/sommerschule zu finden.
</p>
<p>„Die Zukunft wird bestimmt sein von der Digitalisierung der Arbeits- und Lebenswelt“, sagt &lt;link https: www.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Andrea Heilmann, Dekanin des Fachbereichs Automatisierung und Informatik, und führt fort: „Wer Ingenieurwissenschaften oder Informatik studiert, kann später in einem spannenden Beruf die digitale Zukunft mitgestalten.“ Die Sommerschule bietet Informationen zu den Bachelor-Studiengängen Informatik, Smart Automation, Medieninformatik, Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik. Zum Programm gehören außerdem ein Rundgang über den Wernigeröder Campus und ein abwechslungsreiches Freizeitangebot.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 12 Jun 2018 15:50:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz auf CeBIT 2018 vertreten</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-auf-cebit-2018-vertreten</link>
                        <description>Wissenschaftler präsentieren innovative Projekte aus den Bereichen Sicherheit, eIDAS-Anwendungen und Wirtschaftsförderung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 11. bis 15. Juni 2018 sind der Wernigeröder Fachbereich &lt;link internal-link internal link in current&gt;Automatisierung und Informatik sowie der Halberstädter Fachbereich &lt;link internal-link internal link in current&gt;Verwaltungswissenschaften mit zukunftsweisenden Projekten auf der &lt;link https: www.cebit.de external-link-new-window external link in new&gt;CeBIT in Hannover vertreten. In Halle 27 am Gemeinschaftsstand „Forschung für die Zukunft“ (G78) werden innovative Lösungen aus den Bereichen Sicherheit, elektronische Prozesse mit E-Government-Standards sowie Verwaltungsmodernisierung und Wirtschaftsförderung gezeigt. 
</p>
<p>Die Hochschule Harz war deutschlandweit die erste Hochschule, die die Online-Funktion (eID) des Personalausweises im Kontakt mit ihren Studierenden einsetzte. „Wir präsentieren eID-Anwendungen, deren Erweiterung nach eIDAS-Verordnung der EU Möglichkeiten zum Zugang mit Ausweisen und Signaturen aus EU-Mitgliedsstaaten bietet“, erläutert Projektleiter &lt;link https: www.hs-harz.de hstrack zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Hermann Strack, Hochschullehrer für Netzwerkmanagement und Praktische Informatik. Im Mittelpunkt stehen dabei das EU-Verbundprojekt TREATS (TRans-European AuThentication Services), welches die grenzüberschreitende eID/eIDAS-Nutzung in einem bundesweiten Konsortium vorbereitet hat sowie das gerade gestartete EU-Projekt StudIES+ (Student‘s Identification and Electronic Signature Services). „Fernziel ist ein europaweit zugängliches Qualifikations-Servicekonto, das auch die Studierenden-Mobilität unterstützt. Mittels eID- und Signatur-Zugängen werden u.a. gesicherte und rechtsverbindliche elektronische Urkunden-Beglaubigungen ermöglicht, auch ausbaubar zu gesicherten elektronischen Zeugnissen“, so Strack. 
</p>
<p>Auch der Halberstädter Fachbereich &lt;link internal-link internal link in current&gt;Verwaltungswissenschaften beteiligt sich wieder an der &lt;link https: www.cebit.de external-link-new-window external link in new&gt;CeBIT. Unter der Leitung von &lt;link https: www.hs-harz.de jstember zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Jürgen Stember wird neben Erkenntnissen zur Verwaltungsmodernisierung auch das bundesweit einzigartige Labor für angewandte IT in der Wirtschaftsförderung (&lt;link http: wifoe-lab.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;WiföLAB) präsentiert. „Dieses Labor auf dem &lt;link internal-link internal link in current&gt;Halberstädter Campus der Hochschule Harz stellt eine einmalige Forschungsinfrastruktur zur gemeinsamen Weiterentwicklung und Optimierung von Standortentwicklungen und Wirtschaftsförderungsdienstleistungen bereit“, erläutert Stember. Am CeBIT-Forschungsstand können aktuelle Studienergebnisse besprochen werden; darüber hinaus werden Systeme des Wirtschaftsförderungslabors live getestet. 
</p>
<hr>
<p><b>Projects TREATS (2015-DE-IA-0065) &amp; StudIES+ (2017-DE-IA-0022) are co-financed by the European Union's Connecting Europe Facility.</b></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-3338</guid>
                        <pubDate>Mon, 11 Jun 2018 13:19:50 +0200</pubDate>
                        <title>Viertägiges Film-Seminar an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/viertaegiges-film-seminar-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Schülerinnen können MINT-Fächer ausprobieren</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mädchen für MINT-Studiengänge begeistern – das ist das Ziel der Veranstaltung „Try it Forschungsseminar Movie meets MINT“ an der Hochschule Harz. Vom 2. bis 5. Juli 2018 können Schülerinnen ab der elften Klasse Einblicke in die Studiengänge des &lt;link https: www.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereichs Automatisierung und Informatik gewinnen und ihre Erlebnisse im Video dokumentieren. Das Angebot ist komplett kostenfrei. Die Schülerinnen übernachten in der hochschulnahen Jugendherberge. Die Anmeldung erfolgt online unter &lt;link https: www.selectmint.com movie-meets-mint external-link-new-window external link in new&gt;www.selectmint.com/movie-meets-mint. Die Ergebnisse werden online veröffentlicht, einen Einblick in das „Movie meets MINT“-Seminar von 2016 bietet ein Blog unter &lt;link http: blogs.hs-harz.de select-mint.&gt;</p><p><a href="http://blogs.hs-harz.de/select-mint" target="_blank" rel="noreferrer">blogs.hs-harz.de/select-mint</a>.</p>

<p>Die sogenannten MINT-Fächer, also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik finden sich in vielen Studiengängen der Hochschule Harz. Im Fokus steht bei diesem Projekt die &lt;link https: www.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;Medieninformatik, die mit der Automatisierungstechnik und der Informatik verknüpft wird. Im Labor der Studiengänge &lt;link https: www.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;Smart Automation und &lt;link https: www.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;Wirtschaftsingenieurwesen lernen die Schülerinnen, wie mit Hilfe der Sonne Energie gewonnen wird. Im &lt;link https: www.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;Informatik-Labor arbeiten sie mit GPS und zeichnen eine Route im Wald oder auf dem Campus auf. Sie filmen die Arbeit in den Laboren und schneiden, bearbeiten und veröffentlichen das Material im Anschluss. Das gesamte Seminar über werden die Schülerinnen von Professoren und Studierenden unterstützt. „Wir haben diesen filmischen Zugang 2016 schon einmal sehr erfolgreich mit Schülerinnen der elften Klasse ausprobiert. Daran wollen wir anknüpfen“, sagt Projekt-Koordinatorin Claudia Hellwig.
</p>
<hr>
<p>„Movie meets MINT“ wird vom Projektträger &lt;link http: www.isw-institut.de external-link-new-window external link in new&gt;isw Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung gGmbH in Kooperation mit der Hochschule Harz durchgeführt. Das Seminar ist ein Modul des Projekts „Select MINT - Mädchen und junge Frauen erlernen und studieren MINT-Fächer“, das aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert wird.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-3328</guid>
                        <pubDate>Thu, 07 Jun 2018 11:12:00 +0200</pubDate>
                        <title>Neue Ausstellung in der Wernigeröder Rektoratsvilla</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neue-ausstellung-in-der-wernigeroeder-rektoratsvilla</link>
                        <description>Die Grafikwerkstatt der Lyonel-Feininger-Galerie stellt sich vor</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 13. Juni 2018, um 19 Uhr, sind alle Interessierten in die Rektoratsvilla der Hochschule Harz eingeladen. Die Grafikwerkstatt der &lt;link http: www.feininger-galerie.de external-link-new-window external link in new&gt;Lyonel-Feininger-Galerie in Quedlinburg präsentiert Holzschnitte, Linoldrucke sowie Kaltnadelradierungen, welche in den letzten zwei Jahren entstanden sind. Die Drucke sind sehr vielfältig: vom romantischen Stillleben mit Früchten des Herbstes, über filigrane Naturstudien einer Florfliege, dem rustikalen Charme einer Werft, bis hin zur intensiven und abstrakten Auseinandersetzung mit dem „Ich“ ist alles dabei. Die Ausstellung zeigt eine Vielfalt an Themen und Gedanken, die persönlich, gesellschaftlich, modern und zeitlos sind. An der Hochschule Harz ist sie bis Anfang August 2018 zu sehen; die Rektoratsvilla ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr geöffnet – der Eintritt ist wie immer frei. 
</p>
<p>Die &lt;link http: www.feininger-galerie.de external-link-new-window external link in new&gt;Lyonel-Feininger-Galerie wurde 1986 gegründet. 2006 wurde sie als eigene Einrichtung in die Stiftung Moritzburg Halle (Saale) Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt integriert. Beide Häuser gingen im Zuge der Stiftungsstrukturreform 2014 in die Kulturstiftung Sachsen-Anhalt, vormals Stiftung Dome und Schlösser in Sachsen-Anhalt über. Seitdem entfaltet sich die Feininger-Galerie über den prominenten Kernbestand hinaus zu einem Museum für Grafische Künste, das überregional agiert und mit Sonderausstellungen auch hochkarätige Grafik aus allen Epochen zeigt. Die Grafikwerkstatt existiert seit 2015 und hat bereits 2016 erfolgreich in der &lt;link http: www.feininger-galerie.de external-link-new-window external link in new&gt;Lyonel-Feininger-Galerie in Quedlinburg ausgestellt. Geleitet wird sie von dem Maler und Grafiker Bernd W. Papke aus Rieder. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-3319</guid>
                        <pubDate>Mon, 04 Jun 2018 11:17:15 +0200</pubDate>
                        <title>Vorlesung der KinderHochschule am 9. Juni</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vorlesung-der-kinderhochschule-am-9-juni</link>
                        <description>Junior-Studenten lernen „Kindheit in der Steinzeit“ kennen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 9. Juni 2018, von 10 bis 12 Uhr, sind alle Junior-Studenten zu einer neuen Vorlesung der &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window external link in new&gt;KinderHochschule in das AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus eingeladen. Diesmal lernen die 8- bis 12-Jährigen die „Kindheit in der Steinzeit“ kennen. Die Mini-Akademiker erfahren, wie der Alltag der Steinzeitkinder aussah, ob sie Spielzeug hatten, zur Schule gehen mussten und welchen Gefahren sie ausgesetzt waren. Als Referenten werden die beiden Archäologen Dr. Felix Hillgruber und Dr. Florian Westphal von der &lt;link http: www.palaeon.de home.html external-link-new-window external link in new&gt;paläon GmbH – Forschungs- und Erlebniszentrum Schöninger Speere begrüßt.
</p>
<p>Die &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window external link in new&gt;KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des &lt;link https: www.internationaler-bund.de external-link-new-window external link in new&gt;Internationalen Bundes; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window external link in new&gt;www.kinderhochschule.eu.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-3315</guid>
                        <pubDate>Fri, 01 Jun 2018 13:15:37 +0200</pubDate>
                        <title>Im Juni sind die Größen der Spielebranche an der Hochschule Harz zu Gast</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/im-juni-sind-die-groessen-der-spielebranche-an-der-hochschule-harz-zu-gast</link>
                        <description>Game-Konferenz ADD ON vernetzt Spieleentwickler und Interessierte</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Bachelor-Studiengang &lt;link https: www.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;Medieninformatik und dem Master-Programm &lt;link https: www.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;Medien- und Spielekonzeption verfügt die Hochschule Harz über langjährige Kompetenzen im Bereich der Spiele-Branche. Im vergangenen Jahr organisierten Studierende rund um &lt;link https: www.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dominik Wilhelm erstmals eine Konferenz für erfahrene und angehende Spieleentwickler: Die &lt;link http: addon.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;ADD ON. Aufgrund des großen Erfolgs findet das innovative Format in diesem Jahr sogar zweitägig statt: <b>am 16. und 17. Juni 2018</b>.
</p>
<p>Erneut geben Mitarbeiter bekannter Spiele-Firmen Einblicke in ihre Arbeit und stehen für Fragen zur Verfügung. Alle Interessierten können die Plattform nutzen, um ihr Wissen zu erweitern und neue Kontakte zu knüpfen. „Vor der &lt;link http: addon.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;ADD ON gab es in Sachsen-Anhalt keine vergleichbare Konferenz für Game-Development und Game-Design – wir freuen uns, diese Zukunftsbranche verstärkt hierher zu holen“, betont Initiator &lt;link https: www.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dominik Wilhelm, Hochschullehrer für Medieninformatik und Angewandte Spielkonzepte. Die hochmodernen Räumlichkeiten in der „Papierfabrik“ auf dem Wernigeröder Campus (Haus 9, Am Eichberg 1) bieten dafür die idealen Voraussetzungen. Tickets gibt es in verschiedenen Kategorien, die Preise liegen zwischen 19 und 49 Euro; Studierende erhalten eine Ermäßigung. Weiterführende Informationen sind unter &lt;link http: addon.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;addon.hs-harz.de zu finden.
</p>
<p>Die Liste der Referenten beeindruckt auch in diesem Jahr: so wird z.B. David Wessman, der an der Star Wars: X-Wing-Serie bei Lucas Arts mitgearbeitet hat, erwartet. Oder Dr. Mata Haggis, der an bekannten Titeln wie „&lt;link https: www.ea.com de-de games burnout burnout-paradise external-link-new-window external link in new&gt;Burnout Paradise“ und „Aliens vs. Predator“ beteiligt war. Die Gäste Tim Schwartmann (alias Tim Latka) und Lukas Schmandt (alias Idealz) vom &lt;link https: schalke04.de esports s04esports external-link-new-window external link in new&gt;eSports-Team des Bundesligisten FC Schalke 04 gehören zu den weltbesten FIFA-Spielern und sind echte Szene-Stars. Auch &lt;link http: www.bluebyte.com de home external-link-new-window external link in new&gt;Ubisoft-Blue Byte ist wieder mit einem Referenten und als Sponsor dabei. Zu den Unterstützern zählen erneut &lt;link https: www.nintendo.com external-link-new-window external link in new&gt;Nintendo und &lt;link http: www.harz-escape.de external-link-new-window external link in new&gt;Harz Escape aus Wernigerode. Neue Partner sind die &lt;link http: www.virtualounge.de external-link-new-window external link in new&gt;Braunschweiger Virtualounge sowie der Publisher &lt;link http: www.2-tainment.com external-link-new-window external link in new&gt;2tainment und das Startup Gamebook.io aus Sachsen-Anhalt.
</p>
<p>„In diesem Jahr setzen wir noch stärker auf den Networking-Aspekt“, sagt Wilhelm. Er ist begeistert, dass seine Studierenden das Herzensprojekt weiterführen. Die &lt;link http: addon.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;ADD ON findet 2018 an auch deshalb an zwei Tagen statt, weil dadurch noch mehr Gesprächsmöglichkeiten entstehen. Am Samstagabend ist eine Aftershow-Party geplant. Bei entspannter Atmosphäre, Getränken und Musik kann weiter „ge-networkt“ werden. Eine zusätzliche Neuerung sind Stände von Games-Firmen und der Investitionsbank des Landes Sachsen-Anhalt, die zum vertieften Austausch einladen.
</p>
<p>Johanna Daher studiert im Master-Programm Medien- und Spielekonzeption. Sie ist zum zweiten Mal im Projektteam und erklärt: „Die &lt;link http: addon.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;ADD ON richtet sich an zwei verschiedene Zielgruppen: an diejenigen, die bereits in der Games-Branche sind und die, die noch Teil von ihr werden möchten. Beide können sich vor Ort kennenlernen, austauschen und gemeinsame Projekte anstoßen. Deshalb wird es wieder die ‚Open Pitches’ geben, in denen jeder Teilnehmer vor den Speakern in zwei Minuten ein Spielkonzept vorstellen kann.“ Dafür haben sich bereits sowohl Studierende der Hochschule Harz als auch externe Gamestudios angemeldet. Die 25-Jährige ist gespannt: „Ich fände es großartig, wenn sich bei uns Menschen treffen, die dann später gemeinsame Game-Projekte umsetzen“.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-3307</guid>
                        <pubDate>Tue, 29 May 2018 13:29:35 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule über Wohlstand und Wohlbefinden</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-ueber-wohlstand-und-wohlbefinden</link>
                        <description>Psychologie-Professor verrät, ob Geld glücklich macht</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 5. Juni 2018, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus zu einer neuen Vorlesung der &lt;link http: www.generationenhochschule.de index.html external-link-new-window external link in new&gt;GenerationenHochschule eingeladen. &lt;link https: www.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Georg Felser, Hochschullehrer für &lt;link https: www.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Harz, referiert zum Thema: „Macht Geld glücklich? – Psychologische Erkenntnisse zum Zusammenhang zwischen Wohlstand, Wohlbefinden und einem guten Leben“. „Dass Geld den Charakter verdirbt, ist eine Behauptung, die eine wissenschaftliche Prüfung verdient“, so der Experte. Einige wissenschaftliche Gründe sprechen anscheinend für diese These. Was aber die Frage nach dem Glück und dem Wohlstand betrifft, wird das Resümee des Referenten lauten: „Wenn Ihr Geld Sie nicht glücklich macht, dann geben Sie es nicht für das Richtige aus!“.
</p>
<p>Georg Felser hat nach seinem Studium der Philosophie und Psychologie in &lt;link https: www.trier-info.de external-link-new-window external link in new&gt;Trier promoviert und an der &lt;link http: www.uni-halle.de external-link-new-window external link in new&gt;Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg gearbeitet. Er ist Autor von Fachbüchern zur Motivations-, Konsumenten- und Partnerschaftspsychologie und in verschiedenen Marktforschungs- und Marketingprojekten tätig. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf der Entstehung von Kundenzufriedenheit, der Beeinflussung des Konsumerlebens sowie der Entscheidungsanalyse.
</p>
<p>Die Teilnahme an der beliebten Vorlesungsreihe ist wie immer kostenfrei; die Anmeldung erfolgt unter: &lt;link http: www.generationenhochschule.de index.html external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
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                        <pubDate>Thu, 24 May 2018 14:44:53 +0200</pubDate>
                        <title>Sport frei auf dem Wernigeröder Campus der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/sport-frei-auf-dem-wernigeroeder-campus-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Fitness- und Bewegungsparcours im Grünen hält Studierende und Besucher fit</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der idyllische parkähnliche Campus der Hochschule Harz in Wernigerode bietet jetzt zusätzlich zum Beach-Volleyballfeld auch einen Fitness- und Bewegungsparcours. Das Hochschulgelände in Hasserode ist nicht nur bei Studierenden sondern auch bei Schul-Gruppen und Anwohnern beliebt – nun können sich die Campus-Besucher an der frischen Luft fit halten. Eingeweiht wurde der Parcours von &lt;link https: www.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;Rektor Prof. Dr. Folker Roland mit prominenter Unterstützung durch den ehemaligen Ruder-Weltmeister und Olympia-Teilnehmer &lt;link https: de.wikipedia.org wiki marcel_hacker external-link-new-window external link in new&gt;Marcel Hacker. Die Idee wurde gemeinsam mit dem &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule organisation interessenvertretungen stura external-link-new-window external link in new&gt;Studierendenrat und dem &lt;link https: www.hs-harz.de hochschulsport external-link-new-window external link in new&gt;Hochschulsport geboren. „Die Entstehung dieses Projektes ist ein Beispiel für die tolle Zusammenarbeit zwischen unseren Studierenden und den Hochschulmitarbeitern“, so Folker Roland. Gut geeignet für das Ausprobieren der Outdoor-Sport-Landschaft ist das &lt;link https: www.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;Campusfieber mit dem Tag der offenen Tür und großer radio SAW Party am 26. Mai 2018. 
</p>
<p>Der Parcours ist einzigartig in der Region. Er ist auf Kraft, Koordination sowie Beweglichkeit ausgerichtet und für Nutzerinnen und Nutzer ab 14 Jahren geeignet. „Dem Ideenreichtum sind keinerlei Grenzen gesetzt. Ob Anfänger oder Fortgeschrittene - hier können alle trainieren. Es ist eine wunderbare Möglichkeit, etwas für sich selbst an der frischen Luft zu tun“, meint &lt;link https: de.wikipedia.org wiki marcel_hacker external-link-new-window external link in new&gt;Marcel Hacker. Einen wichtigen Tipp gibt der Sportler allerdings noch mit auf den Weg: „Die Geräte sollten nicht ohne Aufwärmung genutzt werden, um Verletzungen an Muskeln, Sehnen und Gelenken zu vermeiden.“ 
</p>
<p>Mit dem Parcours befinden sich aktuell folgende Sport- und Fitnessgeräte auf dem Campusgelände: eine Calisthenics-Station, eine Slackline, ein Federbalancierbalken, eine Trimmfit-Trainingszone, ein Balancierseil sowie ein Federteller. Weiterhin gibt es eine neue Doppelschaukel, die für &lt;link https: www.hs-harz.de hochschulsport external-link-new-window external link in new&gt;Hochschulsport-Leiterin Antje Cleve eine Besonderheit darstellt: „Sie wurde auf Anraten des Studierendenrates mit in den Sportpark integriert – das hätte ich nicht vermutet. Aber sie sorgt für die nötige Erholung nach dem Training und der Spaßfaktor kommt auch nicht zu kurz.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-3299</guid>
                        <pubDate>Wed, 23 May 2018 16:30:13 +0200</pubDate>
                        <title>Neues Angebot für unentschlossene Studieninteressierte </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neues-angebot-fuer-unentschlossene-studieninteressierte</link>
                        <description>„Studieren probieren“ mit dem Orientierungsstudium an der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Wintersemester 2018/19 startet das neue &lt;link internal-link internal link in current&gt;Orientierungsstudium an der Hochschule Harz. Interessierte können sich ab jetzt bewerben, die Frist endet am 31. August. Das &lt;link internal-link internal link in current&gt;Orientierungsstudium ist in dieser Form einmalig in Mitteldeutschland. Wer „studieren probieren“ will, ist nicht auf einen Schwerpunkt festgelegt, sondern kann Module aus den Fachbereichen &lt;link internal-link internal link in current&gt;Automatisierung und Informatik, &lt;link internal-link internal link in current&gt;Verwaltungswissenschaften sowie &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wirtschaftswissenschaften testen. „So ist es zum Beispiel möglich, im ersten Semester gleichzeitig Lehrveranstaltungen aus den Studiengängen ‚&lt;link internal-link internal link in current&gt;International Tourism Studies‘, ‚&lt;link internal-link internal link in current&gt;Medieninformatik‘ und ‚&lt;link internal-link internal link in current&gt;Europäisches Verwaltungsmanagement‘ zu belegen“, sagt Koordinatorin &lt;link https: www.hs-harz.de lklemmer zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Louisa Klemmer. Ergänzt wird das ein- oder zweisemestrige Programm durch die Vermittlung von studienrelevanten Schlüsselkompetenzen und Berufsperspektiven.
</p>
<p>Als Prorektorin für Studium, Lehre und Internationalisierung an der Hochschule Harz weiß Louisa Klemmer, dass die Studienwahl nicht immer einfach ist: „Bei über 18.000 Bachelor-Studiengängen deutschlandweit einen Überblick zu erhalten und sich dann noch für ein Studium zu entscheiden, stellt eine Herausforderung für viele Interessierte dar. Wir wollen all jene erreichen, die noch nicht genau wissen, in welche Fachrichtung es gehen soll. Das &lt;link internal-link internal link in current&gt;Orientierungsstudium bietet den nötigen Freiraum, um das Studieren unter realen Bedingungen auszuprobieren und unterstützt die Studierenden dabei, die für sie richtige Wahl zu treffen“.
</p>
<p>Im Anschluss an das &lt;link internal-link internal link in current&gt;Orientierungsstudium können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei Erfüllung der jeweiligen Zulassungsvoraussetzungen direkt an der Hochschule Harz weiterstudieren und ihre Prüfungsergebnisse auf Antrag anrechnen lassen. „Sie verlieren also keine Zeit, sondern sammeln schon Credit Points und erlernen frühzeitig wichtige Schlüsselkompetenzen, die für das gesamte Studium von Nutzen sind“, so die Professorin.
</p>
<p>Weitere Informationen rund um das Orientierungsstudium an der Hochschule Harz sind stets aktuell unter &lt;link internal-link internal link in current&gt;www.hs-harz.de/orientierungsstudium zu finden. Beim Tag der offenen Tür im Rahmen des &lt;link internal-link internal link in current&gt;Campusfiebers sind am Samstag, dem 26. Mai 2018, zudem alle Ansprechpartner vor Ort und stellen das innovative Programm unter anderem bei Vorträgen und am zentralen Info-Punkt vor; mehr zum Ablauf unter: &lt;link internal-link internal link in current&gt;</p><p><a href="https://www.hs-harz.de/campusfieber/" target="_blank">www.hs-harz.de/campusfieber/</a></p>.]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-3295</guid>
                        <pubDate>Tue, 22 May 2018 16:14:55 +0200</pubDate>
                        <title>KinderHochschule erklärt die Kindheit in der Steinzeit</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kinderhochschule-erklaert-die-kindheit-in-der-steinzeit</link>
                        <description>Vorlesung für Junior-Studenten am 9. Juni</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 9. Juni 2018, von 10 bis 12 Uhr, sind alle Junior-Studenten zu einer neuen Vorlesung der &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window external link in new&gt;KinderHochschule in das AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus eingeladen. Diesmal erfahren die 8- bis 12-Jährigen alles über die „Kindheit in der Steinzeit“. Die Mini-Akademiker erfahren wie der Alltag der Steinzeitkinder aussah, ob sie Spielzeug hatten, zur Schule gehen mussten und welchen Gefahren sie ausgesetzt waren. Als Referenten werden die beiden Archäologen Dr. Felix Hillgruber und Dr. Florian Westphal von der &lt;link http: www.palaeon.de home.html external-link-new-window external link in new&gt;paläon GmbH – Forschungs- und Erlebniszentrum Schöninger Speere begrüßt.
</p>
<p>Die &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window external link in new&gt;KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des Internationalen Bundes; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window external link in new&gt;www.kinderhochschule.eu.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-3261</guid>
                        <pubDate>Wed, 02 May 2018 12:53:05 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule gibt Einblick in Küche und Keller</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-gibt-einblick-in-kueche-und-keller</link>
                        <description>Genuss im Mittelpunkt? Experte erklärt Trends beim Essen und Trinken</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><b>Am Dienstag, dem 8. Mai 2018</b>, sind Bildungsinteressierte jeden Alters von 17 bis 19 Uhr in das Wernigeröder AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) zu einer neuen Vorlesung der &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;GenerationenHochschule eingeladen. Referent Ingo Swoboda, Verlagsgeschäftsführer, Journalist und Restaurantkritiker aus &lt;link https: www.neustadt.eu external-link-new-window external link in new&gt;Neustadt an der Weinstraße, spricht zum Thema „Neues und Trends aus Küche und Keller: Sind ‚Besser-Esser‘ und ‚Besser-Trinker‘ auf dem Vormarsch?“. Der gebürtig aus dem &lt;link https: www.rheingau.de external-link-new-window external link in new&gt;Rheingau stammende Kulinarik-Experte ist bereits zum vierten Mal zu Gast bei der &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;GenerationenHochschule und wird gewohnt charmant Einblicke in die Welt des Genusses geben; dabei bleibt es nicht bei der Theorie - im Anschluss an die Vorlesung ist eine kleine Weinprobe geplant. 
</p>
<p>Die Teilnahme an der beliebten Vorlesungsreihe ist wie immer kostenfrei; die Anmeldung erfolgt unter: &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-3259</guid>
                        <pubDate>Fri, 27 Apr 2018 15:06:04 +0200</pubDate>
                        <title>Internationale Konferenz zum Strukturwandel an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/internationale-konferenz-zum-strukturwandel-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Baltisch-Deutsches Projekt soll Lösungen für Sachsen-Anhalts Kommunen entwickeln</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Fachkräftemangel, Klimawandel und Migration sind aktuelle Themen, mit denen sich nicht nur Sachsen-Anhalt konfrontiert sieht. Auch die baltischen Kommunen stellen sich diesen Herausforderungen. Zeit für einen Austausch: Das &lt;link http: www.hochschulkontor.lv de external-link-new-window external link in new&gt;Baltisch-Deutsche Hochschulkontor Projekt CliMBinG ist mit einer internationalen Konferenz an der Hochschule Harz gestartet und soll helfen Problemlösungen für den strukturellen und sozialen Wandel in Sachsen-Anhalts Kommunen zu entwickeln. Am 26. und 27. April trafen sich Professoren von der &lt;link http: www.rta.lv en external-link-new-window external link in new&gt;Rezekne Academy of Technologies (Lettland), der &lt;link https: www.mruni.eu lt external-link-new-window external link in new&gt;Mykolas Romeris University Riga (Litauen) und der &lt;link https: www.ttu.ee en external-link-new-window external link in new&gt;Tallinn University of Technology (Estland) mit ihren Kollegen der Hochschule Harz. 
</p>
<p>„Ziel des gesamten Projektes ist es, interdisziplinäre und transnationale Lösungsansätze aus den Bereichen Tourismus, Digitalisierung, Verwaltungsmodernisierung und Nachhaltigkeit zu generieren“, betont Prof. Dr. Georg Westermann. Der Prorektor für Forschung und Transfer erklärt: „Die baltischen Staaten haben mit den gleichen Problemen zu kämpfen wie Sachsen-Anhalt: Die Bevölkerung zieht in die Zentren, was nicht nur die öffentliche Verwaltung vor gewaltige Herausforderungen stellt.“ Prof. Dr. Louisa Klemmer, Prorektorin für Studium, Lehre und Internationalisierung, ergänzt: „Durch die interdisziplinäre Forschung unserer Fachbereiche Automatisierung und Informatik, Verwaltungswissenschaften und Wirtschaftswissenschaften können wir zielgerichtete Lösungen entwickeln, um die Attraktivität kleiner Regionen zu stärken.“ Projektideen befassen sich z.B. mit der Wiederbelebung einer Region durch nachhaltigen Tourismus oder Verwaltungsmodernisierung durch Augmented Reality. Im September 2018 ist ein Gegenbesuch im lettischen Rezekne geplant.
</p>
<p>CliMBinG wird vom &lt;link http: www.hochschulkontor.lv de external-link-new-window external link in new&gt;Baltisch-Deutschen Hochschulkontor gefördert und durch den&lt;link https: www.daad.de de external-link-new-window external link in new&gt; Deutschen Akademischen Austauschdienst sowie aus Mitteln des Auswärtigen Amtes finanziert. Unterstützung kommt zudem vom EU-Hochschulnetzwerk Sachsen-Anhalt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-3257</guid>
                        <pubDate>Fri, 27 Apr 2018 13:57:46 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz im „Campusfieber“ am Samstag, dem 26. Mai</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-im-campusfieber-am-samstag-dem-26-mai</link>
                        <description>Offene Türen für Studieninteressierte, Familienspaß und Musikfestival</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das &lt;link internal-link internal link in current&gt;Campusfieber bricht aus am Samstag, dem 26. Mai 2018. Die Hochschule Harz präsentiert sich fachlich, familiär und in bester Feierlaune: Besucher und Interessierte, Schülerinnen und Schüler sowie Hochschulangehörige sind eingeladen, wenn vier Veranstaltungen - der &lt;link internal-link internal link in current&gt;Tag der offenen Tür, der &lt;link internal-link internal link in current&gt;Bewerber-Tag, das &lt;link internal-link internal link in current&gt;Absolventen-Treffen und das &lt;link internal-link internal link in current&gt;Campusfest - zu einem Event verschmelzen.
</p>
<p>Die Hochschulstandorte &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wernigerode und &lt;link internal-link internal link in current&gt;Halberstadt öffnen ihre Türen und präsentieren ein informatives und unterhaltsames Programm. Von 10 bis 16 Uhr (Halberstadt: 10 bis 14 Uhr) machen Schnuppervorlesungen, Führungen und Vorträge das Studienangebot aller drei Fachbereiche erlebbar. Einblicke aus erster Hand versprechen „Tandem-Vorlesungen“, bei denen Professoren gemeinsam mit Studierenden und Absolventen die Studiengänge vorstellen. Studienfinanzierung, Auslandsaufenthalte, Praktika, studentisches Engagement und &lt;link internal-link internal link in current&gt;Hochschulsport stehen ebenso im Fokus. Erstmals präsentiert wird das Orientierungsstudium. Das in Mitteldeutschland einmalige Programm richtet sich an noch unentschlossene Hochschul-Neulinge. In ein oder zwei Semestern können Studierende zunächst alle 18 Studiengänge fachbereichsübergreifend unter realen Bedingungen testen, um sich danach auf das Studium festzulegen, was am besten zu ihnen passt.
</p>
<p>Tagsüber kommen auf dem &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wernigeröder Campus junge Familien bei einem vielseitigen Kinderprogramm auf ihre Kosten – und abends herrscht bis 1 Uhr Festival-Atmosphäre mit Live-Bands bei der großen radio SAW Party. Ein kostenfreies Taxi-Shuttle ermöglicht das unkomplizierte Erleben beider Standorte und pendelt ab 11 Uhr im 45-Minuten-Takt zwischen Wernigerode und Halberstadt. Der Hasseröder Campus kann zudem bequem per Rikscha erkundet werden. Die Grillstation des Studentenwerks, der Eismann, selbstgebackener Kuchen, mehrere Getränkeinseln und die kreativen Cocktail-Angebote der studentischen Initiativen sorgen dafür, dass auch kulinarisch keine Wünsche offen bleiben.
</p>
<p><b>Kinderprogramm in Wernigerode</b> <br>10-16 Uhr: Balancieren auf der „Slackline“ <br>12-18 Uhr: Ballonkünstler Jan Sörensen begeistert Jung und Alt mit überraschenden Kreationen <br>12-17 Uhr: Studentische Initiative „Kulturschock“ bringt beim Kinderschminken Farbe ins Spiel <br>12-17 Uhr: Sommer-Spaß-Olympiade der „Sportfreunde“ gibt Gelegenheit zum Austoben <br>14-18 Uhr: KreisSportbund Harz präsentiert Sport- und Spielmobil mit Riesenrutsche 
</p>
<p><b>Festivalprogramm in Wernigerode</b> <br>Live-Musik auf der Bühne Campuswiese <br>16:00 Uhr: „Alter Kaffee“ - Studentenpop mit Augenzwinkern aus Kassel 18:30 Uhr: Eröffnung durch das Rektorat und den Studierendenrat <br>19:00 Uhr: radio SAW Party mit „Kontrollverlust“ - Party, Rock &amp; Pop-Cover 23:30 Uhr: Surprise-Act 
</p>
<p>Elektro-Floor auf der Bühne „roter Platz“ ab 18 Uhr: Die studentische Initiative „Musikfreunde“ legt auf 
</p>
<p>Mehr unter: &lt;link http: www.hs-harz.de campusfieber&gt;www.hs-harz.de/campusfieber</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-3254</guid>
                        <pubDate>Wed, 25 Apr 2018 15:03:56 +0200</pubDate>
                        <title>Workshop zu erfolgreichem Führungsverhalten</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/workshop-zu-erfolgreichem-fuehrungsverhalten</link>
                        <description>Studierende der Wirtschaftspsychologie bieten Führungskräftetraining mit Pferden an</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wer Menschen in einem Unternehmen erfolgreich führen will, sollte - wie aktuelle Forschungsergebnisse zeigen - kongruent und authentisch kommunizieren können. Studierende der Hochschule Harz bieten jetzt ein Training an, mit dem Interessierte ihr eigenes Kommunikationsverhalten im Kontakt mit Pferden reflektieren und verbessern können. Die sensiblen Tiere eignen sich besonders als Feedback-Geber, da sie schnell und direkt reagieren. Eindeutiges und klares Kommunizieren, wie es auch im Führungsalltag bedeutsam ist, ist gerade für die Anleitung von Pferden eine wichtige Voraussetzung. 
</p>
<p>Der Workshop wird erstmalig <b>am 5. Mai 2018 in Wernigerode</b> angeboten. Im Zentrum stehen die Vermittlung von Wissen zu kongruenter Führung mit Hilfe von Vorträgen, Trainingseinheiten am Pferd sowie gemeinsame Reflexionsrunden. Interessierte können sich noch<b> bis zum 30. April anmelden</b>. Erfahrungen mit Pferden werden nicht vorausgesetzt. Die Teilnahmegebühr beträgt 185 Euro.
</p>
<p>Mehr unter: &lt;link https: www.hs-harz.de weiterbildung external-link-new-window external link in new&gt;hs-harz.de/weiterbildung; Fragen beantwortet Claudia Wegeleben unter Tel.: 03943 659 871 oder E-Mail: &lt;link&gt;cwegeleben@hs-harz.de.
</p>
<p>Hintergrund: <br>Pferdegestützte Führungskräftetrainings sind im Personal-Bereich schon länger bekannt und beliebt. Die Studierenden des &lt;link https: www.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften nutzten den Ansatz zunächst, um unter der fachlichen Leitung von Prof. Dr. Ulrike Starker die Wirksamkeit von Trainings mit Pferden in der Praxisanwendung mit Studierenden zu erforschen. Aufgrund erster positiver Erfahrungen entwickelten die angehenden &lt;link https: www.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;Wirtschaftspsychologen nun auch einen Workshop für zukünftige und etablierte Führungskräfte, der in Kooperation mit dem &lt;link https: www.hs-harz.de transferzentrum external-link-new-window external link in new&gt;TransferZentrum Harz durchgeführt und weiter beforscht wird.
</p>
<hr>
<p>Das Projekt „Wissenschaftliche Weiterbildung für KMU in Sachsen-Anhalt 2017 - 2019“ unterstützt die Entwicklung dieses Weiterbildungsangebots und wird dabei im Rahmen des Operationellen Programms aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.<br> 
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-3250</guid>
                        <pubDate>Tue, 24 Apr 2018 12:52:02 +0200</pubDate>
                        <title>Wirtschaftsingenieurwesen und Smart Automation: zwei Abschlüsse auf zwei Kontinenten</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/wirtschaftsingenieurwesen-und-smart-automation-zwei-abschluesse-auf-zwei-kontinenten</link>
                        <description>Attraktives Programm bringt deutsche und chinesische Studierende zusammen </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Hazel Catorce ist Absolventin des Studiengangs &lt;link https: www.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;Wirtschaftsingenieurwesen an der Hochschule Harz. Drei Semester ihres Studiums verbrachte sie im Ausland. Die 25-Jährige ist überzeugt: „Auslandserfahrung gehört zum Studium. Heutzutage erwarten das die Arbeitgeber.“ Diese Erwartung erfüllt sie gern, denn Hazel Catorce hat Fernweh. Ihre Studienrichtung „Internationales Wirtschaftsingenieurwesen“ integriert ein Auslandssemester, das sie an einer Partnerhochschule in Irland absolviert hat. „Die Erfahrungen waren so toll, dass ich auf jeden Fall nochmal ins Ausland wollte“, erzählt sie. So entschied sich die gebürtige Philippinin als erste Studierende der Hochschule Harz für die Teilnahme am Doppelabschlussprogramm im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen, das in Kooperation mit der &lt;link http: cdhaw.tongji.edu.cn de external-link-new-window external link in new&gt;Chinesisch-Deutschen Hochschule für Angewandte Wissenschaften (CDHAW) an der Tongji Universität in Shanghai angeboten wird. Die Teilnehmer studieren im siebten Semester an der &lt;link http: cdhaw.tongji.edu.cn de external-link-new-window external link in new&gt;CDHAW und absolvieren anschließend ein Praktikum in einem chinesischen Unternehmen oder einer deutschen Firma mit einem Standort in China. Der erfolgreiche Verlauf mündet neben dem Abschluss der Hochschule Harz in einen zweiten Abschluss der &lt;link http: cdhaw.tongji.edu.cn de external-link-new-window external link in new&gt;Tongji-Universität.
</p>
<p>Von der &lt;link http: cdhaw.tongji.edu.cn de external-link-new-window external link in new&gt;CDHAW an die Hochschule Harz kommen Austauschstudierende bereits seit 2009. Aktuell sind es sieben Chinesinnen und Chinesen; Ruiping Liu und Qiaochu Wang gehören dazu. Sie studieren Mechatronik an der &lt;link http: cdhaw.tongji.edu.cn de external-link-new-window external link in new&gt;CDHAW und vertiefen ihre Fähigkeiten am Fachbereich Automatisierung und Informatik in Wernigerode. „In China haben wir uns das Grundwissen erarbeitet“, sagt Ruiping Liu und ergänzt: „In Deutschland können wir praktische Kenntnisse erwerben, wir arbeiten hier mehr im Labor.“ Der Unterricht an der Hochschule Harz findet auf Deutsch statt, an der &lt;link http: cdhaw.tongji.edu.cn de external-link-new-window external link in new&gt;CDHAW sind die Vorlesungen hauptsächlich auf Englisch, einige Fächer werden auf Deutsch unterrichtet. Hazel Catorce hat freiwillig ein Semester Chinesisch studiert. Ihr Praktikum absolvierte sie beim deutschen Automobilzulieferer &lt;link https: www.webasto.com us external-link-new-window external link in new&gt;Webasto in Shanghai. Während des ganzen China-Aufenthalts lebte sie im Wohnheim auf dem Campus der &lt;link http: cdhaw.tongji.edu.cn de external-link-new-window external link in new&gt;CDHAW außerhalb von Shanghai. Hier bekam sie von ihren Betreuern Antworten auf sämtliche Fragen zum Leben in China. Auch Ruiping Liu und Qiaochu Wang fühlen sich an ihrer Partnerhochschule wohl. „Die Leute hier sind sehr freundlich, die Professoren kümmern sich gerne um uns“, berichten die Studentinnen über ihre Erfahrungen an der Hochschule Harz.
</p>
<p>Während Hazel Catorce ihren zweiten Abschluss im Studiengang Logistikmanagement der &lt;link http: cdhaw.tongji.edu.cn de external-link-new-window external link in new&gt;Tongji-Universität erhielt, erzielen Ruiping Liu und Qiaochu Wang ihre zweiten Abschlüsse im Studiengang &lt;link https: www.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;Smart Automation der Hochschule Harz. Das erfolgreiche Austauschmodell mit China soll nun auch mit der Partnerhochschule &lt;link https: tec.mx es external-link-new-window external link in new&gt;Tec de Monterrey in Mexiko angeboten werden.
</p>
<p>Nähere Informationen zu den Doppelabschlussprogrammen sind unter &lt;link https: www.hs-harz.de studium external-link-new-window external link in new&gt;www.hs-harz.de/studium zu finden. Die Entscheidung dafür sollte spätestens im vierten Semester getroffen werden, eine interne Bewerbung erfolgt im fünften Semester. Für die Studiengänge Wirtschaftsingenieurwesen und Smart Automation können sich Interessierte noch bis zum 31. August bewerben, beide Studiengänge sind zulassungsfrei. Einen Einblick in das Studieren und Leben auf dem Wernigeröder Campus bietet der <b>Tag der offenen Tür</b> im Rahmen des „Campusfiebers“ <b>am Samstag, dem 26. Mai</b>; mehr unter: &lt;link http: www.hs-harz.de campusfieber.&gt;www.hs-harz.de/campusfieber.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-3237</guid>
                        <pubDate>Fri, 13 Apr 2018 10:49:38 +0200</pubDate>
                        <title>Harzer Hochschulprofessor und Dekan geht in den Ruhestand </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/harzer-hochschulprofessor-und-dekan-geht-in-den-ruhestand</link>
                        <description>Bernhard Zimmermann gestaltete 20 Jahre lang die Entwicklung des Fachbereichs Automatisierung und Informatik</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Als von Smartphones und Tablets nur zu träumen gewagt wurde, verließ Bernhard Zimmermann seinen Heimatort &lt;link http: www.aalen.de startseite.1.htm external-link-new-window external link in new&gt;Aalen in &lt;link https: www.baden-wuerttemberg.de de startseite external-link-new-window external link in new&gt;Baden-Württemberg, um an der &lt;link http: www.tu-berlin.de menue home external-link-new-window external link in new&gt;Technischen Universität (TU) Berlin ein Studium der Informatik zu beginnen. „Im Jahr 1973 wusste noch fast niemand so richtig, was Informatik eigentlich ist“, sagt der Professor rückblickend. Heute ist er stolz darauf, die rasante Entwicklung dieser Wissenschaft hautnah miterlebt und mitgefördert zu haben. Zunächst als wissenschaftlicher Assistent an der&lt;link http: www.tu-berlin.de menue home external-link-new-window external link in new&gt; TU Berlin, wo er auch promoviert wurde, später als Projektleiter im Bereich Software-Entwicklung bei der AEG Softwaretechnik. Und zu guter Letzt als Professor für Sprachen und Compilerbau an der Hochschule Harz. Im September letzten Jahres feierte Prof. Dr. Bernhard Zimmermann seinen 65. Geburtstag. Zum aktuellen Sommersemester verabschiedet er sich nicht nur als Hochschulprofessor, sondern auch als Dekan des&lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-automatisierung-und-informatik external-link-new-window external link in new&gt; Fachbereichs Automatisierung und Informatik in den Ruhestand. 
</p>
<p>20 Jahre lang hatte Prof. Dr. Zimmermann die Leitungsfunktion als Dekan inne. „Wir haben den Fachbereich so aufgebaut, dass er der Industrie zuarbeiten kann“, resümiert er im Rückblick auf die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen. „Wir haben viele Professoren berufen, Laboringenieure eingestellt und die Räumlichkeiten erweitert.“ Damit reagierte der Fachbereich auf den steigenden Bedarf an Fachkräften der Informatik und der Ingenieurwissenschaften. Bis heute wird das Angebot an Studiengängen und Lehrveranstaltungen in Zusammenarbeit mit der Industrie entwickelt. Um die Absolventinnen und Absolventen in der Region zu halten, gründete Prof. Dr. Zimmermann gemeinsam mit Professoren des Fachbereichs im Jahr 2001 das &lt;link http: www.iai-wr.de external-link-new-window external link in new&gt;Institut für Automatisierung und Informatik (IAI) im Wernigeröder Dornbergsweg. „Das Institut ist wichtig, um als verlässlicher Partner mit der Wirtschaft zusammenarbeiten zu können“, erklärt er. So tritt das &lt;link http: www.iai-wr.de external-link-new-window external link in new&gt;IAI beispielsweise als Dienstleister für die &lt;link https: www.hsb-wr.de startseite external-link-new-window external link in new&gt;Harzer Schmalspurbahnen GmbH auf, für die es die Software für die Ressourceneinsatzplanung entwickelt und betreut. 
</p>
<p>Prof. Dr. Zimmermann hinterlässt der Hochschule Harz auch ein überregionales Netzwerk. Mit der Aufnahme im &lt;link http: www.dhik.org external-link-new-window external link in new&gt;Deutschen Hochschulkonsortium für Internationale Kooperationen führte er die Hochschule in eine enge Zusammenarbeit mit der &lt;link http: cdhaw.tongji.edu.cn de external-link-new-window external link in new&gt;Chinesisch Deutschen Hochschule für Angewandte Wissenschaften (CDHAW) in Shanghai. Seit 2009 kommen jährlich chinesische Austauschstudierende in den Harz, um einen zweiten Hochschulabschluss zu erlangen. Regelmäßig reiste Prof. Dr. Zimmermann an die &lt;link http: cdhaw.tongji.edu.cn de external-link-new-window external link in new&gt;CDHAW, um dort zu unterrichten. Eine Aufgabe, der er sich im Ruhestand weiterhin widmen wird. Und auch zuhause im Harz hält er der Hochschule die Treue: „Ich werde weiter in der Lehre tätig sein“, betont er. Privat will er nun aktiver werden – ob beim Sporttauchen mit den Söhnen, beim politischen Engagement oder auf der Fantribüne bei Spielen von Hertha BSC und den Eisernen. 
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-3233</guid>
                        <pubDate>Wed, 11 Apr 2018 14:17:43 +0200</pubDate>
                        <title>Historische GenerationenHochschule im April</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/historische-generationenhochschule-im-april</link>
                        <description>50 Jahre „Prager Frühling“ und die politischen Folgen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am <b>Dienstag, dem 17. April 2018, von 17 bis 19 Uhr,</b> lädt die &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;GenerationenHochschule wieder Bildungsinteressierte jeden Alters zur nächsten Vorlesung ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule standorte campus-wernigerode external-link-new-window external link in new&gt;Wernigeröder Campus ein. Zusammen mit &lt;link https: de.wikipedia.org wiki external-link-new-window external link in new&gt;György Dalos, Schriftsteller, Übersetzer, Historiker sowie Mitbegründer der ungarischen Opposition, referiert &lt;link https: de.wikipedia.org wiki wolfram_tschiche external-link-new-window external link in new&gt;Wolfram Tschiche über „Das Krisenjahr 1968 – der ‚Prager Frühling‘ und die politischen Folgen”. Die beiden Referenten beleuchten das Thema u.a. aus der Perspektive von Literatur, Film sowie Kunst und diskutieren die Reaktionen in der Bundesrepublik Deutschland auf die Proteste und deren gewaltsame Niederschlagung. Die Teilnahme ist wie immer <b>kostenfrei</b>, die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de&gt;www.generationenhochschule.de.
</p>
<p>Der studierte Theologe Wolfram Tschiche übte als Oppositioneller in der DDR Kritik am „realen Sozialismus“. Der Philosoph und Publizist ist heute in der politischen und philosophischen Jugend- und Erwachsenenbildung tätig, im Auftrag von politischen Stiftungen und Bildungseinrichtungen führt er internationale Seminare durch. Seit 2008 leitet er ein Zeitzeugenprojekt zum „Prager Frühling“.
</p>
<p>Das Jahr 1968 war weltweit von dramatischen Ereignissen gekennzeichnet. Die Empörung über den Vietnamkrieg hatte zum globalen Charakter der 68er-Protestbewegung beigetragen. Weiterhin wurde im April desselben Jahres Martin Luther King ermordet, wodurch es zu Rassenunruhen kam; im Juni erlag Robert F. Kennedy ebenfalls einem Attentat. Die USA war somit innen- und außenpolitisch erschüttert. Frankreich, Italien und die BRD sahen sich mit rebellierenden Studierenden und Jugendlichen konfrontiert, die die Nachkriegsgesellschaften infrage stellten. Nach dem Attentat auf &lt;link http: www.spiegel.de einestages rudi-dutschke-am-11-april-1968-schoss-ihn-ein-junger-nazi-nieder-a-1201324.html external-link-new-window external link in new&gt;Rudi Dutschke im April 1968 kam es schließlich auch in der BRD zu heftigen Protesten. Die herrschenden Eliten reagierten auf die Streiks z.T. mit massiven staatlichen Repressalien. Auch in Ostmitteleuropa kam es 1968 zu Rebellionen und Reformversuchen. Zwei Themen standen im Mittelpunkt: Wie können die sozialistischen Planwirtschaften effizienter und produktiver gestaltet werden? Zweitens wurde der Ruf nach mehr politischen Freiheiten – Presse-, Meinungs-, Reise- und Versammlungsfreiheit – immer lauter. Jedoch ist das Jahr 1968 hier vor allem mit den politischen und wirtschaftlichen Reformversuchen in der Tschechoslowakei verbunden, die als „Prager Frühling“ in die Geschichte eingingen. Unter Führung Alexander Dubceks wurde der Versuch unternommen, den Sozialismus stalinistischer Prägung durch einen „Sozialismus mit menschlichem Antlitz“ zu ersetzen. Die militärische Niederschlagung dieses Reformversuchs durch die „Bruderstaaten“ des Warschauer Pakts unter Führung der Sowjetunion hatte immense politische Auswirkungen – weit über die CSSR hinaus. „Rückblickend kann man festhalten, dass der ‚Prager Frühling‘ die historisch letzte Möglichkeit war, den ‚realen Sozialismus‘ im Sinne einer umfassenden Demokratisierung zu reformieren“, so die Referenten.  </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-3226</guid>
                        <pubDate>Wed, 04 Apr 2018 13:58:44 +0200</pubDate>
                        <title>Teddyklinik zu Gast an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/teddyklinik-zu-gast-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Medizinstudenten heilen Kuscheltiere – und nehmen Kindern die Angst vorm Arztbesuch</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kindgerechte Sprechstunde auf dem &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule standorte campus-wernigerode external-link-new-window external link in new&gt;Wernigeröder Campus: <b>Am Mittwoch, dem 11. April 2018</b>, gastiert die &lt;link http: www.teddyklinikmagdeburg.de index.php rundgang.html external-link-new-window external link in new&gt;Teddyklinik im Gebäude 3, Raum 3.101, der Hochschule Harz (Friedrichstraße). Vormittags erwartet das Team rund um die Magdeburger Medizinstudenten Lukas Japtok (26) und Katrin Knigge (28) den Besuch von Kindertagesstätten aus dem Harzkreis; von 14:00 bis 16:30 Uhr können dann alle kleinen Puppen- und Teddy-Eltern individuell und ohne Voranmeldung vorbeischauen und ihr Spielzeug behandeln lassen. Weiterführende Informationen gibt es unter &lt;link http: www.teddyklinikmagdeburg.de&gt;www.teddyklinikmagdeburg.de.
</p>
<p>Für die &lt;link http: www.teddyklinikmagdeburg.de index.php rundgang.html external-link-new-window external link in new&gt;Teddyklinik der &lt;link https: www.uni-magdeburg.de external-link-new-window external link in new&gt;Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ist es bereits der zweite Harzbesuch, für Katrin Knigge gleichzeitig ein Heimspiel. Die Ilsenburgerin erklärt: „Unser Projekt soll Kindergartenkindern mit ihren ‚kranken‘ Kuscheltieren den Ablauf eines Arztbesuchs aus Sicht der Eltern zeigen, um ihnen mögliche Ängste zu nehmen.“ Der Ablauf simuliert die Realität spielerisch: Die Teddyeltern und ihre Begleitpersonen werden von Teammitgliedern empfangen und – wie beim richtigen Arzt – erst einmal ins Wartezimmer geleitet, wo Kekse und Malsachen für Ablenkung sorgen. Anschließend werden die Daten der Spielzeugpatienten aufgenommen, dazu zählen Name, Größe und Gewicht. „Dann geht es endlich zum Teddy-Doc, einem Medizinstudenten, der das Kuscheltier untersucht und mit Hilfe der Teddy-Eltern eine Diagnose stellt und ein passendes Rezept schreibt. In der Teddy-Apotheke wird dieses dann eingelöst gegen eine Packung Taschentücher, ein paar Hustenbonbons bei Erkältung oder einen Schal gegen Halsschmerzen“, erklärt der Hannoveraner Lukas Japtok.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 04 Apr 2018 09:49:10 +0200</pubDate>
                        <title>Neue Ausstellung in der Wernigeröder Rektoratsvilla</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neue-ausstellung-in-der-wernigeroeder-rektoratsvilla</link>
                        <description>Mainzer Künstlerin präsentiert „Wirklich rettende Maßnahmen“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><b>Am Mittwoch, dem 11. April 2018, um 19 Uhr</b>, sind alle Interessierten in die Rektoratsvilla der Hochschule Harz eingeladen. &lt;link http: violetta.de external-link-new-window external link in new&gt;Violetta Vollrath zeigt unter dem Titel „Wirklich rettende Maßnahmen“ einen Ausschnitt ihrer Werke. In ihren umweltbezogenen Serien verfolgt sie zwei Arbeitslinien: zum einen umwelt- und gesellschaftspolitische Projekte, zum anderen Landschaften und Räume. Die aktuelle Ausstellung zeigt die scheinbar endlosen technischen Möglichkeiten der Menschen, die selbstverursachten Umweltzerstörungen wieder zu reparieren oder vielmehr symptomatisch aufzufangen. Die Arbeiten sind sehr detailreich, mit Texten und Anleitungen versehen. Die Reihe wurde bereits im &lt;link https: www.nationalpark-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;Naturpark Harz, im&lt;link https: www.umweltbundesamt.de external-link-new-window external link in new&gt; Umweltbundesamt Berlin und zuletzt im &lt;link http: www.naturschutz.landbw.de servlet is external-link-new-window external link in new&gt;Naturschutzzentrum Karlsruhe-Rappenwört gezeigt. An der Hochschule Harz ist sie bis Anfang Juni 2018 zu sehen; die Rektoratsvilla ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr geöffnet – der Eintritt ist wie immer frei. 
</p>
<p>Anregungen findet die Mainzerin in Zeitungsnotizen oder Berichten von Umweltverbänden. Ihr künstlerisches Vorbild für die gezeigten Arbeiten, die auch als Installationsentwürfe verstanden werden können, ist der ukrainische Künstler &lt;link https: ilya-emilia-kabakov.com external-link-new-window external link in new&gt;Ilya Kabakov. Ihre Kenntnis der Denkweise von Ingenieuren fußt auf &lt;link http: violetta.de external-link-new-window external link in new&gt;Violetta Vollraths früherer Tätigkeit als Bauingenieurin. „In unsystematischen Studien von Philosophie und Naturwissenschaft bin ich auf das vorherrschende Prinzip: ‚Wir lösen die Probleme, wenn wir sie haben!‘ gestoßen; selbst vorsichtige Technikwarner werden oft als radikal dargestellt. Ich möchte mit meinen Werken einen Gegenentwurf zum Nachdenken – oder besser zum Vordenken – präsentieren“, erklärt die Künstlerin.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
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                        <pubDate>Tue, 27 Mar 2018 10:44:48 +0200</pubDate>
                        <title>KinderHochschule vermittelt Wissenswertes rund um das Recycling</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kinderhochschule-vermittelt-wissenswertes-rund-um-das-recycling</link>
                        <description>Junior-Studenten interessieren sich für den langen Weg des Abfalls </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zur ersten Vorlesung der &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window external link in new&gt;KinderHochschule im Jahr 2018 strömten im März über 100 Mini-Studiosi im Alter von acht bis zwölf Jahren in das AudiMax auf dem &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule standorte external-link-new-window external link in new&gt;Wernigeröder Campus. Als Dozenten für die Vorlesung „Lasst uns trennen, was nicht zusammen gehört. Heute Joghurtbecher, morgen Wertstoff“ wurden &lt;link https: www.hs-magdeburg.de hochschule fachbereiche wasser-umwelt-bau-und-sicherheit wasser-und-kreislaufwirtschaft mitarbeiter prof-dr-gilian-gerke.html external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Gilian Gerke, Hochschullehrerin für Ressourcenwirtschaft, Nachhaltigkeit und Ökobilanzierung, sowie Lars Tegtmeier, Projektmitarbeiter im Bereich Kunststoffrecycling, an der Hochschule Harz begrüßt.
</p>
<p>Die Mitarbeiter der &lt;link https: www.hs-magdeburg.de home.html external-link-new-window external link in new&gt;Hochschule Magdeburg-Stendal gaben den jungen Zuhörern Einblicke in den langen Weg des Abfalls und erklärten die einzelnen Schritte anhand eines Stufenmodells: „Zunächst ist es natürlich besser, wenn Abfälle ganz vermieden werden, indem beispielsweise Stofftaschen anstelle von Plastiktüten verwendet werden. Ein nächster Schritt ist die Weiterverwendung, bevor der Abfall dann recycelt, verwertet oder beseitigt wird“, so die Experten. Um die Kinder für das Thema zu sensibilisieren und einen richtigen Umgang mit der Mülltrennung zu vermitteln, wurden sie während der gesamten Vorlesung einbezogen: „Was denkt ihr, wieviel Abfall produziert ihr in einem Jahr? In welchen Abfall gehören Papiertaschentücher?“ Oder: „Wie lange braucht die Natur, um Kunststoff abzubauen?“ Nachdem die Mini-Akademiker schätzen konnten und viele Ideen einbrachten, wurde aufgelöst: „Ein Mensch produziert pro Jahr 453 Kilogramm Haushaltsabfall. Papiertaschentücher gehören immer in den Restabfall, da dieser verbrannt wird. Und: Die Natur benötigt 300 Jahre, um eine PET-Flasche abzubauen – für eine Glasflasche sogar 4.000 Jahre“, verriet &lt;link https: www.hs-magdeburg.de hochschule fachbereiche wasser-umwelt-bau-und-sicherheit wasser-und-kreislaufwirtschaft mitarbeiter prof-dr-gilian-gerke.html external-link-new-window external link in new&gt;Gilian Gerke.
</p>
<p>Lars Tegtmeier erklärte den Schülern alles über die spezielle Entsorgung von Elektroaltgeräten, insbesondere von Handys. „Altgeräte sollten zu einem Wertstoffhof gebracht werden. Dort werden dann Schadstoffe wie Quecksilber oder Blei entnommen und es wird zwischen wertvollen Rohstoffen wie Gold oder Kupfer unterschieden“, erklärte der Dozent und fügte hinzu: „Handys sind Gold wert – in ihnen sind circa 60 verschiedene Materialien und über 30 Metalle verarbeitet. Daher ist es so wichtig, dass sie recycelt werden. Leider lagern jedoch 83 Millionen Handys in der Schublade.“ Der Tipp des Experten lautet daher: Reparieren statt wegschmeißen! Gelegenheit dazu bietet sich u.a. bei sogenannten &lt;link https: repaircafe.org de locations repair-cafe-wernigerode external-link-new-window external link in new&gt;Repair Cafés – das nächste findet am 18. April in der Oskar Kämmer Schule Wernigerode statt.
</p>
<p>Die &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window external link in new&gt;KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des &lt;link https: www.internationaler-bund.de external-link-new-window external link in new&gt;Internationalen Bundes; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern. Die nächste Veranstaltung findet am <b>Samstag, dem 9. Juni 2018</b>, von 10 bis 12 Uhr, im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf dem Wernigeröder Campus statt. Dr. Florian Westphal und Dr. Felix Hillgruber von der &lt;link http: www.palaeon.de home.html external-link-new-window external link in new&gt;paläon GmbH – Forschungs- und Erlebniszentrum Schöninger Speere, referieren zum Thema „Kinder in der Steinzeit“. Die Teilnahme ist kostenlos, die Anmeldung erfolgt unter: &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window external link in new&gt;www.kinderhochschule.eu. 
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-3196</guid>
                        <pubDate>Thu, 22 Mar 2018 09:55:31 +0100</pubDate>
                        <title>Studierende der Hochschule Harz für Deutschen Computerspielpreis nominiert</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/studierende-der-hochschule-harz-fuer-deutschen-computerspielpreis-nominiert</link>
                        <description>Team hofft auf Nachwuchspreis für „nGlow“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Große Freude am &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-automatisierung-und-informatik external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz in Wernigerode: Studierende des &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-automatisierung-und-informatik medien-und-spielekonzeption-ma external-link-new-window external link in new&gt;Master-Programms Medien- und Spielekonzeption wurden für den&lt;link https: deutscher-computerspielpreis.de external-link-new-window external link in new&gt; Deutschen Computerspielpreis nominiert. „Das ist eine tolle Überraschung, wir sind total begeistert“, freut sich &lt;link https: www.hs-harz.de wlorenz zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dominik Wilhelm, Hochschullehrer für &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-automatisierung-und-informatik medieninformatik external-link-new-window external link in new&gt;Medieninformatik und Angewandte Spielkonzepte. Er betreut das nominierte Team aus acht Studierenden im Kurs Game Development/Kollaboratives Studio, in dem das Konzept für das Spiel „nGlow“ entstanden ist. Der Professor und das Team fiebern nun der Gala am 10. April 2018 in &lt;link http: www.muenchen.de external-link-new-window external link in new&gt;München entgegen, wenn in der Kategorie „Nachwuchspreis Konzept“ die Gewinner bekanntgegeben werden. Die ersten beiden Plätze sind mit insgesamt 50.000 Euro dotiert. Der &lt;link https: deutscher-computerspielpreis.de external-link-new-window external link in new&gt;Deutsche Computerspielpreis wird 2018 zum zehnten Mal verliehen. Träger des Förderpreises sind das &lt;link http: www.bmvi.de de home home.html external-link-new-window external link in new&gt;Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der &lt;link https: www.game.de external-link-new-window external link in new&gt;game – Verband der deutschen Games-Branche. 
</p>
<p>„Wir haben viele Gedanken ins Design gesteckt“, erzählt Nina Loof (24) über die Entwicklungsphase von „nGlow“. Ihr Kommilitone Mirko Skroch ergänzt: „Wir wollten etwas Atmosphärisches ohne viel Ablenkung.“ Entstanden ist eine Spielewelt, in der Tag und Nacht beeinflusst und Pflanzen zum Leuchten gebracht werden können. „Glow heißt auf Deutsch glühen, ‚englow‘ soll soviel wie ‚erleuchten‘ heißen“, erklärt Studentin Sandra Hanstein die Bedeutung des Spielenamens. 
</p>
<p>Absolventinnen und Absolventen des &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-automatisierung-und-informatik medien-und-spielekonzeption-ma external-link-new-window external link in new&gt;Master-Studiengangs Medien- und Spielekonzeption steht eine berufliche Zukunft in der digitalen Medien- und Kulturindustrie offen. Der nächste Studienstart ist zum Wintersemester 2018/19 möglich. Weitere Informationen bieten die Internetseiten der Hochschule Harz unter &lt;link http: www.hs-harz.de studium.&gt;www.hs-harz.de/studium.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-3193</guid>
                        <pubDate>Tue, 20 Mar 2018 13:26:35 +0100</pubDate>
                        <title>Erfolgreicher Einstieg ins Sommersemester 2018 in Wernigerode und Halberstadt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/erfolgreicher-einstieg-ins-sommersemester-2018-in-wernigerode-und-halberstadt</link>
                        <description>Erstsemester-Studierende starten ins Campusleben</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im aktuellen Sommersemester 2018 wurden über 130 Erstsemester-Studierende an beiden &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule standorte external-link-new-window external link in new&gt;Standorten der Hochschule Harz begrüßt. In &lt;link https: www.halberstadt.de external-link-new-window external link in new&gt;Halberstadt beginnen mehr als 50 Neu-Immatrikulierte ihr Studium am &lt;link https: www.hs-harz.de fb-verwaltungswissenschaften external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereich Verwaltungswissenschaften. In Wernigerode streben etwa ebenso viele Studienanfänger einen Bachelor- oder Master-Abschluss am &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-wirtschaftswissenschaften external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereich Wirtschaftswissenschaften an. Für ein Master-Studium der &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-automatisierung-und-informatik medien-und-spielekonzeption-ma external-link-new-window external link in new&gt;Medien- und Spielekonzeption und des &lt;link https: www.hs-harz.de technisches-innovationsmanagement external-link-new-window external link in new&gt;Technischen Innovationsmanagements am &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-automatisierung-und-informatik external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereich Automatisierung und Informatik entschieden sich 30 Studierende. Auch nicht-traditionelle Studienformen sind nachgefragt: Neu-Einschreibungen gab es für die berufsbegleitenden Bachelor- und Masterprogramme Betriebswirtschaftslehre.
</p>
<p>Hochschul-Rektor &lt;link https: www.hs-harz.de froland zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Folker Roland, die Dekane der drei Fachbereiche sowie der Studierendenrat hießen die angehenden Akademiker herzlich willkommen. „Die Hochschule wird Ihnen nicht nur eine fachliche Ausbildung bieten, sondern auch eine Menge an sozialen Kompetenzen vermitteln“, so der Hochschulleiter. Teamfähigkeit, Einsatzbereitschaft und Selbstständigkeit seien Fähigkeiten, die im Berufsleben erwünscht sind. „Gelegenheiten, diese Erfahrungen zu sammeln, bieten neben den Projektarbeiten auch die &lt;link https: www.hs-harz.de studium studierendenservice leben studentisches-engagement external-link-new-window external link in new&gt;ca. 20 studentischen Initiativen an der Hochschule Harz, die das Campusleben außerhalb des Hörsaals prägen“, so&lt;link https: www.hs-harz.de studium studierendenservice leben studentisches-engagement external-link-new-window external link in new&gt; Folker Roland. 
</p>
<p>Auch die jeweiligen Dekane betonten, wie wichtig es sei, sich einzubringen und Eigeninitiative zu zeigen. „Das Netzwerk sollte über die Studiengänge hinaus genutzt werden, daher sollten Sie nicht nur das Studentenleben aktiv gestalten, sondern auch die Lehre an der Hochschule“, so &lt;link https: www.hs-harz.de aheilmann zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Andrea Heilmann, die die Erstsemester das erste Mal in der Position als neue Dekanin des &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-automatisierung-und-informatik external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereichs Automatisierung und Informatik begrüßte.
</p>
<p>Im Anschluss an die offizielle Begrüßung fanden begleitende Einführungsveranstaltungen statt, die den Start in den neuen, mitunter aufregenden, Lebensabschnitt erleichtern sollen. Studierende der höheren Semester standen als Mentoren für Fragen zur Verfügung und lieferten authentische erste Einblicke in die kommenden Semester. 
</p>
<p>Im Rahmen der traditionellen Orientierungstage konnten sich die Neu-Studierenden schon zuvor mit dem Campus vertraut machen. Neben Führungen, bei denen sich alle Service-Einrichtungen vorstellten, gab es eine Schloss- und Dombesichtigung. Bei der beliebten „Mini Fair“, auf der selbst mitgebrachte, regionale Spezialitäten probiert wurden, und dem gemeinsamen Kinoabend lernten sich die neuen Kommilitonen kennen. Zwölf Austauschstudierende aus sieben Nationen und acht Partnerhochschulen sorgten dabei für eine internationale Atmosphäre.
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<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-3178</guid>
                        <pubDate>Thu, 15 Mar 2018 09:35:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz auf touristischer Weltleitmesse ITB erfolgreich vertreten</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-auf-touristischer-weltleitmesse-itb-erfolgreich-vertreten</link>
                        <description>Professor Karl Born wird in Travel Hall of Fame aufgenommen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr präsentiert sich die &lt;link https: www.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;Hochschule Harz auf der &lt;link https: www.itb-berlin.de en external-link-new-window external link in new&gt;Internationalen Tourismusbörse (ITB) in &lt;link https: www.berlin.de en external-link-new-window external link in new&gt;Berlin. Am hochschuleigenen Messestand wurde zum innovativen Studienprogramm beraten und beim traditionellen „Berliner Abend“ trafen sich am 8. März 2018 wieder Absolventinnen und Absolventen, Professoren und Studierende, um Branchen-News auszutauschen und in Erinnerungen zu schwelgen. Darüber hinaus sind die Tourismus-Experten der &lt;link https: www.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;Hochschule Harz auch bei den Ausrichtern der Weltleitmesse gefragt. 
</p>
<p>So auch der emeritierte Professor Karl Born, der vom &lt;link https: www.travelindustryclub.de external-link-new-window external link in new&gt;Travel Industry Club am Vorabend der &lt;link https: www.itb-berlin.de en external-link-new-window external link in new&gt;ITB zur Award Night eingeladen wurde. Bereits zum 13. Mal wurde hier einer der bedeutendsten Branchenpreise verliehen: Der Wissenschaftler und Tourismusexperte Karl Born erhielt den Lifetime-Award für sein Lebenswerk in der Touristik. „Prof. Karl Born begeisterte viele Jahre die Tourismusstudierenden der Hochschule Harz. Seit dem Jahr 2000 lehrte er Tourismusmarketing und -management auf dem &lt;link https: www.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;Wernigeröder Campus am &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-wirtschaftswissenschaften external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereich Wirtschaftswissenschaften und vermittelte den Studierenden seine Leidenschaft für die Reisebranche. "Es ist schön zu sehen, dass er nach wie vor ein sehr gefragter Tourismusexperte ist, der sein Wissen insbesondere in Vorträgen und Experteninterviews teilt. Den Lifetime-Award des &lt;link https: www.travelindustryclub.de external-link-new-window external link in new&gt;Travel Industry Club verbunden mit der Aufnahme in die Hall of Fame zu erhalten, ist ein weiterer Höhepunkt der Karriere von Karl Born, über den wir uns mit ihm freuen", so &lt;link https: www.hs-harz.de froland zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Folker Roland, Rektor der Hochschule Harz.
</p>
<p>Bekannt und beliebt – erst bei seinen Studierenden, dann durch die mediale Entdeckung auch in der Branche und darüber hinaus – wurde Karl Born zudem durch seine „BBB’s“. „Borns Bissige Bemerkungen habe ich 2001 an der Hochschule Harz für meine Studenten entwickelt, weil ich merkte, dass sie oftmals nicht genug über die Welt der Touristik wussten. Einmal wöchentlich stellte ich die BBBs online, sie sollten witzig und nicht profan sein“, so der wortgewandte Branchenkenner. 
</p>
<p>Seit 1969 ist Prof. Born in der Reiseindustrie tätig, unter anderem in führenden Positionen beim &lt;link https: www.condor.com de index.jsp external-link-new-window external link in new&gt;Condor Flugdienst, bei der &lt;link http: www.tui.com external-link-new-window external link in new&gt;TUI Deutschland und bei &lt;link https: www.dorint.com en external-link-new-window external link in new&gt;Dorint. „Professor Karl Born ist Touristiker durch und durch“, stellte Dirk Bremer, Präsident des &lt;link https: travelindustryclub.de external-link-new-window external link in new&gt;Travel Industry Clubs, bei der Preisverleihung fest. „Mit ihm zeichnen wir einen Menschen aus, dem wir sehr genau zuhören. Seine kritischen Bemerkungen sind fundiert und stimmen oft nachdenklich. Er findet Gehör, und zwar in der gesamten Branche, bei allen Leistungsträgern. Denn er weiß sehr genau, wovon er spricht. Er gehört zu den wenigen der Reiseindustrie, die im Laufe ihres Lebens in nahezu sämtlichen Zweigen unsere Branche tätig waren.“ Die Laudatio hielt Jürgen Büchy, ehemaliger Präsident des &lt;link https: www.drv.de external-link-new-window external link in new&gt;DRV und Partner der &lt;link http: the-travel-consulting-group.de external-link-new-window external link in new&gt;Travel Consulting Group.
</p>
<p> Die Hochschule Harz ist mit mehreren Studiengängen zum Thema Tourismus und rund 700 Studierenden in diesem Bereich eine der größten Tourismus-Hochschulen Deutschlands. 
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                        <pubDate>Tue, 13 Mar 2018 13:40:18 +0100</pubDate>
                        <title>Vernissage an der Hochschule Harz in Halberstadt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vernissage-an-der-hochschule-harz-in-halberstadt</link>
                        <description>Ausstellung zeigt „Philosophische Ansichten zur Freundschaft“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zusammen mit der Künstlerin &lt;link https: ilkaleukefeld.com external-link-new-window external link in new&gt;Ilka Leukefeld haben Studierende der Hochschule Harz die Ausstellung „Philosophische Ansichten zur Freundschaft“ gestaltet. Die Vernissage findet am Mittwoch, <b>dem 21. März 2018, um 18 Uhr</b>, im Seminargebäude am Domplatz auf dem &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule standorte campus-halberstadt external-link-new-window external link in new&gt;Halberstädter Campus statt. Die Ausstellung kann <b>bis zum 31. Juli 2018</b> montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 18 Uhr besucht werden. Der Eintritt ist kostenfrei.
</p>
<p>Die Bilder zeigen die Freundschaft in all ihren Facetten und aus einer ganz neuen Perspektive: Die Kunst des Selfies, des Selbstporträts, wird in humorvoller Weise mit Textfragmenten kombiniert, die in Interviews mit den Studierenden des &lt;link https: www.hs-harz.de fb-verwaltungswissenschaften external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereichs Verwaltungswissenschaften entstanden sind. Gemeinsam mit der Künstlerin haben sie ein eigenes Ausstellungskonzept entwickelt; die Zeichnungen wurden in einem Workshop erstellt.
</p>
<p>Die aus &lt;link https: www.halberstadt.de external-link-new-window external link in new&gt;Halberstadt stammende Künstlerin &lt;link https: ilkaleukefeld.com external-link-new-window external link in new&gt;Ilka Leukefeld hat in den letzten zwei Jahrzehnten in Großbritannien und Deutschland gelebt und gearbeitet. Seit ihrem Abschluss am &lt;link https: www.gold.ac.uk external-link-new-window external link in new&gt;Goldsmiths College der University of London und dem Master of Arts an der Universität der Künste in London hat sie zahlreiche Kunstprojekte in beiden Ländern initiiert und kuratiert. Von Zeichnung, Performance und Skulptur bis hin zur Malerei – &lt;link https: ilkaleukefeld.com external-link-new-window external link in new&gt;Ilka Leukefelds Kunst zeichnet sich unter anderem durch ausdrucksstarke Porträts und eindrucksvolle Installationen aus.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 08 Mar 2018 12:54:31 +0100</pubDate>
                        <title>Sportliche GenerationenHochschule im März</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/sportliche-generationenhochschule-im-maerz</link>
                        <description>Vortrag zum Schiedsrichtermangel im Fußball</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 13. März, von 17 bis 19 Uhr, lädt die &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;GenerationenHochschule wieder Bildungsinteressierte jeden Alters zur nächsten Vorlesung ins Audimax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den&lt;link internal-link internal link in current&gt; Wernigeröder Campus ein. Zusammen mit &lt;link https: www.fupa.net schiri maximilian-scheibel-9942.html external-link-new-window external link in new&gt;Maximilian Scheibel, Student der &lt;link internal-link internal link in current&gt;Verwaltungsökonomie am &lt;link internal-link internal link in current&gt;Standort Halberstadt, stellt die BWL- und Marketingdozentin &lt;link internal-link internal link in current&gt;Prof. Dr. Sabine Elfring, unter dem Titel „Spielen ja, Pfeifen nein“, die Schiedsrichterstudie des&lt;link https: www.sachsen-anhalt.de startseite external-link-new-window external link in new&gt; Landes Sachsen-Anhalt vor. Dabei werden nicht nur spannende Erkenntnisse zu den Gründen des Schiedsrichterrückgangs präsentiert, sondern es wird mit einer Live-Darbietung auch sportlich. 
</p>
<p>„In den letzten vier Jahren hat sich die Anzahl von Schiedsrichtern im Land um ca. 400 auf etwa 1.500 reduziert“, erklärt &lt;link https: www.fupa.net schiri maximilian-scheibel-9942.html external-link-new-window external link in new&gt;Maximilian Scheibel; als ehemaliger Profi-Schiedsrichter ist er für den Spielbetrieb beim &lt;link http: www.fsa-online.de external-link-new-window external link in new&gt;Fußballverband Sachsen-Anhalt verantwortlich. Die Studierenden des &lt;link internal-link internal link in current&gt;Fachbereichs Verwaltungswissenschaften fanden unter anderem heraus, dass sich die Ehrenamtlichen nicht – wie vermutet – eine höhere Entlohnung wünschen, sondern vor allem mehr Anerkennung. 
</p>
<p>Die Studenten Nico Nolte, Maximilian Scheibel und Sebastian Schmidt untersuchten unter Leitung von &lt;link internal-link internal link in current&gt;Prof. Dr. Sabine Elfring Aspekte der Bindung, Gewinnung und Rückgewinnung von Schiedsrichtern. Dabei befragten sie mehr als 500 Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter und erstellten ein Konzept mit konkreten Maßnahmen. 
</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 08 Mar 2018 12:42:23 +0100</pubDate>
                        <title>Vorlesung für Junior-Studenten am 17. März</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vorlesung-fuer-junior-studenten-am-17-maerz</link>
                        <description>Kinderhochschule vermittelt Wissenswertes rund um das Recycling</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 17. März, von 10 bis 12 Uhr, sind alle Junior-Studenten zu einer neuen Vorlesung der &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window external link in new&gt;KinderHochschule in das AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wernigeröder Campus eingeladen. Diesmal wird den 8- bis 12-Jährigen die Bedeutung des Recyclings nähergebracht: "Lasst uns trennen, was nicht zusammen gehört. Heute Joguhrtbecher, morgen Wertstoff". Die Mini-Akademiker lernen außerdem, warum das Recycling von Elektroaltgeräten so wichtig ist.
</p>
<p>&lt;link https: www.hs-magdeburg.de hochschule fachbereiche wasser-umwelt-bau-und-sicherheit wasser-und-kreislaufwirtschaft mitarbeiter prof-dr-gilian-gerke.html external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr.-Ing. Gilian Gerke, Professorin für Ressourcenwirtschaft, Nachhaltigkeit und Ökobilanzierung, und Lars Tegtmeier, Projektmitarbeiter mit dem Schwerpunkt Kunststoffrecycling an der &lt;link https: www.hs-magdeburg.de home.html external-link-new-window external link in new&gt;Hochschule Magdeburg-Stendal, erklären im Zuge einer Bildungsinitiative den langen Weg des Abfalls und geben eine Antwort auf die Frage: Wie gehe ich mit den Altwaren um oder wie kann ich sie vermeiden? Im Anschluss veranschaulichen die beiden Dozenten das Recycling am Beispiel eines Joghurtbechers.
</p>
<p> Die &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window external link in new&gt;KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des &lt;link https: www.internationaler-bund.de external-link-new-window external link in new&gt;Internationalen Bundes; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern. 
</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window external link in new&gt;www.kinderhochschule.eu.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-3164</guid>
                        <pubDate>Thu, 08 Mar 2018 11:58:25 +0100</pubDate>
                        <title>Internationale Tourismusbörse in Berlin</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/internationale-tourismusboerse-in-berlin</link>
                        <description>Hochschule Harz auf touristischer Weltleitmesse vertreten</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits in den letzten Jahren präsentiert sich die Hochschule Harz in Kooperation mit der studentischen Initiative &lt;link http: www.hit-wr.de external-link-new-window external link in new&gt;Harzer Interessenverband der Tourismusstudierenden e.V. (HIT e.V.) vom 7. bis 11. März 2018 auf der &lt;link https: www.itb-berlin.de external-link-new-window external link in new&gt;Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin. Der hochschuleigene Messestand befindet sich im „CareerCenter“, Halle 11.1, Stand 102.
</p>
<p>In diesem Jahr ist die &lt;link https: www.itb-berlin.de external-link-new-window external link in new&gt;ITB in der Zeit vom 7. bis 9. März für Fachbesucher und am 10. und 11. März jeweils von 10 bis 18 Uhr für das gesamte Publikum geöffnet. An allen Tagen informieren Studierende der Hochschule Harz und des &lt;link http: www.hit-wr.de external-link-new-window external link in new&gt;HIT e.V. Fachbesucher sowie potentielle Studierende über die Studienmöglichkeiten an beiden Hochschulstandorten in &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wernigerode und &lt;link internal-link internal link in current&gt;Halberstadt. Interessierte können sich am neu gestalteten Messestand über den Bachelor-Studiengang &lt;link internal-link internal link in current&gt;Tourismusmanagement und das Master-Programm &lt;link internal-link internal link in current&gt;Tourism and Destination Development sowie zu allen weiteren Studienmöglichkeiten der drei Fachbereiche informieren. Auch Tourismus-Professoren und Dozenten des &lt;link internal-link internal link in current&gt;Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften stehen für persönliche Gespräche zur Verfügung. Am Donnerstag, dem 8. März 2018, ab 18 Uhr können sich Absolventen und Studierende beim „Berliner Abend“ am Hochschul-Messestand in einzigartiger Atmosphäre vernetzen. 
</p>
<p>Rund 10.000 Aussteller aus über 180 Ländern sowie der weltgrößte Fachkongress der Reisebranche geben faszinierende Einblicke in die globale Reiseindustrie. Von Reiseveranstaltern, Zielgebieten, Airlines, Hotels bis hin zu Autovermietern sind alle Stufen der Wertschöpfungskette präsent. Deshalb nennt sich die &lt;link https: www.itb-berlin.de external-link-new-window external link in new&gt;ITB Berlin nicht zu Unrecht „Weltleitmesse“ und ist die führende B2B-Plattform des internationalen touristischen Angebots. Konkrete Terminankündigungen können dem Programmplan der Messe entnommen bzw. direkt am Messestand der Hochschule Harz erfragt werden. Daneben kann die &lt;link https: www.itb-berlin.de external-link-new-window external link in new&gt;ITB vor allem von Tourismusstudierenden als Kontaktplattform genutzt werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 28 Feb 2018 13:38:00 +0100</pubDate>
                        <title>Sportliche GenerationenHochschule im März</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/sportliche-generationenhochschule-im-maerz</link>
                        <description>Vortrag zum Schiedsrichtermangel im Fußball</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 13. März, von 17 bis 19 Uhr, lädt die &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;GenerationenHochschule wieder Bildungsinteressierte jeden Alters zur nächsten Vorlesung ins Audimax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus ein. Zusammen mit Maximilian Scheibel, Student der &lt;link internal-link internal link in current&gt;Verwaltungsökonomie am Standort Halberstadt, stellt die &lt;link internal-link internal link in current&gt;BWL- und Marketingdozentin &lt;link https: www.hs-harz.de selfring zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Sabine Elfring, unter dem Titel „Spielen ja, Pfeifen nein“, die Schiedsrichterstudie des Landes Sachsen-Anhalt vor. Dabei werden nicht nur spannende Erkenntnisse zu den Gründen des Schiedsrichterrückgangs präsentiert, sondern es wird mit einer Live-Darbietung auch sportlich. <br><br>„In den letzten vier Jahren hat sich die Anzahl von Schiedsrichtern im Land um ca. 400 auf etwa 1.500 reduziert“, erklärt Maximilian Scheibel; als ehemaliger Profi-Schiedsrichter ist er für den Spielbetrieb beim Fußballverband Sachsen-Anhalt verantwortlich. Die Studierenden des Fachbereichs &lt;link internal-link internal link in current&gt;Verwaltungswissenschaften fanden unter anderem heraus, dass sich die Ehrenamtlichen nicht – wie vermutet – eine höhere Entlohnung wünschen, sondern vor allem mehr Anerkennung. <br><br>Die Studenten Nico Nolte, Maximilian Scheibel und Sebastian Schmidt untersuchten unter Leitung von &lt;link https: www.hs-harz.de selfring zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Sabine Elfring Aspekte der Bindung, Gewinnung und Rückgewinnung von Schiedsrichtern. Dabei befragten sie mehr als 500 Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter und erstellten ein Konzept mit konkreten Maßnahmen. <br><br>Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-3137</guid>
                        <pubDate>Fri, 16 Feb 2018 08:59:13 +0100</pubDate>
                        <title>Vernissage anlässlich 100 Jahre Frauenwahlrecht </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vernissage-anlaesslich-100-jahre-frauenwahlrecht</link>
                        <description>Hochschule Harz präsentiert Ausstellung „Mütter des Grundgesetzes“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 21. Februar, um 19 Uhr, wird in der „Papierfabrik“ (Haus 9, Am Eichberg 1) auf dem &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule standorte campus-wernigerode external-link-new-window external link in new&gt;Wernigeröder Campus eine Wanderausstellung des &lt;link http: frauen-macht-politik.de helene-weber-kolleg ueber-helene-weber.html external-link-new-window external link in new&gt;Helene Weber Kollegs in Kooperation mit dem&lt;link http: www.landesfrauenrat.de external-link-new-window external link in new&gt; Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt e.V. und dem &lt;link http: frauenzentrumwr.de external-link-new-window external link in new&gt;Frauenzentrum Wernigerode eröffnet. Unter dem Titel „Mütter des Grundgesetzes“ werden bis Ende März die Lebensbilder von vier Politikerinnen gezeigt, die durch ihre unmittelbare Mitwirkung am Grundgesetz die Basis für die verfassungsrechtliche Verankerung der Gleichberechtigung schufen. Die Räumlichkeiten sind montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr geöffnet – der Eintritt ist wie immer frei. 
</p>
<p>Die Ausstellung würdigt das politische Engagement, das die vier Weggefährtinnen Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel in den ersten Jahren der Bundesrepublik zeigten. „Frauen und Männer sind gleichberechtigt“ – so lautet Artikel 3, Absatz 2 des Grundgesetzes. 1949 wurde damit ein Konzept formuliert, nicht eine Aussage über die Realität. Der Verankerung im Grundgesetz gingen deshalb heftige Diskussionen voraus. Dem Engagement der Mitglieder des Parlamentarischen Rats und der vielen Frauen, die sich in der Öffentlichkeit stark machten, ist es zu verdanken, dass die Gleichberechtigung von Frauen und Männern zu dem konstituierenden Merkmal des jungen Staates wurde. 
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-3128</guid>
                        <pubDate>Wed, 14 Feb 2018 10:42:23 +0100</pubDate>
                        <title>Beliebter Mathematikkurs zur Abitur- und Studienvorbereitung wieder in den Osterferien</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/beliebter-mathematikkurs-zur-abitur-und-studienvorbereitung-wieder-in-den-osterferien</link>
                        <description>„Fit 4 Abi&amp;Study“ vom 26. bis 29. März 2018 an der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mathematik: des einen Freud, des anderen Leid. Die Hochschule Harz fördert in den Osterferien junge Rechenkünstler und hilft jenen, denen Mathematik nicht so leicht fällt. „&lt;link https: www.hs-harz.de fit4abistudy external-link-new-window external link in new&gt;Fit 4 Abi&amp;Study“ bietet allen Schülerinnen und Schülern der Abiturjahrgänge die Möglichkeit, sich im Rahmen eines viertägigen Intensivkurses in Mathematik vom <b>26. bis 29. März 2018</b> optimal auf den Schulabschluss und das Studium vorzubereiten. Die Teilnahmegebühr beträgt nur 40 Euro. Bei Bedarf kann zudem die Unterbringung in der campusnahen Jugendherberge arrangiert werden. <b>Anmeldeschluss ist der 16. März 2018</b>. Mehr unter: &lt;link http: www.hs-harz.de fit4abistudy&gt;www.hs-harz.de/fit4abistudy
</p>
<p>Im letzten Jahr nutzten knapp 160 Schüler im Alter von 17 bis 21 Jahren aus ganz Deutschland die Chance, bei „&lt;link https: www.hs-harz.de fit4abistudy external-link-new-window external link in new&gt;Fit 4 Abi&amp;Study“ ihre Mathematikkenntnisse aufzufrischen. Auf dem Unterrichtsplan stehen neben mathematischen Grundlagen (Bruchrechnung, Potenzen, Logarithmen, Wurzeln) auch zentrale Bereiche wie Wahrscheinlichkeitsrechnung, Lineare Algebra, Analysis sowie Differential- und Integralrechnung. Während der vier Kurstage in &lt;link http: www.wernigerode.de de external-link-new-window external link in new&gt;Wernigerode vermitteln Professoren und Lehrbeauftragte der &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-automatisierung-und-informatik external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereiche Automatisierung und Informatik sowie Wirtschaftswissenschaften den Schülerinnen und Schülern vormittags den Lernstoff; durch Übungsaufgaben am Nachmittag wird das gewonnene Wissen vertieft. Erfahrene Tutoren stehen den jungen Leuten mit Tipps und Tricks zur Seite und unterstützen dabei das selbstständige Lernen und das Verständnis für mathematische Zusammenhänge. Da es in den Ferien nicht allein ums Lernen geht, erwartet die Teilnehmer zudem ein interessantes Programm, bei dem sie den Hochschulalltag hautnah miterleben können.
</p>
<p>Für individuelle Fragen steht Ihnen Cornelius Hupe von der Studienberatung telefonisch (03943 659-108), per WhatsApp (0173 397 6278) oder E-Mail (&lt;link mail window for sending&gt;chupe@hs-harz.de) zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-3122</guid>
                        <pubDate>Wed, 07 Feb 2018 13:49:52 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule im Februar</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-im-februar</link>
                        <description>Vortrag zu Extremismus in Sachsen-Anhalt und Spionageabwehr im Cyberspace</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem <b>13. Februar 2018</b>, von 17 bis 19 Uhr lädt die &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;GenerationenHochschule wieder Bildungsinteressierte jeden Alters zur nächsten Vorlesung ins &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule standorte campus-wernigerode external-link-new-window external link in new&gt;AudiMax (Papierfabrik, Haus 9, Am Eichberg 1) ein. Zwei Mitarbeiter des &lt;link https: mi.sachsen-anhalt.de nc das-ministerium external-link-new-window external link in new&gt;Ministeriums für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt aus dem Bereich Extremismusprävention, Spionageabwehr und Wirtschaftsschutz, informieren in einem zweiteiligen Vortrag über „Extremismus in Sachsen-Anhalt“ und die „Abwehr von Spionage und Cyber-Angriffen“. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de. 
</p>
<p>„Unsere wichtigste Aufgabe bei Cyberangriffen ist die Identifikation des nachrichtendienstlichen Interesses und aus welchem Land die Attacke gestartet wurde“, so einer der Referenten. Dabei werden zwei Arten der Cyberspionage unterschieden. Zum einen sind die politischen Organe - wie Regierung, Parlament und Behörden - ein beliebtes Ziel von Angriffen, zum anderen nimmt die Wirtschafts- und Wissenschaftsspionage weiter zu, auch in Sachsen-Anhalt. Bei der &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;GenerationenHochschule soll es vor allem um Sensibilisierung gehen: „Niemand ist zu klein, um nicht angegriffen zu werden“, lautet eine jahrelange Erfahrung. Wie erkenne ich einen Angriff, was kann ich dagegen tun und soll ich Anzeige erstatten, wenn ich Opfer geworden bin? Diese Fragen werden am kommenden Dienstag im AudiMax beantwortet. Im zweiten Teil des Vortrages geht es um die aktuellen Entwicklungen in Bezug auf die Gefahren von Links- und Rechtsextremismus, aber ebenso um die Reichsbürgerbewegung und den Islamismus. 
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-3115</guid>
                        <pubDate>Fri, 02 Feb 2018 10:08:07 +0100</pubDate>
                        <title>Neue Ausstellung in der Wernigeröder Rektoratsvilla</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neue-ausstellung-in-der-wernigeroeder-rektoratsvilla</link>
                        <description>Mutter-Sohn-Duo präsentiert „Reflexionen“ und Kurz-Poetry-Slam</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem <b>7. Februar, um 19 Uhr</b>, sind alle Interessierten in die &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule profil chronik rektoratsvilla-der-hochschule-harz-ab-1991 external-link-new-window external link in new&gt;Rektoratsvilla der Hochschule Harz eingeladen. Das &lt;link http: www.wernigerode.de de external-link-new-window external link in new&gt;Wernigeröder Mutter-Sohn-Duo Kerstin und Jakob Kielgaß präsentiert unter dem Titel „Reflexionen“ einen Ausschnitt ihrer Werke. Während sich die studierte Kunst- und Deutschlehrerin und heutige Hochschulmitarbeiterin &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-automatisierung-und-informatik informatik-e-administration external-link-new-window external link in new&gt;Kerstin Kielgaß mit Naturthemen in Acryltechnik, Silberschmuckgestaltung und Yton-Skulpturen beschäftigt, zeigt ihr Sohn Jakob Kielgaß schwarz-weiße, kontrastreiche Bühnen- und Theaterfotografie, die er mit abstrakten Fotocollagen ergänzt. 
</p>
<p>Jakob Kielgaß arbeitet seit dem Studium der Theologie und Philosophie als Slam-Poet, Lyriker und Fotograf. In diesen Kunstformen setzt er sich insbesondere mit der Wahrnehmung und Konstruktion von Wirklichkeit auseinander. Im Rahmen der Vernissage vermittelt er gemeinsam mit den bekannten &lt;link https: www.marburg.de external-link-new-window external link in new&gt;Marburger Poetry-Slammern &lt;link https: www.facebook.com wahlleticia external-link-new-window external link in new&gt;Leticia Wahl und &lt;link https: www.instagram.com jeanphilippekindler external-link-new-window external link in new&gt;Jean-Philippe Kindler einen Einblick in die beliebten Poesiewettstreite. &lt;link https: www.facebook.com wahlleticia external-link-new-window external link in new&gt;Leticia Wahl stand mehrmals im Finale der hessischen Meisterschaften, &lt;link https: www.instagram.com jeanphilippekindler external-link-new-window external link in new&gt;Jean-Philippe Kindler gewann 2017 die nordrhein-westfälischen Meisterschaften und gehört zu den erfolgreichsten Vertretern des Poetry Slams im deutschsprachigen Raum.
</p>
<p>Die Werke sind bis Ende März 2018 auf dem &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule standorte campus-wernigerode external-link-new-window external link in new&gt;Wernigeröder Campus zu sehen; die Rektoratsvilla ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr geöffnet – der Eintritt ist wie immer frei. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-3103</guid>
                        <pubDate>Wed, 24 Jan 2018 12:45:52 +0100</pubDate>
                        <title>Erste Vorlesung der GenerationenHochschule im neuen Jahr</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/erste-vorlesung-der-generationenhochschule-im-neuen-jahr</link>
                        <description>Harzer Stahlarbeiter finden im Wernigeröder AudiMax zusammen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Januar-Vorlesung der &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;GenerationenHochschule hätte auch ein Ehemaligentreffen der Harzer Stahlarbeiter sein können. Junge und alte Metaller aus der Region kamen ins &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule standorte campus-wernigerode external-link-new-window external link in new&gt;AudiMax der Hochschule Harz, um dem Vortrag des 2006 emeritierten Professors Günter Fietz zu lauschen. Das Thema „Ostdeutsche Stahlindustrie im Wandel“ ist bei zahlreichen Gästen Teil der eigenen Biografie, waren doch viele vom Verkauf des Ilsenburger Werkes an die &lt;link http: www.salzgitter-ag.com external-link-new-window external link in new&gt;Salzgitter Gruppe während der Wende betroffen und somit gespannt auf einen „kritischen Rückblick auf die Anpassungsprozesse der Wiedervereinigung“. 
</p>
<p>Prof. Dr. Günter Fietz, ehemaliger Hochschullehrer für Investition und Finanzierung am &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-wirtschaftswissenschaften external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz, berichtete über den turbulenten Beginn der 90er Jahre. Damals war er Direktor für Betriebswirtschaft bei der &lt;link https: eisenhuettenstadt.arcelormittal.com external-link-new-window external link in new&gt;EKO Stahl AG in &lt;link http: www.eisenhuettenstadt.de external-link-new-window external link in new&gt;Eisenhüttenstadt. Das vormalige Eisenhüttenkombinat Ost war das größte Metallurgiekombinat der DDR und ein zuverlässiger Devisenbringer für das Land. Doch nach dem Fall der Mauer rutschte es schnell in die roten Zahlen und konnte nur durch die Unterstützung der Treuhandgesellschaft am Leben gehalten werden.
</p>
<p>Um den Übergang von sozialistischer Planwirtschaft in die soziale Marktwirtschaft zu bewältigen, wurde Fietz nach Ostbrandenburg geholt. „Hervorgehend aus einer Kernbelegschaft von rund 16.000 Mitarbeitern und einem wöchentlichen Verlust von ca. 500.000 DM im Jahre 1991, sollten wir ein zukunftsorientiertes Sanierungskonzept schnüren, das den Unternehmensbestand am Markt dauerhaft sichert“, erklärte der Referent. Die Konkurrenz aus Deutschland, Europa und sogar China hingegen wünschte sich die Abwicklung der &lt;link https: eisenhuettenstadt.arcelormittal.com external-link-new-window external link in new&gt;EKO Stahl AG. Doch die Modernisierung von Produktionslinien durch Ausgliederung und Neuinvestitionen gelang. Nach einer Übernahme firmiert das ehemalige Werk unter dem Namen &lt;link https: eisenhuettenstadt.arcelormittal.com external-link-new-window external link in new&gt;ArcelorMittal Eisenhüttenstadt und gehört damit zum größten Stahlhersteller der Welt.
</p>
<p>„Dieser Sanierungserfolg war nur möglich durch eine kurzfristige Maßnahme zur Beschäftigungssicherung. Das Bartergeschäft – darunter versteht man die Abwicklung von Warenlieferungen in gleichem Wert ohne Geldzahlungen – mit der Sowjetunion war mit Unterstützung der Treuhand eine Lebensader für EKO“, erläuterte der Dozent. Zugleich wurden durch betriebswirtschaftliche Rationalisierung die Produktionslinien erheblich verbessert. Ein Höhepunkt war dabei die Ausgliederung der Luftzerlegungsanlage. Die Firma Linde kaufte die Alt-Anlage ab und modernisierte den Prozess. Dabei ist es &lt;link https: eisenhuettenstadt.arcelormittal.com external-link-new-window external link in new&gt;EKO gelungen, einen zusätzlichen Zinserfolg über 10 Jahre in Höhe von 40 Millionen DM zu erzielen. Fietz ist sich sicher: „Die EKO-Geschäftsführung hat die Wende durch Ideen und Engagement geschafft“. Als gebürtiger &lt;link https: www.bremen.de external-link-new-window external link in new&gt;Bremer hat er auch eine passende Metapher parat: „Im übertragenen Sinne könnte man EKO als ein sinkendes Schiff betrachten, das durch den Einsatz der Seenotrettung und einen mutigen Vormann – den Vorstandsvorsitzenden – in den sicheren Hafen gebracht wurde – auch wenn nicht alle gerettet werden konnten, hat EKO damit die Krise überstanden.“
</p>
<hr>
<p>Die nächste Vorlesung der &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem <b>13. Februar 2018</b>, von 17 bis 19 Uhr im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) am &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule standorte campus-wernigerode external-link-new-window external link in new&gt;Standort Wernigerode statt. Als Dozent wird Andreas Hoch, Bereich Extremismusprävention, Spionageabwehr, Wirtschaftsschutz im &lt;link https: mi.sachsen-anhalt.de nc das-ministerium external-link-new-window external link in new&gt;Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, erwartet; in einem zweiteiligen Vortrag referiert er zu den Themen „Extremismus in Sachsen-Anhalt“ und „Abwehr von Spionage und Cyber-Angriffen“. Die Teilnahme ist wie immer <b>kostenlos</b>, Anmeldung unter: &lt;link http: www.generationenhochschule.de anmeldung.php external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-3095</guid>
                        <pubDate>Mon, 08 Jan 2018 12:48:33 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule startet ins neue Jahr</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-startet-ins-neue-jahr</link>
                        <description>Anpassungsprozesse der ostdeutschen Stahlindustrie werden beleuchtet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><b>Am Dienstag, dem 16. Januar 2018, von 17 bis 19 Uhr</b>, lädt die &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;GenerationenHochschule wieder Bildungsinteressierte jeden Alters zur nächsten Vorlesung ins &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule standorte campus-wernigerode external-link-new-window external link in new&gt;AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) ein. Prof. Dr. Günter Fietz, ehemaliger Hochschullehrer für Investition und Finanzierung am &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-wirtschaftswissenschaften external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz, bietet unter dem Titel: „Ostdeutsche Stahlindustrie im Wandel“ einen „kritischen Rückblick auf die Anpassungsprozesse der Wiedervereinigung“ an. Als Direktor für &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-wirtschaftswissenschaften betriebswirtschaftslehre-vollzeit external-link-new-window external link in new&gt;Betriebswirtschaft hat der Referent seinerzeit wesentliche Rationalisierungsentscheidungen aktiv mitgestaltet. Die Teilnahme ist wie immer <b>kostenfrei</b>, die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de&gt;www.generationenhochschule.de.
</p>
<p>Das Eisenhüttenkombinat Ost in &lt;link http: www.brandenburg.de de portal bb1.c.473964.de external-link-new-window external link in new&gt;Brandenburg war mit bis zu 16.000 Beschäftigten das größte Metallurgiekombinat der DDR; 1990 wurde das Unternehmen in EKO Stahl AG umfirmiert und 1994 von der Treuhandanstalt an den belgischen Stahl- und Maschinenbaukonzern Cockerill-Sambre verkauft. Heute ist es als &lt;link https: eisenhuettenstadt.arcelormittal.com external-link-new-window external link in new&gt;Arcelor Mittal Eisenhüttenstadt GmbH Teil eines der weltgrößten Stahlkonzerne. 
</p>
<p>„Im Rahmen der Anpassungsprozesse Anfang der 90er Jahre waren die Teamentscheidungen geprägt von Sachzwängen zu Kosteneinsparungen bei ausgewogenen Beschäftigungsanpassungen; Ausgliederungsentscheidungen standen damals personalpolitisch im Fokus“, berichtet Professor Fietz. Dabei gab es nicht nur Verlierer. Insgesamt konnte sich das Unternehmen am Markt behaupten, allerdings haben auch viele Beschäftigte ihren Arbeitsplatz verloren. Der Dozent wird Beispiele seiner Arbeit in &lt;link http: www.eisenhuettenstadt.de external-link-new-window external link in new&gt;Eisenhüttenstadt vorstellen. Für ihn war es eine prägende Zeit: „Als einziger ‚Wessi‘ habe auch ich sehr viel gelernt – insbesondere im zwischenmenschlichen, interkulturellen Bereich. Noch heute pflege ich den Kontakt mit dem damaligen Finanzvorstand und dem Direktor des Stahlwerkes“, betont der Betriebswirt.
</p>
<hr>
<p>Günter Fietz war von 1996 bis 2006 Professor für Investition und Finanzierung an der Hochschule Harz und hatte nach seiner Emeritierung bis 2012 einen Lehrauftrag inne. Heute lebt er in Bremen und ist noch immer gefragter Redner und Experte.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-3091</guid>
                        <pubDate>Fri, 22 Dec 2017 11:43:00 +0100</pubDate>
                        <title>Studierende spenden für „Thomas Müntzer“-Wohnheim in Wernigerode</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/studierende-spenden-fuer-thomas-muentzer-wohnheim-in-wernigerode</link>
                        <description>Erlöse vom Hochschul-Weihnachtsmarkt helfen Menschen mit seelischen Behinderungen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Überraschung nach dem Krippenspiel: Die 43 Bewohnerinnen und Bewohner des &lt;link http: www.gsw-wernigerode.de einrichtungen wohnheime-fuer-menschen-mit-behinderung wohnheim-thomas-muentzer external-link-new-window external link in new&gt;GSW-Wohnheims Thomas Müntzer im Hasseröder Papental bekamen Besuch vom Studierendenrat der Hochschule Harz. Passend zur Weihnachtsfeier hatten die Gäste ein Geschenk dabei: Eine Spende in Höhe von 465,61 Euro. 
</p>
<p>„Seit vielen Jahren veranstalten die &lt;link https: www.hs-harz.de studium studierendenservice leben studentisches-engagement external-link-new-window external link in new&gt;20 Initiativen der Hochschule Harz einen gemeinsamen Weihnachtsmarkt. Die Erlöse der Glühwein-Bar spenden wir jedes Jahr einem anderen gemeinnützigen Projekt“, verrät Ilja Schicker. Der 30-Jährige studiert im &lt;link https: www.hs-harz.de technisches-innovationsmanagement external-link-new-window external link in new&gt;Master-Programm Technisches Innovationsmanagement und koordiniert die vielfältigen Aktivitäten der studentischen Gruppen. Er betont: „Zusätzlich zu dieser gemeinsamen Spende haben mehrere unserer Initiativen noch für weitere Projekte wie z.B. den Kinderschutzbund Geld gesammelt.“ 
</p>
<p>Jill-Cristin Krampf, &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-wirtschaftswissenschaften tourismusmanagement-vollzeit external-link-new-window external link in new&gt;Tourismusstudentin und Vorstandsmitglied im &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule organisation interessenvertretungen stura external-link-new-window external link in new&gt;Studierendenrat ergänzt: „Auf die Idee, das &lt;link http: www.gsw-wernigerode.de einrichtungen wohnheime-fuer-menschen-mit-behinderung wohnheim-thomas-muentzer external-link-new-window external link in new&gt;‚Thomas Müntzer‘-Wohnheim zu unterstützen, brachte uns unser ehemaliges Mitglied Miriam Michel, die inzwischen mit Auszeichnung abgeschlossen hat. Während ihrer Studienzeit hat sie sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich engagiert.“ An Studierende, die freiwillig oder im Nebenjob aushelfen, erinnern sich die Bewohner gern; Birgit Tank berichtet: „Wir freuen uns sehr, dass die Studierenden an uns gedacht haben. Das Geld können wir sehr gut gebrauchen; wir wollen es für kulturelle Aktivitäten einsetzen und vielleicht einmal gemeinsam einen Museumsausflug machen“, so die Wohnheim-Leiterin.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-3088</guid>
                        <pubDate>Thu, 21 Dec 2017 12:51:44 +0100</pubDate>
                        <title>Kooperation mit dem Fußballverband Sachsen-Anhalt e.V. </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kooperation-mit-dem-fussballverband-sachsen-anhalt-e-v</link>
                        <description>Hochschule Harz stellt Studie zur Gewinnung von Schiedsrichtern vor</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im aktuellen Wintersemester haben angehende &lt;link internal-link internal link in current&gt;Verwaltungsökonomen vom &lt;link internal-link internal link in current&gt;Halberstädter Standort der Hochschule Harz ein Konzept zur Gewinnung von Schiedsrichtern in Sachsen-Anhalt erarbeitet. Um den Spielbetrieb aufrechtzuerhalten, braucht es nicht nur die Elf, sondern auch die Männer und Frauen, die das Spiel durch unparteiische Entscheidungen bestimmen. 
</p>
<p>„In den letzten vier Jahren hat sich die Anzahl von Schiedsrichtern im Land um ca. 400 auf etwa 1.500 reduziert“, erklärt Markus Scheibel; als ehemaliger Profi-Schiedsrichter ist er verantwortlich für den Spielbetrieb beim &lt;link http: www.fsa-online.de external-link-new-window external link in new&gt;Fußballverband Sachsen-Anhalt. Die Studierenden des Fachbereichs &lt;link internal-link internal link in current&gt;Verwaltungswissenschaften fanden u.a. heraus, dass sich die Ehrenamtlichen nicht – wie vermutet – eine höhere Entlohnung wünschen, sondern vor allem mehr Anerkennung. Die komplette Studie wird am 31. Januar 2018 vorgelegt und auf dem Neujahrsempfang des Verbands präsentiert. Verbandsgeschäftsführer &lt;link http: www.die-sportpsychologen.de christian-reinhardt external-link-new-window external link in new&gt;Dr. Christian Reinhardt erklärt: „Diese Projektarbeit ist für uns ein enormer Erkenntnisgewinn und von hohem praktischen Nutzen. Die Gründe für das Aufhören sind Dinge, an denen wir arbeiten können.“
</p>
<p>In der Vertiefung „Marketing“ des Studiengangs &lt;link internal-link internal link in current&gt;Verwaltungsökonomie untersuchten die Studenten Nico Nolte, Maximilian Scheibel und Sebastian Schmidt unter Leitung von &lt;link https: www.hs-harz.de selfring zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Sabine Elfring Aspekte der Bindung, Gewinnung und Rückgewinnung von Schiedsrichtern. Dabei befragten sie mehr als 1.500 Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter und erstellten ein Konzept mit konkreten Maßnahmen. „Einer der wichtigsten Punkte ist die Einbindung in die Fußballfamilie. Die Ehrenamtlichen wünschen sich mehr Anerkennung für ihre Arbeit und Respekt“, sagt Nico Nolte. In speziellen Coachings und Lizensierungsprogrammen für Trainer und Schiedsrichter sehen er und seine Kommilitonen eine mögliche Maßnahme. Sie schlagen auch vor, schon in jungen Jahren mit der Bindung der sogenannten Referees zu beginnen: „Wir denken an ein besonderes Programm bereits in den Jugendklassen, ab einem Alter von 14 Jahren.“ Auch eine Werbekampagne in sozialen Netzwerken halten die Studenten für sinnvoll und setzen so mit ihren Ideen an mehreren Stellen an, um die Schiedsrichter wieder ins Spiel zu bringen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-3076</guid>
                        <pubDate>Mon, 11 Dec 2017 10:22:27 +0100</pubDate>
                        <title>Feierliche Exmatrikulation im Wernigeröder Rathaus </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/feierliche-exmatrikulation-im-wernigeroeder-rathaus</link>
                        <description>Absolventinnen und Absolventen technischer Studiengänge verabschiedet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>90 Studierende des &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-automatisierung-und-informatik external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereichs Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz erzielten im letzten Studienjahr ihren Hochschulabschluss. Am Freitag, dem 1. Dezember 2017, lud &lt;link https: www.hs-harz.de bzimmermann zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Dekan Prof. Dr. Bernhard Zimmermann die Absolventinnen und Absolventen zur feierlichen Exmatrikulation ins Rathaus der &lt;link http: www.wernigerode.de de external-link-new-window external link in new&gt;Stadt Wernigerode ein. Knapp die Hälfte von ihnen folgte seiner Einladung. „Sie haben erfolgreich studiert und damit einen wichtigen, stark prägenden Lebensabschnitt hinter sich“, so der Dekan zu Beginn seiner Ansprache. Hochschul-Rektor &lt;link https: www.hs-harz.de froland zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Folker Roland begrüßte die Festgäste und wünschte den ehemaligen Studierenden beruflich und privat alles Gute. Oberbürgermeister Peter Gaffert äußerte die Hoffnung, dass die &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule alumni dabei-sein external-link-new-window external link in new&gt;Alumni den Standort &lt;link http: www.wernigerode.de de external-link-new-window external link in new&gt;Wernigerode und den Harz in guter Erinnerung behalten. 
</p>
<p>Der &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-automatisierung-und-informatik external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereich Automatisierung und Informatik vereint die ingenieurwissenschaftlichen und informatikorientierten Studiengänge der Hochschule Harz. Im vergangenen Exmatrikulationszeitraum schlossen 79 Studierende erfolgreich einen Bachelor-Studiengang ab, darunter sieben Austauschstudierende der &lt;link http: cdhaw.tongji.edu.cn de external-link-new-window external link in new&gt;Chinesisch-Deutschen Hochschule für Angewandte Wissenschaften der Tongji-Universität Shanghai. Zwei Semester absolvierten sie in Deutschland, um in Kooperation mit der Hochschule Harz einen zweiten Abschluss zu erlangen. Eine Premiere in diesem Jahr war der Abschied von elf Ehemaligen der neuen Master-Studiengänge &lt;link https: www.hs-harz.de technisches-innovationsmanagement external-link-new-window external link in new&gt;Technisches Innovationsmanagement sowie &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-automatisierung-und-informatik medien-und-spielekonzeption-ma external-link-new-window external link in new&gt;Medien- und Spielekonzeption. Dennis Trouvain hielt die Dankesrede als Vertreter aller Absolventen und prophezeite: „Es wird nicht lange dauern, bis Ihr das Studentenleben vermisst.“ Wie die meisten der Neu-Alumni steht er bereits im Berufsleben. Mit dem Master-Studiengang &lt;link https: www.hs-harz.de technisches-innovationsmanagement external-link-new-window external link in new&gt;Technisches Innovationsmanagement wählte er eine Kombination aus Ingenieurwissenschaft und Betriebswirtschaft, um zukünftige Technologien analysieren und ihre Umsetzbarkeit bewerten zu können. Der &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-automatisierung-und-informatik medien-und-spielekonzeption-ma external-link-new-window external link in new&gt;Master-Studiengang Medien- und Spielekonzeption richtet sich indessen an Absolventen unterschiedlicher Bachelor-Studiengänge, die ihre berufliche Zukunft in der digitalen Medien- und Kulturindustrie sehen.
</p>
<p>„Der feierliche Abschied ist der wohl schönste Augenblick im Studium“, so &lt;link https: www.spd-lsa.de kolb-janssen external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Angela Kolb-Janssen, Mitglied des Landtages. In ihrer Festrede sprach sie über die Digitalisierung der Arbeitswelt. „Sie sind unsere digitale Avantgarde“, sagte sie zu den allesamt technisch Ausgebildeten und forderte sie dazu auf, sich im Berufsleben nicht nur mit den technischen Sachverhalten auseinanderzusetzen, „sondern auch mit den moralischen und ethischen Fragen, die damit verbunden sind“.
</p>
<p>Im Anschluss an die Graduierung fand für vier Studenten eine besondere Ehrung statt: So erhielt Dennis Trouvain den Förderpreis des &lt;link https: www.hs-harz.de foerderverein external-link-new-window external link in new&gt;Förderkreises Hochschule Harz e.V. für die beste Abschlussarbeit. Robert Höhne und Marc-Alexander Lohfink bekamen für ihre herausragenden Abschlussarbeiten &lt;link https: fest-group.de de news details external-link-new-window external link in new&gt;Walter-Gießler-Preise. Diese wurden vom Verein „&lt;link https: www.hs-harz.de verein-fbai external-link-new-window external link in new&gt;Freunde des Fachbereichs Automatisierung und Informatik“ überreicht und von der &lt;link https: www.fest-group.de de external-link-new-window external link in new&gt;Fest GmbH in &lt;link https: www.goslar.de external-link-new-window external link in new&gt;Goslar gestiftet. Den besten Abschluss mit der Gesamtnote 1,2 erzielte der Master-Absolvent Thys Witthöft und bekam dafür den &lt;link http: ferchau.mediainformationssystem.de press_releases view locale:d external-link-new-window external link in new&gt;Ferchau-Förderpreis. 
</p>
<p>Weitere Informationen unter: &lt;link https: www.ferchau.com de standorte magdeburg external-link-new-window external link in new&gt;www.ferchau.com/de/de/standorte/magdeburg/.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-3056</guid>
                        <pubDate>Wed, 06 Dec 2017 10:23:17 +0100</pubDate>
                        <title>Studentische Theater-Aufführung in der Wernigeröder Mensa </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/studentische-theater-auffuehrung-in-der-wernigeroeder-mensa</link>
                        <description>„Kulturschock“ zeigt Kriminalkomödie in fünf Akten</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die studentische Initiative &lt;link https: www.facebook.com external-link-new-window external link in new&gt;„Kulturschock“ führt an drei Terminen das Theaterstück „Romy und Julius im Bann des Geräteschuppens“ (von Tony Wachsmann) in der Mensa auf dem &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule standorte campus-wernigerode external-link-new-window external link in new&gt;Wernigeröder Campus auf. Zu sehen ist die Kriminalkomödie in fünf Akten <b>am 11. sowie 13. Dezember um 19 Uhr und am 17. Dezember um 15 Uhr (Einlass: 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn)</b>. 
</p>
<p>„Das Stück ist eine zweistündige Hommage an Romeo und Julia“, verrät Student Aykut Sevim. „Dabei geht es um vier Familien, drei Söhne, zwei Verliebte und ein Testament. Wer ist Viktor von Bärensteins leiblicher Sohn und erbt das beträchtliche Vermögen? Wer ist der Mörder? Und wie kommt der Vibrator in den Safe? All diese Fragen gilt es zu klären“. 
</p>
<p>Der Verkauf erfolgt an der Abendkasse, Tickets kosten drei Euro für Schülerinnen und Schüler sowie Studierende bzw. vier Euro für Campus-Gäste. Der „&lt;link https: www.facebook.com external-link-new-window external link in new&gt;Kulturschock“ bietet alkoholfreie Getränke sowie Bier und Glühwein an; am Sonntag wird zusätzlich Kaffee und Kuchen serviert. Die Studierenden freuen sich auf alle interessierten Bürgerinnen und Bürger - unter &lt;link mail window for sending&gt;kulturschock@hs-harz.de sind die jungen Schauspieltalente direkt zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-3047</guid>
                        <pubDate>Thu, 30 Nov 2017 14:52:46 +0100</pubDate>
                        <title>Herbstkonferenz der Hochschul-Rektoren des öffentlichen Dienstes</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/herbstkonferenz-der-hochschul-rektoren-des-oeffentlichen-dienstes</link>
                        <description>Neues Forschungsprojekt am Fachbereich Verwaltungswissenschaften</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die &lt;link http: www.hoed.de external-link-new-window external link in new&gt;Hochschulen des öffentlichen Dienstes stehen vor großen Herausforderungen: Vertreter von über 20 Hochschulen für öffentliche Verwaltung aus der gesamten Bundesrepublik tauschten sich auf ihrer Herbstkonferenz über aktuelle Entwicklungen und ihre Folgen aus. Sie diskutierten über ein Praxis- und Forschungsnetzwerk und über sinnvolle Kooperationen. Gleichzeitig fand die Wahl des Präsidiums statt, bei der alle aktuellen Mitglieder in ihrem Amt bestätigt wurden; darunter auch &lt;link https: www.hs-harz.de jstember zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Jürgen Stember vom &lt;link https: www.hs-harz.de fb-verwaltungswissenschaften external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz. Der Professor aus &lt;link https: www.halberstadt.de external-link-new-window external link in new&gt;Halberstadt gehört dem Präsidium bereits seit sechs Jahren an. 
</p>
<p>„In der ganzen Bundesrepublik sehen sich die Hochschulen für den öffentlichen Dienst oft ähnlichen Herausforderungen gegenübergestellt. Die Rektorenkonferenz sieht es daher als ihre Aufgabe, den Austausch weiter zu stärken und die Basis für einen Wissenstransfer in Lehre, Fortbildung und Forschung zu schaffen“, sagt der Präsident der Rektorenkonferenz &lt;link http: www.hs-kehl.de hochschule fakultaeten alle-lehrenden prof-paul-witt news muslime-als-partner-in-baden-wuerttemberg external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Paul Witt. Vor diesem Hintergrund soll ein Forschungsprojekt mit dem Titel „Hochschulen des öffentlichen Dienstes – Entwicklungen und Zukunftsstrategien in einem bedeutenden Hochschulbereich Deutschlands“ unter der Leitung von &lt;link https: www.hs-harz.de jstember zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Jürgen Stember ins Leben gerufen werden. „Es ist eine außergewöhnlich gute Entwicklung, dass ich dieses ambitionierte Forschungsprojekt betreuen und umsetzen kann“, freut sich der Dekan und verweist auf die vielfältigen und guten Kontakte sowie auf das bestehende bundesweite Netzwerk zahlreicher Fachleute aus Praxis und Wissenschaft. Als Experte sprach er im Rahmen der Tagung über den demografischen Wandel und seine Bedeutung für die Hochschulen des öffentlichen Dienstes. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren sich einig, dass Nachwuchsprobleme eine generelle Herausforderung darstellen, der man im ersten Schritt mit dualen Studienvarianten sowie einem verbesserten Verwaltungsmarketing begegnen könnte.
</p>
<hr>
<p>Hintergrundinformation: Die &lt;link http: www.hoed.de external-link-new-window external link in new&gt;Rektorenkonferenz der Hochschulen für den öffentlichen Dienst hat aktuell 38 Mitgliedshochschulen, darunter auch die Hochschule Harz. Ihre Vertreter – Rektoren, Studiengangsleiter, Dekane von Verwaltungsstudiengängen – repräsentieren derzeit über 50.000 Studierende und kommen zweimal jährlich zusammen. Auf der Rektorenkonferenz beschäftigen sich die Mitglieder mit aktuellen Fragestellungen der wissenschaftlichen und praktischen Entwicklung rund um den öffentlichen Dienst der gesamten Bundesrepublik. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-3042</guid>
                        <pubDate>Wed, 29 Nov 2017 13:58:06 +0100</pubDate>
                        <title>Vernissage und Lesung in der „Papierfabrik“ auf dem Wernigeröder Campus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vernissage-und-lesung-in-der-papierfabrik-auf-dem-wernigeroeder-campus</link>
                        <description>Tamara Bunke – eine Biografie „Zwischen Mythos und Wirklichkeit“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 6. Dezember 2017, um 19 Uhr, lädt der &lt;link http: st.rosalux.de external-link-new-window external link in new&gt;Rosa Luxemburg Club Harz ins Haus 9 („Papierfabrik“) auf den &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule standorte campus-wernigerode external-link-new-window external link in new&gt;Wernigeröder Campus ein. Unter dem Titel „Tamara Bunke – Revolutionärin zwischen Mythos und Wirklichkeit“ wird eine Wanderausstellung gezeigt, die im &lt;link http: mk.htw-berlin.de external-link-new-window external link in new&gt;Bachelor-Studiengang Museumskunde der &lt;link https: www.htw-berlin.de external-link-new-window external link in new&gt;Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin entstand. Projektleiter &lt;link https: www.htw-berlin.de hochschule personen person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Oliver Rump eröffnet den Abend mit einem Vortrag, im Anschluss liest &lt;link http: www.anjapanse.de external-link-new-window external link in new&gt;Anja Panse, Schauspielerin und Regisseurin, aus persönlichen Briefen &lt;link http: www.fembio.org biographie.php frau biographie tamara-bunke external-link-new-window external link in new&gt;Tamara Bunkes.
</p>
<p>&lt;link http: www.fembio.org biographie.php frau biographie tamara-bunke external-link-new-window external link in new&gt;Tamara „Tania la Guerilla“ Bunke kämpfte unter anderem an der Seite von &lt;link https: www.biography.com people che-guevara-9322774 external-link-new-window external link in new&gt;Ernesto „Che“ Guevara und gilt als Ikone der politischen Bewegungen im Kuba und Bolivien der 60er Jahre. Geboren wurde sie 1937 in Argentinien, ihre deutschen Eltern waren vor dem Nationalsozialismus geflohen. Die Jugend verbrachte sie in der DDR, bevor sie in Kuba und Europa geheimdienstlich und militärisch ausgebildet wurde. Mit 29 Jahren starb sie in einem Feuergefecht im bolivianischen Dschungel. Bis heute ranken sich Widersprüche und Mythen um die Frau, deren Verständnis von Frieden, Freiheit, Revolution und Wahrheit Generationen von Menschen beeinflusste.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-3041</guid>
                        <pubDate>Tue, 28 Nov 2017 16:59:34 +0100</pubDate>
                        <title>Dezember-Vorlesung der GenerationenHochschule</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/dezember-vorlesung-der-generationenhochschule</link>
                        <description>Oberbürgermeister von Goslar und Wernigerode stellen Initiative „Ein Harz“ vor

</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 5. Dezember, von 17 bis 19 Uhr, lädt die &lt;link internal-link internal link in current&gt;GenerationenHochschule wieder Bildungsinteressierte jeden Alters zur nächsten Vorlesung ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) ein. Die Oberbürgermeister von Goslar und Wernigerode, &lt;link http: oliver-junk.de external-link-new-window external link in new&gt;Dr. Oliver Junk und &lt;link http: www.wernigerode.de de news-details jahresrueckblick-des-oberbuergermeisters-der-stadt-wernigerode-peter-gaffert-20024875.html external-link-new-window external link in new&gt;Peter Gaffert, stellen unter dem Titel: „Drei Bundesländer, fünf Landkreise, ein Harz“ die neue grenzübergreifende Initiative vor. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de.
</p>
<p>Die Initiative „Ein Harz“ soll über Landes- und Landkreisgrenzen hinweg den Harz als wirtschaftlich und kulturell attraktive Region bekannt machen. Dafür setzen sich Landräte und Bürgermeister aus den Kreisen Harz, Nordhausen, Goslar, Mansfeld-Südharz und Göttingen ein. Gemeinsam wurden Projekte wie eine mögliche Elektromobiliät oder das Urlauberticket Hatix auf die Tagesordnung gebracht. Wie der aktuelle Stand ist und wohin die Reise für Bürgerinnen und Bürger sowie Touristen geht, erklären die beiden Bürgermeister im Rahmen der beliebten Vorlesungsreihe. Im Anschluss stehen sie für Fragen zur Verfügung. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-3037</guid>
                        <pubDate>Tue, 28 Nov 2017 13:53:33 +0100</pubDate>
                        <title>Vorlesung für Junior-Studenten am 2. Dezember</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vorlesung-fuer-junior-studenten-am-2-dezember</link>
                        <description>Sagenumwobener Vogel: KinderHochschule stellt Eule vor</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 2. Dezember, von 10 bis 12 Uhr, sind alle Junior-Studenten zu einer neuen Vorlesung der &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window external link in new&gt;KinderHochschule in das AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule standorte campus-wernigerode external-link-new-window external link in new&gt;Wernigeröder Campus eingeladen. Diesmal bekommen die 8- bis 12-Jährigen eine Antwort auf die Frage: „Warum kann die Eule den Kopf drehen und wir nicht?“ und lernen „alles über den sagenumwobenen Vogel.“
</p>
<p>Caren Pertl, Vogelkundlerin im &lt;link http: www.nationalpark-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;Nationalpark Harz, und Thomas Schwerdt, Leiter des &lt;link http: www.nationalpark-harz-jwh.de external-link-new-window external link in new&gt;Jugendwaldheimes Brunnenbachsmühle und des&lt;link http: www.ruz-nph.de external-link-new-window external link in new&gt; Regionalen Umweltbildungszentrums (RUZ) &lt;link http: www.nationalpark-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;Nationalpark Harz, stellen verschiedene Eulenarten und ihre Eigenheiten vor. 
</p>
<p>Die &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window external link in new&gt;KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des &lt;link https: www.internationaler-bund.de external-link-new-window external link in new&gt;Internationalen Bundes; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern. Die Teilnahme ist <b>kostenfrei</b>, die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window external link in new&gt;www.kinderhochschule.eu.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-3030</guid>
                        <pubDate>Tue, 21 Nov 2017 13:30:04 +0100</pubDate>
                        <title>Erfolgreiche Kooperation zwischen Hochschule Harz und Chinesisch-Deutscher Hochschule</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/erfolgreiche-kooperation-zwischen-hochschule-harz-und-chinesisch-deutscher-hochschule</link>
                        <description>Stipendien an chinesische Austauschstudenten verliehen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Besondere Ehre für zwei weitgereiste Studenten: &lt;link https: www.hs-harz.de froland zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Hochschul-Rektor Prof. Dr. Folker Roland überreichte Huimin Zeng und Hongjia Wan Stipendien-Urkunden des &lt;link https: www.daad.de en external-link-new-window external link in new&gt;DAAD für ihre hervorragenden akademischen Leistungen. Die Förderung umfasst jeweils sechsmal 500 Euro, die über das gesamte Wintersemester ausgezahlt werden. Die jungen Männer studieren an der &lt;link http: cdhaw.tongji.edu.cn de external-link-new-window external link in new&gt;Chinesisch-Deutschen Hochschule für Angewandte Wissenschaften (CDHAW) der renommierten &lt;link http: cdhaw.tongji.edu.cn de external-link-new-window external link in new&gt;Tongji-Universität in &lt;link https: www.shanghai-china.de external-link-new-window external link in new&gt;Shanghai, seit 2009 Kooperationspartner der Hochschule Harz. Nach einem theoretischen Semester am Wernigeröder &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-automatisierung-und-informatik external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereich Automatisierung und Informatik, welches das in China begonnene Mechatronik-Studium vertieft, absolvieren beide im kommenden Jahr ihr Praktikum in einem deutschen Unternehmen und verfassen dort ihre Bachelor-Arbeit.
</p>
<p>„Die Partnerschaft mit der &lt;link http: cdhaw.tongji.edu.cn de external-link-new-window external link in new&gt;CDHAW leistet einen wichtigen Beitrag zur internationalen Zusammenarbeit. Wir setzen auf eine intensive Betreuung der Austauschstudierenden und unterstützen auch bei der Suche nach einem Praktikumsbetrieb“, betont &lt;link https: www.hs-harz.de bzimmermann zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Bernhard Zimmermann, Dekan des &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-automatisierung-und-informatik external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereichs Automatisierung und Informatik. Er freut sich über die Leistungen seiner Schützlinge: „Insgesamt begrüßen wir im Rahmen des Programms derzeit fünf Studenten und zwei Studentinnen, deutschlandweit sind es im Studiengang Mechatronik etwa 65 Studierende.“ In Kooperation mit der Hochschule Harz konnten bisher über 40 Gäste aus &lt;link https: www.shanghai-china.de external-link-new-window external link in new&gt;Shanghai ihr Studium mit einem Doppelabschluss, also einem Bachelor-Grad der &lt;link http: cdhaw.tongji.edu.cn de external-link-new-window external link in new&gt;Tongji-Universität und der Hochschule Harz, beenden. 
</p>
<hr>
<p>Die &lt;link http: cdhaw.tongji.edu.cn de external-link-new-window external link in new&gt;Chinesisch-Deutsche Hochschule für Angewandte Wissenschaften (CDHAW) wurde 2004 auf Initiative des chinesischen Bildungsministeriums (MoE) und des &lt;link https: www.bmbf.de external-link-new-window external link in new&gt;Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) nach dem Vorbild deutscher Fachhochschulen ins Leben gerufen. Träger der binationalen Hochschule sind auf der einen Seite die von dem deutschen Arzt &lt;link https: de.wikipedia.org wiki erich_paulun external-link-new-window external link in new&gt;Dr. Erich Paulun im Jahr 1907 gegründete &lt;link http: cdhaw.tongji.edu.cn de external-link-new-window external link in new&gt;Tongji-Universität mit über 50.000 Studierenden und auf der anderen Seite 26 deutsche Partnerhochschulen sowie die &lt;link https: www.hslu.ch en external-link-new-window external link in new&gt;Hochschule Luzern in der Schweiz. Führende Konsortialhochschule ist die &lt;link https: www.hs-mannheim.de external-link-new-window external link in new&gt;Hochschule Mannheim. Ziel der &lt;link http: cdhaw.tongji.edu.cn de external-link-new-window external link in new&gt;CDHAW ist es, Arbeitskräfte für deutsche Unternehmen auf dem chinesischen Markt auszubilden, die Konzentration liegt dabei auf angewandter Forschung und praxisorientierter Ausbildung. Die vierjährigen Doppel-Bachelor-Programme in den Studiengängen Mechatronik, Fahrzeugtechnik, Gebäudetechnik und Wirtschaftsingenieurwesen beinhalten einen einjährigen Deutschlandaufenthalt und wurden bisher von 1080 jungen Chinesinnen und Chinesen erfolgreich absolviert.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-3026</guid>
                        <pubDate>Mon, 20 Nov 2017 10:20:05 +0100</pubDate>
                        <title>Vernissage in der Rektoratsvilla</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vernissage-in-der-rektoratsvilla</link>
                        <description>Wernigeröder Künstlerin gibt Einblick in ihr Schaffen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 29. November, um 19 Uhr, sind alle Kunstinteressierten wieder in die &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule standorte campus-wernigerode external-link-new-window external link in new&gt;Rektoratsvilla auf den Hochschul-Campus in Hasserode eingeladen. Die gebürtige &lt;link http: www.wernigerode.de de external-link-new-window external link in new&gt;Wernigeröderin &lt;link https: janetwielgoss.jimdo.com external-link-new-window external link in new&gt;Janet Wielgoß stellt unter dem Titel „Toucher“ ihre Malerei vor, die sie selbst als „vibrierend in feinen Farbnuancen, mit weichen Übergängen“ beschreibt. Daneben werden Kreidepaneele gezeigt, „die mit den malerischen Vorgängen und der gravierenden Linie zu einem emotional aufgeladenen Objekt verschmelzen“. Die Vernissage wird musikalisch umrahmt durch den 14-jährigen Cellisten Ben Peter, Schüler des &lt;link http: www.landesgymnasium.de external-link-new-window external link in new&gt;Landesgymnasiums für Musik Wernigerode.
</p>
<p>&lt;link https: janetwielgoss.jimdo.com external-link-new-window external link in new&gt;Janet Wielgoß studierte Malerei an der &lt;link http: www.kh-berlin.de external-link-new-window external link in new&gt;Kunsthochschule Berlin-Weißensee, verbrachte einen Studienaufenthalt an der &lt;link http: www.ababo.it aba external-link-new-window external link in new&gt;Accademia di Belle Arti in Bologna und schloss 2010 als Meisterschülerin bei &lt;link http: www.galeriekondeyne.de hannsschimansky.php external-link-new-window external link in new&gt;Hanns Schimansky ab. 
</p>
<p>Die Ausstellung kann bis Ende Januar 2018 montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr besucht werden und ist wie immer kostenfrei.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-3015</guid>
                        <pubDate>Tue, 14 Nov 2017 18:35:16 +0100</pubDate>
                        <title>Dezember-Vorlesung für Junior-Studenten</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/dezember-vorlesung-fuer-junior-studenten</link>
                        <description>KinderHochschule vermittelt Wissenswertes rund um die Eule</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 2. Dezember, von 10 bis 12 Uhr, sind alle Junior-Studenten zu einer neuen Vorlesung der &lt;link internal-link internal link in current&gt;KinderHochschule in das AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wernigeröder Campus eingeladen. Diesmal bekommen die 8- bis 12-Jährigen eine Antwort auf die Frage: „Warum kann die Eule den Kopf drehen und wir nicht?“ und lernen „Alles über den sagenumwobenen Vogel.“ 
</p>
<p>Caren Pertl, Vogelkundlerin im &lt;link http: www.nationalpark-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;Nationalpark Harz, und Thomas Schwerdt, Leiter des &lt;link http: www.nationalpark-harz-jwh.de external-link-new-window external link in new&gt;Jugendwaldheimes Brunnenbachsmühle und des &lt;link http: www.ruz-nph.de external-link-new-window external link in new&gt;Regionalen Umweltbildungszentrums (RUZ) Nationalpark Harz, stellen verschiedene Eulenarten vor, insbesondere jene, die im Nationalpark Harz heimisch sind. Sie erklären Lebensräume, geben Einblicke in die Lebensweise und können von überraschenden Besonderheiten einzelner Arten berichten. In einem interaktiven Quiz stellen die Junior-Studenten dann ihr Eulen-Wissen unter Beweis. 
</p>
<p>Im Anschluss an die Vorlesung folgt eine lieb gewonnene Tradition: Die Mini-Akademiker schicken ihre Weihnachtsgrüße mit Luftballons in den Himmel. Bei der nächsten Vorlesung im Frühjahr 2018 wird bekannt gegeben, wessen Karte den Weg zurück an die Hochschule Harz gefunden hat und welche den weitesten Weg zurück legte. Bis zur polnisch-ukrainischen Grenze sind die Karten der Junior-Studenten schon geflogen.
</p>
<p>Die &lt;link internal-link internal link in current&gt;KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des &lt;link https: www.internationaler-bund.de external-link-new-window external link in new&gt;Internationalen Bundes; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window external link in new&gt;www.kinderhochschule.eu.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2997</guid>
                        <pubDate>Tue, 07 Nov 2017 17:04:21 +0100</pubDate>
                        <title>36. Halberstädter VorLesung in der Hochschul-Bibliothek am Domplatz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/36-halberstaedter-vorlesung-in-der-hochschul-bibliothek-am-domplatz</link>
                        <description>Prof. Dr. Hardy Pundt liest aus seinem Krimi „Wattentod“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 15. November, um 18 Uhr, lädt der &lt;link https: www.hs-harz.de fb-verwaltungswissenschaften external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereich Verwaltungswissenschaften alle Interessierten zur &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-verwaltungswissenschaften veranstaltungsreihe-halberstaedter-vorlesung external-link-new-window external link in new&gt;36. Halberstädter VorLesung in die &lt;link https: www.hs-harz.de bibliothek external-link-new-window external link in new&gt;Hochschul-Bibliothek am Domplatz 16 ein. Der Eintritt ist frei. Spannend wird es mit &lt;link https: www.hs-harz.de hpundt zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Hardy Pundt: Der Geoinformatiker liest aus seinen „Küsten-Krimis“. Im Buch &lt;link http: www.gmeiner-verlag.de krimis titel external-link-new-window external link in new&gt;„Wattentod“ geht es um das Ableben eines ostfriesischen Großunternehmers. Kurze Zeit später sterben auch dessen drei Söhne. Eine Serie, die eigentlich kein Zufall sein kann, doch die Obduktionen ergeben durchweg natürliche Todesursachen. Die beiden Kommissare Tanja Itzenga und Ulfert Ulferts sollen Licht in die Sache bringen. Doch schon bei der Befragung der Witwen stoßen sie auf Widersprüche…
</p>
<p>&lt;link https: www.hs-harz.de hpundt zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Hardy Pundt ist Professor für Geoinformationssysteme am Wernigeröder &lt;link internal-link internal link in current&gt;Fachbereich Automatisierung und Informatik, er wuchs auf der Vogelschutzinsel Memmert auf und ging auf Juist, später in Norden und Emden zur Schule. Seit 2008 schreibt er Kriminalromane, bisher erschienen sind neben „Wattentod“: „Bugschuss“, „Friesenwut“, „Deichbruch“ und „Bedrohliche Fracht“.
</p>
<p>Mehr zu Hardy Pundt -<br>als Hochschullehrer: &lt;link hpundt zur-person&gt;</p><p><a href="https://www.hs-harz.de/hpundt/zur-person/" target="_blank">www.hs-harz.de/hpundt/zur-person/</a></p><br>als Autor: &lt;link https: hardypundt.jimdo.com external-link-new-window external link in new&gt;<p><a href="https://hardypundt.jimdo.com/" target="_blank" rel="noreferrer">hardypundt.jimdo.com</a> </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 07 Nov 2017 15:34:52 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule greift brandaktuelles Thema auf</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-greift-brandaktuelles-thema-auf</link>
                        <description>Vortrag zu Wildtieren im Stadtgebiet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 14. November, von 17 bis 19 Uhr, lädt die &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;GenerationenHochschule wieder Bildungsinteressierte jeden Alters zur nächsten Vorlesung ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) ein. Prof. Dr. Michael Stubbe, bis 2004 Hochschullehrer für Tierökologie an der &lt;link http: www.uni-halle.de external-link-new-window external link in new&gt;Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und Vorsitzender der &lt;link http: www.wildtierforschung.de terminenews jahrestagung-2017 external-link-new-window external link in new&gt;Gesellschaft für Wildtier- und Jagdforschung, spricht zum Thema: „Wildtiere in Deutschland - Bestandsentwicklung &amp; Auswirkungen auf Mensch und Tier in der Stadt“. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der &lt;link https: www.jägerschaft-wernigerode.de external-link-new-window external link in new&gt;Jägerschaft Wernigerode e.V. statt. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de&gt;www.generationenhochschule.de.
</p>
<p>Wildschweine und Waschbären dringen tief in den urbanen Raum ein; wie wird ihr Bestand reguliert und welche Gefahren gehen von ihnen aus? Auf brandaktuelle Fragen wie diese geht der renommierte Naturkundler im Rahmen seiner Vorlesung ein. Anhand von Beispielen – auch aus &lt;link https: www.sachsen-anhalt.de startseite external-link-new-window external link in new&gt;Sachsen-Anhalt – erläutert er die Dynamik der Bestände, nennt Verlierer und Gewinner unter den Wildtieren und betrachtet Neubürger wie z.B. Waschbär, Marderhund oder Mink sowie Heimkehrer wie Luchs oder Wolf. Auch der Schutz und das Management bedrohter Arten im urbanen Raum werden behandelt. Anschließend steht der Zoologe für Fragen zur Verfügung.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2984</guid>
                        <pubDate>Wed, 01 Nov 2017 11:15:09 +0100</pubDate>
                        <title>Oktober-Vorlesung der GenerationenHochschule zum „Jahrhundert des Umbruchs“ </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/oktober-vorlesung-der-generationenhochschule-zum-jahrhundert-des-umbruchs</link>
                        <description>Worin ähnelt die Zeit zwischen Mittelalter und Neuzeit der Gegenwart?</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Oktober-Vorlesung der beliebten &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;GenerationenHochschule widmete sich einer weltgeschichtlich bedeutenden Epoche; unter dem Titel „'Und wenn die Welt voll Teufel wäre...' - zwischen Mittelalter und Neuzeit“ nahm Peter Lehmann knapp 200 Teilnehmer mit in die Jahre 1450 bis 1550. „Das ‚Jahrhundert des Umbruchs‘ wird von Historikern als die größte Zäsur in der jüngeren Geschichte bezeichnet“, so der Theologe und Pädagoge.
</p>
<p>Anlässlich des 500. Reformationsjubiläums begann Lehmann seinen Vortrag mit einem Verweis auf &lt;link https: de.wikipedia.org wiki martin_luther external-link-new-window external link in new&gt;Martin Luther und dessen Besuch in &lt;link http: www.wernigerode.de de external-link-new-window external link in new&gt;Wernigerode 1516. Die Veröffentlichung seiner Thesen ein Jahr später stelle jedoch im Vergleich „eher ein Randereignis“ dar. Während Luther Ablasshandel und Ämterhäufung anprangert, überschlagen sich die politischen und gesellschaftlichen Ereignisse im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation: Das Rittertum verfällt, die Bestechlichkeit von Würdenträgern ist offensichtlich und unter den Ländern Europas bilden sich neue Allianzen. Auch außerhalb des Kontinents „bleibt kein Stein auf dem anderen“: die Entdeckung Amerikas und die Erkundung des &lt;link http: www.kapstadt.de reisefuehrer atlantikkueste kap-der-guten-hoffnung external-link-new-window external link in new&gt;Kaps der guten Hoffnung bringen wirtschaftlichen Aufschwung und legen den Grundstein für die Globalisierung. „Mit diesen Entdeckungen beginnt die Kolonialisierung der Neuen Welt und die skrupellose Bereicherung der Alten Welt Europa“, stellte der Referent fest, der schon zum dritten Mal bei der &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;GenerationenHochschule zu Gast war. 
</p>
<p>Es folgen Errungenschaften in Kunst, Technik, Architektur, Philosophie und Medizin. Meister wie DaVinci, Michelangelo, Raffael, Henlein, Dürer und Vesalius betreten die Weltbühne. Historische Revolutionen im Bereich der Bildung, wie die Erfindung des Buchdrucks durch Gutenberg und die Veröffentlichung eines Mathematik-Lehrbuchs in deutscher Sprache durch Adam Ries sind weitere Meilensteine. Die „Erschütterung des Weltbildes der Menschen“ gipfelt in der Erkenntnis von Kopernikus, dass die Sonne den Mittelpunkt des Universums bildet. Diese Ereignisse und die damit einhergehende Orientierungslosigkeit in Verbindung mit Kriegen, Seuchen und Hungersnöten münden schließlich in der festen Überzeugung, der Untergang der Menschheit stehe kurz bevor. 
</p>
<p>Und wie sieht es heute im Jahr 2017 aus? Lehmann zeigte aktuelle Bilder von Naturkatastrophen, Terror und Gewalt auf den Leinwänden im AudiMax der Hochschule Harz - und endete wo er begonnen hatte: „Und wenn die Welt voll Teufel wäre, und wollt uns gar verschlingen, so fürchten wir uns nicht so sehr, es soll uns doch gelingen“. Mit diesen Zeilen aus einem Kirchenlied Luthers und dem ihm zugeschriebenen Zitat: „Wenn morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen“ entließ der Referent die nachdenklichen Teilnehmer. 
</p>
<p>&lt;link http: www.generationenhochschule.de veranstaltungen.html external-link-new-window external link in new&gt;Hier findet sich für alle Interessierten der Text zur Vorlesung zum Nachlesen. 
</p>
<p>Der nächste Vortrag der GenerationenHochschule findet am <b>Dienstag, dem 14. November, von 17 bis 19 Uhr im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9)</b> auf dem &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule standorte campus-wernigerode external-link-new-window external link in new&gt;Wernigeröder Campus statt. Prof. Dr. Michael Stubbe, Professor für Tierökologie an der &lt;link http: www.uni-halle.de external-link-new-window external link in new&gt;Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und Vorsitzender der &lt;link http: www.wildtierforschung.de terminenews jahrestagung-2017 external-link-new-window external link in new&gt;Gesellschaft für Wildtier- und Jagdforschung, spricht zum Thema: „Wildtiere in Deutschland - Bestandsentwicklung &amp; Auswirkungen auf Mensch und Tier in der Stadt“. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der &lt;link https: www.jägerschaft-wernigerode.de external-link-new-window external link in new&gt;Jägerschaft Wernigerode e.V. statt. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de&gt;www.generationenhochschule.de.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2982</guid>
                        <pubDate>Wed, 01 Nov 2017 10:59:12 +0100</pubDate>
                        <title>25 Jahre Fachbereich Automatisierung und Informatik</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/25-jahre-fachbereich-automatisierung-und-informatik</link>
                        <description>Festveranstaltung zum Jubiläum an der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-automatisierung-und-informatik external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz feierte am 25. Oktober 2017 sein 25-jähriges Bestehen. „Feiern ist die schönste Form der Erinnerung.“ Mit diesen Worten lud &lt;link https: www.hs-harz.de bzimmermann zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Dekan Prof. Dr. Bernhard Zimmermann die Gäste der Jubiläumsfeier zu einer Zeitreise in die Geschichte des Fachbereichs ein. 1992, ein Jahr nach der Gründung der Hochschule Harz in &lt;link http: www.wernigerode.de de external-link-new-window external link in new&gt;Wernigerode, startete dieser mit 29 Studierenden in zwei Studiengängen. &lt;link https: www.hs-harz.de bzimmermann zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Zimmermann dankte dem verstorbenen Gründungsdekan Prof. Dr. Walter Gießler für die Pionierarbeit: „Es wurden Konzepte geschmiedet, Ideen entwickelt, erste Studienpläne erstellt, Lehrkräfte und Laboringenieure eingestellt sowie Professoren berufen.“ 
</p>
<p>Dem Bedarf der Wirtschaft folgend, änderte der &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-automatisierung-und-informatik external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereich im Lauf der Jahre seine Ausrichtung von der Elektrotechnik zur Informatik hin. Neue Studiengänge und steigende Studierendenzahlen erforderten mehr Räumlichkeiten für Labore, Hörsäle und Büros. So wurde der Umbau der ehemaligen Papierfabrik an der Holtemme beschlossen und das Gebäude im April 2004 eingeweiht. In sieben Bachelor- und zwei Master-Studiengängen sind heute knapp 620 Studierende am &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-automatisierung-und-informatik external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereich Automatisierung und Informatik eingeschrieben. 
</p>
<p>&lt;link https: www.hs-harz.de bzimmermann zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Bernhard Zimmermann machte jedoch auf die Problematik der in den letzten Jahren sinkenden Studierendenzahlen aufmerksam. Bei der Wahl des Studiengangs sollten junge Leute auf persönliche Interessen und Zukunftschancen achten, betonte&lt;link https: mw.sachsen-anhalt.de ministerium external-link-new-window external link in new&gt; Dr. Jürgen Ude, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt in seiner Rede über die Zukunft technischer Studiengänge im Land. „Am besten heute studieren, was morgen gefragt ist“, sagte er und fügte hinzu: „Und das sind die MINT-Fächer.“ 
</p>
<p>Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) waren auch Inhalt des Fachvortrags von Matthias Prinzen, Mitarbeiter des baden-württembergischen Unternehmens &lt;link https: www.festo.com cms de_de index.htm external-link-new-window external link in new&gt;Festo, das auf Automatisierungstechnik spezialisiert ist. Matthias Prinzen sprach zum Thema Bionik und präsentierte dem Publikum den BionicCobot, einen pneumatischen Leichtbauroboter. Er sei dem menschlichen Arm nachempfunden und in der Lage, durch feinfühlige Bewegungen direkt mit dem Menschen zusammenzuarbeiten.
</p>
<p>Musikalisch umrahmt wurde der Festakt von der Wernigeröder Band Triple B. Die Gäste feierten bis spät in den Abend hinein im Foyer der „Papierfabrik“.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2972</guid>
                        <pubDate>Thu, 26 Oct 2017 17:44:42 +0200</pubDate>
                        <title>Projektarbeit an der Hochschule Harz mit Förderpreis ausgezeichnet</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/projektarbeit-an-der-hochschule-harz-mit-foerderpreis-ausgezeichnet</link>
                        <description>Lässt sich die Lernleistung mit einfachen Hilfsmitteln verbessern?</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Es klingt wie der Traum aller Studierenden: Dank einfachster Hilfsmittel fällt das Lernen leichter und Informationen bleiben besser „hängen“. Dieser Thematik widmeten sich Studentinnen der Hochschule Harz in einer Studie und erhielten dafür nun einen Förderpreis.
</p>
<p>Im Rahmen ihres Forschungsseminars im Master-Studiengang &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-wirtschaftswissenschaften wirtschaftspsychologie konsumentenpsychologie-und-marktforschung-master-of-science external-link-new-window external link in new&gt;Konsumentenpsychologie und Marktforschung wollte die Projektgruppe von Milena Bokler, Anna Bolle und Annika Meusel wissen, ob eine Kombination aus Spearmint-Kaugummi und Spearmint-Duft die Erinnerungsleistung an eine zuvor gelernte Wortliste verbessert.
</p>
<p>Angeregt wurde die Projektarbeit am &lt;link internal-link internal link in current&gt;Fachbereich Wirtschaftswissenschaften von &lt;link https: www.hs-harz.de phehn profil external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Patrick Hehn: „Aus Laborstudien ist bekannt, dass neue Informationen leichter behalten werden, wenn beim Lernen und Erinnern Kaugummi gekaut wird. Auch die Wahrnehmung eines Duftes beim Lernen sowie in der darauf folgenden Nacht hat diesen Effekt. Wir wollten nun herausfinden, ob eine Kombination aus Kaugummi kauen und Duft unter realen Bedingungen gedächtnisfördernd wirkt.“
</p>
<p>Für die Studie wurden drei Testgruppen gebildet, die unter Zeitdruck 35 Wörter lernen und kurz danach sowie am nächsten Tag wiedergeben sollten. Die erste Gruppe kaute beim Lernen Spearmint-Kaugummi und erhielt für die Nacht ein Vlies mit Spearmintöl, das neben dem Bett platziert wurde. Die zweite Gruppe kaute zwar beim Lernen Kaugummi, erhielt aber keinen Duft für die Nacht, und die dritte Gruppe lernte ohne Kaugummi und nächtlichen Duft. Das Ergebnis: Sobald beim Lernen Kaugummi gekaut wurde, verbesserte sich auch die Gedächtnisleistung. Der zusätzliche Duft in der Nacht brachte aber keine weiteren Vorteile.
</p>
<p>Die Arbeit der Studentinnen wurde nun mit dem DGSens Förderpreis für Jung-Sensoriker ausgezeichnet. &lt;link https: www.dgsens.de dgsens-sensorik-tage.html external-link-new-window external link in new&gt;Die Deutsche Gesellschaft für Sensorik e.V. hat die interdisziplinäre Förderung der sensorischen Produkt- und Konsumentenforschung zum Ziel. Der mit 250 Euro dotierte Preis würdigt die drei besten Forschungsarbeiten von Nachwuchskräften zum Thema Sensorik und wird im Rahmen der Deutschen Sensoriktage verliehen. Auf Einladung der DGSens präsentierte Anna Bolle die Studienergebnisse in Stuttgart vor über 100 Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft.
</p>
<p>&lt;link https: www.hs-harz.de phehn profil external-link-new-window external link in new&gt;Patrick Hehn freut sich, dass sich die Praxisorientierung des Master-Studiengangs gleich doppelt bewährt hat: „Die Studierenden lernen, wie man Forschungsfragen mit eigenen Studien kompetent beantwortet und wie man die Ergebnisse vor einem Fachpublikum professionell präsentiert. Damit erwerben sie an der Hochschule Harz Fähigkeiten, die ihnen im späteren Berufsleben als Marktforscher und Marketingexperten von großem Nutzen sein werden.“
</p>
<p>Seit 1998 wird in Wernigerode &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wirtschaftspsychologie studiert – die Hochschule Harz war die erste Bildungseinrichtung, die diesen innovativen Studiengang etablierte; vielfach wurde das Programm seither kopiert. Im Wintersemester 2015/16 startete das ergänzende Master-Angebot &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-wirtschaftswissenschaften wirtschaftspsychologie konsumentenpsychologie-und-marktforschung-master-of-science external-link-new-window external link in new&gt;Konsumentenpsychologie und Marktforschung. Der konsekutive Studiengang ist verhaltenswissenschaftlich orientiert und untersucht u.a. das Verhalten der Menschen in der Rolle als (potentieller) Kunde und Konsument. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2966</guid>
                        <pubDate>Wed, 25 Oct 2017 09:38:56 +0200</pubDate>
                        <title>Vernissage an der Hochschule Harz in Halberstadt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vernissage-an-der-hochschule-harz-in-halberstadt</link>
                        <description>Ausstellung „Malgalerie“ zeigt Werke aus Haftanstalten</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 1. November 2017, um 18 Uhr, lädt der &lt;link https: www.hs-harz.de fb-verwaltungswissenschaften external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereich Verwaltungswissenschaften alle Interessierten zur Vernissage der Ausstellung „Malgalerie“ ein. Die im Seminargebäude auf dem &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule standorte campus-halberstadt external-link-new-window external link in new&gt;Campus am Domplatz gezeigten Werke entstanden in den Haftanstalten Sachsen-Anhalts. Sie spiegeln die Auseinandersetzung der Inhaftierten mit ihrer Lebenssituation und geben Aufschluss über ihren inneren Entwicklungsprozess. Zuvor wurden die Zeichnungen und Malereien bereits in &lt;link https: www.magdeburg.de external-link-new-window external link in new&gt;Magdeburg im &lt;link http: www.mdr.de sachsen-anhalt magdeburg index.html external-link-new-window external link in new&gt;MDR Landesfunkhaus Sachsen-Anhalt präsentiert. Die Ausstellung ist bis Ende Februar 2018 zu sehen und kann wochentags zwischen 8 und 18 Uhr kostenlos besucht werden.
</p>
<p>Die Darstellungen sind das Ergebnis eines Malwettbewerbs, zu dem der &lt;link http: www.lvsb.homepage.t-online.de external-link-new-window external link in new&gt;Landesverband für Kriminalprävention und Resozialisierung e.V. bereits 19 Mal aufgerufen hat. Ziel ist es, das Leben im Vollzug transparent zu machen und die Folgen für die Gesellschaft aufzuzeigen. „Die Menschen, die in der Unfreiheit leben, erlangen durch die Kunst eine innere Freiheit und Würde“, sagt Edith Gehrmann, die als ehemalige Bewährungshelferin Mitglied der Wettbewerbsjury ist. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2961</guid>
                        <pubDate>Tue, 24 Oct 2017 11:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>Gemeinsames Marktforschungsprojekt zu Kundenwünschen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/gemeinsames-marktforschungsprojekt-zu-kundenwuenschen</link>
                        <description>Harzmuseum und Luftfahrtmuseum kooperieren mit der Hochschule Harz </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das &lt;link http: www.wernigerode.de de harzmuseum.html external-link-new-window external link in new&gt;Harzmuseum und das &lt;link http: www.luftfahrtmuseum-wernigerode.de de external-link-new-window external link in new&gt;Luftfahrtmuseum Wernigerode sowie die Hochschule Harz arbeiten erstmals bei einer Besucherbefragung zusammen. Ziel ist es, mehr über die Wünsche und Bedürfnisse potentieller Museumsbesucher in Erfahrung zu bringen. &lt;link https: www.hs-harz.de mgross zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Matilde Groß, Expertin für &lt;link internal-link internal link in current&gt;Tourismusmanagement am Wernigeröder &lt;link internal-link internal link in current&gt;Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, Mario Schmidt, Marketingleiter des &lt;link http: www.luftfahrtmuseum-wernigerode.de de external-link-new-window external link in new&gt;Luftfahrtmuseums, und Olaf Ahrens, Leiter des &lt;link http: www.wernigerode.de de harzmuseum.html external-link-new-window external link in new&gt;Harzmuseums, haben dafür ein gemeinsames Marktforschungsprojekt entwickelt. „Es geht uns darum, Gäste und Einwohner von Wernigerode nach ihren Wünschen, Präferenzen und Bedürfnissen im Hinblick auf die beiden Museen zu befragen. Wir erhoffen uns neue Erkenntnisse, um die Angebote in den Museen optimieren bzw. weiterentwickeln zu können“, erklären die Projektpartner.
</p>
<p>Die beiden Museen wandten sich vor einem halben Jahr an die Hochschule Harz, für &lt;link https: www.hs-harz.de mgross zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Matilde Groß war die Anfrage sehr willkommen: „Wir suchen immer nach interessanten Fragestellungen und neuen Kooperationspartnern, um spannende, praxisbezogene Projekte anzubieten. Mit meiner Lehrveranstaltung bereiten wir die Studierenden systematisch auf die Befragung vor und schulen sie auch als Interviewer“. Angesichts der kurzen Projektdauer könne keine vollständig repräsentative Studie erstellt werden, dennoch hofft man auf einige Trends und Ergebnisse, die den beiden Museen weiterhelfen. Schon seit längerem arbeitet die Hochschule im Bereich von Besucherbefragungen mit dem &lt;link http: www.schloss-wernigerode.de external-link-new-window external link in new&gt;Schloß Wernigerode und dem jährlichen &lt;link http: www.chocolart.de wernigerode external-link-new-window external link in new&gt;Schokoladenfestival zusammen.
</p>
<p>Mario Schmidt, selbst Absolvent der Hochschule Harz, ergänzt: „Die gemeinsame Arbeit an diesem Projekt hat uns nicht nur viel Spaß gemacht, wir haben auch wechselseitig enorm von den jeweils anderen Projektpartnern profitiert. So konnte uns Professorin Groß mit ihrer langjährigen Erfahrung hervorragend beraten, während Olaf Ahrens und ich unsere Einrichtungen jeweils am besten kennen und die konkreten Fragen entworfen haben.“ Die etwa 20 Studierenden, die an dem Projekt beteiligt sind, führen die Befragung bis Mitte November durch. Dabei werden überwiegend Passanten in der Innenstadt von &lt;link http: www.wernigerode.de de external-link-new-window external link in new&gt;Wernigerode befragt, teils aber auch die Besucher im &lt;link http: www.luftfahrtmuseum-wernigerode.de de external-link-new-window external link in new&gt;Luftfahrtmuseum und im &lt;link http: www.wernigerode.de de harzmuseum.html external-link-new-window external link in new&gt;Harzmuseum. Der Fragebogen umfasst neben allgemeinen auch spezifische Punkte, die die Angebote der beiden Museen behandeln. Befragt wird darüber hinaus, warum diese nicht besucht werden. Aus den Antworten ergeben sich im besten Fall Strategien, um die Museen bekannter zu machen und verborgene Schwachstellen zu beheben. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2955</guid>
                        <pubDate>Thu, 19 Oct 2017 08:56:19 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz startet Breitband-Internet per Funk</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-startet-breitband-internet-per-funk</link>
                        <description>Offizielle Einweihung der LTE-Mobilfunkanlage durch Staatssekretär Thomas Wünsch</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich zu Beginn des Wintersemesters erhält die Hochschule Harz neueste Mobilfunktechnik für Lehre und Forschung. Im Labor für Netzwerke und IT-Sicherheit (&lt;link https: netlab.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;netlab) steht Studierenden wie Forschenden nun eine eigene LTE-Mobilfunkfrequenz zu Versuchszwecken zur Verfügung. 
</p>
<p>„Wir setzen voll auf echtzeitfähige und gesicherte Internettechniken“, sagte &lt;link https: www.hs-harz.de hstrack zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Hermann Strack vom Fachbereich &lt;link internal-link internal link in current&gt;Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz bei der Einweihung der LTE-Mobilfunkanlage in seinem Labor. Den roten Knopf für die Inbetriebnahme betätigte Thomas Wünsch, Staatssekretär im &lt;link https: mw.sachsen-anhalt.de start external-link-new-window external link in new&gt;Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt. Michael Fimmel von T-Systems überreichte ihm zuvor die Urkunde über die Frequenzzuteilung der Bundesnetzagentur. Währenddessen traf Karsten de Freese vom Mobilfunk-Ausrüster Nash Technologies alle Vorbereitungen für das erste LTE-basierte Telefonat zwischen Staatssekretär Thomas Wünsch und Prof. Dr. Hermann Strack.
</p>
<p>Mit der über das Großgeräteprogramm des Landes Sachsen-Anhalt finanzierten Mobilfunkanlage will &lt;link https: www.hs-harz.de hstrack zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Hermann Strack seinen Studierenden modernste drahtlose Internettechnik näherbringen. „Im Gegensatz zu normaler Internettechnologie ist die LTE-Technik echtzeitfähig“, erklärt er. „Damit ist sie auch für Telefonie- und Video-Dienste geeignet, wo zeitliche Verzögerungen bei der Übertragung inakzeptabel sind.“ 
</p>
<p>In seiner Forschung beschäftigt sich der Hochschullehrer mit Themen der Internetsicherheit. Hierbei will er auch die Sicherheit im echtzeitfähigen Internet voranbringen, um es für die Industrie 4.0 oder das Internet of Things einsatzfähig zu machen. Mit dem LTE-Testnetzwerk kann er seine Anwendungen nun auf den Prüfstand stellen. Staatssekretär Thomas Wünsch dankte für die anwendungsorientierte Forschung an der Hochschule Harz. „Wir haben hier die Möglichkeit, an Projekten der digitalen Zukunft zu forschen“, sagte er.
</p>
<p>Erfolge in der Internetsicherheit erzielten Prof. Dr. Hermann Strack und sein Team bereits beim Einsatz der elektronischen Online-Ausweisfunktion eID. So gelang es ihnen beispielsweise, dass alle nötigen Unterschriften für einen Praktikumsantrag oder einen Forschungsverbund-Antrag sicher und bequem online ohne Papierverkehr eingeholt werden können. Weit größer ist der Aktionsradius, wenn &lt;link https: www.hs-harz.de hstrack zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Hermann Strack mit seinen Partnern am EU-Verbund-Projekt TREATS arbeitet. Hier lautet die Aufgabe, eID-Anwendungen an deutschen Hochschulen für den europäischen Zugang zu erweitern. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
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                        <pubDate>Tue, 17 Oct 2017 09:11:19 +0200</pubDate>
                        <title>Zweite Schnupperwoche an der Hochschule Harz vom 23. bis 27. Oktober </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/zweite-schnupperwoche-an-der-hochschule-harz-vom-23-bis-27-oktober</link>
                        <description>Rund 60 Schülerinnen und Schüler aus 11 Bundesländern testen Studentenleben in den Herbstferien</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In der Woche vom 9. bis 13. Oktober 2017 nutzten Jugendliche die Herbstferien, um Vorlesungen ihrer Wahl zu besuchen oder sich von einem „Studi-Scout“ den Campus zeigen zu lassen. Das &lt;link https: www.hs-harz.de schnupperstudium external-link-new-window external link in new&gt;Schnupperstudium findet bereits zum fünften Mal an der Hochschule Harz statt und integriert Vorlesungen und Seminare aller &lt;link https: www.hs-harz.de studium external-link-new-window external link in new&gt;drei Fachbereiche an den &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule standorte external-link-new-window external link in new&gt;Standorten Wernigerode und Halberstadt; für die zweite Runde vom <b>23. bis 27. Oktober 2017</b> können sich Interessierte noch anmelden. Das detaillierte Programm ist online unter &lt;link https: www.hs-harz.de schnupperstudium external-link-new-window external link in new&gt;www.hs-harz.de/schnupperstudium zu finden.
</p>
<p>Die Fachbereiche &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-automatisierung-und-informatik external-link-new-window external link in new&gt;Automatisierung und Informatik, &lt;link https: www.hs-harz.de fb-verwaltungswissenschaften external-link-new-window external link in new&gt;Verwaltungswissenschaften sowie &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-wirtschaftswissenschaften external-link-new-window external link in new&gt;Wirtschaftswissenschaften bieten ein vielfältiges Programm. Die Schnupperstudenten besuchen die Vorlesungen gemeinsam mit eingeschriebenen Studierenden oder auf eigene Faust. Niclas Raelke (14) und Conrad Sonntag (16) vom &lt;link http: kaeko-halberstadt.de external-link-new-window external link in new&gt;Käthe-Kollwitz-Gymnasium in Halberstadt kennen den Campus schon durch die &lt;link https: www.hs-harz.de sommerschule external-link-new-window external link in new&gt;Sommerschule des Fachbereichs Automatisierung und Informatik, sie erkundeten die Hochschule allein. „Wir waren die ganze Woche dabei und haben auch Vorlesungen aus dem Wirtschaftsbereich besucht“, erzählt Nicolas Raelke. „In den Vorlesungen herrscht eine ganz andere Lernatmosphäre als in der Schule“, sind sich die beiden einig. Auch die „Studi-Scouts“ freuen sich über den Kontakt zu ihren Schützlingen. „Ich hätte mir dieses Programm gewünscht, als ich mich damals für ein Studium entscheiden musste“, verrät Nadine Schiller (25). Die Studentin der &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-wirtschaftswissenschaften international-business-studies external-link-new-window external link in new&gt;International Business Studies zeigte Sophie Grotum (17) und Susann Priezel (16) vom &lt;link http: www.gym-einstein.de einstein-gym index.php de external-link-new-window external link in new&gt;Magdeburger Albert-Einstein-Gymnasium den Campus. „Dadurch erfahren wir nicht nur alles über die Hochschule und den Studiengang, sondern auch darüber, wie wir uns neben den Vorlesungen engagieren können“, meinen die beiden Schülerinnen.
</p>
<p>„Diese Besonderheit, den Nachwuchsstudenten einen authentischen Einblick in den Studienalltag zu geben, zeichnet das Konzept aus“, erklärt &lt;link https: www.hs-harz.de studienberatung external-link-new-window external link in new&gt;Studienberater Cornelius Hupe. Mit Teilnehmenden aus 11 Bundesländern wird das Programm überregional geschätzt. „Es freut uns natürlich sehr, dass die Teilnehmer aus ganz Deutschland kommen. Für die zweite Schnupperwoche vom <b>23. bis 27. Oktober</b> nehmen wir auch kurzfristig noch Anmeldungen entgegen“, betont der Hochschulmitarbeiter.
</p>
<p>Weiterführende Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung sind unter &lt;link https: www.hs-harz.de schnupperstudium external-link-new-window external link in new&gt;www.hs-harz.de/schnupperstudium zu finden. Das detaillierte Programm kann auch direkt bei der Studienberatung der Hochschule Harz telefonisch (03943 659-108), per WhatsApp (0173 397 6278) oder E-Mail (&lt;link mail window for sending&gt;studienberatung@hs-harz.de) angefordert werden.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2943</guid>
                        <pubDate>Thu, 12 Oct 2017 13:24:27 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz unterstützt Spendenaufruf der Freunde Michaelstein</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-unterstuetzt-spendenaufruf-der-freunde-michaelstein</link>
                        <description>Angehende Medieninformatiker drehen Film für Wäldner-Orgel</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die &lt;link http: freunde-michaelstein.de external-link-new-window external link in new&gt;Gesellschaft der Freunde Michaelstein sammelt Geld für die Restaurierung der Wäldner-Orgel. Für den Spendenaufruf im Internet produzierten Studierende der &lt;link http: www.medieninformatik.de external-link-new-window external link in new&gt;Medieninformatik einen Werbefilm. Bisher wurden 80 Prozent des Fundingziels erreicht. Der Aufruf ist noch bis zum 31. Oktober 2017 online unter &lt;link https: www.startnext.com waeldner-orgel external-link-new-window external link in new&gt;www.startnext.com/waeldner-orgel zu finden.
</p>
<p>Im Refektorium des &lt;link http: start external-link-new-window external link in new&gt;Klosters Michaelstein steht eine Orgel aus dem 19. Jahrhundert. Wer sie spielen will, wird enttäuscht. Ihr Zustand ist schlecht. Die Dorfkirche bei Halle, für die Friedrich Wilhelm Wäldner sie einst baute, wurde im Laufe der Zeit nicht mehr genutzt. Um die Orgel vor dem Zerfall zu retten, holten Mitarbeiter der Forschungsstelle Michaelstein sie Mitte der 1980er Jahre ins Kloster. Baumaßnahmen in ihrem Umfeld setzten ihr jedoch weiter zu. Wenn sie neu erklingen soll, muss sie sorgfältig gereinigt, restauriert und gestimmt werden. 
</p>
<p>Das zu finanzieren, hat die &lt;link http: freunde-michaelstein.de external-link-new-window external link in new&gt;Gesellschaft der Freunde Michaelstein e.V. sich nun vorgenommen. Dabei hofft sie auf private Mithilfe. Über einen Spendenaufruf auf der Crowdfunding-Plattform &lt;link https: www.startnext.com waeldner-orgel external-link-new-window external link in new&gt;startnext.com sollen 6000 Euro zusammenkommen. Um die Plattform nutzen zu können, muss jedoch ein Werbefilm entstehen. Vorstandsmitglied Cornelia Altmann kontaktierte die Hochschule Harz und erhielt prompt Rückmeldung von &lt;link http: www.martinkreyssig.de external-link-new-window external link in new&gt;Martin Kreyßig. Der Professor für Digitales Bewegtbild freut sich über die interessante Anfrage: „Michaelstein ist ein toller Ort und das Projekt war im Rahmen unserer vorhandenen Möglichkeiten machbar. Außerdem war es eine gute Gelegenheit, unsere neue Kamera einzusetzen“, so der Hochschullehrer und Regisseur. Mit der besonders lichtempfindlichen Technik können auch aus sehr kontrastreichen Aufnahmen hochwertige Videos entstehen. „Extreme in der Belichtung lassen sich nach dem Dreh am Computer anpassen“, fügt Jan-Billy Blum-Arndt hinzu. Der 27-jährige Student der &lt;link http: www.medieninformatik.de external-link-new-window external link in new&gt;Medieninformatik übernahm die Projektleitung, ihm gefällt die technische Herausforderung: „Die Nachbearbeitung von Videos am Computer wird immer wichtiger.“ 
</p>
<p>In dem praxisorientierten Studiengang &lt;link http: www.medieninformatik.de external-link-new-window external link in new&gt;Medieninformatik am Wernigeröder &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-automatisierung-und-informatik external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereich Automatisierung und Informatik arbeiten die Studierenden immer wieder an Aufträgen, die außerhalb der Hochschule entstehen. Blum-Arndt schätzt das: „Es ist klasse, schon während des Studiums das spätere Arbeitsleben zu simulieren.“ Bis auf eine Aufwandsentschädigung entstand der Werbefilm über die Wäldner-Orgel ganz ohne Kosten für die &lt;link http: freunde-michaelstein.de external-link-new-window external link in new&gt;Gesellschaft der Freunde Michaelstein. Belohnt wurde die Arbeit von Blum-Arndt mit der Bestnote. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2929</guid>
                        <pubDate>Thu, 12 Oct 2017 09:33:42 +0200</pubDate>
                        <title>„Historische“ GenerationenHochschule im Oktober</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/historische-generationenhochschule-im-oktober</link>
                        <description>Vortrag zu weltgeschichtlichen Umbrüchen zwischen Mittelalter und Neuzeit</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 17. Oktober, von 17 bis 19 Uhr, lädt die &lt;link internal-link internal link in current&gt;GenerationenHochschule wieder Bildungsinteressierte jeden Alters zur nächsten Vorlesung ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) ein. Der Wernigeröder Theologe und Pädagoge Peter Lehmann ist bereits zum dritten Mal zu Gast, diesmal spricht er zum Thema „‘Und wenn die Welt voll Teufel wäre…‘ - zwischen Mittelalter und Neuzeit“. Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist wie immer kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de.
</p>
<p>„Die Veröffentlichung von Martin Luthers Thesen am 31. Oktober 1517 markiert ein zufälliges Datum in den Umbrüchen zwischen Mittelalter und Neuzeit“, erklärt Peter Lehmann. Die Welt schien aus den Fugen zu geraten. Nicht nur das alte Weltbild brach zusammen, Handel und Wirtschaft standen vor neuen Herausforderungen, Bildung und Kunst orientierten sich neu. Trotz Pest und Cholera wuchs die Bevölkerung an und ihre Ernährung wurde zu einem Problem. „Es zeigen sich durchaus Parallelen zur heutigen Zeit; die politischen Verhältnisse standen auf wackligen Beinen. Die Völker Europas waren sich uneins“, so der Mitbegründer des Bürger-Bündnisses Wernigerode für Weltoffenheit und Demokratie. Zu einer Zeit, in der sogar die römische Kirche keinen Halt mehr bot, stand die Frage eines bevorstehenden Weltuntergangs im Raum. 
</p>
<p>In diesen Zeiten gründete Kurfürst Friedrich der Weise in Wittenberg „am Rande der Zivilisation“, wie Luther meinte, eine Universität. Zur gleichen Zeit malte Michelangelo das Deckengemälde in der Sixtinischen Kapelle in Rom. Als der Mönch Luther sich vor dem Kaiser 1521 in Worms zu verantworten hatte, segelte Maggelan nach Indien und Peter Henlein baute in Nürnberg Taschenuhren. Diese und weitere Ereignisse aus der Reformationszeit stehen im Mittelpunkt der Vorlesung in der &lt;link internal-link internal link in current&gt;GenerationenHochschule. Sie werden ergänzt durch Erläuterungen zu Luthers Besuch im Kloster Himmelpforte und Melanchthons Aufenthalt in Wernigerode.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2923</guid>
                        <pubDate>Tue, 10 Oct 2017 13:43:05 +0200</pubDate>
                        <title>Feierliche Zeugnisübergabe auf dem Wernigeröder Campus der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/feierliche-zeugnisuebergabe-auf-dem-wernigeroeder-campus-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Fachbereich Wirtschaftswissenschaften verabschiedet 252 Absolventen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Studenten werden zu Absolventen und nehmen Abschied vom Hochschulleben – die feierliche Exmatrikulation hat Tradition an der Hochschule Harz. Zahlreiche ehemalige Studierende des &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-wirtschaftswissenschaften external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften, stolze Angehörige sowie Professoren und Dozenten kamen jüngst zum letzten festlichen Akt des Studentenlebens in der Mensa auf dem &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule standorte campus-wernigerode external-link-new-window external link in new&gt;Wernigeröder Campus zusammen.
</p>
<p>&lt;link https: www.hs-harz.de froland zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Rektor Prof. Dr. Folker Roland wünschte den 252 Absolventinnen und Absolventen alles Gute für die Zukunft und erinnerte daran: „Sie wurden während Ihres Studiums mit dem richtigen Rüstzeug ausgestattet und werden in Zeiten des Fachkräftemangels auf dem Arbeitsmarkt gute Chancen haben.“ Auf abwechslungsreiche Jahre mit unvergesslichen Erlebnissen aber auch zahlreichen Herausforderungen blickte &lt;link https: www.hs-harz.de mwiese zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Dekan Prof. Dr. Martin Wiese zurück und lobte die 216 Bachelor- und 36 Master-Alumni: „Sie haben es geschafft und darauf können Sie stolz sein.“
</p>
<p>Als Vertreterin der Absolventen bewegte Tina Wölflick alle Anwesenden mit ihren unterhaltsamen und rührenden Erinnerungen an die Zeit in &lt;link http: www.wernigerode.de de external-link-new-window external link in new&gt;Wernigerode. „Ich habe hier ein neues Zuhause gefunden“, stellte die Tourismusmanagerin fest und dankte im Namen ihrer Kommilitonen allen Hochschulangehörigen sowie Familie und Freunden. 
</p>
<p>Nach der Verleihung der Abschlussurkunden zeichnete Angela Gorr, Vorsitzende des &lt;link https: www.hs-harz.de foerderverein external-link-new-window external link in new&gt;Förderkreises der Hochschule Harz e.V., Lukas Röseler für seine herausragende Master-Thesis aus. Die englischsprachige Abschlussarbeit befasst sich mit der Tendenz zum Status Quo - der Bevorzugung des aktuell bestehenden Zustandes gegenüber Veränderungen oder Neuem. Der Absolvent der &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-wirtschaftswissenschaften wirtschaftspsychologie konsumentenpsychologie-und-marktforschung-master-of-science external-link-new-window external link in new&gt;Konsumentenpsychologie und Marktforschung hat untersucht, wie sich diese Annahme auf die Entscheidungsfindung von Wissenschaftlern auswirkt. Für den Preisträger geht es akademisch weiter: Er promoviert an der &lt;link https: www.uni-bamberg.de en external-link-new-window external link in new&gt;Otto-Friedrich-Universität Bamberg. 
</p>
<p>Zum Abschluss der Feierstunde standen alle Neu-Alumni stolz mit ihren Akademikerhüten im Saal und verabschiedeten sich mit dem Umlegen der Quaste von rechts nach links endgültig vom Studentenleben, bevor die Hüte für das gemeinsame Foto in die Luft flogen. 
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2919</guid>
                        <pubDate>Thu, 05 Oct 2017 10:14:20 +0200</pubDate>
                        <title>Schnupperstudium in den Herbstferien </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/schnupperstudium-in-den-herbstferien</link>
                        <description>Hochschule Harz bietet erste Einblicke in das Studentenleben</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 9. bis 13. sowie vom 23. bis 27. Oktober 2017 können Schülerinnen und Schüler das Studentenleben an der Hochschule Harz im Rahmen eines ein- oder mehrtägigen Schnupperstudiums kennenlernen. Die &lt;link https: www.hs-harz.de studium external-link-new-window external link in new&gt;drei Fachbereiche Automatisierung und Informatik, Verwaltungswissenschaften sowie Wirtschaftswissenschaften halten ein abwechslungsreiches Programm bereit. Der Besuch von Vorlesungen und Seminaren aus dem regulären Veranstaltungsbetrieb soll einen ersten Einblick in das Campusleben ermöglichen und als Hilfestellung auf dem Weg zur Studienentscheidung dienen. Die Jugendlichen können die „Schnuppertour“ eigenständig in Angriff nehmen oder sich an die Fersen von Studierenden - sogenannten „Studi-Scouts“ - heften und Insider-Tipps bekommen.
</p>
<p>Informationen und Anmeldung: &lt;link https: www.hs-harz.de schnupperstudium external-link-new-window external link in new&gt;www.hs-harz.de/schnupperstudium  
</p>
<p>Kontakt Studienberatung:  <br>Tel.: 03943 659-108, <br>WhatsApp: 0173 397 6278,<br> E-Mail: &lt;link mail window for sending&gt;studienberatung@hs-harz.de </p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-2914</guid>
                        <pubDate>Wed, 04 Oct 2017 09:41:53 +0200</pubDate>
                        <title>Vernissage in der Rektoratsvilla</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vernissage-in-der-rektoratsvilla</link>
                        <description>Koreanischer Künstler zeigt mit „Ambifoto“ eine „neue Art, das Bild zu denken“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 11. Oktober 2017, um 19 Uhr, sind alle Interessierten in die &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule profil chronik external-link-new-window external link in new&gt;Wernigeröder Rektoratsvilla eingeladen. Der südkoreanische Künstler &lt;link https: www.doohyoun.com external-link-new-window external link in new&gt;Doohyoun Kwon ist bereits zum zweiten Mal an der Hochschule Harz zu Gast. Nachdem letztes Jahr seine Malerei zu sehen war, zeigt er nun seine ungewöhnlichen Fotografien unter dem Titel „Time/Light – The Moment“. Er sagt: „Die Fotografie ist ein Spiegel meines Herzens“; mit dem „Ambifoto“ will er eine „neue Art, das Bild zu denken“ vorstellen. &lt;link https: www.doohyoun.com external-link-new-window external link in new&gt;Doohyoun Kwon blickt auf zahlreiche Einzelausstellungen u.a. in New York, Seoul, Bejing und Berlin zurück; zurzeit ist er Gastkünstler in der &lt;link http: www.spinnerei.de external-link-new-window external link in new&gt;Leipziger Baumwollspinnerei. Seine Fotografien sind bis Ende November auf dem &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule standorte campus-wernigerode external-link-new-window external link in new&gt;Wernigeröder Campus zu sehen; die &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule profil chronik external-link-new-window external link in new&gt;Rektoratsvilla ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr geöffnet – der Eintritt ist wie immer frei. 
</p>
<p>Den akademischen Grundstein für seine künstlerische Tätigkeit legte &lt;link https: www.doohyoun.com external-link-new-window external link in new&gt;Kwon mit einem Studium an der &lt;link https: neweng.cau.ac.kr external-link-new-window external link in new&gt;Chung-Ang Universität in &lt;link https: de.wikipedia.org wiki seoul external-link-new-window external link in new&gt;Seoul mit Fokus auf Produkt- und Grafikdesign. Von 2000 bis 2003 studierte er – u.a. als Stipendiat – in &lt;link https: www.nycgo.com external-link-new-window external link in new&gt;New York: Erst an der „Art Students League“ und im Anschluss am „M.S. Pratt Institute“, wo er mit Bestnoten abschloss. &lt;link https: www.doohyoun.com external-link-new-window external link in new&gt;Doohyoun Kwon präsentiert seine Gemälde international. Seine Ausstellung „Time/Light“ war 2003 in &lt;link https: www.nycgo.com external-link-new-window external link in new&gt;New York und &lt;link https: de.wikipedia.org wiki seoul external-link-new-window external link in new&gt;Seoul zu sehen. In den darauf folgenden Jahren waren seine Werke in Gruppenausstellungen auch in Paris, Shanghai, Singapur und Sydney vertreten; 2014 hielt seine Ausstellung „Own Image“ Einzug in das &lt;link http: kulturkorea.org external-link-new-window external link in new&gt;Berliner „Korean Cultural Center“.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-2912</guid>
                        <pubDate>Wed, 04 Oct 2017 09:21:45 +0200</pubDate>
                        <title>Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/fachbereich-verwaltungswissenschaften-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Erste Absolventen im berufsbegleitenden Master-Studiengang Wirtschaftsförderung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Premiere am &lt;link https: www.hs-harz.de fb-verwaltungswissenschaften external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereich Verwaltungswissenschaften in &lt;link https: www.halberstadt.de external-link-new-window external link in new&gt;Halberstadt: Den deutschlandweit einzigen berufsbegleitenden &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-verwaltungswissenschaften wirtschaftsfoerderung-ma external-link-new-window external link in new&gt;Master-Studiengang Wirtschaftsförderung haben die ersten Absolventen nach vier Semestern Studienzeit erfolgreich abgeschlossen
</p>
<p>&lt;link https: www.hs-harz.de jstember zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Dekan Prof. Dr. Jürgen Stember gratulierte Philipp Sievert, Ria Baumann und Heino Bubach-Bernhardt. Zuvor hatten die drei Teilnehmer bereits mehrere berufsbegleitende Zertifikatskurse an der Hochschule Harz abgelegt und sich so für die Abschlussphase des jüngst erfolgreich akkreditierten &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-verwaltungswissenschaften wirtschaftsfoerderung-ma external-link-new-window external link in new&gt;Master-Studiengangs Wirtschaftsförderung qualifiziert. Stember erklärt das Konzept: „Sowohl der &lt;link https: www.hs-harz.de berufsbegleitender-zertifikatskurs-wirtschaftsfoerderung external-link-new-window external link in new&gt;Zertifikatskurs als auch der &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-verwaltungswissenschaften wirtschaftsfoerderung-ma external-link-new-window external link in new&gt;Studiengang wurden nach den Erfordernissen der kommunalen Wirtschaftsförderung und in enger Kooperation mit Partnern aus der Praxis entwickelt. Eingebunden in das Lernkonzept wird das Netzwerk des Wirtschaftsförderungslabors (&lt;link http: wifoe-lab.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;WiföLAB) der Hochschule Harz mit bundesweit über 70 Wirtschaftsförderungen und zahlreichen Lösungsanbietern für die kommunale Wirtschaftsförderung.“
</p>
<p>Heino Bubach-Bernhardt, Leiter des Immobilienservice der &lt;link http: www.wirtschaftsagentur-neumuenster.de external-link-new-window external link in new&gt;Wirtschaftsagentur Neumünster GmbH, erklärt: „Als einer der ersten Absolventen bin ich sehr stolz, dass ich mein Wissen direkt für den Erfolg meiner Heimatstadt &lt;link http: www.neumuenster.de cms index.php external-link-new-window external link in new&gt;Neumünster einsetzen kann. Ich war auf der Suche nach einem umfassenden, aber auch tiefgründigen Studienangebot. Beides habe ich am &lt;link https: www.hs-harz.de fb-verwaltungswissenschaften external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereich Verwaltungswissenschaften gefunden.“ Bubach-Bernhardt begleitet Unternehmen im gesamten Prozess ihrer Ansiedlung am Standort – „von den ersten Gesprächen bis zu dem Zeitpunkt, an dem der Bürgermeister das Band durchschneidet.“ Durch das Studium an der Hochschule Harz konnte er sein Wissen über Zusammenhänge und Hintergründe vertiefen und die Ansprache gegenüber potenziellen Interessenten verbessern. „Es ist mir möglich, noch qualifizierter zu entscheiden. Daher kann ich sowohl die Zertifikatskurse als auch den &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-verwaltungswissenschaften wirtschaftsfoerderung-ma external-link-new-window external link in new&gt;Master-Studiengang Wirtschaftsförderung nur weiterempfehlen“, erklärt der Alumnus.
</p>
<p>Hintergrund des Angebots sind die Anforderungen einer modernen Verwaltung an qualifizierten Nachwuchs auf Fach- und Führungsebene. Wirtschaftsförderungen sind ein Bindeglied zwischen Verwaltungen und Unternehmen. Mit effizienten Methoden und Technologien sowie einer hohen Serviceorientierung sind sie in die Entwicklung von Kommunen eingebunden und tragen aktiv zur Wettbewerbsfähigkeit bei.
</p>
<p>Weiterführende Informationen zum Studienangebot: &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-verwaltungswissenschaften wirtschaftsfoerderung-ma external-link-new-window external link in new&gt;</p><p><a href="https://www.hs-harz.de/studium/fb-verwaltungswissenschaften/wirtschaftsfoerderung-ma/" target="_blank">www.hs-harz.de/studium/fb-verwaltungswissenschaften/wirtschaftsfoerderung-ma/</a> </p>Bewerbungsfrist für das <b>Sommersemester 2018: 15. März</b>. 

<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2907</guid>
                        <pubDate>Fri, 29 Sep 2017 11:23:56 +0200</pubDate>
                        <title>Orientierungstage und Begrüßung der Studienanfänger an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/orientierungstage-und-begruessung-der-studienanfaenger-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Wintersemester 2017/18 startet in Wernigerode und Halberstadt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im aktuellen Wintersemester wurden 731 Erstsemester-Studierende an den &lt;link https: www.hs-harz.de studium external-link-new-window external link in new&gt;drei Fachbereichen Automatisierung und Informatik, Verwaltungswissenschaften und Wirtschaftswissenschaften begrüßt. Bei schönstem Spätsommerwetter startete das Wintersemester an den Standorten Wernigerode und Halberstadt bereits Mitte September. Aus ganz Deutschland sind derzeit über 3.100 Studierende an der Hochschule Harz immatrikuliert, viele sind dabei in berufsbegleitende oder duale Programme eingeschrieben; knapp 50 internationale Austauschstudenten aus zehn Nationen sorgen für kosmopolitisches Flair.
</p>
<p>Hochschulleiter &lt;link https: www.hs-harz.de froland zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Folker Roland hieß die Neulinge herzlich willkommen: „Neben dem idyllischen Campus und praxisorientierten Lehrveranstaltungen erwartet Sie an der Hochschule Harz sowohl Vielfalt als auch familiäre Atmosphäre und ein einzigartiges Gemeinschaftsgefühl.“ Aktuell studieren 3.136 junge Menschen in Wernigerode und Halberstadt: Sie sind in über 20 Studiengängen an drei Fachbereichen eingeschrieben, sie studieren in Bachelor- oder Master-Programmen, in Vollzeit, berufsbegleitend oder in einer dualen Variante, kombiniert mit einer Berufsausbildung. Dazu kommen Teilnehmer an Zertifikats- und Weiterbildungsangeboten, Gasthörer oder Besucher von &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;Generationen- und &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window external link in new&gt;KinderHochschule. „Wir sind stolz, dass es bei uns &lt;link https: www.hs-harz.de studium studierendenservice leben studentisches-engagement external-link-new-window external link in new&gt;20 studentische Initiativen gibt – unsere ‚Neuankömmlinge‘ können sich also auch außerhalb des Hörsaals vielfältig engagieren. Das macht nicht nur Spaß, sondern vermittelt auch Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Einsatzbereitschaft und Kommunikationsfähigkeit, die im Berufsleben hoch erwünscht sind“, so der Rektor.
</p>
<p>Authentisch und unkompliziert vermitteln Studierende aus höheren Semestern in den ersten Tagen einen Eindruck des zukünftigen Lebensabschnitts; als Mentoren begleiten sie die ersten Schritte der „Erstis“ bei Campusführungen und Infoveranstaltungen. Zur Seite steht den Anfängern neben hilfsbereiten Hochschulmitarbeitern auch der Studierendenrat.
</p>
<p>Für 75 Prozent der Neu-Immatrikulierten begann das Campus-Kennenlernen bereits vorab mit den &lt;link https: www.hs-harz.de orientierungstage external-link-new-window external link in new&gt;Orientierungstagen. Am &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-automatisierung-und-informatik external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereich Automatisierung und Informatik startete die Einführung sogar schon am 4. September mit einem zehntägigen Mathematik-Vorkurs. Die &lt;link https: www.hs-harz.de orientierungstage external-link-new-window external link in new&gt;Orientierungstage verzeichnen in diesem Jahr mit 544 Teilnehmern einen absoluten Rekord. Neben Informationen zu den einzelnen Studiengängen lernten die neuen Studierenden bereits vor dem Start der Vorlesungen alle Service-Einrichtungen, die Campusmanagement-Software, das &lt;link https: www.hs-harz.de bibliothek external-link-new-window external link in new&gt;Bibliothekssystem und das umfangreiche &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule einrichtungen sprachenzentrum external-link-new-window external link in new&gt;Sprachenangebot kennen. Auch die Studienberatung und der &lt;link https: www.hs-harz.de hochschulsport external-link-new-window external link in new&gt;Hochschulsport stellten sich vor. Bei einem Stadtrundgang, einem gemeinsamen Campus-Abend mit Hot Dogs und der beliebten „Mini-Fair“, einer kleinen Messe mit selbst mitgebrachten, regionalen Spezialitäten, wurden erste Kontakte geknüpft und die Basis für die familiäre Atmosphäre gelegt, die das Studium im Harz prägt. Als großes Highlight entpuppte sich erneut die gemeinsame Wanderung auf den &lt;link http: www.harzinfo.de erlebnisse wandern die-wege-zum-brocken.html external-link-new-window external link in new&gt;Brocken.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2878</guid>
                        <pubDate>Fri, 15 Sep 2017 17:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>Schülerinnen und Schüler können Herbstferien nutzen, um Studiengänge zu testen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/schuelerinnen-und-schueler-koennen-herbstferien-nutzen-um-studiengaenge-zu-testen</link>
                        <description>Schnupperstudium bietet erste Einblicke in das Studentenleben</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 9. bis 13. sowie vom 23. bis 27. Oktober 2017 haben Schülerinnen und Schüler der Region sowie der umliegenden Bundesländer die Möglichkeit, das Studentenleben an der Hochschule Harz im Rahmen eines ein- oder mehrtägigen &lt;link https: www.hs-harz.de schnupperstudium external-link-new-window external link in new&gt;Schnupperstudiums kennenzulernen. Die drei Fachbereiche &lt;link internal-link internal link in current&gt;Automatisierung und Informatik, &lt;link internal-link internal link in current&gt;Verwaltungswissenschaften sowie &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wirtschaftswissenschaften halten für die Nachwuchsstudenten ein abwechslungsreiches Programm bereit. Der Besuch von Vorlesungen und Seminaren aus dem regulären Veranstaltungsbetrieb soll einen ersten Einblick in das Campusleben ermöglichen und als Hilfestellung auf dem Weg zur Studienentscheidung dienen. Die Jugendlichen können die „Schnuppertour“ eigenständig in Angriff nehmen oder sich an die Fersen von Studierenden - sogenannten „Studi-Scouts“ - heften und wichtige Insider-Tipps bekommen.
</p>
<p>In den Herbstferien 2016 nutzten über 60 Schülerinnen und Schüler die Chance, sich einen Einblick in ihren Wunschstudiengang zu verschaffen und über das Studium an der Hochschule Harz zu informieren. Für die Teilnahme am diesjährigen Angebot besteht die Möglichkeit, sich bis zum 6. Oktober 2017 bei der Studienberatung anzumelden.
</p>
<p>Weiterführende Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung sind unter &lt;link https: www.hs-harz.de schnupperstudium external-link-new-window external link in new&gt;www.hs-harz.de/schnupperstudium zu finden. Das detaillierte Programm kann auch direkt bei der Studienberatung der Hochschule Harz telefonisch (03943 659-108), per WhatsApp (0173 397 6278) oder E-Mail (&lt;link mail window for sending&gt;studienberatung@hs-harz.de) angefordert werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-2877</guid>
                        <pubDate>Thu, 14 Sep 2017 16:23:45 +0200</pubDate>
                        <title>Institut für Tourismusforschung (ITF) der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/institut-fuer-tourismusforschung-itf-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Neuauflage des Lehrbuchs „Tourismus und Verkehr“ veröffentlicht</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&lt;link https: www.hs-harz.de sgross zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Sven Groß vom &lt;link https: www.hs-harz.de itf external-link-new-window external link in new&gt;Institut für Tourismusforschung (ITF) der Hochschule Harz hat zum Beginn des aktuellen Wintersemesters sein Einführungsbuch zum touristischen Verkehr beim &lt;link https: www.utb.de external-link-new-window external link in new&gt;utb-Verlag in der 2. Auflage veröffentlicht. „Seit der 1. Auflage vor mehr als sechs Jahren hat sich einiges verändert, auch beim Lese- und Lernverhalten unserer Hauptzielgruppe, den Studierenden an touristischen Ausbildungseinrichtungen im deutschsprachigen Raum. Neben inhaltlichen Aktualisierungen und Ergänzungen wurden daher auch neue didaktische Elemente integriert“, so der Wernigeröder Hochschullehrer. 
</p>
<p>Die Neuauflage geht zudem einen Schritt in Richtung Digitalisierung. Das kostenfreie Informationsportal &lt;link http: www.tourismusundverkehr.de external-link-new-window external link in new&gt;www.tourismusundverkehr.de, das &lt;link https: www.hs-harz.de sgross zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Groß seit 2016 für die fachbezogene Recherche bereitstellt, ist an verschiedenen Stellen mit dem Lehrbuch verknüpft und bietet eine der umfassendsten Sammlungen von spezifischen Informationsquellen. Zu über 200 Institutionen und weiteren Anbietern gibt es Beschreibungen und Verweise; Datenbanken, Download-Angebote, Publikationen sowie Studien sind übersichtlich abrufbar. 
</p>
<p>Der Autor erklärt: „Tourismus und Verkehr sind eng miteinander verknüpft, da die Beförderung von Personen eines der wichtigsten Elemente im Tourismus ist. Verkehr stellt zum einen – ähnlich wie Natur, Landschaft, Attraktionen und Städte – eine ‚Lebensgrundlage‘ für den Tourismus dar. Andererseits verursacht Tourismus (zusätzlichen) Verkehr und wird mitunter parallel durch diesen beeinträchtigt.“ Die Neuauflage des Lehrbuchs gibt einen Einblick in die Märkte des Luft-, Straßen-, Schienen- und Schiffsverkehrs. Skizziert werden jeweils Forschungsstand, Entwicklungen, gesetzliche Rahmenbedingungen, Anbieter und Nachfrager sowie Strategien für die wichtigsten Verkehrsunternehmen. „Sonderbereiche finden ebenfalls Berücksichtigung, das Buch behandelt beispielsweise Luxuszüge, Zeppelinfahrten, Motorradrouten, Segways, Kutschen, Heißluftballone oder Segeltörns. Ein zusätzlicher Schwerpunkt sind Verkehrskonzepte für Destinationen, etwa die touristische Beschilderung und das Mobilitätsmanagement im Tourismus“, so der Experte.
</p>
<p>&lt;link https: www.hs-harz.de sgross zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Sven Groß ist seit 2005 Professor für Management von Verkehrsträgern am &lt;link internal-link internal link in current&gt;Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen Tourismus und Verkehr (z.B. Airline-/Airport-Management, Mietfahrzeuge, Verkehrserhebungen, Verkehrskonzepte für Destinationen), Travel Management sowie touristische Marktforschung. In diesen Themenfeldern hat er nahezu 100 Beiträge in deutscher und englischer Sprache publiziert, u.a. ein Dutzend Fachbücher. Darüber hinaus ist er Vorstandsmitglied in der Deutschen Gesellschaft für Tourismuswissenschaft e.V. und Mitglied im New Zealand Tourism Research Institute (NZTRI).
</p>
<p>Weiterführende Informationen auch unter: &lt;link http: www.tourismusundverkehr.de external-link-new-window external link in new&gt;www.tourismusundverkehr.de<br>Kontakt: Prof. Dr. Sven Groß (&lt;link https: www.hs-harz.de sgross zur-person external-link-new-window external link in new&gt;www.hs-harz.de/sgross/zur-person; E-Mail: &lt;link mail window for sending&gt;sgross@hs-harz.de)</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2872</guid>
                        <pubDate>Tue, 12 Sep 2017 11:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>Poster zeigen Lebenswege von Frauen in Sachsen-Anhalt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/poster-zeigen-lebenswege-von-frauen-in-sachsen-anhalt</link>
                        <description>Wanderausstellung wird in der „Papierfabrik“ eröffnet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 20. September, um 19 Uhr, wird in der „Papierfabrik“ (Haus 9, Am Eichberg 1) auf dem &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule standorte campus-wernigerode external-link-new-window external link in new&gt;Wernigeröder Campus eine Wanderausstellung eröffnet. Unter dem Titel „Wir sind hier – Frauen in Sachsen-Anhalt gestalten ihr Land“ wird in Kooperation mit dem &lt;link http: www.landesfrauenrat.de external-link-new-window external link in new&gt;Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt e.V. ein Einblick in den Alltag von 15 im Land lebenden Frauen gegeben - exemplarisch für alle Frauen, die im Land aktiv und positiv wirken. Das Spektrum der dargestellten Lebenswege ist breit; 80 reportagehafte Bilder porträtieren eine Feuerwehrfrau ebenso wie die Landesbischöfin oder eine Schornsteinfegerin. Die Ausstellung entstand als Projektarbeit an der Hochschule Magdeburg-Stendal. 
</p>
<p>Eröffnet wird die Vernissage durch Eva von Angern, Vorsitzende des Landesfrauenrates Sachsen-Anhalt.
</p>
<p>Der Eintritt ist wie immer frei, die Papierfabrik ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr geöffnet.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2871</guid>
                        <pubDate>Mon, 11 Sep 2017 11:17:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz präsentiert aktuelle Studie auf Fachtagungen in Dresden und Magdeburg</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-praesentiert-aktuelle-studie-auf-fachtagungen-in-dresden-und-magdeburg</link>
                        <description>Wirkt sich die Anrechnung beruflicher Vorerfahrung auf den Studienerfolg aus?</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Lebenslanges Lernen liegt im Trend – immer mehr Menschen entscheiden sich daher für ein berufsbegleitendes Studium. Seit 2002 können Hochschulen berufliche Vorerfahrungen anrechnen. Den Studierenden werden Vorlesungsbesuche und Prüfungen erlassen, wenn sie sich bereits im Berufsleben intensiv mit den jeweiligen Themen auseinandergesetzt haben. „Gegenüber dieser Praxis gibt es jedoch an vielen Hochschulen nach wie vor erhebliche Bedenken“, erklärt Manuela Koch-Rogge, die sich im &lt;link https: www.hs-harz.de transferzentrum external-link-new-window external link in new&gt;TransferZentrum der Hochschule Harz mit der Anrechnung von beruflichen Vorerfahrungen beschäftigt. Nach einer Analyse der Studienleistungen im berufsbegleitenden Bachelor-Studiengang &lt;link internal-link internal link in current&gt;Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Harz ließ sich der vielfach befürchtete spätere Leistungsabfall jedoch nicht feststellen. Mitte September präsentiert die wissenschaftliche Mitarbeiterin ihre Ergebnisse auf der nexus-Tagung der Hochschulrektorenkonferenz an der &lt;link https: tu-dresden.de external-link-new-window external link in new&gt;TU Dresden sowie auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium &lt;link https: dgwf.net external-link-new-window external link in new&gt;(DGWF) in Magdeburg. Die Hochschule Harz hat ihre Konsequenzen bereits gezogen: „Wir werden unseren Studierenden diese Option auch weiterhin offenhalten“, betont &lt;link https: www.hs-harz.de gwestermann zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Georg Westermann, Prorektor für Forschung und Transfer in Wernigerode.
</p>
<p>Zum Hintergrund: Häufig wird befürchtet, die Anrechnung von Vorleistungen könnte das akademische Niveau berufsbegleitender Studiengänge senken; die somit in ihrer Studienplanung „beschleunigten“ Studierenden würden sich zwar zunächst über den Wegfall von Prüfungen freuen, in späteren Semestern fehlten ihnen jedoch wichtige Kenntnisse. Dies wiederum impliziert, dass sich die Anrechnung von Vorerfahrungen negativ auf den Studienerfolg auswirkt. &lt;link https: www.hs-harz.de gwestermann zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Georg Westermann, gleichzeitig Leiter des TransferZentrums Harz, erklärt: „Bevor wir an unserer Anrechnungspraxis zu Lasten der Studierenden etwas ändern, wollten wir zunächst wissen: Stimmt das überhaupt?“ Eine Frage, die Manuela Koch-Rogge direkt auf „ihrem“ Campus untersuchen konnte: Sie analysierte die Ergebnisse von 81 Studierenden des berufsbegleitenden Bachelor-Studiengangs &lt;link internal-link internal link in current&gt;Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Harz und überprüfte, ob sich bei Studierenden mit vielen Anrechnungen ein späterer Leistungsabfall feststellen ließ. „Auf Basis unserer Daten können wir diese Annahme nicht bestätigen“, so Koch-Rogge. Eine signifikante Verringerung des Studienerfolgs aufgrund der Anrechnung beruflicher Vorleistungen sei nicht erkennbar – allerdings zeigt sich auch, dass umfangreiche berufliche Vorerfahrungen kein Garant für ein erfolgreiches Studium sind. Und mehr noch: „Studierende mit einer klassischen Hochschulzugangsberechtigung – also mit Abitur oder Fachabitur – weisen im Vergleich zu den sogenannten ‚nicht-traditionellen Studierenden‘ einen Leistungsvorsprung auf“, so die Hochschulmitarbeiterin.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2860</guid>
                        <pubDate>Tue, 05 Sep 2017 13:45:52 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule startet ins Wintersemester 2017/18</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-startet-ins-wintersemester-2017-18</link>
                        <description>Vortrag zur demografischen Entwicklung in Sachsen-Anhalt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem <b>12. September 2017</b>, von 17 bis 19 Uhr, lädt die &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;GenerationenHochschule nach der Sommerpause Bildungsinteressierte jeden Alters zur nächsten Vorlesung ins Wernigeröder AudiMax (&lt;link https: www.hs-harz.de dokumente extern campus campusplan_wernigerode.pdf external-link-new-window external link in new&gt;„Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) ein. Dr. Christian Rademacher von der &lt;link http: www.uni-passau.de en external-link-new-window external link in new&gt;Universität Passau referiert zum Thema „Demographische Entwicklung in Sachsen-Anhalt: Aktionen und Aktionismus“.
</p>
<p>Christian Rademacher war über 10 Jahre an der &lt;link http: www.uni-halle.de external-link-new-window external link in new&gt;Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg beschäftigt und anschließend am &lt;link http: www.zsh-online.de external-link-new-window external link in new&gt;Zentrum für Sozialforschung Halle e.V. als Projektkoordinator tätig. Seit 2015 ist er Akademischer Rat an der Lehrprofessur für Methoden der empirischen Sozialforschung der &lt;link http: www.uni-passau.de en external-link-new-window external link in new&gt;Universität Passau. In seinem Vortrag geht der Wissenschaftler auf die Begriffe „Demografie“ und „demografischer Wandel“ ein. Er erklärt, inwieweit im Rahmen des Diskurses Ideologien erkennbar sind und ob man Demografie als Schicksal oder Herausforderung begreifen sollte. Im zweiten Vortragsteil schildert er die Situation in &lt;link https: www.sachsen-anhalt.de startseite external-link-new-window external link in new&gt;Sachsen-Anhalt und prüft typische Bewältigungsmuster auf ihre Wirksamkeit. Abschließend beantwortet der Dozent Fragen aus dem Publikum.
</p>
<p>Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist wie immer kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de anmeldung.php external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2856</guid>
                        <pubDate>Tue, 05 Sep 2017 08:30:17 +0200</pubDate>
                        <title>16. ego.- Sommerakademie an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/16-ego-sommerakademie-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Existenzgründung im Blick: Schülerinnen und Schüler lernen alles über Selbstständigkeit</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie gründe ich ein Unternehmen? Was ist ein Businessplan? Welche Social-Media-Strategie ist die richtige für mich? Wie komme ich an notwendiges Kapital und wie gehe ich mit Rückschlägen und Stress um? Um Antworten auf Fragen rund um Existenzgründung und Selbstständigkeit zu finden, kamen vom 1. bis 3. September 2017 rund 75 Jugendliche aus ganz &lt;link https: www.sachsen-anhalt.de startseite external-link-new-window external link in new&gt;Sachsen-Anhalt auf dem &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule standorte campus-wernigerode external-link-new-window external link in new&gt;Wernigeröder Campus zur &lt;link https: www.hs-harz.de ego-sommerakademie external-link-new-window external link in new&gt;16. ego.-Sommerakademie zusammen.
</p>
<p>Begrüßt wurden sie von &lt;link https: www.hs-harz.de froland zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Hochschul-Rektor Prof. Dr. Folker Roland, &lt;link http: www.wernigerode.de de external-link-new-window external link in new&gt;Wernigerodes Oberbürgermeister Peter Gaffert und &lt;link https: mw.sachsen-anhalt.de ministerium external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Armin Willingmann, Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung. Alle drei freuten sich über den Besuch der Schülerinnen und Schülern, die gleichzeitig die Chance bekamen, &lt;link http: www.wernigerode.de de external-link-new-window external link in new&gt;Wernigerode bei einer GPS-Rallye kennenzulernen, das Campus-Leben zu testen und das studentische Betreuerteam mit Fragen zu einem zukünftigen Studium zu löchern. 
</p>
<p>Bevor sich die künftigen Jung-Unternehmer bei Workshops zu Businessplänen, Personalführung, Unternehmensnachfolge, Marketing und Recht schlau machten, bot ein Impulsvortrag wertvolle Inspiration. Florian Krüger, der bereits mit 17 Jahren einen eigenen Roman veröffentlichte und den Verlag &lt;link http: www.jungundgeistreich.de external-link-new-window external link in new&gt;„jung &amp; geistreich“ mitgegründet hat, gab authentisch und sympathisch Tipps auf Augenhöhe und einen Einblick in seinen ambitionierten Karriereweg. Am Sonntagmittag schloss sich der Kreis mit einer Diskussionsrunde unter dem Titel „Chef sein oder Chef haben?“ – hier Stand der Austausch mit gestandenen Unternehmern und Gründungsberatern im Mittelpunkt. Abgerundet wurde das bunte Programm durch Spiel, Spaß und Teambuilding sowie gemütliche gemeinsame Abendveranstaltungen.
</p>
<p>Die jungen Teilnehmer zeigen sich begeistert. Dominik Misslep vom &lt;link http: www.gymnasium-stadtfeld.de external-link-new-window external link in new&gt;Wernigeröder Stadtfeld Gymnasium fand die &lt;link https: www.hs-harz.de ego-sommerakademie external-link-new-window external link in new&gt;ego.-Sommerakademie „Megageil!“. Der 16-Jährige betont: „Die Seminare waren richtig gut gestaltet und das Komplettpaket hat einfach gepasst.“ Besonders die große Vielfalt der Themen kam gut an. „Ich fand den Workshop über Marketing toll und das Wochenende hat mir dabei geholfen, mich über das Thema Selbstständigkeit zu informieren. Außerdem habe ich viele neue Leute kennen gelernt und das Essen war lecker“, sagt Nastassia Paulava (16), Schülerin des &lt;link http: www.gymnasium-francisceum.de external-link-new-window external link in new&gt;Francisceum Zerbst. Ob es später tatsächlich in die Selbstständigkeit geht, wird sich zeigen – das Interesse ist auf jeden Fall geweckt: „Nach diesem Wochenende können wir uns das gut vorstellen“, meinen Nastassia Paulava und Dominik Misslep. Vorher soll es aber auf jeden Fall eine gute Ausbildung sein. Dominik Misslep denkt an Informatik, Martin Habicht (18) vom &lt;link https: burgenland-gymnasium.de external-link-new-window external link in new&gt;Burgenland-Gymnasium Laucha an &lt;link http: www.medieninformatik.de external-link-new-window external link in new&gt;Medieninformatik; vielleicht gibt es also ein Wiedersehen an der Hochschule Harz: „Der Campus ist sehr schön und die Ausstattung modern“, sind sich die Schüler einig.
</p>
<hr>
<p>Die „Existenzgründungsoffensive ego.“ ist eine Initiative des Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung, um das Gründungsgeschehen in Sachsen-Anhalt zu beleben. Unterstützt wird die Initiative durch die Investitionsbank Sachsen-Anhalt und gefördert durch den Europäischen Sozialfonds (ESF).
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2853</guid>
                        <pubDate>Mon, 04 Sep 2017 11:34:41 +0200</pubDate>
                        <title>KinderHochschule mit Elternvortrag am 23. September</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kinderhochschule-mit-elternvortrag-am-23-september</link>
                        <description>Junior-Studenten erleben Schulgeschichte, Eltern informieren sich über Suchtprävention </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem <b>23. September 2017</b>, von 10 bis 12 Uhr, sind alle Junior-Studenten zu einer neuen Vorlesung der &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window external link in new&gt;KinderHochschule in das &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule standorte campus-wernigerode external-link-new-window external link in new&gt;AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus eingeladen. Gabriele Schober vom &lt;link http: www.elementarschule-gernrode.de external-link-new-window external link in new&gt;Gernroder Kulturverein „Andreas Popperodt“ begibt sich mit den 8- bis 12-Jährigen auf eine Zeitreise durch die „Schulgeschichte von der Antike bis zur Gegenwart“ und berichtet „von Lehrern und Lausbuben“.
</p>
<p>Eltern und Begleitpersonen bieten Dr. Eckart Grau und Thomas Leubner von der &lt;link https: www.diako-harz.de startseite external-link-new-window external link in new&gt;Diakonie-Krankenhaus Harz GmbH einen Vortrag über „Suchtentwicklung und Präventionsmöglichkeiten“ an (10:15 – 11:45 Uhr, &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule standorte campus-wernigerode external-link-new-window external link in new&gt;Hörsaal C, Gebäude 3, Friedrichstr. 57-59). Die Dozenten gehen der Frage nach, welche Faktoren die Persönlichkeitsentwicklung beeinflussen und welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, um Krisen und neue Herausforderungen zu meistern. Weist der Mensch hier Kompetenzlücken auf, gerät er an die Grenzen seiner Möglichkeiten, was zu Suchtmittelgebrauch und bei wiederholtem Konsum schließlich zur Sucht führen kann.
</p>
<p>Dozentin Gabriele Schober war als Drogenberaterin an der Diakonie &lt;link http: www.ballenstedt.de kommunales-und-soziales vereine diakonie-foerderverein external-link-new-window external link in new&gt;Ballenstedt und als Sozialpädagogin bei der &lt;link http: www.awo-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;AWO Quedlinburg tätig. Im &lt;link http: www.elementarschule-gernrode.de external-link-new-window external link in new&gt;Kulturverein „Andreas Popperodt“ beschäftigt sie sich intensiv mit der Erforschung der regionalen Schulgeschichte und der Entwicklung der Schrift. 
</p>
<p>Dr. med. Eckart Grau studierte Humanmedizin in &lt;link http: www.heidelberg.de home.html external-link-new-window external link in new&gt;Heidelberg, es folgte die Ausbildung zum Facharzt für Psychotherapeutische und Psychosomatische Medizin; Zusatzbezeichnung Suchtmedizin und Sozialmedizin. Bereits seit 1998 ist er am &lt;link https: www.diako-harz.de startseite external-link-new-window external link in new&gt;Diakonie-Krankenhaus Elbingerode tätig, seit über 10 Jahren als Chefarzt der Rehabilitationsklinik für Suchterkrankungen und seit drei Jahren als ärztlicher Direktor. Thomas Leubner hat Erziehungswissenschaft/ Soziologie in &lt;link http: www.jena.de de startseite external-link-new-window external link in new&gt;Jena studiert und arbeitet als Fachkraft für Suchtprävention in der Psychosozialen Beratungs- und Behandlungsstelle Wernigerode der &lt;link https: www.diako-harz.de startseite external-link-new-window external link in new&gt;Diakonie-Krankenhaus Harz GmbH.
</p>
<p>Die &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window external link in new&gt;KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des Internationalen Bundes; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung für die Junior-Studenten erfolgt unter &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window external link in new&gt;www.kinderhochschule.eu. Für den Elternvortrag ist keine Anmeldung nötig.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2847</guid>
                        <pubDate>Tue, 29 Aug 2017 12:56:16 +0200</pubDate>
                        <title>Pilotprojekt der Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/pilotprojekt-der-wirtschaftspsychologie-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Kongruente Kommunikation mit tierischer Hilfe: Studierende entwickeln Pferdegestütztes Führungskräftetraining</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann ich mein Führungs- und Kommunikationsverhalten verbessern und was brauche ich dafür? Sieben Studierende der &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-wirtschaftswissenschaften wirtschaftspsychologie wirtschaftspsychologie-bsc external-link-new-window external link in new&gt;Wirtschaftspsychologie der Hochschule Harz fanden zu diesen Fragen nun einen ungewöhnlichen Zugang. Erstmalig planten und realisierten sie ein Pferdegestütztes Führungskräftetraining auf dem &lt;link http: www.barockenhexen.de ueber-uns die-reitanlage external-link-new-window external link in new&gt;Fels-Hof Lengde in &lt;link https: www.goslar.de external-link-new-window external link in new&gt;Goslar. &lt;link https: www.hs-harz.de ustarker zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Ulrike Starker betreut die angehenden Akademiker in der Vertiefung Personalentwicklung. Die Wernigeröder Hochschullehrerin erklärt: „Seit über zehn Jahren richten wir in Zusammenarbeit mit Unternehmen ein Training für Auszubildende im gewerblich-technischen Bereich aus. Dieses ‚Azubitraining‘ stärkt Schlüsselkompetenzen wie Problemlösen, Kritikfähigkeit und Teamwork. Nun wollten pferdebegeisterte Studierende ein alternatives Konzept entwickeln“. Dazu nahmen die Kommilitonen im Vorfeld selbst an einem Pferdegestützten Training bei &lt;link http: www.portapatet.de external-link-new-window external link in new&gt;Arite Schima in &lt;link http: www.muersbach.de external-link-new-window external link in new&gt;Mürsbach bei &lt;link https: www.bamberg.info external-link-new-window external link in new&gt;Bamberg teil, erarbeiteten fundiertes Theorie-Wissen und gewannen die Pferdehof-Besitzerin Sabine Fels für ihr Projekt.
</p>
<p>Am Anfang stand eine Beobachtung der Pferde, um die Hierarchie innerhalb der Herde einzuschätzen. „Diese praktische Übung hat uns verdeutlicht, wie schnell wir im Alltag Beobachtungen und Bewertungen miteinander vermischen“, berichtet die Studentin Friederike Menz. Als theoretische Grundlage diente das Modell der integralen Führungskraft nach &lt;link http: www.schulz-von-thun.de external-link-new-window external link in new&gt;Schulz von Thun: Jeder Mensch besitzt eine persönliche „Führungs-Komfortzone“, die sich innerhalb der Dimensionen Nähe vs. Distanz und Stillstand vs. Weiterentwicklung verorten lässt. Dabei spielt authentisches und kongruentes Verhalten eine wichtige Rolle. Während die Teilnehmer gemeinsam mit den Pferden einen großen Parcours absolvierten, wurden sie sich nicht nur ihres eigenen Führungsverhaltens bewusst, sondern erfuhren auch unmittelbar, wie ihr Gegenüber auf inkongruentes Führungsverhalten reagiert und welche Fähigkeiten sie als Führungskraft benötigen. Friederike Menz beschreibt die Rolle der Tiere als emotionale Komponente: „Sie sind absolut neutral und leben wie wir Menschen ebenfalls in einer sozialen Herdenstruktur, das heißt, sie lassen sich normalerweise gut führen. Voraussetzung dafür ist allerdings eindeutiges Kommunikationsverhalten. Teilnehmern fällt es zudem leichter, Feedback von den Pferden anzunehmen, da dies weniger persönlich ist“, so die 21-jährige Nordhäuserin. Pferde eignen sich insofern besonders als Feedback-Geber, da sie besonders sensibel auf inkongruentes Verhalten reagieren. Eindeutiges und klares Kommunizieren, wie es auch im Führungsalltag bedeutsam ist, ist für die Anleitung von Pferden eine wichtige Voraussetzung. 
</p>
<p>Sabine Fels, die Hof und Pferde zur Verfügung stellte, freut sich über das ungewöhnliche Projekt. Für &lt;link https: www.hs-harz.de ustarker cv external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Ulrike Starker steht einer Fortsetzung nichts im Weg: „Ich würde mich freuen, wenn die nachfolgenden Jahrgänge das Training weiterführen“, so die Expertin für Methodenlehre und Personalentwicklung.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2837</guid>
                        <pubDate>Thu, 10 Aug 2017 13:39:11 +0200</pubDate>
                        <title>Jugendliche testen das Studieren in den Laboren der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/jugendliche-testen-das-studieren-in-den-laboren-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Sommerschule auf dem Wernigeröder Campus: Programmieren, löten, messen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen neun bis zwölf nutzten die Ferienzeit, um eine Vorstellung vom Studium in den Bereichen Technik und IT zu gewinnen. Während der &lt;link https: www.hs-harz.de sommerschule external-link-new-window external link in new&gt;Sommerschule des Fachbereichs Automatisierung und Informatik experimentierten sie vier Tage lang in den Laboren der &lt;link https: www.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;Hochschule Harz. 
</p>
<p>Im Labor für elektrische Antriebe ist es blendend hell. Kein Wunder, schließlich braucht&lt;link https: www.hs-harz.de rmecke zur-person external-link-new-window external link in new&gt; Prof. Dr. Rudolf Mecke sehr viel Licht für sein Experiment an der mobilen Photovoltaikanlage. „Wir zeigen hier die gesamte Energiewandlung vom Sonnenlicht bis zum Steckdosenstrom“, erklärt er, „die Sonne ersetzen wir durch elektrische Strahler.“ Für die zwölf Schülerinnen und Schüler, die vom 31. Juli bis 3. August zur Sommerschule auf den &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule standorte campus-wernigerode external-link-new-window external link in new&gt;Wernigeröder Campus kamen, war dies nur eines von vielen Experimenten. So bauten sie auch ein Handspektroskop aus Pappe, um die Brechung des Lichts zu beobachten, oder setzten Lego-Roboter mit selbstgeschriebenen Programmen in Fahrt. „Die Roboter sollten mit Hilfe von Ultraschallsensoren berührungslos Hindernissen ausweichen können“, beschreibt Dozent Michael Wisse die Aufgabenstellung im Labor Mobile Systeme. Daran zu tüfteln, machte dem 15-jährigen Justin-Leon Tropschug vom Gerhart-Hauptmann-Gymnasium Wernigerode besonders viel Freude: „Ich interessiere mich für Lego und arbeite auch gern mit dem Computer. Da ist es schön, beides zu kombinieren.“ 
</p>
<p>Johanna Dodte ist eines von zwei Mädchen bei der Sommerschule, für sie ist es selbstverständlich, dass sich Frauen für Technik interessieren können. Später möchte sie als Ingenieurin Maschinen verbessern oder im Bereich der regenerativen Energien arbeiten. „Ich wollte mir allgemein mal anschauen, wie es an der Hochschule so ist“, verrät die 17-Jährige aus &lt;link http: www.sangerhausen.de external-link-new-window external link in new&gt;Sangerhausen. Das konnte sie auch im Labor Elektrotechnik, wo &lt;link https: www.hs-harz.de gwoestenkuehler zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Gerd Wöstenkühler die Schülerinnen und Schüler zu einer Lötübung einlud. „Das hat mir am meisten Spaß gemacht“, so Conrad Sonntag; der Elftklässler vom &lt;link http: kaeko-halberstadt.de external-link-new-window external link in new&gt;Käthe-Kollwitz-Gymnasium Halberstadt will später als Ingenieur arbeiten. Neben der Arbeit in den Projekten kam auch die Freizeit nicht zu kurz: Ein Grillabend auf dem Campus und der Besuch im &lt;link http: www.luftfahrtmuseum-wernigerode.de de external-link-new-window external link in new&gt;Wernigeröder Luftfahrtmuseum rundeten das Programm ab.
</p>
<p>Die verschiedenen Themen der Sommerschule entstammen den Studieninhalten des &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-automatisierung-und-informatik external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereichs Automatisierung und Informatik. Für die zulassungsfreien Bachelor-Studiengänge Informatik, Smart Automation, Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik sowie die Master-Angebote Medien- und Spielekonzeption und Technisches Innovationsmanagement läuft die Bewerbungsfrist noch bis zum <b>31. August 2017</b>. 
</p>
<p>Weiterführende Informationen und Online-Bewerbung unter: &lt;link https: www.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;www.hs-harz.de.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2824</guid>
                        <pubDate>Tue, 25 Jul 2017 13:48:35 +0200</pubDate>
                        <title>Vernissage an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vernissage-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Malerin präsentiert „Farbenrausch“ in der Wernigeröder Rektoratsvilla</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 2. August, lädt die Hochschule Harz um 19 Uhr zu einer Vernissage in die Wernigeröder Rektoratsvilla ein. In den Sommermonaten zeigt Ingrid Jung unter dem Titel „Farbenrausch“ eine Retrospektive ihrer Aquarelle und Acrylmalerei. 
</p>
<p>Es werden insbesondere Landschaften, regionale Motive sowie Blumenporträts zu sehen sein. Farbenfrohe Bilder sind das Markenzeichen der Wernigeröder Künstlerin; bereits zweimal hat sie ihre Bilder dem Publikum auf dem &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule standorte campus-wernigerode external-link-new-window external link in new&gt;Wernigeröder Campus präsentiert. Weiterhin konnten die Werke der 71-Jährigen bei diversen Ausstellungen in &lt;link https: www.magdeburg.de external-link-new-window external link in new&gt;Magdeburg und in &lt;link http: www.werben-elbe.de external-link-new-window external link in new&gt;Werben an der Elbe sowie bei Wanderausstellungen betrachtet werden.
</p>
<p>Ingrid Jung wurde 1946 in &lt;link http: www.herzberg-elster.de external-link-new-window external link in new&gt;Herzberg (Elster) geboren. Ab 1965 absolvierte sie eine kaufmännische Ausbildung, anschließend studierte sie Pädagogik und arbeitete als Lehrerin für Sport und Kunst. Nach einem Kunst-Studium wuchs ihre Leidenschaft für die Aquarellmalerei. Heute ist die Rentnerin begeisterte „Mittwochsmalerin“ und trifft sich einmal wöchentlich mit anderen passionierten Künstlerinnen aus der Region.
</p>
<p>Die Ausstellung „Farbenrausch“ ist bis Ende September 2017 auf dem &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule standorte campus-wernigerode external-link-new-window external link in new&gt;Wernigeröder Campus zu sehen; die Rektoratsvilla ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt ist wie immer frei.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2816</guid>
                        <pubDate>Wed, 19 Jul 2017 08:39:53 +0200</pubDate>
                        <title>Zukunft im Blick – Demografie-Woche in Sachsen-Anhalt 2017</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/zukunft-im-blick-demografie-woche-in-sachsen-anhalt-2017</link>
                        <description>Tag der Demografie-Forschung an der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Demografie-Woche in Sachsen-Anhalt findet an der Hochschule Harz am Dienstag, dem 15. August, der Tag der Demografie-Forschung statt. Von 10 bis 16 Uhr stehen auf dem &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule standorte campus-wernigerode external-link-new-window external link in new&gt;Wernigeröder Campus (Raum 4.001) neuartige Forschungsprojekte und Erkenntnisse der „Demografiefolgenforschung“ sowie Themen rund um die Digitalisierung im ländlichen Raum auf dem Programm. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt per E-Mail bei der Stabsstelle Forschung, Theresa Vitera: &lt;link mail window for sending&gt;tvitera@hs-harz.de. Weiterführende Informationen zum Vortragsprogramm finden sich stets aktuell unter &lt;link https: www.hs-harz.de forschung tagungen external-link-new-window external link in new&gt;</p><p><a href="https://www.hs-harz.de/forschung/tagungen" target="_blank">www.hs-harz.de/forschung/tagungen</a></p>. 

<p>„Demografie ist ein vielschichtiger Begriff, der seit geraumer Zeit gesellschaftliche und politische Überlegungen bestimmt, die Diskussion um Strategien wird auf vielen Ebenen geführt“, berichtet &lt;link https: www.hs-harz.de gwestermann zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Georg Westermann, Prorektor für Forschung und Transfer. Der Professor betont: „Das Thema ist vielschichtig und interdisziplinär - jeder Einzelne wird gebraucht, um bei der aktiven Umgestaltung gesellschaftlicher Strukturen mitzuwirken.“ Der demografische Wandel ist auch Gegenstand zahlreicher Forschungsprojekte an der Hochschule Harz, die Veranstaltung bietet daher nicht nur ein vielseitiges Programm sondern auch Gelegenheit zur aktiven Mitgestaltung. Vorträge und Demonstrationen zu neuen Formen der Mensch-Technik-Interaktion finden ebenso Platz wie die medizinische Echtzeit-Versorgung der Zukunft und die Herausforderungen vor denen Kliniken und Krankenhäuser stehen. Als aktuelles Forschungsprojekt wird die Detektion von Krankheiten durch optische Analyse von menschlicher Atemluft vorgestellt. Gleichzeitig gibt es Vorträge zu Impulsen für den Radtourismus durch Elektrofahrräder oder integriertes Flüchtlingsmanagement in der Harzregion. Bevor zum Tagungsende ein gemeinsamer Ausklang wartet, stellen die hochschuleigenen Experten Fördermöglichkeiten für Projekte zum Umgang mit dem demografischen Wandel vor. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2815</guid>
                        <pubDate>Mon, 17 Jul 2017 16:05:36 +0200</pubDate>
                        <title>Studentin aus Weißrussland erhält 10. DAAD-Preis an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/studentin-aus-weissrussland-erhaelt-10-daad-preis-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Angehende Unternehmensberaterin für Leistung und Engagement geehrt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Jekaterina Sporleder aus Dobrusch in Weißrussland ist Lehrerin, Dolmetscherin, studierte Touristikerin, Absolventin des Master-Studiengangs &lt;link internal-link internal link in current&gt;Business Consulting, Mutter und nun auch Trägerin des &lt;link https: www.daad.de hochschulen betreuung preise de external-link-new-window external link in new&gt;10. DAAD-Preises, der an der Hochschule Harz verliehen wurde. „Der Deutsche Akademische Austauschdienst würdigt auf diesem Weg ausländische Studierende, die besondere akademische Leistungen erbringen und sich durch interkulturelles oder gesellschaftliches Engagement auszeichnen“, erklärt &lt;link https: www.hs-harz.de lklemmer zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Louisa Klemmer, Prorektorin für Studium, Lehre und Internationalisierung, in ihrer Laudatio. Dotiert ist der Preis mit 1.000 Euro.
</p>
<p>Die Laudatorin lernte die Preisträgerin bereits im Rahmen ihres &lt;link internal-link internal link in current&gt;Tourismusmanagement-Studiums kennen, betreute ihre Bachelor-Arbeit und erkannte früh ihr großes Potential. „Dass Jekaterina Sporleder eine extrem leistungsstarke Studentin ist, zeigt ihr gewichteter Notendurchschnitt von 1,49. Diese Leistung verdient auch deshalb besondere Anerkennung, da sie als junge Mutter alle Prüfungen im ersten Versuch bestanden hat“, so die Professorin für BWL/ Tourismusmanagement. Professorin &lt;link https: www.hs-harz.de lklemmer zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Klemmer ist selbst international aufgewachsen und hat in den USA studiert und promoviert. Sie nutzte den feierlichen Rahmen in der Wernigeröder Rektoratsvilla, um den Stellenwert von Internationalität zu betonen: „Die ausländischen Studierenden sind nicht nur im Harz, sondern in ganz Deutschland eine Bereicherung.“
</p>
<p>Bevor Jekaterina Sporleder ihr Studium in Wernigerode aufnahm, erlangte sie an einem staatlichen pädagogischen College in Weißrussland sowie der Staatlichen Linguistischen Universität Minsk Abschlüsse als Lehrerin für Deutsch als Fremdsprache. „Ich freue mich, dass ich mich damals für ein Studium in Wernigerode entschieden habe. Die Hochschule Harz habe ich als eine Stätte der Sozialisation und Integration kennengelernt. Durch Freunde und Kollegen fühle ich mich in Deutschland willkommen“, berichtet die Preisträgerin in fließendem Deutsch. Durch ihr Engagement möchte sie etwas zurückgeben: Sie war während eines Ärzteaustausches mit dem „Kinder von Tschernobyl der Region Halberstadt e.V.“ als Dolmetscherin tätig, hilft osteuropäischen Auszubildenden bei der Integration und unterstützt russischsprachige Eltern in der Kindertagesstätte ihres sechsjährigen Sohnes. Die Verleihung des &lt;link https: www.daad.de hochschulen betreuung preise de external-link-new-window external link in new&gt;DAAD-Preises bedeutet ihr viel: „Es gibt mir das Gefühl, in Deutschland angekommen zu sein.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2812</guid>
                        <pubDate>Mon, 17 Jul 2017 08:46:39 +0200</pubDate>
                        <title>Erste Game-Konferenz ADD ON war ein voller Erfolg</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/erste-game-konferenz-add-on-war-ein-voller-erfolg</link>
                        <description>Hochschule Harz brachte Größen der Spiele-Branche nach Wernigerode</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Live-Schalten nach &lt;link http: www.japan-guide.com e e2164.html external-link-new-window external link in new&gt;Tokio und &lt;link http: www.warschau.info external-link-new-window external link in new&gt;Warschau, fünf Speaker vor Ort und viele, teils studentische Games, machten die erste &lt;link http: addon.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;ADD ON-Game-Konferenz an der Hochschule Harz zu einem großen Erfolg. „Wir sind sehr zufrieden damit, wie der gesamte Tag, inklusive der Vorbereitungen, gelaufen ist“, sagt Johanna Daher, Sprecherin der studentischen Projektgruppe. Ein Jahr lang hatte das Organisationsteam – bestehend aus Initiator &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule presse-und-aktuelles portraet-des-monats portraet-des-monats-dominik-wilhelm external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dominik Wilhelm und je vier Studierenden der &lt;link http: www.medieninformatik.de external-link-new-window external link in new&gt;Medieninformatik sowie der &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-automatisierung-und-informatik medien-und-spielekonzeption-ma external-link-new-window external link in new&gt;Medien- und Spielekonzeption – das Event geplant.
</p>
<p>Die Speaker selbst waren Größen aus der Games-Branche, darunter Dr. Lutz Anderie, ehemaliger Geschäftsführer von &lt;link https: de.wikipedia.org wiki atari external-link-new-window external link in new&gt;Atari Deutschland, Peter Holzapfel, Game-Director bei &lt;link http: www.yager.de external-link-new-window external link in new&gt;YAGER und Reynald François, Creative Director bei &lt;link http: www.bluebyte.com de home external-link-new-window external link in new&gt;Ubisoft-BlueByte. Als Überraschungsgast wurde Philipp Weber, Quest-Designer bei &lt;link http: en.cdprojektred.com external-link-new-window external link in new&gt;CD Project RED, live aus Warschau zugeschaltet. Das neugierige Publikum stellte ihm viele Frage zu seiner aktuellen Arbeit am international bekannten Spiel „&lt;link http: thewitcher.com en witcher3 external-link-new-window external link in new&gt;The Witcher 3“ und zu seinem persönlichen Weg in die Games-Branche.
</p>
<p>Persönlich wurde es auch beim Abendprogramm: Speaker und Teilnehmer tauschten sich aus, einige Studierende stellten ihre aktuellen Projekte aus dem Kurs „Game-Development“ vor und bekamen von den Experten Feedback. Einen eigenen Programmpunkt erhielten die bereits im letzten Semester entwickelten Studenten-Spiele „Unknown Ocean“ und „Cube Loop“, die in Vorträgen präsentiert wurden.
</p>
<p>Dass die &lt;link http: addon.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;ADD ON nicht nur ein studentisches Event, sondern eine Veranstaltung mit bundesweitem Interesse ist, zeigten auch die Unterstützer, zum Großteil international bekannt: &lt;link http: www.nintendo.com external-link-new-window external link in new&gt;Nintendo, &lt;link http: www.yager.de external-link-new-window external link in new&gt;YAGER, &lt;link http: www.bluebyte.com de home external-link-new-window external link in new&gt;Ubisoft-BlueByte, aber auch der lokale &lt;link http: www.wernigerode.de de external-link-new-window external link in new&gt;Wernigeröder &lt;link http: www.harz-escape.de external-link-new-window external link in new&gt;Escape-Room Harz-Escape. Auch Initiator &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule presse-und-aktuelles portraet-des-monats portraet-des-monats-dominik-wilhelm external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dominik Wilhelm zieht ein positives Fazit: „Gern würden wir die &lt;link http: addon.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;ADD ON wiederholen. Aktuell werten wir die erste Game-Konferenz gemeinsam mit Gästen und Speakern aus, um im nächsten Jahr wieder Studierende, Interessierte und Entscheider aus der Spiele-Branche im Harz zusammenzubringen und mit einem innovativen Programm zu begeistern“, sagt der Hochschullehrer für &lt;link http: www.medieninformatik.de external-link-new-window external link in new&gt;Medieninformatik und Angewandte Spielkonzepte. 
</p>
<p>Das gesamte Programm kann unter &lt;link http: addon.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;hier eingesehen werden. Weitere Eindrücke mit Bildern und Tweets gibt es &lt;link http: www.medieninformatik.de add-on-das-erste-mal-war-ein-voller-erfolg external-link-new-window external link in new&gt;hier. 
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2801</guid>
                        <pubDate>Tue, 04 Jul 2017 10:31:38 +0200</pubDate>
                        <title>Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz verabschiedet Absolventen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/fachbereich-verwaltungswissenschaften-der-hochschule-harz-verabschiedet-absolventen</link>
                        <description>Feierliche Zeugnisübergabe auf dem Halberstädter Campus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der feierlichen Exmatrikulation kamen am Freitag, dem 23. Juni 2017, zahlreiche Absolventinnen und Absolventen des &lt;link internal-link internal link in current&gt;Fachbereichs Verwaltungswissenschaften an ihrer Alma Mater zusammen. Mit einer Feierstunde am &lt;link internal-link internal link in current&gt;Halberstädter Hochschul-Standort verabschiedeten sich 115 Bachelor- und 6 Master-Alumni von ihrem Studentenleben. &lt;link internal-link internal link in current&gt;Rektor Prof. Dr. Folker Roland begrüßte die ehemaligen Studierenden und deren Angehörige: „Wir leben in spannenden Zeiten, unter anderem geprägt von der demografischen Entwicklung, Digitalisierung und Klimaveränderung. Diese machen es schwer, die bevorstehenden Herausforderungen abzusehen. Doch bereits &lt;link https: de.wikipedia.org wiki perikles external-link-new-window external link in new&gt;Perikles sagte zu Zeiten der Antike: ‚Es kommt nicht darauf an, die Zukunft vorauszusagen, sondern darauf, auf die Zukunft vorbereitet zu sein‘. Mit Ihrer exzellenten Bildung haben Sie dafür eine hervorragende Ausgangsposition“, betonte der Hochschul-Leiter. Auch Festredner &lt;link https: mi.sachsen-anhalt.de das-ministerium innenminister external-link-new-window external link in new&gt;Holger Stahlknecht, Minister für &lt;link https: mi.sachsen-anhalt.de nc das-ministerium external-link-new-window external link in new&gt;Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, beglückwünschte die Absolventen zu dem erreichten Meilenstein.
</p>
<p>Im Namen aller Kommilitonen dankte Marie-Stephanie Zobel den Professorinnen und Professoren, Dozenten, Hochschulmitarbeitern sowie Freunden und Familie für die Unterstützung. Die Alumna warf einen humorvollen Blick auf das Studium und brachte ihre Zuhörer zum Schmunzeln. Dabei unterstrich die &lt;link internal-link internal link in current&gt;Verwaltungsökonomin die Multidisziplinarität der Lehre an der Hochschule Harz. Mit den Worten: „Auf dass die Verwaltung durch uns ein Stück attraktiver wird“, verabschiedete sich Zobel augenzwinkernd von ihren Kommilitonen.
</p>
<p>&lt;link internal-link internal link in current&gt;Prof. Dr. Jürgen Stember schloss sich der ehemaligen Studentin an: „Wir möchten die Verwaltung effizienter sowie moderner gestalten und setzen dabei auf Kooperationen, um das Studium praxisnah und interdisziplinär aufzustellen.“ Der Dekan des&lt;link internal-link internal link in current&gt; Fachbereichs Verwaltungswissenschaften bedankte sich für den Beitrag der Absolventen zum aktiven Hochschulleben und die Zusammenarbeit, gleichzeitig lud er die „Neu-Alumni“ zum Event „&lt;link https: www.hs-harz.de fb4you external-link-new-window external link in new&gt;FB4YOU“ am 29. September 2017 erneut auf den &lt;link internal-link internal link in current&gt;Halberstädter Campus ein.
</p>
<p>Anschließend überreichte &lt;link https: mi.sachsen-anhalt.de das-ministerium innenminister external-link-new-window external link in new&gt;Minister Holger Stahlknecht persönlich die Urkunden und gratulierte den besten Absolventen. Für seine hervorragende Abschlussarbeit „Bewältigung aktueller Herausforderungen in der Kindertagesbetreuung - Performance Measurement zur Implementierung einer strategischen Finanzierung“ im berufsbegleitenden Master-Studiengang &lt;link internal-link internal link in current&gt;Public Management wurde Christoph Reisser der Förderpreis des &lt;link https: www.hs-harz.de foerderverein external-link-new-window external link in new&gt;Förderkreises der Hochschule Harz e.V. überreicht.
</p>
<p>Die feierliche Exmatrikulation wurde von einem Ensemble des &lt;link https: kammerchor-wernigerode.de external-link-new-window external link in new&gt;Kammerchors Wernigerode musikalisch begleitet und klang bei einem Sektempfang in angenehmer Atmosphäre aus.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2800</guid>
                        <pubDate>Fri, 30 Jun 2017 15:04:00 +0200</pubDate>
                        <title>Juni-Vorlesung der GenerationenHochschule zu Erneuerbaren Energien</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/juni-vorlesung-der-generationenhochschule-zu-erneuerbaren-energien</link>
                        <description>Was vor 25 Jahren als Utopie galt, wird zum realistischen Ziel</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor der Sommerpause ging es bei der Juni-Vorlesung der &lt;link internal-link internal link in current&gt;GenerationenHochschule um die Energieversorgung der Zukunft. Die Verfahrenstechnikerin &lt;link http: www.energieberatung-urban.de external-link-new-window external link in new&gt;Dr.-Ing. Ute Urban sprach über „100 % Erneuerbare Energien - Utopie oder realistisches Ziel?“. Im Anschluss wurden zwei studentische Abschlussarbeiten zum Thema Erneuerbare Energien prämiert. Ausrichter der Preise ist der &lt;link https: www.hs-harz.de hs-harz-solar-ev external-link-new-window external link in new&gt;HS Harz Solar e.V.; der aus Hochschulangehörigen bestehende Verein engagiert sich erfolgreich für den Einsatz von Photovoltaik-Anlagen.
</p>
<p>Ute Urban ist Energie- und Umweltberaterin in Derenburg und war jahrelang in Forschungsprojekten zum Nachhaltigen Wirtschaften und als Dozentin im Bereich &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wirtschaftsingenieurwesen an der Hochschule Harz tätig. Sie skizzierte den rasanten Wandel der öffentlichen Einschätzung: „1991 ging man in der Politik noch davon aus, dass Sonne, Wasser und Wind langfristig nicht mehr als vier Prozent unseres Strombedarfs decken können. Diese Hürde wurde bereits vier Jahre später genommen.“ Heute werden allein in Sachsen-Anhalt schon 52 Prozent des jährlichen Strombedarfs durch regenerative Energien gedeckt. Die Nutzung von fossilen Rohstoffen ist hingegen rückläufig: 2011 machten Mineralöle noch rund 34 Prozent des Primärenergieverbrauchs in Deutschland aus. Zu den Gründen gehören nicht nur die Endlichkeit der Ressource, sondern auch die Risiken der Förderung, was u.a. die Explosion der Bohrplattform Deepwater Horizon zeigt. Ein weiteres Problem konventioneller Energieträger sind die Treibhausgasemissionen – weltweit jährlich circa 30 Milliarden Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente. „Daraus resultiert die Erhöhung der Temperatur in der Atmosphäre. Um dem entgegenzuwirken, soll bis zum Jahr 2050 eine Dekarbonisierung erreicht werden, bzw. eine Reduzierung um 85 bis 90 Prozent“, erklärte die Referentin.
</p>
<p> Wie sich Kohle-und Windkraftwerke in ihrer Energiebilanz unterscheiden, stellte Ute Urban im zweiten Teil vor: „Konventionelle Kraftwerke haben einen Erntefaktor, der geringer als 1 ist, das heißt, dass mehr Energie eingesetzt werden muss, als am Ende ‚geerntet‘ werden kann.“ Dies rentiere sich, da der fossile Rohstoff, z.B. Kohle, billig ist. Ein Windkraftwerk hingegen hat innerhalb eines Jahres bereits so viel Energie produziert wie für den Bau benötigt wurde. Das Fazit der Dozentin fällt dementsprechend pro Erneuerbare Energien aus: „Die Chancen überwiegen die Risiken. Es empfiehlt sich daher, eine hundertprozentige Versorgung durch regenerative Energien anzustreben. Der heutige Stand der Technik macht möglich, was vor 25 Jahren noch als Utopie galt.“ 
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<p>Zum Ende der Veranstaltung erfolgte die Prämierung herausragender Abschlussarbeiten auf dem Gebiet der Erneuerbaren Energien. Verliehen wurden die Preise durch &lt;link https: www.hs-harz.de jkrauser zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Johann Krauser, Hochschullehrer für Physik und Elektrotechnik sowie Vorsitzender des &lt;link https: www.hs-harz.de hs-harz-solar-ev external-link-new-window external link in new&gt;HS Harz Solar e.V. – über die Auszeichnung freuen konnten sich die Ingenieurin Elke Maume und der BWL-Absolvent Bastian Kabitzky. Elke Maume fand in ihrer Arbeit einen Weg, bleihaltiges Lot durch einen Kleber zu ersetzen; Solarmodule werden dadurch noch umweltfreundlicher. Bastian Kabitzky analysierte die Voraussetzungen für den Einsatz von Elektro-Autos bei mobilen Pflegediensten.
</p>
<p>Der nächste Vortrag der &lt;link internal-link internal link in current&gt;GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 12. September, von 17 bis 19 Uhr im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf dem &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wernigeröder Campus statt. Dr. Christian Rademacher von der &lt;link http: www.uni-halle.de external-link-new-window external link in new&gt;Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg spricht zum Thema: „Demographische Entwicklung in Sachsen-Anhalt: Aktionen und Aktionismus“. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de&gt;www.generationenhochschule.de.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 29 Jun 2017 10:17:19 +0200</pubDate>
                        <title>Forschungskonsortium unter Führung der Hochschule Harz </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/forschungskonsortium-unter-fuehrung-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Beta-Version einer digitalen Lernplattform für die kommunale Verwaltungspraxis vorgestellt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit vier weiteren europäischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen arbeitet der &lt;link https: www.hs-harz.de fb-verwaltungswissenschaften external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz an einer Plattform mit Lehr- und Lernmaterial für die Aus- und Weiterbildung von Studierenden, Verwaltungsbeschäftigten und Kommunalpolitikern. Nun wurde den beteiligten Kommunen ein Prototyp der Lernplattform vorgestellt.
</p>
<p>„Wenn Bürgermeister und Kämmerer aus kleineren und mittleren Kommunen fünf europäischer Länder zusammenkommen, wird deutlich, dass die aktuellen Herausforderungen trotz der Unterschiede zwischen den Ländern oft ähnlich sind: Demografischer Wandel, Migration und Integration, Energiewende, finanzielle Restriktionen und andere Veränderungen erfordern neue Formen des Managements und die Entwicklung von Strategiefähigkeit“, erklärt &lt;link https: www.hs-harz.de jweiss uebersicht external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Jens Weiß, Projektkoordinator an der Hochschule Harz. Der Experte für Verwaltungswissenschaften betont: „Für viele Kommunen ist das keine einfache Aufgabe.“
</p>
<p>Ziel des von der EU geförderten Projektes „&lt;link http: www.kowist.eu external-link-new-window external link in new&gt;KoWiSt - Kompetenzaufbau für eine wirkungsorientierte Steuerung“ ist es, die Steuerungsmodelle und -ideen erfolgreicher Kommunen für die Aus- und Weiterbildung von Verwaltungsbeschäftigten und die Kommunalpolitik nutzbar zu machen. Kern des Projektes ist die Realisierung einer Internetplattform, die die Möglichkeit bietet, aus Erfahrungen der Pilotkommunen zu lernen und eigene Steuerungssysteme zu entwickeln. 
</p>
<p>Präsentation und Test eines Prototyps dieser Plattform standen nun im Mittelpunkt einer Veranstaltung bei der &lt;link http: www.eurac.edu en pages default.aspx external-link-new-window external link in new&gt;EURAC Research in &lt;link http: www.bolzano-bozen.it de index.html external-link-new-window external link in new&gt;Bozen – einem der Konsortialpartner. Die aus der Slowakei, der Schweiz, Österreich, Deutschland und Südtirol angereisten kommunalen Praktikerinnen und Praktiker lobten die Übersichtlichkeit und unkomplizierte Anwendbarkeit. „Mitarbeiter können mit diesem Instrument ihre persönliche Rolle für die Umsetzung der strategischen Ziele klarer erkennen“, so Dirk Tolkemitt, der Erste Beigeordnete und Kämmerer der &lt;link http: www.lemgo.net external-link-new-window external link in new&gt;Alten Hansestadt Lemgo. Damit wurde auch deutlich, dass die Grundkonzeption der Plattform nicht nur Möglichkeiten digitaler Aus- und Fortbildung bietet, sondern auch einen erheblichen Mehrwert für das Management von Kommunen.
</p>
<p>„Die Resonanz aus der Praxis war durchweg positiv“, fasst &lt;link https: www.hs-harz.de jweiss uebersicht external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Jens Weiß das Feedback zusammen. Besonders freute den Wissenschaftler, der gleichzeitig Prorektor für Hochschulentwicklung und Gleichstellung ist, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Plattform in ihren Heimatländern weiteren Kommunen vorstellen wollen. Das Projektteam unter Beteiligung der &lt;link http: www.eurac.edu en pages default.aspx external-link-new-window external link in new&gt;EURAC Research (&lt;link http: www.bolzano-bozen.it de index.html external-link-new-window external link in new&gt;Bozen), der &lt;link https: www.fh-kaernten.at startseite external-link-new-window external link in new&gt;Fachhochschule Kärnten, der &lt;link https: www.bfh.ch startseite.html external-link-new-window external link in new&gt;Berner Fachhochschule, der &lt;link https: www.upjs.sk en external-link-new-window external link in new&gt;P.J. Safarik University in Košice und der Hochschule Harz wird die Lernplattform mit diesen Impulsen weiterentwickeln und Konzepte für die Anwendung in der Aus- und Weiterbildung erarbeiten. Die Ergebnisse werden im Sommer 2018 vorgestellt, anschließend wird die digitale Lernplattform zur freien Nutzung zur Verfügung stehen. 
</p>
<p>Weitere Informationen unter &lt;link http: www.kowist.eu external-link-new-window external link in new&gt;www.kowist.eu 
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<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 27 Jun 2017 13:34:08 +0200</pubDate>
                        <title>Erfahrungsaustausch zwischen Wissenschaft und Industrie</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/erfahrungsaustausch-zwischen-wissenschaft-und-industrie</link>
                        <description>Ingenieure sparen Energie – aktueller Stand der Technik an der Hochschule Harz vorgestellt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Antriebstechnik und effektive Energienutzung sind seit 25 Jahren ein zentrales Thema der Ingenieurausbildung am &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-automatisierung-und-informatik external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz. Diese Tradition und die langjährige Kooperation mit der &lt;link http: www.dr-ecklebe.de external-link-new-window external link in new&gt;Dr. Ecklebe GmbH waren Anlass für ein gemeinsam organisiertes Kolloquium. Fast 70 Industrievertreter, Studierende und Professoren tauschten sich kürzlich auf dem &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule standorte campus-wernigerode external-link-new-window external link in new&gt;Wernigeröder Campus zu hocheffizienten Antrieben und Energieerzeugeranlagen aus. Unter den Gästen waren zahlreiche regionale Akteure aber auch Unternehmen aus Nord- und Süddeutschland sowie der &lt;link https: www.ch.ch de external-link-new-window external link in new&gt;Schweiz.
</p>
<p>„Im Vergleich zu vieldiskutierten Themen wie Industrie 4.0 oder Elektromobilität werden neue Antriebslösungen und deren Potentiale zur Energieeinsparung in der Öffentlichkeit wenig wahrgenommen“, erklärte Dr. Peter Ecklebe. In vielen Branchen machen elektrische Antriebssysteme den Hauptanteil des Elektro-Energieverbrauchs aus. „Die System-Effizienz spielt hier eine zunehmende Rolle, was ebenso für Erzeugeranlagen, wie z.B. Wasserkraftwerke, gilt“, so der Experte.
</p>
<p>Zentrales Thema der Veranstaltung war der Einsatz von hocheffizienten Elektromotoren. Diese zunehmend marktverfügbaren Antriebssysteme bieten weitere energetische Einsparmöglichkeiten - und das bei ähnlichen Kosten und Baugrößen im Vergleich zu aktuellen Lösungen. Die Dr. Ecklebe GmbH zeigte den Teilnehmern an einem Versuchsstand das praktische Verhalten dieser neuen Antriebssysteme; &lt;link https: www.hs-harz.de gbuehler zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Günter Bühler, Hochschullehrer für Elektromaschinenkonstruktion, stellte die grundlegende Wirkungsweise vor. Ökonomisch besonders interessant sei der Antrieb von Pumpen – im Teillastbereich wird ein bemerkenswerter Wirkungsgrad erzielt. Eckart Schmidt von der &lt;link https: www.ksb.com ksb-promise external-link-new-window external link in new&gt;KSB AG erklärte das Zusammenwirken mit als Turbine betriebenen Pumpen.
</p>
<p>Zu den Highlights der Veranstaltung gehörte das Projekt zur Energiegewinnung am Hochbehälter Burgbreite. „Durch die Nutzung der Druckdifferenz können 30 bis 40 kW Energie gewonnen werden, die bisher als Wärmeverluste verloren gingen – das entspricht in etwa der Leistung, die für den Anschluss von 15 Waschmaschinen der Effizienzklasse A notwendig ist“, konstatierte Dominic Wode von der Dr. Ecklebe GmbH, selbst Absolvent der Hochschule Harz. Auch die Modernisierung der großen Turbine am Wasserkraftwerk &lt;link http: www.steinerne-renne.de external-link-new-window external link in new&gt;Steinerne Renne durch die &lt;link http: www.stadtwerke-wernigerode.de external-link-new-window external link in new&gt;Stadtwerke Wernigerode wurde vorgestellt. „Der Nenn-Wirkungsgrad der 240kW-Turbine konnte durch den Umbau des historischen Asynchrongenerators auf einen Synchrongenerator mit Permanentmagneten von 85 auf 97 Prozent gesteigert werden. Das historische Erscheinungsbild wurde dabei nicht verändert“, berichtete Jörg Krebs von der Krebs &amp; Aulich GmbH aus Wernigerode.
</p>
<p>„Insgesamt wurde die Veranstaltung als voller Erfolg bewertet und lohnte die teilweise langen Anfahrtswege einiger Teilnehmer. Die regionalen Erfahrungen aus Pilotprojekten in Verbindung mit praktischen Demonstrationen fanden große Aufmerksamkeit“, so &lt;link https: www.hs-harz.de rsimon zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. René Simon, Prodekan des Fachbereichs Automatisierung und Informatik.
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<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 26 Jun 2017 08:48:07 +0200</pubDate>
                        <title>Sommerschule am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/sommerschule-am-fachbereich-automatisierung-und-informatik-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Technik und IT-Experimente für Schülerinnen und Schüler </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In den Sommerferien können Schülerinnen und Schüler am &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-automatisierung-und-informatik external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz ihr Technik-Wissen erweitern und das Wernigeröder Studentenleben testen. Vom <b>31. Juli bis 3. August 2017</b> bietet die &lt;link https: www.hs-harz.de sommerschule external-link-new-window external link in new&gt;Sommerschule neben &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-automatisierung-und-informatik external-link-new-window external link in new&gt;Informationen zu den Bachelor-Studiengängen Informatik, Smart Automation, Medieninformatik, Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik spannende Experimente, Laborbesuche und ein studentisches Rahmenprogramm. Das Angebot ist breit gefächert: Die Schülerinnen und Schüler bringen Lego-Robotern das Laufen bei und begeben sich auf die „Spur des Lichts“; außerdem üben sie sich im Löten und erfahren, wie Hacker arbeiten und Computerspiele entstehen.
</p>
<p>„Die Sommerschule vermittelt Wissen spielerisch und unterhaltsam. Das ist nicht nur für Technik-Fans spannend. Praktische Experimente, Workshops, Laborbesuche und Einblicke in den Campusalltag machen aus drei Tagen ein möglicherweise zukunftsweisendes Erlebnis“, berichtet&lt;link https: www.hs-harz.de bzimmermann zur-person external-link-new-window external link in new&gt; Prof. Dr. Bernhard Zimmermann. Der Dekan des Fachbereichs Automatisierung und Informatik will den Nachwuchs für Ingenieurwissenschaften und IT begeistern: „Diese Studiengänge sind hochinteressant und nicht so schwer wie oft gedacht. Zudem locken später besonders gute Berufschancen; schon jetzt werden händeringend Absolventen gesucht.“ 
</p>
<p><b>Anmeldungen sind bis zum 14. Juli</b> möglich. Wenn eine Unterbringung vor Ort benötigt wird, fällt eine Selbstbeteiligung von 30 Euro an, die auch Fahrtkosten abdeckt. Ohne Unterbringung ist die Teilnahme kostenfrei. Alle weiteren Kosten, z.B. für Verpflegung und Nachmittagsveranstaltungen, werden übernommen. 
</p>
<p>Zusätzliche Informationen – auch zur Anmeldung – sowie Impressionen vergangener Veranstaltungen sind unter &lt;link https: www.hs-harz.de sommerschule external-link-new-window external link in new&gt;www.hs-harz.de/sommerschule zu finden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 26 Jun 2017 08:36:45 +0200</pubDate>
                        <title>Junior-Studenten erfahren, was Kochen und Komponieren gemeinsam haben</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/junior-studenten-erfahren-was-kochen-und-komponieren-gemeinsam-haben</link>
                        <description>Lehrer des Landesmusikgymnasiums machen Lust auf Melodien</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zur 45. Vorlesung der &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window external link in new&gt;KinderHochschule strömten am Samstag, dem 17. Juni, wieder zahlreiche Mini-Akademiker im Alter von acht bis zwölf Jahren in das AudiMax auf den &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule standorte campus-wernigerode external-link-new-window external link in new&gt;Wernigeröder Campus. Als Referenten für die Veranstaltung „KOMPONIEREN - nichts leichter als das!? Die Zutaten der Musik“ wurden Jens Klimek, Solveig Siede und Gabriele Warmke vom&lt;link http: www.landesgymnasium.de external-link-new-window external link in new&gt; Landesgymnasium für Musik Wernigerode begrüßt.
</p>
<p>Mit Gesang, Klanghölzern, Cajón und E-Piano eröffneten die Dozenten und ihre Siebtklässler die Vorlesung gemeinsam. Jens Klimek erklärte: „Komponieren ist vergleichbar mit Kochen: Wenn man sich an die richtigen Zutaten hält, ist es ganz einfach.“ Anhand des Popsongs „Mercy“ von Shawn Mendes zeigte der Lehrer – selbst Komponist – was unter einer Harmonie zu verstehen ist: „Das Klavier spielt mehrere Töne gleichzeitig, die Akkordverbindungen – also eine Harmonie – erzeugen. Auch die Gitarre wird dafür eingesetzt. Hinzu kommt die Basslinie, die von der Tuba oder dem Kontrabass gespielt beziehungsweise von Männern mit einer tiefen Stimme gesungen werden kann“, so der Musiker. Auf die Rolle des Rhythmus‘ ging Gabriele Warmke ein: „Beim Kochen sorgen die Gewürze für den richtigen Pepp. In der Musik ist der Rhythmus dafür verantwortlich.“ Anhand des Stücks „Peter und der Wolf“ von Sergej Prokofjew erklärte Solveig Siede den Mini-Akademikern wie wichtig die Melodie ist: „Die Violine verkörpert den Peter und springt auf und ab, genau wie er selbst. Verglichen mit einem Kochrezept zaubert erst die Melodie Hauptbestandteile wie Nudeln, Fleisch und Gemüse in unser Gericht.“ Resümierend waren sich die Experten einig: „Für ein gelungenes Stück müssen alle diese Zutaten in den Topf: Harmonie, Bass, Rhythmus und Melodie!“
</p>
<p>Abschließend lernten die Junior-Studenten im Rahmen eines kleinen Theaterstücks den großen Komponisten &lt;link http: www.planet-wissen.de kultur musik ludwig_van_beethoven index.html external-link-new-window external link in new&gt;Ludwig van Beethoven kennen. „Seine Karriere als begabter Klavierspieler wurde durch sein immer schlechter werdendes Gehör beendet, woraufhin er sich mit voller Hingabe dem Komponieren widmete – noch heute gehört er zu den meistgespielten Komponisten der Welt“, erklärte Gabriele Warmke. Ein gutes Gespür für seine Werke bekamen die Junior-Studenten dann beim Mitklopfen und -klatschen von Beethovens 5. Symphonie. 
</p>
<p>Die &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window external link in new&gt;KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des Internationalen Bundes; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern. Die nächste Veranstaltung findet am Samstag, dem <b>23. September 2017</b>, von 10 bis 12 Uhr, im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf dem &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule standorte campus-wernigerode external-link-new-window external link in new&gt;Wernigeröder Campus statt. Gabriele Schober vom Gernröder Kulturverein „Andreas Popperodt e.V.“ berichtet „Von Lehrern und Lausbuben“ und erklärt „Schulgeschichte von der Antike bis zur Gegenwart“. Anmeldung unter: &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window external link in new&gt;www.kinderhochschule.eu.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
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                        <pubDate>Mon, 19 Jun 2017 10:21:36 +0200</pubDate>
                        <title>Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz in Halberstadt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/fachbereich-verwaltungswissenschaften-der-hochschule-harz-in-halberstadt</link>
                        <description>Austausch zur Zukunft der öffentlichen Verwaltung bei der Praxismesse „Zukunftsnetzwerk“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der 3. Praxismesse Zukunftsnetzwerk am &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule standorte campus-halberstadt external-link-new-window external link in new&gt;Halberstädter Standort der Hochschule Harz stärkten Vertreter aus Behörden und Unternehmen sowie die Studierenden des &lt;link https: www.hs-harz.de fb-verwaltungswissenschaften external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereichs Verwaltungswissenschaften ihr Netzwerk, knüpften neue Kontakte und tauschten sich über die Zukunft der öffentlichen Verwaltung aus.
</p>
<p>Zu den zentralen Fragen der Veranstaltung zählten: „Wie wird die Verwaltung künftig arbeiten?“, „Welche Verwaltung braucht ein moderner Staat?“ oder „Wie kompetent sollten die Mitarbeiter sein und wie gut ihre Ausleseverfahren?“. Franz-Reinhard Habbel, &lt;link https: www.dstgb.de dstgb homepage external-link-new-window external link in new&gt;DStGB-Beigeordneter und Leiter des &lt;link http: www.innovatorsclub.de innovatorsclub external-link-new-window external link in new&gt;Innovators Club des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, skizzierte in seinem Vortrag die Verwaltung von morgen: „Vor allem stellen die Digitalisierung der Gesellschaft und der Verwaltung sowie die Binnen- und die Außenkommunikation große zukünftige Handlungsfelder, gerade in den Kommunen, dar“, erklärte der Fachmann.
</p>
<p>Das Veranstaltungsformat sei ein „Tag der offenen Tür für die Praxis“, betonte &lt;link https: www.hs-harz.de jstember zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Jürgen Stember, Dekan des Fachbereiches Verwaltungswissenschaften. Es sei gleichzeitig ein Moment in die Zukunft zu blicken; wohlwissend, dass bisher verfügbare Innovationen noch längst nicht in der Fläche angekommen seien. „Zu den Aufgaben der Hochschule gehört es, neue Ansätze zu entwickeln, diese aber auch gemeinsam mit der Praxis nachhaltig zu beleben“, so der Verwaltungs-Experte.
</p>
<p>Die teilnehmenden Institutionen stellten sich im Rahmen von Kurzvorträgen sowie an Messeständen vor und präsentierten Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Studierende nutzten die Gelegenheit für Einblicke in zukünftige Tätigkeitsfelder und knüpften Kontakte auf dem Weg zum passenden Praktikum. Dozentinnen und Dozenten präsentierten im Tandemformat mit Studierenden Lösungsansätze zu praxisrelevanten Fragestellungen, darunter das Projekt „Vernetzte Lösungsansätze für kommunale Flüchtlingsintegration in der Harzregion: Fallstudie zur Berufsorientierung“ (Prof. Dr. Birgit Apfelbaum) oder „Agiles Projektmanagement in der öffentlichen Verwaltung“ (Prof. Dr. Anne-Dore Uthe). Prof. Dr. André Niedostadek widmete sich dem Thema Kommunikation, insbesondere Konfliktmanagement und Motivation: „Pöbeln, schimpfen, drohen - deeskalierende Kommunikationsstrategien für Verwaltungsmitarbeiter“. Im Rahmen eines Forums sprachen Studierende zudem über ihre Auslandserfahrungen. Abgerundet wurde das Programm durch Tipps für ein erfolgreiches Studium, einen Bewerbungsmappen-Check und ein Bewerbungsfoto-Shooting.
</p>
<p>Zu den teilnehmenden Behörden zählten erneut das &lt;link http: www.bva.bund.de de home home_node.html external-link-new-window external link in new&gt;Bundesverwaltungsamt in Köln, das &lt;link https: lvwa.sachsen-anhalt.de das-lvwa external-link-new-window external link in new&gt;Landesverwaltungsamt in Sachsen-Anhalt sowie erstmals das &lt;link http: www.soziales.niedersachsen.de wir_ueber_uns hauptstelle_hildesheim landesamt-fuer-soziales-jugend-und-familie-356.html external-link-new-window external link in new&gt;Niedersächsische Landesamt für Soziales, Jugend und Familie in Hildesheim, die &lt;link https: www.lwk-niedersachsen.de external-link-new-window external link in new&gt;Landwirtschaftskammer Niedersachsen, das &lt;link https: www.berlin.de ba-steglitz-zehlendorf external-link-new-window external link in new&gt;Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf, Berlin, der &lt;link https: www.landkreis-goslar.de startseite.phtml external-link-new-window external link in new&gt;Landkreis Goslar sowie die &lt;link http: www.arneburg-goldbeck.de external-link-new-window external link in new&gt;Verbandsgemeinde Arneburg-Goldbeck. Die Unternehmensseite war durch das &lt;link http: www.klinikum-magdeburg.de external-link-new-window external link in new&gt;Klinikum Magdeburg, die&lt;link http: www.kid-magdeburg.de unternehmen external-link-new-window external link in new&gt; KID Magdeburg GmbH/Kommunale IT-UNION (KITU) sowie die&lt;link https: www.axians-infoma.de external-link-new-window external link in new&gt; Axians Infoma GmbH in Ulm vertreten.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Tue, 13 Jun 2017 10:30:52 +0200</pubDate>
                        <title>KinderHochschule im Juni wird musikalisch</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kinderhochschule-im-juni-wird-musikalisch</link>
                        <description>Musik-Lehrer zeigen, wie Komponieren funktioniert</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 17. Juni 2017, von 10 bis 12 Uhr, geht es bei der &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window external link in new&gt;KinderHochschule um „Komponieren – nichts leichter als das!? Die Zutaten der Musik“. Jens Klimek, Solveig Siede und Gabriele Warmke, Lehrende am &lt;link http: www.landesgymnasium.de external-link-new-window external link in new&gt;Landesgymnasium für Musik Wernigerode, verraten allen interessierten Mini-Akademikern zwischen 8 und 12 Jahren die Geheimnisse hinter den Melodien. 
</p>
<p>Gleich zu Beginn der Vorlesung erklären die Dozenten anhand einer Eigenkomposition, die von ihren Schülerinnen und Schülern vorgetragen wird, aus welchen grundlegenden Elementen Musik besteht. Mithilfe bekannter Beispiele aus der Musikgeschichte werden diese Zutaten erläutert. 
</p>
<p>Die Referenten sind echte Experten: Jens Klimek hat Anglistik und Musik auf Lehramt an der &lt;link https: www.uni-magdeburg.de external-link-new-window external link in new&gt;Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg studiert, er komponiert selbst und unterrichtet u.a. Musiktheorie und Musikgeschichte. Gabriele Warmke und Solveig Siede studierten beide Schulmusik an der &lt;link https: www.hfm-weimar.de start.html external-link-new-window external link in new&gt;Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar; Gabriele Warmke unterrichtet Musiktheorie/Gehörbildung und Tonsatz, Solveig Siede Stimmbildung, Musikgeschichte und -theorie.
</p>
<p>Die KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des Internationalen Bundes; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window external link in new&gt;www.kinderhochschule.eu.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2759</guid>
                        <pubDate>Thu, 08 Jun 2017 08:52:05 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule im Juni beleuchtet Nachhaltigkeit</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-im-juni-beleuchtet-nachhaltigkeit</link>
                        <description>100 % Erneuerbare Energien - Utopie oder realistisches Ziel? </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Dienstag, dem 13. Juni 2017, von 17 bis 19 Uhr, lädt die &lt;link internal-link internal link in current&gt;GenerationenHochschule Bildungsinteressierte jeden Alters zur nächsten Vorlesung ins Wernigeröder AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) ein. Die Energie- und Umweltberaterin &lt;link http: www.energieberatung-urban.de external-link-new-window external link in new&gt;Dr.-Ing. Ute Urban referiert zum Thema „100 % Erneuerbare Energien - Utopie oder realistisches Ziel?“. 
</p>
<p> Zu Beginn erörtert die Verfahrenstechnikerin die Ausgangssituation der Energieversorgung und leitet spezielle Herausforderungen ab. Beim Thema erneuerbare Energien legt die Expertin den Fokus auf die Punkte Energiebilanz, Potenziale und Sektorenkopplung. Der letzte Vortragsteil beschäftigt sich mit Energieeinsparung und -speicherung. 
</p>
<p> Ute Urban studierte Verfahrenstechnik an der &lt;link http: www.tu-clausthal.de external-link-new-window external link in new&gt;TU Clausthal. Nach ihrer Promotion an der &lt;link https: tu-dresden.de external-link-new-window external link in new&gt;TU Dresden im Bereich Siedlungswasserwirtschaft bekleidete sie verschiedene Positionen im Projektmanagement, vornehmlich der Wasserwirtschaft. Von 2002 bis 2013 war sie am &lt;link internal-link internal link in current&gt;Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Dozentin tätig. Seit 2013 führt die gebürtige Braunschweigerin ihr eigenes Ingenieurbüro für Energie- und Umweltberatung und ist Ansprechpartnerin für Energieeffizienzanalysen, Gebäudeoptimierung und erneuerbare Energien. 
</p>
<p> Die Teilnahme an der &lt;link internal-link internal link in current&gt;GenerationenHochschule ist wie immer kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 02 Jun 2017 14:02:31 +0200</pubDate>
                        <title>KinderHochschule im Juni widmet sich dem Komponieren </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kinderhochschule-im-juni-widmet-sich-dem-komponieren</link>
                        <description>Was sind die Zutaten der Musik? </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 17. Juni 2017, von 10 bis 12 Uhr, geht es bei der &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window external link in new&gt;KinderHochschule um „Komponieren – nichts leichter als das!? Die Zutaten der Musik“. Jens Klimek, Solveig Siede und Gabriele Warmke, Lehrende am &lt;link http: www.landesgymnasium.de external-link-new-window external link in new&gt;Landesgymnasium für Musik Wernigerode, verraten allen interessierten Mini-Akademikern zwischen 8 und 12 Jahren die Geheimnisse hinter den Melodien. 
</p>
<p>Gleich zu Beginn der Vorlesung erklären die Dozenten anhand einer Eigenkomposition, die von ihren Schülerinnen und Schülern vorgetragen wird, aus welchen grundlegenden Elementen Musik besteht. Mithilfe bekannter Beispiele aus der Musikgeschichte werden diese Zutaten erläutert und ein großer Komponist wird näher vorgestellt.
</p>
<p>Die Referenten sind echte Experten: Jens Klimek hat Anglistik und Musik auf Lehramt an der &lt;link https: www.uni-magdeburg.de external-link-new-window external link in new&gt;Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg studiert, er komponiert selbst und unterrichtet Musiktheorie, Musikgeschichte, Schulpraktisches Spiel und Chorleitung. Gabriele Warmke und Solveig Siede studierten beide Schulmusik an der &lt;link https: www.hfm-weimar.de start.html external-link-new-window external link in new&gt;Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar; Gabriele Warmke unterrichtet Musiktheorie/Gehörbildung und Tonsatz, Solveig Siede Musikgeschichte, Musiktheorie und Stimmbildung.
</p>
<p>Die &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window external link in new&gt;KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des Internationalen Bundes; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window external link in new&gt;www.kinderhochschule.eu.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2749</guid>
                        <pubDate>Thu, 01 Jun 2017 13:53:47 +0200</pubDate>
                        <title>Ranking-Ergebnisse belegen die Zufriedenheit der Studierenden </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/ranking-ergebnisse-belegen-die-zufriedenheit-der-studierenden</link>
                        <description>Spitzenplätze in der Bewertung der Wirtschaftsingenieurstudiengänge an der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bachelor-Studiengang&lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-automatisierung-und-informatik wirtschaftsingenieurwesen external-link-new-window external link in new&gt; Wirtschaftsingenieurwesen und das Master-Programm &lt;link https: www.hs-harz.de technisches-innovationsmanagement external-link-new-window external link in new&gt;Technisches Innovationsmanagement an der Hochschule Harz bieten das passende Rüstzeug, um an Schnittstellen von Zukunftsbereichen tätig zu sein und gesellschaftliche Herausforderungen zu meistern. Die hohe Zufriedenheit der Studierenden mit der Studiensituation belegte nun das aktuelle Ranking des &lt;link http: www.che-ranking.de cms external-link-new-window external link in new&gt;Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) mit Bestnoten in allen evaluierten Bereichen.
</p>
<p>Wirtschaftsingenieurwesen kann in Wernigerode als Vollzeitstudium sowie berufsbegleitend absolviert werden; neben gemeinsamen Grundlagenfächern ist die Spezialisierung auf hochaktuelle Themen ein wesentliches Merkmal der Studiengänge. Der Schwerpunkt Erneuerbare Energien fokussiert auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz, während eine Vertiefung in Automatisierungstechnik eine Karriere in der Industrie 4.0 ebnet. Auch für die internationale Ausrichtung gab es im Ranking Bestnoten: die langjährig etablierten Möglichkeiten eines integrierten Auslands- oder Praxissemesters wurden in den letzten Jahren noch um Kooperationen mit Partnerhochschulen in China und Mexiko erweitert, so dass es nun möglich ist, mit einem Studium zwei Abschlüsse zu erwerben. 
</p>
<p>Ergänzt wird der Bachelor-Studiengang seit dem Wintersemester 2015/16 durch das einzigartige Master-Angebot Technisches Innovationsmanagement. Geschult im frühzeitigen Erkennen von Innovationen und der effektiven Einführung neuer Technologien, helfen die Absolventen den Unternehmenserfolg im globalisierten Wirtschaftsgeschehen zu sichern. Zielgruppe des weiterführenden Studiengangs sind nicht nur Wirtschaftsingenieure und Wirtschaftsinformatiker, sondern auch Alumni weiterer Studiengänge mit Interesse für Innovationsprozesse. „Wir wollen hochqualifizierte Fachkräfte für Schnittstellen-Positionen und Führungsaufgaben ausbilden“, erklärt Prof. Dr. Andrea Heilmann; gemeinsam mit Prof. Dr. Thomas Leich koordiniert die Ingenieurin den Studiengang. Der Inhaber der Volkswagen Financial Services Stiftungsprofessur für Wirtschaftsinformatik ergänzt: „Unsere Studierenden können ihr eigenes Profil ausprägen, insbesondere durch die Bearbeitung eigener Forschungs- und Entwicklungsprojekte, häufig in Zusammenarbeit mit innovativen Unternehmen.“
</p>
<p>Die enge Vernetzung mit der Praxis ist ein Kennzeichen aller Wirtschaftsingenieurstudiengänge. Dies wird zusätzlich durch den Studiengangsbeirat gestärkt. „Hochkarätige Unternehmensvertreter und Absolventen unterstützen die Kooperation von betrieblicher Praxis und anwendungsorientierter Lehre“, erläutert&lt;link https: www.hs-harz.de bzimmermann zur-person external-link-new-window external link in new&gt; Prof. Dr. Bernhard Zimmermann, Dekan des &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-automatisierung-und-informatik external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereichs Automatisierung und Informatik. Beide Punkte bestätigt die CHE-Untersuchung: Sowohl für den frühzeitigen Kontakt mit der Berufspraxis als auch für die gute Betreuung durch die Dozenten gab es Bestnoten.
</p>
<p>Der Bachelor-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen und der Master-Studiengang Technisches Innovationsmanagement sind zulassungsfrei, Bewerbungen zum Wintersemester sind bis zum <b>31. August 2017</b> möglich. Wer sich persönlich von Studienbedingungen und Ausstattung überzeugen möchte, ist herzlich zum &lt;link https: www.hs-harz.de campusfieber external-link-new-window external link in new&gt;Campusfieber am Samstag, dem 10. Juni 2017, eingeladen. Von 10 bis 16 Uhr bieten Schnuppervorlesungen, Führungen sowie Vorträge authentische Einblicke, gleichzeitig stehen Studierende, Absolventen sowie Professorinnen und Professoren für persönliche Beratungsgespräche zur Verfügung. Weiterführende Informationen sowie die Möglichkeit der Online-Bewerbung unter: &lt;link https: www.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;www.hs-harz.de.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 31 May 2017 17:16:00 +0200</pubDate>
                        <title>10 Jahre GenerationenHochschule an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/10-jahre-generationenhochschule-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Jubiläumsvorlesung über die Bedeutung von Emotionen im Alltag</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Vor 10 Jahren – am 8. Mai 2007 – lockte die &lt;link internal-link internal link in current&gt;GenerationenHochschule erstmals Bildungsinteressierte jeden Alters auf den &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wernigeröder Campus. Das Jubiläum wurde im Rahmen der Mai-Vorlesung am 16. Mai 2017 bei einem kleinen Sektempfang gefeiert. &lt;link https: www.hs-harz.de froland zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Folker Roland freute sich über volle Ränge im AudiMax; mit 250 Teilnehmern war die 112. Veranstaltung – wie ein Großteil der Vorlesungen – komplett ausgebucht. „Insgesamt verzeichnen wir bis heute rund 21.600 Teilnehmer und blicken auf eine echte Erfolgsgeschichte zurück. Das bewährte Format soll auch in Zukunft unsere Vernetzung stärken und die ‚dritte Mission‘ der Hochschulen – den Wissenstransfer in die Region – unterstützen“, so der neue Rektor, der seine fünfjährige Amtszeit am 1. Februar 2017 begonnen hat. 
</p>
<p> Die Jubiläumsvorlesung unter dem Titel „Kopf, Herz, Bauch: Die Bedeutung der Emotionen im Alltag“ wartete mit aktuellen Forschungsergebnissen auf, vorgestellt von &lt;link https: www.hs-harz.de ustarker zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Ulrike Starker vom Fachbereich &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wirtschaftswissenschaften sowie vier Studierenden des Bachelor-Programms &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wirtschaftspsychologie und der Master-Studiengänge &lt;link internal-link internal link in current&gt;Business Consulting sowie &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-wirtschaftswissenschaften wirtschaftspsychologie konsumentenpsychologie-und-marktforschung-master-of-science external-link-new-window external link in new&gt;Marktforschung und Konsumentenpsychologie. 
</p>
<p> Mit der Frage „Kennen Sie das auch? Der Kopf sagt Ja und der Bauch sagt Nein“, begann die Psychologin den Vortrag. Sie betonte auch den Nutzen negativer Emotionen: „Gefühle sind komplexe Prozesse, die darauf hinweisen, dass etwas nicht in Ordnung sein könnte“, so die Wernigeröder Hochschullehrerin. Zudem verbinden Gefühle – das Publikum erkannte die sechs Grundgefühle Angst, Ärger, Trauer, Freude, Ekel und Neugier in den Gesichtsausdrücken auf Fotografien. Auch die Sprache sei ein Indikator: Menschen sprechen anders, wenn sie ängstlich sind; drücken sich „blumig“ aus, wenn sie Freude empfinden. Zudem seien Konzentration und logisches Denken mit Gefühlen verbunden: Positive Emotionen wirken leistungsverbessernd und kreativitätsfördernd. 
</p>
<p> Insgesamt 52 Harzer Studierende waren an diversen Forschungsprojekten zum Einfluss der Gefühle auf das Denken und Problemlösen beteiligt. Lukas Röseler erläuterte einige Ergebnisse: „Wir untersuchten, ob tatsächlich jeder selbst am besten weiß, wie er sich fühlt – dabei wurde deutlich, dass es möglich ist, sich Gefühle einreden zu lassen.“ In einem Test bewiesen die Studierenden mit Hilfe eines Computeralgorithmus‘, dass Probanden ein ihnen zugeschriebenes Gefühl stärker empfanden. Julia Sutter erläuterte unterschiedliche – oft kulturell geprägte – Weltbilder und deren Einfluss auf die Verträglichkeit von Persönlichkeiten und Arne Kreißl sensibilisierte das Publikum für Selbstwert und Selbstkonzept. Letzteres beinhaltet drei Faktoren, welche den Selbstwert bilden: die Selbstreflexion, der soziale Vergleich und die Rückmeldungen anderer. Interessant war hierbei auch die Veränderung der Gewichtung im Laufe des Lebens, so tendieren Ältere eher zur Selbstreflexion und Jüngere stark zum sozialen Vergleich. Abschließend beleuchtete Andreas Beck die Bedeutung von Vertrauen im Alltag: „Bei unseren Untersuchungen haben wir festgestellt, dass sich die Testergebnisse von Probanden verbessern, je stärker wir zu ihnen ein Vertrauensverhältnis aufbauten – eine Erkenntnis von der insbesondere Führungskräfte lernen können“, so der Master-Student. 
</p>
<p> Die Zuhörer erfuhren abschließend von Professorin &lt;link https: www.hs-harz.de ustarker zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Starker, wie sich die Forschungsergebnisse in ihren Alltag integrieren lassen. Sie empfiehlt, das eigene Bauchgefühl zur Sensibilisierung zu nutzen, aber nicht unreflektiert zu handeln sowie einen positiven Selbstwert zu fördern und den Mut zu haben, anderen zu vertrauen. „Nicht nur im wirtschaftlichen Bereich ist es wichtig, auf beiden Seiten verantwortungsbewusst mit dem entgegengebrachten Vertrauen umzugehen“, so die Expertin. 
</p>
<p> Der nächste Vortrag der &lt;link internal-link internal link in current&gt;GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 13. Juni, von 17 bis 19 Uhr, im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf dem &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wernigeröder Campus statt. &lt;link http: www.energieberatung-urban.de external-link-new-window external link in new&gt;Dr.-Ing. Ute Urban, Energie- und Umweltberatung, Derenburg, spricht zum Thema „100 % Erneuerbare Energien - Utopie oder realistisches Ziel?“. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 30 May 2017 10:42:56 +0200</pubDate>
                        <title>Vernissage in der Wernigeröder Rektoratsvilla</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vernissage-in-der-wernigeroeder-rektoratsvilla</link>
                        <description>Französische Fotografin präsentiert Unterwasserbilder und Gedichte</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 7. Juni, lädt die Hochschule Harz um 19 Uhr zu einer Vernissage in die Wernigeröder Rektoratsvilla ein. Unter dem Titel „First step into poetry – deep dive into the mystery of life“ präsentiert c Unterwasserfotografien und Gedichte. An diesem Abend wird gleichzeitig der Preis des &lt;link https: www.daad.de en external-link-new-window external link in new&gt;Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) für besondere Leistungen ausländischer Studierender verliehen.
</p>
<p>Die gebürtige Französin Fabienne Cuisinier erlebte 2009 beim Tauchen in Südostasien die Vielfalt der Unterwasserwelt, die sie in ihren Fotografien festhält. Seit 2014 verfasst sie nahezu täglich Gedichte in deutscher, französischer und englischer Sprache. Mit ihrer Kunst will sie zeigen, dass die Welt oft vielseitiger ist als wir annehmen und dass sich ihre Schönheit auch dort entfaltet, wo wir sie nicht sofort sehen können.
</p>
<p>Fabienne Cuisinier wurde 1972 in Frankreich geboren und lebte viele Jahre in Deutschland, Argentinien, den USA, Hong Kong und Singapur. Nach ihrem Studium der Betriebswirtschaftslehre in Frankreich und Deutschland sammelte sie Berufs- und Führungserfahrung im Business Development sowie Sales &amp; Marketing verschiedener Branchen und gründete eine eigene Firma in Singapur. Heute lebt sie mit ihrem Mann in &lt;link http: www.visitberlin.de en external-link-new-window external link in new&gt;Berlin und ist als Coach tätig.
</p>
<p>Die Ausstellung „First step into poetry – deep dive into the mystery of life“ ist bis Ende Juli 2017 auf dem &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule standorte campus-wernigerode external-link-new-window external link in new&gt;Campus zu sehen; die Rektoratsvilla ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt ist wie immer frei. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2739</guid>
                        <pubDate>Mon, 29 May 2017 14:52:14 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz im „Campusfieber“ am Samstag, dem 10. Juni</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-im-campusfieber-am-samstag-dem-10-juni</link>
                        <description>Offene Türen für Studieninteressierte, Familienspaß und Musikfestival</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Campusfieber bricht aus am Samstag, dem 10. Juni. Die Hochschule Harz präsentiert sich fachlich, familiär und in bester Feierlaune: Besucher und Interessierte, Schülerinnen und Schüler sowie Hochschulangehörige sind eingeladen, wenn vier Veranstaltungen - der Tag der offenen Tür, der Bewerber-Tag, das Absolventen-Treffen und das Campusfest - zu einem Event verschmelzen. 
</p>
<p>Die &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule standorte external-link-new-window external link in new&gt;Hochschulstandorte Wernigerode und Halberstadt öffnen ihre Türen und präsentieren ein informatives und unterhaltsames Programm. Von 10 bis 16 Uhr machen Schnuppervorlesungen, Führungen und Vorträge das Bachelor-Studienangebot aller &lt;link https: www.hs-harz.de studium external-link-new-window external link in new&gt;drei Fachbereiche erlebbar. Gleichzeitig richtet sich der Bewerber-Tag mit Informationen zu Inhalten und Zulassungsvoraussetzungen an alle, die sich für Master-Programme interessieren. Einblicke aus erster Hand versprechen „Tandem-Vorlesungen“, bei denen Professoren gemeinsam mit Studierenden und Absolventen die Studiengänge detailliert vorstellen. Studienfinanzierung, Auslandsaufenthalte, Praktika, studentisches Engagement und Hochschulsport stehen ebenso im Fokus. 
</p>
<p>Tagsüber kommen auf dem Wernigeröder Campus junge Familien bei einem vielseitigen Kinderprogramm auf ihre Kosten – und abends herrscht bis 1 Uhr Festival-Atmosphäre mit vier Live-Bands. Ein kostenfreies Taxi-Shuttle ermöglicht das unkomplizierte Erleben beider Standorte: Von 11 bis 17 Uhr wird im 45-Minuten-Takt zwischen Wernigerode und Halberstadt gependelt. Der Hasseröder Campus kann zudem bequem per Rikscha erkundet werden. Die Grillstation des Studentenwerks, der Eismann, selbstgebackener Kuchen, mehrere Getränkeinseln und die kreativen Cocktail-Angebote der studentischen Initiativen sorgen dafür, dass auch kulinarisch keine Wünsche offen bleiben. 
</p>
<p>Kinderprogramm 
</p>
<p>10-16 Uhr: Balancieren auf der „Slackline“<br>12-18 Uhr: Ballonkünstler Jan Sörensen begeistert Jung und Alt mit überraschenden Kreationen <br>12-17 Uhr: Studentische Initiative „Kulturschock“ bringt beim Kinderschminken Farbe ins Spiel <br>12-17 Uhr: Sommer-Spaß-Olympiade der „Sportfreunde“ gibt Gelegenheit zum Austoben <br>14-18 Uhr: &lt;link https: www.ksb-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;KreisSportbund Harz präsentiert Sport- und Spielmobil mit Riesenrutsche 
</p>
<p>Abendprogramm <br><br>19 Uhr Eröffnung, anschließend Live-Musik auf der Bühne <br>&lt;link https: www.nikkimitdembeat.de external-link-new-window external link in new&gt;Nikki mit dem Beat: massentaugliche Popsongs mit Elektroeinflüssen <br>Hello Grand: #songsforeurope mit Studenten am portablen Flügel <br>&lt;link https: www.beyondmusic-live.de external-link-new-window external link in new&gt;Beyond Music: Rock-Pop-Coverband mit aktuellen Charthits sowie zeitlosen Klassikern <br>&lt;link http: www.famp.at external-link-new-window external link in new&gt;FAMP: mitreißender Indie-Rock aus Wien <br>ab 20 Uhr: Chill-Out-Lounge von den „Musikfreunden“ am Grillplatz 
</p>
<p>Mehr unter: &lt;link https: www.hs-harz.de campusfieber external-link-new-window external link in new&gt;www.hs-harz.de/campusfieber</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2728</guid>
                        <pubDate>Fri, 19 May 2017 14:05:58 +0200</pubDate>
                        <title>Sondervorlesung der GenerationenHochschule in Halberstadt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/sondervorlesung-der-generationenhochschule-in-halberstadt</link>
                        <description>Hochschullehrer verfolgt die Spur von Deutschlands erstem bekannten Jura-Professor</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 9. Mai, fanden sich über 50 Bildungsinteressierte zu einer Sondervorlesung der &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;GenerationenHochschule im großen Hörsaal auf dem &lt;link internal-link internal link in current&gt;Halberstädter Campus ein. Im Rahmen der Europawoche begab sich &lt;link internal-link internal link in current&gt;Prof. Dr. André Niedostadek „auf die Spuren eines europäischen Rechtsgelehrten“ und skizzierte den Weg des Johannes Teutonicus „von Bologna in den Harz“. Dabei ging es rätselhaft zu, wie in Detektiv-Bestellern: „Ich bin immer wieder begeistert, wie viele bedeutende Biografien und geschichtliche Rätsel in der Region verankert sind“, betonte der Dozent. Nach seinem Studium der Rechtswissenschaften in Münster und Aberystwyth (Wales) sowie Stationen in der Privatwirtschaft bekleidet &lt;link internal-link internal link in current&gt;Niedostadek seit 2010 die Professur für Wirtschafts-, Arbeits- und Sozialrecht am &lt;link internal-link internal link in current&gt;Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz.
</p>
<p>Dem Protagonisten seiner Vorlesung näherte sich der Geschichts-Fan detektivisch – und begann direkt vor den Toren des &lt;link internal-link internal link in current&gt;Halberstädter Campus. „Da keine biografischen Informationen von Johannes Teutonicus verfügbar sind, dient ein Grab im &lt;link http: www.die-domschaetze.de de dom-und-domschatz-halberstadt domschatz.html external-link-new-window external link in new&gt;Dom als erster Anhaltspunkt“, verrät der Professor und erklärt: „Eine Inschrift und verschiedene Sarg-Figuren deuten darauf hin, dass das Grabmal einem Kirchenrechtler namens Johannes gehört, der 1245 starb.“ Vom Harz führt die Spur zurück ins italienische Bologna, an Europas älteste Universität – seinerzeit zwar weite, aber nicht völlig unübliche Verbindungen, wie noch heute bestehende Pilgerwege zeigen.
</p>
<p>Dort hatte der Gelehrte Irnerius im 11. Jahrhundert begonnen, gemeinsam mit Studenten Quellen auszuwerten und zu kommentieren, um das römische Recht wieder aus der Versenkung hervorzuholen. Daraus entstand eine Glossatorenschule, in deren Tradition ein Johannes Teutonicus zu Beginn des 13. Jahrhunderts das kirchliche Recht aufbereitete. „Die Arbeit mit damals hochaktuellen Quellen machten sein Grundlagenwerk überregional bekannt“, so der Dozent. Um 1219 jedoch verliert sich Teutonicus‘ Spur in Italien, gleichzeitig erscheint in Halberstadt ein gewisser Johannes Zemeke. Die genutzten Siegel weisen große Ähnlichkeit auf. Handelt es sich um ein und dieselbe Person? Eine Frage, die auch &lt;link internal-link internal link in current&gt;Niedostadek nicht mit Sicherheit beantworten kann: „Man würde aufgrund seiner Vita eine andere Karriere erwarten – seine Motivlage bleibt schleierhaft: Hat er es sich mit den Studenten verscherzt, die damals die Besoldung bestimmten? Oder war er beim Papst in Ungnade gefallen? Obwohl die Personenidentität nicht abschließend beurteilt werden kann, nimmt man sie heute weitestgehend an.“ Auch weil sich eine Spur im Sachsenspiegel zeigt: Konnte &lt;link http: www.sachsen-anhalt-wiki.de index.php eike_von_repgow external-link-new-window external link in new&gt;Eike von Repgow das bedeutendste mittelalterliche Rechtsbuch nur schreiben, weil Deutschlands erster bekannter Jura-Professor sein Lehrer an der Halberstädter Domschule war?
</p>
<p>Welche Bedeutung die jahrhundertealten in Bologna erarbeiteten Glossen noch heute haben, beleuchtete der Referent abschließend: „Für das wissenschaftliche Verständnis europäischer Rechtskultur sind sie ein schier unermesslicher Schatz.“ Nur wenig öffentliche Mittel fließen in die Erforschung der Rechtsgeschichte, dabei bietet sie auch in aktuellen Fragen Hilfestellung: „Wie die Digitalisierung unser Arbeitsleben zukünftig beeinflussen wird, wissen wir nicht, aber wir wissen, wie sich die industrielle Revolution auf Rechtsbereiche wie etwa die Sozialgesetzgebung auswirkte. Wir können also überprüfen, wie Menschen damals auf große Umwälzungen reagiert haben – und heute daraus lernen“, resümiert &lt;link internal-link internal link in current&gt;Niedostadek.
</p>
<p>Der nächste Vortrag der &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 13. Juni, von 17 bis 19 Uhr, im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf dem &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wernigeröder Campus statt. &lt;link internal-link internal link in current&gt;Dr.-Ing. Ute Urban, Energie- und Umweltberatung, Derenburg, spricht zum Thema „100 % Erneuerbare Energien - Utopie oder realistisches Ziel?“. Die Teilnahme ist jeweils kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2723</guid>
                        <pubDate>Wed, 17 May 2017 13:37:55 +0200</pubDate>
                        <title>Am 24. Juni sind die Größen der Spielebranche an der Hochschule Harz zu Gast</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/am-24-juni-sind-die-groessen-der-spielebranche-an-der-hochschule-harz-zu-gast</link>
                        <description>Game-Konferenz ADD ON vernetzt Spieleentwickler und Interessierte</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Bachelor-Studiengang &lt;link internal-link internal link in current&gt;Medieninformatik und dem Master-Programm &lt;link internal-link internal link in current&gt;Medien- und Spielekonzeption verfügt die Hochschule Harz über langjährige Kompetenzen im Bereich der Spiele-Branche. Am Samstag, dem 24. Juni 2017, veranstalten die Studierenden und Professoren erstmals eine Konferenz für erfahrene und angehende Spieleentwickler. Unter dem Titel &lt;link http: addon.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;ADD ON geben Mitarbeiter bekannter Spiele-Firmen Einblicke in ihre Arbeit und stehen für Fragen zur Verfügung. Alle an der Branche Interessierten können die Plattform nutzen, um ihr Wissen rund um das Thema Game-Development zu erweitern und neue Kontakte zu knüpfen. Die hochmodernen Räumlichkeiten in der „Papierfabrik“ auf dem &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wernigeröder Campus (Haus 9, Am Eichberg 1) bieten dafür die idealen Voraussetzungen. Tickets gibt es in zwei Kategorien: 39 Euro als Normalpreis, 29 Euro für Studierende. Weiterführende Informationen sind unter &lt;link http: addon.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;addon.hs-harz.de zu finden.
</p>
<p>Die Liste der Referenten beeindruckt: &lt;link https: www.anderie-management.com external-link-new-window external link in new&gt;Dr. Lutz Anderie, ehemaliger Atari Deutschland-Geschäftsführer und Mitverantwortlicher für weltweit bekannte Spiele, wie &lt;link http: thewitcher.com en witcher3 external-link-new-window external link in new&gt;„The Witcher“, &lt;link http: www.unchartedthegame.com de-de external-link-new-window external link in new&gt;„Uncharted“ und &lt;link http: littlebigplanet.playstation.com de external-link-new-window external link in new&gt;„LittleBigPlanet“, wird einen Vortrag halten. Außerdem kommen QA-Manager Dom Giannone, der an Computerspielen wie &lt;link http: www.civ3.de external-link-new-window external link in new&gt;„Civilization III &amp; IV“ und &lt;link https: www.2kgames.com bioshock external-link-new-window external link in new&gt;„BioShock“ mitgearbeitet hat und vier weitere Speaker. Insgesamt plant das Game-Konferenz-Team mit über 200 Teilnehmern; seit dem Start im April wurde schon ein Viertel der Tickets verkauft. Neben hochkarätigen externen Referenten nehmen die von den Studierenden der Hochschule Harz entwickelten Spiele einen wichtigen Platz ein. Sie werden in eigenen Kurzvorträgen präsentiert und können natürlich auch selbst getestet werden.
</p>
<p>„Die Planungen sind seit einem halben Jahr in vollem Gange“, verrät Master-Studentin Mareike Janßen. Die 20-Jährige organisiert die Game-Konferenz gemeinsam mit einem achtköpfigen Team im Rahmen des Jahresprojekts. Unterstützung bekommen die Studierenden von &lt;link internal-link internal link in current&gt;Professor Dominik Wilhelm, der die Konferenz initiiert hat. Der Diplom-Kommunikationsdesigner ist seit 2015 Professor für &lt;link internal-link internal link in current&gt;Medieninformatik und Angewandte Spielkonzepte an der Hochschule Harz und war zuvor mehrere Jahre in Tokio bei einem Spieleentwickler tätig. „Deutschland ist der größte Markt für Videospiele in Europa und auch bezüglich der Ausbildung hat sich hier einiges getan. Bisher hatten die USA und Asien die Nase vorn, aber das wollen wir ändern“, erklärt der junge Hochschullehrer. Johanna Daher (24), die innerhalb des Projektes für Marketing und Sponsoring zuständig ist, hat Journalismus studiert; den Weg aus dem Ruhrpott nach Wernigerode wählte sie, um hier die richtigen Programmierfähigkeiten für die Welt des Online-Journalismus zu erlangen. Die Master-Studentin ist ehrgeizig: „Mit der ADD ON wollen wir bundesweit Interessierte ansprechen und im Harz zusammenbringen.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 10 May 2017 14:02:54 +0200</pubDate>
                        <title>Mai-Vorlesung der GenerationenHochschule</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/mai-vorlesung-der-generationenhochschule</link>
                        <description>Kopf, Herz, Bauch – Psychologin referiert zur Bedeutung der Emotionen im Alltag</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 16. Mai 2017, von 17 bis 19 Uhr, lädt die &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;GenerationenHochschule Bildungsinteressierte jeden Alters zur nächsten Vorlesung ins Wernigeröder AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) ein. &lt;link internal-link internal link in current&gt;Prof. Dr. Ulrike Starker vom &lt;link internal-link internal link in current&gt;Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz spricht zum Thema „Kopf, Herz, Bauch: die Bedeutung der Emotionen im Alltag“.
</p>
<p>Zu Beginn erläutert die Professorin für &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wirtschaftspsychologie, was die Wissenschaft unter Gefühlen versteht. Auch der Frage, inwiefern unsere Gefühle mit dem Denken zusammenhängen, wird nachgegangen. Dazu werden nicht nur Forschungsergebnisse auf Basis aktueller Literatur präsentiert, sondern auch solche, die Studierende der Hochschule Harz im Rahmen eines Forschungsprojektes gewonnen haben. Abschließend wird den Zuhörern veranschaulicht, wie sich diese Befunde auf unseren Alltag übertragen lassen.
</p>
<p>&lt;link internal-link internal link in current&gt;Prof. Dr. Ulrike Starker studierte Psychologie an der &lt;link https: www.uni-bamberg.de external-link-new-window external link in new&gt;Otto-Friedrich-Universität Bamberg. An ihrer Alma Mater vertrat sie anschließend verschiedene Professuren und leitete Forschungsprojekte. Im Jahr 2014 erhielt sie einen Ruf auf die Professur für Wirtschaftspsychologie, insbesondere Methodenlehre und Personalentwicklung, am &lt;link internal-link internal link in current&gt;Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz in Wernigerode. Ihr wissenschaftlicher Fokus liegt – neben den Emotionen – u.a. darauf wie Menschen in komplexen Situationen Probleme lösen.
</p>
<p>Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist wie immer kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 09 May 2017 10:58:15 +0200</pubDate>
                        <title>Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz am Standort Halberstadt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/fachbereich-verwaltungswissenschaften-der-hochschule-harz-am-standort-halberstadt</link>
                        <description>Dritte Praxismesse Zukunftsnetzwerk fördert Kontakt zwischen Studierenden und Behörden</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 31. Mai 2017, von 9:30 bis 16:00 Uhr, findet die 3. &lt;link https: www.hs-harz.de praxismesse external-link-new-window external link in new&gt;Praxismesse Zukunftsnetzwerk des &lt;link internal-link internal link in current&gt;Fachbereichs Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz auf dem &lt;link internal-link internal link in current&gt;Halberstädter Campus statt. Ziel der Veranstaltung ist es, Studierende und Lehrende sowie Institutionen und Unternehmen miteinander bekannt zu machen, Kontakte zu knüpfen und den Erfahrungsaustausch zu fördern.
</p>
<p>Interessante Vorträge zu verwaltungsrelevanten Themen, Präsentationen teilnehmender Behörden und Beratungsangebote der Hochschule Harz sowie studentischer Vertreter sollen es Studierenden ermöglichen, Einblicke in mögliche spätere Berufsfelder zu erhalten. 
</p>
<p>Ab 11 Uhr präsentieren sich im 20-Minuten-Takt verschiedene Institutionen und Unternehmen – wie zum Beispiel das &lt;link http: www.bva.bund.de de home home_node.html external-link-new-window external link in new&gt;Bundesverwaltungsamt Köln und das &lt;link https: lvwa.sachsen-anhalt.de das-lvwa external-link-new-window external link in new&gt;Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt sowie die &lt;link http: www.kid-magdeburg.de external-link-new-window external link in new&gt;KID Magdeburg GmbH – anhand von Impulsvorträgen. Darüber hinaus bieten zahlreiche Kurzreferate zu verwaltungsspezifischen Fragestellungen Anregungen für die praktische Arbeit; diese werden von Experten der Hochschule teils in Zusammenarbeit mit Studierenden übernommen. Workshops, etwa zum Thema „Erfolgreich studieren“ oder „Stressbewältigung“, sowie ein Bewerbungsmappen-Check und ein Bewerbungsfoto-Shooting machen darüber hinaus fit für Vorstellungsgespräche und den Berufseinstieg.
</p>
<p>Die Teilnahme an der Praxismesse Zukunftsnetzwerk ist kostenfrei. Anmeldungen und weiterführende Informationen unter: &lt;link https: www.hs-harz.de praxismesse external-link-new-window external link in new&gt;</p><p><a href="https://www.hs-harz.de/praxismesse/" target="_blank">www.hs-harz.de/praxismesse/</a></p>.]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 09 May 2017 10:48:59 +0200</pubDate>
                        <title>Neuzugang am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neuzugang-am-fachbereich-wirtschaftswissenschaften-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Dr. Patrick Hehn vertritt Professur für Marketing und Konsumentenpsychologie</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Sommersemester 2017 ist Dr. Patrick Hehn von der &lt;link https: www.isi-goettingen.de external-link-new-window external link in new&gt;isi GmbH in Göttingen an die Hochschule Harz in Wernigerode gewechselt, wo er die Professur für Marketing und Konsumentenpsychologie vertritt. Die isi GmbH ist ein in Europa führendes Unternehmen für Sensorische Marketingforschung. Dort hat Patrick Hehn fast 20 Jahre lang Konzept- und Produktforschung für Nahrungs- und Genussmittel, insbesondere aber Dufttests für die Wasch-, Reinigungsmittel- und Körperpflegeindustrie durchgeführt.
</p>
<p>Seine langjährigen Erfahrungen in Marketingberatung und Marktforschung kommen nun den Studierenden der &lt;link internal-link internal link in current&gt;Betriebswirtschaftslehre und der &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Harz zugute. Vom Wechsel profitiert besonders der noch recht junge Master-Studiengang &lt;link internal-link internal link in current&gt;„Konsumentenpsychologie und Marktforschung“. Hier lernen die Studierenden unter fachlicher Anleitung, Marktforschungsprojekte eigenständig durchzuführen und typische Fragestellungen problemorientiert zu bearbeiten. Der Studiengang deckt auch ein in Deutschland relativ einzigartiges Modul ab: die sensorische Produktforschung und das multisensuale Produktmanagement, ein Bereich, in dem Patrick Hehn die letzten 20 Jahre gearbeitet hat. Neben der empirischen Projektarbeit und der Sensorikforschung werden von einem renommierten Professorenkollegium auch Inhalte über Werbe- und Konsumentenpsychologie, der quantitativen Marktforschung, der Dienstleistungsmarktforschung und der Verhandlungspsychologie vermittelt.
</p>
<p>Nähere Informationen über den Master-Studiengang &lt;link internal-link internal link in current&gt;„Konsumentenpsychologie und Marktforschung“ sowie zu weiteren Angeboten der Hochschule Harz sind zu finden unter: &lt;link http: www.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;www.hs-harz.de.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 03 May 2017 11:51:06 +0200</pubDate>
                        <title>Sondervorlesung der GenerationenHochschule in Halberstadt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/sondervorlesung-der-generationenhochschule-in-halberstadt</link>
                        <description>Von Bologna in den Harz - Jurist begibt sich auf die Spuren von Johannes Teutonicus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 9. Mai 2017, von 17 bis 19 Uhr, lädt die &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;GenerationenHochschule Bildungsinteressierte jeden Alters zu einer Sondervorlesung in den großen Hörsaal (N110/113) auf den &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule standorte campus-halberstadt external-link-new-window external link in new&gt;Halberstädter Campus (Domplatz 16) ein. &lt;link https: www.hs-harz.de aniedostadek zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. André Niedostadek vom &lt;link https: www.hs-harz.de fb-verwaltungswissenschaften external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz spricht im Rahmen der Europawoche 2017 über „Johannes Teutonicus: Von Bologna in den Harz - Auf den Spuren eines europäischen Rechtsgelehrten“.
</p>
<p>Der Vortrag lädt zu einer Zeitreise durch die Rechtsgeschichte ein. Im Mittelpunkt steht dabei die rätselhafte Biografie des Johannes Teutonicus. Als vermutlich erster bekannter deutscher Jura-Professor lehrte er zu Beginn des 13. Jahrhunderts an Europas ältester Universität in &lt;link http: www.bolognawelcome.com en external-link-new-window external link in new&gt;Bologna. In der Tradition bekannter Rechtsgelehrter wie Irnerius, Azo und Gratian legte man dort manchen Grundstein für unser heutiges Rechtsverständnis. Der Referent fügt biografische Puzzleteile zusammen und geht zugleich auf offene Fragen ein: Warum verliert sich in Bologna plötzlich die Spur des Johannes Teutonicus? Wie steht es um die angebliche Personenidentität mit dem Halberstädter Domprobst Johannes Zemeke? Und ist es nur ein Zufall, dass mit dem Sachsenspiegel des Eike von Repgow genau zu jener Zeit zwischen 1220 und 1230 eines der bedeutendsten mittelalterlichen Rechtsbücher entstand? Dass die Rechtsgeschichte darüber hinaus auch heute noch vieles zu bieten hat, verdeutlichen am Ende des Vortrags die Bezüge zu aktuellen Themen wie dem Brexit oder der Digitalisierung. 
</p>
<p>Prof. Dr. jur. André Niedostadek, LL.M. studierte Rechtswissenschaften an der Westfälischen &lt;link https: www.uni-muenster.de de external-link-new-window external link in new&gt;Wilhelms-Universität in &lt;link https: www.muenster.de external-link-new-window external link in new&gt;Münster und an der &lt;link https: www.aber.ac.uk en external-link-new-window external link in new&gt;Aberystwyth University in &lt;link http: www.wales.com external-link-new-window external link in new&gt;Wales. Im Jahr 2010 erhielt er einen Ruf auf die Professur für Wirtschafts-, Arbeits- und Sozialrecht am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz in Halberstadt. Zuvor war er dort bereits Vertretungsprofessor für Privatrecht und Gesellschaftsrecht. Dem Wechsel an die Hochschule gingen verschiedene Stationen in der Privatwirtschaft voraus.
</p>
<p>Die Teilnahme an der Veranstaltung ist wie immer kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 02 May 2017 08:39:20 +0200</pubDate>
                        <title>Zukunftstag an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/zukunftstag-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Über 100 Schülerinnen und Schüler auf dem Campus zu Gast</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der bundesweite Girls‘- und Boys‘Day lockte am 27. April über 100 interessierte Schülerinnen und Schüler an die Hochschule Harz. Die neunten Klassen des &lt;link http: www.martineum-halberstadt.de external-link-new-window external link in new&gt;Gymnasiums Martineum in Halberstadt besuchten beide Standorte. Am &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-wirtschaftswissenschaften external-link-new-window external link in new&gt;Wernigeröder Fachbereich Wirtschaftswissenschaften und am &lt;link https: www.hs-harz.de fb-verwaltungswissenschaften external-link-new-window external link in new&gt;Halberstädter Fachbereich Verwaltungswissenschaften wurde das vielseitige Studienangebot vorgestellt. Praktische Versuche aus der aktuellen Forschung warteten am &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-automatisierung-und-informatik external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereich Automatisierung und Informatik. „Mir haben die Experimente gefallen - ich kann mir vorstellen später in diesem Bereich zu studieren“, verriet die 15-jährige Jasmin Lübke anschließend.
</p>
<p>Parallel erlebten 12 Schülerinnen der Wernigeröder Gymnasien und des &lt;link http: www.gmg.julius-kuehn.de external-link-new-window external link in new&gt;GutsMuths-Gymnasiums Quedlinburg einen Tag „zwischen Umweltlabor und Windkanal“. Im Anschluss an ein Begrüßungsfrühstück mit Studentinnen des Fachbereichs Automatisierung und Informatik standen spannende Aktivitäten in den modernen Laboren auf dem Programm. Die Nachwuchswissenschaftlerinnen nutzten verschiedene Verfahren, um Abwasser zu reinigen und überprüften ihren Erfolg anhand verschiedener Parameter, wie pH-Wert oder Trübung. „Außerdem haben wir im Windkanal die Geschwindigkeit gemessen“, berichtet Teilnehmerin Theresa Bühler (15) und ergänzt: „Eine Hochschule auf diese Art zu erleben, ist super.“
</p>
<p>Auch außerhalb bundesweiter Aktionstage sind Interessierte jederzeit eingeladen, die Hochschule Harz und ihr Studienangebot kennenzulernen. Für weitere Informationen steht die Studienberatung telefonisch unter 03943 659 127, per WhatsApp unter 0173 397 6278 oder per Mail an &lt;link mail window for sending&gt;studienberatung@hs-harz.de zur Verfügung. Am Samstag, dem 10. Juni 2017, bietet das traditionelle „&lt;link https: www.hs-harz.de campusfieber external-link-new-window external link in new&gt;Campusfieber“ einen Blick hinter die Kulissen, wenn vier Veranstaltungen - der Tag der offenen Tür, der Bewerber-Tag, das Absolventen-Treffen und das Campusfest - zu einem Event verschmelzen.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 25 Apr 2017 11:47:55 +0200</pubDate>
                        <title>Harzer Studenten erlangen 2. Platz bei „MCU Car Rally“ in Nürnberg</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/harzer-studenten-erlangen-2-platz-bei-mcu-car-rally-in-nuernberg</link>
                        <description>Von null auf hundert mit sensorgesteuerten Modellrennwagen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Erfolgreiches Debüt für den &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-automatisierung-und-informatik external-link-new-window external link in new&gt;Wernigeröder Fachbereich Automatisierung und Informatik: Bei der ersten Teilnahme an der „&lt;link http: www.mcurally.com external-link-new-window external link in new&gt;MCU Car Rally“ im Rahmen der Weltleitmesse „&lt;link http: www.digikey.de en resources events external-link-new-window external link in new&gt;Embedded World“ in &lt;link https: www.nuernberg.de internet stadtportal index.html external-link-new-window external link in new&gt;Nürnberg erreichte ein Studententeam der Hochschule Harz den 2. Platz. Bei dem internationalen Wettbewerb traten 28 Teams von Hochschulen und Universitäten aus ganz Europa und der Türkei gegeneinander an. 
</p>
<p>„Die ‚MCU Car Rally‘ wird vom japanischen Halbleiterkonzern &lt;link https: www.renesas.com en-eu external-link-new-window external link in new&gt;Renesas organisiert. Die eingesetzten sensorgesteuerten Modellrennwagen müssen einen vorgegebenen Kurs autonom, in kürzester Zeit und möglichst fehlerfrei absolvieren. Neben schnellen Fahrten auf Geraden und in Kurven enthält der Rundkurs Spurwechsel, Abbiegemanöver und Brückenabschnitte“, erklärt Projektleiter &lt;link https: www.hs-harz.de kkramer zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Klaus-Dietrich Kramer. Der Hochschullehrer für Mikroprozessortechnik würde den Erfolg gern wiederholen: „Nächstes Jahr wollen wir das Projekt im Studiengang &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-automatisierung-und-informatik smart-automation external-link-new-window external link in new&gt;Smart Automation fortführen und die bisherigen Erfahrungen nutzen, um die Fahreigenschaften weiter zu verbessern“. 
</p>
<p>Das Wernigeröder Team hatte sich international aufgestellt: Neben den deutschen Sechstsemestern waren Gaststudenten der Tongji-Universität aus Shanghai dabei; seit 2009 kooperiert die Hochschule Harz mit der &lt;link http: cdhaw.tongji.edu.cn de external-link-new-window external link in new&gt;Chinesisch-Deutschen Hochschule (CDHAW). Die Studenten bauten das Fahrzeugmodell im Rahmen eines Teamprojektes auf, über Wochen wurde auf den Hochschulfluren getestet und gebastelt. „Der Reiz besteht darin, dass Inhalte verschiedener Lehrgebiete kombiniert werden müssen. Beim Optimieren mit zusätzlichen Sensoren sind Kenntnisse in Messtechnik und Elektrotechnik gefordert. Geschwindigkeit und Fahrtrichtung werden durch ausgefeilte Regelungsalgorithmen bestimmt und erfordern Fachkenntnisse in der Antriebstechnik. Die Programmierung der eingesetzten Mikrocontroller bestimmt maßgeblich das Zusammenspiel aller Komponenten“, berichtet Diplomingenieur Thomas Stolze, der den Studierenden mit seinen Fachkenntnissen engagiert zur Seite stand.
</p>
<p>Auch die sind begeistert. „Die MCU Car Rally hat uns gezeigt, wie die vermittelten Studieninhalte praktisch angewendet werden - und wie wichtig dabei Teamfähigkeit ist“, meint Tobias Krebs (25) aus &lt;link http: www.wernigerode.de de external-link-new-window external link in new&gt;Wernigerode.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2673</guid>
                        <pubDate>Mon, 24 Apr 2017 13:54:01 +0200</pubDate>
                        <title>April-Vorlesung der GenerationenHochschule</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/april-vorlesung-der-generationenhochschule</link>
                        <description>Chirurg des Harzklinikums beleuchtet Operationsbegründungen und warnt vor „Dr. Google“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Erneut riesiges Interesse an der &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;GenerationenHochschule: Zur April-Vorlesung strömten über 270 Bildungsinteressierte ins AudiMax auf den &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule standorte campus-wernigerode external-link-new-window external link in new&gt;Campus der Hochschule Harz. &lt;link http: harzklinikum.com d external-link-new-window external link in new&gt;Dr. med. Uwe Grahmann, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben, referierte zum Thema „Wieviel Chirurgie muss sein? Der Weg zur Operationsbegründung“.
</p>
<p>Zunächst ging es um Begrifflichkeiten; so versteht man unter einer OP-Indikation die medizinische Rechtfertigung für einen operativen Eingriff. „Ein solcher Eingriff stellt laut BGB eine Straftat dar, die erst durch die Einwilligung des Patienten straffrei wird“, so der Facharzt für Viszeralchirurgie und Proktologie. „Eine OP-Indikation lässt sich unter anderem nach der Stärke der Begründung differenzieren. Bei einer absoluten Indikation muss man dem Patienten einen Eingriff empfehlen. Hat der Patient jedoch eine Krankheit, die auch ohne Operation - wenn auch weniger effektiv - behandelt werden kann, so liegt eine relative Indikation vor, das heißt, man könnte einen Eingriff empfehlen“, erläuterte der Mediziner. Bei einer Kontraindikation hingegen darf der Patient überhaupt nicht operiert werden.
</p>
<p>Vertrauen sei dabei stets ein wichtiger Faktor. Der Dozent berichtete, während Aufklärungsgesprächen oft mit Selbstdiagnosen via „Dr. Google“ konfrontiert zu werden; er warnte vor diesem Vorgehen: „Informieren Sie sich möglichst wenig in Internet-Foren, Sie finden dort kein fundiertes Wissen. Als Patient müssen Sie der Empfehlung Ihres Chirurgen vertrauen und dies bei Ihrer Entscheidung berücksichtigen.“
</p>
<p>Aber auch das Wissen von Medizinern hat Grenzen - und ist abhängig vom wissenschaftlichen Erkenntnisstand, das machte der Referent mittels eines Beispiels deutlich: „Früher ging man davon aus, dass Magengeschwüre durch Magensäure verursacht würden. Daher wandte man ab 1881 die 2/3-Resektion nach Billroth an, bei der der säureproduzierende Teil des Magens entfernt wurde. Diese riskante und verstümmelnde OP wurde später durch die Vagotomie, einen kleineren Eingriff, bei dem die Magennerven durchtrennt werden, abgelöst“, so der Chefarzt. Erst in den 1980er Jahren entdeckten die Forscher Warren und Marshall, dass das Magenulcus eine Infektionskrankheit ist. „Das unkomplizierte Geschwür bedarf also keiner OP, sondern lediglich einer Antibiotikatherapie“, so der Chirurg.
</p>
<p>Der nächste Vortrag der &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 16. Mai, von 17 bis 19 Uhr, im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf dem Wernigeröder Campus statt. &lt;link https: www.hs-harz.de ustarker zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Ulrike Starker, Professorin für Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Harz, spricht zum Thema „Kopf, Herz, Bauch: Die Bedeutung der Emotionen im Alltag“. Eine Woche vorher, am Dienstag, dem 9. Mai, ebenfalls von 17 bis 19 Uhr, wartet im Rahmen der Europawoche eine Sondervorlesung der „&lt;link http: www.generationenhochschule.de aktuell.html external-link-new-window external link in new&gt;GenerationenHochschule aktuell“. Am <b>Halberstädter Standort</b> spricht &lt;link https: www.hs-harz.de aniedostadek zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. André Niedostadek vom Fachbereich Verwaltungswissenschaften über „Johannes Teutonicus: Von Bologna in den Harz - Auf den Spuren eines europäischen Rechtsgelehrten“. Die Teilnahme ist jeweils kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de anmeldung.php external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2670</guid>
                        <pubDate>Fri, 21 Apr 2017 11:35:04 +0200</pubDate>
                        <title>KinderHochschule widmet sich tierischen Therapeuten</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kinderhochschule-widmet-sich-tierischen-therapeuten</link>
                        <description>Therapiehund Imo begeistert 250 Junior-Studenten</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zur ersten Vorlesung der &lt;link internal-link internal link in current&gt;KinderHochschule im Jahr 2017 strömten Ende März rund 250 Mini-Studiosi im Alter von acht bis zwölf Jahren in das AudiMax auf dem &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wernigeröder Campus. Als Dozentin für die Vorlesung „Was macht das Schwein in meinem Bett? Tiere als Therapeuten“ wurde Katrin Liebelt von der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am &lt;link http: www.harzklinikum.com external-link-new-window external link in new&gt;Harzklinikum D.C. Erxleben, Wernigerode, begrüßt. Die Kinderkrankenschwester kam nicht allein: neben Hasen und Meerschweinchen war Therapiehund Imo der Star der Vorlesung. Passend dazu hatte die Dozentin für alle Nachwuchsakademiker Plätzchen in Hundeform gebacken.
</p>
<p> Die Referentin gab den jungen Zuhörern zu Beginn Einblicke in die historische Entwicklung der Tierassistierten Therapie, kurz TAT: „In den USA wurden in den 1960er Jahren erste Studien durchgeführt, ab 1980 forschte man auch in Deutschland. Inzwischen hat sich die Tiergestützte Therapie hierzulande bereits an 120 Krankenhäusern etabliert“, so die Expertin. Einsatzgebiete sind sowohl körperliche als auch seelische Erkrankungen; behandelt wird im Rahmen von Physiotherapie, Geriatrie oder Logopädie. Katrin Liebelt erklärt: „Tiere bringen uns zum Lachen, sie fördern eine positive Denkweise, steigern das Selbstwertgefühl und regen zum Bewegen an. Mit ihrer Hilfe sprechen Patienten sogar besser auf Medikamente an.“ 
</p>
<p> In der Wernigeröder Kinderklinik wird seit 2001 mit Tieren therapiert; aber wie kann man sich einen solchen Tag vorstellen? „Vormittags bringen wir unseren Patienten kleine Tiere, wie zum Beispiel Kaninchen oder Meerschweinchen, direkt ins Zimmer. Größere Tiere wie Ziegen oder Schafe können die Kinder in den Ställen des Klinik-Gartens besuchen“, verrät Liebelt. Der Einsatz für Therapiehund Imo beginnt 15 Uhr - die Kinder können ihn kämmen, spazieren oder in den „Schmuseraum“ gehen. 
</p>
<p>Im zweiten Teil der Vorlesung durften die Schüler Spiele für Imo vorbereiten und Belohnungen verstecken. Der sanftmütige, clevere und disziplinierte Hund fand schnell den Weg ins Herz jedes Junior-Studenten. Um die Ausbildung zum Therapiehund zu bestehen, müssen die Vierbeiner etliche Voraussetzungen erfüllen: „Sie dürfen keine Angst vor Rollstühlen oder großen Menschengruppen haben. Außerdem dürfen sie nicht ‚futterneidisch‘ sein und müssen lernen, nicht wahllos alles zu fressen – zum Beispiel Tabletten“, erklärt die Dozentin.
</p>
<p>Die &lt;link internal-link internal link in current&gt;KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des &lt;link https: www.internationaler-bund.de external-link-new-window external link in new&gt;Internationalen Bundes; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern. Die nächste Veranstaltung findet am Samstag, dem 17. Juni 2017, von 10 bis 12 Uhr, im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf dem &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wernigeröder Campus statt. Jens Klimek, Solveig Siede und Gabriele Warmke vom Landesgymnasium für Musik Wernigerode referieren zum Thema „KOMPONIEREN - nichts leichter als das!? Die Zutaten der Musik“. Anmeldung unter: &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window external link in new&gt;www.kinderhochschule.eu.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2641</guid>
                        <pubDate>Wed, 12 Apr 2017 09:57:13 +0200</pubDate>
                        <title>„Fit 4 Abi&amp;Study“: Vorbereitungskurs für Abitur und Studium an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/fit-4-abi-study-vorbereitungskurs-fuer-abitur-und-studium-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Mathe-Kurs lockt fast 160 Schülerinnen und Schüler in den Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Vom 10. bis 13. April 2017 nutzen 159 Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich während der Osterferien an der Hochschule Harz im Mathematik-Intensivkurs „&lt;link https: www.hs-harz.de fit4abistudy external-link-new-window external link in new&gt;Fit 4 Abi&amp;Study“ optimal auf den Schulabschluss und das Studium vorzubereiten. Neben einer Zusammenfassung und Wiederholung der Inhalte des Mathematik-Abiturs gibt es Einblicke in die Anforderungen einer akademischen Zukunft. Auf dem Unterrichtsplan stehen zentrale Themen wie mathematische Grundlagen, Stochastik, analytische Geometrie sowie Differential- und Integralrechnung. Vormittags vermitteln die Professorin &lt;link https: www.hs-harz.de tschade zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Dr. Tilla Schade sowie die Professoren &lt;link https: www.hs-harz.de ischuett zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Dr. Ingo Schütt und &lt;link https: www.hs-harz.de mwiese zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Dr. Martin Wiese gemeinsam mit Dozent Dr. Eberhard H.-A. Gerbracht den Lernstoff in Vorlesungen. Am Nachmittag wird das gewonnene Wissen in kleinen Übungsgruppen mit studentischen Tutoren vertieft. 
</p>
<p> Die Teilnehmer kommen überwiegend aus Sachsen-Anhalt, aber auch aus Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen. Cornelius Hupe, Studienberater an der Hochschule Harz, freut sich über das große Interesse: „Zu sehen, dass wir Schülerinnen und Schüler über Landesgrenzen hinweg erreichen, ist eine schöne Bestätigung für das Veranstaltungsformat.“ Benedict Döring vom Friedrich-Schiller-Gymnasium in Calbe (Saale) berichtet: „Mein Bruder ist Student an der Hochschule Harz, er hat mich auf das Angebot aufmerksam gemacht“, so der 18-Jährige. Für ihn steht fest: „Ich werde hier &lt;link internal-link internal link in current&gt;Smart Automation studieren, die technische Ausstattung ist hervorragend.“ Ines Kemsies (19) vom Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium in Quickborn findet die Zusammenfassungen und die tolle Atmosphäre unter den Teilnehmenden gut; ihre gleichaltrige Cousine Hanna Dwenger vom Lessing-Gymnasium in Norderstedt verrät: „Ich hatte mich auf der Website über &lt;link internal-link internal link in current&gt;Tourismusmanagement informiert und bin auf die Veranstaltung gestoßen, so kann ich Abiturvorbereitung und Studienberatung verbinden.“ 
</p>
<p>In den Ferien soll es aber nicht allein ums Lernen gehen. Die Schülerinnen und Schüler erwartet zur Erholung ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm. Alle Teilnehmer waren am Montag zu einem Besuch in der Innenstadt eingeladen. Ein Filmabend mit dem Hochschulkino und gemeinsames Bowling runden das Programm ab.
</p>
<p> „Das große Interesse an ‚&lt;link https: www.hs-harz.de fit4abistudy external-link-new-window external link in new&gt;Fit 4 Abi&amp;Study‘ motiviert uns, den Intensivkurs in den Osterferien 2018 erneut stattfinden zu lassen und weitere Schülerinnen und Schüler für Mathematik zu begeistern“, verrät Studienberater Cornelius Hupe. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2631</guid>
                        <pubDate>Thu, 06 Apr 2017 14:26:51 +0200</pubDate>
                        <title>April-Vorlesung der GenerationenHochschule </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/april-vorlesung-der-generationenhochschule</link>
                        <description>Ist eine Operation immer die richtige Entscheidung?</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 11. April, von 17 bis 19 Uhr, lädt die &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;GenerationenHochschule Bildungsinteressierte jeden Alters zur nächsten Vorlesung ins Wernigeröder AudiMax ein („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1). Dr. med. Uwe Grahmann, Chefarzt der Klinik für Allgemein- u. Viszeralchirurgie am &lt;link http: harzklinikum.com d external-link-new-window external link in new&gt;Harzklinikum DCE Wernigerode, referiert zum Thema „Wieviel Chirurgie muss sein? Entscheidungswege zur Operationsbegründung“. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei; die &lt;link http: www.generationenhochschule.de anmeldung.php external-link-new-window external link in new&gt;Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de anmeldung.php external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de – noch sind einige Restplätze vorhanden! 
</p>
<p>Zu Beginn der Vorlesung erfolgt eine konkrete Darstellung des Problems und der Gründe, die einen operativen Eingriff rechtfertigen. Der Facharzt für Chirurgie/Viszeralchirurgie widmet sich ebenfalls der Patientenaufklärung sowie der Abwägung verschiedener Risiken, die mit einer Operation verbunden sein können. Darüber hinaus spricht er über mögliche Interessenkonflikte. Anhand verschiedener Krankheitsbilder wie zum Beispiel Brustkrebs oder Divertikulitis diskutiert der Referent wie viel Chirurgie angemessen ist. 
</p>
<p>Dr. med. Uwe Grahmann studierte von 1978 bis 1984 Medizin an der &lt;link https: www.uni-jena.de external-link-new-window external link in new&gt;Friedrich-Schiller-Universität Jena. Danach absolvierte er die Facharztausbildung Chirurgie. An der &lt;link https: www.uni-magdeburg.de external-link-new-window external link in new&gt;Universität Magdeburg ließ er sich zwischen 2006 und 2007 zusätzlich zum Facharzt für Viszeralchirurgie, spezielle Viszeralchirurgie und Proktologie ausbilden. Seit 2008 ist der zweifache Vater Chefarzt der Chirurgischen Klinik am Harzklinikum Wernigerode. Die dort angesiedelte Allgemein- und Viszeralchirurgische Klinik leitet er seit 2014 als Chefarzt. Als Dozent hält er unter anderem Fachvorträge zur Chirurgie des Darms beziehungsweise der Bauchwand.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2629</guid>
                        <pubDate>Wed, 05 Apr 2017 19:39:42 +0200</pubDate>
                        <title>Wie können Kommunen mit begrenzten Mitteln mehr erreichen?</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/wie-koennen-kommunen-mit-begrenzten-mitteln-mehr-erreichen</link>
                        <description>Studierende der Hochschule Harz starten Crowdfunding-Projekt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit vier Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus fünf EU-Ländern arbeitet der &lt;link https: www.hs-harz.de fb-verwaltungswissenschaften external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz an der Schaffung einer neuartigen Online-Lernplattform für die Aus- und Weiterbildung von Studierenden, Verwaltungsmitarbeitern sowie Ratsmitgliedern. Im Rahmen des Projekts „&lt;link http: www.kowist.eu external-link-new-window external link in new&gt;KoWiSt“ (Kompetenzaufbau für eine wirkungsorientierte Steuerung in kleinen und mittleren Kommunen) befasst sich Projektleiter und Public Management-Experte &lt;link https: www.hs-harz.de jweiss uebersicht external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Jens Weiß mit Best Practice-Ansätzen in der kommunalen Steuerung: „Im Mittelpunkt des Projekts stehen kleine und mittelgroße Kommunen der beteiligten Länder, die Formen einer strategischen Steuerung bereits in der Praxis anwenden. Ihre Erfahrungen werden für den Aufbau der Lernplattform genutzt.“ 
</p>
<p>Der studentische Mitarbeiter Maximilian Fischer möchte die Plattform mit praxisnahen Lehrvideos zum Public Management – den „PuMa Clips“ – noch bekannter machen. Aktuell wird daher über die Crowdfunding-Plattform „&lt;link https: www.startnext.com external-link-new-window external link in new&gt;StartNext“ Geld eingeworben, um die Filme gemeinsam mit Kommilitonen des Studiengangs &lt;link http: www.medieninformatik.de external-link-new-window external link in new&gt;Medieninformatik drehen zu können. „Mindestens 4.000 Euro für Reisekosten und die Bezahlung studentischer Hilfskräfte sollen auf diese Weise zusammenkommen“, erklärt der 27-Jährige, und ergänzt: „Verwaltungsreform klingt zunächst nach einem Thema, für das man nicht viele Menschen begeistern kann. Tatsächlich hat aber jeder ein Interesse daran, dass die eigene Kommune gut verwaltet wird. Wir wollen nicht nur den Mitarbeitern in den Verwaltungen, sondern auch allen ehrenamtlichen Kommunalpolitikern dabei helfen, mit begrenzten Ressourcen die bestmöglichen Ergebnisse zu erreichen.“
</p>
<p>Bereits Mitte März startete die Finanzierungsphase der „PuMa Clips“. Sollte die benötigte Summe nach sechs Wochen nicht erreicht sein, fließt das gesamte Geld wieder an die Unterstützer zurück. In Anbetracht so kurzer Zeit müssen die potentiellen „Crowdfunder“ motiviert werden: „Neben der Unterstützung für ein gutes Projekt, von dem eines Tages auch die eigene Kommune profitieren könnte, haben wir überlegt, wie wir uns zusätzlich bedanken können – dazu gehört beispielsweise die namentliche Nennung in den Videos“, berichtet Fischer. Für ganz besonders großzügige Helfer geht es im Mai sogar nach Italien: Wer sich mit 1.000 Euro beteiligt, wird zum Auftaktworkshop an die &lt;link https: www.unibz.it de external-link-new-window external link in new&gt;Universität in Bozen eingeladen.
</p>
<p>Partner des Projekts „Kompetenzaufbau für eine wirkungsorientierte Steuerung“ (KoWiSt) sind die slowakische P. J. Safarik University in Kosice, die &lt;link https: www.fh-kaernten.at startseite external-link-new-window external link in new&gt;Fachhochschule Kärnten, die &lt;link https: www.bfh.ch startseite.html external-link-new-window external link in new&gt;Berner Fachhochschule, die &lt;link http: www.eurac.edu en pages default.aspx external-link-new-window external link in new&gt;EURAC in Bozen und die Hochschule Harz. Das Projekt wird gefördert durch das EU-Programm &lt;link http: ec.europa.eu programmes erasmus-plus node_en external-link-new-window external link in new&gt;ERASMUS+.
</p>
<p>Weitere Informationen zum Projekt und den „PuMa Clips“ unter: &lt;link https: www.startnext.com de pumaclips external-link-new-window external link in new&gt;</p><p><a href="https://www.startnext.com/de/pumaclips/" target="_blank" rel="noreferrer">www.startnext.com/de/pumaclips/</a> </p><br>&lt;link https: www.kowist.bfh.ch external-link-new-window external link in new&gt;<p><a href="https://www.kowist.bfh.ch" target="_blank" rel="noreferrer">www.kowist.bfh.ch</a> </p>

<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2622</guid>
                        <pubDate>Tue, 04 Apr 2017 09:13:47 +0200</pubDate>
                        <title>Fachbereich Verwaltungswissenschaften</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/fachbereich-verwaltungswissenschaften</link>
                        <description>Neuer Hochschulkurs für Wirtschaftsförderer – den Master im Blick</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wachsende Erwartungen, neue Entwicklungen aus Politik, Ökonomie und neue Technologien – Wirtschaftsförderer stehen ständig vor neuen Herausforderungen. Diesem Weiterbildungsbedarf trägt die Hochschule Harz mit dem berufsbegleitenden &lt;link https: www.hs-harz.de berufsbegleitender-zertifikatskurs-wirtschaftsfoerderung external-link-new-window external link in new&gt;Zertifikatskurs Wirtschaftsförderung Rechnung. Die nächsten Seminare starten im April.
</p>
<p>Im Sommersemester 2017 kann das Zertifikat „Raumplanung und -entwicklung“ erworben werden, welches aus vier Modulen besteht. Zum Start am 21. April sind noch Anmeldungen möglich. Die Teilnehmergebühren betragen für das gesamte Semester 1.800 Euro. „Wer möchte, kann in den folgenden Semestern weitere Zertifikate mit anderen Schwerpunkten erwerben und auch einen Master-Abschluss ansteuern“, erklärt &lt;link https: www.hs-harz.de jstember zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Jürgen Stember, Dekan des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften an der Hochschule Harz und Koordinator des Zertifikatskurses.
</p>
<p>Für diesen Weg haben sich bereits zehn Wirtschaftsförderer entschieden. Sie starten im kommenden Semester mit der Bearbeitung ihrer Master-Arbeiten. Dass sie neben ihrem Job alle drei Zertifikatskurse erfolgreich abschließen konnten, ist nicht zuletzt auf die besondere berufsbegleitende Organisation des Zertifikatskurses zurückzuführen: „Nach Einführungs- und Präsenzveranstaltungen wird das Wissen selbstständig vertieft und mit Hilfe von interaktiven Präsenzworkshops angewendet. Pro Semester fallen maximal bis zu sechs Seminarwochenenden an“, betont Stember.
</p>
<p>Mit dem berufsbegleitenden Zertifikatskurs Wirtschaftsförderung hat der &lt;link https: www.hs-harz.de fb-verwaltungswissenschaften external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz seine Expertise vor zwei Jahren noch erweitert. Seit längerem bietet das moderne Wirtschaftsförderungslabor (WiföLAB) in Halberstadt verschiedenste IT-Anwendungen und ist ein Ort der Weiterbildung für Kommunen und Verwaltungen aus ganz Deutschland.
</p>
<p>Informationen unter: &lt;link https: www.hs-harz.de berufsbegleitender-zertifikatskurs-wirtschaftsfoerderung external-link-new-window external link in new&gt;www.hs-harz.de/berufsbegleitender-zertifikatskurs-wirtschaftsfoerderung
</p>
<p>Das Projekt „Wissenschaftliche Weiterbildung für KMU in Sachsen-Anhalt 2015 - 2017“ unterstützt die Bekanntmachung dieses Weiterbildungsangebots an der Hochschule Harz.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2607</guid>
                        <pubDate>Wed, 29 Mar 2017 16:22:40 +0200</pubDate>
                        <title>11. Stifterabend an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/11-stifterabend-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Feierliche Amtsübergabe und Verleihung der Deutschlandstipendien</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Anlässlich des 11. Stifterabends an der Hochschule Harz kamen am Dienstag, dem 21. März 2017, über 260 geladene Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung, Politik und Kultur in der Wernigeröder „Papierfabrik“ zusammen. Die festliche Veranstaltung stand ganz im Zeichen der Staffelstab-Übergabe an Rektor &lt;link https: www.hs-harz.de froland zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Folker Roland durch den ehemaligen Rektor und heutigen Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung, Prof. Dr. Armin Willingmann. Gleichzeitig wurden 16 neue Studierende in den Kreis der Geförderten aufgenommen – 33 Deutschlandstipendien existieren insgesamt an der Hochschule Harz. 
</p>
<p> &lt;link https: www.hs-harz.de lklemmer zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Louisa Klemmer, seit dem 1. März &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule organisation rektorat prorektorin-fuer-studium-lehre-und-internationalisierung external-link-new-window external link in new&gt;Prorektorin für Studium, Lehre und Internationalisierung, eröffnete die seit 2011 etablierte Abendveranstaltung. „Mit dem Deutschlandstipendium zeichnen wir hervorragende akademische und gesellschaftliche Leistungen aus. Dieses Programm lebt durch Ihre Unterstützung, ich selbst stünde heute nicht hier, wenn mein Studium nicht auch durch ein Stipendium unterstützt worden wäre“, betonte die Professorin für &lt;link internal-link internal link in current&gt;Tourismusmanagement, die in Deutschland, England und Spanien aufgewachsen ist und in den USA studiert hat. Mit einem stimmungsvollen Bilderbogen als Rückblick auf seine fast 13-jährige Amtszeit wurde auf die Übergabe-Rede von Prof. Dr. Armin Willingmann eingestimmt. „Von den Jahren als Rektor der Hochschule Harz will ich keinen Tag missen und möchte allen danken, die diese Entwicklung unterstützt haben. Mit Professor Roland hat die Hochschule einen überaus erfahrenen Kollegen ins Rektorenamt gewählt; ihm und seinem so klug ausgewählten Team wünsche ich alles Gute“, so der seit Mitte November amtierende Wirtschafts- und Wissenschaftsminister Sachsen-Anhalts. 
</p>
<p> Im Anschluss überreichte der Minister den Staffelstab an &lt;link https: www.hs-harz.de froland zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Folker Roland, der seine Amtszeit am 1. Februar 2017 antrat. Der 52-jährige Diplom-Kaufmann hatte die Hochschule bereits als amtierender Rektor geführt – nachdem Willingmann im Mai 2016 zum Staatssekretär berufen worden war. „Auch wenn der ‚Bernburger Frieden‘ die Hochschulen Sachsen-Anhalts in ein ruhigeres Fahrwasser gebracht hat und eine Strukturdebatte derzeit nicht in Sicht ist, so befindet sich unsere Gesellschaft – und damit auch die Hochschule Harz – in einer Umbruchsituation. Im Zuge dieser Transformation stellen wir uns komplexen Themen wie dem demografischen Wandel und der Digitalisierung“, so &lt;link https: www.hs-harz.de froland zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Folker Roland. In seiner Rede machte der Rektor deutlich, dass er zusammen mit allen Hochschulangehörigen und Partnern neue Antworten auf bestehende Fragen und die Herausforderungen der Zukunft finden möchte. Sein Team, dem neben &lt;link https: www.hs-harz.de lklemmer zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Professorin Klemmer und Hochschul-Kanzler Michael Schilling auch &lt;link https: www.hs-harz.de gwestermann zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Georg Westermann als &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule organisation rektorat prorektor-fuer-forschung-und-internationales external-link-new-window external link in new&gt;Prorektor für Forschung und Transfer sowie &lt;link https: www.hs-harz.de jweiss uebersicht external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Jens Weiß als &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule organisation rektorat prorektor-fuer-hochschulentwicklung external-link-new-window external link in new&gt;Prorektor für Hochschulentwicklung und Gleichstellung angehören, stellte er der Festgesellschaft im Anschluss vor. 
</p>
<p> Im Namen aller Stipendiaten dankte Anton Blumenstein, angehender &lt;link internal-link internal link in current&gt;Medieninformatiker, den aktuell 23 Stiftern: „Die finanzielle sowie ideelle Förderung ist für uns Stipendiaten eine große Erleichterung, hilft uns eigenverantwortlich zu leben und der Gesellschaft etwas zurück zu geben.“ Im Gepäck hatte der 23-Jährige seinen Animations-Film „A long way“, mit dem er 2016 den MINFF-Award – ein jährlicher Wettbewerb der Studiengänge &lt;link internal-link internal link in current&gt;Medieninformatik sowie &lt;link internal-link internal link in current&gt;Medien- und Spielekonzeption – gewann. Die bewegende Botschaft: „Man sollte niemals aufgeben und immer versuchen, das Beste aus sich heraus zu holen, auch wenn man weit zurückgeworfen wird und von vorne anfangen muss“, so der Stipendiat. 
</p>
<p> Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung durch das virtuose Gitarren-Duo „La Leona“, bestehend aus der &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wirtschaftspsychologie-Studentin Nele-Pauline Gaedke und dem angehenden &lt;link internal-link internal link in current&gt;Medieninformatiker Richard May. Beim anschließenden Empfang tauschten sich die Gäste noch lange in angenehmer Atmosphäre aus; Förderer und Stipendiaten erhielten die Gelegenheit zum Kennenlernen und Ausloten gemeinsamer Pläne. 
</p>
<p> Die Förderer des Deutschlandstipendiums im Sommersemester 2017 an der Hochschule Harz: 
</p>
<p> Bestattungen Voß &amp; Kranzbinderei, Wernigerode <br>CG Drives and Automation Germany GmbH, Wernigerode <br>CST GmbH, Ilsenburg <br>Deutsche Kreditbank AG - Niederlassung Magdeburg <br>FEST AG, Goslar <br>Fliesen Schreiber GmbH, Rieder bei Quedlinburg <br>Förderkreis Hochschule Harz e.V., Wernigerode <br>Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH Glasmanufaktur Harzkristall GmbH, Derenburg <br>Halberstadtwerke GmbH <br>Harzer Hochschulgruppe e.V., Wernigerode <br>Harzer Volksbank eG, Wernigerode <br>Harzsparkasse, Wernigerode <br>Hottgenroth Software GmbH &amp; Co. KG, Köln <br>MLP Finanzdienstleistungen AG, Magdeburg <br>Ostdeutscher Sparkassenverband, Berlin  <br>Rotary Club Quedlinburg <br>Rotary Club Wernigerode <br> Thomas Ramke, Wolfsburg  <br>Volkswagen Financial Services AG, Braunschweig <br> Wernigeröder Stadtwerkestiftung  <br>Wirtschafts-Club WERNIGERODE e.V. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 28 Mar 2017 13:26:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Wegwerfen? Denkste!“: Repair Café zieht immer mehr Interessierte an</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/wegwerfen-denkste-repair-cafe-zieht-immer-mehr-interessierte-an</link>
                        <description>Jahresplan für 2017 finalisiert – nächster Termin am 5. April</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Mai 2017 feiert das „Repair Café“ sein „Einjähriges“; binnen kürzester Zeit hat sich die Initiative der &lt;link https: www.hs-harz.de nachhaltige_hs external-link-new-window external link in new&gt;AG Nachhaltige Hochschule Harz zu einem großen Erfolg entwickelt. Unter dem Motto „Wegwerfen? Denkste!“ überprüfen immer mehr Hochschulangehörige, Mitarbeiter der&lt;link https: www.oks.de external-link-new-window external link in new&gt; Oskar Kämmer Schule, Studierende sowie engagierte Bürger kaputte Geräte und tauschen sich mit den Besitzern aus. 
</p>
<p>„Zum Repair Café im Februar haben wir so viele Geräte wie noch nie inspiziert. 46 verschiedene Typen und Defekte konnten wir begutachten, darunter drei Bohrmaschinen. 24 Besuchern konnten wir direkt vor Ort helfen. Das ist eine Erfolgsquote von über 50 Prozent“, freut sich Initiatorin Jeannette Israel-Schart. Darüber hinaus gab es gleich drei Neuzugänge im Team der Unterstützer. Die Hochschulmitarbeiterin erklärt den Ablauf: „Bei der Anmeldung notieren wir uns Gerätetyp und Defekt; die Begutachtung durch unsere Experten erfolgt dann der Reihe nach. Keine Angst vor Wartezeiten, die können bei Kaffee und Kuchen in angenehmer Atmosphäre überbrückt werden.“
</p>
<p>Zur langfristigen Planung stehen schon jetzt alle Termine für das Repair Café 2017 fest. Jeweils an einem Mittwoch, von 16 bis 19 Uhr, wird in die Werkstatt der Oskar Kämmer Schule (Ilsenburger Str. 31, Wernigerode) eingeladen: 5. April, 10. Mai, 21. Juni, 6. September, 18. Oktober, 29. November.
</p>
<p>Kontakt: Tel.: 03943-659-823, E-Mail: repaircafe-wernigerode@posteo.de Website der AG Nachhaltige Hochschule Harz: &lt;link https: www.hs-harz.de umweltmanagement external-link-new-window external link in new&gt;www.hs-harz.de/umweltmanagement 
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2597</guid>
                        <pubDate>Tue, 28 Mar 2017 09:59:30 +0200</pubDate>
                        <title>Vernissage in der Wernigeröder Rektoratsvilla</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vernissage-in-der-wernigeroeder-rektoratsvilla</link>
                        <description>Englische Malerin zeigt „Meer und Mehr“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 5. April, lädt die Hochschule Harz um 19 Uhr zu einer Vernissage in die Wernigeröder Rektoratsvilla ein. Die gebürtige Engländerin Linda Monk präsentiert Gemälde in Öl auf Leinwand. Unter dem Titel „Meer und Mehr“ zeigt die Wahl-Leipzigerin ruhige Einsamkeit und Besinnung, die sich in Seestücken, Strandhütten und Landschaften spiegelt.
</p>
<p>Linda Monk wurde 1961 in England geboren. Ihre besondere Liebe zum Wasser entstammt der &lt;link http: www.visitwirral.com external-link-new-window external link in new&gt;Küsten-Halbinsel Wirral, wo sie ihre frühen Lebensjahre verbrachte. Inspiriert durch ihren Großonkel, der Werbeillustrator war, wollte sie bereits als Kind Malerin werden. So studierte sie von 1979 bis 1982 Bildende Kunst an der &lt;link http: www.staffs.ac.uk external-link-new-window external link in new&gt;Staffordshire Universität und schloss ihr Studium mit Auszeichnung ab. Später gewann sie einen landesweit ausgelobten Preis für junge Künstler. In Deutschland und Großbritannien werden ihre Werke regelmäßig präsentiert; in ganz Europa und Nordamerika sind sie Teil öffentlicher sowie privater Kunstsammlungen. Seit 2013 lebt Linda Monk gemeinsam mit ihrem Ehemann in &lt;link http: www.leipzig.de external-link-new-window external link in new&gt;Leipzig. 
</p>
<p>Die Ausstellung „Meer und Mehr“ ist bis Ende Mai 2017 auf dem Wernigeröder Campus zu sehen; die Rektoratsvilla ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt ist wie immer frei. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 24 Mar 2017 15:13:03 +0100</pubDate>
                        <title>Medizintechnik-Projekt „tecLA LSA“ gestartet</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/medizintechnik-projekt-tecla-lsa-gestartet</link>
                        <description>Hochschule Harz stellt sich demografischen Herausforderungen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Die Hochschule Harz entwickelt gemeinsam mit der &lt;link http: www.burg-halle.de external-link-new-window external link in new&gt;Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle und der &lt;link http: www.uni-halle.de external-link-new-window external link in new&gt;Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ein modulares unterstützendes Dienstleistungsportal für ältere Menschen im privaten Lebensbereich. Bei dem auf 2,5 Jahre angelegten Landesprojekt „Zielgruppenorientierte Entwicklung technischer Assistenzsysteme für selbstbestimmtes Leben im Alter“ – kurz: tecLA – steht ein nutzerfreundlicher Zugang zu innovativer Technik klar im Vordergrund. 
</p>
<p> Die personalisierten und den Bedürfnissen der Nutzer angepassten Assistenzsysteme beinhalten unter anderem Erinnerungsfunktionen (Einnahme von Medikamenten), sie fordern zu Handlungen auf (Durchführung eines Fitnessprogramms), sie trainieren intellektuelle Fähigkeiten für den Erhalt der geistigen Kapazität (Spiele) oder sie unterstützen die Fortbewegung zu Hause und im öffentlichen Raum. „Ziel ist es, ein System zu entwickeln, das bereits bestehende Parameter zusammenfasst und miteinander verknüpft, gleichzeitig soll es leicht für ältere Menschen bedienbar sein“, erklärt Projektleiter &lt;link https: www.hs-harz.de ufischerhirchert zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert, Hochschullehrer am Wernigeröder Fachbereich &lt;link internal-link internal link in current&gt;Automatisierung und Informatik. Der studierte Physiker ergänzt: „Altersbedingte Einschränkungen werden durch die Assistenzsysteme teilweise kompensiert – eine stationäre Pflege beschränkt sich dadurch auf die wirklich schweren Fälle.“ 
</p>
<p> Das tecLA LSA Projekt richtet sich vorrangig an Menschen, die bisher keinerlei Berührungspunkte mit der Technik hatten – zukünftig sollen die Nutzer ein Smartphone oder Tablet ohne Probleme bedienen können. Projektmitarbeiter &lt;link http: myweb3.hs-harz.de mhaupt external-link-new-window external link in new&gt;Dr. Matthias Haupt schätzt den Wert des marktfähigen Produkts hinsichtlich des demografischen Wandels sehr hoch ein: „Die Anwendung ist simpel und dennoch entsteht für die Zielgruppe ein klarer Mehrwert – alle Sensorsysteme sind bereits integriert, es muss nichts mehr installiert werden und man muss sich keine Gedanken über Kompatibilitätsprobleme machen“, berichtet der Ingenieur vom &lt;link http: photonik.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;Photonic Communications Lab an der Hochschule Harz. 
</p>
<p> Um eine hohe Nutzerakzeptanz zu erreichen, kooperieren die Wissenschaftler von Anfang an mit führenden Unternehmen der Pflege und Medizintechnik. Der Verbund aus Sozial- und technischen Wissenschaften, Medizin und Design sowie Anwendern aus der Praxis gewährleistet eine gesellschaftlich verantwortliche Vorgehensweise, die ethische wie rechtliche Fragen bei der Entwicklung des Assistenzsystems explizit berücksichtigt. &nbsp; 
</p>
<p> Finanziert wird dieses interdisziplinäre Forschungsvorhaben aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 23 Mar 2017 09:34:53 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule zur Zukunft der Ingenieurskunst</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-zur-zukunft-der-ingenieurskunst</link>
                        <description>Wernigeröder Stiftungsprofessor diskutiert Für und Wider der Digitalisierung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der März-Vorlesung der &lt;link internal-link internal link in current&gt;GenerationenHochschule ging &lt;link https: www.hs-harz.de tleich zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr.-Ing. Thomas Leich einer hochaktuellen Frage nach: „Digitalisierung: Fluch oder Segen für die deutsche Ingenieurskunst?“. 
</p>
<p> Der 40-jährige Professor ist seit 2014 Inhaber der Volkswagen Financial Services Stiftungsprofessur für &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Harz und zweifacher Hugo-Junkers-Preisträger. Er konnte sowohl aus der Welt der Wissenschaft als auch der Praxis berichten und erläuterte zunächst Fachbegriffe der Digitalisierung. „Ein sogenanntes ‚Smart Product‘ bietet durch integrierte Informations- und Kommunikationstechnologie Zusatznutzen für den Kunden. Ein gutes Beispiel ist das automatische Absetzen des Notrufs durch das Auslösen des Airbags im Auto“, so der Experte. Darüber hinaus machte der Wirtschaftsinformatiker deutlich, dass die Datensammlung und -nutzung an Bedeutung gewinnt. So sei es das Ziel der sogenannten „Predictive Maintenance“, mithilfe gesammelter Fahrzeugdaten zu ermitteln, mit welcher Wahrscheinlichkeit welches Teil als nächstes einen Defekt aufweist. 
</p>
<p> Wie stark die Digitalisierung im Automobilsektor Einzug hält, verdeutlichte der Referent an einem Beispiel: „Als erstes Auto mit integrierter Software benötigte das Oldsmobile Toronado 1977 gerade einmal 100 Zeilen Programmier-Code. Für eine selbstfahrende S-Klasse müssen heute ganze 100 Millionen Zeilen Code programmiert werden.“ Das erhöht gleichzeitig die Störanfälligkeit: In 100 Zeilen Programmier-Code befindet sich üblicherweise mehr als ein Fehler. 
</p>
<p>Unternehmern aller Branchen stellt sich in Zeiten der Industrie 4.0 die Frage, wie sie geschäftsfähig bleiben können. So reagierte ein Sarg-Hersteller auf die Digitalisierung, indem er nun Produkte anbietet, die sich online individualisieren lassen. „Da gibt es zwischen Deutschland und anderen Ländern keine wesentlichen Unterschiede. Zwar belegen wir beim Strukturwandel laut Statistiken den letzten Platz, doch um unsere Innovationskraft brauchen wir uns keine Sorgen zu machen: Die hiesige Automobilwirtschaft ist das beste Beispiel für deutsche Wertarbeit und Ingenieurskunst“, resümierte &lt;link https: www.hs-harz.de tleich zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Thomas Leich abschließend.
</p>
<p> Der nächste Vortrag der &lt;link internal-link internal link in current&gt;GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 11. April, von 17 bis 19 Uhr im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf dem &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wernigeröder Campus statt. Dr. med. Uwe Grahmann, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am &lt;link http: www.harzklinikum.com external-link-new-window external link in new&gt;Harzklinikum D.C. Erxleben Wernigerode, widmet sich dem Thema „Wieviel Chirurgie muss sein? Der Weg zur Operationsbegründung“. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
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                        <pubDate>Tue, 21 Mar 2017 11:10:34 +0100</pubDate>
                        <title>Junge Mathematik-Olympioniken zu Gast auf dem Campus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/junge-mathematik-olympioniken-zu-gast-auf-dem-campus</link>
                        <description>33 Grundschüler zu Rechenwettstreit an der Hochschule Harz begrüßt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 21. März 2017, waren die Hörsäle auf dem &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule standorte campus-wernigerode external-link-new-window external link in new&gt;Wernigeröder Campus einmal mehr Austragungsort eines traditionellen Rechenwettstreits. An der Mathematik-Stadtolympiade des &lt;link https: www.sachsen-anhalt.de startseite external-link-new-window external link in new&gt;Landes Sachsen-Anhalt nahmen auch 33 Dritt- und Viertklässler aus umliegenden Grundschulen teil; für acht knifflige Aufgaben hatten die jungen Talente 90 Minuten Zeit. Begrüßt wurden sie von Volker Friedrich, Vertreter der &lt;link http: www.wernigerode.de de external-link-new-window external link in new&gt;Stadt Wernigerode, Wolfgang Berge, Schulleiter der &lt;link http: www.gs-stadtfeld.bildung-lsa.de external-link-new-window external link in new&gt;Ganztagsgrundschule „Stadtfeld“, sowie &lt;link https: www.hs-harz.de froland zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Folker Roland, Rektor der Hochschule Harz. „Wir wünschen euch allen viel Erfolg beim heutigen Einsatz eurer Rechenkünste und laden euch jederzeit wieder herzlich auf den Campus der Hochschule Harz ein, zum Beispiel zur nächsten Vorlesungen der &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window external link in new&gt;KinderHochschule am kommenden Samstag. Dann geht es um ‚Tiere als Therapeuten‘ und im AudiMax begrüßen wir neben der Dozentin – einer Kinderkrankenschwester – auch Hunde, Meerschweinchen und Kaninchen“, so der Hochschulleiter.
</p>
<p>Teilnehmerinnen und Teilnehmer:<br> •	Grundschule Harzblick: Erik Brandecker, Lukas Villbrandt, Hannes Zilling, Lara Charleen Eigert; Lehrer: Thomas Möx <br>•	Freie Grundschule Wernigerode: Emmanuel Steinbach, Paul Wiecker, Fritz Blumenthal, Felix Braun; Lehrer: Reno Scherbaum <br>•	Grundschule „Henning Calvör“, Silstedt: Michelle Siedenberg, Louis Schmidt, Luisa Miehe, Nele Scharmacher; Lehrerin: Susann Höch <br>•	Adolph-Diesterweg-Grundschule: Lisa Hamann, Friederike Frommhold, Michael Kabelitz, Levin Beck, Janis Strube, Jan Peter Schrader; Lehrerin: Petra Wagner <br>•	Ganztagsgrundschule „Stadtfeld“: Marius Wypior, Toni Grimmecke, Maria Okrak, Owen Glass, Lucas Baltz; Lehrer: Bernd Magnus <br>•	August-Hermann-Francke-Grundschule: Marko Scharipow, Sarah Feist, Tino Hahn, Magdalena Walter, Nele Patzelt, Julian Wagler, Johannes Pörnitz, Ewa Maria Hintz, Leander Werner, Rafael Geiling; Lehrerin: Susanne Pustal </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2571</guid>
                        <pubDate>Mon, 20 Mar 2017 15:26:13 +0100</pubDate>
                        <title>Erfolgreicher Einstieg ins Sommersemester 2017 in Wernigerode und Halberstadt </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/erfolgreicher-einstieg-ins-sommersemester-2017-in-wernigerode-und-halberstadt</link>
                        <description>Erstsemester-Studierende starten ins Campusleben </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 15. März 2017, wurden über 150 Erstsemester-Studierende an beiden Hochschul-Standorten begrüßt. In &lt;link https: www.halberstadt.de external-link-new-window external link in new&gt;Halberstadt beginnen mehr als 50 Neu-Immatrikulierte ihr Studium am &lt;link https: www.hs-harz.de fb-verwaltungswissenschaften external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereich Verwaltungswissenschaften. In &lt;link http: www.wernigerode.de de external-link-new-window external link in new&gt;Wernigerode streben etwa ebenso viele Studienanfänger einen Bachelor- oder Master-Abschluss am &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-wirtschaftswissenschaften external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereich Wirtschaftswissenschaften an. Für ein Master-Studium der &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-automatisierung-und-informatik medien-und-spielekonzeption-ma external-link-new-window external link in new&gt;Medien- und Spielekonzeption und des &lt;link https: www.hs-harz.de technisches-innovationsmanagement external-link-new-window external link in new&gt;Technischen Innovationsmanagements am &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-automatisierung-und-informatik external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereich Automatisierung und Informatik entschieden sich knapp 30 Studierende. Auch nicht-traditionelle Studienformen sind nachgefragt: Neu-Einschreibungen gab es für das berufsbegleitende Bachelor-Programm BWL und den berufsbegleitenden MBA.
</p>
<p>&lt;link https: www.hs-harz.de froland zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Hochschul-Rektor Prof. Dr. Folker Roland, die Dekane der drei Fachbereiche sowie die Studierendenschaft hießen die angehenden Akademiker im &lt;link http: www.harzinfo.de external-link-new-window external link in new&gt;Harz herzlich willkommen. „Die Hochschule wird Ihnen nicht nur eine fachliche Ausbildung bieten, sondern auch eine Menge an sozialen Kompetenzen vermitteln“, so der Hochschulleiter. Teamfähigkeit, Einsatzbereitschaft und Selbstständigkeit seien Fähigkeiten, die zukünftige Arbeitgeber erwarten. „Gelegenheiten, diese Erfahrungen zu sammeln, bieten neben den Projektarbeiten auch die zahlreichen &lt;link https: www.hs-harz.de studium studierendenservice leben studentisches-engagement die-richtige-initiative-fuer-jedes-interesse external-link-new-window external link in new&gt;studentischen Initiativen an der Hochschule Harz, die das Campusleben maßgeblich prägen“, so Folker Roland. Auch die jeweiligen Dekane betonten, wie wichtig es sei, sich einzubringen und Eigeninitiative zu zeigen.
</p>
<p>Im Anschluss an die offizielle Begrüßung fanden Campusführungen und begleitende Einführungsveranstaltungen statt, die den Start in den neuen, mitunter aufregenden, Lebensabschnitt erleichtern sollen. Studierende der höheren Semester standen als Mentoren für Fragen zur Verfügung und lieferten authentische erste Einblicke in die kommenden Semester. 
</p>
<p>Im Rahmen der traditionellen &lt;link https: www.hs-harz.de orientierungstage external-link-new-window external link in new&gt;Orientierungstage konnten sich die Neu-Studierenden schon seit Montag mit dem Campusleben vertraut machen. Neben Führungen, bei denen sich alle Service-Einrichtungen vorstellten, gab es Einweisungen in die Campusmanagement-Software, das Bibliothekssystem und das umfangreiche Sprachenangebot. Bei der „Mini Fair“, auf der selbst mitgebrachte, regionale Spezialitäten probiert wurden, und dem gemeinsamen Grillabend lernten sich die neuen Kommilitonen kennen und erste Freundschaften entstanden. Eine Stadtrundfahrt zum &lt;link http: www.schloss-wernigerode.de external-link-new-window external link in new&gt;Wernigeröder Schloss sowie ein Kino-Abend rundeten das Programm ab. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2568</guid>
                        <pubDate>Wed, 15 Mar 2017 15:53:19 +0100</pubDate>
                        <title>„Online-Management im Tourismus“: Weiterbildung an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/online-management-im-tourismus-weiterbildung-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Tourismus-Experte bietet Wegweiser durch das Labyrinth der digitalen Möglichkeiten</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Immer öfter werden Reisen über das Internet gebucht. Aber wie präsentieren sich touristische Unternehmen richtig in der virtuellen Welt? Welche Buchungsportale sind aktuell angesagt und wie steht es um soziale Netzwerke in der Reisebranche? Diese Fragen beantwortet &lt;link https: www.hs-harz.de urichter zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Uwe Richter, Experte für Digitalisierung im Tourismus, in seinem Seminar am 12. und 13. Mai 2017 an der Hochschule Harz.  
</p>
<p> „Jedes touristische Unternehmen sollte seine eigene Website haben, diese muss benutzerfreundlich und mobilfähig sein“, sagt Uwe Richter, der bereits für verschiedene Reiseunternehmen gearbeitet hat und heute an der Hochschule Harz lehrt. Der Fachmann erklärt: „Das Seminar bietet eine Orientierung für Tourismusbetriebe, die auch online Geld verdienen wollen und mit den verschiedenen Dienstleistern von Agenturen bis zu Buchungsportalen auf Augenhöhe verhandeln möchten.“ 
</p>
<p> Am ersten Seminar-Tag steht neben strategischen Aspekten die eigene Website bzgl. Nutzerfreundlichkeit, Layout und Suchmaschinenoptimierung im Fokus. Am zweiten Tag geht es um den Einsatz von Online-Marketing-Instrumenten und um die Frage, wie mehr Online-Buchungen generiert werden können. 
</p>
<p> Wer im Zuge der Digitalisierung im Internet gut aufgestellt sein möchte, kann sich unter &lt;link https: www.hs-harz.de online-tourismus external-link-new-window external link in new&gt;</p><p><a href="https://www.hs-harz.de/online-tourismus/" target="_blank">www.hs-harz.de/online-tourismus/</a></p> anmelden. Bis zum 31. März 2017 gilt ein Frühbucherrabatt: 325 Euro für beide Tage oder 175 Euro für einen Tag.  

<p> Das Projekt „Wissenschaftliche Weiterbildung für KMU in Sachsen-Anhalt 2015 - 2017“ unterstützt die Entwicklung dieses Weiterbildungsangebots und wird dabei im Rahmen des Operationellen Programms aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 14 Mar 2017 10:18:19 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz auf CeBIT 2017 vertreten</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-auf-cebit-2017-vertreten</link>
                        <description>Wissenschaftler präsentieren innovative Projekte aus den Bereichen Sicherheit, mobile eID, eIDAS und Wirtschaftsförderung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Vom 20. bis 24. März 2017 sind der Wernigeröder &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-automatisierung-und-informatik external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereich Automatisierung und Informatik sowie der Halberstädter &lt;link https: www.hs-harz.de fb-verwaltungswissenschaften external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereich Verwaltungswissenschaften mit zukunftsweisenden Projekten auf der &lt;link http: www.cebit.de external-link-new-window external link in new&gt;CeBIT in &lt;link http: www.hannover.de external-link-new-window external link in new&gt;Hannover vertreten. In Halle 6 am Gemeinschaftsstand „Forschung für die Zukunft“ (B24) werden innovative Lösungen aus den Bereichen Sicherheit, elektronische Prozesse mit E-Government-Standards sowie Verwaltungsmodernisierung und Wirtschaftsförderung gezeigt. Die Projekte entstammen u.a. der Arbeit im KAT-Kompetenzzentrum für Informations- und Kommunikationstechnologien und unternehmensnahe Dienstleistungen an der Hochschule Harz. 
</p>
<p> Die Hochschule Harz ist deutschlandweit die erste Hochschule, die die Online-Funktion (eID) des Personalausweises (PA) im Kontakt mit ihren Studierenden einsetzt. „Wir präsentieren eID-Anwendungen, deren Erweiterung nach eIDAS-Verordnung der EU Möglichkeiten zum Zugang mit Ausweisen aus EU-Mitgliedsstaaten bietet“, erläutert Projektleiter &lt;link https: www.hs-harz.de hstrack zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Hermann Strack, Hochschullehrer für Netzwerkmanagement und Praktische Informatik. Im Mittelpunkt steht dabei das EU-Verbundprojekt TREATS (TRans-European AuThentication Services), welches die grenzüberschreitende eID/eIDAS-Nutzung in einem bundesweiten Konsortium vorbereitet. „Fernziel ist ein europaweit zugängliches Qualifikations-Servicekonto, das auch die Studierenden-Mobilität unterstützt. Mittels eID-Zugang werden u.a. gesicherte und rechtsverbindliche elektronische Urkunden-Übergaben per geeignetem Smartphone ermöglicht“, so Strack. Studierende haben in diesem Kontext bereits die mobile eID-basierte lokale Prüfungsverwaltung „MyExam“ entwickelt.  
</p>
<p> Auch der Halberstädter &lt;link https: www.hs-harz.de fb-verwaltungswissenschaften external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereich Verwaltungswissenschaften beteiligt sich wieder an der CeBIT. Unter der Leitung von &lt;link https: www.hs-harz.de jstember zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Dekan Prof. Dr. Jürgen Stember wird neben Erkenntnissen zur Verwaltungsmodernisierung auch das bundesweit einzigartige Labor für angewandte IT in der Wirtschaftsförderung (WiföLAB) präsentiert. Zudem stehen erste Zwischenergebnisse des Projektes „Vermessung der Wirtschaftsförderung“ im Mittelpunkt. Unter Beteiligung von Studierenden des &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-verwaltungswissenschaften public-management-vollzeit external-link-new-window external link in new&gt;Master-Programms Public Management werden in diesem Rahmen Möglichkeiten der Leistungsmessung und der zielorientierten Wirkungssteuerung in der kommunalen Wirtschaftsförderung untersucht. 
</p>
<p> Die Projekte „TREATS“ (Förderung EU CEF Program) sowie „eCampus/Scampii“ werden/wurden vom Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt co-finanziert bzw. gefördert, letzteres mittels EFRE-Mitteln (EFRE 11.03/41.03).  Project TREATS is co-financed by the European Union's Connecting Europe Facility. 
</p>
<p> Weitere Informationen unter: &lt;link http: netlab.hs-harz.de research secinfpro-geo external-link-new-window external link in new&gt;netlab.hs-harz.de/research/secinfpro-geo/ 
</p>
<p> Die alleinige Verantwortung für diese Veröffentlichung liegt beim Autor. Die Europäische Union haftet nicht für die Verwendung der darin enthaltenen Informationen.  
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2559</guid>
                        <pubDate>Mon, 13 Mar 2017 16:42:00 +0100</pubDate>
                        <title>Vorlesung der KinderHochschule widmet sich medizinischem Thema </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vorlesung-der-kinderhochschule-widmet-sich-medizinischem-thema</link>
                        <description>Kinderkrankenschwester stellt „Tiere als Therapeuten“ vor</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Samstag, dem 25. März 2017, von 10 bis 12 Uhr, geht es bei der &lt;link internal-link internal link in current&gt;KinderHochschule um das Thema „Was macht das Schwein in meinem Bett? Tiere als Therapeuten“. Zu Gast ist Katrin Liebelt, Kinderkrankenschwester an der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, &lt;link http: www.harzklinikum.com external-link-new-window external link in new&gt;Harzklinikum D.C. Erxleben. &nbsp; 
</p>
<p>Die Referentin hat ein Fernstudium im Bereich der tiergestützten Therapie absolviert. Sie erklärt den 8- bis 12-jährigen Mini-Akademikern was unter Tiertherapie verstanden wird und welche Anwendungsmöglichkeiten es gibt. Im praktischen Teil des Vortrages gibt es Unterstützung von Therapiehund Imo sowie Meerschweinchen und Kaninchen, die auch gestreichelt werden dürfen. &nbsp; 
</p>
<p>Die &lt;link internal-link internal link in current&gt;KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des &lt;link https: www.internationaler-bund.de mainnavigation startseite external-link-new-window external link in new&gt;Internationalen Bundes; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window external link in new&gt;www.kinderhochschule.eu. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2548</guid>
                        <pubDate>Tue, 07 Mar 2017 14:42:56 +0100</pubDate>
                        <title>Vorlesung der GenerationenHochschule ausgebucht</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vorlesung-der-generationenhochschule-ausgebucht</link>
                        <description>Leben und Wirken von Fürst Otto zu Stolberg-Wernigerode traf auf großes Interesse </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auch die Februar-Vorlesung der &lt;link internal-link internal link in current&gt;GenerationenHochschule war ausgebucht: über 240 Bildungsinteressierte kamen im AudiMax auf dem &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wernigeröder Campus zusammen. Olesya Herfurth, &lt;link http: www.eurosprachdienst.info external-link-new-window external link in new&gt;Übersetzerin und Führerin im &lt;link http: www.schloss-wernigerode.de external-link-new-window external link in new&gt;Schloß Wernigerode® stellte „Fürst Otto zu Stolberg-Wernigerode: Manager, Politiker, Familienvater“ vor.
</p>
<p>Durch den frühen Tod seines Vaters und seines älteren Bruders rückte Otto in der Erbfolge an die erste Stelle. Nach seinem Studium und dem Tod des Großvaters wurde ihm die Regierung der Grafschaft Wernigerode übertragen. „Als Otto sich mit der veralteten Verwaltung konfrontiert sah, leitete er wichtige Reformen, etwa in der Bauverwaltung oder der Schulbildung, ein“, berichtete Olesya Herfurth, die am &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule einrichtungen sprachenzentrum external-link-new-window external link in new&gt;Sprachenzentrum der Hochschule Harz Russisch und Business English unterrichtet.
</p>
<p>Ottos politische Karriere wurde maßgeblich vom „Eisernen Kanzler“ Otto von Bismarck geprägt, der ihn 15 Jahre lang protegierte, die Expertin erklärte: „Er wollte Ottos Geschicke und diplomatische Fähigkeiten für sich nutzen, daher machte er ihn mit gerade einmal 29 Jahren zum 1. Oberpräsidenten der preußischen Provinz Hannover. Er sollte zwischen der preußenfeindlichen Provinz und Berlin vermitteln.“ 1878 wurde der Graf zum Vizekanzler und -präsidenten des preußischen Staatsministeriums ernannt und gewann 1879 Kaiser Wilhelm I für den Zweibund mit Österreich-Ungarn. 
</p>
<p>Darüber hinaus rief Otto zu Stolberg-Wernigerode den sozialen Gedanken ins Leben: „Als aus dem Agrar- ein Industriestaat wurde, engagierte sich Otto für würdige Arbeitsbedingungen und führte in der Grafschaft Hilfskassen ein“, so die Dozentin. Seine Reformen schlug er im Reichstag vor, doch diese Eigenmächtigkeit missfiel Otto von Bismarck. 1883 wurde die Krankenversicherung eingeführt, 1889 die Invaliditäts- und Altersversicherung. „Deutschland wurde ein Sozialstaat und der erste Staat der Welt, der die Arbeiterfrage durch Hilfskassen gelöst hat“, erläuterte die studierte Dolmetscherin. Bis zu seinem Tod stand ihm seine Frau Anna Reuß, die ihm vier Söhne und drei Töchter schenkte, als treue Gefährtin zur Seite. 
</p>
<p> Die &lt;link internal-link internal link in current&gt;GenerationenHochschule lädt einmal monatlich jeweils an einem Dienstag von 17 bis 19 Uhr auf den &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wernigeröder Campus ein. Das vielseitige Angebot richtet sich an alle, die Interesse an Wissenschaft, aktuellen Themen und Weiterbildung haben. Für die Teilnahme sind weder spezifische Vorkenntnisse, noch spezielle Qualifikationen wie Abitur oder Hochschulabschluss notwendig. Die Teilnahme ist stets kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de 
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2544</guid>
                        <pubDate>Mon, 06 Mar 2017 16:26:01 +0100</pubDate>
                        <title>Internationale Tourismusbörse in Berlin</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/internationale-tourismusboerse-in-berlin</link>
                        <description>Hochschule Harz auf touristischer Weltleitmesse vertreten</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits in den letzten Jahren präsentiert sich die Hochschule Harz in Kooperation mit der studentischen Initiative Harzer Interessenverband der Tourismusstudierenden e.V. (&lt;link http: www.hit-wr.de external-link-new-window external link in new&gt;HIT e.V.) vom 8. bis 12. März 2017 auf der &lt;link http: www.itb-berlin.de external-link-new-window external link in new&gt;Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin. Der hochschuleigene Messestand befindet sich im „CareerCenter“, Halle 11.1, Stand 102.
</p>
<p>In diesem Jahr ist die &lt;link http: www.itb-berlin.de external-link-new-window external link in new&gt;ITB in der Zeit vom 8. bis 10. März für Fachbesucher und am 11. und 12. März jeweils von 10 bis 18 Uhr für das gesamte Publikum geöffnet. An allen Tagen informieren Studierende der Hochschule Harz und des &lt;link http: www.hit-wr.de external-link-new-window external link in new&gt;HIT e.V. Fachbesucher sowie potentielle Studierende über die Studienmöglichkeiten an beiden Hochschulstandorten in Wernigerode und Halberstadt. Interessierte können sich am neu gestalteten Messestand über den Bachelor-Studiengang &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-wirtschaftswissenschaften tourismusmanagement-vollzeit external-link-new-window external link in new&gt;Tourismusmanagement und das Master-Programm &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-wirtschaftswissenschaften tourism-and-destination-development-ma external-link-new-window external link in new&gt;Tourism and Destination Development sowie zu allen weiteren Studienmöglichkeiten der drei Fachbereiche informieren. Auch Tourismus-Professoren und Dozenten des Fachbereichs &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wirtschaftswissenschaften stehen für persönliche Gespräche zur Verfügung. Am Donnerstag, dem 9. März 2017, ab 18 Uhr können sich Absolventen und Studierende beim „Berliner Abend“ am Hochschul-Messestand in einzigartiger Atmosphäre vernetzen. 
</p>
<p> Rund 10.000 Aussteller aus über 180 Ländern sowie der weltgrößte Fachkongress der Reisebranche geben faszinierende Einblicke in die globale Reiseindustrie. Von Reiseveranstaltern, Zielgebieten, Airlines, Hotels bis hin zu Autovermietern sind alle Stufen der Wertschöpfungskette präsent. Deshalb nennt sich die &lt;link http: www.itb-berlin.de external-link-new-window external link in new&gt;ITB Berlin nicht zu Unrecht „Weltleitmesse“ und ist die führende B2B-Plattform des internationalen touristischen Angebots. Konkrete Terminankündigungen können dem Programmplan der Messe entnommen bzw. direkt am Messestand der Hochschule Harz erfragt werden. Daneben kann die &lt;link http: www.itb-berlin.de external-link-new-window external link in new&gt;ITB vor allem von Tourismusstudierenden als Kontaktplattform genutzt werden. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2541</guid>
                        <pubDate>Mon, 06 Mar 2017 12:19:03 +0100</pubDate>
                        <title>Ingenieurgesellschaft verleiht erneut Stipendien an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/ingenieurgesellschaft-verleiht-erneut-stipendien-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Drei Studierende des Fachbereichs Automatisierung und Informatik gefördert</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Wernigeröder &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-automatisierung-und-informatik external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereich Automatisierung und Informatik können sich ein Informatikstudent und zwei angehende Medieninformatiker über Stipendien der &lt;link https: www.m-plan.com de standorte braunschweig external-link-new-window external link in new&gt;Braunschweiger M Plan Niederlassung freuen. Die enge Zusammenarbeit der Hochschule Harz und der Ingenieurgesellschaft mit vierzehn Standorten in ganz Deutschland begann mit den ersten beiden Stipendien im Jahr 2015. Die aktuelle Förderung umfasst je 500 Euro pro Semester über 12 bis 24 Monate. 
</p>
<p> „Dass inzwischen drei statt zwei Studierende der Hochschule Harz in den Genuss des M Plan Stipendiums kommen, belegt die Attraktivität unserer ingenieurwissenschaftlichen und informatikorientierten Studiengänge“, betont &lt;link https: www.hs-harz.de bzimmermann zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Bernhard Zimmermann, Dekan des Fachbereichs Automatisierung und Informatik. 
</p>
<p> Mathias Sauerzapfe, Personalreferent bei M Plan Braunschweig, besuchte kürzlich den &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule standorte campus-wernigerode external-link-new-window external link in new&gt;Wernigeröder Campus, um den Stipendiaten ihre Urkunden zu überreichen. „Wir sind ein führender deutscher Spezialist im mobility engineering. Der junge &lt;link https: www.m-plan.com de standorte braunschweig external-link-new-window external link in new&gt;M Plan Standort Braunschweig zeichnet sich insbesondere durch flexible Dienstleistungsmodelle für informationstechnische Anwendungen und Lösungen innerhalb der Automobilindustrie aus. Daher möchten wir Studierende und Absolventen in einem eigens entwickelten Verfahren fördern und ihnen später den Berufseinstieg bei M Plan ermöglichen“, erklärt der Sozialwirtschaftler. Beim „perfekten Kandidaten“ ginge es dem Unternehmen nicht allein um Noten. „Wir präferieren eine 360-Grad-Betrachtung der Bewerber, dabei spielen Engagement und Enthusiasmus eine wichtige Rolle“, verrät Sauerzapfe. 
</p>
<p> Für die drei Harzer Studenten war die Würdigung eine freudige Überraschung, sie wurden von ihren Professoren vorgeschlagen. Neben der finanziellen Unterstützung profitieren sie von der Vernetzung; bei einem gemeinsamen Event kamen jüngst die Stipendiaten aller Standorte in Frankfurt am Main zusammen. &lt;link http: www.medieninformatik.de external-link-new-window external link in new&gt;Medieninformatikstudent Danilo Schiller aus &lt;link http: www.pirna.de external-link-new-window external link in new&gt;Pirna resümiert: „Wir konnten viele Fragen stellen und bekamen Einblicke in den Weg vom Stipendium zum erfolgreichen Jobeinstieg“, so der 20-Jährige. Seine gleichaltrige Kommilitonin Mona Holtmann aus &lt;link http: www.hannover.de external-link-new-window external link in new&gt;Hannover meint: „Als Medieninformatiker gehörten wir zu den ‚Exoten‘, der interdisziplinäre Dialog mit den Maschinenbau-Studenten und die familiäre, offene Atmosphäre waren ein großer Gewinn“. Der angehende &lt;link https: www.hs-harz.de informatik external-link-new-window external link in new&gt;Informatiker Clemens Nebelung freut sich, jetzt mehr Spielraum für den Kauf teurer Fachbücher zu haben. „Außerdem kann ich meine Eltern finanziell entlasten und die Fahrten zwischen meiner Heimat &lt;link https: www.goslar.de external-link-new-window external link in new&gt;Goslar und meinem Studienort &lt;link http: www.wernigerode.de de external-link-new-window external link in new&gt;Wernigerode selbst bezahlen“, so der 20-Jährige. 
</p>
<p> Am &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-automatisierung-und-informatik external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereich Automatisierung und Informatik sind die ingenieurwissenschaftlichen und informatikorientierten Studiengänge der Hochschule Harz zusammengefasst. Das Angebot besteht aus sechs Bachelor- sowie zwei Master-Studiengängen, darunter auch berufsbegleitende Modelle. Die Inhalte sind praxisorientiert ausgelegt und bieten ein breites Spektrum an grundlegenden Fächerkombinationen der Informatik, Automatisierungstechnik, Betriebswirtschaft sowie der digitalen multimedialen Gestaltung. 
</p>
<p> Informationen über Studieninhalte und Bewerbungsmodalitäten sind stets aktuell unter &lt;link https: www.hs-harz.de studium external-link-new-window external link in new&gt;www.hs-harz.de/studium zu finden. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2537</guid>
                        <pubDate>Thu, 02 Mar 2017 13:54:05 +0100</pubDate>
                        <title>März-Vorlesung der GenerationenHochschule</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/maerz-vorlesung-der-generationenhochschule</link>
                        <description>Ist die Digitalisierung Fluch oder Segen für die deutsche Ingenieurskunst?</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 7. März, von 17 bis 19 Uhr, lädt die &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;GenerationenHochschule Bildungsinteressierte jeden Alters zur nächsten Vorlesung ins Wernigeröder AudiMax ein („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1). Prof. Dr. Thomas Leich, Inhaber der VW Financial Services Stiftungsprofessur für Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Harz, spricht zum Thema „Digitalisierung: Fluch oder Segen für die deutsche Ingenieurskunst?“. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei; die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de anmeldung.php external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de.
</p>
<p> Der Referent gibt einen Einblick in die aktuellen Ausprägungen der „deutschen Ingenieurswirtschaft“ und beleuchtet die veränderte Wertschöpfung durch die Digitalisierung. Neben den Problemen, die hinsichtlich Innovationskraft, Aus- und Weiterbildung sowie Wirtschaftsstruktur auftreten können, erläutert der Experte gleichzeitig die Chancen der Digitalisierung.  
</p>
<p> Thomas Leich studierte Wirtschaftsinformatik und war von 2002 bis 2006 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der &lt;link https: www.uni-magdeburg.de external-link-new-window external link in new&gt;Otto-von-Guericke Universität Magdeburg; 2012 promovierte er. Seine berufliche Laufbahn begann als IT-Berater und Software-Entwickler bei der &lt;link http: www.metop-md.de site external-link-new-window external link in new&gt;METOP GmbH, bei der er später als Leiter des Geschäftsbereiches „Angewandte Informatik“ fungierte. Seit 2014 hat er die VW Financial Services Stiftungsprofessur für Wirtschaftsinformatik am &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-automatisierung-und-informatik external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz inne. Er engagiert sich zudem ehrenamtlich als Vorstandsmitglied des &lt;link https: www.forschungscampus-stimulate.de external-link-new-window external link in new&gt;STIMULATE Verein e.V., bei dem sich Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft versammeln, um den „Forschungscampus“ zu stärken.  </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2529</guid>
                        <pubDate>Wed, 08 Feb 2017 11:16:07 +0100</pubDate>
                        <title>Minister Willingmann übergibt Ernennungsurkunde an Rektor Roland</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/minister-willingmann-uebergibt-ernennungsurkunde-an-rektor-roland</link>
                        <description>Drei Prorektoren mit neuem Ressortzuschnitt in der Hochschulleitung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Nachdem &lt;link https: www.hs-harz.de froland zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Folker Roland Ende 2016 durch den erweiterten Akademischen Senat der Hochschule Harz zum hauptamtlichen Rektor gewählt wurde, fand nun die Übergabe der Ernennungsurkunde durch den Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt, &lt;link http: www.mw.sachsen-anhalt.de ministerium minister external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Armin Willingmann, statt. Im Anschluss hatte der Senat, ein Gremium aus gewählten Vertretern von Professoren, Mitarbeitern sowie Studierenden, über die neu aufgestellte Rektoratsstruktur zu entscheiden. 
</p>
<p> Gewählt wurden die Prorektoren auf Vorschlag des Rektors, alle Kandidaten erhielten die mehrheitliche Zustimmung. So wird sich die Hochschulleitung neben dem Rektor und dem Kanzler auch weiterhin aus drei Hochschullehrern im Amt des Prorektors zusammensetzen, die jeweils einen Kompetenzschwerpunkt vertreten. Ab dem 1. März 2017 ist &lt;link https: www.hs-harz.de lklemmer zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Louisa Klemmer für Studium, Lehre und Internationalisierung zuständig. &lt;link https: www.hs-harz.de jweiss uebersicht external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Jens Weiß verantwortet den Bereich Hochschulentwicklung und Gleichstellung, in seine Zuständigkeit fällt auch die Digitalisierung. &lt;link https: www.hs-harz.de gwestermann zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Georg Westermann vertritt Forschung und Transfer. Die Wahl stieß auf großes Interesse, der Hörsaal war mit knapp 100 Hochschulangehörigen gefüllt. Nach der Wahl dankte Rektor Roland dem noch bis zum 28. Februar amtierenden Prorektor für Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) sowie E-Learning, &lt;link https: www.hs-harz.de odroegehorn zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Olaf Drögehorn, für dessen Einsatz und die sehr gute Zusammenarbeit; als Berater in IKT-Fragen wird er dem Rektorat auch in Zukunft zur Seite stehen. 
</p>
<p> <b>Prorektorin für Studium, Lehre und Internationalisierung </b><br> &lt;link https: www.hs-harz.de lklemmer zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Louisa Klemmer (*1974) wurde 2013 für Betriebswirtschaftslehre/Tourismusmanagement am Fachbereich &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wirtschaftswissenschaften an die Hochschule Harz berufen. Seitdem ist sie als Studiengangskoordinatorin für den größten Studiengang – &lt;link internal-link internal link in current&gt;Tourismusmanagement – verantwortlich und fungierte auch als Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule. Die Mutter eines neunjährigen Sohnes ist verheiratet und lebt in Goslar, aufgewachsen ist sie in Deutschland, England, Spanien und den USA. Nach einem Soziologie-Studium an der &lt;link http: www.wfu.edu external-link-new-window external link in new&gt;Wake Forest University in North Carolina folgten Master-Studium und Promotion an der &lt;link http: www.ufl.edu external-link-new-window external link in new&gt;University of Florida. Die junge Professorin bringt zudem Praxiserfahrung mit: Über mehrere Jahre war sie im Management von fünf familienbetriebenen Hotels beschäftigt und hat als Mitgründerin und Inhaberin ein Restaurant in Gainesville, Florida, geführt. 
</p>
<p> <b>Prorektor für Hochschulentwicklung und Gleichstellung</b> <br> &lt;link https: www.hs-harz.de jweiss uebersicht external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Jens Weiß (*1968) wurde in Mannheim geboren und ist im Schwarzwald aufgewachsen. Seit 2011 ist er Professor für &lt;link internal-link internal link in current&gt;Verwaltungswissenschaften am Halberstädter Standort der Hochschule Harz. Er beschäftigt sich vor allem mit Veränderungsprozessen in kommunalen Verwaltungen sowie Wirkungen von E-Government und E-Partizipation, zuvor war er als Berater und Partner in verschiedenen Unternehmensberatungen tätig. Jens Weiß hat an der &lt;link http: www.uni-marburg.de external-link-new-window external link in new&gt;Philipps-Universität Marburg Politikwissenschaft, Volkswirtschaftslehre sowie Soziologie studiert und 1999 über die Entwicklung der Umweltpolitik promoviert. 
</p>
<p> <b>Prorektor für Forschung und Transfer </b><br>&lt;link https: www.hs-harz.de gwestermann zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Georg Westermann (*1962), geboren in Augsburg, ist seit 1997 an der Hochschule Harz beschäftigt, zunächst als Professor für Betriebswirtschaftslehre/Öffentliche Wirtschaft und ab 2006 mit dem Lehr- und Forschungsgebiet Prozessmanagement und Unternehmensberatung. In den Jahren 1998 bis 2000 wirkte er als Dekan des Fachbereichs &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wirtschaftswissenschaften; von 2003 bis 2007 war er Prorektor für Studium, Lehre, Weiterbildung und Qualitätsmanagement, seit 2012 hat er die Position des Prorektors für Forschung und Internationales inne. Dem &lt;link http: ifdp-online.de external-link-new-window external link in new&gt;Institut für Dienstleistungs- und Prozessmanagement steht er seit 2009 als wissenschaftlicher Leiter vor. Er lebt seit 1997 in Wernigerode, ist verheiratet und Vater von drei Kindern. 
</p>
<p> <b>Rektor </b><br> Für Hochschul-Rektor &lt;link https: www.hs-harz.de froland zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Folker Roland begann die fünfjährige Amtszeit bereits einen Monat früher - am 1. Februar 2017. Zuvor leitete der 52-jährige Diplom-Kaufmann die Hochschule als amtierender Rektor, diese Aufgabe hatte er im Mai 2016 übernommen, nachdem der vorherige Rektor, &lt;link http: www.mw.sachsen-anhalt.de ministerium minister external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Armin Willingmann, in das Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt berufen wurde. 
</p>
<p> Folker Roland ist seit 1994 Professor für &lt;link internal-link internal link in current&gt;Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Produktions- und Logistikmanagement am Fachbereich &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wirtschaftswissenschaften. Den jeweiligen Rektoraten gehörte er von 1997 bis 2000 und erneut seit 2007 als Prorektor für Studium, Qualitätsmanagement und Weiterbildung an. Er ist verheiratet und Vater zweier erwachsener Töchter. Zu den Stärken der Hochschule Harz zählt der neue Rektor das innovative Studienangebot, die intensive Vernetzung mit der Region und die starke Identifikation der Studierenden und Mitarbeiter mit der erst 25-jährigen Bildungseinrichtung. Zu den Herausforderungen der vor ihm liegenden Amtszeit erklärte er: „Als zentrale Aufgaben betrachte ich die Sicherung der Position der Hochschule Harz mit ihren 3.000 Studierenden, die Begleitung der Standortentwicklungsvorhaben sowie die Vernetzung der beiden Standorte in Wernigerode und Halberstadt.“ </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
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                        <pubDate>Thu, 02 Feb 2017 16:43:08 +0100</pubDate>
                        <title>Neues Online-Informationsportal für Tourismus und Verkehr</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neues-online-informationsportal-fuer-tourismus-und-verkehr</link>
                        <description>Einzigartige Sammlung unterstützt Studierende, Wissenschaftler und Praktiker bei digitaler Recherche</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Das kostenfreie Informationsportal &nbsp;&lt;link http: www.tourismusundverkehr.de external-link-new-window external link in new&gt;www.tourismusundverkehr.de&nbsp; hilft seit kurzem Studierenden und Interessierten bei der fachbezogenen Recherche. „Gemeinsam mit Studierenden der Hochschule Harz haben wir über mehrere Monate eine der umfassendsten Sammlungen im deutschsprachigen Raum erstellt“, berichten &lt;link https: www.hs-harz.de mgross zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Dr. Matilde S. Groß und &lt;link https: www.hs-harz.de sgross zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Sven Groß vom Wernigeröder Fachbereich &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wirtschaftswissenschaften. 
</p>
<p>Die Sammlung von Informationsquellen für Tourismus und Verkehr ist gut sortiert: Unter Überschriften wie „Amtliche Quellen und Ministerien“, „Banken“, „Messen“, „Politik“, „Online-Dienste“ oder „Verlage“ verbergen sich Beschreibungen und Verweise zu über 200 Institutionen und weiteren Anbietern; Datenbanken, Download-Angebote, Publikationen sowie Studien sind übersichtlich abrufbar. Auch ein Einblick in die individuellen Forschungsbereiche der beiden Harzer Wissenschaftler wird geboten. Unter „Tourismus und Destination“ hat &lt;link https: www.hs-harz.de mgross zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Dr. Matilde S. Groß u.a. Hintergrundwissen zu Gesundheitstourismus, Genussreisen und Slow Tourism oder Freizeit und Erlebniswelten aufbereitet. Der Reiter „Tourismus und Verkehr“ führt zur Expertise von &lt;link https: www.hs-harz.de sgross zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Sven Groß; hier erläutert der Hochschullehrer theoretische Grundlagen und Indikatoren, untersucht u.a. Bahn- und Busreisen, den Luftverkehr und die Schifffahrt – auch Trends und sogar Kuriositäten sind eigene Artikel und Sammlungen gewidmet. 
</p>
<p> „Wir haben immer wieder die Erfahrung gemacht, dass viele Studierende nur wenige der uns bekannten fachbezogenen Informationsquellen kennen bzw. finden. Es ist uns daher ein Anliegen, Studierenden, Wissenschaftlern und Praktikern eine umfangreiche Sammlung zugänglich zu machen“, so die beiden Experten, die über fast 20 Jahre Erfahrung in der touristischen Beratung, Forschung und Lehre verfügen. Trotz fortschreitender Digitalisierung und Online-Recherche betont &lt;link https: www.hs-harz.de mgross zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Dr. Matilde S. Groß, Dozentin im Studiengang &lt;link internal-link internal link in current&gt;Tourismusmanagement: „Studierende müssen in der Regel viel Fachliteratur lesen, verstehen und in ihren eigenen wissenschaftlichen Arbeiten wiedergeben und verarbeiten. Unser Informationsportal stellt dabei einen zweckmäßigen Ausgangspunkt dar.“ 
</p>
<p> Das Angebot ist erst seit wenigen Wochen online und schon jetzt spiegeln die Nutzerzahlen sowie das Feedback von Verbänden, anderen Wissenschaftseinrichtungen und Studierenden das große Interesse wider. Projektleiter &lt;link https: www.hs-harz.de sgross zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Sven Groß hofft, dass seine Plattform kontinuierlich wächst: „Es wäre wünschenswert, wenn Institutionen auf ihren Internetseiten, Blogs oder Newslettern auf das neue Angebot hinweisen; auch über Vorschläge zur Vervollständigung freuen wir uns sehr“, so der Hochschullehrer für Verkehrsträgermanagement. 
</p>
<p> Weiterführende Informationen unter: &lt;link http: www.tourismusundverkehr.de external-link-new-window external link in new&gt;www.tourismusundverkehr.de 
</p>
<p> <b>Kontakte:</b><br>Prof. Dr. Sven Groß (&lt;link https: www.hs-harz.de sgross zur-person external-link-new-window external link in new&gt;www.hs-harz.de/sgross/zur-person; E-Mail: &lt;link mail window for sending&gt;sgross@hs-harz.de) <br>Dr. Matilde S. Groß (&lt;link http: www.hs-harz.de mgross zur-person external-link-new-window external link in new&gt;www.hs-harz.de/mgross/zur-person; E-Mail: &lt;link mail window for sending&gt;mgross@hs-harz.de) 
</p>
<p>Bilder: Prof. Dr. Sven Groß und Dr. Matilde S. Groß, Fotos: Hochschule Harz</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2522</guid>
                        <pubDate>Mon, 30 Jan 2017 14:00:26 +0100</pubDate>
                        <title>Zukunftsweisendes Medizintechnik-Projekt „fast care“ an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/zukunftsweisendes-medizintechnik-projekt-fast-care-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Intelligente Assistenzsysteme für die Versorgung im häuslichen Umfeld</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>An der Hochschule Harz ist das Medizintechnik-Projekt &lt;link http: de.fast-zwanzig20.de gesundheit fast-care external-link-new-window external link in new&gt;„fast care“ gestartet. Das Ziel des zukunftsweisenden Vorhabens besteht darin, Älteren und hilfebedürftigen Menschen den Alltag durch die Möglichkeit zu erleichtern, ärztliche Kontakte zu pflegen, auch wenn die eigene Mobilität eingeschränkt ist. „Mithilfe schneller Netzwerke wollen wir eine Echtzeitkommunikation für medizinische Applikationen direkt in die häusliche Umgebung bringen“, erklärt Projektleiter &lt;link https: www.hs-harz.de ufischerhirchert zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert, Hochschullehrer am Wernigeröder Fachbereich &lt;link internal-link internal link in current&gt;Automatisierung und Informatik.
</p>
<p>Im Mittelpunkt steht die Entwicklung eines echtzeitfähigen Sensorframeworks für intelligente Assistenzsysteme in den Bereichen Ambient Assisted Living, eHealth, mHealth, Tele-Reha und Tele-Care. Der Experte erläutert: „Unter Echtzeit verstehen wir die menschliche Reaktionszeit; wenn wir etwas berühren, wird es innerhalb von zehn Millisekunden an unser Gehirn gesendet. Dieselbe Geschwindigkeit sollen nun auch Netzwerke aufweisen, sodass der Arzt die Patienten aus der Ferne betreuen und untersuchen kann.“ Das System soll perspektivisch eine Latenzzeit von weniger als zehn Millisekunden haben, was die Erstellung und Analyse medizinischer Echtzeit-Lagebilder ermöglicht. Mit den Sensoren, die in die häusliche Umgebung integriert sind, werden beispielsweise der Gang und die Atmung von Reha-Patienten in Echtzeit überwacht, analysiert und bei Gefahr auch aktiv beeinflusst.
</p>
<p> „Die hohen Geschwindigkeiten zu realisieren, stellt die zentrale Herausforderung bei diesem Projekt dar“, betont &lt;link https: www.hs-harz.de ufischerhirchert zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Fischer-Hirchert. Ziel der Forschung ist es, diese Hürden bis 2019 zu überwinden und einen Demonstrator im Labor aufzubauen, der zeigt, dass die Erhaltung der Selbstständigkeit durch die intelligenten Assistenzsysteme möglich ist. „Das Interessanteste für uns ist die Zusammenarbeit mit Kollegen, die an der Spitze der Forschung stehen - somit können wir international neue Akzente setzen. Dieses Projekt ist weltweit einmalig“, berichtet der Professor. 
</p>
<p>Das Projekt ist auf drei Jahre angelegt, zu den Partnern zählen neben der Hochschule Harz: &lt;link https: www.uni-rostock.de external-link-new-window external link in new&gt;Universität Rostock, &lt;link https: www.uni-magdeburg.de external-link-new-window external link in new&gt;Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, &lt;link https: tu-dresden.de external-link-new-window external link in new&gt;Technische Universität Dresden, &lt;link http: www.harzoptics.de external-link-new-window external link in new&gt;HarzOptics GmbH, &lt;link http: www.ottobock.de external-link-new-window external link in new&gt;Ottobock Health GmbH, &lt;link https: www.exelonix.com de external-link-new-window external link in new&gt;Exelonix und &lt;link https: www.bosch-sensortec.com external-link-new-window external link in new&gt;Bosch Sensortec GmbH. Ermöglicht wird „fast care“ durch die Förderung des &lt;link https: www.bmbf.de external-link-new-window external link in new&gt;Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms „Zwanzig20 – Partnerschaft für Innovation“.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2520</guid>
                        <pubDate>Wed, 25 Jan 2017 08:39:57 +0100</pubDate>
                        <title>Vernissage in der Wernigeröder Rektoratsvilla</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vernissage-in-der-wernigeroeder-rektoratsvilla</link>
                        <description>Ricarda Bohße und Ulrich Schrader zeigen Kunstwerke „Aus anderer Sicht“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Mittwoch, dem <b>1. Februar</b>, lädt die Hochschule Harz um <b>19 Uhr</b> zu einer &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule offener-campus kunst-und-kultur ausstellungen external-link-new-window external link in new&gt;Vernissage in die Wernigeröder &lt;link internal-link internal link in current&gt;Rektoratsvilla ein. Unter dem Titel „Aus anderer Sicht“ präsentieren die Kunsttherapeutin &lt;link http: www.ricarda-bohsse.de ricarda_bohsse impressum.html external-link-new-window external link in new&gt;Ricarda Bohße und der Fotograf &lt;link http: www.fotostudioschrader.de external-link-new-window external link in new&gt;Ulrich Schrader Malerei, Objekte und Fotografie. Musikalisch umrahmt wird der Abend von &lt;link http: www.tom-posur.de external-link-new-window external link in new&gt;Tom Posur, Gitarrist, Komponist und Sänger aus Halberstadt. 
</p>
<p>Die Idee zu einer Ausstellung entstand nach zahlreichen gemeinsamen Reisen der beiden Künstler. Während Ulrich Schrader mit der Kamera auf Motivsuche war, erlebte Ricarda Bohße ihr Umfeld „aus anderer Sicht“ – somit oblag es ihr, Stimmungen einzufangen und die Natur zu spüren. Zahlreiche Fotos wurden gemacht; die Umsetzung der Ideen in den Bildern geschah jedoch erst in der Heimat. Die aktuellen Werke, unter anderem angeregt von der Landschaft Lapplands, Kanadas oder Norwegens, verdeutlichen die Vielfalt verschiedener Sichtweisen; der Alltag wird kunstvoll interpretiert und spiegelt das breite Spektrum der Darstellungsmöglichkeiten wider. Die ausgestellten Fotos sind stimmungsvolle Momentaufnahmen und realistische Ausschnitte, wohingegen die Malereien und Objekte Inspirationen aus der Natur darstellen. Allen Kunstwerken ist eines gemein: Sie zeugen von der Verarbeitung der vielen Reiseerlebnisse, die den Betrachter zum Verweilen einladen. 
</p>
<p>Die Ausstellung „Aus anderer Sicht“ ist bis Anfang April 2017 auf dem &lt;link internal-link internal link in current&gt;Campus zu sehen; die Rektoratsvilla ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt ist wie immer frei.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2509</guid>
                        <pubDate>Mon, 16 Jan 2017 11:31:10 +0100</pubDate>
                        <title>Riesiges Interesse bei Januar-Vorlesung der GenerationenHochschule</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/riesiges-interesse-bei-januar-vorlesung-der-generationenhochschule</link>
                        <description>Ehemaliger Nationalpark-Förster auf den Spuren des Wolfs</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Dienstag, dem 10. Januar, fanden sich über 260 Bildungsinteressierte zur &lt;link internal-link internal link in current&gt;GenerationenHochschule im AudiMax auf dem &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wernigeröder Campus ein. Im Rahmen der Auftakt-Veranstaltung des neuen Jahres referierte Frank Raimer über das Thema: „Der Wolf: Historisches zum Harzwolf, aktuelle Forschungsergebnisse und internationaler Wolfstourismus“. 
</p>
<p>Zu Beginn gab der ehemalige Förster des &lt;link http: www.nationalpark-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;Nationalparks Harz einen fundierten Einblick in die Fachliteratur, die sich mit dem Wolf als Forschungsobjekt beschäftigt. Anschließend folgte eine kundige Einführung in die Biologie des „Canis lupus“: „Der Wolf hört über 100 Mal besser als der Mensch. Seine Augen sind in der Dämmerung äußerst leistungsstark, sodass er Grautöne besonders gut wahrnimmt“, so der studierte Ökologe.
</p>
<p> Im ersten Nationalpark der Welt, dem &lt;link http: www.yellowstonepark.com external-link-new-window external link in new&gt;Yellowstone Nationalpark in den USA, war 1995 die aktive Wiederansiedlung des Wolfs ein bedeutender Schritt für die Forschung und den Tourismus. „Beim so genannten ‚Wolf Watching‘ können dort jährlich rund drei Millionen Gäste Wölfen und weiteren großen Raub- und Wildtieren begegnen“, so der Experte. Von der Rückkehr des Raubtiers profitiert nun das dortige Ökosystem. Insbesondere durch den Einfluss des Wolfs auf die Huftierpopulationen kehren Laubhölzer wie Pappeln und Weiden zurück. „Diverse Vogelarten, aber auch Biber finden entlang der baumbegleiteten Bäche und Flüsse ein Zuhause“, berichtete der Waldökologe. 
</p>
<p> Dass der Wolf nicht immer erwünscht war, machte der Experte anhand eines historischen Rückblicks deutlich: „Der germanische Göttervater Odin hatte zwei Wölfe an seiner Seite, die er nachts aussandte, um sich berichten zu lassen, was in den Dörfern geschah.“ Durch den Sieg Karls des Großen über die Sachsen änderte sich die Götterwelt der Germanen und damit das positive Wolfsbild. Wölfe wurden verfolgt und auf Treib- und Lustjagden durch den Adel getötet. Im Harz wurde 1798 unterhalb des Brockens am Pfotenberg der letzte Wolf durch Graf Ferdinand erlegt. 
</p>
<p> In Deutschland leben aktuell etwa 60 Wolfsrudel. Acht davon halten sich in Sachsen-Anhalt auf. „Wölfe können weite Strecken zurücklegen. So lief der Wolf Alan in 66 Tagen nachweislich über 1.500 Kilometer“, so der Referent. „Informationen über die Bewegungsmuster der Raubtiere liefern Fotofallen oder Telemetriedaten von Halsbandsendern“, ergänzte der Experte. 
</p>
<p> Der nächste Vortrag der &lt;link internal-link internal link in current&gt;GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 14. Februar, von 17 bis 19 Uhr, im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf dem &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wernigeröder Campus statt. Olesya Herfurth, Übersetzerin, Lehrbeauftragte und Führerin im Schloß Wernigerode® berichtet über „Fürst Otto zu Stolberg-Wernigerode: Manager, Politiker, Familienvater“. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2504</guid>
                        <pubDate>Thu, 12 Jan 2017 09:05:09 +0100</pubDate>
                        <title>Beliebter Mathematikkurs zur Abitur- und Studienvorbereitung wieder in den Osterferien</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/beliebter-mathematikkurs-zur-abitur-und-studienvorbereitung-wieder-in-den-osterferien</link>
                        <description>„Fit 4 Abi&amp;Study“ vom 10. bis 13. April 2017 an der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Mathematik: des einen Freud, des anderen Leid. Die Hochschule Harz fördert in den Osterferien junge Rechenkünstler und hilft jenen, denen Mathematik nicht so leicht fällt. &lt;link internal-link internal link in current&gt;„Fit 4 Abi&amp;Study“ bietet allen Schülerinnen und Schülern der Abiturjahrgänge die Möglichkeit, sich im Rahmen eines viertägigen Intensivkurses in Mathematik vom 10. bis 13. April 2017 optimal auf den Schulabschluss und das Studium vorzubereiten. Die Teilnahmegebühr beträgt nur 40 Euro. Bei Bedarf kann zudem die Unterbringung in der campusnahen Jugendherberge arrangiert werden. Anmeldeschluss ist der 3. Februar 2017. Mehr unter: &lt;link http: www.hs-harz.de fit4abistudy external-link-new-window external link in new&gt;www.hs-harz.de/fit4abistudy 
</p>
<p>Im letzten Jahr nutzten knapp 150 Schüler im Alter von 17 bis 21 Jahren aus ganz Deutschland die Chance, bei &lt;link internal-link internal link in current&gt;„Fit 4 Abi&amp;Study“ ihre Mathematikkenntnisse aufzufrischen. Auf dem Unterrichtsplan stehen neben mathematischen Grundlagen (Bruchrechnung, Potenzen, Logarithmen, Wurzeln) auch zentrale Bereiche wie Wahrscheinlichkeitsrechnung, Lineare Algebra, Analysis sowie Differential- und Integralrechnung. Während der vier Kurstage in Wernigerode vermitteln Professoren und Lehrbeauftragte der Fachbereiche&lt;link internal-link internal link in current&gt; Automatisierung und Informatik sowie &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wirtschaftswissenschaften den Schülerinnen und Schülern vormittags den Lernstoff; durch Übungsaufgaben am Nachmittag wird das gewonnene Wissen vertieft. Erfahrene Tutoren stehen den jungen Leuten mit Tipps und Tricks zur Seite und unterstützen dabei das selbstständige Lernen und das Verständnis für mathematische Zusammenhänge. Da es in den Ferien nicht allein ums Lernen geht, erwartet die Teilnehmer zudem ein interessantes Programm, bei dem sie den Hochschulalltag hautnah miterleben.
</p>
<p> Für individuelle Fragen steht Cornelius Hupe von der Studienberatung unter Tel. 03943 659 108 oder per E-Mail: &lt;link mail window for sending&gt;chupe@hs-harz.de zur Verfügung. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2497</guid>
                        <pubDate>Mon, 09 Jan 2017 10:23:48 +0100</pubDate>
                        <title>Repair Café startet ins 2. Jahr – Initiatoren zufrieden mit Erfolgsquote und Engagement</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/repair-cafe-startet-ins-2-jahr-initiatoren-zufrieden-mit-erfolgsquote-und-engagement</link>
                        <description>Auch 2017 heißt es wieder „Wegwerfen? Denkste!“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Im Mai 2016 lud die AG Nachhaltige Hochschule Harz zum ersten „Repair Café“ in Wernigerode ein. Unter dem Motto „Wegwerfen? Denkste!“ inspizieren seitdem Hochschulangehörige, Mitarbeiter der &lt;link https: www.oks.de external-link-new-window external link in new&gt;Oskar Kämmer Schule, Studierende sowie engagierte Bürger kaputte Geräte und tauschen sich mit den Besitzern aus. Zeit für eine Zwischenbilanz: Insgesamt wurden bisher 136 Geräte vorgestellt, davon konnte über ein Drittel direkt vor Ort repariert und vor dem Wegwerfen bewahrt werden, darunter auch ein Akkordeon und ein alter Zimmerspringbrunnen. Bei 46 Objekten wurde immerhin Hilfe zur Selbsthilfe gegeben. „Etwa 1.000 ‚Repair Cafés‘ gibt es weltweit, schön dass sich das Konzept mithilfe von Tüftlern aus der Region auch im Harz etabliert; in der Datenbank sind mittlerweile 18 Reparatur-Experten aufgeführt, die bereits mindestens einmal unterstützt haben“, freut sich Initiatorin Jeannette Israel-Schart. „Bei der Anmeldung notieren wir uns Gerätetyp und Defekt; die Begutachtung durch unsere Experten erfolgt dann der Reihe nach. Keine Angst vor Wartezeiten, die können bei Kaffee und Kuchen in angenehmer Atmosphäre überbrückt werden“, erklärt die Hochschulmitarbeiterin. Nach dem Erfolg der offenen Reparaturwerkstatt geht es bei der Nähwerkstatt inzwischen auch der Kurzlebigkeit von Mode an den Kragen. 
</p>
<p> Wer seine Neujahrsvorsätze in puncto Nachhaltigkeit, gemütliches Miteinander und „do-it-yourself“ in die Tat umsetzen möchte, ist herzlich eingeladen zur 3. Nähwerkstatt am Samstag, <b>dem 28. Januar, von 14 bis 17 Uhr</b>, im Luthersaal der Ev. Kirchengemeinde St. Johannis (Pfarrstraße 22, Wernigerode) und zum 5. „Repair Café“ am Mittwoch, <b>dem 22. Februar, von 16 bis 19 Uhr</b>, in der Werkstatt der Oskar Kämmer Schule (Ilsenburger Str. 31, Wernigerode). 
</p>
<p> Kontakt: Tel.: 03943-659-823, E-Mail: &lt;link mail window for sending&gt;repaircafe-wernigerode@web.de Website der AG Nachhaltige Hochschule Harz: &lt;link http: www.hs-harz.de umweltmanagement external-link-new-window external link in new&gt;www.hs-harz.de/umweltmanagement </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2493</guid>
                        <pubDate>Wed, 04 Jan 2017 13:25:24 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule startet hochaktuell ins Jahr 2017</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-startet-hochaktuell-ins-jahr-2017</link>
                        <description>Ehemaliger Nationalpark-Förster erklärt den Wolf</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Die Hochschule Harz öffnet ihre Türen auch im Jahr 2017 wieder für Bildungsinteressierte jeden Alters. Am Dienstag, dem 10. Januar, von 17 bis 19 Uhr, ist Frank Raimer zu Gast. Der Förster a. D. des &lt;link http: www.nationalpark-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;Nationalparks Harz berichtet in einem spannenden Vortrag über den Wolf und erklärt „Historisches zum Harzwolf, aktuelle Forschungsergebnisse und internationalen Wolfstourismus“. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de. 
</p>
<p> Der Referent spannt einen Bogen aus den Erfahrungen über Wölfe aus alter Literatur und geht auf aktuelle internationale Forschungen zu Biologie, Verhalten, Populationsentwicklung sowie Beute ein. Auch der Umgang mit dem Wolf im Rahmen der Viehhaltung sowie der Einfluss auf Jagd und Tourismus stehen im Fokus, dabei fließen eigene Erfahrungen, Beobachtungen und Begegnungen mit Wölfen in freier Natur ein. 
</p>
<p> Frank Raimer wurde 1950 in Langelsheim am Harzrand geboren. Während einer Lehre zum Industriekaufmann war er in der Stahl- und Metallbranche tätig, seit 1974 absolvierte er regelmäßig teils längere Auslandsaufenthalte, vorwiegend in den kanadischen Rocky Mountains. Er holte seinen Fachoberschulabschluss nach und studierte Forstwirtschaft – begleitet von Feldforschungsprojekten in Nordamerika, u.a. zum Bären. Seit 1980 war er in den &lt;link https: www.landesforsten.de external-link-new-window external link in new&gt;Landesforsten Niedersachsens beschäftigt und vertiefte seine akademische Ausbildung an der Gesamthochschule Kassel im Bereich ökologische Umweltsicherung. Bevor er im Februar 2016 in Pension ging, war Frank Raimer elf Jahre lang im &lt;link http: www.nationalpark-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;Nationalpark Harz mit dem Monitoring von Waldentwicklung/Wildeinfluss betraut. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2488</guid>
                        <pubDate>Tue, 03 Jan 2017 13:44:03 +0100</pubDate>
                        <title>Feierliche Exmatrikulation im Wernigeröder Rathaus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/feierliche-exmatrikulation-im-wernigeroeder-rathaus</link>
                        <description>Fachbereich Automatisierung und Informatik verabschiedet über 100 Absolventen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> 109 Absolventinnen und Absolventen des &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-automatisierung-und-informatik external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereichs Automatisierung und Informatik (AI) der Hochschule Harz wurden im Festsaal des &lt;link http: www.wernigerode.de de stadt-buerger-news-detail das-rathaus-20017751.html external-link-new-window external link in new&gt;Wernigeröder Rathauses feierlich verabschiedet. Mit einem Zitat von Literatur-Nobelpreisträger &lt;link http: bobdylan.com external-link-new-window external link in new&gt;Bob Dylan begrüßte der amtierende &lt;link https: www.hs-harz.de froland cv external-link-new-window external link in new&gt;Rektor Prof. Dr. Folker Roland die Festgesellschaft: „Die Zeiten ändern sich – Sie werden ganze Branchen neu denken, nehmen Sie diese Herausforderungen an. Und wenn etwas nicht gelingt, versuchen Sie es erneut“, betonte der Hochschulleiter. 
</p>
<p> Stellvertretend für den Oberbürgermeister der &lt;link http: www.wernigerode.de de external-link-new-window external link in new&gt;Stadt Wernigerode hieß Andreas Heinrich die Gäste willkommen. „Wir freuen uns, die Absolventen des Fachbereichs AI bereits zum zehnten Mal ‚in unserer guten Stube‘ verabschieden zu können: Das Thema Bildung – und damit die Hochschule Harz – gehört ins Herz unserer Stadt.“ Auch Clemens Westermann, Vorstandsmitglied der &lt;link http: www.ing-net.de o.red.r home.php external-link-new-window external link in new&gt;Ingenieurkammer Sachsen-Anhalt, richtete das Wort an die jungen Akademiker: „Die Digitalisierung ist unsere industrielle Revolution, Sie sitzen dabei in Schlüsselpositionen. Verantwortung – auch gesellschaftliche – ist heute viel stärker mit Ihrem Berufsbild verknüpft.“ 
</p>
<p> Den rasanten technischen Wandel und die Verantwortung für die Gestaltung der Zukunft hob auch Prof. Dr. Armin Willingmann, ehemaliger Rektor der Hochschule Harz und heutiger &lt;link http: www.mw.sachsen-anhalt.de start external-link-new-window external link in new&gt;Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung, in seiner Festrede hervor. Gleichzeitig hatte er einen guten Rat für die Karriere-Einsteiger: „Der Fachkräftemangel hat auch Sachsen-Anhalt fest im Griff und unsere Wirtschaft wartet regelrecht auf gut ausgebildete Absolventinnen und Absolventen: Nutzen Sie Ihre Chance, bei uns im Lande Fuß zu fassen und Karrieremöglichkeiten auszuloten. Vernetzen Sie sich frühzeitig in Ihrer Branche und schauen Sie, ob nicht auch unsere Existenzgründer-Unterstützung für Sie eine interessante Perspektive bietet. Wäre es nicht reizvoll, mit einem StartUp-Unternehmen oder als Unternehmensnachfolger alsbald den Schritt in die Selbstständigkeit zu gehen?“ 
</p>
<p> Prof. Dr. Bernhard Zimmermann beglückwünschte „seine“ Absolventinnen und Absolventen zum erfolgreichen Abschluss und den hervorragenden Berufsaussichten. Gleichzeitig betonte der langjährige Dekan des &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-automatisierung-und-informatik external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereichs Automatisierung und Informatik die fortwährende Durchdringung des Alltags durch technische Innovationen und die resultierende Rechenschaftspflicht der Ingenieure und Informatiker. Für die Zukunft wünschte sich der Professor eine bleibende Verbindung: „Seien Sie stets stolz auf Ihre Hochschule Harz und finden Sie den Weg zurück an die Alma Mater – Gelegenheiten gibt es zahlreiche!“ 
</p>
<p> Im Anschluss an die Graduierung und Auszeichnung der Besten folgte die Verleihung dreier Förderpreise für vier herausragende Abschlussarbeiten. Im Namen aller „Neu-Alumni" oblag es Thys Witthöft als letztem Redner, sich für die große Unterstützung durch Familie und Hochschulkollegium zu bedanken. Der Absolvent des Bachelor-Studiengangs Automatisierungstechnik und Ingenieur-Informatik hat sich auch bzgl. seines Master-Abschlusses wieder für die Hochschule Harz entschieden und studiert aktuell Technisches Innovationsmanagement. 
</p>
<p> Musikalisch wurde die Feierstunde vom Streichquartett des &lt;link http: www.pkow.de external-link-new-window external link in new&gt;Philharmonischen Kammerorchesters Wernigerode begleitet. 
</p>
<p> Drei Förderpreise wurden für herausragende Abschlussarbeiten an vier Absolventen verliehen: 
</p>
<p>Förderpreis des Förderkreises der Hochschule Harz e.V. übergeben von der Vorstands-vorsitzenden Angela Gorr, MdL an <b>Kai Mienert</b> für seine Arbeit „Untersuchung der Steuer- und Regelbarkeit der frequenzumrichter-&nbsp;&nbsp;&nbsp; gespeisten, fremderregten Synchronmaschine inkl. Regelverfahren bei Normal- und Stoßerregung im Anker- und Feldstellbereich“&nbsp; <br>(Studiengang Automatisierungs-technik und Ingenieur-Informatik)
</p>
<p> Walter-Gießler-Preis des Vereins Freunde des Fachbereich AI e.V. übergeben von dem Vorsitzenden Prof. Dr. Sigurd Günther an <b>Silke Fritze</b> für ihre Arbeit „Analyse und Konzeption eines Richterterminals in Erweiterung des bestehenden Saalmanagement-systems "e2S" der ADV-Stelle des OLG Naumburg sowie Entwicklung und Implementierung eines plattformunabhängigen Prototyps“<br>(Studiengang Informatik/E-Administration) &nbsp; &nbsp; 
</p>
<p>und an <b>Eric Mittler</b> für seine Arbeit „Implementierung eines Benchmarking Tools zur Auswahl von numerischen Verfahren der Kinematik Berechnung von Seilrobotern“ &nbsp; <br>(Studiengang Automatisierungs-technik und Ingenieur-Informatik)
</p>
<p> Ferchau-Förderpreis übergeben von der Niederlassungs-leiterin der Ferchau Engineering GmbH Marion Fiege an <b>Jan Klostermann</b> (Studiengang Medieninformatik) für den besten Informatik-Abschluss des Fachbereichs mit der Note 1,38; gleichzeitig hat Jan Klostermann auch den insgesamt besten Abschluss am Fachbereich AI erreicht. <br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 02 Jan 2017 13:52:50 +0100</pubDate>
                        <title>Treffen der Rektoren der Hochschulen für den öffentlichen Dienst </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/treffen-der-rektoren-der-hochschulen-fuer-den-oeffentlichen-dienst</link>
                        <description>Kooperationsprojekte im Bereich Forschung gestartet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Im Wintersemester 2016/17 trafen sich die Rektorinnen und Rektoren der Hochschulen für den öffentlichen Dienst im Rahmen der jährlich zweimal stattfindenden Konferenz an der Hochschule der &lt;link https: www.arbeitsagentur.de external-link-new-window external link in new&gt;Bundesagentur für Arbeit in Schwerin. Die Teilnehmer diskutierten u.a. über Herausforderungen und kooperative Strategien, E-Learning, Öffentlichkeitsarbeit und Migration. Dabei lag der Schwerpunkt auf der Frage nach möglichen und sinnvollen Kooperationen zwischen den einzelnen Institutionen. „Zwei konkrete Kooperationsprojekte nehmen nun Form an. Diese und weitere Maßnahmen werden den öffentlichen Dienst im ganzen Land auf lange Sicht stärken“, betonte der Präsident der Rektorenkonferenz Prof. Paul Witt, Rektor der &lt;link http: www.hs-kehl.de home external-link-new-window external link in new&gt;Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl. 
</p>
<p> Die Hochschulen für den öffentlichen Dienst stehen oft vor ähnlichen Anforderungen. Die Rektorenkonferenz sieht es daher als eine ihrer Aufgaben, den Austausch weiter zu stärken und die Basis für einen Wissenstransfer in Lehre, Fortbildung und Forschung zu schaffen. &lt;link https: www.hs-harz.de jstember zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Jürgen Stember, Dekan des &lt;link https: www.hs-harz.de fb-verwaltungswissenschaften external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereichs Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz, präsentierte dazu die Ergebnisse seiner Studie. „Die Voraussetzungen und Aktivitäten der Hochschulen sind unterschiedlich, aber es gibt zahlreiche Gemeinsamkeiten, die nur besser gebündelt, koordiniert und auch vermarktet werden müssen. Durch diese Kooperationen können viele Potenziale erschlossen werden“, so der Halberstädter Hochschullehrer. 
</p>
<p> Die intensive Zusammenarbeit hat bereits begonnen: Zur Gründung eines Kooperationsverbunds „Forschende Hochschulen für öffentliche Verwaltung (HöV) in Deutschland“ trafen sich Ende November die Forschungsbeauftragten der jeweiligen Hochschulen in Kehl. Zielstellung war die Definition und Identifikation von Entwicklungsnotwendigkeiten und -potenzialen für die bundesweite Zusammenarbeit. Um forschende Studierende zu motivieren, schreibt die Rektorenkonferenz im Frühjahr 2017 einen Preis für die drei besten Abschlussarbeiten aus. Jede Hochschule kann ein Werk einreichen, welches sich durch besonderen Praxiswert auszeichnet. Die Geldpreise in Höhe von 1.000, 600 und 400 Euro stiftet der Deutsche Beamtenbund. 
</p>
<p> <b>Hintergrund: Die Rektorenkonferenz der Hochschulen für den öffentlichen Dienst (&lt;link http: www.hoed.de external-link-new-window external link in new&gt;RKHöD)</b>
</p>
<p> &lt;link http: www.hoed.de external-link-new-window external link in new&gt;Die Rektorenkonferenz der Hochschulen für den öffentlichen Dienst hat aktuell 38 Mitglieder. Diese kommen aus den (Fach)Hochschulen für öffentliche Verwaltung, den Fachbereichen für Verwaltungswissenschaften, den Fachhochschulen der Polizei und aus einigen anderen ausgewählten (Fach)Hochschulen, die für den öffentlichen Dienst in ganz Deutschland ausbilden. Die Mitglieder (Rektoren, Studiengangsleiter, Dekane von Verwaltungsstudiengängen) repräsentieren derzeit etwa 50.000 Studierende. 
</p>
<p> Die Rektorenkonferenz wählt aus ihrer Mitte ein fünfköpfiges Präsidium. Dieses Gremium setzt sich seit der Wiederwahl im Oktober 2015 zusammen aus Präsident &lt;link http: www.hs-kehl.de hochschule fakultaeten alle-lehrenden prof-paul-witt external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Paul Witt (Rektor der &lt;link http: www.hs-kehl.de home external-link-new-window external link in new&gt;Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl) und den weiteren Mitgliedern Rainer Grieger (Präsident der &lt;link https: www.fhpolbb.de external-link-new-window external link in new&gt;Fachhochschule der Polizei des Landes Brandenburg), Prof. Dr. Dr. Erich Keller (Rektor der &lt;link https: www.hochschule-bundesbank.de hochschule navigation de home home_node.html external-link-new-window external link in new&gt;Hochschule der Deutschen Bundesbank), Prof. Dr. Jürgen Stember (Dekan des &lt;link https: www.hs-harz.de fb-verwaltungswissenschaften external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereichs Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz) und Klaus Weisbrod (Direktor der &lt;link http: hoev-rlp.de de startseite external-link-new-window external link in new&gt;Hochschule für öffentliche Verwaltung Rheinland-Pfalz). Das Präsidium wird alle zwei Jahre gewählt. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2486</guid>
                        <pubDate>Wed, 21 Dec 2016 16:59:32 +0100</pubDate>
                        <title>Studienabbruch: Neue Chance duale Ausbildung</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/studienabbruch-neue-chance-duale-ausbildung</link>
                        <description>Workshop an der Hochschule Harz bringt Experten zusammen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Studienabbrecher rücken verstärkt in den Fokus von Unternehmen mit Fachkräftemangel. Dabei wurde die Idee, Studienzweifelnde für eine duale Ausbildung zu gewinnen, in der Vergangenheit schon von verschiedenen Interessengruppen verfolgt. Einige von ihnen trafen sich am 9. Dezember zu einem Workshop auf dem &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wernigeröder Campus. 
</p>
<p>Unter dem Motto „Spurwechsel“ hatte das &lt;link https: www.hs-harz.de transferzentrum external-link-new-window external link in new&gt;TransferZentrum der Hochschule Harz die Hochschulen Sachsen-Anhalts, Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern und Vertreter der Agentur für Arbeit eingeladen. Auch wenn man von Hochschule zu Hochschule und Studiengang zu Studiengang stark unterscheiden müsse, sei bekannt, dass zum Teil ein Drittel sein Studium nicht regulär beende, sagt der amtierende Rektor der Hochschule Harz, &lt;link https: www.hs-harz.de froland zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Folker Roland: „Daraus resultiert selbstverständlich auch eine Verantwortung für die Hochschulen.“ So habe die Hochschule Harz vor kurzem eine erste Studie dazu vorgelegt, welche Studieninhalte ihrer drei Fachbereiche auf eine Ausbildung anrechenbar wären. „Gesetzlich ist das möglich und es gibt durchaus Überschneidungen zwischen Studiengängen und Ausbildungsberufen bzw. beruflichen Fortbildungen“, sagt Manuela Koch-Rogge, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Hochschule Harz.
</p>
<p> Ist eine verkürzte Ausbildung in jedem Fall der passende Weg? Wie wird eine Ausbildung nach dem Studienabbruch zu einer attraktiven Option? „Warum muss jemand mit einem weitgehend absolvierten BWL-Studium und mehreren Jahren Führungserfahrung noch einmal die Berufsschule besuchen?“, fragte Dr. Gudrun Stahn. Sie berät Studienabbrecher im Rahmen des Projekts „Isabel“ und leitete mit diesen Fragen die Diskussionsrunde ein. 
</p>
<p> Dabei wurde schnell klar: Wer sein Studium abbricht, hat eine ganz eigene Geschichte zu erzählen. „Es gibt sehr unterschiedliche Beweggründe und Bedürfnisse“, berichtet Dr. Simone Danek von der &lt;link https: www.halle.ihk.de external-link-new-window external link in new&gt;IHK Halle-Dessau. Sie bietet seit einigen Monaten eine Sprechstunde in der Studienberatung der &lt;link http: www.uni-halle.de external-link-new-window external link in new&gt;Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg an und stellte im Rahmen des Workshops einige Fälle vor, darunter ein Medizinstudent im 20. Semester oder ein Chemie-Student, der nach einer nicht bestandenen Prüfung abgebrochen hatte. 
</p>
<p> Eine steigende Zahl von vermittelten Studienabbrechern in die duale Ausbildung verzeichnet seit mehreren Jahren das Projekt &lt;link http: www.aachen.de de wirtschaft_technologie service arbeitsmarkt switch index.html external-link-new-window external link in new&gt;SWITCH in Aachen. „Zu den wichtigsten Faktoren zählt ein gut funktionierendes Netzwerk mit einem engen Austausch für individuelle Lösungen“, sagt Peter Gronostaj von dem bei der Wirtschaftsförderung angesiedelten Projekt, das für Studienabbrecher ein eigenes System geschaffen hat, das u.a. eine eigene Ausbildungsklasse beinhaltet. 
</p>
<p> Die Hochschule Harz arbeitet im Rahmen des Projekts „Wissenschaftliche Weiterbildung für KMU in Sachsen-Anhalt 2015 - 2017“ gemeinsam mit den Hochschulen Anhalt und Merseburg sowie dem Ministerium für Arbeit und Soziales an strukturellen und konkreten Fragen der Themen Weiterbildung, Anrechnung und Studienabbruch. „Die Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten am Ausbildungs- und Fachkräftemarkt in Sachsen-Anhalt haben sich erheblich zum positiven entwickelt. Wir müssen jungen Leuten vor allem deutlich machen, dass ein Studienabbruch kein Stigma ist, sondern dass beispielsweise auch mit einem Wechsel in eine betriebliche Ausbildung hervorragende Chancen für ein erfolgreiches und erfüllendes Berufsleben verbunden sind“, erklärt Dr. Kristin Körner zu den weiteren Zielen des Projekts. Sie ist Referatsleiterin im Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration, welches das Hochschulprojekt im Rahmen des Operationellen Programms aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt fördert. 
</p>
<p> Weiterführende Links: &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule einrichtungen transferzentrum hochschulforschung-studienabbrecher external-link-new-window external link in new&gt;</p><p><a href="https://www.hs-harz.de/hochschule/einrichtungen/transferzentrum/hochschulforschung-studienabbrecher/" target="_blank">www.hs-harz.de/hochschule/einrichtungen/transferzentrum/hochschulforschung-studienabbrecher/</a></p> und &lt;link https: www.hs-harz.de anrechnung external-link-new-window external link in new&gt;<p><a href="https://www.hs-harz.de/anrechnung/" target="_blank">www.hs-harz.de/anrechnung/</a></p> 

<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2477</guid>
                        <pubDate>Mon, 19 Dec 2016 07:49:06 +0100</pubDate>
                        <title>Ehemaliger BASF-Personalleiter spricht bei GenerationenHochschule</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/ehemaliger-basf-personalleiter-spricht-bei-generationenhochschule</link>
                        <description>„Der Mensch ist Erfolgsfaktor Nr. 1!“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Dienstag, dem 6. Dezember, fanden sich erneut zahlreiche Bildungsinteressierte zur &lt;link internal-link internal link in current&gt;GenerationenHochschule im AudiMax auf dem &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wernigeröder Campus ein. Im Rahmen der Dezember-Vorlesung referierte &lt;link https: www.hs-lu.de hochschule organisation hochschulkommunikation news artikel dr-dieter-wagner-ist-erster-ehrensenator-der-hochschule-ludwigshafen-am-rhein.html external-link-new-window external link in new&gt;Dr. Dieter Wagner, ehemaliger Personalleiter der &lt;link https: www.basf.com de de.html external-link-new-window external link in new&gt;BASF AG in Ludwigshafen, zum Thema „Aus dem Leben eines Managers - Zufall – Schicksal – Management?“. 
</p>
<p> Im ersten Teil seines Vortrages bot der studierte Chemiker einen Einblick in die verschiedenen Stationen seines Berufslebens. Seine Karriere begann er 1977 als Forschungschemiker bei der BASF AG, danach entwickelte und leitete er die Führungskräfteplanung, wurde 1987 Chef des Personalwesens und später Präsident lateinamerikanischer Dependancen. Das Fazit aus seinen Erlebnissen teilte er mit dem Publikum: „Führung und Verantwortung sind dreidimensional. Eine Führungskraft trägt Verantwortung sowohl für Kunden, Mitarbeitende, als auch für sich selbst.“ 
</p>
<p>Doch was ist das Geheimnis erfolgreicher Unternehmensführung? „TDK - Transparenz, Disziplin und Konsequenz“, resümierte der Dozent. Unter Transparenz wird dabei verstanden, Menschen genau die Information zu geben, die sie benötigen. Disziplin braucht es, um sich an gemeinsam festgelegten Prozessen zu orientieren. Konsequenz umfasst den direkten Leistungsbezug bei Lob und Kritik. Auch Zufall spielt immer eine Rolle: „Nach der Übernahme der Knoll AG durch Abbott Laboratories habe ich beinahe meinen Chef umgerannt und konnte dadurch mitentscheiden, ob eine Forschungseinheit nach Birmingham oder Ludwigshafen ausgelagert wird – meine Mannschaft und ich konnten überzeugen – den Ludwigshafener Standort gibt es immer noch und der US-amerikanische Pharmakonzern hat bis heute eine hohe dreistellige Millionensumme investiert“, so der Experte.
</p>
<p> Die zentrale Botschaft des erfolgreichen Managers kam bei &lt;link internal-link internal link in current&gt;GenerationenHochschule-Teilnehmern und Studierenden gleichermaßen gut an: „Respektieren Sie den Menschen, er ist Erfolgsfaktor Nummer 1. Bei der heutigen Informationsflut ist entscheidend, wie er mit Informationen umgeht, ob er deren Bedeutung für die Firma erkennt und sie an die richtigen Stellen weiterleitet. Machen Sie sich bewusst, dass jeder Mensch in Ihrem Unternehmen wesentlich zu dessen Erfolg oder Misserfolg beitragen kann“, riet Dr. Wagner. Weiterhin machte der Referent deutlich, dass Erfolg im Beruf nicht alles ist – und nicht für sich allein steht: „Ohne meine Familie hätte ich das keinesfalls geschafft“, betonte der zweifache Vater, der sich zudem stark gesellschaftlich engagiert. Nur einen Tag nach seiner Vorlesung im Harz erfuhr dieser Einsatz eine besondere Würdigung: Wagner, u.a. Hochschulratsvorsitzender und Ehrensenator der Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Kuratoriumsvorsitzender und Ehrensenator der TU Kaiserslautern, wurde der Verdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz verliehen. 
</p>
<p> Der nächste Vortrag der &lt;link internal-link internal link in current&gt;GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 10. Januar, von 17 bis 19 Uhr im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf dem &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wernigeröder Campus statt. Frank Raimer, Förster a.D. des Nationalpark Harz, referiert zum Thema „Der Wolf: Historisches zum Harzwolf, aktuelle Forschungsergebnisse und internationaler Wolfstourismus“. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2476</guid>
                        <pubDate>Fri, 16 Dec 2016 13:46:06 +0100</pubDate>
                        <title>KinderHochschule stellt „Blut als Benzin des Körpers“ vor</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kinderhochschule-stellt-blut-als-benzin-des-koerpers-vor</link>
                        <description>Oberarzt erklärt Junior-Studenten die Geheimnisse des menschlichen Organismus </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Zur Dezember-Vorlesung der &lt;link internal-link internal link in current&gt;KinderHochschule strömten rund 200 Mini-Akademiker im Alter von acht bis zwölf Jahren in das AudiMax auf dem &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wernigeröder Campus. Als Dozent für die Veranstaltung „Blut – das Benzin unseres Körpers“ wurde Dr. med. Henning Böhme vom &lt;link http: www.harzklinikum.com external-link-new-window external link in new&gt;Harzklinikum D.C. Erxleben begrüßt. 
</p>
<p>Gemeinsam mit den Schülern ging der Oberarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Frage nach, warum Blut der „Treibstoff des Organismus“ ist: „Im Blut befinden sich neben lebenswichtigem Sauerstoff auch Nährstoffe wie Zucker. Diesen brauchen alle Zellen als Brennstoff. Ohne ihn würde unser Herz nicht schlagen, könnten wir nicht laufen und auch nicht denken“, erklärte der Experte. Dass Blut aus ca. 55% Blutplasma, 45% roten Blutkörperchen, weißen Blutkörperchen und Blutplättchen besteht, veranschaulichte der Mediziner anhand einer kindgerechten Präsentation. Auch die verschiedenen Aufgaben des Blutes untersuchten die Junior-Studenten. „Die weißen Blutkörperchen kämpfen gegen Bakterien und Viren. Außerdem sorgt das Blut dafür, dass Wunden verschlossen werden und wir überall am Körper gleich warm sind“, erklärte der Referent. Aber warum ist Blut eigentlich rot? „Weil in den roten Blutkörperchen der Eiweißkomplex Hämoglobin eingelagert ist, in dem sich Eisenatome befinden. Das Eisen färbt unser Blut rötlich ein“, so Böhme, selbst vierfacher Vater.
</p>
<p>Wie Blutgruppen getestet werden – und warum die Bestimmung wichtig ist, zeigte der Oberarzt „live“, indem er eine kleine Probe in einem sogenannten „Bedside-Test“ auftrug: „Auf der Karte sind zwei Kästchen, in denen Antikörper gegen Blutgruppe A und gegen Blutgruppe B enthalten sind. Wenn das Blut die entsprechende Blutgruppenoberfläche enthält, agglutiniert&nbsp; - also ‚verklumpt‘ - es in dem entsprechenden Kästchen und wir wissen, welche Blutgruppe vorliegt.“ Erst 1901 - mit der Entdeckung der Blutgruppen durch den Österreicher Karl Landsteiner - wurden Transfusionen ungefährlicher. 
</p>
<p> Die &lt;link internal-link internal link in current&gt;KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des Internationalen Bundes; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern. Die nächste Veranstaltung findet am Samstag, dem 25. März 2017, von 10 bis 12 Uhr, im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf dem &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wernigeröder Campus statt. Katrin Liebelt, Kinderkrankenschwester am &lt;link http: www.harzklinikum.com external-link-new-window external link in new&gt;Harzklinikum D.C. Erxleben, spricht zum Thema „Was macht das Schwein in meinem Bett? Tiere als Therapeuten“. Anmeldung unter: &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window external link in new&gt;www.kinderhochschule.eu. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 15 Dec 2016 18:05:36 +0100</pubDate>
                        <title>Wahl des Rektors an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/wahl-des-rektors-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Prof. Dr. Folker Roland beginnt Amtszeit am 1. Februar 2017</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Im ersten Wahlgang wurde am Mittwoch, dem 14. Dezember 2016, &lt;link https: www.hs-harz.de froland zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Folker Roland vom erweiterten Akademischen Senat zum hauptamtlichen Rektor der Hochschule Harz gewählt, die fünfjährige Amtszeit beginnt am 1. Februar 2017. Bis zu diesem Zeitpunkt wird der 52-jährige Betriebswirt die Hochschule weiter als amtierender Rektor leiten, diese Aufgabe hatte er im Mai 2016 übernommen, nachdem der vorherige Rektor, Prof. Dr. Armin Willingmann, in das &lt;link http: www.mw.sachsen-anhalt.de start external-link-new-window external link in new&gt;Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt berufen wurde. Der Jurist hatte die Hochschule Harz 13 Jahre lang geleitet. 
</p>
<p> Die Wahl stieß hochschulweit auf großes Interesse, der Hörsaal war mit über 100 Hochschulangehörigen gefüllt. „Ich bedanke mich für das Vertrauen und freue mich auf die Zusammenarbeit in den kommenden fünf Jahren“, so &lt;link https: www.hs-harz.de froland zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Roland. Der neue Rektor betonte die Stärken der jungen Bildungseinrichtung, die im Oktober ihr 25. Jubiläum gefeiert hat: das innovative Studienangebot, die intensive Vernetzung mit der Region und den besonderen „Spirit“ – die starke Identifikation der Studierenden und Mitarbeiter mit ihrer Hochschule Harz. Zu den Herausforderungen der vor ihm liegenden Amtszeit erklärte er: „Als zentrale Aufgaben betrachte ich die Sicherung der Position der Hochschule Harz mit ihren 3.000 Studierenden, die Begleitung der Standortentwicklungsvorhaben sowie die Vernetzung der beiden Standorte in &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wernigerode und &lt;link internal-link internal link in current&gt;Halberstadt.“ Auch dem künftigen Rektorat sollen wieder drei Prorektoren/Prorektorinnen angehören, die Kompetenzzuordnung und Personenwahl ist für Januar 2017 geplant. 
</p>
<p> Der 52-jährige Diplom-Kaufmann &lt;link https: www.hs-harz.de froland zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Folker Roland ist seit 1994 Professor für Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Produktions- und Logistikmanagement am Wernigeröder Fachbereich &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz. Den jeweiligen Rektoraten gehörte er von 1997 bis 2000 und erneut seit 2007 als Prorektor für Studium, Qualitätsmanagement und Weiterbildung an. Er ist verheiratet und Vater zweier erwachsener Töchter. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2481</guid>
                        <pubDate>Wed, 14 Dec 2016 10:01:00 +0100</pubDate>
                        <title>Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Familie auf dem Prüfstand</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vereinbarkeit-von-studium-beruf-und-familie-auf-dem-pruefstand</link>
                        <description>„audit familiengerechte hochschule“ an die Hochschule Harz verliehen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Nachdem die Hochschule Harz bereits seit 15 Jahren den Ausbau &lt;link https: www.hs-harz.de familiengerechtehochschule external-link-new-window external link in new&gt;familienfreundlicher Maßnahmen für Studierende und Mitarbeiter voranbringt, wurde dieses Engagement erstmals 2012 mit der Zertifizierung &lt;link http: berufundfamilie.de auditierung-unternehmen-institutionen-hochschule ablauf-einfuehrung-audit-berufundfamilie external-link-new-window external link in new&gt;„audit familiengerechte hochschule“ durch die &lt;link http: www.berufundfamilie.de external-link-new-window external link in new&gt;berufundfamilie gGmbH, einer Initiative der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, gewürdigt. Die Re-Akkreditierung erfolgte 2015, die offizielle Übergabe des Zertifikats im Beisein von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig wurde Mitte des Jahres in Berlin nachgeholt. 
</p>
<p> Der Audit-Verleihung vorausgegangen waren Datenerhebungsprozesse sowie ein ganztägiger Auditierungsworkshop mit Vertretern der Studierenden, der Hochschulleitung sowie MitarbeiterInnen unter externer Moderation einer erfahrenen Auditorin. Im Ergebnis dieses Erfahrungsaustauschs wurden der Bestand an vorhandenen Angeboten begutachtet und weiterführende Ziele familiengerechter Studienbedingungen sowie einer familienbewussten Personalpolitik definiert. Die daraus resultierenden Maßnahmen werden nun innerhalb der folgenden drei Jahre umgesetzt. 
</p>
<p>„Für die aktuelle Laufzeit des ‚audit familiengerechte hochschule‘ bis zum Herbst 2018 haben wir uns zum Ziel gesetzt, unsere familienbewusste Hochschulkultur weiter zu etablieren, ergänzende Verbesserungspotenziale zu identifizieren sowie Informationen über unsere familiengerechten Maßnahmen stärker zu bündeln und intern sowie extern zu kommunizieren“, fasst Hochschul-Rektor &lt;link https: www.hs-harz.de froland zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Folker Roland zusammen. So wurde – orientiert am Beispiel des Wernigeröder Standortes – eine vertraglich abgesicherte Kinderbetreuung während der Tagesrandzeiten für die Studierenden am Halberstädter Fachbereich &lt;link internal-link internal link in current&gt;Verwaltungswissenschaften erreicht. „Wir zielen mit unserem Engagement darauf ab, die Bedingungen für studierende Eltern sowie MitarbeiterInnen mit Familienpflichten weiter zu verbessern, um die Situation für alle Hochschulangehörigen mit Familienaufgaben zu erleichtern und die Attraktivität der Hochschule durch ein familienbewusstes Image zu steigern“, so Roland, selbst zweifacher Familienvater.
</p>
<p> Weitere kürzlich erfolgte Maßnahmen reichen von einer angepassten Prüfungsordnung zur besseren&lt;link https: www.hs-harz.de familiengerechtehochschule external-link-new-window external link in new&gt; Vereinbarkeit von Studium und Familie über die Integration von Themen aus den Bereichen Prävention, Gesundheit und Pflege in der monatlich stattfindenden Vortragsreihe &lt;link internal-link internal link in current&gt;„GenerationenHochschule“ hin zur Einrichtung von Still- und Wickelräumen an beiden Hochschulstandorten und deren Erweiterung durch das Aufstellen von attraktiven Spieleboxen. 
</p>
<p>„Darüber hinaus ist es uns wichtig, die Zufriedenheit unserer MitarbeiterInnen zu stärken sowie die Attraktivität der Hochschule als familienfreundlicher Arbeitgeber weiter zu erhöhen“, erklärt Hochschulleiter Roland. Eine flexible Gleitzeitregelung, kurze Abstimmungswege zwischen Mitarbeitern und Führungskräften sowie ein buntes Veranstaltungsprogramm mit einem hohen Anteil familienfreundlicher Angebote – von der &lt;link internal-link internal link in current&gt;KinderHochschule, über das &lt;link internal-link internal link in current&gt;Campusfest, bis hin zur &lt;link internal-link internal link in current&gt;GenerationenHochschule – sind schon jetzt tragende Säulen einer familienbewussten Atmosphäre. Darauf aufbauend sollen das betriebliche &lt;link https: www.hs-harz.de betriebliches-gesundheitsmanagement external-link-new-window external link in new&gt;Gesundheitsmanagement an der Hochschule weiter ausgebaut sowie Rahmenvereinbarungen zur Nutzung eines flexiblen Arbeitsortes aus familiären Gründen festgeschrieben werden. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2466</guid>
                        <pubDate>Fri, 09 Dec 2016 10:44:46 +0100</pubDate>
                        <title>Philippinische Studentin erhält 9. DAAD-Preis an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/philippinische-studentin-erhaelt-9-daad-preis-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Angehende Wirtschaftspsychologin für Leistung und Engagement gewürdigt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 30. November 2016, wurde in der &lt;link internal-link internal link in current&gt;Rektoratsvilla auf dem &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wernigeröder Campus eine außergewöhnliche Leistung prämiert: Die Hochschule Harz verlieh den mit 1.000 Euro dotierten Preis des &lt;link https: www.daad.de de external-link-new-window external link in new&gt;Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) an die &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wirtschaftspsychologie-Studentin Iraine Rio aus der philippinischen Stadt &lt;link http: www.tagumcity.gov.ph external-link-new-window external link in new&gt;Tagum in der Provinz Davao del Norte. „Mit dem DAAD-Preis werden ausländische Studierende gewürdigt, die besondere akademische Leistungen erbringen und sich durch interkulturelles oder gesellschaftliches Engagement auszeichnen“, erklärte der amtierende Rektor &lt;link https: www.hs-harz.de froland zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Folker Roland.
</p>
<p> „Mit einem gewichteten Notendurchschnitt von 1,5 und dem Bestehen aller Prüfungen im ersten Versuch kann Iraine Rio nach vier Semestern eine erfolgreiche Bilanz ziehen“, verriet der Hochschulleiter in seiner Laudatio, gleichzeitig betonte er in feierlichem Rahmen die Bedeutung von Zusammenhalt und Toleranz: „Uns ist es wichtig, deutlich zu zeigen, wie natürlich, selbstverständlich und richtig unsere enge Freundschaft zu allen Nationen ist. Unsere ausländischen Studierenden und Mitbürger sind eine enorme Bereicherung für uns.“ 
</p>
<p>Bevor Iraine Rio in den Harz kam, absolvierte sie an der philippinischen Universität &lt;link http: www.addu.edu.ph external-link-new-window external link in new&gt;Ateneo de Davao bereits erfolgreich ein Psychologie-Studium, sie war als Englischlehrerin tätig und leitete zeitgleich einen studentischen Debattierklub. Schon als Kind hatte sie das Ziel in Deutschland zu studieren: „Genau wie meine Mutter wollte auch ich ins Ausland. Der Anfang war hart, aber ich habe es trotz allem geschafft. Auf meinem Weg unterstützen mich meine Eltern, Freunde und die Professoren der Hochschule Harz“, berichtet die frischgebackene Preisträgerin in fließendem Deutsch. Nicht nur ihrer Dankesrede war die gelungene Integration anzumerken: Die 26-Jährige engagiert sich als aktives Mitglied in der studentischen Initiative &lt;link https: www.hs-harz.de studium studierendenservice leben studentisches-engagement die-richtige-initiative-fuer-jedes-interesse external-link-new-window external link in new&gt;InterForum und steht anderen ausländischen Studierenden im Rahmen des Buddy-Programms mit Rat und Tat zur Seite. Die Prämierung mit dem &lt;link https: www.daad.de de external-link-new-window external link in new&gt;DAAD-Preis bedeutet ihr viel: „Ich freue mich, dass meine Leistungen in Deutschland anerkannt werden. Ich werde weiterhin an mir und an meiner Zukunft arbeiten; mit oder ohne Anerkennung sollte man seine Arbeit - egal was das ist - mit Gewissenhaftigkeit und mit Leidenschaft ausführen.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2457</guid>
                        <pubDate>Thu, 01 Dec 2016 15:51:21 +0100</pubDate>
                        <title>Vernissage auf dem Halberstädter Campus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vernissage-auf-dem-halberstaedter-campus</link>
                        <description>Fotoausstellung „Back to Rojava“ zeigt Bilder aus Syrien</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Dienstag, dem 6. Dezember 2016, um 18 Uhr, wird im Seminargebäude des Fachbereichs &lt;link internal-link internal link in current&gt;Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz die Fotoausstellung „Back to Rojava“ eröffnet. Begleitet wird die Vernissage durch den Menschenrechtsphilosophen, Autor und Pressesprecher von &lt;link https: www.medico.de external-link-new-window external link in new&gt;medico international, Thomas Seibert. Die Fotos sind bis Ende Januar 2017 auf dem &lt;link internal-link internal link in current&gt;Halberstädter Campus zu sehen. Geöffnet ist wochentags von 8 bis 18 Uhr, der Eintritt ist wie immer frei. 
</p>
<p> Rojava umfasst drei autonome Siedlungsgebiete der Kurden in Syrien. Im Frühjahr 2016 wurde von einer multiethnischen Delegation die autonome Föderation Nordsyrien-Rojava ausgerufen; die Region verspürt die Belastungen der durch Krieg und Terrorismus verursachten Migrationsströme unmittelbar. Rojava steht sinnbildlich für den Versuch, auf kommunaler Ebene Demokratie und Selbstverwaltung aufzubauen. Es geht um die Beteiligung der Menschen an politischen Prozessen. Die Fotos zeigen den Aufbau im Umfeld von Trümmern und Not. Sie führen den Betrachter ganz nah an das Leben - und dahin wo demokratische Errungenschaften Tag für Tag bedroht werden. &nbsp; 
</p>
<p>Die Ausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt von &lt;link https: www.medico.de external-link-new-window external link in new&gt;medico international, &lt;link http: attenzione-photo.com external-link-new-window external link in new&gt;attenzione photographers, &lt;link http: civaka-azad.org external-link-new-window external link in new&gt;Civaka Azad. Kurdisches Zentrum für Öffentlichkeitsarbeit e. V. und der &lt;link https: www.rosalux.de external-link-new-window external link in new&gt;Rosa-Luxemburg-Stiftung. Sie wird durch die Leihgabe des &lt;link http: www.zora.de external-link-new-window external link in new&gt;Soziokulturellen Zentrums Halberstadt ZORA e.V. ermöglicht.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2443</guid>
                        <pubDate>Wed, 30 Nov 2016 12:58:00 +0100</pubDate>
                        <title>Erfolgreiche Kooperation mit renommierter Chinesisch-Deutscher Hochschule</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/erfolgreiche-kooperation-mit-renommierter-chinesisch-deutscher-hochschule</link>
                        <description>Erneut Stipendien für hervorragende Leistungen an chinesische Austauschstudenten verliehen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Besondere Ehre für zwei weitgereiste Studenten: Der &lt;link https: www.hs-harz.de froland zur-person external-link-new-window external link in new&gt;amtierende Rektor Prof. Dr. Folker Roland überreichte Jiapeng Wu und Miao Zheng Stipendien-Urkunden des &lt;link https: www.daad.de de external-link-new-window external link in new&gt;DAAD für ihre hervorragenden akademischen Leistungen. Die Förderung umfasst jeweils sechs mal 500 Euro, die über das gesamte Wintersemester ausgezahlt werden. Die jungen Männer studieren an der Chinesisch-Deutschen Hochschule für Angewandte Wissenschaften (CDHAW) der renommierten &lt;link http: www.tongji.edu.cn english external-link-new-window external link in new&gt;Tongji-Universität in Shanghai, seit 2009 Kooperationspartner der Hochschule Harz. Nach einem theoretischen Semester am Wernigeröder Fachbereich &lt;link internal-link internal link in current&gt;Automatisierung und Informatik, welches das in China begonnene Mechatronik-Studium vertieft, absolvieren beide im kommenden Jahr ihr Praktikum in einem deutschen Unternehmen und verfassen dort ihre Bachelor-Arbeit. 
</p>
<p> „Die Partnerschaft mit der &lt;link http: www.tongji.edu.cn english external-link-new-window external link in new&gt;CDHAW leistet einen wichtigen Beitrag zur internationalen Zusammenarbeit. Wir setzen auf eine intensive Betreuung der Austauschstudierenden und unterstützen auch bei der Suche nach einem Praktikumsbetrieb“, betont &lt;link https: www.hs-harz.de bzimmermann zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Bernhard Zimmermann, Dekan des Fachbereichs &lt;link internal-link internal link in current&gt;Automatisierung und Informatik. Der Informatiker hat die Kooperation initiiert und unterstützt sie engagiert: Im Mai nahm er an einem Lehrexport teil und unterrichtete für drei Wochen in Shanghai. Er freut sich über die Leistungen seiner Schützlinge: „Insgesamt begrüßen wir im Rahmen des Programms derzeit sechs Studenten und eine Studentin, deutschlandweit sind es etwa 60 Studierende. Jedes Jahr sind unsere Gäste unter den DAAD-Preisträgern; dass nun erneut zwei Stipendien nach Wernigerode gehen, ist beachtlich.“ 
</p>
<p>Die Hochschule Harz ist der einzige Partner der &lt;link http: www.tongji.edu.cn english external-link-new-window external link in new&gt;CDHAW aus Sachsen-Anhalt und einer der wenigen aus den neuen Bundesländern. Der Fachbereich &lt;link internal-link internal link in current&gt;Automatisierung und Informatik gehört zu jenen, die pro Jahr am meisten chinesische Studierende aufnehmen. Bisher konnten schon über 30 Gäste aus Shanghai ihr Studium mit einem Doppelabschluss, also einem Bachelor-Grad der &lt;link http: www.tongji.edu.cn english external-link-new-window external link in new&gt;Tongji-Universität und der Hochschule Harz, beenden.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Chinesisch-Deutsche Hochschule für Angewandte Wissenschaften (&lt;link http: www.tongji.edu.cn english external-link-new-window external link in new&gt;CDHAW) wurde 2004 auf Initiative des chinesischen Bildungsministeriums (&lt;link http: en.moe.gov.cn external-link-new-window external link in new&gt;MoE) und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (&lt;link https: www.bmbf.de external-link-new-window external link in new&gt;BMBF) nach dem Vorbild deutscher Fachhochschulen ins Leben gerufen. Träger der binationalen Hochschule sind auf der einen Seite die von dem deutschen Arzt Dr. Erich Paulun im Jahr 1907 gegründete &lt;link http: www.tongji.edu.cn english external-link-new-window external link in new&gt;Tongji-Universität mit 55.000 Studierenden und auf der anderen Seite 26 deutsche Partnerhochschulen. Führende Konsortialhochschule ist die &lt;link http: www.hs-mannheim.de external-link-new-window external link in new&gt;Hochschule Mannheim. Ziel der &lt;link http: www.tongji.edu.cn english external-link-new-window external link in new&gt;CDHAW ist es, Arbeitskräfte für deutsche Unternehmen auf dem chinesischen Markt auszubilden, die Konzentration liegt dabei auf angewandter Forschung und praxisorientierter Ausbildung. Die vierjährigen Doppel-Bachelor-Programme in den Studiengängen Mechatronik, Fahrzeugtechnik, Gebäudetechnik und Wirtschaftsingenieurwesen beinhalten einen einjährigen Deutschlandaufenthalt und wurden bisher von über 600 jungen Chinesen erfolgreich absolviert.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2442</guid>
                        <pubDate>Tue, 29 Nov 2016 08:34:28 +0100</pubDate>
                        <title>Dezember-Vorlesung der GenerationenHochschule</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/dezember-vorlesung-der-generationenhochschule</link>
                        <description>Was macht erfolgreiche Unternehmensführung aus? Zufall, Schicksal oder Management?</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 6. Dezember, von 17 bis 19 Uhr, lädt die &lt;link internal-link internal link in current&gt;GenerationenHochschule zur nächsten Vorlesung ins Wernigeröder AudiMax ein („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1). Dr. Dieter Wagner, vormals u.a. Personalleiter bei &lt;link https: www.basf.com de company about-us sites ludwigshafen.html external-link-new-window external link in new&gt;BASF in Ludwigshafen, spricht zum Thema „Aus dem Leben eines Managers - Zufall – Schicksal – Management?“. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei; die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de.
</p>
<p>Der Referent teilt seine persönlichen Erfahrungen an der Führungsspitze von Unternehmen und leitet allgemeingültige Erkenntnisse ab. Neben seinem Weg vom Chemiker zum Personaler oder seiner Rolle als „Frauenbeauftragter“ beleuchtet der Experte internationale Herausforderungen: Er erklärt, wie man Menschenleben in Afrika rettet statt eine Geschäftseinheit zu schließen oder wie eine Forschungseinheit aus den USA nach Deutschland kommt. Abgerundet wird der Vortrag durch einen Einblick in die Geheimnisse erfolgreicher Unternehmensführung und die Bedeutung von Verantwortung.
</p>
<p>Dieter Wagner studierte Chemie an der &lt;link https: www.fau.de external-link-new-window external link in new&gt;Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg; 1976 promovierte er. Seine berufliche Laufbahn begann als Forschungschemiker bei der &lt;link https: www.basf.com de de.html external-link-new-window external link in new&gt;BASF AG, wo er später u. a. als Personalchef fungierte und lateinamerikanische Dependancen leitete. Ab 2000 war er in Führungspositionen beim &lt;link http: www.abbott.de content unternehmen geschaeftsfelder pharma index_de.html external-link-new-window external link in new&gt;Pharmaunternehmen Abbott tätig, bevor er 2004 seine Karriere als selbstständiger Berater fortsetzte. Er engagiert sich zudem als Ehrensenator an der &lt;link http: www.uni-kl.de startseite external-link-new-window external link in new&gt;Technischen Universität Kaiserslautern sowie der &lt;link http: www.hs-lu.de external-link-new-window external link in new&gt;Hochschule Ludwigshafen am Rhein und ist ein gefragter Redner bspw. zu interkultureller Personalführung.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2439</guid>
                        <pubDate>Fri, 25 Nov 2016 12:51:43 +0100</pubDate>
                        <title>Neue Publikation am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neue-publikation-am-fachbereich-verwaltungswissenschaften-der-hochschule-harz</link>
                        <description>„Wirtschaftsrecht für Dummies“: Halberstädter Professor macht Lernen leichter</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Das Wirtschaftsrecht zählt in Studium und Praxis zu den wichtigsten Rechtsgebieten. „Egal ob privat als Verbraucher oder beruflich als Angestellter, ob als selbstständiger Unternehmer in einem Einmannbetrieb oder Chefin eines global agierenden Konzerns. Wirtschaft ohne Recht – das gibt‘s nicht“, so &lt;link https: www.hs-harz.de aniedostadek zur-person external-link-new-window external link in new&gt;André Niedostadek, Professor für Wirtschafts-, Arbeits- und Sozialrecht an der Hochschule Harz und Autor eines neuen Lehr- und Lernbuchs aus der bekannten &lt;link http: www.dummies-moment.de view serie external-link-new-window external link in new&gt;„Für Dummies“-Reihe. Aber welche rechtlichen Spielregeln gelten im Wirtschaftsalltag genau und wie lässt sich der Paragrafendschungel meistern? Diese und weitere Fragen beantwortet der Band in bewährter Weise kompakt, kurzweilig und einprägsam. Im Mittelpunkt stehen dabei die einschlägigen Rechtsgebiete vieler Studiengänge: Angefangen beim Bürgerlichen Recht über das Handels-, Gesellschafts- und Arbeitsrecht, bis hin zum gewerblichen Rechtsschutz, dem Wettbewerbs- und Insolvenzrecht. Selbst die außergerichtliche Konfliktlösung und das gerichtliche Verfahren finden ihren Platz. Zahlreiche Praxisbeispiele und Einblicke in die Fallbearbeitung lassen die Rechtsmaterie anschaulich werden. Darüber hinaus runden Lerntipps den Band ab. 
</p>
<p>&lt;link https: www.hs-harz.de aniedostadek zur-person external-link-new-window external link in new&gt;André Niedostadek erhielt 2010 einen Ruf auf die Professur für Wirtschafts-, Arbeits- und Sozialrecht am Fachbereich &lt;link internal-link internal link in current&gt;Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz in &lt;link internal-link internal link in current&gt;Halberstadt. Zuvor war er dort bereits Vertretungsprofessor für Privatrecht und Gesellschaftsrecht. Dem Wechsel an die Hochschule gingen verschiedene Stationen in der Privatwirtschaft voraus. Er ist neben zahlreichen weiteren Veröffentlichungen auch Autor von „BGB für Dummies“, „Handels- und Gesellschaftsrecht für Dummies“ und dem „Prüfungstrainer Handels- und Gesellschaftsrecht für Dummies“. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2435</guid>
                        <pubDate>Wed, 23 Nov 2016 08:42:36 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule beleuchtet Flüchtlingsströme zur Wendezeit</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-beleuchtet-fluechtlingsstroeme-zur-wendezeit</link>
                        <description>Botschafter a.D. begeistert Publikum mit Zeitzeugenberichten</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Dienstag, dem 15. November, lautete das Thema der &lt;link internal-link internal link in current&gt;GenerationenHochschule „Von der Zuflucht in deutschen Botschaften zur Deutschen Einheit“. &lt;link http: www.bad-sachsa.com magazin external-link-new-window external link in new&gt;Dr. Axel Hartmann, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland a.D. und Bürgermeister von &lt;link http: www.bad-sachsa.de external-link-new-window external link in new&gt;Bad Sachsa, betrachtete Weltgeschichte als Zeitzeuge.  
</p>
<p>Als Leiter der Rechts- und Konsularabteilung kam der Referent 1982 an die deutsche Botschaft in Budapest. „Vom ersten Tag an hatte ich täglich Besuch von DDR-Bürgern. Wir hielten das geheim, es wurde nie etwas darüber publiziert“, so der Rechts- und Staatswissenschaftler. Zur ersten großen Flüchtlingswelle kam es 1984, nachdem sich die Nichte des DDR-Politikers und Armeegenerals Willi Stoph in der Prager Botschaft festgesetzt hatte und anschließend in den „Westen“ ausreiste. „Danach strömten die DDR-Bürger auch in die &lt;link http: www.budapest.diplo.de vertretung budapest de startseite.html external-link-new-window external link in new&gt;Budapester Botschaft. Unter diesem Druck ließ man insgesamt 34.000 Bürger innerhalb eines Jahres ausreisen“, so der Dozent.
</p>
<p> Am 2. Mai 1989 berichtete das ZDF von der ungarischen Grenze, an der Soldaten die Befestigungen abbauten. Schnell kam es zu einem Massenansturm; „die DDR-Bürger galten nach einer heimlichen Überarbeitung der Genfer Konventionen als anerkannte Flüchtlinge und durften nicht zurückgeschickt werden“, erklärte Hartmann. Er berichtete weiterhin über das „Paneuropäische Picknick“, eine Friedensdemonstration an der österreichisch-ungarischen Grenze, die als Meilenstein auf dem Weg zur endgültigen Zerschlagung des Eisernen Vorhangs gilt. Auch von der Grenzöffnung in Ungarn am 10. September 1989 und der damit verbundenen prekären Flüchtlings-Situation in der &lt;link http: www.prag.diplo.de vertretung prag de startseite.html external-link-new-window external link in new&gt;Prager Botschaft konnte er aus erster Hand berichten. 
</p>
<p> Abschließend gab der ehemalige Diplomat einen persönlichen Einblick in „seinen“ 9. November 1989, den er als stellvertretender Leiter des Ministerbüros des Chefs des Bundeskanzleramts, &lt;link http: www.kas.de wf de external-link-new-window external link in new&gt;Rudolf Seiters, in &lt;link http: www.bonn.de external-link-new-window external link in new&gt;Bonn erlebte: „Meine Tochter Brigitta feierte ihren sechsten Geburtstag und ich wurde daheim gebraucht. Minister Seiters meinte sinngemäß ‚Gehen Sie nur, heute passiert sowieso nichts mehr‘; vier Stunden danach fand die berühmte Pressekonferenz von Günter Schabowski statt, die zur ungeplanten, historischen Öffnung der Mauer führte.“ 
</p>
<p> Der nächste Vortrag der &lt;link internal-link internal link in current&gt;GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 6. Dezember, von 17 bis 19 Uhr im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf dem &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wernigeröder Campus statt. &lt;link https: www.hs-lu.de hochschule organisation hochschulkommunikation news artikel dr-dieter-wagner-ist-erster-ehrensenator-der-hochschule-ludwigshafen-am-rhein.html external-link-new-window external link in new&gt;Dr. Dieter Wagner, ehemaliger Personalleiter von &lt;link https: www.basf.com de company about-us sites ludwigshafen.html external-link-new-window external link in new&gt;BASF Ludwigshafen, berichtet „Aus dem Leben eines Managers – Zufall – Schicksal – Management“. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2433</guid>
                        <pubDate>Mon, 21 Nov 2016 12:12:23 +0100</pubDate>
                        <title>KinderHochschule im Dezember bietet medizinisches Thema</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kinderhochschule-im-dezember-bietet-medizinisches-thema</link>
                        <description>Kinderklinik-Oberarzt stellt „das Benzin unseres Körpers“ vor</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 3. Dezember 2016, von 10 bis 12 Uhr, geht es bei der &lt;link internal-link internal link in current&gt;KinderHochschule um „Blut - das Benzin unseres Körpers“. Dr. med. Henning Böhme, 1. Oberarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am &lt;link http: www.harzklinikum.com external-link-new-window external link in new&gt;Harzklinikum D.C. Erxleben, nimmt alle interessierten Mini-Akademiker zwischen 8 und 12 Jahren mit auf eine spannende Reise durch den menschlichen Organismus. 
</p>
<p> Der Referent – selbst Vater von vier Kindern – erklärt den Schülerinnen und Schülern, wie unser Körper funktioniert, woraus sich Blut zusammensetzt und wie die verschiedenen Blutgruppen bestimmt werden. Besonders tapfere Junior-Studenten können sogar ihren Blutzucker messen lassen. Was sich daraus alles ablesen lässt, erläutert der Mediziner ebenfalls. 
</p>
<p> Die &lt;link internal-link internal link in current&gt;KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des &lt;link https: www.internationaler-bund.de mainnavigation startseite external-link-new-window external link in new&gt;Internationalen Bundes; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window external link in new&gt;www.kinderhochschule.eu. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2432</guid>
                        <pubDate>Mon, 21 Nov 2016 10:04:04 +0100</pubDate>
                        <title>Vernissage in der Wernigeröder Rektoratsvilla</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vernissage-in-der-wernigeroeder-rektoratsvilla</link>
                        <description>Malerin zeigt „Momentaufnahmen von Mensch und Tier“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 30. November, lädt die Hochschule Harz um 19 Uhr zu einer &lt;link internal-link internal link in current&gt;Vernissage in die Wernigeröder &lt;link internal-link internal link in current&gt;Rektoratsvilla ein. Unter dem Titel „Momentaufnahmen von Mensch und Tier“ präsentiert die Oberpfälzer Künstlerin &lt;link http: www.barbara-heun.de external-link-new-window external link in new&gt;Barbara Heun expressive Malerei. Für die musikalische Umrahmung sorgt das studentische Gitarren-Duo Nele-Pauline Gaedke und Richard May, gleichzeitig wird der Preis des &lt;link https: www.daad.de de external-link-new-window external link in new&gt;Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) für besondere Leistungen ausländischer Studierender verliehen.
</p>
<p> Begegnungen mit echten „Typen“ und interessanten Gesichtern inspirierten &lt;link http: www.barbara-heun.de external-link-new-window external link in new&gt;Barbara Heun zu ihren Werken. Widmete sich die Autodidaktin früher ausschließlich der Darstellung des Menschen, steht mittlerweile gleichberechtigt „animalisches“ im Fokus. Lange Zeit war das Schwein dabei das Lieblingsmotiv der in Erlangen lebenden Malerin; ihr Schweinebild „Fred büchst aus“ war bereits für einen Kunstpreis nominiert und das weltweit größte Schweinemuseum in Stuttgart widmete ihrer Schweine-Serie 2016 eine Sonderausstellung. Auch Hunde, Affen, Schafe, Hasen, Kamele oder Hummer zählen zu den tierischen Motiven. In ihren Tierserien fängt Barbara Heun das Typische der jeweiligen Spezies ein, dabei bringt sie die Besucher und die gemalten Tiere auf Augenhöhe mit Blickkontakt. 
</p>
<p> &lt;link https: www.hs-harz.de dokumente extern offener_campus kunst_und_kultur external-link-new-window external link in new&gt;Die Ausstellung „Momentaufnahmen von Mensch und Tier“ ist bis Januar 2017 auf dem &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wernigeröder Campus zu sehen; die &lt;link internal-link internal link in current&gt;Rektoratsvilla ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt ist wie immer frei. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2425</guid>
                        <pubDate>Thu, 17 Nov 2016 10:04:49 +0100</pubDate>
                        <title>„Repair Café“ in der Oskar Kämmer Schule</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/repair-cafe-in-der-oskar-kaemmer-schule</link>
                        <description>Offene Reparaturwerkstatt öffnet zum vierten Mal ihre Türen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Nachdem sich die Tüftler und Bastler der Hochschule Harz bei den ersten drei Terminen der offenen Reparaturwerkstatt „Repair Café“ über riesigen Ansturm freuten, sind nun alle Interessierten erneut eingeladen. Am Mittwoch, dem 23. November 2016, von 16 bis 19 Uhr, lautet das Motto wieder „Wegwerfen? Denkste!“. Das „Repair Café“ findet auch im November in der Werkstatt der &lt;link https: www.oks.de external-link-new-window external link in new&gt;Oskar Kämmer Schule (Ilsenburger Str. 31, Wernigerode) statt. Hochschulangehörige, Mitarbeiter der Berufsbildenden Schule, Studierende sowie engagierte Bürger inspizieren kaputte Haushaltsgeräte sowie Computer mit Hard- und Softwareproblemen und tauschen sich mit den Besitzern aus. Nebenan kümmert sich das Schülerrestaurant „Oskars“ um das leibliche Wohl, Parkplätze sind ausreichend vorhanden. 
</p>
<p> „Weitere Reparatur-Experten sind herzlich willkommen, Freude am Tüfteln und Zeit genügen, um bei uns mitzuwirken - Werkzeug ist auch vorhanden, wir freuen uns auf Anmeldungen“, betont Initiatorin Jeannette Israel-Schart. Die Hochschulmitarbeiterin engagiert sich im Rahmen der &lt;link https: www.hs-harz.de nachhaltige_hs external-link-new-window external link in new&gt;AG Nachhaltige Hochschule Harz und möchte mit dem Projekt eine Alternative zur „Wegwerfkultur“ etablieren. Das „Repair Café“ funktioniert unentgeltlich. Bei Reparaturerfolg können die Besucher ihren Dank mit einer Spende ausdrücken, in erster Linie geht es jedoch um gegenseitige Hilfe und den Austausch von Wissen. 
</p>
<p> Kontakt: Tel.: 03943-659-823, E-Mail: &lt;link mail window for sending&gt;repaircafe-wernigerode@web.de Website der AG Nachhaltige Hochschule Harz: &lt;link http: www.hs-harz.de umweltmanagement external-link-new-window external link in new&gt;www.hs-harz.de/umweltmanagement </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2414</guid>
                        <pubDate>Sun, 06 Nov 2016 10:37:00 +0100</pubDate>
                        <title>35. Halberstädter VorLesung in der Hochschul-Bibliothek</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/35-halberstaedter-vorlesung-in-der-hochschul-bibliothek</link>
                        <description>Erfolgsautorin präsentiert Fortsetzung ihrer mystischen Harz-Krimi-Reihe</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Hexen im Harz – eine jahrhundertealte Erfolgskombination überführt Kathrin R. Hotowetz als regionale „Crime &amp; Fantasy“-Autorin in die heutige Zeit. Zehntausende Bücher hat sie in ganz Deutschland verkauft, nun stellt sie den neuen Band aus der Harz-Krimi-Reihe „Im Schatten der Hexen“ vor. Am Mittwoch, dem 16. November, um 19 Uhr, ist sie zu Gast bei der 35. Halberstädter VorLesung in der&lt;link https: www.hs-harz.de hochschule standorte campus-halberstadt external-link-new-window external link in new&gt; Bibliothek der Hochschule Harz am Domplatz. Nach dem „Hexenzyklus“ präsentiert sie nun den ersten Fall des „Mitternachtszyklus“: „Mitternacht im Garten des Todes“. Der Eintritt ist wie immer frei. 
</p>
<p> Die Mystery-Saga mit Suchtgefahr an bekannten Harzer Schauplätzen trifft den Nerv der Zeit. Hotowetz‘ neuer Zyklus spricht Stammleser und Neueinsteiger an. So tauchen liebgewonnene Protagonisten auf, die Geschichte steht jedoch für sich: Jahre sind vergangen seitdem unheimliche Wesen den Harz heimsuchten. Nun gibt es neue Merkwürdigkeiten, die Kommissar Sattler aus &lt;link http: www.nordhausen.de external-link-new-window external link in new&gt;Nordhausen beschäftigen: Er will einen Vorfall auf der Burgruine in Questenberg aufklären, aber alle Spuren enden bei einer Wanderausstellung entlang des &lt;link http: www.hexenstieg.de external-link-new-window external link in new&gt;Harzer-Hexen-Stieges. Schließlich erfahren er und sein &lt;link http: www.goslar.de external-link-new-window external link in new&gt;Goslarer Kollege von einem uralten Grauen in den Tiefen der Berge. &nbsp; 
</p>
<p>Kathrin R. Hotowetz, Jahrgang 1965, ist studierte Agraringenieurin und lebt im &lt;link http: www.kreis-hz.de de buergerservice.html external-link-new-window external link in new&gt;Landkreis Harz. Durch den Erwerb und die Renovierung einer frühmittelalterlichen Klostermühle und ihr Interesse an der heimischen Heilkräuterkunde wurde sie zu ihrem Erstlingswerk „Im Schatten der Hexen – Hexenring“ inspiriert. Sie betreibt eine Firma für Coaching, vermietet Ferienwohnungen in der historischen Geistmühle am See in &lt;link https: www.halberstadt.de external-link-new-window external link in new&gt;Halberstadt und gibt Kurse zu Kräuterkunde, Numerologie und Kartenlegen. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2413</guid>
                        <pubDate>Sat, 05 Nov 2016 10:37:00 +0100</pubDate>
                        <title>November-Vorlesung der GenerationenHochschule</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/november-vorlesung-der-generationenhochschule</link>
                        <description>Ehemaliger deutscher Botschafter gibt Einblick in die (Flüchtlings)Geschichte der DDR</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 15. November, von 17 bis 19 Uhr, lädt die &lt;link internal-link internal link in current&gt;GenerationenHochschule Bildungsinteressierte jeden Alters zur nächsten Vorlesung ins Wernigeröder AudiMax ein („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1). &lt;link http: www.bad-sachsa.com magazin external-link-new-window external link in new&gt;Dr. Axel Hartmann, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland a.D. und Bürgermeister von &lt;link http: www.bad-sachsa.de external-link-new-window external link in new&gt;Bad Sachsa, berichtet „Von der Zuflucht in deutschen Botschaften zur Deutschen Einheit“. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei; die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de&gt;www.generationenhochschule.de.
</p>
<p>&lt;link http: www.bad-sachsa.com magazin external-link-new-window external link in new&gt;Dr. Axel Hartmann gibt einen persönlichen Einblick in Erfahrungen, die er mit und in der DDR machte. Als ehemaliger Leiter der Rechts- und Konsularabteilung der deutschen Botschaft in Budapest (1982 – 1985) kann er die damalige Flüchtlingssituation als Zeitzeuge beleuchten. In seinem Amt verhalf er vielen DDR-Bürgern zur Ausreise, erläuterte ihnen das Grenzsystem, gab Tipps zu Fluchtmöglichkeiten oder stellte Pässe aus. In seinem Vortrag widmet er sich auch dem Zusammenbruch des &lt;link http: www.bpb.de nachschlagen lexika politiklexikon warschauer-pakt external-link-new-window external link in new&gt;Warschauer Paktes, der Auflösung der DDR und dem Weg zur Wiedervereinigung.
</p>
<p>&lt;link http: www.bad-sachsa.com magazin external-link-new-window external link in new&gt;Dr. Axel Hartmann studierte Rechts- und Staatswissenschaften an den &lt;link http: www.uni-goettingen.de external-link-new-window external link in new&gt;Universitäten Göttingen und &lt;link https: www.uni-wuerzburg.de startseite external-link-new-window external link in new&gt;Würzburg, war als wissenschaftlicher Assistent und Lehrbeauftragter für Staats- und Völkerrecht tätig. In seiner politischen und diplomatischen Laufbahn bekleidete er u. a. Positionen als Vertreter der NATO im Bereich nukleare Planung und Abrüstung, als stellvertretender Leiter des Ministerbüros des Chefs des Bundeskanzleramts, Rudolf Seiters, und als Botschafter in der Slowakei. Seit 2014 ist er Bürgermeister der Stadt &lt;link http: www.bad-sachsa.de external-link-new-window external link in new&gt;Bad Sachsa.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2409</guid>
                        <pubDate>Fri, 04 Nov 2016 11:55:47 +0100</pubDate>
                        <title>Fachbereich Verwaltungswissenschaften und Bundesministerium des Innern kooperieren</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/fachbereich-verwaltungswissenschaften-und-bundesministerium-des-innern-kooperieren</link>
                        <description>Pilotprojekt „E-Government-Modellkommunen“ erfolgreich beendet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Vor über 140 Mitarbeitern aus Staats- und Kommunalverwaltungen präsentierte &lt;link https: www.hs-harz.de jstember zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Jürgen Stember, Dekan des Fachbereichs &lt;link https: www.hs-harz.de fb-verwaltungswissenschaften external-link-new-window external link in new&gt;Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz, Ende September die Ergebnisse des Pilotprojekts „&lt;link https: www.hs-harz.de e-government-modellkommunen external-link-new-window external link in new&gt;E-Government-Modellkommunen“ im Bundespresseamt Berlin. Das Forschungsvorhaben war im Dezember 2014 gestartet und wurde in Kooperation mit dem &lt;link http: www.bmi.bund.de de home startseite_node.html external-link-new-window external link in new&gt;Bundesministerium des Innern durchgeführt. Im Zentrum stand die Unterstützung von Kommunen bei der Implementierung von digitalen Informations- und Kommunikationstechnologien. 
</p>
<p> Die insgesamt acht Modellkommunen (Landkreis Cochem-Zell, Gütersloh, Düren, Norderstedt, Halle/Saale, Ortenaukreis, Heidekreis, Bewerbergemeinschaft Ibbenbüren) zogen im Rahmen einer lebendigen Podiumsdiskussion Bilanz. &lt;link https: www.hs-harz.de jstember zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Jürgen Stember, der als Verwaltungsexperte für die wissenschaftliche Begleitung verantwortlich zeichnet, fasste zusammen: „E-Government ist sicherlich eine komplexe Aufgabe, die dennoch als Chance für die eigene Organisation gesehen werden sollte, kann doch dadurch die gegenseitige Akzeptanz der Akteure, die Strategie- und Projektplanung sowie die Kooperationsbereitschaft zwischen den Verwaltungsebenen verbessert werden.“ 
</p>
<p> Als kreatives Ergebnis stellte Matthias Neutzner von der &lt;link http: www.syncwork.de external-link-new-window external link in new&gt;Dresdner Syncwork AG ein „Kochbuch für das kommunale E-Government“ vor. Dieser Praxisleitfaden als Impuls für kooperative Verwaltungsentwicklung steht ebenso wie der Gesamtprojektbericht auf den Seiten des Bundesinnenministeriums unter &lt;link http: www.bmi.bund.de de home startseite_node.html external-link-new-window external link in new&gt;www.bmi.bund.de sowie unter &lt;link https: www.hs-harz.de e-government-modellkommunen external-link-new-window external link in new&gt;</p><p><a href="https://www.hs-harz.de/e-government-modellkommunen" target="_blank">www.hs-harz.de/e-government-modellkommunen</a></p> zum Download bereit. 

<p>Begleitet wurde die Ergebnispräsentation durch zahlreiche renommierte Unterstützer aus Politik und Verwaltung. Klaus Vitt, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, stellte in seinen Eröffnungsworten die aktuelle E-Government-Landschaft in Deutschland vor und gab einen Ausblick auf zukünftige Projekte des Ministeriums. Es folgten Grußworte der ebenfalls beteiligten kommunalen Spitzenverbände: Franz-Reinhard Habbel, Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Dr. Kay Ruge, Beigeordneter des Deutschen Landkreistages, und Dr. Hanna Sommer vom Deutschen Städtetag betonten die besondere Bedeutung von Modellkommunen. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2407</guid>
                        <pubDate>Thu, 03 Nov 2016 16:55:03 +0100</pubDate>
                        <title>In der Oktober-Vorlesung der KinderHochschule ging es hoch hinaus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/in-der-oktober-vorlesung-der-kinderhochschule-ging-es-hoch-hinaus</link>
                        <description>Junior-Studenten erkunden Geheimnisse der Fliegerei</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Zur 42. Vorlesung der &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window external link in new&gt;KinderHochschule strömten am Samstag, dem 22. Oktober, rund 240 Mini-Akademiker im Alter von acht bis zwölf Jahren in das AudiMax auf den &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule offener-campus external-link-new-window external link in new&gt;Wernigeröder Campus. Eröffnet wurde die Veranstaltung „Luftfahrt im Wandel der Zeit“ durch &lt;link https: www.hs-harz.de gwestermann zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Georg Westermann: „Genau wie ihr hat Clemens Aulich schon als Kind sein Interesse am Fliegen entdeckt. Später hat er dann rund 50 Flugzeuge und Hubschrauber gesammelt, aber diese waren nicht so groß wie eure Spielzeug-Modelle, sondern viel größer“, so der Prorektor für Forschung und Internationales der Hochschule Harz. 
</p>
<p> Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern eruierte der Inhaber des &lt;link http: www.luftfahrtmuseum-wernigerode.de de external-link-new-window external link in new&gt;Wernigeröder Luftfahrtmuseums, welche Objekte überhaupt fliegen können. Danach gab er einen fundierten Einblick in die Historie vom fliegenden Menschen: „Um 1890 absolvierte Otto Lilienthal erfolgreich längere Flüge. Dazu verwendete er einen Apparat, stellte sich damit auf einen Berg und sprang los. Bei einem seiner Flüge ist er leider abgestürzt“, so der Dozent. Seitdem hat sich die Fliegerei mit Propellerflugzeugen, Jets und Hubschraubern immens weiterentwickelt bis hin zur fantastischen – und meist physikalisch unmöglichen – Darstellung in Filmen wie „Star Wars“. 
</p>
<p>Die Junior-Studenten gingen der Frage „Wieso kann überhaupt etwas fliegen?“ auf den Grund. Dazu erklärte Clemens Aulich, wie die Federn eines Vogels aufgebaut sind. Durch ihre Form entsteht ein Unterdruck, durch den die Flügel nach oben gesogen werden. Dass Flugzeugtragflächen Vogelfeldern nachempfunden sind, veranschaulichte der studierte Maschinenbauer anhand zweier Originaltragflächen. Warum aber fällt ein Jumbojet nicht vom Himmel, sondern fliegt in der Luft? Aulich, selbst Pilot, hatte die Antwort: „Zum Fliegen braucht es Energie und eine ganz spezielle Form der Tragfläche. Wenn die Auftriebskraft genau so groß wie die Gewichtskraft ist, dann bleibt das Flugzeug in der Luft. Aber wir brauchen auch einen Antrieb, um vorwärts zu kommen, zum Beispiel eine Düse oder einen Propeller.“ Anhand von Original-Instrumenten bekamen die jungen Teilnehmer einen Eindruck davon, wie man ein Flugzeug beherrscht. „Wenn alle Systeme ausfallen, dann ist der Pilot mithilfe von Kompass, Höhenmesser, Uhr und Fahrtmesser immer noch in der Lage zu navigieren“, so der Experte. 
</p>
<p> Die &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window external link in new&gt;KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des &lt;link https: www.internationaler-bund.de mainnavigation startseite external-link-new-window external link in new&gt;Internationalen Bundes; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern. Die nächste Veranstaltung findet am Samstag, dem 3. Dezember, von 10 bis 12 Uhr, im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf dem Wernigeröder Campus statt. Dr. med. Henning Böhme, Oberarzt der &lt;link http: harzklinikum.com d external-link-new-window external link in new&gt;Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Harzklinikum, spricht zum Thema „Blut - das Benzin unseres Körpers“. Anmeldung unter: &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window external link in new&gt;www.kinderhochschule.eu. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2406</guid>
                        <pubDate>Wed, 02 Nov 2016 14:36:26 +0100</pubDate>
                        <title>Internationale Live-Übertragung in Wernigeröder Studentenbar</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/internationale-live-uebertragung-in-wernigeroeder-studentenbar</link>
                        <description>Präsidentschaftswahlparty mit Frühstück am 9. November ab 5 Uhr im „Napoleon“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 9. November, ab 5 Uhr morgens, wird die &lt;link https: napoleon38.wordpress.com external-link-new-window external link in new&gt;Cocktailbar Napoleon in der Westernstraße 38 nahe des Wernigeröder Zentrums zum Hort echter Politik-Begeisterung. &lt;link https: www.hs-harz.de rcowan zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Robert „Bob“ Cowan, Leiter des &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule einrichtungen sprachenzentrum external-link-new-window external link in new&gt;Sprachenzentrums der Hochschule Harz sowie gebürtiger Kalifornier, und Mathias Arndt, Kneipier und Student im &lt;link https: www.hs-harz.de studium master-business-consulting external-link-new-window external link in new&gt;Master-Programm Business Consulting, laden alle Interessierten ein, Zeuge zu sein, wenn die Weltpolitik in eine neue Runde geht. Während der Live-Übertragung der U.S.-Wahlergebnisse auf &lt;link http: edition.cnn.com external-link-new-window external link in new&gt;CNN stehen amerikanische Staatsbürger für Fragen und Diskussionen zur Verfügung; Snacks und Getränke gibt es zu studentischen Preisen. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht nötig.
</p>
<p>Das „Präsidentschaftswahl-Frühstück“ lockte 2008 und 2012 zahlreiche Studierende, Professoren und Mitarbeiter sowie vom Wahl-Fieber gepackte Bürgerinnen und Bürger in den größten Hörsaal der Hochschule Harz. Nun werden die Ergebnisse erstmals in der beliebten Studentenbar verfolgt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2394</guid>
                        <pubDate>Mon, 24 Oct 2016 09:29:25 +0200</pubDate>
                        <title>Studentische Fotoausstellung auf dem Halberstädter Campus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/studentische-fotoausstellung-auf-dem-halberstaedter-campus</link>
                        <description>Impressionen von Israel sind noch bis Mitte November zu sehen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Noch bis zum 18. November kann die Fotoausstellung mit Motiven eines „Study Trips“ nach Israel am &lt;link internal-link internal link in current&gt;Halberstädter Standort der Hochschule Harz besichtigt werden. Geöffnet ist wochentags von 8 bis 18 Uhr, der Eintritt ist wie immer frei.
</p>
<p>Hintergrund der Fotografien ist eine gemeinsame Reise von 16 Studierenden des &lt;link internal-link internal link in current&gt;Fachbereichs Verwaltungswissenschaften im Mai 2016. „Seit vier Jahren unternehmen wir während der jährlichen Projektwoche der Hochschule Harz Exkursionen ins Ausland“, so Organisator Kevin Otto (25), Student im Masterprogramm &lt;link internal-link internal link in current&gt;Public Management. Durch die Reisen sollen die Verknüpfung von Studieninhalten mit dem Weltgeschehen sowie die internationale Vernetzung gefördert werden. So wurden in &lt;link http: www.tel-aviv.diplo.de vertretung telaviv de startseite.html external-link-new-window external link in new&gt;Tel Aviv die Deutsche Botschaft und die &lt;link http: israel.ahk.de external-link-new-window external link in new&gt;Deutsch-Israelische Industrie- und Handelskammer besucht. Auch Sehenswürdigkeiten sowie das Kennenlernen von Kultur und Menschen standen im Mittelpunkt.
</p>
<p>Holger Selig, Dozent für Europapolitik und Europarecht am &lt;link internal-link internal link in current&gt;Fachbereich Verwaltungswissenschaften, leitete die Exkursion, er lobt die „beeindruckenden Fotografien und ausdrucksvollen Zitate, die Israel mit seinen verschiedenen Facetten darstellen.“ Die gelungene studentische Ausstellung mache sofort Lust, das Land selbst zu bereisen. „Insbesondere an trüben Herbsttagen empfiehlt sich ein Besuch, die ausgewählten Bilder versetzen in gute Stimmung und wecken das Fernweh“, so der Dozent.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2393</guid>
                        <pubDate>Mon, 24 Oct 2016 09:13:08 +0200</pubDate>
                        <title>Nachhaltige Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/nachhaltige-hochschule-harz</link>
                        <description>Initiatoren des „Repair Cafés“ richten erneut Nähwerkstatt aus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 29. Oktober, von 14 bis 17 Uhr, wird im Luthersaal der &lt;link http: www.st-johannis-wernigerode.de home.html external-link-new-window external link in new&gt;Ev. Kirchengemeinde St. Johannis (Pfarrstraße 22, Wernigerode) zum zweiten Mal eine Nähwerkstatt veranstaltet. Zu den Initiatoren gehört die &lt;link https: www.hs-harz.de nachhaltige_hs external-link-new-window external link in new&gt;AG Nachhaltige Hochschule Harz, die erneut Alternativen zur „Wegwerfkultur“ aufzeigen möchte. Unter dem Dach „Repair Café“ fanden sich bereits mehrmals Tüftler und Bastler der Hochschule Harz zusammen, inspizierten kaputte Geräte und tauschten sich mit den Besitzern aus. Nun geht es wieder der Kurzlebigkeit von Mode an den Kragen! „Wir wollen Kleidung und Textilien wie Vorhänge oder Decken nicht neu nähen sondern in erster Linie ausbessern“, erklärt Hochschulmitarbeiterin Jeannette Israel-Schart. Wenn möglich, werden alle Interessierten gebeten, Ersatz wie Reißverschlüsse und Knöpfe mitzubringen. Wie beim „Repair Café“ üblich, versüßen Kaffee und Kuchen die Wartezeit. „Wir sind noch auf der Suche nach aktiven Mitstreiterinnen und Mitstreitern - idealerweise mit einer transportablen Nähmaschine“, so die Veranstalter.
</p>
<p>Kontakt: Tel.: 03943-659 823, E-Mail: &lt;link mail window for sending&gt;repaircafe-wernigerode@web.de, Website der AG Nachhaltige Hochschule Harz: &lt;link http: www.hs-harz.de umweltmanagement external-link-new-window external link in new&gt;www.hs-harz.de/umweltmanagement</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2395</guid>
                        <pubDate>Thu, 20 Oct 2016 09:39:00 +0200</pubDate>
                        <title>Oktober-Vorlesung der GenerationenHochschule</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/oktober-vorlesung-der-generationenhochschule</link>
                        <description>Wernigeröder Hochschullehrer beleuchtet den Klimawandel</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Dienstag, dem 11. Oktober, fanden sich über 250 Bildungsinteressierte zur &lt;link internal-link internal link in current&gt;GenerationenHochschule im AudiMax auf dem &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wernigeröder Campus zusammen. Im Rahmen der Oktober-Vorlesung stellte &lt;link internal-link internal link in current&gt;Prof. Dr.-Ing. Günter Bühler „Überlegungen zum Klimawandel aus der Sicht eines Naturwissenschaftlers der Hochschule Harz“ vor. 
</p>
<p>Der Professor für Elektromaschinenkonstruktion am &lt;link internal-link internal link in current&gt;Fachbereich Automatisierung und Informatik machte eingangs deutlich, wie Lithosphäre, Biosphäre, Hydrosphäre und Atmosphäre miteinander interagieren. „Wenn der Kohlenstoffdioxidgehalt in der Atmosphäre steigt, dann steigt global die Temperatur“, so der studierte Maschinenbauer. Zur Veranschaulichung präsentierte er Klimarekonstruktionen aus antarktischen Eisbohrkernen und erklärte: „Nimmt man das Worst-Case-Szenario - RCP8.5 - an, lässt sich für das Jahr 2100 ein Temperaturhub um weitere 4°C gegenüber heute berechnen. Das entspricht einem als linear angenommenen Trend von 0,5 °C pro Dekade. Verglichen mit dem Temperaturhub von der letzten Eiszeit bis heute wäre dies 50 Mal so hoch.“
</p>
<p>Der Mensch ist unter anderem durch den von ihm erzeugten zusätzlichen Treibhauseffekt mitverantwortlich für den Klimawandel. Doch trotz empirischer Belege für diesen Zusammenhang gibt es Skeptiker, die versuchen dies zu widerlegen. Mit welchen Methoden das geschieht, analysierte der Dozent kritisch: „Klimaverweigerer bilden beispielsweise Statistiken nur über wenige Jahre ab, wobei man für eine aussagekräftige Klima-Entwicklung mindestens 30 Jahre festhalten müsste.“ Doch der Treibhauseffekt habe auch positive Effekte: „Trotz ihres geringen Anteils von nur 0,0382% in der Atmosphäre sorgen die Treibhausgase für einen Temperaturanstieg. Ohne sie wäre die Erde ganze 33°C kälter“, betonte der Experte. Wissen über das Klima kann auch ganz ohne Temperatur-Messwerte gewonnen werden. Als Quelle für solche Stellvertreter-Daten dienen zum Beispiel Eisbohrkerne oder die Dendrochronologie, also Bohrproben in Gehölzen. „Eisbohrkerne können verschiedene Isotope, Sulfat, Vulkanasche oder Aerosole enthalten, mit deren Hilfe auf vergangene Klimazustände geschlossen werden kann“, visualisierte der Hochschullehrer anhand seiner fundierten Präsentation.
</p>
<p>Der nächste Vortrag der &lt;link internal-link internal link in current&gt;GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 15. November, von 17 bis 19 Uhr im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf dem &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wernigeröder Campus statt. Dr. Axel Hartmann, Bürgermeister der &lt;link http: www.bad-sachsa.com magazin external-link-new-window external link in new&gt;Stadt Bad Sachsa und Botschafter der Bundesrepublik Deutschland a.D., berichtet „Von der Zuflucht in deutschen Botschaften zur Deutschen Einheit“. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-2383</guid>
                        <pubDate>Mon, 17 Oct 2016 14:06:49 +0200</pubDate>
                        <title>Schnupperstudium an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/schnupperstudium-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>62 Schülerinnen und Schüler erkunden in den Herbstferien Campus und Studentenleben</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Über 60 Jugendliche nutzten die Herbstferien, um Vorlesungen zu besuchen und sich von einem „Studi-Scout“ das Campus-Leben zeigen zu lassen. Bereits zum vierten Mal lud die Hochschule Harz interessierte Schülerinnen und Schüler zu Vorlesungen und Seminaren ein, um die drei Fachbereiche an den Standorten &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wernigerode und &lt;link internal-link internal link in current&gt;Halberstadt kennenzulernen.
</p>
<p>Aus sieben verschiedenen Bundesländern machten sich die Nachwuchsstudenten auf den Weg. Über die Hälfte kam aus Sachsen-Anhalt. Den weitesten Weg hat eine Teilnehmerin aus dem 438 km entfernten &lt;link http: www.speyer.de sv_speyer de startseite external-link-new-window external link in new&gt;Speyer in Rheinland-Pfalz zurückgelegt. Die Resonanz ist positiv: „Mit 62 Anmeldungen sind wir fast wieder beim letztjährigen Rekord, der bei 65 lag – außerdem verzeichnen wir einen deutlichen Zuwachs an Teilnehmern aus dem Harzkreis“, freut sich &lt;link internal-link internal link in current&gt;Studienberater Cornelius Hupe. Auch 2016 liegen die Mädchen in Führung: Nur knapp ein Drittel der Teilnehmer ist männlich. Die Schülerinnen und Schüler konnten entscheiden, ob sie den &lt;link internal-link internal link in current&gt;Campus an einem oder mehreren Tagen erkunden wollten – und auch, ob es eigenständig auf Tour gehen sollte oder begleitet von einem studentischen Mentor. Insgesamt neun „Studi-Scouts“ gaben den Teilnehmern wertvolle Insider-Tipps auf Augenhöhe.
</p>
<p>Die &lt;link internal-link internal link in current&gt;Fachbereiche Automatisierung und Informatik, &lt;link internal-link internal link in current&gt;Verwaltungswissenschaften sowie &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wirtschaftswissenschaften boten ein vielfältiges Programm an. Alle &lt;link internal-link internal link in current&gt;Schnupperstudenten besuchten die Vorlesungen gemeinsam mit eingeschriebenen Studierenden und bekamen so einen authentischen Einblick in den Lehrbetrieb. Sie konnten aus 52 Vorlesungen, davon 22 am &lt;link internal-link internal link in current&gt;Halberstädter Standort, wählen. Der Vorteil: Dafür mussten sie sich weder auf einen Fachbereich, noch auf einen Studiengang beschränken. Katja Peter und Nadine Steinkrauß aus Wolfshagen interessieren sich für &lt;link internal-link internal link in current&gt;Tourismusmanagement. „Wir nutzen das &lt;link internal-link internal link in current&gt;Schnupperstudium, um einen ersten Einblick ins System der Hochschule und die Vorlesungen zu bekommen. Zudem wollen wir herausfinden, was wir für ein &lt;link internal-link internal link in current&gt;Studium mitbringen müssen“, verraten die Zwölftklässlerinnen der BBS 1 Goslar/ Am Stadtgarten. Ihr „Studi Scout“ Christoph Martin, selbst &lt;link internal-link internal link in current&gt;Tourismusmanagement-Student, war eine große Unterstützung. „Ich weiß wie schwer es sein kann, sich für ein Studium zu entscheiden, daher freut es mich, wenn ich meine persönlichen Erfahrungen weitergeben kann“, berichtet der 24-Jährige.
</p>
<p>Auch außerhalb des &lt;link internal-link internal link in current&gt;Schnupperstudiums sind Interessierte jederzeit eingeladen, die Hochschule Harz und ihr &lt;link internal-link internal link in current&gt;Studienangebot kennenzulernen. Für weitere Informationen steht die &lt;link internal-link internal link in current&gt;Studienberatung telefonisch unter 03943 659 108, per WhatsApp unter 0173 397 6278 oder per Mail unter &lt;link mail window for sending&gt;studienberatung@hs-harz.de zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2372</guid>
                        <pubDate>Mon, 10 Oct 2016 12:53:42 +0200</pubDate>
                        <title>Feierliche Zeugnisübergabe auf dem Wernigeröder Campus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/feierliche-zeugnisuebergabe-auf-dem-wernigeroeder-campus</link>
                        <description>Hochschule Harz verabschiedet 311 Alumni des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bei bestem Wetter empfing der &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wernigeröder Campus die frischgebackenen Absolventinnen und Absolventen des &lt;link internal-link internal link in current&gt;Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften zum letzten festlichen Akt ihres Studentenlebens. Zahlreiche ehemalige Studierende, stolze Angehörige sowie Professoren und Dozenten kamen Ende September 2016 zur &lt;link internal-link internal link in current&gt;feierlichen Exmatrikulation in der Mensa zusammen.
</p>
<p>Der amtierende Rektor &lt;link internal-link internal link in current&gt;Prof. Dr. Folker Roland verabschiedete 311 Absolventen der Generation Y ins Berufsleben. „Aufgewachsen als Digital Natives sehen Sie sich auch zukünftig mit globalen Herausforderungen konfrontiert“, erklärte der Hochschulleiter, der gleichzeitig Prorektor für Studium, Qualitätsmanagement und Weiterbildung ist. Zum bevorstehenden „Ernst des Lebens“ gab er den jungen Akademikern die besten Wünsche mit: „Gehen Sie Ihren Weg, beruflich wie privat, dann meistern Sie diese komplexe Situation – ich wünsche Ihnen dafür viel Erfolg“. &lt;link internal-link internal link in current&gt;Prof. Dr. Martin Wiese, Dekan des &lt;link internal-link internal link in current&gt;Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften, warb dafür, die enge Verbindung zur Alma Mater beizubehalten: „Vergessen Sie nicht den Ort, wo der Grundstein zu Ihrem Erfolg gelegt wurde.“
</p>
<p>Im Namen aller Kommilitonen dankte Miriam Michel Professoren, Hochschulmitarbeitern sowie Familien und Freunden für ihre Unterstützung. Im Besonderen galt ihr Dank den &lt;link internal-link internal link in current&gt;studentischen Initiativen, die den &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wernigeröder Campus bereichert haben. Mit einer Fotopräsentation ließ die &lt;link internal-link internal link in current&gt;Tourismusmanagement-Alumna die vergangene gemeinsame Studienzeit lebendig werden.
</p>
<p>Nach der Verleihung der Bachelor- und Masterurkunden, wurde der &lt;link internal-link internal link in current&gt;Förderpreis des Förderkreises der Hochschule Harz e.V. verliehen. Die Vorstandsvorsitzende Angela Gorr überreichte die mit 500 Euro dotierte Auszeichnung an Verena Wackershauser, Absolventin des Studiengangs &lt;link internal-link internal link in current&gt;Business Consulting. Ihre englischsprachige Master-Arbeit über Conjoint-Analysen überzeugte die Auswahlkommission.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2370</guid>
                        <pubDate>Fri, 07 Oct 2016 11:29:58 +0200</pubDate>
                        <title>KinderHochschule im Oktober zeigt „Luftfahrt im Wandel der Zeit“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kinderhochschule-im-oktober-zeigt-luftfahrt-im-wandel-der-zeit</link>
                        <description>Wie kam es zum Traum vom Fliegen?</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 22. Oktober 2016, von 10 bis 12 Uhr, geht es bei der &lt;link internal-link internal link in current&gt;KinderHochschule um „Luftfahrt im Wandel der Zeit“. Der Eigentümer des &lt;link http: www.luftfahrtmuseum-wernigerode.de de external-link-new-window external link in new&gt;Luftfahrtmuseums Wernigerode, Clemens Aulich, gibt allen interessierten Junior-Studenten zwischen 8 und 12 Jahren einen Einblick in den Traum vom Fliegen.
</p>
<p>Der studierte Maschinenbauer begibt sich mit den Schülerinnen und Schülern auf eine historische Reise vom Beginn der Fliegerei in der Natur bis zum Flug des Menschen. Und er hat den ersten Hubschraubertypen im Gepäck, der in Serie produziert wurde – die &lt;link https: de.wikipedia.org wiki alouette_ii external-link-new-window external link in new&gt;Alouette II.
</p>
<p> Clemens Aulich ist selbst leidenschaftlicher Pilot und macht diese Passion in seinem &lt;link http: www.luftfahrtmuseum-wernigerode.de de external-link-new-window external link in new&gt;Luftfahrtmuseum in Wernigerode für Besucher spürbar. Mit seinem Expertenwissen berät er unter anderem Regisseure wie Steven Spielberg. Zudem ist er Gesellschafter der 2014 gegründeten &lt;link http: www.ceterum-holding.com startseite.html external-link-new-window external link in new&gt;Ceterum-Holding GmbH und gibt als Investor anderen Firmen finanziellen Auftrieb. 
</p>
<p>Die &lt;link internal-link internal link in current&gt;KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des &lt;link https: www.internationaler-bund.de mainnavigation startseite external-link-new-window external link in new&gt;Internationalen Bundes; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.kinderhochschule.eu&gt;www.kinderhochschule.eu.<br></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2368</guid>
                        <pubDate>Thu, 06 Oct 2016 15:47:53 +0200</pubDate>
                        <title>Vernissage auf dem Halberstädter Campus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vernissage-auf-dem-halberstaedter-campus</link>
                        <description>Studierende zeigen Fotografien zu Israel-Exkursion</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 12. Oktober 2016, um 18 Uhr, wird auf dem Halberstädter Campus der Hochschule Harz (Raum S105) eine studentische Fotoausstellung eröffnet. Unter dem Motto „Israel - ein Land zwischen Orient und Okzident, ein Land zwischen Moderne und Altertum“ zeigen Studierende und Absolventen ihre Einblicke in die Kultur und den Alltag des vielschichtigen Landes.
</p>
<p>Hintergrund der Fotografien ist eine gemeinsame Reise von 16 Studierenden des &lt;link internal-link internal link in current&gt;Fachbereichs Verwaltungswissenschaften im Mai 2016. „Seit vier Jahren unternehmen wir während der jährlichen Projektwoche der Hochschule Harz Exkursionen ins Ausland, waren schon in Rom, Barcelona und Istanbul“, so Organisator Kevin Otto, Student im Masterprogramm &lt;link internal-link internal link in current&gt;Public Management. Der 25-Jährige erklärt: „Unter dem Titel ‚Study Trip‘ wollen wir damit die Verknüpfung von Studieninhalten mit dem Weltgeschehen sowie die internationale Vernetzung fördern. So haben wir in Tel Aviv die &lt;link http: www.tel-aviv.diplo.de vertretung telaviv de startseite.html external-link-new-window external link in new&gt;Deutsche Botschaft und die &lt;link http: israel.ahk.de external-link-new-window external link in new&gt;Deutsch-Israelische Industrie- und Handelskammer besucht. Auch Sehenswürdigkeiten sowie das Kennenlernen von Kultur und Menschen stehen im Mittelpunkt“.
</p>
<p>Noch bis Mitte November kann die Foto-Ausstellung auf dem &lt;link internal-link internal link in current&gt;Halberstädter Campus wochentags von 8 bis 18 Uhr besichtigt werden, der Eintritt ist wie immer frei.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 06 Oct 2016 15:26:14 +0200</pubDate>
                        <title>Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/fachbereich-verwaltungswissenschaften-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Fachtagung zur IT-Nachwuchsgewinnung mit renommierten Partnern</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel „IT-Nachwuchsgewinnung für die öffentliche Verwaltung im Kontext SAP“ kamen zu Beginn des aktuellen Wintersemesters Vertreter öffentlicher Organisationen, wie des &lt;link http: www.auswaertiges-amt.de de startseite_node.html external-link-new-window external link in new&gt;Auswärtigen Amtes und der &lt;link http: www.deutsche-rentenversicherung.de allgemein de navigation home_node.html external-link-new-window external link in new&gt;Rentenversicherung, am Halberstädter Standort der Hochschule Harz zusammen. Zu der Fachtagung hatten &lt;link internal-link internal link in current&gt;Prof. Dr. Andreas Schmid, Hochschullehrer am &lt;link internal-link internal link in current&gt;Fachbereich Verwaltungswissenschaften, und das &lt;link https: www.arbeitsagentur.de web content de service ueberuns weiteredienststellen itsystemhaus index.htm external-link-new-window external link in new&gt;IT-Systemhaus der Bundesagentur für Arbeit eingeladen. Dabei wurde unter anderem die Entwicklung bedarfsgerechter Aus- und Weiterbildungsprogramme zur Lösung des aktuellen Fachkräftemangels eruiert. Noch in diesem Jahr soll der Austausch im Rahmen eines Treffens bei der &lt;link https: www.arbeitsagentur.de external-link-new-window external link in new&gt;Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg fortgesetzt werden.
</p>
<p>„Die Nachwuchsgewinnung ist im öffentlichen Sektor eine besondere Herausforderung. Dies betrifft insbesondere Personalprofile, die auf Spezialwissen basieren und für die keine gängigen Ausbildungspfade existieren“, so &lt;link internal-link internal link in current&gt;Schmid. Der Experte für öffentliches Haushalts- und Rechnungswesen erklärt: „Auf die Kombination von Verwaltungswissenschaften, Informationstechnik und SAP trifft dies zu“. Thomas Kastl, Geschäftsbereichsleiter im &lt;link https: www.arbeitsagentur.de web content de service ueberuns weiteredienststellen itsystemhaus index.htm external-link-new-window external link in new&gt;IT-Systemhaus der Bundesagentur für Arbeit betont: „Es ist für uns nahezu unmöglich, unseren Personalbedarf am derzeitigen Arbeitsmarkt zu decken“. Zu den Gründen zählen u.a. das eingeschränkte Interesse an IT-nahen Tätigkeiten sowie die zahlreichen Optionen, die sich Absolventen auf dem Arbeitsmarkt bieten.
</p>
<p>Im Rahmen der Kooperation beider Einrichtungen wird nun der Aufbau von Aus- und Weiterbildungsprogrammen für Nachwuchsfachkräfte und Mitarbeiter geprüft. Durch die enge Zusammenarbeit zwischen den &lt;link internal-link internal link in current&gt;Fachbereichen Automatisierung und Informatik in Wernigerode sowie &lt;link internal-link internal link in current&gt;Verwaltungswissenschaften in Halberstadt bringt die Hochschule Harz dafür beste Voraussetzungen mit.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 04 Oct 2016 13:20:19 +0200</pubDate>
                        <title>Oktober-Vorlesung der GenerationenHochschule</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/oktober-vorlesung-der-generationenhochschule</link>
                        <description>Naturwissenschaftler der Hochschule Harz beleuchtet Klimawandel</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 11. Oktober 2016, von 17 bis 19 Uhr, lädt die &lt;link internal-link internal link in current&gt;GenerationenHochschule Bildungsinteressierte jeden Alters zur nächsten Vorlesung ins Wernigeröder AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) ein. &lt;link internal-link internal link in current&gt;Prof. Dr.-Ing. Günter Bühler von der Hochschule Harz stellt „Überlegungen zum Klimawandel aus der Sicht eines Naturwissenschaftlers“ vor.
</p>
<p>Zu Beginn beleuchtet der Professor für Elektromaschinenkonstruktion die aktuelle Klimadiskussion aus Sicht von Skeptikern und Klimaforschern. Daran anknüpfend erhalten die Zuhörer eine Einführung in den Aufbau der Erdatmosphäre und die Methodik der Naturwissenschaften. Weiterhin wird erläutert, inwiefern vergangene Klimazustände messbar gemacht werden können. Die natürlichen Ursachen des Klimawandels werden genauso betrachtet wie die durch den Menschen beeinflussten. Der Dozent wird zudem klimatische Rückkopplungseffekte erörtern und auf die Klimamodellierung eingehen.
</p>
<p>&lt;link internal-link internal link in current&gt;Prof. Dr.-Ing. Günter Bühler studierte Maschinenbau an der &lt;link https: www.tu-braunschweig.de external-link-new-window external link in new&gt;Technischen Universität Braunschweig und war dort am Institut für Elektrische Maschinen, Antriebe und Bahnen tätig. Seit 2010 ist er Hochschullehrer für Elektromaschinenkonstruktion am Wernigeröder &lt;link internal-link internal link in current&gt;Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz. Im Rahmen der &lt;link internal-link internal link in current&gt;KinderHochschule begeisterte er bereits die Jüngsten für sein Fachgebiet.
</p>
<p> Die Teilnahme an der &lt;link internal-link internal link in current&gt;GenerationenHochschule ist wie immer kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 28 Sep 2016 13:22:33 +0200</pubDate>
                        <title>„Alles hat seine Zeit“ - Ökumenischer Arbeitskreis der Kirchen lädt auf den Campus ein</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/alles-hat-seine-zeit-oekumenischer-arbeitskreis-der-kirchen-laedt-auf-den-campus-ein</link>
                        <description>„Wort am Ort“ in der Rektoratsvilla: informativ, kreativ und intensiv </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Veranstaltungsreihe „Wort am Ort“ des Ökumenischen Arbeitskreises der Kirchen findet in diesem Jahr ihren Abschluss in der &lt;link internal-link internal link in current&gt;Rektoratsvilla der Hochschule Harz. Am Mittwoch, dem 5. Oktober 2016, um 18 Uhr, sind alle Interessierten herzlich auf den &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wernigeröder Campus eingeladen, der Eintritt ist frei. Das Motto lautet „Alles hat seine Zeit“ und entstammt einem Wort des Predigers Salomo aus der Bibel.
</p>
<p>Dass diese Aussage bis in die heutige Zeit Gültigkeit hat und berührt, wird in drei verschiedenen Beiträgen deutlich. &lt;link internal-link internal link in current&gt;Prof. Dr. Folker Roland, seit Mai amtierender Rektor der Hochschule Harz, kann davon erzählen. Sein Thema lautet: „Die Rektoratsvilla als Spiegel deutscher Geschichte“. Beginnend bei der einstigen &lt;link internal-link internal link in current&gt;„Villa Honig“, wird der Bogen über das Erholungsheim für Offiziere und das FDGB-Ferienheim „Georgi Dimitroff“ bis in die Gegenwart gespannt – denn „alles hat seine Zeit“. Anschließend nimmt Stefan Hansch, Pfarrer der &lt;link http: www.kath-kirche-wernigerode.de external-link-new-window external link in new&gt;Katholischen Pfarrei St. Bonifatius und Betreuer der &lt;link http: csg.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;Christlichen Studentengemeinde (CSG), die Frage auf, wie sich Gott in der Geschichte offenbart. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung vom Gospelchor des &lt;link http: www.kloster-druebeck.de external-link-new-window external link in new&gt;Klosters Drübeck unter Leitung von &lt;link http: pk.kloster-druebeck.de pk pastoralkolleg mitarbeitende.php external-link-new-window external link in new&gt;Michael Bornschein, Rektor des Pastoralkollegs.
</p>
<p>Im Anschluss wird zu Workshops eingeladen. Unter dem Stichwort „informativ“ führt &lt;link internal-link internal link in current&gt;Professor Roland durch die altehrwürdige &lt;link internal-link internal link in current&gt;Rektoratsvilla, „kreativ“ wird es beim Weben eines Lebensteppichs mit Margrit Hottenrott, Architektin und Oblatin des Benediktinerordens, und „intensiv“ beim gemeinsamen Singen mit dem Gospelchor.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
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                        <pubDate>Mon, 26 Sep 2016 11:45:24 +0200</pubDate>
                        <title>Deutscher Weiterbildungstag an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/deutscher-weiterbildungstag-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Kurzvorträge zu Personalführung, Digitalisierung, Baurecht oder Wirtschaftskriminalität</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mitarbeiter richtig zu führen, ist eine der größten Herausforderungen eines Unternehmens. Das gilt insbesondere in Zeiten des Fachkräftemangels. Einen Einblick in das Personalmanagement gibt &lt;link internal-link internal link in current&gt;Prof. Dr. Axel Kaune anlässlich des &lt;link https: www.hs-harz.de weiterbildungstag external-link-new-window external link in new&gt;Deutschen Weiterbildungstages am Donnerstag, dem 29. September 2016, auf dem Wernigeröder Campus. Von 15 bis 18 Uhr sind Interessierte auch zu weiteren Kurzvorträgen über Nachhaltigkeit, Baurecht, Digitalisierung im Tourismus, Wirtschaftskriminalität als unternehmerisches Risiko, Weintourismus sowie Koordinatenmesstechnik herzlich eingeladen. 
</p>
<p>Weiterführende Informationen zum &lt;link https: www.hs-harz.de weiterbildungstag external-link-new-window external link in new&gt;Weiterbildungstag an der Hochschule Harz und die Möglichkeit zur Anmeldung unter: &lt;link http: www.hs-harz.de weiterbildungstag.&gt;www.hs-harz.de/weiterbildungstag.
</p>
<p>An dem Aktionstag für Bildung und Lebenslanges Lernen nehmen auch die Hochschulen am &lt;link https: www.hs-magdeburg.de home.html external-link-new-window external link in new&gt;Standort Magdeburg teil sowie die Verbund-Partner der Hochschule Harz, die &lt;link http: www.hs-anhalt.de external-link-new-window external link in new&gt;Hochschulen Anhalt und &lt;link https: www.hs-merseburg.de aktuelles external-link-new-window external link in new&gt;Merseburg. Die Vorträge werden zum Teil von und nach Wernigerode übertragen. Zur Begrüßung sprechen die Staatssekretärin im &lt;link http: www.ms.sachsen-anhalt.de startseite-ms external-link-new-window external link in new&gt;Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt, &lt;link http: www.ms.sachsen-anhalt.de wir-ueber-uns staatssekretaerin-susi-moebbeck external-link-new-window external link in new&gt;Susi Möbbeck, sowie der amtierende Rektor der Hochschule Harz, &lt;link internal-link internal link in current&gt;Prof. Dr. Folker Roland.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2338</guid>
                        <pubDate>Thu, 22 Sep 2016 10:17:43 +0200</pubDate>
                        <title>Ausstellung und Lesung in der Rektoratsvilla</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/ausstellung-und-lesung-in-der-rektoratsvilla</link>
                        <description>Ehemaliger Rektor der Burg Giebichenstein zeigt Porträts und liest aus Reisenotizen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 28. September 2016, lädt die Hochschule Harz ab 19 Uhr zu einer &lt;link internal-link internal link in current&gt;Vernissage mit Lesung in die Wernigeröder &lt;link internal-link internal link in current&gt;Rektoratsvilla ein. Unter dem Titel „FRIENDS.PORTRÄTS.“ präsentiert der ehemalige Rektor der &lt;link http: www.burg-halle.de external-link-new-window external link in new&gt;Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, Prof. Ulrich Klieber, Werke aus seinem neuen Porträtzyklus und trägt aus seinem Buch &lt;link https: www.amazon.de road-again-geschichten-zur-kunst dp external-link-new-window external link in new&gt;„On the Road again – Geschichten zur Kunst“ vor.
</p>
<p>Zu seinen Bildern wurde Klieber auf seinen Reisen, die ihn u.a. nach China führten, inspiriert: „Die Porträtierten existieren wirklich. So - oder so ähnlich. Oder sie stellen bestimmte Typen dar: Studierende, Kollegen, Funktionäre“, verrät der Künstler über die Serie, die noch unvollendet ist. Auch sein Buch basiert auf dem „Unterwegs-Sein“; im Mittelpunkt stehen Reisenotizen und Fundstücke von seinen Besuchen in Asien, Europa, der Karibik und den USA. Er berichtet über Begegnungen mit Menschen, über Briefmarken von Paul McCartney, ein Familienalbum der Kandinskys und seiner Sicht auf das Alltagsdesign von Faltmatratzen, Nebelkerzen und Schneemännern.
</p>
<p>Ulrich Klieber wurde 1953 in Göppingen geboren und studierte von 1973 bis 1979 in Stuttgart und London u.a. Malerei und Kunstgeschichte. Sein Schaffen umfasst auch Grafik und Keramik; gleichzeitig ist der Kunstpädagoge und Hochschullehrer als Autor tätig. 1996 wurde er zum Professor für Bildnerische Grundlagen an der &lt;link http: www.burg-halle.de external-link-new-window external link in new&gt;Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle berufen, die er von 2003 bis 2010 als Rektor leitete. Gastprofessuren führten ihn zudem nach Vietnam und China.
</p>
<p>Die Ausstellung „FRIENDS.PORTRÄTS“ ist bis Mitte November auf dem &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wernigeröder Campus zu sehen; die &lt;link internal-link internal link in current&gt;Rektoratsvilla ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt ist wie immer frei. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2334</guid>
                        <pubDate>Wed, 21 Sep 2016 13:20:16 +0200</pubDate>
                        <title>Schülerinnen und Schüler können Herbstferien nutzen, um Studiengänge zu testen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/schuelerinnen-und-schueler-koennen-herbstferien-nutzen-um-studiengaenge-zu-testen</link>
                        <description>Schnupperstudium bietet erste Einblicke in das Studentenleben</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 10. bis 14. Oktober 2016 haben Schülerinnen und Schüler der Region sowie der umliegenden Bundesländer die Möglichkeit, das Studentenleben an der Hochschule Harz im Rahmen eines ein- oder mehrtägigen &lt;link internal-link internal link in current&gt;Schnupperstudiums kennenzulernen. Die drei &lt;link internal-link internal link in current&gt;Fachbereiche Automatisierung und Informatik, &lt;link internal-link internal link in current&gt;Verwaltungswissenschaften sowie &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wirtschaftswissenschaften halten für die Nachwuchsstudenten ein abwechslungsreiches Programm bereit. Der Besuch von Vorlesungen und Seminaren aus dem regulären Veranstaltungsbetrieb soll einen ersten Einblick in das Campusleben ermöglichen und als Hilfestellung auf dem Weg zur Studienentscheidung dienen. Die Jugendlichen können die „Schnuppertour“ eigenständig in Angriff nehmen oder sich an die Fersen von Studierenden - sogenannten „Studi-Scouts“ - heften und wichtige Insider-Tipps bekommen.
</p>
<p>In den Herbstferien 2015 nutzten 65 Schülerinnen und Schüler die Chance, sich einen Einblick in ihren Wunschstudiengang zu verschaffen und über das &lt;link internal-link internal link in current&gt;Studium an der Hochschule Harz zu informieren. Für die Teilnahme am diesjährigen Angebot besteht die Möglichkeit, sich bis zum 7. Oktober 2016 bei der &lt;link internal-link internal link in current&gt;Studienberatung anzumelden.
</p>
<p>Weiterführende Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung sind unter &lt;link http: weiterführende informationen und die&gt;www.hs-harz.de/schnupperstudium zu finden. Das detaillierte Programm kann auch direkt bei der Studienberatung der Hochschule Harz telefonisch unter 03943 659-108 oder per E-Mail &lt;link&gt;studienberatung@hs-harz.de angefordert werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2330</guid>
                        <pubDate>Mon, 19 Sep 2016 16:07:46 +0200</pubDate>
                        <title>„Repair Café“ ab jetzt in der Oskar Kämmer Schule</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/repair-cafe-ab-jetzt-in-der-oskar-kaemmer-schule</link>
                        <description>Offene Reparaturwerkstatt öffnet zum dritten Mal ihre Türen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem sich die Tüftler und Bastler der Hochschule Harz bei den ersten beiden Terminen der offenen Reparaturwerkstatt „Repair Café“ über riesigen Ansturm freuten, sind nun alle Interessierten erneut eingeladen. Am Mittwoch, dem 28. September 2016, von 16 bis 20 Uhr, lautet das Motto wieder „Wegwerfen? Denkste!“. Neu ist der Ort: Das „Repair Café“ findet ab jetzt in der Werkstatt der &lt;link https: www.oks.de external-link-new-window external link in new&gt;Oskar Kämmer Schule (Ilsenburger Str. 31, Wernigerode) statt. Hochschulangehörige, Mitarbeiter der &lt;link http: www.bbs-wernigerode.de external-link-new-window external link in new&gt;Berufsbildenden Schule, Studierende sowie engagierte Bürger inspizieren kaputte Geräte und tauschen sich mit den Besitzern aus. Nebenan kümmert sich das neu eröffnete Schülerrestaurant „Oskars“ um das leibliche Wohl.
</p>
<p>„Weitere Reparatur-Experten sind herzlich willkommen, Freude am Tüfteln und Zeit genügen, um bei uns mitzuwirken - Werkzeug ist auch vorhanden, wir freuen uns auf Anmeldungen“, betont Initiatorin Jeannette Israel-Schart. Die Hochschulmitarbeiterin engagiert sich im Rahmen der &lt;link https: www.hs-harz.de nachhaltige_hs external-link-new-window external link in new&gt;AG Nachhaltige Hochschule Harz und möchte mit dem Projekt eine Alternative zur „Wegwerfkultur“ etablieren. Das „Repair Café“ funktioniert unentgeltlich. Bei Reparaturerfolg können die Besucher ihren Dank mit einer Spende ausdrücken, in erster Linie geht es jedoch um gegenseitige Hilfe und den Austausch von Wissen.
</p>
<p> Kontakt: Tel.: 03943-659-823, E-Mail: &lt;link mail window for sending&gt;repaircafe-wernigerode@web.de Website der AG Nachhaltige Hochschule Harz: &lt;link http: www.hs-harz.de umweltmanagement external-link-new-window external link in new&gt;www.hs-harz.de/umweltmanagement</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 19 Sep 2016 14:45:27 +0200</pubDate>
                        <title>Orientierungstage und Begrüßungsveranstaltung für Studienanfänger an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/orientierungstage-und-begruessungsveranstaltung-fuer-studienanfaenger-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Wintersemester 2016/17 startet in Wernigerode und Halberstadt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 14. September 2016, wurden 754 Erstsemester-Studierende an den drei &lt;link internal-link internal link in current&gt;Fachbereichen Automatisierung und Informatik, &lt;link internal-link internal link in current&gt;Verwaltungswissenschaften und &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wirtschaftswissenschaften begrüßt. Bei sommerlichen Temperaturen startete das Wintersemester an den Standorten der Hochschule Harz in &lt;link internal-link internal link in current&gt;Wernigerode und &lt;link internal-link internal link in current&gt;Halberstadt.
</p>
<p>&lt;link internal-link internal link in current&gt;Prof. Dr. Folker Roland hieß die Neulinge herzlich willkommen: „Idyllischer Campus, kleine Gruppen und interaktive Lehre – das zeichnet die Hochschule aus, an der Sie gemeinsam studieren, leben, arbeiten und auch feiern werden“, so der amtierende Rektor. Aus ganz Deutschland sind derzeit etwa 3.030 Studierende an der Hochschule Harz eingeschrieben, darunter knapp 50 internationale Austauschstudenten, die u.a. aus der Türkei, Polen, Malaysia, Vietnam, Peru, China und Indonesien kommen. „Um neue Kulturen kennenzulernen, müssen Sie also nicht einmal den Campus verlassen“, betonte der Hochschulleiter angesichts der Bekanntheit der Harzer Bildungsstätte. 
</p>
<p>Authentisch und unkompliziert vermitteln Studierende aus höheren Semestern in den ersten Tagen einen Eindruck des zukünftigen Lebensabschnitts; als Mentoren begleiten sie die ersten Schritte der Neu-Ankömmlinge bei Campusführungen und Infoveranstaltungen. Zur Seite steht den Anfängern neben hilfsbereiten Hochschulmitarbeitern auch der &lt;link internal-link internal link in current&gt;Studierendenrat.
</p>
<p>Für knapp die Hälfte der Neu-Immatrikulierten begann das Campus-Kennenlernen bereits vorab mit den &lt;link https: www.hs-harz.de orientierungstage external-link-new-window external link in new&gt;Orientierungstagen. Am &lt;link internal-link internal link in current&gt;Fachbereich Automatisierung und Informatik startete das Einführungsangebot sogar schon am 31. August mit einem zehntägigen &lt;link https: www.hs-harz.de unterstuetzungsangebote external-link-new-window external link in new&gt;Mathematik-Vorkurs. 
</p>
<p>Die &lt;link https: www.hs-harz.de orientierungstage external-link-new-window external link in new&gt;Orientierungstage verzeichneten im Wintersemester 2016/17 einen Teilnehmerrekord. Neben Informationen zu den einzelnen &lt;link internal-link internal link in current&gt;Studiengängen lernten die Erstsemester-Studierenden bereits vor dem Start der Vorlesungen alle &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule einrichtungen external-link-new-window external link in new&gt;Service-Einrichtungen, die Campusmanagement-Software, das Bibliothekssystem und das umfangreiche &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule einrichtungen sprachenzentrum external-link-new-window external link in new&gt;Sprachenangebot kennen. Auch die &lt;link https: www.hs-harz.de studium studierendenservice leben studentisches-engagement external-link-new-window external link in new&gt;studentischen Initiativen, die &lt;link https: www.hs-harz.de studienberatung external-link-new-window external link in new&gt;Studienberatung und der &lt;link https: www.hs-harz.de hochschulsport external-link-new-window external link in new&gt;Hochschulsport stellten sich vor. Bei einem Stadtrundgang, einem Grillabend, einem gemeinsamen Volleyballturnier und der beliebten „Mini-Fair“, einer kleinen Messe mit selbst mitgebrachten, regionalen Spezialitäten, wurden erste Kontakte geknüpft und die Basis für die familiäre Atmosphäre gelegt, die das Studium im Harz prägt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2318</guid>
                        <pubDate>Mon, 12 Sep 2016 16:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule zurück aus der Sommerpause</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-zurueck-aus-der-sommerpause</link>
                        <description>Wernigeröder Chemiker zeigt die Vielseitigkeit von Bakterien auf</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 6. September, fanden sich über 250 Interessierte zur &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;GenerationenHochschule im AudiMax auf dem Wernigeröder Campus ein. Zur Auftaktveranstaltung des Wintersemesters referierte Dr. Rolf Reissbrodt über „Bakterien-Kulturen: nützlich und schädlich.“
</p>
<p>Der ehemalige Mitarbeiter des&lt;link http: www.rki.de external-link-new-window external link in new&gt; Wernigeröder Robert Koch-Instituts zeigte eingangs diverse Formen von Gestalt, Lebensweise sowie Fortbewegung der Einzeller auf. „Bakterien unterscheiden sich von Mensch, Tier und Pflanze vor allem dadurch, dass sich ihre Erbinformationen nicht in einem Zellkern befinden, sondern frei in einer einzelnen Zelle liegen“, so der studierte Chemiker. Die Vermehrung erfolgt hauptsächlich durch Zellteilung, aber auch durch Sporenbildung.
</p>
<p>Anschaulich waren die Ausführungen des Experten über Bakterien als Nütz- und Schädlinge, zunächst in Bezug auf den Menschen. Im Mundraum übernehmen einige Bakterienarten wichtige Aufgaben der Verdauung, wohingegen andere Karies auslösen. Auch Bakterien auf unserer Haut übernehmen zum Teil essentielle Funktionen, wie z.B. Sonnenschutz, können aber dennoch beim Eindringen in den Körper durch Wunden schwere Infektionen auslösen. „Besonders hoch anzurechnen sind die Leistungen der Bakterien im Darm. Dort bilden sie die Darmflora, die wichtig für die Verdauung ist, sie beeinflussen das Immunsystem und regen die Darmperistaltik an. Etwa zwei Kilogramm von ihnen tragen wir in uns“, berichtete der Dozent. Auch in der Landwirtschaft spielen Bakterien eine gewinnbringende Rolle, da sie u.a. Stickstoff binden und das biologische Gleichgewicht durch die Unterstützung der Bodenaufarbeitung erhalten. In weiteren Bereichen sind uns ihre vielseitigen Eigenschaften bei der Herstellung von Antibiotika und Impfstoffen, Biogas und Aceton sehr hilfreich. Zu den bekanntesten der schädigenden Bakterien gehören z.B. Salmonellen, Kolibakterien und Legionellen, die u.a. Infektionskrankheiten hervorrufen.
</p>
<p>Der nächste Vortrag der &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 11. Oktober, von 17 bis 19 Uhr im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf dem Wernigeröder Campus statt. &lt;link internal-link internal link in current&gt;Prof. Dr. Günter Bühler, Hochschullehrer für Elektromaschinenkonstruktion und Erneuerbare Energien am &lt;link internal-link internal link in current&gt;Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz, berichtet von „Überlegungen zum Klimawandel aus der Sicht eines Naturwissenschaftlers“. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2315</guid>
                        <pubDate>Fri, 09 Sep 2016 13:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>15. ego.-Sommerakademie an der Hochschule Harz in Wernigerode</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/15-ego-sommerakademie-an-der-hochschule-harz-in-wernigerode</link>
                        <description>Existenzgründung im Blick: Schülerinnen und Schüler lernen alles über Selbstständigkeit</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie gründe ich ein Unternehmen? Wie finde ich geeignete Fachkräfte? Und wie kommuniziere ich mit potentiellen Kunden? Um Antworten auf Fragen rund um Unternehmertum und Selbstständigkeit zu finden, kamen vom 2. bis 4. September 2016 rund 70 Jugendliche aus ganz Sachsen-Anhalt auf dem Wernigeröder Campus zur 15. &lt;link https: www.hs-harz.de ego-sommerakademie _blank external-link-new-window ego.-sommerakademie&gt;ego.-Sommerakademie zusammen.
</p>
<p>Begrüßt wurden sie von &lt;link https: www.hs-harz.de froland zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Folker Roland, amtierender Rektor der Hochschule Harz, Wernigerodes Oberbürgermeister &lt;link https: de.wikipedia.org wiki peter_gaffert external-link-new-window external link in new&gt;Peter Gaffert und &lt;link http: www.mw.sachsen-anhalt.de ministerium staatssekretaer-prof-dr-armin-willingmann external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Armin Willingmann, Staatssekretär im &lt;link http: www.mw.sachsen-anhalt.de start external-link-new-window external link in new&gt;Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt. Alle drei waren sich einig, dass den Schülerinnen und Schülern für den freiwilligen Besuch der Sommerakademie an einem sonnigen Wochenende Respekt gebührt. Viele Erfolgsgeschichten zeigen, dass sich der Einsatz lohnt: Gründergeist kann zu jedem Lebenszeitpunkt geweckt werden und der nächste international erfolgreiche Entrepreneur ist vielleicht ein ego.-Absolvent.
</p>
<p>Am Freitag und Samstag konnten sich die Campus-Gäste in Workshops zu Businessplänen, Soft Skills, Personalführung, Marketing und Recht schlau machen. Ein gemütlicher Grillabend mit Musik und aktive Programmelemente unter dem Motto „ego.lympiade“ sorgten für Abwechslung und Entspannung. Während einer Podiumsdiskussion mit dem Titel „Selbst und ständig – hipper Start-up-Chef oder seriöser Anzugträger: Was macht einen Unternehmer aus?“ stand der Austausch mit Experten im Mittelpunkt. Authentische Erfahrungsberichte lieferten: &lt;link http: www.jungundgeistreich.de der-autor-florian-kruger external-link-new-window external link in new&gt;Florian Krüger, der bereits mit 17 Jahren einen eigenen Roman veröffentlichte und den Verlag „&lt;link http: www.jungundgeistreich.de external-link-new-window external link in new&gt;jung &amp; geistreich“ mitgegründet hat, Susan Thielemann, die als zertifizierte Gründungsberaterin tätig ist, &lt;link http: www.harz-app.de harzgesichter maik-berke-von-harzdrenalin external-link-new-window external link in new&gt;Maik Berke, der gemeinsam mit seinem Bruder „&lt;link http: www.harzdrenalin.de external-link-new-window external link in new&gt;Harzdrenalin“ ins Leben rief und mit Angeboten wie „Wallrunning“ für Nervenkitzel sorgt, sowie &lt;link http: www.egobusiness.de external-link-new-window external link in new&gt;Maren Hellwig, die als „&lt;link https: www.blumenfee.de external-link-new-window external link in new&gt;Blumenfee“ deutschlandweit florale Grüße versendet.
</p>
<p>Beim ego.-Quiz konnten die Unternehmer in spe dann ihr neugewonnenes Wissen unter Beweis stellen und machten sich gleichzeitig bereit für die Abschlussfeier, die zu einem vielfältigen Spiel- und Spaßprogramm einlud. Das Finale bildete am Sonntag eine GPS-Tour durch Wernigerode. Die jungen Teilnehmer zeigten sich begeistert. „Die Vorträge und die GPS-Rallye fand ich mega cool“, sagte Lea Griese (17), Schülerin des &lt;link http: www.gymnasium-francisceum.de external-link-new-window external link in new&gt;Francisceum Zerbst. Neben dem bunten Abendprogramm kam besonders die große Vielfalt der Workshops gut an. Laura Kolkwitz aus Cattenstedt war besonders von den Inhalten und der Möglichkeit des Netzwerkens beeindruckt: „Ich fand dieses Wochenende sehr schön und habe viele neue Leute kennengelernt. Am besten hat mir das Seminar zur Stressbewältigung gefallen, da habe ich für mich persönlich am meisten mitnehmen können“, so die 16-jährige Schülerin des Blankenburger &lt;link http: www.gat-blankenburg.de pages homepage.htm external-link-new-window external link in new&gt;Gymnasiums Am Thie.
</p>
<p>Die „&lt;link http: www.mw.sachsen-anhalt.de themen existenzgruendung external-link-new-window external link in new&gt;Existenzgründungsoffensive ego.“ ist eine Initiative des Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung, um das Gründungsgeschehen in Sachsen-Anhalt zu beleben. Unterstützt wird die Initiative durch die &lt;link http: www.ib-sachsen-anhalt.de external-link-new-window external link in new&gt;Investitionsbank Sachsen-Anhalt und gefördert durch den &lt;link http: www.esf.de external-link-new-window external link in new&gt;Europäischen Sozialfonds (ESF).</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Fri, 26 Aug 2016 10:22:02 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule startet ins Wintersemester 2016/17</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-startet-ins-wintersemester-2016-17</link>
                        <description>Lebensgaranten und Krankheitserreger zugleich: Bakterien</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 6. September 2016, von 17 bis 19 Uhr, lädt die &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;GenerationenHochschule nach der Sommerpause Bildungsinteressierte jeden Alters zur nächsten Vorlesung ins Wernigeröder AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) ein. Dr. Rolf Reissbrodt referiert zum Thema „Bakterien-Kulturen: nützlich und schädlich“.
</p>
<p>Einleitend hat der studierte Chemiker und ehemalige Mitarbeiter des &lt;link http: www.rki.de de home homepage_node.html external-link-new-window external link in new&gt;Robert Koch-Instituts allgemeine Informationen über Bakterien sowie deren Vermehrung, Wachstum und Überlebensstrategien parat. Anknüpfend werden die einzelligen Mikroorganismen u.a. als ständige Begleiter von Mensch, Tier und Pflanze näher beleuchtet. Gleichzeitig stehen die Eigenschaften von Bakterien als Krankheitserreger und zeitgleich als unschädliche und vor allem lebensnotwendige Besiedler von Organen im Zentrum. „Immerhin leben im menschlichen Darm Bakterien im Umfang von etwa 2 Kilogramm“, verrät der Experte.
</p>
<p>Dr. Rolf Reissbrodt studierte in Magdeburg und Dresden Chemie und war in verschiedenen Instituten für Mikrobiologie und Epidemiologie tätig. Unter seinem Namen wurden zahlreiche Publikationen veröffentlicht, seine Gastvorträge hielt er weltweit, unter anderem in England, Frankreich, Indien und den USA.
</p>
<p>Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist wie immer kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2296</guid>
                        <pubDate>Thu, 25 Aug 2016 12:32:39 +0200</pubDate>
                        <title>Beratung bei Studienabbruch und Neuorientierung</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/beratung-bei-studienabbruch-und-neuorientierung</link>
                        <description>Studienleistungen können auf berufliche Ausbildung angerechnet werden</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&lt;link https: www.hs-harz.de unterstuetzungsangebote external-link-new-window external link in new&gt;Mathematik-Vorkurse, Tutorien, Mentoren-Programme oder eine Entzerrung der ersten Semester durch das „Studium++“ – die Hochschule Harz unternimmt viel, um einen erfolgreichen Abschluss zu unterstützen. Damit auch Studienabbrecher die bestmögliche Beratung erhalten, untersucht das zur Hochschule gehörende &lt;link https: www.hs-harz.de transferzentrum external-link-new-window external link in new&gt;TransferZentrum in Zusammenarbeit mit dem &lt;link http: www.ms.sachsen-anhalt.de startseite-ms external-link-new-window external link in new&gt;Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt neue Ansätze: Wie können schon erbrachte Studienleistungen auf eine berufliche Ausbildung angerechnet werden?
</p>
<p>Hochschulmitarbeiterin Manuela Koch-Rogge erklärt: „Berufsbildungsgesetz und Handwerksordnung sehen durchaus Möglichkeiten vor, aufgrund von Vorleistungen von der regulären Ausbildungszeit abzuweichen.“ Noch existieren keine erprobten, generalisierbaren Modelle, die über einen begrenzten regionalen Rahmen hinausgehen, die Untersuchungen der Hochschule Harz weisen jedoch auf grundsätzliches Potential hin: „In 23 Prozent aller Ausbildungsberufe könnten Inhalte aus den &lt;link internal-link internal link in current&gt;Bachelor-Studiengängen der Hochschule Harz angerechnet werden. Je nach Beruf und Studiengang unterschiedlich viel“, so die wissenschaftliche Mitarbeiterin.
</p>
<p>&lt;link http: www.ma-t.de gudrun-stahn.htm external-link-new-window external link in new&gt;Dr. Gudrun Stahn coacht mit ihrem Team bereits seit 2013 junge Menschen, welche die Hochschule ohne Abschluss verlassen oder daran zweifeln, ob ihr Studiengang die richtige Wahl darstellt. „Ein Ausbildungsberuf kann in solchen Fällen ein Weg aus der persönlichen Krise sein“, weiß die Arbeits- und Organisationspsychologin. Die Anrechnung von schon erbrachten Studienleistungen würde helfen, auf verkürztem Weg zum Ziel zu kommen. Und: „Viele Studienabbrecher halten sich durchaus die Möglichkeit offen, nach der Ausbildung wieder ein Studium aufzunehmen“, so die Expertin, die das &lt;link https: www.wissenschaftliche-weiterbildung.de external-link-new-window external link in new&gt;Verbundprojekt „Wissenschaftliche Weiterbildung für KMU in Sachsen-Anhalt 2015 – 2017“ von Beginn an unterstützt hat.
</p>
<p>Studierende, die an der Hochschule Harz vor dem Abbruch stehen, können sich bereits jetzt auf der Hochschulwebseite darüber informieren, inwieweit Inhalte ihrer Studiengänge mit Ausbildungsberufen deckungsgleich sind. „Zurzeit identifizieren wir im Rahmen des Verbundprojekts Best-Practice-Modelle und versuchen, diese gemeinsam mit der regionalen Wirtschaft an den Hochschulen Harz, &lt;link http: www.hs-anhalt.de external-link-new-window external link in new&gt;Anhalt und &lt;link https: www.hs-merseburg.de aktuelles external-link-new-window external link in new&gt;Merseburg zu adaptieren“, erklärt Marco Lipke vom &lt;link https: www.hs-harz.de transferzentrum external-link-new-window external link in new&gt;TransferZentrum Harz.
</p>
<p>Informationen unter: &lt;link http: www.hs-harz.de transferzentrum external-link-new-window external link in new&gt;www.hs-harz.de/transferzentrum</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2290</guid>
                        <pubDate>Thu, 18 Aug 2016 14:06:28 +0200</pubDate>
                        <title>Deutscher Weiterbildungstag an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/deutscher-weiterbildungstag-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Vielseitiges Programm macht Lust auf wissenschaftliche Weiterbildung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen einer bundesweiten Aktion zum &lt;link http: www.deutscher-weiterbildungstag.de aktuelles.html external-link-new-window external link in new&gt;Deutschen Weiterbildungstag bietet die Hochschule Harz am Donnerstag, dem 29. September 2016, ein hochkarätiges Programm. Zwischen 15 und 18 Uhr stellen sieben &lt;link https: www.hs-harz.de weiterbildungstag external-link-new-window external link in new&gt;Dozenten ausgewählte Weiterbildungsthemen vor. An dem Aktionstag nehmen auch die &lt;link https: www.hs-magdeburg.de home.html external-link-new-window external link in new&gt;Hochschulen am Standort Magdeburg teil sowie die Verbund-Partner der Hochschule Harz, die &lt;link http: www.hs-anhalt.de external-link-new-window external link in new&gt;Hochschulen Anhalt und &lt;link https: www.hs-merseburg.de aktuelles external-link-new-window external link in new&gt;Merseburg. Die Vorträge werden zum Teil von und nach Wernigerode übertragen. Zur Begrüßung sprechen &lt;link http: www.ms.sachsen-anhalt.de wir-ueber-uns staatssekretaerin-susi-moebbeck external-link-new-window external link in new&gt;Susi Möbbeck, Staatssekretärin im Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt, sowie der amtierende Rektor der Hochschule Harz, &lt;link internal-link internal link in current&gt;Prof. Dr. Folker Roland.
</p>
<p>„Wir wollen zeigen, wie verständlich und mitreißend wissenschaftliche Weiterbildung auch für Nichtakademiker sein kann“, sagt Marco Lipke, Leiter des &lt;link https: www.hs-harz.de transferzentrum external-link-new-window external link in new&gt;TransferZentrums Harz auf dem Wernigeröder Campus. Viele Berufstätige aus technischen und betriebswirtschaftlichen Branchen nutzen bereits die &lt;link https: www.hs-harz.de weiterbildung external-link-new-window external link in new&gt;berufsbegleitenden Studiengänge, Modul- und Zertifikatsangebote, Seminare sowie Vorträge der Hochschule Harz.<br><br>Informationen zum Programm und Anmeldung unter: &lt;link http: www.hs-harz.de weiterbildungstag external-link-new-window external link in new&gt;www.hs-harz.de/weiterbildungstag</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2292</guid>
                        <pubDate>Thu, 18 Aug 2016 14:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Beirat für Informatik-Studiengang an der Hochschule Harz gegründet</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/beirat-fuer-informatik-studiengang-an-der-hochschule-harz-gegruendet</link>
                        <description>Erfahrene Praktiker aus ganz Deutschland unterstützen Weiterentwicklung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Informatik ist nicht mehr wegzudenken, sie berührt oder bestimmt nahezu alle technischen Produkte vom Smartphone bis zum mobilen Flugroboter – die Berufsaussichten sind glänzend. Die Hochschule Harz vermittelt in ihrem siebensemestrigen &lt;link internal-link internal link in current&gt;Bachelor-Studiengang Informatik wesentliche Schlüsselqualifikationen zur intelligenten Softwareentwicklung im Kleinen und im Großen. Der Fokus liegt auf der kreativen Anwendung moderner Methoden in Unternehmen und im Alltag; verschiedene Spezialisierungsmöglichkeiten adressieren aktuelle Herausforderungen wie das Internet der Zukunft, Mobile Systeme, Informationssicherheit und Digitales Kulturerbe. Praxisorientierung ist ein wesentlicher Bestandteil des Konzepts, so wird die Weiterentwicklung des Studiengangs auch von einem Beirat unterstützt. Dazu gehören zwölf Geschäftsführer und Vorstände aus den &lt;link http: www.kreis-hz.de de buergerservice.html external-link-new-window external link in new&gt;Landkreisen Harz und &lt;link http: www.goslar.de external-link-new-window external link in new&gt;Goslar sowie Vertreter von Wirtschaft und Wissenschaft aus &lt;link http: www.bremen.de external-link-new-window external link in new&gt;Bremen, &lt;link http: www.braunschweig.de external-link-new-window external link in new&gt;Braunschweig, &lt;link http: www.hannover.de external-link-new-window external link in new&gt;Hannover, &lt;link http: www.jena.de de startseite external-link-new-window external link in new&gt;Jena, &lt;link https: www.wuppertal.de index.php external-link-new-window external link in new&gt;Wuppertal und &lt;link http: www.berlin.de external-link-new-window external link in new&gt;Berlin.
</p>
<p>„Zu den Zielen des neugegründeten Beirats gehören die Förderung eines intensiven Dialogs zwischen den Unternehmen und der Hochschule zur Abstimmung praxisrelevanter Studienschwerpunkte, die enge Kooperation von betrieblicher Praxis und anwendungsorientierter Lehre sowie Marketing-Aktivitäten“, erklärt &lt;link internal-link internal link in current&gt;Prof. Dr. Bernhard Zimmermann, Dekan des &lt;link internal-link internal link in current&gt;Fachbereichs Automatisierung und Informatik. Vorsitzender des Beirats ist &lt;link http: systemum.de unternehmen management external-link-new-window external link in new&gt;Dr. Jörg-Volker Müller. Der Geschäftsführer der Braunschweiger &lt;link http: systemum.de external-link-new-window external link in new&gt;Systemum GmbH &amp; Co. KG betont: „Ich möchte mich für die weitere Profilierung des &lt;link internal-link internal link in current&gt;Informatik-Studiengangs insbesondere auf dem wichtigen Gebiet der Softwaretechnik engagieren.“ Studiengangskoordinator &lt;link internal-link internal link in current&gt;Prof. Dr. Frieder Stolzenburg freut sich über die Impulse aus der Praxis: „Wir sind nicht nur eng vernetzt mit dem weiteren Studienangebot des &lt;link internal-link internal link in current&gt;Fachbereichs Automatisierung und Informatik, sondern bleiben auch durch die Unterstützung des Beirats stets am Puls der Zeit.“
</p>
<p>Der zulassungsfreie &lt;link internal-link internal link in current&gt;Bachelor-Studiengang Informatik startet in jedem Wintersemester am Wernigeröder &lt;link internal-link internal link in current&gt;Fachbereich Automatisierung und Informatik; Bewerbungsfrist ist der 31. August 2016. Aktuelle Informationen sowie Online-Bewerbung unter &lt;link http: www.hs-harz.de informatik external-link-new-window external link in new&gt;www.hs-harz.de/informatik. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2288</guid>
                        <pubDate>Wed, 17 Aug 2016 13:49:59 +0200</pubDate>
                        <title>Abschlusstagung „Klimpass-Aktiv“ auf dem Wernigeröder Campus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/abschlusstagung-klimpass-aktiv-auf-dem-wernigeroeder-campus</link>
                        <description>Sachsen-Anhalt rüstet sich für den Klimawandel</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der weltweite Klimawandel und seine Folgen sind auch für Kommunen in Sachsen-Anhalt zu einem ernstzunehmenden Thema geworden. Temperaturanstieg, veränderte jahreszeitliche Niederschläge und Starkregenereignisse sowie Sommertrockenheit und Hitze erfordern von den Gemeinden neue Strategien und Lösungen.
</p>
<p>Bei der Abschlusstagung des Leuchtturmprojekts &lt;link http: klimpass.de external-link-new-window external link in new&gt;„Klimpass-Aktiv“ im Sommersemester 2016 an der Hochschule Harz tauschten regionale Akteure Erfahrungen und Möglichkeiten zum Umgang mit den klimatischen Entwicklungen aus. „Bereits 2010 wurde zusammen mit der Hochschule Harz eine ‚Kommunale Anpassungsstrategie an die Folgen des Klimawandels‘ für die Modellregionen &lt;link https: www.mansfeldsuedharz.de external-link-new-window external link in new&gt;Landkreis Mansfeld-Südharz und die &lt;link http: www.sangerhausen.de external-link-new-window external link in new&gt;Stadt Sangerhausen erarbeitet. Dank des Wissens von lokalen Partnern aus Verwaltung, Unternehmen und Verbänden konnte ein Leitfaden erarbeitet werden“, berichtet &lt;link internal-link internal link in current&gt;Prof. Dr. Andrea Heilmann, Organisatorin der Tagung und Hochschullehrerin für Umwelttechnik und &lt;link https: www.hs-harz.de umweltmanagement external-link-new-window external link in new&gt;Umweltmanagement am &lt;link internal-link internal link in current&gt;Fachbereich Automatisierung und Informatik. Mit-Organisator &lt;link internal-link internal link in current&gt;Prof. Dr. Hardy Pundt ergänzt: „Seit Juni 2013 wurden im Projekt &lt;link http: klimpass.de external-link-new-window external link in new&gt;‚Klimpass-Aktiv‘ ausgewählte Maßnahmen mithilfe des Engagements von Wissenschaftlern der Hochschulen Harz und &lt;link https: www.hs-magdeburg.de home.html external-link-new-window external link in new&gt;Magdeburg-Stendal weiterentwickelt. Ebenso haben sich die kommunalen Verwaltungen wie auch das &lt;link http: www.bioreskarstsuedharz.de external-link-new-window external link in new&gt;Biosphärenreservat Karstlandschaft Südharz, das &lt;link http: www.holzimpulszentrum.de external-link-new-window external link in new&gt;Holzimpulszentrum und die &lt;link http: www.korina.info external-link-new-window external link in new&gt;Koordinationsstelle für invasive Neophyten in Schutzgebieten Sachsen-Anhalts eingebracht.“
</p>
<p>Gefördert vom &lt;link http: www.bmub.bund.de external-link-new-window external link in new&gt;Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit sind gezielt Handlungsfelder wie die Gefahrenabwehr bei Extremwetterereignissen oder die Minderung des Bodenabtrags von landwirtschaftlich genutzten Flächen betrachtet worden. Die Sensibilisierung für die Notwendigkeit solcher Maßnahmen stand ebenso im Fokus wie der Managementprozess zur Realisierung der Vorhaben. „Die Tagungsgäste waren sich einig: eine Umsetzung gelingt nur, wenn alle Beteiligten auf Landes-, Landkreis- und kommunaler Ebene zusammenarbeiten“, fasst &lt;link internal-link internal link in current&gt;Pundt, Hochschullehrer für &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-automatisierung-und-informatik labore geoinformationssysteme external-link-new-window external link in new&gt;Geoinformations- und Datenbanksysteme, die Tagung zusammen.
</p>
<p>Für die Zukunft sagte Dr. Hartmut Hoppenworth vom &lt;link http: mule.sachsen-anhalt.de startseite-mule external-link-new-window external link in new&gt;Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie Sachsen-Anhalt weitere Unterstützung zu: „Das &lt;link http: www.sachsen-anhalt.de startseite external-link-new-window external link in new&gt;Land Sachsen-Anhalt ist dabei, eine Übersicht zu Fördermöglichkeiten im Bereich Klimaschutz und Klimaanpassung zusammenzustellen, so dass vergleichbare Projekte und kommunale Initiativen auch finanziell unterstützt werden können und sich das Land so auf die kommenden Veränderungen gezielt vorbereitet.“ Des Weiteren informiert eine Wanderausstellung, die allen Kommunen zur Verfügung steht, über Hintergründe und Optionen zur Eigenvorsorge. „Es ist wichtig, dass die Bevölkerung für das Gelingen der verschiedenen Maßnahmen mit eingebunden wird“, betont &lt;link internal-link internal link in current&gt;Prof. Dr. Andrea Heilmann abschließend.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 10 Aug 2016 14:19:05 +0200</pubDate>
                        <title>Nachhaltige Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/nachhaltige-hochschule-harz</link>
                        <description>Initiatoren des „Repair Cafés“ richten erstmals Nähwerkstatt aus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 13. August, von 14 bis 17 Uhr, wird im Luthersaal der &lt;link http: www.st-johannis-wernigerode.de home.html external-link-new-window external link in new&gt;Ev. Kirchengemeinde St. Johannis (Pfarrstraße 22, Wernigerode) zum ersten Mal eine Nähwerkstatt veranstaltet. Zu den Initiatoren gehört die &lt;link https: www.hs-harz.de nachhaltige_hs external-link-new-window external link in new&gt;AG Nachhaltige Hochschule Harz, die erneut Alternativen zur „Wegwerfkultur“ aufzeigen möchte. Unter dem Dach „Repair Café“ fanden sich bereits zwei Mal Tüftler und Bastler der Hochschule Harz zusammen, inspizierten kaputte Geräte und tauschten sich mit den Besitzern aus. Nun geht es der Kurzlebigkeit von Mode an den Kragen! „Wir wollen Kleidung und Textilien wie Vorhänge oder Decken nicht neu nähen sondern in erster Linie ausbessern“, erklärt Hochschulmitarbeiterin Jeannette Israel-Schart. Wenn möglich, werden alle Interessierten gebeten, Ersatz wie Reißverschlüsse und Knöpfe mitzubringen. Wie beim „Repair Café“ üblich, versüßen Kaffee und Kuchen die Wartezeit. „Vier Näherinnen mit Maschine haben sich schon angemeldet. Wir sind noch auf der Suche nach weiteren aktiven Mitstreiterinnen und Mitstreitern“, so die Veranstalter. 
</p>
<p><br>Kontakt: Tel.: 03943-659 823, E-Mail: &lt;link mail window for sending&gt;repaircafe-wernigerode@web.de, Website der AG Nachhaltige Hochschule Harz: &lt;link https: www.hs-harz.de umweltmanagement external-link-new-window external link in new&gt;www.hs-harz.de/umweltmanagement</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 10 Aug 2016 14:13:28 +0200</pubDate>
                        <title>Quedlinburger Künstler stellt in der Wernigeröder Rektoratsvilla aus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/quedlinburger-kuenstler-stellt-in-der-wernigeroeder-rektoratsvilla-aus</link>
                        <description>„HOLZWEGE“ zeigt Malerei und Farbholzschnitte</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In der &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule profil chronik external-link-new-window external link in new&gt;Wernigeröder Rektoratsvilla können sich Kunstinteressierte sechs Wochen lang auf spezielle „HOLZWEGE“ begeben. Die neue Ausstellung mit den Werken von &lt;link http: www.bwpapke.de external-link-new-window external link in new&gt;Bernd W. Papke wird am Mittwoch, dem 17. August 2016, um 19 Uhr, eröffnet. In angenehmer Atmosphäre besteht die Gelegenheit mit dem Quedlinburger Künstler über seine Malerei und Farbholzschnitte ins Gespräch zu kommen. 
</p>
<p> In Quedlinburg geboren und aufgewachsen, lebt und arbeitet Bernd W. Papke heute in Rieder bei Ballenstedt. Bereits als Schüler zeigte sich seine Passion für das Zeichnen auf den Rändern seiner Schulhefte und Bücher. Trotz seines Interesses an der bildenden Kunst entschied sich Papke für das Handwerk und war acht Jahre lang als Werkzeugmacher tätig, bevor er sich neu orientierte. Er sehnte sich nach der Unberechenbarkeit des Lebens, welches ihm bis zu diesem Zeitpunkt vorhersehbar erschien. 1989 begann er sein Studium an der &lt;link http: www.burg-halle.de external-link-new-window external link in new&gt;Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, wo er von 1995 bis 1997 Meisterschüler war. Seitdem widmete sich Bernd W. Papke als freischaffender Künstler fast ausschließlich der Malerei und Druckgrafik. Regionale Motive wie auch Eindrücke seiner regelmäßigen Aufenthalte an der französischen Atlantikküste fließen in seine handwerklich anspruchsvollen Holzschnitte ein. Neben seinen deutschlandweiten Ausstellungen waren seine Werke auch in der peruanischen Hauptstadt Lima zu sehen. 
</p>
<p> Die &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule offener-campus kunst-und-kultur external-link-new-window external link in new&gt;Ausstellung „HOLZWEGE“ kann bis Ende September auf dem Wernigeröder Campus besucht werden. Die Rektoratsvilla ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr geöffnet – der Eintritt ist wie immer frei. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 05 Aug 2016 14:17:03 +0200</pubDate>
                        <title>Am Wernigeröder Hochschulstandort wird die 22. Steinplatte enthüllt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/am-wernigeroeder-hochschulstandort-wird-die-22-steinplatte-enthuellt</link>
                        <description>Studierende nehmen Abschied vom Campusleben</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Freitag, dem 22. Juli 2016, verabschiedeten sich zahlreiche Studierende der Abschlusssemester vom &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule standorte campus-wernigerode external-link-new-window external link in new&gt;Wernigeröder Campus. Als Erinnerungsstück hinterlassen sie eine einzigartige Steinplatte auf dem „Walk of Fame“ der Hochschule Harz. Wie bereits 21 Abschlussjahrgänge vor Ihnen, folgen die angehenden Akademiker aller drei Fachbereiche einer liebgewonnenen Tradition und schaffen sich damit ihren ganz eigenen Anlaufpunkt für &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule offener-campus campusfieber absolventen-treffen external-link-new-window external link in new&gt;zukünftige Wiedersehen – auch noch lange nach dem Abschluss. In der Nähe der Skulptur „Tasse“ ist das Hochschul-Dreieck mit den drei Fachbereichen zu sehen, welches von einem Ginkgo-Blatt geziert wird. Ein langes Leben, Liebe und Freundschaft, Stärke und Hoffnung – das alles verkörpert der Ginkgo-Baum. Ein Exemplar des ältesten Baums der Welt pflanzten die jungen Nachwuchskräfte ebenso auf dem Wernigeröder Campus. „Wir haben unvergessliche Erfahrungen im Studium, &lt;link https: www.hs-harz.de auslandsstudium external-link-new-window external link in new&gt;Ausland und &lt;link https: www.hs-harz.de careerservice external-link-new-window external link in new&gt;Praktikum sammeln können und nehmen viele Erinnerungen an den einzigartigen Campus und die familiäre Atmosphäre mit. Ich habe hier Freundschaften für das Leben gefunden, die ich nicht mehr missen möchte“, bedankte sich Tom Schulz, Initiator der Steinlegung und Vorstand des &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule organisation interessenvertretungen stura external-link-new-window external link in new&gt;Studierendenrats, für die gemeinsame Zeit. „Ganz im Sinne des Ginkgos: lebt, liebt und seid stark“, wünscht der angehende &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-wirtschaftswissenschaften wirtschaftspsychologie wirtschaftspsychologie-bsc external-link-new-window external link in new&gt;Wirtschaftspsychologe seinen Kommilitonen Erfolg für den weiteren Lebensweg.&nbsp; 
</p>
<p>Für viele war es der letzte Tag auf dem Wernigeröder Campus sowie das Ende von Vorlesungen und Seminaren. „Ich werde das WG-Leben mit meinen Mitbewohnern vermissen sowie die Unterstützung, sich im Studium frei zu entfalten“, erzählt die zukünftige &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-automatisierung-und-informatik medieninformatik external-link-new-window external link in new&gt;Medieninformatikerin Jessica Cramme. Auch Janik Ricke fällt der Abschied schwer: „Das Leben hat sich rund um den Campus gedreht: Studium, Freunde, Wohnung –nun ist das vorbei und wir beginnen einen neuen Lebensabschnitt.“ Am 1. August startet der &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-automatisierung-und-informatik medieninformatik external-link-new-window external link in new&gt;Wirtschaftsingenieur-Student in Hannover bei einem weltweit führenden Zulieferer von Technologien und Steuersystemen sein Praktikum, bevor er seine Abschlussarbeit schreibt. 
</p>
<p>Bei bestem, sommerlichem Wetter genossen die Studierenden noch einmal die Vorzüge des idyllischen Wernigeröder Campus: auf der Wiese liegen, grillen, Beachvolleyball spielen - und ließen den Tag bei der Abschlusssemesterparty in der Mensa ausklingen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2267</guid>
                        <pubDate>Fri, 29 Jul 2016 11:09:22 +0200</pubDate>
                        <title>Neue Kontakte auf der Praxismesse „Zukunftsnetzwerk“ in Halberstadt geknüpft</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neue-kontakte-auf-der-praxismesse-zukunftsnetzwerk-in-halberstadt-geknuepft</link>
                        <description>Fachbereich Verwaltungswissenschaften als Wegbereiter für Kommunen im digitalen Zeitalter</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Im Juni 2016 lud der &lt;link internal-link internal link in current&gt;Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz erneut zur &lt;link https: www.hs-harz.de praxismesse external-link-new-window external link in new&gt;Praxismesse „Zukunftsnetzwerk“ ein. Vertreter aus Politik, öffentlichem Dienst und Wirtschaft nutzten das Forum zum aktiven Wissensaustausch mit Studierenden, Professoren und Dozenten. 
</p>
<p>„Mit dem Veranstaltungsformat konnten wir erfolgreich das Konzept einer Praktikums- und Fachkräftebörse weiterentwickeln und um die Möglichkeit ergänzen, wertvolle Kontakte zu knüpfen“, begrüßte &lt;link internal-link internal link in current&gt;Prof. Dr. Jürgen Stember die Messebesucher. Der Dekan des Halberstädter &lt;link internal-link internal link in current&gt;Fachbereichs Verwaltungswissenschaften betonte: „Im zunehmenden Wettbewerb zwischen dem öffentlichen Dienst und der Privatwirtschaft gewinnen Netzwerke stetig an Bedeutung.“ Gastreferent Franz-Reinhard Habbel griff den Leitgedanken auf: „Bisher für die Verwaltung untypisch, verbindet die Praxismesse das Konzept des Netzwerks mit der operativen Exzellenz, der Kommunikation und der Nachfolgeentwicklung.“ In seinem Impulsvortrag skizzierte der Pressesprecher des &lt;link http: www.dstgb.de dstgb homepage external-link-new-window external link in new&gt;Deutschen Städte- und Gemeindebundes die Herausforderungen des demografischen Wandels unter Berücksichtigung der Megatrends Globalisierung, Digitalisierung und Urbanisierung: „Zukünftig wird es nicht mehr möglich sein, wie in Silo-Organisationen die Aufgaben nur auf sich bezogen zu bewältigen.“ Vielmehr seien interkommunales und interregionales Arbeiten gefragt.
</p>
<p>Zahlreiche Impulsvorträge präsentierten den &lt;link internal-link internal link in current&gt;Fachbereich Verwaltungswissenschaften praxisnah und zukunftsorientiert: Der elektronische Personalausweis im Hochschulalltag wurde ebenso behandelt wie Big Data in der öffentlichen Verwaltung und aktuelle Fragestellungen in der Personalverwaltung. 
</p>
<p> Auch Neuerungen in der Vergaberechtsreform 2016 kamen zur Sprache. Rechtsanwalt Dr. Christian-David Wagner hob diesbezüglich Flexibilität und Zentralisierung hervor und betonte: „Alle Kompetenzen, um mit Neuerungen professionell umzugehen, erwerben Studierende am &lt;link internal-link internal link in current&gt;Fachbereich Verwaltungswissenschaften“. Präsentationen verschiedener Behörden, Beratungsangebote und Workshops komplettierten das vielfältige Angebot. 
</p>
<p> Zu den Referenten gehörte auch Jana Diesener, Absolventin der Hochschule Harz und Dozentin in Halberstadt, sie nutzte die Plattform gemeinsam mit Studentin Francis Hakelberg, um die Personalarbeit aus einer gesundheitsorientierten, nachhaltigen Perspektive zu beleuchten. „Führungspersonen nehmen eine Vorbildfunktion ein; gleichzeitig können verschiedene Aktivitäten sowie ein ergonomischer Arbeitsplatz die Gesundheit maßgeblich fördern“, erklärte die &lt;link http: www.wernigerode.de de gleichstellung_wr.html external-link-new-window external link in new&gt;Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Wernigerode und traf damit bei Besuchern sowie Ausstellern auf Zustimmung. Seit Jahren ist die Hochschule Harz in diesem Bereich aktiv. 
</p>
<p> Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem in Kooperation mit dem Bundesministerium des Innern laufenden Forschungsprojekt „&lt;link http: www.bmi.bund.de de themen it-netzpolitik e-government modellkommune modellkommune_node.html external-link-new-window external link in new&gt;E-Government-Modellkommunen“, welches seit 2014 insgesamt acht Kommunen bei der Implementierung von digitalen Informations- und Kommunikationstechnologien unterstützt. Im September 2016 findet die Abschlussveranstaltung des Pilotvorhabens statt, bei der ein Leitfaden präsentiert wird, der die Umsetzung von E-Government-Anwendungen auch unter schwierigen Rahmenbedingungen und komplexen Aufgabenstellungen ermöglicht. „Das Besondere an der praktischen Hilfestellung ist, dass ähnlich wie bei einem Kochbuch das gewonnene Wissen in illustrativer Form weitergegeben wird – damit wollen wir neue Impulse für die Praxis setzen“, erklärt Dekan &lt;link internal-link internal link in current&gt;Prof. Dr. Jürgen Stember. 
</p>
<p> Zu den ausstellenden Behörden der Praxismesse zählten u.a. das &lt;link http: www.lvwa.sachsen-anhalt.de das-lvwa external-link-new-window external link in new&gt;Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt, die &lt;link http: www.magdeburg.de external-link-new-window external link in new&gt;Landeshauptstadt Magdeburg, &lt;link http: www.wittenberg.de external-link-new-window external link in new&gt;Lutherstadt Wittenberg, das &lt;link http: www.bund.de content de debehoerden k karrierecenter-bundeswehr karrierecenter-erfurt karrierecenter-bw-erfurt.html external-link-new-window external link in new&gt;Karrierecenter der Bundeswehr Erfurt, das &lt;link http: www.bva.bund.de de home home_node.html external-link-new-window external link in new&gt;Bundesverwaltungsamt Köln, die &lt;link https: www.arbeitsagentur.de external-link-new-window external link in new&gt;Bundesagentur für Arbeit sowie die &lt;link http: www.halberstadt.de de index.html external-link-new-window external link in new&gt;Stadt Halberstadt. 
</p>
<p> Mehr zur Abschlussveranstaltung des Forschungsprojekts „E-Government-Modellkommunen“ unter: &lt;link https: www.hs-harz.de e-government-modellkommunen external-link-new-window external link in new&gt;</p><p><a href="https://www.hs-harz.de/e-government-modellkommunen/" target="_blank">www.hs-harz.de/e-government-modellkommunen/</a></p>. 

<p> Weiterführende Informationen zum Studienangebot, Projekten und Veranstaltungen des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften unter: &lt;link https: www.hs-harz.de fb-verwaltungswissenschaften external-link-new-window external link in new&gt;</p><p><a href="https://www.hs-harz.de/fb-verwaltungswissenschaften/" target="_blank">www.hs-harz.de/fb-verwaltungswissenschaften/</a></p>. &nbsp; ]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 26 Jul 2016 15:40:45 +0200</pubDate>
                        <title>Erfolgreiche Kooperation zwischen Hochschule Harz und VEM motors GmbH</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/erfolgreiche-kooperation-zwischen-hochschule-harz-und-vem-motors-gmbh</link>
                        <description>Studierende präsentieren SAP-Strategie für weltweit tätiges Unternehmen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Kooperation der &lt;link http: www.vem-group.com ueber-vem standorte fertigungsstaetten wernigerode-vem-motors standort.html external-link-new-window external link in new&gt;VEM motors GmbH mit der Hochschule Harz ermöglichte Studenten der Berufsfeldorientierung „Online-Prozessmanagement mit SAP“ ein authentisches, praxisnahes Jahresprojekt. Zum Ende des Sommersemesters übergaben sechs angehende &lt;link https: www.hs-harz.de wi external-link-new-window external link in new&gt;Wirtschaftsinformatiker den Abschlussbericht an ihren international tätigen Auftraggeber. Gefördert wurde das Projekt von der Stadtwerkestiftung Wernigerode.
</p>
<p>Der amtierende Rektor Prof. Dr. Folker Roland begrüßte bei der Abschlusspräsentation auch den Leiter Informationstechnologie der &lt;link http: www.vem-group.com external-link-new-window external link in new&gt;VEM-Gruppe, Enrico Hoerstel, sowie die ehrenamtlichen Vorstandsmitglieder der &lt;link http: www.stadtwerke-wernigerode.de external-link-new-window external link in new&gt;Wernigeröder Stadtwerkestiftung Steffen Meinecke, Dr. Franz Mnich, Jürgen Sander und Uwe-Friedrich Albrecht. „Die Stiftung unterstützte in den vergangenen elf Jahren etwa 80 Projekte mit rund 200.000 Euro; immer wieder gerne fördern wir - wie in diesem Fall - Engagement im Bereich Bildung, Wissenschaft und Forschung“, berichtet Steffen Meinecke.
</p>
<p>&lt;link https: www.hs-harz.de hscheruhn zur-person external-link-new-window external link in new&gt;Prof. Dr. Hans-Jürgen Scheruhn zeigte sich sichtlich stolz auf „seine“ Projektgruppe. „Bevor die Studenten eine langfristige Datenbankstrategie für den SAP-Betrieb bei der VEM motors GmbH erarbeiten konnten, eigneten sie sich mithilfe einer Modellfirma das nötige Wissen an“, erklärt der Hochschullehrer für Wirtschaftsinformatik am &lt;link https: www.hs-harz.de studium fb-automatisierung-und-informatik external-link-new-window external link in new&gt;Fachbereich Automatisierung und Informatik. Nachdem sich die zukünftigen Akademiker einen Überblick über die Unternehmensstruktur verschafft hatten, konnten sie mithilfe der Daten und Prozessbeschreibungen von VEM-Werken eine Machbarkeitsstudie durchführen. „Wir haben geprüft, welche Software-Lösung optimal geeignet ist. Dabei haben wir die Optionen unter anderem im Hinblick auf eine Verringerung der Prozesslaufzeiten betrachtet; auch eine bessere Visualisierung von Managementberichten war ein Kriterium“, schildert Team-Mitglied Steffen Hendrysiak. Auf der Grundlage der Recherche empfahl das Projektteam eine Strategie mit der Datenbank-Software &lt;link http: news.sap.com germany ist-eigentlich-sap-hana external-link-new-window external link in new&gt;SAP HANA und demonstrierte sogleich, wie das zukünftige Arbeiten mit dem Programm aussehen könnte.
</p>
<p>Im Namen der VEM motors GmbH bedankte sich Enrico Hoerstel für die konstruktive Zusammenarbeit: „Mehrmals kam ich mit den Studierenden in den Vorlesungen zusammen und erhielt immer kompetente Antworten. Ihre Arbeit wird nachhaltigen Einfluss bei der VEM-Gruppe haben und enthält bedeutende Bausteine, um die richtige und langfristige Entscheidung für den Betrieb der SAP Systeme treffen zu können“, betont der ehemalige SAP-Berater und &lt;link https: www.hs-harz.de hochschule alumni external-link-new-window external link in new&gt;Wirtschaftsinformatik-Alumnus der Hochschule Harz. Neben dem fachlichen Know-How erhielten die Nachwuchskräfte einen Eindruck vom späteren Berufsleben. „Neu war vor allem die direkte Kommunikation mit dem Auftraggeber“, erzählt Felix Heindorf.
</p>
<p>Prof. Dr. Scheruhn überreichte den Projektmitgliedern im Anschluss an die Präsentation Zertifikate der &lt;link https: www.siemens.com global de home.html external-link-new-window external link in new&gt;Siemens AG für besondere studentische Zusatzleistungen im Bereich SAP. Diese Kooperation wurde vor mehr als zehn Jahren von Honorarprofessor Dr. Ulrich Förster, welcher bei dem Technologiekonzern weltweit für die Entwicklung von Informationstechnologien tätig ist, initiiert. Besonders Felix Heindorf und Benjamin Fechner freuen sich über diese Auszeichnung; beide Harzer Studenten werden die Siemens AG im kommenden Semester als Praktikanten näher kennenlernen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 11 Jul 2016 14:50:02 +0200</pubDate>
                        <title>Bundesweiter Austausch</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/bundesweiter-austausch</link>
                        <description>Treffen der Rektoren der Hochschulen für den öffentlichen Dienst </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Im Sommersemester 2016 trafen sich die Rektor/innen der Hochschulen für den öffentlichen Dienst im Rahmen der jährlich zweimal stattfindenden Rektorenkonferenz in Hannover. Gastgeber war Prof. Dr. Michael Koop, Hochschulpräsident der Kommunalen Hochschule für Verwaltung in Niedersachsen. Fast 25 Vertreter/innen der bundesweit insgesamt 38 Mitgliedshochschulen der Rektorenkonferenz diskutierten über die aktuellen Herausforderungen und kooperativen Strategien, E-Learning sowie Öffentlichkeitsarbeit. Dabei lag der Themenschwerpunkt auf der Frage nach möglichen und sinnvollen Kooperationen zwischen den einzelnen Institutionen auch als Dienstleister für die öffentlichen Verwaltungen. Als neue Mitglieder begrüßte Präsident Prof. Paul Witt den Dekan des Fachhochschulbereichs der Akademie der Polizei Hamburg, Prof. Thomas Gundlach, sowie Prof. Dr. Andreas Lasar, Studiengangsleiter Öffentliche Verwaltung der Hochschule Osnabrück. &nbsp; 
</p>
<p>Eingeladener Referent zum Themenschwerpunkt war Prof. Dr. Jürgen Kegelmann, Prorektor der Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl, der seine Idee zu einem Kooperationsverbund „Forschende Hochschulen für öffentliche Verwaltung (HöV) in Deutschland“ vorstellte. Er berichtete über Entwicklungsnotwendigkeit und -potenzial für die bundesweite Zusammenarbeit im Bereich der angewandten Forschung. Ziel der Rektorenkonferenz ist es, eine entsprechende Kooperation in diesem Bereich aufzubauen. In der Folge werden die Mitglieder den Bedarf und die laufenden Forschungsthemen erfassen sowie ein Netzwerk aufbauen. Prof. Dr. Jürgen Stember, Dekan des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz, befördert diesen Gedanken bereits seit einigen Jahren und wird bis September die Grundlagenanalyse für diese bundesweiten Kooperationen organisieren und durchführen. Die Ergebnisse wird er auf der Herbstkonferenz in Schwerin vorstellen. &nbsp; 
</p>
<p>Weiter beschlossen die Teilnehmer die Anpassung der Geschäftsordnungsänderung der Lernplattform „BundesAG eLearning“. In dieser Bundesarbeitsgemeinschaft kooperieren Hochschulen des öffentlichen Dienstes. Ausgehend von der Überlegung, dass sich viele Studieninhalte in bestimmten Fachhochschulen ähneln oder gleichen, ist die AG bestrebt, den Austausch von Wissen, Informationen und Materialien bis hin zu typischen Lerneinheiten zu ermöglichen. Bereits im Mai 2007 entstand aus dieser Idee der heutige Fachausschuss der Rektorenkonferenz, der mittlerweile über 19 Hochschulmitglieder und mehr als 18.000 aktive Nutzer zählt. &nbsp; 
</p>
<p>Die Rektor/innen tauschten sich zudem über die Problematik von Lehrverpflichtungen aus. Außerdem wollen die Mitglieder ihren öffentlichen Auftritt verstärken. Hierfür plant die Rektorenkonferenz eine gemeinsame Pressekonferenz im Rahmen einer der folgenden Tagungen oder die bundesweite Ausschreibung eines Förderpreises für Verwaltungsstudierende. Die nächste Rektorenkonferenz findet vom 5. bis 7. Oktober 2016 an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit in Mannheim statt. &nbsp; &nbsp; 
</p>
<h3>Hintergrund: Die Rektorenkonferenz der Hochschulen für den öffentlichen Dienst (RKHöD) &nbsp; </h3>
<p>Die Rektorenkonferenz der Hochschulen für den öffentlichen Dienst hat aktuell 38 Mitglieder. Diese kommen aus den (Fach)Hochschulen für öffentliche Verwaltung, den Fachbereichen für Verwaltungswissenschaften, den Fachhochschulen der Polizei und aus einigen anderen ausgewählten (Fach)Hochschulen, die für den öffentlichen Dienst in ganz Deutschland ausbilden. Die Mitglieder (Rektoren, Studiengangsleiter, Dekane von Verwaltungsstudiengängen) repräsentieren derzeit etwa 45.000 Studierende. &nbsp; 
</p>
<p>Die Rektorenkonferenz tritt jährlich zweimal zu einer Frühjahrs- und Herbsttagung zusammen und behandelt dort wichtige sowie aktuelle Fragestellungen der wissenschaftlichen, aber auch praktischen Entwicklung rund um den öffentlichen Dienst innerhalb der gesamten Bundesrepublik. Sie greift zentrale Themen auf, um diese nicht nur intern, sondern vor allem auch extern mit den erfahrenen Praktikern und fachlichen Partnern zu diskutieren. &nbsp; 
</p>
<p>Die Rektorenkonferenz wählt aus ihrer Mitte ein fünfköpfiges Präsidium. Dieses Gremium setzt sich seit der Wiederwahl im Oktober 2015 zusammen aus Präsident Prof. Paul Witt (Rektor der Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl) und den weiteren Mitgliedern Rainer Grieger (Präsident der Fachhochschule der Polizei des Landes Brandenburg), Prof. Dr. Dr. Erich Keller (Rektor der Hochschule der Deutschen Bundesbank), Prof. Dr. Jürgen Stember (Dekan des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz) und Klaus Weisbrod (Direktor der Hochschule für öffentliche Verwaltung Rheinland-Pfalz). Das Präsidium wird alle zwei Jahre gewählt. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2252</guid>
                        <pubDate>Fri, 08 Jul 2016 11:42:06 +0200</pubDate>
                        <title>Erfolgreicher Berufseinstieg und „Neu-Immatrikulation als Alumni“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/erfolgreicher-berufseinstieg-und-neu-immatrikulation-als-alumni</link>
                        <description>140 Absolventen am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz verabschiedet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Zur feierlichen Exmatrikulation des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften kamen am 24. Juni 2016 nicht nur 125 Bachelor-, 14 Master- sowie 1 Diplom-Absolvent an den Halberstädter Standort der Hochschule Harz, sondern auch zahlreiche stolze Angehörige. Der amtierende Rektor Prof. Dr. Folker Roland eröffnete die traditionsreiche Veranstaltung. „Sie, liebe ‚Generation Y‘, werden auch heute wieder hören, dass nun endgültig der ‚Ernst des Lebens‘ beginnt, aber was soll das eigentlich sein? Ich sehe im heutigen Tag viel mehr den Übergang in eine neue spannende Lebensphase, für die ich Ihnen alles erdenklich Gute wünsche“, betonte der Hochschulleiter, der gleichzeitig Prorektor für Studium, Qualitätsmanagement und Weiterbildung ist. &nbsp; 
</p>
<p>Jörg Felgner, Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt, hielt die Festrede und überreichte die lang ersehnten Abschlussurkunden persönlich. Er hob nicht nur die Bedeutung der akademischen Ausbildung am Halberstädter Fachbereich hervor, sondern auch die intensive Netzwerkarbeit: „Heute ist Ihr Exmatrikulationstag als Studierende, zugleich immatrikulieren Sie sich in die Liste der Alumni – bleiben Sie der Hochschule Harz eng verbunden!“ Der Minister betonte, dass die Ehemaligen stolz sein können auf das Erreichte und die klugen Entscheidungen der Vergangenheit, denn „nur in dem was einen interessiert, kann man wirklich gut sein“. &nbsp; 
</p>
<p>Lisa Bieker und Gerhard Soyka verabschiedeten sich im Namen aller Kommilitonen von ihrem vielseitigen Studentenleben und dankten den Professoren, Dozenten, Hochschulmitarbeitern sowie ihren Familien für die Unterstützung. „Über 95 Prozent unserer ‚neuen Ehemaligen‘ haben bereits einen Job oder befinden sich in einer Weiterbildung; 50 Prozent davon sogar in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis“, erklärte Prof. Dr. Jürgen Stember, Dekan des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften, in seiner Laudatio. Er hatte gleichzeitig einen wichtigen Termin anzukündigen: „Am 30. September lautet das Motto auf dem Halberstädter Campus ‚FB 4 YOU‘ – der Fachbereich für dich – alle Alumni sind herzlich eingeladen mit Studierenden, Professoren sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu feiern und das gemeinsame Netzwerk zu pflegen.“ &nbsp; 
</p>
<p>Nach der Verleihung der Urkunden und einer Würdigung der leistungsstärksten Alumni wurde der Förderpreis für eine herausragende Abschlussarbeit vom Förderkreis der Hochschule Harz e.V. verliehen. Die Vorsitzende Angela Gorr, MdL, übergab die Auszeichnung an Tino Sattler, Absolvent des berufsbegleitenden Master-Studiengangs Public Management, für seine Abschlussarbeit „Implementierung von Performance Measurement im Jugendamt - Optimierung von Steuerung und Controlling am Beispiel der Hilfen zur Erziehung“. &nbsp; 
</p>
<p> Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung von einem Ensemble des Kammerchors Wernigerode, das Interpretationen von den Beatles bis zu den Jackson Five bot.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2250</guid>
                        <pubDate>Mon, 04 Jul 2016 14:23:26 +0200</pubDate>
                        <title>Nach großem Erfolg der ersten Veranstaltung</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/nach-grossem-erfolg-der-ersten-veranstaltung</link>
                        <description>Zweites „Repair Café“ in der Studentenlounge Malzmühle</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Nachdem sich die Tüftler und Bastler der Hochschule Harz beim ersten Termin der Offenen Reparaturwerkstatt „Repair Café“ im Mai über riesigen Ansturm freuten, sind nun alle Interessierten erneut eingeladen. Am Samstag, dem 9. Juli 2016, von 14 bis 18 Uhr, lautet das Motto in der Studentenlounge Malzmühle wieder „Wegwerfen? Denkste!“. Prof. Dr. Johann Krauser, Hochschullehrer für Physik und Elektrotechnik, die Laboringenieure Jürgen Jörn und Michael Wisse sowie Studierende des Fachbereichs Automatisierung und Informatik inspizieren kaputte Geräte und tauschen sich mit den Besitzern aus. &nbsp;
</p>
<p> „Weitere Reparatur-Experten sind herzlich willkommen, Freude am Tüfteln und Zeit genügen, um bei uns mitzuwirken - Werkzeug ist auch vorhanden, wir freuen uns auf Anmeldungen“, betont Initiatorin Jeannette Israel-Schart. Die Hochschulmitarbeiterin engagiert sich im Rahmen der AG Nachhaltige Hochschule Harz und möchte mit dem Projekt eine Alternative zur „Wegwerfkultur“ etablieren. Auch entspanntes Miteinander gehört zum Programm: „Das Team der Malzmühle bietet wieder warme und kalte Getränke an, so dass bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen die Wartezeit gemütlicher wird“, wissen die Verantwortlichen. Das „Repair Café“ funktioniert unentgeltlich. Bei Reparaturerfolg können die Besucher ihren Dank mit einer Spende ausdrücken, in erster Linie geht es jedoch um gegenseitige Hilfe und den Austausch von Wissen. &nbsp; 
</p>
<p>Kontakt: Tel.: 03943-659 823, E-Mail: repaircafe-wernigerode@web.de  Website der AG Nachhaltige Hochschule Harz: www.hs-harz.de/umweltmanagement </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2247</guid>
                        <pubDate>Wed, 29 Jun 2016 21:58:41 +0200</pubDate>
                        <title>Verfahren zur Wahl einer neuen hauptamtlichen Rektorin/eines Rektors der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/verfahren-zur-wahl-einer-neuen-hauptamtlichen-rektorin-eines-rektors-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Neuausschreibung notwendig</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Der Akademische Senat der Hochschule Harz hat sich in seiner Sitzung vom 22. Juni 2016 mehrheitlich für die Einstellung des Verfahrens zur Wahl der hauptamtlichen Rektorin/des hauptamtlichen Rektors ausgesprochen. Zuvor war in der vom Akademischen Senat eingesetzten Findungskommission kein mehrheitlicher Beschluss über einen Vorschlag zustande gekommen. Die Wiederaufnahme kann mit einer verlängerten Laufzeit im Wintersemester 2016/17 beginnen; diesbezügliche Vorbereitungen werden in den kommenden Senatssitzungen getroffen. 
</p>
<p> Als Vorsitzender des Kuratoriums der Hochschule Harz hatte Dr. Franz Mnich laut Hochschulgrundordnung den Vorsitz der Findungskommission inne. Er erklärt: „Gemäß der Wahlordnung kann ein Professor/eine Professorin aus dem Kreis der an der Hochschule Tätigen zum Rektor/zur Rektorin gewählt werden. Da es in der Findungskommission nach Sichtung der Bewerbungen zu keinem mehrheitlichen Beschluss kam, oblag die grundsätzliche Entscheidung zum weiteren Vorgehen dem Akademischen Senat.“ Diesem zentralen Gremium der akademischen Selbstverwaltung gehören Mitglieder aller Statusgruppen – Professoren, Mitarbeiter sowie Studierende – an; sie werden durch hochschulöffentliche Wahlen im zweijährigen Turnus bestimmt. 
</p>
<p> Die Leitungsaufgaben der Hochschule Harz nimmt weiterhin Prof. Dr. Folker Roland als amtierender Rektor wahr, ihm obliegt parallel als Prorektor der Bereich Studium, Qualitätsmanagement und Weiterbildung. Er wird unterstützt durch Prof. Dr. Georg Westermann, Prorektor für Forschung und Internationales, Prof. Dr. Olaf Drögehorn, Prorektor für Informations- und Kommunikationstechnologien sowie E-Learning, und Kanzler Michael Schilling. 
</p>
<p>Erforderlich wurde das Wahl-Verfahren durch die Ernennung des bisherigen Rektors, Prof. Dr. Armin Willingmann, zum Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt. Der Jurist hatte die Hochschule Harz bis zum 3. Mai 2016 knapp 13 Jahre lang geleitet; seit 2008 war er gleichzeitig Präsident der Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 24 Jun 2016 10:31:33 +0200</pubDate>
                        <title>Jubiläumsvorlesung: KinderHochschule feiert 10. Geburtstag</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/jubilaeumsvorlesung-kinderhochschule-feiert-10-geburtstag</link>
                        <description>Junior-Studenten lernen auf virtueller Weltreise die Kindheit in anderen Ländern kennen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der Festveranstaltung zum 10-jährigen Jubiläum der KinderHochschule strömten knapp 200 Junior-Studenten ins AudiMax auf dem Wernigeröder Campus der Hochschule Harz. Die Juni-Vorlesung stand unter dem Thema „Schwarz - Rot - Bunt: In 90 Minuten um die Welt! Wie leben Kinder in anderen Ländern?“. Die Erzieherin Annett Bürger und die Sozialarbeiterin Daniela Puse boten eine spannende virtuelle Reise rund um den Globus.
</p>
<p>Eröffnet wurde die Veranstaltung von Prof. Dr. Georg Westermann, Prorektor für Forschung und Internationales, mit einer kleinen Rechenaufgabe: „Was bedeutet unser 10. Geburtstag eigentlich in Zahlen? Insgesamt haben wir 70 Vorlesungen gehalten, umgerechnet sind das 8.400 Minuten, also 140 Stunden oder circa 6 Tage.“
</p>
<p>Die Dozentinnen, beide Mitarbeiterinnen im Jugendmigrationsdienst beim Internationalen Bund, nahmen die 8- bis 12-jährigen Junior-Studenten mit in fremde Kulturen: von Russland über Japan nach Australien, Kenia und Mexiko bis hinauf nach Alaska. Die Mini-Akademiker übten lokale Begrüßungsformeln mit ihren Sitznachbarn und fanden heraus, warum russische Eltern traurig sind, wenn die Kinder eine 2 in der Schule bekommen. „In Russland ist eine 5 die beste Note, 2 ist die schlechteste und die 1 wird gar nicht vergeben“, erklärte Annett Bürger. In Alaska hingegen gibt es gar keine Noten, hier werden die Leistungen der Schüler mit den Buchstaben A bis F bewertet.
</p>
<p>An der nächsten Station staunten die Schülerinnen und Schüler, als Daniela Puse erklärte: „In Japan beträgt die Schulpflicht 9 Jahre und es gibt kein Sitzenbleiben, die Noten sind nicht so wichtig, viel wichtiger ist der öffentliche Ruf der Schule.“ Auch die Freizeitgestaltung in anderen Teilen der Erde klang spannend. „In Australien herrscht acht Monate lang Sommer und die restlichen vier Monate angenehmer Frühling; bei so viel Sonne verbringen die Schüler die meiste Zeit draußen und gehen schwimmen oder surfen“, berichtete Annett Bürger. Ein bisschen Kultur zum Anfassen und Mitmachen bot im Anschluss das australische Spiel „Der Fischspeer“: Die kleinen Campus-Besucher lernten, wie durch geschickte Kombination und Drehung eines Faden-Netzes an den eigenen Händen ein Fischspeer zum Vorschein kommt.
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<p>Im Anschluss an die Vorlesung wurden Auszeichnungen für die mehrfache Teilnahme an der KinderHochschule verliehen. Erneut gab es glückliche Bronze-, Silber-, Gold- und sogar einige Genie-Studenten. Zudem erwartete die Gäste ein Campus-Kinderfest mit vielen Überraschungen zum Spielen und Entdecken. Anouk Tyll aus Darlingerode war schon zum dritten Mal dabei. „Ich möchte gern wiederkommen“, verriet die 8-Jährige. Viertklässlerin Martha Callicott aus Blankenburg stimmte zu: „Mir hat es gut gefallen heute, aber die Vorlesung zum Wolf im März war auch toll.“ Noch zwei Veranstaltungen bietet die KinderHochschule in 2016: Dabei sollen – wie in den vergangenen 10 Jahren – die Wünsche und Interessen der Junior-Studenten im Mittelpunkt stehen.
</p>
<p>Die KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des Internationalen Bundes; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window external link in new&gt;www.kinderhochschule.eu.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2233</guid>
                        <pubDate>Wed, 15 Jun 2016 13:42:46 +0200</pubDate>
                        <title>Vernissage und Lesung in der Wernigeröder Rektoratsvilla</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vernissage-und-lesung-in-der-wernigeroeder-rektoratsvilla</link>
                        <description>Gebürtiger Elbingeröder präsentiert grafisch-literarisches „Strichgewitter“ </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel „Strichgewitter“ wird am Mittwoch, dem 22. Juni 2016, um 19 Uhr, die aktuelle Ausstellung in der Wernigeröder Rektoratsvilla eröffnet. Der gebürtige Elbingeröder Rainer Ehrt präsentiert Druckgrafiken und Zeichnungen zur Literatur verbunden mit einer Lesung ironisch-erotischer Geschichten. 
</p>
<p>Rainer Ehrt wurde 1960 in Elbingerode geboren und begann nach dem Abitur in Wernigerode ein Design-Studium an der heutigen Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, um es gleich wieder abzubrechen. Nach einem Jahr „Bewährung in der Produktion“, in welchem er als Hilfsarbeiter in Druckereien tätig war, kehrte er von 1983 bis 1988 an „die Burg“ zurück für ein Studium der Grafik und Illustration. Seit 1987 lebt und arbeitet der Künstler in Kleinmachnow bei Berlin. Sein Portfolio ist vielfältig und umfasst Malerei, Zeichnung, Druckgrafik, Illustration, Plakat, Cartoon und das Segment „Künstlerbuch“. In der 1993 gegründeten „Edition Ehrt“ erscheinen bibliophile originalgrafische Bücher, welche einen soliden Handeinband und eine ironisch-figürliche Bildsprache verbunden mit expressiver Typo-Kalligrafie gemeinsam haben. Die Palette der bearbeiteten Autoren reicht von Homer bis Heiner Müller; mitunter kommen auch eigene Texte vor. Im Jahr 2007 erhielt Rainer Ehrt für das Malerbuch „Baal-Monologe“ (nach Brecht) den Brandenburgischen Kunstpreis, 2008 den Grand Prix World Press Cartoon in Portugal.
</p>
<p>Die Ausstellung „Strichgewitter“ ist bis Mitte August auf dem Wernigeröder Campus zu sehen; die Rektoratsvilla ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr geöffnet – der Eintritt ist wie immer frei.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2230</guid>
                        <pubDate>Wed, 15 Jun 2016 09:28:16 +0200</pubDate>
                        <title>Studierende der Hochschule Harz entwickeln Leuchtkonzept für Kloster Ilsenburg</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/studierende-der-hochschule-harz-entwickeln-leuchtkonzept-fuer-kloster-ilsenburg</link>
                        <description>Altehrwürdige Gemäuer sollen in modernem LED-Licht erstrahlen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Den 900. Geburtstag fest im Blick und dennoch direkt am Puls der Zeit: Für das Kloster Ilsenburg haben Studierende des Wirtschaftsingenieurwesens unter Leitung von Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert ein modernes LED-basiertes Beleuchtungskonzept entwickelt. Dabei standen Wirtschaftlichkeit, Marketingaspekte sowie die historische Bedeutung gleichermaßen im Fokus. Insgesamt werden zunächst 100.000 Euro benötigt, um die Ideen der Wernigeröder Studenten umzusetzen, ein großer Teil davon konnte schon eingeworben werden.
</p>
<p>„Wir stehen in den Startlöchern“, erklärt Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert, Experte für Telekommunikation am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz. Umgesetzt wird das Projekt sobald die Bewilligung durch das Land Sachsen-Anhalt eingeht, dann sollen sogleich die ersten Kabel verlegt werden. Rainer Schulze, Vorsitzender der Stiftung Kloster Ilsenburg, appelliert an den Lokalpatriotismus: „Vom Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr kommen 60.000 Euro, womit schon erste Teilabschnitte zügig umgesetzt werden können. Glücklicherweise hat die Tourismusgesellschaft Ilsenburg nun beschlossen, sich mit 10.000 Euro zu beteiligen; bei der Entscheidungsfindung hat auch die überzeugende Präsentation der Studierenden geholfen.“ Es geht unter anderem um Effizienz: „Die eingesetzten LEDs haben eine Leuchtdauer von etwa 2.700 Stunden/Jahr, der Preis pro Kilowattstunde liegt bei günstigen 0,245 Euro“, berechnet das Projektteam; gleichzeitig betonen die Verantwortlichen stolz, dass seitens der Denkmalpflege ausschließlich Lob und Zustimmung kommt.
</p>
<p>Ein Team aus zehn angehenden Wirtschaftsingenieuren hat sich mit dem nachhaltigen Projekt beschäftigt. Zuerst wurde mit Hilfe einer Software ein 3-D-Modell erstellt, um im nächsten Schritt Beleuchtungskonzepte für drei verschiedene Bereiche des Areals zu entwickeln. Die Außenansicht – der Schlossberg über dem Ilsetal – steht im Zentrum und soll elegant, auffällig und einladend weithin sichtbar illuminiert werden. Dabei wurden insbesondere architektonische Besonderheiten herausgearbeitet. Beim Kloster- und Schlossinnenhof geht es neben der Beleuchtung von Wegen und Gebäuden auch um die Nachbildung alter Fassaden und Elemente, was besonders beim Kreuzgang beeindruckt. Alle Teilkonzepte eint die Konzentration auf kostengünstige sowie langlebige LED-Leuchtmittel und die Integration verschiedener Farbszenarien, die nicht nur spezielle Stimmungen hervorrufen und historische Merkmale betonen, sondern auch themenspezifisch angepasst werden können.
</p>
<p>Für Rainer Schulze ein wahrhaft „einleuchtendes Konzept“, das die Strahlkraft der Hochschule Harz in die Region wörtlich nimmt und physisch sichtbar macht. Dem Ziel, ein kulturelles Zentrum für Ilsenburg und Umgebung zu schaffen, kommt die Stiftung somit ein weiteres Stück näher. „Wir haben der Hochschule viel zu verdanken“, sagt der Vorsitzende. In der Vergangenheit hatten Studierende der Medieninformatik bereits alte Pläne und Abbildungen digitalisiert, um einen virtuellen Rundgang durch das einst weltbedeutende Kloster zu erstellen – das Ergebnis kann jeder Besucher heute im Remter, dem ehemaligen Speisesaal, bewundern. Ein weiteres studentisches Team arbeitet an einem „Raum zur Nachhaltigkeit“, der dem Ilsenburger Hans Dietrich von Zanthier, Gründer der ersten deutschen Forstlehranstalt, gewidmet ist.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2229</guid>
                        <pubDate>Tue, 14 Jun 2016 16:38:06 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule stellt die „Fab Four“ der Rebensäfte vor</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-stellt-die-fab-four-der-rebensaefte-vor</link>
                        <description>Experte beleuchtet die berühmtesten Weine der Welt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 21. Juni 2016, sind Bildungsinteressierte jeden Alters von 17 bis 19 Uhr in das Wernigeröder AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) zu einer neuen Vorlesung der GenerationenHochschule eingeladen. Referent Ingo Swoboda, Verlagsgeschäftsführer, Journalist und Restaurantkritiker aus Neustadt an der Weinstraße, spricht zum Thema „FAB FOUR - Die vier berühmtesten Weine der Welt“. Der gebürtig aus dem Rheingau stammende Kulinarik-Experte ist bereits zum dritten Mal zu Gast bei der GenerationenHochschule und wird gewohnt charmant Einblicke in die Welt des Weines geben.
</p>
<p>Die Teilnahme an der beliebten Vorlesungsreihe ist wie immer kostenfrei; die Anmeldung erfolgt unter: &lt;link http: www.generationenhochschule.de&gt;www.generationenhochschule.de.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 08 Jun 2016 08:53:09 +0200</pubDate>
                        <title>Sommerschule am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/sommerschule-am-fachbereich-automatisierung-und-informatik-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Technik und IT-Experimente für Schülerinnen und Schüler </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In den Sommerferien können Schülerinnen und Schüler am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz ihr Technik-Wissen erweitern und das Wernigeröder Studentenleben testen. Vom 1. bis 3. August 2016 bietet die Sommerschule neben Informationen zu den Bachelor-Studiengängen Informatik, Smart Automation, Medieninformatik, Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik spannende Experimente, Laborbesuche und ein studentisches Rahmenprogramm. Das Programm ist breit gefächert: Die Schülerinnen und Schüler bringen Lego-Robotern das Laufen bei und begeben sich auf die „Spur des Lichts“; außerdem erfahren sie, wie Hacker arbeiten und wie man Strom aus Sonnenlicht gewinnt.
</p>
<p>„Die Sommerschule vermittelt Wissen spielerisch und unterhaltsam. Das ist nicht nur für Technik-Fans spannend. Praktische Experimente, Workshops, Laborbesuche und Einblicke in den Campusalltag machen aus drei Tagen ein möglicherweise zukunftsweisendes Erlebnis“, berichtet Prof. Dr. Bernhard Zimmermann. Der Dekan des Fachbereichs Automatisierung und Informatik will den Nachwuchs für Ingenieurwissenschaften und IT begeistern: „Diese Studiengänge sind hochinteressant und nicht so schwer wie oft gedacht. Zudem locken später besonders gute Berufschancen; schon jetzt werden händeringend Absolventen gesucht.“
</p>
<p> Anmeldungen sind bis zum 30. Juni 2016 möglich. Für Teilnehmer, die eine Übernachtung in der Jugendherberge Wernigerode wünschen, beträgt die Selbstbeteiligung 50 Euro, ohne Unterbringung fallen 25 Euro an. Alle weiteren Kosten z.B. für Nachmittagsveranstaltungen werden übernommen. 
</p>
<p>Zusätzliche Informationen – auch zur Anmeldung – sowie Impressionen vergangener Veranstaltungen sind unter &lt;link https: www.hs-harz.de sommerschule external-link-new-window external link in new&gt;www.hs-harz.de/sommerschule zu finden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2220</guid>
                        <pubDate>Tue, 07 Jun 2016 11:16:42 +0200</pubDate>
                        <title>Jubiläumsveranstaltung: KinderHochschule feiert 10. Geburtstag</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/jubilaeumsveranstaltung-kinderhochschule-feiert-10-geburtstag</link>
                        <description>Junior-Vorlesung erklärt, wie Kinder in anderen Ländern leben</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2006 füllt sich das AudiMax der Hochschule Harz in Wernigerode viermal jährlich mit kleinen Akademikern im Alter von 8 bis 12 Jahren. Um das Jubiläum gemeinsam zu feiern, laden die Hochschule Harz und der Internationale Bund am Sonnabend, dem 11. Juni 2016, herzlich zur Festveranstaltung „10 Jahre KinderHochschule“ ein. Zwischen 10 und 12 Uhr geht es auf dem Campus in Hasserode bei der Junior-Vorlesung um das Thema „Schwarz - Rot - Bunt: In 90 Minuten um die Welt! Wie leben Kinder in anderen Ländern?“. Erzieherin Annett Bürger und Sozialarbeiterin Daniela Puse, beide Mitarbeiterinnen im Jugendmigrationsdienst beim Internationalen Bund, bieten allen Junior-Studenten Einblicke in fremde Welten und zeigen spannende globale Gemeinsamkeiten auf. Im Anschluss wird bis 14 Uhr ein Kinderfest mit Spiel, Spaß und vielen Überraschungen zum Lernen und Entdecken gefeiert.
</p>
<p>Die KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des Internationalen Bundes; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window external link in new&gt;www.kinderhochschule.eu, hier können die Junior-Studenten in einem geschützten Bereich mehr über die beliebte Vorlesungsreihe erfahren.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2218</guid>
                        <pubDate>Mon, 06 Jun 2016 12:00:14 +0200</pubDate>
                        <title>34. Halberstädter VorLesung in der Hochschul-Bibliothek</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/34-halberstaedter-vorlesung-in-der-hochschul-bibliothek</link>
                        <description>„Rot ist schön“ – Brandenburger Autorin liest am Fachbereich Verwaltungswissenschaften</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vor der Kulisse des Zusammenbruchs der DDR widmet sich das Buch „Rot ist schön“ der Suche nach Zugehörigkeit – persönlich wie gesellschaftlich. Die Autorin Rita König stellt ihren Debütroman am Mittwoch, dem 8. Juni 2016, ab 19 Uhr, in der Bibliothek der Hochschule Harz am Domplatz in Halberstadt vor. Der Eintritt ist wie immer frei.
</p>
<p>Die gebürtige Brandenburgerin Rita König ist diplomierte Betriebswirtin; für ihr literarisches Schaffen erhielt sie zahlreiche Stipendien, ihre Werke erschienen vornehmlich in Anthologien. Aktuell weilt die preisgekrönte Autorin mit einem Aufenthaltsstipendium des Landes Sachsen-Anhalt im Künstlerhaus Salzwedel. Der Titel des Buches bezieht sich darauf, dass die Farbe Rot und das Wort schön im Russischen den gleichen Wortstamm haben. „Rot ist schön“ behandelt den Lebensweg und die Sinnsuche einer jungen Frau, die sich – von der Mutter verlassen – nach Stabilität sehnt und deren individuelles Schicksal im Zusammenbruch der DDR gespiegelt wird. Erst Jahre später beendet sie die Suche und begibt sich auf den Weg in ein neues Leben.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 27 May 2016 09:19:47 +0200</pubDate>
                        <title>8. Firmenkontaktmesse auf dem Wernigeröder Campus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/8-firmenkontaktmesse-auf-dem-wernigeroeder-campus</link>
                        <description>Fachkräftegewinnung gemeinsam mit der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum achten Mal findet am Mittwoch, dem 12. Oktober 2016, zwischen 14 und 17 Uhr die Firmenkontaktmesse auf dem Wernigeröder Hochschulcampus (Haus 4) statt. Unter dem Motto „Entdecke Deine Möglichkeiten!“ haben angehende Akademikerinnen und Akademiker die Gelegenheit, potenzielle Arbeitgeber persönlich kennenzulernen. Unternehmen können sich und ihre Tätigkeitsbereiche mit einem Messestand präsentieren und über Einstiegsmöglichkeiten informieren.
</p>
<p> „Die Firmenkontaktmesse bietet jedes Jahr allen interessierten Besuchern – vom Studienanfänger bis zum Hochschulabsolventen – die Möglichkeit, sich mit Arbeitgebern verschiedener Berufsfelder in lockerer Atmosphäre auszutauschen. Ziel der Veranstaltung ist es, Unternehmen und gut ausgebildete Studierende zusammenzubringen, um frühzeitig den Fachkräftebedarf zu decken“, sagt Anett Telle, Wirtschaftspsychologin und Mitarbeiterin des Career Service der Hochschule Harz. Die Messe richtet sich insbesondere an Studierende und Alumni der Fachbereiche Wirtschaftswissenschaften sowie Automatisierung und Informatik, welche im Rahmen der Studienordnung ein mindestens dreimonatiges Praktikum absolvieren, um anschließend erfolgreich ins Berufsleben einzusteigen. „Auch in diesem Jahr soll es wieder einige Highlights für die Besucher geben“, ergänzt Telle. 
</p>
<p>Interessierte Unternehmen haben noch bis zum 15. Juli 2016 die Chance, sich als Aussteller für die diesjährige Firmenkontaktmesse zu registrieren. Weitere Informationen und das Anmeldeformular sind im Career Service der Hochschule Harz bei Anett Telle (Tel.: 03943/659-844, E-Mail: &lt;link mail window for sending&gt;firmenkontaktmesse@hs-harz.de) verfügbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2205</guid>
                        <pubDate>Fri, 27 May 2016 08:55:37 +0200</pubDate>
                        <title>„Campusfieber“ in Wernigerode und Halberstadt am 4. Juni</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/campusfieber-in-wernigerode-und-halberstadt-am-4-juni</link>
                        <description>Hochschule Harz öffnet ihre Türen für Informationstag und Campusfest</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Samstag, dem 4. Juni 2016, präsentiert die Hochschule Harz ihre ganze Vielfalt. Besucher, Schülerinnen und Schüler sowie Hochschulangehörige sind herzlich nach Wernigerode und Halberstadt eingeladen, wenn vier Veranstaltungen – der Tag der offenen Tür, der Bewerbertag, das Absolventen-Treffen und das alljährliche Campusfest – zu einem Event verschmelzen. Der Tag der offenen Tür wird durch den amtierenden Rektor Prof. Dr. Folker Roland um 10 Uhr (Standort Wernigerode, Hörsaal C) eröffnet; bis 16 Uhr informieren Schnuppervorlesungen, Führungen und Vorträge über die innovativen Studiengänge an den drei Fachbereichen Automatisierung und Informatik, Verwaltungswissenschaften und Wirtschaftswissenschaften. „Tandem-Vorlesungen“, bei denen Professoren gemeinsam mit Absolventen und Studierenden authentische Einblicke ermöglichen, ergänzen das umfassende Informationsangebot der allgemeinen Studienberatung. Auch alle Ansprechpartner in Sachen Studienfinanzierung, Auslandsaufenthalte, Praktika und studentisches Engagement sind vor Ort. 
</p>
<p> Ein ganz neues Informationsangebot stellt der Bewerbertag dar. Interessierte für die Master-Angebote aller drei Fachbereiche können sich über Inhalte, Zugangsvoraussetzungen und Karrierechancen informieren und ein erstes Netzwerk mit zukünftigen Kommilitonen und Absolventen knüpfen. 
</p>
<p>Bei so viel „Kopfarbeit“ braucht es auch Entspannung: In Wernigerode kann der Campus mit einer Rikscha erkundet werden. Zudem pendelt ein kostenfreier Taxi-Shuttle-Service von 11 bis 17 Uhr im 45-Minuten-Takt zwischen Wernigerode und Halberstadt. 
</p>
<p>Für das leibliche Wohl ist ebenso gesorgt. Die gemütliche Caféteria des Studentenwerks Magdeburg lädt zu Snacks und Kaffeespezialitäten ein, Leckeres vom Grill garantiert sommerlichen Gaumen-Kitzel und der Eisverkäufer hat Erfrischendes für Jung und Alt dabei. Die studentische Initiative HIT e.V. bietet Selbstgebackenes und Kaffee an; abends versorgen die studentischen Initiativen zudem alle Campusfest-Besucher mit kreativen Cocktails und Longdrinks.
</p>
<p>Familien stehen auch dieses Jahr besonders im Fokus. Ab 12 Uhr punktet Ballonkünstler Jan Sörensen auf dem Hasseröder Campus mit wundersamen Kreationen; eine Stunde später bringt die studentische Initiative „Kulturschock“ beim Kinderschminken Farbe ins Spiel und um 14:30 Uhr sowie 16:30 Uhr verzaubert Clown Sillis Kindershow alle Junior-Hochschulgäste. Zusätzlich können sich die Kleinen bei der Sommer-Spaß-Olympiade und auf der Slackline austoben.
</p>
<p>Am Abend kann sich in Wernigerode jeder ins bunte Campus-Nachtleben stürzen. Um 19 Uhr beginnt nach dem klassischen Fassbieranstich das Bühnenprogramm. Gleich vier Bands begeistern mit einer mitreißenden Live-Musikmischung. Nach „The Living“, die eingängigen Indie-Pop mit Blues-Einflüssen im Gepäck haben, folgt ein professoraler Auftritt: Marketing-Experte Prof. Dr. Bernd Schubert präsentiert mit der „Bernd &amp; Bernie Band“ ein Potpourri aus Rock-, Pop- und Folkmusik und akustischen Instrumenten. Anschließend stürmt mit „liedfett“ hanseatisch-veredelter Akustik-Punk-HipHop die Bühne. Haupt-Act sind die Nürnberger „Betamensch“ mit amerikanisch geprägtem Rock-Pop-Appeal. Freunde elektronischer Klänge kommen parallel bei der Chill-Out-Lounge auf ihre Kosten.
</p>
<p> Mehr unter: &lt;link http: www.hs-harz.de campusfieber external-link-new-window external link in new&gt;www.hs-harz.de/campusfieber. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2192</guid>
                        <pubDate>Mon, 23 May 2016 08:36:16 +0200</pubDate>
                        <title>Neuer Studiengang an der Hochschule Harz startet im Wintersemester 2016/17</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neuer-studiengang-an-der-hochschule-harz-startet-im-wintersemester-2016-17</link>
                        <description>Master-Angebot FACT bietet Spezialisierung auf Finanz- und Rechnungswesen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Wintersemester 2016/17 bietet die Hochschule Harz erstmals den Studiengang FACT – Finance, Accounting, Controlling, Taxation &amp; Law (M.A.) an. Das neu entwickelte konsekutive Master-Programm ergänzt das wirtschaftswissenschaftliche Bachelor-Studium mit einer Fokussierung auf das Finanz- und Rechnungswesen. „Gleichzeitig ergeben sich auch interessante Schnittstellen für Absolventen technisch oder naturwissenschaftlich geprägter Bachelor-Studiengänge, die im Sinne klassischer MBA-Programme eine zusätzliche betriebswirtschaftliche Qualifikation auf diesem Gebiet anstreben“, erklärt Studiengangskoordinator Prof. Dr. Dirk Beyer.
</p>
<p>Der Master-Studiengang bereitet auf Tätigkeiten im gesamten Spektrum des Finanz- und Rechnungswesens aller Branchen vor, die eng verzahnt sind mit unternehmens- und steuerrechtlichen Fragestellungen. Es werden umfassende Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt, die den gesamten Bereich der klassischen kaufmännischen Leitung bzw. das typische Aufgabenfeld eines heutigen CFO (Chief Financial Officer) abdecken. Neben einer fundierten fachtheoretischen sowie praxisorientierten Ausbildung, werden durch Projekte und Planspiele auch Schlüsselkompetenzen gefördert, wie z. B. Teamverhalten, Kommunikation und Entscheidungsfähigkeit im Rahmen komplexer Problemstellungen.
</p>
<p>Prof. Dr. Dirk Beyer, Hochschullehrer für Betriebswirtschaftslehre und Experte für betriebliches Rechnungswesen und Controlling, sieht hervorragende Berufseinstiegs- und Karrierechancen: „Hochqualifizierte Nachwuchskräfte werden in diesem facettenreichen und branchenunabhängigen Tätigkeitsfeld praktisch immer gesucht. Anders als in vielen anderen Bereichen gilt dies gerade auch in wirtschaftlich angespannten Zeiten oder Krisensituationen.“ FACT-Absolventen werden hauptsächlich in Abteilungen wie Controlling, Buchhaltung, Finance, Revision, Risikomanagement oder Steuern tätig. „Für den Unternehmenserfolg sind diese Bereiche unerlässlich. Selbst in Non-Profit-Organisationen oder der öffentlichen Verwaltung sehen wir in den letzten Jahren den Trend zum Ausbau dieser Stellen. Zudem konzentrieren sich vielfältige spezielle Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen auf die Inhalte unseres neuen Studienangebotes“, betont der Professor.
</p>
<p> Zulassungsvoraussetzung für das Master-Programm FACT – Finance, Accounting, Controlling, Taxation &amp; Law (M.A.) ist ein erfolgreich abgeschlossenes Studium an einer Hochschule oder Berufsakademie; die Anzahl der dort erworbenen Credits entscheidet über die Studiendauer, die drei oder vier Semester betragen kann. Bewerbungen zum Wintersemester sind bis zum 15. Juli 2016 möglich. Informationen zum Studienablauf, dem Bewerbungsgespräch sowie die Möglichkeit der Online-Bewerbung sind unter &lt;link http: www.hs-harz.de fact external-link-new-window external link in new&gt;www.hs-harz.de/fact zu finden. 
</p>
<p>Beim Bewerbertag der Hochschule Harz am Samstag, dem 4. Juni, erfahren Interessierte alles zum Master-Studium, können sich mit Studierenden und Professoren austauschen und bei Schnuppervorlesungen und Campusführungen das Wernigeröder Studentenleben kennenlernen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2186</guid>
                        <pubDate>Thu, 19 May 2016 09:12:19 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschulmitarbeiter richten erstes „Repair Café“ in Wernigerode aus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschulmitarbeiter-richten-erstes-repair-cafe-in-wernigerode-aus</link>
                        <description>Offene Reparaturwerkstatt in der Studentenlounge Malzmühle</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Wegwerfen? Denkste!“ findet am Samstag, dem 28. Mai, von 14 bis 18 Uhr, in der Studentenlounge Malzmühle das erste „Repair Café“ statt. Die AG Nachhaltige Hochschule Harz möchte mit diesem Projekt Alternativen zur „Wegwerfkultur“ aufzeigen. „Wir wollen gemeinsam tragbare Geräte mit technischen und mechanischen Defekten reparieren. Etwa 1.000 ‚Repair Cafés‘ gibt es weltweit, mithilfe von Tüftlern aus der Region etabliert sich diese Idee hoffentlich auch hier“, betont Initiatorin und Hochschulmitarbeiterin Jeannette Israel-Schart. Prof. Dr. Johann Krauser, Hochschullehrer für Physik und Elektrotechnik, Laboringenieur Bernd Stackfleth sowie Studierende des Wernigeröder Fachbereichs Automatisierung und Informatik inspizieren kaputte Geräte und tauschen sich mit den Besitzern aus.</p>
<p>Jeannette Israel-Schart erklärt den Ablauf: „Bei der Anmeldung notieren wir uns Gerätetyp und Defekt, jeder sollte bitte vorerst nur ein Gerät mitbringen; die Begutachtung durch unsere Experten erfolgt dann der Reihe nach. Keine Angst vor Wartezeiten, die können bei Kaffee und Kuchen in angenehmer Atmosphäre überbrückt werden.“ Wenn eine Reparatur möglich ist, machen sich Besitzer und Experten gemeinsam ans Werk. Werkzeug ist vorhanden, jedoch bitten die Organisatoren darum, dass eventuelle Ersatzteile oder Materialen – wenn vorher bekannt – gleich mitgebracht werden. Falls das Problem nicht sofort lösbar ist oder zusätzliche Teile bestellt werden müssen, gibt es Tipps und Ratschläge für ein Weitertüfteln daheim oder eine Einladung zum nächsten „Repair Café“. „Erst wenn wirklich nichts mehr zu retten ist, bitten wir die Besucher, das defekte Teil wieder mitzunehmen und umweltgerecht zu entsorgen“, betonen die Nachhaltigkeitsprofis der Hochschule Harz.</p>
<p>Das „Repair Café“ funktioniert unentgeltlich. Bei Reparaturerfolg können die Besucher ihren Dank mit einer Spende ausdrücken, in erster Linie geht es jedoch um gegenseitige Hilfe und den Austausch von Wissen.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br> Tel.: 03943-659 823<br> E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27nbjmup%2Bsfqbjsdbgf.xfsojhfspefAxfc%5C%2Fef%27);" title="Opens window for sending email" class="mail">repaircafe-wernigerode(at)web.de</a><br> Website der AG Nachhaltige Hochschule Harz: <a href="https://www.hs-harz.de/umweltmanagement_neu/" title="https://www.hs-harz.de/umweltmanagement" target="_blank">www.hs-harz.de/umweltmanagement</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2180</guid>
                        <pubDate>Tue, 17 May 2016 08:15:22 +0200</pubDate>
                        <title>Master-Studierende entwickeln touristische Konzepte für Helgoland</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/master-studierende-entwickeln-touristische-konzepte-fuer-helgoland</link>
                        <description>Projektgruppe der Hochschule Harz besucht einzige deutsche Hochseeinsel</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anfang Mai erkundeten 17 angehende Akademiker des Master-Studiengangs „Tourism and Destination Development“ der Hochschule Harz die einzige deutsche Hochseeinsel. Im Rahmen ihres „Destinationsprojektes“ beschäftigten sie sich mit der touristischen Weiterentwicklung und Anbindung von Helgoland.
</p>
<p> Initiiert wurde das Projekt von Prof. Dr. Sven Groß, Hochschullehrer für Tourismuswirtschaft/ Dienstleistungsmanagement am Wernigeröder Institut für Tourismusforschung. Der Experte für Verkehrsträgermanagement identifizierte gemeinsam mit der Kurverwaltung, dem Business Improvement Club Helgoland e.V. und der Reederei Cassen Eils relevante Themen, die in vier Studierendenteams sowohl auf dem Wernigeröder Campus als auch auf der Fähre und vor Ort in Helgoland bearbeitet wurden. 
</p>
<p> „Dabei kamen auch Smartphone-Apps und moderne Medien zum Einsatz“, berichtet Master-Studentin Anita Siemens. Über Facebook wurden Touristen aufgefordert, Selfies hochzuladen. Die Analyse verspricht spannende Einblicke in besonders beliebte Orte und Motive. Ein weiteres Team untersuchte die Fußwege Helgolands in Bezug auf Orientierung, Beschaffenheit und Ausstattung. „Unsere Fahrgastbefragung auf der Fähre ermöglicht darüber hinaus eine fundierte Kundenzufriedenheitsanalyse“, so die 24-Jährige Dresdnerin weiter. Im Schwimmbad, der Jugendherberge und der Tourist-Information führten die Studierenden zudem „Mystery Checks“, also verdeckte Besuche, durch und gewannen Einblicke in Abläufe und Servicequalität. 
</p>
<p>Der anwendungsorientierte Master-Studiengang „Tourism and Destination Development“ bietet Studierenden Spezialisierungsmöglichkeiten und die Qualifizierung für Führungspositionen im Tourismusbereich. Eine Bewerbung zum Wintersemester 2016/17 ist noch bis zum 15. Juli möglich. Beim Bewerbertag der Hochschule Harz am Samstag, dem 4. Juni, erfahren Interessierte alles zum Master-Studium, können sich mit Studierenden, Absolventen und Professoren austauschen und bei Schnuppervorlesungen und Campusführungen das Wernigeröder Studentenleben kennenlernen. Mehr unter: &lt;link https: www.hs-harz.de&gt;</p><p><a href="https://www.hs-harz.de" target="_blank">www.hs-harz.de</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2176</guid>
                        <pubDate>Fri, 13 May 2016 10:15:20 +0200</pubDate>
                        <title>Ausstellung „Inside View“ ist noch bis Mitte Juni zu sehen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/ausstellung-inside-view-ist-noch-bis-mitte-juni-zu-sehen</link>
                        <description>Asiatischer Künstler zeigt abstrakte Werke in Wernigeröder Rektoratsvilla</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Moderne Kunst in der altehrwürdigen Rektoratsvilla: Doohyoun Kwon aus Südkorea präsentiert noch bis Mitte Juni seine Bilder an der Hochschule Harz. Unter dem Titel „Inside View“ sind Fotografien und großformatige Ölgemälde zu sehen, in denen der Betrachter nichts Geringeres als sich selbst finden soll. Die abstrakten, schemenhaften Werke gleichen Visionen oder Träumen; der Künstler begibt sich damit auf die Suche nach der Bebilderung von Gefühlen. Die Ausstellungsräume sind montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr geöffnet; der Eintritt ist frei.
</p>
<p>Für Kwon ist es die erste Ausstellung in der Region. Seinen Deutschlandaufenthalt als Gastkünstler in der Leipziger Baumwollspinnerei betrachtet er als „Exil“, will sich hier als Maler neu erfinden. In seinem Heimatland ist er ein gefeierter Fotograf, zwei der Werke, die diesen Ruhm begründen, werden dem Harzer Publikum im Obergeschoss der Rektoratsvilla gezeigt. Genauso wenig wie er sich auf eine spezielle Kunstform festlegt, will Kwon dem Betrachter etwas vorschreiben. „Alle meine Bilder bieten Raum für Interpretationsmöglichkeiten, sie bleiben – ob als Foto oder Gemälde – abstrakt, haben keine Titel und kein reales Vorbild, ich schöpfe aus meiner Erinnerung und Emotion.“
</p>
<p>Bei der Vernissage im April fand „Inside View“ großen Anklang. „Doohyoun Kwons Werke sollen Erinnerung wachrufen; der Betrachter glaubt Personen, Landschaften, Gegenstände zu erkennen und doch ist alles verschleiert und unpräzise, erst in der eigenen Wahrnehmung und Interpretation entsteht Klarheit“, erklärte Prof. Dr. Olaf Drögehorn, Prorektor für Informations- und Kommunikationstechnologien sowie E-Learning, bei der Ausstellungseröffnung. Der Künstler bestätigt: „Es ist nicht wichtig, was ich sehe, ich möchte nicht meine Stimmungen ausdrücken sondern erlebte Momente, authentische Gefühle beim Publikum hervorrufen. Ich bin nur der Ausgangspunkt und schaffe das Bild als Spiegel für den Betrachter, er allein kann das finale, individuelle Werk sehen.“
</p>
<p>Den akademischen Grundstein für seine künstlerische Tätigkeit legte der 1969 geborene Südkoreaner mit einem Studium an der Chung-Ang Universität in Seoul mit Fokus auf Produkt- und Grafikdesign. Von 2000 bis 2003 studierte er – u.a. als Stipendiat – in New York: Erst an der „Art Students League“ und im Anschluss am „M.S. Pratt Institute“, wo er mit Bestnoten abschloss. Doohyoun Kwon präsentiert seine Gemälde international. Seine Ausstellung „Time/Light“ war 2003 in New York und Seoul zu sehen. In den darauffolgenden Jahren waren seine Werke in Gruppenausstellungen auch in Paris, Shanghai, Singapur und Sydney vertreten; 2014 hielt seine Ausstellung „Own Image“ Einzug in das Berliner „Korean Cultural Center“.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2168</guid>
                        <pubDate>Mon, 09 May 2016 15:33:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz am Standort Halberstadt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/fachbereich-verwaltungswissenschaften-der-hochschule-harz-am-standort-halberstadt</link>
                        <description>Zweite Praxismesse Zukunftsnetzwerk fördert Kontakt zwischen Studierenden und Behörden
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 1. Juni 2016, von 9:45 bis 15 Uhr, findet die Praxismesse des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften auf dem Halberstädter Campus der Hochschule Harz statt. Ziel der Veranstaltung ist es, Studierende und Lehrende sowie Institutionen und Unternehmen miteinander bekannt zu machen, Kontakte zu knüpfen und den Erfahrungsaustausch zu fördern.
</p>
<p>Interessante Vorträge zu verwaltungsrelevanten Themen, Präsentationen teilnehmender Behörden und Beratungsangebote der Hochschule Harz sowie studentischer Vertreter sollen es Studierenden ermöglichen, Einblicke in mögliche spätere Berufsfelder zu erhalten. 
</p>
<p>Ab 11 Uhr präsentieren sich im 20-Minuten-Takt verschiedene Institutionen und Unternehmen – wie zum Beispiel das Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt, die Bundesagentur für Arbeit sowie die Uelzener Doppik Beratungsgesellschaft mbH – anhand von Impulsvorträgen. Darüber hinaus bieten zahlreiche Kurzreferate zu verwaltungsspezifischen Fragestellungen Anregungen für die praktische Arbeit; diese werden von Experten der Hochschule teils in Zusammenarbeit mit Studierenden übernommen.
</p>
<p>Workshops, etwa zum Thema „Assessment-Center“, sowie ein Bewerbungsmappencheck und ein Bewerbungsfoto-Shooting machen darüber hinaus fit für Vorstellungsgespräche und den Berufseinstieg.
</p>
<p>Die Teilnahme an der Praxismesse Zukunftsnetzwerk ist kostenfrei. Anmeldungen und weiterführende Informationen unter: &lt;link typo3 https: www.hs-harz.de praxismesse&gt;</p><p><a href="https://www.hs-harz.de/praxismesse/" target="_blank">www.hs-harz.de/praxismesse/</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2159</guid>
                        <pubDate>Wed, 27 Apr 2016 15:52:45 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz ist nah dran an der Zielgruppe</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-ist-nah-dran-an-der-zielgruppe</link>
                        <description>Studienberatung ab sofort per WhatsApp erreichbar</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Informationen zum Studienangebot der Hochschule Harz gibt es ab jetzt nicht nur auf einer modernen Website, per Telefon, E-Mail sowie im persönlichen Beratungsgespräch, sondern auch dort wo sich Studieninteressierte ohnehin im permanenten Austausch befinden: Über WhatsApp. Studienberater Cornelius Hupe beantwortet unter der Telefonnummer 0173 397 6278 alle Fragen zum Bachelor- und Master-Angebot in Wernigerode und Halberstadt, zur Bewerbung oder zu Schwierigkeiten im Studienverlauf.  
</p>
<p>Erfahrungen mit WhatsApp hat die Hochschule Harz bereits im Rahmen der länderübergreifenden Hochschulmarketingkampagne „Mein Campus/Studieren in Fernost“ gesammelt. „Die Aktion war 2015 ein großer Erfolg, nun wollen wir diesen Kanal auch in unser permanentes Kommunikationsangebot einfließen lassen“, betont der 31-jährige Projektmanager und erklärt: „Kleinere Fragen lassen sich auf diesem Weg schnell und unkompliziert beantworten, mit Links können wir zudem auf unsere neue, übersichtliche Website verweisen. Für eine tiefer gehende Studienberatung bleibt ein persönliches Gespräch jedoch die erste Wahl.“
</p>
<p>Die beste Gelegenheit zum persönlichen Kennenlernen der Hochschule Harz bietet das Campusfieber am Samstag, dem 4. Juni, wenn vier Veranstaltungen - der Tag der offenen Tür, der Bewerbertag, das Absolventen-Treffen und das alljährliche Campusfest - zu einem Event verschmelzen. An beiden Standorten informieren Schnuppervorlesungen, Führungen und Vorträge zum Studienangebot. Auf alle Fragen rund um Auslandsaufenthalte, Praktika, Finanzierung, Hochschulsport und Engagement gibt es eine Antwort. Am Abend kann sich jeder ins Campus-Nachtleben stürzen und in Wernigerode bis 1 Uhr zu Live-Musik tanzen und feiern. Tagsüber kommen junge Familien bei einem vielseitigen Kinderprogramm auf ihre Kosten.
</p>
<p>Mehr unter: &lt;link http: www.hs-harz.de campusfieber external-link-new-window external link in new&gt;www.hs-harz.de/campusfieber, per E-Mail: &lt;link mail window for sending&gt;studienberatung@hs-harz.de und WhatsApp: 0173 397 6278.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2158</guid>
                        <pubDate>Wed, 27 Apr 2016 13:40:09 +0200</pubDate>
                        <title>Betriebliches Gesundheitsmanagement an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/betriebliches-gesundheitsmanagement-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Kooperationsvertrag zur Erhöhung des Gesundheitsbewusstseins unterzeichnet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Neben der Familienfreundlichkeit und der Nachhaltigkeit hat sich die Hochschule Harz bereits seit mehreren Jahren der Gesundheitsförderung aller Hochschulmitglieder verschrieben. Regelmäßige Aktions- und Informationstage sowie das Angebot einer aktiven Mittagspause erfreuen sich seitdem großer Beliebtheit. Anfang April wurde ein Kooperationsvertrag mit der Krankenkasse IKK gesund plus unterzeichnet, um ein professionelles Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) zu etablieren.
</p>
<p>„Mit der Einführung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements möchte die Hochschule Harz einen Beitrag zur weiteren Verbesserung der Arbeitsbedingungen und zur Erhöhung des Gesundheitsbewusstseins aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten“, betont Hochschul-Kanzler Michael Schilling. Koordinatorin der Maßnahmen zur Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden ist Antje Cleve, gleichzeitig Leiterin des Hochschulsports. Sie erklärt: „Unsere Maßnahmen umfassen betriebliche Gesundheitsförderung, Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie Aspekte der Führungskultur.“
</p>
<p>Im nächsten Schritt erfolgt die Durchführung einer Mitarbeiterbefragung in Zusammenarbeit mit der IKK gesund plus; daran anschließen werden sich Maßnahmen zur Verhaltens- und Verhältnisprävention. „Unter ersterem verstehen wir die aktive Mittagspause – unseren Pausenexpress – sowie Lungenvolumen- oder Blutzuckertests, Gesundheitstage und Seminare zu Ernährung, Mitarbeiterführung und Stressbewältigung. Letzteres umfasst eine zielgerichtete Kommunikation sowie Arbeitsschutz und Arbeitsplatzgestaltung; erst kürzlich wurden beispielsweise Trinkwasserbrunnen an beiden Hochschulstandorten installiert“, erklärt Antje Cleve.
</p>
<p>Weiterführende Informationen unter: &lt;link betriebliches-gesundheitsmanagement&gt;</p><p><a href="https://www.hs-harz.de/betriebliches-gesundheitsmanagement/" target="_blank">www.hs-harz.de/betriebliches-gesundheitsmanagement/</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 25 Apr 2016 13:21:44 +0200</pubDate>
                        <title>100. Vorlesung der GenerationenHochschule auf dem Wernigeröder Campus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/100-vorlesung-der-generationenhochschule-auf-dem-wernigeroeder-campus</link>
                        <description>Bad Harzburger Mediziner erklärt: „13 Wiederholungen machen unvergesslich“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Rekord bei der April-Veranstaltung der GenerationenHochschule: Bereits im Vorfeld musste die Anmeldung geschlossen werden, da sich so viele Interessierte zur 100. Vorlesung angekündigt hatten. Dank „Notbestuhlung“ fanden dennoch knapp 300 Bildungsinteressierte einen Platz im Wernigeröder AudiMax. Dr. med. Hans-Otto Lindner referierte zum Thema „Denken (,) lernen – und nur das vergessen, was man nie mehr braucht“.
</p>
<p>Prof. Dr. Armin Willingmann, Rektor der Hochschule Harz, eröffnete die Jubiläumsveranstaltung mit beeindruckenden Zahlen: „Seit der ersten Vorlesung im Mai 2007 verzeichnen wir 19.105 Teilnehmer, wir begrüßten 81 Dozenten, darunter 32 Experten aus eigenem Hause. Das Konzept geht auch beim Anspruch generationenübergreifender Bildung auf: Unser ältester Teilnehmer wurde 1922 geboren, die jüngste Teilnehmerin 2001 – also über 80 Jahre später“, so der Hochschulleiter und Präsident der Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt.
</p>
<p>Dozent Dr. med. Hans-Otto Lindner erklärte, dass fast alle Lernschwierigkeiten auf Zeit- und Motivationsprobleme zurückzuführen sind. Nach einer Reise durch das menschliche Gehirn und dessen Funktionsweise folgten hilfreiche Tipps: „Wird eine Information circa 13-mal mit unterschiedlichen Anknüpfungspunkten wiederholt, stehen die Chancen nicht schlecht, dass wir sie uns merken“, verriet der Mediziner, der 20 Jahre lang Chefarzt der Reha-Klinik „Haus-Daheim“ in Bad Harzburg war, wo er heute eine erfolgreiche Hausarztpraxis betreibt. Auch durch Eselsbrücken und MindMaps oder mithilfe eines Notizbuchs, was zur „Gedankenfalle“ wird, weil es Wichtiges festhält, lernen Menschen effizienter.
</p>
<p>Der gebürtige Wolfenbütteler ging gleichzeitig auf die Grundvoraussetzung für erfolgreiches Denken ein: eine positive Lernumgebung. „Alles, was der Thalamus im Zwischenhirn als negativ markiert, wird vergessen; angenehme Emotionen hingegen unterstützen die Informationsverarbeitung“, erklärte der Experte. So sei das Lernen in Stresssituationen schlicht nicht möglich, verhindert durch eine Adrenalin-Ausschüttung. Oxytocin hingegen, das „Kuschel- und Wohlfühlhormon“, unterstützt Lernprozesse.
</p>
<p>All jenen, die im hohen Alter noch an einem Thema „knabbern“, was sie seit der Jugend nicht richtig verstanden haben, riet der erfahrene Mediziner: „Wissen ist wie eine Pyramide. Finden Sie die Lücken im Fundament, in den Grundlagen; wenn Sie diese geschickt auffüllen, dann fällt es Ihnen auf einmal wie Schuppen von den Augen und Vieles wird klar.“ Treffende Zitate schlossen den Kreis zum Vorlesungsbeginn: „Ihr Motiv ist wichtig. Antoine de Saint-Exupéry sagte einst, dass es für den Bau eines Schiffes weniger wichtig sei, Holz zu beschaffen und Aufgaben zu verteilen – man müsse in den Menschen viel eher die Sehnsucht nach dem Meer wecken.“ Der Referent plädierte für eine achtsame Nutzung eigener Lebenszeit, denn man würde stets nur genau das üben, was man tut: „Wer viel fernsieht, übt also nur fernsehen“. Gleichzeitig sei das menschliche und gedankliche Umfeld wichtig: „Schon Lessing wusste, dass man sich die Sitten und Gebräuche derer annimmt, mit denen man sich umgibt. Außerdem gilt: ‚Du wirst woran du glaubst – und umgekehrt‘“, betonte Dr. Hans-Otto Lindner. 
</p>
<p>Die nächste Vorlesung der GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 3. Mai 2016, von 17 bis 19 Uhr, im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf dem Wernigeröder Campus statt. Katrin Franke, geprüfte Pharmareferentin und ganzheitliche Ernährungsberaterin, spricht zum Thema „Wie viele Medikamente verträgt meine Leber? Multimedikation – Wahnsinn für die Leber“. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de&gt;www.generationenhochschule.de.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2154</guid>
                        <pubDate>Mon, 25 Apr 2016 08:51:44 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule informiert über Multimedikation</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-informiert-ueber-multimedikation</link>
                        <description>Wie viele Medikamente verträgt meine Leber?</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 3. Mai 2016, von 17 bis 19 Uhr, lädt die GenerationenHochschule Bildungsinteressierte jeden Alters zur nächsten Vorlesung ins Wernigeröder AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) ein. Die Schwanebecker Pharmareferentin Katrin Franke setzt sich mit dem Thema „Wie viele Medikamente verträgt meine Leber? Multimedikation – Wahnsinn für die Leber“ auseinander.
</p>
<p>In dem Vortrag werden die verschiedenen Facetten der Multimedikation – der parallelen Einnahme mehrerer Arzneimittel – beleuchtet, dabei stehen hilfreiche Tipps für einen übersichtlichen Verordnungsprozess im Fokus. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf den Entgiftungsfunktionen der Leber. Die Zuhörer erfahren mehr über die Entlastung und Unterstützung des lebenswichtigen Organs. Die Dozentin wird zudem auf die Risikofaktoren bei älteren Menschen eingehen und erklären, wie sich Betroffene bei erhöhten Leberwerten oder einer Fettleber selbst helfen können.
</p>
<p>Die geprüfte Pharmareferentin Katrin Franke kommt ursprünglich aus dem kaufmännischen Bereich und absolvierte verschiedene Fort- und Weiterbildungen, unter anderem als Heilpraktikerin und ganzheitliche Ernährungsberaterin. Seit 2015 studiert sie Angewandte Gesundheitswissenschaften im Fernstudium an der Hochschule Magdeburg-Stendal. Im vergangenen Jahr wurde sie bereits im Rahmen der KinderHochschule auf dem Wernigeröder Campus begrüßt.
</p>
<p>Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist wie immer kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de&gt;www.generationenhochschule.de.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2146</guid>
                        <pubDate>Tue, 19 Apr 2016 16:57:12 +0200</pubDate>
                        <title>9. Stifterabend auf dem Wernigeröder Campus bietet Plattform für Austausch und Netzwerkbildung</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/9-stifterabend-auf-dem-wernigeroeder-campus-bietet-plattform-fuer-austausch-und-netzwerkbildung</link>
                        <description>Deutschlandstipendien erneut in festlicher Atmosphäre verliehen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Anlässlich des 9. Stifterabends an der Hochschule Harz kamen am Dienstag, dem 5. April 2016, über 200 geladene Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung und Kultur in der Wernigeröder „Papierfabrik“ zusammen. Die Festrede zur feierlichen Vergabe der Deutschlandstipendien an leistungsstarke, engagierte Studierende hielt der Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt a.D., Prof. Dr. Wolfgang Böhmer. 
</p>
<p>Der Rektor der Hochschule Harz und Präsident der Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Armin Willingmann, eröffnete die mittlerweile traditionelle Abendveranstaltung: „Ich bin persönlich vom Deutschlandstipendium überzeugt. Wissenschaft und Wirtschaft gehören gerade an dieser Stelle zusammen. Dafür, dass dies im Harz sehr gut funktioniert, ist der heutige Stifterabend der beste Beweis“, begrüßte der Hochschulleiter die Förderer, Freunde und Stipendiaten. Dieser Erfolg wird auch durch Zahlen deutlich: Seit Einrichtung des Deutschlandstipendiums im Jahre 2011 wurden insgesamt 518.400 Euro an Geldern eingeworben, die uneingeschränkt den Stipendiaten zugutegekommen sind.
</p>
<p>Ebenso gespannt erwartet wie herzlich begrüßt wurde der Festredner des Abends. Prof. Dr. Wolfgang Böhmer, Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt a.D., gelang es auch im 81. Lebensjahr mit Leichtigkeit, sein Publikum zu fesseln. Sei es mit Berichten aus der eigenen Studienzeit: „Ich habe Kohle und Kartoffeln auf dem Leipziger Güterbahnhof geschippt – ein Knochenjob“ oder Einschätzungen zur Verquickung von Wissenschaft und Wirtschaft: „Bedingt durch eine zwar leistungsfähige, aber kleinteilige Wirtschaftsstruktur, wird in Sachsen-Anhalt zu wenig in Forschung und Entwicklung investiert; wir sind jedoch gerade in Zeiten des demografischen Wandels darauf angewiesen, innovativ zu sein. Das kann nur in enger Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Einrichtungen geschehen.“ Der ehemalige Landesvater betonte, dass eine Erfolg verheißende Ausrichtung von Hochschulen an Wirtschaftsbelangen bei großen Universitäten nicht selten auf Widerstand trifft. „Hier sehe ich die kleineren und flexiblen Hochschulen für angewandte Wissenschaften als Vorreiter“, so Prof. Dr. Wolfgang Böhmer.
</p>
<p>Im Namen aller Stipendiaten dankte Saskia von Bloh, angehende Wirtschaftsingenieurin, der Hochschule und den aktuell 23 Stiftern: „Besonders wertvoll ist die ideelle Förderung, der Aufbau eines Netzwerkes, der Einblick in die Praxis.“ Die 20-Jährige berichtete zudem, dass die finanzielle Unterstützung in der Regel kaum dem persönlichen Konsum dient: „Im Mittelpunkt steht für uns Stipendiaten das Ansparen auf einen Auslandsaufenthalt, die Anschaffung berufsspezifischen Equipments und der Gewinn von Zeit: Ohne Nebenjob können wir uns auf unser Studium und auf das Engagement in einer der vielen studentischen Initiativen konzentrieren“, so die Vorsitzende des Studierendenrates.
</p>
<p>Umrahmt wurde die Verleihung von Musikern des Kammerchors Wernigerode e.V.; durch das Programm führte Moderatorin Susi Brandt vom Mitteldeutschen Rundfunk. Beim anschließenden Empfang tauschten sich die Gäste noch lange in angenehmer Atmosphäre aus; Förderer und Stipendiaten erhielten die Gelegenheit zum Kennenlernen und Ausloten gemeinsamer Pläne.
</p>
<p>Zum Ende lud der Rektor bereits zum nächsten Stifterabend ein, der im September mit der 10. Veranstaltung nicht nur den ersten runden Geburtstag begeht, sondern gleichzeitig ein weiteres Highlight im Jubiläumsjahr anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Hochschule Harz darstellt.
</p>
<p> <b>Die Förderer des Deutschlandstipendiums im Sommersemester 2016 an der Hochschule Harz:</b> 
</p>
<p>Bestattungen Voß &amp; Kranzbinderei, Wernigerode <br>CG Drives and Automation Germany GmbH, Wernigerode <br>CST GmbH, Ilsenburg <br>Deutsche Kreditbank - Niederlassung Magdeburg <br>FEST AG, Goslar <br>Fliesen Schreiber GmbH, Rieder bei Quedlinburg <br>Förderkreis Hochschule Harz e.V., Wernigerode <br>Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH <br>Glasmanufaktur Harzkristall GmbH &amp; Co. KG, Derenburg<br> Halberstadtwerke GmbH <br>Harzer Hochschulgruppe e.V., Wernigerode <br>Harzer Volksbank eG, Wernigerode <br>Harzsparkasse, Wernigerode <br>Hottgenroth Software GmbH &amp; Co. KG, Köln <br>Investitionsbank Sachsen-Anhalt, Magdeburg <br>MACO Vision GmbH, Halberstadt <br>MLP Finanzdienstleistungen AG, Magdeburg <br>Ostdeutscher Sparkassenverband, Berlin <br>Rotary Club Wernigerode <br>Thomas Ramke, Wolfsburg <br>Volkswagen Financial Services AG, Braunschweig <br>Wernigeröder Stadtwerkestiftung <br>Wirtschaftsclub Wernigerode e.V.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 15 Apr 2016 14:11:25 +0200</pubDate>
                        <title>Erfolgreiche Veranstaltungsreihe soll zur Tradition werden</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/erfolgreiche-veranstaltungsreihe-soll-zur-tradition-werden</link>
                        <description>6. Breitband-Konferenz der Hochschule Harz rückt das Internet der nächsten Generation in greifbare Nähe</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Nachfrage nach immer schnelleren Internetzugängen wächst stetig – auch auf dem Wernigeröder Campus. „Der Anteil der berufsbegleitend Studierenden liegt bei uns mittlerweile bei 10 Prozent. Sehr gern wird dabei auch auf Online-Kurse und virtuelle Vorlesungen zurückgegriffen“, berichtete Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann in seinem Grußwort an die rund 60 Teilnehmer der 6. Breitband-Konferenz der Hochschule Harz. Weiterhin betonte Willingmann, gleichzeitig Präsident der Landesrektorenkonferenz, dass ein ausgebautes Datennetz und somit der leistungsfähige Zugang zum Internet wesentlich zur Entwicklung eines modernen Wirtschaftsstandortes beitrage und Sachsen-Anhalt nicht den Anschluss verlieren dürfe bei der Digitalisierung.
</p>
<p>Die Breitband-Konferenzen wurden im Jahr 2010 durch Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert, Hochschullehrer für Telekommunikation am Fachbereich Automatisierung und Informatik, ins Leben gerufen. Kürzlich ging es nun erneut darum, die Möglichkeiten und Zukunftschancen des Internets der nächsten Generation auszuloten. Unter dem Begriff Next Generation Access (NGA) werden dabei Zugangsnetze verstanden, die hauptsächlich auf Glasfaserleitungen setzen und damit Geschwindigkeiten von 50Mbit/s und mehr erreichen.
</p>
<p>Das Breitbandbüro des Bundes stellte eingangs die Förderrichtlinien für den NGA-Ausbau vor. Im Anschluss belegte Prof. Dr. Dieter Schwarzenau von der Hochschule Magdeburg-Stendal anhand von Beispielen aus Sachsen-Anhalt, dass das große Potential von Fernseh-Kabelnetzen noch nicht erschöpfend für den Breitband-Ausbau genutzt wird. Einen Überblick über die Entwicklung des Bedarfs der vergangenen Jahre sowie einen Blick in die Zukunft lieferte anschließend Prof. Fischer-Hirchert.
</p>
<p> Nach einer kurzen Pause bekam die gastgebende Region die Möglichkeit, ihre Aktivitäten in Sachen Breitband-Ausbau vorzustellen: Theo Struhkamp, seit vielen Jahren Breitband-Koordinator in der Staatskanzlei Sachsen-Anhalt, erläuterte die beiden neuen NGA-Förderprogramme des Landes und verwies auf die bisherigen Erfolgsgeschichten im Grundausbau. Dazu sei auch der Landkreis Harz zu rechnen, wie Karin Müller als Vertreterin der Kreisverwaltung betonte. Gemeinsam mit der Hochschule Harz sowie dem An-Institut HarzOptics GmbH sei es innerhalb von nur vier Jahren gelungen, fast den gesamten Landkreis mit Geschwindigkeiten von 16 Mbit/s zu erschließen, wobei rund sechs Millionen Euro primär in Kabel-Infrastruktur investiert wurden. Im nächsten Schritt soll nun der Sprung auf Geschwindigkeiten von 50 Mbit/s bis 100 Mbit/s erfolgen. Damit dies gelingt, wurde die tkt teleconsult GmbH aus Backnang als Beratungsunternehmen ins Boot geholt, deren Geschäftsführer Thomas Berkel nutzte die Breitband-Konferenz, um sein grundsätzliches Vorgehen bei Ausbauberatung und Netzplanung vorzustellen. 
</p>
<p>Gleich mehrere technische Highlights bot der anschließende Vortrag von Wolfgang Schlaak (Berliner Heinrich-Herz-Institut) über transparente optische Netze und deren Bauteile. Neu entwickelte Prototypen konnten von den Zuschauern „live“ erlebt werden. In zwei abschließenden Präsentationen stellten die Leiter der Breitbandzentren von Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein, Bernd Holter und Richard Krause, Best-Practice-Beispiele zum NGA-Ausbau in ihren jeweiligen Bundesländern vor. „Auch wenn Sachsen-Anhalt bereits auf einem guten Weg ist, ist der Blick auf Erfolgsstrategien in anderen Bundesländern sicher nicht verkehrt“, resümiert Prof. Fischer-Hirchert, der die erfolgreiche Veranstaltungsreihe in den nächsten Jahren fortsetzen möchte: „Wenn Deutschland in einer zunehmend vernetzten Welt nicht noch weiter den Anschluss verlieren soll, sind zeitnah weitere Investitionen der öffentlichen Hand – insbesondere in Glasfasernetze – erforderlich.“ Der Physiker und Experte für Nachrichtentechnik betonte weiter: „Mit den Entscheidungen, die heute zum Ausbau der Netzinfrastruktur getroffen werden, prägen wir die Chancen der nächsten Generation, im weltweiten Wettbewerb zu bestehen. Hierzu müssen Forscher, politische Entscheider, Landkreise, Städte und Kommunen unbedingt miteinander im Gespräch bleiben.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 14 Apr 2016 12:22:00 +0200</pubDate>
                        <title>Vernissage zu „Inside View“ in der Rektoratsvilla</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vernissage-zu-inside-view-in-der-rektoratsvilla</link>
                        <description>Koreanischer Künstler bebildert Gefühle: Der Betrachter als Teil der Botschaft</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel „Inside View“ wird am Mittwoch, dem 20. April 2016, um 19 Uhr, die aktuelle Ausstellung in der Wernigeröder Rektoratsvilla eröffnet. Der südkoreanische Künstler Doohyoun Kwon präsentiert ungewöhnliche Fotografien und Ölgemälde, mit denen er sich auf die Suche nach dem Ausdruck von Gefühlen begibt. Die oft schemenhaften, verschwommenen Darstellungen appellieren an die „emotionale Erinnerung des Betrachters“ und bieten viel Spielraum zur individuellen Interpretation. Über seine Werke sagt er: „Ich möchte Bilder wie Gedichte malen.“ Doohyoun Kwon blickt auf zahlreiche Einzelausstellungen u.a. in New York, Seoul, Peking und Berlin zurück; zurzeit ist er Gastkünstler in der Leipziger Baumwollspinnerei.
</p>
<p>Der Künstler, der erstmals in der Region ausstellt, möchte dem Betrachter einen Spiegel bieten. „Ich bin ein Bilder-Macher“, sagt er und will sich nicht als Fotograf oder Maler verstanden wissen, sondern als jemand, der stets das passende Werkzeug sucht, um unterschiedliche Gedanken, Gefühle und Erlebnisse abzubilden. Titel haben seine Bilder nicht, denn „ich will niemandem etwas vorschreiben, vielmehr sehe ich mich als Ausgangspunkt eines dynamischen, individuellen Prozesses, bei dem das finale Werk erst im Kopf des Betrachters entsteht“, erklärt Doohyoun Kwon.
</p>
<p>Den akademischen Grundstein für seine künstlerische Tätigkeit legte der Südkoreaner mit einem Studium an der Chung-Ang Universität in Seoul mit Fokus auf Produkt- und Grafikdesign. Von 2000 bis 2003 studierte er – u.a. als Stipendiat – in New York: Erst an der „Art Students League“ und im Anschluss am „M.S. Pratt Institute“, wo er mit Bestnoten abschloss. Doohyoun Kwon präsentiert seine Gemälde international. Seine Ausstellung „Time/Light“ war 2003 in New York und Seoul zu sehen. In den darauffolgenden Jahren waren seine Werke in Gruppenausstellungen auch in Paris, Shanghai, Singapur und Sydney vertreten; 2014 hielt seine Ausstellung „Own Image“ Einzug in das Berliner „Korean Cultural Center“.
</p>
<p> „Inside View“ ist bis Mitte Juni auf dem Wernigeröder Campus zu Gast; die Villa ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr geöffnet – der Eintritt ist wie immer frei. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 13 Apr 2016 12:14:00 +0200</pubDate>
                        <title>Agrarwissenschaftler und Informatiker tagen an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/agrarwissenschaftler-und-informatiker-tagen-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Workshop zeigt wie moderne Multikopter die Landwirtschaft unterstützen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Prozesse der Automatisierung und Informatik machen auch vor der Landwirtschaft nicht halt. So kann mit speziellen Kameras beispielsweise das Pflanzenwachstum überwacht werden, woraus sich Empfehlungen für die Düngung ableiten lassen. Die Befliegung von Ackerflächen mit Multikoptern bietet darüber hinaus neue Möglichkeiten zur Analyse und Kontrolle von Vor- und Nachernteprozessen. 
</p>
<p>Zu diesem Themenkomplex findet am Donnerstag, dem 21. April 2016, auf dem Wernigeröder Campus der „22. Workshop Computer-Bildanalyse und unbemannte autonom fliegende Systeme in der Landwirtschaft“ statt. Mehr unter: &lt;link http: www2.atb-potsdam.de cba-workshop&gt;</p><p><a href="http://www2.atb-potsdam.de/CBA-Workshop/" target="_blank" rel="noreferrer">www2.atb-potsdam.de/CBA-Workshop/</a>.</p>

<p>Veranstaltungsort ist erstmals die Hochschule Harz. Eine passende Anknüpfung an die Vergangenheit, wie der Hauptverantwortliche erläutert: „Vor der Gründung im Jahr 1991 befand sich auf dem heutigen Campus der Hochschule Harz die Agraringenieurschule (AIS)“, so Prof. Dr. Frieder Stolzenburg, Hochschullehrer für Wissensbasierte Systeme am Fachbereich Automatisierung und Informatik in Wernigerode. Der Professor erwartet über 80 internationale Teilnehmer aus Forschung, Entwicklung und Praxis. Neben Vorträgen und Poster-Präsentationen stellen Firmen aus ganz Deutschland neueste Kamera- und Multikoptertechnik aus.
</p>
<p>Ziel der Workshop-Reihe, die vor über 20 Jahren vom Leibniz-Institut für Agrartechnik in Potsdam-Bornim ins Leben gerufen wurde, ist der Erfahrungsaustausch zur Anwendung von bildgebenden und spektroskopischen Methoden in der Landwirtschaft. Wie in den Vorjahren deckt der Workshop eine große thematische Bandbreite ab, darunter die berührungslose Sensorik, die automatische Bildanalyse mit unterschiedlichen Kameras sowie Multikoptertechnik und Hyperspektralanalysen einschließlich des Infrarot-Bereichs, d.h. die Analyse von Bildaufnahmen in verschiedenen Wellenlängenbereichen.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p> <b>Kontakt:</b> 
</p>
<p>Prof. Dr. Frieder Stolzenburg<br>Professur Wissensbasierte Systeme <br>Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz<br>Tel.: 03943 659-333 <br>E-Mail: &lt;link&gt;fstolzenburg@hs-harz.de
</p>
<p> &nbsp; <br>Prof. Dr. Hardy Pundt <br>Professur Geoinformations- und Datenbanksysteme <br>Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz<br>Tel.: 03943 659-336 <br>E-Mail: &lt;link&gt;hpundt@hs-harz.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 08 Apr 2016 13:55:55 +0200</pubDate>
                        <title>Vernissage an der Hochschule Harz: Berliner Künstler zeigt juristische Motive in Halberstadt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vernissage-an-der-hochschule-harz-berliner-kuenstler-zeigt-juristische-motive-in-halberstadt</link>
                        <description>Ausstellung „Tabatt – IN MEDIAS RES“: Mittendrin im Labyrinth der Paragrafen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, dem 14. April, um 18 Uhr, sind alle Kunstfreunde auf den Halberstädter Campus in das Seminargebäude (S 105) eingeladen. Die Vernissage zur Ausstellung „Tabatt – IN MEDIAS RES“ bietet einen ebenso ironisch-kritischen wie surrealen Blick auf Gesetze, Vorschriften und den Paragrafendschungel. Die Werke des gebürtigen Berliners Uwe Tabatt sind noch bis zum 30. Juni zu sehen, das Seminargebäude ist montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr geöffnet; der Eintritt ist wie immer frei.
</p>
<p>Symbole des Rechts, wie die Waage oder das Paragrafenzeichen, stehen im Mittelpunkt der 30 gezeigten Werke. Tabatt möchte augenzwinkernd darauf aufmerksam machen, dass das ganze Leben von Gesetzen begleitet und bestimmt wird. Allgegenwärtige Begriffe wie „in medias res“, „pars pro toto“ oder „summa summarum“ werden durch faszinierende Bildsprache neu – und durchaus kontrovers – beleuchtet. Das ist nicht nur für Kunstfreunde spannend, sondern auch für die Studierenden des Fachbereiches Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz: Die in Halberstadt angebotenen Bachelor- und Master-Studiengänge verfügen über einen hohen Anteil rechtswissenschaftlicher Fächer.
</p>
<p>Uwe Tabatt, 1966 in Berlin geboren, arbeitet seit 1990 als Künstler und ist mit zahlreichen Ausstellungen erfolgreich. Sein Werk umfasst thematische Serien in Mischtechnik, mit Acrylfarben auf Leinwand, Holz, Acrylglas, Reifen, Metall und Styropor. Seit 1998 widmet er sich dem Bereich „Law and Order“ und stellt somit eine spannende sowie unterhaltsame Verbindung her zwischen der Kunst und den Themen Recht und Justiz.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2132</guid>
                        <pubDate>Tue, 05 Apr 2016 12:07:00 +0200</pubDate>
                        <title>Teddyklinik zu Gast an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/teddyklinik-zu-gast-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Medizinstudenten heilen Kuscheltiere – und nehmen Kindern die Angst vorm Arztbesuch</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kindgerechte Sprechstunde auf dem Wernigeröder Campus: Am Freitag, dem 22. April 2016, gastiert die Teddyklinik in der Trendsporthalle der Hochschule Harz (Friedrichstraße). Vormittags erwartet das Team rund um die Magdeburger Medizinstudenten Lukas Japtok (24) und Katrin Knigge (26) den Besuch von Kindertagesstätten aus dem Harzkreis; von 15 bis 17 Uhr können dann alle kleinen Puppen- und Teddy-Eltern individuell und ohne Voranmeldung vorbeischauen und ihr Spielzeug behandeln lassen. Weiterführende Informationen gibt es unter &lt;link http: www.teddyklinikmagdeburg.de&gt;www.teddyklinikmagdeburg.de.
</p>
<p>Für die Teddyklinik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ist es der erste Harzbesuch, für Katrin Knigge gleichzeitig ein Heimspiel. Die Ilsenburgerin erklärt: „Unser Projekt soll Kindergartenkindern mit ihren ‚kranken‘ Kuscheltieren den Ablauf eines Arztbesuchs aus Sicht der Eltern zeigen, um ihnen mögliche Ängste zu nehmen.“ Der Ablauf simuliert die Realität spielerisch: Die Teddyeltern und ihre Begleitpersonen werden von Teammitgliedern empfangen und – wie beim richtigen Arzt – erst einmal ins Wartezimmer geleitet, wo Kekse und Malsachen für Ablenkung sorgen. Anschließend werden die Daten der Spielzeugpatienten aufgenommen, dazu zählen Name, Größe und Gewicht. „Dann geht es endlich zum Teddy-Doc, einem Medizinstudenten, der das Kuscheltier untersucht und mit Hilfe der Teddy-Eltern eine Diagnose stellt und ein passendes Rezept schreibt. In der Teddy-Apotheke wird dieses dann eingelöst gegen eine Packung Taschentücher, ein paar Hustenbonbons bei Erkältung oder einen Schal gegen Halsschmerzen“, erklärt der Hannoveraner Lukas Japtok.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2131</guid>
                        <pubDate>Tue, 05 Apr 2016 12:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz auf Hannover Messe 2016 vertreten</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-auf-hannover-messe-2016-vertreten</link>
                        <description>Projektpartner präsentieren Flugroboter zur Außeninspektion von Windenergieanlagen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft stellt Prof. Dr. Frieder Stolzenburg vom Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz auf der Hannover Messe 2016 einen Flugroboter zur Außeninspektion von Windenergieanlagen vor. Der „InspektoKopter“-Prototyp wird vom 25. bis 29. April am Gemeinschaftsstand „Forschung für die Zukunft“ (Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen) in Halle 2/A38 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Teilprojektleiter Stolzenburg freut sich über das schon vorab bekundete Interesse. „Es gab interessante internationale Anfragen, u.a. aus Japan, wo man verstärkt auf erneuerbare Energien setzt und entsprechende Technologien entwickeln will“, berichtet der Hochschullehrer für Wissensbasierte Systeme.
</p>
<p>Der im Rahmen des Forschungsprojekts „InspektoKopter“ eingesetzte Flugroboter, ein sogenannter Multikopter, übernimmt die optische Außeninspektion von Windenergieanlagen und ersetzt somit teilweise die manuelle Prüfung, die sowohl kosten- als auch zeitintensiv und gefährlich ist. Die dazugehörige Inspektionssoftware bietet eine anschauliche und exakte 3D-Darstellung der Anlage zur Bewertung durch das Fachpersonal. „Wir sprechen hier von einem kontaktlosen automatisierten Inspektionsverfahren mit Einsatz eines unbemannten Fluggerätes. Der Multikopter verfügt über eine modulare optische Mess- und Prüfsensorik. Innovativ ist auch unser Antikollisionssystem auf Basis einer visuellen Erkennung der Rotorblatt-Kanten. Dieses sogenannte ‚Visual Docking‘ verhindert Zusammenstöße und dient damit gleichermaßen dem Schutz der Anlagen und unserer modernen Inspektionstechnik“, erklärt der Experte der Hochschule Harz.
</p>
<p>Das Projekt „InspektoKopter“ wurde in Zusammenarbeit mehrerer Partner realisiert: Neben dem Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz gehören dazu die GEO-METRIK-Ingenieurgesellschaft mbH Magdeburg, die Bitmanagement Software GmbH, das Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung (IFF) in Magdeburg und das ZPVP (Zentrum für Produkt-, Verfahrens- und Prozessinnovation GmbH, Experimentelle Fabrik Magdeburg). Hervorgegangen ist das Forschungs- und Entwicklungsvorhaben aus dem Netzwerk „InDiWa“ (Inspektion, Diagnostik und Wartung von Windrädern), es wird anteilig gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rahmen des zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM).<br><br>
</p>
<p>Kontakt:
</p>
<p><br> <b>Projektleiter an der Hochschule Harz:</b><br>Prof. Dr. Frieder Stolzenburg <br>Fachbereich Automatisierung und Informatik <br>Friedrichstraße 57-59 <br>38855 Wernigerode <br>Tel.: 03943 659-333 <br>E-Mail: &lt;link mail window for sending&gt;fstolzenburg@hs-harz.de <br> &lt;link http: www.hs-harz.de fstolzenburg external-link-new-window external link in new&gt;</p><p><a href="http://www.hs-harz.de/fstolzenburg" target="_blank">www.hs-harz.de/fstolzenburg</a> </p>

<p>&nbsp;</p>
<p> <b>Managerin des Netzwerks „InDiWa“:</b><br>Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Sigrid Salzer, M.A. <br>ZPVP Zentrum für Produkt-, Verfahrens- und Prozessinnovation GmbH <br>Experimentelle Fabrik <br>Sandtorstraße 23 <br>39106 Magdeburg <br>Tel.: 0391 54486-19219 <br>E-Mail: &lt;link mail window for sending&gt;sigrid.salzer@exfa.de <br>&lt;link http: www.indiwa.exfa.de external-link-new-window external link in new&gt;www.indiwa.exfa.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2130</guid>
                        <pubDate>Tue, 05 Apr 2016 12:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Gitarrenkonzert am Halberstädter Hochschul-Standort</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/gitarrenkonzert-am-halberstaedter-hochschul-standort</link>
                        <description>Gedichte und Chansons erinnern an Opfer des Nationalsozialismus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, dem 7. April, um 18 Uhr, sind alle Musik- und Geschichtsinteressierten auf den Halberstädter Campus eingeladen. Im Festsaal präsentiert Jean-Louis Bertrand, französischer Autor, Komponist und Sohn eines Überlebenden des Konzentrationslagers Langenstein-Zwieberge, sein Programm „Gedenken und Frieden –&nbsp; Mémoire et Paix“. Der Eintritt ist frei.
</p>
<p>Bereits 2012 war der Künstler zu Gast an der Hochschule Harz; im Gespräch mit den Gästen interpretiert er französische Chansons sowie Gedichte von Opfern des Nationalsozialismus, die nach Auschwitz, Buchenwald, Ravensbrück und Nordhausen deportiert wurden. Er singt dabei a capella und mit Gitarrenbegleitung, unterstützt wird er von einem Dolmetscher.
</p>
<p> Bertrands Vater Louis wurde 1944 nach Buchenwald und Langenstein-Zwieberge gebracht und überlebte den Todesmarsch im April 1945. Sein Sohn Jean-Louis gehört somit zur „Gruppe der 2. Generation“ von Nachkommen ehemaliger Häftlinge, die sich regelmäßig in Langenstein treffen. Gemeinsam mit deutschen Partnern unterstützen sie u.a. die „Tage der Begegnung“; unter diesem Dach finden auch im April 2016 Informations- und Kulturveranstaltungen rund um die Geschichte der heutigen Gedenkstätte Langenstein-Zwieberge statt. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2119</guid>
                        <pubDate>Mon, 04 Apr 2016 09:20:44 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule erklärt, wie nur noch Unwichtiges in Vergessenheit gerät</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-erklaert-wie-nur-noch-unwichtiges-in-vergessenheit-geraet</link>
                        <description>Harzer Mediziner gibt Tipps zu Optimierung des Lernverhaltens</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Dienstag, dem 12. April 2016, von 17 bis 19 Uhr, lädt die GenerationenHochschule Bildungsinteressierte jeden Alters zur nächsten Vorlesung ins Wernigeröder AudiMax (Gebäude „Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) ein. Dr. med. Hans-Otto Lindner referiert zum Thema „Denken (,) lernen – und nur das vergessen, was man nie mehr braucht“. 
</p>
<p>Der Bad Harzburger Mediziner erläutert eingangs die menschlichen Lern- und Wissens-Werkzeuge und begibt sich auf eine Reise ins Gehirn; dabei wird klar, was es mit „angeborenen“ Stärken und Schwächen auf sich hat. Gleichzeitig erfahren die Zuhörer mehr über das Kurzzeitgedächtnis und dessen Kapazitäten. Neben den theoretischen Grundlagen beleuchtet der Dozent auch eine Reihe von Techniken und Werkzeugen effektiven Lernens, mit deren Hilfe es möglich ist, das eigene Lernverhalten zu optimieren. Dabei geht er ebenso darauf ein, wie dieser Prozess von visuellen Reizen, Emotionen und den eigenen Motiven beeinflusst wird.
</p>
<p>Dr. med. Hans-Otto Lindner wurde in Wolfenbüttel geboren und studierte Physik und Informatik in Bonn und Hamburg. Im Anschluss folgte das Studium der Humanmedizin in Marburg und Lübeck. Seitdem hat er unterschiedliche medizinische Stationen durchschritten und war u.a. 20 Jahre lang Chefarzt der Reha-Klinik „Haus-Daheim“ in Bad Harzburg, wo er heute eine erfolgreiche Hausarztpraxis betreibt. Neben seiner ehrenamtlichen Tätigkeit als Präsident der Vereinigung EDV anwendender Ärzte Deutschlands, informiert er regelmäßig in seinen Vorträgen, Fortbildungen und Seminaren über Lern- und Denktechniken und forscht u.a. zur Lernfähigkeit an deutschen Schulen sowie dem Europäischen Bildungskanon.
</p>
<p> Seine Hinwendung zum Thema seiner Vorlesung führt der Referent auf den eigenen Werdegang zurück. „Mehrere Studiengänge forderten stets den vollen Einsatz meiner Denk- und Lernfähigkeit; aufgrund meiner Tätigkeiten als Assistent und Tutor an der Universität wurde mir der Bedarf nach Wissen über richtiges Lernen und Merken noch bewusster“, erklärt der Mediziner und betont: „Mein ganz besonderes Interesse gilt seitdem unserem menschlichen Gehirn mit allen seinen Leistungen, seinen Fähigkeiten – und natürlich auch seinen Schwächen.“ 
</p>
<p>Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist wie immer kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 24 Mar 2016 08:52:39 +0100</pubDate>
                        <title>Finanzminister erklärt aktuelle Situation Sachsen-Anhalts im Licht der Flüchtlingskrise</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/finanzminister-erklaert-aktuelle-situation-sachsen-anhalts-im-licht-der-fluechtlingskrise</link>
                        <description>GenerationenHochschule bietet Fakten und Forum mit hochkarätiger Besetzung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die 99. Vorlesung der GenerationenHochschule lockte über 280 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aller Altersgruppen in das Wernigeröder AudiMax. „Wir wollen heute über ein Thema diskutieren, das Politik wie Menschen im Lande derzeit besonders bewegt“, begrüßte Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann das Auditorium der März-Veranstaltung. Unter dem Titel „Integration von Flüchtlingen in Sachsen-Anhalt – Chance oder Herausforderung? Bereicherung oder Belastung?“ hatte die Hochschule Finanzminister Jens Bullerjahn und Innenminister Holger Stahlknecht für eine gemeinsame Veranstaltung mit Diskussion gewonnen. Wegen der Mitwirkung am NPD-Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht musste der Innenminister kurzfristig absagen, so dass der langjährige Finanzminister Jens Bullerjahn die Lage im Lande anhand umfangreichen Zahlenmaterials aufzeigte. Im Anschluss daran beantwortete er im größten Hörsaal der Hochschule Harz die Fragen der Bürgerinnen und Bürger, hörte sich mit Interesse in dieser offenen Gesprächsrunde die Sorgen und Gedanken zur Flüchtlingskrise an. Moderiert wurde die Veranstaltung von Tom Koch, Leiter Unternehmenskommunikation im Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben. Die Präsentationsfolien des Vortrags stehen unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de zum Download bereit.
</p>
<p>Der Finanzminister startete mit dem Hinweis, dass er aus dem Bergbau komme und daher klare Ansagen gewohnt sei, was das Publikum mit Applaus bedachte. Er freute sich zudem, dass die Hochschule „nicht im eigenen Saft schmort“ und mit solchen Veranstaltungen den Dialog zu aktuellen, auch brisanten Themen ermöglicht. Klar ging es auch weiter: Mit einem Bekenntnis zu Kanzlerin Angela Merkel. „Ich habe Respekt vor dieser Frau“, so Bullerjahn. Gleichzeitig betonte er, dass es unglücklich sei, wenn „die größten Schreihälse aus Regionen kommen, wo es weder Ausländer noch Flüchtlinge gibt.“ Die legendären Worte „Wir schaffen das“ formulierte er neu: „Ich sage ‚Wir kriegen das hin‘, aber es ist Chance und Herausforderung, Bereicherung und Belastung zugleich. Deutschland muss sich dem geschlossen stellen. Es wäre falsch zu sagen, dass keine Konsequenzen spürbar werden.“
</p>
<p>Er zeigte Diagramme, erklärte Entwicklungen: „‚Das hat man doch kommen sehen‘, wird gern gesagt. Das stimmt nicht, dieses Ausmaß war nicht abschätzbar – und wir sind nicht so deppert wie gern behauptet wird“, meinte der Politiker und zeigte sich als leidenschaftlicher Europäer: „Dieses friedliche Miteinander ist ein wertvolles Gut – und Deutschland der größte Nutznießer, gerade mit Blick nach Amerika und Asien.“ Bullerjahn gab zu, dass wenn Europa mit der Flüchtlingskrise nicht umgehen könne, die Frage „Wozu brauche ich es dann?“ unvermeidbar wird. Es werde kein Europa funktionieren, in dem Geben und Nehmen nicht ausgeglichen sei.
</p>
<p>Der Dozent erkannte die mentale Herausforderung der aktuellen Lage, betonte aber, dass Schwarz-Weiß-Diskussionen sowie angeblich einfache Lösungen bei komplexen Problemen nicht zielführend seien. Er versprach: „Keines der geplanten Projekte für die einheimische Bevölkerung wird zurück genommen.“ Zudem würden allein im Landesdienst 1.000 neue Mitarbeiter eingestellt. „Wir dürfen nicht vergessen, es gehen weit mehr Menschen aus Sachsen-Anhalt weg als ankommen. Wir müssen offener sein, dieses Land braucht Zuwanderer, die anpacken und aufbauen – und auch bei der Mittelverteilung über den Bund geht es letztendlich um Einwohnerzahlen“, gab er zu bedenken.
</p>
<p>Während der Diskussion erreichten den Minister konkrete Fragen zu verwaltungsrechtlichen Aspekten, wirtschaftlichen Auswirkungen und der medialen Aufbereitung der Flüchtlingskrise. Auch zur Rolle Deutschlands in der Welt bezog Bullerjahn klare Position: „Seien wir weltoffen, alle schauen nach Deutschland: Abschottung hilft uns nicht! In 30 Jahren wird Deutschland sein Gesicht verändert haben, das ist auch gut so.“ Mit den Worten „Bleiben Sie wachsam – aber nicht verbiestert“, verabschiedete sich der Finanzminister, der weder dem neuen Landtag noch der neuen Landesregierung angehören wird. Das wahre Schlusswort jedoch gehörte Huong Trute, gebürtige Vietnamesin und in Wernigerode als Inhaberin eines Spezialitäten-Restaurants sowie für ihr herausragendes Engagement im interkulturellen Netzwerk bekannt. Sie richtete sich mit einem emotionalen Bericht über ihre eigene Geschichte an die Zuhörer. Mit dem Satz „Geben Sie den Neuankömmlingen eine Chance“, entließ sie die Besucher der GenerationenHochschule in den Abend.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 23 Mar 2016 08:16:41 +0100</pubDate>
                        <title>Erstmals Finissage am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/erstmals-finissage-am-fachbereich-verwaltungswissenschaften-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Ausstellung zum DDR-Alltag noch bis Ende März in Halberstadt zu sehen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Noch bis Ende März 2016 haben Kunst- und Kulturfreunde Gelegenheit, die Ausstellung „Werktätige mit Faltbeutel“ des Grafikers Martin Hoffmann zu besuchen. Die 24 Collagen können in Raum S105 auf dem Halberstädter Campus der Hochschule Harz wochentags von 8 bis 18 Uhr bewundert werden; der Eintritt ist wie immer frei. Mit einer Finissage wird die Ausstellung in Anwesenheit des Künstlers am Mittwoch, dem 30. März, um 18 Uhr, beendet. Am Fachbereich Verwaltungswissenschaften findet eine solche feierliche Abschlussveranstaltung erstmals statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. 
</p>
<p> Jedes der gezeigten großformatigen Bilder wurde zusammengefügt aus Fotografien, Dokumenten und Abbildungen aus DDR-Zeitschriften der 1980er Jahre; so ergibt sich eine Komposition aus zeitgleich verlaufenden Ereignissen des öffentlichen und privaten Lebens. Diese Gleichzeitigkeit erzeugt Parallelitäten, die sich widersprechen, aber auch ergänzen. 
</p>
<p> Der 1948 in Halle an der Saale geborene Künstler Martin Hoffmann arbeitet seit 1975 als freischaffender Maler und Grafiker in Berlin und Hamburg. 1990 war er am Aufbau von Amnesty International in den neuen Bundesländern beteiligt. Zu seinem Portfolio gehören Collagen, Zeichnungen, Buchgestaltung und Gebrauchsgrafik; er wirkte u.a. an zahlreichen Publikationen der legendären Schriftstellerin Christa Wolf mit. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2107</guid>
                        <pubDate>Tue, 22 Mar 2016 15:49:16 +0100</pubDate>
                        <title>Das „Dach der Welt“ entdecken – Absolvent der Hochschule Harz wirbt für Tadschikistan</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/das-dach-der-welt-entdecken-absolvent-der-hochschule-harz-wirbt-fuer-tadschikistan</link>
                        <description>93 Prozent Berge, dazu klare Luft, ein ferner Blick und bewegende Eindrücke</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> „In den Weiten Tadschikistans wird einem erst bewusst, wie klein man eigentlich ist“, schwärmt Matthias Poeschel über seinen neuen Arbeitsplatz. Seit November 2013 lebt der Alumnus der Tourismuswirtschaft in dem zentralasiatischen Abenteuerland. Zwischen Usbekistan, Kirgisien, China und Afghanistan erstreckt sich der ärmste und wohl auch touristisch am wenigsten erschlossene Teil der ehemaligen Sowjetunion, welcher zu 93 Prozent aus Bergen besteht.  
</p>
<p>„Geduld, Gelassenheit und eine Prise Humor sind für den tadschikischen Alltag gutes Rüstzeug“, erklärt der Weltenbummler. Während des Studiums sammelte der gebürtige Aschersleber bereits wertvolle Praxiserfahrungen fernab der Heimat in Uganda und Ecuador. Nach seinem Abschluss engagierte er sich jedoch zunächst für die eigene Heimatregion, unter anderem zuletzt als Geschäftsführer der Tourismus-Marketing Sachsen-Anhalt GmbH. Nach fast 10 Jahren packte ihn erneut die Entdeckerlust. Das Centrum für internationale Migration und Entwicklung (CIM), ein Kompetenzzentrum der deutschen Bundesregierung, vermittelte den Experten nach Tadschikistan. Vor Ort agiert eine der größten Nichtregierungsorganisationen für Entwicklungshilfe - die Aga Khan Foundation - für die Matthias Poeschel beratend zu den Themen der nachhaltigen Tourismusförderung und Entwicklung tätig ist.
</p>
<p>„Ich merkte sofort, dass ich hier die ganze Klaviatur der Tourismusentwicklung bespielen kann“, erzählt der 39-Jährige. „Gemeinsam mit meinen lokalen und internationalen Kollegen sorge ich dafür, dass Tadschikistan auf der touristischen Landkarte weltweit als attraktives Reiseziel erscheint; gleichzeitig etablieren wir damit einen wichtigen Wirtschaftsfaktor.“ Mit dem Tourismus eröffnen sich neue Perspektiven für die gastfreundlichen Tadschiken; viele von ihnen arbeiten im Ausland und finanzieren damit das Leben ihrer Angehörigen. Dabei pflegen vor allem die Einheimischen der Bergregion Pamir eine ausgeprägte Willkommenskultur. Die Pamiri sind es seit Jahrhunderten gewohnt, dass Fremde die berühmte Seidenstraße bereisen. Der Pamir-Highway bietet noch heute abenteuerhungrigen Pionieren motorisiert aber auch auf dem Fahrrad eine Aussicht auf majestätische Gebirge und einen spektakulären Weitblick. Dass Tadschikistan noch zu den Geheimtipps der Tourismusbranche zählt, erkennt man an der überschaubaren Anzahl von Reiseführern. „Wir brauchen moderne Marco Polos, neugierige Entdecker, die durch das Land streifen und ihre Begeisterung an andere weitergeben“, betont Poeschel.
</p>
<p>Ebenso muss die Botschaft ins Land hinein getragen werden. Zu den Aufgaben des touristischen Entwicklungshelfers gehört es, Verständnis bei der Bevölkerung zu wecken. Sowohl gegenüber den Touristen als auch bezüglich des Schutzes des eigenen, natürlichen und kulturellen Erbes. „Der Wissensdurst der jungen Tadschiken ist beeindruckend. Bildung ist sehr wichtig und viele junge Leute sprechen vier Sprachen fließend“, berichtet der Experte. „Wir arbeiten mit Tourismus-Studenten zusammen, denen wir vor Ort eine berufliche Zukunft ebnen wollen. Zu ihrem Studium gehört hier zwar das Fach ‚Touristenführer‘, weniger kennen sie sich jedoch in Vertragsverhandlungen, internationalem Reiserecht und der Umsetzung von Businessplänen aus.“ 
</p>
<p> Der Alumnus mag die Rolle als Vermittler zwischen Einheimischen, Institutionen und Reiseveranstaltern. „Wir stoßen Dinge an, bringen die Menschen zum Nachdenken und wollen den Horizont erweitern.“ Der Sachsen-Anhalter fühlt sich inmitten des Pamir-Gebirges, in der Stadt Khorog, zuhause und trotz der 10.000 Kilometer Entfernung bleibt er mit seiner Heimat eng verbunden. Bei einer Reise nach Deutschland hat der Besuch in Aschersleben bei seiner Familie oberste Priorität. 
</p>
<p>Zukünftig möchte Matthias Poeschel auch mit Studierenden der Hochschule Harz verstärkt zusammenarbeiten und seine Erfahrungen und Erlebnisse teilen. Seine Studienzeit hat ihn stark geprägt und nach über 12 Jahren im Berufsleben kann er resümieren: „Was ich in Wernigerode gelernt habe und was die Studierenden als Handwerkszeug mitbekommen, kann man wirklich anwenden.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 22 Mar 2016 13:08:41 +0100</pubDate>
                        <title>TransferZentrum Harz </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/transferzentrum-harz</link>
                        <description>Cost Controlling Academy: Hochschule Harz und Nemak setzen Kooperation fort</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 8. bis 12. März waren an der Hochschule Harz erneut Mitarbeiter des Nemak-Konzerns zu Gast, um sich weiterzubilden. In den Workshops ging es um betriebswirtschaftliche Themen wie Kostenrechnung sowie Produktion und Logistik. „Mit der Cost Controlling Academy wollen wir unsere Controller in einem breiten Spektrum schulen, das sie aus Sicht des Unternehmens für ihre Arbeit benötigen“, sagt Hubertus Nickel von der Nemak Wernigerode GmbH, verantwortlich für das Cost Controlling in acht Werken des Konzerns.
</p>
<p> <b>Langfristige Weiterbildungskooperation</b> <br>Mit der Idee einer umfassenden, langfristigen Weiterbildungskooperation war Nemak bereits 2013 an die Hochschule Harz herangetreten. „Da die Themen Finanzierung, Rechnungswesen und Controlling einige unserer Schwerpunkte sind und die Hochschule auf Weiterbildungen eingestellt ist, konnten wir schnell ein Konzept erstellen und die Workshops organisieren“, sagt Marco Lipke, Leiter des TransferZentrums an der Hochschule Harz.
</p>
<p><b> Benchmark in der Personalentwicklung</b> <br>Bislang 28 Nemak-Controllerinnen und -Controller aus ganz Europa, China und Indien haben bereits an den englischsprachigen Weiterbildungen auf dem Wernigeröder Campus teilgenommen. Im September wird bereits die zweite Gruppe die insgesamt zweijährige Academy abschließen. „Die Rückmeldungen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind sehr positiv“, so Sabine Sigle, verantwortlich im Bereich Human Resources bei Nemak Europe: „Wir verstehen uns als lernende Organisation und möchten mit unseren Akademien eine Benchmark in der Personalentwicklung setzen.“<br><br>Fragen zu den Weiterbildungen an der Hochschule Harz sowie Kooperationsmöglichkeiten mit Unternehmen beantwortet Marco Lipke (Tel.: 03943/659-290, E-Mail: &lt;link mail window for sending&gt;mlipke@hs-harz.de, &lt;link http: www.hs-harz.de weiterbildung external-link-new-window external link in new&gt;www.hs-harz.de/weiterbildung). Das Projekt „Wissenschaftliche Weiterbildung für KMU in Sachsen-Anhalt 2015 - 2017“ ist für die Entwicklung und Begleitung von Weiterbildungsangeboten an der Hochschule Harz zuständig.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 22 Mar 2016 13:05:05 +0100</pubDate>
                        <title>Harzer Studierende spenden Honorar für Therapiebad der Evangelischen Stiftung Neinstedt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/harzer-studierende-spenden-honorar-fuer-therapiebad-der-evangelischen-stiftung-neinstedt</link>
                        <description>Angehende Unternehmensberater verbinden Prozessoptimierung und Charakterbildung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Dass soziales Engagement und Unternehmensberatung sehr gut zusammenpassen, zeigen Master-Studierende der Hochschule Harz. Ein vierköpfiges Projektteam aus dem Studiengang Business Consulting am Wernigeröder Fachbereich Wirtschaftswissenschaften hat sich im Rahmen eines halbjährigen Beratungsprojektes mit den internen Prozessen der Evangelischen Stiftung Neinstedt befasst. Am Ende stehen nicht nur Vorschläge für effizientere Kommunikationsabläufe – und deren digitale Abbildung – sondern auch wertvolle Einblicke und großer gegenseitiger Respekt. Dies verdeutlichte die Spendenübergabe beim Abschiedstreffen auf dem Stiftungsgelände.
</p>
<p>„Für unsere Arbeit haben wir auch einen Transfergutschein in Höhe von 400 Euro erhalten, finanziert durch das Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt. Nachdem wir die Stiftung und ihr Engagement so gut kennengelernt haben, möchten wir, dass dies den Patienten und Bewohnern zugutekommt“, sagt Projektleiterin Angela Brecht (28). Genutzt wird die Spende zur Modernisierung des Therapiebades auf dem Neinstedter Gelände. „Das ist ein Ort, wo Menschen zusammenkommen; schon beim ersten unserer vielen Besuche wurde uns das deutlich – und blieb im Gedächtnis“, erinnert sich der 27-jährige Blankenburger Thomas Karolczak. Der menschliche Faktor spielte eine große Rolle bei dem anspruchsvollen Beratungsprojekt zwischen Informatik, Sozial- und Kommunikationswissenschaften. Theresa Vitera (26) resümiert: „Wir haben wertvolle Einblicke in eine komplexe Institution gewonnen. Nicht nur themenbezogen, auch für unsere Charakterbildung war das unheimlich wertvoll, jeder konnte seine individuellen Stärken einbringen und wir haben alle Perspektiven berücksichtigt.“ Die Teammitglieder wussten ihr Spezialwissen aus dem vorangegangenen Bachelor-Studium zu nutzen. „Theresa und Thomas beleuchteten als Betriebswirte insbesondere Strukturen, Prozesse und Kommunikationswege. Angela und ich sind Wirtschaftsinformatikerinnen, was insbesondere beim Anforderungskatalog für die dazu passende Software ein Gewinn war“, erklärt Simone Müller (25).
</p>
<p>Diakon Hans Jaekel äußert sich begeistert über das Projekt: „Ich freue mich auf mehreren Ebenen: Die Zusammenarbeit war ein besonderes Erlebnis, die Studierenden haben tiefe Einblicke in unsere kommunikativen und sozialen Strukturen gewonnen. Und wir einmal mehr gesehen, dass jede neue Generation ein bisschen besser ausgebildet ist“, so der pädagogisch-diakonische Vorstand der Stiftung. Der Blick von außen, die externen Impulse, seien sehr wichtig – „das macht es viel leichter Kritik zu üben“, so Jaekel augenzwinkernd. Sein Kollege Stephan Zwick betont: „Die Spende ist ein deutliches Zeichen der Studierenden für die Identifikation mit ihrer Arbeit und unserer Einrichtung. Sie geben zurück an den Ort der Erfahrung, das ist toll“, so der kaufmännische Vorstand.
</p>
<p>Zurückgegeben an den Ort der Erfahrung hat auch Nicole Müller. Die Absolventin der Verwaltungsökonomie am Halberstädter Standort der Hochschule Harz ist seit 2008 bei der Evangelischen Stiftung Neinstedt tätig und für das Qualitätsmanagement zuständig. Als es darum ging, externe Beratung in Anspruch zu nehmen, hat sie sofort an ihre Alma Mater gedacht. „Die Zusammenarbeit mit den Studierenden hat unheimlich viel Spaß gemacht. Wir würden uns über eine Intensivierung der Kooperation mit der Hochschule Harz sehr freuen“, sagt die 33-Jährige.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 21 Mar 2016 12:06:38 +0100</pubDate>
                        <title>Laboringenieur und Physik-Professor unterstützen Gerhart-Hauptmann-Gymnasium</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/laboringenieur-und-physik-professor-unterstuetzen-gerhart-hauptmann-gymnasium</link>
                        <description>Hochschulmitarbeiter reparieren Mikroskope: Schüler haben wieder „Durchblick“ in Biologie</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> „Der Zustand der 31 Mikroskope, die uns aus dem Gerhart-Hauptmann-Gymnasium erreicht haben, war teilweise nicht besonders gut, aber wir konnten fast alle wiederherstellen“, sagt Bernd Stackfleth, rückt seine Brille zurecht und schiebt ein kaputtes Teilchen unter sein Vergrößerungsglas. Der gelernte Mechaniker und studierte Maschinenbauer arbeitet im Physiklabor auf dem Wernigeröder Campus. Als sich das Gerhart-Hauptmann-Gymnasium mit der Information bei der Hochschule Harz meldete, dass kaum noch Mikroskope einsatzfähig seien, war ihm und Laborleiter Prof. Dr. Johann Krauser sofort klar: „Da wollen wir helfen. Für Naturwissenschaften begeistern kann sich die nächste Generation ja nur, wenn sie schon früh mit eigenen Augen sieht, wie spannend das ist“, so die beiden Experten vom Fachbereich Automatisierung und Informatik. Mit dem Gerhart-Hauptmann-Gymnasium besteht eine der ältesten Schulkooperationen der Hochschule Harz. Beide Einrichtungen arbeiten seit vielen Jahren in unterschiedlichen Projekten eng zusammen. Bei Bedarf zählt dazu auch die Unterstützung des Schulunterrichts, diesmal durch das handwerkliche Geschick von Technik-Experten. 
</p>
<p>Der begeisterte Tüftler Bernd Stackfleth wusste schnell, dass er das „wieder hinbekommt“. Der Wernigeröder berichtet: „Ich habe in der vorlesungsfreien Zeit jede Chance für die Reparatur genutzt. Die Beleuchtung war bei allen Mikroskopen kaputt, erst im nächsten Schritt ging es darum, Probleme der Mechanik und Optik zu lösen.“ Die teilweise jahrzehntealten Geräte mussten komplett zerlegt, mit Wattestäbchen und Spezialmitteln entkeimt sowie entfettet, und anschließend wieder zusammengebaut werden.
</p>
<p>Als nun kurz vor Semesterbeginn die letzten Mikroskope zurück ans Wernigeröder Gerhart-Hauptmann-Gymnasium gebracht wurden, war die Freude groß. „Wir sind sehr glücklich über diese Unterstützung. Die Reparatur war seit langem ein großes Problem. Herr Stackfleth hat die Mikroskope in mühevoller Kleinarbeit repariert und damit einen enormen Beitrag zur Absicherung unseres Biologieunterrichts geleistet“, betont Schulleiter Herbert Siedler. Auch Biologielehrerin Annette Lößner freut sich: „Unsere Schüler sind ganz begeistert. ‚Jetzt sehen wir ja wieder was‘ ist inzwischen stets der erste Kommentar beim Mikroskop-Einsatz.“
</p>
<p> Vom Tüftel-Talent der beiden Hochschulmitarbeiter sollen bald noch mehr Menschen profitieren. Prof. Dr. Johann Krauser, Hochschullehrer für Physik und Elektrotechnik, setzt sich im Rahmen der „AG Nachhaltige Hochschule Harz“ auch dafür ein, Alternativen zur „Wegwerfkultur“ aufzuzeigen. „Am 28. Mai findet unser erstes ‚Repair Café‘ im Studentenhaus Malzmühle statt“, verrät der Nanotechnologie-Experte. Zum Auftakt werden er selbst und sein Kollege Bernd Stackfleth kaputte Geräte inspizieren und mit den Besitzern Reparaturmöglichkeiten besprechen. Beide hoffen, dass das „Repair Café“ mithilfe von Bastel-Begeisterten aus der Region langfristig etabliert werden kann. 
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<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 17 Mar 2016 11:50:02 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz begrüßte Campus-Neulinge in Wernigerode und Halberstadt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-begruesste-campus-neulinge-in-wernigerode-und-halberstadt</link>
                        <description>Erstsemester-Studierende starten ins Sommersemester 2016</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 16. März 2016, wurden insgesamt 122 Erstsemester an beiden Hochschul-Standorten begrüßt. Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften immatrikulierte 68 Studierende in die Bachelor-Studiengänge Tourismusmanagement und Betriebswirtschaftslehre sowie den Master-Studiengang Konsumentenpsychologie und Marktforschung. Für das Master-Studium Medien- und Spielekonzeption am Fachbereich Automatisierung und Informatik haben sich fünf Neu-Studierende entschieden. Weitere 49 Studienanfänger erkunden fortan im Rahmen ihres Studiums am Fachbereich Verwaltungswissenschaften den Halberstädter Campus im Herzen der Domstadt.
</p>
<p>Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann, die jeweiligen Dekane sowie Vertreter der Stadt und&nbsp; Studierendenschaft hießen die &nbsp;angehenden Akademiker im Harz herzlich willkommen. „In diesem Jahr feiert die Hochschule Harz ihr 25-jähriges Bestehen und seit genauso vielen Jahren ist es ungebrochene Tradition, in entsprechend nachgefragten Studienangeboten auch im Frühjahr zu starten“, so Willingmann. „Zwei Drittel von Ihnen kommen aus den westlichen Bundesländern &nbsp;– dies zeigt, dass unser Angebot über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist und geschätzt wird; übrigens an allen Hochschulen Sachsen-Anhalts“, betont der Rektor, gleichzeitig auch Präsident der Landesrektorenkonferenz. „Es gibt viele Möglichkeiten sich aktiv einzubringen in einer der zahlreichen studentischen Initiativen, so dass ein Studium vielseitig und keineswegs langweilig wird“, ermunterten die Studierendenratsmitglieder Kristina Hardt und Saskia von Bloh die „Frischlinge“ zum Engagement jenseits von Vorlesungen, Übungen und Seminaren.
</p>
<p> Im Anschluss an die offizielle Begrüßung fanden Campusführungen und begleitende Einführungsveranstaltungen statt, um den Beginn des neuen, interessanten Lebensabschnitts so unkompliziert wie möglich zu gestalten. Dabei stand auch der Kontaktaufbau zu den höheren Semestern im Fokus, die als Mentoren auftraten. 
</p>
<p>Für zahlreiche Neu-Studierende hatte das Studentenleben bereits zwei Tage zuvor begonnen. Seit Montag, dem 14. März 2016, fanden sich die Studierenden zu den traditionellen Orientierungstagen zusammen, darunter auch 11 ausländische Kommilitonen, die diesmal aus Südafrika, Japan, Finnland, Russland, Vietnam, Frankreich und Lettland den Weg an die Hochschule Harz gefunden haben. Neben Führungen, bei denen sich alle Service-Einrichtungen vorstellten, gab es Einweisungen in die Campusmanagement-Software, das Bibliothekssystem und das umfangreiche Sprachenangebot. Gelegenheiten, auch die Kommilitonen kennenzulernen, gab es ausreichend: beim Grillen, einer Besichtigung des Schloss Wernigerode und beim PubCrawl entstanden die ersten Freundschaften. Am Samstag, dem 19. März 2016, endet die erste Studienwoche auf dem Gipfel des Brockens.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 17 Mar 2016 10:54:04 +0100</pubDate>
                        <title>KinderHochschule suchte den Wolfsexperten</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kinderhochschule-suchte-den-wolfsexperten</link>
                        <description>Mini-Akademiker auf Spurensuche nach dem grauen Raubtier</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Zur 40. Vorlesung der KinderHochschule strömten rund 270 wissbegierige Junior-Studenten im Alter von 8 bis 12 Jahren am Samstag, dem 5. März 2016, in das AudiMax auf den Wernigeröder Campus der Hochschule Harz. Eröffnet wurde die Veranstaltung „Der Wolf kehrt nach Deutschland zurück: Alles, was du über die Lebensweise des Raubtiers wissen musst“ von Thomas Schwerdt auch diesmal wieder durch Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann, der die Junior-Studenten sogleich zur nächsten Vorlesung auf den Campus einlud: „In diesem Jahr feiert die KinderHochschule ihren 10. Geburtstag und wir würden uns freuen, euch zu unserer großen KinderHochschul-Jubiläumsveranstaltung am 11. Juni 2016 auf dem Campus begrüßen zu dürfen“, so der Hochschulleiter. 
</p>
<p>Anschaulich berichtete der Leiter des Regionalen Umweltbildungszentrums Nationalpark Harz aus dem Leben des geheimnisvollen Jägers. Eingangs gab es für die Mini-Akademiker eine spannende Mitteilung: Die Helium-Ballons mit Grußkarten, welche in der Dezember-Vorlesung in den Himmel gestiegen waren, sind weit gekommen. Drei der Ballons schafften es sogar über die deutsche Grenze hinaus – mehr als 870 km flogen sie bis in die Ukraine und nach Polen. Die glücklichen Ballon-Paten erhielten jeweils einen botanischen Experimentierkasten und können sich direkt bei den Findern bedanken.
</p>
<p>Danach stand der Wolf im Mittelpunkt: Mit verschiedenen Anschauungsmaterialien vermittelten der Lehrer an der Grund- und Hauptschule „Am Gutspark“ in Salzgitter und sein Kollege Norbert Rinke den charakteristischen Körperbau und die Lebensweise des Raubtieres. Die Schülerinnen und Schüler gingen auf Spurensuche und erfuhren, was eine echte Wolfsfährte auszeichnet. „Neben dem spezifischen Pfoten-Abdruck verlaufen die Spuren in einer Linie“, erklärte der ehemalige Förster Schwerdt. „Im Harz hat man noch keine eindeutigen Beweise für den Aufenthalt des Wolfes gefunden. Falls es zu einer der seltenen Begegnung mit der bekannten Märchengestalt kommt, ist es ratsam sich ruhig zu verhalten und das Tier genau zu beobachten“, schilderte der Dozent weiter. „Solltet ihr euch in der Situation unwohl fühlen, dann ist es hilfreich, die Arme in die Luft zu strecken und mit lauten Rufen das Raubtier zu verscheuchen.“ Norbert Rinke, Lehrer am Christian-von-Dohm-Gymnasium in Goslar, ergänzte: „Im Normalfall stellt der Wolf für den Menschen keine Gefahr dar, außer er ist in der Nähe von Personen, die sich selber falsch verhalten.“
</p>
<p>Beim anschließenden Quiz bewiesen die Junior-Studenten, dass sie gut zugehört hatten: alle Schülerinnen und Schüler konnten die Fragen richtig beantworten und wurden zu Wolfsexperten erklärt. Zum krönenden Abschluss der Vorlesung wurden erneut viele der Mini-Akademiker mit dem Status „Bronze-, Silber- oder Gold-Junior-Student“ ausgezeichnet; einige erlangten sogar den „Genie-Status“.
</p>
<p> Für die Teilnahme ist eine Online-Registrierung unter &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window external link in new&gt;www.kinderhochschule.eu nötig; die Veranstaltung ist kostenfrei. Das Projekt KinderHochschule ist eine Kooperation der Hochschule Harz mit dem Internationalen Bund; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 14 Mar 2016 10:53:08 +0100</pubDate>
                        <title>Lesung und Ausstellung in der Wernigeröder Rektoratsvilla</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/lesung-und-ausstellung-in-der-wernigeroeder-rektoratsvilla</link>
                        <description>Autor und Cartoonist Olaf Schwarzbach erneut an der Hochschule Harz zu Gast</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Mittwoch, dem 16. März 2016, lädt die Hochschule Harz ab 19 Uhr zu einer Lesung und Vernissage in die Wernigeröder Rektoratsvilla ein. Der vielbeachtete Autor und Cartoonist Olaf Schwarzbach (OL) präsentiert neben seiner Autobiografie „Forelle Grau – Die Geschichte von OL“ auch seine ebenso witzigen wie bissigen Karikaturen, Acrylgemälde und Bronzegüsse. Für den Berliner ist es bereits der zweite Besuch an der Hochschule Harz, nach seiner Lesung im Rahmen der 24. Landesliteraturtage im Herbst 2015. „Wir freuen uns, dass wir den Cartoonisten ‚OL‘ nach seiner humorvollen Lesung aus seinen Erinnerungen im letzten September nun für eine eigene kleine Werkschau im Harz gewinnen konnten. Dank bissigen Witzes und deutlicher Sprache prägen sich diese Karikaturen ein und bieten reichlich Gelegenheit zur Reflexion. In Verbindung mit der Lesung aus seinen Lebenserinnerungen wird rasch deutlich, dass OL ein künstlerisches Multitalent ist“, so der Hochschulleiter. 
</p>
<p>Olaf Schwarzbach liest aus seiner 2015 erschienenen Biografie, die seine Jugend in der DDR beleuchtet; von der Unangepasstheit in der Schule und dem „No-Future“-Gefühl bis hin zur Flucht vor Wehrdienst und Staatssicherheit kurz vor Ende des Regimes. Den ersten Kontakt mit der Staatssicherheit hatte Olaf Schwarzbach bereits mit 16 Jahren, fortan wurde er unter dem Namen „Forelle“ – vielleicht abgeleitet von seinem Nachnamen – geführt und beäugt. Die Flucht gen Westen, die für ihn eigentlich nie in Frage kam, trat er an, als die Staatssicherheit im Rahmen einer Wohnungsdurchsuchung Kopien systemkritischer Zeichnungen fand und ihm nur das Verbrennen der Original-Comics übrig blieb. Bereits mehrfach mit dem Deutschen Karikaturenpreis ausgezeichnet und bundesweit bekannt, hat sich Olaf Schwarzbach hauptsächlich in der Hauptstadt einen Namen gemacht, er zeichnet unter anderem für das Wochenmagazin der Berliner Zeitung, „Zitty“, den „Tagesspiegel“ sowie für „Jungle World“ und „Titanic“.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 14 Mar 2016 10:01:58 +0100</pubDate>
                        <title>Netzwerk-Treffen an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/netzwerk-treffen-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>8. Geofachtag Sachsen-Anhalt traf auf großes Interesse</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der vom Verein netzwerk | GIS Sachsen-Anhalt jährlich veranstaltete Geofachtag fand kürzlich erstmals auf dem Wernigeröder Campus der Hochschule Harz statt. „Der Geofachtag versteht sich als Informationsveranstaltung für Entscheider und Anwender in Kommunen, Behörden und Unternehmen. Es diskutieren hier Wissenschaftler, die Geoinformationssysteme entwickeln und räumliche Daten nutzen, aber auch Anwender aus Verwaltungen und Unternehmen über aktuelle Probleme und neueste Erkenntnisse“, erklärten Prof. Dr. Hardy Pundt, Hochschullehrer für Geoinformations- und Datenbanksysteme an der Hochschule Harz, sowie Heiner Nagel vom Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt als Organisatoren der Veranstaltung.
</p>
<p> Neben dem netzwerk | GIS Sachsen-Anhalt und dem Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz waren der Städte- und Gemeindebund Sachsen-Anhalt und der Landkreistag Sachsen-Anhalt Mitveranstalter der gelungenen Tagung, die von einer Firmenmesse mit 17 Ausstellern begleitet wurde. Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann freute sich bei seiner Begrüßung über knapp 180 Gäste im AudiMax - eine der höchsten Teilnehmerzahlen seit Bestehen der regelmäßigen Treffen. 
</p>
<p>Dr. Thomas Spangenberg, vormals wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule Harz, eröffnete den 8. Geofachtag mit einem Vortrag über seine anwendungsorientierte Arbeit zur Vernetzung von Geoinformatik und Tourismus. Im letzten Jahr promovierte der 35-Jährige zum Thema eTourismus und hat dafür den Wernigeröder Wissenschaftspreis erhalten. In weiteren Vorträgen und Workshops setzten sich die Teilnehmer u.a. mit Fragestellungen aus dem Naturschutz und Geodatenschutz auseinander. Letzterer gewinnt zunehmend an Bedeutung und ist Voraussetzung für die wirtschaftliche Nutzung und Entwicklung von Geoportalen. Ein wichtiges Anliegen war zudem die Bewältigung von Folgen des Klimawandels und der zu treffenden kommunalen Vorsorge durch die Anwendung von Geoinformationssystemen.
</p>
<p> „Für viele Entscheidungen im täglichen Verwaltungshandeln, in der Wirtschaft und der Politik werden Informationen mit Raumbezug benötigt. Sei es um beispielsweise neue Standorte für Wohn- und Gewerbegebiete zu lokalisieren, die Empfindlichkeit vorhandener Stadtgebiete gegenüber potentiellen Überschwemmungsgefahren zu bewerten oder um umweltverträgliche Lösungen für die zukünftige Stadtentwicklung zu finden“, fasste Prof. Dr. Hardy Pundt zusammen. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 14 Mar 2016 08:36:50 +0100</pubDate>
                        <title>Junge Mathematik-Olympioniken zu Gast auf dem Campus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/junge-mathematik-olympioniken-zu-gast-auf-dem-campus</link>
                        <description>37 Grundschüler zu Rechenwettstreit an der Hochschule Harz begrüßt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, dem 10. März 2016, waren die Hörsäle auf dem Wernigeröder Campus einmal mehr Austragungsort eines traditionellen Rechenwettstreits. An der 20. Mathematik-Stadtolympiade des Landes Sachsen-Anhalt nahmen auch 37 Dritt- und Viertklässler aus umliegenden Grundschulen teil; für acht knifflige Aufgaben hatten die jungen Talente 90 Minuten Zeit. Begrüßt wurden sie von Andreas Heinrich, stellvertretender Oberbürgermeister der Stadt Wernigerode, Wolfgang Berge, Schulleiter der Ganztagsgrundschule „Stadtfeld“ sowie Michael Schilling, Kanzler der Hochschule Harz. „Wir wünschen euch allen viel Erfolg beim heutigen Einsatz eurer Rechenkünste und laden euch jederzeit wieder herzlich auf den Campus der Hochschule Harz ein – zum Beispiel zu den Vorlesungen der KinderHochschule und zum bunten Familienfest beim Campusfieber am 4. Juni“, so der Hochschul-Verwaltungsleiter.
</p>
<p><br> <b>Teilnehmerinnen und Teilnehmer: <br><br></b></p><ul><li>Grundschule Harzblick: Lara Eigert, Hannes Zilling, Sören Demuth, Hanna Lammers; Lehrer: Thomas Möx </li><li>Freie Grundschule Wernigerode: Fritz Blumenthal, Emma Emilia Stockmann, Magdalena Richter, Elisabeth Steinbach; Lehrer: Reno Scherbaum </li><li>Grundschule „Henning Calvör“, Silstedt: Gisele Geisler, Bilana Donath, Henriette Förster, Tom Jacobi; Lehrerin: Ines Havenstein </li><li>Adolph-Diesterweg-Grundschule: Jan Peter Schrader, Joel Gerhardt, Janis Arian Strube, Moritz Wilhelm, Paul Zimmermann, Hannes Wagner, Jonathan Toppel, Kian Dirks, Liv Zagrodnik, Helene Fischer; Lehrerin: Petra Wagner </li><li>Ganztagsgrundschule „Stadtfeld“: Lucas Baltz, Amelie Prescher, Evelina Löwen, Sophie Rumyantseva, Philipp Plaisant, Leon Lehmann, Jannes Fleck; Lehrer: Bernd Magnus </li><li>August-Hermann-Francke-Grundschule: Ewa Maria Hintz, Justus Körber, Rafael Geiling, Gwendolin Winkler, Maximilian Straub, Laura Wagner, Leon Michael, David Werther; Lehrerin: Susanne Pustal</li></ul>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 11 Mar 2016 10:27:09 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz auf CeBIT 2016 vertreten</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-auf-cebit-2016-vertreten</link>
                        <description>Wissenschaftler präsentieren innovative Projekte aus den Bereichen Sicherheit, mobile eID/Prozesse, E-Government und Wirtschaftsförderung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 14. bis 18. März 2016 sind der Wernigeröder Fachbereich Automatisierung und Informatik sowie der Halberstädter Fachbereich Verwaltungswissenschaften mit zukunftsweisenden Projekten auf der CeBIT in Hannover vertreten. In Halle 6 am Stand „Forschung für die Zukunft“ (B24) werden innovative Lösungen aus den Bereichen Sicherheit, elektronische Prozesse mit E-Government-Standards wie der Personalausweis mit Online-Ausweisfunktion (eID/PA), Wirtschaftsförderung sowie Verwaltungsmodernisierung gezeigt. Außerdem wird die erste multinationale E-Government-Studie vorgestellt. Die Projekte entstammen u.a. der Arbeit im KAT-Kompetenzzentrum für Informations- und Kommunikationstechnologien und unternehmensnahe Dienstleistungen an der Hochschule Harz.
</p>
<p>Die Hochschule Harz ist deutschlandweit die erste Hochschule, welche die Online-Funktion (eID) des Personalausweises (PA) im Kontakt mit ihren Studierenden einsetzt. „Auf der diesjährigen CeBIT präsentieren wir neue eID-Anwendungen, die auch für Verwaltungen und Unternehmen interessante Möglichkeiten eröffnen“, erläutert der zuständige Projektleiter Prof. Dr. Hermann Strack, Hochschullehrer für Netzwerkmanagement und Praktische Informatik. Dazu gehört die mobile Lösung „MyCredentials“; mittels eID-Zugang können so per geeignetem Smartphone u.a. Passwörter für Nutzerkonten gesichert aus der Ferne erneuert werden. Das Kollaborationsportal „eCollabSec“ fokussiert die gesicherte Zusammenarbeit von Ministerien, Verwaltungen, Hochschulen und Unternehmen; Mitarbeitern ermöglicht es per eID das schriftformersetzende Einreichen bzw. Hochladen von Formularen und Dokumenten (Unterschriftsersatz), übertragbar auch auf Verwaltungs-Szenarien für Bürger. Diese Konzepte wurden im Rahmen der E-Government-Initiative des Bundes bzw. in Projekten mit Förderung des Landes Sachsen-Anhalt entwickelt. Neben der Weitergabe der im Harz gesammelten Erfahrungen steht die Schaffung neuer eID-Anwendungen im Fokus, z.B. im Rahmen der Verbundprojekte „eID an Hochschulen“ bzw. „Scampii“ (Smart Campi Integration/eCampus) mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und weiteren Hochschulen. Zudem werden die aktuellen Forschungsergebnisse in die Lehre integriert, u.a. im Weiterbildungsstudiengang Informatik/E-Administration, der sich an Landesbeschäftigte richtet und eine innovative IT-Entwicklung in der Verwaltung zum Ziel hat.
</p>
<p> Auch der Halberstädter Fachbereich Verwaltungswissenschaften beteiligt sich wieder an der CeBIT. Unter der Leitung von Prof. Dr. André Göbel, Vertreter der Professur für Verwaltungsmanagement und Wirtschaftsförderung, wird das bundesweit einzigartige Labor für angewandte IT in der Wirtschaftsförderung (WiföLAB) neue Methoden und Technologien für die kommunale Standortentwicklung präsentieren. Zudem wird die erste multinationale E-Government-Studie vorgestellt. Im Rahmen dessen wurde unter der Leitung von Dekan Prof. Dr. Jürgen Stember die Wirkung von E-Government in Deutschland, Österreich und der Schweiz untersucht. Dafür sind im Herbst 2015 rund 900 Verwaltungen befragt worden, von denen 16 Prozent teilnahmen. Die Befragung zeigt, dass die öffentliche Verwaltung das Thema E-Government zunehmend strategisch angeht, aber der Weg noch lang sein wird, bis die geplanten Maßnahmen umgesetzt sein werden. Diese und weitere Ergebnisse werden auf der CeBIT am 16. März in zwei gemeinsamen Vorträgen mit Vertretern der Materna GmbH präsentiert. Darüber hinaus findet – ebenfalls am 16. März – eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion statt. Unter der Leitung von Prof. Dr. André Göbel diskutieren namhafte Experten über das hochaktuelle Thema „Welchen Beitrag kann IT zur Bewältigung der Asylkrise leisten?“. Zu den Referenten gehören Marc Reinhardt in seinen Funktionen als Präsidiumsmitglied der Initiative D21 und als Vizepräsident der Unternehmensberatung Capgemini Deutschland, Franz-Reinhard Habbel als Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Ingo Engelhardt von der Bundesagentur für Arbeit sowie Jörg Rudowski aus dem Innenministerium Sachsen-Anhalt. 
</p>
<p>Die Projekte „eID an Hochschulen“, „eCollabSec“ sowie eCampus/Scampii wurden vom Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt gefördert, letzteres mit Unterstützung von EFRE-Mitteln finanziert (EFRE-FKZ 11.03/41.03) und umgesetzt. Beteiligt an den Projekten rund um den PA ist auch das InnoLab SecInfPro-Geo an der Hochschule Harz (KAT-Innovationslabor Security, Infrastructure, Process Integration &amp; Geographical Information Systems), weitere Informationen unter: &lt;link http: netlab.hs-harz.de research secinfpro-geo external-link-new-window external link in new&gt;netlab.hs-harz.de/research/secinfpro-geo/.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 11 Mar 2016 10:19:42 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule zur Quedlinburger Pflanzenzucht-Geschichte</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-zur-quedlinburger-pflanzenzucht-geschichte</link>
                        <description>Vortrag beleuchtet regionale Saatgut-Forschung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Über 200 Bildungsinteressierte kamen kürzlich im AudiMax auf dem Wernigeröder Campus zusammen, um der Februar-Vorlesung der GenerationenHochschule zu folgen. Dozent Dr. Rolf Bielau gab einen Überblick zu den bedeutendsten „Agrarwissenschaftlern und Pflanzenzüchtern in Quedlinburg vom 19. Jahrhundert bis heute“ und hob damit die internationale Bedeutung sowie den Ruf als Saatgutmetropole hervor.
</p>
<p>„Pflanzenzüchtung bedeutet für mich eine zielgerichtete Arbeit, die mit Auswahl und Kombination zur Erstellung einer neuen Sorte führt“, begann Dr. Rolf Bielau seine fundierte Präsentation, die er mit historischen Archiv-Bildern illustrierte. Im Fokus des Experten, der selbst zehn Jahre am Institut für Züchtungsforschung in Quedlinburg experimentierte, standen die vielfältigen Persönlichkeiten, welche den Erfolg der Harzregion untermauert haben. „Maßgebend war die Gründung der Gesellschaft zur Förderung deutscher Pflanzenzucht im Jahr 1908 durch Ludwig Kühle“, stellte der Köthener heraus. Denn „das Wirken des damaligen Direktors der Gebrüder Dippe AG sowie die Forschungsarbeit der erfahrenen Wissenschaftler seiner Firma trugen zur Entwicklung der bedeutenden Saatzuchtmetropole bei.“ Bereits 1850 etablierten die Brüder Gustav Adolph und Christoph Lorenz Dippe den Betrieb für Gärtnerei, Samenanbau und -handel, der 85 Jahre später auf 5.000 Hektar in und um Quedlinburg wirtschaftete: Neben Gemüse- und Blumensamen waren vor allem die&nbsp; Zuckerrübensamen, deren gezielte Züchtungen einen besonders hohen Zuckergehalt aufwiesen, verantwortlich für das starke Wachstum des Unternehmens. Noch heute wird der Abteigarten am Fuße des Schlossberges genutzt und ist damit der älteste deutsche Zuchtgarten.
</p>
<p> Die umfassende Arbeit des größten Unternehmens der heutigen Welterbestadt führte 1947 zur Gründung des Instituts für Pflanzenzüchtung. Besonders die geografischen Voraussetzungen Quedlinburgs wirkten sich positiv auf die Forschungsleistung aus. „Das vorherrschende Mini-Klima mit viel Regen im Frühjahr und danach weniger werdendem Niederschlag im Sommer und Herbst eignet sich ideal für die Vermehrungsarbeit“, erklärte der studierte Pflanzenzüchter Bielau, dessen beruflicher Weg auch nach Jordanien und Tansania führte. 
</p>
<p>Der nächste Vortrag der GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 12. April 2016, von 17 bis 19 Uhr im AudiMax der „Papierfabrik“ (Am Eichberg 1) auf dem Wernigeröder Campus statt. Der Allgemeinmediziner Dr. med. Hans-Otto Lindner aus Bad Harzburg referiert zum Thema „Denken (,) lernen - und nur das vergessen, was man nie mehr braucht“. Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2079</guid>
                        <pubDate>Fri, 11 Mar 2016 08:52:32 +0100</pubDate>
                        <title>Studie in Deutschland, Österreich und im CeBIT-Partnerland Schweiz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/studie-in-deutschland-oesterreich-und-im-cebit-partnerland-schweiz</link>
                        <description>E-Government-Studie zeigt: Behörden entwickeln zunehmend eigene E-Government Strategien</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule Harz hat zusammen mit der Berner Fachhochschule und der Fachhochschule Kärnten sowie dem IT-Dienstleistungsunternehmen Materna GmbH eine Studie zur Wirkung von E-Government in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgeführt. Im Herbst 2015 wurden rund 900 Verwaltungen befragt, von denen insgesamt 16 Prozent teilnahmen. Die Ergebnisse der Befragung zeigen, dass die öffentliche Verwaltung das Thema E-Government zunehmend strategisch angeht, aber der Weg noch lang sein wird, bis die geplanten Maßnahmen umgesetzt sein werden. Die Studienergebnisse werden erstmals am 16. März 2016 auf der CeBIT vorgestellt.
</p>
<p> <b>Zusammenfassung der Kernergebnisse</b></p><ul><li>Als Treiber für E-Government-Aktivitäten sehen Behörden in erster Linie sich selbst und die Politik, während die gewachsenen Ansprüche der Verwaltungskunden (Bürger und Unternehmen) als Treiber nur eine nachgeordnete Rolle spielen. Dennoch werden als Ziele des E-Governments – vor allem in Österreich und der Schweiz – nach außen gerichtete Effekte, nämlich die Erhöhung der Qualität&nbsp; und die Verbesserung der Abläufe für Bürger und Wirtschaft genannt. Deutsche Verwaltungen sehen eher nach innen gerichtete Effekte, wie Zeitersparnis als Ziel des E-Governments. </li></ul><ul><li> Mehr als drei Viertel aller deutschen Landes- und Kommunalbehörden haben eine eigene E-Government-Strategie. Zum Befragungszeitraum verfügte allerdings erst ein Fünftel der deutschen Bundesländer über ein eigenes E-Government-Gesetz. Fast zwei Drittel der Länder haben noch kein E-Government-Gesetz, einige sind allerdings bereits dabei, ein Gesetz zu planen. Das E-Government-Gesetz des Bundes wird dadurch seinem Charakter als Motor des E-Governments gerecht, auch wenn es noch ein langer Weg bis zur vollständigen Digitalisierung der Verwaltung ist. <br><br></li><li>Im Ländervergleich platziert sich bei der Frage der heute umgesetzten E-Government-Services Österreich vor der Schweiz, gefolgt von Deutschland. Nur die Geo-Referenzierung und die elektronische Akte sind bei mehr als der Hälfte der befragten deutschen Verwaltungen im Einsatz, elektronische Amts- und Verkündungsblätter sowie elektronische Bezahlfunktionen immerhin noch bei knapp der Hälfte der Verwaltungen. <br><br></li><li>Die größte Planungs- und Entwicklungspotenzial finden sich in den Verwaltungen bei der E-Rechnung, der Prozessoptimierung von E Government, der Eröffnung eines De-Mail-Zugangs (nur D) sowie beim elektronischen Identitätsnachweis. Mehr als die Hälfte der Verwaltungen planen diese E-Government-Elemente in der Zukunft einzusetzen.<br><br></li><li>Zentrale Herausforderungen bei der Einführung von E-Government-Prozessen bleiben der demografische Wandel und die Akzeptanzprobleme innerhalb der eigenen Verwaltung. Knappe Personalressourcen sowie der Erhalt und Ausbau von Know-how stellen Behörden vor große Herausforderungen. Deshalb besteht bei vielen Behörden ein steigender Aus- und Weiterbildungsbedarf, um für die Herausforderungen der künftigen digitalen Verwaltung gerüstet zu sein. Weitere Erschwernisse liefern die vielerorts noch fehlenden gesetzlichen Rahmenbedingungen und finanziellen Ressourcen.<br><br></li><li>Drei Viertel der Befragten wünschen sich eine besser vernetzte Verwaltung. Ein Mehr an Kooperationen der Verwaltungen untereinander würde die Effizienz der E-Government-Angebote erhöhen, aber auch die Akzeptanz sowohl bei Verwaltungsmitarbeitern als auch bei Verwaltungskunden fördern.</li></ul><p> <b>Vorträge zur Studie auf der CeBIT:</b></p><ul><li>Mittwoch, 16. März 2016 10:00 - 10:45 Uhr im Forum Public Sector Parc, Halle 7<br><br></li><li>Mittwoch, 16. März 2016 13:00 - 13:30 Uhr im Forum Marktplatz Kommune, Halle 7</li></ul><p><br>Weitere Informationen zur Studie: &lt;link http: wirkung-von-egovernment.de external-link-new-window external link in new&gt;</p><p><a href="http://wirkung-von-egovernment.de/" target="_blank" rel="noreferrer">wirkung-von-egovernment.de</a></p>&nbsp; ]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 08 Mar 2016 16:57:14 +0100</pubDate>
                        <title>Gelebte Kooperation zwischen Hochschule Harz und Fallstein-Gymnasium Osterwieck</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/gelebte-kooperation-zwischen-hochschule-harz-und-fallstein-gymnasium-osterwieck</link>
                        <description>Wiederkehrende Projektwochen begeistern Neuntklässler für Informatik-Studium</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Vom 22. bis 26. Februar 2016 besuchten 16 Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse den Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz im Rahmen der bereits vor rund zehn Jahren mit dem Fallstein-Gymnasium Osterwieck geschlossenen Kooperation. „Das Osterwiecker Gymnasium zählt zu den ersten Schulen, mit denen wir seinerzeit auf Basis zahlreicher gemeinsamer Projekte eine Kooperationsvereinbarung geschlossen haben. Diese enge Zusammenarbeit ermöglicht den Schülern beispielsweise, bereits während der Klassenstufen 11 und 12 an Vorlesungen unserer drei Fachbereiche teilzunehmen und auf Wunsch auch die abschließende Prüfungsleistung zu absolvieren“, so Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann. Und in seiner Funktion als Präsident der Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt weist Willingmann darauf hin, dass sich die Hochschulleitungen darauf verständigt haben, die so erzielten Prüfungsleitungen bei Studieneintritt an allen Hochschulen des Landes anzuerkennen. 
</p>
<p> Die angehenden Abiturienten erhielten so kürzlich u.a. fundierte Einblicke in die Programmierung sowie den Umgang mit Datenbanken und setzten sich mit moderner Internet-Technologie auseinander. Im 10. und 11. Schuljahr kehren die Gymnasiasten für jeweils eine Woche zurück an die Hochschule Harz, um an weiteren Kursen teilzunehmen. Während der mehrjährigen Zusammenarbeit lernen die Jugendlichen den Campus und das Studentenleben kennen und erhalten vertiefte Eindrücke in MINT-Themen.  &nbsp; „Es ist wichtig, den Schülern den Spaß an der Informatik und deren Vielfältigkeit zu vermitteln und aufzuzeigen, dass auch in dieser Disziplin Teamarbeit gefragt ist“, betont Prof. Dr. Bernhard Zimmermann, Dekan des Fachbereichs Automatisierung und Informatik, und ergänzt: „Mit dem gewonnenen, soliden Vorwissen sind sie bestens für die Aufnahme eines Studiums gerüstet und können sich auf hervorragende Jobaussichten freuen“. Die langangelegten Projektwochen für die Jugendlichen hat es in dieser Form noch nicht gegeben. Heike Gerloff, Mathematik- und Informatik-Lehrerin am Fallstein-Gymnasium, freut sich sehr über den Ausbau der seit 2006 aktiv gelebten Kooperation mit der Hochschule Harz. Sie betont: „Die Neuntklässler lernen hier die Art und Weise einer Vorlesung kennen, dürfen ganz viel selbstständig arbeiten und müssen kreativ werden – das fördert die Eigeninitiative.“
</p>
<p>Auch die Teilnehmer ziehen eine positive Zwischenbilanz: „Ich fand die praktische Umsetzung der vorher vermittelten Theorie toll. Besonders gefiel mir das Arbeiten mit Datenbanken“, berichtet Lena Kottke (14). Ihr 16-jähriger Mitschüler Kevin Löhr begeisterte sich vor allem für das Programmieren mit Java.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2068</guid>
                        <pubDate>Thu, 03 Mar 2016 08:54:34 +0100</pubDate>
                        <title>Internationale Tourismusbörse in Berlin</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/internationale-tourismusboerse-in-berlin</link>
                        <description>Hochschule Harz auf der touristischen Weltleitmesse</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits in den letzten Jahren präsentiert sich die Hochschule Harz in Kooperation mit der studentischen Initiative Harzer Interessenverband der Tourismusstudierenden e.V. (HIT e.V.) vom 9. bis 13. März 2016 auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin. Der hochschuleigene Messestand befindet sich im Segment „Training and Employment in Tourism (CareerCenter)“ in der Halle 11.1, Stand 102.
</p>
<p>In diesem Jahr ist die ITB in der Zeit vom 9. bis 13. März für Fachbesucher und am 12. und 13. März jeweils von 10 bis 18 Uhr für das gesamte Publikum geöffnet. An allen Tagen informieren Studierende der Hochschule Harz und des HIT e.V. Fachbesucher sowie potentielle Studierende über die Studienmöglichkeiten an beiden Hochschulstandorten in Wernigerode und Halberstadt. Interessierte können sich am neu gestalteten Messestand über den Bachelor-Studiengang Tourismusmanagement und das Master-Programm Tourism and Destination Development sowie zu allen weiteren Studienmöglichkeiten der drei Fachbereiche informieren. Die zentrale Studienberatung ist am 12. und 13. März vor Ort. Während der gesamten Messezeit stehen Tourismus-Professoren und Dozenten des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften gern zum persönlichen Gespräch zur Verfügung. Am Donnerstag, dem 10. März 2016, ab 19 Uhr können sich Absolventen und Studierende beim „Berliner Abend“ am Hochschul-Messestand in einzigartiger Atmosphäre vernetzen.
</p>
<p>Rund 10.000 Aussteller aus über 180 Ländern sowie der weltgrößte Fachkongress der Reisebranche geben faszinierende Einblicke in die globale Reiseindustrie. Von Reiseveranstaltern, Zielgebieten, Airlines, Hotels bis hin zu Autovermietern sind alle Stufen der Wertschöpfungskette präsent. Deshalb nennt sich die ITB Berlin nicht zu Unrecht „Weltleitmesse“ und ist die führende B2B-Plattform des internationalen touristischen Angebots. Konkrete Terminankündigungen können dem Programmplan der Messe entnommen bzw. direkt am Messestand der Hochschule Harz erfragt werden. Daneben kann die ITB vor allem von Tourismusstudierenden als Kontaktplattform genutzt werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 25 Feb 2016 16:15:13 +0100</pubDate>
                        <title>Minister zur aktuellen Situation im Gespräch</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/minister-zur-aktuellen-situation-im-gespraech</link>
                        <description>Integration von Flüchtlingen im Fokus der GenerationenHochschule</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 1. März 2016, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters zu einer weiteren Vorlesung der GenerationenHochschule in das AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus eingeladen. 
</p>
<p>Anlässlich des die Allgemeinheit besonders bewegenden Themas der Flüchtlingsintegration haben sich Jens Bullerjahn, Finanzminister des Landes Sachsen-Anhalt, und Holger Stahlknecht, Innenminister des Landes Sachsen-Anhalt, zu einer Diskussion mit den Bürgerinnen und Bürgern der Harz-Region bereit erklärt. Im Anschluss an einen kurzen Impulsvortrag bietet die GenerationenHochschul-Veranstaltung „Integration von Flüchtlingen in Sachsen-Anhalt – Chance oder Herausforderung? Bereicherung oder Belastung?“ in Form einer offenen Gesprächsrunde Teilnehmerinnen und Teilnehmern ausreichend Gelegenheit zum intensiven Austausch.
</p>
<p> Die Teilnahme an der beliebten Vorlesungsreihe ist wie immer kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter www.generationenhochschule.de. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2054</guid>
                        <pubDate>Fri, 19 Feb 2016 09:17:15 +0100</pubDate>
                        <title>KinderHochschule begibt sich auf die Fährte des Raubtieres</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kinderhochschule-begibt-sich-auf-die-faehrte-des-raubtieres</link>
                        <description>Wer wird Wolfsexperte?</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Samstag, dem 5. März 2016, von 10 bis 12 Uhr, lautet das Thema der aktuellen Vorlesung der KinderHochschule: „Der Wolf kehrt nach Deutschland zurück: Alles, was du über die Lebensweise des Raubtieres wissen musst“. Der Leiter des Regionalen Umweltbildungszentrums (RUZ) des Nationalparks Harz, Thomas Schwerdt, und sein Kollege Norbert Rinke bringen allen interessierten Junior-Studenten zwischen 8 und 12 Jahren die Lebensweise des Rudeltieres näher.  
</p>
<p>Die beiden Lehrer erklären, wie gefährlich der Wolf wirklich ist und welche Rolle er im Märchen spielt. Anschaulich werden den Schülerinnen und Schülern der Lebensraum und die Fressgewohnheiten des Raubtieres erläutert. Jedes Thema endet interaktiv mit einem Quiz, damit die Mini-Akademiker am Ende der Vorlesung als junge Wolfsexperten gelten.
</p>
<p>Der ehemalige Förster Thomas Schwerdt ist Lehrer an der Grund- und Hauptschule „Am Gutspark“ in Salzgitter und unterrichtet an drei Tagen pro Woche im Regionalen Umweltbildungszentrum des Nationalparks Harz. Zusammen mit Norbert Rinke, Lehrer am Christian-von-Dohm-Gymnasium in Goslar, engagiert er sich in dem vor über 20 Jahren vom Niedersächsischen Kultusministerium gegründeten außerschulischen Lernort. 
</p>
<p>Die KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des Internationalen Bundes; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window external link in new&gt;www.kinderhochschule.eu, hier können die Junior-Studenten in einem geschützten Bereich mehr über die beliebte Vorlesungsreihe erfahren.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2047</guid>
                        <pubDate>Mon, 15 Feb 2016 08:32:13 +0100</pubDate>
                        <title>Vernissage zur Ausstellung über die „Weiße Rose“ in der Wernigeröder „Papierfabrik“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vernissage-zur-ausstellung-ueber-die-weisse-rose-in-der-wernigeroeder-papierfabrik</link>
                        <description>Der Widerstand aus Sicht der Traute Lafrenz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Mittwoch, dem 17. Februar 2016, um 19 Uhr, sind alle Kulturinteressierten herzlich in die „Papierfabrik“ (Haus 9, Am Eichberg 1) auf dem Wernigeröder Campus zur Eröffnung der Wanderausstellung „Traute Lafrenz und die Weiße Rose“ eingeladen. Die Schautafeln werden in Zusammenarbeit mit dem Frauenzentrum Wernigerode gezeigt.  
</p>
<p> Die Ausstellung beleuchtet das Leben der jungen Traute Lafrenz, deren Mitwirken an den Flugblattaktionen der Widerstandsgruppe im Krieg bislang nur wenig Beachtung findet. Bereits als junges Mädchen lauschte sie zusammen mit Mitschüler Heinz Kucharski den Leseabenden von Erna Stahl und engagierte sich später als Medizin-Studentin in der „Weißen Rose“. Ein Studienplatzwechsel im Jahr 1941 an die Universität München brachte die Hamburgerin mit Hans Scholl zusammen, mit dem sie eine enge Freundschaft verband. Als Einzige aus dem Freundeskreis begleitete sie die Familie Scholl zur Beerdigung des Sohnes und der Tochter Sophie, die am 22. Februar 1943 hingerichtet wurden.  
</p>
<p> Danach verhaftete die Gestapo Traute Lafrenz mehrfach; letztendlich wurde sie am 14. April 1945 durch die amerikanischen Truppen in Bayreuth befreit. Zwei Jahre später emigrierte die Widerstandskämpferin in die Vereinigten Staaten und erinnerte sich: „(…) da wir immer nur mit diesen und nicht mit den vielen Andersdenkenden in Verbindung waren, negierte man die Vielen und baute auf die Wenigen und glaubte sich stark.“ 
</p>
<p> In den USA schloss die heute 96-Jährige das Medizin-Studium erfolgreich ab und leitete von 1972 bis 1994 in Chicago die heilpädagogische „Esparanza School“ für geistig behinderte Kinder. Heute lebt die vierfache Mutter in South Carolina.&nbsp;  
</p>
<p> Die Sonderausstellung wurde von dem Weiße Rose Stiftung e.V. in Zusammenarbeit mit Dr. Traute Lafrenz-Page und mit Unterstützung durch die Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit konzipiert und ist bis Ende März in der Wernigeröder „Papierfabrik“ (Haus 9, Am Eichberg 1) zu sehen. Die „Papierfabrik“ ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr geöffnet; der Eintritt ist wie immer frei. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2042</guid>
                        <pubDate>Thu, 04 Feb 2016 16:45:09 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule erzählt die Geschichte des Quedlinburger Saatguts</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-erzaehlt-die-geschichte-des-quedlinburger-saatguts</link>
                        <description>Wie Pflanzenzüchter eine Region prägten</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 16. Februar 2016, von 17 bis 19 Uhr, lädt die GenerationenHochschule Bildungsinteressierte jeden Alters zur nächsten Veranstaltung ins Wernigeröder AudiMax (Gebäude „Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) ein. Dr. Rolf Bielau stellt „Agrarwissenschaftler und Pflanzenzüchter in Quedlinburg vom 19. Jahrhundert bis heute“ vor und wirft einen Blick in die Saatgutgeschichte der Welterbestadt.
</p>
<p> Im Fokus der Vorlesung stehen die Persönlichkeiten, die durch ihre Züchtungen den Ruf Quedlinburgs als Blumenstadt begründeten. Dr. Rolf Bielau beleuchtet im Besonderen die Firma der Gebrüder Dippe und deren Forschungsarbeit. Das größte Unternehmen der Stadt trug Mitte des 19. Jahrhunderts wesentlich zum Aufschwung Quedlinburgs zur bedeutenden Saatzuchtmetropole bei. Aus dieser Erfolgsgeschichte ging das 1947 gegründete Institut für Pflanzenzüchtung hervor. Dieses wurde im Jahr 1972 umbenannt in das Institut für Züchtungsforschung; der Dozent war selbst zehn Jahre dort tätig. Noch heute zeugt der Quedlinburger Sitz der Bundesanstalt für Züchtungsforschung von dem alten Glanz der weltbekannten Saatgutfirmen. 
</p>
<p>Der ursprünglich aus Köthen stammende Spezialist für Pflanzenzüchtung ist nicht nur regional verwurzelt, sondern auch international engagiert. Der 67-Jährige war mit dem Aufbau einer Zuchtstation in Jordanien und der Saatgutproduktion auf einer der größten Kaffeefarmen in Tansania betraut.
</p>
<p> Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist wie immer kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2038</guid>
                        <pubDate>Thu, 04 Feb 2016 08:27:49 +0100</pubDate>
                        <title>TransferZentrum Harz der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/transferzentrum-harz-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Weiterbildung für Wirtschaftsförderer: Familienfreundlich zum Lernerfolg</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Im April geht der berufsbegleitende Zertifikatskurs Wirtschaftsförderung der Hochschule Harz in eine neue Runde. Behandelt werden sowohl Grundlagen des Fachs als auch aktuelle Entwicklungen in der Wirtschaftsförderung. „Das Studium ist in Modulen angelegt und damit für Berufstätige außergewöhnlich flexibel“, erklärt Prof. Dr. André Göbel die derzeit in Deutschland in dieser Form einmalige Weiterbildung. Anmeldungen sind noch bis 29. Februar 2016 möglich.  
</p>
<p> <b>Flexibles Lernkonzept</b><br>„Ob sich die Studieninteressierten ein oder drei Semester binden, bleibt ihnen überlassen“, ergänzt Prof. Göbel, der den Zertifikatskurs mit entwickelt hat und derzeit fachlich koordiniert. Auch die einzelnen Semester sind familienfreundlich angelegt: Gelernt wird im Wechsel von Selbststudium, E-Learning und Lehrveranstaltungen vor Ort. Pro Semester müssen die Studierenden nur an sechs Wochenenden zum Halberstädter Standort der Hochschule Harz kommen.  
</p>
<p> <b>Grundlagen und Neues kennen lernen</b><br>Seit dem Start der Weiterbildung 2015 haben sich die meisten Studierenden für mehr als ein Semester entschieden und das trotz zum Teil weiter Anreisewege. Der berufsbegleitende Zertifikatskurs punktet inhaltlich mit einer optimalen Mischung aus Grundlagen, Methoden wie dem Aufbau von Netzwerken und Clustern, zeitgemäßen Themen wie der Kundenorientierung sowie neuen Technologien.  
</p>
<p> <b>Informationstechnologien für die Wirtschaftsförderung</b> <br>Spezielle Informationstechnologien für die Wirtschaftsförderung, Kundenmanagementsysteme oder die Nutzung von Datenbanken lernen die Studierenden hauptsächlich in dem Wirtschaftsförderungsförderungslabor (WiFöLab) der Hochschule Harz kennen. Es hat mehr als 50 Partner aus dem kommunalen Umfeld. Mehrere Softwareanbieter stellen hier ihre Lösungen zur Verfügung – der ideale Ort, um sich gedanklich und beruflich weiterzuentwickeln.  
</p>
<p> Fragen zu Organisation und Kosten beantwortet Anja Tyll, 03943/659-854, E-Mail: atyll@hs-harz.de. Mehr Informationen auf den Seiten des Wirtschaftsförderungslabors.: wifoe-lab.hs-harz.de. Das Projekt „Wissenschaftliche Weiterbildung für KMU in Sachsen-Anhalt 2015 - 2017“ unterstützt die Bekanntmachung dieses Weiterbildungsangebots an der Hochschule Harz. 
</p>
<p> Pressekontakt:  <br>TransferZentrum Harz  <br>Claudia Kusebauch <br>Tel.: 03943/659-860 <br>E-Mail: &lt;link mail window for sending&gt;ckusebauch@hs-harz.de
</p>
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<p> Das Projekt „Wissenschaftliche Weiterbildung für KMU in Sachsen-Anhalt 2015 - 2017“ wird im Rahmen des Operationellen Programms aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2037</guid>
                        <pubDate>Thu, 04 Feb 2016 08:26:36 +0100</pubDate>
                        <title>„Fit 4 Abi&amp;Study“: Vorbereitung für Abitur und Studium an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/fit-4-abi-study-vorbereitung-fuer-abitur-und-studium-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Mathe-Kurs lockt fast 150 Schülerinnen und Schüler auf den Campus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Vom 1. bis 4. Februar 2016 nutzen 148 Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich während der Winterferien an der Hochschule Harz im Mathematik-Intensivkurs „Fit 4 Abi&amp;Study“ optimal auf den kommenden Schulabschluss oder ein Studium vorzubereiten. Neben einer Zusammenfassung und Wiederholung der Inhalte des Mathematik-Abiturs gibt es Einblicke in die Anforderungen eines späteren Studiums. Auf dem Unterrichtsplan stehen mathematische Grundlagen, Stochastik, Lineare Algebra, Analysis sowie Differential- und Integralrechnung. Die Professorin Dr. Tilla Schade sowie die Professoren Dr. Ingo Schütt und Dr. Martin Wiese vermitteln gemeinsam mit Dozent Dr. Eberhard H.-A. Gerbracht vormittags den Lernstoff in Vorlesungen. Am Nachmittag wird das gewonnene Wissen in kleinen Übungsgruppen vertieft. 
</p>
<p> Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann begrüßte die Teilnehmer persönlich am ersten Ferientag um 8:30 Uhr im Wernigeröder AudiMax: „Ihr Fleiß und Ihr Engagement beeindrucken mich, Sie kommen aus Sachsen-Anhalt, aber auch aus Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen hierher und nutzen Ihre Freizeit, um Ihre Liebe zur Mathematik zu vertiefen – oder vielleicht auch erst zu entdecken.“ Von 56 Schulen waren die Campus-Besucher nach Wernigerode geströmt. „Zu sehen, dass über ein Drittel von Ihnen an unseren zahlreichen Kooperationsschulen lernt und dass wir gleichzeitig über 80 angehende Abiturienten von anderen Bildungseinrichtungen – auch über Landesgrenzen hinweg – ansprechen, ist eine schöne Bestätigung und motiviert uns, ‚Fit 4 Abi&amp;Study‘ auch in den Winterferien 2017 anzubieten“, so der Hochschulleiter. 
</p>
<p> Robert Weigelt vom John-Lennon-Gymnasium in Berlin erzählt, was ihn nach Wernigerode brachte: „In unserer Schule hing ein Flyer für die Veranstaltung aus. Zu dritt haben wir uns dazu entschlossen, den Kurs im Harz zu besuchen und gleichzeitig ein bisschen Urlaub zu machen.“ Seinem Freund Anton Wilke gefällt der schnelle Einstieg in das Thema. Nach dem Abitur wollen die 18-Jährigen studieren. „Mathe macht mir Spaß. Aus diesem Grund soll es in die mathematisch-wirtschaftliche Richtung gehen“, verrät Mitschülerin Linda Kulow. Franka Brennecke (18) vom Internationalen Gymnasium „Pierre Trudeau“ in Barleben nutzte die Möglichkeit einer Studienberatung. „Ich kenne die Hochschule Harz vom Tag der offenen Tür. Der schöne Campus mit dem kleinen See sowie die überschaubare Größe und die familiäre Atmosphäre gefallen mir sehr gut. Außerdem wird hier mein Wunsch-Studiengang International Tourism Studies angeboten“, berichtet die angehende Abiturientin. 
</p>
<p> Da es in den Ferien nicht allein ums Lernen gehen soll, erwartete die Schülerinnen und Schüler zur Erholung ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm. Alle Teilnehmer waren am Montag zu einem gemütlichen Abend im Hochschulkino eingeladen. Ein Besuch der Innenstadt am Dienstag und ein gemeinsamer Bowlingabend am Mittwoch rundeten das Programm ab. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2036</guid>
                        <pubDate>Thu, 04 Feb 2016 08:24:17 +0100</pubDate>
                        <title>Neues Stipendium für den Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neues-stipendium-fuer-den-fachbereich-automatisierung-und-informatik-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Ingenieurgesellschaft überreicht Stipendienurkunden an zwei angehende Informatiker

</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Wernigeröder Fachbereich Automatisierung und Informatik können sich Studierende über ein neu ausgelobtes Stipendium freuen. Die Braunschweiger Niederlassung des Mobilitätsspezialisten M-Plan fördert aktuell zwei angehende Akademiker über zwei Jahre mit 500 Euro pro Semester. Für die Hochschule Harz und die Ingenieurgesellschaft mit elf Standorten in ganz Deutschland ist es die erste engere Zusammenarbeit.  
</p>
<p> „Das Interesse von Wirtschaft und Industrie, junge Talente im begehrten MINT-Bereich schon während des Studiums zu fördern und ihnen gleichzeitig Karrierechancen aufzuzeigen, belegt die Attraktivität unserer ingenieurwissenschaftlichen und informatikorientierten Studiengänge“, betont Prof. Dr. Bernhard Zimmermann, Dekan des Fachbereichs Automatisierung und Informatik.  
</p>
<p>Mathias Sauerzapfe, Personalreferent bei M-Plan Braunschweig, besuchte kürzlich den Campus der Hochschule Harz, um den Stipendiaten ihre Urkunden zu überreichen. „Wir sind ein führender deutscher Spezialist im mobility engineering. Der junge M-Plan Standort Braunschweig zeichnet sich insbesondere durch flexible Dienstleistungsmodelle für informationstechnische Anwendungen und Lösungen innerhalb der Automobilindustrie aus. Daher möchten wir Studierende und Absolventen in einem eigens entwickelten Verfahren fördern und ihnen später den Berufseinstieg bei M-Plan ermöglichen“, erklärt der Sozialwirtschaftler. Beim „perfekten Kandidaten“ ginge es dem Unternehmen nicht allein um Noten. „Wir präferieren eine 360-Grad-Betrachtung der Bewerber, dabei spielen Engagement und Enthusiasmus eine wichtige Rolle“, verrät Sauerzapfe. Ein gemeinsames Treffen der Stipendiaten aller Standorte unterstützte jüngst den Netzwerkgedanken und die erfolgreiche Einführung in die „M-Plan-Welt“.
</p>
<p> Für die beiden Harzer Studenten war der Erhalt des Stipendiums eine freudige Überraschung. Sebastian Böhm kann sich nun verstärkt auf sein Wirtschaftsinformatik-Studium konzentrieren. „Bisher hatte ich zwei Nebenjobs, das war stressig. Das Stipendium ist aber nicht nur finanziell lohnenswert. Auch der Einblick in verschiedene Praxisbereiche ergänzt mein Studium sehr gut“, berichtet der 28-jährige Goslarer. David Döring, Student der Kommunikationsinformatik, stimmt zu: „Ich kann mir nun technisches Equipment leisten, was in meiner Branche wichtig ist, ebenso bedeutend sind aber das wertvolle Netzwerk und die Job-Einstiegschancen, die sich dadurch ergeben“, meint der 21-Jährige. 
</p>
<p> Am Fachbereich Automatisierung und Informatik sind die ingenieurwissenschaftlichen und informatikorientierten Studiengänge der Hochschule Harz zusammengefasst. Das Angebot besteht aus sechs Bachelor- sowie zwei Master-Studiengängen, darunter auch berufsbegleitende Modelle. Die Inhalte sind praxisorientiert ausgelegt und bieten ein breites Spektrum an grundlegenden Fächerkombinationen der Informatik, Automatisierungstechnik, Betriebswirtschaft sowie der digitalen multimedialen Gestaltung.  
</p>
<p> Informationen über Studieninhalte und Bewerbungsmodalitäten sind stets aktuell unter &lt;link http: www.hs-harz.de studium external-link-new-window external link in new&gt;www.hs-harz.de/studium zu finden. &nbsp; </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2034</guid>
                        <pubDate>Wed, 03 Feb 2016 09:23:02 +0100</pubDate>
                        <title>Studierende erhalten Zertifikat als Qualitäts-Coach</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/studierende-erhalten-zertifikat-als-qualitaets-coach</link>
                        <description>Angehende Tourismusmanager werden zu Experten für Kundenzufriedenheit</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Erstmalig wurden 23 Tourismusmanagement-Studierende an der Hochschule Harz zum Qualitäts-Coach, kurz Q-Coach, weitergebildet. Die jungen Nachwuchskräfte wurden intensiv im Umgang mit Beschwerden geschult und lernten die Qualität von touristischen Dienstleistungen zu prüfen und zu verbessern. Die deutschlandweit anerkannte Zusatzqualifikation wird von „ServiceQualität Deutschland“ verliehen. Die Initiative zertifiziert vor allem touristische, gastronomische sowie auch branchenübergreifende Dienstleister und setzt damit ein Zeichen für Kundenzufriedenheit und Transparenz gegenüber Gästen und Kunden.
</p>
<p>In dem eintägigen Seminar versetzten sich die angehenden Akademiker durch Gruppenarbeiten und praktische Fallbeispiele in die Rolle des verantwortlichen Qualitätsmanagers eines touristischen Unternehmens, um die betrieblichen Abläufe zu analysieren und Fehler zu beheben. Wichtige Inhalte bearbeiteten die Studierenden bereits in den Vorlesungen und wurden durch das Seminar für das Thema Kundenzufriedenheit tiefergehend sensibilisiert. „Besonders die relevanten, praktischen Beispiele kamen bei den Studierenden gut an. Auch in den kommenden Semestern wollen wir in der Schulung diese Praxisnähe vermitteln“, berichtet Seminarleiter Matthias Grünberg.
</p>
<p>Zwischen 2007 und 2014 war die Hochschule Harz verantwortlich für die Umsetzung der Seminare und die Zertifizierung der Unternehmen in Sachsen-Anhalt. Seit 2015 nimmt sich der Landestourismusverband dieser Aufgabe an. „Die Hochschule berät weiterhin bis Ende 2016 Unternehmen, die sich für eine Zertifizierung interessieren oder generelle Fragen und Probleme bei der Steigerung ihrer Qualität haben“, erläutert Prof. Dr. Louisa Klemmer, Leiterin des Projektes „Transferunterstützung für ServiceQualität Deutschland in Sachsen-Anhalt an der Hochschule Harz“. Die Studiengangskoordinatorin für Tourismusmanagement ergänzt: „Die Bundeskoordinierungsstelle von ‚ServiceQualität Deutschland‘ sieht diese Form der zusätzlichen Hilfestellung für kleine und mittelständische Unternehmen als Vorzeigeprojekt mit Beispielcharakter für die gesamte Initiative an.“
</p>
<p> Das Projekt wird durch das Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt gefördert; daher ist die Beratung für alle interessierten Unternehmen kostenlos. Weitere Informationen zu der Initiative sind auf der Webseite &lt;link http: servicequalitaet-praktisch.de external-link-new-window external link in new&gt;</p><p><a href="http://servicequalitaet-praktisch.de/" target="_blank" rel="noreferrer">servicequalitaet-praktisch.de</a></p> zu finden. Bei Fragen steht Projektmitarbeiter Matthias Grünberg telefonisch unter 03943-659-866 oder via E-Mail an &lt;link mail window for sending&gt;zertifizierungsberatung@hs-harz.de zur Verfügung. 

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                        <guid isPermaLink="false">news-2033</guid>
                        <pubDate>Tue, 02 Feb 2016 08:51:57 +0100</pubDate>
                        <title>Hightech im Harz: Photonic Communications Labor entwickelt Miniatur-Spektrometer</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hightech-im-harz-photonic-communications-labor-entwickelt-miniatur-spektrometer</link>
                        <description>Rekordhalter in der Datenübertragung besticht mit multipler Einsatzfähigkeit zum kleinen Preis</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Wissenschaft im Wernigeröder Reinraum: Im Labor von Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert, Hochschullehrer für Telekommunikation am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz, werden Weltneuheiten und Rekordhalter entwickelt. Der Physiker forscht hier mit seinen Mitarbeitern im Bereich der Optik und Photonik. So heißt auch das moderne Labor: „Photonic Communications Lab“. Dort entstand das jüngste Erfolgsmodell: ein Miniatur-Spektrometer für verschiedene Anwendungsfelder. Die komplette Eigenentwicklung stieß bereits bei zahlreichen Messen und Fachausstellungen auf enorme Resonanz. 
</p>
<p> Das Miniatur-Spektrometer dient nicht nur der Erhöhung der Datenübertragung; in Spritzguss hergestellt ist es zudem deutlich günstiger als konventionelle Spektrometer und macht der Glasfasertechnik Konkurrenz. Der Professor ist ehrgeizig: „In fünf Jahren wollen wir damit 100Gbit/s übertragen“. Auch heute ist sein Team schon Weltmeister, es erreichte die Weiterleitung von 15Gbit/s über bis zu 100 Meter. 
</p>
<p> Der Experte erklärt das nur wenige Zentimeter große, kompakte Bauteil: „Ein Kabel – bestehend aus Polymerfaser – leitet das Licht in unser Miniatur-Spektrometer, dort wird dies in vier Farben aufgebrochen: rot, grün, gelb und blau. Diese können in der Telekommunikation für unabhängige Informationsquellen stehen, die beispielsweise Bild, Sprache oder Ton übertragen.“ 
</p>
<p>Aber auch Innovationen aus gänzlich anderer Richtung sind in Arbeit: Mit einem Premium-Haushaltsgerätehersteller wird gerade an noch „klügeren“ Waschmaschinen gearbeitet. Prof. Fischer-Hirchert berichtet: „Das Wasser wird in einem durchsichtigen Schlauch transportiert, an einer Stelle setzen wir weißes Licht ein, auf der anderen Seite des Schlauchs ist das Miniatur-Spektrometer. Das Licht wird absorbiert und somit die Zusammensetzung des Abwassers bestimmt. Vollautomatisch ‚erkennt‘ die Waschmaschine die Verschmutzung; der Wasser- und Waschmittelverbrauch wird daran angepasst.“ Von der Luft über das Blut bis hin zu Lebensmitteln kann das Miniatur-Spektrometer die Zusammensetzung der enthaltenen Substanzen quantitativ mittels Licht erfassen. Auch Farbanalysen sind möglich. Fischer-Hirchert hat ein weiteres praktisches Beispiel: „Die festgelegte Lackfarbe eines Autos soll bei den einzelnen Exemplaren identisch sein, unser Miniatur-Spektrometer kann hier die Qualitätssicherung unterstützen, da es selbst kleinste Abweichungen erkennt.“
</p>
<p> Das Harzer Forscherteam ist bundesweit regelmäßig auf Messen vertreten und erfreut über die große Anerkennung: „Es ist für jeden Forscher wichtig, die Einschätzung von Kollegen zu kennen, um seine Arbeit bewerten zu können. Und wenn diese so positiv ausfällt, wie wir es derzeit erleben, ist dies natürlich für mein Team und mich ein großes Lob und Ansporn zugleich“, verrät der Laborleiter. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2028</guid>
                        <pubDate>Mon, 01 Feb 2016 09:25:15 +0100</pubDate>
                        <title>Eine Prüfung mit viel Schweiß und Hitze</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/eine-pruefung-mit-viel-schweiss-und-hitze</link>
                        <description>Studierende der Hochschule Harz legen erneut Informatikprüfung im Schwimmbad Wernigerode ab</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise ist am Ende einer Vorlesung eine Klausur oder eine Hausarbeit zu schreiben. Die Studierenden der Medien- und Wirtschaftsinformatik am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz müssen auch dieses Jahr wieder auf ganz andere Weise zeigen, was sie in der Vorlesung „Anwendungsprogrammierung“ gelernt haben. In einer 24-stündigen Entwurfs- und Programmierveranstaltung, einem so genannten „CodeCamp“, stellen sie ihr Können unter Beweis. Diese Informatikprüfung stellt interdisziplinäre Anforderungen an die Teilnehmer und zeigt jedem Einzelnen, wie viel praktische Kenntnisse er aus der Vorlesung mitgenommen hat.
</p>
<p>Von Samstag, dem 6. Februar 2016, um 18 Uhr, bis zum Nachmittag des Sonntags haben die Studierenden die Aufgabe, ein Computerprogramm zu einem vorgegebenen Thema zu entwickeln. Dabei sollen sie in einem Tag und einer Nacht alle Phasen durchleben die zur Entwicklung von Software gehören, angefangen bei der Ermittlung der Anforderungen bis zur Präsentation des fertigen Produktes, einschließlich aller Entwicklungsschritte, Tests und Erfolgserlebnisse. Dies geschieht nicht im Hörsaal, in der Bibliothek oder am heimischen Schreibtisch, sondern im Schwimmbad der Stadt Wernigerode. Dabei können die Studierenden, neben der konzentrierten Arbeit, zur Entspannung die Möglichkeiten der Badeanlagen nutzen, um sich entweder abzukühlen, oder bei einem Saunagang zurück auf Innovationstemperatur zu bringen. Aufgrund dessen bleibt das Wernigeröder Schwimmbad am Sonntag, dem 7. Februar 2016, geschlossen.
</p>
<p>Diese Art der Prüfung findet nicht zum ersten Mal statt. Prof. Dr. Olaf Drögehorn, Prorektor für Informations- und Kommunikationstechnologie sowie E-Learning an der Hochschule Harz, veranstaltet diese Prüfung bereits seit dem Jahr 2012. „Das Code Camp als Prüfungsform begeistert auch in diesem Jahr wieder mehr Studierende als Plätze verfügbar sind. Dies zeigt, dass die Studierenden den Praxisbezug und die enge Zusammenarbeit während dieser außergewöhnlichen Prüfungsleistung sehr zu schätzen wissen.“, so Professor Dr. Olaf Drögehorn vom Fachbereich Automatisierung und Informatik. 
</p>
<p>Auch Ralf Schult, Sachgebietsleiter Badeanlagen der Stadt Wernigerode, ist wieder begeistert von dem gemeinsamen Projekt: „Wir freuen uns, diese Idee zusammen mit der Hochschule Harz fortzuführen und den innovativen Charakter der Stadt Wernigerode durch derartige Veranstaltungen in unseren Badeanlagen unterstreichen zu können.“
</p>
<p>Dem Gewinner des Wettbewerbs winkt neben der bestandenen Prüfungsleistung außerdem ein von den „Städtischen Bädern Wernigerode“ gestifteter Sonderpreis. &nbsp;&nbsp; Auch ein weiteres, lokales Unternehmen ist beteiligt: Der Internet-Anschluss für das Code Camp wird von der Firma Heuer &amp; Sack GbR zur Verfügung gestellt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2025</guid>
                        <pubDate>Sun, 31 Jan 2016 09:18:00 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule startet ins Jahr 2016</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-startet-ins-jahr-2016</link>
                        <description>Wernigeröder Weltgeschichte: Heimatforscher beleuchtet jüdische Schicksale</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Knapp 250 Interessierte besuchten die Januar-Vorlesung der GenerationenHochschule auf dem Wernigeröder Campus. Unter dem Titel „Deutsch. Jude. Christ.“ sprach der engagierte Heimatforscher und Theologe Peter Lehmann über „Geschichte und Geschichten“ von Wernigeröder Mitbürgern. Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann begrüßte den Referenten bereits zum zweiten Mal im AudiMax und betonte: „Peter Lehmann hat für seine Vorlesung über Oberst Gustav Petri – den ‚Retter von Wernigerode‘ – schon einmal eine vielschichtige Biografie hervorragend recherchiert; auch jetzt beleuchtet er dramatische Lebenswege und zeigt, dass Weltgeschichte, Vertreibung und Verfolgung, überall passiert – und die Opfer des Rassismus auch hier im Harz Gesichter und Namen haben“. 
</p>
<p> Peter Lehmann hielt für jeden Besucher eines seiner kürzlich erschienen Faltblätter bereit. Damit begibt er sich auf die Spuren jüdischen Lebens in Wernigerode und zeigt den Gedenkweg zu den 22 hiesigen Stolpersteinen auf, welche die letzten frei gewählten Wohnorte von Opfern des Nationalsozialismus markieren. Gleichzeitig werden die bewegenden Geschichten von sieben Familien illustriert. 
</p>
<p>Der ehemalige Provinzialpfarrer begann seinen Vortrag mit einer historischen Einordnung und betrachtete den „Handel und Wandel von Juden in Wernigerode seit dem Mittelalter“. Manch Bekanntes erschien in neuem Gewand: „In der Joddenstrate, der heutigen Unterengengasse, fand einst ein Großteil des hiesigen jüdischen Lebens statt“, erklärte der Experte. Dieses sei jedoch überschaubar gewesen: Gottesdienste gab es nicht, die dafür notwendigen zehn Männer kamen nicht zusammen. 1592 wurden die Juden aus der Grafschaft vertrieben; bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts waren ihnen Aufenthalt, Wohnrecht und Betätigung untersagt. Nach der bürgerlichen Gleichstellung im Deutschen Kaiserreich siedelten sich nur wenige jüdische Familien in Wernigerode an. 1874 gab es lediglich fünf – sie machten 17 Personen von 7.000 Einwohnern aus. Zehn Jahre später waren es neun Familien, zumeist besuchten sie die Synagogengemeinde Derenburg.
</p>
<p>Peter Lehmann beeindruckte mit fundiertem Wissen und stetigen Verweisen zum Weltgeschehen. Er beleuchtete die Abstammungstheorie der Nationalsozialisten, die Nürnberger Rassengesetze, die Pogromnacht und den Weg zur Shoa. Dabei stellte er klar: „Viele der Verfolgten wurden erst durch den Nationalsozialismus wieder zu Juden gemacht, sie lebten hier vorher völlig assimiliert, hatten zum Teil sogar ihren Glauben abgelegt“, so der Mitbegründer des Bürger-Bündnisses Wernigerode für Weltoffenheit und Demokratie.
</p>
<p>Als Lehmann Lebenswege und Schicksale verlas, Schwarz-Weiß-Porträts auf der Leinwand erschienen, war es still im vollen AudiMax. Er stellte Familien aus Handel und Wirtschaft vor, darunter die Reichenbachs. Im heutigen ELKA-Kaufhaus führten sie ein Bekleidungsgeschäft. Lediglich Sohn Werner entkam Zwangsarbeit und Vernichtungslagern. Er starb 1992 in Brasilien ohne Wernigerode je wieder gesehen zu haben. Oder das glamouröse Ehepaar Russo. Im Treppenhaus ihrer Villa - heute eine musische Begegnungsstätte - erinnert eine Gedenktafel an die Opernsängerin und den Käsefabrikanten, die beide in Konzentrationslagern umkamen. Auch Familien aus Bildung, Kirche und Gesellschaft wurden porträtiert. Darunter Dr. Paul Regensburger. Der angesehene Lehrer wurde 1933 vor den Augen seiner Schüler von der Gestapo verhaftet. Von Verhören und Schikane gezeichnet, starb er 1942. Auch die Geschichte des evangelischen Pfarrers Bruno Benfey ließ die Zuhörer berührt zurück: Trotz Amtsenthebung und Internierung im KZ Buchenwald predigte er Zeit seines Lebens Frieden und Versöhnung.
</p>
<p> „Nicht sechs Millionen Juden wurden ermordet. Ein Jude wurde ermordet und das ist sechs Millionen Mal geschehen“. Dieses Zitat von Abel Herzberg ist auf Lehmanns Faltblatt zu lesen. Was das bedeutet, wurde in Peter Lehmanns Vorlesung für jeden deutlich. Der Referent reagierte auch auf Kritik an dem bundesweiten Stolperstein-Projekt und entließ sein Publikum mit den Worten: „Niemand tritt die Namen derer, an die erinnert wird. Wir stolpern mit dem Herzen und den Gedanken, nicht mit den Füßen.“ 
</p>
<p> Der nächste Vortrag der GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 16. Februar 2016, von 17 bis 19 Uhr, im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf dem Wernigeröder Campus statt. Dr. Rolf Bielau, Experte für Pflanzenzucht, spricht über das Thema „Agrarwissenschaftler und Pflanzenzüchter in Quedlinburg vom 19. Jahrhundert bis heute“. Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2027</guid>
                        <pubDate>Sun, 31 Jan 2016 09:17:00 +0100</pubDate>
                        <title>Internationales Hochschulprojekt hilft Kommunen besser zu wirtschaften</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/internationales-hochschulprojekt-hilft-kommunen-besser-zu-wirtschaften</link>
                        <description>Verwaltungswissenschaftler untersuchen erfolgreiche Gemeinden und entwickeln Lern-Plattform</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Gemeinsam mit vier weiteren europäischen Bildungseinrichtungen arbeitet der Halberstädter Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz an einer Online-Plattform, die Entwicklungschancen von kleinen und mittleren Kommunen verbessern soll. Unter dem Titel „Kompetenzaufbau für eine wirkungsorientierte Steuerung“ (KoWiSt) wird eine „Open Educational Resources“-Plattform (OER) geschaffen, die einen länderübergreifenden Austausch und das Lernen anhand erfolgreicher Praxisbeispiele ermöglicht. Ziel ist es, die Managementkompetenzen von kommunalen Verwaltern und Politikern zu stärken. Gleichzeitig entsteht Material für die Aus- und Weiterbildung von Verwaltungswissenschaftlern, was die Lehre an den beteiligten Hochschulen unterstützt. 
</p>
<p>Nach dem Startschuss im Dezember beginnt nun die intensive Zusammenarbeit. Prof. Dr. Jens Weiß, Hochschullehrer für Verwaltungswissenschaften, leitet das dreijährige Projekt an der Hochschule Harz. Er erklärt: „Wir möchten die Erfahrungen jener Gemeinden aufbereiten, die Verfahren für eine strategische und wirkungsorientierte Steuerung nutzen.“ Dazu wird u.a. Lemgo im Nordosten Nordrhein-Westfalens befragt. Das dortige Steuerungssystem erlaubt konkrete Rückschlüsse zur Wirkung einzelner politischer Maßnahmen. Ein gutes Beispiel sei Bildungspolitik. „Wenn das Ziel heißt ‚Wir wollen Bildung verbessern‘, ist die Reduzierung der Schulabbrecher eine konkrete Wirkung. Erfolgreiche Kommunen denken sozusagen ‚vom Ende her‘ und lassen Zielen konkrete Maßnahmen folgen. Wir fragen: Was machen sie, wie machen sie es und welche Wirkung wird damit erzielt. All dies werden wir durch die Plattform online abbilden, nachvollziehbar machen und über Ländergrenzen hinweg vergleichen – damit wir voneinander lernen“, betont der Verwaltungsexperte.
</p>
<p> Innerhalb der nächsten Monate wollen die fünf Partner alle Modellkommunen – insgesamt 15 Stück – interviewen. Im Jahr 2017 ist eine Tagung zur Vorstellung der Plattform geplant; gleichzeitig wird ein E-Learning-Konzept entwickelt und im akademischen Alltag eingesetzt, u.a. im Studiengang Verwaltungsökonomie an der Hochschule Harz. 
</p>
<p> Partner innerhalb des Projekts „Kompetenzaufbau für eine wirkungsorientierte Steuerung“ (KoWiSt) sind die slowakische P. J. Safarik University in Kosice, die Fachhochschule Kärnten, die Berner Fachhochschule, die EURAC in Bozen und die Hochschule Harz. Das Projekt wird gefördert durch das EU-Programm ERASMUS+. 
</p>
<p> Für weitere Informationen: &lt;link mail window for sending&gt;kowist@hs-harz.de </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2026</guid>
                        <pubDate>Sat, 30 Jan 2016 09:21:00 +0100</pubDate>
                        <title>Foto-Ausstellung in der Wernigeröder Rektoratsvilla noch bis Ende Februar zu sehen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/foto-ausstellung-in-der-wernigeroeder-rektoratsvilla-noch-bis-ende-februar-zu-sehen</link>
                        <description>Absolvent zeigt Sehenswürdigkeiten vor dem Hintergrund von Massentourismus und Selbstinszenierung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Wände in der altehrwürdigen Rektoratsvilla der Hochschule Harz präsentieren aktuell die Werke eines ihrer Absolventen. Der Darlingeröder Tim Bruns stellt bereits zum zweiten Mal an seiner Alma Mater aus und präsentiert unter dem Titel „Schöne neue Welt – Überall nichts Heiliges“ einen ungewöhnlichen Blick auf globale Sehenswürdigkeiten und touristische Ikonen. Die Ausstellung ist noch bis Ende Februar 2016 montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr zu sehen, der Eintritt ist frei.
</p>
<p> Mithilfe einer speziellen Technik - dem Blending - verschmelzen Bilder vom Grand Canyon oder Angkor Wat mit den unzähligen im Internet verfügbaren Ablichtungen ihrer selbst. Gleichzeitig steht die fotografische Selbstinszenierung der Touristen im Mittelpunkt. „Die massenhafte Reproduzierbarkeit, die Allgegenwärtigkeit von Fotografie, machen individuelles Erleben unmöglich. Alles wird zur Kopie seiner selbst, wird überlagert, löst sich auf, verliert alles Heilige“, erklärt der Künstler und Medieninformatik-Absolvent. 
</p>
<p> Schon bei der Vernissage im Dezember waren über 60 Interessierte auf den Wernigeröder Campus geströmt. Eine Einführung in Tim Bruns‘ Fotografie bot sein Mentor Prof. Martin Kreyßig. Der Hochschullehrer für Video und digitales Bewegtbild zitierte den ersten touristischen Text aus dem 13. Jahrhundert um zu erörtern, „warum Hunderttausende sich aufmachen, Kultstätten als touristische Destination zu erobern“. Schon jener Francesco Petrarca, ein italienischer Dichter und Humanist, habe gewusst, dass der staunende Weitgereiste sich oft selbst vergisst. Die ausgestellten Werke bezeugen, dass dies sogar noch steigerungsfähig ist, „indem die Menschen von sich selbst am Ziel, in der heiligen Zone, im Zimmer ihrer Wünsche, ein fotografisches Portrait anfertigen, um ein Artefakt als Trophäe mit nach Hause zu nehmen: Die Fotografie als Beweis ihrer Anwesenheit an geweihter Stätte, aufgeladen mit Hoffnungen, die von der Reiseagentur kommunizierte Ewigkeit des Ortes werde sich magisch wie eine zweite Haut auf sie übertragen“, so der Professor, der als Regisseur selbst künstlerisch tätig ist. 
</p>
<p> Ein zweiter Ausstellungsteil zeigt im Treppenhaus der Villa quadratische Naturstudien – durch das Social-Media-Auge. „Tim Bruns fotografiert ein Seestück und jagt das romantische Szenario durch die Filterkaskaden von Instagram. Diese werden von Informatikern programmiert und Marketingexperten entscheiden nach den Vorlieben der Nutzer, so entsteht eine Alchemie des Zufalls“, erklärt Kreyßig. Im dortigen „Niemandsland der Kunst“ gäbe es keine ästhetischen Überraschungen; Hobbyfotografen wollen aus dem Knipsbild ein künstlerisches Motiv kreieren, das ein wenig Individualität ohne gestalterisches Wagnis verspricht. Doch ein echter Künstler, so Martin Kreyßig, unterscheide sich gegenüber jenen, die lediglich ein paar Klicks wagen „in Suche und Ausdauer, in der Intensität, besonders im Zweifel, im Widerspruch und in der Aufrichtigkeit, ein Ergebnis immer neu zu befragen, zu verändern und zu verbessern bis die Entscheidung öffentlich werden darf – wie in der aktuellen Ausstellung.“ 
</p>
<p> Tim Bruns (27) studierte von 2008 bis 2014 Medieninformatik an der Hochschule Harz und arbeitete unterdessen als Fotoassistent für Fashion Shootings, Werbekampagnen und Kunstprojekte in Tokio sowie als freiberuflicher Fotograf im Bereich Dokumentar- und Porträtfotografie. In Verbindung mit einem USA-Aufenthalt beschäftigt er sich aktuell mit dem Projekt „Brave new World“, das die heutige Lebenssituation der indigenen Bevölkerung beleuchtet. In Japan entstand das Fotobuch „Hitodama“, welches sich mit dem Thema Suizid auseinandersetzt und beim letztjährigen Belfast Photo Festival präsentiert wurde. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2014</guid>
                        <pubDate>Fri, 22 Jan 2016 16:02:40 +0100</pubDate>
                        <title>6. Breitbandkonferenz an der Hochschule Harz in Wernigerode</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/6-breitbandkonferenz-an-der-hochschule-harz-in-wernigerode</link>
                        <description>Breitbandausbau im Landkreis Harz: Einladung zum überregionalen Austausch</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> In einem umfassenden Workshop informiert die Hochschule Harz am Mittwoch, dem 3. Februar 2016, von 10 bis 17 Uhr, über den aktuellen Stand sowie zukünftige Entwicklungen des Breitbandausbaus der nächsten Generation. Unternehmensvertreter, Wirtschaftsförderer sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich in den Hörsaal C auf den Wernigeröder Campus (Friedrichstraße 57-59, Haus 3) eingeladen, der Eintritt ist frei. Weiterführende Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind unter &lt;link https: photonik.hs-harz.de groups ngakonferenzharz2016 external-link-new-window external link in new&gt;</p><p><a href="https://photonik.hs-harz.de/groups/ngakonferenzharz2016/" target="_blank" rel="noreferrer">photonik.hs-harz.de/groups/ngakonferenzharz2016/</a> </p>zu finden. 

<p> In acht Vorträgen stellen namhafte Wissenschaftler, Breitbandbeauftragte weiterer Bundesländer sowie Telekommunikationsunternehmen ihre Konzepte und Best-Practice-Beispiele vor. Eine Führung durch das Kommunikationstechniklabor der Hochschule Harz sowie eine fachspezifische Ausstellung runden die Informationsveranstaltung ab. Im Zentrum steht dabei der „Next Generation Access“ (NGA). Darunter werden Zugangsnetze verstanden, die hauptsächlich auf Glasfaserleitungen setzen und damit Geschwindigkeiten von 50Mbit/s und mehr erreichen. 
</p>
<p> Initiator der Veranstaltung ist Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert, Hochschullehrer für Telekommunikation am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz. „Wir wollen darüber informieren, wie die Breitbandnetze der nächsten Generation aufgebaut sein sollten und welche Trends uns in den nächsten 20 Jahren erwarten“, betont der Experte für Kommunikationstechnik. Neben Tim Brauckmüller, Geschäftsführer des Breitbandbüros des Bundes, referieren Vertreter der Breitbandzentren Schleswig-Holsteins und Mecklenburg-Vorpommerns. Ebenso präsentiert Dirk Michelmann die Erwartungen des Landkreises Harz und Wissenschaftler kommen ebenso zu Wort wie Praxispartner. „Ein überregionaler Austausch soll helfen, organisatorische und finanzielle Aspekte des Breitbandausbaus zu beleuchten. Für den Landkreis Harz wollen wir nicht nur den Ist-Zustand darstellen, sondern auch einen Blick auf zukünftige Ziele werfen“, erklärt Prof. Fischer-Hirchert. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2009</guid>
                        <pubDate>Thu, 14 Jan 2016 09:46:56 +0100</pubDate>
                        <title>Ausstellung zum DDR-Alltag am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/ausstellung-zum-ddr-alltag-am-fachbereich-verwaltungswissenschaften-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Berliner Künstler zeigt großformatige Collagen in Halberstadt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bis zum 31. März 2016 haben Kunst- und Kulturinteressierte die Gelegenheit, die Ausstellung „Werktätige mit Faltbeutel“ des Grafikers Martin Hoffmann zu besuchen und den Lebensalltag in der DDR aus dem Blickwinkel eines Künstlers zu erleben. Die 24 Collagen, die im Rahmen eines Medienprojektes entstanden, sind in Raum S105 auf dem Halberstädter Campus der Hochschule Harz wochentags von 8 bis 18 Uhr zu sehen; der Eintritt ist wie immer frei.
</p>
<p>Jede der großformatigen Collagen, zusammengefügt aus Fotografien, Dokumenten und Abbildungen aus DDR-Zeitschriften der 1980er Jahre, ergibt eine Komposition aus zeitgleich verlaufenden Ereignissen des öffentlichen und privaten Lebens. Diese Gleichzeitigkeit erzeugt Parallelitäten, die sich widersprechen, aber auch ergänzen.
</p>
<p> Im Spätsommer 2015 war die Ausstellung bereits auf dem Wernigeröder Campus zu sehen. Die Einführung in die Ausstellung übernahm ein langjähriger Freund und Wegbegleiter Martin Hoffmanns, Dr. Hans-Jürgen Misselwitz, der die Qualität des Umgangs mit der erlebten Historie sowie deren Aufarbeitung herausstellte und ausdrücklich lobte. „Der gebürtige Hallenser Martin Hoffmann betrachtet mit genauem Blick und hoher Präzision retrospektiv das Leben in der DDR, ergründet und beleuchtet es, ohne zu diffamieren“, so der studierte Biologe und Theologe. Die Bewertung des Gesehenen jedoch läge stets im Auge des Betrachters. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2006</guid>
                        <pubDate>Wed, 13 Jan 2016 13:51:34 +0100</pubDate>
                        <title>KinderHochschule lässt das Vorlesungsjahr 2015 mit Luftballonaktion ausklingen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kinderhochschule-laesst-das-vorlesungsjahr-2015-mit-luftballonaktion-ausklingen</link>
                        <description>Chefarzt spricht bei „Nikolausveranstaltung“ über das Herz als Motor des Lebens</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Bei der Abschlussvorlesung der KinderHochschule im Jahr 2015 erwartete die Junior-Studenten im Dezember neben einem spannenden Vortrag auch eine kleine Überraschung. Knapp 250 Mini-Akademiker waren ins Wernigeröder AudiMax gekommen, um Prof. Dr. med. Axel Schlitt, Leitender Chefarzt an der Paracelsus-Harz-Klinik, zu lauschen. Der renommierte Facharzt für Innere Medizin stellte „das Herz als Motor des Lebens“ vor und erklärte den Schülerinnen und Schülern wie ihr Kreislauf funktioniert. Nachdem sie erfolgreich die „Hörsaalbank“ gedrückt hatten, schickten die 8- bis 12-Jährigen mit Helium gefüllte KinderHochschul-Luftballons in den Harzer Himmel. 
</p>
<p>Der Professor hatte sich ganz auf seine jungen Hörer eingestellt. Dank verschiedener Aufnahmen aus der modernen Medizintechnik, darunter Computertomographie (CT) sowie Magnetresonanztomographie (MRT), und mithilfe von Herzmodellen zum „Anfassen und Auseinandernehmen“, weckte er bei seinem jungen Publikum die Faszination für das lebenswichtige Organ. Der Kardiologe, der in der Medizin als Krankenpfleger startete, hatte auch ein „Mitmach-Experiment“ dabei: Die Junior-Studenten lernten, wie sich der Puls bei Ruhe und Belastung verändert – und wie sie dies selbst messen und berechnen können. Kindgerecht erklärte der Experte den menschlichen Körper indem er dem Blutdruck das Heizungssystem eines Hauses gegenüberstellte und das Herz-Kreislauf-System mit einer Autobahn verglich. Auch sensationelle Zahlen gab es zu verkünden: „Das Blut eines Erwachsenen legt an einem Tag 19.000 Kilometer zurück, das ist weiter als die Strecke zwischen Deutschland und Australien. Außerdem haben die Herzgefäße eine Länge von 140.000 Kilometern“, berichtete der 49-Jährige den staunenden Mini-Studiosi.
</p>
<p>Weiterhin verdeutlichte Professor Axel Schlitt, der auch über einen Master of Health Administration in Gesundheitsökonomie und Gesundheitswesen verfügt, was jeder selbst für Herz und Blutgefäße tun kann, um die häufigste Todesursache in Deutschland – den Herzinfarkt – zu vermeiden. „Eine gesunde Ernährung ist sehr wichtig, lieber Fisch als Fleisch und auch mal vegetarisch essen. Ihr solltet außerdem jeden Tag für mindestens 90 Minuten rausgehen und euch bewegen. Fangt niemals an zu rauchen und vermeidet das Passivrauchen“, betonte der Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen (DGPR). Die schokoladige vorweihnachtliche Überraschung, die die Firma Wergona vorbeigebracht hatte, durften jedoch alle getrost genießen. Ab und zu naschen sei erlaubt, versicherte der Dozent; für die Herzgesundheit ist Mundhygiene dennoch sehr wichtig: „Putzt euch immer zwei Mal am Tag die Zähne“, riet der Mediziner.
</p>
<p>Abschließend wartete ein besonderer Programmpunkt: Die Junior-Studenten schickten Luftballons mit Weihnachtsgrüßen und einer Einladung zur nächsten Vorlesung in den Himmel über der „Papierfabrik“. Gespannt schauten sie den Helium-gefüllten Boten nach – in der Hoffnung, dass einige auf postalischem Wege zurück an die Hochschule Harz gelangen. Welcher kleine Nachwuchsakademiker ein glückliches Händchen hatte und seinen Luftballon am weitesten reisen ließ, bleibt jedoch ein Geheimnis und wird erst im Rahmen der nächsten Junior-Vorlesung am 5. März 2016 enthüllt, wenn von 10 bis 12 Uhr im AudiMax auf dem Wernigeröder Campus „alles über den Wolf“ verraten wird. 
</p>
<p>Die KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des Internationalen Bundes; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window external link in new&gt;www.kinderhochschule.eu.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2002</guid>
                        <pubDate>Fri, 08 Jan 2016 10:55:03 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz konstant in wichtigem Kompetenz-Netzwerk</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-konstant-in-wichtigem-kompetenz-netzwerk</link>
                        <description>Prof. Dr. Sven Groß verstärkt Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Tourismuswissenschaft</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Auf der 19. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Tourismuswissenschaft e.V. (DGT) in Kempten (Allgäu) wurde Prof. Dr. Sven Groß (Hochschule Harz) kürzlich in den Vorstand gewählt. Der Hochschullehrer für Verkehrsträgermanagement am Wernigeröder Fachbereich Wirtschaftswissenschaften folgt Prof. Dr. Axel Dreyer, der als Gründungsmitglied die institutionalisierte Tourismuswissenschaft in Deutschland mit ins Leben gerufen und zuletzt seit 2012 wieder im Vorstand mitgewirkt hat, nun jedoch nicht erneut kandidierte. Er begrüßt die gelungene Übergabe des Staffelstabs an seinen langjährigen Kollegen: „Als einer der bekanntesten Wissenschaftler auf diesem Gebiet wird Sven Groß die Belange der Tourismuswissenschaft voranbringen“, so Dreyer. Beide Experten sind sich einig, dass die Situation an den deutschen Hochschulen zu den zukünftigen Herausforderungen zählt. „Während einerseits die Hörsäle an den Hochschulen für angewandte Wissenschaften gut gefüllt sind, darf andererseits auch ein verstärktes Engagement für den wissenschaftlichen Nachwuchs nicht aus den Augen verloren werden. Dass diese Zukunftsaufgabe erkannt ist, zeigt die zunehmende Anzahl wissenschaftlicher Mitarbeiterstellen, die den Weg hin zu einer Promotion ebnen und so den Grundstein für den Einstieg in den akademischen Lehrbetrieb bilden sollen. Wird der Blick ausgeweitet auf stetig steigende und neu ausgerichtete Anforderungen im internationalen akademischen Wettbewerb, so führt am Aufbau wissenschaftlicher Nachwuchsexperten kein Weg vorbei“, erklären die erfahrenen Hochschullehrer. 
</p>
<p>Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann freut sich über die gelungene Kontinuität an dieser für den größten Studienbereich der Hochschule Harz wichtigen Stelle. „Professor Dreyer war als akademischer Lehrer für Tourismusmanagement und Marketing in den Anfangsjahren der Hochschule Harz maßgeblich am Aufbau des mittlerweile größten Studiengangs – Tourismusmanagement – beteiligt“, so der Hochschulleiter. Dass nun Prof. Dr. Sven Groß den Vorstandsposten bekleidet, sei ebenso passend wie erfreulich. Willingmann erklärt: „Beide Hochschullehrer haben mehrere Jahre gemeinsam unser 2013 gegründetes Institut für Tourismusforschung geleitet, welches die Aktivitäten und Kompetenzen des Tourismuskollegiums der Hochschule Harz bündelt. Und beide stehen sowohl für die internationale Dimension des Tourismus als auch seine regionalen Implikationen: Mehrere erfolgreiche Projekte in Sachsen-Anhalt und im Harz tragen die Handschrift der Kollegen Dreyer und Groß.“
</p>
<p> Der gebürtige Rheinländer Prof. Dr. Sven Groß ist seit 2005 Professor für das Management von Verkehrsträgern an der Hochschule Harz. Seit 2007 ist er Mitglied im New Zealand Tourism Research Institute an der Auckland University of Technology. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen Tourismus und Verkehr, Business Travel Management, touristische Marktforschung, regionale Produkte, GPS-Tracking und Abenteuertourismus. 
</p>
<p> Die in Dresden ansässige Deutsche Gesellschaft für Tourismuswissenschaft e.V. (DGT) vertritt mit annähernd 200 Mitgliedern die Tourismuswissenschaftler im deutschsprachigen Raum und versteht sich als Ansprechpartner für alle Fachthemen. Zu ihren wichtigsten Anliegen zählen die Schaffung und Weitergabe von Wissen, die Förderung der Forschung und die Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2001</guid>
                        <pubDate>Fri, 08 Jan 2016 10:50:21 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule startet ins Jahr 2016</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-startet-ins-jahr-2016</link>
                        <description>Januar-Vorlesung beleuchtet das Schicksal jüdischer Mitbürger in Wernigerode</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Dienstag, dem 12. Januar 2016, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters in das AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus zu einer neuen Vorlesung der GenerationenHochschule eingeladen. Der Wernigeröder Theologe und Pädagoge Peter Lehmann spricht zum Thema „Deutsch. Jude. Christ. - Geschichte und Geschichten über Wernigeröder Mitbürger“. 
</p>
<p> Der Vortrag setzt im Mittelalter an: „Zwischen dem 14. und 16. Jahrhundert lebten in Wernigerode einige Juden ungestört mit der sonst christlichen Bürgerschaft zusammen. Dann änderte sich ihre Situation. 1592 wurden sie aus der Grafschaft vertrieben; bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts waren ihnen Aufenthalt, Wohnrecht und Betätigung untersagt“, so der Mitbegründer des Bürger-Bündnisses Wernigerode für Weltoffenheit und Demokratie. Nach der bürgerlichen Gleichstellung im Deutschen Kaiserreich siedelten sich nur wenige jüdische Familien in Wernigerode an. „Der aufkeimende Antisemitismus konnte ihnen kaum etwas anhaben. Sie verstanden sich als Deutsche, einige waren getaufte Christen. Erst die Rassengesetze der Nationalsozialisten machten sie wieder zu ‚Juden‘“, erklärt der passionierte Heimatforscher, der in seinem Vortrag anhand ausgewählter Wernigeröder Familien aufzeigt, was in den 1930er Jahren geschah und wie sie zu Opfern des Nationalsozialismus wurden. In seinem Schlusswort stellt Peter Lehmann das von ihm erarbeitete Faltblatt „Stolpersteine zum Gedenken der Opfer des Nationalsozialismus“ vor, welches Ende 2015 von der Wernigeröder Tourismus GmbH veröffentlicht wurde. Die Publikation enthält Hintergrundinformationen zu den 22 Stolpersteinen, die vor ihren letzten frei gewählten Wohnsitzen an die jüdischen Mitbürger erinnern. 
</p>
<p> Die Teilnahme an der beliebten Vorlesungsreihe ist wie immer kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1994</guid>
                        <pubDate>Tue, 22 Dec 2015 12:51:35 +0100</pubDate>
                        <title>Ministerin für Justiz und Gleichstellung zu Gast an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/ministerin-fuer-justiz-und-gleichstellung-zu-gast-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>International Women’s Club diskutiert über Gleichberechtigung und Frauenquote</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung von Sarah Piper, Koordinatorin für Französisch an der Hochschule Harz, sowie Jana Diesener, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Wernigerode, traf sich kürzlich der International Women´s Club (IWC) zu einem Themenabend in der Rektoratsvilla auf dem Hochschul-Campus. Bei Kaminfeuer und in ungezwungener Atmosphäre sprach Prof. Dr. Angela Kolb, Ministerin für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt, über die Gleichberechtigung in Gesellschaft, Arbeit und Politik.
</p>
<p>Als einzige Ministerin Sachsen-Anhalts bekleidet Angela Kolb ihr Amt seit fast zehn Jahren. Sie ist gleichzeitig dienstälteste Justizministerin Deutschlands. Von 1999 bis 2006 lehrte sie Verwaltungsrecht am Halberstädter Standort der Hochschule Harz und stand dem Fachbereich Verwaltungswissenschaften zuletzt als Dekanin vor. Die Juristin kann somit auch aus persönlicher Erfahrung schöpfen: „Bei dem von männlichen Kollegen dominierten Kabinett braucht es manchmal schon Überzeugungskraft, um das Thema Gleichstellung voran zu bringen. Aber es gelingt.“
</p>
<p>Was genau sich in Gesellschaft, Arbeit und Politik hinsichtlich einer besseren Gleichstellung ändern müsse, arbeiteten die über 30 Mitglieder des IWC in einer angeregten Gesprächsrunde heraus. Sarah Piper berichtet: „Gesamtgesellschaftlich betrachtet sollten sich Frauen mehr zutrauen, Chancen ergreifen und sich vernetzen – so wie wir es beispielsweise im IWC tun.“ Jana Diesener ergänzt: „Gegenseitiger Respekt und Wertschätzung zwischen den Geschlechtern ist wichtig, Leistung sollte auf allen Gebieten anerkannt werden, dennoch müssen Männer männlich und Frauen weiblich bleiben dürfen.“ Auf positive Entwicklungen wie die zahlreichen Väter die in Elternzeit gehen, wurde ebenfalls eingegangen. Zukünftige Herausforderungen zeigten sich vor allem bei Frauenbildern in den verschiedenen Kulturen. „Hier kommt es auf Wissensvermittlung und die Förderung der Selbstbestimmung an“, betont Sarah Piper, gebürtige Französin und Stadtratsmitglied. Die Mutter zweier Kinder fasst auch die Wünsche im Bereich Arbeit zusammen: „Arbeits- und Meeting-Zeiten müssen familienfreundlicher werden, auch Telearbeit ist eine gute Option.“ Nicht beantworten ließ sich an jenem Abend jedoch die Frage, ob Frauen mehrheitlich Führungspositionen anstreben und ob Männer gern daheim bleiben möchten. „Auch wenn die Gleichberechtigung von Frauen und Männern im Grundgesetz festgeschrieben ist, so ist sie nicht in allen Lebensbereichen selbstverständlich“, bilanzieren die Initiatorinnen. Insbesondere bei den Themen Wiedereinstieg, Entgeltgleichheit und Reputation bestehe Aufholbedarf; bezüglich der Frauenquote bei der Vergabe unternehmensbezogener Spitzenpositionen wurde kontrovers diskutiert. „Die Quote allein nützt wenig, wenn man sie nicht mit Sanktionen versieht“, bekräftigt Angela Kolb. Die Politikerin beschäftigt sich mit diesem Thema bereits seit der Justizministerkonferenz 2008, in diesem Rahmen wurde die Forderung nach gesetzlichen Quoten für die Vorstände und Aufsichtsräte erstmals beschlossen.
</p>
<p>Der IWC wurde vor sieben Jahren auf Initiative von Sarah Piper und Jana Diesener ins Leben gerufen. Einmal monatlich bringt er internationale und international interessierte Frauen auf dem Wernigeröder Hochschul-Campus zusammen mit dem Ziel, interkulturellen Austausch sowie ein starkes Netzwerk zu pflegen und das gegenseitige Verständnis zu fördern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1993</guid>
                        <pubDate>Tue, 22 Dec 2015 12:43:46 +0100</pubDate>
                        <title>Feierliche Übergabe der Abschlusszeugnisse im Wernigeröder Rathaus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/feierliche-uebergabe-der-abschlusszeugnisse-im-wernigeroeder-rathaus</link>
                        <description>Ingenieure, Informatiker und Techniker starten in vielversprechende Zukunft</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie stets gegen Ende November, wurden auch in diesem Jahr erneut 99 Absolventinnen und Absolventen des Fachbereichs Automatisierung und Informatik (AI) der Hochschule Harz im Festsaal des Wernigeröder Rathauses feierlich verabschiedet. Gleichzeitig konnten vier chinesische Absolventen der Chinesisch-Deutschen Hochschule der Tongji-Universität in Shanghai (CDHAW) ihr Studium erfolgreich abschließen.
</p>
<p> „Sie stehen vor einer erfolgsversprechenden beruflichen Karriere“, begrüßte Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann die Festgesellschaft. „Sowohl die Berufsverbände als auch die Unternehmen im Lande freuen sich angesichts des unübersehbaren Fachkräftemangels gerade in technischen Disziplinen über gut ausgebildete Nachwuchskräfte“, betonte Willingmann, der gleichzeitig Präsident der Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt ist. 
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<p>Stellvertretend für den Oberbürgermeister der Stadt Wernigerode hieß Andreas Heinrich die Gäste willkommen. „Wir freuen uns, die Absolventen des Fachbereichs AI bereits zum neunten Mal hier im Festsaal verabschieden zu können. Die Hochschule Harz ist ein Katalysator der Region und treibt auch hier vor Ort die Entwicklung voran.“ In dem würdigen Ambiente der Zeugnisübergabe richtete ebenso Jörg Herrmann, Präsident der Ingenieurkammer Sachsen-Anhalt, das Wort an die jungen Akademiker: „Seit meinem Studienabschluss vor 25 Jahren haben sich die Berufsbilder grundlegend verändert. Was technisch möglich ist, muss nicht immer sinnvoll sein und es obliegt der eigenen Verantwortung des Ingenieurs Grenzen zu setzen oder zu überwinden.“
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<p>Die Qualität der Ausbildung und die enge Verzahnung mit der hiesigen Wirtschaft hob Martin Skiebe in seiner Festrede hervor. „Mit dem Ende des Studiums, hört das Lernen nicht auf. Im Beruf werden Sie weiterhin viele Erkenntnisse gewinnen und sich persönlich weiterentwickeln“, wendete sich der Festredner an die jungen Akademiker, welche eine zukunftsorientierte Industrie mitgestalten werden. „Ich sehe hier lauter Persönlichkeiten, die dieser Verantwortung gerecht werden“, betonte der Landrat des Landkreises Harz stolz. Dem schloss sich Prof. Dr. Bernhard Zimmermann an: „Die jahrelange Investition in den Wissenserwerb kann Ihnen keiner nehmen. Was Sie mit diesem Schatz anfangen, liegt bei Ihnen.“ Der langjährige Dekan des Fachbereichs Automatisierung und Informatik warf einen optimistischen Blick in die Zukunft der Nachwuchskräfte, betonte jedoch, dass lebenslanges Lernen in einer Branche, in der das Fachwissen schnell überholt sein wird, die Voraussetzung für den Berufserfolg sei.
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<p> Erstmals wurden auch den Absolventen des Hochschulzertifikatskurses „Energie- und Versorgungsmanagement“ feierlich ihre Zeugnisse überreicht. 14 Berufstätige haben sich ein Jahr lang zum „Energie- und Versorgungsmanager (Hochschule Harz)“ weitergebildet. Nach der Vergabe der Abschlusszeugnisse wurden Frank Trautmann, Absolvent des Studiengangs Automatisierungstechnik und Ingenieur-Informatik, sowie Medieninformatiker Alexander Johr als Jahrgangsbeste geehrt. Letzterer erhielt zudem den Ferchau-Förderpreis von der Niederlassungsleiterin Marion Fiege für den besten Abschluss in den Informatik-Studiengängen mit der Note 1,2. Stefan Winkler, Absolvent des Studiengangs Informatik/Mobile Systeme wurde von Angela Gorr (MdL) der Förderpreis des Förderkreises der Hochschule Harz e.V. übergeben. Die Vereinsvorsitzende lobte seine praxisnahe Master-Arbeit, mit der es möglich ist, mobile Anwendungen in der Stahlindustrie zu erstellen. Prof. Dr. Sigurd Günther, Hochschullehrer für Rechnerstrukturen und Vorsitzender des Vereins Freunde des FB AI e.V., überreichte den Walter-Gießler-Preis an die Medieninformatik-Alumna Nancy Nordmann für ihr ausgezeichnetes Modell zur Umsetzung einer 3D-Figur für Videospiele. Der durch die Dr. Ecklebe GmbH gespendete Preis wurde ebenso an den jungen Wirtschaftsingenieur Sven Böttcher übergeben für seine großartige Abschlussarbeit über die Umsetzung einer Kühlwasserregelung für elektrische Maschinen auf einem Prüfstand. 
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<p> Abschließend dankte Juri Ostrowski Kommilitonen, Familie, Freunden und Dozenten für die prägende gemeinsame Zeit. „Vor allem in den Laboren haben wir gelernt was Teamwork bedeutet. Mit unserem Abschluss können wir uns heute ruhig einmal wie Helden fühlen“, so der „doppelte“ Alumnus, der sowohl den Bachelor-Studiengang Automatisierungstechnik und Ingenieur-Informatik als auch das berufsbegleitende Master-Programm Informatik/Mobile Systeme absolviert hat. 
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<p> Musikalisch wurde die Feierstunde vom Streichquartett des Philharmonischen Kammerorchesters Wernigerode begleitet.  
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<p><b>Förderpreise für herausragende Abschlussarbeiten am Fachbereich Automatisierung und Informatik</b>
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<p>Förderpreis des Förderkreises der Hochschule Harz e.V. <br>übergeben von der Vorstandsvorsitzen-den Angela Gorr, MdL<br>an Stefan Winkler <br> für seine Arbeit „Entwicklung und Realisierung eines Development Kits zu einem Java-Framework für mobile Anwendungen im Bereich der Stahlindustrie“ Master-Studiengang Informatik/Mobile Systeme
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<hr>
<p>Walter-Gießler-Preis des Vereins Freunde des Fachbereich AI e.V.<br>übergeben von dem Vorsitzenden Prof. Dr. Sigurd Günther<br>an Nancy Nordmann<br>für ihre Arbeit „Entwicklung einer Pipeline zur Umsetzung eines 3D Characters für Video Games“<br>Studiengang Medieninformatik
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<hr>
<p>an Sven Böttcher <br>für seine Arbeit „Entwicklung und Aufbau der Hardware einer geregelten Kühlwasserkonditionierung für elektrische Maschinen auf einem Prüfstand“<br>Studiengang Wirtschafts-ingenieurwesen
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<hr>
<p>Ferchau-Förderpreis<br>Übergeben von der Niederlassungs-leiterin der Ferchau Engineering GmbH Marion Fiege<br>        an   Alexander Johr       <br>für den besten Abschluss in den Informatik-Studiengängen mit der Note 1,2<br>        Studiengang Medieninformatik      
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<hr>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1991</guid>
                        <pubDate>Mon, 21 Dec 2015 13:41:24 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz und Landkreis Harz starten Kooperationsprojekt gegen Fachkräftemangel</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-und-landkreis-harz-starten-kooperationsprojekt-gegen-fachkraeftemangel</link>
                        <description>„Recruit Future Professionals“ soll ausländische Studierende in der Harzregion halten</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Gemeinsam wollen das KAT-Kompetenzzentrum der Hochschule Harz und der Landkreis Harz mit dem Projekt „Recruit Future Professionals“ zur Reduzierung des regionalen Fachkräftemangels beitragen, der insbesondere im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) vorherrscht.  
</p>
<p>Der Ansatz liegt hierbei in der zielgruppenspezifischen Akquise ausländischer Studierender, die nach Beendigung ihres Studiums in der Harzregion gehalten werden sollen. Mithilfe einer E-Recruiting-Plattform wird der Kontakt zwischen den internationalen Fachkräften und den regional ansässigen Unternehmen hergestellt – inklusive Vermittlung von Praktika und Stellenangeboten. Konzipiert und entwickelt wurde das Online-Portal in Einzelprojekten des auf dem Wernigeröder Campus angesiedelten „Kompetenzzentrums für Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) sowie unternehmensnahe Dienstleistungen“.
</p>
<p>Hintergrund des Projekts ist der zunehmende Fachkräftemangel, der auch die Unternehmen der Harzregion betrifft. Ausländische Studierende kehren zumeist nach Beendigung ihres Studiums in Wernigerode zurück in ihre Heimat. Prof. Dr. Jens Cordes, Hochschullehrer für Dienstleistungsmarketing und -management, und das Team des Kompetenzzentrums wollen diesem Effekt entgegenwirken: Die Studierenden werden auf freiwilliger Basis in eine Datenbank aufgenommen und erhalten ein individuelles Profil. Dieses können regionale Unternehmen auf der E-Recruiting-Plattform einsehen. „Durch die persönliche Begleitung und die kulturelle Sensibilisierung der Studierenden und Unternehmen im Bewerbungsprozess wird eine solide Basis für eine langfristige Zusammenarbeit geschaffen“, betont Cordes, gleichzeitig Koordinator für den Studiengang International Business Studies. Die direkte Einbettung in die arbeitsmarktorientierten Unterstützungsangebote und Netzwerke der Hochschule Harz schafft zudem Synergieeffekte.
</p>
<p>Der Landkreis Harz wird innerhalb des Projekts als lokaler Berater und Netzwerkpartner auftreten. „Das Vorhaben unterstützt die Zielstellung des im Juni durch den Kreistag beschlossenen Kreisentwicklungskonzeptes, künftig noch stärker mit der Hochschule Harz zu kooperieren“, so Jennifer Heinrich, Fachdienstleiterin Standortförderung in der Kreisverwaltung. Studierende und Absolventen erhalten schon jetzt die Möglichkeit, Praktika und Abschlussarbeiten in der Kreisverwaltung zu absolvieren. Darüber hinaus wird themenbezogen an verschiedenen Projekten der unterschiedlichen Fachbereiche mitgewirkt.
</p>
<p> <b>Kontakt Hochschule Harz:</b><br>Prof. Dr. Jens Cordes <br>Professor für Dienstleistungsmarketing und -management <br> Studiengangskoordinator International Business Studies <br>Friedrichstraße 57-59<br>38855 Wernigerode <br> Tel.: 03943-659-230 <br>Fax: 03943-659-299 <br> E-Mail: &lt;link&gt;jcordes@hs-harz.de
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p> <b>Kontakt Landkreis Harz: </b><br> Jennifer Heinrich <br>Fachbereich Strategie und Steuerung <br>Leitung Fachdienst Standortförderung <br>Friedrich-Ebert-Straße 42 <br>38820 Halberstadt <br>Tel.: 03941-5970-4203 <br> Fax: 03941-5970-6783 <br> E-Mail: jennifer.heinrich@kreis-hz.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1990</guid>
                        <pubDate>Mon, 21 Dec 2015 13:37:39 +0100</pubDate>
                        <title>Sozial engagierte vietnamesische Studentin erhält DAAD-Preis der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/sozial-engagierte-vietnamesische-studentin-erhaelt-daad-preis-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Wirtschaftspsychologin, Germanistin und Vermittlerin zwischen den Kulturen gewürdigt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor der Weihnachtspause wurde in der Rektoratsvilla auf dem Wernigeröder Campus eine außergewöhnliche Leistung geehrt: Die Hochschule Harz verlieh den mit 1.000 Euro dotierten Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) an die Wirtschaftspsychologie-Absolventin Thi Xuan Duyen NGÔ aus der vietnamesischen Küstenstadt Nha Trang. „Mit dem DAAD-Preis werden ausländische Studierende prämiert, die ihr Studium in Deutschland absolvieren, besondere akademische Leistungen erbringen und bemerkenswertes gesellschaftliches Engagement zeigen“, erklärt Katja Betker, Leiterin des Akademischen Auslandsamtes der Hochschule Harz.
</p>
<p>„Thi Xuan Duyen NGÔ hat sich mit Wirtschaftspsychologie ein besonders anspruchsvolles Studienprogramm ausgesucht, welches trotz sehr großer Nachfrage aus der ganzen Bundesrepublik leider nur selten von ausländischen Studierenden gewählt wird. Und unsere vietnamesische Kommilitonin hat das Studium mit sehr guten Ergebnissen abgeschlossen“, verriet Prof. Dr. Georg Felser, Hochschullehrer für Wirtschaftspsychologie, in seiner Laudatio. Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann betonte in diesem feierlichen Rahmen die Bedeutung von Weltoffenheit und Toleranz: „Wissenschaft lebt vom interkulturellen Austausch; davon, dass junge Menschen zu uns kommen, gemeinsam mit uns forschen und lernen wollen – genauso wie wir ins Ausland gehen und dort mit Akademikern anderer Nationen den Dialog suchen. Diese Internationalität prägt die Wissenschaft seit Jahrhunderten und ist ein Baustein für die gesellschaftliche Entwicklung.“
</p>
<p>Bereits vor ihrem Studium an der Hochschule Harz hat Thi Xuan Duyen NGÔ in Vietnam Germanistik studiert und zeitgleich eine Ausbildung im Orgelspiel am Musikkonservatorium abgeschlossen. Deutschland galt ihr seit jeher als Sehnsuchtsort. „Mein Onkel ist Ende der 70er Jahre mit dem Schiff nach Hamburg geflohen und lebt dort glücklich mit seiner Familie. Ich interessiere mich für viele Dinge, wollte gern Psychologie studieren und habe in meiner Freizeit Marketing-Bücher gelesen“, so die ehrgeizige Absolventin. Wirtschaftspsychologie sei die perfekte Wahl gewesen, die Hochschule Harz einer der wenigen Anbieter des beliebten Studiengangs. Während ihrer Zeit in Wernigerode hat sie sich in verschiedenen Projekten ehrenamtlich engagiert und war u.a. beim diakonischen Werk tätig. Zwei Dinge liegen ihr bezüglich des Austauschs zwischen Deutschland und Vietnam langfristig besonders am Herzen: „Zum einen die Vermittlung des sozialen Unternehmertums und zum anderen das Thema Bildung“, so die 32-Jährige, die in Deutschland gewonnene Einblicke bei ihren regelmäßigen Heimatbesuchen weitergibt und sich wohlfühlt als Vermittlerin zwischen den Kulturen. Die Auszeichnung mit dem DAAD-Preis sieht sie als große Ehre. „Diese Würdigung ist sowohl eine Anerkennung für meine Bemühungen im Studium als auch eine Aufforderung, mich weiterhin gesellschaftlich zu engagieren“, so Thi Xuan Duyen NGÔ.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1982</guid>
                        <pubDate>Fri, 11 Dec 2015 16:39:14 +0100</pubDate>
                        <title>Dezember-Vorlesung der GenerationenHochschule vergleicht internationales Wirtschaftsrecht</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/dezember-vorlesung-der-generationenhochschule-vergleicht-internationales-wirtschaftsrecht</link>
                        <description>Experte erklärt Whistleblowing als Kontroverse zwischen Loyalitätspflicht und Zivilcourage </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Über 150 Gäste lockte die Dezember-Vorlesung in das AudiMax der Hochschule Harz nach Wernigerode. Der Jurist Simon Gerdemann berichtete unterhaltsam und fachkundig über das Thema „Corporate Whistleblowing – Legalitätskontrolle in Unternehmen zwischen kollektiver Ethikoffensive und unkollegialem Denunziantentum“. Whistleblower sind spätestens seit Edward Snowden auch im deutschen Sprachraum bekannt. Hinter dem englischen Begriff verbirgt sich ein Insider, der Unternehmensinterna oder Staatsgeheimnisse an die Öffentlichkeit bringt. „Ich werde Ihnen heute nicht sagen können, was Sie von Whistleblowern zu halten haben, das müssen Sie selbst entscheiden“, betonte der 29-Jährige gleich zu Beginn.
</p>
<p> Gerdemann, Doktorand an der Georg-August-Universität Göttingen, sorgte bei der Begriffserläuterung für Aha-Erlebnisse: „Die englischen Polizisten, ‚Bobbys‘ genannt, blasen in ihre Trillerpfeife, ‚to blow a whistle‘ heißt das. Eine Übersetzungsmöglichkeit lautet ‚jemanden verpfeifen‘. Während der Whistleblower im anglo-amerikanischen Raum also positiv besetzt ist, sind wir hierzulande allein sprachlich schon im Bereich des Denunziantentums“. Damit war der internationale Rechtsexperte, der seinen Master of Laws an der renommierten University of California, Berkeley, erworben hat, auch schon bei seinem Kernthema: Den Unterschieden zwischen Deutschland und den USA, wo die Ursprünge des Whistleblowings liegen.  
</p>
<p> Während der Sezessionskriege in den 1860er Jahren grassierte Betrug gegenüber der Regierung; statt Munition wurden leere Pulverfässer und statt stolzer Kriegspferde lahme Esel verkauft. Der „False Claims Act“ förderte daher Whistleblowing finanziell: Wer einen Betrug meldete, hatte Anspruch auf 50 Prozent des Strafschadensersatzes und der jeweiligen Geldbuße. Dies war Vorbild für weitere Programme, bspw. sogenannte „Whistleblower Offices“. Diese zentralen Anlaufstellen sorgen für den Schutz des „Geheimnisverräters“; eine Notwendigkeit bei vergleichsweise lockerem Kündigungsschutz.  
</p>
<p> In Deutschland hingegen sei Whistleblowing ein expliziter Kündigungsanlass aufgrund der Loyalitätspflicht. Als kulturelle Erklärungsansätze eignen sich u.a. die Erfahrungen aus totalitären Regimen. Erst 2001 begann ein Wandel in der Rechtsprechung. Exemplarisch ist der sogenannte „Sozialarbeiterfall“; dieser wurde jedoch gegen einen Arbeitnehmer und Whistleblower entschieden. „Dieser hat nicht intern auf höherer Ebene Beschwerde eingelegt und – noch wichtiger – seine Motive erschienen fragwürdig. Es lag nahe, dass er seinem Chef ‚eins auswischen‘ wollte“, so der Dozent. Während es in den USA nicht um die Motive sondern nur um die Inhalte geht, ist dies in Deutschland anders: Strafrechtlich Relevantes kann gemeldet werden, aber die Gründe dafür dürfen nicht „sachfremd“ sein. Auch ist es schwierig einen Adressaten zu finden, da es keine „Whistleblower Offices“ gibt. Simon Gerdemann hatte weitere spannende Fälle auf Lager. „Der Berliner Internetversandhändler Zalando schrieb eine Kopfprämie aus für Mitarbeiter, welche die Minderleistung von Kollegen melden. Das wurde innerhalb kurzer Zeit wieder abgeschafft, weil die Belegschaft auf die Barrikaden ging“, so der Wissenschaftler.  
</p>
<p> Wie er versprochen hatte, gab es auch abschließend keine Antworten, nur viele Fragen: „Brauchen wir in Deutschland ein Whistleblower-Gesetz? Ja, denn diese Menschen brauchen Rechtssicherheit. Brauchen wir Reformen? Vielleicht. Aber wie aussichtsreich ist das bei der derzeitigen Macht der Konzerne? Ist ein kultureller Wandel notwendig? Werden Whistleblower als Ratten und Denunzianten gesehen? Sollte die Gesellschaft anders denken – wir sind skeptischer als die USA – und ist das gut so? Denken Sie an die Kollegialität als wichtiges gesellschaftliches Konstrukt und an das Unbehagen bei Geldflüssen für Whistleblowing“, betonte der Promovend. Das letzte Bild der Präsentation zeigte Edward Snowden; Simon Gerdemann entließ seine Hörer mit einem letzten Denkanstoß: „Die US-amerikanische Regierung hat ihn übrigens nie einen Whistleblower genannt, dort gilt er als Verräter.“ 
</p>
<p> Der nächste Vortrag der GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 12. Januar 2016, von 17 bis 19 Uhr, im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf dem Wernigeröder Campus statt. Der Theologe und Pädagoge Peter Lehmann spricht über das Thema „Stolpersteine – Spuren jüdischen Lebens“ und stellt ausgewählte Schicksale der während des zweiten Weltkrieges ermordeten und vertriebenen Wernigeröder Juden vor. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1978</guid>
                        <pubDate>Sun, 06 Dec 2015 08:26:00 +0100</pubDate>
                        <title>Erfolgreiche Kooperation mit renommierter Chinesisch-Deutscher Hochschule</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/erfolgreiche-kooperation-mit-renommierter-chinesisch-deutscher-hochschule</link>
                        <description>Erneut Stipendien für hervorragende Leistungen an chinesische Austauschstudenten verliehen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Besondere Ehre für zwei weitgereiste Studenten: Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann überreichte Ling Tong und Bai Ge Stipendien-Urkunden des DAAD für ihre hervorragenden akademischen Leistungen. Die Förderung umfasst jeweils sechs mal 500 Euro, die über das gesamte Wintersemester ausgezahlt werden. Die 21-Jährigen studieren an der Chinesisch-Deutschen Hochschule für Angewandte Wissenschaften (CDHAW) der renommierten Tongji-Universität in Shanghai, seit 2009 Kooperationspartner der Hochschule Harz. Nach einem theoretischen Semester am Wernigeröder Fachbereich Automatisierung und Informatik, welches das in China begonnene Mechatronik-Studium vertieft, absolvieren beide im kommenden Jahr ihr Praktikum in einem deutschen Unternehmen und verfassen dort ihre Bachelor-Arbeit. 
</p>
<p> „Die Partnerschaft mit der CDHAW leistet einen wichtigen Beitrag zur Internationalisierung. Wir setzen auf eine intensive Betreuung der Austauschstudierenden und unterstützen auch bei der Suche nach einem Praktikumsbetrieb“, betont Prof. Dr. Bernhard Zimmermann, Dekan des Fachbereichs Automatisierung und Informatik. Er freut sich über die Leistungen seiner Schützlinge: „Insgesamt begrüßen wir im Rahmen des Programms derzeit neun junge Männer, deutschlandweit sind es etwa 60 Studierende. Immer wieder sind unsere Gäste unter den Preisträgern; dass von nicht einmal zehn Stipendien gleich zwei nach Wernigerode gehen ist allerdings beachtlich.“ Prof. Dr. Klaus-Dietrich Kramer koordiniert den Austausch. Er weiß, dass es neben Ehrgeiz und Fleiß auch um interkulturelle Erfahrungen geht: „Nicht nur das Leistungsvermögen ist top, auch ihre Einstellung und Motivation, die Neugier auf unsere Kultur – die beiden Preisträger sind bestens integriert.“ Die jungen Männer aus Chengdu und Nanchang bestätigen die Einschätzung ihres Professors. „Wir mögen es hier: Es gibt weniger Menschen, alles ist ruhig und schön, auch die Luft ist sauberer“, verraten die beiden augenzwinkernd in hervorragendem Deutsch. „Das lernen wir ja auch schon seit drei Jahren, die Lehre an der CDHAW wird in deutscher Sprache gehalten“, betonen sie.  
</p>
<p> Die Hochschule Harz ist der einzige Partner der CDHAW aus Sachsen-Anhalt und einer der wenigen aus den neuen Bundesländern. In zwei der vier angebotenen Studiengänge besteht eine enge Zusammenarbeit, neben dem Wirtschaftsingenieurwesen hat sich besonders die Mechatronik etabliert. Der Fachbereich Automatisierung und Informatik gehört zu jenen, die pro Jahr am meisten chinesische Studierende aufnehmen. Bisher konnten bereits 24 Gäste aus Shanghai ihr Studium mit einem Doppelabschluss, also einem Bachelor-Grad der Tongji-Universität und der Hochschule Harz beenden. In Zukunft soll der Austausch auch angehende deutsche Akademiker nach Fernost bringen. 
</p>
<p> Die Chinesisch-Deutsche Hochschule für Angewandte Wissenschaften (CDHAW) wurde 2004 auf Initiative des chinesischen Bildungsministeriums (MoE) und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) nach dem Vorbild deutscher Fachhochschulen gegründet. Träger der binationalen Hochschule sind auf der einen Seite die von dem deutschen Arzt Dr. Erich Paulun im Jahr 1907 gegründete Tongji-Universität mit 55.000 Studierenden und auf der anderen Seite 26 deutsche Partnerhochschulen. Führende Konsortialhochschule ist die Hochschule Mannheim. Ziel der CDHAW ist es, Arbeitskräfte für deutsche Unternehmen auf dem chinesischen Markt auszubilden, die Konzentration liegt dabei auf angewandter Forschung und praxisorientierter Ausbildung. Die vierjährigen Doppel-Bachelor-Programme in den Studiengängen Mechatronik, Fahrzeugtechnik, Gebäudetechnik und Wirtschaftsingenieurwesen beinhalten einen einjährigen Deutschlandaufenthalt und wurden bisher von über 600 jungen Chinesen erfolgreich absolviert. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1977</guid>
                        <pubDate>Sat, 05 Dec 2015 08:23:00 +0100</pubDate>
                        <title>Erste Absolventen feierlich verabschiedet</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/erste-absolventen-feierlich-verabschiedet</link>
                        <description>14 Berufstätige erfolgreich zu Energie- und Versorgungsmanagern weitergebildet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Im Rahmen der feierlichen Exmatrikulation des Fachbereichs Automatisierung und Informatik wurden am Freitag, dem 20. November 2015, im Festsaal des Wernigeröder Rathauses erstmalig auch Absolventen des Zertifikatskurses „Energie- und Versorgungsmanagement“ verabschiedet. Bereits im Februar hatten die 14 Teilnehmer das berufsbegleitende Weiterbildungsangebot erfolgreich beendet. 
</p>
<p> „Der Kurs ließ sich mit meinem beruflichen Alltag gut vereinbaren. Die Lehrinhalte sind anwendungsorientiert und ermöglichen mir einen besseren Gesamtüberblick im Unternehmen“, resümiert Absolvent Klaus Haarstick, Gruppenleiter bei der Braunschweiger Netz GmbH. Der innovative Hochschulzertifikatskurs wurde bedarfsgerecht mit den Kooperationspartnern - der Halberstadtwerke GmbH, der Thüga AG sowie dem Verband kommunaler Unternehmen e.V. (VKU) Sachsen-Anhalt - entwickelt. 
</p>
<p> „Die Teilnehmer kamen aus allen Hierarchieebenen der kaufmännischen wie technischen Bereiche in Energie- und Versorgungsunternehmen“, berichtet die Kursorganisatorin Anja Tyll. Während der einjährigen Weiterbildung wurden in zehn Modulen neben technisch-ingenieurwissenschaftlichen, ökonomischen, juristischen, ökologischen und politischen Inhalten auch Schlüsselkompetenzen wie Konfliktmanagement und Selbstorganisation vermittelt. „Dadurch können sich die Mitarbeiter in andere Fachbereiche ihres Unternehmens hineindenken und sind in der Lage, interdisziplinär zu handeln“, erklärt Tyll. 
</p>
<p>In dreitägigen Präsenzphasen, denen jeweils vier Wochen Selbststudium vorangegangen waren, erhielten die Mitarbeiter der Energie- und Versorgungswirtschaft sowie Quereinsteiger ein umfassendes Verständnis von allen Sparten der Branche. Im Laufe der Weiterbildung wurde aus den Teilnehmern ein Team, welches gemeinsam das lehrreiche Jahr bei einer Führung im Harzer Wasserkraftwerk „Steinerne Renne“ und einer anschließenden Feier ausklingen ließ. 
</p>
<p> Der berufsbegleitende Zertifikatskurs startet erneut im Jahr 2016; Anmeldungen sind unter &lt;link http: www.hs-harz.de energie-und-versorgungsmanagement external-link-new-window external link in new&gt;www.hs-harz.de/energie-und-versorgungsmanagement möglich. Bei Fragen steht Anja Tyll unter &lt;link mail window for sending&gt;atyll@hs-harz.de oder telefonisch unter 03943 659 854 zur Verfügung. Die Teilnahme setzt eine abgeschlossene Berufsausbildung, jedoch nicht zwangsläufig ein Abitur, voraus. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1974</guid>
                        <pubDate>Thu, 03 Dec 2015 08:56:41 +0100</pubDate>
                        <title>Deutsch-Französischer Tag an der Hochschule Harz im Schatten der Anschläge</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/deutsch-franzoesischer-tag-an-der-hochschule-harz-im-schatten-der-anschlaege</link>
                        <description>Schülerinnen und Schüler der Region lernen ihr Nachbarland auf dem Campus kennen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Neben der Sekundarschule J.W. von Goethe in Ilsenburg und dem Europagymnasium Richard von Weizsäcker in Thale waren mit dem Gerhart-Hauptmann-Gymnasium, dem Stadtfeld-Gymnasium, dem Landesgymnasium für Musik und der Oskar Kämmer Schule auch vier Wernigeröder Bildungseinrichtungen vertreten. Begeisterung bei den Campus-Gästen weckte die charmante bilinguale Begrüßung durch Sarah Piper, gebürtig aus Le Mans im Nordwesten Frankreichs. Die Koordinatorin für Französisch am Sprachenzentrum der Hochschule Harz organisiert den alljährlichen internationalen Begegnungstag und freute sich, erstmals auch Damien Chapuis, den Leiter des Institut français sowie Kulturattaché der französischen Botschaft in Sachsen-Anhalt, auf dem Campus zu begrüßen. Anlässlich der nur wenige Tage zurückliegenden Anschläge auf überwiegend junge Menschen in Paris betonte der Landesbeauftragte für deutsch-französische Angelegenheiten, wie wichtig gerade jetzt die Solidarität und Freundschaft zwischen beiden Ländern sei. Er bat alle Teilnehmer, gemeinsam an eine positive und starke deutsch-französische Zukunft zu glauben und weiter daran zu arbeiten. 
</p>
<p>Das Nachmittagsprogramm bot Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, in kleinen Gruppen mit Austauschstudierenden aus Frankreich ins Gespräch zu kommen und sie unter anderem zu ihren interkulturellen Erfahrungen in Wernigerode zu befragen. Des Weiteren erzählten Studierende der internationalen Programme über das Leben und den Hochschulalltag an den Partneruniversitäten in Dijon, La Rochelle und Angers. Auch hier waren die jüngsten Ereignisse deutlich zu spüren. Studierende berichteten, wie sie die Terrornacht des 13. November erlebt haben und welches Mitgefühl sie auch im vergleichsweise fernen Harz empfinden. Sarah Piper selbst hat erst kürzlich die Hochschule in Straßburg beim Deutsch-Französischen Forum vertreten. „Erstmals wurden am Eingang der Messe alle Gäste genau durchsucht. Abends waren die Straßen leer; im lebensfrohen Frankreich herrschte Versammlungsverbot und alle Bus- und Klassenfahrten waren verboten“, betonte die Französin noch immer merklich erschüttert. Die Bedeutung des Festes der Freundschaft ist auch in ihren Augen ungebrochen: „Seit nunmehr 12 Jahren wird der Deutsch-Französische Tag gefeiert – eigentlich am 22. Januar, dem Jahrestag der Unterzeichnung des Élysée-Vertrags, das wäre für uns aber in der Prüfungsperiode und damit außerhalb des regulären Vorlesungszeitraums“, so die Dozentin. Sie versichert gleichzeitig: „Auch in Zukunft wollen wir diesen Höhepunkt im Veranstaltungskalender beibehalten und Schülerinnen sowie Schüler auf dem Campus begrüßen“.
</p>
<p> Frankophilen Studieninteressierten bietet sich an der Hochschule Harz die französische Sprachrichtung des Studiengangs International Tourism Studies an. Zukünftige globale Tourismusexperten können in diesem Rahmen sowohl den deutschen Bachelor-Abschluss als auch den der Partnerhochschule erwerben. Neben international ausgerichteten Vorlesungsinhalten in Wernigerode, sind das Auslandspraktikum sowie der einjährige Auslandsstudienaufenthalt fest in den siebensemestrigen Studiengang integriert. 
</p>
<p>Mehr zu Fristen, Bewerbungsmodalitäten und Berufsperspektiven unter &lt;link https: www.hs-harz.de studium internationales-studium internationale-studierende external-link-new-window external link in new&gt;www.hs-harz.de/studium.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1970</guid>
                        <pubDate>Fri, 27 Nov 2015 08:56:55 +0100</pubDate>
                        <title>Vernissage zu neuer Fotoausstellung in der Wernigeröder Rektoratsvilla</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vernissage-zu-neuer-fotoausstellung-in-der-wernigeroeder-rektoratsvilla</link>
                        <description>Darlingeröder Weltenbummler hinterfragt das Erleben von Sehenswürdigkeiten</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 9. Dezember 2015, um 19 Uhr, sind alle Kunstfreunde der Region in die Rektoratsvilla auf den Wernigeröder Campus zur Eröffnung der Ausstellung „Schöne neue Welt – Überall nichts Heiliges“ eingeladen.
</p>
<p>Der gebürtige Darlingeröder Tim Bruns präsentiert bereits zum zweiten Mal seine beeindruckenden Fotografien. Die Motive für seine aktuellen Serien fand er auf Reisen durch Amerika und Asien, bei denen er „ungewollt, aber fast zwangsläufig“ berühmten Sehenswürdigkeiten wie dem Grand Canyon, dem großen Buddha von Kamakura oder Angkor Wat begegnete; mit Hilfe der Technik des Blendings legt der Absolvent der Medieninformatik mehrere Aufnahmen übereinander und addiert somit auch inhaltlich zusätzliche Ebenen. Der Betrachter sieht das Abgebildete mit neuen Augen und hinterfragt wie wir Ikonen und Sehenswürdigkeiten in Zeiten allgegenwärtiger Fotografie noch wahrnehmen können.
</p>
<p>Die Vernissage steht nicht nur aus künstlerischer Sicht unter einem weltumspannenden Motto: Im Rahmen der Eröffnung findet gleichzeitig die Verleihung des DAAD-Preises für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender an den deutschen Hochschulen statt.
</p>
<p>Tim Bruns geht es in seiner Arbeit nicht um die Darstellung touristischer Attraktionen. Im Mittelpunkt stehen vielmehr deren Betrachter, die ihre Umgebung oder sich selbst mit Kameras, Smartphones und Selfie-Sticks fixieren. „Ich habe festgestellt, dass es mir schwer fällt, irgendein Gefühl für den besuchten Ort aufzubauen, denn alles Heilige, die Aura, geht durch die massenhafte Reproduzierbarkeit verloren. Alles wird zu einer tausendfach gesehenen Kopie seiner selbst“, beschreibt der Fotograf. Seine Kunst entsteht durch die Überlagerung, das Blending, eigener sowie frei verfügbarer Fotografien desselben Ortes. Tim Bruns erklärt: „So entstehen Bilder, welche schließlich am ehesten meiner Erinnerung gleichen, die sich aus der Masse alles Gesehenen zusammensetzt.“
</p>
<p>Tim Bruns studierte von 2008 bis 2014 Medieninformatik an der Hochschule Harz und arbeitete unterdessen als Fotoassistent für Fashion Shootings, Werbekampagnen und Kunstprojekte in Tokio sowie als freiberuflicher Fotograf und Fotojournalist im Bereich Dokumentar- und Porträtfotografie. In Verbindung mit einem USA-Aufenthalt beschäftigt sich der 27-Jährige aktuell mit dem Projekt „Brave new World“, das die heutige Lebenssituation der nordamerikanischen Ureinwohner beleuchtet. Während seiner Zeit in Japan entstand das Fotobuch „Hitodama“, welches sich mit dem Thema Suizid auseinandersetzt und beim diesjährigen Belfast Photo Festival präsentiert wurde.
</p>
<p> Die Fotoausstellung „Schöne neue Welt – Überall nichts Heiliges“ kann noch bis Ende Januar besucht werden. Die Türen der Rektoratsvilla sind montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr geöffnet; lediglich zwischen dem 24.12.2015 und dem 04.01.2016 bleibt die Hochschule Harz geschlossen. Der Eintritt ist wie immer frei. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1968</guid>
                        <pubDate>Wed, 25 Nov 2015 08:54:20 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule im Dezember zum Thema Whistleblowing</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-im-dezember-zum-thema-whistleblowing</link>
                        <description>Internationaler Rechtsexperte berichtet von Skandalaufdeckern und Denunzianten</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Dienstag, dem 1. Dezember 2015, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters in das AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus zu einer neuen Vorlesung der GenerationenHochschule eingeladen. Der Jurist Simon Gerdemann, Doktorand an der Georg-August-Universität Göttingen, spricht über das Thema „Corporate Whistleblowing - Legalitätskontrolle in Unternehmen zwischen kollektiver Ethikoffensive und unkollegialem Denunziantentum“. 
</p>
<p>Whistleblower sind spätestens seit Edward Snowden auch im deutschen Sprachraum bekannt. Zumeist ist der Whistleblower ein Insider und enthüllt somit Unternehmensinterna oder Staatsgeheimnisse, die für die Öffentlichkeit bedeutsam sind. Gerdemann betrachtet in seinem Vortrag das „Corporate Whistleblowing“, was Fälle beschreibt in denen Mitarbeiter oder Kunden auf unternehmensbezogene Missstände mit erheblicher Tragweite hinweisen. Besonders im Zentrum steht dabei die Kontroverse zwischen Loyalitätspflicht und Zivilcourage. Der Dozent geht zudem auf die Entstehung des Whistleblowings in den USA ein, stellt beispielhafte Skandalaufdecker vor und erläutert Implikationen für das internationale Wirtschaftsgeschehen sowie die Rechtsprechung. 
</p>
<p>Simon Gerdemann ist Diplomjurist und studierte am Institut für Rechtswissenschaften der Georg-August-Universität in Göttingen; seit seinem Abschluss ist er dort als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Promotionsstudent beschäftigt. Innerhalb eines internationalen juristischen Studiums an der renommierten University of California, Berkeley, spezialisierte sich der 29-Jährige auf US-amerikanisches Recht und Rechtsvergleichung. Die Schwerpunkte seiner Forschung umfassen die transatlantische Rechtsvergleichung, das Gesellschaftsrecht und das Individualarbeitsrecht. 
</p>
<p> Die Teilnahme an der beliebten Vorlesungsreihe ist wie immer kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1965</guid>
                        <pubDate>Tue, 24 Nov 2015 09:05:59 +0100</pubDate>
                        <title>Halberstädter Campus erstmals Teil der Weihnachtshöfe</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/halberstaedter-campus-erstmals-teil-der-weihnachtshoefe</link>
                        <description>Studierende laden ein zu „Adventszauber am Dom“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Wenn zwanzig Höfe in der Halberstädter Altstadt kurz vor dem ersten Advent zum Bummeln und Genießen einladen, ist erstmals auch der Campus der Hochschule Harz ein Anlaufpunkt. Am 28. November 2015, von 15 bis 22 Uhr, öffnet das alte Domgymnasium seine historischen Pforten. Wo sonst Studierende der Verwaltungswissenschaften Seminare besuchen, wird zu einem vorweihnachtlichen Beisammensein mit Leckereien eingeladen. Ein Gewinnspiel rundet die Veranstaltung ab; alle Erlöse kommen der Erhaltung des Doms St. Stephanus und St. Sixtus zu Gute.  
</p>
<p> Organisiert wird der „Adventszauber am Dom“ im Rahmen eines semesterübergreifenden Projektes in Zusammenarbeit mit dem Förderverein Dom und Domschatz zu Halberstadt e.V. und dem Förderkreis Musik am Dom zu Halberstadt. Begonnen hat alles schon im März. Student Benjamin Falk meinte damals: „Jetzt erinnern wir die Halberstädter mal an ihren einzigartigen Dom.“ Insgesamt fünfzehn Studierende der Verwaltungsökonomie und der öffentlichen Verwaltung machten sich daraufhin die Erstellung bzw. Verbesserung eines Marketingkonzeptes für den Förderverein zum Ziel. 
</p>
<p>„Der Halberstädter Dom ist das kulturelle Symbol der Stadt. Er wird jährlich von rund 50.000 Touristen aus den unterschiedlichsten Regionen besichtigt. Wir wollen u.a. seine Wirkung auf die Gäste herausfinden“, erklärt Prof. Dr. Andreas Schmid, akademischer Betreuer der Projektgruppe.  Kernfrage sei, ob sich durch den Besuch des Doms das vorher bestehende Meinungsbild über die Stadt verändert und wenn ja, wie nachhaltig dies ist. „Die Ergebnisse wären ein wichtiger Beitrag zum Kultur- und Wirkungscontrolling, was im öffentlichen Sektor immer mehr an Bedeutung gewinnt“, betont der Hochschullehrer für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre am Fachbereich Verwaltungswissenschaften. 
</p>
<p> Die Studierenden nähern sich in den drei Teilprojekten „Kommunikation“, „Motivation“ und „Wirkung“ dem übergeordneten Ziel. Im Rahmen des ersten Punktes soll die Wahrnehmung des Fördervereins gesteigert werden. Neben werblichen Maßnahmen, wie der Neukonzeption der Homepage, wurde auch die Idee zur Beteiligung an den Weihnachtshöfen geboren. „So soll der Förderverein öffentlich sichtbar werden und in Dialog treten können“, meinen die Studierenden. Unter dem Titel „Motivation“ wird untersucht, ob und wie junge Menschen für ehrenamtliches Engagement gewonnen werden können. Umfragen unter Studierenden und Mitarbeitern der Hochschule Harz sollen hier Erkenntnisse bringen. Das Teilprojekt „Wirkung“ befasst sich mit der direkten Wirkungsmessung des Dombesuchs. Zur Analyse werden Besucher-Befragungen zu unterschiedlichen Zeitpunkten herangeführt. Das Projekt läuft noch bis zum Ende des Wintersemesters 2015/16. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1963</guid>
                        <pubDate>Thu, 19 Nov 2015 14:38:16 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule erklärt wie die Zeit Leben, Denken, Kunst und „Menschsein“ bestimmt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-erklaert-wie-die-zeit-leben-denken-kunst-und-menschsein-bestimmt</link>
                        <description>Professor und Regisseur wagt atemlose philosophische Reise durch alle Genres</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ein wahrhaft altersübergreifendes Thema lockte knapp 250 Studierende, Berufstätige und Senioren zur November-Vorlesung der GenerationenHochschule ins Wernigeröder AudiMax. Prof. Martin Kreyßig, Regisseur, Intellektueller und Hochschullehrer, bot unter dem Titel „Zeit – Dirigent in Medien und Alltag“ einen so anspruchsvollen wie unterhaltsamen Spaziergang durch Philosophie, Geschichte, Physik, Ökonomie, Kunst, Gesellschaft – und die jeweilige Rolle der Zeit. Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann betonte, wie erfreut er „über einen Künstler in den eigenen Reihen“ ist, der bereits zum dritten Mal bei der beliebten Vorlesungsreihe doziert. 
</p>
<p>Der Professor für Digitales Bewegtbild erklärte gleich eingangs, dass wir eines kaum noch tun: Die Zeit einfach vorbei ziehen lassen. Über Saturn, das Sinnbild der alles verschlingenden und der wiederkehrenden Zeit, kam er zur Philosophie. „Wir leben im vierdimensionalen Raum, alle Zustände sind transitorisch, provisorisch und temporal“, betonte der Hochschullehrer des Fachbereichs Automatisierung und Informatik. Auch Erinnerung habe eine zeitliche Dimension, ihr sei daher nicht unbedingt zu trauen.
</p>
<p>Weiter ging es mit Weltzeit und Lebenszeit, die bei Hirtenvölkern noch untrennbar verbunden waren. Bis heute künden Bauernregeln von der wiederholenden Struktur. Mit Kopernikus, Kepler, Galilei und Newton standen Mensch und Erde plötzlich nicht mehr im Zentrum. Kulturelle Systeme sollten nun für Ordnung sorgen. „Die heutige Schule ist eine Übersetzung des jahrhundertealten klösterlichen Lebens. Ziel ist die ideale Verwendung von Zeit, konzentriert auf Zweck und Nutzen“, so der 55-Jährige. Die Einführung des Kalenders löste im 17. Jahrhundert den kaum bekannten „Duft der Zeit“ ab. „Bis zur Ankunft der Missionare in Fernost wurde sie mittels Weihrauch gemessen“, so Kreyßig. Die Uhr hingegen misst mechanisch, wie ein Vektor, der die unumkehrbare Richtung vorgibt. Im elektrischen Zeitalter ginge es heute jedoch um Vernetzung ähnlich unserem zentralen Nervensystem. Auch Massenmedien werden als ordnende, dem Weltenlauf die Taktung vorgebende Größen betrachtet.<br><br> Über die Schaffung der Weltzeit mit Datumsgrenzen und Zeitzonen kam Kreyßig zur Physik: „Das älteste Licht ist über 10 Milliarden Jahre gereist“, betonte der studierte Regisseur. Während dem Publikum angesichts des Raum-Zeit-Kontinuums noch der Schädel brummte, war Kreyßig bereits bei der technischen und sozialen Beschleunigung. „Das Tempo des Struktur- und Kulturwandels ist höher als die Geschwindigkeit der Generationenfolge, auch im Berufs- und Familienleben“, zitierte er den Jenaer Zeitforscher Hartmut Rosa. Heute spreche man von Lebensabschnittspartnern und was er den Studierenden beibringe sei in Windeseile überholt. Allzu pessimistisch wirkte Kreyßig jedoch nicht: „Worin wir Menschen unheimlich gut sind, ist unsere Fähigkeit zur Anpassung“. 
</p>
<p>Im nächsten Kapitel ging es um Zeitspeicher und -archive: Das seien Sterne, weil man auf sie in die Vergangenheit blickt, auch Gletscher, fossile Energie, Architektur, Museen oder Briefe; enthüllen sie doch wie früher gedacht wurde. Für Kreyßig ist insbesondere Musik Zeitkunst und macht diese emotional spürbar, wie John Cage mit „as slow as possible“. Von der Zeit in der Ökonomie und Benjamin Franklins epischem Zitat, dass Zeit Geld sei, kam der Dozent zum dramaturgischen Bogen im Film und dem Storyboard. „Filmrollen sind im Grunde ‚aufgerollte Zeit‘; die zweite große ‚Zeitkunst‘ neben der Musik“, so Kreyßig, der auch passende Filmtipps parat hatte wie „Modern Times“ von Charlie Chaplin, „Metropolis“ oder „Zurück in die Zukunft“. Unter dem Punkt „Gleichzeitigkeit – Echtzeit – Synchronisation der Informationen“ verdeutlichte der Professor welchen Wandel Informationsübermittlung durchlaufen hat vom Flugblatt hin zu Social Media.
</p>
<p>Beim Thema „Arbeit: Wiederholung und Prozess“ diente Sisyphos als Versinnbildlichung – und Querverweis zum Vortragsbeginn. „Man mag ihn als glücklichen Menschen sehen, weiß er doch, was er morgen tut“, meinte der Dozent und erinnerte damit an die Interpretation von Albert Camus aus dem Jahre 1942. Abschließend erklärte Kreyßig die Chronobiologie, jenes „uhrenartige Verhalten in uns drin“, und fand den Weg zurück zur Kunst. Er sprach über Zeitkapseln, in denen Andy Warhol seine Tage dokumentierte, und den Konzeptkünstler Roman Opalka, der sein Altern – und die eigene Endlichkeit – mit einem täglichen „Selfie“ illustrierte.
</p>
<p>Etwas später als üblich endete der atemlose Vortrag. Die Diskussionen im Anschluss zeigten, dass so mancher die Zeiger der Uhr gern zurück gedreht hätte, um in die spannenden Themen erneut einzutauchen. „Am Schluss lief mir etwas die Zeit davon, gern hätte ich noch mehr erzählt“, bekannte der Dozent gewohnt ironisch.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1958</guid>
                        <pubDate>Tue, 17 Nov 2015 18:15:51 +0100</pubDate>
                        <title>KinderHochschule im Dezember erklärt „Das Herz als Motor des Lebens“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kinderhochschule-im-dezember-erklaert-das-herz-als-motor-des-lebens</link>
                        <description>Medizin-Professor zeigt Junior-Studenten wie ihr Kreislauf funktioniert</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 5. Dezember 2015, von 10 bis 12 Uhr, sind alle Junior-Studenten zu einer neuen Vorlesung der KinderHochschule in das AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus eingeladen. Prof. Dr. med. Axel Schlitt, Leitender Chefarzt an der Paracelsus-Harz-Klinik, stellt „das Herz als Motor des Lebens“ vor und findet eine Antwort auf die Frage „Wie funktioniert mein Kreislauf?“.
</p>
<p> Wie gewohnt ist auch die Dezember-Vorlesung kindgerecht zum „Anfassen und Mitmachen“ konzipiert. Nach einer kurzen Einführung erklärt der Medizin-Professor wie der Blutkreislauf und das gesunde Herz arbeiten, dafür betrachtet er insbesondere Puls und Blutdruck genauer. Abschließend zeigt der Experte den Mini-Studierenden was sie selbst für ihr Herz und ihre Blutgefäße tun können, damit immer alles gesund bleibt.  
</p>
<p> Prof. Dr. med. Axel Schlitt, MHA ist seit 2012 Chefarzt der Abteilung 1 (Kardiologie, Pneumologie, Diabetologie) an der Paracelsus-Harz-Klinik Bad Suderode, Quedlinburg. Nach einer Ausbildung als Krankenpfleger studierte der heute 49-Jährige Humanmedizin an der Universität des Saarlandes sowie in Mainz. Er promovierte im Jahr 2000, seine Karriere führte ihn in die USA sowie an die Universitätskliniken in Homburg (Saar), Mainz und Halle. Axel Schlitt wurde Facharzt für Innere Medizin und erwarb die Zusatzbezeichnungen Kardiologie, Sportmedizin sowie Sozialmedizin. Vor fünf Jahren schloss er zusätzlich ein Studium der Gesundheitsökonomie und des Gesundheitswesens mit dem Master of Health Administration an der Universität Bielefeld ab. 
</p>
<p> Die KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des Internationalen Bundes; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window external link in new&gt;www.kinderhochschule.eu, hier können die 8- bis 12-Jährigen in einem geschützten Bereich mehr über die beliebte Vorlesungsreihe erfahren. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 17 Nov 2015 16:47:10 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz unterstützt Wernigerodes Weg zur „pflegesensiblen Verwaltung“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-unterstuetzt-wernigerodes-weg-zur-pflegesensiblen-verwaltung</link>
                        <description>Workshop zur Vereinbarkeit von Berufsleben und Angehörigenpflege</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit einem Jahr beschäftigt sich die an der Hochschule Harz angesiedelte Projektgruppe „LEB Wernigerode“ (Lebenslagenorientiertes Entwicklungs- und Bedarfskonzept) mit der Frage, wie sich Kommunalverwaltungen auf die zunehmende Anzahl von Berufstätigen einstellen sollen, die parallel ältere Angehörige pflegen. In Deutschland sind rund 15 Prozent aller Beschäftigten in der Angehörigenpflege aktiv; sie wenden dafür 15 bis 35 Stunden pro Woche auf – eine Belastung, die nicht nur Probleme im Beruf, sondern auch ein erhöhtes Krankheitsrisiko zur Folge haben kann.
</p>
<p>Gefördert vom Land Sachsen-Anhalt setzt die Stadt Wernigerode die Implementierung einer „pflegesensiblen Verwaltungskultur“ um. Im Rahmen eines gemeinsamen Transfer-Workshops mit Wissenschaftlern der Hochschule Harz wurden nun die wesentlichen Projektergebnisse im Bürgerpark vorgestellt. Das Fachpublikum umfasste rund 40 Vertreterinnen und Vertreter von Kommunal- und Landesverwaltungen, Kranken- und Pflegekassen sowie verschiedener Unternehmen.
</p>
<p>Nachdem Thomas Schatz, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Verwaltungswissenschaften, in einem ersten Impulsvortrag die gesetzlichen Rahmenbedingungen vorgestellt hatte, präsentierte Prof. Dr. Birgit Apfelbaum, Hochschullehrerin für Kommunikations- und Sozialwissenschaften in Halberstadt, die Ergebnisse von Interviews und Workshops, die sowohl mit pflegenden Mitarbeitern der Wernigeröder Verwaltung als auch mit dortigen Führungskräften durchgeführt wurden. Dabei zeigte sich, dass der vorherrschende Wunsch pflegender Beschäftigter nicht in Teilzeitregelungen und beruflichen Auszeiten besteht. Hilfreicher sei eine bessere Vereinbarkeit von Vollzeitarbeit und Pflegetätigkeit durch die Flexibilisierung von Arbeitszeiten. Führungskräfte beschäftigen sich dagegen primär mit der praxistauglichen Gestaltung von Vertretungsregelungen und der Kompensation von nicht vorhersehbaren Arbeitsausfällen. „Um die Familienfreundlichkeit der Verwaltung zu steigern“, so das Fazit der Professorin, „müssen Aspekte der Verwaltungskultur und -organisation in einem koordinierten Prozess verändert werden.“
</p>
<p>In einem dritten Vortrag umriss Wernigerodes Hauptamtsleiter Rüdiger Dorff die Maßnahmen, die durch die Stadtverwaltung auf Basis der LEB-Empfehlungen bereits umgesetzt wurden oder noch geplant sind. So sollen sich die Mitarbeiter der Stadt im Intranet über ihre Rechte als pflegende Angehörige informieren können und nach der Benennung einer sogenannten „Pflegepilotin“ eine verwaltungsinterne Ansprechpartnerin haben. Dorff betonte, dass die Verwaltung die personellen und zeitlichen Investitionen in die Pflegesensibilität nicht nur als Element der Fachkräftesicherung, sondern auch als Instrument zur Verringerung krankheitsbedingter Ausfälle betrachte: „Eine dauerhafte Überforderung durch Doppelbelastungen im Berufs- sowie Privatleben führt in vielen Fällen schleichend zu Dauererkrankungen, die nicht nur das Wohl unserer Beschäftigten, sondern auch die Fähigkeit der Verwaltung gefährden, ihren Aufgaben angemessen gerecht zu werden. Die Deeskalation von Überlastungssituationen ist daher stets im Sinne aller.“
</p>
<p>In der abschließenden Diskussionsrunde wurde erneut deutlich, dass ein erster wichtiger Schritt hin zu einer „pflegesensiblen Verwaltung“ in der Ansprache der Führungskräfte und der Schaffung eines Arbeitsklimas besteht, in dem offen über Belastungen gesprochen werden kann. Zwischen den Gleichstellungsbeauftragten und Personalverantwortlichen der Kommunen, der „Pflegepilotin“ der Stadt Wernigerode sowie dem LEB-Team an der Hochschule Harz wurde weiterführender fachlicher Austausch vereinbart.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1953</guid>
                        <pubDate>Mon, 16 Nov 2015 09:16:42 +0100</pubDate>
                        <title>Letzte freie Plätze für beliebten Mathematikkurs zur Abitur- und Studienvorbereitung</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/letzte-freie-plaetze-fuer-beliebten-mathematikkurs-zur-abitur-und-studienvorbereitung</link>
                        <description>„Fit 4 Abi&amp;Study“ vom 01. bis 04. Februar 2016 an der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> In der ersten Woche der Winterferien fördert die Hochschule Harz wieder junge Rechenkünstler und hilft jenen, denen Mathematik nicht so leicht fällt. „Fit 4 Abi&amp;Study“ bietet allen Schülerinnen und Schülern der Abiturjahrgänge die Möglichkeit, sich im Rahmen eines viertägigen Intensivkurses in Mathematik vom 01. bis 04. Februar 2016 optimal auf den Schulabschluss und das Studium vorzubereiten. Die Teilnahmegebühr beträgt 40 Euro. Bei Bedarf kann zudem die Unterbringung in der campusnahen Jugendherberge arrangiert werden.  
</p>
<p> Anmeldeschluss für „Fit 4 Abi&amp;Study“ 2016 ist der 30. November 2015. Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular sind stets aktuell abrufbar unter &lt;link https: www.hs-harz.de fit4abistudy external-link-new-window external link in new&gt;</p><p><a href="https://www.hs-harz.de/fit4abistudy/" target="_blank">www.hs-harz.de/fit4abistudy/</a></p>. Für individuelle Fragen steht Cornelius Hupe von der Studienberatung unter Tel. 03943 658 108 oder per E-Mail: &lt;link mail window for sending&gt;chupe@hs-harz.de gern zur Verfügung. ]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1933</guid>
                        <pubDate>Tue, 03 Nov 2015 08:51:26 +0100</pubDate>
                        <title>Knapp 250 Junior-Studenten waren bei der KinderHochschule „dem Dieb auf der Spur“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/knapp-250-junior-studenten-waren-bei-der-kinderhochschule-dem-dieb-auf-der-spur</link>
                        <description>Professor und Kriminalrat erklären Tätersuche mit moderner Fingerabdruck-Analyse</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Dass viele Junior-Studenten gleichzeitig Hobby-Detektive sind, zeigte die jüngste Vorlesung der KinderHochschule zu Beginn des Wintersemesters 2015/16. Mit Prof. Dr. Thomas Leich vom Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz und Kriminalrat Michael Ulrich erklärten gleich zwei Experten, „wie Fingerabdrücke und der Computer helfen, den Täter zu finden“. Gemeinsam mit knapp 250 Mini-Studiosi zwischen 8 und 12 Jahren waren die Dozenten „dem Dieb auf der Spur“. 
</p>
<p> Zu Vorlesungsbeginn wurden die Schülerinnen und Schüler „Zeugen“ eines „Diebstahls“: Entwendete da etwa eine junge Frau die teure Spielkonsole vom Rednerpult im Wernigeröder AudiMax? Die „Verdächtige“ war schnell gefunden – und musste gleich ihre Fingerabdrücke abgeben. Parallel wurden am „Diebesgut“ Spuren gesichert. Eine Kamera übertrug jeden Schritt auf die riesigen Leinwände des modernen Hörsaals. Die kleinen Studenten lernten, dass der Täter ermittelt ist, wenn zwischen der Fingerspur am Tatort und dem individuellen Fingerabdruck 13 Übereinstimmungen bestehen. Auf die „Verdächtige“ Manuela traf alles zu; sie erwies sich aber glücklicherweise als Studentin mit Schauspieltalent, die ihren Professor bei der Junior-Vorlesung unterstützte. 
</p>
<p> Kindgerecht vermittelten der Wirtschaftsinformatiker Prof. Dr. Thomas Leich und der Kriminalrat Michael Ulrich, dass Fingerspuren aus Wasser, Fetten, Ölen, Salzen und Hautschuppen bestehen. Sie bleiben ein Leben lang identisch und unterscheiden sich selbst bei eineiigen Zwillingen. Der individuelle „Ausweis“ entsteht schon im dritten Schwangerschaftsmonat. Warum eigentlich? „Damit die Fingerkuppen keine glatte Oberfläche haben und weniger ‚rutschen‘“, verriet Ulrich. Von seinem Arbeitsplatz in einem der modernsten Fingerspurensicherungslabore Deutschlands hatte er faszinierende Kriminaltechnik mitgebracht: Ein etwa 230.000 Euro teures Gerät, welches sich überlagernde Fingerabdrücke erkennen und digital trennen kann. „Leider ist es jedoch noch nicht möglich, das Alter der Fingerspuren festzustellen. Wir können diese aber völlig berührungslos aufnehmen und auch hinterher noch DNA-Proben gewinnen“, betonte der Experte. Gemeinsam mit weiteren Hinweisen wie Faserspuren und Zeugenaussagen ergibt sich dann ein Gesamtbild, was zur Aufklärung der Verbrechen führt.  
</p>
<p> Wie hierbei auch die Studierenden der Hochschule Harz eingebunden sind, erläuterte Prof. Dr. Thomas Leich zum Abschluss der Vorlesung. „Wir entwickeln derzeit eine Handy-App, die Polizisten bei der Entnahme von Fingerabdrücken unterstützt. Diese wird in der Lage sein, die Qualität eines Fingerabdrucks festzustellen und den Abgleich mit einer Datenbank vornehmen“, so der Inhaber der VW Financial Services Stiftungsprofessur für Wirtschaftsinformatik. Der Familienvater und Geschäftsführer der Magdeburger Metop GmbH erklärte weiter: „Bei Diebstählen können wir so z.B. erkennen, welche Spuren zum Besitzer gehören und welche verdächtig sind.“ 
</p>
<p> Nachdem die kleinen Akademiker in der Fragerunde noch alles loswerden konnten, was ihnen unter den Nägeln brannte, wurden sie im Foyer von ihren Eltern empfangen. Diese hatten in der Zwischenzeit Gelegenheit, den Vortrag „Gemeinsam stark - Sucht und Abhängigkeit hat viele Gesichter“ zu besuchen. Dozent war Marcel Völkel, Jugendsozialarbeiter der Stadtjugendpflege Wernigerode. 
</p>
<p> Die KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des Internationalen Bundes; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern. Die nächste Veranstaltung findet am Samstag, dem 5. Dezember 2015, von 10 bis 12 Uhr, im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf dem Wernigeröder Campus statt. Prof. Dr. med. Axel Schlitt, Leitender Chefarzt an der Paracelsus-Harz-Klinik in Bad Suderode, spricht zum Thema „Das Herz als Motor des Lebens: Wie funktioniert mein Kreislauf?“. Anmeldungen sind unter &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window external link in new&gt;www.kinderhochschule.eu möglich. 
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1932</guid>
                        <pubDate>Fri, 30 Oct 2015 15:07:49 +0100</pubDate>
                        <title>Fachbereich Verwaltungswissenschaften am Standort Halberstadt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/fachbereich-verwaltungswissenschaften-am-standort-halberstadt</link>
                        <description>Internationales Flair an der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Dass die Verwaltungswissenschaften auch vielfältige internationale Berührungspunkte bieten, zeigte sich in der vergangenen Woche an der Hochschule Harz. Bereits zum wiederholten Mal waren im Rahmen der „International Days“ Vertreter von Partnerhochschulen aus Dänemark, Litauen, Südafrika und der Slowakei zu Gast am Fachbereich Verwaltungswissenschaften. 
</p>
<p> „Wir freuen uns sehr über den regen Zuspruch als Zeichen einer gelebten Partnerschaft“, so der Dekan des Fachbereichs, Prof. Dr. Jürgen Stember und ergänzt: „Das Konzept, Gastwissenschaftler aktiv in das akademische Leben hier auf dem Halberstädter Campus mit einzubinden, schafft ganz eigene Möglichkeiten für einen anspornenden gegenseitigen Austausch.“  
</p>
<p> So waren die Gäste eingeladen, gemeinsam mit Dozenten des Fachbereichs Vorlesungen zu halten und Seminare zu gestalten. Prof. Dr. André Niedostadek, Beauftragter für Internationales am Halberstädter Fachbereich, sieht darin einen Ansatz, der gerade den Studierenden zu Gute kommt: „Wer bereits im Studium internationale Berührungspunkte hatte, wird damit verbundene Chancen auch im beruflichen Alltag leichter nutzen können.“ 
</p>
<p> Weitere Gespräche, etwa mit Vertreterinnen des Akademischen Auslandsamts der Hochschule Harz, boten zudem eine gern genutzte Gelegenheit, sich über den Ausbau von Kooperationen zu verständigen. Dabei konnte sich der Besuch zugleich aus erster Hand einen Eindruck der beiden Hochschulstandorte in Halberstadt und Wernigerode verschaffen. Ein kulturelles Rahmenprogramm, wie der Besuch des auch international beachteten John-Cage-Orgelprojekts in Halberstadt, rundete die Stippvisite ab. 
</p>
<p> Mit der Gründung des Fachbereiches Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz im Oktober 1998 hat sich am Standort Halberstadt eine bundesweit bekannte und auch international beachtete Lehr- und Forschungsstätte für den öffentlichen Sektor etabliert. Drei Bachelor- und zwei Masterstudiengänge bieten derzeit rund 800 Studierenden die Möglichkeit, sich auf die gegenwärtigen und künftigen Anforderungen einer modernen, bürgernahen und serviceorientierten Verwaltung vorzubereiten. 
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 30 Oct 2015 13:54:15 +0100</pubDate>
                        <title>„Kreisbilder“ von Frank Tangermann noch bis Ende November zu sehen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kreisbilder-von-frank-tangermann-noch-bis-ende-november-zu-sehen</link>
                        <description>Geometrisch-konkrete Malerei lädt in der Rektoratsvilla zu Stille und Entschleunigung ein</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Seit Mitte Oktober beherbergt die 114-jährige Rektoratsvilla auf dem Wernigeröder Campus der Hochschule Harz die moderne Kunst des gebürtigen Halberstädters Frank Tangermann. Die 15 geometrisch-konkreten Werke stammen aus drei Serien von „Kreisbildern“, die zwischen 2006 und 2014 entstanden sind. 
</p>
<p> Teils großformatig, mit leuchtenden Farben, gestochen scharf, den Kreis in unterschiedlichen Ausprägungen abbildend, laden die Werke zu Gelassenheit, Ruhe, Stille und Fokussierung ein. „Ich weiß, wie ich ein Bild beginne, aber nicht wie es endet. Das ermöglicht gezieltes Arbeiten und gleichzeitig Raum für den Zufall“, so der Wahl-Leipziger. Für den Kreis hat er sich entschieden, da dieser das „ideale geometrische Mittel ist, um sich zu fokussieren“. Anlässlich der Vernissage betonte dies auch Prof. Dr. Georg Westermann im Rahmen seiner Eröffnungsrede. „In unruhigen Zeiten, in denen sich Ereignisse überschlagen, bringen die ‚Kreisbilder‘ quasi im Vorbeigehen Ruhe in den Arbeitsalltag“, so der Prorektor für Forschung und Internationales. 
</p>
<p> Tangermanns Kunst ist das Ergebnis einer langen Reise; zwischen 1988 und 2000 beschäftigte er sich mit der gegenständlichen Malerei, im Jahr 2000 erfolgte der Übergang zur abstrakten und 2004 zur konkret-geometrischen Malerei. Der ehemalige Stipendiat blickt auf zahlreiche Ausstellungen zurück; neben Köln, Hannover und Berlin wurden seine Werke hauptsächlich in seiner Wahlheimat wie auch in der Harzregion gezeigt. Fast alle Bilder sind in einem monatelangen Prozess entstanden. Der Künstler und Grafiker erklärt: „Ich konzentriere mich darauf, kontemplativ-meditative bildnerische Lösungen zu finden, die in Form und Farbe reduziert sind – und zwar so weit wie möglich.“ Auf Englisch hieße das „as much as possible“ und schlägt die Brücke zu seiner Tätigkeit im John-Cage-Orgel-Kunst-Projekt Halberstadt organ2/ASLSP, wo es um das möglichst langsame Abspielen der Töne geht. Eine der dargestellten Serien ist eine vollständige Hommage an das ungewöhnliche Musikstück. Frank Tangermann fühlt sich John Cage verbunden. „Auch seine Kunst ist eine Form von versuchter Entschleunigung in unserer schnelllebigen Zeit“, so der 47-Jährige. 
</p>
<p> Die Ausstellung „Untitled“ wird in dieser Form erstmalig gezeigt. Sie ist noch bis Ende November 2015 zu besichtigen. Die Türen der Rektoratsvilla sind von montags bis freitags zwischen 8 und 18 Uhr geöffnet, der Eintritt ist wie immer frei. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 26 Oct 2015 08:36:20 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule im November widmet sich dem „Dirigent in Medien und Alltag“ </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-im-november-widmet-sich-dem-dirigent-in-medien-und-alltag</link>
                        <description>Regisseur und Hochschullehrer beleuchtet die Macht der Zeit</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Dienstag, dem 3. November, von 17 bis 19 Uhr, sind Bildungsinteressierte jeden Alters in das AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus zu einer neuen Vorlesung der GenerationenHochschule eingeladen. Prof. Martin Kreyßig, Hochschullehrer für Digitales Bewegtbild am Fachbereich Automatisierung und Informatik, beleuchtet unter dem Titel „Zeit – Dirigent in Medien und Alltag“ die wandelbaren Bedeutungen und den Umgang mit der Zeit in Gesellschaft, Wissenschaft und Kunst. 
</p>
<p> Nach 2009 und 2010 ist der studierte Regisseur bereits zum dritten Mal Dozent bei der beliebten Vorlesungsreihe. In seinem aktuellen Vortrag erörtert er verschiedene Dimensionen und Aspekte der Zeit wie Weltzeit, Lebenszeit, Beschleunigung und „Zeitspeicher“; insbesondere geht er auf den Faktor Zeit in den Medien und die wachsende Bedeutung von Gleichzeitigkeit und Echtzeit ein. Schließlich widmet sich Kreyßig der Zeit in den Künsten, wo sie spielerisch kreativ genutzt und hinterfragt wird. Zu seinem fast schon philosophischen Thema verrät er: „Zeit ist ein flüssiges, biegsames oder versteinertes Material, mal beherrschen wir die Zeit, zumeist unterliegen wir ihrem Diktat. Ich betrachte die Zeit in ihren unterschiedlichen ‚Aggregatzuständen‘ und werfe gleichzeitig einen Blick auf die Massenmedien und die allgegenwärtige Digitalisierung.“ 
</p>
<p> Martin Kreyßig ist seit 2002 an der Hochschule Harz tätig und seit 2011 vom Rektorat als Projektleiter mit der Erneuerung des Corporate Designs beauftragt; er war langjähriger Koordinator für den Studiengang Medieninformatik und zeichnet für eine Vielzahl von Kooperations-, Drittmittel- und Forschungsprojekten verantwortlich, aus denen Internetseiten, eLearning-Module, Multimedia- und Fotoprojekte sowie Informations- und Imagefilme hervorgingen. Neben seinem akademischen Werdegang blickt der 55-Jährige auf eine erfolgreiche künstlerische Karriere zurück. Er studierte an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin und zuvor an der Kunstakademie Düsseldorf. Seit 1991 führt er eine eigene Filmproduktionsfirma in Hamburg und ist selbstständig tätig als Regisseur, Autor, Kameramann und Produzent. 
</p>
<p> Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de teilnahme der&gt;www.generationenhochschule.de. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1922</guid>
                        <pubDate>Thu, 22 Oct 2015 12:55:50 +0200</pubDate>
                        <title>Online-Befragung in Deutschland, Österreich und der Schweiz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/online-befragung-in-deutschland-oesterreich-und-der-schweiz</link>
                        <description>Neue Studie zur Wirkung von E-Government gestartet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Die Hochschule Harz, die Berner Fachhochschule, die Fachhochschule Kärnten sowie der IT-Dienstleister Materna GmbH führen gemeinsam eine empirische Studie zu den Wirkungen von E-Government in Deutschland, Österreich und der Schweiz durch. Unterstützt werden sie dabei vom Deutschen Städte- und Gemeindebund&nbsp; sowie dem Österreichischen Städtebund. Vom 22. Oktober bis 19. November 2015 sind Vertreter aus über 800 Kommunal- und Landesbehörden der drei Länder eingeladen, sich an der Online-Befragung zu beteiligen. Das Ziel der Studie ist, ein aussagekräftiges und umfassendes Bild der aktuellen E-Government-Situation in den drei Ländern zu erhalten. Die Ergebnisse werden zur CeBIT im März 2016 vorgestellt. 
</p>
<p> Die Studienpartner möchten mit der Online-Befragung untersuchen, inwieweit die verschiedenen Länder und Verwaltungsebenen bereits E-Government-Projekte umgesetzt haben und welche Wirkungen sie damit erzielten. Ebenso soll ermittelt werden, welche Bewertungsmaßstäbe und -methoden verwendet werden. Ziel ist es, aus den Ergebnissen praktische Handlungsempfehlungen für die Verwaltungen zur Umsetzung von E-Government-Projekten zu ermitteln. An der Studie beteiligen können sich Landes- und Kantonverwaltungen sowie Städte mit über 50.000 Einwohnern und Kreise in Deutschland und mit über 20.000 Einwohnern in Österreich und in der Schweiz. Unterstützt wird die Studie durch den Deutschen Städte- und Gemeindebund und den Österreichischen Städtebund.  
</p>
<p> Materna und die Hochschule Harz haben bereits in den vergangenen Jahren regelmäßig Online-Studien innerhalb der öffentlichen Verwaltung durchgeführt, beispielsweise zur E-Partizipation und zum E-Government-Gesetz. 
</p>
<p> Interessierte Behörden können sich unter &lt;link http: www.wirkung-von-egovernment.de external-link-new-window external link in new&gt;www.wirkung-von-egovernment.de registrieren, um ebenfalls an der Befragung teilzunehmen. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1921</guid>
                        <pubDate>Thu, 22 Oct 2015 12:53:12 +0200</pubDate>
                        <title>Teilnehmerrekord beim Schnupperstudium an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/teilnehmerrekord-beim-schnupperstudium-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>65 Schülerinnen und Schüler aus 7 Bundesländern erhalten authentische Einblicke ins Studentenleben</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In der Woche vom 19. bis 23. Oktober 2015 nutzen Jugendliche die Herbstferien, um Vorlesungen ihrer Wahl zu besuchen und sich von einem „Studi-Scout“ den Campus zeigen zu lassen. Das Programm findet bereits zum dritten Mal statt und integriert Vorlesungen und Seminare aller drei Fachbereiche an den Standorten Wernigerode und Halberstadt. 
</p>
<p> Die Herkunft der Teilnehmer ist breit gefächert. Die Mehrheit der Schülerinnen und Schüler kommt aus Sachsen-Anhalt, insgesamt sind jedoch sieben Bundesländer vertreten. Die weiteste Anreise hat eine Schnupperstudentin aus dem 389 km entfernten Kosel in Schleswig-Holstein. Die Resonanz ist beachtlich: „Wir haben 65 Anmeldungen – das ist absoluter Rekord“, verrät Studienberater Cornelius Hupe. Auch 2015 haben die Mädchen die Nase vorn: Nur ein Drittel der Teilnehmer ist männlich. „Die Schülerinnen und Schüler können wählen, ob sie einen oder mehrere Tage auf dem Campus verbringen – und ob sie dies auf eigene Faust tun oder sich an die Fersen eines studentischen Mentors heften. Die Mehrheit entscheidet sich für einen ‚Studi-Scout‘, der Insider-Tipps aus erster Hand geben kann“, erklärt der 31-jährige Projektmanager. 
</p>
<p>Die Fachbereiche Automatisierung und Informatik, Verwaltungswissenschaften sowie Wirtschaftswissenschaften halten ein abwechslungsreiches Programm bereit. Die Besonderheit: Die Nachwuchsstudenten bekommen einen authentischen Einblick; aus 59 Vorlesungen und Seminaren, darunter 28 am Halberstädter Standort, können die Teilnehmer wählen. Dabei müssen sie sich weder auf einen Fachbereich noch auf einen Studiengang beschränken. Alle Veranstaltungen entstammen dem regulären Angebot und werden von eingeschriebenen Studierenden besucht.
</p>
<p> „Wir wollen einen ersten Einblick in das Campusleben ermöglichen und eine Hilfestellung auf dem Weg zur Studienentscheidung bieten“, betont Cornelius Hupe. Teilnehmer Lukas Sandhop aus Einbeck in Niedersachsen interessiert sich für Medieninformatik. „Gleichzeitig möchte ich die Ausstattung der Hochschule kennenlernen“, erzählt der 17-Jährige, der in Göttingen eine Berufsbildende Schule besucht. „Mein Studi-Scout gibt mir dafür Informationen aus erster Hand“, berichtet der Zwölftklässler. Auch die Studi-Scouts freuen sich über den Kontakt zu ihren Schützlingen. „Ich hätte mir dieses Programm gewünscht, als ich mich damals für einen Studiengang entscheiden musste“, meint Lisanne Braun (19), ihre Kommilitonin Denise Evert (21) ergänzt: „Wir wollen die nächste Studentengeneration für die Hochschule Harz, den tollen Campus und die einzigartige Atmosphäre begeistern.“ 
</p>
<p>Auch außerhalb des Schnupperstudiums sind Interessierte jederzeit eingeladen, die Hochschule Harz und ihr Studienangebot kennen zu lernen. Für weitere Informationen steht die Studienberatung telefonisch unter 03943 659 108 oder per Mail unter &lt;link external link in new&gt;studienberatung@hs-harz.de zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1914</guid>
                        <pubDate>Thu, 15 Oct 2015 17:22:12 +0200</pubDate>
                        <title>7. Firmenkontaktmesse auf dem Wernigeröder Campus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/7-firmenkontaktmesse-auf-dem-wernigeroeder-campus</link>
                        <description>Den Traumjob entdecken – Unternehmen stellen sich vor</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Zum siebten Mal hatten die Studierenden der Hochschule Harz die Gelegenheit, zahlreiche zukünftige Arbeitgeber direkt auf dem Wernigeröder Campus zu treffen. Anlässlich der jährlichen Firmenkontaktmesse am Mittwoch, dem 7. Oktober 2015, nutzen rund 400 angehende Akademiker die Plattform, um ihre beruflichen Perspektiven auszuloten, Kontakte zu knüpfen und den erfolgreichen Karrierestart vorzubereiten. 
</p>
<p>Prof. Dr. Folker Roland, Prorektor für Studium, Qualitätsmanagement und Weiterbildung, eröffnete die Veranstaltung und betonte: „Dieses Format hat sich bewährt, denn erneut haben die Studierenden die Chance, rund 40 Unternehmen näher kennenzulernen“. Gleichzeitig bedankte er sich beim Career Service des TransferZentrums Harz für die Organisation der erfolgreichen Messe: „Es ist abermals gelungen, eine attraktive Mischung regionaler und überregionaler Unternehmen aus verschiedenen Branchen auf den Campus zu holen“, so der Prorektor. 
</p>
<p>Ganz nach dem Leitsatz der Veranstaltung „Entdecke deine Möglichkeiten“ fanden die Studierenden kompetente Ansprechpartner aus den Bereichen Tourismus, IT, Dienstleistungen und produzierendes Gewerbe. Oftmals standen ihnen dabei Absolventen der Hochschule Harz beratend gegenüber und es bot sich die einmalige Gelegenheit für einen authentischen Austausch bezüglich des Übergangs vom Studium in die Berufswelt.
</p>
<p> Neben den Bewerbungsmappen-Checks war das professionelle Bewerbungsfotoshooting inklusive Styling ein weiterer Höhepunkt für die jungen Nachwuchskräfte. Tipps rund um die Bewerbung gibt es zusätzlich jederzeit beim Career Service der Hochschule Harz, dort ist Anett Telle unter absolventenvermittlung@hs-harz.de Ansprechpartnerin für Alumni, Studierende und Unternehmen, die qualifizierten Nachwuchs suchen.&nbsp;&nbsp;  
</p>
<p> Das „Transferzentrum – Absolventenvermittlung und wissenschaftliche Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte in KMU des Landes Sachsen-Anhalt“ wird aus Mitteln des Operationellen Programms des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt kofinanziert. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 15 Oct 2015 11:52:30 +0200</pubDate>
                        <title>International Days am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/international-days-am-fachbereich-verwaltungswissenschaften-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz in Halberstadt veranstaltet im aktuellen Wintersemester erneut „International Days“. Wissenschaftler aus Dänemark, Litauen, Südafrika und der Slowakei werden dabei vom 20. bis 22. Oktober das akademische Leben auf dem Campus bereichern.
</p>
<p>„An der Internationalisierung führt gerade für Verwaltungen heute kein Weg vorbei“, betont Prof. Dr. Jürgen Stember, Dekan des Fachbereichs. „Mit Blick auf die aktuelle Flüchtlingsthematik zeigt sich das einmal mehr und zugleich in besonderer Weise“.
</p>
<p> Um einen vielfältigen Austausch zwischen Studierenden und Dozenten zu ermöglichen, werden die Gäste gemeinsam mit ihren Halberstädter Kollegen Lehrveranstaltungen durchführen und an Diskussionsrunden teilnehmen. Rechtliche, wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Fragestellungen stehen dabei im Mittelpunkt. Abgerundet wird der Besuch durch praxisbezogene Kontakte zu örtlichen Behörden und ein kulturelles Rahmenprogramm. 
</p>
<p> „Dass die diesjährigen International Days nicht nur auf das Interesse bereits bestehender sondern auch neuer Kontakte gestoßen sind, unterstreicht die Attraktivität des Fachbereichs und des bestehenden Angebots“, so Prof. Dr. André Niedostadek, Beauftragter für Internationales. 
</p>
<p> Mit der Gründung des Fachbereiches Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz im Oktober 1998 hat sich am Standort Halberstadt eine bundesweit bekannte Lehr- und Forschungsstätte für den öffentlichen Sektor etabliert. Drei Bachelor- und zwei Masterstudiengänge bieten derzeit rund 800 Studierenden die Möglichkeit, sich auf die gegenwärtigen und künftigen Anforderungen einer modernen, bürgernahen und serviceorientierten Verwaltung vorzubereiten. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1908</guid>
                        <pubDate>Fri, 09 Oct 2015 10:43:00 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule lässt „Mensch gegen Maschine“ antreten</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-laesst-mensch-gegen-maschine-antreten</link>
                        <description>Maschinen zum Anfassen – Fakten zum Staunen: Vorlesung begeistert für Industrieroboter</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Dienstag, dem 6. Oktober 2015, gewannen die Besucherinnen und Besucher der GenerationenHochschule auf dem Wernigeröder Campus einen spannenden Einblick in die Funktionsweise von mechanischen Automaten und Robotern. Prof. Dr.-Ing. René Simon, Prodekan am Fachbereich Automatisierung und Informatik, bot unter dem Titel „Industrieroboter zum Anfassen“ nicht nur eine gelungene theoretische Vorlesung, sondern veranschaulichte gleichzeitig auf unterhaltsame Weise die beeindruckenden Fähigkeiten der hochschuleigenen Roboter. 
</p>
<p> Bereits eine Stunde vor Vorlesungsbeginn waren die ersten Teilnehmer im Labor Industrieroboter der Hochschule Harz anzutreffen, wo Laboringenieur Jürgen Jörn die Funktionsweise von drei KUKA-Industrierobotern demonstrierte und für Fragen zur Verfügung stand. Anschließend ging es im AudiMax bei einer Partie „TicTacToe“ um den Kampf zwischen Mensch und Maschine: „Der UR5 ist ein vollwertiger Industrieroboter, der in studentischen Projekten programmiert wurde. Er arbeitet mit Sensorik und einem internen Algorithmus, man kann eigentlich nicht gegen ihn gewinnen“, erklärte Student Thys Witthöft. Er sollte Recht behalten. 
</p>
<p> Seinen Vortrag eröffnete Prof. Dr.-Ing. René Simon, Hochschullehrer für Steuerungstechnik, mit Einblicken in die Geschichte der Robotik. Dass die ersten mechanischen Automaten bereits 500 Jahre v. Chr. in China entwickelt wurden, sorgte für Erstaunen. In Europa wurden ab dem 18. Jahrhundert mechanische Nachbildungen von Singvögeln angefertigt, diese funktionierten wie eine mechanische Uhr und konnten neben dem Gesang Flügel- und Schnabelbewegungen imitieren. „Wir Menschen sind seit Jahrhunderten fasziniert davon, etwas nachzubauen, was einem Lebewesen gleicht“, erklärte der Dozent und erläuterte, dass die heutige komplexe Robotik durch verschiedene Kinematiken bestimmt wird. „Die Kinematik definiert, wie ein Roboter aufgebaut ist. Das Grundprinzip gleicht dem menschlichen Körper: Auf ein starres Armteil - ein Glied - folgt ein bewegliches Gelenk - die Achse“, betonte der Professor. Anhand eines Knickarm-Industrieroboters verdeutlichte Simon seine theoretischen Ausführungen und führte die frei programmierbaren Bewegungen der einzelnen Achsen vor, die sensorgeführt sein können. Ausgerüstet mit Greifern oder anderen Werkzeugen können so Handhabungs- oder Fertigungsaufgaben verrichtet werden. Ein Blick in die Entwicklungsfelder von morgen rundete die Vorlesung ab: „Wichtige Themen sind zukünftig beispielsweise taktile bzw. haptische Sensorik zur Qualitätssicherung, Bildverarbeitungssysteme zur Erkennung von Lage und Orientierung sowie die sichere Mensch-Roboter-Kooperation“, so der Experte. 
</p>
<p> Der nächste Vortrag der GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 3. November 2015, von 17 bis 19 Uhr im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf dem Wernigeröder Campus statt. Prof. Martin Kreyßig, Hochschullehrer für Digitales Bewegtbild am Fachbereich Automatisierung und Informatik, beleuchtet unter dem Thema „ZEIT – Dirigent in Medien und Alltag“ die auflagenstarke deutsche Wochenzeitung. Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1902</guid>
                        <pubDate>Wed, 07 Oct 2015 08:25:40 +0200</pubDate>
                        <title>Netzwerk regionaler Kooperationspartner ausgebaut</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/netzwerk-regionaler-kooperationspartner-ausgebaut</link>
                        <description>Duales Studium: Hochschule Harz und Halberstadtwerke schließen Vertrag</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Kooperationsvertrag haben die Hochschule Harz und die Halberstadtwerke GmbH eine Vertiefung der Zusammenarbeit besiegelt. Bei der Unterzeichnung Anfang September in Halberstadt ging es um das duale Studium, also die Verbindung von Berufsausbildung und Hochschulstudium: Der Halberstädter Abiturient Kevin Jung wird sich als erster Auszubildender des Energieversorgers dieser Herausforderung stellen und strebt innerhalb der nächsten vier Jahre sowohl den Abschluss als Kaufmann für Büromanagement als auch den akademischen Grad eines Bachelor of Arts an. 
</p>
<p> <b>Abschluss: Büromanager und Bachelor of Arts </b> <br>Für den Abiturient waren die Halberstadtwerke GmbH die erste Wahl: „Ich hätte mich in jedem Fall für die Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement entschieden“, sagt Kevin Jung, „allerdings wollte ich später auch einen Studienabschluss erreichen.“ Beides ist nun gleichzeitig durch das duale Studium Betriebswirtschaftslehre möglich. Die ersten drei Semester studiert Kevin Jung hauptsächlich an der Hochschule und kehrt in der vorlesungsfreien Zeit in das Unternehmen zurück. Das vierte und fünfte Semester sind Praktikum und Berufsausbildung bei den Halberstadtwerken gewidmet. Dann folgen wieder drei Semester Studium mit kürzeren Phasen im Betrieb. Die Ausbildung endet mit der Berufsabschlussprüfung vor der IHK in der Regel zum fünften Semester. Der akademische Abschluss Bachelor of Arts folgt nach erfolgreichem Studium im achten Semester.
</p>
<p> <b>Halberstadtwerke im Wettbewerb um kluge Köpfe </b><br>„Mit der Möglichkeit zum dualen Studium erhöhen wir unsere Attraktivität als Arbeitgeber und Ausbilder“, sagt der Geschäftsführer der Halberstadtwerke, Dipl. Ing. Bodo Himpel, und hofft „auf eine langfristige Bindung der klugen Köpfe aus der Region.“ Dass sich der Strom- und Gasanbieter durch die Verbindung mit der Hochschule auch einen Wissensvorsprung in einem sich rasant entwickelnden Energiemarkt sichert, weiß die Geschäftsführung aus anderen Projekten. 
</p>
<p> <b>Hochschule Harz ist offen für die regionale Wirtschaft </b><br>Bislang haben die Halberstadtwerke mit der Hochschule Harz und anderen regionalen Partnern im Rahmen des Projekts „ZukunftsWerkStadt“ bei der Entwicklung eines kommunalen Nachhaltigkeitskonzepts erfolgreich kooperiert. Zudem gehört der Hochschullehrgang „Energie- und Versorgungsmanagement“ zum festen Weiterbildungsportfolio für die Mitarbeiter des Unternehmens. Darüber hinaus gibt es einen wissenschaftlich-wirtschaftlichen Austausch über Lehraufträge und Beiratstätigkeiten im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen sowie die Übernahme mehrerer Deutschlandstipendien. „Mit den Halberstadtwerken verbinden uns seit Jahren zahlreiche Themen und Projekte; da ist ein besonders enger Kontakt zwischen Mitarbeitern in Unternehmen und Hochschule gewachsen, der sich nun in der Förderung dieses dualen Studiums fortsetzt“, sagt der Rektor der Hochschule Harz, Prof. Dr. Armin Willingmann. Und ergänzt: „Gerade duale Studienprogramme sind für Arbeitgeber der Region inzwischen ein attraktives Angebot an Ausbildungsinteressenten; diesen Trend in der Berufsausbildung unterstützen wir als Hochschule nachdrücklich.“  
</p>
<p> <b>Duales Studium an der Hochschule Harz</b> <br>Aktuell bietet die Hochschule Harz zwei duale Studienmöglichkeiten im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften an: Betriebswirtschaftslehre und Tourismusmanagement. Voraussetzung für einen Studienplatz ist die Hoch- bzw. Fachhochschulreife des Bewerbers. Interessierte Unternehmen unterstützt die Hochschule Harz von Beginn an mit Beratung und bei der Vertragsgestaltung. Erste Informationen sind beim TransferZentrum Harz der Hochschule Harz unter www.hs-harz.de/transferzentrum abrufbar. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1899</guid>
                        <pubDate>Tue, 06 Oct 2015 13:31:59 +0200</pubDate>
                        <title>Presseerklärung der Landesrektorenkonferenz  Hochschulen des Landes leisten Beitrag zur Integration von Flüchtlingen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/presseerklaerung-der-landesrektorenkonferenz-hochschulen-des-landes-leisten-beitrag-zur-integration-von-fluechtlingen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Auch die Hochschulen Sachsen-Anhalts werden sich für die Integration und Bildung von Flüchtlingen engagieren. Dazu soll insbesondere das Angebot von Sprach- und Vorbereitungskursen erweitert werden, um Interessierte für ein Studium zu qualifizieren. Die Landesrektorenkonferenz schlägt dafür die Einrichtung von drei Zentren in Magdeburg, Halle und Köthen vor. Für die Umsetzung dieser Pläne werden voraussichtlich 1,5 Millionen Euro pro Jahr benötigt, die das Land zur Verfügung stellen müsse. Qualifiziert werden könnten so über einen Zeitraum von drei Jahren 600 studieninteressierte Flüchtlinge. „Die Hochschulen sehen sich in der Pflicht, diese gesellschaftliche Herausforderung auch gemeinsam anzugehen“, so Präsident Prof. Dr. Armin Willingmann. 
</p>
<p> Die Mitglieder der Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt haben bei ihrer turnusmäßigen Herbstsitzung am 24.09.2015 in Bernburg folgende Erklärung zur „Integration von Flüchtlingen an den Hochschulen Sachsen-Anhalts“&nbsp; verabschiedet. Es folgt der Text im Wortlaut: 
</p>
<p> Auf Grundlage eines von der Hochschule Magdeburg-Stendal entworfenen Konzeptes sowie langjähriger Erfahrungen im Zusammenhang mit der Integration und Weiterqualifizierung ausländischer Studierender im Landesstudienkolleg, an den Universitäten und den Hochschulen für angewandte Wissenschaften erklären die Mitglieder der Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt&nbsp; ihre fortdauernde Bereitschaft, sich weiter Flüchtlingen für Ausbildungsmaßnahmen zu öffnen und den Zugang zu Studienangeboten im Rahmen verfügbarer Kapazität zu ermöglichen. 
</p>
<p> Die Hochschulen sehen sich in der Lage, die erforderlichen Eingangsprüfungen für eine festgelegte Anzahl studierwilliger Flüchtlinge durchzuführen, erforderliche Vorbereitungskurse zur sprachlichen und fachlichen Qualifizierung anzubieten und die für ein Studium erforderlichen Zusatzkompetenzen zu vermitteln. 
</p>
<p> An den Standorten in Magdeburg/Stendal, Halle/Merseburg und in Köthen werden dafür geeignete Zentren eingerichtet bzw. vorhandene Strukturen genutzt, deren Aufgabe es ist, geeignete Studieninteressenten zu gewinnen. Um den unterschiedlichen Bedarfen zu entsprechen und eine optimale Beratung der Studieninteressenten zu gewährleisten, werden an den staatlichen Hochschulen Koordinierungsstellen geschaffen und bestehende Netzwerke der Hochschulen genutzt. 
</p>
<p> Die Hochschulleitungen müssen zugleich darauf hinweisen, dass diese zusätzlichen Leistungen nicht mit den vorhandenen Ressourcen aus den Hochschulhaushalten erbracht werden können. Daher ist es erforderlich, die Hochschulen über einen Zeitraum von zunächst drei Jahren mit den für diese Maßnahmen erforderlichen finanziellen Mitteln auszustatten. Diese Mittel finden Verwendung für die Organisation der Betreuung, die Durchführung von Vorbereitungs- und Sprachkursen sowie erforderlicher Prüfungen. Zudem werden für diese Kurse und Prüfungen Fahrtkosten der Teilnehmer anfallen. 
</p>
<p> Neben diesen Kosten zusätzlicher Angebote für Flüchtlinge hält es die Landesrektorenkonferenz für notwendig, dass Teilnehmerinnen und Teilnehmern dieser Hochschulkurse für eine Übergangszeit auch „Stipendien“ zur Verfügung gestellt werden, die einen Beitrag zum notwendigen Lebensunterhalt in der Qualifizierungsphase leisten; dieses Stipendienprogramm ist so lange erforderlich, wie keine anderen Finanzierungsquellen für studierende Flüchtlinge zur Verfügung stehen. 
</p>
<p> &nbsp; Für die Finanzierung der vorgenannten Maßnahmen an den Hochschulen des Landes wird ein Mittelbedarf von bis zu 1,5 Mio. Euro/pro Jahr und eine Projektdauer von zunächst drei Jahren veranschlagt. Es ist davon auszugehen, dass ca. 600 Personen durch diese Programme innerhalb von drei Jahren qualifiziert werden und ein Großteil der Absolventen anschließend eine Tätigkeit in Sachsen-Anhalt aufnehmen kann. 
</p>
<p>Die vorläufige Planung des gemeinschaftlichen Projekts sieht im Dreijahreszeitraum rd. 1,6 Mio. Euro für Sprach- und Qualifizierungskurse sowie ca. 1,2 Mio. Euro für zusätzliches Personal vor. Hinzu treten Aufwendungen für die Qualifizierung des Hochschulpersonals in Fragen des Migrationsrechts und der interkulturellen Kommunikation. Für das geplante Stipendienprogramm werden derzeit rd. 1 Mio Euro angesetzt; dieser Posten kann an neue gesetzliche Rahmenbedingungen&nbsp; - insbesondere zum BAföG-Bezug – angepasst werden. 
</p>
<p>Die Hochschulen werden die notwendige Auswahl unter den geeigneten Kandidaten für ein Studium mittels Prüfungen vornehmen und sich hierzu untereinander abstimmen. Erste Programme beginnen bereits im laufenden Jahr.
</p>
<p> Wernigerode, Magdeburg, Halle/S., Merseburg, Köthen, den 06. Oktober 2015. 
</p>
<p> gez. Ines Hühne <br>Geschäftsführerin Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt e.V. <br>c/o Hochschule Harz Friedrichstraße 57 – 59, 38855 Wernigerode <br>Tel.: 03943/659-113 <br>E-Mail: &lt;link mail window for sending&gt;ihuehne@hs-harz.de 
</p>
<p> Mitglieder der Landesrektorenkonferenz sind die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, Hochschule Anhalt, Hochschule Harz, Hochschule Magdeburg-Stendal, Hochschule Merseburg sowie die Evangelische Hochschule für Kirchenmusik und die Theologische Hochschule Friedensau. Die Fachhochschule Polizei genießt Gaststatus. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 06 Oct 2015 08:56:44 +0200</pubDate>
                        <title>Vernissage zur neuen Ausstellung von Frank Tangermann an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vernissage-zur-neuen-ausstellung-von-frank-tangermann-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Geometrisch-konkrete Malerei zeigt neuen Blick auf Kreise – und John Cage!</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Mittwoch, dem 14. Oktober, um 19 Uhr, sind alle Kunstfreunde zur Vernissage der Ausstellung „UNTITLED“ von Frank Tangermann in die Wernigeröder Rektoratsvilla eingeladen. In seiner neuen Ausstellung präsentiert der gebürtige Halberstädter hauptsächlich künstlerische Arbeiten aus drei Serien von „Kreisbildern“, die zwischen 2006 und 2014 entstanden sind. „Ich möchte einen kleinen Ausschnitt und vielfältigen Überblick meiner geometrisch-konkreten Malerei bieten. Diesen zeige ich so zum allerersten Mal“, betont der 47-jährige Wahl-Leipziger. 
</p>
<p> Fast alle Bilder sind durch einen monatelangen Malprozess entstanden, bis zur Festlegung der konkreten reduzierten Form. Der Künstler und Grafiker erklärt: „Thematisch orientiere ich mich darauf, kontemplativ-meditative bildnerische Lösungen zu finden, die in Form und Farbe reduziert sind – und zwar so weit wie möglich.“ Auf Englisch hieße das „as much as possible“ und schlägt die Brücke zu Tangermanns Tätigkeit im John-Cage-Orgel-Kunst-Projekt Halberstadt organ2/ASLSP, wo es um das möglichst langsame Abspielen der Töne geht. Eine der dargestellten Serien ist eine vollständige Hommage an das ungewöhnliche Musikstück. Seine Begeisterung dafür – und die Übertragung auf die Malerei – konnte er im Rahmen eines Kinder- und Jugendprojekts mit dem Titel „Kinder – Cage – Kunst + Zufall“ bereits an die nächste Generation weitergeben.  
</p>
<p> „Meine Kunst soll dem Betrachter ein Angebot machen, still und fokussiert zu sein, Gelassenheit und innere Ruhe im Vorbeigehen zu erleben“, berichtet der freischaffende Künstler. Seine gezeigte Arbeit ist das Ergebnis einer langen Reise; zwischen 1988 und 2000 beschäftigte er sich mit der gegenständlichen Malerei, im Jahr 2000 erfolgte der Übergang zur abstrakten und 2004 zur konkret-geometrischen Malerei. Der ehemalige Stipendiat blickt auf zahlreiche Ausstellungen zurück; neben Köln, Hannover oder Berlin wurden seine Werke hauptsächlich in seiner Wahlheimat wie auch in der Harzregion gezeigt. 
</p>
<p> Die Ausstellung „UNTITLED“ ist bis Ende November zu sehen. Die Rektoratsvilla ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr geöffnet; der Eintritt ist wie immer frei. 
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1895</guid>
                        <pubDate>Mon, 05 Oct 2015 08:22:47 +0200</pubDate>
                        <title>Vernissage an der Hochschule Harz: Karikaturist Philipp Heinisch stellt in Halberstadt aus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vernissage-an-der-hochschule-harz-karikaturist-philipp-heinisch-stellt-in-halberstadt-aus</link>
                        <description>Justiz und Humor - Ex-Strafverteidiger beleuchtet als Künstler Recht und Gerechtigkeit</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Dienstag, dem 13. Oktober, um 19:30 Uhr, sind alle Kunstfreunde auf den Halberstädter Campus in das Seminargebäude (S 105) eingeladen. Die Vernissage zur Ausstellung „Verwaltung - Recht in der Karikatur, ein Widerspruch?“ bietet Eindrücke und Hintergründe zu den Werken des gefragten Karikaturisten Philipp Heinisch. Am nächsten Vormittag, um 10 Uhr, berichtet der Künstler an gleicher Stelle in einem öffentlichen Vortrag über „500 Jahre Justizkarikatur“.  
</p>
<p> Die Vervielfältigung eines ganz besonderen Werkes können Interessierte am Abend der Vernissage erwerben und am Folgetag signieren lassen – für den guten Zweck: Philipp Heinisch hat eigens für den Fachbereich Verwaltungswissenschaften eine Postkarte entworfen. Der Verkaufserlös von 1,- Euro pro Stück geht zuzüglich einer Spende an den Verein für krebskranke Kinder Harz e.V. in Wernigerode. 
</p>
<p> Als künstlerischer Begleiter der Justiz hat der Berliner in den vergangenen 30 Jahren das Bild von Juristen in über 100 Ausstellungen bis hin zum Europäischen Gerichtshof mitgeprägt. Viele Gerichte sind komplett oder teilweise mit seinen Werken ausgestattet (u.a. Arbeitsgericht Berlin, Bundessozialgericht Kassel). Seine Sachkenntnis kommt ihm dabei zugute; Philipp Heinisch ist ursprünglich Jurist und war 20 Jahre hauptsächlich Strafverteidiger. 
</p>
<p> Die Ausstellung ist bis zum 10. November zu sehen. Das Seminargebäude ist montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr geöffnet; der Eintritt ist wie immer frei, ein Lageplan des Halberstädter Campus ist online unter www.hs-harz.de zu finden. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1891</guid>
                        <pubDate>Thu, 01 Oct 2015 15:34:44 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz verabschiedet 330 Alumni des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-verabschiedet-330-alumni-des-fachbereichs-wirtschaftswissenschaften</link>
                        <description>Junge Akademikerinnen und Akademiker beginnen neuen Lebensabschnitt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Samstag, dem 26. September 2015, herrschte reger Andrang in der Mensa auf dem Wernigeröder Campus. Feierlich verabschiedete der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz 330 Absolventinnen und Absolventen ins Berufsleben.  
</p>
<p> „In diesem Saal fand vermutlich ein großer Teil Ihres sozialen Lebens der letzten Jahre statt, hier auf dem Wernigeröder Campus trafen Sie auf eine einzigartige Symbiose aus Natur, alten und neuen Gebäuden sowie modernster Technik“, begrüßte Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann die zahlreichen Alumni samt Familien und Freunden sowie die anwesenden Professoren, Dozenten und Mitarbeiter. Anschließend rückte der Rektor in einer launigen Rede die Folgen des Studienendes und damit einhergehenden Abschieds für die Absolventen, deren Partner, Angehörige und die Hochschule in den Mittelpunkt seiner Betrachtung. „Zukünftig richten viele von ihnen ihren Lebensmittelpunkt neu aus und werden wirtschaftlich auf eigenen Füßen stehen; wir freuen uns Sie wiederzusehen bei Campusfesten, Alumni-Treffen oder im Rahmen unserer Weiterbildungsangebote“, verabschiedete Willingmann die jungen Wirtschaftswissenschaftler. 
</p>
<p> Dekan Prof. Dr. Martin Wiese blickte auf eine Zeit von Hindernissen und Erfolgen zurück. „Tragen Sie Ihre Fähigkeiten hinaus in die weite Welt, wenden Sie Ihre Fertigkeiten selbstständig an – Sie sind nun ein Teil des Erfolges der Hochschule“, betonte der beliebte Mathematik-Professor. Nico Mischke, engagierter ehemaliger Vorsitzender des Studierendenrates, dankte stellvertretend für alle frischgebackenen Akademiker dem Rektorat sowie den Professoren und Mitarbeitern der Hochschule für die familiäre Atmosphäre, das einzigartige Campusflair und die gewonnenen Erfahrungen. „Einer für alle war unsere Devise. Wir wurden in das Hochschulgeschehen einbezogen, haben uns eingebracht. Unser Miteinander hatte seine ganz eigene Dynamik“, lobte der Tourismusmanagement-Absolvent ebenso das Engagement seiner Kommilitoninnen und Kommilitonen.  
</p>
<p> Neben der Verleihung der Bachelor- und Master-Urkunden, wurde die Abschlussarbeit „Führungsstile in der interkulturellen Zusammenarbeit am Beispiel von Mergers und Acquisitions zwischen deutschen und japanischen Unternehmen“ von Annika Sommer, Absolventin der International Business Studies, mit dem Förderpreis des Förderkreises der Hochschule Harz e.V. geehrt. Überreicht wurde die mit 500 Euro dotierte Auszeichnung durch den stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden Dipl.-Ing. (FH) Achim Bangel. 
</p>
<p> Ein weiterer Höhepunkt der Feierstunde war die Verleihung der Würde eines Honorarprofessors für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Internationales Finanzmanagement an Dr. Michael Eichhorn (London), der seit dem Jahr 2000 eng mit der Hochschule Harz verbunden ist – als Lehrkraft, langjähriger Stiftungsprofessor, Betreuer studentischer Arbeiten wie Praktika. „Der Stellenwert einer Honorarprofessur wird deutlich, wenn man weiß, dass diese akademische Ehrung seit Gründung der Hochschule Harz im Jahre 1991 erst sechs Mal vergeben wurde. Voraussetzung der Ehrung ist neben dem wissenschaftlichen Ausweis ein besonders großes Engagement für die Hochschule Harz in Lehre, Hochschuleinrichtungen und Öffentlichkeit“, betonte der Rektor in seiner Laudatio. Dr. Michael Eichhorn hat maßgeblich dazu beigetragen, dass die Hochschule als einzige Bildungseinrichtung in Deutschland im Jahre 2008 eine Stiftungsprofessur der Royal Bank of Scotland einrichten konnte. Und nicht erst in seiner aktuellen Tätigkeit bei der Credit Suisse in London hat der neue Honorarprofessor eine Vielzahl von Praktika in internationalen Unternehmen vermittelt oder Abschlussarbeiten im Finanzmanagement betreut, begründete der Rektor den einstimmigen Beschluss des Akademischen Senats zur Ehrung mit dieser besonderen akademischen Würde. „Ich freue mich, dass ich seit 15 Jahren die Wege von jungen Menschen mitgestalte und ihnen weltweit in Praktika und beim Berufseinstieg helfen kann. Ich werde auch weiterhin alles mir Mögliche für die Studierenden und die Hochschule Harz leisten“, versprach Honorarprofessor Dr. Michael Eichhorn in seinem Dank. 
</p>
<p> Die feierliche Exmatrikulation wurde musikalisch von den Klavierklängen zweier Schülerinnen der Kreismusikschule Harz Wernigerode begleitet. Beim anschließenden Sektempfang freuten sich die ehemaligen Kommilitoninnen und Kommilitonen auf die neuen Herausforderungen. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 01 Oct 2015 08:47:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Industrieroboter zum Anfassen“ bei der GenerationenHochschule</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/industrieroboter-zum-anfassen-bei-der-generationenhochschule</link>
                        <description>Vorlesung zur Entwicklung der Robotik und exklusiver Einblick in Campus-Labore</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Dienstag, dem 6. Oktober 2015, von 17 bis 19 Uhr, findet im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf dem Wernigeröder Campus die nächste Veranstaltung der GenerationenHochschule statt. Prof. Dr. René Simon, Prodekan am Fachbereich Automatisierung und Informatik, stellt „Industrieroboter zum Anfassen“ vor. Gleichzeitig erläutert er die Geschichte und die Gesetze der Robotik sowie deren Ausprägungen und Einsatzbereiche. Im Vorfeld seiner Vorlesung lädt der Hochschullehrer für Steuerungstechnik ab 16 Uhr alle Interessierten zu einer Laborbesichtigung ein. In Raum 5.04 (Friedrichstraße 57-59, Haus 5, Keller) werden drei Industrieroboter der Firma KUKA gezeigt, die typische Aufgaben wie „Pick&amp;Place“, Werkzeugwechsel oder das Abfahren von Raumkurven demonstrieren. Laboringenieur Jürgen Jörn steht dabei für Fragen zur Verfügung. 
</p>
<p> Prof. Dr. René Simon studierte an der Technischen Universität Magdeburg Kybernetik und Automatisierungstechnik und promovierte 2001 an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg zum Thema „Methoden der Feldinstrumentierung von verteilten Automatisierungssystemen“. Von 1993 bis 2004 war Simon als Forschungsingenieur, Gruppenleiter und stellvertretender Bereichsleiter für Automatisierungssysteme beim ifak e.V. Magdeburg tätig; seit 2004 lehrt und forscht er an der Hochschule Harz. Seine Vorlesungs- und Vortragstätigkeit umfasst industrielle Steuerungstechnik, Industrieroboter und funktionale Sicherheit.  
</p>
<p> Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist wie immer kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de, ein Lageplan des Wernigeröder Campus ist unter &lt;link http: www.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;www.hs-harz.de zu finden. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1885</guid>
                        <pubDate>Tue, 29 Sep 2015 16:39:14 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz vergibt 34 Deutschlandstipendien</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-vergibt-34-deutschlandstipendien</link>
                        <description>8. Stifterabend auf dem Wernigeröder Campus bietet festliche Atmosphäre und internationale Einblicke</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Anlässlich des 8. Stifterabends an der Hochschule Harz kamen am Dienstag, dem 22. September 2015, über 200 geladene Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung und Kultur in der Wernigeröder „Papierfabrik“ zusammen. Rund um die feierliche Vergabe der Deutschlandstipendien an leistungsstarke, engagierte Studierende wurde erneut ein abwechslungsreiches Programm geboten. 
</p>
<p> Der Rektor der Hochschule Harz und Präsident der Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Armin Willingmann, eröffnete die mittlerweile traditionelle Abendveranstaltung. „Fachkräftesicherung und Flüchtlingsfrage sind aktuell große Herausforderungen, auch für die Hochschulen des Landes. Und auch wir werden einen Beitrag zur Integration leisten und die Türen &nbsp;für fachliche Qualifizierung von Flüchtlingen offen halten“, begrüßte der Hochschulleiter die Förderer, Freunde und Stipendiaten. „Auch das Deutschlandstipendium steht für die große Bereitschaft zur Unterstützung durch Unternehmen und Privatpersonen, wenn Studierende finanzieller Sorgen entlastet werden und sich dadurch auf ihr Studium und das Engagement – beispielsweise in studentischen Initiativen – konzentrieren“, betonte Willingmann und lud die Gäste zu einem intensiven Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ein, denn „an der Hochschule Harz ist der Stiftungsgedanke in vielerlei Hinsicht sehr lebendig“, so der Rektor. Und dies wird auch durch einige Zahlen deutlich: Seit Einrichtung des Deutschlandstipendiums im Jahre 2011 wurden insgesamt 260.000 Euro an Stipendiengeldern eingeworben, die den Stipendiaten ohne Abzüge zur Verfügung stehen.  
</p>
<p> Das Abendprogramm war ebenso vom Gedanken der Internationalität geprägt. Die Hochschule Harz kooperiert mit über 77 Partnerhochschulen aus 30 Ländern. Drei kurze Beiträge ermöglichten einen Einblick in das kosmopolitische Umfeld an den Standorten Wernigerode und Halberstadt. Den Anfang machte ein Kurzfilm über die „Orientierungstage“, die den knapp 60 Austauschstudierenden und 644 „Erstis“ noch vor Semesterbeginn die Möglichkeit zum gegenseitigen Kennenlernen und Campus-Erkunden gegeben hatten. Im Anschluss berichteten die Studentinnen Lena Nadine Müller und Sitti Safia Werfete über die Entstehung ihrer interkulturellen Freundschaft und den Beitrag des hochschuleigenen „Buddy-Programms“. Zu guter Letzt gehörte die Bühne der studentischen Initiative InterForum, die mit zahlreichen Events das Miteinander verschiedener Kulturen auf dem Campus fördert. 
</p>
<p> In diesem Jahr werden 34 Studierende der Hochschule Harz dank des Deutschlandstipendiums finanziell und ideell gefördert. Im Namen aller Stipendiaten dankte Christoph Martin, Vorsitzender des Studierendenrates, der Hochschule und den aktuell 24 Stiftern für ihre Unterstützung und die Möglichkeiten, die sich damit bieten. Matthias Körschens gab in seinem Erfahrungsbericht Einblicke aus erster Hand und zeigte sich dankbar für das entgegengebrachte Vertrauen seitens des Stipendiengebers: „Ich konnte bereits zwei Praktika bei meinem Förderer absolvieren und Theorie mit Praxis verknüpfen“, so der angehende Informatiker. 
</p>
<p> Musikalisch umrahmt wurde das Programm von einem Streichertrio des Telemannischen Collegiums Michaelstein. Beim anschließenden Empfang tauschten sich die Gäste in angenehmer Atmosphäre aus; Förderer und Stipendiaten erhielten die Gelegenheit zum Kennenlernen und Ausloten gemeinsamer Pläne.  
</p>
<p> Zum Ende lud der Rektor bereits zum nächsten Stifterabend ein, der im März 2016 zugleich den Auftakt für das Jubiläumsjahr anlässlich des 25-jährigen Bestehens der 1991 gegründeten Hochschule Harz bildet.  
</p>
<p> <b>Die Förderer des Deutschlandstipendiums im Wintersemester 2015/2016 an der Hochschule Harz:</b> Bestattungen Voß &amp; Kranzbinderei, Wernigerode <br>CG Drives and Automation Germany GmbH, Wernigerode <br>CST GmbH, Ilsenburg <br>Deutsche Kreditbank - Niederlassung Magdeburg <br>FEST AG, Goslar <br>Fliesen Schreiber GmbH, Rieder bei Quedlinburg <br>Förderkreis Hochschule Harz e.V. (Spende „Herrenabend“ Landrat Skiebe), Wernigerode <br>Förderkreis Hochschule Harz e.V., Wernigerode <br>Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH <br>Glasmanufaktur Harzkristall GmbH &amp; Co.KG, Derenburg <br>Halberstadtwerke GmbH <br>Harzer Hochschulgruppe e.V., Wernigerode <br>Harzer Volksbank eG, Wernigerode <br>Harzsparkasse, Wernigerode <br>Hottgenroth Software GmbH &amp; Co. KG, Köln <br>Investitionsbank Sachsen-Anhalt, Magdeburg <br>MACO Vision GmbH, Halberstadt <br>MLP Finanzdienstleistungen AG, Wiesloch <br>Ostdeutscher Sparkassenverband, Berlin <br>Post-Apotheke, Braunlage <br>Rotary Club Wernigerode <br>Thomas Ramke, Wolfsburg <br>Volkswagen Financial Services AG, Braunschweig <br>Wernigeröder Stadtwerkestiftung <br>Wirtschaftsclub Wernigerode </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1882</guid>
                        <pubDate>Mon, 28 Sep 2015 17:00:59 +0200</pubDate>
                        <title>Orientierungstage und Begrüßungsveranstaltung für „Neu-Ankömmlinge“ an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/orientierungstage-und-begruessungsveranstaltung-fuer-neu-ankoemmlinge-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>644 Erstsemester-Studierende starten ins Wintersemester 2015/16</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Montag, dem 14. September 2015, wurden an den drei Fachbereichen Automatisierung und Informatik, Verwaltungswissenschaften und Wirtschaftswissenschaften insgesamt 644 Erstsemester-Studierende begrüßt. „Aus allen Himmelsrichtungen kommen junge Menschen in den Harz, um hier zu studieren – unter Ihnen sitzen Kommilitoninnen und Kommilitonen aus Rostock, aus München, aus Aachen und aus dem Elbsandsteingebirge“, hieß Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann die Anwesenden herzlich willkommen. „Und mehr noch: Als kleine Hochschule sind wir nicht nur regional bekannt, sondern auch im Ausland interessant: Bulgarien, Peru, Malaysia oder Tschechische Republik steht in diesem September auf den Pässen von Kommilitonen des ersten Semesters“, so der Rektor weiter. Darüber hinaus ergänzte er in seiner Funktion als Präsident der Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt, dass konstante Erstsemesterzahlen trotz des Wirbels um Einsparungen an den Hochschulen in den vergangenen Jahren ein wichtiges Signal der Attraktivität des Landes seien. Insgesamt sind an den beiden Standorten Wernigerode und Halberstadt derzeit über 3.100 Studierende eingeschrieben. 
</p>
<p> Im Anschluss an die offizielle Begrüßung fanden Campusführungen und begleitende Einführungsveranstaltungen statt, um den Beginn des neuen, interessanten Lebensabschnitts so unkompliziert wie möglich zu gestalten. Dabei stand auch der Kontaktaufbau zu den höheren Semestern im Fokus, die als Mentoren auftraten und u.a. für ein Engagement in den zahlreichen studentischen Initiativen warben. 
</p>
<p> Für einige der Neulinge hatte das Studentenleben bereits eine Woche früher begonnen. Vom 9. bis 13. September fanden sich 246 angehende Akademiker aus ganz Deutschland und 57 internationale Austauschstudierende zu den traditionellen Orientierungstagen zusammen. Am technisch orientierten Fachbereich startete das Einführungsangebot sogar noch eher mit einem zehntägigen Mathematik-Vorkurs. Anschließend lernten alle Wernigeröder „Erstis“ gemeinsam die Hochschule mit allen Service-Einrichtungen kennen, nahmen an Führungen sowie Einweisungen in die Campusmanagement-Software, das Bibliothekssystem und das umfangreiche Sprachenangebot teil. Neben der Vermittlung von Informationen zu den einzelnen Studiengängen, standen auch zahlreiche Aktivitäten im Vordergrund. Unter anderem konnten die Teilnehmer ihr Wissen bei einer Stadtrallye unter Beweis stellen und hatten Spaß bei einer Kneipentour und einem gemeinsamen Brunch auf dem Campus. Insbesondere im Rahmen der „Mini-Fair“ – einer kleinen Messe, auf der selbst mitgebrachte, regionale Spezialitäten probiert werden konnten – kamen alle schnell ins Gespräch. Die Wanderung zum Brocken am Sonntag wurde als abschließender Höhepunkt von über 180 Neulingen bestritten. Zur Seite stand den Anfängern neben hilfsbereiten Hochschulmitarbeitern auch der Studierendenrat. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 28 Sep 2015 12:00:20 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule ist ins Wintersemester 2015/16 gestartet</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-ist-ins-wintersemester-2015-16-gestartet</link>
                        <description>Graf Botho zu Stolberg-Wernigerode von Historiker rehabilitiert</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Reger Andrang herrschte kürzlich anlässlich Auftakt-Veranstaltung der GenerationenHochschule im Wintersemester im AudiMax der Hochschule Harz. Der Schmatzfelder Studienrat Steffen Wendlik beleuchtete das Leben von „Graf Botho zu Stolberg-Wernigerode (1805-1881) - Ein Historiker von Stand.“ und vermittelte einen Eindruck der vergangenen Zeit.  
</p>
<p> „Der&nbsp; Referent unserer Auftaktveranstaltung im Wintersemester 2015/16 ist Lehrer am Fallstein-Gymnasium Osterwieck, begnadeter Musiker und vor allem ein ausgebildeter Historiker, der Ihnen &nbsp;garantiert einen profunden Vortrag mit hinreichendem regionalen Bezug bieten wird“, begrüßte Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann die zahlreichen Geschichts-Interessierten. „In dieser Vorlesung werden Sie nicht nur in den Genuss vertiefter Einblicke in das Leben einer prominenten Familie kommen, sondern sich auch an dem neuen Klang erfreuen können“, wies Willingmann die zahlreichen Gäste auf die über den Sommer erneuerte Technik des AudiMax hin. „Wir haben die Veranstaltungspause genutzt, um unseren größten Hörsaal mit neuen Beamern und moderner Akustik auszustatten“, so der Rektor nicht ohne Stolz auf diese Modernisierungsmaßnahme. 
</p>
<p> Steffen Wendlik zeichnete in seinem Vortrag ein ebenso lebendiges wie tiefgründiges Bild des Grafen Botho. Als nachgeborener Sohn im Hause Stolberg-Wernigerode, der weder größere Erfolge beim Militär noch im Jura-Studium hatte, verwirklichte sich der stark religiös geprägte Graf zu Stolberg-Wernigerode erst spät als Wissenschaftler. In der Zeit des Übergangs zur Moderne sah der überzeugte Anhänger der Monarchie sein Wirken in Geschichtsvereinen und der Burgenforschung als Möglichkeit, vor der Gegenwart und der politischen Umwälzung, mit der er sich nicht identifizieren konnte, zu flüchten. „Es hat mich neugierig gemacht, dass die verschiedenen Urteile über den Grafen Botho durchweg negativ waren und er gleichzeitig als Forscher eine hohe Aufmerksamkeit im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg erfährt“, erklärt der Dozent den Reiz, sich mit der weithin in Vergessenheit geratenen Person des Grafen zu Stolberg-Wernigerode auseinanderzusetzen. Zitate aus Briefen, Arbeiten verschiedener Historiker und Skizzen des Grafen Botho veranschaulichten die Beweggründe und das Leben im 19. Jahrhundert. „Der Graf schuf sich am Schloss Ilsenburg im Bothobau seine eigene Welt und lebte dort als personifizierter Anachronismus“, bemerkte der Historiker, der auch in der Harzbücherei und im Stadtarchiv Wernigerode wertvolle Quellen aufspürte.  
</p>
<p> Der nächste Vortrag der GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 6. Oktober 2015, von 17 bis 19 Uhr im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf dem Wernigeröder Campus statt. Prof. Dr. René Simon, Hochschullehrer und Prodekan am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz, bietet in seinem Vortrag „Industrieroboter zum Anfassen“. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 27 Sep 2015 22:27:20 +0200</pubDate>
                        <title>Landesliteraturtage in der „Papierfabrik“ der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/landesliteraturtage-in-der-papierfabrik-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Gelesene Geschichte im „Oppermann-Saal“ der Bibliothek auf dem Wernigeröder Campus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Anlässlich der 24. Landesliteraturtage Sachsen-Anhalt fanden auch im „Oppermann-Saal“ der Hochschule Harz verschiedene Lesungen mit ausgezeichneten Autoren statt.  
</p>
<p> Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann begrüßte kurz nach dem Beginn der Vorlesungen des Wintersemesters am Dienstag, dem 15. September 2015, die Freunde literarischer Kunst in der Bibliothek auf dem Wernigeröder Campus, die zur Lesung „25 Jahre Wiedervereinigung – Ein Vierteljahrhundert im Rückblick und ein Blick voraus“ gekommen waren: „Das Besondere an dieser Doppellesung zur Wiedervereinigung Deutschlands sind die Literaten selbst. Uwe Friesel (geb. 1939) und Dieter Mucke (geb. 1936) sind keine Historiker, sondern Zeitzeugen und Chronisten ihrer Erlebnisse vor, während und nach der politischen Wende in der ehemaligen DDR“, so Hochschulleiter Willingmann.  
</p>
<p> Mit Dieter Mucke begaben sich die Zuhörer auf eine lyrische Reise durch Abendlandschaften, Herbsttage und Hinterhöfe, sowie satirische und sarkastische Tierwelten, welche der studierte Psychologe und Fotograf in Gedichten heraufbeschwor. Währenddessen las Uwe Friesel ein Essay aus seinem Buch „Zwischen allen Stühlen“ vor. Der gebürtige Braunschweiger ist „ein Grenzgänger im wahrsten Sinne des Wortes. So besuchte er als Schüler bereits die Vereinigten Staaten von Amerika, lebte später in Italien und Schweden“, schilderte Willingmann. Das Essay erzählt die schwierige Begegnung der Ost- und West-Literaten nach der Wiedervereinigung und der Fusion beider Schriftstellerverbände, die Uwe Friesel und der in Leipzig geborene Dieter Mucke Anfang der 90er Jahre im VS-Vorstand gemeinsam betrieben haben. „Die persönliche Freiheit empfanden die ehemaligen DDR-Autoren als ein Gefühl des Alleingelassen-Seins. Erst durch die Zensur bildete sich ein eigener Stil heraus, tiefere Texte zu schreiben und zwischen den Zeilen zu lesen“, beschrieb der Dramaturg aus Westdeutschland die Problematik.  
</p>
<p> Ergänzend zu der Lesung diskutierten die Autoren, das Publikum und Kultusminister a.D. Karl-Heinz Reck, von 1994 bis 1998 Mitglied der Landesregierung von Sachsen-Anhalt, über die Rolle der Schriftsteller. „Sie sollen nicht nur die Gegenwart beschreiben, sondern eine Zukunft ausmalen und die Veränderung anstreben“, betonte Reck, der selbst jahrelang das politische Geschehen des Landes Sachsen-Anhalt auch als Landtagsabgeordneter mitgestaltete. „Es gibt keine gute Literatur ohne soziales Engagement“, postulierte Reck und regte damit zu einer intensiven Diskussion mit dem Auditorium an. 
</p>
<p> Am Mittwoch, dem 16. September 2015, lud der International Women‘s Club Wernigerode zu einer Lesung mit Eva Maria Knabenbauer ein. Ähnlich wie die Romane, faszinierte die Biografie der Autorin. Erst spät wurde die gebürtige Ascherslebenerin zur Autorin. Im Jahr 1960 flüchtete die junge Abiturientin aus der DDR und lebte 46 Jahre in England. Nach dem Fall der Mauer besuchte die ehemalige Lehrerin ihre Heimat. „Nach meiner Rückkehr wusste ich, dass ich über meine Erlebnisse schreiben werde“, berichtete Knabenbauer über die Entstehung ihres ersten Buches „Silent Shadow“, aus dem sie las. 
</p>
<p> Regional wie auch international, politisch wie auch lyrisch zeigten sich die 24. Landesliteraturtage an der Hochschule Harz und stellten einmal mehr unter Beweis, dass eine Hochschule der Mittelpunkt für Kultur und kritischen Diskurs in der Region sein kann. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1879</guid>
                        <pubDate>Sat, 26 Sep 2015 14:21:00 +0200</pubDate>
                        <title>Berliner Künstler zeigt DDR-Alltag auf großformatigen Collagen an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/berliner-kuenstler-zeigt-ddr-alltag-auf-grossformatigen-collagen-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Ausstellung beleuchtet das Leben der 1980er Jahre in der DDR</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Noch bis Mitte Oktober haben Kunst- und Kulturinteressierte die Gelegenheit, die Ausstellung „Werktätige mit Faltbeutel“ des Grafikers Martin Hoffmann zu besuchen und den Lebensalltag in der DDR aus dem Blickwinkel eines Künstlers zu erleben. Die 24 Collagen, im Rahmen eines Medienprojektes entstanden, sind im Foyer der „Papierfabrik“ (Haus 9, Am Eichberg 1) auf dem Wernigeröder Campus zu sehen. 
</p>
<p> Anlässlich der Vernissage zur Ausstellung begrüßte Kanzler Michael Schilling in Vertretung von Rektor Willingmann die anwesenden Gäste und erinnerte dabei an das anstehende 25-jährige Jubiläum der Deutschen Einheit: „Die Hochschule Harz möchte mit der aktuellen Ausstellung den Blick, insbesondere den junger Menschen, für die dargestellte Geschichte unseres Landes schärfen“. Jede der großformatigen Collagen, zusammengefügt aus Fotografien, Dokumenten und Abbildungen aus DDR-Zeitschriften der 1980er Jahre, ergibt eine Komposition aus zeitgleich verlaufenden Ereignissen des öffentlichen und privaten Lebens. Diese Gleichzeitigkeit erzeugt Parallelitäten, die sich widersprechen aber auch ergänzen. 
</p>
<p> Die Einführung in die Ausstellung übernahm der langjährige Freund und Wegbegleiter Martin Hoffmanns, Dr. Hans-Jürgen Misselwitz, der die Qualität des Umgangs mit der erlebten Historie sowie deren Aufarbeitung herausstellte und ausdrücklich lobte. „Der gebürtige Hallenser Martin Hoffmann betrachtet mit genauem Blick und hoher Präzision retrospektiv das Leben in der DDR, ergründet und beleuchtet es, ohne zu diffamieren“, so Laudator Dr. Misselwitz. „Dies überlasse man“, so der studierte Biologe und Theologe weiter, „ohnehin besser dem Betrachter“. 
</p>
<p> Die Ausstellung „Werktätige mit Faltbeutel“ steht den Besuchern und Gästen der Hochschule montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr in der „Papierfabrik“ (Haus 9, Am Eichberg 1) offen; der Eintritt ist wie immer frei. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1877</guid>
                        <pubDate>Thu, 24 Sep 2015 13:32:46 +0200</pubDate>
                        <title>KinderHochschule erklärt, wie Fingerabdrücke Kriminalfälle lösen; paralleler Elternvortrag über Suchtprävention</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kinderhochschule-erklaert-wie-fingerabdruecke-kriminalfaelle-loesen-paralleler-elternvortrag-ueber-suchtpraevention</link>
                        <description>An der Hochschule Harz sind Junior-Studenten „dem Dieb auf der Spur“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Samstag, dem 26. September 2015, von 10 bis 12 Uhr, sind alle Junior-Studenten zu einer neuen Vorlesung der KinderHochschule in das AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus eingeladen. Prof. Dr. Thomas Leich von der Hochschule Harz und Kriminalrat Michael Ulrich vom Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt erklären den 8- bis 12-Jährigen „Wie Fingerabdrücke und der Computer helfen, den Täter zu finden.“ Eltern und Begleitpersonen können parallel den Vortrag von Marcel Völkel, Jugendsozialarbeiter der Stadtjugendpflege Wernigerode, zum Thema „Gemeinsam stark - Sucht und Abhängigkeit hat viele Gesichter“ besuchen. 
</p>
<p> Nach einer kurzen Einführung in die über 100-jährige Geschichte der Fingerspurenanalyse verraten die beiden Experten, ob diese im Zeitalter von DNA-Analysen überhaupt noch Bedeutung hat. Kriminalrat Michael Ulrich berichtet von seiner Arbeit in einem der modernsten Fingerspurensicherungslabore Deutschlands und zeigt auf, wie wichtig der Einsatz von Computern ist. Auch ein Blick in die Zukunft darf nicht fehlen: Der Wirtschaftsinformatiker und der Kriminalrat erklären die „berührungslose“ Aufnahme von Fingerabdrücken und diskutieren, ob mit technischer Unterstützung überlagerte Spuren „getrennt“ werden können und ob vielleicht sogar deren Alter feststellbar ist. 
</p>
<p> Prof. Dr. Thomas Leich ist Inhaber der Volkswagen Financial Services AG Stiftungsprofessur für Wirtschaftsinformatik am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz. Gleichzeitig hat der 39-jährige Familienvater die Geschäftsführung der METOP GmbH in Magdeburg inne. Der studierte Kriminalrat Michael Ulrich ist Experte für Tatortarbeit, Spurensicherung sowie Kriminaltechnik und verfügt über vielfältige Führungserfahrungen; er blickt gleichzeitig auf zahlreiche Auslandseinsätze, u.a. in Südostasien, zurück. Für ihre Erkenntnisse im Bereich der modernen Fingerabdruckanalysen erhielten die beiden Dozenten und ihr Team den mit 10.000 Euro dotierten „Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt 2013“ (Kategorie „Innovativste Projekte der Angewandten Forschung“). Davon profitieren auch die angehenden Akademiker an der Hochschule Harz: Sie haben die Chance, auf diesem Gebiet mit dem Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt zusammenzuarbeiten. 
</p>
<p> Die KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des Internationalen Bundes; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window external link in new&gt;www.kinderhochschule.eu, hier können die Junior-Studenten in einem geschützten Bereich mehr über die beliebte Vorlesungsreihe erfahren. Für den Elternvortrag ist keine Anmeldung nötig. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1866</guid>
                        <pubDate>Mon, 21 Sep 2015 15:48:02 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Anhalt | Hochschule Harz | Hochschule Merseburg</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-anhalt-hochschule-harz-hochschule-merseburg</link>
                        <description>Hochschulen starten neues Maßnahmenpaket für wissenschaftliche Weiterbildung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Neue Zertifikatskurse und Studiengänge, Unternehmen beraten, Anrechnung beruflicher Bildung, Weiterbildungsmarketing – ein ganzes Maßnahmenpaket soll die Hochschulen als Weiterbildungsanbieter für die Wirtschaft Sachsen-Anhalts attraktiver machen. Geschnürt haben es die Hochschulen Anhalt, Harz und Merseburg. Bereits seit 2014 fördert das Ministerium für Arbeit und Soziales das gemeinsame Weiterbildungs-Projekt der drei Hochschulen zwischen der Mitte und dem Süden Sachsen-Anhalts im Rahmen des Operationellen Programms aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt. Zum 1. Juli dieses Jahres haben sie sich erneut mit Erfolg um die EU-Förderung beworben. 
</p>
<p> <b>Bedarfsgerechte Angebote für die Sicherung von Fachkräften – Studium ohne Abitur </b><br>„Die wissenschaftliche Weiterbildung kann einen Beitrag zur Fachkräftesicherung leisten, wenn sie bedarfsgerecht ist“, sagt Andreas Kröner, der den Bereich Weiterbildung und Personaltransfer an der Hochschule Merseburg seit 2013 leitet. In die Konzeption der neuen Angebote legten er und seine Kollegen ihren gesamten Erfahrungsschatz. „Menschen und ihre Organisationen interessieren sich je nach Branche für die Themen der Zeit wie Ressourcenwirtschaft oder Informationstechnologien.“ Zugleich erwarten sie die passenden Formate: „Zum Beispiel spielt das Studium ohne klassische Hochschulzugangsberechtigung eine immer größere Rolle. Unternehmen erwarten auch kurzfristige Angebote wie Zertifikatskurse“, erklärt Andreas Kröner, der den Markt auch aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit für einen privaten Bildungsträger kennt. 
</p>
<p> <b>Beratung, Anrechnung von Qualifikationen, Serviceorientierung </b> <br>Welche Kompetenzen braucht mein Unternehmen? Welche meiner Qualifikationen werden als Studienleistung angerechnet? Welche wissenschaftlichen Weiterbildungen gibt es und wie könnte ein Zertifikatskurs ablaufen? In den vergangenen eineinhalb Jahren lagen viele solcher Fragen auf dem Tisch der Weiterbildungsexperten. „Wir haben dafür hochschulübergreifende Lösungen gefunden, von denen Berufstätige und Unternehmen spätestens zum Projektende 2017 profitieren sollen“, erklärt Andreas Kröner, dessen Hochschule die gemeinsamen Aktivitäten koordiniert. Dazu gehören neben den neuen Zertifikatskursen und Studiengängen auch ein Beratungstool zur Ableitung von Weiterbildungsbedarfen, Standards zur Anrechnung beruflicher Qualifikationen sowie ein Online-Portal mit Weiterbildungskatalog und Best-Practice-Beispielen. 
</p>
<p> <b>Wissenschaftliche Weiterbildung in Sachsen-Anhalt</b> <br>Im Zuge des Bologna-Prozesses öffneten sich auch die Hochschulen Sachsen-Anhalts stärker für Transferleistungen wie die wissenschaftliche Weiterbildung. Damit einher ging unter anderem die Gründung und Förderung verschiedener zentraler Einrichtungen seit den 2000er Jahren. In Magdeburg kooperieren traditionell die Zentren für wissenschaftliche Weiterbildung von Universität und Hochschule miteinander. In der Mitte und im Süden Sachsen-Anhalts arbeiten das Weiterbildungszentrum Anhalt, das TransferZentrum Harz sowie der Bereich Weiterbildung und Personaltransfer der Hochschule Merseburg eng zusammen. Dadurch sichern sie kombinierbare Module für eine Weiterbildung sowie abgestimmte Angebote an verschiedenen Standorten. Das Angebot ist aufgrund der unterschiedlichen Studienrichtungen an den drei Hochschulen breit gefächert und reicht vom Seminarschein über Hochschulzertifikate bis hin zum Bachelor- und Masterabschluss. Auch Fachtagungen und Vortragsreihen sowie Inhouse-Seminare speziell für Unternehmen gehören zum Weiterbildungsportfolio. In den vergangenen Jahren haben die Hochschulen insbesondere daran gearbeitet, ihr Angebot auf die Bedürfnisse der regionalen Wirtschaft abzustimmen: berufsbegleitend, terminlich koordiniert und kundenorientiert. 
</p>
<p> Das Projekt „Wissenschaftliche Weiterbildung für KMU in Sachsen-Anhalt 2015-2017“ der Hochschulen Anhalt, Harz und Merseburg endet am 30. Juni 2017. 
</p>
<p> Ansprechpartner: <br> Hochschule Merseburg <br>Andreas Kröner <br>Leiter Weiterbildung und Personaltransfer <br>E-Mail: &lt;link mail window for sending&gt;andreas.kroener@hs-merseburg.de <br>Tel.: +49 3461 46-2928 
</p>
<p> Hochschule Anhalt <br>Dr. Katrin Kaftan <br>Leiterin Weiterbildungszentrum Anhalt (WZA) <br>E-Mail: &lt;link mail window for sending&gt;k.kaftan@wza.hs-anhalt.de <br>Tel.: +49 3496 67-1911 &nbsp; <br><br>Hochschule Harz <br>Marco Lipke <br>Leiter TransferZentrum Harz <br>E-Mail: &lt;link mail window for sending&gt;mlipke@hs-harz.de <br>Tel.: +49 3943 659-290 </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1832</guid>
                        <pubDate>Mon, 14 Sep 2015 11:00:39 +0200</pubDate>
                        <title>Beliebter Mathematikkurs zur Abitur- und Studienvorbereitung wieder in den Winterferien</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/beliebter-mathematikkurs-zur-abitur-und-studienvorbereitung-wieder-in-den-winterferien</link>
                        <description>„Fit 4 Abi&amp;Study“ vom 01. bis 04. Februar 2016 an der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Mathematik: des einen Freud, des anderen Leid. Die Hochschule Harz fördert in der ersten Woche der Winterferien junge Rechenkünstler und hilft jenen, denen Mathematik nicht so leicht fällt. „Fit 4 Abi&amp;Study“ bietet allen Schülerinnen und Schülern der Abiturjahrgänge die Möglichkeit, sich im Rahmen eines viertägigen Intensivkurses in Mathematik vom 01. bis 04. Februar 2016 optimal auf den Schulabschluss und das Studium vorzubereiten. Die Teilnahmegebühr beträgt nur 40 Euro. Bei Bedarf kann zudem die Unterbringung in der campusnahen Jugendherberge arrangiert werden.  
</p>
<p> Auf dem Unterrichtsplan des Vorbereitungskurses stehen neben mathematischen Grundlagen (Bruchrechnung, Potenzen, Logarithmen, Wurzeln) auch zentrale Bereiche wie Wahrscheinlichkeitsrechnung, Lineare Algebra, Analysis sowie Differential- und Integralrechnung. Während der vier Kurstage in Wernigerode vermitteln Professoren und Lehrbeauftragte der Fachbereiche Automatisierung und Informatik sowie Wirtschaftswissenschaften den Schülerinnen und Schülern aus ganz Deutschland vormittags den Lernstoff und durch Übungsaufgaben am Nachmittag wird das gewonnene Wissen vertieft. Erfahrene Tutoren stehen den jungen Leuten mit zahlreichen Tipps und Tricks zur Seite und unterstützen dabei das selbstständige Lernen und das Verständnis für mathematische Zusammenhänge. Da es in den Ferien nicht allein ums Lernen geht, erwartet die Teilnehmer zudem ein interessantes Programm, bei dem sie den Hochschulalltag hautnah miterleben und Erfahrungen von den Tutoren zur Studiengestaltung erhalten können.  
</p>
<p> In den diesjährigen Winterferien nutzten bereits über 140 Schülerinnen und Schüler im Alter von 16 bis 21 Jahren die Chance, bei „Fit 4 Abi&amp;Study“ ihre Mathematikkenntnisse an der Hochschule Harz aufzufrischen. Als Gast auf dem Campus sammelten sie neue Motivation für das anstehende Abitur oder die kommende Studienzeit.  
</p>
<p> Anmeldeschluss für „Fit 4 Abi&amp;Study“ 2016 ist der 30. November 2015. Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular sind stets aktuell abrufbar unter &lt;link https: www.hs-harz.de fit4abistudy external-link-new-window external link in new&gt;</p><p><a href="https://www.hs-harz.de/fit4abistudy/" target="_blank">www.hs-harz.de/fit4abistudy/</a></p>. Für individuelle Fragen steht Cornelius Hupe von der Studienberatung unter Tel. 03943 658 108 oder per E-Mail: &lt;link mail window for sending&gt;chupe@hs-harz.de zur Verfügung. ]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1829</guid>
                        <pubDate>Mon, 14 Sep 2015 08:30:18 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz freut sich auf zahlreiche Gäste zu Lesungen in der Bibliothek</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-freut-sich-auf-zahlreiche-gaeste-zu-lesungen-in-der-bibliothek</link>
                        <description>Landesliteraturtage im „Oppermann-Saal“ auf dem Wernigeröder Campus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Während der 24. Landesliteraturtage Sachsen-Anhalt sind im Zeitraum vom 12. bis 20. September 2015 zahlreiche Autorinnen und Autoren in der bunten Stadt am Harz und weiteren Gemeinden der Region zu Gast. Die Hochschule Harz beteiligt sich am abwechslungsreichen Programm der Begegnungen mit der literarischen Kunst mit mehreren Lesungen, die gleichzeitig zur Diskussion mit den Bürgerinnen und Bürgern einladen sollen. Das passende Ambiente für diese kulturellen Genüsse bietet der „Oppermann-Saal“ in der Hochschul-Bibliothek der „Papierfabrik“ (Haus 9, Am Eichberg 1) auf dem Wernigeröder Campus. 
</p>
<p> Am Dienstag, dem 15. September, ab 19:30 Uhr bilden die Texte der Schriftsteller Uwe Friesel und Dieter Mucke die Grundlage für einen anregenden Austausch zum Thema „25 Jahre Wiedervereinigung – Ein Vierteljahrhundert im Rückblick und ein Blick voraus“. Die beiden Autoren freuen sich darauf, eigene Erfahrungen und Erwartungen mit den Zuhörerinnen und Zuhörern zu teilen und in einen regen Austausch eintreten zu können. Die Moderation der Abendveranstaltung übernimmt Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann. 
</p>
<p>Der International Women’s Club Wernigerode lädt am Mittwoch, dem 16. September, ab 19 Uhr zu einer Lesung mit Eva Maria Knabenbauer, die ihr literarisches Schaffen vorstellt. Geboren 1940 in Aschersleben, lebte sie nach der Flucht in den Westen im Jahr 1960 für mehrere Jahrzehnte in England, weshalb sie sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache aus ihren zweisprachig abgefassten Romanen liest. 
</p>
<p> Alle Literaturfreunde sind zu beiden Lesungen im Rahmen der diesjährigen Landesliteraturtage Sachsen-Anhalt herzlich an der Hochschule Harz willkommen. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist wie gewohnt kostenfrei. 
</p>
<p> Nur einen Tag später, am Donnerstag, dem 17. September 2015, erwartet Literatur- und Kunstbegeisterte dann ein weiteres Highlight an der Hochschule Harz. Ab 19 Uhr liest der weithin bekannte Autor und Cartoonist Olaf Schwarzbach aus seinem im Frühjahr dieses Jahres erschienenen Buches „Forelle Grau – Die Geschichte von OL“. Eröffnet wird dieses kulturelle Highlight mit anschließender Ausstellung im „Oppermann-Saal“ der Hochschul-Bibliothek durch Kultusminister Stephan Dorgerloh. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1811</guid>
                        <pubDate>Mon, 07 Sep 2015 15:56:18 +0200</pubDate>
                        <title>Ausstellung in der Rektoratsvilla der Hochschule Harz lädt zum Hinterfragen des Alltags ein</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/ausstellung-in-der-rektoratsvilla-der-hochschule-harz-laedt-zum-hinterfragen-des-alltags-ein</link>
                        <description>Regionale Künstlerin begeistert mit Humor, Gesellschaftskritik und Doppeldeutigkeit</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Unter dem Titel „ZUVERLÄSSIGZUFÄLLIG“ zeigt die Harzer Künstlerin Sabine Riemenschneider noch bis Anfang Oktober ihre aktuellen Werke in der Wernigeröder Rektoratsvilla. Kunstbegeisterte und Kulturfreunde sind eingeladen, das Leben der Region aus einer hinterfragenden Perspektive zu sehen und den eigenen Alltag wiederzufinden – mal kritisch, mal komisch.  
</p>
<p> Am 18. August 2015 fanden zahlreiche Interessierte anlässlich der Vernissage auf dem Campus zusammen. Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann begrüßte die Gäste persönlich und betonte, dass in Sabine Riemenschneiders Werken die enge Verbundenheit zur Region allgegenwärtig sei, ebenso passend wie erfreulich besteht auch zur Hochschule Harz eine langjährige Verbundenheit. „Bereits zum vierten Mal zeigt die Wernigeröder Grafikerin in der Rektoratsvilla ihre Sicht auf die Menschen und den Alltag; die beiden letzten Male gemeinsam mit Anke Duda und Matthias Ramme als Teil der ‚hirschauer‘“, berichtet der Hochschulleiter. 
</p>
<p> Sabine Riemenschneider erklärt, dass sie sich bei den gezeigten Kohlezeichnungen, Acrylbildern und Druckgrafiken bewusst vom Zufall leiten ließ und Wahrgenommenes neu interpretierte. „Mit Technik und Fortschritt sind wir Menschen der Natur entwachsen. Ich habe über den Ursprung menschlichen Seins nachgedacht und wohin der Weg noch führen wird“, erklärt die Alumna der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. So verwandelt sich das Kaminzimmer der Villa unter ihrer Regie in einen Wald und sogar wortwörtlich „Aufgelesenes“ findet sich in der Ausstellung: Riemenschneider lässt die Urheber von gefundenen Einkaufszetteln und Notizen visuell auferstehen. „Ich finde und erfinde. Seit meiner Kindheit ist die Sprache etwas Besonderes für mich. Ich frage mich, wie viele Deutungen ein Wort zulässt und daraus entsteht neues Vokabular“, schildert die Grafikerin und Illustratorin den kreativen Entstehungsprozess. 
</p>
<p> Die Ausstellung „ZUVERLÄSSIGZUFÄLLIG“ ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr in der Rektoratsvilla auf dem Wernigeröder Campus zu sehen; der Eintritt ist wie immer frei. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 30 Aug 2015 12:55:00 +0200</pubDate>
                        <title>Schülerinnen und Schüler können Herbstferien nutzen, um Studiengänge zu testen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/schuelerinnen-und-schueler-koennen-herbstferien-nutzen-um-studiengaenge-zu-testen</link>
                        <description>Schnupperstudium bietet erste Einblicke in das Studentenleben </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 19. bis 23. Oktober 2015 haben Schülerinnen und Schüler der Region und auch der umliegenden Bundesländer die Möglichkeit, das Leben auf dem Campus der Hochschule Harz im Rahmen eines ein- oder mehrtägigen Schnupperstudiums etwas näher kennenzulernen. Die drei Fachbereiche, Automatisierung und Informatik, Verwaltungs- sowie Wirtschaftswissenschaften, halten für die Nachwuchsstudenten ein abwechslungsreiches Programm bereit. Der Besuch von Vorlesungen und Seminaren aus dem regulären Veranstaltungsbetrieb soll den Schülerinnen und Schülern einen ersten Einblick in den Studienalltag ermöglichen und als weitere Hilfestellung auf dem Weg zur Studienentscheidung dienen. Die Jugendlichen können sich an die Fersen von Studierenden, den sogenannten „Studi-Scouts“, heften und wichtige Insider-Tipps zum Campusleben erfahren oder die „Schnuppertour“ eigenständig in Angriff nehmen.
</p>
<p> In den Herbstferien 2014 nutzten viele Schülerinnen und Schüler die Chance, sich einen Einblick in ihren Wunschstudiengang zu verschaffen und über das Studium an der Hochschule Harz zu informieren. Für die Teilnahme am diesjährigen Angebot besteht die Möglichkeit, sich bis zum 9. Oktober bei der Studienberatung anzumelden. Da nur begrenzte Platzkapazitäten zur Verfügung stehen, werden die „Schnupperstudenten“ gebeten, sich schnell für die einzelnen Lehrveranstaltungen anzumelden.  
</p>
<p>Weiterführende Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung sind unter &lt;link http: www.hs-harz.de schnupperstudium external-link-new-window external link in new&gt;www.hs-harz.de/schnupperstudium zu finden. Das detaillierte Programm kann auch direkt bei der Studienberatung der Hochschule Harz telefonisch unter 03943 659-108 oder per E-Mail &lt;link mail window for sending&gt;studienberatung@hs-harz.de angefordert werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 29 Aug 2015 12:40:00 +0200</pubDate>
                        <title>Zwischen Geoinformatik und Tourismus - Fachhochschul-Absolvent überzeugt mit interdisziplinärer Doktorarbeit</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/zwischen-geoinformatik-und-tourismus-fachhochschul-absolvent-ueberzeugt-mit-interdisziplinaerer-doktorarbeit</link>
                        <description>Individuelle Information vor Ort: Wissenschaftler der Hochschule Harz will Reiseplanung erleichtern</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Nach fünfjähriger wissenschaftlicher Tätigkeit an der Hochschule Harz wurde Thomas Spangenberg im Rahmen eines kooperativen Verfahrens von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster zum Dr. rer. nat. promoviert. Die kumulative Dissertation „Points of Interest in eTourism - Data Modeling, Context-Aware Services and Mobility Research” wurde mit der Note magna cum laude („sehr gut“) bewertet. 
</p>
<p> Zweitgutachter Prof. Dr. Hardy Pundt vom Wernigeröder Fachbereich Automatisierung und Informatik freut sich über den Erfolg des 35-Jährigen: „Die Dissertation leistet einen wichtigen Beitrag zur modernen und anwendungsorientierten Verbindung von Geoinformatik und Tourismus.“ Für Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann ist diese ein weiteres gutes Beispiel für erfolgreiche Promotionskooperationen zwischen Universitäten und der Hochschule Harz. Willingmann, gleichzeitig Präsident der Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt, betont: „Absolventen von Fachhochschulen steht bei entsprechenden Leistungen auch der Weg zum Doktortitel offen”. Ein Weg, der gefördert wird, wie Prof. Dr. Georg Westermann, Prorektor für Forschung und Internationales, unterstreicht: „Wer an unserer Hochschule studiert, lehrt und eine Promotion anstrebt, kann auf vielfältige Unterstützung zählen.“ 
</p>
<p>„Ich habe gegen Ende meines Informatik-Studiums an der Hochschule Merseburg aktiv nach Möglichkeiten zur Promotion für Fachhochschul-Absolventen gesucht. Die Stellenausschreibung als wissenschaftlicher Mitarbeiter am KAT-Kompetenzzentrum der Hochschule Harz wies genau darauf hin“, berichtet Thomas Spangenberg. Er blickt auf seine Promotionszeit, in der er auch zweifacher Vater wurde, gern zurück, betont jedoch: „Es war eine echte Herausforderung, die ein gutes Organisations- und Zeitmanagement erforderte. Zudem hat man es als FH-Absolvent nicht immer leicht und muss viele Hürden nehmen.“ Im Rahmen eines Gastvortrags an der Universität Münster erhielt er schließlich die Chance, sein Forschungsthema vorzustellen und Prof. Dr. Edzer Pebesma vom Institut für Geoinformatik als Doktorvater für ein kooperatives Promotionsverfahren zu gewinnen.
</p>
<p> Der gebürtige Hallenser fasst zusammen: „Ich habe in zwei KAT-Projekten im Bereich der Geoinformatik mitgewirkt, jeweils war die brain-SCC GmbH Merseburg Industriepartner; gleichzeitig war ich an der Gründung zweier Innovationslabore – in den Bereichen IT-Sicherheit und Tourismus – beteiligt und habe nationale wie internationale Publikationen veröffentlicht. Auch der Klimawandel und die nachhaltige Regionalentwicklung im Harz standen im Fokus. Vertieft wurden meine Arbeiten zudem durch den fachlichen Austausch in einem DAAD-geförderten Projekt an der University of Technology im australischen Sydney“. Spangenbergs Dissertation besteht aus drei englischsprachigen Journalbeiträgen und einer Abhandlung über deren Zusammenhänge. „Mir ging es um die Fragestellung, wie man Touristen mit Hilfe geobasierter Dienste – z.B. Karten oder GPS – bei der Reiseplanung unterstützen und vor Ort mit passenden Informationen versorgen kann“, so der Wissenschaftler. Als Schwerpunkt untersuchte er Sehenswürdigkeiten (Points of Interest), für die er ein umfassendes Datenmodell entwickelte. Parallel analysierte er das Mobilitätsverhalten von Touristen an diesen Punkten auf Grundlage von GPS-Tracking-Studien im Harz. Darauf aufbauend implementierte er eine prototypische mobile Anwendung. Der Informatiker erklärt: „Die Reisenden können damit per Smartphone über eine App Empfehlungen zu interessanten Reisezielen in der Harzregion erhalten. Das alles ist auf die individuellen Interessen und die aktuelle Position des jeweiligen Nutzers zugeschnitten; Öffnungszeiten werden ebenso berücksichtigt wie Wetterbedingungen.“ 
</p>
<p> <i> Das an der Hochschule Harz angesiedelte Kompetenzzentrum für Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und unternehmensnahe Dienstleistungen ist Teil des mittlerweile sechs Hochschulen in Sachsen-Anhalt umspannenden Kompetenznetzwerkes für Angewandte und Transferorientierte Forschung (KAT). Die Forschungstätigkeiten des Kompetenzzentrums werden unter anderem durch Mittel der Europäischen Kommission aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert. </i> </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1805</guid>
                        <pubDate>Wed, 26 Aug 2015 10:27:00 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule kehrt aus Sommerpause zurück</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-kehrt-aus-sommerpause-zurueck</link>
                        <description>Biografie des Grafen Botho zu Stolberg-Wernigerode bietet Einblicke ins 19. Jahrhundert</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Dienstag, dem 1. September 2015, von 17 bis 19 Uhr, findet im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf dem Wernigeröder Campus die nächste Veranstaltung der GenerationenHochschule statt, Bildungsinteressierte jeden Alters sind herzlich eingeladen. Der Gymnasiallehrer Steffen Wendlik spricht über „Graf Botho zu Stolberg-Wernigerode (1805-1881) - Ein Historiker von Stand.“. Die bislang von der Forschung kaum berücksichtigte Biografie des Grafen ermöglicht exemplarische Einblicke in die Politik und das Geistesleben des 19. Jahrhunderts. 
</p>
<p> Graf Bothos Lebensweg verdeutlicht die Situation nachgeborener adliger Söhne in der nachständischen Gesellschaft während des Übergangs zur Moderne. Zwischen 1854 und 1858 übte er als Vormund seines Neffen, Graf Otto zu Stolberg-Wernigerode, die Regentschaft über die Grafschaft Wernigerode aus. Ab etwa 1862 bildete die nach seinen Vorstellungen umgestaltete Klosteranlage Ilsenburg seinen Lebensmittelpunkt.  
</p>
<p> Die Vorlesung stellt Forschungsergebnisse eines an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg laufenden Dissertationsprojekts vor und geht der Frage nach, wie sich Graf Botho zum gesellschaftlichen Wandel des 19. Jahrhunderts positionierte. Hierzu wird zunächst sein hochkonservatives politisches Handeln aufgezeigt, das von der Romantik sowie starken religiösen Prägungen beeinflusst wurde. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die geisteswissenschaftlichen Aktivitäten des Grafen. In seinem politischen Engagement weitgehend gescheitert, erfuhr seine Forschungstätigkeit hingegen Anerkennung auf nationaler und internationaler Ebene. Als Gründungsvorsitzender des Harzvereins für Geschichte und Altertumskunde erwarb er sich bleibende Verdienste. 
</p>
<p> Steffen Wendlik, Jahrgang 1969, studierte Geschichte, Schulmusik und Pädagogik an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, er ist als Studienrat am Fallstein-Gymnasium Osterwieck tätig und hat an zahlreichen Veröffentlichungen mitgewirkt. Seine geschichtlichen Arbeitsthemen umfassen die Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der stolberg-wernigerödischen Domäne Schmatzfeld seit dem 19. Jahrhundert sowie biografische Abhandlungen zur Vita des Grafen bzw. Fürsten Otto zu Stolberg-Wernigerode (1837-1896). 
</p>
<p>Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist wie immer kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1804</guid>
                        <pubDate>Mon, 10 Aug 2015 08:43:00 +0200</pubDate>
                        <title>Neuer Master-Studiengang Technisches Innovationsmanagement startet zum Wintersemester 2015/16</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neuer-master-studiengang-technisches-innovationsmanagement-startet-zum-wintersemester-2015-16</link>
                        <description>Frühzeitiges Erkennen und Implementieren von Innovationen als Erfolgsfaktor</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Der weltweite Wettlauf bei der Entwicklung von Innovationen und die Vernetzung klassischer Ingenieurs- und Informationstechnologien führen zu immer kürzeren Produktlebenszyklen; unter dem Begriff „Industrie 4.0“ sind die damit verbundenen Entwicklungen allgegenwärtig. Im neuen Master-Studiengang Technisches Innovationsmanagement (M.Eng.) erhalten Studierende an der Hochschule Harz ab Wintersemester 2015/16 das Rüstzeug zum frühzeitigen Erkennen von Innovationen und zur effektiven Einführung neuer Technologien - beides Erfolgsfaktoren für Unternehmen, um sich langfristig im globalisierten Wirtschaftsgeschehen zu behaupten. <br><br> Der weiterführende Studiengang am Fachbereich Automatisierung und Informatik richtet sich insbesondere an Absolventen mit Schwerpunkten wie Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsinformatik oder Technische Betriebswirtschaftslehre, aber auch Interessenten mit anderen Bildungshintergründen können sich bei entsprechender Eignung bewerben. Das Kernaufgabengebiet der Absolventen umfasst das zielgerichtete Finden, Analysieren und Einführen neuartiger Technologien sowohl aus technischer als auch betriebswirtschaftlicher Sicht. Neben fundierten Fachkenntnissen sind dafür auch Management- und Führungskompetenzen erforderlich.<br><br> „Wir wollen hochqualifizierte Fachkräfte für Schnittstellen-Positionen und Führungsaufgaben ausbilden“, erklärt Prof. Dr. Andrea Heilmann, Hochschullehrerin für Umwelttechnik und -management. Die Studiengangskoordinatorin weiter: „Auf Basis von Learning Agreements, die vor Beginn des Studiums individuell im persönlichen Gespräch vereinbart werden, wird auf konkrete berufliche Ziele hingearbeitet.“ Die modern ausgestatteten Labore auf dem Wernigeröder Campus und die intensive Betreuung durch erfahrene Dozenten und Praktiker aus Wirtschaftsbeiräten bieten beste Voraussetzungen für integrierte Forschungs- und Entwicklungsprojekte. „Unsere Studierenden können sich schon frühzeitig durch eigene Projekte verwirklichen und sogar international tätig werden“, betont Prof. Dr. Thomas Leich, ebenfalls Koordinator des neuen Programms und Inhaber der Volkswagen Financial Services Stiftungsprofessur für Wirtschaftsinformatik. <br><br>Zulassungsvoraussetzung für den Master-Studiengang Technisches Innovationsmanagement ist ein erfolgreich abgeschlossenes Studium an einer Hochschule oder Berufsakademie. Abhängig von den dort erworbenen Credits sind 3 oder 4 Semester zu absolvieren. Interessierte können sich noch bis zum 31. August 2015 bewerben. Informationen zum Studienangebot sowie die Möglichkeit der Online-Bewerbung sind stets aktuell unter www.hs-harz.de zu finden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1790</guid>
                        <pubDate>Tue, 04 Aug 2015 10:12:00 +0200</pubDate>
                        <title>Neuer Master-Studiengang Medien- und Spielekonzeption startet im Wintersemester 2015/16</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neuer-master-studiengang-medien-und-spielekonzeption-startet-im-wintersemester-2015-16</link>
                        <description>Studierende erwerben Kompetenzen für eine dynamische digitale Kultur</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Zum Wintersemester 2015/16 bietet die Hochschule Harz erstmals den Master-Studiengang Medien- und Spielekonzeption (M.A.) an. Das Programm ist speziell auf Absolventen von Medien- oder Informatik-Studiengängen ausgerichtet, die aufbauend auf einem Bachelor- oder Diplom-Abschluss ihre Kenntnisse und Fähigkeiten vertiefen möchten. Am hochmodern ausgestatteten Wernigeröder Fachbereich Automatisierung und Informatik lernen Studierende, wie sie Medien und Spiele für eine digitale Kultur entwerfen. Der Fokus liegt auf Team- und Projektarbeit mit individuell zugeschnittenen Spezialisierungsmodulen, welche die Bereiche Game &amp; Interaction, Web &amp; Crossmedia, Film &amp; Audio sowie Software &amp; Data abdecken. 
</p>
<p> Das neue Angebot fußt auf langjährigen Erfahrungen: Seit 1997 ist der grundständige Studiengang Medieninformatik an der Hochschule Harz stark nachgefragt. Eine enge Vernetzung zwischen dem bestehenden Bachelor- und dem neuen Master-Programm ist fester Bestandteil des innovativen Konzepts. „In den Fächern Wissensmanagement und Wissensvermittlung geben die Studierenden der Medien- und Spielekonzeption ihre Erfahrungen an die angehenden Medieninformatiker weiter und erwerben damit wertvolle Coaching- und Führungskompetenzen“, betont Studiengangskoordinator Prof. Daniel Ackermann. Mit Fächern wie Medientheorie und Ludologie steht die Erweiterung wissenschaftlicher Qualifikationen ebenso im Mittelpunkt. 
</p>
<p> Ackermann, Alumnus der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, erklärt: „Der Studiengang orientiert sich am persönlichen Hintergrund der Studierenden.“ In heterogenen Teams werden Konzepte, Spiele und Medienprojekte erarbeitet, auch kommunikative und soziale Kompetenzen werden trainiert. „Gleichzeitig unterstützen wir die Umsetzung eines persönlichen Portfolios, das den Berufseinstieg erleichtert“, so der Hochschullehrer für die Produktion interaktiver Medien und das Design multimedialer Schnittstellen. Absolventen stehen vielfältige Bereiche offen, sie empfehlen sich als Projektleiter in der digitalen Medienproduktion, Gamedesigner, Medienberater, Multimediaentwickler, Designer im Bereich 2D oder 3D sowie als Spezialisten für Postproduction bei Film, Fernsehen und Radio. Auch für Karrieren im Online-Marketing, in der klassischen Werbung oder in der Wissenschaft bringen sie das ideale Rüstzeug mit. 
</p>
<p> Zulassungsvoraussetzung für das Master-Programm Medien- und Spielekonzeption ist ein erfolgreich abgeschlossenes Studium an einer Hochschule oder Berufsakademie, die Anzahl der dort erworbenen Credits entscheidet über die Studiendauer, die drei oder vier Semester betragen kann. Bewerbungen zum Wintersemester sind bis zum 31. August 2015 möglich. Informationen zum Studienangebot sowie die Möglichkeit der Online-Bewerbung sind stets aktuell unter &lt;link http: www.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;www.hs-harz.de zu finden. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1775</guid>
                        <pubDate>Tue, 28 Jul 2015 08:18:50 +0200</pubDate>
                        <title>Neuer Bachelor-Studiengang an der Hochschule Harz startet im Wintersemester 2015/16</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neuer-bachelor-studiengang-an-der-hochschule-harz-startet-im-wintersemester-2015-16</link>
                        <description>Smart Automation: Angehende Ingenieure finden intelligente Lösungen für Fabriken von Morgen, das „Internet der Dinge“ oder vernetzte Wohnbereiche</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Zum Wintersemester 2015/16 bietet die Hochschule Harz erstmals den neu entwickelten Bachelor-Studiengang Smart Automation (B. Eng.) an. Das breit aufgestellte Ingenieur-Studium am Fachbereich Automatisierung und Informatik vermittelt wesentliche Schlüsselqualifikationen in der angewandten Automatisierungstechnik und ist somit auf die kreative Anwendung moderner Technik in Unternehmen und im Alltag ausgerichtet.  
</p>
<p> „Das Schlagwort ‚smart‘ bedeutet so viel wie ‚intelligent‘. Dinge – wie Geräte und Maschinen – oder Prozesse und Systeme sind durch Informationsverarbeitung, Kommunikation und Vernetzung technisch so weit entwickelt, dass sie automatisiert gesteuert werden und sozusagen ‚mitdenken‘ können. Die Bedeutung für den Menschen liegt in Mehrwerten wie Energieeffizienz, Sicherheit oder zusätzlicher Lebensqualität“, erklärt Studiengangskoordinator Prof. Dr. Rudolf Mecke. Im Studiengang Smart Automation kann zwischen den Studienrichtungen Automatisierung und Ingenieur-Informatik gewählt werden. Der Hochschullehrer für Regelungstechnik/Elektrische Antriebe berichtet weiter: „Automatisierungstechniker entwerfen ‚smarte Technik‘ und wenden sie an. Ingenieur-Informatiker, also technisch ausgerichtete Informatiker, entwickeln die dafür notwendige Software.“ 
</p>
<p> Neben den Grundlagen – z.B. Mathematik und Informatik – ist das Curriculum von ingenieurtechnischen Fächern wie Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik, Industrierobotik, Leittechnik, Rechnerkommunikation oder Software-Engineering geprägt. Später wartet die interdisziplinäre Anwendung in zukunftsorientierten Bereichen, bei denen Studierende eigene Schwerpunkte setzen können. Zur Auswahl steht u.a. „Smart Factory“; die angehenden Akademiker können je nach Studienrichtung die Fabrik der Zukunft projektieren, Software dafür entwickeln und sich damit der vielzitierten „Industrie 4.0“ widmen. Im Rahmen des Schwerpunkts „Smart Home“ gilt es Software für intelligente Haustechnik zu entwerfen bzw. diese zu vernetzen; im Bereich „Smart City“ werden moderne, internetbasierte Infrastrukturen entwickelt und realisiert. Die Programmierung von mobilen Computern, Smartphones und autonomen Robotern steht beim allgegenwärtigen „Internet der Dinge“ im Fokus. Auch die erneuerbaren Energien, die in einem virtuellen Kraftwerk untersucht werden, und die Mechatronik gehören zu den Studieninhalten. 
</p>
<p> „Mit Smart Automation wird die lange Tradition der Ingenieurausbildung in Wernigerode fortgesetzt“, so Dekan Prof. Dr. Bernhard Zimmermann. Das spiegelt sich ebenso in der Zufriedenheit der Studierenden wider: Im aktuellen CHE-Hochschulranking zählt der Fachbereich Automatisierung und Informatik in puncto „Studiensituation insgesamt“ zu den Besten. Auch der Bezug zur Berufspraxis, die Dozenten und die Unterstützung beim Einstieg ins Studium erhielten Bestnoten. Später können Absolventen zwischen mehreren attraktiven Jobangeboten wählen. Dekan Zimmermann betont: „Die Einstiegsgehälter für Ingenieure liegen im Spitzenbereich.“ 
</p>
<p> Unterstützung und Praxisbezug stellt ein neugegründeter Beirat sicher, dem 16 Geschäftsführer, Vorstände und Mitarbeiter von Firmen aus den Landkreisen Harz und Goslar, aber auch aus den Regionen Frankfurt/Main und Hannover angehören. Siegfried Speck ist Geschäftsführer der Elektro- und Automatisierungstechnik GmbH Ilsenburg. Sein Engagement geht über die Mitwirkung im Beirat hinaus: „Ein junger Mitarbeiter, der bereits seine Ausbildung als Energieelektroniker erfolgreich bei uns absolviert hat, beginnt sein Studium im Wintersemester, er wird bei uns angestellt bleiben und Entwicklungsthemen im Rahmen von Praxis- und Abschlussarbeiten begleiten. Wir unterstützen sein Vorhaben mit einem Stipendium über die gesamte Studiendauer“, berichtet der Diplom-Ingenieur. Seit über 15 Jahren arbeitet er mit der Hochschule Harz zusammen, Siegfried Speck erklärt: „Wir haben eine hohe Motivation, junge Menschen zu qualifizieren und festzuhalten.“ 
</p>
<p> Der Bachelor-Studiengang Smart Automation ist zulassungsfrei, Bewerbungen zum Wintersemester sind bis zum 31. August möglich. Die Vorlesungen beginnen am 14. September 2015. Informationen zum Studienangebot sowie die Möglichkeit der Online-Bewerbung sind stets aktuell unter &lt;link http: www.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;www.hs-harz.de zu finden. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 20 Jul 2015 14:59:00 +0200</pubDate>
                        <title>Erfahrene Experten unterstützen Weiterentwicklung des Studienangebots der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/erfahrene-experten-unterstuetzen-weiterentwicklung-des-studienangebots-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Beirat für den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen neu berufen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Tag der offenen Tür der Hochschule Harz im Juni 2015 begann für den bereits im Jahr 2011 eingerichteten Beirat des Bachelor-Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen am Fachbereich Automatisierung und Informatik die zweite Berufungsperiode. Hochschulchef Prof. Dr. Armin Willingmann überreichte gemeinsam mit Dekan Prof. Dr. Bernhard Zimmermann die Ernennungsurkunden nicht nur an bereits erfahrene Mitglieder, sondern auch an neue Beiräte – darunter zwei Absolventen des Fachbereichs Automatisierung und Informatik; gleichzeitig bedankte er sich für das vielfältige Engagement der Praktiker. 
</p>
<p> „Die lebendige Verbindung zu Wirtschaft und Industrie manifestiert sich auf beste Weise in unseren Studiengangsbeiräten“, erklärt der Rektor und betont gleichzeitig, dass an der Hochschule Harz bei der Weiterentwicklung der Studieninhalte seit Jahren auf die Expertise aus der Praxis gesetzt wird: „Wir schätzen diese Hinweise zur Ergänzung unserer Studieninhalte sehr und stellen so sicher, dass unsere Studienangebote auch aktuellen Anforderungen aus der beruflichen Praxis gerecht werden“. 
</p>
<p> „Das Hauptziel des Beirates bleibt es weiterhin, die Kooperation von betrieblicher Praxis und anwendungsorientierter Lehre zu unterstützen. Die Angebote des Wirtschaftsingenieurwesens haben sich jüngst deutlich erweitert: Ein berufsbegleitender Bachelor-Studiengang ergänzt das Vollzeit-Modell; im kommenden Wintersemester startet zudem das Master-Programm Technisches Innovationsmanagement an der Hochschule Harz“, erläutert Prof. Zimmermann. Studiengangskoordinatorin Prof. Dr. Andrea Heilmann ergänzt: „Im Rahmen der ersten Sitzung des neuen Beirats wurden auch Pläne für weitere Angebote aus Sicht der Wirtschaft diskutiert.“ 
</p>
<p> Dem Beiratsvorsitzenden Dr. Rainer Gerloff kommt es darauf an, das Profil der Studienangebote weiter zu schärfen. „Wir möchten die Alleinstellungsmerkmale und Perspektiven besser sichtbar machen“, bekräftigte der Prokurist der Halberstadtwerke GmbH. Alumnus und Beiratsmitglied Stefan Michael ergänzt: „Das Studium des Wirtschaftsingenieurwesens an der Hochschule Harz und der Bachelor-Abschluss ermöglichen einen erfolgreichen Berufseinstieg und sehr gute Karrierechancen“. Seine Erfahrungen teilte er bei einer sogenannten „Tandemvorlesung“ am Tag der offenen Tür mit zahlreichen Studieninteressierten. „Die anschließenden Diskussionen zeugten von einem hohen Interesse der Schülerinnen und Schüler“, so der 29-Jährige. 
</p>
<p> Der Bachelor-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen und der Master-Studiengang Technisches Innovationsmanagement sind zulassungsfrei, Bewerbungen zum Wintersemester sind bis zum 31. August 2015 möglich. Informationen zum Studienangebot sowie die Möglichkeit der Online-Bewerbung sind stets aktuell unter &lt;link http: www.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;www.hs-harz.de zu finden. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 16 Jul 2015 07:33:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fachbereich Verwaltungswissenschaften am Standort Halberstadt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/fachbereich-verwaltungswissenschaften-am-standort-halberstadt</link>
                        <description>Gastprofessorin aus Südafrika zu Besuch an der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Zu Beginn der Woche konnte der Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz erneut Besuch aus Südafrika begrüßen. Professorin Tryna Van Niekerk, Dekanin des Fachbereichs Government Management der Central University of Technology in Bloemfontein, nutzte die Gelegenheit zu einer Stippvisite am Halberstädter Fachbereich. Beide Hochschulen verbindet inzwischen eine mehrjährige Partnerschaft. „Wir freuen uns sehr, mit Professorin Van Niekerk eine ausgewiesene Expertin zu Gast zu haben, die selbst über langjährige Erfahrung in der Verwaltungspraxis verfügt“, so Dekan Prof. Dr. Jürgen Stember. 
</p>
<p> Neben einem kurzweiligen Rahmenprogramm, wie etwa dem Besuch des international bekannten John-Cage-Orgelprojekts, gab die Professorin interessierten Studierenden und Mitarbeitern Einblicke in aktuelle Entwicklungen in Südafrika. Dass dabei auch Studierende ihrer eigenen Heimatuniversität anwesend waren, die das Sommersemester für einen Auslandsaufenthalt an der Hochschule Harz nutzten, machte die Veranstaltung fast zu einem Heimspiel. Zugleich bot sich auch Gelegenheit, weitere Optionen der Zusammenarbeit zu diskutieren. Prodekan Prof. Dr. Wolfgang Beck hob hier die vielen thematischen Berührungspunkte hervor: „Das reicht angefangen von der Verwaltungsmodernisierung bis hin zum E-Government“. Neben dem Studierenden- und Dozentenaustausch entstehen aktuell bereits gemeinsame Forschungs- und Publikationsprojekte. 
</p>
<p> Für das kommende Wintersemester steht zudem ein weiteres internationales Event in den Startlöchern: „Mit den International Days 2015 möchten wir hier am Fachbereich eine zusätzliche Möglichkeit für internationale Begegnungen bieten“, so Prof. Dr. André Niedostadek, Beauftragter für Internationales. „Wir freuen uns schon jetzt, dabei eventuell wieder zwei südafrikanische Kollegen begrüßen zu können“.<br><b><br>Über den Fachbereich Verwaltungswissenschaften:</b> <br>Derzeit bietet die Hochschule Harz am Fachbereich Verwaltungswissenschaften drei Bachelorstudiengänge sowie einen Master-Studiengang Public Management, der sowohl in Vollzeit aber auch berufsbegleitend studiert werden kann, an und vervollständigt so das Studiengangsportfolio des Fachbereichs. Es studieren aktuell circa 900 Studenten am Standort Halberstadt. Der Fachbereich stellt dabei nicht nur Studienort und Knotenpunkt verwaltungswissenschaftlicher Forschung dar, sondern schlägt mit Messen, Workshops und Praxiskooperationen Brücken zum öffentlichen Sektor mit praktischem Mehrwert für Kommunal- und Staatsverwaltung. Für mehr Informationen besuchen Sie bitte unsere Internetpräsenz: &lt;link https: www.hs-harz.de fb-verwaltungswissenschaften external-link-new-window external link in new&gt;</p><p><a href="https://www.hs-harz.de/fb-verwaltungswissenschaften/" target="_blank">www.hs-harz.de/fb-verwaltungswissenschaften/</a></p>. &nbsp; ]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 09 Jul 2015 09:47:00 +0200</pubDate>
                        <title>Karrierestart und Rückblick auf einen aufregenden Lebensabschnitt an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/karrierestart-und-rueckblick-auf-einen-aufregenden-lebensabschnitt-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>167 Neu-Alumni am Fachbereich Verwaltungswissenschaften verabschiedet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Zur feierlichen Exmatrikulation des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz fanden sich am Freitag, dem 26. Juni 2015, zahlreiche frischgebackene Absolventinnen und Absolventen mit ihren Angehörigen am Halberstädter Standort ein. Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann eröffnete die traditionsreiche Veranstaltung. „Der Fachbereich Verwaltungswissenschaften ist einer der profiliertesten im Bundesland; die 167 jungen Menschen, die wir heute in die Berufswelt verabschieden, haben es sich zum Ziel gesetzt, die Verwaltung zu modernisieren: Wir hoffen, dass viele von ihnen dem Land Sachsen-Anhalt erhalten bleiben“, betonte der Hochschulleiter, der gleichzeitig Präsident der Landesrektorenkonferenz ist. 
</p>
<p> Rainer Robra, Chef der Staatskanzlei und Minister für Europa- und Medienangelegenheiten des Landes Sachsen-Anhalt, war bereits zum zweiten Mal als Festredner geladen: „Hier erhalten die Studierenden ein hervorragendes Rüstzeug für den beruflichen Weg in der öffentlichen Verwaltung“, lobte der Staatsminister das erfolgreiche „Halberstädter Modell“. Gleichzeitig betonte er die Bedeutung der erworbenen „Europakompetenz“, welche es ermöglicht „die Entscheidungsprozesse zugunsten des Bundeslandes frühzeitig mitzugestalten und die Chancen Europas für Sachsen-Anhalt zu erkennen und zu nutzen.“ 
</p>
<p> Katja Vincenz und Victoria Preckel verabschiedeten sich im Namen aller Kommilitonen von ihrem vielseitigen Studentenleben und dankten den Professoren, Dozenten, Hochschulmitarbeitern sowie ihren Familien für die Unterstützung. „Über 90 Prozent unserer ‚neuen Ehemaligen‘ haben bereits einen Job oder befinden sich in einer Fortbildung; 45 Prozent davon sogar in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis“, erklärte Prof. Dr. Jürgen Stember, Dekan des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften, in seiner anschließenden Laudatio. Er wünschte sich, dass die Berufseinsteiger auch in Zukunft mit ihrer Alma Mater in Kontakt bleiben und den Dialog suchen: „Sprechen Sie uns immer wieder gerne mit Ihren Ideen an“, so Stember abschließend. 
</p>
<p> Nach der Verleihung der Abschlussurkunden wurde der Förderpreis für eine herausragende Abschlussarbeit vom Förderkreis der Hochschule Harz e.V. überreicht. Die Vorsitzende Angela Gorr, MdL, verlieh die Auszeichnung in diesem Jahr an gleich zwei Absolventen. Zum einen begeisterte die Bachelor-Arbeit von Julia Schäfer über „Die Zulassung der Mehrstaatigkeit als Auslöser für die Steigerung der Einbürgerungszahlen? Eine empirische Untersuchung am Beispiel des Landes Sachsen-Anhalt“. Ebenso viel Lob wurde Lutz Peschlow und seiner Diplomarbeit „Competitive Intelligence als Instrument des strategischen Managements in der kommunalen Wirtschaftsförderung. Eine exemplarische Analyse am Beispiel der Erlangen AG“ zuteil. 
</p>
<p> Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung von einem Ensemble des Kammerchors Wernigerode, das Interpretationen von den Beatles bis zu den Jackson Five bot. 
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1754</guid>
                        <pubDate>Thu, 09 Jul 2015 09:42:00 +0200</pubDate>
                        <title>Moderner Unterricht für die Ganztagsschule Stadtfeld Wernigerode</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/moderner-unterricht-fuer-die-ganztagsschule-stadtfeld-wernigerode</link>
                        <description>Grundschüler freuen sich über 20 neue Computer von der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Kurz vor Beginn der Sommerferien begrüßten Schulleiter Wolfgang Berge und die Schülerinnen und Schüler der Ganztagsgrundschule Stadtfeld gleich eine ganze Abordnung der Hochschule Harz in ihrem Computerkabinett. Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann kam gemeinsam mit Ulrich Zock, Laboringenieur für Rechner- und Servertechnik, und dem neuen Leiter des Rechenzentrums, Michael Hoffmann, um die kurz zuvor in Betrieb genommenen 20 voll ausgestatteten Computer offiziell einzuweihen. Die Geräte waren zuvor an der Hochschule Harz ausgemustert worden. 
</p>
<p> „Wir freuen uns, die Grundschüler mit 20 Apple-Mac-Pro-Geräten zu unterstützen. Die Anforderungen an die Leistungsfähigkeit der Computertechnik in der Hochschullehre sind sehr hoch; unsere Ausstattung muss da Schritt halten, so dass regelmäßig Neuanschaffungen für den Studien- und Laborbetrieb nötig werden“, erklärt der Hochschulleiter. Das hieße jedoch nicht, dass die vorhandene Technik unbrauchbar sei. „Sie ist für Standardanwendungen wie Schreibprogramme, einfache Bildbearbeitung, Internetnutzung etc. voll leistungsfähig“, versichert Ulrich Zock. Der Mitarbeiter des Fachbereichs Automatisierung und Informatik: „Es ist toll, zu sehen, wie die Anwendung in der Praxis funktioniert und dass sich der Einsatz aller für die Schülerinnen und Schüler lohnt.“ 
</p>
<p> Die Experten von Morgen stimmen zu: Vivienne Neue arbeitet gern mit den neuen Computern, die für die Fächer Mathe, Deutsch, Sachunterricht und Englisch eingesetzt werden. „Wortfinde-Aufgaben im Deutschunterricht machen mir am meisten Spaß, ich schreibe gern am Computer, aber auch gern mit der Hand“, verrät die 9-Jährige. Manchmal sei der Umgang mit moderner Technik gar nicht so einfach, „aber dann wird uns geholfen“, so die Wernigeröderin. 
</p>
<p> Schulleiter Wolfgang Berge freut sich ebenfalls: „Durch die Unterstützung der Hochschule Harz ist es nun schon zum zweiten Mal gelungen, unsere Schule trotz geringer finanzieller Ausstattung so mit Computern auszurüsten, dass schon Erstklässler sinnvoll an diese Technik herangeführt werden können. Mit den Jahren werden sie immer sicherer – und bewusster – z.B. im Umgang mit den Möglichkeiten des Internets.“  
</p>
<p> Willingmann betont die enge Zusammenarbeit – insbesondere auch mit Schulleiter Berge – die bspw. im Rahmen der jährlichen Mathe-Olympiade schon seit etwa 20 Jahren gelebt wird. „Wir verstehen uns nicht nur als die zentrale Bildungsstätte des akademischen Nachwuchses in der Region, sondern ebenfalls als Partner der hiesigen Schulen, mit denen wir zum großen Teil langjährige Kooperationsbeziehungen pflegen. Auch bei den Vorlesungen der KinderHochschule auf dem Wernigeröder Campus sind uns viermal im Jahr alle Junior-Studenten zwischen 8 und 12 Jahren nicht nur aus der Stadtfeldschule herzlich willkommen“, so der Rektor. Über das Frühstudierendenprogramm, das Schnupperstudium, diverse Projekte und die Veranstaltungen der Studienberatung bestehen ebenso vielfältige Verbindungen. 
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1753</guid>
                        <pubDate>Wed, 08 Jul 2015 11:14:00 +0200</pubDate>
                        <title>Innovative Wissenstransfer-Struktur an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/innovative-wissenstransfer-struktur-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Forschungsförderung neu gedacht: „Application Lab“ blickt auf erfolgreiche Startphase zurück</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Vor über zwei Jahren wurde an der Hochschule Harz das „Application Lab“ eingerichtet: Drei Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen seitdem nicht nur die Professorinnen und Professoren in Wernigerode und Halberstadt, sondern auch viele Unternehmen aus der Region bei Vorbereitung und Entwicklung gemeinsamer Forschungsprojekte. Die Aktivitäten reichen von der Projektdefinition über die Suche nach geeigneten Unternehmenspartnern bis zur Sicherung der Finanzierung; so wird eine Infrastruktur geschaffen, über die Forschung und Entwicklung realisiert werden kann. 
</p>
<p> Das innovative Konzept hat sich bewährt: 41 Förderanträge und Angebote wurden erarbeitet oder begleitet, wobei 14 Anträge bereits bewilligt sind, während sich 12 weitere noch in der Prüfungsphase befinden. „Das ist eine durchaus sehenswerte Erfolgsquote“, betont Prof. Dr. Georg Westermann, seit 2012 Prorektor für Forschung und Internationales an der Hochschule Harz. Der Initiator des „Application Labs“ erläutert: „Wir konnten mehr als 200.000 Euro an Forschungsmitteln für die Hochschule und ihre Institute und nahezu eine Million Euro für die zahlreichen Partner aus Wirtschaft und Verwaltung einwerben“. Zu den bereits angelaufenen Projekten zählen die neuen Senioren-Technik-Beratungsstellen in Wanzleben-Börde und Halberstadt sowie ein Vermarktungskonzept für das barrierefreie Spielemagazin der HaWoGe GmbH in Halberstadt. 
</p>
<p> „Mit der Einrichtung dieses dienstleistungsorientierten Zentrums für Forschungsförderung beschreitet die Hochschule Harz neue Wege. Ziel ist es, mit einem ausgeweiteten Serviceangebot auch in Zeiten knapperer Drittmittel von Bund, Land und Europäischer Union vor allem Industrieunternehmen als neue Kooperationspartner zur Einwerbung von Forschungsgeldern gewinnen zu können“, erläutert Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann die Idee zur Gründung des „Application Labs“. 
</p>
<p> Die Resonanz aus der Wirtschaft ist ebenfalls positiv: Die bisherigen Anträge wurden gemeinschaftlich mit 16 Unternehmen und drei Vereinen aus der Region sowie vier kommunalen Verwaltungen erarbeitet. Dies verdeutlicht, dass der durch die Hochschule angestrebte Wissenstransfer in die regionale Wirtschaft bei entsprechender Unterstützung funktioniert. „Auch wenn nicht jeder Antrag erfolgreich beschieden wird und auch wenn im regionalen, niederschwelligen Technologietransfer keine Millionenbeträge eingeworben werden, entstehen neue Ideen und Kooperationen, die auch jenseits einer Förderung weiterverfolgt werden“, so Professor Westermann. 
</p>
<p> Zuletzt beteiligte sich das Team des „Application Labs“ intensiv an der Erarbeitung einer Demografie-Innovationsstrategie, die im Rahmen eines BMBF-geförderten Projekts entstand. Dabei wird von großen Synergieeffekten ausgegangen. Forschungs-Experte Westermann erklärt: „Der demografische Wandel ist ein wichtiges Thema für viele Unternehmen und Kommunen der Region. Von der unternehmerischen Willkommenskultur bis zur Entwicklung von altersgerechten Assistenz-Systemen wie dem ‚intelligenten Haus‘, haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Hochschule Harz viel zu bieten“. 
</p>
<p> Neben den Programmen auf der Landes- und Bundesebene, ist auch die Einwerbung von EU-Fördermitteln und Stiftungsgeldern zentral. Dabei besteht keine Scheu vor neuen Ansätzen: Mit „Silver Clips“ wurde 2014 erstmals ein Projekt per Crowdfunding finanziert. 
</p>
<p> Das Application Lab wird aus Mitteln des Kompetenznetzwerks für Angewandte und Transferorientierte Forschung des Landes Sachsen-Anhalt (KAT) finanziert. Weitere Informationen sind stets aktuell unter &lt;link https: www.hs-harz.de forschung application-lab external-link-new-window external link in new&gt;</p><p><a href="https://www.hs-harz.de/forschung/application-lab/" target="_blank">www.hs-harz.de/forschung/application-lab/</a></p> zu finden. ]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1748</guid>
                        <pubDate>Fri, 03 Jul 2015 09:20:00 +0200</pubDate>
                        <title>Walter Gropius‘ „Hallenser Stadtkrone“ in der Rektoratsvilla zu sehen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/walter-gropius-hallenser-stadtkrone-in-der-rektoratsvilla-zu-sehen</link>
                        <description>Professor der Hochschule Harz zeigt Symbiose aus zeitloser Architektur und 3D-Technik</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Noch bis Mitte August können Kunst- und Architekturfreunde in der Rektoratsvilla auf dem Wernigeröder Campus einen virtuellen Spaziergang wagen. Unter dem Titel „Eine Stadtkrone für Halle Saale – 3D Interpretationen der Entwürfe von Walter Gropius“ wird ein nie realisiertes Werk des Bauhaus-Gründers (1883 – 1969) erlebbar gemacht: Ein Kultur- und Sportzentrum, das einst – wie hängende Gärten – auf dem Heinrich-Heine-Felsen über der Saale thronen sollte. 
</p>
<p> Hinter dem Projekt stehen Experten dreier Hochschulen: Christine Fuhrmann von der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus bringt ihr Know-how zu Stadtplanung und Architektur ein; die Visualisierung übernehmen Prof. Bernd Hanisch von der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, und Prof. Daniel Ackermann, Hochschullehrer in den Studiengängen Medieninformatik sowie Medien- und Spielekonzeption an der Hochschule Harz. 
</p>
<p>Anlässlich der Vernissage am 17. Juni erklärte Ackermann die Hintergründe des ambitionierten Projektes: „Ende der 1920er-Jahre forderte ein Wettbewerb die bedeutendsten Architekten des ‚Neuen Bauens‘ auf, eine ‚Stadtkrone‘ für Halle zu entwerfen. Auch Walter Gropius beteiligte sich – erfolglos. Ein Gewinner wurde nicht ermittelt, denn es wurden nur ‚zweite‘ Plätze vergeben und zu einer Neuausschreibung kam es nicht.“ Nur wenige Jahre später emigrierte der Mitbegründer der modernen Architektur im Zuge der Verfolgung durch die Nationalsozialisten nach England und später in die USA. „Von der Harvard University, an der Gropius lehrte, erhielten wir die Blaupausen, Skizzen und teils schon digitalisierten Pläne, die wir brauchten, um seine Ideen nach über 80 Jahren modern inszeniert ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen“, berichtet der Alumnus der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.
</p>
<p> Besucher der Ausstellung erblicken an den Wänden der altehrwürdigen Wernigeröder Villa Abbildungen zeitloser Architektur, die auf computergestützten 3D-Visualisierungen basieren. Von beliebigen Standpunkten aus wirft der Betrachter einen virtuellen Blick auf und in das noch heute futuristisch anmutende Kultur- und Sportzentrum. Dort warten u.a. Museen, ein Konzertsaal, ein Stadion und eine Turnhalle mit Ruderbecken. Ackermann schildert: „Eine besondere Herausforderung war der ‚3D-Nachbau‘ des Konzertsaals. Auch Überraschungen gab es; wir fanden diverse perspektivische Zeichnungen in den Unterlagen – stammen diese vielleicht von Gropius selbst?“. Der Hochschullehrer für die Produktion interaktiver Medien und das Design multimedialer Schnittstellen ist ein Bauhaus-Fan: „Die qualitative Verdichtung und Vereinigung von Kunst und Handwerk begeistert mich.“ 
</p>
<p> Geld verdienen kann das Trio mit dem Projekt nicht. Der Antrieb ist ein anderer: „Wir alle müssen uns fragen: Wie möchten wir leben in einer Stadt? Gropius wollte das einfache Volk teilhaben lassen, seine Visionen sind auch heute noch sozial und funktional; weit weg von ‚Prunkbauten‘.“ Der gebürtige Merseburger stellt klar: „Wir wollten zeigen, was hätte entstehen können, wäre Walter Gropius nicht vertrieben wurden. Die Nazis haben Menschen und Kulturgut – auch potentielles – vernichtet.“ 
</p>
<p> Das Projekt läuft noch bis 2019; in dem Jahr feiert das Bauhaus sein 100-jähriges Jubiläum. Daniel Ackermann und seine Mitstreiter feilen weiter akribisch an ihrem Werk. „Nun steigen wir ein in die Detaillierung der einzelnen Bilder, arbeiten an den Strukturen, der Texturierung, Ausleuchtung und der Navigation im 3D-Modell“, so der 42-Jährige. Weitere Ausstellungen sind geplant. Auch am Wernigeröder Fachbereich Automatisierung und Informatik sollen die Studierenden von spannenden Anknüpfungspunkten in der Lehre profitieren. „Ich bin der Hochschule Harz sehr dankbar, dass sie dieses Vorhaben so intensiv unterstützt“, betont der junge Professor. 
</p>
<p> Die Ausstellung „Eine Stadtkrone für Halle Saale – 3D Interpretationen der Entwürfe von Walter Gropius“ ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr in der Rektoratsvilla auf dem Wernigeröder Campus zu sehen; der Eintritt ist wie immer frei. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1746</guid>
                        <pubDate>Thu, 02 Jul 2015 16:13:00 +0200</pubDate>
                        <title>KinderHochschule erklärt, wie sich Stress auf unser Denken auswirkt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kinderhochschule-erklaert-wie-sich-stress-auf-unser-denken-auswirkt</link>
                        <description>Knapp 200 Junior-Studenten lernen, was ihr Gehirn auf Trab bringt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Samstag, dem 27. Juni 2015, begrüßte Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann knapp 200 Mini-Studiosi zur 37. Vorlesung der KinderHochschule auf dem Wernigeröder Campus. „Bereits kurz nach den Sommerferien erwartet euch im September schon die nächste Vorlesung für Junior-Studenten, die wir anlässlich des neuen Schuljahres wieder mit einem kleinen KinderHochschul-Fest feierlich begehen wollen“, so Rektor Willingmann. Die 8- bis 12-Jährigen waren ins AudiMax geströmt, um von Dr. Thomas Piko mehr zum Thema „Wer bremst mein Gehirn und wer bringt es in Fahrt? - Forscher decken auf“ zu erfahren. Der Dozent vom Halberstädter Fachbereich Verwaltungswissenschaften bot den Kindern anschauliche Beispiele und viel Raum für zahlreiche Fragen.  
</p>
<p> Gleich zu Beginn erfuhren die jungen Zuhörer, dass unser Gehirn unter Stress nicht gut funktioniert und sich dann Fehler in unser Handeln schleichen. „Ein Arzt oder eine Pilotin darf keine Angst haben bzw. muss damit umgehen, sonst können die Konsequenzen verheerend sein. Wir brauchen nicht nur schlaue Leute, sondern Leute, die auch schlau sind, wenn sie Stress haben“, verdeutlichte der Experte für Personalentwicklung. 
</p>
<p> Mit einem Blick ins Gehirn illustrierte Dr. Thomas Piko die Funktionsweise von Synapsen und Neurotransmittern. „Wenn einer von euch unter Druck steht, z.B. bei einem Test, dann ist euer Denken blockiert und es kann kein Funke überspringen; dabei habt ihr vorher beim Lernen alles gewusst“, erläuterte der Dozent. Damit dieser Funke überspringt, sei eine gesunde Ernährung mit viel Wasser und Vitaminen hilfreich. Ebenso schade zu viel Fernsehen und das Sitzen vor dem Computer, weil sich das Gehirn noch im Wachstum befindet. „Wann ist denn das Gehirn ausgewachsen?“, wollte der 12-jährige Erik wissen, der bereits zum zwölften Mal eine Vorlesung der KinderHochschule besuchte. „Das Gehirn wächst dein Leben lang, immerhin kannst du immer etwas dazulernen“, antwortete der Verwaltungswissenschaftler. Durch zahlreiche Wortmeldungen entstand ein Dialog zwischen den kleinen Akademikern und ihrem Dozenten, dem es gelang, auch komplexe Sachverhalte verständlich zu erklären. 
</p>
<p> Die KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des Internationalen Bundes; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern. Die nächste Veranstaltung der KinderHochschule findet am Samstag, dem 26. September 2015, von 10 bis 12 Uhr, im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf dem Wernigeröder Campus statt. Prof. Dr. Thomas Leich vom Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz und Kriminalrat Michael Ulrich vom Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt geben einen spannenden Einblick in das Thema „Dem Dieb auf der Spur - Wie Fingerabdrücke und der Computer helfen, den Täter zu finden“. Anmeldungen sind unter &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window external link in new&gt;www.kinderhochschule.eu möglich. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1742</guid>
                        <pubDate>Wed, 01 Jul 2015 09:17:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fachbereich Verwaltungswissenschaften am Standort Halberstadt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/fachbereich-verwaltungswissenschaften-am-standort-halberstadt</link>
                        <description>Besuch aus Tschechien an der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Zum wiederholten Male waren in der vergangenen Woche Gäste der tschechischen Partnerhochschule in Pardubice zu Besuch am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz. Neben dem Erfahrungsaustausch standen auch Überlegungen zur weiteren Vertiefung der Partnerschaft auf dem Programm. Während die Dekanin des Fachbereichs Wirtschaft und Verwaltung, Renáta Myšková, PhD den Halberstädter Campus erstmals besuchte, war es für ihren Kollegen Zdeněk Brodský, PhD bereits die sechste Stippvisite im Rahmen der nunmehr zehn Jahre währenden Partnerschaft.  
</p>
<p> „Gerade dieser regelmäßige Austausch zwischen beiden Institutionen ist auch Ausdruck einer gelebten Kooperation“, so Prof. Dr. Wolfgang Beck, Prodekan des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften. Im Zuge ihres Deutschlandbesuchs haben die Universitätsvertreter zugleich auch die Gelegenheit genutzt, den Standort in Wernigerode näher kennenzulernen. „Wir freuen uns sehr darüber, dass im kommenden Semester auch wieder Studierende unseres Studiengangs Europäisches Verwaltungsmanagement ihr Auslandssemester in Pardubice verbringen werden“, ergänzt Prof. Dr. André Niedostadek, Beauftragter für Internationales des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften.  
</p>
<p> Bereits in zwei Wochen erwartet der Fachbereich weiteren Besuch, dann von der Central University of Technology in Bloemfontein, Südafrika. 
</p>
<p> Über den Fachbereich Verwaltungswissenschaften: Derzeit bietet die Hochschule Harz am Fachbereich Verwaltungswissenschaften drei Bachelor-Studiengänge und einen Master-Studiengang, der auch berufsbegleitend studiert werden kann, an. Es studieren aktuell circa 900 Studenten am Standort Halberstadt. Der Fachbereich stellt dabei nicht nur einen Studienort und Knotenpunkt verwaltungswissenschaftlicher Forschung dar, sondern schlägt mit Messen, Workshops und Praxiskooperationen Brücken zum öffentlichen Sektor mit praktischem Mehrwert für Kommunal- und Staatsverwaltung. Weiterführende Informationen online unter: &lt;link https: www.hs-harz.de fb-verwaltungswissenschaften external-link-new-window external link in new&gt;</p><p><a href="https://www.hs-harz.de/fb-verwaltungswissenschaften/" target="_blank">www.hs-harz.de/fb-verwaltungswissenschaften/</a></p>. ]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1735</guid>
                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2015 11:35:00 +0200</pubDate>
                        <title>KinderHochschule erklärt neuesten Stand der Hirnforschung</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kinderhochschule-erklaert-neuesten-stand-der-hirnforschung</link>
                        <description>Forscher decken auf, was das „Köpfchen“ in Fahrt bringt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Samstag, dem 27. Juni 2015, von 10 bis 12 Uhr, sind alle Junior-Studenten zwischen 8 und 12 Jahren zu einer neuen Vorlesung der KinderHochschule in das AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus eingeladen. Dr. Thomas Piko, Dozent am Fachbereich Verwaltungswissenschaften, widmet sich dem Thema „Wer bremst mein Gehirn und wer bringt es in Fahrt? - Forscher decken auf.“ Die Mini-Akademiker können sich auf spannende Einblicke in die moderne Hirnforschung freuen. Der Experte für Personalentwicklung am Halberstädter Standort der Hochschule Harz nutzt die Junior-Vorlesung, um zu erklären, wie der Lernprozess unterstützt oder ausgebremst werden kann und welchen Einfluss Schule, Freunde, Lehrer, Eltern und die individuelle Freizeitgestaltung haben. 
</p>
<p> Die KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und des Internationalen Bundes; sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern. Die Teilnahme an der beliebten Vorlesungsreihe ist kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter www.kinderhochschule.eu, hier können die Junior-Studenten in einem geschützten Bereich online „Campusluft“ schnuppern, Fotos vergangener Veranstaltungen bewundern und mehr über das Programm erfahren. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1733</guid>
                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2015 11:06:00 +0200</pubDate>
                        <title>Praxismesse „Zukunftsnetzwerk“ am Halberstädter Standort der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/praxismesse-zukunftsnetzwerk-am-halberstaedter-standort-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Projekt-Präsentationen zwischen Dom, Web 2.0, Integration und regionaler Innovation: Fachbereich Verwaltungswissenschaften überzeugt mit Vielfalt und prominenten Rednern</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Die Praxismesse am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz stand am 3. Juni 2015 erstmals unter dem Motto „Zukunftsnetzwerk“. Auf dem Halberstädter Campus wurden zahlreiche Vertreter aus Politik, öffentlichem Dienst und Wirtschaft begrüßt. „Der öffentliche Bereich sieht sich in den kommenden Jahren einer Vielzahl von Herausforderungen wie der digitalen, urbanen und globalen Arbeitswelt gegenüber. Netzwerke werden dabei an Bedeutung gewinnen“, erklärte Prof. Dr. Jürgen Stember bei der Eröffnung. Der Dekan betonte: „Die Ausrichtung der Praxismesse 2015 entwickelt das Konzept der erfolgreichen Praktikums- und Fachkräftebörse weiter: Neben dem Ziel, Studierende und Behörden miteinander bekannt zu machen, steht das Knüpfen wertvoller Kontakte und der aktive Wissensaustausch zwischen allen Beteiligten im Mittelpunkt“. 
</p>
<p> Prof. Dr. Angela Kolb, Ministerin für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt, zeigte sich überzeugt von der Veranstaltung. Die ehemalige Professorin der Hochschule Harz machte deutlich: „Innovationen können nur in die Verwaltung hineingetragen werden, wenn Wissenschaft erlebbar gemacht wird“. Auch Landrat Martin Skiebe und Franz-Reinhard Habbel, Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, fanden lobende Worte und hoben die Bedeutung innovativer Verwaltungen und Netzwerke heraus.  
</p>
<p> Präsentationen verschiedener Behörden, Diskussionsrunden, Beratungsangebote, Workshops und die Vorstellung studentischer Projektarbeiten machten die Praxismesse zu einem vielseitigen Erlebnis: 
</p>
<p> Prof. Dr. André Niedostadek stellte unter dem Titel „Recruit Future Professionals“ eine Idee vor, die insbesondere ausländische Studierende fokussiert. „Auch Verwaltungen müssen im Wettbewerb um Fachkräfte eine attraktive Willkommenskultur schaffen und sich mit interessanten Angeboten profilieren“, so der Hochschullehrer für Wirtschafts-, Arbeits- und Sozialrecht, der gleichzeitig Beauftragter für Internationales am Halberstädter Fachbereich ist. Prof. Dr. Jens Weiß präsentierte gemeinsam mit Studierenden das Projekt „Web 2.0-Techologien in Kernprozessen der Kommunalverwaltung“. Der Professor für Verwaltungswissenschaften erklärte: „Das Internet als Medium von Wissensstrukturen, das allen Nutzern als gemeinsame Quelle zur freien Verfügung steht, könnte zur Verbesserung des Bürgerservice sowie der Information und Kommunikation zwischen den Zielgruppen beitragen“. Das lokale Projekt „Der Dom und Du!“, das auf der Vernetzung der Stadt Halberstadt mit den Einrichtungen des Doms sowie der Hochschule Harz basiert, wurde von Prof. Dr. Andreas Schmid erläutert. Dabei standen sogenannte „Spill-Over-Effekte“ eines Dombesuchs für den Stadttourismus im Fokus. Wie können diese nutzbar gemacht werden? Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, um bürgerschaftliches Engagement für den Dom nachhaltig zu wecken? Auch das Projekt „Regionales Wissensmanagement“ hatte die Region im Blick. Studierende untersuchten unter der Leitung von Prof. Dr. Jürgen Stember die Innovationsfähigkeit des Harzes. Dabei wurde deutlich, was nötig ist für ein ganzheitliches Konzept, das Synergieeffekte für die Peripherie und nicht nur für die Ballungszentren Quedlinburg, Wernigerode und Halberstadt generiert: „Das Human-, Struktur- und Beziehungskapital der Verwaltungen und ihrer Wirtschaftsförderungen muss aufeinander abgestimmt sein. Der Jugend- und Fachkräfteabwanderung kann nur mit langfristigen Maßnahmen begegnet werden“, so der Dekan. 
</p>
<p> Weiterführende Informationen zum Studienangebot, aktuellen Projekten und Veranstaltungen des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften finden sich stets unter: &lt;link https: www.hs-harz.de fb-verwaltungswissenschaften external-link-new-window external link in new&gt;</p><p><a href="https://www.hs-harz.de/fb-verwaltungswissenschaften/" target="_blank">www.hs-harz.de/fb-verwaltungswissenschaften/</a></p>. ]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1732</guid>
                        <pubDate>Tue, 23 Jun 2015 09:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>Stilvoll Abschied nehmen vom Wernigeröder Campus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/stilvoll-abschied-nehmen-vom-wernigeroeder-campus</link>
                        <description>Schöne Erinnerungen und farbenfrohe Zukunft bei der 20. Steinlegung auf dem „Walk of Fame“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Freitag, dem 19. Juni 2015, wurde auf dem Wernigeröder Campus der rote Teppich ausgerollt. Ganz nach der Art Hollywoods wurde ein weiterer Stein auf dem „Walk of Fame“ enthüllt. Damit hinterlassen die Studierenden des Abschlussjahrgangs ein Erinnerungsstück an ihre Studienzeit, bevor sie in ihre berufliche Zukunft starten.  
</p>
<p> Das einzigartige Motiv des Steins zeigt die, im Campus-Teich wohnende, Hieroglyphen-Schmuckschildkröte „Clothilde“ mit einem Kompass auf dem Panzer sowie ein Dreieck in Anlehnung an das moderne Hochschul-Logo. „Es freut mich, dass Sie sich vor allem mit dem neuen Logo der Hochschule Harz identifizieren. Das Dreieck ist ein Symbol für unsere drei Fachbereiche, die etwa 3000 Studierenden und die Nähe zum Brocken“, dankte der Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann dem Abschlussjahrgang für dessen Geste. „Wie der Kompass symbolisiert, führt Ihr Weg Sie von heute an in alle Himmelsrichtungen. Dennoch hoffe ich, dass Sie diesen Stein als Anlaufpunkt sehen, um das ein oder andere Mal auf den Wernigeröder Campus zurückzukehren.“ 
</p>
<p> Bevor die Studierenden ihre letzte Prüfung – die Bachelor-Arbeit – absolvieren, geht es im kommenden Semester zunächst in das Bachelor-Praktikum. Dort können sie ihr bisheriges Wissen anwenden und berufliche Erfahrungen sammeln. Die Tourismusmanagement-Studentin Valeria Manca zieht es nach Düsseldorf, wo sie im Personalmanagement tätig wird. „Es war eine aufregende Zeit, in der es immer etwas Neues zu entdecken gab; die familiäre Atmosphäre ist etwas ganz Besonderes an der Hochschule Harz“, fasst die 22-jährige Bielefelderin ihre Studienzeit zusammen. „Der Gemeinschaftssinn wird mir am meisten fehlen“, bestätigt Sonja Sattler, Studentin der Wirtschaftspsychologie.  
</p>
<p> Gleichzeitig verabschieden sich die Studierenden der International Tourism Studies und der International Business Studies des vierten Semesters vom Wernigeröder Campus, um international Einblicke zu gewinnen. „Ich möchte die spanische Kultur besser kennenlernen und studiere daher in Teneriffa weiter, für das Bachelor-Praktikum geht es sogar nach Costa Rica“, schwärmt die Saarbrückerin Michelle Rach von ihrer wahrlich sonnigen Zukunft.  
</p>
<p> Die mittlerweile 20. Steinlegung wurde in diesem Sommersemester besonders farbenfroh inszeniert. Neben einer Fotowand, die eine Möglichkeit für gemeinsame, kreative Schnappschüsse bot, ließen die Studierenden abschließend ihre Zukunftswünsche mit Ballons in den Wernigeröder Himmel steigen. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1731</guid>
                        <pubDate>Mon, 22 Jun 2015 09:12:00 +0200</pubDate>
                        <title>Sommerschule am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/sommerschule-am-fachbereich-automatisierung-und-informatik-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Technik, IT-Experimente, Studentenleben: Schülerinnen und Schüler sind auf dem Campus willkommen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Zum Ende der Sommerferien können Schülerinnen und Schüler am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz ihr Technik-Wissen erweitern und das Wernigeröder Studentenleben testen. Vom 19. bis 21. August bietet die Sommerschule neben Informationen zu den Bachelor-Studiengängen Informatik, Smart Automation, Medieninformatik, Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik spannende Experimente, Laborbesuche und ein studentisches Rahmenprogramm an. 
</p>
<p> „Die Sommerschule vermittelt Wissen spielerisch und unterhaltsam. Das ist nicht nur für Technik-Fans spannend. Praktische Experimente, Workshops, Laborbesuche und Einblicke in den Campusalltag machen aus drei Tagen ein möglicherweise zukunftsweisendes Erlebnis“, berichtet Prof. Dr. Hardy Pundt. Der Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit am Fachbereich Automatisierung und Informatik will den Nachwuchs für Ingenieurwissenschaften und IT begeistern: „Diese Studiengänge sind hochinteressant und nicht so schwer wie oft gedacht. Zudem locken später besonders gute Berufschancen; schon jetzt werden händeringend Absolventen gesucht“, betont der Hochschullehrer für Geoinformations- und Datenbanksysteme. 
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<p> Das Programm in diesem Jahr ist breit gefächert. Neben einer Vorstellung der Sonne als Energiequelle, können die Schülerinnen und Schüler Satelliten als Wegweiser für den Menschen und den Einsatz von Computern für 3D-Visualisierungen kennenlernen. Sie erfahren, wie man einem Roboter sagt, was er tun soll oder wie eine Verkehrsampel gesteuert wird.<br><br> Anmeldungen sind bis zum 31. Juli 2015 möglich. Für Teilnehmer, die eine Übernachtung in der Jugendherberge Wernigerode wünschen, beträgt die Selbstbeteiligung 50 Euro, ohne Unterbringung fallen 25 Euro an. Alle weiteren Kosten z.B. für Nachmittagsveranstaltungen werden übernommen. <br><br> Zusätzliche Informationen – auch zur Anmeldung – sowie Impressionen vergangener Veranstaltungen sind unter &lt;link https: www.hs-harz.de sommerschule external-link-new-window external link in new&gt;</p><p><a href="https://www.hs-harz.de/sommerschule/" target="_blank">www.hs-harz.de/sommerschule/</a></p> zu finden. ]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 18 Jun 2015 13:44:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Campusfieber“ in Wernigerode und Halberstadt mit über 3.500 Besuchern</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/campusfieber-in-wernigerode-und-halberstadt-mit-ueber-3-500-besuchern</link>
                        <description>Tag der offenen Tür, Campusfest und Alumni-Treffen präsentieren Vielfalt der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Samstag, dem 6. Juni 2015, lud die Hochschule Harz an einem Tag zu drei Veranstaltungen - dem Tag der offenen Tür, dem Campusfest und dem Alumni-Treffen - nach Wernigerode und Halberstadt ein. Das vielseitige Informationsprogramm, das nachmittägliche Familienfest und die große Party mit Live-Musik am Abend lockten insgesamt über 3.500 Besucher an, darunter auch knapp 250 „heimgekehrte“ Absolventen. <br><br> Der Tag begann mit der Begrüßung durch Prof. Dr. Armin Willingmann, seit 2003 Rektor der Hochschule Harz. „Die Hochschule Harz kennenzulernen und einen Blick hinter die Kulissen zu werfen, dafür gibt es im Jahresverlauf mit den Angeboten unseres Frühstudiums, des Schnupperstudiums sowie zu den zahlreichen Veranstaltungen der Kinder- und GenerationenHochschule und zu öffentlichen Vorträgen oder Podiumsdiskussionen vielfältige Möglichkeiten. Der ganz besondere Dreiklang von Information rund ums Studium, Austauschgesprächen mit Absolventen und Professoren sowie das Eintauchen in die studentische Campusfest-Kultur, ist in dieser Symbiose einzigartig und nur zum jährlich stattfindenden Campusfieber erlebbar“, so Rektor Willingmann bei seiner Eröffnung des Großevents. Neben Beratungsständen aller Studiengänge der drei Fachbereiche Automatisierung und Informatik, Verwaltungswissenschaften und Wirtschaftswissenschaften, vermittelten auch Schnuppervorlesungen und Laborführungen einen abwechslungsreichen Einblick in das Studienprogramm. Bis nachmittags waren zudem alle Ansprechpartner rund um Auslandsaufenthalte, Praktika, Finanzierung und Hochschulsport vor Ort. Besonders beliebt waren die Campusführungen mit studentischen Guides, bei denen Schüler und Eltern authentische Eindrücke erhielten. <br><br> Am Fachbereich Verwaltungswissenschaften konnten sich Interessierte über Karrieremöglichkeiten im öffentlichen Sektor informieren. Dekan Prof. Dr. Jürgen Stember ist zufrieden: „Der gut besuchte Tag der offenen Tür war ein großer Erfolg, zumal der Fachbereich mit dem neuen konsekutiven Master-Studiengang ‚Public Management‘ erstmals ein komplett durchgängiges Programm vom Bachelor- bis zum Master-Abschluss anbietet“. <br><br> In Wernigerode standen Wirtschaftswissenschaften auf dem Programm, gleichzeitig wurden studentische Projekte, z.B. in Zusammenarbeit mit dem Football-Team Mountain Tigers, vorgestellt. Zudem konnten Besucher Experimente unterstützen. Friederike Menz (19) betreute die „Tee-Studie“ der Wirtschaftspsychologie. „Letztes Jahr war ich Besucherin des Tages der offenen Tür und heute stehe ich selbst hier und kann von dem tollen Betreuungsverhältnis und den spannenden Studieninhalten berichten“, so die Nordhäuserin. Für Prof. Dr. Ulrike Starker war es das erste Campusfieber. „Meine Studierenden hatten Beispiele aus ihren Lieblingsfilmen von Drama über Fantasy bis Horror aufbereitet, anhand derer Interessierte auf unterhaltsame Weise Einblicke in die Emotionspsychologie bekamen“, so die Hochschullehrerin im Bachelor-Studiengang Wirtschaftspsychologie und dem neuen Master-Angebot Konsumentenpsychologie und Marktforschung. 
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<p> Auch am Fachbereich Automatisierung und Informatik gab es Einiges zu sehen: Computer, die wie Menschen handeln, Trockeneis und „Green IT“, virtuelle Labore, 3D-Welten, „intelligente Häuser“ und der Einsatz Erneuerbarer Energien waren nur einige Highlights. Außerdem konnte man beim „TicTacToe“ gegen einen heimlichen Star antreten. „Der UR5 ist ein vollwertiger Industrieroboter, der in einem studentischen Projekt programmiert wurde. Er arbeitet mit Sensorik und einem internen Algorithmus, man kann eigentlich nicht gegen ihn gewinnen“, erklärte Thys Witthöft. Der Student und sein Roboter konnten viele Besucher für die neuen Studiengänge Smart Automation und Informatik begeistern. „Es ist der Hammer, mit welcher hochmodernen Technik wir hier arbeiten dürfen“, betonte der 27-Jährige. Für ihn ein Grund, auch seinen Master-Abschluss im Harz zu absolvieren: „Der neue weiterführende Studiengang Technisches Innovationsmanagement interessiert mich sehr“, so der gebürtige Niedersachse. 
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<p>Parallel zur Information kam auch der Spaß nicht zu kurz. Kleine Besucher und Familien verwandelten das Wernigeröder Hochschulgelände tagsüber in einen großen Spielplatz. Ballonkünstler Jan Sörensen, die magische Kindertheatershow „Zauberlehrstunde auf Hogwarts“ und jede Menge Spiel und Spaß hielten nicht nur Gäste aus der Region auf Trab, sondern auch Absolventen. „Mein Studium war eine schöne Zeit, jetzt wollte ich sehen, was seitdem passiert ist“, verriet Nathalie Langer (29), die mit Nico (4) und Lina (1) aus der Nähe von Schweinfurt angereist war. 
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<p> „Schön ist die Verbindung mit der Kinderanimation, das passt prima, auch die Studienzeit war familienfreundlich, mein Großer wurde im vierten Semester geboren und war stets ein willkommener Gast im Hörsaal“, so die Personalerin. Als frisch im Netzwerk Registrierte erhält sie nun regelmäßig Einladungen zu den traditionellen Absolventen-Treffen. Jenem zum Campusfieber folgten auch 2015 wieder knapp 250 Alumni, um mit ehemaligen Professoren und Kommilitonen alte und neue Anekdoten auszutauschen und die Lieblingsstudentenparty neu zu erleben. 
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<p> Die studentischen Initiativen präsentierten sich mit aufwendig dekorierten Ständen und luden am Abend zum Probieren zahlreicher Cocktails ein. Laura Rösch und Kristina Hardt freuten sich über die gelungene Veranstaltung: „Das Campusfieber 2015 war ein voller Erfolg, besonders weil alle – die Initiativen, die Studierenden und die Hochschulmitarbeiter – gemeinsam an einem Strang gezogen haben“. Stolz und Zusammengehörigkeitsgefühl kamen auch durch die neuen „Hochschul-Shirts“ zum Ausdruck. „Im letzten Jahr waren unsere Kapuzenpullover mit Hochschullogo der Renner, dieses Jahr erweitern wir das Sortiment“, so das Führungs-Duo des Studierendenrates. 
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<p> Am Abend genossen alle Besucherinnen und Besucher gemeinsam das bunte Campus-Nachtleben und echte „Festival-Atmosphäre“. Bereits um 18 Uhr öffnete die Chill-Out-Lounge für Freunde elektronischer Klänge. Um 19 Uhr begann mit dem klassischen Fassbieranstich durch Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann das Bühnenprogramm. Nach „halb8cht“, die Coverrock nonstop und einen Absolventen im Gepäck hatten, stürmten mit „The Palm Set“ bunte Töne zwischen Alternative, Punkrock und Pop die Bühne. Überraschungshit des Abends waren die für einen erkrankten Künstler eingesprungenen „Phrasenmäher“. Die Hamburger begeisterten mit deutschen Texten, witzigen A-Capella-Einlagen und partytauglichen Ska-Elementen. Haupt-Act waren die Münchner „Blackout Problems“, die das tanzwütige Publikum mit ihrer Musikmischung aus Rock, Folk und elektronischen Elementen mitreißen konnten und bis kurz vor ein Uhr für Stimmung sorgten. 
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                        <pubDate>Thu, 18 Jun 2015 13:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Dialog mit Unternehmensvertretern am TransferZentrum der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/dialog-mit-unternehmensvertretern-am-transferzentrum-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Wettbewerbsfähige Arbeitgeberattraktivität: Personalleiterworkshop stellt Maßnahmen vor</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Unter dem Titel „Arbeitgeberattraktivität als Wettbewerbsvorteil“ initiierte das TransferZentrum der Hochschule Harz am Dienstag, dem 16. Juni 2015, den nunmehr dritten Personalleiterworkshop. Insgesamt 19 Vertreterinnen und Vertreter regionaler Unternehmen folgten der Einladung und erfuhren von Referent Andreas Schubert, geschäftsführender Gesellschafter des Great Place to Work® Instituts, mehr über die Studie „Deutschlands Beste Arbeitgeber“. An der Befragung zum Themenkomplex Arbeitgeberattraktivität und Unternehmenskultur hatten ca. 170.000 Beschäftigte aus 600 Unternehmen teilgenommen. Neben Impulsen für die Umsetzung im eigenen Hause, erfuhren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, welchen Beitrag eine hohe Arbeitgeberattraktivität zur Wettbewerbsfähigkeit und zum unternehmerischen Erfolg leisten kann. Ein interaktiver Austausch zwischen den Personalverantwortlichen rundete die Veranstaltung ab. 
</p>
<p> Great Place to Work® ist ein international tätiges Forschungs- und Beratungsinstitut, das Unternehmen bei der Entwicklung einer attraktiven Arbeitsplatz-, Vertrauens- und Unternehmenskultur unterstützt und damit die Mitarbeiterzufriedenheit steigert. „Unternehmen mit einer herausragenden Arbeitsplatzkultur haben zufriedene, motivierte und loyale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, sagt Schubert. „Sie können ihre Ziele effektiver erreichen und sind insgesamt wirtschaftlich erfolgreicher. Zudem lockt eine hohe Arbeitgeberattraktivität potentielle Bewerberinnen und Bewerber an“. 
</p>
<p> Mit der Durchführung von Personalleiterworkshops unterstützt das TransferZentrum Harz den praxisorientierten Austausch von Entscheidungsträgern aus Unternehmen mit der Hochschule Harz. Neben dem gegenseitigen Kennenlernen werden auf diese Weise Ideen für eine mögliche Zusammenarbeit entwickelt und z.B. durch gemeinsame Projekte, Forschungsvorhaben oder berufsbegleitende Weiterbildungen umgesetzt. 
</p>
<p> Das Projekt „Unternehmensbezogene Angebote der Hochschule Harz – Weiterentwicklung, Bedarfsorientierung, Vermarktung“ wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 15 Jun 2015 09:36:00 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule aktuell befasst sich mit der Komplexität der internationalen Finanzkrise</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-aktuell-befasst-sich-mit-der-komplexitaet-der-internationalen-finanzkrise</link>
                        <description>„Bisher werden die Ursachen nicht hinreichend bekämpft, sondern lediglich Symptome kuriert“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Dienstag, dem 9. Juni 2015, fanden sich knapp 200 Interessierte zu einer aus aktuellem Anlass anberaumten Sonderveranstaltung der GenerationenHochschule auf dem Wernigeröder Campus ein. Prof. Dr. Niels Angermüller, Hochschullehrer für Finanzmanagement/ Finanzdienstleistungen am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, lockte – getreu dem Titel der beliebten Vorlesungsreihe – Vertreter aller Altersklassen in das AudiMax der Hochschule Harz. Der international anerkannte Experte berichtete bereits mehrfach über das globale Wirtschaftsgeschehen und sprach diesmal zum Thema „Internationale Finanzkrise – Euro-Schuldenkrise – Niedrigzinsen. Wo stehen wir 2015?“. Damit schaffte er, so Prorektor Prof. Dr. Georg Westermann bei der Begrüßung, „das nötige akademische Wissen zur gegenwärtigen Situation“. Angermüller betonte gleich zu Beginn, dass sein erneuter Vortrag bei der GenerationenHochschule ein Indiz dafür sei, dass „die Finanzkrise nicht ohne weiteres lösbar ist“. 
</p>
<p> Um die Zusammenhänge und Komplexität der Lage zu ergründen, gab der Professor detailliert Auskunft über die Vorläufer der Schieflage, darunter enorme Preisblasen an den Immobilienmärkten, die zu einer systemischen Vertrauens- und Liquiditätskrise führten. Er erläuterte, wie die Krise zu uns kam: „Einige Länder haben schon über Jahrzehnte keine solide Haushaltspolitik betrieben, wurden aber dennoch zum Euro zugelassen, die internationale Finanzkrise belastete deren Haushalte zusätzlich bis hin zu drohenden Staatsbankrotten“. Dies sei ein Dauerbrenner, „weil bisher nicht hinreichend die Ursachen bekämpft, sondern lediglich Symptome kuriert werden“, gab der gebürtige Harzer zu bedenken. Er räumte zudem mit einem Vorurteil auf: „Es liegt keine Währungskrise vor, Anzeichen dafür wären massive Wechselkursschwankungen und sehr hohe Inflationsraten“. Zentrales Problem seien vielmehr die Schuldenstände einiger Länder vor denen jedoch insesondere Professoren eindringlich gewarnt hatten. Der Euro sei eher ein politisches denn ein ökonomisches Projekt. Nun ginge es um das Bekenntnis zu einer Transferunion oder die Akzeptanz von Staatsbankrotten. Diese Frage müsse jedoch demokratisch beantwortet werden. Angermüller stellte klar: „Man muss abwägen: Sind die aktuellen Maßnahmen wirklich zielführend oder werden Lösungen nur herausgezögert?“. Es könne eine politische Antwort sein, dass Hilfen gewünscht sind, deren aktuelles Ausmaß sei jedoch nicht demokratisch legitimiert. „Es wurden bereits so hohe finanzielle Zugeständnisse gemacht, dass bei deren Realisation hohe Verluste auf Deutschland – und andere Länder – zukämen“, so der Referent. Nach einer ausführlichen Beleuchtung der Lage Griechenlands war das Fazit bedrückend: „Die Situation ist nach wie vor äußerst schwierig und ein ‚Grexit‘ wird zunehmend wahrscheinlicher“. 
</p>
<p> Niels Angermüller, der an der Universität Göttingen zum Thema „Internationale Finanzmärkte und Finanzmarktkrisen“ promoviert hat und für die Volkswagen Bank GmbH als Manager im Bereich „Risk and Development“ in der Dubliner Niederlassung tätig war, beleuchtete abschließend die Niedrigzinsen und deren Konsequenzen. Dabei wurde deutlich, dass die ultra-expansive Geldpolitik der EZB letztlich auf die Gesamtentwicklung in der Eurozone abzielt; für Deutschland seien die Leitzinsen in Anbetracht der stabilen Konjunktur jedoch eindeutig zu niedrig. „Unterm Strich bleibt, dass Niedrigzinsen als erhebliches Risiko einzuschätzen sind: für Banken, für Versicherer und auch für Privatpersonen, dort insbesondere im Bereich der Altersvorsorge“, so der Wirtschaftswissenschafter zusammenfassend.<br><br> Die GenerationenHochschule verabschiedet sich nach diesen brandaktuellen Betrachtungen in die Sommerpause, der nächste Vortrag findet am Dienstag, dem 1. September 2015, von 17 bis 19 Uhr im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf dem Wernigeröder Campus statt. Steffen Wendlik widmet sich dem Thema „Graf Botho zu Stolberg-Wernigerode (1805-1881) – Ein Historiker von Stand“. Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist wie immer kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 12 Jun 2015 12:25:00 +0200</pubDate>
                        <title>Rollenspiel bereitet auf interessante Berufsfelder vor</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/rollenspiel-bereitet-auf-interessante-berufsfelder-vor</link>
                        <description>Master-Studierende simulieren an der Hochschule Harz Ausschusssitzung im Bundestag</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> In Teilen eine heftige Debatte lieferten sich Studierende des berufsbegleitenden Master-Studiengangs „Public Management“ am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz. Und dass nicht etwa, weil es Ärger gab oder gar Unzufriedenheit. Grund war eine spezielle Lernform, die Prof. Dr. Wolfgang Beck, Prodekan am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule, mit seinen Studierenden erprobte. „Das Rollenspiel soll Studierenden die Möglichkeit geben, sich aktiv an der Gestaltung der Lehrveranstaltungen zu beteiligen. So kann im Rahmen des Moduls ‚Normenentwicklung und Recht‘ nicht nur theoretisches Wissen, sondern auch ein enger Praxisbezug – beispielsweise zu Tätigkeiten als Referenten einer Behörde, als Sachverständige, als Verbandsvertreter oder als Abgeordnete – vermittelt werden", erläuterte Prof. Beck seine Intention.&nbsp;  
</p>
<p> Konkret erprobten die Jung-Akademiker ihre Fähigkeiten im Ernstfall und stritten über den aktuellen Gesetzesentwurf zur Änderung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Versorgungsstärkungsgesetz). Von Sachverständigen und einzelnen Verbandsvertretern, bis hin zum Ausschussvorsitz, der Referentin des federführenden Ministeriums und Parteivertretern, galt es für die angehenden Verwaltungsmanager die unterschiedlichsten Rollen wahrzunehmen.  
</p>
<p> Nach eingehender Auseinandersetzung mit dem mehr als 200 Seiten umfassenden Gesetzentwurf und der Vorbereitung auf die jeweilige Rolle waren die Master-Studierenden am Tag der Sitzung voll bei der Sache. Fast drei Stunden trugen sie ihre Positionen vor, tauschten Argumente aus und konfrontierten die Gegenseite mit neuen Forderungen – ganz wie in echten Ausschusssitzungen. „Es war spannend, mitzuerleben, wie sich eine wirklich umfangreiche Diskussion entwickelte“, lautete das Fazit des „Ausschussvorsitzenden“ Stefan Matz. Und Master-Studentin Anja Wittig, im Rollenspiel Expertin der Krankenkassen, betonte, dass alle Studierenden hoch engagiert waren und sich mit ihren Rollen identifizierten. So konnte nach Meinung aller Akteure eine authentische Ausschussatmosphäre entstehen. Im Wechsel von Rede und Gegenrede merkte kaum jemand, wie die Zeit verging. „Das Rollenspiel war ein guter Test für die Praxis und ein ideales Training“, fasste Master-Student Christoph Reisser – noch ganz in der Rolle eines Bundestagsabgeordneten – seine Eindrücke zusammen. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 12 Jun 2015 09:19:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Studierende können Fokus erweitern“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/studierende-koennen-fokus-erweitern</link>
                        <description>Harzer Hochschüler auf Exkursion bei großer Unternehmensberatung in Nürnberg</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Insgesamt 22 Studierende des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz erhielten kürzlich im Rahmen der Projektwoche Einblicke in die Arbeit von Unternehmensberatungen. Dafür war die Gruppe eigens aus dem Harz nach Nürnberg gereist. Einen Tag lang informierten sich die jungen Frauen und Männer über das Routinegeschäft der Capgemini Deutschland GmbH, der weltweit größten Unternehmensberatung mit europäischen Wurzeln. Mit dabei waren Studierende vom Halberstädter Hochschulstandort aus nahezu allen Semestern und Studiengängen – deren Bandbreite Bachelor- und Master-Angebote umfasst. Organisiert hatte die erste Exkursion dieser Art Prof. Dr. Andreas Schmid, der an der Hochschule Harz Betriebswirtschaftslehre und Controlling lehrt und selbst unter anderem auf Erfahrungen in der Consultingbranche zurückblicken kann. 
</p>
<p> Robert Weißweiler, Leiter von Capgemini in Nürnberg, freute sich über die Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz. „Exkursionen geben allen Seiten die Chance, einen Perspektivwechsel vorzunehmen – auch uns als Unternehmen“, so Weißweiler. Einen straffen Tagesablauf hatte die Capgemini-Belegschaft für die Harzer Studierenden vorbereitet. Neben einigen Vorträgen über die Tätigkeit von Unternehmensberatungen, galt es für die Kommilitonen eine praktische Aufgabe zu bearbeiten. 
</p>
<p> „Dank solcher Einblicke in die Praxis können die Studierenden ihren Fokus erweitern“, so Schmid. Eine Verzahnung von theoretisch erworbenem Wissen mit den Anforderungen im Arbeitsalltag sei wichtig für den Verwaltungsnachwuchs, betonte der Professor weiter. „Das bereitet die Studierenden optimal auf ihr späteres Berufsleben vor.“  
</p>
<p> Bei den angehenden Akademikern kam die Exkursion indes gut an. Die künftigen Verwaltungsexperten erhielten nicht nur Hintergrundwissen über die Sparte der Unternehmensberatungen, sondern konnten sich anhand eines Praxisfalls auch gleich selbst ausprobieren. In mehreren Kleingruppen erarbeiteten die jungen Leute Vorschläge für ein mögliches beratendes Vorgehen. Im zu bearbeitenden Fall ging es um eine Firma, die vor der Entscheidung stand, dringend benötigte IT-Erweiterungen im eigenen Unternehmen programmieren zu lassen oder von außen hinzu zu kaufen. Nach zahlreichen simulierten Expertengesprächen mussten die Gruppen Vorschläge entwickeln und präsentieren. „Das sind Fragestellungen, mit denen wir im Studium bislang wenig zu tun hatten“, zieht Master-Student Martin Lidke Fazit. Von daher war der Lerneffekt besonders hoch, betonte der Verwaltungsstudent weiter. Und Bachelor-Studentin Nora Sens ergänzte: „Ich fand die Exkursion sehr interessant. Und auch die Aufgabenstellung war gut, um genau zu verstehen, was hinter den Kulissen in einer Unternehmensberatung geschieht. Spannend war, dass wir uns die Lösung selber erarbeitet haben.“ Aus Sicht von Prof. Dr. Andreas Schmid ist damit das Anliegen der Exkursion aufgegangen. „Es ist äußerst nachhaltig, wenn Fachkenntnisse nicht nur mit wissenschaftlichem Know-how beleuchtet werden, sondern auch praktisch zur Anwendung kommen“, erläuterte der Hochschullehrer aus Halberstadt. Denn diese Form des Lernens sei besonders nachhaltig, so Schmid abschließend. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1717</guid>
                        <pubDate>Thu, 11 Jun 2015 16:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/fachbereich-wirtschaftswissenschaften-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Englischsprachige Gastdozenten geben internationale Einblicke in die Tourismusbranche</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Schon zum fünften Mal lehrt Tourismusexperte Assoc. Prof. Dr. John Hull von der kanadischen Thompson Rivers University in Kamloops am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz. Der Dozent mit deutschen Wurzeln hat zahlreiche Tourismusprojekte weltweit betreut und folgt traditionell der Einladung von Prof. Dr. Sven Groß, Hochschullehrer für Verkehrsträgermanagement in Wernigerode. Gemeinsam mit John Hull sorgte seine Kollegin Anne Terwiel sechs Wochen lang in den Tourismus-Studiengängen für authentische Einblicke in globale Aspekte der Reisebranche, auch Abstimmungen über gemeinsame Forschungsprojekte und Publikationen standen auf dem Programm. 
</p>
<p> Als Gastdozent übernimmt John Hull die englischsprachigen Veranstaltungen „Strategische Geschäftsfelder“ und „Internationaler Tourismus“ und bereichert das Vorlesungsangebot auch durch seine umfassende Praxiserfahrung. Den Einsatz internationaler Gastdozenten wissen die Studierenden zu schätzen: „Es ist sehr spannend, Wissenschaftler aus anderen Ländern kennenzulernen und einen Einblick in ihre Sichtweisen, Kenntnisse und Lehrmethoden zu bekommen“, so Antje Beu. Die 24-jährige Tourismusstudentin betont: „Dr. Hull nutzt sehr aktuelles Material und stellt in seinen Fallstudien und Vorträgen ganz andere Destinationen vor; das erweitert den Horizont“. Katja Börns stimmt zu: „Unser Gastdozent war unter anderem in Norwegen, Island, Kanada und Neuseeland tätig und teilt seine Erfahrungen mit uns. Diese Eindrücke motivieren und bringen die weite Welt nach Wernigerode“, so die 23-Jährige. Laura Schumacher weiß besonders den Wert eines „Native Speakers“ zu schätzen, „weil davon das Sprachniveau der Vorlesung profitiert“, meint die Studentin der International Tourism Studies. 
</p>
<p> Während des Besuchs von Anne Terwiel und John Hull konnten auch norwegische Gäste auf dem Wernigeröder Campus begrüßt werden, die für eine Projektbesprechung mit den beiden kanadischen Wissenschaftlern den Weg in den Harz angetreten hatten. Prof. Dr. Axel Dreyer, Direktor des Wernigeröder Instituts für Tourismusforschung, und Prof. Dr. Sven Groß nutzen die Chance zur Präsentation der Hochschule Harz und zum Anbahnen weiterführender Kooperationen. 
</p>
<p> Noch bis zum 15. Juli können sich Interessierte für die zulassungsbeschränkten Tourismus-Studiengänge an der Hochschule Harz bewerben. Dazu zählen die Bachelor-Programme Tourismusmanagement, International Tourism Studies und der Master-Studiengang Tourism and Destination Development. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Online-Bewerbung sind unter &lt;link http: www.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;www.hs-harz.de zu finden. 
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 10 Jun 2015 08:38:00 +0200</pubDate>
                        <title>Inszenierung historischer Entwürfe von Walter Gropius in der Wernigeröder Rektoratsvilla</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/inszenierung-historischer-entwuerfe-von-walter-gropius-in-der-wernigeroeder-rektoratsvilla</link>
                        <description>Medieninformatik-Professor lädt ein zu virtuellem Spaziergang durch „Hallenser Stadtkrone“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Alle Kunst- und Architekturfreunde sind am Mittwoch, dem 17. Juni 2015, um 19 Uhr, in die Rektoratsvilla auf den Wernigeröder Campus zur Eröffnung der Ausstellung „Eine Stadtkrone für Halle Saale – 3D Interpretationen der Entwürfe von Walter Gropius“ eingeladen. Prof. Daniel Ackermann vom Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz, Christine Fuhrmann von der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus und Prof. Bernd Hanisch von der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle ermöglichen einen virtuellen Spaziergang durch die Entwürfe von Walter Gropius, dem Gründer des Bauhauses.
</p>
<p> Ende der 1920er-Jahre forderte ein Wettbewerb die bedeutendsten Architekten des „Neuen Bauens“ in Deutschland auf, eine „Stadtkrone“ für Halle zu entwerfen. Auch Walter Gropius (1883 – 1969), der als Mitbegründer der modernen Architektur gilt, beteiligte sich. Seine Entwürfe wurden nie umgesetzt, doch ihre moderne Inszenierung gelangt nach über 80 Jahren durch dieses Projekt an das Licht der Öffentlichkeit. Die computergestützten 3D-Visualisierungen ermöglichen einen virtuellen Einblick in die Entwürfe; sie gestatten dem Besucher, von beliebigen Standpunkten aus, einen Blick auf die Vision eines einzigartigen Architekten zu werfen und eine „Stadtkrone“ von Halle zu erleben, die es so wahrscheinlich nie geben wird. 
</p>
<p> Die Architekturvisualisierungen mit 3D-Renderings, Zeichnungen sowie digitalen Entwürfen wurden erstmals 2011 im Rahmen des Ausstellungsprojektes „Eine Stadtkrone für Halle Saale. Walter Gropius im Wettbewerb“ der Stiftung Moritzburg gezeigt. Die Idee und Umsetzung vereint drei Expertisen und bildet eine Symbiose zwischen Architektur und heutigen technologischen Möglichkeiten. Innerhalb des Trios Ackermann, Hanisch und Fuhrmann fungiert Christine Fuhrmann von der BTU Cottbus als Expertin für Stadtplanung und Architektur. Die&nbsp; Visualisierung wurde von Prof. Bernd Hanisch, Dozent für Produkt- und Virtual Reality-Design an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, und Prof. Daniel Ackermann, Hochschullehrer für die Produktion interaktiver Medien und das Design multimedialer Schnittstellen in den Studiengängen Medieninformatik sowie Medien- und Spielekonzeption an der Hochschule Harz, realisiert. 
</p>
<p> Wer die Entwürfe von Walter Gropius und seine Vorstellung einer „Stadtkrone“ für Halle entdecken möchte, ist herzlich zur Vernissage eingeladen. Die Ausstellung ist noch bis Mitte August zu sehen. Die Rektoratsvilla ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr geöffnet; der Eintritt ist wie immer frei. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1707</guid>
                        <pubDate>Sun, 07 Jun 2015 11:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>90. GenerationenHochschule: Touristik-Experte der Hochschule Harz gibt Einblick in die Reiseindustrie</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/90-generationenhochschule-touristik-experte-der-hochschule-harz-gibt-einblick-in-die-reiseindustrie</link>
                        <description>Ehemaliger TUI-Vorstand erklärt die Pauschalreise in Zeiten der Digitalisierung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Knapp 200 Zuhörer strömten am Dienstag, dem 2. Juni 2015, in den größten Hörsaal der Hochschule Harz, um dem Vortrag des ehemaligen TUI-Vorstandes Prof. Dr. Volker Böttcher zu folgen. Unter dem Titel „Mehr als 100 Jahre organisierte Urlaubsreisen – Eine Erfolgsgeschichte auch in der Zukunft?“ gewährte der Touristik-Experte, der seit 2014 eine Professur für Tourismusmanagement am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften vertritt, nicht nur interessante Einblicke in die Entwicklung der Reise-Industrie, sondern erläuterte zudem, welchen Herausforderungen die Branche gegenübersteht. 
</p>
<p> Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann eröffnete die 90. Veranstaltung der GenerationenHochschule; er betonte: „Mit dem heutigen Vortrag gibt es nicht nur das passende akademische Fundament für die nahende Urlaubszeit, sondern das Publikum unserer beliebten Vorlesungsreihe lernt mit Prof. Böttcher gleichzeitig einen anerkannten Experten aus der Praxis kennen. Seine Erfahrungen im internationalen Management des touristischen Großkonzerns TUI bereichern das Lehrangebot in den Tourismusstudiengängen und bieten den Studierenden wertvolle praxisorientierte Einblicke“. 
</p>
<p> Volker Böttcher erläuterte, dass die Sicherheit der Pauschalreisen, der geringe Aufwand bei der Buchung und die Informationsleistungen der Reiseveranstalter aus Kundensicht lange Zeit primäre Entscheidungskriterien bei der Urlaubsplanung waren. „Die Veranstalter übernahmen die gesamte Organisation. Dieses Rundum-Sorglos-Paket war der wesentliche Faktor, warum sich Urlauber für Pauschalreisen entschieden haben“, so der Hochschullehrer für Tourismusmanagement. Inzwischen üben jedoch Strukturwandel und Digitalisierung einen starken Einfluss aus. „Wir sind zunehmend vom Internet geprägt“, erläuterte Böttcher und ergänzte: „Niemand braucht heute aus technischer Sicht einen Reiseveranstalter“. Immer mehr Kunden gestalten die schönste Zeit des Jahres individuell und buchen die Leistungen eigenständig über das Internet. „Die Bedürfnisse sind differenzierter geworden“, begründete der Experte. Kundenorientierung und Produktentwicklung seien daher ausschlaggebend. Es gelte „relevanter Service aus Kundensicht, statt häufig nicht genutzter Vielfalt“, so der ehemalige TUI-Lenker. Sein Fazit fiel eindeutig aus: „Nur wer seine Stärken kennt, ausbaut und mit den Chancen der neuen Medien kombiniert, kann in den Zeiten der Digitalisierung bestehen. Hierin liegt für etablierte Reiseveranstalter ein erhebliches Chancenpotential“. 
</p>
<p> Der nächste Vortrag der GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 9. Juni 2015, von 17 bis 19 Uhr im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf dem Wernigeröder Campus statt. Im Rahmen einer Sondervorlesung aus aktuellem Anlass spricht Prof. Dr. Niels O. Angermüller von der Hochschule Harz über das Thema „Internationale Finanzkrise - Euro-Schuldenkrise - Niedrigzinsen“ und fragt: „Wo stehen wir 2015?“. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de. &nbsp; </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 05 Jun 2015 11:12:00 +0200</pubDate>
                        <title>3. Fachtagung zur „Willkommenskultur“ in Wernigerode </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/3-fachtagung-zur-willkommenskultur-in-wernigerode</link>
                        <description>Hochschule Harz beteiligt sich an Debatte um Zuwanderung, Integration und Fachkräftemangel</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Anlässlich der Fachtagung „Bausteine der Willkommenskultur: Migrationsmarketing - Ein innovativer Weg zu internationalen Fachkräften“ kamen am 29. Mai 2015 über 40 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft sowie Personalverantwortliche unterschiedlicher Branchen auf dem Wernigeröder Campus zusammen. 
</p>
<p> Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann eröffnete die Veranstaltung. „Auch die Hochschule Harz befasst sich schon seit geraumer Zeit mit Fragen rund um den Fachkräftemangel. Dass wir nun zum dritten Mal eine hochkarätig besetzte Tagung zu diesem Thema ausrichten dürfen, ist den Professoren Jens Cordes und Uwe Manschwetus zu verdanken“, erklärte Willingmann und betonte: „Die Hochschulen in Sachsen-Anhalt tragen in besonderer Weise zur Fachkräftesicherung bei; dies gilt auch für ausländische Studierende, die wir durch ein erweitertes Englisch-sprachiges Studienangebot auf den Harz und Sachsen-Anhalt neugierig machen“. 
</p>
<p> Im Anschluss folgte eine umfassende Einschätzung der hiesigen Willkommenskultur durch Holger Stahlknecht, Minister für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt. „In fünf Jahren fehlen ca. 100.000 Fachkräfte in Sachsen-Anhalt, deshalb brauchen wir Zuwanderung und Arbeitsmarkt-Integration in der gesamten Bandbreite. Fachtagungen wie diese bereichern die notwendige Debatte und sind unerlässlich für die moderne Politik im Land“, betonte der CDU-Politiker. Prof. Dr. Jens Cordes stellte in seinem Vortrag das Konzept des Migrationsmarketings vor und verdeutlichte, dass ein Entwicklungsprozess und kein zeitpunktbezogenes Ereignis betrachtet werden muss. „Erfahrungen, die wir im Laufe unseres Lebens sammeln, spielen später eine große Rolle. Schlüsselerlebnisse wirken sich auf die Migrationsentscheidung aus“, so der Hochschullehrer für Dienstleistungsmanagement. Bülent Arslan, dessen imap-Institut als Kooperationspartner zu den Ausrichtern der Tagung gehörte, sprach im Anschluss über Chancen und Herausforderungen der Integration in Deutschland. Er betonte, dass das Anwerben von Fachkräften immer wichtiger wird. „Wir müssen unser Verhalten und unser Vorgehen auf verschiedene Kulturen ausrichten und dies in den Alltag integrieren“, so der Düsseldorfer. 
</p>
<p> Offen gestaltete Diskussionsrunden sowie eine begleitende Ausstellung boten nach der Mittagspause die Chance für Austausch und Vernetzung. Im Abschlussplenum wurden die Ergebnisse ausgewertet. Die Initiatoren zeigten sich zufrieden. „Zuwanderung ist nicht das Problem. Zuwanderung ist die Lösung. Bei dieser Tagung ist klar geworden - und dies wurde auch durch Minister Stahlknecht bestätigt - wir brauchen mehr Zuwanderung, um entstehende Lücken schließen zu können“, so Prof. Dr. Uwe Manschwetus und Prof. Dr. Jens Cordes. 
</p>
<p> In Rahmen der Veranstaltungsplanung konnte das junge Orga-Team, bestehend aus Studierenden des Dienstleistungs- sowie Tourismusmanagements, theoretische Kenntnisse vertiefen. „Besonders im Eventmanagement kann man viele Dinge nur durch die Praxis wirklich erlernen“, meinte Sören Daug (23). 
</p>
<p> Auch für die Unternehmensvertreter war die Teilnahme ein Gewinn. Erik Zeller, Leiter Personalentwicklung/ Qualitätsmanagement bei der PS Union GmbH meinte: „Die Tagung war eine sehr gute Anregung und bezog sich direkt auf die Probleme in der Praxis, zudem konnten sich verschiedenste Akteure ideal austauschen. Im Mittelpunkt stand der Gedanke, gemeinsam Lösungen zu finden“. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1705</guid>
                        <pubDate>Fri, 05 Jun 2015 11:05:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hervorragende Ranking-Ergebnisse für Studienbedingungen </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hervorragende-ranking-ergebnisse-fuer-studienbedingungen</link>
                        <description>Informatik-Studium an der Hochschule Harz startet mit neuem Konzept ins Wintersemester</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> An über 100 Fachhochschulen wurden im Rahmen des renommierten CHE-Hochschulrankings Informatik-Studiengänge verglichen. Für 2015/16 können sich in puncto „Studiensituation insgesamt“ lediglich zwölf zur Spitzengruppe zählen: Darunter der Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz in Wernigerode. Auch der Bezug zur Berufspraxis, die Dozenten und die Unterstützung beim Einstieg ins Studium erhielten Bestnoten. 
</p>
<p> Das erfreuliche Ergebnis ist jedoch kein Grund für Stillstand. Um den Herausforderungen einer vernetzten Welt nicht nur zu begegnen, sondern das Internet der Zukunft selbst aktiv mitzugestalten, wurde das Konzept des Bachelor-Studiengangs Informatik überarbeitet; zum Wintersemester 2015/16 startet die aktuelle Einschreibung.  
</p>
<p> „Systeme und Produkte der Informatik stecken in nahezu allen technischen Geräten und sind aus dem privaten und öffentlichen Leben nicht mehr wegzudenken. Studierende der Informatik an der Hochschule Harz beschäftigen sich darum mit Fragen wie: Wie können mobile Roboter den Alltag unterstützen? Wie erkennen wir beim Versenden von digitalen Informationen, ob sie auf dem Weg zum Empfänger unbemerkt gelesen wurden? Wie bewahren wir digitale Informationen für unsere Nachwelt auf?“, berichtet Studiengangskoordinator Prof. Dr. Frieder Stolzenburg. Der Experte betont: „Nahezu alle Absolventinnen und Absolventen finden sofort nach ihrem Abschluss einen attraktiven Job, das liegt auch daran, dass sich der Bachelor-Studiengang Informatik an der Hochschule Harz durch einen starken Praxisbezug sowie intensive und individuelle Betreuung durch die Dozenten auszeichnet“. Die angehende Informatikerin Claudia Wunderlich stimmt zu: „Meine besten Momente im Studium waren die, bei denen ich zunächst unlösbar erscheinende Programmieraufgaben - über die ich mir tagelang den Kopf zerbrochen habe - am Ende doch erfolgreich lösen konnte“. 
</p>
<p>Der Bachelor-Studiengang Informatik am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz ist zulassungsfrei. Die Bewerbung ist bis zum 31. August online unter &lt;link http: www.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;www.hs-harz.de möglich.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1698</guid>
                        <pubDate>Tue, 02 Jun 2015 10:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Sondervorlesung GenerationenHochschule aktuell beleuchtet internationale Finanzkrise</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/sondervorlesung-generationenhochschule-aktuell-beleuchtet-internationale-finanzkrise</link>
                        <description>Experte erklärt Preisblasen, „Grexit“ und Niedrigzins</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Dienstag, dem 9. Juni 2015, von 17 bis 19 Uhr, findet im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf dem Wernigeröder Campus eine Sonderveranstaltung der beliebten Vorlesungsreihe GenerationenHochschule statt – alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Prof. Dr. Niels Olaf Angermüller, Hochschullehrer für Finanzmanagement/ Finanzdienstleistungen an der Hochschule Harz, spricht zum Thema „Internationale Finanzkrise - Euro-Schuldenkrise - Niedrigzinsen. Wo stehen wir 2015?“. Der Wirtschaftsexperte erklärt die Entstehungsgeschichte sowie die Rolle von Preisblasen und politischen Entscheidungen. Zudem zeigt er auf, dass es aus ökonomischer Sicht nichts „Alternativloses“ gibt. 
</p>
<p> Die Finanzkrise, insbesondere im Hinblick auf Griechenland, ist seit Jahren nicht mehr wegzudenken aus der täglichen medialen Berichterstattung. Prof. Dr. Niels Olaf Angermüller war bereits mehrfach zu dieser Thematik Gastdozent der GenerationenHochschule und gilt als gefragter Kenner der Weltwirtschaftslage. Er erläutert in seinem Vortrag die Ursachen der Misere, die Konsequenzen für die europäischen Banken, den Stand der Situation Griechenlands, die Schuldenentwicklung der Euroländer und die Auswirkungen des Niedrigzinsumfeldes. Auch dem Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone, dem sogenannten „Grexit“, spürt er nach und verdeutlicht, warum die Frage des weiteren Vorgehens politisch – beziehungsweise demokratisch – beantwortet werden muss. 
</p>
<p> Prof. Dr. Niels O. Angermüller ist bereits seit 2001 als Lehrbeauftragter an der Hochschule Harz tätig, 2008 nahm er einen Ruf auf die Professur Finanzmanagement am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften an. Zuvor sammelte er vielfältige Praxiserfahrung: Im Anschluss an seine Promotion zum Thema „Internationale Finanzmärkte und Finanzmarktkrisen“, die er an der Universität Göttingen mit dem Prädikat „summa cum laude“ abschloss, wechselte er 2003 in die international tätige Revision der Volkswagen Bank GmbH; als Manager für „Risk and Development“ arbeitete er in der Dubliner Niederlassung. Der Wirtschaftswissenschaftler lehrte u.a. an der Universität Göttingen und der Fachhochschule Nordhausen, er hielt Gastvorträge an der Staatlichen Universität Nishnij Nowgorod, Russland, sowie der European Business School. Der Autor zahlreicher nationaler und internationaler Fachbeiträge ist zudem nebenberuflicher Referent für Fragen des Risikomanagements und Aufsichtsrechts beim Deutschen Institut für Interne Revision in Frankfurt am Main.  
</p>
<p>Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist wie immer kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1695</guid>
                        <pubDate>Tue, 02 Jun 2015 09:48:00 +0200</pubDate>
                        <title>Firmenkontaktmesse auf dem Wernigeröder Campus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/firmenkontaktmesse-auf-dem-wernigeroeder-campus</link>
                        <description>Gemeinsam mit der Hochschule Harz Nachwuchskräfte gewinnen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Bereits zum siebten Mal findet am Mittwoch, dem 7. Oktober 2015, zwischen 14 und 17 Uhr die Firmenkontaktmesse auf dem Wernigeröder Hochschulcampus (Haus 4) statt. Unter dem Motto „Entdecke Deine Möglichkeiten!“ haben angehende Akademikerinnen und Akademiker die Gelegenheit, potenzielle Arbeitgeber persönlich kennenzulernen. Unternehmen können sich und ihre Tätigkeitsbereiche mit einem Messestand präsentieren und über Einstiegswege informieren. 
</p>
<p> „Die Firmenkontaktmesse bietet jedes Jahr allen interessierten Besuchern – vom Studienanfänger bis zum Hochschulabsolventen –&nbsp; die Möglichkeit, sich mit Arbeitgebern verschiedener Berufsfelder in lockerer Atmosphäre auszutauschen. Ziel der Veranstaltung ist es, Unternehmen und gut ausgebildete Studierende zusammenzubringen um frühzeitig den Fachkräftebedarf zu decken“, sagt Anett Telle, Wirtschaftspsychologin und Mitarbeiterin des Career Service der Hochschule Harz. Die Messe richtet sich insbesondere an Studierende der Fachbereiche Wirtschaftswissenschaften sowie Automatisierung und Informatik, welche im Rahmen der Studienordnung ein mindestens dreimonatiges Praktikum absolvieren, um anschließend erfolgreich ins Berufsleben einzusteigen. „Auch in diesem Jahr soll es wieder einige Highlights für die Besucher geben“, ergänzt Telle. 
</p>
<p> Interessierte Unternehmen haben noch bis zum 19. Juni 2015 die Chance, sich als Aussteller für die diesjährige Firmenkontaktmesse zu registrieren. Weitere Informationen und das Anmeldeformular sind im Career Service der Hochschule Harz bei Anett Telle (Tel.: 03943/659-844, E-Mail: &lt;link mail window for sending&gt;absolventenvermittlung@hs-harz.de) verfügbar. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1690</guid>
                        <pubDate>Thu, 28 May 2015 09:24:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Campusfieber“ in Wernigerode und Halberstadt am 6. Juni</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/campusfieber-in-wernigerode-und-halberstadt-am-6-juni</link>
                        <description>Hochschule Harz erlebbar für jedermann beim Tag der offenen Tür und Campusfest</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Samstag, dem 6. Juni 2015, präsentiert die Hochschule Harz ihre ganze Vielfalt. Besucher, Schülerinnen und Schüler sowie Hochschulangehörige sind herzlich nach Wernigerode und Halberstadt eingeladen, wenn drei Veranstaltungen – der Tag der offenen Tür, das Campusfest sowie das Alumni-Treffen – erneut zu einem Event verschmelzen. Im Anschluss an die offizielle Eröffnung des Tages der offenen Tür durch Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann um 10 Uhr (Standort Wernigerode, Hörsaal C), informieren Schnuppervorlesungen, Führungen und Vorträge über die innovativen Studiengänge an den drei Fachbereichen Automatisierung und Informatik, Verwaltungswissenschaften und Wirtschaftswissenschaften. „Tandem-Vorlesungen“, bei denen nicht nur die zuständigen Professoren sondern auch Absolventen und Studierende ihre Studiengänge präsentieren, bieten zusätzlich zur allgemeinen Studienberatung persönliche Informationen. Auch alle Ansprechpartner in Sachen Studienfinanzierung, Auslandsaufenthalte, Praktika und studentisches Engagement sind vor Ort. Zeitgleich lädt im Zeitraum von 10 bis 15 Uhr auch die Außenstelle des Robert Koch-Institutes in Wernigerode, Burgstraße 37, anlässlich des Tages der offenen Tür zu einem Blick hinter die Kulissen ein. 
</p>
<p> Bei so viel „Kopfarbeit“ braucht es auch Entspannung: In Wernigerode kann der Campus mit einer Rikscha „fernöstlich“ und gemütlich erkundet werden. Zudem pendelt ein kostenfreier Taxi-Shuttle-Service ab 11 Uhr im 45-Minuten-Takt zwischen Wernigerode und Halberstadt. Die letzte Fahrt findet 16:15 Uhr statt. 
</p>
<p> Für das leibliche Wohl ist natürlich ebenso gesorgt. Die gemütliche Caféteria des Studentenwerks Magdeburg lädt zu Snacks und Kaffeespezialitäten ein, Frisches vom Grill sorgt für sommerlichen Gaumen-Kitzel und der Eisverkäufer hat Erfrischendes für Jung und Alt dabei. Die studentische Initiative HIT e.V. bietet Selbstgebackenes und Kaffee an; ab 18 Uhr versorgen die studentischen Initiativen alle Campusfest-Besucher mit kreativen Cocktails und Longdrinks. 
</p>
<p> Junge Campus-Besucher und Familien stehen dieses Jahr besonders im Fokus. Ab 11 Uhr punktet Ballonkünstler Jan Sörensen auf dem Hasseröder Campus mit wundersamen Kreationen und eine Stunde später bringt die studentische Initiative „Kulturschock“ beim Kinderschminken Farbe ins Spiel. Um 14:30 sowie 16:30 Uhr entführt die Theatershow „Zauberlehrstunde auf Hogwarts“ in eine magische Welt. Den ganzen Nachmittag über können sich die Kleinen zudem beim Spiel- und Spaßmobil des Kreissportbundes Harz und bei der Sommer-Spaß-Olympiade austoben.  
</p>
<p> Am Abend kann sich in Wernigerode jeder ins bunte Campus-Nachtleben stürzen. Bereits um 18 Uhr öffnet die Chill-Out-Lounge für Freunde elektronischer Klänge. Um 19 Uhr beginnt nach dem klassischen Fassbieranstich durch Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann das Bühnenprogramm. Gleich vier Bands begeistern mit einer mitreißenden Live-Musikmischung. Nach „halb8cht“, die Coverrock nonstop bieten und einen Absolventen in ihren Reihen wissen, stürmen mit „The Palm Set“ Hamburger Töne zwischen Alternative, Indie, Punkrock und PopRock die Bühne. Weiter geht es mit den Berlinern „Weltraum Power“, die ElektroPopPunkRock bieten. Haupt-Act sind die Münchner „Blackout Problems“, die Rock mit folkigen und elektronischen Einflüssen im Gepäck haben. 
</p>
<p> Mehr unter: &lt;link http: www.hs-harz.de campusfieber external-link-new-window external link in new&gt;www.hs-harz.de/campusfieber. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1687</guid>
                        <pubDate>Wed, 27 May 2015 10:29:00 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule bietet Streifzug durch die Geschichte der Urlaubsreisen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-bietet-streifzug-durch-die-geschichte-der-urlaubsreisen</link>
                        <description>Professor und ehemaliger TUI-Vorstand beleuchtet Perspektiven der Reiseindustrie</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Dienstag, dem 2. Juni 2015, von 17 bis 19 Uhr, findet im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf dem Wernigeröder Campus die nächste Veranstaltung der GenerationenHochschule statt, Bildungsinteressierte jeden Alters sind herzlich eingeladen. Referent Prof. Dr. Volker Böttcher, ehemaliger Vorstand der TUI Travel PLC und Professor am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz, beleuchtet das Thema „Mehr als 100 Jahre organisierte Urlaubsreisen – Eine Erfolgsgeschichte auch in der Zukunft?“. 
</p>
<p> In drei Teilen widmet sich der Touristik-Experte seinem Fachgebiet. Einleitend werden in einem Überblick die geschichtlichen Hintergründe von Urlaubs- und Pauschalreisen, sowohl auf dem deutschen als auch auf dem internationalen Markt, betrachtet. Im zweiten Teil setzt sich Professor Böttcher mit der Bedeutung des Internets und dem daraus resultierenden Wandel auseinander. Ob die Digitalisierung eine Chance oder das Ende der organisierten Reise sein wird und wie die Industrie differenzierten Kundenbedürfnissen begegnen kann, erläutert der promovierte Jurist und zugelassene Rechtsanwalt im dritten Vortragsteil. Abschließend geht er auf die Herausforderungen des Krisenmanagements ein. 
</p>
<p> Prof. Dr. Volker Böttcher ist seit 2014 Hochschullehrer für Tourismusmanagement/ Betriebswirtschaft insbesondere Reiseveranstaltermanagement am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz. Er blickt auf eine beeindruckende Karriere bei der TUI zurück, die 1987 – direkt nach Studienabschluss – ihren Anfang nahm. Im Jahr 2000 wurde der Niedersachse Mitglied der Geschäftsführung der TUI Deutschland GmbH; ein Jahr später deren Vorsitzender. Von 2007 bis 2013 war er Vorstand der TUI Travel PLC mit der Verantwortung für den Geschäftsbereich Europa Mitte. 
</p>
<p> Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist wie immer kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1685</guid>
                        <pubDate>Wed, 27 May 2015 09:07:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fachbereich Wirtschaftswissenschaften erweitert Studienangebot</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/fachbereich-wirtschaftswissenschaften-erweitert-studienangebot</link>
                        <description>Studieren im Ausbildungsbetrieb: Tourismusmanagement dual an der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Ab sofort gibt es den beliebten Studiengang Tourismusmanagement der Hochschule Harz auch als duale Variante. Ausbildungsbetriebe, die aktuell mit Bewerbern im Gespräch sind, können damit sowohl einen Berufsabschluss als auch einen Studienabschluss anbieten. „Das macht die Ausbildungsplätze insbesondere für Abiturienten attraktiv“, sagt Prof. Volker Böttcher, Koordinator des Studiengangs an der Hochschule Harz. Dieser Weg stehe allen Betrieben mit Ausbildungsberechtigung und touristischem Bezug offen: Reiseveranstaltern und Reisebüros, Hotels, Freizeiteinrichtungen oder auch Eventagenturen. 
</p>
<p> <b>Ein Ausbildungsmodell für kleine und mittlere Betriebe </b><br> Für viele kleine und mittelständische Betriebe ist das duale Studium oft noch Neuland. Große Konzerne, darunter viele Dienstleister, werben hingegen intensiv mit dieser Ausbildungsvariante. „Kleine und mittlere Betriebe können auf unsere Begleitung während der gesamten acht Semester zählen und sollten keine Scheu haben, sich für das Modell zu entscheiden“, so Prof. Böttcher, ehemaliger Vorstand der TUI Travel PLC. Die Semester werden abwechselnd an der Hochschule und im Ausbildungsbetrieb absolviert. Die ersten drei Semester sind dem Studium vorbehalten – nur in der vorlesungsfreien Zeit wird im Betrieb gearbeitet. Bis auf die übliche Ausbildungsvergütung müssen die Betriebe allerdings keine Studiengebühren investieren. Dann folgen ein komplettes Jahr beim Ausbilder mit Kammerprüfung, zwei Semester an der Hochschule und das Betriebssemester mit Abschlussarbeit. „Zwar ist der dual studierende Auszubildende zu Beginn im Betrieb nicht so präsent wie ein Auszubildender ohne Studium. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit, dass er im Betrieb bleibt, größer“, erklärt Prof. Böttcher die Vorteile. 
</p>
<p> <b>Mehr Fachwissen im Betrieb</b><br>Und er nennt noch einen guten Grund für das duale Ausbildungsmodell: Wissen. Aufgrund ihrer fundierten betriebswirtschaftlichen Kenntnisse sind Wernigeröder Tourismusmanagement-Absolventen seit Jahren gefragte Fachkräfte. Praxisnahe Studieneinheiten bieten die Möglichkeit, Fragen aus dem betrieblichen Alltag direkt zu klären. Nicht zuletzt durch ihre sprachlichen und interkulturellen Kompetenzen können die dual Studierenden eine wichtige Säule in touristischen Betrieben sein.
</p>
<p> <b>Abschluss: Hotelkauffrau und &nbsp;Bachelor of Arts</b> <br>Bevor Ausbildungsbetrieb und Bewerber einen Studienvertrag schließen, sollten Sie sich unbedingt an die Hochschule Harz wenden. Voraussetzung für einen Studienplatz ist die Hoch- bzw. Fachhochschulreife des Bewerbers. Bereits in dieser ersten Phase unterstützt die Hochschule Harz mit Formularmustern und Beratung. Fragen beantwortet&nbsp; Alexandra Jung (Tel.: 03943/659-834, E-Mail: &lt;link mail window for sending&gt;ajung@hs-harz.de). Weitere Informationen sind beim TransferZentrum Harz der Hochschule Harz unter &lt;link http: www.hs-harz.de transferzentrum external-link-new-window external link in new&gt;www.hs-harz.de/transferzentrum abrufbar. Bewerbungsschluss für das Wintersemester ist der 15. Juli 2015. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1684</guid>
                        <pubDate>Mon, 25 May 2015 14:09:00 +0200</pubDate>
                        <title>140 Gäste informierten sich über Forschung in Wernigerode und Halberstadt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/140-gaeste-informierten-sich-ueber-forschung-in-wernigerode-und-halberstadt</link>
                        <description>Forschungsshow der Hochschule Harz überzeugt mit Science Slam und Elevator Pitch</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Bereits zum zweiten Mal fand am Mittwoch, dem 6. Mai 2015, die Forschungsshow der Hochschule Harz in der Wernigeröder „Papierfabrik“ statt. Seit rund fünfzehn Jahren hat die öffentliche Präsentation der Forschungsangebote und -leistungen einen festen Platz im Hochschulkalender; 2013 wurde sie in ein junges Format mit Showcharakter übertragen. Gezeigt werden Projekte der Fachbereiche sowie des Kompetenznetzwerks für Angewandte und Transferorientierte Forschung (KAT). 
</p>
<p> Anlässlich der Eröffnung nutzte Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann die Gelegenheit, die Entwicklung der Forschungskultur und die Einbindung der Hochschule Harz in das Partnernetzwerk der Region näher zu beleuchten: „Anwendungsbezogene Forschung hat an der Hochschule Harz einen zentralen Stellenwert. Seit ihrer Gründung vor rund 25 Jahren unterhalten die drei Fachbereiche enge Kontakte zur regionalen und überregionalen Wirtschaft. In den beiden letzten Jahrzehnten ist die Hochschule zu einem ebenso erfolgreichen wie zuverlässigen Forschungs-, Entwicklungs- und Weiterbildungspartner avanciert“, so Willingmann.  
</p>
<p> Nach einem anschließenden Grußwort von Dr. Michael Lehmann, Leiter der Abteilung 4 „Hochschulen/Wissenschaft“ im Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, wurden den rund 140 Gästen einige besonders spannende Forschungskooperationen im Rahmen kurzer Vorträge präsentiert. Dabei stellte Prof. Dr. Birgit Apfelbaum mit „Silver Clips“ das erste erfolgreich finanzierte Crowdfunding-Projekt an einer Hochschule in Sachsen-Anhalt vor, während Prof. Dr. Klaus-Dietrich Kramer einen neuartigen Roboter zeigte, der zur Inspektion des Inneren von Windkraftrotorblättern eingesetzt werden kann. Lob für die Zusammenarbeit mit der Hochschule sowie für das 2013 gegründete Application Lab spendete der stellvertretende Oberbürgermeister von Halberstadt, Thomas Rimpler. Mehr als eine halbe Million Euro an Fördergeldern wurde durch Stadtverwaltung und Hochschule in den vergangenen zwei Jahren für gemeinsame Forschungsprojekte zu den Themen Demografie und Barrierefreiheit eingeworben. 
</p>
<p> Auf besonderen Anklang stießen auch die kurzweiligen Formate der Wissenschaftskommunikation. Beim Elevator Pitch warben Forscherinnen und Forscher aus mehreren Hochschulen des Landes Sachsen-Anhalt in maximal zwei Minuten für ihre Forschungsthemen. Eine kleine Messe im Foyer der „Papierfabrik“ bot zusätzliche Informationen. Den mit viel Humor ausgetragenen Science Slam mit vier Teilnehmern gewann der angehende Wirtschaftspsychologe Lukas Röseler mit einem Vortrag über die psychologischen Tricks erfolgreicher eBay-Verkäufer. Durch die Veranstaltung führte die bekannte MDR-Fernsehmoderatorin Susi Brandt. 
</p>
<p> Prof. Dr. Georg Westermann, Prorektor für Forschung und Internationales, zeigte sich besonders zufrieden über die vielen Besucher aus der Wirtschaft: „Gerade der Kontakt zu potentiellen Partnern aus Unternehmen in der Region ist für uns von großer Bedeutung. Unser Team steht allen Forschungsinteressenten aus Wirtschaft oder Verwaltung jederzeit gerne für Projektanfragen zur Verfügung“, so der Initiator der Forschungsshow. 
</p>
<p> Eine fotografische Rückschau ist in Kürze unter www.forschungsshow.de abrufbar. Weitere Informationen über die Arbeit der Stabsstelle Forschung sowie des Application Labs stehen unter &lt;link http: www.hs-harz.de forschung application-lab external-link-new-window external link in new&gt;www.hs-harz.de/forschung/application-lab/ zur Verfügung. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 18 May 2015 16:35:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ausstellung von Karl Anton in der Wernigeröder Rektoratsvilla</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/ausstellung-von-karl-anton-in-der-wernigeroeder-rektoratsvilla</link>
                        <description>„LUMEN NATURALE“ zeigt mehrdimensionales Farbspiel</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Noch bis Mitte Juni können alle Interessierten die aktuelle Ausstellung „LUMEN NATURALE“ mit großflächigen, farbenfrohen Werken des Malers und Schriftstellers Karl Anton auf dem Wernigeröder Campus bewundern. Die Türen der Rektoratsvilla sind montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr geöffnet; der Eintritt ist wie immer frei. Der freischaffende Leipziger Künstler ist seit mehr als zwei Jahrzehnten vielfältig mit der Hochschule Harz verbunden. 
</p>
<p> Mit großer Resonanz wurde die Ausstellung im April von Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann eröffnet, der eine kurze Reise in die Vergangenheit bot: „Schon 1994 zeigte Karl Anton an gleicher Stelle Farbmonotypien auf Papier und realisierte damit die erste Ausstellung überhaupt an der Hochschule Harz. Im Laufe der Jahre folgten weitere Vernissagen und Lesungen. Dabei hat der Künstler erst im Alter von 50 Jahren zu seiner Berufung gefunden; vielfach bekannt ist, dass er zuvor als Leiter der Halberstädter Justizvollzugsanstalt tätig war.“ Inzwischen blicke er auf eine Vielzahl von Ausstellungen zurück, unter anderem in Berlin, Hamburg, Brüssel und Cannes. Dass der Titel der aktuellen Sammlung ganz unterschiedlich verstanden werden kann, zeigte Willingmann in seiner kleinen Einführung und beschrieb die philosophische Deutung von „Lumen Naturale“; was im Rahmen der Lichtmetaphorik zum Kennzeichen der menschlichen Vernunft wird. Dem Maler selbst ist daran gelegen, dass der Betrachter in der Ausstellung „seine Gefühle trainiert“; Karl Anton erklärt: „Durch die Erkennung der eigenen Emotionen überwinden wir das Gegenständliche.“ 
</p>
<p> Die Bilder zeigen leuchtende Effekte und komplexe Illusionen, die im Stil des abstrakten Pointillismus durch Kreise an Charakter und Tiefe gewinnen. Diese Kunstrichtung stammt aus der Blütezeit der Neoimpressionisten und somit aus einer Epoche, in der auch die Rektoratsvilla erbaut wurde. Linda Monk, die eigens zur Vernissage aus London angereist war, lobt den besonderen Stil der Arbeiten. „Durch das vielschichtige Farbspiel und die Formen erhält das Gemälde eine Struktur, die den Eindruck mehrerer Dimensionen vermittelt. Bei manchen Objekten ergibt sich so die Illusion, in das Bild eintauchen zu können“, so die Galeristin. Der Künstler selbst betont seine Vorliebe für die dezenten Werke. Karl Anton empfindet die Gemälde „Mystik des Waldes“ und „Der dunkle Wald“ mit ihren ruhigen Braun- und Grüntönen als besonders gelungen, denn sie sind „zurückhaltend und weniger vordergründig“. Werke mit den Titeln „Kleiner Kirschgarten“ oder „Wie duften die Rosen“ warten mit floralen Motiven auf und zeigen gleichzeitig des Künstlers Wertschätzung für die Natur. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 12 May 2015 09:46:00 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule befasst sich mit Spätlese, Eiswein und Grand Cru</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-befasst-sich-mit-spaetlese-eiswein-und-grand-cru</link>
                        <description>Referent Ingo Swoboda: „Weinkultur ist Lebenskultur“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Dienstag, dem 5. Mai 2015, lockte ein besonders lebensfrohes Thema rund 200 Kultur- und Bildungsinteressierte zur Vorlesung der GenerationenHochschule auf den Wernigeröder Campus der Hochschule Harz. Anlässlich der 89. Veranstaltung referierte Ingo Swoboda, Verlagsgeschäftsführer, Journalist und Restaurantkritiker, zum Thema „Am Wein scheiden sich die Geister. Eine Reise durch die Weinkultur vom Anfang bis zum Ende.“ Neben einem launigen Vortrag bot der charismatische Experte für Kulinarika im Anschluss die Möglichkeit, bei einer exklusiven Weinverkostung im „Oppermann-Saal“ der Hochschulbibliothek Theorie und Praxis zu verbinden. 
</p>
<p>Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann begrüßte den Referenten mit einigen Betrachtungen zum Lebenslauf und seiner heutigen Wirkungsstätte in Neustadt a.d. Weinstraße, der Partnerstadt Wernigerodes. Bereits zum zweiten Mal konnte Swoboda für die GenerationenHochschule gewonnen werden und erneut bot er ganz ohne mediale Unterstützung, allein durch die Kraft der Sprache, eine unterhaltsame und abwechslungsreiche Vorlesung zum Thema Wein und Genuss. Ganz im Sinne des Titels gewährte der gebürtig aus dem Rheingau Stammende interessante Einblicke in historische Hintergründe, denn „die Geschichte des Weines ist ein Element der Kulturgeschichte des Menschen“, so der Geschäftsführer dreier Restaurants in Deidesheim. Anhand zahlreicher Anekdoten veranschaulichte Ingo Swoboda die Bedeutung des Weines im Wandel der Zeit und erläuterte unter anderem dessen vielfältige Darstellungen in der Kunst, seine medizinische Heilkraft und die Rolle, die ihm in der katholischen Religion zukommt.
</p>
<p> Bei einem Wissensquiz rund um die Weinkultur gelang es dem preisgekrönten Autor, die inspirierte Zuhörerschaft einzubeziehen. Wer Fragen nach den größten Weinanbaugebieten, dem Volumen eines Barrique-Fasses und dem deutschen Pro-Kopf-Verzehr richtig beantwortete, konnte eine Flasche Rebensaft gewinnen; die Gäste lernten zudem, dass das Land mit dem höchsten Weinkonsum nicht etwa Frankreich oder Spanien ist, sondern der Vatikan sei.  
</p>
<p> Der nächste Vortrag der GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 2. Juni 2015, von 17 bis 19 Uhr im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf dem Wernigeröder Campus statt. Prof. Dr. Volker Böttcher, ehemaliger Vorstand der TUI Travel PLC und Professor am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz, widmet sich dem Thema „Mehr als 100 Jahre organisierte Urlaubsreisen – Eine Erfolgsgeschichte auch in der Zukunft?“. Die Teilnahme an der beliebten Vorlesungsreihe ist wie immer kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1663</guid>
                        <pubDate>Thu, 30 Apr 2015 12:58:00 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule erkundet Weinkultur</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-erkundet-weinkultur</link>
                        <description>„Am Wein scheiden sich die Geister“ – preisgekrönter Sommelier erklärt warum</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Dienstag, dem 5. Mai 2015, von 17 bis 19 Uhr, findet im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf dem Wernigeröder Campus die nächste Veranstaltung der GenerationenHochschule statt. Bildungsinteressierte jeden Alters sind herzlich willkommen. Ingo Swoboda, ausgebildeter Sommelier und Experte für Kulinaria, widmet sich dem Thema „Am Wein scheiden sich die Geister. Eine Reise durch die Weinkultur vom Anfang bis zum Ende“. Anschließend ist eine thematisch passende Verkostung geplant, für die der Referent auf seine Kenntnisse als Mitglied nationaler und internationaler Verkostungsjurys zurückgreift. 
</p>
<p> Der erfahrende Wein- und Restaurantkritiker Ingo Swoboda referiert bereits zum zweiten Mal im Rahmen der beliebten Vorlesungsreihe an der Hochschule Harz. Die Leidenschaft für Wein und gutes Essen prägen das abwechslungsreiche Berufsleben des 54-Jährigen, der gebürtig aus dem Weinanbaugebiet Rheingau stammt. Er studierte Rechts- und Staatswissenschaften in Mainz und in Dijon, Burgund, entdeckte jedoch bald seine Berufung zum Journalismus. Im Laufe der Jahre sammelte er Erfahrungen als Redakteur einer internationalen Modezeitschrift und stellvertretender Chefredakteur der Fachzeitschrift „Alles über Wein“. Als Autor und Ghostwriter für Prominente veröffentlichte Swoboda bisher 85 Bücher, teils mit kulinarischem Schwerpunkt und nicht selten mit Auszeichnungen. So wurde auch sein Standardwerk über den Riesling als bestes deutsches Weinbuch prämiert. Zudem verfasste er als freier Journalist für die Süddeutsche Zeitung die „Bibliothek der Köche“, eine kulinarische Entdeckungsreise in 20 Bänden durch die besten Küchen Deutschlands; auch porträtierte er zahlreiche Sterneköche. In seiner Funktion als Schriftsteller und Weinkritiker ist Ingo Swoboda mitverantwortlich für den jährlich erscheinenden Feinschmecker WeinGuide. Seit 2012 arbeitet er als Leiter des „Umschau Verlag“ in Neustadt an der Weinstraße; gleichzeitig ist er als Geschäftsführer für zwei Hotels und drei Restaurants in Deidesheim verantwortlich. 
</p>
<p> Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist wie immer kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 27 Apr 2015 11:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule beleuchtet Hintergründe von Wirtschaftskriminalität</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-beleuchtet-hintergruende-von-wirtschaftskriminalitaet</link>
                        <description>Wirtschafts-Professor erklärt, wie Millionenschäden bei Industrie und Finanzdienstleistern entstehen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Dienstag, dem 14. April 2015, fanden sich erneut über 200 Bildungsinteressierte zur GenerationenHochschule im AudiMax auf dem Wernigeröder Campus ein, um der Vorlesung von Prof. Dr. Niels O. Angermüller zu folgen. Der Hochschullehrer für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Finanzmanagement an der Hochschule Harz sprach über „Wirtschaftskriminalität als Bedrohung für Unternehmen“ und teilte anhand einer Vielzahl spannender Beispiele sein Expertenwissen und seine Praxiserfahrungen.<br><br>Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann eröffnete die 88. Vorlesung der GenerationenHochschule und betonte: „Mit Professor Angermüller begrüßen wir heute einmal mehr einen gefragten Fachmann unserer Hochschule, dessen Vorträge – insbesondere zu den jüngsten Wirtschaftskrisen – bereits mehrfach in der GenerationenHochschule auf großes Interesse stießen.“ „Wirtschaftskriminalität ist eine beabsichtigte Handlung mit dem Ziel, einen ungerechtfertigten oder rechtswidrigen Vorteil zu erlangen“, eröffnete der gebürtige Herzberger sodann seinen Vortrag und widmete sich somit einer Thematik, die gleichzeitig juristische und psychologische Bereiche vereint. Der Wirtschaftswissenschaftler konzentrierte sich jedoch auf einen Einblick in die Auswirkungen von Wirtschaftskriminalität auf Unternehmen. „Die meisten Delikte finden wir in der Industrie und bei Finanzdienstleistern“, berichtete Angermüller. Fast jeder zehnte Dienstleistungsbetrieb habe bereits einen Millionenschaden durch Wirtschaftskriminalität erlitten. Diese besteht – neben Straftaten wie Industriespionage, Geldwäsche, dem Diebstahl vertraulicher Kunden- und Unternehmensdaten sowie Verstößen gegen Patent- und Markenrechte – insbesondere aus Vermögensdelikten. „Wirtschaftskriminalität verursacht nicht nur finanzielle Schäden, sondern besonders bei vertrauensbasierten Unternehmen, wie Banken und Versicherern, einen Reputationsverlust“, betonte der Referent. 
</p>
<p> Niels Angermüller ging auch auf die gängigen Täter-Charakteristika und Motive ein und erklärte: „Anonymität in großen Unternehmen, Gelegenheit und vor allem eine innere Rechtfertigung können die Grundlage für kriminelle Handlungen sein.“ Allerdings sei der „Drang mehr Geld haben zu wollen“ einer der Hauptgründe. Besonderes Augenmerk legte der Professor abschließend auf die Möglichkeiten zur Prävention und Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität, wie interne Kontrollsysteme. „Die äußeren Umstände, die es dem Täter erlauben eine betrügerische Handlung zu begehen, müssen im Keim erstickt werden“, so der Experte. 
</p>
<p>Der nächste Vortrag der GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 5. Mai 2015, von 17 bis 19 Uhr im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf dem Wernigeröder Campus statt. Referent Ingo Swoboda ist Geschäftsführer eines Fachverlages aus Neustadt an der Weinstraße und bereits zum zweiten Mal zu Gast. Als ausgebildeter Sommelier und Experte für Kulinaria spricht er zum Thema „Am Wein scheiden sich die Geister. Eine Reise durch die Weinkultur vom Anfang bis zum Ende“. Zudem ist eine thematisch passende Verkostung geplant. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1659</guid>
                        <pubDate>Sat, 25 Apr 2015 11:24:00 +0200</pubDate>
                        <title>Erfolgreiches Veranstaltungsformat aus 2013 wird wiederholt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/erfolgreiches-veranstaltungsformat-aus-2013-wird-wiederholt</link>
                        <description>Die Hochschule Harz lädt zur Forschungsshow 2015</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Mittwoch, dem 6. Mai 2015, findet an der Hochschule Harz am Standort Wernigerode von 14 bis 20 Uhr bereits zum zweiten Mal die „Forschungsshow“ statt, in deren Rahmen die Forschungsangebote und -leistungen der drei Fachbereiche sowie des Hochschulnetzwerkes KAT in einem jungen und unterhaltsamen Format präsentiert werden. Neben Vorträgen und Infoständen wird dabei unter anderem ein sogenannter Science Slam – ein Wettbewerb um den besten wissenschaftlichen Kurzvortrag – geboten, bei dem sich drei Forscherinnen und Forscher der Hochschule dem Votum des Publikums stellen. Moderiert wird die Veranstaltung durch die Fernsehjournalistin Susi Brandt, die unter anderem durch die Sendung „MDR Sachsen-Anhalt heute“ des Mitteldeutschen Rundfunks bekannt wurde. 
</p>
<p> Prof. Dr. Georg Westermann, der als Prorektor für Forschung und Internationales der Hochschule Harz für die Planung und Ausrichtung des Events verantwortlich ist, freut sich darüber, nach 2013 nun bereits zum zweiten Mal eine Forschungsshow ausrichten zu können: „Die vielen positiven Rückmeldungen nach unserer Debütveranstaltung vor eineinhalb Jahren haben mein Team und mich davon überzeugt, dass es sich lohnt, dieses besondere Format auch weiterhin regelmäßig anzubieten.“ Den Prorektor freut es ganz besonders, dass bei der Veranstaltungsplanung inhaltliche Bezüge zur Forschungsshow 2013 gesetzt werden konnten: „Am Tag der letzten Forschungsshow startete das erste Crowdfunding-Projekt unserer Hochschule – zur diesjährigen Forschungsshow wird die Projektleiterin, Prof. Dr. Birgit Apfelbaum, die Ergebnisse dieses inzwischen erfolgreich abgeschlossenen Projekts vorstellen.“ 
</p>
<p> Im Rahmen der Eröffnung der Forschungsshow erwartet die Besucherinnen und Besucher neben der offiziellen Begrüßung durch Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann auch ein Grußwort von Dr. Michael Lehmann, Leiter der Abteilung 4 „Hochschulen und Wissenschaft“ im Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt. Nach einer Anleitung zum gemeinsamen Forschen mit der Hochschule Harz durch Prorektor Prof. Dr. Georg Westermann, wird Melanie Thurow vom EU-Hochschulnetzwerk des Landes Sachsen-Anhalt erläutern, wie mittelständische Unternehmen von EU-Forschungsprogrammen profitieren können. Vorgestellt werden weiterhin ein von Prof. Dr. Klaus-Dietrich Kramer entwickelter Inspektionsroboter für Windenergieanlagen sowie das bereits erwähnte Crowdfunding-Projekt von Prof. Dr. Birgit Apfelbaum. Als langjähriger Praxispartner der Hochschule wird Thomas Rimpler, Leiter der Wirtschaftsförderung der Stadt Halberstadt, einen Überblick über die in den vergangenen Jahren gemeinsam mit der Hochschule und Halberstädter Unternehmen durchgeführten Projekte zum Umgang mit dem demografischen Wandel sowie zur Fachkräftesicherung in der Pflege geben. In einem abschließenden „Elevator Pitch“ werden zudem zahlreiche Professorinnen und Professoren sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule die Gelegenheit wahrnehmen, in Kurzvorträgen von nur zwei Minuten Länge von ihren Forschungsthemen zu berichten. 
</p>
<p> Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird auch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit mehreren kulturellen Beiträgen geboten. Während der beiden Pausen wird es möglich sein, mit den Forscherinnen und Forschern ins Gespräch zu kommen und sich an zahlreichen Infoständen über die Forschung an der Hochschule Harz sowie an den Partnerhochschulen im KAT – dem Kompetenznetzwerk für Angewandte und transferorientierte Forschung des Landes Sachsen-Anhalt – zu informieren.  
</p>
<p> Weitere Informationen zur Forschungsshow sowie die Möglichkeit der Online-Anmeldung finden sich unter &lt;link http: www.forschungsshow.de external-link-new-window external link in new&gt;www.forschungsshow.de. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, um eine Anmeldung wird aus Planungsgründen gebeten. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 24 Apr 2015 11:47:00 +0200</pubDate>
                        <title>Neuer berufsbegleitender Bachelor-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neuer-berufsbegleitender-bachelor-studiengang-wirtschaftsingenieurwesen</link>
                        <description>Hochschule Harz heißt 24 Neu-Studierende in innovativem Programm willkommen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Bei der Einführungsveranstaltung am Samstag, dem 11. April, lernten die 24 Immatrikulierten des neuen berufsbegleitenden Bachelor-Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen ihre Kommilitonen und die Serviceeinrichtungen der Hochschule Harz kennen. Das neun-semestrige Studium wurde im Rahmen des Projektes „Offene Hochschule“ entwickelt; es umfasst regelmäßige Präsenzphasen sowie E-Learning-Elemente. Die Neu-Studierenden kommen zum größten Teil aus Niedersachsen; wenn sie nicht an der Hochschule Harz die „Hörsaalbank“ drücken, sind sie u.a. bei der Salzgitter AG, Volkswagen, Continental und der Robert Bosch GmbH tätig. Fast alle blicken auf eine Technikerausbildung zurück.  
</p>
<p> Begrüßt wurden die angehenden Akademiker von Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann, der auf den hohen Bedarf an Ingenieuren und Informatikern verwies. „Wir freuen uns, dass Sie sich für diesen innovativen, berufsbegleitenden Studiengang entschieden haben – entdecken Sie heute Ihren schönen Campus und vernetzen Sie sich mit Studierenden anderer Studiengänge und -formen, denn das macht den familiären Charakter der Hochschule Harz aus“, so Willingmann.  &nbsp; 
</p>
<p> Auch Prof. Dr. Bernhard Zimmermann hieß die Teilnehmer willkommen: „Ein berufsbegleitendes Studium ist eine große Herausforderung, Sie haben meine volle Anerkennung für den Weg, der vor Ihnen liegt: Halten Sie durch, alle Ansprechpartner stehen Ihnen zur Seite“, so der Dekan des Fachbereichs Automatisierung und Informatik. Eine Aussage, die sogleich von Studiengangskoordinatorin Prof. Dr. Andrea Heilmann aufgegriffen und ergänzt wurde: „Das hervorragende Betreuungsverhältnis an der Hochschule Harz und die ‚kurzen Wege‘ werden eine große Hilfe sein“, so die Ingenieurin. 
</p>
<p> Prof. Dr. Folker Roland stellte im Anschluss das umfangreiche Portfolio an berufsbegleitenden Studiengängen der Hochschule Harz vor, erläuterte Konzepte für die Anrechnung von Leistungen und betonte den Pilotcharakter des „Ingenieurstudiums für Techniker“. Der Prorektor für Studium, Qualitätsmanagement und Weiterbildung erklärte: „Alle drei Fachbereiche der Hochschule Harz sowie mehrere Projektpartner arbeiten Hand in Hand zusammen, um Sie dabei zu unterstützen, die Übergänge zwischen unterschiedlichen Bildungs- und Weiterbildungsstufen bestmöglich zu meistern.“ Er bat gleichzeitig um Feedback: „Wir wollen Erfahrungen sammeln und immer besser werden – treten Sie in Dialog mit uns!“ 
</p>
<p> Maja Halenka von der Salzgitter AG ist die einzige weibliche Teilnehmerin unter den Neuankömmlingen. „Es gibt zu wenig Frauen in diesem Bereich, umso wichtiger ist mir diese Weiterbildung“, betonte die 22-Jährige. Auch Ihrem Kommilitonen Jens Breit von der Salzgitter Maschinenbau AG geht es um Chancen und Vorankommen: „Ich will später beruflich mehr Entscheidungsfreiheit und bin froh an meiner Technikerschule von der Möglichkeit des berufsbegleitenden Studiums gehört zu haben“, so der 27-Jährige. Der Großteil der 24 Studierenden bewarb sich mit der Technikerausbildung als Hochschulzugangsberechtigung, diese beinhaltet die Fachhochschulreife. 
</p>
<p> Die Hochschule Harz strebt den Ausbau ihres berufsbegleitenden und dualen Studienangebots an. Flexible Formate sollen ein passgenaues Studium für jede Lebenssituation ermöglichen. Seit 2001 werden berufsbegleitende und seit 2006 duale Studiengänge angeboten. Insgesamt sind in Wernigerode und Halberstadt momentan über 250 Studierende in diesen flexiblen Formaten eingeschrieben. Fast jeder Zehnte kombiniert also Studium und Beruf(-sausbildung). 
</p>
<p> Für die berufsbegleitenden Studiengänge fallen Gebühren in unterschiedlicher Höhe an; weiterführende Informationen – auch zu Bewerbungsfristen – unter &lt;link http: www.hs-harz.de external-link-new-window external link in new&gt;www.hs-harz.de. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1654</guid>
                        <pubDate>Thu, 23 Apr 2015 13:22:00 +0200</pubDate>
                        <title>Girls’ und Boys’Day an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/girls-und-boys-day-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Spannende Experimente, ein Reisebüro und internationales Flair begeisterten über 100 Schülerinnen und Schüler</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Die Mehrzahl der Schülerinnen und Schüler kamen vom Gymnasium Martineum in Halberstadt zum Mädchen- und Jungen-Zukunftstag, dem Girls’ und Boys’Day, am Donnerstag, dem 23. April 2015, an die Hochschule Harz. Aber auch aus Wernigerode, Osterwieck, Blankenburg, Quedlinburg, Bad Lauterberg, Bad Harzburg, Clausthal-Zellerfeld, Osterode und Salzgitter strömten über 100 junge Nachwuchsakademiker der Klassen 6 bis 9 zum bundesweiten Aktionstag auf die Campi in Halberstadt und Wernigerode, um sich über die vielfältigen Wege nach dem Schulabschluss zu informieren. 
</p>
<p>Martin Kabelitz vom Gerhart-Hauptmann-Gymnasium in Wernigerode freute sich auf den Tag und erhoffte sich einen Einblick in das Hochschulgeschehen und die Studiengänge, die an der Hochschule Harz angeboten werden. „Auch wenn ich noch nicht sicher bin, wo ich später studieren möchte, habe ich heute die Möglichkeit einmal Hochschulluft zu schnuppern“, so der 15-Jährige. Auch seine Mitschülerin Susanne Niemann möchte den Zukunftstag zur Orientierung nutzen. „Ich finde es wichtig, sich so früh wie möglich über die Zeit nach der Schule Gedanken zu machen; der heutige Tag bietet dazu eine tolle Gelegenheit“, findet die Neuntklässlerin.
</p>
<p> Im Rahmen des Berufsorientierungstages standen den jungen Teilnehmern die Studienberaterinnen der Hochschule Harz, Margret Wachsmuth und Katja Uebelhör, zur Seite, die die Studierenden von morgen begrüßten und ihnen einen Überblick über die fast 25-jährige Hochschulgeschichte gaben. Bevor die Jungen den Studiengang Tourismusmanagement sowie das Reisebüro am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften näher kennenlernten und die Mädchen die Labore am Fachbereich Automatisierung und Informatik besichtigten, hatten alle Teilnehmer die Gelegenheit, sich über das internationale Studium an der Hochschule Harz zu informieren. Ein Campusrundgang sowie das Mittagsessen in der Mensa zu Studentenpreisen rundeten das abwechslungsreiche Programm ab.&nbsp;  
</p>
<p> Für Schülerinnen ab Klassenstufe 5 bietet der jährliche Girls’Day seit 2001 die Gelegenheit, sich ganz konkret über handwerklich-technische und IT-Berufe sowie über naturwissenschaftlich-technische Studiengänge und Karrieren zu informieren. Der zeitgleich stattfindende Boys’Day soll Schülern die Chance bieten, u.a. Berufsfelder im sozialen, erzieherischen oder pflegerischen Bereich kennenzulernen. Im persönlichen Kontakt soll so möglichen Vorbehalten gegenüber einzelnen Berufsfeldern begegnet werden. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1651</guid>
                        <pubDate>Wed, 22 Apr 2015 10:26:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz beim 4. World Tourism Forum Lucerne vertreten</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-beim-4-world-tourism-forum-lucerne-vertreten</link>
                        <description>Absolventin gewinnt Teilnahme an Nachwuchsförderprogramm</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Vom 23. bis 24. April 2015 treffen Entscheidungsträger von 400 Unternehmen aus der ganzen Welt auf dem 4. World Tourism Forum Lucerne (WTFL) auf die Nachwuchskräfte der Touristik. Am Nachwuchsförderprogramm des WTFL, dem Young Talents Program, nimmt in diesem Jahr auch eine Absolventin der Hochschule Harz teil. Die gebürtige Weißenfelserin Luisa Wolter gewann mit ihrer Master-Thesis „Nature-based tourism in Mallorca’s natural areas: an empirical examination of tourist demand for a sustainable product” einen der begehrten Plätze.  
</p>
<p> Bereits zwei Tage vor dem Forum reist Luisa Wolter mit acht anderen Teilnehmerinnen an, um ihre Gewinner-Arbeit zu präsentieren. Am Mittwoch, dem 22. April 2015, erhalten die Teilnehmer zudem in einer „Recruiting Company“ professionelle Bewerbungstipps. „Die Kosten für die Anreise und Unterkunft werden vom WTFL übernommen; zudem bekommen wir einen exklusiven Einblick in die Industrie und können dabei unser berufliches Netzwerk erweitern“, freut sich Luisa Wolter. Die 26-Jährige studierte von 2007 bis 2013 am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz zunächst den Bachelor-Studiengang Tourismusmanagement, anschließend den Master-Studiengang Tourism and Destination Development.  
</p>
<p> Den Tipp zur Bewerbung erhielt die Wahl-Hannoveranerin von ihrer Erstbetreuerin, Prof. Dr. Louisa Klemmer, die sie ermutigte, ein Abstract einzureichen. „Das World Tourism Forum legt einen starken Fokus auf die ‚Next Generation‘, denn es gibt spannende Diskussionen über strategische Themen zwischen drei Generationen: Die Entscheidungsträger aus renommierten touristischen Unternehmen werden von ihrer besten Nachwuchskraft begleitet und die neun qualifiziertesten Studierenden der 15 Partnerhochschulen sind sehr stark in das Programm eingebunden“, so die Koordinatorin des Studiengangs Tourismusmanagement. Dies sei eine einmalige Gelegenheit für die angehenden Tourismusexperten sich den Entscheidungsträgern der Industrie vorzustellen. 
</p>
<p> In ihrer Master-Arbeit beleuchtet Luisa Wolter die Angebotsstruktur zweier Naturparke auf Mallorca, S’Albufera und Llevant, für britische und deutsche Touristen. Dafür hat sie eine Umfrage vor Ort durchgeführt, um das vorhandene Angebot und dessen Nutzung zu evaluieren und Verbesserungsvorschläge geben zu können. „In der Sumpflandschaft des Naturparks S’Albufera kann man optimal Vögel beobachten; die Wissensgewinnung steht bei den Touristen im Vordergrund. Mein Vorschlag sind Workshops, bei denen man den Forschern über die Schulter schauen kann“, berichtet Luisa Wolter von den Ergebnissen ihrer Arbeit und ergänzt: „Der Naturpark Llevant wird hingegen eher für das aktive Erleben von Natur, z. B. für Nordic Walking oder Wandern, genutzt. Das Abschalten vom stressigen Alltag spielt bei beiden Parks eine wichtige Rolle.“ &nbsp; 
</p>
<p> Seit Februar 2015 ist Luisa Wolter als Referentin am Institut für nachhaltigen Tourismus GmbH in Hannover tätig, einem Institut an der Hochschule Harz. „Ich bearbeite die Themen Projektmanagement, Kinderschutz, Menschenrechte, Umwelt- und Klimaschutz sowie Kommunikation. Die Arbeit ist sehr vielseitig und abwechslungsreich, das gefällt mir besonders.“ Auch privat hat sie sich dem Tourismus verschrieben und unternimmt gern individuelle Reisen mit Freunden, die sie in ihrem Blog festhält. &nbsp; 
</p>
<p> Das akademische Netzwerk des WTFL besteht aus 15 Universitäten in Australien, Brasilien, China, Deutschland, Österreich, Großbritannien, Hongkong, Indonesien, Kanada, Mexiko, Südafrika, der Schweiz und Thailand. Die Hochschule Harz ist seit 2013 Partner des WTFL. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1640</guid>
                        <pubDate>Mon, 20 Apr 2015 13:58:00 +0200</pubDate>
                        <title>15 Deutschlandstipendien verliehen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/15-deutschlandstipendien-verliehen</link>
                        <description>Stifterabend an der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des bereits siebenten Stifterabends war die Hochschule Harz kürzlich einmal mehr Treffpunkt von Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur der Region. Über 200 geladene Gäste verfolgten gespannt das abwechslungsreiche Programm, welches erstmalig von der Moderatorin Susi Brandt begleitet wurde. 
</p>
<p>Der Rektor der Hochschule Harz, Prof. Dr. Armin Willingmann, bat die anwesenden Gäste zu Beginn der Veranstaltung um einen Moment der Stille in Gedenken an die Opfer des tragischen Flugzeugabsturzes in den französischen Alpen, der ganz Deutschland seit dem Mittag bewegte. In seiner anschließenden Eröffnungsrede betonte er die Tradition des Stiftens an der Hochschule Harz, die seit dem Jahre 2007/2008 gepflegt werde. „In diesen Jahren haben wir zusammen mit dem renommierten Maler Prof. Karl Oppermann die nach ihm benannte Kunststiftung in der Wernigeröder Hochschulbibliothek eingerichtet und unsere erste Stiftungsprofessur eingeworben“, freute sich der Hochschulleiter. „Ein besonderer Erfolg ist auch, dass wir mit aktuell vier eingeworbenen Stiftungsprofessuren im Landesvergleich zu den Spitzenreitern zählen.“ Seit 2011 vergebe die Hochschule Harz auch Deutschlandstipendien, die bei den regelmäßigen Stifterabenden überreicht werden. „Sie sehen also, Stiften hat bei uns Tradition; die aber weiter ausbaufähig ist“, ermunterte Willingmann die anwesenden Gäste. 
</p>
<p> Eine Live-Performance unter der Regie von Prof. Martin Kreyßig, Hochschullehrer für digitales Bewegtbild am Fachbereich Automatisierung und Informatik, beschäftigte sich mit dem Thema Prüfungsangst, welches viele Studierende halbjährlich quält. In einem Interview mit den drei angehenden Medieninformatikern Lauritz Brinkmann, Jan-Patrick Karlstedt und Jan Klostermann zeigte er den anwesenden Gästen, welche innovativen Prüfungsformen zur Verringerung des „epidemischen Krankheitserregers“ ersonnen wurden. Dafür stellten die Studenten ein Computerspiel namens „Kolmio“ vor, welches sie zu Beginn des Jahres beim internationalen Wettbewerb „Global Game Jam“ in nur 48 Stunden entwickelt hatten.  
</p>
<p> Die Verleihung von 15 Deutschlandstipendien stand auch beim siebenten Stifterabend im Mittelpunkt. Gefördert werden die Stipendiaten aufgrund ihrer besonders guten Leistungen im Studium und ihres sozialen Engagements für ein Semester mit 300,- Euro im Monat; die eine Hälfte der Finanzmittel stammt von einem Unternehmen oder einer Privatperson, die restlichen 150,- Euro werden vom Bund übernommen. 
</p>
<p> Im Anschluss bedankte sich die frischgebackene Stipendiatin Elisa Brammer im Namen aller Stipendiaten bei den Förderern für die finanzielle Unterstützung. Die 20-jährige angehende Tourismusexpertin freut sich mit dem Stipendium, welches sie von der CST GmbH in Ilsenburg erhält, weitere Auslandserfahrungen sammeln und ihre englischen Sprachkenntnisse verbessern zu können.  
</p>
<p>In der anschließenden Festrede spannte Stephan Dorgerloh, Kultusminister des Landes Sachsen-Anhalt, unter dem Titel „Religion und Politik“ einen großen Bogen von Martin Luther bis zum Kalifat. Er zeigte sich beeindruckt von der Tatsache, dass an der Hochschule Harz die Investition in Bildung so gut gelinge. Mit Blick auf den Thesenanschlag Martin Luthers und dem Jubiläum im Jahr 2017 stellte er die Reformation als Wissens- und Verantwortungsbewegung dar. „Oft wird die Tatsache vergessen, dass die Reformation wesentliche Grundlagen einer einheitlichen deutschen Sprache gelegt hat; die Möglichkeit sich untereinander zu verständigen war eine Grundvoraussetzung für den daraus folgenden Erwerb von Wissen – auch außerhalb der Kirche“, so der studierte Theologe. 
</p>
<p>Förderer, Stipendiaten, Hochschulangehörige und Gäste tauschten sich anschließend bis mitten in die Nacht im Foyer der „Papierfabrik“ (Haus 9) angeregt aus. Der siebente Stifterabend wurde einmal mehr durch den Wernigeröder Geigenbaumeister Matthias Vorbrodt und seine Tochter Paula an der Violine musikalisch umrahmt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1638</guid>
                        <pubDate>Fri, 17 Apr 2015 13:20:00 +0200</pubDate>
                        <title>Vortrag und Diskussion zum Thema „geplante Obsoleszenz“ an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vortrag-und-diskussion-zum-thema-geplante-obsoleszenz-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>„Murks? Nein Danke!“: Experte Stefan Schridde erklärt die verkürzte Lebensdauer von Produkten</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Dienstag, dem 21. April, um 19:30 Uhr, sind alle Interessierten anlässlich der Auftaktveranstaltung des vierten Nachhaltigkeitstages in den Hörsaal C (Haus 3, Campus Wernigerode) zu einer hochaktuellen Vortrags- und Diskussionsveranstaltung eingeladen. Der Autor und Blogger Stefan Schridde spricht über „geplante Obsoleszenz“. Der Fachbegriff bezeichnet Strategien von Herstellern, durch die Verkürzung der Lebensdauer von Produkten einen Neukauf zu beschleunigen. Als Gründer der Initiative „Murks? Nein Danke!“ trägt Stefan Schridde wesentlich zu der europaweiten Debatte bei. Im Anschluss an eine passende Filmvorführung (ab 17:30 Uhr) erläutert der Experte, dass geplante Obsoleszenz nicht nur Ressourcen verschwendet und die Umwelt schädigt, sondern auch Kapital bindet und Kaufkraft entzieht. Der Eintritt ist frei. Organisiert wird die Veranstaltung von der AG Nachhaltige Hochschule Harz. Mehr unter &lt;link http: www.hs-harz.de nachhaltige_hs.&gt;www.hs-harz.de/nachhaltige_hs.<br><br>  Der Nachhaltigkeitstag ist bereits seit 2011 Tradition an der Hochschule Harz und regt alljährlich zum verantwortungsbewussten Umgang mit Natur, Wirtschaft und Menschen an. Mit verschiedenen Workshops, zahlreichen Vorlesungen und Filmvorführungen wird sich am Mittwoch, dem 22. April, an allen drei Fachbereichen diesem vielschichtigen Thema gewidmet. Dieses umfasst beispielsweise die soziale Nachhaltigkeit von Unternehmen, die Nachhaltigkeitsstrategie des Landes Sachsen-Anhalt oder die Abbildung des eigenen ökologischen Fußabdrucks über einen Online-Test. Ebenso bildet der verantwortungsbewusste Umgang mit der eigenen Gesundheit und Fitness einen Schwerpunkt in dem umfangreichen Programm, das in diesem Jahr unter Motto „Mach was draus“ steht. Für viele geht es am Aktionstag „Auto-frei“ zur Hochschule, zumal dort eine Proberunde mit dem Elektroauto oder -fahrrad lockt. Wer zudem seinen eigenen Becher mitbringt, wird dafür beim Kaffee-Kauf in der Mensa belohnt. Mit einer studentischen Aktion unter dem Titel „TauschRausch“ soll außerdem gebrauchte Kleidung den Besitzer wechseln, anstatt in der Mülltonne zu landen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1636</guid>
                        <pubDate>Thu, 16 Apr 2015 09:54:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ausbau des Studienprogramms am Fachbereich Verwaltungswissenschaften</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/ausbau-des-studienprogramms-am-fachbereich-verwaltungswissenschaften</link>
                        <description>Master-Studiengang Public Management der Hochschule Harz jetzt auch als Vollzeit-Studium</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Zum Wintersemester 2015/16 eröffnet der Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz den Master-Studiengang „Public Management“ erstmals auch als konsekutiv studierbares Angebot. Seit der Umstellung im Zuge der Bologna-Reform 2010 verfügt der Fachbereich über einen erfolgreichen, berufsbegleitenden Master-Studiengang. Aufgrund zahlreicher Anfragen potentieller Studieninteressenten wurde auf Basis der bislang gesammelten Erfahrungen der Master-Studiengang „Public Management“ nun so konzipiert, dass dieser – neben der weiterhin berufsbegleitend studierbaren Variante – als Vollzeit-Modell direkt an ein Bachelor-Studium der Verwaltungswissenschaften oder ähnlicher Studiengänge angeschlossen werden kann. 
</p>
<p> Der konsekutive Master-Studiengang „Public Management“ vermittelt sowohl vertiefende wissenschaftliche als auch praktische Kompetenzen, insbesondere für das Management von Veränderungsprozessen in öffentlichen Verwaltungen. Dabei werden von der Normgestaltung über die Umsetzung von Veränderungen und die hierfür notwendige Kommunikation bis zur Wirkungsmessung und Evaluation Kenntnisse für alle Bereiche der Verwaltungsarbeit vermittelt.  
</p>
<p>Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs sind in der Lage, anspruchsvollere Führungs-, Steuerungs- und Koordinationsaufgaben in öffentlichen Verwaltungen, öffentlich rechtlichen Organisationen oder an der Schnittstelle zwischen öffentlichem und privatem Sektor zu übernehmen. 
</p>
<p> Nach der Regelstudienzeit von drei Semestern wird der akademische Grad Master of Arts (M.A.) verliehen, der auch den Einstieg in die Laufbahnen des höheren Dienstes ermöglicht. 
</p>
<p> Über den Fachbereich Verwaltungswissenschaften: Derzeit bietet die Hochschule Harz am Fachbereich Verwaltungswissenschaften drei Bachelor-Studiengänge und einen Master-Studiengang, der auch berufsbegleitend studiert werden kann, an. Aktuell sind am Standort Halberstadt rund 900 Studierende immatrikuliert. Der Fachbereich stellt dabei nicht nur einen Studienort und Knotenpunkt verwaltungswissenschaftlicher Forschung dar, sondern schlägt mit Messen, Workshops und Praxiskooperationen Brücken zum öffentlichen Sektor mit praktischem Mehrwert für Kommunal- und Staatsverwaltung. Weiterführende Informationen online unter: &lt;link https: www.hs-harz.de fb-verwaltungswissenschaften external-link-new-window external link in new&gt;</p><p><a href="https://www.hs-harz.de/fb-verwaltungswissenschaften/" target="_blank">www.hs-harz.de/fb-verwaltungswissenschaften/</a> </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1635</guid>
                        <pubDate>Mon, 13 Apr 2015 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>3. Fachtagung zur „Willkommenskultur“ an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/3-fachtagung-zur-willkommenskultur-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Migrationsmarketing als innovativer Weg zu internationalen Fachkräften</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Schlagworte wie Fachkräftemangel, Willkommenskultur und Integration bestimmen politische Diskussionen. Die Hochschule Harz beschäftigt sich seit längerem mit den Konsequenzen der demografischen Entwicklung und den Rahmenbedingungen, die geschaffen werden müssen, um dringend benötigte ausländische Fachkräfte zu gewinnen. In Zusammenarbeit mit dem Düsseldorfer Institut für interkulturelle Management- und Politikberatung (imap) findet am Freitag, dem 29. Mai 2015, die Fachtagung „Bausteine der Willkommenskultur: Migrationsmarketing - Ein innovativer Weg zu internationalen Fachkräften“ statt. Von 9:30 bis 16:30 Uhr sind insbesondere Vertreter von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft sowie Personalverantwortliche unterschiedlicher Branchen auf den Wernigeröder Hochschulcampus (Haus 4) eingeladen. 
</p>
<p>Namhafte Redner stellen die hochaktuelle Thematik zunächst eingehend vor, offen gestaltete Thementeams bieten darauf aufbauend die Chance für vertiefende Diskussionen. Als erster Referent spricht Holger Stahlknecht, Innenminister des Landes Sachsen-Anhalt, über die hiesige „Willkommenskultur“, ihm folgt mit Prof. Dr. Jens Cordes ein Experte der Hochschule Harz. Der Professor für Dienstleistungsmanagement und -marketing präsentiert das Konzept des „Migrationsmarketings“. Im Anschluss erläutert Bülent Arslan „Chancen und Herausforderungen der Integration in Deutschland“. Der imap-Geschäftsführer berät seit über zehn Jahren Unternehmen und öffentliche Verwaltungen in internationalen und interkulturellen Veränderungsprozessen. 
</p>
<p> Moderiert wird die Fachtagung von Prof. Dr. Uwe Manschwetus, Hochschullehrer für Marketing-Management in Wernigerode, und Christopher van den Hövel, Senior-Berater bei imap. Informationsstände thematisch verwandter Unternehmen und Organisationen begleiten die Veranstaltung. 
</p>
<p> „Wir möchten Aspekte beleuchten, die bisher wenig im Fokus der öffentlichen Diskussion standen, für dieses wichtige Thema jedoch von zentraler Bedeutung sind. Zugleich wollen wir als Veranstalter auch eine Plattform bieten, die es den Teilnehmern erlaubt, ihre Fragen und Anregungen zu artikulieren und zu diskutieren“, betonen Jens Cordes, Uwe Manschwetus und Bülent Arslan übereinstimmend.  
</p>
<p> Für alle Teilnehmer gilt bis zum 30. April 2015 ein Frühbucherpreis von 69,- Euro, danach beläuft sich die Tagungspauschale auf 95,- Euro, sie beinhaltet Getränke sowie einen Mittags-Snack. Weiterführende Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung unter: &lt;link http: www.bausteine-der-willkommenskultur.de external-link-new-window external link in new&gt;www.bausteine-der-willkommenskultur.de. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1627</guid>
                        <pubDate>Wed, 08 Apr 2015 09:50:00 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule mit zeitlos relevantem Thema</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-mit-zeitlos-relevantem-thema</link>
                        <description>Harzer Experte erläutert die Auswirkungen und Hintergründe von Wirtschaftskriminalität</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Dienstag, dem 14. April 2015, von 17 bis 19 Uhr, findet im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf dem Wernigeröder Campus die nächste Veranstaltung der GenerationenHochschule statt, Bildungsinteressierte jeden Alters sind herzlich eingeladen. Referent Prof. Dr. Niels O. Angermüller, Hochschullehrer für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Finanzmanagement an der Hochschule Harz, spricht über das Thema „Wirtschaftskriminalität als Bedrohung für Unternehmen“. Der international renommierte Experte gibt einen spannenden Einblick in den so verursachten Schaden, die zugrunde liegenden Motive und die Möglichkeiten zur Prävention. 
</p>
<p> Unterschlagung, Geldwäsche, Diebstahl und Urkundenfälschung sind nur ein Teil der Delikte, die unter dem Begriff Wirtschaftskriminalität zusammengefasst werden. Niels Angermüller, gebürtig aus Herzberg/Harz, bietet in seinem Vortrag neben Definitionen und aktuellen Zahlen zum Schadensausmaß auch einen Blick in besonders betroffene Branchen. Zudem charakterisiert der Dozent die Täter, erläutert Ursachen und zeigt Warnsignale auf. Um Wirtschaftskriminalität zu bekämpfen, muss Gelegenheiten und Motiven entgegengewirkt sowie die Moral gestärkt werden, daher nutzt Angermüller seine Vorlesung auch, um verschiedene Instrumentarien zur Betrugsabwehr – wie z.B. interne Kontrollsysteme – vorzustellen. 
</p>
<p> Prof. Dr. Niels O. Angermüller ist bereits seit 2001 als Lehrbeauftragter an der Hochschule Harz tätig, 2008 nahm er einen Ruf auf die Professur Finanzmanagement am Wernigeröder Fachbereich Wirtschaftswissenschaften an. Zuvor sammelte er vielfältige Praxiserfahrung: Im Anschluss an seine Promotion zum Thema „Internationale Finanzmärkte und Finanzmarktkrisen“, die er an der Universität Göttingen mit dem Prädikat „summa cum laude“ abschloss, wechselte er 2003 in die international tätige Revision der Volkswagen Bank GmbH; als Manager für „Risk and Development“ arbeitete er in der Dubliner Niederlassung. Der Wirtschaftswissenschaftler lehrte u.a. an der Universität Göttingen und der Fachhochschule Nordhausen, er hielt Gastvorträge an der Staatlichen Universität Nishnij Nowgorod, Russland, sowie der European Business School. Der Autor zahlreicher nationaler und internationaler Fachbeiträge ist zudem nebenberuflicher Referent für Fragen des Risikomanagements und Aufsichtsrechts beim Deutschen Institut für Interne Revision in Frankfurt am Main.  
</p>
<p> Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist wie immer kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 02 Apr 2015 13:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>Vernissage in der Wernigeröder Rektoratsvilla</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vernissage-in-der-wernigeroeder-rektoratsvilla</link>
                        <description>Karl Anton zeigt großformatige Malerei zwischen Licht, Farbe und Gefühl</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Mittwoch, dem 8. April, um 19 Uhr, sind alle Kunstfreunde in die Wernigeröder Rektoratsvilla zur Eröffnung der Ausstellung „LUMEN NATURALE“ von Karl Anton eingeladen. Die gezeigten großformatigen Malereien zeichnen sich durch eine intensive Farbigkeit aus. Der Künstler – ein langjähriger Freund und Weggefährte der Hochschule Harz – schöpft bei seiner Arbeit im Atelier aus zwei Elementen, die eng zusammen gehören: Licht und Farbe. 
</p>
<p> Wenn man Karl Anton fragt, wie er seine Werke einordnen würde, dann spricht er vom „Abstrakten Pointillismus“. Ein schwieriger Begriff! Er winkt ab: „Im Impressionismus des 19. Jahrhunderts gab es eine Strömung, in welcher Künstler mit Punkten versuchten ganze Landschaften darzustellen. Sie haben mit dieser Malweise leuchtende Effekte erreicht.“ Ähnliches will auch Anton, seine Darstellungen sind jedoch abstrakt: „Ich möchte rein das Gefühl ansprechen. Wir sind so stark rational ausgerichtet, dass wir in Allem bekannte Muster suchen – ein Gesicht, ein Tier – die wir in Schubkästen einordnen können. Die Menschen misstrauen ihren Emotionen. Meine Bilder sollen Trainingseinheiten für die Gefühle sein, abstrakt und von starker Farbigkeit, gemalt mit flüssiger Farbe auf Leinwand.“ 
</p>
<p> Karl Anton ist in der Region kein Unbekannter. Der ehemalige Gefängnisdirektor von Halberstadt wurde 1953 in Staßfurt geboren und studierte in Dresden und Berlin. Vor 20 Jahren trat er in Magdeburg erstmals künstlerisch an die Öffentlichkeit. Mittlerweile blickt er zurück auf eine Vielzahl von Ausstellungen, u. a. in Bonn, Hamburg, Magdeburg, Bremen, Berlin, Cannes oder Brüssel. Vor 12 Jahren zog er – der Liebe wegen – nach Leipzig. Er ist Autor von Kriminalromanen und Kurzgeschichten. Regelmäßige Lesereisen führen ihn in den Harz und Vorharz, oft auch auf den Wernigeröder Campus. Seit langem arbeitet Anton zudem einmal im Jahr mit geistig behinderten Kindern in einer Schule in Halberstadt; 2014 wurde dieses Projekt mit dem 1. Platz des Jugend-Kultur-Preises Sachsen-Anhalt ausgezeichnet. 
</p>
<p> Wer Karl Anton begegnen und erleben möchte, ist herzlich zur Vernissage eingeladen, seine Werke sind auf dem Wernigeröder Campus noch bis Mitte Juni zu sehen. Die Rektoratsvilla ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr geöffnet; der Eintritt ist wie immer frei. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 01 Apr 2015 13:27:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz auf der HANNOVER MESSE 2015 vertreten</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-auf-der-hannover-messe-2015-vertreten</link>
                        <description>Wissenschaftler stellen Prototyp für Hightech-Inspektion von Windkraftanlagen vor</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Der Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz präsentiert auch auf der diesjährigen HANNOVER MESSE vom 13. bis 17. April 2015 neueste Forschungsentwicklungen der Hochschule Harz. Gemeinsam mit Projektmitarbeiter Diplom-Ingenieur (FH) Thomas Stolze stellt Prof. Dr. Klaus-Dietrich Kramer auf der weltweit wichtigsten Industriemesse einen Prototyp für die Inspektion von Windkraftanlagen vor. Das Fahrzeug ermöglicht es, das Inspektionspersonal bei den bisher in der Mehrzahl manuell durchgeführten Inneninspektionen der Rotorblätter zu unterstützen und deren Wartung deutlich zu verbessern. 
</p>
<p> In Kooperation mit Projektpartnern aus ganz Deutschland übernahm die Hochschule Harz in dem durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Projekt „AZuR“ (Autonome Zustandsüberwachung von Rotorblättern von Windenergieanlagen zur frühzeitigen Detektion von Schäden mittels mobiler Inspektionsrobotik und Sensorik) die Entwicklung der Steuerungstechnik und realisierte den Aufbau des Prototypen am Hochschulstandort Wernigerode. Das System soll in weiteren Testfahrten optimiert und zur Marktreife gebracht werden. Den ersten Einsatz in einem Rotorblatt absolvierte der Prototyp bereits erfolgreich im vergangenen Dezember. 
</p>
<p>Mittels leistungsfähiger Beleuchtung, Sensorik und Kameratechnik ist es mit dem Fahrzeug möglich, selbst kleinste Schadstellen aufzuspüren, zu vermessen und zu protokollieren. Die dreh- und schwenkbaren, hochauflösenden Kameras sorgen zusammen mit einem 3D-Sensor für präzise Aufnahmen aus dem Inneren des Rotorblatts. Zudem ermöglichen es die geringen Abmessungen des Fahrzeugs, deutlich weiter als bisher in das Flügelprofil vorzudringen.
</p>
<p>Windkraftanlagen sind ein wesentliches Standbein der Energiewende in Deutschland. Bezüglich der installierten Leistung nimmt Sachsen Anhalt laut dem Bundesverband Windenergie den vierten Platz unter den Bundesländern ein. Doch die intensive Nutzung der Windenergie ist auch mit einem hohen Wartungsaufwand der Anlagen verbunden, damit die geplante Leistung zuverlässig und sicher erbracht werden kann. Dazu gehören immer wiederkehrende Inspektionen der Kanzeln und auch der Rotorblätter von innen und außen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 31 Mar 2015 10:26:00 +0200</pubDate>
                        <title>Studentinnen der Hochschule Harz für zukunftsweisendes De-Mail-Projekt ausgezeichnet</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/studentinnen-der-hochschule-harz-fuer-zukunftsweisendes-de-mail-projekt-ausgezeichnet</link>
                        <description>Angehende Verwaltungsökonominnen legen Innovationskonzept zur Prozessoptimierung vor</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. André Göbel ist stolz. Seine Studentinnen Lisa Bieker (25) und Aileen Kochel (23) konnten nicht nur ihren Professor überzeugen, sondern auch einen wichtigen Praxispartner der Hochschule Harz. Die Francotyp-Postalia Holding AG verlieh den beiden angehenden Verwaltungsökonominnen auf der CeBIT in Hannover den erstmals ausgelobten und mit 5.000 Euro dotierten „FP Student Award“. Der Multi-Channel-Anbieter für Briefkommunikation mit Hauptsitz in Berlin suchte nach innovativen Konzepten, die De-Mail voranbringen. Und wurde in Halberstadt fündig.
</p>
<p> „Im letzten Jahr startete das Projekt ‚De-Mail für öffentliches Prozess- und Kundendatenmanagement‘“, berichtet André Göbel, Hochschullehrer für Verwaltungsmanagement, E-Government und Wirtschaftsförderung am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz. Aktuelle Debatten um sichere Kommunikation im Internet sowie Daten- und Abhörskandale hatten die Harzer Studierenden neugierig gemacht. „Schnell war klar, dass die studentischen Ergebnisse großes Potential haben“, so der junge Wissenschaftler. Er ermutigte alle Beteiligten des studentischen Projekts aus ihrer Prüfungsleistung ein Innovationskonzept zu machen und dieses einzureichen. Lisa Bieker und Aileen Kochel nahmen die Herausforderung an, obwohl die zusätzlichen Arbeiten für die Preisausschreibung genau in der Prüfungszeit zu meistern waren. 
</p>
<p> Die Studentinnen untersuchten die Möglichkeit einer Integration der De-Mail in die Prozesse bei Förderungsanträgen einer Landesbank. Dabei wurden unter anderem die technische Umsetzbarkeit, die Gesetzgebung und die interne Organisation berücksichtigt. Auf der CeBIT erhielten die beiden nicht nur ihre Siegerurkunde sondern präsentierten ihr Konzept auch vor einem interessierten Fachpublikum. „Unser Innovationsaspekt ist die Lösung des Dokumentenwechsel-Problems“, so die gebürtige Marburgerin Bieker. Ihre Kommilitonin ergänzt: „Die Ziele sind dabei klar: Ressourcen sparen, Arbeitswege optimieren, Medienbrüche vermeiden. Der Anpassung und Veränderung der Verwaltungskultur kommt dabei eine Schlüsselrolle zu, sie ist Bestrebung und Lösungsansatz zugleich“, erklärt Aileen Kochel. 
</p>
<p> André Göbel, der in Halberstadt das bundesweit einzigartige Labor für angewandte IT in der Wirtschaftsförderung (WiföLAB) leitet, zeigte sich erfreut: „Dieser beeindruckende Erfolg beweist einmal mehr, dass wir an der Hochschule Harz hervorragenden Nachwuchs für die moderne Verwaltung von morgen ausbilden“, so der 33-Jährige. 
</p>
<p> Die Studentinnen wollen das Preisgeld nutzen, um sich langgehegte Träume zu erfüllen: „Ich möchte eine Sprachreise machen und meine Englischkenntnisse verbessern“, verriet die gebürtig aus Gifhorn stammende Aileen Kochel. 
</p>
<p> Hintergrund 
</p>
<p>Im Jahr 2011 wurde mit dem De-Mail-Gesetz ein professionelles System zur sicheren, vertraulichen und nachweisbaren Kommunikation im Internet etabliert. Vergleichbar mit der physischen Briefpost können beim Versand einer De-Mail spezifische Merkmale ausgewählt werden. „Versandbestätigung, persönliche Zustellung, Eingangsbestätigung und vieles mehr lässt sich nun auch im Internet realisieren“, hebt Prof. Dr. André Göbel hervor und betont: „Die Grenzen zwischen manuellen und elektronischen Angeboten im Kontakt mit der Verwaltung werden immer mehr verschwinden; wir rechnen mit einer stärkeren Automatisierung, auch deswegen ist die ‚Deutschland-Mail‘ ein interessanter Forschungsgegenstand für den Fachbereich Verwaltungswissenschaften.“ </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 29 Mar 2015 09:26:00 +0200</pubDate>
                        <title>Veranstaltung zur Demografie-Woche in Sachsen-Anhalt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/veranstaltung-zur-demografie-woche-in-sachsen-anhalt</link>
                        <description>Hochschule Harz lädt zum „Tag der Demografieforschung“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Der allgegenwärtige demografische Wandel trifft Sachsen-Anhalt in ganz besonderem Maße: Zwischen 1990 und 2014 hat das Bundesland bereits einen Einwohnerrückgang von mehr als 20% verkraften müssen – und schon 2023 könnte die Einwohnerzahl erstmals unter die Marke von zwei Millionen Menschen fallen. Der Umgang mit den Folgen des demografischen Wandels spielt vor diesem Hintergrund für die Forschung an der Hochschule Harz bereits seit vielen Jahren eine herausragende Rolle. „Die Demografiefolgeforschung ist ein zentraler fachbereichsübergreifender Forschungsschwerpunkt unserer Hochschule“, erläutert Prof. Dr. Georg Westermann, Prorektor für Forschung und Internationales. Zur Demografie-Woche in Sachsen-Anhalt, die vom 10. bis zum 17. April 2015 durch das Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr organisiert wird, beteiligt sich die Hochschule daher am Mittwoch, dem 15. April, von 15:00 bis 17:30 Uhr mit einem „Tag der Demografieforschung“ auf dem Wernigeröder Campus (Raum 4.014). 
</p>
<p> „An diesem Tag wollen wir im Rahmen einer ‚öffentlichen Vorlesung‘ einige aktuelle Projekte mit Bezug zum demografischen Wandel aus allen drei Fachbereichen unserer Hochschule vorstellen“, so Prof. Westermann. Die Organisatoren möchten insbesondere zeigen, wie das Thema interdisziplinär in ganz unterschiedlichen Facetten behandelt wird: „Während am Fachbereich Automatisierung und Informatik die Entwicklung von Telepflege- und AAL-Systemen („intelligentes Haus“) sowie die Frage des sicheren Umgangs mit sensiblen Gesundheitsdaten im Vordergrund stehen, fokussieren sich die Demografie-Projekte am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften auf die Etablierung einer besseren Willkommenskultur, auf das Recruiting ausländischer Fachkräfte sowie auf die besonderen Wünsche und Bedürfnisse von älteren Urlauberinnen und Urlaubern. Am Fachbereich Verwaltungswissenschaften in Halberstadt stehen wiederum die Beratung von Kommunen in Fragen der Infrastrukturplanung in schrumpfenden Räumen sowie die sozialwissenschaftliche Untersuchung der Technikakzeptanz von Seniorinnen und Senioren im Vordergrund.“ 
</p>
<p> Vorgestellt werden zum „Tag der Demografieforschung“ am 15. April unter anderem das erste per Crowdfunding finanzierte Forschungsprojekt der Hochschule, eine neue eRecruiting-Plattform für die kultursensible Anwerbung ausländischer Studierender durch Unternehmen aus der Region, Chancen und Risiken von AAL-Technik sowie aktuelle Erkenntnisse zum Einfluss des demografischen Wandels auf Tourismus und Wohnungswirtschaft. Demonstriert wird außerdem ein Telepräsenz-Roboter der BMBF-geförderten Senioren-Technik-Beratungsstelle in Wanzleben-Börde als „AAL zum Anfassen“. Vortragen werden dabei Prof. Dr. Birgit Apfelbaum (Sozial- und Kommunikationswissenschaften), Prof. Daniel Ackermann (Medieninformatik), Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert (Nachrichtentechnik), Juliane Ratz (ITF – Institut für Tourismusforschung), Christian Reinboth (Stabsstelle Forschung) und Thomas Schatz (Senioren-Technik-Beratungsstelle Wanzleben-Börde). 
</p>
<p></p><p> Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen sowie ein detaillierter Tagesplan finden sich auf der Webseite der Hochschule Harz: <a href="https://www.hs-harz.de/forschung/tag-der-demografieforschung-an-der-hochschule-harz/" target="_blank">www.hs-harz.de/forschung/tag-der-demografieforschung-an-der-hochschule-harz/</a>. Hinweise und Termine zur Demografie-Woche des Landes Sachsen-Anhalt gibt die Internetseite des Ministeriums für Landesentwicklung und Verkehr: </p>&lt;link http: www.demografie-projekte.de external-link-new-window external link in new&gt;<p><a href="http://www.demografie-projekte.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.demografie-projekte.de</a></p>. ]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 27 Mar 2015 09:17:00 +0100</pubDate>
                        <title>24. Workshop zur Verwaltungsmodernisierung an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/24-workshop-zur-verwaltungsmodernisierung-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>„eVergabe“ stellt Kommunalverwaltungen vor große Herausforderungen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter von Kommunalverwaltungen und Studierende nutzten am Mittwoch, dem 25. März 2015, die Gelegenheit, sich am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz zum Thema „eVergabe“ zu informieren. Unterstützt wurde der Erfahrungsaustausch im Rahmen des 24. Workshops zur Verwaltungsmodernisierung durch abwechslungsreiche Impulsvorträge der drei Referenten Dekan Prof. Dr. Jürgen Stember, Dr. Christian-David Wagner (Rechtsanwalt für Beschaffung und Vergaberecht) und Anke Siebert (Master-Absolventin und Mitarbeiterin der Zentralen Vergabestelle der Stadt Halberstadt). 
</p>
<p> Angesichts der fortschreitenden elektronischen Bearbeitung von Verwaltungsvorgängen traf der Workshop auf einen Nerv der Zeit und fokussierte sich auf Herausforderungen einer zukünftig ausschließlich elektronisch erfolgenden, öffentlichen Auftragsvergabe. Für die Kommunen ist die Vergabe vor allem aus wirtschaftlichen und organisatorischen Gründen von besonderem Interesse. Handlungsbedarf besteht nicht nur wegen der hohen Unsicherheit hinsichtlich der Umsetzung innerhalb vieler Kommunalverwaltungen, sondern vor allem deshalb, weil die eVergabe bis April 2018 vollständig implementiert sein muss (s. RL 2014/24/EU ABl. L 94/95 vom 28.03.2014). „Wenn man sich bewusst macht, dass eine Auftragsvergabe durchschnittlich 264 Bearbeitungsschritte umfasst, 23 Beteiligte beschäftigt und 26 Wochen dauert, davon allein vier Tage für Drucken, Sortieren, Frankieren, Stempeln zu Buche schlagen, dann bekommt die eVergabe einen besonderen Stellenwert für die Verwaltungsoptimierung und Kosteneinsparung“, hob die Absolventin des Master-Studiengangs Public Management Anke Siebert hervor und bezifferte allein das jährliche Auftragsvolumen der Stadt Halberstadt auf 12,3 Millionen Euro. 
</p>
<p> <span style="text-decoration: underline;">Über den Fachbereich Verwaltungswissenschaften:</span> Derzeit bietet die Hochschule Harz am Fachbereich Verwaltungswissenschaften vier Bachelor-Studiengänge und einen berufsbegleitenden Master-Studiengang an. Es studieren aktuell circa 900 Studenten am Standort Halberstadt. Der Fachbereich stellt dabei nicht nur einen Studienort und Knotenpunkt verwaltungswissenschaftlicher Forschung dar, sondern schlägt mit Messen, Workshops und Praxiskooperationen Brücken zum öffentlichen Sektor mit praktischem Mehrwert für Kommunal- und Staatsverwaltung. Weiterführende Informationen online unter: &lt;link http: www.hs-harz.de fb-verwaltungswissenschaften external-link-new-window external link in new&gt;</p><p><a href="https://www.hs-harz.de/fb-verwaltungswissenschaften/" target="_blank">www.hs-harz.de/fb-verwaltungswissenschaften/</a> </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1611</guid>
                        <pubDate>Thu, 26 Mar 2015 08:56:00 +0100</pubDate>
                        <title>Tagung des Arbeitskreises Finanzen, Organisation und Personal</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/tagung-des-arbeitskreises-finanzen-organisation-und-personal</link>
                        <description>Fachhochschul-Kanzler an der Hochschule Harz zu Gast</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich ihrer 74. Sitzung trafen sich die Mitglieder des Arbeitskreises Finanzen, Organisation und Personal (FOP) der Kanzler der Fachhochschulen Deutschlands am Montag, dem 23. März 2015, zu ihrer jährlichen Arbeitsberatung auf dem Wernigeröder Hochschulcampus. „Ich freue mich, dass sie der Einladung ihres langjährigen Kollegen und unseres Kanzlers der Hochschule Harz, Michael Schilling, gefolgt sind und wir sie bei bestem Frühlingswetter im idyllischen Wernigerode begrüßen dürfen“, hieß Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann – gleichzeitig Präsident der Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt e.V. – die insgesamt 11 Kanzler und hauptamtlichen Vizepräsidenten im Harz willkommen. 
</p>
<p> Die Fachhochschulkanzler der jeweiligen Bundesländer verständigen sich jeweils auf einen Kanzler, den sie als Interessensvertretung in die Expertenrunde entsenden. Den Vorsitz hat der Vizepräsident der Hochschule Ruhr West aus Nordrhein-Westfalen, Helmut Köstermenke, inne. „Die aufgrund der unterschiedlichen Hochschulgrößen und diversifizierten Finanzausstattungen hervorgerufene Heterogenität in der Zusammensetzung unseres Arbeitskreises bedingt, dass wir uns ausschließlich mit hochschulübergreifenden Themen auseinandersetzen. Im Mittelpunkt der aktuellen Sitzung steht so beispielsweise das digitale Dokumentenmanagement, um den Status quo der Umstellung stationärer Archivierungs- und Verwaltungsvorgänge auf eine digitalisierte Plattform zu erheben und bereits gewonnene Erfahrungen austauschen bzw. weitere Zielsetzungen vereinbaren zu können“, so Kanzler Michael Schilling. Darüber hinaus werden auch thematische Beiträge für die im September eines Jahres stattfindende Jahrestagung aller Hochschul-Kanzler abgestimmt und ausgearbeitet. Im Jahr 2015 werden sich die Kanzler der deutschen Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Saarbrücken zu ihrer Tagung zusammenfinden. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 20 Mar 2015 13:55:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz begrüßte „Campus-Neulinge“ in Wernigerode und Halberstadt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-begruesste-campus-neulinge-in-wernigerode-und-halberstadt</link>
                        <description>Knapp 90 Erstsemester-Studierende starten ins Sommersemester 2015</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Montag, dem 16. März 2015, wurden an den beiden Standorten der Hochschule Harz knapp 90 Erstsemester begrüßt. Am Wernigeröder Fachbereich Wirtschaftswissenschaften starteten 61 Neu-Immatrikulierte in den Studiengängen Tourismusmanagement und Betriebswirtschaftslehre. Für ein Studium der Öffentlichen Verwaltung am Halberstädter Fachbereich Verwaltungswissenschaften haben sich 26 „Erstis“ eingeschrieben. Begrüßt wurden die neuen Hochschul-Mitglieder von Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann, den jeweiligen Dekanen sowie Vertretern von Stadt und Studierendenschaft. „Dass über 25 Jahre nach der Wiedervereinigung längst zusammengewachsen ist, was zusammengehört, zeigen Sie alle auf beeindruckende Weise“, so Willingmann. Der Rektor - auch Präsident der Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt - freute sich, erneut zu gleichen Teilen Studierende aus den neuen sowie alten Bundesländern willkommen zu heißen: „Dies beweist, dass die Angebote der Hochschule Harz in Sachsen-Anhalt, aber auch jenseits der Landesgrenzen Interesse wecken“. Julia Klietzing, Vorsitzende des Studierendenrats, betonte: „Wir wollen euch mit auf den Weg geben, dass ihr den Spaß am Studium nie verlieren dürft, auch wenn es einmal schwierig wird – und dass es sich lohnt, die großartigen Möglichkeiten zu nutzen, die sich für Engagement außerhalb des Hörsaals in unseren zahlreichen studentischen Initiativen bieten“. 
</p>
<p> Im Anschluss an die offizielle Begrüßung fanden Campusführungen und begleitende Einführungsveranstaltungen statt, um den Beginn des neuen, interessanten Lebensabschnitts so unkompliziert wie möglich zu gestalten. Dabei stand auch der Kontaktaufbau zu den höheren Semestern im Fokus, die als Mentoren auftraten. 
</p>
<p> Für zahlreiche Neulinge hatte das Studentenleben bereits eine Woche früher begonnen. Vom 11. bis 15. März fand sich die Mehrzahl der angehenden Akademiker zu den traditionellen Orientierungstagen zusammen. Gemeinsam mit 15 internationalen Studierenden, die aus Finnland, Neuseeland, Norwegen, Polen, Russland und der Türkei kommen, lernten sie schon vorab die Hochschule mit allen Service-Einrichtungen kennen. Neben Führungen sowie Einweisungen in die Campusmanagement-Software, das Bibliothekssystem und das umfangreiche Sprachenangebot wurden einführende Informationen zu den einzelnen Studiengängen vermittelt; zahlreiche Aktivitäten sorgten dafür, dass keine Langeweile aufkam. Unter anderem absolvierten die Teilnehmer eine Rallye durch Wernigerode und hatten Spaß bei einer Kneipentour sowie einem gemeinsamen Brunch auf dem Campus. Insbesondere im Rahmen der „Mini-Fair“ – einer kleinen Messe, auf der selbst mitgebrachte, regionale Spezialitäten probiert werden konnten – kamen alle schnell ins Gespräch. Den Abschluss bildete die Wanderung zum Brocken.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1598</guid>
                        <pubDate>Thu, 19 Mar 2015 08:48:00 +0100</pubDate>
                        <title>KinderHochschule erklärt wie „Müll“ in den menschlichen Körper kommt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kinderhochschule-erklaert-wie-muell-in-den-menschlichen-koerper-kommt</link>
                        <description>Junior-Studenten erfuhren alles über Schadstoffaufnahme und wie man sie vermeidet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Pünktlich zum Start des Sommersemesters 2015 nahmen am Samstag, dem 14. März, wieder rund 200 Mini-Akademiker an der KinderHochschule teil. Zur gewohnten Zeit von 10 bis 12 Uhr war das AudiMax auf dem Wernigeröder Campus der Hochschule Harz fest in der Hand der 8 bis 12-Jährigen, die alles zum Thema „ALARM: Müll in unserem Körper! – Wie kommt der da rein? Was passiert in mir damit und wie funktioniert meine Müllabfuhr?“ erfahren wollten. Dozentin Katrin Franke brachte die kleinen Besucher zum Staunen und gestaltete das spannende Thema mit Experimenten zum Anfassen und Mitmachen. Prof. Dr. Armin Willingmann, Rektor der Hochschule Harz, begrüßte die Mini-Studiosi zur 36. Veranstaltung der beliebten Vorlesungsreihe, die im Juli 2006 in Kooperation mit dem Internationalen Bund ins Leben gerufen wurde. „Auch heute erwartet Euch am Ende der Vorlesung die Auszeichnung derjenigen, die den Status Bronze-, Silber-, Gold- oder Genie-Junior-Student neu erreichen und wir sind gespannt, wem wir später eine Urkunde übergeben dürfen und wer bereits an den meisten Vorlesungen der KinderHochschule teilgenommen hat“, so der Hochschulleiter. 
</p>
<p> Die geprüfte Pharmareferentin und ganzheitliche Ernährungsberaterin Katrin Franke zeigte ihren jungen Zuhörern wie der menschliche Körper mit – besonders für Kinder – belastenden Schadstoffen umgeht. Chronologisch folgte sie der Schadstoff-Aufnahme im Tagesverlauf, „diese beginnt schon am Morgen mit Körperpflegeprodukten“, verriet die Schwanebeckerin. Von Badezimmer, über Kleiderschrank, Frühstück, Schulweg, Klassenraum, Pausenbrot und Mittagessen, bis hin zu Freizeit und Abendbrot, entdeckten die Junior-Studenten die Menge an versteckten Toxinen. Sie lernten nicht nur, wo sich welche Schadstoffe verbergen, sondern auch auf welchen Wegen diese vom Körper aufgenommen werden. Über die 400 bis 600 Quadratmeter große Oberfläche des Verdauungstrakts, die 80 Quadratmeter der Atmungsorgane und die 1,5 Quadratmeter umfassende Fläche der Haut gelangen die Schadstoffe als „Müll“ in den Körper. Innerhalb eines Jahres nimmt der Mensch so bis zu 22 Kilogramm der giftigen chemischen Stoffe auf; dazu zählen u.a. Aluminium, Tenside, Pestizide, Bleichmittel, Fluoride und Herbizide; sie alle können immense gesundheitliche Probleme bewirken. Katrin Franke beendete ihren Vortrag daher mit Ernährungstipps, zeigte auf wie der Körper entgiftet wird und sprach eine Vielzahl von Möglichkeiten an, um den Schadstoff-Kontakt zu begrenzen. Ein kleiner Schritt der stets viel bewirkten kann, sei Flüssigkeit: „Trinkt täglich viel Wasser“, riet die Expertin. &nbsp; 
</p>
<p> Die nächste Veranstaltung der KinderHochschule findet am Samstag, dem 27. Juni 2015, von 10 bis 12 Uhr im Wernigeröder AudiMax statt. Dr. Thomas Piko vom Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz spricht zum Thema „Wer bremst mein Gehirn und wer bringt es in Fahrt? – Forscher decken auf“. Die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window external link in new&gt;www.kinderhochschule.eu; hier sind auch fotografische Impressionen zu finden und die Junior-Studenten können innerhalb eines geschützten Bereichs online Hochschulluft schnuppern. &nbsp; </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1599</guid>
                        <pubDate>Tue, 17 Mar 2015 08:54:00 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule: Harzer Chefarzt beleuchtet Volkserkrankung Arteriosklerose</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-harzer-chefarzt-beleuchtet-volkserkrankung-arteriosklerose</link>
                        <description>„Psychische Verfassung, Bewegung und Ernährung spielen eine wichtige Rolle“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Dienstag, dem 10. März 2015, lockte die aktuelle Vorlesung der GenerationenHochschule weit über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf den Wernigeröder Campus. Vor den voll besetzten Reihen des AudiMax der Hochschule Harz sprach Dr. med. Tom Schilling, Ärztlicher Direktor für die Kliniken in Wernigerode und Blankenburg des Harzklinikums Dorothea Christiane Erxleben, über das Thema „Wenn die ‚Lebensadern‘ streiken – Volkserkrankung Arteriosklerose“. Trotz ernster Hintergründe gelang es dem Chefarzt des Zentrums für Innere Medizin, die Ursachen, Symptome sowie Wege der Diagnostik und Therapie charmant, humorvoll und unterhaltsam zu präsentieren. 
</p>
<p> „Im Rahmen unserer 2007 eröffneten GenerationenHochschule sind bestimmte Themen&nbsp; besonders &nbsp;stark nachgefragt; dies gilt insbesondere für Beiträge aus der Medizin. Entsprechend groß war die Reaktion auf die Ankündigung unseres heutigen Vortrags“, betonte Prof. Dr. Armin Willingmann bei seiner Begrüßung. Gleichzeitig freute sich der Rektor mit Dr. med. Tom Schilling einen ebenso regional verankerten wie überregional anerkannten Experten begrüßen zu dürfen, der sein Studium der Humanmedizin an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg absolviert hat: „Ein schönes Zeichen der vielfältigen Kooperation mit dem Harz-Klinikum, die wir gerne ausbauen“. 
</p>
<p> „Die Verengung der Arterien durch Ablagerungen ist eine wesentliche Todesursache“, betonte der Chefarzt gleich zu Beginn seiner Vorlesung. Durch verschiedene Faktoren wie Nikotin, Stoffwechselstörungen, Diabetes oder eine genetische Prädisposition steige das Risiko, dass sich die gefährlichen Ablagerungen in den Blutgefäßen bilden. „Aber auch die Psyche spielt eine große Rolle“, so der Mediziner. Psychischer Stress in Beruf und Familie bewirke Bluthochdruck, erhöhe Entzündungswerte und „gestresste“ Gefäße. Außerdem seien persönliche Charaktereigenschaften relevant, da sich die Stimmung auf die Stresshormone auswirke. „Dabei scheinen Frauen ein gelasseneres Gemüt zu haben“, verriet der Leiter des interdisziplinären Gefäßzentrums Wernigerode. Zudem riet er zur richtigen Ernährung und ausreichender Bewegung, denn „der ausdauersporttreibende Fettleibige ist besser dran, als der normalgewichtige Sesselhocker“. 
</p>
<p> Tom Schilling nutze seinen Vortrag, um die Auswirkungen von Arteriosklerose auf die Herzkranzgefäße, hirnversorgenden Gefäße und organversorgenden Stammgefäße zu erläutern und setzte den Schwerpunkt auf die PAVK, die peripher arteriellen Verschlusskrankheiten. Diese entstehen aufgrund von Durchblutungsstörungen in den Beinen und sind allgemein als „Schaufensterkrankheit“ oder „Raucherbein“ bekannt. Anhand anschaulicher Diagnosebilder erklärte der Facharzt für Innere Medizin und Angiologie verschiedene Gefäßverengungen, stellte Präventionsmaßnahmen vor und erläuterte, wie bereits entstandene Verkalkungen geöffnet werden können, um den Blutfluss wieder zu ermöglichen. Dazu präsentierte er detailliert die invasiven und medikamentösen Therapieformen, betonte jedoch, dass zuerst stets eine ausreichende Bewegungstherapie und die Behandlung der Risikofaktoren erfolgen sollten. 
</p>
<p> Die nächste Vorlesung der GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 14. April 2015, von 17 bis 19 Uhr, im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf dem Wernigeröder Campus statt. Prof. Dr. Niels O. Angermüller vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz widmet sich dem Thema „Wirtschaftskriminalität als Bedrohung für Unternehmen“. Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de. 
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1593</guid>
                        <pubDate>Thu, 12 Mar 2015 09:38:00 +0100</pubDate>
                        <title>24. Workshop zur Verwaltungsmodernisierung</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/24-workshop-zur-verwaltungsmodernisierung</link>
                        <description>„Zentrale Vergabe -  Zukünftige Herausforderungen und Perspektiven des kommunalen Vergabewesens“ – ein Workshop für die moderne Verwaltung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Der Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz lädt zum 24. Workshop zur Verwaltungsmodernisierung am Mittwoch, dem 25. März 2015, ab 13:30 Uhr, auf den Campus Halberstadt, Domplatz 16, ein. Alle interessierten kommunalen Verantwortlichen, die sich mit dem Thema der Zentralen Vergabe – eVergabe derzeit auseinandersetzen bzw. zukünftig damit befasst sein werden, sind herzlich zur Teilnahme eingeladen, denn spätestens bis zum Jahr 2018 wird aus der Möglichkeit der eVergabe Pflicht. 
</p>
<p> Die Vergabepraxis von Bau-, Liefer- und Dienstleistungen stellt die Kommunen immer wieder vor große organisatorische Herausforderungen, die oftmals vor allem durch ein verwirrendes System einer hochgradig dezentralisierten Aufgabenbewältigung im Alltag geprägt ist. Die Möglichkeiten der eVergabe bieten den Kommunen in diesem Zusammenhang schon seit längerer Zeit nicht unerhebliche Erleichterungen, die jedoch auch gemanagt und verantwortet werden müssen. 
</p>
<p>Der Workshop versucht neben der Darstellung der aktuellen Rahmenbedingungen und digitalen Verpflichtungen vor allem den aktuellen Stand anhand des konkreten Beispiels - Stadt Halberstadt - deutlich werden zu lassen. Hier wurde exemplarisch der Versuch unternommen, die Möglichkeiten, Herausforderungen, aber vor allem auch die Chancen einer nachhaltigen Zentralisierung der Vergabestelle inklusive der Einführung von eVergabe empirisch zu ermitteln.
</p>
<p> Zur Planung der Teilnehmerkapazitäten wird bei Interesse an dem kostenfreien Workshop vorab um Anmeldung bei Heidrun Raabe, Dekanatssekretärin des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften, (E-Mail: &lt;link mail window for sending&gt;hraabe@hs-harz.de) gebeten. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1587</guid>
                        <pubDate>Wed, 11 Mar 2015 08:56:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz und Frauenzentrum Wernigerode zeigen Wanderausstellung</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-und-frauenzentrum-wernigerode-zeigen-wanderausstellung</link>
                        <description>Weibliche Seite der Philosophiegeschichte enthüllt beeindruckende Lebensläufe</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor dem Internationalen Frauentag beleuchtete die Hochschule Harz in Kooperation mit dem Frauenzentrum Wernigerode eine lange vernachlässigte Facette der Menschheitsgeschichte. Die Vernissage zur Wanderausstellung „Philosophinnen - Von der Antike bis zur Gegenwart. Philosophiegeschichte aus weiblicher Sicht“ lockte am Mittwoch, dem 4. März, über 30 Interessierte in die „Papierfabrik“ (Haus 9) auf den Wernigeröder Campus. Das Hallenser Frauenzentrum Weiberwirtschaft/ Dornrosa e.V. zeigt auf 16 großformatigen Tafeln in Text und Bild das Werk und Schicksal mutiger Denkerinnen. Viele Frauen philosophierten schon seit der Antike, nur waren die Verhältnisse nicht immer danach, dies auch laut zu tun. 
</p>
<p>„Es dauerte lange, bis Frauen sich in der Wissenschaft durchsetzen konnten“, betonte Michael Schilling, Kanzler der Hochschule Harz, in seiner Begrüßungsrede. Er merkte an, dass Frauen in der Professorenschaft trotz zahlreicher Förderprogramme und facettenreicher Unterstützungsangebote auch heute noch in der Unterzahl sind. Insbesondere die Philosophie sei eine von Männern geprägte Wissenschaft. Bis 1993 spielten Frauen in Philosophielexika keine Rolle, auch weil ihnen lange der Zugang zu akademischer Bildung verwehrt wurde. „Diese haben sich Frauen jedoch schon seit der Antike, oft entgegen der Geschlechterrollen und Gesellschaftsnormen, angeeignet“, betonte Irmtraut Blume vom Frauenzentrum Wernigerode. Elke Prinz vom Dornrosa e.V., eine der Ausstellungsautorinnen, ergänzte: „Einige der Philosophinnen haben ihr Denken und Wirken wie auch die Wissensvermittlung mit Verfolgung, mit Verschweigen und teilweise mit dem Leben bezahlt“.
</p>
<p>Die Ausstellung „Philosophinnen - Von der Antike bis zur Gegenwart. Philosophiegeschichte aus weiblicher Sicht“ ist erst die zweite Sammlung im deutschsprachigen Raum, die sich mit dieser Thematik beschäftigt. Angefangen bei der Antike über Mittelalter und Renaissance, Aufklärung und Romantik bis hin zu Moderne und Gegenwart werden beeindruckende Denkerinnen porträtiert, darunter Pythagoras Ehefrau – die auch an der Entwicklung seines berühmten Satzes beteiligt gewesen sein soll, die Benediktinerin und Universalgelehrte Hildegard von Bingen, die New Yorker Essayistin Susan Sontag und die Verlegerin Gertrude Stein. 
</p>
<p> Alle Kunst-, Kultur- und Geschichtsinteressierten sind herzlich eingeladen, sich einen Einblick in das Leben und Wirken der Philosophinnen über die verschiedenen Jahrhunderte zu verschaffen. Die Ausstellungstafeln sind noch bis Mitte April im Foyer der „Papierfabrik“ (Haus 9) auf dem Wernigeröder Campus der Hochschule Harz montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr zu sehen, der Eintritt ist wie immer frei. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1586</guid>
                        <pubDate>Tue, 10 Mar 2015 22:46:00 +0100</pubDate>
                        <title>Gemeinsame Untersuchung von Materna und der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/gemeinsame-untersuchung-von-materna-und-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Studie zeigt: E-Government-Gesetz verzeichnet erste Erfolge</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Der Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz und der IT-Dienstleister Materna GmbH haben eine bundesweite Studie zum Stand der Umsetzung des E-Government-Gesetzes durchgeführt. Die Ergebnisse werden erstmals am 18. März 2015 auf der CeBIT vorgestellt. Das E-Government-Gesetz des Bundes zielt darauf ab, administrative Hindernisse abzubauen und die elektronische Kommunikation mit der Verwaltung zu erleichtern. Die Studie zeigt, dass sich die Mehrheit der befragten Verwaltungen bereits umfassend mit den Anforderungen des E-Government-Gesetzes auskennt. Bis zur vollständigen Umsetzung der geplanten Vorhaben ist es jedoch noch ein langer Weg. Vielen Ideen stehen zu geringe Personal- und Finanzressourcen entgegen. Mehr als 100 Teilnehmer aus Bund, Ländern und den 300 größten Städten Deutschlands haben an der Online-Studie teilgenommen. Abgefragt wurden die Kategorien Kenntnisstand und Verortung, Voraussetzungen, Erwartungen und Herausforderungen sowie Perspektiven. Die Ergebnisse können kostenfrei unter <a href="http://www.egovg-studie.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.egovg-studie.de</a> angefordert werden. 
</p>
<p> Der Weg von E-Government in die deutschen Verwaltungen ist lang und manchmal zäh. Neben zahlreichen organisatorischen, technischen und gesellschaftlichen Problemen sind es auch immer wieder rechtliche Restriktionen und Defizite, die rasche Erfolge behinderten. Der Bund hat mit dem E-Government-Gesetz entscheidende Impulse gesetzt, die den Einsatz technischer Lösungen ermöglichen, fördern und verbindlich vorschreiben. Der Gesetzgeber nimmt zunächst nur die Bundesverwaltungen in die Pflicht, gibt aber auch Anstöße für die Verwaltungen auf Landes- und Kommunalebene. 
</p>
<p> Das E-Government-Gesetz soll die elektronische Verwaltungsarbeit in der deutschen Behördenlandschaft fördern. Dadurch soll das Gesetz Bund, Ländern und Kommunen ermöglichen, einfache, zielgruppenorientierte, nutzerfreundliche und effiziente elektronische Verwaltungsdienste anzubieten. Das E-Government-Gesetz schafft damit Voraussetzungen für zeit- und ortsunabhängige Verwaltungsdienste. Wie das bereits in der Praxis funktioniert, zeigt der seit wenigen Monaten nutzbare Online-Antrag für Führungszeugnisse und Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister. Bürger und Unternehmen können ihre Anträge online stellen, sich elektronisch ausweisen und bezahlen sowie elektronisch mit der bearbeitenden Behörde, dem Bundesamt für Justiz, kommunizieren. 
</p>
<p> Die repräsentative Studie zum E-Government-Gesetz ermittelte die Voraussetzungen, Auswirkungen und Reaktionen auf das Bundesgesetz für alle drei Verwaltungsebenen und leitet aus den Ergebnissen Handlungsempfehlungen ab. Die empirischen Studienergebnisse lassen keinen Zweifel daran, dass es bis zur vollständigen Umsetzung der Ziele noch ein langer Weg ist. 
</p>
<p></p><p>&nbsp;</p><b>Zusammenfassung der Kernergebnisse </b>

<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Rund drei Viertel (74 Prozent) der Befragten gaben an, dass sie sich ausreichend über das E-Government-Gesetz des Bundes informiert fühlen. Der hohe Kenntnis- und Informationsstand bescheinigt, dass die gesetzlichen Verpflichtungen in den Köpfen der Verwaltung angekommen sind.<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hingegen messen sowohl Landes- als auch Kommunalbehörden dem Gesetz eine geringe Bedeutung für ihre eigene Institution bei. Nur 10 Prozent der Behörden meint, vom E-Government-Gesetz direkt betroffen zu sein.<br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Trotz ihrer vermeintlich geringen Betroffenheit sind die Kommunen bei der Umsetzung von E-Government-Angeboten wesentlich weiter als die Landesverwaltungen. Der elektronische Zugang zur Verwaltung für Bürger und Unternehmen (56 Prozent), elektronische Formulare (54 Prozent) sowie elektronische Amts- und Verkündigungsblätter (38 Prozent) sind schon in zahlreichen Verwaltungen vorhanden. <br>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Erfreulich hoch sind die Planungsziele, die sowohl im Landes- als auch im Kommunalbereich bestehen. Besonders die Eröffnung eines De-Mail-Zugangs (46 Prozent), die Umsetzung eines elektronischen Identitätsnachweises (38 Prozent) sowie die elektronische Bezahlfunktion (40 Prozent) stehen dabei im Fokus. <br> •&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sowohl die Bundes- und Landesbehörden (66 Prozent) als auch kommunale Behörden (50 Prozent) sehen den größten Mehrwert für die Verwaltung in der elektronischen Akte. Bei 44 Prozent der Behörden ist die Umsetzung allerdings ein langfristiges Ziel, da ihnen zentrale Voraussetzungen, wie personelle Ressourcen und finanzielle Mittel, fehlen.<br> •&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; An zweiter Stelle stehen bei Bund und Ländern die elektronischen Formulare (48 Prozent), bei den Kommunen die elektronischen Bezahlmöglichkeiten (56 Prozent).<br> •&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das Bundesgesetz wird als wichtiges Signal für die weitere Digitalisierung betrachtet. Jedoch erachten die befragten Behörden dafür mehr Fachpersonal (87 Prozent) und finanzielle Unterstützung (85 Prozent) als wichtig bzw. sehr wichtig. Kommunen wünschen sich besonders Unterstützung durch die Bundesländer in Form von eigenen Landesgesetzen und die Bereitstellung von technischen Basiskomponenten. &nbsp; 
</p>
<p> <b>Weitere Informationen:</b><br>Hochschule Harz <br>Fachbereich Verwaltungswissenschaften <br>Dekan Prof. Dr. Jürgen Stember <br>Domplatz 16, 38820 Halberstadt <br>Tel.: 0 39 43/659-400; Fax -499 <br>E-Mail: &lt;link mail window for sending&gt;egov@hs-harz.de <br>&lt;link http: egov.hs-harz.de external-link-new-window&gt;</p><p><a href="http://egov.hs-harz.de" target="_blank" rel="noreferrer">egov.hs-harz.de</a> </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1585</guid>
                        <pubDate>Tue, 10 Mar 2015 21:55:00 +0100</pubDate>
                        <title>Berufsbegleitende Weiterbildung an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/berufsbegleitende-weiterbildung-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Erste Absolventen im Hochschulzertifikatskurs „Energie- und Versorgungswirtschaft“

</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Ende Februar 2015 erhielten 14 erfolgreiche Teilnehmer des berufsbegleitenden Weiterbildungsangebots „Energie- und Versorgungswirtschaft“ ihr Abschluss-Zertifikat. „Bei der feierlichen Exmatrikulation des Fachbereichs Automatisierung und Informatik im November werden unsere Absolventen – die übrigens aus ganz Deutschland kommen – auch noch einmal offiziell im Wernigeröder Rathaus verabschiedet“, berichtet Anja Tyll vom Projekt „Offene Hochschule Harz“, welches neuen Zielgruppen den Weg zur akademischen Bildung ebnet. 
</p>
<p> Der innovative Hochschulzertifikatskurs wurde bedarfsgerecht mit mehreren Netzwerkpartnern entwickelt: der Halberstadtwerke GmbH, der Thüga AG sowie dem Verband kommunaler Unternehmen e. V. (VKU) Sachsen-Anhalt. Die Teilnehmer kamen aus allen Hierarchieebenen der kaufmännischen sowie technischen Bereiche in Energie- und Versorgungsunternehmen. Zugangsvoraussetzung war entsprechend dem Ziel der Hochschulöffnung eine abgeschlossene Berufsausbildung und nicht zwangsläufig das Abitur. „Der Kurs soll in ähnlicher Form auch in Zukunft angeboten werden, wir setzen auf ein nachhaltiges Konzept. Aufbauend ist ein Bachelor-Studium im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen an unserer Hochschule möglich. Die Inhalte der Weiterbildung können darauf teilweise angerechnet werden“, so Prof. Dr. Folker Roland, Prorektor für Studium, Qualitätsmanagement und Weiterbildung an der Hochschule Harz. 
</p>
<p> Durch den Kurs werden Mitarbeiter in die Lage versetzt, sich in andere Fachbereiche des Unternehmens hineinzudenken und interdisziplinär zu agieren. Anja Tyll erklärt: „Das erfordert hohe soziale Kompetenzen. Darauf wurde inhaltlich ebenso Wert gelegt wie auf die Erweiterung technischer und kaufmännischer Fähigkeiten.“ Die Organisation der einjährigen Weiterbildung war auf die Bedürfnisse Berufstätiger zugeschnitten. Jedes der zehn Module bestand aus einer vierwöchigen Selbstlernphase und einer darauffolgenden dreitägigen Präsenzphase, welche die Teilnehmer von Donnerstag bis Samstag auf den Wernigeröder Campus führte. Neben technisch-ingenieurwissenschaftlichen, ökonomischen, juristischen, ökologischen und politischen Kenntnissen der Energie- und Versorgungswirtschaft wurde spezifisches Wissen in den Sparten Strom, Gas, Fernwärme, Wasser und Abwasser vermittelt. Auch Schlüsselkompetenzen wie Lernstrategien, Selbstorganisation, Konfliktmanagement, Führungskompetenz und – optional – branchenspezifisches Englisch standen auf dem Stundenplan. Die Heterogenität der Gruppe wurde zudem didaktisch genutzt, indem die Teilnehmer zum Beispiel Prüfungsleistungen in Form von Präsentationen in ihren Spezialgebieten erbrachten. „So lernten sie, ihr Fachwissen an Kollegen mit anderen Schwerpunkten zu vermitteln. Diese Fähigkeit kann unmittelbar auf den beruflichen Alltag übertragen werden“, so Anja Tyll.  
</p>
<p> Teilnehmer Stefan Oßwald von den Stadtwerken Hechingen in Baden-Württemberg hatte die längste Anreise. „Mein Ziel ist eine Stelle als technische Führungskraft, daher möchte ich nun in Wernigerode den berufsbegleitenden Bachelor-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen anschließen“, so der Heizungs- und Lüftungsbaumeister. Regina Janssen von den Stadtwerken Wernigerode freute sich über die Horizonterweiterung: „Ich habe gemeinsam mit mehreren Kollegen an dem Kurs teilgenommen, der Gewinn neuer Einblicke in andere Abteilungen ist sehr wertvoll“, so die Mitarbeiterin im Bereich Hausanschlusswesen. Die Hochschule Harz war ihr bereits vorher gut bekannt: „Durch die Generationen- und KinderHochschule sowie die ego.-Sommerakademie war ich kein Campus-Neuling“. Ganz anders Stefanie Reinhardt, die bei den Halberstadtwerken im Bereich Netze, Abteilung Bau und Betrieb, u. a. für die Websitepflege zuständig ist. „Ich hatte zuvor noch gar keine Berührung mit der Hochschule, fühlte mich aber sehr wohl“, so die 31-Jährige. Als gelernte Bürokauffrau wollte sie einen „Rundumblick“ gewinnen. Die anspruchsvollen Module hat sie dank engagierter Dozenten - darunter sowohl Experten aus der Praxis als auch Lehrende der Hochschule Harz - und guter Skripte bewältigt. Natürlich ist eine akademische Weiterbildung neben Job und Familie auch eine Herausforderung: „Meine sechsjährige Tochter konnte nicht immer Rücksicht nehmen, wenn Mama lernen musste, aber mit der Unterstützung durch Eltern und Kollegen klappte alles. Außerdem wurden wir Teilnehmer zum super Team“, so Stefanie Reinhardt. Das zeigte sich auch nach der letzten Prüfung: Eine Führung im Harzer Wasserkraftwerk „Steinerne Renne“ und eine anschließende Party beendeten einen spannendes Jahr. 
</p>
<p> Ziel der „Offenen Hochschulen“ ist es, das Fachkräfteangebot dauerhaft zu sichern, die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung zu verbessern und einen schnelleren Wissenstransfer in die Praxis zu gewährleisten. Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), kofinanziert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1579</guid>
                        <pubDate>Fri, 06 Mar 2015 09:14:00 +0100</pubDate>
                        <title>KinderHochschule deckt Geheimnisse der inneren „Müllabfuhr“ auf</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kinderhochschule-deckt-geheimnisse-der-inneren-muellabfuhr-auf</link>
                        <description>Junior-Studenten lernen wie Schadstoffe in ihren Körper gelangen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Samstag, dem 14. März 2015, von 10 bis 12 Uhr, sind alle wissbegierigen Junior-Studenten im Alter von 8 bis 12 Jahren herzlich zur aktuellen Vorlesung der KinderHochschule in das AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf den Wernigeröder Campus der Hochschule Harz eingeladen. Katrin Franke widmet sich dem Thema „ALARM: Müll in unserem Körper! – Wie kommt er darein? Was passiert in mir damit und wie funktioniert meine Müllabfuhr?“. Die geprüfte Pharmareferentin und ganzheitliche Ernährungsberaterin zeigt anschaulich und durch Experimente wie der menschliche Körper mit belastenden Schadstoffen umgeht. 
</p>
<p> Schadstoffe kommen jeden Tag auf verschiedenen Wegen in den Körper, sie bewirken gesundheitliche Probleme, vor denen es sich zu schützen gilt. Diese Toxine verstecken sich unter anderem in Lebensmitteln, Kosmetika oder Waschmitteln und werden nur sehr begrenzt oder gar nicht wahrgenommen. Katrin Franke erklärt den kleinen Nachwuchsakademikern welche verschiedenen Schadstoffe es gibt, wo sie besonders häufig auftauchen, wer davon betroffen ist und welche Möglichkeiten die körpereigene „Müllabfuhr“ zur Bindung und Ausleitung hat. Staunen, Nachfragen und aktives Mitmachen ist wie immer ausdrücklich erwünscht. 
</p>
<p> Katrin Franke ist bereits seit 2005 selbstständig im Gesundheitssektor tätig und seit 2008 geprüfte Pharmareferentin. Die Weiterbildung zur ganzheitlichen Ernährungsberaterin absolvierte sie 2012/13 an der Paracelsusschule Magdeburg. Getreu dem Leitgedanken „Prävention ist die beste Medizin!“ schult und informiert die Referentin in Zusammenarbeit mit Apotheken und Therapeuten über die Möglichkeiten der Schadstoffbindung und Ausleitung, insbesondere bezogen auf Umweltgifte. 
</p>
<p> Die KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz und dem Internationalen Bund. Die Teilnahme an der beliebten Vorlesungsreihe ist kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window external link in new&gt;www.kinderhochschule.eu, hier können die Mini-Studiosi in einem geschützten Bereich online Campusluft schnuppern, Fotos vergangener Veranstaltungen bewundern und mehr über das Programm erfahren. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 05 Mar 2015 11:52:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz auf CeBIT 2015 vertreten</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-auf-cebit-2015-vertreten</link>
                        <description>Wissenschaftler präsentieren innovative Projekte aus den Bereichen Sicherheit, eID/Prozesse, E-Government und Wirtschaftsförderung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 16. bis 20. März 2015 sind der Wernigeröder Fachbereich Automatisierung und Informatik sowie der Halberstädter Fachbereich Verwaltungswissenschaften mit zukunftsweisenden Projekten auf der CeBIT in Hannover vertreten. In Halle 9 am Stand „Forschung für die Zukunft“ (B18) sowie gleich gegenüber am Stand der IT-Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, werden innovative Lösungen aus den Bereichen Sicherheit, elektronische Prozesse mit E-Government-Standards, Wirtschaftsförderung und Verwaltungsmodernisierung gezeigt. Diese entstammen u.a. der Arbeit im KAT-Kompetenzzentrum für Informations- und Kommunikationstechnologien und unternehmensnahe Dienstleistungen an der Hochschule Harz.
</p>
<p> Die Hochschule Harz ist deutschlandweit die erste Hochschule, welche die Online-Funktion des neuen Personalausweises (nPA) im Kontakt mit ihren Studierenden einsetzt. Im Rahmen des Verfahrens eTestate werden damit Laboranmeldungen durchgeführt, „zusätzlich wurde ein Gästeportal mittels der eID-Funktion des nPA entwickelt und freigeschaltet; dessen Weiterentwicklung planen wir für die Realisierung neuer Konzepte wie einer vollelektronischen Bewerbung mit integrierten Zeugnis-Beglaubigungen“, erläutert der zuständige Projektleiter Prof. Dr. Hermann Strack, Hochschullehrer für Netzwerkmanagement und Praktische Informatik. Diese Konzeptionen wurden im Rahmen der E-Government-Initiative des Bundes bzw. in Projekten mit Förderung des Landes Sachsen-Anhalt unterstützt. „Wir blicken hinsichtlich Projekten zu E-Government und Sicherheit in unserem Netzwerklabor – kurz ‚netlab‘ – auf 15 erfolgreiche Forschungsjahre zurück; die Weiterentwicklung und gesicherte Umsetzung von sensitiven Prozesselektronisierungen durch innovative Standards wird uns auch weiterhin begleiten“, so Strack. Neben der Weitergabe der im Harz gesammelten Erfahrungen steht die Schaffung neuer eID-Anwendungen im Fokus, wie etwa im Rahmen des Verbundprojektes Scampii (Smart Campi Integration/eCampus) mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und weiteren Hochschulen. Zudem werden die aktuellen Forschungsergebnisse in die Lehre integriert, u.a. im Weiterbildungsstudiengang Informatik/E-Administration, der sich an Landesbeschäftigte richtet und eine innovative IT-Entwicklung in der Verwaltung zum Ziel hat. 
</p>
<p>Auch der Halberstädter Fachbereich Verwaltungswissenschaften beteiligt sich wieder an der diesjährigen CeBIT. Unter der Leitung von Prof. Dr. André Göbel wird das bundesweit einzigartige Labor für angewandte IT in der Wirtschaftsförderung (WiföLAB) neue Methoden und Technologien für die kommunale Standortentwicklung präsentieren. Zu den Exponaten gehören unter anderem neue Instrumente zum Kundendatenmanagement sowie die neueste Kooperationsstudie mit der Materna GmbH aus Dortmund. Unter der Leitung von Dekan Prof. Dr. Jürgen Stember wurde hierbei bundesweit der Stand der digitalen Entwicklung im öffentlichen Sektor untersucht. Vor allem messbare Wirkungen durch das neue E-Government-Gesetz standen im Vordergrund der Evaluation. Diese und weitere Ergebnisse werden auf der CeBIT am 18. März 2015 in drei gemeinsamen Vorträgen mit Vertretern der Materna GmbH präsentiert. Darüber hinaus findet am 17. März 2015 eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion statt. Unter der Leitung von Prof. Dr. André Göbel reflektieren namhafte Experten die deutsche E-Government-Entwicklung der vergangenen zehn Jahre. Zu den Referenten gehören unter anderem Marc Reinhardt, Vizepräsident der Unternehmensberatung Capgemini Deutschland, Franz-Reinhard Habbel als Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebundes sowie Georg Gelhausen aus dem Bundesinnenministerium.
</p>
<p> Das Projekt Scampii/eCampus wird vom Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt mit Unterstützung von EFRE-Mitteln (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung) finanziert (EFRE-FKZ 11.03/41.03) und umgesetzt. Beteiligt an den Projekten rund um den nPA ist auch das InnoLab SecInfPro-Geo an der Hochschule Harz (KAT-Innovationslabor Security, Infrastructure, Process Integration &amp; Geographical Information Systems), weitere Informationen unter: &lt;link http: netlab.hs-harz.de research secinfpro-geo external-link-new-window external link in new&gt;netlab.hs-harz.de/research/secinfpro-geo/. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 02 Mar 2015 12:20:00 +0100</pubDate>
                        <title>Neue Poster-Ausstellung: Vernissage in der Wernigeröder „Papierfabrik“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neue-poster-ausstellung-vernissage-in-der-wernigeroeder-papierfabrik</link>
                        <description>Hochschule Harz und Frauenzentrum Wernigerode zeigen „Philosophiegeschichte aus weiblicher Sicht“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Mittwoch, dem 4. März 2015, um 19 Uhr, sind alle Kunst-, Kultur- und Geschichtsfreunde der Region herzlich in die „Papierfabrik“ (Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus zur Eröffnung der Poster-Ausstellung „Philosophinnen - Philosophiegeschichte aus weiblicher Sicht“ eingeladen.  
</p>
<p> Die Wanderausstellung des Frauenzentrums Weiberwirtschaft/ Dornrosa e.V. Halle (Saale) wird in Kooperation mit dem Frauenzentrum Wernigerode gezeigt. 16 großformatige Tafeln bieten einen spannenden Streifzug durch die Jahrhunderte. Angefangen bei der Antike über Mittelalter und Renaissance, Aufklärung und Romantik bis hin zu Moderne und Gegenwart wird ein fundierter Einblick in eine oftmals vernachlässigte Facette der Menschheitsgeschichte geboten, denn bis 1993 spielten Frauen in Philosophielexika keine Rolle. Bis auf wenige Ausnahmen wurden sie lange Zeit nicht als Philosophinnen anerkannt, dabei haben sich seit der Antike zahlreiche Frauen - oft auf Umwegen - akademisches Wissen angeeignet, mit starkem Willen und großer Lust am Denken. Im Spannungsfeld zwischen Geschlecht, Gesellschaft und Politik mussten sie nicht nur um Anerkennung ihrer Leistungen durch männliche Gelehrte und um ihre Stellung innerhalb der von Männern dominierten Wissenschaft kämpfen, sondern haben dies auch allzu oft mit Verfolgung und Tod bezahlt.  
</p>
<p> Die Ausstellung „Philosophiegeschichte aus weiblicher Sicht“ will zeigen, dass Frauen schon immer philosophiert haben – nur waren die Verhältnisse oft nicht danach, es auch laut zu tun. Noch bis Mitte April können Interessierte wesentliche Epochen der Geschichte durch den femininen Blick betrachten, die Hochschule Harz zeigt die Tafeln im Foyer der „Papierfabrik“ von Montag bis Freitag zwischen 8 bis 20 Uhr; der Eintritt ist wie immer frei. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 26 Feb 2015 14:20:00 +0100</pubDate>
                        <title>Regionalrunde der 19. Mathematik-Olympiade auf dem Wernigeröder Campus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/regionalrunde-der-19-mathematik-olympiade-auf-dem-wernigeroeder-campus</link>
                        <description>37 kleine Mathe-Fans aus 6 Grundschulen wetteiferten bei kniffligen Rechenaufgaben</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Viele der Dritt- und Viertklässler waren am Donnerstagmorgen, dem 26. März 2015, von der benachbarten August-Hermann-Francke-Grundschule auf den Campus der Hochschule Harz in Wernigerode gekommen und auch die Einrichtungen im Harzblick, im Stadtfeld, in Silstedt sowie die Diesterweg-Grundschule und die Freie Grundschule hatten ihre besten Rechen-Künstler entsandt. Die 37 jungen Mathe-Fans mussten die 10 kniffligen Aufgaben in genau 90 Minuten lösen, um in der zweiten Stufe der 19. Mathematik-Olympiade des Landes Sachsen-Anhalt sehr gut abschneiden und eine Runde weiterkommen zu können. 
</p>
<p> Begrüßt wurden die Kinder nicht nur von ihren Lehrern, sondern auch vom Oberbürgermeister der Stadt Wernigerode, Peter Gaffert, und von Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann, der den kleinen Rechenkünstlern viel Erfolg und Glück wünschte. „Mathe braucht man nicht nur in der Schule, sondern auch später im Studium. Schon heute könnt ihr euch schon wie richtige kleine Studenten fühlen und erste Hochschulluft schnuppern“, so der Rektor. Zugleich lud der Hochschulleiter die Jüngsten zur Teilnahme an der nächsten KinderHochschule am 27. Juni 2015 auf den Campus ein, bei der sich Dr. Thomas Piko vom Halberstädter Fachbereich Verwaltungswissenschaften mit dem spannenden Thema „Wer bremst mein Gehirn und wer bringt es in Fahrt? - Forscher decken auf.“ auseinandersetzen wird. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 19 Feb 2015 14:20:00 +0100</pubDate>
                        <title>Tagung zur Heterogenität im Studium an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/tagung-zur-heterogenitaet-im-studium-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Wandel der Hochschullandschaft im Fokus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Laut dem Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) studiert in Deutschland inzwischen rund die Hälfte eines Jahrgangs – in den letzten zwei Jahrzehnten verdoppelte sich zudem die Anzahl der Studienanfänger. Die Zahl der Erstsemester und die der neuen Auszubildenden befindet sich fast auf gleicher Augenhöhe – ein Novum in der Geschichte der deutschen Bildungslandschaft. Zugleich werden die Bildungsbiografien immer bunter und der typische Vollzeit-Student stellt nicht mehr die Regel dar. Auch vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und Fachkräftemangels, vor allem in den sogenannten „MINT-Fächern“ (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik), arbeiten die Hochschulen schon heute an passgenauen Studienkonzepten für die zunehmend heterogene Studierendenschaft von Morgen.  
</p>
<p>Über diese Entwicklung tauschten sich kürzlich knapp 50 Teilnehmer auf dem Wernigeröder Campus der Hochschule Harz in zwei ganztägigen Workshops aus. Dabei standen empirische Befunde und innovative Praxisbeispiele zur Vielfalt in der Studieneingangsphase sowie die Lehrkompetenz in berufsbegleitenden Studienformaten im Mittelpunkt. Die Tagung wurde gemeinsam durch die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekte „Offene Hochschule Harz - Programmentwicklung, Anrechnungsberatung, Netzwerkbildung“ und Qualitätspakt Lehre „Heterogenität als Qualitätsherausforderung für Studium und Lehre: Kompetenz- und Wissensmanagement für Hochschulbildung im demografischen Wandel“ (HET LSA) organisiert. 
</p>
<p>Dr. Ulrich Heublein vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) und etablierter Forscher zum Studienabbruch an deutschen Hochschulen wies auf der Tagung auf den Umstand hin, dass die aktuelle Forschung bisher kein Konzept zu den Indikatoren von Heterogenität bereithalte. Er machte außerdem deutlich, dass die allgemeine Annahme, Heterogenität nehme immer stärker zu, sich anhand gängiger soziodemografischer Merkmale wie Geschlecht, familiäre Situation oder Art der Hochschulzugangsberechtigung bislang nicht belegen lasse. Änderungen seien aber bereits hinsichtlich der fachlichen Vorkenntnisse, des Lernstils und der Motivation zu beobachten.  
</p>
<p> In der anschließenden Podiumsdiskussion sprachen Dr. Ulrich Heublein, Uwe Dalichow, Geschäftsführer der IHK Magdeburg, Prof. Dr. Philipp Pohlenz von der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg sowie zwei Vertreter des Studierendenrats der Hochschule Harz, Julia Klietzing und Christoph Martin, über die Anforderungen des Arbeitsmarktes und das Gelingen der Übergänge Schule/Hochschule und Hochschule/Beruf. Als mögliche Stellschrauben wurden u.a. eine systematischere Studien- und Berufsorientierung an den Gymnasien und angepasste Studieneingangsphasen in Form von Orientierungssemestern genannt. 
</p>
<p> Nach der wissenschaftlichen Auseinandersetzung wurden auf der Tagung vier innovative Praxisprojekte beleuchtet, die den Einstieg in das Studium erleichtern sollen. Kathrin Henrich von der Goethe-Universität Frankfurt widmete sich der Vermittlung von Schlüsselkompetenzen im Rahmen einer verbesserten Studieneingangsphase; Dr. Ulrike Keller von der Hochschule Rosenheim legte dar, wie Lehrende – unterstützt von interdisziplinären Teams aus Pädagogik und MINT – in ihren Fächern aktivierende Lehrmethoden einsetzen. Im Rahmen des Verbundprojekts HET LSA wurden gleich zwei innovative Lehrkonzepte vorgestellt: neben Claudia Wendt von der OvGU Magdeburg, die eine gesamtuniversitäre Schulung für das Mentoren- und Tutorenprogramm darlegte, verwies Nils Florian Wolters von der Hochschule Harz auf das Modell einer verlängerten Studieneingangsphase. Das Programm „Studium++“ der Hochschule Harz unterstützt in den ersten vier Semestern neu ankommende Studierende des Fachbereichs Automatisierung und Informatik in der Entwicklung ihrer für das Studium notwendigen Fach- und Schlüsselkompetenzen. 
</p>
<p> Unter der Moderation von Dr. Eva Bäcker, Dozentin für Soziologie, Psychologie, Ethnologie und Mediendidaktik an der internationalen Hochschule Bad Honnef-Bonn, setzten sich die Teilnehmer weiterhin mit gewandelten Anforderungen bei der Lehrkompetenz in der Präsenzphase auseinander. Dafür erläuterte sie neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Themen Didaktik und Methodik bei heterogenen Lerngruppen. „Man muss den Studierenden ,Inseln‘ schaffen, auf denen sie sich gegenseitig kennen lernen und unterstützen können“, bestätigte auch Matthias Völzke von der Hochschule Anhalt die Relevanz eines guten Lernklimas. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 18 Feb 2015 14:20:00 +0100</pubDate>
                        <title>Internationale Tourismusbörse</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/internationale-tourismusboerse</link>
                        <description>Hochschule Harz präsentiert sich auf der Weltleitmesse des Tourismus in Berlin</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Wie bereits in den letzten Jahren präsentiert sich die Hochschule Harz in Kooperation mit der studentischen Initiative Harzer Interessensgemeinschaft der TourismusstudentInnen e.V. (HIT e.V.) vom 4. bis 8. März 2015 auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin. Der hochschuleigene Messestand befindet sich im Segment „Training and Employment in Tourism (CareerCenter)“ in der Halle 11.1, Stand 102.  
</p>
<p> In diesem Jahr ist die ITB in der Zeit vom 4. bis 8. März für Fachbesucher und am 7. und 8. März jeweils von 10 bis 18 Uhr für das gesamte Publikum geöffnet. An allen Tagen informieren Studierende der Hochschule Harz und des HIT e.V. Fachbesucher sowie potentielle Studierende über die tourismuswissenschaftlichen Studienmöglichkeiten am Standort Wernigerode. Ganz neu vorgestellt wird auf der Internationalen Tourismusmesse die duale Studiengangsvariante des Tourismusmanagements, die zum Wintersemester 2015/16 erstmalig geöffnet wird. Darüber hinaus können sich Interessierte am Hochschul-Messestand auch über den Bachelor-Studiengang Tourismusmanagement und das Master-Programm Tourism and Destination Development sowie zu allen weiteren Studienmöglichkeiten der drei Fachbereiche informieren. Die zentrale Studienberatung ist am 5. und 6. März vor Ort. Während der gesamten Messezeit stehen Tourismus-Professoren und -Dozenten des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften gern zum persönlichen Gespräch zur Verfügung. Das traditionelle jährliche ITB-Absolvententreffen findet am Donnerstag, dem 5. März 2015, ab 18:30 Uhr am Hochschul-Messestand statt.  
</p>
<p> Rund 10.000 Aussteller aus über 180 Ländern sowie der weltgrößte Fachkongress der Reisebranche geben faszinierende Einblicke in die globale Reiseindustrie. Von Reiseveranstaltern, Zielgebieten, Airlines, Hotels bis hin zu Autovermietern sind alle Stufen der Wertschöpfungskette präsent. Deshalb nennt sich die ITB Berlin nicht zu Unrecht „Weltleitmesse“ und ist die führende B2B-Plattform des internationalen touristischen Angebots. Konkrete Terminankündigungen können dem Programmplan der Messe entnommen bzw. direkt am Messestand der Hochschule Harz erfragt werden. Daneben kann die ITB vor allem von Tourismusstudierenden als Kontaktplattform genutzt werden. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 14 Feb 2015 14:20:00 +0100</pubDate>
                        <title>Technische Ausgründung an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/technische-ausgruendung-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Neues Ingenieurbüro bietet Unterstützung für Unternehmen der Region</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Aus dem Photonic Communications Lab von Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert, Hochschullehrer für Telekommunikation am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz, gehen nicht nur Weltrekorde in optischer Übertragungstechnik hervor, sondern ebenso innovative Ausgründungen im technischen Bereich. Das zweite so entstandene Start-Up-Unternehmen - das Ingenieurbüro „Dr. Haupt Optikentwicklung“ - wurde Ende letzten Jahres von Dr. Matthias Haupt gegründet. Der Leiter eines erfolgreich abgeschlossenen Hochschulprojektes mit Spezialisierung auf optische Polymerfasern, konzentriert sich nun auf die Anforderungen der mitteldeutschen Wirtschaft und bietet umfassende Unterstützung rund um die optischen Technologien an. 
</p>
<p> Der junge Unternehmer freut sich, mithilfe seiner - auch im „KAT-Kompetenzzentrum für Informations- und Kommunikationstechnologien und unternehmensnahe Dienstleistungen an der Hochschule Harz“ erworbenen - Fähigkeiten „die heimische Wirtschaft noch direkter unterstützen zu können“. Matthias Haupt war nach seinem Studium der Elektrotechnik an der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig langjährig als wissenschaftlicher Mitarbeiter bzw. Lehrbeauftragter an der Hochschule Harz beschäftigt. Im Jahr 2010 wurde seine Dissertation mit dem Titel „Bandbreitenerweiterung für optische Kurzstreckenkommunikation über POF“ mit dem Wernigeröder Wissenschaftspreis ausgezeichnet. 
</p>
<p> Auch Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert gratulierte seinem ehemaligen Mitarbeiter und betonte die Wichtigkeit der optischen Technologien: „Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie spricht zu Recht von einer ‚Schlüsseltechnologie‘, die in vielen Branchen über großes Anwendungspotenzial, z.B. bei der berührungslosen Messtechnik, verfügt und der unter anderem deshalb die Zukunft gehört“, so der Physiker. 
</p>
<p> Weiterführende Informationen sind aktuell abrufbar unter  &lt;link https: www.hs-harz.de forschung kompetenzzentrum external-link-new-window external link in new&gt;</p><p><a href="https://www.hs-harz.de/forschung/kompetenzzentrum/" target="_blank">www.hs-harz.de/forschung/kompetenzzentrum/</a></p> sowie &lt;link http: www.hauptoptik.de external-link-new-window external link in new&gt;<p><a href="http://www.hauptoptik.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.hauptoptik.de</a></p>.]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 12 Feb 2015 14:20:00 +0100</pubDate>
                        <title>Mathematik-Intensivkurs lockte über 120 Schülerinnen und Schüler auf den Wernigeröder Campus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/mathematik-intensivkurs-lockte-ueber-120-schuelerinnen-und-schueler-auf-den-wernigeroeder-campus</link>
                        <description>„Fit 4 Abi&amp;Study“ weckt Spaß am Rechnen und hilft beim „Prüfungsendspurt“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Vom 2. bis 5. Februar 2015 nutzten 123 Zwölftklässler die Möglichkeit, sich während der Winterferien an der Hochschule Harz im Mathematik-Intensivkurs „Fit 4 Abi&amp;Study“ optimal auf Schulabschluss und Studium vorzubereiten. Neben einer Zusammenfassung und Wiederholung der Inhalte des Mathematik-Abiturs gab es zudem Einblicke in die Anforderungen eines späteren Studiums. Auf dem Unterrichtsplan standen zentrale Themen wie mathematische Grundlagen, Wahrscheinlichkeitsrechnung, Lineare Algebra, Analysis sowie Differential- und Integralrechnung. Die Professorin Dr. Tilla Schade sowie die Professoren Dr. Ingo Schütt und Dr. Martin Wiese vermittelten gemeinsam mit Dozent Michael Neumann vormittags in Vorlesungen den Lernstoff. Am Nachmittag wurde das gewonnene Wissen in kleinen Übungsgruppen vertieft.  
</p>
<p> Die 16- bis 21-jährigen Teilnehmer kamen zu einem großen Teil aus Sachsen-Anhalt, aber auch aus angrenzenden Bundesländern wie Niedersachsen oder Thüringen. Ziel war es, junge Rechenkünstler zu fördern und jenen zu helfen, denen Mathematik nicht so leicht fällt. Die 18-jährige Johanna Bilda vom Europagymnasium Richard von Weizsäcker in Thale gehört eher zu den Mathe-Fans: „Für mich war ‚Fit 4 Abi&amp;Study‘ eine gute Auffrischung für die bevorstehende Prüfung. Außerdem wird sich das Wissen bestimmt auch in meinem Wunschstudium Pharmazie als nützlich erweisen“, so die angehende Abiturientin. Philipp Krasser (17) konnte vor allem seine Stochastik-Kenntnisse festigen. „Ich möchte eigentlich nichts Mathematisches studieren, aber eine Zwei im Abi soll es schon werden“, meinte der Thüringer. Die beiden Freundinnen Pauline Douillet und Theresa Stelzer hatten sich gemeinsam für die Teilnahme entschieden. „Der Kurs war eine gute Zusammenfassung vieler Themen. Vor allem die Vorlesung von Professor Wiese über Differential- und Integralrechnung hat uns weitergebracht“, so die Schülerinnen des Freiherr-von-Stein-Gymnasiums in Weferlingen. Die 17-jährige Pauline möchte zudem ab kommendem Wintersemester „International Tourism Studies“ an der Hochschule Harz studieren, weshalb der Kurs zugleich einen guten Einblick in ihr künftiges Studentenleben darstellte.
</p>
<p> Da es in den Ferien aber nicht allein ums Lernen gehen kann, erwartete die Schülerinnen und Schüler zur Erholung ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm. Alle Teilnehmer waren am Montag zu einem gemütlichen Abend mit Hot-Dogs, Musik und studentischer Gesellschaft eingeladen. Der Besuch der Innenstadt und des „Hochschulkinos“ rundeten das Programm ab. 
</p>
<p>„Auch in diesem Jahr war das Interesse an ‚Fit 4 Abi&amp;Study‘ sehr groß, in 2016 soll der Intensivkurs in den Winterferien erneut stattfinden und Schülerinnen und Schüler für Mathematik begeistern“, verrät Katja Uebelhör, Studienberaterin an der Hochschule Harz.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 11 Feb 2015 14:20:00 +0100</pubDate>
                        <title>Warum sollte man sich für ein Studium der Verwaltungsökonomie an der Hochschule Harz entscheiden?</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/warum-sollte-man-sich-fuer-ein-studium-der-verwaltungsoekonomie-an-der-hochschule-harz-entscheiden</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bezeichnungen Verwaltung und Ökonomie würde man auf den ersten Blick sicher nicht mit einem hoch interessanten Studium in Verbindung bringen. Der Gedanke, der den meisten Leuten zunächst dazu kommt lautet: „Ist das nicht furchtbar trocken und langweilig?“. 
</p>
<p> Doch dieses Vorurteil lässt sich leicht durch einige überzeugende Argumente des durchaus interessanten Studiengangs aus dem Weg räumen. 
</p>
<p> Der Bachelor-Studiengang setzt sich aus insgesamt drei Fachgebieten zusammen. Dabei handelt es sich um die Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Aus dieser Kombination ergibt sich ein abwechslungsreicher und vielfältiger Studienplan, der durch verschiedene mögliche Vertiefungsrichtungen ab dem 5. Semester für jeden Studierenden die Möglichkeit bietet, sich für ein Fachgebiet seiner Wahl zu spezialisieren. 
</p>
<p> Ein hoher Praxisanteil, welcher insgesamt 52 Wochen Einsatz in unterschiedlichen Einrichtungen vorsieht, sorgt für eine optimale Anwendung und Übung des vermittelten Stoffes im Arbeitsleben und macht das Studium zusätzlich interessant und abwechslungsreich. Dabei stehen die Lehrenden der Hochschule Harz den Studierenden jederzeit als Berater mit Praxisbegleitseminaren zur Seite, um aufkommende Fragen und Probleme während des Praktikums klären zu können. 
</p>
<p> Absolventen des Studiengangs Verwaltungsökonomie sind aufgrund ihrer vielfältigen, späteren Einsatzmöglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt sehr begehrt. Dabei besteht aufgrund der ebenfalls mit dem Studium erworbenen Laufbahnbefähigung für den gehobenen allgemeinen nichttechnischen Verwaltungsdienst, die zusätzlich zum ersten akademischen Grad des Bachelors of Arts verliehen wird, die Möglichkeit, eine Stelle im Öffentlichen Dienst aufzunehmen und unabhängig davon, selbstverständlich auch in der Privatwirtschaft. 
</p>
<p>Der Studiengang Verwaltungsökonomie stellt insofern eine mehr als abwechslungsreiche, praxisnahe und zukunftssichernde Perspektive im Vergleich zu anderen Studiengängen dar. Außerdem wird der Studiengang in einem angenehmen und überschaubaren Lernambiente absolviert. Ihre Bewerbung zu diesem interessanten Studiengang Verwaltungsökonomie ist noch bis zum 28. Februar 2015 möglich.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1567</guid>
                        <pubDate>Thu, 05 Feb 2015 14:20:00 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule widmet sich kirchlicher Kunstgeschichte</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-widmet-sich-kirchlicher-kunstgeschichte</link>
                        <description>Dr. Thomas Labusiak: „Der heutige Dom in Halberstadt ist ein Wunderwerk“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 27. Januar 2015, fand vor vollen Hörsaal-Rängen der 86. Vortrag der GenerationenHochschule statt. Über 250 interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren ins AudiMax der „Papierfabrik“ (Haus 9) auf den Wernigeröder Campus der Hochschule Harz gekommen, um der Vorlesung von Dr. Thomas Labusiak zu folgen. Der geschäftsführende Vorstand und Kustos der Domschätze Halberstadt und Quedlinburg widmete sich unter dem Titel „Kostbarer als Gold“ den in der Region aufbewahrten wertvollen Reliquien und ihren geschichtlichen Hintergründen. Prof. Dr. Armin Willingmann begrüßte die Zuhörer und den Referenten, der als ausgewiesener Experte mittelalterlicher Kunst auch überregional bekannt ist. Der Rektor dankte Dr. Labusiak für die Übernahme dieses Vortrags: „Historische und kunstgeschichtliche Themen gehören bei unseren Umfragen unter den Teilnehmern der GenerationenHochschule zu den besonders häufig genannten Interessengebieten, die wir gerne in Kooperation mit Partnern anbieten“, betonte der Hochschulleiter.
</p>
<p> Dr. Thomas Labusiak folgte in seinen Ausführungen den Spuren der Reliquien und stellte den geschichtlichen Hintergrund beider Städte heraus. Mithilfe eindrucksvoller Abbildungen gab der Dozent Auskunft zu den umfangreichen und kostbaren Kirchenschätzen. Als besonders spektakulär erwiesen sich unter anderem das - in einen Pokal eingefasste - älteste erhaltene Straußenei-Reliquiar und das Nikolaus-Reliquiar, welches einen mumifizierten Finger des heiligen Nikolaus hinter Kristall enthalten soll. Des Weiteren gab Labusiak einen Einblick in verschiedene Elfenbeinschnitzereien, Gold- und Silberschmiedearbeiten und die wertvolle Textilkunstsammlung. „Liturgisches Gerät, Reliquiare, Altäre und Gewänder, die in den Domschätzen bewahrt und dauerhaft ausgestellt sind, vermitteln einen Eindruck der ungeheuren Prachtentfaltung mittelalterlicher Gottesdienste“, erklärte der Experte und betonte, dass der heutige Dom in Halberstadt an sich schon ein Wunderwerk sei. „Trotz einer Bauzeit von etwa 250 Jahren erscheint er in Stil und Form bemerkenswert einheitlich; vor allem, wenn man bedenkt, dass der Vorgängerbau des 10. Jahrhunderts Stück für Stück ersetzt wurde“, so Labusiak. Spuren der Geschichte, die üblicherweise mühsam aus der historischen Überlieferung aufbereitet werden müssen, seien in Halberstadt und Quedlinburg in Fülle vorhanden. Der Fachmann versicherte: „In nur wenigen Regionen verdichtet sich überlieferte greifbare Geschichte in vergleichbarer Weise“. 
</p>
<p>Der nächste Vortrag der GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 10. März, zur gewohnten Zeit von 17 bis 19 Uhr in der „Papierfabrik“ (Am Eichberg 1) auf dem Wernigeröder Campus statt. Dr. med. Tom Schilling, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Leiter des Gefäßzentrums am Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben GmbH, widmet sich dem Thema „Wenn die ‚Lebensadern‘ streiken – Volkserkrankung Arteriosklerose! Ursachen, Symptome, Diagnostik, Therapie“. Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www2.hs-harz.de genhs external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1576</guid>
                        <pubDate>Tue, 03 Feb 2015 14:20:00 +0100</pubDate>
                        <title>Vernissage in der Wernigeröder Rektoratsvilla</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vernissage-in-der-wernigeroeder-rektoratsvilla</link>
                        <description>Bad Harzburger Fotograf zeigt die Gesichter Indiens</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Mittwoch, dem 11. Februar 2015, um 19 Uhr, sind alle Kunstfreunde der Region herzlich in die Rektoratsvilla auf den Wernigeröder Campus zur Eröffnung der Fotoausstellung „Menschen in Indien“ eingeladen. Der Bad Harzburger Fotograf Bernd Schubert präsentiert Eindrücke zweier Reisen durch das faszinierende Land. Auch akustisch werden alle Gäste in die fremde Kultur entführt: Der Braunschweiger Sitar-Spieler Jens Eckert, bekannt unter seinem Künstlernamen „Yogendra“, macht Indien durch die passende musikalische Begleitung erlebbar. 
</p>
<p> Bernd Schubert legte nach langjähriger Tätigkeit als Fotograf und Kameramann in der Werbe- und Trickfilmbranche seine fotografischen Schwerpunkte auf die Städte-, Landschafts- und Reisefotografie. Der gebürtige Dessauer studierte Film- und Fototechnik in Berlin und präsentiert seine Werke nicht nur in privaten Sammlungen, sondern auch in zahlreichen Zeitschriften sowie im Rahmen des Weltkulturerbes in Goslar. Seine Zuneigung zur Region - seit 1974 lebt er in Bad Harzburg - verdeutlichte der Künstler schon in einem Bildband über seine Wahlheimat.  
</p>
<p>Die Laudatio anlässlich der Vernissage hält die Schriftstellerin Corina Klengel. Sie lernte Bernd Schubert bereits vor Jahren kennen. Seine intensiven, eindringlichen Fotos ermöglichten es, die Welt durch die Augen eines anderen zu betrachten, betont die gebürtig aus Salzgitter stammende Autorin. Sie lebt ebenfalls in Bad Harzburg, schreibt regional geprägte Krimis und ist als freie Journalistin tätig.
</p>
<p> Wer eine (neue) Sichtweise auf die indische Kultur gewinnen möchte, ist nicht nur zur Vernissage herzlich eingeladen; die Fotoausstellung „Menschen in Indien“ kann darüber hinaus noch bis Ende März besucht werden. Die Türen der Rektoratsvilla sind montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr geöffnet; der Eintritt ist wie immer frei. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1571</guid>
                        <pubDate>Mon, 02 Feb 2015 14:20:00 +0100</pubDate>
                        <title>Kurzweilige Lesung mit Tiefgang: Vielseitiger Künstler erneut auf dem Campus zu Gast</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kurzweilige-lesung-mit-tiefgang-vielseitiger-kuenstler-erneut-auf-dem-campus-zu-gast</link>
                        <description>Karl Anton: „Literatur hat eine magische Wirkung“

</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> In intimer Atmosphäre und bei flackerndem Kaminfeuer fand am Mittwochabend, dem 28. Januar 2015, in der Rektoratsvilla auf dem Wernigeröder Campus ein unterhaltsamer literarischer Abend statt. Unter den großformatigen Gemälden von Barbara Carius, deren aktuelle Ausstellung das Mysterium der Schöpfung ergründet, las Karl Anton aus seinem neuesten Werk „Am Ende Glück“. „Wenn es um Kunst an der Hochschule Harz geht, dann ist Karl Anton ein Wegbegleiter der ersten Stunde“, betonte Prof. Dr. Georg Westermann, Prorektor für Forschung und Internationales, in seiner Begrüßungsrede. Bereits seit 1994 ist der 61-Jährige der Hochschule Harz eng verbunden, war in einer beeindruckenden Reihe von Kunstausstellungen der erste, der seine Werke in der Rektoratsvilla präsentierte. Der ehemalige Halberstädter Gefängnisdirektor, der seine Beamtenkarriere zugunsten eines Lebens als freischaffender Künstler aufgab, ist jedoch nicht nur Maler sondern auch Schriftsteller. „Für mich hat Literatur eine magische Wirkung“, betont der Wahl-Leipziger.  
</p>
<p>In seinem neuesten Werk „Am Ende Glück“ erwarten den Leser sieben heitere, makabere, nachdenkliche und unwahrscheinliche Geschichten, die alle gut ausgehen. Die Besucher kamen in den Genuss ausgewählter Abschnitte zweier Erzählungen: In „Herbstzeitlose“ findet sich der Leser in einer Seniorenresidenz wieder und lernt, dass Kriminalität kein Privileg der Jugend ist. Protagonistin Bettina, gefangen in einer langweiligen Ehe, entwickelt dabei unterhaltsam-perfide Strategien, um ihrem Schwarm - ebenfalls bereits ergraut - näher zu kommen. „Ab einem gewissen Alter kann man auf die Erfüllung der Wünsche nicht mehr warten“, bemerkte der Autor augenzwinkernd. Eine weitere Kurzgeschichte mit dem Titel „Gewohnheiten stabilisieren das Leben“ illustriert den Wert einer aufgeräumten Umgebung, denn „Ordnung ist, wenn alles seinen Platz hat“, so Karl Anton. Sein „Held“ findet sich dennoch, nachdem er eine pinkfarbene Jacke aus dem Blick verliert, unbekleidet, ratlos und Auge in Auge mit einem Golden Retriever auf der Straße wieder. Wie das alles gut ausgehen soll, verriet Karl Anton nicht, das kann jeder selbst nachlesen. Gewitzte Realitätsnähe und originelle Charaktere brachten die Gäste in der altehrwürdigen Villa jedoch mehrmals zum Lachen und auch das löst am Ende ja bekanntlich Glücksgefühle aus.
</p>
<p> Wer Karl Antons Alter-Ego als Maler erleben möchte, ist schon jetzt herzlich zur Eröffnung der Ausstellung „Lumen Naturale“ am 8. April eingeladen. Davor jedoch gelten die Ausstellungsräume einer anderen Kunstform: Unter dem Titel „Menschen in Indien“ präsentiert der Magdeburger Fotograf Bernd Schubert digitale Eindrücke einer Reise durch das faszinierende Land. Die Vernissage findet am Mittwoch, dem 11. Februar 2015, um 19 Uhr statt. Die Wernigeröder Rektoratsvilla öffnet ihre Türen immer wochentags von 8 bis 18 Uhr, der Eintritt ist stets frei. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1530</guid>
                        <pubDate>Thu, 29 Jan 2015 11:20:00 +0100</pubDate>
                        <title>Prüfungsstress in einem ganz besonderen Umfeld</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/pruefungsstress-in-einem-ganz-besonderen-umfeld</link>
                        <description>Studierende der Hochschule Harz legen erneut Informatikprüfung im Schwimmbad Wernigerode ab</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Normalerweise ist am Ende einer Vorlesung eine Klausur oder eine Hausarbeit zu schreiben. Die Studierenden der Medien- und Wirtschaftsinformatik am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz müssen auch dieses Jahr wieder auf ganz andere Weise zeigen, was sie in der Vorlesung „Anwendungsprogrammierung“ gelernt haben. In einer 24-stündigen Entwurfs- und Programmierveranstaltung, einem so genannten „CodeCamp“, stellen sie ihr Können unter Beweis. Diese Informatikprüfung stellt interdisziplinäre Anforderungen an die Teilnehmer und zeigt jedem Einzelnen, wie viel praktische Kenntnisse er aus der Vorlesung mitgenommen hat. 
</p>
<p> Von Samstag, dem 31. Januar 2015, um 18 Uhr, bis zum Nachmittag des Sonntags haben die Studierenden die Aufgabe, ein Computerprogramm zu einem vorgegebenen Thema zu entwickeln. Dabei sollen sie an einem Tag und in einer Nacht alle Phasen durchleben, die zur Entwicklung von Software gehören, angefangen bei der Ermittlung der Anforderungen bis zur Präsentation des fertigen Produktes, einschließlich aller Entwicklungsschritte, Tests und Erfolgserlebnisse. Dies geschieht nicht im Hörsaal, in der Bibliothek oder am heimischen Schreibtisch, sondern im Schwimmbad der Stadt Wernigerode. Daher bleibt das Wernigeröder Schwimmbad am Sonntag, dem 1. Februar 2015, geschlossen. 
</p>
<p> Diese Art der Prüfung findet nicht zum ersten Mal statt. Prof. Dr. Olaf Drögehorn, Prorektor für Informations- und Kommunikationstechnologie sowie E-Learning an der Hochschule Harz, veranstaltet diese Prüfung bereits seit dem Jahr 2012. „Das Code Camp als Prüfungsform begeistert auch in diesem Jahr wieder mehr Studierende als Plätze verfügbar sind, und dass obwohl nochmals mehr Studierende teilnehmen dürfen als letztes Jahr. Dies zeigt, dass die Studierenden den Praxisbezug und die enge Zusammenarbeit während dieser außergewöhnlichen Prüfungsleistung sehr zu schätzen wissen“, so Professor Dr. Olaf Drögehorn vom Fachbereich Automatisierung und Informatik. 
</p>
<p> Auch Ralf Schult, Sachgebietsleiter Badeanlagen der Stadt Wernigerode, ist wieder begeistert von dem gemeinsamen Projekt: „Wir freuen uns, diese Idee zusammen mit der Hochschule Harz fortzuführen und den innovativen Charakter der Stadt Wernigerode durch derartige Veranstaltungen in unseren Badeanlagen unterstreichen zu können“. 
</p>
<p> Dem Gewinner des Wettbewerbs winkt neben der bestandenen Prüfungsleistung außerdem ein von den „Städtischen Bädern Wernigerode“ gestifteter Sonderpreis. Auch ein weiteres, lokales Unternehmen ist beteiligt: Der Internet-Anschluss für das CodeCamp wird von der Firma Heuer &amp; Sack GbR zur Verfügung gestellt. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1570</guid>
                        <pubDate>Wed, 28 Jan 2015 16:55:00 +0100</pubDate>
                        <title>Beirat für „Smart Automation“ am Fachbereich Automatisierung und Informatik gegründet</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/beirat-fuer-smart-automation-am-fachbereich-automatisierung-und-informatik-gegruendet</link>
                        <description>Erfahrene Praktiker unterstützen innovativen neuen Studiengang</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Anlässlich der konstituierenden Sitzung traf sich der Beirat für den neuen Ingenieur-Studiengang „Smart Automation“ kürzlich am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz in Wernigerode. Das innovative Bachelor-Programm vermittelt wesentliche Schlüsselqualifikationen für ein breit aufgestelltes Ingenieur-Studium im Bereich der angewandten Automatisierungstechnik und ist somit auf die kreative Anwendung moderner Technik in Unternehmen und im Alltag ausgerichtet. Zu den Zielen des Beirats gehören die Förderung eines intensiven Dialogs zwischen den Unternehmen und der Hochschule zur Abstimmung praxisrelevanter Studienschwerpunkte, die enge Kooperation von betrieblicher Praxis und anwendungsorientierter Lehre sowie Marketing-Aktivitäten. 
</p>
<p> Insgesamt 16 Geschäftsführer und Vorstände von Firmen aus den Landkreisen Harz und Goslar, aber auch aus den Regionen Frankfurt/Main und Hannover engagieren sich in dem neu gegründeten Praxisbeirat. Gemeinsam wollen sie dem Rückgang der Studienanfänger in der Automatisierungstechnik entgegenwirken, denn insbesondere in diesem Bereich sind die Berufsperspektiven in der Region aber auch deutschlandweit ausgezeichnet. 
</p>
<p> Zu Beginn der Gründungsversammlung stellte Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann die gegenwärtigen landespolitischen Rahmenbedingungen für die Hochschulen und daraus abgeleitete Strukturanpassungen vor. „Auf Basis der im Auftrage der Landesregierung durch den Wissenschaftsrat vorgenommenen Begutachtung der Hochschullandschaft Sachsen-Anhalts haben die Hochschulen im zurückliegenden Jahr Hochschulentwicklungspläne für den Zeitraum von 2015 bis 2019 ausgearbeitet, die nicht unbeeinflusst blieben von den landesseitig geforderten Kürzungen der Hochschulbudgets. An der Hochschule Harz haben wir bereits in dieser Phase eine intensive Diskussion über unsere künftigen Studienangebote geführt. Dabei war stets klar, dass wir auch unter deutlichem Einspardruck und erkennbaren Auslastungsproblemen in einzelnen technischen Disziplinen weiterhin einen starken, mit der Wirtschaft kooperationsfähigen Fachbereich für angewandte Ingenieurwissenschaften und Informatik in Wernigerode behalten wollen. Dieses Bestreben haben wir erfolgreich in die nun abgeschlossene Zielvereinbarung mit dem Land eingebracht und neben dem Abbau unterausgelasteter Angebote auch den Aufbau neuer technischer Studiengänge mit dem Land verabredet“, so Willingmann, der auch Präsident der Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt ist. &nbsp;„Mit dem Beirat wollen wir nun über hier entwickelte Vorstellungen künftiger ingenieurwissenschaftlicher Studiengänge an der Hochschule Harz diskutieren, weitere Anregungen der Praxis aufgreifen und die Angebote für Schülerinnen und Schüler noch attraktiver machen“, so Hochschulleiter Willingmann, der sich zugleich bei den Vertretern aus der Wirtschaft schon jetzt für deren Engagement bedankte. 
</p>
<p> Dekan Prof. Dr. Bernhard Zimmermann stellte den zuvor bestellten Beiratsmitgliedern am Beispiel des Studiengangs „Smart Automation“ das neu aufgestellte Studiengangskonzept des Fachbereichs Automatisierung und Informatik ab Wintersemester 2015/16 vor. „Neben ‚Smart Automation‘ als grundständigem Ingenieur-Studiengang und einem weiteren Informatik-Bachelorstudiengang können Studieninteressierte ab Herbst auch zwischen einem berufsbegleitenden Bachelorstudiengang in Wirtschaftsingenieurwesen und zwei neuen innovativen Master-Programmen ‚Medien und Spielekonzeption‘ sowie ‚Technisches Innovationsmanagement‘ wählen“, so der langjährige Dekan. Die inhaltliche Vorstellung der Schwerpunkte für „Smart Automation“ durch den Studiengangskoordinator Prof. Dr. Rudolf Mecke leitete anschließend eine lebhafte Diskussion ein. Die Beiratsmitglieder betonten übereinstimmend ihre sehr guten Erfahrungen mit den Harzer Absolventen der Automatisierungstechnik und Ingenieur-Informatik. Dr. Lutz Hagner, Geschäftsführer der NetCo Professional Services GmbH Blankenburg, wurde einstimmig zum Beiratsvorsitzenden gewählt. „Das moderne Konzept des Studiengangs ist ein wichtiger Meilenstein, damit wir Unternehmer auch zukünftig auf modern ausgebildeten Nachwuchs zählen können“, so der Ingenieur. 
</p>
<p>Das Studienprogramm „Smart Automation“ startet als zulassungsfreier Studiengang erstmalig zum Wintersemester 2015/16 am Wernigeröder Fachbereich Automatisierung und Informatik. Aktuelle Informationen zum Studienangebot sowie zur Bewerbung folgen in Kürze auf www.hs-harz.de.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1526</guid>
                        <pubDate>Tue, 27 Jan 2015 10:02:00 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule startet mit vieldiskutiertem Thema ins neue Jahr</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-startet-mit-vieldiskutiertem-thema-ins-neue-jahr</link>
                        <description>Mobile Kommunikation auf dem Prüfstand: Braucht man das?</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Dienstag, dem 13. Januar 2015, widmete sich die GenerationenHochschule dem Thema „Mobile Telekommunikation – Notwendiges Übel, Chance oder einfach nur der nächste Schritt?“. Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann eröffnete die erste Vorlesung des neuen Jahres und begrüßte den Referenten Prof. Dr. Olaf Drögehorn, Prorektor für Informations- und Kommunikationstechnologien sowie E-Learning. „Mit 42 Jahren ist unser Dozent ein junger Professor und zudem als Unternehmer Aushängeschild für eine praxisbezogene moderne Hochschule. Auch sein Fachgebiet ist von zentraler Bedeutung – was seit 2012 an dessen Verankerung im Rektorat erkennbar ist“, so der Hochschulleiter. 
</p>
<p>Olaf Drögehorn, Hochschullehrer für Software-Engineering und Internet-Technologien am Fachbereich Automatisierung und Informatik, begann seinen Vortrag mit der provokanten Frage: „Braucht man das? Sollte es verboten werden?“. Anhand des Weges vom Lagerfeuer hin zur Zentralheizung zeigte er den über 200 Zuhörern, dass mehrere Meilensteine auch dort solche Fragen erlaubt hätten. Dennoch ging die Entwicklung immer weiter, denn der Wunsch nach Fortschritt und Komfort wohne dem Menschen inne. Auch die Geschichte der Kommunikation, ein menschliches Grundbedürfnis, stellte sich rasant dar. Nach Brieftauben und Kurierdiensten war es ein verhältnismäßig kleiner Schritt vom ersten telefonisch übermittelten Satz – „Das Pferd frisst keinen Gurkensalat“ – hin zur mobilen Kommunikation. Nachdem es 1926 bereits möglich war, Anrufe aus den Wagons der Deutschen Bahn zu tätigen, gab es neun Jahre später das erste Autotelefon. Dieses nahm zwar den ganzen Kofferraum ein, aber man hätte auch da fragen können: „Warum sollten wir weitermachen, braucht man das?“. Der „Mann auf der Straße“ hätte diese Frage wahrscheinlich verneint, wisse jedoch oftmals nicht, was er in Zukunft benötigen würde, so Drögehorn.
</p>
<p> Der Dozent erläuterte die Entwicklung des Funknetzes von anfangs unterschiedlichen Systemen, die nur in einzelnen Städten oder Ländern nutzbar waren, bis hin zum heutigen flächendeckenden Angebot. „Ihre Mobilfunkbetreiber wissen übrigens auf den Meter genau, wo Sie sich befinden“, verriet der studierte Informatiker. Ende 2000 gab es weltweit 400 Millionen Mobilfunkteilnehmer aus über 140 Ländern in 370 Netzen. Erneut hätte man bei dem damaligen Standard, der allein die Übertragung von Sprache regelte, fragen können: „Warum weitermachen? Braucht man das?“. Zwischenzeitlich hatte sich das mobile Telefon zum signifikanten Wirtschaftszweig entwickelt und zum echten Mehrzweckgerät mit Kamera und Farbdisplay. Im Jahr 2007 gelang Apple mit dem iPhone ein weiterer Meilenstein der mobilen Kommunikation. Das erste „echte Smartphone“ hatte Internetzugang und im „Appstore“ eine rasant wachsende Anzahl von Anwendungen im Angebot; so verwandelte sich das „Handy“ in die Schnittstelle zur digitalen Welt. 
</p>
<p> „Nicht nur mobil ist die allgegenwärtige Informationsflut und -vielfalt kaum zu verarbeiten“, erklärte der Prorektor im letzten Vortragsteil. Hätte man 2007 die weltweit gespeicherten Informationen auf CDs gebrannt, hätte der Stapel bis hinter den Mond gereicht – bis heute würde er rasant wachsen. „Alles hat ein Pro und Contra“, meinte der Referent. So sei intelligente Informationssuche möglich, aber die Gefahr der Ablenkung groß. Soziale Netzwerke erlaubten ein „digitales Kraulen der Seele“, aber am Ende sei man „gemeinsam einsam“ und gleichzeitig vergesse das Internet nicht. „Im schlimmsten Falle führt der ‚Fortschritt‘ zu einer weiteren Automatisierung und Kommerzialisierung, zur Ausspähung, Manipulation und Verdummung, aber im besten Falle erreichen wir mehr Nachhaltigkeit, die Überwindung gesellschaftlicher Grenzen und eine verbesserte Kommunikation“, so der Fachmann. Am Ende der Vorlesung schloss Prof. Dr. Olaf Drögehorn den Kreis: „Brauchen wir die mobile Telekommunikation? Genauso sehr oder wenig wie einst die Zentralheizung. Aber da wir den Fortschritt nicht verhindern können, sollten wir Verantwortung übernehmen und den Weg zur aufgeklärten Informationsgesellschaft beschreiten“, so der Experte für „Future Internet“ und Informationsvielfalt. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
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                        <pubDate>Wed, 21 Jan 2015 16:40:00 +0100</pubDate>
                        <title>Karl Anton liest aus seinem neuen Buch „Am Ende Glück“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/karl-anton-liest-aus-seinem-neuen-buch-am-ende-glueck</link>
                        <description>Literarischer Abend in der Wernigeröder Rektoratsvilla </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Auch im Jahr 2015 ist die interessierte Öffentlichkeit wieder anlässlich verschiedener kultureller Veranstaltungen herzlich auf den Campus eingeladen. Den Anfang macht ein langjähriger Freund und Weggefährte der Hochschule Harz: Karl Anton. Der Maler und Schriftsteller liest am Mittwoch, dem 28. Januar 2015, um 19 Uhr, im Kaminzimmer der Wernigeröder Rektoratsvilla aus seinem neuen Buch „Am Ende Glück“. In entspannter Atmosphäre besteht anschließend Gelegenheit, mit dem Autor persönlich ins Gespräch zu kommen. 
</p>
<p> Für Karl Anton hat Literatur eine magische Wirkung. In seinem neuesten Werk schafft er etwas, was nicht nur zwischen Buchdeckeln selten vorkommt: Den Leser erwarten sieben Geschichten, die alle gut ausgehen. Diese sind heiter, makaber, nachdenklich und unwahrscheinlich, erzählt in einem positiven Grundton. Und am Ende wartet Glück. Dabei ist die Bandbreite erstaunlich: Eine Erzählung spielt in einer Seniorenresidenz und zeigt, dass Kriminalität kein Privileg der Jugend ist. „Es gibt eine Zeit, da kann man auf die Erfüllung der Wünsche nicht mehr warten. Da empfindet man auch einen Mord als legitimes Mittel“, erläutert der Autor die Hintergründe. Eine weitere Geschichte verfolgt den Gedanken, was gewesen wäre, wenn Adolf Hitler an der Kunsthochschule in Wien angenommen worden wäre. Auch diese wartet mit einem „Happy End“ auf. 
</p>
<p> Wer etwas erzählen will, muss etwas erlebt haben. Karl Anton, 1953 in Staßfurt geboren, hat verschiedene Leben gelebt. Er ist viel gereist. Hat als ehemaliger Gefängnisdirektor von Halberstadt Menschen vor und hinter Gitterstäben kennen gelernt. Mit seinem fünfzigsten Lebensjahr war er bereit für einen Neuanfang. Er wagte den Wechsel vom Beamten auf Lebenszeit zum freischaffenden Künstler, von der Sicherheit in die Freiheit. Drei Kriminalromane und zwei Erzählbände sind danach entstanden. Heute ist er in Leipzig zu Hause und als Maler und Autor tätig. Beides betrachtet er als Abenteuer. „Jedem Anfang liegt ein Geheimnis inne, nie kann man sagen, wie es endet“, findet er selbst. Der Künstler ist der Hochschule eng verbunden, lud schon des Öfteren zu Lesungen und Ausstellungen ein. Auch im kommenden April ist eine Auswahl seiner Bilder unter dem Titel „Lumen Naturale“ in der Rektoratsvilla zu bewundern. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1518</guid>
                        <pubDate>Mon, 19 Jan 2015 09:18:00 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule widmet sich regionalen Reichtümern</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-widmet-sich-regionalen-reichtuemern</link>
                        <description>Auf den Spuren der Domschätze in Halberstadt und Quedlinburg</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Dienstag, dem 27. Januar 2015, findet im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf dem Wernigeröder Campus zur gewohnten Zeit von 17 bis 19 Uhr die nächste Veranstaltung der GenerationenHochschule statt. Bildungsinteressierte jeden Alters sind herzlich zur Teilnahme an der beliebten Vorlesungsreihe eingeladen. Dr. Thomas Labusiak beleuchtet in dem Vortrag „Kostbarer als Gold. Die Domschätze Halberstadt und Quedlinburg“ die Herkunft und Geschichte der regionalen Kirchenschätze. 
</p>
<p> Seinen Vortrag nutzt der Referent unter anderem dazu, die zentrale Rolle der Städte Halberstadt und Quedlinburg für die Geschichte Sachsen-Anhalts herauszustellen. Bis heute zählen deren Domschätze zu den umfangreichsten und zugleich kostbarsten Kirchenschätzen des Mittelalters, die an ihrem ursprünglichen Aufbewahrungs- und Nutzungsort erhalten geblieben sind. Ihr Schutz über einen Zeitraum von mehr als 1.000 Jahren geht auf viele glückliche Umstände zurück. Dr. Thomas Labusiak folgt bei der GenerationenHochschule ihren Spuren und gibt spannende Einblicke und interessante Auskünfte zu dem wertvollen regionalen Kulturgut. 
</p>
<p>Bereits seit Juli 2010 ist Dr. Thomas Labusiak Kustos und geschäftsführender Vorstand der Domschätze Halberstadt und Quedlinburg. Zudem veröffentlichte er zahlreiche Publikationen zur Kunst des Mittelalters und der frühen Neuzeit und übernimmt seit 2001 Lehraufträge an den Universitäten Augsburg, Göttingen, Halle, Magdeburg und Paderborn.
</p>
<p>Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist wie immer kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www2.hs-harz.de genhs _blank external-link-new-window externen link in neuem&gt;www.generationenhochschule.de, die genannte Website bietet zudem weitere Informationen sowie Bildmaterial. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 08 Jan 2015 16:08:00 +0100</pubDate>
                        <title>Erste Vorlesung im Jahr 2015</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/erste-vorlesung-im-jahr-2015</link>
                        <description>GenerationenHochschule beleuchtet mobile Kommunikation</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Dienstag, dem 13. Januar 2015, von 17 bis 19 Uhr, startet auch die GenerationenHochschule in ein neues ereignis- und erkenntnisreiches Jahr. Bildungsinteressierte jeden Alters sind herzlich in das AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus der Hochschule Harz eingeladen. Den Auftakt bildet die Vorlesung von Prof. Dr. Olaf Drögehorn, Prorektor für Informations- und Kommunikationstechnologien sowie E-Learning an der Hochschule Harz, zum Thema „Mobile Telekommunikation – Notwendiges Übel, Chance oder einfach nur der nächste Schritt?“. 
</p>
<p> Der Dozent vermittelt in seinem Vortrag nicht nur Basiswissen zur mobilen Kommunikation, sondern erklärt zudem deren Bedeutung und Nutzen. Weiterhin verdeutlicht er den Wandel der Kommunikation im Laufe der Zeit und erläutert Wechselwirkungen bezüglich gesellschaftlicher Veränderungen; dabei geht der Experte auch auf Trends, Highlights und Nischen ein. Die allgegenwärtige Informationsflut und -vielfalt wird ebenfalls beleuchtet. 
</p>
<p> Prof. Dr. Olaf Drögehorn ist seit 2011 als Professor für Software-Engineering und Internet-Technologien am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz tätig, seit 2012 ist er Prorektor für Informations- und Kommunikationstechnologien sowie E-Learning. Der erfolgreiche Unternehmer und studierte Informatiker forscht unter anderem zu den Themen Mobile Dienste, Informationsvielfalt, „Future Internet“ und Kommunikationswandel. 
</p>
<p>Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist wie immer kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www2.hs-harz.de genhs external-link-new-window external link in new&gt;www.generationenhochschule.de; dort ist zudem weiteres Informations- sowie Bildmaterial abrufbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 10 Dec 2014 16:32:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschulausstattung bringt Abwechslung in den Englischunterricht</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschulausstattung-bringt-abwechslung-in-den-englischunterricht</link>
                        <description>Schülerinnen und Schüler der Oskar Kämmer Schule nutzen multimediale Angebote</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Freitag, dem 5. Dezember 2014, fanden sich 22 Schülerinnen und Schüler der Fachrichtung Soziales und Gesundheit der Oskar Kämmer Schule zur Unterrichtsstunde in der „Papierfabrik“ der Hochschule Harz auf dem Wernigeröder Campus ein. Diana Friebe, stellvertretende Schulleiterin der Oskar-Kämmerer Schule, führte ihren Englischunterricht außerhalb der regulären Klassenräume durch und nutzte stattdessen das Sprachenzentrum im Hochschulneubau. 
</p>
<p> Nach einem kurzen Rundgang durch die Hochschulbibliothek mit Einweisung in die Nutzungsmodalitäten fand der Unterricht bereits zum zweiten Mal an den multimedialen Arbeitsplätzen im Sprachenzentrum der Hochschule statt. Mit Unterstützung modernster technischer Ausstattung wurden den Schülerinnen und Schülern der 12.&nbsp;Klasse anhand interaktiver Sprachübungen und kurzweiligen Videomaterials die Themen Telefonieren und Verhandeln realitätsnah vermittelt. 
</p>
<p> Eine Intensivierung ihrer Zusammenarbeit in den Bereichen Bildung und Weiterbildung hatten Oskar Kämmer Schule und Hochschule Harz bereits zu Beginn des Jahres 2014 mit der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages vertraglich besiegelt. Dass diese Vereinbarung auch tatsächlich mit Leben gefüllt wird, zeigt beispielsweise die gegenseitige kostenfreie Nutzung von Räumlichkeiten, die ebenfalls Bestandteil der Kooperation ist. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 10 Dec 2014 10:22:00 +0100</pubDate>
                        <title>Vortrag zum Thema „Vom Sinn und Unsinn des neuen Steuerungsmodells“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vortrag-zum-thema-vom-sinn-und-unsinn-des-neuen-steuerungsmodells</link>
                        <description>Neu berufener Hochschullehrer stellt sich der Öffentlichkeit auf dem Halberstädter Campus vor</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Im Rahmen einer öffentlichen Vorlesung setzte sich der kürzlich an die Hochschule Harz berufene Hochschullehrer Prof. Dr. Andreas Schmid mit einer interessanten Beleuchtung zum Thema „Vom Sinn und Unsinn des neuen Steuerungsmodells“ auseinander. Traditionell führen sich so neu gewonnene Professoren mit einer Antrittsvorlesung in das Kollegium ein. Diesmal nutzten auch zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sowie Angehörige und Freunde von Prof. Schmid die Gelegenheit, sich einen eigenen Eindruck von seinen didaktischen Fähigkeiten und seiner inhaltlichen Expertise für das Berufungsgebiet „Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Öffentliches Haushalts- und Rechnungswesen“ zu verschaffen. 
</p>
<p> Eröffnet wurde die Antrittsvorlesung am Fachbereich Verwaltungswissenschaften von Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann, der in seiner Begrüßung besonders hervorhob, mit Andreas Schmid einen neuen Kollegen am Standort Halberstadt begrüßen zu dürfen, der auch Absolvent des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz ist. „Andreas Schmid hat seine Karriere im Jahre 1995 mit der Aufnahme des Studiums der ‚Öffentlichen Wirtschaft‘ am Wernigeröder Standort gestartet, sodass es uns eine besondere Freude ist, diesen Kreis der beruflichen Entwicklung heute auch wieder an seiner Alma Mater zu schließen“, so der Hochschulleiter. „Dass mit Hochschulautonomie verantwortungsbewusst umgegangen wird, spielgelt die mit Prof. Schmid erfolgte Stellenbesetzung eindrucksvoll wider. Das Selbsterneuerungsrecht der Hochschulen ist ein hohes Gut akademischer Selbstverwaltung, das uns ermöglicht, ausgeschriebene Stellen eigenständig, zielorientiert und zügig, ohne Einfluss Dritter zu besetzen“, so Hochschulleiter Willingmann weiter, der auch Präsident der Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt ist. 
</p>
<p> Abgerundet wurde die Eröffnung der Veranstaltung durch eine kleine Laudatio von Prof. Dr. Christoph Hönnige, Universität Hannover. Neben einer kurzen Vorstellung der bisherigen Entwicklung, nutzte Prof. Hönnige auch die Gelegenheit, auf die Schwerpunkte seiner Arbeitsweisen einzugehen: „Diese sind die Wissenschaft, der aufmerksam und neugierig gegenüber zu stehen ist, die Lehre, das unternehmerische Handeln sowie ein stets anwendungsorientiertes und theoriegeleitetes Denken“. 
</p>
<p> Nach einer Ausbildung zum Industriekaufmann und einer Dienstzeit als Zeitsoldat studierte Andreas Schmid bis zu seiner Graduierung als Diplom-Kaufmann (FH) im Jahre 1999 am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz. Sodann begann er seine berufliche Laufbahn als Unternehmensberater bei der KPMG Consulting GmbH. Seit 2006 ist er bei der Managementberatung Horváth &amp; Partners in einer Führungsposition tätig. Nebenberuflich erwarb er im Jahr 2004 einen Master mit dem Schwerpunkt „Finanzmanagement“ und promovierte an der Technischen Universität Kaiserslautern als Dr. phil. in Politikwissenschaften im Jahr 2012 mit dem Gesamtergebnis „sehr gut“. 
</p>
<p> In seinen inhaltlichen Ausführungen widmete sich Prof. Schmid einer persönlichen Betrachtung des neuen Steuerungsmodells, wobei das heutige Verwaltungshandeln im Fokus stand. „Um als Verwaltung im öffentlichen Sektor heutzutage erfolgreich agieren zu können, muss diese wie ein Unternehmen geführt und geleitet werden. Unternehmen handeln dabei standortabhängig. In den Ländern ist dies schwierig und immer abhängig vom gesamten Land, das wiederum zunehmend durch Eingriffe der Politik geprägt ist. Eine Entschuldung oder die Rückstellung hoher Fehlbeträge lassen sich in der Verwaltung nicht so schnell beheben wie in einem Unternehmen“, erläuterte Prof. Schmid die Rahmenbedingungen im öffentlichen Sektor. Hieraus schlussfolgerte Hochschullehrer Schmid, dass die Herausforderungen facettenreich und eingeschlagene Reformen unumkehrbar sind. &nbsp; </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 08 Dec 2014 09:56:00 +0100</pubDate>
                        <title>Antrittsvorlesung zur Volkswagen Financial Services Stiftungsprofessur</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/antrittsvorlesung-zur-volkswagen-financial-services-stiftungsprofessur</link>
                        <description>Massenfertigung vs. Maßschneiderung bei Softwaresystemen im Fokus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Nachdem Hochschule Harz und Volkswagen Financial Services bereits im Jahr 2013 die Einrichtung einer 50%igen Stiftungsprofessur am Fachbereich Automatisierung und Informatik vertraglich besiegelt hatten, stellte sich der neu gewonnene Hochschullehrer Prof. Dr. Thomas Leich kürzlich Studierenden, Kollegium sowie Partnern und weiteren interessierten Gästen vor. Die Ausgestaltung der Stelle ermöglicht es dem an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg promovierten Wirtschaftsinformatiker Leich zugleich, seine bisherige Geschäftsbereichsleitung bei der METOP GmbH in Magdeburg fortzusetzen. 
</p>
<p> Eröffnet wurde die Antrittsvorlesung des Inhabers der Volkswagen Financial Services Stiftungsprofessur für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Requirements Engineering durch Prof. Dr. Olaf Drögehorn, Prorektor für Informations- und Kommunikationstechnologien sowie eLearning. Prorektor Drögehorn begrüßte Professor Leich in Vertretung von Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann, der zeitgleich zu Strukturgesprächen in Magdeburg war, im Namen der Hochschulleitung und freute sich besonders, mit dem neuen Stiftungsprofessur-Inhaber einen renommierten Informatik-Experten gewonnen zu haben, dessen Lehr- und Forschungstätigkeit die marktorientierte Ausbildung der Studierenden in den Informatik-Studiengängen weiter unterstützen wird. 
</p>
<p> Dekan Prof. Dr. Bernhard Zimmermann des Fachbereichs Automatisierung und Informatik betonte in seiner Einführung die Bedeutung von Antrittsvorlesungen und stellte den neuen Kollegen kurz vor: „Antrittsvorlesungen sind an Hochschulen immer ein ganz besonderes Ereignis und Professor Leich knüpft damit an eine Tradition an, die seinerzeit auch schon Friedrich Schiller und Stephen Hawking pflegten“, so der langjährige Fachbereichsleiter. 
</p>
<p> „Wir freuen uns, dass es uns mit der Einrichtung der Stiftungsprofessur gelungen ist, das erste Lehrgebiet dieser Art bundesweit zu besetzen“, sagt Dr. Mario Daberkow, Vorstandsmitglied der Volkswagen Financial Services AG, verantwortlich für Informationstechnologie (IT) und Prozesse. „Weltweit sind wir in 50 Ländern tätig, möchten aber trotzdem unsere enge Verbundenheit zur Region und somit auch zur Hochschule Harz weiterhin pflegen und ausbauen. Dabei ist das Thema Requirements Engineering für uns als Finanz- und Mobilitätsdienstleister von großer Relevanz“, so Daberkow weiter. 
</p>
<p> Im Rahmen seiner Antrittsvorlesung setzte sich Prof. Dr. Thomas Leich mit dem spannenden Thema „Maßschneiderung von Softwaresystemen: Von den Anforderungen bis zum Code“ auseinander und erläuterte den zahlreichen Zuhörern, welche Auswirkungen Variabilität auf die Stabilität von Softwaresystemen hat. Weithin bekannte Beispiele aus der Praxis, wie der Baufortschritt am neuen Flughafen Berlin Brandenburg, die Einführung der Autobahn-Maut durch Toll Collect sowie die seinerzeit bereits 40 Sekunden nach dem Start explodierte Ariane-5-Rakete, verdeutlichten den Gästen eindrucksvoll, welch gravierende Auswirkungen sich ändernde Rahmenbedingungen auf den zeitlichen Ablauf und die Zielerreichung haben können. Insoweit unterschied der Inhaber der Volkswagen Financial Services Stiftungsprofessur Leich Massenfertigung von Maßschneiderung und hob hervor, dass zur Vermeidung von Konflikten stets hinterfragt werden muss, um was für eine neue Anforderung es sich handele und welche Voraussetzungen benötigt werden, um ergebnisorientiert arbeiten zu können. „Auch heutzutage trifft man allgegenwärtig auf das Problem, dass sich Software-Produktlinien bislang nicht durchsetzen konnten, weil sie größtenteils vom Management entwickelt werden, ohne die Erfahrung der Arbeitsebene einfließen zu lassen“, berichtete Prof. Leich von den Herausforderungen des Requirements Engineerings. Dass Variabilität gleichzeitig Komplexität bedeutet, verdeutlichte der 38-jährige Hochschullehrer aus Magdeburg an einem Rechenbeispiel aus 33 optionalen, unabhängigen Merkmalen, die jedem Menschen auf der Erde eine andere Konfiguration verschaffen würden. Dass das Ziel einer merkmalsorientierten Programmierung mit einer konkreten Definition der Anforderung an einer bestimmten Stelle im Code auch tatsächlich zum Erfolg führt, verdeutlichte der Requirements Engineering-Fachmann abschließend auch anhand facettenreicher Beispiele mit Volkswagen-Bezug. 
</p>
<p> An der Hochschule Harz sind seit 2007 insgesamt vier Stiftungsprofessuren eingerichtet, jeweils zwei an den beiden Fachbereichen Automatisierung und Informatik sowie Wirtschaftswissenschaften. „Als eine der kleineren Hochschulen im Lande sind wir besonders stolz, dass sich sowohl regional als auch international tätige Unternehmen entschlossen haben die Lehr- und Forschungstätigkeit der Hochschule Harz aktiv zu unterstützen. Dass diese hierbei auch bereit sind mit nicht unerheblichen Investitionen in die Personal- und Sachausstattung maßgeblich dazu beizutragen die an den Anforderungen des Marktes orientierte Ausrichtung der Studienprogramme stetig weiter zu entwickeln, darf besonders erwähnt werden. Auch in Zeiten der durch die Sparmaßnahmen der Landesregierung verursachten Budgetkürzungen ermöglicht uns dieses Engagement, immer wieder neue Impulse zu setzen, um auch künftig für Studierende ebenso wie für Arbeitgeber als ‚Abnehmer‘ unserer Absolventen attraktiv zu bleiben“, so Hochschul-Rektor Prof. Willingmann anlässlich der kürzlich erfolgten Besetzung der Stiftungsprofessur von Volkswagen Financial Services für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Requirements Engineering. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 06 Dec 2014 09:49:00 +0100</pubDate>
                        <title>Wie wichtig ist zeitgenössische Kunst im heutigen Alltag?</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/wie-wichtig-ist-zeitgenoessische-kunst-im-heutigen-alltag</link>
                        <description>Ausstellungskonzept und Finanzierung der MKH Biennale Halberstadt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Die Hochschule Harz lädt alle Kunstinteressierten und Kreativen zur bereits 33. Halberstädter VorLesung am Mittwoch, dem 17. Dezember 2014, um 19 Uhr in die Bibliothek am Fachbereich Verwaltungswissenschaften ein. 
</p>
<p> Das Thema des Abends dreht sich um die in diesem Jahr zum ersten Mal in Halberstadt durchgeführte Biennale. Die beiden Organisatorinnen Ilka Leukefeld und Rebekka Prell werden über zeitgenössische Kunst referieren und u.a. Fragen zur Bedeutung dieser Kunst im heutigen Alltag beantworten. Darüber hinaus sollen auch Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie sich Kunst-Events in Zeiten der Wirtschaftskrise finanzieren lassen. In diesem Zusammenhang können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch einen Einblick in ganz innovative, neuartige Wege der Projektfinanzierung, wie beispielsweise das Crowdfunding, gewinnen. Abschließend wollen die Initiatoren gemeinsamen mit den Gästen anhand von Video- und Fotomaterial den Verlauf der Ausstellung reflektieren sowie Chancen und Möglichkeiten für das Jahr 2016 ausloten. 
</p>
<p> Die erste Biennale in Halberstadt zeigt die zeitgenössische Menagerie visueller Philosophen. Das Besondere an der Ausstellung ist die Nutzung leer stehender Gebäude und Räume unter ökonomischen sowie ästhetischen Gesichtspunkten. Die Ausstellung ist punktuell im Stadtgebiet von Halberstadt zu sehen. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 05 Dec 2014 09:43:00 +0100</pubDate>
                        <title>Qualifikation für Verband der Psychologielehrerinnen und Psychologielehrer e.V.</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/qualifikation-fuer-verband-der-psychologielehrerinnen-und-psychologielehrer-e-v</link>
                        <description>Bundestagung durch Studierende und Dozenten der Hochschule Harz unterstützt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Unter dem Titel „Angewandte Psychologie in den Bereichen Werbung, Marktforschung, Personalauswahl und Arbeitsorganisation“ fand im November 2014 die Bundestagung des Verbandes der Psychologielehrerinnen und -lehrer e.V. im Tagungshotel Spiegelsberge in Halberstadt statt. Die Konferenz vermittelte theoretische und praktische Ansätze der Wirtschaftspsychologie und wurde von Studierenden und Dozenten der Hochschule Harz unterstützt. 
</p>
<p> Die mehrtägige Veranstaltung leiteten Prof. Dr. Georg Felser und Prof. Dr. Bernd Schubert vom Wernigeröder Fachbereich Wirtschaftswissenschaften. Felser sprach über das Thema „Hineinwachsen in eine Welt der Freiheit und Individualität: Ein Weg zu Wohlbefinden und Zufriedenheit – oder eher zum Gegenteil?“. Darin setzte sich der Hochschullehrer für Wirtschaftspsychologie mit den Werten Freiheit und Individualität vor allem in Bezug auf Jugendliche auseinander. Schubert, Hochschullehrer für Marketingmanagement, beleuchtete in seinem einleitenden Vortrag die Fragestellung, wie (Kauf-)Entscheidungen getroffen werden und dabei sensorische Codes die Wahrnehmung und das Verhalten beeinflussen. Besonders hob er die Relevanz unbewusster bzw. automatischer Prozesse zur Erklärung menschlichen Verhaltens und deren Anwendung im Marketing hervor. Im Verlauf der Tagung hielt zudem Prof. Dr. Frank Lammers, Hochschullehrer für Statistik und empirische Sozialforschung, einen Vortrag zur „Intelligenzdiagnostik in der Personalwahl“ mit anschließender Diskussion.  
</p>
<p> Während des Treffens konnten die Lehrerinnen und -lehrer an acht verschiedenen Workshops teilnehmen; vier davon wurden von Studierenden und Dozenten des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz organisiert.  
</p>
<p> Die Tagung wurde von Dr. Sabine Korek vom Institut für Psychologie der Universität Leipzig zum Thema „Führungsqualitäten von Frauen und Männern in Chefetagen“ abgerundet. In ihrem Referat betrachtete sie den Begriff Führung, die wichtigsten Konzepte, gegenwärtige Herausforderungen sowie die Geschlechterperspektive und gab damit einen spannenden Einblick in die hochaktuelle Thematik. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1494</guid>
                        <pubDate>Fri, 05 Dec 2014 09:37:00 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule widmet sich dem Zentrum des Körpers</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-widmet-sich-dem-zentrum-des-koerpers</link>
                        <description>Quedlinburger Chefarzt erklärt das gesunde und das kranke Herz </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Anlässlich der diesjährig letzten Veranstaltung der beliebten Vorlesungsreihe fanden sich am Dienstag, dem 2. Dezember, zahlreiche Bildungsinteressierte jeden Alters in der „Papierfabrik“ der Hochschule Harz zur Teilnahme an der GenerationenHochschule ein. Bei nahezu vollständig gefülltem AudiMax widmete sich Prof. Dr. med. Axel Schlitt, leitender Chefarzt der Paracelsus-Harz-Klinik Bad Suderode, einer Herzensangelegenheit und referierte zu dem Thema „Herzinfarkt und Co. – Sind Herz-Kreislauferkrankungen unvermeidbar?“. 
</p>
<p> Bei seiner Eröffnung stellte Prof. Dr. Armin Willingmann, Rektor der Hochschule Harz, bereits heraus, „dass in der offenen Vortragsreihe immer wieder Mediziner mit ihren speziellen Themen, die häufig auf Wünsche aus der Teilnehmerschaft zurückgehen, referieren“. Dabei bestand diesmal jedoch eine besondere wechselseitige Vereinbarung zwischen dem Hochschulleiter und dem Chefarzt. Im Gegenzug zum Vortrag von Prof. Schlitt über sein Spezialgebiet an der Hochschule Harz, wird Hochschul-Rektor Willingmann im Januar 2015 an der Paracelsus-Harz-Klinik im Rahmen einer medizinischen Fortbildungsveranstaltung zum Thema „Arzthaftung“ vortragen. 
</p>
<p> Prof. Dr. med. Schlitt nutzte seinen Vortrag, um Aufbau, Funktion und Fehlfunktionen des wichtigen Organs zu vermitteln, denn Herz-Kreislauferkrankungen sind die Haupttodesursache in Deutschland. Zudem hat Sachsen-Anhalt „die höchste Herzinfarktsterblichkeit im Vergleich aller Bundesländer“, verriet der gebürtige Kasseler. Anhand anschaulicher Diagnosebilder, wie dem Kernspintomogramm und dem Computer-Tomogramm (CT) eines schlagenden Herzens, erklärte er die Wesensmerkmale des gesunden sowie des kranken Herzens. Dabei stellten seine detailreichen Erläuterungen zu Herzrhythmusstörungen, koronaren Herzerkrankungen und Herzschwäche die bedeutendsten Fehlfunktionen heraus. Prof. Dr. med. Schlitt nannte in seinem Vortrag nicht nur die Ursachen der wesentlichen Herzerkrankungen, sondern legte zudem ausführlich mögliche Präventionsmaßnahmen dar. „Das Herz ist der wichtigste Muskel im Körper“, betonte der Chefarzt. „Damit das Herz pumpen kann, muss es muskelkräftig sein“. Demzufolge dient nach neuesten Erkenntnissen besonders Bewegung als Therapie gegen bestehende Herzkrankheiten. 
</p>
<p> Auch in der letzten Vorlesung der KinderHochschule im Jahr 2014 wird der Fokus auf die Gesundheit gelegt. Bei seinem Vortrag am Nikolaustag, dem 6. Dezember, von 10 bis 12 Uhr, widmet sich Dr. med. Dieter Sontheimer, Chefarzt der Kinderklinik Wernigerode, den interessierten Mini-Akademikern im Alter von 8 bis 12 Jahren. Mit dem spannenden Thema „Bewegung ist Leben: …mein Herz schlägt, mein Blut fließt, meine Nase läuft…“ hält er die Junior-Studenten in Atem. Weitere Informationen gibt es unter&lt;link https: web2014e2.hs-harz.de http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window&gt; www.kinderhochschule.eu.
</p>
<p> Der nächste Vortrag der GenerationenHochschule findet am Dienstag, den 13. Januar 2015, ab 17 Uhr im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf dem Wernigeröder Campus statt. Prof. Dr. Olaf Drögehorn, Prorektor für Informations- und Kommunikationstechnologien sowie e-Learning, referiert zum Thema „Mobile Telekommunikation – Notwendiges Übel, Chance oder einfach nur der nächste Schritt?“. Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window externen link in neuem&gt;www.generationenhochschule.de. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1492</guid>
                        <pubDate>Thu, 04 Dec 2014 13:25:00 +0100</pubDate>
                        <title>Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/fachbereich-automatisierung-und-informatik-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Alumni feierlich im Wernigeröder Rathaus verabschiedet </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums entließ der Fachbereich Automatisierung und Informatik am Freitag, dem 14. November 2014, im festlichen Rathaussaal Wernigerode 83 Absolventinnen und Absolventen in das Berufsleben. Begrüßt wurden die Alumni vom Rektor der Hochschule Harz, Prof. Dr. Armin Willingmann. „In den zurückliegenden Jahren ihrer Studienzeit konnten Sie die Entwicklung in der Hochschulpolitik unseres Landes aktiv verfolgen. Diskussionen um die Zukunftsfähigkeit einzelner Studiengänge und sogar ganzer Fachbereiche haben vor allem in der zweiten Hälfte ihres Studiums die Verhandlungen bestimmt. Dass Sie als Studierende den Fortgang dieses Prozesses im Rahmen Ihrer Mitarbeit in Gremien oder durch anderweitige klare Meinungsäußerung mit unterstützt haben, dafür gilt Ihnen heute mein besonderer Dank. Gleichwohl sei damit meine Bitte verbunden, als Alumni unserer Hochschule die wichtige Botschafterfunktion weiterhin zu pflegen und mit uns in Kontakt zu bleiben. Ihr Feedback ist uns auch nach erfolgreicher Graduierung wichtig und hat über die Mitarbeit in Praxisbeiräten oder im Rahmen Ihrer Beteiligung an Absolventenbefragungen durchaus spürbaren Einfluss auf die inhaltliche Ausrichtung“, so Rektor Willingmann. Peter Gaffert, Oberbürgermeister der Stadt Wernigerode, gratulierte den Alumni ebenfalls und ermutigte die Berufseinsteiger nach Wernigerode zurückzukehren, wenn sie die weite Welt kennengelernt haben. 
</p>
<p> Clemens Westermann, Vorstandsmitglied der Ingenieurkammer Sachsen-Anhalt, oblag es, ein Grußwort an die frischgebackenen Absolventinnen und Absolventen zu richten. „Die Ingenieurberufe nehmen eine Schlüsselposition in der Gesellschaft ein, sie schaffen Innovationen mit einem gesamtgesellschaftlichen Nutzen. Damit Sie immer am Puls der Zeit bleiben, möchten wir Sie unterstützen und Sie weiterhin in Ihrer Berufsausübung begleiten“, so Westermann. 
</p>
<p> Die Festrede hielt in diesem Jahr Dr. Hannes König, Vereinsvorsitzender des Schüler-Instituts für Technik und angewandte Informatik SITI e.V., der verriet: „Ich bin neidisch. Gern hätte ich auch an der Hochschule Harz studiert“, gibt der Vater eines Alumnus zu, der auch einen Lehrauftrag an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg innehat. „Obwohl unsere Gesellschaft immer mehr durch Technik dominiert wird, nimmt das Interesse der Jugend am Verständnis der Technik immer weiter ab; Sie als Absolventen des Fachbereichs Automatisierung und Informatik können so wie ich aktiv als Botschafter auftreten und das Interesse junger Menschen für technische Themen wecken“, ermutigte der Lehrer aus Havelberg die Absolventen. 
</p>
<p> „An den Anforderungen des Marktes orientierte Studiengänge haben Sie optimal auf die Herausforderungen im Berufsalltag vorbereitet. Wir wünschen Ihnen für Ihre weitere Entwicklung alles Gute und hoffen, dass Sie Ihrer Hochschule und Ihrem Fachbereich auch weiterhin eng verbunden bleiben. Vielleicht können wir Sie ja auch schon zum Absolvententreffen im Frühsommer des nächsten Jahres oder in unserem neuen zum Wintersemester 2015/16 startenden Master-Programm wieder auf dem Campus begrüßen?“, so der langjährige Dekan des Fachbereichs Automatisierung und Informatik, Prof. Dr. Bernhard Zimmermann. Derzeit werden in fünf innovativen Studiengängen Experten für die ingenieurwissenschaftlichen und informationstechnologischen Anforderungen der Zukunft ausgebildet. Die Entscheidung der Alumni ein technisches Studium aufgenommen zu haben, bezeichnete Zimmermann als „goldrichtig“: „Der VDI verzeichnet weiterhin eine Ingenieur-Lücke, hinzu kommt der demografische Wandel und die zunehmende technische Durchdringung der Gesellschaft“, so der Dekan. 
</p>
<p>Den mit 500 Euro dotierten Förderpreis des Förderkreises der Hochschule Harz e.V. überreichte die Vorsitzende, Angela Gorr, MdL, dem Absolventen Sebastian Klinner, Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen, für seine Bachelor-Arbeit „Proof of concept for token-based secure mobile voice communication“, die er komplett auf Englisch verfasste. Den Preis des Vereins Freunde des Fachbereichs Automatisierung und Informatik e.V. händigte der Vorsitzende Prof. Dr. Sigurd Günther der Absolventin Maria Schülke, Studiengang Medieninformatik, für ihre Abschlussarbeit mit dem Titel „Entstehung eines Stop-Motion Animationsfilms mit Dragonframe - Entwicklung und kritische Bewertung eines Produktionsworkflows“ aus. Über den mit 300 Euro dotierten Ferchau-Förderpreis, welcher von Marion Fiege, Senior Account Manager der Ferchau Engineering GmbH, überreicht wurde, freute sich Heiko Berger aus dem Studiengang Informatik/E-Administration für seine mit 1,0 bewertete Arbeit zur „Erstellung und Implementierung von Sensorhierarchien zur Funktionsüberwachung von Datenbankmanagementsystemen (DBMS) in virtuellen Umgebungen“. 
</p>
<p> Als Vertreter der Absolventinnen und Absolventen bedankte sich Florian Piewak als Jahrgangsbester mit der Abschlussnote 1,1 bei den Hochschulmitarbeitern, die stets engagiert und hilfsbereit waren. „Nun sind wir alle Nerds“, stellte er zu Beginn seiner Rede mit einem Augenzwinkern fest und legte dar, dass dieses Wort zu Unrecht negativ konnotiert sei. „Ein Nerd ist jemand, der sich in einem Bereich besonders gut auskennt; es ist eine Auszeichnung“, erläuterte er den Hintergrund und bestätigte mit Stolz: „Ja, ich bin ein Nerd!“ 
</p>
<p> Das Streichquartett des Philharmonischen Kammerorchesters Wernigerode unter Leitung von Krzysztof Baranowski umrahmte die Feierstunde musikalisch. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1490</guid>
                        <pubDate>Thu, 04 Dec 2014 13:20:00 +0100</pubDate>
                        <title>Vernissage auf dem Wernigeröder Hochschulcampus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vernissage-auf-dem-wernigeroeder-hochschulcampus</link>
                        <description>Diplomierte Künstlerin gibt der Rektoratsvilla metaphysische Tiefsinnigkeit </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Anlässlich der letzten Vernissage im Jahr 2014 nutzten am Mittwoch, dem 3. Dezember, zahlreiche Bürgerinnen und Bürger der Region die Gelegenheit, die neue Ausstellung der Künstlerin Barbara Carius zum Thema „Schöpfung - Wo?“ in der Wernigeröder Rektoratsvilla zu besichtigen. Die im niedersächsischen Göttingen geborene Malerin Carius nutzt für ihre zum Nachdenken anregenden Werke Gouache, Öl und klare Konturen. Farbintensiv und detailreich sollen ihre Gemälde das Mysterium der Schöpfung sichtbar machen und den Umgang mit der Natur beanstanden. 
</p>
<p> Entstanden war der Kontakt zwischen der Hochschule Harz und der Künstlerin durch Prof. Dr. Hans-Jürgen Scheruhn vom Fachbereich Automatisierung und Informatik, der Barbara Carius seit vielen Jahren eng verbunden ist. So war es für Hochschullehrer Scheruhn auch eine besondere Ehre, die Laudatio übernehmen und den anwesenden Gästen einen Einblick in ihre Inspiration, Botschaften und die Wirkung der tiefsinnigen Werke geben zu dürfen, die eine intensive Auseinandersetzung der Künstlerin mit sich und ihrer Umwelt widerspiegeln. Neben großer Wertschätzung für ihre Schaffenskraft zeigte sich der Professor für Wirtschaftsinformatik betroffen, da die ihm nahestehende Künstlerin aufgrund akuter gesundheitlicher Probleme erst wenige Stunden vor der Veranstaltung ihre Anreise nach Wernigerode absagen musste und somit nicht persönlich teilnehmen konnte. 
</p>
<p> Barbara Carius absolvierte ihr Kunstdiplom an der neuen Kunstschule Zürich, denn es reichte ihr nicht, „nur den Drang zu verspüren, anderen etwas Kunstvolles mitteilen zu wollen, es bedarf dazu auch einer ausgefeilten Technik“, so Professor Scheruhn in seiner Laudatio. Die ausdrucksvollen Motive der Kunststücke, wie sie Barbara Carius selbst nennt, lassen Spielraum zur Interpretation, auch wenngleich die teils an die Schöpfungsgeschichte erinnernden Titel wie „Annäherung an Eden“ und „Baum der Erkenntnis“ richtungsweisend sind. „Richtige Kunst ist religiös“, zitierte Prof. Dr. Hans-Jürgen Scheruhn die 78-jährige Malerin. Sie hat bereits in vielen Kirchen verschiedener europäischer Staaten, aber auch in weltlichen Gebäuden, wie dem Europa-Parlament in Straßburg, ausgestellt. „Das Zusammenwirken ihrer Gemälde mit den Räumlichkeiten der altehrwürdigen Rektoratsvilla hat ihr besonders gefallen“, verriet Prof. Dr. Hans-Jürgen Scheruhn abschließend und bezeichnete die Ausstellung passenderweise als Gesamtkunstwerk.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 
</p>
<p> Alle Kunstfreunde sind herzlich eingeladen, sich selbst einen Einblick in Barbara Carius Darstellungen der Schöpfung zu verschaffen. Die Ausstellung der farbintensiven Gemälde ist noch bis Ende Januar 2015 in der Rektoratsvilla auf dem Wernigeröder Campus der Hochschule Harz zu bewundern. Der Eintritt ist frei; die Türen der Rektoratsvilla sind montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Aufgrund der Feiertage zum Jahreswechsel bleibt die Rektoratsvilla vom 22. Dezember 2014 bis zum 4. Januar 2015 geschlossen. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 02 Dec 2014 14:55:00 +0100</pubDate>
                        <title>Präsident Willingmann und Vizepräsident Sträter im Amt bestätigt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/praesident-willingmann-und-vizepraesident-straeter-im-amt-bestaetigt</link>
                        <description>Wahl des Präsidiums der Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Die Landesrektorenkonferenz (LRK) Sachsen-Anhalt e.V. hat in ihrer Sitzung am 1. Dezember 2014 in Magdeburg turnusgemäß die Wahlen zum Präsidium durchgeführt. 
</p>
<p>Dabei wurde LRK-Präsident Prof. Dr. Armin Willingmann (Hochschule Harz) von den Vertreterinnen und Vertretern der Universitäten und Fachhochschulen des Landes einstimmig in eine weitere Amtszeit von zwei Jahren gewählt. 
</p>
<p>Der 51-jährige Jurist Willingmann ist seit 1999 Professor für Deutsches, Europäisches und Internationales Wirtschaftsrecht an der Hochschule Harz und wurde 2003 deren Rektor (Wiederwahlen April 2007 und März 2012). Im Sommer 2008 wählten ihn die Vertreter der sachsen-anhaltischen Hochschulen erstmalig in das Amt des LRK-Präsidenten und bestätigten ihn 2010, 2012 und 2014.
</p>
<p> Zum Vizepräsidenten wurde - ebenfalls einstimmig -&nbsp; erneut der 62-jährige Theologe und Rektor der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), Prof. Dr. Udo Sträter, gewählt. Sträter ist seit 2010 Rektor der MLU und wurde in diesem Sommer vom Akademischen Senat seiner Universität in eine zweite Amtszeit gewählt. 
</p>
<p> Die bereits 1990 gegründete Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt e.V. ist der Zusammenschluss der staatlichen und nicht-staatlichen Hochschulen des Landes und zugleich die Versammlung ihrer gewählten Spitzenvertreter (Rektoren/Präsidenten). Sie ist als gemeinsame Konferenz aller Hochschultypen (Universitäten, Kunsthochschule, Fachhochschulen) angelegt, fördert die Zusammenarbeit der Hochschulen des Landes und befasst sich mit übergreifenden Angelegenheiten ihrer Mitglieder. 
</p>
<p> Die neun Universitäten bzw. Hochschulen des Landes sind Mitglieder der LRK: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Kunsthochschule Burg Giebichenstein Halle, Hochschule Anhalt, Hochschule Harz, Hochschule Magdeburg-Stendal, Hochschule Merseburg, Evangelische Hochschule für Kirchenmusik Halle, Theologische Hochschule Friedensau. Die Fachhochschule Polizei des Landes in Aschersleben genießt Gaststatus. 
</p>
<p>Die regelmäßigen Beratungen der Rektorenkonferenz finden etwa alle zwei Monate statt. Der Präsident und der Vizepräsident vertreten die LRK gegenüber dem Parlament, der Landesregierung sowie Wissenschaftsorganisationen und Verbänden. Sie sind ferner die Repräsentanten der Hochschulen des Landes im Senat der bundesdeutschen Hochschulrektorenkonferenz, dem aus jedem Bundesland je ein Universitäts- und ein Fachhochschulvertreter angehören. 
</p>
<p> <b>Zitat Willingmann:</b> „Die Wahl zeigt, dass sich die Mitglieder der LRK bei durchaus vorhandenen Meinungsunterschieden in Einzelfragen über eine gemeinsame Interessenvertretung uneingeschränkt einig sind.“ 
</p>
<p> „Es hat sich gerade in den letzten Jahren gezeigt, dass Interessen wie Herausforderungen der Hochschulen in Sachsen-Anhalt im Wesentlichen gleich gelagert sind und vernünftigerweise gemeinsam vertreten werden, um den für die Zukunft des Landes besonders bedeutsamen Wissenschaftssektor zu stärken und zugleich vor übertriebenen Anforderungen zu schützen.“ 
</p>
<p> „Insbesondere der Struktur- und Kürzungsprozess seit Anfang 2013 hat verdeutlicht, wie wichtig die einheitliche Positionierung der Hochschulleitungen ist. Sie war und ist eine entscheidende Voraussetzung für erfolgreiche Verhandlungen mit der Landesregierung, sei es nun über Hochschulentwicklungs- und Budgetfragen oder die Verteilung zusätzlicher Mittel des Bundes für den Wissenschaftssektor, etwa aus der BAföG-Übernahme.“ 
</p>
<p> Wernigerode, Magdeburg, Halle/S., Merseburg, Köthen, den 2. Dezember 2014 
</p>
<p> gez. Ines Hühne LRK-Geschäftsführerin 
</p>
<p> Kontakt:<br>Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt <br> c/o Hochschule Harz <br> Geschäftsführerin Ines Hühne <br> Friedrichstraße 57 - 59 <br>38855 Wernigerode <br>Telefon: 03943/659-113 <br>E-Mail: ihuehne@hs-harz.de </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1489</guid>
                        <pubDate>Tue, 02 Dec 2014 10:16:00 +0100</pubDate>
                        <title>Schülerinnen und Schüler der Region zu Gast auf dem Hochschulcampus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/schuelerinnen-und-schueler-der-region-zu-gast-auf-dem-hochschulcampus</link>
                        <description>Deutsch-Französischer Tag an der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Bereits zum siebenten Mal beging die Hochschule Harz kürzlich gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern vom Gerhart-Hauptmann-Gymnasium, Stadtfeld-Gymnasium und Landesmusikgymnasium für Musik aus Wernigerode den Deutsch-Französischen Tag. Dieser findet seit nunmehr 11 Jahren in beiden Ländern statt. Mit verschiedenen Veranstaltungen und Aktivitäten an Schulen und Universitäten sollen junge Menschen die Möglichkeit erhalten, sich näher mit der französischen Sprache und dem Partnerland zu beschäftigen und über einen Auslandsaufenthalt zu informieren. 
</p>
<p>Unter dem Motto „Einmal Freunde, immer Freunde – Partenaires un jour, partenaires toujours“&nbsp; lockte das Sprachenzentrum 56 Schülerinnen und Schüler auf den Wernigeröder Campus. „Ich mag es sehr, die Kollegen und Schüler aus den Kooperationsschulen einzuladen, weil wir alle die gleiche Leidenschaft für die französische Sprache und das Land teilen“, erzählt Sarah Piper, Koordinatorin für Französisch am Sprachenzentrum der Hochschule Harz und Hauptorganisatorin des Festtages.
</p>
<p> Nachdem die jungen Gäste bei einer französischsprachigen Campusführung zahlreiche Impressionen sammeln konnten, wurden sie von Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann begrüßt. „Ich freue mich, dass wir heute gemeinsam den Deutsch-Französischen Tag begehen können, dessen jährliche Ausrichtung für die Hochschule Harz bereits Tradition hat“, so der Hochschulleiter. Im Anschluss boten die Schülerinnen und Schüler des Landesgymnasiums für Musik mit dem Lied „Je ne veux pas travailler“ eine gelungene Gesangseinlage. 
</p>
<p> Nachfolgend präsentierten Studierende der internationalen Studiengänge den Schülerinnen und Schülern in verschiedenen „Ateliers“ französische Projekte. So wurden in einem Atelier z.B. die Städte Berlin und Paris hinsichtlich touristischer und ökonomischer Faktoren verglichen und in einem weiteren Atelier hielten Erasmus-Studierende aus Frankreich Vorträge über die Partneruniversitäten La Rochelle an der Atlantikküste, Dijon in Burgund und Angers am Loiretal. Dabei berichteten die Studenten auch von ihren interkulturellen Erfahrungen in Wernigerode. 
</p>
<p> „Ich habe bereits zwei Jahre in Frankreich gelebt und konnte meine Sprachkenntnisse heute sehr gut anwenden. Die Campusführung und die Vorträge der Studenten waren wirklich&nbsp; interessant“, meint Carl Schneevoigt (17) vom Gerhart-Hauptmann-Gymnasium. Auch der 16-jährigen Jessica Bosch vom Stadtfeld-Gymnasium hat der Deutsch-Französische Tag an der Hochschule Harz gut gefallen. „Ich möchte eventuell einmal ins Ausland gehen und fand daher die Berichte der ausländischen Studenten über die Partnerhochschulen sehr gut.“ Mit einem kleinen französischen Büfett ging ein interessanter Tag gut gefüllt mit zahlreichen binationalen Eindrücken zu Ende. 
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 01 Dec 2014 15:42:00 +0100</pubDate>
                        <title>Vernissage in der Wernigeröder Rektoratsvilla</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vernissage-in-der-wernigeroeder-rektoratsvilla</link>
                        <description>Malerin thematisiert in ihren Bildern das Mysterium der Schöpfung </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Mittwoch, dem 3. Dezember, um 19 Uhr, sind alle Kunstfreunde der Region herzlich in die Rektoratsvilla auf den Wernigeröder Campus zur Eröffnung der Ausstellung „Schöpfung – Wo?“ eingeladen. Die Malerin Barbara Carius, diplomierte Künstlerin aus dem niedersächsischen Dassel, nutzt für ihre zum Nachdenken anregenden Werke Gouache und Öl. In entspannter Atmosphäre besteht anschließend Gelegenheit, mit der Künstlerin bei einem Glas Sekt persönlich ins Gespräch zu kommen. 
</p>
<p> Barbara Carius, geboren 1936 in Göttingen, hatte schon seit frühester Kindheit eine Beziehung zum Zeichnen. Doch erst nachdem sie ihren ersten Beruf, die Krankengymnastik, ausgeübt hatte, entschied sie sich an der neuenKUNSTschule in Zürich Malerei zu studieren und sich voll und ganz auf das, was sie für sich selbst das Wichtigste hält, zu konzentrieren. Sie stellte bereits u.a. in Hamburg, Düsseldorf, Baden Baden, Paris, Straßburg und im Kloster Drübeck aus.&nbsp;  
</p>
<p> Wer die Bilder der Künstlerin bewundern will, ist nicht nur zur Vernissage herzlich eingeladen, sondern kann die Ausstellung noch bis Ende Januar 2015 besichtigen - der Eintritt ist wie immer frei. Die Türen der Wernigeröder Rektoratsvilla sind montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr geöffnet; vom 22. Dezember 2014 bis zum 4. Januar 2015 bleibt die Rektoratsvilla aufgrund der Feiertage geschlossen. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 28 Nov 2014 10:15:00 +0100</pubDate>
                        <title>Vortrag zur Wanderausstellung in der „Papierfabrik“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vortrag-zur-wanderausstellung-in-der-papierfabrik</link>
                        <description>GenerationenHochschule aktuell beschreibt das wirkungsvolle Leben von Lothar Kreyssig</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Anlässlich einer weiteren Vorlesung der Veranstaltungsreihe GenerationenHochschule aktuell begrüßte Hochschul-Kanzler Michael Schilling am Dienstag, dem 25. November 2014, den Religionspädagogen Dr. Hans-Joachim Döring von der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland im AudiMax der Hochschule Harz. Der Vortrag zum Thema „Lothar Kreyssig, 1898-1986: Richter, Bauer, Kirchenmann – Ein Lebensbild in zwei Teilen“ ergänzt die Wanderausstellung, die noch bis Mitte Dezember im Foyer der „Papierfabrik“ (Haus 9) auf dem Wernigeröder Campus zu besichtigen ist. Insgesamt sieben Schautafeln setzen sich mit dem beeindruckenden Leben eines Mannes auseinander, der wesentliche Epochen deutscher Geschichte erlebt hat und deutliche Spuren hinterließ. Die Ausstellung wird in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM) präsentiert und steht unter Trägerschaft des Lothar-Kreyssig-Ökumenezentrums und der Stiftung Lothar-Kreyssig-Friedenspreis. 
</p>
<p> Mit zahlreichen Auszügen aus Lothar Kreyssigs autobiografischem Lebensbericht gelang es Dr. Hans Joachim Döring, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen detaillierten Einblick in das wirkungsvolle Leben eines Mannes zu geben, der nicht nur als Jurist in die deutsche Geschichte eingegangen ist. Zunächst jedoch wuchs Lothar Kreyssig gut bürgerlich auf, absolvierte sein Abitur und brachte anschließend sein Jura-Studium erfolgreich zum Abschluss. Als Präsident der Burschenschaft offenbarte er schon während seiner Studienzeit Führungsqualitäten. „Er war eine gewinnende Persönlichkeit, die ansteckend gewirkt hat und Energien freigesetzt hat“, fasst Religionspädagoge Dr. Döring zusammen, der bereits zwei Publikationen über das Leben Lothar Kreyssigs veröffentlicht hat. Weithin bekannt geworden ist Kreyssig, da er sich mit unbeirrtem Gewissen gegen die Entscheidungen der Nationalsozialisten stellte und als Vormundschaftrichter gegen das Euthanasie-Programm eintrat. 
</p>
<p> Zudem führte er in späteren Jahren ein Gehöft, auf dem er die landwirtschaftliche Produktion mit seiner Ehrfurcht vor dem Leben und der Schöpfung in Einklang brachte. Seinen Weg zur Kirche fand er allerdings erst gegen Ende der 1920er Jahre. „In seiner Jugend empfand er Religion als etwas für Schwache“, reflektierte GenerationenHochschul-Dozent Döring. Ganz im Sinne seiner Wandlung nahm er letztendlich jedoch großen Einfluss auf das Kirchengeschehen. Als Ostdeutsche Stimme im Rat der EKM war er stets der Meinung, die Kirche müsse versuchen etwas zu bewegen und wurde aufgrund seiner Erfolge sogar zur Weltkirchenversammlung nach New York eingeladen. 
</p>
<p> Der nächste Vortrag der GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 2. Dezember 2014, zur gewohnten Zeit ab 17 Uhr im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf dem Wernigeröder Campus statt. Prof. Dr. med. Axel Schlitt, Chefarzt der Abteilung für Kardiologie, Pneumologie und Diabetologie an der Paracelsus-Harz-Klinik Bad Suderode in Quedlinburg, widmet sich dem Thema „Herzinfarkt und Co. - Sind Herz-Kreislauferkrankungen unvermeidbar?“. Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window externen link in neuem&gt;www.generationenhochschule.de. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 27 Nov 2014 10:10:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz unterstützt Welt-Aids-Hilfe-Tag</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-unterstuetzt-welt-aids-hilfe-tag</link>
                        <description>Hit e.V. sammelt erneut Spenden für guten Zweck</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Anlässlich des jährlichen Welt-Aids-Tages organisiert der HIT e.V. (Harzer Interessengemeinschaft für Tourismusstudierende) der Hochschule Harz auch in diesem Jahr am 1. Dezember eine Spendenaktion zu Gunsten der Welt-Aids-Hilfe.  
</p>
<p> Die Studierenden des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften bieten am kommenden Montag in der Zeit von 9:30 bis 14:00 Uhr im Foyer von Haus 4 und in der Mensa auf dem Wernigeröder Campus kleine Leckereien zu günstigen Preisen an. Neben belegten Brötchen, Sandwiches und selbstgebackenem Kuchen kann pünktlich zum Adventsauftakt auch &nbsp;Glühwein käuflich erworben werden. Die erzielten Einnahmen kommen der AIDS-Hilfe Sachsen-Anhalt Nord e.V. in Halberstadt zugute, die Interessierten auch vor Ort gern alle Fragen rund um das Thema HIV und AIDS beantwortet und jederzeit beratend zur Seite steht. 
</p>
<p> Damit noch in der Vorweihnachtszeit ein möglichst hoher Spendenbetrag übergeben werden kann, haben sich die Studierenden vom HIT Café zusätzliche Aktionen, wie beispielsweise ein Gewinnspiel, einfallen lassen, um viele Interessierte anzulocken und zur Beteiligung zu motivieren. Begleitet wird der Informations- und Aufklärungstag auf dem Wernigeröder Campus durch Auftritte der hochschuleigenen Tanzgruppen, die mit einer eigens einstudierten Choreografie das Engagement unterstützen. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 25 Nov 2014 09:47:00 +0100</pubDate>
                        <title>Vorlesung der KinderHochschule am Nikolaustag</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vorlesung-der-kinderhochschule-am-nikolaustag</link>
                        <description>Wernigeröder Kinderarzt bringt Mini-Akademiker in Bewegung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Samstag, dem 6. Dezember 2014, von 10 bis 12 Uhr, sind alle wissbegierigen Junior-Studenten im Alter von 8 bis 12 Jahren herzlich zur aktuellen Vorlesung der KinderHochschule in das AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf dem Wernigeröder Campus der Hochschule Harz eingeladen. 
</p>
<p> Dr. med. Dieter Sontheimer, Chefarzt der Kinderklinik Wernigerode, widmet sich dem interessanten Thema „Bewegung ist Leben: …mein Herz schlägt, mein Blut fließt, meine Nase läuft…“ und hält mit spannendem Inhalt, Quizfragen und Bewegungsspielen die Jungakademiker in Atem. 
</p>
<p> Im Mittelpunkt der KinderHochschul-Vorlesung stehen die verschiedenen Arten von Bewegungen, die den Alltag eines jeden Kindes bestimmen. Die am häufigsten bewusst ausgelösten Bewegungen wie Laufen, Rennen, Tanzen und Turnen werden durch den Muskeleinsatz willentlich gesteuert. Andere Bewegungen hingegen laufen im Körper automatisch und unbewusst ab, so wie die Atmung, Verdauung und der Kreislauf. Das Fließen von Tränen, Schweiß und Blut geschieht ganz ohne Muskelbewegung und manche Bewegungen sind für das Auge unsichtbar. Sie finden in den Nervenzellen statt und sind für die Weitergabe von Informationen, wie Hören, Sehen und Riechen, notwendig. Im zweiten Teil der Vorlesung besteht für die Mini-Studiosi darüber hinaus die Möglichkeit, den langjährigen Kinderklinik-Chefarzt Dr. Sontheimer mit all jenen Fragen zu medizinischen Themen zu löchern, die den Junior-Studenten unter den Nägeln brennen. 
</p>
<p> Bereits zum vierten Mal bringt der beliebte Dozent die Mini-Akademiker innerhalb der Vorlesungsreihe der KinderHochschule zum Staunen. Der erfahrene Kinderarzt ist bereits seit 1989 in Wernigerode tätig und hat seitdem das Angebot und den Einzugsbereich der Kinderklinik stetig erweitert. Bei Anwendung seiner modernen und familienorientierten Medizin gilt das wesentliche Ziel, dass bei seinen kleinen Patienten möglichst keine Behandlung zu Tränen führt. 
</p>
<p> Die Teilnahme an der Vorlesungsreihe ist kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window externen link in neuem&gt;www.kinderhochschule.eu, hier können die Junior-Studenten in einem geschützten Bereich online Campusluft schnuppern, Fotos vergangener Veranstaltungen bewundern und mehr über das Programm erfahren. Die KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt von Hochschule Harz und Internationalem Bund und zielt darauf ab, die Jüngsten schon frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 25 Nov 2014 09:39:00 +0100</pubDate>
                        <title>Basisschulung für angehende Verwaltungswissenschaftler</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/basisschulung-fuer-angehende-verwaltungswissenschaftler</link>
                        <description>Studierende der Hochschule Harz erlernen die elektronische Akte</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Dass die öffentliche Verwaltung ohne Akten nicht arbeitsfähig ist, wissen die Studierenden der Verwaltungswissenschaften an der Hochschule Harz aus ihren Seminaren und den zahlreichen Praktika während des Studiums. Aber wie funktioniert eigentlich eine moderne Verwaltung im digitalen Zeitalter? Dieser Frage gingen interessierte Studierende am Campus Halberstadt im neusten IT-Labor des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften in einer zweitägigen Schulung nach. 
</p>
<p> Gemeinsam mit der Fabasoft Deutschland GmbH initiierte Laborleiter Prof. Dr. André Göbel kürzlich erstmals eine zweitägige Basisschulung zur Anwendung der „Fabasoft eGov-Suite“ – eines der führenden Systeme zur elektronischen Akten- und Vorgangsbearbeitung für den öffentlichen Sektor. Insgesamt zwölf Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Studiengängen Öffentliche Verwaltung, Verwaltungsökonomie und Verwaltungsmanagement/E‑Government wurden nach einem offenen Bewerbungsverfahren zu dieser freiwilligen Fortbildung zugelassen. Matthias Wodniok, Leiter Fabasoft Professional Services Deutschland, betont, dass „die öffentliche Verwaltung dringender denn je auf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angewiesen ist, die Kompetenzen im Umgang mit elektronischen Verwaltungssystemen mitbringen“. 
</p>
<p> Diese Chance nahmen die Halberstädter Studierenden wahr. Sie erhielten durch die Schulung einen tiefen Einblick in die Funktionen des E-Aktesystems „Fabasoft eGov-Suite“ und wurden neben Grundlagenaspekten auch in der praktischen Bearbeitung digitaler Verwaltungsvorgänge geschult. Von der Posteingangserfassung, dem Aktenzeichen, dem Verfügungslauf bis zum Postversand und den notwendigen Rollenkonzepten sowie der informellen Zusammenarbeit außerhalb der Aktenführung wurden alle wesentlichen Kniffe der digitalen Verwaltung behandelt. Dave Howaldt, Student der Verwaltungsökonomie freute sich: „Es wurde viel Input gegeben und das Programm ausreichend vorgestellt, um die wichtigsten Funktionen zu verstehen und dem entsprechend zu verwenden“. 
</p>
<p> Nach einem einstündigen Abschlusstest aus theoretischen und praktischen Aufgaben absolvierten die Studierenden die Basisschulung am zweiten Schulungstag mit einem Zertifikat. Professor Göbel dankte der Fabasoft Deutschland GmbH ausdrücklich für ihre langjährige Kooperation mit dem Wirtschaftsförderungslabor am Campus Halberstadt: „Ohne maßgebliche Digitalisierungen sind die großen Herausforderungen der Verwaltungsmodernisierung nicht zu schaffen. Die moderne Ausbildung an der Hochschule Harz trägt dazu bei, dass unsere Studierenden die Zukunft der öffentlichen Verwaltung auf Basis neuster Erkenntnisse mitgestalten können“. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 24 Nov 2014 17:10:00 +0100</pubDate>
                        <title>Wernigeröder Unternehmen stiftet Walter Gießler Preis 2014</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/wernigeroeder-unternehmen-stiftet-walter-giessler-preis-2014</link>
                        <description>Medieninformatikerin für ihre Bachelor-Arbeit geehrt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Seit 2004 lobt der Verein Freunde des Fachbereichs Automatisierung und Informatik e.V. einen Preis für hervorragende Abschlussarbeiten aus. Der seit 2012 nach dem Gründungsdekan Prof. Dr. Walter Gießler benannte Preis geht in diesem Jahr an die Medieninformatik-Absolventin Maria Schülke. Ihre Bachelor-Thesis wurde als beste von 14 eingereichten Arbeiten ausgewählt. Sie beschäftigt sich mit der Produktion von Trickfilmen, wobei klassische Aufnahmetechniken in gelungener Weise mit der Weiterverarbeitung durch moderne Computer-Werkzeuge kombiniert wurden. Derzeit absolviert sie ein Master-Studium in Stuttgart. 
</p>
<p> Das diesjährige Preisgeld wurde von dem Wernigeröder Unternehmen Nordharzer Elektrotechnik GmbH gestiftet und durch Dipl.-Ing. (FH) Karsten Janz überreicht. Er ist technischer Geschäftsführer des Unternehmens und fühlt sich als Absolvent des Studiengangs Automatisierungs- und Antriebstechnik seinem ehemaligen Fachbereich besonders verbunden. „Wir unterstützen die Hochschule nicht nur mit interessanten Themen für Bachelor-Arbeiten, sondern haben auch ein sehr großes Interesse, Absolventen mit regionaler Bindung als neue Mitarbeiter zu gewinnen“, begründet Janz das Engagement seines Unternehmens bei der Preisverleihung. „Die angehenden Ingenieure der Hochschule Harz sparen sich durch das Praxissemester die Probezeit und können nahtlos ohne Bewerbungsstress in das Berufsleben einsteigen“, weiß er aus eigener Erfahrung zu berichten. Das Unternehmen, in dem bereits vier Ingenieure der Hochschule arbeiten, will sich auch im zukünftigen Studiengang „Smart Automation“ einbringen und so die praxisorientierte Ausbildung zukünftiger Ingenieure der Hochschule unterstützen. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 24 Nov 2014 16:01:00 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule thematisiert Volksleiden </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-thematisiert-volksleiden</link>
                        <description>Quedlinburger Chefarzt spricht über „Herzinfarkt und Co.“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Dienstag, dem 2. Dezember 2014, findet im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) der Hochschule Harz zur gewohnten Zeit von 17 bis 19 Uhr die nächste Vorlesung der beliebten GenerationenHochschule statt. Bildungsinteressierte jeden Alters sind herzlich auf den Wernigeröder Campus eingeladen. Prof. Dr. med. Axel Schlitt referiert zum Thema „Herzinfarkt und Co. - Sind Herz-Kreislauferkrankungen unvermeidbar?“ und erklärt Aufbau, Wirkungsweise und Fehlfunktionen des wichtigen Organs. 
</p>
<p> Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die Haupttodesursache in den entwickelten Ländern und somit auch in Deutschland. Professor Axel Schlitt klärt in seinem Vortrag darüber auf, was das menschliche Herz leistet und stellt die bedeutendsten Fehlfunktionen, wie Herzrhythmusstörungen, Herzschwäche sowie die Verkalkung der Herzarterien, heraus. Der Experte will wertvolle, leicht verständliche Einsichten in die Entstehung und Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen vermitteln. 
</p>
<p> Prof. Dr. med. Axel Schlitt ist seit Januar 2012 Chefarzt der Kardiologie, Pneumologie und Diabetologie an der Paracelsus-Harz-Klinik Bad Suderode in Quedlinburg. Der gelernte Krankenpfleger studierte Humanmedizin an der Universität des Saarlandes und an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Zudem absolvierte er seinen Master of Health Administration mit dem Schwerpunkt Gesundheitsökonomie und Gesundheitswesen an der Universität Bielefeld. Im Mai 2012 wurde ihm der Titel außerplanmäßiger (apl.) Professor der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg verliehen. 
</p>
<p> Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist wie immer kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window externen link in neuem&gt;www.generationenhochschule.de, hier sind zudem weitere Informationen sowie Bildmaterial abrufbar. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 20 Nov 2014 09:28:00 +0100</pubDate>
                        <title>Was den Bürgern auf dem Herzen liegt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/was-den-buergern-auf-dem-herzen-liegt</link>
                        <description>Harzer Verwaltungsstudierende arbeiteten mit Bürgern an Zukunftsideen für deren Kommune</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Die erste Bürgerbeteiligungsveranstaltung in der Gemeinde Lehre in Niedersachsen, die über die Normen der Baugesetzgebung hinausging, war ein großer Erfolg. 36 Bürger machten einen Abend lang mit und entwickelten gemeinsam unter neutraler Moderation von Verwaltungsstudierenden der Hochschule Harz Zukunftsideen für die Gemeinde Lehre. Der Abend stand unter dem Motto „Vision 2035 – für ein schöneres Lehre“. 
</p>
<p> „Für uns ist es wichtig zu wissen, was den Bürgern auf dem Herzen liegt“, so Klaus Westphal, Bürgermeister der Gemeinde Lehre, bei der Eröffnung der Bürgerbeteiligungsveranstaltung. In Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz hatte die Gemeindeverwaltung Lehre bereits im vergangenen Semester gemeinsam mit Prof. Dr. Sabine Elfring vom Halberstädter Hochschulstandort eine Zufriedenheitsbefragung gestartet. 16 Studierende der Studiengänge Öffentliche Verwaltung sowie Verwaltungsökonomie befragten im Mai 2014 rund 240 Menschen zu ihrer Zufriedenheit mit der Gemeinde. „Das war die Basis für die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger“, erklärte die Hochschullehrerin. Die Punkte, mit denen die Befragten unzufrieden waren, wurden nun in einer Veranstaltung am 19. November 2014 aufgegriffen. Bürger, die per Zufallsauswahl aus dem Einwohnermelderegister ausgewählt wurden, waren eingeladen mitzuwirken. Auch weitere Interessierte und Vertreter der örtlichen Vereine waren dabei. Unter neutraler Moderation der Verwaltungsstudierenden brachten sich die Bürger in drei Arbeitsgruppen ein. So entwickelten sie Ideen zu den Themenbereichen „Wohnen“, „Landschaftspflege“ und „Freizeit und Kultur“. 
</p>
<p> Gemeinsam besprachen die anwesenden Bürger ihre Anregungen. Es ging dabei unter anderem um alternative Wohnformen, Sauberkeit in der Gemeinde oder um den öffentlichen Nahverkehr. Die Bürger brachten auch konkrete Vorstellungen ein. Bürgermeister Klaus Westphal war begeistert von der regen Beteiligung der Bürger. „Zusammen mit unseren Bürgerinnen und Bürgern möchten wir nach Lösungen suchen. Mit Sicherheit haben auch die Menschen in der Gemeinde Lehre eigene Vorstellungen, die in das Handeln von Politik und Verwaltung einfließen sollten“, erklärt Klaus Westphal den Hintergrund. Das Votum der Bürgerinnen und Bürger sei wichtig, dem solle weiter Gehör verschafft werden, um das Leben in der Gemeinde an die Bedürfnisse der Menschen anzupassen, hieß es vom Bürgermeister weiter. Westphal: „Die Verwaltung will die Menschen vor Ort noch besser erreichen. Solche besonderen demokratischen Prozesse wie Bürgerbeteiligungsveranstaltungen sind wichtig, um bei der verwaltungsseitigen Arbeit den Bedürfnissen der Bevölkerung gerecht zu werden.“&nbsp; Nur, so Westphal weiter, wenn die genauen Bedürfnisse klar benannt sind, können Verwaltung und Politik adäquat agieren und reagieren. Auch für die Studierenden sind solche echten Praxisfelder von großer Bedeutung. „Für Hochschulen ist es von Bedeutung, mit den Studierenden auch in die Praxis einzutauchen, um eine bestmögliche Vorbereitung auf die spätere Arbeitswelt zu gewährleisten“, betont Professorin Sabine Elfring. Die Studierenden erstellen im Nachgang an die Bürgerbeteiligungsveranstaltung nun eine Dokumentation, die spätestens im Januar vorliegen soll. 
</p>
<p> <b>Hintergrundinformationen:</b><br>Im Sommersemester 2014 befragten die Studierenden des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz mehr als 240 Einwohnerinnen und Einwohner zu ihrer Zufriedenheit in der Gemeinde Lehre. Neben vielen positiven Dingen teilten die Befragten aber auch mit, was aus ihrer Sicht in der Gemeinde Lehre verbessert werden könnte. Mit Hilfe der Erhebung sollen Ziele und Handlungsfelder für die weitere Verwaltungsarbeit erschlossen werden. Das Bürgerbeteiligungsverfahren ist eine erste Aktion, die mit konkreten Schritten den weiteren Prozess untermauern soll. Zum ersten Mal wurde in der Gemeinde Lehre in wissenschaftlicher Zusammenarbeit die Zufriedenheit der Einwohnerinnen und Einwohner ermittelt. Mit der Bürgerbeteiligungsveranstaltung ist die Gemeindeverwaltung Lehre bewusst in einen weiteren Öffnungsprozess eingetreten, heißt es aus dem Rathaus. Die Einbeziehung der Menschen vor Ort gewinnt auch in ländlichen Gebieten zunehmend an Bedeutung. Kommunen stehen stärker denn je in einem Wettbewerb. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 18 Nov 2014 14:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule aktuell im November streift wesentliche Epochen deutscher Geschichte</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-aktuell-im-november-streift-wesentliche-epochen-deutscher-geschichte</link>
                        <description>Religionspädagoge beleuchtet das Leben und Wirken von Lothar Kreyssig</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Dienstag, dem 25. November, von 17 bis 19 Uhr lädt die Hochschule Harz wieder&nbsp; in das AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus ein. Auf dem Programm der GenerationenHochschule aktuell steht die Vorlesung „Lothar Kreyssig, 1898 – 1986: Richter, Bauer, Kirchenmann – Ein Lebensbild in zwei Teilen“. Referent ist Dr. Hans-Joachim Döring vom Lothar-Kreyssig-Ökumenezentrums der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM). 
</p>
<p> Der Lebensweg Lothar Kreyssigs umspannt&nbsp; wesentliche Epochen der deutschen Geschichte. Nach 1933 geriet er wiederholt in Konflikt mit den herrschenden Nationalsozialisten, begegnete diesen aber stets mit Zivilcourage und einem unverrückbaren Gewissen. Als Vormundschaftsrichter trat er mutig der Ermordung kranker und behinderter Menschen durch das sogenannte „Euthanasie-Programm“ entgegen und erstattete Strafanzeige gegen die Verantwortlichen wegen Mordes. Bis heute gilt dieser Mut als eines der wenigen Zeugnisse des Widerstandes aus der Justiz gegen die NS-Ideologie und ihren mörderischen Rassismus. Als Bauer betrieb er von 1937 bis 1947 frühzeitig einen Ökohof und versuchte Ehrfurcht vor dem Leben, Bewahrung der Schöpfung und landwirtschaftliche Produktion in Einklang zu bringen. Zudem nahm er von 1945 bis 1970 Einfluss auf das religiöse Leben in Ost und West. Er war leitend in der Evangelischen Kirche Sachsen tätig und veranlasste Bildungs- und Versöhnungsarbeit im Raum von Kirche und Gesellschaft, darunter die „Aktion Sühnezeichen Friedensdienste“. 
</p>
<p> Referent Dr. Hans-Joachim Döring wurde 1954 in Dahlen/Sachsen geboren. Er war Jugendmitarbeiter an der St. Thomaskirche in Leipzig und 1982 Mitbegründer der Montagsgebete in der Nikolaikirche. Er sammelte vielfältige Erfahrungen als Referent und in Führungspositionen der Ökumene. Seit 2003 ist der Religionspädagoge Beauftragter des Kirchlichen Entwicklungsdienstes und für Umweltfragen der EKM. Von 2009 bis 2013 oblagen Döring Aufbau und Leitung des Lothar-Kreyssig-Ökumene-Zentrums in Magdeburg; er ist zudem Mitglied des Kuratoriums der Stiftung Lothar-Kreyssig-Friedenspreis sowie Autor zweier Publikationen über dessen Leben. 
</p>
<p> Die Vorlesung ergänzt die&nbsp; Wanderausstellung „Lothar Kreyssig, 1898 – 1986: Richter - Bauer - Kirchenmann“. Unter Trägerschaft des Lothar-Kreyssig-Ökumenezentrums der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland und der Stiftung Lothar-Kreyssig-Friedenspreis des Kirchenkreises Magdeburg beleuchten sieben Schautafeln das facettenreiche Leben eines Mannes, der bis heute sichtbare Spuren hinterlassen hat. Die Ausstellung ist noch bis Mitte Dezember im Foyer der „Papierfabrik“ (Haus 9, Am Eichberg 1), wochentags von 8 bis 20 Uhr zu sehen. 
</p>
<p> Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist wie immer kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: die teilnahme an der generationenhochschule ist wie immer kostenfrei. anmeldung erfolgt unter www.generationenhochschule.de. hier sind zudem weitere informationen sowie bildmaterial abrufbar. external-link-new-window externen link in neuem&gt;www.generationenhochschule.de. Hier sind zudem weitere Informationen sowie Bildmaterial abrufbar. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 17 Nov 2014 12:05:00 +0100</pubDate>
                        <title>Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/fachbereich-wirtschaftswissenschaften-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Lehrbuch für internationales Fachpublikum vorgestellt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Tourismus und Verkehr sind eng miteinander verknüpft, sodass die Beförderung von Personen eines der wichtigsten Elemente im Tourismus ist. Verkehr stellt zum einen ähnlich wie Natur, Landschaft, Attraktionen und Städte eine „Lebensgrundlage” für den Tourismus dar, andererseits verursacht Tourismus aber auch Verkehr und wird durch ihn beeinträchtigt.
</p>
<p> Vor wenigen Tagen nun haben die beiden Hochschullehrer Prof. Dr. Louisa Klemmer und Prof. Dr. Sven Groß der Hochschule Harz das erste englischsprachige Einführungsbuch zum touristischen Verkehr bei einem international bekannten Verlag veröffentlicht. Über einen Zeitraum von knapp 2,5 Jahren ist dieses Lehrbuch entstanden und gibt einen Einblick in die Märkte des Luft-, Straßen- und Schiffsverkehrs. 
</p>
<p> Die beiden Autoren hoffen auf eine rege Verbreitung der in der Publikation enthaltenen Informationen und möchten Dozenten und Studierenden damit den Weg zum spannenden Themenfeld „Tourismus und Verkehr“ ebnen. Mit der Herausgabe dieser Fachveröffentlichung ist es den beiden deutschen Wissenschaftlern gelungen, ihre Erfahrungen in der ansonsten überwiegend von englischen Muttersprachlern dominierten Scientific Community/ Wissenschaftsszene zu platzieren. 
</p>
<p> Professorin Louisa Klemmer (39), seit 2013 Inhaberin der Professur für Betriebswirtschaftslehre/Tourismusmanagement, insbesondere Hospitality Management an der Hochschule Harz, ist Koordinatorin für den Studiengang Tourismusmanagement sowie Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule Harz. Sie lehrt insbesondere im Bereich Tourismusmanagement sowie Internationaler Tourismus und ist verantwortlich für den Schwerpunkt Hospitality Management innerhalb des Studiengangs. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Tourismusauswirkungen auf die Lebensqualität der Bewohner in Zielgebieten und deren Unterstützung für die Tourismusentwicklung. Des Weiteren beschäftigt sie sich mit dem Fachkräftemangel in der Hotellerie und deren Auswirkungen sowie mit dem Kreuzfahrttourismus. 
</p>
<p> Hochschullehrer Sven Groß (44), seit 2005 Professor für Management von Verkehrsträgern an der Hochschule Harz, setzt sich in seiner Forschungstätigkeit mit den Themenfeldern Tourismus und Verkehr (z.&nbsp;B. Airline-/Airport-Management, Mietfahrzeuge, Verkehrserhebungen, Verkehrskonzepte für Destinationen), Geschäftsreiseverkehr sowie touristische Marktforschung auseinander. Zu diesen Schwerpunktthemen hat er nahezu 70 Beiträge in deutscher und englischer Sprache publiziert, u.a. zehn Fachbücher. Darüber hinaus ist er stellvertretender Direktor des Instituts für Tourismusforschung (ITF) am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz und Mitglied im New Zealand Tourism Research Institute (NZTRI). </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 14 Nov 2014 10:09:00 +0100</pubDate>
                        <title>Projekt „Energie(S)check“ endet erfolgreich nach dreijähriger Laufzeit</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/projekt-energie-s-check-endet-erfolgreich-nach-dreijaehriger-laufzeit</link>
                        <description>Junge „Energiechecker“ bei Abschlussveranstaltung an der Hochschule Harz ausgezeichnet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Das vom Landkreis und der Hochschule Harz initiierte Projekt „Energie(S)check - Lernen, Studieren, Profitieren mit Energie“ wurde jüngst im Rahmen einer Abschlussveranstaltung auf dem Wernigeröder Campus erfolgreich beendet. Das Engagement der Schülerinnen und Schüler hinsichtlich des Klimaschutzes an der eigenen Schule belohnte Landrat Martin Skiebe mit attraktiven Prämien. Mit der umfangreichsten CO2-Einsparung in drei Jahren - in Höhe von 113,3 Tonnen - gewann das GutsMuths-Gymnasium Quedlinburg und erhielt 1.500 Euro, eine Kamera und Präsenttaschen der regionalen Stadtwerke. Den zweiten und dritten Platz belegten die Berufsbildenden Schulen Wernigerode und die Ganztagsschule Burgbreite Wernigerode. 
</p>
<p> „In dem Projekt ‚Energie(S)check‘ ging es darum, Kindern und Jugendlichen den bewussten Umgang mit Ressourcen am Beispiel der eigenen Schule zu vermitteln und durch gezielte Energieeinsparung einen erheblichen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten“, betonten Prof. Dr. Andrea Heilmann und Dr. Ute Urban vom Wernigeröder Fachbereich Automatisierung und Informatik, die das Projekt wissenschaftlich betreuten. Spezielle Messgeräte, die von der Hochschule Harz als „Klimakiste“ zur Verfügung gestellt wurden, halfen den jungen „Energiespardetektiven“ bei der Messung von Raumtemperaturen, CO2-Konzentration sowie Stromverbrauch und ermöglichten das Aufdecken von Einsparpotenzial. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit im Rahmen der „Nationalen Klimaschutzinitiative“ gefördert. 
</p>
<p> Prof. Dr. Folker Roland, Prorektor für Studium, Qualitätsmanagement und Weiterbildung an der Hochschule Harz, hob bei seiner Rede hervor, dass das „Projekt ein sehr gutes Beispiel für die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichsten Institutionen in der Region“ sei. Landrat Martin Skiebe empfand die Auseinandersetzung mit dem aktiven Umweltschutz als sehr wichtig. „Wir haben hier die Verantwortung, die wir für die nachfolgende Generation tragen, mit konkreten Handlungsansätzen verbunden“, so Skiebe. Er hoffe, dass „sich viele ‚Nachahmer‘ finden und das anwenden, was mit ‚Energie(S)check‘ auf den Weg gebracht wurde“. 
</p>
<p> Anschließend wies Prof. Dr. Andrea Heilmann, Hochschullehrerin für Umwelttechnik/ Umweltmanagement im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen und aktives Mitglied der „AG Nachhaltige Hochschule Harz“, darauf hin, dass nicht nur die engagierte Mitarbeit der Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte von besonderer Bedeutung war, sondern auch die Einbeziehung von Hausmeistern und Reinigungspersonal wesentlich zum Erfolg des Projektes beigetragen habe. Dr. Ute Urban stellte noch einmal besondere Highlights vor: „Das Thema Umweltschutz wurde u.a. durch das von Studierenden der Medieninformatik entwickelte Online-Spiel ‚IGOR‘, die Internetseite www.energiescheck-bildung.de sowie einen Erlebnispfad für die Schülerinnen und Schüler mit Leben gefüllt“, so die wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Automatisierung und Informatik. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 13 Nov 2014 10:03:00 +0100</pubDate>
                        <title>„Gemeinde Lehre möchte Neuland beschreiten“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/gemeinde-lehre-moechte-neuland-beschreiten</link>
                        <description>Kommune setzt Projekt mit Fachbereich Verwaltungswissenschaften fort</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gemeindeverwaltung Lehre lädt am Mittwoch, dem 19. November 2014, um 18 Uhr zu einer Bürgerbeteiligungsveranstaltung ein. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich in der Gemeinde Lehre bei Uljana Klein unter E-Mail: u.klein@gemeinde-lehre.de oder Tel.: 05308/ 699-34 anmelden. 
</p>
<p>Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Sabine Elfring vom Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz statt. Bereits im Sommersemester hatte die Gemeinde Lehre mit Hochschullehrerin Elfring und 16 Studierenden der Studiengänge Öffentliche Verwaltung sowie Verwaltungsökonomie ein gemeinsames Projekt zur Zufriedenheit der Menschen in der Gemeinde gestartet. In der Bürgerbeteiligungsveranstaltung sollen nun die Punkte, mit denen die Befragten in der Kommune unzufrieden waren, weiter thematisiert werden. „Zusammen mit unseren Bürgerinnen und Bürgern möchten wir nach Lösungen suchen. Mit Sicherheit haben auch die Menschen in der Gemeinde Lehre eigene Vorstellungen, die in das Handeln von Politik und Verwaltung einfließen sollten“, erklärt Klaus Westphal, Bürgermeister der Gemeinde Lehre, den Hintergrund. Vor allem zu den Themenbereichen „Wohnen“, „Landschaftspflege“ und „Freizeit und Kultur“ gab es bei der Befragungsaktion im Mai dieses Jahres kritische Stimmen. „Das Votum der Bürgerinnen und Bürger ist uns wichtig und wir wollen dem weiter Gehör verschaffen, um das Leben in der Gemeinde an die Bedürfnisse der Menschen anzupassen“, so Westphal.
</p>
<p> Erstmals wird es mit der Bürgerbeteiligungsveranstaltung in der Gemeinde Lehre ein Beteiligungsverfahren geben, was außerhalb der Vorschriften aus dem Baugesetzbuch liegt. Bürgermeister Westphal: „Verwaltungen entwickeln zunehmend zusätzliche Beteiligungsverfahren für Bürgerinnen und Bürger, um die Menschen vor Ort noch besser zu erreichen. Solche besonderen demokratischen Prozesse sind wichtig, um bei der verwaltungsseitigen Arbeit den Bedürfnissen der Bevölkerung gerecht zu werden.“&nbsp; Nur, so Westphal weiter, wenn die genauen Bedürfnisse klar benannt sind, können Verwaltung und Politik adäquat agieren und reagieren. Auch für die Studierenden sind solche echten Praxisfelder von großer Bedeutung. „Für Hochschulen ist es wichtig, mit den Studierenden auch in die Praxis einzutauchen, um eine bestmögliche Vorbereitung auf die spätere Arbeitswelt zu gewährleisten“, betont Professorin Sabine Elfring. 
</p>
<p> „Die Studierenden werden die Moderation der Veranstaltung übernehmen und sie gemeinsam mit ihrer Professorin wissenschaftlich begleiten und auswerten“, erläutert Klaus Westphal weiter. Derzeit bereitet der Verwaltungsnachwuchs die Bürgerbeteiligungsaktion bereits vor. In Kleingruppen widmen sich die Studierenden den drei Themenfeldern; teilweise sind die jungen Leute auch in der Gemeinde vor Ort, um sich ein Bild von den Gegebenheiten zu machen.&nbsp; 
</p>
<p> <b>Hintergrundinformationen: </b>
</p>
<p>Im Sommersemester 2014 befragten die Studierenden des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz rund 300 Einwohnerinnen und Einwohner zu ihrer Zufriedenheit in der Gemeinde Lehre. Neben vielen positiven Dingen teilten die Befragten aber auch mit, was aus ihrer Sicht verbessert werden könnte. Mit Hilfe der Erhebung sollen Ziele und Handlungsfelder für die weitere Verwaltungsarbeit erschlossen werden. Das Bürgerbeteiligungsverfahren ist eine erste Aktion, die mit konkreten Schritten den weiteren Prozess untermauern soll. Zum ersten Mal wurde in der Gemeinde Lehre in wissenschaftlicher Zusammenarbeit die Zufriedenheit der Einwohnerinnen und Einwohner ermittelt. 
</p>
<p> Mit der Bürgerbeteiligungsveranstaltung will die Gemeindeverwaltung bewusst in einen weiteren Öffnungsprozess eintreten, heißt es aus dem Rathaus. Die Einbeziehung der Menschen vor Ort gewinnt auch in ländlichen Gebieten zunehmend an Bedeutung. Kommunen stehen stärker denn je in einem Wettbewerb. „Mit der Bürgerbeteiligung möchte die Gemeinde Lehre Neuland beschreiten und in eine zusätzliche Ebene der Zusammenarbeit mit den Bürgerinnen und Bürgern eintreten“, betont Bürgermeister Westphal abschließend. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 13 Nov 2014 09:58:00 +0100</pubDate>
                        <title>Schnupperstudium auf dem Wernigeröder Hochschulcampus traf auf großes Interesse</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/schnupperstudium-auf-dem-wernigeroeder-hochschulcampus-traf-auf-grosses-interesse</link>
                        <description>Über 60 Interessierte testeten das Studienangebot und Campusleben an der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> In den Herbstferien nutzten 56 Schülerinnen und Schüler sowie 8 Alt-Abiturienten aus Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Berlin, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern die Chance während des Schnupperstudiums die Hochschule Harz mit ihren Standorten Wernigerode und Halberstadt kennenzulernen. Besonders die Studiengänge Medieninformatik, Öffentliche Verwaltung, Verwaltungsökonomie und Tourismusmanagement hatten es den Schnupperstudenten angetan. 
</p>
<p> „Die Vielzahl möglicher Alternativen nach dem Schulabschluss erfordert eine intensive Auseinandersetzung mit dem zukünftigen Studium – das Motto ‚Probieren geht über Studieren‘ kann auf dem Weg zur richtigen Entscheidung ein hilfreicher Schritt sein“, so Studienberaterin Katja Uebelhör. Die Expertin erklärt: „Beim Schnupperstudium an der Hochschule Harz konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihr Programm individuell gestalten. Manche erkundeten in der Woche vom 27. bis 30. Oktober nicht nur einen der drei Fachbereiche der Hochschule Harz, sondern besuchten montags Veranstaltungen am Fachbereich Automatisierung und Informatik, dienstags bei den Verwaltungswissenschaften und mittwochs bei den Wirtschaftswissenschaften. Andere wiederum waren festgelegter und ließen sich einen Tag lang in ihrem Wunschfach von einem „Studi-Scout“ begleiten, der einen ungefilterten Einblick auf Augenhöhe gab. Zu diesen studentischen Betreuern gehörte auch Maximilian Fischer. „Für die Schülerinnen und Schüler ist das Schnupperstudium die beste Gelegenheit, herauszufinden, ob die angestrebte Studienrichtung die richtige ist und die persönlichen Erwartungen mit den Bedingungen vor Ort übereinstimmen“, so der Student des Europäischen Verwaltungsmanagements. „Im Schulalltag kann das Thema Berufs- und Studienwahl aus Zeitgründen meist nur flüchtig behandelt werden und es fehlt oftmals der direkte Einblick. Genau hier setzt das Schnupperstudium an. Es bietet eine praktische Orientierung, um Irrwege - wie ich sie gehen musste - im besten Fall zu vermeiden“, so der 25-Jährige. Kevin Jung (18) haben die Tage an der Hochschule Harz sehr gefallen, er bekam einen vielfältigen Einblick in die Verwaltungswissenschaften. „Ich finde es sehr gut, dass solche Schnuppertage veranstaltet werden und spreche ein großes Lob aus. Höchstwahrscheinlich werde ich mich für ein Studium in Halberstadt entscheiden“, so der Schüler des Gymnasiums Martineum in Halberstadt. Die gleichaltrige Laura Köcher war auf dem Wernigeröder Campus unterwegs. „Ich habe an der Hochschule Harz einen sehr interessanten Tag verbracht und bin dankbar für die vielen Informationen zum Studiengang Tourismusmanagement“, betonte die Berlinerin. 
</p>
<p> „Das Schnupperstudium ergänzt das Informations- und Beratungsangebot der Hochschule Harz. Die Rückmeldungen haben gezeigt, dass der Einblick in die Lehrveranstaltungen für die Studienwahl einen wichtigen Baustein darstellt. So sind die Schnupperstudenten in ihren Studienwünschen bestätigt worden oder konnten ein komplett neues Fach für sich entdecken“, resümiert die Harzer Studienberatung. Bemerkenswert sei der Geschlechterproporz gewesen: „Unter den 64 Anmeldungen waren lediglich 19 männliche Teilnehmer“, berichtet Projektkoordinatorin Katja Uebelhör. 
</p>
<p> Neben dem Schnupperstudium in den Herbstferien sind Schulklassen jederzeit herzlich eingeladen an Schnuppertagen die Hochschule Harz hautnah zu erleben. Die Gestaltung eines solchen Projekttages kann direkt mit der Studienberatung telefonisch unter 03943 659- 127 oder per E-Mail unter studienberatung@hs-harz.de abgestimmt werden. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 12 Nov 2014 12:43:00 +0100</pubDate>
                        <title>Kooperation zwischen Hochschule Harz und Kommunaler IT-UNION eG (KITU)</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kooperation-zwischen-hochschule-harz-und-kommunaler-it-union-eg-kitu</link>
                        <description>Gemeinsames Projekt über Web-2.0-Anwendungen in Kommunen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 22. Oktober 2014, auf dem „KITU-Tag“ in Barleben vereinbarten die Kommunale IT-UNION eG (KITU) und der Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz die Zusammenarbeit im Rahmen eines studentischen Projektes. Dieses wird bis Juni 2015 die aktuelle Nutzung von Web-2.0-Anwendungen in Kommunen und mögliche Potenziale erforschen. 
</p>
<p> Während Twitter, Facebook und Co. wesentliche Veränderungen für die Privatwirtschaft und das tägliche Leben initiiert haben, ist der Nutzen sozialer Netzwerke in der kommunalen Verwaltung noch umstritten. Die Studie soll ermitteln, welche Web-2.0-Anwendungen in Kommunen in Sachsen-Anhalt genutzt werden, welche Erfahrungen damit gesammelt wurden und wo die Anwendungsmöglichkeiten mit einem klaren Mehrwert für Kommunen, Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen liegen. Zur Datenerhebung sind die generelle Befragung der sachsen-anhaltischen Kommunen sowie vertiefende Interviews mit jenen, die über einen besonderen Erfahrungsschatz verfügen, geplant. 
</p>
<p> Weitere Informationen erteilt Projektleiter Prof. Dr. Jens Weiß, Hochschullehrer für Verwaltungswissenschaften am Halberstädter Standort der Hochschule Harz, per E-Mail unter: &lt;link mail ein fenster zum versenden der&gt;Web20@hs-harz.de. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1459</guid>
                        <pubDate>Wed, 12 Nov 2014 12:39:00 +0100</pubDate>
                        <title>Beliebter Mathematikkurs zur Abitur- und Studienvorbereitung erstmals in den Winterferien</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/beliebter-mathematikkurs-zur-abitur-und-studienvorbereitung-erstmals-in-den-winterferien</link>
                        <description>„Fit 4 Abi&amp;Study“ vom 2. bis 5. Februar 2015 an der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Mathematik: des einen Freud, des anderen Leid. Die Hochschule Harz fördert in der ersten Woche der Winterferien junge Rechenkünstler und hilft jenen, denen Mathematik nicht so leicht fällt. „Fit 4 Abi&amp;Study“ bietet vom 2. bis 5. Februar 2015 allen Schülerinnen und Schülern der Abiturjahrgänge die Möglichkeit, sich im Rahmen eines viertägigen Mathe-Intensivkurses optimal auf Schulabschluss und Studium vorzubereiten. Die Teilnahmegebühr beträgt nur 35 Euro. Bei Bedarf kann zudem die Unterbringung in der campusnahen Jugendherberge arrangiert werden. 
</p>
<p>Auf dem Unterrichtsplan des Vorbereitungskurses stehen neben mathematischen Grundlagen (Bruchrechnung, Potenzen, Logarithmen, Wurzeln) auch zentrale Bereiche wie Wahrscheinlichkeitsrechnung, Lineare Algebra, Analysis sowie Differential- und Integralrechnung. Während der vier Kurstage in Wernigerode vermitteln Professoren und Lehrbeauftragte der Fachbereiche Automatisierung und Informatik sowie Wirtschaftswissenschaften den Schülerinnen und Schülern aus ganz Deutschland vormittags den Lernstoff; durch Übungsaufgaben am Nachmittag wird das gewonnene Wissen vertieft. Ein speziell angefertigtes Skript unterstützt dabei das selbstständige Lernen und das Verständnis für mathematische Zusammenhänge. Außerdem stehen den jungen Leuten erfahrene Tutoren mit zahlreichen Tipps und Tricks zur Abiturvorbereitung und Studiengestaltung zur Seite. Da es in den Ferien nicht allein ums Lernen gehen kann, erwartet die Teilnehmer zudem ein interessantes Rahmenprogramm, bei dem sie den Hochschulalltag hautnah miterleben. 
</p>
<p> In den Osterferien dieses Jahres nutzten über 150 Schülerinnen und Schüler im Alter von 16 bis 21 Jahren die Chance, bei „Fit 4 Abi&amp;Study“ ihre Mathematikkenntnisse an der Hochschule Harz aufzufrischen. Als Campusgäste sammelten sie neue Motivation für das anstehende Abitur oder die kommende Studienzeit. 
</p>
<p>Anmeldeschluss für „Fit 4 Abi&amp;Study“ 2015 ist der 30. November 2014. Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular sind stets aktuell abrufbar unter &lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;</p><p><a href="https://www.hs-harz.de/fit4abistudy/" target="_blank">www.hs-harz.de/fit4abistudy/</a></p>. Für individuelle Fragen steht Katja Uebelhör von der Studienberatung unter Tel. 03943 658 108 oder per E-Mail: &lt;link mail ein fenster zum versenden der&gt;kuebelhoer@hs-harz.de zur Verfügung.]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 11 Nov 2014 11:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Gastvortrag am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/gastvortrag-am-fachbereich-wirtschaftswissenschaften</link>
                        <description>Über die Zukunftsfähigkeit der gesetzlichen Rentenversicherung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Wie wichtig die Verlässlichkeit der Sozialversicherungssysteme ist, zeigen nicht nur das im Frühjahr verabschiedete Rentenpaket der Bundesregierung, sondern auch die Folgen der Wirtschaftskrise seit 2008. Auf Einladung von Prof. Dr. Niels Olaf Angermüller, Professor für Allgemeine BWL mit dem Schwerpunkt Finanzmanagement, hielt kürzlich der Geschäftsführer der Deutschen Rentenversicherung Braunschweig-Hannover, Prof. Dr. Ralf Kreikebohm, einen Gastvortrag am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz über „Die Zukunftsfähigkeit der gesetzlichen Rentenversicherung“. 
</p>
<p> Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann hieß den Gastreferenten, der Honorarprofessor der TU Braunschweig ist, persönlich willkommen und hob in seiner Begrüßung hervor, dass sich die Deutsche Rentenversicherung (DRV) durch ein sehr engagierte Kooperation mit Hochschulen auszeichne. Besonders gefreut habe ihn - so der Rektor - die Meldung vom Jahresanfang, dass die DRV eine Stiftungsprofessur an der Fachhochschule Nordhausen finanziere. Hier zeige sich, dass diese Form der Kooperation von Wirtschaft und Wissenschaft für beide Seiten Vorteile biete. Entsprechend stolz sei man an der Hochschule Harz, seit 2007 vier Stiftungsprofessuren eingeworben zu haben. „Und selbstverständlich sind wir auch für weitere Projekte dieser Art offen“, schloss der Rektor augenzwinkernd seine Begrüßung. 
</p>
<p> Anschließend führte Prof. Dr. Niels Olaf Angermüller den Gast ein. Sodann wandte sich Prof. Kreikebohm zunächst den für ihn zentralen Begriffen Solidarität und Subsidiarität zu und erklärte, wie diese die gesetzliche Rentenversicherung prägen: „Solidarität meint insbesondere die Bereitschaft, anderen in Notsituationen moralisch oder materiell zu helfen.“ Dabei gehe es nicht nur um die Sicherung der physischen Existenz, genauso wichtig seien Teilhabe und die Chance zur Entwicklung der Individualität. Durch die Solidarität werde das individuelle Risiko gemindert: „So wird die Solidarität zur Voraussetzung für die Individualität.“ Subsidiarität bedeute, dass der Staat es seinen Bürgern ermöglichen müsse, seine Solidargemeinschaft selbst zu gestalten, er also die Individualität seiner Bürger achte. Er dürfe nur Dinge von übergeordnetem Interesse regeln, wie z.B. die Vorgabe einer Konfliktordnung. Die gesetzliche Rentenversicherung ist für ihn daher eine gute Kombination von Individualität und Solidarität: „Der Staat organisiert die Vorsorge, der Einzelne betreibt sie. Eigenvorsorge findet also auch in der Sozialversicherung statt“, so Kreikebohm. 
</p>
<p> Abschließend verwies er auf die Herausforderungen, denen sich die gesetzliche Rentenversicherung in Zukunft stellen muss, wie die immer stärkere Abweichung von „normalen“ Arbeitsverhältnissen, die zunehmende Individualisierung der Lebenswelten und die steigenden Mietpreise. „Die solidarische Alterssicherung ist eine Investition für den sozialen Frieden und die Stabilität unserer Gesellschaft. Die sozialen Sicherungssysteme und insbesondere die gesetzliche Rentenversicherung brauchen keinen Schutzschirm; sie sind der Schutzschirm der Gesellschaft“, betonte Kreikebohm abschließend. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 10 Nov 2014 15:44:00 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule entschlüsselt wirtschaftliche Bedeutung von Alltagsphänomenen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-entschluesselt-wirtschaftliche-bedeutung-von-alltagsphaenomenen</link>
                        <description>Halberstädter Professor weckt Begeisterung für Ökonomie anhand anschaulicher Beispiele</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Dienstag, dem 4. November, fanden erneut über 170 interessierte Bürgerinnen und Bürger der Region anlässlich der November-Vorlesung der GenerationenHochschule den Weg ins AudiMax der Hochschule Harz. Prof. Dr. Thomas Schneidewind widmete sich dem Thema „Alltägliches aus Sicht eines Ökonomen – Manches ist umsonst, aber nichts ist kostenlos!“ und erklärte anhand ausgesuchter Alltagssituationen, inwiefern die Ökonomie sowohl privat als auch beruflich jederzeit präsent ist. 
</p>
<p> „Prof. Schneidewind lehrt nicht etwa am hiesigen Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, sondern am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz in Halberstadt“, erklärte Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann in seiner Begrüßung und betonte die Bedeutung von ökonomischem Sachverstand bei der Nachwuchsgewinnung im öffentlichen Dienst des Landes Sachsen-Anhalt. „Es geht nicht mehr alleine um das Anwenden von Verordnungen und Gesetzen, sondern auch um Kernkompetenzen in der Betriebswirtschaftslehre“, so der Hochschulleiter. Gleichzeitig nahm er Bezug auf die aktuelle Diskussion um den hohen prozentualen Anteil Studierender aus anderen Bundesländern sowie den Verbleib von Studienabsolventen im Lande. Der Rektor hob hervor, dass die Hochschulen den Verbleib von rund der Hälfte der Absolventen in Sachsen-Anhalt als wertvolle Bereicherung für Wirtschaft und Gesellschaft ansehen. „Wissenschaft und Bildung finden grenzüberschreitend statt, deshalb sollten wir dem begrenzten Blick auf eigene Landeskinder und der Kritik an Wanderungsbewegungen entgegen treten und zugleich gemeinsam daran arbeiten, dass sich der Anteil attraktiver Arbeitsmöglichkeiten für Absolventen im Lande erhöht“, betonte Willingmann, der gleichzeitig Präsident der Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt ist. 
</p>
<p> Thomas Schneidewind nutzte seinen Vortrag, um die Grundzüge der Ökonomie ohne Formeln und Fachbegriffe, sondern anhand der Betrachtung ausgewählter Alltagssituationen zu vermitteln. „Ökonomie bedeutet, das Beste aus dem Leben zu machen“, zitierte der Professor für Public Management den Nobelpreisträger George Bernard Shaw. Er erläuterte gleich zu Beginn, dass jeder unbewusst wie ein Ökonom denke, denn dies bedeute aus der Fülle von Angeboten eine Wahl zu treffen, mittels derer sich eine möglichst hohe Zufriedenheit einstelle. Durch Beispiele, die von Autobahn-Staus über Warteschlangen bis hin zum Angebot an „No-Name-Produkten“ reichten, ging er auf die Rolle der Nutzenmaximierung bei der Entscheidungsfindung ein. Zudem zeigte der Diplom-Ökonom anhand welcher alltäglichen Indikatoren sich die Konjunktur analysieren lässt. So gäben schon der Umfang einer Zeitung, die Länge der Damenröcke und der Lippenstiftkonsum Aufschluss über die wirtschaftliche Situation einer Gesellschaft. Besonderes Interesse und Diskussionsbedarf weckten Schneidewinds ökonomische Betrachtungen kostenloser Studiengänge zum Ende seiner spannenden Vorlesung. 
</p>
<p> Die nächste Veranstaltung der GenerationenHochschule – diesmal aus der Reihe „aktuell“ – findet am Dienstag, dem 25. November 2014, von 17 bis 19 Uhr, im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf dem Wernigeröder Campus statt. Zum Thema „Lothar Kreyssig, 1898 – 1986: Richter, Bauer, Kirchenmann – Ein Lebensbild in zwei Teilen“, werden der Sohn des Porträtierten, Jochen Kreyssig (Teilnahme vorbehaltlich seines Gesundheitszustands) sowie Dr. Hans-Joachim Döring vom Lothar-Kreyssig-Ökumenezentrum der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland erwartet. Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist kostenfrei. Anmeldung unter &lt;link http: www2.hs-harz.de genhs external-link-new-window externen link in neuem&gt;www.generationenhochschule.de. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 01 Nov 2014 09:10:00 +0100</pubDate>
                        <title>International Tourism Studies am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/international-tourism-studies-am-fachbereich-wirtschaftswissenschaften</link>
                        <description>Deutsch-Französische Kooperationen an der Hochschule Harz beleuchtet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Im Rahmen eines Gastvortrags referierte Jean-Marc Bobillon, Maître des Conférences am Fachbereich Sprachwissenschaften der Université de Nice Sophia Antipolis, am Donnerstag, dem 16. Oktober 2014, zum Thema „Die Attraktivität Berlins seit dem Mauerfall und die französischen Netzwerke in den neuen Bundesländern“ an der Hochschule Harz. Als Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) erläuterte der Experte den Studierenden auch die Zielsetzung und zur Verfügung stehende Angebote des Verbundes von Mitgliedshochschulen beider Länder. 
</p>
<p> Kurz nach der politischen Wende in Deutschland war Jean-Marc Bobillon an der Französischen Botschaft tätig: „Da ist jede Menge passiert auf dem Gebiet der Hochschulkooperationen und Kulturinstitute. Nach dem Mauerfall ist viel zustande gekommen“, so der gebürtige Lyoner. Die Deutsch-Französische Hochschule, oder auch Université franco-allemande, hat eine Vermittlerfunktion für deutsch-französische Beziehungen. Sie setzt sich aus verschiedenen Lehrstühlen beider Länder zusammen und fördert die Zusammenarbeit und den Austausch untereinander, um den Hochschul- und Forschungsbereich zu unterstützen. Die Hochschule Harz ist Teil dieses Verbundes. Durch die Verwirklichung deutsch-französischer Studiengänge werden die internationalen Fachkompetenzen der Studierenden gestärkt. „Es ist immer interessant zu beobachten, wie zwei verschiedene Systeme sehr gut zusammenarbeiten können, obwohl sie eigentlich verschieden sind“, so Bobillon, der als Gründungsmitglied die Aktivitäten der DFH von Beginn an mit begleitet. 
</p>
<p> Als Beauftragte für die Deutsch-Französische Hochschule sensibilisiert Astrid van Dyk, seit 1998 Dozentin im Sprachenzentrum, an der Hochschule Harz stets für die Wichtigkeit länderübergreifender Netzwerke. Dass sich ihr Seminar aus Studierenden des Studiengangs International Tourism Studies (kurz ITS) sowie französischen Studenten, die derzeit ein Auslandssemester auf dem Wernigeröder Campus verbringen, zusammensetzt, spiegelt die internationale Ausrichtung des Studienangebotes im Harz wider. Innerhalb der Regelstudienzeit von sieben Semestern wird der besondere Facettenreichtum des internationalen Tourismus deutlich. Dabei verbringen die Studierenden, neben einem sechswöchigen Praktikum im Ausland zwei Semester an einer Partnerhochschule in Frankreich. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1432</guid>
                        <pubDate>Fri, 24 Oct 2014 09:24:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wanderausstellung an der Hochschule Harz beleuchtet das Leben Lothar Kreyssigs</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/wanderausstellung-an-der-hochschule-harz-beleuchtet-das-leben-lothar-kreyssigs</link>
                        <description>„In einer Diktatur Widerstand zu leisten, dazu bedarf es großen Mutes“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Anlässlich der Eröffnung der Wanderausstellung „Lothar Kreyssig, 1898 - 1986, Richter - Bauer - Kirchenmann“ kamen über 30 Interessierte am Mittwoch, dem 15. Oktober 2014, ins Foyer der „Papierfabrik“ auf den Wernigeröder Campus. Unter Trägerschaft des Lothar-Kreyssig-Ökumenezentrums der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland und der Stiftung Lothar-Kreyssig-Friedenspreis des Kirchenkreises Magdeburg, widmen sich sieben Schautafeln dem facettenreichen Leben eines Mannes, der wesentliche Epochen jüngerer deutscher Geschichte erlebt und darin bis heute sichtbare Spuren hinterlassen&nbsp; hat. 
</p>
<p> „Es gibt kein richtiges Leben im falschen“, so zitierte Prof. Dr. Armin Willingmann, Rektor der Hochschule Harz, in seiner Eröffnung den Philosophen Theodor W. Adorno und betonte damit den hohen Anspruch, sich auch unter bedrängten Umständen den Sinn für das Ethische, Wahrhaftige nicht nehmen zu lassen. Lothar Kreyssig geriet nach 1933 nicht nur einmal in Widerspruch zu den herrschenden Nationalsozialisten, begegnete diesen aber stets mit Zivilcourage und einem unverrückbaren Gewissen. Als Vormundschaftsrichter trat er mutig der Ermordung kranker und behinderter Menschen durch das sogenannte „Euthanasie-Programm“ entgegen und erstattete Strafanzeige gegen die Verantwortlichen wegen Mordes. Bis heute gilt dieser Mut als eines der wenigen Zeugnisse des Widerstandes aus der Justiz gegen die NS-Ideologie und ihren mörderischen Rassismus. Als Bauer betrieb er von 1937 bis 1947 frühzeitig einen Ökohof und versuchte Ehrfurcht vor dem Leben, Bewahrung der Schöpfung und landwirtschaftliche Produktion in Einklang zu bringen. Zudem nahm er von 1945 bis 1970 Einfluss auf das religiöse Leben in Ost und West. Er war leitend in der Evangelischen Kirche Sachsen tätig und veranlasste Bildungs- und Versöhnungsarbeit im Raum von Kirche und Gesellschaft. Die bekannteste ist die „Aktion Sühnezeichen Friedensdienste“, die auf Lothar Kreyssig zurückgeht. 
</p>
<p> Für Rektor Willingmann ist die Hochschule Harz der richtige Ort, sich mit „einer Persönlichkeit auseinanderzusetzen, die bis heute nachwirkt“. Nicht nur weil sich mit Prof. Martin Kreyßig, Hochschullehrer für Digitales Bewegtbild am Fachbereich Automatisierung und Informatik, ein Enkel unter den Mitarbeitern befindet. Für den erfahrenen Professor im Studiengang Medieninformatik war der Großvater Lothar Kreyssig mit seiner Sehnsucht nach Gerechtigkeit, Neugier, Leidenschaft und Beherztheit „ein Mann der Tat“. Die Ausstellung zeige „einen lebendigen, tatkräftigen, im Alter auch zweifelnden Menschen, der in politisch schwierigen Zeiten viel Mut bewiesen hat“, so sein Enkelsohn. 
</p>
<p>Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, einen individuellen Einblick in das Schaffen Lothar Kreyssigs zu erhalten. Die Wanderausstellung ist noch bis Mitte Dezember in der „Papierfabrik“ (Haus 9, Am Eichberg 1) auf dem Wernigeröder Campus zu besichtigen. Der Eintritt ist frei; die Türen der „Papierfabrik“ sind montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr geöffnet. 
</p>
<p> Weiterhin widmet sich am Dienstag, dem 25. November 2014, eine weitere Vorlesung der Veranstaltungsreihe GenerationenHochschule aktuell dem Wirken Lothar Kreyssigs unter dem Titel „Ein Lebensbild in zwei Teilen“. Von 17 bis 19 Uhr wird im AudiMax der „Papierfabrik“ neben Dr. Hans-Joachim Döring vom Lothar-Kreyssig-Ökumenezentrum der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland auch Jochen Kreyssig, der Sohn von Lothar Kreyssig, (vorbehaltlich seines Gesundheitszustandes) erwartet. Die Teilnahme an der Vortragsreihe GenerationenHochschule aktuell ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window externen link in neuem&gt;www.generationenhochschule.de. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1426</guid>
                        <pubDate>Wed, 22 Oct 2014 11:45:00 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule gibt Einblick in ökonomische Sichtweisen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-gibt-einblick-in-oekonomische-sichtweisen</link>
                        <description>Halberstädter Professor erklärt den Einfluss der Ökonomie auf den privaten und beruflichen Alltag</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Dienstag, dem 4. November 2014, findet im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf dem Wernigeröder Campus von 17 bis 19 Uhr die nächste Veranstaltung der GenerationenHochschule statt. Bildungsinteressierte jeden Alters sind herzlich zur Teilnahme an der beliebten Vorlesungsreihe eingeladen. Prof. Dr. Thomas Schneidewind, Hochschullehrer für Public Management am Halberstädter Fachbereich Verwaltungswissenschaften, widmet sich dem Thema „Alltägliches aus Sicht eines Ökonomen - Manches ist umsonst, aber nichts ist kostenlos!“. 
</p>
<p> Der Duden definiert den Begriff „Ökonomie“ als Wirtschaftswissenschaften oder auch Wirtschaftstheorie(n). Thomas Schneidewind hingegen erklärt in seinem Vortrag weniger die klassischen wirtschaftswissenschaftlichen Ansichten, sondern stellt alltägliche Beobachtungen auf ein Fundament ökonomischer Mechanismen. Ohne Formeln oder Fachbegriffe wird durch beispielhafte Beobachtungen verständlich gezeigt, dass die Ökonomie im privaten und beruflichen Alltag einen festen Stellenwert eingenommen hat. 
</p>
<p> Der Dozent studierte Wirtschafts- und Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt Betriebswirtschaftslehre öffentlicher Betriebe und Verwaltungen und promovierte mit einer Arbeit zum Verbund von strategischem Management und operativer Planung in deutschen Kommunalverwaltungen. Diverse Beratungs-, Führungs- und Lehraufgaben in der öffentlichen Verwaltung sowie in der Privatwirtschaft erweitern sein Portfolio; seit Dezember 2010 ist Thomas Schneidwind Professor an der Hochschule Harz. 
</p>
<p> Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist wie immer kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter www.generationenhochschule.de, hier sind zudem weitere Informationen sowie Bildmaterial abrufbar. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 22 Oct 2014 11:39:00 +0200</pubDate>
                        <title>TransferZentrum Harz der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/transferzentrum-harz-der-hochschule-harz</link>
                        <description>„Youth meets Business“ auf dem Wernigeröder Hochschulcampus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Sonnabend, dem 15. November 2014, lädt das TransferZentrum Harz der Hochschule Harz Schülerinnen, Schüler und Eltern sowie weitere Interessierte zur Informationsveranstaltung „Youth meets Business“ zu dualen und berufsbegleitenden Studienangeboten auf den Wernigeröder Campus, Friedrichstraße 57-59, ein.  
</p>
<p> Der interaktive Beratungstag startet um 10 Uhr in Haus 4 mit allem Wissenswerten rund um die dualen Studiengänge, die neben dem Erwerb des Bachelors parallel den Abschluss einer Ausbildung ermöglichen. Außerdem bietet die Agentur für Arbeit hilfreiche Tipps für die erfolgreiche Bewerbung an. 
</p>
<p> Um 14 Uhr schließt sich dann die Vorstellung des berufsbegleitenden Bachelor-Studiengangs Betriebswirtschaftslehre durch Prof. Dr. Georg Westermann an. „Dieser Studiengang ist speziell auf die Bedürfnisse von Personen ausgerichtet, die im Berufsleben stehen und gleichzeitig einen wirtschaftswissenschaftlichen Abschluss anstreben. Gleichfalls wird aufgezeigt, in welchem Umfang sich das Studium verkürzen lässt, in dem bereits erworbene Kompetenzen aus vorangegangenen Weiterbildungen angerechnet werden“, so Prof. Westermann in einem ersten Ausblick. Studieninteressierte können mit einer erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung auch ohne allgemeine Hochschulzugangsberechtigung zugelassen werden. 
</p>
<p> Die Hochschule Harz besitzt umfangreiche Erfahrungen mit der Konzeption und Organisation von berufsbegleitenden Studiengängen. Seit Eröffnung des berufsbegleitenden Bachelor-Studiengangs Betriebswirtschaftslehre in Wernigerode im März 2011 studieren bereits mehr als 100 berufstätige Frauen und Männer im Alter von 23 bis 51 Jahren erfolgreich auf dem Wernigeröder Campus.&nbsp;  
</p>
<p> Das TransferZentrum Harz an der Hochschule Harz wird im Rahmen des Operationellen Programms aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt kofinanziert. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 22 Oct 2014 11:36:00 +0200</pubDate>
                        <title>Studiengang Medieninformatik kooperiert mit der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/studiengang-medieninformatik-kooperiert-mit-der-hochschule-fuer-musik-und-theater-in-leipzig</link>
                        <description>„Balladen und Film“ – Multimedialer Liederabend in der Wernigeröder „Papierfabrik“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Dienstag, dem 18. November, um 19 Uhr, sind alle Kunst-, Kultur- und Musikinteressierten herzlich in die „Papierfabrik“ (Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus eingeladen. Unter dem Titel „Balladen und Film“ erwartet die Gäste ein einzigartiger multimedialer Liederabend. Studentische Sänger der Leipziger Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ unter der Leitung von Prof. Roland Schubert führen Balladen aus drei Jahrhunderten auf, u.a. von Carl Loewe, Franz Schubert, Edvard Grieg, Kurt Weill und Hugo Wolf. Zu einer Reihe von Stücken spielen Prof. Daniel Ackermann und Prof. Martin Kreyßig vom Studiengang Medieninformatik der Hochschule Harz Animationen und Filme ein, welche die Moritaten, Tragikomödien und Farcen visuell begleiten. Die Filme wurden im Verlauf des letzten Jahres von Dozenten, Alumni und Studierenden der Medieninformatik produziert. Begleitet werden die Sängerinnen und Sänger von Pianist Heiko Reintzsch. 
</p>
<p> Ende Mai feierte „Balladen und Film“ im Konzertsaal der Leipziger Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Premiere, eine zweite Aufführung fand am 3. Oktober in der Musikakademie in Rheinsberg statt, die dritte und vorläufig letzte Aufführung soll nun auch das Harzer Publikum begeistern. 
</p>
<p> Karten sind an der Abendkasse erhältlich und im Vorverkauf am 28. Oktober sowie am 5. und 13. November von 10 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr in der Rektoratsvilla, Raum 6.209 (Friedrichstraße 57-59). Eintrittspreise: 3 Euro für Studierende, 5 Euro für Gäste. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 16 Oct 2014 09:57:00 +0200</pubDate>
                        <title>Datenübertragung für optische Polymerfasern</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/datenuebertragung-fuer-optische-polymerfasern</link>
                        <description>Zweiter Weltrekord innerhalb eines Jahres an der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Die jungen Wissenschaftler des Photonic Communications Lab der Hochschule Harz haben wiederholt ihre Spitzenposition unterstrichen und einen neuen Weltrekord in der Datenübertragung für optische Polymerfasern aufgestellt. 
</p>
<p> Nach dem letztjährigen weltweiten Bestergebnis über 50 m Entfernung konnten die Nachwuchswissenschaftler um Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert die bestehende Bestmarke in der Datenübertragung nun auch über die zweifache Distanz mehr als verdoppeln. Ihnen gelang es mittels modernster Laborausstattung im Reinraumlabor das Wellenlängenmultiplex-Verfahren, welches Zeitgleich mehrere Kanäle über eine physikalischen Lichtwellenleiter überträgt, zu nutzen und damit 8,26 Gbit/s zu übertragen. Der alte Weltrekord über 100 m lag bei 4 Gbit/s. Dies ist allerdings nicht nur ein akademisch wichtiger Meilenstein, sondern bestätigt, welches Potenzial diese besondere Art von optischer Faser aufweist, dem sich das Wissenschaftlerteam vom Photonic Communications Lab verschrieben hat. „Vor wenigen Jahren, ja sogar vor wenigen Monaten noch wurde auch unter Experten bezweifelt, dass diese Datenrate mit einer optischen Polymerfaser möglich ist. Nun haben wir den Beweis.“, so Dipl.-Ing. Mladen Joncic vom Fachbereich Automatisierung und Informatik. 
</p>
<p> Dass dieses beeindruckende Forschungsergebnis erzielt werden konnte, geht u.a. auch auf eine Zusammenarbeit mit dem im Bereich der optischen Polymerfaserforschung weltweit angesehenen Forschungsinstitut POFAC der Hochschule Nürnberg zurück. Projektleiter Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert, Inhaber der Professur für Telekommunikation am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz, sieht den bislang eingeschlagenen Kurs bestätigt: „Wir haben unsere verschiedenen Forschungsschwerpunkte perfekt vereinigt und ernten nun die Früchte unserer erfolgreichen Strategie“. 
</p>
<p> Doch das junge Wissenschaftlerteam um Prof. Dr. Fischer-Hirchert hat bereits weitere Entwicklungspläne geschmiedet: „Der nächste Schritt wird die Erhöhung der Datenrate über die magische Marke von 10 Gbit/s über 100 m sein. Wir sind hierfür auf einem sehr guten Weg und unseren Konkurrenten mindestens eine Nasenlänge voraus“, so Dr. Matthias Haupt, Leiter des kürzlich erfolgreich abgeschlossenen Projektes HOPE - Forschung und Entwicklung von Schlüsselkomponenten für Hochgeschwindigkeits-Netze über optische Polymerfasern (POF). </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1417</guid>
                        <pubDate>Wed, 15 Oct 2014 19:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Vernissage in der Rektoratsvilla der Hochschule Harz mit Besucherrekord</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vernissage-in-der-rektoratsvilla-der-hochschule-harz-mit-besucherrekord</link>
                        <description>Künstlertrio „hirschauer“ begeistert mit ungewöhnlichen Installationen und hintersinnigem Wortwitz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Mittwoch, dem 8. Oktober 2014, platzte die Rektoratsvilla aus allen Nähten. Anlässlich der Vernissage zur Ausstellung „Feist gegen den Strich gekämmt“ hatten mehr als 80 Kunst- und Kulturinteressierte den Weg an die Hochschule Harz gefunden. Ein Besucherstrom der in der Geschichte der beliebten Campus-Ausstellungen seinesgleichen sucht. Die Wernigeröder und Quedlinburger Künstlergruppe „hirschauer“ – bestehend aus der Grafikerin Anke Duda, der Illustratorin Sabine Riemenschneider sowie dem Gestalter Matthias Ramme – verleiht dem traditionsreichen Gebäude noch bis Ende November 2014 durch hintersinnige Installationen, Objekte und Zeichnungen „einen doppelten Boden“ und bietet Gelegenheit, Alltägliches zu hinterfragen und ein Thema, das nicht konkret fassbar sein will, eigenständig zu erkunden. 
</p>
<p> Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann freute sich, das 2009 gegründete Trio bereits zum zweiten Mal auf dem Campus begrüßen zu dürfen: „Der geheimnisvolle ‚hirschauer‘ vereint sowohl Auerhahn als auch Hirsch in sich und begegnet dem Harzer Geschehen mit Witz und Hintersinn, er war bereits Anfang 2011 unter dem Titel ‚Von Hornspitzen und besonderen Fellen – Wald findet Stadt‘ in der Villa heimisch und sorgte damals wie heute für Gesprächsstoff und Furore“, so der Hochschulleiter bei der Begrüßung anlässlich der Vernissage. 
</p>
<p> Anke Duda zeigte sich überwältigt von der Resonanz und lobte die vorangegangenen Ausstellungen als Fundament für den weiteren Weg des „hirschauers“, der als Leitidee und Inspirationsquelle dient, „über die Region hinaus trägt“ und hier als „Feisthirsch“ auftritt. „Zu Beginn waren unsere Arbeiten ‚harzintensiv‘, dann kulinarisch – und nun widmen wir uns der Zivilisation und orientieren uns am Alltagswahnsinn“, berichtete die Grafikerin und verriet: „Sprache ist das hohe Gut dessen wir uns bedienen und dem wir auf den Zahn fühlen. Was wir gemeinhin im Sprachgebrauch mit etwas Feistem verbinden, ist üppig, über die Maßen ausgestattet, gut gepolstert, nicht selten fett, prall und stattlich oder ganz und gar aus der Form geraten“. So werden auch in der aktuellen Ausstellung „Feist gegen den Strich gekämmt“ Begriffe und Worte „mit doppeltem Boden“ illustrativ, grafisch und typografisch mit naheliegenden Gegenständen kombiniert und im Siebdruck hinterlassen. Ob Verkehrsschilder, eine Wäscheleine unter der man so manchem „durch die Lappen gehen kann“, ein Bettgestell oder sorgsam drapiertes Geschirr – durch mal kaum merkliche, mal überdeutliche Veränderungen werden bekannte Gegenstände mit einer neuen, hintersinnigen Bedeutung ausgestattet. 
</p>
<p> Musikalisch umrahmt wurde die gelungene Ausstellungseröffnung durch Andreas Schubert, der passende wie ungewöhnliche elektronische Klänge fand, um die Besucher „gedanklich einzusammeln“. 
</p>
<p> Dem „Feisthirsch“ kann noch bis Ende November 2014 an der Hochschule Harz begegnet werden - der Eintritt ist wie immer frei. Die Türen der Wernigeröder Rektoratsvilla sind montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr geöffnet. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 15 Oct 2014 17:06:00 +0200</pubDate>
                        <title>Neuer Besucherrekord auf dem Wernigeröder Campus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neuer-besucherrekord-auf-dem-wernigeroeder-campus</link>
                        <description>Firmenkontaktmesse 2014 an der Hochschule Harz ein voller Erfolg</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Unter dem Motto „Entdecke Deine Möglichkeiten!“ präsentierte die Hochschule Harz am Mittwoch, dem 8. Oktober 2014, zum sechsten Mal die Firmenkontaktmesse auf dem Wernigeröder Hochschulcampus. Die Veranstaltung mit einer Teilnehmerzahl von 40 regionalen und überregionalen Ausstellern bot den angehenden Akademikern die Möglichkeit, in direkten Kontakt mit potenziellen Arbeitgebern zu treten. Mit ca. 450 Besuchern setzte die stark frequentierte Veranstaltung in diesem Jahr neue Maßstäbe. 
</p>
<p> Die Führungskräfte von morgen konnten die attraktive Plattform dazu nutzen, spannende Einblicke in Unternehmen zu gewinnen, Wunscharbeitgeber näher kennenzulernen und sich über konkrete Einstiegsmöglichkeiten zu informieren. Nach der Begrüßung und Eröffnung durch den Rektor der Hochschule Harz, Prof. Dr. Armin Willingmann, wurde den Studierenden neben dem Besuch der Unternehmensstände auch ein professionelles Styling und Bewerbungsfotoshooting als besonderer Service geboten. Ein Bewerbungsmappen-Check durch die Karriereberater der Hochschulen Sachsen-Anhalts und eine Job- sowie Trainee-Wall rundeten das Angebot ab.&nbsp; 
</p>
<p> Die Unternehmensvertreter waren von der Organisation der Veranstaltung und dem Besucheransturm begeistert, wie Steffen Deutsch von der ibd Projektmanagement und Industrieplanung GmbH bestätigte: „Wir sind nicht zum ersten Mal bei der Firmenkontaktmesse der Hochschule Harz dabei und sind immer wieder positiv über die sehr gut organisierte Messe und das ausgeprägte Interesse der Studierenden überrascht“. Somit konnte die Hochschule auch wieder in diesem Jahr das Netzwerk zwischen Studierenden und Unternehmen optimal pflegen und vergrößern. 
</p>
<p> Eine weitere Gelegenheit zum Kennenlernen der Hochschule Harz bietet sich am Samstag, dem 15. November 2014. An diesem Tag werden Informationen zu den dualen und berufsbegleitenden Studiengängen angeboten. Ansprechpartner für das duale Studienangebot ist Alexandra Jung (03943 659-834, ajung@hs-harz.de); für das berufsbegleitende Studium Andrea Koch (03943 659-292, akoch@hs-harz.de) vom TransferZentrum der Hochschule Harz. 
</p>
<p> Die Projekte „Unternehmensbezogene Angebote der Hochschule Harz – Weiterentwicklung, Bedarfsorientierung, Vermarktung“ sowie „Vernetzung der berufsbegleitenden Studienangebote für KMU in Sachsen-Anhalt“ des TransferZentrum Harz werden gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1414</guid>
                        <pubDate>Tue, 14 Oct 2014 09:36:00 +0200</pubDate>
                        <title>Magdeburger Notar erläutert bei der GenerationenHochschule Regelungen der Erb- und Vermögensnachfolge</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/magdeburger-notar-erlaeutert-bei-der-generationenhochschule-regelungen-der-erb-und-vermoegensnachfolge</link>
                        <description>„Auf der Klaviatur des Erbrechts lässt sich ganz wunderbar spielen“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Dienstag, dem 7. Oktober 2014, fanden sich 180 Interessierte bei der GenerationenHochschule in der „Papierfabrik“ in Wernigerode ein, um der Vorlesung des Magdeburger Notars Joachim Schneider-Slowig zu folgen. Dieser sprach über das Thema „Ihre letztwillige Verfügung – Vermögensnachfolge bei Tod“ und bezog sich insbesondere auf die Erklärung der gesetzlichen und gewillkürten Erbfolge, die Arten letztwilliger Verfügungen, sowie deren Formvorschriften.
</p>
<p> „Es gibt Themen, da kann man sich sicher sein, dass sie besonders bei einem Publikum mit größerer Lebenserfahrung auf besonderes Interesse stoßen“, stellte der Rektor der Hochschule Harz, Prof. Dr. Armin Willingmann, bei der Begrüßung fest und nutzte die Gelegenheit, auf das frisch erstellte Programm der GenerationenHochschule für 2015 hinzuweisen, was an diesem Tag erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Auch im kommenden Jahr erwarten die Teilnehmer wieder zehn abwechslungsreiche Vorträge aus ganz unterschiedlichen Wissensgebieten. 
</p>
<p> Joachim Schneider-Slowig betonte anschließend mit der Eröffnung seines Vortrages, dass der Umgang mit dem Thema Tod und die damit verbundenen Umstände zwar oft als unangenehm empfunden werden, es sich jedoch „auf der Klaviatur des Erbrechts ganz wunderbar spielen“ lasse. Der Referent studierte Mathematik, Informatik und Jura an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel und arbeitet seit fast 30 Jahren als Notar. Seit 1991 geht er seiner Tätigkeit in der Landeshauptstadt nach. Seinen Vortrag nutzte er, um aufzuklären und praktische Hinweise zur Nachlassregelung zu geben. Gleich eingangs machte er deutlich, wie wichtig es ist, „Dinge geregelt zu haben und Dinge zu regeln“. Mit einem Zahlenbeispiel gab er Einsicht in die Freibeträge sowie in die entsprechende Erbschaftssteuer und betonte: „Das Finanzamt will die Steuern gleich haben, sonst tickt die ‚Zinsuhr‘ mit einem Zinssatz von sechs Prozent“. 
</p>
<p> Der Dozent ergänzte seine Ausführungen mit einem Einblick in das „Berliner Testament“, welches Aufschluss über die Erbfolge und seine Besonderheiten gibt. Bei der gewillkürten Erbfolge, insbesondere durch die Erstellung eines Testaments, „bleiben den Erben eine Menge Arbeit und gegebenenfalls Kosten erspart“, merkte der Notar an. Denn durch letztwillige Verfügungen, wie das Testament oder einen Erbvertrag, lässt sich in die gesetzliche Erbfolge eingreifen. „Das Schöne am Erbrecht ist, dass Sie Ihren Nachlass regeln und gestalten wie Sie es wollen“, erklärte Joachim Schneider-Slowig. 
</p>
<p>Der nächste Vortrag der GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 4. November 2014, ab 17 Uhr im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf dem Wernigeröder Campus statt. Prof. Dr. Thomas Schneidewind, Hochschullehrer für Public Management am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz, widmet sich dem Thema „Alltägliches aus Sicht eines Ökonomen - Manches ist umsonst, aber nichts ist kostenlos!“. Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window externen link in neuem&gt;www.generationenhochschule.de.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 12 Oct 2014 09:48:00 +0200</pubDate>
                        <title>Von der Idee bis zur Ausgründung</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/von-der-idee-bis-zur-ausgruendung</link>
                        <description>iMiSS-Forschergruppe der Hochschule Harz auf Investforum erfolgreich</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Ein Forscherteam der Hochschule Harz unter der Leitung von Dr. Matthias Haupt konnte sich kürzlich erfolgreich mit einer Ausgründungsidee auf dem diesjährigen Investforum des Landes Sachsen-Anhalt präsentieren. Die junge Wissenschaftlergruppe, die gemeinsam bei Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert im Photonic Communications Lab der Hochschule Harz seit 2011 an Hochgeschwindigkeitsnetzen für optische Polymerfasern forscht, stellte kürzlich in Magdeburg ihre neuste Entwicklung vor.  
</p>
<p> Bei dieser handelt es sich um ein Mini-Spektrometer, welches in Spritzguss hergestellt werden kann. Diese Ausgründungsidee trägt den passenden Namen iMiSS, denn dieses Bauteil weist wesentliche Alleinstellungsmerkmale gegenüber dem Stand der Technik und damit natürlich auch zu kommerziell erhältlichen Spektrometern auf. Es ist leichter, kleiner, robuster, kostengünstiger und zugleich optisch so performant, dass es nicht nur das Potenzial besitzt bestehende Anwendungsgebiete beispielsweise in der Medizintechnik oder in der Lebensmittelkontrolle zu erobern, sondern ganz neue Anwendungsgebiete wie Echtzeit-Spektrometrie mit Mobiltelefonen zu erschließen. Projektmitarbeiter Dr. Matthias Haupt vom Photonic Communication Lab der Hochschule Harz zeigte sich im Nachgang der Veranstaltung begeistert und nahm viele Anregungen für die weitere Entwicklung der Ausgründung mit auf den Weg: „Es ist fantastisch, wenn man sieht, dass das, was man jahrelang im stillen Kämmerlein als Forscherteam entwickelt, auf&nbsp; so eine große Resonanz trifft“. 
</p>
<p> Auf dem Investforum, das durch das Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt und mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert und durch die Univations GmbH Institut für Wissens- und Technologietransfer koordiniert wird, wurde dieses hochinnovative Bauteil zum ersten Mal der Öffentlichkeit und möglichen Investoren präsentiert. Insgesamt nutzten 25 junge Entwicklerteams die Gelegenheit, ihre Geschäftsideen weltweit bekannten Venture Capital-Geber vorzustellen, um so finanzielle Unterstützung für die Startphase einwerben und sich vollends auf die Forschungsarbeit konzentrieren zu können. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 10 Oct 2014 09:42:00 +0200</pubDate>
                        <title>Vernissage in der Wernigeröder „Papierfabrik“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vernissage-in-der-wernigeroeder-papierfabrik</link>
                        <description>Wanderausstellung beleuchtet das Leben Lothar Kreyssigs als „Richter - Bauer - Kirchenmann“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Mittwoch, dem 15. Oktober 2014, um 19 Uhr, sind alle Interessierten in die „Papierfabrik“ (Haus 9, Am Eichberg 1) auf dem Wernigeröder Campus zur Eröffnung der Wanderausstellung „Lothar Kreyssig, 1898 - 1986, Richter - Bauer - Kirchenmann“ eingeladen. 
</p>
<p> Unter Trägerschaft des Lothar-Kreyssig-Ökumenezentrums der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland und der Stiftung Lothar-Kreyssig-Friedenspreis des Kirchenkreises Magdeburg wird das beeindruckende Leben eines Mannes beleuchtet, der wesentliche Epochen deutscher Geschichte erlebte. Immer wieder geriet er dabei in Widerspruch zu Mehrheitsmeinungen, denen er stets mit Zivilcourage begegnete. Als Richter widersprach er der Ermordung kranker und behinderter Menschen durch das sogenannte „Euthanasie-Programm“ und verklagte Naziführer wegen Mordes. Als Bauer betrieb er frühzeitig einen Ökohof und versuchte Ehrfurcht vor dem Leben, Bewahrung der Schöpfung und landwirtschaftliche Produktion in Einklang zu bringen. Als Kirchenmann war er leidenschaftlich, unkonventionell und unbequem. Seit 1946 leitend in der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen tätig, initiierte er im Raum von Kirche und Gesellschaft Bildungs- und Versöhnungsarbeit. Die bekannteste seiner nachhaltigen Gründungen ist die Aktion Sühnezeichen. 
</p>
<p> Die Wanderausstellung ist noch bis Mitte Dezember 2014 zu besichtigen - der Eintritt ist wie immer frei. Die Türen der „Papierfabrik“ sind montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr geöffnet. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 10 Oct 2014 09:24:00 +0200</pubDate>
                        <title>Feierliche Exmatrikulation am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/feierliche-exmatrikulation-am-fachbereich-wirtschaftswissenschaften-der-hochschule-harz</link>
                        <description>290 Alumni feierlich ins Berufsleben verabschiedet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 27. September 2014, lud der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz zur feierlichen Zeugnisübergabe nach erfolgreicher Beendigung des Studiums auf den Wernigeröder Campus ein. Insgesamt erhielten 240 Studierende den Bachelor- sowie 50 den Master-Abschluss. Prof. Dr. Louisa Klemmer, Studiengangskoordinatorin Tourismusmanagement, eröffnete die Feierstunde in der Mensa und ermunterte die frischgebackenen Absolventen den Kontakt zur Hochschule nicht abbrechen zu lassen und sich im Alumni-Netzwerk zu registrieren.
</p>
<p> Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann gratulierte den Absolventen ebenfalls zum erfolgreich bestandenen Abschluss und freute sich mit ihnen über den schönen Tag. „Ich bin überzeugt, dass Sie an einer Bildungseinrichtung studiert haben, die Sie nie vergessen werden; Sie tragen dazu bei, dass der gute Ruf der Hochschule Harz weit ins Land getragen wird“, war sich der Hochschulleiter sicher. 
</p>
<p> Auch Prof. Dr. Martin Wiese, Dekan des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften, freute sich mit den Absolventen und ließ es sich im geschichtsträchtigen Jahr 2014 nicht nehmen, Vergleiche zwischen dem Weg zum Weltmeisterschaftstitel und dem Erlangen eines akademischen Abschlusses zu ziehen. Er ermutigte die Jungakademiker: „Seien Sie zuversichtlich. Gehen Sie in die weite Welt und streben Sie nach Erfolg und Anerkennung - aber vergessen Sie die Hochschule nicht!“. 
</p>
<p> Anerkennung wurde im Anschluss durch den Förderpreis des Förderkreises Hochschule Harz e. V., der durch den stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden Achim Bangel verliehen wurde, gleich zwei Absolventen zuteil. Für ihre herausragende Bachelor-Abschlussarbeit über das Phänomen der Nachhaltigkeit von Online-Aktivismus in sozialen Netzwerken wurde Verena Schlage aus dem Studiengang Wirtschaftspsychologie ausgezeichnet. Sie teilte sich die Ehrung mit ihrem ehemaligen Kommilitonen Nils Florian Wolters, der den Preis aufgrund beruflicher Verpflichtungen jedoch nicht persönlich entgegennehmen konnte. Seine Arbeit behandelt das hochaktuelle Thema Studienabschlüsse in den MINT-Fächern. 
</p>
<p> In der folgenden Ansprache von Lisa Strohfeld, Vertreterin der Absolventinnen und Absolventen, wurde allen Eltern, Großeltern und Freunden für die jahrelange Unterstützung gedankt. Die Neu-Alumna hob besonders die familiäre Atmosphäre und den engen Zusammenhalt unter den Studierenden, Mitarbeitern und Dozenten als auch den täglichen Weckruf durch die Harzer Schmalspurbahn hervor: „Darum sind wir Absolventen so schlau“, verabschiedete sie sich mit einem Augenzwinkern. 
</p>
<p> Die Feierstunde wurde von einem Schüler der Kreismusikschule Harz Wernigerode stilvoll musikalisch umrahmt. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 08 Oct 2014 17:43:00 +0200</pubDate>
                        <title>„32. Halberstädter VorLesung“ in der Bibliothek der Hochschule Harz am Domplatz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/32-halberstaedter-vorlesung-in-der-bibliothek-der-hochschule-harz-am-domplatz</link>
                        <description>„Gebrauchsanweisung für den Harz“ wird am Fachbereich Verwaltungswissenschaften vorgestellt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Von Brocken, Kyffhäuser und Co. erzählt die kürzlich erschienene „Gebrauchsanweisung für den Harz“. Die Autorin Jana Thiele stellt ihr Buch am Mittwoch, dem 15. Oktober 2014, ab 19 Uhr, in der Bibliothek der Hochschule Harz am Domplatz in Halberstadt vor. Der Eintritt ist wie immer frei. 
</p>
<p> Mit viel Sprachwitz durchwandert die Schriftstellerin den Harz mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten und widmet sich dabei Erzählungen über Harzgrafen, Klöster und Burgruinen, Schmalspurbahnen und Thermen. Auch die kulinarischen Köstlichkeiten der Region kommen nicht zu kurz, der Harzer Roller findet ebenso Erwähnung wie regionaler Kräuterschnaps und weitere Spezialitäten des Wanderparadieses in der Mitte Deutschlands. 
</p>
<p> Jana Thiele wurde 1970 geboren, stammt aus Leipzig und studierte in Berlin. Nach langjährigen Stationen im hauptstädtischen Kultur- und Literaturbetrieb wandte sie sich selbst dem Schreiben zu. 2013 erschien ihr erstes Buch „Wander-Woman“. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 02 Oct 2014 07:55:00 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule behandelt ernste, aber notwendige Problematik</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-behandelt-ernste-aber-notwendige-problematik</link>
                        <description>Notar erläutert Regelungen der Erb- und Vermögensnachfolge</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 7. Oktober 2014, findet im Wernigeröder AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) der Hochschule Harz die nächste Veranstaltung der beliebten GenerationenHochschule statt. Zu gewohnter Zeit von 17 bis 19 Uhr sind Bildungsinteressierte jeden Alters auf den Campus eingeladen; der Magdeburger Notar Joachim Schneider-Slowig spricht zum Thema „Ihre letztwillige Verfügung - Vermögensnachfolge bei Tod“.
</p>
<p> Der Umgang mit dem Thema Tod und die damit verbundenen Umstände sind für die meisten Menschen unangenehm und werden somit regelmäßig verdrängt und hinaus geschoben. Als Notar hat es sich Joachim Schneider-Slowig zum Ziel gesetzt, in seinem Vortrag aufzuklären und praktische Hinweise zu geben. Er widmet sich u.a. sowohl der Erklärung der gewillkürten als auch der gesetzlichen Erbfolge. Weitere Schwerpunkte der Vorlesung bilden Arten letztwilliger Verfügungen und deren Formvorschriften. Der gebürtige Dresdner studierte Mathematik, Informatik und Jura an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel. 
</p>
<p> Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist wie immer kostenfrei. Lediglich eine Registrierung im Internet unter www.generationenhochschule.de ist notwendig; hier können ebenso zusätzliche Informationen sowie Bildmaterial abgerufen werden. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 01 Oct 2014 12:34:00 +0200</pubDate>
                        <title>Vernissage in der Rektoratsvilla der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vernissage-in-der-rektoratsvilla-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Künstlertrio „hirschauer“ stellt „Feistes“ auf dem Wernigeröder Campus vor</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am Mittwoch, dem 8. Oktober 2014, um 19 Uhr, sind alle Kunstfreunde in die Rektoratsvilla auf den Wernigeröder Campus zur Eröffnung der Ausstellung „Feist gegen den Strich gekämmt“ eingeladen. Die Werke der Wernigeröder und Quedlinburger Künstlergruppe „hirschauer“ sind laut dem spitzfindigen Trio „im Wortreich illustriert und im Abdruck hinterlassen“. Gemeinsames Ziel der Freunde ist es, Begriffe und Worte „mit doppeltem Boden“ illustrativ, grafisch und typografisch mit naheliegenden Gegenständen zu kombinieren und den Siebdruck dauerhaft zu erhalten. Der geheimnisvolle „hirschauer“ war bereits 2011 an der Hochschule Harz zu Gast und vereint sowohl Auerhahn als auch Hirsch in sich, er begegnet dem Harzer Geschehen mit Witz und Hintersinn. Gegründet wurde die kreative Gruppe 2009, ihr gehören die Grafikerin Anke Duda, die Illustratorin Sabine Riemenschneider sowie der Gestalter Matthias Ramme an. 
</p>
<p> „Feist gegen den Strich gekämmt“ betiteln die „hirschauer“ ihre Ausstellung 2014. Eine Ausstellung zu einem Thema, das nicht konkret fassbar sein will. Die drei Künstler und Gestalter haben Objekte, Zeichnungen und Worte zusammengetragen, die vieldeutig sein können und sollen. Die Gegenstände in der Ausstellung kennt der Mensch, nutzt sie, meidet sie, umgibt sich gern mit ihnen oder lehnt sie rigoros ab. Manches besitzt er, braucht es jedoch nie. „Was wir gemeinhin im Sprachgebrauch mit etwas Feistem verbinden, ist üppig, über die Maßen ausgestattet, gut gepolstert, nicht selten fett, prall und stattlich oder ganz und gar aus der Form geraten“, so die drei „hirschauer“. Getreu ihres Namens sei es wieder er, der die Motive vorgibt: der Hirsch, in diesem Fall der „Feisthirsch“. Für seine Ideen orientiert sich das Künstlertrio laut eigener Aussage „am Wahnsinn des ganz normalen Alltags, ‚gegen den Strich kämmen‘, kann in diesem Fall auch ein bisschen ziepen“. 
</p>
<p> Wer den „Feisthirsch“ selbst erleben möchte, ist nicht nur zur Vernissage herzlich eingeladen, sondern kann die Ausstellung noch bis Ende November 2014 besichtigen - der Eintritt ist wie immer frei. Die Türen der Wernigeröder Rektoratsvilla sind montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr geöffnet. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 01 Oct 2014 11:20:00 +0200</pubDate>
                        <title>Junior-Studenten feiern Schuljahresbeginn auf dem Campus mit Vorlesung, Experimenten und Grillfest</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/junior-studenten-feiern-schuljahresbeginn-auf-dem-campus-mit-vorlesung-experimenten-und-grillfest</link>
                        <description>KinderHochschule begeistert für Mathematik, Elternvortrag informiert parallel zu Medienkompetenz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Anlässlich der 34. Vorlesung der KinderHochschule erwartete die Junior-Studenten zum Schuljahresbeginn ein ganz besonderes Programm. Am Samstag, dem 27. September, referierte Prof. Dr. Tilla Schade über das Thema „Bis zur Unendlichkeit... Geschichten mit und ohne Zahlen“, der Internationale Bund (IB) hatte zahlreiche Experimente vorbereitet und der Studierendenrat wartete mit Bratwürsten und Hot Dogs, um nach dem Wissensdurst auch den Hunger zu stillen.
</p>
<p> Eröffnet würde die Veranstaltung durch Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann. „Wir freuen uns nicht nur über eine Dozentin, die ein kompliziertes Thema verständlich erklärt, sondern auch darauf, mit euch acht Jahre KinderHochschule zu feiern. Eure Eltern können parallel den Vortrag des Jugendsozialarbeiters Marcel Völkel über Mediensucht und Medienkompetenz besuchen und im Anschluss gibt es ein kleines Grillfest – all das wollen wir jedes Jahr im September zur Tradition werden lassen“, verriet der Hochschulleiter. 
</p>
<p> Knapp 250 Mini-Studiosi wurden gleich zu Beginn von der Mathematikerin und vierfachen Mutter Tilla Schade durch kleine Rechentricks von der Faszination, die Mathematik ausüben kann, überzeugt. Ein Einblick in die Schulzeit von Carl Friedrich Gauß zeigte, dass der Unterricht im 18. Jahrhundert um einiges härter war als heute und führte die Rechenkünste des legendären Mathematikers eindrucksvoll vor Augen. Dieser hatte bereits sehr früh – ohne Taschenrechner – erkannt, dass die Addition aller Zahlen von 1 bis 100 am Ende 5050 ergibt. 
</p>
<p> Im Anschluss wurde gebastelt und wieder steckte Mathematik dahinter. „Man kann in jede Postkarte ein Loch schneiden, durch das es sich hindurchsteigen lässt“, erklärte die Professorin für Mathematik, Statistik und Operations Research. Eine spezielle Schneidetechnik in Form einer Ziehharmonika machte es möglich. Die 8 bis 10-jährigen Junior-Studenten zeigten sich begeistert. Eine Erklärung des berühmten Möbiusbandes bildete daraufhin den Übergang zum zweiten Vorlesungsteil, der sich mit der Unendlichkeit befasste. Dabei lernten die Nachwuchswissenschaftler „Hilberts Hotel“ kennen. Dieses verfügt über unendlich viele Zimmer, jedes ist belegt. „Was passiert, wenn noch ein Gast kommt?“, fragte die Dozentin und erläuterte: „Wenn jeder Gast ein Zimmer weiter zieht, ist Zimmer 1 frei und der neue Gast kann einziehen“. Dass auch ein Reisebus mit unendlich vielen neuen Gästen noch untergebracht werden kann, beschrieb die gebürtige Bremerin ebenso versiert und veranschaulichte durch das Gedankenexperiment die verblüffenden Konsequenzen des Unendlichkeitsbegriffes. Nachdem Prof. Dr. Tilla Schade den neugewonnenen Mathe-Fans abschließend „unendlich viel Spaß“ gewünscht hatte, war es Zeit für eine kleine Würdigung. Knapp 50 Junior-Studenten wurden für den regelmäßigen Besuch der KinderHochschule ausgezeichnet und erhielten neben dem Bronze-, Silber-, Gold- oder Genie-Status attraktive Preise. 
</p>
<p> Zu guter Letzt waren die jungen Besucher mit Familien und Freunden noch bis 14 Uhr eingeladen, sich an den spannenden Experimenten des Internationalen Bundes auszuprobieren, bei einem kniffligen Quiz ihr Wissen unter Beweis zu stellen und sich an den Ständen des Studierendenrates zu stärken. 
</p>
<p> Die KinderHochschule ist eine gemeinschaftliche Initiative der Hochschule Harz und des Internationalen Bundes. Die nächste Vorlesung findet am Samstag, dem 6. Dezember 2014, von 10 bis 12 Uhr im AudiMax der Hochschule Harz statt. Dr. Dieter Sontheimer, Chefarzt der Kinderklinik Wernigerode, referiert dann zum Thema „Bewegung ist Leben: mein Herz schlägt, mein Blut fließt, meine Nase läuft…“. Die Anmeldung zu der beliebten Vorlesungsreihe erfolgt unter &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window externen link in neuem&gt;www.kinderhochschule.eu; hier sind auch fotografische Impressionen zu finden und die Junior-Studenten können innerhalb eines geschützten Bereichs online Hochschulluft schnuppern. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 30 Sep 2014 14:19:00 +0200</pubDate>
                        <title>14. ego.-Sommerakademie an der Hochschule Harz in Wernigerode</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/14-ego-sommerakademie-an-der-hochschule-harz-in-wernigerode</link>
                        <description>Selbstständigkeit als Perspektive: 130 Schülerinnen und Schüler lernten alles über Existenzgründung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Wie wichtig Nachwuchsunternehmer für die Region sind, wurde bereits bei der Eröffnung der 14. ego.-Sommerakademie am Freitag, dem 12. September 2014, im Wernigeröder AudiMax deutlich. Rund 130 Jugendliche aus allen Teilen des Bundeslandes waren auf den Campus geströmt und wurden von Staatssekretärin Dr. Tamara Zieschang begrüßt. „Sie haben an diesem Wochenende die Chance sich zu fragen, ob Unternehmertum etwas für Sie ist, ob Sie Ihr eigener Chef sein wollen und wo es beruflich hingehen könnte. Sie werden viel über Existenzgründung lernen und ebenso spannende wie erlebnisreiche Tage verbringen. Wer weiß, vielleicht ist einer von Ihnen der nächste Marc Zuckerberg?“, so die Vertreterin des Ministeriums für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt. 
</p>
<p>Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann freute sich über die interessierten Teilnehmer, die kurz nach Schuljahresbeginn Begeisterung für Wissenserweiterung außerhalb des Klassenzimmers zeigten: „Das ego.-Projektteam war im Juni und Juli in ganz Sachsen-Anhalt unterwegs, um die Besten und Motiviertesten - also Sie - zur Sommerakademie einzuladen. Dabei wurden 7.792 Kilometer zurückgelegt und 1.079 Schülerinnen und Schüler an 33 Berufsbildenden Schulen und Gymnasien besucht“, so der Hochschulleiter, der gleichzeitig stolz betonte, dass diese beeindruckenden Zahlen den absoluten Rekord in der 14-jährigen Geschichte der ego.-Sommerakademie darstellen
</p>
<p> Gleich im Anschluss warteten die ersten Workshops auf die jungen Gäste, die sich vorab auf Veranstaltungen aus den Bereichen Planspiel, Konzeption und Strategie, Recht und Finanzierung, Marketing, Soft Skills sowie Existenzgründung in der Praxis festgelegt hatten. Beendet wurde der erste von drei Sommerakademie-Tagen durch eine Stadtrallye und ein gemütliches gemeinsames Abendessen. 
</p>
<p> Samstag, der 13. September, bot neben einem aktiven Start in den Tag eine Diskussionsrunde, in der mit drei Unternehmern unter dem Titel „Eigene Ideen, eigene Ziele, eigenes Unternehmen – zu jung für die Selbstständigkeit“ debattiert wurde. Der Potsdamer Arne Tempel (24), der mit der Akurita UG Unterstützung beim Kampf gegen Depressionen anbietet, Phillipp Müller (27), der in der Landeshauptstadt mit seiner Firma Motion Drive Luxusautos vermietet, und Christian Busch (32), Inhaber und Geschäftsführer von Busch Hydraulik, kamen nicht nur aufgrund ihres Alters sehr gut an. Auf Augenhöhe gaben sie einen authentischen Einblick in die Herausforderungen, denen junge Existenzgründer begegnen. Obwohl auch Schwierigkeiten nicht verschwiegen wurden und insbesondere der immense Arbeitsumfang als „eigner Chef“ für Erstaunen sorgte, konnten die drei für ihr Lebens- und Karrierekonzept begeistern und Mut machen, eigene Wege zu gehen. 
</p>
<p>Nach einer weiteren Workshop-Runde stellten die angehenden Unternehmer ihr neugewonnenes Wissen beim ego.-Quiz unter Beweis und machten sich anschließend bereit für das Abendessen mit buntem Spiel- und Spaßprogramm. Am Sonntag, dem 14. September, fand das „Existenzgründer-Wissens-Wochenende“ mit der ego.-Unternehmerrallye und der Siegerehrung seinen krönenden Abschluss.
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<p> Die jungen Teilnehmer zeigten sich begeistert. Joscha Wissing war ohne große Erwartungen angereist. „Ich hätte nicht gedacht, dass es so cool wird“, meinte der 17-Jährige. Besonders die bunte Mischung der Teilnehmer, die große Vielfalt der Workshops und die Abendveranstaltung kamen gut an. „Ich habe jetzt eine realistische Einschätzung, was alles zur Existenzgründung gehört“, meinte der Quedlinburger. Ulrike Janssen hat sich bereits über das Projekt „futurego“ mit Selbstständigkeit auseinandergesetzt. „Die Podiumsdiskussion hat gezeigt, dass Existenzgründung kein vorgefertigter Weg ist, es gibt viele Optionen. Das Wochenende war für mich interessant, abwechslungsreich, breit gefächert und dennoch individuell gestaltbar“, so die 17-jährige Wernigeröderin. Melvin Silber aus Weißenfels war besonders vom Campus der Hochschule Harz und der Möglichkeit des Netzwerkens beeindruckt: „Ich habe viele tolle Leute aus Sachsen-Anhalt kennen gelernt“, so der 21-Jährige. Ob die Selbstständigkeit eine Option für ihn ist, weiß der Fachabiturient noch nicht, aber er wurde bereits gefragt, ob er sich die Gründung einer Schülerfirma vorstellen könnte. Das nötige Wissen und die Kontakte bringt er nun auf jeden Fall mit. 
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<p> Die „ego.- Existenzgründungsoffensive“ ist eine Initiative des Ministeriums für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, um das Gründungsgeschehen weiter zu beleben. Das Projekt wird aus dem Operationellen Programm des Europäischen Sozialfonds (ESF) und durch das Land Sachsen-Anhalt kofinanziert. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 29 Sep 2014 08:26:00 +0200</pubDate>
                        <title>35 Deutschlandstipendien verliehen </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/35-deutschlandstipendien-verliehen</link>
                        <description>6. Stifterabend an der Hochschule Harz: Gedankenaustausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Kunst und Kultur</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 23. September 2014, fanden anlässlich des 6. Stifterabends knapp 200 geladene Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung und Kultur den Weg in die Wernigeröder „Papierfabrik“. Erneut standen der Stiftungsgedanke und die Förderung besonders leistungsstarker Studierender im Fokus.
</p>
<p> Die Feierstunde wurde durch den Rektor der Hochschule Harz, Prof. Dr. Armin Willingmann, eröffnet. Mit Blick auf die zahlreich erschienenen Förderer und Freunde dankte er für die vielfältige Unterstützung und beschrieb die aktuelle Situation und die Pläne zur weiteren Entwicklung der Hochschule Harz. Für diese sei auch die Klärung der Beteiligung des Bundes an der Finanzierung der Hochschulen dringend geboten. „Ein erster, wichtiger Schritt war die in diesem Jahr erklärte Übernahme der kompletten BAföG-Kosten durch den Bund; dadurch stehen dem Land Sachsen-Anhalt 28 Millionen Euro jährlich zusätzlich für den Wissenschaftssektor zur Verfügung. Dieses Geld muss die Grundfinanzierung aller Hochschulen des Landes nachhaltig sichern“, so Rektor Willingmann, hier auch in seiner Funktion als Präsident der Landesrektorenkonferenz.&nbsp; 
</p>
<p>Die erste Würdigung des Abends war internationaler Natur: Der DAAD-Preis für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender an deutschen Hochschulen in Höhe von 1.000 Euro wurde in diesem Jahr an Natalia Alms verliehen. Prof. Dr. Harald Zeiss, Koordinator des Studiengangs International Tourism Studies, freute sich mit der gebürtigen Weißrussin, die ihr Studium nicht nur besonderes schnell, sondern auch sehr gut abgeschlossen und „nebenbei“ auch noch Zeit für gesellschaftliches Engagement und ihre Familie gefunden habe. Natalia Alms war sichtlich gerührt und bedankte sich bei der Hochschule Harz nicht nur für die Auszeichnung, sondern auch für die schöne Zeit.
</p>
<p> Prof. Dr. Thomas Leich, Inhaber der „Volkswagen Financial Services AG Stiftungsprofessur für Wirtschaftsinformatik“, bereicherte die Veranstaltung durch einen kurzweiligen Einblick in sein Fachgebiet „Requirements Engineering“, das in dieser Form nahezu einzigartig in Deutschland ist. Der gebürtige Magdeburger studierte selbst Wirtschaftsinformatik an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, wo er 2012 auch promoviert wurde. Jonas Göttert, Student der Wirtschaftsinformatik, wird seit März 2014 durch die Volkswagen Financial Services AG unterstützt und schilderte in seiner kurzen Rede die enge Verbindung zu seinem Förderer. 
</p>
<p> Im Anschluss erfolgte die Verleihung der Stipendienurkunden an die 35 Stipendiatinnen und Stipendiaten. Deutschlandstipendien werden an der Hochschule Harz seit 2011 an besonders leistungsstarke Studierende verliehen, die mit 300 Euro im Monat aus einer Zuwendung der Stifter und des Bundes unterstützt werden. Als Vertreterin der Stipendiatinnen und Stipendiaten bedankte sich Christin Klähn, Studentin im Master-Programm Business Consulting, für diese Förderung. Sie begann ihre Rede auf Französisch und berichtete, dass es ihr aufgrund des Stipendiums ermöglicht wird, einen Auslandsaufenthalt in Frankreich zu absolvieren.&nbsp; 
</p>
<p>Auch der 6. Stifterabend wurde durch einen kulturellen Beitrag bereichert. Dr. Kai Schlüter, Redakteur bei Radio Bremen, las aus seinem 2013 erschienenen Buch „Günter Grass: Das Milch-Märchen. Frühe Werbearbeiten.“, welches von der Freundschaft zwischen dem Maler Karl Oppermann und dem weltbekannten Schriftsteller Günter Grass handelt. Die Liebe zur Kunst verbindet beide Männer, die sich bereits als Studenten 1952 in Paris kennenlernten und später auch beruflich in der Werbeabteilung des Milchunternehmens Meierei C. Bolle in Berlin zusammen arbeiteten. Ein Höhepunkt der Lesung war eine eingespielte Videobotschaft von Günter Grass an seinen alten Freund, in welcher er ein bisher unveröffentlichtes, 1959 verfasstes Gedicht mit dem Titel „Der Maler Oppermann“ vorliest. Karl Oppermann offenbart mit seiner Kunststiftung seit 2008 in der Wernigeröder Hochschulbibliothek einen besonderen Blick in die Welt durch die Augen eines weitgereisten Künstlers; die unselbstständige Stiftung umfasst mittlerweile elf Werke.
</p>
<p> Die Veranstaltung wurde von den Violinisten Paula und Matthias Vorbrodt musikalisch gekonnt umrahmt. Im Anschluss an die Feierstunde tauschten sich die Gäste im Foyer der Papierfabrik noch bis in die späten Abendstunden miteinander aus. 
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<p> <b>Förderer des Deutschlandstipendiums im Wintersemester 2014/15 an der Hochschule Harz: </b>
</p>
<p>AK Regeltechnik GmbH <br>Bürger GmbH <br>CG Drives and Automation Germany GmbH<br> CST GmbH<br> Deutsche Kreditbank AG - Niederlassung Magdeburg<br> Fliesen Schreiber GmbH<br> Förderkreis Hochschule Harz e.V.<br> Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH<br> Halberstadtwerke GmbH<br> Harzer Hochschulgruppe e.V. <br>Harzer Volksbank eG<br> Harzsparkasse<br> Hottgenroth Software GmbH &amp; Co. KG <br>IFA ROTORION - Holding GmbH <br>Investitionsbank Sachsen-Anhalt <br>MACO Vision GmbH <br>Ostdeutscher Sparkassenverband <br>Post-Apotheke, Braunlage <br>Rotary Club Wernigerode<br> Stadtwerkestiftung Wernigerode<br> Thomas Ramke<br> Volkswagen Financial Services AG </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 29 Sep 2014 08:13:00 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule startete mit Vorlesung über Hirnforschung ins Wintersemester</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-startete-mit-vorlesung-ueber-hirnforschung-ins-wintersemester</link>
                        <description>Halberstädter Dozent erklärte, warum „stressfreie“ Beziehungen so wichtig sind</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Nur einen Tag nachdem die Hochschule Harz die Erstsemester-Studierenden feierlich begrüßt hatte, kehrten auch die Teilnehmer der GenerationenHochschule nach der Sommerpause auf den Campus zurück. Am Dienstag, dem 16. September, fanden sich knapp 200 Interessierte im AudiMax der „Papierfabrik“ in Wernigerode ein, um Dr. Thomas Piko vom Halberstädter Fachbereich Verwaltungswissenschaften zu lauschen. Der Dozent sprach über „Lernen und Gesundheitsgestaltung im Alter: Neueste Erkenntnisse aus der Hirnforschung“ und konzentrierte sich dabei auf die Besonderheiten des menschlichen Gehirns und die positiven Einflussmöglichkeiten jedes Einzelnen. 
</p>
<p> Thomas Piko arbeitet u.a. mit Wirtschaftsunternehmen und Sicherheitsbehörden zusammen und betonte: „Hirnforschung ist für diverse Bereiche des öffentlichen Lebens interessant“. Zunächst erläuterte er die unterschiedlichen Teile des Gehirns und deren Funktionen, ehe er insbesondere auf den präfrontalen Cortex einging, jener Teil des menschlichen Gehirns, der den Menschen „Mensch sein“ lässt. Hier hätten unter anderem Moral, gelassenes Handeln und der angemessene Umgang mit Emotionen ihren Ursprung, wie der Hochschullehrer ergänzte. Genau dieser Bereich spielt für das Gestalten von sozialen Beziehungen eine enorme Rolle und kaum etwas prägt uns und unseren Alltag so sehr wie die Beziehungen zu anderen Menschen. „Vergiftete oder ‚toxische‘ Beziehungen aktivieren bestimmte Schaltzentralen des Körpers; Cortisol und andere giftige Substanzen werden ausgeschüttet und belasten die Gesundheit und die körperliche Regeneration extrem. Auch Alterungsprozesse werden somit beschleunigt. Manche Menschen befinden sich permanent in einer giftigen Stresssituation durch die Stressquelle Mensch“, mahnte Piko. Für das Gehirn und einen gesunden regenerationsfähigen Körper sei es somit dienlich, Beziehungen harmonisch zu gestalten. 
</p>
<p> Seine Ausführungen ergänzte der Dozent mit dem Hinweis, dass gezielte Abwechslung für den Kopf das Beste sei, um neuronale Verknüpfungen zu erhalten oder aufzubauen. Verschiedene Interessen zu pflegen und mit anderen Menschen aufmerksam innerhalb einer intakten Beziehung stressfrei zu teilen, seien gute Möglichkeiten, dem Gehirn die richtige Nahrung zu geben. Aber auch gezieltere Stressreduktionen wie etwa Meditation und progressive Muskelentspannung werden von der Hirnforschung empfohlen. Dr. Piko stimmte weiterhin der Wortmeldung von Teilnehmer Hans-Joachim Reiner aus Thale zu, der einbrachte, dass die richtige Ernährung der Gesundheit von Körper und Geist äußerst zuträglich sei. „Das Gehirn ist eine Baustelle, die nie fertig wird“, bemerkte der Referent und stellte fest, dass auch er selbst und die Teilnehmer zum Ende der Veranstaltung ein ganz anderes Gehirn hätten, als noch zwei Stunden zuvor. 
</p>
<p> Die nächste Veranstaltung der GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 7. Oktober 2014, im Zeitraum von 17 bis 19 Uhr statt. Im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf dem Wernigeröder Campus widmet sich Joachim Schneider-Slowig, Notar aus Magdeburg, dem Thema „Ihre letztwillige Verfügung – Vermögensnachfolge bei Tod“. Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window externen link in neuem&gt;www.generationenhochschule.de. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 27 Sep 2014 10:08:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fachbereich Verwaltungswissenschaften am Halberstädter Standort der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/fachbereich-verwaltungswissenschaften-am-halberstaedter-standort-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Erstes Netzwerktreffen zum Thema „Nachhaltigkeit in Kommunen“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor Semesterbeginn, am 8. und 9. September 2014, fand am     Standort Halberstadt der Hochschule Harz ein von Prof. Dr. Jens     Weiß, Hochschullehrer für Verwaltungswissenschaften, organisiertes     Netzwerktreffen zum Thema „Nachhaltigkeit in Kommunen“ statt.     Teilnehmer aus Deutschland und der Schweiz diskutierten über die     sozialen, ökonomischen und ökologischen Dimensionen nachhaltiger     Entwicklung und die Möglichkeiten zur Verankerung in Kommunen.
</p>
<p>Nach der Begrüßung durch den Rektor der Hochschule Harz, Prof. Dr.     Armin Willingmann, stellte Dr. Hardo Kendschek von der     komet-empirica GmbH Leipzig die Gestaltung des demografischen     Wandels u.a. in den Orten Erlbach und Markneukirchen in Sachsen vor.     Ein Bericht zu Demografie-Projekten der Hochschule Harz, präsentiert     von Prof. Dr. Birgit Apfelbaum, Hochschullehrerin für     Kommunikations- und Sozialwissenschaften, ergänzte die Ausführungen.     
</p>
<p>Auch die ökologische Nachhaltigkeit war ein zentraler Bestandteil     der Veranstaltung. Dabei standen die Vorteile transdisziplinären     Arbeitens im Mittelpunkt. Prof. Dr. Andrea Heilmann,     Hochschullehrerin für Umwelttechnik und -management am Wernigeröder     Fachbereich Automatisierung und Informatik sowie Vorsitzende der AG     Nachhaltige Hochschule Harz, erläuterte, dass die Einbeziehung und     Vernetzung der Akteure eine Grundlage bilde, um Informationen     auszutauschen, die Themenschwerpunkte von Projekten zu verbinden und     so Netzwerke zu bilden, die eine Zusammenarbeit mit dem Ziel neuerer     Erkenntnisse ermöglichen. Prof. Dr. Urs Sauter von der Berner     Fachhochschule Technik und Informatik stellte erste Überlegungen zu     einem systematischen Infrastrukturmanagement in Schweizer Gemeinden     vor. Die nachhaltige Bewirtschaftung und Erhaltung kommunaler     Infrastruktur – bzw. deren strukturierter Rückbau – wird im Kontext     des demografischen Wandels eine wesentliche Herausforderung für die     Kommunen sein. Die Schweizer Beispiele zeigten anschaulich den     Nutzen der Integration von Daten aus Geoinformationssystemen für das     kommunale Controlling.
</p>
<p>     Am zweiten Tag des Netzwerktreffens stand die strategische Steuerung     von Kommunen im Vordergrund. Dazu stellte Thomas Peter,     Gemeindeschreiber von Wohlen im Kanton Bern, den Nutzen der     strategischen Steuerung für seine Gemeinde vor. Prof. Dr. Jens Weiß     erklärte im Anschluss: „Die strategische Steuerung ist auch für     Kommunen in Deutschland eine unverzichtbare Form, um auf mittel- und     langfristige Entwicklungen zu reagieren“. Ansätze dessen seien zwar     vereinzelt in deutschen Kommunen zu beobachten, eine Steuerung von     kommunaler Entwicklung mit Nachhaltigkeitszielen allerdings nur in     Einzelfällen erkennbar. „Eine solche Einführung ist ein Lernprozess,     der durch die Verwaltung angestoßen werden muss“, so Weiß. Dirk     Tollkemit, Abgeordneter und Stadtkämmerer in Lemgo,     Nordrhein-Westfalen, stimmte zu und erläuterte den so erfolgreichen     wie eindrucksvollen Prozess der strategischen Steuerung in seiner     Stadt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1388</guid>
                        <pubDate>Thu, 25 Sep 2014 10:04:00 +0200</pubDate>
                        <title>Befragung auf allen Verwaltungsebenen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/befragung-auf-allen-verwaltungsebenen</link>
                        <description>Hochschule Harz und Materna starten Studie zum E-Government-Gesetz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit dem IT-Dienstleister Materna GmbH führt der Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz ab dem 1. Oktober 2014 eine Studie zum E-Government-Gesetz durch. Ziel der Befragung ist es, den Status der Umsetzung des am 1. August 2013 in Kraft getretenen E-Government-Gesetzes des Bundes zu bestimmen. Die Studie richtet sich an Behörden der 300 größten Kommunalverwaltungen sowie alle Ressorts der Landes- und Bundesverwaltung. Die Hochschule und der IT-Dienstleister wollen damit sowohl den aktuellen Stand als auch die Herausforderungen und Hemmnisse auf der föderalen Ebene hinterfragen und analysieren. Die Ergebnisse werden Anfang 2015 vorgestellt.
</p>
<p>Das E-Government-Gesetz enthält einen straffen Zeitplan für die Umsetzung von Meilensteinen, wie zum Beispiel zur Einführung des elektronischen Identitätsnachweises durch die eID-Funktion des Personalausweises. Diesem Ziel gegenüber stehen schwierige Haushaltsbedingungen, ein Großteil fehlender gesetzlicher Richtlinien und knappe Personalressourcen. Die Studie soll Aufschluss über organisatorische, personelle und technische Aspekte bei der Umsetzung gesetzlich festgelegter Ziele, wie beispielsweise dem Ausbau elektronischer Kommunikationskanäle und von E-Government-Angeboten geben. So ist es bereits seit dem 1. Juni 2014 Pflicht, elektronische Dokumente mit Signatur und De-Mail als Schriftformersatz zu eröffnen.
</p>
<p>Materna und die Hochschule Harz verbindet eine enge Partnerschaft. Bereits in den vergangenen Jahren haben beide regelmäßig Online-Studien innerhalb der öffentlichen Verwaltung durchgeführt, beispielsweise zu den Themen Wissensmanagement, Open Government Data und E-Partizipation.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1387</guid>
                        <pubDate>Tue, 23 Sep 2014 15:38:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz begrüßte „Frischlinge“ in Wernigerode und Halberstadt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-begruesste-frischlinge-in-wernigerode-und-halberstadt</link>
                        <description>630 Erstsemester-Studierende starten ins Wintersemester 2014/15</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, dem 15. September 2014, wurden an den drei Fachbereichen Automatisierung und Informatik, Verwaltungswissenschaften und Wirtschaftswissenschaften 630 Erstsemester-Studierende begrüßt. „Die nahezu gleichbleibende Anzahl an Studierenden im Wintersemester 2014/15 wie auch bei den Erstsemestern ist ein deutliches Zeichen dafür, dass sich die Hochschule Harz trotz langer und schwieriger Spardiskussionen im Lande einer ungebrochen großen Nachfrage erfreut“, so der Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann, gleichzeitig Präsident der Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt. Dies gelte sowohl bei „Landeskindern“ als auch bei Studierenden aus den alten Bundesländern, die einen Anteil von etwa 50 Prozent der Erstsemester-Studierenden ausmachen, wie der Hochschulleiter betonte. Insgesamt sind somit an den beiden Standorten Wernigerode und Halberstadt derzeit über 3.100 Studierende eingeschrieben. Mit Blick auf Auslandsstudienoptionen und Familienfreundlichkeit hat die Hochschule Harz vor fünf Jahren beschlossen, den Vorlesungsbeginn bereits auf Mitte September vorzuverlegen.
</p>
<p> Im Anschluss an die offizielle Begrüßung fanden Campusführungen und begleitende Einführungsveranstaltungen statt, um den Beginn des neuen, interessanten Lebensabschnitts so unkompliziert wie möglich zu gestalten. Dabei stand auch der Kontaktaufbau zu den höheren Semestern im Fokus, die als Mentoren auftraten und u.a. für ein Engagement in den zahlreichen studentischen Initiativen warben. 
</p>
<p> Für die Neulinge der Fachbereiche Automatisierung und Informatik sowie Wirtschaftswissenschaften hatte das Studentenleben bereits eine Woche früher begonnen. Vom 10. bis 14. September fanden sich knapp 250 angehende Akademiker aus ganz Deutschland und 47 internationale Austauschstudierende zu den traditionellen Orientierungstagen zusammen. Am technisch orientierten Fachbereich startete das Einführungsangebot sogar noch eher mit einem zehntägigen Mathematik-Vorkurs. Anschließend lernten alle Wernigeröder „Erstis“ gemeinsam die Hochschule mit allen Service-Einrichtungen kennen, nahmen an Führungen sowie Einweisungen in die Campusmanagement-Software, das Bibliothekssystem und das umfangreiche Sprachenangebot teil. Neben der Vermittlung von Informationen zu den einzelnen Studiengängen standen auch zahlreiche Aktivitäten im Vordergrund. Unter anderem absolvierten die Teilnehmer eine Rallye durch Wernigerode und hatten Spaß bei einer Kneipentour und einem gemeinsamen Brunch auf dem Campus. Insbesondere im Rahmen der „Mini-Fair“ – einer kleinen Messe, auf der selbst mitgebrachte, regionale Spezialitäten probiert werden konnten – kamen alle schnell ins Gespräch. Die Wanderung zum Brocken als abschließender Höhepunkt am Sonntag, dem 14. September, wurde von über 50 Neulingen bestritten. Zur Seite stand den Anfängern neben hilfsbereiten Hochschulmitarbeitern auch der Studierendenrat. 
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 22 Sep 2014 15:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>Schülerinnen und Schüler können Herbstferien nutzen, um Studiengänge zu testen </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/schuelerinnen-und-schueler-koennen-herbstferien-nutzen-um-studiengaenge-zu-testen</link>
                        <description>„Schnupperstudium“ bietet erste Einblicke in den Harzer Hochschulalltag </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 27. bis 30. Oktober 2014 haben Schülerinnen und Schüler der Region  sowie der umliegenden Bundesländer die Möglichkeit, an einem oder  mehreren Tagen das Leben auf dem Campus der Hochschule Harz näher  kennenzulernen. Die drei Fachbereiche Automatisierung und Informatik,  Verwaltungs- sowie Wirtschaftswissenschaften halten im Rahmen des  „Schnupperstudiums“ ein abwechslungsreiches Programm bereit. Der Besuch  von Vorlesungen und Seminaren aus dem regulären Veranstaltungsbetrieb  soll den jungen Teilnehmern einen ersten Einblick in den Studienalltag  ermöglichen und als weitere Hilfestellung auf dem Weg zur  Studienentscheidung dienen. Die Jugendlichen können sich zudem an die  Fersen von sogenannten „Studi-Scouts“ heften und dadurch von den  Studierenden hilfreiche Insider-Tipps zum Campusleben erfahren,  selbstverständlich kann die „Schnuppertour“ auch eigenständig in Angriff  genommen werden. 
</p>
<p>Bereits in den Herbstferien 2013 nutzten viele Schülerinnen und Schüler  die Chance, sich im Rahmen des „Schnupperstudiums“ über das Angebot der  Hochschule Harz zu informieren. Zur Teilnahme in diesem Jahr läuft die  Anmeldefrist noch bis zum 24. Oktober. Da nur begrenzte Platzkapazitäten  zur Verfügung stehen, werden die „Schnupperstudenten“ gebeten, sich  schnell für die einzelnen Lehrveranstaltungen anzumelden.
</p>
<p>Weiterführende Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung sind unter &lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;www.hs-harz.de/schnupperstudium  zu finden. Das detaillierte Programm kann auch direkt bei der  Studienberatung der Hochschule Harz telefonisch unter 03943 659-108 oder  per E-Mail unter &lt;link mail ein fenster zum versenden der&gt;studienberatung(at)hs-harz.de angefordert werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 08 Sep 2014 09:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>Quedlinburger Künstler stellt noch bis Ende September in der Rektoratsvilla aus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/quedlinburger-kuenstler-stellt-noch-bis-ende-september-in-der-rektoratsvilla-aus</link>
                        <description>Komplexe Druckgrafiken von Thomas Hadelich auf dem Wernigeröder Campus zu bestaunen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mitten in den Sommerferien lockte die Eröffnung der Ausstellung „Zu Gast“ des Quedlinburger Künstlers Thomas Hadelich kürzlich über 50 Kunst- und Kulturinteressierte in die Rektoratsvilla der Hochschule Harz, unter ihnen auch Staatssekretär Dr. Jan Hofmann vom Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt. Eindrucksvolles Zeichen der besonderen Begabung des Künstlers und seiner komplexen Druckgrafiken, wie Prof. Dr. Georg Westermann hervorhob. Der Prorektor für Forschung und Internationales begrüßte die zahlreichen Anwesenden in Vertretung für den noch im Urlaub weilenden Rektor Willingmann. Die musikalische Untermalung durch den Gitarristen Wojciech Swiatek erwies sich als ideale Begleitung zur Einführung in Hadelichs Werke.
</p>
<p>Der Grafiker Hadelich kam als Sohn von Puppenspielern bereits sehr früh mit bildnerischen Techniken in Kontakt. Seine Arbeiten beschreibt er als „Echo auf Gesehenes“. Aufgewachsen in Zwickau, Magdeburg, Zeuthen und später Quedlinburg erlernte er den Beruf des Tischlers und war in der Denkmalpflege sowie dem Studiokino „Eisenstein“ tätig. In seiner Druckwerkstatt arbeitet er intensiv an der Entwicklung von Drucktechniken und deren Erweiterung. Radierungen, Strichätzungen sowie Aquatinta mit Farbdrucken bis drei Platten sowie Duplexdrucke haben es ihm angetan. Besonders letztere seien komplizierte und aufwendige Verfahren. Auf direktem Weg entstehen Mezzotinto, Alugrafie, Holz- und Linolschnitt, auch von mehreren Platten oder in Kombination. Neben inhaltlicher Tiefe deckt Hadelich somit auch ein breites technisches Spektrum ab und erreicht dadurch fotorealistische Qualität. „Unterwegs inspiriert, hat jedes meiner Werke eine Geschichte, während meiner Arbeit werde ich von den Erinnerungen eingeholt und bin gedanklich wieder vor Ort“, verriet der Künstler den anwesenden Gästen.
</p>
<p>Dr. Jan Hofmann, nicht zum ersten Mal auf dem Wernigeröder Campus, lobte nicht nur das Angebot der Hochschule Harz, sondern auch die Kulturlandschaft der Harz-Region, und zeigte sich auch von der jüngsten Ausstellung begeistert: „Neben dem Tag der offenen Tür und vielfältigen weiteren Veranstaltungen bieten die Kunstausstellungen auf dem Campus eine kulturelle Bereicherung und Chance die Hochschule zu besuchen. Hier wird – so wie in der gesamten Region und in Sachsen-Anhalt generell – eine starke Verbindung aus Kultur- und Kunstgeschichte deutlich“, so der promovierte Wissenschaftsphilosoph. Das interessierte Publikum sprach sich ebenfalls positiv aus: „Die Vielfalt der Werke ist atemberaubend; überzeugend ist auch, wie der Künstler traditionelle Techniken mit Modernem kombiniert”, so Dr. Sabine Lumme, Kunsterzieherin am Wernigeröder Stadtfeld-Gymnasium. Dem stimmte auch Besucher Armin Melle zu: „Die detailreichen Drucke sind überwältigend”, so der Liebegrüner.
</p>
<p>Die Ausstellung „Zu Gast“ ist noch bis Ende September in der Rektoratsvilla auf dem Wernigeröder Campus der Hochschule Harz zu sehen. Der Eintritt ist wie immer frei; die Türen der Rektoratsvilla sind montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr geöffnet.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1363</guid>
                        <pubDate>Sun, 07 Sep 2014 10:13:00 +0200</pubDate>
                        <title>Studierende der Hochschule Harz zu Besuch bei der Volkswagen Financial Services AG in Braunschweig</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/studierende-der-hochschule-harz-zu-besuch-bei-der-volkswagen-financial-services-ag-in-braunschweig</link>
                        <description>Spannende Einblicke in die Arbeitswelt - Alumni berichteten über ihre Karrierewege</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Einmal im Jahr wird der reguläre Vorlesungsbetrieb an der Hochschule Harz für eine Woche ausgesetzt, um die Möglichkeit zu schaffen, das theoretische Wissen mit Erfahrungen aus der Praxis zu ergänzen. Die diesjährige „Projektwoche“ bot kurz vor dem Ende des Sommersemesters für 20 Studierende des Wernigeröder Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften die Gelegenheit, die Volkswagen Financial Services AG (VWFS AG) in Braunschweig kennen zu lernen. Prof. Dr. Niels O. Angermüller, Hochschullehrer für Finanzmanagement/ Finanzdienstleistungen am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz, organisierte die Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Leiter der Revision Risk, Finance &amp; Support Thomas Ramke und der Personalverantwortlichen Katinka Reinecke von der VWFS AG.
</p>
<p>Nach einer Vorstellung des Unternehmens durch Katinka Reinecke, in der die Studierenden die verschiedenen Geschäftsfelder der VWFS AG kennen lernten, erhielten die angehenden Akademiker von Thomas Ramke einen vertiefenden Einblick in die umfangreichen regulatorischen Anforderungen sowie die vielfältigen Aufgaben, die bei einer Revision eines Kreditinstitutes anfallen. Im Rahmen der Fallstudie „Interne Revision“ waren die Studierenden im Anschluss selbst gefordert, diese Funktion in einem fiktiven Unternehmen nachzubilden und deren Aufgaben und Problemstellungen zu diskutieren. Anschließend nutzten sie die Chance, ihre individuellen Lösungen zu präsentieren. 
</p>
<p>Ein besonderer Höhepunkt der Veranstaltung waren die Berichte von ehemaligen Studierenden der Hochschule Harz, die bei der VWFS AG ihren Berufseinstieg&nbsp; gefunden haben oder dort noch tätig sind, unter anderem Claudia Berggrün (Controlling International), Carsten Huth (Group Treasury, ABS) sowie Claudia Weigel (Trainee Interne Revision). Als Abschluss dieses abwechslungsreichen Projekttages wurden den Teilnehmern die Möglichkeiten einer zukünftigen Zusammenarbeit - in Form von Praktika, eines Direkteinstiegs oder auch eines Trainee-Programms - näher gebracht.
</p>
<p>Die Volkswagen Financial Services AG und die Hochschule Harz sind langjährige Partner. So unterstützt der weltweit agierende Finanzdienstleister den Fachbereich Automatisierung und Informatik, derzeit unter anderem mit vier Deutschlandstipendien für besonders leistungsfähige Studierende der Wirtschaftsinformatik. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 05 Sep 2014 10:19:00 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule kehrt aus der Sommerpause zurück</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-kehrt-aus-der-sommerpause-zurueck</link>
                        <description>Nächste Vorlesung am Dienstag, dem 16. September 2014</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Parallel zum Vorlesungsbeginn der Studierenden startet auch die beliebte GenerationenHochschule ins Wintersemester. Der ursprünglich für den 9. September geplante Vortrag muss jedoch um eine Woche verschoben werden und findet nun am Dienstag, dem 16. September, statt. Von 17 bis 19 Uhr sind Bildungsinteressierte jeden Alters in das AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus eingeladen. Dr. Thomas Piko vom Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz spricht zum Thema „Lernen und Gesundheitsgestaltung im fortgeschrittenen Alter: Neueste Erkenntnisse aus der Hirnforschung“. Dabei behandelt er Hirntraining, Leistung und Gesundheit aus neurobiologischer Sicht, geht auf alte bzw. populärwissenschaftliche Parolen ein und erläutert aktuelle seriöse Standpunkte sowie deren Nutzbarkeit im Alltag. Persönliche Gestaltungsmöglichkeiten und -grenzen sind ein weiterer Schwerpunkt des Halberstädter Dozenten. Die Teilnahme an der beliebten Vorlesungsreihe ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de&gt;www.generationenhochschule.de.
</p>
<p> Dr. Thomas Piko studierte in Braunschweig und Bamberg Politische Wissenschaften. An der Universität Magdeburg promovierte er im Bereich Führungskräftetraining. Neben seiner Tätigkeit als Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Hochschule Harz ist er auch freiberuflich als Verhandlungstrainer in der Industrie und an der Technischen Universität Braunschweig tätig. Schwerpunkte seiner Hochschultätigkeit sind die Begabtenförderung sowie die Zusammenarbeit mit verschiedenen Sicherheitsbehörden. Zu seinen Lehrgebieten gehören Sozial- und Organisationspsychologie, Sicherheitsmanagement, diplomatische Aktivitäten von Wirtschaftskonzernen, Krisenverhandlungen sowie „Competitive Intelligence“, die strategische Wettbewerbsbeobachtung, zu der auch die Abwehr von Wirtschafts- und Industriespionage gehört. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 03 Sep 2014 14:05:00 +0200</pubDate>
                        <title>Buntes Programm mit Junior-Vorlesung, Eltern-Vortrag zu Medienkompetenz, Experimenten und Grillfest</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/buntes-programm-mit-junior-vorlesung-eltern-vortrag-zu-medienkompetenz-experimenten-und-grillfest</link>
                        <description>KinderHochschule im September enthüllt Geheimnisse der Unendlichkeit</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 27. September 2014, von 10 bis 12 Uhr, öffnen sich die Türen des Wernigeröder AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) erneut für alle interessierten Junior-Studenten zwischen 8 und 12 Jahren. Zum Thema „Bis zur Unendlichkeit... Geschichten mit und ohne Zahlen“ ist eine versierte Mathematikerin zu Gast: Prof. Dr. Tilla Schade vom Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz bietet einen Exkurs zu erstaunlichen Fakten aus der Welt der Mathematik garniert mit spannenden Rechentricks. Parallel können sich Eltern und Begleitpersonen von 10:15 bis 11:45 Uhr im Vortrag „Tablets, Smartphones und Co. – Medienkompetenz versus Mediensucht“ mit Marcel Völkel, Jugendsozialarbeiter der Stadtjugendpflege Wernigerode, austauschen.
</p>
<p>Anschließend sind alle Junior-Studenten mit Familien und Freunden von 12 bis 14 Uhr eingeladen, sich an den spannenden Experimenten auszuprobieren, die der Internationale Bund (IB) vorbereitet hat. Bei einem kniffligen Quiz können sie darüber hinaus unter Beweis stellen, was sie alles in der KinderHochschule gelernt haben. Ist der Wissensdurst gestillt, bietet der Studierendenrat der Hochschule Harz pünktlich zur Mittagszeit Leckereien vom Grill zu kleinen Preisen an.
</p>
<p>Die KinderHochschule ist eine gemeinschaftliche Initiative der Hochschule Harz und des Internationalen Bundes. Die Anmeldung für alle Nachwuchsakademiker erfolgt unter www.kinderhochschule.eu, hier sind auch fotografische Impressionen vergangener Veranstaltungen zu bewundern und die Junior-Studenten können innerhalb eines geschützten Bereichs online „Campusluft“ schnuppern. Eine Anmeldung zum Elternvortrag ist nicht &lt;link http: www.kinderhochschule.eu&gt;erforderlich.
</p>
<p>Die September-Dozentin der KinderHochschule, Tilla Schade, studierte Mathematik und Informatik an der Justus-Liebig-Universität Gießen. An der Hochschule Harz bekleidet die vierfache Mutter eine Professur für Mathematik, Statistik und Operations Research. In ihrer Vorlesung soll es nicht nur ums pure Grübeln gehen, sondern vielmehr um aufregende Phänomene aus der Welt der Mathematik. Die Referentin zeigt und erklärt einen echten Rechen-Zaubertrick und enthüllt, wie der große Mathematiker Carl Friedrich Gauß bereits als Schüler mit cleveren Ideen das mühevolle Rechnen vereinfachte. Im zweiten Teil beschäftigt sich die gebürtige Bremerin mit der Unendlichkeit. Dabei begeistern spannende Gedankenexperimente die Mini-Studiosi, wenn erklärt wird, wie viele Gäste in „Hilbert’s Grand Hotel Infinity“ Platz finden. Ungewöhnliche geometrische Objekte wie das Möbiusband können bestaunt werden und die Referentin erklärt, ob es möglich ist, durch eine Postkarte zu steigen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 28 Aug 2014 12:59:00 +0200</pubDate>
                        <title>6. Internationale Sommer-Universität (ISU) der Umweltwissenschaften</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/6-internationale-sommer-universitaet-isu-der-umweltwissenschaften</link>
                        <description>41 Teilnehmer aus zehn Nationen an der Hochschule Harz zu Gast</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Erstmals war in diesem Jahr der Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz Partner der Anhaltischen Akademie für Energie und Umwelt e.V. und somit Gastgeber der Internationalen Sommer-Universität (ISU) der Umweltwissenschaften. Vom 3. bis 24. August 2014 waren 41 Teilnehmer aus zehn Nationen zuerst in Dessau-Roßlau und anschließend für zwei Wochen in Wernigerode zu Gast. Das weltweit etablierte Format bot den teilnehmenden Studierenden, Absolventen und Praktikern ein interessantes Programm mit englischsprachigen Fachvorlesungen, Projekt- und Laborarbeiten sowie Exkursionen zu Unternehmen und Einrichtungen im Bereich Erneuerbare Energien.
</p>
<p>„Die Internationale Sommer-Universität (ISU) reflektiert inhaltlich den aktuellen Stand der Forschung auf dem Gebiet der Erneuerbaren Energien und ist eng verknüpft mit den Themen Nachhaltigkeit und nachhaltige Energieversorgung. Sie zeichnet sich durch Interdisziplinarität und hohe Praxisorientierung aus und zielt auf gegenseitigen Wissenstransfer sowie die Qualifikation der internationalen Teilnehmer ab. Sie arbeitet mit zahlreichen renommierten internationalen Partnern wie der Ingenieurkammer Sachsen-Anhalt, der Universität für Technik und Wirtschaft Budapest (BME) und dem Umweltbundesamt zusammen“, informierte die Leiterin der ISU, Prof. Dr. Andrea Heilmann, Hochschullehrerin für Umwelttechnik/Umweltmanagement am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz und Ansprechpartnerin für den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen.
</p>
<p>Die jungen Akademiker waren aus Mexiko, Italien, Spanien, Ägypten, den USA, Deutschland, Ungarn, der Ukraine, Indien und Saudi Arabien angereist. An der Hochschule Harz lag der inhaltliche Fokus unter anderem auf Solar-, Wind-, Geothermie- und Biotechnologie sowie diesbezüglicher Energiegewinnung. Auch die Optimierung von Heiz- und Kühlsystemen, Energieeffizienz sowie der Einsatz von LED-Technologie wurde diskutiert. Exkursionen wie zum Teutloff Kompetenzzentrum für Erneuerbare Energien in Barby, zum Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung nach Magdeburg oder zum Oberharzer Wasserregal in Clausthal-Zellerfeld standen auf dem bunten Programm. Den krönenden Abschluss bildete am Freitag, dem 22. August, die Übergabe der Teilnahme-Zertifikate im Wernigeröder Rathaus durch Oberbürgermeister Peter Gaffert.
</p>
<p>Die inhaltliche Ausrichtung der ISU spiegelt sich auch im Studienprogramm der Hochschule Harz wider. Im Rahmen eines Teamprojektes hatten sich hiesige Studierende intensiv in die Vorbereitungen der ISU eingebracht. „Wir konnten Kenntnisse und Fähigkeiten aus dem Studium anwenden, um Prozessabläufe zu optimieren, Softwarelösungen zu programmieren und Marketingmaßnahmen zu entwickeln“, so der studentische Projektleiter Henrik Schönfeld. Das Beste daran war für den 29-Jährigen die Langlebigkeit der Ergebnisse: „Wir konnten an etwas arbeiten, was auch weiterhin genutzt wird“, so der gelernte Mechatroniker.
</p>
<p>ISU-Teilnehmerin Daniela Dominguez Ramirez (22) zeigte sich begeistert: „Ich habe viel über Erneuerbare Energien gelernt und den Austausch genossen – es war interessant zu sehen, wie andernorts Energie gewonnen und genutzt wird, vielleicht kann ich etwas davon in meinem Heimatland einbringen“, so die Mexikanerin. Luke Nichols stimmte zu: „Der Besuch der ISU gehört zu den besten, bereicherndsten und informativsten Erfahrungen, die ich bisher gemacht habe”, so der US-Amerikaner, der Deutschland schon länger auf seiner „Reiselandkarte“ hatte. „Wernigerode ist wunderschön und hat so viel zu bieten – ich komme sicher noch einmal zurück“, betonte der 22-Jährige und lobte die gute Organisation der Veranstaltung. Der 29-Jährigen Nidhi Gupta gefiel neben Stadt und Hochschule vor allem die gute Mischung aus Theorie, Praxis und Technik. „Die Exkursionen und Vorlesungen greifen ideal ineinander“, so die Inderin. Ragy Ramadan Ahmed war beeindruckt von den Laboren am Fachbereich Automatisierung und Informatik: „Besonders im Bereich Solar und Biogas findet man hier hochmoderne Technologie“, bemerkte der Ägypter und betonte: „Das war ein einmaliges Erlebnis, der internationale Austausch - besonders mit den deutschen Ingenieuren - war hervorragend“, so der 27-Jährige.
</p>
<p>Der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen am Standort Wernigerode der Hochschule Harz bietet die drei Vertiefungsrichtungen „Erneuerbare Energien“, „Automatisierungstechnik“ sowie „Internationales Wirtschaftsingenieurwesen“. Bewerbungen zum Wintersemester sind noch bis zum 31. August 2014 möglich, es besteht keine Zulassungsbeschränkung. Weiterführende Informationen und die Möglichkeit zur Online-Bewerbung finden sich unter: &lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;www.hs-harz.de.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1338</guid>
                        <pubDate>Sat, 16 Aug 2014 10:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Studieren, Forschen, Leben - an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/studieren-forschen-leben-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Bewerbung für zulassungsfreie Studiengänge bis zum 10. September 2014</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Noch bis zum Monatsende haben Interessierte die Möglichkeit, sich für die zulassungsfreien Studienangebote der Hochschule Harz in Wernigerode und Halberstadt zu bewerben. Dazu zählen am Fachbereich Automatisierung und Informatik die Studiengänge Kommunikationsinformatik, Automatisierungstechnik und Ingenieur-Informatik, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen sowie Mechatronik-Automatisierungssysteme. Am Fachbereich Verwaltungswissenschaften bieten die Studiengänge Verwaltungsökonomie und Europäisches Verwaltungsmanagement noch freie Kapazitäten. Weiterführende Informationen und die Möglichkeit zur Online-Bewerbung finden sich unter &lt;link http: www.hs-harz.de&gt;www.hs-harz.de.
</p>
<p>Seit ihrer Gründung im Jahre 1991 hat sich die Hochschule Harz rasant entwickelt. Innovative Studienangebote, modernes Ambiente und eine hochwertige akademische Ausbildung an den Fachbereichen Automatisierung und Informatik, Verwaltungswissenschaften und Wirtschaftswissenschaften locken derzeit über 3.200 Studierende in den Harz. Praxisprojekte und eine intensive Sprachausbildung bereiten ideal auf den Berufseinstieg vor und vielfältige internationale Beziehungen bringen kosmopolitisches Flair ins Studentenleben. Kleine Seminargruppen, festgelegte Vorlesungspläne und engagierte Professoren fördern zudem ein schnelles, effektives Studium innerhalb der Regelstudienzeit. Doch die Hochschule Harz bietet mehr: Auf dem idyllischen grünen „Campus der kurzen Wege“ gibt es ein attraktives Sport- und Kulturangebot sowie knapp 20 studentische Initiativen - der perfekte Rahmen für die spannendste Zeit des Lebens.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1337</guid>
                        <pubDate>Thu, 14 Aug 2014 09:52:00 +0200</pubDate>
                        <title>Gymnasiasten erhalten Einblicke ins Studium an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/gymnasiasten-erhalten-einblicke-ins-studium-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Schulen der Region zu Gast auf dem Campus: Studentenalltag „live“ erleben</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In wenigen Wochen beginnt an der Hochschule Harz das Wintersemester. Noch sind Bewerbungen für die zulassungsfreien Studiengänge möglich. Um Schülerinnen und Schülern die schwierige Berufswahl zu erleichtern, fanden bis kurz vor den Sommerferien Informationsveranstaltungen statt. An drei Terminen waren insgesamt über 230 angehende Abiturienten an den Standorten Wernigerode und Halberstadt zu Gast, um sich über das Studienangebot zu erkundigen und sich mit Studierenden auf Augenhöhe über das Campusleben auszutauschen. Die Besucher kamen vom Wilhelm und Alexander von Humboldt Gymnasium in Hettstedt, dem Fallstein-Gymnasium Osterwieck und dem Quedlinburger GutsMuths-Gymnasium – alle drei Einrichtungen gehören zum umfangreichen Kooperationsnetzwerk der Hochschule Harz.
</p>
<p>Das Informationsangebot wurde gut aufgenommen: „Ich hätte nicht gedacht, dass es so viele verschiedene Felder gibt, die man studieren kann“, meinte Magdalena Münter. Die Zehntklässlerin vom Fallstein-Gymnasium Osterwieck besuchte gemeinsam mit ihren Mitschülern den Wernigeröder Campus. Nach der Begrüßung durch Studienberaterin Margret Wachsmuth wurden ihr von Ralf Kunze, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, die dortigen Tourismusstudiengänge vorgestellt. Besonders die intensiven internationalen Beziehungen kamen gut an. Im Anschluss stellte der Fachbereich Automatisierung und Informatik seine Labore und die dortigen Experimente vor, bevor eine Campusführung den bunten Tag abrundete. Ein ähnliches Programm genossen die jetzigen Elftklässler des Fallstein-Gymnasiums bereits 2013 während ihres Besuchs in Wernigerode. In diesem Jahr stand nun parallel der Halberstädter Campus mit dem Fachbereich Verwaltungswissenschaften im Fokus.
</p>
<p>Ebenfalls Mitte Juli begrüßte die Hochschule Harz 55 Schülerinnen und Schüler des Quedlinburger GutsMuths-Gymnasiums. Die Jugendlichen und ihre Lehrer zeigten sich beeindruckt vom Wernigeröder Campus und der Informationsvielfalt. Matthias Wolf, Pädagoge für Russisch und Englisch, ist von den Vorteilen einer Fachhochschule „vor der Haustür“ überzeugt: „Ich begrüße es sehr, dass Schülerinnen und Schüler im Rahmen solcher Informationstage Einblicke ins Studium erhalten. Wir bereiten die angehenden Abiturienten bereits aktiv vor, es ist jedoch eine deutlich greifbarere Erfahrung, wenn sie einen Tag auf dem Campus zu Gast sind, so können die Informationen hautnah und direkt vor Ort eingeholt werden.“ Auch Kathrin Olesch, die in Quedlinburg Deutsch und Geschichte lehrt, sieht den Besuch als Bereicherung für alle Beteiligten: „Vielen Schülern war bislang nicht klar, was es bedeutet, sein Leben ums Studium herum zu organisieren. Die vielfältigen Studienmöglichkeiten zu erfassen, tut ihnen sehr gut.“
</p>
<p>Noch bis zum 31. August 2014 haben Interessierte die Möglichkeit, sich für die zulassungsfreien Studienangebote der Hochschule Harz in Wernigerode und Halberstadt zu bewerben. Dazu zählen am Fachbereich Automatisierung und Informatik die Studiengänge Kommunikationsinformatik, Automatisierungstechnik und Ingenieur-Informatik, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen sowie Mechatronik-Automatisierungssysteme. Am Fachbereich Verwaltungswissenschaften bieten die Studiengänge Verwaltungsökonomie und Europäisches Verwaltungsmanagement noch freie Kapazitäten. Weiterführende Informationen und die Möglichkeit zur Online-Bewerbung finden sich unter &lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;www.hs-harz.de.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 05 Aug 2014 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Heimautomatisierung, Spiele-Entwicklung, 3D-Programmierung und Lasertechnologie im Freibad</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/heimautomatisierung-spiele-entwicklung-3d-programmierung-und-lasertechnologie-im-freibad</link>
                        <description>Zweites „48h CodeCamp am Brocken“ begeisterte über 40 Technik-Fans</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Inmitten der vorlesungsfreien Zeit verwandelte sich der Hochschulstandort Wernigerode für zwei Tage und zwei Nächte in ein High-Tech-Kreativ-Lager. Allerdings war nicht der Campus Schauplatz eines innovativen Programmier-Marathons namens „CodeCamp“, sondern erneut das Wernigeröder Waldhofbad. Vom 1. bis 3. August 2014 trafen über 40 Schüler, Studierende und weit angereiste Technik-Begeisterte auf Experten der IT-Branche und Vertreter namhafter Unternehmen. Gemeinsam wurde getüftelt, diskutiert und ausprobiert bis nach 48 Stunden innovative Prototypen prämiert wurden.
</p>
<p>„Ein wichtiger Bestandteil der CodeCamp-Philosophie ist die Vernetzung der Teilnehmer. Doch damit ist nicht primär die Verbindung über Netzwerkkabel gemeint, sondern das gemeinsame Bearbeiten eines Wunschprojekts. Man tauscht Wissen und Kompetenzen aus, lernt sich kennen und kommt nebenbei dazu, theoretisches Wissen in die Tat umzusetzen“, betont Projektleiter Prof. Dr. Olaf Drögehorn. „Wer sich in eine ‚Sackgasse‘ programmiert hat oder mal durch etwas anderes als Datenströme schwimmen wollte, konnte kurz ins kühle Nass springen, um sich zu regenerieren oder abends bei der ‚Silent Disco‘ entspannen“, verrät Kerstin Repp, Koordinatorin für Informations- und Kommunikationstechnologien sowie E-Learning an der Hochschule Harz, die auch die zehn studentischen Helfer koordinierte, die mit viel Herzblut und wenig Schlaf das Projekt ermöglichten.
</p>
<p>Im Rahmen der Abschlussversammlung am Sonntag, dem 3. August, zeigten die Computer-Experten, was sie in kleinen Teams mithilfe modernster Technik und fachmännischer Unterstützung entwickelt hatten. Projektleiter Drögehorn war beeindruckt. „Die Krönung eines Siegers fiel uns sehr schwer, drei Teams waren gleich gut und landeten gemeinsam auf dem zweiten Platz. Sie beschäftigten sich mit sehr unterschiedlichen Themen: Neben einem selbst konstruierten und programmierten LED-Würfel gab es die Weiterentwicklung eines Pokemón-Spiels mit Landkarten-Funktion sowie Datenbankprogrammierung zur Erfassung der Wärmeregelung im Haus“, so der Prorektor für Informations- und Kommunikationstechnologien sowie E-Learning an der Hochschule Harz. Sieger der Jury und der Herzen wurde die Integration der Projekte [DIAM]OND und Homunculi. „Wir haben ein virtuelles Museum geschaffen, welches einen Rundgang und das Hochladen von Bildern ermöglicht, so wollen wir die nächsten Generationen für Kunst begeistern und dem Besucherschwund entgegenwirken“, erklärte Medieninformatik-Student Robin Ostwald (23). Im zweiten Teilprojekt tanzte sein liebevoll animiertes, digitales „Alter-Ego“ zu einem bekannten Pop-Song – unter dem Jubel aller Anwesenden.
</p>
<p>Die Technik-Begeisterung formte Teams über alle Grenzen hinweg. Fisayo Sangogboye und Aron Heinecke sorgten mit ihrem Projekt für Aufsehen und genossen die Zeit im CodeCamp. Der Master-Student aus Nigeria und der Zwölftklässler aus Gießen verständigten sich auf Englisch und programmierten gemeinsam. Auch sonst war Entfernung irrelevant: Es wurde nicht nur durchgängig getwittert, sondern es bestand auch eine Video- und Audio-Verbindung zur Technischen Universität Lappeenranta in Finnland, wo gleichzeitig ein CodeCamp und somit ein reger Austausch von Ideen und Ergebnissen stattfand.
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<p>Das CodeCamp in dieser Form war nur mithilfe einer großzügigen Spende der Wernigeröder Stadtwerkestiftung realisierbar. Auch unsere Sponsoren wie das Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft, die Volkswagen Financial Services AG, Microsoft und die pdv-software GmbH aus Goslar stellten Finanzmittel oder Technik zur Verfügung, die es braucht, um an den Produkten und Lösungen von morgen zu arbeiten“, erklärt Drögehorn und betont außerdem: „Dank der großartigen Zusammenarbeit mit den Städtischen Badeanlagen, die uns dieses einzigartige Gelände nutzen lassen, wird das CodeCamp auch 2015 wieder stattfinden“.
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<p>In engem Zusammenhang mit dem Programmiermarathon stehen auch die Inhalte des innovativen Studiengangs Kommunikationsinformatik, der am Fachbereich Automatisierung und Informatik in Wernigerode angeboten wird und ebenfalls im Waldhofbad präsentiert wurde. Dabei spielt das Internet der Zukunft eine entscheidende Rolle, denn in diesem Studiengang lernen Studierende alles, was sie wissen müssen, um das Internet nicht nur nutzen, sondern auch weiter entwickeln zu können. Bewerbungen für das kommende Wintersemester sind noch bis zum 31. August 2014 unter www.hs-harz.de möglich. Impressionen und Ergebnisse des „48h CodeCamps am Brocken“ sind unter www.codecamp48.de abrufbar.
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                        <pubDate>Sun, 27 Jul 2014 09:20:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz verabschiedet Absolventen des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-verabschiedet-absolventen-des-fachbereichs-verwaltungswissenschaften</link>
                        <description>Feierliche Exmatrikulation für 160 Akademiker am Hochschul-Standort Halberstadt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der Feierlichen Exmatrikulation gratulierte am Freitag, dem 4. Juli 2014, der Fachbereich Verwaltungswissenschaften vor zahlreichen Gästen aus Politik, Verwaltung und Wissenschaft seinen 160 Absolventen des Jahrgangs 2014 zum erfolgreich bestandenen Hochschulabschluss. Begrüßt wurden die Anwesenden vom Rektor der Hochschule Harz, Prof. Dr. Armin Willingmann, der den angehenden Absolventen noch einmal die aktuelle hochschulpolitische Situation im Lande erläuterte und ihnen ans Herz legte, auch über den Abschied aus Halberstadt hinaus mit ihrer Hochschule in Kontakt zu bleiben. „Das Ende ihres Studiums fiel zusammen mit der schwierigen Diskussion um Leistungsfähigkeit und Finanzierung der Hochschulen in Sachsen-Anhalt. Sie alle wurden insoweit Zeuge eines politisch-administrativen Prozesses, dessen Auswirkungen sich auch in den nächsten Jahren zeigen werden. Nach überaus positiver Begutachtung durch den Wissenschaftsrat im Sommer 2013 haben wir an der Hochschule Harz reagiert, unser Angebot bereits in diesem Jahr gestrafft und mit Planungen für künftige Programme begonnen. Wir werden auf diese Weise auch bekannte Schwächen zu überwinden versuchen, um auch in Zukunft attraktiv für Studierende aus allen Bundesländern zu sein. Keinen unmittelbaren Einfluss haben wir aber leider auf die Einstellungspolitik im öffentlichen Sektor des Landes, dem mit ihnen ein weiterer Jahrgang erstklassig ausgebildeter Nachwuchskräfte zur Verfügung steht. Kommunen, Landes- und Bundesverwaltungen wie auch Unternehmen brauchen sie schon jetzt; und in den nächsten Jahren wird dieser Bedarf weiter steigen, wenn man es in der Politik ernst meint mit der Modernisierung des öffentlichen Sektors,“ so Rektor Willingmann, der zugleich Präsident der Landesrektorenkonferenz, des Zusammenschlusses der Leitungen der zehn Hochschulen in Sachen-Anhalt, ist.
</p>
<p>„Seien Sie mutig und bringen Sie frischen Wind und neue Ideen an Ihrem Arbeitsplatz ein. Durch die gute Ausbildung an der Hochschule Harz haben Sie die Möglichkeit, Pionierarbeit zu leisten und das Image der Verwaltung aufzupolieren“, ermunterte Prof. Dr. Angela Kolb, Ministerin für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt und ehemalige Dekanin des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften, die frischgebackenen Alumni.
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<p>Die Vertreterin der Absolventinnen und Absolventen, Linda Granowske, betonte in ihrer Ansprache vor allem die vielfältigen Beziehungen, die während des Studiums geschlossen wurden. Mit humorvollen und wortgewandten Anspielungen auf ihre gemeinsame Studienzeit bedankte sie sich im Namen der Absolventen sowohl beim Rektor, dem Dekan sowie den Mitarbeitern des Fachbereichs als auch bei ihren Familien und Partnern für die langjährige Unterstützung.
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<p>Der Dekan des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften, Prof. Dr. Jürgen Stember, zeigte in seiner Laudatio ebenfalls die gute Arbeit und Ausbildung am Fachbereich auf und ging auf die Begutachtung des Wissenschaftsrats im letzten Jahr ein. „Trotz des für uns guten Ergebnisses leisten auch wir unseren Beitrag im Rahmen der Struktur- und Spardebatte; daher nehmen wir schon zum Wintersemester keine neuen Studierenden im Studiengang Verwaltungsmanagement/eGovernment auf; mit dem Wissen um die Relevanz der neuen Medien werden die Inhalte und Kompetenzen der Lehrenden allerdings in den Curricula der bestehenden Studiengänge integriert“, so der Laudator, der allen Absolventen viel Erfolg für den weiteren Lebensweg wünschte und auf ein baldiges Wiedersehen auf dem Campus beim nächsten Alumni-Tag hofft.
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<p>Anschließend überbrachte Angela Gorr, MdL, in ihrer Eigenschaft als Vorsitzende des Förderkreises Hochschule Harz e.V. die Glückwünsche des Vereinsvorstands. Sie zeichnete die mit sehr gut bewerteten Abschlussarbeiten von Susann Pankow und Christin Klähn mit dem vom Verein gestifteten Förderpreis in Höhe von jeweils 250,- Euro aus.
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<p>Die äußerst gelungene musikalische Umrahmung der Veranstaltung erfolgte einmal mehr durch das Ensemble des Kammerchors Wernigerode.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 17 Jul 2014 13:50:00 +0200</pubDate>
                        <title>Programmier-Event im Wernigeröder Waldhofbad für ambitionierte Technik-Talente</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/programmier-event-im-wernigeroeder-waldhofbad-fuer-ambitionierte-technik-talente</link>
                        <description>„48h CodeCamp am Brocken“ bietet neueste Technologien und beste Unternehmenskontakte</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 1. bis 3. August 2014 verwandelt sich das Wernigeröder Waldhofbad für das „48h CodeCamp am Brocken“ bereits zum zweiten Mal in den idealen Anlaufpunkt für kreative und technologisch interessierte Schülerinnen und Schüler, Studierende und Gäste. Gemeinsam mit Experten der IT-Branche und Vertretern namhafter Unternehmen können sich die Teilnehmer in ungezwungener Atmosphäre austauschen und mit Hilfe modernster Technologien eigene Ideen in funktionstüchtige Prototypen verwandeln. Das komplette Programm, Informationen zu den eingesetzten Technologien, ein aktueller Blog sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind online unter &lt;link http: www.codecamp48.de external-link-new-window externen link in neuem&gt;www.codecamp48.de zu finden.
</p>
<p>„Das Format des ‚CodeCamps‘ stammt, wie in der IT-Branche üblich, aus dem englischsprachigen Raum. Hier werden derartige Veranstaltungen in Anlehnung an einen Marathon zumeist ‚Hackathons‘ genannt und sind in verschiedenen Ausprägungen bekannt geworden. Renommierte Branchenvertreter veranstalten jährliche Entwickler-Konferenzen mit ‚Hackathons‘, auf denen die Teilnehmer neue Technologien und Trends testen und mit Experten ihre Ideen und Ansätze diskutieren“, erklärt Projektleiter Prof. Dr. Olaf Drögehorn. Den gleichen Ansatz verfolgt das „48h CodeCamp“, allerdings mit dem Vorteil, dass gleich mehrere Unternehmen ihre Produkte präsentieren und sich den Fragen der Teilnehmer stellen.
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<p>Das CodeCamp findet im Waldhofbad unter freiem Himmel statt. „Wir möchten einen Event-Charakter etablieren und sommerlichen Freizeit-Ausgleich bieten“, so Drögehorn, Prorektor für Informations- und Kommunikationstechnologien sowie E-Learning an der Hochschule Harz. Die Volkswagen Financial Services AG wird die Veranstaltung erneut sowohl inhaltlich wie auch finanziell unterstützen. „Im Rahmen des ‚CodeCamps‘ erfahren die Teilnehmer, dass Programmieren ‚cool‘ sein kann und dass Berührungsängste völlig unbegründet sind. Junge Leute können Unternehmenskontakte knüpfen und sich darüber informieren, wie viel Spaß ein Studium oder eine Ausbildung in der IT-Branche macht“, so Informatik-Professor Olaf Drögehorn. Weitere Unternehmen wie Microsoft und die pdv-software GmbH aus Goslar halten Technologie-Vorträge und stehen den Teilnehmern mit Rat und Tat zur Seite. Auch die Palette der Sponsoren ist breit aufgestellt.
</p>
<p>Organisatorisch hat das Projektteam einiges vor. So wird es ein Festzelt geben, in dem ein Großteil der Veranstaltung stattfindet. Auf sogenannten „Tischinseln“ werden PCs installiert, auf denen Entwicklungsumgebungen oder Beispiel-Demonstrationen von Applikationen der Unternehmen laufen. Natürlich ist auch für eine schnelle Internetverbindung gesorgt. Das Zelt dient gleichzeitig als Veranstaltungsort einer „Silent Disco“, die am Samstagabend zum entspannten Networking einlädt. Um der Namensgebung ‚CodeCamp‘ gerecht zu werden, kann - wer möchte - sein eigenes Zelt aufbauen und vor Ort übernachten. 48 Stunden „durcharbeiten“ muss übrigens niemand. „Wer bei uns mitmacht, wird sicher nicht auf seine acht Stunden Nachtruhe bestehen, denn gerade der späte Abend ist für lockere Gespräche bestens geeignet. Ich gehe aber davon aus, dass ab drei Uhr alle im Tiefschlaf sind“, versichert der Projektleiter.
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                        <pubDate>Thu, 17 Jul 2014 09:23:00 +0200</pubDate>
                        <title>Innovation Days an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/innovation-days-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Selbstständigkeit stärken - Studierende erlangen Skills für die Unternehmensgründung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gründungskultur unter den Studierenden zu stärken und praxisnahes Wissen zu vermitteln - das stand im Mittelpunkt der Innovation Days, welche Mitte Juni bereits zum zweiten Mal an der Hochschule Harz durchgeführt wurden. Die dreitägige Veranstaltung, initiiert und organisiert von Prof. Dr. Olaf Drögehorn, Prorektor für Informations- und Kommunikationstechnologien sowie E-Learning und selbst Unternehmer, ist Teil der Gründungsstrategie der Hochschule Harz, um Studierenden Karrierewege in die eigene Selbstständigkeit aufzuzeigen. 
</p>
<p>Acht Gründungsteams konnten bereits vorhandene Ideen vorstellen oder neue Ideen, die gründungstauglich sind, mit anderen Teilnehmern und ihren Scouts, erarbeiten. Prof. Dr. Armin Willingmann, Rektor der Hochschule Harz, begrüßte die 20 studentischen Teilnehmer. Der Professor für Wirtschaftsrecht gab den angehenden Unternehmern wertvolle Tipps zum Thema Unternehmensrechtsformen mit auf den Weg. Anwalt Dr. Volker Fischer ergänzte mit Ausführungen zum Patent- und Schutzrecht. Informationen zu alternativen und formellen Finanzierungsformen rundeten die Vorträge ab.
</p>
<p>Im Anschluss berichteten Jungunternehmer von ihren Erfahrungen während der Gründungsphase und gaben den Studierenden einen spannenden Einblick in die Praxis. Darunter waren auch drei Absolventen der Hochschule Harz: Angela Brümmer, Geschäftsführerin von „Meine Burg UG“ (Burg Schlanstedt), Maren Hellweg, Geschäftsführerin von „Blumenfee - Der Blumenversand“ und Patrick Küpper, Teamleiter Angebotsplanung bei „MFB MeinFernbus GmbH“. Ralf Klinkenberg, General Manager bei der RapidMiner GmbH, ergänzte die Unternehmerrunde. Im Anschluss berichteten Jungunternehmer von ihren Erfahrungen während der Gründungsphase und gaben den Studierenden einen spannenden Einblick in die Praxis. Darunter waren auch drei Absolventen der Hochschule Harz: Angela Brümmer, Geschäftsführerin von „Meine Burg UG“ (Burg Schlanstedt), Maren Hellweg, Geschäftsführerin von „Blumenfee - Der Blumenversand“ und Patrick Küpper, Teamleiter Angebotsplanung bei „MFB MeinFernbus GmbH“. Ralf Klinkenberg, General Manager bei der RapidMiner GmbH, ergänzte die Unternehmerrunde.
</p>
<p>Die Studierenden skizzierten ihre Ideen auf Tafeln im Open Space, einem offenen Diskussionsraum. Diese Methode bot genügend Platz, um einen produktiven Austausch von notwendigem Wissen und Ideendiskussion zu ermöglichen. In den anschließenden Gruppenarbeitsphasen wurden die erarbeiteten Ideen auf Machbarkeit geprüft und weiterentwickelt. Zur Vorbereitung auf den Ideen-Wettbewerb wurde ein Workshop organisiert, welcher die verschiedenen Formen eines sogenannten „Pitches“ an Hand von Notwendigkeiten und praktischen Beispielen erläuterte. Den ersten Platz im Wettbewerb belegte Matthias Walter, ihm folgten Michael Hansen sowie David Döring und Alexander Gomelski. Die Studierenden erhielten für ihre Ideen ein Preisgeld von insgesamt 800 Euro. Dieses wurde von der Harzsparkasse Wernigerode mit einem Betrag von 500 Euro für den Sieger und von der Investitionsbank Sachsen-Anhalt (IB) mit einem Betrag von insgesamt 300 Euro für den 2. und 3. Platz gestiftet. „Wir sind zugleich Förder- und Gründerbank für Sachsen-Anhalt und arbeiten eng mit den Partnern vor Ort zusammen. Vielversprechenden Geschäftsideen bieten wir die passende Finanzierung. Dazu muss der Businessplan schlüssig und die geplante Gründung auf einem guten Weg sein. Nutzen Sie Ihre Chance und nehmen Sie die Beratungsleistungen der IB und der Gründungsnetzwerke hierzulande wahr“, wendete sich IB-Förderberater Andreas Leupold an alle Teilnehmer.
</p>
<p>Auch außerhalb der Innovation Days können sich gründungswillige Studierende zusammenfinden - dazu hat sich an der Hochschule Harz eine neue studentische Initiative, der Innovations- und GründerClub Harz [ICH] - gebildet, die sich immer über neue Mitglieder freut. Als Ansprechpartner steht den Studierenden an der Hochschule Harz zudem der Gründungsscout Norbert Rose vom Gründungsnetzwerk TEGSAS zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 27 Jun 2014 13:53:00 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule beleuchtet geschichtsträchtigen Tag aus regionaler Perspektive</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-beleuchtet-geschichtstraechtigen-tag-aus-regionaler-perspektive</link>
                        <description>Beeindruckende Vorlesung zum 61. Jahrestag der Geschehnisse des 17. Juni 1953</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 17. Juni 2014, fanden sich über 200 Geschichtsinteressierte anlässlich der GenerationenHochschule im Wernigeröder AudiMax ein. Prof. Dr. Konrad Breitenborn referierte anlässlich des 61. Jahrestages über die Ereignisse des 17. Juni 1953 im Harzkreis. Sein Rückblick auf die Volkserhebung unter dem Titel: „Tage zwischen Hoffnung und Angst“ stimmte Jung und Alt nachdenklich.
</p>
<p>Mit dem Leitspruch der Rostocker Universität: „Doctrina multiplex veritas una – Es gibt viele Lehren, aber nur eine Wahrheit“ eröffnete Prof. Dr. Armin Willingmann, Rektor der Hochschule Harz, die Veranstaltung und betonte: „Eine Hochschule ist genau der richtige Ort, um sich kritisch mit der jüngeren deutschen Geschichte auseinander zu setzen und damit auch dem Vergessen entgegen zu wirken.“ Als Referent konnte der Hochschulleiter den renommierten Historiker Prof. Dr. Konrad Breitenborn begrüßen. Der stellvertretende Generaldirektor der Stiftung für Dome und Schlösser in Sachsen-Anhalt und Präsident des Landesheimatbundes Sachsen-Anhalt e.V. hat in den vergangenen zehn Jahren akribisch Ursachen, Verlauf und Folgen der Juni-Erhebung am Beispiel des Kreises Wernigerode erforscht und 2013 mit einer umfangreichen Publikation – ebenfalls unter dem Titel „Tage zwischen Hoffnung und Angst“ – belegt.
</p>
<p>In seinem Vortrag anlässlich der GenerationenHochschule ging Breitenborn, der 1953 noch ein kleiner Junge und anders als in seinen bedrückenden Beispielen nicht direkt betroffen war, darauf ein, dass seinerzeit nicht nur niedrigere Arbeitsnormen, sondern zumeist an erster Stelle der Regierungsrücktritt und die Wiedervereinigung gefordert wurden. Bis heute hat der Aufstand kein Gesicht, obwohl sich allein im Kreis Wernigerode 20 Betriebe mit mehr als 7.000 Arbeitern beteiligten. Die SED deutete die Erhebung im Nachhinein um und nannte sie einen „faschistischen Putsch“. Die größte regionale Protestaktion mit beispielhafter Signalwirkung war die Arbeitsniederlegung im Elektromotorenwerk Wernigerode. Breitenborn baute Kontakt zu den ehemaligen Streikführern auf und recherchierte ihre Werdegänge. „Oftmals hatten damalige Aktivisten mit starken Konsequenzen im Berufsleben zu rechnen“, so der gebürtige Hallenser, der selbst als Honorarprofessor am Institut für Geschichte an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg lehrt. Für sein Buch hat er Gespräche mit ca. 90 Zeitzeugen geführt sowie die Auswertung von SED-Akten und Unterlagen des DDR-Staatssicherheitsdienstes studiert.
</p>
<p>Den Besuchern wurde ein bewegender Vortrag zuteil. „Das geschichtliche Interesse hat mich hergeführt, Prof. Breitenborn hat eine bemerkenswerte Arbeit geleistet“, so der 23-jährige Student Sascha Nolte. Als echter Zeitzeuge zeigte sich auch der gebürtige Ströbecker Dieter Litwin vom Vortrag begeistert. Der damals 13-Jährige wünscht sich mehr objektive Einblicke in die Geschichte: „Ich begrüße es sehr, dass auch jüngere Generationen mehr über die DDR erfahren, eine besondere Rolle wird hierbei der Schulbildung zuteil“. Ein Punkt der ebenso dem Referent am Herzen liegt. „Nicht nur als Mitglied des Förderkreises der Hochschule Harz e.V. ist es mir wichtig, der nachwachsenden Generation vor dem Hintergrund von Diktaturgeschichte die Werte einer demokratischen Gesellschaftsform auf rechtsstaatlicher Grundlage zu verdeutlichen“, so Breitenborn.
</p>
<p>Die GenerationenHochschule befindet sich im Juli und August in der Sommerpause. Die nächste Vorlesung findet am Dienstag, dem 9. September 2014, erneut von 17 bis 19 Uhr, im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf dem Wernigeröder Campus statt. Dozent Dr. Thomas Piko vom Halberstädter Fachbereich Verwaltungswissenschaften spricht dann über das Thema: „Lernen und Gesundheitsgestaltung im fortgeschrittenen Alter: Neueste Erkenntnisse aus der Hirnforschung“. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www2.hs-harz.de genhs external-link-new-window externen link in neuem&gt;www.generationenhochschule.de.
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                        <pubDate>Thu, 26 Jun 2014 16:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fachtagung „Bausteine der Willkommenskultur: Personal, Unternehmen, Standort“ an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/fachtagung-bausteine-der-willkommenskultur-personal-unternehmen-standort-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Demografischer Wandel: Hochkarätige Experten erläutern ganzheitliche Strategien</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Im Licht der demografischen Entwicklung müssen wir uns fragen, wer zukünftig wen, wo und wie willkommen heißt“, betonen Prof. Dr. Jens Cordes und Prof. Dr. Uwe Manschwetus. Die beiden Marketing-Experten an der Hochschule Harz hatten am 13. Juni 2014 zur Fachtagung „Bausteine der Willkommenskultur: Personal, Unternehmen, Standort“ auf den Wernigeröder Campus eingeladen. Über 70 Vertreter von Kommunen, Unternehmen unterschiedlichster Branchen sowie wissenschaftlichen Einrichtungen waren gekommen, um in Vorträgen, Impulsreferaten und Workshops insbesondere die Themen Personalmarketing und Arbeitgeberattraktivität zu ergründen.
</p>
<p>„Wenn es um Fachkräftemangel geht, muss sehr stark differenziert werden zwischen Stadt und Land, großen und kleinen Betrieben, einzelnen Branchen. Am schwersten trifft es Kleinunternehmen im ländlichen Raum, gerade diese tun sich jedoch oft schwer, Menschen mit Migrationshintergrund einzustellen“, so die beiden Professoren. Bei den hochqualifizierten Berufen gäbe es besonders einen Mangel im MINT-Bereich; außerdem sei die Nachfrage im Pflege-Sektor groß. „Im Rahmen der Fachtagung hat sich bestätigt, dass große Herausforderungen warten. Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, müssen langfristige, individuelle Strategien erarbeitet werden, das fehlt vielerorts noch. Firmen stehen vor einem Paradigmenwechsel, auf den sie nicht unbedingt vorbereitet sind: Es geht künftig nicht mehr um Personalauswahl sondern um Personalsuche und -anwerbung. Dafür benötigen wir einen ganzheitlichen Ansatz: Kommunen und Unternehmen müssen an einem Strang ziehen und gleichermaßen attraktiv werden“, so die Professoren, die sich über das positive Feedback der Teilnehmer freuten. Der Erfolg wurde durch eine wissenschaftliche Evaluation bestätigt. „Eine vielfach gewünschte Fortsetzungsveranstaltung ist gut vorstellbar“, so Cordes und Manschwetus.
</p>
<p>Die Fachtagung konnte mit hochkarätigen Beiträgen aufwarten. Nach einem Grußwort von Heike Brehmer, MdB, die das Fachthema einst im Harzkreis forciert hatte, bevor die Hochschule Harz 2013 erstmals als Veranstalter fungierte, begrüßte Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann die Gäste und gab einen Einblick in die Facetten der Willkommenskultur an der Hochschule Harz und deren familiäre Atmosphäre. Im Anschluss sprach die ehemalige Landesministerin für Wissenschaft und Wirtschaft, Prof. Dr. Birgitta Wolff, über „Rahmenbedingungen der Willkommenskultur - Glaubwürdige Institutionalisierung am Beispiel einer Wirtschaftsfakultät“. Die Professorin für Internationales Management an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg betonte: „Durch strukturelle Weichenstellungen können selbst auf den ersten Blick wenig einladende Standorte an Attraktivität gewinnen. Gerade dort, wo auch persönliche Verhaltensgewohnheiten in Frage gestellt werden, ist häufig Geduld erforderlich, aber: die Mühe lohnt sich“.
</p>
<p>Prof. Dr. Georg Felser, Hochschullehrer für Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Harz, sprach im Anschluss über „Personalmarketing für bisher vernachlässigte Zielgruppen - eine psychologische Herausforderung für die Zukunft“. Er erläuterte, dass, um qualifiziertes Personal zu gewinnen und zu behalten, Unternehmen als Arbeitgeber attraktiv sein müssen. „Heute stellen weibliche wie männliche Nachwuchskräfte deutlich höhere Ansprüche an die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Auch andere Zielgruppen müssen verstärkt für den deutschen Arbeitsmarkt gewonnen werden, so etwa ausländische Fachkräfte oder ältere Arbeitnehmer. In diesem Rahmen muss sich Personalmarketing die Frage nach dem Umgang mit Beschwerdemanagement, kultureller Vielfalt und Geschlechtsidentität stellen“, so der Experte.
</p>
<p>Fortgesetzt wurde die Vortragsreihe von Andreas Schubert, Geschäftsführender Gesellschafter von „Great Place to Work ® Deutschland“, dem Marktführer bei der Gestaltung von Arbeitgeberattraktivität. Der Referent präsentierte die Ergebnisse seiner aktuellen Benchmarkstudie über „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2014“. Dabei wurde deutlich, dass auch hier „Schönheit von innen kommt“. Am Arbeitsplatz müsse eine Vertrauenskultur geschaffen werden, aber um Personal zu finden und zu binden sollten Kommunen ebenso attraktiv sein.
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<p>Am Nachmittag konnten die Teilnehmer in drei parallel stattfindenden Workshops Erfahrungen austauschen. Silko Pfeil von der HHL Leipzig Graduate School of Management betreute das Thema „Profilierung von Employer Brands im regionalen Kontext - Eine lebensphasenspezifische Analyse der Arbeitgeberwahl“. Bei Andrea Spring von der Volkswagen Financial Services AG – erst kürzlich beim Arbeitgeberwettbewerb „Great Place to Work“ erneut als Deutschlands bester Arbeitgeber ausgezeichnet - ging es um „Attraktive Arbeitsplatzkulturen in Deutschland“ und mit Prof. Dr. Peter M. Wald, Experte für Personalmanagement an der HTWK Leipzig, konnten die Teilnehmer über das Thema „Alles Social Media, oder was?“ diskutieren.
</p>
<p>Teilnehmer Carsten Heitmann zeigte sich beeindruckt, dass Studierende die Veranstaltung im Rahmen des Fachs „Event-Management“ organisiert hatten: „Die Fachtagung kann sich mit den Angeboten professioneller Veranstalter messen lassen! Meine Erwartungen wurden weit übertroffen und ich freue mich sehr, an diesem Tag dabei gewesen zu sein“, so der Mitarbeiter der Firma „avanade“, einem führenden Anbieter von Business-Technologie-Lösungen.
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<p>Einen Rückblick auf die erfolgreiche Tagung sowie mehr zu den hochkarätigen Referenten bietet der Webauftritt &lt;link http: www.bausteine-der-willkommenskultur.de external-link-new-window externen link in neuem&gt;www.bausteine-der-willkommenskultur.de.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1280</guid>
                        <pubDate>Mon, 23 Jun 2014 14:29:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fachbereich Wirtschaftswissenschaften</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/fachbereich-wirtschaftswissenschaften</link>
                        <description>Gastdozenten gaben internationalen Einblick in die Tourismusbranche</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Tourismusexperte Prof. John Hull ergänzte kürzlich die Lehre am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften durch internationale Aspekte der Tourismusbranche. Der Gastdozent von der Thompson Rivers University in Kamloops, Kanada, lehrte für sechs Wochen am größten Fachbereich der Hochschule Harz und übernahm die englischsprachigen Veranstaltungen „Strategische Geschäftsfelder“ und „Spezielle Tourismuslehre“ in den Studiengängen Tourism and Destination Development und Tourismusmanagement. Diese wurden stets durch Praxisbeispiele aus dem vielseitigen Erfahrungsschatz des gebürtigen Kanadiers bereichert.
</p>
<p>Der Dozent mit deutschen Wurzeln hat zahlreiche Tourismusprojekte weltweit betreut und folgte nun bereits zum vierten Mal der Einladung von Prof. Dr. Sven Groß, Professor für Verkehrsträgermanagement an der Hochschule Harz. „Ich habe mich hier sofort wohl gefühlt – vor allem aufgrund der freundlichen Begrüßung durch die Kollegen“, so Hull begeistert. „Außerdem gefiel mir von Anfang an die hohe Motivation der Studierenden. Sie zeigen sich vielseitig interessiert und diskutieren wissenschaftliche Fragestellungen mit fundiertem Hintergrundwissen.“
</p>
<p>Neben John Hull waren auch erstmals Prof. Anne Terwiel, Wissenschaftlerin im Bereich Sport-Management an der Thompson Rivers University sowie Dr. Tracey Dickson, Associate Professor an der University of Canberra, Australien, zu Besuch. Prof. Terwiel hat während ihres Aufenthaltes im Harz einen Kurs mit dem Schwerpunkt „Sports Management“ in der Vorlesung „Spezielle Tourismuslehre“ abgehalten. Allen drei Besuchern hat es sehr gut an der Hochschule Harz gefallen, sie möchten nächstes Jahr gern wiederkommen. Besonders die Baukunst der „Bunten Stadt am Harz“ hebt Hull hervor: „Ich bin fasziniert von der Architektur und dem reichen kulturellen Erbe Wernigerodes. Ich kann verstehen, warum jedes Jahr zahlreiche Touristen die Stadt besuchen.“
</p>
<p>Noch bis zum 15. Juli können sich Interessierte für die zulassungsbeschränkten Tourismus-Studiengänge am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz bewerben. Dazu zählen die Bachelor-Programme Tourismusmanagement, International Tourism Studies und der Master-Studiengang Tourism and Destination Development. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Online-Bewerbung sind unter www.hs-harz.de zu finden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1270</guid>
                        <pubDate>Wed, 11 Jun 2014 10:50:00 +0200</pubDate>
                        <title>Vertreter des bundesweiten Projekts „Offene Hochschulen“ in Wernigerode zu Gast</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vertreter-des-bundesweiten-projekts-offene-hochschulen-in-wernigerode-zu-gast</link>
                        <description>Hochschule Harz richtete Workshop zum Thema „Lehrevaluationen“ aus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sie kamen aus Weimar, Heilbronn, Lübeck oder München in den Harz: Im Mai trafen sich 15 Vertreter des Projekts „Offene Hochschulen“ auf dem Wernigeröder Campus, um sich zu Perspektiven und Herausforderungen von Lehrevaluationen auszutauschen. Organisiert wurde der Workshop vom Projekt „Offene Hochschule Harz“, welches sich unter der Leitung von Prof. Dr. Folker Roland, Prorektor für Studium, Qualitätsmanagement und Weiterbildung, seit 2011 damit beschäftigt, akademische Abschlüsse und Weiterbildungen auch jenen zu ermöglichen, die bspw. aufgrund einer Berufstätigkeit kein Vollzeitstudium aufnehmen können.
</p>
<p>„Letztendlich soll Bildung für alle erreichbar sein“, betont Projektkoordinator Steffen Rogge, seine Kollegin Anna Dufter ergänzt: „Bei der Entwicklung und Umsetzung neuer Studienprogramme ist die Bewertung der einzelnen Kurse und des Gesamtkonzepts durch die Teilnehmer enorm wichtig. Diese sogenannte Lehrevaluation bildet für uns – wenn nötig – die Basis für Überarbeitungen.“ Die Herausforderung dabei entstehe in erster Linie durch die besondere Struktur berufsbegleitender Programme: Für Selbstlernphasen zu Hause und für Elemente des e-Learnings müssen neue Konzepte für die Evaluation entwickelt werden.
</p>
<p>Im ersten Teil des Workshops stand den Teilnehmern mit Dr. Edith Braun vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) eine hochkarätige Referentin gegenüber, die selbst Forschung zum Thema Evaluation betreibt. Sie erläuterte nicht nur neue wissenschaftliche Erkenntnisse, sondern ging auch explizit auf die zahlreichen Fragen und Anregungen der Zuhörer ein. Der zweite Teil der Veranstaltung widmete sich konkreten aktuellen Problemstellungen; in Kleingruppen tauschten sich die Teilnehmer u.a. dazu aus, wie bei berufsbegleitenden Studienformaten die Selbstlernphasen evaluiert werden können. Auch brisante Aspekte wie der Datenschutz durften in den Diskussionen nicht fehlen.
</p>
<p>„Den Austausch zwischen den einzelnen Projekten der ‚Offenen Hochschule‘, die an unterschiedlichen Orten in Deutschland existieren, halte ich für enorm wichtig und gewinnbringend“, so Prorektor Roland, der gleichzeitig betonte: „Für die Zukunft sind weitere Treffen geplant, um Synergien möglichst sinnvoll zu nutzen und gemeinsam daran zu arbeiten, die Hochschulen noch weiter für alle Bevölkerungsgruppen zu öffnen.“
</p>
<p>Das Projekt „Offene Hochschule Harz“ ist eines von 26 Vorhaben, die im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert werden. An der Hochschule Harz entwickelt ein fünfköpfiges Projektteam berufsbegleitende Studienprogramme, die auch Interessierten ohne klassische Hochschulzugangsberechtigung den Weg auf den Campus ebnen sollen. So startete im Januar dieses Jahres der weiterbildende Zertifikatskurs „Energie- und Versorgungswirtschaft“, im Juni beginnt ein ebensolches Programm im Bereich Wirtschaftsförderung. Voraussichtlich im Sommersemester 2015 wird zudem erstmals ein berufsbegleitender Bachelor-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen angeboten.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1262</guid>
                        <pubDate>Thu, 05 Jun 2014 15:35:00 +0200</pubDate>
                        <title>Presseerklärung der Landesrektorenkonferenz zur BaföG-Einigung zwischen Bund und Ländern</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/presseerklaerung-der-landesrektorenkonferenz-zur-bafoeg-einigung-zwischen-bund-und-laendern</link>
                        <description>Rektoren begrüßen Einigung von Bund und Ländern zur künftigen Finanzierung des BaföG</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Frei werdende Mittel müssen der Wissenschaft in Sachsen-Anhalt zugute kommen
</p>
<p>Die Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt (LRK) begrüßt die jetzt von Bund und Ländern erzielte Einigung zur künftigen Verteilung der BaföG-Kosten sowie der Finanzierung des Pakts für Forschung und Innovation. Mit der Übernahme der Kosten der Ausbildungsförderung durch den Bund wird Sachsen-Anhalts Landeshaushalt nach Auskunft von Finanzminister Bullerjahn ab 2015 jährlich um gut 28,5 Millionen Euro entlastet. Die dadurch im Wissenschafts-Etat des Landeshaushalts (Einzelplan 06) frei werdenden Mittel müssen – den Vorstellungen von Bundesbildungsministerin Wanka entsprechend – unmittelbar auch Hochschulen und Studierenden zugute kommen.
</p>
<p>Die Landesrektorenkonferenz fordert daher, dass ein wesentlicher Teil dieser Mittel bereits ab 2015 dazu genutzt wird, den angelaufenen Entwicklungsprozess an den Hochschulen des Landes finanziell zu begleiten, und somit die bei Strukturmaßnahmen zwangsläufig anfallenden Mehrkosten aufzufangen. Darüber hinaus sollten diese Mittel eingesetzt werden, um die im kommenden Jahr geplante drastische Kürzung der Forschungsförderung im Rahmen der Landesexzellenz-Initiative von rund 10 Millionen Euro auf 4 Millionen Euro rückgängig zu machen. Die Mittel können zudem dafür Verwendung finden, die Kofinanzierung von Projekten aus der europäischen Strukturförderung zu ermöglichen. Es besteht hier die einmalige Möglichkeit, den zurzeit schleppenden Fortgang von Hochschulbaumaßnahmen und Großgeräte-Investitionen zu beschleunigen.
</p>
<p> Die Hochschulleitungen erklären zugleich, dass sie an den Vereinbarungen von Bernburg vom November 2013 festhalten. Die Hochschulen werden daher den dort für die Jahre 2015 bis 2019 vereinbarten Beitrag zur Haushaltskonsolidierung des Landes &nbsp;- d.h. 1,5 Prozent des Hochschulbudgets in Höhe von rund 320 Mio Euro im Jahr - leisten. Zugleich sehen sie sich in der Pflicht, die auch durch die Empfehlung des Wissenschaftsrats gebotenen Strukturmaßnahmen an den Hochschulen durchzuführen. Dieser Prozess kann durch den Einsatz der freien BaföG-Mittel sinnvoll gestaltet und wissenschaftsadäquat fortgesetzt werden. 
</p>
<p> Vor dem Hintergrund des Umstrukturierungsprozesses sehen die LRK-Mitglieder die zahlreichen Interventionen aus Politik und verschiedenen Interessengruppen mit großer Sorge. Diese zielen darauf ab, einzelne Strukturmaßnahmen zu verhindern, ohne die für den Erhalt dieser Strukturen erforderlichen Mittel sicherzustellen. 
</p>
<p> Die LRK weist ausdrücklich darauf hin, dass der Verzicht auf Strukturmaßnahmen ohne einen entsprechenden finanziellen Ausgleich nicht möglich ist und zwangsläufig dazu führt, dass die Hochschulen in absehbarer Zeit finanziell handlungsunfähig werden. Stellen- und Haushaltssperren wären kurzfristig die Folge, ein sinnvoller Strukturprozess würde damit zunichte gemacht. Derartige „Rettungs-Aktionen“ zur Wahrung des Status Quo erweisen sich als Lippenbekenntnisse, wenn nicht zugleich die auskömmliche Finanzierung auch dieser Strukturen garantiert wird. 
</p>
<p>gez. Prof. Dr. Armin Willingmann<br>Rektor der Hochschule Harz und Präsident der Landesrektorenkonferenz
</p>
<p>gez. Prof. Dr. Udo Sträter<br>Rektor der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und Vizepräsident der Landesrektorenkonferenz
</p>
<p>gez. Prof. Dr.- Ing. habil. Jens Strackeljan<br>Rektor der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
</p>
<p>gez. Prof. Axel Müller- Schöll<br>Rektor der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
</p>
<p>gez. Prof. Dr. Dieter Orzessek<br>Präsident der Hochschule Anhalt
</p>
<p>gez. Prof. Dr. Anne Lequy<br>Rektorin der Hochschule Magdeburg Stendal
</p>
<p>Prof. Dr.-Ing. Jörg Kirbs<br>Rektor der Hochschule Merseburg
</p>
<p>Zitate LRK-Mitglieder:
</p>
<p>Willingmann: Es ist erfreulich, dass der Bund noch vor Aufhebung des Kooperationsverbots die Länder-Haushalte entlastet und so einen weiteren Teil der dringend erforderlichen Finanzierung des Wissenschaftssystems leistet. Diese Mittel müssen in erster Linie den Hochschulen zugute kommen, die dadurch in die Lage versetzt werden können, die ungebrochen hohe Nachfrage nach Studienplätzen sowie die Qualität in Lehre und Forschung auch in der Umstrukturierungsphase aufrecht zu erhalten.
</p>
<p>Sträter: Die Freisetzung von Landesgeldern durch Leistungen des Bundes soll der Finanzierung von Bildung und Wissenschaft zugute kommen. Ihr Ziel ist vor allem die Erhaltung und Stärkung der Hochschullandschaft angesichts gegenwärtiger und künftig steigender Herausforderungen und Ansprüche. Die Martin-Luther-Universität, die seit 15 Jahren ständige Strukturkürzungen erfährt, erwartet, dass die vom Ministerpräsidenten seit Ende vergangenen Jahres in Aussicht gestellte und nun erfreulicher Weise erstmals konkret werdende Unterstützung des Bundes dazu eingesetzt wird, auf erneute lineare, rein budgetär begründete Kürzungen zu verzichten und statt dessen einen inhaltlich fundierten, in sich auch in Hinsicht auf die Landesinteressen plausiblen Strukturplan vorzulegen.
</p>
<p>Strackeljan: Mit diesen Mitteln bietet sich die Möglichkeit, die Forschungsförderung auf einem im nationalen Vergleich vernünftigem Niveau zu halten.
</p>
<p>Müller-Schöll: Die nun vom Bund übernommenen Mittel sind eine Chance, auch Anregungen des Wissenschaftsrates umzusetzen, die jenseits des Blickwinkels von Einsparungsmaßnahmen zu sehen sind. Jetzt gilt es der Hochschullandschaft des Landes Rückenwind zu verleihen und endlich die immer wieder aufgeschobenen überfälligen Hochschulbaumaßnahmen umzusetzen, um damit die Attraktivität dieser Institutionen – und letztendlich auch deren Bindungskraft – weiter zu stärken"
</p>
<p>Lequy: Die Entscheidung der Bundesregierung ist zukunftsweisend für die Hochschulen des Landes. Zur Grundfinanzierung der Hochschulen und damit zur Sicherung der Lehrqualität sowie zu einer starken Forschungsförderung müssen diese Mittel eingesetzt werden, damit sich die Hochschulen und das Land als ausgezeichneter und konkurrenzfähiger Wissenschaftsstandort weiterentwickeln und zukünftig international auch behaupten können. Im Interesse einer langfristigen Verstetigung muss sich das Land beim Bund einsetzen und ihn auffordern, bei der Grundfinanzierung von Hochschulen einzusteigen.
</p>
<p>Kirbs: Wenn diese Mittel sinnvoll dafür eingesetzt werden, um den Strukturierungsprozess an den Hochschulen zu begleiten, haben wir die realistische Chance an den Hochschulen, wirklich etwas weiterzuentwickeln statt nur einzusparen.
</p>
<p>Wernigerode, Magdeburg, Halle/Saale, Merseburg, Köthen, den 05.06.2014
</p>
<p>Mitglieder der Landesrektorenkonferenz sind die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, Hochschule Anhalt, Hochschule Harz, Hochschule Magdeburg-Stendal, Hochschule Merseburg sowie die Evangelische Hochschule für Kirchenmusik und die Theologische Hochschule Friedensau. Die Fachhochschule Polizei genießt Gaststatus.
</p>
<p>Ines Hühne<br>LRK-Geschäftsführerin
</p>
<p>Kontakt:<br>Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt e.V.<br>c/o Hochschule Harz<br>Geschäftsführerin Ines Hühne<br>Friedrichstraße 57 - 59<br>38855 Wernigerode<br>Telefon: 03943/659-113<br>E-Mail: ihuehne@hs-harz.de
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 05 Jun 2014 09:43:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Campusfieber“ in Wernigerode und Halberstadt ein großer Erfolg</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/campusfieber-in-wernigerode-und-halberstadt-ein-grosser-erfolg</link>
                        <description>Tag der offenen Tür, Campusfest und Alumni-Treffen lockten viele Besucher an die Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 24. Mai, lud die Hochschule Harz bereits zum zweiten Mal zu drei Veranstaltungen - dem Tag der offenen Tür, dem Campusfest und dem Alumni-Treffen - nach Wernigerode und Halberstadt ein. Das vielseitige Informationsprogramm, das nachmittägliche Familienfest und die große Party mit Live-Musik am Abend lockten insgesamt etwa 3.000 Besucher an, darunter auch ca. 200 „heimgekehrte“ Absolventen.
</p>
<p>Der Tag begann 10 Uhr mit der Begrüßung durch Prof. Dr. Armin Willingmann, seit 2003 Rektor der Hochschule Harz. „Nutzen Sie heute die Chance, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und lassen Sie sich von Hochschullehrern und Studierenden unsere mehr als 20 Studienangebote vorstellen. Die Vertreter zahlreicher studentischer Initiativen bieten Ihnen darüber hinaus die Möglichkeit, Angebote rund ums Studiums kennenzulernen und bereits heute ‚Studienluft‘ zu schnuppern“, so der Hochschulleiter anlässlich der Eröffnungsveranstaltung. Bis nachmittags informierten Schnuppervorlesungen, Führungen und Vorträge über alle Studiengänge und auf jede Frage rund um Auslandsaufenthalte, Praktika, Finanzierung und Hochschulsport gab es eine Antwort.
</p>
<p>Am Fachbereich Verwaltungswissenschaften konnten sich Interessierte über Karrieremöglichkeiten im öffentlichen Sektor informieren. Dabei standen auch erfolgreiche Absolventen Rede und Antwort. Alumna Linda Granowske (23) hielt eine „Tandem-Vorlesung“ mit Studiengangskoordinatorin Prof. Dr. Sabine Elfring: „Ich bin schon zum zweiten Mal beim ‚Tag der offenen Tür‘ dabei. Letztes Jahr konnte ich noch vor Beendigung meiner Bachelor-Arbeit erfolgreich ins Berufsleben starten, ich freue mich, anderen angehenden Akademikern vom Studium in Halberstadt zu berichten“, verriet die Verwaltungsökonomin, die bereits seit Februar 2013 für die Landtagsfraktion Die Linke in Magdeburg tätig ist.
</p>
<p>In Wernigerode standen Wirtschaftswissenschaften auf dem Programm. Julia Lachmuth, Studentin der International Business Studies, war extra zwischen ihrem Auslandsstudium in Frankreich und dem anstehenden Auslandspraktikum in New York auf den heimischen Campus zurückgekehrt, um von ihrem Fachbereich zu überzeugen: „Vor Ort spürt man am besten, was ein Studium an der Hochschule Harz neben der sehr guten Ausbildung und dem hohen Praxisbezug ausmacht: Die familiäre Atmosphäre“, so die 21-Jährige.
</p>
<p>Auch am Fachbereich Automatisierung und Informatik gab es einiges zu sehen: Industrieroboter zum Anfassen, die virtuellen Welten der Medieninformatik mit der Vorstellung des neuen Touch-Tables für die Bibliothek, ferngesteuerte Multikopter oder „Puppenhäuser“, deren Beleuchtung und Heizung per Smartphone zu bedienen sind. Prof. Daniel Ackermann betonte: „Mich erfreut besonders der sehr kontinuierliche Besucherstrom, durch den ein reges Interesse auch bei potentiellen Studienanfängern ablesbar ist. Der Tag der offenen Tür bietet für technische Studiengänge eine sehr gute Gelegenheit, sich mit ihren innovativen Projekten zu präsentieren“, so der Hochschullehrer für interaktive Medien.
</p>
<p>Auch die zahlreichen studentischen Initiativen präsentierten sich und trumpften mit aufwendig dekorierten Ständen und viel Fachwissen auf. Nico Mischke, Mitglied des Orga-Teams, ist sicher: „Das Campusfieber war der Höhepunkt des Sommersemesters 2014“. Gemeinsam mit seinem Team präsentierte der Vorsitzende des Studierendenrates erstmals offizielle „Hochschulkleidung“. „Unsere Kapuzenpullover – sogenannte ‚Hoodies‘ – mit Hochschullogo kamen super an, inzwischen gibt es aufgrund der hohen Nachfrage Wartelisten, natürlich sorgen wir schnellstmöglich für Nachschub“, verriet der 22-Jährige und betonte: „Es ist schön zu sehen, dass sich die Studierenden so stark mit ihrer Hochschule identifizieren, das macht das Campusleben hier so einzigartig“.
</p>
<p>Parallel zur Information kam auch der Spaß nicht zu kurz. Kleine Besucher und Familien verwandelten das Wernigeröder Hochschulgelände tagsüber in einen großen Spielplatz. Ballonkünstler Jan Sörensen, das Kindertheaterstück „Das blaue Herz“ und jede Menge Spiel, Spaß und Action hielten nicht nur Gäste aus der Region auf Trab sondern auch Absolventen, die teils gemeinsam mit ihren Familien den Weg an die Alma Mater zurück gefunden hatten. „Es ist fantastisch, dass das Campusfest an einem Samstag stattfindet und wir alle eingeladen sind, noch einmal die beste Party des Studiums zu erleben“, meinte Veronika Schenk, Absolventin des Studiengangs Tourismusmanagement, die – wie im vergangenen Jahr – extra aus Berlin gekommen war.
</p>
<p> Am Abend stürzten sich Studierende, Absolventen, Mitarbeiter sowie zahlreiche Gäste gemeinsam ins bunte Campus-Nachtleben und genossen echte „Festival-Atmosphäre“. Für die musikalische Umrahmung sorgten die „Rockbusters“ mit studentischer Unterstützung, die Leipziger Elektro-Pop-Band „Heinrich“, „Mateo“ aus Bautzen mit vielseitigem Indie-Rock und die Berliner Punk-Rocker „Radio Havanna“. Freunde elektronischer Musik kamen in der Chill-Out Lounge am Grillplatz mit Deep-House-Star „Pretty Pink“ auf ihre Kosten. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1263</guid>
                        <pubDate>Thu, 05 Jun 2014 09:24:00 +0200</pubDate>
                        <title>Neuerung im Weiterbildungsangebot der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neuerung-im-weiterbildungsangebot-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Schnuppermodule helfen bei der Entscheidung für ein berufsbegleitendes Studium</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort bietet die Hochschule Harz die Chance, Schnuppermodule im kostenpflichtigen berufsbegleitenden Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre (BWL) zu belegen. Studieninteressierte können auf diesem Weg Vorlesungen, Seminare und Übungen ausprobieren und die Vereinbarkeit eines berufsbegleitenden Studiums mit ihrer individuellen Situation prüfen. Für erfolgreich bestandene Module erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Zertifikat, dessen Prüfungsergebnis bei Aufnahme des berufsbegleitenden Studiums angerechnet wird.
</p>
<p>„Mehr und mehr Menschen, die im Berufsleben stehen, wollen sich im akademischen Bereich weiterqualifizieren. Nicht selten bestehen aber Unsicherheiten darüber, ob und wie ein berufsbegleitendes Studium in den eigenen Alltag integriert und damit letztendlich absolviert werden kann“, erklärt Dipl.-Kfm. (FH) Marco Lipke, Leiter des TransferZentrum Harz an der Hochschule Harz. „Die neuen Schnuppermodule ermöglichen es, den Bachelorstudiengang BWL ausgiebig zu testen, bevor sich Interessentinnen und Interessenten an der Hochschule tatsächlich immatrikulieren. Auf diesem Weg können ausgewählte Studieninhalte wie zum Beispiel Personalmanagement, Marketing, Unternehmensfinanzierung oder Controlling auch vorzeitig abgelegt werden.“
</p>
<p>Im Fokus des berufsbegleitenden Bachelorstudiengangs BWL steht das Training typischer Managementfunktionen wie Planung, Organisation, Führung und Soft Skills. Besucherinnen und Besucher der Schnuppermodule werden als Gaststudierende an der Hochschule Harz registriert und nehmen an ausgewählten regulären Lehrveranstaltungen teil. Für die Lehreinheiten fallen Gebühren in Höhe von 25 Euro je Präsenzstunde an. Bei Vertragsabschluss zum kostenpflichtigen berufsbegleitenden Bachelorstudium BWL werden die angefallenen Gebühren entsprechend der erworbenen ETCS-Credits angerechnet.
</p>
<p>Interessierte erhalten weiterführende Informationen zu Themen, Terminen und Anmeldefristen der Zertifikatsmodule online unter &lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;</p><p><a href="https://www.hs-harz.de/berufsbegleitend-bwl/" target="_blank">www.hs-harz.de/berufsbegleitend-bwl/</a></p> oder direkt bei Andrea Koch, Mitarbeiterin im TransferZentrum Harz der Hochschule Harz (Tel.: 03943/659-292, E-Mail: &lt;link&gt;akoch@hs-harz.de).

<p>Die Projekte „Unternehmensbezogene Angebote der Hochschule Harz – Weiterentwicklung, Bedarfsorientierung, Vermarktung“ sowie „Vernetzung der berufsbegleitenden Studienangebote für KMU in Sachsen-Anhalt“ des TransferZentrum Harz werden gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1356</guid>
                        <pubDate>Tue, 03 Jun 2014 13:43:00 +0200</pubDate>
                        <title>Vortrag zum 17. Juni 1953 im Kreis Wernigerode</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vortrag-zum-17-juni-1953-im-kreis-wernigerode</link>
                        <description>GenerationenHochschule beleuchtet Ereignisse eines geschichtsträchtigen Tages</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 17. Juni 2014, lädt die GenerationenHochschule alle Geschichts- und Heimatinteressierten von 17 bis 19 Uhr ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf den Wernigeröder Campus der Hochschule Harz ein. Der Historiker Prof. Dr. Konrad Breitenborn referiert anlässlich des 61. Jahrestages unter dem bewegenden Titel: „Tage zwischen Hoffnung und Angst. Der 17. Juni 1953 im Kreis Wernigerode“ über die damaligen Ereignisse.
</p>
<p>Konrad Breitenborn, stellvertretender Generaldirektor der Stiftung für Dome und Schlösser in Sachsen-Anhalt und Präsident des Landesheimatbundes Sachsen-Anhalt e. V., möchte mit seiner Vorlesung die Aufarbeitung der Geschehnisse des 17. Juni vorantreiben, die im Hinblick auf die regionale Geschichtsforschung trotz zahlreicher wissenschaftlicher Untersuchungen noch immer unzureichend sei. So stünden für den Widerstand gegen den Nationalsozialismus konkrete Namen. Die Volkserhebung von 1953, bei der Hunderttausende nicht nur niedrigere Arbeitsnormen, sondern meist an erster Stelle den Rücktritt der DDR-Regierung sowie die Wiedervereinigung forderten, hat dagegen bis heute kein Gesicht.
</p>
<p>Der Referent wird den Verlauf der Streiks im Kreis Wernigerode darstellen, an denen sich über 20 Betriebe und mehr als 7.000 Arbeiter beteiligten. Die größte Protestaktion mit Signalwirkung war dabei die Arbeitsniederlegung im Elektromotorenwerk. Die SED deutete die Erhebung im Nachhinein um und nannte sie einen „faschistischen Putsch“. Eine polizeiinterne „Analyse“ konstatierte, dass die Städte Halberstadt, Wernigerode und Staßfurt neben der Bezirkshauptstadt Magdeburg die „Schwerpunkte“ desselben gebildet hätten. Der gebürtige Hallenser Breitenborn, selbst Honorarprofessor am Institut für Geschichte der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, geht weiterhin darauf ein, welche Personen den Aufstand in der Region trugen oder inspirierten und wie ihr weiteres Schicksal verlief. Die Namen der Akteure sind dabei meist nicht in Erinnerung geblieben, zu DDR-Zeiten galten sie als potentielle Staatsfeinde.
</p>
<p>Prof. Dr. Konrad Breitenborn hat für eine eigene Publikation zum 17. Juni mit ca. 90 Zeitzeugen sprechen können und vor allem SED-Akten sowie Unterlagen des DDR-Staatssicherheitsdienstes ausgewertet. In seinem Buch und seiner Vorlesung bei der GenerationenHochschule verdeutlicht er Ursachen, Verlauf und Folgen des Volksaufstandes an einem regionalen Beispiel; auch als Mitglied des Förderkreises der Hochschule Harz e.V. liegt es ihm zudem am Herzen, der nachwachsenden Generation vor dem Hintergrund von Diktaturgeschichte die Werte einer demokratischen Gesellschaftsform auf rechtsstaatlicher Grundlage zu verdeutlichen.
</p>
<p>Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist wie immer kostenfrei. Es ist lediglich die Registrierung unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window externen link in neuem&gt;www.generationenhochschule.de notwendig; hier können ebenso zusätzliche Informationen sowie Bildmaterial abgerufen werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 30 May 2014 00:57:00 +0200</pubDate>
                        <title>Gedächtnistraining mit dem Weltmeister für Junior-Studenten der KinderHochschule</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/gedaechtnistraining-mit-dem-weltmeister-fuer-junior-studenten-der-kinderhochschule</link>
                        <description>„Der Spickzettel im Kopf“ begeisterte 250 kleine Nachwuchsakademiker</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 17. Mai 2014, von 10 bis 12 Uhr, war das AudiMax fest in Junior-Hand.Knapp 250 Mini-Studenten im Alter zwischen 8 und 12 Jahren besuchten die Vorlesung der KinderHochschule auf dem Wernigeröder Campus zum Thema „Den Spickzettel im Kopf - Gedächtnistraining mit dem Weltmeister“. Als Referent war zum wiederholten Mal Johannes Mallow, Doktorand an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, geladen. Eröffnet wurde die bereits 33. Vorlesung für Nachwuchs-Akademiker durch Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann. „Als Hochschule Harz und Internationaler Bund im Juli 2006 die KinderHochschule erstmalig ausgerichteten, hatten wir alle nicht daran gedacht, dass sich aus diesem Kooperationsprojekt eine solche Erfolgsgeschichte für wissensdurstige Schülerinnen und Schüler entwickelt. Mittlerweile blicken wir gemeinsam auf acht Jahre mit spannenden Vorlesungsangeboten zurück und freuen uns ganz besonders, dass viele von Euch regelmäßig unsere KinderHochschule besuchen und keine einzige Vorlesung verpassen wollen“, so der Hochschulleiter.
</p>
<p>Der 32-jährige Johannes Mallow wurde 2012 in London Weltmeister im Gedächtnissport, ist mehrmaliger Vizeweltmeister sowie Deutscher Meister und Weltrekordhalter. „Das Zusammenspiel aus rechter und linker Gehirnhälfte ist entscheidend“, erklärte der Diplom-Ingenieur für Hochfrequenztechnik, der sich in fünf Minuten eine 912-stellige Zahl merken kann. Neben dem Training selbst sei auch das Spielen eines Musikinstruments hilfreich, um den Mix aus rationaler und kreativer Gehirnhälfte zu stärken. Wichtig sei zudem eine routinemäßige Wiederholung von neu Gelerntem.
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<p>Die jungen Zuhörer erfuhren nicht nur, dass das menschliche Bildgedächtnis sehr ausgeprägt ist und Wörter weniger gut erinnert werden, sondern bekamen mit der „Geschichtenmethode“ auch gleich einen hilfreichen Trick vom Fachmann an die Hand. Hierbei wird mit viel Fantasie eine Erzählung aus den verschiedensten Begriffen gestrickt, die es zu erinnern gilt. Dank Mallow konnten sich die Junior-Studenten alle Sternzeichen nach nur einmaligem Erzählen einer ausgedachten Geschichte merken. „Es ist schön, mit den Kindern zu arbeiten, sie sind uns in Kreativität und Fantasie klar überlegen“, so der Dozent, der in Zusammenarbeit mit dem Leibniz-Institut Gedächtnisstudien betreut. Als fast vergessenes aber höchst wirksames historisches Hilfsmittel stellte Mallow auch die altgriechische Loci-Methode vor. Hierbei wird Lernstoff gedanklich mit festgelegten Punkten oder Orten verknüpft. Eine Möglichkeit ist die „Ablage“ an Orten in der Wohnung oder an Punkten des eigenen Körpers. Beim Live-Test wurden sich so vom Gürteltier bis zur Yeti-Krabbe die zehn lustigsten Tiere gemerkt. Auch japanische Zahlen lernten die Junior-Studenten mit Leichtigkeit, dafür dienten Fixpunkte im Raum in Verbindung mit Lautschrift und einer fantastischen Geschichte als Hilfsmittel. Der Weg zum Gedächtnisweltmeister ist jedoch kein leichtes Unterfangen: „Um sich eine 900-stellige Zahl zu merken, brauche ich ungefähr 300 Routenpunkte“, so Mallow, der Gedächtnistraining am liebsten in schulischen Stundenplänen verankert sehen möchte.
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<p>Die kleinen Besucher zeigten sich interessiert und begeistert – selten habe Lernen so viel Freude gemacht. „Es war ein sehr spannender Vortrag, vielleicht kann ich die Methoden schon bald anwenden“, so Linnea Oppermann aus Langeln. Ihre Freundin hatte die passende Anwendungsdisziplin bereits im Kopf: „Die Geschichtenmethode wird mir bei den Hausaufgaben helfen“, meinte Junior-Studentin Stella Krößel.
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<p>Die nächste Veranstaltung der KinderHochschule findet am Samstag, dem 27. September 2014, von 10 bis 12 Uhr im Wernigeröder AudiMax statt. Prof. Dr. Tilla Schade vom Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz spricht dann über das Thema: „Bis zur Unendlichkeit... Geschichten mit und ohne Zahlen“. Die Anmeldung zu der beliebten Vorlesungsreihe erfolgt unter www.kinderhochschule.eu; hier sind auch fotografische Impressionen zu finden und die Junior-Studenten können innerhalb eines geschützten Bereichs online Hochschulluft schnuppern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1247</guid>
                        <pubDate>Fri, 23 May 2014 00:23:00 +0200</pubDate>
                        <title>Verwaltungswissenschaftlerin untersucht Nachhaltigkeit im Braunkohletagebau</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/verwaltungswissenschaftlerin-untersucht-nachhaltigkeit-im-braunkohletagebau</link>
                        <description>Absolventin gewinnt Studienpreis 2014</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für ihre herausragende Bachelorarbeit mit dem Titel „Metaanalyse zur Erschließung neuer Braunkohletagebaue in der Lausitz unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit“ ist Sabrina Büttner, Absolventin des Studiengangs Europäisches Verwaltungsmanagement, kürzlich mit dem Studienpreis 2014 des BWK-Landesverbandes Sachsen-Anhalt in Halle ausgezeichnet worden. Die interdisziplinäre Ausrichtung ihrer Arbeit wird auch in der Wahl der Betreuer deutlich: Neben Prof. Dr. Ulrich Kazmierski vom Fachbereich Verwaltungswissenschaften hat Prof. Dr. Andrea Heilmann, Dozentin am Fachbereich Automatisierung und Informatik, die Arbeit betreut und begutachtet.
</p>
<p>In ihrer Abschlussarbeit beschäftigt sich die Absolventin mit der Erweiterung bzw. Erschließung neuer Braunkohlentagebaue in der Lausitz. Ausgangspunkt ihrer wissenschaftlichen Betrachtung sind Studien, die eine Tagebauerweiterung entweder befürworten oder ablehnen. Diese Untersuchungen führen nicht nur zu gegensätzlichen Abbauempfehlungen, sondern werden auch durch ökonomische, politische und ideologische Interessen überlagert, die - so die Annahme der Bachelorarbeit - deren Analysen und Ergebnisse mit beeinflussen. Um die zentrale Fragestellung „Wie lassen sich die verschiedenen Studien zur Braunkohletagebauerweiterung in der Lausitz unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit einschätzen?“ zu beantworten, nutzt die Verwaltungswissenschaftlerin das Modell der optimalen Umweltqualität, mit dem überprüfbare Kriterien für eine nachhaltige Tagebauerweiterung abgeleitet werden können.
</p>
<p>Die junge Akademikerin bearbeitet in ihrer preisgekrönten Arbeit ein interessantes, wichtiges und aktuelles Problem aus dem Bereich regionaler Umweltpolitik. Das Ergebnis der Metaanalyse, dass keine der untersuchten Studien zum Braunkohletagebau der Nachhaltigkeit in einem optimalen Ausmaß nahekommt, wird nicht nur präsentiert, sondern auch kritisch-reflexiv eingeordnet. Der Mehrwert ihrer Untersuchung besteht darin, dass sie nicht nur ein bestimmtes Modell anwendet, sondern ein eigenes Forschungsdesign mit eigener Argumentation entwickelt.
</p>
<p>Der Studienpreis in Höhe von 250 Euro wird vom Bund der Ingenieure für Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Kulturbau e.V. (BWK) für die beste Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeit verliehen, die an einer Fachhochschule des Landes Sachsen-Anhalt in den Bereichen Wasser- und Abfallwirtschaft, Kultur- und Wasserbau sowie Nutzung erneuerbarer Energien angefertigt und verteidigt wurde.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1260</guid>
                        <pubDate>Wed, 21 May 2014 14:46:00 +0200</pubDate>
                        <title>Konstituierende Sitzung für neuen Beirat</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/konstituierende-sitzung-fuer-neuen-beirat</link>
                        <description>Erfahrene Praktiker unterstützen den Master-Studiengang Business Consulting an der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen einer konstituierenden Sitzung fand kürzlich der neugegründete Beirat für den Master-Studiengang Business Consulting am Wernigeröder Fachbereich Wirtschaftswissenschaften in der Rektoratsvilla der Hochschule Harz zusammen. Begrüßt wurden die Vertreter aus Unternehmen und die Hochschullehrer sowie Studierenden von Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann. „Wir haben in den zurückliegenden Jahren bereits äußerst positive Erfahrung mit Praxisbeiträten sammeln können und freuen uns sehr, dass von dieser Expertise nun auch der Studiengang Business Consulting profitieren kann“, so der Hochschulleiter.
</p>
<p>In dem Beirat begleiten engagierte Praxisvertreter ehrenamtlich die Weiterentwicklung des Master-Studiengangs und geben Impulse aus der Wirtschaft. Zeitgleich startet ein externes Mentoring-Programm. Dabei stehen die Beiratsmitglieder den Studierenden mit Rat und Tat in allen Fragen der beruflichen Entwicklung in der Beraterbranche zur Seite. „Die Studierenden möchten einen guten Abschluss, die Dozenten fundiert lehren - ergänzend dazu soll der Beirat den direkten Kontakt zur Praxis immer wieder auffrischen. Die Sitzung war ein voller Erfolg: Lebendig, ideenreich und unprätentiös“, so die Studiengangskoordinatorin Prof. Dr. Jutta Müller.
</p>
<p>Als Beiratsmitglieder konnten sieben Vertreter aus der Praxis gewonnen werden, darunter auch die beiden Absolventinnen Anne Phan und Sophie Ullrich, die es nach dem Studium in Wernigerode in den Süden Deutschlands verschlagen hat: Anne Phan wird ihre Erfahrungen als Business Consultant bei der BearingPoint GmbH in München und ihre ehemalige Kommilitonin Sophie Ullrich als Doktorandin bei der Daimler AG in Stuttgart einbringen. Des Weiteren gehören dem Beirat Dr. Ernst von Stegmann von der Dr. von Stegmann Unternehmensberatung GmbH aus Hamburg, Dr. Dirk Bayas-Linke von der 3-o-consulting aus München, Ulrike Melzer von der Insights Group Deutschland GmbH aus Berlin und Alexander Axthelm von der Accenture GmbH aus Frankfurt am Main an.
</p>
<p>Markus Kruse, Direktor für Business Development &amp; Product Management bei der UNIT4 Business Software GmbH in Halle an der Saale, ergänzt den Beirat und betont: „Es ist eine Win-Win-Situation - wir als Berater erfahren, wie die Hochschule heute funktioniert und gleichzeitig vermitteln wir den zukünftigen Absolventen ein Gefühl dafür, wie der Berateralltag in der Praxis aussieht.“ Auch die Studierenden zeigen sich begeistert: „Es ist ein engagierter Beirat, er brennt dafür, uns zu unterstützen und sich mit allen Erfahrungen einzubringen. Es entstand sofort ein Kontakt zu uns, Barrieren waren nicht vorhanden“, berichtet Studentin Christin Klähn.
</p>
<p> Die Studierenden sorgten während der Sitzung für ein gelungenes Ambiente mit Getränken und einem kleinen Imbiss, unter anderem auch unterstützt durch die studentische Initiative „do it!“. 
</p>
<p>Bewerbungen für den Master-Studiengang Business Consulting sind für das Wintersemester bis zum 15. Juli 2014 möglich. Informationen zum Studienangebot sowie die Möglichkeit zur Online-Bewerbung sind stets aktuell unter www.hs-harz.de zu finden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1244</guid>
                        <pubDate>Tue, 20 May 2014 23:17:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Campusfieber“ in Wernigerode und Halberstadt am Samstag, dem 24. Mai 2014</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/campusfieber-in-wernigerode-und-halberstadt-am-samstag-dem-24-mai-2014</link>
                        <description>Tag der offenen Tür und Campusfest machen Hochschule Harz erlebbar für jedermann</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 24. Mai, präsentiert die Hochschule Harz ihre ganze Vielfalt. Besucher,Schülerinnen und Schüler sowie Hochschulangehörige sind herzlich nach Wernigerode und Halberstadt eingeladen, wenn drei Veranstaltungen - der Tag der offenen Tür, das Campusfest sowie das Alumni-Treffen - zu einem unvergesslichen Event verschmelzen. Ab 10 Uhr informieren Schnuppervorlesungen, Führungen und Vorträge über die innovativen Studiengänge an den drei Fachbereichen Automatisierung und Informatik, Verwaltungswissenschaften und Wirtschaftswissenschaften - darunter zahlreiche duale und berufsbegleitende Angebote. „Tandem-Vorlesungen“, bei denen nicht nur die zuständigen Professoren sondern auch Absolventen und Studierende ihre Studiengänge präsentieren, lassen sowohl Inhalte als auch Zukunftschancen lebendig werden und bieten zusätzlich zur allgemeinen Studienberatung persönliche Informationen. Auch auf Fragen rund um Auslandsaufenthalte, Praktika, Finanzierung, Hochschulsport und Engagement gibt es eine Antwort.
</p>
<p>Bei so viel „Kopfarbeit“ braucht es auch Entspannung: In Wernigerode kann der Campus mit einer Rikscha „fernöstlich“ erkundet werden. Zudem pendelt ein kostenfreier Taxi-Shuttle-Service ab 11 Uhr im 45-Minuten-Takt zwischen Wernigerode und Halberstadt. Die letzte Fahrt findet 16:15 Uhr statt.
</p>
<p>Für das leibliche Wohl ist natürlich ebenso gesorgt. Die gemütliche Cafeteria desStudentenwerks Magdeburg lädt zu Snacks und Kaffeespezialitäten ein, Frisches vom Grill sorgt für sommerlichen Gaumen-Kitzel und der Eismann hat Erfrischendes für Jung und Alt dabei. Die studentische Initiative HIT e.V. bietet Selbstgebackenes und Kaffee an; ab 18 Uhr versorgen außerdem über zehn studentische Gruppen alle Campusfest-Besucher mit kreativen Cocktails und Longdrinks.
</p>
<p>Ein buntes Familienprogramm unterhält am Wernigeröder Standort tagsüber auch jüngste Besucher. Schon vormittags punktet Ballonkünstler Jan Sörensen mit Ballons und Kinderunterhaltung. Die studentische Initiative „Kulturschock“ zaubert ab 13 Uhr Farbe auf kleine Gesichter und eine Stunde später erobert „Das Blaue Herz“ die Hauptbühne. In dem Theaterstück für Kinder gehen „Kapitän Blaubeere &amp; Herzi" auf musikalische Schatzsuche.
</p>
<p>Ab 15 Uhr können sich die Kleinen dann beim Spiel- und Spaßmobil des KreissportbundesHarz und bei der Sommer-Spaß-Olympiade austoben.
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<p>Im Anschluss an die offizielle Eröffnung des Abends durch Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann um 19 Uhr kann sich nach dem klassischem Bieranstich jeder ins Campus-Nachtleben stürzen und zu einer mitreißenden Musikmischung mit vier Live-Bands tanzen, feiern und flirten. Nach Radio-Rock aus Bad Harzburg mit den „Rockbusters“, bieten die Leipziger „Heinrich“ Elektro-Pop mit Funk-Elementen. Anschließend stürmen „Mateo“ aus Bautzen mit Indie-Rock die Bühne, bevor die Berliner „Radio Havanna“ mit deutschsprachigem Punkrock einheizen. Freunde elektronischer Musik kommen in der Chill-Out Lounge am Grillplatz mit Deep-House-Star „Pretty Pink“ auf ihre Kosten.
</p>
<p>Mehr unter &lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;www.hs-harz.de/campusfieber.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1265</guid>
                        <pubDate>Tue, 20 May 2014 10:50:00 +0200</pubDate>
                        <title>Dialog mit Unternehmensvertretern</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/dialog-mit-unternehmensvertretern</link>
                        <description>Personalleiterworkshop informierte über Trends und Chancen moderner Personalarbeit</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Thema „Auszubildende finden und binden“ initiierte das TransferZentrum Harz der Hochschule Harz am Donnerstag, dem 15. Mai 2014, einen Personalleiterworkshop. Insgesamt 17 Vertreter regionaler Unternehmen folgten der Einladung und erfuhren von Referentin Prof. Dr. Elisabeth van Bentum, Professorin für Personalmanagement und Unternehmensführung an der Hochschule Harz, mehr über aktuelle Entwicklungen im Feld der strategischen Personalgewinnung und Mitarbeiterbindung. Praxisorientierte Handlungsempfehlungen und ein interaktiver Austausch zwischen den Personalverantwortlichen rundeten die Veranstaltung gelungen ab.
</p>
<p>„Es ist für viele kleine und mittlere Firmen in Sachsen-Anhalt nicht leicht, geeignete Bewerberinnen und Bewerber für ihre Ausbildungsplätze zu finden. Ein Hauptgrund dafür ist der demographische Wandel“, sagt van Bentum. „Wo es früher ausreichte, Ausbildungsplätze über Printanzeigen auszuschreiben, muss man heute andere Wege gehen. Die junge Zielgruppe ist viel und oft im Internet unterwegs. Daher müssen Unternehmen genau dort präsent sein. Aber auch innovative Bewerbungssituationen wie Speeddatings in Schulen oder auf Messen sprechen an.“
</p>
<p>Ist es schließlich gelungen, eine Auszubildende oder einen Auszubildenden zu finden, stehen die Betriebe vor einer weiteren Herausforderung: Die Auszubildenden sollen nach der Lehre möglichst nicht wieder gehen, sondern lange im Unternehmen bleiben. „Hierfür sind individualisierte Anreizsysteme zu schaffen. Monetäre Motivationen wie beispielsweise Gehaltserhöhungen binden kaum nachhaltig. Auch verlieren Firmenwagen zunehmend an Attraktivität. Stattdessen wünschen sich immer mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der jungen Generation ein Firmenhandy inklusive Vertrag als Sonderleistung.“
</p>
<p>Mit der Durchführung von Personalleiterworkshops unterstützt das TransferZentrum Harz den praxisorientierten Austausch von Entscheidungsträgern aus Unternehmen mit der Hochschule Harz. Neben dem gegenseitigen Kennenlernen werden auf diese Weise gemeinsame Ideen für eine mögliche Zusammenarbeit entwickelt und zum Beispiel durch gemeinsame Projekte, Forschungsvorhaben oder berufsbegleitende Weiterbildungen umgesetzt.
</p>
<p>Die Projekte „Unternehmensbezogene Angebote der Hochschule Harz – Weiterentwicklung, Bedarfsorientierung, Vermarktung“ sowie „Vernetzung der berufsbegleitenden Studienangebote für KMU in Sachsen-Anhalt“ des TransferZentrum Harz werden gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1236</guid>
                        <pubDate>Thu, 15 May 2014 14:56:00 +0200</pubDate>
                        <title>Dekan des Fachbereichs Automatisierung und Informatik zu Gast in Shanghai </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/dekan-des-fachbereichs-automatisierung-und-informatik-zu-gast-in-shanghai</link>
                        <description>Hochschule Harz gratuliert chinesischer Partnerhochschule zum zehnjährigen Bestehen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mitte April 2014 feierte die Chinesisch-Deutsche Hochschule für Angewandte Wissenschaften (CDHAW) der renommierten Tongji-Universität in Shanghai ihr zehnjähriges Bestehen. Unter den zahlreichen Ehrengästen war Prof. Dr. Bernhard Zimmermann, Dekan des Fachbereichs Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz, auch in Vertretung des terminlich verhinderten Rektors Prof. Dr. Armin Willingmann. Vor Ort hatte der Wernigeröder Hochschullehrer Gelegenheit, die Kontakte mit Vertretern weiterer an dem Kooperationsprojekt beteiligter Fachhochschulen zu vertiefen und die seit 2009 bestehende Zusammenarbeit mit der CDHAW zu festigen. Neben einem Empfang im Generalkonsulat, Strategiesitzungen, Vorlesungen sowie Treffen mit Studierenden standen auch eine Podiumsdiskussion zum Thema „Zukunft der Ingenieurwissenschaften“ und der Besuch der Volkswagen-Niederlassung auf dem Programm.
</p>
<p>„Die CDHAW wurde einst nach dem Vorbild deutscher Fachhochschulen gegründet. Die Hochschule Harz ist der einzige Partner aus Sachsen-Anhalt und einer der wenigen aus den neuen Bundesländern. In zwei der vier angebotenen Studiengänge arbeiten wir eng zusammen, neben dem Wirtschaftsingenieurwesen hat sich besonders die Mechatronik etabliert. Hier sind wir eine von elf Kooperationshochschulen und gehören zu jenen, die pro Jahr am meisten chinesische Studierende aufnehmen. Bisher konnten bereits 20 Gäste aus dem Reich der Mitte in Wernigerode ihr Studium mit einem Doppelabschluss, also einem Bachelor-Grad der Tongji-Universität und der Hochschule Harz beenden“, erklärt der Gratulant und betont: „In einer globalisierten Welt ist Zusammenarbeit und Internationalisierung unverzichtbar, wir haben bisher hervorragende Erfahrungen mit unseren chinesischen Partnern gemacht und freuen uns auf weitere interessante Projekte.“ So soll der Studierendenaustausch künftig auch angehende deutsche Akademiker nach Fernost bringen. Zudem wurde das erfolgreiche Kooperationsmodell im Februar 2014 nach Mexiko ausgeweitet. Mit der dortigen Universidad des Monterrey wurde bereits ein Abkommen unterzeichnet, auch die Hochschule Harz ist an diesem Projekt beteiligt.
</p>
<p>Die Lehre an der CDHAW wird von chinesischen und deutschen Dozenten in deutscher Sprache gehalten. Im sechsten Semester verlassen die jungen Asiaten ihre Heimat und kommen an eine der deutschen Partnerhochschulen, z.B. nach Wernigerode. Im Anschluss an ein Theorie-Semester sieht das Austauschprogramm ein Praktikum und die Anfertigung der Bachelor-Arbeit in einem regionalen Unternehmen vor. „Natürlich unterstützen wir unsere chinesischen Gäste bei der Suche nach einem geeigneten Betrieb“, so Zimmermann. Einen Grund für die erfolgreiche Kooperation sieht er u.a. in der guten Betreuung. „Die Neuankömmlinge wohnen gemeinsam in einem Studentenwohnheim. Zwei Einführungswochen mit Behördengängen, dem Kennenlernen von Stadt, Campus und Fachbereich sowie Ausflügen helfen bei der Eingewöhnung, deutsche Studenten fungieren dabei als Paten und Mentoren, ein studienbegleitender Deutschkurs hilft zudem Sprachbarrieren abzubauen“, betont der Professor.
</p>
<p>Die Chinesisch-Deutsche Hochschule für Angewandte Wissenschaften (CDHAW) wurde 2004 auf Initiative des chinesischen Bildungsministeriums (MoE) und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ins Leben gerufen, Träger der binationalen Hochschule sind auf der einen Seite die von dem deutschen Arzt Dr. Erich Paulun im Jahr 1907 gegründete Tongji-Universität mit 55.000 Studierenden und auf der anderen Seite 26 deutsche Partnerhochschulen. Führende Konsortialhochschule ist die Hochschule Mannheim. Ziel der CDHAW ist es, Arbeitskräfte für deutsche Unternehmen auf dem chinesischen Markt auszubilden, die Konzentration liegt dabei auf angewandter Forschung und praxisorientierter Ausbildung. Die vierjährigen Doppelbachelorprogramme in den Studiengängen Mechatronik, Fahrzeugtechnik, Gebäudetechnik und Wirtschaftsingenieurwesen beinhalten einen einjährigen Deutschlandaufenthalt und wurden bisher von 616 jungen Chinesen erfolgreich absolviert.
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1266</guid>
                        <pubDate>Thu, 15 May 2014 11:54:00 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule betrachtete demografischen Wandel und technologische Hilfestellung</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-betrachtete-demografischen-wandel-und-technologische-hilfestellung</link>
                        <description>Professor der Hochschule Harz stellte „schöne neue Welt mit Assistenz“ vor</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 6. Mai 2014, feierte die GenerationenHochschule ihren siebten „Geburtstag“. Begrüßt wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann, der kurz die Entwicklung seit der Initiierung der Veranstaltungsreihe im Mai 2007 Revue passieren ließ. „Als wir uns vor gut acht Jahren nach dem Start der KinderHochschule im Juni 2006 erstmals mit dem Seniorenbeirat der Stadt Wernigerode unter der Leitung von Renate Schulze zur Planung eines Angebotes für fortgeschrittene Jahrgänge trafen, hätten wir alle nicht gedacht, dass sich aus unserer Idee einer Seniorenakademie ein solche Erfolgsgeschichte entwickelt. Aus rund 50 interessierten Zuhörern der ersten Vorlesung sind inzwischen regelmäßig über 200 GenerationenHochschüler im AudiMax geworden, die dem abwechslungsreichen Themenangebot folgen “, blickte Willingmann zurück und kündigte an, dass bereits eifrig am Vorlesungsprogramm für 2015 gearbeitet werde. So waren auch anlässlich der Mai-Vorlesung in diesem Jahr mehr als 200 Besucher in die „Papierfabrik“ gekommen, um Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert vom Wernigeröder Fachbereich Automatisierung und Informatik zu lauschen, der zum vieldiskutierten Thema „Demografischer Wandel im Harz - Chancen, Risiken und mögliche Strategien durch intelligente Technologienutzung“ referierte.
</p>
<p>Der Professor der Hochschule Harz forscht im Rahmen des ZIM NEMO-Netzwerks TECLA zum Einsatz technischer Pflege-Assistenzsysteme, die als Lösungsstrategie dem demografischen Wandel entgegenwirken. Diese werden unter dem Begriff „Ambient Assisted Living“, kurz AAL, zusammengefasst und sind für Industrie und Wirtschaft ebenso interessant wie für Senioren, die mit moderner Hilfe länger selbstbestimmt leben möchten. „Die Verschiebung der Altersstruktur ist ein weltweites Problem, welches unsere Region mit besonderer Härte treffen wird“, so Fischer-Hirchert. Der Harzkreis habe deutschlandweit die höchste Inanspruchnahme von Pflegestufen. „Mit Blick auf Sachsen-Anhalt lässt sich feststellen, dass wir besonders durch Wanderungsverluste und Geburtendefizite immer älter und weniger werden - gemäß Landesstatistik wird in den kommenden 15 Jahren die Bevölkerung um ein Viertel zurückgehen, die Menge an Kindern hat sich seit 1990 halbiert“, so der Experte.
</p>
<p>Ein Großteil der Bevölkerung möchte in den eigenen vier Wänden alt werden, die Forschungsprojekte von Ulrich Fischer-Hirchert sollen in diesem Rahmen Faktoren wie Gesundheit, Sicherheit und Kommunikation – u.a. per Videoübertragung – unterstützen. Der Physiker und Hochschullehrer für Telekommunikation erläuterte beispielhaft die Möglichkeiten einer Software, die mit dem entsprechenden Endgerät die Ferndiagnose von Krankheiten erleichtert, schnurlos die aktuelle Herzfrequenz an den zuständigen Arzt oder Pfleger übermittelt oder im Ernstfall einen Notruf absetzen kann. „Die hiesige Infrastruktur muss natürlich für den Einsatz dieser Technologien vorbereitet werden, diese bieten jedoch vielseitige Chancen und sogar die Möglichkeit der Kostenersparnis“, so der Fachmann. Viele Beispiele aus der „schönen neuen Welt mit Assistenz“ kommen bereits zum Einsatz; in Wernigerode steht eine komplett ausgestattete Wohnung zum Besuch und Ausprobieren der Prototypen zur Verfügung, auch in Halberstadt werden bereits Tests durchgeführt.
</p>
<p>Die nächste Vorlesung der GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 17. Juni, erneut von 17 bis 19 Uhr im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf dem Wernigeröder Campus statt. Prof. Dr. Konrad Breitenborn vom Landesheimatbund Sachsen-Anhalt e.V. spricht zum Thema „Tage zwischen Hoffnung und Angst. Der 17. Juni 1953 im Kreis Wernigerode.“ Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter www.generationenhochschule.de.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1242</guid>
                        <pubDate>Thu, 15 May 2014 11:47:00 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule betrachtete demografischen Wandel und technologische  Hilfestellung</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-betrachtete-demografischen-wandel-und-technologische-hilfestellung</link>
                        <description>Professor der Hochschule Harz stellte „schöne neue Welt mit Assistenz“ vor</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 6. Mai 2014, feierte die GenerationenHochschule ihrensiebten „Geburtstag“. Begrüßt wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann, der kurz die Entwicklung seit der Initiierung der Veranstaltungsreihe im Mai 2007 Revue passieren ließ. „Als wir uns vor gut acht Jahren nach dem Start der KinderHochschule im Juni 2006 erstmals mit dem Seniorenbeirat der Stadt Wernigerode unter der Leitung von Renate Schulze zur Planung eines Angebotes für fortgeschrittene Jahrgänge trafen, hätten wir alle nicht gedacht, dass sich aus unserer Idee einer Seniorenakademie ein solche Erfolgsgeschichte entwickelt. Aus rund 50 interessierten Zuhörern der ersten Vorlesung sind inzwischen regelmäßig über 200 GenerationenHochschüler im AudiMax geworden, die dem abwechslungsreichen Themenangebot folgen “, blickte Willingmann zurück und kündigte an, dass bereits eifrig am Vorlesungsprogramm für 2015 gearbeitet werde. So waren auch anlässlich der Mai-Vorlesung in diesem Jahr mehr als 200 Besucher in die „Papierfabrik“ gekommen, um Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert vom Wernigeröder Fachbereich Automatisierung und Informatik zu lauschen, der zum vieldiskutierten Thema „Demografischer Wandel im Harz - Chancen, Risiken und mögliche Strategien durch intelligente Technologienutzung“ referierte.
</p>
<p>Der Professor der Hochschule Harz forscht im Rahmen des ZIM NEMO-Netzwerks TECLA zum Einsatz technischer Pflege-Assistenzsysteme, die als Lösungsstrategie dem demografischen Wandel entgegenwirken. Diese werden unter dem Begriff „Ambient Assisted Living“, kurz AAL, zusammengefasst und sind für Industrie und Wirtschaft ebenso interessant wie für Senioren, die mit moderner Hilfe länger selbstbestimmt leben möchten. „Die Verschiebung der Altersstruktur ist ein weltweites Problem, welches unsere Region mit besonderer Härte treffen wird“, so Fischer-Hirchert. Der Harzkreis habe deutschlandweit die höchste Inanspruchnahme von Pflegestufen. „Mit Blick auf Sachsen-Anhalt lässt sich feststellen, dass wir besonders durch Wanderungsverluste und Geburtendefizite immer älter und weniger werden - gemäß Landesstatistik wird in den kommenden 15 Jahren die Bevölkerung um ein Viertel zurückgehen, die Menge an Kindern hat sich seit 1990 halbiert“, so der Experte.
</p>
<p>Ein Großteil der Bevölkerung möchte in den eigenen vier Wänden alt werden, die Forschungsprojekte von Ulrich Fischer-Hirchert sollen in diesem Rahmen Faktoren wie Gesundheit, Sicherheit und Kommunikation – u.a. per Videoübertragung – unterstützen. Der Physiker und Hochschullehrer für Telekommunikation erläuterte beispielhaft die Möglichkeiten einer Software, die mit dem entsprechenden Endgerät die Ferndiagnose von Krankheiten erleichtert, schnurlos die aktuelle Herzfrequenz an den zuständigen Arzt oder Pfleger übermittelt oder im Ernstfall einen Notruf absetzen kann. „Die hiesige Infrastruktur muss natürlich für den Einsatz dieser Technologien vorbereitet werden, diese bieten jedoch vielseitige Chancen und sogar die Möglichkeit der Kostenersparnis“, so der Fachmann. Viele Beispiele aus der „schönen neuen Welt mit Assistenz“ kommen bereits zum Einsatz; in Wernigerode steht eine komplett ausgestattete Wohnung zum Besuch und Ausprobieren der Prototypen zur Verfügung, auch in Halberstadt werden bereits Tests durchgeführt.
</p>
<p>Die nächste Vorlesung der GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 17. Juni, erneut von 17 bis 19 Uhr im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf dem Wernigeröder Campus statt. Prof. Dr. Konrad Breitenborn vom Landesheimatbund Sachsen-Anhalt e.V. spricht zum Thema „Tage zwischen Hoffnung und Angst. Der 17. Juni 1953 im Kreis Wernigerode.“ Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de external-link-new-window externen link in neuem&gt;www.generationenhochschule.de.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1237</guid>
                        <pubDate>Wed, 14 May 2014 12:08:00 +0200</pubDate>
                        <title>Niedersächsische Beratungsfachleute informierten sich zum Studienangebot der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/niedersaechsische-beratungsfachleute-informierten-sich-zum-studienangebot-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Internationale Ausrichtung überzeugte Workshop-Teilnehmer der Agenturen für Arbeit</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p> Am 24. April 2014 waren zwanzig Beratungskräfte der Agenturen für Arbeit aus Niedersachsen und Bremen auf dem Wernigeröder Campus zu Gast. Sie besuchten einen Workshop zum Thema „International Studieren an der Hochschule Harz“ und informierten sich dabei nicht nur über das vielfältige Studienangebot an den Standorten Wernigerode und Halberstadt, sondern hatten zudem Gelegenheit, einen ganzen Tag lang die Atmosphäre an der jungen Hochschule zu genießen, inklusive Campusführung, Mensaessen und Austausch auf Augenhöhe mit Professoren und Studierenden. Initiiert wurde der Workshop von Prof. Dr. Jens Cordes, Koordinator des Studiengangs „International Business Studies“ (IBS); die Organisation übernahm eine seiner studentischen Projektgruppen. 
</p>
<p> Begrüßt wurden die Beraterinnen und Berater von Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann, der einen Einblick in die Historie der Hochschule bot und betonte, dass diese allen öffentlichen Sparmaßnahmen zum Trotz auch weiterhin eine positive Entwicklung nehmen werde. „Hierzu hat neben einem breiten am konkreten Bedarf von Wirtschaft und Verwaltung ausgerichteten Studienangebot insbesondere die konsequente internationale Ausrichtung beigetragen, die auch jenseits von Großstädten und Metropolen möglich ist“, so der Hochschulleiter. Dazu zählen die sogenannten „Dual Degree“-Studiengänge International Business Studies (IBS) und International Tourism Studies (ITS). Beide beinhalten Auslandsstudienaufenthalte und -praktika innerhalb der Regelstudienzeit und bieten neben dem Bachelor-Abschluss der Hochschule Harz auch den der jeweiligen Partnerhochschule. Marietta Müller vom Akademischen Auslandsamt beleuchtete zudem die vielfältigen „Wege ins Ausland“, die sich Studierenden auch außerhalb dieser Programme eröffnen.  
</p>
<p>Rege Nachfragen seitens der Arbeitsagenturen verdeutlichten das starke Interesse an international ausgerichteten Studiengängen. Neben dem akademischen Angebot konnten auch der idyllische Campus und die hochmoderne technische Ausstattung der Hochschule Harz überzeugen. „Wir sind beeindruckt vom ‚Double-Degree‘-Studiengang International Business Studies und den vielfältigen Möglichkeiten ein betriebswirtschaftliches Studium an der Hochschule Harz international auszurichten“, resümierte Katja von Derschau vom Fachbereich Ausbildungsmarkt der Agentur für Arbeit Hannover.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 14 May 2014 10:27:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz schließt Kooperationsvertrag mit Oskar Kämmer Schule (OKS)</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-schliesst-kooperationsvertrag-mit-oskar-kaemmer-schule-oks</link>
                        <description>Erleichterung des Übergangs zwischen Schule und Hochschule auch ohne „klassisches Abitur“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im laufenden Sommersemester 2014 hat die Hochschule Harz ihr Netzwerk mit den Bildungseinrichtungen der Region um einen neuen Partner erweitert. Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann und OKS-Prokurist Ingolf Fölsch unterzeichneten einen Kooperationsvertrag mit der Oskar Kämmer Schule; für die Gemeinnützige Bildungsgesellschaft mbH war auch die Schulleiterin Susanne Jäschke zugegen. 
</p>
<p>„Die Schülerzahlen an den Fachoberschulen wachsen zusehend, was sehr erfreulich ist, immer entscheidet sich fast die Hälfte der Abgänger für ein Studium – auch an der Hochschule Harz. Wir begrüßen in Wernigerode und Halberstadt also nicht alleine die klassischen Abiturienten,“, so der Rektor, der betonte: „Die Oskar Kämmer Schule bildet in der Region aus, wir sind eine regional eingebundene Hochschule, viele unserer Absolventen bleiben hier – das ist für das Wirtschaftswachstum nicht unbedeutend.“ 
</p>
<p>Die Kooperation beinhaltet die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Weiterbildung, die Unterstützung des Wissenstransfers zwischen Hochschule und Unternehmen sowie bei der Kontaktaufnahme zu Studierenden und Absolventen. Weitere Inhalte sind die gegenseitige Nutzung von Räumlichkeiten sowie die Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen der Hochschule Harz. Für Rektor Willingmann steht auch die Herausbildung von Eindrücken über Studienalltag und -inhalte im Mittelpunkt. „Schülerinnen und Schüler sollen schon frühzeitig eine klare Vorstellung davon erhalten, was sie an einer Hochschule und in einem Studium erwartet, vieles kann so bereits vorab konkret beantwortet werden.“ Ideal sei dabei das Entwickeln gemeinsamer Modelle zur Überwindung eventueller Hürden beim Übergang zwischen Schule und Hochschule.
</p>
<p>Zurzeit pflegt die Hochschule Harz neben der jetzt geschlossenen Kooperationsvereinbarung 19 weitere Partnerschaften mit Schulen in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen, darunter sind 13 Gymnasien, drei Berufsbildende Schulen, zwei Sekundarschulen und eine Grundschule.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 13 May 2014 17:14:00 +0200</pubDate>
                        <title>Bewährte Dialogplattform der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/bewaehrte-dialogplattform-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Firmenkontaktmesse hilft qualifizierten Unternehmensnachwuchs zu finden</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum sechsten Mal findet am Mittwoch, dem 8. Oktober 2014, zwischen 14 und 17 Uhr die Firmenkontaktmesse auf dem Wernigeröder Hochschulcampus (Haus 4) statt. Unter dem Motto „Entdecke Deine Möglichkeiten!“ haben angehende Akademikerinnen und Akademiker die Gelegenheit, potenzielle Arbeitgeber persönlich kennenzulernen. Unternehmen können sich und ihre Tätigkeitsbereiche mit einem Messestand präsentieren und über Einstiegswege informieren.
</p>
<p>„Die Nachfrage an qualifizierten Fach- und Führungskräften steigt ständig. Umso wichtiger ist es, möglichst frühzeitig Unternehmen und gut ausgebildete Studierende zusammenzubringen“, sagt Anett Telle, Wirtschaftspsychologin und Mitarbeiterin des Career Service der Hochschule Harz. „Wir erwarten auch in diesem Jahr, dass die Veranstaltung stark frequentiert sein wird.“ Die Messe richtet sich insbesondere an Studierende der Wirtschaftswissenschaften sowie des Fachbereichs Automatisierung und Informatik, welche im Rahmen der Studienordnung ein mindestens dreimonatiges Praktikum absolvieren, um anschließend erfolgreich ins Berufsleben einzusteigen. „Als besonderen Service wird es erneut ein professionelles Styling und Bewerbungsfotoshooting geben“, ergänzt Telle.
</p>
<p>Interessierte Unternehmen haben noch bis zum 2. Juni 2014 die Chance, sich als Aussteller für die diesjährige Firmenkontaktmesse zu registrieren. Weitere Informationen und das Anmeldeformular sind im Career Service der Hochschule Harz bei Anett Telle (Tel.: 03943/659-844, E-Mail: absolventenvermittlung@hs-harz.de) verfügbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 13 May 2014 11:17:00 +0200</pubDate>
                        <title>Harzer Wissenschaftler präsentieren Vortrag über „Komplexe Sensorik an Multikoptern“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/harzer-wissenschaftler-praesentieren-vortrag-ueber-komplexe-sensorik-an-multikoptern</link>
                        <description>Forschung zu Flugrobotern auf Konferenz in Magdeburg ausgezeichnet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Labor „Mobile Systeme“ am Wernigeröder Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz wird seit mehreren Jahren erfolgreich zum Einsatz von Flugrobotern geforscht. Ende April wurden die Ergebnisse der von Prof. Dr. Frieder Stolzenburg geleiteten Arbeitsgruppe auf der 15. Nachwuchswissenschaftlerkonferenz in Magdeburg mit einem 3. Platz gewürdigt. Der vom Projektmitarbeiter Matthias Marks präsentierte Beitrag „Komplexe Sensorik an Multikoptern“ trat in der Kategorie „Bester Vortrag“ gegen 47 Mitbewerber an.
</p>
<p>Die Harzer Wissenschaftler lieferten einen Überblick über aktuelle Forschungsthemen im Bereich der mobilen Datenerfassung mit sogenannten Multikoptern, d.h. Flugrobotern mit drei, vier oder mehr Propellern. „Das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf den verschiedenen Sensoren, die während eines Fluges zum Einsatz kommen. Zu diesen Sensoren zählen GPS-, Lage- und Beschleunigungssensoren sowie verschiedene Digital- und Wärmebildkameras“, erklärt Stolzenburg, Hochschullehrer für Wissensbasierte Systeme an der Hochschule Harz. Mögliche Einsatzgebiete für Multikopter mit dieser Ausstattung sind in der Land- und Forstwirtschaft, der Archäologie und der Baustellenüberwachung zu finden. Diese und weitere Anwendungen werden im Labor „Mobile Systeme“ in mehreren Forschungsprojekten, die gemeinsam mit regionalen Unternehmenspartnern durchgeführt und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert werden, betrachtet.
</p>
<p>Insgesamt trafen sich am 24. April 2014 mehr als 100 Nachwuchswissenschaftler an der Hochschule Magdeburg-Stendal zur 15. Nachwuchswissenschaftlerkonferenz (NWK) mitteldeutscher Fachhochschulen. Die Teilnehmer aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen sowie Brandenburg, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern behandelten und diskutierten im Rahmen von 48 wissenschaftlichen Vorträgen und 68 Poster-Präsentationen ihre Themen und nutzten die NWK als Plattform zum gegenseitigen Austausch. Ziel der Veranstaltung war es, jungen Forschern, Promovenden und herausragenden Absolventen an ost- und mitteldeutschen Fachhochschulen ein Podium zur Vorstellung ihrer wissenschaftlichen Arbeiten zu bieten. Nächster Austragungsort ist im kommenden Jahr erstmals Berlin.
</p>
<p>Weiterführende Informationen zum Labor „Mobile Systeme“ an der Hochschule Harz und dem dortigen Einsatz der Multikopter sind unter <a href="http://labmobsys.hs-harz.de" target="_blank" rel="noreferrer">labmobsys.hs-harz.de</a> zu finden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 13 May 2014 09:22:00 +0200</pubDate>
                        <title>Halberstädter Studierende pilotieren rechtssichere E-Mail in Zusammenarbeit mit Praxispartnern</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/halberstaedter-studierende-pilotieren-rechtssichere-e-mail-in-zusammenarbeit-mit-praxispartnern</link>
                        <description>Projekt „De-Mail für öffentliches Prozess- und Kundendatenmanagement“ an der Hochschule Harz gestartet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Studierende der Verwaltungswissenschaften wollen wissen, ob und wie sichere Kommunikation per E-Mail noch möglich ist. Hierzu startete am Donnerstag, dem 8. Mai 2014, mit Unterzeichnung des Kooperationsvertrags ein Lehr- und Praxisprojekt unter der Leitung von Prof. Dr. André Göbel am Halberstädter Campus der Hochschule Harz.
</p>
<p>Oberbürgermeister Andreas Henke lobte das Projektvorhaben, bei dem die angehenden Verwaltungsökonomen und Verwaltungswirte eine gesicherte Kommunikation zwischen seiner Stadtverwaltung und Unternehmen via De-Mail erproben wollen. Unterstützt werden die Studierenden dabei tatkräftig durch ihren Technologiepartner, die Mentana-Claimsoft GmbH aus Fürstenwalde bei Berlin. Geschäftsführer Jürgen Vogler freut sich über das gemeinsame Projekt mit der Hochschule Harz. „Schließlich entspricht dies dem Unternehmensgedanken für innovative Produkte zur gesicherten Kommunikation“, so Vogler. Sein Unternehmen war auch das Erste von bislang vier Providern, das durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik als Anbieter der De-Mail akkreditiert wurde. In Kooperation mit der brain-SCC GmbH aus Merseburg bietet das Unternehmen als einziger Provider eine Möglichkeit zur mobilen Nutzung von De-Mail an.
</p>
<p>Die Debatte um sichere Kommunikation im Internet sowie die zahlreichen Daten- und Abhörskandale der vergangenen Monate haben die Harzer Studierenden neugierig gemacht. Denn seit der Verabschiedung des gleichnamigen De-Mail-Gesetzes im Jahr 2011 ist das umgangssprachlich auch „Deutschland E-Mail“ genannte Verfahren ein professionelles System zur sicheren, vertraulichen und nachweisbaren Kommunikation im Internet. Vergleichbar mit der physischen Briefpost können beim Versand einer De-Mail spezifische Merkmale ausgewählt werden: „Versandbestätigung, persönliche Zustellung, Eingangsbestätigung - wie etwa der Rückschein, Absenderbestätigung und Abholbestätigung - vergleichbar mit der Postzustellurkunde, lassen sich nun auch im Internet realisieren“, hebt Professor Göbel als Besonderheiten hervor.
</p>
<p>Die Studierenden wollen in ihrem Projekt gemeinsam mit dem Unternehmerbüro der Stadt Halberstadt Prozesse der gesicherten Kommunikation zwischen Unternehmen und städtischer Wirtschaftsförderung untersuchen. Die Stadt Halberstadt war im Jahr 2013 die erste Kommune in Sachsen-Anhalt, die über die rechtssichere De-Mail erreicht werden konnte. Das nun gestartete studentische Projekt wird mit Hilfe moderner Prozessmodellierungsmethoden und -werkzeuge der PICTURE GmbH aus Münster sowie neuartiger De-Mail-Kommunikationen per Handy, in Zusammenarbeit mit der brain-SCC GmbH, die Stadt Halberstadt bei der Pilotierung neuer Angebote unterstützen. Geschäftsführer Sirko Scheffler betont, dass „erst die Verfügbarkeit der De-Mail auf mobilen Endgeräten zu einer breiten Akzeptanz bei den Anwendern führt. Die De-Mail-App wird hier einen wichtigen Beitrag leisten, um alltagstauglich die De-Mail-Technologie verwenden zu können.“
</p>
<p>Für die Stadt Halberstadt ist es das Ziel, die offizielle Adresse post@halberstadt.de-mail.de noch attraktiver für die Wirtschaft zu gestalten und die Verwaltung als verlässlichen Standortfaktor für Unternehmen zu festigen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 05 May 2014 09:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>Vortrag über „Facebook-Demokratie“ traf auf großes Interesse</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vortrag-ueber-facebook-demokratie-traf-auf-grosses-interesse</link>
                        <description>GenerationenHochschule beleuchtet Gefahren und Chancen von Social Media für die Politik</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich zum Monatsbeginn am 1. April 2014 öffnete das Wernigeröder AudiMax seine Türen für 200 Besucher der GenerationenHochschule. Prof. Dr. Jens Weiß vom Halberstädter Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz referierte zum Thema „Einfluss von Social Media auf die Politik“ und erörterte, wie weit wir tatsächlich von der „Facebook-Demokratie“ entfernt sind.
</p>
<p>„Die Begeisterung für Social Media ist ungebrochen und erweckt mitunter den Anschein einer blinden Euphorie – es ist erstaunlich, wie viele in diesen Netzwerken aktiv Inhalte mitgestalten und persönliche Informationen preisgeben“, so Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann. Gleichzeitig nutzte Willingmann die Gelegenheit, dem Referenten für sein Engagement zu danken und hob hierbei hervor, dass er als Hochschullehrer für Verwaltungswissenschaften ein wichtiger Motor für die Ausbildung der „Beamten von Morgen“ sei.
</p>
<p>Jens Weiß begann seinen Vortrag mit der frühen Historie des Internets und erläuterte die verschiedensten digitalen Plattformen, auf denen tagtäglich Bürger aus aller Welt mitdiskutieren. Die Zuhörer konnten sich an einer digitalen Abstimmung beteiligen und im speziell für die Vorlesung eingerichteten Forum unter Fantasienamen kommentieren. Der Dozent konzentrierte sich auf die politische Dimension des „Web 2.0“ - so werde mit wachsender Beliebtheit auch in Blogs, Foren sowie auf Facebook und Twitter debattiert und am Weltgeschehen teilgenommen. „Ein gemeinschaftliches Interesse kann sich schnell zu einer E-Petition entwickeln, wie etwa im Fall des Moderators Markus Lanz. Meinungen werden im Rekordtempo transportiert, oftmals wird aber auch oberflächlich diskutiert“, so der Wissenschaftler. Weiterhin wies Weiß darauf hin, dass kleinere Interessensgruppen durch das Internet in der Lage seien, auch für eher „exotische“ Forderungen eine beachtliche Unterstützung zu generieren.
</p>
<p>Der Professor erklärte, dass die sogenannte „E-Partizipation“ (elektronische Beteiligung) in den etablierten Medien an Gewicht gewinnt und wie sich die Bedeutung von Informationen durch Social Media wandelt. Immer mehr Online-Phänomene werden bis in die Print-Medien getragen. Eine bemerkenswerte Entwicklung, da diese vermeintlichen Kollektiventscheidungen aus nichtrepräsentativen Abstimmungen hervorgehen. „Als problematisch erachte ich, dass Online-Diskussionen schnell eskalieren. Gesprächsverläufe werden unglaubwürdig und es wird sich oftmals nicht auf die bestmögliche Alternative geeinigt“, so Weiß. Für ernst zu nehmende und demokratische Abstimmungen genügten die existierenden Plattformen und Kanäle nicht, wobei sich – wie im Fall der US-Präsidentschaftswahlen – bereits in strategischen Fragen auf Social Media verlassen werde. Weiß, selbst Autor von einschlägigen Publikationen, kam zum Vortragsende auf seine Eingangsfrage, inwieweit wir uns auf dem Weg in die „Facebook-Demokratie“ befänden, zurück. „Die Beteiligungsquoten bei Online-Abstimmungen wie zum Beispiel bei Bürgerhaushalten sind gering und in der Regel nicht repräsentativ. Mit der pauschalen Erwartung, das Internet bzw. die Online-Partizipation könne die Demokratie stärken, ist also sehr kritisch umzugehen“, so der Experte.
</p>
<p>Auch beim Publikum war neben großem Interesse begründete Skepsis zu spüren. Volkhard Menke gefiel der aktivierende Vortrag, jedoch betonte er, dass er generell einer Online-Abstimmung kein Vertrauen schenken würde: „Diese Verfahren bringen Gefahren mit sich, die man nicht ausschließen kann“, so der Wernigeröder. Günther Grundlach aus Tanne stimmt zu und äußerte seine Bedenken, dass die Informationen in falsche Hände geraten oder mangelhaft überprüft werden könnten.
</p>
<p>Die nächste Vorlesung der GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 6. Mai, erneut von 17 bis 19 Uhr, im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf dem Wernigeröder Campus statt. Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert vom Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz spricht über das hochaktuelle und vieldiskutierte Thema: „Demografischer Wandel im Harz“ und erläutert „Chancen, Risiken und mögliche Strategien durch intelligente Technologienutzung“. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter www.generationenhochschule.de.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 02 May 2014 13:39:00 +0200</pubDate>
                        <title>Vernissage im Rahmen der Eröffnung des Nachhaltigkeits- und Gesundheitstages</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vernissage-im-rahmen-der-eroeffnung-des-nachhaltigkeits-und-gesundheitstages</link>
                        <description>Vernissage im Rahmen der Eröffnung des Nachhaltigkeits- und Gesundheitstages </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 7. Mai, um 13:30 Uhr, findet im Rahmen der offiziellen Eröffnung des Nachhaltigkeits- und Gesundheitstages die Vernissage zur Ausstellung „Plastic Ocean“ von Guido Scharfenberg statt. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, die speziellen Kunstwerke in der „Papierfabrik“ (Haus 9, Am Eichberg 1) auf dem Wernigeröder Campus zu besichtigen. Der Künstler widmet sich intensiv dem Thema Meeresverschmutzung durch Kunststoffabfall. Dabei unterhält er weltweit enge Beziehungen zu meeresbiologischen Universitäten und führenden Fakultäten. Gigantische Müllstrudel in den Ozeanen - „Gyrs“ genannt - haben inzwischen die Ausmaße Mitteleuropas angenommen. Scharfenberg macht dies durch Skulpturen und Bilder erlebbar, die aus bis zu 1.000 Plastikteilen zwischen 2 und 200 Millimeter Größe bestehen. Per Hand wurde jedes einzelne Teilchen aus den verschiedensten Weltmeeren gefischt, transportiert, gereinigt, sortiert und verarbeitet.
</p>
<p>Am Vorabend – Dienstag, dem 6. Mai - um 19 Uhr, findet im Rahmen der Auftaktveranstaltung zum Nachhaltigkeits- und Gesundheitstag im Hörsaal C (Haus 3, Standort Wernigerode) eine Gesprächsrunde zum Thema „Kann man sich regional ernähren?“ statt. Nach einer thematischen Filmvorführung besteht Gelegenheit zur Diskussion mit regionalen Lebensmittelerzeugern und -händlern.
</p>
<p>Weiterführende Informationen finden sich stets aktuell unter: &lt;link internal-link internen link im aktuellen&gt;www.hs-harz.de/umweltmanagement/. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1227</guid>
                        <pubDate>Thu, 01 May 2014 09:28:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Fit 4 Abi &amp; Study“ weckte Spaß an Mathematik und bereitete auf Prüfungen vor</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/fit-4-abi-study-weckte-spass-an-mathematik-und-bereitete-auf-pruefungen-vor</link>
                        <description>Abitur-Vorbereitungskurs lockte 150 Schülerinnen und Schüler auf den Wernigeröder Campus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 14. bis 17. April nutzten 150 angehende Abiturienten die Möglichkeit, sich während der Osterferien an der Hochschule Harz im Mathematik-Intensivkurs „Fit 4 Abi &amp; Study“ optimal auf Schulabschluss und Studium vorzubereiten. „Das Interesse an der Veranstaltung war enorm, lange vor Ablauf der Anmeldefrist waren wir schon komplett ausgebucht“, so Studienberaterin Katja Uebelhör, die mit der Organisation betraut war. Auf dem Unterrichtsplan standen neben mathematischen Grundlagen auch zentrale Bereiche wie Wahrscheinlichkeitsrechnung, Lineare Algebra, Analysis sowie Differential- und Integralrechnung. Die Professoren Dr. Tilla Schade, Dr. Gert-Harald Fröhlich, Dr. Martin Wiese sowie Dozent Michael Neumann vermittelten vormittags in Vorlesungen den Lernstoff. Am Nachmittag wurde das gewonnene Wissen in kleinen Übungsgruppen vertieft. „Die Veranstaltung dient dazu, die Themen des Mathematik-Abiturs zusammenzufassen, zu wiederholen und an einigen Stellen auch darüber hinaus einen kleinen Einblick zu geben. Natürlich kann man in vier Tagen nicht alles aufarbeiten, was in zwei Jahren Mathematik-Unterricht durchgenommen wurde. Auf jeden Fall gab es aber viele Gelegenheiten Lücken zu füllen und Unklarheiten auszuräumen“, so Prof. Dr. Tilla Schade. Als Campusbesucher sammelten die Schülerinnen und Schüler vor allem neue Motivation für das anstehende Abitur oder die kommende Studienzeit. „Insbesondere in diesem Jahr ist mir aufgefallen, wie viele gezielte Fragen die Schüler stellen. So gab es auch in den Pausen Gespräche sowohl zum grundlegenden Verständnis als auch zu konkreten Abitur-Aufgaben. Die meisten Teilnehmer waren mit voller Konzentration dabei“, so die Hochschullehrerin für Mathematik, Statistik und Operations Research.
</p>
<p>Die 17- bis 21-jährigen Teilnehmer kamen aus verschiedenen Bundesländern, darunter auch Berlin und das Saarland. Ziel war es, junge Rechenkünstler zu fördern und jenen zu helfen, denen Mathematik nicht so leicht fällt. Der Berliner Tilmann Dietzel von der Hans-Carossa-Oberschule gehört zu den Mathe-Fans: „Mathematik ist eines meiner Lieblingsfächer, daher nutze ich jede Chance, meine Abiturnote zu verbessern“, so der 18-Jährige. Marvin Manke (19) hat durch die Kursteilnahme vor allem „alternative Denkweisen und Strukturen“ kennen gelernt. „Mathematische Probleme werde ich in Zukunft weitsichtiger und lockerer betrachten“, meinte der Niedersachse. Die beiden Freundinnen Gina Wernecke und Franziska Itagaki hatten sich gemeinsam entschieden, auf den Campus zu kommen, da sie sich noch nicht ideal auf die anstehende Prüfung vorbereitet fühlten. „Der Kurs war eine gute Zusammenfassung vieler Themen. Manches brauche ich weniger und anderes mehr. Ich kann jetzt mit einem besseren Gefühl ins Mathe-Abi starten“, so die Schülerinnen des Geschwister-Scholl-Gymnasiums in Gardelegen. Die beiden 18- und 19-Jährigen freuten sich zudem über die spannende Chance, neue Lösungsmethoden zu erlernen und den Hochschulalltag einmal hautnah zu erleben.
</p>
<p>Da es in den Ferien aber nicht allein ums Lernen gehen kann, erwartete die Schülerinnen und Schüler zur Erholung ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm. Alle Teilnehmer waren zu einer gemeinsamen Stadtrundfahrt zum Wernigeröder Schloß eingeladen. Der Besuch des Hochschulkinos und ein gemütlicher Abend mit Hot-Dogs, Musik und studentischer Gesellschaft rundeten das Programm ab. „Wir freuen uns über den großen Zuspruch der Schülerinnen und Schüler, auch im nächsten Jahr wollen wir mit ‚Fit 4 Abi &amp; Study‘ wieder für Mathematik begeistern“, betont Organisatorin Katja Uebelhör.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1224</guid>
                        <pubDate>Wed, 30 Apr 2014 09:23:00 +0200</pubDate>
                        <title>Beliebter Tourismusexperte verlässt Hochschule Harz nach 18 Jahren</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/beliebter-tourismusexperte-verlaesst-hochschule-harz-nach-18-jahren</link>
                        <description>Professor Harald Bastian in den Ruhestand verabschiedet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zu Beginn des Sommersemesters verabschiedeten die Hochschule Harz und ihr Fachbereich Wirtschaftswissenschaften einen seiner erfahrensten Kollegen in den Ruhestand. „Mit Prof. Harald Bastian verlässt uns ein besonders verdienter Hochschullehrer, der unseren Schwerpunktbereich ‚Tourismuswirtschaft‘ mit aufgebaut und maßgeblich geprägt hat, für enge Verbindungen zu Europas größtem Touristikkonzern steht und auch der neuesten technischen Entwicklung stets interessiert begegnete – so gehörte Prof. Bastian zu den Ersten, die sich mit Social Media befassten und das Bloggen für sich entdeckten“, betonte Prof. Dr. Armin Willingmann, Rektor der Hochschule Harz, bei der Verabschiedung im großen Kollegenkreis.
</p>
<p>Prof. Harald Bastian, Jahrgang 1948, absolvierte eine Ausbildung zum Industriekaufmann und studierte später Soziologie in seiner Geburtsstadt Hamburg. Bevor ihn sein Weg 1996 auf den Wernigeröder Campus führte, wo er die Professur für Dienstleistungswirtschaft und Tourismus bekleidete, war er 18 Jahre bei der TUI Deutschland tätig. Sein Weggefährte Prof. Dr. Axel Dreyer blickt zurück: „Harald Bastian war mein erster Fachkollege im damals neu aufgebauten Tourismusbereich der Hochschule Harz – und ein Glücksfall, sowohl für mich als auch für das gesamte Studienprogramm“, so der Hochschullehrer für Tourismusmanagement und Betriebswirtschaftslehre.
</p>
<p>„Fast genauso lange wie in der Praxis, habe ich die Tourismuswirtschaft in der Theorie begleitet. Es war eine schöne Zeit für mich, sowohl bei der TUI als auch an der Hochschule Harz“, betont Harald Bastian und verrät: „Die Tätigkeit als Professor hat mir viele Freiheiten geboten, ich habe es stets genossen, junge Menschen auszubilden, aber jetzt bin ich froh, mich mit anderen Dingen zu beschäftigen“, so der Wahl-Wernigeröder, der die Hochschule weiterhin – nun aus größerer Entfernung – beobachten will und seinen Social-Media-Aktivitäten treu bleiben möchte. Seine Kollegen schenkten ihm zum Abschied einen Reisegutschein – und trafen damit den Geschmack des frischgebackenen Pensionärs: „Ab jetzt widme ich mich der anderen Seite, anstatt im Bereich Reiseveranstalter zu lehren, möchte ich nun selbst reisen“, so der bei Kollegium wie Studierenden beliebte Professor.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1354</guid>
                        <pubDate>Tue, 29 Apr 2014 13:37:00 +0200</pubDate>
                        <title>Intelligente Technologienutzung kann ein längeres selbstbestimmtes Leben unterstützen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/intelligente-technologienutzung-kann-ein-laengeres-selbstbestimmtes-leben-unterstuetzen</link>
                        <description>GenerationenHochschule im Mai beleuchtet demografischen Wandel im Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 6. Mai 2014, lädt die GenerationenHochschule einmal mehr von 17 bis 19 Uhr in das AudiMax auf den Wernigeröder Campus ein. Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert vom Fachbereich Automatisierung und Informatik spricht über den „Demografischen Wandel im Harz“ und beleuchtet „Chancen, Risiken und mögliche Strategien durch intelligente Technologienutzung“.
</p>
<p>Die Verschiebung innerhalb der Altersstruktur hin zu einem höheren Anteil älterer Menschen ist in ganz Deutschland ein hochaktuelles und stark diskutiertes Thema. Dass insbesondere der Harzkreis diesbezüglich zu einem „Brennpunkt“ werden dürfte, steht für Fachleute außer Frage. Bis 2025 wird ein Rückgang um mehr als 50.000 Einwohner erwartet, das macht über 15 Prozent der aktuellen Bevölkerung aus, während zugleich mit knapp 10.000 Pflegefällen gerechnet wird. „Dieser herausfordernden Entwicklung muss sich der Harzkreis stellen“, so Dozent Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert. „Ein wichtiges Element jeder Lösungsstrategie sind technische Systeme, die entweder die Pflegekräfte unterstützen oder die es Senioren ermöglichen, länger selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden zu leben. Daher liegt dort unser Arbeitsschwerpunkt“, so der Hochschullehrer für Telekommunikation. Der studierte Physiker beschäftigt sich u.a. mit dem Einsatz technischer Pflege-Assistenzsysteme im Rahmen des 2010 gestarteten Projektes TECLA. In seinem Vortrag wird Fischer-Hirchert u.a. den Einsatz von Alltagshilfen in realen Wohnumgebungen in Wernigerode sowie Halberstadt vorstellen, diverse Unterstützungsmöglichkeiten aufzeigen, die neue Technologien bieten und den Blick in die „schöne neue Welt mit Assistenz“ wagen.
</p>
<p>Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist wie immer kostenfrei. Es ist lediglich die Registrierung unter www.generationenhochschule.de notwendig; hier können ebenso zusätzliche Informationen sowie Bildmaterial abgerufen werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1223</guid>
                        <pubDate>Tue, 29 Apr 2014 10:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>Stadtwerkestiftung fördert Zusammenarbeit zwischen Hochschule Harz und Mountain Tigers</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/stadtwerkestiftung-foerdert-zusammenarbeit-zwischen-hochschule-harz-und-mountain-tigers</link>
                        <description>Studierende unterstützen Harzer Football-Team bei Marketing-Aktivitäten</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zu Beginn des Sommersemesters präsentierte eine siebenköpfige Projektgruppe aus dem Studiengang International Business Studies gemeinsam mit ihrem Projektleiter Prof. Dr. Jens Cordes der Öffentlichkeit erste Ergebnisse der Zusammenarbeit mit dem Wernigeröder American-Football-Team „Mountain Tigers“. Gleichzeitig überreichten Vertreter der Wernigeröder Stadtwerkestiftung einen symbolischen „Förderscheck“ in Höhe von 1.000 Euro, wodurch zukünftig weitere Schritte bei der Analyse und Optimierung des Images sowie der Öffentlichkeitsarbeit des Vereins ermöglicht werden.
</p>
<p>„Das studentische Projekt enthält zwei Teilbereiche“, erklärte Prof. Dr. Jens Cordes, Hochschullehrer für Dienstleistungsmanagement und -marketing am Wernigeröder Fachbereich Wirtschaftswissenschaften. Im Rahmen der Imageanalyse galt es, das bestehende Marketing-Konzept der Mountain Tigers empirisch zu untersuchen, auszuwerten und zu optimieren. Mit Hilfe von Fragebögen wurden unterschiedliche Zielgruppen angesprochen, das Ziel ist die Erhöhung des Bekanntheits- und Beliebtheitsgrades der Football-Spieler sowie der Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit. „Langfristig würden wir die Mountain Tigers gern zu einer kleinen Touristenattraktion machen“, verrieten die Studierenden.
</p>
<p>Neben dem Image wurde auch die existierende Öffentlichkeitsarbeit ins Visier genommen: „Insbesondere die Social-Media-Auftritte und die Homepage der Mountain Tigers wollen wir verbessern“, berichtete Projektleiterin Juliane Janzen (24), die im vierten Semester IBS an der Hochschule Harz studiert. Die gebürtige Wolfsburgerin betonte: „Gerade für diese Punkte können wir im nun laufenden Sommersemester die finanzielle Unterstützung der Stadtwerkestiftung ideal einsetzen“. Eine engere Vernetzung von Sportlern und Studierenden kann sich die Projektgruppe schon jetzt zuschreiben: Neben Auftritten auf den gut besuchten Hochschul-Partys ist das Team in der Studentenzeitschrift „Tatort Campus“ präsent. „Für uns war es gewinnbringend, theoretische Kenntnisse im Bereich Marketing und Projektmanagement praktisch umzusetzen. Gleichzeitig war es schön, einen Verein der Region zu unterstützen“, so Juliane Janzen. „Wir haben auch gelernt, dass in der Praxis nicht immer alles nach Plan läuft und gerade Abstimmungen viel Zeit in Anspruch nehmen“, ergänzten ihre Kommilitonen Marius Manietta und Anne-Sophie Mayer.
</p>
<p>Oberbürgermeister Peter Gaffert lobte im Namen des Stiftungsvorstandes das Projekt: „Laut Satzung fördert die Stadtwerkestiftung Vorhaben im Bildungs-, Kultur- und Wissenschaftsbereich – wir freuen uns, mit dieser Förderung sowohl die Studierenden der Hochschule Harz als auch die Sportler der Mountain Tigers zu unterstützen“, so das Stadtoberhaupt. Prof. Dr. Olaf Drögehorn vertrat Rektor Willingmann&nbsp; bei der Zusammenkunft und betonte die langjährige gute Zusammenarbeit zwischen der Hochschule Harz und der Stadtwerkestiftung: „Schön, dass auf diese Weise studentisches Engagement, Wissenstransfer in die Region sowie die enge Kooperation mit lokalen Vereinen Anerkennung erfahren“, erklärte der in der Hochschulleitung für Informations- und Kommunikationstechnologien sowie E-Learning zuständige Prorektor.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 24 Apr 2014 08:51:00 +0200</pubDate>
                        <title>Thema „Facebook-Demokratie“ vereint alle Altersklassen im Wernigeröder AudiMax</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/thema-facebook-demokratie-vereint-alle-altersklassen-im-wernigeroeder-audimax</link>
                        <description>78 Jahre Altersunterschied zwischen Junior- und Senior-Besucher bei der GenerationenHochschule im April</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ilse Querner engagiert sich nicht nur seit 20 Jahren in der Seniorenvertretung der Stadt Wernigerode, sondern ist auch begeisterte Besucherin der GenerationenHochschule - und dies regelmäßig. Bei der Vorlesung „Auf dem Weg in die ‚Facebook-Demokratie‘? - Zum Einfluss von Social Media auf die Politik“ des Halberstädter Professors Dr. Jens Weiß stand die sympathische 91-Jährige am 1. April 2014 auf einmal selbst im Mittelpunkt. Das hochaktuelle Thema hatte&nbsp; – wie es der Name der beliebten Veranstaltungsreihe verspricht – alle Altersklassen ins AudiMax der Hochschule Harz gelockt.
</p>
<p>Denn neben Ilse Querner befanden sich unter den über 200 Teilnehmern auch zwei junge Zuhörer, die gerade erst dem Pendant zur GenerationenHochschule – der KinderHochschule – entwachsen sind: Fabian Aschoff (13) und Lukas Römer (14) vom Wernigeröder Stadtfeld-Gymnasium. Beide waren mit ihren Großeltern in den größten Hörsaal der Hochschule Harz gekommen. „Über Facebook weiß ich schon recht viel, aber kann bestimmt noch etwas dazulernen“, so Lukas Römer. Auch Fabian Aschoff fand das Thema interessant: „Ich war schon beim Vortrag von Dr. Uwe Lagatz über den Brocken und finde auch dieses Thema spannend – der Besuch der Hochschule ist mal etwas ganz anderes“, so der Siebtklässler. Ilse Querner empfand den Vorlesungsinhalt als motivierend: „Ich habe einen Laptop und eine E-Mail-Adresse, aber dennoch sind die Themen Internet und Facebook noch neu für mich – ich will mich jetzt jedoch wieder mehr damit beschäftigen“, betonte die rüstige Seniorin, die in jeder Hinsicht topfit ist. „Ich halte mich frisch mit Nordic Walking und Sauna“, verriet die 1922 geborene Harzerin.
</p>
<p>Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann freute sich einmal mehr über den Erfolg dieser beiden Veranstaltungsreihen, die sich in erster Linie an Nicht-Hochschulangehörige richten. Sowohl die im Jahre 2006 eröffnete KinderHochschule als auch die ein Jahr später gestartete GenerationenHochschule sind richtige Publikums-Magneten: „Natürlich haben wir bei der Einrichtung der KinderHochschule auch daran gedacht, die Schülerinnen und Schüler in wenigen Jahren als ‚richtige‘ Studierende wieder im Hörsaal willkommen heißen zu dürfen. Dass dieses Konzept aufgeht, spiegelt inzwischen auch unser Frühstudierendenprogramm für 11. und 12. Klässler aus Gymnasien und Berufsbildenden Schulen des Harzkreises wider, in das sich bereits erste Absolventen der KinderHochschule eingeschrieben haben.“ Und weiter führt der Rektor aus: „Die Teilnahme an der April-Veranstaltung bestätigt besonders schön das Interesse und die Bindung unterschiedlichster Altersklassen an die Hochschule Harz; im Rahmen dieser offenen Veranstaltungsreihen wollen wir auch in Zukunft Angebote wie die Kinder- und GenerationenHochschule kostenfrei vorhalten - der laufenden Kürzungsdebatte im Lande zum Trotz“, so Armin Willingmann.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1353</guid>
                        <pubDate>Wed, 23 Apr 2014 13:34:00 +0200</pubDate>
                        <title>Weltmeister lädt Junior-Studenten zum Gedächtnistraining ein</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/weltmeister-laedt-junior-studenten-zum-gedaechtnistraining-ein</link>
                        <description>KinderHochschule im Mai erklärt „den Spickzettel im Kopf“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 17. Mai 2014, von 10 bis 12 Uhr, sind alle Junior-Studenten zwischen 8 und 12 Jahren ins Wernigeröder AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) eingeladen. Johannes Mallow ist erneut als Dozent bei der KinderHochschule zu Gast und präsentiert „den Spickzettel im Kopf“. Der Doktorand an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg betreut und berät Gedächtnisstudien in Zusammenarbeit mit dem Leibniz-Institut und bietet allen Mini-Akademikern ein echtes „Gedächtnistraining mit dem Weltmeister“.
</p>
<p>Diesen Titel erwarb der Diplom-Ingenieur für Hochfrequenztechnik im Jahr 2012 in London, außerdem ist er mehrmaliger Vizeweltmeister im Gedächtnissport sowie Deutscher Meister und Weltrekordhalter. Der 32-Jährige kann sich 132 Geschichtszahlen in fünf Minuten und eine 912-stellige Zahl innerhalb einer Viertelstunde merken. Seinen kleinen Zuhörern wird der erprobte Gedächtnistrainer erklären, wie das möglich ist. Zunächst beleuchtet Johannes Mallow, was leicht zu merken ist und was schwerer fällt – außerdem zeigt er die Faktoren für ein gutes Gedächtnis auf und verrät, wie verrückte Fantasiegeschichten beim Lernen helfen. Im Gedächtnissport waren übrigens auch schon die alten Griechen aktiv. Der Dozent stellt deren „Loci-Methode“ für das Einprägen von Fakten, Daten und Allgemeinwissen vor und gibt einen kleinen Einblick in die Welt des Gedächtnissports.
</p>
<p>Die Teilnahme an der Vorlesung ist kostenfrei; unter www.kinderhochschule.eu können sich die Junior-Studenten anmelden und innerhalb eines geschützten Bereichs online Campusluft schnuppern. Die KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt von Hochschule Harz und Internationalem Bund. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 23 Apr 2014 13:31:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochkarätige Experten erklären den Weg zum attraktiven Arbeitgeber</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochkaraetige-experten-erklaeren-den-weg-zum-attraktiven-arbeitgeber</link>
                        <description>Fachtagung an der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule Harz lädt Personalverantwortliche aus Unternehmen aller  Branchen am Freitag, dem 13. Juni 2014, zu einer eintägigen Fachtagung  mit dem Titel „Bausteine der Willkommenskultur: Personal, Unternehmen,  Standort“ ein. In Vorträgen, Impulsreferaten und Workshops bekommen die  Teilnehmer Informationen und Anregungen, wie ihr Unternehmen für  zukünftige Fachkräfte noch attraktiver werden kann.
</p>
<p>Qualifizierte Fachkräfte aus dem In- und Ausland werden künftig noch  stärker umworben sein. Darauf deuten die demografische Entwicklung und  die Veränderung des Arbeitsmarktes hin. Damit wird deren Sicherung für  die Unternehmen zu einer zentralen Zukunftsaufgabe. Für ihren künftigen  Arbeitgeber entscheiden sich die Nachwuchskräfte auf der Basis ihres  Eindrucks von den Beschäftigungsbedingungen und dem Arbeitsklima in dem  jeweiligen Unternehmen. Deshalb ist es so wichtig, ein Personalmarketing  zu betreiben, das die Attraktivität des Betriebes als Arbeitgeber für  den Fachkräfte-Nachwuchs herausstellt. Nicht zuletzt gilt es, auf die  Wünsche und Bedürfnisse aktueller und künftiger Arbeitnehmer einzugehen.
</p>
<p>Mit Andreas Schubert, Geschäftsführer des Great Place To Work Instituts,  Marktführer bei der Gestaltung der Arbeitgeberattraktivität, und einem  Personalmanager von der Volkswagen Financial Services AG erläutern zwei  hochkarätige Praktiker, wie Unternehmen ihre Arbeitgeberattraktivität  gezielt erhöhen können. Die Volkswagen Financial Services AG wurde als  bester niedersächsischer Arbeitgeber 2014 ausgezeichnet.
</p>
<p>Die Vortragsreihe wird mit Prof. Dr. Georg Felser, Professor für  Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Harz, fortgesetzt. In seinen  Ausführungen greift er insbesondere das Personalmarketing für bisher  vernachlässigte Zielgruppen auf und erläutert die damit verbundene  psychologische Herausforderung für die Zukunft. Schließlich berichtet  Prof. Dr. Birgitta Wolff, Hochschullehrerin für Internationales  Management an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und ehemalige  Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt,  über die Rahmenbedingungen der Willkommenskultur am Beispiel einer  wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät.
</p>
<p>Am Nachmittag können die Teilnehmer in drei parallel stattfindenden  Workshops miteinander diskutieren und Erfahrungen austauschen. Das  Programm der Fachtagung, weitere Informationen und eine Möglichkeit zur  Anmeldung gibt es im Internet auf der Seite  www.bausteine-der-willkommenskultur.de. Bis zum 30. April 2014 gilt ein  Frühbucherpreis von 69,- Euro, danach beläuft sich die Tagungspauschale  auf 95,- Euro und beinhaltet Getränke sowie einen Mittags-Snack.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1351</guid>
                        <pubDate>Wed, 16 Apr 2014 13:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>Bernd Kaufholz liest aus „Tödlicher Skorpion“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/bernd-kaufholz-liest-aus-toedlicher-skorpion</link>
                        <description>31. Halberstädter VorLesung in der Halberstädter Hochschul-Bibliothek</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ein neuer sachsen-anhaltischer Kriminalfall wartet auf Aufklärung. Bernd  Kaufholz präsentiert am Mittwoch, dem 23. April 2014, ab 19 Uhr, sein  neues Buch „Tödlicher Skorpion“ bei der mittlerweile 31. Halberstädter  VorLesung in der Hochschul-Bibliothek am Fachbereich  Verwaltungswissenschaften. Der Eintritt ist wie immer frei.
</p>
<p>Der gebürtige Magdeburger Bernd Kaufholz veröffentlicht aktuell über den  Mitteldeutschen Verlag sein nunmehr elftes Buch in Folge. Bisher setzte  sich der Autor mit authentischen Kriminalfällen der Region auseinander.  Doch nun geht der Journalist einen Schritt weiter: Mit dem Buch  „Tödlicher Skorpion“ steht sein erster fiktiver Roman in den Regalen.  Die Geschichte spielt wie üblich in Sachsen-Anhalt – diesmal in  Magdeburg und der näheren Umgebung. Eine Rechtsanwältin, die ins  Spannungsfeld zwischen Morden im Rotlichtmilieu und polizeilichen  Ermittlungen gerät, übernimmt die Hauptrolle. Die ehrgeizige Frau will  nicht nur als Rechtsanwältin handeln, sondern die Fälle restlos  aufklären, dabei stößt sie auf ein Verbrechen, das bereits einige Jahre  zurück liegt. Doch ihre Ermittlungen nehmen eine abrupte Wendung, als  sie in Lebensgefahr gerät. Mehr verrät der Autor nicht, alle  Interessierten sind herzlich eingeladen, den Verwicklungen bei der 31.  Halberstädter VorLesung selbst auf den Grund zu gehen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1215</guid>
                        <pubDate>Wed, 16 Apr 2014 13:20:00 +0200</pubDate>
                        <title>Nachwuchswissenschaftlerin der Hochschule Harz erhält Preis für besten Doktorandenbeitrag</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/nachwuchswissenschaftlerin-der-hochschule-harz-erhaelt-preis-fuer-besten-doktorandenbeitrag</link>
                        <description>Untersuchung zur Leistungsmessung auf Mitarbeiterebene ausgezeichnet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie lassen sich die Arbeitsleistung und die Effizienz von Mitarbeitern, Teams oder ganzen Abteilungen innerhalb eines Unternehmens möglichst objektiv, transparent und damit fair messen und bewerten? Mit der Beantwortung dieser Frage beschäftigen sich Wissenschaftler der Hochschule Harz seit mehreren Jahren sehr erfolgreich. Jüngst gab es dafür auch international Anerkennung: Manuela Koch-Rogge, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Wernigeröder Fachbereich Wirtschaftswissenschaften und Doktorandin in einem kooperativen Promotionsverfahren mit der Anglia Ruskin University in Cambridge, Großbritannien, wurde auf der neunten „European Conference on Management Leadership and Governance“ im österreichischen Klagenfurt ausgezeichnet. Ihr Papier mit dem Titel „Determining performance targets using DEA: an application in a cooperative Bank” erhielt den Preis für den besten Doktorandenbeitrag. Sie setzte sich damit gegen 61 weitere internationale und ebenfalls hochklassige Konkurrenten durch. „Ich freue mich sehr. Diese Anerkennung zeigt, dass die Thematik auch international relevant ist“, so die 33-Jährige.
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<p>Der preisgekrönte Konferenzbeitrag der jungen Wissenschaftlerin umfasst erste Praxisergebnisse ihrer zurzeit entstehenden Dissertation und befasst sich mit der Anwendung der sogenannten „Data Envelopment Analysis“ (kurz DEA), einem Verfahren zur Leistungs- und Effizienzmessung sowie zur objektiven Bestimmung von Zielvereinbarungen im Dienstleistungssektor. Damit erweitert sie das klassisch für Unternehmens- und Filialbewertungen eingesetzte Verfahren und wendet es auf Mitarbeiterebene an. „Meine Ergebnisse fanden bereits im Bereich von Genossenschaftsbanken Anwendung. Anhand dessen sollen Zielvereinbarungen und Mitarbeiterbeurteilungen gerechter werden“, erklärt die Absolventin der Hochschule Harz. Bisher habe sie viele positive Rückmeldungen aus der Praxis erhalten. „Das zeigt mir, dass sich mein Promotionsvorhaben auf dem richtigen Weg befindet – im Jahr 2015 soll es abgeschlossen sein“, so die Hochschulmitarbeiterin, die eine wissenschaftliche Laufbahn anstrebt. „Mein Traum ist es, eines Tages Professorin zu sein, mit diesem Preis hoffe ich, meinen Ruf als Wissenschaftlerin zu stärken“, betont Manuela Koch-Rogge. Ihre Wettbewerbsfähigkeit hat sie auch im November 2013 im Rahmen eines „Science Slams“ bei der ersten Forschungsshow an der Hochschule Harz unter Beweis gestellt. Im Wernigeröder AudiMax setzte sie sich gegen zwei gestandene Wissenschaftler mit einem Beitrag zum „Halo Effekt“ durch und errang die Gunst des Publikums.
</p>
<p>Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann gratulierte der wissenschaftlichen Mitarbeiterin und sieht den erfolgreichen Verlauf auch dieses Promotionsvorhabens als Bestätigung des Anspruchs der Hochschule Harz, ebenfalls akademische Nachwuchsförderung zu leisten. „In den zurückliegenden Jahren konnten bereits mehrere Absolventen der Hochschule Harz kooperative Promotionsvorhaben erfolgreich abschließen und so einen wesentlichen Baustein für die weitere berufliche Karriere setzen. In Zukunft muss dieser Weg der Qualifizierung wissenschaftlich besonders begabter Absolventen mit unseren Partnerhochschulen im In- und Ausland, insbesondere aber auch mit den Universitäten des Landes unter Mitwirkung unseres Professoriums ausgebaut werden“, so der Hochschulleiter, der sich auch als Präsident der Landesrektorenkonferenz für die institutionelle Absicherung kooperativer Promotionen in Sachsen-Anhalt einsetzt.
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<p>Kooperative Promotionen zeichnen sich dadurch aus, dass Nachwuchswissenschaftler neben einem universitären Ansprechpartner auch durch einen Professor einer Fachhochschule betreut werden. Der FH-Professor wirkt am gesamten Promotionsverfahren mit; der Doktor-Grad wird dabei durch die Fakultät einer Universität verliehen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1207</guid>
                        <pubDate>Tue, 15 Apr 2014 17:57:00 +0200</pubDate>
                        <title>Studierende und Förderer bei buntem Festakt auf Wernigeröder Campus gewürdigt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/studierende-und-foerderer-bei-buntem-festakt-auf-wernigeroeder-campus-gewuerdigt</link>
                        <description>5. Stifterabend an der Hochschule Harz vereint Stipendienvergabe und Erweiterung der Kunststiftung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Wintersemester 2011/12 werden an der Hochschule Harz Deutschlandstipendien verliehen, zweimal im Jahr führt der festliche Stifterabend die Stipendiaten und ihre Förderer zusammen. Am Dienstag, dem 8. April 2014, kamen knapp 200 Gäste beim bereits fünften Stifterabend in den Genuss eines ebenso hochkarätigen wie abwechslungsreichen Programms in Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste, darunter Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff und Justizministerin Prof. Dr. Angela Kolb.
</p>
<p> Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann eröffnete die Veranstaltung. Mit Blick auf das Ende März vorgelegte Hochschulstrukturkonzept des Wissenschaftsministers betonte der Rektor die Bedeutung von Hochschulen in der Region, der beiden Standorte der Hochschule Harz - Wernigerode und Halberstadt - sowie ihrer „drei tragenden Säulen“, der Fachbereiche Automatisierung und Informatik, Verwaltungswissenschaften und Wirtschaftswissenschaften. „Jenseits der Metropolen passiert eine ganze Menge. Wir sind eng vernetzt, leistungsfähig, unideologisch und in ständigem Dialog mit unseren Partnern“, sagte der Präsident der Landesrektorenkonferenz und dankte dem Ministerpräsidenten für seine Bereitschaft, sich nicht nur im vergangenen Jahr in die Lösung des Konflikts um Hochschulstrukturen und Budgetkürzungen eingebracht zu haben.
</p>
<p>In einem kurzen und unterhaltsamen Erfahrungsbericht zeigten Ekkehard Weiß, Direktor der Deutschen Kreditbank, Niederlassung Magdeburg, und Christoph Berndt vom dortigen Team Tourismus gemeinsam mit ihrer Stipendiatin Inga Hartmann, dass sich eine Beteiligung am Deutschlandstipendium lohnt. Die Studentin des Tourismusmanagements absolvierte ein Praktikum bei ihrem Förderer: „Ich habe einen neuen Arbeitsbereich kennengelernt und die hiesige Tourismuswirtschaft von der anderen Seite des Tisches erlebt. Das Bankenwesen ist mit meinen Studieninhalten enger verknüpft als vermutet“, so die 24-Jährige. Ihre Förderer betonten: „Das Deutschlandstipendium ist ein großer Erfolg für uns, wir hoffen, dass sich weitere Unternehmen dafür entscheiden.“ Mit der feierlichen Übergabe der Urkunden wurden anschließend fünf neue Stipendiaten aufgenommen. Sie werden vom Förderkreis Hochschule Harz e.V., der Volkswagen Financial Services AG in Braunschweig und der Bürger GmbH aus Hildesheim unterstützt. Deren Stipendiatin Lena Ludmann oblag es, im Namen aller „Neuzugänge“ Danke zu sagen. Die 21-Jährige erwähnte dabei insbesondere die Freiheit, die ihr die monatliche finanzielle Unterstützung von 300 Euro, die zur Hälfte vom Bund und vom jeweiligen Förderer kommt, schenkt: „Dadurch kann ich ein Auslandssemester absolvieren“, so die angehende Tourismusmanagerin.
</p>
<p>Um Freiheit ging es auch in dem Stück „Der Student“, welches die Theatergruppe der studentischen Initiative „Kulturschock“ vorbereitet hatte. Es beleuchtete die Prioritäten im Studium aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Ebenso begeistert wie das Publikum zeigte sich davon Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff, der&nbsp; Festredner des 5. Stifterabends. Sein 33-seitiges Skript ließ er am Platz und sprach stattdessen über die Entstehung der Hochschule Harz und ihre Einzigartigkeit. „Gegründet wurde sie als Nahtstelle zum ‚Eisernen Vorhang‘ und ist auch heute entscheidendes Bindeglied für eine gemeinsame Hochschulpolitik“, so der Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt. „Mir ist die Zukunft der Hochschule Harz wichtig, dazu kann eine Landesregierung aber nur einen Teil beitragen; die hervorragende Bilanz der Hochschule zeigt jedoch ihren ausgezeichneten Stand. Die Profilierung mit zwei Standorten und drei Fachbereichen tragen wir mit“, so Haseloff, der gleichzeitig an die Wirtschaft appellierte, sich am Stipendienprogramm zu beteiligen.
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<p> Der zweite Teil des bunten Abends stand ganz im Zeichen von Kunst und globaler Politik. Prof. Karl Oppermann, Maler von Weltrang, nach vielen internationalen Jahren in Veckenstedt beheimatet und der Hochschule Harz durch die 2008 gegründete „Stiftung Karl Oppermann“ eng verbunden, brachte zwei neue, großformatige Ölgemälde in die exklusive Sammlung ein. Die im letzten Jahr entstandenen Werke „Die Freiheit geht weiter“ und „Syria, Syria“ setzen sich kritisch mit dem Arabischen Frühling auseinander. Zukünftig werden sie einen Platz in der „Papierfabrik“ bekommen und somit auf dem Wernigeröder Campus der Öffentlichkeit zugänglich sein. Die Laudatio auf den emeritierten Professor der Hochschule der Künste Berlin hielt seine ehemalige Meisterschülerin Doris von Klopotek. Die Malerin zeigt aktuell ihre Ausstellung „Babylon“ in der Rektoratsvilla und verriet: „Karl Oppermann malt seit mehr als 60 Jahren, er ist engagiert, empathisch, humanistisch, belesen, humorvoll und ein guter Lehrer“, so die Hamburgerin. „Was leicht und duftig, ohne Anstrengung wirkt, ist ganz große Malerei, ich kann Ihnen versichern: Nichts ist zufällig auf diesen Bildern“, berichtete die in Hamburg lebende Expertin weiter. 
</p>
<p> Julia Graeber und Eva-Maria Weinreich, die die musikalische Umrahmung des Abends übernommen hatten, entließen die Gäste anschließend mit einem melodischen Ausklang in die Nacht. Im Foyer – wo eine Ehrentafel den Förderern dauerhaft dankt – bestand noch lange Gelegenheit zum Austausch, zum Kennenlernen und zur gemeinsamen Diskussion. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 15 Apr 2014 12:21:00 +0200</pubDate>
                        <title>Dänische Studenten waren zwei Wochen an der Hochschule Harz zu Gast</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/daenische-studenten-waren-zwei-wochen-an-der-hochschule-harz-zu-gast</link>
                        <description>Grenzüberschreitende akademische Freundschaft geht in die zweite Runde</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 30. März bis zum 11. April 2014 bekam das internationale Flair auf dem Wernigeröder Campus eine nordische Facette: 18 dänische Studierende mitsamt ihrer Dozenten waren in der „Bunten Stadt am Harz“ zu Gast. Betreut wurden sie durch eine Projektgruppe des Studiengangs International Business Studies (IBS) unter Leitung von Studiengangskoordinator Prof. Dr. Jens Cordes vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften. „Im Sommersemester 2013 waren bereits einige Studenten der Business Academy SouthWest (BASW) im dänischen Esbjerg auf Kurzbesuch in Wernigerode. Die gesammelten Erfahrungen waren so vielseitig, dass beide Partnerhochschulen das Projekt weiterführen wollten“, verrät Ilona Dvorak vom studentischen Organisationsteam.
</p>
<p>Begrüßt wurden die Gäste am Anreisetag mit einem großen Grillbüfett, bevor es pünktlich zum Wochenstart mit dem „Vorlesungsalltag“ losging. Neben den fachlichen Kompetenzen im Bereich Marketing, die von den dänischen Dozenten vermittelt wurden, ging es auch um die Begegnung mit der hiesigen Kultur - speziell im professionellen Bereich. Die deutschen Studierenden konnten mit der eigens konzipierten Veranstaltung „German Business Culture“ zur Verständigung beitragen. Ergänzend zu dem gut gefüllten Lehrplan kam auch die Freizeit nicht zu kurz. Dafür waren Ausflüge in den Kletterwald, zum Eisstockschießen und in das Grenzlandmuseum Bad Sachsa geplant. Unternehmensbesuche in Salzgitter und Wolfsburg sowie kulturelle Einblicke in Goslar und Halberstadt rundeten den erlebnisreichen Besuch ab. Besonders gut kam eine Schnitzeljagd durch die Wernigeröder Innenstadt an. Gast-Studentin Lise Hansen fand: „Das haben die deutschen Studenten sehr gut geplant, besonders gefallen hat mir die Einbindung der lokalen Geschäfte. Ich habe einige neue Begriffe gelernt und tatsächlich Deutsch gesprochen! Es war herausfordernd, aber hat sehr viel Spaß gemacht!“
</p>
<p>Die beiden mitgereisten Dozenten Søren Jensen und Henriette Bjerreskov zeigten sich begeistert vom gesamten Projekt: „Der Besuch bringt viele gute Möglichkeiten, um deutsche Sichtweisen kennen zu lernen. Vor allem für unsere Studenten ist das Wissen über den deutschen Arbeitsmarkt von Bedeutung, da dieser potentielle Anstellungen mit sich bringt. Neben den beruflichen Aspekten ist aber auch die Schönheit der Region nicht zu vergessen“, so die dänischen Akademiker. „Besonders die kulturellen Besonderheiten, aber auch die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Bewerbungsunterlagen und -prozesse sind sehr interessant. Außerdem war es faszinierend zu sehen, dass viele deutsche Klischees zutreffen, vor allem die Pünktlichkeit und Direktheit“, findet Jeppe Christensen, Student des Programms „International Sales &amp; Marketing“ in Esbjerg. Auch die beiden deutschen IBS-Studentinnen Juliane Wilhelm und Ilona Dvorak sind zufrieden: „Es war eine schöne Erfahrung, das Monate lang geplante Programm in der Ausführung zu erleben. Insbesondere da alles nach unseren Vorstellungen ablief und die Programmpunkte so gut bei unseren dänischen Gästen ankamen“, resümieren die beiden Organisatorinnen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1350</guid>
                        <pubDate>Tue, 25 Mar 2014 13:27:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hamburger Malerin präsentiert neue Werke auf dem Wernigeröder Campus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hamburger-malerin-praesentiert-neue-werke-auf-dem-wernigeroeder-campus</link>
                        <description>Die Spuren des mystischen „Babylon“ in der heutigen Gesellschaft</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 2. April, lädt die Hochschule Harz in die Rektoratsvilla auf den Wernigeröder Campus zur Eröffnung der Ausstellung „Babylon“ ein. Um 19 Uhr können alle Kunst- und Kulturfreunde die Werke der Malerin Doris von Klopotek besichtigen und im Anschluss mit der Hamburgerin persönlich ins Gespräch kommen. 
</p>
<p>Doris von Klopoteks Bilder bleiben im Gegenständlichen. Ihre Motive sind Industrieansichten, Menschen, Tiere und Landschaften. Der Künstlerin geht es dabei um die persönliche Sichtweise der Dinge. Die aktuelle Ausstellung zeigt ihre neuen Bilder, in denen sie Figurationen, Situationen, Muster und Worte zusammenfügt. „Anknüpfend an die jüdische und christliche Symbolik ist Babylon sowohl Ort der Gottesferne als auch Sinnbild sündigen, verblendeten Lebenswandels, sowie zugleich Stätte mysteriöser Erfahrung. Großer Luxus, Dekadenz, Bosheit, Korruption werden damit verknüpft. Babylon ist somit auch Sinnbild des sozialen und politischen Klimas unserer Gesellschaft“, verrät die ehemalige Kunst-Dozentin und mehrfache Stipendiatin.
</p>
<p>Nach dem Studium der Malerei an der Hochschule der Künste Berlin wurde sie 1988 Meisterschülerin von Prof. Karl Oppermann, der als Kunststifter der Hochschule Harz eng verbunden ist. Zudem ist sie Mitglied im Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler, im Verein Berliner Künstler und im deutschen Künstlerbund. Doris von Klopotek präsentierte ihre Kunstwerke schon auf zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland, so u.a. in Japan, den USA, Russland, Schweden, Dänemark, Polen und Griechenland.
</p>
<p>Der Eintritt zur Ausstellung ist wie immer frei; die Türen der Rektoratsvilla auf dem Wernigeröder Campus sind montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 18 Uhr geöffnet.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 25 Mar 2014 13:24:00 +0100</pubDate>
                        <title>Professor für Verwaltungswissenschaften erklärt den Einfluss von Facebook auf die Politik</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/professor-fuer-verwaltungswissenschaften-erklaert-den-einfluss-von-facebook-auf-die-politik</link>
                        <description>GenerationenHochschule im April mit hauseigenem Experten</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 1. April 2014, lädt die GenerationenHochschule von 17 bis 19 Uhr erneut in das AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf den Wernigeröder Campus ein. Prof. Dr. Jens Weiß vom Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz spricht über den Einfluss von Social Media auf die Politik und beantwortet die Frage, ob wir uns auf dem Weg in die „Facebook-Demokratie“ befinden. Diesmal geht es um mehr als konzentriertes Zuhören, alle Teilnehmer sind herzlich eingeladen, eigene Smartphones, Tablet-Computer oder Notebooks mitzubringen, um das neugewonnene Wissen noch während der Vorlesung „live“ zu testen.
</p>
<p>Social Media ist in aller Munde, gegenwärtig führt an den Massenmedien der Neuzeit kein Weg vorbei. Auch die Politik könnte von deren Einfachheit und Direktheit profitieren, so „treffen“ sich tagtäglich Nutzer in Foren und Blogs, um mit eigenen Inhalten das sogenannte „Web 2.0“ zu gestalten. Wieso also nicht aus dem Tatendrang dieser Abermillionen digitaler Persönlichkeiten politische Entscheidungen ableiten? Prof. Dr. Jens Weiß ist seit 2011 Professor für Verwaltungswissenschaften am Halberstädter Standort der Hochschule Harz. Zum Thema seines Vortrages hat er jüngst einen Beitrag mit dem Titel: „Wer rettet die Demokratie vor der E-Partizipation? Drei Fragen an elektronische Partizipationsverfahren“ veröffentlicht. Er wird seinem Publikum nicht nur hilfreiche Definitionen und Beispiele zu den Begriffen „Social Media“ und „Web 2.0“ liefern, sondern auch das politische Wirken im Internet erklären. „Dies findet sich bei revolutionären Bewegungen der letzten Jahre, bei medienwirksamen Plagiatsaffären, beim Wahlkampf oder bei Petitionen“, verrät der gebürtige Mannheimer. Weiterhin behandelt der Dozent das Thema „E-Partizipation“ und fragt, ob es sich dabei um eine Chance zur Erneuerung der Demokratie handeln könnte. Viel Diskussionsstoff bietet sicherlich sein abschließendes Fazit zur Notwendigkeit von Internet-Politik.
</p>
<p>Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist wie immer kostenfrei. Es ist lediglich die Registrierung unter www.generationenhochschule.de notwendig; hier können ebenso zusätzliche Informationen sowie Bildmaterial abgerufen werden. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 25 Mar 2014 13:22:00 +0100</pubDate>
                        <title>Nachwuchswissenschaftler Christopher Hahne spricht über revolutionäre Fototechnik</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/nachwuchswissenschaftler-christopher-hahne-spricht-ueber-revolutionaere-fototechnik</link>
                        <description>Vortrag am Fachbereich Automatisierung und Informatik</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 26. März 2014, von 14 bis 15 Uhr, sind nicht nur  Studierende und Mitarbeiter der Hochschule Harz, sondern auch alle  interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich in den Hörsaal C (Haus 3)  auf den Wernigeröder Campus eingeladen. Nachwuchswissenschaftler  Christopher Hahne, der aktuell an der britischen University of  Bedfordshire sein Promotionsstudium absolviert, ist am Fachbereich  Automatisierung und Informatik zu Gast und spricht zum Thema „Die  plenoptische Kamera - Eine Revolution der Fotografie“.
</p>
<p>Moderne Kameratechnik hilft heute dabei, nahezu jedes Motiv scharf  abzubilden, aber Fotografen träumen seit jeher davon, die Schärfenebene  im Bild auch nachträglich zu verändern. Ist das möglich? Zu dieser Frage  forscht Christopher Hahne derzeit in Großbritannien. Der gebürtige  Wernigeröder nutzte bereits während seiner Schulzeit die Gelegenheit, an  der Hochschule Harz bei Dekan Prof. Dr. Bernhard Zimmermann die  Grundlagen der Informatik zu erlernen. Nach dem Bachelor-Studium in  Hamburg und Praktika bei namhaften Filmtechnikfirmen wie Arnold &amp;  Richter in München, absolvierte der heute 27-Jährige seinen  Master-Abschluss an der Brunel University in London.
</p>
<p>Christopher Hahne will seinem Publikum erklären, wie sich mittels der  Lichtfeldtechnik die Schärfenebene innerhalb des fotografischen Bildes  verändern lässt. Sobald diese Zukunftstechnik – z.B. auf einem  Smartphone, dem weltweit meist verkauften Fotoapparat – intergiert ist,  kann die Schärfenebene in Echtzeit im Foto geändert und abgespeichert  werden. Dies stellt ein besonders interessantes Anwendungsbeispiel dar,  wie Informatik Alltägliches beeinflusst und Gestaltungsmöglichkeiten  erweitert.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 20 Mar 2014 14:36:00 +0100</pubDate>
                        <title>Vorbilder helfen bei der Suche nach individueller Männlichkeit und dem Platz in der Gesellschaft</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vorbilder-helfen-bei-der-suche-nach-individueller-maennlichkeit-und-dem-platz-in-der-gesellschaft</link>
                        <description>GenerationenHochschule beleuchtet die Probleme heranwachsender Jungen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 11. März 2014, waren die Reihen des Wernigeröder AudiMax einmal mehr gut gefüllt. Knapp 200 Interessierte aller Altersklassen – darunter zahlreiche Akteure aus der regionalen Kinder- und Jugendarbeit – waren gekommen, um dem Sozialwissenschaftler Dr. Ralf Bohrhardt, Professor an der Hochschule Coburg, zu lauschen, der über „Jungen auf der Suche nach Männlichkeit“ referierte und erklärte „Was Jungen brauchen und immer weniger bekommen”.
</p>
<p>„Das ist ein Thema, bei dem man – nicht nur als Vater – einfach dabei sein muss”, mit diesen Worten empfing Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann die Teilnehmer und freute sich über das rege Interesse. Gleichzeitig lobte er das Engagement der Seniorenvertretung der Stadt Wernigerode e.V. bei der seit 2007 stattfindenden GenerationenHochschule. „Die Seniorenvertretung unter ihrer Vorsitzenden Renate Schulze erhält dieser Tage den Bürgerpreis der Hospitälerstiftung – wir gratulieren herzlich. Man sieht, ihr damaliges Angebot zur Unterstützung unserer Pläne für die Einrichtung einer GenerationenHochschule in Wernigerode kommt bis heute allen Jahrgängen zu Gute“, so der Hochschulleiter.
</p>
<p>Prof. Dr. Ralf Bohrhardt erklärte gleich zu Beginn seines mit Spannung erwarteten Vortrags, dass sich das Verhalten Erwachsener gegenüber Jungen und Mädchen vom Tag ihrer Geburt an unterscheidet. Neben genetischen Anlagen habe dies einen großen Einfluss auf Körper, Psyche und gesellschaftliche Stellung und somit auf die Ausprägung ihrer Persönlichkeit. „Auffälligkeiten im Bereich von Sucht, Aggression und Gewalt vor allem junger Männer sind oft Ausdruck mangelnder Möglichkeiten, die unterschiedlichsten Ansprüche an die eigene Männlichkeit unter einen Hut zu bekommen“, so der Hochschullehrer, der an der Fakultät für Soziale Arbeit und Gesundheit der Hochschule Coburg u.a. das deutschlandweit einzigartige Vertiefungsstudium „Soziale Arbeit mit Jungen und Männern“ verantwortet.
</p>
<p>Der Sozialwissenschaftler betonte weiterhin, dass die Identifikation von Jungen mit einer Vaterfigur sehr wichtig sei. „Schau mich an: so ist es, ein Mann zu sein”, diese Botschaft einer realen männlichen Bezugsperson diene als Orientierung, was sich positiv auf die Psyche der Jungen auswirke. Derzeit hätte es das frühere „starke Geschlecht“ nicht leicht. „Im Grunde liegen Jungen in ihrer Entwicklung ein bis zwei Jahre hinter den Mädchen zurück – dennoch besuchen sie die gleiche Klassenstufe“, bemerkte Ralf Bohrhardt und ging somit einer Ursache für das schlechtere Abschneiden von Jungen in Bildungsvergleichen wie PISA auf den Grund. „Mädchen sind in unserem Bildungssystem deutlich erfolgreicher. Immer weniger männliche Absolventen stehen am Ende einer höheren Schulbildung oder gar eines Studiums. Dies hat auch damit zu tun, dass es in der Schule jenseits der Sportstunden quasi ein Bewegungsverbot gibt. Dies provoziert bei vielen Jungen ein Verhalten, das im Vergleich zu Mädchen bei gleichen Leistungen zu schlechteren Noten führt“, erklärte der Referent und empfahl: „Offenheit für die Besonderheiten der Jungs und ihre explizite Wertschätzung als Junge kommen bei ihnen ebenso an wie Bewegung und das Setzen klarer Grenzen“.
</p>
<p>Ralf Bohrhardt ist Mitbegründer der „Männer-AG”, einem Praxisnetzwerk für Jungen- und Männerarbeit in der Region Coburg/Sonneberg. Sein umfangreiches Wissen, das spannende Thema und der offene Vortragsstil regten zu Diskussionen an. Helgo Siegert zeigte sich beeindruckt: „Vieles deckt sich mit meinen Erfahrungen“, so der Wernigeröder. Für Besucherin Christiane Paul stand fest: „Deutlich und klar wurde die entscheidende Rolle der Väter betont“. Einigen Zuhörern brannte auf der Seele, welche „Art von Mann“ sie denn in ihrer Vorbildrolle verkörpern sollten. Der Experte riet zu Ehrlichkeit: „Jeder Junge muss seinen individuellen Zugang zu Männlichkeit finden - zeigen Sie ihm den Ihren! Sie können ihm nur den Mann vorleben, der Sie selbst sind.“
</p>
<p>Die nächste Vorlesung der GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 1. April, erneut von 17 bis 19 Uhr im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf dem Wernigeröder Campus statt. Prof. Dr. Jens Weiß vom Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz in Halberstadt spricht über das hochaktuelle Thema „Auf dem Weg in die ‚Facebook-Demokratie‘? - Zum Einfluss von Social Media auf die Politik“. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter www.generationenhochschule.de.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1149</guid>
                        <pubDate>Wed, 19 Mar 2014 14:38:00 +0100</pubDate>
                        <title>Erstsemester- und Austauschstudierende erleben gemeinsame Orientierungstage</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/erstsemester-und-austauschstudierende-erleben-gemeinsame-orientierungstage</link>
                        <description>Frühzeitiger Start ins Sommersemester für Harzer Neuankömmlinge</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, dem 17. März 2014, startete mit der feierlichen Immatrikulation der Erstsemester der Vorlesungsbetrieb im Sommersemester 2014 an der Hochschule Harz. Für die Neulinge am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften hat der spannende Lebensabschnitt bereits etwas früher begonnen. Vom 12. bis zum 16. März fanden sich knapp 50 deutsche angehende Akademiker und 13 Austauschstudierende aus dem Ausland zu den traditionellen Orientierungstagen zusammen, die den Start in das Studium erleichtern sollen.
</p>
<p>„Erstmals dienen diese Tage nicht nur der Integration junger Weltenbummler, sondern richten sich an alle Neuankömmlinge, die so den Campus und das Studentenleben sowie ihre in- und ausländischen Kommilitonen in Ruhe kennenlernen können. Bisher konnten beide Gruppen ihre Freizeit gemeinsam gestalten, Kontakte miteinander knüpfen und die familiäre Atmosphäre der Hochschule erleben“, so das erste positive Fazit von Dekanatsassistentin Evelin Hörig, eine der Hauptorganisatoren. Gesine Legler vom Akademischen Auslandsamt ergänzt: „Insbesondere im Rahmen der Mini-Fair – einer kleinen Messe, auf der selbst mitgebrachte, regionale Spezialitäten probiert werden konnten – kamen bei norddeutscher 'Schnucken-Kötel'-Lakritze oder ungarischem Paprikadip alle schnell ins Gespräch.“ Zur Seite stehen den Anfängern neben hilfsbereiten Hochschulmitarbeitern auch der Studierendenrat, die Initiative „InterForum“ und Mentoren aus den höheren Semestern wie Elif Nisanci, Studentin der Betriebswirtschaftslehre. „Mir macht es Spaß, neue Leute zu treffen und den Erstsemestern ein paar Tipps und Tricks für die Zukunft mitzugeben“, so die 22-Jährige. Eine Unterstützung, die der gleichaltrige „Neuling“ Johanna Rabe zu schätzen weiß: „Die Möglichkeit des Kennenlernens vor Vorlesungsbeginn ist super. Bei dem schönen Wetter der letzten Tage hatten wir besonders viel Spaß.“
</p>
<p>Bis zum Sonntag wurde die Hochschule mit allen Service-Einrichtungen ausführlich vorgestellt, es gab Campusführungen und Einweisungen ins Computersystem; für die ausländischen Studenten standen zusätzlich der Besuch des Einwohnermeldeamtes, die Unterstützung beim Eröffnen eines Bankkontos sowie Deutsch-Kurse auf dem Programm. Gemeinsame Freizeit-Aktivitäten wie Bowling, eine Stadtführung und natürlich als Höhepunkt die Brocken-Wanderung halfen bei den ersten Schritten ins Hochschulleben. 
</p>
<p>Hochschulrektor Prof. Dr. Armin Willingmann ordnete diese Veranstaltung in die aktuelle Diskussion um die Zukunft der Hochschullandschaft in Sachsen-Anhalt ein: „Wir wollen attraktiv sein für Studieninteressierte aus dem Lande und der ganzen Welt, für die die Hochschule Harz im Mittelpunkt eines besonders wichtigen Lebensabschnitts steht. Deshalb möchten wir die Studierenden schon vor Vorlesungsbeginn für das Leben auf dem Campus ebenso wie für die Besonderheiten dieser besonders reizvollen Region begeistern.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 12 Mar 2014 16:19:00 +0100</pubDate>
                        <title>Musikdirektor erklärte Mini-Akademikern wie Musik ihre Gefühle beeinflusst</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/musikdirektor-erklaerte-mini-akademikern-wie-musik-ihre-gefuehle-beeinflusst</link>
                        <description>Knapp 250 Junior-Studenten waren mit Christian Fitzner dem Ton auf der Spur</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 1. März 2014, von 10 bis 12 Uhr, war das AudiMax fest in der Hand der Junior-Studenten. Knapp 250 junge Gäste im Alter zwischen 8 und 12 Jahren strömten zur aktuellen Vorlesung der KinderHochschule auf den Wernigeröder Campus der Hochschule Harz und wollten von Musikdirektor Christian Fitzner alles über die Macht der Musik erfahren. Der Geschäftsführer und künstlerische Leiter des Philharmonischen Kammerorchesters Wernigerode begeisterte sein Publikum mit einem abwechslungsreichen Vortrag unter dem Titel: „Dem Ton auf der Spur - Warum stimmt mich Musik manchmal traurig, manchmal fröhlich?“. Eröffnet wurde die Veranstaltung einmal mehr von Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann, der zugleich die Gelegenheit nutzte und die Junior-Studenten zum diesjährigen Campusfest, dem größten Highlight für Familien an der Hochschule Harz, einlud: „Jenseits des Hörsaals könnt ihr am 24. Mai dabei sein, wenn sich der gesamte Campus in eine Erlebnismeile für Kleine und Große wandelt; ab 14 Uhr warten jede Menge Attraktionen, Spiele und Überraschungen auf Euch; seid schon jetzt herzlichst willkommen und bringt Mama, Papa, Oma, Opa und viele Freunde mit!“, so Rektor Willingmann.
</p>
<p> Der studierte und preisgekrönte Dirigent begann seine Vorlesung mit einem der „perfekten Klänge“: Glockengeläut – und fragte dann, was man morgens sonst noch so zu hören bekomme. Viele Mini-Studiosi dachten gleich an Vogelgesänge und zeigten so, dass die Welt der Tonleitern und Harmonien eng mit Situationen, Erwartungen und Emotionen verknüpft ist. Welch universelle Sprache Musik sein kann, bewies Fitzner auch durch das Einspielen des Gesanges spanischer Mönche, der – obwohl aus dem Mittelalter stammend – auch in der Neuzeit die Charts eroberte und unabhängig von der Sprache beim Zuhörer bestimmte Assoziationen entstehen lässt. „Wir wissen heute allerdings nicht genau, wie sich Musik damals anhörte, denn Archäologen graben Töpfe und Vasen aus, aber nicht den Klang alter Lieder“, erläuterte der Dozent. 
</p>
<p>Ein bisschen Musiktheorie erklärte den Kleinen dann, wie die in Europa üblichen Tonleitern C-Dur und C-Moll gute und schlechte Laune widerspiegeln. Beim Erkennen von Musikstücken von Bach über Mozart bis Vivaldi ließen sich zudem einige Experten im AudiMax ausmachen. Nach einer Reise durch die Epochen der Musikgeschichte zeigten diese auch ganz praktisch Talent: Mehrere kleine Solisten reüssierten an E-Piano, Gitarre oder Flöte. Neben „Freude schöner Götterfunke“ konnte auch das Eskimo-Lied „Atte Katte Nuwa“ überzeugen. Es machte deutlich, dass sich Emotionen auch dann transportieren lassen, wenn Worte nicht verstanden werden.
</p>
<p>Nachdem der Begründer der Wernigeröder Schlossfestspiele den Junior-Studenten mit Hilfe von Wilhelm Busch enthüllt hatte, was sich hinter „capriccioso“, „adagio“ oder „fuga del diavolo“ verbirgt, konnten die jungen Besucher den Kanon der Gefühle üben. Dabei wurden sie in verschiedene Gruppen eingeteilt. Die „Überraschten“ stimmten ein „Oh!“ an, die „Gleichgültigen“ ein „Hm! Hm!“, die Amüsierten ein „Hihihi“ und die Grimmigen ein „Brrr!“ - dirigiert von Fitzner persönlich!
</p>
<p>Verabschiedet wurden die Musikfans schließlich mit einem Video des venezolanischen Jugendorchesters. Das soziale Projekt holte bis heute tausende Kinder von der Straße. Sein Stück „Mambo!“ war dann auch so überbordend vor Kraft und Energie, dass es die kleinen Nachwuchs-Akademiker beschwingt in den Nachmittag entließ. Und nicht nur sie. Christian Fitzner zeigte sich begeistert: „Ich mag die Arbeit mit Kindern unheimlich gern, will sie erreichen und begeistern, ihnen etwas mitgeben. Ich hoffe und glaube, dass mir das heute gelungen ist – die KinderHochschule war eine tolle Erfahrung für mich“.
</p>
<p> Die nächste Veranstaltung der KinderHochschule findet am Samstag, dem 17. Mai 2014, von 10 bis 12 Uhr im Wernigeröder AudiMax statt. Diplom-Ingenieur Johannes Mallow referiert dann zum Thema „Den Spickzettel im Kopf - Gedächtnistraining mit dem Weltmeister“. Die Anmeldung zu der beliebten Vorlesungsreihe erfolgt unter www.kinderhochschule.eu; hier sind auch fotografische Impressionen zu finden und die Junior-Studenten können innerhalb eines geschützten Bereichs online Hochschulluft schnuppern. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1126</guid>
                        <pubDate>Mon, 10 Mar 2014 17:39:00 +0100</pubDate>
                        <title>Innovatives aus den Bereichen Sicherheit, neuer Personalausweis und Wirtschaftsförderung präsentiert</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/innovatives-aus-den-bereichen-sicherheit-neuer-personalausweis-und-wirtschaftsfoerderung-praesentiert</link>
                        <description>Hochschule Harz mit Forschungsprojekten auf der CeBIT in Hannover vertreten</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 10. bis 14. März 2014 sind die Fachbereiche Automatisierung und Informatik sowie Verwaltungswissenschaften mit zukunftsweisenden Projekten aus dem Kompetenzzentrum der Hochschule Harz auf der CeBIT in Hannover vertreten. In Halle 9, Stand B18 („Forschung für die Zukunft“) werden innovative Lösungen aus den Bereichen Sicherheit und eHealth, neuer Personalausweis (nPA), Wirtschaftsförderung und Verwaltungsmodernisierung gezeigt. 
</p>
<p>Die Hochschule Harz ist deutschlandweit die erste Hochschule, welche die Online-Funktion des nPA im Kontakt mit ihren Studierenden einsetzt. Im Rahmen des Verfahrens eTestate werden damit Laboranmeldungen durchgeführt. „Am Fachbereich Automatisierung und Informatik wurde jetzt zusätzlich ein Gästeportal auf Basis der eID-Funktion des neuen Personalausweises entwickelt und freigeschaltet“, erläutert der zuständige Projektleiter Prof. Dr. Hermann Strack, Hochschullehrer für Netzwerkmanagement und Praktische Informatik in Wernigerode. Beide Ergebnisse wurden im Rahmen der E-Government-Initiative des Bundes unterstützt und bestätigen die Vorreiterrolle, die die Hochschule Harz dort einnimmt. Sie gibt ihre Erfahrungen weiter und wird gleichzeitig neue eID-Anwendungen schaffen – unter anderem im Verbundprojekt Scampii (Smart Campi Integration) mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und weiteren Hochschulen. Zudem werden die aktuellen Forschungsergebnisse in die Lehre integriert, u.a. im Weiterbildungsstudiengang Informatik/E-Administration, der sich an Landesbeschäftigte richtet und eine innovative IT-Entwicklung in der Verwaltung zum Ziel hat. 
</p>
<p>Darüber hinaus ist die Hochschule Harz in einem weiteren Bereich angewandter Technologien führend: Am Fachbereich Verwaltungswissenschaften in Halberstadt beschäftigt sich das bundesweit einzigartige Labor für angewandte IT in der Wirtschaftsförderung (WiföLAB) mit neuen Möglichkeiten in der Standortentwicklung. „Gemeinsam mit Industriepartnern und öffentlichen Einrichtungen schaffen wir moderne Methoden und Technologien, um zum Beispiel Kommunen bei der Professionalisierung der Standortförderung zu unterstützen“, betont Prof. Dr. André Göbel, Leiter der Wirtschaftsförderungslabore sowie Vertreter der Professur für Verwaltungsmanagement und Wirtschaftsförderung. Im Mittelpunkt der Präsentation auf der CeBIT stehen die bisherigen Fortschritte und künftigen Möglichkeiten im professionellen Kundenmanagement moderner Wirtschaftsförderungen. Ein weiterer Schwerpunkt des Fachbereichs ist die Modernisierung durch Digitalisierung von Verwaltungsprozessen - ein Projekt, welches im Verantwortungsbereich von Dekan Prof. Dr. Jürgen Stember liegt und in Zusammenarbeit mit der Deutschen Post und der Stadt Halle durchgeführt wird.
</p>
<p>Die Grundlagen für die Forschungserfolge am Fachbereich Verwaltungswissenschaften wurden im KAT-Forschungsverbund erbracht (EFRE FKZ: 1211 08 0007), welcher 2013 endete. Insofern bietet die CeBIT den jungen Forschern auch eine Gelegenheit, die Erfolge zu präsentieren und das bestehende Netzwerk auszuweiten. Eben dies geschieht auch lokal in Halberstadt, wo bereits ab dem laufenden Sommersemester die Forschungsergebnisse in Angebote zur beruflichen Weiterbildung einfließen.
</p>
<p>Das Projekt Scampii wird vom Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt mit Unterstützung von EFRE-Mitteln (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung) finanziert (EFRE-FKZ 11.03/41.03) und umgesetzt. Beteiligt an den Projekten rund um den nPA ist auch das InnoLab SecInfPro-Geo an der Hochschule Harz (KAT-Innovationslabor Security, Infrastructure, Process Integration &amp; Geographical Information Systems), weitere Informationen unter: <a href="http://netlab.hs-harz.de/research/secinfpro-geo/" target="_blank" rel="noreferrer">netlab.hs-harz.de/research/secinfpro-geo/</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1127</guid>
                        <pubDate>Mon, 10 Mar 2014 11:12:00 +0100</pubDate>
                        <title>Offene Gespräche in entspannter Atmosphäre</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/offene-gespraeche-in-entspannter-atmosphaere</link>
                        <description>2. Kaminabend des Wirtschafts-Clubs Wernigerode e.V. an der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bei lauschiger Kaminatmosphäre diskutierte der Wirtschafts-Club Wernigerode e.V. Mitte Februar 2014 mit Hartmut Möllring, Minister für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, und Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann an der Hochschule Harz.
</p>
<p>Das Kaminzimmer im Foyer der über 100-jährigen Rektoratsvilla bot für die Gesprächsrunde zu aktuellen wirtschaftspolitischen Themen ein einladendes Ambiente: Bereits zum zweiten Mal wurde für die zahlreichen Mitglieder des Wirtschafts-Clubs der Kamin wieder angefeuert. „Gern setzen wir die Tradition der Kaminabende fort und zeigen hier im Harz, wie Wissenschaft und Wirtschaft im regen Austausch stehen“, betonte Rektor Willingmann und stellte am Schluss seiner Eröffnungsrede den Schwerpunkt des Abends augenzwinkernd heraus: „Heute werden die Anliegen der Wirtschaft im Mittelpunkt stehen, über Wissenschaftsfragen werden wir mit dem Minister wieder ab morgen diskutieren“. 
</p>
<p>Das offene Gesprächsklima wurde auch bei der anschließenden Diskussionsrunde zwischen den zahlreichen Unternehmensvertretern, dem Vize-Präsidenten des Wirtschafts-Clubs Peter Schmidt, Willingmann und Möllring unter Beweis gestellt. Der Minister betonte unter anderem die Wichtigkeit der Förderung von Forschung und Entwicklung in Unternehmen, die er in der regionalen Innovationsstrategie des Landes fest verankern möchte. Als positives Beispiel nannte er die Ansiedlung von IBM in Magdeburg, von der auch die Hochschule Harz profitiere.
</p>
<p>Im Anschluss unterzeichneten Angela Gorr, Vorsitzende des Förderkreises Hochschule Harz e.V., Landrat Martin Skiebe und Hans-Heinrich Haase-Fricke von der Vereinigten Volksbank eG als Organisator des sogenannten „Herrenabends des Landkreises Harz“ eine Vereinbarung zur Förderung von zwei Studierenden für ein Jahr ab Wintersemester 2014/15 im Rahmen des Deutschlandstipendiums. „Diese beiden Stipendien werden aus dem Erlös des Herrenabends finanziert, eine schöne Tradition, die der neue Landrat Skiebe fortführt. Darüber freuen wir uns im Interesse unserer Studierenden sehr“, dankte der Rektor dem Landrat. Anschließend setzte die Runde im Rahmen eines kleinen Empfangs den Austausch zu wirtschaftlichen Themen bei wohliger Wärme fort. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1103</guid>
                        <pubDate>Wed, 05 Mar 2014 09:49:00 +0100</pubDate>
                        <title>Sozialwissenschaftler ergründet, ob Jungen das „neue schwache Geschlecht“ sind</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/sozialwissenschaftler-ergruendet-ob-jungen-das-neue-schwache-geschlecht-sind</link>
                        <description>GenerationenHochschule blickt auf „kleine Helden in Not“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 11. März, lädt die GenerationenHochschule von 17 bis 19 Uhr erneut in das AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf den Wernigeröder Campus ein. Prof. Dr. Ralf Bohrhardt von der Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit der Hochschule Coburg spricht über das brandaktuelle Thema: „Jungen auf der Suche nach Männlichkeit. Was Jungen brauchen und immer weniger bekommen.“
</p>
<p>„Jungen scheinen in unserer modernen Welt zunehmend den Anschluss zu verlieren. Aktuelle Schulleistungsstudien wie etwa PISA zeigen, dass Mädchen inzwischen im Durchschnitt deutlich erfolgreicher sind als Jungen. Immer weniger junge Männer schaffen den Einstieg in ein Studium, das immer häufiger von jungen Frauen erfolgreich beendet wird“, erklärt der promovierte Sozialwissenschaftler und Mitbegründer der „Männer-AG“, einem Praxisnetzwerk für Jungen- und Männerarbeit in der Region Coburg/Sonneberg. Ralf Bohrhardt verantwortet maßgeblich das deutschlandweit einzigartige Vertiefungsstudium „Soziale Arbeit mit Jungen und Männern“ und weiß aus Forschung und Praxis, dass sich Jungen sozial weniger kompetent als Mädchen zeigen: „Sie bekommen häufiger Probleme im Umfeld von Sucht, Aggression und Gewalt“, betont der Hochschullehrer. In seinem Vortrag fragt der 46-Jährige, ob Jungen und junge Männer vielleicht das neue „schwache Geschlecht“ sind und diskutiert mögliche Ursachen für die beobachtete Entwicklung. Abschließend erläutert er die Potentiale eines sogenannten „gendersensiblen“ Blicks auf die „kleinen Helden in Not“ und passende pädagogische Ansätze.
</p>
<p>Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist wie immer kostenfrei. Es ist lediglich die Registrierung unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de&gt;www.generationenhochschule.de notwendig; hier können ebenso zusätzliche Informationen sowie Bildmaterial abgerufen werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1102</guid>
                        <pubDate>Wed, 05 Mar 2014 08:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Unternehmen werden anlässlich der ITB mit ServiceQ ausgezeichnet</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/unternehmen-werden-anlaesslich-der-itb-mit-serviceq-ausgezeichnet</link>
                        <description>Hochschule Harz begleitet Dienstleisterinnen und Dienstleister zum Qualitätsmanagement</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 5. März 2014 zeichnet die Initiative ServiceQualität Deutschland in Sachsen-Anhalt 17 Unternehmen mit ihrem Siegel aus. Anlass ist die Internationale Tourismusbörse in Berlin (ITB), die der Initiative bereits zum siebten Mal als Rahmen für die Verleihung dient. „Es ist erfreulich, dass sich auch wieder viele kleine und mittlere, Inhaber geführte Betriebe für unser Qualitätsmanagement entschieden haben“, sagt Prof. Georg Westermann, Leiter des Projekts ServiceQualität an der Hochschule Harz. Die Hochschule betreut seit 2006 Betriebe, die ihren Service verbessern und sich mit dem ServiceQ zertifizieren lassen wollen. Unterstützt wird sie dabei aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt. 
</p>
<p><b>Den Betrieb mit anderen Augen sehen</b>
</p>
<p>Einer dieser Inhaber geführten Betriebe ist die Fischerstube in Warnau bei Havelberg. Die Fischerei mit angeschlossenem Restaurant sichert Familie Schulze in fünfter Generation die Existenz. Dem Qualitätsmanagement der Initiative ServiceQualität haben sich Marita und Sabine Schulze im vergangenen Jahr zum ersten Mal gestellt. „Wir wollten unseren Betrieb mal mit anderen Augen sehen“, begründet die Tochter Sabine Schulze, selbst Hotelbetriebswirtin und erfahrene Gastronomin. Gemeinsam mit ihrer Mutter absolvierte sie die Weiterbildung zum QualitätsCoach. „Es ging darum, unseren Service systematisch aus der Perspektive der Kundinnen und Kunden zu prüfen. Das war so effektiv, dass wir uns auch für die Zertifizierung entschieden haben“, so die Gastronomin. Eine Voraussetzung war die Entwicklung von rund 30 Maßnahmen, die den Service spürbar verbessern sollen.
</p>
<p><b>Matthias Grünberg: „Vielen fällt es schwer dranzubleiben“</b>
</p>
<p>„Den meisten Unternehmern fällt es leicht, aus diesem Blickwinkel Ideen zu entwickeln. Viele machen zum ersten Mal eine Kundenbefragung oder legen Standards für das gesamte Team fest“, erklärt Matthias Grünberg vom Projektteam ServiceQualität an der Hochschule Harz. Er hat viele der eingereichten Anträge auf Zertifizierung mit dem ServiceQ geprüft. „Vielen fällt es dann eher schwer dranzubleiben und immer wieder neue Maßnahmen zu entwickeln“, so Grünberg. Doch diese Kontinuität fordert das Qualitätsmanagementsystem: Jedes Jahr müssen nachweislich Maßnahmen umgesetzt und wieder neue eingereicht werden. Anderenfalls wird das Siegel aberkannt. Den Satz: „Wir können nichts mehr verbessern“, hat Matthias Grünberg schon oft gehört. „Doch die wenigsten wollen das Siegel verlieren und kommen in unser Auffrischungsseminar oder bitten um einen Vororttermin“, berichtet er. Meistens stellt sich dann schnell heraus, dass es doch noch Lücken im Service gibt: „Oft steckt dahinter der berühmte Anfangsfehler: der Betrieb wurde nur noch durch die eigenen Augen und nicht durch die des Kunden gesehen.“ 
</p>
<p><b>Höherer Schwierigkeitsgrad in der Stufe II</b>
</p>
<p>Tatsächlich führen die meisten Unternehmen ihre Zertifizierung fort, wenn sie sich einmal für das ServiceQ entschieden haben. Anlässlich der ITB am 5. März erhalten vier Unternehmen bereits ihre zweite bzw. dritte Plakette. Das Luther-Hotel in Wittenberg und das Hotel Schlossmühle in Quedlinburg haben sich sogar für die zweite Stufe entschieden. Damit verbunden ist eine umfangreichere Überprüfung durch Kundenbefragungen, Mitarbeiter- und Führungskräftebefragungen sowie unter anderem einen Mystery Check. „Im Ergebnis halten die Betriebe eine Menge in der Hand: Der Abschlussbericht gibt zahlreiche Empfehlungen, was in den kommenden drei Jahren in Angriff genommen werden sollte, damit die Kundenerwartungen auch weiterhin erfüllt werden“, erklärt Matthias Grünberg. 
</p>
<p>Das Luther-Hotel und die Schlossmühle sind zwei von 34 Betrieben in Sachsen-Anhalt (bundesweit: rund 250), die das ServiceQ in der Stufe II tragen dürfen. Erfolgreich um das ServiceQ in der Stufe I haben sich bislang 152 Betriebe beworben (bundesweit mehr als 4.000). Damit ist die Plakette mit dem großen „Q“ deutschlandweit eines der wichtigsten Siegel in der Tourismusbranche. 
</p>
<p>Die Initiative ServiceQualität Deutschland wird in Sachsen-Anhalt von mehreren Institutionen getragen: Die Hochschule Harz ist für die Umsetzung zuständig und gemeinsam mit dem DEHOGA Prüfstelle. Der Tourismusverband Sachsen-Anhalt e.V. fungiert als Koordinierungsstelle. Partner sind die IHK Magdeburg, IHK Halle-Dessau und die IMG Sachsen-Anhalt. Das Projekt ServiceQualität wird im Rahmen des Operationellen Programms aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert. 
</p>
<p>Die Auszeichnungen am 5. März 2014 anlässlich der Internationalen Tourismusbörse in Berlin im Überblick:
</p>
<p><b>Verteidigung des ServiceQ in der Stufe I</b><br>Halberstadt-Information<br>Hotel Raststätte Gose, Klein Schwechten<br>Flair Hotel Deutsches Haus, Arendsee<br>DEHOGA Sachsen-Anhalt e.V.
</p>
<p><b>Erstzertifizierung mit dem ServiceQ in der Stufe I</b><br>Gaststätte „Fischerstube“, Warnau<br>Seminar- und Gruppenhaus Zwei Schwalben, Sandau<br>Kulturhistorisches Zentrum Altes Postamt, Mücheln<br>Seeland GmbH, Nachterstedt<br>Gemeinnützige PARITÄTISCHE INTEGRAL GmbH <br>Erlebnispädagogisches Centrum Havelberg<br>KiEZ Friedrichsee<br>Stiftung Kloster Jerichow<br>City-Pension Dessau-Roßlau<br>Schloß Altenhausen<br>Hotel &amp; Restaurant Behrens, Haldensleben<br>Hotel Schloss Tangermünde 
</p>
<p><b>ServiceQ in der Stufe II</b><br>Luther-Hotel Wittenberg<br>Hotel Schlossmühle, Quedlinburg</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1100</guid>
                        <pubDate>Wed, 05 Mar 2014 07:57:00 +0100</pubDate>
                        <title>Zweitägiges Symposium des Wirtschaftsförderungslabors am Standort Halberstadt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/zweitaegiges-symposium-des-wirtschaftsfoerderungslabors-am-standort-halberstadt</link>
                        <description>Fachbereich Verwaltungswissenschaften an der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das 2012 eröffnete Labor für angewandte IT in der Wirtschaftsförderung (WiföLAB) am Fachbereich Verwaltungswissenschaften hatte am 11. und 12. Februar 2014 rund 60 Wirtschaftsförderer aus dem gesamten Bundesgebiet nach Halberstadt eingeladen. Im Rahmen einer zweitägigen Konferenz präsentierten die Harzer Forscher bereits realisierte Projekte und Forschungsergebnisse des WiföLABs. Am ersten Tag referierten die Partner des Labors – darunter Carsten Hansen vom Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB) – über aktuelle Wirtschaftsförderungsthemen. Neben der Verwaltungsmodernisierung als Schwerpunkt standen auch Kennzahlen in der Wirtschaftsförderung und sogenannte Kundenbeziehungs-Management-Systeme (engl.: CRM-Systeme) im Mittelpunkt. Prof. Dr. André Göbel, Vertreter der Professur für Verwaltungsmanagement und Wirtschaftsförderung sowie Leiter des WiföLABs, gab gemeinsam mit Projektmitarbeitern und Studierenden des Master-Studiengangs Public Management Einblicke in die Laborarbeit. Gleichzeitig konnten sich die Gäste an Messeständen zu unterschiedlichen IT-Lösungen informieren.
</p>
<p>Am zweiten Veranstaltungstag bekamen die Wirtschaftsförderer Gelegenheit, sich im Rahmen von Workshops aktiv einzubringen und die am Vortag präsentierten IT-Systeme auszuprobieren. Gemeinsam mit der AGA Media, der Gesellschaft für angewandte Kommunalforschung mbH (GEFAK mbH), der ExperConsult GmbH &amp; Co. KG, der brain-SCC GmbH und dem Team des WiföLABs wurden unter anderem Strategien in der Wirtschaftsförderung diskutiert. Auch die Möglichkeiten des Informations- und Kundenbeziehungs-Managements durch entsprechende IT-Systeme trafen auf großes Interesse und konnten anhand der ausgestellten Technik gleich in der Praxis getestet werden.
</p>
<p>„Mit diesem ersten Symposium haben wir die Hochschule Harz als Kompetenzstandort für moderne Wirtschaftsförderung erneut präsentieren und weiter etablieren können. Ich freue mich über die positive Resonanz auf unser Angebot“, betonte André Göbel nach der Veranstaltung. Der 32-jährige Wissenschaftler konnte sich erst kürzlich über einen erneuten Preis für seine Dissertation freuen. Die Arbeit mit dem Titel „Verwaltung als Standortfaktor für Unternehmen“ erhielt nach dem Forschungspreis der IHK Magdeburg auch den Kommunalwissenschaftlichen Preis der Carl und Anneliese Goerdeler Stiftung in Leipzig. Parallel wurde der gebürtige Wernigeröder als erster Sachsen-Anhalter in das Nationale E-Government Kompetenzzentrum (NEGZ) gewählt. Das hochkarätig mit Vertretern aus Politik und Wissenschaft besetzte Gremium wurde 2013 gegründet und setzt sich für die Modernisierung von Staat und Verwaltung ein.
</p>
<p>Im WiföLAB an der Hochschule Harz werden die Herausforderungen kommunaler Wirtschaftsförderer erfasst. Gemeinsam mit Beratungs- und Softwareunternehmen entwickeln die dortigen Experten dann passgenaue innovative Lösungen. So ist mittlerweile bereits eine echte „Community“ entstanden sowie ein reicher Erfahrungsschatz, der auch die Basis für André Göbels Forschungsarbeit bildet und durch die enge Verknüpfung von Forschung und Lehre von großem Wert für die Studierenden ist.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1101</guid>
                        <pubDate>Sun, 23 Feb 2014 21:31:00 +0100</pubDate>
                        <title>Über 270 Interessierte wollten alles über die Geschichte des Brockens erfahren</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/ueber-270-interessierte-wollten-alles-ueber-die-geschichte-des-brockens-erfahren</link>
                        <description>Rekordteilnehmerzahl bei der GenerationenHochschule</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 18. Februar 2014, platzte das Wernigeröder AudiMax aus allen Nähten. Bereits im Vorfeld musste die Anmeldung geschlossen werden, da sich so viele Interessierte angekündigt hatten. Dank „Notbestuhlung“ fand jedoch trotzdem jeder Platz bei der zweiten Vorlesung der GenerationenHochschule im Jahr 2014. Über 270 Gäste waren gekommen, um dem Harzer Historiker Dr. Uwe Lagatz zu lauschen, der zum Thema: „Der Brocken. Die Entdeckung und Eroberung eines Berges“ referierte.
</p>
<p>Der studierte Lehrer widmete sich der bewegten Geschichte des symbolträchtigen Harzer Wahrzeichens. Zunächst erklärte er, warum der höchste Gipfel Norddeutschlands ein Berg der Superlative ist und worauf sich sein mythischer Ruf begründet. „Einst war der Brocken ein sagenumwobener Berg. Bis ins 18. Jahrhundert glaubten viele Menschen an die Walpurgisgeschichte“, so der Historiker. Dr. Lagatz reiste mit dem Publikum in eine Zeit, aus der die ersten Darstellungen des Brockens stammen. Er überraschte dabei mit der ältesten bekannten Harz-Karte aus dem Jahr 1550, die erst vor einigen Monaten entdeckt wurde und zurzeit in einem Archiv der Stadt Dresden liegt. „Als die Welt der Menschen noch enge Grenzen hatte und noch niemand vom Internet zu träumen wagte, hielt so mancher hier den Brocken für den höchsten Berg der Welt“, berichtete der Dozent.
</p>
<p>Heute ist der Blocksberg mit 1,2 bis 1,3 Millionen Besuchern pro Jahr auf jeden Fall eines der beliebtesten Reiseziele in Deutschland. „Der Tourismus spielt nicht nur in der Gegenwart eine große Rolle. Auch weit vor dem Ersten Weltkrieg war der Brocken der wichtigste Anlaufpunkt für Harzreisende“, so Lagatz. Die Entscheidung über den Bau eines Gasthauses unmittelbar auf dem Gipfel wurde im Jahr 1798 getroffen. Das Brockenwirtshaus wurde zwei Jahre später eröffnet und legte einen weiteren Grundstein auf dem Weg zur Top-Destination. Die Eheleute Gerlach waren die ersten Wirte und boten Speisen, Getränke und Schlafplätze an. Im Jahr 1859 brannte das Brockenhaus völlig ab und wurde in den kommenden zwei Jahren aufgrund der hohen Besuchernachfrage neu und größer wieder aufgebaut. Mit Beginn des 20. Jahrhunderts gewann der Harz immer mehr an Bedeutung als Reiseziel. Schierke, der einstige Forst- und Hüttenort am Fuß des Berges, entwickelte sich nach dem Bau der ersten Hotels zur nobelsten Erholungsadresse im gesamten Harz.
</p>
<p>Aber auch danach kehrte kaum Ruhe auf und um den stürmischen Gipfel ein. Zum Abschluss der spannenden Vorlesung gab Dr. Uwe Lagatz einen kurzen Einblick in die bewegte Historie des Blocksberges von der Zerstörung und Besetzung durch die Alliierten am Ende des Zweiten Weltkrieges über seinen Ausbau zur Festung des Kalten Krieges bis hin zur legendären Öffnung im Dezember 1989.
</p>
<p>Die nächste Vorlesung der GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 11. März 2014, erneut von 17 bis 19 Uhr, im Wernigeröder AudiMax statt. Dann ist Prof. Dr. Ralf Bohrhardt von der Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit der Hochschule Coburg zu Gast. Er gehört zu den führenden Experten für Jungen- und Männerarbeit und spricht zum hochaktuellen Thema „Jungen auf der Suche nach Männlichkeit. Was Jungen brauchen und immer weniger bekommen“. Die Teilnahme an der Vortragsreihe ist kostenfrei; die Anmeldung erfolgt unter www.generationenhochschule.de.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1096</guid>
                        <pubDate>Fri, 21 Feb 2014 10:38:00 +0100</pubDate>
                        <title>Vier Hochschulen gemeinsam auf dem Weg zur gesicherten „elektronischen Identität“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vier-hochschulen-gemeinsam-auf-dem-weg-zur-gesicherten-elektronischen-identitaet</link>
                        <description>Workshop an der Hochschule Harz zur Integration des neuen Personalausweises</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 11. Februar 2014, waren die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und die Westfälische Wilhelms-Universität Münster gemeinsam mit Vertretern des Bundesministeriums des Innern (BMI) an der Hochschule Harz in Wernigerode zu Gast. Im Rahmen des Workshops „Scampii-4-eID“ (Smart Campi Integration) ging es um Fragen rund um die Einführung des neuen Personalausweises (kurz: nPA/eID) an Hochschulen im Rahmen der E-Government-Initiative des Bundes und weiterer Forschungsprojekte.
</p>
<p>Prof. Dr. Hermann Strack, Hochschullehrer für Netzwerkmanagement und Praktische Informatik am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz, eröffnete die Veranstaltung mit Hinweisen auf aktuelle Entwicklungen. Teil dessen ist das E-Government-Gesetz 2013, welches Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit bietet, mittels des neuen Personalausweises mit aktivierter eID sowohl verwaltungs- als auch wirtschaftsbezogene Vorgänge gesichert, datenschutzkonform und vollelektronisch über das Internet abzuwickeln. Die Hochschule Harz nimmt im Rahmen der E-Government-Initiative eine Vorreiterrolle ein, gibt ihre Erfahrungen weiter und wird gleichzeitig neue eID-Anwendungen schaffen. Die im letzten Jahr durch eine Projektgruppe unter Leitung von Hermann Strack erzielten Ergebnisse, die zukunftsweisende und bereits in Betrieb genommene Anwendungen für Studierende beinhalten, sollen als Beispiel dienen und weiterentwickelt werden - auch im Verbundprojekt Scampii (Smart Campi Integration) mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Dazu gehört u.a. eine vielfältig nutzbare Gästeplattform, die z.B. einfache eID-basierte Web-Anmeldungen von Weiterbildungsteilnehmern ohne große „Tipparbeit“ ermöglicht. „Damit werden wir auch auf der CeBIT 2014 vom 10. bis 14. März in Hannover vertreten sein“, so der Projektleiter.
</p>
<p>Im weiteren Verlauf des Workshops besprachen die Teilnehmer Pläne und Strategien für zukünftige gemeinsame Projekte, die auch außerhalb des Hochschulkosmos für Verwaltungen und Wirtschaft nutzbar sein sollen, jedoch von künftigen Fördermöglichkeiten abhängen. Eine Anregung der Hochschule Harz stieß dabei auf großes Interesse. „Die Entwicklung einer eID-gesicherten Anwendung mit dem neuen Personalausweis zur Rücksetzung vergessener Passwörter per Internet ist wünschenswert. Studierende und Mitarbeiter, die sich beispielsweise im Ausland befinden, können sich so eine aufwändige Anreise zum Campus sparen und selbst sensibelste Daten sicher und zuverlässig ändern“, erläuterte Christian Olbricht vom Rechenzentrum.
</p>
<p>Prof. Dr. Olaf Drögehorn, Prorektor für Informations- und Kommunikationstechnologien sowie E-Learning, nahm ebenfalls teil. Er überbrachte ein Grußwort des Rektorates und wies auf die Wichtigkeit der Unterstützung von Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten durch den Bund hin, insbesondere mit Fokus auf Synergien im Rahmen der internet-basierten Verwaltungsmodernisierung in Sachsen-Anhalt. „Viele aktuelle Bedrohungen wie wir sie jetzt wieder aus den Medien vernehmen, u.a. die vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik vermeldete E-Mail-Attacke mit über 16 Millionen Betroffenen, wären bei Einsatz des neuen Personalausweises mit aktivierter eID nicht möglich gewesen“, wusste Prof. Dr. Hermann Strack zu berichten.
</p>
<p>Das Projekt Scampii wird vom Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt mit Unterstützung von EFRE-Mitteln (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung) finanziert (EFRE-FKZ 11.03/41.03) und umgesetzt. Beteiligt an den Projekten rund um den nPA ist auch das InnoLab SecInfPro-Geo an der Hochschule Harz (KAT-Innovationslabor Security, Infrastructure, Process Integration &amp; Geographical Information Systems), weitere Informationen unter: <a href="http://netlab.hs-harz.de/research/secinfpro-geo/" target="_blank" rel="noreferrer">netlab.hs-harz.de/research/secinfpro-geo/</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1099</guid>
                        <pubDate>Thu, 20 Feb 2014 18:20:00 +0100</pubDate>
                        <title>Die Macht der Musik über die Gefühle - Vorlesung für Junior-Studenten</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/die-macht-der-musik-ueber-die-gefuehle-vorlesung-fuer-junior-studenten</link>
                        <description>KinderHochschule ist dem Ton auf der Spur</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 1. März 2014, von 10 bis 12 Uhr, sind alle Junior-Studenten zwischen 8 und 12 Jahren zur aktuellen Vorlesung der KinderHochschule ins Wernigeröder AudiMax (Gebäude „Papierfabrik“, Haus 9) eingeladen. Unter dem Titel „Dem Ton auf der Spur - Warum stimmt mich Musik manchmal traurig, manchmal fröhlich?“ begeben sich die Mini-Akademiker gemeinsam mit Musikdirektor Christian Fitzner in die Welt der Tonleitern und Harmonien.
</p>
<p>Der Geschäftsführer und künstlerische Leiter des Philharmonischen Kammerorchesters Wernigerode will den kleinen Studiosi Stimmungen, die Musik erzeugen können, anhand von Beispielen erklären, die sich über die Zeit der gregorianischen Chöre bis hin zur modernen Filmmusik spannen. Mit Hilfe des bekannten Musikstücks „Die Moldau“ wird der studierte und preisgekrönte Dirigent zeigen, wie Tonarten genutzt wurden, um die verschiedenen Stationen des Flusslaufs zu beschreiben. „Tonleitern sind das Grundgerüst, wie kleine Lego-Steine bauen darauf Harmonien auf. Dabei kann man richtig ins Philosophieren geraten“, erklärt Fitzner und verrät: „Die Unterscheidung zwischen Dur und Moll kennt man beispielsweise nur in Europa und nicht in Asien. Es gibt Vermutungen, dass dies auch einen Einfluss darauf haben könnte, wie die unterschiedlichen Kulturen mit Emotionen umgehen.“ Neben theoretischen Überlegungen soll in der Junior-Vorlesung auch jede Menge Zeit und Raum für Improvisation und eigenhändiges Ausprobieren sein. „Alle Kinder, die möchten und die Möglichkeit dazu haben, sollen ihr eigenes Instrument mitbringen“, so die Bitte des Begründers der Wernigeröder Schlossfestspiele.
</p>
<p>Die Teilnahme an der Vorlesungsreihe ist kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter www.kinderhochschule.eu, hier können die Junior-Studenten in einem geschützten Bereich Fotos bewundern und mehr über das Programm erfahren. Die KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt von Hochschule Harz und Internationalem Bund.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1097</guid>
                        <pubDate>Tue, 11 Feb 2014 21:18:00 +0100</pubDate>
                        <title>24 Stunden im „Code Camp“: Prüfung findet im Schwimmbad statt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/24-stunden-im-code-camp-pruefung-findet-im-schwimmbad-statt</link>
                        <description>Angehende Medien- und Wirtschaftsinformatiker beweisen sich im Programmieren</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am ersten Februar-Wochenende, kurz nach dem Ende der Prüfungszeit an der Hochschule Harz, schlugen Studierende der Medien- und Wirtschaftsinformatik ihr Lager im Wernigeröder Schwimmbad auf. Bereits zum dritten Mal in Folge fand dort das „24 Stunden Code Camp“ statt und 26 Prüflinge konnten ihr Wissen zur Anwendungsprogrammierung unter Beweis stellen. Bei der Eröffnung am Samstag, dem 1. Februar, wurden die Hartgesottenen nicht nur durch Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann und Prof. Dr. Bernhard Zimmermann, Dekan des Fachbereichs Automatisierung Informatik, begrüßt,<a name="_GoBack"></a> sondern auch von Silvia Lisowski, Leiterin des Amts für Schule, Kultur und Sport der Stadt Wernigerode. „Wir sind stolz darauf, Teil dieser tollen Idee zu sein und wünschen den Studierenden viel Erfolg und Kreativität“, so die „Hausherrin“.
</p>
<p>Prof. Dr. Olaf Drögehorn, der als verantwortlicher Projektleiter auch für die Benotung zuständig war, erklärte: „Es geht in den kommenden 24 Stunden nicht nur um die Software-Erstellung und die besten Programmierer. Die Gruppendynamik und die soziale Interaktion spielen bei der Bewertung ebenfalls eine wesentliche Rolle“, so der Prorektor für Informations- und Kommunikationstechnologien sowie E-Learning.
</p>
<p>Die Studierenden bekamen die Aufgabe, eine Bewertungsapplikation für Hochschulen zu entwickeln. Dabei entstanden viele unterschiedliche und kreative Computerprogramme. Eine Gruppe erstellte ein „Ranking“, welches deutsche Hochschulen in verschiedenen Kategorien vergleicht, um den angehenden Akademikern die Suche nach der passenden Lehranstalt zu erleichtern. Ein weiteres Team machte sich auf, die Benotung des Mensa-Essens zu ermöglichen und Empfehlungen für das beste Gericht abzugeben.
</p>
<p>Inspiration und Unterstützung bekamen die Teilnehmer auch von den Siegern des letztjährigen „Code Camps“. Philipp Müller gewann 2013 den 1. Preis und wirkte diesmal als einer von drei Tutoren mit. „Meine Aufgabe war es, die Gruppendynamik zu beobachten, Tipps zu geben und den Dozenten bei der Bewertung zu unterstützen“, so der 26-jährige Student der Medieninformatik.
</p>
<p>Nach 24 aufregenden Stunden präsentierten die Gruppen die Ergebnisse ihrer Arbeit. Im Anschluss kürte Olaf Drögehorn die Gewinner des „Code Camps“, die einen von den Städtischen Bädern gestifteten Sonderpreis erhielten. „Wir hatten acht tolle Teams am Start, die durchweg gute Ergebnisse abgeliefert haben. Ich bedanke mich bei allen Unterstützern, die dieses Event erneut möglich gemacht haben“, so der stolze Professor. Zu den erfolgreichsten Prüflingen gehörte Janick Lutter, der mit seinem Team den 2. Platz belegte. Der gebürtige Osteröder hatte, trotz einer langen Nacht, sichtlich Spaß an der Aufgabe: „Ich kannte meine Mitstreiter vorher nicht und hatte anfangs noch kleine Bedenken. Das hat sich aber sehr schnell gelegt, weil wir gut zusammengearbeitet haben.“ Geschlafen hat der 22-Jährige - wie viele seiner Kommilitonen - nicht, aber er wusste das Schwimmbad bestens zu nutzen, „um zu entspannen und kurz ‚runterzukommen‘“, wie der angehende Wirtschaftsinformatiker verriet.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1098</guid>
                        <pubDate>Tue, 11 Feb 2014 14:53:00 +0100</pubDate>
                        <title>André Göbel überzeugt Stadt Leipzig mit Doktorarbeit zu Wirtschaftsförderung</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/andre-goebel-ueberzeugt-stadt-leipzig-mit-doktorarbeit-zu-wirtschaftsfoerderung</link>
                        <description>Doppelt geehrt: Junger Vertretungsprofessor erhält erneut Preis für Dissertation</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das aktuelle Jahr geht für André Göbel, Vertretungsprofessor für Verwaltungsmanagement und Wirtschaftsförderung am Halberstädter Standort der Hochschule Harz, so ereignisreich los wie das letzte endete. Seine mit „summa cum laude“ bewertete Doktorarbeit „Verwaltung als Standortfaktor für Unternehmen“ wurde am 3. Februar 2014 in Leipzig mit dem bundesweiten Kommunalwissenschaftlichen Preis der Carl und Anneliese Goerdeler Stiftung ausgezeichnet, der mit 1.500 Euro dotiert ist. Ende November 2013 hatte Göbel für die Dissertation bereits den Forschungspreis der IHK Magdeburg mit einer zugehörigen Prämie in identischer Höhe in Empfang genommen. Fast gleichzeitig erwartete den 32-Jährigen eine weitere große Ehre: Im Januar wurde er als erster Sachsen-Anhalter in das Nationale E-Government Kompetenzzentrum (NEGZ) gewählt. Das hochkarätig mit Vertretern aus Politik und Wissenschaft besetzte Gremium wurde 2013 gegründet und setzt sich für die Modernisierung von Staat und Verwaltung ein.
</p>
<p>André Göbels doppelt prämierte Arbeit bewegt sich im interdisziplinären Themenfeld zwischen Verwaltungswissenschaften und Geograf<a name="_GoBack"></a>ie. Der gebürtige Wernigeröder beleuchtet darin die Standortzufriedenheit von Unternehmen bezüglich kommunaler Verwaltungen und Wirtschaftsförderungen. Hierzu befragte er in acht deutschen Großstädten über 2.600 Unternehmen und Verwaltungsmitarbeiter in einer multiperspektivischen Analyse. Dabei wurde er von Prof. Dr. Norbert de Lange, Dekan des Fachbereichs Mathematik/Informatik der Universität Osnabrück, und Prof. Dr. Jürgen Stember, Dekan des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz, betreut.
</p>
<p>Während der Magdeburger Preis herausragende wissenschaftliche sowie anwendungsorientierte Arbeiten, die einen Beitrag zur nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung leisten, würdigt und Göbel vor allem für seine wirtschaftsgeografischen Analysen lobt, heben die sächsischen Laudatoren besonders die starke Relevanz und Aktualität der Dissertation für die öffentlichen Verwaltungen sowie ihren innovativen interdisziplinären Ansatz hervor. Die angewandte Methodik auf breiter, empirischer Basis in den beiden Sektoren Verwaltung (Eigenbildanalyse) und Unternehmen (Fremdbildanalyse) sei vorbildlich. Auch die interessanten Anknüpfungspunkte für weitere Forschungen sowie die gegebenen Handlungsempfehlungen für die Praxis werden in der Begründung anerkannt.
</p>
<p>Göbels Forschungsergebnisse fließen inzwischen auch in die wissenschaftliche Arbeit an der Hochschule Harz ein, auf diese ist er ganz besonders stolz: „Der Höhepunkt im letzten Jahr war für mich, dass unser Labor für angewandte IT in der Wirtschaftsförderung - welches bundesweit einzigartig ist und erst Anfang 2012 am Fachbereich Verwaltungswissenschaften eröffnet wurde - in der Praxis so gut funktioniert, wie wir es uns in der Theorie erdacht haben“, erklärt Göbel, der gleichzeitig Initiator und Leiter dieses sogenannten WiföLABs ist. „Wir erfassen die Herausforderungen kommunaler Wirtschaftsförderer; gemeinsam mit Beratungs- und Softwareunternehmen entwickeln wir dann passgenaue innovative Lösungen“, erläutert der diplomierte Verwaltungsinformatiker. Mittlerweile sei durch die Arbeit in den beiden Laboren schon eine echte „Community“ entstanden sowie ein reicher Erfahrungsschatz, der die Basis für Göbels Forschungsarbeit bildet - und damit auch den Studierenden nutzt: „Die Verknüpfung von Forschung und Lehre ist das Spannendste für mich und mein eigentliches Anliegen“, verrät der vielbeschäftigte Dozent, der auch an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin lehrt.
</p>
<p>Vor seiner Karriere in der Wissenschaft und an der Hochschule Harz hat der Vater eines zweijährigen Sohnes auch schon am anderen Ende der Welt Erfolge erzielt. Er arbeitete ein Jahr lang in China und entwickelte die dortige IT-Strategie für den Bayer-Konzern, diese sei dann auch tatsächlich so umgesetzt worden, berichtet er.
</p>
<p>Momentan hat André Göbel übrigens keine Zeit, sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen: „Am 11. und 12. Februar sind wir Ausrichter einer bundesweiten Arbeitstagung mit über 60 Wirtschaftsförderern aus unterschiedlich großen Städten, im Mai startet dann der berufsbegleitende Master-Studiengang Wirtschaftsförderung mit den ersten Zertifikatskursen; diese Weiterbildung kann zur Hälfte online absolviert werden - ein echtes Novum“, erklärt der junge Wissenschaftler, der für beide Projekte federführend verantwortlich ist.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1070</guid>
                        <pubDate>Mon, 03 Feb 2014 16:09:00 +0100</pubDate>
                        <title>Wernigeröder Geschichtsexperte erklärt Brockenhistorie</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/wernigeroeder-geschichtsexperte-erklaert-brockenhistorie</link>
                        <description>GenerationenHochschule widmet sich der Entdeckung und Eroberung des „Blocksberges“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 18. Februar 2014, lädt die GenerationenHochschule erneut in das AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus der Hochschule Harz ein. Im gewohnten Zeitraum von 17 bis 19 Uhr referiert Dr. phil. Uwe Lagatz zum Thema „Der Brocken. Die Entdeckung und Eroberung eines Berges“.
</p>
<p>Der studierte Lehrer widmet sich der bewegten Geschichte des symbolträchtigen Harzer Wahrzeichens. Detailliert beleuchtet er die Einzelheiten der touristischen Entdeckung und Eroberung der höchsten Erhebung in Mitteldeutschland und erläutert <a name="_GoBack"></a>sowohl „Brocken-Schroeder“ und sein Werk als auch die Historie der Brockenhäuser und das Image des Gipfels als „Sehnsuchtsberg“. Abschließend wird erklärt, wie es zu Kaisers Zeiten auf dem Brocken zuging.
</p>
<p>Uwe Lagatz wuchs in Wernigerode auf und arbeitete nach seinem Universitätsabschluss als Pädagoge. Im Jahr 2003 promovierte er zum Dr. phil. an der Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Derzeit ist Lagatz Fachseminarleiter für Geschichte am Staatlichen Seminar für Lehrämter in Magdeburg und zudem Lehrbeauftragter am Institut für Geschichte seiner Alma Mater.
</p>
<p>Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist wie immer kostenfrei. Es ist lediglich die Registrierung unter www.generationenhochschule.de notwendig; hier können ebenso zusätzliche Informationen sowie Bildmaterial abgerufen werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1095</guid>
                        <pubDate>Mon, 03 Feb 2014 10:29:00 +0100</pubDate>
                        <title>Osterburger Künstler präsentiert facettenreiche Malerei</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/osterburger-kuenstler-praesentiert-facettenreiche-malerei</link>
                        <description>Die Hochschule Harz lädt ein: Kunstausstellung „VIELFALT“ wird eröffnet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 12. Februar, lädt die Hochschule Harz in die Rektoratsvilla auf den Wernigeröder Campus zur Eröffnung der Ausstellung „VIELFALT“ ein. Um 19 Uhr haben Kunstfreunde und Kulturinteressierte Gelegenheit, die Werke des Malers Wolfgang Jülich zu besichtigen. Gezeigt wird ein Querschnitt seines Schaffens, darunter vor allem Landschafts-Aquarelle, aber auch Gebäude bzw. Architektur sowie Porträts und Stillleben. Seine Motive findet der gebürtige Osterburger im Harz, in ganz Deutschland und auf Auslandsreisen. Im Anschluss besteht die Gelegenheit, in entspannter Atmosphäre mit dem Künstler ins Gespräch zu kommen.
</p>
<p>Wolfgang Jülich entdeckte bereits im frühen Kindesalter die Malerei für sich. Seine ersten Bilder waren keine Blumen oder Bäume sondern Lokomotiven. „Das lag daran, dass alle meine Vorfahren etwas mit der Eisenbahn zu tun hatten“, berichtet der 75-Jährige. Ab dem 16. Lebensjahr malte er in der Volkshochschule Osterburg Landschaftsbilder der bäuerlich geprägten Altmark in Aquarell sowie Akte als Kohle-Zeichnung. „Um Akte malen zu dürfen, musste jedoch vorher die Zustimmung des Elternhauses und der Schule eingeholt werden, denn ich war ja noch nicht volljährig“, erinnert er sich. Sein Lehrer empfahl schließlich ein Studium an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. „Meine Eltern lehnten jedoch ab, schließlich war der Krieg erst zehn Jahre vorbei, es gab noch Lebensmittelkarten - die Malerei galt als brotlose Kunst“, so Wolfgang Jülich. Nach einem Maschinenbau-Studium arbeitete er viele Jahre in einem Magdeburger Großbetrieb als Ingenieur. Die Malerei beschränkte sich in dieser Zeit auf Karikaturen der eigenen Kollegen und auf besondere Ereignisse im Arbeitsleben. Die eigentliche Zurückbesinnung erfolgte erst nach der Wende. „In einem Mal-Zirkel in Blankenburg machte ich mich auch mit der Acryl-Malerei vertraut, aber nach wie vor ist die Aquarell-Technik für mich die Königsdisziplin“, verrät der Künstler.
</p>
<p>Die Ausstellung „VIELFALT“ wird noch bis Ende März 2014 zu sehen sein. Der Eintritt ist wie immer frei; die Türen der Villa sind mon<a name="_GoBack"></a>tags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 14 Uhr geöffnet.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-453</guid>
                        <pubDate>Mon, 27 Jan 2014 12:15:00 +0100</pubDate>
                        <title>Prüfungsstress mal anders</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/pruefungsstress-mal-anders</link>
                        <description>Studierende der Hochschule Harz legen Informatikprüfung erneut im Schwimmbad Wernigerode ab</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise ist am Ende des Semesters in jedem Fach eine Klausur oder Hausarbeit zu schreiben. Die Studierenden der Medien- und Wirtschaftsinformatik am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz müssen allerdings auch dieses Jahr wieder auf ganz andere Weise zeigen, was sie in der Vorlesung „Anwendungsprogrammierung“ gelernt haben. In einem 24-stündigen Programmierwettbewerb, einem so genannten „CodeCamp“, stellen sie ihr Können unter Beweis und finden gleichzeitig heraus, wie viele praktische Kenntnisse sie mitgenommen haben; dabei müssen die Teilnehmer den interdisziplinären Anforderungen dieser Informatikprüfung gerecht werden.<br><br>Von Samstag, dem 1. Februar 2014, um 18 Uhr, bis zum Nachmittag des folgenden Sonntags haben die Studierenden die Aufgabe, ein Computerprogramm zu einem vorgegebenen Thema zu entwickeln. Dabei sollen sie in einem Tag und einer Nacht alle Phasen durchleben, die zur Entwicklung von Computerprogrammen gehören. Angefangen bei der Ermittlung der Anforderungen bis hin zur Präsentation des fertigen Produktes, einschließlich aller Entwicklungsphasen, Tests und Erfolgserlebnisse. Dies geschieht nicht im Hörsaal, in der Bibliothek oder am heimischen Schreibtisch, sondern im Schwimmbad der Stadt Wernigerode. Daher bleibt das Wernigeröder Schwimmbad an diesem Wochenende geschlossen.<br><br>Diese Art der Prüfung findet nicht zum ersten Mal statt. Prof. Dr. Olaf Drögehorn, Prorektor für Informations- und Kommunikationstechnologie sowie E-Learning an der Hochschule Harz, veranstaltet sie bereits seit dem Jahr 2012. „Das CodeCamp als Prüfungsform begeistert jedes Jahr mehr Studierende, sodass in der aktuellen Prüfungsphase des Wintersemesters 2013/14 jeder Teilnehmerplatz vergeben ist. Dies zeigt, dass die Studierenden den Praxisbezug und die enge Zusammenarbeit während dieser außergewöhnlichen Prüfungsleistung sehr zu schätzen wissen“, so der Hochschullehrer des Wernigeröder Fachbereichs Automatisierung und Informatik.<br><br>Auch Ralf Schult, Sachgebietsleiter Badeanlagen der Stadt Wernigerode, ist einmal mehr begeistert von dem gemeinsamen Projekt: „Wir freuen uns, diese Idee zusammen mit der Hochschule Harz fortzuführen und den innovativen Charakter der Stadt Wernigerode durch derartige Veranstaltungen in unseren Badeanlagen unterstreichen zu können.<br><br>“Um den außergewöhnlichen Ehrgeiz der Studierenden zu belohnen, winkt nicht nur die erfolgreich bestandene Prüfungsleistung sondern ebenfalls ein von den „Städtischen Bädern Wernigerode“gestifteter Sonderpreis. Auch ein weiteres, lokales Unternehmen ist beteiligt: Der Internet-Anschluss für das Code Camp wird von der Firma Heuer &amp; Sack GbR zur Verfügung gestellt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-452</guid>
                        <pubDate>Thu, 16 Jan 2014 16:45:00 +0100</pubDate>
                        <title>„Fit 4 Abi &amp; Study“ in den Osterferien an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/fit-4-abi-study-in-den-osterferien-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Mathematikkurs zur Abitur- und Studienvorbereitung geht in eine neue Runde</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mathematik: des einen Freud, des anderen Leid. Die Hochschule Harz fördert in der Wochevor Ostern junge Rechenkünstler und hilft jenen, denen Mathematik nicht so leicht fällt. „Fit 4 Abi &amp; Study“ bietet allen Schülerinnen und Schülern der Abiturjahrgänge die Möglichkeit, sich im Rahmen eines viertägigen Intensivkurses in Mathematik vom 14. bis 17. April 2014 optimal auf den Schulabschluss und das Studium vorzubereiten. Die Teilnahmegebühr beträgt nur 35 Euro. Bei Bedarf kann zudem die Unterbringung in der campusnahen Jugendherberge arrangiert werden. <br><br>Auf dem Unterrichtsplan des Vorbereitungskurses stehen neben mathematischen Grundlagen (Bruchrechnung, Potenzen, Logarithmen, Wurzeln) auch zentrale Bereiche wie Wahrscheinlichkeitsrechnung, Lineare Algebra, Analysis sowie Differential- und Integralrechnung. Während der vier Kurstage in Wernigerode vermitteln Professoren und Lehrbeauftragte der Fachbereiche Automatisierung und Informatik sowie Wirtschaftswissenschaften den Schülerinnen und Schülern aus ganz Deutschland vormittags den Lernstoff und durch Übungsaufgaben am Nachmittag wird das gewonnene Wissen vertieft. Ein speziell angefertigtes Skript unterstützt dabei das selbstständige Lernen und das Verständnis für mathematische Zusammenhänge. Außerdem stehen den jungen Leuten erfahrene Tutoren mit zahlreichen Tipps und Tricks zur Abiturvorbereitung und Studiengestaltung zur Seite. Da es in den Ferien nicht allein ums Lernen gehen kann, erwartet die Teilnehmer zudem ein interessantes Programm, bei dem sie den Hochschulalltag hautnah miterleben. <br><br>In den Osterferien 2013 nutzten über 150 Schülerinnen und Schüler im Alter von 16 bis 24 Jahren die Chance, bei „Fit 4 Abi &amp; Study“ ihre Mathematikkenntnisse an der Hochschule Harz aufzufrischen. Als Gast auf dem Campus sammelten sie neue Motivation für das anstehende Abitur oder die kommende Studienzeit. <br><br>Anmeldeschluss für „Fit 4 Abi &amp; Study“ 2014 ist der 31. Januar. Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular sind stets aktuell abrufbar unter www.hs-harz.de/fit4abiandstudy.html. Für individuelle Fragen steht Katja Uebelhör von der Studienberatung unter Tel. 03943 659 108 oder per E-Mail: kuebelhoer@hs-harz.de zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1092</guid>
                        <pubDate>Thu, 16 Jan 2014 14:43:00 +0100</pubDate>
                        <title>Geschichte des Mikroprozessors lockte zahlreiche Wissbegierige ins AudiMax der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/geschichte-des-mikroprozessors-lockte-zahlreiche-wissbegierige-ins-audimax-der-hochschule-harz</link>
                        <description>GenerationenHochschule startet erfolgreich ins neue Jahr</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 7. Januar, lud die GenerationenHochschule zum ersten Mal im Jahr 2014 auf den Wernigeröder Campus ein. Knapp 150 Interessierte fanden den Weg ins AudiMax um den Vortrag von Prof. Dr. Klaus-Dietrich Kramer zu hören. Der Experte des Fachbereichs Automatisierung und Informatik referierte zum Thema „Ein Baustein verändert die Welt - Die Geschichte des Mikroprozessors“.
</p>
<p>Kramer, seit 2004 Leiter des Instituts für Automatisierung und Informatik GmbH an der Hochschule Harz, erklärte eingangs, dass sich die Menschheit nicht erst seit kurzem mit Informations- und Datenverarbeitung auseinandersetzt: „Selbst vor vierzig- bis sechzigtausend Jahren beschäftigte man sich mit Zahlen und den dazugehörigen Informationen“, so der gebürtige Stolberger. Er erläuterte dem interessierten Publikum detailliert die Anfänge des Computer-Zeitalters, speziell die Geschichte und Entwicklung des Mikroprozessors seit Anfang der 1970er Jahre. Der Vergleich eines Mikroprozessors aus dem Jahr 1972 mit der gegenwärtigen Technologie verdeutlichte, wie stark die Entwicklung zuletzt vorangeschritten ist. Begonnen hatte einst alles mit dem ersten elektromagnetischen Rechner - dem sogenannten „Z1“ von Konrad Zuse. „Damit wollte sich Zuse die Arbeit für sein Studium des Bauingenieurwesens erleichtern“, so der Professor für Mikroprozessortechnik, Maschinennahe Programmierung und Fuzzy-Systeme. Diese und weitere Innovationen seien Bausteine für die Entwicklung hin zum ersten Mikroprozessor gewesen, den die Firma Intel 1971 unter dem Namen „I4004“ einführte. In der Zeit darauf folgte von 1975 bis 1985 eine sogenannte „Boomphase“. Diese erlebte der studierte Industrieelektroniker Kramer selbst sehr intensiv, weil er an diversen Projekten der PC-Entwicklung, z.B. im Mansfeld Kombinat Eisleben, mitwirkte.
</p>
<p>Kramer bezog sich auch auf die mobile Phase der Mikroprozessoren, die seit der Jahrtausendwende rasant gewachsen ist - parallel zur erhöhten Leistungsfähigkeit von Mobilfunkgeräten und der aktuellen „Smartphone-Generation“. „Heute halten Menschen sehr leistungsfähige Handys mit hoher Speicherkapazität in ihren Händen - dafür hätte man vor einigen Jahrzehnten noch ganze Räume benötigt“, so der Hochschullehrer. Das tägliche Leben sei inzwischen ohne die Technik der Mikroprozessoren nahezu unmöglich, verdeutlichte der promovierte Ingenieur und wagte einen Blick in die Zukunft: „Es wird irgendwann neuronale Computer geben, die dem menschlichen Gehirn Konkurrenz machen“, so der Experte.<a name="_GoBack"></a>
</p>
<p>Die nächste Vorlesung der GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 18. Februar 2014, erneut von 17 bis 19 Uhr, im Wernigeröder AudiMax statt. Der Historiker Dr. Uwe Lagatz spricht zum Thema „Der Brocken. Die Entdeckung und Eroberung eines Berges“. Die Teilnahme an der Vortragsreihe ist kostenfrei; die Anmeldung erfolgt unter www.generationenhochschule.de.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1091</guid>
                        <pubDate>Fri, 10 Jan 2014 09:15:00 +0100</pubDate>
                        <title>Engagierte Studierende und DKMS registrierten über 250 potentielle Spender</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/engagierte-studierende-und-dkms-registrierten-ueber-250-potentielle-spender</link>
                        <description>„Jeder kann ein Held sein!“ - Stammzell-Typisierung an der Hochschule Harz ein voller Erfolg</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Franziska Mieland (24) und Lukas Karau (23) sind stolz: „Über 250 Studierende haben sich bei unserer Stammzell-Typisierungsaktion registrieren lassen und stehen nun über die Datei der DKMS - Deutsche Knochenmarkspenderdatei - weltweit als potentielle Spender zur Verfügung, um an Blutkrebs Erkrankten zu helfen“, berichten die beiden Studierenden des Tourismusmanagements.
</p>
<p>Ursprünglich initiiert durch Ralf Kunze, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz und selbst Stammzell-Spender, und mit Unterstützung der studentischen Initiative HIT e.V. (Harzer Interessengemeinschaft der Tourismusstudierenden) wurde die DKMS bereits vor über sechs Monaten kontaktiert und mit der Planung der Aktion begonnen. „Die Studenten aufzuklären ist uns das Wichtigste; falls wir dann noch die weltweite Datenbank mit ein paar neuen Registrierungen vergrößern können, ist unser Ziel mehr als erreicht!“ Kurz vor Weihnachten war es dann soweit, auf dem Wernigeröder Campus wurden die zur Typisierung benötigten Wattestäbchen ausgepackt. Unterstützt wurde die gemeinsame Aktion durch eine Mitarbeiterin der DKMS sowie über 15 freiwillige Helfer. „Regionale Bäckereien, unser Studentenwerk, die Initiativen unserer Hochschule und ein Blumenfachgeschäft hatten uns mit reichlich Verpflegung sowie einigen Grünpflanzen für die Dekoration unterstützt, so dass wir in möglichst gemütlicher Atmosphäre Ängste abbauen, informieren und die Registrierung per Wattestäbchen und Fragebogen vornehmen konnten“, so Franziska Mieland. Ihr Mitstreiter Lukas Karau ergänzt: „Jährlich erkranken ca. 10.000 Menschen in Deutschland an Leukämie, wobei für jeden fünften Patienten ein passender Spender fehlt. Benötigt wird jemand mit nahezu gleichen Gewebemerkmalen, um eine lebensrettende Stammzell-Transplantation durchführen zu können - wir hoffen, dass wir mit unserer Aktion dazu beitragen konnten, dass Blutkrebs bald gänzlich besiegt wird“.
</p>
<p>Die Aktion stieß auf große Resonanz. Anna Hofmann, angehende Wirtschaftspsychologin, sorgte als 250. Typisierte für großen Jubel: „Ich habe beim ‚Internationalen Abend‘ von der Aktion erfahren. Anlässlich dieser Party hatte die Projektgruppe am Kochwettbewerb teilgenommen und für ihr Anliegen sensibilisiert. Ich wollte sofort dabei sein. Meine Großmutter - ich nenne sie ‚Mima‘ - wäre bestimmt stolz auf mich“, hofft die 27-Jährige. Niklas Schlieker, Student des Tourismusmanagements aus Stahle in Ostwestfalen-Lippe, war als freiwilliger Helfer vor Ort. „Ich habe 2012 Knochenmark gespendet - aus dem Beckenkamm. Diese Prozedur wird nur in fünf Prozent der Fälle angewandt und ist mit einer Vollnarkose und einem stationären Aufenthalt aufwändiger als die periphere Stammzellenentnahme. Diese hingegen trifft für 80 Prozent der Spenden zu. Dabei wird eine Woche lang ein spezielles Medikament gespritzt - dann wird lediglich Blut entnommen. Ein Krankenhausaufenthalt oder eine Narkose sind nicht nötig“, so der 21-Jährige. Er hatte kaum Beschwerden oder Nebenwirkungen und möchte andere dafür gewinnen, ebenfalls zu helfen. „Die Aktion an der Hochschule Harz ist eine gute Sache, ich wollte unbedingt dabei sein und unterstützen“, so der Student. Auch Katrin Grothe von der DKMS zeigte sich begeistert: „Wir sind sehr zufrieden mit dieser gelungenen Veranstaltung. Es ist fantastisch, was die jungen Leute auf die Beine gestellt haben. Dem wichtigen Ziel, möglichst viele potentielle Spender zu registrieren, sind wir wieder einen kleinen Schritt näher gekommen.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1077</guid>
                        <pubDate>Thu, 09 Jan 2014 09:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz auf der Messe Moderner Staat in Berlin </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-auf-der-messe-moderner-staat-in-berlin</link>
                        <description>Präsentation des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Getreu dem Motto „Angebote präsentieren, Kontakte knüpfen und Erfolge fortschreiben“ präsentierte sich der Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz kurz vor dem Jahresausklang auf der Messe „Moderner Staat“ in Berlin. Diese zähle zu den führendsten Fachmessen für den öffentlichen Sektor in Deutschland und biete nicht nur einen umfassenden Marktüberblick, sondern diene auch als Treffpunkt für die Kommunen und sogleich als Impulsgeber für die Erneuerung von Strukturen, so Franz-Reinhard Habbel, Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebundes in der Auftaktveranstaltung. 
</p>
<p>Der Fachbereich Verwaltungswissenschaften stellte unter der Leitung von Dekan Prof. Dr. Jürgen Stember neben dem aktuellen Studienangebot auch das weitreichende Forschungsrepertoire und die vielfältigen Kooperationsmöglichkeiten mit der Hochschule Harz vor. Das bewährte Konzept eines Gemeinschaftsstandes mit dem IT-Dienstleister und langjährigen Kooperationspartner MATERNA GmbH wurde auch in diesem Jahr fortgesetzt. Neben den am Fachbereich Verwaltungswissenschaften angebotenen vier Bachelor-Studiengängen erfreute sich auf der Messe auch der berufsbegleitende Master-Studiengang Public Management einer regen Nachfrage. 
</p>
<p>Als besonderes Highlight wurden anlässlich der Messepräsentation erstmalig die Ergebnisse der bundesweiten Studie zum Thema „Wissensmanagement in öffentlichen Verwaltungen“&nbsp; vorgestellt. Intention der beiden Projektpartner war es, den Umsetzungsstand des Wissensmanagements in Ministerien und Behörden des Bundes sowie der Länder als auch in den Kommunen ab 30.000 Einwohnern zu hinterfragen und sodann zu analysieren. Im Rahmen einer Online-Studie haben ca. 150 Teilnehmer aus Bund, Ländern und Städten teilgenommen, woraus sich eine Beteiligungsquote von ca. 30 Prozent der rund 510 angeschriebenen Behörden ergibt. 
</p>
<p>Die nun vorliegende Studie präsentiert vielschichtige Ergebnisse sowie Handlungsempfehlungen, damit dem demografischen aber auch personellen Wandel in den öffentlichen Verwaltungen durch ein gezieltes, wirksames und gelebtes Wissensmanagement begegnet werden kann. Die Ergebnisse können kostenfrei unter &lt;link http: www.wissensmanagement-oev.de _blank&gt;www.wissensmanagement-oev.de angefordert werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 03 Jan 2014 07:24:00 +0100</pubDate>
                        <title>Experte für medikamentöse Tumortherapie erläuterte Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/experte-fuer-medikamentoese-tumortherapie-erlaeuterte-ursachen-und-behandlungsmoeglichkeiten</link>
                        <description>GenerationenHochschule im Dezember klärte über Blasenkrebs auf</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor dem Jahresausklang lud die GenerationenHochschule zur Dezember-Vorlesung auf den Wernigeröder Campus der Hochschule Harz ein. Der renommierte Urologe Dr. med. Olrik Rau referierte im AudiMax zum Thema „Blasenkrebs - Von der Diagnostik bis zur Therapie“.
</p>
<p>„Mit 25.000 neuen Fällen pro Jahr stellt der heutige Themenschwerpunkt den zweithäufigsten urologischen Krebs dar“, eröffnete der Mediziner seinen Vortrag. Dabei sei Rauchen - neben der Arbeit mit bestimmten Chemikalien in der Farbstoffproduktion oder in chemischen Reinigungen - eine der Hauptursachen. Mit den Worten „Sie können es also beeinflussen, werte Teilnehmer“, appellierte der erfahrene Dozent für Humanmedizin an sein Publikum.
</p>
<p>Im Anschluss führte der Spezialist für medikamentöse Tumortherapie die Krankheitssymptome auf. Dazu zählen Blut im Urin, starke Unterleibschmerzen, Harnstau oder Mikrohämatome. Zur Diagnose werden neben der Sonographie auch Röntgen- und Urinuntersuchungen oder Blasenspiegelungen genutzt, um Tumore zu erkennen. Die für diese Methoden notwendigen medizinischen Geräte hatte der langjährige Oberarzt der urologischen Universitätsklinik Magdeburg gleich mitgebracht. Neben einer ausführlichen Kathederkunde, erläuterte Olrik Rau den Umgang mit einem Zystoskop, welches für eine Blasenspiegelung genutzt wird. 
</p>
<p>Für die Klassifizierung vorhandener Tumore verwendete der Experte seine ganz eigenen Bezeichnungen: „Taschendiebe“ seien Tumore, die nur auf der Oberfläche der Blasenschleimhaut wachsen und mittels einer Blasentumorsektion meist komplett entfernt werden können. Diese seien im Vergleich zu den „Bankräubern“ weniger gefährlich, denn letztere hätten sich bereits in die Schleimhaut gedrängt. Die wirklich gefährlichen Tumore, welche sich bereits ins umliegende Muskelgewebe entwickelt haben, meist mit einer Metastasierung einhergehen und oft nicht in einer einfachen Operation entfernt werden können, bezeichnete der Mediziner als „Raubmörder“.
</p>
<p>Im weiteren Verlauf widmete sich Olrik Rau der Nachsorge sowie der Behandlung fortgeschrittener Tumore. Generell seien Nachsorge-Maßnahmen abhängig vom Stadium des zuvor entfernten Geschwürs. Die Methoden der Diagnostik würden hier eingesetzt, um den Verlauf zu beobachten. Zudem könne lokale Chemotherapie ein erneutes Auftreten verhindern. Sind die Tumore bereits zu weit fortgeschritten oder entwickeln sich nach einer Entfernung stetig neu, sind weitere Optionen denkbar. „Bei der radikalen Blasenentfernung wird diese durch Teile des Darms ersetzt, welche den Harn an einen künstlichen Blasenausgang, das Urostom<a name="_GoBack"></a>a, weiterleiten. Moderne Methoden ermöglichen bei jüngeren Patienten auch die Formung einer völlig neuen Blase“, so der Dozent.
</p>
<p>Zum Abschluss seines Vortrages beantwortete der fachkundige Experte, dem es besonders gut gelang medizinisch hoch komplexe Zusammenhänge konkret und verständlich zu erläutern, die Fragen des interessierten Publikums. Besondere Beachtung fand eine Diskussion rund um das Thema „PSA-Wert“ (ProstataSpezifisches Antigen). Nach Meinung des Referenten habe dieser die Diagnostik erheblich vereinfacht, solle jedoch bedacht und erst nach gründlicher Aufklärung durch einen Facharzt bestimmt werden.
</p>
<p>Die nächste Vorlesung der GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 7. Januar 2014, erneut von 17 bis 19 Uhr, im Wernigeröder AudiMax statt. Prof. Dr. Klaus-Dietrich Kramer vom Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz spricht zum Thema „Ein elektronisches Bauelement verändert die Welt - Die Geschichte des Mikroprozessors“. Die Teilnahme an der Vortragsreihe ist kostenfrei; die Anmeldung erfolgt unter www.generationenhochschule.de.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1089</guid>
                        <pubDate>Thu, 02 Jan 2014 16:34:00 +0100</pubDate>
                        <title>Junior-Studenten bekamen hilfreiche Tipps zur täglichen Zahnpflege</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/junior-studenten-bekamen-hilfreiche-tipps-zur-taeglichen-zahnpflege</link>
                        <description>KinderHochschule fühlte Mundgesundheit auf den Zahn</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 7. Dezember 2013, fragten sich rund 300 wissbegierige Junior-Studenten zwischen 8 und 12 Jahren „Kann man ohne Zähne kauen?“, denn bei der vierten Vorlesung der KinderHochschule im Jahr 2013 berichtete die Zahnärztin Dr. Corinna Felser im AudiMax „Von Kronen, Brücken und künstlichen Zähnen“. Die KinderHochschule ist ein Gemeinschaftsprojekt von Hochschule Harz und Internationalem Bund und soll bereits die Jüngsten für wissenschaftliche Themen interessieren.
</p>
<p>„Wer hat denn von euch schon einmal Zahnschmerzen gehabt?“, fragte die Wernigeröder Dozentin gleich zu Beginn und machte deutlich, wie viele Kinder damit zu kämpfen haben. Die studierte Zahnmedizinerin erklärte zunächst den Aufbau des Zahns, wie ein Loch entsteht und inwieweit die einzelnen Bestandteile eines Zahns „lebendig sind“. Darüber hinaus wurde auch auf die Tücken der Handhabung von Bürste und Zahnseide eingegangen - die Schülerinnen und Schüler freuten sich, dabei eigene Erfahrungen einzubringen.
</p>
<p>Wie ein Zahnarzt hilft, „wenn man doch mal ein Loch“ und Probleme mit Karies hat, zeigte Dr. Felser in der zweiten Hälfte der Vorlesung mit Bildern und einem Video aus der Praxis. Dabei veranschaulichte sie, wie der verletzte Zahnschmelz durch einen Kunststoff ersetzt wird - der neue Zahn unterscheidet sich dann kaum von dem ursprünglichen. Ihre Botschaft kam an. Statt Angst und Schrecken verbreitete sie Motivation und den Wunsch mit gesunden „Beißerchen“ ein positives Beispiel abzugeben. Die 8-jährige Finja Schüßler aus Reddeber zeigte sich begeistert: „Ich fand die Vorlesung sehr schön und wusste gar nicht wie das funktioniert und wie schnell das manchmal mit dem Faulen der Zähne geht“. Auch Torben Stiller hat die Vorlesung gefallen: „Viel wusste ich schon, aber dass die Bakterien den Zucker essen und dann Säure ausscheiden, war mir neu“, so der 10-jährige Bad Harzburger. Unter tobendem Applaus und einem „Ihr wart spitze!“ verabschiedete Corinna Felser die Kinder zum Jahresausklang.<a name="_GoBack"></a>
</p>
<p>Die nächste Veranstaltung der KinderHochschule findet am Samstag, dem 1. März 2014, von 10 bis 12 Uhr im Wernigeröder AudiMax statt. Musikdirektor Christian Fitzner, Geschäftsführer des Philharmonischen Kammerorchesters Wernigerode GmbH, referiert zum Thema „Dem Ton auf der Spur - Warum stimmt mich Musik manchmal traurig, manchmal fröhlich?“. Die Anmeldung zu der beliebten Vorlesungsreihe erfolgt unter www.kinderhochschule.eu; hier sind auch fotografische Impressionen zu finden und die Junior-Studenten können innerhalb eines geschützten Bereichs online Hochschulluft schnuppern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-250</guid>
                        <pubDate>Thu, 02 Jan 2014 11:21:00 +0100</pubDate>
                        <title>Experte für Informationstechnik referiert über die Geschichte des Mikroprozessors</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/experte-fuer-informationstechnik-referiert-ueber-die-geschichte-des-mikroprozessors</link>
                        <description>Innovativer elektronischer Baustein im Fokus der GenerationenHochschule</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 7. Januar 2014, lädt die GenerationenHochschule zur ersten Veranstaltung des neuen Jahres in das AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus ein. Im gewohnten Zeitraum von 17 bis 19 Uhr referiert Prof. Dr. Klaus-Dietrich Kramer vom Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz zum Thema „Ein Baustein verändert die Welt – Die Geschichte des Mikroprozessors“. 
</p>
<p>In seinem Vortrag spricht der promovierte Ingenieur über die Entstehung des Mikroprozessors beginnend bei den Wurzeln: Der Entwicklung der Rechentechnik. Anhand verschiedener Phasen, wie der Hochzeit zwischen 1975 und 1985, der „PC-Phase“ bis 2000 und der aktuellen „Mobilen Phase“, erläutert der Hochschullehrer den Einfluss des kleinen Bausteins auf das alltägliche Leben und gibt einen Ausblick auf die Zukunft der Technologie.
</p>
<p>Nach dem Studium der Industrieelektronik an der Ingenieurschule Eisleben verbrachte Klaus-Dietrich Kramer mehrere Jahre als Forschungsingenieur an der Beratungs- und Informationsstelle für Mikroelektronik des Bezirkes Halle. Auf ein weiteres Studium der Informationstechnik an der TU Dresden folgte 1997 die Promotion an der TU Ilmenau. Seit 1998 ist Kramer als Professor für Mikroprozessortechnik, Maschinenprogrammierung, Fuzzy- Technologien und Digitale Signalprozessoren an der Hochschule Harz tätig. Seit knapp zehn Jahren ist der Wissenschaftler zudem Leiter des Instituts für Automatisierung und Informatik GmbH an der Hochschule Harz. Neben zahlreichen Publikationen zum Thema Mikroprozessoren und Halbleiterspeicher ist der gebürtige Stolberger Inhaber von mehr als 20 Patenten. 
</p>
<p>Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist wie immer kostenfrei. Es ist lediglich die Anmeldung unter www.generationenhochschule.de notwendig; hier können ebenso Bildmaterial sowie alle Informationen zum Jahresprogramm der beliebten Vorlesungsreihe abgerufen werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1087</guid>
                        <pubDate>Fri, 06 Dec 2013 16:16:00 +0100</pubDate>
                        <title>Harzer Forscher arbeiten mit hochmodernem Großgerät an schnellster optischer Datenübertragung</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/harzer-forscher-arbeiten-mit-hochmodernem-grossgeraet-an-schnellster-optischer-datenuebertragung</link>
                        <description>Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert Photonic Communications Lab in Wernigerode</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Photonic Communications Lab (pcl) unter der Leitung von Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert, Hochschullehrer für Nachrichtentechnik am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz, beschäftigt sich seit Jahren international erfolgreich mit der optischen Kommunikationstechnik im sichtbaren Wellenlängenbereich. Dabei wird die innovative optische Polymerfaser (POF) als Übertragungsmedium genutzt. Nun ist es dem pcl gelungen, durch die renommierte Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ein Großgerät im Wert von einer viertelmillion Euro zu finanzieren. Die Arbeiten der Harzer Wissenschaftler wurden als Spitzenforschung bewertet. „Das ist eine ganz besondere Ehre für uns, denn Fachhochschulen kommen nur selten in den Genuss einer DFG-Großgeräteförderung“, betont Dr. Matthias Haupt, der neben Prof. Dr. Fischer-Hirchert für das Labor verantwortlich zeichnet, welches im Innovations- und Gründerzentrum Wernigerode angesiedelt ist.
</p>
<p>Das Großgerät - ein Analysesystem für hochbitratige Datenübertragung - erscheint nach außen nur als Kombination grauer Kästen, hat es jedoch in sich: Es besteht aus einer mehrkanaligen Einheit zur Erzeugung von Datenströmen und einer Auswerteeinheit zur Analyse der übertragenden Daten. „Die Möglichkeit, sehr hohe Datenraten über vier Kanäle gleichzeitig zu übertragen, ist dabei der Clou - kaum eine Forschungseinrichtung verfügt über solche Voraussetzungen, üblich sind sonst nur maximal zwei Kanäle“, so Haupt, Alumnus der TU Braunschweig, weiter. „Mit dem Gerät können wir unsere hervorgehobene Stellung im Bereich der optischen Kurzstreckenkommunikation weiter ausbauen. Genau diese Förderung hat uns gefehlt, um diese Technologie langfristig in der Region zu verankern und Standortvorteile zu generieren“ so Labor-Leiter Fischer-Hirchert.
</p>
<p>Erste Messungen zeigen, dass die Wissenschaftler in der Lange sein werden, einen weltweiten Geschwindigkeitsrekord für die optische Polymerfaser aufzustellen - dabei haben sie auch stets praktische Ziele vor Augen. „Obwohl die Forschungsarbeiten noch einen grundlegenden Charakter aufweisen, wollen wir die gewonnenen Erkenntnisse schnellstmöglich in die wirtschaftsnahe Forschung überführen“, erklärt der Professor und betont: „Wir werden das Potential der Kunststofffaser deutlich machen, schon jetzt ist eine hochbitratige Übertragung möglich, an die früher niemand geglaubt hat“. Die zukunftsweisende Technologie soll vor allem im hochauflösenden TV, bei der Datenübertragung im Flugzeug oder Auto zum Einsatz kommen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 03 Dec 2013 19:21:00 +0100</pubDate>
                        <title>KinderHochschule erklärt wie Löcher entstehen und das Gebiss funktioniert</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kinderhochschule-erklaert-wie-loecher-entstehen-und-das-gebiss-funktioniert</link>
                        <description>Auf den Zahn gefühlt - Vorlesung für Junior-Studenten</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 7. Dezember 2013, von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr, sind alle Junior-Studenten zwischen 8 und 12 Jahren zur aktuellen Vorlesung der KinderHochschule ins Wernigeröder AudiMax (Gebäude „Papierfabrik“, Haus 9) eingeladen. Unter dem Titel „Kann man ohne Zähne kauen? - Von Kronen, Brücken und künstlichen Zähnen“ begeben sich die Mini-Akademiker gemeinsam mit der ortsansässigen Zahnärztin Dr. Corinna Felser auf eine Reise durch die Aufgaben der Zahnmedizin.
</p>
<p>Die ausgebildete Zahntechnikerin erklärt nicht nur wie Schäden entstehen und was dagegen getan werden kann sondern auch wie verlorene Zähne ersetzt werden. Mitten im „Angriff der süßen Verlockungen“ der Weihnachtszeit wird zudem verdeutlicht, wie jeder die eigenen „Beißerchen“ sauber und gesund halten kann. Ganz klar: Nach dieser Vorlesung muss kein Junior-Student mehr den Bohrer fürchten.
</p>
<p>Die Teilnahme an der Vorlesungsreihe ist kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter www.kinderhochschule.eu, hier können die Junior-Studenten in einem geschützten Bereich Fotos bewundern und mehr über das Programm erfahren. Die KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt von Hochschule Harz und Internationalem Bund.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 03 Dec 2013 18:32:00 +0100</pubDate>
                        <title>Bündelung von Kompetenzen und Profilschärfung sollen Zusammenarbeit mit Wirtschaft stärken</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/buendelung-von-kompetenzen-und-profilschaerfung-sollen-zusammenarbeit-mit-wirtschaft-staerken</link>
                        <description>Institut für Tourismusforschung (ITF) an der Hochschule Harz feierlich eröffnet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit diesem Jahr werden an der Hochschule Harz alle Aktivitäten und Kompetenzen der Tourismusexperten im Institut für Tourismusforschung (ITF) am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften gebündelt. Nach dem Bezug gemeinsamer Räumlichkeiten auf dem Wernigeröder Campus fand am Mittwoch, dem 20. November 2013, die feierliche Eröffnung statt.
</p>
<p>Knapp 50 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Verwaltung und Studierendenschaft kamen anlässlich der Einweihung mit den 12 Mitgliedern ins Gespräch und wurden von Institutsdirektor Prof. Dr. Axel Dreyer in seiner Eröffnungsrede mitgenommen auf eine Reise durch die Geschichte der Tourismuswissenschaften an der Hochschule Harz. Diese begann bereits kurz nach der Gründung im Jahr 1991 mit nur einem Dutzend Studierender, heute umfasst der Bereich drei Studiengänge und über 700 angehende Akademiker. Dreyer, selbst Hochschullehrer für Tourismusmanagement/Betriebswirtschaftslehre, ging nicht nur auf die erfolgreichen Karrieren der Alumni und Kollegen ein, sondern stellte auch bereits realisierte Vorhaben wie eine Wander-App und die Beteiligung am Masterplan Sachsen-Anhalt vor. „In Zukunft sind unter anderem Projekte zur Barrierefreiheit sowie zur engen Verzahnung von regionalen Produkten und<a name="_GoBack"></a> Kulinarik im Rahmen des Kulturtourismus geplant“, so der Experte.
</p>
<p>Prof. Dr. Georg Westermann, Prorektor für Forschung und Internationales, bezifferte den Anteil der Tourismuskollegen an der Drittmitteleinwerbung des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften mit 17%. Insgesamt betonte er die positive Entwicklung dieser Aktivitäten an der gesamten Hochschule Harz. Gegen Ende des laufenden Jahres könnte hier die Drei-Millionen-Euro-Grenze durchbrochen werden. „Zu den wesentlichen Hintergründen der Institutsbildung zählt der politische Wunsch, das Drittmittelvolumen der Hochschulen im Lande zu erhöhen“, so Westermann, der gleichzeitig betonte: „Mit der Bündelung der Kräfte und einer Profilschärfung sollen verstärkt Forschungsprojekte von der EU sowie aus Bund, Land und von Unternehmen akquiriert werden“. Dabei erwarte das Rektorat von der Gründung des ITF „weit mehr als nur die Summe der Aktivitäten seiner einzelnen Forscher“.
</p>
<p>Mit Spannung erwartet wurde die Rede von Prof. Karl Born. Der Medienprofi und Honorarprofessor für Tourismusmanagement an der Hochschule Harz war lange im Vorstand der TUI tätig und ist durch „Borns bissige Bemerkungen“ auch über Branchengrenzen hinaus bekannt. Er betonte die Wechselbeziehung zwischen Wissenschaft und Praxis und wünschte sich eine „Dauerbefruchtung“. Dies sei auch deshalb wichtig, weil es drei Dinge gäbe, mit denen sich jeder auszukennen glaubt in Deutschland, das seien Werbung, Fußballtrainer und Tourismus. Born, selbst Institutsmitglied, betonte: „Wissenschaftliche Leistung gewinnt im Tourismus auch weiterhin an Bedeutung und kann - wenn sie in die Lehre einfließt - die Qualität des Studiums entscheidend verbessern.“ Als Hauptaufgabenfelder für das ITF definierte der Experte die Ausbildung von Fachkräften für die Kreise und Kommunen, die wissenschaftliche Unterstützung des Mittelstandes und die Qualitätssicherung in der Branche. Sein Tipp für eine erfolgreiche Weiterentwicklung lautete: Interdisziplinarität. Im „Krieg der Talente“ könne sich die Hochschule so die Besten sichern. Dabei sei es eine große Stärke, dass die Alumni sehr positiv an die Zeit auf dem Campus zurückdenken. In seiner langen Karriere seien Born immer wieder Absolventen begegnet, die stets begeistert von „ihrer“ Hochschule Harz sprachen.
</p>
<p>Das ITF ist das erste sogenannte „In-Institut“ der Hochschule Harz; als wissenschaftliche Einrichtung erfüllt es alle Aufgaben in Lehre und Forschung sowie zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und koordiniert den optimalen Einsatz seiner Ressourcen zur Stärkung des Forschungsprofils der Tourismuswissenschaft an der Hochschule Harz. Die Instituts-Mitglieder repräsentieren dabei die gesamte Wertschöpfungskette des Tourismus inklusive übergreifender Aspekte wie Nachhaltigkeit und Marketing.
</p>
<p>Geleitet wird das ITF von Institutsdirektor Prof. Dr. Axel Dreyer und seinem Stellvertreter Prof. Dr. Sven Groß. Die Leitung wechselt im Kollegium turnusmäßig in 2015. Mitglieder des Instituts sind die Hochschullehrer Prof. Harald Bastian, Prof. Karl Born, Prof. Dr. Louisa Klemmer, Prof. Dr. Michael-Thaddäus Schreiber und Prof. Dr. Harald Zeiss; hinzu kommen die Dozenten Dr. Matilde Groß, Ines Karnath und Uwe Richter sowie die wissenschaftlichen Mitarbeiter Juliane Ratz und Ralf Kunze. Assoziierte Mitglieder des Instituts sind darüber hinaus die regelmäßig an der Hochschule Harz im Bereich Tourismus lehrenden und forschenden Gastprofessoren Prof. Dr. Michael Lück von der Auckland University of Technology in Neuseeland und Prof. Dr. John Hull von der Thompson Rivers University in Kanada.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 29 Nov 2013 12:49:00 +0100</pubDate>
                        <title>Erfolgreiche erste Forschungsshow an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/erfolgreiche-erste-forschungsshow-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Viel Beifall für Science Slam und Crowdfunding-Pioniere</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 80 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik - darunter auch Wernigerodes Oberbürgermeister Peter Gaffert und der Forschungs-Prorektor der Hochschule Merseburg, Prof. Dr. Dirk Sackmann - haben an der ersten Forschungsshow der Hochschule Harz teilgenommen, die am 26. November in der „Papierfabrik“ auf dem Wernigeröder Campus stattfand. Im Rahmen des von Prof. Dr. Georg Westermann, Prorektor für Forschung und Internationales, dieses Jahr neu ins Leben gerufenen Veranstaltungsformats, sollen zukünftig die Forschungsleistungen der Hochschule sowie des Kompetenzzentrums für IT und unternehmensnahe Dienstleistungen auf unterhaltsame Art und Weise präsentiert werden. „Unser vorrangiges Ziel ist es, die regionale Wirtschaft für weitere gemeinsame Forschungsprojekte mit der Hochschule Harz zu begeistern“, so der Professor für Unternehmensberatung und Prozessmanagement.<a name="_GoBack"></a>
</p>
<p>An die Eröffnung durch Kanzler Michael Schilling und Prorektor Prof. Dr. Georg Westermann, die beide die beachtliche Forschungsleistung der drei Fachbereiche betonten - auf das Hochschul-Gesamtbudget kommen bereits heute mehr als 20 % an zusätzlich eingeworbenen Forschungs-Drittmitteln - folgte ein Vortrag aus der Praxis: Dr. Stefan Schünemann, Geschäftsführer der Magdeburger IKAM GmbH, stellte das aus der langjährigen Zusammenarbeit von IKAM, MIFA AG, Hochschule Harz und dem An-Institut IAI GmbH hervorgegangene kettenlose Fahrrad X-PESA vor. Dem großen Engagement einiger an diesem Projekt beteiligter Absolventen der Hochschule Harz sowie der beiden IAI-Geschäftsführer Prof. Dr. Klaus-Dietrich Kramer und Prof. Dr. Bernhard Zimmermann ist es zu verdanken, dass diese Kooperation noch lange Bestand haben wird.
</p>
<p>Im Rahmen des ersten an der Hochschule Harz durchgeführten Science Slams kämpften im Anschluss Manuela Koch-Rogge, Prof. Dr. Folker Roland und Dr. Matthias Haupt um die Gunst der Zuhörer, wobei sich Frau Koch-Rogge mit ihrem Kurzvortrag über den Halo-Effekt den ersten Platz sichern konnte. Viel Beifall gab es auch für Dr. André Göbel vom Fachbereich Verwaltungswissenschaften. Der Spezialist für Wirtschaftsförderung war nur wenige Stunden zuvor in Magdeburg mit dem Forschungspreis der IHK geehrt worden und im Anschluss an die Preisverleihung noch zur Forschungsshow nach Wernigerode geeilt.
</p>
<p>In der abschließenden Vortragsreihe zur „Forschungsförderung 2.0“ brachte Melanie Thurow vom EU-Hochschulnetzwerk den anwesenden Professorinnen und Professoren die Vorzüge und Chancen des neuen EU-Forschungsrahmenprogramms „Horizon 2020“ näher, während Thorsten Witt von der Berliner Wissenschaft im Dialog gGmbH die Möglichkeiten umriss, kleinere Forschungsprojekte über Crowdfunding-Plattformen kollektiv zu finanzieren. In diesem Zusammenhang wurde auch das von Thomas Schatz und Prof. Dr. Birgit Apfelbaum vom Fachbereich Verwaltungswissenschaften gestartete Crowdfunding-Projekt „Silver Clips“ präsentiert, welches noch bis Februar 2014 unter &lt;link http: www.sciencestarter.de silverclips&gt;</p><p><a href="http://www.sciencestarter.de/silverclips" target="_blank" rel="noreferrer">www.sciencestarter.de/silverclips</a></p> um Unterstützer wirbt. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch eine begleitende Ausstellung, an der sich neben allen im KAT zusammengeschlossenen Fachhochschulen auch zahlreiche An-Institute sowie Professorinnen und Professoren der Hochschule Harz mit ihren Projekten beteiligten.]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1083</guid>
                        <pubDate>Thu, 28 Nov 2013 10:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>Erkenntnisse aus Reformen in der Bundesagentur für Arbeit werden vorgestellt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/erkenntnisse-aus-reformen-in-der-bundesagentur-fuer-arbeit-werden-vorgestellt</link>
                        <description>Vortragsveranstaltung am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesagentur für Arbeit hat als Bundesverwaltung jüngst umfangreiche Reformen nach dem Vorbild des „New Public Management“ umgesetzt und betriebswirtschaftliche Effizienzkriterien eingeführt. Am Donnerstag, dem 5. Dezember 2013, um 19 Uhr, werden die damit gesammelten Erfahrungen im Hörsaal N110 am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz in Halberstadt vorgestellt. 
</p>
<p>Dr. Reinhard Penz, Referent im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, beleuchtet Erkenntnisse aus der Steuerung durch politische Ziele, Zielvereinbarungen und Controlling. Weiterhin geht der ehemalige Fachbereichsleiter in der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg der Frage nach, ob die Grundsicherung für Arbeitsuchende nach den Prinzipien des „New Public Management“ zu steuern ist. Er beleuchtet nicht nur bestehende Problemlagen, sondern geht auch auf diesbezügliche Fortschritte ein. 
</p>
<p>Alle interessierten Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen und Behörden, Studierende sowie Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zu der kostenfreien Veranstaltung eingeladen; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 27 Nov 2013 19:43:00 +0100</pubDate>
                        <title>Renommierter Urologe beleuchtet Diagnostik und Therapie bei Blasenkrebs</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/renommierter-urologe-beleuchtet-diagnostik-und-therapie-bei-blasenkrebs</link>
                        <description>GenerationenHochschule widmet sich medizinischem Thema</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 3. Dezember 2013, lädt die GenerationenHochschule von 17 bis 19 Uhr ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf den Wernigeröder Campus der Hochschule Harz ein. Der Urologe Dr. med. Olrik Rau referiert zum Thema „Blasenkrebs - Von der Diagnostik bis zur Therapie“. Gleichzeitig wird das Jahresprogramm für 2014 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.
</p>
<p>Olrik Rau spricht nicht nur über die Entstehung und Häufigkeit von Karzinomen des Harntraktes, sondern geht insbesondere auf die Diagnostik durch Untersuchung, Ultraschall sowie Urinproben ein. Der Spezialist für medikamentöse Tumortherapie und erfahrene Dozent erläutert zudem typische Symptome, erklärt Therapiemöglichkeiten und geht auf die Besonderheiten der Nachsorge ein.
</p>
<p>Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist wie immer kostenfrei. Es ist lediglich die Registrierung unter www.generationenhochschule.de notwendig; hier können ebenso zusätzliche Informationen sowie Bildmaterial abgerufen werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 27 Nov 2013 18:42:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hochkarätige Referenten sorgten für riesiges Interesse und einen vollen Hörsaal</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochkaraetige-referenten-sorgten-fuer-riesiges-interesse-und-einen-vollen-hoersaal</link>
                        <description>Studierende der Hochschule Harz organisierten touristisches Themenforum zum Geschäftsreiseverkehr</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 20. November 2013, drehte sich auf dem Wernigeröder Campus der Hochschule Harz alles um die Tourismuswissenschaften. Bevor abends das Institut für Tourismusforschung (ITF) feierlich eröffnet wurde, stand ab 13:30 Uhr das Themenforum, diesmal unter dem Motto „Business Travel - von der Richtlinie zum Produkt“, im Mittelpunkt. Organisiert wurde die traditionelle Veranstaltung wieder durch ein Projektteam der studentischen Initiative HIT e.V. (Harzer Interessenvertretung der Tourismusstudierenden). Einmal mehr konnten sich sowohl die Ausrichter als auch die hochkarätigen Referenten über volle Ränge im Hörsaal und mehr als 100 begeisterte Zuhörer freuen.
</p>
<p>Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann ließ es sich nicht nehmen, das Forum persönlich zu eröffnen. Ein weiteres Grußwort oblag Roman Müller, stellvertretender Geschäftsführer der Wernigerode Tourismus GmbH. Beide zeigten sich erfreut, dass mit der Lufthansa AG und der DB Vertrieb GmbH besonders namhafte Unternehmen Referenten zu der beliebten Veranstaltung entsandt hatten.
</p>
<p>Im ersten Vortrag erklärte Uwe Peukert, Key Account Manager der Lufthansa AG, die „Corporate Programme“ seines Unternehmens sowie verschiedene Kundenbindungsmöglichkeiten, die speziell auf Geschäftskunden ausgerichtet sind. Die Flotte und die infrastrukturellen Möglichkeiten der Lufthansa standen dabei im Vordergrund und vermittelten den Studierenden einen Eindruck darüber, wie stark umkämpft der Geschäftsreisemarkt mittlerweile ist. Auf hohes Interesse stießen die Schilderungen zur stärkeren Integration der Tochterairline Germanwings.
</p>
<p>Anschließend sprach Dirk Bösicke, Teamleiter des Key Account Management Nord der Deutsche Bahn Vertrieb GmbH, über „Umweltfreundliche Mobilitätslösungen für Geschäftsreisende“ und erläuterte in welchem Umfang Unternehmen ihre Reiserichtlinien gestalten, um entweder möglichst kosteneffiziente, nachhaltige oder imageträchtige Reisen zu ermöglichen. Dabei wurde deutlich, dass es eher Großunternehmen sind, die über solche Richtlinien verfügen und so versuchen, das Reiseverhalten der Mitarbeiter zu steuern.
</p>
<p>Zum Ende des Forums fanden sich die Referenten an einem „Round Table“ zusammen und stellten sich den direkten Fragen der interessierten Zuhörer. Eine zentrales Thema war dabei die BahnCard und die Möglichkeiten der Übertragbarkeit dieses Produktes auf Airlines.
</p>
<p>„Wir sind sehr zufrieden mit dem diesjährigen Themenforum und glauben, dass wir den Studierenden so die Praxis wieder ein Stück näher bringen konnten - schön, dass so viele Interessierte den Weg in den Hörsaal gefunden haben“, freuten sich die studentischen Projektleiter Jana Schalk, Michael Hansen und Anita Siemens nach der Veranstaltung.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1080</guid>
                        <pubDate>Wed, 27 Nov 2013 15:24:00 +0100</pubDate>
                        <title>Über 100 Absolventen im Wernigeröder Rathaus ins Berufsleben verabschiedet</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/ueber-100-absolventen-im-wernigeroeder-rathaus-ins-berufsleben-verabschiedet</link>
                        <description>Feierliche Exmatrikulation am Fachbereich Automatisierung und Informatik</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Traditionsgemäß entließ der Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz nach erfolgreichem Abschluss des Studiums am Freitag, dem 15. November 2013, im Rathaussaal Wernigerode 107 Absolventinnen und Absolventen in das Berufsleben; darunter die Jahrgangsbesten Carolina Pelka, Wirtschaftsingenieurin, und Nico Schulz, Medieninformatiker, die beide ihr Studium mit der Gesamtnote „sehr gut“ beendet haben. Begrüßt wurden die Graduierten und deren Angehörige sowie die zahlreichen Gäste aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung durch Prof. Dr. René Simon, Prodekan des Fachbereichs.
</p>
<p>Peter Gaffert, Oberbürgermeister von Wernigerode, lobte das gute Klima an der Hochschule und hob deren Bedeutung für die Stadt und bestärkte die frischgebackenen Alumni darin, nun auch ihre berufliche und private Heimat im bunten Harzstädtchen zu&nbsp; finden.
</p>
<p>Das Vorstandsmitglied der Ingenieurkammer Sachsen-Anhalt, Clemens Westermann, gratulierte den Absolventen ebenfalls und freute sich auf die zukünftige Zusammenarbeit. Er unterstrich, dass eine Hochschule nicht nur Lehrstätte, sondern auch „res publica“ - eine öffentliche Sache - sein sollte. 
</p>
<p>Michael Richter, Staatssekretär im Finanzministerium des Landes Sachsen-Anhalt, eröffnete seine Festrede mit einem Statement zur aktuellen politischen Struktur- und Haushaltsdebatte im Land. „Die Hochschule Harz hat sich seit ihrer Gründung in den 90er Jahren gemausert und ist in der Wissenschaft anerkannt. Die guten Voraussetzungen der Ausbildung am technischen Fachbereich werden wir auch weiterhin unterstützen“, betonte der Staatssekretär und schloss seine Ausführungen mit den Worten: „Mir ist es um die Hochschule Harz nicht bange!“
</p>
<p>Prof. Dr. Armin Willingmann, Rektor der Hochschule Harz, zeigte sich erfreut über die Worte des Staatssekretärs und verwies auf den aktuellen Verhandlungsstand. „Die Rektoren haben Ministerpräsidenten&nbsp; Haseloff am 12. November einen Lösungsvorschlag im aktuellen Kürzungsstreit unterbreitet, der nunmehr zu prüfen ist. Auf der Basis dieses Vorschlags wird sowohl ein Beitrag zur Haushaltskonsolidierung als auch eine angemessene Anpassung von Strukturen für die Zukunft möglich sein. Begleiten Sie unseren Weg auch in den nächsten Jahren", schloss der Hochschulleiter seine Rede und gratulierte den Nachwuchs-Ingenieuren und -Informatikern zum erfolgreichen Studienabschluss.
</p>
<p>Dekan Prof. Dr. Bernhard Zimmermann blickte in einer ausführlichen Rede auf die Entwicklung „seines“ Fachbereichs zurück. „Wir starteten mit 28 Immatrikulationen, heute sind hier 631 Studierende in neun Studiengängen eingeschrieben. Ein schöner Erfolg, wie ich finde, auch wenn zukünftig im Rahmen der aktuellen Debatte Studiengänge umstrukturiert werden müssen.
</p>
<p>Den mit 500,- Euro dotierten Förderpreis des Förderkreises der Hochschule Harz e.V. überreichte der stellvertretene Vorsitzende, Achim Bangel, dem Medieninformatik-Absolventen René Levin für seine mit der Note 1,0 bewertete Bachelor-Arbeit „Component based entity systems in Spieleengines“. 
</p>
<p>Steffen Braune, stellvertretender Vorsitzender des Vereins Freunde des Fachbereichs Automatisierung und Informatik e.V., wurde die Ehre zuteil, den Walter-Gießler-Preis an den Informatik-Alumnus Oliver Jathe für seine Bachelor-Arbeit zum Thema „Entwicklung einer web-basierten Anwendung zur mechatronischen Konfiguration von Vorrichtungen für Fertigungsanlagen“ zu verleihen.
</p>
<p>Erstmals wurde zudem der Ferchau-Förderpreis in Höhe von 300,- Euro von Marion Fiege, Senior Account Manager der Ferchau Engineering GmbH, vergeben. Empfänger war der Informatik-Absolvent Marc Dannemann für den besten Abschluss im Studiengang Informatik.
</p>
<p>Die Feierstunde beendete Sabrina Hoppstock als Vertreterin der Alumni, die sich bei den Hochschul-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihre Unterstützung - auch außerhalb der Sprechzeiten - bedankte. Die Kreismusikschule Harz umrahmte die Feierstunde musikalisch.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 25 Nov 2013 16:38:00 +0100</pubDate>
                        <title>Englisch-Dozentin der Hochschule Harz zeigt Schönheit Sloweniens</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/englisch-dozentin-der-hochschule-harz-zeigt-schoenheit-sloweniens</link>
                        <description>Vernissage in der Wernigeröder Rektoratsvilla</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 4. Dezember, um 19 Uhr, sind alle Freunde von Reisefotografie herzlich in die Rektoratsvilla auf den Wernigeröder Campus zur Eröffnung der Ausstellung „Slowenien: schön, wild (romantisch), lecker!“ eingeladen. Maria Lobe-Van Camp, Englisch-Dozentin am Sprachenzentrum der Hochschule Harz, zeigt Bilder der jungen Republik, die 2004 Mitglied der Europäischen Union wurde und weckt damit sicherlich bei so Manchem die Reiselust. In entspannter Atmosphäre besteht anschließend Gelegenheit, mit der Fotografin bei einem Glas Sekt persönlich ins Gespräch zu kommen.
</p>
<p>Bevor sie nach Wernigerode kam, war Maria Lobe-Van Camp an der Universität Leipzig als Niederländisch-Dozentin tätig, zudem arbeitete sie als Reiseleiterin in Frankreich sowie im damaligen Jugoslawien und wohnte eine Zeit lang im britischen Cambridge. Die Kosmopolitin reist leidenschaftlich gerne. Obwohl Spezialistin für Großbritannien, hat sie neben Irland, den USA und Neuseeland auch Japan erkundet. Außerdem stand sie schon auf der großen Mauer in China, sah die alten Hauptstädte Russlands, entdeckte Cuba unter Fidel Castro, schwitzte mit den Geckos in Sri Lanka und verbrachte ihre Hochzeitsreise in Dubai und dem Oman. Ihre Liebe zur Fotografie entdeckte Maria Lobe-Van Camp als sie mit zehn Jahren die alte Kamera ihres Vaters geschenkt bekam. Inzwischen sind insbesondere Naturaufnahmen sowie Motive sehr alter und sehr neuer Architektur ihr Steckenpferd. Vor einigen Jahren waren im Rahmen einer Ausstellung ihre Fotografien aus Portugal zu sehen.
</p>
<p><a name="_GoBack"></a>Wer die Bilder der Hobby-Fotografin bewundern will, ist nicht nur zur Vernissage herzlich eingeladen, sondern kann die Ausstellung noch bis Ende Januar 2014 besichtigen - der Eintritt ist wie immer frei. Die Türen der Wernigeröder Rektoratsvilla sind montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 14 Uhr geöffnet, vom 23. Dezember 2013 bis zum 6. Januar 2014 bleibt die Rektoratsvilla aufgrund der Feiertage geschlossen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 25 Nov 2013 15:59:00 +0100</pubDate>
                        <title>Neuer Studentenrekord im Land</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neuer-studentenrekord-im-land</link>
                        <description>LRK-Präsident „Wer auf die Hochschulen setzt, setzt auf die Zukunft&quot;</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Noch nie waren so viele Studierende in Sachsen-Anhalt immatrikuliert: Im laufenden Wintersemester 2013/14 studieren insgesamt 54.850 junge Frauen und Männer an den sieben staatlichen Hochschulen des Landes. Davon sind erstmals 13.457 Studierende Erstsemester. 4.848 kommen aus dem Westen – so viele wie nie zuvor. Eine weitere positive Entwicklung: 39.823 Studierende studieren in der Regelstudienzeit - der beste Wert bisher. „Die offizielle Landesstatistik zeigt, dass der Zuspruch der jungen Menschen ungebrochen hoch ist und dass unsere Hochschulen erfolgreich arbeiten - allen anderslautenden Meinungen aus Magdeburg zum Trotz.“, so der Präsident der Landesrektorenkonferenz (LRK) Prof. Dr. Armin Willingmann.
</p>
<p>Die Strukturdebatten und weit reichenden Kürzungspläne hätten am Image der Hochschulen in Sachsen-Anhalt offenbar noch nicht gekratzt, so Präsident Willingmann weiter. „Diesen enormen Zuspruch der jungen Menschen aus dem gesamten Bundesgebiet sollten wir als die große Chance für das Land Sachsen-Anhalt begreifen. Wer auf die Hochschulen setzt, setzt auf die Zukunft.“
</p>
<p>Die negativen Folgen des demografischen Wandels ließen sich nur stoppen, wenn weiterhin junge studierwillige Menschen aufgrund der attraktiven Angebote der Hochschulen nach Sachsen-Anhalt kommen. „Diese Strategie ist die einzige ernstzunehmende Alternative zu den Rückholprogrammen der Landesregierung“, so Willingmann, Rektor der Hochschule Harz.
</p>
<p>LRK-Vize-Präsident und Rektor der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Prof. Dr. Udo Sträter unterstreicht die Positionen des Gremiums: „Eine weitere ungeregelte Spardiskussion wird diese positive Entwicklung behindern und ins Gegenteil verkehren. Ich möchte außerdem daran erinnern, dass alle Hochschulen bereits eine Überlast fahren, dass alle Mitarbeiter Mehrarbeit leisten, so dass ein gutes und attraktives Studium gewährleistet ist. Da ist keine Luft im System.“
</p>
<p>Ausgewählte Zahlen aus der Statistik, die komplett beim Statistischen Landesamt abzurufen ist, finden Sie im Anhang.
</p>
<p>Wernigerode, Magdeburg, Halle/S., Merseburg, Köthen, den 25.11.2013
</p>
<p> gez. Prof. Dr. Armin Willingmann<br>Rektor der Hochschule Harz<br>Präsident
</p>
<p>Mitglieder der Landesrektorenkonferenz sind die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Otto- von-Guericke-Universität Magdeburg, Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, Hochschule Anhalt, Hochschule Harz, Hochschule Magdeburg-Stendal, Hochschule Merseburg sowie die Evangelische Hochschule für Kirchenmusik und die Theologische Hochschule Friedensau. Die Fachhochschule Polizei genießt Gaststatus.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 22 Nov 2013 08:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Forscher der Hochschule Harz erproben neues Finanzierungsmodell</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/forscher-der-hochschule-harz-erproben-neues-finanzierungsmodell</link>
                        <description>Projekt „Silver Clips“ wirbt um Unterstützer im Internet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Forscher des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz haben sich im Rahmen einer Projektmaßnahme zum demografischen Wandel zum Ziel gesetzt, herauszufinden, wie man Seniorinnen und Senioren stärker für den Einsatz von Technik begeistern kann. Zur Finanzierung ihrer Forschungsaktivitäten setzen Prof. Dr. Birgit Apfelbaum und ihr wissenschaftlicher Mitarbeiter Thomas Schatz auf eine besonders innovative Form: das „Crowdfunding“. Dabei wird ein Projekt auf einer Internetplattform – in diesem Fall der einzigen deutschsprachigen Wissenschafts-Crowdfunding-Plattform Sciencestarter.de – öffentlich präsentiert und wirbt bei Tausenden von Plattformbesuchern um größere und kleinere Unterstützerbeiträge.
</p>
<p>„Positive Rollenvorbilder – die sogenannten Alterspioniere – spielen für die Motivation von Seniorinnen und Senioren eine besonders große Rolle“ weiß Sozialwissenschaftler Schatz, der sich als „Sciencestarter“ um eine Unterstützung von 3.500 Euro bewirbt. „Deshalb wollen wir eine Reihe kurzer Videoclips produzieren, die den alltagstauglichen Einsatz verschiedener Formen moderner Technik durch ältere Menschen zeigen. Die Beispiele werden dabei stets variiert – so wird mal ein Senior und mal eine Seniorin gezeigt, mal ist der Clip humorvoll und mal eher seriös gestaltet.“ Die gedrehten Videos bilden die inhaltliche Grundlage für mehrere Gruppendiskussionen, die mit Seniorinnen und Senioren in den Räumen des Halberstädter Vereins Freunde fürs Leben e.V. durchgeführt werden. „Letztendlich wollen wir die Frage beantworten, welche Aspekte einer Rollenvorbild-Situation welche Untergruppen von Senioren besonders ansprechen – und welche eher verzichtbar sind.“
</p>
<p>Die Kommunikationswissenschaftlerin Prof. Dr. Birgit Apfelbaum freut sich, mit dem Crowdfunding einmal eine ganz neue Form der Finanzierung testen zu können: „Bei den üblichen Förderanträgen geht es ja letztendlich darum, eine Jury aus einigen wenigen Experten von der eigenen Idee zu überzeugen. Beim Crowdfunding stellen wir unsere Projektidee dagegen gleichzeitig vor Tausenden von potentiellen Unterstützern vor, die ganz unterschiedliche Erfahrungen, Interessen und Kenntnisse mitbringen. Das ist ungewohnt und spannend zugleich.“ Die für das Projekt produzierten Videoclips sollen Prof. Dr. <a name="_GoBack"></a></p><p>Apfelbaum zufolge über das Internet frei zur Verfügung gestellt werden, so dass sie auch durch Seniorenberatungsstellen, ehrenamtliche Wissensvermittler oder Vereine genutzt werden können. Auch die eigentlichen Forschungsergebnisse werden frei zugänglich publiziert.
</p>
<p>Das Projekt „Silver Clips“ befindet sich derzeit in der Startphase auf Sciencestarter.de. In dieser Phase werden 50 auf der Plattform registrierte Unterstützer benötigt, damit das Projekt in die Finanzierungsphase übergehen kann. Wer „Silver Clips“ unterstützen möchte, kann dies kostenfrei unter dieser Adresse tun: <a href="http://www.sciencestarter.de/silverclips" target="_blank" rel="noreferrer">www.sciencestarter.de/silverclips</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 21 Nov 2013 18:09:00 +0100</pubDate>
                        <title>Renommierte Experten informieren über das neue Endlagersuchgesetz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/renommierte-experten-informieren-ueber-das-neue-endlagersuchgesetz</link>
                        <description>Vortrags- und Diskussionsveranstaltung am Halberstädter Standort der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen eines Vortrags- und Diskussionsabends erörtern am Mittwoch, dem 4. Dezember 2013, ab 17 Uhr, Experten wie PD Dr. habil. Ulrich Smeddinck von der Technischen Universität Braunschweig und Saleem Chaudry, Diplom-Geologe vom Institut für Endlagerforschung der Universität Clausthal-Zellerfeld, sowie Professoren des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften die Endlagersuche aus rechts- und geowissenschaftlicher Sicht. Auch die Frage, ob die Thekenberge in Sachsen-Anhalt dafür in Betracht kommen wird beantwortet. Veranstaltungsort ist der Hörsaal N113 auf dem Halberstädter Campus der Hochschule Harz. Alle interessierten Vertreter aus Kommunen und Behörden, Studierende sowie Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen; die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
</p>
<p>Hintergrund der Veranstaltung ist die Verabschiedung des Endlagersuchgesetzes im Juli dieses Jahres. Im Rahmen dessen soll die Suche nach einem Endlager für Atommüll neu betrachtet werden. Zum Salzstock Gorleben, der langjährig von der Politik in den Vordergrund gestellt wurde, sollen nun Alternativen geprüft werden. Eine Kommission bestehend aus 33 Mitgliedern aus Politik, gesellschaftlichen Gruppierungen und Wissenschaft soll bis Ende 2015 Grundlagen und Kriterien für die Suche empfehlen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 20 Nov 2013 08:06:00 +0100</pubDate>
                        <title>„Forschungsshow 2013“ lockt mit „Science Slam“ und facettenreichem Programm</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/forschungsshow-2013-lockt-mit-science-slam-und-facettenreichem-programm</link>
                        <description>Forschungsangebote der Hochschule Harz werden öffentlich präsentiert</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 26. November 2013, findet auf dem Wernigeröder Campus der Hochschule Harz von 14 bis 20 Uhr erstmalig eine Forschungsshow statt, in deren Rahmen die Forschungsangebote und -leistungen der drei Fachbereiche Automatisierung und Informatik, Verwaltungs- sowie Wirtschaftswissenschaften und des Kompetenzzentrums IT und unternehmensnahe Dienstleistungen präsentiert werden. Neben unterhaltsamen Vorträgen und Infoständen wird erstmalig auch ein „Science Slam“ veranstaltet. Bei diesem Wettbewerb um den besten wissenschaftlichen Kurzvortrag stellen sich drei Forscherinnen und Forscher der Hochschule Harz dem Votum des Publikums. Die Teilnahme an der Forschungsshow ist kostenfrei, eine vorherige Anmeldung ist erforderlich und kann online unter <a href="http://www.hs-harz.de/forschungsshow.html" target="_blank">www.hs-harz.de/forschungsshow.html</a> erfolgen, wo sich auch weitere Informationen zum Programmablauf befinden.
</p>
<p>Neben der Möglichkeit zum freien Austausch mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gibt es zudem praktische Ergebnisse zu bestaunen, wie das kettenlose Fahrrad der MIFA AG aus Sangerhausen, welches in Kooperation mit dem Institut für Automatisierung und Informatik GmbH (IAI) an der Hochschule entwickelt wurde. Zudem erwartet die Gäste eine Einführung in das neue EU-Förderprogramm HORIZON 2020 durch Melanie Thurow vom EU-Hochschulnetzwerk des Landes. Darüber hinaus wird Thorsten Witt die erfolgreiche Crowdfunding-Plattform „Sciencestarter.de“ als innovative Form der Forschungsmittelakquise vorstellen, auf der erst vor einigen Tagen ein neuer Projektantrag von Prof. Dr. Birgit Apfelbaum und Thomas Schatz eingegangen ist. Die beiden Mitarbeiter des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften wollen mit Hilfe kurzer Videoclips herausfinden, wie ältere Menschen durch Rollenvorbilder zur Nutzung von Computer und Internet motiviert werden können. Unter <a href="http://www.sciencestarter.de/silverclips" target="_blank" rel="noreferrer">www.sciencestarter.de/silverclips</a> sind alle Interessierten eingeladen, das Projekt zu unterstützen.
</p>
<p>Prof. Dr. Georg Westermann, der als Prorektor für Forschung und Internationales für die Planung und Ausrichtung des Events verantwortlich ist, freut sich bereits auf die Veranstaltung: „Wir wollen die äußerst vielfältige Forschungslandschaft unserer Hochschule möglichst unterhaltsam präsentieren und damit insbesondere die Unternehmen der Region, die bislang noch nicht mit uns zusammenarbeiten, auf die Chancen gemeinsamer Forschungsprojekte aufmerksam machen.“ Die vor einigen Tagen erfolgte Generalprobe des „Science Slams“ hat den Professor davon überzeugt, dass das Konzept aufgeht: „Die drei Kurzvorträge der Kollegen haben unser studentisches Testpublikum gut mitreißen können.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 19 Nov 2013 19:44:00 +0100</pubDate>
                        <title>Experte für medikamentöse Tumortherapie zu Gast bei der GenerationenHochschule</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/experte-fuer-medikamentoese-tumortherapie-zu-gast-bei-der-generationenhochschule</link>
                        <description>Medizinischer Vortrag erklärt Diagnose und Therapie bei Blasenkrebs</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 3. Dezember 2013, lädt die GenerationenHochschule erneut in das AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf den Wernigeröder Campus der Hochschule Harz ein. Im gewohnten Zeitraum von 17 bis 19 Uhr referiert der Urologe Dr. med. Olrik Rau zum Thema: „Blasenkrebs - Von der Diagnostik bis zur Therapie“. Gleichzeitig wird das Jahresprogramm 2014 der beliebten Vorlesungsreihe erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.
</p>
<p>In seinem Vortrag spricht Olrik Rau über Entstehung und Häufigkeit von Karzinomen des Harntraktes und arbeitet die vielfältigen Ursachen für die Erkrankung heraus. Insbesondere betrachtet er Wuchsformen und Ausbreitung sowie die Primärdiagnostik durch eine körperliche Untersuchung, Ultraschall sowie Urindiagnostik. Der promovierte Mediziner erläutert zudem typische Symptome und weitere Möglichkeiten zur Diagnose von Blasenkrebs. Neben verschiedenen Therapiemöglichkeiten geht der Wernigeröder auch auf die Besonderheiten der Nachsorge bei den Betroffenen ein.
</p>
<p>Nach dem Studium der Humanmedizin in Leipzig und Magdeburg absolvierte Olrik Rau eine zweijährige Zeit als Assistenzarzt in der chirurgischen Klinik in Schönebeck. Nach einer weiteren Tätigkeit im urologischen Bereich folgte die Promotion im Fach Chirurgie zum Thema „Häufigkeit und Bedeutung von Mehrfachneoplasien“ sowie die Ernennung zum Oberarzt der urologischen Universitätsklinik Magdeburg. Der Spezialist für medikamentöse Tumortherapie sowie Andrologie übernahm im Jahr 2007, nach mehrjähriger Tätigkeit als Dozent für Humanmedizin, einen kassenärztlichen Sitz für Urologie in Wernigerode.
</p>
<p>Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist wie immer kostenfrei. Es ist lediglich die Registrierung unter www.generationenhochschule.de notwendig; hier können ebenso zusätzliche Informationen sowie Bildmaterial abgerufen werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 13 Nov 2013 20:14:00 +0100</pubDate>
                        <title>Über 40 Beratungs-Fachkräfte besuchten Wernigeröder Campus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/ueber-40-beratungs-fachkraefte-besuchten-wernigeroeder-campus</link>
                        <description>Gemeinsamer Beratertag von Hochschule Harz und Agentur für Arbeit</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die von der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen vor vielen Jahren initiierte „Fachberatertagung“ fand in bewährter Tradition auch in diesem Jahr an einem der Hochschulstandorte des Landes statt. Über 40 Beratungs- und Vermittlungsfachkräfte der Agenturen für Arbeit in Sachsen-Anhalt und Thüringen besuchten am Mittwoch, dem 6. November 2013, die Hochschule Harz in Wernigerode, um sich einen Tag lang über die aktuellen Studienmöglichkeiten und -bedingungen im Landkreis zu informieren.
</p>
<p>Im Mittelpunkt des Treffens stand ein abwechslungsreiches Programm der drei Fachbereiche Automatisierung und Informatik, Verwaltungswissenschaften und Wirtschaftswissenschaften mit interessanten Impulsreferaten und Laborführungen. Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann ließ es sich nicht nehmen, die Kolleginnen und Kollegen der Agenturen persönlich zu begrüßen und „seine Hochschule“ detaillierter vorzustellen. Auch eine Führung durch Studierende vermittelte authentisches und individuelles Campusflair.
</p>
<p>Im Rahmen von Impulsreferaten stellten anschließend mehrere Hochschullehrer aktuelle Entwicklungen ihrer Fachgebiete vor. Prof. Dr. Jens Weiß referierte über „Verwaltung 2.0“ und zeigte anhand diverser Projekte auf, wie sich Studierende am Fachbereich Verwaltungswissenschaften mit Prozessoptimierung befassen. Darüber hinaus wurde im Rahmen eines Tandem-Vortrags zum dualen BWL-Studium die Zusammenarbeit der Hochschule mit den Arbeitgebern der Region verdeutlicht. Neben Prof. Dr. Dirk Beyer vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften erläuterten Iris Nabrotzky, Ausbildungsleiterin bei der Ostharzer Volksbank, und ihre „duale Studentin“ Jaqueline Fromm, die Herausforderungen und Vorzüge dieser Studienform.
</p>
<p>„Sich einen persönlichen Eindruck vor Ort zu verschaffen ist toll, da es ja Gegenstand unserer täglichen Arbeit ist, die Schülerinnen und Schüler in Beratungsgesprächen über die Studienbedingungen der einzelnen Hochschulen zu informieren“, bemerkte Ellen Sommer, Beraterin für akademische Berufe bei der Agentur für Arbeit Ilmenau. Ihr gefiel es im Harz: „Die Hochschule ist klein aber fein und in die Landschaft wunderbar integriert. Sie strahlt Persönlichkeit aus“, betonte sie und lobte auch die vielfältigen Möglichkeiten studentischen Engagements. Ihre Kollegin Marcella Lange, Teamleiterin der U25 Berufsberatung der Agentur für Arbeit Halberstadt, ergänzte: „Die Vielfalt der Studiengänge machte es nicht möglich an einem Tag alle Details kennenzulernen, aber die Auswahl aus verschiedenen theoretischen und praktischen Inhalten hat allen Teilnehmern imponiert“. Zwischen der Agentur für Arbeit Halberstadt und der Hochschule Harz, die ebenfalls über einen Standort in der Domstadt verfügt, besteht bereits seit vielen Jahren eine Kooperationsvereinbarung mit dem Ziel, die Beratungsqualität im Rahmen der Berufs- und Studienorientierung auf beiden Seiten zu erhöhen und sich gegenseitig zu unterstützen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1073</guid>
                        <pubDate>Wed, 13 Nov 2013 17:43:00 +0100</pubDate>
                        <title>„International Days 2013“ an der Hochschule Harz ein voller Erfolg</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/international-days-2013-an-der-hochschule-harz-ein-voller-erfolg</link>
                        <description>Fachbereich Verwaltungswissenschaften hieß Gastwissenschaftler aus Europa und Südafrika willkommen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Fast genau 15 Jahre nach der Gründung veranstaltete der Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz erstmals „International Days“. Gastdozenten aus&nbsp; Italien, Litauen, der Slowakei und Südafrika brachten dabei internationales Flair auf den Halberstädter Campus.
</p>
<p>Für den Dekan Prof. Dr. Jürgen Stember ist die positive Resonanz auch ein Beleg für die zahlreichen Optionen, die solche internationalen Begegnungen bieten. So sei es nicht nur gelungen, die schon bestehenden Partnerschaften zu intensivieren, sondern zugleich auch interessante neue Kontakte einzugehen. „Das bietet gerade auch den Studierenden des Fachbereichs künftig weitere attraktive Studienmöglichkeiten“, so Stember.
</p>
<p>Im Rahmen des regulären Veranstaltungsprogramms haben die Gäste gemeinsam mit Dozenten des Fachbereichs Vorlesungen gehalten. Ein Konzept, das nach Ansicht des Beauftragten für Internationales am Halberstädter Fachbereich, Prof. Dr. André Niedostadek, aufging und ganz maßgeblich zum Gelingen beigetragen hat: „Der länderübergreifende akademischen Austausch bot in vielfältiger Weise Gelegenheiten, einmal über den Tellerrand zu schauen und weitere Aktivitäten zu entwickeln“. Schon jetzt sind nicht nur Gegenbesuche, sondern auch gemeinsame Projekte und wissenschaftliche Publikationsvorhaben fest vereinbart.
</p>
<p>Mit der Gründung des Fachbereiches Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz im Oktober 1998 hat sich am Standort Halberstadt eine bundesweit bekannte Lehr- und Forschungsstätte für den öffentlichen Sektor etabliert. Insgesamt fünf Studiengänge bieten derzeit rund 800 Studierenden die Möglichkeit, sich auf die gegenwärtigen und künftigen Anforderungen einer modernen, bürgernahen und serviceorientierten Verwaltung vorzubereiten.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1072</guid>
                        <pubDate>Tue, 12 Nov 2013 08:27:00 +0100</pubDate>
                        <title>Junior-Studenten finden heraus wie Löcher entstehen und ob man ohne Zähne kauen kann</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/junior-studenten-finden-heraus-wie-loecher-entstehen-und-ob-man-ohne-zaehne-kauen-kann</link>
                        <description>KinderHochschule gibt Einblick in die Zahnmedizin</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 7. Dezember 2013, von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr, sind alle wissbegierigen Junior-Studenten zwischen 8 und 12 Jahren zu einer aktuellen Vorlesung der KinderHochschule ins Wernigeröder AudiMax (Gebäude „Papierfabrik“, Haus 9) eingeladen. Unter dem Titel „Kann man ohne Zähne kauen? - Von Kronen, Brücken und künstlichen Zähnen“ begeben sich die Mini-Akademiker gemeinsam mit der ortsansässigen Zahnärztin Dr. Corinna Felser in die Welt des Wissens.
</p>
<p>Die Dozentin begleitet die kleinen Nachwuchsforscher auf einer Reise durch die Aufgaben der Zahnmedizin. Sie erklärt wie ein Loch entsteht und was ein Zahnarzt dagegen tut. Selbst auf die Frage was passiert, wenn ein Zahn verloren geht, hat sie eine Antwort. Auch wenn bis dahin für die Mini-Akademiker noch viel Zeit vergeht, lernen sie, wie künstliche Zähne im Mund Halt finden und was sie tun können, um die eigenen „Beißerchen“ sauber und gesund zu halten. Ganz klar: Nach dieser Vorlesung muss kein Junior-Student den nächsten Besuch beim Zahnarzt fürchten.
</p>
<p>Dozentin Dr. Corinna Felser durchlief zunächst eine Ausbildung zur Zahntechnikerin in Koblenz, worauf ein Studium der Zahnmedizin in Mainz folgte. Bereits vor ihrer Promotion war Felser als praktische Zahnärztin tätig und ist seit 2009 im Team einer Wernigeröder Praxis beschäftigt.
</p>
<p>Die Teilnahme an der KinderHochschule ist wie immer kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter www.kinderhochschule.eu, hier können die Junior-Studenten zudem in einem geschützten Bereich Fotos bewundern und mehr über das Vorlesungsprogramm erfahren. Die KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt von Hochschule Harz und Internationalem Bund.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1071</guid>
                        <pubDate>Sat, 09 Nov 2013 22:54:00 +0100</pubDate>
                        <title>Studentische Initiative Tourismusstudierender lädt zu traditioneller Expertenrunde</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/studentische-initiative-tourismusstudierender-laedt-zu-traditioneller-expertenrunde</link>
                        <description>Themenforum „Business Travel - von der Richtlinie zum Produkt“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 20. November 2013, steht im Hörsaal 4.001 auf dem Wernigeröder Campus alles im Zeichen aktueller Entwicklungen der Tourismuswirtschaft. Mitglieder des HIT e.V. (Harzer Interessengemeinschaft der Tourismusstudierenden) haben von 13:30 bis 16:30 Uhr zwei hochkarätige Referenten zum aktiven Austausch über das Thema „Business Travel - von der Richtlinie zum Produkt“ eingeladen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen; der Eintritt ist wie immer frei.
</p>
<p>Die Begrüßung zum Themenforum 2013 übernehmen Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann, Oberbürgermeister Peter Gaffert und das studentische Projektteam. Im Anschluss erklärt Dirk Bösicke, Teamleiter des Key Account Management Nord der Deutschen Bahn Vertrieb GmbH, in seinem Vortrag „Umweltfreundliche Mobilitätslösungen für Geschäftsreisende“, wie sich Reiserichtlinien auf das Produktmanagement und die Preispolitik der Bahn auswirken. Zudem erhalten die Zuhörer einen Einblick in die Buchungsgewohnheiten der Zielgruppe und zusätzliche Dienstleistungen, die für Geschäftskunden angeboten werden. Im zweiten Vortrag erläutert Uwe Peukert, Key Account Manager der Lufthansa AG, unter dem Titel „Corporate Programme der Lufthansa AG“, die Produktlandschaft sowie Konzernpolitik von Lufthansa und Germanwings. Dabei wird der Fachmann speziell auf Fragen des Publikums eingehen.
</p>
<p>Den Abschluss des Themenforums bildet ein „Round Table“, an dem die Referenten mit Professoren, Dozenten und Studierenden der Hochschule Harz zu aktuellen Entwicklungen in ihren Bereichen Stellung nehmen. Michael Hansen, Jana Schalk und Anita Siemens sind in diesem Semester verantwortlich für die Organisation der Veranstaltung: „Das Themenforum soll die Verknüpfung zwischen dem theoretischem Wissen aus den Vorlesungen und dem praktischen Erfahrungsschatz der Experten herstellen - hoffentlich bereichern wir so auch das studentische Leben in Wernigerode. Natürlich freuen wir uns auch über interessierte Bürgerinnen und Bürger und Studierende anderer Fachrichtungen. Um den Austausch noch angenehmer zu gestalten, kümmert sich unser HIT-Café um das leibliche Wohl“, so die engagierten Tourismusstudenten.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1053</guid>
                        <pubDate>Fri, 08 Nov 2013 22:20:00 +0100</pubDate>
                        <title>Bildungsexperte erläuterte Wurzeln und weltweites Wirken von Hermann Lietz‘ Ideen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/bildungsexperte-erlaeuterte-wurzeln-und-weltweites-wirken-von-hermann-lietz-ideen</link>
                        <description>Das Landerziehungsheim Ilsenburg im Fokus der GenerationenHochschule</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 5. November 2013, lud die GenerationenHochschule einmal mehr Interessierte aller Altersklassen auf den Wernigeröder Campus ein. Trotz des ungemütlichen Herbstwetters fanden knapp 150 Zuhörer den Weg ins AudiMax der Hochschule Harz. Prof. Dr. Werner Naumann referierte zum Thema „Das Landerziehungsheim von Hermann Lietz in Ilsenburg – Historische Wurzeln und weltweite Wirkungen seiner Konzeption“.
</p>
<p>Der studierte Pädagoge Werner Naumann begeisterte nicht nur mit Wissenschaftlichkeit, sondern auch durch den regionalen Bezug des Themas - schnell wurde klar, dass die Pulvermühle in Ilsenburg der Ausgangspunkt für ein pädagogisches Konzept war, das damals als innovativ, heute jedoch weitgehend als selbstverständlich wahrgenommen wird. „Hermann Lietz, geboren als achtes Kind einer Bauernfamilie, gründete nach zahlreichen Erfahrungen pädagogischer Missstände, intensiven Studien und persönlichen pädagogischen Erprobungen am 28. April 1898 das erste deutsche Landerziehungsheim“, erklärte Naumann, ehemaliger Leiter der Sozialakademie Mecklenburg-Vorpommern. Die Jugendlichen sollten „raus aus den großen Städten“, wo Lietz Gefahren der Verwahrlosung sah. Auch veralteten Lehrinhalten und -methoden sollte in naturnahen Schulen entgegengewirkt werden. Ergänzend zum „reformierten“ traditionellen Unterricht, wurde den Jugendlichen die Möglichkeit geboten, sich praktisch in verschiedenen Handwerken zu betätigen; wer bspw. ein Bücherregal in seinem Zimmer wollte, musste sich dieses in der hauseigenen Werkstatt bauen. Die Natur konnten die Schüler bei landwirtschaftlich-gärtnerischen Arbeiten, im Sport und bei Wanderungen erleben. Reisen mit möglichst geringem Geldaufwand standen hoch im Kurs. So fuhr man 1900 mit dem Fahrrad über Trier nach Paris zur Weltausstellung. Jugendlichen aus wohlhabenden Familien wurde noch mehr geboten, z.B. eine Reise nach Chicago oder an den Nil. Gleichzeitig bemühte sich Lietz um die kostenfreie Förderung von Kindern aus armen Familien durch erhöhte Gebühren von reichen Eltern. Eine kritische Sicht auf die zeitgemäße politische Orientierung von Lietz als Freiwilliger im I. Weltkrieg rundete die Darstellung des Pädagogen ab.
</p>
<p>Im zweiten Teil der Vorlesung widmete sich Werner Naumann den noch heute erkennbaren nationalen und internationalen Auswirkungen der pädagogischen Konzeption von Hermann Lietz, deren Elemente nicht nur an Schulen, sondern auch in sozialpädagogischen Einrichtungen anzutreffen sind. Noch heute existieren 15 Lietz-Schulen in Deutschland, drei davon werden durch die Stiftung Deutscher Landerziehungsheime in Hessen und Thüringen betrieben. In dem Gebäude des von Lietz gegründeten ehemaligen Waisenheims „Grovesmühle“ bei Veckenstedt befindet sich jetzt wieder eine Hermann-Lietz-Schule mit Internat.
</p>
<p>Die nächste Vorlesung der GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 3. Dezember 2013, statt. Dr. Olrik Rau, Facharzt für Urologie, spricht dann zum Thema: „Blasenkrebs - Von der Diagnostik bis zur Therapie“; gleichzeitig wird das Jahresprogramm 2014 erstmals präsentiert. Die Teilnahme an der Vortragsreihe ist kostenfrei; die Anmeldung erfolgt unter www.generationenhochschule.de.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 08 Nov 2013 21:21:00 +0100</pubDate>
                        <title>Studium auf Probe statt Herbstferien für über 30 Schülerinnen und Schüler</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/studium-auf-probe-statt-herbstferien-fuer-ueber-30-schuelerinnen-und-schueler</link>
                        <description>Erstes „Schnupperstudium“ an der Hochschule Harz traf auf großes Interesse</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Besonders die Studiengänge Medieninformatik, Öffentliche Verwaltung, Wirtschaftspsychologie und Tourismusmanagement hatten es den „Schnupperstudenten“ angetan. Aus Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Hessen kamen in den Herbstferien 34 Schülerinnen und Schüler - die meisten kurz vor dem Abitur - an die Hochschule Harz in Wernigerode und Halberstadt, um frühzeitig ins Studentenleben einzutauchen.
</p>
<p>Studienberaterin Jana Bornstedt erklärt: „Die Vielzahl möglicher Alternativen nach dem Schulabschluss erfordert eine intensive Auseinandersetzung mit dem zukünftigen Studium - hier gilt tatsächlich ‚probieren geht über studieren‘ - damit die richtige Entscheidung getroffen wird.“ Das Programm konnten die Teilnehmer individuell gestalten. „Die einen mochten es abwechslungsreich, ‚schnupperten‘ montags am Fachbereich Automatisierung und Informatik ‚rein‘, dienstags bei den Verwaltungswissenschaftlern und mittwochs bei den Wirtschaftswissenschaften“, berichtet Bornstedt. Andere wiederum seien festgelegter gewesen und ließen sich einen Tag lang in ihrem Wunschfach von einem „Studi-Scout“ begleiten, der einen ungefilterten Einblick auf Augenhöhe gab. Zu diesen erfahrenen studentischen Betreuern gehörte auch Anja Ludewig (25). „Von bestens informierten ‚Schnupperstudenten‘, die Detailfragen stellten bis zu denen, die einfach nur den Hochschulalltag auf sich wirken lassen wollten, war alles dabei“, so die Studentin der International Tourism Studies.&nbsp;
</p>
<p>Lia Schoedwell war mit 15 Jahren die Jüngste im Bunde und fand es spannend, den Studierenden über die Schulter zu schauen. In noch jüngeren Jahren besuchte sie die KinderHochschule, aber „jetzt habe ich noch einmal komplettes Neuland betreten“, so die Schülerin des Stadtfeldgymnasiums Wernigerode. Stella Behrmann (17) war zuletzt ein Jahr auf einer amerikanischen High School und zog Vergleiche: „Hier ist alles etwas kleiner, aber die Hochschule Harz hat Charme. Neben dem Sprachenangebot ist mir der sportliche Ausgleich wichtig, schön, dass es dazu hier viel Gelegenheit gibt“, meinte die Halberstädterin. Madeline Volkmer, Abiturientin aus Bad Harzburg, interessiert sich für Wirtschaftspsychologie. „Meine ‚Schnuppervorlesungen‘ haben mir einen guten Einblick in ein wirtschaftswissenschaftliches Studium vermittelt“, so die 18-Jährige. Ria Nicole Binneböse (17) kannte die Hochschule über ihren Vater, der hier eine Weiterbildung absolviert hat und könnte sich ein Studium in der Region gut vorstellen: „Vielleicht wird es Medieninformatik, ich beschäftige mich bereits mit Audiotechnik und Webdesign, Mathe und Programmierung machen mir keine Angst“, betonte die Schwanebeckerin.
</p>
<p>„Das Schnupperstudium ergänzt das Informations- und Beratungsangebot an der Hochschule Harz und ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Studienentscheidung. Die Rückmeldungen haben uns gezeigt, dass der Einblick in die Lehrveranstaltungen für die Studienwahl einen wichtigen Baustein darstellt“, resümiert Jana Bornstedt. So seien „Schnupperstudenten“ in ihren Studienwünschen bestätigt worden oder konnten ein komplett neues Fach für sich entdecken. Bemerkenswert fand die erfahrene Studienberaterin den Geschlechterproporz, unter den 34 Anmeldungen seien lediglich elf männliche Teilnehmer gewesen.
</p>
<p>Neben dem „Schnupperstudium“ in den Herbstferien sind Schulklassen jederzeit herzlich eingeladen bei „Schnuppertagen“ die Hochschule Harz hautnah zu erleben. Die Gestaltung eines solchen Projekttages kann direkt mit der Studienberatung telefonisch unter 03943 659 127 oder per Mail unter studienberatung@hs-harz.de abgestimmt werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1068</guid>
                        <pubDate>Mon, 28 Oct 2013 21:15:00 +0100</pubDate>
                        <title>Perspektiven des elektronischen Baugenehmigungsverfahrens an der Hochschule Harz vorgestellt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/perspektiven-des-elektronischen-baugenehmigungsverfahrens-an-der-hochschule-harz-vorgestellt</link>
                        <description>23. Workshop zur Verwaltungsmodernisierung am Fachbereich Verwaltungswissenschaften</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vor über 70 Teilnehmern aus Stadt- und Gemeindeverwaltungen, Landkreisen sowie privatwirtschaftlichen Unternehmen wurden beim 23. Workshop zur Verwaltungsmodernisierung am 9. Oktober 2013 die Ergebnisse einer bundesweiten Studie zum Stand und zur Perspektive des elektronischen Baugenehmigungsverfahrens erörtert. Die Veranstaltung auf dem Halberstädter Campus stand unter dem Titel „Stand und Perspektiven der Verwaltungsentwicklung in der Bauaufsicht“. Die zugrundeliegende Studie wurde in Zusammenarbeit mit der Syncwork AG am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz durchgeführt, knapp 400 Kommunalverwaltungen des gesamten Bundesgebietes hatten sich an der standardisierten Befragung beteiligt. Die Rücklaufquote betrug 26 Prozent und wurde durch Interviews ergänzt. Der Landkreis Heidekreis und die niedersächsische Architektenkammer unterstützten als Praxispartner und bereicherten den Workshop durch Referenten.
</p>
<p>Nach dem Grußwort von Michael Schilling, Kanzler der Hochschule Harz, stellten Matthias Neutzner von der Syncwork AG und Prof. Dr. Jürgen Stember, Dekan des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften, die Ergebnisse vor. Diese zeigten, dass über 80 Prozent aller befragten Verwaltungen eine intensivere personelle Beratung und 40 Prozent eine Beratungsleistung anderer Verwaltungen wünschen, 60 Prozent der Verwaltungen sehen Probleme in der Personalbeschaffung, mehr als die Hälfte im IT-Einsatz und 70 Prozent bei den strengen Formvorschriften. Als wesentliche Ursachen für den geringen Einsatz elektronischer Baugenehmigungsverfahren, welcher momentan bei 4 Prozent liegt, werden die Qualitätsanforderungen, das fehlende entwicklungsfähige Personal, rechtliche Restriktionen, mangelnde Informations- und Kommunikationstechnologie, Kundenbedürfnisse und die Nachhaltigkeit der Entwicklungsschritte gesehen. Die Studie beinhaltet allgemeine und spezifische Handlungsempfehlungen, um diesen Hindernissen entgegen zu wirken.
</p>
<p>Prof. Dr. Thorsten Franz, Hochschullehrer für Öffentliches Recht an der Hochschule Harz, legte die Rechtsthematik zur IT-gestützten Verwaltung näher dar und widersprach, dass das Recht einen limitierenden Faktor für die Verwaltungsentwicklung im Landes- und Kommunalbereich darstelle. „Es gibt keine Norm, die die Führung elektronischer Akten verbietet. Konkrete Aussagen zum eGovernment existieren nur für den Bund, nicht aber für die Länder und Kommunen,“ so der Rechtsexperte. Zur zukünftigen Schaffung einer verbindlichen Rechtslage seien die Landesgesetzgeber gefordert.
</p>
<p>Abschließend wurde deutlich, dass gerade im Architekturstudium eine rechtliche Wissensvermittlung kaum vorhanden ist. IT-Anwendungen sind nur Hilfsmittel, sie ersetzen keinerlei Handeln nach Recht und Gesetz. Es stellen sich aber mit dem IT-Einsatz sowohl Fragen zum künftigen Arbeitsprozess als auch zum Spannungsfeld Dienstleistungsverwaltung vs. Hoheitsverwaltung. Letzteres kann möglicherweise nur durch einen „Kulturwandel“ in den Verwaltungen reduziert werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 28 Oct 2013 13:23:00 +0100</pubDate>
                        <title>Bildungsexperte erläutert Wurzeln und weltweites Wirken des Landerziehungsheims Ilsenburg</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/bildungsexperte-erlaeutert-wurzeln-und-weltweites-wirken-des-landerziehungsheims-ilsenburg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 5. November 2013, lädt die GenerationenHochschule erneut in das AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus der Hochschule Harz ein. Im gewohnten Zeitraum von 17 bis 19 Uhr referiert der Sozialpädagoge Prof. Dr. Werner Naumann zum Thema „Das Landerziehungsheim von Hermann Lietz in Ilsenburg - Historische Wurzeln und weltweite Wirkungen seiner Konzeption“.
</p>
<p>Der Experte für Erwachsenenbildung spricht über die biografischen und historischen Voraussetzungen für die Entwicklung der Lietz’schen Landerziehungsheime. Dabei geht er auch auf positive Merkmale des pädagogischen Konzeptes ein, wie etwa die „gesunde, vernunft- und naturgemäße Lebensweise“. Wesentliche Elemente von Hermann Lietz‘ Konzept, wie tägliche Bewegung, Spiele und körperliche Arbeit im Freien, werden ebenso thematisiert wie seine Bemühungen um eine kostenfreie Förderung des Nachwuchses aus armen Elternhäusern. Naumann setzt sich jedoch auch kritisch mit den Ideen des Pädagogen auseinander und geht auf seine Position zum Nationalsozialismus ein. Abschließend bietet der Dozent einen Überblick zu ausgewählten internationalen pädagogischen Einrichtungen, die diese Konzeption aufgegriffen und weiterentwickelt haben.
</p>
<p>Der gebürtige Dessauer Werner Naumann stammt aus einer Arbeiterfamilie und arbeitete nach seinem Studium der Geschichte und der Erwachsenenbildung als wissenschaftlicher Assistent bzw. Oberassistent am Institut für Erwachsenenbildung der Universität Leipzig. Der promovierte und habilitierte Pädagoge nahm anschließend eine über mehrere Jahre andauernde Verantwortung als Hochschullehrer für Allgemeine Pädagogik und Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Güstrow sowie der Universität Rostock wahr. Von 1992 bis 1996 leitete er die Sozialakademie Mecklenburg-Vorpommern in Güstrow und war anschließend als Honorarlehrkraft tätig. Seit 2010 ist der Autor zahlreicher wissenschaftlicher Artikel sowie pädagogischer Lehrbücher Mitglied der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin.
</p>
<p>Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist wie immer kostenfrei. Es ist lediglich die Registrierung unter www.generationenhochschule.de notwendig; hier können ebenso zusätzliche Informationen sowie Bildmaterial abgerufen werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1066</guid>
                        <pubDate>Thu, 17 Oct 2013 23:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Erfolgreiche 30. Halberstädter VorLesung in der Hochschul-Bibliothek</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/erfolgreiche-30-halberstaedter-vorlesung-in-der-hochschul-bibliothek</link>
                        <description>Inszenierung von Lucian Plessner: „Der wandernde Turm“ - Erzählung von Sergej Prokofjev</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, Studierende sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften nutzen am Dienstagabend, 8. Oktober 2013, die Gelegenheit, die andersartige Präsentation von Lucian Plessner im Rahmen der 30. Halberstädter VorLesung in der Hochschul-Bibliothek live zu erleben. Der engagierte Interpret zeitgenössischer Musik brachte sich das Gitarrenspiel selbst bei und gab bereits im Alter von fünfzehn Jahren seinen ersten Soloabend.
</p>
<p>Lucian Plessner beeindruckte seine Hörer, in dem er kurze Ausschnitte aus dem Werk „Der wandernde Turm“ mit höchster Präzision in Lautstärke, Lesetempo und Sinnwortbetonung vorlas und diese sodann auf seine Art musikalisch interpretierte. Zudem erläuterte er kurz, wie es dazu kam, dass der Komponist Sergej Prokofjev auch schriftstellerisch tätig war. Der Gitarrist Lucian Plessner fand während einer Besichtigung der Wohnung des Sergej Eisensteins in einer vergilbten Musikzeitschrift drei Erzählungen aus der Feder des Komponisten Sergej Prokofjev. Der zufällige Fund animierte ihn mit dem Sohn des Komponisten, Oleg Prokofjev, Kontakt aufzunehmen, der ihn wiederum ermutigte, die Erzählungen zu übersetzen. In der Folgezeit versuchte sich Plessner dem Werk zu nähern, was zunächst nicht einfach war, da Prokofjev keine einzige Note für die Konzertgitarre geschrieben hatte.
</p>
<p>So gelang es Lucian Plessner, die Erzählungen zunächst in Wort und dann im Spiel zu interpretieren und zu einer literarisch-musikalischen Variation zu entwickeln. Die Besucher bedankten sich im Anschluss für die „ungewöhnliche“ Veranstaltung mit viel Applaus.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1065</guid>
                        <pubDate>Thu, 17 Oct 2013 21:04:00 +0200</pubDate>
                        <title>Preis der Landesrektorenkonferenz zur Förderung von Aktivitäten zur Integration ausländischer Studierender und gegen Fremdenfeindlichkeit wird an das Landesstudienkolleg Köthen verliehen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/preis-der-landesrektorenkonferenz-zur-foerderung-von-aktivitaeten-zur-integration-auslaendischer-studierender-und-gegen-fremdenfeindlichkeit-wird-an-das-landesstudienkolleg-koethen-verliehen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Den seit vielen Jahren vergebenen LRK-Preis zur „Förderung von Aktivitäten zur Integration ausländischer Studierender und gegen Fremdenfeindlichkeit“ erhält im Jahr 2013 das Landesstudienkolleg Sachsen-Anhalt in Köthen. Den Scheck über 2.500,- Euro übergab Prof. Dr. Armin Willingmann, Präsident der Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt und Rektor der Hochschule Harz, am Abend des 8. Oktober 2013 im Rahmen der Immatrikulationsfeier der Hochschule Anhalt im Schloss Köthen.
</p>
<p>Die von der LRK Sachsen-Anhalt eingesetzte Jury hatte in ihrer Beratung vom 19. Juli 2013 einstimmig die Empfehlung abgegeben, den Preis in diesem Jahr an das Landesstudienkolleg der Hochschule Anhalt zu vergeben. In dem Projekt „Miteinander leben – voneinander lernen“ wird bereits im Grundschulalter das friedliche Miteinander verschiedener Kulturen verstärkt und die Neugier auf Kontakte mit Menschen anderer Nationen geweckt. In zahlreichen Projekten, wie gemeinsame Wandertage, Bastelnachmittage und Sportveranstaltungen, vermitteln die ausländischen Studierenden den Schülern mit vielen Ideen und Lebensfreude ein Stück ihrer Heimat, deren Sitten und Gebräuche.
</p>
<p>Das Organisationsbüro, welches das Projekt nachhaltig mit Leben erfüllt, besteht aus Studierenden des ersten und zweiten Semesters des Landesstudienkollegs, Mitarbeitern der Hochschule Anhalt sowie Lehrern und pädagogischen Mitarbeitern der „Regenbogenschule“. Neben der Gestaltung von Höhepunkten interkultureller Zusammenarbeit wie dem Internationalen Studententag werden die Aktivitäten im ganz normalen Schul- und Studentenalltag integriert.
</p>
<p>Mit dem Abschluss eines Kooperationsvertrages zwischen Regenbogenschule und Landesstudienkolleg im Jahr 2010 wurde dieser Zusammenarbeit dann auch ein würdiger Rahmen gegeben. Das Landesstudienkolleg bereitet ausländische Studieninteressenten gezielt auf ein Studium in Deutschland vor und betreut zurzeit 445 ausländische Studierende aus 30 Nationen.
</p>
<p>Fremdenfeindlichkeit ist in unserer Gesellschaft nach wie vor präsent, rechtsextreme Tendenzen sind auch dort spürbar, wo sie - durch Aufklärung und Prävention - längst bewältigt geglaubt waren. Als besondere Zentren der Bildung und Persönlichkeitsprägung haben es sich die Hochschulen des Landes Sachsen-Anhalt zum Ziel gesetzt, mit dem „Preis der Landesrektorenkonferenz zur Förderung von Aktivitäten zur Integration ausländischer Studierender und gegen Fremdenfeindlichkeit“ studentisches Engagement für eine lebendige Auseinandersetzung mit anderen Kulturen, gegenseitige Toleranz sowie Zivilcourage und demokratischen Konsens zu unterstützen und für eine breite Öffentlichkeit sichtbar zu machen.
</p>
<p>Mitglieder der Landesrektorenkonferenz sind die sieben staatlichen Hochschulen des Landes sowie die Evangelische Hochschule für Kirchenmusik und die Theologische Hochschule Friedensau. Die Fachhochschule Polizei genießt Gaststatus.
</p>
<p>Wernigerode, Magdeburg, Halle/S., Merseburg, Köthen, den 08.10.2013
</p>
<p>gez. Ines Hühne<br>Geschäftsführerin der LRK</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1064</guid>
                        <pubDate>Wed, 16 Oct 2013 09:48:00 +0200</pubDate>
                        <title>Experte für Wirtschaftsinformatik zeigte spannende Facetten seines Fachgebiets</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/experte-fuer-wirtschaftsinformatik-zeigte-spannende-facetten-seines-fachgebiets</link>
                        <description>Neuer Honorarprofessor am Fachbereich Automatisierung und Informatik hielt Antrittsvorlesung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach seiner Bestellung zum Honorarprofessor für Wirtschaftsinformatik im März 2013 durch Hochschul-Rektor Willingmann hielt Dr. Ulrich Förster am Mittwoch, dem 2. Oktober 2013, seine Antrittsvorlesung am Wernigeröder Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz. Zahlreiche Studierende sowie Kolleginnen und Kollegen waren gekommen, um Försters Ausführungen zu zwei aktuellen Fragestellungen seines Fachgebiets zu folgen.
</p>
<p>Anhand praktischer Beispiele veranschaulichte Förster sein erstes Thema: „Konsolidierung und Harmonisierung von IT-Landschaften in Unternehmen bezüglich Standardsoftware“. Der Experte erläuterte, vor welchen Herausforderungen global agierende Firmen im Bereich der Informationstechnik stehen und betonte, dass die unternehmensweite Standardisierung nicht in jedem Fall identisch ablaufen könne. Im Rahmen des zweiten Vortragsteils unter dem Titel „IT bei den Olympischen Spielen - Besondere Herausforderungen an die Wirtschaftsinformatik“ erklärte Förster dem Publikum wie die Bedürfnisse unterschiedlicher Zielgruppen, beispielsweise Sportbegeisterte, Organisatoren und die Sportler selbst, im Rahmen dieser internationalen Großveranstaltung vom IT-Einsatz profitieren können und was bedacht werden muss.
</p>
<p>Ulrich Förster studierte von Oktober 1990 bis Dezember 1996 Wirtschaftsinformatik in Braunschweig und &nbsp;wurde im Jahr 2000 an der Universität Hannover mit dem Gesamtprädikat „magna cum laude“ promoviert. Inzwischen blickt er auf langjährige Erfahrungen in verschiedenen leitenden Positionen zurück. Heute ist er Direktor bei ATOS SAP Deutschland und in dieser Funktion fachlicher und disziplinarischer Vorgesetzter von 1.100 Mitarbeitern an 30 Standorten in Deutschland. Seit 13 Jahren ist Förster an der Hochschule Harz als Lehrbeauftragter und Prüfer tätig. Hier initiierte er federführend ein Unternehmens-Zertifikat für besondere studentische Zusatzleistungen im Bereich SAP, welches bis heute 196 Mal vergeben werden konnte. „Dass der Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz Herrn Dr. Förster diese besondere Ehre zuteilwerden ließ, ist Anerkennung seines langjährigen Engagements für die Hochschule Harz und insbesondere den Studiengang Wirtschaftsinformatik. Mit seiner Expertise trägt er maßgeblich dazu bei, die inhaltliche Ausrichtung dieses Studiengangs stets orientiert an den Anforderungen des Marktes weiterzuentwickeln“, so Dekan Prof. Dr. Bernhard Zimmermann in seiner Laudatio.
</p>
<p>Seit 2011 ist Förster zudem Vorsitzender im Beirat des Studiengangs Wirtschaftsinformatik. „Für mich ist es ein wichtiges Anliegen, den Bekanntheitsgrad der Hochschule Harz in der Region Hannover zu steigern und als Multiplikator das Interesse an der Wirtschaftsinformatik zu erhöhen“, betont der Honorarprofessor.
</p>
<p>„Die Hochschule Harz hat seit ihrer Gründung erst sechs Persönlichkeiten mit dem Titel &nbsp;Honorarprofessor für ihr besonderes, überobligatorisches Engagement ausgezeichnet. Dr. Ulrich Förster ist der zweite Honorarprofessor am Fachbereich Automatisierung und Informatik. Diese Ehrung setzt an der Hochschule Harz seit 2004 neben langjähriger Tätigkeit in der Lehre und besonderem Engagement in Hochschulbelangen ein umfangreiches Prüfverfahren durch eine Kommission aus Hochschulangehörigen voraus. Danach müssen sowohl die Bestellungskommission, der Fachbereichsrat und der Akademischen Senat zustimmen, bevor diese Ehrung vollzogen werden kann“, erläuterte Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann den Gästen den Weg zu einer Honorarprofessur. Und ergänzte: „Professor Förster hat diese hohen Anforderungen in besonderer Weise erfüllt; seine Bestellung als hochqualifizierte Führungskraft aus der Wirtschaft ist ein Gewinn, insbesondere für unseren mit regionalen Unternehmen besonders eng verwobenen Fachbereich Automatisierung und Informatik“.
</p>
<p>Zu Honorarprofessoren können nach dem Hochschulgesetz Sachsen-Anhalts und der Ehrenordnung der Hochschule Harz nebenberufliche Dozenten bestellt werden, die sich durch in der Regel mindestens fünfjährige Lehrtätigkeit im Nebenamt, besondere wissenschaftliche oder berufliche Leistungen außerhalb der Hochschule ausgezeichnet haben und auch künftig der Hochschule &nbsp;eng verbunden bleiben. Nach der Bestellung sind Honorarprofessoren zu regelmäßiger unentgeltlicher Lehre &nbsp;verpflichtet und bleiben in der Regel weiter in ihrem Beruf außerhalb der Hochschule tätig. Auf diese Weise verkörpern Honorarprofessuren an der Hochschule Harz die enge Verzahnung von Wirtschaft und Wissenschaft.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 12 Oct 2013 23:03:00 +0200</pubDate>
                        <title>Firmenkontaktmesse wieder ein voller Erfolg</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/firmenkontaktmesse-wieder-ein-voller-erfolg</link>
                        <description>42 Unternehmen präsentierten sich an der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Wir sind praxishungrig!“ fand die Firmenkontaktmesse am Mittwoch, dem 9. Oktober 2013, bereits zum fünften Mal an der Hochschule Harz statt. Die Veranstaltung bot den angehenden Akademikern die Möglichkeit, auf dem Wernigeröder Hochschulcampus in direkten Kontakt mit potentiellen Arbeitgebern zu treten. Bei der Hälfte der 42 teilnehmenden Unternehmen standen den interessierten Studierenden Absolventen als Ansprechpartner gegenüber.
</p>
<p>Mit ca. 350 Besuchern setzte die Veranstaltung in diesem Jahr wiederholt nicht nur auf Messestände, sondern bot darüber hinaus ein professionelles Styling und Bewerbungsfotoshooting als besonderen Service an. Erstmalig bestand zudem die Möglichkeit eines Matchmakings, welches den Unternehmen und Studierenden die Möglichkeit bot, am Tag der Messe zeitsparend und kostengünstig Vorstellungsgespräche zu führen. Des Weiteren konnten die Führungskräfte von morgen die attraktive Plattform dazu nutzen, spannende Einblicke in Unternehmen zu gewinnen, Wunscharbeitgeber näher kennenzulernen und sich über konkrete Einstiegsmöglichkeiten zu informieren.
</p>
<p>Die Unternehmensvertreter waren von der Organisation der Veranstaltung begeistert, wie Cornelia Anders von der IBM Service Center – Deutschland GmbH Magdeburg bestätigte: „Wir sind zum ersten Mal bei der Firmenkontaktmesse der Hochschule Harz dabei und sind unglaublich positiv überrascht, welches Interesse die Studierenden zeigen und wie gut alles organisiert wurde.“ Auch die Studierenden waren erstaunt über das Angebot an Einstiegsmöglichkeiten. „Viele Unternehmen bieten neben interessanten Praktika und Absolventenstellen auch Traineeprogramme und Werkstudententätigkeiten an“, erklärte Ivo Tabbert, Wirtschaftsingenieurstudent am Fachbereich Automatisierung und Informatik. Somit konnte die Hochschule auch in diesem Jahr das Netzwerk zwischen Studierenden, Absolventen und Unternehmen optimal pflegen und vergrößern.
</p>
<p>Eine weitere Gelegenheit zum Kennenlernen der für Berufstätige und Unternehmen offenen Hochschule bietet sich am Samstag, dem 9. November 2013. An diesem Tag werden Informationen für die dualen und berufsbegleitenden Studiengänge präsentiert. Ansprechpartnerin ist Steffi Priesterjahn vom TransferZentrum Harz (Tel.: 03943 659-871, E-Mail: &lt;link&gt;spriesterjahn@hs-harz.de).
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i>Das „Transferzentrum – Absolventenvermittlung und wissenschaftliche Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte in KMU des Landes Sachsen-Anhalt“ wird aus Mitteln des Operationellen Programms des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt kofinanziert.</i></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 09 Oct 2013 20:36:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz schärft internationales Profil</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/fachbereich-verwaltungswissenschaften-der-hochschule-harz-schaerft-internationales-profil</link>
                        <description>Erste „International Days“ auf dem Halberstädter Campus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz veranstaltet vom 22.-24. Oktober 2013 erstmals „International Days“ und begrüßt Gastwissenschaftler aus Europa und Südafrika.
</p>
<p>„Der Ausbau und die Pflege internationaler Beziehungen werden auch für Verwaltungen zunehmend bedeutsamer“, erklärt Dekan Prof. Dr. Jürgen Stember. „Wir freuen uns daher sehr über die vielfältige Resonanz auf unsere Einladung und darüber Kolleginnen und Kollegen aus Italien, Litauen, Slowenien und Südafrika bei uns auf dem Halberstädter Campus begrüßen zu können“.
</p>
<p>Während ihres Besuchs werden die Gäste zusammen mit Dozenten des Fachbereichs gemeinsame Vorlesungen halten. Zugleich soll das weitere Besuchsprogramm dazu beitragen, die bisherigen Beziehungen und Kontakte auszubauen und Ansätze für gemeinsame künftige Aktivitäten und Projekte zu entwickeln.
</p>
<p>„Im Mittelpunkt steht vor allem die Begegnung zwischen Studierenden und Dozenten“, so Prof. Dr. André Niedostadek, Beauftragter für Internationales am Halberstädter Fachbereich. „Schließlich geht es insbesondere darum, attraktive Studienmöglichkeiten zu schaffen, die vielfältige Perspektiven eröffnen. Die Zusammenarbeit mit interessanten Partnerhochschulen weltweit ist hierbei ein wichtiger Baustein“.
</p>
<p>Mit der Gründung des Fachbereiches Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz im Oktober 1998 hat sich am Standort Halberstadt eine bundesweit bekannte Lehr- und Forschungsstätte für den öffentlichen Sektor etabliert. Insgesamt fünf Studiengänge bieten derzeit rund 800 Studierenden die Möglichkeit, sich auf die gegenwärtigen und künftigen Anforderungen einer modernen, bürgernahen und serviceorientierten Verwaltung vorzubereiten.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 09 Oct 2013 12:49:00 +0200</pubDate>
                        <title>Neuer Honorarprofessor referierte über Wissensmanagement in der Verwaltungsmodernisierung</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neuer-honorarprofessor-referierte-ueber-wissensmanagement-in-der-verwaltungsmodernisierung</link>
                        <description>Halberstädter Standort der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Neuzugang am Standort Halberstadt der Hochschule Harz: Mit der Antrittsvorlesung „Macht Wissen modern - Systemisches Wissensmanagement in der Verwaltungsmodernisierung“ stellte sich Honorarprofessor Dr. Dirk Furchert am 24. September 2013 um 17 Uhr am Fachbereich Verwaltungswissenschaften vor. Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann hieß sowohl den neuen Kollegen als auch zahlreiche Zuhörer willkommen und erläuterte den Weg bis zur Bestellung als Honorarprofessor. „Honorarprofessuren sind nicht nur für unsere Hochschule eine besondere Auszeichnung, sondern zugleich auch eine ideale Möglichkeiten, wissenschaftlich ausgewiesene Fachleute aus der Praxis für die akademische Lehre zu begeistern. Daher freut es mich, dass wir mit Dr. Dirk Furchert den ersten Honorarprofessor für den Fachbereich Verwaltungswissenschaften gewinnen konnten“, führte der Rektor in die Veranstaltung ein.
</p>
<p>Prof. Dr. Jürgen Stember überbrachte ebenfalls seine Glückwünsche: „Die von Prof. Dr. Furchert behandelte Thematik des Wissensmanagements stellt einen gut entwickelten Bereich dar“, erklärte der Dekan des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften und verwies auf das jüngst am Fachbereich erstellte Gutachten für die Landesverwaltung in Sachsen-Anhalt, das aktuelle Pilotprojekt zur Umsetzung eines Wissensmanagements im hiesigen Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt sowie eine Studie zum aktuellen Stand des Wissensmanagements in der öffentlichen Verwaltung in Zusammenarbeit mit der Firma Materna GmbH.
</p>
<p>Mit der These „Systemisches Wissensmanagement führt zur Verwaltungsmodernisierung“ eröffnete der neue Professor seine Antrittsvorlesung und legte dar, dass Verwaltungshandeln eine zeitgemäße professionelle Dienstleistung sei, die sich an der Gemeinschaft und am Einzelnen orientiert. Das Lernen spiele dabei eine entscheidende Rolle. „Wir müssen selber und von anderen lernen. Die Verwaltung sollte als eine lernende Organisation agieren, bei der Effizienz und Effektivität individuell miteinander verbunden werden“, so Furchert. Er betonte, dass das Lernen maßgeblich von der Organisationsentwicklung abhängig sei. „Für ein gezieltes Wissensmanagement und die eigentliche Wissenssteuerung ist der Informationsaustausch innerhalb und zwischen den Netzwerken unerlässlich“, stellte er klar und riet zu einem systemischen und weniger zum linearen Denken. Ersteres bilde die Grundlage für das Wissensmanagement, was wiederum ein fundiertes Fachwissen für alle Beteiligten ermöglichen kann. Kernelemente seien u.a. Offenheit, Autonomie, gemeinsames Handeln, systemische Führung, Sinndarstellung und eine gewisse Orientierung. „Mit einer neuen Denkweise und der Integration einer Fehlerkultur kann systemisches Wissen geschaffen werden, welches wiederum die Verwaltung aus ihrem Inneren heraus modernisiert“, so Furchert. Mit der Aussage „Verwaltungsmodernisierung kommt nicht ohne Wissensmanagement aus“, beendete der neue Honorarprofessor den ersten spannenden Einblick in sein Fachgebiet.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 08 Oct 2013 21:52:00 +0200</pubDate>
                        <title>Vortragsangebot zum Thema „Klimaanpassung in der Wasserwirtschaft“ im Wernigeröder AudiMax</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vortragsangebot-zum-thema-klimaanpassung-in-der-wasserwirtschaft-im-wernigeroeder-audimax</link>
                        <description>Jahrestagung des BWK findet erneut an der Hochschule Harz statt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 16. Oktober 2013, von 9 bis 16 Uhr, findet im AudiMax der Hochschule Harz zum bereits zweiten Mal die Jahrestagung des „Bundes der Ingenieure für Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Kulturbau - Landesverband Sachsen-Anhalt e.V.“ (BWK) statt. Das Thema in diesem Jahr lautet „Klimaanpassung in der Wasserwirtschaft“ - alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der genaue Programmablauf sowie weitere Informationen sind online unter &lt;link http: www.bwk-lsa.de&gt;www.bwk-lsa.de zu finden. Anmeldungen nimmt Carina Friedel bis zum 10. Oktober unter E-Mail: &lt;link&gt;cfriedel@hs-harz.de entgegen.
</p>
<p>Der Klimawandel übt Einfluss auf alle Bereiche der Wasserwirtschaft aus, im Tagungsprogramm werden daher neben den zu erwartenden Klimaveränderungen auch die Auswirkungen des Klimawandels auf den Grundwasserhaushalt, die Trinkwasserversorgung, die Abwasserableitung und die Gewässerunterhaltung diskutiert und praktische Anpassungsmaßnahmen vorgestellt.
</p>
<p>Die Veranstaltung beginnt um 9 Uhr mit der Begrüßung der Teilnehmer durch den Vorsitzenden des BWK-Landesverbandes Sachsen-Anhalt, Dr. Hans-Werner Uhlmann. Eingangs werden die Strategie des Landes Sachsen-Anhalt zur Anpassung an den Klimawandel sowie ausgewählte Ergebnisse der Klimafolgenstudie vorgestellt. Im Anschluss sind die sich ändernden Abflussverhältnisse und die Auswirkungen des Klimawandels auf die Grundwasserstände ein Thema. Nach der Mittagspause werden neben zwei Forschungsprojekten der Hochschule Harz zum Klimawandel ebenso neue Herausforderungen für Trinkwasserversorger und die Fördermöglichkeiten für Klimaanpassungskonzepte erläutert.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 08 Oct 2013 20:38:00 +0200</pubDate>
                        <title>DAAD-Preis an vietnamesische Studentin verliehen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/daad-preis-an-vietnamesische-studentin-verliehen</link>
                        <description>Angehende Master-Absolventin zeichnet sich durch gute Noten und interkulturelles Engagement aus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des vierten Stifterabends der Hochschule Harz am Dienstag, dem 24. September 2013, konnte das Akademische Auslandsamt zum bereits sechsten Mal den „DAAD-Preis für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender an den deutschen Hochschulen“ verleihen. Preisträgerin in diesem Jahr ist Thi Ngoc An Tran aus dem vietnamesischen Long An. Die 32-Jährige absolvierte bereits ihr Bachelor-Studium erfolgreich an der Hochschule Harz. Nach dem Abschluss in Betriebswirtschaftslehre studiert sie nun - ebenfalls in Wernigerode - im Master-Programm Business Consulting.
</p>
<p>Marietta Müller, Leiterin des Akademischen Auslandsamtes, beschrieb in ihrer Laudatio eine sehr motivierte Studentin: „Im Rahmen ihres weiterführenden Studiums konnte sich Thi Ngoc An Tran nochmal steigern, hat derzeit einen Notendurchschnitt von 1,5 und wird ihren Master-Abschluss voraussichtlich im nächsten Jahr mit sehr guten Ergebnissen erreichen.“ Weiterhin sei die Preisträgerin ein Musterbeispiel für das integrative Miteinander an der Hochschule Harz und verfüge über ein multikulturelles Umfeld mit vielen deutschen Freunden. „Lobenswert ist zudem ihr soziales Engagement. Frau Tran unterstützt ihre vietnamesischen Kommilitonen mit viel persönlichem Einsatz bei der Eingewöhnung in den deutschen Studienalltag“, so Müller weiter.
</p>
<p>Auch Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann und der Oberbürgermeister der Stadt Wernigerode, Peter Gaffert, zeigten sich beeindruckt von den Leistungen und Aktivitäten der Preisträgerin. „Besonders freut uns, dass Frau Tran auch die enge Verbindung zwischen der Hochschule und der Stadt Wernigerode verdeutlicht und zugleich das internationale Engagement ihrer Studienheimat unterstützt“, betonte der Hochschulleiter. Oberbürgermeister Gaffert gratulierte der Studentin ebenfalls persönlich und bedankte sich für ihren Einsatz im Rahmen der Festigung der ersten deutsch-vietnamesischen Städtepartnerschaft mit Hoi An. Die Preisträgerin hatte intensiv bei der Organisation und Durchführung der vietnamesischen Kulturtage und des Lampionfestes in Wernigerode mitgewirkt.
</p>
<p>Der „DAAD-Preis für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender an den deutschen Hochschulen“ ist mit 1.000 Euro dotiert und wird aus Mitteln des Auswärtigen Amtes zur Verfügung gestellt. Ausgewählt werden ausländische Studierende, die besondere akademische Leistungen und bemerkenswertes gesellschaftliches oder interkulturelles Engagement zeigen. Ziel des Auswärtigen Amtes und des DAAD ist es, einer breiten Öffentlichkeit zu verdeutlichen, welche Bereicherung ausländische Studierende für die Hochschulgemeinschaft darstellen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 08 Oct 2013 11:20:00 +0200</pubDate>
                        <title>Schnupperstudium bietet in den Herbstferien erste Einblicke in das Studentenleben</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/schnupperstudium-bietet-in-den-herbstferien-erste-einblicke-in-das-studentenleben</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule Harz lädt in den Herbstferien alle Interessierten ein, an einem oder mehreren Tagen erste Eindrücke vom Studienalltag an der Hochschule Harz zu sammeln und ausgewählte Vorlesungen sowie Seminare aus dem regulären Vorlesungsbetrieb zu besuchen. Alle drei Fachbereiche – Automatisierung und Informatik, Verwaltungs- sowie Wirtschaftswissenschaften – sind mit Angeboten vertreten.
</p>
<p>Am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften kann zum Beispiel eine Vorlesung in „Internationaler Tourismus“ besucht werden, am Halberstädter Standort steht „Verfassungsrecht“ - mit den Grundlagen des öffentlichen Rechts - auf dem Programm, und im Studiengang Medieninformatik das Thema „Grafische Gestaltung“. Für Kurzentschlossene läuft die Anmeldefrist noch bis zum 11. Oktober.
</p>
<p>Das „Schnupperstudium“ ergänzt das breitgefächerte Informations- und Beratungsangebot für Studieninteressierte an der Hochschule Harz und ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Studienentscheidung. Weiterführende Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung sind unter &lt;link schnupperstudium&gt;www.hs-harz.de/schnupperstudium zu finden. Das detaillierte Programm kann auch direkt bei der Studienberatung der Hochschule Harz telefonisch unter 03943 659-108 oder per E-Mail unter &lt;link&gt;studienberatung@hs-harz.de angefordert werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 08 Oct 2013 09:06:00 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule erklärte den „Verlust der Nacht“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-erklaerte-den-verlust-der-nacht</link>
                        <description>Vorlesung im Oktober thematisierte weltweite „Lichtverschmutzung“ und diskutierte Lösungsansätze</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. Oktober 2013 lud die GenerationenHochschule bei schönster Herbstsonne auf den Wernigeröder Campus der Hochschule Harz ein. Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert vom Fachbereich Automatisierung und Informatik referierte zum Thema „Lichtsmog durch intelligente Beleuchtungstechnik verhindern“.
</p>
<p>Beginnend mit einer Klärung von Begriffen wie „Lichtverschmutzung“ und „Lichtsmog“ erläuterte der studierte Physiker Umstände, Gefahren sowie gesundheitliche Risiken, die sich aus dem klassischen Beleuchtungseinsatz ergeben. Lichtverschmutzung sei ein Wort, was vielerorts auf Unverständnis stoße. Gemeint sei die künstliche Aufhellung des Himmels sowie die Verschwendung von Licht. „Alles Licht, was am Ziel vorbei geht, was ins ‚Nichts‘ strahlt, ist Verschwendung“, betonte der Experte für optische Hochgeschwindigkeitsnetze und LED-Technologie. Als Ursache nannte er „unintelligente Beleuchtung“: Straßenbeleuchtung, die nicht zielgerichtet eingesetzt wird, ebenso wie Leuchtwerbung - beides erhelle den Himmel künstlich und verhindere eine klare Sicht auf die Sterne. Prof. Dr. Fischer-Hirchert stellte fest: „Es gibt Städte, die werden gar nicht mehr dunkel!“. Dass dies nicht nur Einfluss auf die Umwelt hat, was am Insektensterben deutlich wird, sondern auch auf die Bewohner der Städte, zeigen bemerkenswerte Studien. So haben 44 Prozent aller Deutschen unter 30 Jahren die Milchstraße noch nie gesehen. Ebenso ist eine gesundheitliche Beeinträchtigung erkennbar. Dort, wo ständig Licht ist, kann der Körper nicht zur Ruhe kommen. Hormone, die während der Dunkelheit der Erholung dienen sollen, können nicht ausgeschüttet werden. Zudem sei das Krebsrisiko in größeren, stark ausgeleuchteten Städten erhöht.
</p>
<p>Im weiteren Verlauf der Veranstaltung erklärte der Dozent physikalische Grundlagen, beschrieb ausführlich Begriffe wie Lichtstrom und -stärke, Lumen und Farbwärme, erläuterte Eigenschaften neuer Licht-Technologien sowie den Modernisierungsbedarf in der Region. Neben einem Konzept für eine intelligente Ausleuchtung kann auch sinnvolles Dimmen zu einer Senkung der Lichtverschmutzung sowie zu massiven Einsparungen der Energiekosten in den Kommunen beitragen. „LED-Technik wird durch ihre hohe Effizienz und empfundene Helligkeit sowohl im öffentlichen Raum als auch in Privathaushalten die klassische Beleuchtung ablösen“, prognostizierte der Mitbegründer der HarzOptics GmbH. Auch die Hochschule Harz ist sich der Wichtigkeit eines effizienten Lichteinsatzes bewusst. So startet die Umrüstung der Beleuchtungstechnik in der Bibliothek noch in diesem Jahr. Nach und nach soll der gesamte Campus mit der neuen LED-Technik ausgestattet werden.
</p>
<p>Die nächste Vorlesung der GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 5. November 2013, um 17 Uhr, im Wernigeröder AudiMax statt. Der Halberstädter Professor Dr. Werner Naumann spricht dann zum Thema: „Das Landerziehungsheim von Hermann Lietz in Ilsenburg - Historische Wurzeln und weltweite Wirkungen seiner Konzeption“. Die Teilnahme an der beliebten Vortragsreihe ist kostenfrei; die Anmeldung erfolgt unter www.generationenhochschule.de.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 07 Oct 2013 20:45:00 +0200</pubDate>
                        <title>Junior-Studenten lernten die Funktion des Herzens kennen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/junior-studenten-lernten-die-funktion-des-herzens-kennen</link>
                        <description>Campus einen Samstag lang in Kinderhand</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 28. September, lud die KinderHochschule erneut wissbegierige Mini-Studiosi zu einer neuen Vorlesung ins Wernigeröder AudiMax ein. Unter dem Titel „Hör mal, was da klopft! - Erstaunliche Leistungen der Herzen bei Mensch und Tier“ erklärte die Tierphysiologin Prof. Dr. Heike Tönhardt vom Fachbereich Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin über 300 Junior-Studenten unser lebensnotwendiges Organ in allen Einzelheiten.
</p>
<p>Gleich zu Beginn präsentierte die Expertin den jungen Nachwuchsstudenten anschauliches Material: Das Herz einer Kuh und eines Schweins dienten als reale Anschauungsobjekte, anhand derer die Veterinärmedizinerin die lebensnotwendigen Funktionen und Vorgänge des Organs aufzeigte. Gleichzeitig erklärte sie, warum „Herzschmerz“, „Liebeskummer“ und ein „gebrochenes Herz“ nicht wörtlich zu nehmen sind.
</p>
<p>Den Leistungsunterschied des Herzen im Vergleich zwischen normaler und hoher körperlicher Belastung zeigte die Professorin mit Unterstützung eines tapferen Junior-Studenten: Der Schüler erklärte sich bereit, seinen Herzschlag mittels Computertechnik und Herzschallmikrofon messen sowie optisch darstellen zu lassen. Mit ca. 70 Herzschlägen pro Minute unter normaler Belastung lag der Jung-Akademiker im guten Durchschnitt. Nur 20 Kniebeugen reichten jedoch aus, um diesen auf 92 hochschnellen zu lassen. Dass die Leistung des menschlichen Herzens auch im Normalzustand beeindruckend ist, bewies die Tierphysiologin anhand eines interessanten Beispiels: Die Pumpleistung des Herzens beträgt 70 Schläge pro Minute à 70ml Blut, hochgerechnet auf ein Jahr sind das ca. zwei Millionen Liter, bzw. 13 sogenannte „Supertanker“.
</p>
<p>Auch Tipps für ein gesundes Herz bekamen die jungen Zuhörer. „Die bekannten Risikofaktoren sollten allerdings für die Schülerinnen und Schüler kaum eine Rolle spielen: Übergewicht, Bewegungsmangel, Alkohol, Nikotin und Stress“, so die Expertin. Ob sie sportlich seien und Freude am Hüpfen hätten, beantworteten die Kinder mit einem lauten „Ja!“. Auch dazu hatte die Referentin einen Hinweis: „Denkt daran: Ausdauertraining ist besser als Krafttraining“. Die Sauerstoffversorgung und -aufnahme steige beim Laufen, Schwimmen und anderen Ausdauersportarten um 20 Prozent.
</p>
<p>Zum Abschluss der Vorlesung beantwortete Heike Tönhardt zahlreiche Fragen der interessierten Junior-Studenten, bevor einige von ihnen erneut mit dem Bronze-, Silber-, Gold- oder Genie-Zertifikat für ihre treue Teilnahme ausgezeichnet wurden.
</p>
<p>Die nächste KinderHochschule findet am Samstag, dem 7. Dezember 2013, erneut von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr im AudiMax der Hochschule Harz statt. Die Wernigeröder Zahnärztin Dr. Corinna Felser spricht dann über das Thema „Kann man ohne Zähne kauen? - Von Kronen, Brücken und künstlichen Zähnen“. Die Anmeldung erfolgt online unter www.kinderhochschule.eu - hier können die Junior-Studenten in einem geschützten Bereich Hochschulluft schnuppern und sich auf Fotos vergangener Vorlesungen wiederfinden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1055</guid>
                        <pubDate>Mon, 07 Oct 2013 11:31:00 +0200</pubDate>
                        <title>Institut an der Hochschule Harz startet ersten deutschsprachigen Optik-Fernlehrgang</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/institut-an-der-hochschule-harz-startet-ersten-deutschsprachigen-optik-fernlehrgang</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Wernigeröder HarzOptics GmbH, ein auf die optische Mess- und Nachrichtentechnik spezialisiertes Institut an der Hochschule Harz, startet zum Oktober 2013 mit dem ersten deutschsprachigen Fernlehrgang für technische Optik. Das Angebot wurde durch ein Team um HarzOptics-Geschäftsführer Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert entwickelt und vermittelt vor allem wissenschaftlich fundiertes Grundlagenwissen zur optischen Mess- und Nachrichtentechnik, zudem versetzt es seine Teilnehmer in die Lage, optische Übertragungssysteme korrekt zu charakterisieren und effizient zu planen.
</p>
<p>Das Programm basiert auf mehreren von Fischer-Hirchert gehaltenen Vorlesungen am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz sowie auf Erkenntnissen aus der jahrelangen Forschungstätigkeit des Instituts seit seiner Gründung im Jahr 2006. „Das Interesse vieler Unternehmen, etwa aus dem Automobil- oder Medizintechnikbereich, an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Kenntnissen in optischer Nachrichten- und Messtechnik hat in den letzten Jahren spürbar zugenommen“, so der Professor für Telekommunikation. Mit dem neuen Angebot ließe sich zumindest ein Teil des sich aus dieser Entwicklung ergebenden Bedarfs an berufsbegleitender und flexibler Weiterbildung abdecken.
</p>
<p>Der Fernlehrgang „Technische Optik“ wurde von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) unter der Nummer 7251512 zugelassen. Er umfasst sieben Lehrbriefe sowie eine gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung (IFF) entwickelte Lernsoftware und schließt nach der erfolgreichen Bearbeitung aller eingesendeten Aufgaben mit einem Teilnahmezertifikat ab. Die Teilnehmer lernen das gesamte Spektrum der optischen Technologien kennen und eignen sich zudem ein umfassendes physikalisches Basiswissen an: So befassen sie sich unter anderem mit der physikalischen Optik, der Wellenlehre, der Elektro- und Nachrichtentechnik, mit Quantenphysik und Halbleitertechnik, optischen Lichtwellenleitern wie Glas- und Polymerfasern sowie optischer Verbindungs-, Übertragungs- und Messtechnik. Letztere wird dabei zusätzlich zu den Lehrbriefen über die eigens für diesen Lehrgang entwickelte Lernsoftware vermittelt.
</p>
<p>Weitere Informationen zum Lehrangebot finden sich auf der offiziellen Internetpräsenz des Fernlehrgangs „Technische Optik“ unter <a href="http://www.fernlehrgang-optik.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.fernlehrgang-optik.de</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1054</guid>
                        <pubDate>Mon, 07 Oct 2013 10:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Beste Chancen für den Berufsstart</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/beste-chancen-fuer-den-berufsstart</link>
                        <description>Feierliche Exmatrikulation am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 28. September 2013, lud der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz zur feierlichen Zeugnisübergabe nach erfolgreicher Beendigung des Studiums auf den Wernigeröder Campus ein. Insgesamt erhielten 198 Studierende den Bachelor- sowie 38 den Master-Abschluss, 8 Absolventen bekamen ein Diplom-Zeugnis. Prof. Dr. Inga Dehmel, Prodekanin des Fachbereichs, eröffnete die Feier und wünschte den frischgebackenen Alumni alles Gute und viel Erfolg für den neuen Lebensabschnitt.
</p>
<p>Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann oblag es, den ehemaligen Studierenden - neben den besten Wünschen - auch einige Gedanken zur aktuellen hochschulpolitischen Spar- und Kürzungsdebatte des Landes Sachsen-Anhalt mit auf den Weg zu geben: „Auch die Hochschule Harz muss trotz bester Auslastung in ihren Studiengängen befürchten, direkt von finanziellen Einschnitten betroffen zu werden. Vielleicht sind Sie dann einer der letzten Jahrgänge, der unter idealen Bedingungen studieren konnte. Wir werden alles daran setzen, dass die Attraktivität der beiden Hochschulstandorte in Wernigerode und Halberstadt durch ausstehende Strukturmaßnahmen nicht geschmälert wird.“
</p>
<p>Prof. Dr. Martin Wiese, Dekan des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften, gratulierte ebenfalls den Absolventen und ermutigte die Jungakademiker: „Sie haben eine hervorragende Leistung erbracht und können zu Recht stolz darauf sein. Alle Karrierewege stehen ihnen nun offen. Tragen Sie den guten Ruf der Hochschule Harz in die Welt hinaus!“
</p>
<p>Anerkennung wurde im Anschluss durch den Förderpreis des Förderkreises Hochschule Harz e. V. gleich zwei Absolventen zuteil. Für ihre herausragende Bachelor-Abschlussarbeit mit dem Titel „Modifizierung des Markensteuerrads nach Esch auf Grundlage neuropsychologischer Erkenntnisse“&nbsp; wurde Swantje Rudolph, ehemalige Studierende des Tourismusmanagements, ausgezeichnet. Sie teilte sich die Ehrung mit Kevin Schmidtko, der den berufsbegleitenden Master-Studiengang Betriebswirtschaftslehre erfolgreich mit einer wissenschaftlichen Arbeit zum Thema „Comprehensive Risk View - Zinsrisikomanagement aus ökonomischer, aufsichtsrechtlicher und bilanzieller Perspektive“ beendet hatte. Förderkreis-Vorsitzende Angela Gorr würdigte diese Leistungen in einer kurzen Ansprache.
</p>
<p>In der folgenden Ansprache von Christian Ziem, Vertreter der Absolventinnen und Absolventen, wurde allen Eltern, Großeltern und Freunden für die jahrelange Unterstützung gedankt. Der Alumnus hob besonders die familiäre Atmosphäre und den engen Zusammenhalt unter den Studierenden, Mitarbeitern und Dozenten hervor.
</p>
<p> Die Feierstunde wurde von Schülerinnen und Schülern der Kreismusikschule Harz Wernigerode stilvoll musikalisch umrahmt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 01 Oct 2013 21:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>4. Stifterabend an der Hochschule Harz zeichnet 33 Stipendiaten aus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/4-stifterabend-an-der-hochschule-harz-zeichnet-33-stipendiaten-aus</link>
                        <description>Festrednerin Prof. Dr. Birgitta Wolff betont Bedeutung der Investitionen in Bildung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 24. September, hatte die Hochschule Harz anlässlich ihres 4. Stifterabends ins Wernigeröder AudiMax eingeladen. Neben zahlreichen weiteren Höhepunkten stand die Verleihung von 33 Deutschlandstipendien im Mittelpunkt. Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann freute sich, über 200 Gäste begrüßen zu dürfen - darunter nicht nur Stifter und Stipendiaten, sondern auch zahlreiche Ehrengäste und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Industrie, Kunst und Kultur.
</p>
<p>„Stiften und Stiftungen haben heutzutage eine große Bedeutung für Hochschulen. An der Hochschule Harz ist dies fast schon zur Tradition geworden“, eröffnete der Rektor und verwies u.a. auf vier Stiftungsprofessuren, die seit 2007 eingerichtet werden konnten und die enge Verbindung zu namhaften internationalen Unternehmen zeigen sowie auf insgesamt 77 Deutschlandstipendien, die seit 2011 eingeworben wurden. „Aber auch der Blick in die Welt durch die Augen eines angesehenen Künstlers gehört dazu. Unsere ‚Stiftung Karl Oppermann‘, die seit Herbst 2008 in der Hochschulbibliothek Studierenden, Mitarbeitern und Gästen das Werk dieses besonderen Malers zeigt, soll heute gefeiert werden - mit der Neuauflage eines kleinen Büchleins, das diese einzigartige Kunststiftung wie auch die Stifterabende der Hochschule Harz dokumentiert und mit Unterstützung der Harzsparkasse erscheinen konnte“, so der Hochschulleiter.
</p>
<p>Im Jahr 2013 konnten wie bereits im Vorjahr 33 Deutschlandstipendien verliehen werden. „Eine sehr schöne Anzahl in Sachsen-Anhalt, wenn man das Verhältnis zur Studierendenzahl der Hochschule Harz betrachtet“, erklärte der Rektor. Die angehenden Akademiker mussten sich für das Leistungsstipendium schriftlich bewerben und wurden durch einen Ausschuss, der Vertreter aller drei Fachbereiche und der Hochschulleitung umfasst, ausgewählt. Sie erhalten vorerst für ein Jahr monatlich 300 Euro, die je zur Hälfte vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und von privatwirtschaftlichen Geldgebern finanziert werden. „Unser Dank gilt den Stiftern, zu denen Banken, Industrie, Gewerbetreibende sowie zahlreiche private Förderer gehören“, erläuterte Willingmann und betonte: „Die meisten Stifter kommen direkt aus der Harzregion, aber auch Unternehmen aus Berlin, Braunschweig und Magdeburg helfen klugen Köpfen in Wernigerode und Halberstadt“.
</p>
<p>In ihrer mit Spannung erwarteten Festrede dankte Prof. Dr. Birgitta Wolff, ehemalige Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, den Stiftern und ermutigte diese, das gezeigte Engagement zu festigen. „Wirtschaft und Bildung bedingen sich gegenseitig - Sie unterstützen durch Ihre Förderung den Pfad einer zukunftsorientierten, konstruktiven Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft“, erklärte die Hochschullehrerin für Internationales Management an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Sie betonte die große Bedeutung der Hochschule Harz für die Region und kommentierte gleichsam die in der Landesregierung geführte Spardebatte: „Inzwischen scheint die Diskussion in etwa dort angekommen zu sein, wo ich sie durch die Äußerungen hinbewegen wollte, für die ich aus dem Kabinett entlassen wurde: Man will doch erst über Inhalte, dann über das Budget reden“. Sie schloss ihren engagierten Vortrag mit den Worten: „Was hier heute gefeiert wird, bringt tatsächlich auch unser Land voran. Investitionen in Bildung und Forschung sind kein ‚schnelles Geschäft‘, sondern sie verlangen einen langen Atem. Letztlich gibt es keine nachhaltigeren Investitionen als die in Bildung. Alles andere folgt daraus.“
</p>
<p>Auch die Stipendiatinnen und Stipendiaten kamen zu Wort. Miriam Michel und Christin Bork, beide Studentinnen des Tourismusmanagements, dankten in ihrer Rede den Stiftern sowie der Hochschule Harz für deren bedeutende Unterstützung. Sie verrieten nicht nur, dass das Stipendium ihr eigenes soziales Engagement stärke, weil es eine Doppelbelastung durch „Lernen und Jobben“ vermeide, sondern betonten ebenso ihre enge Bindung an Campus, Kommilitonen und Kollegium.
</p>
<p>Im Rahmen des 4. Stifterabends war auch Zeit für den Blick nach vorn: Prof. Martin Kreyßig, als Projektleiter zuständig für die Neuausrichtung des Außenauftritts der Hochschule Harz, stellte das modernisierte „Corporate Design“ inklusive neuem Logo, neuer Smartphone-App und erneuertem Image-Film vor. Die Vertonung des Abends oblag der Hannoveraner Musikstudentin Viktoria Henke, die mit versiertem Violinenspiel für Gefühl und Abwechslung sorgte. Im Anschluss an den offiziellen Programmteil wurde zu einem kleinen Empfang geladen, der Stipendiaten, Förderern, Gästen und Hochschulvertretern den regen Austausch in entspannter Atmosphäre ermöglichte.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1051</guid>
                        <pubDate>Sun, 29 Sep 2013 21:57:00 +0200</pubDate>
                        <title>Gitarrist Lucian Plesser zeigt musikalisch-literarische Inszenierung von „Der wandernde Turm“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/gitarrist-lucian-plesser-zeigt-musikalisch-literarische-inszenierung-von-der-wandernde-turm</link>
                        <description>„30. Halberstädter VorLesung“ in der Hochschul-Bibliothek am Fachbereich Verwaltungswissenschaften</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zum bereits 30. Mal bietet die beliebte Veranstaltungsreihe „Halberstädter VorLesung“ ein Kulturereignis der besonderen Art. Der Gitarrenvirtuose Lucian Plessner fügt die Erzählung „Der wandernde Turm“ von Sergej Prokofjev zu einer einzigartigen literarisch-musikalischen Variation aus Wort und Spiel zusammen. Alle Interessierten sind am Dienstag, dem 8. Oktober 2013, um 19 Uhr, herzlich in die Bibliothek der Hochschule Harz am Fachbereich Verwaltungswissenschaften eingeladen; der Eintritt ist wie immer frei.
</p>
<p>Sergej Prokofjev wurde mit seiner Ballettmusik zum Shakespeare-Drama „Romeo und Julia“ und seinem symphonischen Musikmärchen „Peter und der Wolf“ zu einem weltweit bekannten Komponisten. Den meisten seiner Anhänger bleibt er als ein Mann in Erinnerung, der es schaffte, einfühlsame Lyrik und filigrane Melodik in außergewöhnlichen sowie zum Nachdenken anregenden Kompositionen zu vereinen.
</p>
<p>Kaum bekannt ist, dass Prokofjev auch schriftstellerisch tätig war. Auf seinen Reisen schrieb er immer wieder sonderbare, aber dennoch humorvolle Erzählungen und interpretierte damalige gesellschaftliche Verhältnisse mit einem Augenzwinkern. Dies wird auch in den nun in Halberstadt präsentierten zusammengefassten Erzählungen „Der wandernde Turm“ deutlich: Der Eiffelturm hält es vor Sehnsucht nicht mehr allein in Paris aus und begibt sich auf eine abenteuerliche Wanderschaft zu dem Turm der Türme nach Babylon. Ebenso skurril erscheint das Wetteifern um eine Frau zwischen einem eitlen Offizier und einem verliebten Maler.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1040</guid>
                        <pubDate>Sun, 29 Sep 2013 21:27:00 +0200</pubDate>
                        <title>Veranstaltungs-reihe betrachtet Stand und Perspektiven der Verwaltungsentwicklung in der Bauaufsicht</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/veranstaltungs-reihe-betrachtet-stand-und-perspektiven-der-verwaltungsentwicklung-in-der-bauaufsicht</link>
                        <description>23. Workshop zur Verwaltungsmodernisierung am Halberstädter Standort der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum 23. Mal richtet der Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz am Standort Halberstadt einen Workshop zur Verwaltungsmodernisierung aus. Die erfolgreiche Veranstaltungsform kombiniert Referate erfahrener Praktiker und Wissenschaftler mit ausführlichen themenbezogenen Diskussionen. Am Mittwoch, dem 9. Oktober 2013, ab 13 Uhr, dreht sich alles um das Thema „Stand und Perspektiven der Verwaltungsentwicklung in der Bauaufsicht“. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt per E-Mail an Heidrun Raabe unter &lt;link&gt;hraabe@hs-harz.de oder online unter &lt;link http: publicconsult.hs-harz.de veranstaltungen&gt;</p><p><a href="http://publicconsult.hs-harz.de/veranstaltungen" target="_blank" rel="noreferrer">publicconsult.hs-harz.de/veranstaltungen</a></p>.

<p>Im Mittelpunkt des aktuellen Workshops stehen die Ergebnisse einer repräsentativen Studie zur Verwaltungsentwicklung in den unteren Bauaufsichtsbehörden der Bundesrepublik. Sie wurde von der Hochschule Harz in Zusammenarbeit mit der Syncwork AG durchgeführt; der Niedersächsische Heidekreis wirkte als Praxispartner mit. Grundlage der Studie ist eine detaillierte Umfrage, an der sich mehr als einhundert Verwaltungen in dreizehn Bundesländern beteiligten. Im Mittelpunkt stand dabei der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik im Verwaltungshandeln.
</p>
<p>Die Ergebnisse geben erstmals einen repräsentativen Einblick in die Erfahrungen, Vorgehensweisen, Erfolge und Hemmnisse kommunaler Verwaltungsentwicklung. Seit längerem beschäftigen sich öffentliche Verwaltungen, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft mit der Umsetzung von Modernisierungsstrategien, die darauf abzielen, die kommunale Verwaltungstätigkeit zu optimieren. Bislang gab es jedoch wenig detaillierte Erkenntnisse darüber, in welchem Maße diese Bemühungen tatsächlich zu einer Veränderung der Verwaltungsarbeit führten. Die Ergebnisse der Studie zeigen eindrucksvoll, wie komplex und langwierig der Weg zur elektronisch vernetzten Kommunalverwaltung tatsächlich ist. Sie bilanzieren die Fülle der gewonnen Erfahrungen und beschreiben erste Umsetzungsbeispiele der Innovationsführer unter den Verwaltungen.
</p>
<p>Im Praxis-Workshop werden die Autoren zunächst zentrale Ergebnisse der Studie vorstellen. In mehreren Referaten sollen diese danach von erfahrenen Praktikern aus kommunalen Bauverwaltungen, von Vertretern der Verwaltungskunden und aus Sicht der Rechtswissenschaft bewertet werden. Die Teilnehmer sind jeweils eingeladen, die Befunde der Studie mit den Autoren und Referenten zu diskutieren. In einem abschließenden Podiumsgespräch mit Verantwortlichen kommunaler Modernisierungsprojekte soll versucht werden aus den Befunden der Studie Schlussfolgerungen und Handlungsorientierungen abzuleiten. Im Anschluss an die Veranstaltung gibt eine Führung durch den Halberstädter Dom Gelegenheit, „1200 Jahre Bauen und Bauaufsicht“ zu reflektieren, ehe ein „Stammtisch Bauaufsicht“ in der Halberstädter Altstadt den Abend beschließt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1049</guid>
                        <pubDate>Tue, 24 Sep 2013 17:42:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wernigeröder Professor erklärt den „Verlust der Nacht“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/wernigeroeder-professor-erklaert-den-verlust-der-nacht</link>
                        <description>Licht-Smog und Lichtverschmutzung im Fokus bei der GenerationenHochschule</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. Oktober 2013 lädt die GenerationenHochschule erneut in das AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus ein. Im gewohnten Zeitraum von 17 bis 19 Uhr referiert diesmal Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert, Hochschullehrer für Kommunikationstechnik an der Hochschule Harz, zum Thema: „Lichtsmog durch intelligente Beleuchtungstechnik verhindern“.
</p>
<p>In seinem Vortrag spricht der Experte für optische Hochgeschwindigkeitsnetze und LED-Technologie über die Folgen der Nutzung von künstlichem Licht. Beginnend mit einer Klärung von Begriffen wie „Lichtverschmutzung“ und „Licht-Smog“ erläutert Fischer-Hirchert Umstände, Gefahren sowie gesundheitliche Risiken, die sich aus dem klassischen Beleuchtungseinsatz ergeben. Im weiteren Verlauf der Veranstaltung wird zudem die Reduktion der Verschmutzung und des Energieverbrauchs thematisiert. Der studierte Physiker geht auch auf Eigenschaften neuer Licht-Technologien sowie den Modernisierungsbedarf in der Region ein und gibt einen Ausblick auf mögliche künftige Beleuchtungsmodelle.
</p>
<p>Nach dem Studium an der Freien Universität Berlin und anschließender Promotion arbeitete der dreifache Vater Fischer-Hirchert als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Heinrich-Hertz-Institut in Berlin in mehreren EU-Forschungsprojekten mit. Seit April 2001 hat er die Professur für Kommunikationstechnik am Wernigeröder Fachbereich Automatisierung und Informatik inne. Als Mitgründer des Technologie-Start-Up-Unternehmens HarzOptics GmbH und Autor von über 150 wissenschaftlichen Beiträgen engagiert sich der Referent im Programmbeirat mehrerer internationaler Konferenzen.
</p>
<p>Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist wie immer kostenfrei. Es ist lediglich die Registrierung unter www.generationenhochschule.de notwendig; hier können ebenso zusätzliche Informationen sowie Bildmaterial abgerufen werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1048</guid>
                        <pubDate>Tue, 24 Sep 2013 16:45:00 +0200</pubDate>
                        <title>September-Vorlesung der KinderHochschule zeigt erstaunliche Leistungen des Herzens</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/september-vorlesung-der-kinderhochschule-zeigt-erstaunliche-leistungen-des-herzens</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 28. September, von 10 bis 12 und von 14 bis 16 Uhr, sind alle wissbegierigen Mini-Akademiker zwischen 8 und 12 Jahren herzlich zu einer neuen Vorlesung der KinderHochschule ins Wernigeröder AudiMax (Gebäude „Papierfabrik“, Haus 9) eingeladen. Unter dem Titel „Hör mal, was da klopft! - Erstaunliche Leistungen der Herzen bei Mensch und Tier“ begeben sich die Junior-Studenten gemeinsam mit der Tierphysiologin Prof. Dr. Heike Tönhardt von der Freien Universität Berlin auf eine Reise in die Welt des Wissens.
</p>
<p>Die studierte Veterinärmedizinerin erklärt den Harzer Nachwuchswissenschaftlern das lebensnotwendige Organ in allen Einzelheiten: Herzmuskel, Herzschlag, Herztöne. Mit einem Herzschallmikrofon wird tief in den menschlichen Körper „hineingehört“; ein einfacher Taschenrechner – oder ein schlaues Köpfchen – hilft anschließend dabei Erstaunliches festzustellen. Die Schülerinnen und Schüler können sich von der Ausdauerleistung des Herzens begeistern lassen und herausfinden wie oft es während eines Tages, eines Monats oder eines ganzen Lebens schlägt.
</p>
<p>Die Teilnahme an der Kinderhochschule ist wie immer kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter www.kinderhochschule.eu.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1047</guid>
                        <pubDate>Thu, 19 Sep 2013 21:35:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wernigeröder Forscher präsentieren vollelektrisches kettenloses Fahrrad</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/wernigeroeder-forscher-praesentieren-vollelektrisches-kettenloses-fahrrad</link>
                        <description>Hochschule Harz auf Kongressmesse „Coiltech 2013“ in Italien vertreten</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zur diesjährigen Kongressmesse „Coiltech 2013 - World Magnetic Conference“, die vom 25. bis 26. September im italienischen Pordenone stattfindet, werden Forscher der Hochschule Harz ein Projekt präsentieren, das schon seit einiger Zeit auf hohes Medieninteresse trifft, bereits mehrfach auf Messen für Aufsehen sorgte und kontinuierlich weiterentwickelt wird: Das Fahrrad mit elektrischer Drehmomentübertragung („Fahrrad ohne Kette“) soll jedoch nicht nur als Exponat dienen, sondern wird zudem von wissenschaftlichen Vorträgen begleitet.
</p>
<p>„Die Einladung nach Italien zeugt von der hohen wissenschaftlichen Wertschätzung, welche diese Gemeinschaftsentwicklung der Hochschule Harz und des hiesigen Instituts für Automatisierung und Informatik in der internationalen Fachwelt genießt“, betont Prof. Dr. Klaus-Dietrich Kramer vom Wernigeröder Fachbereich Automatisierung und Informatik. Das kettenlose Fahrrad, das zusammen mit der MIFA AG in Sangerhausen und regionalen Firmen entwickelt wurde, hat in diesem Jahr bereits auf der Hannover Messe und der EuroBike in Friedrichshafen große Resonanz erfahren. Die Schwerpunkte der jetzigen Präsentationen liegen in der Entwurfsmethodik des Antriebssystems sowie der entwickelten Regelalgorithmen für ein natürliches Fahrgefühl. „Wir freuen uns, unsere Ergebnisse auf dieser bedeutenden Kongressmesse zu präsentieren und sind zuversichtlich, weitere Kontakte mit potentiellen Partnern aufzubauen“, so Projektleiter Kramer weiter.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1046</guid>
                        <pubDate>Mon, 16 Sep 2013 22:13:00 +0200</pubDate>
                        <title>Über 640 Erstsemester-Studierende starten ins Wintersemester 2013/14</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/ueber-640-erstsemester-studierende-starten-ins-wintersemester-2013-14</link>
                        <description>Hochschule Harz begrüßte „Frischlinge“ in Wernigerode und Halberstadt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 11. September 2013, wurden an den drei Fachbereichen Automatisierung und Informatik, Verwaltungswissenschaften und Wirtschaftswissenschaften 644 Erstsemester-Studierende begrüßt. „Besonders bemerkenswert ist der hohe Anteil Studierender aus den alten Bundesländern, der inzwischen bei etwa 50 Prozent liegt und eindrucksvoll zeigt, dass ehemalige Grenzen für die Studierenden von heute längst durchlässig sind“, erklärte Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann. Insgesamt sind somit an den beiden Standorten Wernigerode und Halberstadt derzeit 3.160 Studierende eingeschrieben. Mit Blick auf Auslandsstudienoptionen und Familienfreundlichkeit hat die Hochschule Harz vor vier Jahren beschlossen, den Semesterbeginn bereits auf Mitte September vorzuverlegen.
</p>
<p>Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann hieß die Neuzugänge an den Fachbereichen gemeinsam mit den Dekanen willkommen. Dabei warb Willingmann nicht nur für die Chancen, die ein Studium, welches „nach wie vor der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit“ sei, bietet, sondern auch für die Vorzüge des Lernens und Lebens in zwei blühenden Kleinstädten. Peter Gaffert, Oberbürgermeister von Wernigerode, betonte den maßgeblichen Beitrag der Hochschule zur positiven Entwicklung seiner Stadt; dem stimmte auch Andreas Henke, Oberbürgermeister von Halberstadt, zu. Er nutzte zugleich die Gelegenheit, sich bei seinen Vorgängern für die Schaffung des Hochschulstandortes in der Domstadt zu bedanken. Auch Vertreter von Studierenden- und Fachschaftsrat stellten sich vor und wünschten den Neuankömmlingen eine schöne Zeit auf dem Campus.
</p>
<p>Im Anschluss an die offizielle Begrüßung fanden Campusführungen und begleitende Einführungsveranstaltungen statt, um den Beginn des neuen, interessanten Lebensabschnitts so unkompliziert wie möglich zu gestalten. Dabei stand auch der Kontaktaufbau zu den höheren Semestern im Fokus, die als Mentoren auftraten und u.a. für ein Engagement in den zahlreichen studentischen Initiativen warben. Darüber hinaus überreichte der Studierendenrat Begrüßungstüten und die Studienberatung stand unterstützend bei allen Fragen zur Verfügung.
</p>
<p>Die aktuelle Erstsemester-Anzahl an der Hochschule Harz liegt mit 644 geringfügig unter dem Wert des Vorjahres; die Zahl der Bewerbungen war jedoch rückläufig. Geschadet habe hier laut Rektor Willingmann, der gleichzeitig Präsident der Landesrektorenkonferenz ist, die derzeit geführte „unkontrollierte Debatte“ über drastische Kürzungen im sachsen-anhaltischen Hochschulsektor. „Die Hochschule Harz ist seit Jahren überaus erfolgreich; aber wer könnte es jungen Leuten verübeln, wenn sie angesichts angekündigter Streichung von Studiengängen und Fachbereichen von einem Studienbeginn in Sachsen-Anhalt Abstand nähmen“, so der Hochschulleiter. Die „Frischlinge“ in Wernigerode und Halberstadt müssten sich jedoch darum keine Sorgen machen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1045</guid>
                        <pubDate>Mon, 16 Sep 2013 13:51:00 +0200</pubDate>
                        <title>Harzer Mathematikerin erläutert Bundestagswahl aus wissenschaftlicher Sicht</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/harzer-mathematikerin-erlaeutert-bundestagswahl-aus-wissenschaftlicher-sicht</link>
                        <description>GenerationenHochschule aktuell fragt nach dem „perfekten Wahlsystem“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor der mit Spannung erwarteten Bundestagswahl am Sonntag bietet die Hochschule Harz im Rahmen der Sonderreihe GenerationenHochschule aktuell wissenschaftliche Fakten zum demokratischen Wahlverfahren. Alle Interessierten sind am Dienstag, 17. September 2013, von 17 bis 19 Uhr in das AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus eingeladen, wenn Prof. Dr. Tilla Schade zum Thema „Überhangmandate und negatives Stimmrecht – Was Wahlen mit Mathematik zu tun haben“ referiert. Vielleicht hilft die Mathematikerin vom Fachbereich Automatisierung und Informatik so dem ein oder anderen, das komplexe Thema richtig zu durchschauen, bevor es in wenigen Tagen ernst wird.
</p>
<p>Die Teilnahme an der Vorlesungsreihe ist kostenfrei, weiterführende Informationen und Anmeldung unter: www.generationenhochschule.de.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 16 Sep 2013 10:16:00 +0200</pubDate>
                        <title>Neue Webseite zeigt spielerisch Energie-Fresser auf und vermittelt Umweltbewusstsein</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neue-webseite-zeigt-spielerisch-energie-fresser-auf-und-vermittelt-umweltbewusstsein</link>
                        <description>Angehende Medieninformatiker entwickeln Online-Spiel „IGOR“ für Schülerinnen und Schüler</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Energiesparen in Schulen ist das Ziel des Projekts EnergieScheck, das vom Landkreis Harz in Zusammenarbeit mit der Hochschule Harz durchgeführt wird. Neun weiterführende Schulen der Region sind daran beteiligt. Dr. Ute Urban, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Automatisierung und Informatik, besucht die jungen Energiesparer und zeigt anhand der „Klimakiste“ wie sich durch Messung der Temperaturen und des Stromverbrauchs Einsparpotenziale aufdecken lassen und wo noch nachhaltiger gewirtschaftet werden kann.
</p>
<p>Mithilfe von altersgerecht gestaltetem Infomaterial wird der Spaß an Umweltfreundlichkeit geweckt. Dabei helfen auch die Studierenden der Medieninformatik: „Die bunten, modernen Info-Grafiken, die anschaulich zeigen wie viel Strom ein Flachbildfernseher braucht oder wie viel Wasser für die Herstellung einer Scheibe Käse benötigt wird, haben wir in unserem Jahresprojekt aufbereitet - auf der brandneuen Webseite &lt;link http: www.energiescheck-bildung.de&gt;www.energiescheck-bildung.de kann nun jeder sehen, wo sich versteckte Ressourcen-Diebe verbergen“, verrät die studentische Projektteilnehmerin Sabina Hühne.
</p>
<p>„Auch der Humor kommt nicht zu kurz - unsere Studierenden haben ein kleines Spiel namens ‚IGOR‘ programmiert; das befindet sich noch im Entwicklungsstadium, kommt aber schon jetzt gut an“, berichtet Betreuer Prof. Martin Kreyßig, Hochschullehrer für digitales Bewegtbild. Sein Kollege Prof. Daniel Ackermann erklärt: „Im Mittelpunkt steht Hausmeister Igor, der die Schule umweltfreundlich mit Holz beheizen soll. Den Energieverbrauch der Schule muss er dabei aufmerksam verfolgen und durch geeignete Einstellung der Heizungsventile und rechtzeitige Reparatur von Beschädigungen minimieren. Zudem ist die Aufforstung des Baumbestandes nicht zu vernachlässigen oder es sind Brände zu löschen, um den Wald zu erhalten“, so der Designer. Dr. Ute Urban ist begeistert: „Dank der Unterstützung durch die Studierenden wird Nachhaltigkeit auch spielerisch erfahrbar und spannend für Schüler“.
</p>
<p>Das Projekt EnergieScheck freut sich jederzeit über weitere teilnehmende Schulen. Informationen dazu sind bei Dr. Ute Urban unter Tel.: 03943 659 360 oder per E-Mail: uurban@hs-harz.de erhältlich.
</p>
<p>EnergieScheck wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 14 Sep 2013 11:29:00 +0200</pubDate>
                        <title>Original-Feldbetten, blitzschnelles Internet und Freibad-Spaß begeistern Technik-Fans</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/original-feldbetten-blitzschnelles-internet-und-freibad-spass-begeistern-technik-fans</link>
                        <description>Erstes „48h CodeCamp“ im Wernigeröder Waldhofbad ein voller Erfolg</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor Beginn des aktuellen Wintersemesters verwandelte sich der Hochschulstandort Wernigerode für zwei Tage und zwei Nächte in ein High-Tech-Kreativ-Lager. Allerdings war nicht der Campus Schauplatz eines innovativen Programmier-Marathons namens „CodeCamp“, sondern das Wernigeröder Waldhofbad. Vom 26. bis 29. August 2013 trafen 35 Schülerinnen und Schüler, Studierende und weit angereiste Technik-Begeisterte auf Experten der IT-Branche und Vertreter namhafter Unternehmen. Gemeinsam wurde geplant, getüftelt, diskutiert, gespielt und ausprobiert. „So viel Technik und Wissen auf einmal ist sonst schwer am gleichen Ort zu finden“, betont Projektleiter Prof. Dr. Olaf Drögehorn.
</p>
<p>Das „48h CodeCamp am Brocken“ war das erste seiner Art in der Region, neben der Gruppenarbeit an Prototypen stand die gemeinsame Faszination für Innovationen im Mittelpunkt - und der Spaß. „Wer wollte, hat sein eigenes Zelt mitgebracht, es standen jedoch auch Feldbetten zur Verfügung; Spielspaß bot die Carrera-Bahn und wer selbst aktiv sein wollte, konnte eine Runde mit dem Segway drehen, in den Pool springen oder in einem riesigen Plastikball übers Wasser gehen“, verrät Kerstin Repp, Koordinatorin für Informations- und Kommunikationstechnologien sowie E-Learning an der Hochschule Harz, die auch die 15 studentischen Helfer koordinierte, die mit viel Herzblut und wenig Schlaf das Projekt ermöglichten.
</p>
<p>Im Rahmen der Abschlussversammlung um 0 Uhr am Donnerstag, dem 29. August, zeigten die Computer-Experten, was sie in kleinen Teams mithilfe modernster Technik und fachmännischer Unterstützung entwickelt hatten. Projektleiter Drögehorn zeigt sich beeindruckt. „Die Teilnehmer beschäftigten sich mit unterschiedlichsten Themen: Eine Gruppe begann mit der Entwicklung einer App, die anhand von Verkehrsprognosen den idealen Zeitpunkt zum morgendlichen Aufstehen errechnet und somit Pendler im richtigen Moment weckt; andere ersannen Konzepte zur ‚Heimautomatisierung‘, um aus der Ferne das Einsparen von Gas, Öl und Elektrizität zu gewährleisten und bequem Geräte zu steuern. Auch die schönen Künste hatten Platz: Die App ‚Poeta‘ könnte helfen, das Text-Verfassen durch den schnellen Zugriff auf Synonyme oder Reime leichter zu machen. Selbstverständlich fanden auch Spielspaß und virtuelle Realitäten ihren Platz“, so der Prorektor für Informations- und Kommunikationstechnologien sowie E-Learning an der Hochschule Harz.
</p>
<p>Philipp Müller studiert Medieninformatik am Wernigeröder Fachbereich Automatisierung und Informatik, er war zum ersten Mal bei einem CodeCamp, gehörte zum Team des „Pendler-Weckers“ und weiß nur Positives zu berichten: „Es war einfach eine runde Sache: Das nächste Mal bin ich auf alle Fälle wieder mit dabei - ich freue mich schon sehr darauf“, so der 26-Jährige. Besonders der Dialog mit den Experten und anderen interessierten Teilnehmern habe dem gebürtigen Berliner gefallen.
</p>
<p>„Das CodeCamp in dieser Form war nur mithilfe einer großzügigen Spende der Wernigeröder Stadtwerkestiftung realisierbar, die das schnelle Internet im Freibad ermöglichte - dies ist keinesfalls selbstverständlich. Unsere Sponsoren wie die Volkswagen Financial Services AG, die ‚Developer and Platform Evangelism Abteilung‘ von Microsoft oder die FME AG aus Braunschweig stellten Technik zur Verfügung, an die ‚Normalsterbliche‘ sonst kaum herankämen“, erklärt Drögehorn und betont außerdem: „Dank der großartigen Zusammenarbeit mit den Städtischen Badeanlagen, die uns dieses einzigartige Gelände nutzen lassen, wird das CodeCamp auch 2014 wieder stattfinden“. Der Informatik-Professor hofft, dass sich der Event im Harz weiter etabliert, damit die Region rund um den Brocken nicht nur als Destination bei Natur- und Tourismus-Kennern, sondern auch für seinen Erfinder- und Unternehmergeist sowie als High-Tech-Standort Anerkennung findet.
</p>
<p>Impressionen und Ergebnisse des ersten „48h CodeCamps am Brocken“ sind online unter www.codecamp48.de abrufbar, dort kann sich jeder Interessierte gegen Ende des Jahres auch bereits auf die Neuauflage in 2014 einstimmen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 08 Sep 2013 21:35:00 +0200</pubDate>
                        <title>Schnupper-studium bietet in den Herbstferien erste Einblicke in das Studentenleben</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/schnupper-studium-bietet-in-den-herbstferien-erste-einblicke-in-das-studentenleben</link>
                        <description>Mittendrin im Campusleben: Hochschule Harz öffnet Türen für Schülerinnen und Schüler</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In den Herbstferien halten die drei Fachbereiche der Hochschule Harz, Automatisierung und Informatik, Verwaltungs- sowie Wirtschaftswissenschaften, für Schülerinnen und Schüler ab der 10. Klasse ein abwechslungsreiches „Schnupperprogramm“ bereit. Vom 14. bis 25. Oktober 2013 haben sowohl Schülerinnen und Schüler der Region als auch der umliegenden Bundesländer die Möglichkeit, erste Eindrücke vom Studienalltag an der Hochschule Harz zu sammeln und ausgewählte Vorlesungen sowie Seminare aus dem regulären Vorlesungsbetrieb zu besuchen. Die „Schnupperstudenten“ können sich ihren Stundenplan selbst zusammenstellen oder sich einen Tag lang an die Versen von Studierenden, sogenannten „Studi-Scouts“, heften und wichtige Insider-Tipps zum Campusleben erfahren.
</p>
<p>Abgerundet wird das Programm des „Schnupperstudiums“ durch Informationsveranstaltungen der Studienberatung rund um die Studienwahl sowie zu Bewerbungs- und Zulassungsmodalitäten. Das Akademische Auslandsamt der Hochschule informiert über Auslandsstudium und Hochschulpartnerschaften und das Studentenwerk berät zu allgemeinen Fragen bezüglich Wohnungssuche und Studienfinanzierung.
</p>
<p>Für Studieninteressierte oder noch unentschlossene Schülerinnen und Schüler bietet das „Schnupperstudium“ eine einmalige Gelegenheit, sich unmittelbar und vor Ort über ein Studium zu informieren. Die Anmeldefrist läuft noch bis zum 11. Oktober, da nur begrenzte Platzkapazitäten zur Verfügung stehen, werden die „Schnupperstudenten“ jedoch gebeten, sich schnell zu den einzelnen Lehrveranstaltungen anzumelden.
</p>
<p>Informationen und Anmeldung unter &lt;link schnupperstudium&gt;www.hs-harz.de/schnupperstudium. Das Programm kann auch direkt bei der Studienberatung der Hochschule Harz telefonisch unter 03943 659 108 oder per Mail unter &lt;link&gt;studienberatung@hs-harz.de angefordert werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1042</guid>
                        <pubDate>Wed, 04 Sep 2013 23:19:00 +0200</pubDate>
                        <title>Von der Idee zur eigenen Firma: 130 Schülerinnen und Schüler lernten alles über Existenzgründung</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/von-der-idee-zur-eigenen-firma-130-schuelerinnen-und-schueler-lernten-alles-ueber-existenzgruendung</link>
                        <description>13. ego.-Sommerakademie an der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie wichtig Nachwuchsunternehmer für die Region sind, wurde bereits bei der Eröffnung der 13. ego.-Sommerakademie am Freitag, dem 30. August 2013, im Wernigeröder AudiMax deutlich. Genau 130 Jugendliche aus allen Teilen des Bundeslandes waren auf den Campus geströmt und wurden von Staatssekretär Marco Tullner begrüßt. „Sie werden an diesem Wochenende nicht nur viel über Existenzgründung und Unternehmertum lernen und sich weiterqualifizieren, sondern auch wertvolle Kontakte knüpfen und hoffentlich jede Menge Spaß haben“, so der Vertreter des Ministeriums für Wissenschaft und Wirtschaft.
</p>
<p>Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann freute sich über die interessierten Teilnehmer, die kurz nach Schuljahresbeginn an einem Wochenende Begeisterung für Wissenserweiterung außerhalb des Klassenzimmers zeigten: „Das ego.-Projektteam war zwischen Mai und Juli in ganz Sachsen-Anhalt unterwegs, um die Besten und Motiviertesten - also Sie - zur Sommerakademie einzuladen. Dabei wurden 5.900 Kilometer zurückgelegt und 924 Schülerinnen und Schüler an 28 Berufsbildenden Schulen und Gymnasien besucht“, so der Hochschulleiter. Auch der Oberbürgermeister der Stadt Wernigerode - Peter Gaffert - begrüßte die Jugendlichen und betonte die Bedeutung von Existenzgründungen für Sachsen-Anhalt, dabei nehme der Harz eine Vorreiterrolle ein - beste Voraussetzungen für das Wochenende auf dem Hochschulcampus.
</p>
<p>Gleich im Anschluss warteten die ersten Workshops auf die jungen Gäste, die sich vorab auf Veranstaltungen aus den Bereichen Planspiel, Konzeption und Strategie, Recht und Finanzierung, Marketing, Soft Skills sowie Existenzgründung in der Praxis festgelegt hatten. Beendet wurde der erste von drei Sommerakademie-Tagen durch eine Stadtrallye und ein gemütliches gemeinsames Abendessen.
</p>
<p>Samstag, der 31. August, bot dann neben morgendlicher „Action“ eine Diskussionsrunde, in der mit zwei Gründungs-Experten und drei jungen Unternehmerinnen aus der Region über „Existenzgründung neben dem Studium“ debattiert wurde. Angela Brümmer und Maren Hellwig, Absolventinnen des Wernigeröder Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften, berichten über den Weg vom Hörsaal in den Chefsessel und die ehemalige Hochschulmitarbeiterin Franziska Hillmer betonte, dass die Entscheidung für die Selbstständigkeit mit Bedacht gefällt werden müsse. Einig war sich die Runde darin, dass das Studium eine gute Basis für eine erfolgreiche Unternehmerlaufbahn ist. Nach einer weiteren Workshop-Runde stellten die angehenden Unternehmer ihr neugewonnenes Wissen beim ego.-Quiz unter Beweis und machten sich anschließend bereit für das Abendessen mit buntem Spiel- und Spaßprogramm. Am Sonntag, dem 1. September, fand das „Existenzgründer-Wissens-Wochenende“ mit der ego.-Unternehmerrallye und der Siegerehrung seinen krönenden Abschluss.
</p>
<p>Die jungen Teilnehmer zeigten sich begeistert. „Das Angebot an Workshops und Themen war interessant und vielfältig - außerdem hat es unheimlich Spaß gemacht, so viele junge Leute aus Sachsen-Anhalt kennen zu lernen“, meinte Christopher Ewald. Der 16-Jährige besucht das Wolterstorff Gymnasium Ballenstedt. Ein Studium kann er sich gut vorstellen: „Mich interessiert der duale Bereich, vielleicht in Richtung Bankwesen“. Für Teilnehmerin Felicitas Lindig sind die Pläne schon konkreter: „Vielleicht studiere ich ‚International Tourism Studies‘ an der Hochschule Harz“, verriet die 17-Jährige. Die Workshops fand sie sehr nützlich: „Speziell für die schulische oder berufliche Zukunft war das super, natürlich kam auch der Spaß nicht zu kurz - außerdem war das Essen toll“, so die Hallenserin. Marc-Lucas Tempel aus Lutherstadt-Wittenberg blickte ebenfalls auf ein aufschlussreiches Wochenende zurück: „Bei der Unternehmerrallye auf dem Campus konnten wir uns in ganz unterschiedlichen Disziplinen wie z.B. Geschicklichkeit messen; in den Workshops habe ich viel über Werbung gelernt oder wie man die eigene Geschäftsidee schnell und überzeugend präsentiert“, so der 16-Jährige.
</p>
<p>Die „ego.- Existenzgründungsoffensive“ ist eine Initiative des Ministeriums für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, um das Gründungsgeschehen weiter zu beleben. Das Projekt wird aus dem Operationellen Programm des Europäischen Sozialfonds (ESF) und durch das Land Sachsen-Anhalt kofinanziert.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 03 Sep 2013 10:25:00 +0200</pubDate>
                        <title>Harzer Mathematikerin erläutert Wahlverfahren aus wissenschaftlicher Sicht</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/harzer-mathematikerin-erlaeutert-wahlverfahren-aus-wissenschaftlicher-sicht</link>
                        <description>GenerationenHochschule aktuell erklärt was Wahlen mit Mathematik zu tun haben!</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 17. September 2013 lädt die GenerationenHochschule im Rahmen der Sonderreihe „aktuell“ von 17 bis 19 Uhr zu einem weiteren spannenden Thema in das AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus ein. Weniger als eine Woche vor der Bundestagswahl erklärt Prof. Dr. Tilla Schade „Überhangmandate und negatives Stimmrecht – Was Wahlen mit Mathematik zu tun haben“. Vielleicht hilft die Mathematikerin der Hochschule Harz so dem ein oder anderen, das komplexe Thema richtig zu durchschauen, bevor es am darauf folgenden Sonntag ernst wird.
</p>
<p>Die anstehende Wahl zum 18. Deutschen Bundestag im Blick, erläutert Tilla Schade grundlegende Verfahren einer demokratischen Wahl sowie wünschenswerte Eigenschaften eines Wahlverfahrens, um dann nach einem „perfekten Wahlsystem“ zu fragen. Anschließend betrachtet die gebürtige Bremerin die Elemente des deutschen Wahlsystems. Begriffe wie Erst- und Zweitstimme, Berechnung der Sitzverteilung, Überhangmandate und das negative Stimmrecht werden ausführlich erklärt - so soll deutlich werden, welche Rolle diese bei der Wahl des Deutschen Bundestages spielen.
</p>
<p>Tilla Schade lehrt am Fachbereich Automatisierung und Informatik in Wernigerode Mathematik, Statistik und Operations Research. Die vierfache Mutter beschäftigt sich seit dem Abitur mit Technik und Naturwissenschaften. Nach dem Studium der Mathematik sowie zahlreichen wissenschaftlichen Tätigkeiten beendete die gelernte Informationselektronikerin die Promotion mit einer Arbeit zu abstandsregulären Graphen an der Justus-Liebig-Universität in Gießen. Seit 2006 unterrichtet die ehemalige Dozentin der Hochschule Magdeburg-Stendal an der Hochschule Harz.
</p>
<p>Die Teilnahme an der GenerationenHochschule und der Sonderreihe GenerationenHochschule aktuell ist wie immer kostenfrei. Es ist lediglich die Registrierung unter www.generationenhochschule.de notwendig; hier können ebenso zusätzliche Informationen sowie Bildmaterial abgerufen werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 02 Sep 2013 22:29:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Hör mal, was da klopft!“ - Junior-Studenten erfahren alles über den Motor des Lebens</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hoer-mal-was-da-klopft-junior-studenten-erfahren-alles-ueber-den-motor-des-lebens</link>
                        <description>KinderHochschule im September erklärt das menschliche Herz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 28. September, von 10 bis 12 und von 14 bis 16 Uhr, sind alle wissbegierigen Mini-Akademiker zwischen 8 und 12 Jahren herzlich zu einer neuen Vorlesung der KinderHochschule ins Wernigeröder AudiMax (Gebäude „Papierfabrik“, Haus 9) eingeladen. Unter dem Titel „Hör mal, was da klopft! - Erstaunliche Leistungen der Herzen bei Mensch und Tier“ begeben sich die Junior-Studenten gemeinsam mit der Tierphysiologin Prof. Dr. Heike Tönhardt von der Freien Universität Berlin auf eine Reise in die Welt des Wissens.
</p>
<p>Die studierte Veterinärmedizinerin ist am gleichnamigen Fachbereich der Hauptstadt-Universität beschäftigt und erklärt den Harzer Nachwuchswissenschaftlern unser lebensnotwendiges Organ in allen Einzelheiten: Herzmuskel, Herzschlag, Herztöne. Die Schülerinnen und Schüler werden angeleitet und dafür begeistert herauszufinden, was sich hinter diesen Begriffen verbirgt. Mit einem Herzschallmikrofon wird tief in den menschlichen Körper „hineingehört“; ein einfacher Taschenrechner – oder ein schlaues Köpfchen – hilft anschließend dabei Erstaunliches festzustellen. Die Referentin Prof. Dr. Heike Tönhardt ist durch zahlreiche Vorträge bereits international bekannt und ausgewiesene Expertin der Biochemie. Als renommierte Forscherin will sie den Entdeckergeist bereits bei den Jüngsten wecken.
</p>
<p>Die Teilnahme an der Kinderhochschule ist wie immer kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter www.kinderhochschule.eu. Hier kann ebenso innerhalb eines geschützten Bereiches Campusluft geschnuppert werden. Fotografische Impressionen vermitteln zudem einen lebendigen Eindruck der beliebten Vorlesungsreihe.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 20 Aug 2013 13:42:00 +0200</pubDate>
                        <title>„48h CodeCamp am Brocken“ bietet modernste Technik, beste Kontakte und Spaß unter freiem Himmel</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/48h-codecamp-am-brocken-bietet-modernste-technik-beste-kontakte-und-spass-unter-freiem-himmel</link>
                        <description>Junge Technik-Talente können sich zum Programmier-Marathon im Wernigeröder Waldhofbad anmelden</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 26. bis 29. August 2013 verwandelt sich das Waldhofbad der Stadt Wernigerode für das „48 Stunden CodeCamp am Brocken“ in einen Veranstaltungsort für kreative und technologisch interessierte Schülerinnen und Schüler, Studierende sowie alle anderen Technik-Begeisterten. Gemeinsam mit Experten der IT-Branche und Vertretern namhafter Unternehmen können sie sich in ungezwungener Atmosphäre austauschen und mit Hilfe modernster Technologien eigene Ideen in funktionstüchtige Prototypen verwandeln. Das komplette Programm, Informationen zu den eingesetzten Technologien, ein aktueller Blog sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind online unter www.codecamp48.de zu finden.
</p>
<p>„Das Format des ‚CodeCamps‘ stammt, wie in der IT-Branche üblich, aus dem englischsprachigen Raum. Hier werden derartige Veranstaltungen - in Anlehnung an einen Marathon - zumeist ‚Hackathons‘ genannt und sind in verschiedenen Ausprägungen bekannt geworden. Namhafte Branchenvertreter veranstalten jährliche Events, sogenannte Entwickler-Konferenzen mit ‚Hackathons‘, auf denen die Teilnehmer neue Technologien und Trends testen und mit Experten ihre Ideen und Ansätze diskutieren können“, erklärt Projektleiter Prof. Dr. Olaf Drögehorn. Den gleichen Ansatz verfolgt das „48 Stunden CodeCamp“, nur mit dem Vorteil, dass gleich mehrere Hersteller und Experten verschiedener Unternehmen ihre Produkte präsentieren und sich den Fragen und Ideen der Teilnehmer stellen.
</p>
<p>Das CodeCamp findet im Waldhofbad unter freiem Himmel statt. „Wir möchten unserem ‚CodeCamp‘ einen Event-Charakter verleihen und auch einen sommerlichen Freizeit-Ausgleich bieten“, beschreibt Drögehorn, Prorektor für Informations- und Kommunikationstechnologien sowie E-Learning an der Hochschule Harz. Die Volkswagen Financial Services AG, eines der Unternehmen, die das „CodeCamp“ sowohl inhaltlich wie auch finanziell unterstützen, wird eine Carrera-Bahn bereit stellen, an der alle Teilnehmer nach Lust und Laune eine kleine Pause einlegen können. Des Weiteren bringt das Unternehmen Segways mit, die auf dem Gelände des Freibades genutzt werden können. „Im Rahmen des ‚CodeCamps‘ können die Teilnehmer erfahren, dass Programmieren ‚cool‘ sein kann und dass Berührungsängste völlig unbegründet sind. Junge Leute können Kontakte zu namhaften Unternehmen knüpfen und sich darüber informieren, wie viel Spaß ein Studium oder eine Ausbildung in der IT-Branche macht“, so Informatik-Professor Olaf Drögehorn. Weitere Unternehmen wie die „Developer and Platform Evangelism Abteilung“ von Microsoft oder die FME AG aus Braunschweig werden Technologie-Vorträge halten und als Experten für die Teilnehmer zur Verfügung stehen. Auch die Palette der Sponsoren ist breit aufgestellt.
</p>
<p>Organisatorisch hat das Projektteam, bestehend aus Hochschulmitarbeitern und Studierenden, einiges vor. Es wird ein großes Zelt geben, in dem ein Großteil der Veranstaltung stattfindet. Auf sogenannten Tischinseln werden PCs aufgebaut, auf denen Entwicklungsumgebungen oder Beispiel-Demonstrationen von Applikationen der Unternehmen laufen. Natürlich ist auch für eine schnelle Internetverbindung gesorgt. „Um der Namensgebung ‚CodeCamp‘ gerecht zu werden, kann - wer möchte - sein eigenes Zelt aufbauen und vor Ort übernachten; es sind jedoch auch Hotelzimmer reserviert“, berichtet Anne Freiberger, Studentin am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, die das Projekt intensiv unterstützt. 48 Stunden „durcharbeiten“ muss übrigens niemand. „Wer bei uns mitmacht, wird sicher nicht auf seine acht Stunden Schlaf bestehen, denn gerade der späte Abend ist für lockere Gespräche bestens geeignet. Ich gehe aber davon aus, dass ab drei Uhr alle im Tiefschlaf sind“, versichert Projektleiter Drögehorn.
</p>
<p>Das Team fiebert der ersten Veranstaltung dieser Art im Harz entgegen: „Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer und das erste ‚48 Stunden CodeCamp am Brocken‘“, verraten die studentischen Mitarbeiter.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 15 Aug 2013 09:40:00 +0200</pubDate>
                        <title>Jurist beleuchtet Umgestaltung der Landwirtschaft nach der Wende</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/jurist-beleuchtet-umgestaltung-der-landwirtschaft-nach-der-wende</link>
                        <description>GenerationenHochschule startet ins Wintersemester</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 3. September 2013 kehrt die GenerationenHochschule aus der Sommerpause zurück und lädt wieder in das AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf den Wernigeröder Campus ein. Im gewohnten Zeitraum von 17 bis 19 Uhr fragt Dr. Hans-Thomas Kropp, Fachanwalt für Agrarrecht: „Ging es bei der Umgestaltung der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften nach 1990 gerecht zu?“.
</p>
<p>Der Experte erläutert eingangs die damaligen gesellschaftlichen und ökonomischen Rahmenbedingungen für die ostdeutsche Landwirtschaft. Anschließend geht er auf Eingriffe in Eigentumsstrukturen nach Gründung der ehemaligen DDR sowie auf Zielstellungen und Rechtsnormen bei der Privatisierung hiesiger Landwirtschaftsbetriebe ein. Relevante Verträge, Gesetzestexte und deren Folgen werden ebenso vorgestellt. Im zweiten Vortragsteil beleuchtet der Magdeburger die Umwandlungsprozesse der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften nach 1990 aus rechtshistorischer Sicht und wirft einen kritischen Blick auf die Ergebnisse dieser Privatisierung, die bis heute Auswirkungen haben.
</p>
<p>Hans-Thomas Kropp ist studierter Agrar-Ingenieur; er begann bereits während der Ausbildung zum landwirtschaftlichen Zootechniker und seiner anschließenden Tätigkeit als Facharbeiter in der Schweineproduktion, sich fundierte Kenntnisse über landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften anzueignen. Nach mehrjähriger Führungstätigkeit in Produktionsbetrieben und einem juristischen Fernstudium an der Humboldt-Universität zu Berlin, legte er zusätzlich das zweite juristische Staatsexamen in Sachsen-Anhalt ab. Seit seiner Promotion arbeitet Hans-Thomas Kropp als Fachanwalt für Agrarrecht.
</p>
<p>Die Teilnahme an der beliebten Vorlesungsreihe ist wie immer kostenfrei. Es ist lediglich die Registrierung unter www.generationenhochschule.de notwendig; hier können ebenso zusätzliche Informationen sowie Bildmaterial abgerufen werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 14 Aug 2013 07:16:00 +0200</pubDate>
                        <title>Malerin bietet mit gesichtslosen farbenfrohen Akten Raum zur eigenen Interpretation</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/malerin-bietet-mit-gesichtslosen-farbenfrohen-akten-raum-zur-eigenen-interpretation</link>
                        <description>Moderne Ausstellung lädt zu sommerlichem Kunstgenuss in die Wernigeröder Rektoratsvilla</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die altehrwürdige, 112-jährige Rektoratsvilla in Wernigerode ist noch bis Ende September fest in weiblicher Hand. Renate Feuser-Wild präsentiert auf zwei Etagen 30 überwiegend großformatige, farbenfrohe Kunstwerke. „Mit Ausnahme eines Quotenmannes, den es zu finden gilt, zeige ich ausschließlich weibliche Akte“, so die Künstlerin. Die Ausstellung „Momentaufnahme - Der Akt in der Moderne“ wurde am 7. August feierlich eröffnet. Zahlreiche Kunst- und Kulturinteressierte hatten den Weg auf den Campus gefunden. Begrüßt wurden sie von Prof. Dr. Olaf Drögehorn, Prorektor für Informations- und Kommunikationstechnologien sowie E-Learning, der sich freute mit der Bonner Malerin eine Vertreterin seiner Heimatregion, dem Rheinland, willkommen zu heißen.
</p>
<p>„Ich will Körpersprache als Ausdrucksform der Seele darstellen, die Schönheit und Eleganz des Körpers und die Gegensätze von Harmonie und Spannung zeigen“, so die Malerin. Ein jeder solle sich selbst einen Eindruck der Werke machen. Dabei spiele auch die Gesichtslosigkeit der Porträtierten und das Weglassen jeglichen Kontextes eine Rolle. „So bleibt die Charakterisierung der Personen ganz bewusst die Aufgabe des Betrachters; die Situation der Gemalten spielt sich in dessen Kopf ab“, so die ehemalige Kinderbuchautorin. In ihren Werken bedient sie sich unterschiedlicher Techniken und Materialien wie Pinsel, Wischtechnik in Öl, Aquarell, Acryl, Tusche und Kohle. „Meine Motive sind Momente des Glücks, der Stille und Geborgenheit; dazu stehen Momente ausgelassener Heiterkeit, Extravertiertheit und purer Bewegungskraft im Kontrast“, so Feuser-Wild, die sich bereits in ihren frühen Zwanzigern mit naiver Malerei beschäftigte. Anschließend studierte sie Soziologie und Pädagogik, später Wirtschaftswissenschaften. Vielfältig inspiriert und durch Peter Rogiers, Dozent an der Kunsthochschule Brüssel, motiviert, nahm sie vor elf Jahren die Malerei wieder auf. Mit Erfolg: Einer ersten Ausstellung mit 120 Akten, die ausgesprochen gute Kritiken erhielt, folgten zahlreiche Weitere, zum Teil mit namhaften Künstlern wie in einer Gemeinschaftsausstellung 2008 mit Armin Müller-Stahl.
</p>
<p>Wer sich passend zu den Sommermonaten von den farbenfrohen Akten begeistern lassen will oder sich selbst auf die Suche nach dem einzigen abgebildeten Mann machen möchte, kann die Ausstellung „Momentaufnahme - Der Akt in der Moderne“ noch bis Ende September besuchen. Der Eintritt ist wie immer frei; die Türen der Rektoratsvilla auf dem Wernigeröder Campus sind montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 14 Uhr geöffnet.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 13 Aug 2013 16:34:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste starten ins Berufsleben</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/fachangestellte-fuer-medien-und-informationsdienste-starten-ins-berufsleben</link>
                        <description>Zeugnisübergabe in Wernigeröder Hochschulbibliothek für zwölf Auszubildende aus Sachsen-Anhalt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 31. Juli 2013, erhielten zwölf Auszubildende aus neun Bildungsstätten des Landes Sachsen-Anhalt ihre Abschlusszeugnisse in der Bibliothek der Hochschule Harz auf dem Wernigeröder Campus. Die 19- bis 23-Jährigen dürfen sich fortan „Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste“ nennen.
</p>
<p>Bibliotheksleiterin Sonja Peters erklärt: „Die Hochschule Harz bietet nicht nur über 20 Studiengänge an drei verschiedenen Fachbereichen an, sondern ist seit zwölf Jahren auch Ausbilder. Vier Fachangestellte im Bibliothekswesen haben bisher hier gelernt; wir haben auch bereits eine Festanstellung in diesem Bereich vergeben“. Eine solche Ausbildung erfordere u.a. Sprachkenntnisse und Sozialkompetenzen sowie technisches Verständnis. „Der praktische Teil dieser Lehre findet in der Bibliothek statt; der theoretische Part hingegen in der Berufsschule in Sondershausen“, so Sonja Peters, die auch selbst als Ausbilderin tätig und seit zehn Jahren aktives Mitglied im Prüfungsausschuss des Landes Sachsen-Anhalt ist.
</p>
<p>Begrüßt und geehrt wurden die frischgebackenen Fachangestellten anlässlich der Zeugnisübergabe nicht nur von der Bibliotheksleiterin, sondern auch von Ute Koch, Vertreterin der Zuständigen Stelle nach dem Berufsbildungsgesetz. Beide freuten sich, die Zertifikate mit einem Gesamtdurchschnitt der Note 2,4 vergeben zu können. Auch Vertreter der Ausbildungsstätten waren vor Ort, um ihren ehemaligen Azubis zu gratulieren. Diese blicken guten Berufsaussichten entgegen: „Ich werde für ein Jahr von der Stadtbibliothek Magdeburg übernommen“, verrät die 23-jährige Absolventin Linda Conradi und ist für ihre weitere Zukunft sehr zuversichtlich: „Wenn ich im Anschluss daran nicht bleiben darf, werde ich einfach Bestsellerautorin.“
</p>
<p>In der vorlesungsfreien Zeit sind die Hochschulbibliotheken in Wernigerode und Halberstadt mit ihren 133.000 Büchern für Lehre, Forschung und Studium auch für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger der Region montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr geöffnet. Ab dem 11. September 2013 kann dann wieder von Montag bis Donnerstag zwischen 9 bis 19 Uhr und freitags von 9 bis 12 Uhr geschmökert und ausgeliehen werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 25 Jul 2013 22:13:00 +0200</pubDate>
                        <title>Kunstausstellung zeigt moderne Aktgemälde in der Wernigeröder Rektoratsvilla</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kunstausstellung-zeigt-moderne-aktgemaelde-in-der-wernigeroeder-rektoratsvilla</link>
                        <description>Sommerliche Vernissage an der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 7. August, um 19 Uhr lädt die Hochschule Harz in die Rektoratsvilla auf den Wernigeröder Campus zur feierlichen Eröffnung der Ausstellung „Momentaufnahme - Der Akt in der Moderne“ ein. In Anwesenheit der Künstlerin Renate Feuser-Wild haben Kunstfreunde und Kulturinteressierte Gelegenheit, die modernen Gemälde, die zum großen Teil weibliche Akte zeigen, zu besichtigen.
</p>
<p>Nach dem Studium der Soziologie und Pädagogik entdeckte die Künstlerin nach anfänglichen Versuchen, u.a. im Bereich der naiven Malerei, vor elf Jahren die Kunst erneut für sich. Vielfältig inspiriert und durch Peter Rogiers, Dozent an der Kunsthochschule Brüssel, motiviert, nahm die gebürtige Bonnerin nach einem Wirtschaftsstudium die zuvor vernachlässigte Malerei wieder auf. Mit Erfolg: Einer ersten Ausstellung mit 120 Akten, die ausgesprochen gute Kritiken erhielt, folgten zahlreiche Weitere. Die Werke der ehemaligen Kinderbuchautorin und -illustratorin bedienen sich unterschiedlicher Techniken und Materialien wie Pinsel, Wischtechnik in Öl, Aquarell, Acryl, Tusche und Kohle. Ihr Portfolio umfasst zusätzlich großformatige Spachtel-Arbeiten.
</p>
<p>Die Ausstellung „Momentaufnahme - Der Akt in der Moderne“ wird an der Hochschule Harz noch bis Ende September zu sehen sein. Der Eintritt ist wie immer frei; die Türen der Rektoratsvilla sind montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 9 bis 14 Uhr geöffnet.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 24 Jul 2013 20:52:00 +0200</pubDate>
                        <title>Junger Wissenschaftler versucht sich an Geschwindigkeitsrekord für Kunststofflichtwellenleiter</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/junger-wissenschaftler-versucht-sich-an-geschwindigkeitsrekord-fuer-kunststofflichtwellenleiter</link>
                        <description>Hochschule Harz präsentiert Spitzenforschung auf internationalem IEEE-Workshop in Sachsen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 12. bis 14. Juli 2013 trafen sich über 40 junge Wissenschaftler aus ganz Europa auf dem „International Students and Young Scientists Workshop“ des IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers) in der sächsischen Oberlausitz. Unter dem Titel „Photonics and Microsystems“ wurde über neueste Entwicklungen im Bereich der optischen Technologien, der Informations- und Kommunikationstechnik sowie der Mikrosysteme diskutiert. Die Hochschule Harz stellte als einzige Fachhochschule eigene Beiträge vor und war mit insgesamt fünf Präsentationen durch das Photonic Communications Lab überdurchschnittlich stark vertreten. Der Workshop wurde von Instituten der TU Dresden und der TU Wroclaw organisiert und durchgeführt.
</p>
<p>Die Harzer Nachwuchswissenschaftler zeigten innovative Entwicklungen des Photonic Communications Lab; dazu zählten ein selbstentwickeltes Photogoniometer zur Charakterisierung von großen Leuchtquellen und eine Wirtschaftlichkeitsstudie zum Einsparungspotenzial von LED-Straßenbeleuchtung in historischen Innenstädten. Den Höhepunkt bildete die Präsentation von Mladen Joncic, der neueste Forschungsergebnisse im Bereich der hochbitratigen Datenübertragung mittels Kunststofflichtwellenleiter vorstellte. Ihm gelang es, ein Bauteil im Labormaßstab zu entwickeln, das mit sehr geringen Verlusten die Anwendung des Wellenlängenmultiplexverfahrens für vier Farben durch sichtbare Halbleiter-Laser ermöglicht. Diese Ergebnisse sind innerhalb des Verbundprojektes HOPE (Hochgeschwindigkeitsnetze über optische Polymerfasern) an der Hochschule Harz entstanden.
</p>
<p>Projektleiter Dr. Matthias Haupt zeigte sich begeistert: „Unser Ziel ist es, in Zukunft Datenraten über 10 Gbit/s zu erreichen. Trotz des frühen Stadiums ist das vorgestellte Projekt so vielversprechend und wohl weltweit einmalig, dass wir damit rechnen, einen neuen Geschwindigkeitsrekord für Kunststofflichtwellenleiter aufzustellen. Das wäre ein weiterer Meilenstein für die optischen Technologien an der Hochschule Harz.“ Der Ingenieur erklärte auch Hintergründe und Anwendungsbereiche: „Solche Projekte bringen überall dort Nutzen, wo hohe Datenraten gebraucht werden und nur kurze Entfernungen zu überbrücken sind, dazu zählen beispielsweise Multimediaanwendungen im Auto, bei denen die Abstimmung zwischen einem Navigationsgerät und der Kommunikations- und Unterhaltungselektronik erfolgt, oder bei sehr schnellen Heimnetzwerken, die unter der Bezeichnung ‚Triple-Play‘ Telefonie, Fernsehen und Internet verbinden“.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 15 Jul 2013 18:37:00 +0200</pubDate>
                        <title>Absolventen des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften verabschieden sich ins Berufsleben</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/absolventen-des-fachbereichs-verwaltungswissenschaften-verabschieden-sich-ins-berufsleben</link>
                        <description>Feierliche Exmatrikulation auf dem Halberstädter Campus der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Über 60 Absolventinnen und Absolventen der fünf Studiengänge des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften am Halberstädter Standort der Hochschule Harz erhielten am 28. Juni 2013 im Rahmen einer Feierstunde ihre Diplom-, Bachelor- und Master-Urkunden. In Anwesenheit ihrer Familien und Freunde konnten sie zahlreiche Glückwünsche zur erfolgreichen Beendigung ihres Studiums entgegennehmen.
</p>
<p>Prof. Dr. Armin Willingmann, Rektor der Hochschule Harz, eröffnete die Feierliche Exmatrikulation, ihm folgte Holger Stahlknecht, Minister für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt. Dekan Prof. Dr. Jürgen Stember überbrachte anschließend in seiner Laudatio die Glückwünsche des gesamten Fachbereichs Verwaltungswissenschaften; er wünschte für Beruf und Privatleben alles Gute verbunden mit der Hoffnung, die Neu-Alumni mögen ihre Erfahrungen aus dem Studium und ihre Persönlichkeitsentwicklung während dieser Lebensphase nicht vergessen. Auch die ehemaligen Studenten selbst kamen zu Wort. David Theisinger sprach als Vertreter der Absolventinnen und Absolventen den Lehrenden Dank aus für eine Zeit voller nützlicher Erfahrungen.
</p>
<p>In Anwesenheit der Landtagsmitglieder Edwina Koch-Kupfer, Frauke Weiß und Monika Morche, Referatsleiterin im Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes, sowie Sabine Fiebig, Vertreterin des Landkreistages Sachsen-Anhalt, überbrachte Angela Gorr, ebenfalls Landtagsmitglied, in der Eigenschaft als Vorsitzende des Förderkreises Hochschule Harz e.V. ihre Glückwünsche. Sie zeichnete die mit 1,0 bewerteten Diplomarbeiten von Anna-Maria Heseler und Benjamin Gehne - beide im Studiengang Verwaltungsökonomie erstellt - mit dem vom Verein gestifteten Förderpreis in Höhe von jeweils 250,- Euro aus.
</p>
<p>Die gelungene musikalische Umrahmung der Veranstaltung erfolgte durch das Ensemble des Kammerchors Wernigerode. Mit der unvergesslichen Feierstunde und einem gemeinsamen Gruppenfoto soll die Verbindung zwischen Hochschule und Alumni jedoch nicht enden. Im Rahmen eines jährlichen Absolventen-Treffens und über zahlreiche Publikationen und offene Veranstaltungsreihen bleiben die ehemaligen Studenten auch weiterhin mit ihrer Alma Mater in Kontakt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1031</guid>
                        <pubDate>Sun, 14 Jul 2013 06:49:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochmodernes Großgerät zur Qualitätskontrolle unterstützt praxisnahe Lehre an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochmodernes-grossgeraet-zur-qualitaetskontrolle-unterstuetzt-praxisnahe-lehre-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Erste Absolventen des Wahlpflichtfaches „Angewandte Koordinatenmesstechnik“ in Wernigerode</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit Ablauf des aktuellen Sommersemesters beendeten fünf Studierende des Wirtschaftsingenieurwesens am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz das Wahlpflichtfach „Angewandte Koordinatenmesstechnik“. Die angehenden Akademiker sind die ersten Absolventen des innovativen Aufbaukurses, der die komplexe Arbeit mit dem hochmodernen Koordinatenmessgerät CONTURA-G2-RDS der Firma Zeiss vermittelt, das sowohl mit schaltenden und scannenden Tastköpfen als auch mit einem optischen Tastkopfsystem ausgestattet ist; gesteuert wird es mit Hilfe der Mess-Software CALYPSO. Die praktische Anwendung liegt vor allem im Qualitätsmanagement.
</p>
<p>Die Lehrveranstaltung lief über zwei Semester und behandelte im Anschluss an die Grundlagen der Koordinatenmesstechnik anspruchsvolle Themen wie konstruktive Tolerierungsmethoden inklusive der zugehörigen Normung. Parallel dazu beschäftigte sich der praktische Teil mit der zeichnungsgerechten Vermessung diverser Bauteile aus der Fahrzeugtechnik. Prof. Dr. Johann Krauser, Hochschullehrer für Physik/ Grundlagen der Elektrotechnik, leitet den Kurs Hand in Hand mit Laboringenieur Bernd Stackfleth. Er betont: „Alle Beispiele bereiten optimal auf das Berufsleben vor, außerdem bot der Besuch eines Wernigeröder Unternehmens, in dem diese Maschinen rund um die Uhr laufen, einen wichtigen Einblick in die Praxis der Qualitätskontrolle auf dem Gebiet der Getriebe- und Antriebstechnik.“ Die Studierenden waren mit Engagement und Talent bei der Sache. „Man konnte die Begeisterung bei der selbstständigen Programmierung spüren“, so die Dozenten. Alle fünf haben die Prüfung - bei der es u.a. um die Vermessung eines PKW-Zylinderkopfes inklusive Fehlersuche und Rückschlussgewinnung auf die Fertigung ging - mit Bravour bestanden.
</p>
<p>Die Nachfrage nach dem Aufbaukurs ist groß, umso stolzer zeigten sich die Studierenden, die dabei sein konnten. Carlo Walther aus Tangermünde verfügt über eine Vorbildung als Werkstoffprüfer, er war sehr zufrieden: „In der kleinen Gruppe lernte es sich hervorragend, jeder bekam die Chance, die Maschine zu bedienen, außerdem war die Mischung zwischen wissenschaftlichem Hintergrundwissen und praktischer Anwendung perfekt“, so der 28-Jährige, der aktuell seine Bachelor-Arbeit am Fachbereich Automatisierung und Informatik zum Großgerät „Virtuelles Kraftwerk“ verfasst. Studentin Olga Pechena aus Celle stimmte zu: „Das Verhältnis von Theorie und Praxis war sehr ausgewogen und eine gute Ergänzung zu den Vorlesungen - außerdem war der hohe Anspruch genau richtig“, so die 23-Jährige. Auch sie schreibt derzeit ihre Abschlussarbeit und sieht sich als Wirtschaftsingenieurin im kaufmännischen Bereich an der Schnittstelle zu technischen Fragestellungen.
</p>
<p>Der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der Hochschule Harz vermittelt sowohl ingenieur- als auch betriebswirtschaftliche Kenntnisse und methodische Kompetenz. Im dritten Semester wird zwischen den drei Studienrichtungen Automatisierungstechnik, Erneuerbare Energien sowie Internationales Wirtschaftsingenieurwesen gewählt. Die Bewerbungsfrist zum Wintersemester 2013/14 läuft noch bis zum 31. August. Weiterführende Informationen sind unter &lt;link internal-link einen internen link im aktuellen&gt;www.hs-harz.de/wing oder bei Margret Wachsmuth unter studienberatung@hs-harz.de bzw. telefonisch unter 03943 659 127 abrufbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1030</guid>
                        <pubDate>Sat, 13 Jul 2013 07:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wissenschaftler der Hochschule Harz unter den Initiatoren eines zukunftsweisenden Netzwerkes</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/wissenschaftler-der-hochschule-harz-unter-den-initiatoren-eines-zukunftsweisenden-netzwerkes</link>
                        <description>Erfolgreiche Auftaktveranstaltung des „nanomikro“ Landesverbandes Sachsen-Anhalt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 28. Juni 2013 fand am Hallenser Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik (IWM) vor Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft das erste Treffen zum offiziellen Projektbeginn des „nanomikro“ Landesverbandes Sachsen-Anhalt statt. Die Initiatoren sind Prof. Dr. Ralf Wehrspohn vom IWM, Prof. Dr. Bertram Schmidt vom Institut für Mikro- und Sensorsysteme (IMOS) der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert vom Photonic Communications Lab der Hochschule Harz. Als bundesweite Dachorganisation des neugegründeten regionalen Netzwerkes fungiert der Nanotechnologie e.V., vertreten durch den Geschäftsführer Dr. Ralph Nonninger.
</p>
<p>Ziel der Dachorganisation und des sachsen-anhaltischen Verbandes ist die Bildung einer gemeinsamen Plattform für Firmen im Bereich der Nanotechnologie, um die Sicherung und Stärkung der hiesigen Wirtschafts- und Technologiestandorte zu sichern. An diesem Netzwerk können sowohl Unternehmen als auch interessierte Privatpersonen partizipieren, um ihre Interessen national vertreten zu lassen und vom internationalen Wissens- und Technologietransfer zu profitieren. Ansprechpartner für die Harzregion ist neben Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert auch Dr. Matthias Haupt vom Photonic Communications Lab der Hochschule Harz. Letzterer zeigte sich bei der Auftaktveranstaltung begeistert: „Diese zukunftsweisende Querschnittstechnologie hat einen immer größer werdenden Stellenwert in fast jedem Technologiezweig. Daher ist es umso wichtiger mit einer Stimme zu sprechen. Diesem Ziel sind wir heute einen entscheidenden Schritt näher gekommen.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1029</guid>
                        <pubDate>Fri, 12 Jul 2013 15:31:00 +0200</pubDate>
                        <title>Bericht des Wissenschaftsrats deckt sich mit Positionen der Landesrektorenkonferenz - Hochschulen müssen leistungsfähig bleiben</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/bericht-des-wissenschaftsrats-deckt-sich-mit-positionen-der-landesrektorenkonferenz-hochschulen-muessen-leistungsfaehig-bleiben</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Wissenschaftsrat hat in dieser Woche in Braunschweig Empfehlungen aus der Begutachtung der Hochschullandschaft Sachsen-Anhalts beschlossen. Dabei erteilt das Gremium den Hochschulen ein insgesamt gutes Zeugnis, bestätigt die positive Entwicklung der Wissenschaft im Land und ihre besondere Bedeutung für dessen Zukunft. Die Landesrektorenkonferenz (LRK) sieht durch diese Begutachtung ihre Positionen in der aktuellen Diskussion bestätigt. So sind keine kurzfristigen Einsparungen aus den Budgets möglich, ohne die leistungsfähige Hochschullandschaft des Landes nachhaltig zu schädigen.
</p>
<p>Die LRK sieht in dem Bericht des Wissenschaftsrats die positive Entwicklung der Wissenschaft in Sachsen-Anhalt bestätigt. In seinen Empfehlungen betont das Gremium die besondere Bedeutung der Hochschulen für die Landesentwicklung und hebt hervor, dass die bisher an den Hochschulen aufgebauten Strukturen in Lehre und Forschung leistungs- und wettbewerbsfähig seien. Der Wissenschaftsrat weist den Hochschulen zudem eine herausgehobene Aufgabe im Zuge der Herausforderungen des demografischen Wandels zu. Daher rät er auch ausdrücklich davon ab, die derzeitige Anzahl von 34.000 durch das Land finanzierten Studienplätzen in Sachsen-Anhalt zu reduzieren und die Hochschulbudgets in den kommenden fünf Jahren zu kürzen.
</p>
<p>Diese Einordnung des Wissenschaftsrats deckt sich mit den Positionen der Landesrektorenkonferenz.
</p>
<p>Die LRK geht davon aus, dass die Landesregierung ihr bisheriges nicht sachgerechtes Kürzungsvorhaben im Hochschulbereich aufgibt und verweist auf den Auftrag an das Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft, die Aussagen des Wissenschaftsrats nun in ein Konzept zur Hochschulstruktur des Landes einfließen zu lassen. Auch dabei wird deutlich werden, dass unveränderte Kürzungspläne mit den zentralen Aussagen des Gutachtens des Wissenschaftsrats nicht in Einklang zu bringen sind.
</p>
<p>Die Hochschulleitungen werden sich in die anstehende Diskussion um die Wissenschaftsstrukturen in Sachsen-Anhalt konstruktiv einbringen und dafür Sorge tragen, dass diese auch künftig ebenso leistungsfähig wie attraktiv sind. Dazu zählt die grundsätzliche Bereitschaft der Hochschulen zu Strukturmaßnahmen ebenso wie die Mitwirkung am Haushaltskonsolidierungskurs des Landes.
</p>
<p>„Mit dem Beschluss der Empfehlungen des Wissenschaftsrats geht ein fast zweijähriger Prozess zu Ende, in dessen Verlauf die Hochschulen viel über sich erfahren haben. Die nun vorliegenden Empfehlungen werden in den Hochschulen zu prüfen und zu diskutieren sein. Viele der wertvollen Hinweise werden Eingang in unsere Strukturüberlegungen finden“, sagt der Präsident der LRK Prof. Dr. Armin Willingmann.
</p>
<p>Wernigerode, Magdeburg, Halle/Saale, Merseburg, Köthen, den 12.07.2013
</p>
<p>gez. Prof. Dr. Armin Willingmann<br>Rektor der Hochschule Harz<br>Präsident der Landesrektorenkonferenz
</p>
<p>Mitglieder der Landesrektorenkonferenz sind die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, Hochschule Anhalt, Hochschule Harz, Hochschule Magdeburg-Stendal, Hochschule Merseburg sowie die Evangelische Hochschule für Kirchenmusik und die Theologische Hochschule Friedensau. Die Fachhochschule Polizei genießt Gaststatus.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1023</guid>
                        <pubDate>Thu, 11 Jul 2013 19:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>Neue Studie „Wissensmanagement in öffentlichen Verwaltungen“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neue-studie-wissensmanagement-in-oeffentlichen-verwaltungen</link>
                        <description>Materna und Hochschule Harz setzen Kooperation fort</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz in Halberstadt und der IT-Dienstleister Materna GmbH aus Dortmund führen ab dem 11. Juli 2013 eine Studie zum Thema „Wissensmanagement in öffentlichen Verwaltungen“ durch. Die Projektpartner wollen damit den Umsetzungsstand des Wissensmanagements in Ministerien und Behörden des Bundes und der Länder sowie der Kommunen ab 30.000 Einwohnern hinterfragen und analysieren. Die Ergebnisse werden im Rahmen der Kongressmesse Moderner Staat am 3./4. Dezember 2013 in Berlin vorgestellt. Interessierten Behörden bietet die Untersuchung eine Möglichkeit, den Status ihrer Institution einzuordnen und wertvolle Hinweise zum Einsatz und zur Umsetzung von Wissensmanagement zu erhalten. Eine Anmeldung ist über die Webseite zur Studie möglich: &lt;link http: www.wissensmanagement-oev.de teilnehmer.php&gt;www.wissensmanagement-oev.de/teilnehmer.php
</p>
<p>Die Studie soll Erkenntnisse zu verschiedenen Aspekten liefern: Ermittlung der organisatorischen Grundlagen zur Einführung von Wissensmanagement, Lokalisierung der technisch-organisatorischen Voraussetzungen, Skizzierung des Ist-Zustands in der Verwaltung und des Status Quo bei der Integration sozialer Medien sowie die Analyse von Hemmnissen und Hinderungsgründen.
</p>
<p>Durch den demographischen Wandel verlieren die Verwaltungen in den nächsten Jahren nicht nur zahlreiche Mitarbeiter, sondern auch ein enormes Wissenspotenzial, das die Qualität und Performanz der Verwaltung entscheidend beeinflussen wird. Gegensteuern kann die Verwaltung mit einem integrierten und effizienten Wissensmanagement, das sowohl das Personal-Management als auch die Fachabteilungen mit ihren Prozessen unterstützt. So lassen sich die Leistungsfähigkeit der Verwaltung erhalten und ihre Effizienz erhöhen. Demgegenüber stehen schwierige Haushaltsbedingungen, wie der weitere Stellenabbau und Haushaltskürzungen.
</p>
<p>Materna und die Hochschule Harz verbindet eine enge Partnerschaft. Bereits in den vergangenen Jahren haben beide regelmäßig Online-Studien innerhalb der öffentlichen Verwaltung durchgeführt, beispielsweise zu „Open Government Data“ und „E-Partizipation“.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1024</guid>
                        <pubDate>Mon, 08 Jul 2013 16:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz verlängert Bewerbungsfrist für dualen Bachelor-Studiengang Mechatronik-Automatisierungssysteme</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-verlaengert-bewerbungsfrist-fuer-dualen-bachelor-studiengang-mechatronik-automatisierungssysteme</link>
                        <description>Fachbereich Automatisierung und Informatik bietet flexible Studienmöglichkeit</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Studiengang - zwei Abschlüsse: Für den dualen Bachelor-Studiengang Mechatronik-Automatisierungssysteme werden noch bis zum 15. August 2013 Bewerbungen entgegengenommen. Nicht nur für angehende Studierende, sondern auch für Unternehmen ist der Termin von Interesse; wenn diese freie Lehrstellen durch Teilnehmer des innovativen Ausbildungsprogramms besetzen wollen, finden sie in der Hochschule Harz den idealen Partner. „Studienbewerber sollten Interesse für Mathematik und Naturwissenschaften mitbringen; wer entsprechende Leistungskurse absolviert hat, besitzt beste Voraussetzungen“, erklärt Prof. Dr. Bernhard Zimmermann, Dekan des Fachbereichs Automatisierung und Informatik.
</p>
<p>Der Studiengang zeichnet sich durch einen hohen Praxisbezug aus, der durch eine parallel zum Studium absolvierte Berufsausbildung mit IHK-Abschluss zum Mechatroniker sowie durch Praktika im Partnerunternehmen realisiert wird. „Das erste Studienjahr ist ausschließlich der Berufsausbildung gewidmet. Die Unternehmen können nun bei der berufstheoretischen Ausbildung <a name="_GoBack"></a>erstmals flexibel entscheiden, wo diese absolviert wird. Es besteht die Möglichkeit, dass die Studierenden im Unternehmen selbst geschult werden, bei einem Bildungsträger lernen oder die Berufsschule besuchen“, so Zimmermann weiter.
</p>
<p>Bedingung für die Zulassung zum Studium ist die (Fach-)Hochschulreife. Studieninteressierte, die bereits einen Praktikumsvertrag mit einem ausbildungsberechtigten Unternehmen abgeschlossen haben, werden gebeten, diesen bei der Bewerbung vorzulegen. Sollte noch keine Vereinbarung mit einem Praxispartner bestehen, unterstützt die Hochschule Harz bei der Kontaktaufnahme. Weiterführende Informationen zum dualen Studienangebot erteilt Steffi Priesterjahn unter Tel.: 03943 659 871 oder per E-Mail: &lt;link&gt;dualstudieren@hs-harz.de.
</p>
<p>Ziel des dualen Bachelor-Studiengangs Mechatronik-Automatisierungssysteme ist es, Ingenieure für die Übernahme anwendungsorientierter Aufgaben bei der Entwicklung und Projektierung von mechatronischen Systemen für Automatisierungsanlagen, Labortechnik und Prüfsysteme auszubilden. Die Studieninhalte entstammen den Kerngebieten des Maschinenbaus, der Elektronik und der Anwendungstechnik. Hinzu kommen begleitende Fächer wie Informatik und Kommunikationstechnik. Die hochmodernen Labore des Fachbereichs Automatisierung und Informatik sind auf das jeweilige Fachgebiet zugeschnitten und unterstützen die Wissensaneignung durch vielfältige praktische Aktivitäten und Übungen. Weiterführende Informationen sind unter &lt;link external-link-new-window einen externen link in einem neuen&gt;www.hs-harz.de/mechatronik_dual zu finden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-980</guid>
                        <pubDate>Wed, 03 Jul 2013 07:48:00 +0200</pubDate>
                        <title>Netzwerkarbeit und gesellschaftliches Engagement ermöglichen positive regionale Willkommenskultur</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/netzwerkarbeit-und-gesellschaftliches-engagement-ermoeglichen-positive-regionale-willkommenskultur</link>
                        <description>Gemeinsame Tagung der Hochschule Harz, des Ministeriums für Arbeit und Soziales und der Harz AG</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, dem 21. Juni 2013, waren Experten für Willkommens- und Anerkennungskultur aus ganz Deutschland und Vertreter regionaler Serviceeinrichtungen auf Einladung der Hochschule Harz, des Ministeriums für Arbeit und Soziales Sachsen-Anhalt sowie der Harz AG auf dem Wernigeröder Campus zu Gast. Unter dem Motto „Etablierung einer Willkommenskultur durch regionale Servicestrukturen – Herausforderungen und Perspektiven“ standen der persönlicher Austausch, aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und zukünftige Herausforderungen im Fokus.
</p>
<p>Nach einem gemeinsamen Abendessen und einem Vortrag des Vereins „Wernigeröder Interkulturelles Netzwerk e.V.“ am Vorabend, wurde die Tagung offiziell eröffnet durch Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann, der verdeutlichte, dass die Attraktivität von Hochschule, Region und Bundesland auch von Austausch und Interkulturalität abhängt und nicht an Landesgrenzen endet. Mit einem klaren Hinweis in Richtung Landespolitik erklärte er: „Einflüsse von Außen tun jedem Land gut, Abschottung nicht. Die Hochschule ist stolz auf den mit 37 Prozent hohen Anteil westdeutscher Studierender, viele davon verbleiben im Land oder werben andernorts für Sachsen-Anhalt“. Der Jurist betonte zugleich die Bedeutung der sogenannten „Provinz“: „In unserem Land sind die allermeisten Regionen ‚Provinz‘, aber daran ist nichts auszusetzen! Man kann auch und gerade in kleinen Städten ausgezeichnet lernen, forschen, arbeiten und sich hier wohl fühlen - verschließt man sich jedoch nach Außen, passiert das genaue Gegenteil: Dann entsteht ein katastrophaler Provinzialismus“.
</p>
<p>Der erste Impulsvortrag drehte sich um „Fachkräftegewinnung im Kontext des demografischen Wandels“ und betrachtete Marketing als prozessualen Ansatz. Prof. Dr. Uwe Manschwetus vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften erklärte: „Um qualifizierte Migranten in unser Land zu locken, reicht eine einfache Anzeigenschaltung nicht aus; umfassendes, professionelles Marketing ist nötig“. Dem stimmte Prof. Dr. Jens Cordes zu. Der Harzer Hochschullehrer stellte klar: „‚Migrationsmarketing‘ besteht bisher aus vielen Akteuren, Aktivitäten und Einzelmaßnahmen, es fehlt jedoch der gemeinsame Handlungsrahmen“. Das sei eine komplexe Aufgabe, so müssten Aspekte einzelner Kulturen berücksichtigt werden, die Strategie müsse sich aber an die Gesamtheit richten. „Migration ist keine einmalige Entscheidung, sondern das Ergebnis eines biografischen Entwicklungsprozesses“, so Cordes. Dieser „Life Course“-Ansatz wurde durch ein Schaubild verdeutlicht, was den potentiellen Migranten in den Phasen Schulabschluss, Ausbildung/ Studium und „eventuelle Migration“ zeigte. An jedem Punkt gelte es, verschiedene Fragen zu beantworten: Welche Erlebnisse begleiten diesen Weg? Welche Maßnahmen gibt es im Heimatland und wo kann angesetzt werden? Im Publikumsgespräch wurde deutlich, dass das „Gesamtpaket Leben“ zu bewerben und Marketing als Instrument des Beziehungsmanagements zu sehen sei. Auch die gesamtgesellschaftliche Verantwortung und die Grenzen der Willkommenskultur, die allzu oft in rechtlichen Aspekten und bei dem Umgang mit Behörden zu finden sind, kamen zur Sprache.
</p>
<p>Eine weitere Entwicklung betrachtete Thomas Brammer vom Ministerium für Arbeit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt: „Die Wanderungsbewegung ist bei uns auf hohem Niveau, gleicht sich aber an; so ist der ‚Verlust‘ an Einwohnern etwas geringer geworden in letzten Jahren“. Er betonte, wie wichtig es ist, auch „weiche“ Faktoren der Rückwanderung zu berücksichtigen, z.B. Familien zu unterstützen und die Kinderbetreuung zu stärken. Im Anschluss stellte Dr. Robert Nadler vom Leibniz-Institut für Länderkunde in Leipzig das Projekt „Re-Turn“ vor. Am Beispiel des Landkreises Görlitz zeigte er auf, dass die Rückwanderung im Nachhinein als nicht schwierig beschrieben wird, vorher bestehen jedoch große Bedenken. „Die Bereitschaft zur Rückwanderung (in die Heimatregion) ist sehr hoch, es überwiegen soziale Motive. Wir erkennen ein hohes Bildungsniveau sowie Verzichtsbereitschaft beim Gehalt, allerdings sollte eine Konzentration auf lokale Initiativen erfolgen, denn Rückkehrer wollen nicht in ein spezielles Bundesland sondern in ihren Landkreis kommen“, so der Experte, der auch Schwierigkeiten ansprach: „Ökonomische Unzufriedenheit, Arbeitslosigkeit, prekäres oder nicht passgenaues Arbeiten und die Einbindung von Ehepartnern sind die größten Stolpersteine“, gab er zu bedenken.
</p>
<p>„Regionale und überregionale Kooperationen zur Stärkung der Willkommenskultur“ thematisierte Peter Hausmann, Vorstand der Harz AG. Nach einer Präsentation der hiesigen Strukturen übergab er an Projektmanagerin Antonia Schreiber, die die Säulen der „Willkommensagentur Landkreis Harz“ erläuterte und auf die Webseite www.zuhause-im-harz.de einging, die neben der persönlichen Ansprache, z.B. durch eine „Rückkehrerhotline“, und dem Facebook-Auftritt, als Hauptkommunikationsmittel fungiert.
</p>
<p>Die Chancen und Herausforderungen regionaler Willkommensagenturen standen auch beim Workshop im Mittelpunkt. In einem Austausch zu „Best Practice Beispielen“ wurden z.B. die Willkommensinitiative in der Uckermark sowie die studentische Gruppe „InterForum“, die an der Hochschule Harz ausländische Studierende betreut, gelobt. Ausbaufähig sei die Kommunikation extern als auch untereinander, es müssten weiterhin gemeinsame Rahmenbedingungen geschaffen werden und zentrale Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Eine Diskussion über die Nutzung von Social Media zeigte eine große Meinungs- und Erfahrungsvielfalt. Einigkeit bestand bei den Vorteilen von Paten-Programmen, Einbürgerungsfesten und interkulturellen Events, denn „letztendlich entscheidet stets der persönliche Kontakt“, wie Prof. Dr. Jens Cordes betonte.
</p>
<p>Das Organisationsteam unter Leitung der wissenschaftlichen Mitarbeiterin Katja Kreßmann zeigte sich sehr zufrieden: „Im Mittelpunkt standen die Vernetzung und das miteinander Sprechen; das ist hervorragend gelungen - auch dank zahlreicher Studierender der Hochschule Harz, die uns im Rahmen der Fachs ‚Event-Management‘ unterstützten“. Die von Prof. Dr. Jens Cordes vorgestellten Erkenntnisse zum „Migrationsmarketing“ stellten eine erste akademische Begleitung praktischer Aufgabenfelder und Herausforderungen dar: „Das Feedback der Teilnehmer zeigt uns, dass eine weitere wissenschaftliche Bearbeitung dieses Bereiches dringend notwendig und für die Arbeit der Serviceeinrichtungen enorm hilfreich ist - wir planen eine Vertiefung unserer Aktivitäten auf diesem Gebiet; auch Publikationen sind in Vorbereitung“, so Kreßmann weiter.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1026</guid>
                        <pubDate>Tue, 02 Jul 2013 17:03:00 +0200</pubDate>
                        <title>Harzer Wissenschaftler wollen die Wandersituation für Naturfreunde in der Region verbessern</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/harzer-wissenschaftler-wollen-die-wandersituation-fuer-naturfreunde-in-der-region-verbessern</link>
                        <description>Innovative Befragung macht Gästeströme und Wanderverhalten sichtbar</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Projekts „GPS-Tracking im Harz“ führte das Kompetenzzentrum für Informations- und Kommunikationstechnologien, Tourismus und Dienstleistungen der Hochschule Harz im Mai und Juni eine Gästebefragung der besonderen Art durch. Projektmitarbeiterin Anne Menzel erklärt: „Mit Hilfe von GPS-Geräten haben wir das Mobilitätsverhalten von Wanderern im Harz untersucht, dabei ging es besonders um die Beobachtung von Gästeströmen an einem nicht inszenierten Wanderweg“, so die Diplom-Kauffrau. Die konkrete Fragestellung lautete: Wer nutzt welche Wege vom Brocken hinunter? „Unsere Erkenntnisse über Pausenzeiten, Laufgeschwindigkeit, Besucheranzahl und Gästezufriedenheit in Bezug auf den Weg, die Beschilderung oder die Gastronomie dienen der Ableitung von Handlungsempfehlungen zur Stärkung der regionalen Tourismuswirtschaft“, führt die Absolventin der Hochschule Harz aus.
</p>
<p>Die Testpersonen wurden auf dem Brockengipfel angesprochen und mit einem GPS-Gerät ausgestattet, danach wanderten sie den von ihnen gewählten Weg. Nach der Ankunft am Zielort wurden sie von Projektmitarbeitern in Empfang genommen für eine kurze Befragung und das Auslesen der gesammelten GPS-Daten. „Unsere Hauptstandorte waren in Schierke, Torfhaus und Ilsenburg, aber auch in Braunlage, Wernigerode, Drei Annen Hohne, Bad Harzburg, Drübeck und Rübeland waren wir vor Ort“, erklärt Tourismusstudentin Mandy Lößner, die das Projekt unterstützte. Besonders wertvoll wurden die Erkenntnisse durch die Verknüpfung der Mobilitätsdaten mit soziodemografischen Fakten wie Alter oder berufliche Einbindung sowie reisespezifischen Daten, z.B. Urlaubsart und Übernachtungsort sowie Wandereigenschaften.
</p>
<p>Nach Abschluss der Befragungen am Brocken werden die Ergebnisse Partnern aus der Region und weiteren Interessierten präsentiert. „Unter den Teilnehmern werden wir außerdem touristische Überraschungen verlosen“, erklärt Anne Menzel. Aktuell wird das Projekt ausgedehnt: Weitere Befragungen finden momentan in Hahnenklee am Liebesbankweg - also an einem „Erlebniswanderweg“, einer sogenannten „inszenierten Strecke“, statt.
</p>
<p>Für ein Projekt dieser Größenordnung wird nicht nur personelle Unterstützung benötigt. „Wir haben 25 GPS-Geräte zur Verfügung, sechs Tablet PCs und eine eigens programmierte GIS-basierte Befragungs-App“, berichtet Projektleiter Prof. Dr. Sven Groß vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, der sich freut, das Projekt nicht als Alleinkämpfer sondern Seite an Seite mit renommierten regionalen Partnern durchführen zu können. „Wir werden unterstützt durch das Land Sachsen-Anhalt, den Nationalpark Harz, den deutschen Wanderverband, den Harzklub 1886, die Harzer Schmalspurbahnen sowie durch mehrere bekannte Akteure des lokalen Gast- und Hotelgewerbes“, erklärt der Hochschullehrer für Tourismus.
</p>
<p>Auch die Befragten zeigten sich durchweg angetan von dem Projekt. Karin Zimmer aus Burg bei Magdeburg gefiel, dass der Fokus auf dem Wandertourismus liegt. „Ich finde es gut, dass auf die Gästebedürfnisse eingegangen wird. Ich hoffe, dass sich dadurch tatsächlich etwas verbessert“, so die 62-Jährige. Cindy Schuster (22) aus Leipzig und Stephanie Ludwig (19) aus Borna waren erfreut, genau nachvollziehen zu können, wo sie wie lange und wie schnell unterwegs waren; auch der Einsatz der Studierenden gefiel ihnen. „Dahinter steckt ein hoher Zeitaufwand - die Studenten waren sehr engagiert“, bemerkten die beiden Sächsinnen. Elisabeth Sailer aus Österreich lobte die Eignung des Projektes, um den Ist-Zustand zu ermitteln: „So kann erfasst werden, wie die Wege im Nationalpark Harz hinsichtlich Atmosphäre oder Sauberkeit empfunden werden. Man hat das Gefühl, dass die Gästemeinung wirklich ernst genommen wird“, so die 47-Jährige. Rentner Lutz Schneidereit erachtet das Projekt als dringend notwendig für den Harz: „Wir müssen Potentiale erkennen und wirklich etwas auf den Wanderwegen tun“, meinte der 74-jährige Ratzeburger.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1025</guid>
                        <pubDate>Tue, 25 Jun 2013 17:23:00 +0200</pubDate>
                        <title>Karikaturen und Cartoons von Ernst Schröder in der Wernigeröder Rektoratsvilla zu sehen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/karikaturen-und-cartoons-von-ernst-schroeder-in-der-wernigeroeder-rektoratsvilla-zu-sehen</link>
                        <description>„Bissige“ Vernissage mit kabarettistischer Begleitung begeisterte Publikum</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 12. Juni, besuchten über 60 Gäste bei herrlichem Sommerwetter die Vernissage zur aktuellen Ausstellung von Ernst Schröder in der Rektoratsvilla der Hochschule Harz. Der Karikaturist und Cartoonist aus Goslar konzentriert sich auf politische und gesellschaftskritische Bereiche und präsentierte eine Auswahl seiner Werke gemeinsam mit seinem engen Freund Bernd Krage-Sieber, der den Abend kabarettistisch untermalte. Die Ausstellung wird noch bis Ende Juli zu sehen sein, der Eintritt ist wie immer frei. Die Türen der Villa sind montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 14 Uhr geöffnet.
</p>
<p>Die Begrüßung am Abend der Vernissage übernahm Michael Schilling, Kanzler der Hochschule Harz, er hieß Künstler und Publikum stellvertretend für Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann willkommen. Im Anschluss erläuterte der Künstler selbst die Intentionen seiner vieldiskutierten Werke. Einen Schwerpunkt bildet die Kritik an der bisherigen Atompolitik, aber auch politische Größen wie die Bundeskanzlerin und der Bundespräsident werden nicht geschont. Schröders Faible für andere populäre Protagonisten des Zeitgeschehens führte dazu, dass treffend bemerkt wurde: „Für die Zeit der Ausstellung in der Rektoratsvilla sitzt unser Hochschulleiter zwischen George Clooney und dem Papst“.
</p>
<p>Bernd Krage-Sieber, hauptberuflich Lehrer in Goslar, unterhielt das Publikum mit perfekt zur ausgestellten Kunst passenden scharfzüngigen Liedern und begleitete sich selbst auf dem Klavier. Tagesaktuelle politische Ereignisse und historische Betrachtungen waren ebenso Inhalt wie die exzessive Smartphone-Nutzung der aktuellen Studentengeneration.
</p>
<p>Ernst Schröder lag richtig, als er zu Beginn meinte: „Sie gehen hoffentlich fröhlichen Herzens nach Hause!“ Das bestätigte auch Besucherin Brigitte Harder: „Der Abend war wirklich eine runde Sache, darauf kann die Hochschule Harz sehr stolz sein.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-989</guid>
                        <pubDate>Tue, 18 Jun 2013 14:22:00 +0200</pubDate>
                        <title>Führungskräfte für die Verwaltung - Berufsbegleitend zum Masterabschluss „Public Management“ </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/fuehrungskraefte-fuer-die-verwaltung-berufsbegleitend-zum-masterabschluss-public-management</link>
                        <description>Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz am Standort Halberstadt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz in Halberstadt startet zum kommenden Wintersemester wieder der berufsbegleitende Master-Studiengang „Public Management“. Ab September haben angehende Studierende mit berufspraktischer Erfahrung Gelegenheit, sich für Führungspositionen im öffentlichen Sektor weiter zu qualifizieren.
</p>
<p>Angesprochen sind vor allem Interessenten aus der staatlichen und kommunalen Verwaltung, die mit dem Studienabschluss Master of Arts (M.A.) eine Voraussetzung für den Zugang zu den Laufbahnen des höheren allgemeinen Verwaltungsdienstes anstreben. Bewerbungen für den gebührenpflichtigen Studiengang sind noch bis zum 15. Juli möglich.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1021</guid>
                        <pubDate>Tue, 18 Jun 2013 11:17:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz und Goethe-Sekundarschule Ilsenburg kooperieren</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-und-goethe-sekundarschule-ilsenburg-kooperieren</link>
                        <description>Netzwerk zwischen Schule und Wissenschaft in der Harz-Region ausgebaut</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Hochschule Harz in den zurückliegenden Jahren die Zusammenarbeit mit fast allen Berufsbildenden Schulen und Gymnasien der Region in Kooperationsverträgen festgeschrieben und mit Zielsetzungen untermauert hat, konnte das Schul-Netzwerk kürzlich um einen Partner erweitert werden. Anlässlich der Übergabe des bereits durch Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann und Schulleiter Dr. Stefan Küchler unterzeichneten Kooperationsvertrages besuchten der für Forschung zuständige Prorektor Prof. Dr. Georg Westermann und Dr. Ute Urban vom Fachbereich Automatisierung und Informatik kurz vor dem Schuljahresausklang die Sekundarschule „Johann Wolfgang von Goethe“ in Ilsenburg und freuten sich, vor Ort gemeinsam künftige Aktivitätsfelder abstimmen und die Räumlichkeiten der 1994 im skandinavischen Stil mit Fördermitteln der Europäischen Union erbauten Schule kennen zu lernen.
</p>
<p>Hervorgegangen ist die Zusammenarbeit aus einer Auftaktveranstaltung des Projektes „Energie(S)check“, zu der der Landkreis Harz in Zusammenarbeit mit Dr. Ute Urban alle Schulleiter der Region zu einer gemeinsamen Abstimmungsrunde eingeladen hatte. „Mit unserer Beteiligung an diesem Projekt möchten wir verschwenderisches Leben einschränken und vor allem auch unsere Schülerinnen und Schüler für einen bewussten Umgang mit ihrer Umwelt somit mit Energieressourcen sensibilisieren“, stellte Schulleiter Dr. Küchler seine Zielsetzung vor. Darüber hinaus sollen leistungsstarke Schüler gefördert werden, um ihnen über die Fachhochschulreife den Weg an die Hochschulen für angewandte Wissenschaften zu eröffnen. „Gut ein Drittel unserer Schülerinnen und Schüler erlangen den erweiterten Realschulabschluss und zielen über die weiterführende Schulausbildung an den Berufsbildenden Schulen darauf ab, anschließend ein Studium - möglichst an der Hochschule Harz - aufzunehmen“, so Küchler weiter. „Die inhaltliche Anbindung der Goethe-Sekundarschule an die angewandten Naturwissenschaften ist vor allem für eine Zusammenarbeit mit unserem Fachbereich Automatisierung und Informatik interessant, um die Entscheidungskompetenz von Schülerinnen und Schülern zur Studien- und Berufswahl unterstützen und für eine akademische Qualifikation motivieren zu können“, so Prorektor Prof. Westermann bei dem Rundgang durch das mit über 650 Pflanzen ausgestattete Schulgebäude.
</p>
<p>Die rund 380 Schülerinnen und Schüler der Europaschule werden von 34 Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet und engagieren sich in zahlreichen weiteren Projekten, wie beispielsweise einem Afrika-Hilfsprojekt. Darüber hinaus ist es dem Schulleiter ein persönliches Anliegen, sich mit Exkursionen nach Theresienstadt und einer eigenen Geschichts-Arbeitsgemeinschaft für Maßnahmen gegen Rechtsextremismus einzusetzen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1022</guid>
                        <pubDate>Fri, 14 Jun 2013 10:33:00 +0200</pubDate>
                        <title>Tag der offenen Tür, Campusfest und Alumni-Treffen lockten viele Besucher an die Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/tag-der-offenen-tuer-campusfest-und-alumni-treffen-lockten-viele-besucher-an-die-hochschule-harz</link>
                        <description>„Campusfieber“ in Wernigerode und Halberstadt ein großer Erfolg</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 8. Juni, lud die Hochschule Harz erstmals zu drei Veranstaltungen - dem Tag der offenen Tür, dem Campusfest und dem Alumni-Treffen - nach Wernigerode und Halberstadt ein. Insbesondere die Zusammenkunft der Ehemaligen und die große Party mit Live-Musik am Abend verzeichneten Rekord-Teilnehmerzahlen mit ca. 4.000 Festbesuchern und über 300 „heimgekehrten“ Absolventen.
</p>
<p>Der Tag begann 10 Uhr mit der Begrüßung durch Prof. Dr. Armin Willingmann, seit 2003 Rektor der Hochschule Harz. Bis nachmittags informierten Schnuppervorlesungen, Führungen und Vorträge über alle Studiengänge und auf Fragen rund um Auslandsaufenthalte, Praktika, Finanzierung und Hochschulsport gab es eine Antwort.
</p>
<p>Am Halberstädter Fachbereich Verwaltungswissenschaften konnten sich Interessierte über Karrieremöglichkeiten im öffentlichen Sektor informieren. Dabei standen auch erfolgreiche Absolventen Rede und Antwort. Alumna Linda Granowske hielt eine „Tandem-Vorlesung“ mit Studiengangskoordinator Prof. Dr. Wolfgang Beck: „Es ist schön wieder auf dem Campus zu sein und die nächste Studenten-Generation zu informieren“, verriet Granowske, die parallel zur Erstellung ihrer Bachelor-Arbeit bereits für die Landtagsfraktion DIE LINKE in Magdeburg tätig ist.
</p>
<p>In Wernigerode standen Wirtschaftswissenschaften auf dem Programm. Annabell Loth aus Halle war begeistert vom idyllischen Campus: „Wernigerode ist wirklich schön und die Probevorlesung in Wirtschaftspsychologie hat es mir angetan.“ Julia Stadermann studiert dies bereits und fühlte sich an ihren ersten Kontakt mit der Hochschule erinnert: „Als ich selbst noch unentschlossen war, hat der Tag der offenen Tür meine Entscheidung gefestigt. Der hohe Praxisbezug macht meinen Studiengang effektiv, da kann keine Uni mithalten.“
</p>
<p>Auch am Fachbereich Automatisierung und Informatik gab es einiges zu sehen: Roboter balancierten Wassergläser, intelligente Regelungstechnik ließ Gewichte weniger pendeln und die hochmodernen Labore überzeugten mit spannenden Experimenten. Prof. Dr. Sigurd Günther, Hochschullehrer für Rechnerstrukturen, betonte: „Es ist wichtig, die Bedeutung von Forschung und Lehre zu unterstreichen und vor allem junge Interessenten für uns zu gewinnen.“ Bei Christopher Wagner aus Wernigerode ist das gelungen: „Die Einbindung der Hochschule in die Region ist wirklich zu spüren. Ich will hier Wirtschaftsingenieurwesen studieren und möchte später Sachsen-Anhalt mit meinem Know-how unterstützen.“ Christin Mainzer war aus Thüringen angereist und von Medieninformatik begeistert: „Der erste Eindruck ist toll, bei mir steht die Hochschule Harz jetzt ganz oben auf der Liste.“
</p>
<p>Auch die zahlreichen studentischen Initiativen präsentierten sich und trumpften mit aufwendig dekorierten Ständen und viel Fachwissen auf. „Die Mühe hat sich gelohnt“, so Anja Ludewig von der Harzer Interessengemeinschaft der Tourismusstudierenden (HIT e.V.). Alexander Bloch, Mitglied im Be for Business e.V., der sich an angehende Wirtschaftswissenschaftler richtet, lobte das Engagement aller Gruppen. „Es ist schön an einem solchen Tag präsent zu sein und die Gäste hautnah von uns zu überzeugen.“
</p>
<p>Parallel zur Information kam auch der Spaß nicht zu kurz. Ab 14 Uhr standen kleine Campus-Besucher und Familien im Fokus und verwandelten das Wernigeröder Hochschulgelände in einen großen Spielplatz. Clown Jochen, das Kindertheaterstück „Das blaue Herz“ und Zauberer Zino hielten jedoch nicht nur Gäste aus der Region auf Trab sondern auch Absolventen, die teils gemeinsam mit ihren Familien den Weg an die Alma Mater zurück gefunden hatten. „Es ist fantastisch, dass das Campusfest an einem Samstag stattfindet und wir alle eingeladen sind, noch einmal die beste Party des Studiums zu erleben“, meinte Veronika Schenk, Absolventin des Studiengangs Tourismusmanagement, die extra aus Berlin gekommen war.
</p>
<p>Am Abend stürzten sich Studierende, Absolventen, Mitarbeiter sowie zahlreiche Gäste gemeinsam ins bunte Campus-Nachtleben und genossen echte „Sommer-Festival-Atmosphäre“. Für die musikalische Umrahmung sorgten „The Bassment“ mit studentischer Unterstützung, die Lokal-Matadoren „The Drakes“, „AufbauWest“ aus Nordrhein-Westfalen und „Heisskalt“ aus Stuttgart.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1020</guid>
                        <pubDate>Wed, 12 Jun 2013 20:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>Leben und Sterben des „Retters von Wernigerode“ zog knapp 280 Zuhörer in seinen Bann</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/leben-und-sterben-des-retters-von-wernigerode-zog-knapp-280-zuhoerer-in-seinen-bann</link>
                        <description>GenerationenHochschule erinnerte an Oberst Gustav Petri</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 4. Juni, lud die GenerationenHochschule anlässlich des 125. Geburtstages von Gustav Petri auf den Wernigeröder Hochschulcampus ein - knapp 280 Geschichtsinteressierte kamen, um dem Theologen und Pädagogen Peter Lehmann zu lauschen. Unter dem Titel „geachtet – geleugnet – geehrt“ referierte der ehemalige Pfarrer über den Lebensweg des Oberst‘ und zeigte auf, wie dieser im nationalsozialistischen Reich zu einer Gewissensentscheidung und Befehlsverweigerung gelangte, die ihn das Leben kostete, viele andere Menschen sowie die Stadt Wernigerode jedoch rettete.
</p>
<p>Lehmann beleuchtete Petris junge Jahre in Gießen und erklärte, wie dieser nach einer kaufmännischen Ausbildung den Familienbetrieb - ein Tabakgeschäft - führte und den Militärdienst absolvierte. Die Teilnahme am ersten Weltkrieg brachte ihm militärische Ehren ein; sein „preußisches Denken“ veranlasste ihn dazu, die Niederlage als persönlichen Verlust zu betrachten. Als Verfechter der Monarchie war der Versailler Vertrag in seinen Augen inakzeptabel. Obwohl kein Freund der Nationalsozialisten, trat er - durch und durch Soldat - 1936 in den Dienst der Wehrmacht. Gegen Kriegsende, im April 1945, wurde er über Göttingen bis in den Harz zurückgedrängt. Er lernte die „Amerikanische Vorgehensweise“ kennen: Jede Stadt, die Widerstand leistete, wurde in Schutt und Asche gelegt und erst dann besetzt. Als der Befehl zur Verteidigung Wernigerodes kam, musste der Offizier mit dem Herzen entscheiden - und verweigerte. In der Nacht darauf wurde er von der Waffen-SS abgeholt - und nie wieder gesehen. Wo er standrechtlich hingerichtet und bestattet wurde, ist bis heute unbekannt.
</p>
<p>Im zweiten Vortragsteil beleuchtete Peter Lehmann die geschichtlichen Auswirkungen der Befehlsverweigerung und zeigte damit auf, wie politische, ideologische und zeitgeschichtliche Verflechtungen den Blick auf den Wehrmachtsoffizier beeinflusst haben. Über viele Jahre hinweg wurde die mutige Tat Gustav Petris geleugnet. Eine Pension für die Witwe wurde bis 1958 verwehrt. „Zu Recht erschossen“, lautete eine Antwort auf den Wiedergutmachungsantrag. Eine Sichtweise, die sich bis heute gewandelt hat: Eine Plakette auf dem Marktplatz ehrt Petri als „Retter von Wernigerode“. In Kooperation mit umliegenden Gemeinden wurden mittlerweile zahlreiche Gedenkstätten zu seinen Ehren errichtet.
</p>
<p>Bei seinen Ausführungen stützte sich Lehmann unter anderem auf das Petri-Archiv im Stadtarchiv von Wernigerode, das rund 280 Briefe, Dokumente und Notizen enthält. Auch internationale Unterlagen sowie die persönlichen Tagebücher Petris, die lange unentdeckt in der Wohnung seines Sohnes schlummerten, nutzte der gebürtige Thüringer und machte Gustav Petri so im Kontext seiner Zeit als Mensch erlebbar.
</p>
<p>Die GenerationenHochschule geht nun in die Sommerpause. Die nächste Vorlesung findet am 3. September von 17 bis 19 Uhr statt. Dann spricht Dr. Hans-Thomas Kropp, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Agrarrecht in Magdeburg, zum Thema „Ging es bei der Umgestaltung der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften nach 1990 gerecht zu?“. Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist kostenfrei; es ist lediglich eine Registrierung zu jeder Vorlesung unter www.generationenhochschule.de nötig. Hier sind sowohl das Jahresprogramm als auch fotografische Impressionen verfügbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1019</guid>
                        <pubDate>Thu, 06 Jun 2013 09:42:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz öffnet ihre Türen für Schnuppervorlesungen, Absolventen-Treffen und Campusfest</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-oeffnet-ihre-tueren-fuer-schnuppervorlesungen-absolventen-treffen-und-campusfest</link>
                        <description>„Campusfieber“ am 8. Juni in Wernigerode und Halberstadt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 8. Juni, präsentiert die Hochschule Harz ihre ganze Vielfalt. Besucher, Schülerinnen und Schüler sowie Hochschulangehörige sind herzlich nach Wernigerode und Halberstadt eingeladen, wenn drei Veranstaltungen - Tag der offenen Tür, Campusfest und Alumni-Treffen - zu einem unvergesslichen Event verschmelzen.
</p>
<p>Ab 10 Uhr informieren Schnuppervorlesungen, Führungen und Vorträge über alle Studiengänge und auf Fragen rund um Auslandsaufenthalte, Praktika, Finanzierung, Hochschulsport und Engagement gibt es eine Antwort. Auch jüngste Campus-Besucher stehen im Fokus. Ab 14 Uhr punktet Clown Jochen auf dem Hasseröder Campus mit Ballons und Kinderunterhaltung. Eine Stunde später können sich die Kleinen beim Spiel- und Spaßmobil des Kreissportbundes Harz austoben oder auf der Hauptbühne „Das Blaue Herz“ bewundern. Den Abschluss bietet ab 16:15 Uhr Zauberer Zino mit altersgerechter Magie.
</p>
<p>Am Abend kann sich jeder ins bunte Campus-Nachtleben stürzen. Für die musikalische Umrahmung sorgen „The Bassment“ mit studentischer Unterstützung, die Lokal-Matadoren „The Drakes“, „AufbauWest“ aus Nordrhein-Westfalen und „Heisskalt“ aus Stuttgart. Die Absolventen sind beim traditionellen Alumni-Treffen eingeladen, mit alten Freunden und ehemaligen Professoren in Erinnerungen zu schwelgen.
</p>
<p>Mehr unter: www.hs-harz.de/campusfieber.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1018</guid>
                        <pubDate>Tue, 04 Jun 2013 11:57:00 +0200</pubDate>
                        <title>Studenten wagten mit Expertenhilfe einen Blick hinter die Kulissen der Tourismuswirtschaft</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/studenten-wagten-mit-expertenhilfe-einen-blick-hinter-die-kulissen-der-tourismuswirtschaft</link>
                        <description>16. Tourismusforum an der Hochschule Harz nahm Marken unter die Lupe</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 29. Mai 2013, lud das traditionsreiche Tourismusforum zum bereits 16. Mal auf den Wernigeröder Campus ein. Das Thema „Marken machen Marken - Antrieb aus dem Backstagebereich“ lockte zahlreiche interessierte Studierende in den Hörsaal. Organisiert wurde die Veranstaltung durch ein Projektteam der studentischen Initiative HIT e.V. (Harzer Interessengemeinschaft der Tourismusstudierenden).
</p>
<p>Nach der Eröffnung durch Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann, kam mit Ralf Pispers, Geschäftsführer der .dotkomm rich media solutions GmbH, der erste Experte zu Wort. Der Autor und Dozent näherte sich unter dem Titel „Von der Website zum interaktiven Buchungserlebnis“ der Frage, warum Marken gefährdet sind. Er ging auf die optimierungsbedürftige Produktdarstellung im Online-Bereich ein und zeigte Lösungsansätze auf. Überfüllte Websites, Preisstörer, schlechte Darstellungen und das Nichtansprechen von Emotionen erkannte er als Hauptprobleme. Durch die mangelnde Markenprofilierung - und die damit einhergehende schwache Unterscheidbarkeit - würde der Preis zum einzigen Differenzierungskriterium. Pispers beschrieb drei grundlegende Lösungsansätze, um eine Marken-Identifizierung und somit ein neues Kauferlebnis für den Kunden zu schaffen: Neuromarketing, moderne Beratungsleistungen, z.B. durch Online-Videochat, und multisensorische Produktpräsentationen.
</p>
<p>Anschließend sprach Ekkehard Hoffmann, Geschäftsführer der Clevertours.com GmbH, über „Urlaub aus dem Supermarkt – Reiseentscheidung zwischen Fleisch- und Käsetheke“. Das Kölner Unternehmen fungiert als Direktreiseveranstalter für die Dachmarke DER Touristik, die zur REWE Group gehört. Der Referent berichtete über die Arbeit hinter den Kulissen des zweitgrößten deutschen Reisekonzerns, der nach drei großen Mitbewerbern aus dem Discounter-Bereich 2008 erstmalig in den Vertrieb eigener Reiseangebote über Supermärkte einstieg. Als große Stärken seiner Angebote erwähnte Hoffmann vor allem Preisattraktivität und Kundennähe. Moderne IT-Lösungen spielen eine tragende Rolle bei seiner täglichen Arbeit: „Der Aufbau von Kundendaten, der Einführung einer App für Smartphones und die gezielte Ansprache der Kunden über Social Media gehören zu unseren wichtigsten Maßnahmen“, so der Fachmann.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-999</guid>
                        <pubDate>Mon, 03 Jun 2013 16:12:00 +0200</pubDate>
                        <title>Rektoren sehen angesichts der Sparbeschlüsse des Kabinetts Grundlage für weitere Gespräche mit Landesregierung entzogen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/rektoren-sehen-angesichts-der-sparbeschluesse-des-kabinetts-grundlage-fuer-weitere-gespraeche-mit-landesregierung-entzogen</link>
                        <description>Presseerklärung der Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt zur Haushaltsdiskussion im Lande</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mitte März d.J. hat die Landesregierung die Debatte um drastische Kürzungen im Hochschulbereich eröffnet. Angestrebt wird ein Budget, das im Jahr 2025 gegenüber den aktuellen Zuweisungen um mehr als 75 Millionen Euro reduziert ist. Nach diesen Plänen werden bereits im Jahr 2014 26,5 Millionen Euro aus dem Wissenschaftsetat (Epl. 06) gestrichen; ab 2015 sollen Jahr für Jahr die Ansätze um je 5 Millionen Euro abgesenkt werden. Bis 2020 soll allein auf Grund dieser Festlegung das Wissenschaftssystem insgesamt mehr als 320 Millionen Euro abgeben.
</p>
<p>In den vergangenen Wochen wurde seitens der Landesrektorenkonferenz (LRK) wiederholt erklärt, dass im Hochschulbereich die grundsätzliche Bereitschaft bestehe, sich an der Haushaltskonsolidierung in Sachsen-Anhalt zu beteiligen. Zugleich haben die Hochschulleitungen aber darauf aufmerksam gemacht, dass kurzfristige Einsparerwartungen der Landesregierung schon allein aus personalwirtschaftlichen Gründen nicht erfüllt werden können.
</p>
<p>Insbesondere der Plan der Landesregierung, dem System kurzfristig die Grundlagen der Forschungs- und Nachwuchsförderung sowie Geräteinvestitionen zu entziehen (Kürzung um 26,5 Millionen Euro ab 2014) wie auch die Erwartung, bereits ab 2015 eine Reduktion der Hochschulbudgets um 5 Millionen Euro rechtfertigen zu können, sind unrealistisch und verdeutlichen, wie wenig die Wissenschaftsstrukturen verstanden werden.
</p>
<p>In zahlreichen Gesprächen mit Vertretern der Landesregierung haben die Rektoren diese Problematik dargelegt und zugleich Vorschläge unterbreitet, wie ein sinnvoller Weg sachlich begründeter Struktur- und Sparmaßnahmen unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Wissenschaftsrates aussehen kann.
</p>
<p>Der nun von der Landesregierung im Rahmen der Klausurberatung des Kabinetts am 30./31.5.2013 beschlossene Kürzungskurs verdeutlicht, dass offenbar weder seitens des Finanz- noch des Wissenschaftsministers Bereitschaft besteht, sich in adäquater Weise mit den Argumenten der Hochschulleitungen auseinanderzusetzen und gemeinsam ein tragfähiges Konzept künftiger Strukturen und ihrer Finanzierung zu entwickeln.
</p>
<p>Die vom Kabinett beschlossenen dramatischen Kürzungen im Wissenschaftsetat verdeutlichen den Unwillen, sich einer sachbezogenen Diskussion zu öffnen, um so auch in Zukunft ein leistungsfähiges Wissenschaftssystem im Lande zu erhalten. Dem Hochschulstandort ist ohnehin schon Schaden zugefügt worden.
</p>
<p>Die Umsetzung der jetzt beschlossenen Kürzungen würde bedeuten, dass an den Hochschulen in erheblichem Maße Personal abgebaut, Einrichtungen zusammengestrichen oder geschlossen, ja selbst ganze Standorte in Frage gestellt werden müssten.
</p>
<p>Angesichts der Verweigerungshaltung der Landesregierung gegenüber den LRK-Vorschlägen und den Hinweisen externer Experten wie auch der fehlenden Belastbarkeit erteilter Zusagen halten die Rektoren eine Fortsetzung der Gespräche über die Umsetzung des Kürzungsprogramms für sinnlos. Deshalb haben sie in ihrer jüngsten Beratung einstimmig beschlossen, weitere Gespräche mit der Landesregierung von der Vorlage fachpolitisch untermauerter konzeptioneller Vorstellungen seitens des zuständigen Ministers abhängig zu machen.
</p>
<p><b>Zitate:</b>
</p>
<p><b><br></b>Prof. Dr. Armin Willingmann - Rektor der Hochschule Harz und Präsident der Landesrektorenkonferenz:<br> <i>„Wer eine solche Politik beschließt, der muss endlich seine Pläne auf den Tisch legen und erklären, wie die Umsetzung dieser Sparpolitik ohne erhebliche Strukturverwerfungen und unkontrollierten Abbau möglich sein soll. Die vielfältigen „Garantie-Erklärungen“ aus der Landesregierung werden sich recht bald als nicht realisierbar erweisen. Die Rektoren sehen sich jedenfalls angesichts der starren Position der Landesregierung in ihrer grundsätzlichen Verhandlungsbereitschaft missbraucht.“ </i>
</p>
<p><i><br></i><i>„Der Hinweis aus dem Kabinett, nicht nach der Rasenmäher-Methode sparen zu wollen, wird&nbsp; sich bei diesen kurzfristigen Spar-Vorstellungen als bloßes Lippenbekenntnis erweisen: Wer bis zum Jahr 2018 einen Betrag von 20 Millionen Euro aus den die Strukturen finanzierenden Hochschulbudgets ziehen will, kann dies nicht einmal durch radikale Stellenstreichungen, Wiederbesetzungssperren und den Abbau von Personal erreichen. Die Folgen für die Qualität der Ausbildung im Lande, die künftigen Rekrutierungsmöglichkeiten wie auch den Ruf der hiesigen Wissenschaft als verlässlicher Partner sind fatal!“</i>
</p>
<p><i><br></i>Prof. Dr. Dieter Orzessek - Präsident der Hochschule Anhalt:<br> <i>„Die Landesregierung hat zum wiederholten Male gezeigt, dass sie weder Sachargumente aufnehmen kann, noch gewillt ist, mühsam abgesprochene Übereinkünfte einzuhalten.<br> Die Hoffnung für eine zukunftsfähige Hochschullandschaft in Sachsen-Anhalt liegt jetzt allein bei den Landtagsfraktionen.“</i>
</p>
<p><i><br></i>Prof. Dr. Udo Sträter – Rektor der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und Vizepräsident der Landesrektorenkonferenz:<br> <i>„Die Rektoren sagen zu den kurzfristigen Sparforderungen: „Es geht nicht!“ Der Minister sagt: „Es geht doch!“ Dann wollen wir von ihm wissen, wie es denn gehen soll?“</i>
</p>
<p><i><br></i>Prof. Dr.-Ing. Jörg Kirbs - Rektor der Hochschule Merseburg:<br> <i>„Die Landesregierung muss sich endlich zur Zukunftsfähigkeit des Landes Sachsen-Anhalt bekennen. Der Imageschaden allein schon durch die unsägliche Diskussion über die geplanten Einsparvorhaben ist gewaltig. Welcher Student, welcher Professor möchte in Zukunft noch nach Sachsen-Anhalt kommen, wenn die Kürzungspläne erst umgesetzt werden.“</i>
</p>
<p><i><br></i>Prof. Dr.- Ing. habil. Jens Strackeljan - Rektor der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg:<br> <i>„Die kommenden 3 Jahre werden ohnehin erhebliche Kraftanstrengungen erfordern, um die schon bisher nicht ausfinanzierten Haushalte auf eine stabile Grundlage zu stellen. Das hat oberste Priorität und lässt in dieser Phase überhaupt keinen Spielraum für weitere Kürzungen.“</i>
</p>
<p><i><br></i>gez. Prof. Dr. Armin Willingmann<br>Rektor der Hochschule Harz und Präsident der Landesrektorenkonferenz
</p>
<p>gez. Prof. Dr. Udo Sträter<br>Rektor der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und Vizepräsident der Landesrektorenkonferenz
</p>
<p>gez. Prof. Dr.- Ing. habil. Jens Strackeljan<br>Rektor der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
</p>
<p>gez. Prof. Axel Müller- Schöll<br>Rektor der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
</p>
<p>gez. Prof. Dr. Dieter Orzessek<br>Präsident der Hochschule Anhalt
</p>
<p>gez. Prof. Dr. Andreas Geiger<br>Rektor der Hochschule Magdeburg Stendal
</p>
<p>Prof. Dr.-Ing. Jörg Kirbs<br>Rektor der Hochschule Merseburg
</p>
<p>Wernigerode, Magdeburg, Halle/Saale, Merseburg, Köthen, den 01.06.2013
</p>
<p>Mitglieder der Landesrektorenkonferenz sind die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, Hochschule Anhalt, Hochschule Harz, Hochschule Magdeburg-Stendal, Hochschule Merseburg sowie die Evangelische Hochschule für Kirchenmusik und die Theologische Hochschule Friedensau. Die Fachhochschule Polizei genießt Gaststatus.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1017</guid>
                        <pubDate>Fri, 31 May 2013 13:04:00 +0200</pubDate>
                        <title>Honorarprofessur für Verwaltungsfachmann Dr. Dirk Furchert aus dem Rathaus Halle</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/honorarprofessur-fuer-verwaltungsfachmann-dr-dirk-furchert-aus-dem-rathaus-halle</link>
                        <description>Hochschule Harz verleiht hohe Auszeichnung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Den Ehrentitel „Honorarprofessor“ hat der Akademische Senat der Hochschule Harz am Mittwoch, dem 29. Mai 2013, dem Kommunikations- und Verwaltungsfachmann Dr. phil. Dirk Furchert aus Halle verliehen. „Für diese höchste akademische Auszeichnung der Hochschule Harz kommen grundsätzlich Persönlichkeiten in Betracht, die gleichermaßen über fachliche Expertise, didaktische Fähigkeit und die Bereitschaft zu großem Engagement verfügen“, würdigte Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann den am Fachbereich Verwaltungswissenschaften aktiven Dozenten und Autor zahlreicher Fachpublikationen und bestellte ihn durch Überreichung der entsprechenden Urkunde zum Honorarprofessor für Kommunikations- und Verwaltungsmanagement.
</p>
<p>Dr. Dirk Furchert arbeitet seit fast 20 Jahren in Führungspositionen im Kommunikations- und Verwaltungsmanagement. Er studierte Journalistik in Leipzig und promovierte an der dortigen Universität. Nach Tätigkeiten bei den Medien ist er seit 1994 als Amtsleiter und Fachbereichsleiter in der Kommunalverwaltung tätig und derzeit mit dem Aufbau des Fachbereichs Verwaltungsmanagement der Stadt Halle betraut. Neben dieser Hauptarbeit ist Dirk Furchert bereits seit 1996 an verschiedenen Bildungseinrichtungen aktiv, beispielsweise an der Universität Leipzig, den Transferzentren der Hochschule Anhalt und der Universität Halle, dem Kommunalen Bildungswerk, der Sächsischen Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie und seit dem Jahr 2006 auch an der Hochschule Harz. Daneben arbeitet er in Fachgremien zur Verwaltungsmodernisierung auf nationaler Ebene mit, beispielsweise beim Deutschen Städtetag oder in der Initiative „Kommune 2.0“. Durch zahlreiche Veröffentlichungen zum E-Government, zum Wissensmanagement und zu Modernisierungsthemen der Verwaltung ist Dirk Furchert über das Land Sachsen-Anhalt hinaus als Fachmann für Kommunikations- und Veränderungsfragen in der Verwaltung bekannt. „Ich bin für diese Form der Wertschätzung meiner Arbeit sehr dankbar. Die Verbindung zwischen wissenschaftlicher Reflexion und praktischer Umsetzung empfinde ich in der Zusammenarbeit mit der Hochschule als besonders reizvoll. Gern werde ich dies in die Ausbildung von Verwaltungsfachleuten einbringen. Gleichzeitig möchte ich dazu beitragen, die Arbeit und die Potenziale der Hochschule in Verwaltung und Wirtschaft weiter bekannt zu machen“, so der Geehrte gegenüber dem Akademischen Senat. Dr. Dirk Furchert wird die Ehre der Honorarprofessur als erstem am Fachbereich Verwaltungswissenschaften zuteil.&nbsp; „Wir sind sehr stolz auf unseren ersten Honorarprofessor am Fachbereich Verwaltungswissenschaften“, freut sich Dekan Prof. Dr. Jürgen Stember.
</p>
<p>Insgesamt hat die Hochschule Harz seit ihrer Gründung diese Auszeichnung erst an fünf Persönlichkeiten verliehen. Der Auszeichnung waren ein Prüfverfahren durch eine akademische Kommission aus Professoren und Studierenden sowie einstimmige Voten der Berufungskommission, des Fachbereichsrates und des Akademischen Senats vorausgegangen.
</p>
<p>Zu Honorarprofessoren können nebenberufliche Dozenten bestellt werden, die sich durch lange Lehrtätigkeit im Nebenamt und besondere wissenschaftliche oder berufliche Leistungen außerhalb der Hochschule ausgezeichnet haben und auch künftig der jeweiligen Bildungseinrichtung eng verbunden bleiben. Sie müssen unentgeltliche Lehrveranstaltungen in geringem Pflichtumfang abhalten und bleiben in der Regel weiter in ihrem Beruf außerhalb der Hochschule tätig.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1016</guid>
                        <pubDate>Wed, 29 May 2013 18:56:00 +0200</pubDate>
                        <title>Vorlesung der KinderHochschule zum „Zauber der Gesetze und Paragrafen“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vorlesung-der-kinderhochschule-zum-zauber-der-gesetze-und-paragrafen</link>
                        <description>Junior-Studenten in regem Austausch mit Halberstädter Rechts-Professor</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 25. Mai, waren knapp 300 kleine Nachwuchsakademiker dem Ruf der KinderHochschule ins AudiMax auf den Wernigeröder Campus gefolgt. Im Rahmen des Gemeinschaftsprojekts von Hochschule Harz und Internationalem Bund zeigte Prof. Dr. André Niedostadek vom Fachbereich Verwaltungswissenschaften den 8- bis 12-Jährigen den „Zauber des Rechts“ und die Welt der Paragrafen und Gesetze.
</p>
<p>Mit einem lauten „Abrakadabra“ eröffnete der Hochschullehrer für Wirtschafts-, Arbeits- und Sozialrecht die zweistündige Vorlesung und hatte getreu dem Motto nicht nur juristisches Fachwissen sondern auch jede Menge echter Zaubertricks im Gepäck. „Ich bin beeindruckt wie gut die junge Zuhörerschaft mitmacht“, freute sich der Dozent, der ausgiebig auf Wortmeldungen einging. Knifflige Fragen rund um Richter, Rechtsanwälte und Gerichtsverfahren ließen bei den Mini-Studiosi nur einen Schluss zu: Gesetze bringen Ordnung ins Chaos!
</p>
<p>Niedostadek, selbst Autor zweier erfolgreicher Rechts-Lehrbücher aus der „...für Dummies“- Reihe, wagte sich auch an ernste Themen und stellte die UN-Kinderrechtskonvention vor. Die Junior-Studenten wurden nachdenklich. „Unsere gesellschaftlichen Normen und Regeln gehören nicht überall auf der Welt zum Standard - wir sollten uns bewusst sein, dass es uns gut geht“, betonte der Referent und widmete sich ebenfalls der Sonderstellung des Grundgesetzes.
</p>
<p>Spielend vermittelte der Professor immenses Fachwissen in freundlicher Atmosphäre - eine Gabe, die das junge Publikum zu schätzen wusste. „Es ist toll zu hören, wie es in einem Gerichtssaal zugeht und wie das Rechtssystem funktioniert, die Vorlesung war super strukturiert und interessant“, so die 12-jährige Emma Charlotte Reichelt aus Wernigerode. Begeistert zeigte sich auch der 10-jährige Sascha Brosius aus Schönebeck: „Neben den Zaubertricks habe ich auch viel Wissenswertes mitgenommen, es hat sich gelohnt zu kommen“. André Niedostadek selbst war ebenfalls zufrieden: „Wir alle haben stetig mit Recht zu tun und es liegt mir besonders am Herzen, gerade junge Menschen für juristische Themen zu sensibilisieren - die Vorlesung der KinderHochschule war dafür die ideale Gelegenheit.“
</p>
<p>Eine weitere Chance für kindliche Campuserkundungen in Wernigerode gibt es am Samstag, dem 8. Juni. Wenn Tag der offenen Tür und Campusfest zu einem Event verschmelzen, wird auch den Jüngsten einiges geboten! Ab 14 Uhr punktet Clown Jochen mit Ballons und Kinderunterhaltung. Eine Stunde später können sich die Kleinen beim Spiel- und Spaßmobil sowie der sommerlichen Olympiade austoben oder auf der Hauptbühne „Das Blaue Herz“ bewundern. Den Abschluss macht 16:15 Uhr Zauberer Zino mit altersgerechter Magie. Die studentischen Initiativen halten kleine Überraschungen bereit und auch für kindgerechte Leckereien ist gesorgt.
</p>
<p>Die nächste Veranstaltung der KinderHochschule findet am Samstag, dem 28. September 2013, von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr im Wernigeröder AudiMax statt. Prof. Dr. Heike Tönhardt, Tierphysiologin vom Fachbereich Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin, referiert zum Thema: „Hör mal, was da klopft! - Erstaunliche Leistungen der Herzen bei Mensch und Tier“. Die Anmeldung zu der beliebten Vorlesungsreihe erfolgt unter www.kinderhochschule.eu; hier sind auch fotografische Impressionen zu finden und die Junior-Studenten können innerhalb eines geschützten Bereichs online Hochschulluft schnuppern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1015</guid>
                        <pubDate>Wed, 29 May 2013 17:58:00 +0200</pubDate>
                        <title>Harzer Touristen werden nach ihrer Zufriedenheit befragt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/harzer-touristen-werden-nach-ihrer-zufriedenheit-befragt</link>
                        <description>Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Projektes „Mit GPS und Web zum Kundendialog“ untersuchen Studierende der Studiengänge Tourismusmanagement und International Tourism Studies der Hochschule Harz gegenwärtig die Kundenzufriedenheit von Touristen in ausgewählten Harzer Hotels. Ziel des regional ausgerichteten Projekts ist es, die Wünsche und Anforderungen der Gäste im Detail zu hinterfragen und Verbesserungspotentiale auszuloten.
</p>
<p>Die Basis für die umfangreiche Kundenzufriedenheitsanalyse bildet eine schriftliche Befragung, die derzeit in den Hotels „Schanzenhaus“ und „Pfälzerhof“ in Wernigerode und dem Hotel „Germania“ in Bad Harzburg durchgeführt wird. So liegt bereits seit Anfang Mai für &nbsp;jeden Gast ein Fragebogen auf dem Hotelzimmer bereit, mit Hilfe dessen Feedback zu Leistungsbereichen wie beispielsweise „An- und Abreise“, „Hotelzimmer“, „Personal“ und „Gastronomie“ abgegeben werden soll. Damit abzuleitende Ergebnisse auf Grundlage einer möglichst hohen Teilnehmerzahl ausgearbeitet werden können, haben die Studierenden auch zahlreiche Informationsmaterialien entworfen, die die Gäste sowohl auf den Zimmern als auch in den Aufenthaltsbereichen zur Beteiligung anregen sollen.
</p>
<p>Sobald die Befragung abgeschlossen ist, setzt sich das Projektteam bis Mitte Juni mit Unterstützung einer Statistik-Software mit der detaillierten Auswertung auseinander und wird in diesem Zusammenhang den Hotelleitungen auch mögliche Handlungsempfehlungen vorstellen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1014</guid>
                        <pubDate>Tue, 28 May 2013 17:08:00 +0200</pubDate>
                        <title>LRK begrüßt Klarstellung durch den Wissenschaftsrat (WR)</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/lrk-begruesst-klarstellung-durch-den-wissenschaftsrat-wr</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Landesrektorenkonferenz begrüßt ausdrücklich die Erklärung des Geschäftsführers des Wissenschaftsrats, Thomas MAY, zum aktuellen Sparkurs der Landesregierung.
</p>
<p>In einem ausführlichen VOLKSSTIMME-Interview vom 24.05.2013 hatte Ministerpräsident HASELOFF erklärt, der Vorschlag, <i>"zehnmal hintereinander fünf Millionen Euro bei den Hochschulen einzusparen“</i>, sei <i>„in der Besprechung der Landesregierung mit den Vertretern des Wissenschaftsrats unter Beteiligung der Ministerin besprochen worden".</i>
</p>
<p>Der Geschäftsführer des Wissenschaftsrats, Thomas May, hat in der MITTELDEUTSCHEN ZEITUNG vom heutigen Tage die Darstellung zurückgewiesen, dass der Wissenschaftsrat diesem Vorschlag folge. Die Formulierung des Ministerpräsidenten suggeriere „<i>Einvernehmen mit dem Wissenschaftsrat, es gebe eine gemeinsame Linie“</i>. May erklärte für den Wissenschaftsrat: <i>„Das entspricht nicht unserer Wahrnehmung“</i>; er wolle für diese Position des Ministerpräsidenten auch <i>„nicht in eine Mitverantwortung genommen werden“. </i>Im Gegenteil plädiert er dafür, bei solchen Einsparungen die mit den Hochschulen verbundenen Potentiale des Landes nicht aus den Augen zu verlieren.
</p>
<p>Die Landesrektorenkonferenz begrüßt ausdrücklich diese Klarstellung und sieht sich insoweit in Übereinstimmung mit dem Geschäftsführer des Wissenschaftsrats: Der Wissenschaftsbereich könne von Einsparungen nicht ausgeklammert werden, doch bedürfe es dafür besonderen Augenmaßes. Die Landesrektorenkonferenz hatte bereits frühzeitig in dieser Einspardebatte verdeutlicht, dass ein anstehender Umstrukturierungsprozess keine kurzfristigen Einsparerwartungen erfüllen könne und deshalb mit den Hochschulen ein anderer Zeitplan verabredet werden müsse als bislang von Ministerpräsident und Finanzminister gefordert.
</p>
<p>Durch die Mitteilung des Wissenschaftsrats werden Ministerpräsident und Finanzminister in dieser von ihnen überstürzt eröffneten Diskussion gerade von jenen berichtigt, auf die sie sich zur Stützung ihrer Forderungen berufen. Musste unmittelbar nach dem Auftakt der Kürzungsdebatte das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) den Finanzminister bei seiner Studierendenprognose berichtigen, wehrt sich nun der Wissenschaftsrat gegen einseitige Vereinnahmung seiner Begutachtung zu Kürzungszwecken.
</p>
<p>Zitat Sträter:
</p>
<p><i>Hochschulen und Öffentlichkeit des Landes warten derzeit auf das für Mitte Juli angekündigte Gutachten des Wissenschaftsrates. Liegt es vor, kann die zugesagte Profil- und Strukturdiskussion auf kompetenter Grundlage beginnen. Das Beharren der Landesregierung auf vorher festzulegenden Kürzungsbeträgen, die dem Wissenschaftssystem bereits in 2014 26,5 Mio EURO, ab 2015 jährlich kumulierend weitere 5 Mio bis zur Gesamtsumme von 50 Mio EURO entziehen, läuft dieser sinnvollen Planung völlig zuwider und bedroht die Funktionstüchtigkeit der Hochschulen im Lande.</i>
</p>
<p>Zitat Willingmann<i>:</i>
</p>
<p><i>Es ist befremdlich, dass die Landesregierung Inhalte aus einem Gespräch mit Wissenschaftsrats-Gutachtern vom Januar 2013 nutzt, um bereits vor Erhalt des Gutachtens Positionen zu fixieren und die eigenen, überzogenen Kürzungspläne zu begründen. Jenseits des Kabinetts besteht großes Interesse an den Ergebnissen der sehr aufwändigen Begutachtung, die Eingang in unsere Planungen finden sollen; ihnen vorzugreifen und gleichsam "Einspar-Fakten" zu schaffen, hat der Wissenschaftsrat zurecht widersprochen.</i></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 25 May 2013 14:21:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ernst Schröder zeigt vieldiskutierte Karikaturen und Cartoons an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/ernst-schroeder-zeigt-vieldiskutierte-karikaturen-und-cartoons-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Vernissage in der Wernigeröder Rektoratsvilla </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 12. Juni, um 19 Uhr, sind alle Kunstfreunde der Region herzlich zur feierlichen Eröffnung der Ausstellung „Karikaturen &amp; Kartoons“ in die Rektoratsvilla auf den Wernigeröder Campus eingeladen. Der Goslarer Künstler Ernst Schröder zeigt großformatige Grafiken und Bilder politischer Aktionen und Akteure der Vergangenheit und Gegenwart. Begleitet vom Hobby-Kabarettisten Bernd Krage-Siebert erwartet die Gäste ein Schnellfeuerwerk scharfzüngiger Intellektuellen-Spitzen. In entspannter Atmosphäre besteht anschließend Gelegenheit, mit dem Karikaturisten, bei einem Glas Sekt, persönlich ins Gespräch zu kommen.
</p>
<p>Ernst Schröder, geboren 1942, zeichnet seit über 30 Jahren Karikaturen und hat bereits in diversen Zeitungen veröffentlicht, er blickt auf Einzelausstellungen in Hannover und Goslar sowie auf Beteiligungen im In-und Ausland zurück. Ebenfalls aus Goslar stammt Bernd Krage-Sieber. Der hauptberufliche Lehrer ist ein Hobby-Kabarettist der alten Schule. Aus der Schar seiner „Kollegen“ sticht er durch die Vielfalt seiner engagierten, oft aufrüttelnden politischen Lieder hervor, die treffend, häufig bissig, aber auch sehr einfühlsam die Dinge auf den Punkt bringen.
</p>
<p>Wer die ebenso vielschichtigen wie amüsanten und meist politischen Werke bewundern will und herausfinden möchte, warum diese in der Vergangenheit bereits Zündstoff für Diskussionen boten, ist nicht nur zur Vernissage herzlich eingeladen, sondern kann die Ausstellung noch bis Ende Juli besichtigen - der Eintritt ist wie immer frei. Die Türen der Wernigeröder Rektoratsvilla sind montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 9 bis 14 Uhr geöffnet.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 25 May 2013 10:34:00 +0200</pubDate>
                        <title>Volkswagen Financial Services AG unterstützt Fachbereich Automatisierung und Informatik</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/volkswagen-financial-services-ag-unterstuetzt-fachbereich-automatisierung-und-informatik</link>
                        <description>Vierte Stiftungsprofessur an der Hochschule Harz eingerichtet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Hochschule Harz und die Volkswagen Financial Services AG (VWFS AG) bereits im vergangenen Jahr einen Kooperationsvertrag unterzeichnet haben und die Tochter der Volkswagen AG im Rahmen des Deutschlandstipendiums zwei Studierende des Fachbereichs Automatisierung und Informatik fördert, wurde die Zusammenarbeit jetzt noch weiter ausgebaut: Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann, Andreas Kiefer, Chief Information Officer (CIO) der VWFS AG und Geschäftsführer der Volkswagen Leasing GmbH und Anja Christmann, Leiterin Personal Deutschland des weltweit agierenden automobilen Finanzdienstleisters, unterzeichnen den Vertrag für die „Volkswagen &nbsp;Financial Services AG Stiftungsprofessur für Wirtschaftsinformatik“ an der Hochschule Harz. Die geplante 50%-Professoren-Stelle soll erstmalig zum Wintersemester 2013/14 besetzt werden und ist zunächst auf drei Jahre befristet.
</p>
<p>Hochschulleiter Willingmann zeigte sich erfreut: „Das ist - gerade in dieser von drastischen Kürzungsplänen der Landesregierung geprägten Zeit - ein wichtiges Signal und Zeichen des Vertrauens in die Leistungsfähigkeit der Hochschule Harz. Durch diese hochkarätige Kooperation zwischen Wissenschaft und Praxis werden sowohl der Forschungs- und Entwicklungsstandort Harz, als auch das internationale, interdisziplinäre Profil der Hochschule gestärkt. Derzeit bereiten wir die entsprechende Ausschreibung zur Besetzung der am Fachbereich Automatisierung und Informatik angesiedelten Professur vor und hoffen, dass trotz der durch die aktuelle Finanzdebatte eingetretenen Verunsicherung im Hochschulsektor diese profilprägende Stelle alsbald besetzt werden kann“. Für deren inhaltliche Ausgestaltung war neben weiteren Experten des Studiengangs Wirtschaftsinformatik insbesondere dessen Koordinator Prof. Dr. Can Adam Albayrak zuständig. „Zuerst haben wir die Anforderungen unseres Partners an die Lehrinhalte im Studiengang Wirtschaftsinformatik analysiert und festgestellt, dass diese zum größten Teil bereits abgedeckt werden; es fehlte jedoch bisher die Vermittlung von Requirements-Engineering sowie Testmanagement und die Behandlung von SAP-Banking-Modulen“, so der Hochschullehrer. Im Mittelpunkt der Stelle steht daher die Entwicklung von Software nach neuesten Methoden, wobei es insbesondere darum geht, fachliche Anforderungen an die immer komplexer werdende Software aufzunehmen, entsprechende Modelle zu entwickeln und die Software systematisch mit wissenschaftlichen Methoden zu testen.
</p>
<p>„Unsere IT zeichnet sich durch modernste Technik, absolute Professionalität und hohe Kompetenz aus. Um diesen Standard perspektivisch zu halten beziehungsweise zu erweitern, sind Kooperationen wie die mit der Hochschule Harz für uns deshalb interessant, weil wir so qualifizierten Nachwuchs für unser Unternehmen generieren können“, betont Andreas Kiefer. „Durch die Stiftungsprofessur haben wir die Möglichkeit, die Ausbildung der Studenten bedarfsgerecht und praxisorientiert mitzugestalten.“ Außerdem sieht der Top-Manager zahlreiche Vorteile für die Studierenden: „Durch die Kooperation bekommen sie über Praktika und Abschlussarbeiten die Chance, sich frühzeitig für eine Position in unserem Unternehmen zu empfehlen.“
</p>
<p>„Bereits im letzten Jahr haben wir mit der Hochschule Harz einen Kooperationsvertrag unterzeichnet und zwei Deutschlandstipendien an Studierende der Wirtschafts- bzw. Medieninformatik vergeben. Die Stiftungsprofessur ist also ein weiterer logischer Schritt in der Zusammenarbeit mit der Hochschule, um die Studenten für eine Tätigkeit bei der Volkswagen Financial Services AG zu begeistern und langfristig zu binden“, ergänzt Anja Christmann.
</p>
<p>Für die Hochschule Harz ist es bereits die vierte Stiftungsprofessur, die mit Mitteln aus der Wirtschaft geschaffen werden kann. 2008 wurde bereits eine Teilzeit-Professur für Internationales Finanzmanagement in Kooperation mit der Royal Bank of Scotland (RBS) eingeworben, im Jahr zuvor die VEM motors GmbH für die Etablierung der VEM-Stiftungsprofessur für Elektromaschinenkonstruktion gewonnen. Im Jahr 2011 schlossen Rektor Willingmann und der Hildesheimer Unternehmer Gerhard Bürger die Verhandlungen über eine Stiftungsprofessur für Unternehmensbesteuerung ab. Alle drei Stiftungsstellen sind inzwischen mit hochkarätigen Wissenschaftlern besetzt.
</p>
<p><i>Die Volkswagen Financial Services AG ist eine hundertprozentige Tochter der Volkswagen AG mit Sitz in Braunschweig. Das Unternehmen ist für die Koordination der weltweiten Finanzdienstleistungsaktivitäten des Volkswagen Konzerns verantwortlich. Weltweit beschäftigt die Volkswagen Financial Services AG 8.770 Mitarbeiter – davon 4.971 allein in Deutschland (Stand: 31.12.2012). Zum Jahresende 2012 weist die Volkswagen Financial Services AG eine Bilanzsumme von fast 88 Milliarden Euro, ein Vorsteuerergebnis von 993 Millionen Euro und einen Bestand von knapp 8 Millionen Verträgen aus.</i></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-1011</guid>
                        <pubDate>Thu, 23 May 2013 19:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz wird als erste Fachhochschule Teil des EURAXESS-Forschernetzwerks</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-wird-als-erste-fachhochschule-teil-des-euraxess-forschernetzwerks</link>
                        <description>Bereich Forschung und Internationales stellt seine Leistungsfähigkeit unter Beweis</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule Harz mit Standorten in Wernigerode und Halberstadt konnte jüngst im Bereich Forschung und Internationales ihre Fortschrittlichkeit sowie außergewöhnliches Engagement auf internationaler Ebene unter Beweis stellen und wurde dafür mit der Aufnahme in das exklusive EURAXESS-Netzwerk belohnt. Bisher wurden hier ausschließlich Kooperationen mit Universitäten sowie Forschungsinstituten gepflegt.
</p>
<p>Prof. Dr. Georg Westermann, seit dem 1. August 2012 Prorektor für Forschung und Internationales, zeigte sich begeistert von dieser - bisher einzigartigen - Ehre.<a name="_GoBack"></a> Der Hochschullehrer für BWL, Unternehmensberatung und Prozessmanagement sieht darin einen elementaren Schritt zur weiteren Internationalisierung der Hochschule und der daraus resultierenden Vorbereitung von EU-Projekten. Allein im vergangenen Jahr wurden drei umfangreiche EU-Forschungsanträge seitens der Hochschule Harz in Brüssel eingereicht. „Die weitergehende, intensive EURAXESS-Vernetzung wird dazu beitragen, dass dieses hohe Niveau gehalten und weiter ausgebaut werden kann“, so Westermann.
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<p>Der Prorektor hat es sich zum Ziel gesetzt, das Forschungsprofil der drei Fachbereiche Automatisierung und Informatik, Verwaltungswissenschaften und Wirtschaftswissenschaften klar herauszuarbeiten, um Synergien zu nutzen und die Kernausrichtung der Forschung transparenter zu kommunizieren. Darüber hinaus will Westermann, einer der Drittmittel-stärksten Wissenschaftler des Kollegiums der Hochschule Harz, die Verwaltungsarbeit des Forschungsbereichs serviceorientierter aufbauen und Prozesse optimieren. Dass die Bereiche „Internationales“ und „Forschung“ seit letztem Jahr in einer Hand liegen, bietet laut Westermann die Chance, die internationalen Aktivitäten auch im Forschungsbereich auszubauen und sich somit stärker auf ausländischem Parkett zu profilieren. „Die Leistungsfähigkeit der Hochschule Harz auf diesem Gebiet soll durch eine Konzentration auf diejenigen internationalen Kontakte gesteigert werden, die erwünschte Ergebnisse im Sinne der Hochschule und der Region bringen“, verdeutlicht Westermann, der bereits eine Gastdozentur an der Anglia Ruskin University in Cambridge innehatte.
</p>
<p>EURAXESS ist ein internationales Netzwerk von über 200 Servicezentren in 40 europäischen Ländern. Ein kostenloses Portal zur Stellenvermittlung und -rekrutierung fördert Forscherkarrieren und hilft dabei, begabte Forscher aus dem Ausland an hiesige Hochschulen zu holen. Die Nationale Koordinierungsstelle „EURAXESS Deutschland“ ist bei der Alexander von Humboldt Stiftung in Bonn angesiedelt und wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt. Das EURAXESS-Servicenetzwerk fördert die weltweite Zusammenarbeit von Forscherberatern auch durch einen zweimal jährlich stattfindenden Workshop zu Themen der Forschermobilität, der nicht nur den internationalen Austausch zwischen Lehre und Forschung voran bringen, sondern auch die Qualität der internationalen Gastwissenschaftlerbetreuung stärken will.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1010</guid>
                        <pubDate>Wed, 22 May 2013 14:55:00 +0200</pubDate>
                        <title>KinderHochschule im Mai zeigt Junior-Studenten den „Zauber des Rechts“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kinderhochschule-im-mai-zeigt-junior-studenten-den-zauber-des-rechts</link>
                        <description>Hochschule Harz und Internationaler Bund laden in das Wernigeröder AudiMax ein</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 25. Mai, von 10 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr, sind alle Nachwuchsakademiker zwischen 8 und 12 Jahren zu einer „magischen“ Vorlesung der KinderHochschule ins Wernigeröder AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) eingeladen. Prof. Dr. André Niedostadek vom Halberstädter Fachbereich Verwaltungswissenschaften spricht über den „Zauber des Rechts“ und entführt in die Welt der Paragrafen und Gesetze. „Sowohl bei Zaubertricks als auch bei den Rechtswissenschaften passiert etwas, das auf den ersten Blick nicht leicht zu verstehen ist“, weiß der Autor von zwei Rechtsbüchern aus der erfolgreichen „für Dummies“-Reihe. Die Vorlesung lebt von praktischen Beispielen und auch das tatsächliche Zaubern kommt nicht zu kurz.
</p>
<p>André Niedostadek ist seit 2010 Professor für Wirtschafts-, Arbeits- und Sozialrecht an der Hochschule Harz. Der Jurist verfügt zudem über vielfältige Erfahrungen im Bankensektor sowie als Anwalt und Dozent. Im letzten Jahr wählten ihn die Studierenden wiederholt zu einem der beliebtesten Dozenten.
</p>
<p>Die KinderHochschule ist ein Gemeinschaftsprojekt von Hochschule Harz und Internationalem Bund. Die Teilnahme an der Vorlesungsreihe ist kostenfrei; unter &lt;link http: www.kinderhochschule.eu _blank einen externen link in einem neuen&gt;www.kinderhochschule.eu können sich die Junior-Studenten anmelden und innerhalb eines geschützten Bereichs online Campusluft schnuppern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 22 May 2013 11:59:00 +0200</pubDate>
                        <title>Theologe würdigt Oberst Gustav Petri anlässlich seines 125. Geburtstages</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/theologe-wuerdigt-oberst-gustav-petri-anlaesslich-seines-125-geburtstages</link>
                        <description>GenerationenHochschule im Juni beleuchtet den Lebensweg des „Retters von Wernigerode“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 4. Juni 2013, lädt die GenerationenHochschule erneut in das AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Campus der Hochschule Harz in Hasserode ein. Von 17 bis 19 Uhr referiert Peter Lehmann, Theologe sowie Pädagoge und beim Wernigeröder Geschichts- und Heimatverein e.V. tätig, zum Thema „Geachtet - geleugnet - geehrt: Oberst Gustav Petri zum 125. Geburtstag“.
</p>
<p>Der Experte beleuchtet, wie Gustav Petri, zuletzt Oberst im nationalsozialistischen Regime, nach Einsätzen in Russland und Frankreich in den letzten Kriegstagen befohlen wurde, die Stadt Wernigerode gegen die Amerikaner zu verteidigen. Militärische Einsicht und humanistische Verantwortung veranlassten ihn jedoch, den Befehl zu verweigern, was ihm den Tod, den Wernigerödern das Leben und den Erhalt ihrer Stadt einbrachte. Im zweiten Teil seines Vortrags fokussiert Peter Lehmann die geschichtlichen Auswirkungen der Befehlsverweigerung und zeigt damit auf, wie politische, ideologische und zeitgeschichtliche Verflechtungen den späteren Blick auf den Wehrmachtsoffizier beeinflusst haben. Bei seinen Ausführungen stützt sich der gebürtige Mühlhausener unter anderem auf das Petri-Archiv, welches im Stadtarchiv von Wernigerode verfügbar ist. Dieses umfasst rund 280 Briefe, Dokumente und Notizen, die während des Vortrages auszugsweise vorgestellt werden.
</p>
<p>Der Referent und studierte Theologe Peter Lehmann war seit 1965 als Pfarrer für Kinder- und Jugendarbeit in der Lutherstadt Wittenberg tätig und arbeitete als nebenamtlicher Dozent am Predigerseminar. Nach einem Zusatzstudium der Pädagogik war er als Rektor der Katechetischen/ Gemeindepädagogischen Fachschule im Pädagogisch-Theologischen Institut Wernigerode/ Kloster Drübeck eingesetzt. Während dieser Zeit wirkte der gesellschaftspolitisch engagierte Pfarrer in zahlreichen Ehrenämtern und kirchlichen Gremien.
</p>
<p>Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist wie immer kostenfrei. Es ist lediglich die Registrierung unter www.generationenhochschule.de notwendig; hier können ebenso zusätzliche Informationen sowie Bildmaterial abgerufen werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 21 May 2013 18:28:00 +0200</pubDate>
                        <title>Tag der offenen Tür und Campusfest machen Hochschule Harz erlebbar für jedermann</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/tag-der-offenen-tuer-und-campusfest-machen-hochschule-harz-erlebbar-fuer-jedermann</link>
                        <description>„Campusfieber“ in Wernigerode und Halberstadt am 8. Juni</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 8. Juni, präsentiert die Hochschule Harz ihre ganze Vielfalt. Besucher, Schülerinnen und Schüler sowie Hochschulangehörige sind herzlich nach Wernigerode und Halberstadt eingeladen, wenn drei Veranstaltungen - der Tag der offenen Tür, das Campusfest sowie das Alumni-Treffen - zu einem unvergesslichen Event verschmelzen. Ab 10:00 Uhr informieren Schnuppervorlesungen, Führungen und Vorträge über die innovativen Studiengänge an den drei Fachbereichen Automatisierung und Informatik, Verwaltungswissenschaften und Wirtschaftswissenschaften - darunter zahlreiche duale und berufsbegleitende Angebote. „Tandem-Vorlesungen“, bei denen nicht nur die zuständigen Professoren sondern auch Absolventen und Studierende ihre Studiengänge präsentieren, lassen sowohl Inhalte als auch Zukunftschancen lebendig werden und bieten zusätzlich zur allgemeinen Studienberatung persönliche Informationen. Auch auf Fragen rund um Auslandsaufenthalte, Praktika, Finanzierung, Hochschulsport und Engagement gibt es eine Antwort.
</p>
<p>Bei so viel „Kopfarbeit“ braucht es auch Entspannung: In Wernigerode kann der Campus mit einer Rikscha „fernöstlich“ und gemütlich erkundet werden. Zudem pendelt ein kostenfreier Taxi-Shuttle-Service ab 11:00 Uhr im 45-Minuten-Takt zwischen Wernigerode und Halberstadt. Die letzte Fahrt findet 16:15 Uhr statt.
</p>
<p>Für das leibliche Wohl ist natürlich ebenso gesorgt. Die gemütliche Cafeteria des Studentenwerks Magdeburg lädt zu Snacks und Kaffeespezialitäten ein, Frisches vom Grill sorgt für sommerliches Gaumen-Kitzeln und der Eismann hat Erfrischendes für Jung und Alt dabei. Die studentische Initiative HIT e.V. bietet Selbstgebackenes und Kaffee an; ab 16:00 Uhr versorgen außerdem über zehn studentische Gruppen alle Campusfest-Besucher mit kreativen Cocktails und Longdrinks.
</p>
<p>Junge Campus-Besucher und Familien stehen dieses Jahr besonders im Fokus. Ab 14:00 Uhr punktet Clown Jochen auf dem Hasseröder Campus mit Ballons und Kinderunterhaltung. Eine Stunde später können sich die Kleinen beim Spiel- und Spaßmobil des Kreissportbundes Harz und bei der Sommer-Spaß-Olympiade austoben oder auf der „Slackline“ balancieren. Die studentische Initiative „Kulturschock“ zaubert Farbe auf Kindergesichter und um 15:00 Uhr erobert „Das Blaue Herz“ die Hauptbühne. In dem Theaterstück für Kinder gehen „HERZI“ und Piratenkapitän „Blaubeere“ auf musikalische Schatzsuche und „stechen in See“. Den Abschluss bietet 16:15 Uhr Zauberer Zino mit altersgerechter Magie.
</p>
<p>Am Abend kann sich in Wernigerode jeder ins bunte Campus-Nachtleben stürzen. Bereits um 18 Uhr öffnet die Chill-Out-Lounge für Freunde elektronischer Klänge und studentische Tanzgruppen zeigen ihr Können. Ab 18:30 Uhr begeistern gleich vier Bands mit einer mitreißenden Live-Musikmischung. Nach „The Bassment“, die funkigen Bass-Sound mit studentischer Beteiligung bieten, stürmen die Lokal-Matadoren „The Drakes“ die Bühne. Weiter geht es mit Hip-Hop/Indie-Rock von „AufbauWest“ aus Nordrhein-Westfalen; Haupt-Act sind die Stuttgarter „Heisskalt“, die Alternativrock mit deutschen Texten im Gepäck haben.
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<p>Mehr unter: www.hs-harz.de/campusfieber.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 21 May 2013 13:42:00 +0200</pubDate>
                        <title>Informatiker der Hochschule Harz belegt 2. Platz für Beitrag über Abwasserbehandlung</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/informatiker-der-hochschule-harz-belegt-2-platz-fuer-beitrag-ueber-abwasserbehandlung</link>
                        <description>Nachwuchswissenschaftler referieren auf Konferenz in Brandenburg</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mitte April trafen sich knapp 150 junge Wissenschaftler an der Fachhochschule Brandenburg zur 14. Nachwuchswissenschaftlerkonferenz mitteldeutscher Fachhochschulen. Die Teilnehmer der Hochschulen in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen sowie Brandenburg behandelten und diskutierten im Rahmen von 62 wissenschaftlichen Vorträgen und 51 Poster-Präsentationen Themen wie Nachhaltige Regionalentwicklung, Klima- und demografischer Wandel, LED-Lichttechnologie oder die Vermessung großer Leuchtmittel.
</p>
<p>Enrico Kerwel, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz und Student im Master-Studiengang Informatik/ Mobile Systeme, glänzte mit seinem Vortrag „Bedarfsgerechte Dosierung von chemischen Abwasserbehandlungsmitteln zur optimalen Reduzierung von Geruch und Korrosion in Abwasserleitungen“. Von einer aus mehreren Seniorwissenschaftlern bestehenden Jury wurde er dafür mit einem hervorragenden zweiten Platz ausgezeichnet.
</p>
<p>Insgesamt kamen acht Beiträge von der Hochschule Harz; alle wurden im Vorfeld von Fachleuten begutachtet und meisterten so die Vorauswahl. Unter anderem referierte die Studentin Sabrina Hoppstock über die Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technologie – basierend auf einem Teamprojekt ihres Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen unter der Leitung von Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert, das bereits in der Stadt Goslar umgesetzt wird. Auch der Beitrag mit dem Thema „Neukonzeption eines Goniophotometers zur Vermessung von Straßenlampen“ von Danny Doll und Fabian Seidel, Studenten des dualen Studiengangs Mechatronik-Automatisierungssysteme, fand regen Anklang auf der Konferenz.
</p>
<p>„Neben vielen Drittmittelrekorden zeigt vor allem der zweite Platz in der Kategorie ‚Bester Vortrag‘ die wissenschaftliche Qualität sowie die überaus positive Entwicklung der Forschungsaktivitäten unserer Hochschule“, äußerte sich Prof. Dr. Frieder Stolzenburg, der als Vertreter der Hochschule Harz im Programmkomitee agierte, zufrieden.
</p>
<p>Die Nachwuchswissenschaftlerkonferenz schafft jungen Forscherinnen und Forschern, wissenschaftlichen Mitarbeitern, Promovenden und herausragenden Absolventen an ost- und mitteldeutschen Fachhochschulen ein Podium zur Vorstellung ihrer wissenschaftlichen Arbeiten. Die nächste Konferenz findet im April 2014 in Sachsen-Anhalt an der Hochschule Magdeburg-Stendal statt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1006</guid>
                        <pubDate>Sun, 19 May 2013 15:44:00 +0200</pubDate>
                        <title>Genuss-Experte sensibilisierte für den wahren Wert der Nahrungsmittel</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/genuss-experte-sensibilisierte-fuer-den-wahren-wert-der-nahrungsmittel</link>
                        <description>Esskultur und Kultur des Essens stand auf der „Speisekarte“ der GenerationenHochschule</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 7. Mai, stand „Esskultur und Kultur des Essens“ auf dem „Speiseplan“ der GenerationenHochschule. Der freie Journalist, Sommelier und Gastronomie-Experte Ingo J. Swoboda ist Autor von mehr als 70 Büchern, schreibt für zahlreiche Feinschmecker-Magazine und war für seinen Vortrag aus Neustadt a. d. Weinstraße angereist. Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann ließ es sich nicht nehmen, die über 250 erwartungsfrohen Gäste persönlich zu begrüßen und bei dieser Gelegenheit über die derzeit breit diskutierten Einsparpläne der Landesregierung im Hochschulsektor zu informieren. Dabei machte der Präsident der Landesrektorenkonferenz deutlich, welche Folgen kurzfristige Budgetkürzungen auch für die Hochschule Harz hätten und warum die Rektoren aller Hochschulen einen vernünftigen Umstrukturierungsprozess fordern.
</p>
<p>Der charismatische Dozent referierte ohne Power-Point-Präsentation, denn „Essen ist etwas, was man nicht an die Wand wirft“, meinte der Fachmann augenzwinkernd und stellte klar: „Kochen ist ein Teil von Kultur, weil hier Menschen individuell erfinden, kreieren, interpretieren und genießen“. Der gebürtige Rheingauer nahm das Publikum mit auf einen Ausflug in die Geschichte des Weines, die bei den alten Römern begann. Diese nutzten ihn jedoch nicht ausschließlich als Genussmittel: „Die Wundversorgung konnte durch den enthaltenen Alkohol ebenfalls gewährleistet werden“, so der Fachjournalist. Später galt Wein, in Anlehnung an das Blut Christi, als Nahrungsmittel und Heilkost. Ein Tagessatz von bis zu fünf Litern pro Mönch war keine Seltenheit. Heute ist Deutschland der weltweit stärkste Weinimporteur. „Scheinbar schätzen wir Deutschen die eigenen nationalen Produkte nicht so sehr, wie es beispielsweise die Franzosen oder Italiener tun“, erklärte der Referent.
</p>
<p>Welche Stellung das Essen und vor allem dessen Zubereitung auch schon vor Jahrhunderten einnahm, wurde anschließend deutlich. Bei den alten Ägyptern und Alexander dem Großen handelte es sich noch um die einfache Aufnahme von Nahrung zum Erhalt der körperlichen Leistungsfähigkeit. Heute gilt Frankreich als maßgeblich für die Tisch- und Esskultur. Die ersten Restaurants verdanken wir französischen Köchen, welche nach der Revolution begannen, Gerichte für das breite Volk anzubieten. Vor zwei Jahren schaffte es die dortige Küche sogar auf die Liste der UNESCO als Weltkulturerbe.
</p>
<p>Der Publizist zahlreicher gastronomischer wie kulinarischer Ratgeber hatte aber auch Kritisches im Gepäck und beleuchtete das abnehmende Verständnis für wirklich gute Speisen. Das, was wir heute Essen nennen, habe damit nichts mehr zu tun. Den Grund dafür sieht Swoboda bei der internationalen Lebensmittelindustrie und der schier unersättlichen Nachfrage der Konsumenten. So erwähnte der Experte Eiweiße aus Kakerlakenpanzern als Zusatz in englischen Keksen sowie Baumrinden als „natürliche Aromen“ im Himbeerjoghurt.
</p>
<p>Eines seiner Ziele sei es gewesen, dafür zu sensibilisieren, dass gutes Essen nicht billig sein könne und dass es sich lohne an dieser Stelle zu investieren. Auch die Besinnung auf Regionalität unterstützte der Genuss-Kenner aktiv. Im Anschluss an die Vorlesung waren alle Interessierten zu einer kleinen Verkostung zweier ausgewählter Deutscher Weißweine in die Hochschulbibliothek eingeladen.
</p>
<p>Die nächste Vorlesung der GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 4. Juni, erneut von 17 bis 19 Uhr im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf dem Wernigeröder Campus statt. Peter Lehmann, Theologe sowie Pädagoge und beim Wernigeröder Geschichts- und Heimatverein e.V. tätig, spricht zum Thema „Geachtet - geleugnet - geehrt: Oberst Gustav Petri zum 125. Geburtstag“. Die Teilnahme an der beliebten Vortragsreihe ist kostenfrei; die Anmeldung erfolgt unter www.generationenhochschule.de. Hier sind sowohl das Jahresprogramm als auch fotografische Impressionen verfügbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1005</guid>
                        <pubDate>Wed, 15 May 2013 18:33:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Marken machen Marken“ – Wer sorgt hinter den Kulissen des Tourismus für „Antrieb“?</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/marken-machen-marken-wer-sorgt-hinter-den-kulissen-des-tourismus-fuer-antrieb</link>
                        <description>Tourismusforum 2013 an der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 29. Mai, ist es wieder soweit. Von 13 bis 17 Uhr lädt die Hochschule Harz alle Interessierten zum Tourismusforum in den Hörsaal 4.001 (Haus 4) auf den Wernigeröder Campus ein. Das Motto der traditionsreichen Veranstaltung lautet dieses Mal „Marken machen Marken – Antrieb aus dem Backstagebereich“. Die Harzer Interessengemeinschaft der TourismusstudentInnen (HIT e.V.) organisiert die Veranstaltung auch in diesem Jahr und hat zwei hochkarätige Referenten aus der Tourismusbranche eingeladen, die Einblick in einen spannenden Wirtschaftssektor geben.
</p>
<p>Nach der Begrüßung durch Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann und Oberbürgermeister Peter Gaffert, referiert Ralf Pispers, Geschäftsführer bei .dotkomm rich media solutions GmbH, über Entwicklungen und Trends bei der Optimierung von Webseiten. Das Kölner Unternehmen agiert als Dienstleister für innovative, webbasierte Lösungen in Bezug auf neue Markenstrategien. Unter dem Motto „Von der Website zum interaktiven Buchungserlebnis“ wird Pispers über spannende Projekte, neue Lösungen und aktuelle touristische Kooperationen wie mit der Frankfurter DER Touristik GmbH berichten.
</p>
<p>Anschließend spricht Ekkehard Hoffmann, Geschäftsführer der Clevertours.com GmbH, über „Urlaub aus dem Supermarkt – Reiseentscheidung zwischen Fleisch- und Käsetheke“. Das Kölner Unternehmen fungiert als Direktreiseveranstalter für die Dachmarke DER Touristik, die zur REWE Group gehört. Er berichtet über die Arbeit hinter den Kulissen des zweitgrößten deutschen Reisekonzerns und gibt den Zuhörern Einblicke in den etwas anderen Marketing- und Vertriebskanal „Supermarkt“ sowie die zugehörigen Herausforderungen.
</p>
<p>Lisa Bauer (20) und Anna Körner (27) studieren am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz und organisieren gemeinsam mit einem fünfköpfigen Team vom HIT e.V. das aktuelle Tourismusforum. „Wir möchten in diesem Jahr nicht die Arbeitswelten und Strategien der ganz großen ‚Player‘ am Markt beleuchten, sondern einmal einen Blick hinter die Kulissen wagen. Den Studierenden soll aufgezeigt werden, welche Dienstleister im Hintergrund die Fäden ziehen und die großen touristischen Unternehmen somit auf dem Weg zum Erfolg begleiten“, verraten die Tourismus-Studentinnen.
</p>
<p>Parallel zu den Vorträgen haben die Gäste auch in diesem Jahr die Möglichkeit, sich im „HIT-Café“ bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen zu stärken und während der anschließenden Podiumsdiskussion in den Austausch mit Referenten, Studierenden und anderen Interessierten zu treten.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1004</guid>
                        <pubDate>Mon, 13 May 2013 18:23:00 +0200</pubDate>
                        <title>Indiana Jones im Harz - Vortrag zu Grabraub und illegalem Handel mit archäologischen Gütern</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/indiana-jones-im-harz-vortrag-zu-grabraub-und-illegalem-handel-mit-archaeologischen-guetern</link>
                        <description>Vorlesung der GenerationenHochschule aktuell auf dem Halberstädter Campus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 21. Mai, lädt die Hochschule Harz im Rahmen der Vorlesungsreihe „GenerationenHochschule aktuell“ erstmals auf den Halberstädter Campus ein. Kriminalhauptkommissar Eckard Laufer referiert im gewohnten Zeitraum von 17 bis 19 Uhr im großen Hörsaal N110/N113 zum spannenden Thema: „Aktenzeichen Raubgrabung und illegaler Antikenhandel... ungelöst“. Der Vortrag ergänzt die Ausstellung zur Kriminalarchäologie, die noch bis zum 28. Juni 2013 am Fachbereich Verwaltungswissenschaften zu besichtigen ist.
</p>
<p>Der ehrenamtliche Kreisarchäologe gibt in seinem Vortrag einen Überblick über die Problematik archäologischer Grabraubungen. Dabei beschreibt der erfahrene Ermittler den Weg vom Fundort hin zu illegalen Verkaufsangeboten sowie die Schwierigkeiten, welche durch die Ermittlungen entstehen. Der Experte findet außerdem Antworten auf die Frage, wie illegale Angebote erkannt werden können und erläutert die Vorgehensweise im Verdachtsfall.
</p>
<p>Kriminalhauptkommissar Eckard Laufer setzt sich seit 1995 bei der Polizei mit der Thematik Raubgrabungen und illegaler Antikenhandel auseinander. Der gebürtige Niedersachse und ehrenamtliche Kreisarchäologe im Taunus ist mit einer Archäologin verheiratet. Nach einer ersten Hausarbeit im Fach Kriminologie zum Thema „Raubgräberei – Ein Kavaliersdelikt?“ während der Ausbildung, leistete der engagierte Polizist über zehn Jahre Ermittlungsarbeit u.a. im Bereich des illegalen Handels mit archäologischen Kulturgütern. Seit dem Jahr 2010 arbeitet er als Koordinator für Kulturgüterschutz bei der Zentralstelle für Kriminal- und Verkehrsprävention.
</p>
<p>Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist wie immer kostenfrei. Es ist lediglich die Registrierung unter www.generationenhochschule.de notwendig; hier können ebenso zusätzliche Informationen sowie Bildmaterial abgerufen werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-1003</guid>
                        <pubDate>Tue, 07 May 2013 08:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>Individueller Mechatronik-Automatisierungssysteme studieren</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/individueller-mechatronik-automatisierungssysteme-studieren</link>
                        <description>Duales Studienangebot mit mehr Praxiszeiten im Unternehmen </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Aufbauend auf den in den zurückliegenden acht Jahren gesammelten Erfahrungen richtet der Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz den dualen Studiengang Mechatronik-Automatisierungssysteme ab dem Wintersemester 2013/14 noch flexibler aus. Ziel ist es, den Unternehmen die Möglichkeit zu geben, zwischen mehreren Organisationsformen der Berufsausbildung zu wählen und so den Praxisbezug noch stärker auszubauen. Unmittelbarer Bestandteil des Studiums bleibt die parallel laufende Berufsausbildung zum Mechatroniker im Unternehmern oder bei Verbundpartnern während der vorlesungsfreien Zeiten. Der Ablauf wird zwischen den beteiligten Ausbildungspartnern individuell abgestimmt.
</p>
<p>„Bislang haben mehr als 30 Absolventen das Bachelor-Studium erfolgreich zum Abschluss gebracht und wurden so gemeinsam mit zahlreichen Unternehmen der Region auf künftige Anforderungen im Berufsalltag vorbereitet“, berichtet Dekan Prof. Dr. Bernhard Zimmermann. Darüber hinaus können die Studierenden nach erfolgreich bestandener Prüfung auch den IHK-Abschluss erwerben. „Dieses Studienangebot bietet den Unternehmen den Vorteil einer hohen Praxisnähe, verbunden mit dem Gewinn an hochqualifizierten und akademisch ausgebildeten Beschäftigten, die direkt auf die Anforderungen des Unternehmens ‚zugeschnitten‘ sind“, so Dekan Zimmermann.
</p>
<p>Weitere Informationen zu den dualen Studienangeboten der Hochschule Harz sind im Internet unter www.hs-harz.de/dualesstudium.html oder bei Steffi Priesterjahn, vom TransferZentrum Harz der Hochschule Harz (Tel.: 03943 659-871, E-Mail: spriesterjahn@hs-harz.de) verfügbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 06 May 2013 18:54:00 +0200</pubDate>
                        <title>Volkswagen Financial Services AG unterstützt Fachbereich Automatisierung und Informatik</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/volkswagen-financial-services-ag-unterstuetzt-fachbereich-automatisierung-und-informatik</link>
                        <description>Vierte Stiftungsprofessur an der Hochschule Harz eingerichtet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Hochschule Harz und die Volkswagen Financial Services AG bereits im letzten Jahr einen Kooperationsvertrag unterzeichneten und die Tochter der Volkswagen AG im Rahmen des Deutschlandstipendiums zwei Studierende des Fachbereichs Automatisierung und Informatik sowie die dortige Lehre im Bereich der Informatikwissenschaften fördert, erreichte die Zusammenarbeit nun eine neue, ganz besondere Stufe. Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann und Sonja Biesenthal, Fachreferentin bei dem weltweit agierenden Finanzdienstleister, unterzeichneten kürzlich einen Vertrag zur Einrichtung der „VW Financial Services Stiftungsprofessur für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Requirements-Engineering“ an der Hochschule Harz. Die geplante 50%-Professoren-Stelle soll erstmalig zum Wintersemester 2013/14 besetzt werden und ist zunächst auf drei Jahre befristet.
</p>
<p>Hochschulleiter Willingmann zeigte sich erfreut: „Das ist - gerade in dieser von drastischen Kürzungsplänen der Landesregierung geprägten Zeit - ein wichtiges Signal und Zeichen des Vertrauens in die Leistungsfähigkeit der Hochschule Harz. Durch diese hochkarätige Kooperation zwischen Wissenschaft und Praxis werden sowohl der Forschungs- und Entwicklungsstandort Harz, als auch das internationale, interdisziplinäre Profil der Hochschule gestärkt. Derzeit bereiten wir die entsprechende Ausschreibung zur Besetzung der am Fachbereich Automatisierung und Informatik angesiedelten Professur vor und hoffen, dass trotz der durch die aktuelle Finanzdebatte eingetretenen Verunsicherung im Hochschulsektor diese profilprägende Stelle alsbald besetzt werden kann“. Für deren inhaltliche Ausgestaltung war neben weiteren Experten des Studiengangs Wirtschaftsinformatik insbesondere dessen Koordinator Prof. Dr. Can Adam Albayrak zuständig. „Zuerst haben wir die Anforderungen unseres Partners an die Lehrinhalte im Studiengang Wirtschaftsinformatik analysiert und festgestellt, dass diese zum größten Teil bereits abgedeckt werden; es fehlte jedoch bisher die Vermittlung von Requirements-Engineering sowie Testmanagement und die Behandlung von SAP-Banking-Modulen“, so der Hochschullehrer. Im Mittelpunkt der Stelle steht daher die Entwicklung von Software nach neuesten Methoden, wobei es insbesondere darum geht, fachliche Anforderungen an die immer komplexer werdende Software aufzunehmen, entsprechende Modelle zu entwickeln und die Software systematisch mit wissenschaftlichen Methoden zu testen.
</p>
<p>Andreas Kiefer, CIO der Volkswagen Financial Services AG, ist um den Dialog mit Hochschulen bemüht: „Unsere IT zeichnet sich durch modernste Technik, absolute Professionalität und Kompetenz aus. Um diesen Standard perspektivisch zu halten, sind Kooperationen wie mit der Hochschule Harz für uns interessant, weil wir so qualifizierten Nachwuchs für unser Unternehmen generieren können. Durch die Stiftungsprofessur haben wir die Möglichkeit, die Ausbildung der Studenten bedarfsgerecht und praxisorientiert mitzugestalten.“ Außerdem sieht der Geschäftsführer der Braunschweiger Volkswagen Leasing GmbH zahlreiche Vorteile für die Studierenden: „Durch die Kooperation bekommen sie über Praktika und Abschlussarbeiten die Chance, sich frühzeitig für eine Position in unserem Unternehmen zu empfehlen.“
</p>
<p>Für die Hochschule Harz ist es bereits die vierte Stiftungsprofessur, die mit Mitteln aus der Wirtschaft geschaffen werden kann. 2008 wurde bereits eine Teilzeit-Professur für Internationales Finanzmanagement in Kooperation mit der Royal Bank of Scotland (RBS) eingeworben, im Jahr zuvor die VEM motors GmbH für die Etablierung der VEM-Stiftungsprofessur für Elektromaschinenkonstruktion gewonnen. Im Jahr 2011 schlossen Rektor Willingmann und der Hildesheimer Unternehmer Gerhard Bürger die Verhandlungen über eine Stiftungsprofessur für Unternehmensbesteuerung ab. Alle drei Stiftungsstellen sind inzwischen mit hochkarätigen Wissenschaftlern besetzt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 05 May 2013 08:31:00 +0200</pubDate>
                        <title>Zaubern und Recht - wie passt das eigentlich zusammen? </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/zaubern-und-recht-wie-passt-das-eigentlich-zusammen</link>
                        <description>KinderHochschule im Mai gibt kleine Einführung in die Welt der Paragrafen und Gesetze</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 25. Mai 2013, von 10 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr, sind alle bildungshungrigen Junior-Studenten zwischen 8 und 12 Jahren zu einer weiteren wahrhaft „bezaubernden“ Vorlesung der KinderHochschule ins Wernigeröder AudiMax (Gebäude „Papierfabrik“, Haus 9) eingeladen. Die KinderHochschule ist ein Gemeinschaftsprojekt von Hochschule Harz und Internationalem Bund. Prof. Dr. André Niedostadek vom Halberstädter Fachbereich Verwaltungswissenschaften referiert zum Thema „Zauber des Rechts“ und gewährt Einblicke hinter die Kulissen der kompliziert anmutenden Welt der Paragrafen und Gesetze. Was ist überhaupt Recht und wozu wird es gebraucht? Was machen Rechtsanwälte, Staatsanwälte und Richter? Welche Rechte aber auch Pflichten haben Kinder? Auf diese und weitere Fragen gibt es eine Antwort.
</p>
<p>Sich die Welt des Rechts zu erschließen, ähnelt einem guten Zaubertrick - denn auch hier passiert etwas, das auf den ersten Blick nicht leicht zu verstehen ist. Prof. Dr. André Niedostadek weiß als Autor von zwei Rechtsbüchern aus der erfolgreichen „für Dummies“-Reihe genau, wie er den magischen Schleier lüften und komplizierte Sachverhalte unterhaltsam und anschaulich erklären kann. Die Vorlesung lebt von praktischen Beispielen aus dem Alltag und auch das Zaubern kommt bei alledem natürlich nicht zu kurz.
</p>
<p>André Niedostadek ist seit 2010 Professor für Wirtschafts-, Arbeits- und Sozialrecht am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz. Zuvor vertrat er bereits eine Professur für Privatrecht und Gesellschaftsrecht am Standort Halberstadt. Der studierte Rechtswissenschaftler verfügt zudem über vielfältige Berufserfahrung im Bankensektor sowie als Anwalt und Dozent an mehreren Bildungseinrichtungen. 2012 wählten ihn die Studierenden wiederholt zu einem der beliebtesten Dozenten der Hochschule Harz.
</p>
<p>Die Teilnahme an der Vorlesungsreihe ist kostenfrei; unter &lt;link http: www.kinderhochschule.eu external-link-new-window einen externen link in einem neuen&gt;www.kinderhochschule.eu können sich die Junior-Studenten anmelden und innerhalb eines geschützten Bereichs online Campusluft schnuppern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 05 May 2013 07:13:00 +0200</pubDate>
                        <title>Neue IT-Labore am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neue-it-labore-am-fachbereich-verwaltungswissenschaften-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Campus Halberstadt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit Michael Richter, Staatssekretär im Ministerium für Finanzen und CIO des Landes Sachsen-Anhalt, eröffneten Dekan Prof. Dr. Jürgen Stember und Prorektor Prof. Dr. Olaf Drögehorn kürzlich neue IT-Labore am Standort Halberstadt der Hochschule Harz.
</p>
<p>„Mit der Freigabe der informationstechnischen Ausbildungsräume für die Nutzung durch unsere Studierenden wird der Fachbereich Verwaltungswissenschaften seinem bundesweiten Ruf als einer der technisch modernsten Orte der verwaltungswissenschaftlichen Ausbildung und Forschung erneut gerecht“, so Dekan Stember anlässlich der kleinen Einweihungsveranstaltung. Dass mit der Neu-Ausstattung der Labore ein wichtiger Meilenstein der strategischen Weiterentwicklung des Bereiches der Informations- und Kommunikationstechnologien an der gesamten Hochschule gelungen ist, bestätigte auch Prof. Dr. Olaf Drögehorn, Prorektor für Informations- &amp; Kommunikationstechnologien sowie E-Learning. Staatssekretär Michael Richter hob in seinem Grußwort die Bedeutung von Innovation in den Verwaltungswissenschaften hervor und würdigte das dafür erforderliche große Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule Harz.
</p>
<p>Gemeinsam mit allen Ehrengästen und in Anwesenheit der Abteilungsleiterin für Informations- und Kommunikationstechnologien, Steffi Brauer, aus dem Ministerium für Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt sowie des Abteilungsleiters für Wirtschaftsförderung, Stefan Farivar, aus dem Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft wurde in diesem Rahmen auch das neue Lernlabor für angewandte IT in der Wirtschaftsförderung eingeweiht. Hierdurch wird die erfolgreiche Arbeit aus dem gleichnamigen Innovationslabor fortgeschrieben, das bereits ein Jahr zuvor in Betrieb ging. Laborleiter Dr. André Göbel dankte den beteiligten Industriepartnern und dem Rechenzentrum der Hochschule Harz für die bisherige Unterstützung und blickte erfreut auf die neuen räumlichen und technischen Möglichkeiten für eine bestmögliche Verknüpfung von Forschung und Lehre am Fachbereich Verwaltungswissenschaften. Als besonderes Ergebnis der vergangenen Forschungsarbeiten präsentierte Dr. Göbel im Rahmen der Laboreröffnung eine neue Datenbank mit über 120 verschiedenen Dienstleistungen kommunaler Wirtschaftsförderungen. Diese bislang einmalige Sammlung wird für die weitere strategische Entwicklung von Wirtschaftsförderungen als auch für eine praxisnahe Ausbildung der Studierenden einen besonderen Mehrwert bieten, weil hierdurch die Komplexität der vielfältigen Leistungen von Wirtschaftsförderungen transparent und strategisch bewertbar wird.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 02 May 2013 22:23:00 +0200</pubDate>
                        <title>Halberstädter Professor führt Studierende sicher durch den Paragrafendschungel </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/halberstaedter-professor-fuehrt-studierende-sicher-durch-den-paragrafendschungel</link>
                        <description>Neues Buch zum Handels- und Gesellschaftsrecht im Rahmen der „für Dummies“-Reihe erschienen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich mit Wirtschaft beschäftigt, kommt am Handels- und Gesellschaftsrecht nicht vorbei. Verständliche Leitfäden, die auch Nicht-Juristen Orientierung im Paragrafenwirrwarr geben, findet man jedoch nur selten. Prof.<a name="_GoBack"></a> Dr. André Niedostadek vom Halberstädter Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Lücke zu schließen. Mit „Handels- und Gesellschaftsrecht für Dummies“ liegt aktuell nun seine zweite leserfreundliche Publikation im Rahmen dieser bekannten Reihe vor. Bereits 2011 war mit großem Erfolg „BGB für Dummies“ erschienen, dessen didaktisches Konzept vielfältige Erfahrungen aus der Lehre bündelt und breiten Anklang fand.
</p>
<p>„Jura kann jeder lernen“, so der Hochschullehrer für Wirtschafts-, Arbeits- und Sozialrecht, für den Anspruch und Unterhaltung keine Gegensätze sind: „Wichtig ist es, an der Erfahrungswelt der Studierenden anzuknüpfen. Da kann es sich auch anbieten, Berührungspunkte zwischen dem amerikanischen Bestsellerautor John Grisham, der Queen und dem Handelsgesetzbuch aufzuzeigen oder klar zu machen, dass die KG keine Karnevalsgesellschaft ist. In einem normalen Lehrbuch wird man dazu kaum etwas finden.“
</p>
<p>Der Reiseführer durch den Paragrafendschungel wendet sich gleichermaßen an Studierende, insbesondere der Rechts-, Wirtschafts-, Sozial- und Verwaltungswissenschaften, sowie interessierte Laien. Ihnen bietet der Band alles Wichtige zum Handels- und Gesellschaftsrecht, angefangen beim Kaufmann über die Handelsgeschäfte bis hin zu den Personen- und Kapitalgesellschaften. Übungsfälle samt Lösungen laden dazu ein, die neuen Kenntnisse anzuwenden.
</p>
<p>André Niedostadek ist seit 2010 Professor für Wirtschafts-, Arbeits- und Sozialrecht am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz. Zuvor vertrat er bereits eine Professur für Privatrecht und Gesellschaftsrecht am Standort Halberstadt. Der studierte Rechtswissenschaftler verfügt zudem über vielfältige Berufserfahrung im Bankensektor sowie als Anwalt und Dozent an mehreren Bildungseinrichtungen. 2012 wählten ihn die Studierenden wiederholt zu einem der beliebtesten Dozenten der Hochschule Harz.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-998</guid>
                        <pubDate>Thu, 25 Apr 2013 17:08:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fachbereich Verwaltungswissenschaften unterstützt Verbandsgemeinde Westliche Börde</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/fachbereich-verwaltungswissenschaften-unterstuetzt-verbandsgemeinde-westliche-boerde</link>
                        <description>Praxisprojekt im Studiengang Öffentliche Verwaltung der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz in den zurückliegenden Jahren bereits zahlreiche Praxisprojekte gemeinsam mit Kommunen und öffentlichen Einrichtungen der Region umgesetzt hat, fand am Mittwoch, dem 17. April 2013, die Auftaktveranstaltung für eine weitere Zusammenarbeit statt. Im Rahmen ihres semesterübergreifenden Projektes setzen sich die Studierenden des Studiengangs Öffentliche Verwaltung unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Schneidewind in den folgenden Monaten nun mit der Entwicklung von Kennzahlen auf der Grundlage einer Kosten- und Leistungsrechnung für die Verwaltungssteuerung der Verbandsgemeinde Westliche Börde auseinander. Hierzu gehören die vier Mitgliedsgemeinden Am Großen Bruch, Ausleben, Gröningen und Kroppenstedt, allesamt unweit von Halberstadt gelegen. Initiiert wurde die Zusammenarbeit durch die Absolventin Kristin Giebel, die sich besonders freute, an den Hort ihres Studiums zurückkehren und das für die Region erfolgsträchtige Zukunftsprojekt gemeinsam mit ihrer Alma Mater umsetzen zu können.
</p>
<p>„Wir haben den Bedarf und erhoffen uns Unterstützung und Erkenntnisse, die durch die Verzahnung von Theorie und Praxis zur Anwendung kommen können“, leitete Bürgermeisterin Ines Becker die Vorstellung ihrer Verbandsgemeinde ein. Durchleuchtet werden von dem studentischen Projektteam die Kosten- und Leistungsberechnung der Themenbereiche Feuerwehr, Kindertagesstätten, Allgemeine Verwaltung und Stadtentwicklung. Diese Schwerpunktfelder hatte Hochschullehrer Prof. Schneidewind bereits im zurückliegenden Jahr gemeinsam mit der Verbandsgemeindeverwaltung definiert. Als Grundlage für ihre Arbeit starteten die Studierenden zunächst mit einer klassischen Bestandsaufnahme, um hierauf aufbauend spätere Maßnahmen ableiten und diese einordnen zu können. Erste Ergebnisse sollen laut Projektleiter Prof. Dr. Thomas Schneidewind bereits im Februar 2014 vorliegen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 22 Apr 2013 15:24:00 +0200</pubDate>
                        <title>Presseerklärung der Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt zum Wechsel im Wissenschaftsressort</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/presseerklaerung-der-landesrektorenkonferenz-sachsen-anhalt-zum-wechsel-im-wissenschaftsressort</link>
                        <description>Dank an Ministerin Wolff: Besondere Gesprächskultur und hohe fachliche wie persönliche Kompetenz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt bedauert die Entlassung der Wissenschafts- und Wirtschaftsministerin Prof. Dr. Birgitta Wolff außerordentlich.
</p>
<p>Frau Professorin Wolff hat in den vergangenen zweieinhalb Jahren als Mitglied des Landeskabinetts die Belange der Wissenschaft in Sachsen-Anhalt ebenso kompetent wie kreativ vertreten und mit ihrem offenen Diskurs Maßstäbe für die Zusammenarbeit von Hochschulen und Ministerium gesetzt.
</p>
<p>Zitat Willingmann: <i>„Auch in der laufenden Debatte um potenzielle Einsparerwartungen an den Wissenschaftsbereich hat Ministerin Wolff gemeinsam mit den Hochschulleitungen einen Kurs entwickelt, an dessen Ende weiterhin ein leistungs- wie wettbewerbsfähiges Wissenschaftssystem im Lande stehen soll. In diesem Prozess hat sie sich mit sicherem Augenmaß für die Belange der Hochschullandschaft eingesetzt, ohne den Blick für die notwendige Haushaltskonsolidierung zu verlieren. Mit ihrem Ausscheiden verliert nicht nur die Wissenschaft im Lande eine hochqualifizierte, über Sachsen-Anhalt hinaus anerkannte Fachministerin und integere Persönlichkeit.</i>
</p>
<p>Erwartung an Minister Möllring: Fortsetzung des kritisch-konstruktiven Dialogs
</p>
<p>Die Landesrektorenkonferenz verknüpft mit dem Amtswechsel auf den neuen Minister Möllring die Erwartung, dass weiterhin auf Basis der anstehenden Stellungnahme des Wissenschaftsrats eine angemessene Profil- und Strukturdiskussion geführt wird, an deren Ende auch ein vernünftiges, nachvollziehbares Einsparziel stehen kann.
</p>
<p>Die Landesrektorenkonferenz lädt Minister Möllring daher zum Gespräch ein und geht davon aus, dass die Federführung in der anstehenden Diskussion um Profile, Strukturen und Finanzen dem zuständigen Wissenschaftsressort obliegt. In diesem Zusammenhang weist die LRK auf ihre grundlegenden Positionen hin, die sich auch durch den Ministerwechsel nicht verändert haben:
</p>
<p>LRK-Grundpositionen in der aktuellen Finanzierungsdebatte
</p>
<p>1.)&nbsp;&nbsp; Bei der Bemessung jeglicher Einsparungen ist der gesamte Wissenschaftsetat des Landes zu berücksichtigen, mithin auch Landeszuwendungen über die Hochschulbudgets und die der Universitätsmedizin hinaus. Dies führt zu einer Bemessungsgrundlage von mindestens 630 Mio. EURO, die seitens des Finanzministeriums für die Berechnung der Studierendenkosten herangezogen wurden.
</p>
<p>2.)&nbsp;&nbsp; Der Zeitplan für erste Kürzungen in den Grundbudgets der Hochschulen kann nach Strukturentscheidungen im Laufe des kommenden Jahres &nbsp;- frühestens 2018/19 - &nbsp;erstmalig greifen. Nur so wird ein unkontrollierter, jeder sinnvollen Strukturplanung zuwider laufender Personalabbau vermieden, der die Leistungsfähigkeit der Wissenschaft im Lande schwer treffen würde.
</p>
<p>3.)&nbsp;&nbsp; Die Hochschulen weisen darauf hin, dass die vom Land zz. geforderten Einsparvolumina nur durch erhebliche Einschnitte in der personellen Ausstattung aller Einrichtungen zu erbringen sind.
</p>
<p>4.)&nbsp;&nbsp; Der geplante Wegfall von Mitteln für Forschungsförderung, Großgeräte und Landesgraduiertenstipendien im Umfang von rd 26,5 Mio EURO ab 2014 gefährdet die Leistungsfähigkeit der Wissenschaft im Lande erheblich.
</p>
<p>5.)&nbsp;&nbsp; Durch die von der Landesregierung im März d.J. überstürzt eröffnete Diskussion um massive Kürzungen im Hochschulbereich ist bereits jetzt ein erheblicher Schaden für die Reputation der Wissenschaft im Lande entstanden. Es muss daher das Ziel aller Beteiligten aus Landesregierung und Hochschulen sein, alsbald zu einer sachlichen, auf fundierter Datenbasis zu führenden Diskussion zu kommen, die der Bedeutung eines intakten und leistungsfähigen Hochschulsystems in Sachsen-Anhalt Rechnung trägt.
</p>
<p>Wernigerode, Magdeburg, Halle/S., Merseburg, Köthen, den 22.04.2013</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-996</guid>
                        <pubDate>Mon, 22 Apr 2013 13:58:00 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule lädt ein zu Ausflug in die Geschichte der Genuss-Kultur</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-laedt-ein-zu-ausflug-in-die-geschichte-der-genuss-kultur</link>
                        <description>„Essen und Kochen waren die erste kreative Leistung der Menschheit“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 7. Mai 2013, lädt die GenerationenHochschule erneut in das AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus ein. Im gewohnten Zeitraum von 17 bis 19 Uhr erhalten alle Interessierten einen Einblick in die „Esskultur und Kultur des Essens“. Als Referent wird Ingo Swoboda, Berater für Gastronomie und Genuss-Experte, begrüßt. Im Anschluss findet in der benachbarten Hochschulbibliothek gemeinsam mit dem Fachmann eine Verkostung ausgewählter Weine statt.
</p>
<p>Der studierte Staats- und Rechtswissenschaftler sowie ausgebildete Journalist Ingo Swoboda stellt im Rahmen seines Referates die Entwicklungsgeschichte des Essens und Kochens als kreative Leistung des Menschen vor und geht auf Frankreich als Heimat der Gourmets ein. Weiterhin stehen die Internationalisierung des menschlichen Geschmacks und die Rolle der Lebensmittelindustrie im Fokus. Schließlich nähert sich der Experte der Antwort auf die oft gestellte Frage: „Gutes Essen, schlechtes Essen: eine Frage des Geldes?“.
</p>
<p>Der gebürtige Rheingauer Ingo Swoboda beschäftigt sich seit seiner Kindheit mit Wein als Komponente des genussreichen Lebens. Bereits während der Schulzeit verbrachte er viele Stunden in den Weinbergen und -kellern zahlreicher renommierter Weingüter und erarbeitete sich so umfangreiche Kenntnisse der zugehörigen Kultur. Neben exklusiven Weinreisen und kleineren Weinseminaren bietet der Publizist zahlreicher Bücher seine Leistungen als Berater zu den Themen Gastronomie, Wein- und Esskultur an.
</p>
<p>Die Teilnahme an der beliebten Vorlesungsreihe ist wie immer kostenfrei. Es ist lediglich die Registrierung unter www.generationenhochschule.de notwendig; hier können ebenso zusätzliche Informationen sowie Bildmaterial abgerufen werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-995</guid>
                        <pubDate>Mon, 22 Apr 2013 12:17:00 +0200</pubDate>
                        <title>Rückblick auf das Leben und die Werke eines Malers, der sich nicht als Künstler sah</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/rueckblick-auf-das-leben-und-die-werke-eines-malers-der-sich-nicht-als-kuenstler-sah</link>
                        <description>Vernissage zur Ausstellung „Schreiben – die Kunst des Sprachemalens“ von Oswald Wengerodt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Kaminzimmer der Rektoratsvilla der Hochschule Harz platzte am Mittwoch, dem 10. April, aus allen Nähten, als sich über 60 Gäste versammelten, um bei der Eröffnung der Ausstellung „Schreiben – die Kunst des Sprachemalens“ nicht nur klassische, kunstfertige Kalligrafie und Landschaftsmalerei zu bewundern, sondern auch eines außergewöhnlichen Blankenburgers zu gedenken. Der Schöpfer der gezeigten Werke - Oswald Wengerodt - hätte 2013 seinen 90. Geburtstag gefeiert. Im November letzten Jahres ist er verstorben.
</p>
<p>Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann oblag es in seiner Eröffnungsrede, Oswald Wengerodt zu gedenken: „Wir ehren heute einen großen Lehrer, einen großen Menschen und auch einen großen Harzer“. Er betonte, dass die Verbundenheit des gebürtigen Thüringers mit seiner Wahlheimat und die daraus entstandenen Werke nicht nur „etwas Besonderes“, sondern schlicht ein Lebenswerk seien. Musikalisch untermalt wurde der Abend durch die 19-jährige Violinistin Viktoria Henke, die die ergreifende Stimmung mit Stücken von Mozart, Mendelssohn und Penderecki unterstrich und die Zuschauer immer wieder aufs Neue in ihren Bann zog.
</p>
<p>Käthe Hörich, Schülerin von Oswald Wengerodt, hielt eine berührende Rede zu Ehren ihres Mentors, den sie als „lieben Mann, unseren Freund und sensiblen Lehrer“ beschrieb. Er bestach durch seine bescheidene Art und sei allseits sehr geschätzt worden; so auch dafür, dass er bereitwillig seinen unglaublichen Wissensschatz mit seinen Zöglingen teilte und es verstand, die Leidenschaft für Kunst auf seine eigene Art weiterzugeben. Auch wer Wengerodt nicht nahe stand, wurde von ihren tief empfundenen Worten erreicht: „Wir hatten die Ehre, mit ihm zu lernen. In einem einfachen Hinterhof. Stunde um Stunde. Einfach wir. Das waren Sternstunden.“, sagte sie.
</p>
<p>Die Ausstellung „Schreiben – die Kunst des Sprachemalens“ bietet allen Interessierten noch bis zum 8. Juni die Gelegenheit, den Zauber von Buchstaben zu bewundern, die nicht aus dem Schreibprogramm des heimischen PCs stammen, sondern die Lebenserfahrung und Leidenschaft des begeisterten Mal-Lehrers spiegeln. Die Türen der Rektoratsvilla stehen den Kunstfreunden montags bis donnerstags von 9 bis 18 Uhr und freitags von 9 bis 14 Uhr offen. Der Eintritt ist frei.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-994</guid>
                        <pubDate>Tue, 16 Apr 2013 21:06:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Ein kleiner ‚Pieks‘ tut nicht weh - hilft aber bei der Diagnose von Krankheiten“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/ein-kleiner-pieks-tut-nicht-weh-hilft-aber-bei-der-diagnose-von-krankheiten</link>
                        <description>GenerationenHochschule erklärte Vorgehensweise bei medizinischen Laboruntersuchungen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 9. April, drehte sich bei der GenerationenHochschule alles um das Thema „Medizinische Laboruntersuchungen - eine große Hilfe bei der Diagnostik und Therapie von Erkrankungen“. Referentin Dr. Martina Tschäpe sprach vor über 250 interessierten Teilnehmern im Wernigeröder AudiMax.
</p>
<p>„Ein kleiner ‚Pieks‘ tut nicht weh!“, stellte Tschäpe gleich zu Beginn ihres Vortrages fest. Dies sei nur einer der Gründe, warum medizinische Laboruntersuchungen eine große Hilfe seien. Diabetes, Herz-Erkrankungen, Anämien und viele weitere Krankheiten lassen sich durch eine kleine Menge Blut des Patienten in Verbindung mit modernster Technologie feststellen. „60 Prozent aller Diagnosen werden durch Laborwerte ermittelt“, betonte die ehemalige Laborärztin. Bedingung sei streng nach Vorschrift abgenommenes und transportiertes Material. „Darunter verstehen wir die Vielzahl an Proben, abgenommen meist vom Hausarzt, die zur Analyse ins Labor eingereicht werden. Auch deren Anonymität sowie zuverlässige Labormethoden sind Grundvoraussetzungen für die richtige Interpretation der Werte“, so Tschäpe weiter.
</p>
<p>Was genau untersucht wird, erklärte die Expertin anhand einer ausführlichen Präsentation des menschlichen Körpers, speziell der Zusammensetzung des Blutes. Dessen Bestandteile, die Leukozyten, Erythrozyten und Thrombozyten, geben verschiedene Informationen über diverse Erkrankungen, aber auch Harnproben oder Abstriche werden analysiert.
</p>
<p>Ein kleiner Pieks kann also sehr hilfreich sein - und ist nicht teuer. Das Publikum zeigte sich überrascht, dass ein „kleines Blutbild“ beim Hausarzt, das die Untersuchung auf verschiedene wichtige Werte vereint, kaum mehr als ein Kantinen-Essen kostet. „5 Euro und Sie wissen, ob Sie gesund sind!“, beeindruckte die ehemalige Leiterin des Zentrallabors am Harz-Klinikum Wernigerode. Im Anschluss stand Martina Tschäpe für zahlreiche Fragen aus dem Auditorium zur Verfügung und lud die Teilnehmer <a name="_GoBack"></a>zum Tag der offenen Tür des Zentrallabors ein.
</p>
<p>Die nächste Vorlesung der GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 7. Mai, wie gewohnt von 17 bis 19 Uhr statt. Diesmal zum Thema „Esskultur und Kultur des Essens“ mit einer anschließenden Weinverkostung in der Wernigeröder Hochschulbibliothek („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1). Referent ist der renommierte Journalist und Experte für Genuss, Ingo Swoboda von communication culinaire. Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist kostenfrei; es ist lediglich eine Registrierung zu jeder Vorlesung unter www.generationenhochschule.de nötig. Hier sind sowohl das Jahresprogramm als auch fotografische Impressionen verfügbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 16 Apr 2013 13:45:00 +0200</pubDate>
                        <title>Deutschlandstipendien der Hochschule Harz im Rahmen des 1. Kaminabends verliehen </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/deutschlandstipendien-der-hochschule-harz-im-rahmen-des-1-kaminabends-verliehen</link>
                        <description>Regionale Stipendiengeber fördern kluge Köpfe - Netzwerk von Wissenschaft und Wirtschaft gestärkt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Über 40 Freunde, Förderer und Partner der Hochschule Harz fanden sich kurz nach Semesterbeginn zum ersten <a name="_GoBack"></a>Kaminabend in der Rektoratsvilla auf dem Wernigeröder Campus zusammen. Eingeladen hatte neben der Hochschule der Wirtschafts-Club Wernigerode e.V. Unter den Gästen befanden sich auch fünf Förderer, die im Rahmen der Verleihung der Deutschlandstipendien die durch sie unterstützten Studierenden kennen lernten und die finanzielle Hilfe um die Knüpfung eines starken Netzwerkes erweiterten.
</p>
<p>Der Abend wurde durch Ralph Weitemeyer, Präsident des Wirtschafts-Clubs und Geschäftsführer der Harzer Mineralquelle Blankenburg GmbH, eröffnet, der sogleich auf ein wichtiges Ziel der Zusammenkunft verwies und die Chance zum lockeren Austausch sowie zur weiteren Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft pries. Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann richtete sich direkt an die Förderer und betonte: „Wir können das Deutschlandstipendium nur deshalb in dieser Breite anbieten, weil insbesondere Firmen aus der Region sich bereit erklärt haben, unsere Studierenden zu unterstützen und wir dadurch die Förderquote des Jahres 2012 zu 100% ausschöpfen konnten. Das spricht für die enge Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft im Harz“.
</p>
<p>Anlässlich der Einweihung des historischen Kamins, der erstmals nach Restaurierungsarbeiten wieder in der über hundertjährigen Villa loderte, referierte der Hochschulleiter über die bewegte Geschichte des Kleinods und seiner Bewohner während der Dekaden des letzen Jahrhunderts. Er entführte seine Zuhörer in die Gedankenwelt der Erbauer der Villa in der Kaiserzeit und schloss seine Ausführungen mit der Hochschulentwicklung an derselben Stelle nach der Wiedervereinigung Deutschlands. In feierlicher Atmosphäre wurden sodann die Urkunden an fünf Studierende der Fachbereiche Verwaltungs- und Wirtschaftswissenschaften und an ihre Förderer überreicht.
</p>
<p>Stipendiatin Christina Catharina Brammer freute sich sehr: „Neben der Anerkennung meiner Freunde und Familie ist das etwas ganz Besonderes“. Auch der regionale Fokus des Stipendiums war der BWL-Studentin wichtig. Fabian Schille, angehender Verwaltungsökonom erklärte: „Die Förderung ist nicht nur positiv im Lebenslauf, sondern vor allem eine Anerkennung für meine Leistungen. Es bedeutet für mich Motivation und Anreiz, genau so weiterzumachen“. Auch was er mit der monetären Unterstützung anfangen werde, wusste der Stipendiat genau: „Ich konnte mir bereits etwas Großartiges ermöglichen: Ein Praktikum. Ohne meinen Förderer hätte ich diese Zeit stattdessen zum Geld verdienen nutzen müssen. Jetzt können weitere Praktika folgen.“
</p>
<p>Peter Nitschke, Geschäftsführer der Fliesen Schreiber GmbH aus Rieder, erklärte: „Mich erinnert dieser Abend an meinen eigenen Werdegang, denn ich wurde durch einen Mentor maßgeblich gefördert und habe es dadurch so weit gebracht“. Als Grund für sein Engagement nannte der Stipendiengeber der ersten Stunde: „Bildung und Förderung bringt die Menschen zusammen, mobilisiert und vereinigt Kräfte, um etwas Positives zu erschaffen und Perspektiven aufzuzeigen. Ich finde, in Zeiten wie diesen muss man in die Hände spucken, gemeinsam anpacken und immer nach vorne blicken. Diese Denkweise möchten wir mit dem Stipendium bei jungen, talentierten Menschen unbedingt unterstützen.“
</p>
<p>Im Anschluss folgte ein Kurzvortrag von Prof. Dr. Niels O. Angermüller, Hochschullehrer für Finanzmanagement und Träger des Forschungspreises des Landes Sachsen-Anhalt, der seine Erkenntnisse zur derzeitigen Finanz- und Wirtschaftskrise teilte. Insbesondere ging er auf die Situation Zyperns ein und entwickelte im Dialog mit dem Publikum ein lebendiges Gespräch über mögliche Zukunftsszenarien und „neue Normalitäten“. Der zweifache Dozent der GenerationenHochschule lud mit seinem Vortrag auch zu weiterer Diskussion der Anwesenden in entspannter Atmosphäre vor dem Kamin der Rektoratsvilla ein.
</p>
<p>Abschließend oblag es Ralph Weitemeyer einen bunten Abend zu beenden, bei dem Geschichte, regionale Verbundenheit und Philanthropie ebenso im Fokus standen wie Netzwerkarbeit, globaler Weitblick und Vertrauen in eine erfolgreiche Zukunft. Die Abschiedsworte: „Lassen Sie uns aus dem heutigen Abend eine Tradition machen!“ trafen demnach auch auf große Zustimmung.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 11 Apr 2013 14:35:00 +0200</pubDate>
                        <title>Harzer Senioren und Studierende waren gemeinsam in der Lausitz unterwegs</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/harzer-senioren-und-studierende-waren-gemeinsam-in-der-lausitz-unterwegs</link>
                        <description>Studentisches Projekt an der Hochschule Harz: „Jung und Alt auf Reisen“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Schon bevor die Planung der Reise überhaupt abgeschlossen war, konnten alle 46 Plätze belegt werden. Nichts Neues bei „Jung und Alt auf Reisen“. Seit dem Projektstart im Jahr 2010 waren über 350 Senioren, darunter zahlreiche Stammgäste, mit dem HIT e.V. (Harzer Interessengemeinschaft der Tourismusstudierenden) in Tangermünde, Bremerhaven oder Naumburg unterwegs. Vor wenigen Tagen kehrte wieder eine buntgemischte Reisegruppe in die Heimat zurück. „Vom 4. bis 7. April verweilten wir in der wunderschönen Lausitz“, verrät Lisa Bauer, Leiterin des fünfköpfigen Projektteams der studentischen Initiative. Wie üblich erwartete die Senioren ein sorgfältig ausgewähltes Programm. Ein Ausflug in die weltbekannte Porzellanmanufaktur in Meißen mit anschließender Stadtführung war für Viele der Höhepunkt, aber es standen noch weitere Stationen auf dem Programm. „Im Sorbischen Kulturzentrum in Schleife erhielten wir Einblick in die spannende Geschichte der westslawischen Volksgruppe und ein kulinarischer Besuch im Bautzner Senfmuseum gab der Reise dann noch die richtige Würze“, so die Tourismusstudentin weiter.
</p>
<p>„Für alle Senioren ist es jedes Mal eine große Bereicherung an einer solchen Reise teilzunehmen“, weiß Renate Schulze, Vorsitzende der Seniorenvertretung der Stadt Wernigerode, die das Projekt seinerzeit ins Leben gerufen hat. Vom Reiseverlauf, der Ticketbestellung für die Sehenswürdigkeiten über die Hotelreservierung und abwechslungsreiche Verpflegung - das Management liegt bei „Jung und Alt auf Reisen“ ganz in studentischer Hand, wird aber mit der Seniorenvertretung abgestimmt. Jeweils zwei Teammitglieder begleiten jede Fahrt als Reiseleiter und stehen den Teilnehmern bei allen Wünschen oder Problemen zur Seite. Durch die jährlich steigende Nachfrage finden die Reisen inzwischen zweimal pro Jahr statt. Im Wintersemester werden Tagesfahrten und im Sommersemester viertägige Touren unternommen.
</p>
<p>Die Studierenden können so nicht nur praktische Erfahrungen sammeln, sondern auch lernen, sich auf eine anspruchsvolle, sensible und wichtige Kundengruppe einzustellen. „Probleme gab es nie, es ist die besondere Mischung, die diese Art des gemeinsamen Reisens auszeichnet“, meint Lisa Bauer. Die Reisegruppe war ganz ihrer Meinung: „Besonders geschätzt wird die fröhliche Stimmung im Bus sowie das bunte, lebendige Beisammensein unterschiedlicher Generationen. Jeder fühlt sich gleich gut aufgenommen“, verrieten mehrere Teilnehmer. Als angehende Tourismus-Profis sind die Organisatoren dennoch stets um Optimierung bemüht: Zum Abschluss kann jeder Gast einen Bewertungsbogen ausfüllen, um der studentischen Initiative die Möglichkeit zu geben, die nächste Fahrt noch schöner zu gestalten. „Wenn unsere Senioren begeistert sind, dann ist es ein Erfolg für uns“, betonte das Projektteam.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-991</guid>
                        <pubDate>Thu, 11 Apr 2013 13:31:00 +0200</pubDate>
                        <title>„1,5 Jahre Gefängnis für ‚schweigendes Herumstehen‘ am Rathaus“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/1-5-jahre-gefaengnis-fuer-schweigendes-herumstehen-am-rathaus</link>
                        <description>GenerationenHochschule beleuchtete die Justiz in der DDR und deren Aufarbeitung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der Jurist Prof. Dr. Armin Willingmann im Wintersemester 2009/10 in der GenerationenHochschule bereits über die Rolle der Juristen im Dritten Reich informiert hatte, stand am Dienstag, dem 19. März 2013, das „Recht im Sozialismus - Justiz in der DDR und deren Aufarbeitung“ auf dem Programm der beliebten offenen Vorlesungsreihe.
</p>
<p>Vor vollen Rängen referierte der Rektor der Hochschule Harz über die Frage, wie mit dem Justiz-Unrecht, welches unzähligen Bürgern in der ehemaligen DDR widerfahren war, umzugehen und wie dieses zu bewerten sei. Um sich der Komplexität des Themas zu nähern, reiste der Experte für Deutsches und Internationales Wirtschaftsrecht zurück ins Jahr 1648. Am Ende des Dreißigjährigen Krieges wurde im Westfälischen Friede vereinbart: „Allgemeine Amnestie und immerwährendes Vergessen“.
</p>
<p>Willingmann erläuterte weitere Optionen, die 1990 in Betracht kamen. Darunter eine „Nürnberg-Klausel“ oder „Wahrheitskommissionen“, die einen Täter-Opfer-Ausgleich herbeiführen sollten, wie beispielsweise zur Überwindung der Apartheid in Südafrika. Stattdessen wurde im Einigungsvertrag festgelegt, dass das Recht der DDR, insofern es mit dem Recht der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union vereinbar wäre, zur Ahndung von Justiz-Unrecht herangezogen werde. Dies betraf auch §244 StGB der DDR, welcher die Rechtsbeugung regelte. Wurde also durch Richter und Staatsanwälte der ehemaligen DDR das Recht gebeugt, auf rechtswidrige Maßnahmen zurückgegriffen und somit den Bürgern Unrecht getan, so sollten diese nach jenem Paragraphen, der dem der BRD (§339 StGB) sehr ähnlich war, bestraft werden.
</p>
<p>„Und Recht wurde gebeugt“, erklärte der Hochschulleiter und beschrieb Fälle, welche beispielsweise die Willkür der seit in einem „Crash-Kurs“ ausgebildeten Volksrichter und Staatsanwälte illustrierten. Aber auch später: 1,5 Jahre Gefängnis - so lautete das Urteil für einen Mann, der 45 Minuten stillschweigend auf dem Rathausplatz im heutigen Chemnitz für seine Ausreise „demonstriert“ hatte. Ein Jahr ins Gefängnis musste eine Frau, die sich im westdeutschen Fernsehen beklagt hatte, es sei eine Entmündigung, wenn sie nicht mit D-Mark sondern mit „Forum“-Schecks im „Intershop“, einer Ladenkette, die auch hinter der Grenze westliche Waren führte, bezahlen müsse.
</p>
<p>Abschließend stellte Willingmann statistische Zahlen vor: 75.000 Ermittlungsverfahren wurden seit 1990 eingeleitet, davon ging es in 70% um Rechtsbeugung, nur 37% wurden zur Anklage gebracht. „Von jenen Verfahren endete ein Viertel mit einem Freispruch“, erklärte der Referent. Weitere Verfahren wird es nicht geben. Am 3. Oktober 2000, dem 10. Jahrestag der Deutschen Einheit, trat die absolute Verfolgungsverjährung in Kraft.
</p>
<p>Im Anschluss an die Vorlesung eröffnete Prof. Dr. Armin Willingmann die Plakatausstellung „Jugendopposition in der DDR“, die noch bis Anfang Mai 2013 weitere Aspekte dieses spannenden Themas erlebbar macht. Gegen die Grenzen der SED-Diktatur setzten sich auch und insbesondere Jugendliche auf der Suche nach Orientierung und Wahrhaftigkeit zur Wehr. Die Ausstellung der Robert-Havemann-Gesellschaft e.V. und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur zeigt aus der Vielfalt der Opposition und des Widerstandes einige der Akteure. Beeindruckende Fotografien, Briefe und Dokumente präsentieren Schicksale einer Vergangenheit, die erst wenige Jahrzehnte zurückliegt. „Diese Ausstellung soll nicht nur unseren Studierenden zeigen, dass viele wichtige Veränderungen von mutigen Jugendlichen eingefordert wurden; wir freuen uns auch und insbesondere über den Besuch von Schulklassen“, betonte der Rektor.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 09 Apr 2013 12:12:00 +0200</pubDate>
                        <title>22. Workshop zur Verwaltungsmodernisierung an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/22-workshop-zur-verwaltungsmodernisierung-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Symposium lockt mit hochkarätigen Referenten auf den Halberstädter Campus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zum 22. Mal in Folge findet der Workshop zur Verwaltungsmodernisierung am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz statt. In diesem Jahr befasst sich das Symposium am Dienstag, dem 23. April 2013, von 10 bis 17 Uhr, mit dem Thema „Strategische Haushaltskonsolidierung - Kommunale Gestaltungskraft erhalten“. Politisch interessierte Studierende, Praktiker aus der Verwaltung sowie Bürgerinnen und Bürger sind herzlich in den Festsaal (D101) auf den Halberstädter Campus eingeladen. Die Anmeldung erfolgt unter &lt;link http: publicconsult.hs-harz.de veranstaltungen&gt;</p><p><a href="http://publicconsult.hs-harz.de/veranstaltungen" target="_blank" rel="noreferrer">publicconsult.hs-harz.de/veranstaltungen</a></p> oder per E-Mail an: &lt;link&gt;electrogov@hs-harz.de. Die Teilnahme ist kostenfrei.

<p>Der Dekan des Fachbereiches Verwaltungswissenschaften, Prof. Dr. Jürgen Stember, konnte zum wiederholten Male, gemeinsam mit Prof. Dr. Jens Weiß, renommierte Referenten gewinnen. Neben Dr. Wolfgang Grimme, Landrat a.D., Michael Leeske von der Kreisverwaltung Pinneberg, Dirk Tolkemitt, Kämmerer der Stadt Lemgo, dem Hamburger Rechtsanwalt Dr. Edzard A. Schmidt-Jortzig und Markus Kreuz, Kämmerer der Stadt Hamm, spricht auch Prof. Dr. Thomas Schneidewind, Hochschullehrer für Public Management am Halberstädter Standort der Hochschule Harz.
</p>
<p>Aufgrund der Aktualität des Themas ist der Diskussionsbedarf zur Konsolidierung kommunaler Haushalte unumstritten. Allerdings mangelt es nicht selten an der Gelegenheit zum Austausch untereinander, um Ergebnisse, Fortschritte oder Handlungsempfehlungen zu besprechen. Dem will der 22. Workshop zur Verwaltungsmodernisierung entgegenwirken. Dabei stehen u.a. folgende Fragen im Mittelpunkt: Sollen wir sparen um jeden Preis? Wie zwingend ist die Haushaltskonsolidierung? Welche Handlungsspielräume bietet uns die kommunale Haushaltspolitik? Und wie nachhaltig kann Haushaltssteuerung sein? Des Weiteren zeigen praktische Beispiele aus dem Erfahrungsschatz der Referenten Möglichkeiten und Gebote für die politische Steuerung auf.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-979</guid>
                        <pubDate>Tue, 09 Apr 2013 10:18:00 +0200</pubDate>
                        <title>Kooperation mit Wirtschaftsunternehmen ermöglicht umweltfreundliches „Fahrrad ohne Kette“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kooperation-mit-wirtschaftsunternehmen-ermoeglicht-umweltfreundliches-fahrrad-ohne-kette</link>
                        <description>Hochschule Harz präsentiert Weltneuheit auf der Hannover Messe 2013</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 8. bis 12. April 2013 ist das Institut für Automatisierung und Informatik (IAI) der Hochschule Harz auf der Hannover Messe vertreten; am Gemeinschaftsstand „Forschung für die Zukunft“ (Halle 2, Stand A38) wird eine Weltneuheit vorgestellt - das vom IAI und der MIFA AG Sangerhausen entwickelte „Fahrrad ohne Kette“.
</p>
<p>„Das so genannte ‚Pedelec‘ oder ‚E-Bike‘ verzichtet vollständig auf die klassische mechanische Kraftübertragung mittels Kette“, erklärt der Projektleiter Prof. Dr. Klaus-Dietrich Kramer vom Fachbereich Automatisierung und Informatik in Wernigerode. Stattdessen erzeugt ein Generator, der im Kurbeltrieb des Fahrrades eingebaut ist, elektrische Energie, die an den Elektromotor am Hinterrad weitergeleitet wird. Wie ein ‚normales‘ Fahrrad - aber deutlich leichter - fährt sich das kettenlose Modell. Außerdem lässt sich der Grad der elektrischen Unterstützung vom Fahrer stufenlos einstellen, was den Fahrkomfort zusätzlich erhöht. Die Kommunikation mit dem Fahrer erfolgt über Bluetooth mit Hilfe eines handelsüblichen Smartphones. Gefördert wurde die Entwicklung mit Bundesmitteln durch das AIF (Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke“ e.V.), der führenden Organisation zur Förderung angewandter Forschung und Entwicklung für den Mittelstand.
</p>
<p>Die Hannover Messe setzt inhaltlich einen klaren Fokus auf die Kerntechnologien und Dienstleistungen in der industriellen Produktion. Dabei stehen technologische Innovationen für Produktivität und Effizienz im Mittelpunkt. Das diesjährige Leitthema lautet „Integrated Industry“ und ist auf die zunehmende Vernetzung aller Bereiche der Industrie ausgerichtet. Zentrale Themen sind beispielsweise Industrieautomation und IT, Energie- und Umwelttechnologien, Antriebs- und Fluidtechnik, Industrielle Zulieferung, Produktionstechnologien und Dienstleistungen sowie Forschung und Entwicklung.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 08 Apr 2013 18:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>Mathematik - des einen Leidenschaft, des anderen Sorge!</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/mathematik-des-einen-leidenschaft-des-anderen-sorge</link>
                        <description>„Fit 4 Abi &amp; Study“: Schülerinnen und Schüler besuchten Vorbereitungskurs auf dem Campus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Über 150 angehende Abiturienten nutzten die Woche vor Ostern, um bei „Fit 4 Abi &amp; Study“ ihre Mathematikkenntnisse an der Hochschule Harz aufzufrischen und sich optimal auf Schulabschluss und Studium vorzubereiten. Das Interesse war riesig - die Warteliste lang. Auf dem Unterrichtsplan des viertägigen Intensivkurses standen neben mathematischen Grundlagen auch zentrale Bereiche wie Wahrscheinlichkeitsrechnung, Lineare Algebra, Analysis sowie Differential- und Integralrechnung. Das Publikum war bunt gemischt: „Die Altersspanne lag zwischen 16 und 24 Jahren; die Teilnehmer kamen aus acht verschiedenen Bundesländern, darunter auch Nordrhein-Westfalen und das Saarland“, verriet Projektmanagerin Jana Bornstedt. Dabei wurde nicht nur jenen geholfen, denen es vor Zahlen graut, die Hochschule förderte ebenso junge Rechentalente.
</p>
<p>Der Jüngste in der Runde, Eike Fulda aus der Nähe von Köln, gehörte zu den Mathe-Fans: „Ich wollte schon jetzt viel Wissen mitnehmen und freue mich nun noch mehr auf die Abiturklasse im nächsten Jahr“, erklärte der 16-Jährige. Felix Gottschlich (18) und Patrick Radünz (19) von der Kooperativen Gesamtschule „Ulrich von Hutten“ sehen Mathe hingegen als „Knackpunkt“ im Abitur. „Bestehen ist unser Ziel, vor allem Analytische Geometrie ist ein Angstgebiet“, gaben die beiden zu. Der Kurs in Wernigerode sei durch die guten Erklärungen und hilfreichen Übungen sinnvoll gewesen: „Wir sind jetzt motivierter, das Skript der Hochschule Harz wird uns bis zum Abitur ständig begleiten“, so die Hallenser.
</p>
<p>Josefin Angela Voß vom Martineum Halberstadt wollte früher Mathe- und Physiklehrerin werden, aber inzwischen machen ihr Defizite aus dem letzten Schuljahr zu schaffen. „Vor allem im Bereich Differential- und Integralrechnung konnte ich durch ‚Fit 4 Abi &amp; Study‘ viel aufholen, auch meine Schule bietet ein breites Unterstützungsangebot“, sagte die 18-Jährige. Die Angst vorm Mathe-Abitur sei ihr inzwischen genommen worden, „aber beruflich sehe ich meine Zukunft eher als Erzieherin“, betonte die Schülerin. Die gleichaltrige Susanne Abel vom Europagymnasium Richard von Weizsäcker in Thale hat genauso wenig Angst vor der Prüfung. Die Einser-Kandidatin wollte durch die Kursteilnahme „das Bestmögliche rausholen“ und sich mit dem Hochschulcampus vertraut machen. „Zum Wintersemester will ich am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften studieren“, erklärte die Neinstädterin und gab gleich noch Tipps zur praktischen Prüfungsvorbereitung: „Ich habe Leistungsschwächeren Nachhilfe gegeben, durch ‚Üben, Üben, Üben‘ hat sich der Lernstoff gefestigt. Am Tag vor dem Mathe-Abi werde ich früh schlafen gehen, Baldriantee trinken, mich nicht verrückt machen und mir vorstellen, es wäre eine normale Klausur“. Ähnlich handhabt das sicherlich auch Max Müller aus Lindlar. Dem Schüler des doppelten Abiturjahrgangs in Nordrhein-Westfalen fällt Mathe leicht, er steht bei 13 Punkten auf Leistungskursniveau und hat an der Hochschule Harz eine extra Portion Motivation getankt. „Ich habe jetzt einen besseren Überblick, was ich drauf habe und wo noch Nachholbedarf besteht - auf mein anschließendes natur- oder ingenieurwissenschaftliches Studium freue ich mich jetzt noch mehr“, so der 19-Jährige.
</p>
<p>In den Ferien kann es natürlich nicht allein ums Pauken gehen. „Die Schülerinnen und Schüler sollten auch Spaß in der Freizeit haben und sich vom Mathe-Lernen erholen; neben einer kleinen Begrüßungsfeier in der Studentenlounge ‚Malzmühle‘, gab es eine Stadtrundfahrt bis zum Schloß und eine gemeinsame Party mit Studierenden auf dem Campus“, so Jana Bornstedt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 08 Apr 2013 13:44:00 +0200</pubDate>
                        <title>Vortragsveranstaltung beleuchtet Aspekte sozialer, ökonomischer und ökologischer Verantwortung</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vortragsveranstaltung-beleuchtet-aspekte-sozialer-oekonomischer-und-oekologischer-verantwortung</link>
                        <description>2. Nachhaltigkeitstag auf dem Wernigeröder Campus der Hochschule Harz </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 17. April 2013, geht ein erfolgreiches Projekt in die nächste Runde. Der 2. Nachhaltigkeitstag an der Hochschule Harz integriert das Konzept des verantwortungsbewussten Umgangs mit Natur, Wirtschaft und Menschen in über 30 Vorlesungen an allen drei Fachbereichen. Ab 14 Uhr sind alle Interessierten herzlich zur Vortragsveranstaltung „Nachhaltigkeit in Unternehmen und Institutionen“ ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) eingeladen. Verschiedene hochkarätige Referenten sprechen über Nachhaltigkeit bei der Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung, in Unternehmen oder im Tourismus. Nach einer Podiumsdiskussion klingt der Tag cineastisch aus.
</p>
<p>Bereits am Vorabend, dem 16. April, um 19 Uhr, findet in Raum 4.002 ein Filmabend mit Diskussionsrunde zum Thema „Die Honigbiene - eines unserer wichtigsten Naturwunder“ statt. Neben Oberbürgermeister Peter Gaffert und Undine Kurth, Parlamentarische Geschäftsführerin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen, stehen die Imker Gerhard Frenzel und Wilfried Götze Rede und Antwort.
</p>
<p>Auch die Studierenden beteiligen sich: Ein Team angehender Wirtschaftspsychologen sammelt schon seit Semesterbeginn Ideen zu mehr Nachhaltigkeit in Betrieb und Lehre. Die Ergebnisse werden im Foyer der „Papierfabrik“ (Haus 9) präsentiert - und prämiert! Der Wettbewerbsgedanke gilt ebenso bei der Aktion „Wer erzeugt in 5 Minuten am meisten Energie?“, bei der auf dem Trimm-dich-Fahrrad gegeneinander angetreten wird.
</p>
<p>Es geht jedoch nicht ausschließlich um geistige Nahrung: Das Mensa-Essen wird am Nachhaltigkeitstag erstmals nach Slow-Food-Prinzipien zubereitet. Diese weltweite Bewegung von bewussten Genießern will durch verantwortungsbewusste Landwirtschaft und Tierhaltung das traditionelle Lebensmittelhandwerk und die regionale Geschmacksvielfalt stärken und bildet so den Gegenpol zu Fast Food.
</p>
<p>Weiterführende Informationen sind unter &lt;link internal-link einen internen link im aktuellen&gt;www.hs-harz.de/nachhaltigkeitstag zu finden oder direkt bei Projektleiterin Frauke Gerlach (E-Mail: &lt;link&gt;fgerlach@hs-harz.de, Tel.: 03943-659 356) zu erfragen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 04 Apr 2013 18:40:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz zeigt Ausstellung zur Kriminalarchäologie</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/fachbereich-verwaltungswissenschaften-der-hochschule-harz-zeigt-ausstellung-zur-kriminalarchaeologie</link>
                        <description>Antikenhehlerei darf sich nicht lohnen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem ungewöhnlichen Projekt ist der Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz in das Sommersemester gestartet. Parallel zum laufenden Vorlesungsbetrieb informiert eine Dokumentationsausstellung über spektakuläre Kriminalfälle rund um den illegalen Handel mit archäologischem Kulturgut zweifelhafter Herkunft. Besucher erhalten einen Einblick in die Arbeit von Kriminalisten und Archäologen, wenn es darum geht, Raubgräbern und Antikenhehlern auf die Spur zu kommen. Dabei spannen die Beispiele einen breiten Bogen und reichen von Raubgrabungen im Irak bis hin zur Himmelsschreibe von Nebra in Sachsen-Anhalt.
</p>
<p>„Auf den ersten Blick mag die Kriminalarchäologie für die Verwaltungswissenschaften etwas exotisch anmuten“, räumt Prof. Dr. André Niedostadek ein, der die Ausstellung mit initiiert hat. „Dabei erschließen sich bei genauem Hinsehen eine Vielzahl von Berührungspunkten: Das beginnt bei den zahlreichen rechtlichen Fragestellungen und reicht über diverse öffentliche Stellen, die involviert sind, wenn es darum geht, das Plündern antiker Stätten und den illegalen Handel mit archäologischen Funden zu unterbinden, bis hin zu internationalen Aspekten“ erklärt der Hochschullehrer für Wirtschafts-, Arbeits- und Sozialrecht, der zugleich auch Beauftragter für Internationales ist.
</p>
<p>„Wir freuen uns, mit diesem Projekt einer interessierten Öffentlichkeit einmal mehr eine weitere Facette des Halberstädter Campus präsentieren zu können und dies durch ergänzende Veranstaltungen im Sommersemester noch auszubauen“, so der Dekan des Fachbereichs Prof. Dr. Jürgen Stember, der daneben noch einen Tipp für Studierende parat hat: „Gerade der Blick über den Tellerrand eröffnet häufig ungeahnte Möglichkeiten“. Dabei verweist er nicht ganz ohne Stolz auf diverse Erfolge, wie etwa auf eine prämierte Abschlussarbeit, die sich der juristischen Auseinandersetzung um die Himmelsscheibe von Nebra widmet und die in einer eigenen Schriftenreihe des Fachbereichs publiziert wurde.
</p>
<p>Die 2011 vom Römisch-Germanischen Zentralmuseum in Mainz konzipierte Informationsausstellung entstand in Zusammenarbeit mit dem Hessischen Landeskriminalamt, der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, der Botschaft der Republik Irak und der Fachhochschule Mainz. Nach Zwischenstationen im Mainzer Hauptbahnhof, der Hessischen Polizeiakademie Wiesbaden, dem Badischen Landesmuseum Karlsruhe und dem Münchner Flughafen ist sie nun am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz zu besichtigen. Unterstützt und ergänzt wird sie vom Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt/Landesmuseum für Vorgeschichte das hierfür Materialien zur Himmelsscheibe von Nebra zur Verfügung gestellt hat. Die Ausstellung ist noch bis einschließlich 28. Juni 2013 zu sehen (Öffnungszeiten: Montag – Freitag, 09:00 bis 18:00 Uhr, Samstag 09:00 – 14:00 Uhr, Sonn- und Feiertags geschlossen). Der Eintritt ist frei.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 04 Apr 2013 09:18:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wernigeröder Biologin zu Gast bei der GenerationenHochschule im April</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/wernigeroeder-biologin-zu-gast-bei-der-generationenhochschule-im-april</link>
                        <description>Vorlesung zeigt die Bedeutung von medizinischen Laboruntersuchungen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 9. April 2013, von 17 bis 19 Uhr lädt die GenerationenHochschule erneut in das AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus der Hochschule Harz ein. Dr. Martina Tschäpe stellt unter dem Thema „Medizinische Laboruntersuchungen - eine große Hilfe bei der Diagnostik und Therapie von Erkrankungen“ ihre langjährige Erfahrung als Laborärztin in den Mittelpunkt und referiert über Methoden der Diagnostik sowie ausgewählte Krankheitsbilder.
</p>
<p>Die gebürtige Zittauerin und ehemalige Leiterin des Zentrallabors am Harz-Klinikum Wernigerode-Blankenburg GmbH, begann nach einer Ausbildung im Gartenbau das Studium der Biologie und promovierte im Jahr 1971; seitdem ist sie in Wernigerode tätig. Neben zahlreichen ehrenamtlichen Aufgaben gründete sie zuletzt eine Laborgemeinschaft niedergelassener Ärzte aus der Region, die bis heute besteht und deren Proben im Labor des Harz-Klinikums bearbeitet werden.
</p>
<p>Im Rahmen ihres Vortrages erklärt die Referentin, was in medizinischen Laboren untersucht werden kann und wie die Qualitätskontrolle erfolgt. Welche Methoden angewandt werden und wie aus einem Laborwert letzten Endes ein Befund wird, ist ebenso Thema wie verschiedene Krankheitsbilder. Zum Abschluss verdeutlicht Martina Tschäpe, warum die modernen Laboruntersuchungen bei der Diagnostik und Therapie von Erkrankungen unverzichtbar sind und steht für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung.
</p>
<p>Die Teilnahme an der beliebten Vorlesungsreihe ist kostenfrei. Es ist lediglich eine Registrierung unter www.generationenhochschule.de notwendig; hier können ebenso zusätzliche Informationen sowie Bildmaterial abgerufen werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 03 Apr 2013 08:50:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wissenstransfer zwischen Hochschule und Kommunen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/wissenstransfer-zwischen-hochschule-und-kommunen</link>
                        <description>Gemeinsame Buchveröffentlichung von Hochschule Harz und Deutschem Städte- und Gemeindebund</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem vollständigen Titel „Wissenstransfer zwischen Hochschule und Kommunen - Gemeinsame Herausforderungen und Strategien zwischen Modernisierung, Effizienz und strukturellen Wandlungsprozessen“ ist in der Reihe „Forschungsbeiträge zum Public Management“ ein neues Werk entstanden, das ab sofort in jedem Buchhandel erhältlich ist.
</p>
<p>Franz-Reinhard Habbel, Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebundes,&nbsp; sowie Prof. Dr. Jürgen Stember, Dekan des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz, ist es gelungen, zahlreiche Experten aus Verwaltung und Wissenschaft für dieses Buch zusammenzubringen. Und dabei beschränken sich die Beiträge nicht nur auf Deutschland, sondern auch auf Österreich und die Schweiz, wo dieses Thema ebenfalls auf große Resonanz gestoßen ist.
</p>
<p>Thematisch befasst sich der Band mit dem Verhältnis zwischen Hochschulen und Kommunen. Dabei sehen sich die kommunale Ebene und die Hochschulen nicht erst seit heute vor gewaltigen Herausforderungen. Finanzkrise, demographischer Wandel, strukturelle Wandlungs- und Entwicklungsprozesse sowie auch technologische Innovationen sind nur einige Aspekte, die nicht nur große Risiken und Gefahren, sondern auch große Chancen beinhalten.
</p>
<p>Für die Hochschulen ist die beschriebene Situation in den Kommunen ebenfalls nicht neu. Neu sind indes Bemühungen um eine deutlich engere Zusammenarbeit in Form eines umfassenden Wissenstransfers. Hier können die Hochschulen nicht nur beraten, sondern gleichzeitig den Nachwuchs von morgen vorstellen und integrieren. Auf der anderen Seite erhalten die Hochschulen praktisch-wissenschaftliche Problemstellungen, die in eine aktive, projektbezogene und zukunftsorientierte Forschung und Lehre einbezogen werden können. Sie haben damit die Chance, sich sukzessive von „reinen“ Ausbildungsinstitutionen zu nachgefragten Kompetenzzentren zu entwickeln.
</p>
<p>„Welche Problemlösungen es in dieser schwierigen Lage für die Kommunen gibt und welche Vorteile in einer intensiveren Kooperation zwischen Wissenschaft und Praxis zu sehen sind, ist in dieser Publikation intensiv und aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven heraus thematisiert worden“, betonen die beiden Herausgeber.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 02 Apr 2013 16:47:00 +0200</pubDate>
                        <title>Vernissage in der Rektoratsvilla erinnert an Oswald Wengerodt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vernissage-in-der-rektoratsvilla-erinnert-an-oswald-wengerodt</link>
                        <description>Beeindruckendes künstlerisches Erbe wird auf dem Wernigeröder Campus präsentiert</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 10. April 2013, sind alle Kulturliebhaber in die Rektoratsvilla auf den Wernigeröder Hochschulcampus eingeladen. Um 19 Uhr wird die Ausstellung „Schreiben – die Kunst des Sprachemalens“ feierlich eröffnet. Sie zeigt eine Retrospektive der Werke Oswald Wengerodts mit einem Fokus auf seine kalligrafische Kunst sowie ausgewählte Landschaftsmalerei.
</p>
<p>Nach 2010 ist dies bereits die zweite Ausstellung des Blankenburger Künstlers an der Hochschule Harz. In diesem Jahr hätte er seinen 90. Geburtstag gefeiert, leider ist der engagierte Mallehrer im November 2012 verstorben. Das Rektorat sowie die Angehörigen und Freunde Oswald Wengerodts wollen diesen Abend nutzen, um gemeinsam das vielfältige Werk des Künstlers Revue passieren zu lassen. Die musikalische Umrahmung der Vernissage übernimmt die gebürtig aus Braunschweig stammende junge Violinistin Viktoria Henke.
</p>
<p>Oswald Wengerodt, geboren 1923 in Thüringen, fühlte sich seit den 50er Jahren eng mit seiner Wahlheimat Blankenburg verbunden; so unterstützte er den Schlossverein Blankenburg e.V. intensiv bei der Rekonstruierung des Schlosses. Dort war ebenso ein Teil seiner Werke zu sehen. Betrachten können alle Interessierten das künstlerische Erbe dieses besonderen Harzers noch bis zum 8. Juni 2013 immer montags bis donnerstags von 9 bis 18 Uhr und freitags von 9 bis 14 Uhr in der Rektoratsvilla auf dem Wernigeröder Campus. Der Eintritt ist wie immer frei.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 22 Mar 2013 14:19:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschulen entscheidende Pfeiler der Landesentwicklung</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschulen-entscheidende-pfeiler-der-landesentwicklung</link>
                        <description> Dialog auf Basis realistischer Erwartungen erforderlich!</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts der aktuellen Vorstellungen der Landesregierung zu Einsparungen im Hochschulbereich weist die Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt (LRK) auf nachfolgende Fakten hin, die eine Einordnung der Problemlage erleichtern:
</p>
<p> 1.)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Entgegen der rückläufigen Bevölkerungsentwicklung im Lande und früherer Annahmen hat sich die Zahl der Studierenden in den letzten Jahren regelmäßig erhöht und liegt heute bei über 54.000. Trotz dieses Zuwachses beschränkt sich die Landesfinanzierung seit Jahren (2004) unverändert auf 33.000 Studienplätze an den Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen). Dies bedeutet, dass mehr als 20.000 Studierende immatrikuliert sind, deren Finanzierung die Hochschulen aus anderen Quellen organisieren (z. B. aus dem Hochschulpakt von Bund und Ländern) bzw. als fortwährende Überlast im wohlverstandenen Landesinteresse sicherstellen.
</p>
<p>2.)&nbsp;&nbsp;&nbsp; An den Hochschulen des Landes studieren – in den letzten Jahren durch Marketinganstrengungen und in Abstimmung mit der Politik des Landes kräftig gesteigert – derzeit mehr als 14.000 Studierende aus den so gen. alten Bundesländern, hinzu kommen mehr als 6.000 ausländische Studierende. Es war bislang erklärte Politik der Landesregierung, dass es für die Entwicklung Sachsen-Anhalts sinnvoll und wünschenswert ist, wenn in erheblichem Maße der Zuzug junger Menschen zu Studium, wissenschaftlicher Weiterqualifizierung oder Berufseinstieg organisiert wird. Diese Aufgabe haben die Hochschulen in den vergangenen Jahren angenommen, eindrucksvoll erfüllt und damit dazu beigetragen, den Wanderungssaldo wieder auszugleichen. Der pauschale Hinweis auf eine vermeintlich zu hohe Zahl von Studierenden geht vor dem Hintergrund der oft beschworenen demographischen Herausforderungen Sachsen-Anhalts ins Leere.
</p>
<p>Im Gegenteil: Dank hoher Attraktivität und konsequenter Werbung jenseits der Landesgrenzen sichern die Hochschulen somit einen erheblichen Anteil des dringend erforderlichen Zuzugs und der Fachkräfte für das Land. Dies ist für die kulturelle Vielfalt wie auch die wirtschaftliche Entwicklung Sachsen-Anhalts unerlässlich. Dass davon zudem ein erheblicher Kaufkrafteffekt ausgeht, wurde seitens der LRK bereits dargelegt.
</p>
<p>3.)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Diese positive Entwicklung der Studierendenzahlen wird flankiert von einer wachsenden Anzahl hier im Lande verbleibender Akademikerinnen und Akademiker, die ihr Studium in Sachen-Anhalt abgeschlossen haben. Eine repräsentative Befragung des Instituts für Demoskopie ALLENSBACH im Auftrage der Hochschulen der neuen Länder unter den deutschen Absolventen aus dem Sommer 2012 hat ergeben, dass ein erstaunlich hoher Anteil von 43 % nach dem Studium in den ostdeutschen Ländern verblieben ist und somit dem Fachkräftemarkt zur Verfügung steht. Die Hochschulen tragen auf diese Weise sehr deutlich dazu bei, drängende Probleme der Regionen zu bewältigen; diese Befragung dokumentiert den so gen. „Klebeeffekt“ der Hochschulen.
</p>
<p>Bislang vermochte keine andere Maßnahme des Landes in diesem Ausmaße dafür zu sorgen, dass junge, hochqualifizierte Menschen in Sachsen-Anhalt ihren Berufs- und Lebensmittelpunkt wählen.
</p>
<p>4.)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Angesichts des Finanzdrucks, der auf den öffentlichen Haushalten liegt, verweigern sich die Hochschulen keiner sinnvollen Strategie zur Weiterentwicklung der Wissenschaftslandschaft in Sachsen-Anhalt. Es bedarf dafür jedoch eines Maßnahmenkatalogs, der die vorgenannten Fakten wie auch die Besonderheiten des Wissenschaftssektors berücksichtigt. Kurzfristige Einspareffekte lassen sich in diesem Bereich weder erzielen noch seriös erwarten.
</p>
<p>5.)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Um die Leistungsfähigkeit, Potenziale und Entwicklungschancen der Hochschulen des Landes bewerten zu lassen, hat die Landesregierung Ende 2011 den Wissenschaftsrat (WR) mit der Erstellung eines Gutachtens beauftragt. 2012 haben Gutachtergruppen des Wissenschaftsrats alle Hochschulen untersucht; das entsprechende Gutachten wird in den nächsten Wochen erstellt. In einem äußerst aufwändigen Verfahren wurden dabei Erfolge wie Defizite des Systems identifiziert und erörtert. Der Wissenschaftsrat wird&nbsp; - wie vereinbart -&nbsp; in den nächsten Monaten sein Gutachten der Landesregierung vorlegen; darauf aufbauend ist ein vernünftiger, wissenschaftsadäquater Umbau der Hochschullandschaft zur Hebung weiterer Potenziale sinnvoll und wird von den Hochschulen nicht verweigert. Die jetzt vor Bekanntgabe des WR-Gutachtens durch Ministerpräsidenten und Finanzminister eröffnete Diskussion um radikale Budgetkürzungen an den Hochschulen Sachen-Anhalts greifen diesem bislang nicht vorliegenden Begutachtungsergebnis ohne Not voraus.
</p>
<p>Die Hochschulen sind selbstverständlich bereit, auf der Basis der WR-Empfehlungen für Sachsen-Anhalt mit dem zuständigen Ministerium und dem Finanzminister gemeinsam eine "Strategie 2020ff" zu entwickeln, die unvermeidbare Einsparungen in diesem Bereich mit einer sinnvollen Bewertung der Rolle der Hochschulen für die Landesentwicklung verbindet. Die aktuellen, kurzfristigen Forderungen aus der Landesregierung zur Reduktion der Budgets sind indessen völlig unrealistisch und bedürfen der kritischen Revision.
</p>
<p>Wernigerode, Magdeburg, Halle/S., Merseburg, Köthen, den 22.03.2013
</p>
<p>gez. Prof. Dr. Armin Willingmann<br>Rektor der Hochschule Harz<br>Präsident
</p>
<p><i>Mitglieder der Landesrektorenkonferenz sind die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Otto- von-Guericke-Universität Magdeburg, Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, Hochschule Anhalt, Hochschule Harz, Hochschule Magdeburg-Stendal, Hochschule Merseburg sowie die Evangelische Hochschule für Kirchenmusik und die Theologische Hochschule Friedensau. Die Fachhochschule Polizei genießt Gaststatus.</i><i><br> </i></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 14 Mar 2013 10:26:00 +0100</pubDate>
                        <title>Vorlesung und Vernissage zu „Recht im Sozialismus“ und „Jugendopposition in der DDR“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vorlesung-und-vernissage-zu-recht-im-sozialismus-und-jugendopposition-in-der-ddr</link>
                        <description>GenerationenHochschule im März an der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 19. März, von 17 bis 19 Uhr, sind alle Interessierten herzlich zum aktuellen Vortrag der GenerationenHochschule „Recht im Sozialismus – Justiz in der DDR und deren Aufarbeitung“ ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf den Wernigeröder Campus eingeladen. Referent ist der Jurist und Rektor der Hochschule Harz, Prof. Dr. Armin Willingmann. Die Teilnahme ist kostenfrei; die Anmeldung erfolgt unter: &lt;link http: www.generationenhochschule.de&gt;www.generationenhochschule.de.
</p>
<p>Gleich im Anschluss werden bei der Vernissage zur Plakatausstellung „Jugendopposition in der DDR“ im Foyer der „Papierfabrik“ weitere Aspekte des spannenden Themas erlebbar. Gegen die Grenzen der SED-Diktatur setzten sich auch und insbesondere Jugendliche auf der Suche nach Orientierung und Wahrhaftigkeit zur Wehr. Die Ausstellung der Robert-Havemann-Gesellschaft e.V. und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur zeigt aus der Vielfalt der Opposition und des Widerstandes einige der Akteure. Beeindruckende Fotografien, Briefe und Dokumente präsentieren Schicksale einer Vergangenheit, die erst wenige Jahrzehnte zurückliegt. Weitere Informationen sind unter anderem online unter www.jugendopposition.de erhältlich.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 13 Mar 2013 13:02:00 +0100</pubDate>
                        <title>Erstsemester-Studierende an der Hochschule Harz begrüßt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/erstsemester-studierende-an-der-hochschule-harz-begruesst</link>
                        <description>Sommersemester 2013 startet in Wernigerode und Halberstadt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit 119 Erstsemester-Studierenden läutete die Hochschule Harz am Mittwoch, dem 13. März, bei bestem Winterwetter das Sommersemester 2013 ein. Die Nachwuchsakademiker sind am Wernigeröder Fachbereich Wirtschaftswissenschaften in den Bachelor-Studiengängen Tourismusmanagement und Betriebswirtschaftslehre sowie am Halberstädter Fachbereich Verwaltungswissenschaften in den Bachelor-Studiengängen Öffentliche Verwaltung und Verwaltungsökonomie eingeschrieben. Darüber hinaus studieren neun Mitarbeiter aus den Verwaltungen der Länder Sachsen-Anhalt und Brandenburg am Fachbereich Automatisierung und Informatik im Bachelor-Studiengang Informatik/E-Administration. Mit rund 54 % haben sich so viele Neu-Studierende aus den westlichen Bundesländern für ein Studium an der Hochschule Harz entschieden, wie nie zuvor.
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<p>Anlässlich des Semester-Auftakts hießen die Prorektoren Prof. Dr. Georg Westermann und Prof. Dr. Folker Roland gemeinsam mit den Dekanen der Fachbereiche und den beiden Oberbürgermeistern der Städte Wernigerode und Halberstadt die Neu-Studierenden im Harz willkommen. „Unsere familiäre Atmosphäre hier an der Hochschule Harz werden Sie sehr schnell spüren, und von den Vorzügen eines Campus‘ mit kurzen Wegen und persönlichen Ansprechpartnern schnell profitieren, sodass Sie dies ganz sicher nicht mehr missen möchten“, begrüßte Prorektor Westermann die Erstsemester-Studierenden an der mit 236 m über N.N. höchstgelegenen Hochschule des Landes Sachsen-Anhalt. „Nutzen Sie Ihre Studienzeit intensiv und stellen Sie etwas auf die Beine; mit Zielorientierung und Einsatzbereitschaft kann man viel bewegen!“, motivierte Westermann die jungen Menschen, sich auch an der Gremienarbeit zu beteiligen und in den studentischen Initiativen zu engagieren.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-978</guid>
                        <pubDate>Wed, 06 Mar 2013 17:41:00 +0100</pubDate>
                        <title>Die Mühen der Ebene</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/die-muehen-der-ebene</link>
                        <description>Hochschule Harz betreut Betriebe bei Qualitätsarbeit – Neue Auszeichnungen mit dem ServiceQ auf ITB</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 6. März 2013 hat die Initiative ServiceQualität Deutschland in Sachsen-Anhalt 22 Betriebe mit ihrem Siegel ausgezeichnet. Anlass war die Internationale Tourismusbörse in Berlin (ITB), die der Initiative bereits zum sechsten Mal als Rahmen für die Verleihung dient. „Dieses Siegel ist Ehrung, aber noch viel mehr Verpflichtung für die Dienstleisterinnen und Dienstleister“, sagt Prof. Georg Westermann, Leiter des Projekts ServiceQualität und Prorektor für Forschung und Internationales an der Hochschule Harz. Gemeinsam mit der Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Birgitta Wolff, ehrte er die Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Dienstleistungsbranche Sachsen-Anhalts. Die Hochschule betreut seit 2006 Betriebe, die ihren Service verbessern und sich mit dem ServiceQ zertifizieren lassen wollen. Unterstützt wird sie dabei aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt. „Mit der Zertifizierung beginnen die Mühen der Ebene: Maßnahmen umsetzen, neue Maßnahmen entwickeln und wieder umsetzen“, erklärt Prof. Westermann. Aus der mehrjährigen Projektarbeit weiß er: Nicht alle halten diesen kontinuierlichen Verbesserungsprozess durch.
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<p>Erste Hürde: Auseinandersetzung mit der täglichen Arbeit
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<p>„An uns wenden sich Dienstleisterinnen und Dienstleister aus ganz unterschiedlichen Branchen: Gastronomie und Hotellerie, Tourismus, aber auch Bibliotheken, Stadtverwaltungen und Arztpraxen“, sagt Matthias Grünberg, der gemeinsam mit zwei weiteren Dozenten die Seminare der Initiative ServiceQualität Deutschland in Sachsen-Anhalt leitet. Hier kommen die Unternehmerinnen und Unternehmer mit dem Qualitätsmanagementsystem der Initiative zum ersten Mal in Berührung: „Wir geben den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Werkzeuge zum Aufbau eines qualitativen Services an die Hand: Wie lerne ich die Erwartungen meiner Kundschaft besser kennen? Welche Kundentypen gibt es? Was gehört zu einem qualitativen Service? Welche Service-Ideen passen zu mir?“, erklärt der Dozent.
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<p>Nach dem Seminar müssen sich die Betriebe entscheiden, ob sie sich auch mit dem Siegel der Initiative ServiceQualität zertifizieren lassen wollen. Das heißt: Bestandsaufnahme der Service-Leistungen und verbindliche Festlegungen, was sich in den kommenden drei Jahren verbessern soll. Matthias Grünberg: „Diese gedankliche Auseinandersetzung mit der täglichen Arbeit anhand von Formularen ist für viele eine Hürde. Aber nur daraus entwickelt sich ein wirklicher Verbesserungsprozess.“
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<p>Es muss jedes Jahr Rechenschaft abgelegt werden
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<p>Bestätigen kann das Kerstin Thiel von der Gaststätte Neumark am Geiseltalsee. Sie wurde am 6. März mit dem Q-Siegel in der Stufe I geehrt. „Viele Veränderungen hatten wir uns seit langem vorgenommen. Allerdings fehlten uns das Wissen und ein konkreter Plan zur Umsetzung“, sagt die erfahrene Gastronomin, die das Restaurant gemeinsam mit ihrer Familie seit den 90er Jahren führt. Für das kommende Jahr hat sie sich unter anderem vorgenommen, ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mehr Selbstverantwortung zu übertragen und stärker an das Unternehmen zu binden. Regelmäßige Teambesprechungen, klare Standards für die Einarbeitung neuer Angestellter und für die Durchführung bestimmter Arbeiten sollen dabei helfen. „Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir damit bis zum Ende unseres ersten Zertifizierungsjahres viel erreichen können“, sagt Kerstin Thiel. Spätestens dann steht dem Betrieb die erste Prüfung bevor. „Es muss jedes Jahr Rechenschaft abgelegt werden: Was ist erreicht worden und welche acht Maßnahmen sollen in den kommenden zwölf Monaten umgesetzt werden“, erklärt Matthias Grünberg. Um diesen kontinuierlichen Verbesserungsprozess durchzuhalten, müsse die Qualitätsarbeit als Teil des Alltags begriffen werden, an dem möglichst viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beteiligt sind. „An dieser Hürde sind leider schon ein paar Betriebe gescheitert, denen wir das Siegel dann auch aberkennen mussten“, sagt er.
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<p>Qualitätsarbeit auf höherem Niveau: Q-Siegel Stufe II
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<p>Vielen Betrieben könne aber auch durch Vorort-Besuche geholfen werden. Matthias Grünberg: „Manchmal reicht schon der Blick von außen auf ein bestimmtes Problem oder eine neue Idee, um den Qualitätsprozess wieder anzustoßen.“ Vor allem in den Sommermonaten außerhalb der Seminarsaison reisen Matthias Grünberg und seine Team-Kolleg(-inn)en durch Sachsen-Anhalt, um mit den Unternehmerinnen und Unternehmern ins Gespräch zu kommen. „Dabei kann es auch vorkommen, dass Betriebe ihre Qualitätsarbeit auf ein höheres Niveau heben wollen. Diese gehen dann die Zertifizierung mit dem Q-Siegel in der Stufe II an“, erklärt er weiter. Neben der Bestandsaufnahme und der Entwicklung von Verbesserungsmaßnahmen seien dafür unter anderem auch eine Kundenbefragung, die Befragung der Angestellten und Führungskräfte sowie ein Mystery Check Voraussetzung.
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<p>Diese Hürde nehmen konnte in diesem Jahr das Evangelische Zentrum Kloster Drübeck. „Das war für uns alle aufregend und aufschlussreich zugleich“, sagt Marie-Friederike Quast, die am 6. März das Q-Siegel in der Stufe II für das Kloster Drübeck entgegengenommen hat. Neben Plakette und Zertifikat erhält das Team auch einen umfassenden Ergebnisbericht, in dem der Service durch mehr als 200 Punkte bewertet wird: Wie informativ ist der Internetauftritt des Hauses? Sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hilfsbereit? Wie wird mit Beschwerden umgegangen? „Damit hat der Betrieb schwarz auf weiß, was verbessert werden muss – wie ein Fahrplan durch die kommenden drei Jahre Qualitätsarbeit“, so Matthias Grünberg.
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<p>Das Evangelische Zentrum Kloster Drübeck ist einer von 34 Betrieben in Sachsen-Anhalt (bundesweit: rund 223), die das ServiceQ in der Stufe II tragen dürfen. Erfolgreich um das ServiceQ in der Stufe I haben sich bislang 153 Betriebe beworben (bundesweit mehr als 3.800). Damit ist die Plakette mit dem großen „Q“ deutschlandweit eines der wichtigsten Siegel in der Tourismusbranche.
</p>
<p>Die Initiative ServiceQualität Deutschland wird in Sachsen-Anhalt von mehreren Institutionen getragen: Die Hochschule Harz ist für die Umsetzung zuständig und gemeinsam mit dem DEHOGA Prüfstelle. Der Tourismusverband Sachsen-Anhalt e.V. fungiert als Koordinierungsstelle. Partner sind die IHK Magdeburg, IHK Halle-Dessau und die IMG Sachsen-Anhalt. Das Projekt ServiceQualität wird im Rahmen des Operationellen Programms aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.
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<p>Die Auszeichnungen am 6. März 2013 anlässlich der Internationalen Tourismusbörse in Berlin im Überblick:
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<p>ServiceQ in der Stufe I<br>Land-gut-Hotel Seeblick, Klietz<br>Restaurant Zur Güldenen Pfanne, Havelberg<br>ArtHotel Kiebitzberg®, Havelberg
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<p>Restaurant-Café im Schloß Hundisburg<br>Acamed Resort GmbH Hotelbetrieb und Golfbetrieb, Neugattersleben<br>Reisebüro Haubold, Staßfurt<br>Taxibetrieb Werner, Calbe (Saale)
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<p>Köthen Kultur und Marketing GmbH<br>Askania Hotel, Bernburg
</p>
<p>Tourismusverband Sachsen-Anhalt e.V.
</p>
<p>Gaststätte Neumark am Geiseltalsee<br>Hotel &amp; Restaurant Jägerhof, Weißenfels<br>Stiftung Kloster und Kaiserpfalz Memleben<br>Stadt Bad Dürrenberg<br>Saale-Unstrut-Tourismus e.V.
</p>
<p>Bodetal Therme Thale<br>Premium Unterkunft, Wernigerode<br>Nikator Consult GmbH, Wernigerode<br>Pension „Familie Mann“, Wernigerode<br>Schullandheim &amp; Naturerlebniszentrum Dreiländereck in Benneckenstein in Trägerschaft des Fördervereins für Skisport und Naturschutz im Harz e.V.<br>Bürger- &amp; Gästeservice Kelbra
</p>
<p>ServiceQ in der Stufe II<br>Evangelisches Zentrum Kloster Drübeck</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 06 Mar 2013 16:31:00 +0100</pubDate>
                        <title>Glück Auf! Professoren und Studierende rücken Besucherbergwerk ins „rechte Licht“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/glueck-auf-professoren-und-studierende-ruecken-besucherbergwerk-ins-rechte-licht</link>
                        <description>Hochschule Harz und Weltkulturerbe Erzbergwerk Rammelsberg kooperieren</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Armin Willingmann, Rektor der Hochschule Harz, und Gerhard Lenz, Geschäftsführer des Weltkulturerbes Erzbergwerk Rammelsberg, unterzeichneten Mitte Februar in Goslar einen Kooperationsvertrag, der die erfolgreiche Zusammenarbeit, die bereits seit dem Sommersemester 2011 besteht, weiter vertiefen soll.
</p>
<p>„Als wissenschaftliche Einrichtung im östlichen Harz schauen wir auch in den westlichen Teil der Region und freuen uns über die Verbindung mit einem der wichtigsten hiesigen Besuchermagneten“, so der Hochschulleiter, der zudem die bereits bestehenden Ergebnisse der Kooperation als hervorragendes Beispiel für anwendungsbezogene Wissenschaft lobte. Geschäftsführer Lenz bezeugte das Interesse des Rammelsberges an der Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Institutionen, besonders über Ländergrenzen hinweg: „Wir können die authentische, originäre Umgebung liefern, sind aber nicht so nah dran an aktuellen Entwicklungen und verfügen über weniger Möglichkeiten zur Forschung“. Beide Unterzeichner bekräftigten das große Potential der Zusammenarbeit, von der sowohl die Studierenden in Wernigerode als auch das Weltkulturerbe Rammelsberg profitieren.
</p>
<p>Initiiert wurde die Kooperation von Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert, Hochschullehrer für Telekommunikation am Fachbereich Automatisierung und Informatik und seit acht Jahren in der Lichtforschung tätig. Im Rahmen eines Studienprojektes analysierte der Professor gemeinsam mit angehenden Wirtschaftsingenieuren die bestehende Beleuchtungstechnik im Besucherbergwerk und dem dazugehörigen Museum. Die Gesamtevaluation des hohen Lichtverbrauches ergab ein Einsparpotential von über 50.000 EUR pro Jahr. „Unsere Aufgabe ist die sukzessive Erarbeitung und Umsetzung von Modernisierungsvorschlägen mit LED-Technik. Insbesondere die zehn sogenannten ‚Eindicker‘ im Rammelsberg verfügen über optimierungsbedürftige Beleuchtung; auch im Eingangsbereich und für Besucherführungen wird die Umstellung auf eine nachhaltige, intelligente Technik Vorteile bringen“, so Fischer-Hirchert, der zudem Vorsitzender des Vereins „Goslar mit Energie“ ist. An einem der „Eindicker“ kann das neue Konzept bereits jetzt besichtigt werden.
</p>
<p>Fischer-Hirchert ist nicht nur an der Energieeffizienz gelegen: „Auch die künstlerische Aufarbeitung ist von hoher Bedeutung, schließlich sollen die wertvollen Exponate so ‚ins rechte Licht‘ gerückt werden“. Eine Herausforderung dabei sei unter anderem das oftmals fehlende Tageslicht. „Es geht nicht darum, einfach die Beleuchtung ‚anzuknipsen‘, es geht um Lichtqualität. Noch befinden wir uns im Experimentierstadium; das neue Konzept muss auch ins Bewusstsein der Bürger vordringen“, so Dr. Johannes Großewinkelmann, Kurator am Rammelsberg. Bei der Zusammenarbeit gelte es zudem, eine große Sensibilität walten zu lassen. „Als Weltkulturerbe ist neben der Energieeinsparung und der Sicherheit natürlich auch der Denkmalschutz ein großes Thema“, betonte Geschäftsführer Lenz.
</p>
<p>Im Rahmen der Kooperationsvereinbarung soll die Hochschule Harz das Weltkulturerbe Erzbergwerk Rammelsberg künftig auch bei der Anbahnung von Kontakten zu qualifizierten Studierenden unterstützen, um so Praxissemester, Abschlussarbeiten und die Netzwerkpflege mit Absolventen zu ermöglichen. Auch im Rahmen der medialen Präsentation könnte die Hochschule unterstützen. Das Weltkulturerbe Erzbergwerk Rammelsberg erklärt sich gleichzeitig bereit, den Wissenstransfer zwischen beiden Partnern im Rahmen von Gastvorlesungen, Seminaren und Projekten zu fördern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 06 Mar 2013 09:10:00 +0100</pubDate>
                        <title>„Youth meets Business“ mit umfassendem Programm für Schüler, Eltern und Unternehmen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/youth-meets-business-mit-umfassendem-programm-fuer-schueler-eltern-und-unternehmen</link>
                        <description>Informationsveranstaltung zu dualen und berufsbegleitenden Studiengängen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 16. März, ab 10 Uhr sind alle interessierten Schülerinnen und Schüler, Eltern und Unternehmensvertreter zu „Youth meets Business“ auf den Wernigeröder Campus der Hochschule Harz (Gebäude 4) eingeladen. Zum zweiten Mal gibt die Informationsveranstaltung Einblick in die dualen Bachelor-Studiengänge Betriebswirtschaftslehre und Mechatronik-Automatisierungssysteme. Anschließend stellt Katrin Meilke von der hochschuleigenen Karriereberatung aktuelle Bewerbungstrends vor. Individuelle Beratungsgespräche und Hinweise zur perfekten Bewerbungsmappe sowie die Präsentation der Kooperationsunternehmen runden das Angebot ab.
</p>
<p>Ab 14 Uhr stehen „neue Wege an die Hochschule“ im Fokus: Der berufsbegleitende Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftlehre hat seit seinem Start im März 2011 bereits über 60 Berufstätige im Alter von 23 bis 46 Jahren erfolgreich auf den Campus geführt. Eine Zulassung zum Studium kann hier auch ohne allgemeine Hochschulzugangsberechtigung wie Abitur o.ä. erfolgen.
</p>
<p>Weitere Informationen zu der Veranstaltung sowie die Möglichkeit der Anmeldung sind unter www.hs-harz.de/youth_meets_business zu finden oder können bei Steffi Priesterjahn vom TransferZentrum Harz (Tel.: 03943/659-871, E-Mail: dualstudieren@hs-harz.de) erfragt werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 05 Mar 2013 22:36:00 +0100</pubDate>
                        <title>Neuartiges Wunddokumentationssystem wird erstmals auf der CeBIT präsentiert</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neuartiges-wunddokumentationssystem-wird-erstmals-auf-der-cebit-praesentiert</link>
                        <description>Erfolgreicher Start des Forschungsprojektes „DigiWund“ unter Beteiligung der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als vier Millionen Deutsche leiden an chronischen Wunden wie etwa einem Druckgeschwür oder einem offenen Bein. Deren optimale Versorgung setzt u.a. eine schriftliche und fotografische Dokumentation von höchster Qualität voraus. Drei Mitgliedsunternehmen des an der Hochschule Harz angesiedelten ZIM-NEMO-Netzwerks TECLA (Technische Pflegeassistenzsysteme) widmen sich daher in den kommenden 14 Monaten der Entwicklung eines neuartigen und volldigitalen Wunddokumentationssystems unter dem Namen „DigiWund“. Dazu gehören die Merseburger brain-SCC GmbH sowie die beiden Halberstädter GmbHs Petter.Letter und Unipro. Das Projekt wird auf der CeBIT am 7. und 8. März am Messestand der brain-SCC GmbH, D46, Halle 7, erstmals öffentlich präsentiert. Ein funktionsfähiger Prototyp soll bis Mitte 2014 vorliegen.
</p>
<p>Mit DigiWund werden nicht nur bestehende Probleme bei der Fotodokumentation von Wunden behoben; auch die Verbesserung der ortsunabhängigen Verfügbarkeit von Informationen für Ärzte steht im Fokus. „Hierfür kombinieren wir ein digitales Stiftsystem mit einer Foto-Applikation, die auf vielen gängigen Smartphones lauffähig sein wird“, so Norbert Petter, Geschäftsführer der Petter.Letter GmbH. Die durch sein IT-Unternehmen zu entwickelnde App garantiert durch die Einhaltung wesentlicher fotografischer Parameter wie etwa Aufnahmewinkel, Abstand zur Wunde und Umgebungshelligkeit eine optimale Bildqualität. Während das digitale Stiftsystem durch die Unipro GmbH unter Leitung von Geschäftsführer Achim Radtke an die Anforderungen der Pflege angepasst wird, ist die brain-SCC GmbH für die Datensicherheit verantwortlich. „Wir planen, DigiWund mit einer DE-Mail-Anbindung auszustatten, um eine rechtssichere Kommunikation zwischen Medizinern, Pflegekräften, Patienten und Angehörigen zu ermöglichen“, erläutert Geschäftsführer Sirko Scheffler.
</p>
<p>In das Projekt sind mit dem Dedelebener Pflegedienst Krüger und der Wernigeröder GSW gGmbH noch zwei weitere Mitglieder des Netzwerks TECLA eingebunden. An der Hochschule Harz wird das Team um Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert, Hochschullehrer für Telekommunikation am Fachbereich Automatisierung und Informatik, im Rahmen eines Forschungsauftrages mehrere ambulante und stationäre Wunddokumentationsprozesse analysieren und damit die Grundlage für die Entwicklung der Software schaffen. Auch die TECLA-Netzwerkmanager Uwe Witczak und Christian Reinboth begleiten die Umsetzung des Konzeptes.
</p>
<p>ZIM-NEMO TECLA ist ein an der Hochschule Harz angesiedeltes Netzwerk von elf Unternehmen und Einrichtungen aus den Bereichen Medizintechnik, Medizinfachhandel, Wohnungswirtschaft und Pflege, die gemeinsam an Konzepten für den Umgang mit dem demografischen Wandel im Harzkreis arbeiten. Weiterführende Informationen sind stets aktuell unter www.mytecla.de zu finden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 05 Mar 2013 18:43:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz mit eigenem Stand auf der Weltleitmesse des Tourismus in Berlin vertreten</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-mit-eigenem-stand-auf-der-weltleitmesse-des-tourismus-in-berlin-vertreten</link>
                        <description>Wernigeröder Studierende stellen akademische Ausbildung auf der Internationalen Tourismusbörse vor</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits in den letzten Jahren präsentiert sich die Hochschule Harz in Kooperation mit der studentischen Initiative HIT (Harzer Interessensgemeinschaft der Tourismusstudierenden e.V.) vom 6. bis 10. März 2013 auf der Internationalen Tourismus Börse ITB in Berlin. Der hochschuleigene Messestand befindet sich im Segment „Training and Employment in Tourism“ in der Halle 5.1, Stand 107.
</p>
<p>In diesem Jahr ist die ITB in der Zeit vom 6. bis 10. März für Fachbesucher sowie am 9. und 10. März jeweils von 10 bis 18 Uhr für das gesamte Publikum geöffnet. An allen Tagen werden Studierende der Hochschule Harz und des HIT über tourismuswissenschaftliche Studienmöglichkeiten informieren. Die zentrale Studienberatung der Hochschule Harz steht allen Interessenten der Bachelor- und Masterprogramme vom 8. bis 9. März am Messestand zum persönlichen Gespräch zur Verfügung. Darüber hinaus stellen Professoren und Mitarbeiter des Kompetenzzentrums für Informations- und Kommunikationstechnologien, Tourismus und Dienstleistungen ihre Forschungsergebnisse und die Tourismusstudiengänge vor. Abgerundet wird das Programm durch interessante Fachvorträge von Tourismus-Professoren und -Dozenten des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften. Das traditionelle jährliche ITB-Absolvententreffen findet am Donnerstag, dem 7. März, ab 18:30 Uhr am Hochschul-Messestand statt. Außerdem kann die ITB an allen Tagen von Tourismusstudierenden als Kontaktplattform genutzt werden.
</p>
<p>Insgesamt geben auf der ITB rund 11.000 Aussteller aus über 180 Ländern sowie der weltgrößte Fachkongress der Branche faszinierende Einblicke in die globale Reiseindustrie. Von Reiseveranstaltern, Zielgebieten, Airlines, Hotels bis hin zu Autovermietern sind alle Stufen der Wertschöpfungskette präsent. Deshalb nennt sich die ITB Berlin nicht zu Unrecht ‚Weltleitmesse‘ und ist die führende B2B-Plattform des internationalen touristischen Angebots. Konkrete Terminankündigungen können dem Programmplan der Messe entnommen bzw. direkt am Messestand der Hochschule Harz erfragt werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 05 Mar 2013 15:18:00 +0100</pubDate>
                        <title>Zeitreise weckte Kreativität: Junior-Studenten entwickelten Visionen für das Jahr 2050</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/zeitreise-weckte-kreativitaet-junior-studenten-entwickelten-visionen-fuer-das-jahr-2050</link>
                        <description>KinderHochschule erklärte wie bahnbrechende Erfindungen entstehen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 2. März, folgten knapp 300 wissbegierige Junior-Studenten zwischen 8 und 12 Jahren dem „Ruf der Zukunft“ ins AudiMax der Hochschule Harz in Wernigerode. Prof. Dr. Sabine Langer vom Institut für Angewandte Mechanik der TU Braunschweig nahm die 8- bis 12-jährigen Mini-Studiosi mit auf eine Zeitreise, zeigte ihnen wie Erfinder und Entdecker die Geschicke der Menschheit lenkten und animierte sie, selbst über alle Grenzen hinweg frei zu denken und eigene Visionen zu entwickeln.
</p>
<p>„Würde die Erde seit 24 Stunden existieren, dann gäbe es die Menschen erst seit 17 Sekunden - die Veränderungen durch uns sind jedoch immens“, erklärte die Juniorprofessorin für Wellenausbreitung und Bauakustik. Sie beschrieb den staunenden Kindern frühe dramatische Veränderungen: „Der Faustkeil, eines der ersten Werkzeuge, war in der Jungsteinzeit äußeres Zeichen für die Entwicklung des Menschen weg vom Tier“, so die gebürtige Harzerin. Der nächste Stopp der Zeitreise wurde bei den Universalgenies Leonardo da Vinci und Johann Wolfgang von Goethe eingelegt. Die Junioren trafen auch auf James Watt, den Erfinder der Dampfmaschine, und Henry Ford, der die industrielle Revolution einläutete. „Später zeigte uns die zunehmende Automatisierung, dass auch tolle Erfindungen wie die Waschmaschine Zeit zum Reifen brauchen und dass Roboter Arbeitsplätze ersetzen“, erläuterte die Bauingenieurin. In der Gegenwart angekommen, erfuhren die Nachwuchswissenschaftler alles über die Globalisierung und die „digitale Revolution“; sie lernten, wie Steve Jobs und Marc Zuckerberg in ganz kurzer Zeit die Kommunikation zwischen den Menschen veränderten.
</p>
<p>Dass auch die Jüngsten Erfinder sein können, wurde klar, als Sabine Langer verdeutlichte, dass dafür nicht nur Intellekt, sondern auch Intuition sehr wichtig sind - darin seien Kinder Experten. „Auf der Basis von bekanntem Wissen gilt es, mit Begeisterung Dinge auszuprobieren, nachdenken allein reicht nicht“, appellierte die engagierte Hochschullehrerin. Auch Teamarbeit sei wichtig. „Wir müssen uns verbunden fühlen mit den Menschen auf dieser Welt, damit wir uns weiterentwickeln können“, betonte die Mutter eines 10-Jährigen.
</p>
<p>Im Anschluss wurden die Junior-Studenten selbst aktiv. Die Reise in die Zukunft endete 2050, eine kurze Pause blieb den jungen Entdeckern, ihre eigene „Vision“ auf Papier zu bringen. Die Ideen begeisterten die Dozentin. Vom leeren Teller, auf dem durch Nanopartikel in der Mikrowelle ein Schnitzel entsteht, dem Auto, das sich in ein Boot oder Flugzeug verwandelt, über einen Wunschbriefkasten, einen Mähdrescher mit Müll-Antrieb und einen Roboter, der die Hausarbeit erledigt, bis hin zur Marsbesiedelung kannte die Kreativität keine Grenzen. „Was die Zukunft auch bringt, das Wichtigste passiert im ‚Hier und Jetzt‘, da solltet ihr Spaß haben“, meinte die Referentin und gab ihren Zuhörern noch einen guten Rat mit auf den Weg: „Nur Mut! Bewahrt euch eure tollen Ideen und eure Fantasie, lasst euch davon nicht abbringen“.
</p>
<p>Die nächste Vorlesung der KinderHochschule findet am Samstag, dem 25. Mai 2013, von 10 bis 12 und von 14 bis 16 Uhr im Wernigeröder AudiMax statt. Prof. Dr. André Niedostadek, LL.M., Hochschullehrer für Wirtschafts-, Arbeits- und Sozialrecht am Halberstädter Fachbereich Verwaltungswissenschaften, spricht über den „Zauber des Rechts“. Die KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz mit dem Internationalen Bund (IB). Die Anmeldung erfolgt online unter www.kinderhochschule.eu; hier sind auch fotografische Impressionen vergangener Veranstaltungen zu bewundern und die Junior-Studenten können innerhalb eines geschützten Bereichs online Hochschulluft schnuppern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-972</guid>
                        <pubDate>Mon, 04 Mar 2013 22:10:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz zeigt innovative Forschungsprojekte auf der CeBIT in Hannover</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-zeigt-innovative-forschungsprojekte-auf-der-cebit-in-hannover</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 5. bis 9. März 2013 ist der Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz mit drei innovativen Projekten aus dem KAT-Kompetenzzentrum für Informations- und Kommunikationstechnologien, Tourismus und Dienstleistungen auf der CeBIT in Hannover, Halle 9, Stand A10, vertreten. Zudem ist der Wernigeröder Fachbereich Partner der eGovernment-Initiative des Bundes; in diesem Rahmen werden in Halle 7, Stand B50, Anwendungen zum neuen <a name="_GoBack"></a></p><p>Personalausweis präsentiert.
</p>
<p>Die Hochschule Harz ist die deutschlandweit erste Hochschule, welche die Online-Funktion des neuen Ausweises für den Kontakt mit ihren Studierenden einsetzt. „Am Fachbereich Automatisierung und Informatik werden jetzt Anmeldungen zu Laborpraktika mittels der eID-Funktion des Ausweises vollelektronisch, gesichert und datenschutzkonform durchgeführt“, erläutert Projektleiter Prof. Dr. Hermann Strack. Das neue Verfahren, welches im Projekt SecInfPro (für Sicherheit, Infrastrukturen und Prozess-Integration) und im Innovationslabor SecInfPro-Geo entwickelt wurde, vereinfacht das vorherige papiergebundene Verfahren. Im Rahmen eines Kooperationsvertrages unterstützt das Bundesministerium des Innern das Vorhaben bis Juni 2013.
</p>
<p>Weiterhin erarbeitet das Team um den Wernigeröder Hochschullehrer Lösungen für die Online-Betreuung in den Bereichen eGovernment (elektronische Verwaltung) und eHealth (elektronische Gesundheitsdienste). Dabei wird Ton- und Video-Kommunikation für die Beratung und Betreuung durch Mitarbeiter des Gesundheitswesens oder der Verwaltung gesichert umgesetzt, u.a. mittels der neuen Möglichkeiten des Fernsehens im Internet (IPTV). „Auch sichere mobile Dienste für die Wirtschaft, bei denen der neue Ausweis zum Einsatz kommt, z.B. ortsbezogene Buchungen oder Portalzugriffe, werden derzeit entwickelt“, erklärt Strack.
</p>
<p>An diesem Punkt setzt die Verknüpfung mit dem Bereich der Geoinformationssysteme an. Sollen Geodaten gesichert zwischen Behörden und mobilen Diensten ausgetauscht werden, erfordert dies Sicherheitsmechanismen, die unerlaubten Zugriff und Datenmissbrauch unterbinden. Im EU-geförderten Projekt KOGITON (Kommunikations- und GI-Technologien für die nachhaltige Regionalentwicklung) arbeitet Prof. Dr. Hardy Pundt an der Konzeption und Umsetzung interoperabler, mobiler Geoinformationsdienste. Im Fokus steht dabei der Nutzer: Wie können spezifische Anforderungen besser in Apps integriert werden, so dass die mobile Anwendung gezielt Vorschläge und Empfehlungen - und damit Hilfestellung - bieten kann?
</p>
<p>„Die interdisziplinäre Zusammenarbeit im KAT-Kompetenzzentrum an der Hochschule Harz führt zu neuen Ideen und Ergebnissen. Von hoher Bedeutung ist dabei auch die Kooperation mit externen Partnern aus Wirtschaft und Verwaltung“, betonen die Hochschullehrer Strack und Pundt.
</p>
<p>Weitere Informationen sind stets aktuell unter <a href="http://netlab.hs-harz.de/research/secinfpro-geo" target="_blank" rel="noreferrer">netlab.hs-harz.de/research/secinfpro-geo</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-959</guid>
                        <pubDate>Mon, 04 Mar 2013 11:35:00 +0100</pubDate>
                        <title>Kooperationsvertrag mit Ascherslebener Gymnasium Stephaneum unterzeichnet</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kooperationsvertrag-mit-ascherslebener-gymnasium-stephaneum-unterzeichnet</link>
                        <description>Hochschule Harz baut regionales Netzwerk zwischen Schule und Wissenschaft aus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Berufs- und Studienorientierungstages unterzeichneten Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann und Schulleiter Klaus Winter kürzlich einen Kooperationsvertrag zwischen der Hochschule Harz und der Europaschule Stephaneum in Aschersleben. Die Hochschule Harz baut damit ihre enge Zusammenarbeit mit den Schulen der Region um eine der ältesten gymnasialen Einrichtungen des Landes Sachsen-Anhalt aus. Mit derzeit 882 Schülerinnen und Schülern zählt die UNESCO-Projektschule zu den größten Schulen im Salzlandkreis.
</p>
<p>Dass Schule und Wissenschaft künftige Abiturienten für eine akademische Laufbahn gemeinsam begeistern wollen, unterstützt auch Torsten Klieme, Direktor des Landesschulamtes, der die Jugendlichen im Rahmen der Vertragsunterzeichnung motivierte, sich intensiv mit unterschiedlichsten Studienangeboten auseinanderzusetzen: „Nutzen Sie die Chancen neuer, innovativer Studiengänge wie Tourismus und Wirtschaftspsychologie, die vor über 20 Jahren noch nicht im Mittelpunkt standen“.
</p>
<p>Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann freute sich, die renommierte gymnasiale Einrichtung im 688. Jahr ihres Bestehens als neuen Kooperationspartner gewonnen zu haben, „um mit vereinter Kraft die potentiellen Studierenden für das attraktive Studienprogramm an den Standorten in Wernigerode und Halberstadt zu interessieren“. „Darüber hinaus öffnen sich für die Schülerinnen und Schülern der 11. und 12. Klassen bereits ab dem Sommersemester 2013 die Türen unseres Frühstudierendenprogramms, das ab März wieder besonders qualifizierten Nachwuchsakademikern die Möglichkeit zur Teilnahme an ausgewählten Vorlesungen der drei Fachbereiche bietet“, so Willingmann. Ergänzende Veranstaltungsreihen wie der Mathe-Kurs „Fit4Abi&amp;Study“ und die jährlich stattfindende „ego.-Sommerakademie“ für den jungen Existenzgründernachwuchs werden bereits seit mehreren Jahren von den Abiturienten des Stephaneums nachgefragt. Ergänzt wird das Informationsangebot der Hochschule Harz zur Studienorientierung ab Herbst 2013 um ein Schnupperstudienprogramm, das interessierten Teilnehmern die Möglichkeit bietet, vor Ort auf den beiden Campi Hochschulluft zu schnuppern und an regulären Vorlesungen der über 20 Studiengänge teilzunehmen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-968</guid>
                        <pubDate>Mon, 25 Feb 2013 11:51:00 +0100</pubDate>
                        <title>Junior-Studenten dürfen dem „Ruf der Zukunft“ auf den Campus folgen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/junior-studenten-duerfen-dem-ruf-der-zukunft-auf-den-campus-folgen</link>
                        <description>KinderHochschule im März auf den Spuren früher Entdecker und Erfinder</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 2. März 2013, von 10 bis 12 und 14 bis 16 Uhr, sind alle wissbegierigen Junior-Studenten zwischen 8 und 12 Jahren zur aktuellen Vorlesung der KinderHochschule ins Wernigeröder AudiMax (Gebäude „Papierfabrik“, Haus 9) eingeladen. Unter dem Titel „Wie entsteht Neues? Vom ‚Eisberg des Wissens‘ und dem ‚Ruf der Zukunft‘“ wandeln die Mini-Akademiker gemeinsam mit Prof. Dr. Sabine Langer vom Institut für Angewandte Mechanik der TU Braunschweig auf den Spuren früher Entdecker und Erfinder.
</p>
<p>Angefangen beim ersten Faustkeil in der Steinzeit bis hin zum heutigen Internet beleuchtet die Vorlesung revolutionäre Neuerungen. Welche Herausforderungen gibt es heute, was wird morgen wichtig sein? Welche Richtung sollte die technische und gesellschaftliche Entwicklung nehmen und wie können die Junior-Studenten selbst einen Beitrag leisten? Auf diese Fragen hat Dozentin Sabine Langer eine Antwort. Sie ist im Harz aufgewachsen, studierte Bauingenieurwesen an der TU Braunschweig und ist inzwischen Juniorprofessorin für Wellenausbreitung und Bauakustik. „Als Hochschullehrerin darf ich junge Menschen in einer spannenden, intensiven Lebensphase begleiten, das begeistert mich“, verrät die Mutter eines 10-jährigen Sohnes.
</p>
<p>Die Teilnahme an der Vorlesung ist kostenfrei; unter www.kinderhochschule.eu können sich die Junior-Studenten anmelden und innerhalb eines geschützten Bereichs online Campusluft schnuppern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-970</guid>
                        <pubDate>Sun, 24 Feb 2013 14:07:00 +0100</pubDate>
                        <title>„Campus-Frühblüher“: Leistungsstarke Schüler testen im Frühstudierendenprogramm das Hochschulleben</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/campus-fruehblueher-leistungsstarke-schueler-testen-im-fruehstudierendenprogramm-das-hochschulleben</link>
                        <description>Neues Vorlesungsprogramm für studierende Abiturienten im Sommersemester</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Maurice Eckert bringt seit September Schulalltag und erste Studienerfahrung unter einen Hut: „Im Frühstudierendenprogramm konnte ich die Campus-Atmosphäre testen, obwohl ich erst Zwölftklässler bin“, erklärt der Schüler des Fallstein Gymnasiums Osterwieck. Sein Steckenpferd ist Wirtschaft. „Da mich das Thema interessiert, habe ich nach der Schule gern Vorlesungen besucht. Die Studenten sind sehr aufgeschlossen, ich bin gern auf dem Campus unterwegs“, sagt der 18-Jährige. Die Vorlesungsinhalte kommen ihm jetzt im Sozialkundeunterricht zu Gute. „Außerdem weiß ich nun, wie es sich anfühlt, eine wichtige Prüfung zu schreiben“, berichtet der Frühstudent und betont: „Wer die Möglichkeit hat, sollte mitmachen, man sammelt viele neue Erfahrungen und stärkt sein Selbstbewusstsein“.
</p>
<p>„Das Programm richtet sich an leistungsstarke und motivierte Schülerinnen und Schüler der Oberstufe“, erklärt Jana Bornstedt, die das Frühstudium an der Hochschule Harz betreut. Ab dem 13. März besteht für die Nachwuchs-Akademiker wieder die Möglichkeit, an Lehrveranstaltungen des Sommersemesters teilzunehmen und Leistungen zu erbringen, die ihnen bei einem späteren Studium in Sachsen-Anhalt anerkannt werden können. „Wir bieten derzeit knapp 20 Einführungsveranstaltungen an, darunter Medieninformatik, Mathematik, Verfassungsrecht, Allgemeines Verwaltungsrecht, betriebswirtschaftliche Grundlagen sowie spannende Fächer aus dem Tourismusbereich“, so Bornstedt weiter. Die Studienberaterin veranstaltet ein Einführungstreffen zu Semesterbeginn und begleitet die Frühstudierenden bei der Eingewöhnung in den Hochschulalltag.
</p>
<p>Die Beteiligung an dem Programm erfolgt auf Basis eines Kooperationsvertrags zwischen Schule und Hochschule; mittlerweile gehören 17 Gymnasien und weiterführende Bildungseinrichtungen der Region zu diesem Netzwerk. Interessierte Schülerinnen und Schüler haben noch bis zum 8. März Zeit, sich zu bewerben. Weiterführende Informationen sind unter www.hs-harz.de/fruehstudium zu finden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-969</guid>
                        <pubDate>Sat, 23 Feb 2013 22:10:00 +0100</pubDate>
                        <title>Trotz vieler Antworten bleiben Fragen zu Atomkraft, Endlagerung und der Situation in Deutschland</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/trotz-vieler-antworten-bleiben-fragen-zu-atomkraft-endlagerung-und-der-situation-in-deutschland</link>
                        <description>GenerationenHochschule aktuell erklärte die Entsorgung radioaktiver Abfälle</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 19. Februar, lud die GenerationenHochschule aktuell zu einem brandheißen Thema auf den Campus ein. Diplom-Geologin Jana Orzechowski sprach über die „Entsorgung radioaktiver Abfälle: Strategien und die aktuelle Situation in Deutschland“. Kanzler Michael Schilling begrüßte die wissenschaftliche Mitarbeiterin<a name="_GoBack"></a> der Technischen Universität Clausthal und freute sich über die zahlreichen Besucher, die trotz des plötzlichen Schneefalls den Weg ins AudiMax der Hochschule Harz gefunden hatten.
</p>
<p>Die Referentin erklärte die Herkunft und Klassifizierung von radioaktivem Abfall sowie dessen Aufkommen in Deutschland. Neben der Energiegewinnung in Atomkraftwerken entstehe in der Medizin, bspw. bei der Chemotherapie, radioaktiver Abfall. Abgebrannte Brennstäbe aus Kernkraftwerken seien jedoch aufgrund der hohen Strahlung zunächst nicht transportfähig. Nach dem Abklingbecken und der Beförderung zur Zwischenlagerung strahlen diese Abfälle mehrere Jahrhunderte.
</p>
<p>Orzechowski erläuterte die Vor- und Nachteile verschiedener Entsorgungsstrategien. Neben der direkten Entsorgung besteht zunächst die Möglichkeit der Aufbereitung. Dabei werden die chemischen Elemente Plutonium und Uran von den nicht mehr verwendbaren radioaktiven Abfallstoffen getrennt. In kleine Teile zerschnitten, werden die Inhalte der Brennstäbe hierfür in Salpetersäure aufgelöst. Ein Extraktionsmittel ermöglicht die Trennung der Stoffe und die teilweise Wiederverwendung. Der verbleibende Rest wird verglast. In Deutschland findet keine Wiederaufarbeitung mehr statt, sondern es wird die „direkte Endlagerung“ in tiefen geologischen Formationen verfolgt. Die Verbringung in der Tiefsee oder im Weltraum konnte einer Risiko- sowie Kosten-Nutzen-Prüfung nicht standhalten. Zur Endlagerung in Europa werden Salz, Ton und kristalline Gesteine in Betracht gezogen. In Deutschland wird Salz favorisiert, auch Ton kommt in Frage. Kristalline Gesteine wären zwar ebenso eine Möglichkeit, da diese hier jedoch nur stark geklüftet vorliegen, wird sich kaum auf diese Option konzentriert.
</p>
<p>Unter dem Begriff Endlagerung fokussierte die Dozentin speziell die Bergwerke Asse und Gorleben. Neben Morsleben und Konrad stellen diese die größte Herausforderung für die Bundesrepublik dar. Nachdem im Bergwerk Asse von 1972 bis 1978 radioaktiver Müll eingelagert wurde, fand man 2008 kontaminierte Salzlauge. Es musste nach neuen Möglichkeiten der Lagerung gesucht werden. Welche Lösungsansätze existieren, erläuterte Orzechowski ausführlich. „Man entschied sich für die Rückholung, deren geschätzte Dauer beträgt jedoch 35 bis 40 Jahre! Dazu müssen die mit radioaktiven Abfällen gefüllten Kammern erst wieder geöffnet werden“, so die junge Wissenschaftlerin. Eine erste Bohrungen fand 2012 statt, doch zunächst konnte die Kammer nicht gefunden werden; die geplante Rückholung soll nun im Jahr 2036 beginnen. Gorleben sei ein weiteres großes Thema. Das Bergwerk wird bezüglich der möglichen Nutzung als Endlager geprüft. Bis dahin liegen 113 Castor-Behälter im zugehörigen Zwischenlager.
</p>
<p>Das Publikum zeigte sich interessiert und kritisch gegenüber der aktuellen Situation in Deutschland. „Es ist schon erstaunlich, dass so was nicht ausreichend kommuniziert wird. Dabei zahlen wir alle den Preis dafür. Sei es finanziell oder gesundheitlich. Danke an die GenerationenHochschule und Frau Orzechowski für diese ausführlichen Informationen“, kommentierte ein Besucher aus Wernigerode.
</p>
<p>Die nächste GenerationenHochschule zum Thema „Recht im Sozialismus – Justiz in der DDR und deren Aufarbeitung“ von Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann findet am Dienstag, dem 19. März, von 17 bis 19 Uhr, statt. Im Anschluss werden bei der Vernissage der Plakatausstellung „Jugendopposition in der DDR“ weitere Aspekte dieses spannenden Themas erlebbar. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei; es ist lediglich eine Registrierung zu jeder Vorlesung unter www.generationenhochschule.de nötig. Hier sind sowohl das Jahresprogramm als auch fotografische Impressionen verfügbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-967</guid>
                        <pubDate>Fri, 15 Feb 2013 08:25:00 +0100</pubDate>
                        <title>Absolvent der Hochschule Harz erlangt Doktorwürde</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/absolvent-der-hochschule-harz-erlangt-doktorwuerde</link>
                        <description>Promotion zwischen Verwaltung und Geografie</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Stolz erhielt André Göbel seinen Doktortitel mit dem exzellenten Ergebnis „summa cum laude“. Der Alumnus der Hochschule Harz ist diplomierter Verwaltungsinformatiker und promovierte in einem kooperativen Verfahren mit der Universität Osnabrück. Im interdisziplinären Themenfeld zwischen Verwaltungswissenschaften und Geografie verfasste er seine Dissertation mit dem Titel „Verwaltung als Standortfaktor für Unternehmen“; dabei beleuchtete er die Standortzufriedenheit von Unternehmen bezüglich kommunaler Verwaltungen und Wirtschaftsförderungen. Hierzu befragte Göbel in acht deutschen Großstädten über 2.600 Unternehmen und Verwaltungsmitarbeiter in einer multiperspektivischen Analyse. Dabei wurde er von Prof. Dr. Norbert de Lange, Dekan des Fachbereichs Mathematik/Informatik der Universität Osnabrück, und Prof. Dr. Jürgen Stember, Dekan des Halberstädter Fachbereichs Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz, betreut. „André Göbel hat alle Chancen genutzt, die sich aus dieser einmaligen Konstellation von wissenschaftlicher Arbeit und praktischem Ergebnis-Transfer an unserem Fachbereich ergeben haben“, so Stember.
</p>
<p>Göbels Forschungsergebnisse fließen inzwischen auch in die wissenschaftliche Arbeit an der Hochschule Harz ein. Als Leiter des bundesweit ersten Labors für angewandte IT in der Wirtschaftsförderung, erfasst er die Herausforderungen kommunaler Wirtschaftsförderer; gemeinsam mit Beratungs- und Softwareunternehmen entwickelt er für diese passgenaue innovative technische Lösungen. Darüber hinaus ist André Göbel auch in die Lehre der Verwaltungsinformatik in Halberstadt und an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin eingebunden. Das ist für den jungen Wissenschaftler eine willkommene Herausforderung: „Mit der intensiven Verknüpfung von Forschung und Lehre kann ich unsere Partner aus Verwaltung und Wirtschaft bei der Produktentwicklung unterstützen und zu einer modernen Ausbildung für unsere Studierenden beitragen“.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-966</guid>
                        <pubDate>Thu, 14 Feb 2013 11:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Auf dem Weg zur Genussregion - über 120 Teilnehmer wollten wissen „wie der Harz schmeckt“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/auf-dem-weg-zur-genussregion-ueber-120-teilnehmer-wollten-wissen-wie-der-harz-schmeckt</link>
                        <description>Fachtagung an der Hochschule Harz traf auf immenses Interesse</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Regionale Erzeuger, Gastronomen und Vertreter der Tourismuswirtschaft aus Niedersachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt waren am Dienstag, dem 12. Februar, von 13 bis 18 Uhr, an der Hochschule Harz in Wernigerode zu Gast. Dass die Fachtagung zum Thema „Wie schmeckt der Harz - auf dem Weg zu einer Genussregion?!“ auf solch hohes Interesse stieß, überraschte selbst die Veranstalter: „Wir sind im Harz noch ein Stück vom Ideal entfernt, haben jedoch den Trend zur ‚Regionalität‘ erkannt und die immense Dynamik, die dieser in der Tourismuswirtschaft entfaltet“, erklärten Prof. Dr. Axel Dreyer und Prof. Dr. Sven Groß vom Arbeitsbereich Tourismus des KAT-Kompetenzzentrums für Informations- und Kommunikationstechnologien, Tourismus und Dienstleistungen. Über 120 Hoteliers, Produzenten, Forscher und Vertreter von Handwerk und Verbänden hatten Gelegenheit herauszufinden, was weltweit bereits erfolgreich praktiziert wird, welche Chancen sich im Harz noch bieten und wo sich eine Vernetzung lohnt.
</p>
<p>Axel Dreyer, der die Bedürfnisse der Harztouristen wissenschaftlich betrachtet, erläuterte, dass der Trend zu regionalen Speisen von einem Wunsch nach Transparenz, Rückbesinnung und Umweltbewusstsein herrührt. „Der Konsument will wissen: ‚Was gibt es Gutes um die Ecke?‘“, sagte der Experte und erklärte zugleich die Verbindung zum Tourismus: „Da Reisen immer sinnorientierter werden, Entschleunigung und Genuss oft zentrale Elemente sind, liegen die Chancen auf der Hand“. Seine wissenschaftliche Mitarbeiterin Juliane Ratz ergänzte: „So könnten regionale Produkte als Image-Träger fungieren, den individuellen Charakter der Region unterstützen und zu einer authentischen Profilierung beitragen“.
</p>
<p>Markus Pfeifer, Geschäftsführer der Regionalmarke Eifel, und Bernd Sauer, Geschäftsführer der Genussregion Oberfranken, waren sich einig, dass das Zusammenspiel lokaler Produzenten und Gastronomen elementar für den Erfolg ist und den Sympathie-Wert von Produkt und Region steigen lasse. „Es sind vor allem die emotionalen Reize, mit denen wir überzeugen”, so die Experten, die dazu ermutigten, den Weg zur „Kulinarischen Genussregion Harz“ weiterzugehen.
</p>
<p>Sven Groß und Alexandra Jung erklärten anschließend, dass der Harzreisende als kulinarischer Tourist betrachtet werden kann und dass bei ausreichender Vernetzung von regionalen Anbietern eine noch höhere Bedeutung als Tourismusregion zu erwarten ist. Andreas Lehmberg, stellv. Geschäftsführer des Harzer Tourismusverbandes (HTV), stellte daraufhin die Regionalmarke „Typisch Harz“ vor. Inzwischen verfügen 21 Produzenten und rund 200 Produkte über das Gütesiegel. Auch die Anbieter selbst kamen zu Wort. Kai Liebig, Inhaber der Ziegenalm Sophienhof, erzählte seine Erfolgsgeschichte, mit der er auch zukünftig den Charme des Landlebens transportieren will. Dorothee Kemper vom Slow-Food Convivium Harz, legte den Leitgedanken einer sauberen, fairen und guten Küche dar. „Allein im Harz haben sich bereits 50 aktive Anhänger gefunden, die verantwortungsvollen und nachhaltigen Konsum mit ihren Gästen teilen möchten“, betonte sie.
</p>
<p>Neben dem Wissenserwerb stand auch der praktische Genuss im Zentrum. Frische aromatische Produkte von regionalen Erzeugern, wie Fleisch-, Wurst- und Käsespezialitäten, Obstsäfte, Spirituosen und Gebäck, standen zur Verkostung bereit. Außerdem lag der Fokus auf der Netzwerkbildung. Beim „Business-Speed-Contacting“ standen sich Produzenten und Gastronomen ähnlich wie beim „Speed-Dating“ für wenige Minuten gegenüber, bevor die „Uhr ablief“ und ein Wechsel der Gesprächspartner neue Themen auf den Tisch brachte.
</p>
<p>Wie schmeckt denn nun der Harz? „Ich würde sagen urwüchsig, mystisch und natürlich - mit einem starken Einfluss kultureller Geschichte und Tradition“, meinte Erdmute Clemens, Leiterin der Wernigerode Tourismus GmbH. Dass dies für viele genau am Puls der Zeit liegt, war an der Resonanz auf die Fachtagung erkennbar und an den Plänen für Folgeveranstaltungen im Jahresverlauf.
</p>
<p>Der Arbeitsbereich Tourismus des KAT-Kompetenzzentrums für Informations- und Kommunikationstechnologien, Tourismus und Dienstleistungen an der Hochschule Harz ist mit einer breiten Palette fachspezifischer Aufgaben, unter anderem in den Bereichen Verkehr, sanfte Mobilität, kulinarischer Tourismus, Hotellerie und Gastronomie, Produktinnovationen und Sporttourismus, betraut. Weiterführende Informationen sind stets aktuell unter www.hs-harz.de/tourismus zu finden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-965</guid>
                        <pubDate>Mon, 11 Feb 2013 19:13:00 +0100</pubDate>
                        <title>Expertin für Endlagerforschung zu Gast bei der „GenerationenHochschule aktuell“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/expertin-fuer-endlagerforschung-zu-gast-bei-der-generationenhochschule-aktuell</link>
                        <description>Sondervorlesung im Februar zur Entsorgung radioaktiver Abfälle</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem ebenso brisanten wie unbequemen Thema wendet sich die GenerationenHochschule am Dienstag, dem 19. Februar, von 17 bis 19 Uhr in einer Sondervorlesung an ihr treues Publikum. Unter dem Titel „Entsorgung radioaktiver Abfälle - Strategien und die aktuelle Situation in Deutschland“ sind alle Interessenten herzlich ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus der Hochschule Harz eingeladen. Das langfristig abgestimmte reguläre Jahresprogramm wird seit 2009 um die Reihe „GenerationenHochschule aktuell“ ergänzt und bietet den Teilnehmern auch spontan ein akademisches Fundament für die brandheißen Themen der Gegenwart. Diesmal ist Diplom-Geologin Jana Orzechowski vom Institut für Endlagerforschung der Technischen Universität Clausthal zu Gast.
</p>
<p>Die <a name="_GoBack"></a>gebürtige Lausitzerin Orzechowski erlangte 2006 ihr Diplom in Geowissenschaften an der Freien Universität Berlin und war anschließend bei der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Hannover beschäftigt. Seit 2010 ist sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Endlagerforschung in Clausthal-Zellerfeld tätig.
</p>
<p>Die Besucher erhalten einen wissenschaftlich fundierten Einblick in die gesamte Problematik, der auch mögliche Zukunftsszenarien umfasst. Selbst ohne vorheriges Fachwissen sollen die Teilnehmer so die aktuelle Situation in Deutschland besser beurteilen können. Die Expertin wird die Herkunft und das Aufkommen radioaktiven Abfalls thematisieren und auf die Wiederaufarbeitung sowie die Unumgänglichkeit der „Castor-Transporte“ eingehen. Entsorgungsstrategien und Endlagerung bilden den Vortragsschwerpunkt. Dabei werden Entscheidungshintergründe sowie Vor- und Nachteile beleuchtet. Neben der geologischen Tiefenlagerung in Deutschland spricht Orzechowski auch internationale Vorgehensweisen in Verbindung mit verschiedenen Wirtsgesteinen an. Informationen zu Bergwerken, in denen sich radioaktives Material befindet - wie „Morsleben, Konrad und Asse“ - hat die junge Wissenschaftlerin ebenso parat. Abschließend erläutert Jana Orzechowski die derzeitige Entwicklung eines Endlagers mit hochradioaktiven Stoffen.
</p>
<p>Die Teilnahme an der „GenerationenHochschule aktuell“ ist wie immer kostenfrei. Es ist lediglich die Registrierung unter www.generationenhochschule.de notwendig; hier können ebenso zusätzliche Informationen sowie Bildmaterial abgerufen werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-954</guid>
                        <pubDate>Thu, 07 Feb 2013 14:24:00 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule erklärte moderne Behandlungsmöglichkeiten bei Arthrose</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-erklaerte-moderne-behandlungsmoeglichkeiten-bei-arthrose</link>
                        <description>Besucherrekord: 280 Teilnehmer informierten sich über medizinische Neuerungen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 5. Februar, öffnete die GenerationenHochschule zum bereits zweiten Mal ihre Pforten für die Experten der Helios Klinik Hettstedt, diesmal zum Thema: „Volkskrankheit Arthrose: Gelenkersatz als Ausweg? Multimodale Therapiekonzepte bei der Behandlung von Arthroseschmerz“. Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann begrüßte Thomas Bier und Alexander Schenck, Oberärzte des Orthopädisch-traumatologischen Zentrums, sowie Dr. med. René Pfeiffer, Chefarzt der Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie. Der Hochschulleiter freute sich über die erneut rekordverdächtig besuchte Veranstaltung und zeigte sich begeistert, dass trotz des Winterwetters über 280 Personen den Weg ins Wernigeröder AudiMax gefunden hatten.
</p>
<p>Die drei Mediziner erörterten eingangs die Bedeutung des Volksleidens. So seien abgenutzte Gelenke, so genannte Arthrosen, weit verbreitete Krankheitsbilder vor allem älterer Menschen. Doch können bei entsprechender Vorschädigung auch Patienten mittleren Alters betroffen sein. Über 8,5 Millionen Menschen leiden allein in Deutschland darunter, Tendenz steigend. Am häufigsten seien Arthrosen des Hüft- und Kniegelenks, aber auch verschlissene Schulter- und Sprunggelenke könnten starke Beschwerden verursachen. „Zu den Merkmalen gehören verbrauchte und zumeist auch entzündete Knorpel und Knochen der Gelenke. Die verursachten Schmerzen, insbesondere bei Bewegung, können heftig in die umgebende Körperregion ausstrahlen. Oft sind es symptomlose Verläufe, die später in ein unerträgliches Schmerzerlebnis münden“, so die Experten.
</p>
<p>Oberarzt Thomas Bier erklärte eine nichtoperative Behandlung und betonte deren Vorzüge. „Es bedarf vorab einer ausgiebigen Analyse, um die richtige Therapieform zu bestimmen“, so der Mediziner, der getreu dem Grundsatz „konservativ vor operativ“ die aktive Betätigung als wichtigste Voraussetzung eines Behandlungserfolges ansieht. Chefarzt René Pfeiffer erläuterte die multimodalen Therapiekonzepte, mit denen derzeit proaktiv gegen die Krankheit vorgegangen wird. Ergänzend zu physiotherapeutischen und physikalischen Maßnahmen kommen auch Schmerzmedikamente zum Einsatz. Der Chefarzt erörterte deren Nutzen aber auch mögliche Gefahren: „Bei nicht fachgerechter Medikation können selbst die Wechselwirkungen frei verkäuflicher Schmerzmittel erhebliche Schäden verursachen“, erklärte der Experte. Ebenso wenig sei eine mögliche psychische sowie physische Abhängigkeit zu unterschätzen.
</p>
<p>Im Anschluss erläuterte Oberarzt Alexander Schenck, ab wann ein Gelenkersatz sinnvoll ist und welche Kriterien für einen operativen Eingriff entscheidend sind. Für die Teilnehmer bot sich außerdem die Möglichkeit, künstliche Gelenke selbst in die Hand zu nehmen und deren Funktionsweise sowie Beschaffenheit zu ergründen. „Ein operativer Eingriff erhöht die Lebensqualität ungemein, jedoch birgt eine Operation auch mögliche Komplikationen; eine Abwägung von Methode und Form muss vorab geschehen“, so Schenck, der nicht nur den vollständigen Gelenkersatz sondern auch zahlreiche sparsame Lösungen vorstellte.
</p>
<p>Abschließend wurden Fragen über Verschleiß- und Infektionsrisiken beantwortet. Bei jährlich ca. 40.000 Wechseloperationen in Deutschland würden diese zwar stetig sinken, dennoch war es dem Expertenteam wichtig, durch die transparente Präsentation wissenschaftlicher Ergebnisse noch vorhandene Skepsis gegenüber modernen Behandlungsmethoden abzubauen.
</p>
<p>Von der Februar-Vorlesung zeigte sich das Publikum begeistert und freute sich auf weitere spannende Themen im Jahresverlauf: „Die GenerationenHochschule bietet mir eine ideale Möglichkeit, Kenntnisse zu erlangen und direkt mit Experten zu sprechen“, verriet Teilnehmerin Isolde Fiebig aus Wernigerode.
</p>
<p>Die nächste GenerationenHochschule zum Thema „Recht im Sozialismus – Justiz in der DDR und deren Aufarbeitung“ von Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann findet am Dienstag, dem 19. März, von 17 bis 19 Uhr, statt. Im Anschluss werden bei der Vernissage der Plakatausstellung „Jugendopposition in der DDR“ weitere Aspekte dieses spannenden Themas erlebbar. Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist kostenfrei; es ist lediglich eine Registrierung zu jeder Vorlesung unter www.generationenhochschule.de nötig. Hier sind sowohl das Jahresprogramm als auch fotografische Impressionen verfügbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 30 Jan 2013 07:51:00 +0100</pubDate>
                        <title>Studierende der Hochschule Harz legen Informatikprüfung im Schwimmbad Wernigerode ab</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/studierende-der-hochschule-harz-legen-informatikpruefung-im-schwimmbad-wernigerode-ab</link>
                        <description>Prüfungsstress mit Spaßfaktor: 24 Stunden im „Code Camp“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Diese Prüfung verlangt Einsatz rund um die Uhr: Normalerweise ist am Ende einer Vorlesung eine Klausur oder eine Hausarbeit zu schreiben. Die Studierenden der Medien- und Wirtschaftsinformatik der Hochschule Harz müssen dagegen auf ganz andere Weise zeigen, was sie in der Vorlesung „Anwendungsprogrammierung“ gelernt haben: In einem 24-stündigen Programmierwettbewerb, dem so genannten „Code Camp“, stellen sie ihr Können unter Beweis.
</p>
<p>Von Samstag, dem 2. Februar 2013 um 19 Uhr, bis zum darauf folgenden Nachmittag haben die Studierenden Zeit, ein Computerprogramm zu einem vorgegebenen Thema zu entwickeln. Dabei sollen sie in einem Tag und einer Nacht alle Phasen durchleben, die zu einer solchen Aufgabe gehören: Von der Ermittlung der Anforderungen bis zur Präsentation des fertigen Produktes, einschließlich aller Höhen, Tiefen, Rückschläge und Erfolgserlebnisse. Und sie tun dies nicht im Hörsaal, in der Bibliothek oder am heimischen Schreibtisch, sondern im Schwimmbad der Stadt Wernigerode.
</p>
<p>Diese Art des Leistungsnachweises findet nicht zum ersten Mal statt. Prof. Dr. Olaf Drögehorn, Prorektor für Informations- und Kommunikationstechnologien sowie E-Learning, hat diese Prüfungsform bereits im letzten Jahr erfolgreich praktiziert. „Im Vergleich zu 2012 nehmen dieses Jahr 25 Prozent mehr Studierende am ‚Code Camp‘ teil. Das zeigt, dass die angehenden Akademiker den Praxisbezug und die enge Zusammenarbeit während dieser außergewöhnlichen Prüfungsleistung sehr zu schätzen wissen“, erklärt der Hochschullehrer vom Fachbereich Automatisierung und Informatik. Ralf Schult, Sachgebietsleiter Badeanlagen der Stadt Wernigerode, ist auch 2013 von dem gemeinsamen Projekt begeistert: „Wir freuen uns, diese Idee mit der Hochschule Harz fortzuführen und den innovativen Charakter der Stadt Wernigerode durch derartige Veranstaltungen in unseren Badeanlagen zu unterstreichen.“
</p>
<p>Dem Gewinner des Wettbewerbs winkt neben der bestandenen Prüfungsleistung außerdem ein von den Städtischen Bädern Wernigerode gestifteter Sonderpreis. Auch ein weiteres regionales Unternehmen ist beteiligt: der Internet-Anschluss für das „Code Camp“ wird von der Firma Heuer &amp; Sack GbR zur Verfügung gestellt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 29 Jan 2013 09:31:00 +0100</pubDate>
                        <title>Junior-Studenten folgen am ersten März-Wochenende dem „Ruf der Zukunft“ auf den Campus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/junior-studenten-folgen-am-ersten-maerz-wochenende-dem-ruf-der-zukunft-auf-den-campus</link>
                        <description>Wie entsteht Neues? KinderHochschule erklärt den „Eisberg des Wissens“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 2. März 2013, von 10 bis 12 und 14 bis 16 Uhr, sind alle wissbegierigen Junior-Studenten zwischen 8 und 12 Jahren herzlich zu einer neuen Vorlesung der KinderHochschule ins Wernigeröder AudiMax (Gebäude „Papierfabrik“, Haus 9) eingeladen. Unter dem Titel „Wie entsteht Neues? Vom ‚Eisberg des Wissens‘ und dem ‚Ruf der Zukunft‘“ wandeln die Mini-Akademiker gemeinsam mit Prof. Dr. Sabine Langer vom Institut für Angewandte Mechanik der TU Braunschweig auf den Spuren früher Entdecker und Erfinder. Dabei erkennen sie unter anderem, dass sich die Herausforderungen der Menschheit im Laufe der Geschichte stetig gewandelt haben. Anhand des Modells vom „Eisberg des Wissens“ vermittelt die Expertin, wie Neues entsteht. Die aufschlussreiche Vorlesung verrät den Junior-Studenten auch, wie sie ihren persönlichen Entwicklungsbeitrag für die Gesellschaft leisten können.
</p>
<p>Die Vergangenheit steckt voller ergreifender Episoden über Entdeckungen und Erfindungen, die das Leben revolutionär verändert haben. Angefangen mit dem ersten Faustkeil in der Altsteinzeit bis hin zur weltumspannenden Vernetzung durch das Internet. Welche Herausforderungen gibt es heute? Was wird morgen wichtig sein? Welche Richtung sollte die technische und gesellschaftliche Entwicklung nehmen, um diesen Herausforderungen gerecht zu werden? Prof. Dr.-Ing. Sabine Langer ist sowohl mit dem Thema als auch der Region bestens vertraut und findet Antworten auf diese spannenden Fragen. Sie ist selbst im Harz aufgewachsen und studierte Bauingenieurwesen an der TU Braunschweig, 2001 promovierte sie im Bereich Angewandte Mechanik. Seit 2003 ist die Mutter eines 10-jährigen Sohnes Juniorprofessorin für Wellenausbreitung und Bauakustik und vertrat von 2005 bis 2008 den vakanten Lehrstuhl für Festkörpermechanik an der TU Clausthal. Seit 2009 leitet Sabine Langer kommissarisch das Braunschweiger Institut für Angewandte Mechanik. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählt die Entwicklung, Umsetzung und Anwendung von numerischen Berechnungsmethoden für die Akustik. „An der Tätigkeit als Hochschullehrerin begeistert mich besonders die Möglichkeit, junge Menschen in einer spannenden und intensiven Lebensphase zu begleiten“, verrät sie.
</p>
<p>Die KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Harz mit dem Internationalen Bund (IB). Sie zielt darauf ab, bereits die Jüngsten frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern. Die Anmeldung für die kleinen Nachwuchsakademiker erfolgt online unter www.kinderhochschule.eu; hier sind auch fotografische Impressionen vergangener Veranstaltungen zu bewundern und die Mini-Studiosi können innerhalb eines geschützten Bereichs online Hochschulluft schnuppern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 28 Jan 2013 11:57:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz und Cisco Networking Academy feiern 10-jährige Partnerschaft</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-und-cisco-networking-academy-feiern-10-jaehrige-partnerschaft</link>
                        <description>Zusatzqualifikation für Studierende durch Zusammenarbeit mit führendem Unternehmen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Hochschule Harz wurde jetzt eine besondere Ehre zuteil. Während die Studierenden regulär ihre Prüfungen zum Ende des Wintersemesters ablegen, freuten sich Hochschulleitung und Professoren über die Anerkennung einer erfolgreichen Partnerschaft, die den angehenden Akademikern schon seit über 10 Jahren die Möglichkeit des Erwerbs einer attraktiven Zusatzqualifikation in Form eines Industriezertifikates bietet.
</p>
<p>Carsten Johnson von der Cisco System GmbH war eigens aus Berlin angereist, um Prof. Dr. Olaf Drögehorn, Prorektor für Informations- und Kommunikationstechnologien sowie E-Learning, und Prof. Dr. Sigurd Günther, Hochschullehrer für Rechnerstrukturen, die Ehren-Plakette zu überreichen. „Im Rahmen der Cisco Networking Academy können die Studierenden im Harz seit mehr als einem Jahrzehnt eine kostenfreie Lernplattform nutzen. Sie lernen dabei das Computernetzwerk eines kleinen Unternehmens zu planen und unter Beachtung aller Sicherheitsaspekte in Betrieb zu nehmen“, so der Prorektor. „Die Absolventen dieses Kurses sind anschließend bestens darauf vorbereitet, über eine externe Prüfung die Urkunde ‚Cisco Certified Network Associate‘ zu erwerben und damit das Zertifikat eines weltweit führenden Unternehmens zu besitzen, was den Berufseinstieg erleichtert und die Karrierechancen erhöht“, ergänzte Günther, Leiter der „Academy“ an der Hochschule Harz. Drögehorn, zu dessen Verantwortungsbereich auch das Rechenzentrum der Hochschule Harz gehört, erklärte die Notwendigkeit solch enger Kooperationen: „Keine Hochschule könnte Lernmaterial in dieser Aktualität und diesem Umfang in Eigenleistung zur Verfügung stellen.“
</p>
<p>Beide Hochschullehrer betonten nicht nur die Praxisnähe, sondern auch die flexiblen, modernen Lernstrukturen: „Die Labore sind zwar Präsenzveranstaltungen, das System ist aber mit vielfältigen interaktiven Komponenten auf eine selbstständige Erarbeitung der Inhalte ausgerichtet. E-Learning hat also bei uns eine über 10-jährige Tradition.“ Demnächst erhält die Hochschule Harz die neueste Version der Lernplattform mit Selbsttestfunktion. „Das Programm wird interaktiver und bunter, auch der Spaßfaktor wird über spielerisches Lernen integriert“, so Carsten Johnson.
</p>
<p>Bisher absolvierten knapp 370 Studierende den Kurs als Wahlpflichtfach. Überwiegend kamen diese vom Fachbereich Automatisierung und Informatik, obwohl die Teilnahme auch den Immatrikulierten der Verwaltungs- und Wirtschaftswissenschaften offen steht. Die Studierenden befinden sich in bester Gesellschaft: Eine Million Menschen nehmen weltweit an den Kursen teil. So geht es auch im Harz international zu: Die Studierenden lernen auf Englisch.
</p>
<p>Carsten Johnson erläuterte anlässlich der Übergabe der Ehren-Plakette den Werdegang der Zusammenarbeit: „Cisco Systems wurde vor 27 Jahren im amerikanischen ‚Silicon Valley‘ gegründet. Aus sozialem Engagement heraus entstand 1998 die Networking Academy, die ein Jahr später auch nach Deutschland kam. Das Land Sachsen-Anhalt engagierte sich früh in diesem Bereich und die Hochschule Harz war sofort mit dabei“, so der IT-Experte. Nicht jedem sei sein Unternehmen geläufig: „Da wir keine Konsumenten-Produkte herstellen, sondern Netzwerkinfrastruktur, wie etwa Router, sind wir vielleicht weniger bekannt, auf unserem Gebiet jedoch Weltmarktführer. Wir stellen die Kerntechnologie, die das Internet in dieser Form überhaupt erst möglich macht, zur Verfügung.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-961</guid>
                        <pubDate>Wed, 23 Jan 2013 18:34:00 +0100</pubDate>
                        <title>Zukünftige Manager für den öffentlichen Sektor gesucht!</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/zukuenftige-manager-fuer-den-oeffentlichen-sektor-gesucht</link>
                        <description>13. März ist Semesterstart am Fachbereich Verwaltungswissenschaften in Halberstadt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz in Halberstadt besteht noch bis zum 28. Februar die Möglichkeit, sich für die letzten freien Plätze im Studiengang „Verwaltungsökonomie“ zu bewerben. Das Sommersemester auf dem idyllischen Campus am Domplatz beginnt bereits am 13. März.
</p>
<p>„Wir schulen die Verwaltungsexperten von morgen. Der Studiengang ‚Verwaltungsökonomie‘ beschäftigt sich mit dem ‚neuen Management‘, das zunehmend in öffentlichen Verwaltungen und öffentlichen Unternehmen gefragt ist“, berichtet Prof. Dr. Sabine Elfring, die am Fachbereich lehrt. „Die interdisziplinäre Ausbildung vermittelt zwar auch noch die klassischen rechtlichen Fächer, allerdings deutlich mehr zugunsten von Ökonomie und Management. Politik- und Sozialwissenschaften, neue Medien sowie Kommunikation und Sprachen runden unser Profil ab“, so die Dozentin. Die Absolventen erhalten mit dem Bachelor-Abschluss gleichzeitig die Laufbahnbefähigung für den gehobenen allgemeinen Verwaltungsdienst unter Berücksichtigung der länderspezifischen Anforderungen. „Damit ist auch die Voraussetzung für eine Verbeamtung gegeben“, erklärt die Hochschullehrerin.
</p>
<p>„In Zeiten von Haushaltskonsolidierung und Sparzwängen ist eine wirtschaftswissenschaftliche Denkweise in Verwaltungen unverzichtbar“, berichtet Linda Granowske. Gerade ist die Stendalerin von einem Praxissemester in Brüssel, wo sie im Europabüro des Verbandes kommunaler Unternehmen Erfahrung als Lobbyistin sammelte, zurückgekehrt: „Durch die praktische Ausbildung hatte ich keine Probleme, das theoretische Wissen anzuwenden und konnte schnell Erfolge erzielen“, sagt die Studentin der Verwaltungsökonomie und ist sich sicher: „Die Verknüpfung von politischen Inhalten mit verwaltungswissenschaftlichem Know-How und wirtschaftswissenschaftlichem Denken ist gefragt und wird auch in Zukunft sowohl im öffentlichen Sektor als auch in privaten Unternehmen gebraucht.“ Derzeit schreibt die 22-Jährige ihre Bachelor-Arbeit und freut sich auf den baldigen Berufseinstieg.
</p>
<p>„Vom Berater bis zum Beamten - auf unsere Absolventen warten viele spannende Einsatzgebiete und eine unvergessliche Studienzeit an einer familiären Hochschule mit kleinen Kursgruppen, modernen Laboren und engem Kontakt sowohl zu den Lehrenden als auch zu künftigen Arbeitgebern wie Behörden, Verbänden, Vereinen und anderen Institutionen“, berichtet Prof. Dr. Jürgen Stember, Dekan des Halberstädter Fachbereichs.
</p>
<p>Fragen zu Bewerbung und Studieninhalten beantwortet Studienberaterin Margret Wachsmuth unter Tel.: 03943 659 127 oder per E-Mail unter studienberatung@hs-harz.de. Weitere Informationen sind stets aktuell unter www.hs-harz.de/vw abrufbar.
</p>
<h2>&nbsp;</h2>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-927</guid>
                        <pubDate>Wed, 23 Jan 2013 12:03:00 +0100</pubDate>
                        <title>Kleine Nachwuchsforscher entdecken Umweltlabor der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kleine-nachwuchsforscher-entdecken-umweltlabor-der-hochschule-harz</link>
                        <description>„Essig und Limo sind gleich sauer“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstagvormittag waren Flure und Labore in der ehemaligen Papierfabrik (Haus 9) auf dem Wernigeröder Campus fest in Kinderhand. Die älteste Gruppe der Integrativen Kindertagesstätte „Regenbogen“ in Hasserode war zu Gast bei Prof. Dr. Andrea Heilmann vom Fachbereich Automatisierung und Informatik und führte spannende Experimente durch.
</p>
<p>Im Umweltlabor wurden eifrig Schutzbrillen aufgesetzt. Die Professorin für Umwelttechnik und -management erklärte wie der pH-Wert gemessen wird und ob Flüssigkeiten im Haushalt eher sauer oder basisch sind. Die Fünf- bis Sechsjährigen konnten das im Anschluss selbst ausprobieren und waren sowohl begeistert als auch erstaunt: „Brause ist ganz schön sauer - genauso sauer wie Essig! Aber wenigstens schmeckt sie besser.“ Nebenan erklärte Laboringenieurin Frauke Gerlach wie Entfärbung mit Aktivkohle funktioniert. Während am Mikroskop Gedränge herrschte, lernten die Kleinen, welch fantastischen Filter sie da ausprobieren durften.
</p>
<p>Auf den Gängen und dem Campus unterwegs waren Peggy Hackel vom Rechenzentrum und der angehende Wirtschaftsingenieur Lars-Kristian Feldhaus. Sie zeigten den Mini-Forschern wie laut die Holtemme plätschert, welchen Krach der Verkehr auf der Friedrichstraße, das Wasserrauschen auf der Toilette oder sie selbst machen - und wie man sich davor schützen kann. Neben der Dezibelmessung lernten die zukünftigen Erstklässler auch die Einheit „Lux“ kennen und fanden heraus, wie hell es draußen ist und wie gut Seminarräume, Labore und Treppenhäuser beleuchtet sind.
</p>
<p>Nach knapp zwei Stunden war der spannende Ausflug in die Welt der Wissenschaft auch schon wieder vorbei. Schade, fanden die Kleinen und waren sich einig: „Das hat richtig Spaß gemacht!“.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-945</guid>
                        <pubDate>Tue, 22 Jan 2013 19:18:00 +0100</pubDate>
                        <title>Gelenkersatz als Ausweg? Erfahrene Mediziner stellen modernes Konzept vor</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/gelenkersatz-als-ausweg-erfahrene-mediziner-stellen-modernes-konzept-vor</link>
                        <description>GenerationenHochschule im Februar beleuchtet die Volkskrankheit Arthrose</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 5. Februar, öffnet die GenerationenHochschule zum wiederholten Mal ihre Türen und lädt alle gesundheitsbewussten Zuhörer von 17 bis 19 Uhr zu einer informativen Vorlesung ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus ein. Bereits zum zweiten Mal sind Experten der Helios Klinik Hettstedt zu Gast, diesmal zum Thema: „Volkskrankheit Arthrose: Gelenkersatz als Ausweg? – Multimodale Therapiekonzepte bei der Behandlung von Arthroseschmerz“. Dr. med. Babette Loggen, Kommissarische Leiterin des Orthopädisch-traumatologischen Zentrums, Thomas Bier und Alexander Schenck, dortige Oberärzte, sowie Dr. med. René Pfeiffer, Chefarzt der Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie, stehen im Anschluss an ihren fundierten Vortrag zudem bei einer Podiumsdiskussion Rede und Antwort.
</p>
<p>Abgenutzte Gelenke, so genannte Arthrosen, sind weitverbreitete Krankheitsbilder. „Wir sprechen hier mittlerweile von einer Volkskrankheit“, so Dr. med. Babette Loggen. Bei entsprechender Vorschädigung des Gelenks durch Unfall, Sport oder eine angeborene Gelenkschwäche führt es auch vermehrt Patienten mittleren Alters mit Hüft-, Knie- und Schulterschmerzen zum Arzt. Die Probleme seien für die Betroffenen meist unerträglich und entstehen durch verschlissene, oft auch entzündete Knorpel und Knochen.
</p>
<p>Oberarzt Thomas Bier wird in verständlicher Form die nichtoperative Behandlung abgenutzter Gelenke erklären, aber auch die Grenzen dieser schonenden Behandlungsform aufzeigen. Im Rahmen eines multimodalen, also fach- und methodenübergreifenden Therapiekonzeptes kommen neben physiotherapeutischen und physikalischen Maßnahmen auch Schmerzmedikamente zum Einsatz. Dr. med. René Pfeiffer referiert über Nutzen und Risiken verschiedener Medikamente, die eine mögliche Operation abwenden können. „Sollte diese in Betracht kommen, müssen Verfahren, Zeitpunkt und Einsatz des Eingriffs sorgfältig und individuell bestimmt werden“, so der Mediziner. Oberarzt Alexander Schenck erklärt anschließend wann der Gelenkeinsatz sinnvoll ist und welche Kriterien für die Wahl des Operationsverfahrens, bei dem es um die Verringerung der Schmerzen und die Steigerung der Beweglichkeit geht, herangezogen werden.
</p>
<p>Im Anschluss an die Vorträg<a name="_GoBack"></a>e haben die Teilnehmer im Rahmen einer Podiumsdiskussion Gelegenheit Fragen zu stellen, auch können künstliche Gelenke selbst untersucht und betrachtet werden, um Material und Funktionsweise kennen zu lernen.
</p>
<p>Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter www.generationenhochschule.de, hier können zudem weitere Informationen und Bildmaterial abgerufen werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 15 Jan 2013 08:03:00 +0100</pubDate>
                        <title>Wie schmeckt der Harz? Auf Reisen alle Sinne kitzeln und Regionales neu erleben!</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/wie-schmeckt-der-harz-auf-reisen-alle-sinne-kitzeln-und-regionales-neu-erleben</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen wollen im Urlaub ganz eintauchen in den fremden Ort, sind auf der Suche nach Ursprünglichkeit und typischen Gaumenfreuden. Im Harz sollen sie fündig werden. Experten vom Wernigeröder Fachbereich Wirtschaftswissenschaften geben ihre Erkenntnisse über die damit verbundenen touristischen Chancen jetzt weiter. Am Dienstag, dem 12. Februar 2013, von 12:30 bis 18:00 Uhr sind alle Interessierten herzlich auf den Hochschulcampus zur Tagung „Wie schmeckt der Harz - auf dem Weg zu einer Genussregion?!“ eingeladen. Veranstalter ist das KAT-Kompetenzzentrum für Informations- und Kommunikationstechnologien, Tourismus und Dienstleistungen an der Hochschule Harz unter der Leitung von Prof. Dr. Axel Dreyer und Prof. Dr. Sven Groß.
</p>
<p>Der Harz steht für urwüchsige Natur, mystische Landschaften, Gemütlichkeit und Tradition. Kann man das schmecken? Ja - glauben die Experten der Region. Geradlinige Gerichte und natürliche Spezialitäten, die das Wissen von Generationen vereinen, frische aromatische Produkte von regionalen Erzeugern, einheimisches Wild und Fleisch von ursprünglichen Rassen oder „geistvolle“ Getränke nach geheimer Rezeptur lassen den Gast die Einheit von Genuss und Natur spüren. Sich Zeit zu nehmen und zur Ruhe zu kommen gehört dabei sowohl zum Urlaub als auch zum gastronomischen Erlebnis.
</p>
<p>Diesem Kulturerbe auf der Spur ist die Hochschule Harz. „Auf unserer Fachtagung können sich Produzenten, Gastronomen und touristische Akteure zum kulinarischen Einsatz regionaler Produkte im Tourismus informieren“, erklärt Dreyer, Experte für Tourismuspolitik und -marketing. „Wir wollen Impulse geben, um die Vernetzung von Erzeugern und touristischen Anbietern voranzutreiben“, ergänzt sein Kollege Groß, Hochschullehrer für Verkehrsträgermanagement.
</p>
<p>Zu Beginn der Tagung wird eine detaillierte Momentaufnahme zu regionalen Produkten und Kulinarik vorgestellt. Die Wissenschaftler haben die besten Beispiele aus ganz Deutschland zusammengetragen und zusätzlich die Lage im Harz analysiert. Es kommen zudem Praktiker mit interessanten Fallbeispielen zu Wort. Vorträge vom Harzer Tourismusverband, der das Qualitätslabel „typisch Harz“ betreibt, und von Anbietern regionaler Produkte, wie der Ziegenalm Sophienhof und dem Slow-Food Convivium Harz, erläutern die Chancen der aktuellen Entwicklung. Einen Blick über den Tellerrand ermöglichen die Beiträge der Regionalmarke Eifel sowie der Genussregion Oberfranken. „Das Thema ist nicht nur für eine eingeschworene Expertenrunde interessant, sondern spricht einen breiten Personenkreis an“, weiß das Team um die beiden Professoren und verrät: „Im Verlauf des Jahres sind weitere Veranstaltungen geplant.“
</p>
<p>Der Arbeitsbereich Tourismus des KAT-Kompetenzzentrums für Informations- und Kommunikationstechnologien, Tourismus und Dienstleistungen an der Hochschule Harz ist mit einer breiten Palette fachspezifischer Aufgaben, unter anderem in den Bereichen Verkehr, sanfte Mobilität, kulinarischer Tourismus, Hotellerie und Gastronomie, Produktinnovationen und Sporttourismus, betraut. Zu den Kernleistungen gehören touristische Marktforschung sowie Tourismus- und Stadtentwicklung.
</p>
<p>Nähere Informationen zum Programm sowie zur Anmeldung sind stets aktuell unter www.hs-harz.de/tourismus zu finden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 14 Jan 2013 16:32:00 +0100</pubDate>
                        <title>ZIM-NEMO-Netzwerk TECLA beim Hugo-Junkers-Innovationswettbewerb ausgezeichnet</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/zim-nemo-netzwerk-tecla-beim-hugo-junkers-innovationswettbewerb-ausgezeichnet</link>
                        <description>Dritter Preis in der Kategorie „Innovativste Allianz“ für die Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ende des vergangenen Jahres konnte sich das an der Hochschule Harz angesiedelte ZIM NEMO-Netzwerk TECLA (Technische Pflegeassistenzsysteme) über den dritten Platz in der Kategorie „Innovativste Allianz“ beim Hugo-Junkers-Innovationswettbewerb freuen. Überreicht wurde der Preis den beiden Netzwerkmanagern Uwe Witczak und Christian Reinboth durch Prof. Dr. Birgitta Wolff, Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, in Magdeburg. Die Auszeichnung richtet sich an Unternehmen und Wissenschaftler, die zusammen mit Partnern neue, offene Prozesse des Wissens- und Technologietransfers eingeführt haben.
</p>
<p>Diesem Ziel hat sich auch das TECLA-Netzwerk verschrieben. Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technik arbeiten unter dem Dach elf Unternehmen und Einrichtungen aus den Bereichen Medizintechnik, Sanitätsfachhandel, Pflege, Internettechnologie und Wohnungswesen gemeinsam an Konzepten für den Umgang mit dem demografischen Wandel im Harzkreis. „Zusammen mit unseren Partnern konzipieren und entwickeln wir technische Lösungen zur Unterstützung von älteren Menschen bei der Pflege und im Alltag“, erläutert Netzwerkmanager Uwe Witczak. Das erste daraus hervorgehende Forschungsprojekt soll bereits im kommenden Januar starten: Im Rahmen von „DigiWund“ wollen mehrere TECLA-Netzwerkpartner ein mobiles System für die digitale Wunddokumentation entwickeln, dieses soll nicht nur leicht zu bedienen sein, sondern auch Zeit und Kosten einsparen.
</p>
<p>Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert, der die Arbeit des Netzwerkes an der Hochschule Harz als wissenschaftlicher Leiter seit zwei Jahren begleitet, zeigte sich ebenfalls hocherfreut über die Auszeichnung: „Bereits im Jahr 2008 erhielten wir mit der HarzOptics GmbH den dritten Preis bei diesem Wettbewerb, 2010 wurde dann unsere Polymerfaserforschung ausgezeichnet. Mit dem aktuellen Erfolg des TECLA-Netzwerkes geht damit bereits zum dritten Mal eine Hugo-Junkers-Trophäe an die Hochschule Harz. Diese Wertschätzung freut uns natürlich sehr.“
</p>
<p>Weitere Informationen zum TECLA-Netzwerk sind stets aktuell unter www.mytecla.de zu finden und können bei Uwe Witczak telefonisch unter 03943 659 340 oder per E-Mail unter uwitczak@hs-harz.de abgerufen werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 14 Jan 2013 09:33:00 +0100</pubDate>
                        <title>International erfahrener Landwirt erläuterte globale Ernährungsprobleme und Lösungsansätze</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/international-erfahrener-landwirt-erlaeuterte-globale-ernaehrungsprobleme-und-loesungsansaetze</link>
                        <description>GenerationenHochschule startete ins neue Jahr</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit über 270 Besuchern startete die GenerationenHochschule am Dienstag, dem 8. Januar 2013, äußerst erfolgreich ins neue Jahr. Der Wernigeröder Diplom-Agrarökonom Werner Kropf warf einen Blick auf die Welternährungsprobleme und stellte die spannende Frage „Hat die Erde Brot für alle?“. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Prof. Dr. Georg Westermann. Der Prorektor für Forschung und Internationales dankte dem Referenten, der bereits zum zweiten Mal einen Vortrag im Rahmen der beliebten Reihe hielt, für die Auswahl eines hochaktuellen Themas, das immer mehr an Bedeutung gewinnt.
</p>
<p>Werner Kropf ist nicht nur staatlich geprüfter Landwirt, sondern auch zertifizierter Arabienexperte und war mehrere Jahre u.a. in Ägypten und im Jemen tätig. Früh wurde er mit Mangelernährung konfrontiert und konnte das komplexe Problem sowohl aus persönlicher als auch wissenschaftlicher Sicht beleuchten. Zunächst stellte er die aktuelle Situation dar: Bereits heute leben 7,1 Milliarden Menschen auf der Erde, bis 2050 sollen es 9,6 Milliarden sein. Dieses Bevölkerungswachstum findet fast ausschließlich in Entwicklungsländern statt, was die bereits vorhandenen Ernährungsprobleme zusätzlich verstärkt. Etwa 870 Millionen Menschen hungern. Die Hauptursachen sind Armut, Naturkatastrophen und Kriege. Für den Experten ist es ein Paradoxon, dass zwei Drittel der Hungerleidenden auf dem Land leben und somit „hungernde Bauern“ sind. Dies wird u.a. durch Verpachtungen an fremde Staaten verschärft; auch werden Kleinbauern von ihrem eigenen Land vertrieben.
</p>
<p>„Der Klimawandel trägt zusätzlich dazu bei, dass durch Dürren oder Überschwemmungen immer weniger Flächen landwirtschaftlich genutzt werden können“, erläuterte der Fachmann weiter. Andere Faktoren seien der zunehmende Fleischverzehr, für dessen Produktion Unmengen an Nahrungsmitteln verbraucht werden, oder die Inanspruchnahme landwirtschaftlicher Flächen für die Erzeugung erneuerbarer Energien.
</p>
<p>„Trotz vieler Programme, die den Hunger bekämpfen sollen, sind die Anstrengungen bisher viel zu gering“, so Werner Kropf, der gleichzeitig betonte, dass die Hilfen durch Lebensmittelspenden keine langfristige Lösung darstellten. Vielmehr müssten die Menschen dazu befähigt werden, sich selbst zu ernähren. „Das größte Potential liegt im wissenschaftlichen Fortschritt. Mit dem Einsatz neuer Methoden kann vor allem in den Entwicklungsländern eine deutliche Produktionssteigerung erreicht werden“, erklärte der gebürtige Hakeborner.
</p>
<p>Die Frage „Hat die Erde Brot für alle?“ beantwortete der erfahrene Landwirt mit „theoretisch ja“. Neben der „Hilfe zur Selbsthilfe“, welche vor allem die Bildung der Bevölkerung und die Entwicklung der einheimischen Landwirtschaft beinhaltet, sieht Kropf auch die ungleiche Verteilung von Ressourcen und den hohen Verbrauch der westlichen Welt im Zentrum. Abschließend wünschte er dem nachdenklichen Publikum immer einen gedeckten Tisch und gleichzeitig ein waches Bewusstsein für die aktuellen Welternährungsprobleme.
</p>
<p>Die nächste Veranstaltung der GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 5. Februar, von 17 bis 19 Uhr im AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9) auf dem Wernigeröder Campus statt. Zum Thema „Volkskrankheit Arthrose: Gelenkersatz als Ausweg? Multimodale Therapiekonzepte der HELIOS Klinik Hettstedt bei der Behandlung von Arthroseschmerz“ schickt das Krankenhaus drei Experten an die Hochschule Harz. Dr. med. Babette Loggen, Kommissarische Leiterin des Orthopädisch-traumatologischen Zentrums, Thomas Bier, dortiger Oberarzt, und Dr. med. René Pfeiffer, Chefarzt der Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie, sprechen über das Leiden. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung erfolgt unter www.generationenhochschule.de</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 08 Jan 2013 09:05:00 +0100</pubDate>
                        <title>Deutschlands Tourismuswissenschaftler wählen Professor Dreyer in den Vorstand</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/deutschlands-tourismuswissenschaftler-waehlen-professor-dreyer-in-den-vorstand</link>
                        <description>Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Deutschlands führende Tourismuswissenschaftler haben einen neuen Vorstand ihrer Deutschen Gesellschaft für Tourismuswissenschaft (DGT) gewählt. Das fünfköpfige Gremium besteht aus Fachhochschul- und Universitätsprofessoren, unter ihnen Prof. Dr. Axel Dreyer vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz in Wernigerode. In der DGT ist er kein Unbekannter, denn er gehörte 1996 zu den Gründungsmitgliedern dieser noch jungen multidisziplinären Wissenschaftsvereinigung. Aus den damals zehn Wissenschaftlern ist heute eine Gemeinschaft von 164 Tourismusforschern geworden.
</p>
<p>„Die Aufbaujahre der DGT sind vorbei, nun müssen wir uns noch mehr Gehör in der Politik verschaffen“, meint Professor Dreyer. In der zunehmenden Ausdifferenzierung der Hochschullandschaft müsse vor allem auf die Qualität des Lehrangebots geachtet werden. „Als ich 1993 begonnen habe, die Tourismusstudiengänge der Hochschule Harz aufzubauen, gab es sechs weitere Fachhochschulen mit Tourismusabschlüssen, heute sind es über 30 Hochschulen mit Tourismus-Schwerpunkten und es werden beinahe täglich mehr“, sagt Dreyer. Mit über 700 Studierenden in den Bachelor- bzw. Master-Tourismusstudiengängen zählt die Hochschule Harz bundesweit zu den größten Hochschulen mit touristischen Studienprogrammen.
</p>
<p>Ein weiteres, im Harz bekanntes Gesicht ist mit Prof. Dr. Ralf Roth von der Sporthochschule Köln in den Vorstand der DGT gewählt worden. Roth arbeitet schon seit Jahren an der Schnittstelle von Sporttourismus und Naturschutz für die Harzregion, insbesondere in Schierke. Präsident der DGT ist Prof. Dr. Roland Conrady von der Fachhochschule Worms.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 26 Dec 2012 21:37:00 +0100</pubDate>
                        <title>Wernigeröder Landwirt und Saatgutexperte geht globalen Ernährungsfragen auf den Grund</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/wernigeroeder-landwirt-und-saatgutexperte-geht-globalen-ernaehrungsfragen-auf-den-grund</link>
                        <description>Erste Vorlesung der GenerationenHochschule im Jahr 2013</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 2013 steht vor der Tür und damit erneut ein vielseitiges und sowohl anspruchsvolles als auch unterhaltsames Programm der GenerationenHochschule. Den Anfang macht am Dienstag, dem 8. Januar, Diplom-Agrarökonom Werner Kropf mit dem Thema: „Welternährungsprobleme - Hat die Erde Brot für alle?“. Von 17 bis 19 Uhr sind alle Interessierten ins AudiMax, Gebäude „Papierfabrik“ (Haus 9), auf den Wernigeröder Campus eingeladen.
</p>
<p>Werner Kropf ist regional verwurzelt und gilt in Landwirtschaftsfragen als ausgewiesener Experte; der studierte Landwirt besuchte die Fachschule für Landwirtschaft in Wernigerode - auf dem heutigen Gelände der Hochschule Harz. Aber auch international ist der Referent bewandert: Der gebürtige Magdeburger studierte Arabisch und Englisch am Institut für Internationale Beziehungen Potsdam-Babelsberg und arbeitete als Saatgutspezialist an der Forschungsstation Nubaria im Wüstenneulandgebiet Ägyptens, südlich von Alexandria. Später schloss er an der Hochschule für Landwirtschaft und Nahrungsgüterwirtschaft in Bernburg erfolgreich als Diplom-Agrarökonom ab. Zuletzt war der Dozent als Geschäftsführer des Treuhandbetriebes Langensteiner Saatzucht GmbH tätig, später arbeitete er als selbstständiger Landwirt; seit 2004 befindet er sich im Ruhestand. Werner Kropf ist zudem Verfasser der Buchreihe „Von Hakeborn bis Ägypten – Wege eines Landwirts“; die vierteilige Buchreihe ist im Dr. Ziethen Verlag erschienen.
</p>
<p>Bereits im Februar 2012 referierte der Fachmann im Rahmen der GenerationenHochschule vor über 250 Interessierten über die Probleme der Welternährung und mögliche Lösungsansätze. In seinem aktuellen Vortrag geht er einen Schritt weiter und ergründet die gegenwärtige Situation vor dem Anstieg der Bevölkerungsdichte, die 2050 bereits 9,6 Milliarden Menschen umfassen wird. Kropf erinnert in seinem Vortrag auch daran, dass Fehl- und Unterernährung keine klassischen Entwicklungslandproblematiken sind. Er thematisiert den Rückgang der landwirtschaftlich nutzbaren Fläche sowie den weltweit steigenden Fleischkonsum und beleuchtet den Einfluss der Klimaerwärmung auf die Welternährungssituation. Daraus leitet er die wissenschaftlich-technischen, sozialen und politischen Ansätze ab, mit denen es gelingen könnte, die Nahrungsmittelproduktion bis 2050 um 70 bis 100 Prozent zu steigern und die globale Bevölkerung ausreichend und gesund zu ernähren.
</p>
<p>Für eine Teilnahme an den Veranstaltungen der GenerationenHochschule ist eine Registrierung unter www.generationenhochschule.de notwendig; hier können ebenso zusätzliche Informationen und Bilder <a name="_GoBack"></a>sowie das gesamte Jahresprogramm 2013 abgerufen werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 26 Dec 2012 09:24:00 +0100</pubDate>
                        <title>Frischgebackene Alumni starten ins Berufsleben</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/frischgebackene-alumni-starten-ins-berufsleben</link>
                        <description>Feierliche Exmatrikulation des Fachbereiches Automatisierung und Informatik</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums entließ der Fachbereich Automatisierung und Informatik kürzlich im Wernigeröder Rathaussaal 124 Absolventinnen und Absolventen ins Berufsleben, darunter letztmalig auch zwölf Alumni der Diplomstudiengänge.
</p>
<p>Begrüßt wurden die Neu-Alumni und zahlreichen Ehrengäste von Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann, der gemeinsam mit Dekan Zimmermann unmittelbar von einer Anhörung zur Kooperationsfähigkeit der Ingenieurwissenschaften in Magdeburg kam: „Ich bin davon überzeugt, dass wir die externen Gutachter von der Leistungsfähigkeit unserer technischen Studiengänge überzeugen konnten und ihnen mit den heute zu verleihenden akademischen Abschlüssen als Ingenieure oder Informatiker eine solide Basis für ihre berufliche Entwicklung mit auf den Weg geben! Zu den erfolgreichen Abschlüssen gratuliere ich Ihnen namens des gesamten Rektorats“.
</p>
<p>Als Vertreter der Stadt Wernigerode wünschte der stellvertretende Oberbürgermeister Andreas Heinrich den Alumni einen erfolgreichen Karriere-Start und war sich deren guter Chancen sicher. Er ermutigte sie zudem, ins Ausland zu gehen, betonte aber auch, dass sie danach in Wernigerode sowohl herzlich willkommen als auch gut aufgehoben seien.
</p>
<p>Harald Rupprecht ging in seiner Rede auf den vieldiskutierten Fachkräftemangel ein. „Im Wettbewerb der Regionen müssen aufgrund der Gehaltsunterschiede, aber auch der Perspektivlosigkeit der beruflichen Karriere im Osten, bessere Rahmenbedingungen geschaffen werden, um Sie als Fachkräfte im Land zu halten“, betonte der Vizepräsident der Ingenieurkammer Sachsen-Anhalt.
</p>
<p>Auch Jörg Felgner, Staatssekretär im Finanzministerium Sachsen-Anhalt, betonte, dass das Land die jungen Fachkräfte brauche und in Zukunft interessante Berufsmöglichkeiten böte. Er gab den ehemaligen Studierenden einen Rat mit auf den Weg: „Machen Sie Ihren Job mit Überzeugung, dann werden Sie Erfolg haben!“
</p>
<p>Prof. Dr. Bernhard Zimmermann, Dekan des Fachbereiches, freute sich, die feierliche Exmatrikulation bereits zum siebten Mal im vollbesetzten Wernigeröder Rathaussaal durchzuführen. Er wünschte den Graduierten alles erdenklich Gute: „Lassen Sie den Kontakt nicht abreißen und uns an Ihren Erfahrungen teilhaben - bei Kolloquien oder Vorträgen an der Hochschule Harz.“ Er ist stolz, dass der Fachbereich, der vor 20 Jahren mit 28 Studierenden startete, heute 700 kreativen Köpfen eine moderne Ausbildung bietet.
</p>
<p>Den mit 500 Euro dotierten Förderpreis des Förderkreises der Hochschule Harz e.V. überreichte die Vorsitzende Angela Gorr, MdL, Stefan Winkler aus dem Studiengang Intelligente Automatisierungssysteme für seine herausragende Bachelor-Arbeit mit dem Titel „Erstellung einer Import/Export Applikation für Daten im IBM Maximo Enterprise Asset-Management“. Den Walter-Gießler-Preis des Vereins Freunde des Fachbereiches Automatisierung und Informatik e.V., welcher in Gedenken an den kürzlich verstorbenen Gründungsdekan umbenannt wurde, händigte der Vorsitzende Prof. Dr. Sigurd Günther an Juri Ostrowski, ebenfalls vom Studiengang Intelligente Automatisierungssysteme, für seine Abschlussarbeit über die Bedienung von Benutzerschnittstellen in Nutzfahrzeugen aus.
</p>
<p>Als Vertreterin der Absolventen bedankte sich Justina Kieselbach sowohl bei den Dozenten und Mitarbeitern als auch bei Familie und Freunden für ihre Geduld und Unterstützung. „In der heutigen Zeit muss man Allrounder sein; hier an der Hochschule Harz haben wir stets unser theoretisches Wissen praktisch in den Laboren umgesetzt. Bei deutschlandweiten Projektfahrten konnten wir zudem unser berufliches Netzwerk ausbauen und sind dabei zu einer großen Familie geworden. Vielen Dank dafür an den Dekan und Prof. Dr. Hartmut Hensel!“
</p>
<p>Das Streichquartett des Philharmonischen Kammerorchesters Wernigerode unter Leitung von Krzysztof Baranowski umrahmte die Feierstunde musikalisch.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 19 Dec 2012 11:09:00 +0100</pubDate>
                        <title>Professor der Hochschule Harz entwickelte innovatives Curriculum für die Kleinsten</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/professor-der-hochschule-harz-entwickelte-innovatives-curriculum-fuer-die-kleinsten</link>
                        <description>Magdeburger Kindergarten ist ein „Haus der kleinen Forscher“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ende November nahm Frank Bonse, Vorsitzender der Elterninitiative Kinder-K-A-STE-N e.V., im Beisein von Dr. Lutz Trümper, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt, und Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert, Hochschullehrer für Nachrichtentechnik an der Hochschule Harz, das Zertifikat „Haus der kleinen Forscher“ der gleichnamigen Stiftung entgegen. Begrüßt wurden die Ehrengäste in Magdeburg durch die Leiterin der „KinderAufnahmeSTElle in Not“, Petra Prill, die zusammen mit den Kleinen naturwissenschaftliche Experimente zeigte. Ziel des Projektes ist es, den Forschergeist von Mädchen und Jungen im Kita- und Grundschulalter qualifiziert zu begleiten.
</p>
<p>Der Wernigeröder Hochschullehrer Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert, selbst Vater dreier experimentierfreudiger Kinder, ist stolz auf die Zertifizierung, welche maßgeblich durch sein Engagement ermöglicht wurde. „Im Jahr 2007 gehörte ich zu den ersten Dozenten der KinderHochschule auf dem Wernigeröder Campus“, erinnert sich der Physiker. „Die beliebte Veranstaltungsreihe der Hochschule Harz richtet sich an Junior-Studenten zwischen 8 und 12 Jahren, mir machte die Vorlesung so viel Spaß, dass ich beschloss, einen Schritt weiter zu gehen“, so der Experte für Telekommunikation. Er entwickelte für die Magdeburger Kindertagesstätte ein innovatives Curriculum zur wissenschaftlichen Förderung von Zwei- bis Dreijährigen: „In Anlehnung an die erfolgreiche Zertifizierung einer Goslarer Krippe, die auch mein Nachwuchs besuchte, entstand die Idee eines neuartigen erzieherischen Konzeptes, das die frühkindliche Entwicklungsförderung in den Mittelpunkt stellt“, betont der Professor vom Harzer Fachbereich Automatisierung und Informatik. Als zentrale Voraussetzung zur Zertifizierung als „Haus der kleinen Forscher“ gilt ein dokumentiertes Praxisprojekt. Dieses wird ständig erweitert, in Forschermappen erfasst und als Erfahrungsschatz aufgewertet.
</p>
<p>Der Kinder-K-A-STE-N e.V. kümmert sich seit 1993 als gemeinnütziger Verein in Trägerschaft von Eltern und Erziehungsberechtigten um Kinder zwischen 0 und 14 Jahren. Öffnungszeiten von 24 Stunden und pädagogisch qualifiziertes Personal bieten berufstätigen Eltern die Möglichkeit, Familie und Beruf besser miteinander zu vereinbaren. Das Konzept stützt sich u.a. auf wissenschaftliche Experimente sowie das Lernen ohne Druck.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 18 Dec 2012 15:35:00 +0100</pubDate>
                        <title>Viereckige Augen gibt es nicht - Vorsicht im Umgang mit TV und PC ist dennoch geboten</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/viereckige-augen-gibt-es-nicht-vorsicht-im-umgang-mit-tv-und-pc-ist-dennoch-geboten</link>
                        <description>KinderHochschule im Dezember über Medienkompetenz und Suchtgefahr</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 8. Dezember 2012, lud die Hochschule Harz gemeinsam mit dem Internationalen Bund zur 27. Veranstaltung der KinderHochschule ins AudiMax auf den winterlichen Wernigeröder Campus ein. Unter dem Titel „Bekommt man vom Fernsehen viereckige Augen und warum fesseln mich Computerspiele? Das Rätsel von der Gefahr der Sucht und dem scheinbar unerklärlichen inneren Verlangen“, referierten Dr. med. Matthias Bosse und Diplom-Sozialpädagogin Antje Rumpf. Der Facharzt für Allgemein- und Sportmedizin führt eine Suchtmedizinische Schwerpunktpraxis und diskutierte gemeinsam mit der Expertin der Fachstelle für Suchtprävention Wernigerode über kindliche Medienkompetenz. Beide sensibilisierten die zahlreichen Junior-Studenten zwischen 8 und 12 Jahren für mögliche Gefahren im Umgang mit visuellen Medien.
</p>
<p>Verkleidet als ein träger, in die Jahre gekommener „Fernsehweihnachtsmann“, begrüßte der erfahrene Dozent, der bereits die reiferen Jahrgänge bei der GenerationenHochschule begeisterte, sein Publikum. Die Aufmachung verdeutlichte besorgniserregende Alltagsphänomene, die auch vor den herannahenden Feiertagen nicht halt machen. Anhand praktischer Beispiele erklärte der sympathische Arzt den Weg von der schlechten Gewohnheit hin zur Sucht. Beim interessierten Publikum stieß er auf offene Ohren. Mediensucht sei ein ernst zu nehmendes Thema, „oft kommt es bei Betroffenen zur Mischsucht mit Drogen, die aus dem Verlust sämtlicher sozialer Kontakte resultiert“, so der Leiter einer Akademischen Lehrpraxis der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, der den Jungakademikern viele Tipps gab und ein ausgeglichenes Verhältnis im Umgang mit Computer, Spielekonsole und Fernsehgerät forderte.
</p>
<p>Die Junior-Studenten wurden sensibel an den richtigen Umgang mit der modernen „Medienflut“ herangeführt. Antje Rumpf und Praktikantin Anne Greife, beide Mitarbeiterinnen der Diakonie-Krankenhaus Harz GmbH in Elbingerode, beantworteten die Fragen des ebenso jungen wie hervorragend informierten Publikums. „Die Ernsthaftigkeit des Themas wird erst dann klar, wenn man betrachtet, dass es sich bei einer Suchterkrankung um ein Leiden von Körper und Seele handelt“, so die Systemische Therapeutin und Präventionsfachkraft Antje Rumpf, die gleichzeitig betonte: „Als enge Bezugspersonen sollten Mama und Papa in die Entscheidungen über Fernsehprogramm und -dauer einbezogen werden, Verbote allein nützen nichts.“ Alle Eltern konnten sich derweil vor Ort an einem Informationsstand über problematische Computerspiele informieren. Um den Junior-Studenten neben der „virtuellen Welt“ alternative Freizeitbeschäftigungen aufzuzeigen, stellte der begeisterte Sportler René Petsch sein Hobby Karate vor. Für Tierfreunde war Pony „Speedy“ vom Reiterhof Sabine Titze aus Silstedt zu Gast. Freundliche Unterstützung fand die KinderHochschule erneut durch die Harzer Mineralquelle Blankenburg GmbH und die Vereinigte Volksbank eG.
</p>
<p>Kurz vor Weihnachten wissen die Mini-Studiosi nun, dass es die sprichwörtlichen „viereckigen Augen“ nicht gibt. Eine Botschaft, die die 11-jährige Juliett Gutja aus Calbe aufatmen lässt. „Ich schaue eigentlich sehr wenig Fernsehen, finde es aber trotzdem beruhigend, dass mir das nicht passieren kann!“ Zuspruch gab es auch vom 10-jährigen Jan aus Wiedelah, der bereits mehrfach am Computer und im Internet unterwegs war. Er findet es gut, dass ihm seine Eltern über die Schulter schauen.
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<p>Im kommenden Jahr geht es interessant und lehrreich weiter: Prof. Dr. Sabine Langer vom Institut für Angewandte Mechanik der Technischen Universität Braunschweig referiert am Samstag, dem 2. März 2013, von 10 bis 12 und von 14 bis 16 Uhr zum Thema „Wie entsteht Neues? Vom ‚Eisberg des Wissens‘ und dem ‚Ruf der Zukunft‘“. Die Anmeldung erfolgt wie immer unter www.kinderhochschule.eu, wo die Junior-Studenten innerhalb eines geschützten Bereichs auch online Hochschulluft schnuppern können.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-949</guid>
                        <pubDate>Tue, 18 Dec 2012 12:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>Testphase: Die Wege von Harzurlaubern werden noch bis Jahresende wissenschaftlich ergründet</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/testphase-die-wege-von-harzurlaubern-werden-noch-bis-jahresende-wissenschaftlich-ergruendet</link>
                        <description>Forschungsprojekt am Wernigeröder Fachbereich Wirtschaftswissenschaften</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Um mehr über das Mobilitätsverhalten von Urlaubsgästen zu erfahren, wird aktuell an der Hochschule Harz ein neues Verfahren getestet: Im Zeitraum von November bis Dezember 2012 werden mithilfe von GPS-Technik die Bewegungsmuster von Touristen in Wernigerode bzw. im Harz erfasst. Mit den anonym verarbeiteten Erkenntnissen sollen die touristischen Angebote noch besser auf die Bedürfnisse der Gäste abgestimmt werden. Interessierte Urlauber bekommen einen so genannten „GPS-Logger“ mit auf den Weg, welchen sie den ganzen Tag bei sich tragen. Die Geräte sind kleiner als Handys und lassen sich einfach in der Jackentasche oder im Rucksack verstauen. „Die Gäste merken nicht, dass sie den GPS-Logger dabei haben und verbringen einen ganz normalen Urlaubstag, so wie sie es geplant haben“, erklärt Prof. Dr. Sven Groß, Leiter des Innovationslabors Geoinformationssysteme zur touristischen Produktgestaltung (GIMTOP) an der Hochschule Harz, welches in diesem Jahr eingerichtet wurde.
</p>
<p>Am Ende des Tages wird die absolvierte Strecke ausgelesen und gespeichert. Als Dankeschön erhalten die Teilnehmer ihre eigene ganz persönliche „Urlaubslandkarte“ mit Höhenprofil und Kilometerangaben sowie ein süßes regionaltypisches Dankeschön. „Bisher sind wir noch in der Testphase. Eine größer angelegte Untersuchung nehmen wir dann im Frühjahr 2013 vor“, so Groß, Hochschullehrer für Tourismuswirtschaft und Dienstleistungsmanagement am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften. Die ersten Erhebungen erfolgten bislang in der Innenstadt von Wernigerode und im Hotel Schanzenhaus.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 12 Dec 2012 19:36:00 +0100</pubDate>
                        <title>Anerkannte Experten informieren zu Trends in den Kommunen des Landes</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/anerkannte-experten-informieren-zu-trends-in-den-kommunen-des-landes</link>
                        <description>21. Workshop zur Verwaltungsmodernisierung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 22. Januar 2013, von 10 bis 17 Uhr, referieren hochkarätige Vertreter aus Politik und Wirtschaft sowie Professoren der Hochschule Harz anlässlich des 21. Workshops für Verwaltungsmodernisierung auf dem Halberstädter Campus. Unter dem Titel „Interkommunale Zusammenarbeit und (kommunale) Dienstleistungszentren“ werden Chancen, Risiken und Notwendigkeiten sowie daraus entstehende kooperative Netzwerke im Rahmen des an Bedeutung gewinnenden Themas diskutiert. Veranstaltungsort ist der Festsaal D101 am Standort Halberstadt, Domplatz 16. Der Workshop richtet sich sowohl an interessierte Personen aus Kommunalpolitik und Verwaltung, als auch an Studierende sowie Bürgerinnen und Bürger. Die Teilnahme ist kostenfrei; die Anmeldung erfolgt online unter <a href="http://publicconsult.hs-harz.de/veranstaltungen" target="_blank" rel="noreferrer">publicconsult.hs-harz.de/veranstaltungen</a> oder per E-Mail an electrogov@hs-harz.de. Weitere Informationen sind stets aktuell unter www.hs-harz.de zu finden.
</p>
<p></p><p>Prof. Dr. Jürgen Stember, Dekan des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften, konnte gemeinsam mit Prof. Dr. Jens Weiß, Hochschullehrer am</p><a name="_GoBack"></a> Halberstädter Standort der Hochschule Harz, renommierte Referenten gewinnen. Neben Staatssekretär Michael Richter werden Dr. Joey-David Ovey von der Prognos AG, Dr. Michael Wandersleb, Vorstandsvorsitzender Kommunale IT-UNION eG in Magdeburg, sowie Frank Bonse, Referatsleiter eGovernment in der Landesverwaltung, anwesend sein. Reinhold Harnisch, Geschäftsführer des Kommunalen Rechenzentrums Minden-Ravensberg/Lippe, Günter Kremer, Leiter des Bürgerservices im Landkreis Ludwigslust-Parchim, und Dr. Christian-David Wagner, Rechtsanwalt und Lehrbeauftragter an der Hochschule Harz, werden ebenfalls erwartet.

<p>Hintergrund des Workshops ist der demografische Wandel, der auch die Verwaltungen des Landes betrifft. Die deutschen Kommunen haben in Zukunft mit einem alternden und schrumpfenden Personalbestand zu rechnen. Um die Verwaltungsleistungen auf dem heutigen Niveau zu halten, ist eine Verbesserung der Wirtschaftlichkeit notwendig. Kommunen greifen zunehmend auf die Leistungserbringung in kooperativen Netzwerken zurück, mit dem Ziel, die eigenständige Handlungsfähigkeit zu erhalten. Moderne E-Government-Lösungen könnten dazu beitragen, auch für die Aufgaben der kommunalen Kernverwaltung attraktive, kostensparende und dennoch qualitätssteigernde Kooperationsformen zu realisieren. Konkret geht es darum, Aufgaben der Fachämter und der Querschnittsbereiche gemeinsam mit anderen Kommunen zu erledigen, um Vorteile der Spezialisierung und kostensparende Mengeneffekte zu nutzen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-930</guid>
                        <pubDate>Tue, 11 Dec 2012 21:11:00 +0100</pubDate>
                        <title>„audit familiengerechte hochschule“ an die Hochschule Harz verliehen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/audit-familiengerechte-hochschule-an-die-hochschule-harz-verliehen</link>
                        <description>Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Familie auf dem Prüfstand</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Hochschule Harz bereits seit über zehn Jahren den Ausbau familienfreundlicher Maßnahmen für Studierende und Mitarbeiter voranbringt, wurde das Engagement in diesem Jahr mit der Zertifizierung „audit familiengerechte hochschule“ durch die berufundfamilie gGmbH ausgezeichnet. Die Audit-Bestätigung von der Initiative der gemeinnützigen Hertie-Stiftung liegt bereits vor, die offizielle Übergabe des Zertifikats durch Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder sowie Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler findet im Frühjahr 2013 in Berlin statt.
</p>
<p>Der Audit-Verleihung vorausgegangen waren umfassende Datenerhebungsprozesse sowie ein halbtägiger Strategie- und ein ganztägiger Auditierungsworkshop mit Vertretern der Studierenden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Mitgliedern der Hochschulleitung unter externer Moderation einer erfahrenen Auditorin. Im Ergebnis dieses Erfahrungsaustauschs wurden der Bestand an vorhandenen Angeboten begutachtet und weiterführende Ziele familiengerechter Studienbedingungen sowie einer familienbewussten Personalpolitik definiert. Die daraus resultierenden Maßnahmen werden nun innerhalb der folgenden drei Jahre umgesetzt.
</p>
<p>„Für die aktuelle Laufzeit des ‚audit familiengerechte hochschule‘ bis zum Sommer 2015 haben wir uns zum Ziel gesetzt, die vorhandenen Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Studium weiter auszubauen, diese untereinander besser zu verzahnen und vor allem die interne und externe Kommunikation der familienfreundlichen Angebote voranzubringen“, fasst Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann die Herausforderungen für die nächsten drei Jahre zusammen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verständigten sich im Rahmen der gemeinsamen Workshop-Arbeit u.a. darauf, orientiert am Beispiel des Wernigeröder Standortes, auch Gespräche mit der Stadt Halberstadt zum Abschluss einer vertraglich abgesicherten Kinderbetreuung während Tagesrandzeiten für die Studierenden am Fachbereich Verwaltungswissenschaften anzustreben. „Obwohl die Anzahl Studierender mit Kind an der Hochschule Harz verhältnismäßig gering ist, zielen wir mit unserem Engagement darauf ab, die Bedingungen für studierende Eltern weiter zu verbessern, um diese zum Studium im Harz zu motivieren und zugleich Ängste vor der Erfüllung des Kinderwunsches während der Studienzeit abzubauen“, so Willingmann, selbst zweifacher Familienvater.
</p>
<p>Neben geplanten Maßnahmen zur Erhöhung der Flexibilität der Studienorganisation für Studierende mit Kind, sollen vor allem auch die studentischen Initiativen angeregt werden, ihre Aktivitäten weiter auszubauen. Hier hat sich in den letzten rund 15 Jahren seit deren Zusammenschluss vor allem die studentische Gruppe „Plus 1, 2, ...“ als optimale Anlaufstelle zum schnellen Erfahrungsaustausch sowie zur Vermittlung von Kontakt- und Ansprechpartnern etabliert.
</p>
<p>„Darüber hinaus haben wir natürlich im Blick, die Attraktivität der Hochschule als familienfreundlicher Arbeitgeber weiter zu erhöhen und wollen somit auch die Rahmenbedingungen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie ausbauen“, so Hochschulleiter Willingmann. Eine flexible Gleitzeitregelung, kurze Abstimmungswege zwischen Mitarbeitern und Führungskräften sowie ein buntes Veranstaltungsprogramm mit einem hohen Anteil familienfreundlicher Angebote - von der weit über die Landesgrenzen hinaus bekannten KinderHochschule, über zahlreiche Aktivitäten für Kinder zum alljährlichen Campusfest, bis hin zur regional stark eingebundenen GenerationenHochschule - sind schon jetzt tragende Säulen einer familienbewussten Arbeitsatmosphäre auf den Campi. „Wir sind besonders stolz darauf, unsere familienorientierten Programme bislang stets kostenfrei anbieten zu können und haben dieses Engagement auch künftig fest in unserer Hochschulphilosophie“, so Rektor Willingmann, der die Interessen der Hochschulen des Landes Sachsen-Anhalt gleichzeitig in seiner Funktion als Präsident der Landesrektorenkonferenz vertritt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 08 Dec 2012 15:22:00 +0100</pubDate>
                        <title>Malerei trifft auf Lyrik und Prosa - „Phantasie in Wort und Bild“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/malerei-trifft-auf-lyrik-und-prosa-phantasie-in-wort-und-bild</link>
                        <description>Ausstellung in der Wernigeröder Rektoratsvilla der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 5. Dezember 2012, bot sich den Besuchern der Vernissage zur Ausstellung „Phantasie in Wort und Bild“ eine besondere Darbietung von Malerei, Poesie und Musik. Die gemeinsame Ausstellung von Helgard Mallin und Brigitte Mendritzki wurde durch eine musikalische Darbietung vom Wernigeröder Duo Espejismo untermalt und gebührend komplettiert.
</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, Ihnen als krönenden Jahresabschluss eine gemeinsame Ausstellung zweier regionaler Künstlerinnen präsentieren zu dürfen“, so der Prorektor für Informations- und Kommunikationstechnologien sowie E-Learning, Prof. Dr. Olaf Drögehorn. Die beiden Wernigeröderinnen sind langjährige Freundinnen und der kreative Austausch fungierte oftmals als Impulsgeber für viele Ideen, verriet Brigitte Mendritzki, die einen Querschnitt ihrer Werke auf den zwei Etagen der winterlich, in Schnee gehüllten Rektoratsvilla vorstellt. Sie überzeugt mit fantastischen Waschungen aus Acryl- sowie Aquarellfarben und stellt mit jedem Exponat ihre Leidenschaft für die Malerei unter Beweis. Nahezu zeitgleich entfachte auch bei Helgard Mallin die Leidenschaft fürs Schreiben. Sie beschreibt ihren Schaffensprozess als „intuitiv und federleicht“, ihre Ideen für neue Werke kommen spontan und sind, wie sie selbst sagt, ihrer scharfsinnigen Wahrnehmung geschuldet. Ihre Lyrik handelt von Schönheit, Erhabenheit, Melancholie aber auch Trauer.
</p>
<p>Bereits zur Vernissage zog die Ausstellung viele Besucher in ihren Bann. „Es ist ein Höhepunkt für Kunstinteressierte“, so Günther Preußler, aus Wernigerode, der als interessierter Besucher vor allem die gesunde Mischung aus „Text und Bild“ lobte. Die Texte und Bilder der gemeinsamen Ausstellung harmonieren so gut miteinander, dass man fast von einer Symbiose sprechen könnte. Die Exponate transportieren so viel Atmosphäre, dass es jeden Besuch von „Phantasie in Wort und Bild“ zu einem echten Erlebnis macht. Die Werke sind noch bis Ende Januar in der Wernigeröder Rektoratsvilla, montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 9 bis 14 Uhr, zu besichtigen. Der Eintritt ist wie immer frei. Zwischen dem 22. Dezember 2012 und dem 2. Januar 2013 bleibt die Hochschule Harz aufgrund der Festtage geschlossen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 07 Dec 2012 17:18:00 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule mit Einblicken in aktuelle Themen der Personalarbeit</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-mit-einblicken-in-aktuelle-themen-der-personalarbeit</link>
                        <description>„Manchmal muss man aber einfach auch Glück haben“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 4. Dezember 2012, hieß Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der GenerationenHochschule anlässlich der Vorlesung „Aktuelle Herausforderungen in der Personalarbeit“ im AudiMax herzlich willkommen. Zugleich nutzte Rektor Willingmann die Gelegenheit, den Zuhörern einen Einblick in den hoch komplexen Prozess der Personalauswahl an Hochschulen zu geben. „Manchmal muss man aber einfach auch Glück haben, denn mit der heutigen Referentin Prof. Dr. Elisabeth van Bentum haben wir eine engagierte Mitarbeiterin mit unglaublicher Praxiserfahrung, die auch bei den Studenten zur beliebtesten Dozentin ihres Fachbereichs gewählt wurde, an die Hochschule berufen und konnten diese trotz ‚Abwerbeangeboten‘ anderer Hochschulen im Harz halten“, betonte Willingmann stolz.
</p>
<p>Ausgehend von der Grundaufgabe des Personalmanagements, den Mitarbeiterzyklus vom Eintritt ins Unternehmen bzw. in die Einrichtung bis zum folgenden Austritt möglichst erfolgreich zu gestalten, stellte Professorin van Bentum die Herausforderungen guter Personalarbeit unter Berücksichtigung sich verändernder gesellschaftlicher Rahmenbedingungen heraus. Grundsätzlich sei es jedoch immer von Bedeutung, nicht nur die Unternehmensperspektive einzunehmen, sondern stets auch die Einschätzung aus der Sicht des Mitarbeiters zu wahren und sich mit zentralen Fragestellungen auseinanderzusetzen. „Insbesondere vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels in Deutschland kommt hierbei den Möglichkeiten eine Schlüsselrolle zu, die ein Unternehmen ergreifen kann, um Mitarbeiter dauerhaft zu binden“, stellt die Hochschullehrerin für allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Unternehmensführung und Personalmanagement heraus.
</p>
<p>Nicht aus dem Blick verloren werden darf, dass die Entwicklung hin zu einer Dienstleistungsgesellschaft, schneller ablaufende Prozesse, der Wegfall traditioneller Berufsfelder sowie lockerere Hierarchien dank neuer Kommunikationswege von Unternehmen und Mitarbeitern eine größere Flexibilität erfordern, um mit diesen Trends standhalten zu können. Aus dem demographischen Wandel heraus resultierende, zunehmend stärker gemischte Teams werden einerseits mit der Problematik konfrontiert, dass Generationen mit sehr unterschiedlichen Wertevorstellungen zusammenarbeiten, andererseits bieten unterschiedliche Kompetenzen der Generationen die Chance, die Leistungsfähigkeit und Flexibilität der jungen Generation mit der Erfahrung und Gelassenheit der älteren Generation wie in einer Symbiose zu ergänzen. Auch die Unterschiedlichkeit der Menschen in einem Unternehmen, die sogenannte Diversität, ist heute ausgeprägter als früher und stellt die Personalführung vor ganz neue Herausforderungen. Begrenzt vorhandene Arbeitskräfte und ein zunehmendes Interesse an Deutschland als Lebens- und Arbeitsort von Menschen aus anderen Ländern lassen die erforderlichen Maßnahmen facettenreicher werden, denn Unterschiede in Alter, Geschlecht, ethnischer Herkunft und Weltanschauung bedürfen eines zunehmend individuellen Personalmanagements. „Die Welt ist bunter geworden. Nicht nur der Beruf spielt in unserem Leben eine entscheidende Rolle, sondern auch Hobbies, Weiterbildung, Freunde, Gesundheit und Familie“, fasst die Referentin zusammen. „Trotz des Wertewandels gibt es Dinge, die Bestand haben, denn eine Tasse Kaffee kann man sich immer noch nicht rübermailen“, so Prof. Dr. Elisabeth van Bentum abschließend.
</p>
<p>Die nächste Vorlesung der GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 8. Januar 2013, von 17 bis 19 Uhr, im AudiMax auf dem Wernigeröder Campus statt. Werner Kropf setzt sich dann mit dem bewegenden Thema „Welternährungsprobleme - Hat die Erde Brot für alle?“ auseinander.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 23 Nov 2012 09:06:00 +0100</pubDate>
                        <title>Junior-Studenten der KinderHochschule erfahren alles über den bewussten Umgang mit visuellen Medien</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/junior-studenten-der-kinderhochschule-erfahren-alles-ueber-den-bewussten-umgang-mit-visuellen-medien</link>
                        <description>„Viereckige Augen, Adieu!“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 8. Dezember 2012, von 10 bis 12 und 14 bis 16 Uhr, bleibt der Fernseher ausgeschaltet und das Videospiel pausiert. Bei der nächsten Vorlesung der KinderHochschule im Wernigeröder AudiMax (Gebäude „Papierfabrik“) geht es um die Medienkompetenz von Kindern, den richtigen Umgang mit visuellen Unterhaltungsmedien sowie um die damit verbundenen Schattenseiten einer möglichen Sucht. Dr. med. Matthias Bosse klärt die Junior-Studenten zwischen 8 und 12 Jahren in einer interaktiven Vorlesung über mögliche Gefahren im Umgang mit visuellen Medien auf und gibt den Jungakademikern Tipps fürs eigene Leben mit.
</p>
<p>Im Rahmen der jeweils zweistündigen Vorlesung referiert Dr. med. Matthias Bosse (Facharzt für Allgemeinmedizin, Sportmedizin; Suchtmedizinische Schwerpunktpraxis und Mitglied im ZEFAG-Netzwerk) über die Einflüsse von visuellen Medien und beantwortet den Nachwuchsakademikern spannende Fragen, die wirklich jeden interessieren: „Wie lange darf ich TV schauen?“, „Nutzt das Fernseh-Verbot wirklich gegen vierecki<a name="_GoBack"></a>ge Augen?“ oder „Gibt es Menschen, die nicht mehr ohne Computer leben können oder wollen?“.
</p>
<p>In interaktiver und spielerischer Form werden die KinderHochschul-Teilnehmer an das ernsthafte Thema herangeführt und erhalten sinnvolle Tipps für eine angemessene und ausgeglichene Freizeitgestaltung. Tatkräftige Unterstützung leisten hierbei Antje Rumpf und Praktikantin Anne Greife von der Fachstelle für Suchtprävention Wernigerode. Die beiden Mitarbeiterinnen der Elbingeröder Diakonie-Krankenhaus Harz GmbH sind ebenfalls Expertinnen auf dem Gebiet und verdeutlichen anhand praktischer Beispiele den Weg von der gelegentlich „schlechten Gewohnheit“ bis hin zur Sucht. Um die Junior-Studenten davor zu bewahren und aufzuzeigen, dass es klassische Freizeitangebote wie Reiten und Sport auf gleicher Augenhöhe mit denen der bunten „virtuellen Welt“ aufnehmen können, stehen Karateka Rene Petsch, in Begleitung von zwei Sportlern, vom Fitnessstudio Bodyline und das Ponny „Speedy“ vom Reiterhof Sabine Titze aus Silstedt auf der Gästeliste - frei nach dem Motto: „Muskelkraft oder Warcraft“ und „Pferd oder Facebook“. Für die Eltern bietet sich die Möglichkeit, direkt vor Ort an Informationen über problematische Computerspiele zu gelangen. Am Ende der Veranstaltung wird es für alle aufmerksamen kleinen Studierenden eine Überraschung geben – es wird richtig spannend!
</p>
<p>Die Anmeldung für die Nachwuchsakademiker erfolgt auf der KinderHochschul-Webseite www.kinderhochschule.eu, hier sind auch fotografische Impressionen vergangener Veranstaltungen zu bewundern und die Mini-Studiosi können innerhalb eines geschützten Bereichs online Hochschulluft schnuppern. Die KinderHochschule ist ein Kooperationsprojekt von Hochschule Harz und Internationalem Bund und zielt darauf ab, die Jüngsten bereits frühzeitig für wissenschaftliche Themen zu begeistern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 22 Nov 2012 17:03:00 +0100</pubDate>
                        <title>Malerei trifft auf Lyrik und Prosa: „Phantasie in Wort und Bild“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/malerei-trifft-auf-lyrik-und-prosa-phantasie-in-wort-und-bild</link>
                        <description>Neue Ausstellung in der Wernigeröder Rektoratsvilla der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 5. Dezember 2012, um 19 Uhr, lädt die Hochschule Harz alle Kunstbegeisterten der Region zur Vernissage der Ausstellung „Phantasie in Wort und Bild“ von Helgard Mallin und Brigitte Mendritzki in die Rektoratsvilla auf den spätherbstlichen Campus in Hasserode ein. Die Künstlerinnen präsentieren eine bunte und kreative Mixtur aus Malerei, Lyrik und Prosa. Eine langjährige freundschaftliche Beziehung der beiden Wernigeröderinnen führte zu dem harmonischen und kreativen Austausch, den diese Ausstellung widerspiegelt.
</p>
<p>Brigitte Mendritzki entdeckte ihre kreative Ader bereits in der Jugend. Sie wollte ursprünglich Modezeichnerin werden, lernte das Schneiderhandwerk und führte jahrelang eine Schneiderei in Wernigerode. Ihr besonderer Zugang zur Kunst wurde immer intensiver und brachte sie schließlich vor 22 Jahren zur Malerei. Sie überzeugt mit höchster Hingabe auf der Leinwand und schafft fantastische Waschungen mit Acryl- und Aquarellfarben. Um Stimmungen und Farben geht es auch ihrer musisch begabten Freundin Helgard Mallin, deren Leidenschaft zum Schreiben nahezu zeitgleich vor 22 Jahren aufs Neue begann. Ihre Lyrik und Prosa ist, wie sie selbst sagt, ein „Malen mit Worten“. Im Zuge der Ausstellung schmückt die ehemalige Dekorateurin die Wände der Rektoratsvilla mit fantasievoller Malerei sowie Gedichten.
</p>
<p>Neben vielfältigem Kunstgenuss bietet die Ausstellung „Phantasie in Wort und Bild“ eine perfekte Möglichkeit, um der in einem Gedicht von Helgard Mallin beschriebenen „Novembermelancholie“ zu entfliehen und sich auf den Jahreswechsel zu besinnen. Die Werke sind noch bis Ende Januar an der Hochschule Harz, montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 9 bis 14 Uhr, zu besichtigen. Der Eintritt ist wie immer frei. Zwischen dem 22. Dezember 2012 und dem 2. Januar 2013 bleibt die Hochschule Harz auf Grund der Festtage geschlossen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 22 Nov 2012 08:21:00 +0100</pubDate>
                        <title>Aktuelle Studie erfasst Bedeutung von Social Media Instrumenten für das Marketing in Wirtschaftsförderungen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/aktuelle-studie-erfasst-bedeutung-von-social-media-instrumenten-fuer-das-marketing-in-wirtschaftsfoerderungen</link>
                        <description>Fachbereich Verwaltungswissenschaften am Standort Halberstadt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem sich im Zeitraum von August bis September 2012 über 100 Wirtschaftsförderer aus dem gesamten Bundesgebiet an einer Studie zum „Einsatz von Social Media Instrumenten in der kommunalen Wirtschaftsförderung“ beteiligt hatten, ist die Auswertung jetzt in einer eigenen Veröffentlichung erschienen. Die empirische Untersuchung erfolgte im Rahmen der Arbeiten des Innovationslabors für angewandte IT in der Wirtschaftsförderung (WiföLAB) am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz. Darüber hinaus beteiligte sich die kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) aus Köln als langjähriger Forschungspartner des Kompetenzzentrums für Informations- und Kommunikationstechnologien, Tourismus, Dienstleistungen der Hochschule Harz. Alle Ergebnisse können kostenfrei unter &lt;link http: wifoe-lab.hs-harz.de&gt;</p><p><a href="http://wifoe-lab.hs-harz.de" target="_blank" rel="noreferrer">wifoe-lab.hs-harz.de</a></p> angefordert werden.

<p>Dass soziale Medien eine direkte Kommunikation und Interkation mit dem Adressaten ermöglichen, hat bereits ein Großteil (44%) der befragten Wirtschaftsförderer erkannt und stuft Social Media für die eigenen Marketingaktivitäten als wichtig bzw. sehr wichtig ein. Im Hinblick auf die tatsächliche Nutzung in der eigenen Organisation gab über die Hälfte (55%) der Befragten an, soziale Medien bereits für Marketingaktivitäten einzusetzen bzw. die Nutzung konkret zu planen. Am stärksten setzen dabei privatwirtschaftlich organisierte Wirtschaftsförderungen (GmbH oder Mischform aus GmbH und Amt) entsprechende Instrumente ein oder planen dies. Dagegen ist ein Großteil der Wirtschaftsförderungsämter im Social Media Bereich weder aktiv noch ist die Nutzung geplant. Institutionen mit sechs bis zehn Mitarbeitern nutzen soziale Medien stärker (58%) als personell kleinere Wirtschaftsförderungen (weniger als drei Beschäftigte; 26%). Ein entsprechendes Engagement ist allerdings auch hier bei einem Großteil aktiv geplant.
</p>
<p>Insgesamt bewerten die befragten Wirtschaftsförderer den bisherigen Erfolg ihrer realisierten Social Media Aktivitäten als eher positiv. Meistgenutzte Plattformen sind dabei soziale Netzwerke (86%), allen voran Facebook und XING. Auch Videoplattformen (28%), Microblogs (19%) und Diskussionsforen (18%) spielen bei der Nutzung eine wichtige Rolle. Über diese Kanäle sollten vor allem Veranstaltungen (83%), Standortinformationen (80%) und Tourismusinformationen (54%) publiziert werden. Als Chancen bei der Nutzung sozialer Medien gab ein Großteil (65%) der Befragten die Außenwirkung der eigenen Institution sowie die Aktualität (63%), die Reichweite (53%) und die Schnelligkeit (51%) des Mediums an. Problematisch sind hingegen der zeitliche Mehraufwand (70%), eine mögliche Informationsflut (54%), der Datenschutz (45%) und zusätzliches Personal (38%). Die Umsetzung von Social Media Marketing in Wirtschaftsförderungen ist stark von der Größe, den verfolgten Zielen und den finanziellen Mitteln der jeweiligen Institution abhängig. Prinzipiell sprachen sich die Befragten für eine interne Organisation aus. Eine bestmögliche Umsetzung könnte allerdings auch Verbindungen zu (anderen) Ämtern (49%) und/oder externen Beratern (56%) sicherstellen.
</p>
<p>Schlussendlich lässt sich zusammenfassen, dass ein Großteil der befragten Wirtschaftsförderer bereits positive Erfahrungen mit Social Media Aktivitäten gesammelt hat. Dennoch herrscht große Ungewissheit darüber, was z. B. die (datenschutz-)rechtlichen Rahmenbedingungen der Plattformbetreiber oder konkrete Kosten-Nutzen-Effekte beim Einsatz von Social Media betrifft. Die Studie hat überdies gezeigt, dass sich die Zielgruppe der Wirtschaftsförderung zwar zunehmend stärker aber aktuell noch eher verhalten im Social Web präsentiert, was derzeit gegen ein Marketing allein über diesen Kanal spricht.
</p>
<p>Aus den Befragungsergebnissen leiten die Autoren Nadine Reichert und André Göbel vom Halberstädter Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz folgende Handlungsimpulse für die kommunale Wirtschaftsförderung ab: Aktivitäten in sozialen Netzen können nur ein begleitendes Element zur Kommunikations- und Servicestrategie der Wirtschaftsförderung und der Kommune darstellen. Des Weiteren muss ein großzügiger und rechtssicherer Kommunikationsspielraum für die öffentlich Beschäftigten gewährleistet werden. Dieser ist durch interne Richtlinien zur Nutzung der neuen Medienkanäle transparent zu regeln (Media Guidelines). Die oftmals vermuteten rechtlichen Risiken können durch einen sensiblen Umgang mit den Daten, die Nutzung von Media Guidelines und der Beschränkung auf einige wenige Plattformen minimiert werden. Auch durch die Unterstützung von Juristen aus dem Gebiet des Medienrechts können vermeintliche lokalspezifische oder Einzelfall-bezogene Hinderungsgründe ausgeräumt werden. Gleichwohl gehört eine veränderte, aufgeschlossene und aktive Kommunikationsart ins soziale Netz, was zweifelsfrei einen Wandel in der traditionellen Interaktion zwischen kommunalen Behörden und Unternehmen, aber auch in der Kommunikation zwischen Wirtschaftsförderungen und Unternehmen darstellt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-941</guid>
                        <pubDate>Wed, 21 Nov 2012 17:34:00 +0100</pubDate>
                        <title>Gartenträume Sachsen-Anhalt wollen verstärkt das Thema Servicequalität angehen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/gartentraeume-sachsen-anhalt-wollen-verstaerkt-das-thema-servicequalitaet-angehen</link>
                        <description>„Neben der Qualität der Hardware ist auch die der Software wichtig“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gartenträume Sachsen-Anhalt wollen im kommenden Jahr verstärkt das Thema Servicequalität angehen. „Die Qualität unserer Parks und Gärten – die Hardware – beschäftigt uns intensiv. Die Software – also der Service in den Gärten – ist für die Besucher aber ebenso wichtig“, sagte Felicitas Remmert vom Verein Gartenträume – Historische Parks in Sachsen-Anhalt anlässlich einer Tagung am 20. November 2012 auf Gut Zichtau in der Altmark. Das Netzwerk setzt dabei auf die Zusammenarbeit mit der Hochschule Harz, die in Sachsen-Anhalt für die Umsetzung der deutschlandweiten Initiative ServiceQualität verantwortlich ist. Dank der Förderung aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt, bietet die Hochschule landesweit Seminare zum Thema an. Betriebe, die sich mit dem Siegel der Initiative ServiceQualität – dem Q – zertifizieren lassen wollen, werden ebenfalls von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Hochschule Harz betreut.
</p>
<p>„Es geht darum, Kundenbedürfnisse besser einschätzen zu lernen und die richtigen Ideen für einen qualitativen Service zu entwickeln“, sagte Matthias Baumgarten. Er stellte den etwa 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Tagung die Arbeit des Projektteams ServiceQualität an der Hochschule Harz vor. Unterstützt wurde er von Christoph Carstens, Geschäftsführer des Tagungs- und Beherbergungszentrums Kloster Drübeck, das bereits seit 2009 mit dem Siegel der Initiative ServiceQualität zertifiziert ist. „Überzeugend an dem Schulungs- und Zertifizierungsprogramm sind im Grunde zwei Dinge: Der Service lässt sich damit leicht verbessern und es ist für verschiedene Branchen anwendbar“, so Felicitas Remmert. Das Hauptaugenmerk liege bei den Gartenträumen allerdings auf der Gastronomie: „Da wir viele Tagesgäste haben, ist das einer der wichtigsten Berührungspunkte und es wäre schön, wenn die Gastronomen in den Parks weiter an der Qualität des Angebots arbeiten“. So plant das Netzwerk für das kommende Jahr unter anderem Schulungen mit den Dozentinnen und Dozenten der Hochschule Harz, in denen es um die Erhöhung der Kundenzufriedenheit gehen wird.
</p>
<p>Jedes Jahr nutzen rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus sachsen-anhaltischen Betrieben die Seminare, die von der Hochschule Harz im Rahmen der Initiative ServiceQualität landesweit angeboten werden. Mehr als 170 Betriebe in Sachsen-Anhalt sind derzeit mit dem Siegel der Initiative zertifiziert. Das Zeichen gilt mit deutschlandweit rund 3.000 Trägern als eines der wichtigsten in der Tourismusbranche.
</p>
<p>Die Initiative ServiceQualität Deutschland wird in Sachsen-Anhalt getragen von mehreren Institutionen: Die Hochschule Harz ist für die Umsetzung zuständig und gemeinsam mit dem DEHOGA Prüfstelle. Der Tourismusverband Sachsen-Anhalt e.V. fungiert als Koordinierungsstelle. Partner sind die IHK Magdeburg, IHK Halle-Dessau und die IMG Sachsen-Anhalt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-940</guid>
                        <pubDate>Wed, 21 Nov 2012 10:36:00 +0100</pubDate>
                        <title>Themenforum der Hochschule Harz zum Empfehlungsmarketing am Puls der Zeit</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/themenforum-der-hochschule-harz-zum-empfehlungsmarketing-am-puls-der-zeit</link>
                        <description>Interessanter Blick hinter die Kulissen der Hoteltester und Marktforscher</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit drei Experten aus der Tourismusbranche diskutierten am Mittwoch, dem 14. November 2012, an der Hochschule Harz rund 130 Studierende, Dozenten und Gäste im Rahmen des Themenforums „Empfehlungsmarketing“ über die spannende Frage, wie das Internet die Reiseentscheidung beeinflusst. Initiiert wurde die seit Jahren erfolgreiche Vortragsreihe erneut durch die Harzer Interessengemeinschaft der Tourismusstudierenden (HIT e.V.).
</p>
<p>Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann eröffnete gemeinsam mit dem stellvertretenden Oberbürgermeister der Stadt Wernigerode, Andreas Heinrich, und den beiden studentischen Projektleitern Ina Voshage und Markus Schwarze die diesjährige Veranstaltung und sah das Interesse am ausgewählten Thema auch in der hohen Teilnehmerzahl bestätigt: „Dass der gesamte Hörsaal trotz des draußen lockenden schönen Wetters voll besetzt ist, zeigt, dass Empfehlungsmarketing Menschen bewegt und jeder gern in Erfahrung bringen möchte, wie das Internet die Kaufentscheidung beeinflusst“.
</p>
<p>Unter Berücksichtigung der Grenzen des Datenschutzes beleuchtete Alexander Krull, Director of Sales und Datenschutzbeauftragter der Firma Webtrekk, in seinem Vortrag die Chancen der &nbsp;Kampagnenoptimierung mithilfe von Customer Journey Analysen. Dahinter verbergen sich Methoden, das Navigationsverhalten auf Basis entstandener „Web-Fingerabdrücke“ nachzuverfolgen, um daraus hervorgehend wesentliche Marketingentscheidungen ableiten zu können. „Diese Interessensfreigabe des Users ist für Unternehmen von großer Bedeutung, da somit eine personalisierte Werbeschaltung ermöglicht wird“, so Krull, denn „der richtige Banner für den richtigen User zur richtigen Zeit verspricht einen achtmal höheren Erfolg als herkömmliche Werbeschaltung“.
</p>
<p>Als zweiten Unternehmensvertreter konnte die Hochschule Harz Georg Ziegler, Head of B2B des Hotelbewertungsportals HolidayCheck, begrüßen, der der Frage nachging, ob heutzutage jeder Gast auch ein Hoteltester ist. Erfahrungswerte zeigten, so berichtet Ziegler, dass ca. 1<a name="_GoBack"></a> % aller Besucher des HolidayCheck-Portals nach ihrem Urlaub eine Hotelbewertung vornehmen, um damit ihrem Hotel zu helfen. Mittlerweile hat sich der Einfluss von Hotelbewertungen auf das tatsächliche Kaufverhalten so stark verändert, dass hinter den unschlagbaren persönlichen Empfehlungen von Bekannten (21 %) die Gästeeinschätzungen mit 19 % einen maßgeblichen Einfluss auf die Reiseentscheidung haben. Den Hoteliers hingegen empfiehlt der erfahrene HolidayCheck-Experte, verstärkt die Chance der vorliegenden Bewertungen als kostenloses Marktforschungsergebnis zu erkennen und daraus hervorgehend entsprechende Maßnahmen abzuleiten.
</p>
<p>Das Bewertungsmanagement und der Kundendialog im Hamburger Relexa Hotel Bellevue standen anschließend beim Vortrag von General Manager Olaf Dierich im Mittelpunkt des Vortrags „Glaube, Liebe, Hoffnung – wie sich das Online-Marketing im Tourismus verändert“. Gegenüber der „Liebe“, die man einem Kunden entgegenbringen müsse, um ihn dauerhaft zu binden, verbindet Dierich mit „Glaube“ die Chance, mit persönlichen Kommentaren die Glaubwürdigkeit von Bewertungsportalen zu erhöhen und somit dem Kunden objektive und authentische Einschätzungen zu ermöglichen. Schlussendlich zielten jedoch alle Aktivitäten darauf ab, die „Hoffnung“ auf jede einzelne Buchung zum Erfolg zu führen. „Als Hotelmanager muss man sich heute einiges einfallen lassen, um in den Köpfen der Kunden und bei den Bewertungsportalen weit oben platziert zu sein“, so Dierich.
</p>
<p>Den Abschluss des Themenforums bildete erstmalig ein „Round Table“ mit den drei Referenten, Teilnehmern sowie den beiden Hochschul-Dozenten Uwe Richter vom Studiengang Tourismusmanagement und Prof. Dr. Georg Felser von der Wirtschaftspsychologie. Spannende, durchaus auch kontrovers diskutierte Fragen rund und die Sinnhaftigkeit von Online-Werbung für alle Branchen und eine Gegenüberstellung von zielgruppenspezifischem und traditionellem Marketing ließen den Erfahrungsaustausch in entspannter Atmosphäre ausklingen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-917</guid>
                        <pubDate>Tue, 20 Nov 2012 16:17:00 +0100</pubDate>
                        <title>Expertin der Hochschule Harz spricht über modernes Personalmanagement</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/expertin-der-hochschule-harz-spricht-ueber-modernes-personalmanagement</link>
                        <description>GenerationenHochschule zum Jahresausklang 2012</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die GenerationenHochschule lädt am Dienstag, dem 4. Dezember, von 17 bis 19 Uhr, erneut alle interessierten Bürgerinnen und Bürger auf den Wernigeröder Campus ein, wenn Prof. Dr. Elisabeth van Bentum vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz einen Einblick in „Aktuelle Herausforderungen der Personalarbeit“ gibt.
</p>
<p>Die Referentin wird zunächst erläutern, mit welchen neuen Aufgaben sich der Personalmanager von heute konfrontiert sieht. Weiterhin geht sie darauf ein, inwiefern der gesellschaftliche Wertewandel ein zentrales Veränderungselement darstellt und wie sich dieser auf die heutige Personalarbeit auswirkt. Abschließend erhalten die Teilnehmer einen Blick in die Zukunft dieses spannenden Bereiches und erfahren mehr über Handlungsoptionen für ein erfolgreiches Personalmanagement.
</p>
<p>Elisabeth van Bentum arbeitete nach ihrem Studium der Betriebswirtschaftslehre zunächst als Projektleiterin bei einer Münchner Event- und Kommunikationsagentur. Parallel dazu absolvierte sie ein Aufbaustudium im Bereich Sozialwissenschaften. Zwischen 1999 und 2010 war sie Geschäftsführerin eines Unternehmens für Erwachsenenbildung, Coaching und Personalberatung. Vor zwei Jahren promovierte sie zum Thema soziale Ungleichheiten an der Universität Konstanz und wurde zum Wintersemester 2010/11 als Professorin für allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Unternehmensführung und Personalmanagement an die Hochschule Harz berufen. Die 47-Jährige führt außerdem Personalauswahlverfahren und Jobcoachings durch; im Rahmen eines von ihr entwickelten Trainingsformats zur Verbesserung der beruflichen Integration von Hauptschülern organisiert sie zudem ein jährliches „Ausbildungs-Casting“ mit Wirtschaftsunternehmen.
</p>
<p>Für die Teilnahme an den Veranstaltungen der GenerationenHochschule ist eine Registrierung unter www.generationenhochschule.de notwendig, hier können ebenso zusätzliche Informationen und Bildmaterial abgerufen werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-938</guid>
                        <pubDate>Sat, 17 Nov 2012 10:55:00 +0100</pubDate>
                        <title>Schülerinnen und Schüler werden in den Osterferien auf Abitur und Studium vorbereitet</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/schuelerinnen-und-schueler-werden-in-den-osterferien-auf-abitur-und-studium-vorbereitet</link>
                        <description>Beliebter Mathematikkurs: „Fit 4 Abi &amp; Study“ geht in eine neue Runde </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mathematik - für den einen Leidenschaft, für den anderen Problemfeld. Die Hochschule Harz hilft nicht nur jenen, denen es vor Zahlen graut, sondern fördert ebenso junge Rechentalente. Unter dem Motto „Fit 4 Abi &amp; Study“ haben alle Schülerinnen und Schüler der Abiturklasse die Möglichkeit, sich im Rahmen eines viertägigen Intensivkurses in Mathematik während der Osterferien vom 25. bis 28. März 2013 optimal auf Abitur und Studium vorzubereiten. Die Teilnahmegebühr beträgt nur 35 Euro. Bei Bedarf kann zudem die Übernachtung in der campusnahen Jugendherberge arrangiert werden.
</p>
<p>Auf dem Unterrichtsplan stehen neben mathematischen Grundlagen (Bruchrechnung, Potenzen, Logarithmen, Wurzeln) auch zentrale Bereiche wie Wahrscheinlichkeitsrechnung, Lineare Algebra, Analysis sowie Differential- und Integralrechnung. Es wartet zudem ein interessantes Programm, bei dem die Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland den Hochschulalltag hautnah miterleben. Während der vier Kurstage in Wernigerode vermitteln Professoren und Lehrbeauftragte der Fachbereiche Automatisierung und Informatik sowie Wirtschaftswissenschaften vormittags den Lernstoff; durch Übungsaufgaben am Nachmittag wird das gewonnene Wissen vertieft. Ein speziell angefertigtes Skript unterstützt dabei das selbstständige Lernen und das Verständnis für mathematische Zusammenhänge. Außerdem stehen den jungen Leuten erfahrene Tutoren mit Tipps und Tricks zur Abiturvorbereitung und Studiengestaltung zur Seite.
</p>
<p>Bereits 2012 waren über 150 Schülerinnen und Schüler im Alter von 17 bis 22 Jahren auf dem Campus zu Gast und sammelten neue Motivation, sich intensiver mit Mathematik zu beschäftigen - sei es im Rahmen des „Abi-Endspurts“ oder der nahenden Studienzeit.
</p>
<p>Anmeldeschluss für „Fit 4 Abi &amp; Study“ ist voraussichtlich Ende Januar 2013, auf Grund der hohen Nachfrage wird zu einer frühzeitigen Registrierung geraten. Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular sind stets aktuell abrufbar unter &lt;link fit4abiandstudy.html _blank&gt;www.hs-harz.de/fit4abiandstudy.html. Für individuelle Fragen steht außerdem Jana Bornstedt von der Studienberatung unter Tel. 03943 659 108 oder per E-Mail: jbornstedt@hs-harz.de gern zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-931</guid>
                        <pubDate>Thu, 15 Nov 2012 22:07:00 +0100</pubDate>
                        <title>Studierende nutzen neuen Personalausweis online zur sicheren Registrierung</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/studierende-nutzen-neuen-personalausweis-online-zur-sicheren-registrierung</link>
                        <description>Innovationslabor am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule Harz ist deutschlandweit die erste Hochschule, welche die Online-Funktion des neuen Personalausweises für den Kontakt mit ihren Studierenden einsetzt. „Am Fachbereich Automatisierung und Informatik werden verschiedene Prüfungsleistungen durch Labortestate erbracht. Bisher erfolgte die Anmeldung und Verwaltung der Studierenden durch die Dozenten über händisch zu pflegende Listen mit Personenangaben und Unterschriften; die spätere elektronische Speicherung basierte auf Matrikelnummern. „Das war insbesondere im Hinblick auf Datenschutzempfehlungen sehr aufwändig“, erklärt Prof. Dr. Hermann Strack, Hochschullehrer für Netzwerkmanagement und Praktische Informatik in Wernigerode.
</p>
<p>Durch das neue Verfahren, welches im Innovationslabor SecInfPro-Geo an der Hochschule Harz entwickelt wurde, sei das ab jetzt einfacher: „Unsere Studierenden nutzen den neuen Personalausweis und melden sich damit direkt über eine Ausweisapplikation an“, so Strack, der zudem Projektleiter im Kompetenznetzwerk für angewandte und transferorientierte Forschung (KAT) des Landes Sachsen-Anhalt ist. Die spätere Datenübermittlung an das Prüfungsamt erfolgt auf dieser Basis online - rein elektronisch, datenschutzkonform und gesichert mittels Pseudonymen, Verschlüsslungen und Signaturen nach E-Government-Standards. Gerade konnte der Wissenschaftler einen Kooperationsvertrag mit dem Bundesministerium des Innern (BMI) abschließen, der die Weiterentwicklung dieses erfolgreichen Projektes noch bis Juni 2013 umfassend unterstützt.
</p>
<p>Thomas Löhr studiert an der Hochschule Harz berufsbegleitend Informatik/E-Administration für Landesbedienstete und hat die Entwickler bei der Einrichtung des Systems unterstützt. Der 42-Jährige freut sich, die moderne Registrierung im Studienalltag nutzen zu können: „Die Authentifizierung ist nun zeitgemäßer - an die zum Personalausweis zugehörige Pin muss natürlich gedacht werden, aber es vereinfacht die Vorgänge sehr“, so der gebürtige Cottbuser.
</p>
<p>„Die Basis der erfolgreichen Aktivierung sind Entwicklungen, Vorarbeiten und Tests in unseren Projekten SecInfPro und eCampus, auch beim öffentlichen Ausweis-Anwendungstest des BMI wurden im Vorfeld Erprobungen durchgeführt“, so Strack, der die Ergebnisse bereits u.a. bei der CeBIT in Hannover oder anlässlich des Tages der offenen Tür der Hochschule Harz präsentierte.
</p>
<p>Es wird erprobt, den neuen Personalausweis auch für weitere Verfahren der Hochschulverwaltung einzusetzen. „Andere innovative Anwendungen, u.a. in den Bereichen Verwaltung, Mobilität, Geodienste und Tourismus sowie für die Wirtschaft, sind ebenfalls in Vorbereitung“, betont Prof. Dr. Hardy Pundt, der gemeinsam mit Strack das Innovationslabor SecInfPro-Geo im Kompetenzzentrum der Hochschule betreut.
</p>
<p>Der neue Personalausweis macht einen wichtigen Teil des Arbeitsbereiches des Innovationslabors aus und trägt auch zu dessen Erfolg bei: Aktuell startet es in die zweite Ausbaustufe. SecInfPro-Geo steht für Sicherheit, Infrastruktur, Prozessintegration sowie Geoinformationstechnologien und ist an der Hochschule Harz unter dem Dach des Kompetenzzentrums für Informations- und Kommunikationstechnologien, Tourismus und Dienstleistungen angesiedelt. Zusätzliche Informationen sind unter <a href="http://netlab.hs-harz.de/research/secinfpro-geo" target="_blank" rel="noreferrer">netlab.hs-harz.de/research/secinfpro-geo</a> abrufbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-937</guid>
                        <pubDate>Mon, 12 Nov 2012 18:27:00 +0100</pubDate>
                        <title>„Youth meets Business“ - Schüler, Eltern und Unternehmen auf dem Wernigeröder Campus vereint</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/youth-meets-business-schueler-eltern-und-unternehmen-auf-dem-wernigeroeder-campus-vereint</link>
                        <description>Informationsveranstaltung zu dualen und berufsbegleitenden Studienprogrammen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 24. November 2012, lädt das TransferZentrum Harz der Hochschule Harz Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Unternehmen zu einem interaktiven Informationstag auf den Wernigeröder Campus ein. Von 10 bis 15 Uhr dreht sich in Haus 4 alles um die dualen Studienangebote an der Hochschule Harz. Zwischen 14 und 16 Uhr wird zusätzlich der berufsbegleitende Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftslehre vorgestellt.
</p>
<p>Ab 10 Uhr erläutern die Studiengangskoordinatoren Zugangsvoraussetzungen, Inhalte und Ablauf der ausbildungsintegrierten dualen Bachelor-Studiengänge Mechatronik-Automatisierungssysteme und Betriebswirtschaftslehre (BWL). Ein Fachvortrag von Experten der Hochschule Harz verrät den Teilnehmern zudem hilfreiche Bewerbungstipps. Ab 12 Uhr geht es beim „Speed-Dating“ darum, Unternehmen und Studieninteressierte zusammenzubringen, außerdem kann die eigene Bewerbungsmappe einer professionellen Überprüfung unterzogen werden und die Berufsberatung hat auf alle Fragen zum Karrierestart eine Antwort.
</p>
<p>„Wir wollen Abiturienten die Chance bieten, Bewerbungsgespräche zu trainieren, um den Einstieg in ein Praktikum und zum Vorstellungsgespräch zu verkürzen“, erklärt Marco Lipke, Leiter des TransferZentrums Harz. Außerdem sollen Eltern über die dualen Studiengänge an der Hochschule Harz informiert werden. Auch für Arbeitgeber ist „Youth meets Business“ hilfreich. „Unternehmen haben bei der Informationsveranstaltung die Möglichkeit, viele potentielle dual Studierende in kurzer Zeit persönlich kennen zu lernen und rechtzeitig Kontakte zu knüpfen“, so Lipke weiter.
</p>
<p>„Das duale Studium mit seinem intensiven Praxisbezug und dem hohen akademischen Niveau bietet kleinen wie großen Unternehmen gute Möglichkeiten, zum nachhaltigen Anziehungspunkt für junge Menschen zu werden und gleichzeitig gemeinsam mit der Hochschule Harz Nachwuchskräfte so auszubilden, dass sie nach ihrem Abschluss sofort für anspruchsvolle Aufgaben einsetzbar sind“, erläutert der Diplom-Kaufmann. Im dualen Modell wird ein Hochschulstudium mit einer Berufsausbildung zum Mechatroniker oder einer kaufmännischen Ausbildung kombiniert. Beim berufsbegleitenden Studium hingegen ist ein Berufsabschluss bereits Voraussetzung. „Das modulare Studiensystem des berufsbegleitenden Bachelor-Studiengangs BWL ist speziell auf die Bedürfnisse derer ausgerichtet, die im Berufsleben stehen und sich weiterqualifizieren wollen. Das Programm ist so organisiert, dass ein wissenschaftliches Studium mit der beruflichen Tätigkeit optimal vereinbar ist; es bietet so die Chance, sich ohne Karriere-Unterbrechung für höhere Positionen im Unternehmen zu qualifizieren“, betont Lipke.
</p>
<p>Weitere Informationen zu der Veranstaltung sowie die Möglichkeit der Anmeldung sind unter www.hs-harz.de/youth_meets_business zu finden oder können bei Steffi Priesterjahn vom TransferZentrum Harz (Tel.: 03943/659-871, E-Mail: dualstudieren@hs-harz.de) erfragt werden.
</p>
<p><i>Das „Transferzentrum – Absolventenvermittlung und wissenschaftliche Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte in KMU des Landes Sachsen-Anhalt“ wird aus Mitteln des Operationellen Programms des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt kofinanziert.</i></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 09 Nov 2012 12:03:00 +0100</pubDate>
                        <title>Forscher der Hochschule Harz erhalten Jury- und Publikumspreis in Saarbrücken</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/forscher-der-hochschule-harz-erhalten-jury-und-publikumspreis-in-saarbruecken</link>
                        <description>Wissenschaftliche Arbeit zur Objekterkennung durch Multikopter ausgezeichnet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit drei Jahren forschen Wissenschaftler am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz an der Weiterentwicklung des Einsatzes von hochmodernen Flugrobotern. Prof. Dr. Frieder Stolzenburg, Hochschullehrer für Wissensbasierte Systeme, und Falk Schmidsberger, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand, konnten auf dem zukunftsträchtigen Gebiet nun einen weiteren Erfolg verbuchen. Auf der 35. Konferenz für Künstliche Intelligenz wurde ihr englischsprachiger Beitrag „Object Recognition with Multicopters“ in Saarbrücken mit dem Preis für die „Beste Poster- und Demo-Präsentation“ ausgezeichnet.
</p>
<p>„Dieser Jury- und Publikumspreis ist ein toller Erfolg für uns, wir konnten uns gegen etwa 30 Wettbewerbsbeiträge durchsetzen“, so Schmidsberger. „Das prämierte Poster stellt eine Methode zur automatischen Erkennung von Objekten in digitalen Bildern oder Videos vor, die durch unsere Flugroboter mit vier bzw. acht Propellerpaaren - die so genannten Multikopter - aufgenommen werden“, erklärt Stolzenburg, Leiter des Labors „Mobile Systeme“ am Wernigeröder Hochschulstandort. Bei diesem Verfahren werden die Bilder in farblich homogene Segmente zerlegt; anhand deren Form und Lagebeziehungen können zuvor gelernte Objekte in den Fotografien identifiziert werden. Dabei kommen Methoden des Maschinellen Lernens, insbesondere so genannte Cluster-Algorithmen und Entscheidungsbäume, zum Einsatz. „Ähnlich einer modernen Kamera, welche selbstständig auslöst, wenn die abzubildende Person lächelt, ‚weiß‘ der intelligente Multikopter, welches Objekt von Interesse ist, fotografiert dieses automatisch, sobald es in seine Reichweite kommt und sendet im Anschluss nur relevante Fotografien an die Bodenstation“, erläutert Schmidsberger. Seine Dissertation zur Objekterkennung entsteht derzeit in Kooperation mit der TU Chemnitz und wird bis 2014 abgeschlossen sein.
</p>
<p>In der Praxis stellen Multikopter gegenüber herkömmlichen Begehungen bzw. Luftbildaufnahmen eine kostengünstige Alternative zur Erfassung von Veränderungen, Zuständen oder Gefahren in abgegrenzten Gebieten dar.<a name="_GoBack"></a></p><p> Neben Katastrophen-Szenarien bestimmt eine alltägliche Nutzung, beispielsweise bei der Überprüfung großer Baustellen oder der Errichtung und Kontrolle von Brücken, die Weiterentwicklung der Flugroboter.
</p>
<p>Weiterführende Informationen zum Labor „Mobile Systeme“ an der Hochschule Harz und dem dortigen Einsatz der Multikopter sind unter <a href="http://labmobsys.hs-harz.de" target="_blank" rel="noreferrer">labmobsys.hs-harz.de</a> zu finden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 09 Nov 2012 08:56:00 +0100</pubDate>
                        <title>Vortrag über „Vorsorge zu Lebzeiten“ rät zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Tod</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vortrag-ueber-vorsorge-zu-lebzeiten-raet-zur-auseinandersetzung-mit-dem-eigenen-tod</link>
                        <description>GenerationenHochschule im November stimmte nachdenklich</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Einmal mehr war das Wernigeröder AudiMax am Dienstag, dem 6. November, anlässlich der GenerationenHochschule gut besucht. Knapp 200 Teilnehmer interessierten sich für das ernste und gleichzeitig hoch relevante Thema. Diplom-Theologe Oliver Wirthmann, Geschäftsführer des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur e.V., und Anna-Lena Körner, Studentin des Tourismusmanagements und ausgebildete Bestattungsfachkraft, referierten über den Tod sowie Wandel und Bedeutung der Bestattungskultur. Ihr Vortrag unter dem Titel „Vorsorge – eine Sorge weniger – von der beruhigenden Gewissheit elementare menschliche Themen von Tod und Sterben geregelt zu haben“ beleuchtete einen Bereich, der in der heutigen Gesellschaft oftmals ein Tabu darstellt.
</p>
<p>„Kultur begann, als Menschen anfingen, einander zu bestatten“, mit dieser Aussage stellte Oliver Wirthmann gleich zu Beginn die Bedeutung des Ritus heraus. Schon der Grieche Perikles hatte erklärt: Ein Volk werde danach beurteilt, wie es mit seinen Toten umgehe. Die Entwicklung der Bestattungskultur spiegele deshalb auch die Entwicklung der Kultur im Allgemeinen wider. Während es im Mittelalter von besonderer Bedeutung war, dicht bei den Heiligen, in der Nähe der Kirche, begraben zu sein, steht heute die Individualität im Vordergrund. Dies zeigt sich auch in der Entwicklung weg von der klassischen Erdbestattung hin zu alternativen Formen: Feuerbestattungen werden immer beliebter, Grabeskirchen für Urnen, Friedwälder oder Seebestattungen bieten neue Möglichkeiten und auch Extravagantes, wie Weltraum- oder Diamantbestattungen, steht zur Auswahl.
</p>
<p>Wirthmann beschrieb das Grab als „äußeres Zeichen tieferer Wirklichkeit“ und betonte die Wichtigkeit eines Ortes, welcher der Trauer Raum gibt. Er zeigte Möglichkeiten auf, den Abschied selbst zu bestimmen und finanziell durch eine Treuhandeinlage oder Sterbegeldversicherung vorzusorgen. Abschließend ermutigte der Referent die Gäste dazu, sich trotz der Angst, die mit dem Thema Tod verbunden ist, damit auseinanderzusetzen und Vorsorge zu treffen, um „sich selbst und der Familie eine Sorge abzunehmen“.
</p>
<p>Nach einer kurzen Pause sprach Anna-Lena Körner aus der Sicht einer gelernten Bestatterin, die dank des Bestattungsinstitutes ihrer Familie mit dem Thema groß geworden ist, über Abschiednahme und Vorsorge. Mit einem Augenzwinkern schaffte sie das Bild des gruseligen Bestatters ab und zeigte auf, weshalb ihr dieser Beruf so viel bedeutet: Man sei vor allem Seelsorger und Wegbegleiter der Trauernden. Gleichzeitig übernimmt der Bestatter die Aufgabe eines Event-Managers, tritt in Dialog mit Gemeinde und Priestern, organisiert die Trauerfeier und übernimmt auch die hygienische Pflege des Verstorbenen.
</p>
<p>Wie ihr Vorredner betonte die Studentin, dass eine Bestattungsvorsorge hilfreich und beruhigend ist, und eine Möglichkeit gibt, sein Dasein bis hin zum Lebensende selbst zu bestimmen. Teilweise mache es sogar Spaß, über die Feier nachzudenken, darüber, welche Musik gespielt werden soll und was man seinen Angehörigen vielleicht noch mit auf den Weg geben will.
</p>
<p>Bilder eines Projektes mit dem Titel „Einmal Jenseits und Zurück“, bei dem die unterschiedlichsten Menschen gebeten wurden ihren Koffer für die „letzte Reise“ zu packen, regten das Publikum zum Nachdenken an. Anhand dieses Beispiels zeigte die angehende Tourismusexpertin wie spannend und schön es sein kann, sich auf die Endlichkeit des Lebens und darauf, was jedem Einzelnen wichtig ist, zu besinnen. Mit den auffordernden Worten „Packen Sie doch einmal Ihren Koffer für die letzte Reise“, entließ die 26-Jährige ihre Zuhörer.
</p>
<p>Die nächste Vorlesung der GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 4. Dezember, von 17 bis 19 Uhr, im AudiMax auf dem Wernigeröder Campus statt. Prof. Dr. Elisabeth van Bentum vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz gibt einen Einblick in „Aktuelle Herausforderungen der Personalarbeit“.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 07 Nov 2012 14:01:00 +0100</pubDate>
                        <title>Studierende und Bürger verfolgten ab 5 Uhr die Hochrechnungen aus Amerika</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/studierende-und-buerger-verfolgten-ab-5-uhr-die-hochrechnungen-aus-amerika</link>
                        <description>Live-Übertragung der US-Wahl-Ergebnisse lockte Frühaufsteher ins Wernigeröder AudiMax</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Robert Cowan, gebürtiger Kalifornier sowie Leiter des Sprachenzentrums der Hochschule Harz, und seine Studierenden hatten eingekauft, literweise Kaffee gekocht, Brötchen geschmiert und Muffins gebacken. Pünktlich um 5 Uhr strömten dann die ersten Kommilitonen, Hochschulmitarbeiter, Schülerinnen und Schüler sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger in den größten Hörsaal der Hochschule Harz. Auf drei Leinwänden wurden live aus den USA die Hochrechnungen der US-Präsidentschaftswahl-Ergebnisse übertragen, natürlich „im Original“ auf Englisch. Als dann kurz vor halb sechs deutscher Zeit klar wurde, dass der Amtsinhaber Barack Obama auch der nächste Präsident sein würde, zeigten sich die Anwesenden durchgängig begeistert.
</p>
<p>Peter Nußbaumer, Student der Wirtschaftsinformatik, ist eigentlich politisch nicht interessiert, aber „für die Wahl kann man schon einmal früh aufstehen. Diese Entscheidung hat eine hohe Tragweite; da muss man dabei sein“, so der 24-Jährige. Auch seine Freundin Claudia Böttger bereute nicht, während ihres Besuches aus Hannover zu nachtschlafender Zeit im AudiMax zu sitzen: „Das Präsidentschaftswahl-Frühstück ist super“, waren sich beide einig. Saskia Bues hatte die Verpflegung gemeinsam mit einer Gruppe Studierender der Wirtschaftspsychologie vorbereitet: „Die Erlöse spenden wir für wohltätige Zwecke. Es ist toll dabei zu sein und alle gut versorgt zu wissen“, verriet die 27-Jährige, deren Wange die US-Flagge schmückte. Sarah Hörcher, angehende Tourismusexpertin und studentische Hilfskraft bei Initiator Robert „Bob“ Cowan, zeigte sich begeistert von der frühmorgendlichen Veranstaltung: „Ich habe enge Verbindung in die USA und finde es generell wichtig wählen zu gehen“, meinte die 23-Jährige.
</p>
<p>Die US-Wahlergebnisse wurden bereits zum dritten Mal im Wernigeröder AudiMax übertragen. Die Hochschule Harz, die jährlich zahlreiche internationale Studierende anlockt und mehrere Studiengänge mit integrierten Auslandssemestern anbietet, zeigt ihr interkulturelles Flair so zusätzlich auf politischer Ebene und bietet interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit der Partizipation.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 07 Nov 2012 12:40:00 +0100</pubDate>
                        <title>20 Jahre Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/20-jahre-fachbereich-automatisierung-und-informatik-der-hochschule-harz</link>
                        <description>WAIT bot Einblicke in Geschichte, Forschung und Absolventen-Karrieren an einem lebendigen Fachbereich</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem wissenschaftlichen Kolloquium - dem Wernigeröder Automatisierungs- und Informatik-Tag (WAIT) - wurde das 20-jährige Bestehen des gleichnamigen Fachbereichs am Donnerstag, dem 18. Oktober, würdig begangen. Zahlreiche Absolventen, Studierende, Professoren, Hochschulmitarbeiter sowie Vertreter von regionalen Unternehmen erlebten im AudiMax auf dem Wernigeröder Campus einen interessanten Tag, durch den Prof. Martin Kreyßig, Hochschullehrer für digitales Bewegtbild, führte. Zusätzlich präsentierten sich Praxispartner aus ganz Deutschland an Informationsständen und boten Gelegenheit zur Stärkung der Kontakte zwischen Studierenden und Unternehmen; zahlreiche Firmen wurden von Absolventen des Fachbereichs vertreten, die nach ihrem Studium erfolgreich in den Beruf gestartet waren.
</p>
<p>Nach der Begrüßung durch Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann, Andreas Heinrich, Kulturdezernent der Stadt Wernigerode, und Dekan Prof. Dr. Bernhard Zimmermann, hielt der frühere Fachbereichskollege Prof. Dr. Steven Liu einen richtungsweisenden Vortrag über strategische Trends in der Automatisierungstechnik. „In Zukunft werden Computer in Geräten und Alltagsgegenständen verschwinden, aber allgegenwärtig für optimale Bedingungen in Produktionsanlagen und im menschlichen Tagesablauf sorgen“, erklärte der Forscher, der an der Technischen Universität Kaiserslautern beschäftigt ist. Die Verschmelzung von Informatik und Automatisierung sei schon heute die Grundlage für vollkommen neue Einsatzgebiete. Als Vertretung des kürzlich verstorbenen Gründungsdekans, Prof. Dr. Walter Gießler, gab dessen langjähriger Kollege Prof. Dr. Klaus-Dietrich Kramer im Anschluss einen Rückblick auf die „wilden ersten Jahre“ des Fachbereichs, in denen Pioniergeist und Improvisationstalent gefordert waren.
</p>
<p>Einblicke in spezielle Projekte und Kooperationen, Absolventen-Karrieren sowie Neuigkeiten aus Forschung und Entwicklung bestimmten den weiteren Ablauf des WAIT. Dekan Zimmermann stellte sein Verbundprojekt zur Optimierung der Fahrzeugeinsatzplanung bei Eisenbahnunternehmen vor. Die individuell konfigurierbare Software wurde mit Studenten entwickelt und bei den Harzer Schmalspurbahnen Wernigerode als Pilotanwendung getestet. Inzwischen ist sie bei einer Reihe weiterer Bahnunternehmen im Einsatz. „Dies ist eines der tragenden Beispiele für die enge Verzahnung des Fachbereichs mit der Wirtschaft“, resümierte der Professor.
</p>
<p>Der Medieninformatik-Absolvent Dr. Leif Oppermann berichtete am Nachmittag über seine Promotion in England und seine aktuellen „Mixed-Reality“-Projekte am Fraunhofer-Institut FIT in Karlsruhe. Eric Bläß, Wirtschaftsinformatiker und Prokurist des mittelständischen Beratungsunternehmens SNP Consulting GmbH Thale, leitet europaweit Projekte für SAP; er stellte die Entwicklung seines Unternehmens vor, das seit vielen Jahren Absolventen der Hochschule Harz einstellt. Christian Stich beschrieb im Anschluss seinen Berufseinstieg als Ingenieur-Informatiker beim internationalen Automatisierungskonzern ABB, wo er als Gruppenleiter in der Konzernforschung internationale Entwicklungsprojekte führte und derzeit einen neuen Geschäftsbereich aufbaut. „Kreativität und Engagement sind der Schlüssel zum Erfolg“, fasste der Automatisierungsingenieur Dr. André Ramme schließlich zusammen. Der Absolvent ist Geschäftsführer eines regionalen Familienunternehmens für innovative Antriebstechnik mit 70 Mitarbeitern und stimmte seinen Vorrednern zu, durch die hervorragende fachliche Ausbildung und Praxisorientierung am Fachbereich Automatisierung und Informatik beste Karriere-Voraussetzungen erhalten zu haben.
</p>
<p>Zum Abschluss demonstrierten Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert, Prof. Dr. Andrea Heilmann, Prof. Dr. Hermann Strack und Prof. Martin Kreyßig die Leistungsfähigkeit des Fachbereichs in Forschung und Entwicklung anhand ausgewählter Projekte aus der optischen Nachrichtentechnik, Umwelttechnik, IT-Sicherheit und Medieninformatik.
</p>
<p>Zur Abendveranstaltung im Rathaus waren über 130 geladene Gäste anwesend. Neben musikalischer Unterhaltung durch den Rundfunkjugendchor Wernigerode unter Leitung von Peter Habermann ergriffen drei Redner das Wort. Rektor Willingmann verlieh seiner Hoffnung Ausdruck, dass die Bewerber- und Immatrikulationszahlen für die von Unternehmen stark nachgefragten technik- und informatikorientierten Studiengänge in Zukunft wieder steigen werden; zugleich kündigte er eine&nbsp; gemeinsame Initiative zur Anpassung von Studienangeboten und Werbung für das Studium am FB AI insbesondere an den Schulen der Harz-Region an. Landrat Dr. Michael Ermrich erinnerte an die Aufbruchsstimmung während der Gründungszeit der Hochschule und des Fachbereiches sowie dessen Bedeutung für die regionale Wirtschaft. Auf eine Zeitreise durch die letzten 20 Jahre der Automatisierung und Informatik an der Hochschule Harz lud Dekan Zimmermann ein und brachte so die wichtigsten Etappen noch einmal ins Gedächtnis. Interessante Gespräche ließen schließlich einen ereignisreichen Tag ausklingen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 04 Nov 2012 21:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Feierliche Exmatrikulation für 233 Akademiker am Hochschul-Standort Halberstadt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/feierliche-exmatrikulation-fuer-233-akademiker-am-hochschul-standort-halberstadt</link>
                        <description>Hochschule Harz verabschiedet Absolventen des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der Feierlichen Exmatrikulation gratulierte am Freitag, dem 26. Oktober&nbsp; 2012, der Fachbereich Verwaltungswissenschaften seinen 233 Absolventen des Jahrgangs 2012 zum erfolgreich bestandenen Hochschulabschluss vor Gästen aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft. Erstmals konnten auch Master-Urkunden im Studiengang Public Management verliehen werden.
</p>
<p>Begrüßt wurden die angehenden Alumni und Gäste vom Rektor der Hochschule Harz, Prof. Dr. Armin Willingmann, der in seinem Grußwort auf die positive Entwicklung des Bologna-Prozesses einging. „Die überwiegende Mehrheit aller Bachelor-Studierenden schafft ihr Studium in der Regelstudienzeit, hat danach sowohl die Option sogleich ins Berufsleben einzutreten, als auch ein Master-Studium anzuschließen. Bedauerlich mit Blick auf die gute Ausbildung in den Verwaltungswissenschaften ist allerdings, dass allzu viele Absolventen den Berufsstart außerhalb unseres Bundeslandes versuchen müssen“, so der Rektor, zugleich auch Präsident der Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalts. Mit einer Gratulation an die Graduierten und besten Wünschen für die Zukunft beendete er seine Rede.
</p>
<p>„Seien Sie mutig und trauen Sie sich etwas zu, auch wenn der Weg schwer ist. Durch die gute Ausbildung an der Hochschule Harz haben Sie die Möglichkeit, Pionierarbeit zu leisten“, ermunterte Prof. Dr. Angela Kolb, Ministerin für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt und ehemalige Dekanin des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften, die frischgebackenen Alumni. Besonders stolz sei sie auch über die Zahl der weiblichen Master-Absolventen, die es geschafft haben, Studium, Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen.
</p>
<p>Mit den Worten „Willkommen im neuen Lebensabschnitt!“ verabschiedeten sich die Absolventinnen Anne Werner und Sarah Jacobi von ihren Kommilitoninnen und Kommilitonen. Mit lustigen Anspielungen auf ihre gemeinsame Studienzeit bedankten sie sich im Namen der Absolventen beim Rektor, dem Dekan sowie den Mitarbeitern des Fachbereichs und ihren Familien für die langjährige Unterstützung.
</p>
<p>Der Dekan des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften, Prof. Dr. Jürgen Stember, zeigte in seiner ausführlichen Laudatio ebenfalls die gute Arbeit und Ausbildung am Fachbereich auf und ging wie seine Vorredner auf den Bologna-Prozess ein. „Wir befinden uns mitten in einem Umbruch. Dies zeigt auch die gemeinsame Verleihung von Diplom-, Bachelor- und Master-Urkunden“, freute sich der Laudator, der allen Absolventen viel Erfolg für den weiteren Lebensweg wünschte und auf ein baldiges Wiedersehen auf dem Campus beim nächsten Alumni-Tag am Samstag, dem 8. Juni 2013, hofft.
</p>
<p>Musikalisch umrahmt wurde die Feierstunde von einem Ensemble des Kammerchors Wernigerode.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 03 Nov 2012 20:54:00 +0100</pubDate>
                        <title>Dr. Michael Schneider spricht über die Beteiligung der Bundesländer an EU-Entscheidungsprozessen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/dr-michael-schneider-spricht-ueber-die-beteiligung-der-bundeslaender-an-eu-entscheidungsprozessen</link>
                        <description>Gastvortrag am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz in Halberstadt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, dem 15. November 2012, um 10 Uhr, sind alle Interessierten herzlich in den Hörsaal N 113, auf den Halberstädter Campus (Domplatz 16) des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften eingeladen. Nach Grußworten von Prof. Dr. Armin Willingmann, Rektor der Hochschule Harz, und Prodekan Prof. Dr. Wolfgang Beck ist Dr. Michael Schneider zu Gast. Der Staatssekretär für Bundes- und Europa-Angelegenheiten ist Bevollmächtigter des Landes Sachsen-Anhalt beim Bund und Mitglied des Ausschusses der Regionen, er spricht über das Thema: „Die politischen Beteiligungsmöglichkeiten der Bundesländer an den Entscheidungsprozessen der Europäischen Union über den Ausschuss der Regionen“.
</p>
<p>Im Anschluss besteht bis 11:30 Uhr für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit zur ausführlichen Diskussion. Die Moderation der Vortragsveranstaltung übernimmt Dr. Frank Altemöller, Vertreter der Professur für Europarecht und Europäisches Verwaltungsmanagement.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 01 Nov 2012 22:02:00 +0100</pubDate>
                        <title>„Mit dem Master-Abschluss bieten sich beruflich noch mehr Möglichkeiten“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/mit-dem-master-abschluss-bieten-sich-beruflich-noch-mehr-moeglichkeiten</link>
                        <description>Erste Absolventen des Studiengangs Public Management in Halberstadt verabschiedet
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Erstmalig konnten in diesem Jahr 19 Studierende des berufsbegleitenden Master-Programms Public Management am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz nach erfolgreichem Bestehen der Prüfungen verabschiedet werden. „Die Aufstiegschancen im weiteren Berufsleben und die Vielfalt an Weiterbildungsmöglichkeiten waren für mich ausschlaggebend für die Wahl dieses Studiengangs“, erklärte Neu-Alumna Antje Völker anlässlich der Feierlichen Exmatrikulation am 26. Oktober 2012. Ihr Kommilitone Daniel Szarata ergänzte: „Mit dem Diplom-Abschluss standen mir nicht alle Wege offen. Mit dem Master hingehen habe ich nun auch Zugang zu den Laufbahnen des höheren Verwaltungsdienstes.“
</p>
<p>Die beiden Absolventen sind derzeit im Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt in Magdeburg beschäftigt. „Die Ansätze des New Public Managements und insbesondere die Inhalte des Projektmanagements helfen mir bei meiner Arbeit als Finanzmanager in EU-Projekten“, betonte Szarata. Der 30-Jährige hatte zuvor den Diplom-Abschluss im Studiengang Europäisches Verwaltungsmanagement in Halberstadt erworben. „Der vielfältige Management-Anteil im Master-Programm hat uns gezielt auf die Praxis vorbereitet“, bestätigte auch Antje Völker. Ihre eigene Studienzeit behält die 49-Jährige in bester Erinnerung. Daniel Szarata hat ebenfalls gern in der Domstadt gelernt: „Als Master-Student ist alles ruhiger und gediegener, aber dem Diplom-Studium ähnlich. Und einen schöneren Ort als meine Heimatstadt gibt es für mich sowieso nicht“, fügt der gebürtige Halberstädter schmunzelnd hinzu.
</p>
<p>Der berufsbegleitende Master-Studiengang Public Management (M.A.) am Halberstädter Standort der Hochschule Harz umfasst vier Semester; die ersten Studenten wurden im Wintersemester 2010/11 immatrikuliert. Das Angebot richtet sich an Mitarbeiter aus der öffentlichen Verwaltung bzw. aus Unternehmen des öffentlichen Sektors sowie an Hochschulabsolventen verwaltungswissenschaftlicher Studienrichtungen. Das Master-Programm bereitet auf Führungsfunktionen sowie auf die praxisorientierte Bearbeitung von Reform- und Veränderungskonzepten vor. Dabei stehen neben der Vermittlung von Fachwissen auch kommunikative und soziale Fertigkeiten im Mittelpunkt. Die wesentlichen Schwerpunkte liegen in der wissenschaftlichen Erarbeitung und Diskussion der öffentlichen Reformansätze, im theoretischen und praktischen Umgang mit relevanten Personengruppen sowie in der Umsetzung der Kundenorientierung.
</p>
<p>Nähere Informationen sind unter www.hs-harz.de/vw abrufbar oder können direkt bei Studiengangskoordinator Prof. Dr. Thomas Schneidewind erfragt werden (E-Mail: tschneidewind@hs-harz.de).</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 28 Oct 2012 08:05:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz im US-Wahl-Fieber</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-im-us-wahl-fieber</link>
                        <description>Internationale Live-Übertragung im Wernigeröder AudiMax</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 7. November 2012, ab 5 Uhr morgens, wird das AudiMax in der „Papierfabrik“ (Haus 9, Am Eichberg 1) auf dem Wernigeröder Campus der Hochschule Harz bereits zum zweiten Mal Hort echter Politik-Begeisterung. Das „Präsidentschaftswahl-Frühstück“ lockte schon vor vier Jahren zahlreiche Studierende, Professoren und Mitarbeiter sowie vom Wahl-Fieber gepackte Bürgerinnen und Bürger in den größten Hörsaal der Hochschule. In bester Stimmung wurden die Ergebnisse per Live-Übertragung aus den Vereinigten Staaten von Amerika verfolgt.
</p>
<p>„Das möchten wir auch 2012 wiederholen, wenn der aktuelle Präsident Barack Obama gegen seinen republikanischen Herausforderer Mitt Romney antritt“, erklärt Initiator Prof. Dr. Robert Cowan, Leiter des Sprachenzentrums der Hochschule Harz und gebürtiger Kalifornier. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, gemeinsam mit anderen „early birds“ in studentischer Atmosphäre Zeuge zu sein, wenn die Weltpolitik in eine neue Runde geht.
</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Studierenden bereiten ein kleines Frühstück vor, das zu studentenfreundlichen Preisen erworben werden kann.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-928</guid>
                        <pubDate>Thu, 25 Oct 2012 20:04:00 +0200</pubDate>
                        <title>Themenforum „Empfehlungsmarketing – Wie beeinflusst das Internet unsere Reiseentscheidung?“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/themenforum-empfehlungsmarketing-wie-beeinflusst-das-internet-unsere-reiseentscheidung</link>
                        <description>Studentische Initiative Tourismusstudierender lädt zu traditioneller Expertenrunde</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 14. November 2012, steht im Hörsaal C auf dem Wernigeröder Campus alles im Zeichen aktueller Entwicklungen der Tourismuswirtschaft. Die Mitglieder des HIT e.V. (&lt;link http: www.hit-wr.de _blank&gt;Harzer Interessengemeinschaft der Tourismusstudierenden) haben von 13:30 bis 16:45 Uhr drei hochkarätige Referenten zum aktiven Austausch über das Thema „Empfehlungsmarketing – Wie beeinflusst das Internet unsere Reiseentscheidung?“ eingeladen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen; der Eintritt ist wie immer frei.
</p>
<p>Die Begrüßung zum Themenforum 2012 übernehmen Hochschulrektor Prof. Dr. Armin Willingmann, Oberbürgermeister Peter Gaffert und das studentische Projektteam. Im Anschluss erklärt Alexander Krull, Director of Sales und Datenschutzbeauftragter bei der Webtrekk GmbH, die „Kampagnenoptimierung über Customer Journey Analysen“. Das Unternehmen mit Standorten in Berlin, Wiesbaden und Mailand untersucht die Nutzerdaten von „Surfern“, wodurch sich Erfolgsfaktoren und Optimierungsmöglichkeiten für einen wirkungsvollen Webauftritt ableiten lassen. Der gebürtige Brandenburger Alexander Krull ist Wirtschaftsingenieur, er wird insbesondere auf die Zielgruppensteuerung und Datenschutzaspekte in der Kampagnenoptimierung eingehen.
</p>
<p>Im zweiten Vortrag fragt Georg Ziegler „Ist heute jeder Gast ein Hoteltester?“ und wirft einen „Blick hinter die Kulissen von HolidayCheck und auf die Relevanz von Hotelbewertungen“. Der gelernte Hotelfachmann und studierte Touristiker trat bereits als Hoteltester für Fernsehreportagen auf und leitet seit 2010 den Bereich „B2B“ bei HolidayCheck, der sich auf die Kommunikation sowie den Ausbau der Angebote für Hotellerie und Tourismuspartner konzentriert. Er wird die Qualitätsmechanismen seines Unternehmens untersuchen und einen Einblick in die Relevanz von Bewertungen in der Reiserecherche geben. Handlungsempfehlungen, die den Teilnehmern zeigen wie das Thema gewinnbringend eingesetzt werden kann, runden seinen Part ab.
</p>
<p>Anschließend ist Stefan Niemeyer aus Leer zu Gast. Der Agenturführer der IC Tourismus GmbH stellt die Arbeit seiner Firma vor, die digitales Marketing betreibt und touristische Internetauftritte erstellt. Dabei verfügt sie über eine enorme Bandbreite von kleinen Destinationen, wie z.B. Büsum oder Höxter, über große Städte wie Köln bis hin zu Ländern wie dem afrikanischen Kenia. Auch die Region Harz zählte bereits zu den Kunden von IC Tourismus. Der gelernte Hotelfachmann und Mediengestalter Niemeyer besitzt umfangreiche praktische Erfahrungen in der Privat- und Kettenhotellerie sowie einen Studienabschluss in Kulturwissenschaften; neben einer Analyse der momentanen Marktsituation und der Kundengruppen wird er sich in seinem Vortrag auch mit der Entwicklung einer nachhaltigen Marketingstrategie befassen.
</p>
<p>Den Abschluss des Themenforums bildet ein „Round Table“, an dem die Referenten mit Professoren, Dozenten und Studierenden der Hochschule Harz zu aktuellen Entwicklungen in ihren Bereichen Stellung nehmen. Ina Voshage gehört zum studentischen Projektteam und freut sich bereits sehr auf die Veranstaltung: „Wir wollen unseren Kommilitonen aktuelle und interessante Themen der Tourismusindustrie näher bringen und so unser Studium mit zusätzlichem Expertenwissen und praktischen Aspekten bereichern. Natürlich freuen wir uns auch über interessierte Bürgerinnen und Bürger und Studierende anderer Fachrichtungen. Um den Austausch noch angenehmer zu gestalten, kümmert sich unser HIT-Café um das leibliche Wohl“, so die 21-Jährige.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-923</guid>
                        <pubDate>Wed, 24 Oct 2012 21:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>Experte für Bestattungskultur berichtet über den Umgang mit Tod und Sterben</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/experte-fuer-bestattungskultur-berichtet-ueber-den-umgang-mit-tod-und-sterben</link>
                        <description>GenerationenHochschule im November zum Thema „Vorsorge zu Lebzeiten“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 6. November 2012, nimmt sich die GenerationenHochschule eines ernsten und komplexen, aber nicht minder beachtenswerten Themas an. Diplom-Theologe Oliver Wirthmann, Geschäftsführer des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur e.V., spricht gemeinsam mit Anna-Lena Körner, Studentin des Tourismusmanagements an der Hochschule Harz und ausgebildete Bestattungsfachkraft, über das Thema „Vorsorge – eine Sorge weniger – von der beruhigenden Gewissheit elementare menschliche Themen von Tod und Sterben geregelt zu haben“. Alle Interessierten sind herzlich ins AudiMax auf den Wernigeröder Campus („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) eingeladen.
</p>
<p>Referent Wirthmann ist nicht nur Geschäftsführer, sondern auch evangelischer Pfarrer im Ehrenamt. Er beginnt seinen Vortrag mit einem Blick in die Geistes- und Kulturgeschichte zum Thema Tod und untersucht Todesangst und -verdrängung sowie die Ambivalenz gesellschaftlicher Todeswahrnehmung. Anschließend steht die Vorsorge im Fokus seiner Abhandlungen. Er erläutert den Bestattungsvorsorgevertrag und befasst sich mit Wegen der finanziellen Absicherung, wobei er insbesondere auf Probleme und Fehleinschätzungen eingeht. Eine Resümee und der Ausblick auf die „Bestattungskultur im Wandel“ runden den Vorlesungsteil des 40-jährigen gebürtigen Franken ab. Dem erfahrenen Referenten zur Seite steht Anna-Lena Körner. Die 26-Jährige hat vor ihrer Studienzeit im mütterlichen Bestattungsinstitut eine Ausbildung absolviert und den Beruf der Bestatterin ausgeübt. Sie wird die Abläufe eines Beratungsgespräches erläutern und dabei sowohl auf ein verändertes Familiengefüge und die Sicht des Bestatters als auch sein Berufsbild eingehen. Neuerungen im Bereich der Bestattungsarten, Möglichkeiten und Alternativen sowie die Hinwendung zur Trauerbegleitung sind weitere Themen ihres Vortragsteils.
</p>
<p>Oliver Wirthmann studierte Katholische Theologie und absolvierte eine studienbegleitende Ausbildung in Medien- und Öffentlichkeitsarbeit. Er wurde zum Diakon und Priester geweiht, übernahm seelsorgliche Tätigkeiten als Kaplan und arbeite später als Pfarrer und stellvertretender Dekan in Gemeinden der Diözese Würzburg. Vor drei Jahren erfolgte eine persönliche und berufliche Neuorientierung. Wirthmann heiratete, wurde Realschullehrer und Trauerbegleiter im Großraum Köln. 2010 konvertierte er zur evangelischen Kirche und qualifizierte sich in evangelischer Theologie. Seit letztem Jahr ist er evangelischer Pfarrer in Köln, zuerst im Hauptamt, jetzt ehrenamtlich. Wirthmann ist zudem Pressesprecher im Bundesverband Deutscher Bestatter e.V. sowie Chefredakteur des Magazins „bestattungskultur“ im Fachverlag des Deutschen Bestattungsgewerbes. Zahlreiche Mitgliedschaften und Ehrenämter prägen sein Engagement, u.a. im Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge und der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger.
</p>
<p>Für die Teilnahme an den Veranstaltungen der GenerationenHochschule ist eine Registrierung unter www.generationenhochschule.de notwendig. Hier können ebenso zusätzliche Informationen und Bildmaterial abgerufen werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-926</guid>
                        <pubDate>Wed, 24 Oct 2012 15:29:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz schöpft Förderquote zu 100 Prozent aus und vergibt 33 Deutschlandstipendien</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-schoepft-foerderquote-zu-100-prozent-aus-und-vergibt-33-deutschlandstipendien</link>
                        <description>3. Stifterabend auf dem Wernigeröder Campus bringt Stipendiaten und Geldgeber zusammen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 25. September, hatte die Hochschule Harz anlässlich ihres „3. Stifterabends“ ins Wernigeröder AudiMax eingeladen. Neben zahlreichen weiteren Höhepunkten stand die Verleihung der Deutschlandstipendien im Mittelpunkt der festlichen Abendveranstaltung. Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann freute sich, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) vorgegebene Förderquote zu 100 Prozent erfüllen zu können. „An der Hochschule Harz wird ab Wintersemester 2012/13 der maximal förderfähige Prozentsatz aller eingeschriebenen Studierenden durch das Deutschlandstipendium unterstützt; dies entspricht 33 zu vergebenden Stipendien für den Zeitraum September 2012 bis August 2013“, so Willingmann. Die angehenden Akademiker mussten sich für das Leistungsstipendium schriftlich bewerben und wurden durch einen Ausschuss, der Vertreter aller drei Fachbereiche und der Hochschulleitung umfasst, ausgewählt. Sie erhalten nun monatlich 300 Euro, die je zur Hälfte vom BMBF und einem privaten Geldgeber finanziert werden. „Unser Dank gilt den 25 Stiftern, zu denen Banken, Industrie, Gewerbetreibende sowie zahlreiche Mäzene gehören“, erläuterte der Rektor.
</p>
<p>Diana Kränzel, Deutschlandstipendien-Beauftragte der Hochschule Harz, erklärte die Details: „Von 33 Stipendien sind 22 an eine bestimmte Studienrichtung gebunden; der Bedarf an Nachwuchskräften aus dem technischen Bereich ist im Rahmen des Programms nicht von der Hand zu weisen: 14 fachgebundene Stipendien wurden für die ingenieurwissenschaftlichen und informatikorientierten Studiengänge ausgesprochen“, so die Mitarbeiterin des Dezernats Kommunikation und Marketing. Insgesamt haben sich 85 Studierende beworben, davon mehr als die Hälfte aus dem Fachbereich Wirtschaftswissenschaften. Acht Stipendiaten der letzten Vergaberunde konnten auf Grund hervorragender Leistungen auch im aktuellen Förderzeitraum bedacht werden. Auch die Stifter bleiben dem Deutschlandstipendium treu: 80 Prozent der Geldgeber der ersten Vergaberunde sind erneut dabei. „Auf diesem Erfolg konnten wir aufbauen“, verriet Hochschulleiter Willingmann, „bereits während des Stifterabends haben drei weitere Firmenvertreter erklärt, künftig ein Deutschlandstipendium finanzieren zu wollen“. Der Rektor betonte weiterhin: „Das Deutschlandstipendium ist für uns eine willkommene Gelegenheit, die guten Kontakte zu Wirtschaft, Stiftungen und Mäzenen auszubauen. Schon heute ist die Hochschule auf Drittmittel von Unternehmen stark angewiesen. Im Gegenzug unterstützt sie deren Forschung und Entwicklung. Die meisten Stifter kommen direkt aus der Harzregion, aber auch Förderer aus Berlin, Braunschweig und Magdeburg helfen klugen Köpfen in Wernigerode und Halberstadt“.
</p>
<p>Dr. Lutz Hagner, Geschäftsführer der NetCo Professional Services GmbH, oblag es, in dem festlichen Rahmen einige Worte aus Stiftersicht hinzuzufügen. „Für uns ist das Deutschlandstipendium eine Anerkennung, kein Almosen. Studierende, die gut sein wollen, müssen sich auf ihr Studium konzentrieren können; wir schaffen Entlastung“, betonte der Förderer. Ein Quäntchen des eigenen Erfolgs in die Region zu investieren, Beziehungspflege - auch Marketing - zu betreiben und einen Zugriff auf das wissenschaftliche Potential der Hochschule zu haben, steht für ihn im Mittelpunkt seines Engagements. „Am Ende bleibt das gute Gefühl: Das Geld ist richtig angelegt“, betonte der Blankenburger Unternehmer.
</p>
<p>Auch die Stipendiaten kamen zu Wort. Lea-Nadine Lüddecke, Absolventin des Bachelor-Studiengangs BWL/Dienstleistungsmanagement, studiert aktuell Business Consulting mit dem Ziel den Master of Arts zu erwerben. Sie dankte neben Stiftern und Hochschule insbesondere ihren Eltern. „Ich empfinde Freude und Wertschätzung; nicht nur der monatliche Geldbetrag, auch der Gedanke des ‚Networkings‘ ist für uns Stipendiaten von großer Bedeutung“, so die 23-Jährige.
</p>
<p>Das Deutschlandstipendium ist jedoch nicht der einzige Weg für Unternehmen, mit der Hochschule Harz zusammenzuarbeiten. Die Volkswagen Financial Services AG aus Braunschweig hatte sich zusätzlich zur Stiftung zweier Stipendien dazu entschieden, eine Kooperationsvereinbarung für die Zusammenarbeit im Rahmen der Studiengänge Medien- sowie Wirtschaftsinformatik zu schließen. Als Unternehmensvertreter unterzeichneten Andrea Giesecke und Olaf Podschadli am Abend den Vertrag vor knapp 200 geladenen Gästen.
</p>
<p>Die musikalische Umrahmung des „3. Stifterabends“ oblag Julia Graeber und Christian Fitzner vom Philharmonischen Kammerorchester Wernigerode, die die Veranstaltung mit viel Rhythmus- und Fingerspitzengefühl begleiteten. Im Anschluss an die Verleihung der Urkunden war zu einem offenen Empfang geladen, welchen Stipendiaten, Förderer und Hochschulvertreter zum regen Austausch nutzten.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-924</guid>
                        <pubDate>Tue, 16 Oct 2012 16:22:00 +0200</pubDate>
                        <title>Vernissage für filigrane Werke trumpfte auf mit Tuba und Klarinette</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vernissage-fuer-filigrane-werke-trumpfte-auf-mit-tuba-und-klarinette</link>
                        <description>Ausstellung „Nähe und Ferne“ lädt ein zur Reise zwischen den Welten</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 10. Oktober, wurde den zahlreichen Besuchern der Vernissage zur Ausstellung „Nähe und Ferne“ in der Wernigeröder Rektoratsvilla ein sowohl akustischer als auch optischer Genuss geboten. Der Künstler und Hobby-Klarinettist Hans-Christoph Rackwitz begrüßte die Gäste gut gelaunt mit einer gemeinsamen musikalischen Darbietung, bei der sein Kollege Karl Anton an der Tuba zu bestaunen war. „Wir sind erstmals vor Publikum aufgetreten“, verriet dieser, sichtlich erfreut über die gelungene musikalische Einstimmung zur dann folgenden Reise zwischen den Welten.
</p>
<p>„Pünktlich mit Eröffnung der Herbstsaison freuen wir uns, eine Ausstellung jenes Künstlers zu beherbergen, der auch schon unsere Rektoratsvilla virtuos abgebildet hat“, so Hochschulleiter Prof. Dr. Armin Willingmann. Er würdigte das Engagement des gebürtigen Hallensers, dessen aufwendige, realitätsgetreue Darstellungen filigraner Architektur breite Bevölkerungsschichten begeistern. „Wir erinnern uns, wie Hans-Christoph Rackwitz mit seinem Klappstuhl vor der Villa saß und stundenlang skizzierte. Die Ergebnisse können nun permanent im Rektoratsvorzimmer betrachtet werden und erfreuen alle Gäste, die einen Künstler zu schätzen wissen, bei dem man ‚etwas erkennt‘“, berichtete der Rektor.
</p>
<p>„Mit einer Linie fängt alles an“, verriet Laudator Rüdiger Giebler, er beschrieb die Werke des Künstlers und seines langjährigen Freundes als „kollektiven Kanon der Erkennbarkeit“ und stellte fest: „Christoph Rackwitz liebt den scharfen Strich“, seine Zeichnungen seien „ein Schnappschuss der Realität“. Die Werke wirkten sowohl schön als auch leicht und entfachten ein in aufwendiger Fleißarbeit herbeigeschworenes „Erstaunen durch Genauigkeit“. Die Besucher entdeckten das Multitalent im Künstler, einen der die Feinheiten erkennt und ein Auge für Details hat, d<a name="_GoBack"></a>ie nicht jeder sieht. Das „Durchwandern“ seiner Ausstellung glich der Reise durch eine fantastische Welt vorbei an Radierungen und Farbzeichnungen aus Realität und Fiktion. Rackwitz selbst beschrieb die Umsetzung seiner Ideen als klassische Vorgehensweise jenseits der Zentralperspektive: „Bei einigen Werken setze ich auf eine neue Dibond-Technik; um Details freizustellen, nutze ich spezielle Aussprengtechniken, die Qualität des Materials ist bei der Umsetzung jedoch ausschlaggebend“, so der Künstler, dem es nach eigener Aussage um Details anstelle überfrachtender Bilderflut geht.
</p>
<p>Noch bis Ende November können sich alle Kunstfreunde von „Nähe und Ferne“ inspirieren lassen, ein kulturelles Highlight erleben und einen facettenreichen Querschnitt von Rackwitz‘ künstlerischem Schaffen kennenlernen. Die Türen zur Ausstellung in der Rektoratsvilla sind montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 9 bis 14 Uhr geöffnet, der Eintritt ist wie immer frei.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-921</guid>
                        <pubDate>Sat, 13 Oct 2012 22:20:00 +0200</pubDate>
                        <title>Professor für Geoinformationssysteme begeisterte für die Welt der Kartografie</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/professor-fuer-geoinformationssysteme-begeisterte-fuer-die-welt-der-kartografie</link>
                        <description>GenerationenHochschule zur „Abbildung unseres Planeten“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 9. Oktober, war das Wernigeröder AudiMax anlässlich der GenerationenHochschule einmal mehr gut gefüllt. Von 17 bis 19 Uhr sprach Prof. Dr. Hardy Pundt vom Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz zum Thema „Das Bild unseres Planeten - über Entstehung und Funktion von Karten gestern und heute“. Hochschulleiter Prof. Dr. Armin Willingmann berichtete dem Publikum bei der Begrüßung, dass der Hochschullehrer für Geoinformations- und Datenbanksysteme neben internationaler wissenschaftlicher Tätigkeit auch als Autor von Kriminalromanen bekannt ist: „Wir haben also beste Voraussetzungen für einen spannenden Abend“, so der Rektor.
</p>
<p>Nach einer Einführung, welche die Erde aus einem kartografischen Blickwinkel präsentierte, beleuchtete der Professor Beginn und Fortschritt kartografischer Darstellungen. Er erläuterte, dass aus der Urgeschichte diesbezüglich fast nichts überliefert ist. Die früheste Dokumentation - eine Wandmalerei - stammt aus der Zeit um 6.200 v. Chr., aus der Antike hingegen sind diverse Karten bekannt; der Dozent zeigte beeindruckende Beispiele und betonte: „Im Vergleich zu nachfolgenden Epochen existierte damals ein sehr hoher Standard was die Kartographie betraf.“ Prof. Dr. Pundt erläuterte das Geozentrische Weltbild des Ptolemäus und das Heliozentrische Weltbild des Kopernikus und verriet: „Bereits 1597 ließ Galileo Galilei durchblicken, dass er zu letzterem tendierte und somit zu der Aussage, dass sich die Planeten um die Sonne bewegen“. Der 48-Jährige überraschte das Publikum mit einer weiteren Wahrheit: „Die Erde ist keine perfekte Kugel, sie sieht eher aus wie eine Kartoffel“.
</p>
<p>Der Weg von 3D-Ellipsoiden zur 2D-Karte machte im Anschluss deutlich, wo Herausforderungen der Kartografie liegen: „Es gibt verschiedene Modelle der Berechnung und Übertragung vom ‚Globus‘ hin zur ‚Darstellung auf dem Papier‘“, erklärte der gebürtige Ostfriese, der seit zehn Jahren an der Hochschule Harz beschäftigt ist. „Der oftmals anzutreffende Mangel an Flächen-, Linien- bzw. Winkeltreue ist ein Grund dafür, warum keine Karte wirklich stimmt. Mit Karten kann man also ‚lügen‘ und sie sollten genauso kritisch gelesen werden wie Tabellen, Statistiken und Texte“, so der Hochschullehrer weiter.
</p>
<p>Zum Abschluss des Spaziergangs durch die Entwicklung der Kartografie betonte der Referent: „Viele Geowissenschaftler haben das Bild unseres Planeten verändert, wie so oft bei revolutionären Ideen wurden sie zunächst verlacht, bedroht, verhaftet, aber sie hatten doch recht“. Nachhaltig beeindruckt zeigte sich Pundt von Alfred Wegener, dessen Thesen erschütterten Anfang des 20. Jahrhunderts das statische Weltbild, niemand glaubte ihm, doch heute ist klar: Seine Theorie der Plattentektonik war richtig.
</p>
<p>Schließlich wurde es mit Web- und mobilen Geodiensten hochmodern: Bei dem 2004 gegründeten internationalen Projekt „OpenStreetMap“ beispielsweise wird durch Nutzerbeteiligung eine freie Weltkarte erschaffen. Das Internet unterstützt auch wichtige Perspektivwechsel: Unter „worldmapper.org“ kann die Welt so betrachtet werden, wie sie normalerweise nicht zu sehen ist - mit Größenverhältnissen, die sich am Einkommen, der Einwohneranzahl, oder der Internetnutzung orientieren. Zum Nachdenken brachte der Dozent sein Publikum auch durch eine einfache Anpassung der Sichtweise: Beispiele eingesüdeter Karten ließen Altbekanntes ganz neu erscheinen und rundeten „das Bild unseres Planeten“ ab.
</p>
<p>Die nächste Vorlesung der GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 6. November, von 17 bis 19 Uhr, im AudiMax auf dem Wernigeröder Campus statt. Diplom-Theologe Oliver Wirthmann, Geschäftsführer des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur e.V., spricht gemeinsam mit Anna-Lena Körner, Studentin des Tourismusmanagements an der Hochschule Harz und ausgebildete Bestattungsfachkraft, über das Thema „Vorsorge – eine Sorge weniger – von der beruhigenden Gewissheit elementare menschliche Themen von Tod und Sterben geregelt zu haben.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-922</guid>
                        <pubDate>Fri, 12 Oct 2012 14:43:00 +0200</pubDate>
                        <title>Firmenkontaktmesse bringt Studierende und Unternehmen zusammen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/firmenkontaktmesse-bringt-studierende-und-unternehmen-zusammen</link>
                        <description>Karriereplattform auf dem Wernigeröder Campus der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum vierten Mal fand am Mittwoch, dem 10. Oktober 2012, die Firmenkontaktmesse der Hochschule Harz auf dem Wernigeröder Campus statt. Die bis auf den letzten Ausstellerplatz ausgebuchte Veranstaltung mit einer Rekordzahl von 43 Unternehmen bot angehenden Akademikern die Möglichkeit, in direkten Kontakt mit potenziellen Arbeitgebern zu treten.
</p>
<p>Getreu dem Motto „Sei bunt – neuer Unternehmensanstrich gesucht!“ setzte der mit ca. 350 Besuchern stark frequentierte Karrieremarktplatz in diesem Jahr nicht nur auf Messestände, sondern bot darüber hinaus ein abwechslungsreiches Angebot an Firmenvorträgen. Als besonderer Service gehörten für die künftigen Berufseinsteiger auch Bewerbungsfotoshootings zum Programm. Darüber hinaus konnten die Führungskräfte von morgen die attraktive Plattform nutzen, um spannende Einblicke in Unternehmen zu gewinnen, Wunscharbeitgeber näher kennenzulernen und sich über konkrete Einstiegsmöglichkeiten zu informieren.
</p>
<p>Nicht nur die Studierenden, auch die Firmenvertreter waren sowohl von der Anzahl teilnehmender Studierender als auch von der Organisation der Veranstaltung begeistert, wie Wiebke Lange vom Lufthansa Training &amp; Conference Center bestätigte: „Kaum hatten wir die Türen geöffnet, kamen schon die ersten Studenten hereingeströmt - es haben sich schnell interessante Gespräche ergeben und die Veranstaltung ist bestens verlaufen“. Dem konnte Heike Hertel-Dressel von der Stadtwerke Wernigerode GmbH nur zustimmen: „Erst war ich skeptisch, wie viele Studenten wir erwarten könnten, aber nun bin ich von der unglaublich positiven Resonanz überrascht!“.
</p>
<p>Auch in diesem Jahr hat die Firmenkontaktmesse an der Hochschule Harz wieder einmal bewiesen, dass sie eines besonders gut kann: Studenten und Unternehmen optimal miteinander zu vernetzen. Eine weitere Gelegenheit zum Kennenlernen der offenen Hochschule Harz bietet sich für Berufstätige und Unternehmen im Rahmen der Vorstellung aller dualen und berufsbegleitenden Studiengänge der Hochschule Harz am Sonnabend, dem 24. November 2012. Anmeldungen nimmt Steffi Priesterjahn vom TransferZentrum Harz (Tel.: 03943 659-871, E-Mail: spriesterjahn@hs-harz.de) gern entgegen.
</p>
<p><i>Das „Transferzentrum – Absolventenvermittlung und wissenschaftliche Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte in KMU des Landes Sachsen-Anhalt“ wird aus Mitteln des Operationellen Programms des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt kofinanziert.</i></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-883</guid>
                        <pubDate>Wed, 10 Oct 2012 19:22:00 +0200</pubDate>
                        <title>Abschlusszeugnis an 500. Bachelor-Absolventin überreicht</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/abschlusszeugnis-an-500-bachelor-absolventin-ueberreicht</link>
                        <description>Hochschule Harz verabschiedete Alumni des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 29. September 2012, lud der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz zur feierlichen Zeugnisübergabe nach erfolgreicher Beendigung des Studiums auf den Wernigeröder Campus ein. Insgesamt erhielten 229 Studierende den Bachelor- sowie 31 den Master-Abschluss, 33 Absolventen bekamen ein Diplom-Zeugnis. Mit der Begrüßung eröffnete Prof. Dr. Inga Dehmel, Prodekanin des Fachbereichs, die Feier und wünschte den frischgebackenen Alumni alles Gute und viel Erfolg für den neuen Lebensabschnitt.
</p>
<p>Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann oblag es, den ehemaligen Studierenden - neben den besten Wünschen - auch einige Gedanken zur aktuellen hochschulpolitischen Diskussion rund um den Bologna-Prozess mit auf den Weg zu geben: „Trotz aller Kassandra-Rufe gibt es an den Fachhochschulen kaum Kritik an den Bachelor- und Master-Abschlüssen, weder von Studierenden, Absolventen noch Lehrenden“. Der Hochschulleiter sah dies auch begründet in der frühzeitigen Bemühung der Hochschulen, wichtige Kompetenzen wie Berufsfähigkeit, die so genannte „employability“, in der Ausbildung zu verankern. „Die Regelstudienzeit wird inzwischen vom Großteil aller Studierenden eingehalten, vor der Reform traf dies maximal auf ein Drittel zu“, so der Rektor, der gleichzeitig betonte, dass es „bei der geäußerten Kritik um typische Probleme eines Transformationsprozesses geht und um die Schwierigkeiten von Althergebrachtem Abschied zu nehmen“. Doch nicht nur im Rahmen des Bologna-Prozesses solle man stolz sein auf das Erreichte: „Auch Sie liebe Absolventinnen und Absolventen, liebe Eltern und Partner, dürfen den heutigen Tag als das feiern was er ist, ein Moment zum Schulterklopfen“.
</p>
<p>Ein Zeichen für den Erfolg der neuen Abschlüsse folgte sogleich im Programmablauf. Prof. Dr. Wilhelm Lorenz, Vorsitzender des Prüfungsausschusses, freute sich, der 500. Bachelor-Absolventin ein Präsent überreichen zu können. „Der durchschnittliche Studierende der Hochschule Harz ist im Bereich Tourismus eingeschrieben, zu 70 Prozent weiblich und erhält den Bachelor mit der Note 2,08.“ Vieles davon traf auf Franziska Belling zu. Die Magdeburgerin ist stolz auf ihren guten Abschluss und setzt ihr tourismusspezifisches Wissen demnächst bei einem großen Reisekonzern in Frankfurt am Main in die Praxis um. „Danach würde ich gern noch einmal ins Ausland gehen, vielleicht etwas ganz anderes - Nepal wäre toll“, verriet die 23-Jährige. Sie blickt gern zurück: „Mein Studium in Wernigerode hat mir gut gefallen, ich will nichts davon missen.“
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<p>Prof. Dr. Martin Wiese, Dekan des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften, freute sich ebenfalls mit den Absolventen und ermutigte die Jungakademiker: „Seien Sie zuversichtlich. Gehen Sie in die weite Welt und streben Sie nach Erfolg und Anerkennung - aber vergessen Sie Wernigerode nicht!“.
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<p>Anerkennung wurde im Anschluss durch den Förderpreis des Förderkreises Hochschule Harz e. V. gleich zwei Absolventinnen zuteil. Für ihre herausragende Bachelor-Abschlussarbeit zum „Ethno-Marketing“ wurde Carola Winges, ehemalige Studierende der International Business Studies, ausgezeichnet. Sie teilte sich die Ehrung mit Nelly Ilchmann, die den berufsbegleitenden Aufbau-Studiengang Betriebswirtschaftslehre erfolgreich mit einer englischsprachigen Diplomarbeit beendet hatte. Diese beschäftigt sich mit Fort- und Weiterbildung und der Verbindung zur Firmenphilosophie und war in enger Abstimmung mit dem betreuenden Unternehmen entstanden.
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<p>In der folgenden Ansprache von Sarah Kasper, Vertreterin der Absolventinnen und Absolventen, wurde allen Eltern, Großeltern und Freunden für die jahrelange Unterstützung gedankt. Die Neu-Alumna hob besonders die familiäre Atmosphäre und den engen Zusammenhalt unter den Studierenden, Mitarbeitern und Dozenten hervor und regte an, als Absolvent aktuellen Studierenden beratend zur Seite zu stehen.
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<p>Die Feierstunde wurde von Schülerinnen und Schülern der Kreismusikschule Harz Wernigerode stilvoll musikalisch umrahmt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-902</guid>
                        <pubDate>Mon, 08 Oct 2012 15:26:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wernigeröder Fachbereich Automatisierung und Informatik begeht 20-jähriges Bestehen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/wernigeroeder-fachbereich-automatisierung-und-informatik-begeht-20-jaehriges-bestehen</link>
                        <description>Rückblick auf Innovationen und rasante Entwicklung bietet Grund zu feiern</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich seines „20. Geburtstages“ veranstaltet der Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz am Donnerstag, dem 18. Oktober, in der „Papierfabrik“ (Haus 9) den 12. Wernigeröder Automatisierungs- und Informatik-Tag (WAIT). Von 9 bis 18 Uhr bietet das Programm auf dem Campus Informationen zur Historie, Einblicke in Absolventen-Karrieren sowie Neuigkeiten zur Forschung und Entwicklung. Alumni, Hochschullehrer und eingeladene Gastreferenten stellen das Profil und die Leistungsfähigkeit des Fachbereichs vor, zeigen Trends in der Automatisierungstechnik auf und erinnern an den Pioniergeist der Anfangsjahre. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei. Weitere Informationen sind unter <a href="http://wait12.hs-harz.de" target="_blank" rel="noreferrer">wait12.hs-harz.de</a> zu finden, wo auch die Möglichkeit zur Anmeldung besteht.
</p>
<p>Die Geschichte des Fachbereichs Automatisierung und Informatik - kurz FB AI - begann 1992, ein Jahr nach Hochschulgründung. „Damals mussten alle unter dem kürzlich verstorbenen Gründungsdekan, Prof. Dr. Walter Gießler, Pionierarbeit leisten“, erzählt der heutige Dekan Prof. Dr. Bernhard Zimmermann. Die Ingenieurausbildung startete seinerzeit mit nur 29 Studierenden. „Weil Industrie und mittelständische Unternehmen in den neuen Bundesländern zeitgemäß und effektiv wirtschaften wollten, mussten sie - mittels industrieller Informatik - automatisieren“, so Zimmermann, selbst Informatiker, weiter. Die ersten beiden Studiengänge, Automatisierungs- und Antriebstechnik sowie Ingenieurinformatik, waren damals begrifflich sowie inhaltlich ungewöhnlich. Dass dieser Weg richtig war, zeigte die hohe Nachfrage nach Praktikanten und Absolventen.
</p>
<p>Seither hat der Fachbereich eine bemerkenswerte Entwicklung genommen. Unter dem Motto „High-Tech und Internet“ wurden die Studiengänge Wirtschaftsingenieurwesen, Kommunikationsinformatik sowie Kommunikationstechnik gestartet. „Das breite Spektrum umfasst heute alle Ingenieur- und Informatik-Studiengänge der Hochschule Harz und schließt duale, E-Learning-, Master- und spezielle Weiterbildungsangebote für das Land Sachsen-Anhalt ein“, erklärt der Dekan. Eine besondere Stärke des kleinsten Fachbereichs der Hochschule Harz liegt in der Forschung; unterrichtet wird am FB AI nur ein Viertel der hiesigen Studenten, es werden dort jedoch mittlerweile die Hälfte aller Drittmittel eingeworben. Intensive Kooperationen mit regionalen Unternehmen, bei denen zudem zahlreiche Absolventen den Berufseinstieg erfolgreich meisterten, sowie enge internationale Beziehungen, runden das Profil ab und sorgen dafür, dass neuen Herausforderungen auch in Zukunft optimistisch begegnet wird. So betont Prof. Dr. Zimmermann: „Unsere bisherige erfolgreiche Entwicklung war nur möglich dank der Motivation und des Engagements aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - sei es als Professoren, Lehrkräfte, Laboringenieure oder in der Verwaltung - die ihre Hauptaufgabe stets darin sahen, eine moderne und qualitativ hochwertige akademische Ausbildung und Forschung zu ermöglichen“.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-920</guid>
                        <pubDate>Mon, 08 Oct 2012 08:06:00 +0200</pubDate>
                        <title>Master-Studenten der Hochschule Harz unterstützen Brockenmuseum</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/master-studenten-der-hochschule-harz-unterstuetzen-brockenmuseum</link>
                        <description>Informationen in 1.142 Metern Höhe nun auch mehrsprachig</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Brocken ist nicht nur für einheimische Touristen attraktiv. Immer mehr internationale Gäste reisen in den Harz, um den höchsten Berg im Norden Deutschlands zu erleben. Bisher fehlten dort jedoch fremdsprachliche Erklärungen zur Orientierung oder Information. Sylke Mattersberger, Geschäftsführerin der Brockenhaus GmbH, reagierte: Mit Hilfe des International Women’s Club startete im Herbst 2011 ein studentisches Projekt in Zusammenarbeit mit dem Sprachenzentrum der Hochschule Harz. Ziel war es, die spannende Historie und Bedeutung des Brockens auch für ausländische Gäste erlebbar zu machen.
</p>
<p>Studierende im Master-Programm Tourism and Destination Development am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz beschäftigten sich dafür mit den Informationstafeln in den Ausstellungsräumen. „Dort wird die deutsch-deutsche Geschichte behandelt, die interessiert besonders amerikanische und englische Touristen“, sagt Christoph Lampert, Geschäftsleiter des Brockenhauses, und verrät: „Heute kommen auch immer mehr Japaner, weil der Brocken in den Reiseführern abgebildet ist“. Die internationalen Touristen wollen auch die Eindrücke der Dichter und Denker nachempfinden. „Schritt für Schritt in die Welt neben uns, wo noch Sagen lebendig sind. Zwischen Klippen, Moos, jahrhundertalten Baumriesen, bündeln sich Licht und Dunkel, tröpfelt und gluckert die Zeit“ - die Worte des gebürtigen Wernigeröder Schriftstellers Bernd Wolff las der Wandersmann bis jetzt nur auf Deutsch, dank der Studenten der Hochschule Harz aber bald auch auf Englisch, Spanisch und Französisch.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-919</guid>
                        <pubDate>Sun, 07 Oct 2012 21:43:00 +0200</pubDate>
                        <title>Mini-Studenten lernten wie Wolken entstehen und was ein „Hörsaalgewitter“ ausmacht</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/mini-studenten-lernten-wie-wolken-entstehen-und-was-ein-hoersaalgewitter-ausmacht</link>
                        <description>KinderHochschule zu Semesterbeginn machte Wetterphänomene erlebbar</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Über 350 kleine Akademiker zwischen 8 und 12 Jahren besuchten kurz nach Beginn des neuen Schuljahres den Wernigeröder Campus. Am Samstag, dem 29. September, von 10 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr lauschten sie den Erklärungen von Prof. Dr. Günter Bühler, Inhaber der VEM-Stiftungsprofessur für Elektromaschinenkonstruktion an der Hochschule Harz, zum Thema „Die Corioliskraft, die Sonne und das Wetter im Harz - von der Entstehung des Wetters und seinen Erscheinungen“. Der vierfache Vater ließ sich schon als Kind für Meteorologie begeistern und hatte neben liebevoll gestalteten Folien auch wahrhaft „spannende“ Experimente im Gepäck.
</p>
<p>Nach einem Einblick in die Entwicklung der Meteorologie stellte der 50-jährige gebürtige Flensburger verschiedene Messinstrumente vor. Er zeigte die Funktion der Sonne als „Wettermotor“ auf, beschrieb wie ein Regenbogen entsteht und was „regenbogenähnliche Erscheinungen“ sind. Viele Experimente halfen den Nachwuchs-Studenten das Gelernte zu verinnerlichen. Der Frage ob Luft ein Gewicht hat, ging der Wissenschaftler, der seit März 2010 Studierenden die Elektromaschinenkonstruktion und die Grundlagen der Physik näher bringt, mit Hilfe zweier Luftballons, eines Stabes und etwas Zwirn auf den Grund. Nach einem lauten Knall war klar: Luft wiegt etwas und lässt sich zusammendrücken, dabei wird sie warm, beim Auseinanderziehen kühlt sie ab. Die jungen Teilnehmer lernten den Luftkreislauf kennen und die Entstehung von Hoch- und Tiefdruckgebieten. Bei der titelgebenden spiralförmigen Corioliskraft, laut Bühler „eine harte Nuss, die nicht ganz leicht zu verstehen ist“, handelt es sich um eine Scheinkraft, die durch die Rotation der Erde entsteht und somit Strömungen lenkt: Auf der Nordhalbkugel rechts und auf der Südhalbkugel links herum. Mit Unterstützung eines Helferleins sowie Lineal und Stift machte der Dozent das Phänomen deutlich.
</p>
<p>„Wie viel Wasser hat denn eine Wolke?“, wollten nach der Pause einige Junior-Studenten wissen. Der Professor stellte klar: „Das kommt auf die Art an, Gewitterwolken haben ganz besonders viel Wasser, das kann man sich kaum vorstellen“. Nach einer akademischen Erklärung der Wolkenbildung durch drei verschiedene Prozesse, gab es für die kleinen Zuhörer noch die Zutatenliste für ein Gewitter: „Wir brauchen warme Luftmassen mit hoher Feuchtigkeit, die müssen in große Höhen transportiert werden“. Und schon wurde mit viel Knistern, Krachen und jeder Menge Dampf ein echter Blitz im Hörsaal sichtbar. Dieses Abschlussgewitter trieb die „Spannung“ auf den Höhepunkt und auch die Fakten ließen die Kinder aufhorchen: „Bis zu 100.000km/s ist ein Blitz schnell, er heizt seine Umgebung auf etwa 30.000 Grad auf“, erzählte der Hobby-Meteorologe, der fast Raketenwissenschaftler geworden wäre, seinen staunenden Zuhörern.
</p>
<p>Mit einem donnernden Applaus wurde schließlich nicht nur der Dozent verabschiedet; die Begeisterung galt einmal mehr auch den stolzen Preisträgern. Zum Abschluss der Veranstaltung wurden erneut zahlreiche Nachwuchsakademiker in den Status „Bronze-, Silber- oder Gold-Junior-Student“ erhoben. Einigen besonders eifrigen Teilnehmern wurde sogar der „Genie-Status“ verliehen, sie dürfen sich über die Ehrenmitgliedschaft bei der KinderHochschule freuen.
</p>
<p>Die nächste Vorlesung der KinderHochschule findet am Samstag, dem 8. Dezember 2012, erneut von 10 bis 12 Uhr sowie von 14 bis 16 Uhr im Wernigeröder AudiMax statt. Kurz vor der familiären Weihnachtszeit geht es dann um einen stets aktuellen Streitpunkt. Dr. Matthias Bosse, Sportmediziner und Leiter einer Suchtmedizinischen Schwerpunktpraxis, und Dipl.-Sozialpädagogin Antje Rumpf vom Diakonie-Krankenhaus Harz GmbH sprechen zum Thema: „Bekommt man vom Fernsehen viereckige Augen und warum fesseln mich Computerspiele? Das Rätsel von der Gefahr der Sucht und dem scheinbar unerklärlichen inneren Verlangen.“ Zur Teilnahme an der Vorlesung ist eine Anmeldung unter www.kinderhochschule.eu notwendig. Dort können die Junior-Studenten in einem geschützten Bereich ihren Status beobachten, zusätzliche Informationen erhalten und in Bildern stöbern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-918</guid>
                        <pubDate>Tue, 02 Oct 2012 21:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>Kunst durch Architektur inspiriert: Hans-Christoph Rackwitz zeigt seinen Blick auf „Nähe und Ferne“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kunst-durch-architektur-inspiriert-hans-christoph-rackwitz-zeigt-seinen-blick-auf-naehe-und-ferne</link>
                        <description>Neue Ausstellung in der Rektoratsvilla auf dem Wernigeröder Campus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 10. Oktober, ab 19:30 Uhr lädt die Hochschule Harz alle begeisterten Kunstfreunde der Region zur Vernissage der Ausstellung „Nähe und Ferne“ von Hans-Christoph Rackwitz in die Rektoratsvilla auf den herbstlichen Wernigeröder Campus ein. Neben dem Künstler selbst wird auch der Maler, Grafiker und Kurator Rüdiger Giebler anwesend sein und den Gästen einen Einblick in die gezeigten Werke geben. Der Abend hält jedoch nicht nur visuelle sondern auch akustische Eindrücke bereit: Gemeinsam mit seinem langjährigen Freund und Kollegen Karl Anton hat der Künstler ein wenig „Hausmusik“ im Gepäck.
</p>
<p>Hans-Christoph Rackwitz steht der sachsen-anhaltischen „Szene“ sehr nahe. Der gebürtige Hallenser und Absolvent der Kunsthochschule Burg Giebichenstein blickt auf zahlreiche Ausstellungen in der Region zurück. Seine Bilder, die er selbst als Farbzeichnungen betitelt, sind Werke erkennbarer Virtuosität, die ihm bereits einen Lehrauftrag an seiner Alma Mater bescherten. Besonderen Wert legt er auf die „klare Linie“; so entstehen optisch nachvollziehbare Zeichnungen, die durch filigrane architektonische Details bestechen und seine frühen Neigungen zur bildkünstlerischen Arbeit sowie zur Architektur selbst widerspiegeln.
</p>
<p>„Nähe und Ferne“ repräsentiert einen facettenreichen Querschnitt von Rackwitz‘ künstlerischem Schaffen. Sein Stil, unverkennbar meist auf Papier mithilfe hochwertiger Tusche umgesetzt, ist ebenso inspirierend wie seine Definition von „Nähe“ als kaum beachtete Blume am Wegrand, lieben Menschen, unmittelbare Landschaft oder gar Baukunst. „Die Ferne hingegen wird uns beim Reisen oder Durchwandern futuristisch und märchenhaft anmutender Fantasiewelten verdeutlicht“, so der freiberuflich tätige Maler, Grafiker und Illustrator, dessen Ausstellung somit oftmals einer fantastischen Reisegeschichte gleicht.
</p>
<p>Alle Kunstfreunde, die selbst durch die Welt zwischen „Nähe und Ferne“ wandeln wollen, können dies noch bis Ende November an der Hochschule Harz tun. Die Türen zur Ausstellung in der Rektoratsvilla sind montags und donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 9 bis 14 Uhr geöffnet, der Eintritt ist wie immer frei.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-909</guid>
                        <pubDate>Tue, 02 Oct 2012 14:49:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wahl des Präsidiums der Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/wahl-des-praesidiums-der-landesrektorenkonferenz-sachsen-anhalt</link>
                        <description>Präsident Willingmann und Vizepräsident Sträter eindrucksvoll im Amt bestätigt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Landesrektorenkonferenz (LRK) Sachsen-Anhalt hat in ihrer Sitzung am 28. September 2012 satzungsgemäß die Wahlen zum Präsidium durchgeführt.
</p>
<p>Dabei wurde LRK-Präsident Prof. Dr. Armin Willingmann (Hochschule Harz) von den Vertreterinnen und Vertretern der Universitäten und Fachhochschulen des Landes einstimmig in eine weitere Amtszeit von zwei Jahren gewählt. Der 49-jährige Jurist Willingmann ist seit 1999 Professor für Deutsches, Europäisches und Internationales Wirtschaftsrecht an der Hochschule Harz und wurde 2003 deren Rektor (Wiederwahlen April 2007 und März 2012). Im Sommer 2008 wählten ihn die Vertreter der sachsen-anhaltischen Hochschulen in Magdeburg als ersten Repräsentanten einer Fachhochschule des Landes in das Amt des LRK-Präsidenten, im Jahr 2010 erfolgte in Halle/S. die erste Wiederwahl, der nun die zweite folgte.
</p>
<p>Zum Vizepräsidenten wurde erneut der 60-jährige Theologe und Rektor der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), Prof. Dr. Udo Sträter, gewählt. Die Amtszeit des gewählten Präsidiums beginnt am 1. November 2012 und endet am 31. Oktober 2014.
</p>
<p>Die bereits 1990 gegründete Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt e.V. ist der Zusammenschluss der staatlichen und nicht-staatlichen Hochschulen des Landes und zugleich die Versammlung ihrer gewählten Spitzenvertreter (Rektoren/Präsidenten). Sie ist als gemeinsame Konferenz aller Hochschultypen (Universitäten, Kunsthochschule, Fachhochschulen) angelegt, fördert die Zusammenarbeit der Hochschulen des Landes und befasst sich mit übergreifenden Angelegenheiten ihrer Mitglieder. Die neun Universitäten bzw. Hochschulen des Landes sind Mitglied der LRK (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Kunsthochschule Burg Giebichenstein Halle, Hochschule Anhalt, Hochschule Harz, Hochschule Magdeburg-Stendal, Hochschule Merseburg, Evangelische Hochschule für Kirchenmusik Halle, Theologische Hochschule Friedensau. Die Fachhochschule Polizei des Landes in Aschersleben genießt Gaststatus).
</p>
<p>Die regelmäßigen Beratungen der Rektorenkonferenz finden etwa alle zwei Monate statt. Der Präsident und der Vizepräsident vertreten die LRK gegenüber dem Parlament, der Landesregierung sowie Wissenschaftsorganisationen und Verbänden. Sie sind ferner die Repräsentanten der Hochschulen des Landes im Senat der bundesdeutschen Hochschulrektorenkonferenz, dem aus jedem Bundesland je ein Universitäts- und ein Fachhochschulvertreter angehören.
</p>
<p>LRK-Präsident Willingmann: „Es hat sich gezeigt, dass Interessen wie Herausforderungen der Hochschulen in Sachsen-Anhalt im Wesentlichen gleich gelagert sind und vernünftigerweise gemeinsam vertreten werden, um den für die Zukunft des Landes besonders bedeutsamen Wissenschaftssektor zu stärken und zugleich vor übertriebenen Anforderungen zu schützen. In der nächsten Zeit werden sich die Hochschulen insbesondere mit der laufenden Begutachtung durch den Wissenschaftsrat (2012/2013) und dem daraus abzuleitenden Planungsimpuls der Landesregierung befassen, die anstehenden Verhandlungen über die nächste Zielvereinbarungsperiode mit dem Land (2014 – 2018) führen sowie eine hinreichende Beteiligung an der kommenden EU-Strukturfonds- und Forschungsförderperiode (2014 – 2020) sicherstellen müssen. Zugleich werden wir weiter um die klügsten Köpfe ringen, seien es Studierende aus Mitteldeutschland oder den westlichen Bundesländern, seien es Wissenschaftler aus der ganzen Welt. Damit leisten die Hochschulen einen wesentlichen Beitrag für die Bevölkerungsbilanz im Lande, wirken aktiv dem demografischen Abwärtstrend entgegen und kämpfen zugleich um ihre – auch internationale - Wettbewerbsfähigkeit. Gerade diese zu erhalten, wird ein wesentlicher Aspekt der Budgetverhandlungen des kommenden Jahres sein.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-916</guid>
                        <pubDate>Fri, 28 Sep 2012 20:49:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz begrüßte „Frischlinge“ in Wernigerode und Halberstadt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-begruesste-frischlinge-in-wernigerode-und-halberstadt</link>
                        <description>Knapp 650 Erstsemester-Studierende starten ins Wintersemester 2012/13</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, dem 17. September 2012, wurden an den drei Fachbereichen Automatisierung und Informatik, Verwaltungswissenschaften und Wirtschaftswissenschaften 647 Erstsemester-Studierende begrüßt. „Besonders bemerkenswert ist der hohe Anteil Studierender aus den alten Bundesländern, der bezüglich der Erstsemester aktuell bei knapp 43 Prozent liegt und damit im Vergleich zum Wintersemester 2011/12 noch einmal um 5 Prozent gesteigert werden konnte“, erklärte Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann. Insgesamt sind somit an den beiden Standorten Wernigerode und Halberstadt derzeit 3.258 Studierende eingeschrieben. Mit Blick auf Auslandsstudienoptionen und Familienfreundlichkeit hat die Hochschule Harz vor drei Jahren beschlossen, den Semesterbeginn bereits auf Mitte September vorzuverlegen.
</p>
<p>Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann und Prorektor Prof. Dr. Folker Roland hießen die Neuzugänge an den Fachbereichen gemeinsam mit den Dekanen und beiden Oberbürgermeistern willkommen. Dabei warb Willingmann nicht nur für die Chancen, die ein Studium, welches „nach wie vor der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit“ sei, bietet, sondern auch für die Vorzüge des Lernens und Lebens in zwei blühenden Kleinstädten. Peter Gaffert, Oberbürgermeister von Wernigerode, konnte dem nur zustimmen und betonte die gute Zusammenarbeit mit der Hochschule und die Bereicherung, welche diese für die Kultur und das Klima in der Region darstellt. Auch Steffen Börner, Vorsitzender des Studierendenrates, stellte sich vor und wünschte den Studierenden eine schöne Zeit auf dem&nbsp; Campus.
</p>
<p>Im Anschluss an die offizielle Begrüßung fanden Campusführungen und begleitende Einführungsveranstaltungen statt, um den Beginn des neuen, interessanten Lebensabschnitts so unkompliziert wie möglich zu gestalten. Dabei stand auch der Kontaktaufbau zu den höheren Semestern im Fokus, die als Mentoren auftraten und u.a. für ein Engagement in den zahlreichen studentischen Initiativen warben. Darüber hinaus überreichte der Studierendenrat Begrüßungstüten und die Studienberatung stand unterstützend bei allen Fragen zur Verfügung.
</p>
<p>Die aktuelle Erstsemester-Anzahl an der Hochschule Harz liegt mit knapp 650 geringfügig unter dem Wert des Vorjahres, entspricht aber in etwa dem des Wintersemesters 2010/11. „Doppelte Abiturjahrgänge in benachbarten Bundesländern sowie das Aussetzen der Wehrpflicht führten in den letzten Jahren zu einem regelrechten Bewerberansturm auf die Hochschulen in Sachsen-Anhalt. Dieser Effekt scheint im laufenden Jahr allgemein etwas abzuflachen, gleichwohl erfreut sich die Hochschule Harz auf Basis realistischer Vergleichsjahrgänge einer kontinuierlich hohen Nachfragesituation; wir sehen damit die Marktfähigkeit und Attraktivität unseres Studiengangportfolios bestätigt und sind davon überzeugt, dass insbesondere auch die hohen Werbeaktivitäten in den westlichen Bundesländern nachhaltig Früchte tragen“, so Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-915</guid>
                        <pubDate>Mon, 24 Sep 2012 21:53:00 +0200</pubDate>
                        <title>Experte für Geoinformationssysteme zeichnet „das Bild unseres Planeten“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/experte-fuer-geoinformationssysteme-zeichnet-das-bild-unseres-planeten</link>
                        <description>GenerationenHochschule im Oktober</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 9. Oktober 2012, lädt die GenerationenHochschule einmal mehr alle Wissbegierigen der Region von 17 bis 19 Uhr in das AudiMax auf den Wernigeröder Campus ein. Prof. Dr. Hardy Pundt vom Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz hat ein - im wörtlichen Sinne - wegweisendes Thema gewählt: Der Hochschullehrer für Geoinformations- und Datenbanksysteme spricht über „Das Bild unseres Planeten - über Entstehung und Funktion von Karten gestern und heute“.
</p>
<p>Nach einer Einführung, die unseren Planeten aus einem kartografischen Blickwinkel präsentiert, beleuchtet der Referent Beginn und Fortschritt kartografischer Darstellungen. Wie man Karten liest - oder gar damit lügt - erklärt er ebenso, bevor er sich weg von der statischen 2D-Karte hin zur dynamischen 3D-Visualisierung begibt. Gegen Ende der Vorlesung wird es hochmodern, denn auch Prof. Dr. Pundt ist „immer und überall online“ und erläutert&nbsp; Web- und mobile Geodienste. Bevor ein Ausblick die Veranstaltung der GenerationenHochschule abschließt, steht jeder Einzelne im Fokus, wenn es um die Selbstbeteiligung von Nutzern bei der Erstellung von Karten geht.
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<p>Hardy Pundt wurde 1964 in Hage/Ostfriesland geboren und ging auf der Nordseeinsel Juist, in Norden und Emden zur Schule. Er studierte Geographie, Geologie und Botanik an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster und promovierte zum Thema Geländedatenerfassung mit GPS-gestützten, mobilen Computern. Mehrere Auslandsaufenthalte führten den Wissenschaftler nach Großbritannien, Brasilien, Australien und in die USA. Vor neun Jahren habilitierte der inzwischen dreifache Vater; bereits 2002 war er an den Fachbereich Automatisierung und Informatik auf den Wernigeröder Campus gekommen. Pundt ist Mitglied in mehreren Programmkomitees internationaler Konferenzen, Gutachter für nationale und internationale Fachzeitschriften und hat - neben seiner regen Vortragstätigkeit - in den letzten 20 Jahren ca. 80 wissenschaftliche Veröffentlichungen in deutscher oder englischer Sprache sowie drei Kriminalromane verfasst.
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<p>Für die Teilnahme an den Veranstaltungen der GenerationenHochschule ist eine Registrierung unter www.generationenhochschule.de notwendig, hier können ebenso zusätzliche Informationen und Bildmaterial abgerufen werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-914</guid>
                        <pubDate>Thu, 20 Sep 2012 18:33:00 +0200</pubDate>
                        <title>Kooperationsvereinbarung mit Evangelischer Sekundarschule Hedersleben unterzeichnet</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kooperationsvereinbarung-mit-evangelischer-sekundarschule-hedersleben-unterzeichnet</link>
                        <description>Hochschule Harz erweitert umfangreiches regionales Bildungsnetzwerk</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor Semesterbeginn konnte die Hochschule Harz ihr bereits bestehendes Netzwerk mit den Bildungseinrichtungen der Region um die Evangelische Sekundarschule Hedersleben erweitern. Schulleiter Reimund Märkisch hatte zur Unterzeichnung des Kooperationsvertrages nicht nur Jacqueline Hayder, Lehrerin für Englisch und Geschichte sowie Computer-Verantwortliche, mitgebracht, sondern auch die beiden elfjährigen Sechstklässler Felix Rabe und Pascal Wolf. Ein Fokus in der Zusammenarbeit wird auf der Stärkung des Interesses von Schülerinnen und Schülern an wirtschaftlichen, technischen und naturwissenschaftlichen Fragen liegen.
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<p>„Wir möchten beispielsweise schon früh für ein Ingenieur- oder Informatikstudium begeistern“, erklärte Prof. Dr. Bernhard Zimmermann, Dekan des Fachbereichs Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz. „Im Rahmen der Kooperation werden wir beratend bei Projekten und Workshops zu aktuellen Themen der Informatik, der Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie der modernen Medien zur Verfügung stehen“, so Zimmermann weiter. Bereits am 13. September, kurz nach Vertragsunterzeichnung, wurden der Schule zwei vollständige PC-Arbeitsplätze mit Computer, Monitor, Tastatur und Maus übergeben. Diese sollen in den Klassenräumen zur Präsentation von Lehrinhalten - auch in Verbindung mit Beamern - eingesetzt werden.
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<p>Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann bekräftigte die gemeinsame Verantwortung für das Bildungssystem im Land Sachsen-Anhalt und der Harz-Region: „Unser Ziel ist die Verbesserung der Entscheidungskompetenz von Schülerinnen und Schülern zur Studien- und Berufswahl, wir möchten die Bereitschaft erhöhen, eine akademische Qualifikation anzustreben“, erklärte der Hochschulleiter, der gleichzeitig betonte, dass viele Studierende der Hochschule Harz über den Bildungsweg der Sekundarschule auf den Campus kommen: „Es ist daher unabdingbar, sich aufeinander einzustellen - Kooperationen wie diese unterstützen solche wichtigen Prozesse“. Er nutzte sogleich die Gelegenheit, die beiden anwesenden Schüler zur nächsten Veranstaltung der KinderHochschule am 29. September einzuladen: „Dann geht es um die Corioliskraft und das Wetter im Harz, Dozent ist ein Professor des Fachbereichs Automatisierung und Informatik, der jede Menge Experimente im Gepäck hat“, so Willingmann.
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<p>Die Evangelische Sekundarschule Hedersleben existiert seit dem Sommer 2010 und geht auf eine Initiative von Eltern zurück. Die Schule in freier Trägerschaft besuchen derzeit knapp 50 Schülerinnen und Schüler in den Klassenstufen fünf bis sieben. Ziel sei der Ausbau bis zur zehnten Klasse. „Wir wollen für Leute auf dem Land da sein, die ein Interesse an Bildung haben“, so Schulleiter Märkisch. Dabei sei die Konfession kein Aufnahmekriterium: „Etwa zehn Prozent unserer Schüler sind getauft, wir erwarten selbstverständlich, dass akzeptiert wird, wer wir sind.“
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<p>Die Hochschule Harz hat in den zurückliegenden Jahren ein intensives Netzwerk von insgesamt 16 Kooperationsschulen im Harzkreis aufgebaut. Dazu zählen von Goslar bis Ballenstedt zwölf Gymnasien, drei Berufsbildende Schulen und durch die neue Vereinbarung ebenfalls eine Sekundarschule. Auch aktuell finden - zeitgleich zu Semester- und Schulbeginn - wieder umfangreiche Gespräche zur Erweiterung der Partnerschaften statt, die den Schülerinnen und Schülern u.a. die Teilnahme am beliebten Frühstudierendenprogramm ermöglichen und ihnen somit die Hörsaaltüren schon vor dem Schulabschluss öffnen sollen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 20 Sep 2012 13:25:00 +0200</pubDate>
                        <title>Professor enthüllt die Geheimnisse des Wetters und seiner Phänomene</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/professor-enthuellt-die-geheimnisse-des-wetters-und-seiner-phaenomene</link>
                        <description>Jahresprogramm der KinderHochschule 2013 wird bei der September-Vorlesung präsentiert</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 29. September, sind alle Schülerinnen und Schüler zwischen 8 und 12 Jahren herzlich auf den Wernigeröder Campus zur KinderHochschule eingeladen. Von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr zeigt Prof. Dr. Günter Bühler unter dem Titel „Die Corioliskraft, die Sonne und das Wetter im Harz - von der Entstehung des Wetters und seinen Erscheinungen“ wie spannend Meteorologie ist. Der Inhaber der Stiftungsprofessur für Elektromaschinenkonstruktion an der Hochschule Harz ist selbst vierfacher Vater und hat in jungen Jahren im Garten Raketentriebwerke gebaut, bereits als Kind begeisterte er sich für das Wetter und seine Phänomene.
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<p>Auf die kleinen Akademiker wartet noch ein weiterer Programmpunkt: Erstmals wird der Themenüberblick für das Jahr 2013 vorgestellt und den Mini Studiosi überreicht. Zeitgleich ist die Übersicht der vier abwechslungsreichen Junior-Vorlesungen des nächsten Jahres auch online unter www.kinderhochschule.eu zu finden. Dort erfolgt ebenfalls die Anmeldung für jede einzelne Vorlesung und die Junior-Studenten können in einem geschützten Bereich Fotos ansehen und ihren Status beobachten - bei regelmäßiger Teilnahme an der KinderHochschule wartet schon bald die nächste „Karriere-Stufe“.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 19 Sep 2012 14:32:00 +0200</pubDate>
                        <title>Chefsessel in Sichtweite: 150 Schülerinnen und Schüler lernten die Welt der Wirtschaft kennen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/chefsessel-in-sichtweite-150-schuelerinnen-und-schueler-lernten-die-welt-der-wirtschaft-kennen</link>
                        <description>12. ego.-Sommerakademie an der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Tosender Applaus begrüßte Prof. Dr. Birgitta Wolff, Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, als sie am Freitag, dem 7. September, im Wernigeröder AudiMax knapp 150 Jugendliche willkommen hieß, die aus allen Teilen des Bundeslandes auf den Campus geströmt waren. „Bei der ego.-Sommerakademie geht es darum, alles über die Möglichkeiten einer späteren Selbstständigkeit zu lernen. Unternehmergeist ist wichtig für das ganze Land, wir brauchen junge Leute, die etwas auf die Beine stellen“, so die Ministerin, die den Schülerinnen und Schülern auch ans Herz legte, ins Hochschulleben einzutauchen.
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<p>Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann freute sich über die interessierten Teilnehmer, die kurz nach Schuljahresbeginn an einem Wochenende Begeisterung für Wissenserweiterung außerhalb des Klassenzimmers zeigten: „Das ego.-Projektteam war zwischen Mai und Juli in ganz Sachsen-Anhalt unterwegs, um die Besten und Motiviertesten - also Sie - zur Sommerakademie einzuladen. Dabei wurden 7.344 Kilometer zurückgelegt und 1.038 Schülerinnen und Schüler an 30 Berufsbildenden Schulen und Gymnasien besucht“, so der Hochschulleiter. Auch die Stadt Wernigerode - in Person von Kulturdezernent Andreas Heinrich - begrüßte die Jugendlichen und verwies auf die Hochschule Harz als „Flaggschiff, welches Kontakte zu allen Bereichen ‚der bunten Stadt am Harz‘ pflegt und ein guter Ort ist, um dem Thema Unternehmertum näher zu kommen.“
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<p>Nach so viel Aufmerksamkeit und Vorschusslorbeeren warteten die ersten Workshops auf die jungen Gäste, die sich bereits vorher auf spannende Veranstaltungen aus den Bereichen Planspiel, Konzeption und Strategie, Recht und Finanzierung, Marketing, Soft Skills sowie Existenzgründung in der Praxis festgelegt hatten. Beendet wurde der erste von drei Sommerakademie-Tagen durch eine Stadtrallye und ein gemütliches gemeinsames Abendessen. Samstag, der 8. September, bot dann neben morgendlicher „Action“ auf dem Campus eine Diskussionsrunde, in der mit Experten aus der regionalen Wirtschaft, einer Jungunternehmerin und einem Professor vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften über „Existenzgründung in der Krise“ debattiert werden konnte. Dabei wurden auch schon erste Gründerideen laut, die von der Firmennachfolge im Bau-Sektor über eine Käserei bis hin zu einem innovativen Buchladen und einer Design-Werkstatt reichten. Nach einer weiteren Workshop-Runde stellten die angehenden Nachwuchsunternehmer ihr neugewonnenes Wissen beim ego.-Quiz unter Beweis und machten sich anschließend bereit für das Abendessen mit buntem Spiel-, Spaß- und Sportprogramm. Am Sonntag, dem 9. September, fand das „Existenzgründer-Wissens-Wochenende“ mit der ego.-Unternehmerrallye und der Siegerehrung seinen krönenden Abschluss.
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<p>Die jungen Teilnehmer zeigten sich begeistert. „Ich kam ohne Erwartungen her, hatte mich aber vorher online informiert. Ich fand es richtig gut, hat viel Spaß gemacht“, erzählte Philipp Märtens. Der angehende Fachabiturient war aus Stendal angereist und konnte sich als Gewinner des ego.-Quiz über einen tollen Preis freuen, davon abgesehen hat er auch einiges gelernt: „Gerade bei der Diskussionsrunde konnte ich viele Fragen stellen“, so der gelernte IT-System-Elektroniker und Vulkaniseur. Die Schulbank drückt er noch einmal, um studieren zu können: „Vielleicht in Richtung Maschinenbau, auch die Hochschule Harz würde mich interessieren, ich konnte einen guten Einblick ins Hochschulwesen gewinnen“, berichtete der 22-Jährige. Eines lag ihm zudem am Herzen: Danke sagen. „Die gigantische Organisationsleistung hinter der ego.-Sommerakademie war beeindruckend“, so der Schüler. Das fanden auch Christin Gellrich (21) aus Zabakuck/Jerichow und Michaela Juhe (23) aus Badeborn/Ballenstedt: „Es war alles super durchdacht - Daumen hoch. Außerdem war es schön so viele neue Leute kennen zu lernen“. Philipp Eisinger aus Wolmirstedt fasste sein Fazit direkt zusammen: „Ich dachte nicht, dass es so toll wird, aber Hut ab, ich habe viel gelernt und hatte viel Spaß“, verriet der 17-Jährige. Für ihn ist schon klar wohin die Reise geht: „Wirtschaft interessiert mich sehr, deswegen war ich auch hier, ich will einmal BWL studieren“. Den Wettbewerbsgedanken bei Rallye und Quiz hob Jasmin Pfundheller hervor, außerdem sei für jeden etwas dabei gewesen, fand die 18-jährige Schülerin des Burgenland-Gymnasiums in Laucha an der Unstrut.
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<p>Die „ego.- Existenzgründungsoffensive“ ist eine Initiative des Ministeriums für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, um das Gründungsgeschehen weiter zu beleben. Das Projekt wird aus dem Operationellen Programm des Europäischen Sozialfonds (ESF) und durch das Land Sachsen-Anhalt kofinanziert.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 17 Sep 2012 17:12:00 +0200</pubDate>
                        <title>Halberstädter Rechtswissenschaftler referiert zur aktuellen Debatte um Ratingagenturen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/halberstaedter-rechtswissenschaftler-referiert-zur-aktuellen-debatte-um-ratingagenturen</link>
                        <description>GenerationenHochschule erfolgreich ins Wintersemester gestartet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 4. September, hieß die GenerationenHochschule erneut knapp 250 Interessierte im Wernigeröder AudiMax willkommen. Eröffnet wurde die erste Vorlesung nach der zweimonatigen Sommerpause von Prof. Dr. Georg Westermann, Prorektor für Forschung und Internationales, der mit Prof. Dr. André Niedostadek vom Halberstädter Fachbereich Verwaltungswissenschaften einen echten Experten begrüßen konnte. Der Hochschullehrer für Wirtschafts-, Arbeits- und Sozialrecht sprach zum hochaktuellen Thema „Im Kreuzfeuer der Kritik – Macht und Ohnmacht der Ratingagenturen“.
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<p>Auch weil dieser Bereich auf Grund einer drohenden Herabstufung der EU durch die Ratingagentur Moody’s noch stärker im medialen Fokus stand als zuvor, fesselte Niedostadeks Vortrag sofort. Er machte deutlich, dass es sich beim Rating um eine isolierte Beurteilung - oft in Schulnotenform - handelt und anders als beim „Ranking“ nicht um eine Reihenfolge. „Im Grunde wird alles ‚geratet‘: Angefangen von Staaten über Unternehmen, insbesondere Banken, bis hin zu Umweltaktivitäten“, erklärte der Dozent. Oftmals ginge es darum, die Kreditwürdigkeit zu prüfen. „Der Markt, die Investoren, wollen eine Einschätzung haben“, betonte der gebürtige Westfale.
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<p>Die bekannten Agenturen wie Moody’s und Standard &amp; Poor’s erschienen als komplexe Gebilde mit langer Vergangenheit, deren Wurzeln sich bis in den Wilden Westen zurückverfolgen lassen. „Während der Erschließung Nordamerikas war die Einschätzung von Gefahren auch für Pioniere von Bedeutung“, so der Halberstädter Professor, der auch den internationalen Master of Laws (LL.M) inne hat. Die Gründer der Agenturen prüften Eisenbahngesellschaften und bewerteten diese, um zu verdeutlichen, ob eine Investition lohnenswert wäre.
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<p>Die Ratings heutzutage sind sehr komplex. So nutzen die Agenturen nicht nur Firmeninterna, sondern auch öffentlich zugängliche Informationen. „Sie wollen transparent sein, fungieren aber ähnlich einer ‚Black Box‘, denn wie ein Ergebnis zustande kommt, bleibt ihr ‚Betriebsgeheimnis‘“, erläuterte der erfahrene Hochschullehrer, selbst ehemaliger Banker. Er zeigte auch Verständnis für die oft Gescholtenen: „Sie können nur die vorhandenen Informationen nutzen. Die Aussage, ob diese auch korrekt sind, wäre Aufgabe von Wirtschaftsprüfern“, erklärte er. Außer Frage steht ihre Reichweite: „Neuigkeiten aus dem Rating-Bereich haben einen hohen Einfluss, selbst die bloße Androhung einer Herabstufung hat Nachrichtenwert.“ Allerdings stellte der Experte klar, dass ein großes Interesse an korrekter Arbeit und seriöser Berichterstattung besteht: „Ratingagenturen haben nur ihre Reputation! Wenn das Vertrauen weg ist, ist im Grunde das Geschäftsmodell dahin.“
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<p>Während der abschließenden Diskussion legten die Teilnehmer „den Finger in die Wunde“, wie der Dozent anerkennend feststellte. Zur Frage nach einer europäischen Ratingagentur meinte Niedostadek: „Seit 1988 existieren Bestrebungen dahingehend, nun gibt es neue Entwicklungen, eventuell erfolgt die Gründung als Stiftung“, so der Referent. Auch sei die Schärfung rechtlicher Rahmenbedingungen und die Offenlegung von Interessenkonflikten notwendig – gerade hinsichtlich der erforderlichen Transparenz. „Bleiben Sie dem Thema gewogen, da wird sich noch eine Menge entwickeln“, gab er seinen Zuhörern mit auf den Weg.
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<p>Die nächste Vorlesung der GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 9. Oktober, von 17 bis 19 Uhr, im AudiMax auf dem Wernigeröder Campus statt. Prof. Dr. Hardy Pundt vom Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz spricht zum Thema „Das Bild unseres Planeten - über Entstehung und Funktion von Karten gestern und heute“. Für die Teilnahme ist eine Registrierung unter www.generationenhochschule.de notwendig, hier können ebenso zusätzliche Informationen und Bildmaterial abgerufen werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 11 Sep 2012 19:52:00 +0200</pubDate>
                        <title>Schüler tauschen Hörsaal gegen Klassenzimmer - noch vor dem Abitur</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/schueler-tauschen-hoersaal-gegen-klassenzimmer-noch-vor-dem-abitur</link>
                        <description>Frühstudierendenprogramm an der Hochschule Harz startet ins Wintersemester</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur die Studierenden strömen nächste Woche zurück an die Hochschulstandorte Wernigerode und Halberstadt, auch die „Überholspur“ lädt wieder Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe ein, parallel zum Klassenzimmer den Hörsaal unsicher zu machen und am Frühstudierendenprogramm teilzunehmen. Noch haben Interessierte aus der Region Zeit, sich für das innovative Angebot zu bewerben. Weiterführende Informationen sind &lt;link internal-link einen internen link im aktuellen&gt;unter www.hs-harz.de/fruehstudium zu finden.
</p>
<p>Voraussetzungen für den frühzeitigen Vorlesungsbesuch sind sehr gute Schulleistungen sowie der schriftliche Vorschlag durch die Schulleitung. „Ziel ist es, besonders begabte und interessierte Jugendliche zu fördern und für ein späteres Studium zu begeistern“, erklärt Jana Bornstedt von der Studienberatung der Hochschule Harz, die die jungen Vorlesungs-Fans betreut. Die Beteiligung an dem Programm erfolgt auf Basis eines Kooperationsvertrages zwischen Schule und Hochschule. Mittlerweile gehören 15 Gymnasien und weiterführende Bildungseinrichtungen der Region zu diesem Netzwerk, sie bieten somit ihren Schülerinnen und Schülern u.a. die Möglichkeit, bereits vor dem Schulabschluss Campuserfahrung zu sammeln. „Die Entscheidung über die Zulassung zum Besuch der gewünschten Lehrveranstaltungen treffen wir in Abstimmung mit dem jeweiligen Fachbereich“, so die Studienberaterin weiter.
</p>
<p>Die Vorlesungen beginnen für die Frühstudierenden am 18. September. In diesem Semester können sie zwischen knapp 20 angebotenen Lehrveranstaltungen an den drei Fachbereichen wählen, darunter ‚Grundlagen der Informatik‘, ‚Verfassungsrecht‘, ‚Politik in Europa‘, ‚Personalmanagement‘ und verschiedene spannende Fächer aus dem Tourismus-Bereich“, erläutert Jana Bornstedt, selbst Absolventin des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften.
</p>
<p>Im letzten Wintersemester haben 24 Jugendliche am Frühstudierendenprogramm teilgenommen. Darunter auch Georg Fietzek. Der Wernigeröder besuchte parallel zu den Berufsbildenden Schulen „Geschwister Scholl“ am Standort Böhnshausen zwei Semester lang Vorlesungen im Bereich Wirtschaftswissenschaften. Inzwischen hat er seinen Schulabschluss in der Tasche und beginnt nächste Woche ein duales BWL-Studium an der Hochschule Harz. Dieses ermöglicht es ihm, parallel zum Studienabschluss eine Lehre zum Steuerfachangestellten bei seinem Ausbildungspartner in Halberstadt zu absolvieren. Das Frühstudierendenprogramm hat ihm viel Spaß gemacht: „Ich habe mich sehr wohl unter den Kommilitonen gefühlt und konnte immer mit Fragen und Problemen zu ihnen kommen. Die Vorlesungen neben der Schule sind durchaus machbar gewesen und ich hatte viel Spaß am Studentenleben“, verrät der inzwischen 21-Jährige. Er freut sich auf die bevorstehende Studienzeit - seine bereits vor dem Schulabschluss erreichten Leistungen kann er sich anrechnen lassen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-910</guid>
                        <pubDate>Sat, 08 Sep 2012 17:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Professor stärkt Verbindungen der Hochschule Harz nach Südafrika</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/professor-staerkt-verbindungen-der-hochschule-harz-nach-suedafrika</link>
                        <description>Internationale Ausrichtung an den Standorten Wernigerode und Halberstadt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Deutsch-Südafrikanischen Wissenschaftsjahres 2012/2013 war Prof. Dr. André Niedostadek vom Halberstädter Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz Anfang August an mehreren Universitäten in Südafrika zu Gast. „Der aktuelle Anlass bot Gelegenheit, die Internationalität der Hochschule im Allgemeinen sowie meines Fachbereiches im Speziellen weiterzuentwickeln und die bilateralen Kontakte zu stärken“, so der Hochschullehrer für Wirtschafts-, Arbeits- und Sozialrecht, der zugleich auch Beauftragter für Internationales am Fachbereich Verwaltungswissenschaften ist. „Dabei gibt es noch reichlich Potenzial, sowohl im Hinblick auf bereits bestehende Partnerschaften als auch bezüglich neuer Kontakte“, so sein Fazit. „Vor allem die gelebte internationale Ausrichtung unserer Hochschule wurde sehr positiv aufgenommen - eine solide Grundlage, auf der sich aufbauen lässt“, resümiert der Harzer Professor.
</p>
<p>Die erste Station der Reise war die Central University of Technology (CTU) in Bloemfontein, mit der bereits eine Kooperation besteht. An der dortigen School of Government Management hielt der Halberstädter Hochschullehrer vor etwa 200 Zuhörern zugleich einen Vortrag zu einem aktuellen Thema. „Anlässlich des gerade verabschiedeten Mediationsgesetzes bot es sich an, Möglichkeiten der Mediation als Verfahren der außergerichtlichen Konfliktlösung in Deutschland zu beleuchten und dabei insbesondere auf vergleichende und interkulturelle Aspekte einzugehen“, so Niedostadek. Die bereits bestehenden Bindungen gelte es zu intensivieren: „Die vielen interessanten Gespräche mit Hochschulvertretern vor Ort zeigten, dass es viele Möglichkeiten der Zusammenarbeit gibt. Das beginnt beim Studierenden- und Dozentenaustausch und reicht bis zu gemeinsamen Projekten“, erläutert der Jurist. Eines ist ihm bei alledem wichtig: „Trotz moderner Kommunikationsmittel ist es entscheidend, bei den Partnerhochschulen vor Ort präsent zu sein, wenn es darum geht, Kooperationen mit Leben zu füllen“.
</p>
<p>Auch das Erschließen neuer Kontakte in Südafrika war ein zentrales Anliegen: „Die Universität Stellenbosch mit der School of Public Leadership ist besonders für den Fachbereich Verwaltungswissenschaften interessant, hier prüfen wir aktuell gemeinsame Schritte - möglicherweise in einem größeren Verbund“, berichtet der gebürtige Westfale, der selbst als Student längere Auslandsaufenthalte absolvierte und über den international anerkannten Abschluss eines Masters of Law (LL.M.) verfügt. Intensiviert werden konnte auch die bestehende Verbindung zur Rechtswissenschaftlichen Fakultät in Stellenbosch: „Mit Prof. Dr. Oliver Ruppel haben wir zugleich einen Ansprechpartner vor Ort, den das Harzer Publikum bereits aus der GenerationenHochschule 2010 kennt und der eng mit Prof. Dr. Christian Roschmann, Hochschullehrer für Zivilrecht an der Hochschule Harz, zusammenarbeitet“, so Niedostadek zu den Hintergründen. Roschmann ist auf Grund der Leitung des Rechtsstaatsprogramms Subsahara-Afrika in Kenia derzeit beurlaubt und somit nicht in der Lehre tätig. „Es wäre wünschenswert, die intensive Zusammenarbeit mit Stellenbosch auszubauen und zu institutionalisieren“, meint André Niedostadek. Auch die Cape Peninsula University of Technology, größte Universität im Raum Kapstadt, ist in seinen Augen interessant für die Hochschule Harz: „Sowohl das große Spektrum der dortigen Themen, die auch an unseren Fachbereichen unterrichtet werden, als auch der attraktive und vergleichsweise sichere Studienort sowie das gezeigte Interesse sprechen für eine Stärkung unserer Bemühungen in diese Richtung“, betont der Halberstädter Rechtsexperte.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 04 Sep 2012 09:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>Vielseitiger Raumfahrtexperte begeistert schon die Jüngsten für Meteorologie</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vielseitiger-raumfahrtexperte-begeistert-schon-die-juengsten-fuer-meteorologie</link>
                        <description>KinderHochschule im September erklärt Corioliskraft und Wetterphänomene</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz nach Ferienende ist auch Semesterbeginn und kleine Akademiker zwischen 8 und 12 Jahren erobern am Samstag, dem 29. September, wieder den Campus. Jeweils von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr spricht Prof. Dr. Günter Bühler, Inhaber der Stiftungsprofessur für Elektromaschinenkonstruktion an der Hochschule Harz, zum Thema „Die Corioliskraft, die Sonne und das Wetter im Harz - von der Entstehung des Wetters und seinen Erscheinungen“. Der vierfache Vater ist vielseitig interessiert, hat in jungen Jahren im Garten Raketentriebwerke gebaut und ließ sich schon als Kind für Meteorologie begeistern.
</p>
<p>Den Junior-Studenten will der 50-Jährige, im Anschluss an eine Einführung in die Meteorologie, verschiedene Messinstrumente erklären. Außerdem stellt er die Sonne als „Wettermotor“ vor und erläutert die Entstehung der Jahreszeiten, des Windes, des Himmelsblaus und Abendrots. Neben der titelgebenden Corioliskraft stehen auch Hoch- und Tiefdruckgebiete, Wetterfronten sowie die Bildung von Wolken und Regenbögen im Mittelpunkt. Zum Ende der kindgerecht aufbereiteten Vorlesung wird es dann natürlich noch regional: Dem Klima im heimischen Harz wird auf den Zahn gefühlt und unvergessene Phänomene - wie das große Unwetter mit Hagel und Gewitter im August 2011 - finden eine akademische Erklärung. „Ich mache natürlich auch spannende Experimente und will verdeutlichen, dass die Kräfte, die dafür sorgen, dass es beispielsweise in Wernigerode verhältnismäßig trocken ist, unter anderem aus der Rotation der Erde entstehen“, betont der Wissenschaftler und stellt klar: „Wetter ist Physik“.
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<p>Günter Bühler fand als Kind zu seinem Hobby: „Mein Vater war beim Flottenkommando in Glücksburg, als Geophysiker und Experte für Ozeanographie und Meteorologie“, berichtet er. „Damals bestaunte ich die professionellen Funk-Empfänger am väterlichen Arbeitsplatz und empfing begeistert ausländische Wetterdaten“, so der Hochschullehrer, der seit März 2010 am Fachbereich Automatisierung und Informatik Studierenden die Elektromaschinenkonstruktion und die Grundlagen der Physik näher bringt. Im nächsten Jahr stehen auch die Regenerativen Energien im Fokus. Bevor die Faszination für die Raumfahrt Überhand gewann und ihn zum Maschinenbau-Studium mit Schwerpunkt Raumflugtechnik nach Braunschweig führte, hatte er überlegt selbst Meteorologie zu studieren. Heute ist das Wetter noch immer eine Leidenschaft - die der Familienvater nun selbst an die jüngste Generation weitergeben möchte.
</p>
<p>Zur Teilnahme an den Vorlesungen der KinderHochschule ist eine Anmeldung unter: www.kinderhochschule.eu notwendig. Hier sind auch weiterführende Informationen sowie Bildmaterial abrufbar. Die Junior-Studenten können zudem in einem geschützten Bereich ihren Status beobachten und online „KinderHochschul-Luft“ schnuppern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 29 Aug 2012 16:56:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz freut sich auf 150 jugendliche Nachwuchsunternehmer</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-freut-sich-auf-150-jugendliche-nachwuchsunternehmer</link>
                        <description>12. ego.-Sommerakademie auf dem Wernigeröder Campus vom 7. bis 9. September</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„In wenigen Tagen ist es soweit“, erzählt das vierköpfige ego.-Projektteam, bestehend aus Studierenden und Absolventen der Hochschule Harz, und fiebert dem 7. bis 9. September entgegen. An jenem Wochenende kommen 150 Schülerinnen und Schüler zur „12. ego.-Sommerakademie“ auf den Wernigeröder Campus. Neben Sport und Spaß lernen sie drei Tage lang alles über eine spätere Selbstständigkeit und wirtschaftswissenschaftliche Hintergründe.
</p>
<p>„Mit ‚ego.-on tour‘ waren wir zwischen Mai und Juli in ganz Sachsen-Anhalt unterwegs, um die 150 Besten und Motiviertesten zur Sommerakademie einzuladen. Dabei legten wir mit 17 Helfern innerhalb von neun Wochen 7.344 Kilometer zurück, um 1.038 Schülerinnen und Schülern an 30 Berufsbildenden Schulen und Gymnasien die Möglichkeiten einer Existenzgründung näher zu bringen“, verrät Teammitglied Daniela Kahl (25). „Ganz dem Kürzel ‚ego‘ entsprechend waren wir überall von Egeln bis Genthin und Oschersleben, gemeinsam mit Zerbst und Wernigerode stellt letztere Ortschaft übrigens die meisten Teilnehmer der Sommerakademie“, ergänzt ihre Kollegin Cynthia Klung (23). „Unsere weiteste Tour ging nach Jessen, sieben Schüler aus dem 170 Kilometer entfernten Städtchen werden wir im September hier begrüßen“, fügt Ronny Wendt (30), die männliche Unterstützung im Projektteam, hinzu.
</p>
<p>Im zwölften Jahr der Sommerakademie existieren inzwischen regelrechte „ego.-Karrieren“. Julia Lachmuth ist 19 Jahre jung, aber bereits ein „alter ego.-Hase“. „Ich war 2009 und 2010 als Schülerin dabei, schon der Projekttag an der ‚Europaschule Gymnasium Gommern‘ war spannend, die Sommerakademie auf dem Campus hat mich dann vollends überzeugt“, erzählt die gebürtige Dresdnerin, die vor vier Jahren nach Sachsen-Anhalt zog. Nicht nur sie war begeistert, auch die anderen Teilnehmer - sie wurde prompt zu „Miss ego.“ gewählt. Seit dem Wintersemester 2011 studiert sie nun International Business Studies am Wernigeröder Fachbereich Wirtschaftswissenschaften und war in diesem Jahr als studentische Hilfskraft bei der „ego.-on tour“ unter anderem in Hettstedt, Quedlinburg, Schönebeck und Halle unterwegs. Das zweite September-Wochenende kann sie kaum erwarten: „Ich will der Hochschule Harz etwas zurück geben, mich hat das ego.-Projekt damals begeistert, so habe ich viel über Wirtschaft gelernt und nicht zuletzt meinen Studiengang gefunden“, sagt die engagierte Studentin. Sie ist sicher, dass auch 2012 wieder ein tolles Jahr wird für die Sommerakademie: „Das spannende Programm bietet Workshops, Diskussionsrunden und Wettbewerbe. Die Schülerinnen und Schüler werden sich hier wohlfühlen. Immer wenn ich den Campus betrete, geht es mir richtig gut. Die familiäre Atmosphäre, die die Hochschule Harz auszeichnet, wollen wir auch den Teilnehmern vermitteln.“
</p>
<p>Die „ego.- Existenzgründungsoffensive“ ist eine Initiative des Ministeriums für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, um das Gründungsgeschehen weiter zu beleben. Das Projekt wird aus dem Operationellen Programm des Europäischen Sozialfonds (ESF) und durch das Land Sachsen-Anhalt kofinanziert.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 27 Aug 2012 16:20:00 +0200</pubDate>
                        <title>Prof. Karl Born prägte zwölf Jahre lang die Lehre im Tourismusbereich</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/prof-karl-born-praegte-zwoelf-jahre-lang-die-lehre-im-tourismusbereich</link>
                        <description>Prominenter Reiseexperte in den Ruhestand verabschiedet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Die Hochschule Harz wird mir natürlich fehlen, sie war ein nicht unwesentlicher Teil meines Lebens“, sagt Prof. Karl Born. Seit dem Jahr 2000 lehrte er Tourismusmarketing und -management auf dem Wernigeröder Campus am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften und vermittelte den Studierenden seine Leidenschaft für die Reisebranche. Am 21. August verabschiedete er sich, wenige Tage vor seinem 69. Geburtstag. Langweilig wird es ihm dennoch nicht werden. Auch in Zukunft wird der medial stark gefragte Tourismusexperte sein Wissen in Vorträgen und Experteninterviews teilen und bleibt auch der Wirtschaft treu: „Ich bin in drei Aufsichtsräten interessanter Gesellschaften aktiv und begleite dort Umstrukturierungen“, so Born.
</p>
<p>„Wir bedauern den Entschluss von Prof. Born, sich aus dem aktiven Lehrbetrieb zurückzuziehen, sehr“, erklärte Hochschulleiter Prof. Dr. Armin Willingmann, der den langjährigen akademischen Lehrer verabschiedete. „Karl Born hat wie kaum ein anderer die für unsere Studiengänge so wichtige Verbindung zur Praxis gepflegt und so die Studierenden in besonderer Weise für ihre spätere Berufstätigkeit motivieren können. Seine großes Engagement und seine bemerkenswerte Gabe der Stoffvermittlung wird uns im Vorlesungsbetrieb fehlen. Umso mehr freuen wir uns auf gelegentliche Vorträge unseres verdienten Honorarprofessors“, so der Rektor weiter.
</p>
<p>Bekannt und beliebt - erst bei seinen Studierenden, dann durch die mediale Entdeckung auch in der Branche und darüber hinaus - wurde der sympathische Dozent zudem durch seine „BBB’s“. „Borns Bissige Bemerkungen habe ich 2001 an der Hochschule Harz für meine Studenten entwickelt, weil ich merkte, dass sie oftmals nicht genug über die Welt der Touristik wussten. Einmal wöchentlich stellte ich die BBBs online, sie sollten witzig und nicht profan sein“, so der wortgewandte Branchenkenner. Inzwischen sind 568 der scharfzüngigen Artikel unter karl-born.de erschienen und obwohl sie sich noch immer großen Erfolges erfreuen, wird wohl bald die letzte Bemerkung die Fachwelt in Atem halten: „Ich glaube mit 70 Jahren höre ich auf“, meint Karl Born. Vielleicht überlegt er es sich noch einmal anders - die angehenden Tourismusfachkräfte in den Wernigeröder Studiengängen würde es freuen, denn sicherlich bietet die Branche, die Karl Born wie kaum ein Zweiter kennt, auch in Zukunft Anlass für kritisch-humorvolle Zwischenrufe.
</p>
<p>Karl Born wurde 1943 in Konstanz geboren und wuchs in Mannheim auf. Nach der Lehre als Industriekaufmann studierte er an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Mannheim und hatte bereits 1969 beim Condor Flugdienst in Frankfurt eine Führungsposition im Bereich Controlling inne, war dort später auch Prokurist. 1987 wechselte er zu TUI Hannover als Direktor des Flugverkehrs. Ab 1992 war er Vorstandsmitglied, ab 1997 dann Mitglied des Vorstands der TUI Group, er betreute den Geschäftsbereich „Europa Mitte“ (Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen). Zugleich war Karl Born Vorsitzender der Geschäftsführung der TUI Deutschland und dort direkt verantwortlich für das Ressort Touristik. Im Jahr 2000 schied er auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand aus, kurz darauf übernahm er die ihm angebotene Vertretung einer Professur für Tourismusmanagement an der Hochschule Harz in Wernigerode. Seinen großen Einsatz in der akademischen Lehre und beim Brückenschlag von Wissenschaft und Praxis würdigte die Hochschule Harz im Oktober 2006 mit der feierlichen Bestellung zum Honorarprofessor für Tourismusmanagement/Tourismuswirtschaft.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 21 Aug 2012 14:54:00 +0200</pubDate>
                        <title>Halberstädter Professor erklärt die Welt der Ratingagenturen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/halberstaedter-professor-erklaert-die-welt-der-ratingagenturen</link>
                        <description>GenerationenHochschule startet ins Wintersemester</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 4. September 2012, kehrt die GenerationenHochschule aus der Sommerpause zurück. Auch im Wintersemester sind am ersten Dienstag eines jeden Monats Interessierte aller Altersklassen von 17 bis 19 Uhr in das Wernigeröder AudiMax eingeladen. Eröffnet wird die neue Runde durch Prof. Dr. André Niedostadek vom Halberstädter Fachbereich Verwaltungswissenschaften. Der Hochschullehrer für Wirtschafts-, Arbeits- und Sozialrecht hat sich ein ebenso brandaktuelles wie komplexes Thema vorgenommen: „Im Kreuzfeuer der Kritik – Macht und Ohnmacht der Ratingagenturen“.
</p>
<p>Für den Juristen ist es bereits die zweite Vorlesung im Rahmen der GenerationenHochschule, vor zwei Jahren begeisterte er mit dem Vortrag „Literatur vor Gericht“. Jetzt wirft Niedostadek zunächst einen Blick auf die Rahmenbedingungen unter denen Ratingagenturen existieren und legt dar, warum das Thema so aktuell ist. Im Anschluss stellt er die Akteure vor, erläutert deren Arbeitsweise und erklärt wozu sich Ratings nutzen lassen. Eine Gesamtbetrachtung und der Blick in eine mögliche Zukunft runden die spannende Vorlesung ab.
</p>
<p>André Niedostadek wurde 1970 geboren, nach dem Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Münster und Aberystwyth/Wales sowie einem Forschungsaufenthalt an der Universität Cambridge promovierte er 1998 zum Thema „Rechtsschutz von Computerprogrammen in Großbritannien – Copyright Law und Patent Law“. Bis 2008 war er zunächst in verschiedenen Funktionen im Bankensektor tätig, wo er sich unter anderem mit Aspekten des Ratings und des Risikomanagements befasste. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten zählt neben allgemeinen privat- und wirtschaftsrechtlichen Fragestellungen insbesondere der Schutz geistigen Eigentums. Dazu hält er auch einen Master of Laws (LL.M). Weitere Tätigkeitsbereiche sind das außergerichtliche Konfliktmanagement in Form der Mediation sowie internationale Fragestellungen. Niedostadek ist zudem Verfasser und Herausgeber mehrerer Bücher sowie Autor zahlreicher Aufsätze und Buchbeiträge.
</p>
<p>Für die Teilnahme an den Veranstaltungen der GenerationenHochschule ist eine Registrierung online unter www.generationenhochschule.de notwendig, hier können ebenso zusätzliche Informationen und Bildmaterial abgerufen werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 20 Aug 2012 18:17:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz zum zweiten Mal am „Deutschen Weiterbildungstag“ beteiligt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-zum-zweiten-mal-am-deutschen-weiterbildungstag-beteiligt</link>
                        <description>Praxisorientierte Fachvorträge auf dem Wernigeröder Campus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, dem 21. September 2012, lädt die Hochschule Harz interessierte Fach- und Führungskräfte aus der Region ein, um aktuellen Vorträgen und angeregten Diskussionen unter dem Motto „Weiterbildung ist mehrWert“ zu folgen. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe tragen acht Referenten in der Zeit von 14 bis 18 Uhr vor. Sie geben Impulse zu Themen wie Personalführung, Veränderungs-management, Energieübertragung oder Public Management.
</p>
<p>„Mit dem Aktionstag soll das Bewusstsein über die Notwendigkeit von Bildung und Wissen in den Fokus gerückt werden. Um den stetig wachsenden Herausforderungen in der Gesellschaft gerecht zu werden, sind lebenslanges Lernen und Weiterbildung essentielle Schlüsselkomponenten auf dem Weg zum Erfolg“, so Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann, der die Begrüßung der Teilnehmer vornehmen wird. Veranstaltungsort ist Haus 4 auf dem Wernigeröder Campus.
</p>
<p>Das Vortragsprogramm spiegelt dabei verschiedene Themen aller Fachbereiche der Hochschule Harz wider. So bekommt das Publikum Einblick in die Facetten eines modernen Public Managements oder kann sich über aktuelle Entwicklungen der Personalarbeit informieren und austauschen. Technikorientierte Gäste erfahren den aktuellen Stand der Forschung im Bereich berührungsloser Energieübertragung oder lernen Einsatzmöglichkeiten so genannter Multikopter kennen.
</p>
<p>Seit 2007 wird der „Deutsche Weiterbildungstag“ vom Bundesverband der Träger beruflicher Bildung und dem Deutschen Volkshochschul-Verband (DVV) initiiert. Ziel ist es, der Weiterbildung einen höheren Stellenwert einzuräumen und dabei den Austausch zwischen Wirtschaft und Wissenschaft zu fördern. Bildung ist ein elementares Instrument, um den Folgen des demographischen Wandels entgegenzuwirken. Auch zahlreiche Prominente aus Kultur, Sport, Film und TV unterstützen den Tag. Eine von ihnen ist Schauspielerin Martina Gedeck. „Es gibt fast nichts Schöneres, als Unbekanntem zu begegnen, Fremdes sich vertraut zu machen, nicht zu wissen, was als Nächstes kommt – mit einem Wort: zu lernen!“, so Gedeck auf der begleitenden Internetseite.
</p>
<p>Interessenten erhalten weitere Informationen zum „Deutschen Weiterbildungstag 2012“ online unter www.hs-harz.de/weiterbildungstag2012.html. Anmeldungen nimmt ab sofort Steffi Priesterjahn vom TransferZentrum Harz telefonisch unter 03943 659-871 sowie per E-Mail unter spriesterjahn@hs-harz.de entgegen.
</p>
<p><i>Das „Transferzentrum – Absolventenvermittlung und wissenschaftliche Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte in KMU des Landes Sachsen-Anhalt“ wird aus Mitteln des Operationellen Programms des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt kofinanziert.</i></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-903</guid>
                        <pubDate>Fri, 17 Aug 2012 12:36:00 +0200</pubDate>
                        <title>Angehende Tourismusexperten analysieren Webseite von Reisebürokette</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/angehende-tourismusexperten-analysieren-webseite-von-reisebuerokette</link>
                        <description>Praxisprojekt in Kooperation mit namhaftem Unternehmen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Wernigeröder Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz bietet den Studierenden des Tourismusmanagements spannende Praxisprojekte in Zusammenarbeit mit international bekannten Firmen. Zudem haben diese angehenden Akademiker oftmals das Glück, kurz vor Beginn der Urlaubszeit, saisonspezifische Themen wissenschaftlich zu bearbeiten und eigenes theoretisches Wissen praktisch - und mit Blick über den Tellerrand - anzuwenden.
</p>
<p>Uwe Richter, Dozent für Tourismusmanagement, führte im Sommersemester mit 15 Studierenden eine Potenzialanalyse des Internetauftritts von Reisebüroorganisationen durch. Dank seiner hervorragenden Kontakte konnte er dafür das Reisebüro-Franchise-System Derpart gewinnen, welches - wie die Der- und Atlasreisen-Reisebüros - zum Rewe Konzern, dem größten Reisevertrieb in Deutschland, gehören. Im Rahmen der Abschlusspräsentation wurden der junge Dozent und fünf studentische Vertreterinnen in der Mainmetropole Frankfurt persönlich empfangen.
</p>
<p>„Wir haben gemeinsam unter anderem Internetaktivitäten von ausgewählten Reisebürokooperationen untersucht und eine Stärken-Schwächen-Analyse des überarbeiteten Internetauftritts von Derpart erstellt“, so der 30-Jährige. „Das Unternehmen ist mit seiner modernen Website sehr gut aufgestellt, insbesondere in Bezug auf die Einbindung der einzelnen stationären Reisebüros. Etwas Optimierungsbedarf besteht ausschließlich bei verwandten Aktivitäten wie etwa im Social-Media-Bereich“, so Richter, Absolvent der Hochschule Heilbronn und bis zum Sommer 2011 erfolgreicher Junior-Produktmanager bei Dertour.
</p>
<p>Auch das Derpart-Team zeigte sich begeistert. Kati Topel, selbst Absolventin der Tourismuswirtschaft an der Hochschule Harz, dankte dem Projektteam: „Für uns ist es wichtig aus dem Bereich der Wissenschaft Feedback und Anregung zu bekommen. Systematische Untersuchungen zu Marketingthemen bleiben leider allzu oft im Tagesgeschäft hinten an. Da ist Derpart dankbar in der Hochschule Harz einen Partner gefunden zu haben, der uns in diesen Fragestellungen und Disziplinen profund unterstützen kann.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-901</guid>
                        <pubDate>Mon, 06 Aug 2012 12:32:00 +0200</pubDate>
                        <title>Bärbel Luft entführt mit kreativer Makrofotografie in surreale Farbwelten</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/baerbel-luft-entfuehrt-mit-kreativer-makrofotografie-in-surreale-farbwelten</link>
                        <description>Vernissage in der Wernigeröder Rektoratsvilla der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der Eröffnung der Ausstellung „Farbwelten“ von Bärbel Luft am 1. August waren trotz - wie der Kanzler der Hochschule Harz, Michael Schilling, betonte - „harter Konkurrenz durch schönstes Sommerwetter und Olympia“ über 60 Kunstinteressierte in die Rektoratsvilla gekommen. Unter dem Motto „Pflanzenfotografie - Kreatives Spiel mit Licht, Farbe und Form“ erlebten die Gäste nicht nur ungewöhnliche Makrofotografie und surrealistische Welten, die die fast 70-Jährige aus Blumen, Gräsern, Kerzen oder Wassertropfen entstehen lässt, sondern auch musikalische Genüsse: Barbara Toppel vom Philharmonischen Kammerorchester Wernigerode erfreute das Publikum durch mehrere Zwischenspiele auf der Querflöte.
</p>
<p>Die gebürtige Wernigeröderin Bärbel Luft fotografierte als Jugendliche mit einer sehr einfachen Kamera, der so genannten „Box“ - nach der politischen „Wende“ kaufte sie sich eine neue Ausrüstung, entdeckte die Liebe zum Reisen und die Landschaftsfotografie. Im Jahr 2009 waren unter dem Titel „Meine Augen Blicke“ schon einmal Werke der Hobbyfotografin an der Hochschule Harz zu sehen. „Heute zeige ich etwas völlig anderes als damals“, erklärte die gelernte Dekorateurin bei der Begrüßung der Kunstfreunde. Sie habe sich erst mit klassischer Makrofotografie beschäftigt, dann entdeckte sie die Welt der Farben und ungewohnten Sichtweisen. „Bis heute fotografiere ich mit einer analogen Spiegelreflexkamera“, berichtete die ehemalige Bibliotheksangestellte, „ich verändere nichts, alles was hier zu sehen ist, wurde so aufgenommen - es ist wichtig, den richtigen Zeitpunkt abzufassen, um auf den Auslöser zu drücken“.
</p>
<p>Titel haben ihre Werke nicht. Bärbel Luft will es dem Betrachter überlassen, zu entscheiden, was er sieht. Mit wenigen Ausnahmen. „Die Fotografien, die ich mit meiner Enkelin Elisabeth gemacht habe, tragen die Namen, die sie ihnen gab“, so die Mutter zweier Töchter. Elisabeth Karwath war auch vor Ort, um ihre Oma zu unterstützen. „Es war schön und lustig gemeinsam zu fotografieren, ich habe es auch selbst probiert“, verriet die 12-jährige Schülerin des Landesgymnasiums für Musik Wernigerode. Eine Entscheidung zwischen musischer und fotografischer Kunst würde ihr schwer fallen: „Das macht beides Spaß“, versicherte sie.
</p>
<p>Alle Kunstfreunde der Region sind herzlich eingeladen, Alltägliches ganz nah und neu zu sehen und durch die Linse von Bärbel Luft Einblick in träumerische Farbwelten zu bekommen. Der Eintritt ist wie immer frei, die Fotografien sind noch bis Ende September montags bis donnerstags von 9 bis 18 Uhr und freitags von 9 bis 14 Uhr in den Räumen der Wernigeröder Rektoratsvilla zu besichtigen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-900</guid>
                        <pubDate>Sun, 05 Aug 2012 22:53:00 +0200</pubDate>
                        <title> Führungskräfte für die Verwaltung von morgen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/fuehrungskraefte-fuer-die-verwaltung-von-morgen</link>
                        <description>Berufsbegleitendes Studium</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Fachbereich Verwaltungswissenschaften in Halberstadt startet zum Wintersemester 2012/13 erneut der berufsbegleitende Master-Studiengang „Public Management“, der sich vor allem an Mitarbeiter aus der staatlichen und kommunalen Verwaltung richtet, die mit dem Abschluss Master of Arts (M.A.) eine Voraussetzung für den Zugang zu den Laufbahnen des höheren allgemeinen Verwaltungsdienstes anstreben. Bewerbungen für das gebührenpflichtige Angebot sind noch bis zum 13. August möglich, Vorlesungsbeginn ist der 17. September.
</p>
<p>„Der Studiengang ‚Public Management‘ bereitet sehr gut auf verantwortungsvolle Tätigkeiten in der öffentlichen Verwaltung, sowohl in Städten, Gemeinden und Kreisverwaltungen als auch in Bundes- oder Landesbehörden, vor“, erklärt Michael Schröder, der im nächsten Monat seinen Master-Abschluss erhält und im Ministerium für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt in Magdeburg beschäftigt ist. Das berufsbegleitende Studieren sei zwar anstrengend, aber auch interessant und vielseitig. „Besonders wichtig ist uns der Praxisbezug und die Kooperation mit öffentlichen Verwaltungen und Unternehmen“, ergänzt Dekan Prof. Dr. Jürgen Stember.
</p>
<p>Weitere Informationen sind unter www.hs-harz.de erhältlich sowie telefonisch (03943 659-400) und per E-Mail (dekan.vw@hs-harz.de).</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-899</guid>
                        <pubDate>Thu, 02 Aug 2012 23:08:00 +0200</pubDate>
                        <title>Abschlussveranstaltung des „Innovationsforums ALFAPOF“ vereinte Industrie und Forschung</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/abschlussveranstaltung-des-innovationsforums-alfapof-vereinte-industrie-und-forschung</link>
                        <description>Potenziale in der Harzregion finden und entwickeln</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft trafen sich vom 17. bis 18. Juli 2012 zum offiziellen Abschluss des vom BMBF geförderten Projektes „Innovationsforum - Automotive, Logistik und Fabrikautomation mit optischen Polymerfasern“ (ALFAPOF) im Fürstlichen Marstall Wernigerode. Die Wichtigkeit von zukunftsorientierter Forschung für die Entwicklung der Region Harz wurde durch die Grußworte des Staatssekretärs im Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, Marco Tullner, durch Peter Gaffert, Oberbürgermeister von Wernigerode, und durch den Rektor der Hochschule Harz, Prof. Dr. Armin Willingmann, hervorgehoben.
</p>
<p>Projektleiter Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert, Hochschullehrer für Kommunikationstechnik am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz, gab einen Rückblick auf die sechsmonatige Arbeit seines Teams und hob besonders die gute Vernetzung mit dem gemeinsamen Ziel der Stärkung hiesiger Unternehmen hervor. Die Projektpartner, das Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF sowie das Automobilzulieferernetzwerk MAHREG Automotive, wurden durch Dr. Frank Ryll, Projektleiter des Geschäftsfeldes Logistik- und Fabriksysteme des IFF, und durch den Geschäftsführer des Innovations- und Gründerzentrums Magdeburg, Dr. Jürgen Ude, vertreten.
</p>
<p>Neben zahlreichen Fachvorträgen zur Nutzung und Entwicklung der Kunststofflichtwellenleiter - so genannte optische Polymerfasern (POF) - standen auch kritische Diskussionsrunden auf dem Programm. Dabei wurde schnell deutlich, dass trotz vieler Vorteile, die die innovative POF-Technologie bietet, klassische Übertragungsmedien wie Glasfaser- oder Kupferkabel derzeit noch eine höhere Verbreitung haben und somit auch stärker von Weiterentwicklungen profitieren.
</p>
<p>Projektleiter Fischer-Hirchert gab zum Abschluss des zweitägigen Forums eine Zusammenfassung und stellte die Ergebnisse einer Umfrage zum Stand der POF-Nutzung vor: „Von über fünfzig befragten Betrieben ist mehr als die Hälfte an dieser Technologie interessiert, die überwiegende Mehrheit der Firmen ist den Bereichen Logistik und Fabrikautomation zuzuordnen“, erklärte der Hochschullehrer. Hauptmotivation für die Nutzung der POF-Technologie sei das Interesse an Innovationen und Vorteile wie geringes Gewicht, Flexibilität, Störungsunempfindlichkeit und gute Verbindungstechniken. Der Kostenfaktor spiele eine untergeordnete Rolle. „Zu den größten Hemmnissen beim Einsatz optischer Polymerfasern gehört, dass diese als noch nicht ausgereift empfunden werden, kein Zusatznutzen erkennbar ist oder die Zufriedenheit mit der aktuellen Anbindung keine Handlungsnotwendigkeit erkennen lässt“, erklärte der Harzer Forscher.
</p>
<p>Er zeigte sich optimistisch mit Blick auf die Zukunft: „Wir sehen großes Potenzial bei Spezialanwendungen im Bereich Fabrikautomation und Anlagenbau, beispielsweise bei der Seilrobotertechnik“. Nun gehe es darum, Nischenlösungen auszubauen und eine standardisierte Übertragungsrate von 10 Gbit/s umzusetzen. „Wir wollen künftig auch weiterhin neue Forschungs- und Einsatzgebiete der POF herausarbeiten, in Projekten wie HOPE, FIT oder TECLA konzentrieren wir uns erfolgsversprechend u.a. auf Medizintechnik und Sensorik - hier sehen wir hervorragende Möglichkeiten in der Region“, so der Experte abschließend.
</p>
<p>Nach dem erfolgreichen Abschluss des Projektes ALFAPOF ist der erste Schritt zur Errichtung eines Kompetenzzentrums für optische Technologien getan. „Ziel war es, fächerübergreifende Lösungsansätze für den Aufbau eines international anerkannten Kompetenzzentrums zu erarbeiten. Dabei lag der Fokus darauf, Barrieren aufzudecken und zu überwinden, um der mitteldeutschen Wirtschaft zu größerer Produktivität und mehr Innovationen zu verhelfen“, kommentierten die beiden Projektkoordinatoren, Kristin Rost und André Zufelde.
</p>
<p>Weitere Informationen sind stets aktuell unter <a href="http://ufischerhirchert.hs-harz.de/projekte.html" target="_blank" rel="noreferrer">ufischerhirchert.hs-harz.de/projekte.html</a> abrufbar oder per E-Mail: ufischerhirchert@hs-harz.de direkt zu erfragen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-898</guid>
                        <pubDate>Fri, 27 Jul 2012 08:40:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz unterstützt mit „Klimakiste“ junge „Energiedetektive“ im Landkreis</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-unterstuetzt-mit-klimakiste-junge-energiedetektive-im-landkreis</link>
                        <description>Kooperationsvertrag für Projekt gegen Erderwärmung unterzeichnet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Kampf gegen die Erderwärmung wird auch im Harz geführt und hat mit den Bildungsinstitutionen der Region starke Partner an seiner Seite. Am Donnerstag, dem 19. Juli 2012, unterzeichneten die Hochschule Harz, die Petri-Sekundarschule Schwanebeck, das Käthe-Kollwitz-Gymnasium Halberstadt und der Landkreis Harz in der Wernigeröder Rektoratsvilla eine entsprechende Kooperationsvereinbarung. Im Rahmen des Projektes „Energie(S)check - Lernen, Studieren, Profitieren mit Energie“ sollen Schülerinnen und Schüler im Landkreis Harz den bewussten Umgang mit Ressourcen bereits am Beispiel der eigenen Schule kennenlernen.
</p>
<p>„Die Einsparung von CO2-Emissionen wird durch Veränderungen im Nutzerverhalten erreicht“, erläuterte Dr. Ute Urban, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Automatisierung und Informatik. Dies soll durch die Einführung von Energiesparmodellen an den hiesigen Schulen unterstützt werden. „Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern führen wir vor Ort Projekte durch, als Hilfsmittel steht die ‚Klimakiste‘ zur Verfügung, die u.a. Messgeräte für Beleuchtungsstärke, Stromverbrauch, CO2-Gehalt oder Temperatur beinhaltet“, so die promovierte Ingenieurin Urban weiter. Die jungen Leute hätten so die Möglichkeit, als „Energiedetektive“ das Heiz- und Lüftungsverhalten an ihrer Schule zu überprüfen und zu verbessern. „Die Hochschule Harz stellt zusätzlich ihre Laborausstattung zur Verfügung, so kann durch den Einsatz einer ‚Thermografiekamera‘ Wärmestrahlung visualisiert werden“, berichtete die Wissenschaftlerin. „Bei uns kam ‚Energie(S)check‘ super an, am meisten Spaß machte die Arbeit an einem eigenen Flyer und das Finden unseres Slogans ‚seid smart und spart!‘“, erzählten die beiden Siebtklässlerinnen Vivien Kappa und Annika Schwarz von der Schwanebecker Schule übereinstimmend.
</p>
<p>Auch Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann gefällt die Idee: „Diese Thematik wird an der Hochschule Harz seit geraumer Zeit durch das Team um Frau Prof. Andrea Heilmann, Leiterin des Fachgebietes Umwelttechnik/Umweltmanagement und im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen für die Studienrichtung ‚Erneuerbare Energien‘ verantwortlich, hervorragend vertreten“, so der Hochschulleiter. Er betonte gleichzeitig wie bedeutend diese Kooperation für die Hochschule Harz sei: „Wir sind eine wichtige Bildungsinstitution im Landkreis und es ist uns ein Anliegen, die Schulen der Region zu unterstützen und über solche Projekte auch mit jungen Schülerinnen und Schülern in engen Kontakt zu treten.“ Landrat Dr. Michael Ermrich stimmte dem zu und machte deutlich: „Die Energie ist eines der Hauptthemen der nächsten Zeit - dafür brauchen wir die Hilfe junger kluger Köpfe“, so der Landrat, der zudem auf weitere Maßnahmen und Projekte mit dem Ziel „Energiegewinnung und -einsparung“ im Landkreis hinwies.
</p>
<p>Sieben Schulen arbeiten bereits aktiv im Projekt „Energie(S)check“ mit, für das kommende Schuljahr können noch weitere aufgenommen werden. Ansprechpartnerin Dr. Ute Urban ist unter Tel.: 03943 659-360 oder E-Mail: uurban@hs-harz.de erreichbar und nimmt Anmeldungen gerne entgegen.
</p>
<p>„Energie(S)check“ wird gefördert durch die Bundesrepublik Deutschland, Zuwendungsgeber ist das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 27 Jul 2012 06:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz und Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr (söp) kooperieren</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-und-schlichtungsstelle-fuer-den-oeffentlichen-personenverkehr-soep-kooperieren</link>
                        <description>Fachbereichsübergreifende Vereinbarung unterzeichnet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor der Sommerpause besiegelten die Hochschule Harz und die in Berlin ansässige Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr (söp) ihre Zusammenarbeit. Der Leiter der söp, Edgar Isermann, Präsident des OLG Braunschweig a.D., und Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann kamen am Wernigeröder Standort der Hochschule Harz zusammen. „Ziel der Kooperation ist der wechselseitige Austausch von wissenschaftlichen Erkenntnissen und praxisbezogenen Erfahrungen zur Förderung der außergerichtlichen Streitbeilegung durch Schlichtung im öffentlichen Personenverkehr“, erklärte der ebenfalls anwesende Geschäftsführer der söp, Heinz Klewe.
</p>
<p>„Im Rahmen unserer Zusammenarbeit werden speziell die Fachbereiche Wirtschaftswissenschaften im Studiengang Tourismusmanagement sowie Verwaltungswissenschaften in den Bereichen Öffentliche Verwaltung und Verwaltungsökonomie einbezogen“, erläuterte Willingmann. „Die Vermittlung geeigneter Praktika, studentische Mitarbeit sowie die gemeinsame Themenfindung für Abschlussarbeiten gehören neben einem regelmäßigen Informationsaustausch zu den Hauptzielen unserer Kooperation“, erklärten die Vertreter der Schlichtungsstelle. Der Rektor betonte, dass die Hochschule Harz erst die zweite Bildungseinrichtung sei, mit der die bundesweit agierende söp eine offizielle Zusammenarbeit eingehe und verwies auf die Zukunftsfähigkeit derselben: „Außergerichtliche Streitschlichtung ist gerade im Massengeschäft von Verkehrsträgern eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe, zu der wir an der Hochschule Harz zahlreiche Anknüpfungspunkte haben“. So sei auch die Einbindung des innovativen Mediationszentrums auf dem Halberstädter Campus denkbar.
</p>
<p>Kernaufgabe der söp ist die außergerichtliche und einvernehmliche Streitbeilegung in individuellen Fällen zwischen Reisenden und Verkehrsunternehmen. Im Juni 2010 wurde die söp von der Europäischen Kommission notifiziert, sie arbeitet sachlich unabhängig und neutral mit bundesweiter Zuständigkeit für alle Reisenden, die sich zuvor erfolglos mit ihrer Beschwerde an ein Bahn-, Bus-, Flug- oder Schiffsunternehmen gewandt haben. Für die Reisenden ist das Schlichtungsangebot kostenfrei, da die beteiligten Verkehrsunternehmen, mittlerweile sind es rund 140, die Finanzierung vollständig übernommen haben. Im letzten Jahr wurden bei der söp knapp 4.000 Schlichtungsanträge gestellt. Für den Erfolg der söp spricht u.a. auch die hohe Schlichtungsquote, die trotz Freiwilligkeit bei knapp 90% liegt. Weiterführende Informationen sind unter www.soep-online.de zu finden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 17 Jul 2012 19:04:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hobbyfotografin stellt zum zweiten Mal an der Hochschule Harz aus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hobbyfotografin-stellt-zum-zweiten-mal-an-der-hochschule-harz-aus</link>
                        <description>Neue Ausstellung auf Wernigeröder Campus zeigt kreative Makrofotografie</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der Eröffnung der Ausstellung „Farbwelten“ von Bärbel Luft am Mittwoch, dem 1. August, ab 19 Uhr, sind alle Interessierten herzlich in die Rektoratsvilla eingeladen. Unter dem Motto „Pflanzenfotografie - Kreatives Spiel mit Licht, Farbe und Form“ zeigt die Wernigeröderin ungewöhnliche Makrofotografie und lässt surrealistische Welten entstehen. Der Hauptteil ihrer Bilder experimentiert mit Pflanzen wie Blumen und Gräsern, aber auch „Dinge des Alltags“ wie Kerzen oder Wassertropfen kommen zum Einsatz. Die Hobbyfotografin empfindet ihre Tätigkeit als wichtigen Quell der Lebensfreude und stellte bereits mehrfach aus. Im Jahr 2009 waren unter dem Titel „Meine Augen Blicke“ schon einmal Werke von Bärbel Luft an der Hochschule Harz zu sehen.
</p>
<p>„Ich wurde durch Bekannte auf die Makrofotografie aufmerksam und legte mir die nötige Technik zu, allerdings ging dann noch einige Zeit ins Land, bis ich den Mut fand, es auszuprobieren“, berichtet Bärbel Luft, die im nächsten Jahr ihren 70. Geburtstag feiert. „Nachdem ich mich zuerst mit der ‚klassischen‘ Makrofotografie beschäftigt hatte, kam bald die Begeisterung für Farben und ungewohnte Sichtweisen hinzu“, so die ehemalige Bibliotheksangestellte weiter. Ihre „Farbwelten“ entstehen durch die Nähe zum Motiv - der Abstand zwischen Kamera und Objekt wurde immer kleiner. „Es bleiben oft nur reduzierte Formen, Details, Farbflächen. Die Fotos wirken dann wie Aquarelle“, erklärt die gelernte Dekorateurin.
</p>
<p>Alle Kunstfreunde der Region sind herzlich eingeladen, Alltägliches ganz nah und neu zu sehen und durch die Linse von Bärbel Luft Einblick in bunte, versteckte Welten zu erhalten. Der Eintritt ist wie immer frei, die Werke sind noch bis Ende September montags bis donnerstags von 9 bis 18 Uhr und freitags von 9 bis 14 Uhr in den Räumen der Wernigeröder Rektoratsvilla zu besichtigen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 17 Jul 2012 16:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Technik für Menschen - Schnupperstudium ab der 10. Klasse</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/technik-fuer-menschen-schnupperstudium-ab-der-10-klasse</link>
                        <description>14. Sommerschule am Fachbereich Automatisierung und Informatik</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor Beginn der Sommerferien in Sachsen-Anhalt hat die Hochschule Harz bereits für deren Ende das ideale Programm für die Klassenstufen 10 bis 12 parat: „Vom 27. bis 31. August findet die Sommerschule für Technik und Informatik auf dem Wernigeröder Campus statt“, erklärt Prof. Dr. Sigurd Günther, Hochschullehrer am Wernigeröder Fachbereich und Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit. „Schülerinnen und Schüler aus der gesamten Bundesrepublik sind eingeladen, in fünf Tagen einen interessanten Einblick in technische Studiengänge an der Hochschule Harz zu gewinnen und dabei ihr Wissen auf diesen Gebieten zu erweitern. Wir wollen besonders junge Mädchen ermutigen, Technik für Menschen mitzugestalten“, so der Professor. Die Gruppengröße ist auf 40 Teilnehmer begrenzt und garantiert so engen Kontakt untereinander und eine optimale Betreuung. Anmeldeschluss ist der 31. Juli 2012.
</p>
<p>Auf dem Programm stehen unter anderem die Erzeugung von Elektroenergie aus Solarzellen und mit Muskelkraft, die Modellierung von 3D-Welten, der Einstieg in die Java-Programmierung, die Steuerung mobiler Lego-Roboter in der Programmiersprache C und die Anwendung von 3D-CAD-Systemen. Ergänzt wird das Experimentierprogramm durch eine Exkursion, einen Grillabend und vieles mehr.
</p>
<p>Dank der Förderung durch das Land Sachsen-Anhalt kann die Sommerschule für 50,- Euro pro Person angeboten werden. Darin enthalten sind die Unterbringung in der Jugendherberge der Stadt Wernigerode, die Erstattung der Anreisekosten bis zu 75,- Euro, Verpflegung sowie die Kosten für die Nachmittagsveranstaltungen. Schülerinnen und Schüler ohne Unterbringungs- und Fahrtkosten bezahlen lediglich 25,- Euro.
</p>
<p>Zusätzliche Informationen sind stets aktuell unter &lt;link sommerschule.html abrufbar external-link-new-window&gt;www.hs-harz.de/sommerschule.html abrufbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-894</guid>
                        <pubDate>Mon, 16 Jul 2012 13:42:00 +0200</pubDate>
                        <title>Harzer Wissenschaftler und australische Expertin forschen gemeinsam</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/harzer-wissenschaftler-und-australische-expertin-forschen-gemeinsam</link>
                        <description>Preisgekrönte internationale Kooperation zum Klimawandel</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit über einem Jahr arbeiten Prof. Dr. Andrea Heilmann und Prof. Dr. Hardy Pundt vom Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz gemeinsam mit Dr. Jane Brennan von der Technical University of Sydney an dem vom DAAD geförderten Projekt „Soziologische und technologische Strategien zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels in Australien und Deutschland – KlimAusDe“. „Ziel ist es, die Einbindung der Bevölkerung, der Unternehmen und Verwaltungen in Prozesse zur Anpassung an den Klimawandel zu verbessern“, erklären die Harzer Wissenschaftler. Entsprechende Maßnahmen können den Schutz vor Hitzesituationen und starken Niederschlägen oder den Umgang mit neuen, klimaangepassten Pflanzen- und Tierarten umfassen.
</p>
<p>„Eine wesentliche Voraussetzung für die Auswahl und Umsetzung der verschiedenen Klimaanpassungsmaßnahmen ist die ideale Versorgung aller Beteiligten mit den richtigen Informationen“, berichtet Heilmann, Leiterin des Fachgebietes Umwelttechnik/Umweltmanagement am Wernigeröder Fachbereich. „Basierend auf den Ergebnissen eines Modellprojektes im Landkreis Mansfeld Südharz und der Stadt Sangerhausen, haben wir gemeinsam ein Wissensportal konzipiert, das Komponenten von Content Management- und Geoinformationssystemen integriert“, ergänzt ihr Kollege Pundt, Hochschullehrer für Geoinformatik.
</p>
<p>Die Ergebnisse der erfolgreichen Zusammenarbeit wurden nun auf der internationalen Konferenz EMCIS vom 7. bis 8. Juni 2012 in München vorgestellt und mit dem „Best Research in Progress Award“ ausgezeichnet. „Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung, zeigt sie doch auch die erfolgreiche internationale Kooperation der Hochschule Harz mit der ungleich größeren Universität in der australischen Metropole“, betonten Heilmann und Pundt im Anschluss. Nachdem ihre Kollegin aus Sydney, die über deutsche Wurzeln verfügt, bereits mehrfach den Harz besuchte und auch die Wernigeröder Kollegen in „Down Under“ zu Gast waren, steht einer erfolgreichen Fortsetzung der Zusammenarbeit nichts entgegen. Zukünftig sollen neue Themen aus den Bereichen Klimaschutz und Klimaanpassung unter Einbeziehung weiterer interessierter Kollegen bearbeitet werden. Ein neuer gemeinsamer Forschungsantrag zur Entwicklung klimaangepasster und klimaeffizienter Baustoffe wurde bereits erstellt.
</p>
<p>Die neuesten Erkenntnisse aus der internationalen Forschung kommen auch den Studierenden am Fachbereich Automatisierung und Informatik zu Gute. Der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen beinhaltet im Rahmen der Studienrichtung Erneuerbare Energien zentrale Aspekte der Arbeit von Prof. Dr. Andrea Heilmann. Prof. Dr. Hardy Pundt ist Koordinator für den Bachelor-Studiengang Informatik. Beide Angebote sind zulassungsfrei, Bewerbungen zum Wintersemester werden bis zum 31. August 2012 angenommen. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Online-Bewerbung sind unter www.hs-harz.de zu finden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-893</guid>
                        <pubDate>Thu, 12 Jul 2012 17:09:00 +0200</pubDate>
                        <title>Beeindruckende Forschungsergebnisse zur Energieeffizienz von Elektromotoren vorgestellt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/beeindruckende-forschungsergebnisse-zur-energieeffizienz-von-elektromotoren-vorgestellt</link>
                        <description>Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Mithilfe von Elektromotoren lässt sich Energie in Höhe des durchschnittlichen Jahresverbrauches von über 300.000 Haushalten einsparen“, fasst Prof. Dr. Rudolf Mecke vom Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz die Ergebnisse seiner Forschungsarbeit zusammen. Die Details der Untersuchungen stellte er Mitte Juni zahlreichen Experten der regionalen Industrie vor, im Publikum befanden sich auch interessierte Alumni, Studierende sowie Kolleginnen und Kollegen des Wernigeröder Fachbereiches.
</p>
<p>Elektromotoren sind das häufigste Antriebssystem in der Industrie - und sie verfügen über ein enormes Energiesparpotential“, erklärte der Experte. Einer Studie des Zentralverbandes Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI) zufolge, könnte durch die Umstellung auf energieeffiziente Drehzahlregelungen Energie für ca. 6,8 Millionen Haushalte eingespart werden. Drehzahlvariable Motoren werden durch spezielle Baugruppen, so genannte Frequenzumrichter, gesteuert.
</p>
<p>Die Untersuchungen von Prof. Dr. Rudolf Mecke könnten - darauf aufbauend - rechnerisch zusätzliche Einsparungen in Höhe des Jahresverbrauches von 330.000 Haushalten ermöglichen. Bei seinen Berechnungen bezieht sich der Wissenschaftler auf eine Haushaltsgröße von vier Personen und einen Jahresverbrauch von 4.000 kWh. Erreicht würde die Einsparung durch eine intelligente Regelung des Magnetfeldes der Motoren, welche drehzahl- und lastabhängig erfolgt. Im vergangenen Wintersemester wurde die Idee bereits in Computer-Modellen umgesetzt. „Praktische Tests an 11 kW- und an 132 kW-Energiesparmotoren, die in Zusammenarbeit mit der VEM motors GmbH in Wernigerode durchgeführt wurden, bestätigen diese Ergebnisse“, so der Hochschullehrer.
</p>
<p>Auch die Experten aus der Industrie zeigten sich im Anschluss an die Vorstellung der Resultate sehr beindruckt. Besonders die Tatsache, dass die technische Realisierung und die individuelle Ermittlung der Einstellparameter für die Motoren mit relativ geringem Aufwand verbunden seien, traf auf großes Interesse. „Speziell für Einsatzfälle, bei denen keine hochdynamischen Vorgänge durch die Motoren gesteuert werden, klingt die Idee viel versprechend“, merkte Dr. Peter Ecklebe von der Fest AG Goslar an.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-892</guid>
                        <pubDate>Thu, 12 Jul 2012 15:54:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Triangel“: Grenzüberschreitender Dialog mit Hilfe von Kunst</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/triangel-grenzueberschreitender-dialog-mit-hilfe-von-kunst</link>
                        <description>Vernissage auf dem Campus vereinte drei Länder</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 4. Juli, ließ es sich Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann nicht nehmen, über 50 Zuhörer auf Polnisch, Bulgarisch und Deutsch zu begrüßen. Anlässlich der Vernissage zum internationalen Kunstsommer unter dem Titel „Triangel“ waren die modernen Hallen der ehemaligen Papierfabrik auf dem Wernigeröder Campus, die jetzt Labore, Hörsäle und die Bibliothek enthalten, Schauplatz interkultureller Begegnungen.
</p>
<p>Drei mal drei Maler aus drei Ländern waren im Rahmen des polnisch-bulgarisch-deutschen Projektes im Harz zusammengekommen. Hochschulleiter Willingmann dankte der Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt und dem Förderverein der Hochschule, welche die ebenso umfang- wie abwechslungsreiche Ausstellung und den begleitenden Katalog unterstützt hatten. Eindringlich verurteilte der Jurist rechtsextreme Tendenzen und verdeutlichte das Ziel seiner Einrichtung, den eingeschlagenen Weg weiter zu verfolgen: „Überregional sind wir bereits, mit knapp 40 Prozent Studierenden aus den alten Bundesländern, allen voran Niedersachsen, aber wir wollen auch noch internationaler werden“, so Willingmann. Dass dies über den Studienbetrieb hinaus Gültigkeit hat, machte nicht nur dieser Abend deutlich: „Wir sind froh, Kunst und Kultur in der Region fördern zu können“, erklärte der Rektor.
</p>
<p>Neben den polnischen und bulgarischen Gästen waren auch der Hochschule eng verbundene Persönlichkeiten anwesend. Zusammen mit Prof. Karl Oppermann, der „Triangel“ in den Harz brachte, wurde auch sein Künstlerkollege Karl Anton begrüßt. Beide sind seit Jahren mit Lesungen und Ausstellungen auf dem Campus zu Gast. Poetisch beschrieb Oppermann, Stifter großformatiger Ölgemälde, die an den Wänden der Hochschulbibliothek den Eindruck erwecken, einzig dahin zu gehören, die glückliche „Fügung“, die diesen Abend ermöglicht hatte. Dabei jonglierte er gewohnt charmant, witzig und leichtfüßig mit Weltpolitik, kulturellen Verweisen und Wortspielen. Dass Kunst auch Existenzgrundlage ist, rief er dem Publikum abschließend mit einem schelmischen „Good-Buy“ - „Fröhlichen Kauf“ ins Gedächtnis. Eine Zusammenfassung zu den bisherigen Lebenswegen der ausstellenden Künstler sowie deren präsentierter Werke wurde anlässlich der Vernissage in einer eigens erstellten „Triangel“-Broschüre herausgegeben.
</p>
<p>Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, die facettenreiche Ausstellung, deren Werke für unterschiedlichste Stilrichtungen, Motive und Techniken stehen, noch bis Ende September zu besuchen. Der Eintritt ist wie immer frei, das Foyer der Wernigeröder „Papierfabrik“ (Haus 9, Am Eichberg 1) ist montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr geöffnet.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-891</guid>
                        <pubDate>Tue, 10 Jul 2012 08:04:00 +0200</pubDate>
                        <title>Demografischer Wandel im Harzkreis ist Herausforderung und Chance zugleich</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/demografischer-wandel-im-harzkreis-ist-herausforderung-und-chance-zugleich</link>
                        <description>Pflegefachtagung in Halberstadt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Auswirkungen einer veränderten Bevölkerungsstruktur auf die Gesundheitswirtschaft in Sachsen-Anhalt standen im Mittelpunkt der ersten TECLA-Pflegefachtagung in Halberstadt am Dienstag, dem 26. Juni. Nach den eröffnenden Grußworten durch Oberbürgermeister Andreas Henke, Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert von der Hochschule Harz und Wirtschaftsförderer Bernd Skudelny erläuterte Swen Diedrichs von der AOK Sachsen-Anhalt die Konsequenzen des geplanten Pflege-Neuordnungsgesetzes für die Anbieter der Region. Dabei wurde insbesondere die Neuregelung der Qualitätskontrollen diskutiert. Auf großes Interesse bei den über 30 Teilnehmern aus Pflege- und Wohnungswirtschaft stieß auch die Präsentation einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung Ernst&amp;Young zur Zukunft des Pflegemarktes. Mathias Arnold, Vorsitzender des Landesapothekerverbandes, erklärte zudem, wie sich seine Zunft auf den demografischen Wandel einstellt und erklärte, warum neue Versorgungsmodelle wie etwa die Apotheke im Internet nur eine untergeordnete Rolle spielen.
</p>
<p>Zum Abschluss der Veranstaltung stellte Tagungsorganisator und Netzwerkmanager Uwe Witczak die Arbeit des an der Hochschule Harz angesiedelten ZIM-NEMO-Netzwerks TECLA (Technische Pflegeassistenzsysteme) vor. In dem Ende 2010 gegründeten und durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technik geförderten Projekt haben sich zwölf Unternehmen und Institutionen aus den Bereichen Pflegewirtschaft, Sanitätsfachhandel, Medizintechnik, IT und Wohnungswirtschaft zusammengeschlossen, um gemeinsam nach technischen Lösungen für die Bewältigung des demografischen Wandels zu suchen. „Folgt man den Berechnungen des statistischen Landesamtes, werden im Jahr 2030 in Sachsen-Anhalt bereits deutlich weniger als zwei Millionen Einwohner leben, von denen dann bereits mehr als ein Drittel älter als 65 Jahre sein wird. In der Alterspyramide der Bundesrepublik Deutschland würde das Bundesland damit an die Spitze rücken, wobei gerade der Landkreis Harz, der schon heute eine besonders hohe Quote an Pflegebedürftigen aufweist, von dieser Überalterung betroffen wäre“, erläuterten die Projektmitarbeiter.
</p>
<p>Ein Ziel des Netzwerks ist die Entwicklung eines modularen Hausassistenz-Systems auf der Basis eines Tablet-PCs, der Senioren bei der Bewältigung alltäglicher Aufgaben helfen und neben der Überwachung von Vitalwerten weitere Funktionen bieten soll. Die hierfür seniorengerecht aufbereiteten Informationen könnten zudem in einem regionalspezifischen Gesundheits-Videotext sowie online präsentiert werden. Auch eine Hörzeitung, die durch ein Halberstädter Unternehmen zur Verfügung gestellt würde, ist eine der Ideen. Darüber hinaus befasst sich das Netzwerk mit der Entwicklung eines digitalen Stift- und Kamerasystems, das die Abrechnung von Pflegeleistungen und die Dokumentation chronischer Wundverläufe vereinfacht. Für den Herbst diesen Jahres ist erneut eine Pflegefachtagung geplant.
</p>
<p>Weitere Informationen sowie die Tagungsunterlagen sind online unter www.mytecla.de abrufbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 09 Jul 2012 19:39:00 +0200</pubDate>
                        <title>Projektteam der Hochschule Harz begeistert Wernigeröder Gymnasiasten</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/projektteam-der-hochschule-harz-begeistert-wernigeroeder-gymnasiasten</link>
                        <description>„ego.- on tour“ bereitet Schüler auf „Existenzgründer-Führerschein“ vor</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der inzwischen bereits 12. „ego.- Sommerakademie“ ist das vierköpfige „ego.- Projektteam“, bestehend aus Studierenden und Absolventen der Hochschule Harz, noch bis Ende Juli an Berufsbildenden Schulen und Gymnasien in Sachsen-Anhalt unterwegs. Unter den etwa 1.000 Schülern, die spielerisch an das Thema Existenzgründung herangeführt werden, gehörte am Montag, dem 2. Juli, auch eine zehnte Klasse des Wernigeröder Stadtfeld-Gymnasiums, die sich von Beginn an erfreut zeigte, dass ihre Schule an Projekten wie diesem teilnimmt. Die 26 Mädchen und Jungen besuchen den Wirtschaftszweig und waren somit bestens gerüstet für den Weg zum „eigenen Chef“. Hanna Gebhardt aus Reddeber gefiel das Planspiel: „Das war eine gute Wiederholung des Schulstoffes“, meinte die 16-Jährige. Auch die gleichaltrige Birte Klemm aus Drübeck war angetan von den anschaulichen praktischen Beispielen und der Arbeit mit Businessplänen. Janik Wehrmann nahm den Projekttag sportlich: „Ich würde sehr gern bei der ‚ego.- Sommerakademie‘ dabei sein“, verriet der 16-jährige Ilsenburger.
</p>
<p>Dazu galt es, die neu erlangten Kenntnisse in einem Wissenstest unter Beweis zu stellen. Wie bei einer Führerscheinprüfung dürfen sich diejenigen, die beim theoretischen Test am besten abschneiden, über eine Einladung auf den Campus der Hochschule Harz in Wernigerode freuen. Dort findet am zweiten Wochenende im September (7. - 9.9.2012) während der „ego.- Sommerakademie“ der Praxis-Teil des „Existenzgründer-Führerscheins“ statt. Auch darüber hinaus warten viele Highlights und traditionell Bewährtes: Ziel ist es, rund 150 Schülerinnen und Schüler frühzeitig für eine spätere Selbstständigkeit zu sensibilisieren und Unterstützungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Die Mädchen und Jungen können sich auf Diskussionsrunden, Workshops und Planspiele sowie die große „ego.- Rallye“, bei der sie ihr Wissen aktiv anwenden können, freuen. Die Anreise per Bahn, Unterbringung in der Jugendherberge Wernigerode, Verpflegung sowie Teilnahme an allen Programmpunkten ist für die Teilnehmer kostenfrei.
</p>
<p>Die „ego.- Existenzgründungsoffensive“ ist eine Initiative des Ministeriums für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, um das Gründungsgeschehen weiter zu beleben. Das Projekt wird aus dem Operationellen Programm des Europäischen Sozialfonds (ESF) und durch das Land Sachsen-Anhalt kofinanziert. 
</p>
<p>Weiterführende Informationen sind online unter ego.hs-harz.de oder direkt bei Projektleiter Andreas Schneider (Tel.: 03943/659-106, E-Mail: aschneider@hs-harz.de) abrufbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 28 Jun 2012 11:31:00 +0200</pubDate>
                        <title>TransferZentrum Harz stellt vielfältiges und aktuelles Qualifizierungsangebot vor</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/transferzentrum-harz-stellt-vielfaeltiges-und-aktuelles-qualifizierungsangebot-vor</link>
                        <description>Akademische Weiterbildung an der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zu Beginn der zweiten Jahreshälfte 2012 stellt das TransferZentrum Harz der Hochschule Harz sein neues Weiterbildungsprogramm vor. In den kommenden Monaten organisiert die hochschulinterne Einrichtung zusammen mit hiesigen Professoren, weiteren anerkannten Fachleuten und Kooperationspartnern der Wirtschaft mehrere weiterbildende Seminare und Zertifikatskurse sowie abwechslungsreiche eintägige Veranstaltungen. „Die Hochschule Harz versteht sich nicht nur als Erstausbilder, sondern auch als Ort der Fort- und Weiterbildung. Verschiedenartige Qualifizierungsangebote sind an den beiden Standorten Wernigerode und Halberstadt fest verankert“, erklärt Dipl.-Kfm. (FH) Marco Lipke, Leiter des TransferZentrums Harz. „Dabei ist es essentiell, dass unsere Fortbildungen in Inhalt und Gestaltung sowohl wissenschaftlich fundiert als auch praxisorientiert sind.“ Das TransferZentrum Harz ist eine wichtige Schnittstelle zwischen der regionalen Wirtschaft und der Hochschule Harz im Bereich der Personalausbildung. „Wir richten uns an zahlreiche Interessierte der Region. Von Abiturienten über Berufstätige und Mitarbeiter bis hin zu Unternehmern gibt es für jeden eine passende Veranstaltung“, so Lipke.
</p>
<p>Beispielsweise offeriert der „Deutsche Weiterbildungstag“ am 21. September 2012 die Chance, an unterschiedlichen praxisorientierten Fachvorträgen teilzunehmen. Es werden Präsentationen aus den Bereichen Automatisierung und Informatik, Verwaltungs- sowie Wirtschaftswissenschaften angeboten. Vom 28. bis 30. September vermittelt Prof. Dr. Axel Kaune (Hochschule Harz) im Seminar „Führung und Kommunikation“ theoretische und praktische Kompetenzen, um Kommunikation in Führungsbeziehungen zielorientiert zu gestalten. Einem aktiven Austausch zwischen angehenden Studienabsolventen und Unternehmen zum Thema Berufsplanung und -einstieg widmet sich am 10. Oktober 2012 die „Firmenkontaktmesse“. Aktuelle Informationen zu „Demographischen Herausforderungen aus ökonomischer Sicht“ liefert das Seminar von Prof. Dr. Wilhelm Lorenz (Hochschule Harz) vom 23. bis 24. November 2012. Für Eltern, Schüler und Unternehmen bietet die interaktive Veranstaltung „Youth meets Business“ am 24. November 2012 einen vielfältigen Austausch rund ums duale Studium an der Hochschule Harz. Neben einem Unternehmens-Speeddating stehen unter anderem kurzweilige Vorträge und professionelle Bewerbungsmappenchecks auf dem Programm. Am gleichen Tag gibt es die Gelegenheit, an einer Informationsveranstaltung zum berufsbegleitenden Bachelor-Studiengang „Betriebswirtschaftslehre (BWL)“ teilzunehmen. Schlusspunkt in diesem Jahr bildet das Seminar des Dipl.-Päd. Thomas Hartmann (Kienbaum Consultants International GmbH) „Demographische Herausforderungen aus wirtschaftspsychologischer Sicht“ vom 15. bis 16. Dezember 2012.
</p>
<p>Interessierte sind herzlich zu den thematisch breit gefächerten Weiterbildungsveranstaltungen eingeladen. Für eine Teilnahme ist eine Anmeldung zu jeder einzelnen Veranstaltung nötig. Registrierungen sind bei Steffi Priesterjahn vom TransferZentrum Harz (Tel.: 03943/659-871, E-Mail: spriesterjahn@hs-harz.de) möglich. Das gesamte Veranstaltungsprogramm sowie aktuelle Informationen zu Veranstaltungsorten, -zeiten und -gebühren sind auf den Webseiten des TransferZentrums Harz unter www.hs-harz.de/weiterbildungen.html abrufbar.
</p>
<p>Das „Transferzentrum – Absolventenvermittlung und wissenschaftliche Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte in KMU des Landes Sachsen-Anhalt“ wird aus Mitteln des Operationellen Programms des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt kofinanziert.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 27 Jun 2012 19:17:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Triangel“ zeigt Malerei aus drei Ländern</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/triangel-zeigt-malerei-aus-drei-laendern</link>
                        <description>Vernissage zum „Kunstsommer“ an der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Drei mal drei Maler aus drei Ländern mit je drei Bildern: „Triangel“, das polnisch-bulgarisch-deutsche Projekt, zeigt sich im Sommer 2012 mit einer besonderen Ausstellung zur Erweiterung eines Dialogs, der bereits seit über fünf Jahren grenzüberschreitend gepflegt wird.
</p>
<p>Am Mittwoch, dem 4. Juli 2012, um 19 Uhr, wird die Ausstellung feierlich an der Hochschule Harz auf dem Wernigeröder Campus im Gebäude „Papierfabrik“ (Haus 9, Am Eichberg 1) eröffnet und alle Interessierten sind herzlich zu dieser persönlichen Kunstbegegnung eingeladen. Unterstützt wird das Projekt von der Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt und dem Förderkreis Hochschule Harz e.V.
</p>
<p>Neben polnischen und bulgarischen Gästen werden der Hochschule eng verbundene Persönlichkeiten erwartet: Hochschul-Rektor Willingmann wird anlässlich der Vernissage auch den international renommierten Maler Prof. Karl Oppermann, der „Triangel“ in den Harz brachte, und seinen Künstlerkollegen und Freund Karl Anton begrüßen. Beide sind seit Jahren mit Lesungen und Ausstellungen auf dem Campus zu Gast.
</p>
<p>„Die Triangel als künstlerisches Pendant zum geometrischen Dreieck, der stabilsten Form im Zweidimensionalen, verweist im Kunstsommer auf dem Wernigeröder Campus nun also auf eine ebenso stabile und gewinnbringende kreative Zusammenarbeit im dreidimensionalen Raum“, erklärt Hochschulleiter Willingmann. „Wir freuen uns sehr, dieses Projekt mit zu gestalten und es unseren Studierenden, Mitarbeitern sowie zahlreichen Kunstinteressierten noch bis Ende August an passender Stelle in der ‚Papierfabrik‘ nahe bringen zu dürfen“, so der Rektor.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 25 Jun 2012 16:59:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Get closer“ - Zeichnungen und Poesie laden zum Nachdenken ein</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/get-closer-zeichnungen-und-poesie-laden-zum-nachdenken-ein</link>
                        <description>Studentin stellt in Wernigeröder Rektoratsvilla aus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wer zurzeit die Rektoratsvilla auf dem Campus der Hochschule Harz in Hasserode besucht, wird eingeladen zu einem Rundgang durch eine Welt aus Licht und Schatten, voller Schwarz-Weiß-Kontraste, vielschichtiger Gedichte und Zitate. Die Künstlerin hinter den Werken ist erst 21 Jahre alt. Verena Wackershauser zeigt ihre Kohle- und Bleistiftzeichnungen unter dem Titel „Get closer“ noch bis Ende Juli.
</p>
<p>Auftakt zur studentischen Ausstellung war die Vernissage am 13. Juni 2012: Vor über 50 interessierten Studierenden sowie Kunstfreunden aus der Region stellten der Kanzler der Hochschule Harz, Michael Schilling, und der Vorsitzende des Studierendenrates, Steffen Börner, die gebürtige Schwäbin vor. Ihr vielseitiges Talent bewies die Studentin der Wirtschaftspsychologie an diesem Abend auch abseits der Leinwand. Gemeinsam mit Kommilitonen entführte sie die Gäste mit sphärischen Klängen und Neuinterpretationen von Liedern wie „Wicked Game“ oder „9 Crimes“ akustisch in die Welt aus Nähe und Distanz, die ihre Bilder prägt und sich in den gespielten Liedern wiederfand.
</p>
<p>Die ausgestellten Zeichnungen sind alle in den letzten drei Jahren entstanden. Die Künstlerin möchte damit das Wechselspiel in zwischenmenschlichen Beziehungen beleuchten: „Jeder kennt das Gefühl, ‚allein unter Menschen‘ zu sein. Wir alle tragen Masken, dabei sollte man wahrnehmen, bei wem das gar nicht nötig ist, wem man sich öffnen kann, denn wir haben jeden Tag mit besonderen Menschen zu tun“, verriet die Studentin. Die zahlreichen Akte, die sich unter ihren Bildern befinden, sieht sie ebenfalls als Ausdruck innerer Gefühlszustände: „Auch Emotionen werden durch den Körper ausgedrückt, dabei geht es mir um die Interaktion von Realität und Fantasie“, so Verena Wackershauser. Den Blick auf Beziehungen, der sie in ihrer Kunst beschäftigt, richtet sie auch nach innen: Am Ende des Rundgangs durch Zeichnungen, Poesie und Zitate, blickt der Besucher in einen Spiegel.
</p>
<p>Alle künstlerisch Interessierten sind herzlich eingeladen, die Zeichnungen des studentischen Multi-Talents selbst zu betrachten und ganz im Sinne des Ausstellungstitels „näher zu treten“. Der Eintritt ist wie immer frei, die Werke sind von Montag bis Donnerstag zwischen 9 und 18 Uhr sowie freitags von 9 bis 14 Uhr in den Räumen der Wernigeröder Rektoratsvilla zu besichtigen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 20 Jun 2012 16:32:00 +0200</pubDate>
                        <title>Innenminister des Landes Sachsen-Anhalt diskutierte mit Studierenden</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/innenminister-des-landes-sachsen-anhalt-diskutierte-mit-studierenden</link>
                        <description>Fachbereich Verwaltungswissenschaften in Halberstadt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 13. Juni 2012, folgte der Innenminister des Landes Sachsen-Anhalt, Holger Stahlknecht, der Einladung der Hochschule Harz auf den Halberstädter Campus, um im gefüllten Festsaal zum Thema „Europa in der kommunalen Verwaltung“ zu referieren.
</p>
<p>Initiiert wurde die Veranstaltung von den Jungen Europäischen Föderalisten (JEF) Sachsen-Anhalt, eine Initiative, die von Studierenden des Europäischen Verwaltungsmanagements am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz gegründet wurde und seitdem Veranstaltungen zur europäischen Bildungsarbeit ausrichtet. Mittlerweile zählen zum gesamten JEF-Netzwerk mehr als 25.000 aktive Mitglieder aus über 35 europäischen Ländern.
</p>
<p>Der Dekan des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften, Prof. Dr. Jürgen Stember, begrüßte den Minister und freute sich besonders im Hinblick auf das Halberstädter Studienangebot über den Vortrag, der das Spannungsfeld zwischen Kommunen und Europa thematisierte. Auch Student Christoph Hartmann verdeutlichte die Relevanz für ein verwaltungswissenschaftliches Studium: „Der Zusammenhang zwischen europäischer Integration im Rahmen der EU und der Weiterentwicklung der Verwaltungssysteme ist während der letzten zwei Jahrzehnte zu einem zentralen Gegenstand der vergleichenden verwaltungswissenschaftlichen Forschung und Reflexion auch innerhalb der Hochschullehre geworden“, so der angehende Experte für Europäisches Verwaltungsmanagement.
</p>
<p>Holger Stahlknecht begann seinen Vortrag mit einer These, die den Mittelpunkt der Veranstaltung bilden sollte: „Es ist das Bestreben der Europäischen Union, die Daseinsvorsorge zu liberalisieren und dem Markt so zuzuführen, dies steht im Gegensatz zu der traditionellen Daseinsvorsorge in Deutschland.“ Daraus ergab sich die zentrale Frage, welche Veränderungen der EU-Integrationsprozess in nationalen Verwaltungssystemen auslöst. Stahlknecht appellierte an sein studentisches Publikum, nach dem Studium die europäische Integration in den Kommunen und Landkreisen, insbesondere in Sachsen-Anhalt, voran zu treiben: „Sie haben an dieser Hochschule eine exzellente und moderne Ausbildung genossen. Wir brauchen junge Menschen wie Sie“.
</p>
<p>Anschließend hatten Studierende, Dozenten und Gäste die Möglichkeit, Fragen an den Minister zu richten und in kontroverse Diskussionen einzusteigen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 19 Jun 2012 08:24:00 +0200</pubDate>
                        <title>Studierende sensibilisierten für verantwortungsvollen Alkoholgenuss</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/studierende-sensibilisierten-fuer-verantwortungsvollen-alkoholgenuss</link>
                        <description>1. Alkoholpräventionstag an der Hochschule Harz in Wernigerode</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 5. Juni, genau einen Tag vor dem Campusfest, der größten Open-Air-Party in Hasserode, hatte es sich eine Gruppe engagierter Studenten zur Aufgabe gemacht, die Gefahren von Alkohol im Straßenverkehr und die Auswirkungen eines „Rausches“ im Alltag zu verdeutlichen. „Dank reger Beteiligung der Studierenden und der Anwohner war der ‚1. Alkoholpräventionstag‘ ein voller Erfolg“, freuten sich die Organisatoren.
</p>
<p>Mit Hilfe eines vom Technischen Polizeiamt Magdeburg bereit gestellten Fahrsimulators konnten die Besucher auf dem Wernigeröder Campus die Auswirkungen von Alkohol auf ihr Fahrverhalten direkt erleben. Ein Rauschbrillen-Parcours bot außerdem durch visuelle Simulation die Chance, Alltagssituationen ohne Alkoholkonsum „betrunken“ zu erleben und diese somit in vielerlei Hinsicht „nüchtern“ betrachten zu können.
</p>
<p>„Die Auswirkungen von Alkohol auf die Fahrtauglichkeit werden immer noch unterschätzt, wir wollten aktiv einen Beitrag zur Realisierung der Gefahren leisten“, so die Projektgruppe. Besonders erfreut waren die Studenten nicht nur über die zahlreichen Besucher, sondern auch über die engagierte Unterstützung ortsansässiger Unternehmen, zu denen neben einer Fahrschule, einem Abschleppservice und einer Krankenkasse auch ein Studentenclub gehörte: „Es ist ein gutes Zeichen, dass eine aktive Auseinandersetzung mit diesem Thema unter Studenten und Bürgern der Region befürwortet wird.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 18 Jun 2012 13:08:00 +0200</pubDate>
                        <title>Förderkreis der Hochschule Harz unterstützt Studentenleben</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/foerderkreis-der-hochschule-harz-unterstuetzt-studentenleben</link>
                        <description>Beach-Volleyballfeld auf dem Wernigeröder Campus erneuert</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Tages der offenen Tür am Samstag, dem 9. Juni 2012, zeigte sich die Hochschule Harz an beiden Standorten in Wernigerode und Halberstadt von ihrer besten Seite. Professoren, Mitarbeiter und Studierende hatten bereits vor Wochen begonnen, den großen Tag vorzubereiten und stellten engagiert ihre Fachbereiche und Studiengänge vor. Auch der Förderkreis der Hochschule Harz e.V. unterstrich einmal mehr seine enge Verbundenheit zum aktiven studentischen Leben. Mithilfe einer großzügigen Spende des Vereins konnte der beliebte Beach-Volleyballplatz am Wernigeröder Standort rechtzeitig für die „Harzer Studententage“ komplett gereinigt werden, so dass die Studierenden beim Campusfest und am Tag der offenen Tür alle Facetten des Hochschulsports präsentieren konnten.
</p>
<p>„Innerhalb der bewegten Geschichte des heutigen Hochschulgeländes diente dieser Platz in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts u.a. als Tennisplatz; heute ist das auch bei Anwohnern und Gästen beliebte Beach-Volleyballfeld regelmäßiger Anlaufpunkt für sportliche Studierende und kleine Gäste, die den Campus spielend erkunden“, berichtete Hochschulleiter Prof. Dr. Armin Willingmann bei der kleinen Einweihungsfeier. „Wir danken dem Förderkreis, dass er einmal mehr eingesprungen ist und diese kleine Lücke, die sich aus unserem Budget nicht schließen ließ, so schnell und unbürokratisch füllte“, so der Rektor weiter.
</p>
<p>„Wir möchten studentische Interessen und Belange fördern - die Sanierung dieses Platzes, der den Campus prägt und wunderbar angenommen wird, war uns daher ein wichtiges Anliegen, da Sport den idealen Ausgleich zu geistiger Tätigkeit ermöglicht“, so die Vorsitzende des Förderkreises, Angela Gorr, MdL. Auch Antje Cleve, Leiterin des Hochschulsports, freute sich gemeinsam mit ihren volleyballbegeisterten Sportfreunden: „Unsere ‚Beacher‘ haben jetzt mehr Spaß und mehr Sicherheit beim Spielen, vielen herzlichen Dank dafür“. Das neue Feld musste sodann auch nicht lange warten: Zwei begeisterte „Beacher“-Teams hielten sich bereit, um den frisch gesäuberten Untergrund sofort nach der Eröffnung sportlich einzuweihen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 18 Jun 2012 09:39:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz entwickelt eigene App</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-entwickelt-eigene-app</link>
                        <description>Mobiles Informationsangebot</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto „appsolut campus“ haben die Wernigeröder und Halberstädter Studenten ihren Kommilitonen im Rest des Bundeslandes Sachsen-Anhalt etwas voraus: Ihre Hochschule Harz ist seit Monatsbeginn mit einer eigenen App für alle gängigen Smartphones (iOS, Android) online. In den News stöbern? Videos zum Hochschulleben schauen? Die Studienberatung direkt kontaktieren? Oder den heutigen Speiseplan der Mensa abrufen? Kein Problem: Die „HS Harz“-App lässt die junge Hochschule in allen Facetten digital lebendig werden - natürlich kostenfrei.<br><br>„Zur Zielgruppe gehören Studierende, Mitarbeiter und Partner, aber auch alle Schülerinnen und Schüler“, verrät Projektleiter Prof. Martin Kreyßig, Hochschullehrer für digitales Bewegtbild am Wernigeröder Fachbereich Automatisierung und Informatik. „Aktuell arbeiten wir mit unserem externen Design- und Entwicklungsteam bereits an der Version 1.5, die zu Beginn des Wintersemesters - Mitte September 2012 - zum Download bereit stehen wird“, so Kreyßig weiter. Die App ist das Ergebnis von echtem Teamwork: In der Projektgruppe sind Vertreter des Rechenzentrums, des Rektorates, des Studiengangs Medieninformatik, des Dezernates Kommunikation und Marketing sowie Studierende vertreten. <br><br>„In Zukunft werden wir insbesondere die Schnelligkeit der App verbessern, die informativen Inhalte erweitern und zahlreiche nützliche Services integrieren, die speziell für Studierende einen Mehrwert bieten“, so der Professor im Studiengang Medieninformatik. Er setzt auf Dialog: „Wir freuen uns sehr über das Feedback der Nutzer, die Projektgruppe ist unter webmaster@hs-harz.de für Hinweise, Lob und Kritik erreichbar, wir haben noch viel vor und wollen mit diesem Angebot unsere Hochschule technologisch weiter voran zu bringen“.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-882</guid>
                        <pubDate>Fri, 15 Jun 2012 13:27:00 +0200</pubDate>
                        <title>Über 80 Absolventen kehren an die Alma Mater zurück</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/ueber-80-absolventen-kehren-an-die-alma-mater-zurueck</link>
                        <description>7. Alumni-Tag an der Hochschule Harz in Halberstadt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das jährliche Treffen der Ehemaligen auf dem Halberstädter Campus des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften ist seit vielen Jahren Tradition, am 9. Juni 2012 freuten sich Dekan Prof. Dr. Jürgen Stember und Diana Kränzel, Alumni-Managerin der Hochschule Harz, über einen echten Besucherrekord: „Mehr als 80 Alumni waren aus ganz Deutschland angereist, um gemeinsam mit ehemaligen Kommilitonen und Dozenten Neues vom Fachbereich zu erfahren und gemeinsam zu feiern“, so die 28-Jährige.
</p>
<p>Der 7. Alumni-Tag begann um 15 Uhr mit einem Sektempfang auf dem architektonisch beeindruckenden Hochschulgelände direkt am Domplatz. Kanzler Michael Schilling hieß die gut gelaunte Truppe im Namen des Rektors willkommen und freute sich über die bunte Mischung der Anwesenden: „Es haben sich Absolventen der Abschlussjahrgänge 2002 bis 2012 angemeldet, dabei sind alle hiesigen Studiengänge vertreten“, so Schilling. „Die meisten unserer heutigen Teilnehmer haben in Sachsen-Anhalt ihre berufliche Heimat gefunden, einige Kommilitonen sind aber auch aus den angrenzenden Bundesländern wie Niedersachsen und Sachsen angereist“, wusste der Verwaltungsleiter weiter zu berichten.
</p>
<p>Im Anschluss hatte Dekan Stember viel Neues aus dem Fachbereich parat, das Zentrum für Wirtschaftsförderung und das Innovationslabor hinterließen einen bleibenden Eindruck bei den Alumni. Zusätzlich wartete auch eine humoristische Betrachtung ihrer Zunft auf die ehemaligen Studierenden. Mit Doktorhut angemessen bekleidet, sprach Dekan Stember gemeinsam mit Prodekan Prof. Dr. Wolfgang Beck und Regierungsdirektor Dr. Manfred Miller über „Die Verwaltung in der Realität“, der „wissenschaftlich-humoristische Vortrag über Sprache, Zeit und Menschen in der Verwaltung“ spielte gekonnt und mit jeder Menge sympathischem Mut zur Selbstironie mit Klischees und Stereotypen. Dabei wurden nicht nur amüsante Anekdoten vom Umgang des Staates mit dem Bürger oder wahnwitzige Gesetze benannt, sondern auch eine beeindruckende Sammlung bissiger Comics gezeigt.
</p>
<p>Nach so viel geistiger Betätigung war es Zeit für sportliche Unterhaltung: Aktiv im City Bowling in Halberstadt, passiv später am Abend bei der Live-Übertragung des ersten Gruppenspiels der Deutschen Nationalmannschaft gegen Portugal im Café Canapé, wo das Wiedersehen erst in den frühen Morgenstunden endete.
</p>
<p>„Am Alumni-Tag gefiel mir besonders die Möglichkeit, ehemalige Kommilitonen der verschiedenen Studiengänge wiederzusehen - verabredet und zufällig“, berichtete Alumnus Marcus Fischer. „Neugierig war ich auf die Redebeiträge, wie von Dekan Stember, um über Neuerungen, Studiengänge, Projekte wie auch personelle Veränderungen auf dem Laufenden gehalten zu werden“, so der 35-Jährige weiter. Ihn interessiert auch der Master-Studiengang Public Management als künftige Möglichkeit der Weiterqualifizierung. „Ich fand die Vorträge sehr interessant und kurzweilig, die Atmosphäre war wie ‚damals‘ während des Studiums“, erzählte der Absolvent der Verwaltungsökonomie. Auch der Abend mit gutem Essen, studentischen Getränkepreisen und dem EM-Auftaktspiel inklusive Deutschland-Sieg gefiel dem Absolventen gut. „Es war toll, dass die vielen anwesenden Dozenten ganz privat und locker mit uns ‚Studenten‘ quatschten und Neuigkeiten austauschten“, verriet Fischer, inzwischen Sachbearbeiter im Ministerium des Innern in Hannover, abschließend.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 14 Jun 2012 15:54:00 +0200</pubDate>
                        <title>Amerikanische Austauschschüler lernen auch die Hochschule Harz kennen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/amerikanische-austauschschueler-lernen-auch-die-hochschule-harz-kennen</link>
                        <description>Internationaler Campus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, dem 4. Juni 2012, besuchten Schülerinnen und Schüler der Dalton High School aus dem US-amerikanischen Dalton, Georgia, den Wernigeröder Hochschulcampus. Die 16 Mädchen und Jungen waren in Begleitung zweier Lehrerinnen im Rahmen eines dreiwöchigen Schüleraustausches mit dem Gerhart-Hauptmann-Gymnasium Wernigerode zu Gast. „Dieser Besuch ist ein schönes Zeichen sowohl für unsere internationale Ausrichtung - wir verfügen über 73 Partnerhochschulen in 28 Ländern - als auch für unsere regionale Einbindung. Mit dem Gerhart-Hauptmann-Gymnasium kooperieren wir seit Jahren äußerst erfolgreich, dass diese Zusammenarbeit nun auch international Früchte trägt, ist sehr erfreulich“, erklärte Hochschulleiter Prof. Dr. Armin Willingmann. „Ich freue mich, das - in dieser Form einzigartige - Projekt zu unterstützen, neben der Vorstellung des wunderschönen Hochschulgeländes und unserer Studienangebote war besonders die interkulturelle Kommunikation beim Besuch der Schülerinnen und Schüler auf dem Campusfest ein echtes Highlight“, so der Rektor weiter.
</p>
<p>Auch Gesine Legler vom Akademischen Auslandsamt der Hochschule Harz wusste nur Gutes zu berichten: „Die Jungen und Mädchen sind wirklich eine nette Truppe, seit drei Jahren lernen sie Deutsch und können sich bereits gut verständigen. Vom Campus waren alle begeistert, was auch an der herzlichen Begrüßung durch Studierende unserer internationalen Studiengänge lag. Für unterhaltsames Lernen war ebenfalls gesorgt bei einem Vortrag über das ‚Leben als Ausländer in Deutschland‘, der die gängigen Stereotypen und die ‚Dos und Don’ts‘ behandelte“, verriet die Verantwortliche für Austauschstudierende.
</p>
<p>Noch bis zum 17. Juni 2012 sind die jungen Weltenbummler im Harz zu Gast, bevor es dann zurück ins heimische Georgia geht.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 14 Jun 2012 09:12:00 +0200</pubDate>
                        <title>Studenten, Hochschulmitarbeiter, Anwohner und Gäste feierten gemeinsam bis Mitternacht - </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/studenten-hochschulmitarbeiter-anwohner-und-gaeste-feierten-gemeinsam-bis-mitternacht</link>
                        <description>Traditionelles Campusfest auf dem Wernigeröder Campus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die größte Freiluftveranstaltung in Hasserode - das Campusfest der Hochschule Harz - wurde am Mittwoch, dem 6. Juni, erstmals unter dem Dach „Harzer Studententage“ begangen und war einmal mehr ein voller Erfolg. Über 2.600 Gäste feierten auf der Wiese hinter der Rektoratsvilla zu einer bunten Musik- und Unterhaltungsmischung bis Mitternacht bei bester Stimmung.
</p>
<p>Ab 14 Uhr herrschte - witterungsbedingt hauptsächlich im überdachten Bereich - Rummelplatzatmosphäre. Heide Baumgärtner war mit ihren beiden Töchtern Leonie (8) und Lisa (5) bei „Pinocchio“ zu Gast. „Wir haben unseren Campusfest-Tag mit dem Puppen-Theater begonnen, da war es am trockensten“, erzählte die Absolventin der Tourismuswirtschaft lachend. Von 1992 bis 1996 hat sie selbst an der Hochschule Harz studiert und die allerersten Campusfeste, damals noch als „Sommerfest“, miterlebt. Auch dieses Jahr war sie begeistert, ebenso wie ihre Jüngste: „der Puppenspieler war lustig“, verriet die kleine Lisa. Aktiv konnte sich wer wollte bei der Sommer-Spaß-Olympiade oder beim Beach-Volleyballturnier betätigen, besonders tapfere Sportsfreunde trotzten Wind und Wetter.
</p>
<p>Um 18 Uhr verwandelte sich die Campuswiese in ein Musik-Festival-Gelände. Die Hochschulgruppe „The Buttons“, seit Jahren in wechselnder Besetzung Eröffnungsband, begeisterte noch vor der offiziellen Ansprache von Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann. Dieser begrüßte bei deutlich besserem Wetter um 19 Uhr gemeinsam mit Steffen Börner, Vorsitzender des Studierendenrates, die zahlreichen Gäste aus Nah und Fern. Dabei galt sein Dank insbesondere den Sponsoren und Unterstützern des Groß-Events, den Organisatoren und den zahlreichen studentischen Initiativen, die an liebevoll gestalteten Ständen informierten und Getränke vorbereitet hatten. Mit einem Augenzwinkern lobte er das Publikum dafür, sich mit Blick auf zeitgleiche Festivitäten im Lande und das zunächst durchwachsene Wetter für „das härtere Fest im Harz“ entschieden zu haben.
</p>
<p>Gemeinsam mit Projektleiter Prof. Martin Kreyßig stellte Willingmann anschließend eine echte Innovation und mit „appsolut campus“ den Titelgeber des diesjährigen Festes vor: Die „HS Harz“-App. „Ab heute ist unsere neu entwickelte App kostenlos für alle Smartphones mit iOS- oder Android-Betriebssystem verfügbar. Als erste Hochschule im Lande haben wir ein solches mobiles Informationsangebot entwickelt, das sich neben Studierenden, Mitarbeitern und Partnern insbesondere auch an Schülerinnen und Schüler richtet“, so der Rektor. Kreyßig, Hochschullehrer für digitales Bewegtbild, bedankte sich für das in seine Projektgruppe gesetzte Vertrauen und versprach: „Diese App wird kontinuierlich weiter entwickelt und soll in Zukunft noch mehr Service bieten, wir freuen uns daher über jegliches Feedback und hoffen, mit diesem Angebot unsere Hochschule technologisch noch weiter voran zu bringen“.
</p>
<p>Mit „Cindy Ciser“ und „Partycular“ aus Magdeburg und dem Hauptact „Bakkushan“ aus Berlin hieß es dann: Tanzen, Mitsingen, Feiern und Flirten bis pünktlich Mitternacht die Lichter ausgingen. Raik Müller, Student des Wirtschaftsingenieurwesens und derzeit bei einem großen Automobilkonzern im abschließenden Praktikum, war extra angereist: „Das Campusfest bringt alle zusammen, die Stimmung ist sehr gut und ich freue mich besonders, Kommilitonen und Dozenten in entspannter Atmosphäre zu treffen und pures Studentenleben zu genießen“, so der angehende Absolvent.
</p>
<p>Obwohl Musiker wie Gäste gerne weiter gefeiert hätten, wurde das Campusfest 2012 mit Rücksicht auf die Nachtruhe pünktlich um 24 Uhr beendet. Ausgelassen zogen die Teilnehmer sodann in die kühle Harzer Nacht - schon ein wenig in Vorfreude auf das Campusfest 2013.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-879</guid>
                        <pubDate>Mon, 11 Jun 2012 19:55:00 +0200</pubDate>
                        <title>Experte aus Wirtschaft und Wissenschaft beleuchtet nachhaltigen Tourismus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/experte-aus-wirtschaft-und-wissenschaft-beleuchtet-nachhaltigen-tourismus</link>
                        <description>Letzte Vorlesung der GenerationenHochschule vor der Sommerpause</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 5. Juni 2012, lud die GenerationenHochschule von 17 bis 19 Uhr zum letzten Mal vor der zweimonatigen Sommerpause ins AudiMax der Hochschule Harz in Wernigerode ein. Die Vorlesung unter dem Titel „Urlaubsspaß ohne Reue? Herausforderungen an einen nachhaltigen Tourismus“ passte thematisch bestens zur Saison und lockte wieder zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sowie Studierende in den größten Hörsaal auf dem Campus.
</p>
<p>Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann freute sich, einen Dozenten des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften und echten Experten begrüßen zu dürfen: „Wir sind stolz, dass wir Prof. Dr. Harald Zeiss für diesen Vortrag gewinnen konnten, neben seiner Tätigkeit als Hochschullehrer ist er mit seinem eigenen Institut für nachhaltigen Tourismus auch für die Tourismuswirtschaft tätig“, so der Hochschulleiter.
</p>
<p>Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Frage, was nachhaltigen Tourismus ausmacht und welche Herausforderungen in diesem Zusammenhang auf Urlauber zukommen. Mit spontanen Umfragen ermunterte der 40-jährige Dozent das Plenum, aktiv an der Veranstaltung teilzunehmen. Die Relevanz des Themas war schnell klar: „Tourismus zerstört das, was er sucht, in dem er es findet. Somit sägt er also stetig an dem Ast, auf dem er sitzt“, erklärte Zeiss. Dabei war es für die Teilnehmer besonders interessant, mehr über die verschiedenen Dimensionen der Nachhaltigkeit, zu der neben den bekannten Umweltaspekten auch soziale und ökonomische Problemstellungen gehören, zu erfahren. Auch sei Nachhaltigkeit sehr komplex und nicht sofort „mit bloßem Auge“ erkennbar, unter Umständen sei eine „Bettenburg“ nachhaltiger als eine Holzhütte.
</p>
<p>„Erneuerbare Energien zu etablieren, Energiesparlampen zu verwenden und auch banale Dinge, wie den mehrmaligen Handtuchgebrauch anzupreisen, sind wichtige Themen für Hotels und somit auch für Reiseveranstalter“, erläuterte der gelernte Bankkaufmann. Die Generationen-Studenten erwiesen sich als kreativ und trugen selbst Ideen zusammen, wie der Urlaub nachhaltiger zu gestalten sei. Anschließend bestand die Möglichkeit, mit dem Dozenten ins Gespräch zu kommen, in kontroverse Betrachtungen einzusteigen und von eigenen Erfahrungen zu berichten. Der Experte zeigte sich begeistert: „Es ist vor allem wichtig, sich mit seinem Urlaubsland zu beschäftigen, sich eigener Ziele und Wünsche bewusst zu sein und verantwortungsvoll zu reisen, daran habe ich bei diesem Publikum keinerlei Zweifel“, so Harald Zeiss abschließend.
</p>
<p>Die nächste Vorlesung der GenerationenHochschule findet nach der Sommerpause am Dienstag, dem 4. September 2012, von 17 bis 19 Uhr, erneut im AudiMax auf dem Wernigeröder Campus statt. Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann spricht dann zum Thema „Recht im Sozialismus - Justiz in der DDR und deren Aufarbeitung“. Die Anmeldung erfolgt online unter www.generationenhochschule.de, hier können ebenso zusätzliche Informationen und Bildmaterial abgerufen werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 10 Jun 2012 14:06:00 +0200</pubDate>
                        <title>„appbildung“ – Hochschule Harz präsentiert Studienangebote und Campusleben</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/appbildung-hochschule-harz-praesentiert-studienangebote-und-campusleben</link>
                        <description>Tag der offenen Tür in Wernigerode und Halberstadt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zahlreiche Besucher und Studieninteressierte nutzten - zumeist mit der ganzen Familie - am Tag der offenen Tür die Gelegenheit, bei strahlendem Sonnenschein die beiden Campi der Hochschule Harz in Wernigerode und Halberstadt zu erkunden. Am Samstag, dem 9. Juni, von 9 bis 15 Uhr, begeisterten die drei Fachbereiche Automatisierung und Informatik, Verwaltungswissenschaften sowie Wirtschaftswissenschaften mit einem ebenso vielfältigen wie kurzweiligen Programm. Die Gäste hatten an beiden Standorten Gelegenheit, an Schnuppervorlesungen, Führungen und Beratungsgesprächen teilzunehmen. Dabei kamen auch Spiel, Spaß, Unterhaltung und das leibliche Wohl nicht zu kurz.
</p>
<p>„Das einzigartige Flair der Hochschule Harz bleibt niemandem verborgen. Auch der heutige Tag zeigt, dass die Studierenden sich wohlfühlen. Der Großteil des Campuslebens spielt sich zwar in einer kalten Umgebung ab - immerhin befinden wir uns in einem Mittelgebirge - aber zwischendurch wird es auch heiß, wie beim Sommerfest oder dem Hochschulball. Die hiesige Atmosphäre überzeugt ebenso wie unser innovatives Lehrangebot und die hochmoderne Ausstattung“, betonte Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann bei der Eröffnung. „Zusätzlich zur intensiven Förderung unserer Studierenden leisten wir auch einen Beitrag für die Region. Neben einer öffentlich zugänglichen Bibliothek und zahlreichen Forschungsprojekten mit regionalen Kooperationspartnern, haben sich im Sinne des lebenslangen Lernens die Kinder- und GenerationenHochschule als beliebte Markenzeichen der Hochschule Harz etabliert.“ Damit der Tag der offenen Tür als „appbildung“ des Studentenlebens auch mobil lebendig wird, präsentierte der Rektor eine echte Innovation: die „HS Harz“-App, die - verfügbar für alle Smartphones mit den Betriebssystemen iOS und Android - im Pocket-Format alle Infos rund um den Campus bereit hält und aktuell ausgebaut wird, um zum kommenden Wintersemester einen zusätzlichen Mehrwert zu bieten.
</p>
<p>Der Dialog zwischen Besuchern, Studierenden, Absolventen, Professoren und Mitarbeitern stand auch 2012 im Fokus: Die drei Fachbereiche zeigten sich Hand in Hand mit Alumni oder Studenten, die ihre Hochschule Harz engagiert und voller Herzblut vorstellten. Prof. Dr. Sven Groß, Hochschullehrer für Verkehrsträgermanagement, freute sich über die positive Resonanz: „Die Studierenden können ihre eigene Sichtweise, die sich natürlich von der der Dozenten unterscheidet, kund tun und von ihren Erfahrungen erzählen. Das macht die Veranstaltung authentisch“.
</p>
<p>In Wernigerode präsentierten sich im ältesten Gebäude auf dem Campus, der geschichtsträchtigen Rektoratsvilla, die Studienberatung, die Agentur für Arbeit, das Studentenwerk Magdeburg und das Akademische Auslandsamt. Auch die zahlreichen studentischen Initiativen waren auf dem Hochschulgelände vertreten. Das Café der ‚Harzer Interessengemeinschaft der Tourismusstudierenden (HIT) e.V.‘ sorgte nicht nur für die Stärkung der Gäste, sondern diente auch als Treffpunkt für Studierende und Studieninteressierte. „Wir wollen zeigen, wie sinnvoll und wichtig das Engagement auch außerhalb der Vorlesungen ist“, erklärte Vorstandsmitglied Swantje Rudolph (27).
</p>
<p>Damit alle Besucher die beiden Standorte und die mehr als 25 Studiengänge und Weiterbildungsprogramme unkompliziert kennen lernen konnten, verkehrte ein regelmäßiger kostenloser Taxi-Shuttle zwischen der Domstadt und der „bunten Stadt am Harz“, in Wernigerode sorgte zudem der beliebte Rikscha-Service für bequemes Pendeln zwischen den Gebäuden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 07 Jun 2012 18:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>Experte diskutiert die Zukunft der erneuerbaren Energien</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/experte-diskutiert-die-zukunft-der-erneuerbaren-energien</link>
                        <description>Vortragsveranstaltung auf dem Halberstädter Campus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 20. Juni 2012, um 17:15 Uhr, lädt der Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz alle Interessierten zu einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zum Thema „Die Zukunft der erneuerbaren Energien“ in den Festsaal auf den Halberstädter Campus ein.
</p>
<p>Sprechen wird der Leipziger Oberbürgermeisterkandidat Prof. Dr. Felix Ekardt. Der Jurist, Philosoph und Soziologe leitet die Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik in Leipzig und ist Professor für Umweltrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Rostock. Als Moderator fungiert Prof. Dr. Thorsten Franz, der am Fachbereich Verwaltungswissenschaften insbesondere Bau-, Planungs- und Umweltrecht lehrt und eine klare Position zu der Thematik vertritt: „Nachhaltiges Leben bedeutet weg von Höher-Schneller-Weiter, hin zu einem Leben in Verantwortung für Mitmenschen, Natur und die nachfolgenden Generationen“.
</p>
<p>Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, zur besseren Planung wird jedoch um Anmeldung unter: <a href="http://publicconsult.hs-harz.de/veranstaltungen" target="_blank" rel="noreferrer">publicconsult.hs-harz.de/veranstaltungen</a> gebeten.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 07 Jun 2012 14:54:00 +0200</pubDate>
                        <title>Experten-Team wieder im Namen des „Existenzgründer-Führerscheins“ in Sachsen-Anhalt unterwegs</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/experten-team-wieder-im-namen-des-existenzgruender-fuehrerscheins-in-sachsen-anhalt-unterwegs</link>
                        <description>12. „ego.- Sommerakademie“ an der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der inzwischen bereits 12. „ego.- Sommerakademie“ findet auch in diesem Jahr die „ego.- on tour“ statt. Das vierköpfige „ego.- Projektteam“, bestehend aus Studierenden und Absolventen der Hochschule Harz, besucht verschiedene Berufsbildende Schulen und Gymnasien in ganz Sachsen-Anhalt und möchte so über 1.000 Schüler mit Hilfe von Planspielen und Businessplänen an das Thema Existenzgründung heranführen. Alle interessierten Schülerinnen und Schüler erhalten während eines rund fünfstündigen Projekttages an ihrer Schule wichtige Informationen auf dem Weg zum „eigenen Chef“ und zu ihrem ganz persönlichen „Existenzgründer-Führerschein“. Schulen, die noch nicht angemeldet sind, sollten sich beeilen. Nur noch bis Ende Juli reist das ego.- Team durch Sachsen-Anhalt. „Interessierte Mädchen und Jungen, die an der ‚ego.- on tour‘ teilnehmen wollen, bitten ihre Lehrerinnen und Lehrer um Kontaktaufnahme und Terminabstimmung mit uns“, so Cynthia Klung, Projektmitarbeiterin der „ego.- Sommerakademie“ und Studentin des Tourismusmanagements.
</p>
<p>Am Ende eines jeden Projekttages können die Jungunternehmer in Spe ihre neu erlangten Kenntnisse in einem Wissenstest unter Beweis stellen. „Wie bei einer echten Führerscheinprüfung dürfen sich diejenigen, die den theoretischen Test besonders gut meistern, über eine der begehrten Einladungen zur ‚ego.- Sommerakademie‘ auf dem Campus der Hochschule Harz in Wernigerode freuen“, verrät Projektmitarbeiter Ronny Wendt, der bereits das vierte Mal bei „ego“ dabei ist. „Dort findet am zweiten Wochenende im September während der Sommerakademie der Praxis-Teil des ‚ego.- Führerscheins‘ statt“. Auch darüber hinaus warten viele Highlights und traditionell Bewährtes: Ziel ist es erneut, rund 150 Schülerinnen und Schüler frühzeitig für eine spätere Selbstständigkeit zu sensibilisieren und Unterstützungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Die Mädchen und Jungen können sich auf spannende Diskussionsrunden, Workshops und Planspiele sowie die große „ego.- Rallye“, bei der sie ihr Wissen aktiv anwenden können, freuen. „Wer sich nach dem Theorie-Test auch in der Praxis behauptet, kann am Ende seinen ‚ego.- Führerschein‘ mit nach Hause nehmen“, so Projektleiter und Hochschul-Pressesprecher Andreas Schneider. „Die Anreise per Bahn, Unterbringung in der Jugendherberge Wernigerode, Verpflegung sowie Teilnahme an allen Programmpunkten ist für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kostenfrei“, so Schneider weiter.
</p>
<p>Die „ego.- Existenzgründungsoffensive“ ist eine Initiative des Ministeriums für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, um das Gründungsgeschehen weiter zu beleben. Das Projekt wird aus dem Operationellen Programm des Europäischen Sozialfonds (ESF) und durch das Land Sachsen-Anhalt kofinanziert.
</p>
<p>Weiterführende Informationen zur „ego.- on tour“ sind online unter <a href="http://ego.hs-harz.de" target="_blank" rel="noreferrer">ego.hs-harz.de</a> oder direkt bei Projektleiter Andreas Schneider (Tel.: 03943/659-106, E-Mail: aschneider@hs-harz.de) abrufbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 05 Jun 2012 18:23:00 +0200</pubDate>
                        <title>Studentische Künstlerin stellt in Wernigeröder Rektoratsvilla aus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/studentische-kuenstlerin-stellt-in-wernigeroeder-rektoratsvilla-aus</link>
                        <description>Angehende Wirtschaftspsychologin lädt ein zu „näherer Betrachtung“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 13. Juni, ab 19 Uhr, sind alle Interessierten in die Rektoratsvilla auf den Wernigeröder Campus eingeladen. Verena Wackershauser, Studentin der Wirtschaftspsychologie, stellt unter dem Titel „Get closer“ ihre Kohle- und Bleistiftzeichnungen vor. Die 21-Jährige ist vielseitig begabt und umrahmt die Vernissage auch musikalisch. „Mit einigen meiner Bilder möchte ich Menschen zum Nachdenken bewegen, bei anderen habe ich einfach ein Motiv im Kopf, das auf‘s Papier gebracht werden will“, so die gebürtige Baden-Württembergerin.
</p>
<p>Die Kunst hat die Studentin schon früh für sich entdeckt. „Meine Eltern merkten, dass ich mich im Zeichnen ‚verlieren‘ konnte und förderten mich“. Ihr Talent stellte die begabte Tänzerin schon oft unter Beweis, unter anderem als musikalische Begleitung bei einer Vernissage in der Rektoratsvilla, wo sie jetzt selbst ausstellen wird. Ihre Kunst bedeutet für sie, neben der Möglichkeit etwas von der eigenen Persönlichkeit zu hinterlassen, auch den Spaß daran, auf ein Ziel hinzuarbeiten. „Schwarz-Weiß-Kontraste reizen mich, ich versuche detailliert und stark naturgetreu zu zeichnen, habe wenig Interesse an abstrakter Kunst, sondern möchte unterschiedliche Oberflächenbeschaffenheiten durch verschiedene Zeichentechniken darstellen“, verrät sie. Nach einem Auslandssemester in Cambridge und ihrer langjährigen Tätigkeit als studentische Hilfskraft im Dezernat Kommunikation und Marketing der Hochschule Harz denkt die baldige Absolventin bereits an die Zukunft: „Später möchte ich im Marketing tätig sein und meine Kreativität ins Berufsleben einbringen“, sagt Verena Wackershauser.
</p>
<p>Alle künstlerisch Interessierten sind herzlich eingeladen, die Zeichnungen des studentischen Multi-Talents selbst zu betrachten und ganz im Sinne des Ausstellungstitels „näher zu treten“. Der Eintritt ist wie immer frei, die Werke sind noch bis Ende Juli montags bis donnerstags von 9 bis 18 Uhr und freitags von 9 bis 14 Uhr in den Räumen der Wernigeröder Rektoratsvilla zu besichtigen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 05 Jun 2012 13:04:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fit durch das Semester an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/fit-durch-das-semester-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description>Barmer GEK unterstützt Aktionstage des Studentenwerks Magdeburg</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Welche Organe werden durch übermäßigen Alkoholkonsum beschädigt? „Nicht nur Leber und Gehirn oder Herz und Lunge sind in Folge eines exzessiven Gebrauchs von Alkohol gefährdet, sondern alle Organe des menschlichen Körpers“, weiß Andreas Franz von der Barmer GEK in Wernigerode und fügt hinzu: „Diese Frage konnte keiner der 22 Quizteilnehmer zum Thema Alkoholprävention richtig beantworten; dies zeigt auch, dass hier noch mehr Aufklärungsarbeit geleistet werden muss.“
</p>
<p>Der Aktionstag des Studentenwerks Magdeburg „Fit durch das Semester“ fand Ende April in der Wernigeröder Mensa statt und nun konnten die Gewinner des Quiz ermittelt werden. Zusammen mit Bezirksgeschäftsführer Matthias Buchold überreichte Franz am Dienstag, dem 29. Mai 2012, den vier erstplatzierten Studierenden in der Rektoratsvilla der Hochschule Harz Gewinne für die erfolgreiche Teilnahme. Den ersten Preis, einen prall gefüllten Präsentkorb, nahm die 32-jährige Studentin der International Tourism Studies, Franca Kruse, entgegen. Auch die Dritt- und Viertplatzierten, Elvira Weiland und Caroline Schuster, ebenfalls angehende Tourismusexpertinnen, freuten sich über ihren Gewinn und waren sich einig: „Beim nächsten Mal sind wir wieder dabei.“
</p>
<p>Neben dem Quiz hatten die Gesundheitsexperten am Aktionstag auch einen Rauschbrillen-Parcours vorbereitet, bei welchem jeder Teilnehmer eine Brille aufsetzen musste, die die Umgebung verschwommen darstellte und somit den visuellen Alkoholzustand simulierte. „Der Hindernislauf war eine echte Herausforderung für mich“, verriet die 23-jährige Elvira Weiland. „Da wir die Aktion in der Mensa durchführten, hatten auch die Zuschauer ihren Spaß“, so Matthias Buchold. Zudem berieten die Experten zu Cocktails ohne Alkohol und stellten Broschüren bereit.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 05 Jun 2012 08:37:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz unterzeichnet Kooperationsvertrag mit neuseeländischer Universität</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-unterzeichnet-kooperationsvertrag-mit-neuseelaendischer-universitaet</link>
                        <description>Langjährige gute Beziehungen zur Auckland University of Technology (AUT) ausgebaut</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Associate Professor Dr. Michael Lück von der Auckland University of Technology (AUT) in Neuseeland war seit 2009 bereits mehrfach an der Hochschule Harz zu Gast und bereicherte die englischsprachige Lehre in den Tourismus-Studiengängen am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften. Prof. Dr. Sven Groß, Hochschullehrer für Verkehrsträgermanagement in Wernigerode, hatte im Gegenzug eine Gastdozentur in Auckland inne.
</p>
<p>„Diese Zusammenarbeit - die bereits so lange ein großer Gewinn für beide Seiten ist - konnte nun durch einen Kooperationsvertrag gefestigt werden“, freute sich Groß bei der offiziellen Unterzeichnung Mitte Mai. „Geregelt ist nun ein Austausch, der es pro Jahr zwei Tourismus-Studierenden beider Hochschulen ermöglicht, Auslandserfahrung in Neuseeland bzw. Deutschland zu sammeln und Sprachkenntnisse sowie interkulturelle Kommunikation gleichsam zu trainieren“, so Katja Betker, Leiterin des Akademischen Auslandsamtes.
</p>
<p>Die ersten Harzer Studierenden werden voraussichtlich im Sommersemester 2013 den weiten Weg antreten. „Wir freuen uns sehr nach der erfolgreichen Forschungszusammenarbeit und dem intensiven Lehrkräfteaustausch nun auch Studierenden den Besuch dieses faszinierenden Landes zu ermöglichen und diesen mit einer hochwertigen akademischen Ausbildung zu kombinieren“, so Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-864</guid>
                        <pubDate>Mon, 04 Jun 2012 19:54:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Hallo liebe Kinder, hier spricht euer Kapitän!“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hallo-liebe-kinder-hier-spricht-euer-kapitaen</link>
                        <description>Zur 25. Vorlesung der KinderHochschule ging es in luftige Höhen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 2. Juni, beging die KinderHochschule ein kleines Jubiläum. „Bereits zum 25. Mal freut sich die Hochschule Harz, gemeinsam mit dem Internationalen Bund, kleine Nachwuchs-Akademiker zwischen 8 und 12 Jahren auf dem Wernigeröder Campus willkommen zu heißen und Interesse an Wissenschaft, Technik und Weltgeschehen zu wecken“, so Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann bei der Begrüßung zahlreicher neugieriger Mini-Studiosi im größten Hörsaal auf dem Hochschulgelände.
</p>
<p>„Hallo liebe Kinder, hier spricht euer Kapitän!“, tönte aus den Lautsprechern des AudiMax die Stimme von Prof. Dr. Sven Groß, Experte für Verkehrsträgermanagement am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz. Kurz darauf betrat selbiger auch schon den Vorlesungssaal: Im orangefarbenen Overall und mit Fliegerhelm fragte der Hochschullehrer die staunenden Junior-Studenten: „Wer von euch ist denn schon mal geflogen?“. Sofort schossen zahlreiche Hände in die Höhe. In einer spannenden Tour durch die Geschichte der Fliegerei wurden - beginnend bei den ersten Helikoptern und Ballons, über die bemannte Raumfahrt, bis hin zum Weltraumtourismus - daraufhin viele Meilensteine diskutiert.
</p>
<p>Dabei kamen die zahlreichen Junior-Studenten in den Genuss einer interaktiven Vorlesung. In Gruppen aufgeteilt, beantworteten sie mittels TED-Abstimmung und „Buzzer“ Fragen, es galt so viele richtige Antworten wie möglich zu finden. Anschließend folgte die Auflösung in Form von Geschichten, Filmen oder Experimenten. Wer hätte zum Beispiel gedacht, dass die Idee des Fliegens zuerst in der Sage von Ikarus Erwähnung fand oder dass Leonardo da Vinci bereits im 15. Jahrhundert erste Zeichnungen für Hubschrauber entwickelte? In einem kleinen Experiment versuchten die Junior-Studenten schließlich gemeinsam den Lautstärkepegel eines Flugzeugstarts zu erreichen. Außerdem konnten einige Teilnehmer für die Reise zum Mond üben und Astronautennahrung verkosten. „Ich würde gern in den Weltraum fliegen“, meinte Roman Rempler (9) aus Bad Sachsa begeistert, in einem Flugzeug hatte er bereits zweimal gesessen.
</p>
<p>Auch nach dem Ende der Vorlesung war für Unterhaltung gesorgt. Aufgrund der engen Zusammenarbeit mit dem Museum für Luftfahrt und Technik Wernigerode konnten die Teilnehmer abseits des Vortrags den französischen Hubschrauber „Alouette II“ live erleben, inklusive Probesitzen im Cockpit. Interessierte hatten zudem die Möglichkeit, das Museum den ganzen Samstag über in Begleitung eines zahlenden Erwachsenen kostenlos zu besuchen.
</p>
<p>Trotz der nunmehr 25. Veranstaltung wird die KinderHochschule keineswegs langweilig, wie auch Jakob Schart aus Wernigerode findet: „Es gibt immer wieder was Neues“, so der Neunjährige, der bereits zehn Veranstaltungen besucht hat und sich daher diesmal über eine „Gold“-Auszeichnung freuen durfte. Einige besonders eifrige Junior-Studenten erreichten darüber hinaus den „Genie-Status“ und wurden von Rektor Willingmann mit einer KinderHochschul-Handysocke überrascht. Freundliche Unterstützung fand die KinderHochschule erneut auch durch GEOlino, einem Erlebnismagazin für Kinder, die Harzer Mineralquelle Blankenburg GmbH sowie durch die Vereinigte Volksbank eG.
</p>
<p>Die nächste Vorlesung der KinderHochschule findet am Sonnabend, den 29. September 2012, statt. Dann erklärt Prof. Dr. Günter Bühler, Inhaber der VEM-Stiftungsprofessur für Elektromaschinenkonstruktion am Fachbereich Automatisierung und Informatik, „Die Corioliskraft, die Sonne und das Wetter im Harz“. Die Anmeldung erfolgt wie immer unter www.kinderhochschule.eu, wo die Junior-Studenten in einem geschützten Bereich zudem online Hochschulluft schnuppern können und viele nützliche Infos rund um die Welt des Wissens finden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 04 Jun 2012 14:16:00 +0200</pubDate>
                        <title>Nachmittags Familienfeier - am Abend große Party: Hochschule Harz lädt ein</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/nachmittags-familienfeier-am-abend-grosse-party-hochschule-harz-laedt-ein</link>
                        <description>Campusfest verwandelt Wernigeröder Hochschulstandort in riesiges Festival-Gelände</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 6. Juni 2012, wird der Wernigeröder Hochschulstandort einmal mehr zum riesigen Festivalgelände! Ob Groß, Klein, Alt oder Jung, Student oder Rentner, Anwohner oder Angereister: Beim Campusfest ist für jeden etwas dabei und alle sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist selbstverständlich frei.
</p>
<p>Ab 14 Uhr herrscht Rummelplatzatmosphäre. Während sich die einen gemütlich am Kuchenbasar und beim Eismann stärken, können sich die Jüngsten beim Spiel- und Spaßmobil austoben oder das Theaterprogramm „Pinocchio“ bestaunen. Auch die studentischen Initiativen planen Überraschungen. Wer sich aktiv betätigen will, kann bei der Sommer-Spaß-Olympiade um Bestzeiten und beim beliebten Beach-Volleyballturnier um Siege kämpfen oder mit der Theatergruppe selbst kleine Stücke aufführen. Ab 18 Uhr verwandelt sich die Campuswiese in ein Freiluft-Festival-Gelände. Vor der offiziellen Eröffnung um 19 Uhr durch Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann wird die Hochschulgruppe „The Buttons“ mit rockigen Coversongs auf den Abend einstimmen. Mit „Cindy Ciser“ und „Partycular“ aus Magdeburg und dem Hauptact „Bakkushan“ aus Berlin sind auch überregionale, professionelle Bands dabei, die mit einer mitreißenden Musikmischung bis Mitternacht zum Tanzen, Feiern und Flirten anregen.
</p>
<p>Unter dem Motto „appsolut campus“ steht an diesem Abend zudem eine echte Premiere an. Erstmals wird die neu entwickelte App der Hochschule Harz vorgestellt, die für alle gängigen Smartphones (iOS und Android) kostenlos verfügbar ist und sich neben Studierenden, Mitarbeitern und Partnern insbesondere auch an Schülerinnen und Schüler richtet. Bunt und interaktiv macht sie die junge Hochschule in allen Facetten digital erlebbar und wird kontinuierlich weiterentwickelt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 02 Jun 2012 14:39:00 +0200</pubDate>
                        <title>Studentenleben zum Reinschnuppern live und virtuell: „appsolut campus“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/studentenleben-zum-reinschnuppern-live-und-virtuell-appsolut-campus</link>
                        <description>Tag der offenen Tür an der Hochschule Harz in Wernigerode und Halberstadt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 9. Juni 2012, von 9 bis 15 Uhr ist es endlich wieder soweit! Die Hochschule Harz öffnet ihre Türen an den beiden Standorten Wernigerode und Halberstadt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, die Studienangebote der drei Fachbereiche Automatisierung und Informatik, Verwaltungswissenschaften sowie Wirtschaftswissenschaften kennenzulernen und sich ins bunte Campusleben zu stürzen. Unter dem Motto „appsolut campus“ steht diesmal die neu entwickelte App der Hochschule Harz im Mittelpunkt, die sich neben Studierenden, Mitarbeitern und Partnern auch an Schülerinnen und Schüler richtet und ab dem 6. Juni online kostenfrei erhältlich ist. Bunt und interaktiv ist die junge Hochschule in allen Facetten jetzt auch digital erlebbar.
</p>
<p>Live und real warten am Tag der offenen Tür wieder zahlreiche Highlights und traditionell Bewährtes auf alle Gäste. Der Dialog zwischen Besuchern, Studierenden, Absolventen, Professoren und Mitarbeitern steht auch diesmal im Fokus. In den über 25 Studiengängen, darunter auch duale und berufsbegleitende Angebote, sind Schnuppervorlesungen, Führungen und Vorträge geplant, viele davon Hand in Hand mit Absolventen. Alle Ansprechpartner in Sachen Studienfinanzierung, Auslandsaufenthalte, Praktika und Hochschulsport sind vor Ort. Auch die studentischen Initiativen stellen sich vor! Alle Interessierten haben die Gelegenheit, beide Standorte zu besuchen: Ein kostenloser Taxishuttle zwischen Wernigerode und Halberstadt sorgt dafür, dass zwei Städte im Harz zu einem Campus werden. Das Wochenende ist zum Ausruhen da? Stimmt – laufen muss in Wernigerode nur wer mag. Der beliebte Rikscha-Service garantiert bequemes Pendeln zwischen den Gebäuden. Für Spaß, Unterhaltung und das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. Das Studentenwerk grillt an der „Tasse“ und der Eismann wartet mit Erfrischungen am Teich.
</p>
<p>„Besuchen Sie unsere beiden wunderschönen Standorte, lernen Sie das innovative Studienangebot kennen und sehen Sie selbst, was studieren, forschen und leben im Harz so einzigartig macht - Sie sind herzlich eingeladen“, so der Rektor der Hochschule Harz, Prof. Dr. Armin Willingmann.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 07:44:00 +0200</pubDate>
                        <title>Erste Transfergutscheine an Studierende und Unternehmen im Harz überreicht</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/erste-transfergutscheine-an-studierende-und-unternehmen-im-harz-ueberreicht</link>
                        <description>Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell erweitert die Hochschule Harz ihr vielfältiges Engagement in Kooperation mit der regionalen Wirtschaft durch die Vergabe so genannter „Transfergutscheine“. Am Mittwoch, dem 30. Mai 2012, überreichte Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann die ersten vier Förderschecks, die auf eine Idee von Ministerin Prof. Dr. Birgitta Wolff zurückgehen. „Das Anliegen der Verzahnung von Wissenschaft und Wirtschaft gehört zum Grundverständnis von Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Die Idee der Transfergutscheine trägt diesem Gedanken Rechnung und unterstützt Studierende bei der Umsetzung von konkreten Praxisprojekten mit engem Bezug zu regionalen Unternehmen“, so Willingmann: „Diese Art des Wissenstransfers vom Hochschulcampus in die Harzregion ist ein Gewinn für alle Beteiligten.“ Die vier jetzt geförderten Projekte befassen sich mit der Weiterentwicklung der HarzCard, der Förderung des Tourismus in der Region Ballenstedt, der Nutzung von Social Media Maßnahmen in der Hotellerie und der Analyse der regionalen Ausbildungssituation.
</p>
<p>Für Unternehmen bieten Transfergutscheine die Gelegenheit, auf das Wissen der Hochschule Harz zuzugreifen und in betrieblichen Aufgaben umzusetzen. Gleichzeitig können sie gut ausgebildete Nachwuchskräfte kennenlernen, die in der Regel kurz vor dem Abschluss des Studiums stehen. Studierende erhalten nicht nur die Möglichkeit Kontakt zu hiesigen Unternehmen aufzubauen, sondern auch berufliche Erfahrung in Praxisprojekten zu sammeln. Die betreuenden Hochschullehrer bauen damit den Kontakt ihrer Studierenden mit der Unternehmenspraxis aus und helfen, das vermittelte Wissen aus dem Studium praxisorientiert anzuwenden.
</p>
<p>Für das Jahr 2012 können an der Hochschule Harz noch weitere 33 Transfergutscheine vergeben werden. Förderfähig sind solche Projekte, die von Studierenden initiiert und in Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaft sowie einem Hochschullehrer der Hochschule Harz umgesetzt werden. Dazu zählen Projekt- und Praxissemesterarbeiten ebenso wie Abschlussarbeiten. Im Vordergrund steht die Unterstützung von Studierenden bei der Umsetzung innovativer Projektideen. Gleichermaßen können regionale Unternehmen kleinere Projekte und Aufgaben durch Studierende unter der Betreuung von Hochschullehrern verwirklichen lassen. Nach Ausfertigung hat jeder Transfergutschein eine Gültigkeit von sechs Monaten. Eine Begrenzung auf bestimmte Unternehmensbranchen gibt es nicht. Die Fördersumme beträgt pauschal 400 Euro pro Projekt. Die Finanzierung der Transfergutscheine erfolgt durch das Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt. Die Landesregierung hat auf Anregung von Ministerin Prof. Dr. Birgitta Wolff für das Jahr 2012 insgesamt 625 Transfergutscheine zur Förderung von Wissenschaft und Wirtschaft an die sieben Hochschulen des Landes verteilt.
</p>
<p>Die Transfergutscheine müssen vor Projektbeginn beim TransferZentrum Harz der Hochschule Harz beantragt werden. Unternehmen wenden sich mit ihren Projektideen an Steffi Priesterjahn (Tel.: 03943/659-871, E-Mail: spriesterjahn@hs-harz.de), Studierende und Hochschullehrer kontaktieren Katrin Meilke (Tel.: 03943/659-844, E-Mail: kmeilke@hs-harz.de). Informationen zur Antragstellung sind online unter www.hs-harz.de/transfergutscheine.html verfügbar.
</p>
<p>Das „Transferzentrum – Absolventenvermittlung und wissenschaftliche Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte in KMU des Landes Sachsen-Anhalt“ wird aus Mitteln des Operationellen Programms des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt kofinanziert.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-859</guid>
                        <pubDate>Thu, 31 May 2012 17:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Studenten engagieren sich gegen Alkohol am Steuer</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/studenten-engagieren-sich-gegen-alkohol-am-steuer</link>
                        <description>Alkoholpräventionstag an der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 5. Juni, ab 9 Uhr, sind alle Interessierten herzlich auf den Wernigeröder Campus der Hochschule Harz eingeladen. Unter dem Motto „Against Drunk Driving“ haben Studenten ein informatives und interaktives Programm gegen Alkohol im Straßenverkehr vorbereitet.
</p>
<p>„Bürgerinnen und Bürger der Region, Studierende, Schülerinnen und Schüler und natürlich insbesondere Autofahrer sind uns willkommen, für sie steht ein Fahrsimulator bereit, der das Steuern eines PKWs unter Alkoholeinfluss zeigt“, verraten die Mitglieder des „Projekts gegen Alkoholfahrten“. Zudem sei ein Parcours mit Alltagssituationen aufgebaut, die unter Verwendung von Brillen, die verschiedene Promillewerte vortäuschen, erlebbar werden. Neben zahlreichen Informationsständen und der Möglichkeit leckere alkoholfreie Cocktails zu probieren, wird auch eine Diskussionsrunde angeboten. Die Teilnahme am Alkoholpräventionstag ist selbstverständlich kostenfrei.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 30 May 2012 21:45:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Faszination Fliegen“ - Professor der Hochschule Harz begeistert kleine „Raupen“ und „Waldmäuse“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/faszination-fliegen-professor-der-hochschule-harz-begeistert-kleine-raupen-und-waldmaeuse</link>
                        <description>Kindergartenkinder aus dem Hummelhaus zu Gast auf dem Wernigeröder Campus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wer ist bloß der Mann, der im orangenen Overall mit Helm und Fliegerbrille im Hörsaal „landet“? Neunzehn kleine „Raupen“ und „Waldmäuse“ und ihre Erzieherinnen rieben sich verwundert die Augen. Ein Militärpilot an der Hochschule Harz? Fast! Am Mittwoch, dem 30. Mai 2012, kamen Kindergartenkinder des „Hummelhauses“ in den Genuss einer echten Vorab-Vorstellung. Prof. Dr. Sven Groß, Hochschullehrer für Verkehrsträgermanagement am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, hatte seine für den 2. Juni mit Spannung erwartete Vorlesung der KinderHochschule für die Kleinen aufbereitet und ließ es sich nicht nehmen, über eine Stunde als „Luftfahrt-Urgestein“ über die Geschichte des Fliegens zu referieren.
</p>
<p>Begeistert nahmen die Sechsjährigen ihre TED-Abstimmungsgeräte in Empfang, mit deren Hilfe sie die liebevoll ausgearbeiteten Fragen des Dozenten beantworteten. Schnell wurde deutlich, was die Mehrheit der Jungen und Mädchen über das Fliegen zu wissen glaubte und welche kuriosen Fakten tatsächlich der Wahrheit entsprachen. So waren die ersten Ballon-Passagiere wider Erwarten nicht menschlicher Art und das größte Flugzeug viel riesiger als vermutet. Dass ein echter Pionier der Luftfahrt aus Wernigerode kommt, überraschte ebenso wie der beliebteste Sitzplatz über den Wolken. Nur was bei einer Flugreise auf keinen Fall im Gepäck sein sollte, wussten die Zuhörer sofort. Abschließend hatte der Experte noch einen Blick in die Zukunft parat, der die Kleinen nach einem aufregenden akademischen Aus-„Flug“ staunend zurück ließ.
</p>
<p>Auf diese spannende Reise können sich nun auch die Junior-Studenten am nächsten Samstag, dem 2. Juni, bei der Vorlesung der KinderHochschule unter dem Titel „Fliegen. Gestern. Heute. Morgen.“ freuen. Von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr zeigt Prof. Dr. Sven Groß allen Mini-Studiosi zwischen 8 und 12 Jahren im Wernigeröder AudiMax die Entwicklung der Luft- und Raumfahrt. Auch ein lebendiges Stück „Fluggeschichte“ zum Anfassen ist dabei: Das Museum für Luftfahrt und Technik Wernigerode präsentiert den französischen Hubschrauber „Alouette II“ direkt auf dem Campus. Wer im Anschluss noch mehr wissen will, kann an diesem Tag in Begleitung eines zahlenden Erwachsenen das Museum kostenfrei besuchen und die Entdeckungsreise fortsetzen.
</p>
<p>Die Anmeldung zur Vorlesung erfolgt unter www.kinderhochschule.eu, wo auch weiterführende Informationen zu finden sind.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 30 May 2012 17:55:00 +0200</pubDate>
                        <title>Technik für Menschen und Future Internet – Schnupperstudium für Schülerinnen und Schüler</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/technik-fuer-menschen-und-future-internet-schnupperstudium-fuer-schuelerinnen-und-schueler</link>
                        <description>14. Sommerschule am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum 14. Mal findet zum Ende der Sommerferien, vom 27. - 31. August 2012, die Sommerschule für Technik und Informatik für die Klassenstufen 10 bis 12 auf dem Wernigeröder Campus statt. Schülerinnen und Schüler aus der gesamten Bundesrepublik sind eingeladen, in fünf Tagen einen spannenden Einblick in technische Studiengänge an der Hochschule Harz zu gewinnen und dabei ihr Wissen auf diesen Gebieten zu erweitern. Die Gruppengröße ist auf 40 Teilnehmer begrenzt, Anmeldeschluss ist der 31. Juli 2012.
</p>
<p>Wer den Einstieg in eine interessante berufliche Zukunft im Bereich der Ingenieurwissenschaften oder Informatik sucht, trifft bei der Sommerschule auf Gleichgesinnte. Ziel ist es, einen Einblick in die Labore der Hochschule Harz zu geben, spannende Aufgaben der Technik und Informatik gemeinsam zu bearbeiten und Interesse für ein Studium auf diesem Gebiet zu wecken. „Wir wollen besonders Mädchen ermutigen, Technik für Menschen mitzugestalten“, betont Prof. Dr. Bernhard Zimmermann, Dekan des Fachbereichs Automatisierung und Informatik.
</p>
<p>Auf dem Programm stehen unter anderem die Erzeugung von Elektroenergie aus Solarzellen und mit Muskelkraft, die Modellierung von 3D-Welten, der Einstieg in die Java-Programmierung, die Steuerung mobiler Lego-Roboter in der Programmiersprache C und die Anwendung von 3D-CAD-Systemen. Ergänzt wird das Experimentierprogramm durch eine Betriebsbesichtigung, einen Grillabend und vieles mehr.
</p>
<p>Dank der Förderung durch das Land Sachsen-Anhalt kann die Sommerschule für 50,- Euro pro Person angeboten werden. Darin enthalten sind die Unterbringung in der Jugendherberge der Stadt Wernigerode, die Erstattung der Anreisekosten bis zu 75,- Euro, Verpflegung sowie die Kosten für die Nachmittagsveranstaltungen. Schülerinnen und Schüler ohne Unterbringungs- und Fahrtkosten bezahlen lediglich 25,- Euro.
</p>
<p>Zusätzliche Informationen sind stets aktuell unter &lt;link sommerschule.html external-link-new-window einen externen link in einem neuen&gt;www.hs-harz.de/sommerschule.html abrufbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 28 May 2012 15:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz stärkt internationale Kooperationen in den USA</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-staerkt-internationale-kooperationen-in-den-usa</link>
                        <description>Studierende beider Länder profitieren von noch engerer Zusammenarbeit</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In der ersten Mai-Woche reiste eine Delegation aus Mitgliedern des Rektorats und Studiengangsverantwortlichen der Hochschule Harz in die USA, um vor Ort bestehende Hochschulkontakte auszubauen und neue Kooperationen für den Austausch von Studierenden und Dozenten zu verhandeln. Nach der Ankunft in New York City an der amerikanischen Ostküste gab es bei einem Treffen im „Deutschen Wissenschafts- und Innovationshaus“ (GCRI) ein Wiedersehen mit dessen Leiterin Dr. Joann Halpern, einer ehemaligen Mitarbeiterin der Hochschule Harz. Auch Dr. Sebastian Fohrbeck, Leiter des DAAD New York, und Dr. Kim Sims, Leiterin eines Verbindungsbüros von sieben großen Fachhochschulen in Deutschland („UAS7“), berieten mit den Harzer Kolleginnen und Kollegen über weitere Möglichkeiten der internationalen Zusammenarbeit.
</p>
<p>Im Anschluss wurden Partnerhochschulen in den Bundesstaaten Georgia, North Carolina und Rhode Island besucht. Neben der Pflege bestehender Kooperationen standen auch Verhandlungen zur Vertragserweiterung auf dem Programm, um die Anzahl von Studienplätzen für Harzer Studierende zu erhöhen. Neue Kontakte knüpften die Hochschul-Vertreter zudem mit einer Hochschule in Massachusetts, so dass es auch dort zukünftig eine enge Zusammenarbeit im Studierenden- und Dozentenaustausch geben wird. Insgesamt konnte die Hochschule Harz insbesondere mit den englischsprachigen Studienfächern, der International Summer School und dem umfangreichen Betreuungsangebot für ausländische Studierende punkten. Auch die Partnerhochschulen überzeugten durch ihre Studienangebote, moderne Ausstattung und schöne Campusanlagen. Den Abschluss der Reise stellte der Besuch der langjährigen Partnerhochschule Southern Oregon University in Ashland dar. Hier hatten die Studiengangskoordinatoren Prof. Dr. Jens Cordes und Prof. Dr. Harald Zeiss vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften auch Gelegenheit, mit Studierenden der Hochschule Harz, die dort ihr Auslandsjahr absolvieren, zu sprechen. Diese schwärmten von den spannenden Vorlesungen, der guten Betreuung und vielfältigen kulturellen Eindrücken in der „neuen Welt“.
</p>
<p>„In den Gesprächen, die wir in Übersee führen konnten, ging es vor allem um die Präsentation der Hochschule Harz und das Ausloten von Kooperationsmöglichkeiten. An erster Stelle stand für uns der Studierendenaustausch, aber die Hochschullehrer kamen auch über interessante Forschungsprojekte ins Gespräch“, erklärte Katja Betker. „Mit dieser Reise haben wir einen wichtigen Beitrag zum Ausbau unserer Hochschulkooperationen in den USA geleistet. Vor allem unsere Studierenden profitieren von der Möglichkeit, einen Studienaufenthalt in Nordamerika zu integrieren. Auch die Aussicht zukünftig mehr amerikanische Studierende auf dem Harzer Campus begrüßen zu können, kann als großer Erfolg gewertet werden“, so die Leiterin des Akademischen Auslandsamtes.
</p>
<p>Die Leitung der Delegation der Hochschule Harz oblag in Vertretung von Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann dem künftigen Prorektor für Forschung und Internationales, Prof. Dr. Georg Westermann. Die Organisation verantwortete Katja Betker, Leiterin des Akademischen Auslandsamtes. Mit den Studiengangskoordinatoren Prof. Dr. Jens Cordes und Prof. Dr. Harald Zeiss gehörten zu den Teilnehmern auch die Verantwortlichen für die Dual-Degree-Programme „International Business Studies“ und „International Tourism Studies“, die sich durch den Erwerb zweier Abschlüsse, dem der Hochschule Harz und dem der jeweiligen Partnerhochschule, auszeichnen. Prof. Dr. Andrea Heilmann, Studiengangskoordinatorin für Wirtschaftsingenieurwesen am Fachbereich Automatisierung und Informatik, stellte dessen internationale Studienrichtung vor und Prof. Dr. André Niedostadek, als Hochschullehrer für Wirtschafts-, Arbeits- und Sozialrecht am Halberstädter Fachbereich Verwaltungswissenschaften zuständig für internationale Aktivitäten, komplettierte die Runde.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 26 May 2012 07:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>HarzOptics GmbH erhält NoAE Innovation Award</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/harzoptics-gmbh-erhaelt-noae-innovation-award</link>
                        <description>Institut an der Hochschule Harz mit Innovationspreis ausgezeichnet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Wernigeröder HarzOptics GmbH, ein auf die optische Mess- und Nachrichtentechnik spezialisiertes Institut an der Hochschule Harz, wurde im Rahmen der „5th Project Days“ in Düsseldorf am 17. April mit dem Innovation Award 2011/2012 des Network of Automotive Excellence (NoAE) in der Kategorie „Material and Manufacturing“ ausgezeichnet. Das 2002 unter Mithilfe der EU-Kommission gegründete NoAE versteht sich als Netzwerk der Automobil- und Zulieferindustrie, dessen wesentliches Ziel die Förderung des technischen sowie strategischen Austausches ist. Gegenstand der Auszeichnung sind die wissenschaftlichen Dienstleistungsangebote des Instituts im Bereich der optischen Messtechnik.
</p>
<p>HarzOptics-Geschäftsführer Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert, der den Innovationspreis von Dr. Günther Horzetzky, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, entgegennahm, zeigt sich erfreut: „Der NoAE Innovation Award ist eine großartige Anerkennung, die zeigt, dass wir mit unseren Dienstleistungsangeboten in der Automotive-Branche positiv wahrgenommen werden und uns damit auf dem richtigen Weg befinden“. Der Wernigeröder Professor will die Auszeichnung zum Anlass nehmen, die messtechnischen Angebote des Instituts weiter auszubauen: „Gegenwärtig arbeiten wir an einem eigenen Goniometer-System, das primär der lichttechnischen Vermessung von Straßenlampen dienen soll, durchaus aber auch für Fahrzeugscheinwerfer eingesetzt werden könnte“.
</p>
<p>Bereits seit ihrer Gründung im Jahr 2006 bietet die HarzOptics GmbH messtechnische Dienstleistungen für die Luftfahrt- und Automotive-Branche an. Gefragt ist dabei vor allem die Selektion von LEDs nach ihrer Lichtintensität sowie nach ihrem Farbort, die für kleinere Stückzahlen manuell sowie für größere Mengen automatisiert erfolgen kann. Dabei sind Messmengen von bis zu 400 LEDs pro Stunde bei hoher Genauigkeit realisierbar. Weitere Informationen sind stets aktuell unter www.harzoptics.de abrufbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 25 May 2012 07:56:00 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule beleuchtet Umweltaspekte der Reisefreudigkeit</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-beleuchtet-umweltaspekte-der-reisefreudigkeit</link>
                        <description>„Urlaubsspaß ohne Reue? Herausforderungen an einen nachhaltigen Tourismus.“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Was bedeutet „nachhaltiger Urlaub“ eigentlich und gibt es das überhaupt? Ist der Urlaubsgast Teil der Lösung oder Teil des Problems? Wie sieht die Zukunft der Pauschalreise im Angesicht aktueller Entwicklungen aus? Diese und viele andere Fragen beantwortet die GenerationenHochschule zu Beginn der langersehnten Urlaubszeit. Am Dienstag, dem 5. Juni, von 17 bis 19 Uhr, widmet sich Prof. Dr. Harald Zeiss vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz dem spannenden Thema „Urlaubsspaß ohne Reue? Herausforderungen an einen nachhaltigen Tourismus“. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, dem ausgewiesenen Experten im AudiMax auf dem Wernigeröder Campus zu lauschen.
</p>
<p>Gleich zu Beginn der Vorlesung wird der Gründer und Geschäftsführer des Instituts für nachhaltigen Tourismus erläutern, wie sich diese Form des Reisens gestaltet. Im Anschluss zeigt er auf, wie sich sanfter Urlaub zum nachhaltigen Tourismus entwickelt und erklärt den sperrigen Begriff Nachhaltigkeit am Beispiel der TUI Deutschland. Auch die Rolle des mündigen Urlaubers kommt zur Sprache. Schließlich wagt der Tourismusexperte einen Zukunftsausblick und geht der Frage auf den Grund, ob wir uns die klassische Pauschalreise überhaupt noch leisten können.
</p>
<p>Harald Zeiss ist gelernter Bankkaufmann und studierte Wirtschaftswissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, er absolvierte Auslandsaufenthalte im französischen Straßburg sowie in Georgia, USA. Der zweifache Familienvater war mehrere Jahre bei der TUI Deutschland GmbH in Hannover als Führungskraft, u.a. in der Strategieabteilung, als Leiter des Kundenservice und als Leiter des Umweltmanagements, tätig. Seit 2011 ist der 40-Jährige Professor für Betriebswirtschaft und Tourismusmanagement mit den Schwerpunkten Internationaler Tourismus und Nachhaltigkeit an der Hochschule Harz.
</p>
<p>Für die Teilnahme an den Veranstaltungen der GenerationenHochschule ist eine Registrierung online unter www.generationenhochschule.de notwendig, hier können ebenso zusätzliche Informationen und Bildmaterial abgerufen werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 24 May 2012 14:21:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wernigeröder Professor für weitere drei Jahre zum Mitglied der Deutschen Forschungsgemeinschaft ernannt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/wernigeroeder-professor-fuer-weitere-drei-jahre-zum-mitglied-der-deutschen-forschungsgemeinschaft-ernannt</link>
                        <description>Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert, Hochschullehrer für Nachrichtentechnik am Wernigeröder Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz, ist im März zum Mitglied des zentralen Apparateausschusses der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ernannt worden. Damit ist die Hochschule Harz weiterhin als einzige Fachhochschule in diesem hochrangigen Gremium im Bereich der Ingenieurwissenschaften vertreten.
</p>
<p>Im Apparateausschuss sind ca. 20 renommierte Wissenschaftler und Regierungsmitglieder für alle Fragen der Großgerätebeschaffung innerhalb der DFG gutachterlich tätig, weiterhin werden Stellungnahmen zu den Anträgen auf Großgeräte der Länder abgegeben.
</p>
<p>Die Deutsche Forschungsgemeinschaft ist die wichtigste zentrale Selbstverwaltungseinrichtung zur Förderung der Forschung an Hochschulen und öffentlich finanzierten Forschungsinstitutionen in Deutschland. Es werden Forschungsvorhaben in allen Wissenschaftsgebieten unterstützt, dies umfasst die Förderung von Einzelvorhaben und Kooperationen, die Auszeichnung für herausragende Forschungsleistungen sowie die Förderung wissenschaftlicher Infrastruktur und wissenschaftlicher Kontakte.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 24 May 2012 07:40:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Fliegen. Gestern. Heute. Morgen.“ - Junior-Studenten werden zu „Überfliegern“!</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/fliegen-gestern-heute-morgen-junior-studenten-werden-zu-ueberfliegern</link>
                        <description>KinderHochschule im Juni auf dem Wernigeröder Campus</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wer flog als erster mit einem Ballon, welcher Platz ist im Flugzeug am beliebtesten und wann gibt es fliegende Hotels? Diese und viele andere Fragen beantwortet die KinderHochschule am Samstag, dem 2. Juni 2012, im AudiMax der Hochschule Harz. Von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr nimmt Prof. Dr. Sven Groß vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz alle Junior-Studenten zwischen 8 und 12 Jahren mit auf eine spannende Reise durch die Entwicklung der Luft- und Raumfahrt. Der Professor für Verkehrsträger-Management ist ein echter Experte und präsentiert sein Thema interaktiv: Per TED-Abstimmung mit einem „Buzzer“ können die Mini-Studiosi ihr Wissen testen.
</p>
<p>Ein lebendiges Stück „Fluggeschichte“ zum Anfassen ist ebenfalls dabei: Das Museum für Luftfahrt und Technik Wernigerode präsentiert den französischen Hubschrauber „Alouette II“, der direkt vor dem Gebäude alle einlädt, im Cockpit Platz zu nehmen. Wer im Anschluss noch mehr wissen will, kann an diesem Tag in Begleitung eines zahlenden Erwachsenen das Museum kostenfrei besuchen und die Entdeckungsreise fortsetzen.
</p>
<p>Die Anmeldung zur Vorlesung erfolgt unter www.kinderhochschule.eu, wo auch weiterführende Informationen zu finden sind.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 22 May 2012 18:47:00 +0200</pubDate>
                        <title>Vize-Gedächtnisweltmeister erklärt „Das Schachbrett auf dem Eiffelturm“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vize-gedaechtnisweltmeister-erklaert-das-schachbrett-auf-dem-eiffelturm</link>
                        <description>„Geburtstagsvorlesung“ der GenerationenHochschule im Mai</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des 5-jährigen Bestehens der GenerationenHochschule lud die Hochschule Harz am 8. Mai bereits ab 15 Uhr zu Kaffee und Kuchen in die „Papierfabrik“ auf den Wernigeröder Campus ein. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nahmen das Angebot der studentischen Initiative InterForum gern an und genossen bei Sonnenschein das bunte Nachmittagsprogramm, zu dem auch musikalische Darbietungen der Marianne-Buggenhagen-Schule und der Seniorensinggemeinschaft gehörten.
</p>
<p>Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann eröffnete pünktlich um 17 Uhr die „Geburtstagsvorlesung“, die lange im Voraus ausgebucht war: „Vor genau fünf Jahren fand die erste Vorlesung unserer GenerationenHochschule statt, damals noch mit deutlich weniger Zuhörern in einem kleineren Hörsaal und manchem Zweifler, ob ein solches Angebot auch bei uns in Wernigerode dauerhaft nachgefragt sein wird. Heute bin ich umso erfreuter, dass die Kapazitäten unseres größten und modernsten Hörsaals fast jeden Monat voll ausgeschöpft werden und sich diese besondere Vorlesungsreihe solcher Beliebtheit erfreut. Die GenerationenHochschule trägt ganz erheblich zum wechselseitigen Verständnis bei: Daher danken wir Ihnen herzlich für die Treue und Aufmerksamkeit“, so der Hochschulleiter. Die Mai-Veranstaltung wartete dann auch mit einem ganz besonderen Dozenten auf: Johannes Mallow, Vize-Gedächtnisweltmeister, Doktorand und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und erfolgreicher Dozent der KinderHochschule, war gekommen, um endlich auch den reiferen Jahrgängen Tipps und Kniffe für ein Super-Gedächtnis zu verraten.
</p>
<p>Eingangs erläuterte Mallow den Aufbau des menschlichen Gehirns und seine Funktionen. „Es gibt verschiedene Bereiche in unserem Kopf. Einige sind für Logik und Fakten verantwortlich, andere übernehmen Kreativität, Emotionen und räumliche Orientierung“, so der Gedächtniscoach. Emotionale und verrückte Geschichten und Erlebnisse merke sich das Gehirn am besten. „Dies müssen wir uns zu Nutze machen und kleine Geschichten erfinden, um uns einzelne Fakten, wie Jahreszahlen, gut zu merken“, erklärte der Diplom-Ingenieur. Die Zuhörer waren von der Alltagstauglichkeit der vorgestellten Techniken begeistert. Der junge Dozent ging interaktiv vor und forderte die Gäste auf, sich zu beteiligen - so wurden Punkte im Hörsaal zu den Hauptstädten Europas. Der Lernerfolg bewies: Seine Methoden funktionieren. Im Nu konnten alle Anwesenden die Orte nach ihren Einwohnerzahlen ordnen.
</p>
<p>Auch am Abend hatte der ereignisreiche Tag etwas zu bieten, im Anschluss an die Veranstaltung der GenerationenHochschule las der beliebte Autor und Maler Karl Anton in der Rektoratsvilla aus seinem neuen Buch „Murphy hat immer Recht“. Darin erzählt der ehemalige Halberstädter Gefängnisdirektor in sieben Geschichten heiter-makabere Episoden aus dem Alltag. „Wenn alles gut ist, dann sind wir vom Glück verblendet. Murphy hat immer Recht: Alles was schief gehen kann, geht auch schief“, verriet der lebenskluge Künstler. Der Autor sorgte für viel Gelächter und rief mit seinen Geschichten aus dem Alltag Begeisterung beim Publikum hervor. Der ideale Abschluss einer ganz speziellen Geburtstagsfeier: 5 Jahre GenerationenHochschule.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 22 May 2012 17:07:00 +0200</pubDate>
                        <title>Internationale Experten erklären erfolgreichen Umgang mit Krisen in der Reisebranche</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/internationale-experten-erklaeren-erfolgreichen-umgang-mit-krisen-in-der-reisebranche</link>
                        <description>15. Tourismusforum an der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr, am Mittwoch, dem 9. Mai, trafen sich wieder hochkarätige Vertreter der Reisebranche zum 15. Tourismusforum an der Hochschule Harz, diesmal um über das Thema „Risikomanagement im Tourismus – erfolgreicher Umgang mit Krisen“ zu diskutieren.
</p>
<p>Schon in der Eröffnungsrede von Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann wurde klar: „Krisenmanagement ist schwer“. Wernigerodes Oberbürgermeister Peter Gaffert stellte jedoch gleich darauf fest, dass es glücklicherweise mit sehr wenig Risiko verbunden ist, in den Harz zu reisen. Wie Krisenmanagement bei Reiseveranstaltern funktioniert, erklärten anschließend ausgewiesene Experten.
</p>
<p>René Herzog, Leiter des Kapazitäts- und Revenue-Managements der REWE Touristik GmbH, verriet der interessierten Zuhörerschaft, dass Krisenmanagement bei Reiseveranstaltern vielfältige und komplexe Facetten hat. „Jede Krise ist und wirkt anders“, so der Manager. Erstaunt reagierte das Publikum auf Fakten wie z.B. die hohen Kosten der Evakuierung von Touristen aus einem Reisegebiet.
</p>
<p>Zweiter Redner war Mohamed Sayed, bis vor kurzem Marketing Direktor des Generalkonsulats der Arabischen Republik Ägypten, er sprach über „Tourismusmedien in unruhigen Zeiten am Beispiel Ägypten“. „Medien haben eine große Macht über Destinationen. Länder wie Ägypten müssen deshalb transparent sein, sonst macht es Facebook“, stellte der Absolvent der Hochschule Harz fest.
</p>
<p>Mit dem lockeren Statement: „Wer Flugangst hat, sollte jetzt den Notausgang aufsuchen“ leitete abschließend Eckhard Jann, Safety Pilot bei TUIfly, seinen Vortrag zum Thema „Krisenmanagement in der Luftfahrt und bei TUIfly“ ein. Detailliert und verständlich stellte er die Prozesse im Krisenmanagement seines Unternehmens durch die gelungene Verflechtung von Theorie und Praxis vor.
</p>
<p>Nicht nur Studierende, Dozenten und Mitarbeiter der Hochschule Harz waren vor Ort, auch interessierte Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, dem Fachwissen der Branchenvertreter zu lauschen. Die studentische Initiative „Harzer Interessengemeinschaft der Tourismusstudierenden e.V.“ (HIT) sorgte als Veranstalter des Forums dafür, dass sich alle Teilnehmer rundum wohlfühlen konnten. Die Organisatoren zeigten sich zufrieden: „Es waren mehr als 100 interessierte Zuhörer da. Sowohl die Referenten als auch die Gäste konnten neue Erkenntnisse gewinnen und Erlebnisse mitnehmen - das Tourismusforum 2012 war eine runde und gelungene Sache, wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Jahr!“.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 15 May 2012 15:08:00 +0200</pubDate>
                        <title>Optische Polymerfasern als attraktive Alternative in der Datenübertragung</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/optische-polymerfasern-als-attraktive-alternative-in-der-datenuebertragung</link>
                        <description>Koppler in Zusammenarbeit mit der FWB entwickelt: Forschung am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Team von Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert, Hochschullehrer für Nachrichtentechnik am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz, präsentierte im April 2012 auf der weltgrößten Messe für Licht und Gebäudetechnik „light + building“ in Frankfurt am Main die Fortschritte im Bereich der effizienten Gebäudeverkabelung mittels optischer Polymerfaser (POF). Der Lichtwellenleiter aus Kunststoff wartet im Vergleich zur Glasfaser mit geringeren Produktionskosten auf und stellt vor allem in der Inhaus-Verkabelung eine günstige Alternative zu Glasfaserkabeln dar.
</p>
<p>Den Mittelpunkt der ausgestellten Neuheiten bildete ein im Rahmen des Projekts „FIT im Harz - Fernsehen, Internet und Telefonie in der Harzregion“ an der Hochschule Harz entwickelter Koppler aus Spritzguss, der in Zusammenarbeit mit der Firma FWB Kunststofftechnik GmbH in Pirmasens gefertigt wurde und in Kürze im Handel erhältlich sein wird. Das Potenzial dieses Schlüsselelements liegt im Einsatz in der Inhaus-Verkabelung, wo er sowohl Lichtsignale von einer auf zwei Fasern verteilen kann oder im umgekehrten Fall die Signale zweier Fasern auf eine zusammenführt. Neben seiner kompakten Größe kann der Koppler außerdem mit geringen Verlusten von Licht bei der Datenübertragung aufwarten - der Einfügedämpfungswert liegt unter 1 Dezibel. „Mit dieser Entwicklung ist endlich ein bis dato noch fehlendes Schlüsselelement verfügbar, was die Planung von Heimverkabelungen mittels optischer Polymerfaser für Architekten, Elektroinstallateure und Planer noch attraktiver macht“, erklärt Projektmitarbeiterin Stefanie Haupt. Gern erteilt Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert unter Tel. 03943/659-351 oder per E-Mail unter ufischerhirchert@hs-harz.de weitere Auskünfte.
</p>
<p>Auf der alle zwei Jahre stattfindenden Weltleitmesse „light + building“ präsentierten 2.100 Aussteller ihre Weltneuheiten für Licht, Elektrotechnik sowie Haus- und Gebäudeautomation. Leitthema der Messe 2012 war Energieeffizienz.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-653</guid>
                        <pubDate>Tue, 15 May 2012 11:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wernigeröder Photonic Communications Lab präsentiert Forschungsschwerpunkte</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/wernigeroeder-photonic-communications-lab-praesentiert-forschungsschwerpunkte</link>
                        <description>Hochschule Harz auf der OPTATEC 2012 in Frankfurt am Main vertreten</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Photonic Communications Lab (pcl) der Hochschule Harz ist dieses Jahr vom 22. bis 25. Mai auf der 11. OPTATEC, der internationalen Fachmesse für optische Technologien, Komponenten und Systeme, in Frankfurt am Main vertreten. Dem Fachpublikum werden die neuesten Ergebnisse aus den verschiedenen Forschungsschwerpunkten des pcl präsentiert, im Mittelpunkt stehen Entwicklungen im Bereich der optischen Nachrichtentechnik mittels optischer Polymerfasern (POF).
</p>
<p>Die Konzentration liegt dabei auf der hochbitratigen Datenübertragung durch das Wellenlängenmultiplexverfahren im sichtbaren Wellenlängenbereich für die optischen Polymerfasern, der Erweiterung der nutzbaren Entfernung dieser Übertragungstechnik durch aktive Fasern, so genannte optische Faserverstärker, und der Aufteilung der Datenströme mittels besonders verlustarmer Koppler, die in Spritzgusstechnik gefertigt werden. Daneben werden weitere Spezialfasern für den Hochtemperaturbereich oder Beleuchtungszwecke vorgestellt. Dr. Matthias Haupt, Leiter des Messeteams, steht gern für Fragen per E-Mail: &lt;link&gt;mhaupt@hs-harz.de, telefonisch unter 03943 659 368 oder direkt am Messestand (Halle 3, Stand C 56) zur Verfügung.
</p>
<p><a name="_GoBack"></a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 04 May 2012 12:20:00 +0200</pubDate>
                        <title>Vielzitiert und sperrig - Nachhaltigkeit ist trotzdem „sexy“: 1. Nachhaltigkeitstag der Hochschule Harz bringt Interessierte und Experten auf dem Campus zusammen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vielzitiert-und-sperrig-nachhaltigkeit-ist-trotzdem-sexy-1-nachhaltigkeitstag-der-hochschule-harz-bringt-interessierte-und-experten-auf-dem-campus-zusammen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten Mal richtete die Hochschule Harz am Mittwoch, dem 18. April, einen „Nachhaltigkeitstag“ aus, die Organisatoren freuten sich über ein interessiertes Publikum bestehend aus über 100 Studierenden, Professoren und Mitarbeitern sowie Bürgerinnen und Bürgern der Region. Einen Tag lang drehte sich auf dem Wernigeröder Campus alles um die drei Dimensionen des vielzitierten Begriffes: sozial, ökologisch und ökonomisch verträgliches Handeln. Während das Thema am Vormittag in 22 Vorlesungen an allen drei Fachbereichen eingebunden war, diskutierten ab 14 Uhr namhafte Persönlichkeiten aus Politik und Wissenschaft über die verschiedenen Aspekte der Nachhaltigkeit - nicht nur an Hochschulen. Eine umfangreiche Poster-Ausstellung, die Einweihung der neuen Photovoltaikanlage der Hochschule Harz sowie Aktionen der studentischen Initiativen und des Studentenwerks Magdeburg begleiteten diesen Tag.
</p>
<p>Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann eröffnete die Vortragsveranstaltung im AudiMax und dankte insbesondere den Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft Nachhaltige Hochschule Harz, die sich für die Etablierung des Tages stark gemacht hatten, darunter Prof. Dr. Andrea Heilmann, Hochschullehrerin für „Umwelttechnik/ - management“ und Leiterin der AG sowie Frauke Gerlach, Laboringenieurin und Hauptorganisatorin der Veranstaltung. „Der Begriff Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Es geht dabei um nicht weniger als den Schutz der Lebensgrundlagen von heute, morgen und übermorgen. Dem hat sich die Hochschule nicht nur in ihrem Leitbild verschrieben, sondern verankert das Thema auch auf dem Campus, in Forschung, Lehre und Kommunikation“, so der Hochschulleiter.
</p>
<p>Im Anschluss verlas Verena Wackershauser, Studentin der Wirtschaftspsychologie, ein Grußwort von Ursula Heinen-Esser, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Undine Kurth fragte daraufhin in ihrem Referat: „Wo stehen wir auf dem Weg zur Nachhaltigkeit? Welche Kompetenzen brauchen Studienabsolventen, um an der nachhaltigen Entwicklung mitzuwirken?“. Dabei warnte sie vor dem inflationären Gebrauch des Wortes, noch würden zu viele Menschen reden, zu wenige handeln. Die stellvertretende Geschäftsführerin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen sprach sich zudem für ein staatliches Nachhaltigkeitssiegel aus. Prof. Dr. Georg Müller-Christ, Sprecher der AG „Hochschulen und Nachhaltigkeit“ des Runden Tisches der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“, erklärte im Anschluss, dass es an jedem Einzelnen hänge, wie schnell die Etablierung von Nachhaltigkeit in allen Bereichen „an Fahrt aufnimmt“. Zudem beklagte der Konrektor für Lehre und Studium der Universität Bremen: „Wir bieten jungen Leuten eine Multi-Options-Gesellschaft und verlangen dann, dass sie diese anhand ihrer Werte nicht nutzen, weil dies zu umweltfeindlich oder moralisch fragwürdig wäre“.
</p>
<p>Die anschließende Diskussionsrunde, moderiert von AG-Mitglied Prof. Dr. Folker Roland, Prorektor für Studium, Lehre, Weiterbildung und Qualitätsmanagement an der Hochschule Harz, drehte sich um den Beitrag der Hochschulen zur nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft, dafür wurden zusätzlich Mandy Singer-Brodowski, Mitbegründerin des Netzwerks studentischer Nachhaltigkeitsinitiativen und Susann Krügel, Absolventin der Hochschule Harz und Doktorandin an der University of Surrey in Großbritannien, auf dem Podium begrüßt. Singer-Brodowski, aktuell Mitarbeiterin des Wuppertaler Instituts für Klima, Umwelt und Energie, warb insbesondere für die institutionelle und individuelle Förderung von Engagement und ermunterte Studierende sich für das Thema einzusetzen, denn „Nachhaltigkeit ist sexy!“. Krügel, lange Leiterin eines Programms für nachhaltige Tourismusförderung in London, sprach sich dafür aus, Tourismus mehr als entwicklungspolitische denn als wirtschaftliche Aktivität zu sehen. „Ethik und Wirtschaftsethik sollten Pflicht sein für Studierende, das Verständnis dafür was gut und richtig ist, muss verstärkt gefördert werden“, so die 30-Jährige. Auch Peter Gaffert, Oberbürgermeister der Stadt Wernigerode, saß auf dem Podium, der studierte Forstwissenschaftler erläuterte die Entstehung des Begriffes, der ursprünglich aus seinem Studienbereich stammt und erklärte das hohe Interesse seiner Stadt an Naturschutz und Nachhaltigkeit. Dabei zeigte er auch aktuelle Problemstellungen im Tourismusbereich auf, wie die verbesserungswürdige Bahnanbindung Wernigerodes.
</p>
<p>Ein weiteres Highlight war die Einweihung der neuen Photovoltaikanlage auf dem Dach der „Papierfabrik“. Durch die Initiative des Vereins „HS Harz Solar e.V.“ war bereits 2011 eine Anlage mit einer Fläche von 40 qm und einer Leistung von 5,6 kW angebracht wurden, neu dazu kam jetzt eine Fläche von 200 qm mit einer Leistung von 29 kW. Musikalisch begleitet wurde die Einweihung von Andreas Schubert von der Firma PSFU, passend zum Song „Here comes the sun“ konnte dieser auch tatsächlich die Sonne hinter den Wolken vorlocken.
</p>
<p>Auch die begleitenden Aktionen zeigten Wirkung und sorgten für Denkanstöße. Nachdem der „Tag ohne Fleisch“ in der Mensa den Gaumen vegetarisch gekitzelt hatte, konnten die Mitglieder der studentischen Initiativen beim Wettbewerb „Wer erzeugt in fünf Minuten am meisten Energie?“ auf einem am Fachbereich Automatisierung und Informatik umgebauten „Trimm-dich-Fahrrad“ um den Sieg strampeln. Wem das nicht genug war, der hatte ab 18:30 Uhr mit den Sportfreunden der Hochschule Harz beim Sportkurs-Marathon die Chance, in drei Stunden den Körper mit Salsa, Zumba und Kick-Boxing nachhaltig zu stählen. Auch bei der Ausstellung der Nachhaltigkeitsprojekte ging es sportlich zu. Während der gesamten Veranstaltung konnte Laboringenieur Steffen Braune kaum Luft holen, so viele Interessierte wollten das kettenlose Elektro-Fahrrad, das von der IAI GmbH und der Hochschule Harz in Zusammenarbeit mit der MIFA AG entwickelt wird, testen. Dreizehn weitere Poster und Exponate, z.B. zum Energiemanagement auf dem Campus, Nachhaltigem Harztourismus, zur Studienrichtung Erneuerbare Energien oder zu „Lichtverschmutzung – der schleichende Verlust der Nacht“, zeigten den Besuchern die Vielseitigkeit des Themas und das Engagement der Hochschulangehörigen.
</p>
<p>Nach einem langen, eindrucksvollen Tag war es an Prof. Dr. Andrea Heilmann ein Resümee zu ziehen. „Wir tragen eine besondere Verantwortung als Lehrende, wir bilden zukünftige Entscheider aus, diese brauchen Werte, Wissen, Kompetenzen und wir brauchen engagierte Mitstreiter“, so die Leiterin der AG Nachhaltige Hochschule Harz, die gleichzeitig ihren vielen Mitstreitern, zu denen Studierende, Mitarbeiter und Professoren gehören, dankte. Sie wünsche sich mehr Einbindung in die Region, da der Nachhaltigkeitsbegriff so greifbar und erlebbar werde, auch müsse man noch kreativer sein, um mehr Menschen zum Mitmachen zu bewegen. „Der Weg zur ‚Marke Nachhaltigkeit‘ an der Hochschule Harz, zum Alleinstellungsmerkmal, ist nun aufgezeigt, wir sind sichtbar geworden, jetzt heißt es Potentiale weiter auszubauen, damit das Thema bei allen präsent ist“, so Heilmann. Der Erfolg des 1. Nachhaltigkeitstages freute sie sehr: „Es beschäftigen sich mehr Menschen mit dem Thema als man glaubt, wir sind auf dem richtigen Weg“.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 03 May 2012 15:22:00 +0200</pubDate>
                        <title>Drei Prorektoren auf Vorschlag von Rektor Willingmann in fünfjährige Amtszeit gewählt - Künftiges Rektorat der Hochschule Harz komplett</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/drei-prorektoren-auf-vorschlag-von-rektor-willingmann-in-fuenfjaehrige-amtszeit-gewaehlt-kuenftiges-rektorat-der-hochschule-harz-komplett</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der Erweiterte Akademische Senat der Hochschule Harz am 21. März 2012 den seit 2003 amtierenden Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann mit beeindruckender Zustimmung für fünf Jahre im Amt bestätigt hat, trat dieses besondere Gremium aus gewählten Vertretern der Professorenschaft, der Studierenden sowie der Belegschaft der Hochschule am Mittwoch, dem 25. April 2012, zur Wahl der Prorektoren erneut zusammen.
</p>
<p>„Die heutige Wahl der Prorektoren durch den Senat sorgt in erster Linie dafür, dass die Hochschule auch ab 1.8.2012 über eine ebenso kompetente wie breit aufgestellte Leitung verfügt; zugleich schlage ich dem Senat vor, das Rektorat um einen dritten Prorektor zu ergänzen und damit den gewachsenen vielfältigen Aufgaben in der Leitung unserer Hochschule Rechnung zu tragen,“&nbsp; so Jurist Willingmann (* 1963) einleitend: „Dies soll durch die Einrichtung eines eigenen Ressorts für Informations- und Kommunikationstechnologien sowie ‚E-Learning‘ geschehen“.
</p>
<p>Sodann machte Rektor Willingmann von seinem Vorschlagsrecht für die drei Prorektor-Kandidaten Gebrauch: Ab Sommer 2012 soll Prof. Dr. Olaf Drögehorn (Fachbereich Automatisierung und Informatik) das Amt des Prorektors für Informations- und Kommunikationstechnologien sowie E-Learning wahrnehmen, Prof. Dr. Georg Westermann (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften) als Prorektor für Forschung und Internationales sowie Prof. Dr. Folker Roland (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften) weiterhin für Studium, Weiterbildung und Qualitätsmanagement zuständig sein. Nach einer kurzen Vorstellung der Kandidaten zur Person und zu den für die Amtsperiode angestrebten Zielen wurden die drei Vorgeschlagenen von den anwesenden 31 Wahlberechtigten mit großer Mehrheit in das jeweilige Prorektoren-Amt gewählt (Prof. Dr. Olaf Drögehorn: 26 Ja, 0 Nein, 5 Enthaltungen; Prof. Dr. Folker Roland: 25 Ja, 4 Nein, 2 Enthaltungen; Prof. Dr. Georg Westermann: 27 Ja, 0 Nein, 4 Enthaltungen). Nach der Wahl dankte Rektor Willingmann dem noch bis zum 31. Juli 2012 amtierenden Prorektor für Forschung und Wissenstransfer, Prof. Dr. Frieder Stolzenburg, für dessen Einsatz und die schönen Erfolge in den zurückliegenden Jahren.
</p>
<p>In seinem Rückblick auf die Amtszeit von 2007 bis 2012 stellte der scheidende Prorektor Stolzenburg die erfolgreiche Entwicklung des Forschungsvolumens heraus, das bis zum Jahr 2011 auf jährlich rund 2,5 Millionen Euro gesteigert werden konnte. „Ausgegangen von Drittmitteln in Höhe von 1,3 Millionen Euro im Jahr 2007 konnte damit eine Verdopplung der Forschungsgelder erreicht werden“, so Stolzenburg. Darüber hinaus hob der Professor für Wissensbasierte Systeme die durch die Einführung einer externen Evaluation gesicherte Qualität der geförderten Projektvorhaben und Innovationslabore im Forschungskompetenzzentrum hervor. „Alle Forschungsprojekte und wissenschaftliche Publikationen sind zudem im druckfrisch erschienenen Forschungsbericht 2010/11 zusammengefasst. Zum Erfolg des Bereichs Forschung haben in den letzten Jahren maßgeblich auch die Nachwuchswissenschaftler beigetragen, die teilweise kooperative Promotionsvorhaben abschlossen“, fasste Stolzenburg zusammen.
</p>
<p>Ebenfalls bereits seit dem Jahre 2007 ist Prof. Dr. Folker Roland (* 1964) als Prorektor für Studium, Lehre, Weiterbildung und Qualitätsmanagement Mitglied der Hochschulleitung und stellte sich für dieses Amt erneut zur Wahl. Der aus Göttingen stammende Professor für Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Logistikmanagement ging in seinem Rückblick auf die bisherige Amtszeit vor allem auf die erfolgreiche Entwicklung des Qualitätsmanagements und die gemeinsam mit den drei Fachbereichen erreichte Weiterentwicklung der Studiengänge ein. Hierbei konnten mit der Etablierung dualer und weiterbildender Angebote und dem Aufbau des TransferZentrums Harz mit des Career Service vor allem neue zielgruppenorientierte Angebote geschaffen werden, die eine wesentliche Säule des Hochschulprofils darstellen. Darüber hinaus setzte sich Roland auch für Aktivitäten zur Förderung des Existenzgründergeschehens sowie zur Sensibilisierung für eine nachhaltige Entwicklung ein. In der Weiterentwicklung der Lehrveranstaltungsevaluation sowie der Lehrmethoden und der Hochschuldidaktik sieht Prorektor Roland u.a. zentrale Herausforderungen, denen er sich in der folgenden Rektoratsperiode widmen möchte. „Ein Schwerpunkt der Arbeit wird im Aufbau der akademischen Weiterbildung verbunden mit der Öffnung der Hochschule für Berufstätige ohne eine ‚klassische‘ Hochschulzugangsberechtigung wie dem Abitur bestehen“, so Roland weiter, der abschließend zusammenfasste: „Wir werden im Lande als eine kleine, dynamische, flexible und innovative Hochschule wahrgenommen. Diesen Ruf muss man immer wieder aufs Neue erarbeiten und bestätigen. Stillstand wird unter diesen Bedingungen noch mehr als an anderen Orten als Rückschritt wahrgenommen. Ich bin davon überzeugt, dass wir uns deshalb auch in den nächsten fünf Jahren wieder ein Stück weit neu erfinden müssen - und daran würde ich gerne weiter als Prorektor mitwirken“.
</p>
<p>Der im bayrischen Augsburg geborene Prof. Dr. Georg Westermann (* 1962) bringt in seiner neuen Funktion als Prorektor für Forschung und Internationales bereits Erfahrungen aus seiner Amtszeit als Prorektor für Studium, Lehre, Weiterbildung und Qualitätsmanagement im Zeitraum von 2003 bis 2007 mit ein. Der Hochschullehrer für BWL, Unternehmensberatung und Prozessmanagement hat sich für die folgenden Jahre zum Ziel gesetzt, das Forschungsprofil der Fachbereiche sowie der Hochschule klar herauszuarbeiten, um möglichst Synergien nutzen und die Kernausrichtung der Forschung transparenter kommunizieren zu können. „So möchte ich auch dafür sorgen, dass sowohl die Forschungsergebnisse der Hochschule Harz als auch der State-Of-The-Art von Forschungsgebieten zum Beispiel über internationale Tagungen in Wernigerode nach außen getragen werden können. Davon werden sowohl die Hochschule Harz als auch die Region profitieren“, erläuterte Westermann. Darüber hinaus will Westermann, einer der Drittmittel-stärksten Wissenschaftler des Kollegiums der Hochschule Harz, die Verwaltungsarbeit des Forschungsbereichs serviceorientierter aufbauen, Prozesse optimieren, um Forscher möglichst weitreichend vom bürokratischen Aufwand zu entlasten. Dass die Bereiche „Internationales“ und „Forschung“ künftig in einer Hand liegen, bietet laut Westermann die Chance, die internationalen Aktivitäten auch im Forschungsbereich auszubauen und sich somit stärker auf ausländischem Parkett zu profilieren. „Die Leistungsfähigkeit der Hochschule Harz auf diesem Gebiet soll durch eine Konzentration auf diejenigen internationalen Kontakte gesteigert werden, die erwünschte Ergebnisse im Sinne der Hochschule und der Region bringen“, verdeutlicht Westermann, der 2008 u.a. eine Gastdozentur an der Anglia Ruskin University in Cambridge innehatte.
</p>
<p>Der in Witten an der Ruhr geborene Prof. Dr. Olaf Drögehorn (* 1972), seit 2011 Hochschullehrer für Software-Engineering und Internet-Technologien, übernimmt ab August 2012 die neu eingerichtete dritte Prorektorenstelle und wird damit künftig den Bereich Informations- und Kommunikationstechnologien sowie E-Learning verantworten. Den Ausbau dieses zukunftsträchtigen Bereiches zu einem strategischen Werkzeug zur effizienten Umsetzung und einfachen Bearbeitung aller hochschulrelevanten Prozesse hat sich Drögehorn für die folgenden fünf Jahre zum Ziel gesetzt. Hierzu zählen neben einer Neu-Konzeption des Internetauftritts der Hochschule auch eine Erweiterung des digitalen Informationsangebotes auf neue Kommunikationskanäle sowie eine vollständige Integration drahtloser Kommunikationstechnologien in die Infrastruktur der Hochschule. Mit einer intelligenten E-Learning-Strategie sowohl aus didaktischer, prozessorientierter als auch technischer Sicht sollen reizvolle, neue Inhalte auf zukunftsorientierte Weise sowohl Studierenden vor Ort, wie auch über größere Entfernung verfügbar gemacht und vermittelt werden. „Ziel ist es, unsere Hochschule durch den Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologien für alle Zielgruppen attraktiv aufzustellen, wie auch gemeinsame Prozesse effektiver und effizienter zu unterstützen. Dazu bedarf es sowohl technischer Weiterentwicklungen aber auch der Bereitschaft eines jeden Einzelnen, sich in diesen Entwicklungsprozess einzubringen und ihn entsprechend mit zu gestalten. Ich freue mich auf die vor uns liegenden Aufgaben und den aktiven Austausch von Ideen aller Beteiligten“, so Drögehorn.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-464</guid>
                        <pubDate>Wed, 02 May 2012 09:17:00 +0200</pubDate>
                        <title>Deutsche Kreditbank unterstützt angehende Tourismusexperten - 15. Deutschlandstipendium an der Hochschule Harz unterzeichnet</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/deutsche-kreditbank-unterstuetzt-angehende-tourismusexperten-15-deutschlandstipendium-an-der-hochschule-harz-unterzeichnet</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, dem 26. April 2012, unterzeichneten der Niederlassungsleiter der Deutschen Kreditbank AG in Magdeburg, Ekkehard Weiß (2.v.l.), und Marion Kohtz, gemeinsam mit dem Rektor der Hochschule Harz, Prof. Dr. Armin Willingmann (l.), das nunmehr 15. Deutschlandstipendium an der Hochschule Harz für die 2. Vergaberunde ab Wintersemester 2012/13. Auch Prof. Dr. Axel Dreyer (r.), Professor für Tourismusmanagement, freute sich über die gestiftete Summe, die zur Hälfte vom Unternehmen und vom Bund gezahlt wird. Ab September wird ein leistungsstarker Studierender der Tourismuswissenschaften für ein Jahr von der monatlichen Begabtenförderung in Höhe von 300 Euro profitieren.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-465</guid>
                        <pubDate>Tue, 01 May 2012 21:49:00 +0200</pubDate>
                        <title>Aus- und Weiterbildung als aktuelle Herausforderung - Fachbereich Verwaltungswissenschaften am Standort Halberstadt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/aus-und-weiterbildung-als-aktuelle-herausforderung-fachbereich-verwaltungswissenschaften-am-standort-halberstadt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz trafen sich am Dienstag, dem 24. April 2012, zwölf Personalverantwortliche aus kommunalen und staatlichen Einrichtungen der Länder Sachsen-Anhalt und Niedersachsen, um gemeinsam über die Möglichkei­ten der Aus- und Weiterbildung zu diskutieren.
</p>
<p>Zur Einführung zeigte Dekan Prof. Dr. Jürgen Stember die Herausforderungen und Konsequenzen für die Per­sonalent<a name="_GoBack"></a>wicklung in Zeiten des demografischen Wandels und Fachkräfte­mangels auf. Als Antwort auf diese zentralen Themen zur Gestaltung der künftigen Entwicklung stellte Studiengangskoordinator Prof. Dr. Thomas Schneidewind sowohl Zielstellungen als auch Inhalte des berufsbegleiten­den Master-Studiengangs Public Management vor, mit dem angehende Füh­rungskräfte im öffentlichen Sektor weitergebildet werden sollen. Zudem gab Prodekan Prof. Dr. Wolfgang Beck einen Überblick über das grundständige Studienangebot am Fachbereich Verwaltungswis­sen­schaften der Hochschule Harz in Halberstadt.
</p>
<p>Im Anschluss erfolgte ein angeregter Austausch über künftige Entwick­lungs- und Kooperationsmöglichkeiten. Dabei wurden bereits erste Ideen gesam­melt, die anschließend in den ein­zelnen Institutionen weiter ausgebaut werden sollen. Nach der Veranstaltung fasste Dekan Stember zusammen: „Ich freue mich, dass ausnahmslos alle Personalverantwortli­chen sehr lobende Worte über unsere Absolventinnen und Absolventen sowie Studierenden fanden“. Abschließend verständigten sich die Teilnehmer, die Treffen im Rahmen einer Workshopreihe halbjährlich stattfinden zu lassen und um weitere Interessierte zu ergänzen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 08:12:00 +0200</pubDate>
                        <title>Mehr Interesse für Technik wecken - Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/mehr-interesse-fuer-technik-wecken-fachbereich-automatisierung-und-informatik-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, dem 23. April 2012, besuchten die Landtagsabgeordneten Evelyn Edler (Die Linke) und Franziska Latta (Bündnis 90/Die Grünen) gemeinsam mit zehn Schülerinnen der 8. und 9. Klasse der Sekundarschule Burgbreite den Campus der Hochschule Harz in Wernigerode. Bereits im Vorfeld des bundesweiten Aktionstages „Girls‘ Day“, welcher 2001 ins Leben gerufen wurde, informierten sich die jungen Frauen über technische Berufsfelder am Fachbereich Automatisierung und Informatik.
</p>
<p>Prof. Dr. Folker Roland, Prorektor für Studium, Lehre, Weiterbildung und Qualität, begrüßte die Schülerinnen und ermutigte sie zur Aufnahme eines Studiums: „Vielfältige Wege führen an die Hochschule, es muss nicht immer der direkte Weg nach dem Abschluss des Abiturs sein“, weiß der Hochschullehrer und fügte hinzu: „Oft schließen unsere Studierende auch erst eine berufsqualifizierende Ausbildung ab, arbeiten ein paar Jahre im Beruf und ergreifen dann die Chance sich - auch berufsbegleitend - weiter zu qualifizieren“. Auch der Dekan des Fachbereiches Automatisierung und Informatik, Prof. Dr. Bernhard Zimmermann, freute sich über das Interesse der 14- und 15-Jährigen. „In Folge des demografischen Wandels ist der Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften gestiegen; der VDI verzeichnet momentan eine Lücke von 3.000 Ingenieuren. Zudem sind die Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten gerade in den technischen Berufen ausgezeichnet,“ so der Dekan.
</p>
<p>In den anschließenden Laborbesichtigungen konnten die jungen Frauen Technik hautnah erleben. Im Umwelttechniklabor war es Prof. Dr. Andrea Heilmann wichtig, die Mädchen für technische Vorgänge - wie den Ablauf einer Biogasanlage - zu interessieren. Überhaupt sei das Interesse an bestimmten Fächern - wie zum Beispiel Biologie, Chemie, Physik, aber auch Mathematik - für ein technisches Studium essentiell, verriet die promovierte Ingenieurin. Auch im Regelungstechniklabor und der Leitwarte einer Fertigungsanlage ließen sich die Schülerinnen über die Abläufe in einer hochautomatisierten und effizienten Fabrik informieren. Zum Abschluss des Besuchs führte der künstlerische Mitarbeiter des Fachbereichs Automatisierung und Informatik, Florian Fischer, durch das Film- und Fotostudio der Medieninformatik. „Ich würde mich freuen, Sie eines Tages auf dem Campus wiederzusehen“, verabschiedete der Fotograf die interessierten Zuhörerinnen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 13:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fachkräfte mit Identität, Stolz und Selbstbewusstsein überzeugen - Netzwerk „Willkommenskultur im Landkreis Harz“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/fachkraefte-mit-identitaet-stolz-und-selbstbewusstsein-ueberzeugen-netzwerk-willkommenskultur-im-landkreis-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Der Schlüssel zur Bewältigung des Fachkräftemangels liegt in der Region“, so Heike Brehmer, CDU-Bundestagsabgeordnete, bei der Begrüßung zur Veranstaltung „Willkommenskultur im Landkreis Harz“, welche am Mittwochvormittag, dem 18. April 2012, knapp 50 Teilnehmer auf den Campus der Hochschule Harz nach Wernigerode lockte. Zusammen mit Heike Schittko, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Halberstadt, und Kooperationspartnern hat sie im Jahr 2011 diese Initiative ins Leben gerufen. Das lose Netzwerk soll den zukünftig weiterhin steigenden Mangel an gut ausgebildeten Fachkräften in Folge des demografischen Wandels entgegenwirken und Lösungsansätze für die Region herausarbeiten. Dabei wurde bereits bei der Auftaktveranstaltung im November letzten Jahres erkannt, dass die Ausgangslage für einen Rück- oder Zuzug in den Harz optimal sei; diese müsse nun durch kreative Ansätze öffentlichkeitswirksam kommuniziert und das Standortmarketing verbessert werden.
</p>
<p>„Im Landkreis Harz existiert eine höhere Betriebsdichte als im gesamten Land; mit 10 der 100 größten Unternehmen in Sachsen-Anhalt sind wir nach den Oberzentren Magdeburg und Halle größter Wirtschaftsstandort im Lande“, berichtete Landrat Dr. Michael Ermrich nicht ohne Stolz. Peter Gaffert, Oberbürgermeister der Stadt Wernigerode, lobte u.a. die ausgezeichnete Kinderbetreuung vor Ort; erkannte aber auch Nachholbedarf beim Image des Landes. Das bayerische „Mia san mia“-Gefühl (hochdeutsch: „Wir sind Wir“) entstand auch nicht von heute auf morgen, sondern hat sich über Jahrzehnte entwickelt, gab die Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Birgitta Wolff, zu bedenken. „Zudem haben wir in Sachsen-Anhalt nicht nur ein quantitatives, sondern auch ein qualitatives demografisches Problem: Abwanderer sind meist Akademiker, jeder zweite Schüler in Magdeburg kommt heute aus einer Hartz-4-Familie“, wies die gebürtige Westfälin auf die aktuelle Problemlage hin.
</p>
<p>Dass gerade den Hochschulen in diesen Zeiten eine besondere Verantwortung bei der Generierung von künftigen Fachkräften und jungen Talenten zukommt, erläuterte Prof. Dr. Armin Willingmann, Rektor der Hochschule Harz, und verwies auf die vor fünf Jahren gegründete Hochschulinitiative Neue Bundesländer, die mit der Kampagne „Studieren in Fernost“ an den 44 beteiligten Hochschulen im Osten der Bundesrepublik für Furore sorgte. Ziel der Kampagne ist es, Schülerinnen und Schüler aus den alten Bundesländern für ein Studium im vermeintlich „fernen Osten“ zu begeistern: „Über 40 Prozent unserer heutigen Studierenden kommen aus westlichen Bundesländern. Das ist ein guter Erfolg. Aber diese jungen Leute auch hier in Sachsen-Anhalt zu halten und ihnen beruflich wie familiär eine Perspektive zu bieten, das ist die Herausforderung der nächsten Jahre“, so der dieser Tage erneut im Amt bestätigte Hochschulleiter.
</p>
<p>Auch Prof. Dr. Uwe Manschwetus, Professor für Marketing-Management an der Hochschule Harz, bemerkte in den letzten Jahren verstärkt einen Einstellungswandel bei der Wahrnehmung Sachsen-Anhalts. „Als ich 1997 aus Hamburg an die Hochschule Harz migrierte, erlebte ich vielerorts noch die vielbesagte „Jammerkultur“ des Ostens. Umso freudiger stimmt mich die Tatsache, wie heute von der Region und dem Land auch in diesem Netzwerk berichtet wird. Wir sind auf dem richtigen Weg“, so der zu einem Fachvortrag eingeladene Marketing-Experte.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 10:17:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ministerin Wolff übergibt Ernennungsurkunde an Rektor Willingmann - Vom Erweiterten Akademischen Senat für weitere fünf Jahre im Amt bestätigt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/ministerin-wolff-uebergibt-ernennungsurkunde-an-rektor-willingmann-vom-erweiterten-akademischen-senat-fuer-weitere-fuenf-jahre-im-amt-bestaetigt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Veranstaltung „Willkommenskultur im Landkreis Harz“ mit zahlreichen Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung auf dem Wernigeröder Hochschulcampus überreichte Prof. Dr. Birgitta Wolff, Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, am Mittwoch, dem 18. April 2012, dem vor kurzen zum dritten Mal durch den Erweiterten Akademischen Senat im Amt bestätigten Rektor der Hochschule Harz, Prof. Dr. Armin Willingmann, dessen Ernennungsurkunde für die Amtszeit bis Sommer 2017. „Die Hochschule Harz hat sich prächtig entwickelt, dies liegt auch an der exzellenten Führungskraft des Rektors, der das Hochschulgeschehen im Harz seit 2003 prägt. Verwaltungs- und Tourismuswissenschaften kann man beispielsweise landesweit nur im Harz studieren, ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal im verstärkten Wettbewerb der Hochschulen um die Akademiker von morgen“, weiß die Wirtschaftswissenschaftlerin, die vor Übernahme des Ministeramtes Lehrstuhlinhaberin in Magdeburg war.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 24 Apr 2012 16:44:00 +0200</pubDate>
                        <title>15. Tourismusforum an der Hochschule Harz bringt namhafte Experten auf den Campus: Studierende und Interessierte erfahren Aktuelles zum „Risikomanagement im Tourismus“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/15-tourismusforum-an-der-hochschule-harz-bringt-namhafte-experten-auf-den-campus-studierende-und-interessierte-erfahren-aktuelles-zum-risikomanagement-im-tourismus</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 9. Mai 2012, ab 13:15 Uhr lädt die Hochschule Harz gemeinsam mit der studentischen Initiative „Harzer Interessengemeinschaft der Tourismusstudierenden (HIT) e.V.“ zum traditionellen Tourismusforum ein. Die am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften stattfindende Vortragsveranstaltung beschäftigt sich mit aktuellen Entwicklungen in der Touristik und bringt damit jährlich - inzwischen bereits zum 15. Mal - Studierende, Professoren und Vertreter der Branche sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger zusammen. Unter dem Motto „Risikomanagement im Tourismus – erfolgreicher Umgang mit Krisen“ werden den Zuhörern in Haus 3, Hörsaal C, auf dem Wernigeröder Campus auch 2012 wieder Expertenvorträge und die Möglichkeit zu Diskussion und Austausch geboten.
</p>
<p>Im Anschluss an die Eröffnung durch Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann und Peter Gaffert, Oberbürgermeister der Stadt Wernigerode, spricht René Herzog, Leiter des Kapazitäts- und Revenue-Managements der REWE Touristik GmbH, über das Thema „Kommerzielles Risikomanagement - Handlungsoptionen eines Reiseveranstalters auf Zielgebietskrisen am Beispiel der Erfahrungen aus 2011“. Des Weiteren werden Mohamed Sayed und Mohamed Gamal vom Generalkonsulat der Arabischen Republik Ägypten begrüßt. Der Marketing Direktor und der Generaldirektor des Generalkonsulats geben ab 14:45 Uhr einen Einblick in das Thema „Tourismusmedien in unruhigen Zeiten am Beispiel Ägypten“. Ebenfalls erwartet wird eine der bekanntesten Fluggesellschaften Deutschlands, welche durch Eckhard Jann vertreten wird. Der Safety Pilot von TUIfly teilt ab 16 Uhr sein Wissen mit den Zuhörern. Während der gesamten Veranstaltung sorgt das HIT-Café mit Kuchen, belegten Brötchen und Kaffee für das leibliche Wohl der Gäste.
</p>
<p>Anfänglich unter der Leitung von Prof. Karl Born gestartet, hat sich das „Tourismus-Forum“ seit 1998 zu einem der zentralen Hochschulevents entwickelt. Die Mitglieder der „Harzer Interessengemeinschaft der Tourismusstudierenden (HIT) e.V.“ sind daran maßgeblich beteiligt, sie ermöglichen durch die Konzeption und Durchführung des Expertenforums, dass Jahr für Jahr aktuelle Aspekte der Tourismuswirtschaft in Wernigerode thematisiert und deutschlandweit wahrgenommen werden. In diesem Jahr unterstützt Uwe Richter, Dozent im Bereich Tourismus an der Hochschule Harz, die Studierenden bei der Organisation der Veranstaltung.
</p>
<p>Alle Interessierten sind herzlich zum „Tourismus-Forum 2012“ eingeladen. Bei Fragen steht das Organisationsteam des HIT e.V. unter u24687@hs-harz.de zur Verfügung, gern werden bis zum 6. Mai Gruppenanmeldungen angenommen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 17 Apr 2012 14:34:00 +0200</pubDate>
                        <title>Vize-Gedächtnisweltmeister zu Gast in Wernigerode - „Geistige Fitness“ bei der „Geburtstagsvorlesung“ der GenerationenHochschule im Mai</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vize-gedaechtnisweltmeister-zu-gast-in-wernigerode-geistige-fitness-bei-der-geburtstagsvorlesung-der-generationenhochschule-im-mai</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die GenerationenHochschule blickt im „Wonnemonat“ auf fünf erfolgreiche Jahre zurück, im Mai 2007 waren erstmals Wissbegierige aller Altersklassen an der Hochschule Harz zu Gast. Zeit sich zu erinnern! Am Dienstag, dem 8. Mai 2012, von 17 bis 19 Uhr, widmet sich die GenerationenHochschule der „Fitness im Kopf“ - alle Interessierten sind herzlich ins AudiMax, Gebäude „Papierfabrik“ (Haus 9), auf den Wernigeröder Campus eingeladen. Der Vize-Gedächtnisweltmeister Johannes Mallow verrät im Vortrag „Das Schachbrett auf dem Eifelturm - Mit einfachen Strategien zum Super-Gedächtnis“ hilfreiche Tipps und Techniken.
</p>
<p>Der Dozent ist Trainer der deutschen Vizemeister im Gedächtnissport im Bereich Junioren und Kinder. Gleich zu Beginn der Vorlesung wird er auf die Aktivierung beider Gehirnhälften für eine längere geistige Fitness eingehen. Im Anschluss stellt er Kreativitätstechniken vor, die zu einem besseren Gedächtnis verhelfen. Nach Ausführungen zu alltäglichen Eselsbrücken und dem Erlernen einer Sprache im Alter, erläutert der Gedächtnissportler ein etwas anderes Memory-Spiel und steht abschließend selbstverständlich für Fragen zur Verfügung.
</p>
<p>Johannes Mallow erhielt 2008 das Diplom als Ingenieur für Hochfrequenztechnik und ist seit dem Doktorand und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Außerdem berät und betreut er Studien in Zusammenarbeit mit dem Leibniz-Institut für Neurobiologie - Zentrum für Lern- und Gedächtnisforschung, ebenfalls in Magdeburg. Im Bereich des Gedächtnissports ist der 30-Jährige nicht nur zweifacher Vizeweltmeister sondern auch zweifacher Deutscher Meister und mehrfacher Weltrekordhalter, u.a. im Merken von 132 Geschichtszahlen in 5 Minuten! In seiner Funktion als Trainer übernimmt er zudem Seminare und Vorträge, u.a. für die Begabtenförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung und den bundesweiten „IHK Aktionstag Weiterbildung“.
</p>
<p>Anlässlich des 5-jährigen Bestehens der beliebten Vortragsreihe sind alle Teilnehmer bereits ab 16 Uhr zu Kaffee und Kuchen in die „Papierfabrik“ eingeladen. Im Anschluss an die Vorlesung, um 19 Uhr, liest der beliebte Autor und Maler Karl Anton in der Rektoratsvilla aus seinem neuen Buch.
</p>
<p>Für die Teilnahme an den Veranstaltungen der GenerationenHochschule ist eine Registrierung online unter www.generationenhochschule.de notwendig, hier können ebenso zusätzliche Informationen und Bildmaterial abgerufen werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 17 Apr 2012 06:52:00 +0200</pubDate>
                        <title>Berufsbegleitender Master-Studiengang Wirtschaftspsychologie hilft Fachwissen zu vertiefen - Informationsveranstaltung an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/berufsbegleitender-master-studiengang-wirtschaftspsychologie-hilft-fachwissen-zu-vertiefen-informationsveranstaltung-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das TransferZentrum Harz an der Hochschule Harz lädt Studieninteressierte und Berufstätige am Sonnabend, dem 5. Mai 2012, ab 14 Uhr, herzlich zur Informationsveranstaltung „Berufsbegleitend Wirtschaftspsychologie studieren“ auf den Wernigeröder Hochschulcampus ein. Prof. Dr. Frank Lammers, Hochschullehrer für Statistik und empirische Sozialforschung, gibt einen Überblick über das berufsbegleitende Master-Studium Wirtschaftspsychologie. Als Studiengangskoordinator stellt er in den Mittelpunkt seines Vortrags Studieninhalte, Zugangsvoraussetzungen und Vorteile des praxisnahen Studiengangs. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, individuelle Fragen im persönlichen Gespräch mit dem Referenten zu klären. Veranstaltungsort ist Haus 4 (Raum 4.110).
</p>
<p>„Der berufsbegleitende Master-Studiengang Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Harz baut auf einem Bachelor-Studiengang Wirtschaftspsychologie auf und vermittelt u.a. praxisrelevante Inhalte in Bereichen wie Entwicklungspsychologie und klinischer Psychologie, demographischer Wandel oder Entscheidungsmodelle“, erklärt Lammers. „Ein wichtiger Teil der Ausbildung widmet sich dabei auch der Weiterentwicklung und Professionalisierung psychologisch diagnostischer Kompetenzen, um den komplexen Anforderungen der Praxis zu begegnen.“ Der Studiengang ist in seinem modularen Aufbau auf die Bedürfnisse Berufstätiger optimal zugeschnitten. Er kombiniert Selbstlernphasen mit freier Zeiteinteilung und Präsenzphasen. In der Fernstudienphase vertiefen und ergänzen die Studierenden das relevante wirtschaftspsychologische Wissen mit Hilfe von Selbstlernmaterialien und bereiten sich damit gezielt auf die Präsenzphase vor. Die Präsenzveranstaltungen finden jeweils an ausgewählten Wochenenden auf dem Campus in Wernigerode statt. Im Rahmen dieser Veranstaltungen wird das Wissen handlungsorientiert vermittelt, zum Beispiel durch Fallstudien und Übungen. Die Regelstudienzeit beträgt 2,5 Jahre, kann aber bei Vorliegen eines entsprechenden ersten Hochschulabschlusses verringert werden. Eine flexiblere Gestaltung der Studiendauer in Anpassung an die berufliche und private Situation ist möglich. Für das Studium fallen Kosten in Höhe von 7.500 Euro an. Im Preis inbegriffen sind bereits alle notwendigen Studienunterlagen und -gebühren sowie die fachliche und organisatorische Betreuung.
</p>
<p>Interessierte erhalten weitere Informationen zum berufsbegleitenden Studienangebot Wirtschaftspsychologie im Internet unter www.hs-harz.de/wipsy_master.html oder bei Dipl.-Kfm. (FH) Marco Lipke vom TransferZentrum Harz der Hochschule Harz (Tel.: 03943/659-290, E-Mail: &lt;link&gt;mlipke@hs-harz.de).
</p>
<p><i>Das „Transferzentrum – Absolventenvermittlung und wissenschaftliche Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte in KMU des Landes Sachsen-Anhalt“ wird aus Mitteln des Operationellen Programms des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt kofinanziert.</i></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-472</guid>
                        <pubDate>Sun, 15 Apr 2012 16:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Fliegen. Gestern. Heute. Morgen.“ - Junior-Studenten gehen „in die Luft“ - KinderHochschule im Juni auf dem Wernigeröder Campus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/fliegen-gestern-heute-morgen-junior-studenten-gehen-in-die-luft-kinderhochschule-im-juni-auf-dem-wernigeroeder-campus</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wer war der erste Passagier einer Ballonfahrt, welcher Sitzplatz ist bei Flugzeugpassagieren am beliebtesten und gibt es in Zukunft Hotels in Flugzeugen? Diese und viele andere Fragen beantwortet die KinderHochschule am Samstag, dem 2. Juni 2012, im AudiMax der Hochschule Harz. Von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr nimmt Prof. Dr. Sven Groß vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz alle Junior-Studenten zwischen 8 und 12 Jahren mit auf eine spannende Reise durch die Entwicklung der Raumfahrt. Der Professor für Verkehrsträger-Management ist ein echter Experte: Von den ersten Erwähnungen des Fliegens, über aktuelle Geschehnisse bis hin zu Zukunftsvisionen ist alles dabei. Es bleibt jedoch nicht bei der Theorie allein: Das Museum für Luftfahrt und Technik Wernigerode präsentiert den französischen Hubschrauber „Alouette II“ hautnah und zum Anfassen direkt auf dem Campus.
</p>
<p>Kleine „Überflieger“, die im Anschluss noch mehr wissen wollen, können an diesem Tag in Begleitung eines zahlenden Erwachsenen das Museum kostenfrei besuchen und ihre Entdeckungsreise durch die Luftfahrt fortsetzen.
</p>
<p>Die Anmeldung für alle Nachwuchsakademiker erfolgt unter &lt;link http: www.kinderhochschule.eu&gt;www.kinderhochschule.eu, hier sind auch fotografische Impressionen vergangener Veranstaltungen zu bewundern und die Junior-Studenten können innerhalb eines geschützten Bereichs online „Campusluft“ schnuppern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
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                        <pubDate>Thu, 12 Apr 2012 17:03:00 +0200</pubDate>
                        <title>Mathematik-Stadtolympiade führt regionale Grundschulen an die Hochschule Harz - Kleine Zahlen-Freunde auf dem Wernigeröder Campus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/mathematik-stadtolympiade-fuehrt-regionale-grundschulen-an-die-hochschule-harz-kleine-zahlen-freunde-auf-dem-wernigeroeder-campus</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, dem 12. April 2012, war der Wernigeröder Hochschulcampus rund um die Skulptur „Tasse“ bereits kurz nach 8 Uhr mit knapp 40 aufgeregten Schülerinnen und Schülern der regionalen Grundschulen bevölkert. Die Jungen und Mädchen kamen von der benachbarten Francke-Grundschule, der Ganztagsgrundschule Stadtfeld, der Grundschule Harzblick, der Grundschule Diesterweg, der Freien Grundschule und der Grundschule Silstedt.
</p>
<p>Wolfgang Berge, Schulleiter der Ganztagsgrundschule Stadtfeld, hat bei der Organisation „den Hut auf“ und freute sich über die erfolgreichen Rechenkünstler: „Wir befinden uns in der letzten Runde auf Stadtebene, ich wünsche allen Schülerinnen und Schülern viel Glück und Erfolg, denn Rechnen können muss man später überall, ob im Tourismus, der Industrie oder Verwaltung“. Andreas Heinrich, Kulturdezernent der Stadt Wernigerode, begrüßte die jungen Gäste im Namen des Oberbürgermeisters und drückte ebenfalls die Daumen. Bevor es dann in zwei Hörsäle des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften ging, merkte Hochschulleiter Prof. Dr. Armin Willingmann augenzwinkernd an: „Bis zu eurem Studium dauert es noch einen Moment, aber heute könnt ihr euch wie echte Studenten fühlen“, so der Rektor, der gleichzeitig zu den Vorlesungen der KinderHochschule auf den Wernigeröder Campus einlud.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-474</guid>
                        <pubDate>Wed, 11 Apr 2012 19:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Eröffnung der Foto-Ausstellung „Tansania.Tansanier.Landesportraits.“ an der Hochschule Harz - Medieninformatik-Student Tim Bruns begeistert für Geschichten und Gesichter aus Afrika</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/eroeffnung-der-foto-ausstellung-tansania-tansanier-landesportraits-an-der-hochschule-harz-medieninformatik-student-tim-bruns-begeistert-fuer-geschichten-und-gesichter-aus-afrika</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 4. April, um 19 Uhr, konnte Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann „trotz Karwoche, schlechtem Wetter und Schulferien in Sachsen-Anhalt“ über 80 Kunstbegeisterte zur Vernissage der Ausstellung „Tansania.Tansanier.Landesportraits.“ auf dem Campus begrüßen. „Wir freuen uns, die besondere Tradition studentischer Fotografie mit einem Vertreter des Studiengangs Medieninformatik fortzusetzen“, so der Hochschulleiter, der eine Vielzahl interessierter Gäste aus Politik, Kunst, Kultur und Wissenschaft sowie Studierende und Mitarbeiter der Hochschule Harz willkommen hieß.
</p>
<p>Der gebürtige Darlingeröder Tim Bruns kam selbst zu Wort und stellte die Geschichte seiner beeindruckenden Fotos vor: „Die Bilder sind im Sommer 2010 entstanden als ich eine Delegation des Tansaniakreises in abgelegene Bergdörfer des Landes begleitete“, so der 23-Jährige. „Am meisten beeindruckt haben mich die Menschen, die machen das Land zu dem, was es ist“. Der Tansaniakreis des Martineums in Halberstadt will Schülerinnen und Schüler mit dem Land vertraut machen, damit sie die dortige Geschichte, Kultur und Lebensweise kennen und schätzen lernen. In regelmäßigen Abständen werden Begegnungsreisen organisiert. „Diese Ausstellung soll dazu anregen, sich mit Tansania und dem Tansaniakreis zu beschäftigen“, so der begeisterte Fotograf, der bereits 2010 eine Fotoassistenz bei Jörg Singer in Leipzig absolviert hat und kürzlich sein Praktikum in der Fotoredaktion der Magazin-Familie „GEO“ beendete.
</p>
<p>Neben Bruns waren weitere Afrika-Kenner zu Gast. Suse Küster berät den Tansaniakreis und war aus Leipzig angereist, wo sie für das Missionswerk arbeitet. Sie hat Afrikanistik studiert und blickt auf mehrere Besuche und Praktika in afrikanischen Ländern zurück, darunter ein Auslandssemester in Tansania. „Ich selbst habe jedoch nie so schöne Fotos gemacht wie Tim Bruns“, bekannte sie. Der Fotograf, der sich selbst nicht als Künstler sieht, ist daher für sie genau das: „Er hat ein gutes Auge für die beiden Seiten Tansanias, das Lachen und die Probleme, die Menschen, die Gesichter, die das Land ausmachen, nimmt er so auf, dass sie tief bewegen“.
</p>
<p>Im Anschluss erfüllte die klare Stimme von John Njenga Karugia das Kaminzimmer der Rektoratsvilla. Der Kenianer sang ein traditionelles Lied aus seiner afrikanischen Heimat und verriet den faszinierten Zuhörern: „Es gibt Länder, die sollte man besucht haben: Tansania gehört dazu“. Der charismatische Doktorand promoviert in Leipzig zum Thema „China in Afrika“ und hatte interessante Hintergrundinformationen zu den gezeigten Bildern parat: „Die abgebildete Eisenbahnstecke Tanzania-Zambia-Railway wurde in Teilen von chinesischen Gastarbeitern errichtet“.
</p>
<p>Nicht singen kann hingegen Prof. Martin Kreyßig, das bekannte er gleich zu Beginn seiner anspruchsvollen Betrachtung. Er war es, der Bruns zu der Ausstellung geraten, ihn unterstützt hatte. „Tim Bruns steht am Anfang seiner beruflichen Karriere und er unterstreicht mit dieser Ausstellung seine Begabung visuell zu erzählen. Seine portraitierten Menschen zeigen sich dem Betrachter nicht als exemplarische Vertreter der Gattung Mensch in Tansania, sondern als Menschen, deren komplexe Lebenszusammenhänge nicht in kurzlebigen Knipsbildern beschreibbar sind“, erklärte der Hochschullehrer für digitales Bewegtbild. „Diese Ausstellung fordert von seinem Publikum einen Dialog auf Augenhöhe: mit den Bildern, mehr noch aber mit Menschen in Tansania“, so der Professor des Wernigeröder&nbsp; Fachbereichs Automatisierung und Informatik.
</p>
<p>Alle künstlerisch Interessierten sind herzlich eingeladen, das afrikanische Land durch das fotografische Auge von Tim Bruns zu sehen und dennoch einen eigenen, neuen Blick darauf zu entwickeln. Der Eintritt zur Ausstellung ist wie immer frei, sie ist noch bis Ende Mai montags bis donnerstags von 9 bis 18 Uhr und freitags von 9 bis 14 Uhr in den Räumen der Wernigeröder Rektoratsvilla zu besichtigen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-475</guid>
                        <pubDate>Wed, 11 Apr 2012 13:04:00 +0200</pubDate>
                        <title>April-Vorlesung zum Thema „engagierte Vaterschaft und berufliche Karriere“ - Aktueller gesellschaftlicher Diskurs bei der GenerationenHochschule auf dem Wernigeröder Campus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/april-vorlesung-zum-thema-engagierte-vaterschaft-und-berufliche-karriere-aktueller-gesellschaftlicher-diskurs-bei-der-generationenhochschule-auf-dem-wernigeroeder-campus</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Einen Monat vor ihrem fünften Geburtstag lud die GenerationenHochschule am Dienstag, dem 3. April, von 17 bis 19 Uhr ins AudiMax auf den Campus der Hochschule Harz in Wernigerode ein. Zahlreiche Interessierte kamen zur Podiumsdiskussion mit Impulsvortrag unter dem Titel: „Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr! Bedingungen und Perspektiven der Vereinbarkeit von engagierter Vaterschaft und beruflicher Karriere.“ Die Vorlesung wurde in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V., Landesbüro Sachsen-Anhalt, und dem Frauenzentrum Wernigerode ausgerichtet.
</p>
<p>Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann freute sich, die Experten Dr. Wolfgang Bautz und Peter Moser begrüßen zu dürfen und wünschte allen Gästen einen „ertrag- und erkenntnisreichen Nachmittag“. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Frage, wie eine engagierte, liebevolle Vaterschaft mit beruflicher Karriere vereinbart werden kann. Dr. Wolfgang Bautz beklagte: „Väter sind oft nur die Zaungäste der Familie. Schule, soziales Leben und Familie sind ‚untervätert‘“, so der Sozialwissenschaftler der Gesellschaft für Inklusion und soziale Arbeit e.V. in Potsdam.
</p>
<p>Peter Moser, selbst dreifacher Vater sowie Großvater, ließ die Gäste an seinem breiten Fachwissen und Erfahrungsschatz teilhaben. „Männer sollen immer erfolgreich sein, potent sein, die Superväter sein und für jedes Problem eine rationale Lösung haben - wer aber perfekt und super ist, läuft mit Scheuklappen durch die Welt“, so der freie Dozent aus Potsdam. Dass ein Mann mehr als nur „der Held“ sei, wäre der Gesellschaft und den Unternehmen oft nicht bewusst: „Die wenigsten Männer treten nach der Geburt ihrer Kinder beruflich kürzer, doch auch ein Mann muss die Möglichkeit haben, in Elternzeit zu gehen, ohne gesellschaftlichem und beruflichem Druck negativ ausgesetzt zu sein“, erklärte der Sozialpädagoge.
</p>
<p>Bei einer anschließenden Podiumsdiskussion hatte das Publikum die Möglichkeit, Fragen zu stellen und in kontroverse Betrachtungen einzusteigen. Viele Gäste nutzten die Gelegenheit, das eigene Verhältnis zum Vater - mit sehr unterschiedlichen Ergebnissen - Revue passieren zu lassen.
</p>
<p>Dass das gewählte Thema nah am Zeitgeist liegt, zeigte sich auch bei der Zusammensetzung der Zuhörerschaft. Neben Wissensdurstigen aller Altersklassen waren besonders viele Studierende anwesend. „Ich schreibe meine Bachelor-Arbeit über das Thema Kinderbetreuung in Unternehmen und Verwaltungen, da war es eine tolle Gelegenheit, diesen Expertenvortrag zu hören. Die Veranstaltung hat mir so gut gefallen, dass ich beschlossen habe, auch in Zukunft bei der GenerationenHochschule vorbei zu schauen<a name="_GoBack"></a>“, verriet die Halberstädter Studentin Maria Blasczyk.
</p>
<p>Die Vorlesung wird begleitet von der Wanderausstellung „Männer in der Wissenschaft – Zwischen Karriere und Familie“, die noch bis Ende April im Foyer vor dem AudiMax Porträts Potsdamer Universitätsangehöriger zeigt und deren persönliche Geschichte zwischen Kind und akademischer Laufbahn beleuchtet.
</p>
<p>Die nächste Vorlesung der GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 8. Mai 2012, von 17 bis 19 Uhr, im AudiMax auf dem Wernigeröder Campus statt. Johannes Mallow, zweifacher Vize-Gedächtnisweltmeister, spricht zum Thema „Das Schachbrett auf dem Eifelturm - Mit einfachen Strategien zum Super-Gedächtnis“. Anlässlich des 5-jährigen Bestehens der beliebten Vortragsreihe sind alle Teilnehmer bereits ab 16 Uhr zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Im Anschluss an die Vorlesung, um 19 Uhr, liest der beliebte Autor und Maler Karl Anton in der Rektoratsvilla aus seinem neuen Buch.
</p>
<p>Die Teilnahme an der Vorlesung und dem Begleitprogramm ist wie immer kostenfrei, es ist lediglich die Registrierung online unter www.generationenhochschule.de notwendig, hier können ebenso zusätzliche Informationen und Bildmaterial abgerufen werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-476</guid>
                        <pubDate>Tue, 10 Apr 2012 20:40:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Fit 4 Abi &amp; Study“ - ideale Auffrischung der Mathematikkenntnisse für Abitur und Studium - Mathe-Kurs vor Ostern lockte 150 Schülerinnen und Schüler an die Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/fit-4-abi-study-ideale-auffrischung-der-mathematikkenntnisse-fuer-abitur-und-studium-mathe-kurs-vor-ostern-lockte-150-schuelerinnen-und-schueler-an-die-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Während der Osterferien vom 2. bis 5. April hatten Schülerinnen und Schüler der 12. Klasse die Möglichkeit, sich im Rahmen von „Fit 4 Abi &amp; Study“, einem 4-tägigen Intensivkurs in Mathematik, optimal auf Abitur und Studium vorzubereiten. Diesem Aufruf folgten so viele Interessierte, dass die Veranstaltung schon lange vor der Anmeldefrist ausgebucht war. Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann zeigte sich begeistert von dem Erfolg des Programms: „Wir konnten 150 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet - von Celle bis Hilpoltstein - bei uns begrüßen und freuen uns über das positive Feedback, uns war sowohl daran gelegen die ‚Angst vor Mathe‘ zu nehmen, als auch besonders interessierte Jugendliche optimal zu fördern“, so der Hochschulleiter, der gleichzeitig in Aussicht stellte, „Fit 4 Abi &amp; Study“ auch im nächsten Jahr wieder anzubieten.
</p>
<p>Die 17- bis 22-jährigen Schülerinnen und Schüler erwartete ein interessantes Programm. Auf dem Unterrichtsplan standen neben mathematischen Grundlagen wie Bruchrechnung, Potenzen, Logarithmen und Wurzeln zentrale Bereiche wie Analysis, Differential- und Integralrechnung, Algebra und Stochastik. Vormittags vermittelten drei Hochschullehrer, die Professoren Dr. Tilla Schade, Dr. Gert-Harald Fröhlich und Dr. Martin Wiese, sowie der erfahrene Dozent Michael Neumann den Lernstoff. Durch Übungsaufgaben am Nachmittag wurde das gewonnene Wissen vertieft. Ein speziell angefertigtes Skript unterstützte dabei das selbstständige Lernen und das Verständnis für mathematische Zusammenhänge. Während des gesamten Kurses standen den Abiturienten erfahrene Tutoren mit Tipps und Tricks zur Abiturvorbereitung, Studiengestaltung und weiteren Fragen zur Seite.
</p>
<p>Zum hautnahen Erleben des Hochschulalltags gehört natürlich auch eine entsprechende Freizeitgestaltung. Alle Teilnehmer waren eingeladen, im Rahmen einer „Come together Party“ nicht nur einander, sondern auch den Studentenclub „Blue“ kennenzulernen. Eine Stadtrundfahrt, der Besuch des Hochschulkinos und eine gemeinsame Osterparty mit Studierenden auf dem Wernigeröder Campus rundeten das Programm ab. Auch die Preise waren studentisch: Die Teilnahmegebühr betrug nur 35 Euro und bei Bedarf wurde die Übernachtung in der campusnahen Jugendherberge arrangiert.
</p>
<p>Die Hallenserin Elisabeth Arndt würde „Fit 4 Abi &amp; Study“ weiterempfehlen: „Die Hochschule Harz hat mir gut gefallen, sehr modern, viele nette Leute - und durch die jungen Tutoren in den Übungsstunden wurde eine angenehme Atmosphäre geschaffen“, so die 18-Jährige. Durch ihre Teilnahme erhofft sie sich eine gute Vorbereitung für die Zukunft: „Ich möchte eine Ausbildung als Wirtschaftsassistentin machen und mich später auf Tourismus spezialisieren“, so die Schülerin der KGS Ulrich von Hutten. Die ein Jahr jüngere Carolin Wenzel gestand: „Mathe ist einfach nicht mein Ding, durch einen Lehrerwechsel und häufige Ausfälle habe ich großen Nachholbedarf.“ Sie freute sich, diesen im Rahmen von „Fit 4 Abi &amp; Study“ ansatzweise zu decken, das Auffrischen der Themen habe ihr geholfen: „Acht Punkte in der Prüfung wären mein Wunsch, ich werde das Skript zu Hause weiterrechnen und die Zeit bis zum Abi nutzen“, verriet die Naundorferin abschließend zuversichtlich. Das Freizeitprogramm hat ihr ebenfalls gefallen: „Das könnte noch ausgedehnt werden, es war schön etwas von der Stadt zu sehen“, so die Schülerin des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Zeitz.
</p>
<p>Andreas Stetinger hatte sich mit einer größeren Gruppe entschieden an der Veranstaltung teilzunehmen: „Wir sind zu fünft dem Aufruf unserer Lehrerin gefolgt“, verriet der 21-Jährige, der ein Maschinenbau-Studium anstrebt. „Wir haben viele Grundlagen wiederholt, die wichtig sind für‘s Studium, aber die intensive Abi-Vorbereitung werde ich mit den Leuten aus meinem Mathematik-Kurs am Gymnasium Ernestinum machen“, so der Schüler aus Celle. Sarah Eicke besucht die gleiche Schule und war begeistert von „Fit 4 Abi &amp; Study“: „Das Programm war super abgestimmt durch die Vermittlung des Lehrstoffs am Vormittag, die Übungsphasen am Nachmittag und das anschließende Freizeitprogramm“, meinte die 19-Jährige. Sie sei jetzt viel motivierter sich intensiver mit Mathematik zu beschäftigen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 28 Mar 2012 09:37:00 +0200</pubDate>
                        <title>Flugroboter zur universellen Erfassung von Umweltdaten geplant - Multikopter in Wernigerode: Projektstart von „AirMeter“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/flugroboter-zur-universellen-erfassung-von-umweltdaten-geplant-multikopter-in-wernigerode-projektstart-von-airmeter</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit werden an der Hochschule Harz hochmoderne fliegende Roboter entwickelt. Das kürzlich gestartete Drittmittelprojekt AirMeter steht unter der Leitung von Prof. Dr. Frieder Stolzenburg vom Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz in Kooperation mit der Firma „Dr. Michael GEOMATICS“ aus Wernigerode. Das Unternehmen ist im Bereich Umwelt- und Geodatenmanagement tätig und übernimmt die Einführung der entwickelten Technologie für praktische Anwendungen. Drittmittelgeber ist das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.
</p>
<p>„Innerhalb von zweieinhalb Jahren soll im Rahmen von AirMeter eine universelle Sensorplattform für Flugroboter zur Erfassung von Umweltdaten, wie z.B. Position, Lage, Luftdruck, Temperatur oder Gaskonzentration entwickelt werden“, erklärt Stolzenburg. Zur Unterstützung des Piloten an der Fernsteuerung sei außerdem ein Flugassistenzsystem geplant, das einen teilweise automatischen Flug gestattet.
</p>
<p>Gegenüber herkömmlichen Begehungen bzw. Luftbildaufnahmen stellt die Nutzung von Flugrobotern eine kostengünstige Alternative zur Erfassung von Veränderungen, Zuständen oder Gefahren in abgegrenzten Gebieten dar. Die Sensorplattform soll eine Echtzeitauswertung der aufgenommenen Daten ermöglichen und die Ergebnisse an eine intelligente Bodenstation senden. Eingebunden in diese Plattform werden auch Kameras, die Abstandsmessungen aus größerer Entfernung zentimetergenau durchführen können. Das im Projekt AirMeter entwickelte Ergebnis soll erstmals unabhängig von herstellerspezifischen Systemen die Möglichkeit zur universellen Erfassung, Übertragung und Speicherung von Umweltdaten sowie Bildinformationen bieten. Die Bildauswertung wird dabei durch eine automatische Objekterkennung verbessert. Gesamtziel des Forschungsvorhabens ist die Entwicklung eines marktfähigen Produktes, das vielseitig einsetzbar sein soll, z.B. in der Land- und Forstwirtschaft, der Archäologie und im Umweltschutz.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 27 Mar 2012 17:48:00 +0200</pubDate>
                        <title>Medieninformatik-Student präsentiert Eindrücke aus Tansania - Neue Ausstellung zeigt studentische Fotografie an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/medieninformatik-student-praesentiert-eindruecke-aus-tansania-neue-ausstellung-zeigt-studentische-fotografie-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ab nächstem Monat ist das Kunstgeschehen in der Wernigeröder Rektoratsvilla fest in studentischer Hand. Den Auftakt läutet Tim Bruns mit der Fotoausstellung „Tansania. Tansanier. Landesporträts.“ am Mittwoch, dem 4. April, um 19 Uhr ein. Der Medieninformatik-Student hat kürzlich sein Praktikum in der Fotoredaktion der Magazin-Familie „GEO“ beendet und schreibt nun seine Bachelor-Arbeit. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, ein fremdes Land durch die Linse des Nachwuchsfotografen zu erleben und bei einem Glas Sekt mit dem Studenten persönlich ins Gespräch zu kommen.
</p>
<p>„Mein Professor Martin Kreyßig fragte mich, ob ich Lust hätte, die Fotos auszustellen, die im Sommer 2010 während meiner Reise in abgelegene Bergdörfer Tansanias entstanden waren“, erzählt der 23-Jährige. Er fotografiert aus dem Bedürfnis, Dinge festzuhalten: „Vielleicht gar nicht so sehr Erinnerungen, sondern ästhetische Momentaufnahmen“. Das ergebe eine Abbildung der Realität „nur um dann festzustellen, dass gerade diese rein subjektiv und persönlich - in gewissem Grad erfunden - ist“, meint er. Seine Fotografie und die Sicht darauf bedeutet dem Darlingeröder viel: „Es nimmt mir die Last der Vergleichbarkeit, des alltäglichen Drucks und vermittelt, dass die Welt unglaublich voll und geheimnisvoll ist und zu einem Teil vielleicht sogar Sinn ergibt. Das in irgendeiner Form festzuhalten, macht mich zufrieden.“
</p>
<p>Bruns war bereits als Tutor im Fach Fotografie am Wernigeröder Fachbereich Automatisierung und Informatik tätig, er unterstützt zudem die Medienarbeit der Hochschule Harz. Zum Fotografieren kam er über das Lesen: „Wegen der Grenzenlosigkeit und den Möglichkeiten, die mit Phantasie und Vorstellungskraft einhergehen“, so der Student. Der Schritt zur Fotografie habe sich fast zwangsläufig ergeben, da sein Vater und Onkel diesem Hobby bereits leidenschaftlich nachgehen. „Daneben versuche ich zu schreiben und hoffe, in Zukunft einen Weg zu finden, eine Mischform entstehen zu lassen, in der sich beides nicht zwangsläufig aufeinander bezieht, aber gegenseitig bedingt“, erzählt Tim Bruns.
</p>
<p>Tansania hat ihn fasziniert: „Es bleibt vor allem die Masse der Eindrücke im Gedächtnis. Auch weil es so vieles gab, das man nicht kannte und vielleicht auch nicht immer verstand; viele kleine Szenen und Bilder, die nicht als Fotos existieren: Die Straßen, die so voller Staub und Sand waren, dass man nichts mehr erkennen konnte und diese rote Luft, die sich im ganzen Bus ausbreitete“, erinnert sich der Fotograf und berichtet weiter: „Einiges sah so unwirklich aus, dass ich auf einer langen Fahrt nicht mehr wusste, ob ich kurz geschlafen hatte“. Auch Vielzitiertes kann Bruns bestätigen: „Die Freundlichkeit, die Bescheidenheit und das Gemeinschaftsgefühl machen das Land besonders“. Natürlich sei dies alles komplex, schwer auf einen Nenner zu bringen und durch Probleme überlagert. „Doch selbst nach einer Weile in Tansania blieb dieser Eindruck“, erzählt er.
</p>
<p>Alle künstlerisch Interessierten sind herzlich eingeladen, das afrikanische Land durch das fotografische Auge von Tim Bruns zu sehen und dennoch einen eigenen neuen Blick darauf zu entwickeln. Der Eintritt zur Ausstellung ist wie immer frei, sie ist noch bis Ende Mai montags bis donnerstags von 9 bis 18 Uhr und freitags von 9 bis 14 Uhr in den Räumen der Wernigeröder Rektoratsvilla zu besichtigen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-479</guid>
                        <pubDate>Tue, 27 Mar 2012 14:19:00 +0200</pubDate>
                        <title>Studentische Praxisprojekte bereichern kulturelles Angebot in Wernigerode - Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/studentische-praxisprojekte-bereichern-kulturelles-angebot-in-wernigerode-fachbereich-automatisierung-und-informatik-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 24. März 2012, lud die Kulturstiftung Wernigerode im Rahmen des 10. Museumsfrühlings der Stadt zur Eröffnung des „Museums Schiefes Haus“ in die Klintgasse ein. „Rund eine Million Euro kostete die Sanierung der ehemaligen Walkmühle“, verriet der Oberbürgermeister der Stadt Wernigerode, Peter Gaffert, und fügte hinzu: „Mit einer Neigung von sieben Grad und einem Überstand von 1,30 Metern ist das Schiefe Haus sogar schiefer als der Schiefe Turm von Pisa“.
</p>
<p>Auch der Rektor der Hochschule Harz, Prof. Dr. Armin Willingmann, würdigte die Initiative. „In Zeiten rückläufiger Kulturförderung freue ich mich sehr über die Einweihung dieses Museums, das durch das Zusammenwirken von öffentlicher Hand, privater Stiftung und engagierten Bürgern, Studierenden sowie Dozenten ermöglicht wurde“, lobte der Jurist den ausgeprägten Sinn für Kultur in der Stadt. Gleich zwei Praxisprojekte des Studiengangs Medieninformatik am Fachbereich Automatisierung und Informatik befassten sich mit der Geschichte und dem neuen Nutzungskonzept des im 17. Jahrhundert errichteten Fachwerkhauses.
</p>
<p>Unter der Leitung von Dipl.-Des. Florian Fischer und Prof. Eberhard Högerle realisierten Studierende neben dem kompletten Ausstellungsdesign - wie einem Leitsystem, einer Museumszeitung und Internetseite - auch drei Ausstellungen in der 1. Etage des Hauses. Darunter warten als ständige Exponate sachliche Fotografien von Karl Blossfeldt und Paul Renners zeitlos konstruierter Schrifttyp Futura auf die Besucher. In einem Turnus von drei bis vier Monaten werden zudem Arbeiten junger, zeitgenössischer Fotografen präsentiert, die von Florian Fischer, künstlerisch-wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Automatisierung und Informatik, in den nächsten zwei Jahren kuratiert werden. Den Auftakt läutet der Berliner Fotograf Jonas Ludwig Walter mit seiner Serie „NOW/HERE“ aus der Bauruine AKW Stendal ein. Daneben wird bis Ende 2012 die Serie „Nachtzüge“ von Olaf Haensch gezeigt.
</p>
<p>Die über 300-jährige Geschichte der ehemaligen Walkmühle wird den Museumsgängern in einer 3D-Animation anschaulich vermittelt, welche in einem Projektteam um Prof. Martin Kreyßig, Dozent für digitales B<a name="_GoBack"></a>ewegtbild, entstanden ist. Eine Kurzfassung des Films kann auch online unter &lt;link http: www.schiefeshaus.de&gt;www.schiefeshaus.de angeschaut werden. „Die Schieflage als Metapher für eine positive Basis zu interpretieren und Menschen zu mobilisieren, das versteht der bürgerliche Macher Rainer Schulze“, dankt Kreyßig dem Vorsitzenden der Kulturstiftung Wernigerode und Initiator des Projekts. Von Mitarbeitern der Oskar Kämmer Schule gefertigte Modelle von Wasserkraft-Maschinen im Maßstab 1:25 und historische Fotografien aus dem 19. Jahrhundert runden das Ausstellungskonzept im Erdgeschoss ab.
</p>
<p>Das „Museum Schiefes Haus“ ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 1 Euro.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-480</guid>
                        <pubDate>Mon, 26 Mar 2012 18:27:00 +0200</pubDate>
                        <title>Vizedirektor besucht Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz - Kooperation mit Chinesisch-Deutscher Hochschule in Shanghai</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vizedirektor-besucht-fachbereich-automatisierung-und-informatik-der-hochschule-harz-kooperation-mit-chinesisch-deutscher-hochschule-in-shanghai</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 13. März, kurz vor Semesterbeginn, besuchte Prof. Dr. Chen Ming, Vizedirektor der Chinesisch-Deutschen Hochschule für Angewandte Wissenschaften (CDHAW) der Tongji-Universität in Shanghai, die Hochschule Harz. Die erfolgreiche Kooperation besteht bereits seit 2009, inzwischen konnten insgesamt 16 chinesische Studierende in Wernigerode begrüßt werden.
</p>
<p>Bei der Rundreise besuchte die Delegation ihre deutschen Partnerhochschulen mit dem Ziel einer Optimierung der Lehre im gemeinsamen Studiengang Mechatronik. Vor allem die aktive Sprachfertigkeit der chinesischen Studierenden solle im Rahmen der Vorbereitung auf den Aufenthalt in Deutschland verbessert werden, erklärte Prof. Dr. Chen Ming, zugleich Dekan des Fachbereichs Fahrzeugtechnik der CDHAW.
</p>
<p>„Fachlich sind die Austauschstudenten in diesem Jahr den deutschen Kommilitonen mindestens ebenbürtig“, berichtete Prof. Dr. René Simon, Prodekan des Wernigeröder Fachbereichs Automatisierung und Informatik, in dessen Fach „Industrieroboter“ die jungen Chinesen sehr gute Ergebnisse erzielten. Im zugehörigen Labor waren die Gäste besonders von der hochmodernen Ausstattung beeindruckt, die die praktische Anwendung theoretischer Kenntnisse optimal unterstützt. Prof. Dr. Klaus-Dietrich Kramer stellte anschließend die „Regelung einer frei schwebenden Stahlkugel“ vor, das Ergebnis des Teamprojekts der CDHAW-Studenten.
</p>
<p>Nach einem Rundgang durch die Labore für Prozessleittechnik sowie industrielle Kommunikationssysteme konnten die weitgereisten Dozenten noch einige touristische Eindrücke aus der Wernigeröder Altstadt mit auf den Weg zu den nächsten Stationen - Wolfsburg und Wolfenbüttel - nehmen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 26 Mar 2012 17:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>Chefärzte der HELIOS Klinik Hettstedt stellten multimodale Schmerztherapie vor - GenerationenHochschule aktuell im März</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/chefaerzte-der-helios-klinik-hettstedt-stellten-multimodale-schmerztherapie-vor-generationenhochschule-aktuell-im-maerz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Parallel zum „Tag der Rückengesundheit“ widmete sich die Hochschule Harz mit einer Vorlesung aus der Reihe „GenerationenHochschule aktuell“ am Dienstag, dem 20. März, dem Volksleiden Rückenschmerz. Die Vorlesung lockte einmal mehr zahlreiche Bürgerinnen und Bürger in das AudiMax auf den Wernigeröder Campus. Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann freute sich, zum Thema „Rückenschmerz: Multimodale Schmerztherapie – ein modernes Therapiekonzept in der HELIOS Klinik Hettstedt“, drei Chefärzte des Krankenhauses, die Doktoren Manfred Haferkorn, René Pfeiffer und Thomas Schwaiger, zu begrüßen.
</p>
<p>Zunächst stellte der Ärztliche Direktor und Chefarzt des Orthopädisch-traumatologischen Zentrums, Dr. med. Manfred Haferkorn, die spezielle Behandlung vor. „Unter Beachtung der jeweiligen Beschwerden und des bisherigen Krankheitsverlaufs führen wir eine multimodale, also fach- und methodenübergreifende, Schmerztherapie durch. Dabei wirken in unserer Klinik Orthopäden, Radiologen, Schmerz-, Physio-, Ergo- und Psychotherapeuten unter Einbeziehung eines Rheumatologen sowie des Pflege- und Sozialdienstes intensiv zusammen“, erklärte der sympathische Experte.
</p>
<p>Anschließend erläuterte Dr. med. René Pfeiffer wie sich der Schmerz seinen Weg durch den Körper bahnt: „Es gibt kein direktes Schmerzzentrum, Rückenschmerz kann viele Ursachen haben“, so der Chefarzt der Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie. Sein Kollege Dr. med. Thomas Schwaiger beendete die fundierte Vorlesung mit einer psychosomatischen Betrachtung der Chronifizierung von Schmerz. „Ich habe selbst einmal mehrere Wochen Rückenschmerzen gehabt - das zermürbt! Es ist umso wichtiger, den Patienten nicht nur physisch, sondern auch psychisch im Krankheits- und Heilungsprozess zu begleiten“, erklärte der Chefarzt der Psychiatrie und Psychotherapie sowie der Tagesklinik.
</p>
<p>Bei einer abschließenden Podiumsdiskussion hatte das Publikum die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Erlebnisse zu teilen. „Ich wurde in Hettstedt sehr menschlich und umsichtig behandelt. Das ganze Ärzteteam und Pflegepersonal ist sehr kompetent und umsorgt den Patienten beispielhaft“, berichtete Jutta Turba aus Aschersleben, langjährige Patientin der Klinik. Von der GenerationenHochschule ist sie begeistert: „Wenn es gesundheitlich möglich ist, komme ich auch weiterhin regelmäßig. Man lernt sehr viel, da möchte ich keinen Vortrag verpassen“ so die 70-Jährige. Das erzählt sie auch gern weiter: „Dadurch hat mein Arzt, Dr. Haferkorn, von der GenerationenHochschule erfahren und der Kontakt kam zustande“, verriet sie stolz.
</p>
<p>Die nächste Vorlesung der GenerationenHochschule findet am 3. April 2012, ab 17 Uhr, im AudiMax auf dem Wernigeröder Campus statt. In Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V., Landesbüro Sachsen-Anhalt, und dem Frauenzentrum Wernigerode referieren Dr. Peter Döge, Dr. Wolfgang Bautz und Peter Moser zum Thema „Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr! Bedingungen und Perspektiven der Vereinbarkeit von engagierter Vaterschaft und beruflicher Karriere“. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei, eine Anmeldung erfolgt unter www.generationenhochschule.de. Die Vorlesung wird begleitet von der Wanderausstellung „Männer in der Wissenschaft – Zwischen Karriere und Familie“, die noch bis Ende April im Foyer vor dem AudiMax Porträts Potsdamer Universitätsangehöriger zeigt und deren persönliche Geschichte zwischen Kind und akademischer Laufbahn beleuchtet.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 21 Mar 2012 16:53:00 +0100</pubDate>
                        <title>Rektor Willingmann mit überragender Mehrheit in dritte Amtszeit gewählt - Fortsetzung der erfolgreichen Rektoratsarbeit für weitere fünf Jahre an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/rektor-willingmann-mit-ueberragender-mehrheit-in-dritte-amtszeit-gewaehlt-fortsetzung-der-erfolgreichen-rektoratsarbeit-fuer-weitere-fuenf-jahre-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit eindrucksvoller Zustimmung von 33 der 34 anwesenden wahlberechtigten Hochschulmitglieder bei einer Stimmenthaltung wurde am Mittwoch, dem 21. März 2012, der amtierende Rektor, Prof. Dr. jur. Armin Willingmann, vom erweiterten Akademischen Senat der Hochschule Harz in seine dritte Amtszeit (01.08.2012 - 31.07.2017) gewählt. Die Wahl stieß hochschulweit auf großes Interesse, der Hörsaal war mit fast 100 interessierten Hochschulangehörigen gefüllt. Den Vorschlag unterbreitete als Sprecher der Findungskommission Dr. Franz Mnich, Geschäftsführer der Microvista GmbH Blankenburg und zugleich Vorsitzender des Kuratoriums der Hochschule. Die fünfjährige Amtszeit beginnt am 1. August 2012. „Ich bedanke mich außerordentlich für dieses große Vertrauen, sehe dies auch als besondere Verpflichtung und freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit den Gremien, Studierenden, externen Partnern in Wirtschaft und Wissenschaft sowie Freunden und Förderern der Hochschule in den folgenden fünf Jahren“, so Willingmann nach der Wahl am heutigen Nachmittag.
</p>
<p>Der 49-jährige Jurist Willingmann ist seit 1999 Professor für Deutsches, Europäisches und Internationales Wirtschaftsrecht an der Hochschule Harz und wurde 2003 in das Amt des Rektors gewählt. Nachdem Willingmann im Jahr 2007 als erster Rektor der Hochschule Harz wiedergewählt wurde, kann er seine erfolgreiche Arbeit im Rahmen der bereits dritten Amtsperiode fortsetzen. Darüber hinaus vertritt Willingmann als Präsident der Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt in bereits zweiter Amtsperiode seit 2008 auch die übergeordneten Interessen der sachsen-anhaltischen Hochschulen.
</p>
<p>Eine neu aufgestellte Rektoratsstruktur soll die junge Hochschule künftig für die Anforderungen der Zukunft rüsten. So wird sich die neue Hochschulleitung neben dem Rektor und Kanzler aus drei Kompetenzschwerpunkten zusammensetzen, die jeweils durch einen Hochschullehrer im Amt des Prorektors übernommen werden. Das neue Leitungskonzept sieht vor, die beiden Bereiche der Prorektoren für „Studium, Lehre, Weiterbildung und Qualität“ sowie „Forschung, Wissenstransfer und Internationales“ teils inhaltlich neu aufzuteilen. Ergänzt werden soll das Rektoratsteam erstmals durch einen dritten Prorektor, der mit seinem Know-How die Entwicklung der Hochschule im Bereich der Internettechnologien voranbringen wird. Gewählt werden die drei Prorektoren auf Vorschlag des Rektors im Rahmen der nächsten Sitzung des erweiterten Akademischen Senats am 25. April 2012.
</p>
<p>In seinem Rückblick auf die vergangene Amtszeit stellte Rektor Willingmann insbesondere die breite Öffnung der Hochschule Harz heraus, die mit ihren Angeboten nicht nur für Studierende aus ganz Deutschland und dem Ausland, sondern durch KinderHochschule und GenerationenHochschule auch für Schulkinder und Senioren attraktiv ist. „Dass wir auch für Unternehmen interessante Partner sind, zeigen drei Stiftungsprofessuren, mehr als zwei Dutzend Deutschlandstipendien und zahlreiche Projekte des Kollegiums“, so Willingmann.
</p>
<p>„Wir werden uns künftig mit wichtigen zentralen Themen wie u.a. der Etablierung eines Anreizsystems für Forschungsaktivitäten und dem Ausbau des Qualitätsmanagements auseinandersetzen. Der großen Bedeutung der Kommunikations- und Internettechnologien und des eLearning werden wir mit der Einrichtung einer dritten Prorektorenstelle Rechnung tragen“, stellte Willingmann einige strategische Ziele der kommenden Jahre heraus. „Die Hochschulleitung wird sich weiterhin intensiv der Sicherung beider Hochschulstandorte und der wirtschaftlichen und finanziellen Ausstattung sowie der dazugehörigen Rahmenbedingungen - insbesondere auch im Bereich des Liegenschaftsmanagements des Landes Sachsen-Anhalts - widmen, um drohenden Budgeteinschnitten der Landesregierung deutlich entgegenzuwirken“, so Rektor Willingmann im Rahmen der Vorstellung seiner künftigen Ziele.
</p>
<p>„Das sehr überzeugende Wahlergebnis bestätigt den erfolgreichen Entwicklungskurs der Hochschule Harz in den letzten Jahren während der beiden ersten Amtsperioden des derzeit amtierenden Rektors. Im Namen des gesamten Kuratoriums gratuliere ich Rektor Willingmann zur Bestätigung der bereits dritten Amtszeit und wünsche ihm und seinem Team alles Gute. Darüber hinaus freue ich mich, auch künftig auf eine kooperative Zusammenarbeit setzen zu dürfen, deren Kontinuität damit auch in Zeiten stetig schwelender Diskussionen zur künftigen Hochschulfinanzierung für Hochschule und Region von enormer Bedeutung ist. Insoweit unterstützen wir seitens des gesamten Kuratoriums auch weiterhin die Arbeit der Hochschulleitung und werden insbesondere unsere Erfahrung &nbsp;zur wissenschaftlichen sowie marktorientierten Entwicklung der bereits jetzt regional stark verankerten Hochschule gern mit einbringen“, so der Kuratoriumsvorsitzende Dr. Franz Mnich.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-483</guid>
                        <pubDate>Mon, 19 Mar 2012 11:33:00 +0100</pubDate>
                        <title>AGILE PhD-School führt Teilnehmer aus sieben Ländern auf den Wernigeröder Campus - Internationales Doktoranden-Treffen an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/agile-phd-school-fuehrt-teilnehmer-aus-sieben-laendern-auf-den-wernigeroeder-campus-internationales-doktoranden-treffen-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Parallel zum Beginn des Sommersemesters konnte die Hochschule Harz nicht nur rund 120 Erstsemester begrüßen, sondern am 13. und 14. März zusätzlich 15 junge Doktoranden aus sieben Ländern, die auf der zweitägigen „AGILE PhD-School“ die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch und zur Vorstellung ihrer Forschungsarbeiten aus dem Bereich Geoinformation nutzten. Die Wissenschaftler waren zwischen 24 und 35 Jahre alt und kamen aus Deutschland, Frankreich, Belgien, Portugal, Großbritannien, Spanien und Italien.
</p>
<p>Prof. Dr. Hardy Pundt, Hochschullehrer für Geoinformatik am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz, hatte die Veranstaltung gemeinsam mit seinem Kollegen Prof. Dr. Lars Bernard, Hochschullehrer für Geoinformationssysteme an der TU Dresden, organisiert. „Als Mitglieder des ‚Council der AGILE‘, der Association of Geographic Laboratories in Europe, hatten wir die Idee, eine solche ‚PhD-School‘ für Doktoranden der Mitgliedsinstitute ins Leben zu rufen“, so Pundt. Er freute sich, diese Premiere an der Hochschule Harz zu begehen: „Das ist ein schönes Zeichen der Anerkennung für die Forschungskompetenz von Fachhochschulen. Die Kolleginnen und Kollegen im AGILE Council, acht Personen aus sieben Ländern, waren mit der Ausrichtung in Wernigerode sofort einverstanden“.
</p>
<p>Neben der Kontaktpflege standen auch Diskussionsrunden auf dem Programm. Bénédicte Boucher vom Institut Geographique Nationale in Paris sprach mit den Teilnehmern über die Anforderungen an Doktoranden aus praktischer und wissenschaftlicher Sicht. Den Wettbewerb für die beste Präsentation gewann Nicholas Gould von der Manchester Metropolitan University in Großbritannien mit einem Paper zum Thema „Semantic description of generalisation web services for on-demand mapping“. In seiner Arbeit beschreibt er verschiedene Lösungswege - in Form von Softwarediensten - zur Generalisierung von Karten. Die Innovation seiner Dissertation liegt in einer mathematisch korrekten und inhaltlich umfassenden formalen Beschreibung der Dienste. Suchen Nutzer mittels spezieller Suchmaschinen im Internet nach solchen Diensten, können diese auf Grund der Beschreibung automatisch identifiziert und ausgewählt werden.
</p>
<p>Auch für Ine de Cubber von der University of Leuven in Belgien hat sich die Teilnahme gelohnt: „Ich wollte die Möglichkeit nutzen, mit anderen PhD-Studenten in Kontakt zu treten und ein Feedback sowie Anregungen zu meiner eigenen Forschung zu erhalten, bei Konferenzen ist dafür sonst leider zu wenig Zeit“, so die 31-Jährige. Sie zeigte sich begeistert: „Die Atmosphäre war wirklich sehr nett und ich fühlte mich gleich wieder als Studentin“, verriet die Belgierin.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-484</guid>
                        <pubDate>Mon, 19 Mar 2012 06:10:00 +0100</pubDate>
                        <title>Expertenrunde zu Vereinbarkeit von engagierter Vaterschaft und beruflicher Karriere - GenerationenHochschule im April mit Podiumsdiskussion</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/expertenrunde-zu-vereinbarkeit-von-engagierter-vaterschaft-und-beruflicher-karriere-generationenhochschule-im-april-mit-podiumsdiskussion</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 3. April, von 17 bis 19 Uhr, widmet sich die Hochschule Harz in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V., Landesbüro Sachsen-Anhalt, und dem Frauenzentrum Wernigerode einem hochaktuellen Thema unter dem Titel „Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr! Bedingungen und Perspektiven der Vereinbarkeit von engagierter Vaterschaft und beruflicher Karriere“. Alle Interessierten sind herzlich ins AudiMax, Gebäude „Papierfabrik“ (Haus 9), auf den Wernigeröder Campus eingeladen. Die Veranstaltung wird begleitet von der Wanderausstellung „Männer in der Wissenschaft – Zwischen Karriere und Familie“, die neun Porträts Potsdamer Wissenschaftler zeigt. Die Karrieremänner und Väter geben dabei ihre eigenen Antworten auf vieldiskutierte Fragen.
</p>
<p>Das einführende Referat hält Dr. Peter Döge vom Institut für anwendungsorientierte Innovations- und Zukunftsforschung e. V. in Kassel. Auf dem Podium diskutieren mit ihm der Sozialwissenschaftler Dr. Wolfgang Bautz von der Gesellschaft für Inklusion und soziale Arbeit e.V. Potsdam und Peter Moser, Sozialpädagoge und freier Dozent in Potsdam.
</p>
<p>Vor dem Hintergrund der aktuellen gesellschaftlichen Diskussion sowie erster Bilanzen zu „Elterngeld“ und „Elternzeit“ möchte die Veranstaltung Fragen zur Förderung aktiver Vaterschaft aufgreifen und sie zugleich in einen breiten Zusammenhang stellen, um spezifische Probleme von Männern in ihren unterschiedlichen Lebenslagen zu thematisieren und die Auswirkungen von gleichstellungsorientierter Politik zu reflektieren.
</p>
<p>Für eine Teilnahme an den Veranstaltungen der GenerationenHochschule ist eine Registrierung online unter www.generationenhochschule.de notwendig, hier können ebenso zusätzliche Informationen und Bildmaterial abgerufen werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 18 Mar 2012 15:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>Erstsemester-Studierende an der Hochschule Harz begrüßt - Sommersemester 2012 startet in Wernigerode und Halberstadt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/erstsemester-studierende-an-der-hochschule-harz-begruesst-sommersemester-2012-startet-in-wernigerode-und-halberstadt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>An der Hochschule Harz wurden zum Sommersemester 2012 insgesamt 117 Nachwuchsakademiker in vier Studiengängen immatrikuliert. Die Erstsemester sind in den Bachelor-Studiengängen Tourismusmanagement und Betriebswirtschaftslehre am Wernigeröder Fachbereich Wirtschaftswissenschaften sowie in den Bachelor-Studiengängen Öffentliche Verwaltung und Verwaltungsökonomie am Halberstädter Fachbereich Verwaltungswissenschaften eingeschrieben. Insgesamt studieren an der Hochschule Harz aktuell ca. 3.200 junge Menschen.
</p>
<p>„Besonders bemerkenswert ist der hohe Anteil Studierender aus den alten Bundesländern, der bezüglich der Erstsemester aktuell bei knapp 42 Prozent liegt“, erklärte Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann. Im Vergleich zum Vorjahr sei dies eine weitere Steigerung um 12 Prozent. Der Hochschulleiter zeigte sich stolz angesichts der positiven Entwicklung: „Sicherlich spielen da verschiedene Faktoren eine Rolle, aber diese Zahlen zeigen auch deutlich, dass sich die hervorragende Ausstattung der Hochschule Harz, ihre Innovationskraft und die hochwertige akademische Ausbildung mittlerweile in weiten Teilen Deutschlands herumgesprochen haben“, so Willingmann.
</p>
<p>Anlässlich des Semester-Auftakts hießen Rektor Willingmann und Kanzler Michael Schilling gemeinsam mit den Dekanen der Fachbereiche und hochrangigen Vertretern der Städte Wernigerode und Halberstadt am Mittwoch, dem 14. März 2012, die Neu-Studierenden an der Hochschule Harz willkommen. „Sie werden sich auf unserem einzigartigen Campus sehr wohl fühlen und schnell die Vorzüge der ‚kurzen Wege‘ - übrigens in vielerlei Hinsicht - kennenlernen. Für Sie beginnt ein neuer, spannender Lebensabschnitt, nutzen Sie die Zeit, in etwa sieben Semestern werden Sie auf die Hochschule Harz als Absolvent - und Akademiker - hoffentlich zufrieden zurückblicken“, so Rektor Willingmann.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 15 Mar 2012 19:29:00 +0100</pubDate>
                        <title>Drei Chefärzte stellen modernes Therapiekonzept vor - GenerationenHochschule aktuell informiert zu Rückenschmerz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/drei-chefaerzte-stellen-modernes-therapiekonzept-vor-generationenhochschule-aktuell-informiert-zu-rueckenschmerz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Passend zum „Tag der Rückengesundheit“ sind am Dienstag, dem 20. März, von 17 bis 19 Uhr, alle Interessierten herzlich ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus der Hochschule Harz zum Vortrag „Rückenschmerz: Multimodale Schmerztherapie – ein modernes Therapiekonzept in der HELIOS Klinik Hettstedt“ eingeladen. Im Rahmen der Vorlesungsreihe GenerationenHochschule aktuell geben drei renommierte Chefärzte fundierte, verständliche Einblicke in die Entstehung und Behandlung des Volksleidens.
</p>
<p>Dr. med. René Pfeiffer, Chefarzt der Anästhesie/ Intensivmedizin/ Schmerztherapie der HELIOS Klinik Hettstedt, geht der Frage nach, wie die Schmerzen aus der Wirbelsäule ins Gehirn gelangen und so die Lebensqualität und körperliche Belastbarkeit des Patienten stark einschränken können. Im Anschluss spricht der Ärztliche Direktor und Chefarzt des Orthopädisch-traumatologischen Zentrums, Dr. med. Manfred Haferkorn, über chronische Rückenschmerzen und stellt das moderne Therapiekonzept seiner Klinik vor. Mit einer psychosomatischen Betrachtung der Chronifizierung beendet Dr. med. Thomas Schwaiger, Chefarzt der Psychiatrie/ Psychotherapie/ Tagesklinik, die Veranstaltung.
</p>
<p>Die Teilnahme an der GenerationenHochschule aktuell ist wie immer kostenfrei, es ist lediglich die Registrierung online unter www.generationenhochschule.de notwendig, hier können ebenso zusätzliche Informationen und Bildmaterial abgerufen werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 13 Mar 2012 12:56:00 +0100</pubDate>
                        <title>Harzer Hochschullehrer als Sachverständiger im Bundestag - Bundestagsausschuss Tourismus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/harzer-hochschullehrer-als-sachverstaendiger-im-bundestag-bundestagsausschuss-tourismus</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Während sich letzte Woche auf der Internationalen Tourismus Börse (ITB) in Berlin Fachbesucher und Interessierte aus aller Welt trafen, fand am 7. März 2012 im Ausschuss für Tourismus des Deutschen Bundestages eine öffentliche Anhörung zum Thema „Tourismus und Wissenschaft – Ausbildung, Forschung, Wissenstransfer“ statt. Prof. Dr. Sven Groß, Hochschullehrer für Management von Verkehrsträgern am Wernigeröder Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz, wurde hierzu als Sachverständiger geladen und brachte seine Erfahrungen aus mehr als zehn Jahren Forschung und Lehre ein.
</p>
<p>In der Sitzung waren aktuelle Problemfelder wie die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, die weitere Vernetzung von Tourismuswissenschaft und -wirtschaft, die Ausdifferenzierung von Ausbildungs-, Qualifizierungs- und Weiterbildungsangeboten an Hochschulen sowie die Förderung der Tourismusforschung Gegenstand der Diskussion. „Es ist positiv, dass die politischen Akteure verstärkt den Austausch mit Sachverständigen der Hochschulen suchen. Das gibt uns die Möglichkeit, auf aktuelle Herausforderungen, Chancen und Perspektiven hinzuweisen und bei politischen Entscheidungen zu helfen“ verriet Sven Groß.
</p>
<p>Nach der Anhörung nahm sich MdB Heike Brehmer vom Wahlkreis Harz Salzland, die selbst Mitglied im Ausschuss für Tourismus ist, Zeit für den Professor sowie Studierende und Mitarbeiter der Hochschule Harz. „Wir haben in knapper Form einen sehr informativen und wertvollen Einblick in die Arbeit einer Bundestagsabgeordneten und des Bundestages erhalten. Ich kann nur jedem empfehlen, selbst einmal den Blick hinter die Kulissen zu wagen“, betonte der Hochschullehrer.
</p>
<p>Prof. Dr. Sven Groß doziert seit 2005 am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz. Zusätzlich leitet er gemeinsam mit Prof. Dr. Axel Dreyer den Arbeitsbereich Tourismus im KAT-Kompetenzzentrum für Informations- und Kommunikationstechnologien, Tourismus und Dienstleistungen. Seit 2007 ist der Verkehrsträger-Spezialist und Autor verschiedener Bücher und wissenschaftlicher Beiträge Mitglied des New Zealand Tourism Research Institute.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 13 Mar 2012 08:04:00 +0100</pubDate>
                        <title>Gelebte Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut FOKUS - Fachbereich Verwaltungswissenschaften</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/gelebte-kooperation-mit-dem-fraunhofer-institut-fokus-fachbereich-verwaltungswissenschaften</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 7. März 2012, bekräftigten der Dekan des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz, Prof. Dr. Jürgen Stember, und Jens Fromm, Leiter der Forschungsgruppe „Electronic Government and Applications“ am Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS ihre Zusammenarbeit auf der CeBIT in Hannover.
</p>
<p>„Ich freue mich sehr, dass wir durch die Kooperation den wissenschaftlichen und praktischen Austausch zwischen beiden Institutionen fördern und ausbauen können“, stellt Stember das zentrale Ziel der zu Beginn des Jahres unterzeichneten Kooperationsvereinbarung heraus und ergänzt: „Im Bereich der Forschung, der Lehre sowie der Entwicklung moderner und aktueller Strategien sollen gemeinsame Ressourcen nicht nur genutzt, sondern auch neue Potenziale erschlossen werden“.
</p>
<p>Konkrete Anknüpfungspunkte existieren zum Einen bei der Entwicklung innovativer Verwaltungslösungen mit dem neuen Personalausweis. Auch in den Innovationslaboren - dem „eGovernment-Labor“ in Berlin und dem „Innovationslabor Wirtschaftsförderung“ auf dem Halberstädter Campus - bündeln beide Forschungseinrichtungen ihre Synergien, spezifisches Wissen zu generieren. Zudem profitieren auch die Studierenden direkt von der Kooperation; die angehenden Verwaltungsexperten haben die Möglichkeit, Einblicke in die Forschungs- und Entwicklungsarbeit des in der Bundeshauptstadt ansässigen Forschungsinstituts zu erhalten.
</p>
<p>Gemeinsam mit dem Leiter des Fraunhofer-Insituts FOKUS, Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Radu Popescu-Zeletin, standen bei dem Gespräch in Hannover auch die Perspektiven der zukünftigen Zusammenarbeit im Mittelpunkt. Beide Seiten sind sich einig, dass durch die zahlreichen Aktivitäten und Projekte viele positive Anstöße sowie weitere Ideen und Möglichkeiten der Kooperation resultieren.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-489</guid>
                        <pubDate>Mon, 12 Mar 2012 16:16:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz begrüßt Studierende im berufsbegleitenden Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftslehre - Enge Verzahnung von Karriere und akademischer Weiterbildung</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-begruesst-studierende-im-berufsbegleitenden-bachelor-studiengang-betriebswirtschaftslehre-enge-verzahnung-von-karriere-und-akademischer-weiterbildung</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit Beginn des Sommersemesters 2012 hießen Studiengangskoordinator Prof. Dr. Georg Westermann und Dipl.-Kfm. (FH) Marco Lipke, Leiter des TransferZentrums Harz an der Hochschule Harz, 25 neue Studierende im berufsbegleitenden Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftslehre auf dem Wernigeröder Campus willkommen. „Wir freuen uns sehr über Ihren Entschluss, parallel zu Ihrer beruflichen Tätigkeit akademische Luft zu schnuppern und wünschen für Ihre Studienjahre maximale Erfolge“, so Westermann. „Tatsächlich erfreuen sich berufsbegleitende Studiengänge immer größerer Beliebtheit. An der Hochschule Harz haben wir diesen Trend frühzeitig erkannt und können in diesem Semester zum Beispiel bereits den dritten Jahrgang von Bachelor-Studierenden im Programm Betriebswirtschaftslehre registrieren.“ Die 23- bis 45-jährigen Neu-Immatrikulierten streben den Erwerb des Abschlusses Bachelor of Arts an. Bei erfolgreicher Teilnahme an allen vorgeschriebenen Modulen wird dies, je nach vorhandenen Qualifikationen, innerhalb von zweieinhalb bis viereinhalb Jahren erreicht sein. Verkürzte Studienzeiten sind beispielsweise durch ein vorangegangenes Studium an einer Wirtschafts- und Verwaltungsakademie oder eine Qualifizierung zum staatlich geprüften Betriebswirt möglich.
</p>
<p>Das modulare Studiensystem des berufsbegleitenden Bachelorstudiengangs BWL ist speziell auf die Bedürfnisse von Personen ausgerichtet, die im Berufsleben stehen und gleichzeitig einen wirtschaftswissenschaftlichen Abschluss anstreben. Alle Präsenzveranstaltungen sind so organisiert, dass ein wissenschaftliches Studium mit der beruflichen Tätigkeit optimal vereinbar ist. Die Studieninhalte entsprechen einem klassischen BWL-Studium mit modernem „General Management“-Ansatz. Dabei werden typische Managementfunktionen wie Planung, Organisation, Führung und Controlling auf wissenschaftlichem Niveau ebenso trainiert, wie Marketing, Strategie und Soft-Skills. Die Anwendung dieser Kompetenzen in aktuellen Projekten stellt ein zentrales Element des Studiums dar. Darüber hinaus können Spezialisierungen gewählt werden, welche sich am Bedarf der Studierenden orientieren. Für das Studium fallen abhängig von der vorab vereinbarten Regelstudienzeit Gebühren an. Die Zahlung erfolgt semesterweise (980 Euro pro Semester). Im Preis inbegriffen sind bereits alle notwendigen Studienmaterialien und -unterlagen sowie die fachliche und organisatorische Betreuung.
</p>
<p>Interessierte erhalten weitere Informationen zum berufsbegleitenden Studienangebot der Hochschule Harz im Internet unter www.hs-harz.de/transferzentrum.html oder bei Martina Richter, B.A., vom TransferZentrum Harz der Hochschule Harz (Tel.: 03943/659-363, E-Mail: &lt;link&gt;mrichter@hs-harz.de).
</p>
<p><i>Das „Transferzentrum – Absolventenvermittlung und wissenschaftliche Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte in KMU des Landes Sachsen-Anhalt“ wird aus Mitteln des Operationellen Programms des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt kofinanziert.</i></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-490</guid>
                        <pubDate>Mon, 12 Mar 2012 13:26:00 +0100</pubDate>
                        <title>Linguistin vergleicht die Rolle der Frau in Frankreich und Deutschland - GenerationenHochschule im März</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/linguistin-vergleicht-die-rolle-der-frau-in-frankreich-und-deutschland-generationenhochschule-im-maerz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Tage vor dem Internationalen Frauentag widmete sich die 49. Vorlesung der GenerationenHochschule am 6. März 2012 dem Thema „Frauenquoten in der Wirtschaft und Frauen in der Gesellschaft. Sind die Frauen in Frankreich emanzipierter als in Deutschland?“. Die Vorlesung lockte einmal mehr zahlreiche Bürgerinnen und Bürger in das AudiMax auf dem Wernigeröder Campus der Hochschule Harz. Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann freute sich besonders, als Dozentin die gebürtige Französin Sarah Piper begrüßen zu dürfen. Die Vorsitzende des International Women’s Club ist Koordinatorin für Französisch am Sprachenzentrum der Hochschule Harz.
</p>
<p>Im ersten Teil ihrer Vorlesung beleuchtete die französische Staatsbürgerin zunächst die Rolle der Frau in der Gesellschaft. Mit einem unterhaltsamen Werbespot gewann sie die Aufmerksamkeit des Publikums sofort und sensibilisierte für die Unterscheide in der Wahrnehmung der Frau seitens der Gesellschaft, ihrer eigenen Geschlechtsgenossinnen und im familiären Rahmen. Anschließend widmete sie sich der Stellung von Frauen in Beruf und Familie. „80 Prozent der Mütter in Frankreich sind berufstätig“, verriet sie. „Der französische Staat unterstützt den beruflichen Wiedereinstieg und die Gründung einer Familie mit Instrumenten wie Mutterschaftsgeld, Familienbeihilfe, Familienmindesteinkommen, Wohnungsbeihilfe und dem System der Ganztagsschule“, so Piper, selbst zweifache Mutter.
</p>
<p>„Die besten Hochschulabsolventen sowohl in Deutschland als auch in Frankreich sind Frauen“, betonte die Expertin. Dennoch kämen diese sehr qualifizierten Arbeitskräfte nur selten zu Führungspositionen. Ob sich Gehaltsunterschiede und Karrierewege ausschließlich auf Diskriminierung begründen, stellte die Linguistin in Frage: „Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass sich Mädchen bei der Wahl ihres Berufes an Geschlechterstereotypen orientieren. 75 Prozent der Frauen in Frankreich entscheiden sich für einen geisteswissenschaftlichen Studiengang“, resümierte die Dozentin. Bei der anschließenden Diskussion wurde deutlich, dass Frauen für jedes Unternehmen ein Gewinn sind, weil sie Teams innovativer gestalten, die Attraktivität der Firmen steigern und die Renditen durchweg erhöhen. Einigkeit herrschte abschließend bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern darüber, dass die Gleichstellung der Frau sowohl in Deutschland als auch in Frankreich noch immer verbesserungsbedürftig ist.
</p>
<p>Die nächste Vorlesung der GenerationenHochschule wird eine Sonderveranstaltung der Reihe „GenerationenHochschule aktuell“ sein, sie findet am 20. März 2012, von 17 bis 19 Uhr, im AudiMax, Gebäude „Papierfabrik“ (Haus 9), auf dem Wernigeröder Campus statt. Die Chefärzte Dr. med. Manfred Haferkorn, Dr. med. René Pfeiffer und Dr. med. Thomas Schwaiger referieren zum Thema „Rückenschmerz: Multimodale Schmerztherapie – ein modernes Therapiekonzept in der HELIOS Klinik Hettstedt“. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei, es ist lediglich die Registrierung online unter www.generationenhochschule.de notwendig, hier können ebenso zusätzliche Informationen und Bildmaterial abgerufen werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-491</guid>
                        <pubDate>Sat, 10 Mar 2012 12:04:00 +0100</pubDate>
                        <title> Kooperationsvertrag mit den Berufsbildenden Schulen Goslar-Bassgeige/Seesen - Hochschule Harz intensiviert Zusammenarbeit mit niedersächsischen Schulen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kooperationsvertrag-mit-den-berufsbildenden-schulen-goslar-bassgeige-seesen-hochschule-harz-intensiviert-zusammenarbeit-mit-niedersaechsischen-schulen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Ziel, Schülerinnen und Schüler bereits frühzeitig für ein Studium zu begeistern, setzt die Hochschule Harz auf eine enge Kooperation mit Gymnasien und Berufsbildenden Schulen, dabei kann sie sich auf ein breites Netzwerk in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen stützen. Mit dem kürzlich vor Ort unterzeichneten Kooperationsvertrag mit den Berufsbildenden Schulen (BBS) Goslar-Bassgeige/Seesen, baut die Hochschule ihre Zusammenarbeit im Bereich Schule und Wissenschaft mit einem weiteren Partner der Region aus.
</p>
<p>„Wir wollen Frauen in technischen Berufen weiter fördern, wollen Studierende der Hochschule Harz hier empfangen und auch selbst den Wernigeröder Campus besuchen, um in den Laboren gemeinsam mit Studierenden Experimente durchzuführen“, erklärt Schulleiterin Frauke Keck-Pergner. Es gehe um gegenseitige Unterstützung, sowohl bei Projekten als auch bei Werbeveranstaltungen. „Im Mittelpunkt steht natürlich, dass die Region weiter erfolgreich zusammenwächst“, so die Direktorin. Dem Kollegium der BBS Goslar sei es durch großen persönlichen Einsatz gelungen, viele Projekte, wie beispielsweise im Bereich „Mobile Robotik“, an der Schule zu initiieren. „Hier haben wir enorme gemeinsame Schnittmengen“, so Prof. Dr. Frieder Stolzenburg, Prorektor für Forschung und Wissenstransfer und Experte für Mobile Autonome Roboter und Künstliche Intelligenz an der Hochschule Harz, der die Kooperationsvereinbarung stellvertretend für Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann in Goslar unterzeichnete.
</p>
<p>Die gewerblich-technische BBS Goslar-Bassgeige/Seesen darf sich als einzige in Niedersachsen „Innovationszentrum“ nennen und setzt darauf, mehr Frauen in technischen Berufen zu etablieren. „Nicht nur Firmen haben das Potenzial von weiblichen Arbeitskräften in ehemaligen Männer-Domänen erkannt, auch in unseren Klassen ist eine positive Veränderung spürbar“, berichtet Roman Saß, Projektleiter für „Mobile Robotik“ an der Schule. „Wir wollen praxisorientierte Informationsveranstaltungen zusammen mit der Hochschule Harz durchführen und unsere Schülerinnen für die jährliche Sommerschule des Fachbereichs Automatisierung und Informatik begeistern“, bekräftigt Frauke Keck-Pergner.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-492</guid>
                        <pubDate>Wed, 07 Mar 2012 13:29:00 +0100</pubDate>
                        <title>Initiative ServiceQualität zeichnet zum fünften Mal Betriebe mit dem Q-Siegel anlässlich der ITB aus - „Geben Sie diesem Siegel Zeit“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/initiative-servicequalitaet-zeichnet-zum-fuenften-mal-betriebe-mit-dem-q-siegel-anlaesslich-der-itb-aus-geben-sie-diesem-siegel-zeit</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Jubiläum für die Initiative ServiceQualität: Am Donnerstag, dem 8. März 2012, zeichnet sie zum fünften Mal Betriebe mit dem Q-Siegel anlässlich der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin aus. Damit tragen die Plakette mit dem großen Q in Sachsen-Anhalt aktuell über 170 Betriebe, deutschlandweit sind es sogar mehr als 3.500. Ein Grund zum Feiern?
</p>
<p>„Zum einen schon: Denn seitdem die Hochschule Harz das Projekt 2006 übernommen hat, steigen die Zahlen der geschulten und zertifizierten Betriebe stetig“, sagt Prof. Dr. Georg Westermann, Leiter des Projekts ServiceQualität an der Hochschule Harz, das aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt unterstützt wird. Andererseits: Viele Betriebe aus der Tourismus- und Dienstleistungswirtschaft nutzten das Angebot der Initiative noch nicht. Angesichts von etwa 9.000 gastgewerblichen Betrieben, die allein bei den IHKen des Landes registriert sind, sei das Potenzial für die Initiative noch groß.
</p>
<p>„Geben Sie diesem Siegel Zeit, es ist noch jung. Ein solches System setzt sich nicht von heute auf morgen durch. Ein guter Vergleich ist der mit den DEHOGA-Sternen, die erst nach etwa 10 bis 20 Jahren Akzeptanz fanden“, erklärt Prof. Westermann weiter. Tatsächlich ist vielen Betrieben das Q-Siegel noch zu unbekannt, wie die Mitarbeiter des Projekts durch eine Kurzbefragung herausfanden. Andere gaben an, dass ihnen zeitliche und personelle Kapazitäten fehlten. Wieder andere stellen in Frage, dass sich Qualitätsprobleme durch ein Siegel beheben lassen. „Bewertungskriterien für Dienstleistungen oder touristische Leistungen festzulegen, ist sehr schwierig“, sagt der Direktor des Berghotels zum Edelacker in Freyburg, Jan Thyen. Er beobachtet die Initiative ServiceQualität seit Jahren, hat sich aber bislang nicht für die Zertifizierung mit dem Q-Siegel entschieden. „Ich persönlich versuche bei der Beurteilung von Qualität zu trennen und betrachte die subjektive Qualität einer Dienstleistung nur nach der beschriebenen Diskrepanz zwischen geweckter und erfüllter Erwartung“, erklärt er seine persönliche Strategie.
</p>
<p>Qualitätssiegel sind auch unter Experten nicht unumstritten. „Ich habe das Anwachsen der Siegel in der letzten Zeit nicht mehr verfolgt“, sagt Em. o. Univ. Prof. Dr. Klaus Weiermair von der Universität Innsbruck. Er hat sich über viele Jahre mit Fragen der Qualitätssicherung und Qualitätszeichen in der Tourismus- und Dienstleistungswirtschaft auseinandergesetzt. „Dem Betrieb bringt allein die Tätigkeit einer eingehenden Beschäftigung mit der Qualität und deren Messung in der Kundenrezeption unendlich viel“, rät er den Unternehmern, die auf Qualität setzen wollen. Dies vorausgesetzt, rechne sich der Aufwand immer. Die kontinuierliche Beschäftigung mit der Qualität führe unweigerlich zur Innovation und damit auch zur Nachhaltigkeit. „Das Qualitätszeichen sollte allerdings am Ende dieser Anstrengungen liegen und sich nicht nur auf die kreative Vermarktungstaktik durch dementsprechende Qualitätszeichen verlassen“, so Prof. Weiermair.
</p>
<p>Genau dieses Kriterium einer intensiven und nachhaltigen Beschäftigung mit dem Thema Qualität sieht das Land Sachsen-Anhalt in der Initiative ServiceQualität erfüllt. „Das Projekt hat sich etabliert. Es ist keine Eintagsfliege und hat erhebliche Breitenwirkung. Die jährlich 200 Seminarteilnehmer haben einen persönlichen Nutzen und wirken als Multiplikatoren“, sagt Wolfgang Beck, Abteilungsleiter im Ministerium für Arbeit und Soziales, das für die Förderung des Projekts ServiceQualität an der Hochschule Harz zuständig ist. Erst vor kurzem hat sich das Land entschlossen, die Initiative ServiceQualität noch bis 2014 aus eigenen Mitteln und Mitteln der Europäischen Union zu unterstützen. Damit verbunden ist die Umsetzung von Seminaren und Zertifizierungen durch die Hochschule Harz. Außerdem zahlen Seminarteilnehmer in Sachsen-Anhalt statt der deutschlandweit üblichen 295 nur 100 Euro pro Schulung. Voraussetzung: Sie arbeiten und leben in Sachsen-Anhalt. Neben der qualitativen Entwicklung des Tourismus verfolgt das Land mit der Förderung auch das Ziel, Fachkräfte für das Gastgewerbe und den Tourismus zu sichern – also für eine Branche, die zurzeit große Probleme hat, Fachkräfte zu bekommen. „Gibt ein Betrieb seinem Mitarbeiter die Möglichkeit, eine so hochwertige Weiterbildung zu besuchen und neue Ideen zu verwirklichen, wertet das die Attraktivität des Arbeitsplatzes enorm auf. Es geht uns auch darum, zu zeigen, dass dieser Beruf nicht nur aus schlechten Arbeitsbedingungen besteht, sondern Freude und Erfüllung bringen kann“, so Wolfgang Beck.
</p>
<p><b>Hintergrund</b>
</p>
<p><i>Das Siegel der Initiative ServiceQualität: Weiterbilden und Zertifizieren</i>
</p>
<p>Vorbild für die Initiative ServiceQualität Deutschland ist die erfolgreiche Qualitätsoffensive in der Schweiz. Nachdem sich seit 2001 immer mehr Bundesländer dazu entschlossen, das System für ihre Tourismusbranche zu übernehmen (2001 zuerst Baden-Württemberg, 2003 in Sachsen-Anhalt), gibt es seit 2010 ein einheitliches, deutschlandweit gültiges Q-Siegel.
</p>
<p>Das Qualitätsmanagement hinter dem Q-Siegel setzt auf ein System zur Selbsthilfe. Voraussetzung für die Zertifizierung ist die Weiterbildung von Mitarbeitern und die anschließende Auseinandersetzung mit der betriebseigenen Qualität. ServiceQualität gibt nicht vor, sondern leitet an: Welche Zielgruppen gibt es? Wie erkennt und erfüllt man die Erwartungen seiner Kunden? Wie baut man einen Service lückenlos auf? Welche Fehler sollten nicht passieren und wie geht man richtig mit Beschwerden um? Darauf finden die Betriebe in den Seminaren ihre eigenen Antworten und Maßnahmen. Diese Herangehensweise macht das System anwendbar auf unterschiedliche Branchen und setzt sich über Trends hinweg: Traditionell zu sein, wenn der Kunde es wünscht. Regional zu sein, wenn der Kunde es wünscht. Bio und gesund, familiär oder technisch auf dem neusten Stand zu sein, wenn der Kunde es wünscht. Servicequalität zu bieten, bedeutet allein, die Erwartungen seiner Kunden zu erfüllen. Darauf baut das Qualitätsmanagement des Q-Siegels auf.
</p>
<p>Das Q-Siegel gibt es in drei Stufen: In der ersten Stufe geht es um den Aufbau von Qualität. Im Zentrum der Schulung stehen die Grundlagen des Qualitäts- und Beschwerdemanagements, es geht darum, Kundenerwartungen besser kennenzulernen, wirksame Service-Ideen zu entwickeln und typische Fehler, sogenannte Qualitätslücken, zu vermeiden. Lässt sich ein Betrieb zertifizieren, dann verpflichtet er sich über drei Jahre zu konkreten Verbesserungsmaßnahmen. Die Kontrolle erfolgt durch die Prüfstelle der Initiative, das heißt Hochschule Harz und DEHOGA.
</p>
<p>In der zweiten Stufe müssen die Betriebe festgelegte Kriterien erfüllen. Über eine Kundenbefragung, Mitarbeiter- und Führungskräftebefragung und einen Mystery Check wird die Servicequalität überprüft. Die dritte und anspruchsvollste Stufe setzt die Einführung eines Total-Quality-Management-Systems voraus.
</p>
<p>Sachsen-Anhalt beteiligt sich mit der Initiative ServiceQualität an einer der größten Service-Initiativen Deutschlands. Seit 2006 ist die Hochschule Harz Projektträger, das heißt Ansprechpartner für Seminare, Zertifizierungen und Beratungen. Der Landestourismusverband ist die zentrale Koordinierungsstelle für das Land, der DEHOGA Sachsen-Anhalt ist gemeinsam mit der Hochschule Harz Prüfstelle. Partner der Landesinitiative sind die IHK Magdeburg und die IHK Halle-Dessau sowie die IMG Sachsen-Anhalt mbH. Seit 2006 wird das Projekt ServiceQualität aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes gefördert.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-493</guid>
                        <pubDate>Tue, 06 Mar 2012 20:21:00 +0100</pubDate>
                        <title>KinderHochschule auf dem Wernigeröder Campus machte das 18. Jahrhundert lebendig - Junior-Studenten lernten den Lügenbaron von Münchhausen kennen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kinderhochschule-auf-dem-wernigeroeder-campus-machte-das-18-jahrhundert-lebendig-junior-studenten-lernten-den-luegenbaron-von-muenchhausen-kennen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 3. März, lud die Hochschule Harz gemeinsam mit dem Internationalen Bund zur 24. Vorlesung der KinderHochschule auf den Wernigeröder Campus ein. Die zahlreichen Junior-Studenten zwischen 8 und 12 Jahren waren von Nah und Fern gekommen, um „Eine Reise in die Zeit des Barons von Münchhausen“ anzutreten. Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann hieß die Teilnehmer willkommen und freute sich, Jörg Reimann bereits zum zweiten Mal als Dozenten bei der KinderHochschule begrüßen zu können. Der Geschichtsexperte vom Blankenburger Verein „History 4 You“ hatte seine Kinder Guido und Gesine mitgebracht, die in zeitgenössischen Gewändern durch die Veranstaltung führten.
</p>
<p>„Wer hat schon einmal gelogen?“, fragte Jörg Reimann, der in die Uniform eines preußischen Offiziers geschlüpft war. Die Junior-Studenten mussten zugeben, nicht ganz unschuldig zu sein, bewiesen dafür aber viel Eifer bei der anschließenden Reise ins 18. Jahrhundert. Sie zeigten sich gut informiert und der französischen Sprache zugewandt, als es darum ging, alte Begriffe und Gegenstände, wie eine Musketengabel, einen Granatapfel und Munition, zu erkennen. Aber auch der Bezug zu aktuellen Themen kam nicht zu kurz. „Damals orientierten sich alle daran, was die Franzosen trugen“, erklärte der Dozent. So entstanden Modefarben wie „Flohrücken“ und „Flohschenkel“. Die kleinen Akademiker durften historische Kleider untersuchen, um festzustellen, dass diese die Hüften breiter machten und dass Adlige Gewänder trugen, die sie sich nicht allein anziehen konnten. „Das zeigte, dass man sich einen Diener leisten konnte“, verriet der Dozent. Jörg Reimann, selbst Autor zahlreicher regionalgeschichtlicher Texte, war begeistert über das Wissen und das rege Interesse der Mini-Studiosi. „Ich bin schon zum 15. Mal dabei, es gefällt mir, immer wieder etwas Neues zu lernen“, verriet Janik Holland (13) aus Elbingerode. Zum Abschluss der Veranstaltung wurden erneut zahlreiche Nachwuchsakademiker in den Status „Bronze-, Silber- oder Gold-Junior-Student“ erhoben. Einigen besonders eifrigen Teilnehmern wurde sogar der „Genie-Status“ verliehen, sie dürfen sich über die Ehrenmitgliedschaft bei der KinderHochschule freuen.
</p>
<p>Am Samstag, dem 2. Juni, jeweils um 10 und um 14 Uhr geht Prof. Dr. Sven Groß mit den Junior-Studenten „in die Luft“. Unter dem Titel „Fliegen. Gestern. Heute. Morgen.“ stellt der Experte für Verkehrsträger-Management vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz die Geschichte der Luftfahrt vor. Damit auch praktisches Wissen nicht zu kurz kommt, präsentiert das Wernigeröder Museum für Luftfahrt und Technik den 8- bis 12-Jährigen den französischer Hubschrauber „Alouette II“, der seit Ende der 50er Jahre im Dienst der Bundeswehr ist. „Es darf natürlich auch darin herumgeklettert werden“, verrät Hochschul-Pressesprecher Andreas Schneider. Für eine Teilnahme an den Junior-Vorlesungen ist die Registrierung und Anmeldung unter www.kinderhochschule.eu nötig.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 05 Mar 2012 09:34:00 +0100</pubDate>
                        <title>Juristen der Hochschule Harz veröffentlichen gemeinsamen Kommentar zum Gesellschaftsrecht - Fachbereichsübergreifende Publikation</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/juristen-der-hochschule-harz-veroeffentlichen-gemeinsamen-kommentar-zum-gesellschaftsrecht-fachbereichsuebergreifende-publikation</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unter Beteiligung des Wernigeröder Notars Dr. Maximilian Zimmer und der Hochschullehrer Prof. Dr. André Niedostadek und Prof. Dr. Klaus Lammich, beide Hochschule Harz, wurde ein neuer Kommentar zum Gesellschaftsrecht veröffentlicht. Das von Ring/Grziwotz herausgegebene Buch umfasst insbesondere das Recht der Personengesellschaften, also die offene Handelsgesellschaft, Kommanditgesellschaft und die Gesellschaft bürgerlichen Rechts. Erschienen ist der „Systematische Praxiskommentar GmbH-Recht“ im Bundesanzeiger Verlag, dem amtlichen Veröffentlichungsorgan für deutsche Unternehmen.
</p>
<p>Prof. Dr. Klaus Lammich, Hochschullehrer für Zivil- und Wirtschaftsrecht am Wernigeröder Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, erklärt: „Der Kommentar gibt praktische Hilfestellung für die Auswahl der richtigen Unternehmensform und erläutert alltagstauglich die wesentlichen Formen von Personengesellschaften und ihre Unterschiede“. Lammich stellt in der Einführung zu den §§ 105 ff HGB die OHG als Grundform der Personenhandelsgesellschaften vor, weiterhin folgt eine genaue Abgrenzung und Erläuterung der Tatbestandsmerkmale. „Von zentraler Bedeutung in der Praxis ist der Gesellschaftsvertrag, der in der Kommentierung des § 109 HGB ausführlich dargestellt ist“, so der Experte. Eine faire Vertragsgestaltung sei die Basis für unternehmerisches Handeln und könne helfen, Streitigkeiten insbesondere unter den Gesellschaftern zu vermeiden. „Gerade bei Personengesellschaften ist dies von zentraler Bedeutung, weil hier die Gesellschafter grundsätzlich persönlich, gesamtschuldnerisch und der Höhe nach unbeschränkt haften“, verdeutlicht Lammich.
</p>
<p>Dr. Maximilian Zimmer, der als Honorarprofessor an der Hochschule Harz Handels- und Gesellschaftsrecht lehrt, ergänzt: „Der Kommentar ist hauptsächlich für Verantwortliche in Unternehmen und Angehörige steuerberatender Berufe gedacht, damit soll in erster Linie den Gesellschaftern und Geschäftsführern in Unternehmen die Arbeit erleichtert werden, wenn es um rechtliche Fragen geht“, so Zimmer, der in diesem Zusammenhang vor allem für zahlreiche Vorschriften aus dem Recht der offenen Handelsgesellschaft verantwortlich zeichnet. Sein Kollege Prof. Dr. André Niedostadek vom Halberstädter Fachbereich Verwaltungswissenschaften kommentiert in der Publikation die §§ 716 bis 722 BGB, „diese umfassen unter anderem Vorschriften zum Kontrollrecht der Gesellschafter einer BGB-Gesellschaft sowie zum Gesellschaftsvermögen“, so der Hochschullehrer für Wirtschafts-, Arbeits- und Sozialrecht.
</p>
<p>Der „Systematische Praxiskommentar GmbH-Recht“ befasst sich mit der wichtigsten Gesellschaftsrechtsreform Deutschlands, dem Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG). Das Werk erläutert nicht nur den Umfang und die Auswirkung der Neuregelungen, sondern enthält zudem Hinweise auf angrenzende Rechtsbereiche, wie z. B. das Konzern- und Umwandlungsrecht, die Unternehmensnachfolge, Steuern und Kosten - die wichtigsten werden zusammengefasst in eigenen Kapiteln dargestellt. Durch Übersichten, Praxistipps, Formulierungshilfen, Formulare, Checklisten und Musterklauseln wird ein besseres Verständnis und effizienteres Arbeiten erreicht.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-495</guid>
                        <pubDate>Wed, 29 Feb 2012 18:17:00 +0100</pubDate>
                        <title>Auftakt des „Innovationsforums ALFAPOF“ ein voller Erfolg - Wissenschaft und Wirtschaft vereint zur Nutzung der Potenziale im Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/auftakt-des-innovationsforums-alfapof-ein-voller-erfolg-wissenschaft-und-wirtschaft-vereint-zur-nutzung-der-potenziale-im-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft trafen sich am Donnerstag, dem 23. Februar, zum offiziellen Startschuss des vom BMBF geförderten Projektes „Innovationsforum - Automotive, Logistik und Fabrikautomation mit optischen Polymerfasern“ (ALFAPOF) im Innovations- und Gründerzentrum Wernigerode. Die Wichtigkeit von Forschung für die wirtschaftliche Entwicklung der Region Harz wurde durch die Grußworte der Bundestagsabgeordneten Heike Brehmer, des Staatssekretärs im Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, Marco Tullner, und durch Peter Gaffert, Oberbürgermeister von Wernigerode, hervorgehoben.
</p>
<p>Für die zukunftsorientiere Forschungsarbeit über <a name="_GoBack"></a>optische Polymerfasern sind hochwertige Messgeräte unverzichtbar. Mit der Einweihung des Reinraum-Labors während der Auftaktveranstaltung konnten sich die Teilnehmer von der fortschrittlichen Ausstattung des Technikums überzeugen, welches innovative Lösungen im Rahmen unterschiedlichster Vorhaben ermöglicht. Projektleiter Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert, Hochschullehrer für Kommunikationstechnik am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz, stellte das Projekt ALFAPOF vor und gab einen Einblick in die genutzte Technologie. Die Projektpartner, das Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF sowie MAHREG Automotive, wurden durch den Kuratoriumsvorsitzenden des IFF, Prof. Burghard Scheel, und durch den Geschäftsführer des Innovations- und Gründerzentrums Magdeburg, Dr. Jürgen Ude, vertreten. „Für die Unternehmen der Region ist es wichtig, das vorhandene Wissen für Innovationen zu nutzen und Forschung und Praxis bestmöglich zu vernetzen“, verdeutlichte Scheel. „Die Auftaktveranstaltung war dank hochkarätiger Gäste und eines interessierten Publikums ein voller Erfolg“, verrieten die Organisatoren. Weitere Informationen zu den laufenden Projekten und Veranstaltungen sind stets aktuell unter &lt;link http: alfapof.hs-harz.de&gt;</p><p><a href="http://alfapof.hs-harz.de" target="_blank" rel="noreferrer">alfapof.hs-harz.de</a></p> abrufbar.]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-496</guid>
                        <pubDate>Tue, 28 Feb 2012 17:38:00 +0100</pubDate>
                        <title>Drei Experten stellen modernes Therapiekonzept gegen die Volkskrankheit Rückenschmerz vor - GenerationenHochschule aktuell mit medizinischem Vortrag</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/drei-experten-stellen-modernes-therapiekonzept-gegen-die-volkskrankheit-rueckenschmerz-vor-generationenhochschule-aktuell-mit-medizinischem-vortrag</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mitte März jährt sich der „Tag der Rückengesundheit“ zum elften Mal. Der ideale Anlass für die GenerationenHochschule, das langfristig abgestimmte reguläre Jahresprogramm um eine Sondervorlesung unter dem Dach der „GenerationenHochschule aktuell“ zu ergänzen. Am Dienstag, dem 20. März, von 17 bis 19 Uhr, sind alle Interessierten herzlich ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den Wernigeröder Campus der Hochschule Harz zum Vortrag „Rückenschmerz: Multimodale Schmerztherapie – ein modernes Therapiekonzept in der HELIOS Klinik Hettstedt“ eingeladen. Drei renommierte Chefärzte der HELIOS Klinik Hettstedt geben fundierte, verständliche Einblicke in die Entstehung und Behandlung des Volksleidens.
</p>
<p>Mittlerweile klagt jeder Zweite in Deutschland über Rückenprobleme, diese seien - so die Mediziner - jedoch kein eigenes Krankheitsbild sondern vielmehr ein Symptom, hinter dem sich viele Krankheiten verbergen können. Dr. med. René Pfeiffer, Chefarzt der Anästhesie/ Intensivmedizin/ Schmerztherapie der HELIOS Klinik Hettstedt geht der Frage nach, wie die Schmerzen aus der Wirbelsäule ins Gehirn gelangen und so die Lebensqualität und körperliche Belastbarkeit des Patienten stark einschränken können. Im Anschluss spricht der Ärztliche Direktor und Chefarzt des Orthopädisch-traumatologischen Zentrums, Dr. med. Manfred Haferkorn, über chronische Rückenschmerzen und stellt das moderne Therapiekonzept seiner Klinik vor. Mit einer psychosomatischen Betrachtung der Chronifizierung beendet Dr. med. Thomas Schwaiger, Chefarzt der Psychiatrie/ Psychotherapie/ Tagesklinik die Veranstaltung.
</p>
<p>Die Vorlesung stellt speziell die multimodale, also fach- und methodenübergreifende, Schmerztherapie der HELIOS Klinik Hettstedt in den Mittelpunkt. Dabei wirken Orthopäden, Radiologen, Schmerz-, Physio-, Ergo- und Psychotherapeuten unter Einbeziehung eines Rheumatologen, sowie des Pflege- und Sozialdienstes intensiv zusammen. Zu den vorrangigen Zielen zählt die Verringerung der Schmerzen durch eine auf den Patienten zugeschnittene Therapie, eine Steigerung der Beweglichkeit und die Vermeidung einer Operation.
</p>
<p>Die Teilnahme an der GenerationenHochschule aktuell ist wie immer kostenfrei, es ist lediglich die Registrierung online unter www.generationenhochschule.de notwendig, hier können ebenso zusätzliche Informationen und Bildmaterial abgerufen werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-497</guid>
                        <pubDate>Tue, 28 Feb 2012 13:15:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz fassungslos angesichts zynischer Tat - Karpfen fällt Tierquälerei zum Opfer</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-fassungslos-angesichts-zynischer-tat-karpfen-faellt-tierquaelerei-zum-opfer</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, 27. Februar, machte Bernd Volk eine schreckliche Entdeckung. Als Angestellter einer Sicherheitsfirma, die das Wernigeröder Hochschulgelände bewacht, bot sich ihm bei seinem frühmorgendlichen Dienstantritt ein brutales Bild. Ein ausgewachsener Karpfen war aus dem Hochschulteich vor der Rektoratsvilla entwendet worden, um ihn zu töten und geschmacklos in der Campus-Skulptur „Tasse“ vor Gebäude 4 zu platzieren. Dass die Tat geplant war, scheint sicher. Der oder die Täter hatten zusätzlich ein Schild mit einem aufwendig geklebten Schriftzug „Nicht füttern“ angebracht.
</p>
<p>Die Hochschulangehörigen sind fassungslos angesichts solcher Bösartigkeit. „Das Tier war sicher weit über 20 Jahre alt. Man sieht seiner langen aber gedrungenen Form das Leben in unserem recht flachen Teich an. Das maximale Alter der Karpfen liegt bei etwa 50 Jahren. Einen natürlichen Tod schließen wir aus, weil das Blut nach dem ‚Ausstaffieren‘ noch aus dem Tier lief, anderenfalls wäre es sicher schnell im Körper geronnen“, erklärt Hochschul-Pressesprecher Andreas Schneider. Tierfreund Bernd Volk ist betrübt: „Das ist sehr traurig nach all den Jahren. Zu DDR-Zeiten waren wir auf dem Gelände des damaligen FDGB-Ferienheims - dem heutigen Campus - freitags stets tanzen, es war üblich, danach die Karpfen mit der Hand zu füttern, es ist mir unbegreiflich wie jemand jetzt so etwas tun kann“.
</p>
<p>Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann ist, wie viele Anwohner auch, häufig in den Abendstunden mit seinem Hund auf dem Campus in Hasserode: „Gegen 23 Uhr am Sonntagabend war noch alles in Ordnung, die Tat muss sich also in der Nacht ereignet haben. Selbstverständlich wurde die Polizei informiert, wir bitten jedoch auch die Bevölkerung um Mithilfe und sind für Hinweise dankbar“. Der Hochschulleiter ist bedrückt: „Unser Campus steht den Bürgerinnen und Bürgern bewusst offen, unsere enge Bindung zur Region - auch durch die Nutzung des Parks - ist uns sehr wichtig. Da müssen wir in Kauf nehmen, dass das Hochschulgelände nicht zu jeder Zeit einhundertprozentig geschützt ist, aber dass sich jemand an Tieren auf dem Campus vergeht, ist wirklich erschütternd. Wir werden die Bewachung nun verstärken und bei Schäden konsequent gegen Verursacher vorgehen“, so Willingmann.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 27 Feb 2012 19:32:00 +0100</pubDate>
                        <title>Vernissage „Männer in der Wissenschaft – Zwischen Karriere und Familie“ - Wanderausstellung an der Hochschule Harz in Wernigerode</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vernissage-maenner-in-der-wissenschaft-zwischen-karriere-und-familie-wanderausstellung-an-der-hochschule-harz-in-wernigerode</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am internationalen Frauentag, Donnerstag, dem 8. März 2012, geht es an der Hochschule Harz auch um die Männer. Die Wanderausstellung „Männer in der Wissenschaft – Zwischen Karriere und Familie“ wird um 19 Uhr in der „Papierfabrik“ (Haus 9) auf dem Wernigeröder Campus durch Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann eröffnet. Vor genau einem Jahr konnten die Besucherinnen und Besucher am selben Ort bereits das „weibliche Pendant“, die Poster-Ausstellung „Frauen in der Wissenschaft – Zwischen Karriere und Familie“, betrachten. Im Mittelpunkt stehen dieses Mal neun Porträts Potsdamer Wissenschaftler, die gleichzeitig Karrieremänner und Väter sind. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist wie immer frei.
</p>
<p>Die Ausstellung widmet sich der Frage nach Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die sich zunehmend auch Vätern stellt. Auf sehr persönliche Weise berichten Professoren, wissenschaftliche Mitarbeiter, Nachwuchsforscher und Studenten der Universität Potsdam über ihre Lebenswege und Lebenswelten zwischen Karriere und Kindern. In den mit Fotos versehenen Texten kommen auch Probleme und Schattenseiten zur Sprache, es wird jedoch deutlich, dass Männer auch mit Nachwuchs in der Wissenschaft erfolgreich sein können und selbst heute noch oftmals begünstigter sind als ihre Kolleginnen. Erstaunlich ist, dass viele der Porträtierten den Mehrwert der Familie für ihre wissenschaftliche Karriere hervorheben. „Für mich persönlich war unsere Tochter überaus studienbeschleunigend. Ich musste meine Zeit besser planen und den Tagesablauf gut strukturieren. Dadurch waren dann auch Abgabefristen und Termine leichter einzuhalten. Auch wenn das paradox klingt, konnte ich so mein Studium schneller beenden und früher Geld für die Familie verdienen“, verrät Prof. Dr. Andreas Köstler. Die Ausstellung soll zum Nachdenken anregen, gesellschaftliche Einblicke geben und Mut machen, sich für eine Familie zu entscheiden.
</p>
<p>„Männer in der Wissenschaft – Zwischen Karriere und Familie“ ist ein Projekt des Koordinationsbüros für Chancengleichheit an der Universität Potsdam und wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg. Die Ausstellung ist bis Ende April 2012 im Foyer der „Papierfabrik“ (Haus 9), Am Eichberg 1, in Wernigerode montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr zu sehen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 27 Feb 2012 15:26:00 +0100</pubDate>
                        <title>Duale und berufsbegleitende Studienprogramme an der Hochschule Harz - Zeitgemäß neue Stufen auf der Karriereleiter erklimmen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/duale-und-berufsbegleitende-studienprogramme-an-der-hochschule-harz-zeitgemaess-neue-stufen-auf-der-karriereleiter-erklimmen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das TransferZentrum Harz an der Hochschule Harz lädt Studieninteressierte und Berufstätige am Sonnabend, dem 17. März 2012, herzlich zum Informationstag „Duales und berufsbegleitendes Studium“ auf den Wernigeröder Hochschulcampus ein. Ab 10:30 Uhr gibt Dipl.-Kfm. (FH) Marco Lipke, Leiter des TransferZentrums Harz, einen Überblick zu den ausbildungsintegrierten dualen Bachelorstudiengängen Betriebswirtschaftslehre (BWL) und Mechatronik-Automatisierungssysteme. Studiengangskoordinator Prof. Dr. Georg Westermann stellt ab 14 Uhr das berufsbegleitende Bachelorstudium BWL vor. Die jeweils zweistündigen Veranstaltungen informieren über Studieninhalte, Zugangsvoraussetzungen und Vorteile der zeitgemäßen Studienformen. Veranstaltungsort ist Haus 4 (Raum 4.009). Im Anschluss besteht jeweils die Möglichkeit, individuelle Fragen im persönlichen Gespräch mit den Referenten zu klären.
</p>
<p>„Das duale Studium bietet durch einen intensiven Praxisbezug und ein zugleich hohes akademisches Niveau kleinen wie großen Unternehmen die Chance, nachhaltig zum reizvollen Anziehungspunkt für junge Menschen zu werden. Gemeinsam mit der Hochschule Harz können Nachwuchskräfte so ausgebildet werden, dass sie nach Abschluss des Programms im Betrieb sofort auch für anspruchsvolle Aufgaben einsetzbar sind“, erklärt Lipke. Im dualen Studienmodell wird ein Hochschulstudium mit einer fachbezogenen Berufsausbildung kombiniert. Beim berufsbegleitenden Studium hingegen ist ein Berufsabschluss bereits Voraussetzung. „Das berufsbegleitende Studium BWL ermöglicht es, sich für den beruflichen Aufstieg weiter zu qualifizieren, ohne den Arbeitsplatz aufgeben und auf den gewohnten Lebensstil verzichten zu müssen“, so Westermann. Alle Präsenzveranstaltungen des modularen Studiensystems sind so organisiert, dass sie mit der beruflichen Tätigkeit optimal vereinbar sind. Studierende erreichen, je nach vorhandenen Qualifikationen, in zweieinhalb bis viereinhalb Jahren einen wirtschaftswissenschaftlichen Abschluss.
</p>
<p>Weitere Informationen zum dualen und berufsbegleitenden Studienangebot der Hochschule Harz sind im Internet unter www.hs-harz.de/transferzentrum.html oder bei Martina Richter, B.A., vom TransferZentrum Harz der Hochschule Harz (Tel.: 03943/659-363, E-Mail: mrichter@hs-harz.de) verfügbar.
</p>
<p>Das „Transferzentrum – Absolventenvermittlung und wissenschaftliche Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte in KMU des Landes Sachsen-Anhalt“ wird aus Mitteln des Operationellen Programms des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt kofinanziert.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 25 Feb 2012 13:34:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz präsentiert drei Forschungsprojekte auf der CeBIT in Hannover - Innovative Lösungen in den Bereichen eGovernment, Geoinformationssysteme und interaktives Fernsehen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-praesentiert-drei-forschungsprojekte-auf-der-cebit-in-hannover-innovative-loesungen-in-den-bereichen-egovernment-geoinformationssysteme-und-interaktives-fernsehen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 6. bis 10. März 2012 ist der Wernigeröder Fachbereich Automatisierung und Informatik mit drei innovativen Projekten auf der CeBIT in Hannover, Halle 26, Stand A10, vertreten.
</p>
<p>Im Rahmen von „eCampus“ werden gemeinsam mit der Hochschule Anhalt elektronische Ausweis- und Sicherheitskomponenten, wie der neue Personalausweis oder qualifizierte Signaturen, in die vorhandene Hochschulverwaltung integriert, die so zu einem voll-elektronischen, effizienten und gesicherten System wird. „Erst kürzlich wurden mit ‚eCampus‘ im Realeinsatz die ersten Noten an der Hochschule Harz rein elektronisch und gesichert im Prüfungsinformationssystem verbucht“, erläutern Prof. Dr. Hermann Strack und sein Forschungsteam, bestehend aus Dr. Nico Brehm, Martin Henning und Hendrik Werner. Auf Basis der anpassbaren eCampus-Schalenarchitektur sei das Konzept auf weitere Verwaltungssysteme auch an anderen Hochschulen übertragbar.
</p>
<p>Im Mittelpunkt des Projektes „KoGITon - Kommunikations- und GI-Technologien für die nachhaltige Regionalentwicklung“ stehen interoperable Geoinformationstechnologien, die als webbasierte oder situationsbezogene mobile Dienste u. a. U<a name="_GoBack"></a>nterstützung bei der Tourenplanung leisten. „Mobile Applikationen mit Raumbezug haben eine wachsende Bedeutung, unser Schwerpunkt ist deren Anpassung für spezielle Nutzergruppen“, erklären Projektleiter Prof. Dr. Hardy Pundt und sein wissenschaftlicher Mitarbeiter Thomas Spangenberg.
</p>
<p>Beide Vorhaben werden mit Mitteln der Europäischen Kommission aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert.
</p>
<p>Durch „SecInfPro - Security, Infrastructure &amp; Process Integration“ werden für die Bereiche eGovernment (elektronische Verwaltung) und eHealth (elektronische Gesundheitsdienste) interaktive Internet-Lösungen im digitalen Fernsehen mit direkter Sprach- und Bildkommunikation ermöglicht. Dabei wird der Dialog mit Mitarbeitern des Gesundheitswesens oder der Verwaltung zur Beratung und Betreuung gesichert integriert - auch mittels der neuen Möglichkeiten des Fernsehens im Internet (IPTV). „Gesicherte mobile Dienste, z. B. zur Kartenaktualisierung oder für ortsunabhängige Buchungen, gehören künftig ebenfalls dazu“, so Prof. Dr. Hermann Strack und sein wissenschaftlicher Mitarbeiter Nico Scheithauer.
</p>
<p>„Die Vernetzung der Projekte SecInfPro und KoGITon im KAT-Kompetenzzentrum der Hochschule Harz mit externen Partnern aus Wirtschaft und Verwaltung ist von besonderer Bedeutung“, betonen die Hochschullehrer Strack und Pundt mit Blick auf die Teilnahme an der CeBIT, dem weltweit wichtigsten Ereignis der digitalen Industrie.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-501</guid>
                        <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 10:14:00 +0100</pubDate>
                        <title>Zukünftige Manager für den öffentlichen Sektor gesucht! - 14. März ist Semesterstart am Fachbereich Verwaltungswissenschaften in Halberstadt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/zukuenftige-manager-fuer-den-oeffentlichen-sektor-gesucht-14-maerz-ist-semesterstart-am-fachbereich-verwaltungswissenschaften-in-halberstadt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz in Halberstadt besteht noch bis zum 29. Februar die Möglichkeit, sich für die letzten freien Plätze im Studiengang „Verwaltungsökonomie“ zu bewerben. Das Sommersemester auf dem idyllischen Campus am Domplatz beginnt bereits am 14. März.
</p>
<p>„Wir schulen die Verwaltungsexperten von morgen. Der Studiengang ‚Verwaltungsökonomie‘ beschäftigt sich mit dem ‚neuen Management‘, das zunehmend in öffentlichen Verwaltungen und öffentlichen Unternehmen gefragt ist“, berichtet Prof. Dr. Sabine Elfring, die am Fachbereich lehrt. „Die interdisziplinäre Ausbildung vermittelt zwar auch noch die klassischen rechtlichen Fächer, allerdings deutlich mehr zugunsten von Ökonomie und Management. Politik- und Sozialwissenschaften, neue Medien sowie Kommunikation und Sprachen runden unser Profil ab“, so die Dozentin. Die Absolventen erhalten mit dem Bachelor-Abschluss gleichzeitig die Laufbahnbefähigung für den gehobenen allgemeinen Verwaltungsdienst unter Berücksichtigung der länderspezifischen Anforderungen. „Damit ist auch die Voraussetzung für eine Verbeamtung gegeben“, erklärt die Hochschullehrerin.
</p>
<p>„Besonders in Zeiten von Haushaltskonsolidierung und Sparzwängen ist eine wirtschaftswissenschaftliche Denkweise in Verwaltungen unverzichtbar“, berichtet Linda Granowske. Die Stendalerin studiert im fünften Semester Verwaltungsökonomie und absolviert derzeit ihr Praktikum im Landtag von Sachsen-Anhalt, dabei kamen ihr die Studieninhalte zugute: „Durch die praktische Ausbildung hatte ich keine Probleme, das theoretische Wissen anzuwenden und konnte schnell Erfolge erzielen“, berichtet die 21-Jährige und ist sich sicher: „Die Verknüpfung von politischen Inhalten mit verwaltungswissenschaftlichem Know-How und wirtschaftswissenschaftlichem Denken ist gefragt und wird auch in Zukunft sowohl im öffentlichen Sektor als auch in privaten Unternehmen gebraucht“.
</p>
<p>„Vom Berater bis zum Beamten - auf unsere Absolventen warten viele spannende Einsatzgebiete und eine unvergessliche Studienzeit an einer familiären Hochschule mit kleinen Kursgruppen, modernen Laboren und engem Kontakt sowohl zu den Lehrenden als auch zu zukünftigen Arbeitgebern wie Behörden, Verbänden, Vereinen und anderen Institutionen“, berichtet Prof. Dr. Jürgen Stember, Dekan des Halberstädter Fachbereichs.
</p>
<p>Fragen zu Bewerbung und Studieninhalten beantwortet Studienberaterin Margret Wachsmuth unter Tel.: 03943 659 127 oder per E-Mail unter studienberatung@hs-harz.de. Weitere Informationen sind stets aktuell unter www.hs-harz.de/vw abrufbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 17 Feb 2012 15:51:00 +0100</pubDate>
                        <title>Bundesweit erstes Labor für Wirtschaftsförderungssysteme eröffnet - Fachbereich Verwaltungswissenschaften am Standort Halberstadt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/bundesweit-erstes-labor-fuer-wirtschaftsfoerderungssysteme-eroeffnet-fachbereich-verwaltungswissenschaften-am-standort-halberstadt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit Staatssekretär Jörg Felgner, Beauftragter der Landesregierung Sachsen-Anhalt für Informationstechnik (CIO), eröffnete der Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz am Donnerstag, dem 16. Februar 2012, das bundesweit erste Labor für Wirtschaftsförderungssysteme (kurz „WiföLAB“). Dieses ist Bestandteil des KAT‑Forschungskompetenzzentrums an der Hochschule Harz. In einem engen Verbund aus Wirtschaftsförderern und Systemanbietern wollen die Harzer Forscher die Entwicklung von Informationstechnologien für moderne Wirtschaftsförderungs- und Standortangebote vorantreiben.
</p>
<p>Hierfür wird im neuen WiföLAB auf dem Halberstädter Campus erstmals eine sehr breite Infrastruktur aus modernster Geräte- und Softwaredemonstration bereitgestellt. Wirtschaftsförderungen aus ganz Deutschland erhalten die Möglichkeit, die für sie notwendigen technischen Unterstützungen für die tägliche Arbeit zu evaluieren, welche die Systemanbieter wiederum für die Softwareprogrammierung aufgreifen können. „Bei der Entwicklung des Labors wurde sowohl die Darstellung von fachlich-technischen Problemlagen der Wirtschaftsförderungsarbeit sichergestellt, als auch die Möglichkeit, dass Wirtschaftsförderer über organisatorische Probleme durch den Einsatz von IT diskutieren und Lösungen besprechen können“, so Laborleiter André Göbel.
</p>
<p>Die neuen Möglichkeiten des WiföLABs werden dabei in die inhaltliche Entwicklung der Studiengänge des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz integriert. Dekan Prof. Dr. Jürgen Stember ergänzt: „Wir leisten bereits seit vielen Jahren einen aktiven Beitrag zur fachlichen Entwicklung der Wirtschaftsförderungsarbeit. So werden wir diese Kompetenz nun auch in einem Zentrum für Wirtschaftsförderung am Fachbereich Verwaltungswissenschaften konzentrieren, um den Wirtschaftsförderern in Deutschland eine fachliche Begleitung durch praxisorientierte Forschungsarbeit zu ermöglichen.“
</p>
<p>An der feierlichen Eröffnung nahmen auch Vertreter der mitwirkenden Industrie- und Kommunalpartner teil, welche die neuen Entwicklungs- und Kooperationsmöglichkeiten an der Hochschule Harz ausdrücklich lobten. Gemeinsam wird in den kommenden Jahren an Fragestellungen und Lösungen gearbeitet, so dass in Zukunft professionellere Informationsanalysen für die tägliche Arbeit von Wirtschaftsförderungen möglich werden.
</p>
<p>Weitere Informationen zum Labor für Wirtschaftsförderungssysteme am Fachbereich Verwaltungswissenschaften: &lt;link http: wifoe-lab.hs-harz.de&gt;</p><p><a href="http://wifoe-lab.hs-harz.de" target="_blank" rel="noreferrer">wifoe-lab.hs-harz.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 15 Feb 2012 15:01:00 +0100</pubDate>
                        <title>Politik und Kunstgenuss sorgten für inspirierten Abend - International Women’s Club an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/politik-und-kunstgenuss-sorgten-fuer-inspirierten-abend-international-women-s-club-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ende Januar stand eine politische Diskussion für die interkulturell engagierten Damen vom „International Women’s Club“ an, die sich traditionell in der Rektoratsvilla auf dem Wernigeröder Campus der Hochschule Harz treffen. Nachdem 22 Mitglieder aus neun verschiedenen Ländern im vergangenen Juni auf Einladung von MdB Heike Brehmer den Bundestag in der Hauptstadt besucht hatten, war diese nun in Wernigerode zu Gast und sprach zu einem Thema, das nicht nur in Deutschland die Gemüter bewegt: die Frauenquote in Politik und Wirtschaft. „Neben einem interessanten Bericht zu ihrem eigenen Werdegang erzählte Heike Brehmer von ihren Bemühungen, mehr Frauen in verantwortungsvolle Positionen zu begleiten“, verriet Club-Gründerin Sarah Piper, Koordinatorin für Französisch am Sprachenzentrum der Hochschule Harz und Referentin bei der März-Vorlesung der GenerationenHochschule. Kurz vor dem Internationalen Frauentag wird die französische Staatsbürgerin dann zum Thema „Frauenquoten in der Wirtschaft und Frauen in der Gesellschaft. Sind die Frauen in Frankreich emanzipierter als in Deutschland?“ sprechen.
</p>
<p>„Die Club-Mitglieder haben sich mit Heike Brehmer über die Möglichkeiten besserer Arbeits- und Kinderbetreuungszeiten ausgetauscht, damit Väter und Mütter Beruf und Familie ohne Einbußen kombinieren können“, so Jana Diesener, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Wernigerode und Gründungsmitglied des Clubs, „mit den zukünftigen Herausforderungen einer alternden Gesellschaft und den ‚Nebenwirkungen‘ der Wirtschaftskrise werden Frauen immer stärker den Spagat zwischen Familie, Elternpflege und einem gut dotierten Beruf schaffen müssen“, meint Diesener. Auch Sarah Piper meistert diese Doppelbelastung und hat daher eine klare Meinung: „Die Frauenquote soll den Zugang zu bestimmten Positionen überhaupt erst ermöglichen“. Die Damen des International Women’s Club sind sich einig: „Wir Frauen sollten Netzwerke bilden und pflegen, um uns gegenseitig zu informieren, zu helfen und zu motivieren“.
</p>
<p>Neben gesellschaftlichen Diskursen steht bei den Mitgliedern jedoch auch stets Kunst und Kultur auf dem Programm. „Diesmal kamen wir in den Genuss einer ‚Avant-Première‘ und schauten uns die Ausstellung der New Yorker Künstlerin Laurel Lueders an, die erst am nächsten Tag eröffnet wurde“, freute sich Sarah Piper. Die vielschichtigen Bilderlandschaften in Form von Druckgrafiken sind unter dem Titel „Imprints“ noch bis Ende März in der Rektoratsvilla zu bestaunen und zeigen unter anderem fotografische Elemente aus Berlin, Leipzig, Potsdam und Quedlinburg.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 15 Feb 2012 08:18:00 +0100</pubDate>
                        <title>Innovative technische Lösungen für die medizinische Pflege in einer alternden Gesellschaft - Hochschule Harz präsentiert zukunftsweisende Projekte beim 5. Deutschen AAL-Kongress in Berlin</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/innovative-technische-loesungen-fuer-die-medizinische-pflege-in-einer-alternden-gesellschaft-hochschule-harz-praesentiert-zukunftsweisende-projekte-beim-5-deutschen-aal-kongress-in-berlin</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ende Januar konnten Wissenschaftler der Hochschule Harz beim 5. Deutschen AAL-Kongress in Berlin erstmals zwei innovative Projekte vorstellen. Der Leitkongress für altersgerechte, häusliche Assistenzsysteme (engl. Ambient Assisted Living) stellte in diesem Jahr „Technik für ein selbstbestimmtes Leben“ in den Mittelpunkt.
</p>
<p>Wie sich die Standards in der medizinischen Pflege von hilfsbedürftigen Menschen in Zeiten des demografischen Wandels aufrecht erhalten lassen, ergründet das Projekt TECLA (Technische Pflegeassistenzsysteme), das vom Wissenschaftszentrum Wittenberg (WZW) finanziert wird und Wissenschaftler der Hochschule Harz, der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sowie der Kunsthochschule Burg Giebichenstein vereint. Im Wernigeröder Innovations- und Gründerzentrum entsteht derzeit unter Federführung von Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert von der Hochschule Harz ein sogenanntes „Usability Lab“, in dem bereits marktverfügbare technische Pflegeassistenzsysteme getestet werden. Dazu gehören beispielsweise Waagen und Blutdruckmessgeräte, die über das Internet mit dem Pflegedienst kommunizieren, oder Sturzmatten, die bei Haushaltsunfällen automatisch Alarm auslösen. Welche dieser Systeme wirklich gut und zuverlässig agieren, welche Kombinationsmöglichkeiten es gibt und wie es um die Datensicherheit bei der Übertragung sensibler medizinischer Werte bestellt ist, soll im „Usability Lab“ ergründet werden. „Die Bedeutung technischer Pflege- und Hausassistenzsysteme wird in den kommenden Jahren deutlich zunehmen“, ist sich Projektleiter Fischer-Hirchert sicher, „wir wollen einen Beitrag zur wissenschaftlichen Qualitätssicherung in dieser neu entstehenden Branche leisten“, so der Hochschullehrer für Telekommunikation<a name="_GoBack"></a> am Fachbereich Automatisierung und Informatik.
</p>
<p>Ebenfalls auf dem Kongress vertreten war das an der Hochschule Harz angesiedelte und durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technik geförderte ZIM-NEMO-Netzwerk TECLA, in dem sich Unternehmen und Einrichtungen aus den Bereichen Medizintechnik, Sanitätsfachhandel, Pflege, Wohnungswirtschaft und IT zusammengeschlossen haben. Seit Oktober 2010 arbeiten die Netzwerkmanager Uwe Witczak und Christian Reinboth – ebenfalls unter der Leitung von Prof. Dr. Fischer-Hirchert – an neuen Konzepten für den Umgang mit dem demografischen Wandel in der Harzregion. Anfang des Jahres wurde das Projekt um weitere zwei Jahre verlängert, in denen unter anderem ein digitales Dokumentationssystem für chronische Wunden sowie ein Tablet-PC entwickelt werden sollen, der Senioren die Bewältigung alltäglicher Aufgaben, wie etwa die Medikamentenbestellung, erleichtert.
</p>
<p>Weitere Informationen zu den beiden präsentierten Projekten sind stets aktuell unter www.laenger-selbstbestimmt-leben.de zu finden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-505</guid>
                        <pubDate>Tue, 14 Feb 2012 14:37:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz kooperiert mit Verein krebskranker Kinder Harz e.V. - Spendensammelaktion und offenes Mitgliedertreffen am heutigen Kinderkrebstag</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-kooperiert-mit-verein-krebskranker-kinder-harz-e-v-spendensammelaktion-und-offenes-mitgliedertreffen-am-heutigen-kinderkrebstag</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 15. Februar findet der Internationale Kinderkrebstag statt - erstmals soll dieser auch aktiv als „Harzer Kinderkrebshilfe-Tag“ begangen werden. Ein wichtiger Schritt zur Unterstützung dieses Anliegens wurde bereits am 14. Februar getan. Vereinsvorstand Avery Kolle und Prof. Dr. Armin Willingmann, Rektor der Hochschule Harz, unterzeichneten ein Kooperationsabkommen, das dem Verein ab sofort vor allem bei Marketingaktivitäten und Informationsveranstaltungen die umfassende Unterstützung der Hochschule zusichert. „Die Hilfe von Angehörigen der Erkrankten soll dabei eine zentrale Rolle einnehmen, ist das doch ein wichtiges Element zur Verbesserung der Entwicklung der betroffenen Kinder sowie deren Integration in der Region“, so Kolle, dessen Verein gerade sein 1-jähriges Bestehen feiert.
</p>
<p>Gleich am Abend des „1. Harzer Kinderkrebshilfe-Tages“ ist der Senatssaal in der Rektoratsvilla auf dem Wernigeröder Campus von 19 bis 21 Uhr Treffpunkt für die „2. offene Mitgliederversammlung“ des Vereins, zu der alle Interessierten herzlich eingeladen sind. „Der 15. Februar wird zudem durch Spendenübergaben und -sammelaktionen in der Region begleitet“, erklärt Kolle. In vielen kleinen Geschäften in den Orten des Harzkreises können Bürgerinnen und Bürger eine spezielle Klappkarte für eine Spende von 2 Euro erwerben, auch damit wird den an Krebs erkrankten Kindern im Harzkreis geholfen. „Alle Spenden kommen den Betroffenen direkt zugute“, verspricht der Vorsitzende und erklärt sogleich das große Ziel: „Wir wollen eine teilstationäre Behandlung in der Region ermöglichen, haben dafür schon Kontakt zu den hiesigen Kliniken aufgenommen“. Bisher müssen die Kleinen nicht nur für stationäre Chemotherapien - die nur in den Universitätskliniken im weit gefassten Umkreis möglich sind - sondern auch für kleinere Kontrollen sehr weite Strecken zurücklegen. „Das stellt eine große Belastung sowohl finanziell als auch zeitlich für die ganze Familie dar“, gibt der Vorsitzende zu bedenken.
</p>
<p>Hochschul-Rektor Willingmann wurde jüngst das 40. Mitglied des Vereins und freute sich über dessen eindrucksvolle Entwicklung. Innerhalb eines Jahres konnte die Mitgliederzahl verdoppelt und Fachpersonal wie Krankenpfleger oder Onkologen begrüßt werden. Als besonderes Zeichen der neuen Kooperation wies der Rektor darauf hin, dass die Hochschule Harz mit der KinderHochschule über ein weithin bekanntes Angebot für die Jüngsten verfügt, dies schließt selbstverständlich auch in Behandlung befindliche Junior-Studenten ein: „Sollte es den kleinen Patienten einmal nicht möglich sein auf den Campus zu kommen, erhalten Sie von uns eine DVD mit der Vorlesung - das gilt auch für den ‚Teilnahmesammelpunkt‘“, verriet der Rektor am Rande der Unterzeichnung.
</p>
<p>Der Verein und die kleinen Erkrankten, denen er zur Seite steht, freuen sich selbstverständlich ganzjährig über Unterstützung. Alle Informationen zu Aktivitäten, Hintergründen und Erfolgen sind online unter www.verein-fuer-krebskranke-kinder-harz.de zu finden, hier gibt es auch die Möglichkeit, sich als Mitglied registrieren zu lassen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-506</guid>
                        <pubDate>Tue, 14 Feb 2012 10:07:00 +0100</pubDate>
                        <title>Innovationsforum informiert über zukunftsträchtige Nutzung polymeroptischer Fasern (POF) - Potenziale der Harzregion nutzen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/innovationsforum-informiert-ueber-zukunftstraechtige-nutzung-polymeroptischer-fasern-pof-potenziale-der-harzregion-nutzen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, dem 23. Februar 2012, von 15 bis 18 Uhr, findet im Innovations- und Gründerzentrum Wernigerode die Auftaktveranstaltung „Innovationsforum: Automotive, Logistik und Fabrikautomation mit polymeroptischen Fasern – ALFAPOF“ statt. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Innovationsinitiative „Unternehmen Region“ gefördert. In kompakten Kurzvorträgen sollen Chancen für die wissenschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung der Region Harz in Bezug auf die Hochgeschwindigkeitsübertragung mit Polymerfasern (POF) beleuchtet werden. Ein weiteres Highlight ist die Besichtigung des Reinraum-Labors der Hochschule Harz verbunden mit einer Präsentation zum aktuellen Forschungsstand.
</p>
<p>„Hiesige Unternehmen haben die steigende Bedeutung der POF-Technologie in der Kurzstreckenkommunikation bereits als Zukunftsfeld für sich erkannt“, erklären Kristin Rost und André Zufelde, Koordinatoren des sechsmonatigen Projektes. Die Forschung und Entwicklung auf diesem Gebiet ist seit langem am Photonic Communications Lab (pcl) unter der Leitung von Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert, Hochschullehrer für Kommunikationstechnik am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz, angesiedelt. Gemeinsam mit den Kooperationspartnern MAHREG Automotive aus Barleben und dem Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF aus Magdeburg sei es möglich, das vorhandene Fachwissen zu nutzen und Forschung und Praxis ideal zu vernetzen. „Somit ist die effiziente Durchführung des Innovationsforums auf höchstem Niveau sichergestellt“, meint Gesamtprojektleiter Fischer-Hirchert.
</p>
<p>Ziel des Projektes ist es, ungenutzte Potenziale in den Bereichen Automotive, Logistik und Fabrikautomation aufzuzeigen und die polymeroptische Faser-Technologie weiterzuentwickeln. Durch die Ausrichtung eines Innovationsforums sollen die Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten einem breiten Publikum vorgestellt werden. Weitere Informationen zu den Workshops und dem Projektverlauf sind stets aktuell unter <a href="http://alfapof.hs-harz.de" target="_blank" rel="noreferrer">alfapof.hs-harz.de</a> zu finden oder persönlich bei Kristin Rost (krost@hs-harz.de) unter Tel.: 03943 659 827 oder André Zufelde (azufelde@hs-harz.de) unter Tel.: 03943 659 371 zu erfragen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-507</guid>
                        <pubDate>Mon, 13 Feb 2012 17:28:00 +0100</pubDate>
                        <title>Junior-Studenten reisen per Kanonenkugel durch die Zeit - März-Vorlesung der KinderHochschule zum legendären Lügenbaron von Münchhausen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/junior-studenten-reisen-per-kanonenkugel-durch-die-zeit-maerz-vorlesung-der-kinderhochschule-zum-legendaeren-luegenbaron-von-muenchhausen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wer wissen möchte, wie ein echter historischer Experte des Schwindelns sich durchs Leben flunkerte, sollte schnell sein - noch gibt es freie Plätze für die Frühjahrs-Vorlesung der KinderHochschule. Am Samstag, dem 3. März 2012, von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr ist Geschichtsexperte Jörg Reimann vom Blankenburger Verein „History 4 You“ im Wernigeröder AudiMax (Gebäude „Papierfabrik“, Haus 9) zu Gast und nimmt alle Junior-Studenten zwischen 8 und 12 Jahren mit auf „Eine Reise in die Zeit des Barons von Münchhausen“.
</p>
<p>Inzwischen konnte sich die Hochschule Harz zudem über Post freuen! „300 km legte eine der Karten zurück, die Junior-Studenten der KinderHochschule im Dezember per Luftballon in die Wolken geschickt hatten“, berichtet Hochschul-Pressesprecher Andreas Schneider. „Die kleine Emilie aus Friedland/Leißnitz hat sie gefunden - aber auch nähere Orte wurden ‚angeflogen‘, darunter Halberstadt oder Wolfenbüttel“, so der Leiter des Dezernates Kommunikation und Marketing weiter. Bei der Vorlesung im März wartet eine kleine Überraschung auf jene Mini-Studiosi, deren Postkarten wieder die Hochschule erreicht haben.
</p>
<p>Die Anmeldung für alle kleinen Nachwuchsakademiker erfolgt unter www.kinderhochschule.eu, hier sind auch fotografische Impressionen vergangener Veranstaltungen zu bewundern und die Junior-Studenten können innerhalb eines geschützten Bereichs online Campusluft schnuppern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-508</guid>
                        <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 10:47:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz präsentiert sich auf der Weltleitmesse des Tourismus in Berlin - Internationale Tourismusbörse</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-praesentiert-sich-auf-der-weltleitmesse-des-tourismus-in-berlin-internationale-tourismusboerse</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits in den letzten Jahren, präsentiert sich die Hochschule Harz in Kooperation mit der studentischen Initiative HIT (Harzer Interessensgemeinschaft der TourismusstudentInnen e. V.) vom 7. bis 11. März 2012 auf der Internationalen Tourismus Börse ITB in Berlin. Der hochschuleigene Messestand befindet sich im Segment „Training and Employment in Tourism (Career Center)“ in der Halle 5.1, Stand 108.
</p>
<p>In diesem Jahr ist die ITB in der Zeit vom 7. bis 11. März für Fachbesucher und am 10./ 11. März jeweils von 10 bis 18 Uhr für das gesamte Publikum geöffnet. An allen Tagen werden Studierende der Hochschule Harz und des HIT Fachbesucher sowie potentielle Studierende über tourismuswissenschaftliche Studienmöglichkeiten informieren. Die zentrale Studienberatung der Hochschule Harz steht allen Interessenten der Bachelor- und Masterprogramme vom 8. bis 10. März am Messestand zum persönlichen Gespräch zur Verfügung. Darüber hinaus stellen Professoren und Mitarbeiter des Kompetenzzentrums für Informations- und Kommunikationstechnologien, Tourismus und Dienstleistungen ihre Forschungsergebnisse und die Tourismusstudiengänge vor. Abgerundet wird das Programm durch interessante Fachvorträge von Tourismus-Professoren und -Dozenten des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften. Das traditionelle jährliche ITB-Absolvententreffen findet am Donnerstag, dem 8. März 2012, ab 18 Uhr am Hochschul-Messestand statt. Daneben kann die ITB an allen Tagen von Tourismusstudierenden als Kontaktplattform genutzt werden.
</p>
<p>Insgesamt geben auf der ITB rund 11.000 Aussteller aus über 180 Ländern sowie der weltgrößte Fachkongress der Reisebranche faszinierende Einblicke in die globale Reiseindustrie. Von Reiseveranstaltern, Zielgebieten, Airlines, Hotels bis hin zu Autovermietern sind alle Stufen der Wertschöpfungskette präsent. Deshalb nennt sich die ITB Berlin nicht zu Unrecht ‚Weltleitmesse‘ und ist die führende B2B-Plattform des internationalen touristischen Angebots. Konkrete Terminankündigungen können dem Programmplan der Messe entnommen bzw. direkt am Messestand der Hochschule Harz erfragt werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-509</guid>
                        <pubDate>Sun, 05 Feb 2012 08:51:00 +0100</pubDate>
                        <title>Vernissage ein voller Erfolg: New Yorker Kunstprofessorin stellt in Rektoratsvilla aus - Vielschichtige Bilderwerke laden zum Durchschreiten ein</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vernissage-ein-voller-erfolg-new-yorker-kunstprofessorin-stellt-in-rektoratsvilla-aus-vielschichtige-bilderwerke-laden-zum-durchschreiten-ein</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die erste Vernissage an der Hochschule Harz in diesem Jahr lockte am Mittwoch, dem 1. Februar, trotz klirrender Kälte zahlreiche Kunstfreunde auf den Campus. Der Quedlinburger Kunstverein art quitilinga e.V. stellte die - im wahrsten Sinne vielschichtigen - Landschaftsmalereien der gebürtigen US-Amerikanerin Laurel Lueders vor. Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann eröffnete die Ausstellung unter dem Titel „Imprints“ und begrüßte neben Harriett Watts, der Vorsitzenden des Kunstvereins, zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, Professoren, Hochschulmitarbeiter und Studierende in der Wernigeröder Rektoratsvilla.
</p>
<p>Nach einer musikalischen Einleitung durch den Berliner Trompeter Frank Braun berichtete Hochschulleiter Willingmann von Laurel Lueders Werdegang, der die in Wisconsin geborene Künstlerin aktuell an die amerikanische Ostküste führte, wo die Akademikerin als Professorin für Kunst und Design am Art Institute of New York City tätig ist. Ihre innige Bindung zur Region - sie lebte selbst einige Zeit in Quedlinburg - wurde im Anschluss bei der Ansprache von Harriett Watts deutlich, die stellvertretend für die Künstlerin deren vielschichtige Druckgrafiken präsentierte. Die digitalen Fotomontagen stammen alle aus dem Jahr 2011 und sind Bestandteile der drei Zyklen „Without/Within“, „Urban Viscera“ und „Imprints“, sie zeigen fotografische Elemente aus Berlin, Leipzig, Potsdam und Quedlinburg.
</p>
<p>Durch die Verschmelzung der Fotografien mit Aufnahmen von Textilien, Bäumen, alten rissigen Wänden aber auch archäologischen Funden, wird die Tiefenwirkung erhöht, doch die räumliche Wirkung entsteht erst im Kopf des Betrachters, erklärte Prof. Martin Kreyßig vom Fachbereich Automatisierung und Informatik. Der Hochschullehrer für digitales Bewegtbild nahm die Besucher in einer fesselnden Betrachtung mit in die Geschichte des Films und machte neugierig auf die Kunst der New Yorkerin. „Die ausgestellten Werke zeigen eine flache, undurchdringliche Welt. Und doch gelingt der Eintritt in diese komponierten Landschaften von Laurel Lueders, die auf den ersten Blick hermetisch wirken“, so der Professor, der auch als Regisseur tätig ist. „Der Betrachter hat das Gefühl, diese Bildwerke durchschreiten zu können. Sie entfalten ihre Wirkung sowohl in der Vernetzung der Oberflächen als auch in der Komposition aus Nähe und Ferne“, so Kreyßig.
</p>
<p>„Mit einem scharfen Blick sind die Städte aus den Verschmelzungen heraus zu erkennen“, schwärmte Besucher Benjamin König. Es sei beeindruckend, wie Fotomontagen so plastisch wirken können. „Ein einziges Bild scheint unzählig viele Dimensionen zu implizieren“, staunte der Student.
</p>
<p>Wer selbst in andere Sphären versetzt werden will, ist herzlich in die Rektoratsvilla auf den Campus in Hasserode eingeladen. Laurel Lueders Bilderlandschaften zeigen noch bis Ende März Fragmente, Stadtansichten und Schicht für Schicht neue Ebenen. Die Ausstellung ist montags bis donnerstags von 9 bis 18 Uhr und freitags von 9 bis 14 Uhr zu besichtigen. Der Eintritt ist wie immer frei.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:11:00 +0100</pubDate>
                        <title>Wirtschafts-Staatssekretär Richter besucht Hochschule Harz am Standort Wernigerode - Rundgang durch die Labore des Fachbereichs Automatisierung und Informatik</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/wirtschafts-staatssekretaer-richter-besucht-hochschule-harz-am-standort-wernigerode-rundgang-durch-die-labore-des-fachbereichs-automatisierung-und-informatik</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Erst kürzlich besuchte Michael Richter, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt (3. von rechts), den Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz am Standort Wernigerode. Zusammen mit Prof. Dr. Bernhard Zimmermann (Dekan Fachbereich Automatisierung und Informatik), Prof. Dr. Klaus-Dietrich Kramer und Steffen Braune vom FB AI, Birgit Stodtko (Geschäftsführerin der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau), Carmen Tiemann (Ministerialrätin im Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt) und Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann (v.l.n.r.), zeigte er sich bei der Probefahrt auf einem Elektrofahrrad, welches ohne Kette fährt, beeindruckt: „Die Vielfältigkeit und die enge Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft zeichnen die noch junge Bildungseinrichtung aus. Sie befasst sich mit wichtigen Themen der nächsten Dekade: Demografie und Energieeffizienz; die Hochschule Harz ist damit auf dem richtigen Weg“, resümiert Staatssekretär Richter seinen sehr positiven Eindruck.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 28 Jan 2012 11:16:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz forscht an innovativen Lösungen für den demografischen Wandel - Telepflege-Netzwerk „TECLA“ geht in die zweite Runde</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-forscht-an-innovativen-loesungen-fuer-den-demografischen-wandel-telepflege-netzwerk-tecla-geht-in-die-zweite-runde</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das 2010 an der Hochschule Harz ins Leben gerufene Telepflege-Netzwerk „TECLA“ (Technikunterstützte Pflege-Assistenzsysteme) wird für weitere zwei Jahre vom Bund gefördert. Zehn Unternehmen und Einrichtungen aus den Bereichen Medizintechnik, Sanitätsfachhandel, Wohnungswirtschaft, Pflege und Informationstechnik haben sich in dem Verbund zusammengeschlossen und erarbeiten unter der Leitung von Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert vom Fachbereich Automatisierung und Informatik neue Konzepte im Umgang mit dem demografischen Wandel in der Harzregion.
</p>
<p>Dass insbesondere der Harzkreis diesbezüglich zu einem „Brennpunkt“ werden dürfte, steht für Fachleute außer Frage. Bis 2015 erwartet das statistische Landesamt hier einen Rückgang um etwa 22.000 Einwohner, bis 2025 um mehr als 50.000 Einwohner – über 15% der aktuellen Bevölkerung – während zugleich mit knapp 10.000 Pflegefällen gerechnet wird. „Dieser herausfordernden Entwicklung muss sich der Harzkreis stellen“, so Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert. „Ein wichtiges Element jeder Lösungsstrategie sind technische Systeme, die entweder die Pflegekräfte unterstützen oder die es Senioren ermöglichen, länger selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden <a name="_GoBack"></a>zu leben. Daher liegt dort unser Arbeitsschwerpunkt“, so der Hochschullehrer für Nachrichtentechnik.
</p>
<p>Während der ersten TECLA-Netzwerkphase untersuchten die beiden Netzwerkmanager Betriebswirt Uwe Witczak und Wirtschaftsinformatiker Christian Reinboth unter anderem den Markt für technische Wohnunterstützungssysteme und entwickelten ein Konzept für die Verbesserung der digitalen Dokumentation chronischer Wunden. Während der nun folgenden zweiten Phase wird sich das Netzwerk nicht nur mit der Umsetzung der erarbeiteten Konzepte, sondern auch mit Lösungsansätzen für die Überwachung von Atempatienten sowie der sozialpsychologischen Unterstützung der Angehörigen demenzkranker Senioren befassen.
</p>
<p>Uwe Witczak freut sich über die erneute Förderzusage: „Damit haben wir nun zwei Jahre Zeit, um die Konzepte gemeinsam mit unseren Partnern in die Realität umzusetzen“. Kürzlich wurden die Ergebnisse der ersten Projektphase auch auf dem am 24. und 25. Januar in Berlin ausgerichteten internationalen Kongress für Ambient Assisted Living (AAL) – technikunterstütztes Wohnen und Leben – vorgestellt. Im Februar plant das Team das erste große Netzwerker-Treffen dieses Jahres an der Hochschule Harz.
</p>
<p>Das Projekt TECLA wird durch ZIM NEMO (Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand - Netzwerkmanagement Ost) finanziert, dabei handelt es sich um ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie für die marktorientierte Technologieförderung der innovativen mittelständischen Wirtschaft in Deutschland. Die Hochschule Harz ist erst der vierte Projektträger in Sachsen-Anhalt, der daraus Mittel erhält. Als neuer Projektpartner stößt während der zweiten Phase die kürzlich in Halberstadt gegründete Petter.Letter GmbH hinzu.
</p>
<p>Weitere Informationen sind stets online unter&lt;link http: www.mytecla.de&gt; www.mytecla.de zu finden, Netzwerkmanager Uwe Witczak ist unter Tel.: 03943 659 340 oder per E-Mail: uwitczak@hs-harz.de erreichbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-512</guid>
                        <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 11:22:00 +0100</pubDate>
                        <title>Beirat für den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen gegründet - Praktiker von heute unterstützen Fachkräfte von morgen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/beirat-fuer-den-studiengang-wirtschaftsingenieurwesen-gegruendet-praktiker-von-heute-unterstuetzen-fachkraefte-von-morgen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 10. Januar 2012, trat der Beirat des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz in einer konstituierenden Sitzung zusammen. Ziel des neu gebildeten Gremiums ist das gegenseitige Bestreben von Wirtschaft und Bildungsinstitution, die Kooperation von betrieblicher Praxis und anwendungsorientierter Lehre zu intensivieren.
</p>
<p>„Wir Mitglieder einer praxisorientierten Hochschule mit regionaler Verankerung und internationaler Ausrichtung freuen uns sehr über die Neugründung dieses weiteren Studiengangs-Beirats, welcher zur Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Hochschule beiträgt“, unterstreicht Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann. Der Dekan des Fachbereichs Automatisierung und Informatik, Prof. Dr. Bernhard Zimmermann, hob bei der Vorstellung des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesens insbesondere die Zukunftsfähigkeit der auszuwählenden Studienvertiefungen hervor. „Neben den Vertiefungen ,Automatisierungstechnik‘ und ,Internationales Wirtschaftsingenieurwesen‘ stellen wir uns mit der Studienrichtung ,Erneuerbare Energien‘ den künftigen Anforderungen atomfreier Energiegewinnung“, so Zimmermann.
</p>
<p>Dass die enge Verzahnung von Lehre und betrieblicher Praxis immer mehr an Bedeutung gewinnt, weiß auch Studiengangs-Koordinatorin Prof. Dr. Andrea Heilmann. „Dies trifft in besonderer Weise auf den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen zu, für dessen Absolventen eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten von der Produktionsplanung, über Logistik bis hin zum Vertrieb offen stehen“, erläutert die Professorin und erwähnt im gleichen Atemzug: „Bereits im Studium kommt es für die Studierenden darauf an, Schwerpunkte gezielt auszuwählen und spezielle Qualifikationen zu erwerben.“ Auf der anderen Seite bestehe insbesondere bei den regionalen Unternehmen ein hoher Bedarf an qualifizierten Fachkräften.
</p>
<p>Der neu gewählte Beiratsvorsitzende Michael Riechel, Vorstandsmitglied der Thüga AG, blickt auf die aktuellen Herausforderungen: „Zum Einen stehen die Analyse und Verbesserung der Lehrangebote mit dem Ziel der stärkeren Differenzierung sowie der weiteren Praxisvernetzung und zum Anderen die gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit im Fokus unserer Arbeit“. Die zehn Beiratsmitglieder vertreten unterschiedliche fachliche Schwerpunkte von Arbeitssicherheit und Umwelttechnik, über Entwicklung, Produktionsplanung und Qualitätsmanagement bis hin zu erneuerbaren Energien.
</p>
<p>Der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen ist zulassungsfrei, Bewerbungen zum Wintersemester sind bis zum 31. August 2012 möglich. Informationen zum Studienangebot sowie die Möglichkeit zur Online-Bewerbung sind stets aktuell unter www.hs-harz.de zu finden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-513</guid>
                        <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 19:41:00 +0100</pubDate>
                        <title>Untersuchung zur Organisation der Informationstechnik in mittelständischen Unternehmen: Nachholbedarf insbesondere bei der Kosten-Transparenz  - Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/untersuchung-zur-organisation-der-informationstechnik-in-mittelstaendischen-unternehmen-nachholbedarf-insbesondere-bei-der-kosten-transparenz-fachbereich-automatisierung-und-informatik-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Bislang werden kleine und mittlere Betriebe in der angewandten Forschung nicht aktiv diskutiert, dabei machen diese 99,7 % aller Firmen in Deutschland aus“, erklärt Prof. Dr. Can Adam Albayrak von der Hochschule Harz in Wernigerode. Im letzten Jahr hat der Hochschullehrer für Wirtschaftsinformatik eine Studie zur Organisation der Informationstechnik in entsprechenden Betrieben durchgeführt, mit dem Ziel diese zu verbessern. Seine Ergebnisse leisten stellenweise Pionierarbeit: „Wir haben 1.500 Unternehmen befragt - die Resultate zeigen, dass bei der Transparenz der IT-Kosten noch erheblicher Nachholbedarf besteht, da einerseits die Kosten-Nutzen-Bewertung solcher Vorhaben zu den aktuellen IT-Themen der Unternehmen zählt, aber andererseits beispielsweise nur 50 % der Firmen die tatsächliche Höhe dieser Kosten bekannt war“, so Studienleiter Albayrak. Auch die Umsetzung von IT-Projekten und die Organisation der Informationstechnik insgesamt seien stark verbesserungsbedürftig, allgemein bekannte Standardmodelle, schriftliche Projektaufträge und Risikoanalysen würden meist nicht verwendet.
</p>
<p>Unter den Teilnehmern der Studie verloste der Fachbereich Automatisierung und Informatik ein iPad. Prof. Dr. Can Adam Albayrak fand Unterstützung bei einem Kooperationsunternehmen der Hochschule Harz, das eines der begehrten Geräte spendete, um den Anreiz der Teilnahme zu erhöhen. Freuen durfte sich schließlich Norbert Block, Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens für Materialprüfung aus Berlin.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-514</guid>
                        <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 18:40:00 +0100</pubDate>
                        <title>Praxismesse lockte Wirtschaftsförderer aus dem gesamten Bundesgebiet in den Harz - Fachbereich Verwaltungswissenschaften am Standort Halberstadt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/praxismesse-lockte-wirtschaftsfoerderer-aus-dem-gesamten-bundesgebiet-in-den-harz-fachbereich-verwaltungswissenschaften-am-standort-halberstadt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 24. Januar, stand bei der bereits 9. Praxismesse auf dem Halberstädter Campus alles unter dem Motto „Wirtschaftsförderung gut gemacht!“. Die Veranstaltung wurde zusammen mit der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) in Köln und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund ausgerichtet. Der Rektor der Hochschule Harz, Prof. Dr. Armin Willingmann, begrüßte gemeinsam mit Michael Richter, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, knapp 200 Interessierte im größten Vorlesungssaal am Fachbereich Verwaltungswissenschaften.
</p>
<p>Wirtschaftsförderer aus dem gesamten Bundesgebiet waren angereist, um sich zu aktuellen Themen der organisatorischen und technischen Entwicklung in ihrem Arbeitsumfeld zu informieren. Während in einem ersten Workshop über internes Management und die Steuerung von Wirtschaftsförderungseinrichtungen durch Kennzahlen diskutiert wurde, standen in einem weiteren strategisches Management und Konsequenzen wirtschaftlicher Wandlungsprozesse im Vordergrund. Außerdem konnten die Besucher bereits vorab einen ersten Blick in das neue Labor für angewandte IT in der Wirtschaftsförderung (WiföLAB) am Fachbereich werfen. Damit bieten die Halberstädter Forscher nach der offiziellen Eröffnung im Februar 2012 eine wichtige Plattform zur Weiterentwicklung von IT-Systemen mit Bezug zur Wirtschaftsförderung.
</p>
<p>Der Dekan des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften, Prof. Dr. Jürgen Stember, zeigte sich gemeinsam mit dem Leiter des IT-Labors, André Göbel, im Nachgang der Veranstaltung zufrieden: „Die durchweg positiven Rückmeldungen der Teilnehmer verdeutlichen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind und mit dem etablierten Angebot der Praxismesse einen wichtigen Beitrag zur Verzahnung von Wissenschaft, Lehre und Praxis leisten“, so der Fachbereichsleiter.
</p>
<p>Weitere Informationen sind stets aktuell unter <a href="http://publicconsult.hs-harz.de/praxismesse2012" target="_blank" rel="noreferrer">publicconsult.hs-harz.de/praxismesse2012</a> zu finden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:53:00 +0100</pubDate>
                        <title>24 Stunden im „Code Camp“ - Studierende der Hochschule Harz legen Informatikprüfung im Schwimmbad Wernigerode ab</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/24-stunden-im-code-camp-studierende-der-hochschule-harz-legen-informatikpruefung-im-schwimmbad-wernigerode-ab</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Diese Prüfung - in Studentenkreisen „Schein“ genannt - verlangt Einsatz rund um die Uhr: Normalerweise ist am Ende einer Vorlesung eine Klausur oder eine Hausarbeit zu schreiben. Die Studierenden der Medien- bzw. Wirtschaftsinformatik am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz müssen dagegen auf ganz andere Weise zeigen, was sie in der Vorlesung „Programmierung III“ gelernt haben: In einem 24-stündigen Programmierwettbewerb, einem so genannten „Code Camp“, stellen sie ihr Können unter Beweis.
</p>
<p>Von Samstag, dem 28. Januar um 19 Uhr, bis zum darauf folgenden Nachmittag haben die Studierenden die Aufgabe, ein Computerprogramm zu einem vorgegebenen Thema zu entwickeln. Dabei sollen sie in einem Tag und einer Nacht alle Phasen durchleben, die zur Entwicklung von Computerprogrammen gehören: Von der Ermittlung der Anforderungen bis zur Präsentation des fertigen Produktes, einschließlich aller Höhen, Tiefen, Rückschläge und Erfolgserlebnisse. Und sie tun dies nicht im Hörsaal, in der Bibliothek oder am heimischen Schreibtisch, sondern im Schwimmbad der Stadt Wernigerode.
</p>
<p>Warum dieser ungewöhnliche Ort? „Eine Prüfung außerhalb des üblichen Rahmens abzuhalten, stärkt nicht nur den Praxisbezug des Studiums, sondern fördert auch die Zusammenarbeit und die Motivation der Studierenden. Und mit Spaß an der Sache ist man einfach kreativer“, so Prof. Dr. Olaf Drögehorn vom Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz. Er hat dieses neuartige Prüfungskonzept erstmalig am Standort Wernigerode ins Leben gerufen. „Wir sind an innovativen Ideen immer interessiert und freuen uns, die Hochschule Harz bei diesem Wettbewerb zu unterstützen“, ergänzt Ralf Schult, Sachgebietsleiter Badeanlagen der Stadt Wernigerode. Dem Gewinner des Wettbewerbs winkt neben dem bestandenen „Schein“ außerdem ein von den Städtischen Bädern Wernigerode gestifteter Sonderpreis.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:44:00 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule thematisiert Welternährungsprobleme - Offene Vortragsreihe mit vielseitigem Programm in 2012</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-thematisiert-welternaehrungsprobleme-offene-vortragsreihe-mit-vielseitigem-programm-in-2012</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auch im noch jungen Jahr 2012 verspricht ein Blick auf den Programmplan der GenerationenHochschule ein breites Themenspektrum von regionalen Schwerpunkten bis hin zu globalen Fragestellungen. Am Dienstag, dem 7. Februar, von 17 bis 19 Uhr sind alle Interessierten herzlich zur zweiten Vorlesung dieses Jahres ins AudiMax, Gebäude „Papierfabrik“ (Haus 9), auf den Wernigeröder Campus eingeladen. Werner Kropf widmet sich dem Thema „Die Entwicklung der Landwirtschaft im Osten Deutschlands von 1945 bis zur Gegenwart mit einem Blick auf die Welternährungsprobleme“.
</p>
<p>Der Dozent wird zunächst die Lage der ostdeutschen Landwirtschaft nach dem Zweiten Weltkrieg beleuchten, um dann auf die Ergebnisse der Bodenreform von 1945 sowie die Gründung von LPG und VEG sowie deren Entwicklung bis 1989 einzugehen. Der komplizierte Transformationsprozess nach der Wiedervereinigung und die Leistungsfähigkeit der heutigen Landwirtschaft sind weitere Schwerpunkte, bevor die Probleme der Welternährung und mögliche Lösungsansätze einen spannenden Vortrag abrunden.
</p>
<p>Der gebürtige Magdeburger Werner Kropf studierte an der Fachschule für Landwirtschaft Wernigerode. Dort erwarb er den Abschluss „Staatlich geprüfter Landwirt“. Wie sein Vortragsthema, so ist auch sein Leben an regionaler Verwurzelung und internationaler Ausrichtung orientiert. Kropf studierte am Institut für Internationale Beziehungen Potsdam-Babelsberg Arabisch und Englisch. Als Saatgutspezialist arbeite er anschließend in der Forschungsstation Nubaria im Wüstenneulandgebiet Ägyptens, südlich von Alexandria. Später schloss er sein Studium an der Hochschule für Landwirtschaft und Nahrungsgüterwirtschaft in Bernburg erfolgreich als Diplom-Agraringenieurökonom ab. Zuletzt war Kropf Geschäftsführer des Treuhandbetriebes Langensteiner Saatzucht GmbH, später arbeite er als selbstständiger Landwirt und Gesellschafter in der Pflanzenbau Böhnshausen GbR. Seit 2004 befindet er sich im Ruhestand. Der 69-Jährige ist Verfasser der Buchreihe „Von Hakeborn bis Ägypten – Wege eines Landwirts“, die in vier Teilen im Dr. Ziethen Verlag erschienen ist.
</p>
<p>Für eine Teilnahme an den Veranstaltungen der GenerationenHochschule ist eine Registrierung unter www.generationenhochschule.de notwendig, hier können ebenso zusätzliche Informationen und Bilder sowie das gesamte Jahresprogramm 2012 abgerufen werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-517</guid>
                        <pubDate>Mon, 23 Jan 2012 08:51:00 +0100</pubDate>
                        <title>Deutlicher Anstieg des Drittmittelvolumens an der Hochschule Harz - Forschung und Wissenstransfer an den Hochschulstandorten Wernigerode und Halberstadt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/deutlicher-anstieg-des-drittmittelvolumens-an-der-hochschule-harz-forschung-und-wissenstransfer-an-den-hochschulstandorten-wernigerode-und-halberstadt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Neuer Rekord im Bereich Forschung an der Hochschule Harz: Im Jahr 2011 wurden an den drei Fachbereichen insgesamt 2,5 Mio. Euro an Drittmitteln eingeworben. Nach dem bereits im Jahr 2010 erzielten Spitzenergebnis konnte die Bestmarke noch einmal um rund 40 % übertroffen werden. Die Fördermittel zur Finanzierung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten stammen unter anderem aus der Wirtschaft, vom Bund, vom Land sowie von der DFG, der EU und vom Deutschen Akademischen Austausch Dienst (DAAD).
</p>
<p>„Zurückzuführen ist diese erfreuliche Steigerung insbesondere auf ein wachsendes Kooperationsinteresse regionaler Unternehmen, die die Unterstützung der Hochschule Harz für anwendungsbezogene Forschung und Entwicklung innovativer Produkte verstärkt in Anspruch nehmen“, berichtet Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann. Dies führte 2011 zu neuen Verbundprojekten zwischen den Unternehmen und der Hochschule Harz, die vielfach im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt werden. „Das stetige Wachstum des Drittmittelaufkommens spiegelt das Vertrauen in die Kooperations- und Leistungsfähigkeit von Hochschulen für angewandte Wissenschaften wider. Und es zeigt, dass sich auch eine kleinere akademische Einrichtung wie die Hochschule Harz in Zeiten zunehmend leistungsorientierter Budgetierung durch das Land mit ihren&nbsp; Forschungsaktivitäten nicht verstecken muss“, so Willingmann.
</p>
<p>Prof. Dr. Frieder Stolzenburg, Prorektor für Forschung und Wissenstransfer, verweist&nbsp; auf einige Zahlen: „Ausgehend von der Gesamtsumme an Drittmitteln in Höhe von 2,5 Mio. Euro standen in 2011 berechnet auf den einzelnen Hochschullehrer durchschnittlich 33.000 Euro eingeworbener Forschungsgelder je Professur zur Verfügung. Im Vergleich aller Fachhochschulen in Deutschland schneidet die Hochschule Harz damit deutlich überdurchschnittlich ab. Am ingenieurwissenschaftlichen Fachbereich Automatisierung und Informatik, der die größte Steigerung verzeichnete, waren es sogar 41.000 Euro je Professur.“
</p>
<p>Mit diesem Ergebnis zeigt sich Prorektor Stolzenburg überaus zufrieden und regt einen weiteren Ausbau der Forschungskompetenzen an beiden Hochschulstandorten in Wernigerode und Halberstadt an: „Zahlreiche Forschungsaktivitäten sind im Kompetenzzentrum für Informations- und Kommunikationstechnologien, Tourismus und Dienstleistungen gebündelt, welches über das Wissenschafts- und Wirtschaftsministerium des Landes Sachsen-Anhalt im Rahmen des Kompetenznetzwerks für angewandte und transferorientierte Forschung (KAT) auch aus Mitteln der Europäischen Kommission aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert&nbsp; wird“, so&nbsp; Stolzenburg.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-518</guid>
                        <pubDate>Sun, 22 Jan 2012 12:56:00 +0100</pubDate>
                        <title>5. Deutsch-Französischer Tag an der Hochschule Harz - Sprache lernen einmal anders für Schülerinnen und Schüler</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/5-deutsch-franzoesischer-tag-an-der-hochschule-harz-sprache-lernen-einmal-anders-fuer-schuelerinnen-und-schueler</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum fünften Mal in Folge beteiligte sich die Hochschule Harz mit einem abwechslungsreichen Veranstaltungsprogramm an den Feierlichkeiten anlässlich des Deutsch-Französischen Tages. &nbsp;Initiiert von beiden Nationen vor bereits neun Jahren, lockte das Sprachenzentrum am Donnerstag, dem 19. Januar 2012, unter dem Motto „L‘allemand, passeport pour l‘avenir – Französisch, dein Weg zum Erfolg“ 67 Schülerinnen und Schüler der drei ortsansässigen Gymnasien und der Berufsbildenden Schule auf den Wernigeröder Campus.
</p>
<p>„Ich freue mich, dass auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Schülerinnen und Schüler das bereits traditionelle Angebot unserer Französisch-Dozentinnen angenommen haben und gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern gleichzeitig die Chance nutzen, ihre Hochschule näher kennen zu lernen und mit den Dozentinnen und Dozenten ins Gespräch zu kommen“, eröffnete Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann die Veranstaltung. Im Anschluss wurden den frankophilen Gymnasiasten und Berufsschülern von Astrid van Dyk, Mitarbeiterin im Sprachenzentrum der Hochschule Harz und Beauftragte der Deutsch Französischen Hochschule, die bilateralen Hochschulbeziehungen nähergebracht. Nach interessanten Vorträgen der Hochschul-Dozentinnen waren aber auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst gefragt, so musste sich jeder mit einer 15-minütigen Kurzpräsentation aktiv beteiligen. Der Kreativität waren hierbei keine Grenzen gesetzt: Neben einem Quiz und mehreren Urlaubsberichten wurden auch Lieder in der für diesen Nachmittag durchgängigen Konversationssprache Französisch dargeboten. Dazu gereichtes landestypisches Gebäck ließ gänzlich französisches Flair einziehen und die Schülerinnen und Schüler auf eine gedankliche Reise in das befreundete Nachbarland entschwinden. „Es ist schön erleben zu dürfen, dass die Schülerinnen und Schüler unserer Kooperationspartner solche Angebote dankbar annehmen, sich informieren und auch gern selbst mit einbringen“, meint Sarah Piper, Koordinatorin für Französisch am Sprachenzentrum und Hauptorganisatorin des Festtages.
</p>
<p>„Der Tag hat mir gut gefallen und seit einem Besuch in Frankreich interessiere ich mich auch für das Land und die Sprache“, erzählt die 15-jährige Maren Lorenzen-Fischer vom Landesgymnasium für Musik. „Die aktive Beteiligung und die Chance, sich das Engagement der Hochschule in diesem Zusammenhang anschauen zu können, fand ich sehr gut“ ergänzt Daria Bernhardt (18) vom Stadtfeld-Gymnasium. Beiden Schülerinnen hat der Tag gut gefallen und sie könnten sich durchaus vorstellen, ihr Auslandssemester in Frankreich zu verbringen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 16:16:00 +0100</pubDate>
                        <title>New Yorker Kunstprofessorin präsentiert „Imprints“ in der Rektoratsvilla - Vernissage zur Ausstellung auf dem Wernigeröder Hochschulcampus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/new-yorker-kunstprofessorin-praesentiert-imprints-in-der-rektoratsvilla-vernissage-zur-ausstellung-auf-dem-wernigeroeder-hochschulcampus</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule Harz lädt am Mittwoch, dem 1. Februar 2012, um 19 Uhr, zur Vernissage der Ausstellung „Imprints“ von Laurel Lueders in die Rektoratsvilla auf den Wernigeröder Campus ein. Für musikalische Umrahmung sorgt der kreative Trompeter Frank Braun aus Berlin.
</p>
<p>Ursprünglich stammt die New Yorkerin Künstlerin aus dem ländlichen Wisconsin, sie hält einen Bachelor-Abschluss in Kunstgeschichte und Politikwissenschaft, einen Master-Abschluss in Installationskunst und einen Master of Fine Arts von der School of Visual Arts in New York. Laurel Lueders ist dem Harz eng verbunden, sie stellte schon mehrmals in der Region aus und pendelte einige Zeit sogar zwischen Amerika und Quedlinburg. Gemeinsam mit ihrem Mann restaurierte sie dort liebevoll ein altes Fachwerkhaus, das sie als Galerie nutzte.
</p>
<p>Laurel Lueders, die heute auch als Professorin für Kunst und Design am Art Institute of New York City tätig ist, präsentiert im Erd- und Obergeschoss der Rektoratsvilla eigene Werke, die erst in den letzten Jahren entstanden sind. Ihre Motive zeigen überwiegend Deutschland, aber auch ihre amerikanische Heimat. Die Ausstellung, unterstützt vom Quedlinburger Kunstverein art quitilinga e.V., zeigt Druckgrafiken und digitale Fotomontagen. Die Künstlerin wendet eine ganz spezielle Technik an: einfache Fotografien werden zu vielschichtigen malerischen Landschaften. Aufnahmen von Textilien, Bäumen, alten rissigen Wänden aber auch archäologischen Funden verschmelzen miteinander zu einzigartigen und unverwechselbaren Kunstwerken, die den Betrachter in andere Sphären versetzen. Ihre Ausstellungen waren schon weltweit, u.a. in Los Angeles, New York, Chicago und Berlin zu sehen.
</p>
<p>Alle künstlerisch Interessierten sind herzlich eingeladen, einen neuen Blick auf ungewöhnliche Bilderlandschaften zu bekommen und dazwischen ihre Heimat wie auch die Fremde zu erkennen. Der Eintritt zur Ausstellung ist wie immer frei, sie ist noch bis Ende März montags bis donnerstags von 9 bis 18 Uhr und freitags von 9 bis 14 Uhr in den Räumen der Wernigeröder Rektoratsvilla zu besichtigen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:03:00 +0100</pubDate>
                        <title>Junior-Studenten lernen den Lügenbaron von Münchhausen kennen - KinderHochschule auf dem Wernigeröder Campus im März 2012</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/junior-studenten-lernen-den-luegenbaron-von-muenchhausen-kennen-kinderhochschule-auf-dem-wernigeroeder-campus-im-maerz-2012</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 3. März 2012, von 10 bis 12 und von 14 bis 16 Uhr geht es dem Meister des Flunkerns wissenschaftlich an den Kragen. Bei der nächsten Vorlesung der KinderHochschule im Wernigeröder AudiMax (Gebäude „Papierfabrik“, Haus 9) ist Geschichtsexperte Jörg Reimann vom Blankenburger Verein „History 4 You“ bereits zum zweiten Mal zu Gast und nimmt alle Junior-Studenten zwischen 8 und 12 Jahren mit auf „Eine Reise in die Zeit des Barons von Münchhausen“.
</p>
<p>Bereits im September 2009 war Reimann „Reiseleiter“ in die Epoche der Ritter und Mönche, jetzt soll das wissbegierige Publikum erfahren, dass es nicht nur der Lügenbaron, sondern auch seine Zeitgenossen mit der Wahrheit nicht immer so genau nahmen. „Zahlreiche Belege aus dem Barockzeitalter sind heute noch zu sehen, nur muss manchmal der Blick dafür erst geschärft werden“, verrät der Dozent, der bereits seit 1970 Mitglied in mehreren Geschichtsvereinen ist. Die Junior-Studenten sind eingeladen, „auf der Kanonenkugel Platz zu nehmen“ und werden unter anderem erfahren, warum es auf der Festung Regenstein bei Blankenburg eine Brauerei gab, wofür man „Weiberspeck“ benötigte und warum „Flohrücken“ eine Modefarbe war.
</p>
<p>Jörg Reimann führte eine Interessengemeinschaft an, die im Auftrag der Denkmalpflege auf dem Regenstein tätig war, dadurch wurde umfangreicher baulicher Bestand auf dem Burg- und Festungsgelände erstmals erfasst und teilweise gesichert. Der Regenstein liegt dem Geschichtsbegeisterten sehr am Herzen, er leitete dort eine Schülerarbeitsgemeinschaft und befasst sich bis heute als Gruppenleiter mit der historischen Darstellung des dortigen Alltagslebens. Seit 2005 ist Reimann Vorsitzender von „History 4 You“, der Verein konzentriert sich auf das Mittelalter und die Zeit des Barock und führte bereits über 30 historische Thementage auf dem Regenstein sowie zahlreiche weitere Veranstaltungen zu geschichtlichen Ereignissen durch. Der Dozent ist weiterhin Autor mehrerer Artikel zu regionalgeschichtlichen Themen, war als Berater für historische Filme tätig und wirkte in verschiedenen geschichtlichen Fernsehbeiträgen mit. Außerdem gab er das Heft „Geschichte und Geschichten rund um den Regenstein“ mit zahlreichen neuen Erkenntnissen heraus.
</p>
<p>Die Anmeldung für alle kleinen Nachwuchsakademiker erfolgt unter www.kinderhochschule.eu, hier sind auch fotografische Impressionen vergangener Veranstaltungen zu bewundern und die Mini-Studiosi können innerhalb eines geschützten Bereichs online Hochschulluft schnuppern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-521</guid>
                        <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:54:00 +0100</pubDate>
                        <title>Berufsbegleitend Betriebswirtschaftslehre (BWL) studieren und Karrierechancen verbessern - Informationsveranstaltung an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/berufsbegleitend-betriebswirtschaftslehre-bwl-studieren-und-karrierechancen-verbessern-informationsveranstaltung-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonnabend, dem 28. Januar 2012, lädt das TransferZentrum Harz der Hochschule Harz Studieninteressierte und Berufstätige herzlich zur Veranstaltung „Berufsbegleitend Betriebswirtschaftslehre (BWL) studieren“ auf den Wernigeröder Hochschulcampus ein. Ab 14 Uhr erläutert Prof. Dr. Georg Westermann, Hochschullehrer und Studiengangskoordinator des berufsbegleitenden Bachelorprogramms, Vorteile und Inhalte als auch Zugangsvoraussetzungen dieser zeitgemäßen Studienform. „Ein berufsbegleitendes Studium ermöglicht es, sich für den beruflichen Aufstieg weiter zu qualifizieren, ohne den Arbeitsplatz aufgeben und auf den gewohnten Lebensstil verzichten zu müssen. Es ist daher kaum überraschend, dass die Nachfrage für unseren berufsbegleitenden Bachelorstudiengang BWL im Sommersemester 2012 erfreulich hoch ist. Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2012. Interessenten sollten daher nicht mehr lange zögern, ihre Unterlagen einzureichen“, betont Westermann. Die ca. zweistündige Informationsveranstaltung findet in Haus 4 (Raum 4.010) statt. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, offene Fragen im persönlichen Gespräch mit dem Referenten zu klären.
</p>
<p>Das modulare Studiensystem des berufsbegleitenden Bachelorstudiengangs BWL ist speziell auf die Bedürfnisse von Personen ausgerichtet, die im Berufsleben stehen und gleichzeitig einen wirtschaftswissenschaftlichen Abschluss anstreben. Alle Präsenzveranstaltungen sind so organisiert, dass ein wissenschaftliches Studium mit der beruflichen Tätigkeit optimal vereinbar ist. Die Studieninhalte entsprechen einem klassischen BWL-Studium mit modernem „General Management“-Ansatz. Dabei werden typische Managementfunktionen wie Planung, Organisation, Führung und Controlling auf wissenschaftlichem Niveau ebenso trainiert, wie Marketing, Strategie und Soft-Skills. Die Anwendung dieser Kompetenzen in aktuellen Projekten stellt ein zentrales Element des Studiums dar. Darüber hinaus können Spezialisierungen gewählt werden, welche sich am Bedarf der Studierenden orientieren. Die Teilnehmer erreichen, je nach vorhandenen Qualifikationen, in zweieinhalb bis viereinhalb Jahren einen staatlich anerkannten Bachelor-Abschluss. Für das Studium fallen abhängig von der vorab vereinbarten Regelstudienzeit Gebühren an. Die Zahlung erfolgt semesterweise (980 Euro pro Semester). Im Preis inbegriffen sind bereits alle notwendigen Studienmaterialien und -unterlagen sowie die fachliche und organisatorische Betreuung.
</p>
<p>Weitere Informationen zum berufsbegleitenden Bachelorstudiengang BWL der Hochschule Harz sind im Internet unter www.hs-harz.de/berufsbegleitend-bwl.html und bei Martina Richter (B.A.) vom TransferZentrum Harz der Hochschule Harz (Tel.: 03943/659-363, E-Mail: mrichter@hs-harz.de) verfügbar.
</p>
<p><i>Das „Transferzentrum – Absolventenvermittlung und wissenschaftliche Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte in KMU des Landes Sachsen-Anhalt“ wird aus Mitteln des Operationellen Programms des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt kofinanziert.</i></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 12:49:00 +0100</pubDate>
                        <title>Schülerinnen und Schüler werden in den Osterferien „Fit 4 Abi &amp; Study“ - Mathematikkurs zur Prüfungs- und Studienvorbereitung an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/schuelerinnen-und-schueler-werden-in-den-osterferien-fit-4-abi-study-mathematikkurs-zur-pruefungs-und-studienvorbereitung-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Keine Angst vor Mathe! Das Abitur rückt näher, dem ein oder anderen graut es schon jetzt bei dem Gedanken an die Prüfung und es stellt sich die bange Frage, ob die eigenen Kenntnisse den Anforderungen eines Studiums gerecht werden. Die Hochschule Harz hilft. Unter dem Motto „Fit 4 Abi &amp; Study“ haben alle Schülerinnen und Schüler der 12. Klasse die Möglichkeit, sich im Rahmen eines viertägigen Intensivkurses in Mathematik während der Osterferien vom 2. bis 5. April 2012 optimal auf Abitur und Studium vorzubereiten. Die Teilnahmegebühr beträgt nur 35 Euro. Bei Bedarf kann zudem die Übernachtung in der campusnahen Jugendherberge arrangiert werden.
</p>
<p>Auf dem Unterrichtsplan stehen neben mathematischen Grundlagen (Bruchrechnung, Potenzen, Logarithmen, Wurzeln) zentrale Bereiche wie Wahrscheinlichkeitsrechnung, Lineare Algebra, Analysis sowie Differential- und Integralrechnung. Es wartet zudem ein interessantes Programm, bei dem die Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland den Hochschulalltag hautnah miterleben. Während der vier Kurstage in Wernigerode vermitteln Professoren und Lehrbeauftragte der Fachbereiche Automatisierung und Informatik sowie Wirtschaftswissenschaften vormittags den Lernstoff, durch Übungsaufgaben am Nachmittag wird das gewonnene Wissen vertieft. Ein speziell angefertigtes Skript unterstützt dabei das selbstständige Lernen und das Verständnis für mathematische Zusammenhänge. Außerdem stehen den jungen Leuten erfahrene Tutoren mit Tipps und Tricks zur Abiturvorbereitung, Studiengestaltung und für weitere Fragen zur Seite.
</p>
<p>Anmeldeschluss für „Fit 4 Abi &amp; Study“ ist der 24. Februar 2012. Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular sind stets aktuell abrufbar unter <a href="http://www.hs-harz.de/fit4abiandstudy.html" target="_blank">www.hs-harz.de/fit4abiandstudy.html</a>. Für individuelle Fragen steht außerdem Jana Bornstedt von der Studienberatung unter Tel. 03943 659 108 oder per E-Mail: jbornstedt@hs-harz.de gern zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-524</guid>
                        <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 08:28:00 +0100</pubDate>
                        <title>Experten erarbeiten weltweite Standards für Programmiersprachen bei industriellen Steuerungen - Internationaler Arbeitskreis „SPS-Sprachen“ tagte an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/experten-erarbeiten-weltweite-standards-fuer-programmiersprachen-bei-industriellen-steuerungen-internationaler-arbeitskreis-sps-sprachen-tagte-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ende 2011 konnte die Hochschule Harz für drei Tage die Teilnehmer des DKE Arbeitskreises „SPS-Sprachen“ auf dem Wernigeröder Campus begrüßen. Alle auf dem Gebiet wichtigen deutschen Industrieunternehmen waren direkt oder indirekt vertreten, darunter die Siemens AG, Bosch Rexroth oder Panasonic. „Ich freue mich sehr, dass sich der Arbeitskreis erstmals in den neuen Bundesländern getroffen hat, so konnten neben der Entwicklung internationaler Standards für Programmiersprachen bei industriellen Steuerungen auch kulturelle Aspekte wie der Halberstädter Domschatz integriert werden“, erklärte Prof. Dr. René Simon, Prodekan am Fachbereich Automatisierung und Informatik sowie Hochschullehrer für Steuerungstechnik, der die Hochschule Harz in dem innovativen Gremium vertritt. „SPS steht hierbei für industrielle Steuerungen, die in Maschinen oder Anlagen eingesetzt und auf digitaler Basis programmiert werden“, so der Professor weiter.
</p>
<p>Der Arbeitskreis ist in der Deutschen Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (DKE) bzw. dem dazugehörigen technisch-wissenschaftlichen Verband VDE angesiedelt und erarbeitet derzeit die 3. Edition des internationalen Standards für Programmiersprachen für industrielle Steuerungen (IEC61131-3). Wesentliche Aufgabe für die Tagung in Wernigerode war die Bewertung bzw. Konsolidierung aller aufgelaufenen Kommentare deutscher Unternehmen und die weitere Fortschreibung des Standardisierungsdokumentes. Vor der Veröffentlichung durch die „International Electrotechnical Commission“ (IEC) im Jahr 2012 ist nur noch ein internationales Meeting vorgesehen. Bis dahin haben die Teilnehmer einige „Hausaufgaben“ zu erledigen - in diesem Fall das detaillierte Formulieren einer Reihe von Kapiteln. Hans-Peter Otto von der Siemens AG leitet sowohl den deutschen als auch den internationalen Arbeitskreis.
</p>
<p>Die Ergebnisse haben über die Implementierung in den Hard- und Software-Produkten der Automatisierungsgerätehersteller unmittelbare Auswirkungen auf die Lehre am Fachbereich Automatisierung und Informatik, z.B. in der Steuerungstechnik, auf die angewandte Forschung, z.B. in Projekten des KAT-Kompetenzzentrums für Informations- und Kommunikationstechnologien, Tourismus und Dienstleistungen, sowie auf den Produktionsbereich regionaler Unternehmen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 28 Dec 2011 21:37:00 +0100</pubDate>
                        <title>Dr. Horst Scheffler begibt sich auf „die Spur der Steine“ - Erste Vorlesung der GenerationenHochschule in 2012</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/dr-horst-scheffler-begibt-sich-auf-die-spur-der-steine-erste-vorlesung-der-generationenhochschule-in-2012</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zu Beginn des „Jubeljahres“ anlässlich ihres 5-jährigen Bestehens öffnet die GenerationenHochschule am Dienstag, dem 10. Januar, von 17 bis 19 Uhr ihre Pforten zur ersten Vorlesung in 2012. Alle Interessierten sind herzlich ins AudiMax, Gebäude „Papierfabrik“ (Haus 9), auf den Wernigeröder Campus eingeladen. Dr. Horst Scheffler widmet sich dem Thema „Die Spur der Steine für die Stadt Wernigerode“. Der ehemalige Leiter des Harzmuseums Wernigerode ist bereits zum dritten Mal Dozent der GenerationenHochschule und erklärt diesmal die Entstehung und Herkunft der Gesteine hiesiger Bauwerke.
</p>
<p>Scheffler wird zunächst auf die Baugeschichte der Menschheit eingehen, im Anschluss stellt er den Kreislauf der Gesteine dar und wird dabei erläutern, wie Druck die Morphologie bestimmt. Nach Ausführungen zu den Anforderungen an Naturwerksteine und Bruchsteine widmet sich der erfahrene Dozent schließlich den Wernigeröder Bauwerken und der Herkunft ihrer Gesteine. Ein Epilog zu der Bedeutung der Steine rundet den Auftakt zur beliebten Vorlesungsreihe ab.
</p>
<p>Der gebürtige Wernigeröder Horst Scheffler studierte Mineralogie mit Schwerpunkt Geochemie/ Lagerstättenkunde an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Im Anschluss war er als Grubengeologe in diversen Harzer Bergbaugruben tätig, u. a. in leitender Funktion in der Schwefelkiesgrube „Einheit“ Elbingerode. Im Jahr 1975 promovierte er an der Bergakademie TU Freiberg in Sachsen. Nach seiner Tätigkeit als Leiter des Harzmuseums von 1991 bis 1995 befindet er sich mittlerweile im bergmännischen Ruhestand. Seine zahlreichen ehrenamtlichen Tätigkeiten, u. a. als stellvertretender Vorsitzender der Harzer Bergbau- und Hüttenmuseen e. V., bekunden seine Begeisterung für den Bergbau und die Forschungsgebiete der Geologie und Morphologie.
</p>
<p>Für eine Teilnahme an den Veranstaltungen der GenerationenHochschule ist eine Registrierung unter www.generationenhochschule.de notwendig, hier können ebenso zusätzliche Informationen und Bilder sowie das gesamte Jahresprogramm 2012 abgerufen werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 28 Dec 2011 17:51:00 +0100</pubDate>
                        <title>Im Alltag wie in der Versicherungsbranche gilt: „Ein risikofreies Leben gibt es nicht!“ - Gastvortrag zu Risikomanagement an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/im-alltag-wie-in-der-versicherungsbranche-gilt-ein-risikofreies-leben-gibt-es-nicht-gastvortrag-zu-risikomanagement-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mitte Dezember begrüßte Prof. Dr. Niels Olaf Angermüller, Hochschullehrer für Finanzmanagement am Wernigeröder Fachbereich Wirtschaftswissenschaften und Träger des diesjährigen Preises für angewandte Forschung des Landes Sachsen-Anhalt, über 100 interessierte Studierende zu dem Gastvortrag „Risikomanagement in der Praxis“. Selbst Experte auf diesem Fachgebiet, konnte Angermüller dafür Sven Wolff gewinnen, der im Verbund des „Risk Management Association e.V.“ bereits erfolgreich Praxisprojekte mit der Hochschule Harz umgesetzt hat. Der Dozent ist Anwalt, diplomierter Betriebswirt und Absolvent eines Master of Business Administration (MBA), er hat aktuell die Leitung des Risikomanagements der LVM Versicherungsgruppe, eine der bundesweit 20 führenden Erstversicherungsgruppen, in Münster inne.
</p>
<p>Sven Wolff gelang es durch die praxisnahe Vorstellung verschiedener Risikostrategien einen Einblick in das - vor allem für angehende Wirtschaftswissenschaftler wichtige - Thema zu vermitteln. Dabei wurde deutlich, dass Warnsysteme pro aktiv zur Schadensbegrenzung beitragen können. „Das schmal halten von nicht identifizierten Restrisiken ist allerdings Pflicht“, so der Experte. Es gehöre dazu, dass möglichst alle Risiken bewusst getragen werden. „Unbewusst getragene Risiken können auch nicht gesteuert werden“, erklärte der Manager. <a name="_GoBack"></a>Generell gelte - so wusste nicht nur der Fachmann - „Ein risikofreies Leben gibt es nicht!“. Weiterhin vermittelte der Dozent anschaulich, dass in Zeiten von Großrechnersystemen und digitalen Speichermedien selbst kleine Ursachen große Wirkung haben können, und gab einen Überblick des Risikobegriffs aus Sicht des Versicherers und des Versicherten. „Neben den ökonomischen Gesichtspunkten der Risikobewertung kommt es auch auf das Bauchgefühl an“, verriet er und gab abschließend zu bedenken, dass nur ein Mitarbeiter der die Risiken kennt eingreifen und risikobegrenzende Maßnahmen herbeiführen könne.
</p>
<p>„Die Lehre an der Hochschule Harz bietet auch aufgrund hochkarätiger Kontakte in die Wirtschaft eine interdisziplinäre, praxisnahe Ausbildung am Puls der Zeit“, so Prof. Dr. Niels Olaf Angermüller im Nachgang der Vorlesung. „Ich freue mich, dass mit Sven Wolff ein echter Experte zu Gast war und die Studierenden so möglichst viele Blickwinkel auf die vermittelten Inhalte bekommen“, verriet der prämierte Wissenschaftler. Angermüllers preisgekrönte Arbeit zum Thema „Risikomanagement als integraler Bestandteil der Unternehmensfinanzierung unter besonderer Berücksichtigung von Compliance“ setzte kürzlich Impulse innerhalb der Wirtschaftswissenschaften, die weit über die Landesgrenzen hinausgehen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-526</guid>
                        <pubDate>Wed, 28 Dec 2011 11:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Neue 3D-Koordinatenmessmaschine bereichert die Lehre an der Hochschule Harz - Studierende erlernen Qualitätskontrolle auf höchstem Niveau</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neue-3d-koordinatenmessmaschine-bereichert-die-lehre-an-der-hochschule-harz-studierende-erlernen-qualitaetskontrolle-auf-hoechstem-niveau</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Praxisnahes Lernen ist eine wesentliche Grundlage des Studiums an der Hochschule Harz. Am Fachbereich Automatisierung und Informatik in Wernigerode konnte im aktuellen Wintersemester ein neues 3D-Koordinatenmessgerät in die Ausbildung der ingenieurtechnischen und der informatikorientierten Studiengänge integriert werden“, berichtet Prof. Dr. Johann Krauser nicht ohne Stolz. Der Hochschullehrer für Physik hat die Messmaschine - die in der Industrie hauptsächlich für die Vermessung von Bauteilen im Zuge der Qualitätskontrolle eingesetzt wird - im Rahmen des Programms „Großgeräte der Länder“ beschafft. „Die bisher vorhandene Anlage war seit fast zehn Jahren im Einsatz und entsprach nicht mehr ganz dem aktuellen Stand der Technik“, verrät Laboringenieur Bernd Stackfleth und Krauser ergänzt: „Wir sind immer bemüht, Lehrinhalte genau an den Geräten und Maschinen zu vermitteln, die unsere Absolventen später in den Betrieben vorfinden. Auch die regionale Industrie profitiert, denn es werden Schulungen an der Hochschule Harz - nun an dem neuen Gerät - angeboten.“ Zwar gibt es bei einem Koordinatenmessgerät nicht annähernd so inflationäre Tendenzen in der Ausstattung wie das bei elektronischen Alltagsgeräten der Fall ist, aber auch in der automatisierten Messtechnik existiert eine stetige Weiterentwicklung.
</p>
<p>Die neue Messmaschine, eine CONTURA G2/RDS aus dem Hause ZEISS, ist eine Scanning-Plattform der jüngsten Generation. „Sie bietet die Möglichkeit der Nutzung diverser Messkopfvarianten sowie Tasterwechsler, neu sind scannende und optische Tasterfunktionalitäten“, erklärt Stackfleth. Softwareseitig wird der Weg zu Offline-Anwendungen über CAD-Strukturen eröffnet, was eine Kernproblematik der heutigen industriellen Fertigung darstellt und die Anforderungen an ein modernes und komplexes Qualitätsmanagementsystem erfüllt. Auch der Dekan des Fachbereichs zeigt sich begeistert: „Die Messmaschine fügt sich in die vorhandene technische Infrastruktur am Fachbereich sehr gut ein und ist interdisziplinär in den Studienrichtungen Automatisierungstechnik, Mechatronik, Wirtschaftsingenieurwesen und Ingenieurinformatik einsetzbar“, so Prof. Dr. Bernhard Zimmermann.
</p>
<p>Bereits im ersten Semester sammeln die Studierenden im Rahmen des Physikpraktikums erste Erfahrungen an der Messmaschine und haben zudem viel Spaß an der praxisnahen Arbeit. „Die angehenden Ingenieure müssen lernen, die vorhandenen Messmittel richtig einzusetzen. Dabei ist es wichtig, sich Gedanken über die Genauigkeit der Instrumente und die Bewertung der unvermeidlichen Messfehler zu machen“, erklärt Prof. Dr. Krauser. „Hier im Praktikum verfügen wir über ein Spektrum an Messgeräten, das von Messschieber und Mikrometerschraube bis zum Laserinterferometer und der Koordinatenmessmaschine reicht“, so der Experte weiter. Für die höheren Semester werden Veranstaltungen angeboten, die sich tiefergehend mit der Koordinatenmesstechnik und ihrem Einsatz in der Qualitätskontrolle befassen. In diesen Kursen lernen die Teilnehmer die verschiedenen Tastköpfe kennen, wie z. B. den optischen Tastkopf ViSCAN, der sich hervorragend für die 2D-Bildanalyse an kleinen Teilen und zur berührungslosen Messung an weichen Werkstücken eignet oder den VAST XXT, der dank seiner High-Speed-Scanningfähigkeit nahezu jede Messaufgabe ausführen kann. Dabei kommt auch die Informatik nie zu kurz, können doch mit der neuen Anlage alle Messungen schon vorab offline programmiert und der Messablauf simuliert werden, ohne dass das Werkstück vorhanden ist.
</p>
<p>Auch in Zukunft sollen in der vorlesungsfreien Zeit Schulungen an der Koordinatenmessmaschine für die regionale Industrie angeboten werden. Schwerpunkte sind dabei bedarfsgerechte Schulungen für Mitarbeiter im Qualitätsbereich (Basis- und Aufbauschulungen) sowie die Hilfestellung bei der Qualitätssicherung durch Teilevermessung bzw. Fehlersuche an Bauteilen. Es wird auch eine Unterstützung zur beruflichen Weiterqualifizierung auf dem Gebiet der Qualitätssicherung angeboten. Anfragen hierzu beantwortet Dipl.-Ing. Bernd Stackfleth, erreichbar unter Tel. 03943 / 659 392 oder per E-Mail bstackfleth@hs-harz.de.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-527</guid>
                        <pubDate>Tue, 20 Dec 2011 09:47:00 +0100</pubDate>
                        <title>Forschungsteam der Hochschule Harz präsentiert Weltneuheiten in Köln - 18. ITG-Fachtagung Kommunikationskabelnetze</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/forschungsteam-der-hochschule-harz-praesentiert-weltneuheiten-in-koeln-18-itg-fachtagung-kommunikationskabelnetze</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Team von Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert vom Photonic Communications Lab (PCL) der Hochschule Harz stellte zusammen mit über 30 internationalen Firmen auf der „18. ITG-Fachtagung Kommunikationskabelnetze“ in Köln aus. Auf der gut besuchten Messe, die vom 13. bis 14. Dezember 2011 stattfand, konnte das PCL durch Aktivitäten in Forschungsprojekten verschiedenster Bereiche, wie AAL, optische Nachrichtentechnik oder Beleuchtungstechnik, viele Weltneuheiten präsentieren. Dazu zählten autarke, mit Brennstoffzellen betriebene, Straßenlampen in LED-Technik, Seitenlichtfasern zur passiven Beleuchtung oder Schlüsselkomponenten zur hochbitratigen Datenübertragung mittels optischer Polymerfasern. Auch konnte dem Fachpublikum eine neu entwickelte Demowand für die strukturierte Inhausverkabelung von optischen Polymerfasern präsentiert werden. Diese wurde mit Mitteln im Projekt „FIT im Harz – Fernsehen, Internet und Telefonie in der Harzregion“ des KAT-Kompetenzzentrums an der Hochschule Harz finanziert. Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert zeigte sich erfreut: „Die positive Resonanz der Tagungsbesucher und der große Anklang, den unsere angewandte Forschung auch über die Harzregion hinaus findet, ist bemerkenswert. Ich habe zudem viele neue Impulse aus der Wirtschaft erhalten, die in Zukunft in neuen Forschungsprojekten umgesetzt werden können“, verriet der Professor, der als Hochschullehrer für Nachrichtentechnik am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz tätig ist.
</p>
<p>Parallel zur ITG fand eine Fachtagung im Bereich der Anbindung von Weitverkehrsnetzen statt, dabei waren vor allem die Lichtwellenleiter-Anbindungen zu den Wohneinheiten (FTTH) im Fokus der Präsentationen. Die Hochschule Harz zeigte in ihrem Beitrag „Untersuchungen zur Interoperabilität verschiedener Transceiver für optische Polymerfasern“ wie verschiedene Medienkonverter für POF miteinander funktionieren, um ein hochmodernes Inhaus-Netz zu realisieren. Gern erteilt Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert unter Tel. 03943/659-351 oder per E-Mail unter ufischerhirchert@hs-harz.de weitere Auskünfte.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-528</guid>
                        <pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:52:00 +0100</pubDate>
                        <title>Forum im Innovations- und Gründerzentrum Wernigerode: „Sensoren mit POF“ - auch für Experten der Hochschule Harz ein wichtiges Thema</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/forum-im-innovations-und-gruenderzentrum-wernigerode-sensoren-mit-pof-auch-fuer-experten-der-hochschule-harz-ein-wichtiges-thema</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mitte November 2011 fand im Innovations- und Gründerzentrum in Wernigerode das Forum „Sensoren mit POF“ statt. „Die Abkürzung steht für Polymer Optische Fasern, also Lichtwellenleiter aus Kunststoff, die primär für die Datenübertragung genutzt werden und eine Alternative zur Glasfaser darstellen“, erklärte Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert, Hochschullehrer für Nachrichtentechnik am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz. Dr. Thomas Fahlbusch, Geschäftsführer der PhotonicNet GmbH, ergänzte: „Der zukünftige Schwerpunkt unseres POF-Labors umfasst die Sensortechnik mit Polymer Optischen Fasern. Licht zur Erfassung sensorischer Größen bietet zahlreiche Vorteile wie berührungslose Erfassung von Messgrößen oder den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen. Die hier mögliche Kombination mit kostengünstigen Komponenten ermöglicht die Herstellung innovativer Sensoren“, bemerkte<a name="_GoBack"></a> der Ingenieur.
</p>
<p>Die Tagung begeisterte 35 Teilnehmer mit fünf hochaktuellen Fachvorträgen. Es wurde auf den „technologischen Megatrend“ der regenerativen Energien eingegangen, wo die Sensoren beispielsweise in der Überwachung von Windkraftanlagen eingesetzt werden. Sehr gut aufgenommen wurde auch das Projekt „Seltenerddotierte Polymerfaserverstärker“ (SEPOFA) der TU Braunschweig, was unter anderem auf ein Ziehverfahren zur Herstellung der Verstärker abzielt. Da die großen Hersteller von POF in Asien angesiedelt sind, besteht ein besonderes Interesse auch hierzulande tätig zu werden.
</p>
<p>Den Vorteil der gleichzeitigen Bestimmung mehrerer Messgrößen, den die optische Fasersensorik bietet, präsentierte ein weiterer Beitrag. Eine Anwendung, mit der sich die Fachgruppe Mess- und Prüftechnik; Sensorik, der BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung in Berlin beschäftigt, ist die Überwachung so genannter Geobauten, z. B. einer Autobahnböschung. Um hier steilere Bauformen herstellen zu können, wird in den Boden ein Geotextil eingebracht, welches die entstehenden Zugkräfte ableitet. Sensoren auf POF-Basis können Bewegungen und Spannungen innerhalb dieser Geotextilienlagen erfassen.
</p>
<p>Ebenfalls aus der Hauptstadt angereist war Dr. Henning Schröder vom Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM). Er stellte eine flexible optische Bondtechnik mit POF für Sensorik und Kommunikation vor, die optische Verbindungen von Bauteilen erzeugen kann. Abschließend regte das Nürnberger Anwendungszentrum für Optische Polymerfasern mit einem Vortrag zur Strukturüberwachung mit POF-Sensorik eine gemeinsame Diskussion an, in deren Verlauf die Organisation eines Arbeitskreises beschlossen wurde, um die Vermarktung der Sensoren gemeinsam zu verbessern. „Hierzu wird auch 2012 wieder eine Veranstaltung angeboten“, verriet Fischer-Hirchert, der bei der Tagung auch seine aktuellen Forschungsprojekte vorstellte. Dazu gehört unter anderem „Hochgeschwindigkeitsnetze über optische Polymerfasern“ im neu eingerichteten Reinraum der Hochschule Harz. Der Professor ist zudem Gründer des an der Hochschule angesiedelten Netzwerks TECLA (Technikunterstützte Pflege-Assistenz-Systeme), welches ebenfalls Aspekte aus der POF-Forschung aufgreift.
</p>
<p>Seit seiner Gründung im Jahre 2007 verfügt das ehemalige NEMO-Netzwerk (Netzwerkmanagement Ost) über ein Anwendungslabor im IGZ, das so genannte POF-LAB. Das NEMO-Netzwerk wird seit Sommer 2011 unter der Leitung des Kompetenznetzes für Optische Technologien (PhotonicNet) offiziell weiter geführt, um so die Zukunft des POF-Netzwerks sicher zu stellen.
</p>
<p>Weitere Informationen sind stets aktuell unter www.pof-lab.de zu finden. Kontaktanfragen beantworten Dr. Thomas Fahlbusch (fahlbusch@photonicnet.de) oder Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert (ufischerhirchert@hs-harz.de) direkt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-529</guid>
                        <pubDate>Thu, 15 Dec 2011 16:12:00 +0100</pubDate>
                        <title>Glamouröser Hochschulball im Jubiläumsjahr der Hochschule Harz - Studierende begeistern in festlicher Garderobe und mit buntem Unterhaltungsprogramm</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/glamouroeser-hochschulball-im-jubilaeumsjahr-der-hochschule-harz-studierende-begeistern-in-festlicher-garderobe-und-mit-buntem-unterhaltungsprogramm</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Dass die 13 keine Unglückszahl ist, wurde spätestens am Freitag, dem 9. Dezember 2011, deutlich, als die Hochschule Harz erneut Glamour, Tanz und gehobene Etikette mit vorweihnachtlicher Stimmung vereinte und im Harzer Kultur- und Kongresszentrum zum 13. Hochschulball einlud. Die traditionelle Veranstaltung lockte über 300 Studierende, Mitarbeiter und Lehrende gemeinsam auf das Tanzparkett. Neben musikalischen und kulturellen Höhepunkten warteten auf die Gäste nach Sektempfang und abwechslungsreichem Buffet spektakuläre Tanzeinlagen der verschiedenen Hochschulgruppen. „Genau wie im letzten Jahr waren innerhalb kürzester Zeit alle Karten für unseren Ball ausverkauft, ein schönes Zeichen dafür, dass die Studierenden im Harz ein breites Interesse an Kultur haben“, freute sich Cornelius Hupe vom Dezernat Kommunikation und Marketing, der gemeinsam mit zahlreichen Studierenden die Organisation dieses besonderen Abends übernommen hatte. Freundliche Unterstützung erhielt die Veranstaltung durch das Studentenwerk Magdeburg sowie den Studierendenrat und den Alumni e. V. der Hochschule Harz.
</p>
<p>Gemeinsam mit dem Studierendenratsvorsitzenden Christian Ziem hieß Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann die festlich gekleideten Gäste willkommen. „Ich freue mich, dass Sie heute das harmonische Zusammenspiel zwischen allen Angehörigen der Hochschule Harz so eindrucksvoll demonstrieren. Besonders beeindruckend ist, dass unsere Studierenden auch kurz vor der Prüfungszeit wieder unter Einsatz von Herzblut, Talent und Muskelkraft ein professionelles Programm zusammengestellt haben, um uns allen - ihren Kommilitonen, den Dozenten und Verwaltungsmitarbeitern, der Hochschulleitung und unserem Oberbürgermeister Peter Gaffert - einen unvergesslichen Abend zu bieten“, so der Rektor nicht ohne Stolz. Das wiederholt ungebrochene Interesse am Hochschulball bestätige zudem auf zeitgemäße Weise die Begeisterung für Stil und Tradition. „Jenseits von Vorlesungen oder Prüfungen wird heute im Ballkleid, Anzug oder Smoking gefeiert, getanzt, erzählt und gelacht“, so der Hochschulleiter.
</p>
<p>Die Live-Band „Bernd Bott“ sowie der beliebte „Haus-DJ“ Swen Heuseler unterhielten, unterstützt durch das charmante Moderatorenpaar Anna-Lena Körner und Christian Klose, beide Studierende des Tourismusmanagements, das begeisterte Publikum bis 1 Uhr nachts mit stimmungsvollen Melodien und tanzbaren Tönen. Sportliche Studierende unter Leitung von Philipp Wagner punkteten schon mit der tänzerischen Eröffnung, die Teile des WM-Siegertanzes von 2008 in den Festsaal holte. Im Anschluss zeigte der Hochschulsport durch mitreißende Darbietungen rhythmischer Sportgymnastik unter Leitung von Martina Gebhardt sein Können und nach einer feurigen Salsa-Einlage gehörte die Bühne erneut Philipp Wagner und 19 Studentinnen. Ihr „Choreographie-Dance“, der eine effektvolle Bühnen-Show zu aktuellen Charts-Hits bot, lockte auch die letzten Besucher auf die Tanzfläche - für viele eine Chance, kürzlich aufgefrischte Kenntnisse zu beweisen, denn die angehenden Akademiker hatten im Vorfeld die Gelegenheit, beim Meister selbst einen Crashkurs zu besuchen. „Mein erster Hochschulball war wirklich ein schönes Erlebnis“, verriet Tourismusstudentin Anita Leslie (26), die neben dem privaten Vergnügen einen tänzerischen Auftritt hatte. „Sich einmal richtig schön zu machen und einen eleganten Abend mit Freunden und Professoren zu verbringen, ist eine ganz besondere Erinnerung im Studentenleben“, so die gebürtige Berlinerin.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-530</guid>
                        <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 18:23:00 +0100</pubDate>
                        <title>Dekan Zimmermann schließt Kooperationsvertrag mit Absolventen-Firma in Hongkong - Existenzgründung und Internationalisierung Hand in Hand an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/dekan-zimmermann-schliesst-kooperationsvertrag-mit-absolventen-firma-in-hongkong-existenzgruendung-und-internationalisierung-hand-in-hand-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Startup-Firma „S4BB Limited“ in Hongkong will zukünftig noch enger mit dem Wernigeröder Fachbereich Automatisierung und Informatik zusammenarbeiten. Das Unternehmen wurde von Boris Böge und Patrick Kosiol, beide Informatik-Absolventen der Hochschule Harz, im Jahr 2006 gegründet und ist seitdem im Bereich der Entwicklung von Smartphone-Anwendungen, so genannten ‚Apps‘, erfolgreich am Markt präsent.
</p>
<p>Im Rahmen einer von Michael Richter, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen Anhalt, geleiteten Delegationsreise, bei der Vertreter von Unternehmen und Hochschulen des Landes die chinesischen Millionenmetropolen Shanghai, Qingdao und Harbin bereisten, hat der Dekan des Fachbereichs Automatisierung und Informatik, Prof. Dr. Bernhard Zimmermann, eine entsprechende Kooperationsvereinbarung geschlossen. Deren Hauptziel ist die enge Zusammenarbeit mit dem Unternehmen bei aktuellen Themen der Software-Entwicklung für mobile Systeme, GIS-Anwendungen und Internet-Portale. Dies soll vorwiegend über Praktika und Abschlussarbeiten in Hongkong geschehen. &nbsp; „Die erfolgreiche Entwicklung der Absolventen-Firma ‚S4BB Limited‘ bestärkt den Fachbereich Automatisierung und Informatik, das moderne Profil des Master-Studiengangs ‚Informatik/Mobile Systeme‘ weiterzuentwickeln“, betont Dekan Zimmermann. Die neue Kooperation ermöglicht Informatik-Bachelor- und Master-Studierenden spannende Aufgabenstellungen in einem stark wachsenden Bereich zu bearbeiten und gleichzeitig interkulturelle Erfahrungen im Ausland zu sammeln.
</p>
<p>Um die Wichtigkeit solcher Aktivitäten weiß der Professor auch aus eigener Erfahrung: „Die Hochschule Harz kooperiert seit 2009 äußerst erfolgreich mit der Chinesisch-Deutschen Hochschule für Angewandte Wissenschaften (CDHAW) der Tongji-Universität in Shanghai, inzwischen konnten insgesamt bereits 16 chinesische Studenten in Wernigerode begrüßt werden“, berichtet der promovierte Informatiker, „davon wurden einige sogar mit einem DAAD-Stipendium gefördert, alle haben sich bestens im Harz integriert.“ In einer globalisierten Welt sei Zusammenarbeit und Internationalisierung unverzichtbar: „Wir haben bisher hervorragende Erfahrungen mit unseren chinesischen Partnern gemacht und freuen uns auch in Zukunft über interessante grenzüberschreitende Projekte“, so der Dekan.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-531</guid>
                        <pubDate>Tue, 13 Dec 2011 13:25:00 +0100</pubDate>
                        <title>Vernissage ein voller Erfolg: Renommierter Künstler stellt in Rektoratsvilla aus - Ralf Zimmermann zeigt Landschaftsmalerei bei der „Nichts ist wie es scheint“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vernissage-ein-voller-erfolg-renommierter-kuenstler-stellt-in-rektoratsvilla-aus-ralf-zimmermann-zeigt-landschaftsmalerei-bei-der-nichts-ist-wie-es-scheint</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die letzte Vernissage an der Hochschule Harz in diesem Jahr lockte am Mittwoch, dem 7. Dezember, viele Interessierte in die Rektoratsvilla. Der gebürtige Wernigeröder Ralf Zimmermann stellte seine - im wahrsten Sinne vielschichtigen - Landschaftsmalereien unter dem Titel „Nichts ist wie es scheint“ vor. Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann begrüßte den gefragten Künstler, der neben Bürgerinnen und Bürgern der Region nicht nur zahlreiche Hochschulmitarbeiter und Studierende sondern auch Dr. Jan Hofmann, Staatssekretär im Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt, auf den Campus locken konnte. Der Hochschulleiter nutzte die Gelegenheit, ein aufregendes und erfolgreiches Jahr voller Kunst und Kultur an der Hochschule Harz Revue passieren zu lassen. Dabei durfte auch die erfolgreiche Ausstellung „Mit unseren Augen“ von Schülerinnen und Schülern der Liv-Ullmann-Schule nicht fehlen. Der Kreis schloss sich, als Marion Walter, stellvertretend für die kleinen Künstler der Schule für Geistigbehinderte, dem Rektor als Dank das Bild einer „weisen Eule“ für die Hochschule überreichte. Die beliebte „Mittwochsmalerin“, die der Hochschule Harz vielfältig verbunden ist, war jedoch zugleich als ehemalige Kunstlehrerin des jungen Ralf Zimmermann anwesend. In einer launigen, als Dialog mit dem Maler angelegten, Laudatio, erklärte sie: „Ich habe schon in der fünften Klasse feststellen können, dass da ein großes Talent heranwächst, da habe ich mich dann einfach zurückgehalten und zugesehen was entsteht.“
</p>
<p>Zimmermann präsentiert noch bis Ende Januar auf zwei Etagen einen Auszug seines künstlerischen Schaffens. Die stimmungsvollen Darstellungen überzeugen durch klare Linien und Detailreichtum, sie machen jedes seiner Bilder zu einem „Blickmagneten“. Sein Rezept für das auch von Marion Walter zitierte „innere Leuchten“: „Ich nutze Lasurfarben, das Licht wird einfach reflektiert“, so Zimmermann, bei dem weder „Schwarz aus der Tube“, noch eine Signatur auf die Hartfaserplatte kommt. Das Publikum zeigte sich begeistert. „Das Spiel mit Licht und Schatten ist einfach unglaublich realitätsgetreu“, freute sich Besucherin Isabell Martin, die von der Ausstellung sowie der Technik des heimatverbundenen Künstlers angetan war. Uneinigkeit bestand zum Ende nur darin, ob seine Bilder nun romantisch seien und inwieweit sich dies mit der Klarheit der Werke überhaupt vereinbaren ließe.
</p>
<p>Wer selbst den Blick durch eins der von Zimmermann geschaffenen „Fenster in die Welt“ wagen will und sich von der Macht dieser Assoziationsräume an fremde Orte mitreißen lassen möchte, ist herzlich in die Rektoratsvilla auf den Campus in Wernigerode eingeladen. Die Ausstellung ist montags bis donnerstags von 9 bis 18 Uhr und freitags von 9 bis 14 Uhr zu besichtigen. Der Eintritt ist wie immer frei.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
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                        <pubDate>Tue, 13 Dec 2011 11:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Alumni des Fachbereichs Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz feierlich verabschiedet</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/alumni-des-fachbereichs-automatisierung-und-informatik-der-hochschule-harz-feierlich-verabschiedet</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums entließ der Fachbereich Automatisierung und Informatik am Freitag, dem 2. Dezember 2011, im festlichen Rathaussaal Wernigerode 109 Absolventinnen und Absolventen in das Berufsleben.
</p>
<p>Begrüßt wurden Alumni und zahlreiche Gäste vom Rektor der Hochschule Harz, Prof. Dr. Armin Willingmann, der sich besonders freute, dass der Finanzminister des Landes Sachsen-Anhalt, Jens Bullerjahn, an der Veranstaltung als Festredner teilnahm. „Bereits im letzten Jahr stand er im Programm, in Wirklichkeit aber aufgrund des plötzlich einsetzenden Schneetreibens auf der Autobahn“, erinnerte sich Willingmann und freute sich zugleich über das der Hochschule von Land und Wirtschaft entgegengebrachte Vertrauen. Den Absolventen wünschte er für ihren weiteren Weg alles Gute. „Ich hoffe, Sie kommen bald wieder - sei es zum Weiterqualifizieren, Feiern oder einfach nur, weil Wernigerode für die schönste Zeit in Ihrem Leben steht“.
</p>
<p>Dem Oberbürgermeister der Stadt Wernigerode, Peter Gaffert, ist um die Zukunft der Alumni nicht bange. „Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie in Wernigerode beruflich Fuß fassen und heimisch würden, die Rahmenbedingungen zur Familiengründung sind exzellent. Ich wünsche Ihnen viel Glück beim Start ins neue Leben“, so Gaffert.
</p>
<p>Der Finanzminister des Landes Sachsen-Anhalt, Jens Bullerjahn, stellte sich zunächst als Ingenieur-Kollege den Alumni vor und griff dann die Debatte um die Zentralisierung der Hochschul-Liegenschaften im Lande auf. „Die Hochschule Harz könnte als erste Hochschule des Landes die Möglichkeit ergreifen, einen umgekehrten Weg zu gehen und die Liegenschaften als Eigentum zu erhalten. Hier sind die Voraussetzungen ideal, auch wegen des überzeugenden Auftritts der Hochschule im Lande. Die Regierung erwartet den Antrag im Herbst nächsten Jahres“, so die konstruktive Antwort des Finanzministers. Und zu den Absolventen: „Machen Sie Ihren Job aus Überzeugung; an mir können Sie sehen, was aus einem Ingenieur werden kann“, gab er den Alumni freudig mit auf den Weg.
</p>
<p>Der Dekan des Fachbereichs Automatisierung und Informatik, Prof. Dr. Bernhard Zimmermann, gratulierte den Absolventen und blickte auf die Entwicklung des anfänglich sehr kleinen Fachbereichs zurück. „Der Studienbetrieb startete 1992 mit 29 Studierenden, heute studieren am Fachbereich 806 Studierende in neun Studiengängen“. Im nächsten Jahr blickt der Fachbereich auf eine 20-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Die Entscheidung der Alumni ein technisches Studium aufgenommen zu haben, bezeichnete Zimmermann als ,goldrichtig‘: „Der VDI verzeichnet momentan eine Ingenieur-Lücke von 3.000 offenen Stellen, hinzu kommt der demografische Wandel. Verlieren Sie den Fachbereich nach dem Studium nicht aus den Augen, wir freuen uns auch weiterhin mit Ihnen in Kontakt zu bleiben“, so der Dekan.
</p>
<p>Den mit 500 Euro dotierten Förderpreis des Förderkreises der Hochschule Harz e. V.&nbsp; überreichte der stellvertretende Vorsitzende, Dipl.-Wirtschaftsingenieur Achim Bangel, der Absolventin Laura Maria Krause, Studiengang Medieninformatik, für ihre ausgezeichnete Bachelor-Arbeit „Konzeption einer 3D-Modell-Toolkette für die Generierung von realitätsnahen Umgebungsszenarien“. Den Preis des Vereins Freunde des Fachbereichs Automatisierung und Informatik e. V. für die b<a name="_GoBack"></a>este Bachelor-Arbeit händigte Prof. Dr. Walter Gießler, Vorsitzender und Gründungsdekan des Fachbereichs, den Absolventen Arne Becker, Studiengang Applied Automation &amp; Business Administration, und Martin Seidling, Studiengang Intelligente Automatisierungssysteme, aus.
</p>
<p>Den DAAD-Preis für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender 2011 verlieh der Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann gemeinsam mit Elke Stackfleth vom Akademischen Auslandsamt und Dekan Prof. Dr. Bernhard Zimmermann dem rumänischen Studierenden Serban Cantea, Studiengang Automatisierungstechnik und Ingenieurinformatik.
</p>
<p>Als Vertreter der Absolventinnen und Absolventen richtete Ronald Gast, Alumnus des dualen Bachelor-Studiengangs Mechatronik-Automatisierungssysteme, das Wort an die Festgemeinschaft. „Studieren kommt vom lateinischen Wort studere und bedeutet sich bemühen“, weiß der junge Akademiker. „Fleiß, Ausdauer und eine große Portion Lust gehören eben zum Studium dazu“. Er dankte vor allen den Eltern und Dozenten, die ihre ,Sprößlinge‘ gefordert und gefördert haben.
</p>
<p>Das Streichquartett des Philharmonischen Kammerorchesters Wernigerode unter Leitung von Krzysztof Baranowski umrahmte die Feierstunde musikalisch.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-533</guid>
                        <pubDate>Mon, 12 Dec 2011 16:31:00 +0100</pubDate>
                        <title>Neue Wege ins lebenslange Lernen: Bundesbildungsministerium prämiert ideenreiches Weiterbildungskonzept der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neue-wege-ins-lebenslange-lernen-bundesbildungsministerium-praemiert-ideenreiches-weiterbildungskonzept-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Hochschule Harz im Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) mit dem innovativen Weiterbildungskonzept „Offene Hochschule Harz – Programmentwicklung, Anrechnungsberatung, Netzwerkbildung“ überzeugt hatte, gab eine feierliche Auftaktveranstaltung des BMBF am Freitag, dem 9. Dezember 2011, in Berlin nun den Startschuss für das Projekt. „Wir freuen uns sehr, dass die Gutachter unseren Vorschlag aus den knapp 170 eingereichten Bewerbungen ausgewählt haben“, betonte Prof. Dr. Folker Roland, Prorektor für Studium, Lehre, Weiterbildung und Qualitätsmanagement an der Hochschule Harz. „Ziel unseres Projektes ist die Entwicklung und Erprobung von berufsbegleitenden Studiengängen als auch anderen akademischen Weiterbildungsangeboten, die sich auch an Interessierte ohne Abitur oder Fachabitur richten. Außerdem wollen wir Berufstätigen den Einstieg ins Studium erleichtern, indem Richtlinien zur Anrechnung außerhochschulisch und insbesondere beruflich erworbener Kompetenzen beim Studieneinstieg erarbeitet werden. Ein wichtiges Fundament des Konzeptes ist, die Anbahnung von Kooperationen mit anderen Bildungseinrichtungen, Unternehmen und Institutionen.“ Insgesamt fördert das Bundesbildungsministerium ab sofort 26 Verbund- und Einzelvorhaben an deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen für die Dauer von maximal dreieinhalb Jahren. Projektträger ist die VDI/VDE Innovation+Technik GmbH.
</p>
<p>Die Umsetzung und Gestaltung des Weiterbildungsprojektes wird zukünftig in enger Zusammenarbeit zwischen den drei Fachbereichen der Hochschule Harz, dem TransferZentrum Harz und zahlreichen regionalen Kooperationspartnern geschehen. Inhaltlich stehen die Komplexe Energie- und Versorgungswirtschaft, Ingenieurstudium für Techniker sowie Wirtschaftsförderung im Vordergrund. Diese fügen sich eng in das Kompetenzgeflecht der Hochschule Harz ein. „Auf der Basis einer gemeinsamen Bedarfsanalyse mit der Halberstadtwerke GmbH soll beispielsweise ein Programm ausgearbeitet werden, welches Mitarbeitern von Stadtwerken eine passgenaue interdisziplinäre Weiterbildung ermöglicht“, erklärte Dipl.-Kfm. (FH) Marco Lipke, Leiter des TransferZentrums Harz. Die Überlegungen im Bereich des Ingenieurstudiums stützen sich vor allem auf den immer größer werdenden Fachkräftebedarf in Sachsen-Anhalt. „Um diesem Trend zu begegnen, wollen wir auch staatlich geprüfte Techniker motivieren, berufsbegleitend ein Ingenieurstudium aufzunehmen, und dabei in geeigneter Weise Leistungen aus der Technikerausbildung für das Studium anerkennen“, so Lipke. Im dritten und letzten Arbeitsfeld, der Wirtschaftsförderung, geht es schließlich um die Schaffung eines akademischen Weiterbildungsangebotes, welches ein breites Themenspektrum von den Wirtschafts- und Verwaltungswissenschaften bis hin zur Regionalökonomie und Wirtschaftsgeographie abdeckt. „Hierbei sollen sowohl einzelne Kurse und Veranstaltungen als auch ein eigenständiger, berufsbegleitender Masterstudiengang konzipiert werden“, schilderte Lipke. Durch das Projekt ist die Hochschule Harz in ihrer Arbeit bestärkt, neue und zukunftsfähige Studiengänge und -modelle mit der klein- und mittelständischen Wirtschaft zu entwickeln und anzubieten.
</p>
<p><i>Das „Transferzentrum – Absolventenvermittlung und wissenschaftliche Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte in KMU des Landes Sachsen-Anhalt“ wird aus Mitteln des Operationellen Programms des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt kofinanziert.</i></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-534</guid>
                        <pubDate>Mon, 12 Dec 2011 14:50:00 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule im Dezember: Streifzug durch den botanischen Garten - den Brocken vom Hörsaal aus erleben</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-im-dezember-streifzug-durch-den-botanischen-garten-den-brocken-vom-hoersaal-aus-erleben</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 6. Dezember 2011, freute sich die Hochschule Harz einmal mehr über einen vollen Hörsaal zur letzten Vorlesung der GenerationenHochschule in diesem Jahr. Dr. Gunter Karste entführte über 250 Gäste auf den höchsten Berg Mitteldeutschlands.
</p>
<p>Der 54-jährige Biologe berichtete über Entstehung und Besonderheiten des Nationalparks Harz. Durch viele - teils selbst geschossene - Fotografien machte der Referent, wissenschaftlicher Leiter des Brockengartens, seinen Vortrag lebendig. Interessant für die Teilnehmer waren jedoch auch die „harten“ Fakten. Der Nationalpark Harz mit seiner 24.700 ha großen Fläche wurde von der IUCN (World Conservation Union) als Nationalpark anerkannt, hierfür müssen mindestens 75% der Fläche als Naturdynamikzone ausgewiesen sein. Also aus Gebieten bestehen, die völlig der Natur überlassen werden. Da der Nationalpark diese Bedingung noch nicht erfüllt, dies aber bis 2022 erreicht werden soll, hat er den Status eines Entwicklungsnationalparks. Wie der Dozent anhand vieler historischer und aktueller Bilder bewies, konnten jedoch seit 1990 große Erfolge bei der Renaturierung, gerade auf der Brockenkuppe, verbucht werden. Karste behandelte zudem die verschiedenen Vegetationszonen, die klimatischen Besonderheiten und Herausforderungen, die das raue Klima des Brockens an Fauna und Flora stellt. Unbestritten ist zudem in seinen Augen die Bedeutung des Berges und des Nationalparks für den Tourismus in der Region. Den Brocken besuchen jährlich ca. eine Million Wanderer, im gesamten Nationalpark Harz sind drei bis vier Millionen Naturfreunde unterwegs. Das hat nicht nur Vorteile, die Gefahren bzw. negativen Auswirkungen auf die Natur verschwieg der Biologe nicht. Abschließend gab es für die Zuhörer noch einen virtuellen Rundgang durch den botanischen Garten auf der Kuppe, alle 1.800 verschiedenen Pflanzenarten, die dort gepflegt werden, konnten die Teilnehmer nicht bestaunen, aber die vom Dozenten präsentierte Auswahl glich einem Brockenspaziergang in gemütlicher Hörsaal-Atmosphäre.
</p>
<p>Die GenerationenHochschule wartet auch in 2012, passend zu ihrem 5-jährigen Bestehen, mit zahlreichen spannenden Vorträgen und einem interessanten Potpourri von Themen auf. Die Teilnehmer können unter anderem dem Vortrag „Das Schachbrett auf dem Eifelturm - Mit einfachen Strategien zum Super-Gedächtnis“ lauschen, Referent ist Dipl.-Ing. Johannes Mallow, Vize-Gedächtnisweltmeister 2009 und 2010. Auch der Vortrag „Recht im Sozialismus - Justiz in der DDR und deren Aufarbeitung“ von Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann verspricht interessante Einblicke. Im Juni wird zudem die Urlaubs(vor)freude hinterfragt unter dem Titel „Urlaubsspaß ohne Reue? Herausforderungen an einen nachhaltigen Tourismus.“ von Prof. Dr. Harald Zeiss vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften in Wernigerode. Das gesamte Jahresprogramm ist wie immer unter www.generationenhochschule.de abrufbar.
</p>
<p>Die nächste Vorlesung der GenerationenHochschule - und damit die erste im neuen Jahr - findet am Dienstag, dem 10. Januar 2012, zwischen 17 und 19 Uhr im AudiMax auf dem Wernigeröder Campus statt. Dr. Horst Scheffler, bis 1995 Leiter des Harzmuseums Wernigerode, spricht zum Thema „Zwischen Brocken und Vorharz - Die Spur der Steine für die Stadt Wernigerode“. Anmeldungen sind stets online möglich.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 12 Dec 2011 13:24:00 +0100</pubDate>
                        <title>Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt: Forschung und Entwicklung im Lande ohne langfristige finanzielle Sicherung gefährdet</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/landesrektorenkonferenz-sachsen-anhalt-forschung-und-entwicklung-im-lande-ohne-langfristige-finanzielle-sicherung-gefaehrdet</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auf ihrer Dezember-Sitzung hat sich die Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt mit den Plänen der Landesregierung zur Reduzierung von Mitteln im Einzelplan 06 (Hochschulen/Wissenschaft/Forschung) befasst. Die Hochschulleitungen sehen in den diskutierten Kürzungen dieses Etats ab 2012 eine erhebliche Schwächung für die Forschung im Lande.
</p>
<p>Von Landesseite werden für die Hochschulen einschließlich der Universitätsklinika im Einzelplan 06 derzeit rund 443 Millionen Euro veranschlagt. Nach den Plänen der Landesregierung sind in den kommenden Jahren dramatische Einschnitte vorgesehen. So sollen im Jahr 2013 19,3 Millionen Euro weniger zur Verfügung stehen und in 2014 bereits 52,5 Millionen Euro.
</p>
<p>Ab dem Jahr 2016 soll der Etat für Wissenschaft und Forschung um 75 Millionen Euro niedriger ausfallen als im Jahr 2011. Da ein Großteil der Landeszuwendung mittelfristig - etwa im Rahmen von Zielvereinbarungen mit den Hochschulen - gebunden ist, droht in erster Linie eine Kürzung der Mittel des Landes, die für die Forschungsförderung eingesetzt werden.
</p>
<p>2009 hatte der Finanzminister den Hochschulen zugesagt, dass bei anhaltend hoher Studierendenzahl im Lande trotz ungünstiger demografischer Entwicklung eine Kürzung des Hochschulsektors nicht in Betracht komme. Seinerzeit bezog sich der Minister auf die Zahl von 51.000 Studierenden im Jahr 2005. Im laufenden Wintersemester 2011/12 studieren über 54.000 junge Menschen, so dass die Hochschulen weiterhin auf diese Zusage aus der Landesregierung vertrauen und dadurch in die Lage versetzt werden, weiterhin junge Menschen in nennenswertem Umfang ins Land zu holen. Die LRK fordert die Landesregierung auf, diese Kürzungspläne aufzugeben, weil sonst nachhaltige Folgen durch den verstärkten Mangel an Fach- und Führungskräften für Wirtschaft und Gesellschaft entstehen. Damit wird die Zukunft des Landes verspielt.
</p>
<p>Mit Abschluss eines eigenen Rahmenvertrags für Forschung und Innovation zwischen Hochschulen und Landesregierung im Jahr 2011 sowie der Einrichtung eines eigenen Exzellenz-Programms bereits im Jahr 2004 hat das Land ein klares Bekenntnis zu einer nachhaltigen Forschungsförderung im Land abgelegt. Die Präambel des Rahmenvertrags lautet „Die Förderung von Forschung und Entwicklung (FuE) ist zu einem zentralen Politikfeld der Industriegesellschaften geworden, von dem im entscheidenden Maße das Wachstum der wissensbasierten Wirtschaft abhängt“. Und weiter: „Diese Entwicklung zur Stärkung der Leistungsfähigkeit der Spitzenforschung an den Hochschulen des Landes ist in den kommenden Jahren zu sichern.“
</p>
<p>Auf Grundlage dieser Vereinbarung sollte noch Anfang des Jahres 2011 Planungssicherheit für die Hochschulen geschaffen werden. Dank dieser bislang gesicherten Forschungsförderung wurden erhebliche Mittel aus Bund und EU zur Kofinanzierung für das Land Sachsen-Anhalt gewonnen. Dies gilt gleichermaßen für die universitäre Spitzenforschung in Halle und Magdeburg wie auch die Forschung an den vier Hochschulen für angewandte Wissenschaften, den Fachhochschulen Anhalt, Magdeburg-Stendal, Merseburg und Harz. Sie haben sich im Jahr 2005 zum Kompetenznetzwerk für anwendungsorientierten Technologietransfer (KAT) zusammengeschlossen, dem inzwischen auch die Universitäten beigetreten sind. An den Hochschulen wurden eigene Kompetenzzentren entwickelt und eine Vielzahl von Projekten mit Unternehmen des Landes realisiert. Dabei ist es gelungen, aus einem Landeszuschuss von rund 1,3 Millionen Euro/p.a. an allen vier Hochschulen ein Drittmittelvolumen von mehr als 8,5 Millionen Euro (2010) zu generieren; zurzeit werden über 150 Projekte im Land durch Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft bearbeitet. Und: In dieser Rechnung sind die Mittel, die wegen der gemeinsamen Projektdurchführung direkt in die Unternehmen im Lande geflossen sind, nicht enthalten.
</p>
<p>LRK-Präsident Willingmann: „Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften haben im Lande gleichermaßen bewiesen, dass sich die Investition in Forschung lohnt und zu einem erheblichen Mehrwert führt. Nur bei gesicherter Forschungsfinanzierung lässt sich dieses hohe Niveau herausragender Grundlagenforschung wie auch bei der Durchführung kooperativer Projekte mit der Wirtschaft halten. Die jüngst wieder verliehenen Forschungspreise des Landes beweisen die Leistungsfähigkeit des Wissenschaftssektors in seiner Breite, ersetzen aber keinesfalls eine verlässliche Grundfinanzierung – zu der sich die Landesregierung noch Anfang 2011 bekannt hat.“
</p>
<p>Mitglieder der Landesrektorenkonferenz sind die sieben staatlichen Hochschulen des Landes sowie die Evangelische Hochschule für Kirchenmusik und die Theologische Hochschule Friedensau. Die Fachhochschule Polizei genießt Gaststatus.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 07 Dec 2011 17:34:00 +0100</pubDate>
                        <title>Junior-Studenten der KinderHochschule entfachen „Hochschulgewitter“ - „Spannender“ Dezemberbeginn für Nachwuchsakademiker</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/junior-studenten-der-kinderhochschule-entfachen-hochschulgewitter-spannender-dezemberbeginn-fuer-nachwuchsakademiker</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 3. Dezember 2011, inmitten der Adventsstimmung, lud die Hochschule Harz gemeinsam mit dem Internationalen Bund zur 23. Veranstaltung der KinderHochschule auf den Wernigeröder Campus ein. Die zahlreichen Junior-Studenten zwischen 8 und 12 Jahren reisten von nah und fern an, um alles Erdenkliche über: „Blitz und Donner“ zu erfahren. Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann begrüßte die Teilnehmer und verkündete, dass es auch im kommenden Kalenderjahr wieder spannende Vorlesungen für Junior-Studenten geben wird.
</p>
<p>Mit einem grellen Blitz und ohrenbetäubendem Donner eröffnete Prof. Dr. Albert Claudi vom Institut für elektrische Energietechnik IEE der Universität Kassel die Veranstaltung. Getreu dem Thema: „Was weißt du eigentlich über Blitz und Donner?“, gab es jede Menge Zahlen, Daten und Fakten rund um das Naturschauspiel. Die aufmerksamen Teilnehmer lauschten dem studierten Elektrotechniker, der selbst beim Bau eines der weltgrößten Blitzgeneratoren mitgewirkt hat. Der Fachmann berichtete wissenschaftlich fundiert und beantwortete aufkommende Fragen „blitzschnell“. Alltäglichen Redewendungen wurde auf den Zahn gefühlt: „Schlussendlich kann man sich in der Nähe jedes Baumes vor Blitzeinwirkung schützen; egal ob Buche oder Eiche!“, so der Hochspannungsexperte.
</p>
<p>Die Experimente veranschaulichten den vermittelten Lehrstoff und entfachten bei den neugierigen Junior-Studenten Interesse an Naturwissenschaften. Der 9-jährige Halberstädter Lukas Fenner fällte ein erstes Urteil: „Physik wird mein neues Lieblingsfach!“ und für den 10-jährigen Tim Weissenberg aus Harlingerode war die gesamte Veranstaltung ein Erfolg: „Toll, der Professor hat alles greifbar rübergebracht; in einer Sprache, die auch ich verstehe!“. „Forschung und Lehre sind in meinen Augen gleichermaßen wichtig; die Neugier der jungen Menschen muss man fördern“, so Claudi, selbst ein großer Befürworter der KinderHochschule. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch die Verleihung der Bronze-, Silber-, Gold- und Genie-Auszeichnungen an eifrige Teilnehmer. Im Anschluss schickten die Nachwuchsakademiker erste Weihnachtsgrüße in Form eines mit Helium gefüllten Luftballons in die Wolken, die personalisierten Kärtchen dürfen an die Hochschule Harz zurückgeschickt werden, wo man schon gespannt rätselt woher demnächst überall Post kommt. Freundliche Unterstützung fand die KinderHochschule erneut durch die Harzer Mineralquelle Blankenburg GmbH und die Vereinigte Volksbank eG.
</p>
<p>Ebenfalls für Spannung sorgt das Programm 2012, welches erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Auch im nächsten Jahr bietet die erfolgreiche Vorlesungsreihe für jedes Interesse etwas: Im März ist Jörg Reimann vom Blankenburger Verein „History 4 You“ bereits zum zweiten Mal dabei und entführt die Junior-Studenten auf eine Reise in die Zeit des Barons von Münchhausen. „Fliegen. Gestern. Heute. Morgen.“ ist das Thema im Juni, dazu hat Prof. Dr. Sven Groß, Hochschullehrer für Management von Verkehrsträgern am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, alle Antworten. „Die Corioliskraft, die Sonne und das Wetter im Harz“ erklärt im September ein weiterer Experte der Hochschule Harz: Prof. Dr. Günter Bühler, Inhaber der VEM-Stiftungsprofessur für Elektromaschinenkonstruktion am Fachbereich Automatisierung und Informatik. Im Dezember geht dann ein erfolgreicher Dozent der GenerationenHochschule auf hochaktuelle Fragen ein: „Bekommt man vom Fernsehen viereckige Augen und warum fesseln mich Computerspiele? Das Rätsel von der Gefahr der Sucht und dem scheinbar unerklärlichen inneren Verlangen“. Dr. med. Matthias Bosse, Facharzt für Allgemein- und Sportmedizin und Experte für Suchtmedizin, und Dipl.-Sozialpädagogin Antje Rumpf vom Diakonie-Krankenhaus Harz GmbH haben alle Informationen zu diesem heiß diskutierten Thema.
</p>
<p>Die Anmeldung zur nächsten Vorlesung erfolgt auf der neugestalteten Webseite www.kinderhochschule.eu, hier sind auch fotografische Impressionen vergangener Veranstaltungen zu bewundern und die Mini-Studiosi können innerhalb eines geschützten Bereichs online Hochschulluft schnuppern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 02 Dec 2011 10:41:00 +0100</pubDate>
                        <title>Vernissage in der Wernigeröder Rektoratsvilla: Landschaftsbilder als Fenster zur Welt - der Realität zum Verwechseln ähnlich</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vernissage-in-der-wernigeroeder-rektoratsvilla-landschaftsbilder-als-fenster-zur-welt-der-realitaet-zum-verwechseln-aehnlich</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 7. Dezember 2011, ab 19 Uhr lädt die Hochschule Harz zur Vernissage der Ausstellung „Nichts ist wie es scheint“ in die Rektoratsvilla auf den Wernigeröder Campus ein. Der diplomierte Künstler Ralf Zimmermann zeigt eine Auswahl an Landschaftsdarstellungen, für ihn „Fenster in die Welt, in der wir leben, die wir verstehen wollen, die wir in ihrer Komplexität irgendwie fassen müssen“.
</p>
<p>„Nichts ist wie es scheint“ präsentiert einen Auszug des künstlerischen Schaffens Zimmermanns. „Alles beginnt mit einer Hartfaserplatte, diese wird grundiert und darauf mit Ölfarben gemalt, ein fertiges Bild besteht aus über 60 Farbschichten“, erklärt der ehemalige Meisterschüler, der auf Burg Giebichenstein in Halle studierte. Diese schlicht anmutende Arbeitstechnik setzt der Perfektionist in leidenschaftlicher, teilweise jahrelanger Arbeit an seinen Werken um. Der hohe Anspruch des freischaffenden Künstlers wird bei der Betrachtung seiner Werke deutlich, seine langjährige Erfahrung ermöglicht es, den Betrachter auch auf unkonventionelle Art zu überzeugen. Die verwendeten Farben sind teils Eigenkreationen langer Experimentierphasen: „Ich verwende tatsächlich kein Schwarz aus der Tube, kein Witz, es ist nicht dunkel genug“, verrät der Künstler.
</p>
<p>Die aktuelle Ausstellung thematisiert die Unterschiede zwischen ‚realer’ und ‚artifizieller’ Natur. „Unsere visuelle Wahrnehmung ist geprägt von Seh-Erfahrungen und Seh-Erlebnissen; so kommt es, dass jeder ein eigenes Bild vor Augen hat“, erklärt Zimmermann. Eine Auswahl verschiedenster Landschaftsdarstellungen stellt sich somit den subjektiven ästhetischen Wahrnehmungen aller Besucher. „Mein Antrieb ist es, die Detailvielfalt der Natur einzufrieren und den Betrachter mit einer Momentaufnahme zu belohnen“, meint der gebürtige Wernigeröder.
</p>
<p>Wer selbst den Blick durch eins der von Zimmermann geschaffenen „Fenster“ wagen will und sich von der Macht dieser Assoziationsräume an fremde Orte mitreißen lassen möchte, ist herzlich in die Rektoratsvilla auf den Campus in Wernigerode eingeladen. Die Ausstellung ist noch bis Ende Januar montags bis donnerstags von 9 bis 18 Uhr und freitags von 9 bis 14 Uhr zu besichtigen. Der Eintritt ist wie immer frei.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 01 Dec 2011 14:21:00 +0100</pubDate>
                        <title>KinderHochschule schickt Weihnachtsgrüße gen Himmel: Nachwuchsakademiker erleben „spannenden“ Dezemberbeginn: Blitz und Donner im AudiMax</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kinderhochschule-schickt-weihnachtsgruesse-gen-himmel-nachwuchsakademiker-erleben-spannenden-dezemberbeginn-blitz-und-donner-im-audimax</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 3. Dezember 2011, von 10 bis 12 und von 14 bis 16 Uhr, lädt die KinderHochschule alle 8 bis 12-Jährigen ein, im Wernigeröder AudiMax (Gebäude „Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) Prof. Dr. Albert Claudi zu lauschen. Der Experte hat eine spannende Frage für alle Junior-Studenten im Gepäck: „Was weißt du eigentlich über Blitz und Donner?“.
</p>
<p>Der Dozent arbeitet am Institut für elektrische Energietechnik IEE der Universität Kassel und erklärt den kleinen Akademikern Naturphänomene mit Hochspannungsexperimenten, außerdem gibt er Tipps zu Verhaltensweisen bei einem Gewitter. Endlich werden Antworten auf knifflige Fragen gefunden: „Warum knistern Pullover beim Ausziehen?“, „Warum sieht man erst den Blitz und erst dann hört man den Donner?“, „Wie heiß ist eigentlich ein Blitz und wie schnell?“. Der Experte kennt die Fakten, denn der studierte Elektrotechniker arbeitete jahrelang im Bereich Hochspannung; im Auftrag einer Schweizer Firma baute er zudem einen der größten Blitzgeneratoren der Welt mit sechs Millionen Volt.
</p>
<p>Ein hoffentlich gewitterfreier Himmel wird im Anschluss an die Vorlesung eine entscheidende Rolle spielen. Alle Junior-Studenten bekommen die Chance, Weihnachtswünsche in die Wolken zu schicken. An mit Helium gefüllten Luftballons werden personalisierte Kärtchen befestigt, die der Finder an die Hochschule Harz zurückschicken kann. „Wir sind schon sehr gespannt, wo unsere Weihnachtsgrüße landen“, verrät Hochschul-Pressesprecher Andreas Schneider.
</p>
<p>Ebenfalls für Spannung sorgt das Jahresprogramm 2012, was an diesem Tag erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wird. Auch im nächsten Jahr bietet die erfolgreiche Vorlesungsreihe für jedes Interesse etwas: Im März ist Jörg Reimann vom Blankenburger Verein „History 4 You“ bereits zum zweiten Mal dabei und entführt die Junior-Studenten auf eine Riese in die Zeit des Barons Münchhausen. „Fliegen. Gestern. Heute. Morgen.“ ist das Thema im Juni, dazu hat Prof. Dr. Sven Groß, Hochschullehrer für das Management von Verkehrsträgern am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, alle Antworten. „Die Corioliskraft, die Sonne und das Wetter im Harz“ erklärt im September ein weiterer Experte der Hochschule Harz: Prof. Dr. Günter Bühler, Inhaber der VEM-Stiftungsprofessur für Elektromaschinenkonstruktion am Fachbereich Automatisierung und Informatik. Im Dezember geht dann ein erfolgreicher Dozent der GenerationenHochschule auf hochaktuelle Fragen ein: „Bekommt man vom Fernsehen viereckige Augen und warum fesseln mich Computerspiele? Das Rätsel von der Gefahr der Sucht und dem scheinbar unerklärlichen inneren Verlangen“. Dr. med. Matthias Bosse, Facharzt für Allgemein- und Sportmedizin und Experte für Suchtmedizin, und Dipl.-Sozialpädagogin Antje Rumpf vom Diakonie-Krankenhaus Harz GmbH haben alle Informationen zu diesem - sicherlich in jeder Familie heiß diskutierten - Thema.
</p>
<p>Die Anmeldung zur Dezember-Vorlesung erfolgt auf der neugestalteten Webseite &lt;link http: www.kinderhochschule.eu&gt;www.kinderhochschule.eu, hier sind auch fotografische Impressionen vergangener Veranstaltungen zu bewundern und die Mini-Studiosi können innerhalb eines geschützten Bereichs online Hochschulluft schnuppern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 23:26:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz zeigt Schleife: Studentische Initiative plant Info-Veranstaltung zum Welt-AIDS-Tag am 1. Dezember </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-zeigt-schleife-studentische-initiative-plant-info-veranstaltung-zum-welt-aids-tag-am-1-dezember</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit Informationsständen in der Mensa und dem Haus 4 auf dem Wernigeröder Campus der Hochschule Harz unterstützt die dortige größte studentische Initiative, der HIT e.V. (Harzer Interessengemeinschaft der Tourismusstudierenden), auch in diesem Jahr aktiv den Welt-AIDS-Tag am 1. Dezember.
</p>
<p>Unter dem Leitmotto „Positiv zusammen leben – aber sicher“ bieten die Stände von 11:00 bis 14:00 Uhr (Foyer Mensa) und 11:00 bis 13:30 Uhr (Foyer Haus 4) Informationen zu den Symptomen der Erkrankung, deren Ausbruch sowie der Ansteckungsgefahr. Gleichzeitig soll zu Solidarität mit Infizierten, Kranken sowie deren Angehörigen aufgerufen werden, auch eine Spendensammlung ist vorgesehen. Der Erlös aus dem Verkauf der AIDS-Schleifen kommt der AIDS-Hilfe Sachsen-Anhalt Nord e.V. zu Gute.
</p>
<p>„Allein in Sachsen-Anhalt leben ca. 500 Menschen mit AIDS und HIV und die Anzahl der Infizierten steigt ständig. Trotzdem sind nie genug finanzielle Mittel da, um die Betroffenen zu unterstützen. Deshalb müssen wir alle etwas tun“, so die Studentin Sandra Skolik, Projektleiterin des Welt-AIDS-Tags bei der studentischen Initiative.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 22 Nov 2011 18:49:00 +0100</pubDate>
                        <title>Workshop unterstützt aktive Gestaltung des demografischen Wandels - Forschungsprojekt an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/workshop-unterstuetzt-aktive-gestaltung-des-demografischen-wandels-forschungsprojekt-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen einer fachbereichsübergreifenden Kooperation hatten die Hochschule Harz und der Dachverband der Wohnungswirtschaften Sachsen-Anhalt e.V. (vdw/vdwg) am Mittwoch, dem 16. November 2011, zum Workshop „Seniorengerechtes Wohnen im Wandel der Demografie im Harzkreis“ eingeladen. Der interdisziplinäre Austausch am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz in Halberstadt wartete mit hochkarätigen Referenten aus Wissenschaft und Politik sowie aus der Praxis des altersgerechten Wohnens auf.
</p>
<p>„Die Bevölkerung des Landes Sachsen-Anhalt schrumpft weiter und wird zugleich älter. Im Harzkreis ist bis 2025 mit einem Rückgang von 20 % zu rechnen, das hat Auswirkungen auf alle Aspekte unseres gesellschaftlichen Lebens“, so Mitorganisator Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert, Hochschullehrer für Nachrichtentechnik am Wernigeröder Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz und im Projekt TECLA Experte für Technische Pflegeassistenzsysteme und somit für die „Pflege von morgen“. „Im Bereich der eigenen vier Wände sind Formen des altersgerechten und betreuten Wohnens Antworten auf die demografische Entwicklung. Gemeinsam mit verschiedenen Dienstleistern wollen die Hochschule Harz und die Kassenärztliche Vereinigung Anforderungsprofile und Handlungsfelder aufzeigen. Im Mittelpunkt stehen Modelle zur Unterstützung der Senioren in ihrem Wohnumfeld und die Projektidee ‚Wohnen mit Pfiff – 50 Modellwohnungen im Harz‘“, ergänzte Prof. Dr. Birgit Apfelbaum, Hochschullehrerin für Kommunikations- und Sozialwissenschaften sowie Interkulturelle Kommunikation am Fachbereich Verwaltungswissenschaften und zugleich im Rahmen des Projekts „komoserv“ vom KAT-Kompetenzzentrum für Informations- und Kommunikationstechnologien, Tourismus und Dienstleistungen, mit der Weiterentwicklung bedarfsgerechter Wohnkonzepte in der Region befasst.
</p>
<p>Zur Diskussion standen im Rahmen des Workshops innovative, teils Technologie-unterstützte Umbaukonzepte für den Harzkreis als Modellregion. Anschließend beleuchteten die Referenten spezifische Fragen des fachkompetenten Publikums bestehend aus über 50 Experten für Gesundheit, Pflege, Technik und Weiterbildung. Wer letztlich bei der Umsetzung von Modellen zum seniorengerechten Wohnen „den Hut auf haben wird“, ist derzeit noch offen. Dass der Harzkreis mit seiner im Bundesvergleich höchsten regionalen Pflegequote prädestiniert ist für die konsequente Einführung, darüber gab es keinen Zweifel im Publikum. Bei der bis zum Schluss spannenden Veranstaltung waren sich die Teilnehmer einig, dass die mitgenommenen Anregungen in der Region Früchte tragen werden.
</p>
<p>Weitere interessierte Wohnungsunternehmen und Pflegedienste sind herzlich eingeladen, im Netzwerk mitzuwirken und werden gebeten, sich an Prof. Dr. Birgit Apfelbaum vom Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz per E-Mail: bapfelbaum@hs-harz.de oder Telefon: 03943 659 435 zu wenden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-540</guid>
                        <pubDate>Sat, 19 Nov 2011 11:23:00 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule im Dezember: Wissenschaftlicher Leiter des Brockengartens erklärt die einzigartige Natur auf dem Berggipfel</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-im-dezember-wissenschaftlicher-leiter-des-brockengartens-erklaert-die-einzigartige-natur-auf-dem-berggipfel</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die nächste Vorlesung der GenerationenHochschule auf dem Wernigeröder Campus der Hochschule Harz widmet sich dem Herzen der Region. Dr. Gunter Karste spricht zum Thema „Der Brocken im Nationalpark Harz und sein Botanischer Garten“. Alle Interessierten sind dazu am Dienstag, dem 6. Dezember 2011, von 17 bis 19 Uhr ins AudiMax, Gebäude „Papierfabrik“ (Haus 9), herzlich eingeladen.
</p>
<p>Der Referent wird zunächst eine allgemeine Einführung zum Nationalpark Harz sowie den Bildungs- und Informationseinrichtungen auf der Brockenkuppe geben. Anschließend setzt er sich mit der wechselhaften Geschichte des botanischen Gartens über die Jahrhunderte und Jahrzehnte auseinander, um schließlich diverse Zukunftsvisionen zu beleuchten.
</p>
<p>Dr. Gunter Karste studierte von 1978 bis 1983 Biologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, wo er 1989 promovierte. Im darauf folgenden Jahr begann er seine Arbeit als Brockengärtner im staatlichen Forstwirtschaftsbetrieb Wernigerode und wurde im selben Jahr in den Aufbaustab des Nationalparks Hochharz berufen. Bis 2005 war er hier wissenschaftlicher Mitarbeiter und Leiter des Brockengartens im Nationalpark Hochharz, seit 2006 hat er diese Position im fusionierten Nationalpark Harz inne.
</p>
<p>Für eine Teilnahme an der Veranstaltung ist eine Registrierung online unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de _blank&gt;www.generationenhochschule.de notwendig, hier können ebenso zusätzlich Informationen und Bildmaterial abgerufen werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 18 Nov 2011 16:11:00 +0100</pubDate>
                        <title>Dekan des Halberstädter Fachbereichs Verwaltungswissenschaften in Präsidium gewählt - Prof. Dr. Jürgen Stember vertritt Fachbereich auch auf Bundesebene </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/dekan-des-halberstaedter-fachbereichs-verwaltungswissenschaften-in-praesidium-gewaehlt-prof-dr-juergen-stember-vertritt-fachbereich-auch-auf-bundesebene</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Herbstkonferenz der Rektoren und Dekane der Fachhochschulen für den öffentlichen Dienst in Deutschland (RKHöD) stand auch die Wahl des Präsidiums an. Die Hochschule Harz gehört dieser Konferenz mit dem Fachbereich Verwaltungswissenschaften an, der 1998 aus der ehemaligen internen Hochschule für den öffentlichen Dienst in Sachsen-Anhalt hervorgegangen ist. An den Konferenzen nimmt daher der Dekan des Halberstädter Fachbereichs teil. Auf der jüngsten Beratung dieses Gremiums wurde nun Prof. Dr. Jürgen Stember, Dekan des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften, in das Präsidium gewählt. Neben ihm und Präsident Prof. Dr. Bodo Wiegand-Hoffmeister von der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern gehören dem fünfköpfigen Präsidium an: Rainer Grieger von der Fachhochschule der Polizei des Landes Brandenburg, Dr. Ludger Schrapper von der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen und Prof. Paul Witt von der Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl in Baden-Württemberg.
</p>
<p>„In diesem Kreis bin ich der erste und einzige Vertreter eines Bundeslandes, das die Verwaltungsausbildung externalisiert hat“, erklärt Stember. „Mein Ziel ist es, nicht nur die Interessen des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz am Standort Halberstadt zu vertreten, sondern ebenso die Belange aller Fachhochschulen für den öffentlichen Dienst in Deutschland.“ Prof. Dr. Armin Willingmann, Rektor der Hochschule Harz und seit 2008 Präsident der Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt (LRK), freut sich über die Wahl Stembers: „Die Präsenz von Angehörigen der Hochschule Harz in überregionalen, oder bundesweiten Institutionen ist stets Ausdruck des Vertrauens in fachliche Kompetenz und Engagement unseres Kollegiums sowie Maßstab für den inzwischen erreichten Bekanntheitsgrad im Lande. Für den Fachbereich Verwaltungswissenschaften verspricht diese Mitwirkung von Dekan Stember interessante Synergien und Einblicke in die Entwicklung jener zahlreichen Hochschulen in der Bundesrepublik, die nicht den Weg Sachsen-Anhalts beschritten haben, sondern an einer interner akademischen Ausbildung des Verwaltungsnachwuchses festhalten“.
</p>
<p>Die Rektorenkonferenz der Fachhochschulen für den öffentlichen Dienst in Deutschland integriert 40 Fachhochschulen für öffentliche Verwaltungen, Rechtspflege und Finanzen sowie die Fachhochschulen der Polizei. Damit vertritt sie über 33.000 Studierende. Treffen finden zweimal jährlich statt und dienen dem Austausch innerhalb dieser unterschiedlichen Gruppe von Spezialhochschulen. Die Konferenz greift aktuell bedeutsame Themen, wie die Folgen des Bologna-Prozesses oder Aspekte der Personalentwicklung, auf. Die Formulierung wichtiger Forderungen und Resolutionen zur zukünftigen Aus- und Fortbildung gehört zu ihren zentralen Aufgaben, dabei sind die Lobbyarbeit für ihre Absolventen, die Reform des Dienstrechts und die Abgrenzung zu Akademien zentrale Themen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-542</guid>
                        <pubDate>Fri, 18 Nov 2011 11:12:00 +0100</pubDate>
                        <title>„Gehen Sie ruhig öfter stiften!“ - Festakt anlässlich der erstmaligen Vergabe der Deutschlandstipendien und der zweiten Erweiterung der „Stiftung Karl Oppermann“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/gehen-sie-ruhig-oefter-stiften-festakt-anlaesslich-der-erstmaligen-vergabe-der-deutschlandstipendien-und-der-zweiten-erweiterung-der-stiftung-karl-oppermann</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Über 120 Gäste, darunter zahlreiche Gönner, Förderer und Freunde der Hochschule Harz, folgten am Dienstag, dem 15. November 2011, der Einladung zur Vergabe der Deutschlandstipendien und der zweiten Erweiterung der „Stiftung Karl Oppermann“ in die „Papierfabrik“ auf den Wernigeröder Campus.
</p>
<p>Der Rektor der Hochschule Harz, Prof. Dr. Armin Willingmann, eröffnete den Doppel-Festakt in der Bibliothek und hob dabei die Bedeutung der Förderung kluger Köpfe hervor. „Ich freue mich sehr, dass wir dank eingeworbener Mittel regionaler Förderer mit dem Deutschlandstipendium eine zusätzliche Möglichkeit haben, leistungsfähige und engagierte Studierende finanziell zu unterstützen. Und es freut mich ganz besonders, dass sich gerade mittelständische Unternehmen der Region an dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung initiierten Programm beteiligen; dies zeigt unsere enge Vernetzung hier vor Ort.“ Unter den anwesenden Vertretern der Unternehmen und Förderern war auch die Geschäftsführung der Firma Fliesen Schreiber GmbH aus Rieder, die das erste Deutschlandstipendium in Sachsen-Anhalt überhaupt gestiftet hat. Der Hochschulleiter freute sich zudem, dass ihm bereits fünf weitere Zusagen privater Geldgeber für die zweite Vergaberunde des Deutschlandstipendiums vorliegen, die im nächsten Sommer für das Wintersemester 2012/13 starten wird.
</p>
<p>Peter Nitschke, Geschäftsführer der Fliesen Schreiber GmbH, legte in seiner Ansprache die Beweggründe für sein Unternehmen dar, ein Deutschlandstipendium an der Hochschule Harz zu stiften. Als er vor einem guten Jahr in einem Radio-Beitrag von dem Programm hörte, erinnerte er sich an seine Ausbildungszeit, in der ihm sein Mentor Eberhard Schreiber ebenfalls mit Rat und Tat beiseite stand. „Wir alle brauchen Förderer zu Beginn unserer beruflichen Karriere. Das ist eine Investition in unser aller Zukunft. Geben Sie sich einen Ruck“, motivierte er die anwesenden Zuhörer. Zugleich lud er ‚seinen‘ Stipendiaten, Sebastian Harth, in das Unternehmen nach Rieder ein.
</p>
<p>Tobias Bartel, Stipendiat und Student im Studiengang BWL/Dienstleistungsmanagement am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, bedankte sich für die außerordentliche Anerkennung, das Plus an Zeit und die finanzielle Erleichterung, die ihm durch das Deutschlandstipendium, gestiftet von der Harzer Hochschulgruppe e.V., ermöglicht wird. „Ich freue mich sehr auf den weiteren Kontakt mit meinem Förderer als auch mit den Stipendiaten“, schloss er seine Rede ab.
</p>
<p>Im Anschluss übergab Rektor Willingmann zusammen mit Diana Kränzel, Koordinatorin des Deutschlandstipendiums im Dezernat Kommunikation und Marketing der Hochschule Harz, die Urkunden an die Stipendiaten und Förderer. Insgesamt konnten 10 von 14 maximal möglichen Stipendien vergeben werden, auf welche sich 88 Studierende beworben hatten. Die Stipendien umfassen eine monatliche Förderung von 300 Euro, werden zur Hälfte vom Bund und von privaten Mittelgebern finanziert und zunächst für einen Zeitraum von zwei Semestern bewilligt. Mit dem Appell: „Das Deutschlandstipendium ist gelebte Solidarität zwischen Generationen. Und angesichts des engen Miteinanders von Wissenschaft, Kultur und Wirtschaft in der Harz-Region, möchte ich sie im Interesse unserer Studierenden ermutigen: Gehen Sie alle ruhig öfter stiften!“, schloss Willingmann des ersten Teil des Festakts.
</p>
<p>Der zweite Teil stand sodann im Zeichen einer Schenkung an die Hochschule Harz. Nach einer Würdigung des Kunststifters Prof. Karl Oppermann und Vorstellung der im Oktober 2008 eingerichteten Stiftung durch den Rektor, überließ dieser dem Künstler Karl Anton aus Leipzig, langjähriger Freund Oppermanns, das Wort. Karl Anton hielt eine kurzweilige Festrede anlässlich der Erweiterung der „Stiftung Karl Oppermann“ durch das Werk „Teneriffa Transfer - Gestrandet“. Die bei Ausstellungen so wichtige Frage: „Was will uns der Künstler mit seinem Werk sagen?“ beantwortete Anton gleich selbst: „Es kommt nicht darauf an, was der Künstler uns sagen will - sondern wie wir das Bild sehen und verstehen.“ Die Richtschnur Oppermanns sei das humanistische Gedankengut, unterfüttert mit pädagogischen Aspekten, schließlich studierte Oppermann vor seiner Hinwendung zur freien Malerei einst Kunsterziehung in Berlin. Seine Kunst wacht nun über die Studenten in einer entscheidenden Lebensphase. „Das besondere kulturelle Engagement der Hochschule Harz in den letzten Jahren war der Grundstock für diese Stiftung. Auch ich habe hier schon ausgestellt und mich über die breite Resonanz gefreut“, verriet Anton den Anwesenden. Im Anschluss unterschrieben Rektor Willingmann und der Künstler Oppermann den Vertrag über diese zweite Erweiterung der einzigartigen Kunststiftung einer Fachhochschule des Landes.
</p>
<p>Bei einem Glas Sekt und Canapées hatten Förderer, Stipendiaten und Kunstliebhaber anschließend die Möglichkeit, den Abend gesellig ausklingen zu lassen – und haben von der Möglichkeit zur Kontaktaufnahme und -pflege reichlich Gebrauch gemacht.<a name="_GoBack"></a> Die äußerst gelungene musikalische Umrahmung des Festakts oblag dem Ehepaar Barbara und Thomas Toppel vom Philharmonischen Kammerorchester Wernigerode.
</p>
<p>Weitere Informationen zum Deutschlandstipendium stehen Interessierten unter www.hs-harz.de/deutschlandstipendium und unter www.deutschland-stipendium.de bereit.
</p>
<p>Die Hochschule Harz dankt den Förderern des Deutschlandstipendiums 2011/2012:
</p>
<p>Fliesen Schreiber GmbH, Rieder<br>NetCo Professional Services GmbH, Blankenburg<br>Rotary Club Quedlinburg, Quedlinburg<br>AK Regeltechnik GmbH, Helmstedt<br>Bürger GmbH, Hildesheim<br>Glasmanufaktur Harzkristall GmbH &amp; Co. KG, Derenburg<br>Mertik Maxitrol GmbH &amp; Co. KG, Thale<br>Netzwerk Hochschule Harz e.V., Wernigerode<br>Harzer Hochschulgruppe e.V., Wernigerode<br>Förderkreis Hochschule Harz e.V., Wernigerode</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-543</guid>
                        <pubDate>Tue, 15 Nov 2011 13:34:00 +0100</pubDate>
                        <title>Ausstellung „Was bleibt! - Ost-West-Fotos aus der Zeit vom 9. November 1989 bis 2. Oktober 1990“ - Hochschule Harz zeigt weltverändernde Momente in der Wernigeröder „Papierfabrik“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/ausstellung-was-bleibt-ost-west-fotos-aus-der-zeit-vom-9-november-1989-bis-2-oktober-1990-hochschule-harz-zeigt-weltveraendernde-momente-in-der-wernigeroeder-papierfabrik</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule Harz lädt am Dienstag, dem 22. November 2011, um 19:30 Uhr, zur Ausstellungseröffnung einer ganz besonderen Bildersammlung auf den Wernigeröder Campus ein. In der „Papierfabrik“ (Haus 9) zeigt die Gesellschaft für Fotografie e.V. in Kooperation mit der b+g Banse und Grohmann GmbH sowie der Hochschule Harz mehr als 50 großformatige Fotografien aus der weltverändernden Zeit vom 9. November 1989 bis zum 2. Oktober 1990.
</p>
<p>Nach großer Resonanz auf der „photokina“, der Weltmesse für Fotografie in Köln, ist die Vorab-Ausstellung zum bundesweiten Fotowettbewerb „Was bleibt! – Ost-West-Fotos aus der Zeit zwischen Maueröffnung und Wiedervereinigung“ nun erstmals in Wernigerode zu sehen. Die ersten, wichtigsten, erfolgreichsten, anstrengendsten, liebsten, schönsten, fröhlichsten, aufregendsten, familiären und privaten Bilder und Schnappschüsse können begutachtet werden. Dabei erfolgte keine Auswahl der Fotos – jedes Bild, das eingereicht wurde, kam in die Ausstellung.
</p>
<p>Alle Familien-, Urlaubs- und Gelegenheitsfotografen, Amateure und Profis in Wernigerode und Umgebung sind nun herzlich eingeladen, ihre Fotos, Dias und Alben einzureichen. Unikate werden im Anschluss zurückgegeben. Interessenten können sich noch bis zum 20. November 2011 an folgende Adressen wenden: Hochschule Harz, Dezernat Kommunikation und Marketing, Annett Leopold, Friedrichstraße 57-59 oder Banse und Grohmann GmbH, Ilsenburger Straße 40, beides in Wernigerode. Auch eine elektronische Übermittlung an &lt;link&gt;d.grohmann@bg-wernigerode.de ist möglich. Von den ersten eingehenden Motiven wird eine Auswahl in die aktuelle Ausstellung aufgenommen. Es wird darum gebeten, zu jeder Aufnahme Ort, Anlass und Datum zu vermerken, auch weitergehende Informationen oder Geschichten zu den Bildern sind willkommen. Die Gesellschaft für Fotografie nimmt noch bis Ende des Jahres Fotografien entgegen, Informationen dazu sind unter www.ost-west-foto.de zu finden.
</p>
<p>Das bundesweite Sammelprojekt wird zur „photokina 2012“ in Köln der nationalen und internationalen Öffentlichkeit vorgestellt, eine Jury vergibt für die interessantesten Bilder wertvolle Preise. Im Anschluss ist die Ausstellung bis 2014 in mehreren Städten Deutschlands zu sehen. Ergänzend wird das Projekt in Buchform dokumentiert und somit auch für die Zukunft erhalten bleiben.
</p>
<p>Wer sich von den emotionalen, geschichtsträchtigen Bildern auf eine Zeitreise mitnehmen lassen will, kann die Ausstellung noch bis Jahresende besuchen, der Eintritt ist wie immer frei. Die „Papierfabrik“ ist montags bis donnerstags von 9 bis 18 Uhr und freitags von 9 bis 16 Uhr geöffnet.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 14 Nov 2011 16:48:00 +0100</pubDate>
                        <title>Nachwuchsakademiker unter Hochspannung: Gewitter im AudiMax - KinderHochschule auf dem Wernigeröder Campus im Dezember 2011</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/nachwuchsakademiker-unter-hochspannung-gewitter-im-audimax-kinderhochschule-auf-dem-wernigeroeder-campus-im-dezember-2011</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 3. Dezember 2011, von 10 bis 12 und von 14 bis 16 Uhr gibt es keinen Grund sich unter dem Bett zu verstecken oder bei den Eltern Schutz zu suchen. Bei der nächsten Vorlesung der KinderHochschule im Wernigeröder AudiMax (Gebäude „Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) ist gewittrige Stimmung auf dem Campus! Prof. Dr. Albert Claudi hat eine spannende Frage für alle Junior-Studenten zwischen 8 und 12 Jahren im Gepäck: „Was weißt du eigentlich über Blitz und Donner?“.
</p>
<p>Der Dozent arbeitet am Institut für elektrische Energietechnik IEE der Universität Kassel und erklärt den kleinen Akademikern Naturphänomene mit Hochspannungsexperimenten, außerdem gibt er Tipps zu Verhaltensweisen bei einem Gewitter. Endlich gibt es Antworten auf knifflige Fragen: „Warum knistern Pullover beim Ausziehen?“, „Warum sieht man erst den Blitz und erst dann hört man den Donner?, „Wie heiß ist eigentlich ein Blitz und wie schnell?“ - der Experte hat die Antworten!
</p>
<p>Prof. Dr. Albert Claudi studierte Elektrotechnik und promovierte an der RWTH in Aachen. Durch seine Arbeit im Bereich Hochspannung, wie die Tätigkeit als Oberingenieur am Institut für Hochspannungstechnik in Aachen oder die Funktion als Direktor für Forschung und Entwicklung bei der Raychem GmbH in München, kam er vor mehr als zehn Jahren als Leiter des Fachgebiets „Elektrische Anlagen und Hochspannungstechnik“ an die Universität Kassel. Für Junior-Studenten besonders aufregend: Im Auftrag einer Schweizer Firma baute der Dozent einen der größten Blitzgeneratoren der Welt mit sechs Millionen Volt.
</p>
<p>Die Anmeldung für die Nachwuchsakademiker erfolgt auf der neugestalteten Webseite www.kinderhochschule.eu, hier sind auch fotografische Impressionen vergangener Veranstaltungen zu bewundern und die Mini-Studiosi können innerhalb eines geschützten Bereichs online Hochschulluft schnuppern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 14 Nov 2011 13:59:00 +0100</pubDate>
                        <title>Informationsveranstaltung zu dualen und berufsbegleitenden Studienprogrammen - Akademische Weiterbildung an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/informationsveranstaltung-zu-dualen-und-berufsbegleitenden-studienprogrammen-akademische-weiterbildung-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonnabend, dem 26. November 2011, lädt das TransferZentrum Harz der Hochschule Harz Studieninteressierte und Berufstätige herzlich zu einem Informationstag zum Thema „Duales und berufsbegleitendes Studium“ auf den Wernigeröder Hochschulcampus ein. Am Vormittag berichtet Dipl.-Kfm. (FH) Marco Lipke, Leiter des TransferZentrums Harz, ab 10:30 Uhr über die ausbildungsintegrierten dualen Bachelor-Studiengänge Mechatronik-Automatisierungssysteme und Betriebswirtschaftslehre (BWL). Ab 14 Uhr stellt Studiengangskoordinator Prof. Dr. Georg Westermann das berufsbegleitende Bachelor-Studium BWL vor. Die jeweils zweistündigen Veranstaltungen informieren über Vorteile, Studieninhalte und Zugangsvoraussetzungen dieser zeitgemäßen Studienformen. Veranstaltungsort ist Haus 4 (Raum 4.011). Im Anschluss besteht jeweils die Möglichkeit, offene Fragen im persönlichen Gespräch mit den Referenten zu klären.
</p>
<p>„Das duale Studium mit seinem intensiven Praxisbezug und dem hohen akademischen Niveau bietet kleinen wie großen Unternehmen gute Möglichkeiten, zum nachhaltig reizvollen Anziehungspunkt für zahlreiche junge Menschen zu werden und gleichzeitig gemeinsam mit der Hochschule Harz Nachwuchskräfte in der Art auszubilden, dass sie nach Abschluss des Programms im Betrieb sofort auch für anspruchsvolle Aufgaben einsetzbar sind“, erklärt Lipke. Im dualen Studienmodell wird ein Hochschulstudium mit einer Berufsausbildung zum Mechatroniker oder einer kaufmännischen Ausbildung kombiniert. Beim berufsbegleitenden Studium hingegen ist ein Berufsabschluss bereits Voraussetzung. „Das modulare Studiensystem des berufsbegleitenden Bachelor-Studiengangs BWL ist speziell auf die Bedürfnisse von Personen ausgerichtet, die im Berufsleben stehen und sich weiterqualifizieren wollen. Die Präsenzveranstaltungen sind so organisiert, dass ein wissenschaftliches Studium mit der beruflichen Tätigkeit optimal vereinbar ist“, betont Lipke. Mit einer akademischen Ausbildung an der Hochschule Harz erhalten Studierende das nötige theoretische Rüstzeug, um den komplexen Anforderungen der Wirtschaft zu begegnen und höhere Positionen in Unternehmen zu erlangen.
</p>
<p>Weitere Informationen zum dualen und berufsbegleitenden Studienangebot der Hochschule Harz sind im Internet unter www.hs-harz.de/transferzentrum.html oder bei Dipl.-Kfm. (FH) Marco Lipke vom TransferZentrum Harz der Hochschule Harz (Tel.: 03943/659-290, E-Mail: mlipke@hs-harz.de) verfügbar.
</p>
<p><i>Das „Transferzentrum – Absolventenvermittlung und wissenschaftliche Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte in KMU des Landes Sachsen-Anhalt“ wird aus Mitteln des Operationellen Programms des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt kofinanziert.</i></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-546</guid>
                        <pubDate>Sat, 12 Nov 2011 23:32:00 +0100</pubDate>
                        <title>Feierliche Exmatrikulation für 125 junge Akademiker am Hochschul-Standort Halberstadt - Hochschule Harz verabschiedet Absolventen des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/feierliche-exmatrikulation-fuer-125-junge-akademiker-am-hochschul-standort-halberstadt-hochschule-harz-verabschiedet-absolventen-des-fachbereichs-verwaltungswissenschaften</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, dem 4. November 2011, lud der Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz zur feierlichen Übergabe der Zeugnisse nach erfolgreichem Abschluss des Studiums in das Käthe-Kollwitz-Gymnasium nach Halberstadt ein. Insgesamt 124 Studierende erhielten ein Diplom-Zeugnis, zudem wurde eine Bachelor-Urkunde verliehen.
</p>
<p>Die musikalische Begleitung der Feier in der Aula des altehrwürdigen Gymnasiums übernahm die Kreismusikschule Harz. Begrüßt wurden die angehenden Alumni und ihre Angehörigen sowie zahlreiche Gäste aus Politik, Kultur und Verwaltung durch Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann, der in einer humorvollen Einleitung über das Thema „Abschied“ an der Hochschule referierte: „Sie sind nun nicht nur Jung-Akademiker, sondern auch Botschafter einer der modernsten Hochschulen im Lande. Behalten Sie Ihre ‚alma mater‘ und den Standort Halberstadt in guter Erinnerung“, so der Hochschulleiter, der seine launige Ansprache mit guten Wünschen schloss.
</p>
<p>Staatssekretär Marco Tullner vom Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt freute sich ebenfalls mit den Absolventen. Er lobte die enge Verbundenheit zwischen Kollegium und Studierenden, den besonderen Geist, der an dieser Hochschule herrsche und auch in Magdeburg bestens bekannt sei: „Dieses familiäre Flair ist ein Markenzeichen der Hochschule Harz“. Und weiter: „Ich möchte für die Ausbildung, die Sie nun hinter sich gebracht haben, Respekt zollen“, so Tullner. Diese sei die Voraussetzung, um sich zu behaupten in einer Arbeitswelt, die dem Wandel unterliegt.
</p>
<p>„Halberstadt - Fluch oder Segen?“ fragten provokant und humorvoll die beiden Studierendenvertreter Julia Büthe und Dirk Funke, kamen jedoch sogleich zu dem Fazit, dass es eine wunderbare Zeit auf dem kleinen Halberstädter Campus war.
</p>
<p>Auch Prof. Dr. Jürgen Stember, Dekan des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften, verabschiedete „seine“ Studierenden und stellte noch einmal das besondere Ausbildungsmodell des Halberstädter Fachbereichs vor. Er hob die Verbindung von Forschung und Praxis an der Hochschule Harz hervor und freute sich über die hervorragenden Studierendenzahlen: „Das Interesse am Fachbereich Verwaltungswissenschaften ist ungebrochen.“ Mit einem wichtigen Anliegen verabschiedete er die „filigranen Lebenskünstler“: „Bitte bleiben Sie in Kontakt und halten Sie den Fachbereich in guter Erinnerung“, so Stember.
</p>
<p>Den mit 500,- Euro dotierten Förderpreis des Förderkreises der Hochschule Harz e.V., der von dessen Vorsitzender Angela Gorr MdL überreicht wurde, erhielt in diesem Jahr Dennis Engel für seine herausragende Diplomarbeit, die sich mit rechtlichen Regelungen gegen Diskriminierung befasst.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-547</guid>
                        <pubDate>Fri, 11 Nov 2011 17:51:00 +0100</pubDate>
                        <title>Mechatronik-Forschung der Hochschule Harz auf internationalem Niveau - Fachbereich Automatisierung und Informatik am Standort Wernigerode</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/mechatronik-forschung-der-hochschule-harz-auf-internationalem-niveau-fachbereich-automatisierung-und-informatik-am-standort-wernigerode</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Forscher der Hochschule Harz präsentierten am 1. November 2011 auf der „4. Annual Dynamic Systems and Control Conference“ in Arlington (USA) ein Optimierungskonzept für Otto-Motoren. Die hochkarätig besuchte Konferenz hatte u.a. Roboterentwicklung, neue Batteriekonzepte, Optimierung der Energiegewinnung, -verteilung und -nutzung, sowie die Verbesserung von Verbrennungsmotoren als Schwerpunkte.
</p>
<p>Prof. Dr. Klaus-Dietrich Kramer und Dipl.-Ing. Steffen Braune vom Fachbereich Automatisierung und Informatik entwickelten gemeinsam ein Konzept zur Verringerung des Kraftstoffverbrauchs und stellten es dem internationalen Publikum vor. Kerngedanke der Wernigeröder Entwicklung ist die geschickte Steuerung eines Ventils im Luftansaugkanal des Verbrennungsmotors, so dass eine höhere Dichte des Kraftstoff-Luft-Gemisches erreicht wird. „Schwierig war vor allem, das Ventil mit geringem Energieaufwand innerhalb von nur zwei Millisekunden mechanisch zu positionieren“, so Steffen Braune. Mit diesem Konzept kann im niedrigen Drehzahlbereich ein höheres Drehmoment als bisher erreicht und somit der Kraftstoffverbrauch und CO2-Ausstoß verringert werden, hebt Prof. Kramer hervor.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-548</guid>
                        <pubDate>Tue, 08 Nov 2011 08:46:00 +0100</pubDate>
                        <title>„Köpfchen gefragt“ - Viertklässler haben Spaß an Mathematik: Was hat das schwarze Schaf mit dem „Rest“ zu tun?</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/koepfchen-gefragt-viertklaessler-haben-spass-an-mathematik-was-hat-das-schwarze-schaf-mit-dem-rest-zu-tun</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Heute will ich euch ‚Mathematik pur‘ bieten - denn Mathematik ist ja sicherlich auch euer Lieblingsfach“, eröffnete Michael Neumann vom Fachbereich Automatisierung und Informatik seinen Vortrag „Köpfchen gesucht“ im AudiMax auf dem Wernigeröder Campus der Hochschule Harz.
</p>
<p>Seine kleinen Zuhörer am Mittwoch, dem 2. November 2011, waren zumindest um kurz vor 10 Uhr noch nicht restlos überzeugt. Aber damit war der Mathematiklehrer auch schon beim Thema: Der Rest. Die knapp 90 Viertklässler, je zur Hälfte von der Miriam Lundner-Grundschule in Halberstadt und von der Marktschule Quedlinburg, lernten das „schwarze Schaf“ kennen und wurden von dem engagierten Zahlen-Fan Neumann unterhaltsam durch Textaufgaben und kleine Geschichten geführt, so dass „immer Ärger mit dem Rest“ in Zukunft kein Thema mehr sein kann.
</p>
<p>„An der Hochschule Harz bilden wir unter anderem Ingenieure aus“, erklärte der Dozent, „diese programmieren später Roboter, lösen knifflige Aufgaben und finden Lösungen für Alltagsprobleme - auch bei ihnen ist ‚Köpfchen gefragt‘“. Für die Nachwuchsakademiker ging anderthalb Stunden später nicht nur eine spannende Vorlesung zu Ende, es war auch ein großer Schritt in Richtung ihres neuen Lieblingsfachs getan.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-549</guid>
                        <pubDate>Mon, 07 Nov 2011 16:17:00 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule lässt komplexe Technik erlebbar werden: Multikopter - Mobile Roboter steigen in die Luft</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-laesst-komplexe-technik-erlebbar-werden-multikopter-mobile-roboter-steigen-in-die-luft</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 1. November 2011, lockte die GenerationenHochschule zahlreiche Technikbegeisterte ins Wernigeröder AudiMax. Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann begrüßte die über 150 Anwesenden und stellte sogleich als Referenten seinen Kollegen Prorektor Prof. Dr. Frieder Stolzenburg vor, der seinen Vortrag mit einer interessanten Präsentation seines Forschungsbereiches „Mobile Roboter“ begann.
</p>
<p>„Heutzutage sind Roboter fast schon ein fester Bestandteil unseres Alltags geworden“, so der Experte, „der Einsatz von Industrierobotern in der Produktionswirtschaft ist Standard, durch fallende Preise kommen die Geräte aber selbst im privaten Bereich immer häufiger zum Einsatz, etwa in Form eines vollautonomen Rasenmähers oder anderer Haushaltsroboter“. Die „Mobilen Roboter in der Luft“ oder auch Multikopter, bildeten den nächsten Vortragsteil, neben Informationen zu Aufbau und Funktionsweise wurden auch rechtliche Rahmenbedingungen beleuchtet. Mit zahlreichen Videos dokumentierte der Dozent die Stärken der kleinen Flugmaschinen, so etwa das Erreichen von schwer zugänglichen Orten. Sie sollen aber auch eine preisgünstige Alternative zu „echten“ Flugzeugen und Hubschraubern bieten, gerade im Einsatzfeld der Luftaufnahmen für die Überwachung von Agrarflächen oder Baustellen. „Mit fortschreitender Forschung und Entwicklung werden Mobile Roboter in Zukunft immer mehr Einsatzmöglichkeiten in allen Lebensbereichen finden und weiter an Bedeutung gewinnen“, beendete Stolzenburg seinen Vortrag. Trotz des komplexen Themas verstand er es vorzüglich, die Theorie durch zahlreiche Videos von Experimenten und durch die Präsentation eines echten Multikopters aufzulockern und seine Zuhörer mitzureißen. Die Möglichkeit, den Roboter ganz aus der Nähe zu betrachten, wurde vom Publikum während der Pause freudig wahrgenommen und ließ augenscheinlich so manches Herz höher schlagen.
</p>
<p>Der Prorektor für Forschung und Wissenstransfer ist gleichzeitig Mitglied des Kompetenznetzwerks für Angewandte und Transferorientierte Forschung, kurz KAT. Darunter ist der Zusammenschluss aller Hochschulen des Landes in einem Forschungs- und Transfernetzwerk zu verstehen. Auch im von Prof. Dr. Stolzenburg betreuten Labor „Mobile Systeme“ am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz finden Forschungsprojekte im Rahmen dieses Netzwerkes statt. Davon profitiert die Lehre: „Im Rahmen des innovativen Master-Studiengangs ‚Informatik/Mobile Systeme‘ erhalten Studierende eine wissenschaftlich fundierte, anwendungsorientierte Qualifikation auf dem Gebiet der Informatik, kombiniert mit Expertenwissen für den Wachstumsmarkt der mobilen Systeme“, verriet der Experte im Nachgang der Vorlesung. Mehr Informationen sind online unter www.hs-harz.de/master_informatik.html zu finden.
</p>
<p>Die nächste GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 6. Dezember 2011, zwischen 17 und 19 Uhr im AudiMax auf dem Wernigeröder Campus statt. Dr. Gunter Karste, wissenschaftlicher Leiter des Brockengartens im Nationalpark Hochharz, spricht zum Thema „Der Brocken im Nationalpark Harz und sein Botanischer Garten“. Anmeldungen sind stets online unter www.generationenhochschule.de möglich.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-551</guid>
                        <pubDate>Thu, 03 Nov 2011 19:24:00 +0100</pubDate>
                        <title>Studierende lernen die Anfänge des Harztourismus kennen - Gastvortrag und Besuch der „Hercynia Curiosa“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/studierende-lernen-die-anfaenge-des-harztourismus-kennen-gastvortrag-und-besuch-der-hercynia-curiosa</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mitten im goldenen Herbst und somit zur idealen Wanderzeit, bot sich Studierenden des Tourismusmanagements an der Hochschule Harz die Möglichkeit, im Geiste auf den Spuren von Heine und Goethe den Harz zu erkunden. Im Rahmen der Sonderausstellung „Hercynia Curiosa oder Curiöser Hartz-Wald“, in der Wernigeröder Remise, begaben sich 120 angehende Tourismus-Experten gemeinsam mit dem Historiker Dr. Uwe Lagatz und der Museologin Claudia Grahmann auf eine Zeitreise zu den Anfängen des regionalen Tourismus.
</p>
<p>Initiator dieses kulturellen Exkurses war Prof. Dr. Sven Groß, Hochschullehrer für Tourismusmanagement am Wernigeröder Fachbereich Wirtschaftswissenschaften. „Ich freue mich über die rege Teilnahme, es ist wichtig, unseren Studierenden die Harzregion näher zu bringen“, so der Professor. Dass diese seit jeher voller Potenzial steckt, vermittelte Dr. Uwe Lagatz, Lehrbeauftragter am Institut für Geschichte der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, im Rahmen seines Gastvortrags. Angefangen von den geschichtlichen Hintergründen erfuhren die Studierenden eine praktische und greifbare Beschreibung der regionalen Tourismusentwicklung. Durch Exponate ließ Lagatz vergangene Zeiten und frühere Denkweisen lebendig werden. In Anlehnung an historische Werke, z. B. Gottschalcks Harzreiseführer, mehrfach zwischen 1806 bis 1843 erschienen, erläuterte er, warum der Harz neben Bergbau und Hüttenwesen auch für die Entwicklung des Tourismus ideale Ausgangsbedingungen bot. „Gegenwartsziele wurden schon im 17., 18. und 19. Jahrhundert frequentiert, hieraus ergeben sich neue Möglichkeiten für heutige und künftige historisch motivierte Reisetrends“, verriet der Historiker. Abgerundet wurde der Vortrag durch den Besuch der Ausstellung „Hercynia Curiosa oder Curiöser Hartz-Wald“ in der Galerie 1530, welche unter dem Dach der Wernigeröder Remise zu finden ist. Die Präsentation besticht durch eine Vielzahl gut erhaltener Exponate und erzählt mit Hilfe fast vergessener Bild- und Textdokumente die spannende Geschichte des Mittelgebirgstourismus im Harz.
</p>
<p>Als Partner dieser Ausstellung haben die Stiftung Dome und Schlösser in Sachsen-Anhalt, das Institut für Geschichte der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und die Kulturstiftung Wernigerode, neben zahlreichen Sponsoren und Leihgebern, einen erheblichen Anteil an der erfolgreichen Umsetzung des Projekts. Die zufriedenen Gesichter der Studierenden und das rege Interesse der Öffentlichkeit verdeutlichen schon jetzt den Erfolg dieses Unternehmens. Interessierte können sich noch bis zum 10. Dezember 2011 in die Rolle früher Reisender hineinversetzen und die Galerie 1530 besuchen. Der unter dem Titel „Hercynia Curiosa oder Curiöser Hartz-Wald“ erschienene und reich illustrierte Begleitband zur Ausstellung ist hier ebenso zu erwerben wie ein Reprint des ersten modernen Harzreiseführers aus dem Jahre 1806.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-550</guid>
                        <pubDate>Thu, 03 Nov 2011 18:22:00 +0100</pubDate>
                        <title>Tourismustrends im Wandel der Generationen begeisterten Studierende und Gäste - 6. Themenforum an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/tourismustrends-im-wandel-der-generationen-begeisterten-studierende-und-gaeste-6-themenforum-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Hörsaal C auf dem Wernigeröder Campus platzte aus allen Nähten - das 6. Themenforum am 2. November 2011 war ein voller Erfolg. Von 13 bis 17 Uhr hatten die Hochschule Harz und deren größte studentische Initiative, die Harzer Interessengemeinschaft der TourismusstudentInnen (HIT e.V.), zum jährlichen Themenforum mit hochkarätigen Referenten geladen. Knapp 150 interessierte Studierende und Gäste bekamen unter dem Motto „Trendsetter - Im Wandel der Generationen“ Einblicke in aktuelle Entwicklungen der Tourismuswirtschaft. Peter Schulz (26) und Christian Klose (25), Studenten des Tourismusmanagements am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, waren als aktive HIT-Mitglieder Projektleiter der traditionsreichen Veranstaltung. Gemeinsam mit Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann eröffneten sie das Themenforum. Der Hochschulleiter bedankte sich für das bemerkenswerte Engagement der Studierenden und erklärte augenzwinkernd: „Dass selbst bei perfektem Herbstwetter der Hörsaal voll ist, zeigt, dass der HIT erneut ein Thema am Puls der Zeit gefunden hat, auch die anwesenden Referenten - ausgewiesene Experten - versprechen einen interessanten Nachmittag.“
</p>
<p>Der erste Unternehmensvertreter war Bendix Lüdtke, Product Manager bei RUF Jugendreisen, er berichtete über die Entwicklung des erfolgreichsten Veranstalters betreuter Jugendreisen. Das Bielefelder Unternehmen feiert aktuell sein 30-jähriges Bestehen - unter dem Motto „30 Jahre RUF – ein bisschen erwachsen“ stellte Lüdtke daher verschiedene Marketingstrategien vor. „Neue Trends sind ständig zu untersuchen und auf die Reisen und Produkte anzuwenden“, so Lüdtke, „Marketing heißt sich immer wieder neu zu hinterfragen und die Jugend dort abzuholen, wo sie steht - dabei sind soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter unerlässlich“, fasste er zusammen.
</p>
<p>Als zweiten Referenten konnte die Hochschule Jörg Eichler, Senior Vice President Marketing &amp; Sales der AIDA Cruises, begrüßen, der bereits zum zweiten Mal am Themenforum teilnahm. Eichlers Vortrag „AIDA Cruises auf Wachstumskurs“ berichtete über den spannenden Kreuzfahrtmarkt. Dabei gab er den Zuhörern Einblicke in die Marketing- und Vertriebsmaßnahmen des Unternehmens sowie dessen Bindungs- und Akquisestrategien besonders in Bezug auf junge Menschen und Familien. „Alle Kunden, die 2030 mit AIDA verreisen werden, sind heute schon geboren und geben in den kommenden Jahren Trends an. Somit stellen sie die neue Generation von Kreuzfahrern dar“, erklärte Eichler und verriet: „Um die steigende Nachfrage der AIDA Cruises zu decken, wird es bis 2016 jährlich eine neue Schiffstaufe geben.“
</p>
<p>Abschließend durften sich die Gäste auf Peter Wennel, Geschäftsführer der Aldiana GmbH, freuen. Das Unternehmen gehört zu den erfolgreichsten Anbietern für Cluburlaube und adressiert eine breite Masse an unterschiedlichen Altersklassen. Wennels Vortrag „Aldiana, Cluburlaub im Premiumsegment“ stellte die verschiedenen Produkte des Veranstalters vor und erläuterte dessen zielgruppengerechte Ansprache. „Je größer das Risiko ist, desto höher der Gewinn“ berichtete Peter Wennel und bezog sich dabei auch auf die Umsatzschwankungen während der politischen Unruhen in der arabischen Welt und auf die Auswirkungen der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise.
</p>
<p>„Wir sind sehr zufrieden mit dem Ablauf des Themenforums und freuen uns heute schon auf die Folgeveranstaltung im Frühjahr 2012“, meinte Organisator Peter Schulz. „Es war eine große Ehre für den HIT e.V. solch hochkarätige Referenten hier begrüßen zu dürfen“, ergänzte sein Kommilitone Christian Klose. Die drei Firmenvertreter wurden dann auch mit tosendem Applaus, einer Ehrenmitgliedschaft in der studentischen Initiative und einem Präsentkorb mit harztypischen Produkten, gesponsert durch einheimische Händler, verabschiedet.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-552</guid>
                        <pubDate>Wed, 02 Nov 2011 08:14:00 +0100</pubDate>
                        <title>Mit der Hochschule Harz vielfältig in die Zukunft starten: Informationstag „Offene Hochschule“ lockte Unternehmer, Studieninteressierte und Bürger auf den Wernigeröder Campus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/mit-der-hochschule-harz-vielfaeltig-in-die-zukunft-starten-informationstag-offene-hochschule-lockte-unternehmer-studieninteressierte-und-buerger-auf-den-wernigeroeder-campus</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 26. Oktober 2011, folgten zahlreiche Unternehmer, Studieninteressierte und Bürger aus der Region der gemeinsamen Einladung vom TransferZentrum Harz der Hochschule Harz, der Agentur für Arbeit Halberstadt und der CDU-Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT, Landkreis Harz) zum Informationstag „Offene Hochschule“ auf den Wernigeröder Hochschulcampus. Im Mittelpunkt standen Vorträge zu den einzelnen Studienformen und Weiterbildungsangeboten der Hochschule Harz. Besonderes Augenmerk galt dabei dem Modell dualer Studiengänge als Möglichkeit zur Behebung des zukünftig auch für den Harzkreis prognostizierten Nachwuchskräftemangels. Ebenso wurden die verschiedenen Unterstützungsmöglichkeiten der Hochschule Harz und der Agentur für Arbeit bei der betrieblichen Bewerberauswahl bzw. der Studienplatzwahl diskutiert. Den Veranstaltungstag rundete eine kompakte Vortragsreihe zum Thema „Nachhaltiges Management“ gelungen ab.
</p>
<p>„Ein wissenschaftliches Hochschulstudium kombiniert mit einer Berufsausbildung in einem Betrieb – das bedeutet ‚dual studieren‘. Theorie- und Praxisausbildung verschmelzen sehr eng“, erklärte Prof. Dr. Folker Roland, Prorektor für Studium, Lehre, Weiterbildung und Qualitätsmanagement an der Hochschule Harz. „Durch die Partizipation an derartigen Programmen schaffen Unternehmen attraktive Arbeitsplätze für den Nachwuchs, zeigen Innovationsgeist und bleiben wettbewerbsfähig. Dem langfristigen Strukturwandel in der Harzregion kann effektiv begegnet werden.“ An der Hochschule Harz wurden bereits Angebote wie die dualen Bachelor-Studiengänge Betriebswirtschaftslehre und Mechatronik-Automatisierungssysteme umgesetzt. Diese erfreuen sich schon bei vielen Unternehmen der Region enormer Beliebtheit. Allerdings ist diese Studienform nicht für alle Studieninteressierten gleichermaßen geeignet. Orientierungs- und Entscheidungshilfe bietet da beispielsweise der Psychologische Dienst der Agentur für Arbeit Halberstadt. „Wir können individuell feststellen, ob ein Studium der richtige Weg ist und welche Studienform am ehesten geeignet ist“, so Heike Schittko, Leiterin der Agentur für Arbeit Halberstadt. Dipl.-Kfm. (FH) Marco Lipke, Leiter des TransferZentrum Harz, fügte hinzu: „Die vielfältigen Möglichkeiten eines Studiums aufzuzeigen ist wichtiger denn je – sowohl für Schülerinnen und Schüler als auch für Unternehmen und bereits Berufstätige. Die Aufgabe, sich in der Vielfalt von verschiedenen Studienmodellen und über 15.000 Studiengängen in Deutschland zurechtzufinden, ist gewiss keine leichte. Deshalb sollte man sich mit allen Optionen auseinandersetzen und die Beratungsangebote der Hochschulen oder Arbeitsagenturen wahrnehmen.“
</p>
<p>Nichtsdestotrotz wird es für Unternehmen bald noch wichtiger sein, neben der Gewinnung von Nachwuchskräften, auch durch verschiedene Weiterbildungsangebote die vorhandenen Mitarbeiter mit aktuellem Wissen auszustatten. „Entscheidend ist die Frage: Was kann ein Unternehmen tun, um seine Mitarbeiter in den Mittelpunkt des Interesses zu stellen und möglichst lange zu binden?“, betonte Prof. Dr. Elisabeth van Bentum, Hochschullehrerin für Personalmanagement an der Hochschule Harz. „Kontinuierliche Weiterbildung sorgt für Zufriedenheit und Motivation bei den Mitarbeitern.“ Beides sind angesichts des einsetzenden demografischen Wandels bereits gegenwärtig bedeutsame Themen. Prof. Dr. Andrea Heilmann, Hochschullehrerin für Umweltmanagement und Umwelttechnik an der Hochschule Harz, verdeutlichte: „Nachhaltiges Management eines Unternehmens bedeutet, dass neben ökonomischen und ökologischen Aspekten eben immer auch die soziale Dimension – der Mitarbeiter – eine Rolle spielt.“ Insbesondere im Hinblick auf kleine und mittlere Unternehmen ist ein reger Austausch über künftige Herausforderungen und deren Lösung notwendig, bekräftigte der Kreisvorsitzende der MIT, Dr. Bernhard Voigt, in seiner Danksagung an die Referenten und wünschte sich eine Fortsetzung der Zusammenarbeit mit der Hochschule Harz.
</p>
<p><i>Das „Transferzentrum – Absolventenvermittlung und wissenschaftliche Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte in KMU des Landes Sachsen-Anhalt“ wird aus Mitteln des Operationellen Programms des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt kofinanziert.</i></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-553</guid>
                        <pubDate>Tue, 01 Nov 2011 18:38:00 +0100</pubDate>
                        <title>Rätsel, Zauber und Illusionen begeistern 400 kleine Akademiker - KinderHochschule stellt Wahrnehmung auf die Probe</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/raetsel-zauber-und-illusionen-begeistern-400-kleine-akademiker-kinderhochschule-stellt-wahrnehmung-auf-die-probe</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 29. Oktober, war es wieder so weit, die Hochschule Harz lud gemeinsam mit dem Internationalen Bund zur mittlerweile 22. Veranstaltung der KinderHochschule auf den herbstlichen Campus in Wernigerode ein. Über 400 Junior-Studenten zwischen 8 und 12 Jahren waren von nah und fern angereist, um Rätseln, Zauberei und Illusionen auf den Grund zu gehen. Zum Auftakt der Vorlesung begrüßte Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann die Teilnehmer und betonte die Tradition der Veranstaltungsreihe im fünften Jahr ihres Bestehens.
</p>
<p>Zum spannenden Thema: „Rätsel – Zauber – Illusionen“ wusste Dozent Dipl.-Ing. Bernd Stackfleth vom Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz allerlei zu berichten. Neben den biologischen Grundkenntnissen wie der Funktion und dem Aufbau des Auges, zeigte er anschaulich und mitreißend, wie leicht sich dieses täuschen lässt. Der Laboringenieur entführte die Schülerinnen und Schüler in die Welt der Illusionen und ließ sie rätseln. „Lasst euch nicht täuschen im Leben, seid wachsam und aufmerksam“, gab er ihnen mit auf den Weg. Im zweiten Teil kamen die Zusammenhänge von Illusion und Technik zur Sprache und der Referent präsentierte neben Zaubertricks zum selbst bauen auch Experimente der Elektrostatik und des Unterdrucks. Die Jungen und Mädchen zeigten sich beeindruckt und begeistert. René (11) aus Quedlinburg fällte das positive Urteil: „spannend und lustig zugleich“, der 12-jährige Fabian aus Ilsenburg fand gut, dass „die Vorlesung auf dem Schulwissen aufbaut“ und die kleine Wernigeröderin Marie hatte schon Ideen für die Wissensanwendung: „Ich werde meinen Eltern gleich die Rätsel nochmal stellen“, freute sich die 10-Jährige. Abgerundet wurde die Herbstvorlesung durch die Verleihung der Bronze-, Silber-, Gold- und Genie-Auszeichnung an besonders eifrige Teilnehmer. Freundliche Unterstützung fand die KinderHochschule erneut durch die Harzer Mineralquelle Blankenburg GmbH die Vereinigte Volksbank eG.
</p>
<p>Bereits in wenigen Wochen, am 3. Dezember 2011, stellt sich den Junior-Studenten die Frage: „Was weißt du eigentlich über Blitz und Donner?“. Prof. Dr. Albert Claudi vom Institut für elektrische Energietechnik IEE der Universität Kassel erklärt die faszinierenden Wetterphänomene. Für eine Teilnahme an den Junior-Vorlesungen ist die Registrierung und Anmeldung unter www.kinderhochschule.eu nötig.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-563</guid>
                        <pubDate>Thu, 27 Oct 2011 15:14:00 +0200</pubDate>
                        <title>Jung und Alt gemeinsam auf Reisen - Studentische Initiative nutzt touristisches Fachwissen und zeigt Senioren Bad Frankenhausen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/jung-und-alt-gemeinsam-auf-reisen-studentische-initiative-nutzt-touristisches-fachwissen-und-zeigt-senioren-bad-frankenhausen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zu Herbstbeginn im Oktober begaben sich einmal mehr zahlreiche Wernigeröder Senioren gemeinsam mit Studierenden der Hochschule Harz auf Entdeckungsreise. Die inzwischen bereits fünfte Tour unter dem Motto „Jung und Alt gemeinsam auf Reisen“ organisierte erneut der HIT e.V. (Harzer Interessengemeinschaft der Tourismusstudierenden) in Kooperation mit der Seniorenvertretung der Stadt Wernigerode e.V.
</p>
<p>Begleitet wurde die ereignisreiche Fahrt von zwei Studentinnen, die an diesem Tag in die Rolle der Reiseleiter schlüpften. Janine Röder aus Lommatzsch bei Meißen studiert im 5. Semester Tourismusmanagement. „Die Fahrt nach Bad Frankenhausen war die erste, die ich selbst begleitet habe“, berichtet die 22-Jährige. „Es war ein schöner Tag, an dem ich sowohl viel über die Gegend, als auch für weitere Fahrten gelernt habe“, so die Projektleiterin weiter. Ihre Kommilitonin Stefanie Opitz (23) ergänzt: „Die Anwendung unseres theoretischen Wissens, die vielen neuen Erkenntnisse und die Zusammenarbeit mit der Seniorenvertretung machen das Projekt zu etwas ganz besonderem“, meint die gebürtige Berlinerin.
</p>
<p>Erster Programmpunkt der kleinen Reise war das Panoramamuseum in Bad Frankenhausen mit dem berühmten Monumentalbild „Frühbürgerliche Revolution in Deutschland“ von Werner Tübke. Beim anschließenden gemeinsamen Mittagessen wurden dann die Kräfte für anstehende Sehenswürdigkeiten gestärkt. Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal, besser bekannt als Kyffhäuserdenkmal, auf der Kuppe des gleichnamigen Berges, wartete bereits auf die generationenübergreifende Truppe. Während einer spannenden Führung wurde den Teilnehmern alles Wissenswerte zum drittgrößten Denkmal Deutschlands erklärt. Zu Fuß oder mit der Pferdekutsche ging es im Anschluss zurück zum Bus und weiter in die „Historische Europastadt“ Stolberg. Deren Schloss war die letzte Sehenswürdigkeit vor einem gemütlichen gemeinsamen Kaffeestopp und der anschließenden Heimreise. Renate Schulze von der Seniorenvertretung Wernigerode zeigte sich begeistert: „Alle Teilnehmer hatten eine unvergessliche Zeit, besonders die tolle Vorbereitung und Reiseleitung durch die Studentinnen bleibt positiv in Erinnerung. Kein Wunder, dass auch der sechste Ausflug von ‚Jung und Alt gemeinsam auf Reisen‘, der vom 12. bis 15. April 2012 stattfindet, bereits jetzt auf immenses Interesse stößt.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 27 Oct 2011 08:59:00 +0200</pubDate>
                        <title>„BGB für Dummies“: Halberstädter Professor lässt Gesetz für jedermann verständlich werden - Neue Publikation am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/bgb-fuer-dummies-halberstaedter-professor-laesst-gesetz-fuer-jedermann-verstaendlich-werden-neue-publikation-am-fachbereich-verwaltungswissenschaften-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Vorkenntnisse das BGB zu verstehen, dies war die Idee von Prof. Dr. André Niedostadek vom Halberstädter Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz. Gerade druckfrisch ist das Ergebnis „BGB für Dummies“ für alle Interessierten im Buchhandel zu haben. „Täglich sind wir konfrontiert mit dem Gesetz ohne dass wir es wahrnehmen. Ob beim Einkauf, in einem Café, beim Mieten einer Wohnung oder bei Bankgeschäften. Solange alles gut geht, interessieren uns die Paragrafen nicht, aber was, wenn beispielsweise die gekaufte Ware defekt ist oder ich meine Miete nicht mehr zahlen kann? Hier kommt das Bürgerliche Gesetzbuch, kurz BGB, ins Spiel“, erklärt der Hochschullehrer.
</p>
<p>Das BGB kann in seiner Fülle etwas verwirrend sein. Der „Reiseführer durch den Paragrafendschungel“ gibt insoweit eine hilfreiche Orientierung. Leicht verständlich geschrieben erfahren Leser alles Notwendige zum Bürgerlichen Recht: Angefangen von den Grundlagen über einzelne Schuldverhältnisse und das Sachenrecht bis hin zum Familien- und Erbrecht. Durch Problemfälle aus dem alltäglichen Leben, Tipps und Tricks zur Rechtsanwendung sowie zahlreiche Anwendungsbeispiele macht das Lesen Spaß. „Das Buch richtet sich dabei nicht nur an Jura-Studierende, die sich mit dem Themenfeld ihr ganzes Studien- und Berufsleben auseinandersetzen müssen“, erklärt der Autor, „es soll gerade auch für Studierende, die Rechtsgebiete im Nebenfach absolvieren, eine gute Stütze sein. Ihnen gibt das Buch Gelegenheit, sich das BGB systematisch zu erarbeiten“. Des Weiteren könne es jeder Bürger ohne spezielle Vorkenntnisse nutzen. „Durch den klaren Aufbau muss der Leser das Buch nicht ‚abarbeiten‘, sondern kann lesen, was ihn wirklich interessiert“, so der Professor, der bereits als Verfasser und Herausgeber mehrerer Bücher sowie Autor zahlreicher Aufsätze und Buchbeiträge in Erscheinung trat. „Ich möchte aktivieren und das Verständnis für das BGB und die Anwendung der Gesetze fördern“, verrät der gebürtige Westfale.
</p>
<p>André Niedostadek erhielt 2010 einen Ruf auf die Professur für Wirtschafts-, Arbeits- und Sozialrecht am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz. Bereits seit dem Wintersemester 2008/2009 lehrte er als Vertreter der Professur für Privatrecht und Gesellschaftsrecht am Halberstädter Standort. Dem Wechsel an die Hochschule gingen zahlreiche Stationen voraus: Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Münster und Aberystwyth in Wales folgte 1998 eine Promotion am Lehrstuhl für Internationales Wirtschaftsrecht der Universität Münster. Ein mehrmonatiger Forschungsaufenthalt führte den Juristen dabei auch an die Universität Cambridge. Nach dem anschließenden Referendariat war Niedostadek von 2001 bis 2008 in verschiedenen Funktionen im Bankensektor tätig. Erfahrungen sammelte er zudem als Anwalt sowie Dozent an mehreren Bildungseinrichtungen. Die Motivation ganz an die Hochschule zu wechseln lag vor allem darin, „Forschung und Praxis stärker miteinander zu verbinden und dabei den Studierenden Gelegenheit zu geben, eigene Ideen umzusetzen“, so der Dozent.
</p>
<p>Zu André Niedostadeks Arbeitsschwerpunkten zählt neben den allgemeinen privat- und wirtschaftsrechtlichen Fragestellungen insbesondere der Schutz geistigen Eigentums. Dazu hält er auch einen Master of Laws (LL.M). Darüber hinaus gehören das außergerichtliche Konfliktmanagement in Form der Mediation sowie Aspekte des Risikomanagements zu seinen Tätigkeitsbereichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-556</guid>
                        <pubDate>Mon, 24 Oct 2011 07:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>Informatik-Experte der Hochschule Harz erklärt innovative Flugroboter - GenerationenHochschule erobert die Lüfte</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/informatik-experte-der-hochschule-harz-erklaert-innovative-flugroboter-generationenhochschule-erobert-die-luefte</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die nächste Vorlesung der GenerationenHochschule beschäftigt sich mit dem spannenden Thema „Multikopter - Mobile Roboter steigen in die Luft“. Prof. Dr. Frieder Stolzenburg, Prorektor für Forschung und Wissenstransfer an der Hochschule Harz, erklärt Gebrauch, Möglichkeiten und Zukunft von mobilen Robotern. Alle Interessierten sind dazu am Dienstag, dem 1. November 2011, von 17 bis 19 Uhr ins AudiMax, Gebäude „Papierfabrik“ (Haus 9), auf dem Wernigeröder Campus eingeladen.
</p>
<p>Der Referent wird zunächst auf den Einsatz von Robotern zu Land und in der Luft eingehen. Im Anschluss dient das Beispiel des populären Roboterfußballs zur Erläuterung der Programmierung einzelner und mehrerer mobiler Geräte. Dabei stellt sich die Frage, ob der Roboter als autonomes System zu behandeln ist und inwieweit von „Künstlicher Intelligenz“ die Rede sein kann. Schließlich stehen dann die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und die komplexe Funktionsweise von Flugrobotern - wie etwa die Objekterkennung aus der Luft - im Mittelpunkt. Ein Ausblick auf die zukünftige Entwicklung der nützlichen Geräte rundet die Vorlesung ab.
</p>
<p>Prof. Dr. Frieder Stolzenburg studierte Informatik mit Schwerpunkt Computerlinguistik an der Universität Koblenz-Landau und verfasste 1998 seine Doktorarbeit im Bereich „Logik und Theorie der Informatik“. Von 1992 bis 2002 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Koblenz-Landau in der Arbeitsgruppe „Künstliche Intelligenz“. Seit 2002 ist er Professor für Wissensbasierte Systeme an der Hochschule Harz; er war dort erstmals von 2003 bis 2005 Prorektor für Forschung und Wissenstransfer, seit 2007 ist er erneut in dieser Position tätig. Im gleichen Jahr wurde er Leiter des Kompetenzzentrums für Informations- und Kommunikationstechnologien, Tourismus und Dienstleistungen, ebenfalls an der Hochschule Harz.
</p>
<p>Für eine Teilnahme an den Veranstaltungen der GenerationenHochschule ist eine Registrierung online unter www.generationenhochschule.de notwendig, hier können ebenso zusätzliche Informationen und Bildmaterial abgerufen werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 21 Oct 2011 07:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz übergibt Technik an Förderschule für Geistigbehinderte - Neue Computer für „Liv-Ullmann-Schule“ in Wernigerode</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-uebergibt-technik-an-foerderschule-fuer-geistigbehinderte-neue-computer-fuer-liv-ullmann-schule-in-wernigerode</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Einige Wochen nach dem Start des neuen Schuljahres freuten sich der amtierende Schulleiter Thomas Fischer und die Schülerinnen und Schüler der „Liv-Ullmann-Schule“ in Wernigerode über einen Besuch des Rektors der Hochschule Harz. Prof. Dr. Armin Willingmann kam gemeinsam mit Peter Kußmann, Laboringenieur am Fachbereich Automatisierung und Informatik, beide überreichten der Förderschule für Geistigbehinderte zehn komplett ausgestattete PCs, die nun hauptsächlich von den 17-jährigen Schülern der Werkstufe II genutzt werden.
</p>
<p>„Die Idee dazu hatte übrigens der Hausmeister der Schule, Rainer Pluschke, der kurz vor Beginn seines Ruhestandes mit der Hochschule Harz Kontakt aufnahm“, verriet der Rektor erfreut. Insgesamt lernen an der Liv-Ullmann-Schule 78 Mädchen und Jungen in elf Klassen, in der Werkstufe II werden neun Schülerinnen und Schüler von drei Pädagoginnen betreut. „Natürlich kommen alle Klassen in den Genuss der neuen Technik, unsere Ältesten sind jedoch am aktivsten, hier planen wir auch ein neues Lernprogramm zu installieren“, verriet Klassenlehrerin Ina Waskewitz.
</p>
<p>„Wir verstehen uns nicht nur als die zentrale Bildungsstätte des akademischen Nachwuchses in der Region, sondern auch als Partner der hiesigen Schulen, mit denen wir zum großen Teil langjährige Kooperationsbeziehungen pflegen. Es freut mich sehr, dass wir mit der Überlassung der für die Hochschulausbildung nicht mehr geeigneten, aber voll funktionstüchtigen Computertechnik, die Liv-Ullmann-Schule unterstützen können“, erklärte der Rektor.
</p>
<p>Hochschule Harz und Liv-Ullmann-Schule eint neben der regionalen Einbindung und dem 20-jährigen Bestehen in diesem Jahr auch die Liebe zur Kunst. „Im Sommer erfreute uns die Ausstellung ‚Mit unseren Augen‘ in der Rektoratsvilla. Schülerinnen und Schüler der Förderschule zeigten fantasievoll ihre Welt und ihr Erleben durch Gemälde und Keramik-Skulpturen“, so Willingmann. „Ein schöner Erfolg war dabei die Begeisterung für die Werke der Mädchen und Jungen. Gegen einen kleinen Obolus, der der Schule zugutekam, wechselten über zehn Kunstwerke unterschiedlichster Art den Besitzer - auch überregional fand dies Beachtung, einige Interessenten kamen aus dem Ruhrgebiet“, verriet der Hochschulleiter.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 20 Oct 2011 07:09:00 +0200</pubDate>
                        <title>6. Themenforum an der Hochschule Harz - Aktuelle Trends der Tourismuswirtschaft bieten für jede Generation etwas</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/6-themenforum-an-der-hochschule-harz-aktuelle-trends-der-tourismuswirtschaft-bieten-fuer-jede-generation-etwas</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 2. November ist es wieder soweit. Von 13 bis 17 Uhr lädt die Hochschule Harz zum jährlichen Themenforum mit hochkarätigen Referenten aus der Tourismusbranche ein, die in Hörsaal C (Haus 3) auf dem Wernigeröder Campus mit aktuellen Vorträgen allen Interessierten Einblick in einen spannenden Wirtschaftssektor geben. Peter Schulz (26) und Christian Klose (25) studieren Tourismusmanagement am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften und sind aktive Mitglieder der dortigen größten studentischen Initiative - der Harzer Interessengemeinschaft der Tourismusstudierenden (HIT e.V.). Gemeinsam mit einem Team von sieben Studierenden organisieren sie die traditionsreiche Veranstaltung. „Diesmal steht alles unter dem Motto ‚Trendsetter - Im Wandel der Generationen‘“, berichtet Schulz begeistert, sein Kommilitone ergänzt: „Wir haben einiges auf die Beine gestellt, um an die erfolgreichen Foren der Vergangenheit anzuknüpfen“, meint Klose und erklärt: „Wir wollen verschiedene Zielgruppen unter den deutschen Touristen, angefangen von Kindern und Jugendlichen bis hin zur älteren Generation, beleuchten, dafür haben wir namenhafte Vertreter erfolgreicher Reiseveranstalter eingeladen.“
</p>
<p>Das Themenforum stößt auch bei der Hochschulleitung und den Stadtoberen auf Begeisterung. Die Begrüßung übernehmen Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann und Oberbürgermeister Peter Gaffert. Der erste Referent ist Bendix Lüdtke, Product Manager bei RUF Jugendreisen, der über die Entwicklung des erfolgreichsten Veranstalters betreuter Jugendreisen berichtet. Das Bielefelder Unternehmen feiert in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen - unter dem Motto „30 Jahre RUF – ein bisschen erwachsen“ wird Lüdtke daher über verschiedene Produkte und Marketingstrategien berichten.
</p>
<p>Als zweiten Referenten kann die Hochschule Jörg Eichler, Senior Vice President Marketing &amp; Sales der AIDA Cruises, begrüßen, der bereits zum zweiten Mal am Themenforum teilnimmt. Eichlers Vortrag „AIDA Cruises auf Wachstumskurs“ berichtet über den spannenden Kreuzfahrtmarkt. Dabei wird er den Zuhörern Einblicke in die Marketing- und Vertriebsmaßnahmen des Unternehmens sowie dessen Bindungs- und Akquisestrategien besonders in Bezug auf junge Menschen und Familien geben.
</p>
<p>Abschließend dürfen sich die Gäste auf Peter Wennel, Geschäftsführer der Aldiana GmbH, freuen. Das Unternehmen gehört zu den erfolgreichsten Anbietern für Cluburlaube und adressiert eine breite Masse an unterschiedlichen Altersklassen. Wennels Vortrag „Aldiana, Cluburlaub im Premiumsegment“ stellt die verschiedenen Produkte des Veranstalters vor und erläutert dessen zielgruppengerechte Ansprache.
</p>
<p>Parallel zu den Vorträgen haben die Gäste auch in diesem Jahr die Möglichkeit, sich im „HIT-Café“ bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen zu stärken und in Austausch mit Referenten, Studierenden und anderen Interessierten zu treten.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-558</guid>
                        <pubDate>Thu, 13 Oct 2011 22:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>Illustrationen, Plakate und unterhaltsame Lesung beleuchten 70 Jahre Manfred Bofinger - Publikum freute sich nicht nur „doppelt, sondern zweifach“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/illustrationen-plakate-und-unterhaltsame-lesung-beleuchten-70-jahre-manfred-bofinger-publikum-freute-sich-nicht-nur-doppelt-sondern-zweifach</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 5. Oktober dieses Jahres wäre der bedeutende Cartoonist und Illustrator Manfred Bofinger 70 Jahre alt geworden. Anlässlich dieses Ehrentages und pünktlich zum 20-jährigen Bestehen der Hochschule Harz konnte Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann am Dienstag, dem 11. Oktober, rund 50 an Kultur Interessierte in der Rektoratsvilla begrüßen. Die Ausstellung „Illustrationen und Plakate – 70 Jahre Manfred Bofinger“ war gemeinsam mit der Witwe und einer Tochter des Künstlers organisiert wurden; beide ließen es sich nicht nehmen, an diesem Herbstabend persönlich in der Rektoratsvilla anwesend zu sein. „Es ist ein ganz besonders großes Vergnügen für mich, dass diese Ausstellung im schönen Wernigerode gezeigt wird“, verriet Gabriele Bofinger und verlas ein amüsant-melancholisches Grußwort des Künstlers F.W. Bernstein, enger Freund ihres verstorbenen Gatten und selbst bekannter Grafiker, Satiriker und dem Wernigeröder Publikum durch eine eigene Ausstellung an der Hochschule Harz bekannt.
</p>
<p>Die Kunstgalerie in der Villa wurde im Rahmen der Eröffnung zum Lesesaal. Markus Manig, seit 2009 Mitglied des Schauspielensembles des Nordharzer Städtebundtheaters, las aus zwei Büchern des Künstlers. „Da die Kurzgeschichten Bofingers aus dem Leben gegriffen sind und dieses eben auch Irrwege geht, wird der Verlauf der Lesung von den Gästen ‚erwürfelt‘“, erklärte der sympathische Schauspieler, vielen aus der Reihe „Die Vorleser“ bekannt. Ein Prozedere, das dem Publikum sichtlich Spaß bereitete, wurden ihm doch&nbsp; Geschichten aus „Ein dicker Hund“ geboten, welche von Bofingers Erlebnissen mit Kindern bei Schul- oder Bibliotheksbesuchen berichten, während die Anekdoten aus „Der krumme Löffel“ die Kindheit des Künstlers zwischen 1946 und 1950 lebendig werden ließen.
</p>
<p>Auch amüsante Episoden aus Bofingers Privatleben kamen nicht zu kurz, so meinte Tochter Bettina einst: „Früher hat Papa mal gearbeitet, aber jetzt zeichnet er nur noch Witze“. Auch andere Kinder seien sich uneins gewesen, was der „Supermanfred“ wirklich tut. Dabei hielt dieser seine Arbeit doch stets für einen „wahrlich erträglichen und erfolgreichen Beruf“. Zum richtigen Fazit kam sicherlich seine 10-jährige Brieffreundin Doreen, die ihn damals mit den Worten<a name="_GoBack"></a> „Menschen wie sie kann unser Staat gebrauchen“ lobte.
</p>
<p>Manfred Bofinger meinte, dass die Welt durch Lachen zu verbessern sei. Dabei schreckte er nicht davor zurück, sich selbst auf die bekannte „Schippe“ zu nehmen. In seinem Sinne wurde zumindest an diesem Abend in der Wernigeröder Rektoratsvilla die Welt verbessert, denn gelacht wurde viel. Für alle, die sich den nicht immer goldenen Herbst mit warmherzigem Humor versüßen wollen, ist diese Ausstellung ideales Highlight eines Campusspaziergangs - noch bis Ende November bietet sie Einblick in das Schaffen einen großartigen Künstlers.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 12 Oct 2011 11:21:00 +0200</pubDate>
                        <title>KinderHochschule im Oktober 2011: Nachwuchsakademiker lösen Rätsel - Eltern sind per Videoübertragung live dabei</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kinderhochschule-im-oktober-2011-nachwuchsakademiker-loesen-raetsel-eltern-sind-per-videouebertragung-live-dabei</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 29. Oktober 2011, von 10 bis 12 und von 14 bis 16 Uhr warten bei der nächsten Vorlesung der KinderHochschule im Wernigeröder AudiMax (Gebäude „Papierfabrik“, Am Eichberg 1) „Rätsel-Zauber-Illusionen“ auf alle Junior-Studenten zwischen 8 und 12 Jahren.
</p>
<p>Dipl.-Ing. Bernd Stackfleth vom Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz stellt das menschliche Sehen auf die Probe und zeigt wie optische Illusionen verwirren können. Keine Illusion ist hingegen die erstmals zum Einsatz kommende technische Zauberei: die Veranstaltung wird per Videoübertragung für alle Eltern und Großeltern in Hörsaal 4.101 (Gebäude 4, Friedrichstraße 57-59) erlebbar sein.
</p>
<p>Die Anmeldung für die kleinen Akademiker erfolgt online auf der neugestalteten Webseite www.kinderhochschule.eu, für den Besuch der Videoübertragung müssen keine Vorkehrungen getroffen werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 11 Oct 2011 20:55:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz verabschiedet Alumni des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften - Feierliche Exmatrikulation auf dem Wernigeröder Campus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-verabschiedet-alumni-des-fachbereichs-wirtschaftswissenschaften-feierliche-exmatrikulation-auf-dem-wernigeroeder-campus</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, dem 7. Oktober 2011, lud der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz zur feierlichen Übergabe der Zeugnisse nach erfolgreichem Abschluss des Studiums auf den Wernigeröder Campus. Insgesamt erhielten 218 Studierende ihre Bachelor-Urkunde, 12 eine Master-Auszeichnung und 66 ein Diplom-Zeugnis. Die Feier eröffnete Prof. Dr. Gisela Holicki, Prodekanin des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften, die den frischgebackenen Alumni alles erdenklich Gute und viel Erfolg für den neuen Lebensabschnitt wünschte.
</p>
<p>Im Jubiläumsjahr der Hochschule Harz eröffnete Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann den ehemaligen Studierenden, dass auf den Tag genau vor 20 Jahren die ersten 75 Studierenden an der Hochschule Harz immatrikuliert worden sind. „Nun ist der Tag gekommen, an dem gleichsam die Nabelschnur zwischen Ihnen und uns getrennt wird. Es ist ein Tag des Abschieds, aber ich hoffe, dass Wernigerode für viele von Ihnen in guter Erinnerung bleiben wird.“ Willingmann erinnerte daran, dass die Alumni mit ihrer Urkunde und dem akademischen Rüstzeug nun als Botschafter der Hochschule entsandt werden: „Lassen Sie uns wissen, was aus Ihnen geworden ist und tragen Sie den Namen der Hochschule mit Stolz in die Welt hinaus“, schloss Willingmann seine humorige Betrachtung der Studienzeit und wünschte den Absolventen: „Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem erfolgreichen Abschluss und das Beste für Ihre weitere Laufbahn!“.
</p>
<p>Prof. Dr. Martin Wiese, Dekan des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften, freute sich ebenfalls mit den Absolventen und ermutigte die Jungakademiker: „Seien Sie zuversichtlich. Gehen Sie in die weite Welt und streben Sie nach Erfolg und Anerkennung“. Ihm war ebenso daran gelegen, dass die Absolventen das Renommee der Hochschule weitertragen und sie gern an ihre Alma Mater zurückkehren werden.
</p>
<p>Dieses Jahr erhielt Carsten Huth aus dem Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft den Förderpreis des Förderkreises Hochschule Harz e. V. für seine herausragende Abschlussarbeit mit dem Titel „Behavioral Finance: Verhaltenswissenschaftliche Untersuchung zum Anlegerverhalten und Marktsentiment“. Des Weiteren übergab Angela Gorr MdL den Preis des Förderkreises an Sven Pienitz aus dem Aufbau-Studiengang Betriebswirtschaft (Master) für seine Abschlussarbeit zum Thema „Revenue Management – Grundlagen und Umsetzung in der Energiewirtschaft“.
</p>
<p>In der anschließenden Ansprache von Anja Pethke, Vertreterin der Absolventinnen und Absolventen, dankte sie allen Eltern und Großeltern für die jahrelange Unterstützung und hob besonders die familiäre Atmosphäre und den engen Zusammenhalt unter den Studierenden, Mitarbeitern und Dozenten hervor.
</p>
<p>Die Feierstunde wurde von Christina Elsler von der Kreismusikschule Harz Wernigerode stilvoll musikalisch umrahmt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 11 Oct 2011 15:38:00 +0200</pubDate>
                        <title>Die Tücken des Denkens und Handelns in komplexen Situationen - GenerationenHochschule begeistert mit psychologischem Thema</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/die-tuecken-des-denkens-und-handelns-in-komplexen-situationen-generationenhochschule-begeistert-mit-psychologischem-thema</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 4. Oktober 2011, lockte die GenerationenHochschule über 250 Interessierte ins Wernigeröder AudiMax. Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann zeigte sich erfreut über den stetigen Besucheransturm und nutzte die Eröffnung, um das Programm der beliebten Vorlesungsreihe für 2012 erstmals der Öffentlichkeit zu präsentieren: „Seien Sie auch im nächsten Jahr unser Gast, es lohnt sich, im Internet unter www.generationenhochschule.de kann schon jetzt ein Blick auf die bunte Themenvielfalt geworfen werden“, so der Hochschulleiter. An diesem Abend jedoch stand Dozentin Prof. Dr. Thea Stäudel, die 1999 nach zehn Jahren Tätigkeit als Beraterin und Trainerin bei namhaften Unternehmen an die Hochschule Harz berufen wurde, im Mittelpunkt. „Hier baute sie den deutschlandweit ersten Hochschul-Studiengang Wirtschaftspsychologie auf, der sich eines ungebrochen hohen Interesses erfreut“, verriet der Rektor den Teilnehmern.
</p>
<p>Dozentin Stäudel begeisterte mit einer gelungenen Mischung aus Theorie und Praxis. Gleich zu Beginn ihres Vortrages „Denken und Handeln in komplexen Situationen: Fehler, Folgen, Ursachen sowie effektive Problemlösemethoden“ zeigte sie dem Publikum, dass das Thema nicht nur interessant für Forscher oder Unternehmensberater ist, sondern für jedermann, denn jedermann wird immer wieder mit komplexen Situationen konfrontiert. „Und zumindest indirekt betreffen Vorfälle wie das Unglück von Fukushima, die Finanzkrise oder harmlosere Situationen wie das ‚Winterchaos‘ der Deutschen Bahn jeden Einzelnen“, so die Diplom-Psychologin.
</p>
<p>Im ersten Teil des Vortrags zeigte die Referentin, dass komplexe Situationen hohe Anforderungen an den Menschen und sein durchaus limitiertes Denkvermögen stellen. So sind komplexe Systeme dadurch gekennzeichnet, dass viele Einflussgrößen beachtet werden müssen, die oft auch noch in hohem Grad miteinander vernetzt sind. Dem gegenüber steht die begrenzte Informationsverarbeitungskapazität des Arbeitsgedächtnisses, in dem das bewusste Denken stattfindet, so dass immer wieder Wichtiges „verloren geht“. Um Denkfehler zu vermeiden, hilft es beispielsweise einfach, sich Dinge aufzuschreiben, um das Gedächtnis zu entlasten. Hochschullehrerin Stäudel stellte auch ausgefeilte Techniken wie das „Mind-Mapping“ oder die „Netzwerkdarstellung“ vor, die dazu dienen, Informationen in strukturierter Weise zu veranschaulichen.
</p>
<p>„Halte inne und überlege, wie du an das Problem herangehen willst - plane dein Vorgehen“, riet die Expertin den aufmerksamen Zuhörern. Hilfreich sei es auch, zu wissen, zu welchem Typ Problemlöser man tendiere. „Untersuchungsergebnisse zeigen u.a., dass ‚Analytiker‘ das Problem zunächst in all seinen Facetten verstehen möchten, bevor sie Entscheidungen treffen, während ‚Macher‘ sehr schnell zu Lösungen für das Problem kommen - und so oft durchaus wieder neue Probleme schaffen“, erläuterte Stäudel. Auch die Zeitgeist-Themen „Schlüsselkompetenzen“ und „Teamwork“ wurden erläutert, dabei konnte die Expertin mit der weitverbreiteten Meinung aufräumen, dass für eine erfolgreiche Teamarbeit allein die Sozialkompetenz entscheidend sei. „Eine Studie zeigt, dass für zielorientierte Problemlösungen vor allem fachliche und methodische Kompetenzen innerhalb eines Teams ausschlaggebend sind“, so die Professorin.
</p>
<p>Die nächste GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 1. November 2011, zwischen 17 und 19 Uhr im AudiMax auf dem Wernigeröder Campus statt. Prof. Dr. Frieder Stolzenburg, Prorektor für Forschung und Wissenstransfer an der Hochschule Harz, spricht zum Thema „Multikopter - Mobile Roboter steigen in die Luft“. Anmeldungen sind stets online unter ww.generationenhochschule.de möglich.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-566</guid>
                        <pubDate>Tue, 11 Oct 2011 11:49:00 +0200</pubDate>
                        <title>Firmenkontaktmesse bringt angehende Absolventen und Arbeitgeber zusammen - Hochschule Harz bietet Führungskräften von morgen Karriere-Plattform</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/firmenkontaktmesse-bringt-angehende-absolventen-und-arbeitgeber-zusammen-hochschule-harz-bietet-fuehrungskraeften-von-morgen-karriere-plattform</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Studenten treffen Absolventen“ konnten sich zukünftige Akademiker am Mittwoch, dem 5. Oktober 2011, bei der 3. Firmenkontaktmesse mit insgesamt 34 Unternehmen austauschen. Das TransferZentrum Harz hatte attraktive regionale und überregionale Firmen, deren Ausrichtung eng mit den Lehr- und Forschungsgebieten der Hochschule Harz korrespondiert, auf den Campus eingeladen. „Wir freuen uns mit diesem Angebot unseren Studierenden frühzeitig die Chance zu geben, mit Unternehmen in Kontakt zu treten, um sich über Einstiegs- und Karrierechancen zu informieren“, so Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann bei der Begrüßung.
</p>
<p>„Die hier vertretenen Aussteller, darunter beispielsweise ThyssenKrupp Presta Ilsenburg oder DERTOUR aus Frankfurt/Main, haben bereits Studierende und Absolventen der Hochschule Harz erfolgreich als Praktikanten oder Mitarbeiter beschäftigt“, erklärte Marco Lipke, Leiter des TransferZentrums. „Die Hälfte der Aussteller hat sogar einen Absolventen als Standbetreuer nach Wernigerode entsandt“, freute sich Lipke, selbst Alumnus der Hochschule Harz.
</p>
<p>Neben der Kontaktaufnahme mit passenden Arbeitgebern und der Pflege des eigenen Netzwerkes wurden bereits Bewerbungsunterlagen übergeben, außerdem konnten Studierende wertvolle Informationen zu einer Vielzahl an Stellen und Unternehmen sowohl im Bereich der Wirtschaftswissenschaften als auch der Automatisierung und Informatik sammeln. Das „Café JobTalk“ bot zusätzlich entspannte Atmosphäre, um Fragen rund um Bewerbungen und Karrierestart loszuwerden und Tipps und Tricks für das Leben nach dem Studienabschluss zu erfahren.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-567</guid>
                        <pubDate>Thu, 06 Oct 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Initiative ServiceQualität lädt zum Qualitätstag und zeichnet 22 Betriebe mit dem Q-Siegel aus: Wenn der Kunde das Wort hat – Touristiker tagen im Schloss Köthen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/initiative-servicequalitaet-laedt-zum-qualitaetstag-und-zeichnet-22-betriebe-mit-dem-q-siegel-aus-wenn-der-kunde-das-wort-hat-touristiker-tagen-im-schloss-koethen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 100 Fachleute aus der Tourismus- und Dienstleistungswirtschaft Sachsen-Anhalts haben am&nbsp; Mittwoch, dem 5. Oktober 2011, im Schloss Köthen getagt. Ihr Thema: Gefällt mir!? – Kunden im Internet gewinnen und verlieren. Laut einer aktuellen Studie des Ostdeutschen Sparkassenverbandes (OSV) informieren sich inzwischen 54 Prozent der Urlauber über ihre Unterkunft im Internet, bevor sie buchen. Bewertungsportale spielen dabei eine wachsende Rolle. „Nach unserer Erfahrung gehen die Betriebe mit dieser Entwicklung sehr unterschiedlich um: die wenigsten sind im Web 2.0 schon Profis, viele beginnen gerade, sich mit dieser Form der Kundenkommunikation zu beschäftigen“, erklärt Matthias Grünberg vom Projekt ServiceQualität an der Hochschule Harz den Hintergrund der Tagung. Die Hochschule veranstaltete den „Qualitätstag“ im Namen der Initiative ServiceQualität, die in Sachsen-Anhalt von der Europäischen Union und dem Land Sachsen-Anhalt gefördert wird.
</p>
<p>Im ersten Vortrag sprach Nina-Vanessa Heinemann über das Urlauber-Portal Holiday-Check. „Von 2010 zu 2011 ist der Anteil an Bewertungen für deutsche Gebiete insgesamt gestiegen. Sachsen-Anhalt lag mit einer 40-prozentigen Steigerung etwa in der Mitte“, so Nina-Vanessa Heinemann, die seit langem für das Portal arbeitet und als Hoteltesterin für Radio, Fernsehen und Internet bekannt geworden ist. „Insgesamt fielen die Bewertungen eher gut als schlecht aus“, ergänzt Matthias Grünberg. Seit Mai dieses Jahres werteten die Projektmitarbeiter rund 700 Holiday-Check-Einträge aus. Nur sechs Mal wurde die schlechteste Bewertung von 1 Sonne vergeben. 29 Mal gab es 2, 61 Mal 3, 140 Mal 4, 369 Mal 5 und sogar 49 Mal 6 Sonnen – die Bestnote bei Holiday-Check. Matthias Grünberg: „Dabei darf man natürlich nicht vergessen, dass ein negativer Eintrag umso schwerer wiegt“.
</p>
<p>Die meisten der Tagungsteilnehmer haben bislang sowohl gute als auch schlechte Erfahrungen mit den Bewertungsportalen im Internet gemacht. „Vor etwa drei Jahren hatten wir eine schlechte Kritik eines Gastes auf Holiday-Check“, erzählt Marietta Schuster vom Hotel und Restaurant Stolberger Hof im Südharz. Frau Schuster: „Wir haben diesen Vorfall im Team genau besprochen, den Gast noch einmal angeschrieben und uns erklärt“. Heute nutzt der Familienbetrieb die Partnerprogramme für Hotels von Holiday-Check und tripadvisor. „Etwa 50 Prozent der Gäste werden auf uns über die Bewertungsportale aufmerksam und buchen aufgrund der guten Bewertungen“, so Marietta Schuster, die für ihr Hotel erst vor kurzem auch eine Facebook-Seite eingerichtet hat.
</p>
<p>Jeden Beitrag und jeden Kommentar dankend anzunehmen, das empfahl auch der zweite Referent des Qualitätstages Sanjay Sauldie. „Wie geht man mit Kritik um, wer ist im Unternehmen dafür zuständig zu antworten, welcher Mitarbeiter darf was veröffentlichen. Darüber muss Klarheit herrschen“, gab der Social Media Experte den Betrieben als Empfehlung mit auf den Weg.
</p>
<p>Die Touristiker trafen sich im Schloss Köthen bereits zum sechsten Qualitätstag. Traditionell vergibt die Initiative ServiceQualität anlässlich ihrer Jahrestagung auch das Q-Siegel. Es ist eine der wichtigsten Auszeichnungen für Betriebe der Tourismus- und Dienstleistungswirtschaft Deutschlands. In einem Festakt am Vormittag wurden 22 Betriebe aus allen Regionen des Landes von Michael Schröder, Ministerium für Arbeit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt, sowie von Kanzler Michael Schilling der Hochschule Harz geehrt.
</p>
<p>Die ausgezeichneten Betriebe im Überblick:
</p>
<p>An 17 Betriebe ging das Q-Siegel in der Stufe I. Dafür wurden Mitarbeiter zum Qualitäts-Coach weitergebildet, der Service systematisch überprüft und entsprechende Maßnahmen zur Verbesserung entwickelt. Die zertifizierten Betriebe haben sich dazu verpflichtet, sich durch neue Ideen stetig weiter zu verbessern und mit dem gesamten Team Qualität zu bieten:
</p>
<p>Jugendherbergen Sachsen-Anhalt:<br>Jugendherberge Haldensleben,<br>Jugendherberge Dessau-Roßlau,<br>Jugendherberge Wittenberg,<br>Deutsches Jugendherbergswerk Landesverband Sachsen-Anhalt e.V.
</p>
<p>Region Altmark:<br>Tourismusverband Altmark e.V.,<br>Wellnessfarm Haus am See, KiEZ Arendsee
</p>
<p>Kindertagesstätten in Oschersleben:<br>„Bodestrolche“, „Anne Frank“ und „Bodespatzen“
</p>
<p>Region Harz:<br>Schierker Baude,<br>Naturfreundehaus Blankenburg,<br>Hotel Garni „Haus Sonneneck“,<br>Ferienwohnungen am Markt in Wernigerode,<br>Hotel Villa Heine in Halberstadt
</p>
<p>Region Anhalt-Wittenberg und Saale-Unstrut:<br>Flusskultur Radreisen aus Dessau-Roßlau,<br>Agentur SIMON-WERBUNG aus Weißenfels
</p>
<p>An fünf Unternehmen geht das Q-Siegel in der Stufe II. Nach der Absolvierung der Stufe I haben sie ihre Servicequalität noch einmal, weit umfangreicher überprüft: mit einer systematischen Kundenbefragung, anonymer Mitarbeiterbefragung, Befragung der Führungskräfte und Mystery Check.
</p>
<p>Region Harz:<br>Familotel Family Club Harz und Kurparkhotel „Im Ilsetal“
</p>
<p>Bibliotheken:<br>Anhaltische Landesbücherei Dessau,<br>Stadtbibliothek Wernigerode und Stadtbibliothek Sangerhausen.
</p>
<p>Für die Prüfung der Anträge zur Zertifizierung mit dem Q-Siegel sind in Sachsen-Anhalt der DEHOGA und die Hochschule Harz verantwortlich. Um das Siegel der Initiative ServiceQualität haben sich in Deutschland bislang mehr als 3.400 Betriebe erfolgreich beworben. Kunden finden das Siegel in Restaurants und Hotels, Touristinformationen, Kultur- und Freizeiteinrichtungen sowie im Einzelhandel. In Sachsen-Anhalt wurden inzwischen rund 200 Betriebe mit dem Siegel ausgezeichnet. Schulung, Zertifizierung und Betreuung der Unternehmen werden in Sachsen-Anhalt im Rahmen des Operationellen Programms aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert. Mit der Initiative ServiceQualität Deutschland in Sachsen-Anhalt engagieren sich Hochschule Harz, DEHOGA, Tourismusverband Sachsen-Anhalt, die IHKen des Landes und die IMG Sachsen-Anhalt gemeinsam für die Verbesserung des Dienstleistungsangebots.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-561</guid>
                        <pubDate>Tue, 04 Oct 2011 18:39:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wie schmeckt der Harz? - Urlauber und Einheimische können per Online-Umfrage helfen regionaltypische Spezialitäten noch besser zu vermarkten</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/wie-schmeckt-der-harz-urlauber-und-einheimische-koennen-per-online-umfrage-helfen-regionaltypische-spezialitaeten-noch-besser-zu-vermarkten</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>An der Hochschule Harz wird die Bekanntheit von harztypischen Spezialitäten untersucht. Im Rahmen einer Online-Befragung unter &lt;link tourismus.html&gt;www.hs-harz.de/tourismus.html werden Urlauber und Einheimische gebeten anzugeben, welche Produkte für den Harz stehen und wie diese Touristen am besten präsentiert werden können. Prof. Dr. Axel Dreyer, Hochschullehrer für Tourismuspolitik und -marketing sowie Sportmanagement am Wernigeröder Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, hofft auf eine rege Beteiligung und ist sich sicher: „Bei der Vermarktung regionaler Produkte bei Touristen gibt es im Harz noch viel Potenzial“.
</p>
<p>Deutschlandweite Erhebungen zeigen, dass regionale Produkte im Trend liegen. So achten 65% der Deutschen beim Einkauf immer oder meistens auf die regionale Herkunft ihrer Lebensmittel. Auch im Urlaub gehört für viele der Genuss landestypischer Spezialitäten dazu. Mit der Marke „Typisch Harz“, die in der Region erzeugte Nahrungs- und Genussmittel auszeichnet, engagiert sich auch der Harzer Tourismusverband für dieses Thema. Das Vorhaben wird im Rahmen der Projekt-bezogenen Aktivitäten des Kompetenzzentrums für Informations- und Kommunikationstechnologien/Tourismus/Dienstleistungen an der Hochschule Harz umgesetzt und mit Mitteln der Europäischen Kommission aus dem Europäischen Fond für regionale Entwicklung gefördert.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-562</guid>
                        <pubDate>Tue, 04 Oct 2011 15:52:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz gibt Einblick in Werke des bedeutenden Cartoonisten und Illustrators - Vernissage zu Ehren Manfred Bofingers</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-gibt-einblick-in-werke-des-bedeutenden-cartoonisten-und-illustrators-vernissage-zu-ehren-manfred-bofingers</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 11. Oktober, um 19 Uhr, wird in der Wernigeröder Rektoratsvilla die Ausstellung „Illustrationen und Plakate - 70 Jahre Manfred Bofinger“ eröffnet. Mittelpunkt dieser Ausstellung sind die Werke des 2006 verstorbenen Künstlers Bofinger, einem der bedeutendsten Grafiker der DDR, der in diesen Tagen 70 Jahre alt geworden wäre. Zu seinen Ehren erwartet alle Gäste - in Anwesenheit seiner Witwe und Tochter - eine unterhaltsame Mischung aus Buchillustrationen, Plakaten, und seinen literarischen Werken, gewürzt mit einigen Karikaturen. Vorgestellt wird die Ausstellung von Markus Manig, der seit 2009 zum Schauspielensemble des Nordharzer Städtebundtheaters gehört und bereits im Rahmen der Reihe „DIE VORLESER“ von seinen Qualitäten als Literatur-Interpret überzeugen konnte.
</p>
<p>Manfred Bofinger, auch liebevoll „Bofi“ genannt, wurde 1941 in Berlin geboren. Er machte eine Lehre zum Schriftsetzer und kam 1961 als Typograph zu der satirischen Zeitschrift „Eulenspiegel“. Während dieser Zeit entdeckte er zunehmend seine Leidenschaft für die Karikatur. 1968 beschloss er, auf Grund seiner zunehmenden Bekanntheit und der damit einhergehenden Auftragslage, selbstständig als Illustrator zu arbeiten. In den Folgejahren schuf er, neben Plakaten, Grafiken und Karikaturen, Illustrationen zu über 300 Büchern und begann selbst zu schreiben. Seine Werke wurden vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Kunstpreis der DDR (1981) und dem Goethepreis der Stadt Berlin (1987). Auf Grund seiner steigenden Popularität wurde er auch bald außerhalb der DDR bekannt und nutzte dies, um nach der Wiedervereinigung den Dialog zwischen westlichen und östlichen Künstlern aktiv zu fördern.
</p>
<p>Pünktlich zum 20-jährigen Bestehen der Hochschule Harz wird somit ein großer Künstler geehrt, der meinte, dass die Welt durch Lachen zu verbessern sei. Jemand, der auch zu DDR-Zeiten gesellschaftskritische Themen nicht scheute und mit Humor und hintergründigen Pointen seine Leser aufzuwecken vermochte und zum Hinterfragen anregte. Auch vor dem „Ossi-Wessi“-Verhältnis machten seine Cartoons nicht halt und bewahren dabei eine Aktualität, die auch heute, mehr als 20 Jahre nach der Wiedervereinigung, spürbar ist und eine Verbindung zwischen Bofinger als Künstler und der Hochschule Harz, gelegen am Brocken, nahe der ehemaligen Grenze, aufzeigt.
</p>
<p>Alle künstlerisch und gesellschaftlich Interessierten sind herzlich eingeladen, in einer beeindruckenden Ausstellung und durch viele kleine Anekdoten dem Menschen und Künstler Manfred Bofinger wieder zu begegnen oder ihn neu kennen zu lernen. Einen Mann, der das Leben einer ganzen Generation begleitet hat und der es auf seine ganz eigene Art verstand, neue Blickwinkel aufzuzeigen und zum Nachdenken anzuregen. Der Eintritt zur Ausstellung ist wie immer frei, sie ist noch bis Ende November in den Räumen der Wernigeröder Rektoratsvilla zu besichtigen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-568</guid>
                        <pubDate>Wed, 21 Sep 2011 14:13:00 +0200</pubDate>
                        <title>Sachsen-Anhalts Urlaubsregionen bleiben hinter Wachstum anderer Länder zurück - Tourismus: Reserven liegen in der Qualität</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/sachsen-anhalts-urlaubsregionen-bleiben-hinter-wachstum-anderer-laender-zurueck-tourismus-reserven-liegen-in-der-qualitaet</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Qualität. Das haben Politiker und Experten von Sachsen-Anhalts Tourismuswirtschaft angesichts der neusten Übernachtungszahlen gefordert. In Naumburg präsentierte der Ostdeutsche Sparkassenverband (OSV) am Dienstag, dem 20. September 2011, sein aktuelles „Tourismusbarometer“. „Sachsen-Anhalt verzeichnet im ersten Halbjahr 2011 bei den Übernachtungen nur ein schwaches Plus von 0,5 Prozent. Deutschlandweit liegt der Zuwachs bei 4,5 Prozent“, so Dr. Manfred Zeiner von der dwif-Consulting GmbH, die im Auftrag des OSV die touristische Entwicklung beobachtet und statistisch erhebt. „Reserven liegen vor allem in der Qualität. Noch immer sind nur wenige Betriebe klassifiziert oder zertifiziert“, erklärt Zeiner. Der Nachteil liege auf der Hand: Sachsen-Anhalts Tourismusbetriebe werden schlechter wahrgenommen als andere und weniger gebucht.
</p>
<p>Dabei gebe es mit den Zertifizierungen des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Sterne), des Deutschen Tourismusverbandes (u.a. Sterne für Ferienwohnungen) und der Initiative ServiceQualität Deutschland (Q-Siegel) sehr gute Angebote. In Westdeutschland werden diese Möglichkeiten zur Qualitätsverbesserung weit häufiger genutzt als in Ostdeutschland. So stammt gerade mal ein Viertel aller Q-zertifizierten Betriebe aus den ostdeutschen Urlaubsregionen.
</p>
<p>„Die Betriebe begründen ihre Zurückhaltung größtenteils mit fehlenden personellen bzw. zeitlichen Kapazitäten“, sagt Matthias Grünberg vom Projekt ServiceQualität an der Hochschule Harz. Die Hochschule ist seit 2006 dank einer Förderung durch die Europäische Union und das Land Sachsen-Anhalt für Q-Seminare und Q-Zertifizierungen zuständig. „Wer sich zertifizieren lässt, schätzt den Nutzen als sehr hoch ein“, so Matthias Grünberg weiter. Die Q-Zertifizierung baue Betriebsblindheit ab, erleichtere den Umgang mit Beschwerden, motiviere Mitarbeiter und sei ein leichter Einstieg in das Qualitätsmanagement. Das sagten Q-Betriebe Sachsen-Anhalts in einer kürzlich durchgeführten Umfrage des Projekts. Matthias Grünberg: „Einen positiven Effekt auf die Entwicklung von Qualität hat auch die regionale Zusammenarbeit, wie sie Quedlinburg mit dem Qualitätsstadt-Konzept verfolgt.“
</p>
<p>Die Bedeutung des Themas Qualität und der Zusammenarbeit einzelner Akteure betonte in Naumburg auch die Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Birgitta Wolff: „Der Tourist erwartet heute den perfekten Auftritt von seinem Urlaubsort und daran können wir in Sachsen-Anhalt noch weiter arbeiten“.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-569</guid>
                        <pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:55:00 +0200</pubDate>
                        <title>In komplexen Situationen erfolgreich Probleme lösen - Vorlesung der GenerationenHochschule an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/in-komplexen-situationen-erfolgreich-probleme-loesen-vorlesung-der-generationenhochschule-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die nächste Vorlesung der GenerationenHochschule an der Hochschule Harz beleuchtet die Prozesse des menschlichen Denkens und Handelns in komplexen Situationen: Prof. Dr. Thea Stäudel, Hochschullehrerin und Koordinatorin des Studiengangs Wirtschaftspsychologie am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz, referiert über die spannende Thematik. Dabei zeigt sie den Teilnehmern neben Fehlern, Folgen und Ursachen auch effektive Problemlösemethoden auf. Alle Interessierten sind dazu am Dienstag, dem 4. Oktober 2011, von 17 bis 19 Uhr recht herzlich ins AudiMax, Gebäude „Papierfabrik“ (Haus 9), auf dem Wernigeröder Campus eingeladen.
</p>
<p>Sowohl im Großen, wie beispielsweise bei der Euro-Krise, als auch im Kleinen, stellen uns komplexe Situationen vor hohe Anforderungen an unsere Problemlösefähigkeit.&nbsp; Auf Grund der Limitierungen unserer Denkfähigkeit laufen wir Gefahr, Fehler zu machen, sofern wir uns dieser Schwierigkeiten nicht bewusst sind. Schnell verliert man den Überblick oder erliegt dem Kaffeekränzchensyndrom. Hilfreich sind Methoden, die man sowohl individuell als auch beim Arbeiten im Team einsetzen kann, von denen Prof. Dr. Stäudel einige vorstellen wird.
</p>
<p>Für eine Teilnahme an der Veranstaltung ist eine Registrierung notwendig. Anmeldungen sind online unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de&gt;www.generationenhochschule.de möglich.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-570</guid>
                        <pubDate>Sun, 18 Sep 2011 12:49:00 +0200</pubDate>
                        <title>Erfolgreiche Kooperation zwischen Hochschule Harz und Chinesisch-Deutscher Hochschule wird fortgeführt - Austauschstudent erhält DAAD-Stipendium</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/erfolgreiche-kooperation-zwischen-hochschule-harz-und-chinesisch-deutscher-hochschule-wird-fortgefuehrt-austauschstudent-erhaelt-daad-stipendium</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zu Beginn des Wintersemesters wurden am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz erneut sechs Studenten aus Shanghai von der Chinesisch-Deutschen Hochschule für Angewandte Wissenschaften (CDHAW) der renommierten Tongji-Universität begrüßt. Besonders erfreut zeigte sich Dekan Prof. Dr. Bernhard Zimmermann darüber, ein DAAD-Stipendium in Höhe von sechs mal 500,- Euro, die über das gesamte Wintersemester ausgezahlt werden, an Sun Bojie verleihen zu können, zusätzlich enthält die Förderung einen einmaligen Reisekostenzuschuss von 750,- Euro. Der 21-jährige Stipendiat hat bereits sechs Semester in China studiert und hervorragende Leistungen erzielt. „Die dortige Lehre wird von chinesischen und deutschen Dozenten in deutscher Sprache gehalten“, erklärte der Dekan. Somit könnten die Studierenden dem hiesigen Unterricht gut folgen. Im Anschluss an ein Theorie-Semester mit mechatronischer Ausrichtung in Wernigerode, sieht das Austauschprogramm ein Praktikum und die Anfertigung der Bachelor-Arbeit in einem regionalen Unternehmen vor. „Natürlich unterstützen wir unsere chinesischen Gäste bei der Suche nach einem geeigneten Betrieb“, so Prof. Dr. Klaus-Dietrich Kramer, Hochschullehrer am Fachbereich Automatisierung und Informatik. Sun Bojie fühlt sich nach nur vier Tagen in der neuen Wahlheimat wohl: „Alles ist viel kleiner als in Shanghai, aber auch viel schöner! Die Leute sind sehr nett und die Landschaft - besonders der Brocken - gefallen uns gut“, verriet er bei der Stipendienübergabe.
</p>
<p>Inzwischen kamen insgesamt bereits 16 Studierende der CDHAW in den Genuss des interkulturellen Austauschs mit der Hochschule Harz, ein Grund für die erfolgreiche Kooperation ist auch die gute Betreuung. „Am Beginn stehen zwei Einführungswochen mit Behördengängen, Kennlernveranstaltungen und Ausflügen“, berichtete Benjamin König. Der Student der Automatisierungstechnik und Ingenieur-Informatik unterstützt die Neuankömmlinge besonders in den ersten Wochen und weicht ihnen nicht von der Seite. „Wir hatten schon sehr viel Spaß zusammen, ob beim Einkaufen, einer Harzwanderung oder beim Busfahren zwischen Wohnheim und Hochschule“, erzählte der 25-Jährige begeistert.
</p>
<p>Die CDHAW wurde im Jahr 2004 von deutschen Professoren nach dem Vorbild der deutschen Fachhochschule - mit Konzentration auf angewandte Forschung und praxisorientierte Ausbildung - gegründet. Ziel ist es, Arbeitskräfte für deutsche Unternehmen auf dem chinesischen Markt auszubilden, der Schwerpunkt liegt auf den ingenieurwissenschaftlichen Fächern, etwa Mechatronik verbunden mit Automatisierungstechnik. In Deutschland wird das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, in China vom „Ministry of Education“ gefördert. Federführend bei der CDHAW sind die Fachhochschulen Esslingen, Wolfenbüttel, Erfurt und München, die Hochschule Harz ist seit 2009 Mitglied in dem vierzehn deutsche Hochschulen umfassenden Verbund.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-571</guid>
                        <pubDate>Wed, 14 Sep 2011 15:05:00 +0200</pubDate>
                        <title>Vorhandene PC-Technik ergänzt - Neue Computer für die Prinzess Ilse-Grundschule in Ilsenburg</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vorhandene-pc-technik-ergaenzt-neue-computer-fuer-die-prinzess-ilse-grundschule-in-ilsenburg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wenige Wochen nach dem Start in das neue Schuljahr freuten sich der Schulleiter Frank Martin und die Schüler der Prinzess Ilse-Grundschule in Ilsenburg über einen Besuch der Hochschule Harz. Der Rektor, Prof. Dr. Armin Willingmann und Oliver May, Laboringenieur am Fachbereich Automatisierung und Informatik, überreichten der Grundschule 13 komplett ausgestattete PCs, durch die der bereits vorhandene Bestand an Technik ergänzt und erweitert werden konnte. „Wir freuen uns immer sehr über Unterstützung aus der Region, anders könnten wir diese moderne Ausstattung für unsere Schüler und den Lehrkörper auch gar nicht bieten“, so der Schulleiter. Die Ilsenburger Grundschule nutzt die Räumlichkeiten des ehemaligen Heinrich-Heine-Gymnasiums, welche den 150 Schülern, verteilt auf 8 Klassen, viel Platz zur Entfaltung ihrer Begabungen und zum Toben in den Pausen bieten.
</p>
<p>„Die Hochschule Harz versteht sich nicht nur als die zentrale Bildungsstätte des akademischen Nachwuchses in der Region, sondern auch als Partner der hier ansässigen Schulen unterschiedlicher Stufen, mit denen wir zum großen Teil langjährige Kooperationsbeziehungen pflegen. Es freut mich, dass wir heute mit der Überlassung der für Standards unserer Hochschulausbildung nicht mehr geeigneten, aber gleichwohl voll funktionstüchtigen Computertechnik ein wenig dazu beitragen können, auch den Bestand dieser modernen Grundschule in großzügigem Ambiente in Ilsenburg zu erweitern“, erklärte der Rektor.
</p>
<p>Auch die Schülerinnen und Schüler waren von der modernen Technik an ihrer Schule begeistert. Niklas Michael Hellberg zeigte dem interessierten Hochschulleiter und Laboringenieur souverän, wie die neue Technik an der Grundschule eingesetzt wird und lies sich beim Lösen einer Mathematik-Aufgabe über die Schulter schauen. „Das hat mir wirklich Spaß gemacht“, so der 8-Jährige.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-572</guid>
                        <pubDate>Tue, 13 Sep 2011 22:26:00 +0200</pubDate>
                        <title>Magie für Nachwuchsakademiker auf dem Wernigeröder Campus - KinderHochschule im Oktober 2011</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/magie-fuer-nachwuchsakademiker-auf-dem-wernigeroeder-campus-kinderhochschule-im-oktober-2011</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 29. Oktober 2011, warten jede Menge „Rätsel-Zauber-Illusionen“ auf alle Junior-Studenten zwischen 8 und 12 Jahren. Bernd Stackfleth vom Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz stellt das menschliche Sehen auf die Probe und zeigt wie optische Illusionen verwirren können. Seine genialen Zaubertricks und seine Täuschung werden zwar nur teilweise aufgeklärt, aber der ein oder andere kleine Akademiker kommt dem Diplom-Ingenieur vielleicht auch so auf die Schliche? Falls nicht helfen Anleitungen und Hinweise zum Selbstbau einfacher Zaubertricks dabei, dass alle Teilnehmer im Anschluss ebenfalls für Verblüffung sorgen können. Ursprünglich war die Vorlesung für Samstag, den 8. Oktober, geplant, wurde jedoch wegen der Terminüberlagerung mit dem Harz-Gebirgslauf um drei Wochen verschoben. Auf Grund des großen Interesses wird auch die Oktober-Vorlesung sowohl von 10 bis 12 Uhr als auch von 14 bis 16 Uhr stattfinden.
</p>
<p>Die Anmeldung ist auf der neugestalteten Webseite www.kinderhochschule.eu möglich. Der Online-Auftritt der von Hochschule Harz und Internationalem Bund ausgerichteten Vorlesungsreihe für Kinder bietet seit dem 25. August nicht nur ein frisches, modernes Design sondern auch viele neue Funktionen. Geschützt durch Nutzername und Passwort können die Junior-Studenten eigene Daten verwalten, Fotos bestaunen, Anmeldungen vornehmen oder elektronische Grußkarten versenden. Außerdem kann jedes Kind den eigenen Status, die „Karrierestufe“, verfolgen und sehen wie viele Vorlesungen noch besucht werden müssen bis das Bronze-, Silber-, Gold- oder gar Genie-Treppchen wartet und ein toller Preis winkt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-573</guid>
                        <pubDate>Tue, 13 Sep 2011 06:53:00 +0200</pubDate>
                        <title>Harzer Studenten forschen an Flugrobotern</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/harzer-studenten-forschen-an-flugrobotern</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Studenten Georg Richter und Stefan Winkler entwickelten im Rahmen einer Projektarbeit an der Hochschule Harz in Wernigerode eine Software, die es erlaubt, Flugroboter über kurze Strecken selbstständig fliegen zu lassen. Diese auch Multikopter genannten Flugmodelle aus dem Labor Mobile Systeme am Fachbereich Automatisierung und Informatik sind mit acht Propellern und zusätzlicher Hardware ausgestattet, die ihnen auch die Kommunikation mit Bodenstationen ermöglicht.
</p>
<p>In ihrer Arbeit entwarfen die beiden Studenten eine Schnittstelle, die aus dem Fluggerät aktuelle Flugdaten auslesen und neue Steuerbefehle senden kann. Die zugehörige Bodenstation besteht aus einem Laptop mit einem ebenfalls in diesem Projekt entwickelten Programm. Die anzusteuernden Wegpunkte werden einfach in eine Landkarte eingetragen. Durch seinen GPS-Empfänger ist der Roboter dann in der Lage, die vorgegebene Route abzufliegen und gegebenenfalls an den Wegpunkten definierte Aufgaben auszuführen. Ein Pilot mit einer herkömmlichen Fernsteuerung wird nur noch zum Starten und Landen benötigt oder, um im Notfall eingreifen zu können.
</p>
<p>Den ersten erfolgreichen Test unternahmen die beiden Studenten auf dem Gelände der Hochschule Harz. Ziel dieser Arbeit ist es, so der Betreuer Prof. Dr. Frieder Stolzenburg, eine Grundlage für autonome Flüge zu schaffen. Mit Hilfe von Kameras oder anderen Sensoren können dann komplexere Aufgaben, wie z.B. Objekterkennung und -vermessung, in der Luft bewältigt werden.
</p>
<p>Dieses hoch innovative Thema bildet auch einen Schwerpunkt im Master-Studiengang Informatik/Mobile Systeme der Hochschule Harz, der sowohl in Vollzeit als auch berufsbegleitend studiert werden kann. Der Studienbeginn ist wieder zum Sommersemester 2012 möglich.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-574</guid>
                        <pubDate>Mon, 12 Sep 2011 14:58:00 +0200</pubDate>
                        <title>1. Krimi-Herbstnacht auf dem Wernigeröder Campus: Mörderische Stimmung in der Rektoratsvilla</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/1-krimi-herbstnacht-auf-dem-wernigeroeder-campus-moerderische-stimmung-in-der-rektoratsvilla</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 20. September 2011, um 19 Uhr, wird die Hochschule Harz zum Tatort. Bei der 1. Krimi-Herbstnacht stellt sich die Frage: „Wer war’s?“ gleich dreifach.
</p>
<p>Freunde spannender Geschichten bekommen Einblick in die Welt des Quedlinburger Privatdetektivs Irenäus Moll, sein „Schöpfer“ Christian Amling liest aus verschiedenen Fällen der Krimi-Reihe, Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen sind dabei nicht ausgeschlossen - der Autor ist selbst Quedlinburger! Kein Unbekannter ist selbstverständlich auch der Maler und Schriftsteller Karl Anton, der zurzeit freischaffend in Halberstadt und Leipzig tätig ist. Der ehemalige Gefängnisdirektor von Halberstadt ist sozusagen vom Fach und liest Ausschnitte aus seinen Büchern „Die Russenpistole“, „Fünf Stäbe“ und „Der Tod backt Brot“. Kriminalistisches Gespür bietet auch die Hochschule selbst. Prof. Dr. Hardy Pundt, Experte für Geoinformatik am Wernigeröder Fachbereich Automatisierung und Informatik, stellt den Gästen sein Buch „Friesenwut“ vor.
</p>
<p>Bei einem Glas Wein besteht im Anschluss die Möglichkeit, mit den Künstlern selbst ins Gespräch zu kommen, ihre spannenden Werke käuflich zu erwerben und mit Signatur versehen zu lassen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, ihre Hochschule Harz in neuem, mystischen Licht zu erleben und regionale Literatur kennen zu lernen - Grusel, Gänsehaut und Spannung garantiert!</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-575</guid>
                        <pubDate>Mon, 12 Sep 2011 13:09:00 +0200</pubDate>
                        <title>Patientenrechte und Selbstbestimmung am Lebensende - Wintersemester der GenerationenHochschule erfolgreich gestartet</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/patientenrechte-und-selbstbestimmung-am-lebensende-wintersemester-der-generationenhochschule-erfolgreich-gestartet</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 6. September 2011, konnte die GenerationenHochschule erneut zahlreiche Interessierte zum Thema „Stärkung der Patientenrechte durch Patientenverfügung - aktuelle Entwicklungen“ im AudiMax der Hochschule Harz begrüßen. Dr. Maximilian Zimmer war kurzfristig für Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann eingesprungen, der als Präsident der Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt verhindert war: „Ich bedaure die Verschiebung meiner Vorlesung ‚Recht im Sozialismus - Justiz in der DDR und deren Aufarbeitung‘, freue mich aber, diesen vielfach gewünschten Folgevortrag zu „Juristen-Karrieren zwischen Weimar und Wirtschaftswunder“ in unserer GenerationenHochschule im nächsten Jahr zu halten“, so Willingmann.
</p>
<p>Dr. Maximilian Zimmer, seit 2010 Honorarprofessor an der Hochschule Harz, widmete sich dem schwierigen Thema ebenso kompetent wie strukturiert. In seiner Tätigkeit als Notar in Wernigerode ist er mit Problemen von Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen befasst und beschäftigt sich zudem in zahlreichen Veröffentlichungen mit Fragen der Patientenautonomie. Für ihn ist klar: „Der Wunsch nach Selbstbestimmung umfasst oft auch den Willen, in lebensbedrohlichen Situationen - meist in hohem Alter am Lebensende - auf medizinische Entscheidungen Einfluss zu nehmen, etwa einen Behandlungsabbruch zu verlangen.“ Demgegenüber stünde jedoch die oftmals eingeschränkte Entscheidungsfähigkeit der Betroffenen beispielsweise durch Koma oder eine Demenzerkrankung. Hier könne eine Patientenverfügung hilfreich sein. Diese sollte jedoch nicht zu pauschal gehalten werden, denn „wie wir sterben, wissen wir nicht. Die Patientenverfügung soll somit Antworten auf Fragen geben, die noch nicht gestellt sind, da gibt es immer Auslegungsmöglichkeiten“, so der Experte. Es sei eine sehr persönliche Entscheidung, ob eine Patientenverfügung verfasst wird. Besonders sinnvoll sei diese bei einem konkreten Krankheitsbild, das klare Handlungsanweisungen an den Arzt zulässt. Die Patientenverfügung kann auch an Vorsorgevollmachten gekoppelt sein. Übertragbar auf Dritte - wie Familienmitglieder - seien Entscheidungen der medizinischen Behandlung jedoch nicht, „der eigene Wille ist entscheidend, wenn dieser nicht schriftlich vorliegt, muss der mutmaßliche Wille ermittelt werden“, erklärte der Dozent.
</p>
<p>„Der Gesetzgeber hat in jüngster Zeit die Rechte der Patienten erweitert. Auch erste Gerichtsentscheidungen gehen in diese Richtung“, so Zimmer weiter. So ist heute der Behandlungsabbruch durch aktives Tun und Unterlassen eines Dritten zulässig, wenn dies dem tatsächlichen bzw. mutmaßlichen Willen des Patienten entspricht, nicht zulässig ist dies jedoch außerhalb der medizinischen Maßnahmen im Bereich des „assistierten Suizids“. „Dieser ist derzeit nach deutschem Recht nicht gestattet, so etwas wie die Schweizer Organisation ‚DIGNITAS‘ ist also bei uns nicht denkbar“, erläuterte Zimmer, „es bleibt jedoch eine aktuelle Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte abzuwarten, die dies ändern könnte“, so der Experte abschließend.
</p>
<p>Die nächste Veranstaltung der GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 4. Oktober, von 17 bis 19 Uhr, im Wernigeröder AudiMax statt. Prof. Dr. Thea Stäudel vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz spricht zum Thema „Denken und Handeln in komplexen Situationen: Fehler, Folgen, Ursachen sowie effektive Problemlösemethoden“. Die Anmeldung ist online unter www.generationenhochschule.de möglich, hier sind auch fotografische Impressionen und Informationen zu den Vorlesungen zu finden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 08 Sep 2011 11:31:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz, Gymnasium Stadtfeld und Verein zur Förderung hochbegabter Kinder unterzeichnen Kooperationsvereinbarung - Trilaterale Zusammenarbeit mit Fokus auf Informatik </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-gymnasium-stadtfeld-und-verein-zur-foerderung-hochbegabter-kinder-unterzeichnen-kooperationsvereinbarung-trilaterale-zusammenarbeit-mit-fokus-auf-informatik</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor Beginn des Wintersemesters konnte Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann das Kooperationsnetzwerk der Hochschule Harz ausweiten durch die Unterzeichnung einer gemeinsamen Vereinbarung mit dem Gymnasium Stadtfeld und dem gemeinnützigen Verein zur Förderung hochbegabter Kinder Harz (HBF e.V.). „Wir freuen uns, die bisherige Kooperation auch mit diesem hervorragenden Gymnasium auf eine zukunftsweisende Grundlage zu stellen und so zugleich die nachhaltige Förderung hochbegabter Kinder und Jugendlicher in besonderer Weise auszubauen“, so Willingmann bei der Unterzeichnung in der August-Hermann-Francke Grundschule.
</p>
<p>Zu den gemeinsamen Zielen der Partner gehört die Bündelung der Kompetenzen im Informatik-Bereich um engagierte Schülerinnen und Schüler des Landkreises Harz in diesem Zukunftssektor auf dem neuesten Stand von Wissenschaft und Technik auszubilden. Auch die Verbesserung der Entscheidungskompetenz von Jugendlichen zur Studien- und Berufswahl und die Schaffung einer Plattform zum Austausch zwischen Studenten und Abiturienten sind zentrale Punkte. Eine Möglichkeit dazu stellt u.a. die Teilnahme am Frühstudierendenprogramm der Hochschule Harz dar. Dieses ermöglicht ausgewählten Schülern der Oberstufe den Besuch regulärer Lehrveranstaltungen aller drei Fachbereiche. Erbrachte Prüfungsleistungen werden an allen Universitäten und Hochschulen Sachsen-Anhalts anerkannt. Darüber hinaus ist es den Unterzeichnern ein großes Anliegen, die Begeisterung für sogenannte MINT-Fächer zu wecken: mehr Schulabgänger sollen sich zukünftig für ein Studium im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik entscheiden.
</p>
<p>Winfried Borchert, Vorsitzender des HBF e.V., zeigte sich erfreut: „Die große Beachtung für uns als kleiner Verein zeigt die Wichtigkeit unserer Anliegen, wir streben keine isolierte Begabtenförderung an sondern Zusammenarbeit - unser Beispiel soll Schule machen“. Für Schulleiter Günter Mebert steht ganz klar der „langfristige Nutzen für die Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt“, was auch ganz im Sinne von Hochschul-Rektor Willingmann ist: „Kompetenzen im Bereich MINT sind für den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Deutschland von entscheidender Bedeutung - und natürlich nicht minder für die Harz-Region. Deshalb wollen wir gemeinsam begabte Schülerinnen und Schüler sowie besondere Befähigungen früh und langfristig fördern, um junge Menschen in der Region zu halten und ihnen hier Perspektiven zu bieten“.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 06 Sep 2011 13:25:00 +0200</pubDate>
                        <title>Elfte „ego.- Sommerakademie“ auf dem Campus der Hochschule Harz in Wernigerode - Schülerinnen und Schüler meistern Existenzgründer-Führerschein</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/elfte-ego-sommerakademie-auf-dem-campus-der-hochschule-harz-in-wernigerode-schuelerinnen-und-schueler-meistern-existenzgruender-fuehrerschein</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit rund 150 Schülerinnen und Schülern sowie Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik eröffneten Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann und Wirtschafts-Staatssekretär Michael Richter am Freitag, dem 26. August, die elfte „ego.- Sommerakademie“ an der Hochschule Harz. Die Mädchen und Jungen aus ganz Sachsen-Anhalt trafen auf dem Wernigeröder Campus zusammen, um am letzten Augustwochenende einen praxisnahen Einblick in das Thema Existenzgründung zu erhalten. „Unser Ziel ist es, junge Menschen für Selbstständigkeit und Unternehmertum zu begeistern“, betonte Willingmann. Dabei sei es essentiell, die Möglichkeiten der Selbstverwirklichung sowie die Verantwortung bei einer Unternehmensgründung deutlich zu machen. „Diesem Vorhaben trägt in 2011 besonders der ‚Existenzgründer-Führerschein‘ Rechnung, welchen die Teilnehmer im Rahmen der ‚ego.- Sommerakademie‘ erwerben können“, so der Rektor.
</p>
<p>Am Samstag und Sonntag sensibilisierten Diskussionsrunden, Workshops und Planspiele für eine spätere Selbstständigkeit und beleuchteten Unterstützungsmöglichkeiten. Neben Konzeption und Strategiefindung, Recht und Finanzierung, standen Marketing und Soft-Skills auf dem Programm - beste Voraussetzungen, um mit fundiertem Wissen in die Zukunft zu starten. „Besonders vor dem Hintergrund des demographischen Wandels ist Existenzgründung ein immer wichtigeres Thema“, erklärte Michael Richter, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt. Der stellvertretende Oberbürgermeister der Stadt Wernigerode, Andreas Heinrich, fügte hinzu: „Es ist gut, dass sich so viele junge Menschen dafür entschieden haben, an diesem Wochenende die Hochschule Harz zu besuchen und sich aktiv mit ihrer Zukunft zu befassen. Die eigenen Ideen können so gemeinsam mit Experten auf Realisierungschancen geprüft werden.“
</p>
<p>Gleichwohl halfen Erfahrungsberichte von Firmen, einen direkten Einblick in das Leben von Existenzgründern zu gewinnen. Zu den Referenten gehörte u.a. Philipp Perlwitz, der gebürtige Dessauer hat sich bereits 2005 mit einem Internetportal selbstständig gemacht und studiert seit 2008 an der Hochschule Harz BWL/Dienstleistungsmanagement. „Das internetbasierte Projekt war zunächst nur ein Hobby, hat aber mit den Jahren immer mehr Zulauf erfahren. Um professioneller agieren zu können, war für mich schnell klar, dass ich studieren muss“, berichtet der Unternehmer. „Mein Studiengang vermittelt mir das passende, praxisrelevante Wissen und hilft mir weiter voran zukommen. Ich bin guten Mutes, dass mein Projekt auf dem besten Weg ist, ein ‚echtes‘ Dienstleistungsunternehmen zu werden - meine Erfahrungen möchte ich auch zukünftigen Unternehmern weitergeben.“
</p>
<p>Den Abschluss der „ego.- Sommerakademie“ bildete am Sonntag die große „ego.- Rallye“, bei der die Mädchen und Jungen ihr neues Wissen anwenden konnten und so den Praxisteil des „ego.- Führerscheins“ meisterten. „Wissensvermittlung und Event gehen Hand in Hand – diese Mixtur lässt die ‚ego.- Sommerakademie‘ zu einem besonderen Erlebnis werden“, so Projektleiter und Hochschul-Pressesprecher Andreas Schneider.
</p>
<p>Die Teilnehmer der elften „ego.- Sommerakademie“ qualifizierten sich im Rahmen der „ego.- on tour“ für die Veranstaltung. In den letzten Monaten gaben dabei zahlreiche Projekttage an Gymnasien und Berufsbildenden Schulen in ganz Sachsen-Anhalt durch Planspiele eine erste Einführung in das Thema Unternehmensgründung. Per Wissenstest, bei dem die Schülerinnen und Schüler ihre Kenntnisse unter Beweis stellten, bestanden besonders kluge Köpfe den Theorie-Teil der „ego.- Führerscheinprüfung“ und erhielten eine der begehrten Einladungen zur „ego.- Sommerakademie“.
</p>
<p>Die „ego.- Existenzgründungsoffensive“ ist eine Initiative des Ministeriums für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, um das Gründungsgeschehen weiter zu beleben. Das Projekt wird aus dem Operationellen Programm des Europäischen Sozialfonds (ESF) und durch das Land Sachsen-Anhalt kofinanziert.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 05 Sep 2011 09:03:00 +0200</pubDate>
                        <title>Vertragsunterzeichnung über Zusammenarbeit im dualen Bachelor-Studiengang BWL - Kooperation zwischen Hochschule Harz und Industrie- und Handelskammer Magdeburg</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vertragsunterzeichnung-ueber-zusammenarbeit-im-dualen-bachelor-studiengang-bwl-kooperation-zwischen-hochschule-harz-und-industrie-und-handelskammer-magdeburg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Armin Willingmann, Rektor der Hochschule Harz, und Wolfgang März, Hauptgeschäftsführer der IHK Magdeburg, unterzeichneten am Mittwoch, dem 24. August, an der Hochschule Harz einen Kooperationsvertrag. Dieser ermöglicht, dass im dualen Studiengang BWL gleichzeitig ein kaufmännischer Berufsabschluss und der akademische Grad Bachelor of Arts (B.A.) im Rahmen eines Ausbildungsganges erworben werden können.
</p>
<p>Als Grundlage für diese Kooperation hatte die Hochschule Harz Ausbildungsverordnungen verschiedener kaufmännischer Berufe mit dem Studium verglichen. Das Ergebnis zeigt, dass wesentliche Inhalte der Ausbildungen zum Bank-, Büro- oder Industriekaufmann sowie Kaufmann im Groß- und Außenhandel, für Spedition und Logistikdienstleistung oder im Einzelhandel mit dem Studiengang BWL vereinbar sind. Selbiges gilt für die Ausbildungen zum Kaufmann im Gesundheitswesen, für Versicherungen und Finanzen oder Personaldienstleistungen - hier bestehen ideale Ergänzungsmöglichkeiten mit der Studienrichtung BWL/Dienstleistungsmanagement.
</p>
<p>Für das am 1. September 2011 gestartete Wintersemester haben sich 13 Studierende im dualen Studiengang BWL eingeschrieben und können somit bereits von der geschlossenen Kooperation profitieren. „Die neuen Studierenden werden neben der gewohnt guten akademischen Ausbildung frühzeitig eine sehr enge Bindung zu ihrem Arbeitgeber aufbauen“, erläutert Hochschul-Rektor Willingmann. „Genau das ist auch das Bestreben vieler Aktivitäten, wie beispielsweise der Stipendieninitiative der IHK Magdeburg, mit der Fachkräfte in den Unternehmen gehalten werden sollen“, ergänzt März.
</p>
<p>Weitere Informationen zum achtsemestrigen dualen Studium BWL sind online unter www.hs-harz.de/dual.html oder bei Dipl.-Kfm. (FH) Marco Lipke vom TransferZentrum Harz der Hochschule Harz (Tel.: 03943 659-290, E-Mail: dualstudieren@hs-harz.de) abrufbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 04 Sep 2011 18:37:00 +0200</pubDate>
                        <title>Schnuppertag bei der ego.- Sommerakademie für die kleinsten Existenzgründer - Frühförderung von Schülerinnen und Schülern an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/schnuppertag-bei-der-ego-sommerakademie-fuer-die-kleinsten-existenzgruender-fruehfoerderung-von-schuelerinnen-und-schuelern-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Spannender Start ins vierte Schuljahr für besonders unternehmungslustige Schülerinnen und Schüler der Evangelischen Grundschule Magdeburg. Am 27. August bekamen sie als kleine Auszeichnung die Möglichkeit, parallel zur traditionell an der Hochschule Harz stattfindenden „ego.- Sommerakademie“, in Wernigerode Campusflair zu erleben. Während gleichzeitig 150 angehende Nachwuchsunternehmer im Teenager-Alter alles über Existenzgründung lernten, erhielten auch die Viertklässler in eigens für sie konzipierten Workshops altersgerechte Tipps und Anregungen für eine spätere Selbstständigkeit.
</p>
<p>Als Mitbegründer der ersten Grundschul-Schülerfirma Sachsen-Anhalts konnten die Kleinen bereits erste Erfahrungen mit einem eigenen Unternehmen sammeln. Die Schülerzeitung „Himmel und Erde“ ist der ganze Stolz der Mädchen und Jungen - ständig sind sie auf der Suche nach spannenden neuen Themen. Künftig soll zudem aus unternehmerischer Sicht einiges verändert werden: „Wir müssen uns auch mit kaufmännischen Sachen unserer Firma beschäftigen“, berichtet der 9-jährige Chefredakteur Crispin Wiesmann. Im professionellen Fotostudio der Hochschule Harz ging es jedoch erstmal um klassische Presseaktivitäten, denn „auch die Foto- und Bildarbeit ist ein wichtiger Aspekt bei der Erstellung einer Schülerzeitung“, so Projektleiter und Hochschul-Pressesprecher Andreas Schneider. Die Grundschüler hatten Spaß daran, selbst hinter der Kamera zu stehen und die Fotos anschließend zu bearbeiten. Ein buntes Programm aus Spiel- und Quizeinheiten rundete schließlich einen aufregenden Tag ab und im EDV-Grundkurs wurden gleich die ersten Ideen für den Zeitungsartikel „Mein Erlebnis in Wernigerode“ zu Papier gebracht. Keine Frage, der Tag auf dem Campus der Hochschule Harz schafft es auf jeden Fall in die nächste Ausgabe von „Himmel und Erde“.
</p>
<p>Unterstützung erhalten die angehenden Zeitungschefs von ihrer Projektleiterin und Lehrerin Manuela Gehlhaar und vom Gründerkids-Team, einem Projektpartner der „ego.- Sommerakademie“ unter dem Dach der „ego.- Existenzgründungsoffensive“. Die Initiative des Ministeriums für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt will das Gründungsgeschehen weiter beleben. Das Projekt wird aus dem Operationellen Programm des Europäischen Sozialfonds (ESF) und durch das Land Sachsen-Anhalt kofinanziert.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 01 Sep 2011 10:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>Stärkung der Patientenrechte und Selbstbestimmung stehen im Mittelpunkt - Wintersemester der GenerationenHochschule startet im September</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/staerkung-der-patientenrechte-und-selbstbestimmung-stehen-im-mittelpunkt-wintersemester-der-generationenhochschule-startet-im-september</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 6. September 2011, lädt die GenerationenHochschule alle interessierten Bürgerinnen und Bürger in das Wernigeröder AudiMax der Hochschule Harz ein. Zwischen 17 und 19 Uhr spricht Notar Dr. Maximilian Zimmer über das Thema „Stärkung der Patientenrechte durch Patientenverfügung - aktuelle Entwicklungen“. Der im Jahresplan 2011 vorgesehene Vortrag zum Thema „Recht im Sozialismus - Zur Stellung der Justiz in der DDR“ muss verschoben werden, da Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann als Präsident der Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt kurzfristig terminlich verhindert ist: „Ich bedaure die erforderliche Verschiebung aus dienstlichen Gründen sehr, freue mich aber auf den vielfach gewünschten Folgevortrag zu ‚Juristen-Karrieren im Zwielicht‘ in unserer GenerationenHochschule 2012“, so Willingmann.
</p>
<p>Dr. Maximilian Zimmer ist seit mehr als zehn Jahren Dozent und seit Dezember 2010 Honorarprofessor an der Hochschule Harz. In seiner Tätigkeit als Notar in Wernigerode ist er auch mit den vielfältigen Problemen von Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen befasst. Er beschäftigt sich zudem in zahlreichen Veröffentlichungen mit Fragen der Patientenautonomie. Jüngst ist sein viel beachteter Ratgeber zu Demenzerkrankungen erschienen.
</p>
<p>„Der Wunsch nach Selbstbestimmung umfasst immer häufiger auch den Willen, in lebensbedrohlichen Situationen Einfluss zu nehmen, etwa einen Behandlungsabbruch zu verlangen. Demgegenüber ist die Entscheidungsfähigkeit gerade in dieser Situation oft eingeschränkt“, erklärt Zimmer, der zudem Dozent für Erb- und Familienrecht an der Deutschen Anwalt Akademie ist. Hier könne eine Patientenverfügung oder sonstige Erklärung hilfreich sein. „Der Gesetzgeber hat in jüngster Zeit die Rechte der Patienten erweitert. Auch erste Gerichtsentscheidungen gehen in diese Richtung“, so der Experte weiter. Der Vortrag setzt sich mit den Möglichkeiten der Selbstbestimmung in lebensbedrohlichen Situationen auseinander, zeigt aber auch die rechtlichen Grenzen auf. Wo hört der zulässige Behandlungsabbruch auf und wo beginnt der strafbare „assistierte Suizid“? Unter weitgehender Ausklammerung ethischer und religiöser Fragen soll der aktuelle Stand von Gesetzgebung und Rechtsprechung zu einem der schwierigsten rechtspolitischen und rechtlichen Probleme unserer Zeit dargestellt werden. Ziel ist es dabei auch, die Teilnehmer in die Lage zu versetzen, konkrete Maßnahmen zur Sicherung ihrer eigenen Patientenrechte zu ergreifen.
</p>
<p>Für eine Teilnahme an den Veranstaltungen der GenerationenHochschule ist eine Registrierung zu jeder einzelnen Vorlesung unter www.generationenhochschule.de notwendig, hier befinden sich zudem ein Veranstaltungsüberblick, fotografische Impressionen und interessante Hintergrundinformationen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-578</guid>
                        <pubDate>Thu, 25 Aug 2011 09:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>Frischer Wind und neue Möglichkeiten für kleine Akademiker - Neuer Internetauftritt für die KinderHochschule</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/frischer-wind-und-neue-moeglichkeiten-fuer-kleine-akademiker-neuer-internetauftritt-fuer-die-kinderhochschule</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich ihres 5-jährigen Bestehens bietet die KinderHochschule allen Junior-Studenten und Freunden der Vortragsreihe eine brandneue Webseite. Pünktlich zu Schuljahresbeginn im Land Sachsen-Anhalt am Donnerstag, dem 25. August 2011, können die 8- bis 12-jährigen Mini-Studiosi mit ihren Familien unter www.kinderhochschule.eu ein frisches, modernes Design erleben und viele neue, praktische Funktionen nutzen.
</p>
<p>Zu den größten Neuerungen zählt die Einrichtung eines persönlichen Bereichs für die kleinen Akademiker. Geschützt durch Nutzername und Passwort werden hier eigene Daten verwaltet, Fotos bestaunt, Anmeldungen vorgenommen oder elektronische Grußkarten versandt. Außerdem kann jedes Kind den eigenen Status, die „Karrierestufe“, verfolgen. Wie viele Vorlesungen müssen noch besucht werden bis das Bronze-, Silber-, Gold- oder gar Genie-Treppchen wartet und ein toller Preis winkt? „Der neue Internetauftritt begeistert durch seine zielgruppengerechte Gestaltung und eine einfache übersichtliche Struktur, das Anmelden zu den Veranstaltungen wird immens vereinfacht und die Junior-Studenten und ihre Eltern können sich jederzeit über vergangene oder geplante Vorlesungen und deren Highlights informieren“, verrät Andreas Schneider, Leiter des Dezernats Kommunikation und Marketing der Hochschule Harz. „Unsere jungen Akademiker sollen sich auch online wiederfinden und in einem geschützten Umfeld selbstständig bewegen können, wenn das dann auch noch so viel Spaß macht wie auf www.kinderhochschule.eu - dann transportieren wir neben Wissen auch noch wichtige Medienkompetenz“, freut sich Ines Kühnel, Einrichtungsgeschäftsführerin vom Internationalen Bund.
</p>
<p>Im Jahr 2006 riefen die Hochschule Harz und der Internationale Bund gemeinsam die KinderHochschule ins Leben. Seitdem erobern viermal jährlich 500 Junior-Studenten den Hörsaal und erfahren was Demokratie ausmacht oder wie ihr Gehirn denkt. Dieses Angebot steigert die regionale Kinderfreundlichkeit und schon die Jüngsten begeistern sich für Bildung. Insgesamt konnte die Hochschule Harz bis jetzt knapp 7.500 Teilnehmer verzeichnen. Im Juli wurde dieser Erfolg mit einem Kinderfest begangen und nach der Sommerpause können sich nun alle Wissbegierigen wieder ins Junior-Studentenleben stürzen und auf der neuen Webseite für den Vortrag „Rätsel-Zauber-Illusionen“ am 29. Oktober anmelden, Referent ist dann Dipl.-Ing. Bernd Stackfleth vom Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 24 Aug 2011 13:22:00 +0200</pubDate>
                        <title>Berufung auf die Gerhard-Bürger-Stiftungsprofessur für Unternehmensbesteuerung - Dritter Stiftungsprofessor an der Hochschule Harz ernannt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/berufung-auf-die-gerhard-buerger-stiftungsprofessur-fuer-unternehmensbesteuerung-dritter-stiftungsprofessor-an-der-hochschule-harz-ernannt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach internationaler Ausschreibung und Durchführung des Berufungsverfahrens konnte Prof. Dr. Armin Willingmann, Rektor der Hochschule Harz, kürzlich Dr. Bernhard Becht, zuletzt Regierungsdirektor in der rheinland-pfälzischen Finanzverwaltung, zum Professor auf der Gerhard-Bürger-Stiftungsprofessur für Unternehmensbesteuerung ernennen. Dr. Becht hat Rechtswissenschaften in Mannheim, Mainz und Freiburg studiert und beide juristischen Staatsexamina abgelegt. 1996 wurde er an der Universität Konstanz promoviert, im Jahr 2004 verlieh ihm die Universität Münster den Titel „Master of Laws“. In Rheinland-Pfalz war der 48-Jährige seit 1991 als Referent bei der Oberfinanzdirektion, Richter am Finanzgericht und Dozent an der Fachhochschule für Finanzen tätig.
</p>
<p>Zum Forschungsgebiet des Neuberufenen gehört insbesondere das internationale Steuerrecht - für Deutschland als Export-Nation von großer Bedeutung. Leitende Mitarbeiter ebenso wie Steuer- und Rechtsberater müssen mit den rechtlichen und steuerlichen Aspekten des grenzüberschreitenden Wirtschaftstransfers vertraut sein. Der Hildesheimer Unternehmer Gerhard Bürger, Hauptgesellschafter der Bürger GmbH und Mitglied des Kuratoriums der Hochschule Harz, ermöglichte durch seine auf fünf Jahre zugesagte finanzielle Unterstützung die Einrichtung dieser Stiftungsprofessur für Unternehmensbesteuerung, anschließend sind deren Kosten durch die Hochschule zu tragen.
</p>
<p>"Mit Dr. Becht hat die Berufungskommission, der auch externe Experten angehörten, einen ausgezeichneten Vorschlag unterbreitet, der den weiteren Ausbau des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften ermöglicht. Die Besetzung einer Professur mit dieser Spezialisierung wäre aus Hochschulmitteln zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich gewesen. Daher ist die Hochschule Harz dem „Stifter“ Gerhard Bürger überaus dankbar und versteht seine Investition in unsere Leistungsfähigkeit zugleich als Auftrag zur weiteren Profilierung in einem besonders zukunftsrelevanten Geschäftsfeld. Wir versprechen uns dadurch zugleich eine Intensivierung der Kontakte zu Unternehmen im internationalen Handels- und Rechtsverkehr, denen mit Dr. Becht künftig ein exzellenter Experte als Ansprechpartner zur Verfügung steht“, so Rektor Willingmann.
</p>
<p>Der Hauptgesellschafter der Bürger GmbH Hildesheim, Gerhard Bürger, ist seit 2004 auch Eigentümer der Derenburger Glashütte. Er begleitet durch seine wertvollen Erfahrungen bei dem weltweit agierenden Baustoffhändler, zu dem auch die BBH Bürger Bau- und Heimwerkermärkte - darunter der Hagebaumarkt Wernigerode - zählen, die internationale Ausrichtung der Hochschule Harz und die Weiterentwicklung markt- und zukunftsorientierter Studienangebote.
</p>
<p>Für die Hochschule Harz ist es bereits die dritte Stiftungsprofessur, die mit Mitteln aus der Wirtschaft eingerichtet wurde. Im März 2010 konnte mit Prof. Dr.-Ing. Günter Bühler die VEM-Stiftungsprofessur für Elektromaschinenkonstruktion (in Kooperation mit der VEM motors GmbH) am Fachbereich Automatisierung und Informatik besetzt werden. Zwei Jahre zuvor unterzeichnete der Rektor einen Vertrag mit der weltweit agierenden Royal Bank of Scotland (RBS) in London über die Einrichtung einer Teilzeit-Professur für „Internationales Finanzmanagement“ am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften. Stelleninhaber ist seitdem Prof. Dr. Michael Eichhorn, der sowohl in Wernigerode als auch am Stammsitz der Bank in London tätig ist.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-589</guid>
                        <pubDate>Wed, 20 Jul 2011 16:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>Auditoren-Treffen an der Hochschule Harz - Vertreter der Initiative ServiceQualität Deutschland lassen sich in Wernigerode weiterbilden</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/auditoren-treffen-an-der-hochschule-harz-vertreter-der-initiative-servicequalitaet-deutschland-lassen-sich-in-wernigerode-weiterbilden</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vertreter der Initiative ServiceQualität Deutschland haben sich am Dienstag, dem 19. Juli 2011, an der Hochschule Harz getroffen. Ihr Thema: die Qualität der eigenen Arbeit. Die Initiative vergibt mit dem Q-Siegel eine der derzeit wichtigsten Auszeichnungen für Dienstleister. „Als Zertifizierer wollen wir unsere Arbeit auf einem möglichst hohen Qualitätsstandard halten“, sagte Mandy Hermann, die für den Deutschen Tourismusverband e.V. (DTV) angereist war. Der DTV koordiniert die Initiative ServiceQualität Deutschland, deren Umsetzung in der Hand verschiedener Verbände in den 16 Bundesländern liegt. Gefördert von Europäischer Union und Land, ist in Sachsen-Anhalt die Hochschule Harz für die Umsetzung zuständig.
</p>
<p>Nach welchen Standards müssen die Seminare organisiert und durchgeführt werden? Welche Kriterien muss ein Betrieb erfüllen, um das Q-Siegel zu bekommen? Wie oft und vom wem wird der Betrieb überprüft? „Für diese Fragen gibt es in der Initiative ServiceQualität Normen“, erklärt Dozent Matthias Grünberg, der die Weiterbildung leitete. Es ging vor allem darum, wie man die Einhaltung der Normen in den einzelnen ServiceQualität-Bundesländern absichern kann. Matthias Grünberg: „So genannte Audits sind dafür ein wichtiges Instrument.“ Auditieren – das heißt so viel wie hören oder zuhören. „Die Auditoren nehmen stichprobenartig die tatsächlichen Leistungen und Prozesse eines Betriebes auf und vergleichen, ob die Normen eingehalten werden“, so Matthias Grünberg weiter. Gibt es Abweichungen, muss nachgebessert werden.
</p>
<p>„Wir haben uns darüber verständigt, wie man die Audits einheitlich und mit möglichst großem Nutzen für die verantwortlichen Stellen durchführen kann, um die Qualität unserer Arbeit noch einmal zu erhöhen“, resümiert Mandy Hermann, die demnächst die ServiceQualität-Stellen in Baden-Württemberg und Bayern auditieren wird. Hinter all diesen Bemühungen stehe aber noch ein anderes, großes Ziel: „Wir streben für die Initiative ServiceQualität die ISO-Zertifizierung nach der europäischen DIN-9001-Norm an, um uns als Partner für die touristische Dienstleistungsbranche weiter zu etablieren.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 19 Jul 2011 15:46:00 +0200</pubDate>
                        <title>Halbjahresbericht zur Einwerbung von Drittmitteln: Anwendungsorientierte Forschungskooperationen ermöglichen Hochschule Harz Spitzenplatz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/halbjahresbericht-zur-einwerbung-von-drittmitteln-anwendungsorientierte-forschungskooperationen-ermoeglichen-hochschule-harz-spitzenplatz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Neuer Rekord im Bereich Forschung an der Hochschule Harz: 2011 wurden bereits im ersten Halbjahr rund 929.000 EUR an Drittmittelgeldern eingeworben. „Im gesamten letzten Jahr konnten wir 1,65 Millionen Euro mit innovativen Forschungs- und Dienstleistungsprojekten umsetzen, auch das war schon eine Steigerung zum Vorjahr“, berichtet Prof. Dr. Frieder Stolzenburg, „der aktuelle Erfolg beruht insbesondere auf dem Ausbau unserer anwendungsorientierten Forschungskooperationen mit kleinen und mittelständischen Unternehmen“, so der Prorektor für Forschung und Wissenstransfer weiter.
</p>
<p>Bezogen auf die Größe der Hochschule beschert ihr dieses Ergebnis einen Spitzenplatz im gesamtdeutschen Vergleich, genau dies stellt jedoch auch eine Herausforderung dar. Schon jetzt nutzt die Hochschule Harz u.a. angemietete Büros und Laborräume im Wernigeröder Innovations- und Gründerzentrum, um den Forschungsbedürfnissen der regionalen Unternehmen Rechnung zu tragen. Ein Großteil dieser Aufgaben wird von Nachwuchswissenschaftlern erfüllt. Etliche von ihnen befinden sich in laufenden Promotionsverfahren.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 14 Jul 2011 11:03:00 +0200</pubDate>
                        <title>Umweltprobleme auf internationaler Ebene angehen - Wissenschaftstransfer zwischen Deutschland und Russland</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/umweltprobleme-auf-internationaler-ebene-angehen-wissenschaftstransfer-zwischen-deutschland-und-russland</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit drei Jahren besteht eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Hochschule Harz und der Moskauer Staatlichen Universität für Technologien und Verwaltung am Standort Meleus im russischen Baschkortostan (MGUTU). Neben einem Erfahrungsaustausch im Bereich der Hochschullehre, stehen gemeinsame Projekte zur Unterstützung des deutsch-russischen Wissenstransfers im Umweltbereich im Mittelpunkt. Kürzlich kam es auch zu einem persönlichen Kennenlernen auf dem Wernigeröder Hochschulcampus. Der Rektor der Meleuser Universität, Prof. Dr. Alexander Mamzew, besuchte die Hochschule Harz und bekundete in einem Gespräch mit Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann großes Interesse an einem Aufbau der Zusammenarbeit in der Lehre sowie der Fortsetzung der gemeinsamen Forschungsarbeit. Auch Willingmann zeigte sich angetan: „Es ist mir eine große Freude zu sehen, dass die deutsch-russischen Beziehungen auch nach 1990 erfolgreich fortgeführt werden“, so der Rektor.
</p>
<p>Derzeit arbeiten beide Partner gemeinsam mit dem Mittel- und Osteuropazentrum (MOEZ) der Fraunhofer-Gesellschaft an einem Projekt, das positive und negative Einflussfaktoren auf den Wissenstransfer untersucht. Die Ergebnisse sollen in einen Leitfaden einfließen, der Unternehmen und Forschungseinrichtungen zugutekommt. Ein weiteres Projekt konzentriert sich auf die Erstellung eines Konzepts zur Abwasserbehandlung des Meleuser Milchkombinats. Pawel Ermoschin, angehender Wirtschaftsingenieur, und Dr. Ute Urban, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Automatisierung und Informatik, präsentierten ihre Ergebnisse während des Besuchs. „Die Zusammenarbeit mit der russischen Universität ermöglicht es uns, einen kleinen Beitrag zur Lösung der Umweltprobleme in Baschkortostan zu leisten und dabei die Studierenden, insbesondere im Bereich ‚Internationales Wirtschaftsingenieurwesen‘, einzubinden“, so Prof. Dr. Andrea Heilmann, Leiterin des Fachgebiets Umwelttechnik/Umweltmanagement an der Hochschule Harz. Die Wissenschaftlerin kennt die russischen Partner und die Situation in Meleus bereits durch mehrere Besuche vor Ort und koordiniert die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Forschungsaktivitäten.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 12 Jul 2011 22:45:00 +0200</pubDate>
                        <title>Jubiläum „Fünf Jahre KinderHochschule“: Mitreißende Vorlesungen und lebendiges Kinderfest begeisterten Junior-Studenten und Eltern auf dem Wernigeröder Campus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/jubilaeum-fuenf-jahre-kinderhochschule-mitreissende-vorlesungen-und-lebendiges-kinderfest-begeisterten-junior-studenten-und-eltern-auf-dem-wernigeroeder-campus</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Als sich das AudiMax der Hochschule Harz im Juli 2006 zum Start der Vorlesungsreihe der KinderHochschule zum ersten Mal mit jüngsten Studierenden im Alter von 8 bis 12 Jahren füllte, ahnte niemand, welche enorme Popularität die kindgerecht aufbereiteten Veranstaltungen erlangen sollten. Doch seit nunmehr fünf Jahren strömen viermal jährlich Hunderte Schülerinnen und Schüler auf den Wernigeröder Hochschulcampus, um gemeinsam zu lernen – ein schönes Jubiläum, welches Hochschule Harz und Internationaler Bund am Sonnabend, dem 2. Juli 2011, zusammen mit den Junior-Studenten und ihren Eltern feierten. „Das Gemeinschaftsprojekt KinderHochschule genießt seit seinem Start größte Beliebtheit bei den kleinen ‚Nachwuchs-Akademikern’, aber auch bei Eltern und Verwandten sowie in den Schulen der Region. Und wir verzeichnen über den Harz hinaus ein Einzugsgebiet von Halle bis Hannover, sind stolz darauf, heute bereits die 21. Vorlesung anzubieten“, freute sich Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann bei der Veranstaltungseröffnung. „Dies zeigt uns, dass der Wissensdurst der Mädchen und Jungen groß ist und auch in der Freizeit befriedigt werden kann. Es macht ihnen Spaß, die Welt zu erkunden, und für uns ist es ein besonderes Anliegen, sie auf ihrem Weg zu begleiten.“ Zur Jubiläumsveranstaltung fanden parallel gleich drei Junior-Vorlesungen sowie ein spezieller Vortrag für interessierte Eltern statt. Im Anschluss daran lud ein großes Kinderfest mit vielen Überraschungen zum Lernen und Entdecken ein.
</p>
<p>In altbekannter Manier begrüßten die drei erfahrenen Referenten insgesamt rund 500 Junior-Studenten mit einem fröhlichen „Guten Morgen, liebe Kinder!“. Ines Kühnel, Einrichtungsgeschäftsführerin vom Internationalen Bund, beantwortete die Frage „Schwarz – Rot – Bunt: Gibt es in Afrika hitzefrei? Wie leben Kinder in anderen Ländern?“. Sie reiste mit den Junior-Studenten einmal um die Welt. „Während die Kinder in Brasilien oft nur vier Jahre zur Schule gehen und dann arbeiten müssen, besteht in Australien für alle Mädchen und Jungen – ähnlich wie bei uns – bis zu 13 Jahre lang Schulpflicht“, verglich Kühnel. „Anders als in Deutschland tragen die australischen Schüler Uniformen. Interessant ist, dass dazu meist ein Hut gehört, der die Kinder vor der starken Sonneneinstrahlung schützt.“ Unterdessen sprach Hochschul-Rektor Willingmann „Von Kinderarbeit und Wunderkindern: Wie lebten Kinder in früheren Jahrhunderten?“. Er entführte die Junior-Studenten in vergangene Epochen und zeigte ihnen die Lebensumstände, insbesondere für Kinder von der Antike bis ins 21. Jahrhundert:: „Als im 19. Jahrhundert Fabriken entstanden und die Menschen vom Dorf in die Stadt zogen, ging dies mit einer starken Ausweitung auch der Kinderarbeit einher. Kinder mussten für wenig Lohn schwere Arbeiten in der Produktion verrichten“, schilderte Willingmann. „Eine Arbeitszeit von bis zu zehn Stunden täglich ist für Kinder heute kaum mehr vorstellbar. Im 21. Jahrhundert sollen Kinder frei von Angst und ohne Zwang in einer breiten Erlebniswelt zunächst lernen dürfen.“ Außerdem erforschte Prof. Dr. Georg Felser, Hochschullehrer für Markt- und Konsumpsychologie am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz, „Das Unbewusste – Dinge, die wir tun, ohne sie zu bemerken“. Unter anderem demonstrierte er am Beispiel der literarischen Figur Tom Sawyer, wie man unliebsame Strafarbeiten geschickt an andere abtritt. „Tom sollte einen Zaun streichen. Er überträgt die Aufgabe aber gekonnt an einen Freund, indem er die Arbeit als exklusiv darstellt. Er betont, dass nicht jeder geeignet ist, einen Zaun richtig zu streichen, und schafft so den Reiz des Verbotenen“, sagte Felser. „Das bekräftigt umso mehr darin, den Zaun selbst tünchen zu wollen.“ Alle Eltern durften sich auf den Vortrag von Dipl. Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin Stephanie Scharun freuen. Sie sprach vor ebenfalls vollem Hörsaal zum Thema „Konfliktlösungsstrategien – Streiten ist erlaubt“.
</p>
<p>Nach den Junior-Vorlesungen wurden erneut allerhand Teilnehmer mit dem Status „Bronze-, Silber- bzw. Gold-Junior-Student“ für ihren regelmäßigen Veranstaltungsbesuch ausgezeichnet. Einige eifrige Junior-Studenten erreichten den „Genie-Status“. Im Anschluss luden Hochschule Harz und Internationaler Bund zum großen Jubiläums-Kinderfest mit Spiel und Spaß. Das Kinderatelier Harz e. V. brachte unter Leitung von Prof. Karl Oppermann Kunst auf den Campus und malte gemeinsam mit Freiwilligen ein „Fischfries“ mit bunten Meeresbewohnern. Beim Campusparcours konnten die Junior-Studenten ihr Wissen erproben und tolle Preise gewinnen. Außerdem warteten mitreißende Experimente, ein Test für alle fünf Sinne sowie verschiedene sportliche Aktivitäten auf dem Wernigeröder Campus. Technik-Interessierte bestaunten Lego-Roboter in Aktion. Auch Leseratten kamen nicht zu kurz: Die Kinderbibliothek erzählte spannende Geschichten und stellte neue Buchtipps vor. Allerhand Leckereien sorgten für die leibliche Stärkung der Akademiker von übermorgen. Freundliche Unterstützung fand die KinderHochschule durch die Harzer Mineralquelle Blankenburg GmbH und die Vereinigte Volksbank eG, deren Vorstandsvorsitzender Hans-Heinrich Haase-Fricke anlässlich der Jubiläumsveranstaltung die Gelegenheit nutze, den Junior-Studenten für ihre eifrige Teilnahme sein Lob und seine Anerkennung auszusprechen. Gleichzeitig sagte Haase-Fricke den Schülerinnen und Schülern zu, auch weiterhin kostenfrei Schreibmaterialien für die Vorlesungen der KinderHochschule zur Verfügung zu stellen und diese besonders erfolgreiche Veranstaltungsreihe der Hochschule Harz auch in Zukunft zu unterstützen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 12 Jul 2011 16:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Experten diskutierten neue Wege zur Stärkung der Tourismuswirtschaft in TunesienExperten diskutierten neue Wege zur Stärkung der Tourismuswirtschaft in Tunesien - Internationales Engagement an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/experten-diskutierten-neue-wege-zur-staerkung-der-tourismuswirtschaft-in-tunesienexperten-diskutierten-neue-wege-zur-staerkung-der-tourismuswirtschaft-in-tunesien-internationales-engagement-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vor Kurzem begaben sich Prof. Dr. Harald Zeiss, Professor für Tourismusmanagement und Betriebswirtschaftslehre am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz, und Ernst Burgbacher, parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, anlässlich einer dreitägigen Delegationsreise nach Tunesien. Zweck der Entsendung war es, zusammen mit dem tunesischen Arbeits- und Bildungsminister Said Aidi neue Wege und innovative Mittel zu finden, um die unter starken Gästerückgängen leidende Tourismuswirtschaft Tunesiens wieder in Gang zu bringen.
</p>
<p>Der Tourismus in Tunesien befindet sich schon seit einigen Jahren im Abschwung. Gründe dafür sind mangelnde Investitionen in die Infrastruktur und in den Service bzw. die Ausbildung. „Darüber hinaus sind in den vergangenen 20 Jahren viele weitere Strand- und Sonnen-Urlaubsgebiete im Mittelmeerraum hinzugekommen. Diese haben dem tunesischen Tourismus entsprechend Konkurrenz gemacht“, erklärt Zeiss. Mit der tunesischen Revolution im Januar 2011 und einer damit verbundenen Reisewarnung des Auswärtigen Amtes hat sich die Situation weiter verschärft. „Das Land steht derzeit am Anfang einer neuen Entwicklung, die durch die deutsche Wirtschaft, insbesondere die Tourismuswirtschaft, gefördert werden könnte“, so Zeiss. „Eine Möglichkeit der Förderung wäre es, die tunesische Tourismusindustrie stärker auf das Thema Nachhaltigkeit zu orientieren. Das ist eine wunderbare Gelegenheit, sich von den anderen Reiseländern des Mittelmeeres abzuheben.“
</p>
<p>Diese Idee wurde vom tunesischen Arbeits- und Bildungsminister Said Aidi aufgegriffen. Die Herausforderung liegt vor allem in der hohen Zahl an arbeitslosen Akademikern. Insbesondere die Ausbildung im Tourismusbereich soll verbessert werden. Dazu wünscht sich Tunesien eine stärkere Zusammenarbeit mit deutschen Tourismus-Hochschulen. „Auch die Hochschule Harz könnte einen Beitrag leisten, der jungen Demokratie zu helfen. Denkbar wären beispielsweise ein Austausch von Studierenden zwischen der Hochschule Harz und der Universität in Tunis“, schlägt Zeiss vor. Erste Schritte zur möglichst schnellen Umsetzung dieses Vorhabens wurden bereits besprochen. Dazu trug auch ein Gegenbesuch des Ministers Said Aidi auf Einladung vom parlamentarischen Staatssekretär Burgbacher bei.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-584</guid>
                        <pubDate>Tue, 12 Jul 2011 13:57:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz: regionale Zusammenarbeit im Bereich Nachhaltigkeit - Verbesserung der Energieeffizienz von Kläranlagen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-regionale-zusammenarbeit-im-bereich-nachhaltigkeit-verbesserung-der-energieeffizienz-von-klaeranlagen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Team um Prof. Dr. Andrea Heilmann, Leiterin des Fachgebiets Umwelttechnik/Umweltmanagement am Wernigeröder Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz, konnte in Kooperation mit dem Wasser- und Abwasserverband Holtemme-Bode den Betrieb der Kläranlage Silstedt verbessern. Durch das Projekt „Untersuchung zur Optimierung einer Kläranlage unter Berücksichtigung der Ablaufwerte nach Wasserrahmenrichtlinie“ wurde deutlich, dass trotz höherer Anforderungen an die Reinigungsleistung Energieeinsparungen möglich sind. Dies konnte nun mit Hilfe eines speziellen Computer-Simulationsprogramms erreicht werden, das die biologischen Prozesse der Anlage unter Berücksichtigung des tatsächlichen Abwasseranfalls berechnet.
</p>
<p>„Im Ergebnis der Analyse wurden Gebläse ausgetauscht und deren Regelung für die Belüftung, d.h. die Einstellung der optimalen Luftmenge in Abhängigkeit vom anfallenden Abwasser und den vorhandenen Mikroorganismen, angepasst“, berichtet Heilmann, „der Energieverbrauch der Kläran<a name="_GoBack"></a>lage konnte dadurch bereits um 248.000 kWh pro Jahr - also um 10% - gesenkt werden. Diese Einsparung entspricht dem Jahresverbrauch von ca. 100 Haushalten“, so die Wissenschaftlerin weiter. Damit leistet die Kläranlage einen Beitrag zum Klimaschutz und zur nachhaltigen Entwicklung in der Region.
</p>
<p>Die erfolgreiche Optimierung ist ein Fallbeispiel im Rahmen der „Indikatoren-gestützten Bewertung regionaler Nachhaltigkeitsprojekte“, diese wird im Kompetenzzentrum Informations- und Kommunikationstechnologien/Tourismus/Dienstleistungen der Hochschule Harz umgesetzt und vom zuständigen Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt gefördert. Ziel ist es, kleine und mittelgroße Unternehmen dabei zu unterstützen, die unternehmensbezogene Nachhaltigkeit zu verbessern und zu bewerten.
</p>
<p>Neben der Optimierung der Energieeffizienz legt die Hochschule Harz in Forschung und Lehre auch einen Fokus auf den Einsatz erneuerbarer Energien. Der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen am Fachbereich Automatisierung und Informatik vermittelt dazu fundiertes, anwendungsorientiertes Wissen auf technischen sowie betriebswirtschaftlichen Gebieten. Insbesondere die Vertiefungsrichtungen Automatisierungstechnik und Erneuerbare Energien bieten Studierenden dabei frühzeitig die Möglichkeit in aktuelle Forschungsarbeiten einbezogen zu werden. Der Studiengang ist zulassungsfrei, Bewerbungen zum Wintersemester sind bis zum 31. August 2011 möglich. Informationen zum Studienangebot sowie die Möglichkeit zur Online-Bewerbung sind stets aktuell unter www.hs-harz.de zu finden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-585</guid>
                        <pubDate>Fri, 08 Jul 2011 11:47:00 +0200</pubDate>
                        <title>Junge Künstler der Liv-Ullmann-Schule zeigen ihre Welt - Vernissage zur Kunstausstellung „Mit unseren Augen“ an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/junge-kuenstler-der-liv-ullmann-schule-zeigen-ihre-welt-vernissage-zur-kunstausstellung-mit-unseren-augen-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zu Piano-Klängen wurden die zahlreichen Gäste am Mittwoch, dem 6. Juli 2011, in der Rektoratsvilla auf dem Wernigeröder Campus begrüßt. Anlässlich der Vernissage zur Ausstellung „Mit unseren Augen“ waren viele Interessierte gekommen, um die Gemälde und Skulpturen der Schülerinnen und Schüler der Liv-Ullmann-Schule für geistig behinderte Kinder und Jugendliche zu bewundern. Beide Bildungsinstitutionen eint - neben der regionalen Einbindung - das 20. Jubiläum in diesem Jahr.
</p>
<p>Der Kanzler der Hochschule Harz, Michael Schilling, hieß alle Gäste herzlich willkommen und war besonders stolz darauf, erstmalig eine Ausstellung, die allein von Kindern und Jugendlichen erarbeitet wurde, in der Rektoratsvilla zu wissen. „Ich lade Sie herzlich dazu ein, einen Blick auf Alltägliches und Besonderes zu werfen, wobei die Konzentration stets auf das Wesentliche gerichtet ist –&nbsp; ein Bild von einer Spinne zeigt auch eine Spinne“, so Schilling. Dabei fasziniere, dass die Kinder ihre Gedanken unbeschwert in der Universalsprache der Kunst präsentieren.
</p>
<p>Farbenfroh und vielseitig sieht die Welt aus, die von den 8- bis 18-jährigen Schülerinnen und Schülern künstlerisch dargestellt wurde. Ob mit Acryl- oder Aquarellfarbe, Wachskreide oder Federzeichnung auf Leinwand gebracht oder mit Hilfe von Linolschnitten und Plastiken aus Keramik und Pappmaché verewigt - „Stets steckt Fleiß, Liebe und Freude in den Werken“, berichtete der amtierende Schulleiter Thomas Fischer. „Sie haben hier die Chance in das Denken und Fühlen der uns anvertrauten Kinder einzutauchen. Ich wünsche Ihnen einen sichtbaren Erfolg, auf dass die Augen der Künstler ein klein wenig zu Ihren eigenen Augen werden.“ Zur musikalischen Umrahmung des Abends waren die Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse des Landesgymnasiums für Musik Wernigerode gekommen. Diese bildeten zusammen mit den jungen Künstlern einen Chor und zeigten den begeisterten Zuhörern, dass sich die engagierte Zusammenarbeit in einem 3-tägigen Projekt gelohnt hat.
</p>
<p>„Mit unseren Augen“ zeigt Einzel- wie auch Gemeinschaftsarbeiten, die fantasievoll nicht nur Gesehenes wiedergeben, sondern auch Wünsche und Vorstellungen greifbar machen. Sei es nun das Schwimmen mit einem Delfin, der Traum Profi-Fußballer zu werden oder das Schloß Wernigerode in unterschiedlichen Interpretationen. Katzen, Eulen, Drachen bis hin zu Wiesen und Unterwasserwelten, sogar ein liebevoll inszeniertes Hundertwasser-Haus findet in dieser Ausstellung seinen Platz, die noch bis Ende September in der Rektoratsvilla zu sehen ist.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 08 Jul 2011 07:25:00 +0200</pubDate>
                        <title>Feierliche Unterzeichnung des Kooperationsvertrags über die Zusammenarbeit im dualen Bachelor-Studiengang BWL - Kooperation zwischen Hochschule Harz und Steuerberaterkammer Sachsen-Anhalt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/feierliche-unterzeichnung-des-kooperationsvertrags-ueber-die-zusammenarbeit-im-dualen-bachelor-studiengang-bwl-kooperation-zwischen-hochschule-harz-und-steuerberaterkammer-sachsen-anhalt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Armin Willingmann, Rektor der Hochschule Harz, und Steuerberater Wolfram Kurch, Präsident der Steuerberaterkammer Sachsen-Anhalt, unterzeichneten am Freitag, dem 1. Juli 2011, in Magdeburg einen ersten Kooperationsvertrag. Auf dessen Grundlage soll künftig die Zusammenarbeit im dualen Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftslehre am Standort Wernigerode ausgebaut werden. Dank dieser Kooperation ist es möglich, gleichzeitig den Berufsabschluss des Steuerfachangestellten und den akademischen Grad Bachelor of Arts (B.A.) innerhalb eines Ausbildungsganges zu erwerben.
</p>
<p>Landesweit einmalig bietet die Hochschule Harz zum Wintersemester 2011/12 im Rahmen des dualen Bachelor-Studiums BWL erstmals diese Ausbildungsmöglichkeit an. „Wir reagieren mit diesem innovativen Programm auf eine konkrete Forderung aus der Praxis nach einem hochqualifizierten Studium unter Integration der Berufsausbildung. Die Hochschule Harz sieht sich als akademische Einrichtung für angewandte Wissenschaften besonders in der Verantwortung und in der Lage, kurzfristig und flexibel auf Bedürfnisse aus der Wirtschaft zu reagieren“, so Hochschul-Rektor Willingmann. „Das duale Studium kommt dem Wunsch vieler Kanzleien nach, die im ersten Schritt qualifizierte Abiturienten für ein spannendes Arbeitsfeld gewinnen und zum anderen so langfristig die Führungskräfte im eigenen Unternehmen für höhere Aufgaben aufbauen möchten. Beste Perspektiven also für den Nachwuchs“, resümiert Kurch.
</p>
<p>Die Steuerberaterkammer Sachsen-Anhalt prüft und zertifiziert die Studierenden im Rahmen einer so genannten Externenprüfung im Anschluss an die berufliche Ausbildung in einer Steuerberatungskanzlei. Vorteile des dualen Studiums sind neben einem anerkannten Berufs- sowie Studienabschluss nach nur acht Semestern vor allem die gesammelte Praxiserfahrung, die finanzielle Unterstützung während der Studienzeit und die guten Übernahmechancen.
</p>
<p>Weitere Informationen zum dualen Studium BWL sind online unter www.hs-harz.de/dual.html oder bei Marco Lipke vom TransferZentrum Harz der Hochschule Harz (Tel.: 03943/659-290, E-Mail: dualstudieren@hs-harz.de) abrufbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-591</guid>
                        <pubDate>Wed, 29 Jun 2011 10:27:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fünf Jahre KinderHochschule: Spannende Vorlesungen und ein buntes Kinderfest auf dem Wernigeröder Campus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/fuenf-jahre-kinderhochschule-spannende-vorlesungen-und-ein-buntes-kinderfest-auf-dem-wernigeroeder-campus</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2006 füllt sich das AudiMax der Hochschule Harz in Wernigerode viermal jährlich mit kleinen Akademikern im Alter von 8 bis 12 Jahren. Um das Jubiläum gemeinsam mit den Junior-Studenten zu feiern, laden die Hochschule Harz und der Internationale Bund am Sonnabend, dem 2. Juli 2011, herzlich zur Festveranstaltung „5 Jahre KinderHochschule“ ein. Zwischen 10 und 12 Uhr finden auf dem Campus in Hasserode parallel gleich drei kindgerecht aufbereitete Vorlesungen sowie ein spezieller Vortrag für Eltern statt. Im Anschluss wird bis 16 Uhr ein großes Kinderfest mit vielen Überraschungen zum Lernen und Entdecken gefeiert. Für eine Teilnahme an den Junior-Vorlesungen und am Vortrag für Eltern ist eine Registrierung unter &lt;link http: www.kinderhochschule.eu&gt;www.kinderhochschule.eu nötig. Hier befinden sich zudem alle wichtigen Informationen zu den Vorträgen, um die Qual der Wahl zu erleichtern.
</p>
<p>Vielfalt ist auch ab 12 Uhr beim Kinderfest mit Spiel und Spaß das Motto. Neben Entspannung, Leckereien und Hochschulflair erwartet die Besucher ein buntes Angebot. Das Kinderatelier Harz e.V. unter Leitung von Prof. Karl Oppermann bringt am Schachfeld Kunst auf den Campus und malt gemeinsam mit Freiwilligen das „Schmetterlingsfries“. Polizei und Feuerwehr präsentieren auf dem „Roten Platz“ ihre spannenden Einsatzgebiete und ein echtes Feuerwehrauto. Auch Leseratten kommen nicht zu kurz: Die Kinderbibliothek erzählt spannende Geschichten am Teich. Der Internationale Bund kitzelt alle Sinne mit einem Spezialparcours und wagt Versuche mit seinem Experimentierwagen und natürlich wird es auch sportlich: Die Football-Mannschaft Mountain Tigers führt ihr Training zwischen 13:00 und 14:30 Uhr auf der Festwiese hinter der Rektoratsvilla durch und der Harzer Schwimmverein wartet mit Geschicklichkeitsspielen am Beachvolleyballfeld auf sportive Besucher. Auch die Studierenden selbst sind vor Ort, die Initiative Sportfreunde Hochschule Harz lädt zum Campusparcours ein. Ein spannendes Quiz zur KinderHochschule mit vielen tollen Preisen rundet schließlich einen aufregenden Nachmittag ab.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-640</guid>
                        <pubDate>Mon, 27 Jun 2011 16:24:00 +0200</pubDate>
                        <title>EXIST-Tagung an der Hochschule Harz - „Gründungsinitiative westfälischer Fachhochschulen“ führte hochkarätige Referenten auf den Wernigeröder Campus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/exist-tagung-an-der-hochschule-harz-gruendungsinitiative-westfaelischer-fachhochschulen-fuehrte-hochkaraetige-referenten-auf-den-wernigeroeder-campus</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich lud die Hochschule Harz mehr als 40 Vertreterinnen und Vertreter aller deutschen Fachhochschulen zu einer zweitägigen EXIST-Tagung der „Gründungsinitiative westfälischer Fachhochschulen“ auf den Wernigeröder Hochschulcampus ein. Ziel war es, im Rahmen von Expertenvorträgen, Diskussionsrunden und einer offenen Plenumsrunde einen Austausch über die Entwicklungen, Trends und „Best Practice“-Ansätze für eine professionelle Gründungsunterstützung an Fachhochschulen zu initiieren. „Das Förderprogramm EXIST möchte das Gründungsklima verbessern und den Unternehmergeist an Hochschulen sowie außeruniversitären Forschungseinrichtungen Deutschlands fördern“, erklärte Prof. Dr. Folker Roland, Prorektor für Studium, Lehre, Weiterbildung und Qualität an der Hochschule Harz. Ebenso soll die Zahl Technologie-orientierter und wissensbasierter Unternehmensgründungen gesteigert werden.
</p>
<p>„Es ist von großem Mehrwert, sich im Rahmen der heutigen EXIST-Tagung mit Vertretern von Fachhochschulen auszutauschen, welche die Möglichkeiten und die Herausforderungen von Existenzgründungsaktivitäten in diesem Kontext kennen“, sagte Dipl.-Kfm. Martin Kalis, Gründungscoach des Bielefelder Instituts für Unternehmensgründung (BIfU). Die Experten einigten sich darüber, dass Fachhochschulen ein stärkeres Engagement in Bezug auf Existenzgründungsaktivitäten aufbauen und diese transparenter nach außen kommunizieren müssen. „Fachhochschulen haben hinsichtlich der Förderung von Existenzgründungen eine besondere Ausgangssituation mit Stärken und Schwächen. Es sind spezifische Strukturen, Instrumente und Maßnahmen der Förderung von Existenzgründungen an Fachhochschulen erforderlich“, fasste Prof. Dr. Jutta Müller, Vertretungsprofessorin für Schlüsselkompetenzen und Coaching an der Hochschule Harz, zusammen. „Dieser Situation werden aktuelle Rahmenbedingungen und Fördermaßnahmen auf Bundes- und Landesebene noch nicht hinreichend gerecht.“
</p>
<p>Es bedarf einer gemeinsamen Anstrengung von Fachhochschulen sowie den Ansprechpartnern auf Bundes- und Landesebene, um gewachsene Strukturen zu erhalten und weiter zu entwickeln. Hierbei wird eine angemessene Vertretung der Fachhochschulen bei der Entwicklung passgenauer Instrumente benötigt. Zudem ist der Erfolg einer Gründungsberatung zukünftig nicht mehr allein an der Anzahl der Ausgründungen und damit anhand rein quantitativer Daten zu messen. Vielmehr muss die Sensibilisierung für zahlreiche Gründungsthemen in den Vordergrund rücken. „Auch die Entscheidung nach einem Gespräch mit der Gründungsberatung, nicht zu gründen, ist ein Gewinn“, betonte Dipl.-Geogr. Raimond Filges, Leiter der Transferstelle der Fachhochschule Dortmund und Projektkoordinator der Gründungsinitiative westfälischer Fachhochschulen.
</p>
<p>Die Ausrichtung der EXIST-Tagung mit dem primären Fokus auf Fachhochschulen kann als Pilotprojekt verstanden werden, welches sich als wegweisend erwiesen hat und daher fortgeführt werden soll. „Wir haben einen Stein ins Rollen gebracht, den es weiter voranzutreiben gilt“, so Prof. Dr. Thomas Plümer, Professor für Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Logistik an der Fachhochschule Bielefeld und wissenschaftlicher Leiter des BIfU.
</p>
<p>EXIST ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und Bestandteil der „Hightech-Strategie für Deutschland“ der Bundesregierung. EXIST wird mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds kofinanziert.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-592</guid>
                        <pubDate>Sun, 26 Jun 2011 18:50:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz und MATERNA GmbH starten Studie zur elektronischen Bürgerbeteiligung - Beteiligungsangebote der öffentlichen Verwaltung</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-und-materna-gmbh-starten-studie-zur-elektronischen-buergerbeteiligung-beteiligungsangebote-der-oeffentlichen-verwaltung</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule Harz und die MATERNA GmbH setzen ihre gute Zusammenarbeit fort und starten in diesem Sommer eine bundesweite Befragung zum Thema „elektronische Partizipation“. In der Zeit von Juli bis August 2011 werden hierzu alle Verwaltungen auf Bundes- und Länderebene sowie die Verwaltungen der 300 größten Kommunalverwaltungen in Deutschland befragt.
</p>
<p>Die Studie ist eingebettet in das Kompetenznetzwerk für angewandte und transferorientierte Forschung (KAT) in Sachsen-Anhalt und soll den derzeitigen Ausbaustand von elektronischen Angeboten zur Bürgerbeteiligung untersuchen. Mit Hilfe moderner Technologien beteiligen bereits heute einige öffentliche Institutionen ihre Bürger und Unternehmen an Entscheidungsprozessen in Politik und Verwaltung. Viele Menschen akzeptieren diesen Trend bereits, denn für den Großteil der Bürger ist der Umgang mit dem Web eine Selbstverständlichkeit. Das Web dient als Informationsquelle, zum Austausch in sozialen Netzwerken und zur Verbreitung der eigenen Meinung.
</p>
<p>Auch die öffentliche Verwaltung erkennt das Potenzial einer Bürgerbeteiligung und die Vorteile, Bürger über das Internet in den Entscheidungsprozess auf Bundes-, Landes- und der Kommunalebene einzubinden. Politische Entscheidungen werden verständlicher und damit besser akzeptiert. Darüber hinaus können Politik und Verwaltung durch E-Partizipation neue Ideen der Bevölkerung generieren und neues Wissen über die Auswirkungen von Entscheidungen erhalten.
</p>
<p>Die Forscher der Hochschule Harz, insbesondere Dekan Prof. Dr. Jürgen Stember als Projektleiter und der Doktorand André Göbel (Koordinator der Studie), erhoffen sich durch die Studienergebnisse einen deutlichen Erkenntnisgewinn für Entscheidungsträger in der öffentlichen Verwaltung zur Unterstützung ihrer Bestrebungen beim Aufbau von modernen Beteiligungsinstrumenten. Gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung streben die Initiatoren der Studie eine Weiterentwicklung der elektronischen Beteiligung für Bürger und Unternehmen an.
</p>
<p>Weitere Informationen: &lt;link http: www.e-partizipation-studie.de&gt;www.e-partizipation-studie.de.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 26 Jun 2011 07:16:00 +0200</pubDate>
                        <title>Finanzexperte bewertet aktuelle Situation der Euro-Schuldenkrise - GenerationenHochschule verabschiedet sich in die Sommerpause</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/finanzexperte-bewertet-aktuelle-situation-der-euro-schuldenkrise-generationenhochschule-verabschiedet-sich-in-die-sommerpause</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 21. Juni 2011, lockte die vierte Vorlesung der erfolgreichen Spezialreihe GenerationenHochschule aktuell erneut knapp 250 Personen ins AudiMax auf dem Wernigeröder Campus. Seit 2009 berichtet der internationale Wirtschaftsexperte und Hochschullehrer Prof. Dr. Niels O. Angermüller regelmäßig über die Entwicklung der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise, diesmal unter dem Titel „Die Internationale Finanzkrise III: Was droht dem Euro und dem Steuerzahler?“. Die interessierten Zuhörer, darunter zahlreiche Studierende, die auch zu Beginn der Prüfungszeit Interesse am ‚studium generale‘ zeigten, wurden von Prof. Dr. Folker Roland, Prorektor für Studium, Lehre und Weiterbildung an der Hochschule Harz, begrüßt.
</p>
<p>„Eigentlich würde ich auch gern einmal über etwas anderes referieren als immer nur über Krisen“, eröffnete der charismatische hochschuleigene Finanzexperte Angermüller seinen vielschichtigen Vortrag - die aktuelle Situation lasse dies jedoch leider nicht zu. Anschließend gab der Dozent einen kurzen Überblick über die weltweiten Entwicklungen seit Ausbruch der Finanzkrise. Dabei ging er insbesondere auf die bedrohliche finanzielle Lage der so genannten PIIGS ein, die doppeldeutige Abkürzung umfasst die Länder Portugal, Irland, Italien, Griechenland und Spanien, die im Wesentlichen das aktuelle Finanzgefüge im Euroraum bestimmen.
</p>
<p>Im Anschluss erläuterte Angermüller, Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Finanzmanagement am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, kurz die Entstehung der Einheitswährung Euro. Er betonte, dass bereits zum Zeitpunkt der Gründung außer Luxemburg kein Mitgliedsland die Konvergenzkriterien, welche die Stabilität des Euroraums sichern sollten, erfüllte und somit das aktuelle Desaster absehbar war. Darüber hinaus sei die ökonomische Notwendigkeit einer gemeinsamen Währung fraglich, da Länder wie beispielsweise Großbritannien und die Schweiz mit ihrer eigenen Währung auch weiterhin keine Probleme hätten und eine Stärkung der wirtschaftlichen Beziehungen unter den Mitgliedsstaaten nicht nachweisbar sei. „Da der Euro momentan so stark ist wie nie, kann nicht von einer Eurokrise die Rede sein“, so der Fachmann, „vielmehr handelt es sich hier um eine Schuldenkrise einzelner Länder.“
</p>
<p>Weiterhin bot der Referent einen Ausblick auf mögliche Entwicklungen im Euroraum. Angesichts der milliardenschweren Rettungspakete und Hilfsfonds der EU-Länder an hochverschuldete Staaten drohe eine internationale Schuldenkrise, die auch um Deutschland keinen Bogen machen werde. Sowohl die weitere Gewährung von Krediten als auch Umschuldungen könnten negative Auswirkungen auf den Steuerzahler haben. „Wenn wir den eingeschlagenen Weg weiterverfolgen, zahlen wir in ein Fass ohne Boden. Der Ausgang der politischen Debatte ist zunehmend ungewiss, der Kern des Problems wird nicht gelöst“, so Angermüller. „Die aktuellen Ansätze sind jedoch nicht der einzige Weg - nichts ist ökonomisch alternativlos“, gab der Experte abschließend zu bedenken.
</p>
<p>Nach einer Sommerpause eröffnet am 6. September 2011 Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann um 17 Uhr im AudiMax persönlich das Wintersemester der GenerationenHochschule mit dem Thema „Recht im Sozialismus – Zur Stellung der Justiz in der DDR“. Anmeldungen sind wie immer online unter www.generationenhochschule.de möglich.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-594</guid>
                        <pubDate>Thu, 23 Jun 2011 14:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>Bibliotheken: Abheben von der Service-Wüste - Q-Siegel soll Qualität langfristig sichern / Hochschule Harz ist Partner des Projekts</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/bibliotheken-abheben-von-der-service-wueste-q-siegel-soll-qualitaet-langfristig-sichern-hochschule-harz-ist-partner-des-projekts</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Besser hätte der Qualitätstag der Bibliotheken (22.06.2011) nicht enden können: 17 Mal überreichten die Laudatoren das Q-Siegel in der Stufe I und 16 Mal in der Stufe II. „Als öffentliche Einrichtung setzen Sie damit ein Zeichen und haben sich für die langfristige Verbesserung Ihrer Servicequalität entschieden“, sagte der Rektor der Hochschule Harz, Prof. Dr. Armin Willingmann. Beauftragt von der Initiative ServiceQualität Deutschland und gefördert von Land und Europäischer Union, ist die Hochschule Harz in Sachsen-Anhalt für die Vergabe des Siegels zuständig.
</p>
<p>Für die Auszeichnung mussten die Bibliotheken einige Hürden nehmen: „Mitarbeiter schulen, Serviceleistungen systematisch überprüfen und an den Kundenwünschen neu ausrichten“, so der Rektor weiter. Bibliotheken, die das Q-Siegel in der Stufe II bekommen haben, absolvierten unter anderem auch die Prüfung durch einen anonymen Tester. „Dieser Prozess schärft den Blick für die alltäglichen Abläufe und bringt den Lesern, also unseren Kunden, ganz konkret etwas“, berichtet Sonja Peters, die am Mittwoch für die Bibliothek der Hochschule Harz das Q-Siegel in der Stufe I entgegengenommen hat. Für die Zertifizierung entschied sich ihr Team für ganz unterschiedliche Maßnahmen: eine Kundenbefragung, die Überarbeitung des Leitsystems und die bessere Ausstattung der Recherche-Arbeitsplätze. Sonja Peters: „Für die Nutzer liegen hier in Zukunft schon Notizblöcke und Stifte bereit.“
</p>
<p>Drei Jahre ist das Q-Siegel gültig, vorausgesetzt alle Service-Maßnahmen werden umgesetzt und jährlich mindestens acht neue entwickelt. „Diese Nachhaltigkeit war uns sehr wichtig“, resümiert Gabriele Herrmann vom Landesverband Sachsen-Anhalt im Deutschen Bibliotheksverband, der mit den Zertifizierungen noch eine andere Hoffnung verbindet: „Wir haben damit eine gute Grundlage geschaffen, um für alle Bibliotheken ein einheitliches Qualitätsmanagement zu entwickeln, an dem wir unsere Leistungen ausrichten.“ Dies sei ein wichtiger Punkt zur Stärkung der Bibliotheken, die von privaten Anbietern zunehmend Konkurrenz bekommen.
</p>
<p>In Sachsen-Anhalt tragen insgesamt 37 Bibliotheken das Siegel der Initiative ServiceQualität, nachdem einige bereits im Herbst 2009 ausgezeichnet wurden. Am 22. Juni erhielten das Q-Siegel die folgenden in der Stufe I: Stadtbibliothek Bernburg, Stadtbibliothek Egeln, Bibliothek der Theologischen Hochschule Friedensau, Stadt-, Kreis- u. Gymnasialbibliothek Gardelegen, Stadtbibliothek Hadmersleben, Stadt- und Kreisbibliothek Klötze, Stadtbibliothek Magdeburg, Stadt- und Regionalbibliothek Staßfurt, Bibliothek der Hochschule Harz, Stadtbibliothek Wittenberg, Gemeindebibliothek Droyßig, Stadtbibliothek Eisleben, Regionales Medienzentrum Eisleben, Stadtbibliothek Halle/ Saale, Stadtbibliothek Leuna, Stadtbibliothek Weißenfels, Stadtbibliothek Zeitz. In der Stufe II: Kreisbibliothek Aschersleben, Stadtbibliothek „Brigitte Reimann“ Burg, Stadt- und Kreisbibliothek „Edlef Köppen“ Genthin, Stadtbibliothek „Heinrich Heine“ Halberstadt, Stadtbibliothek Ilsenburg, Stadtbibliothek Jessen (Elster), Stadtbibliothek Oschersleben, Stadt- und Kreisbibliothek Osterburg-Stendal, Kreisbibliothek Quedlinburg, Stadt- und Kreisbibliothek Salzwedel, Stadtbibliothek „Erich Weinert“ Schönebeck, Stadtbibliothek „Anna Seghers“ Stendal, Stadt- und Kreisbibliothek Wanzleben, Stadtbibliothek Braunsbedra, Stadtbibliothek „Walter Bauer“ Merseburg, Stadtbibliothek Naumburg. Weitere haben sich laut Bibliotheksverband bereits um die Zertifizierung beworben.
</p>
<p>Ursprünglich für den Tourismussektor entwickelt, nutzen das dahinter stehende Qualitätsmanagement heute auch Dienstleister aus Kultur- und Bildungseinrichtungen in ganz Deutschland. Mit derzeit 3.000 vergebenen Siegeln ist das Q eines der wichtigsten im deutschen Dienstleistungssektor. Schulung, Zertifizierung und Betreuung der Unternehmen werden in Sachsen-Anhalt im Rahmen des Operationellen Programms aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert. Weitere Partner sind IHKen sowie die IMG Sachsen-Anhalt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-595</guid>
                        <pubDate>Wed, 22 Jun 2011 18:29:00 +0200</pubDate>
                        <title>Schülerinnen und Schüler der Liv-Ullmann-Schule zeigen ihre Kunstwerke - Ausstellungseröffnung „Mit unseren Augen“ in der Wernigeröder Rektoratsvilla</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/schuelerinnen-und-schueler-der-liv-ullmann-schule-zeigen-ihre-kunstwerke-ausstellungseroeffnung-mit-unseren-augen-in-der-wernigeroeder-rektoratsvilla</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Eine andere Perspektive auf die Welt eröffnet sich für alle Interessierten am Mittwoch, dem 6. Juli 2011, um 18:30 Uhr, bei der Vernissage zur Ausstellung „Mit unseren Augen“ in der Rektoratsvilla der Hochschule Harz auf dem Wernigeröder Campus. Gezeigt werden Kunstwerke in Form von Malerei und Keramik - erstellt von den Schülerinnen und Schülern der Wernigeröder Liv-Ullmann-Schule für geistig behinderte Kinder und Jugendliche.
</p>
<p>In Klassen von sechs bis acht Kindern sowie durch Einzelunterricht wird die geistige Entwicklung der Jungen und Mädchen mit Hilfe von ‚Handelndem Lernen‘ und lebenspraktischer Unterstützung gefördert - und das mittlerweile seit 20 Jahren. So sind die&nbsp;Keramiken beispielsweise im Kunstunterricht und im Rahmen des therapieorientierten Angebotes ‚Arbeit mit Ton‘ entstanden. „Das gemeinsame Lernen und der soziale Umgang innerhalb einer Lerngruppe eröffnet jedem die Chance, sich gebend und nehmend als wichtiges Mitglied in einer Gruppe Gleichaltriger zu entwickeln“, erzählt Marion Walter, Klassenleiterin und Fachlehrerin für Kunsterziehung. „Unsere Schülerinnen und Schüler sind sehr unterschiedlich. Einige fallen durch ihr Äußeres oder ihr Verhalten sofort als Behinderte auf, andere nicht.“ So hätten die 6- bis 18-Jährigen eine ganz andere Sicht auf ihre Umwelt. Durch ihre Kunst ermöglichen sie es anderen, diese besondere Wahrnehmung nachzuvollziehen.
</p>
<p>‚Ich reiche dir meine Hand, will dir zeigen wie schön die Welt ist‘ heißt es in der ersten Zeile des Schulliedes. Die Kinder und Jugendlichen wollen am 6. Juli allen Besuchern die Augen für ihre Wirklichkeit öffnen. Zur Vernissage werden sie - in Begleitung ihrer Eltern - auch persönlich erwartet. Der amtierende Schulleiter Thomas Fischer führt in die Veranstaltung ein, die auch ein musikalisches Programm mit Chor und E-Piano umfasst. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
</p>
<p>Die Ausstellung „Mit unseren Augen“ ist noch bis Ende September in den Räumen der Wernigeröder Rektoratsvilla montags bis donnerstags von 9 bis 17 Uhr und freitags von 9 bis 13 Uhr zu sehen, der Eintritt ist wie immer frei.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 22 Jun 2011 16:54:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wissenschaftlerinnen aus Sydney und Wernigerode begegnen Klimawandel - Internationale Forschungskooperation an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/wissenschaftlerinnen-aus-sydney-und-wernigerode-begegnen-klimawandel-internationale-forschungskooperation-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel und dessen Folgen sind global, daher müssen auch Lösungsansätze Grenzen überschreiten. Die Hochschule Harz reagiert darauf mit intensiver internationaler Zusammenarbeit auch über große Distanzen. Prof. Dr. Andrea Heilmann, Leiterin des Fachgebiets Umwelttechnik/Umweltmanagement am Wernigeröder Fachbereich Automatisierung und Informatik, und Dr. Jane Brennan von der Faculty of Engineering and Information Technology der University of Technology in Sydney (UTS) arbeiten gemeinsam an einem von deutscher und australischer Seite finanzierten Projekt.
</p>
<p>„Ziel ist es, Strategien und konkrete Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels in Australien und Deutschland zu analysieren und daraus Schlussfolgerungen für den möglichen Wissenstransfer, aber auch für die zukünftige Zusammenarbeit abzuleiten“, so die australische Wissenschaftlerin Brennan, die über deutsche Wurzeln verfügt. Sie machte ihr Abitur in Zerbst und erwarb ihren ersten akademischen Abschluss an der TU Chemnitz. „Die durch den Klimawandel bedingten Probleme in Australien, wie Überflutungen, Wassermangel und Dürreperioden sind aus den Nachrichten bekannt, mögliche Lösungen noch nicht“, verrät Andrea Heilmann, die kürzlich von einem vierwöchigen Forschungsaufenthalt an der UTS zurückkehrte, bei dem sie sich mit den australischen Ansätzen vertraut machen konnte. Im Mittelpunkt stand dabei der Umgang mit knappen Wasserressourcen - ein Problem, welches auch auf einige Regionen in Deutschland zukommen kann. „Interviews mit Wissenschaftlern und Verantwortlichen der Wasserwirtschaft ermöglichten mir einen fundierten Einblick. Meine Erwartungen an den Forschungsaufenthalt wurden weit übertroffen. Neben der wissenschaftlichen Arbeit hat mich die Internationalität der Universität besonders fasziniert“, so Heilmann. Gegenwärtig ist Dr. Jane Brennan zu Besuch an der Hochschule Harz in Wernigerode, dabei bildet die Nutzung von Geoinformationssystemen zur Aufklärung und Beteiligung der Bevölkerung den Schwerpunkt der Zusammenarbeit.
</p>
<p>Der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der Hochschule Harz vermittelt fundiertes, anwendungsorientiertes Wissen auf technischen sowie betriebswirtschaftlichen Gebieten. Nach dem zweiten Semester erfolgt die Wahl der Studienrichtung mit den Schwerpunkten internationale Aspekte, Automatisierungstechnik oder Erneuerbare Energien. Letztere Studienrichtung beinhaltet zentrale Aspekte der wissenschaftlichen Arbeit von Prof. Dr. Heilmann. Der Studiengang ist zulassungsfrei, Bewerbungen zum Wintersemester sind bis zum 31. August 2011 möglich. Informationen zum Studienangebot sowie die Möglichkeit zur Online-Bewerbung sind stets aktuell unter www.hs-harz.de zu finden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 16 Jun 2011 18:37:00 +0200</pubDate>
                        <title>„ego.- on tour“ gastiert an mehr als 40 Gymnasien und Berufsbildenden Schulen im Land Sachsen-Anhalt - Spannende Projekttage begeistern Schülerinnen und Schüler</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/ego-on-tour-gastiert-an-mehr-als-40-gymnasien-und-berufsbildenden-schulen-im-land-sachsen-anhalt-spannende-projekttage-begeistern-schuelerinnen-und-schueler</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl sich aktuell an vielen Schulen des Landes Sachsen-Anhalt die geburtenschwachen Jahrgänge nach der Wende bemerkbar machen, begeistert die „ego.- on tour“ in diesem Jahr mehr Schülerinnen und Schüler als je zuvor. „In diesem Jahr beteiligen sich rund 40 Gymnasien und Berufsbildende Schulen mit über 1.500 Jugendlichen an dem bekannten Existenzgründerprojekt“, erklärt Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann stolz. „Diese Resonanz ist großartig.“ Schulen, die noch nicht angemeldet sind, sollten sich beeilen. Nur noch bis Anfang Juli reist das ego.- Projektteam der Hochschule Harz im Vorfeld der elften „ego.- Sommerakademie“ durch Sachsen-Anhalt. Im Gepäck sind ein spannendes Planspiel und erste Informationen zum Thema Unternehmensgründung. „Interessierte Mädchen und Jungen, die an der ‚ego.- on tour‘ teilnehmen wollen, bitten ihre Lehrerinnen und Lehrer um Kontaktaufnahme und Terminabstimmung mit dem Team der ‚ego.- Sommerakademie‘“, so Willingmann.
</p>
<p>Am Ende eines jeden schulischen Projekttages können die Jungunternehmer in Spe ihre neu erlangten Kenntnisse in einem Wissenstest unter Beweis stellen. „Wie bei einer echten Führerscheinprüfung dürfen sich die Schülerinnen und Schüler, die den theoretischen Test besonders gut meistern, über eine der begehrten Einladungen zur ‚ego.- Sommerakademie‘ auf dem Campus der Hochschule Harz in Wernigerode freuen“, sagt Benedikt Kisser, Projektmitarbeiter der ego.- Sommerakademie 2011. „Dort findet am letzten Wochenende im August während der ‚ego.- Sommerakademie‘ der Praxis-Teil des ‚ego.- Führerscheins‘ statt“. Die diesjährige „ego.- Sommerakademie“ wartet mit vielen Highlights und traditionell Bewährtem auf. Ziel ist es erneut, rund 150 Schülerinnen und Schüler frühzeitig für eine spätere Selbstständigkeit zu sensibilisieren und Unterstützungsmöglichkeiten während der „Start-Up“-Phase aufzuzeigen. Die Mädchen und Jungen können sich auf spannende Diskussionsrunden, Workshops und Planspiele sowie die große „ego.- Rallye“, bei der sie ihr Wissen aktiv anwenden können, freuen. „Wer sich nach dem Theorie-Test auch in der Praxis behauptet, kann am Ende seinen ‚ego.- Führerschein‘ mit nach Hause nehmen“, so Projektleiter und Hochschul-Pressesprecher Andreas Schneider. „Die Anreise per Bahn, Unterbringung in der Jugendherberge Wernigerode, Verpflegung sowie Teilnahme an allen Programmpunkten ist für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kostenfrei“, so Schneider weiter.
</p>
<p>Die „ego.- Existenzgründungsoffensive“ ist eine Initiative des Ministeriums für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, um das Gründungsgeschehen weiter zu beleben. Das Projekt wird aus dem Operationellen Programm des Europäischen Sozialfonds (ESF) und durch das Land Sachsen-Anhalt kofinanziert.
</p>
<p>Weiterführende Informationen zur „ego.- on tour“ sind online unter <a href="http://ego.hs-harz.de" target="_blank" rel="noreferrer">ego.hs-harz.de</a> oder direkt bei Projektmitarbeiter Benedikt Kisser (Tel.: 03943/659-865, E-Mail: bkisser@hs-harz.de) abrufbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-598</guid>
                        <pubDate>Thu, 16 Jun 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Erfahrene Praktiker unterstützen die Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Harz - Konstituierende Sitzung für neuen Beirat</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/erfahrene-praktiker-unterstuetzen-die-wirtschaftsinformatik-an-der-hochschule-harz-konstituierende-sitzung-fuer-neuen-beirat</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Tages der offenen Tür konnte die Hochschule Harz Ende Mai nicht nur zahlreiche Studieninteressierte begrüßen, sondern auch gelebte Praxisnähe und Zukunftsfähigkeit präsentieren. Im Rahmen einer konstituierenden Sitzung fand der Beirat für den Studiengang Wirtschaftsinformatik am Wernigeröder Fachbereich Automatisierung und Informatik zusammen. Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann eröffnete das Treffen und freute sich über die Gründung eines weiteren Beirats. „Die Aktualisierung des Studienprogramms, die praxisnahe Begleitung der Professoren, Dozenten und Studierenden sowie die lebendige Verbindung zu Wirtschaft und Industrie manifestieren sich auf beste Weise in Studiengangsbeiräten“, so der Hochschulleiter. Prof. Dr. Hans-Jürgen Scheruhn, einer von drei direkt verantwortlichen Professoren im Studiengang, hatte sich besonders um die Gründung des Beirates verdient gemacht. Bevor der Rektor die Bestellungsurkunden überreichte, stellte Dekan Prof. Dr. Bernhard Zimmermann zusammen mit Prof. Dr. Hans-Jürgen Scheruhn die zehn Mitglieder vor, die nun auf drei Jahre ihre Tätigkeit aufnehmen und im Herbst zu einem zweiten Treffen zusammen kommen.
</p>
<p>Beiratsmitglied Erik Bläß, Leiter Beratung der SNP Thebis GmbH in Thale und selbst Absolvent der Hochschule Harz, zeigte sich stolz: „Unser Unternehmen hat bereits 15 Absolventen eingestellt - mit der Matrikelnummer 6 gehöre ich zu den Studenten der ersten Stunde und freue mich sehr, den Studiengang zu unterstützen“. Neben seinem Engagement im Beirat konnte Bläß zudem eine Spende über 5.000 Euro überreichen, die der Forschung und Lehre im Bereich Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Harz zu Gute kommt und in einem ersten Schritt das Gemeinschaftsgefühl mit studiengangseigenen T-Shirts stärkte.
</p>
<p>Auch zukünftige Alumni haben mit Matthias Busch, Student der Wirtschaftsinformatik im 2. Semester, ihren Platz im Beirat, ebenso wie langjährige Lehrbeauftragte zu denen Dr. Ulrich Förster, MBA, gehört, der die Siemens IT Solutions und Services GmbH/Solution Industry Deutschland leitet und zudem Sprecher der Siemens AG in Hannover ist. Förster vergibt seit über 10 Jahren gemeinsam mit der Hochschule Harz das begehrte Siemens-Zertifikat an ausgewählte Studierende aus den Fachbereichen Automatisierung und Informatik sowie Wirtschaftswissenschaften. Mit Stefan Kalms ist ein weiterer Absolvent und Junior Consultant bei der SAP AG Walldorf an Bord, seine Erfahrungen hatte er am gleichen Tag in einer sogenannten Tandem-Vorlesung bereits Studieninteressierten mitgeteilt. Andreas Schmid, Prokurist bei Horvath &amp; Partners Management Beratung, Berlin, war ein hervorragendes Beispiel der Diversität des Beirates, da er zwar Absolvent der Hochschule Harz ist, jedoch vom Halberstädter Fachbereich Verwaltungswissenschaften kommt. Ralf Klinkenberg von der RAPID-I GmbH Dortmund freute sich vor Ort auf seine neue Aufgabe. Dr. Volker Krumbach, Director der Lufthansa Systems AS GmbH, Frankfurt, Bernd Ottens, Vorstandsvorsitzender der Anovio AG, München, Christian Reiter, Geschäftsführer der HRW Consulting AG in Saarbrücken, und Klaus Beckmann von der fme AG in Braunschweig machen die Runde komplett.
</p>
<p>Die Hochschullehrer Prof. Dr. Hans-Jürgen Scheruhn, Prof. Dr. Can Adam Albayrak und Prof. Dr. Olaf Drögehorn haben für den Studiengang Wirtschaftsinformatik viel vor. „Demnächst wählen wir den Beiratsvorsitzenden, definieren Visionen, gemeinsame Ziele und besprechen Kernelemente wie den Premium-Kontakt zu High Potentials und die Synchronisation des Übergangs von Lehre und Praxis“, verrät Scheruhn. „Die nachhaltige Erhöhung von Absolventen, Studierenden, Bewerbern und die Verbesserung von wichtigen Indikatoren wie der Zufriedenheit im Studium liegen uns besonders am Herzen“, so der Professor abschließend.
</p>
<p>Der Studiengang Wirtschaftsinformatik ist zulassungsfrei, Bewerbungen zum Wintersemester sind bis zum 31. August 2011 möglich. Informationen zum Studienangebot sowie die Möglichkeit zur Online-Bewerbung sind stets aktuell unter www.hs-harz.de zu finden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 15 Jun 2011 14:31:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fünf Jahre KinderHochschule: Drei spannende Vorlesungen und ein buntes Kinderfest für Junior-Studenten auf dem Wernigeröder Campus der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/fuenf-jahre-kinderhochschule-drei-spannende-vorlesungen-und-ein-buntes-kinderfest-fuer-junior-studenten-auf-dem-wernigeroeder-campus-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Stolze fünf Jahre ist es bereits her, dass Schülerinnen und Schülern im Alter von 8 bis 12 Jahren zum ersten Mal zu einer Vorlesung der KinderHochschule im Juli 2006 auf den Wernigeröder Hochschulcampus strömten. Um dieses Jubiläum gebührend zu feiern, lädt die Hochschule Harz in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Bund am Sonnabend, dem 2. Juli 2011, herzlich alle Junior-Studenten, ihre Geschwister, Eltern und Freunde zur Festveranstaltung „5 Jahre KinderHochschule“ ein. Zwischen 10 und 12 Uhr finden am Standort Wernigerode parallel gleich drei kindgerecht aufbereitete Vorlesungen sowie ein spezieller Vortrag für Eltern statt. Im Anschluss wird von 12 bis 16 Uhr ein großes Kinderfest mit vielen Überraschungen zum Lernen und Entdecken gefeiert. Für eine Teilnahme an den Junior-Vorlesungen und am Vortrag für Eltern ist eine Registrierung notwendig. Anmeldungen sind online unter &lt;link http: www.kinderhochschule.eu&gt;www.kinderhochschule.eu möglich.
</p>
<p>„Die bekannte Veranstaltungsreihe der KinderHochschule erfreut sich ungebrochener Beliebtheit. Wir verzeichnen ein Einzugsgebiet von Halle bis Hannover“, berichtet Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann rückblickend. „Ich freue mich sehr, dass wir dieses Angebot so erfolgreich etabliert haben und den Wissensdurst der Mädchen und Jungen immer wieder mit Hilfe erfahrener Dozenten stillen können. Nach fünf Jahren ist es nun an der Zeit, den Kindern für ihre Treue zu danken“, so Willingmann. Anlässlich der Jubiläumsveranstaltung kann jeder Junior-Student aus insgesamt drei Veranstaltungen die Vorlesung wählen, die ihm am besten gefällt. Ab 10 Uhr beantwortet Ines Kühnel, Einrichtungsgeschäftsführerin vom Internationalen Bund, die Frage „Schwarz – Rot – Bunt: Gibt es in Afrika hitzefrei? Wie leben Kinder in anderen Ländern?“. Unterdessen spricht Hochschul-Rektor Willingmann „Von Kinderarbeit und Wunderkindern: Wie lebten Kinder in früheren Jahrhunderten?“. Beide Vorlesungen finden in einem großen Hörsaal in Haus 4 (FB Wirtschaftswissenschaften) statt. Außerdem erforscht Prof. Dr. Georg Felser, Hochschullehrer für Markt- und Konsumpsychologie an der Hochschule Harz, im AudiMax der „Papierfabrik“ (Haus 9) „Das Unbewusste – Dinge, die wir tun, ohne sie zu bemerken“. Alle Eltern dürfen sich zur gleichen Zeit auf den Vortrag von Dipl. Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin Stephanie Scharun freuen. Sie spricht zum Thema „Konfliktlösungsstrategien – Streiten ist erlaubt“.
</p>
<p>Auch nach den Junior-Vorlesungen gibt es ab 12 Uhr beim Kinderfest mit Spiel und Spaß auf dem Wernigeröder Hochschulcampus viel zu erleben. Die Junior-Studenten können beim Campusparcours aktiv ihr Wissen erproben und tolle Preise gewinnen. Im Foyer in Haus 4 warten Experimente zum Staunen und ein Test für alle fünf Sinne. Ebenso erzählen Feuerwehrmänner über ihre Arbeit und führen ein echtes Feuerwehrauto vor. Wer gerne liest, bekommt auf dem Hochschulcampus die neusten Buchtipps in der Kinderbibliothek. Allerhand Leckereien sorgen für die leibliche Stärkung der Akademiker von übermorgen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 14 Jun 2011 19:04:00 +0200</pubDate>
                        <title>„ego.- on tour“ an der Berufsbildenden Schule „Geschwister Scholl“ in Böhnshausen - Mit Business-Planspiel auf dem Weg zum Existenzgründer-Führerschein</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/ego-on-tour-an-der-berufsbildenden-schule-geschwister-scholl-in-boehnshausen-mit-business-planspiel-auf-dem-weg-zum-existenzgruender-fuehrerschein</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auf seinem Weg durch ganz Sachsen-Anhalt richtete das ego.- Projektteam der Hochschule Harz am Freitag, dem 10. Juni 2011, einen der zahlreichen Projekttage der „ego.- on tour“ in der Berufsbildenden Schule „Geschwister Scholl“ in Böhnshausen bei Halberstadt aus. Die „ego.- on tour“ ist eine Aktion der Existenzgründungsoffensive „ego“ des Landes Sachsen-Anhalt, bei denen die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler mit Hilfe von Planspielen und Businessplänen für eine spätere Selbstständigkeit sensibilisiert werden und Unterstützungsmöglichkeiten während der „Start-Up“-Phase aufgezeigt bekommen. Im Rahmen der „ego.- on tour“ werden die Nachwuchs-Existenzgründer auf die dreitägige „ego.- Sommerakademie“ an der Hochschule Harz vom 26. bis 28. August 2011 vorbereitet.
</p>
<p>„In diesem Jahr könnt ihr erstmalig einen Existenzgründer-Führerschein absolvieren“, eröffnete ego.- Projektmitarbeiterin Daniela Kahl den schulischen Projekttag. „Dazu ist es zunächst wichtig, gut aufzupassen, um heute, wie bei der echten Führerscheinprüfung, im Theorie-Test eure neu erlangten Kenntnisse unter Beweis zu stellen. Wer besonders gut abschneidet, erhält eine der attraktiven Einladungen zur großen ‚ego.- Sommerakademie‘ auf den Wernigeröder Campus der Hochschule Harz.“ Doch so leicht, wie das Thema „Existenzgründung“ auf den ersten Blick klingt, ist es nicht. Es gibt für den Unternehmer in Spe von Personalfragen über rechtliche Belange, Steuern und Finanzierung bis hin zu ausgeklügelten Marketingideen viel zu überlegen. „Alle Chancen und Risiken, die es für die Unternehmung gibt, müssen aufgedeckt und im Businessplan abgewogen werden. Ein gutes Konzept, unterstützt von persönlichem Durchhaltevermögen und dem starken Wunsch sich selbst zu verwirklichen, sind eine gute Basis für den Start in die Selbstständigkeit“, so Daniela Kahl. Damit die Schülerinnen und Schüler hautnah erleben konnten was eine Existenzgründung bedeutet, simulierte das ego.- Projektteam gemeinsam mit den wissbegierigen Jugendlichen den Ablauf einer Unternehmensgründung am Beispiel eines Elektroautomobilherstellers. Schritt für Schritt durchliefen sie die ersten Jahre einer Unternehmenstätigkeit und erfuhren, was es heißt, ein Unternehmen neu aufzubauen.
</p>
<p>Julia Heinreich, Schülerin an der Berufsbildenden Schule „Geschwister Scholl“ in Böhnshausen, war begeistert: „Ich finde es toll, dass die ‚ego.- on tour‘ Schwung in den Schulalltag bringt und mir die Möglichkeiten einer Selbstständigkeit aufzeigt. So kann ich mich später leichter entscheiden, wohin mein Weg geht.“ Ihr Mitschüler René Schink ergänzte: „Ich kann mir zwar derzeit noch nicht vorstellen dass ich einmal Existenzgründer sein werde, aber ich habe vor, nach dem Abitur zu studieren. Vielleicht wage ich den Schritt doch irgendwann einmal.“ Das innovative Konzept des Existenzgründer-Führerscheins beeindruckte Lissa Weinmüller. „Es ist super, dass man eine Art Führerschein machen kann und so gleichzeitig viel über die Unternehmenspraxis erfährt. Ich habe heute viel über Businesspläne gelernt und würde mich freuen, wenn ich mit zur ‚ego.- Sommerakademie‘ fahren darf“, so die Schülerin der Berufsbildenden Schule „Geschwister Scholl“ in Böhnshausen. Insgesamt vier der Mädchen und Jungen meisterten den ego.- Theorie-Test am Ende des Tages so gut, dass sie eine der begehrten Einladungen zur „ego.- Sommerakademie“ ergattern konnten.
</p>
<p>Die „ego.- Existenzgründungsoffensive“ ist eine Initiative des Ministeriums für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, um das Gründungsgeschehen weiter zu beleben. Das Projekt wird aus dem Operationellen Programm des Europäischen Sozialfonds (ESF) und durch das Land Sachsen-Anhalt kofinanziert.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-601</guid>
                        <pubDate>Tue, 14 Jun 2011 17:19:00 +0200</pubDate>
                        <title>Freiluft-Party trotzt Wetter und begeistert mit Festival-Atmosphäre - Campusfest der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/freiluft-party-trotzt-wetter-und-begeistert-mit-festival-atmosphaere-campusfest-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das traditionelle jährliche Campusfest auf dem Wernigeröder Hochschulgelände lockte am 8. Juni einmal mehr weit über 2.000 Besucher auf die Festwiese hinter der Rektoratsvilla. Dabei sah es mit Beginn des Nachmittagsprogramms um 14 Uhr noch nicht nach einem solchen Erfolg aus: stundenlanger Regen und kühle Temperaturen erforderten spontane Programmänderungen.
</p>
<p>Das leckere Kuchen- und Kaffeeangebot machte jedoch auch bei verhangenem Himmel gute Laune und spätestens bei dem schwungvollen Auftritt von Theo Tintenklecks und seinem „Blautraumprogramm“ war das Grau vergessen. Mit Liedern, Spiel und Spaß begeisterte der plüschige Entertainer nicht nur die Jüngsten, die - fantasievoll bemalt von Kinderschminkexperten - auch einen nassen Campus unsicher machten und sich gemeinsam mit Gästen und Studierenden bei der Sommer-Spaß-Olympiade austobten. Echten Sportsgeist bewiesen letztere zudem beim Beachvolleyballturnier, wo begeistert um Siege gekämpft wurde. Auch die studentischen Initiativen der Hochschule Harz ließen sich nicht beirren und hielten an liebevoll gestalteten Ständen kreative Cocktail- und Longdrink-Angebote bereit. Soviel Engagement zahlte sich aus: kurz vor Beginn des Abendprogramms riss der Himmel auf und belohnte die Gäste mit einem Hauch frühsommerlicher Atmosphäre - begrüßt von Darbietungen der Cheerleader-Gruppe „Dymatix“ vom WSV Rot-Weiß 1949 e.V. und des Hochschulsports.
</p>
<p>Offiziell eröffnet wurde das Campusfest im 20. Jubiläumsjahr der Hochschule Harz um 19 Uhr von Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann und dem Vorsitzenden des Studierendenrates Steffen Börner. Der Hochschulleiter freute sich über die zahlreichen Gäste und verwies mit einem Augenzwinkern „auf die Zähigkeit der Harzer, die - im Gegensatz zu anderen Hochschulen - dem Wetter trotzen und ihr Campusfest unter freien Himmel begehen“. Die Veranstaltung sei eine langjährige Tradition, die Studierende, Mitarbeiter sowie Bürgerinnen und Bürger zum gemeinsamen Feiern zusammenbringt und die Offenheit der Hochschule und die enge Bindung zur Region seit vielen Jahren verdeutliche, freute sich Willingmann. StuRa-Vorsitzender Börner lobte das Engagement der zahlreichen studentischen Initiativen und die gute Zusammenarbeit zwischen Vertretern der Studierendenschaft und der Hochschulleitung. „Genau das“, so der Student des Tourismusmanagements, „ist ganz besonders charakteristisch für das Studium an der kreativsten, modernsten Hochschule des Landes“, dass diese auch noch über den schönsten Campus verfüge, sei einer der Gründe für den alljährlichen Erfolg des gemeinsames Festes.
</p>
<p>Im musikalischen Teil des Abends sorgte im Anschluss die Hochschulband „The Buttons“ mit rockigen Coversongs für Stimmung, bevor „FreiFall“ aus Solingen die Bühne stürmten und mit deutschsprachigem Pop-Rock und einem charismatischen Frontmann begeisterten. Beste Voraussetzungen für den Hauptact „Jona:s“ aus Gießen, der bereits im Vorjahr das Campusfest musikalisch veredelt und einen großen Harzer Fanstamm aufgebaut hatte. Die Band, die von sich selbst behauptet, den deutschen Rap von der Straße geholt und ihm Tanzschuhe angezogen zu haben, brachte mit ihrer Mischung aus Indie-Pop, Alltagslyrik und Liveband-Sound hippes Großstadtflair auf das größte Freiluft-Event in Hasserode. Noch bis Mitternacht wurde gemeinsam getanzt, gefeiert und geflirtet.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 14 Jun 2011 15:29:00 +0200</pubDate>
                        <title>Experte regte zu Diskussion über die aktuelle Klimaproblematik an - GenerationenHochschule am Standort Wernigerode</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/experte-regte-zu-diskussion-ueber-die-aktuelle-klimaproblematik-an-generationenhochschule-am-standort-wernigerode</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 7. Juni 2011, um 17 Uhr, konnten zahlreiche Interessierte eine neue spannende Veranstaltung der GenerationenHochschule zu einer hochaktuellen Problematik verfolgen. Nur wenige Tage nach dem Beschluss der Bundesregierung zum Atomausstieg referierte Prof. Dr. Michael F. Jischa, emeritierter Professor der TU Clausthal, zum Thema „Klimawandel und Energiewende“.
</p>
<p>Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann hieß die Besucher im gut gefüllten AudiMax auf dem Wernigeröder Campus willkommen und freute sich, einen Fachmann begrüßen zu dürfen, dessen zahlreiche Tätigkeiten auf dem Gebiet sowohl von forschender als auch von ehrenamtlicher Natur sind.
</p>
<p>„Schon vor zehn Jahren haben Experten nach einer Energiewende gerufen“, begann Jischa seinen knapp zweistündigen Vortrag, „nur damals war die Dringlichkeit noch nicht groß genug.“ Einführend gab der Referent einen kurzen Überblick über den technischen Wandel, der die Energieerzeugung aus den fossilen Quellen Kohle, Erdöl und Erdgas ermöglicht hat. Allerdings habe dies auch signifikant zum aktuellen Klimawandel beigetragen, da die Verbrennung fossiler Energieträger den Treibhauseffekt verstärke, was neben der Tatsache, dass diese Primärenergiequellen nur endlich vorhanden sind, eine Energiewende immer dringlicher mache. „Zukünftig müssen wir eine Doppelstrategie verfolgen“, so der Experte, „und zwar Anpassung an den Klimawandel, um das Unvermeidbare zu beherrschen und Verminderung der Emissionen, um das Unbeherrschbare zu vermeiden.“
</p>
<p>Im zweiten Teil ging Jischa auf verschiedene zukünftige Energiesysteme ein, bestehend aus einem Mix regenerativer Energien. Dabei werde Solarstrom eine zentrale Rolle einnehmen, wie beispielsweise im Projekt „DESERTEC“, bei dem durch solarthermische Kraftwerke in Wüsten Strom erzeugt werden soll. Entscheidend für alle zukünftigen Szenarien werden eine vermehrt dezentrale Stromerzeugung, der Bau neuer Energiespeicherwerke und der Ausbau der Stromtrassen sein. Neben einer Energiewende stellen zunehmender technischer Fortschritt und Globalisierung die Herausforderungen der Zukunft dar. Eine Diskussionsrunde mit zahlreichen Fragen seitens der Zuhörer rundete die gelungene Veranstaltung ab.
</p>
<p>Die nächste GenerationenHochschule wird bereits am 21. Juni 2011 stattfinden. Prof. Dr. Niels Olaf Angermüller setzt seine 2009 begonnene Vortragsreihe zum Thema Finanzkrise fort, diesmal unter dem Titel „Die Internationale Finanzkrise III - was droht dem Euro und dem Steuerzahler?“, die Anmeldung ist online unter www.generationenhochschule.de möglich.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 06 Jun 2011 16:55:00 +0200</pubDate>
                        <title>Dritte Runde für erfolgreiche Vorträge zur internationalen Finanzkrise - GenerationenHochschule aktuell am Standort Wernigerode</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/dritte-runde-fuer-erfolgreiche-vortraege-zur-internationalen-finanzkrise-generationenhochschule-aktuell-am-standort-wernigerode</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auch über zwei Jahre nach dem Ausbruch der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise hat das komplexe Thema nichts von seiner Aktualität eingebüßt. In den Medien ist der Fortbestand des Euroraumes im Gespräch und Politiker und Bürger blicken gleichermaßen besorgt in die Zukunft. Aus diesem Grund geht die bereits 2009 im Rahmen der GenerationenHochschule aktuell gestartete Vortragsreihe in die dritte Runde. Am Dienstag, dem 21. Juni 2011, um 17 Uhr, gewährt erneut Prof. Dr. Niels O. Angermüller vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften fundierte und dennoch verständliche Einblicke in das derzeitige Geschehen, diesmal unter dem Titel „Die internationale Finanzkrise III – was droht dem Euro und dem Steuerzahler?“. Alle Interessierten sind wie immer herzlich ins AudiMax auf dem Wernigeröder Campus eingeladen.
</p>
<p>Die Vorlesung stellt speziell die Einheitswährung „Euro“ in den Mittelpunkt. Der Dozent wird deren Entstehung erläutern, damalige Bedenken beleuchten und der Frage nachgehen, ob die Währung tatsächlich alternativlos ist. Dabei wird auch auf mögliche Szenarien, die Auswirkungen für den Steuerzahler haben, eingegangen.
</p>
<p>Prof. Dr. Niels Olaf Angermüller wurde 1973 in Herzberg/Harz geboren. Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Göttingen besuchte er für ein Jahr als EU-Stipendiat die Universität Nottingham, Großbritannien. Nach seinem Zivildienst im internationalen Bereich des Goethe-Instituts kehrte er zurück an die Universität Göttingen, wo er seine Promotion zum Thema „Internationale Finanzmärkte und Finanzmarktkrisen“ in Kooperation mit der Dresdner Bank AG mit Prädikat summa cum laude ablegte. 2003 wechselte er in die international tätige Revision der Volkswagen Bank GmbH und wurde zwei Jahre später Manager für „Risk and Development“ in der irischen Niederlassung in Dublin. 2008 nahm er den Ruf auf die Professur Finanzmanagement an der Hochschule Harz an.
</p>
<p>Für eine Teilnahme an den Veranstaltungen der GenerationenHochschule ist eine Registrierung zu jeder einzelnen Vorlesung notwendig. Anmeldungen sind online unter www.generationenhochschule.de möglich, dort befinden sich auch ein Überblick über bereits erfolgte sowie geplante Veranstaltungen sowie fotografische Impressionen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 06 Jun 2011 13:52:00 +0200</pubDate>
                        <title>28. Halberstädter VorLesung in der Hochschul-Bibliothek: „Von der hohen Kunst, ein Plagiat zu fertigen“ - humorvoller Vortrag am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/28-halberstaedter-vorlesung-in-der-hochschul-bibliothek-von-der-hohen-kunst-ein-plagiat-zu-fertigen-humorvoller-vortrag-am-fachbereich-verwaltungswissenschaften-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum 28. Mal findet am Donnerstag, dem 9. Juni 2011, um 19 Uhr, eine Buchlesung im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Halberstädter VorLesung“ in der Bibliothek des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz statt. Roland Schimmel liest aus seinem neuen Buch „Von der hohen Kunst, ein Plagiat zu fertigen – Geleitwort Karl Theodor zu Guttenberg“.
</p>
<p>„Plagiate sind eine Alltäglichkeit – und ein alter Hut. Vielerorts sind sie halbwegs wohlgelitten: Ohne die – gern auch einmal unausgewiesene – Aneignung fremden Materials würden Künstlern bald die Ideen ausgehen. In der Wissenschaft dagegen wirken Plagiate ziemlich karriereschädlich“, so der Professor für Wirtschaftsprivatrecht an der Fachhochschule Frankfurt am Main.
</p>
<p>Plagiate führten lange ein Schattenleben. Die Affäre um Freiherr Karl-Theodor zu Guttenberg machte jedoch darauf aufmerksam, dass selbst in der Wissenschaft häufiger geklautes Gedankengut genutzt wird, als zu vermuten wäre. Die Verlockung hierzu sei auch verständlich, meint Schimmel, denn warum sollte man das Risiko eingehen, eigene Mühen zu investieren, ohne hinterher mit dem Erfolg rechnen zu können? In seinem neuen Buch zeigt er, dass hinter der Anfertigung eines Plagiats mehr als bloßes Abschreiben steht, sondern eine geradezu hohe Kunst. Es gehe immerhin darum, dem Wissenschaftsbetrieb ein Schnippchen zu schlagen, was ein gewisses Können erfordere. Für alle, die sich inspirieren lassen wollen, hält der Autor zudem eine Anleitung in zehn Schritten bereit, um erfolgreich ein eigenes, „gutes Plagiat“ anzufertigen.
</p>
<p>Alle an der zweifelhaften „Kunst des Gedankenraubes“ Interessierten sind herzlich eingeladen, sich näher in die Geschicke des Kopierens einführen zu lassen. Der Eintritt ist wie immer frei.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 02 Jun 2011 18:13:00 +0200</pubDate>
                        <title>Deutsch-Französische Expertenversammlung an der Hochschule Harz - Internationale Zusammenarbeit in der Wissenschaft</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/deutsch-franzoesische-expertenversammlung-an-der-hochschule-harz-internationale-zusammenarbeit-in-der-wissenschaft</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 26. und 27. Mai 2011 fand an der Hochschule Harz in Wernigerode die 12. Mitgliederversammlung der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) statt. 180 Teilnehmer, Rektoren, Präsidenten und Programmverantwortliche, von rund 70 Fachhochschulen und Universitäten aus beiden Ländern nahmen an dem zweitägigen Programm teil. „Es ist uns eine Freude und Ehre zugleich, die Deutsch-Französische Hochschule im Jubiläumsjahr an der Hochschule Harz zu empfangen“, freute sich Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann bei der Begrüßung der weit gereisten Gäste. „Deutsch-französische Studienprogramme und Beziehungen existieren bei uns bereits seit vielen Jahren und nahmen ihren Anfang in den 90er Jahren unter unserem ehemaligen Rektor Prof. Dr. Wolfgang Cornetz, der heute ebenfalls zugegen ist - in seiner Funktion als Präsident der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes“, so Willingmann weiter.
</p>
<p>Erstmals in der 12-jährigen Geschichte der DFH wurde die Tagung an einer Fachhochschule &nbsp;ausgerichtet – und in den neuen Bundesländern. „Die Hochschule Harz mit ihrem Gründungssitz Wernigerode konnte sich bei ihrer Bewerbung für diese Jahrestagung dank eines überzeugenden Konzepts und großen Engagements mit knapper Mehrheit gegenüber Bremen durchsetzen“, merkte der Präsident der DFH, Prof. Dr. Otto Iancu (Karlsruhe), in der abschließenden Pressekonferenz an – und betonte, wie sehr die Teilnehmer von der freundlichen Aufnahme in der Stadt und an der Hochschule begeistert waren. Iancu zeigte sich gerührt und bedankte sich bei dieser Gelegenheit für die sehr gute Vorbereitung der Großveranstaltung, die vornehmlich in den Händen von Astrid van Dyk, Dozentin am Sprachenzentrum der Hochschule Harz, lag. „Ein Grund, die Hochschule Harz als diesjährigen Austragungsort zu wählen, ist neben der sehr guten Bewerbung wohl auch die Tatsache, dass wir die bislang wenigen Kooperationen in dieser Region ausbauen wollen“, begründete Iancu die Entscheidung. „Dieses Treffen bietet zugleich für zahlreiche Franzosen die Möglichkeit, die neuen Bundesländer und deren erfolgreiche Entwicklung vor Ort zu erleben“, so der DFH-Präsident weiter. „Wir haben diese Wahl keine Sekunde bereut: Wernigerode sieht genauso aus, wie sich die Franzosen Deutschland vorstellen und es in der Schule gelernt haben“, verriet Simon Martin, Referatsleiter „Zentrale Dienste und Gremien“ bei der DFH, nach seinen ersten Eindrücken. Neben einem umfangreichen Diskussionsprogramm stand ein Empfang im Rathaus, ein Fahrt mit der Brockenbahn sowie ein Abschluss-Bankett an der Hochschule auf dem Programm der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich auch für die freundliche Aufnahme in zahlreichen Hotels der Stadt sowie die große Hilfsbereitschaft der Wernigeröder bei Fragen nach Sehenswürdigkeiten oder dem Weg bedankten. Im nächsten Jahr wird die Jahresversammlung an der Université d’Angers stattfinden, seit vielen Jahren Partnerhochschule und beliebtes Ziel für Auslandsstudienaufenthalte der Studierenden der Hochschule Harz.
</p>
<p>Die Deutsch-Französische Hochschule ist ein aus Mitteln der Französischen Republik und der Bundesrepublik finanziertes Netzwerk von rund 180 Partnerhochschulen aus Deutschland, Frankreich und - bei trinationalen Studiengängen - anderen europäischen Ländern. Seit 1999 fördert sie die deutsch-französische Kooperation in den Bereichen Hochschulbildung und Forschung sowie rund um den Berufseinstieg von Absolventen und Promovierten.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 01 Jun 2011 13:46:00 +0200</pubDate>
                        <title>Eindrucksvolle Menschen stehen für Nächstenliebe ein - Neue Foto-Ausstellung in der Rektoratsvilla</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/eindrucksvolle-menschen-stehen-fuer-naechstenliebe-ein-neue-foto-ausstellung-in-der-rektoratsvilla</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 24. Mai 2011, um 19 Uhr, lud die Hochschule Harz zur Vernissage einer ganz besonderen Ausstellung auf den Wernigeröder Campus. Dank der Kooperation mit der Maria Pawlowna Gesellschaft e.V. und der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Wernigerode, Jana Diesener, ist ein Teil der Wanderausstellung „EUROPÄISCHES FORUM. Frauen heute. Auf den Spuren der heiligen Elisabeth…“ und „EUROPÄISCHES FORUM. Männer heute. Mensch bleiben…“ nun auch in der Rektoratsvilla zu sehen. Dargestellt sind Porträts von Frauen und Männern, die den Sinn ihres Lebens in Nächstenliebe und der Unterstützung von Schwächeren gefunden haben.
</p>
<p>Mit leisen Tönen auf der Harfe führte die Erfurter Künstlerin Sabine Reinhardt – bekannt unter dem Künstlernamen Klara vom Querenberg - stimmungsvoll in die Veranstaltung ein und umrahmte den weiteren Abend mit Gesang und alter Musik auf historischen Instrumenten. Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann begrüßte die zahlreichen Gäste mit treffenden Worten: „Es ist erschreckend, dass Altruismus und der Einsatz für Andere heute keine Selbstverständlichkeit mehr sind, bisweilen vielmehr Misstrauen und Skepsis auslösen. Deshalb freut es mich, dass mit dieser Ausstellung breite Gelegenheit zum Nachdenken geboten wird über die Aufgabe jedes Einzelnen, aus humanistischer, sozialer oder religiöser Überzeugung heraus Verantwortung für das Gemeinwohl&nbsp; zu übernehmen“, so der Jurist und Hochschulleiter.
</p>
<p>Wolfgang Knappe, Initiator der Ausstellung und Präsident der Maria Pawlowna Gesellschaft<a name="_GoBack"></a>, berichtete im Anschluss, dass er die Idee für das Projekt bereits vor acht Jahren hatte, als er sich eingehend mit der heiligen Elisabeth von Thüringen beschäftigte. Zu Beginn des 13. Jahrhunderts kümmerte sich diese, bis zu ihrem frühen Tod mit 24 Jahren, aufopferungsvoll um Hilfsbedürftige. „Wie viele Menschen heute auch, hatte Elisabeth zu ihrer Zeit eine vorbestimmte, nicht austauschbare Rolle. Dennoch ‚erdreistete‘ sie sich, auszubrechen und blieb sich dabei stets selbst treu“, beschrieb Knappe das Wirken dieser beeindruckenden Frau, welches ihn zu der Frage veranlasste, „ob es heute noch Menschen gibt, die sich im Zeitalter des Narzissmus uneigennützig und engagiert für andere einsetzen.“ Alle porträtierten Frauen, die er im Zuge dieses deutsch-polnisch-ungarischen Kooperationsprojekts nach ihrem Lebensmotto befragte, halten als verbindendes Element eine Rose als Symbol der Nächstenliebe in der Hand. Die Idee zu „Männer heute“ sei spontan entstanden. „Der Grundgedanke der Befragung sollte diesmal sein, wie es in Krisensituationen gelingen kann, Mensch zu bleiben“, erläuterte der Initiator.
</p>
<p>Alle Interessierten sind herzlich auf den Wernigeröder Campus eingeladen, um sich von den ausdrucksstarken und eindrucksvollen Porträts zum Innehalten und Nachdenken über heutige Werte anregen zu lassen. Die Rektoratsvilla ist von Montag bis Donnerstag von 9 bis 18 Uhr und freitags von 9 bis 14 Uhr geöffnet.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 01 Jun 2011 11:34:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ausbau der deutsch-französischen Hochschulbeziehungen - Kooperationsvertrag unterzeichnet</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/ausbau-der-deutsch-franzoesischen-hochschulbeziehungen-kooperationsvertrag-unterzeichnet</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, dem 27. Mai 2011, intensivierte die Hochschule Harz ihre internationale Zusammenarbeit mit der Université d’Angers durch die Unterzeichnung eines weiteren Kooperationsvertrags. Dieser ermöglicht nun auch Studierenden des Master-Studiengangs Tourism and Destination Development nach erfolgreichem Auslandsstudium zusätzlich zum deutschen akademischen Grad den Abschluss der französischen Universität zu erlangen. Seit Jahren pflegen die beiden Partnerhochschulen ein Austauschprogramm im Rahmen des deutsch-französischen Bachelor-Studiengangs International Tourism Studies.
</p>
<p>Der Rektor der Hochschule Harz, Prof. Dr. Armin Willingmann, freute sich zur Unterzeichnung auch den Präsidenten der Deutsch-Französischen Hochschule, Prof. Dr. Otto Theodor Iancu, begrüßen zu können, deren 12. Mitgliederversammlung am 26./ 27. Mai 2011 an der Hochschule Harz in Wernigerode tagte.
</p>
<p>Gerold Beyer, Programmbeauftragter an der Université d’Angers, sieht in der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages eine Win-Win-Situation für beide Hochschulen. „Dieser Vertrag bildet die Grundlage für den Ausbau unserer intensiven und&nbsp; langjährigen Zusammenarbeit“, bestätigte Beyer die Wichtigkeit der Unterzeichnung. Ebenfalls anwesend war der Staatssekretär des neu gebildeten Ministeriums für Wissenschaft und Wirtschaft, Marco Tullner, fortan für den Wissenschaftsbereich zuständig, welcher der Hochschule Harz einen Amtsantrittsbesuch abstattete. Die Landtagsabgeordnete Angela Gorr, MdL und zugleich Vorsitzende des Fördervereins der Hochschule Harz e.V.,<a name="_GoBack"></a> komplettierte die Runde.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 31 May 2011 14:28:00 +0200</pubDate>
                        <title>Campusfest der Hochschule Harz: Freiluft-Party für Jung und Alt im 20. Jubiläumsjahr</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/campusfest-der-hochschule-harz-freiluft-party-fuer-jung-und-alt-im-20-jubilaeumsjahr</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Einmal jährlich wird der Wernigeröder Campus traditionell zur riesigen Festwiese. Ob Groß oder Klein, Student oder Rentner, Anwohner oder Angereister – zahlreiche Gäste feiern jedes Jahr gemeinsam und begrüßen die warme Jahreszeit beim größten Freiluft-Event in Hasserode. Am Mittwoch, dem 8. Juni 2011, ist es wieder soweit – diesmal erwarten die Besucher im 20. Jubiläumsjahr der Hochschule Harz erneut jede Menge Highlights.
</p>
<p>Beim Nachmittagsprogramm kommen ab 14:00 Uhr Familien bei Rummelplatzatmosphäre voll auf ihre Kosten. Während sich die einen gemütlich am Kuchenbasar und beim Eismann stärken, können sich die Jüngsten beim Spiel- und Spaßmobil austoben oder das „Blautraumprogramm“ von Theo Tintenklecks bestaunen. Auch die studentischen Initiativen der Hochschule Harz halten Überraschungen für alle Gäste bereit. Wer sich sportlich betätigen will, kann bei der Sommer-Spaß-Olympiade um Bestzeiten oder beim Beachvolleyballturnier um Siege kämpfen. Den krönenden Abschluss des Nachmittags bildet der Auftritt der Mädchen des Rundfunk-Jugend-Chors Wernigerode.
</p>
<p>Ab 18:30 Uhr verwandelt sich die Wiese hinter der Villa in ein Open-Air-Festival-Gelände. Vor der offiziellen Eröffnung durch Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann um 19:00 Uhr wird der Hochschulsport etwas aus seinem vielfältigen Spektrum darbieten und im Anschluss der Cheerleader-Gruppe „Dymatix“ vom WSV Rot-Weiß 1949 e.V. die Bühne überlassen. Nach einer solch aktiven „Aufwärmphase“ erwartet das Publikum im musikalischen Teil des Abends die Hochschulband „The Buttons“ mit rockigen Coversongs. Mit der Gruppe „FreiFall“ aus Solingen und dem Hauptact „Jona:s“ aus Gießen sind auch zwei überregionale, professionelle Künstler dabei, die mit einer mitreißenden Musikmischung bis Mitternacht zum Tanzen, Feiern und Flirten anregen.
</p>
<p>Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich die ganze Zeit gesorgt. Neben einem bunten Angebot an Leckereien vom Studentenwerk Magdeburg, warten zwei Bierstände und ein Weinstand auf durstige Gäste, die studentischen Initiativen halten außerdem kreative Cocktail- und Longdrinkangebote bereit.
</p>
<p>Wer die Hochschule Harz einmal von einer anderen Seite kennen lernen möchte, ist herzlich zum Campusfest 2011 eingeladen, wie in jedem Jahr ist der Eintritt frei.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 30 May 2011 23:28:00 +0200</pubDate>
                        <title>„ego.- on tour“ begeistert Schülerinnen und Schüler mit Existenzgründer-Führerschein - Erlebnisreicher Projekttag ergänzt Schulalltag</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/ego-on-tour-begeistert-schuelerinnen-und-schueler-mit-existenzgruender-fuehrerschein-erlebnisreicher-projekttag-ergaenzt-schulalltag</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, dem 27. Mai 2011, stationierte die „ego.- on tour“, eine Aktion im Rahmen der Existenzgründungsoffensive „ego“ des Landes Sachsen-Anhalt, am Gerhart-Hauptmann-Gymnasium Wernigerode. In Vorbereitung auf die „ego.- Sommerakademie“ an der Hochschule Harz vom 26. bis 28. August 2011 erhielten die teilnehmenden Jungunternehmer in Spe mit Hilfe von Planspielen und Businessplänen einen ersten Einblick in das Thema „Existenzgründung“. „Die Teilnahme einiger unserer Schülerinnen und Schüler an der ‚ego.- on tour‘ ist – genauso wie die enge Kooperation mit der Hochschule Harz – zur Tradition geworden“, freute sich Renate Brunotte, schulfachliche Koordinatorin des Gerhart-Hauptmann-Gymnasiums. „Besonders positiv ist, dass die Mädchen und Jungen durch die ego.- Initiative nicht nur neues Wissen mit in den Schulunterricht bringen, sondern auch bei ihrer Berufswahl unterstützt werden.“ Ausgerichtet wird die „ego.- on tour“ vom ego.- Projektteam der Hochschule Harz.
</p>
<p>„Der am meisten genannte Anreiz, sich selbstständig zu machen, ist die persönliche Selbstverwirklichung. Doch das allein reicht nicht aus. Bei einer Existenzgründung gibt es viele Besonderheiten und Umstände zu bedenken. Angefangen mit der Geschäftsidee und den genauen Branchenkenntnissen über die Wahl der Unternehmensform und des Standortes bis hin zur innerbetrieblichen Planung und dem Marketing ist einiges zu beachten“, erklärte ego.- Projektmitarbeiter Benedikt Kisser. „Der Start in die Selbstständigkeit muss gut vorbereitet sein.“ Damit die Schülerinnen und Schüler hautnah erleben konnten, was eine Existenzgründung bedeutet und welche Anforderungen sie an den Unternehmer stellt, simulierte das ego.- Projektteam gemeinsam mit den wissbegierigen Jugendlichen den kompletten Ablauf einer Unternehmensgründung und die ersten Jahre der Unternehmenstätigkeit. Schritt für Schritt gingen die Jungunternehmer in Spe Bilanzen durch, schlossen Lieferantenverträge ab und optimierten die Produktion ihrer fiktiven Unternehmen. „Wir ihr seht, kommt eine Menge Verantwortung auf einen Existenzgründer zu. Nicht selten bedeutet dies auch längere Arbeitszeiten als in einem Angestelltenverhältnis“, so Kisser.
</p>
<p>„Wir interessieren uns für das Thema Existenzgründung und wollen uns über die Möglichkeiten informieren, die dieser Weg mit sich bringt“, sagten Lisa Schmidt (16) und Melanie Richter (18), beide Schülerinnen des Gerhart-Hauptmann-Gymnasiums. „Der Einblick in die Praxis ist spannend.“ Den krönenden Abschluss des schulischen Projekttages bildete wie bei der echten Führerscheinprüfung ein Theorie-Test, bei dem die Schülerinnen und Schüler ihre neu erlangten Kenntnisse unter Beweis stellen konnten. Die Besten erhielten eine der begehrten Einladungen zur „ego.- Sommerakademie“ auf dem Campus der Hochschule Harz in Wernigerode.
</p>
<p>Die „ego.- Existenzgründungsoffensive“ ist eine Initiative des Ministeriums für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, um das Gründungsgeschehen weiter zu beleben. Das Projekt wird aus dem Operationellen Programm des Europäischen Sozialfonds (ESF) und durch das Land Sachsen-Anhalt kofinanziert.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-608</guid>
                        <pubDate>Mon, 30 May 2011 21:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>Vortrag über die Zukunft unseres Energiesystems - Vorlesungen der GenerationenHochschule vor der Sommerpause an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vortrag-ueber-die-zukunft-unseres-energiesystems-vorlesungen-der-generationenhochschule-vor-der-sommerpause-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die nächste Vorlesung der GenerationenHochschule an der Hochschule Harz steht ganz im Zeichen der vielerorts diskutierten Atomenergiedebatte: Prof. Dr. Michael F. Jischa, emeritierter Professor der TU Clausthal, hält einen Vortrag über „Klimawandel und Energiewende“. Alle Interessierten sind dazu am Dienstag, dem 7. Juni 2011, von 17 bis 19 Uhr recht herzlich ins AudiMax, Gebäude „Papierfabrik“ (Haus 9), auf dem Wernigeröder Campus eingeladen.
</p>
<p>Unser heutiges Energiesystem ist aus zwei Gründen nicht zukunftsfähig: aus Versorgungsgründen und Entsorgungsgründen“, erklärt Jischa. „Das fossile Energiezeitalter wird ein Wimpernschlag in der Energiegeschichte sein. Es gibt nur zwei Fragen: Wie rasch geht es zu Ende und was kommt danach?“, so der Experte. Im Laufe der Vorlesung wird er diesen Fragen nachgehen und mögliche zukünftige Energieszenarien vorstellen.
</p>
<p>Vor einem nicht minder aktuellen Hintergrund wird es am Dienstag, dem 21. Juni 2011, eine weitere Veranstaltung der GenerationenHochschule aktuell geben. Prof. Dr. Niels Olaf Angermüller vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften referiert nach zwei bereits äußerst erfolgreichen Vorträgen zur Finanzkrise diesmal zum spannenden Thema „Die internationale Finanzkrise III: Was droht dem Euro und dem Steuerzahler?“.
</p>
<p>Für eine Teilnahme an den Veranstaltungen ist eine Registrierung notwendig. Anmeldungen sind online unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de&gt;www.generationenhochschule.de möglich.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 22 May 2011 14:04:00 +0200</pubDate>
                        <title>Tag der offenen Tür 2011: 20 Jahre Hochschule Harz – Campus lud Besucher und Studieninteressierte an beiden Standorten zum Erleben und Entdecken ein</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/tag-der-offenen-tuer-2011-20-jahre-hochschule-harz-campus-lud-besucher-und-studieninteressierte-an-beiden-standorten-zum-erleben-und-entdecken-ein</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem ebenso vielfältigen wie kurzweiligen Programm zum Tag der offenen Tür begeisterte die Hochschule Harz am Sonnabend, dem 21. Mai 2011, erneut zahlreiche Besucher und Studieninteressierte. Die Gäste hatten an beiden Standorten, Wernigerode und Halberstadt, Gelegenheit, am bunten Hochschulleben teilzunehmen. „Das einzigartige Flair der Hochschule Harz, die in diesem Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum feiert, bleibt niemandem verborgen, der ein wenig Zeit auf unseren Campi in Hasserode oder am Domplatz verbringt. Ob die historischen Gebäude in Halberstadt, die zahlreichen Spuren ehemaliger Studierender auf dem Wernigeröder Campus mit der 110-jährigen ‚Rektoratsvilla‘ oder die fest etablierten Kulturangebote wie Lesungen, Ausstellungen und Diskussionsabende – das sind vielfältige Impressionen, die genauso überzeugen wie unser engagiertes Lehrangebot und die hochmoderne Ausstattung“, betonte Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann bei der Begrüßung der Gäste. „Zusätzlich zur intensiven Förderung unserer Studierenden leisten wir auch einen Beitrag für die Region. Neben einer öffentlich zugänglichen Bibliothek und zahlreichen Forschungsprojekten mit regionalen Kooperationspartnern haben sich im Sinne lebenslangen Lernens die Veranstaltungen der Kinder- und der GenerationenHochschule zu bekannten und beliebten Markenzeichen der Hochschule Harz etabliert.“
</p>
<p>Der Dialog zwischen Besuchern, Studierenden, Absolventen, Professoren und Mitarbeitern der Hochschule Harz stand beim diesjährigen Tag der offenen Tür wieder stark im Fokus. Die drei Fachbereiche Verwaltungswissenschaften, Automatisierung und Informatik sowie Wirtschaftswissenschaften boten Schnuppervorlesungen, Führungen und Vorträge an – viele davon Hand in Hand mit Absolventen. „Diese so genannten ‚Tandem-Vorlesungen‘ erfreuten sich auch im Jubeljahr bei allen Besuchern großer Beliebtheit“, freute sich Prof. Dr. Bernhard Zimmermann, Dekan des Fachbereichs Automatisierung und Informatik. „Zielgruppennah konnten Fragen rund ums Studium und darüber hinaus beantwortet werden. So hatten Studieninteressierte auch die Chance zu erfahren, was nach dem Studienabschluss an der Hochschule Harz im Berufsleben auf sie wartet.“ Insgesamt gab es vor Ort jede Menge Informationen zu mehr als 25 Studiengängen und Weiterbildungsprogrammen. Damit die Besucher die Vorzüge beider Studienstandorte kennenlernen konnten, verkehrte den ganzen Tag ein regelmäßiger, kostenloser Taxi-Shuttle. Für bequemes Pendeln zwischen den Gebäuden sorgte in Wernigerode zudem ein Rikscha-Service.
</p>
<p>In Wernigerode präsentierten sich im ältesten Gebäude auf dem Hochschulgelände – der Rektoratsvilla – die Studienberatung, die Agentur für Arbeit und das Studentenwerk Magdeburg, das neben Auskünften zu BAföG und Wohnheimen am Tag der offenen Tür auch für das leibliche Wohl der Gäste sorgte. Das Akademische Auslandsamt begrüßte mit internationalen Snacks und kosmopolitischer Atmosphäre. „Mit über 70 Partnerhochschulen in mehr als 20 Ländern weltweit verfügt die Hochschule Harz über vielfältige internationale Kontakte, die intensiven Austausch über die nationalen Grenzen hinweg ermöglichen“, so Katja Schimkus, Leiterin des Akademischen Auslandsamtes. Wie sinnvoll Engagement auch außerhalb der Vorlesung ist, zeigten über zehn studentische Initiativen der Hochschule Harz campiweit an liebevoll gestalteten Informationsständen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 20 May 2011 10:44:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fotografische Porträts stellen Werte und Menschlichkeit in den Mittelpunkt - Vernissage in der Rektoratsvilla der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/fotografische-portraets-stellen-werte-und-menschlichkeit-in-den-mittelpunkt-vernissage-in-der-rektoratsvilla-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 24. Mai 2011, um 19 Uhr, lädt die Hochschule Harz zur Vernissage einer ganz besonderen Ausstellung in die Rektoratsvilla auf dem Wernigeröder Campus ein. In Kooperation mit der Pawlowna-Stiftung und der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Wernigerode, Jana Diesener, werden Bilder des deutsch-polnisch-ungarischen Kooperationsprojekts „EUROPÄISCHES FORUM. Frauen heute. Auf den Spuren der heiligen Elisabeth…“ und „EUROPÄISCHES FORUM. Männer heute. Mensch bleiben…“ gezeigt. Dabei geht es um die Frage, inwieweit Werte wie Gemeinwohl, Verlässlichkeit und Verantwortung für andere in unserer heutigen Gesellschaft noch vorhanden sind. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, neben den beeindruckenden fotografischen Porträts auch die musikalische Begleitung von Sabine Reinhardt auf sich wirken zu lassen. Die Künstlerin entführt mit ihrer Darbietung alter Musik mit Gesang und historischen Instrumenten wie Harfe, Laute, Portativ und Monochord in eine andere Zeit. Bei einem Glas Sekt besteht im Anschluss die Möglichkeit<a name="_GoBack"></a> über Werte und Menschlichkeit gestern und heute zu diskutieren.
</p>
<p>Die Idee hinter dem Projekt, das an die für ihre Nächstenliebe bekannte „heilige Elisabeth“ anknüpft, stammt von Wolfgang Knappe. Nachdem er sich einige Jahre mit der Wohltäterin und ihren Idealen auseinandergesetzt hatte, beschäftigte ihn die Frage, wofür diese beeindruckende Frau heute noch steht und ob es Frauen gibt, die ähnlich denken und handeln. Gemeinsam mit der Fotografin Susanne Kloiber suchte er 120 Frauen in 11 Ländern auf, die Notleidenden helfen und befragte sie nach den Beweggründen für ihr Engagement. Zwar unterscheiden sich die Befragten in Alter und sozialer Herkunft, doch ist allen die Überzeugung und Leidenschaft, mit Menschen respekt- und würdevoll umzugehen, wichtiger als das Streben nach persönlicher Anerkennung. Das Ergebnis dieses Projekts ist eine Sammlung ausdrucksstarker Bilder, die mit dem Lebensmotto der jeweiligen Person versehen sind. Das Pendant dazu beschäftigt sich mit Männern und ihrem jeweiligen Engagement für Menschlichkeit.
</p>
<p>„Die Ausstellung bietet Anregung für die Auseinandersetzung mit der Frage, ob Elisabeths Biografie heute ein zeitloses Ideal für Humanität und Nächstenliebe sein kann und als Orientierungshilfe in einer zunehmend egozentrischen Gesellschaft dient oder gegebenenfalls gelebte Utopie ist“, so Wolfgang Knappe, der in diesem Projekt noch viel mehr Potenzial sieht. „Nach dem Prinzip ‚Kunst als Brücke‘ sollen Begegnungs- und Kommunikationsmöglichkeiten zwischen Menschen ausgebaut und vertieft werden. Auf diesem Weg lassen sich vielfältige Aktivitäten anstoßen, um dauerhafte, auf Selbstbestimmung, Nächstenliebe, Gemeinwohl und Verantwortung gerichtete Netzwerke zu schaffen.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 19 May 2011 09:45:00 +0200</pubDate>
                        <title>Experte referiert über die Zukunft unseres Energiesystems - GenerationenHochschule am Standort Wernigerode</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/experte-referiert-ueber-die-zukunft-unseres-energiesystems-generationenhochschule-am-standort-wernigerode</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die nächste Vorlesung der GenerationenHochschule der Hochschule Harz steht ganz im Zeichen der aktuellen Diskussion über Atomstrom und erneuerbare Energien. Am Dienstag, dem 7. Juni, von 17 bis 19 Uhr, wird Prof. Dr. (em.) Michael F. Jischa einen Vortrag zum hochbrisanten Thema „Klimawandel und Energiewende“ im AudiMax, Gebäude „Papierfabrik“ (Haus 9), auf dem Wernigeröder Campus halten. Alle Interessierten sind wie immer herzlich eingeladen.
</p>
<p>„Unser heutiges Energiesystem ist aus zwei Gründen nicht zukunftsfähig: aus Versorgungsgründen und Entsorgungsgründen“, meint der Dozent. Vor diesem Hintergrund wird der Fachmann die Zukunft bisheriger Energieträger diskutieren. „Das fossile Energiezeitalter wird ein Wimpernschlag in der Energiegeschichte sein. Es gibt nur zwei Fragen: Wie rasch geht es zu Ende und was kommt danach?“, so Jischa. Im Laufe der Veranstaltung wird er diesen Fragen nachspüren, verschiedene Szenarien darlegen und diverse zukünftige Energiesysteme vorstellen, die weg von fossilen hin zu regenerativen Energien gehen.
</p>
<p>Prof. Dr. (em.) Michael F. Jischa studierte, forschte und lehrte an den Universitäten Hamburg, Karlsruhe, Berlin, Bochum und Essen in den Bereichen Strömungsmechanik, Thermodynamik, Systemtechnik und Technikbewertung. Bis zu seiner Emeritierung an der Technischen Universität Clausthal war er Professor für Mechanik. Er ist Präsident der Deutschen Gesellschaft Club of Rome, Mitglied des Beirats „Nachhaltigkeit und Technik“ im Forschungszentrum Karlsruhe, des Kuratoriums im Energieforschungszentrum Niedersachsen, in der Hanns-Lilje-Stiftung und dem Wissenschaftlichen Beirat der Clausthaler Umwelttechnik-Institut GmbH.
</p>
<p>Für eine Teilnahme an den Veranstaltungen der GenerationenHochschule ist eine Registrierung zu jeder einzelnen Vorlesung unter www.generationenhochschule.de notwendig, online finden sich zudem weitere Informationen zur Vortragsreihe sowie fotografische Impressionen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 15 May 2011 17:59:00 +0200</pubDate>
                        <title>„ego.- on tour“ gibt Schülern praxisnahen Einblick in lebendige Wirtschaftswelt - Auftakt zu abwechslungsreichen Projekttagen im Land Sachsen-Anhalt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/ego-on-tour-gibt-schuelern-praxisnahen-einblick-in-lebendige-wirtschaftswelt-auftakt-zu-abwechslungsreichen-projekttagen-im-land-sachsen-anhalt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist es wieder soweit: Die „ego.- on tour“ ist zu Gast an zahlreichen Gymnasien und Berufsbildenden Schulen. Im Vorfeld der elften „ego.- Sommerakademie“ reist das ego.- Projektteam der Hochschule Harz in den nächsten zwei Monaten durch das Land Sachsen-Anhalt. Im Gepäck sind ein spannendes Planspiel und erste Informationen zum Thema Unternehmensgründung. Am Ende eines jeden schulischen Projekttages können die Jungunternehmer in Spe ihre neu erlangten Kenntnisse in einem Wissenstest unter Beweis stellen. „Wie bei einer echten Führerscheinprüfung dürfen sich die Schülerinnen und Schüler, die den theoretischen Test besonders gut meistern, über eine der begehrten Einladungen zur ‚ego.- Sommerakademie‘ auf dem Campus der Hochschule Harz in Wernigerode freuen“, erklärt ego.- Projektmitarbeiter Benedikt Kisser. „Dort findet am letzten Wochenende im August während der ‚ego.- Sommerakademie‘ der Praxis-Teil des ‚ego.- Führerscheins‘ statt“.
</p>
<p>Die diesjährige „ego.- Sommerakademie“ wartet mit vielen Highlights und traditionell Bewährtem auf. Ziel ist es erneut, rund 150 Schülerinnen und Schüler frühzeitig für eine spätere Selbstständigkeit zu sensibilisieren und Unterstützungsmöglichkeiten während der „Start-Up“-Phase aufzuzeigen. „Nur ein Jahr nach dem zehnten Jubiläum der ‚ego.- Sommerakademie’ wurde das beliebte Veranstaltungsprogramm mit dem Existenzgründer-Führerschein für Schülerinnen und Schüler innovativ aufgewertet“, berichtet Projektleiter und Hochschul-Pressesprecher Andreas Schneider. Die Mädchen und Jungen erwartet neben Diskussionsrunden, Workshops und Planspielen die große „ego.- Rallye“, bei der sie ihr Wissen aktiv anwenden können. „Wer sich nach dem Theorie-Test auch in der Praxis behauptet, kann am Ende seinen ‚ego.- Führerschein‘ mit nach Hause nehmen“, so Schneider. Die Anreise per Bahn, Unterbringung in der Jugendherberge Wernigerode, Verpflegung sowie Teilnahme an allen Programmpunkten ist für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kostenfrei.
</p>
<p>Die „ego.- Existenzgründungsoffensive“ ist eine Initiative des Ministeriums für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, um das Gründungsgeschehen weiter zu beleben. Das Projekt wird aus dem Operationellen Programm des Europäischen Sozialfonds (ESF) und durch das Land Sachsen-Anhalt kofinanziert.
</p>
<p>Interessierte Schülerinnen und Schüler, die an der „ego.- on tour“ teilnehmen wollen, bitten ihre Lehrerinnen und Lehrer um Kontaktaufnahme und Terminabstimmung mit dem Team der „ego.- Sommerakademie“. Weiterführende Informationen sind online unter <a href="http://ego.hs-harz.de" target="_blank" rel="noreferrer">ego.hs-harz.de</a> oder direkt bei Projektmitarbeiter Benedikt Kisser (Tel.: 03943/659-865, E-Mail: bkisser@hs-harz.de) abrufbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-612</guid>
                        <pubDate>Sat, 14 May 2011 22:07:00 +0200</pubDate>
                        <title>Absolvent der Hochschule Harz hielt Kolloquium zur Optimierung der Wärme- und Stromversorgung des Hallenbades Seesen - Fachbereich Automatisierung und Informatik</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/absolvent-der-hochschule-harz-hielt-kolloquium-zur-optimierung-der-waerme-und-stromversorgung-des-hallenbades-seesen-fachbereich-automatisierung-und-informatik</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich präsentierte Stefan Holland, frisch gebackener Absolvent des Bachelor-Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen der Hochschule Harz, die Ergebnisse seiner Bachelor-Arbeit im Rahmen seines Kolloquiums. Holland hatte den Energieverbrauch des Hallenbades in Seesen analysiert. „Die Arbeitsergebnisse können sich sehen lassen“, lobte Prof. Dr. Rudolf Mecke, Professor für Regelungstechnik und elektrische Antriebe am Fachbereich Automatisierung und Informatik. „Durch die erarbeitete Optimierung der Wärme- und Stromversorgung des Hallenbades werden von den bisherigen vier Blockheizkraftwerken zukünftig nur noch zwei benötigt. Ähnlich überraschend ist, dass zusätzlich noch zwei Warmwasserspeicher mit je 30.000 Litern eingespart werden können. Daraus resultiert eine jährliche Betriebskosteneinsparung von ca. 24.000 Euro.“
</p>
<p>Die Bachelor-Arbeit wurde vom Energiedienstleister E.ON Avacon Vertrieb GmbH federführend betreut. Im Auswahlverfahren zur Themenvergabe ging der Absolvent unter neun Bewerbern als Bester hervor. „Stefan Holland hat in der Arbeit nicht nur ein Konzept für die Untersuchungen entwickelt, sondern auch praktisch umgesetzt. So musste er während des regulären Badebetriebs Sensoren und Komponenten zur Datenverarbeitung installieren und in Betrieb nehmen, ohne dass sich Badegäste über kaltes Wasser beklagen mussten“, erklärte Mecke. Wie der Zweitprüfer, Dipl.-Ing. Christian Michalke von E.ON Avacon, betonte, habe das Unternehmen bereits mehrfach sehr gute Studierende von der Hochschule Harz für technische Aufgabenstellungen gewinnen können. Die konstruktive und angenehme Zusammenarbeit zwischen der Hochschule Harz und der E.ON Avacon Vertrieb GmbH soll in Zukunft weiter vertieft werden und damit auch den nächsten Generationen Studierender zugutekommen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 11 May 2011 23:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ergebnisse des Vergleichsrings zur „Kommunalen Wirtschaftsförderung“ vorgestellt - Forschung am Standort Halberstadt der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/ergebnisse-des-vergleichsrings-zur-kommunalen-wirtschaftsfoerderung-vorgestellt-forschung-am-standort-halberstadt-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich trafen sich Vertreterinnen und Vertreter der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) und verschiedener Wirtschaftsförderungen aus ganz Deutschland am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz. Die Führungskräfte diskutierten die Ergebnisse des Vergleichsrings zum Thema „Kommunale Wirtschaftsförderung“ in Städten zwischen 80.000 und 150.000 Einwohnern. Es handelt sich um eine in dieser Größe bisher einmalige Unternehmens- und Verwaltungsbefragung, an der sich 1.378 Unternehmen und 1.230 Mitarbeiter der Verwaltungen beteiligten. Die 2009 von einem Forscherteam um Prof. Dr. Jürgen Stember, Projektleiter und Dekan des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften, und der KGSt initiierte Forschungsarbeit gilt als besonders wertvoll für die Optimierung der kommunalen Wirtschaftsförderungen.
</p>
<p>Der Vergleichsring wurde von neun Wirtschaftsförderungen aus ganz Deutschland getragen. Dabei stellten sich die teilnehmenden Städte, unter anderem Kaiserslautern, Schwerin und Würzburg, einem detaillierten Vergleich ihrer eigenen Arbeit und Ressourcen. Beispielsweise wurden Personalaufwand, Leistungen, Budget und vieles mehr objektiv zwischen den Teilnehmerstädten verglichen“, erklärte Stember. Die Halberstädter Forscher entwickelten für den Vergleichsring einen 159 Kriterien umfassenden Katalog für unternehmensbezogene Dienstleistungen. „Die Untersuchungen basierten hierfür auf einem neuen Methodenmodell, das vom Halberstädter Doktoranden André Göbel für den Standortvergleich von Wirtschaftsförderungen und Verwaltungen eigens neu entwickelt wurde“, so Stember.
</p>
<p>Aufgrund der erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen KGSt und Hochschule Harz unterzeichneten Stember und Roland Fischer, Projektleiter seitens KGSt, im Rahmen des Expertentreffens eine weitere Kooperationsvereinbarung für einen neuen Vergleichsring. „Dieses Mal werden Wirtschaftsförderungen von Landkreisen unter die Lupe genommen. Diese Arbeit ist eingebettet in das Kompetenznetzwerk für angewandte und transferorientierte Forschung (KAT) in Sachsen-Anhalt“, sagte Stember.
</p>
<p>Am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz wird im Rahmen der Forschung zur Verwaltungsmodernisierung seit vielen Jahren überregional die Arbeit der kommunalen Wirtschaftsförderung wissenschaftlich betrachtet. Erst Anfang dieses Jahres konnten die Halberstädter Verwaltungswissenschaftler auf Grund ihrer erfolgreichen Arbeit ein neues Forschungsprojekt für optimierte Unternehmensförderung und Standortentwicklung beginnen, welches im Rahmen des KAT mit Mitteln des europäischen Fonds für regionale Entwicklung über die kommenden drei Jahre gefördert wird.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 11 May 2011 19:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>11. „ego.- Sommerakademie“ an der Hochschule Harz - Innovativer Existenzgründer-Führerschein für Schülerinnen und Schüler</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/11-ego-sommerakademie-an-der-hochschule-harz-innovativer-existenzgruender-fuehrerschein-fuer-schuelerinnen-und-schueler</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Jahr richtet die Hochschule Harz die dreitägige „ego.- Sommerakademie“ am letzten Wochenende im August bereits zum elften Mal aus. Hauptanliegen ist es, rund 150 Schülerinnen und Schüler aus ganz Sachsen-Anhalt frühzeitig für eine spätere Selbstständigkeit zu sensibilisieren und Unterstützungsmöglichkeiten während der „Start-Up“-Phase aufzuzeigen. „Erstmalig können die Schülerinnen und Schüler einen Existenzgründer-Führerschein absolvieren“, erklärt ego.- Projektmitarbeiter Benedikt Kisser. „Diese innovative Aufwertung des beliebten und bekannten Veranstaltungsprogramms bringt ein Jahr nach dem zehnten Jubiläum der ‚ego.- Sommerakademie’ frischen Wind in das Projekt und auf den Hochschulcampus“.
</p>
<p>Der Theorie-Teil der „ego.- Sommerakademie“ findet in den nächsten Wochen im Rahmen der „ego.- on tour“ an zahlreichen Gymnasien und Berufsbildenden Schulen im Lande Sachsen-Anhalt statt. „Für eine Teilnahme bitten interessierte Schülerinnen und Schüler ihre Lehrerinnen und Lehrer um Kontaktaufnahme und Terminabstimmung mit dem Team der ‚ego.- Sommerakademie‘ der Hochschule Harz - und schon sind die Projektmitarbeiter mit einem spannenden Planspiel sowie ersten Informationen zur Unternehmensgründung im Gepäck auf dem Weg in die Schule“, berichtet Kisser. Am Ende eines jeden schulischen Projekttages findet wie bei der echten Führerscheinprüfung der Theorie-Test statt. Hier stellen die Mädchen und Jungen ihre neu erlangten Kenntnisse unter Beweis. „Wer den Test besonders gut meistert, erhält eine der begehrten Einladungen zur ‚ego.- Sommerakademie‘ auf dem Campus der Hochschule Harz in Wernigerode“, verrät Kisser. Die dreitägige Veranstaltung vom 26. bis 28. August stellt den Praxis-Teil des „ego.- Führerscheins“ dar. Die angehenden Jungunternehmer erwartet neben Diskussionsrunden, Workshops und Planspielen die große ‚ego.- Rallye‘, bei der sie ihr Wissen direkt und praxisnah anwenden können. „Wer sich auch hier behauptet, kann am Ende seinen Existenzgründer-Führerschein stolz mit nach Hause nehmen“, ermutigt Projektleiter und Hochschul-Pressesprecher Andreas Schneider.
</p>
<p>Die „ego.- Existenzgründungsoffensive“ ist eine Initiative des Ministeriums für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, um das Gründungsgeschehen weiter zu beleben. Das Projekt wird aus dem Operationellen Programm des Europäischen Sozialfonds (ESF) und durch das Land Sachsen-Anhalt kofinanziert. Die Anreise per Bahn, Unterbringung in der Jugendherberge Wernigerode, Verpflegung sowie Teilnahme an allen Programmpunkten ist für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kostenfrei.
</p>
<p>Weiterführende Informationen und Details zu den teilnehmenden Schulen sind online unter <a href="http://ego.hs-harz.de" target="_blank" rel="noreferrer">ego.hs-harz.de</a> oder direkt bei Benedikt Kisser vom ego.- Projektteam (Tel.: 03943/659-865, E-Mail: bkisser@hs-harz.de) abrufbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 10 May 2011 18:44:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ruhestandsplaner referiert über Chancen und Risiken des demographischen Wandels - Gastvortrag an der Hochschule Harz in Wernigerode</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/ruhestandsplaner-referiert-ueber-chancen-und-risiken-des-demographischen-wandels-gastvortrag-an-der-hochschule-harz-in-wernigerode</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, dem 5. Mai 2011, dozierte Matthias Köhler, wissenschaftlicher Leiter der OCCASIO Akademie für Ruhestandsplanung Reutlingen, auf dem Wernigeröder Campus der Hochschule Harz in einem Gastvortrag zum Thema „Demographischer Wandel bedingt mehr Eigenverantwortung zur Ruhestandsplanung in der Bevölkerung“. Damit folgte er der Einladung der Hochschule Harz sowie Prof. Dr. Niels Olaf Angermüllers, Professor für Allgemeine BWL und Finanzmanagement am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, und begeisterte zahlreiche Zuhörerinnen und Zuhörer.
</p>
<p>Köhler, der jährlich rund 120 Vorträge an deutschen Hochschulen bestreitet und sein Wissen auch als Fachautor zum Positionierungscoaching für zertifizierte Ruhestandsplaner weitergibt, konzentrierte sich in seinem Vortrag zunächst auf die Fakten des demographischen Wandels. „Die Zahl junger Menschen unter 30 Jahre geht stetig zurück, während die Menschen älter als 50 Jahre einen immer größeren Bevölkerungsanteil einnehmen. Nicht zuletzt auf Grund des rapiden medizinischen Fortschritts ist eine durchschnittliche Lebenserwartung von 110 Jahren immer realistischer. Die Gesellschaft überaltert.“, so der Betriebswirt. „Das am meisten unterschätzte Risiko des Alters ist die Pflegebedürftigkeit. Im Schnitt liegt die Wahrscheinlichkeit, pflegebedürftig zu werden, bei 1:6. Das Risiko steigt mit dem Alter sogar.“ Zugleich prognostizierte Köhler einen Bevölkerungsrückgang auf knapp 70 Millionen Einwohner in Deutschland bis 2050. Gefährlich ist in diesem Zusammenhang der sinkende Anteil Erwerbstätiger. „Jährlich verringert sich die Zahl der erwerbstätigen Personen um 250.000. Der Wettbewerb um qualifizierte Arbeitskräfte verschärft sich und Unternehmen müssen selbst mit immer älteren Belegschaften Höchstleistungen erbringen“, skizzierte der Ruhestandsexperte.
</p>
<p>Vor diesem Hintergrund und im Zusammenhang mit einer zunehmenden Staatsverschuldung in Europa ist es wichtig, für die Zukunft vorzusorgen. „Unternehmen haben beispielsweise in ihrer Personalführung und Rekrutierung darauf zu achten, einen möglichst ausgewogenen Altersmix im Betrieb zu schaffen. Auch sollten ältere Arbeitskräfte entsprechend ihrer Kompetenzen eingesetzt werden“, erläuterte Köhler. Für den Einzelnen ist eine individuelle Lebensfinanz- und Ruhestandsplanung empfehlenswert. Allerdings ist ausreichende Flexibilität der Anlagen gefragt und nicht der Abschluss langfristiger Verträge. „Existenzielle Sicherung, Vermögensaufbau und -sicherung sind notwendig, um sich im Alter Ziele, Wünsche und Träume zu erfüllen. Dabei gilt es auch im Privaten ein Mindestmaß an unternehmerischem Denken an den Tag zu legen“, betonte der Finanzcoach mit Nachdruck. „Erst Planung, Controlling und Vermögensstreuung in Immobilien, Liquiditätsreserven, Aktien und festverzinslichen Anlagen – im Idealfall gemeinsam mit einem erfahrenen Finanzberater – stellen die eigene Ruhestandsplanung auf ein festes Fundament.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 09 May 2011 16:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>Experte warnte vor Gefahr durch mikrobielle Infektionserreger - GenerationenHochschule im Mai</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/experte-warnte-vor-gefahr-durch-mikrobielle-infektionserreger-generationenhochschule-im-mai</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 3. Mai 2011, beschäftigte sich die beliebte Vorlesungsreihe GenerationenHochschule im AudiMax auf dem Wernigeröder Campus mit dem brisanten Thema „Die mikrobiellen Infektionserreger und wir – wer wird das letzte Wort haben?“. Mit dem Leiter des Bereiches Wernigerode des Robert Koch-Instituts, Prof. Dr. Wolfgang Witte, bekamen die über 200 Teilnehmer einen erstklassigen Fachmann zu Gesicht.
</p>
<p>Begrüßt wurden die Besucher vom Prorektor für Forschung und Wissenstransfer der Hochschule Harz, Prof. Dr. Frieder Stolzenburg, der dem gespannten Publikum den kompetenten Institutsleiter Witte vorstellte. Dieser nahm seine Zuhörer einleitend mit zu einem Ausflug in die Zivilisationsgeschichte und gab einen packenden Überblick über die größten zurückliegenden Infektionskrankheiten wie Pest und Syphilis. Durch die Entdeckung der Antibiotika verloren diese zunächst ihren Schrecken, allerdings „hatten die Wirte die Rechnung ohne die Gäste gemacht“, so der Experte, „die Erreger lernten sich zu wehren, indem sie Mehrfachresistenzen entwickelten“. Schuld daran seien unter anderem Mutationen, welche durch gewisse Umweltfaktoren begünstigt werden. So könnten beispielsweise auch Antibiotika die Resistenzentwicklung fördern, da sie den Selektionsdruck verstärken.
</p>
<p>Im zweiten Teil der Vorlesung ging Prof. Dr. Wolfgang Witte insbesondere auf den Anstieg von Infektionen durch MRSA in Krankenhäusern ein. „In den vergangenen Jahren wurden die Krankenhäuser zunehmend auf Profit getrimmt, doch dabei wurde etwas Wichtiges vergessen: Hygiene“, meinte der Dozent und besprach anschließend mögliche Vorbeugungsmaßnahmen. Dazu zählten neben obligatorischer Hygiene ein sorgsamerer Umgang mit hochwirksamen Antibiotika, um den Selektionsdruck zu vermeiden sowie die Nutzung der Standardimpfungen. Darüber hinaus müssten verstärkt in die Antibiotikaforschung investiert und Richtlinien in Krankenhäusern erhöht werden, um MRSA-Infektionen einzudämmen. „Letztendlich gleicht unser Kampf gegen die Erreger dem des Herkules gegen die Hydra: ein ständig währendes Bemühen“, schloss Witte seinen Vortrag.
</p>
<p>Die nächste GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 7. Juni 2011, zwischen 17 und 19 Uhr im AudiMax auf dem Wernigeröder Campus statt. Prof. Dr. (em.) Michael F. Jischa wird über die Thematik „Klimawandel und Energiewende“ diskutieren. Anmeldungen für diese Veranstaltung sind online unter www.generationenhochschule.de möglich. Hier sind ebenfalls das gesamte Veranstaltungsprogramm sowie fotografische Impressionen abrufbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 09 May 2011 15:43:00 +0200</pubDate>
                        <title>Neuer Honorarprofessor hält Antrittsvorlesung: Das Gebot fairen Verhandelns - Grauzone des Rechts</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neuer-honorarprofessor-haelt-antrittsvorlesung-das-gebot-fairen-verhandelns-grauzone-des-rechts</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach seiner Ernennung zum Honorarprofessor für Wirtschaftsrecht, insbesondere Handels- und Gesellschaftsrecht im Januar 2011 hielt der Wernigeröder Notar Dr. jur. Maximilian Zimmer am 27. April seine Antrittsvorlesung am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz unter dem Titel „Das Gebot fairen Verhandelns - darf man die schwächere Verhandlungsposition des Vertragspartners ausnutzen?“. Zahlreiche Studierende sowie Kolleginnen und Kollegen waren gekommen, um diesem alten akademischen Brauch der öffentlichen Präsentation eines neuen Mitglieds des Kollegiums beizuwohnen. Sie wurden Zeuge, wie der Dozent anschaulich und versiert Verhandlungen als wichtiges Element des wirtschaftlichen Lebens vorstellte. Dabei wurde deutlich, dass „unfaires Verhandeln“ kein Rechtsbegriff ist und sich nur in Teilbereichen gesetzliche Lösungen anbieten, somit handelt es sich um eine Grauzone, die schwierige Entscheidungen im Einzelfall erfordert, bei denen stets auch die Werte und Charaktereigenschaften der verhandelnden Personen eine Rolle spielen.
</p>
<p>Maximilian Zimmer studierte Rechtswissenschaften in Bonn und promovierte nach seiner Referendarzeit an der Universität Göttingen. 1999 wurde er zum Notar in Wernigerode bestellt. Dies wird auch weiterhin seine Haupttätigkeit sein, daneben ist er an verschiedenen Bildungseinrichtungen als Lehrkraft aktiv, beispielsweise an der Volkshochschule Harz, der Deutschen Anwalt Akademie und seit dem Jahr 2000 auch an der Hochschule Harz. Darüber hinaus ist er nebenamtliches Mitglied des Landesjustizprüfungsamtes beim Justizministerium des Landes Sachsen-Anhalt. Durch zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen und Vorträge ist er auch über die Grenzen der Region hinaus als Jurist bekannt. Dabei umfasst sein Themenspektrum bspw. auch Rechtsfragen bei Demenzerkrankungen. Zimmer hat sich in den letzten Jahren auch durch ehrenamtlichen Einsatz an der Hochschule Harz, beispielsweise im Vorstand des Förderkreises, einen Namen gemacht.
</p>
<p>„Der Titel eines Honorarprofessors ist die höchste akademische Ehrung, mit der die Hochschule Harz Persönlichkeiten für eindrucksvolles Engagement auszeichnen kann“, würdigte Rektor Willingmann in seiner Laudatio den Dozenten: „Seit Gründung im Jahre 1991 wurde dieser Ehrentitel erst vier Persönlichkeiten verliehen, die sich in unterschiedlicher, aber besonderer Weise für uns eingesetzt haben und die Voraussetzungen einer Bestellung zum Honorarprofessor erfüllt haben“. Der Ernennung waren ein förmliches Verfahren durch eine Kommission aus Mitgliedern aller Fachbereiche der Hochschule und der einstimmige Beschluss des Akademischen Senats vorausgegangen. Zu Honorarprofessoren können nebenberufliche Dozenten bestellt werden, die sich durch lange Lehrtätigkeit und besondere wissenschaftliche oder berufliche Leistungen außerhalb der Hochschule ausgezeichnet haben und auch künftig der jeweiligen Bildungseinrichtung eng verbunden bleiben. Nach ihrer Bestellung durch den Rektor sind sie verpflichtet, in geringem Umfang Lehrveranstaltungen unentgeltlich abzuhalten; in der Regel bleiben diese Lehrkräfte bis zum Eintritt in den Ruhestand weiter in ihrem Beruf außerhalb der Hochschule tätig.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 28 Apr 2011 09:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>Auftakt-Veranstaltung zum Forschungsprojekt HOPE an der Hochschule Harz - Fachbereich Automatisierung und Informatik am Standort Wernigerode</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/auftakt-veranstaltung-zum-forschungsprojekt-hope-an-der-hochschule-harz-fachbereich-automatisierung-und-informatik-am-standort-wernigerode</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 20. April 2011, trafen sich Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft zur Kick-off-Veranstaltung des innovativen Verbundprojektes „Komponenten für Hochgeschwindigkeitsnetze mit optischen Polymerfasern“ (kurz: HOPE) auf dem Wernigeröder Hochschulcampus. In dem dreijährigen Vorhaben forscht unter der Leitung von Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert, Professor für Kommunikationstechnik am Fachbereich Automatisierung und Informatik, ein elfköpfiges Team der Hochschule Harz und der Technischen Universität (TU) Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig. Zusammen streben sie eine vielfache Erhöhung der Datenrate und eine deutliche Verbesserung der Reichweite von polymeroptischen Fasern (POF) an. Neue Anwendungsbereiche für die Polymerfasertechnik können eröffnet und ein Innovationsmotor für die Harzregion geschaffen werden.
</p>
<p>Begrüßt wurden die Gäste der Veranstaltung von Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann. „Wir gehören zu den ersten Forschungseinrichtungen deutschlandweit, welche Mittel für ein Forschungsprojekt aus dem Förderprogramm zur ‚Validierung des Innovationspotentials wissenschaftlicher Forschung‘ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung erhalten haben“, sagte Willingmann. „Ich freue mich sehr, dass auf diese Weise die Hochschule Harz und die TU Braunschweig gemeinsame Wege beschreiten und die Forschung im Bereich POF vorantreiben.“ Heike Brehmer, MdB, schloss sich in ihrem Grußwort den Ausführungen des Rektors an und sprach aus Sicht des Bundes über das Potenzial der angewandten POF-Forschung. „Die globale Welt erfordert mehr und mehr, dass wir zukunftsgewandt in Wissenschaft und Forschung investieren. Daher macht es mich stolz, dass die Fördermaßnahmen des Bundes bei einem bedeutenden Projekt wie HOPE Verwendung finden“, so die Bundestagsabgeordnete. „Damit werden die wissenschaftlichen Arbeiten der beiden Forschungseinrichtungen gewürdigt.“
</p>
<p>Gesamtprojektleiter Fischer-Hirchert gab einen inhaltlichen Überblick zum zukunftsorientierten Projekt. „Die Datenübertragung mittels POF ist wesentlich flexibler und günstiger im Vergleich zu Glasfaserkabeln. POF eignen sich daher gut für den breiten Einsatz in kleinen Unternehmen und bei privaten Anwendern. Jedoch haben die Fasern momentan nur niedrige Übertragungsraten und ungenügende Reichweiten“, erklärte der Experte. Die Hochschule Harz konnte allerdings zeigen, dass mit POF durchaus die erforderlichen Leistungen zu erbringen sind, wenn innovative optische Komponenten bei der Signalübertragung eingesetzt werden. „Datenraten im Bereich größer 10 Gbit/s sind realisierbar“, betonte Fischer-Hirchert. Gleichzeitig wurden an der TU Braunschweig optische Faserverstärker zur deutlichen Erhöhung der Reichweite von Datenübertragungssystemen mittels POF erforscht. „Bei erfolgreicher Validierung des Gesamtsystems eröffnen sich zahlreiche neue Anwendungsbereiche auf Basis kostengünstiger, schneller und robuster POF-Datenübertragungssysteme“, schloss Fischer-Hirchert.
</p>
<p>Innovationsmentor Prof. Burghard Scheel, Kuratoriumsvorsitzender des Fraunhofer-Instituts für Fabrikbetrieb und -automatisierung in Magdeburg und Honorarprofessor an der Hochschule Harz, sprach abschließend zu den wirtschaftlichen Chancen der POF-Technologie für die Harzregion: „Die Idee HOPE hat mich von Anfang an überzeugt. Prof. Dr. Fischer-Hirchert und sein Team haben eine verantwortungsvolle Vorreiterrolle in diesem Wissenschaftszweig übernommen. Sie setzen einen Blickpunkt auf den Standort Wernigerode. Wesentlich ist nun die Einbindung regionaler und überregionaler Unternehmen als Projektpartner. Nur wenn auch die Wirtschaftsexperten begeistert werden, kann das Projekt in drei Jahren die gewünschten Erfolge erzielen.“
</p>
<p>Das Forscherteam um Fischer-Hirchert legt mit dem Verbundprojekt HOPE den Grundstein für das „Anwendungszentrum für photonische Polymerfaser Technologie Harz“. Auch gehen die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse in die Lehre am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz ein, wodurch zugleich die Studierenden profitieren.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 27 Apr 2011 15:24:00 +0200</pubDate>
                        <title>Experte erläutert Gefahren mikrobieller Infektionserreger - GenerationenHochschule im Mai auf dem Wernigeröder Campus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/experte-erlaeutert-gefahren-mikrobieller-infektionserreger-generationenhochschule-im-mai-auf-dem-wernigeroeder-campus</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die nächste Vorlesung der GenerationenHochschule an der Hochschule Harz beschäftigt sich mit einem hochaktuellen Thema, das neben Atomdiskussion und Finanzkrise nicht vergessen werden sollte: Prof. Dr. Wolfgang Witte, Leiter des Bereiches Wernigerode des Robert Koch Instituts, wirft die Frage auf: „Die mikrobiellen Infektionserreger und wir – wer wird das letzte Wort haben?“. Alle Interessierten sind dazu am Dienstag, dem 3. Mai, von 17 bis 19 Uhr ins AudiMax, Gebäude „Papierfabrik“ (Haus 9), auf dem Wernigeröder Campus eingeladen.
</p>
<p>Für eine Teilnahme an der Veranstaltung ist eine Registrierung online unter &lt;link http: www.generationenhochschule.de&gt;www.generationenhochschule.de notwendig, hier können ebenso zusätzlich Informationen und Bildmaterial abgerufen werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 20 Apr 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz lädt zu Veranstaltungen rund um Social Media ein - Praxisvortrag und PC-Workshop</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-laedt-zu-veranstaltungen-rund-um-social-media-ein-praxisvortrag-und-pc-workshop</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Social Media Marketing und Web 2.0 sind in aller Munde und gelten als ‚die‘ Werbe- und Marketingmaßnahme zur Ansprache der vernetzten Zielgruppe. Von der Idee bis zur erfolgreichen Umsetzung ist es jedoch ein komplexer Weg - die Hochschule Harz bietet dazu einen Praxisvortrag und einen zweitägigen PC-Workshop in Zusammenarbeit mit Torsten Maue von SearchMedia an, um interessierten (Nachwuchs-) Führungskräften einen Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten zu geben.
</p>
<p>Der Praxisvortrag findet am 27. April von 18 bis 20 Uhr auf dem Wernigeröder Campus der Hochschule Harz in Raum 4.002 statt und gibt Einblicke in die Funktionsweise und Anwendung von Werbemaßnahmen in sozialen Netzwerken wie Facebook, Xing und Twitter. Die Teilnehmergebühr beträgt 25 Euro.
</p>
<p>Im Rahmen des zweitägigen PC-Workshops werden den Teilnehmern konkrete Maßnahmen gezeigt, mit denen sie erfolgreich in Netzwerken werben. Torsten Maue wird die Entwicklung von Social Media und Web 2.0 beleuchten, Ausblicke geben, Nutzergruppen definieren und gemeinsam mit den Teilnehmern Strategien zur Umsetzung von Social Media Marketing Maßnahmen im eigenen Unternehmen erarbeiten. Profitieren werden die Teilnehmer zudem von der Praxiserfahrung des Dozenten im Bereich der Suchmaschinenoptimierung. Der Workshop findet am 24. Juni von 15 bis 18 Uhr und am 25. Juni von 10 bis 18 Uhr in Raum 4.208 statt. Die Teilnehmergebühr beträgt 232,05 Euro.
</p>
<p>Interessierte können sich unter &lt;link soziale-netzwerke.html&gt;www.hs-harz.de/soziale-netzwerke.html anmelden. Für weitere Informationen und Fragen steht Steffi Priesterjahn vom TransferZentrum Harz der Hochschule Harz (Tel.: 03943/659-871, E-Mail: spriesterjahn@hs-harz.de) gern zur Verfügung. Das TransferZentrum Harz ist eines von insgesamt sieben Transferzentren in Sachsen-Anhalt, die vom Land und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 20 Apr 2011 09:38:00 +0200</pubDate>
                        <title>13. Sommerschule am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz: Technik für Menschen und Future Internet – Schnupperstudium für Schülerinnen und Schüler</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/13-sommerschule-am-fachbereich-automatisierung-und-informatik-der-hochschule-harz-technik-fuer-menschen-und-future-internet-schnupperstudium-fuer-schuelerinnen-und-schueler</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum 13. Mal findet zum Ende der Sommerferien vom 8. bis 12. August 2011 am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz die jährliche Sommerschule für die Klassenstufen 10 bis 12 statt. Schülerinnen und Schüler aus der gesamten Bundesrepublik sind eingeladen, in fünf Tagen einen spannenden Einblick in technische Studiengänge zu gewinnen und dabei ihr Wissen auf diesen Gebieten zu erweitern. Die Gruppengröße ist auf 40 Teilnehmer begrenzt. Anmeldeschluss ist am 30. Juni 2011.
</p>
<p>Wer den Einstieg in eine spannende berufliche Zukunft im Bereich der Ingenieurwissenschaften oder Informatik sucht, trifft bei der Sommerschule auf Gleichgesinnte. Ziel ist es, einen Einblick in die Labore der Hochschule Harz zu geben, interessante Aufgaben der Automatisierung und Informatik gemeinsam zu bearbeiten und vielleicht auch Interesse für ein technisches oder Informatik-Studium zu wecken. Auf dem Programm stehen unter anderem die Herstellung von Solarzellen mit einfachen Mitteln, ein Einstieg in der Java-Programmierung, die Steuerung mobiler Lego-Roboter in der Programmiersprache C und die Anwendung von 3D-CAD-Systemen. Ergänzt wird das Experimentierprogramm durch eine Exkursion mit Betriebsbesichtigung, einen Grillabend und vieles mehr.
</p>
<p>Dank der Förderung durch das Land Sachsen-Anhalt können die Kosten für die Teilnahme an der Sommerschule auf 50 Euro pro Person begrenzt werden. Darin enthalten sind die Unterbringung in der Jugendherberge der Stadt Wernigerode, die Erstattung der Anreisekosten bis zu 75 Euro, Verpflegung sowie die Kosten für die Sonderveranstaltungen. Schülerinnen und Schüler ohne Unterbringungs- und Fahrtkosten bezahlen nur 25 Euro. Zusätzliche Informationen sind online unter &lt;link sommerschule.html&gt;www.hs-harz.de/sommerschule.html abrufbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-620</guid>
                        <pubDate>Tue, 19 Apr 2011 19:27:00 +0200</pubDate>
                        <title>Experte des Robert Koch Instituts diskutiert Gefahren mikrobieller Erreger - Mai-Vorlesung der GenerationenHochschule an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/experte-des-robert-koch-instituts-diskutiert-gefahren-mikrobieller-erreger-mai-vorlesung-der-generationenhochschule-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 3. Mai 2011, von 17 bis 19 Uhr, lädt die GenerationenHochs<a name="_GoBack"></a>chule alle Interessenten zu einer hochaktuellen Vorlesung ins AudiMax auf den Wernigeröder Campus der Hochschule Harz ein. Prof. Dr. Wolfgang Witte, Leiter des Bereiches Wernigerode des Robert Koch Instituts, referiert zum Thema: „Die mikrobiellen Infektionserreger und wir – wer wird das letzte Wort haben?“.
</p>
<p>„Infektionskrankheiten haben die Zivilisationsgeschichte des Menschen nachhaltig beeinflusst und waren bis zur Entdeckung ihrer Erreger und davon abgeleiteten Präventionsmaßnahmen eine der häufigsten Todesursachen. Die Antibiotika-Therapie stellte einen der größten Fortschritte der neuzeitlichen Medizin dar“, erklärt Witte, „leider reicht dies heutzutage nicht mehr aus, da Bakterien vermehrt Resistenzen entwickeln, die die Medizin an ihre Grenzen stoßen lassen“, so der Wissenschaftler weiter. Dringend geboten seien Maßnahmen, die die Resistenzentwicklung zumindest verlangsamen und die Ausbreitung solcher Erreger verhindern. Der Referent diskutiert daher abschließend, welche Möglichkeiten bestehen und wie nicht nur Ärzte, sondern auch Patienten einen Beitrag leisten können.
</p>
<p>Wolfgang Witte studierte Biologie in Halle mit Spezialisierung auf Bakteriengenetik und verfasste 1972 seine Doktorarbeit zum Thema „DNS-Reparatur und Mutagenese“. Von 1973 bis 1990 war er Abteilungsleiter am damaligen Institut für Experimentelle Epidemiologie in Wernigerode und übernahm nach dessen Eingliederung in das Robert Koch Institut die Leitung des Fachgebietes „Nosokomiale Infektionen“. Seit 1997 ist er außerdem als Professor an der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg tätig und seit 2006 Leiter des Bereiches Wernigerode des Robert Koch Instituts.
</p>
<p>Für eine Teilnahme an den Veranstaltungen der GenerationenHochschule ist eine Registrierung zu jeder einzelnen Vorlesung unter www.generationenhochschule.de notwendig, online finden sich zudem weitere Informationen zur Vortragsreihe sowie fotografische Impressionen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 19 Apr 2011 18:34:00 +0200</pubDate>
                        <title>Gastprofessor aus Neuseeland lehrt in Tourismus-Studiengängen der Hochschule Harz - Internationales Flair am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/gastprofessor-aus-neuseeland-lehrt-in-tourismus-studiengaengen-der-hochschule-harz-internationales-flair-am-fachbereich-wirtschaftswissenschaften</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum zweiten Mal bereicherte Associate Professor Dr. Michael Lück von der Auckland University of Technology (AUT) in Neuseeland die Lehre der Tourismuswissenschaft an der Hochschule Harz. Sein erster Besuch im Jahr 2009 mündete in einen dreijährigen Vertrag, der ihn jedes Jahr für circa einen Monat als Gastprofessor an den Fachbereich Wirtschaftswissenschaften nach Wernigerode bringt. Die Kooperation ist ein großer Gewinn für beide Seiten. Während die Hochschule ihre interkulturelle Kompetenz so langfristig gezielt ausbaut, bietet sich für den Dozenten unter anderem die Chance, die internationale Zusammenarbeit mit Kollegen vor Ort zu vertiefen. Auch bei seinem zweiten Besuch ist der Vorlesungsbetrieb an der Hochschule Harz für den Experten eine durchweg positive Erfahrung. So bemerkte Lück: „Die Qualität der Studierenden hier ist wirklich sehr gut. Sowohl bezüglich inhaltlicher Aspekte als auch was die englischen Sprachkenntnisse betrifft."
</p>
<p>Letzterer Punkt ist für den zweisprachigen Professor, der seine Veranstaltungen „Nachhaltiger Tourismus / Sustainable Tourism“ (Bachelor-Studiengang Tourismusmanagement) und ein Projekt in Kooperation mit der Stadtverwaltung Wernigerode (Master-Studiengang Tourism and Destination Development) aus Überzeugung auf Englisch lehrt, von großer Bedeutung. „Englische Sprachkenntnisse können in unserer heutigen Welt nicht genug wertgeschätzt werden. Speziell im Tourismus, welcher häufig eine internationale Karriere mit sich bringt, sollten Studierende diesbezüglich sehr gut ausgebildet sein“, erklärt der Fachmann.
</p>
<p>Die Kooperation mit der Auckland University of Technology (AUT) entwickelt sich für die Hochschule Harz zu einem bedeutsamen internationalen Kontakt. So stehen nicht nur einzelne Professoren in regem Austausch miteinander, es wird zudem intensiv daran gearbeitet, Studierenden der Tourismus-Studiengänge ein Auslandsstudium an der neuseeländischen Universität zu ermöglichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 19 Apr 2011 09:48:00 +0200</pubDate>
                        <title>Die besten Nachwuchswissenschaftler Mitteldeutschlands zu Gast an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/die-besten-nachwuchswissenschaftler-mitteldeutschlands-zu-gast-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Knapp 200 junge Wissenschaftler trafen sich am vergangenen Donnerstag, dem 14. April 2011, zur 12. Nachwuchswissenschaftlerkonferenz an der Hochschule Harz in Wernigerode. Die Teilnehmer kamen aus 17 Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.
</p>
<p>In 47 wissenschaftlichen Vorträgen und 39 Poster-Präsentationen wurden Themen wie Identifizierung von Mikroorganismen in Ziegenkäse, nanokristalline Diamant-Schichten oder riskanter Alkoholkonsum im Stressbewältigungsverhalten von weiblichen Führungskräften diskutiert. Die Bandbreite der Forschungsthemen unterstrich eindrücklich die Leistungsfähigkeit der Hochschulen für angewandte Wissenschaften in der angewandten Forschung. Prorektor Prof. Dr. Frieder Stolzenburg, Leiter der Konferenz, war mit dem Ergebnis und der sehr großen Resonanz auf die Konferenz vollends zufrieden.
</p>
<p>Eröffnet wurde die Veranstaltung durch den Rektor der Hochschule Harz, Prof. Dr. Armin Willingmann, und die Kultusministerin des Landes Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Birgitta Wolff. „Von wissenschaftlicher Kreativität können wir auf allen Gebieten nur profitieren und so freue ich mich, dass die Generierung und Verbreitung von Wissen ebenso im Mittelpunkt der Tagung steht wie die wissenschaftliche Weiterqualifikation“, so Kultusministerin Wolff. „Dass sich diese Veranstaltung einer so hohen Nachfrage erfreuen darf, zeigt das immense Interesse von Vortragenden und externen Gästen“, lobte Rektor Willingmann eingangs die große Teilnehmerschar, der aus dem gesamten mitteldeutschen Raum angereisten Wissenschaftler. „Insbesondere die ostdeutschen Fachhochschulen verstehen sich seit ihrer Gründung nach der Wiedervereinigung der beiden geteilten deutschen Staaten vor über 20 Jahren fast durchgängig als Einrichtungen der Lehre und Forschung“, so Willingmann weiter.
</p>
<p>Abgerundet wurde die Veranstaltung durch die Prämierung der besten Beiträge der Konferenz, die durch eine Publikumswahl bestimmt wurden. Diese Anerkennung ihrer Forschungsarbeiten wird den Jungwissenschaftlern, von denen sich viele in kooperativen Promotionsverfahren befinden, sicherlich auf ihrem weiteren Werdegang helfen.
</p>
<p>Die 13. Nachwuchswissenschaftlerkonferenz wird 2012 an der Hochschule Zittau/Görlitz in Sachsen stattfinden.
</p>
<p>&lt;link http: www4.hs-harz.de&gt;Fotogalerie</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 15 Apr 2011 09:26:00 +0200</pubDate>
                        <title>Kinderfreundlicher Campus der Hochschule Harz dank Unterstützung durch C&amp;A - Spendenübergabe an den Studierendenrat der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kinderfreundlicher-campus-der-hochschule-harz-dank-unterstuetzung-durch-c-a-spendenuebergabe-an-den-studierendenrat-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Eröffnung der ersten Wernigeröder Filiale der Modekette C&amp;A am Donnerstag, dem 14. April, überreichte Filialleiterin Ute Glanz eine Spende in Höhe von 2.500,- Euro an Steffen Börner, Vorsitzender des Studierendenrates (StuRa) der Hochschule Harz und seinen Stellvertreter Thomas Grasshoff. „Wir planen mit dem Geld ein lang gehegtes Projekt in die Tat umzusetzen - den Bau eines Kinderspielplatzes auf dem Hochschulcampus, diese Spende ist dabei eine immense Hilfe“, freute sich Börner. „Neben der Bereicherung des bunten Campuslebens unterstützt der Spielplatz die Familienfreundlichkeit eines Studiums an der Hochschule Harz und bietet auch Bürgerinnen und Bürgern der Region einen weiteren Grund das parkähnliche Gelände zu besuchen“, ergänzte Grasshoff.
</p>
<p>Auch Filialleiterin Glanz zeigte sich erfreut. „Wir stehen für Familienfreundlichkeit und gesellschaftliches Engagement, es ist uns eine Freude als ‚Neuankömmlinge‘ in der Stadt die junge Hochschule zu unterstützen“.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 14 Apr 2011 22:25:00 +0200</pubDate>
                        <title>14. Tourismusforum der Hochschule Harz: Unterschiedlichste Arten des Reisens - vorgestellt von Experten aus der Praxis</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/14-tourismusforum-der-hochschule-harz-unterschiedlichste-arten-des-reisens-vorgestellt-von-experten-aus-der-praxis</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum 14. Mal sorgte das Tourismusforum an der Hochschule Harz am 13. April für einen vollen Hörsaal mit über 100 Besuchern. In Kooperation mit der Harzer Interessengemeinschaft der TourismusstudentInnen&nbsp; (HIT e.V.) waren unter dem Motto „Low Budget vs. Luxus“ Studierende und Dozenten sowie interessierte Bürger eingeladen, Expertenvorträgen zu lauschen.
</p>
<p>Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann eröffnete die Veranstaltung: „Mit Hilfe erfahrener Persönlichkeiten aus der Wirtschaft soll allen Interessierten Einblick in die aktuell boomenden Segmente des Luxus- und Niedrig-Preis-Tourismus gegeben werden - ein ideales Element unseres praxisorientierten Studiums“. Auch der Oberbürgermeister der Stadt Wernigerode, Peter Gaffert, begrüßte die Gäste und lobte die gute Zusammenarbeit mit der Hochschule Harz.
</p>
<p>Die erste Referentin, Kirsten Feld-Türkis, Executive Director Geschäftsbereich Luxury der TUI Deutschland GmbH (airtours), sprach zum Thema: „Low Budget vs. Luxury – der Preis allein macht nicht den Unterschied“ und fesselte ihr Publikum mit Erzählungen aus ihrem Berufsalltag. Ihre Zielgruppe beschrieb sie als „married, with children, born at the end of 1948, rich, like dogs, zum Beispiel Prince Charles oder Ozzy Ozbourne“. Weiterhin erklärte sie das Geschäftsmodell von airtours und Veränderungen im Kundenverhalten.
</p>
<p>Peter Grünhäuser, Direktor des food hotel Neuwied, stellte das besondere Konzept seines Hauses vor. Verschiedenen Lebensmittelherstellern bietet sich dort die Möglichkeit, ein Hotelzimmer nach ihren Wünschen zu gestalten und einzurichten, um die Bekanntheit ihrer Marke zu erhöhen. Zu den beliebtesten Räumen gehören das „Prinzenrolle-Zimmer“, das „Meßmer-Zimmer“ und das „Bounty-Zimmer“. Des Weiteren erläuterte er die Entstehung des Hotels, sowie die Verbindung zum angeschlossenen Lehr- und Muster-Supermarkt.
</p>
<p>Den Abschluss bildete Dr. Dieter Nirschl von TUIfly mit dem Thema: „TUIfly – Marken und Produktstrategie im Wandel der Zeit“. Der Geschäftsführer der „besten Ferienfluggesellschaft im deutschen Markt“ sprach über den Wandel von Low Cost hin zu einer qualitätsorientierten Airline. Außerdem bot er Einblicke in das Tagesgeschäft und berichtete über die Reaktionen der TUIfly auf die Unruhen in Nordafrika zu Jahresbeginn. Mit Nirschl war nicht nur ein ausgewiesener Reiseexperte sondern auch ein engagiertes Mitglied des Kuratoriums der Hochschule Harz vertreten.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 14 Apr 2011 17:07:00 +0200</pubDate>
                        <title>Deutsch-israelische Schülergruppe zu Gast auf dem Wernigeröder Hochschulcampus - Hochschule Harz und Gerhart-Hauptmann-Gymnasium international</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/deutsch-israelische-schuelergruppe-zu-gast-auf-dem-wernigeroeder-hochschulcampus-hochschule-harz-und-gerhart-hauptmann-gymnasium-international</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, dem 8. April 2011, stationierte das Kooperationsprojekt „HEAR – Humans, Education and Awareness to their Rights” des Gerhart-Hauptmann-Gymnasiums (GHG) Wernigerode und dessen israelischer Partnerschule „Masar Institute for Education Nazareth“ auf dem Campus der Hochschule Harz. Eine 24-köpfige deutsch-israelische Schülergruppe traf sich mit Studierenden, um gemeinsam interkulturelle Erfahrungen auszutauschen. Begrüßt wurden die deutschen und israelischen Jugendlichen von Katja Schimkus, Leiterin des Akademischen Auslandsamtes.
</p>
<p>Bereits Ende letzten Jahres waren Schülerinnen und Schüler des GHG an die Partnerschule nach Nazareth (Israel) gereist und hatten nachhaltige Eindrücke sowie neue Erfahrungen gesammelt. Die in Israel entstandenen Freundschaften zwischen den jungen Menschen verschiedener Länder und Kulturen sind Grundlage für die weitere Arbeit in Wernigerode. So trafen nun zwölf israelische Mädchen und Jungen im Harz ein. „Zentral gelegen ist Wernigerode ein guter Ausgangspunkt, um Deutschland zu erkunden“, empfing Katja Schimkus die jungen Leute. „Diese Chance nutzen jedes Semester mehr als 100 internationale Studierende, die als Vollzeit- oder Austausch-Studenten an der Hochschule Harz willkommen geheißen werden. Dem gegenüber stehen ca. 130 Studierende, die für ein oder mehrere Semester ins Ausland gehen.“ Derzeit betreut das Akademische Auslandsamt der Hochschule Harz 71 Kooperationen mit ausländischen Partnerhochschulen in weltweit 28 Ländern.
</p>
<p>Nach einem gemeinsamen Mittagessen und einer frühlingshaften Campusführung gesellten sich Studierende der Hochschule Harz aus Vietnam, Russland, Irland, Frankreich, Ungarn und der Slowakei zur deutsch-israelischen Projektgruppe. Im Mittelpunkt standen der interkulturelle Erfahrungsaustausch und eine Fragerunde zum Thema „Studieren weltweit – Gemeinsamkeiten und Unterschiede“. „Neben den unterschiedlichen Schul- und Studiensystemen in den einzelnen Ländern tauschte sich die multikulturelle Gruppe auch über traditionelle Gerichte und Feiertage aus“, berichtete Katja Schimkus.
</p>
<p>Im Projekt „HEAR – Humans, Education and Awareness to their Rights” gehen deutsche und israelische Jugendliche der Frage nach, inwiefern das jeweilige Bildungswesen konkret Menschenrechte inhaltlich aber auch strukturell verwirklicht oder verletzt. Als internationales Team untersuchen sie, wie in Vergangenheit und Gegenwart die Umsetzung der Menschenrechte im Bildungsbereich durch politische Faktoren beeinflusst wurde und wird.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 14 Apr 2011 15:27:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz und Christian-von-Dohm-Gymnasium-Goslar beschließen intensive Zusammenarbeit - Neue Kooperationsvereinbarung unterzeichnet</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-und-christian-von-dohm-gymnasium-goslar-beschliessen-intensive-zusammenarbeit-neue-kooperationsvereinbarung-unterzeichnet</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Einen Monat nach Beginn des Sommersemesters 2011 erweiterte die Hochschule Harz ihr umfangreiches Kooperationsnetz durch eine weitere Zusammenarbeit im Raum Niedersachsen. Neben elf Gymnasien und Berufsbildenden Schulen aus Sachsen-Anhalt und dem Ratsgymnasium in Goslar zählt nun auch das dortige Christian-von-Dohm-Gymnasium zu den Partnern der jungen Hochschule.
</p>
<p>„Mit unserer zweiten Kooperation im Westharz wollen wir ein ganz konkretes Programm mit Leben füllen und über viele Verknüpfungspunkte besonders den technisch-, natur- und ingenieurwissenschaftlichen Schwerpunkt unterstützen“, verriet Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann bei der Unterzeichnung in Goslar. Nach Sachsen-Anhalt steht Niedersachsen mit 18% an zweiter Stelle der Herkunftsländer der Studierenden an der Hochschule Harz, zudem wählen 75% der Studienberechtigten ihre Hochschule im 100km Radius. „Es ist uns daher wichtig, bewusst zu machen, dass das Gute - wie im Falle der Hochschule Harz - sehr nahe liegen kann und unseren Schülerinnen und Schülern in der Region, auch grenzübergreifend, hervorragende Möglichkeiten geboten werden“, so der Schulleiter des Christian-von-Dohm-Gymnasiums Hans-Dieter Renner.
</p>
<p>Neben der Frühstudierendenförderung, der Lehrerfortbildung, der Unterstützung bei Projekten wie „Jugend forscht“, der Teilnahme an wirtschaftswissenschaftlichen Planspielen sowie der speziellen Förderung von Mädchen und Frauen in Naturwissenschaften und Technik stehen zudem die Studien- und Berufsberatung sowie der gegenseitige Austausch im Mittelpunkt. „Auch eine ingenieurwissenschaftlich ausgerichtete Vortragsreihe mit verschiedenen Themen, die von Experten unserer Hochschule begleitet wird, ist gut vorstellbar“, so Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert, der als Bürger von Goslar und Dozent am Wernigeröder Fachbereich Automatisierung und Informatik ein Motor bei der Planung der Zusammenarbeit war.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 11 Apr 2011 18:42:00 +0200</pubDate>
                        <title>Befragung zum Harzer Urlaubs-Ticket (HATIX) in Kooperation mit der Hochschule Harz - Studentisches Projekt im Rahmen des Studiengangs Tourismusmanagement</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/befragung-zum-harzer-urlaubs-ticket-hatix-in-kooperation-mit-der-hochschule-harz-studentisches-projekt-im-rahmen-des-studiengangs-tourismusmanagement</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit nunmehr knapp 1,5 Jahren gibt es das Harzer Urlaubs-Ticket, welches freie Fahrt mit Bussen und Straßenbahnen für Übernachtungsgäste im Landkreis Harz ermöglicht. Im Rahmen einer Fahrgastbefragung wird von einer Projektgruppe der Hochschule Harz u. a. den Fragen nachgegangen, wie bekannt und beliebt das Harzer Urlaubs-Ticket (HATIX) bei den Gästen im Harz ist, welche Zielgruppen dieses neue Service-Angebot hauptsächlich nutzen und woher die Touristen Informationen zum HATIX und zum Angebot des Öffentlichen Personennahverkehrs erhalten.
</p>
<p>Innerhalb eines knapp 3-wöchigen Befragungszeitraumes (Mitte April bis Anfang Mai 2011) analysieren rund 30 Studierende des Studiengangs Tourismusmanagement unter Leitung von Prof. Dr. Sven Groß (Professur für Management von Verkehrsträgern) die Besucherströme im Landkreis Harz auf touristisch bedeutsamen Buslinien, an relevanten Haltestellen und vielbesuchten Ausflugspunkten in und um Wernigerode. Ziel ist es, anhand der Umfrageergebnisse nähere Informationen zum Nutzerverhalten der Gäste im Rahmen des Harzer Urlaubs-Tickets zu erhalten, die Attraktivität des Systems sowie des Liniennetzes und des ÖPNV-Informationsangebots aus touristischer Sicht zu untersuchen, um Handlungsempfehlungen für die Weiterentwicklung des Angebotes abzuleiten.
</p>
<p>Die Harz AG – Projektträger des Harzer Urlaubs-Tickets – begrüßt die Kooperation mit der Hochschule Harz und den Studierenden. „Die Untersuchungen werden uns in die Lage versetzen, das Harzer Urlaubs-Ticket noch kundenorientierter zu gestalten und somit den Wettbewerbsvorsprung der beteiligten Kommunen durch noch mehr Servicefreundlichkeit auszubauen“ – so Dr. Thomas Müller, Vorstand der Harz AG.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 11 Apr 2011 17:23:00 +0200</pubDate>
                        <title>Künstler Torsten Paul präsentiert neue, ungewöhnliche Bildsprache an der Hochschule Harz - Ausstellung in der Rektoratsvilla auf dem Wernigeröder Campus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kuenstler-torsten-paul-praesentiert-neue-ungewoehnliche-bildsprache-an-der-hochschule-harz-ausstellung-in-der-rektoratsvilla-auf-dem-wernigeroeder-campus</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 6. April 2011, lud die Hochschule Harz um 19 Uhr<a name="_GoBack"></a> alle Kunstinteressierten zur Vernissage der Ausstellung „I`m sure that Walter Gropius must have been in Carrara – Geometrie einer Landschaft“ des Künstlers Torsten Paul in die Rektoratsvilla auf dem Wernigeröder Campus ein. Der Hannoveraner präsentiert in seinen Bildern eine ungewöhnliche, aber faszinierende Komposition von strenger Architektur im Bauhausstil in Dialog mit dem Erscheinungsbild der Marmorsteinbrüche im italienischen Carrara.
</p>
<p>„Marmorprodukte aus Carrara sind weithin bekannt“, begrüßte Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann die neugierigen Gäste. „Aber nur wenige sind sich der dafür erforderlichen massiven Eingriffe in die Landschaft bewusst. Indem Torsten Paul seinen Gefühlen dazu Ausdruck verleiht, ist diese Ausstellung in gewisser Weise auch eine Auseinandersetzung mit Vergänglichkeit.“
</p>
<p>„Ich möchte Ihnen das Bauhaus von einer Seite näherbringen, die nicht in den Lehrbüchern abgedruckt ist“, so der Künstler selbst. „Eine Seite, die vielleicht auch etwas traurig ist.“ Durch Zufall habe er die kühle, geometrische Architektur des Bauhausstils in den Steinbruchlandschaften von Carrara wiedergefunden und versucht, diese verblüffende Ähnlichkeit in seinen Werken widerzuspiegeln. Tatsächlich lässt sich bei näherer Betrachtung eine erstaunliche Analogie feststellen, die den Anschein erweckt, der Gründer des Bauhaus selbst, Walter Gropius, habe sich von den Marmorlandschaften inspirieren lassen. Neben dieser künstlerischen Seite stellen die Bilder jedoch auch eine Anspielung auf den heute verschwenderischen Umgang mit Marmor dar. „Früher konnte man sich in diesen glitzernden, beeindruckenden weißen Landschaften verlieren. Aber die Menschen haben das Staunen verlernt. Heute steht vorrangig das Geschäft im Mittelpunkt und die Sinnlichkeit ist leider verloren gegangen“, merkte Torsten Paul nicht ohne einen gewissen Anflug von Bitterkeit in der Stimme an.
</p>
<p>Anschließend las der Künstler Geschichten aus seinen Tagebüchern, die insbesondere seine zahlreichen Aufenthalte in den Steinbrüchen von Carrara wiedergeben. Ein Rundgang mit Torsten Paul selbst rundete den Abend ab.
</p>
<p>Neugierig Gewordene sind herzlich eingeladen, sich diese spannende Ausstellung auf dem Wernigeröder Campus anzusehen. Die Villa ist montags bis donnerstags von 9 bis 18 Uhr und freitags von 9 bis 14 Uhr für jeden Kunstinteressenten geöffnet, der das Staunen noch nicht ganz verlernt hat.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 11 Apr 2011 15:04:00 +0200</pubDate>
                        <title>Kleine Zahlenkünstler der 3. und 4. Klassen wetteiferten erneut an der Hochschule Harz - 17. Mathematik-Stadtolympiade am Standort Wernigerode</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kleine-zahlenkuenstler-der-3-und-4-klassen-wetteiferten-erneut-an-der-hochschule-harz-17-mathematik-stadtolympiade-am-standort-wernigerode</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im 17. Jahr der Mathematik-Stadtolympiade in Wernigerode füllten sich am Donnerstag, dem 7. April 2011, einmal mehr zwei Hörsäle am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz mit 36 kleinen Rechengenies. Die eifrigen Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klassen aller Wernigeröder Grundschulen wurden gemeinsam von Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann, Veranstaltungsinitiator Wolfgang Berge von der Ganztagsgrundschule „Stadtfeld“ Wernigerode und dem Sozialdezernenten der Stadt Wernigerode, Andreas Heinrich, begrüßt. Sie wünschten den jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Glück für den Wettstreit.
</p>
<p>„Wir veranstalten bereits seit mehreren Jahren die Mathematik-Stadtolympiade auf dem Wernigeröder Hochschulcampus. Es freut mich sehr, dass die Hochschule auch in diesem Jahr trotz starker Auslastung im Semester zwei große Hörsäle zur Verfügung stellt“, freute sich Berge. Auch Willingmann war begeistert von der guten Zusammenarbeit zwischen Partnerschulen und Hochschule. „Alle Schüler die heute teilnehmen, gehören zu den Begabtesten ihrer Jahrgänge. Wenn ihr weiterhin so fleißig lernt, können wir euch in ein paar Jahren sicher auch in unserem Frühstudierendenprogramm für die gymnasiale Oberstufe begrüßen“, sagte Rektor Willingmann und fügte motivierend hinzu: „Ich habe mich erkundigt und herausgefunden, dass einige unserer Studierenden selbst einmal erfolgreich an der Mathematik-Olympiade teilgenommen haben. Daran denken sie heute noch gern zurück.“ Sozialdezernent Heinrich ergänzte: „Ich wünsche mir, dass die Schülerinnen und Schüler durch Initiativen wie die Mathematik-Stadtolympiade schon in jungen Jahren nah an aktuelle Forschung und Wissenschaft herangeführt werden. Sie sollen wissbegierig und lernbereit bleiben.“
</p>
<p>Bevor es an die Rechenpulte ging lud Willingmann die Kleinen ein, bald wieder zu kommen: „Bereits am 2. Juli findet die nächste KinderHochschule statt. Bei der Jubiläumsvorlesung zum fünfjährigen Bestehen der bunten Vorlesungsreihe könnt ihr aus gleich drei spannenden Vorträgen das Thema wählen, welches euch am meisten interessiert. Außerdem dürft ihr euch auf ein großes Kinderfest mit vielen Überraschungen freuen.“
</p>
<p>Die Ergebnisse der Mathematik-Stadtolympiade werden am Mittwoch, dem 13. April 2011, um 13 Uhr in der Harzsparkasse Wernigerode (Gustav-Petri-Straße 8) im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung bekannt gegeben.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 06 Apr 2011 17:45:00 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule beleuchtete Welthandelssystem - Chance für die globale wirtschaftliche Teilhabe von Entwicklungsländern?</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-beleuchtete-welthandelssystem-chance-fuer-die-globale-wirtschaftliche-teilhabe-von-entwicklungslaendern</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die zweite Vorlesung der GenerationenHochschule im Sommersemester 2011 lockte auch am Dienstag, dem 5. April 2011, wieder zahlreiche Interessenten ins AudiMax auf dem Wernigeröder Campus. Dozent Dr. Frank Altemöller, Vertreter der Professur für Deutsches, Europäisches und Internationales Wirtschaftsrecht am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz, referierte zum spannenden Thema „Das Welthandelssystem - Chance für die globale wirtschaftliche Teilhabe von Entwicklungsländern?“.
</p>
<p>Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann nutzte eingangs die Gelegenheit, den Juristen Dr. Altemöller allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern persönlich vorzustellen und freute sich besonders, „einen Insider der Materie präsentieren zu dürfen, der durch seine Erfahrungen mit dem Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Fachmann auf diesem Gebiet ist“.
</p>
<p>Zur Einführung in das stets aktuelle Thema gab Dr. Altemöller einen kurzen Überblick zu den Perspektiven wirtschaftlicher Integration und Charakteristika weltweiten Handels. Dabei forderte er dazu auf, das positive Szenario der klassischen Außenhandelstheorie, wonach alle Teilnehmer als Gewinner hervorgehen würden, mit einem kritischen Blick zu betrachten und beleuchtete Problemsituationen, die längst in der Realität des Welthandelssystems vorhanden sind. Dazu zählten beispielsweise Agrarsubventionen und Protektionismus von Industrieländern, welche den Exporthandel der Entwicklungsländer erheblich einschränkten.
</p>
<p>Im zweiten Teil der Vorlesung ging der Dozent auf einige Lösungsansätze zur Verbesserung wirtschaftlicher Integration ein. Dabei sprach er unter anderem eine restriktivere Liberalisierung an, welche beispielsweise die Agrarsubventionen einschränken könnte und stellte die Frage in den Raum, ob eine Intensivierung der jeweiligen Regionalintegration nicht eine Alternative zum Welthandelssystem darstellen könnte. Abschließend verwies Altemöller darauf, dass es weniger an Konzepten, als vielmehr an deren Umsetzung mangele. „Alle Empfehlungen hängen wie eine schöne ‚rosa Wolke‘ über uns. Die Frage ist nur, wie wir diese Ziele erreichen wollen, denn wirkliche Mechanismen oder Instrumente um die Vorschläge in geltendes Recht umzusetzen wurden noch nicht vorgestellt.“
</p>
<p>Die nächste GenerationenHochschule findet am 3. Mai 2011 um 17 Uhr im AudiMax auf dem Wernigeröder Campus statt. Prof. Dr. Wolfgang Witte vom Robert Koch Institut in Wernigerode wird eine interessante Vorlesung zum Thema „Die mikrobiellen Infektionserreger und wir - wer wird das letzte Wort haben?“ gestalten. Alle Interessierten sind wie immer herzlich zur Teilnahme eingeladen. Die Anmeldung ist online möglich.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 06 Apr 2011 11:13:00 +0200</pubDate>
                        <title>Tourismusforscher vereinbaren internationale Zusammenarbeit - Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/tourismusforscher-vereinbaren-internationale-zusammenarbeit-fachbereich-wirtschaftswissenschaften-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung von Prof. Dr. Axel Dreyer hielt einer der führenden Tourismuswissenschaftler der Schweiz, Prof. Dr. Philipp Boksberger, Gastvorlesungen am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz. Unter anderem präsentierte er im Master-Studiengang Tourism and Destination Development im Rahmen einer Lehrveranstaltungsreihe zur Produktgestaltung im Tourismus eine Fallstudie, die sich mit der Inszenierung eines Casinobetriebs beschäftigte.
</p>
<p>Im Rahmen des akademischen Austauschs vereinbarten die beiden Tourismuswissenschaftler Dreyer und Boksberger eine enge Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Zukunftsforschung. Das Institut für Tourismus- und Freizeitforschung der HTW Chur und der Arbeitsbereich Tourismus des Forschungskompetenzzentrums der Hochschule Harz werden noch in diesem Jahr ein Konzept erstellen, das auf der Grundlage von Medienanalysen wichtige Trends im Tourismus herausfiltert. „Wir wollen den Tourismusbetrieben damit die Möglichkeit eröffnen, in ihrer Produktgestaltung auf das richtige Pferd zu setzen“, sagt Prof. Dr. Axel Dreyer. Die Ergebnisse werden ab 2012 der interessierten Fachöffentlichkeit jährlich zur Verfügung gestellt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 04 Apr 2011 12:44:00 +0200</pubDate>
                        <title>Flugroboter zur Objekterkundung auf der Hannover Messe - Exponat vom Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/flugroboter-zur-objekterkundung-auf-der-hannover-messe-exponat-vom-fachbereich-automatisierung-und-informatik-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 4. bis 8. April 2011 stellt die Hochschule Harz auf der Hannover Messe Industrie (HMI) einen Flugroboter vor (Halle 2, Stand C37). Präsentiert wird ein System, bestehend aus einem Oktokopter, d.h. einem Flugroboter mit acht Propellern und einer Videokamera sowie einem PC zur Bildverarbeitung in einer Bodenstation.
</p>
<p>Die Bildauswertung erfolgt durch eine innovative Lösung zur Objekterkennung, die bekannte Objekte automatisch (wieder)erkennt. Das Verfahren wird in zwei kurzen Vorträgen von Dipl.-Informatiker Falk Schmidsberger und Prof. Dr. Frieder Stolzenburg, Fachbereich Automatisierung und Informatik, am 6. April um 10:20 Uhr und am 7. April um 12:20 Uhr auf der Hannover Messe am Gemeinschaftsstand „Forschung für die Zukunft“ in Halle 2, Stand C48 vorgestellt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 03 Apr 2011 23:21:00 +0200</pubDate>
                        <title>Begrüßungsgeld für Studierende am Halberstädter Hochschulstandort - Vereinbarung zwischen Hochschule Harz und HaWoGe</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/begruessungsgeld-fuer-studierende-am-halberstaedter-hochschulstandort-vereinbarung-zwischen-hochschule-harz-und-hawoge</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Studieren und Leben in Halberstadt wird künftig noch attraktiver. Mit sofortiger Wirkung trat am 30. März 2011 eine neue Vereinbarung zwischen der Hochschule Harz und der Halberstädter Wohnungsgesellschaft mbH HaWoGe in Kraft. „Studierende, die ihren Hauptwohnsitz nach Halberstadt verlegen, bis zum Ende des dritten Semesters Mieter der HaWoGe bleiben und sich rechtzeitig anmelden, erhalten von uns ein einmaliges Begrüßungsgeld in der Höhe von vier Semesterbeiträgen, dabei handelt es sich immerhin um etwa 150,- Euro“, so die Geschäftsführerin, Beate Grebe.
</p>
<p>„Die Zahlung des Begrüßungsgeldes ist eine Maßnahme zur Stärkung der kommunalen Wirtschaftskraft und des ökonomischen Aufschwungs mit dem Ziel der Ansiedlung hochqualifizierter Fachkräfte, um eine gesteigerte Standortattraktivität zu erreichen“, so der Kanzler der Hochschule Harz, Michael Schilling, „die Idee ist sehr gut und der Erfolg ist ihr sicher - dies bedeutet einen Anreiz mehr, hier zu studieren“. Auch Prof. Dr. Jürgen Stember, Dekan des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften am Halberstädter Standort der Hochschule Harz, zeigte sich begeistert: „Die hervorragenden Studienbedingungen und die ohnehin paradiesischen Zustände auf dem hiesigen Wohnungsmarkt werden durch diese Vereinbarung noch einmal betont.“
</p>
<p>Die HaWoGe tritt als ein Sponsor der Erstsemesterparty in Halberstadt auf, unterstützt das Studentencafé Canapé und bietet schon länger günstigen Wohnraum für Studierende an. In eigens eingerichteten Wohngemeinschaften stehen den jungen Leuten ähnlich wie in Wohnheimen Waschmaschine und Küche zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 31 Mar 2011 12:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>ITG beruft Professor der Hochschule Harz zum Mitglied des Fachausschusses „Optische Nachrichtentechnik“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/itg-beruft-professor-der-hochschule-harz-zum-mitglied-des-fachausschusses-optische-nachrichtentechnik</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Erstmals seit ihrer Gründung vor 20 Jahren ist die Hochschule Harz im Fachausschuss „Optische Nachrichtentechnik“ der Informationstechnischen Gesellschaft (ITG) des Verbands der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik e.&nbsp;V. (VDE) persönlich vertreten. Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert, Professor für Telekommunikation und Nachrichtentechnik am Fachbereich Automatisierung und Informatik, wurde vor kurzem zum ehrenamtlichen Mitglied dieses hochrangigen Gremiums mit dem Themenschwerpunkt Kommunikationstechnik berufen.
</p>
<p>Die ITG ist die nationale Vereinigung aller auf dem Gebiet der Informationstechnik in Wirtschaft, Verwaltung, Lehre und Forschung sowie Wissenschaft Tätigen. Ihre Ziele sind die Förderung der wissenschaftlichen und technischen Weiterentwicklung sowie die Bewertung der Informationstechnik in Theorie und Praxis. 1954 als Nachrichtentechnische Gesellschaft gegründet, ist sie die älteste Fachgesellschaft im VDE. Die zugehörigen Fachausschüsse veranstalten Tagungen/Diskussionsrunden und sind für den Bund unabhängig beratend aktiv. Dabei werden wissenschaftliche Forschungsergebnisse und praktische Anwendungen geprüft und Begriffe definiert. Im Fachausschuss „Optische Nachrichtentechnik“ beschäftigen sich ca. 25 renommierte Wissenschaftler und Unternehmensvertreter der Großindustrie mit Fragen der Breitbandnetze und deren Weiterentwicklung in Deutschland.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 29 Mar 2011 23:37:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz präsentiert innovative Zukunftstechnologie auf der Hannover Messe - Wissenschaft und Forschung</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-praesentiert-innovative-zukunftstechnologie-auf-der-hannover-messe-wissenschaft-und-forschung</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 4. bis 8. April 2011 präsentiert sich die Hochschule Harz auf der Hannover Messe Industrie (HMI), besonderes Highlight ist das innovative Exponat „Die neue Gießuhr – vollflexibles Markiersystem für Gussteile“. Präsentiert wird dies am Gemeinschaftsstand „Forschung für die Zukunft“ (C 37) im Leitmesse-Segment „Research &amp; Technology“ in Halle 2.
</p>
<p>Auf Grund der stetig steigenden Anforderungen an die Qualitätssicherung, insbesondere im Bereich der Nachverfolgbarkeit von Produkten, besteht für Gießereien zunehmend die Notwendigkeit, Gussteile eineindeutig zu markieren. „Das moderne Markiersystem der neuen Gießuhr ermöglicht es, jedes Werkstück während des Urformprozesses mit einem eindeutigen Markierungscode zu versehen und so eine verlässliche, nicht manipulierbare Kennzeichnung für das weitere Qualitätsmanagement in Gießereien sicherzustellen. Dabei kann das Verfahren einfach in bestehende Gussanlagen integriert und im üblichen Produktionsmilieu mit hohen Temperaturen sowie rauen Arbeitsumgebungen problemlos eingesetzt werden“, erläutert Prof. Dr. Klaus-Dietrich Kramer vom Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz. Die neue Gießuhr wurde vom Institut für Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz in Kooperation mit der Wernigeröder Metallgießerei Hans Seifert GmbH entwickelt und durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (AiF - Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen) gefördert.
</p>
<p>Die HMI ist eines der weltweit größten und wichtigsten Technologieereignisse. Bereits in den 1960er Jahren als eigenständige Veranstaltung in Hannover ausgerufen, vereint die HMI heute 13 internationale Leitmessen und stellt die Schlüsseltechnologien der Industrie vor. Die wichtigsten Branchen zeigen ihre Stärken und erlauben durch einen interdisziplinären Wissenstransfer den Brückenschlag in angrenzende Technologien. Schwerpunktthema der HMI 2011 ist „Smart Efficiency“. 6.500 Aussteller aus 65 Ländern und mehr als 5.000 Innovationen aus den zentralen Themenbereichen Industrieautomation, Energietechnologien, Antriebs- und Fluidtechnik, industrielle Zulieferung und Dienstleistungen sowie Zukunftstechnologien erwarten die Besucher. Frankreich ist das diesjährige Partnerland.
</p>
<p>Weiterführende Informationen zur neuen Gießuhr sind zusätzlich zum Messeauftritt online unter www.die-neue-giessuhr.de abrufbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 29 Mar 2011 21:54:00 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule gibt interessanten Einblick in das Welthandelssystem - Hochschule Harz am Standort Wernigerode</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-gibt-interessanten-einblick-in-das-welthandelssystem-hochschule-harz-am-standort-wernigerode</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 5. April 2011, geht die erfolgreiche GenerationenHochschule mit einer kurzweiligen Vorlesung in die nächste Runde. Zwischen 17 und 19 Uhr beantwortet Dr. Frank Altemöller, Vertreter der Professur für Deutsches, Europäisches und Internationales Wirtschaftsrecht am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz, die aktuelle Frage „Das Welthandelssystem: Chance für die globale wirtschaftliche Teilhabe von Entwicklungsländern?“. Alle Interessierten sind herzlich in das AudiMax, Gebäude „Papierfabrik“ (Haus 9), auf den Wernigeröder Hochschulcampus eingeladen.
</p>
<p>„Es geht darum, welche Perspektiven die wirtschaftliche Integration bietet und was wirtschaftliche Teilhabe überhaupt bedeutet“, so Altemöller. „Ich möchte den Zuhörern näher bringen, was die wesentlichen Charakteristika im Handel zwischen Entwicklungsländern und Industriestaaten sind.“ Der Rechtsexperte gibt Hinweise, wie sich die wirtschaftliche Integration der Entwicklungsländer verbessern kann. Gemeinsam wird mit den Teilnehmern diskutiert er, wie das Welthandelssystem die wirtschaftliche Integration von Entwicklungsländern fördern kann und welche Aufgabe dabei dem Recht der Welthandelsorganisation zukommt.
</p>
<p>Für eine Teilnahme an der Veranstaltung ist eine Registrierung notwendig. Anmeldungen sind online unter www.generationenhochschule.de möglich.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 24 Mar 2011 22:20:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz richtet 12. Nachwuchswissenschaftlerkonferenz mitteldeutscher Fachhochschulen aus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-richtet-12-nachwuchswissenschaftlerkonferenz-mitteldeutscher-fachhochschulen-aus</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 14. April 2011 findet die &lt;link&gt;12. Nachwuchswissenschaftlerkonferenz mitteldeutscher Fachhochschulen an der Hochschule Harz in Wernigerode statt. Die Veranstaltung bietet jungen Nachwuchskräften ein Podium zur Vorstellung und Diskussion ihrer wissenschaftlichen Arbeiten. Erwartet werden 150 Teilnehmer von 17 Hochschulen des mitteldeutschen Raums aus vier Bundesländern, die durch Vorträge oder Posterpräsentationen aktuelle Arbeiten im Bereich der angewandten Forschung präsentieren. Die Beiträge stammen aus den Bereichen angewandte Naturwissenschaften, Automatisierungstechnik, Informatik, Ingenieurwesen, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie Gesundheitswesen.
</p>
<p>Zu diesem Anlass empfängt die Hochschule Harz Sachsen-Anhalts Kultusministerin Prof. Dr. Birgitta Wolff. Gemeinsam mit Prof. Dr. Armin Willingmann, Rektor der Hochschule Harz, Peter Gaffert, Oberbürgermeister der Stadt Wernigerode, und Prof. Dr. Frieder Stolzenburg, Leiter der Konferenz, wird sie die Veranstaltung eröffnen. Alle Teilnehmer erwartet ein abwechslungsreiches Programm. Die besten Beiträge werden im Rahmen einer Abendveranstaltung prämiert.
</p>
<p>Detaillierte Programminformationen unter &lt;link nwk.html&gt;www.hs-harz.de/nwk.html.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 24 Mar 2011 20:22:00 +0100</pubDate>
                        <title>Künstler Torsten Paul eröffnet Ausstellung mit lebendiger Lesung - Kunst und Kultur an der Hochschule Harz in Wernigerode</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kuenstler-torsten-paul-eroeffnet-ausstellung-mit-lebendiger-lesung-kunst-und-kultur-an-der-hochschule-harz-in-wernigerode</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz nach dem Auftakt des Sommersemesters lädt die Hochschule Harz am Mittwoch, dem 6. April 2011, ab 19 Uhr, zur Vernissage der Ausstellung „I’m sure that Walter Gropius must have been in Carrara – Geometrie einer Landschaft“ von Torsten Paul in die &lt;link&gt;Rektoratsvilla auf den Wernigeröder Campus ein. Anlässlich der Veranstaltung berichtet der Hannoveraner über seine Erlebnisse im italienischen Carrara und liest Geschichten über sein Künstlerleben aus seinen Tagebüchern. Der Eintritt ist wie immer frei.
</p>
<p>In seiner neuen Reihe von Bildern setzt sich Paul intensiv mit dem deutschen Architekten und Gründer des Bauhauses, Walter Gropius, auseinander. „Die Bauhaus-Architektur war anfänglich nicht unbedingt mein Thema. Waagerechte und Senkrechte verlaufen strikt zum Quadrat oder Rechteck und bilden so die geometrische Grundform dieser Gebäude. Für mich, der ich die Villen und Häuser Italiens liebe, eine schwierige Vorstellung Bauhaus als Wohn- und Lebensgrundlage zu wählen“, erklärt der italienverbundene Künstler. „Kurzum, es entsprach nicht meinem Sinn von Ästhetik.“ Dennoch schaffte es Paul nach ersten Fotografien des sogenannten Fagus-Werks in Alfeld (Leine) und dessen durch das Objektiv verschobenen, perspektivischen Darstellung eine andere Sicht dieses Stils zu erlangen. Der Künstler nimmt jener bekannten Fabrikanlage, die von Gropius und Adolf Meyer entworfen wurde und heute als eines der ersten Beispiele der architektonischen Moderne unter Denkmalschutz steht, die Strenge. „Ich habe es geschafft, in der kühlen Architektur die Steinbruchlandschaften, die durch den Abbau des Marmors in Carrara entstehen, wiederzufinden. Man könnte meinen, Gropius hätte für seine architektonischen Konzepte Carrara besucht, zumindest hätte er mit seinen Studenten Exkursionen in die Steinbrüche unternommen“, so Paul. Tatsächlich ist die Ähnlichkeit von Landschaftsbildern der Brüche und architektonischen Konstrukten erstaunlich. „Nicht zuletzt der Geist der Bauhäusler hat dieses Thema für mich zugänglich und attraktiv gemacht. Inspiration und Fusion von Realem und Fiktivem verhelfen zu neuem Ausdruck in meiner Bildsprache“, betont der bekannte Künstler.
</p>
<p>Der 1949 in Zittau geborene Paul studierte nach einer Lehre als Schrift- und Plakatmaler an der Kunsthochschule in Berlin Malerei und Siebdruck. Anfang der 1980er Jahre siedelt er von Berlin nach Hannover. Paul arbeitet als Maler, Bildhauer und Dozent. Seine Arbeiten wurden bereits mehrfach mit unterschiedlichen Kunstpreisen ausgezeichnet. Schaffensorte der bildhauerischen und malerischen Werke sind sowohl sein Atelier in Hannover als auch das ihm sehr verbundene Italien. Ein großer Teil seiner skulpturalen Arbeit entsteht seit 1990 in den weltberühmten Marmorbrüchen von Carrara in der Toskana.
</p>
<p>Die Ausstellung ist bis Mitte Mai 2011 zu sehen. Die Rektoratsvilla ist montags bis donnerstags von 9 bis 17 Uhr und freitags von 9 bis 13 Uhr geöffnet.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-645</guid>
                        <pubDate>Mon, 21 Mar 2011 13:29:00 +0100</pubDate>
                        <title>Spendengelder von Studierenden der Hochschule Harz helfen in der Harz-Region sowie in Afrika - Studentische Initiative HIT e.V. engagiert sich gegen AIDS</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/spendengelder-von-studierenden-der-hochschule-harz-helfen-in-der-harz-region-sowie-in-afrika-studentische-initiative-hit-e-v-engagiert-sich-gegen-aids</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des internationalen Welt-AIDS-Tages am 1. Dezember hatte es sich die studentische Initiative „Harzer Interessengemeinschaft der TourismusstudentInnen e.V.“ (HIT) gemeinsam mit der Christlichen Studentengemeinde (CSG) erneut zur Aufgabe gemacht, über die Krankheit zu informieren und Spenden zu sammeln. Studierende, Dozenten und Mitarbeiter der Hochschule Harz gaben 230,- Euro, vom HIT e. V. wurde dieser Betrag aufgestockt, so dass insgesamt eine Summe von 300,- Euro zustande kam. Im Beisein des Prorektors für Forschung und Wissenstransfer, Prof. Dr. Frieder Stolzenburg, wurde die Spende am Donnerstag, dem 17. März, bei einer kleinen Zusammenkunft auf dem Wernigeröder Campus übergeben.
</p>
<p>"Wir spenden das Geld zu gleichen Teilen für ein Projekt in Tansania, sowie für die AIDS-Hilfe Sachsen-Anhalt Nord, ehemals AIDS-Hilfe Halberstadt“, erklärt Jasmin Lehmann, Projektleiterin der Aktion und Studentin des Tourismusmanagements. „Die TANZANIA-Partnerschaftsarbeit Pfarrsprengel Ströbeck Mang’oto besteht seit mittlerweile 16 Jahren. Durch eine langjährige Aufklärungsarbeit ist AIDS in dieser Region kein Tabuthema mehr. Die Spendengelder ermöglichen HIV-Infizierten eine Schul- bzw. Ausbildung, damit sie später auf eigenen Beinen stehen können“, berichtet Marlis Barsnick vom evangelischen Pfarrsprengel Ströbeck. Auch für Dietmar Bente von der AIDS-Hilfe Sachsen-Anhalt Nord ist die Spende wichtig: „Wir bezahlen damit Fahrten nach Magdeburg, damit HIV-Infizierten bzw. AIDS-Kranken bestmöglich geholfen werden kann.“ </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 21 Mar 2011 08:38:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hochkarätige Vorträge beim Tourismusforum 2011 an der Hochschule Harz - International bekannte Geschäftsleute referieren in Wernigerode</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochkaraetige-vortraege-beim-tourismusforum-2011-an-der-hochschule-harz-international-bekannte-geschaeftsleute-referieren-in-wernigerode</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 13. April 2011, ist es wieder einmal soweit: Die Hochschule Harz lädt zum Tourismusforum in den&lt;link&gt; Hörsaal C (Haus 3) auf den Wernigeröder Hochschulcampus ein. Die diesjährige Veranstaltung steht unter dem Motto „Low Budget versus Luxus“. Um 13:15 Uhr eröffnet Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann gemeinsam mit Wernigerodes Oberbürgermeister Peter Gaffert den vielschichtigen Themennachmittag.
</p>
<p>„Mit Hilfe erfahrener Persönlichkeiten aus der Wirtschaft wollen wir der interessierten Öffentlichkeit und unseren Studierenden Einblicke in die aktuell boomenden Reisesegmente des Luxus- und Niedrig-Preis-Tourismus geben. Der Gedanke an Exklusivität und Markentreue steht damit ebenso im Vordergrund wie das konkurrierende Extrem der spartanischen und preisgünstigen Reisen“, erklärt Willingmann. Der Kreis der Referenten setzt sich zusammen aus Kirsten Feld-Türkis, Executive Director Geschäftsbereich Luxury der TUI Deutschland GmbH (airtours), Peter Grünhäuser, Direktor des food hotel Neuwied, und Dr. Dieter Nirschl, Geschäftsführer von TUIfly. Dr. Dieter Nirschl engagiert sich seit dem Jahr 2007 gleichzeitig als Mitglied im Kuratorium der Hochschule Harz. Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit zur Diskussion und dem persönlichen Austausch.
</p>
<p>Die jährlich stattfindende Veranstaltung wird von Studierenden der „Harzer Interessengemeinschaft der TourismusstudentInnen“ (HIT e.&nbsp;V.) ausgerichtet. Der ca. 220 Mitglieder starke Verein unterstützt seit 1995 den Erfahrungsaustausch von Wissenschaft und Praxis im Tourismus und haucht dem Studentenleben durch zahlreiche Projekte Leben ein. Das Tourismusforum entwickelte sich seit 1998 unter der Leitung von Prof. Karl Born, ehemaliger Vorsitzender der Geschäftsführung TUI Deutschland, zu einer der bedeutendsten Veranstaltungen für die Hochschule Harz, zu der mittlerweile Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet nach Wernigerode reisen.
</p>
<p>Nähere Informationen zur Veranstaltung können online auf den Webseiten der Hochschule Harz unter www.hs-harz.de abgerufen werden. Das Organisationsteam vom HIT e.&nbsp;V. steht bei Fragen und Anregungen jederzeit gern zur Verfügung.<br><br></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 19 Mar 2011 16:11:00 +0100</pubDate>
                        <title>Rechtsexperte informiert über Welthandelssystem als Chance für Entwicklungsländer - GenerationenHochschule im April an der Hochschule Harz in Wernigerode</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/rechtsexperte-informiert-ueber-welthandelssystem-als-chance-fuer-entwicklungslaender-generationenhochschule-im-april-an-der-hochschule-harz-in-wernigerode</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 5. April 2011, öffnet die &lt;link http: www.generationenhochschule.de&gt;GenerationenHochschule im&lt;link http: www4.hs-harz.de campusplan_wr.html&gt; AudiMax, Gebäude „Papierfabrik“ (Haus 9), auf dem Wernigeröder Hochschulcampus für alle Interessierten der Region erneut ihre Pforten. Zwischen 17 und 19 Uhr informiert Dr. Frank Altemöller, Vertreter der Professur für Deutsches, Europäisches und Internationales Wirtschaftsrecht am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz, über „Das Welthandelssystem: Chance für die globale wirtschaftliche Teilhabe von Entwicklungsländern?“.
</p>
<p>Im Rahmen seiner knapp zweistündigen Vorlesung beantwortet Altemöller verschiedene und vielschichtige Leitthemen. „Zu Beginn geht es darum, zu erklären, welche Perspektiven die wirtschaftliche Integration bietet und was wirtschaftliche Teilhabe überhaupt bedeutet“, so der Rechtsexperte. „Außerdem möchte ich den Zuhörerinnen und Zuhörern näher bringen, was die wesentlichen Charakteristika im Handel zwischen Entwicklungsländern und Industriestaaten sind. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage: Warum verfehlt wirtschaftliche Integration so häufig grundlegende Ziele wie Wachstum, Wohlstand und nachhaltige Entwicklung – gerade im Hinblick auf die Entwicklungsländer?“ Nach diesen einleitenden Bemerkungen gibt Altemöller Hinweise, wie sich die wirtschaftliche Integration der Entwicklungsländer verbessern kann: „Eine besondere Rolle spielt dabei das Welthandelssystem. Gemeinsam wird mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern diskutiert, wie das Welthandelssystem die wirtschaftliche Integration von Entwicklungsländern fördern kann und welche Aufgabe dabei dem Recht der Welthandelsorganisation zukommt.“
</p>
<p>Dr. Frank Altemöller lehrt nicht nur an der Hochschule Harz, sondern auch am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der Freien Universität Berlin und der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Münster. Er durchlief den Vorbereitungsdienst für die Finanzverwaltung, studierte anschließend Rechtswissenschaft in Münster und absolvierte das juristische Referendariat in Berlin und Genf. Das Doktorandenstudium an der Universität St. Gallen (Schweiz) schloss er mit einer Dissertation zum Thema „Internationaler Handel und Umweltschutz“ ab. Zu seinen Tätigkeitsgebieten in Forschung und Lehre gehören neben dem Wirtschaftsrecht insbesondere das Welthandelssystem sowie die Entwicklung regionaler und internationaler Handelsstrategien. Altemöller hat im In- und Ausland zahlreiche Gastvorlesungen und internationale Seminare über Themen der wirtschaftspolitischen Integration und der damit verbundenen zollspezifischen Fragen gehalten.
</p>
<p>Für eine Teilnahme an den Veranstaltungen der GenerationenHochschule ist eine &lt;link http: www2.hs-harz.de genhs anmeldung.php&gt;Registrierung zu jeder einzelnen Vorlesung notwendig. Anmeldungen sind online unter www.generationenhochschule.de möglich. Hier sind ebenfalls das gesamte &lt;link http: www2.hs-harz.de genhs veranstaltungen.html&gt;Veranstaltungsprogramm und die fotografischen &lt;link http: www2.hs-harz.de genhs galerie.html impressionen&gt;Impressionen von den bereits erfolgten Vorlesungen abrufbar.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 18 Mar 2011 11:45:00 +0100</pubDate>
                        <title>Frauen in der Wissenschaft – Zwischen Karriere und Familie: Wanderausstellung an der Hochschule Harz in Wernigerode eröffnet</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/frauen-in-der-wissenschaft-zwischen-karriere-und-familie-wanderausstellung-an-der-hochschule-harz-in-wernigerode-eroeffnet</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 8. März 2011, zog es Kunstinteressierte der Region zur Eröffnung der Wanderausstellung „Frauen in der Wissenschaft – Zwischen Karriere und Familie“ auf den Wernigeröder Hochschulcampus. Pünktlich zum 100. Internationalen Frauentag hatte das Frauenzentrum Wernigerode in Zusammenarbeit mit der Hochschule Harz zur stilvollen Vernissage geladen. Gemeinsam mit der Leiterin des Frauenzentrums Wernigerode, Irmtraut Blume, eröffnete Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann den Abend: „Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen 15 Porträts Potsdamer Wissenschaftlerinnen, die erfolgreich bewiesen haben, dass Familie und Karriere vereinbar sind - und dies ohne Verzicht auf Ehrlichkeit und Seriosität. Professorinnen, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen oder junge Nachwuchswissenschaftlerinnen berichten auf sehr persönliche Weise über ihre Lebenswege und warum sie sich sowohl für eine Karriere in der Wissenschaft als auch eine eigene Familie entschieden haben.“ Irmtraut Blume ergänzte: „Diese Ausstellung regt zum Nachdenken und Diskutieren an. Sie zeigt Mütter und Karrierefrauen, die sehr zufrieden sind mit diesem Weg. Alle Beispiele beweisen, dass es möglich ist, Familie und Beruf erfolgreich zu verbinden.“
</p>
<p>Nach den einleitenden Worten verwies Willingmann auf die wichtige Funktion der Ausstellung, Frauen Mut zu machen, sich für eine Familie mit Kindern zu entscheiden. „Wenn Frauen in der Wissenschaft Karriere machen wollen, entscheiden sie sich oft zwischen Familie und beruflicher Entwicklung. Das muss aber nicht zwangsläufig so sein“, sagte Willingmann. „In Sachsen-Anhalt gab es zum Beispiel das Stipendien-Programm ‚Erhöhung der Berufungsfähigkeit von Frauen‘. Hierzu hat die Hochschule Harz seit 1997 insgesamt neun Frauen entsandt. So promovierte Dr. Jutta Müller über das Programm und ist seit April 2010 Vertreterin der Professur ‚Schlüsselkompetenzen/Coaching‘ am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften. Gleiches gilt für Dr. Jana Eberlein, die mittlerweile zur Professorin berufen wurde und in Wernigerode Rechnungswesen sowie Controlling lehrt. Die ehemalige Wissenschaftliche Mitarbeiterin Grit Leßmann qualifizierte sich ebenfalls durch diese Unterstützung und ist jetzt Professorin für Volkswirtschaftslehre in Salzgitter. Die Qualität der Lehre und der Umgang untereinander ändern sich durch weibliche Mitarbeiter.“ Auch unter den Studierenden der Hochschule finden sich zahlreiche Frauen. „Mit einer Quote von 60% schließen unsere Studentinnen ihr Studium sogar erfolgreicher ab als ihre männlichen Kommilitonen“, so der Hochschul-Rektor.
</p>
<p>„Frauen in der Wissenschaft – Zwischen Karriere und Familie“ ist ein Projekt des Koordinationsbüros für Chancengleichheit an der Universität Potsdam und wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg. Die Ausstellung ist bis Ende April 2011 im Foyer der „Papierfabrik“ (Haus 9), Am Eichberg 1, in Wernigerode montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr zu sehen. Der Eintritt ist wie immer frei.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-649</guid>
                        <pubDate>Mon, 14 Mar 2011 21:11:00 +0100</pubDate>
                        <title>Rektor Willingmann begrüßt Erstsemester-Studierende an der Hochschule Harz - Sommersemester 2011 startet in Wernigerode und Halberstadt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/rektor-willingmann-begruesst-erstsemester-studierende-an-der-hochschule-harz-sommersemester-2011-startet-in-wernigerode-und-halberstadt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften haben sich im ersten Semester 79 Studierende für die Bachelor- bzw. berufsbegleitenden Studienangebote eingeschrieben und am Halberstädter Fachbereich Verwaltungswissenschaften wurden in den Bachelor-Studiengängen Öffentliche Verwaltung und Verwaltungsökonomie 64 Nachwuchsakademiker immatrikuliert. Der Fachbereich Automatisierung und Informatik setzt mit einem fünften Jahrgang das erfolgreiche Konzept des Informatik-PSC-Studiengangs für Angestellte des Öffentlichen Dienstes fort, in dem 10 Studierende immatrikuliert wurden. Insgesamt studieren an der Hochschule Harz, die in diesem Jahr ihren 20. Geburtstag feiert, aktuell ca. 3.200 junge Menschen.
</p>
<p>Anlässlich des Auftakts zum Sommersemester 2011 hieß Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann zusammen mit den Dekanen der drei Fachbereiche und hochrangigen Vertretern der Städte Wernigerode und Halberstadt am Montag, dem 14. März 2011, 153 Neu-Studierende an der Hochschule Harz herzlich willkommen. „Sie werden die Vorzüge unserer kleinen Hochschule mit ihren kurzen Wegen und der hervorragenden Betreuungsrelation schnell kennen und schätzen lernen; auch die Umgebung, reich an Spuren europäischer Geschichte, sowie die vielen Möglichkeiten sich als Student hier einzubringen, werden diese Zeit für Sie unvergesslich machen“, so Rektor Willingmann.
</p>
<p>&lt;link http: www4.hs-harz.de&gt;Bilder der Erstsemesterbegrüßung</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-650</guid>
                        <pubDate>Sun, 06 Mar 2011 08:53:00 +0100</pubDate>
                        <title>Vize-Gedächtnisweltmeister Johannes Mallow zog Junior-Studenten der KinderHochschule in seinen Bann - Auftakt im Jubeljahr: 20. Vorlesung der KinderHochschule</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vize-gedaechtnisweltmeister-johannes-mallow-zog-junior-studenten-der-kinderhochschule-in-seinen-bann-auftakt-im-jubeljahr-20-vorlesung-der-kinderhochschule</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 550 begeisterte Schülerinnen und Schüler im Alter von 8 bis 12 Jahren besuchten am Sonnabend, dem 5. März 2011, die 20. Vorlesung der KinderHochschule auf dem Wernigeröder Hochschulcampus – absoluter Rekord der im Jahr 2006 von Hochschule Harz und Internationalem Bund initiierten, kindgerechten Veranstaltungsreihe. Unter dem Motto „Geschichten-Stunde – mit Spaß und Phantasie zum Supergedächtnis“ begingen der Referent Dipl.-Ing. Johannes Mallow, Vize-Gedächtnisweltmeister, und die Junior-Studenten den Auftakt zum Jubeljahr des fünfjährigen Bestehens der KinderHochschule. Weitere Highlights, die die Mädchen und Jungen anlässlich des Jubiläums erwarten, hielt Hochschul-Pressesprecher Andreas Schneider bei der Begrüßung bereit: „Zur Jubiläumsvorlesung der KinderHochschule am 2. Juli 2011 finden zwischen 10 und 12 Uhr gleich drei Vorträge parallel statt. Ihr könnt also aus verschiedenen Themen das wählen, welches euch am meisten interessiert. Außerdem dürft ihr euch in der Zeit von 12 bis 16 Uhr auf ein großes Kinderfest mit vielen Überraschungen freuen“. Wer mehr erfahren will, kann sich ab Montag, dem 14. März 2011, auf der dann komplett neu gestalteten Webseite der KinderHochschule unter www.kinderhochschule.eu näher informieren.
</p>
<p>Im Rahmen der knapp zweistündigen Vorlesung verblüffte Mallow die Junior-Studenten spielerisch mit originellen Tipps und Tricks des Gedächtnistrainings. Dabei hieß es zunächst, den Aufbau des menschlichen Gehirns und seine Funktionen kennenzulernen. „Es gibt verschiedene Bereiche in unserem Kopf. Einige sind für Logik und Fakten verantwortlich, andere übernehmen Kreativität, Emotionen und räumliche Orientierung“, so der Gedächtniscoach. Mallow ließ es sich nicht nehmen, einige begeisternde Gedächtniskunststücke selbst vorzuführen, bevor er kindgerechte als auch alltagstaugliche Anleitungen für die Gedächtnisverbesserung in Schule oder Hobby gab. „Wichtig beim Lernen ist, sich kleine Geschichten zu Nutze zu machen. Unser Gehirn lernt mit Bildern viel leichter“, erklärte Mallow. „Wortverwandtschaften, typische Sehenswürdigkeiten oder Speisen helfen euch zum Beispiel in der Geografie, wenn ihr die zehn größten europäischen Länder der Fläche nach in der richtigen Reihenfolge lernen wollt. Der Eiffelturm steht für Paris, die Pizza für Italien.“ Dieses und andere bunte Experimente probierte der Gedächtniskünstler mit den wissbegierigen Schülerinnen und Schülern gleich aus. Der sofortige Lernerfolg beim Abfragen der Junior-Studenten gab ihm Recht: „Seht ihr, es hat geklappt! Ganz leicht behaltet ihr mit immer neuen Geschichten auch Englischvokabeln, Geschichtsdaten oder das Einmaleins, ohne dass ihr langweilig Pauken müsst.“ Die faszinierten Junior-Studenten lohnten die spannende Vorlesung mit einem tobenden Applaus.
</p>
<p>Im Rahmen der Veranstaltung wurden erneut zahlreiche Teilnehmer mit dem Status „Bronze-, Silber- bzw. Gold-Junior-Student“ für ihren regelmäßigen Besuch der Vorlesungen ausgezeichnet. Einige besonders eifrige Junior-Studenten erreichten darüber hinaus den „Genie-Status“ und wurden mit einem eigenen KinderHochschul-T-Shirt überrascht, dessen kostenfreie Bereitstellung die Harzer Mineralquelle Blankenburg GmbH dank einer großzügigen Beteiligung an den Produktionskosten ermöglichte. Freundliche Unterstützung fand die KinderHochschule erneut auch durch GEOlino, einem Erlebnismagazin für Kinder, und die Vereinigte Volksbank eG.
</p>
<p>Die nächste KinderHochschule findet am Sonnabend, dem 2. Juli 2011, statt. Die Jubiläumsveranstaltung zum fünfjährigen Bestehen wartet mit spannenden Vorträgen von Ines Kühnel, Einrichtungsgeschäftsführerin vom Internationalen Bund, Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann und Prof. Dr. Georg Felser vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz auf. Die besondere Veranstaltung findet von 10 bis 16 Uhr statt. Für eine Teilnahme ist eine Online-Registrierung unter www.kinderhochschule.eu nötig.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
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                        <pubDate>Fri, 04 Mar 2011 11:33:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschulen des Landes Sachsen-Anhalt beschließen wechselseitige Anerkennung von Leistungsnachweisen aus Frühstudierenden-/Begabten-Programmen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschulen-des-landes-sachsen-anhalt-beschliessen-wechselseitige-anerkennung-von-leistungsnachweisen-aus-fruehstudierenden-begabten-programmen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In ihrer jüngsten Beratung haben sich die in der Landesrektorenkonferenz zusammengeschlossenen Leitungen der Hochschulen Sachsen-Anhalts darauf verständigt, die Anerkennung der Leistungsnachweise so genannter Frühstudierender zu vereinheitlichen.
</p>
<p>An den Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen) des Landes gibt es in unterschiedlichem Umfang Möglichkeiten für besonders begabte Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe, im Rahmen so genannter Frühstudierenden-Programme bereits parallel zum Schulunterricht ausgewählte Vorlesungen zu besuchen und entsprechende Prüfungsleistungen abzulegen. Zurzeit werden diese Angebote von bis zu 150 Schülerinnen und Schülern des Landes Sachsen-Anhalt genutzt.
</p>
<p>Die so erzielten Leistungsnachweise werden auf Grundlage des jetzt gefassten LRK-Beschlusses fortan nicht mehr nur bei Aufnahme eines Studiums an der ausgebenden Hochschule anerkannt, sondern können bei der Immatrikulation an beiden Universitäten und allen Fachhochschulen des Landes Sachsen-Anhalt nach Maßgabe der jeweils geltenden Prüfungsordnungen auf das gewünschte Studium angerechnet werden.
</p>
<p>Die Programme zur Förderung der Frühstudierenden sind in den Hochschulen des Landes unterschiedlich geregelt, zumeist finden die Vorlesungen aber in den Nachmittagsstunden statt, so dass eine Teilnahme nach dem Schulunterricht möglich ist und keine Unterrichtsstunde entfällt.
</p>
<p>Der von LRK-Präsident Prof. Dr. Armin Willingmann eingebrachte Antrag zur wechselseitigen Anerkennung an allen Hochschulen wurde von den Rektoren einstimmig angenommen; eine vergleichbare Regelung gibt es bislang nur in einem einzigen anderen Bundesland (Rheinland-Pfalz). Die LRK sieht in dem klaren Bekenntnis zur Frühförderung begabter Schülerinnen und Schüler im Lande eine zusätzliche Attraktivitätssteigerung der Frühstudierendenförderung und verbindet damit die Erwartung, die Verbleibequote begabter Studierender in Sachsen-Anhalt weiter zu erhöhen.
</p>
<p>Prof. Dr. Armin Willingmann: „Die landesweite Anerkennung der Prüfungsergebnisse steigert die Attraktivität der einzelnen Frühstudiums-Angebote unserer Hochschulen deutlich, da die Teilnehmerinnen und Teilnehmer schon während der Schulzeit Prüfungsleistungen an einer Hochschule ihrer Region ablegen und sich diese auch dann anrechnen lassen können, wenn sie ihr späteres Studium an einer anderen Hochschule im Lande aufnehmen. Dies ist umso erfreulicher, als sich der größte Teil der Teilnehmerinnen und Teilnehmer des organisierten Frühstudiums in Sachsen-Anhalt für technisch-naturwissenschaftliche Fächer entscheidet und dort erste akademische Erfahrungen sammelt.“
</p>
<p>Mitglieder der Landesrektorenkonferenz sind die sieben staatlichen Hochschulen des Landes sowie die Evangelische Hochschule für Kirchenmusik und die Theologische Hochschule Friedensau. Die Fachhochschule Polizei genießt Gaststatus.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-651</guid>
                        <pubDate>Thu, 03 Mar 2011 08:52:00 +0100</pubDate>
                        <title>Historikerin erinnerte an die Revolution zur Durchsetzung des Frauenwahlrechts - 42. Vorlesung der GenerationenHochschule an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/historikerin-erinnerte-an-die-revolution-zur-durchsetzung-des-frauenwahlrechts-42-vorlesung-der-generationenhochschule-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich zum Internationalen Frauentag und zu den im März bevorstehenden sechsten Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt widmete sich die Februar-Vorlesung der GenerationenHochschule in Zusammenarbeit mit dem Frauenzentrum Wernigerode einem politisch hochbedeutenden Thema: dem Frauenwahlrecht in Deutschland. Dr. Elke Stolze, freiberufliche Historikerin, war nach einem spannenden Vortrag im April 2009 bereits zum zweiten Mal Gastdozentin der Vorlesungsreihe und referierte an der Hochschule Harz unter dem Titel „Die ersten FrauenStimmen aus der Region – Sachsen-Anhalt in Parlamenten der Weimarer Republik“. Begrüßt wurden die interessierten Besucher zunächst durch die Leiterin des Akademischen Auslandsamtes, Katja Schimkus: „Das allgemeine, gleiche, geheime und direkte Wahlrecht für Frauen ist heute selbstverständlich. Vielen Menschen ist kaum bewusst, wie anstrengend der Kampf einiger Pionierinnen der Frauenbewegung war. Umso mehr freue ich mich, dass Elke Stolze daran erinnert“.
</p>
<p>Im Rahmen der knapp zweistündigen Vorlesung reiste die Geschichtsexpertin Stolze mit ihren Zuhörerinnen und Zuhörern zurück in die Zeit um 1900. „Bis ins 20. Jahrhundert waren Frauen von der Wahrnehmung politischer Rechte ausgeschlossen. Doch sie bewiesen Mut, indem revolutionäre Vertreterinnen wie Rosa Luxemburg und Clara Zetkin in Demonstrationen ein einheitliches Wahlrecht und damit ihre politische Gleichstellung forderten. Ein bedeutendes Beispiel dafür ist der 1911 ursprünglich als Protesttag ausgerufene und bis dato bekannte Internationale Frauentag“, so Elke Stolze. Dank ihrer Vehemenz im jahrzehntelangen Kampf gegen zahlreiche Widerstände wurde den Frauen im Zuge der Novemberrevolution 1918 schließlich das Wahlrecht zugesprochen. „Mit dem neuen Recht ausgestattet eröffnete sich Frauen die Möglichkeit, als Abgeordnete für die Parlamente zu kandidieren, Mandate auszuüben sowie eine politische Karriere einzuschlagen“, erklärte die Historikerin. Frühe Parlamentarierinnen wie Anna Hübler aus Schkeuditz und Minna Bollmann aus Halberstadt blieben oft nur wenige Monate im Amt. „Erst Frieda Fiedler aus Bernburg schaffte es, über zwei Wahlperioden Landtagsabgeordnete des Freistaates Anhalt zu bleiben. Gleichfalls gelang ihr der Einzug in den Reichstag“, erinnerte Elke Stolze an das Engagement der ersten Politikerinnen.
</p>
<p>Die nächste GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 5. April 2011, zwischen 17 und 19 Uhr im AudiMax, Gebäude „Papierfabrik“ (Haus 9), auf dem Wernigeröder Campus statt. Dr. Frank Altemöller vom Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz spricht über „Das Welthandelssystem – Chance für die globale wirtschaftliche Teilhabe von Entwicklungsländern?“. Anmeldungen für diese Veranstaltung sind online unter www.generationenhochschule.de möglich. Hier sind ebenfalls das gesamte Veranstaltungsprogramm sowie fotografische Impressionen abrufbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-652</guid>
                        <pubDate>Wed, 02 Mar 2011 14:13:00 +0100</pubDate>
                        <title>Tourismus: Sachsen-Anhalt hat Nachholbedarf beim Service - Fachleute fürchten Gästeverlust / Quedlinburg geht mit „Qualitätsstadt“ eigenen Weg</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/tourismus-sachsen-anhalt-hat-nachholbedarf-beim-service-fachleute-fuerchten-gaesteverlust-quedlinburg-geht-mit-qualitaetsstadt-eigenen-weg</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sachsen-Anhalts Tourismuswirtschaft hat beim Thema Servicequalität nach Ansicht von Fachleuten Nachholbedarf. „Es fehlt noch immer an Servicementalität“, schätzt Prof. Dr. Axel Dreyer ein, Projektleiter im Kompetenzzentrum für Informations- und Kommunikationstechnologien, Tourismus und Dienstleistungen und Dozent an der Hochschule Harz. Zu wenige Anbieter würden aus der Perspektive ihrer Gäste denken oder sich wirklich auf deren Bedürfnisse einstellen, erklärt Dreyer. „Damit vergeben sich die Häuser die Chance, weiterempfohlen zu werden, persönlich und im Internet, das heißt es gehen Gäste verloren.“
</p>
<p>Auch der Verband des Hotel- und Gaststättengewerbes, DEHOGA, sieht die Leistung seiner Branche derzeit eher kritisch: „85 Prozent der Betriebe fehlt das Qualitätsdenken“, so der Hauptgeschäftsführer des DEHOGA Sachsen-Anhalt, Wolfgang Schildhauer. Angebote zu Weiterbildungen oder Klassifizierungen, die einen Qualitätssprung mit sich bringen könnten, würden von den rund 4000 Gastronomie- und Hotelbetrieben des Landes nicht ausreichend genutzt. Und Qualität sei eine Frage der Bildung. „Wenn der Qualitätsgedanke nicht immer wieder geschult wird, dann kann ein Mitarbeiter dem Kunden nicht mit der nötigen Kompetenz und Souveränität gegenübertreten, was leider immer wieder vorkommt.“
</p>
<p>Und was sagen die Gäste von Sachsen-Anhalt? Das letzte große Stimmungsbild wurde in den Jahren 2006 und 2007 in der „Permanenten Gästebefragung Sachsen-Anhalt“ (PEG) eingefangen. Dabei spielten Unterkunft und Gastronomie, die Arbeit der Tourist-Informationen, Aspekte wie Gastfreundlichkeit und Freundlichkeit des Personals eine wichtige Rolle. Die Bewertung der Touristen fiel gut aus: Die meisten Befragten vergaben die Noten „Sehr gut“ bis „Gut plus“, wie es in der von der Landesmarketing Sachsen-Anhalt GmbH (seit 2006 Tourismus-Marketing Sachsen-Anhalt GmbH) in Auftrag gegebenen und von der ift - Freizeit- und Tourismusberatung GmbH durchgeführten Studie heißt. Anlass für Reklamationen gab es demnach scheinbar kaum.
</p>
<p>Auch aus dem laufenden Geschäft gehen keine oder nur ganz wenige Beschwerden bei den Touristinformationen und -verbänden des Landes ein. „Der überwiegende Teil der Touristen zeigt sich zufrieden oder sehr zufrieden“, sagt Monika Elstner vom Tourist- und Tagungsservice Naumburg, der unter den Gästen der Region dauerhaft eine Online-Befragung durchführt. Wernigerode sammelt vierteljährlich rund 200 Meinungen mit Hilfe des Wernigerode tickets, eine Art Gutscheinheft für die kurtaxpflichtigen Gäste der Stadt. „Die Rückmeldungen sind positiv, sowohl in Bezug auf das Angebot als auch beispielsweise Freundlichkeit“, sagt Jens Friedrich von der Wernigerode Tourismus GmbH, der die Fragebogen regelmäßig auswertet.
</p>
<p>„Wenn keine oder kaum Beschwerden geäußert werden, kann das verschiedene Gründe haben“, sagt Matthias Grünberg vom Projekt ServiceQualität an der Hochschule Harz. Gefördert von Europäischer Union und Land, schulen, zertifizieren und beraten Mitarbeiter der Hochschule seit 2006 Dienstleistungsbetriebe der Tourismusbranche aus Sachsen-Anhalt. Es sei erwiesen, dass nur rund 4 Prozent der Gäste, die ein Problem mit einer Dienstleistung haben, tatsächlich etwas sagen und sich beschweren. Der Großteil behalte seine Kritik für sich und äußere sie an anderer Stelle, zum Beispiel gegenüber Freunden, Bekannten oder im Internet. Schlimmstenfalls verliere der Betrieb einen Kunden und wisse noch nicht einmal warum. Insofern seien fehlende Beschwerden kein verlässlicher Indikator für die Zufriedenheit der Gäste. „Für eine gute Servicequalität würden zum Beispiel viele, sehr positive Äußerungen sprechen. Letztlich kommt es immer darauf an, seine Kunden zu kennen. Was erwartet mein Kunde? Wann fühlt er sich bei mir wohl und wie schaffe ich es, ihn zum Stammkunden zu machen? Diese Fragen muss jeder Dienstleister ohne langes Nachdenken beantworten können“, so Grünberg weiter.
</p>
<p>Parallel zu einer Gästebefragung hat der Fremdenverkehrsverein Quedlinburg im vergangenen Jahr das Projekt „Qualitätsstadt“ initiiert. Die Auszeichnung wird von der deutschlandweiten Initiative ServiceQualität verliehen. Quedlinburg ist bislang der einzige Bewerber aus Sachsen-Anhalt. „Wir hatten selbst den Eindruck, dass wir mehr für den Service und die Freundlichkeit in der Stadt tun müssen“, sagt Andrea Weyhe, Vorsitzende des Vereins, dem hauptsächlich Unternehmer aus dem Tourismusgewerbe angehören. „Für die Zertifizierung haben bereits 15 tourismusnahe Betriebe ihren Service an einem Qualitätsmanagement ausgerichtet und jeweils mindestens acht Verbesserungsmaßnahmen eingeführt, das sind 120 Service-Ideen für Quedlinburg“, erzählt sie. Derzeit arbeiten die Betriebe an gemeinschaftlichen Standards für die Stadt. Es gehe zum Beispiel darum, dass jeder über die Bedeutung der Stadt Auskunft geben kann oder dass in Gaststätten, Beherbergungsbetrieben oder Geschäften Englisch gesprochen werde. Andrea Weyhe: „Wirkung und Effekt dieser Vorhaben lassen sich schwer abschätzen. Eines steht allerdings fest: Allein die gemeinsame Auseinandersetzung darüber schafft ein ganz anderes Bewusstsein für das Thema Service.“
</p>
<p>Am 9. März 2011 übergibt Dr. Reiner Haseloff, Minister für Wirtschaft und Arbeit des Landes Sachsen-Anhalt, anlässlich der Internationalen Tourismusbörse in Berlin (ITB) das Qualitätsstadt-Siegel an Vertreter der Unesco-Welterbestadt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 28 Feb 2011 07:51:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz überlässt Landschulheim Grovesmühle moderne Computertechnik – Ausbau der Kooperation im Bereich „Informatik“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-ueberlaesst-landschulheim-grovesmuehle-moderne-computertechnik-ausbau-der-kooperation-im-bereich-informatik</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz nach den Winterferien freuten sich Schulleiter Dr. Rolf Warnecke, Internatsleiter Jürgen Völker sowie Schülerinnen und Schüler verschiedener Klassenstufen des Landschulheims Grovesmühle in Veckenstedt über Besuch aus der Hochschule Harz. Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann und Diana Kränzel, Mitarbeiterin im Team Kommunikation und Marketing, ließen sich von der Schulleitung des Landschulheims das neue Computer-Lernzentrum zeigen, dessen Aufbau durch die Übergabe von insgesamt 17 Computern und Flachbildschirmen ermöglicht wurde, die an der Hochschule in Wernigerode ausgesondert werden mussten. „Hier können sich unsere Schüler auch in den Mittagspausen oder in den Freistunden mittels moderner Computertechnik neuestes Wissen aneignen und ihre Medienkompetenz ausbauen und vertiefen“, verriet Warnecke. Die übrigen Computer fanden im Oberstufenraum und in den PC-Kabinetten der staatlich anerkannten Schule in Trägerschaft einer gemeinnützigen Gesellschaft ihren Platz.
</p>
<p>„Die Hochschule Harz versteht sich nicht nur als eine Bildungsstätte des akademischen Nachwuchses, sondern auch als Partner der in der Harzregion ansässigen Schulen unterschiedlicher Stufen, mit denen wir - wie etwa im Informatik-Bereich mit dem Landschulheim Grovesmühle - zum großen Teil langjährige Kooperationen pflegen. Hier sehen sich Schulen und Hochschule in gemeinsamer Verantwortung für die Bildung in der Harzregion. Es freut mich, dass wir mit der Überlassung der für Standards unserer Hochschulausbildung nicht mehr geeigneten, aber gleichwohl voll funktionstüchtigen Computertechnik aus den Beständen unseres Rechenzentrums ein wenig dazu beitragen können, die PC-Technik des Landschulheims Grovesmühle zu modernisieren und unsere Zusammenarbeit zur Stärkung der MINT-Fächer in der Region auszubauen“, erklärte der Hochschulleiter.
</p>
<p>Initiiert wurde das neue Lernzentrum von den Schülern Mathis Opfermann (17) und Johannes Beier (19). Auch ihr Mitschüler Johannes Festerling findet die Idee klasse und nutzt diesen Raum zur Erledigung der Hausaufgaben sehr gerne. „Ich verbringe die Freistunden sehr gerne hier. Computer gehören heute einfach zur Schule dazu“, so der Dreizehnjährige.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 26 Feb 2011 11:56:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschulen des Landes Sachsen-Anhalt beschließen Überprüfung und weiteren Ausbau der Barrierefreiheit</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschulen-des-landes-sachsen-anhalt-beschliessen-ueberpruefung-und-weiteren-ausbau-der-barrierefreiheit</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem sich die Hochschulen des Landes Sachsen-Anhalt in den zurückliegenden Jahren bereits intensiv für die Umsetzung einer möglichst durchgängigen Barrierefreiheit eingesetzt haben, sollen die Maßnahmen zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen ausgeweitet werden. Eine Überprüfung der bislang umgesetzten Aktivitäten zur Sicherung der Barrierefreiheit und die Initiierung neuer Ideen wurde im Rahmen der Januar-Sitzung der Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt von den Hochschulleitungen einstimmig beschlossen. Zugleich sollen künftig regelmäßige Kontrollen mit anschließender öffentlicher Berichterstattung die Umsetzung des gemeinsam ausgearbeiteten Handlungsprogramms sichern.
</p>
<p>Grundlage für dieses klare Bekenntnis zur Barrierefreiheit an allen Hochschulen bilden das Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (VN-Behindertenrechtskonvention), der Beschluss des Landtages von Sachsen-Anhalt „Aktionsprogramm Barrierefreies Sachsen-Anhalt“ und die Empfehlung „Eine Hochschule für alle“ der Hochschulrektorenkonferenz (HRK). Ziel ist es, Menschen mit Behinderungen den gleichberechtigten Zugang zur physischen, mentalen und virtuellen Umwelt, zu Transportmitteln, zu Information und Kommunikation sowie zu anderen Einrichtungen und Diensten zu gewährleisten. Unterstützung bei der Definition und Umsetzung geeigneter Maßnahmen finden die Hochschulen durch die Informations- und Beratungsstelle „Studium und Behinderung“ (IBS) des Deutschen Studentenwerkes. Eine Beteiligung an der Evaluation der HRK „Eine Hochschule für alle“ im Jahr 2012 ist ebenfalls geplant.
</p>
<p>Darüber hinaus sichern die Universitäten, die Kunsthochschule und die Hochschulen für angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen) die Herstellung der Barrierefreiheit im Zuge von Neu-, Um- und Erweiterungsbaumaßnahmen und erarbeiten dazu Konzeptionen, die bei der Fortschreibung der Bauplanung zu berücksichtigen sind. Vertrauenspersonen und die Behindertenbeauftragten werden frühzeitig in diese Entwicklungen mit einbezogen. Die weitere Qualifizierung der Beauftragen für die Angelegenheiten behinderter Hochschulangehöriger erfolgt ebenfalls in Zusammenarbeit mit der Informations- und Beratungsstelle „Studium und Behinderung“ (IBS) des Deutschen Studentenwerkes und dem Landes-Kultusministerium. Im Rahmen der medialen Aktivitäten erhöhen die Hochschulen ihrer Barrierefreiheit bei den Internetpräsenzen sowie bei den Kommunikations-, Organisations-, und elektrischen Lehr- und Lernsystemen. Entsprechende Kriterien finden bei der Auftragsvergabe besondere Berücksichtigung.
</p>
<p>Mitglieder der Landesrektorenkonferenz sind die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, die Kunsthochschule Burg Giebichenstein Halle/S., die Hochschulen Anhalt, Harz, Magdeburg-Stendal und Merseburg sowie die in kirchlicher Trägerschaft stehende Evangelische Hochschule für Kirchenmusik und die Theologische Hochschule Friedensau. Die Fachhochschule Polizei genießt Gaststatus.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 25 Feb 2011 08:54:00 +0100</pubDate>
                        <title>Vernissage „Frauen in der Wissenschaft – Zwischen Karriere und Familie“ - Wanderausstellung stationiert an der Hochschule Harz in Wernigerode</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vernissage-frauen-in-der-wissenschaft-zwischen-karriere-und-familie-wanderausstellung-stationiert-an-der-hochschule-harz-in-wernigerode</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich zum Internationalen Frauentag zieht am Dienstag, dem 8. März 2011, die Wanderausstellung „Frauen in der Wissenschaft – Zwischen Karriere und Familie“ in die „Papierfabrik“ (Haus 9) der Hochschule Harz am Standort Wernigerode ein. Im Mittelpunkt stehen 15 Porträts Potsdamer Wissenschaftlerinnen, die gleichzeitig Karrierefrauen und Mütter sind. Feierlich eröffnet wird die Gemeinschaftsausstellung um 19 Uhr durch die Leiterin des Frauenzentrums Wernigerode, Irmtraut Blume, und Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann. Interessierte Besucherinnen und Besucher sind zur Vernissage herzlich eingeladen. Der Eintritt ist wie immer frei.
</p>
<p>Wenn Frauen in der Wissenschaft Karriere machen wollen, entscheiden sie sich oft zwischen Familie und beruflicher Entwicklung. Dass dies nicht sein muss, zeigen die Porträts von 15 Potsdamer Wissenschaftlerinnen. Auf sehr persönliche Weise berichten erfolgreiche Frauen, die an der Universität Potsdam als Professorin, wissenschaftliche Mitarbeiterin oder junge Nachwuchswissenschaftlerin arbeiten und forschen, über ihre Lebenswege zwischen Karriere und Familie. Auch Frauen, die erst am Anfang ihrer wissenschaftlichen Karriere stehen, kommen zu Wort. Es wird deutlich, dass Frauen trotz Kindern in der Wissenschaft erfolgreich sein können. Die Ausstellung soll Mut machen, sich für eine Familie mit Kindern zu entscheiden.
</p>
<p>„Frauen in der Wissenschaft – Zwischen Karriere und Familie“ ist ein Projekt des Koordinationsbüros für Chancengleichheit an der Universität Potsdam und wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg. Die Ausstellung ist bis Ende April 2011 im Foyer der „Papierfabrik“ (Haus 9), Am Eichberg 1, in Wernigerode montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr zu sehen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 23 Feb 2011 09:06:00 +0100</pubDate>
                        <title>Frauenwahlrecht in Deutschland im Mittelpunkt der GenerationenHochschule - Hochschule Harz am Standort Wernigerode</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/frauenwahlrecht-in-deutschland-im-mittelpunkt-der-generationenhochschule-hochschule-harz-am-standort-wernigerode</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Passend zu den im März bevorstehenden sechsten Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt widmet sich die nächste Vorlesung der GenerationenHochschule an der Hochschule Harz dem Thema Frauenwahlrecht in Deutschland. Am Dienstag, dem 1. März 2011, zwischen 17 bis 19 Uhr, referiert Dr. phil. Elke Stolze, freiberufliche Historikerin, unter dem Titel „Die ersten FrauenStimmen aus der Region – Sachsen-Anhalt in Parlamenten der Weimarer Republik“ zu jenem geschichtlich hochbedeutenden und konfliktgeladenen Thema im AudiMax, Gebäude „Papierfabrik“ (Haus 9), auf dem Wernigeröder Hochschulcampus. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
</p>
<p>„Nach jahrzehntelangem Kampf erhielten Frauen im Zuge der Novemberrevolution 1918 das allgemeine, gleiche, geheime und direkte Wahlrecht. Mit diesem neuen Recht ausgestattet eröffnete sich Frauen die Möglichkeit, als Abgeordnete für die Parlamente zu kandidieren, Mandate auszuüben sowie eine politische Karriere einzuschlagen“, erklärt Elke Stolze. Ihr Vortrag spürt der Frage nach, wie sich Frauen dieser neuen Herausforderung gegen zahlreiche Widerstände stellten.
</p>
<p>Für eine Teilnahme an der Veranstaltung ist eine Registrierung notwendig. Anmeldungen sind online unter www.generationenhochschule.de möglich.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 22 Feb 2011 21:42:00 +0100</pubDate>
                        <title>Tipps und Tricks vom Gedächtnisweltrekordler helfen Junior-Studenten beim Lernen - KinderHochschule im März an der Hochschule Harz in Wernigerode</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/tipps-und-tricks-vom-gedaechtnisweltrekordler-helfen-junior-studenten-beim-lernen-kinderhochschule-im-maerz-an-der-hochschule-harz-in-wernigerode</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonnabend, dem 5. März 2011, begeht der Gedächtnisweltrekordler Dipl.-Ing. Johannes Mallow im AudiMax auf dem Wernigeröder Hochschulcampus mit Schülerinnen und Schülern im Alter von 8 bis 12 Jahren eine originelle und verblüffende „Geschichten-Stunde – mit Spaß und Phantasie zum Supergedächtnis“. Im Rahmen der ersten diesjährigen Vorlesung der KinderHochschule vermittelt der Gedächtniscoach den Mädchen und Jungen spielerisch die wichtigsten Methoden des Gedächtnistrainings. Die Vorführung einiger Gedächtniskunststücke durch den Vize-Weltmeister steht dabei ebenso im Vordergrund wie eine kindgerechte als auch alltagstaugliche Anleitung für die Gedächtnisverbesserung in Schule oder Hobby.
</p>
<p>Anmeldungen für die Veranstaltungen am Vor- und Nachmittag, von 10 bis 12 Uhr oder 14 bis 16 Uhr, sind online auf der Webseite der KinderHochschule unter www.kinderhochschule.eu möglich. Die beliebte KinderHochschule wird von der Hochschule Harz in Kooperation mit dem Internationalen Bund und GEOlino, einem Erlebnismagazin für Kinder, ausgerichtet.
</p>
<p>Als besonderes Bonbon öffnet die Hochschule Harz am 5. März anlässlich der KinderHochschule für alle Kunstinteressierten von 10 bis 12 Uhr auch die Pforten zur Rektoratsvilla und bietet einen Einblick in die aktuelle Ausstellung „Von Hornspitzen und besonderen Fellen - Wald findet Stadt“. Die drei „hirschauer“®-Künstler Anke Duda, Sabine Riemenschneider und Matthias Ramme laden Eltern, Großeltern sowie alle neugierig gewordenen Bürgerinnen und Bürger zu einem geführten Rundgang durch die andersartige Ausstellung ein und stehen für persönliche Gespräche gern zur Verfügung. Die einzigartige Installation von etwas Unbekanntem, Ungreifbarem, Unfassbarem wird noch bis Ende März auf dem Hochschulcampus zu sehen sein.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 22 Feb 2011 14:26:00 +0100</pubDate>
                        <title>Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt: Studienangebot im Lande</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/landesrektorenkonferenz-sachsen-anhalt-studienangebot-im-lande</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit Überraschung mussten die Verantwortlichen der Hochschulen des Landes Sachsen-Anhalt in der VOLKSSTIMME vom 17.02.2011 unter der Überschrift „Angebot entspricht nicht Bedarf“ lesen, dass Wirtschaftsminister Dr. Reiner Haseloff eine „neue Ausrichtung der Studiengänge“ fordert. Zur Begründung dieser anlässlich der Besichtigung eines privaten Bildungsträgers erhobenen Forderung führt der Minister aus, dass sich das Studienangebot stärker daran ausrichten müsse, was im Lande benötigt werde; hier „müsse der tatsächliche Bedarf in Einklang mit dem Studienangebot gebracht werden“. In diese Richtung solle man „die jungen Leute orientieren“. Abschließend wirft der Minister die Frage auf, ob Studiengänge ungedeckelt aus Landesmitteln finanziert werden sollten, wenn die künftigen „Einsatzorte (der Absolventen) südlich von Mainz liegen“.
</p>
<p>Die Landesrektorenkonferenz stellt dazu fest:
</p>
<p>Zu Recht hat das Land ein Interesse daran, dass ein wesentlicher Teil der Ausbildung an Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften den Bedürfnissen des hiesigen Arbeitsmarkts sowie den Anforderungen von Wirtschaft und Verwaltung entspricht.
</p>
<p>Die Hochschulen des Landes leisten insoweit seit Jahren einen erheblichen Beitrag zur nachhaltigen Fachkräftesicherung im Lande, zur Steigerung des Bekanntheitsgrades und zur Verbesserung des Images Sachsen-Anhalts in der Welt. Insbesondere der Beitrag zur Fachkräftesicherung gilt für alle Bereiche akademischer Ausbildung, erfasst also die Ingenieurausbildung ebenso wie die von Lehrern, Ärzten, Psychologen, Ökonomen und vielen anderen mehr. Dazu haben sich die Hochschulen gegenüber dem Land verpflichtet, zuletzt in den am 17.02.2011 unterzeichneten Zielvereinbarungen 2011 – 2013. Wer dann beklagt, dass sich erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen hiesiger Studiengänge für eine Berufstätigkeit jenseits unserer Landesgrenzen entscheiden, muss die Rahmenbedingungen für Beschäftigungsverhältnisse ändern und die Attraktivität des Arbeitsmarkts in Sachsen-Anhalt steigern. Dies können indessen die Hochschulen nicht leisten; es ist eine Aufgabe der Politik, auch des Wirtschaftsministers.
</p>
<p>An den Hochschulen des Landes Sachsen-Anhalt sind zurzeit über 53.000 Studierende immatrikuliert. Ein erheblicher Teil von bis zu 38% der zum Wintersemester 2010/2011 neu eingeschriebenen Studierenden kommt aus den alten Bundesländern und will seine akademische Ausbildung bei uns beginnen bzw. fortsetzen. Das inzwischen konzentrierte und scharf profilierte Studienangebot verfügt mithin über eine außerordentliche Anziehungskraft für Studieninteressenten aus Sachsen-Anhalt, der übrigen Bundesrepublik wie auch dem Ausland.
</p>
<p>Dank dieser hohen Attraktivität des Angebots der Hochschulen erhält Sachsen-Anhalt alleine in den kommenden fünf Jahren erhebliche Sonderzuwendungen des Bundes zur Aufrechterhaltung der vielschichtigen Studienplatzkapazitäten im Lande. Die sieben staatlichen Hochschulen des Landes haben in den vergangenen Jahren sichergestellt, dass Sachsen-Anhalt in besonderem Maße von diesen Bundeszuweisungen profitiert. Zugleich wird dadurch der für unser Bundesland unerlässliche Zuzug junger Menschen maßgeblich unterstützt und ein wesentlicher Beitrag zur Zukunftssicherung des Wirtschaftsstandorts Sachsen-Anhalt geleistet. Dieser Einsatz wird auch dadurch unterstrichen, dass alle Hochschulen bereit und in der Lage sind, äußerst flexibel auf eine künftige größere Nachfrage&nbsp; - etwa in naturwissenschaftlichen oder technischen Studiengängen -&nbsp; zu reagieren. Eine neue Ausrichtung von Studiengängen ist dafür nicht erforderlich.
</p>
<p>Es ist seit Jahrzehnten Konsens zwischen den Bundesländern, dass gerade im Wissenschaftsbereich ein reger Austausch von Studierenden wie Wissenschaftlern erfolgt, bei dem Landesgrenzen und künftige Einsatzorte eine untergeordnete Rolle spielen. So willkommen uns die Studierenden aus dem Bundesgebiet sind, so freundlich werden unsere „Landeskinder“ an den Hochschulen jenseits Sachsen-Anhalts empfangen und dort ausgebildet. Diese akademische Kultur in Deutschland sollte nicht durch die Forderung nach noch engerem Landesbezug einzelner Studiengänge in Frage gestellt werden. Er wird dem vielschichtigen Angebot im Lande nicht gerecht, schlägt im Zweifel auf unsere „Landeskinder“, die andernorts studieren, zurück und läuft dem Ausbau des erfolgreichen Hochschulstandorts Sachsen-Anhalt zuwider.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-837</guid>
                        <pubDate>Tue, 22 Feb 2011 10:21:00 +0100</pubDate>
                        <title>Tourismus-Professor der Hochschule Harz hob mit kleinen Zuhörern ab über die Wolken - Fliegen heute und morgen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/tourismus-professor-der-hochschule-harz-hob-mit-kleinen-zuhoerern-ab-ueber-die-wolken-fliegen-heute-und-morgen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, dem 18. Februar 2011, nahm Prof. Dr. Sven Groß, Professor für Management von Verkehrsträgern am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz, die so genannten „ABC-Hummeln“ der Kindertagesstätte „Nöschenröder Hummelhaus“ aus Wernigerode mit auf einen spannenden Ausflug in die Welt des Reisens. Kindgerecht referierte der erfahrene Tourismusexperte unter dem Motto „Fliegen heute und morgen“ für die 22 kleinen Nachwuchsentdecker auf dem Wernigeröder Hochschulcampus.
</p>
<p>Zu Beginn der Veranstaltung stellte Groß den Kindern die heute üblichen Flugzeugtypen und die Infrastruktur an Bord vor. Besonders beeindruckt waren die jungen Zuhörer vom momentan größten Passagierflugzeug der Welt. „Hier gibt es sogar Duschen für die Passagiere an Bord“, betonte Groß. Nachdem die Mädchen und Jungen erfahren hatten, was heute alles möglich ist, entführte der Flugzeugfachmann sein Publikum in die Zukunft. „Es gibt sehr viele unterschiedliche Modelle und Konzepte für künftige Flugzeuggenerationen. Die Kreativität der Planungsingenieure kennt kaum Grenzen“, so der Experte. Von einem Passagierfassungsvermögen von bis zu 3.000 Fluggästen über echte Hotelzimmer an Bord statt einfacher Sitzreihen bis hin zu einem Schwimmbad im Heckbereich reichen die Ideen zum Fliegen in der Zukunft. „Wer weiß, vielleicht erinnert sich einer von euch später an diese ‚Zukunftsmusik‘, wenn er während eines Non-Stop-Fluges von Berlin nach Shanghai ein Bad im Schwimmbecken des Flugzeugs nimmt“, schmunzelte Groß. Außerdem erläuterte er den Aufbau eines Flughafens und las eine Kindergeschichte zum ersten Flug eines Kindes, der bei Kindern bekannten Conni, vor.
</p>
<p>Die Veranstaltung war ein informativer und phantasievoller Ausflug in die Welt des Luftverkehrs, welcher von den Mädchen und Jungen mit großem Applaus gefeiert wurde. Die kleinen Zuhörer waren begeistert. „Mir haben die neuen Flugzeuge am besten gefallen. Die sehen ganz toll aus“, sagte Lukas Nittel (5) aus Wernigerode. Lilian Deunert (6), ebenfalls aus Wernigerode, gefiel vor allem das Interieur der Zukunftsflieger: „Die Betten finde ich gut und das Schwimmbad ist auch eine tolle Idee“.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 18 Feb 2011 23:22:00 +0100</pubDate>
                        <title>BMBF fördert innovatives Forschungsprojekt HOPE an der Hochschule Harz - Fachbereich Automatisierung und Informatik am Standort Wernigerode</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/bmbf-foerdert-innovatives-forschungsprojekt-hope-an-der-hochschule-harz-fachbereich-automatisierung-und-informatik-am-standort-wernigerode</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich erhielt die Hochschule Harz als eine der ersten Forschungseinrichtungen deutschlandweit Mittel in der Gesamthöhe von fast 1,4 Millionen Euro aus dem Förderprogramm zur „Validierung des Innovationspotentials wissenschaftlicher Forschung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Die Zuwendung geht zurück auf die Arbeit des Forscherteams um Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert, Professor für Kommunikationstechnik am Fachbereich Automatisierung und Informatik. Der Förderbeitrag soll der Erforschung und Entwicklung „Hochbitratiger Übertragungsstrecken mittels optischer Polymerfasern (POF)“ (kurz: HOPE) zugutekommen.
</p>
<p>Bisher können POF nur mit geringen Datenraten und nur über kurze Strecken eingesetzt werden. Im Rahmen des Projektes HOPE widmet sich die Hochschule Harz in Kooperation mit dem Institut für Hochfrequenztechnik der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig diesen Problemen im Verlauf der nächsten drei Jahre. Im Vordergrund steht einerseits die Analyse von optischen Faserverstärkern für POF. Damit wird es möglich sein, die Länge der Übertragungsstrecke deutlich zu erhöhen. Andererseits steht die Erforschung des Wellenlängenmultiplexverfahrens für POF im Mittelpunkt. Durch dieses Verfahren kann die bisherige Datenrate um ein Vielfaches erhöht werden.
</p>
<p>Gesamtprojektleiter Fischer-Hirchert war sehr stolz auf die Bewilligung des Forschungsprogrammes: „Jetzt können wir endlich längerfristig unsere hervorragenden Ideen umsetzen“. Dr. Matthias Haupt, Teamleiter im innovativen Forschungsprojekt, ergänzte: „Es ist ein sehr schönes Gefühl, dass die eigenen Forschungsergebnisse so geschätzt werden“. Auch aus wirtschaftlicher Sicht ist die Zuwendung wichtig. „Dank der Förderung durch das BMBF ist es uns möglich, das Know-How unseres Teams zu realisieren und mittelfristig das wirtschaftliche Potenzial in verschiedensten Anwendungsbereichen zu belegen“, so Dipl.-Kfm. André Zufelde, kaufmännischer Projektleiter.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 18 Feb 2011 13:52:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hochrangige Politikerinnen zu Gast im International Women’s Club - Hochschule Harz interkulturell</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochrangige-politikerinnen-zu-gast-im-international-women-s-club-hochschule-harz-interkulturell</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung von Jana Diesener, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Wernigerode, und Sarah Piper, Koordinatorin für Französisch an der Hochschule Harz, traf sich am Mittwoch, dem 16. Februar 2011, der International Women´s Club (IWC) Wernigerode zu einem Themenabend der besonderen Art. Unter dem Schlagwort „Frauen und Politik“ diskutierten 17 multinationale Frauen des IWC rege mit fünf hochrangigen Politikerinnen über Erfahrungen, Erwartungen und Motivation. Aus dem politischen Alltag sprachen Prof. Dr. Angela Kolb (Ministerin der Justiz des Landes Sachsen-Anhalt, SPD), Angela Gorr (MdL, CDU), Sabine Wetzel (Vorsitzende im Ausschuss für Jugend, Senioren und Soziales der Stadt Wernigerode, Bündnis90/Die Grünen), Petra Börst-Harder (Sprecherin der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen Wernigerode, SPD) und Evelyn Edler (Landtagskandidatin im Wahlkreis Wernigerode/Oberharz/Harzgerode, DIE LINKE).
</p>
<p>„Am heutigen Abend geht es darum, über Wege zu sprechen, wie Frauen in die Politik finden, was sie bewirken können, wie die politischen Netzwerke funktionieren und welche Themen gerade aktuell sind. Wir wollen auch darüber diskutieren, wie und ob eine Balance zwischen Familie und Politik möglich ist“, eröffnete Sarah Piper den Abend. Dabei waren sich die anwesenden Diskutantinnen schnell einig, dass Frauen aktuell das politische Geschehen der Bundesrepublik zwar mitgestalten, es zahlenmäßig jedoch immer noch zu wenige sind. Die erfahrene Landesjustizministerin Kolb sagte: „Oft sind politische Sitzungen trotz Frauenquote reine Männerrunden. Es muss sich noch viel ändern – besonders hinsichtlich funktionierender Netzwerke für Frauen. Ein Ansatz hierzu sind so genannte Mentoring-Programme“. Evelyn Edler ergänzte: „Mentoring ist eine gute Möglichkeit besonders für junge Frauen, die Arbeit einer Abgeordneten für einen bestimmten Zeitraum mitzuerleben. Meist ist das eine Bereicherung für beide Seiten“. Besonders in Sachsen-Anhalt sahen die Politikerinnen weiblichen Nachholbedarf und lobten die Vorbildfunktion des IWC. „Dieser Club ist selbst ein kleines politisches Instrument, mit dem Frauen versuchen ihre Interessen durchzusetzen. Das ist ein erster Schritt. Am Anfang steht immer die Motivation, etwas zu bewegen und aktiv zu sein“, betonte Angela Gorr. Sabine Wetzel ergänzte: „Lassen Sie sich nicht in klischeehafte Rollen stecken und damit Ihre Kompetenz aberkennen. Wichtig für politisches Engagement ist zudem, ein guter Rückhalt aus der Familie“. Dabei betonten die Karrierefrauen ebenso die Wichtigkeit von Austausch und Zusammenhalt. „Wenn Frauen in der Politik arbeiten, müssen sie zusammenhalten. Gegenseitige Motivation ist wichtig. Mit Unterstützung fällt es leichter, das öffentliche Wort zu ergreifen.“
</p>
<p>Ziel des IWC ist es, das gegenseitige Verständnis zu fördern und zu festigen sowie den kulturellen Austausch zu pflegen. In ungezwungener Atmosphäre wird Frauen die Möglichkeit gegeben, Kontakte zu knüpfen und sich auszutauschen. „Die Veranstaltungen des International Women´s Club sollen Ausländerinnen helfen, sich leichter in der Harzregion zu integrieren. Dabei unterstützt der interkulturelle Austausch sowohl die sprachliche Komponente als auch das Verständnis für verschiedene Mentalitäten“, so Sarah Piper. Der IWC wurde 2008 auf Initiative von Sarah Piper und Jana Diesener ins Leben gerufen. Er bringt einmal monatlich Frauen auf dem Wernigeröder Hochschulcampus zusammen, die entweder aus dem Ausland kommen oder sich für andere Kulturen interessieren. Momentan gehören dem IWC 57 Frauen aus 15 Nationalitäten an. Weiterführende Informationen hält Sarah Piper (E-Mail: spiper@hs-harz.de) bereit.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-660</guid>
                        <pubDate>Thu, 17 Feb 2011 14:47:00 +0100</pubDate>
                        <title>Historikerin spricht über die Umsetzung des Frauenwahlrechts in Deutschland - GenerationenHochschule im März an der Hochschule Harz in Wernigerode</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/historikerin-spricht-ueber-die-umsetzung-des-frauenwahlrechts-in-deutschland-generationenhochschule-im-maerz-an-der-hochschule-harz-in-wernigerode</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist es eine Selbstverständlichkeit in Deutschland – das Frauenwahlrecht. Die damit verbundene Tradition ist jedoch noch vergleichbar jung. Diesem geschichtlich hochdeutenden und konfliktgeladenen Thema widmet sich Dr. phil. Elke Stolze, freiberufliche Historikerin, im Rahmen der nächsten Vorlesung der GenerationenHochschule an der Hochschule Harz. Unter dem Titel „Die ersten FrauenStimmen aus der Region – Sachsen-Anhalt in Parlamenten der Weimarer Republik“ referiert die Geschichtsexpertin am Dienstag, dem 1. März 2011, zwischen 17 bis 19 Uhr im AudiMax, Gebäude „Papierfabrik“ (Haus 9), auf dem Wernigeröder Hochschulcampus. Alle Interessierten sind wie immer herzlich eingeladen.
</p>
<p>„Nach jahrzehntelangem Kampf erhielten Frauen im Zuge der Novemberrevolution 1918 das allgemeine, gleiche, geheime und direkte Wahlrecht. Mit diesem neuen Recht ausgestattet eröffnete sich Frauen die Möglichkeit, als Abgeordnete für die Parlamente zu kandidieren, Mandate auszuüben sowie eine politische Karriere einzuschlagen“, erklärt Elke Stolze. Ihr Vortrag spürt der Frage nach, wie sich Frauen dieser neuen Herausforderung gegen zahlreiche Widerstände stellten. Ausgehend von den Ergebnissen ihrer am Institut für Geschichte der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg 2007 vorgelegten Studie „Die weiblichen ‚Herren Abgeordneten‘ – Politikerinnen der Region Sachsen-Anhalt 1918 – 1945“ stellt Elke Stolze die ersten Parlamentarierinnen, die für die Region des heutigen Sachsen-Anhalt politische Mandate wahrnahmen, biografisch vor und erinnert so an ihr politisches Engagement. „Im Mittelpunkt stehen mit dem Reichstag, den Landtagen in Preußen, in Anhalt und in der preußischen Provinz Sachsen vier überregionale Parlamente“, so die Historikerin.
</p>
<p>Dr. phil. Elke Stolze wurde 1954 in Weißenfels geboren und hat zwei Kinder. Sie studierte zwischen 1972 und 1976 Geschichte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. In den Folgejahren war sie dort wissenschaftliche Mitarbeiterin am Bereich Deutsche Geschichte. 1983 promovierte die Geschichtsexpertin mit einer Arbeit über die Universität Halle während der Zeit des Nationalsozialismus. Bis 1984 arbeitete sie als Archivarin im Stadtarchiv Halle, im Anschluss als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Pädagogischen Hochschule Halle-Köthen. Danach wirkte sie haupt- und nebenberuflich als Dozentin im Bereich Erwachsenenbildung. Seit 1993 ist die Historikerin regelmäßig an Projekten zur regionalen Frauengeschichte beteiligt; forscht, referiert und publiziert vorwiegend zu Themen regionaler Frauengeschichte Sachsen-Anhalt u. a. Frauenstudium und Frauenwahlrecht. 1998 wurde sie Leiterin eines Frauenkommunikationszentrums in Halle. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin der Expo2000 Sachsen-Anhalt GmbH initiierte Elke Stolze das Projekt „FrauenOrte – Frauengeschichte in Sachsen-Anhalt“, welches von ihr umgesetzt und anschließend durch sie in unterschiedlicher Trägerschaft als Landesprojekt fortgeführt wurde. Bis 2007 war Elke Stolze als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg im Forschungsprojekt „Im Schatten. Frauengeschichte zwischen Altmark und Unstruttal“ tätig. Seit 2008 ist Elke Stolze freiberufliche Historikerin. Sie engagiert sich im Vorstand des Courage e. V. Halle und des FrauenOrte Sachsen-Anhalt e. V. Die Historikerin ist Mitglied im Förderverein der Gedenkstätte für die Opfer der NS-„Euthanasie“ Bernburg e. V. und arbeitet im Arbeitskreis „FrauenZimmerGeschichte(n)“ mit.
</p>
<p>Für eine Teilnahme an den Veranstaltungen der GenerationenHochschule ist eine Registrierung zu jeder einzelnen Vorlesung notwendig. Anmeldungen sind online unter www.generationenhochschule.de möglich. Hier sind ebenfalls das gesamte Veranstaltungsprogramm und die fotografischen Impressionen von den bereits erfolgten Vorlesungen abrufbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 16 Feb 2011 22:29:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz präsentiert sich auf der Weltleitmesse des Tourismus (ITB) in Berlin</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-praesentiert-sich-auf-der-weltleitmesse-des-tourismus-itb-in-berlin</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits in den letzten Jahren präsentiert sich die Hochschule Harz in Kooperation mit der studentischen Initiative Harzer Interessensgemeinschaft der TourismusstudentInnen e. V. (HIT) vom 9. bis 13. März 2011 auf der Internationalen Tourismus Börse (ITB) in Berlin. Der hochschuleigene Messestand befindet sich im Segment „Training and Employment in Tourism (Career Center)“ in der Halle 5.1, Stand 106.
</p>
<p>In diesem Jahr ist die ITB in der Zeit vom 9. bis 13. März für Fachbesucher und am 12./13. März jeweils von 10 bis 18 Uhr für das gesamte Publikum geöffnet. An allen Tagen werden Studierende der Hochschule Harz und des HIT e. V. Fachbesucher sowie potentielle Studierende über tourismuswissenschaftliche Studienmöglichkeiten informieren. Die zentrale Studienberatung der Hochschule Harz steht allen Interessenten der Bachelor- und Masterprogramme vom 11. bis 13. März am Messestand zum persönlichen Gespräch zur Verfügung. Darüber hinaus stellen Professoren und Mitarbeiter des Kompetenzzentrums für Informations- und Kommunikationstechnologien, Tourismus und Dienstleistungen ihre Forschungsergebnisse und die Tourismusstudiengänge der Hochschule Harz vor. Abgerundet wird das Programm durch interessante Fachvorträge der Tourismus-Professoren des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften. Das traditionelle jährliche ITB-Absolvententreffen findet am Donnerstag, dem 10. März 2011, ab 18 Uhr am Hochschul-Messestand statt.
</p>
<p>Rund 11.000 Aussteller aus über 180 Ländern sowie der weltgrößte Fachkongress der Reisebranche geben faszinierende Einblicke in die globale Reiseindustrie. Von Reiseveranstaltern, Zielgebieten, Airlines, Hotels bis hin zu Autovermietern sind alle Stufen der Wertschöpfungskette präsent. Deshalb nennt sich die ITB Berlin nicht zu Unrecht ‚Weltleitmesse‘ und ist die führende B2B-Plattform des internationalen touristischen Angebots. Konkrete Terminankündigungen können dem Programmplan der Messe entnommen bzw. direkt am Messestand der Hochschule Harz erfragt werden. Daneben kann die ITB vor allem von Tourismusstudierenden als Kontaktplattform genutzt werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 08 Feb 2011 15:59:00 +0100</pubDate>
                        <title>Q-Cells sucht Bewerber für gemeinsame Ingenieur-Ausbildung mit der Hochschule Harz - Zusammenarbeit im Bereich des dualen Studiums am Hochschulstandort Wernigerode</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/q-cells-sucht-bewerber-fuer-gemeinsame-ingenieur-ausbildung-mit-der-hochschule-harz-zusammenarbeit-im-bereich-des-dualen-studiums-am-hochschulstandort-wernigerode</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Q-Cells SE, eines der weltweit führenden Photovoltaikunternehmen, verabredete kürzlich die Zusammenarbeit mit der Hochschule Harz zur gezielten Gewinnung von Ingenieur-Nachwuchs. Insgesamt 15 junge Ingenieure will der Solarmodulhersteller ab dem Wintersemester 2011/2012 in Wernigerode ausbilden lassen.
</p>
<p>Claudia Leich vom Q-Cells TrainingCenter sieht die dualen Studierenden durch die Verknüpfung von Ausbildungszeiten im Unternehmen, in der Berufsschule und an der Hochschule Harz optimal auf die späteren Aufgaben vorbereitet. Dass dies auch gelingt, ist sich Matthias Krieg sicher: „Die Ausstattung in den Laboren an der Hochschule Harz ist nahezu identisch mit der Technik in unserem Werk“, so der Ausbildungsleiter während einer Laborbesichtigung. Besonders hervorgehoben wurde das in sich geschlossene Konzept der Ingenieurausbildung am Fachbereich Automatisierung und Informatik.
</p>
<p>„Die breite Einführung erneuerbarer Energien steht und fällt mit gut ausgebildeten und kreativen Ingenieuren für Automatisierungstechnik“, unterstrich Prof. Dr. Klaus-Dietrich Kramer, Koordinator des dualen Studiengangs Mechatronik-Automatisierungssysteme. „Das große Interesse von Q-Cells bestätigt wieder einmal das Wernigeröder Modell“, stellte Prof. Dr. Bernhard Zimmermann, langjähriger Dekan des Fachbereichs Automatisierung und Informatik, fest.
</p>
<p>Q-Cells hofft, alle Ausbildungsplätze mit engagierten Bewerbern besetzen zu können, die ihre Zukunft als Ingenieure in dieser Branche sehen. Dass dies nicht immer einfach ist, weiß Marco Lipke, Leiter des TransferZentrums Harz an der Hochschule Harz, und ermuntert deshalb alle interessierten Schulabgänger, sich über das duale Studium Mechatronik-Automatisierungssysteme frühzeitig zu informieren.
</p>
<p>Die dualen Studiengänge der Hochschule Harz sind auf mittelständische und kleine Unternehmen zugeschnitten, die für Sachsen-Anhalt typisch sind. Das duale Studium Mechatronik-Automatisierungssysteme dauert neun Semester, in denen der IHK-Abschluss Mechatroniker und der Studienabschluss Bachelor of Engineering erworben werden. Absolventen können beispielsweise anspruchsvolle anwendungsorientierte Aufgabenstellungen bei der Entwicklung und Projektierung von mechatronischen Systemen für Automatisierungsanlagen, Labortechnik und Prüfsystemen übernehmen.
</p>
<p>Weitere Informationen zum dualen Studienangebot Mechatronik-Automatisierungssysteme sind online unter www.hs-harz.de/dual.html oder bei Dipl.-Kfm. (FH) Marco Lipke vom TransferZentrum Harz der Hochschule Harz (Tel.: 03943/659-290, E-Mail: mlipke@hs-harz.de) verfügbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
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                        <pubDate>Fri, 04 Feb 2011 16:33:00 +0100</pubDate>
                        <title>Der „hirschauer“ geht auf dem Campus der Hochschule Harz um - Moderne Ausstellung in der Wernigeröder Rektoratsvilla</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/der-hirschauer-geht-auf-dem-campus-der-hochschule-harz-um-moderne-ausstellung-in-der-wernigeroeder-rektoratsvilla</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Artig, aber andersartig“ – so beschreibt Anke Duda die Ausstellung „Von Hornspitzen und besonderen Fellen – Wald findet Stadt“ der hirschauer®, deren Vernissage am Mittwoch, dem 2. Februar 2011, über 70 Kunstbegeisterte in die Rektoratsvilla der Hochschule Harz auf den Wernigeröder Campus lockte.
</p>
<p>Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann begrüßte mit gewohnt guter Laune das bunte Publikum, das sichtlich Gefallen an der vielschichtigen Kunst fand. „Ich stelle fest, dass sich diese Villa auch nach 110 Jahren spontan verändern kann. Wir haben hier gleichsam über Nacht Neues, Sichtbares und Unsichtbares in gewohnter Umgebung; das regt zum Nachdenken an und verleiht dem Raum ein veränderliches Gesicht“, freute sich der Rektor mit Blick auf das skurrile Sammelsurium von Möbeln, Grafiken und Siebdrucken, welches die nächsten Wochen Erd- und Obergeschoss der Villa prägt. Wer sich durch die Räume bewegt, wird überall deutliche wie verdeckte Spuren des geheimnisvollen „hirschauers“ finden – der sowohl Auerhahn als auch Hirsch in sich vereint –, allerdings könnten diese schon am nächsten Tag zu ganz neuen Schlussfolgerungen führen.
</p>
<p>„Die Ausstellung bietet eine neuartige, erfrischende Sichtweise auf den Harz, um diesen einmaligen Lebensraum im Alltag bewusster werden zu lassen. Dabei sollen die hier dargestellten Gegenstände den Raum an Interpretation vergrößern und jedem durch eigene Auslegung den Zugang zu Leichtigkeit und Frohsinn bringen“, erläuterte Anke Duda. Die Grafik- und Kommunikationsdesignerin gründete 2009 zusammen mit der Grafikerin und Illustratorin Sabine Riemenschneider und Matthias Ramme, grafischer Gestalter und Siebdrucker, die GbR der hirschauer®. Die drei jungen Wernigeröder Künstler fanden auf Grund der gemeinsamen Freude an Wortverbiegungen zusammen und setzten sich das Ziel, humorvoll das Sprachliche grafisch in Bild durch Siebdruck festzuhalten, um damit den Spaß daran auf Dauer zu erhalten.
</p>
<p>Diese einzigartige Ausstellung von etwas Unbekanntem, Ungreifbarem, Unfassbarem wird noch bis Ende März in der Rektoratsvilla auf dem Hochschulcampus zu sehen sein. Interessierte und neugierig Gewordene sind herzlich eingeladen, sich montags bis donnerstags von 9 bis 17 Uhr und freitags von 9 bis 13 Uhr selbst ein Bild von den kuriosen Ideen der hirschauer® zu machen und ein bisschen kreative Verrücktheit in den Alltag zu bringen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-835</guid>
                        <pubDate>Fri, 04 Feb 2011 00:02:00 +0100</pubDate>
                        <title>13. Steinenthüllung auf dem Wernigeröder Campus der Hochschule Harz - Spuren hinterlassen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/13-steinenthuellung-auf-dem-wernigeroeder-campus-der-hochschule-harz-spuren-hinterlassen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ein kleines Spektakel war es schon, als am Freitagnachmittag, dem 28. Januar 2011, die 13. Steinplatte auf dem Wernigeröder Campus der Hochschule Harz vor den Augen von rund 100&nbsp; Studierenden des Abschlusssemesters in den Boden eingelassen wurde. Bei klirrender Kälte hatte Karl-Heinz Foltis von der Firma Naturstein-Fachmann Dierk Zeising alle Hände voll zu tun, die mit der Aufschrift „Bachelor on the rocks - harzhaft und eisgekühlt“ geprägte Steinplatte fachgerecht in den Boden auf dem „Walk of Fame“ der Hochschule Harz einzulassen.
</p>
<p>Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann nutzte die Gelegenheit, um mit Augenzwinkern auf den&nbsp; fleißigen Handwerker zu betonen, dass beim Studium in Wernigerode bis zum letzten Tage deutlich werde, dass „wir eine Hochschule für angewandte Wissenschaften sind“. „Mit diesem nunmehr 13. Stein drücken Sie Ihre auch nachhaltige Verbundenheit mit der Hochschule Harz aus. Und es ist eine schöne Vorstellung, dass Ihr Stein nicht nur künftige Studierenden zum Nachdenken anregen, sondern Sie auch an Ihre Hochschule locken wird, wenn die meisten Erinnerungen an das Studium – vor allem die Negativen – schon längst verblasst sind“, resümierte der Rektor und wünschte den Studierenden auch im Namen der beiden anwesenden Wernigeröder Dekane Prof. Dr. Martin Wiese und Prof. Dr. Bernhard Zimmermann für die Zukunft alles Gute.
</p>
<p>Organisiert wurde die diesjährige Steinlegung von Katrin Metzker (23) und Marika Brückner (25), beide Studentinnen des Tourismusmanagements, die sich während der Studienzeit in Wernigerode nicht nur auf die Prüfungen konzentrierten, sondern sich zudem im HIT e.V., der Harzer Interessengemeinschaft der TourismusstudentInnen, im InterForum oder auch als Tutorin engagierten. „Als gute Freundinnen werden wir ab März 2011 ein Praktikum in München bei Smart&amp;Co GmbH im Bereich Erlebnisgutscheine und Produktmanagement antreten. Wir freuen uns schon sehr darauf, aber wir sind auch traurig darüber, dass die Zeit im Harz so schnell vergangen ist“, schildern die beiden Studentinnen ihre Eindrücke.
</p>
<p>Seit 1992 besteht die Tradition der jeweiligen Absolventenjahrgänge, der Hochschule etwas auf dem Campus zu hinterlassen, sei es in Form von Skulpturen oder Bäumen. Um eine zentrale Plattform für die Kreativität der Studierenden zu schaffen, wurde 2005 auf dem Platz „an der Tasse“ der hochschuleigene „Walk of Fame“ eingeweiht, auf dem sich seither die Absolventenjahrgänge beider Wernigeröder Fachbereiche Automatisierung und Informatik sowie Wirtschaftswissenschaften verewigen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 03 Feb 2011 16:47:00 +0100</pubDate>
                        <title>Landesbeauftragter für Datenschutz referierte über Privatsphäre im 21. Jahrhundert</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/landesbeauftragter-fuer-datenschutz-referierte-ueber-privatsphaere-im-21-jahrhundert</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit ungebrochen &lt;link&gt;hohem Interesse wurde auch die Februar-Veranstaltung der GenerationenHochschule zum Thema „Privatsphäre im 21. Jahrhundert – aktuelle Themen des Datenschutzes“ von rund 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus der Harz-Region besucht. Begrüßt wurden die GenerationenHochschul-Studierenden zum Vortrag von Dr. Harald von Bose, Landesbeauftragter für den Datenschutz in Sachsen-Anhalt, durch Michael Schilling, Kanzler der Hochschule Harz. „Uns umgibt heute eine Vielzahl von Informationssystemen, angefangen vom Handy, das Bewegungsdaten speichern kann, bis hin zur Kreditkarte, die unseren Standort preisgibt. Aber wollen wir das? Allein kann keiner mehr den Überblick behalten, wir brauchen deshalb jemanden, der mit für die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen sorgt“, leitete der Hochschul-Kanzler treffend das viel diskutierte Thema ein.
</p>
<p>„Privates wird zunehmend öffentlicher und bleibt nicht mehr nur in unseren vier Wänden“, begann Dr. Harald von Bose seinen zweistündigen Vortrag und gab einen kurzen Überblick über die Entwicklung und den Wertewandel im Bereich der Privatsphäre und des Datenschutzes seit den 70er Jahren. Dabei hob der erfahrene Referent hervor, dass unser sonstiger Argwohn der Technik gegenüber verschwinde, da durch den täglichen Umgang ein zunehmender Gewöhnungseffekt eintrete. „Über das Internet, insbesondere durch die Sozialen Netzwerke wie Facebook, geben wir freiwillig vielerlei Informationen preis, allerdings sollten wir dies nicht ohne eine gewisse Skepsis tun. Auch diejenigen, die meinen, sie hätten nichts zu verbergen, können nicht wissen, wie weit ihre Daten vernetzt, verbreitet und verwendet werden.“ Doch nicht nur durch unser eigenes Zutun werde die Privatsphäre zunehmend transparenter. Auch die Wirtschaft, die Verbraucherdaten für eventuelle Werbevorteile sammelt, und unverändert auch der Staat insbesondere im Bereich der inneren Sicherheit, würden zu dieser Entwicklung beitragen.
</p>
<p>Im zweiten Teil erläuterte von Bose technische Maßnahmen für mehr Privatsphäre, wie beispielsweise einen noch nicht ausgereiften „digitalen Radiergummi“ sowie die Notwendigkeit einer Modernisierung des Datenschutzrechts, da Daten in immer komplexeren Systemen weitergeleitet würden, die kaum noch kontrollierbar seien. Dabei betonte er, dass jeder selbstständig ein Bewusstsein und eine Sensibilität für Datenschutz entwickeln müsse. „Wer etwas zu verbergen hat, darf deshalb kein schlechtes Gewissen haben. Wenn der Staat nicht in der Lage ist, den Bürger ausreichend vor Datenmissbrauch zu schützen, leidet die gesamte Gesellschaft, denn der Demokratiegedanke erfährt dadurch einen herben Vertrauensverlust“, so der Datenschutzexperte abschließend.
</p>
<p>Die nächste GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 1. März 2011, zwischen 17 und 19 Uhr im AudiMax auf dem Wernigeröder Campus statt. Dr. Elke Stolze, Wissenschaftlerin aus Halle, referiert über „Die ersten FrauenStimmen aus der Region – Sachsen-Anhalt in Parlamenten der Weimarer Republik“. Anmeldungen für diese Veranstaltung sind online möglich. Hier sind ebenfalls das gesamte Veranstaltungsprogramm sowie fotografische Impressionen abrufbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 31 Jan 2011 21:01:00 +0100</pubDate>
                        <title>KinderHochschule im März: Gedächtnisweltrekordler zeigt Junior-Studenten, wie bunte Geschichten beim Lernen helfen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kinderhochschule-im-maerz-gedaechtnisweltrekordler-zeigt-junior-studenten-wie-bunte-geschichten-beim-lernen-helfen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten Mal im Jahr 2011 öffnet die KinderHochschule am Sonnabend, dem 5. März 2011, ihre Pforten für interessierte Schülerinnen und Schüler im Alter von 8 bis 12 Jahren. Im AudiMax auf dem Wernigeröder Hochschulcampus begeht der Gedächtnisweltrekordler Dipl.-Ing. Johannes Mallow mit den Junior-Studenten eine originelle und verblüffende „Geschichten-Stunde – mit Spaß und Phantasie zum Supergedächtnis“. Die Hochschule Harz bietet in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Bund und GEOlino, einem Erlebnismagazin für Kinder, wieder eine kindgerecht aufbereitete Vorlesung. Auch bei dieser Veranstaltung kann aufgrund des großen Interesses zwischen zwei Terminen gewählt werden, nämlich von 10 bis 12 Uhr oder von 14 bis 16 Uhr.
</p>
<p>Der Gedächtniscoach Mallow vermittelt den Mädchen und Jungen spielerisch die wichtigsten Methoden des Gedächtnistrainings. Mit Spaß lernen die Junior-Studenten Tipps und Tricks vom Vize-Weltmeister. Die Vorführung einiger Gedächtniskunststücke durch den Profi steht dabei ebenso im Vordergrund wie eine kindgerechte als auch alltagstaugliche Anleitung für die Gedächtnisverbesserung in Schule oder Hobby. „Gedächtnistraining ist eine Sportart, die man mit dem Kopf ausüben kann“, sagt Mallow. „Ob Geschichtsdaten, Vokabeln oder Allgemeinwissen – mit den richtigen Techniken hat man seinen ‚Spickzettel‘ immer im Kopf. So helfen zum Beispiel verrückte und bunte Geschichten beim Lernen, ohne dass die Kinder langweilig Pauken müssen.“
</p>
<p>Johannes Mallow arbeitet seit seinem Abschluss als Diplom-Ingenieur für Hochfrequenztechnik (2008) als Doktorand am Universitätsklinikum Magdeburg und betreut zusammen mit dem Leibniz-Institut für Gedächtnisforschung eine Studie zum Thema Gedächtnisleistungen. Mallow ist zweifacher deutscher Gedächtnismeister und wurde 2010 Gedächtnis-Vizeweltmeister in China. Der Denksportler hält mehrere Weltrekorde inne, unter anderem im Einprägen von 120 historischen Daten in fünf Minuten. Heute arbeitet er außerdem als selbstständiger Gedächtnistrainer und leitet seit fünf Jahren Kinderkurse. Er trainiert erfolgreiche Nachwuchsgedächtnisathleten.
</p>
<p>Für eine Teilnahme an den Junior-Vorlesungen ist eine Registrierung zu jedem einzelnen Termin notwendig. Anmeldungen sind online unter www.kinderhochschule.eu möglich.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 26 Jan 2011 17:03:00 +0100</pubDate>
                        <title>SPD-Landtagskandidat Siegfried Siegel besucht Hochschule Harz - Informationsgespräch zur Hochschulentwicklung im Rektorat</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/spd-landtagskandidat-siegfried-siegel-besucht-hochschule-harz-informationsgespraech-zur-hochschulentwicklung-im-rektorat</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt rückt in greifbare Nähe und auf dem Programm der regionalen Landtagskandidaten steht auch die größte Bildungseinrichtung im Landkreis Harz. Dieser Tage besuchte SPD-Landtagskandidat Siegfried Siegel die Hochschule Harz und informierte sich nach einem Campus-Rundgang im Gespräch mit Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann über die aktuelle Entwicklung der jüngsten Hochschule im Lande, die 2011 ihren 20. Gründungstag feiern kann.
</p>
<p>Im Mittelpunkt des Interesses von Siegel standen Fragen der Hochschulfinanzierung, die in den letzten Monaten Gremien des Landtags ebenso wie Ministerien und Rektorate beschäftigt haben. Rektor Willingmann, als LRK-Präsident auch Verhandlungsführer der Hochschulseite, erläuterte das Modell einer leistungsorientierten Mittelvergabe (LOM) durch das Land und seiner Auswirkungen auf das Budget der Hochschule Harz: „Als Hochschule für angewandte Wissenschaften mit hinreichendem Bezug zur Wirtschaft sind für uns derartige Anreizmodelle keineswegs neu oder gar erschreckend. Wir kennen unsere Stärken und Schwächen, die in einem solchen System auch Außenstehenden schnell deutlich werden; daher werden wir das entsprechende Instrumentarium nutzen, um auch im Wettbewerb mit den anderen Hochschulen geforderte Kennzahlen zu erreichen und damit hinreichende Finanzierungssicherheit für die nächsten Jahre zu erlangen. Gehörige Anstrengung vorausgesetzt, werden wir dies schaffen, auch ohne auf unser breites Angebot an Veranstaltungen für die interessierte Öffentlichkeit in der Harz-Region verzichten zu müssen.“
</p>
<p>Siegfried Siegel betonte die Notwendigkeit langfristiger Budgetsicherheit für die Hochschule Harz, deren bemerkenswerte Entwicklung er hervorhob: „Neben den bekanntlich gut nachgefragten Studiengängen begeistert mich das in den letzten Jahren deutlich ausgebaute Breitenangebot der Hochschule, insbesondere für Schulkinder und interessierte Erwachsene. Hier leistet die Hochschule Harz einen wertvollen Beitrag zur kulturellen Vielfalt im Harz, der gar nicht übersehen werden kann. Es wäre jammerschade, wenn die Hochschule hier künftig kürzen oder ihre Angebote zurückfahren müsste. Dies gemeinsam mit der Hochschule zu verhindern, muss auch Anstrengung der Politik sein.“
</p>
<p>Rektor Willingmann danke dem Kandidaten für die klare Position und wünschte ihm für seinen Wahlkampf viel Erfolg.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 26 Jan 2011 15:34:00 +0100</pubDate>
                        <title>Wortwildwechsel auf dem Wernigeröder Campus - Ausstellungseröffnung in der Rektoratsvilla der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/wortwildwechsel-auf-dem-wernigeroeder-campus-ausstellungseroeffnung-in-der-rektoratsvilla-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 2. Februar 2011, um 19 Uhr, wird die Ausstellung „Von Hornspitzen und besonderen Fellen – Wald findet Stadt“ der „hirschauer®“ in der Wernigeröder Rektoratsvilla der Hochschule Harz eröffnet. Anke Duda, Sabine Riemenschneider und Matthias Ramme konzentrieren sich auf die humoristisch-spitzfindige Erfassung der Region Harz und des Harzers selbst durch einen neuen sprachlich-grafischen Zugang und die Fixierung der Idee durch Siebdruck auf diverse Materialien. Ihre bewusst klein gehaltene, kreative Produktpalette erfreut sich immer größerer Beliebtheit.
</p>
<p>„Vom Wort über den Strich zum Druck“ heißt es im Selbstverständnis des Projektes, dort liest sich klug, verschachtelt, augenzwinkernd: „Die hirschauer haben sich auf die Pirsch gemacht und fanden hinter Baum und Strauch ein Vokabular, das sich zu einem Ganzen verdichten ließ. Und da ist sie auch schon, die Tücke des Wortes: verdichten, dichten, Dickicht. Rein zufällig – scheinbar – drücken sich die Worte unmerklich in die Gänze einer Erzählung, einer Geschichte, einer Beschreibung. Wer beim Sprechen genauer darauf achtet, welche Worte er unbewusst wählt, wird merken, dass Wald und Wiesen, Berge und Täler immer vorhanden sind. Und sei es nur, dass er feststellt, es sei alles im grünen Bereich.“
</p>
<p>Die GbR der hirschauer® hat sich 2009 aus dem gemeinsamen Anspruch an Ideen, Gestaltung und eine andere, erfrischende Sichtweise auf den Harz entwickelt. Die unterschiedlichen Fähigkeiten der drei Künstler schaffen dabei spannende Synergien. Anke Duda arbeitet als selbstständige Grafik- und Kommunikationsdesignerin in Wernigerode vorwiegend für Unternehmen, touristische Betriebe, Städte und Bildungseinrichtungen. Sabine Riemenschneider hat sich als Grafikerin und Illustratorin ebenfalls in Wernigerode etabliert. Sie präsentiert ihre Arbeiten in öffentlichen Ausstellungen und in ihrem Atelier, illustriert und gestaltet für Auftraggeber aus dem wirtschaftlichen und privaten Bereich. Matthias Ramme ist selbstständig als grafischer Gestalter und Siebdrucker in Quedlinburg tätig. Seine Schwerpunkte liegen sowohl im wirtschaftlichen als auch künstlerischen Bereich. Mittlerweile erfreuen sich Stammkunden der hirschauer® u.a. an bunten Beutebeuteln, die dem Kunststoff die rote Karte zeigen und neben ihrer Tragefunktion eine Zierde sind für den Bebeutelten. Zwischen Kunst und Funktion hat die „hirschauer BOCKS“ ihren Platz gefunden. Eine kleine Schatulle für den Notfall unterwegs, oder einfach eine erste Hilfe für Wandernörgler. Schließlich sei noch eine ganz besondere Zusammenführung von Wort, Bild und Machart vorgestellt: Das Platzhirsch-Deckchen zeigt ebendiesen speziellen Kapitalen in einigen Variationen, jedes Unikat ist kunstvoll umgesetzt.
</p>
<p>Die hirschauer nähern sich den Feinheiten der Harzer Mentalität und Mundart, dem Vokabular des Jägerlateins und den besonderen Reizen dieser Landschaft. Wer also dieser Region einen neuen Blick widmen möchte, ist herzlich eingeladen zur Ausstellungseröffnung in großer Runde oder zum individuellen Kunstgenuss immer montags bis donnerstags von 9 bis 17 Uhr und freitags von 9 bis 13 Uhr - noch bis Ende März sind die modernen, frechen Grafiken, Siebdrucke und Installationen in der altehrwürdigen Rektoratsvilla zu bewundern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 24 Jan 2011 16:56:00 +0100</pubDate>
                        <title>Erstes Deutschland-Stipendium an der Hochschule Harz: Fliesen-Schreiber GmbH aus dem Landkreis Harz unterstützt junge Talente</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/erstes-deutschland-stipendium-an-der-hochschule-harz-fliesen-schreiber-gmbh-aus-dem-landkreis-harz-unterstuetzt-junge-talente</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das 1993 gegründete Familienunternehmen Fliesen-Schreiber GmbH aus Rieder finanziert ab Sommersemester 2011 ein so genanntes „Deutschland-Stipendium“ an der Hochschule Harz. Der Unternehmensgründer Eberhard Schreiber (62) und der geschäftsführende Gesellschafter Peter Nitschke (36) fördern einen Studierenden der Hochschule Harz unabhängig von der Fachrichtung für die Gesamtzeit des Studiums. Die engagierten Unternehmer möchten nun auch andere Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen motivieren, Spitzenleistungen von Studierenden der Hochschule Harz zu unterstützen.
</p>
<p>„Die seit Gründung der Hochschule Harz betriebene und in den letzten Jahren stark forcierte Einbindung der Hochschule in die Region hat inzwischen vielfältige Früchte getragen und zahlreiche Innovationen ermöglicht. Dass sich Unternehmer aus der Region nun in erster Stunde so schnell erklärt haben, auch das neue Bundes-Programm des ‚Deutschland-Stipendiums‘ und damit Studierende der Hochschule Harz direkt zu unterstützen, ist einmal mehr Zeichen unserer weithin geschätzten Ausbildungsqualität und des Vertrauens in unser klares Lehr- sowie Forschungsprofil“, freut sich Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann über die spontane Unterstützung der beiden Unternehmer. Die Koordinierung der Aktivitäten des Deutschland-Stipendiums an der Hochschule Harz übernimmt Diana Kränzel vom Dezernat Kommunikation und Marketing, die in den beiden letzten Jahren auch das Alumni-Management neu ausgerichtet und zu einem serviceorientierten Kontaktzentrum für Ehemalige umgebaut hat.
</p>
<p>Eberhard Schreiber wurde am 1. Oktober 2010 durch einen Medienbeitrag auf das Stipendien-Programm der Bundesregierung aufmerksam. „Leider wurde hier eine gute Sache kleingeredet. Die negative Berichterstattung über das neu eingeführte Stipendien-Programm ärgerte mich sehr. Warum sollten nicht auch kleine und mittelständische Unternehmen in Sachsen-Anhalt etwas zur Nachwuchsförderung beitragen können?“. Und Schreiber fügt augenzwinkernd hinzu: „Wer als Unternehmer keine 150 Euro im Monat übrig hat, sollte seine Betriebskosten überprüfen“. Kurz darauf führte ihn sein Weg zu seinem früheren Mentee und jetzigen geschäftsführenden Gesellschafter der Fliesen-Schreiber GmbH Peter Nitschke, der sofort von der Möglichkeit begeistert war, seine eigenen positiven Erfahrungen des Mentorings weiterzugeben. „Die Frage, die sich uns stellte war: Was können wir für das Land tun? Und nicht: Was können wir nicht tun?“ betont Schreiber.
</p>
<p>Sie sind sich sicher, dass das Programm für beide Seiten ein Gewinn ist: „Die Hochschule Harz bildet junge Spitzenkräfte aus, die wir mit diesem Programm in der Region halten möchten. Dabei steht die Förderung von jungen Menschen im Mittelpunkt. Längerfristig könnte sich daraus ein Netzwerk etablieren, das unseren Wirtschaftsraum interessanter macht und die Wirtschaft anregt“, erklärt Nitschke seine Motivation. Das Deutschland-Stipendium sei ein gutes Werkzeug, um diese Ziele zu verwirklichen, sind sich beide Unternehmer einig. Auch habe das Unternehmen bereits andere regional ansässige Firmen auf das Deutschland-Stipendium hingewiesen, sei dabei allerdings nicht immer auf Interesse gestoßen. „Ich habe sowohl zurückhaltende Stellungnahmen als auch positive Signale erhalten“, verrät Nitschke und erklärt: „Unserer Meinung nach sollten noch mehr Infos in die Öffentlichkeit getragen werden, das Programm ist den meisten Unternehmern noch gänzlich unbekannt. Er möchte demnächst zusammen mit der Hochschule Harz beispielsweise über den Rotary Club oder die Vereinigung Junge Wirtschaft Harz das Programm publik machen.
</p>
<p>Im Rahmen des Deutschland-Stipendiums können ab dem Sommersemester 2011 0,45 Prozent der Studierenden an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule gefördert werden. Die Förderung beträgt dabei monatlich 300 Euro und setzt sich zu gleichen Teilen aus Mitteln des Bundes und privater Förderer zusammen. Die Auswahl der Stipendiaten obliegt der Hochschule.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 23 Jan 2011 14:23:00 +0100</pubDate>
                        <title>Innenminister Holger Hövelmann eröffnet Ausstellung über Harzburger Front - Auftakt zu historischer Veranstaltungsreihe</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/innenminister-holger-hoevelmann-eroeffnet-ausstellung-ueber-harzburger-front-auftakt-zu-historischer-veranstaltungsreihe</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, dem 20. Januar 2011, fand um 19 Uhr die Eröffnung der Ausstellung „Harzburger Front – Im Gleichschritt zur Diktatur“ in der „Papierfabrik“ auf dem Wernigeröder Campus statt. „Ich freue mich, dass insbesondere bei historischen Themen das Interesse an Veranstaltungen der Hochschule Harz so groß ist“, begrüßte Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann die zahlreichen Gäste aus der Region. Die vom Verein Spurensuche Harzregion e. V. Goslar erarbeitete Wanderausstellung „Harzburger Front“ ist Teil einer Veranstaltungsreihe, welche zum traditionellen Gedenktag der Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar in Kooperation mit dem Förderkreis Mahn- und Gedenkstätte im Geschichts- und Heimatverein Wernigerode e. V. und der Stadt Wernigerode konzipiert wurde.
</p>
<p>„Als größte Bildungseinrichtung der Region sind wir vor dem Hintergrund wachsender Unkenntnis und Gleichgültigkeit gegenüber der eigenen Geschichte in der Pflicht, auch zur politisch-historischen Bildung beizutragen; insoweit kann es uns nicht genügen,&nbsp; hervorragende Akademiker und Nachwuchskräfte auszubilden, wir müssen uns auch der Auseinandersetzung mit unserer jüngeren wie älteren Vergangenheit stellen“, führte der Rektor aus und stellte diese aktuelle Ausstellung in einen Kontext zur Dokumentation „Villa im Wandel“, die noch bis Ende des Monats in der Rektoratsvilla auf dem Campus zu sehen ist.&nbsp; Auch der eigens aus den Hochwassergebieten des Landes angereiste Schirmherr der Veranstaltung Holger Hövelmann (SPD), Innenminister des Landes Sachsen-Anhalt, betonte in seinem Grußwort die Notwendigkeit der Vergangenheitsaufarbeitung. „Jede Generation muss sich mit der Geschichte auseinandersetzen, um das Geschehene im Wissen präsent zu halten und daraus Konsequenzen ziehen zu können. Diese Ausstellung lässt erkennen, dass Demokratie keine Selbstverständlichkeit ist; jeder muss etwas dafür tun und sich einbringen“, so der Innenminister. Der Oberbürgermeister der Stadt Wernigerode, Peter Gaffert, dankte anschließend allen Organisatoren für diesen wichtigen Einblick in die deutsche Vergangenheit und würdigte dabei das besondere Engagement der Hochschule Harz. Abschließend führte der Vorsitzende des Vereins Spurensuche Harzregion e. V. Goslar, Dr. Peter Schyga, mit einem Vortrag in die Ausstellung ein, welche „die Sinne für politisches Urteilsvermögen in der Gegenwart schärfen soll“. Rechtsextremistisches Potential sei auch in der heutigen Gesellschaft immer noch vorhanden. „Wir sollten deshalb unbedingt aus der Geschichte eine Lehre ziehen und diese Bedrohung ernst nehmen“, so der Hannoveraner.
</p>
<p>Interessierte können sich noch bis zum 18. Februar in der „Papierfabrik“ auf dem Wernigeröder Hochschulcampus über diese dunkle Episode der Region informieren. Am 30. Januar und 6. Februar um 10:30 Uhr werden zudem fachkundige öffentliche Führungen angeboten. Darüber hinaus sind begleitende Veranstaltungen geplant: Am 26. Januar finden eine Lesung der Schreibwerkstatt des Stadtfeld-Gymnasiums und die Vorführung des Filmes „Raus hier“ des Offenen Kanals Wernigerode statt. Das von Jugendlichen gestaltete Werk zeichnet die Geschichte jüdischer Mitbürger in Wernigerode nach. Am 3. Februar folgt der Film „Kuhle Wampe“, ein Werk aus der Zeit der Weimarer Republik, das zum Genre des Proletarischen Films zählt und das Leben der Arbeiterklasse in Berlin thematisiert, an der Erstellung wirkte unter anderem Bertolt Brecht mit. Beginn der Veranstaltungen ist jeweils um 19 Uhr in Raum 9.101 („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1). Am 10. Februar um 19 Uhr steht der literarisch-musikalische Abend von und mit Burghard Engel und Horst Schäfer in der Wernigeröder Rektoratsvilla unter dem Motto „Literatur im Exil“. Alle Bürgerinnen und Bürger sind wie immer herzlich eingeladen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 22 Jan 2011 16:03:00 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule im Februar: Landesbeauftragter für Datenschutz referiert über aktuelle Themen des Datenschutzes – die Privatsphäre im 21. Jahrhundert</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-im-februar-landesbeauftragter-fuer-datenschutz-referiert-ueber-aktuelle-themen-des-datenschutzes-die-privatsphaere-im-21-jahrhundert</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Arbeitnehmerbespitzelungen, Profilbildungen über Verbraucher im Internet, Vorratsdatenspeicherungen und Videoüberwachungen des öffentlichen Lebens – alle diese hoch aktuellen und brisanten Herausforderungen der modernen Kommunikationsgesellschaft stehen im Mittelpunkt der nächsten Vorlesung der GenerationenHochschule. Am Dienstag, dem 1. Februar 2011, informiert und diskutiert Dr. Harald von Bose, Landesbeauftragter für den Datenschutz Sachsen-Anhalt, über die „Privatsphäre im 21. Jahrhundert – aktuelle Themen des Datenschutzes“. Alle Interessierten sind hierzu herzlich zwischen 17 bis 19 Uhr in das AudiMax, Gebäude „Papierfabrik“ (Haus 9), auf dem Wernigeröder Hochschulcampus eingeladen.
</p>
<p>Zunächst zeigt von Bose den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, wie sich das Verständnis von Privatfreiheit und Datenschutz seit den 1970er Jahren entwickelt hat. „Es wird darum gehen, welche Daten im Fernsehen und insbesondere über das Internet von den privaten Nutzern preisgegeben werden, auf welche Art jene Informationen weiterverarbeitet werden und wie sich auch die zunehmende Informationstransparenz auf unser tägliches Leben auswirkt“, so der Experte. „Dabei behalten wir stets im Blick, welche Gefährdungen für das Persönlichkeitsrecht auftreten können und ob es tatsächlich zutreffend ist, wenn man ‚nichts zu verbergen‘ hat.“ Die zunehmende Verknüpfung zwischen Staat und Wirtschaft spielt eine nicht minder interessante Rolle. Darauf aufbauend erläutert von Bose technische und rechtliche Problemlösungen. „Anhand aktueller Beispiele möchte ich mit den GenerationenHochschul-Studenten besprechen, inwieweit Selbstverpflichtungen der Wirtschaft und Aspekte des Selbstdatenschutzes gelten sollen“, betont der Datenschutz-Fachmann und fragt: „Muss Datenschutz angesichts der Entwicklungen im und mittels des Internet – zum Beispiel soziale Netzwerke – und des Verhaltens der Nutzer neu erdacht werden? Steht das Ende der Privatheit bevor?“. Hinweise auf datenschutzrechtliche Kontrollmechanismen und den Zusammenhang von Grundrechtsschutz der Privatsphäre und demokratischer Grundordnung runden die Veranstaltung ab.
</p>
<p>Dr. Harald von Bose wurde 1955 in Hamburg geboren. Er studierte Rechtswissenschaften in Bonn, legte 1981 sein Erstes und 1985 sein Zweites Juristisches Staatsexamen ab. Seine Promotion absolvierte von Bose 1989. Zwischen 1986 und 1988 arbeitete er bei der Bezirksregierung Weser-Ems in Oldenburg und im Landkreis Wittmund. Danach war er bis 1990 beim Niedersächsischen Innenministerium in der Kommunalabteilung tätig. Im Folgejahr nahm von Bose die Position des Referatsleiters beim Niedersächsischen Datenschutzbeauftragten für die Bereiche Sicherheit und Justiz und sodann seit 1991 in der Staatskanzlei Sachsen-Anhalt für die Bereiche Verfassungsrecht, Staatskirchenrecht, Ressortkoordinierung Innen- und Justizministerium ein. Im März 2005 wurde er für seine erste und im Dezember 2010 für seine zweite Wahlperiode zum Landesbeauftragten für den Datenschutz Sachsen-Anhalt berufen. Seit Oktober 2008 nimmt er zudem die Aufgaben des Landesbeauftragten für die Informationsfreiheit wahr. Aktuell ist von Bose Mitglied der Deutschen Sektion der Internationalen Juristen-Kommission, des Johanniterordens und des Rotary Clubs Magdeburg. Der Experte veröffentlichte verschiedene Schriften zum Staatskirchenrecht und Verfassungsrecht.
</p>
<p>Für eine Teilnahme an den Veranstaltungen der GenerationenHochschule ist eine Registrierung zu jeder einzelnen Vorlesung notwendig. Anmeldungen sind online unter www.generationenhochschule.de möglich. Hier sind ebenfalls das gesamte Veranstaltungsprogramm und die fotografischen Impressionen von den bereits erfolgten Vorlesungen abrufbar.<i><br></i></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 21 Jan 2011 11:43:00 +0100</pubDate>
                        <title>Jüngstes Institut an der Hochschule Harz berät Unternehmen - Neue Kooperationsvereinbarung</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/juengstes-institut-an-der-hochschule-harz-beraet-unternehmen-neue-kooperationsvereinbarung</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 20. Januar 2011 trafen sich die Geschäftsführer und Gesellschafter des Instituts für Dienstleistungs- und Prozessmanagement UG (IfDP) mit Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann, um den Kooperationsvertrag zu besiegeln. „Wir freuen uns sehr, die Zusammenarbeit mit dem im Mai 2009 gegründeten Unternehmen und jüngsten An-Institut der Hochschule Harz zu festigen. Dass die Gesellschafter drei Absolventen sind, die ebenfalls Lehrtätigkeiten ausführen, und die wissenschaftliche Leitung des Unternehmens bei unserem Experten für Unternehmensberatung, Prof. Dr. Georg Westermann, liegt, zeigt welches Potential auch für Gründungen aus Hochschulen heraus besteht“, so der Rektor erfreut.
</p>
<p>Das IfDP wählte die erst kürzlich geschaffene Rechtsform der Unternehmergesellschaft („kleine GmbH“), die Umwandlung in eine GmbH ist jedoch beschlossene Sache und soll im Laufe des Jahres erfolgen. Die Tätigkeitsschwerpunkte liegen in der Unternehmensberatung im Bereich Prozessmanagement und Organisationsentwicklung sowie der Effizienzmessung von Filialen. „Hier arbeiten wir mit renommierten Banken zusammen und bieten ein wissenschaftliches Verfahren zum Vergleich zwischen verschiedenen Filialen eines Unternehmens. Über das Benchmarking beraten wir dann insbesondere schwächere Filialen und unterstützen sie intensiv dabei von den Stärkeren zu lernen“, so Westermann, der bereits seit 1997 am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz lehrt. Die Durchführung von Seminaren im Bereich der Organisationsentwicklung und des Qualitätsmanagements ist ein weiteres wichtiges Standbein. „Hier vermitteln wir Unternehmen im Dienstleistungsbereich Kompetenzen insbesondere im Beschwerdemanagement“, verriet der geschäftsführende Gesellschafter Matthias Grünberg, der als diplomierter Wirtschaftspsychologe sein Spezialwissen einbringt. Auch die Erstellung von wissenschaftlichen Gutachten zu Themen der Wertschöpfungsanalyse sowie Forschungsprojekte im Bereich der Wirtschaftswissenschaften liegen im Spektrum des IfDP. „Gerade über die Zusammenarbeit mit den Harzer Schmalspurbahnen und die Möglichkeiten, die wir touristischen Attraktionen bieten, mit unserer Hilfe ihre Bedeutung für ganze Regionen herauszustellen und zu belegen, konnten wir unser Profil schärfen“, berichtete Manuela Koch, ebenso wie Gesellschafter Steffen Rogge hat die Diplom-Kauffrau am Wernigeröder Fachbereich Wirtschaftswissenschaften studiert. Das dort erworbene Wissen weiß sie zu schätzen: „Zur Unterstützung bei unseren vielfältigen Aufgaben suchen wir derzeit einen Praktikanten, am liebsten natürlich ebenfalls von der Hochschule Harz“.
</p>
<p>Weitere Informationen sind stets aktuell unter www.ifdp-online.de zu finden.<br> 			</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 21 Jan 2011 08:57:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz verleiht zum vierten Mal hohe Auszeichnung - Wernigeröder Notar Dr. Maximilian Zimmer wird Honorarprofessor</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-verleiht-zum-vierten-mal-hohe-auszeichnung-wernigeroeder-notar-dr-maximilian-zimmer-wird-honorarprofessor</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 19. Januar 2011, wurde dem Wernigeröder Notar Dr. jur. Maximilian Zimmer in der Sitzung des Akademischen Senats von Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann der Ehrentitel „Honorarprofessor“ verliehen. „Dies ist die höchste akademische Ehrung, mit der die Hochschule Harz einen besonders engagierten Externen auszeichnen kann“, würdigte Rektor Willingmann den seit mehr als zehn Jahren am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule aktiven Dozenten. Mit Rücksicht auf seine dortige Spezialisierung wurde Dr. Zimmer zum Honorarprofessor für Wirtschaftsrecht, insbesondere Handels- und Gesellschaftsrecht bestellt.
</p>
<p>Maximilian Zimmer studierte Rechtswissenschaften in Bonn und promovierte nach seiner Referendarzeit an der Universität Göttingen. Seit 1999 hat er das Amt als Notar in Wernigerode inne. Neben dieser Haupttätigkeit ist er an verschiedenen Bildungseinrichtungen als Lehrkraft aktiv, beispielsweise an der Volkshochschule Harz, der Deutschen Anwalt Akademie und seit dem Jahr 2000 auch an der Hochschule Harz. Darüber hinaus agiert er als nebenamtliches Mitglied des Landesjustizprüfungsamtes beim Justizministerium des Landes Sachsen-Anhalt. Durch zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen und Vorträge ist Dr. Maximilian Zimmer auch über die Grenzen der Region hinaus als Jurist bekannt. Er hat sich in den letzten Jahren durch einen tatkräftigen Einsatz an der Hochschule, beispielsweise im Vorstand des Förderkreises, einen Namen gemacht. „Ich werde auch weiterhin die Entwicklung der Hochschule aktiv begleiten und meine Erfahrungen gerne in die Lehre und die ehrenamtliche Tätigkeit einbringen“, so der stolze Notar in seinem kurzen Dank an die Senatorinnen und Senatoren der Hochschule.
</p>
<p>„Seit Gründung der Hochschule Harz im Jahr 1991 wurde dieser Ehrentitel erst an vier Persönlichkeiten verliehen, die sich in besonderer Weise für unsere Entwicklung eingesetzt und uns mit ihren Erfahrungen in der Lehre unterstützt haben“, erläuterte Willingmann diese außergewöhnliche akademische Ehrung, der ein Prüfverfahren durch eine Kommission aus Mitgliedern aller Fachbereiche der Hochschule und der einstimmige Beschluss des Akademischen Senats vorausgegangen waren. Zu Honorarprofessoren können nebenberufliche Dozenten bestellt werden, die sich durch lange Lehrtätigkeit im Nebenamt und besondere wissenschaftliche oder berufliche Leistungen außerhalb der Hochschule ausgezeichnet haben und auch künftig der jeweiligen Bildungseinrichtung eng verbunden bleiben. Sie müssen unentgeltliche Lehrveranstaltungen in geringem Pflichtumfang abhalten und bleiben in der Regel weiter in ihrem Beruf außerhalb der Hochschule tätig. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 19 Jan 2011 22:19:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz sucht Praxisunternehmen für das duale Studium 2011 - TransferZentrum Harz informiert über besondere Studienmöglichkeiten</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-sucht-praxisunternehmen-fuer-das-duale-studium-2011-transferzentrum-harz-informiert-ueber-besondere-studienmoeglichkeiten</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Wintersemester 2011/12 bietet die Hochschule Harz in enger Kooperation mit interessierten Unternehmen die dualen Studiengänge Betriebswirtschaftslehre und Mechatronik-Automatisierungssysteme an. Die Resonanz der Schülerinnen und Schüler ist hoch, so dass aktuell noch zusätzliche Ausbildungspartner gesucht werden.
</p>
<p>Am 16. Februar 2011, von 10:30 bis 12:00 Uhr lädt die Hochschule Harz deshalb alle interessierten Unternehmen und Unternehmer herzlich ein, sich unverbindlich über die Angebote des dualen Studiums zu informieren, sowie Vorteile und Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung im eigenen Unternehmen zu prüfen. Alle offenen Fragen können direkt vor Ort erläutert und mit den passenden Ansprechpartnern geklärt werden.
</p>
<p>Interessierte Schülerinnen und Schüler können am darauf folgenden Sonnabend, dem 19. Februar, von 10:30 bis 12:00 Uhr alles über das Angebot der dualen Studiengänge an der Hochschule Harz erfahren. Ab 14:00 Uhr wird der berufsbegleitende Bachelor-Studiengang BWL vorgestellt.
</p>
<p>Alle Veranstaltungen finden auf dem Wernigeröder Campus der Hochschule Harz, Friedrichstraße 57-59, 38855 Wernigerode, in Haus 4 statt. Weitere Informationen sind stets&nbsp; aktuell unter www.hs-harz.de/dual.html abrufbar. Für weiterführende Fragen steht Steffi Priesterjahn vom TransferZentrum Harz gern zur Verfügung (E-Mail: spriesterjahn@hs-harz.de, Tel.: 03943/659-871).</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 16 Jan 2011 12:22:00 +0100</pubDate>
                        <title>Schüler zu Gast beim Deutsch-Französischen Tag an der Hochschule Harz - Campusatmosphäre international</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/schueler-zu-gast-beim-deutsch-franzoesischen-tag-an-der-hochschule-harz-campusatmosphaere-international</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, dem 13. Januar 2011, beging die Hochschule Harz gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der drei städtischen Gymnasien und der Berufsbildenden Schule zum dritten Mal den Deutsch-Französischen Tag auf dem Wernigeröder Campus. Dieser findet seit nunmehr acht Jahren unter einem anderen Motto in beiden Ländern statt, 2011 unter dem Leitspruch „L‘allemand, passeport pour l‘avenir – Französisch, dein Weg zum Erfolg“. Mit verschiedenen Veranstaltungen und Aktivitäten an Schulen und Universitäten sollen junge Menschen die Möglichkeit erhalten, sich näher mit der französischen Sprache und dem Partnerland zu beschäftigen und sich über einen Auslandsaufenthalt zu informieren.
</p>
<p>„Für die Hochschule Harz bietet dieser Tag eine gute Gelegenheit, die Zusammenarbeit mit den Kooperationsschulen zu vertiefen, die Schülerinnen und Schüler zu erreichen und ihnen ein Gefühl von Hörsaal und Campus zu vermitteln“, meint Sarah Piper, Koordinatorin für Französisch am Sprachenzentrum der Hochschule Harz und Hauptorganisatorin des Festtages.
</p>
<p>Nachdem die jungen Gäste bei einer von Studierenden gestalteten französischen Campusführung zahlreiche Impressionen sammeln konnten, wurden sie von Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann begrüßt. „Ich freue mich, dass wir heute gemeinsam erneut diesen Tag begehen können, der das – zu meiner Freude – inzwischen hervorragende Verhältnis zu Frankreich verdeutlicht, denn der Weg dorthin war lang und schwierig“, so der Hochschul-Rektor. Im Anschluss wurden den Schülern von Astrid van Dyk, Beauftragte für die Deutsch-Französische Hochschule auf dem Wernigeröder Campus, die bilateralen Hochschulbeziehungen nähergebracht.
</p>
<p>Nachfolgend hielten französische Erasmus-Studierende Vorträge über ihre persönlichen Erfahrungen im Ausland, um Vorbehalte zu nehmen und durch positive Erfahrungen für das andere Land zu begeistern. „Ich habe bereits an einem Austausch teilgenommen, Französisch ist eine sehr interessante Sprache“, meint Laura Ningler vom Stadtfeld-Gymnasium. Die 14-Jährige möchte ihre Sprachkenntnisse auf jeden Fall noch erweitern, denn „Sprachen sind später im Beruf immer wichtig“. Auch Ina Treetzen vom Gerhart-Hauptmann-Gymnasium möchte ihr Französisch vertiefen, um sich später im Berufsleben gegenüber anderen hervorheben zu können. „Ich denke, dieser Tag heute war schon mal ein guter Schritt dahin“, so die 18-Jährige. Mit einem französischen Film im Hochschulkino ging ein interessanter Tag voller binationaler Eindrücke zu Ende.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 13 Jan 2011 16:55:00 +0100</pubDate>
                        <title>40. Vorlesung der GenerationenHochschule: Experten-Team informierte über die Volkskrankheit Sucht – Heroin im Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/40-vorlesung-der-generationenhochschule-experten-team-informierte-ueber-die-volkskrankheit-sucht-heroin-im-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 11. Januar 2011, setzten Dr. med. Eckart Grau, Facharzt für Psychosomatik und Psychotherapie und Chefarzt im Diakonie Krankenhaus Elbingerode, und Dr. med. Matthias Bosse, Allgemeinmediziner, Suchtmediziner und Mitglied im ZEFAG-Netzwerk, nur wenige Tage nach Jahresbeginn die bekannte Vorlesungsreihe GenerationenHochschule mit dem vieldiskutierten Thema „Heroin im Harz – Volkskrankheit Sucht“ fort. Trotz stürmischem Winterwetter konnte Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann erneut mehr als 270 Interessierte auf dem Wernigeröder Hochschulcampus begrüßen. „Ich freue mich, dass Sie der GenerationenHochschule treu sind. Dieser enorme Erfolg war zu Beginn der Veranstaltungsreihe vor knapp vier Jahren nicht absehbar. Ihr Interesse zeigt jedoch, dass die kostenfreien Vorlesungen zu mannigfaltigen Themen nicht nur eine einzigartige, sondern auch äußerst beliebte Institution im Land Sachsen-Anhalt sind“, war Willingmann sichtlich stolz.
</p>
<p>Im Rahmen der zweistündigen Vorlesung referierten Bosse und Grau zum Phänomen „Sucht“. „Sucht zeigt sich in einem selbstschädigenden Verhalten und in der Einnahme von gefährlichen Suchtstoffen“, erklärte Grau. „Prinzipiell kennen wir alle dies von einem guten Essen – unser Verstand sagt uns irgendwann ‚es ist genug‘, allerdings essen wir trotz Sättigung oft weiter.“ Bereits seit 15 Jahren engagieren sich beide Ärzte im Suchthilfesystem und betreuen unter anderem alkohol- und drogenkranke Patienten. „Zuerst wird der Rauschzustand als angenehm erlebt. Wenn man jedoch nicht mehr kontrollieren kann, wann genug ist und durch das berauschende Glücksgefühl immer öfter versucht, der Wirklichkeit zu entfliehen, beginnt der Teufelskreis“, so Grau. „Alle Lebensbereiche werden nach und nach in Beeinträchtigung gezogen – Ehe, Kinder, Arbeitsplatz.“ Außenstehende verstehen das Handeln der Suchtkranken kaum. „Süchtige delegieren ihren Leidensdruck nach außen, was eine Kette von Reaktionen auslöst. Begleiterkrankungen wie Depressionen, Angststörungen und Infektionskrankheiten wie auch individuelle gesundheitliche und soziale Folgen für die Betroffenen und deren Familien gehen einher mit der Abhängigkeit“, schloss Bosse. „Angehörige werden co-abhängig. Auch sie brauchen professionelle Hilfe.“ Die beiden Mediziner zählten neurobiologische, soziale und genetische Ursachen der Entstehung von Süchten auf und veranschaulichten ihren Vortrag zusätzlich durch die Vorstellung echter Suchtstoffe und szenetypischer Utensilien für den Drogenkonsum.
</p>
<p>Weitere Gäste wie Klaus-Dieter Krebs von der Suchtberatungsstelle Wernigerode und Holger Eheleben von der Kriminalpolizei Halberstadt schilderten die konkrete Situation des Alkohol- und Drogenkonsums im Harzkreis. „Viele Delikte sind uns bekannt. Dennoch ist das Dunkelfeld immens hoch. Häufig handelt es sich um Beschaffungskriminalität“, erklärte Eheleben. Ihren bewegenden Höhepunkt fand die Veranstaltung im Erfahrungsbericht eines Betroffenen. Stigmatisierungen, persönliche Erfahrungen mit illegalem Drogenkonsum und seinen gesellschaftlichen Folgen sowie therapeutische Möglichkeiten kamen zur Sprache. Besonders diese offenen Worte dankten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der GenerationenHochschule mit einem anerkennenden Applaus.
</p>
<p>Die nächste GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 1. Februar 2011, zwischen 17 und 19 Uhr im AudiMax auf dem Wernigeröder Campus statt. Dr. Harald von Bose, Landesbeauftragter für den Datenschutz Sachsen-Anhalt, referiert über die „Privatsphäre im 21. Jahrhundert – aktuelle Themen des Datenschutzes". Anmeldungen für diese Veranstaltung sind online unter www.generationenhochschule.de möglich. Hier sind ebenfalls das gesamte Veranstaltungsprogramm sowie fotografische Impressionen abrufbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 13 Jan 2011 13:04:00 +0100</pubDate>
                        <title>Feierliche Unterzeichnung des Kooperationsvertrages über die Zusammenarbeit im berufsbegleitenden Bachelor-Studiengang BWL - Kooperation mit der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Braunschweig</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/feierliche-unterzeichnung-des-kooperationsvertrages-ueber-die-zusammenarbeit-im-berufsbegleitenden-bachelor-studiengang-bwl-kooperation-mit-der-verwaltungs-und-wirtschafts-akademie-braunschweig</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Armin Willingmann, Rektor der Hochschule Harz, unterzeichnete gemeinsam mit Dr. Wolf-Michael Schmid, Präsident der IHK Braunschweig und Vorsitzender des Vorstands der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Braunschweig, am Montag, dem 10. Januar 2011, den Kooperationsvertrag über die Zusammenarbeit im berufsbegleitenden Bachelor-Studiengang „Betriebswirtschaftslehre“.
</p>
<p>Zukünftig ist es Absolventen der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Braunschweig möglich, im Anschluss an die fundierte Ausbildung zum Betriebswirt (VWA) den akademischen Titel „Bachelor of Arts (B.A.)“ im Rahmen des berufsbegleitenden Bachelor-Studiengangs „Betriebswirtschaftslehre“ an der Hochschule Harz zu erhalten. „Ein besonderer Vorteil der Kooperation ist die Verkürzung der Studiendauer an der Hochschule Harz“, so Prof. Dr. Georg Westermann, Koordinator des berufsbegleitenden Bachelor-Studiengangs. „Durch die Anerkennung erbrachter Leistungen kann der Abschluss bereits in vier bis fünf Semestern, anstatt der regulären neun Semester erlangt werden.“ 
</p>
<p>„Diese Kooperation befördert die längst überfällige Durchlässigkeit zwischen verschiedenen Bildungseinrichtungen und -abschlüssen“, resümiert Rektor Willingmann. Weitere Kooperationsverträge mit Trägern der beruflichen Weiterbildung sind bereits vorbereitet und werden in den kommenden Wochen unterzeichnet und steigern damit die Attraktivität der akademischen Weiterbildung an der Hochschule Harz.
</p>
<p>Das berufsbegleitende Studium BWL richtet sich an Berufstätige, die nach ihrer Ausbildung einen akademischen Abschluss anstreben. Es gliedert sich in Fernlehr- und Präsenzphasen, die in vierwöchentlichen Abständen an den Wochenenden stattfinden. Die Studiengebühren betragen 980 Euro pro Semester.
</p>
<p>Weitere Informationen zum berufsbegleitenden Studienangebot BWL sind online unter www.hs-harz.de/transferzentrum.html oder bei Dipl.-Kfm. (FH) Marco Lipke vom TransferZentrum Harz der Hochschule Harz (Tel.: 03943/659-290, E-Mail: mlipke@hs-harz.de) verfügbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 13 Jan 2011 08:42:00 +0100</pubDate>
                        <title>Erneut Drittmittel-Rekord im Jahr 2010 an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/erneut-drittmittel-rekord-im-jahr-2010-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anknüpfend an die positive Entwicklung der Forschungsaktivitäten der letzten fünf Jahre ist es der Hochschule Harz in 2010 erneut gelungen, die Bestmarke des bislang höchsten Drittmittelvolumens deutlich zu übertreffen. Im Jahr 2010 wurden 1,62 Mio. Euro Drittmittel verausgabt. Dies bedeutet eine Steigerung des Drittmittelvolumens um 25% im Vergleich zum Vorjahr.
</p>
<p>Mit der Jahresbilanz zeigt sich Prof. Dr. Frieder Stolzenburg, Prorektor für Forschung und Wissenstransfer der Hochschule Harz, sehr zufrieden. Die Steigerung ist insbesondere auf eine wachsende Nachfrage von Unternehmen aus der Harz-Region zurückzuführen, die die kompetente Unterstützung für die Forschung und Entwicklung innovativer Produkte vermehrt in Anspruch nahmen. Dies führte zu Verbundprojekten zwischen den Unternehmen und der Hochschule Harz, die vielfach maßgeblich durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) vom Bund unterstützt werden.
</p>
<p>An den drei Fachbereichen Automatisierung und Informatik, Verwaltungswissenschaften und Wirtschaftswissenschaften wurden in 2010 mehr als 50 Forschungsprojekte umgesetzt. Die thematische Bandbreite der Projekte an den Standorten Wernigerode und Halberstadt reicht dabei von der Tourismusforschung im Harz und autarken, per Brennstoffzelle betriebenen Beleuchtungssystemen für Bushaltestellen über die Effizienzsteigerung verwaltungskommunikativer Prozesse zum Nutzen von Unternehmen bis hin zu neuen Verfahren zur Geruchsvermeidung bei der Klärung von Abwässern.
</p>
<p>Die Hochschule Harz, eine der kleinsten und jüngsten Hochschulen des Landes Sachsen-Anhalt, hat sich dabei zum Ziel gesetzt, zusätzlich zur hervorragenden Lehrausbildung die Forschung und Entwicklung zu einem der bedeutendsten Standbeine der Hochschule weiter auszubauen und die Region Harz zu stärken. Durch die Etablierung eines hochschulinternen Anreizsystems sind zusätzliche Impulse zur Erhöhung der Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten, insbesondere im Verbund mit der regionalen Wirtschaft, geschaffen worden.
</p>
<p>Eine wichtige Säule der Forschungsaktivitäten der Hochschule Harz ist das Kompetenzzentrum für Informations- und Kommunikationstechnologien, Tourismus und Dienstleistungen, welches über das Kultusministerium des Landes im Rahmen des Kompetenznetzwerks für angewandte und transferorientierte Forschung (KAT) auch aus Mitteln der Europäischen Kommission aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert&nbsp; wird.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 05 Jan 2011 14:33:00 +0100</pubDate>
                        <title>Medizin-Experten informieren zum vieldiskutierten Thema Sucht - GenerationenHochschule startet ins Jahr 2011</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/medizin-experten-informieren-zum-vieldiskutierten-thema-sucht-generationenhochschule-startet-ins-jahr-2011</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 11. Januar 2011, heißt die GenerationenHochschule alle Interessierten im Jahr 2011 willkommen. Zwischen 17 und 19 Uhr wird die bekannte Veranstaltungsreihe im AudiMax auf dem Wernigeröder Hochschulcampus mit dem Thema „Heroin im Harz – Volkskrankheit Sucht“ fortgesetzt. Dr. med. Eckart Grau, Facharzt für Psychosomatik und Psychotherapie und Chefarzt im Diakonie Krankenhaus Elbingerode, und Dr. med. Matthias Bosse, Allgemeinmediziner, Suchtmediziner und Mitglied im ZEFAG-Netzwerk, referieren zum individuell und volkswirtschaftlich bedeutenden, medizinischen Phänomen „Sucht“. Zur Veranstaltung ist eine Anmeldung unter www.generationenhochschule.de notwendig.
</p>
<p>Neben der Darstellung der Stigmatisierung und den gesellschaftlichen Folgen des Drogenkonsums, erläutern die beiden fachkundigen Dozenten moderne therapeutische Möglichkeiten. Sie veranschaulichen ihren Vortrag mithilfe echter Suchtstoffe und szenetypischer Utensilien. Weitere kompetente Gäste wie Klaus-Dieter Krebs von der Suchtberatungsstelle Wernigerode und Holger Eheleben von der Kriminalpolizei Halberstadt schildern die konkrete Situation des Alkohol- und Drogenkonsums im Harzkreis.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 28 Dec 2010 10:51:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz und Fachhochschule Kärnten veröffentlichen neue Publikation in der Reihe „Forschungsbeiträge zum Public Management“ - Bundesinnenminister de Maizière steuert Vorwort bei</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-und-fachhochschule-kaernten-veroeffentlichen-neue-publikation-in-der-reihe-forschungsbeitraege-zum-public-management-bundesinnenminister-de-maiziere-steuert-vorwort-bei</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Jüngst veröffentlichte der Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz zusammen mit der Fachhochschule Kärnten, Österreich, den vierten Buchband der Reihe „Forschungsbeiträge zum Public Management“ im LIT-Verlag, Münster. Mehr als 350 Seiten und zahlreiche Abbildungen stellen die umfangreichen Innovations- und Reformprozesse in den öffentlichen Verwaltungen Mitteleuropas dar. Dieser wissenschaftlich, vielseitige Ansatz hat auch Bundesinnenminister Dr. jur. Thomas de Maizière dazu veranlasst, ein motivierendes Vorwort beizusteuern. De Maizière weist insbesondere auf die Relevanz dieser Forschungen und Berichte für die Verwaltungsreform in Deutschland hin.
</p>
<p>„Die Hochschule Harz und die Fachhochschule Kärnten haben für diese neuartige Publikation ihr umfangreiches wissenschaftliches und persönliches Netzwerk genutzt. So konnten viele namhafte Autoren aus den Verwaltungen und Verbänden sowie aus Universitäten und Hochschulen zusammengeführt werden“, erläutert Prof. Dr. Jürgen Stember, Dekan des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften. Die Publikation beinhaltet neben dem einführenden Teil drei zentrale Bereiche, in denen die erforderlichen Wandlungsprozesse beschrieben und bewertet werden: das eGovernment (Verwaltung und neue Medien), die demographischen Wandlungsprozesse und die spezielle Situation der Kommunen. „Hier werden nicht nur detailliert die neuen Anforderungen an die Verwaltung beschrieben, sondern auch mögliche Lösungsansätze und Erfahrungen aufgezeigt“, so Stember. Der innovative Buchband ist zum Preis von 49,90 Euro in jeder Buchhandlung erhältlich.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 27 Dec 2010 16:26:00 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule informiert zum vielseitigen Thema Sucht - Süchtig nach Wissen auch im neuen Jahr</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-informiert-zum-vielseitigen-thema-sucht-suechtig-nach-wissen-auch-im-neuen-jahr</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Jahr bringt nicht nur neue Vorsätze, sondern ebenso wieder viel Wissenswertes. Am Dienstag, dem 11. Januar 2011, heißt die GenerationenHochschule alle Interessierten im Jahr 2011 willkommen. Zwischen 17 und 19 Uhr wird im AudiMax auf dem Wernigeröder Hochschulcampus die beliebte Veranstaltungsreihe mit dem Thema „Heroin im Harz – Volkskrankheit Sucht“ fortgesetzt. Dr. med. Eckart Grau, Facharzt für Psychosomatik und Psychotherapie und Chefarzt im Diakonie Krankenhaus Elbingerode, und Dr. med. Matthias Bosse, Allgemeinmediziner, Suchtmediziner und Mitglied im ZEFAG-Netzwerk, referieren zu einem individuell und volkswirtschaftlich bedeutenden medizinischen Phänomen – der Sucht.
</p>
<p>Bereits seit 15 Jahren engagieren sich beide Ärzte im Suchthilfesystem und betreuen unter anderem alkohol- und drogenkranke Patienten. Sie nutzen die Möglichkeit, um neurobiologische, soziale und genetische Ursachen der Entstehung stofflicher und nichtstofflicher Süchte zu erklären. Zudem löst die Sucht eine Kette von Reaktionen aus. Begleiterkrankungen wie Depressionen, Angststörungen und Infektionskrankheiten wie auch individuelle gesundheitliche und soziale Folgen für die Betroffenen und deren Familien gehen einher mit der Abhängigkeit. Neben der Darstellung der Stigmatisierung und den gesellschaftlichen Folgen des Konsums legaler und illegaler Drogen, erfolgt die Erläuterung therapeutischer Möglichkeiten am Beispiel zwei anwesender Betroffener. Die beiden fachkundigen Dozenten veranschaulichen ihren Vortrag zusätzlich durch die Vorstellung echter Suchtstoffe und szenetypischer Utensilien für den Drogenkonsum.
</p>
<p>Weiterhin sind kompetente Gäste eingeladen, unter anderem der Leiter der Suchtberatungsstelle in Wernigerode und ein Vertreter der Kriminalpolizei, die die konkrete Situation des Alkohol- und Drogenkonsums im Harzkreis schildern können.
</p>
<p>Es ist eine Anmeldung zu jeder einzelnen Veranstaltung unter www.generationenhochschule.de notwendig. Dort sind ebenfalls stets aktuell weiterführende Informationen zur Vortragsreihe sowie fotografische Impressionen abrufbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 27 Dec 2010 10:52:00 +0100</pubDate>
                        <title>Stipendien für hervorragende Studienleistungen chinesischer Austauschstudenten - Kooperation mit China</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/stipendien-fuer-hervorragende-studienleistungen-chinesischer-austauschstudenten-kooperation-mit-china</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor dem Jahresausklang überreichte Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann an vier chinesische Austauschstudenten aus Shanghai Stipendien-Urkunden für hervorragende Studienleistungen an der Chinesisch-Deutschen Hochschule für Angewandte Wissenschaften (CDHAW) der Tongji-Universität, seit 2009 Partnerhochschule der Hochschule Harz. Nach einem theoretischen Semester am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz, das das in China begonnene Mechatronik-Studium vertieft, absolvieren die Studierenden aus dem Reich der Mitte im nächsten Semester ein Praktikum in einem deutschen Unternehmen und verfassen dort auch ihre Bachelor-Arbeit. „Die Kooperation mit der renommierten Tongji-Universität leistet einen wichtigen Beitrag zur Internationalisierung des technischen Fachbereichs der Hochschule Harz“, freute sich Prof. Dr. Bernhard Zimmermann, Dekan des Fachbereichs Automatisierung und Informatik.
</p>
<p>Die Gründung der CDHAW an der Tongji-Universität in Shanghai im Jahr 2004 durch deutsche Professoren nach dem Vorbild der deutschen Fachhochschule hat zum Ziel, deutschsprechende chinesische Arbeitskräfte für hiesige Unternehmen, die auf dem chinesischen Markt operieren, auszubilden. Der Schwerpunkt liegt auf den ingenieurwissenschaftlichen Fächern. Alle Studiengänge sind in Deutschland akkreditiert, viele Lehrveranstaltungen finden auf Deutsch statt. Zudem ist ein reger Studierenden- und Lehrkräfteaustausch vorgesehen. Derzeit kommen jährlich 60 chinesische Studierende nach Deutschland, verteilt auf 15 Hochschulen. Federführend sind die Fachhochschulen Esslingen, Wolfenbüttel und Erfurt. In Deutschland wird das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), in China vom „Ministry of Education“ gefördert.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 22 Dec 2010 19:48:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz erreicht Rekordbeteiligung bei Unternehmensbefragung - Fachbereich Verwaltungswissenschaften am Standort Halberstadt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-erreicht-rekordbeteiligung-bei-unternehmensbefragung-fachbereich-verwaltungswissenschaften-am-standort-halberstadt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>1.378 Unternehmen aus acht Großstädten Deutschlands nahmen an einer Befragung des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz zur Arbeit von Verwaltungen und Wirtschaftsförderungen teil. Damit lag die Beteiligung auf einem Rekordniveau von durchschnittlich 21,7 % aller aktiven Unternehmen, viel mehr als das bei vergleichbaren Befragungen üblich ist.
</p>
<p>Grund für die Befragung: Wie erfolgreiche Unternehmen müssen auch innovative Wirtschaftsförderungseinrichtungen und Stadtverwaltungen ihre Dienstleistungen auf die Bedürfnisse ihrer Kunden abstimmen – dies geht nicht ohne die Abfrage dieser Bedürfnisse. Deshalb wurden im vergangenen September und Oktober Unternehmen in Esslingen, Kaiserslautern, Rheine, Schwerin, Siegen, Witten, Worms und Würzburg gebeten, die Bedeutung städtischer Dienstleistungen für die Wirtschaft zu benennen und bisherige Erfahrungen zu bewerten. So konnten sich die Unternehmen aktiv an der Analyse der Dienstleistungen für die Wirtschaft beteiligen.
</p>
<p>Die wissenschaftliche Leitung der Befragung hat Prof. Dr. Jürgen Stember, Dekan des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz, im Rahmen eines Projekts der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) übernommen. Durch den Vergleich mit anderen Städten konnte die Qualität zur Bewertung der Ergebnisse für jeden Standort der Befragung erheblich gesteigert werden.
</p>
<p>Ergänzt wurde die Unternehmensbefragung um eine Befragung jener Verwaltungsmitarbeiter der Städte, die auf Grund ihrer Aufgaben regelmäßig Unternehmenskontakte haben. Dies bietet die Möglichkeit, Hindernisse in der Zusammenarbeit zu identifizieren und ihre Beseitigung anzugehen. Auch hierzu lagen rund 1.300 Rückmeldungen vor.
</p>
<p>In den kommenden Wochen werden die Ergebnisse der Befragung durch die Hochschule Harz wissenschaftlich im KAT-Kompetenzzentrum für Informations- und Kommunikationstechnologien/Tourismus/Dienstleistungen ausgewertet. Der zuständige Doktorand André Göbel ist sich bereits heute sicher, dass die Auswertungen eine große Chance bieten: „Mit mehr als 2.600 Aussagen zum Kontakt zwischen Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen lassen sich für die Zukunft sehr genaue Ableitungen zur Verbesserung des Standortfaktors Verwaltung für die Unternehmen erreichen.“ Im Frühjahr 2011 werden die Erkenntnisse gemeinsam mit allen beteiligten Städten der Öffentlichkeit und der Fachwelt präsentiert. Die Wirtschaftsförderer der beteiligten Städte bedankten sich indes schon zur letzten Arbeitssitzung in Esslingen Anfang Dezember für den erfolgreichen Einsatz der Hochschule Harz.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 21 Dec 2010 08:55:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz verabschiedet Alumni im Wernigeröder Rathaussaal - Feierliche Exmatrikulation am Fachbereich Automatisierung und Informatik</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-verabschiedet-alumni-im-wernigeroeder-rathaussaal-feierliche-exmatrikulation-am-fachbereich-automatisierung-und-informatik</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Traditionsgemäß entließ der Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz am Freitag, dem 17. Dezember 2010, im Wernigeröder Rathaussaal 89 Absolventinnen und Absolventen in das Berufsleben. Mit Auszeichnung wurde der Jahrgangsbeste Steven Rinke gekürt, der sein Studium im Studiengang Intelligente Automatisierungssysteme mit der Gesamtnote 1,1 abschloss.
</p>
<p>Begrüßt wurden die Alumni und deren Angehörige sowie zahlreiche Gäste aus Politik, Kultur und Verwaltung durch den Rektor der Hochschule Harz, Prof. Dr. Armin Willingmann. Allerdings hatten es angesichts widriger Witterungsverhältnisse nicht alle Geladenen geschafft, rechtzeitig nach Wernigerode zu gelangen – und so musste der Rektor auch den als Festredner eingeplanten Finanzminister des Landes Sachsen-Anhalt, Jens Bullerjahn, entschuldigen, der auf dem Weg von Berlin in den Harz im winterlichen Stau auf der A 2 stand und seine Glückwünsche nur telefonisch übermitteln konnte. Dem Rektor lagen die Gratulation zu der bemerkenswerten Leistung der Absolventinnen und Absolventen und der Dank an alle, die den Studierenden jederzeit mit Rat und Tat helfend zur Seite standen, besonders am Herzen.
</p>
<p>Für Peter Gaffert, Oberbürgermeister der Stadt Wernigerode, schlagen bei der Verabschiedung der Absolventen zwei Herzen in der Brust: „Zum Einen bin ich glücklich über die vielen Studierenden, die den Entschluss fassen, ihr Studium in Wernigerode aufzunehmen und die Stadt somit zu bereichern. Doch jetzt ist es an der Zeit, ‚Auf Wiedersehen‘ zu sagen. Sie beschreiten nun eine neue Stufe im Leben und richten Ihren Blick auf das Zukünftige. Ich hoffe jedoch, dass Sie auch gerne an Ihre Studienzeit in Wernigerode zurückdenken. Sie sind hier jederzeit herzlich willkommen“, lud Gaffert die Graduierten auch künftig in die Bunte Stadt am Harz ein.
</p>
<p>Der Dekan des Fachbereichs Automatisierung und Informatik, Prof. Dr. Bernhard Zimmermann, gratulierte den Absolventen ebenfalls und blickte auf die Entwicklung des anfänglich sehr kleinen Fachbereiches zurück. „Wir starteten mit 28 Studierenden, heute studieren am Fachbereich 793 Studierende in neun Studiengängen.“ Erstmals konnte in diesem Jahr auch den Absolventen des für das Personal Service Center des Landes Sachsen-Anhalt durchgeführten Studiengangs Informatik/E-Administration zum Abschluss gratuliert werden. Zimmermann betonte, dass die Nachfrage an Ingenieuren auch in der heutigen Zeit signifikant hoch sei und somit ein schneller Jobeinstieg nach dem Studium die Regel ist – die Entscheidung für die Studienrichtung sei goldrichtig gewesen.
</p>
<p>Mit Dank und hohem Respekt vor den Leistungen der Hochschule Harz als vertrauensvoller Partner auch über den Studienalltag hinaus verabschiedete sich die Absolventin Stefanie Müller, Studiengang Medieninformatik, im Namen aller Studierenden des Jahrgangs. Als sie das Bachelor-Praktikum an der University of British Columbia in Kanada verbrachte, sah sie sich regelmäßig mit Vorurteilen gegenüber dem deutschen Bildungssystem und ihrer dort unbekannten Hochschule konfrontiert. „Bildung, die nichts kostet, ist nichts wert“, „Hochschule – Ist das sowas wie eine High School?“, „This is Stefanie from somewhere“ – waren nicht selten gehörte Kommentare. Eines habe sie daraus gelernt: Popularität ist nicht alles, man müsse durch Persönlichkeit überzeugen, statt sich auf einem Namen auszuruhen. Dies heißt zwar auch eine Hürde mehr zu überwinden, aber danach könne man mit Stolz auf die Hochschule Harz verweisen, eine Hochschule, die durch Unterstützung und Persönlichkeit überzeugt – nicht nur durch einen Namen.
</p>
<p>Den mit 500 Euro dotierten Förderpreis des Förderkreises der Hochschule Harz e.V. teilten sich in diesem Jahr zwei Alumni. Die Vorsitzende des Förderkreises, Angela Gorr, MdL, überreichte dem Absolventen Marco Tockhorn, Studiengang Intelligente Automatisierungssysteme, für seine Bachelor-Arbeit, die sich auf die Optimierung von Prüfalgorithmen spezialisierte, sowie der Absolventin Nadine Fächner-Dunkel, Studiengang Informatik/E-Administration, die sich mit der Konzeption einer Web-Application unter Nutzung einer bestehenden Oracle Datenbankanbindung beschäftigte, jeweils 250 Euro. Beide Arbeiten zeichnen sich neben der sehr guten Bewertung zusätzlich durch die Kriterien Innovation und Aktualität aus und verbinden ingenieurtechnische Theorie mit praktischer Umsetzung.
</p>
<p>Stilvoll musikalisch umrahmt wurde diese Feierstunde vom Streichquartett des Philharmonischen Kammerorchesters Wernigerode.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 19 Dec 2010 12:13:00 +0100</pubDate>
                        <title>Erstsemester, StuRa und Hochschulleitung nutzten weihnachtliche Atmosphäre für Austausch - Studierendenrat der Hochschule Harz lud zu Semesterrückblick</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/erstsemester-stura-und-hochschulleitung-nutzten-weihnachtliche-atmosphaere-fuer-austausch-studierendenrat-der-hochschule-harz-lud-zu-semesterrueckblick</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auch im aktuellen Wintersemester, kurz vor der Weihnachtspause, lud die Vertretung der Studentinnen und Studenten, der Studierendenrat (StuRa) der Hochschule Harz, alle Erstsemester-Studierenden zu einer gemeinsamen Jahresabschlussveranstaltung ein. Der sogenannte „Erstie-Abend“ dient seit dem Sommersemester 2010 dem gemeinsamen Rückblick und Austausch zwischen Dozenten, Verwaltung, StuRa und Studierenden. Gerade die Erfahrungen im ersten Semester, Eindrücke, Sorgen und Verbesserungsvorschläge stehen im Mittelpunkt. Dem StuRa liegt dieser Abend selbstverständlich sehr am Herzen: „Das Studium im Harz soll vom ersten Tag an eine positive Erfahrung sein, dazu wollen auch wir als Studierendenvertretung beitragen“, verriet Vorstandsmitglied Steffen Börner (23). Auch diesmal scheuten die gewählten Vertreter keine Mühen, um die „Ersties“ in gemütlicher Atmosphäre zu empfangen. Passend zur Jahreszeit wurde der Biergarten des Studentenhauses Malzmühle in einen kleinen Weihnachtsmarkt mit Getränkestand, Lagerfeuer, Wärmepilzen und einem festlichen Büfett mit Spanferkel verwandelt. Kein Wunder also, dass auch höhere Semester gern gesehen waren, um an kontinuierlichen Verbesserungsprozessen teilzuhaben. 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Wir haben uns sehr gefreut, neben Vertretern der Verwaltung und der Professorenschaft auch Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann und Prorektor Prof. Dr. Folker Roland zu begrüßen“, so Börner. „Dieses Miteinander zeichnet unsere Hochschule aus und verdeutlicht, dass die kurzen Wege nicht nur räumlich sondern auch menschlich zu verstehen sind“, ergänzt Hochschul-Rektor Willingmann. Zum abendlichen Programm gehörte neben einem geselligen Miteinander und intensivem Erfahrungsaustausch auch eine kleine Tombola und die Überreichung von Lebkuchenherzen an die „Ersties“ und an Freunde des StuRa, darunter der Rektor selbst und Cornelius Hupe vom Dezernat Kommunikation und Marketing, der mit seinem offenen Ohr für alle Sorgen und Nöte auch nach Feierabend die gute Zusammenarbeit unterstützt hatte. „Wir freuen uns sehr über den guten Verlauf des Abends, die herzliche familiäre Atmosphäre und die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Interessengruppen machen das Studium hier nicht nur in der Vorweihnachtszeit einzigartig“, so Börner abschließend.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 19 Dec 2010 11:42:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz und Ratsgymnasium Goslar beschließen intensive Zusammenarbeit - 12. Kooperationsvereinbarung unterzeichnet</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-und-ratsgymnasium-goslar-beschliessen-intensive-zusammenarbeit-12-kooperationsvereinbarung-unterzeichnet</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor Weihnachten weitete die Hochschule Harz ihr umfangreiches Kooperationsnetz auf Niedersachsen aus. Neben elf Gymnasien und berufsbildenden Schulen aus Sachsen-Anhalt zählt nun auch das traditionsreiche Ratsgymnasium in Goslar zu den Partnern der jungen Hochschule.
</p>
<p>„Für das zweite Schulhalbjahr planen wir eine akademische Vortragsreihe in der aktuelle Themen aus Forschung und Wissenschaft für Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums, aber auch für Bürgerinnen und Bürger der Region angeboten werden sollen“, verriet Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann bei der Unterzeichnung in Goslar. Nach Sachsen-Anhalt steht Niedersachsen mit 18% an zweiter Stelle der Herkunftsländer der Studierenden an der Hochschule Harz. „Es ist uns wichtig, unter unseren Schülern, den Lehrern und Eltern das Bewusstsein zu stärken, dass es in der Region hervorragende Hochschulen gibt, gerade die Hochschule Harz verfügt über einen Ruf, der weit hallt“, so der Schulleiter des Ratsgymnasiums Ernst Steinecke.
</p>
<p>Neben der geplanten Vortragsreihe umfasst die Kooperationsvereinbarung zusätzliche Positionen zur engeren Vernetzung beider Einrichtungen, wie etwa die Aufnahme der Gymnasiasten in das Frühstudierendenprogramm der Hochschule Harz, das es besonders begabten Schülerinnen und Schülern ermöglicht, morgens die Schulbank zu drücken und nachmittags den Hörsaal zu besuchen. Außerdem können wechselseitig Räumlichkeiten genutzt werden und die Hochschule Harz unterstützt schulische Veranstaltungen im Rahmen des Studien- und Berufsorientierungskonzepts.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 15 Dec 2010 08:25:00 +0100</pubDate>
                        <title>12. Hochschulball an der Hochschule Harz - Studierende, Mitarbeiter und Lehrende tanzten gemeinsam in Ballkleid und Smoking</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/12-hochschulball-an-der-hochschule-harz-studierende-mitarbeiter-und-lehrende-tanzten-gemeinsam-in-ballkleid-und-smoking</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Glamour, Tanz und gehobene Etikette prägten die vorweihnachtliche Stimmung als sich am Freitag, dem 10. Dezember, die Pforten des Harzer Kultur- und Kongresszentrums Wernigerode anlässlich des zwölften Hochschulballs der Hochschule Harz öffneten. An diesem schon traditionellen Abend führte der Weg von rund 350 Studierenden, Mitarbeitern und Lehrenden gemeinsam auf das Tanzparkett. Neben musikalischen und kulturellen Höhepunkten warteten auf die Gäste nach dem Sektempfang ein abwechslungsreiches Buffet sowie Tanzeinlagen der verschiedenen Hochschulgruppen. Zahlreiche Studierende aus Wernigerode und Halberstadt hatten gemeinsam mit dem Dezernat Kommunikation und Marketing in den vergangenen Wochen die Organisation dieses besonderen Abends übernommen. Freundliche Unterstützung erhielt die Veranstaltung durch das Studentenwerk Magdeburg sowie den Studierendenrat und den Alumni e. V. der Hochschule Harz. Der Hochschulball findet als ein Highlight im Campusleben alle zwei Jahre statt.
</p>
<p>Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann hieß die festlich gekleideten Gäste willkommen. „Ich freue mich, dass Sie die Gelegenheit nutzen und das harmonische Zusammenspiel zwischen allen Angehörigen der Hochschule Harz – von Studierenden, Kollegium, Hochschulleitung – eindrucksvoll demonstrieren. Das zeigt den besonderen ‚Geist‘, welcher an der Hochschule herrscht“, so der Rektor nicht ohne Stolz. „Unser Hochschulball bestätigt damit auf ganz zeitgemäße Weise das Humboldt‘sche Ideal der Einheit von Lehrenden und Lernenden. In guter Tradition wird an diesem Abend – jenseits von Vorlesungen, Präsentationen oder Prüfungen – im Ballkleid, Anzug oder Smoking gefeiert, getanzt, erzählt und gelacht“, schloss der Rektor, der nach dem Büfett den bis nach 1.00 Uhr währenden Tanzabend mit seiner Ehefrau Jana Willingmann eröffnete.
</p>
<p>Die Live-Band „Silent Song“, ein Jazz-Duo bestehend aus den Brüdern Eric und Marc Wissel sowie der beliebte „Haus-DJ“ Swen Heuseler unterhielten, moderiert durch die Studierenden Jenny Engelhardt und Martin Wilczek, das begeisterte Publikum den ganzen Abend hindurch. „Der Hochschulball ist seit jeher ein besonderes Ereignis“, so die beiden Moderatoren, „das abwechslungsreiche Programm, das die Studenten in diesem Jahr auf die Beine gestellt haben, ist bemerkenswert.“ Tatsächlich brachten die Hochschultanzgruppen nach der ausdrucksstarken, tänzerischen Interpretation des Märchens „Sterntaler“ spätestens durch das mitreißende „Lady Gaga“-Medley in Form einer effektvollen Bühnen-Show auch die letzten Besucherinnen und Besucher auf die Tanzfläche.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-672</guid>
                        <pubDate>Tue, 14 Dec 2010 13:27:00 +0100</pubDate>
                        <title>Kooperationsvertrag zwischen Berufsbildenden Schulen „Geschwister Scholl“ Halberstadt und Hochschule Harz unterzeichnet - Rektor Willingmann und Schulleiter Ahrent besiegeln Zusammenarbeit</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kooperationsvertrag-zwischen-berufsbildenden-schulen-geschwister-scholl-halberstadt-und-hochschule-harz-unterzeichnet-rektor-willingmann-und-schulleiter-ahrent-besiegeln-zusammenarbeit</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach langjähriger erfolgreicher Zusammenarbeit haben Klaus-Dieter Ahrent, Schulleiter der Berufsbildenden Schulen „Geschwister Scholl“ Halberstadt, und Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann der Hochschule Harz am Donnerstag, dem 9. Dezember 2010, einen künftig noch engeren Austausch beider Einrichtungen auch vertraglich besiegelt.
</p>
<p>„Zwischen der Hochschule Harz mit ihren drei Fachbereichen Automatisierung und Informatik, Verwaltungswissenschaften sowie Wirtschaftswissenschaften und den Berufsbildenden Schulen „Geschwister Scholl“ existieren zahlreiche Kooperationsmöglichkeiten, für die wir uns heute auch schriftlich verpflichten wollen“, so Rektor Willingmann. Neben der Einführung von Team-Teaching-Modellen sollen auch die gegenseitigen Werbeaktivitäten ausgebaut und bereits laufende Maßnahmen wie die Präsentation auf Informationsveranstaltungen und hausinternen Bildungsmessen fortgeführt werden. „Mit dem heutigen Tage öffnet sich für die Schülerinnen und Schüler auch die Tür zur Teilnahme am Frühstudierendenprogramm der Hochschule Harz, das ausschließlich unseren Kooperationsschulen vorbehalten ist. Dank einer Förderzusage durch die Deutsche Telekom Stiftung können wir den Frühstudierenden auch im Sommersemester 2011 die Fahrtkosten zum Besuch der Vorlesungen erstatten“, erläuterte Willingmann. Derzeit sind bereits 16 Frühstudierende aus der Region an den beiden Wernigeröder Fachbereichen eingeschrieben, das neue Programm für das im März beginnende Sommersemester wird zu Jahresbeginn 2011 an die Schulen übermittelt und soll dann Vorlesungsangebote beider Hochschulstandorte beinhalten.
</p>
<p>„Schule und Hochschule verbindet gleichermaßen das Ziel, die jungen Leute in der Region zu halten und diese Aufgabe wollen wir mit gemeinsamer Kraft noch besser bewältigen“, hob Schulleiter Klaus-Dieter Ahrent hervor. Mit über 1.300 Schülerinnen und Schülern, 70 Klassen und 56 Lehrkräften sind die Berufsbildenden Schulen „Geschwister Scholl“ Halberstadt im Bereich der Fachoberschule Wirtschaft und Verwaltung die größte Einrichtung im Lande Sachsen-Anhalt.
</p>
<p>Anlässlich der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung nutzte auch Monika Morche, Leiterin des Referates Fachhochschulen im Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt, die Gelegenheit, den Leitern von Schule und Hochschule für ihr Engagement zu danken und stellte sich unterstützend hinter diese Initiative: „Ich finde dieses Signal ganz wichtig und manchmal liegt das Gute so nah und eben hieran sollten wir gemeinsam arbeiten“, so Morche. Gleichzeitig betonte Morche, dass sie eine rechtzeitige Orientierung der Schülerinnen und Schüler sowie die Möglichkeit des frühzeitigen Kennenlernens von Studienangeboten als zielführend einschätzt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-673</guid>
                        <pubDate>Fri, 10 Dec 2010 12:52:00 +0100</pubDate>
                        <title>Eindrucksvolle Dokumentation über den Wandel der Rektoratsvilla auf dem Wernigeröder Hochschulcampus - Vom Familienidyll zur Kathedrale der Wissenschaft</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/eindrucksvolle-dokumentation-ueber-den-wandel-der-rektoratsvilla-auf-dem-wernigeroeder-hochschulcampus-vom-familienidyll-zur-kathedrale-der-wissenschaft</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Seien Sie herzlich willkommen in der Villa Honig, in der Villa Rautenbach, im FDGB-Ferienheim ‚Georgij Dimitroff‘ und in der Rektoratsvilla der Hochschule Harz“, leitete Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann seinen Vortrag im Rahmen der Vernissage am Mittwoch, dem 8. Dezember 2010, vor fast 100 Gästen auf dem Wernigeröder Hochschulcampus ein. Sie alle waren gekommen, um die eindrucksvolle Dokumentation „Eine Villa im Wandel der Zeiten“ zu sehen und spannende Hintergründe zur geschichtlichen Entwicklung zu erfahren.
</p>
<p>Fast 110 Jahre sind seit der Grundsteinlegung der seinerzeitigen ‚Villa Honig‘ vergangen und das altehrwürdige Gebäude mit dem markanten Turm steht heute im sichtbaren Kontrast zum jungen Campus der 1991 gegründeten Hochschule Harz, der sich durch höchst moderne Architektur und Ausstattung auszeichnet. Vor gut fünf Jahren hatte Rektor Willingmann die Initiative für die Aufarbeitung der Villa-Geschichte gestartet und Bürgerinnen und Bürger der Region aufgerufen, die Hochschule Harz mit Materialien, historischen Zeugnissen und Zeitzeugenberichten zu unterstützen. Seitdem konnten – vor allem dank der umfassenden Unterstützung der Enkel der Erbauerfamilie, Sabine Thüne und Jürgen T. Honig – umfangreiche Informationen zusammengetragen werden, die die Hochschule der Öffentlichkeit nun erstmals in einer eigenen Dokumentation zugänglich macht.
</p>
<p>„Im Schicksal dieser Villa und ihrer Bewohner spiegelt sich gleichsam ein deutsches Jahrhundert – ein ebenso blutiges wie ereignisreiches“, führte Prof. Dr. Armin Willingmann bei seiner Einführung weiter aus. „Mit dieser Ausstellung wollen wir Geschichte vor Ort sichtbar machen und sie zugleich in einen größeren historischen Zusammenhang stellen. Dies ist ein Stück unserer Verantwortung, Vergangenes für die heutige Generation verständlich zu machen und zu sichern – dies gelingt besonders leicht, wenn wir persönliche Schicksale im Kontext ihrer Zeit beleuchten.“ Einen vielfältigen Wandel hat das ehrwürdige Gebäude hinter sich – vom grünen Idyll der Familie Honig in den Jahren 1900 bis 1938, über die Zeit von 1938 bis 1945 als der Großindustrielle Arthur Rautenbach die Villa vor allem zu Repräsentationszwecken nutzte, bis hin zum Erholungsheim für russische Offiziere in den Jahren 1945 bis 1949. Als beliebter Ferienplatz und gern genutzte Kultureinrichtung hat das Haus zusammen mit dem umliegenden Park als FDGB-Erholungsheim die Herzen vieler DDR-Bürger erobert. Nach der „Wende“ und mit Gründung der damaligen Fachhochschule Harz wurde die Villa Sitz der Hochschulleitung und beherbergt bis heute das Rektorat und zentrale Verwaltungseinrichtungen. „Ich hoffe, Sie können hier verweilen, erinnern, aber auch reflektieren über die Menschen, eine Villa und ein Land, das sich in den vergangenen 110 Jahren so sehr geändert hat“, schloss der Rektor seine Begrüßung.
</p>
<p>Anlässlich der Ausstellungseröffnung ließ die aus Fürth angereiste Sabine Thüne, Enkelin von Emmy und Detlev Honig, die Anfangsjahre der Villa anhand der Schilderungen aus Familienunterlagen Revue passieren. Mit sehr persönlichen Worten beschrieb sie die Zeit, als die preußische Rittmeister-Großfamilie Honig von Berlin in den Harz kam und in Hasserode ein staatliches Anwesen errichtete – eine Villa mit 42 Zimmern, einem ‚verwunschenen‘ Park, Gewächshäusern und bemerkenswertem technischen Komfort bot der Familie wie auch dem Personal ein trautes Heim. Gleichzeitig bedankte sich Sabine Thüne bei Rektor Willingmann und den Mitarbeitern der Hochschule Harz für das Interesse an der Geschichte „ihrer“ Villa: „Würde meine Mutter Marlene noch leben, sie wäre unsagbar stolz auf diese Ausstellung und darauf, dass auch heute Interesse an ihrer familiären Entwicklung und Verständnis für die besondere Bedeutung der Villa besteht“, schloss Thüne ihre Impressionen. „Und wir wollen auch in Zukunft Materialien zur Entwicklung dieser einzigartigen Liegenschaft zusammentragen und hoffen weiterhin auf hilfreiche Unterstützung aus der Region, damit unsere im Jahr 2011 zum Hochschul-Jubiläum erscheinende kleine Villa-Festschrift einen möglichst lückenlosen Überblick mit diversen authentischen Zeitzeugen-Berichten bieten kann“, verriet Willingmann.
</p>
<p>Einen schönen Abschluss der kleinen historischen Zeitreise bildete die Verleihung des DAAD-Preises 2010 für „Hervorragende Leistungen ausländischer Studierender an deutschen Hochschulen“. Ausgezeichnet wurde an der Hochschule Harz der bulgarische Informatik-Student Kiril Ralinovski. „Neben seinen erstklassigen Studienleistungen und einem lobenswerten hochschulpolitischen Engagement ist Kiril Ralinovski bei deutschen wie internationalen Studierenden als stets hilfsbereiter Kommilitone geschätzt“, begründete Rektor Willingmann die Entscheidung, während Hochschul-Mitarbeiterin Elke Stackfleth, langjährige Betreuerin der ausländischen Studierenden im Akademischen Auslandsamt der Hochschule Harz, Urkunde, Geschenk und den zugehörigen Scheck überreichte.
</p>
<p>Die Veranstaltung wurde von drei Studentinnen des Studiengangs Wirtschaftspsychologie schwungvoll musikalisch umrahmt und fand einen stilvollen Ausklang bei einem kleinen Sektempfang, harztypischen Spezialitäten und intensiven Gesprächen der Gäste.
</p>
<p>In den Räumen der Rektoratsvilla kann jeder Interessierte montags bis donnerstags von 9 bis 17 Uhr und freitags von 9 bis 13 Uhr die Geschichte der Villa lebendig werden lassen. Die Ausstellung ist bis Ende Januar auf dem Wernigeröder Hochschulcampus zu sehen, der Eintritt ist wie immer frei.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-692</guid>
                        <pubDate>Fri, 10 Dec 2010 09:57:00 +0100</pubDate>
                        <title>Erfolgreicher Kick-Off des ZIM-NEMO-Netzwerks „TECLA“ an der Hochschule Harz - Staatssekretär Detlef Schubert begrüßt Start des neuen Telemedizin-Forschungsprojekts</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/erfolgreicher-kick-off-des-zim-nemo-netzwerks-tecla-an-der-hochschule-harz-staatssekretaer-detlef-schubert-begruesst-start-des-neuen-telemedizin-forschungsprojekts</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie lässt sich die gesundheitliche Versorgung älterer und chronisch kranker Menschen in Sachsen-Anhalt angesichts des demographischen Wandels langfristig sicherstellen? Kann moderne Technologie eingesetzt werden, um älteren Menschen ein längeres, selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen oder aber um die Mitarbeiter von Pflegediensten zu entlasten, und ihnen mehr Zeit für den persönlichen Kontakt einzuräumen?
</p>
<p>Diesen und anderen Fragen wollen die Partner des neuen ZIM-NEMO-Netzwerks TECLA nachgehen, dessen Auftaktveranstaltung kürzlich an der Hochschule Harz in Wernigerode stattfand. Auf den Weg gebracht wurde es von Detlef Schubert, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft und Arbeit des Landes Sachsen-Anhalt, der sich im Anschluss an die Begrüßung durch Prof. Dr. Folker Roland, Prorektor für Studium, Lehre, Weiterbildung und Qualitätsmanagement, an die knapp 50 Teilnehmer der Kick-Off-Veranstaltung wandte, um seinem Wunsch nach einer tragfähigen Marktorientierung und starken regionalen Verankerung des Vorhabens Ausdruck zu verleihen. Neben Detlef Schubert nahmen auch die Wernigeröder Landtagsabgeordnete Angela Gorr und Halberstadts Oberbürgermeister Andreas Henke an der Veranstaltung teil.
</p>
<p>An einen Fachvortrag zur demographischen Entwicklung in Sachsen-Anhalt durch Heike Zembrod, Referentin im Ministerium für Gesundheit und Arbeit des Landes, schlossen sich eine Vorstellung des ZIM-NEMO-Netzwerks durch Netzwerkmanager Uwe Witczak sowie ein aktueller Überblick der telemedizinischen Forschungsvorhaben an der Hochschule Harz durch Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert vom Fachbereich Automatisierung und Informatik an, die auch ein gemeinsames Projekt mit der Martin Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle umfassen.
</p>
<p>Die Netzwerkmanager Uwe Witczak und Christian Reinboth planen in den kommenden Monaten eine Reihe von Experten-Workshops, in denen vier telemedizinische Geschäftsideen – der Aufbau eines Gesundheitsportals für Sachsen-Anhalt, die Entwicklung eines digitalen Stifts und einer Software zur Tourenoptimierung für Pflegedienste sowie der Aufbau eines integrierten Sensornetzwerks für die telemedizinische Heimversorgung – „auf Herz und Nieren“ geprüft werden sollen. Weiterführende Informationen zur telemedizinischen Forschung an der Hochschule Harz finden sich im Internet unter www.laenger-selbstbestimmt-leben.de.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-674</guid>
                        <pubDate>Wed, 08 Dec 2010 14:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Die Geschichte des Rundfunk-Jugendchores Wernigerode in Bild und Ton - GenerationenHochschule begab sich auf eine musikalische Zeitreise</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/die-geschichte-des-rundfunk-jugendchores-wernigerode-in-bild-und-ton-generationenhochschule-begab-sich-auf-eine-musikalische-zeitreise</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 7. Dezember 2010, fand die letzte Veranstaltung der GenerationenHochschule im laufenden Jahr statt. Rund 280 Interessierte versammelten sich zwischen 17 und 19 Uhr im AudiMax auf dem Wernigeröder Hochschulcampus. „Neben der unglaublichen Fülle an Kulturgut in Wernigerode gibt es eine Institution, die sich schon vor vielen Jahren national, mittlerweile auch international, einen Namen machen konnte“, begrüßte Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann die zahlreichen Gäste zu dem „Streifzug in Bild und Ton durch die Geschichte des Rundfunk-Jugendchores Wernigerode“. Prof. Dr. Friedrich Krell, ehemaliger Leiter des Landesgymnasiums für Musik in Wernigerode, unternahm eine sechs Jahrzehnte zurückreichende Zeitreise.
</p>
<p>„Vom EOS Gerhart-Hauptmann-Chor über die Spezialklassen für Musikerziehung bis hin zum Rundfunk-Jugendchor Wernigerode reicht die Fülle an Material“, hieß Prof. Dr. Friedrich Krell seine Zuhörer willkommen und begann damit, alte Zeiten aufleben zu lassen. Bilder und Filmausschnitte mit ausgezeichneter Tonqualität illustrierten den musikalischen Werdegang der Stadt Wernigerode. Bis in die letzten Reihen konnten sich die gekommenen GenerationenHochschüler von der hervorragenden Ausbildung der unzähligen Stimmen überzeugen. Viele Zuhörer kannten den ehemaligen Lehrer für Musik aus ihrer eigenen Zeit als Chormitglieder. Christiane Böhm, Chormitglied von 1958 bis 1961 an der EOS „Gerhart-Hauptmann“, hatte sich sogar in einem der Filme wiedererkannt. „Es ist etwas ganz besonderes, einen Blick zurück in alte Zeiten mit zu erleben“, berichtet sie sichtlich begeistert.
</p>
<p>Dem ehemaligen Leiter des Landesgymnasiums war ein gewisser Anspruch in der Ausbildung seiner Schülerinnen und Schüler immer wichtig. Nicht einfach nur singen, sondern auch theoretisches Wissen und rhythmische Erziehung zur Schulung der Körpersprache kennzeichneten seine Lehrertätigkeiten und trugen zum Erfolg des Chores enorm bei. Der ambitionierte Dozent beendete seinen Streifzug durch die Geschichte mit den Worten „Vive la musica“.
</p>
<p>Erst im nächsten Jahr öffnet die GenerationenHochschule wieder ihre Pforten an der Hochschule Harz. Am Dienstag, dem 11. Januar 2011, zwischen 17 und 19 Uhr berichten Chefarzt Dr. med. Eckart Grau, Facharzt für Psychosomatik und Psychotherapie, Sucht- und Sozialmedizin und Leiter der Rehabilitationsklinik Diakonie-Krankenhaus in Elbingerode, sowie Dr. med. Matthias Bosse, Facharzt für Allgemein- und Sportmedizin aus Wernigerode und Mitglied im ZEFAG-Netzwerk, über „Heroin im Harz – Volkskrankheit Sucht“. Anmeldungen für diese Veranstaltung sind online unter www.generationenhochschule.de möglich. Dort sind ebenfalls das gesamte Veranstaltungsprogramm für das nächste Jahr sowie fotografische Impressionen abrufbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-675</guid>
                        <pubDate>Mon, 06 Dec 2010 21:09:00 +0100</pubDate>
                        <title>Informationswochenende zu dualem und berufsbegleitendem Studium an der Hochschule Harz - TransferZentrum Harz am Standort Wernigerode</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/informationswochenende-zu-dualem-und-berufsbegleitendem-studium-an-der-hochschule-harz-transferzentrum-harz-am-standort-wernigerode</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, dem 10. Dezember, von 15 bis 17 Uhr sind alle interessierten Schüler ab der 11. Klasse sowie Eltern und Lehrer zum Info-Nachmittag „Dual Studieren an der Hochschule Harz“ auf den Wernigeröder Campus (Hörsaal C, Haus 3) eingeladen, um mehr über die dualen Studiengänge „Betriebswirtschaftslehre“ und „Mechatronik-Automatisierungssysteme“ zu erfahren. Weitere Informationen unter &lt;link http: www.hs-harz.de dual.html.&gt;www.hs-harz.de/dual.html.
</p>
<p>Tags drauf, am Sonnabend, dem 11. Dezember, von 14 bis 16 Uhr, erhalten Berufstätige, die neben dem Job einen akademischen Titel anstreben, in Haus 4 am Standort Wernigerode Einblicke in den berufsbegleitenden Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftslehre. Das Angebot startet im Sommersemester 2011, es fallen Gebühren in Höhe von 980,- Euro pro Semester an. Weitere Informationen unter &lt;link http: www.hs-harz.de transferzentrum.html.&gt;www.hs-harz.de/transferzentrum.html.
</p>
<p>Kontaktperson für beide Angebote ist Steffi Priesterjahn vom TransferZentrum Harz unter spriesterjahn@hs-harz.de oder 03943 659 871.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-676</guid>
                        <pubDate>Mon, 06 Dec 2010 13:52:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz unterzeichnet Kooperationsvertrag mit Berner Fachhochschule - Netzwerk für Forschung und Lehre am Fachbereich Verwaltungswissenschaften</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-unterzeichnet-kooperationsvertrag-mit-berner-fachhochschule-netzwerk-fuer-forschung-und-lehre-am-fachbereich-verwaltungswissenschaften</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem im letzten Jahr die Zusammenarbeit des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz mit der Fachhochschule Kärnten, Österreich, begründet wurde, vergrößerte sich dessen Forschungs- und Kooperationsnetzwerk kürzlich um einen weiteren Partner. Künftig wird die Hochschule Harz auch mit der Berner Fachhochschule, Schweiz, in Forschung und Lehre kooperieren. Den neuen Kooperationsvertrag unterzeichneten Prof. Dr. Reinhard Riedl, Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung der Berner Fachhochschule, und Prof. Dr. Jürgen Stember, Dekan des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften, stellvertretend für die beiden Bildungseinrichtungen bereits Mitte November in der Schweiz.
</p>
<p>„Von den Berner Kollegen werden wir viel lernen. Allerdings können wir auch zahlreiche Stärken in diese Partnerschaft einbringen“, war sich Stember sicher. Erste gemeinsame Projekte wurden schon vereinbart, so zum Beispiel eine gemeinsame Publikation zum Thema „Öffentliches Risikomanagement“ und ein kollektives Forschungsvorhaben zu „Kennzahlen in der Verwaltung“.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-677</guid>
                        <pubDate>Sun, 05 Dec 2010 18:42:00 +0100</pubDate>
                        <title>Chefarzt der Wernigeröder Kinderklinik schilderte Junior-Studenten Wissenswertes und Amüsantes zur gesunden Ernährung - 19. Vorlesung der KinderHochschule</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/chefarzt-der-wernigeroeder-kinderklinik-schilderte-junior-studenten-wissenswertes-und-amuesantes-zur-gesunden-ernaehrung-19-vorlesung-der-kinderhochschule</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zur letzten Vorlesung der KinderHochschule in diesem Jahr strömten am Sonnabend, dem 4. Dezember 2010, rund 400 Junior-Studenten auf den Wernigeröder Campus der Hochschule Harz. Dr. Dieter Sontheimer, Chefarzt der Wernigeröder Kinderklinik, war nach mitreißenden Vorlesungen in den Jahren 2006 und 2008 bereits zum dritten Mal Gastdozent der kindgerecht aufbereiteten Vorlesungsreihe und beantwortete diesmal die spannenden Fragen „Warum kriegt man von Erdbeeren manchmal Pickel? Sind Pommes gesünder als Cola?“. Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann freute sich angesichts der winterlichen Straßenverhältnisse über den großen Zuspruch auch dieser Vorlesung für Kinder und gab einen Ausblick auf das nächste Jahr: „Wir haben jetzt das Vorlesungsprogramm für die KinderHochschule 2011 fertig gestellt – da warten wieder viele abwechslungsreiche Themen auf euch“, begrüßte der Rektor die Junior-Studenten. Die in Kooperation mit dem Internationalen Bund ausgerichtete KinderHochschule feiert 2011 ihr fünfjähriges Bestehen. Vier Mal im Jahr verbinden erfahrene Dozenten in kindgerechten Vorlesungen Wissensvermittlung und Spaß für Schülerinnen und Schüler von 8 bis 12 Jahren.
</p>
<p>In seiner knapp zweistündigen Veranstaltung berichtete Dr. Sontheimer den eifrigen Junior-Studenten Wissenswertes und Amüsantes zu den Themenbereichen Ernährung, Lebensmittel, Verdauung, Diäten, Krankheiten und Allergien, Gesundheit und Wachstum. Zahlreiche Experimente und Quizfragen regten die Mädchen und Jungen zum Nachdenken und selbst Ausprobieren an. „Eine ausgewogene Ernährung im Kindesalter ist der Grundstein für ein gesundes Leben. Doch es gibt viele Versuchungen in Form von Süßigkeiten und anderen Naschereien“, so der beliebte KinderHochschul-Experte. „Fast Food und süße Leckereien wie Cola und Pommes schmecken Kindern gut, gehören aber nicht zur gesunden Ernährung. Allerdings sind sie meist ganz unbedenklich, wenn sie in Maßen gegessen bzw. getrunken werden.“ Zum einfachen Verständnis stellte Sontheimer den Junior-Studenten eine Ernährungspyramide vor und zeigte, wie sie diese in ihren Alltag integrieren: „Fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag, wenig Zucker und dazu Bewegung – so einfach ist gesunde Ernährung.“ Damit sich die Schülerinnern und Schüler auch Zuhause gut daran erinnern, erhielt jeder von ihnen ein anschauliches Arbeitsblatt der Ernährungspyramide zum Mitnehmen. „Manchmal muss man aber besonders aufpassen, was man isst“, betonte Sontheimer. „Einige Menschen haben für bestimmte Nahrungsmittel wie Milch oder Obst Allergien. Das sind Überempfindlichkeiten gegen fremde Dinge, die der Körper nicht haben will.“
</p>
<p>Im Rahmen der Veranstaltung wurden erneut zahlreiche Teilnehmer mit dem Status „Bronze-, Silber- bzw. Gold-Junior-Student“ für ihren regelmäßigen Besuch der Vorlesungen ausgezeichnet. Einige besonders eifrige Junior-Studenten erreichten darüber hinaus den „Genie-Status“ und wurden von Rektor Willingmann mit einem eigenen KinderHochschul-T-Shirt überrascht, dessen kostenfreie Bereitstellung die Harzer Mineralquelle Blankenburg GmbH dank einer großzügigen Beteiligung an den Produktionskosten ermöglichte. Freundliche Unterstützung fand die KinderHochschule erneut auch durch GEOlino, einem Erlebnismagazin für Kinder, und die Vereinigte Volksbank eG.
</p>
<p>Die nächste Veranstaltung der KinderHochschule findet am Sonnabend, dem 5. März 2011, statt. Dipl.-Ing. Johannes Mallow, Gedächtnisweltrekordler, setzt sich dann mit dem spannenden Thema „Geschichten-Stunde – mit Spaß und Phantasie zum Supergedächtnis“ auseinander. Auch diese Veranstaltung findet auf Grund des großen Interesses sowohl von 10 bis 12 Uhr als auch von 14 bis 16 Uhr statt. Für eine Teilnahme ist eine Online-Registrierung unter www.kinderhochschule.eu nötig.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-693</guid>
                        <pubDate>Sun, 05 Dec 2010 16:06:00 +0100</pubDate>
                        <title>Junge Europäische Föderalisten initiierten Vortragsveranstaltung „Europa in der Verwaltung“ an der Hochschule Harz - Staatsminister Rainer Robra am Fachbereich Verwaltungswissenschaften in Halberstadt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/junge-europaeische-foederalisten-initiierten-vortragsveranstaltung-europa-in-der-verwaltung-an-der-hochschule-harz-staatsminister-rainer-robra-am-fachbereich-verwaltungswissenschaften-in-halberstadt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Chef der Staatskanzlei und Europaminister des Landes Sachsen-Anhalt, Staatsminister Rainer Robra, folgte vor Kurzem der Einladung der Hochschule Harz auf den Halberstädter Campus, um vor gut 70 Zuhörern zum Thema „Europa in der Verwaltung“ zu referieren. Initiiert wurde die Veranstaltung von den Jungen Europäischen Föderalisten (JEF) Sachsen-Anhalt, eine Organisation die im Jahre 1998 von Studierenden des Studiengangs „Europäisches Verwaltungsmanagement“ am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz gegründet wurde und seitdem Veranstaltungen zur europäischen Bildungsarbeit ausrichtet. Mittlerweile zählen zum gesamten JEF-Netzwerk mehr als 25.000 aktive Mitglieder aus über 35 europäischen Ländern.
</p>
<p>Gemeinsam für Vielfalt und Einigkeit in Europa zu werben und eine offene Plattform für europapolitisch engagierte junge Menschen zu bieten – unter diesem Ziel agieren die JEF seit jeher. Robra betonte in seiner Ansprache, dass dieser von den Nachwuchspolitikern anvisierte, europäische Prozess mehr und mehr Realität wird: „Die Europa-Abteilung der Staatskanzlei stellt in diesem Prozess für das Land Sachsen-Anhalt die Schnittstelle zwischen nationaler und europäischer Kompetenz dar. Das nationale Recht ist heute zu einem Großteil von europäischen Einflüssen geprägt, was dazu führt, dass alle Ressorts mit der Umsetzung dieser europäischen Prozesse beschäftigt sind.“ Gerade Sachsen-Anhalt hat in den letzten Jahren enorm von den Förderprogrammen der Europäischen Union (EU) profitiert. „Nun gilt es diese Programme fortzusetzen, um damit Investitionen und Förderung des Wohlstands im Land zu sichern“, so Robra. „Die größten Herausforderungen für die nächsten Jahre bestehen darin, den Bürgern Vertrauen in die europäische Idee zu geben, den Integrationsprozess weiter voranzutreiben und sich dabei auch nicht von den wirtschaftlichen Schwierigkeiten – wie im aktuellen Beispiel Irland – bremsen zu lassen.“
</p>
<p>Michael Schilling, Kanzler der Hochschule Harz, nutzte die Ausführungen Robras und gab zusätzlich einen Einblick in die verschiedenen Einflüsse, die Europa auch auf eine verhältnismäßig kleine Hochschule wie die Hochschule Harz hat. „Der wohl augenscheinlichste Einfluss ist der Bologna-Prozess und die damit verbundene Umstellung der Studienabschlüsse auf das Bachelor- und Master-System“, so Schilling. „Nahezu jeder Hochschulmitarbeiter ist heutzutage mit EU-Recht in Berührung und viele der in den letzten Jahren erfolgten Investitionen an der Hochschule Harz wären ohne EU-Fördermittel kaum realisierbar gewesen.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 03 Dec 2010 14:29:00 +0100</pubDate>
                        <title>12. Nachwuchswissenschaftlerkonferenz im Harz - Junge Wissenschaftler aus ganz Mitteldeutschland zu Gast an der Hochschule Harz </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/12-nachwuchswissenschaftlerkonferenz-im-harz-junge-wissenschaftler-aus-ganz-mitteldeutschland-zu-gast-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule Harz wird am Donnerstag, dem 14. April 2011, in Wernigerode zum Treffpunkt junger Wissenschaftler aus ganz Mitteldeutschland. Während der 12. Nachwuchswissenschaftlerkonferenz werden sich wissenschaftliche Mitarbeiter, Doktoranden und herausragende Absolventen von Fachhochschulen über ihre neuesten wissenschaftlichen Ergebnisse austauschen.
</p>
<p>Zahlreiche Vorträge geben Einblick in viele spannende Themen aus allen Fachgebieten der angewandten Forschung. Die Bandbreite reicht von Naturwissenschaften über Automatisierungstechnik, Informatik und Ingenieurwissenschaften bis hin zu Sozial-, Wirtschafts- und Verwaltungswissenschaften. Beiträge können noch bis zum 20. Dezember 2010 an der Hochschule Harz eingereicht werden. Unter der Leitung von Prof. Dr. Frieder Stolzenburg, Prorektor für Forschung und Wissenstransfer der Hochschule Harz, werden die Einreichungen von einem Programmkomitee begutachtet, um so eine hohe Qualität der wissenschaftlichen Inhalte zu sichern. Alle akzeptierten Beiträge werden in einem Tagungsband publiziert werden.
</p>
<p>Die Nachwuchswissenschaftlerkonferenz wird unter Schirmherrschaft der Kultusministerin Prof. Dr. Birgitta Wolff ausgerichtet und auch in größerem Umfang finanziell vom Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.
</p>
<p>Weitere Informationen sind online unter www.hs-harz.de/nwk.html abrufbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 02 Dec 2010 18:08:00 +0100</pubDate>
                        <title>Zugang für ausländische Forscher an die Hochschule Harz vereinfacht - Grenzenlose Wissenschaft</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/zugang-fuer-auslaendische-forscher-an-die-hochschule-harz-vereinfacht-grenzenlose-wissenschaft</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule Harz ist vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge im Rahmen eines Anerkennungsverfahrens bewertet und als aufnehmende Forschungsinstitution gelistet worden. Sie bietet nun formal im Sinne des Bundesamtes Gewähr für einen vereinfachten Zugang von ausländischen Wissenschaftlern an die Hochschule. Prof. Dr. Frieder Stolzenburg, Prorektor für Forschung und Wissenstransfer, freut sich, dass nun internationale Forscher durch ein stark verkürztes Meldeverfahren unbürokratisch in Forschung und Lehre an der Hochschule Harz eingebunden werden können. „Auch damit erhöhen wir unsere Attraktivität für ausländische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und stehen für den Grundsatz einer Wissenschaft ohne Grenzen“, so Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann.
</p>
<p>Nach dem Willen des Europäischen Rates soll die EU zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensbasierten Wirtschaftsraum der Welt werden. Die so genannte Forscherrichtlinie der EU über ein besonderes Zulassungsverfahren für ausländische Wissenschaftler trägt dazu bei. Damit wird es Wissenschaftlern aus aller Welt ermöglicht, an europäischen Hochschulen problemlos unter einheitlichen Bedingungen eine Beschäftigung als wissenschaftlicher Mitarbeiter oder Dozent aufzunehmen. Die Hochschule Harz unterstützt diesen Prozess der EU ausdrücklich und wird ihren Teil zum Gelingen beitragen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 02 Dec 2010 13:52:00 +0100</pubDate>
                        <title>Dr. Matthias Haupt wurde mit „Wernigeröder Wissenschaftspreis 2010“ ausgezeichnet - Feierliche Preisverleihung der Stadtwerkestiftung</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/dr-matthias-haupt-wurde-mit-wernigeroeder-wissenschaftspreis-2010-ausgezeichnet-feierliche-preisverleihung-der-stadtwerkestiftung</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 30. November 2010, fand die Verleihung des „Wernigeröder Wissenschaftspreises 2010“ der Wernigeröder Stadtwerkestiftung im städtischen Rathaus statt. Preisträger ist Dr. Matthias Haupt, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrbeauftragter an der Hochschule Harz. Er hatte seine an der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig angefertigte Dissertation zum Thema „Bandbreitenerweiterung für optische Kurzstreckenkommunikation über polymere optische Fasern (POF)“ im Wettbewerb eingereicht und sich durchgesetzt. Die Arbeit fasst Forschungsergebnisse auf diesem Spezialgebiet zusammen und stellt praktisch anwendbare Entwicklungen zur Bündelung und Dekodierung optischer Signale dar. „Ich bin sehr dankbar und stolz, dass meine Arbeit heute ausgezeichnet wird“, freute sich Haupt. „Das ehrt mich, ist jedoch auch mit einer großen Verantwortung verbunden. Dieser will ich durch mein wissenschaftliches Engagement an der Hochschule Harz auch in Zukunft gerecht werden.“ Überreicht wurde der mit 3.000,- Euro dotierte Wissenschaftspreis durch Oberbürgermeister Peter Gaffert, Stadtwerke-Geschäftsführer Steffen Meinecke und Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann.
</p>
<p>‚Hausherr‘ Gaffert begrüßte Preisträger und Gäste am Festabend. „Bisher konnte die Wernigeröder Stadtwerkestiftung zahlreiche Projekte fördern“, so Gaffert. „Dazu zählt auch die Unterstützung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Rahmen des ‚Wernigeröder Wissenschaftspreises‘.“ Die Preisvergabe betone die Bedeutung der Bunten Stadt am Harz als Forschungs- und Wissenschaftsstandort. Auch zeigte sich Gaffert von der Auswahl des Preisträgers begeistert und gratulierte: „Die Arbeit von Dr. Matthias Haupt leistet einen wichtigen regionalen Beitrag und treibt die Forschung im Kurzstreckenbereich der Breitbandtechnologie voran. Interessant ist dies besonders vor dem Hintergrund, dass in den nächsten Wochen die erste Breitbandfunkstrecke in der Harzregion in Betrieb genommen wird.“
</p>
<p>Die Expertenjury unter Leitung von Prof. Dr. Helmut Tschäpe (ehemaliger Leiter Robert Koch-Institut, Wernigerode), Prof. Dr. Frieder Stolzenburg (Hochschule Harz) und Prof. Dr. Konrad Breitenborn (Stiftung Dome und Schlösser Sachsen-Anhalt) war einstimmig zu dem Ergebnis gekommen, dem Stiftungsvorstand die eingereichte Arbeit von Dr. Matthias Haupt für den Wernigeröder Wissenschaftspreis 2010 vorzuschlagen. Der Stiftungsvorstand folgte diesem Vorschlag ebenfalls einstimmig. Dass Haupt mit seinem Beitrag die Jury sofort überzeugt habe, betonte Tschäpe auch in seiner abendlichen Laudatio. „Die optische Kommunikationstechnik erobert immer neue Gebiete, so zum Beispiel die Inhausverkabelung. Übertragen werden die verschiedenen Daten mittels Lichtwellenleiter die aus Kunststoff bestehen“, erklärte Tschäpe. „Bisher sind diese Fasern nicht für hohe Datenraten geeignet und störanfällig. Durch das vom Preisträger entwickelte Verfahren wird diese Grenze um das zehnfache nach oben verschoben; Störungen werden vermieden. Dadurch können Massenmarkt-kompatible Anwendungsgebiete erschlossen werden.“ Haupt hat seine Ergebnisse bisher in zahlreichen Fachmedien publiziert und auf Kongressen vorgetragen. „Es ist daher nicht verwunderlich, dass Dr. Matthias Haupt für das Jahr 2011 ein Forschungsprojekt bewilligt bekam, mit dem er seine Erkenntnisse weiter vorantreiben und nutzbar machen kann“, schloss Tschäpe.
</p>
<p>Prof. Dr. Armin Willingmann, Hochschul-Rektor und Vorstandsmitglied der Stadtwerkestiftung, reihte sich in den Kanon der Gratulanten ein: „Mit der Auslobung eines eigenen Wissenschaftspreises unterstreicht die Stadtwerkestiftung die wachsende Bedeutung Wernigerodes als Hochschulstadt; damit wird ein wichtiger Beitrag für die Zukunftsfähigkeit von Stadt und Region geleistet. Die Hochschule Harz gratuliert dem Preisträger, der in idealer Weise für unseren fachlichen Schwerpunkt ‚angewandte Ingenieurwissenschaften‘ in Wernigerode steht.“
</p>
<p>Willingmann rief in diesem Rahmen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Region auf, sich für den Wissenschaftspreis 2011 zu bewerben. „Im Frühjahr 2008 hat die Wernigeröder Stadtwerkestiftung erstmalig den ‚Wernigeröder Wissenschaftspreis‘ ausgelobt, mit dem alljährlich herausragende wissenschaftliche Arbeiten ausgezeichnet werden. Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert und richtet sich an Forscher aller Disziplinen, die in Wernigerode tätig sind oder deren Forschungsleistung einen thematischen Bezug zur Bunten Stadt am Harz aufweist. Bewerbungen für den ‚Wernigeröder Wissenschaftspreis 2011‘ können noch bis Donnerstag, dem 31. März 2011, eingereicht werden“, so Willingmann. „Und der Festakt 2011 wird wieder wenige Tage vor der Verleihung der Nobelpreise stattfinden“, schloss der Rektor seinen Aufruf.
</p>
<p>Musikalisch umrahmt wurde die Verleihung des „Wernigeröder Wissenschaftspreises 2010“ durch das Bläsertrio des Philharmonischen Kammerorchesters Wernigerode.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 01 Dec 2010 19:53:00 +0100</pubDate>
                        <title>Welche Orte haben das Zeug zum Bioenergiedorf? - Nachhaltige Forschung an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/welche-orte-haben-das-zeug-zum-bioenergiedorf-nachhaltige-forschung-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das erste Bioenergiedorf Jühnde im Landkreis Göttingen ist ein Erfolgsprojekt. An der Hochschule Harz wird daher momentan erforscht, inwieweit dieses Konzept auf Orte im Landkreis Harz übertragen werden kann und wie hoch das Interesse dafür ist. „Erste Hinweise soll eine angelaufene Befragung aller hiesigen Dörfer liefern“, erläutert Melanie Mänz, die das Thema im Rahmen ihrer Bachelor-Arbeit aufgegriffen hat. Sie ist zuversichtlich, dass es eine hohe Rücklaufquote geben wird: „Man muss bedenken, dass die angeschlossenen Jühnder Haushalte auch im nächsten Jahr noch die Wärme zu einem Heizölvergleichspreis von unter 50 Cent pro Liter beziehen. Gleichzeitig konnten die Pro-Kopf-Emissionen an CO2 um über 90% gesenkt werden. Warum sollte das die Einwohner im Landkreis Harz nicht auch interessieren?“.
</p>
<p>In Bioenergiedörfern wird das Ziel verfolgt, zumindest so viel Strom auf Basis des Energieträgers Biomasse zu produzieren, wie im Ort verbraucht wird. Dies geschieht üblicherweise mittels Biogasanlagen, wo das erzeugte Gas in einem Motor verbrannt und über einen angeschlossenen Generator Strom erzeugt wird. Weiterhin wird die durch notwendige Motorkühlung anfallende Wärme für die Beheizung der Häuser genutzt. Volker Ruwisch, Vertretungsprofessor am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, hat bereits das erste Bioenergiedorf Jühnde mit auf den Weg gebracht und erläutert die Vorteile: „Es wird eine sehr viel höhere Energieeffizienz erreicht als in konventionellen Kraftwerken, bei denen die Wärme meist über Kühltürme an die Atmosphäre abgegeben wird“. Das Nahwärmenetz sei die eigentliche Herausforderung. „Da es keinen Anschlusszwang gibt, müssen sich die Menschen im Ort einig werden. Ohne eine Anschlussquote von mindestens 50% sind Nahwärmenetze kaum wirtschaftlich zu betreiben“, berichtet der Experte. In der kühleren Jahreszeit besteht in Jühnde beispielsweise die Möglichkeit, ein Holzhackschnitzel-Heizwerk sowie einen Heizöl-Spitzenlastkessel zusätzlich zur Wärmeerzeugung zu nutzen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 01 Dec 2010 13:03:00 +0100</pubDate>
                        <title>Box Aerobic und Bauch-Beine-Po-Workshop gegen Winterspeck - Sportliches Weihnachts-Harz Special an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/box-aerobic-und-bauch-beine-po-workshop-gegen-winterspeck-sportliches-weihnachts-harz-special-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr bietet der Hochschulsport der Hochschule Harz gemeinsam mit dem Landesturnverband Sachsen-Anhalt wieder ein Weihnachts-Harz Special unter dem Motto „Box Aerobic und klassische Bauch-Beine-Po“ an. Der Workshop findet am Sonnabend, dem 4. Dezember 2010, von 9:30 bis 13:30 Uhr in der Trendsporthalle der Hochschule Harz in Wernigerode statt. Anmeldungen und nähere Infos unter Tel. 03943/ 659-118 oder per E-Mail: &lt;link&gt;hochschulsport@hs-harz.de.
</p>
<p>Im ersten Teil des Workshops werden Elemente aus dem Boxtraining mit klassischer Aerobic verbunden. Dieses Programm ist angelehnt an die Trendsportart Tae Bo und beinhaltet einfache Schlag- und Schritttechniken. Die Trainingseffekte beim Box Aerobic sind u.a. straffe Muskulatur, höhere Ausdauer, mehr Schnelligkeit, mehr Kraft, gesteigerte Koordination und Beweglichkeit sowie Reaktionsschnelligkeit und Aggressionsabbau. Im zweiten Teil, beim klassischen Bauch-Beine-Po-Workshop, ist ein gezieltes Figurtraining vorgesehen, was eine Muskelformung insbesondere an den Problemzonen zum Ziel hat.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 01 Dec 2010 11:40:00 +0100</pubDate>
                        <title>„Eine Villa im Wandel der Zeiten“ - Vernissage zu historischer Dokumentation auf dem Hochschulcampus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/eine-villa-im-wandel-der-zeiten-vernissage-zu-historischer-dokumentation-auf-dem-hochschulcampus</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 8. Dezember, um 19 Uhr, steht an der Hochschule Harz in Wernigerode die Rektoratsvilla und ihre Geschichte im Mittelpunkt. Die Dokumentation „Eine Villa im Wandel der Zeiten“ präsentiert das älteste Gebäude auf dem Campus aus verschiedenen Perspektiven. Über mehrere Jahre wurde Material gesammelt und für die Ausstellung aufbereitet. Teils bislang unveröffentlichte Fotos und Texte aus dem Privatbesitz ehemaliger Bewohner wie Gäste verraten etwas über die Entwicklung der Villa seit ihrer Grundsteinlegung im Jahr 1900. „Es scheint, als spiegele sich im Schicksal des Gebäudes und seiner Bewohner dieses wechselvolle Jahrhundert deutscher Geschichte“, so Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann, von dem die Initiative zu dieser Ausstellung ausging. Vom Einzug der Familie des Rittmeisters a. D. Detlev Honig mit ihren 10 Kindern, über den Verkauf an den Großindustriellen Rudolf Rautenbach, die Enteignung nach dem 2. Weltkrieg, die Zeit als FDGB-Ferienheim und bis zum jetzigen Sitz des Rektorates der Hochschule Harz werden Fotos und Dokumente zu sehen sein.
</p>
<p>Doch nicht die Betrachtung historischer Fakten allein steht im Mittelpunkt, der emotionale Zugang, die Geschichten, die die Villa erzählt, sollen gehört werden. Sabine Thüne, Enkelin der Familie Honig, wird anwesend sein und aus erster Hand von ihren Erinnerungen berichten. Hochschulleitung, Mitarbeiter und Studierende freuen sich über reges Interesse der Bürgerinnen und Bürger, ist doch die Vernissage zugleich Auftakt für das im kommenden Jahr anstehende Jubiläum „20 Jahre Hochschule Harz“. So ist zur Eröffnung auch ein musikalisches Programm Studierender geplant und der „DAAD-Preis für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender an den deutschen Hochschulen“ wird an den engagierten bulgarischen Regelstudenten Kiril Ralinovski verliehen.
</p>
<p>Wer sich persönlich von Rosemarie Jahnkes bezaubernden Worten überzeugen möchte, ist herzlich eingeladen: „Ich überlegte schon oft, wodurch der Wohnsitz meiner Großeltern Honig eine solche Anziehungskraft auf mich ausübte. Natürlich lag es viel an ‚Omchens‘ Verständnis für uns, an ihrer Zärtlichkeit, an der ganzen Atmosphäre des Hauses, aber ebenso an dem weit verwilderten Park, über dessen verträumter, durchsonnter und schattentiefer Einsamkeit eine zauberhafte Melancholie lag. Zeitlos und zeitnah zugleich…“ Die vielseitige Dokumentation „Eine Villa im Wandel der Zeiten“ wird noch bis Ende Januar 2011 zu den üblichen Öffnungszeiten montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 14 Uhr zu sehen sein.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 30 Nov 2010 16:10:00 +0100</pubDate>
                        <title>15. Workshop für Verwaltungsmodernisierung an der Hochschule Harz: Potenziale und Perspektiven des neuen Personalausweises</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/15-workshop-fuer-verwaltungsmodernisierung-an-der-hochschule-harz-potenziale-und-perspektiven-des-neuen-personalausweises</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren informiert der Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz über aktuelle Themen der Verwaltung und Modernisierungsbestrebungen im Öffentlichen Dienst. Ende November 2010 kamen erneut zahlreiche Gäste zum 15. Workshop nach Halberstadt, „Der neue Personalausweis – Potenziale und Perspektiven“ stand dabei im Mittelpunkt.
</p>
<p>Nach der Begrüßung durch Dekan Prof. Dr. Jürgen Stember ging Jens Fromm vom Fraunhofer FOKUS-Institut auf die technischen Merkmale des neuen Ausweises und die Möglichkeit, sich online identifizieren zu können, ein. Er betonte, dass Dienstleistungsanbieter nicht ohne Weiteres Kundendaten abfragen dürfen, sondern sich zuerst selbst zertifizieren müssen und nur für die Dienstleistung Notwendiges auslesen können. Das Institut hatte im Vorfeld der Einführung in Zusammenarbeit mit Unternehmen umfangreiche Testreihen durchgeführt. Fromm betonte, dass auch die Datenschutzbeauftragten von Anfang an involviert waren und dem elektronischen Personalausweis ein hohes Maß an Datenschutz und -sparsamkeit bescheinigen.
</p>
<p>Im Anschluss erläuterte Franz-Reinhard Habbel den Nutzen des neuen Dokuments für die kommunale Verwaltung: „Ein Staat, der eine sichere Dateninfrastruktur bietet, hat international Wettbewerbsvorteile“, so der Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebundes. Im Zuge der Einführung mussten 13.000 Mitarbeiter in 5.300 Meldestellen geschult werden, um umfassend informieren zu können und Zweifel auszuräumen. Habbel betonte die Notwendigkeit der elektronischen Zertifizierung für Behörden, um die Funktionen des neuen Personalausweises vollständig zu nutzen und mit elektronischen Dienstleistungen den Weg in die Behörde zu ersparen. Im Zuge der elektronischen Verwaltung könnte dann auch seine Vision des „virtuellen Schließfachs“ Wirklichkeit werden, in dem alle wichtigen Dokumente gesichert in elektronischer Form abgelegt werden.
</p>
<p>Die rechtlichen Anforderungen und Rahmenbedingungen wurden von Prof. Dr. Wolfgang Beck, Professor für Verwaltungsrecht und Prodekan des Fachbereichs, erläutert. Er betonte, dass der elektronische Personalausweis nicht nur technisch, sondern auch rechtlich ein komplexes Produkt ist, dabei aber ein zeitgemäßes und sicheres Ausweismedium darstellt, bei dem die grundlegenden datenschutzrechtlichen Standards gewahrt sind.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 30 Nov 2010 07:49:00 +0100</pubDate>
                        <title>Abschlussurkunden an Diplom- und Bachelor-Absolventen des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz übergeben - Feierliche Exmatrikulation am Standort Halberstadt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/abschlussurkunden-an-diplom-und-bachelor-absolventen-des-fachbereichs-verwaltungswissenschaften-der-hochschule-harz-uebergeben-feierliche-exmatrikulation-am-standort-halberstadt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der feierlichen Verleihung ihrer Abschlussurkunden konnten am Freitag, dem 26. November 2010, rund 100 Absolventen des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz in der Aula des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums in Halberstadt ihre Diplom- und Bachelor-Zeugnisse in Empfang nehmen. Begrüßt wurden die frischgebackenen Alumni und Gäste durch Prof. Dr. Folker Roland, Prorektor für Studium, Lehre, Weiterbildung und Qualität. „Projekte wie Stuttgart 21 zeigen, dass die Gesellschaft von Veränderungen und Unsicherheiten geprägt ist. Mit dem erfolgreichen Abschluss des Studiums haben Sie für Ihre Zukunft etwas Beständiges und damit Sicherheit geschaffen“, betonte Roland. „Sie haben das Handwerkszeug erworben, sich weiterzuentwickeln und auf unbekannte Situationen adäquat zu reagieren. Ich wünsche Ihnen einen gelungenen Start ins Berufsleben und viel Glück.“
</p>
<p>Auch der Chef der Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalts, Staatsminister Rainer Robra, hieß die Anwesenden herzlich willkommen. Er lobte vor allem den hohen Frauenanteil des Abschlussjahrgangs: „Sie alle können stolz darauf sein, an der Hochschule Harz ausgebildet worden zu sein. Entgegen der allgemeinen Tendenz ist indes bemerkenswert, dass sich unter Ihnen mehr als die Hälfte weibliche Absolventen befinden. Dies kommt der Etablierung von Frauen in führenden Positionen der Berufswelt zu Gute.“ Außerdem rief Robra die Alumni auf, nach dem Studium weiter aktiv zu bleiben. „Am Anfang stand die erfolgreiche und zügige Umsetzung der Bologna-Reform; nun geht es darum, den Ansatz des lebenslangen Lernens zu etablieren. Dabei sollten Sie eine europäische Perspektive für Ihre berufliche Entwicklung nicht aus den Augen verlieren“, schloss der Politiker.
</p>
<p>Letzter Festredner war Prof. Dr. Jürgen Stember, Dekan des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften. In seiner Ansprache lobte er das starke Engagement der Absolventinnen und Absolventen während des Studiums. „Sie haben Anerkennung verdient für das, was Sie mit Ihrem Studienabschluss geschafft haben. Ihr hohes Leistungsniveau zeigte sich besonders in Ihren oftmals praxisorientierten Abschlussarbeiten“, so Stember. „Nutzen Sie Ihr Wissen und die deutschlandweite Bekanntheit des Fachbereichs für einen erfolgreichen Berufseinstieg. Ich wünsche Ihnen alles Gute.“ Zum Abschluss seiner Rede motivierte Stember die Jungakademiker das bestehende Alumni-Netzwerk weiter auszubauen und im Kontakt zur Hochschule Harz zu bleiben.
</p>
<p>Mit den Absolventen Marlen Fleischer und Sören Götze konnten die Alumni noch einmal die vergangenen Studienjahre Revue passieren lassen. „Neben den Abschlussurkunden sind die Kontakte, die wir geschlossen haben, ein wertvolles Geschenk“, sagten die Studierendenvertreter. „Aber auch das Prinzip der kurzen Wege zu den Lehrenden hat die Studienzeit an der Hochschule Harz zu etwas ganz Besonderem gemacht.“
</p>
<p>Der Preis des Förderkreises der Hochschule Harz e. V. wurde in diesem Jahr für die Abschlussarbeit zum Thema „Kommunale Entwicklungsstrategien in Ostdeutschland“ an Isabel Ahrens aus dem Diplom-Studiengang „Verwaltungsökonomie/Öffentliches Dienstleistungsmanagement“ durch Vorstandsvorsitzende Angela Gorr, MdL, verliehen.
</p>
<p>Stilvoll musikalisch umrahmt wurde die Feierstunde einmal mehr von der Kreismusikschule Harz aus Halberstadt, einem der langjährigen Partner der Hochschule Harz.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 26 Nov 2010 09:04:00 +0100</pubDate>
                        <title>Ehrung bei der Zeremonie des 10. Hugo Junkers Innovationspreises - Forscherteam der Hochschule Harz erklimmt Podestplatz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/ehrung-bei-der-zeremonie-des-10-hugo-junkers-innovationspreises-forscherteam-der-hochschule-harz-erklimmt-podestplatz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule Harz hat dieser Tage einmal mehr ihren Innovationswillen fernab des Campus unter Beweis gestellt. Das Forscherteam um Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert, Professor für Nachrichtentechnik am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz, erreichte bei dem renommierten 10. Hugo Junkers Innovationspreis des Landes Sachsen-Anhalt in der Kategorie „Innovativste Allianz“ einen Podestplatz.
</p>
<p>Obwohl dieser Preis bislang nur an Firmen und große Netzwerke verliehen wurde, konnte die Hochschule Harz bis ins Finale einziehen. Der Minister für Wirtschaft und Arbeit des Landes Sachsen-Anhalt Dr. Reiner Haseloff, überreichte bei der feierlichen Preisverleihung am vergangenen Mittwoch, dem 17. November 2010, die Ehrung für den Finaleinzug im Technikmuseum Hugo Junkers in Dessau-Roßlau an Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert und den erst kürzlich promovierten Wissenschaftler Dr. Matthias Haupt. Dieser bedankte sich für das entgegengebrachte Vertrauen und stellte heraus, dass die erfolgreiche Beteiligung nur durch die hervorragende Teamarbeit und auf Grund optimaler Voraussetzungen für innovative Forschung an der Hochschule Harz möglich gewesen ist.
</p>
<p>Die Jury, angeführt von Prof. Dr. Karlheinz Brandenburg, dem Erfinder des MP3-Standards, lobte vor allem das große Potenzial und die Innovationskraft des Projektes. In den letzten Jahren legte das Team von der Hochschule Harz sehr erfolgreich die Grundlage für einen Quantensprung zur Vervielfachung der Datenrate in der optischen Nachrichtentechnik mittels optischer Polymerfaser.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 25 Nov 2010 19:46:00 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule im Dezember - Eintauchen in die Geschichte des Rundfunk-Jugendchores Wernigerode</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-im-dezember-eintauchen-in-die-geschichte-des-rundfunk-jugendchores-wernigerode</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 7. Dezember 2010, zwischen 17 und 19 Uhr lädt die GenerationenHochschule zum letzten Mal in diesem Jahr ins Wernigeröder AudiMax ein. Prof. Dr. Friedrich Krell nimmt alle Interessierten mit auf einen „Streifzug in Bild und Ton durch die Geschichte des Rundfunk-Jugendchores Wernigerode“.
</p>
<p>Der studierte Musik- und Chemielehrer, Jahrgang 1928, gründete bereits 1951 einen gemischten Jugendchor, der mit seinem eigenen künstlerischen Werdegang in enger Wechselwirkung steht und heute als Rundfunk-Jugendchor Wernigerode auch international bekannt ist. Die Herausbildung eines spezifischen Klang- und Stimmideals bei Jugendchören lag ihm besonders am Herzen, wissenschaftlich befasste er sich mit Problemen der Rezeption und Interpretation von Chorwerken. 1963 richtete Krell Spezialklassen für Musikerziehung ein, die er bis 1991 als stellvertretender Direktor der EOS „Gerhart Hauptmann“ führte. 1991 wurde er zum Leiter des Landesgymnasiums für Musik Wernigerode berufen und wirkte auch nach Vollendung seines 65. Lebensjahres weiterhin als künstlerischer Leiter des Rundfunk-Jugendchores Wernigerode. Ende 1994 erhielt er vom Landesmusikrat Sachsen-Anhalt den Auftrag, den Landesjugendchor Sachsen-Anhalt aufzubauen, der inzwischen ebenfalls beachtliche künstlerische Erfolge erzielte. Auch für die Stadt Wernigerode hat sich der hochdekorierte und vielfach geehrte Chorexperte verdient gemacht; 1988 gründete er die Wernigeröder Singakademie, war Initiator der Wernigeröder Chorfesttage und des internationalen Johannes-Brahms-Chorwettbewerbs.
</p>
<p>In seinem Vortrag wird sich Friedrich Krell mit der Geschichte des Rundfunk-Jugendchores befassen und auf Elemente des geselligen Chorlebens eingehen. Auch gesellschaftliche Verpflichtungen und Belastungen, die Struktur des Chores sowie die Produktionen für Rundfunk, Schallplatte und Fernsehen finden ihren Platz. Neben dem Repertoire und der Ideologie des Chores erfahren die Generationen-Studenten zudem alles über Höhepunkte wie Konzerte und Reisen oder Repräsentationsaufgaben. Mit einem Fazit zum Stand des Jugendchores und möglichen Perspektiven wird Prof. Dr. Friedrich Krell seinen Vortrag beenden.
</p>
<p>Für die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist eine Anmeldung zu jeder einzelnen Vorlesung unter www.generationenhochschule.de nötig, dort sind ebenfalls stets aktuell weiterführende Informationen zur Vortragsreihe sowie fotografische Impressionen zu finden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 25 Nov 2010 15:40:00 +0100</pubDate>
                        <title>19. KinderHochschule auf dem Campus der Hochschule Harz: Sind Pommes gesünder als Cola? Junior-Studenten erfahren Wissenswertes über Ernährung</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/19-kinderhochschule-auf-dem-campus-der-hochschule-harz-sind-pommes-gesuender-als-cola-junior-studenten-erfahren-wissenswertes-ueber-ernaehrung</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonnabend, dem 4. Dezember 2010, sind alle Kinder von 8 bis 12 Jahren herzlich ins AudiMax auf dem Wernigeröder Campus eingeladen. Dr. Dieter Sontheimer, Chefarzt der Wernigeröder Kinderklinik, klärt die spannenden Fragen „Warum kriegt man von Erdbeeren manchmal Pickel? Sind Pommes gesünder als Cola?“.
</p>
<p>Die Hochschule Harz bietet in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Bund und GEOlino, einem Erlebnismagazin für Kinder, die knapp zweistündige Vorlesung erneut von 10 bis 12 Uhr oder von 14 bis 16 Uhr an. Neben wissenswerten und amüsanten Fakten und Tipps zum Thema Essen, Gesundheit und Ernährung erwartet die Teilnehmer im Advent auch etwas Vorfreude: das spannende Programm für die KinderHochschule im Jahr 2011 wird offiziell vorgestellt und den Junior-Studenten überreicht.
</p>
<p>Um teilzunehmen ist eine Registrierung zu jedem einzelnen Termin unter www.kinderhochschule.eu nötig. Hier befinden sich auch Informationen zum Veranstaltungsprogramm sowie fotografische Impressionen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 25 Nov 2010 08:39:00 +0100</pubDate>
                        <title>Landtagskandidatin Evelyn Edler zu Informationsgespräch bei Rektor Willingmann - Absolventin der Hochschule Harz stellt sich für DIE LINKE zur Wahl</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/landtagskandidatin-evelyn-edler-zu-informationsgespraech-bei-rektor-willingmann-absolventin-der-hochschule-harz-stellt-sich-fuer-die-linke-zur-wahl</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, dem 18. November 2010, besuchten Evelyn Edler, LINKE-Landtagskandidatin im Wahlkreis 16 (Wernigerode, Oberharz, Harzgerode), Stadtratsfraktionschef Dieter Kabelitz, sowie die Vize-Fraktionsvorsitzenden Christian Härtel und Thomas Schatz den Campus der Hochschule Harz in Wernigerode. Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann begrüßte die Delegation der Partei DIE LINKE in der Rektoratsvilla zu einem Gespräch über aktuelle Fragen der Hochschul-, Wissenschafts- und Landespolitik.
</p>
<p>Evelyn Edler, selbst Absolventin der Hochschule Harz und diplomierte Verwaltungsökonomin, bekräftigte die Forderung der LINKEN nach einem Verbot von Studiengebühren. Diese stellten für viele junge Menschen eine finanzielle Hürde dar, was kein Hindernis für Bildung, Innovation und Fortschritt sein dürfe. Rektor Willingmann stimmte der Landtagskandidatin in diesem Punkte zu, wies auf das derzeit bestehende gesetzliche Verbot in Sachsen-Anhalt hin und betonte, dass es zurzeit auch keinerlei politische Mehrheit in Ostdeutschland für die Einführung von Erststudiengebühren gebe. Edler würdigte das vielfältige kulturelle Engagement der Hochschule Harz, die stets gut besuchten Veranstaltungen der Kinder- und GenerationenHochschule seien aus dem Veranstaltungskalender der Stadt nicht mehr wegzudenken. Ebenso freute sich die Kandidatin darüber, dass Studierende des Tourismusmanagements mit ihrer Beteiligung an der Akquise und Erarbeitung der aktuellen Umfrage zum Ortsentwicklungskonzept von Schierke zu einer entscheidenden Arbeitsgrundlage für den Stadtrat mitgewirkt hatten. Solch eine Zusammenarbeit gelte es auch in Zukunft zu stärken. „Studierende wie Kollegium der Hochschule Harz konnten in der Region bereits vielerorts Gestaltungsarbeit leisten, Innovationen fördern und so die Entwicklung maßgeblich unterstützen. Angefangen von Besucherbefragungen zu touristischen Anziehungspunkten, über die Erstellung von Marketingkonzeptionen und die Produktion von Imagefilmen für Vereine und Unternehmen, bis hin zum politischen Engagement vor allem im kommunalen Bereich haben sich zahlreiche Mitglieder der Hochschule in den letzten Jahren eingebracht und so die Verankerung der Hochschule in der Harz-Region nachhaltig vorangebracht“, resümiert Rektor Willingmann.
</p>
<p>Im Mittelpunkt des abwechslungsreichen Gesprächs stand die ab 2011 greifende leistungsorientierte Mittelvergabe (LOM) an die Hochschulen des Landes. Edler, auch beim Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt e. V. engagiert, stimmte dem Rektor zu, dass gerade in technisch-naturwissenschaftlichen Studiengängen mehr Frauen ausgebildet werden müssen. Dies zu erreichen, komme es aber vor allem darauf an, frühzeitig das Interesse für technische Fächer bei Schülerinnen zu wecken und dann nachhaltig zu bewahren, so Willingmann.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 23 Nov 2010 08:58:00 +0100</pubDate>
                        <title>Gespräch zu Hochschulentwicklung und Tourismuspolitik: DIE LINKE - Tourismuspolitiker aus Landtags- und Bundestagsfraktion besuchten Wernigeröder Campus der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/gespraech-zu-hochschulentwicklung-und-tourismuspolitik-die-linke-tourismuspolitiker-aus-landtags-und-bundestagsfraktion-besuchten-wernigeroeder-campus-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, dem 21. November 2010, informierte sich eine Delegation von Vertretern der Partei DIE LINKE über die Entwicklung und das Angebot der Hochschule Harz. Begrüßt wurden die Bundestags- und ostdeutschen Landtagsabgeordneten, die sich schwerpunktmäßig mit Tourismuspolitik befassen, sowie LINKE-Landtagskandidatin Evelyn Edler durch Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann und Prof. Harald Bastian, verantwortlich für das Fach Tourismus- und Dienstleistungswirtschaft am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz.
</p>
<p>Zu Beginn gab Hochschul-Rektor Willingmann einen umfassenden Einblick in Hochschulgeschichte und -gegenwart. „Die Hochschule Harz feiert im nächsten Jahr ihr 20-jähriges Bestehen. Neben ihrer Primäraufgabe als Bildungseinrichtung hat sie sich mehr und mehr auch zu einem kulturellen Anziehungspunkt für die Bevölkerung der Harzregion gewandelt“, so Willingmann. „Dabei haben wir zahlreiche ‚Anziehungspunkte‘ geschaffen, die sowohl Grundschulkindern wie Rentnern ermöglichen, sich mit der Hochschule zu identifizieren und am Campusgeschehen teilzuhaben. Schon weit vor der entsprechenden bildungspolitischen Diskussion haben wir uns hier im Harz als ‚offene Hochschule’ verstanden.“ Dies zu unterstreichen, verwies der Rektor auf die derzeit 27 Studiengänge der Hochschule Harz, die zum großen Teil auch für Gaststudierende offen seien, ebenso die der Allgemeinheit zugängliche Hochschul-Bibliothek mit mehr als 5.000 Nutzern, auf Sonderprogramme für Kinder und interessierte Öffentlichkeit und erläuterte, dass dies nur dank des großen, überobligatorischen Engagements zahlreicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in dieser Form grundsätzlich kostenlos bereit gehalten werden könne. Die dynamische Entwicklung der jungen Hochschule und ihr breites gesellschaftliches Engagement beeindruckten die Politikerinnen und Politiker der Partei DIE LINKE. Besonders interessiert zeigten sie sich an den stark nachgefragten Angeboten der KinderHochschule und GenerationenHochschule. Deren Veranstaltungen haben seit 2006 mehrere Tausend Junge und Junggebliebene in die Hörsäle der Hochschule Harz gezogen.
</p>
<p>Im Anschluss diskutierte Tourismusexperte Prof. Harald Bastian mit den Anwesenden aktuelle Entwicklungen im Tourismus und der Ausbildung an der Hochschule Harz. „Die Hochschule forscht auf zahlreichen Gebieten entlang der gesamten touristischen Wertschöpfungskette. Dabei steht die praxisorientierte sowie wirtschaftsnahe Zusammenarbeit mit regionalen und nationalen Partnern im Vordergrund“, sagte Bastian. „Dies kommt auch unseren Tourismus-Studierenden zugute. Neben einer fundierten Theorieausbildung haben sie so schon im Studium die Möglichkeit, ihr solides Grundwissen in der Praxis zu erproben. Ein ganzheitlicher Ausbildungsansatz entsteht, der unseren tourismusorientierten Bachelor- und Masterstudiengängen eine bundesweite Bekanntheit und jedes Semester hohe Bewerberzahlen beschert.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 22 Nov 2010 21:56:00 +0100</pubDate>
                        <title>Vorstand des Förderkreises Hochschule Harz e.V. erweitert - Mitgliederversammlung bestätigt Vorsitzende Angela Gorr, MdL</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vorstand-des-foerderkreises-hochschule-harz-e-v-erweitert-mitgliederversammlung-bestaetigt-vorsitzende-angela-gorr-mdl</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Turnusmäßig stand dieser Tage mit Ablauf der zweijährigen Amtszeit die Neuwahl des Vorstands des Förderkreises der Hochschule Harz e.V. an, zu der Vereinsvorsitzende Angela Gorr, MdL, die Mitglieder für Freitag, den 19. November 2010, eingeladen hatte. In ihrem Rechenschaftsbericht informierte die Vorsitzende, dass es gelungen sei, die Anzahl der fördernden Mitglieder zu erhöhen und somit eine noch größere Basis für die Unterstützung studentischer Projekte, Abhilfe bei Notlagen oder die Auslobung von Preisgeldern für herausragende Abschlussarbeiten zu schaffen. Damit konnten in den vergangenen beiden Jahren insgesamt sieben Studierende der Hochschule Harz ausgezeichnet werden, die besonders qualifizierte Bachelor- oder Master-Arbeiten vorgelegt haben.
</p>
<p>Mit einem launigen Vortrag berichtete auch Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann über die Entwicklung der Hochschule in den vergangenen beiden Jahren und wies mit Erläuterungen zur künftig leistungsorientierten Finanzierung einen Blick in die Zukunft. Im Mittelpunkt seiner Darstellung standen aber Besonderheiten, die dazu beitragen, dass die Hochschule in der Region vernetzt und überregional bekannt sei, wie etwa das erfolgreiche Einwerben von drei Stiftungsprofessuren namhafter Unternehmen oder die breiten Angebote von KinderHochschule und GenerationenHochschule. Mit Blick auf das 20-jährige Bestehen der Hochschule im kommenden Jahr verriet der Rektor abschließend einige Ideen, wie sich Kollegium, Mitarbeiter und Studierende die Gestaltung des ‚Jubiläumsjahres‘ vorstellen.
</p>
<p>Nach diesen Berichten stand die Vorstandswahl an. Dazu unterbreitete der Rektor in Abstimmung mit dem bisherigen Vorstand der Versammlung den Vorschlag, den Vorstand des Förderkreises von vier auf sechs Personen zu erhöhen; die Mitglieder folgten einstimmig diesem Vorschlag und wählten anschließend Angela Gorr, MdL, erneut zur Vorsitzenden, Achim Bangel (Bosch GmbH Göttingen) und Notar Dr. Maximilian Zimmer (Wernigerode) zu ihren Stellvertretern. Neuer Schatzmeister wurde Harzsparkassen-Vorstand Wilfried Schlüter (Wernigerode), zu Beisitzern wählte die Versammlung die Herren Klaus Kirchner und Prof. Martin Bertrand. Die neuen Beisitzer gehören dem Förderkreis und seinem Vorstand seit vielen Jahren in anderen Funktionen an; für diesen langjährigen Einsatz sprach die Vorsitzende ihren Dank aus, dem sich Rektor Willingmann namens der Hochschule und Landrat Dr. Michael Ermrich für die Mitglieder anschlossen. Der Landrat würdigte angesichts des nun vollzogenen Wechsels und der langjährigen Arbeit von Kirchner und Prof. Bertrand zum Wohle der Hochschule die Veranstaltung als eine ganz besondere Mitgliederversammlung.
</p>
<p>Nach diesem formellen Teil wurde den Mitgliedern durch Sprachdozentin Regina Bernhardt und eine Gruppe ausländischer Studierender anhand einer Bilder- und Textpräsentation ein Projekt gezeigt, das der Förderkreis im laufenden Jahr durch seine Unterstützung ermöglicht hat. Dank eines finanziellen Zuschusses konnten 19 Austauschstudierende eine Exkursion auf die Nordsee-Insel Norderney unternehmen; in dem sehr schönen Bericht mit stimmungsvollen Fotos brachten die Studierenden zum Ausdruck, wie sehr sie sich auch dadurch Deutschland, dem Harz und der Hochschule in Wernigerode verbunden fühlen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 21 Nov 2010 21:04:00 +0100</pubDate>
                        <title>Symposium zu Potenzialen und Perspektiven des neuen Personalausweises an der Hochschule Harz - 15. Workshop für Verwaltungsmodernisierung am Fachbereich Verwaltungswissenschaften</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/symposium-zu-potenzialen-und-perspektiven-des-neuen-personalausweises-an-der-hochschule-harz-15-workshop-fuer-verwaltungsmodernisierung-am-fachbereich-verwaltungswissenschaften</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des 15. Workshops für Verwaltungsmodernisierung informieren und diskutieren Experten des Fraunhofer FOKUS-Instituts sowie des Deutschen Städte- und Gemeindebundes mit Professoren des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften am Mittwoch, dem 24. November 2010, ab 16:30 Uhr über den neuen Personalausweis und die Konsequenzen der Einführung. Die kostenfreie Veranstaltung richtet sich an Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen und Behörden, Studierende sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger aus der Region. Der Workshop findet im Hörsaal N 113 auf dem Campus der Hochschule Harz am Standort Halberstadt statt.
</p>
<p>Im Mittelpunkt des Fachsymposiums stehen beispielsweise Fragen zur Sicherheit des neuen Personalausweises im Chipkartenformat und zu den erweiterten Funktionen. Den Anforderungen der heutigen Zeit angepasst, verfügt der seit dem 1. November gültige Ausweis über elektronische Funktionalitäten, die das Speichern persönlicher Daten ermöglichen und auch elektronisch ausgelesen werden können. Dies eröffnet neue Wege, sich künftig online auszuweisen und mit Hilfe der Signatur Dienste elektronisch in Anspruch zu nehmen, die bisher einer eigenhändigen Unterschrift bedurften. Mit Spannung darf auch die Diskussion zur Speicherung von biometrischen Daten erwartet werden; so können auf dem Chip bei Bedarf auch zwei Fingerabdrücke abgespeichert werden, die den Einsatz als sicheres Reisedokument, ähnlich dem elektronischen Reisepass, ermöglichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-700</guid>
                        <pubDate>Fri, 12 Nov 2010 08:44:00 +0100</pubDate>
                        <title>Verein HS Harz Solar e.V. engagiert sich für regenerative Energien: Der Weg in die Zukunft – Hochschule Harz nimmt Photovoltaik-Anlage in Betrieb</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/verein-hs-harz-solar-e-v-engagiert-sich-fuer-regenerative-energien-der-weg-in-die-zukunft-hochschule-harz-nimmt-photovoltaik-anlage-in-betrieb</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, dem 11. November 2010, war es endlich soweit. Die Hochschule Harz hat einen weiteren Schritt in Richtung Zukunft getan, in dem die Photovoltaik-Anlage auf dem Süddach der „Papierfabrik“ (Haus 9) auf dem Wernigeröder Hochschulcampus offiziell eingeweiht wurde. Die Realisierung dieses Projekts wurde dank der Unterstützung des Vereins HS Harz Solar e.V. ermöglicht. Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann begrüßte bei der feierlichen Inbetriebnahme neben Hochschulangehörigen auch Mitglieder des Stadtrats von Wernigerode sowie Vertreter des öffentlichen Lebens, unter ihnen auch Ehrensenator und Oberbürgermeister a.D. Ludwig Hoffmann. „Als Hochschule sind wir froh, das Thema ‚Erneuerbare Energien’ endlich auch in Forschung und Lehre anbieten zu können und erwarten dadurch auch eine spürbare Stärkung unserer interdisziplinären technisch-ökonomischen Ausrichtung am Hochschul-Standort Wernigerode“, so Willingmann: „Mit dieser neuen Profilierung leisten wir zugleich einen weiteren kleinen Beitrag in der UN-Dekade ‚Bildung für nachhaltige Entwicklung‘ und sichern die Zukunftsfähigkeit der Ingenieurwissenschaften in Wernigerode“, schloss der Rektor seine Eröffnungsrede.
</p>
<p>Erneuerbare Energien sind momentan in den Medien sehr präsent, beispielsweise auch durch die erst kürzlich beschlossenen verlängerten Laufzeiten der Atomkraftwerke in Deutschland. Prof. Volker Ruwisch vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, Vorstandsvorsitzender des Vereins HS Harz Solar e.V., setzt sich für die Entwicklung zukunftsträchtiger Energieversorgung ein. „Die Technik und das Potenzial sind da, wir müssen sie nur nutzen, denn der Handlungsdruck ist groß“, weiß der Experte für erneuerbare Energien. Dass die Hochschule mit diesem Projekt ein Zeichen setzt und sich aktiv diesem bedeutenden Thema annimmt, verdankt sie dem Engagement der aus Mitarbeitern und interessierten Studierenden zusammengesetzten Projektgruppe.
</p>
<p>Die Hochschule Harz nutzt die erzeugte Solarenergie von ca. 5.000 kWh zum Eigenverbrauch und zielt zunächst nicht darauf ab eigene Einnahmen zu generieren. Ein wenig Strom hatte die Photovoltaik-Anlage an diesem sonst trüben Donnerstag allerdings bereits auch schon produziert; mit weiteren 450 m² zur Verfügung stehender Fläche ist die bisher überschaubare Anlage noch erweiterbar.
</p>
<p>Musikalisch umrahmt wurde die feierliche Inbetriebnahme in der „Papierfabrik“ von Schülerinnen des Landesgymnasiums für Musik Wernigerode unter der Leitung von Annette Ruß, die den fehlenden Sonnenschein wettmachten.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-687</guid>
                        <pubDate>Thu, 11 Nov 2010 13:23:00 +0100</pubDate>
                        <title>Firmenkontaktmesse eröffnete breiten Dialog zwischen namhaften Unternehmen und Führungskräften von morgen - Hochschule Harz zeigt Zukunftsperspektiven</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/firmenkontaktmesse-eroeffnete-breiten-dialog-zwischen-namhaften-unternehmen-und-fuehrungskraeften-von-morgen-hochschule-harz-zeigt-zukunftsperspektiven</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit der „Firmenkontaktmesse 2010 – Studenten treffen Absolventen“ initiierte das TransferZentrum Harz der Hochschule Harz am Mittwoch, dem 10. November 2010, eine innovative Plattform zum Austausch zwischen angehenden Studienabsolventen und insgesamt 30 regionalen sowie überregionalen Unternehmen. Auf dem Wernigeröder Hochschulcampus konnten sich Studierende der Hochschule Harz in der locker gestalteten Messeumgebung einen Nachmittag lang über mögliche Berufswege und -einstiege in Unternehmen als auch über diese selbst anhand von Absolventenprofilen, Messeständen und Aushängen informieren. „Durch den rasanten Wandel auf dem Arbeitsmarkt und den drohenden Mangel an Fach- und Führungskräften gilt es heute mehr denn je, leistungsfähige Studierende und zukünftige Arbeitgeber frühzeitig in Kontakt zu bringen. Der Austausch gegenseitiger Erwartungshaltungen ist zu fördern“, betonte Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann bei der Veranstaltungseröffnung. „Besonders freut mich daher, dass unsere Aussteller heute in einer breiten Tätigkeitspalette aktiv sind. Die ausgewogene Mischung zwischen Tourismus, Wirtschaft, Informatik und Ingenieurwesen birgt für nahezu jeden unserer Berufseinsteiger aus den Fachbereichen Automatisierung und Informatik sowie Wirtschaftswissenschaften einen passenden Gesprächspartner.“
</p>
<p>Die Hälfte der ausstellenden Unternehmen zeigte mit dem repräsentativen Messeeinsatz von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die selbst ehemals an der Hochschule Harz studiert hatten, dass sie an der jüngsten Hochschule des Landes Sachsen-Anhalts bereits in der Vergangenheit erfolgreich qualifiziertes Personal rekrutieren konnten. „Die Nachwuchsförderung ist in unserem Unternehmen ein Anliegen hoher Wichtigkeit. Daher nutzen wir Gelegenheiten wie die Firmenkontaktmesse an der Hochschule Harz gern, um Studienabsolventen verschiedene Möglichkeiten des Einsatzes in unseren Projektarbeiten zu zeigen“, sagte Jost Altmeyer, Personalleiter bei Init, Berlin. Das breite Angebot an Praktika- und Traineeangeboten, welche die teilnehmenden Firmen mitbrachten, begeisterte viele der studentischen Messebesucher. Carolin Hähre, Studentin der Hochschule Harz, bemerkte stellvertretend: „Ich befinde mich gerade im letzten Studiensemester. Die Firmenkontaktmesse kommt da gerade Recht. Einen ersten Kontakt zu für mich interessanten Arbeitgebern kann ich so leicht herstellen.“
</p>
<p>„Die gemäß dem Veranstaltungsmotto ‚Studenten treffen Absolventen‘ hohe Beteiligung ehemaliger Studierender der Hochschule Harz als Unternehmensvertreter ist nur eines der vielen Highlights“, so Diplom-Wirtschaftspsychologin (FH) Nancy Treuter vom hochschuleigenen Career Service des TransferZentrum Harz. „Die diesjährige Firmenkontaktmesse zielt auf Interaktivität und nicht allein auf Messestände. So können sich die Nachwuchskräfte von morgen auch in Ideenworkshops zu ausgewählten Unternehmensproblemen äußern und im ‚Café JobTalk‘ potentiellen Arbeitgebern in einem persönlichen Gespräch präsentieren – Tipps zum Jobeinstieg garantiert.“ Zudem offerierte die Veranstaltung die Chance, an individuellen Bewerbungs- und Imageberatungen teilzunehmen, mehr über den so genannten Business-Knigge zu erfahren und das eigene Bewerbungsfoto zu optimieren.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-688</guid>
                        <pubDate>Tue, 09 Nov 2010 10:58:00 +0100</pubDate>
                        <title>Obst, Gemüse und Pommes: Junior-Studenten werfen einen Blick in die Welt der Ernährung - 19. KinderHochschule auf dem Campus der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/obst-gemuese-und-pommes-junior-studenten-werfen-einen-blick-in-die-welt-der-ernaehrung-19-kinderhochschule-auf-dem-campus-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu, aber die KinderHochschule wartet am Sonnabend, dem 4. Dezember 2010, noch einmal mit einem Highlight auf: alle wissbegierigen Junior-Studenten im Alter von 8 bis 12 Jahren sind herzlich ins AudiMax auf dem Wernigeröder Hochschulcampus eingeladen. Dr. Dieter Sontheimer, Chefarzt der Wernigeröder Kinderklinik, ist bereits zum dritten Mal als Gastdozent tätig und klärt die spannenden Fragen „Warum kriegt man von Erdbeeren manchmal Pickel? Sind Pommes gesünder als Cola?“. Die Hochschule Harz bietet in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Bund und GEOlino, einem Erlebnismagazin für Kinder, wieder eine knapp zweistündige kindgerecht aufbereitete Vorlesung. Die Schülerinnen und Schüler können entweder von 10 bis 12 Uhr oder von 14 bis 16 Uhr teilnehmen.
</p>
<p>Eine ausgewogene Ernährung im Kindesalter ist der Grundstein für ein gesundes Leben. Doch es gibt viele Versuchungen in Form von Süßigkeiten und anderen Naschereien; Dr. Dieter Sontheimer versteht sich nicht als derjenige, der mit erhobenem Zeigefinger Verbote ausspricht, er möchte vielmehr über Ernährung im Allgemeinen informieren, angefangen bei Lebensmitteln, über Verdauung, Diäten, Krankheiten und Allergien bis hin zu Gesundheit und Wachstum. Auch Fast Food und süße Leckereien wird der Chefarzt der Kinderklinik ansprechen: „Ich möchte Wissen vermitteln über alle möglichen Arten von ‚ungesundem‘ Essen, das aber oft lecker schmeckt und meist ganz unbedenklich ist, wenn man es in Maßen genießt“, so der beliebte KinderHochschul-Experte.
</p>
<p>Für eine Teilnahme an den Junior-Vorlesungen ist eine Registrierung zu jedem einzelnen Termin online unter www.kinderhochschule.eu nötig, hier befinden sich auch zusätzliche Informationen zum Veranstaltungsprogramm sowie fotografische Impressionen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-701</guid>
                        <pubDate>Fri, 05 Nov 2010 13:40:00 +0100</pubDate>
                        <title>Vertreter der CDU-Landtagsfraktion zu Gast an der Hochschule Harz - Gespräch zu Hochschulentwicklung und aktuellen Fragen der Hochschulfinanzierung</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vertreter-der-cdu-landtagsfraktion-zu-gast-an-der-hochschule-harz-gespraech-zu-hochschulentwicklung-und-aktuellen-fragen-der-hochschulfinanzierung</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 3. November 2010, besuchten Mitglieder der CDU-Fraktion des Landtags von Sachsen-Anhalt den Harz. Die Vorsitzende der Arbeitsgruppe für Bildung und Wissenschaft sowie Kultur, Eva Feußner, nutzte auf Anregung von Angela Gorr gemeinsam mit Marco Tullner und Markus Weilandt die Gelegenheit für einen Austausch zu aktuellen Fragen der Hochschulpolitik und -finanzierung an der Hochschule Harz in Wernigerode. Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann stellte eingangs des Besuchs die rasante Entwicklung der jungen Hochschule sowie deren besonderes wirtschaftsnahes wie kulturelles Engagement dar.
</p>
<p>Im Mittelpunkt des ausführlichen Gesprächs stand anschließend die vom Landeskabinett inzwischen beschlossene und ab 1. Januar 2011 greifende leistungsorientierte Mittelvergabe (LOM) an die Hochschulen des Landes. Diese Umstellung in der Finanzierung hat zur Folge, dass zunächst 5%, im Folgejahr 10% und ab 2013 bis zu 15% des Budgets erst nach Erreichen bestimmter Kennzahlen an die Hochschulen vergeben werden. An der Entwicklung dieses – in anderen Bundesländern bereits praktizierten – Finanzierungsmodells haben die Hochschul-Rektoren in Zusammenspiel mit Kultus- und Finanzministerium mitgewirkt.
</p>
<p>In diesem grundsätzlich sinnvollen System gebe es aber gleichwohl auch Schwachstellen, die in den nächsten Jahren im Blick zu behalten seien, erläuterte Rektor Willingmann. So ließen sich zahlreiche Angebote nicht durch Indikatoren messen und schieden damit für Vergleiche aus, obwohl sie wichtige Bestandteile des Hochschullebens seien. Als Beispiele nannte der Rektor Frühstudierenden-Programme, Kinderuniversitäten oder Seniorenakademien, aber auch gemeinsame Workshops mit Unternehmen. „Hier ist es wichtig, dass derlei Projekte nicht einer übergroßen Kennzahlen-Gläubigkeit weichen müssen“, so Willingmann, der als Präsident der Landesrektorenkonferenz auch auf die Interessen der anderen Hochschulen des Landes und deren Angebotsvielfalt hinwies. Eva Feußner, MdL sieht in dem Indikator ‚Anzahl der Studenten‘ inhaltlich ein Risiko. „Die Qualität der Ausbildung könnte darunter leiden, wenn die Hochschulen versuchen, ihre Studenten nicht mehr durchfallen zu lassen, um die finanziellen Mittel zu erhalten“, gab die Vorsitzende zu Bedenken. Der Hochschul-Rektor zeigte Verständnis und zugleich Vertrauen in die Selbst-Regulierung des Systems: „Für eine Hochschule wäre so ein kurzfristiger Aktionismus zerstörerisch, da zwangsläufig die Qualität der Ausbildung leiden und alsbald der Ruf einer Bildungsinstitution nachhaltig zerstört würde.“ Marco Tullner, MdL stimmte dem ausdrücklich zu. Bereits jetzt sorgt das neue Modell für einen schärferen Blick der Hochschulen auf zukünftiges Potenzial. So werden allerorten Überlegungen angestellt, wie das Scheitern im Studium bei gleichzeitigem Erhalt der Qualität vermieden werden kann. „Die Hochschulen werden ihre Studenten künftig intensiver begleiten, unterstützen und beraten müssen, damit diese frühzeitig ihre Eignung erkennen und innerhalb der Regelstudienzeit ihr Studium absolvieren können“, so Willingmann mit Blick auf weitere Indikatoren des Finanzierungsmodells und ergänzte: „Ein schöner Erfolg ist, dass mit Finanzminister Bullerjahn ausgehandelt werden konnte, die Leistungsbudgets stets im Hochschulsystem zu belassen. Mit anderen Worten: Wenn eine Hochschule bestimmte Kennzahlen nicht erreicht, dann fließt das deshalb nicht ausgereichte Leistungsbudget nicht in den Landeshaushalt zurück, sondern wird auf erfolgreichere Hochschulen verteilt. Auch insoweit stehen also die beiden Universitäten und die vier Hochschulen für angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen) in einem Wettbewerb“.
</p>
<p>Abschließend besichtigten die Politiker die Mensa des Studentenwerks Magdeburg, die erst im Jahr 2009 mit Hilfe von finanziellen Mitteln aus dem Zukunftsinvestitionsgesetz (Konjunkturpaket II) und Baumitteln des Landes Sachsen-Anhalt umgebaut wurde und sammelten Impressionen des herbstlichen, modernen Wernigeröder Hochschulcampus, bevor sie zur nächsten Station am Landesgymnasium für Musik aufbrachen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-702</guid>
                        <pubDate>Fri, 05 Nov 2010 08:23:00 +0100</pubDate>
                        <title>„Einen großen Politiker auch als Mensch begreifen“ - Schülerinnen und Schüler besuchen Friedrich-Ebert-Ausstellung an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/einen-grossen-politiker-auch-als-mensch-begreifen-schuelerinnen-und-schueler-besuchen-friedrich-ebert-ausstellung-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, dem 4. November, erlebten die Schülerinnen und Schüler der 11. und 12. Klasse des Gerhart-Hauptmann-Gymnasiums Wernigerode ihren Geschichtsunterricht einmal anders. Das Klassenzimmer wurde auf den Hochschulcampus verlegt, wo die Wanderausstellung „Friedrich Ebert 1871-1925. Vom Arbeiterführer zum Reichspräsidenten“ eine bedeutende Person deutscher Geschichte lebendig und greifbar macht.
</p>
<p>„Es freut mich, dass das Gerhart-Hauptmann-Gymnasium als erste Schule das Angebot wahrnimmt, diese eindrucksvolle Wanderausstellung in den Oberstufenunterricht über die Weimarer Republik zu integrieren“, begrüßte Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann Schülerinnen und Schüler sowie ihren Fachlehrer Dirk Gärtner, M.A., in der „Papierfabrik“ auf dem Wernigeröder Campus. Zwischen Hochschule und Gymnasium bestehen seit langem enge Verbindungen, die Schule gehörte zu den ersten Kooperationspartnern und ist durch Frühstudierendenprogramm, Lehrkräfteaustausch und zahlreiche wechselseitige Aktivitäten in das Hochschulleben eingebunden. Dirk Gärtner, M.A., Lehrer am Gerhart-Hauptmann-Gymnasium für Geschichte sowie Sport und an der Hochschule Harz als Referent in Kinder- und GenerationenHochschule sowie als Dozent für wissenschaftliches Arbeiten bekannt, möchte seinen Schülern die Vergangenheit anhand von Exponaten und Originalbildern aus der Zeit der Weimarer Republik näher bringen und zugleich „ein Gespür für Geschichte“ wecken.
</p>
<p>„Die Ausstellung ist sehr detailliert aber auch übersichtlich gestaltet. Damit wird der Geschichtsunterricht lebendiger“, meint Sophia Angelov (18), Schülerin der zwölften Klasse, Daniel Schließburg (17), ebenfalls kurz vor dem Abitur, ergänzt: „Diese Art von Ausstellung bietet die Möglichkeit, Politiker allgemein und speziell Friedrich Ebert auch als Privatmensch zu begreifen.“
</p>
<p>Die Wanderausstellung „Friedrich Ebert 1871-1925. Vom Arbeiterführer zum Reichspräsidenten.“ kann noch bis zum 26. November 2010 in der „Papierfabrik“ (Haus 9), Am Eichberg 1, in Wernigerode besucht werden. Die Tafeln sind selbsterklärend und benötigen weder eine Einführung noch spezielles Vorwissen. Schulklassen sind jederzeit herzlich willkommen, es wird um Anmeldung bei Cornelius Hupe vom Dezernat Kommunikation und Marketing unter Tel.: 03943 659 835 oder per E-Mail: chupe@hs-harz.de gebeten.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-689</guid>
                        <pubDate>Thu, 04 Nov 2010 22:17:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz erhält Förderzusage für ZIM-NEMO-Netzwerk „Technische Pflegeassistenzsysteme“ (TECLA) - Ausbau des Harzkreises zur Modellregion für Prävention und Gesundheitsförderung</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-erhaelt-foerderzusage-fuer-zim-nemo-netzwerk-technische-pflegeassistenzsysteme-tecla-ausbau-des-harzkreises-zur-modellregion-fuer-praevention-und-gesundheitsfoerderung</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Acht Netzwerkpartner aus dem Gesundheitswesen, der (Medizin-)Informatik und der Forschung haben sich unter Federführung von Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert, Professor für Nachrichtentechnik am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz, zusammengeschlossen, um am Aufbau eines regionalen Versorgungs- und Dienstleistungs-Netzwerks zu arbeiten. Ziel des in Kooperation mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg laufenden Forschungsprojektes ist es, ältere Menschen bei einem längeren, gesünderen und vor allem selbstbestimmten Leben in den eigenen vier Wänden zu unterstützen. Gefördert wird das Netzwerk über das „Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand – ZIM“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie.
</p>
<p>Der Antrag der Netzwerkpartner entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Marketingexperten Uwe Witczak, der gemeinsam mit Dipl.-Wirtschaftsinformatiker (FH) Christian Reinboth auch das Netzwerkmanagement übernimmt. Eine Kick-Off-Veranstaltung, mit der das Netzwerk die Arbeit offiziell aufnehmen wird, ist derzeit in Vorbereitung. Eines der wichtigsten Ziele der Netzwerkpartner ist die Verbesserung der medizinisch-technischen Grundversorgung im ländlichen Raum vor dem Hintergrund des demografischen Wandels durch Nutzung von IT-Technologien.
</p>
<p>Neben der Wernigeröder Wohnungsgenossenschaft eG und der Halberstädter Wohnungsgesellschaft mbH (HaWoGe) beteiligen sich die in Wernigerode ansässige Ahorn-Apotheke, die Steinke Orthopädie-Center GmbH in Halberstadt und der Pflegedienst Krüger in Dedeleben am TECLA-Projekt. Die technische Seite wird von der getemed AG Teltow, der TIBP GmbH Erfurt, der brain-SCC GmbH Merseburg und der Hamburger aibis GmbH abgedeckt.
</p>
<p>Das ZIM ist das Basisprogramm des BMWi für die marktorientierte Technologieförderung der innovativen mittelständischen Wirtschaft in Deutschland. Mit der Hochschule Harz wurde seit Beginn des Programms die vierte Förderzusage nach Sachsen-Anhalt vergeben. 2008 erhielten Netzwerke in Magdeburg und Merseburg und 2009 ein Projekt in Halle (Saale) die begehrten Förderzuschläge.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-690</guid>
                        <pubDate>Thu, 04 Nov 2010 15:45:00 +0100</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule beleuchtet wichtiges Kapitel regionaler Geschichte - Halberstadt als jüdisches Zentrum</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-beleuchtet-wichtiges-kapitel-regionaler-geschichte-halberstadt-als-juedisches-zentrum</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 2. November 2010, fanden sich wieder zahlreiche Interessierte zwischen 17 und 19 Uhr im Wernigeröder AudiMax auf dem Hochschulcampus ein. Jutta Dick, Direktorin der Moses Mendelssohn Akademie Halberstadt mit dem Berend Lehmann Museum für jüdische Geschichte und Kultur, sprach über „Halberstadt – Zentrum jüdischen Lebens seit dem 13. Jahrhundert“. Prof. Dr. Armin Willingmann begrüßte die Expertin herzlich: „Das heutige Thema ist hoch interessant und wichtig“, so der Hochschul-Rektor, der gleichzeitig auf das Programm des Jahres 2011 hinwies: „Ich hoffe, Sie bleiben uns auch weiterhin treu, die kommenden Vorlesungen haben ebenfalls viel zu bieten.“
</p>
<p>Jutta Dick begann ihren Vortrag mit dem Hinweis auf die „Besonderheit einer lange zurückreichenden und darüber hinaus bedeutenden jüdischen Geschichte in Halberstadt“. Für den Staat seien die Juden eine ansehnliche Einnahmequelle auf Grund etlicher Sonderabgaben gewesen, berichtete die Wissenschaftlerin, die sich anschließend auf zwei herausragende Persönlichkeiten konzentrierte. Halberstadt war im 17. Jahrhundert eine der größten jüdischen Gemeinden Mitteleuropas, Berend Lehmann prägte diese Zeit entscheidend und stärkte das jüdische Leben in Halberstadt immens, so dass die jüdische Gemeinde seinerzeit 10% der dortigen Bevölkerung bildete. Weiterhin berichtete Jutta Dick über Moses Mendelssohn. „Der bedeutendste Mann der jüdischen Aufklärung wies den Weg in die Moderne“, betonte die Direktorin der gleichnamigen Akademie. Er forderte die Integration der Juden durch die deutsche Sprache, die damals nur Wenige beherrschten. „Gerade in Halberstadt wurden die Ideen Mendelssohns realisiert, nämlich eine wirtschaftliche und politische Integration in die nicht-jüdische Umgebungsgesellschaft bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der eigenen Tradition“, schilderte die Dozentin. Mit dem Nationalsozialismus fand das jüdische Leben in Halberstadt ein jähes Ende – kein Halberstädter Jude überlebte die Zeit des Dritten Reichs. Einige wenige schafften es noch, ihre Kinder ins Ausland zu schicken. Eines davon war Lillie Rosenberg, die heute in Amerika lebt. Emotional wurde es, als Jutta Dick den Brief an sie vorlas, den ihre Eltern kurz vor der Deportation verfasst hatten. Mit einem herzlichen Gruß der mittlerweile betagten New Yorkerin schloss Jutta Dick ihre Schilderungen ab.
</p>
<p>Die nächste GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 7. Dezember 2010, zwischen 17 und 19 Uhr im AudiMax der Hochschule Harz statt. Prof. Dr. Friedrich Krell, ehemaliger Leiter des Landesgymnasiums für Musik, unternimmt einen „Streifzug in Bild und Ton durch die Geschichte des Rundfunk-Jugendchores Wernigerode“. Für eine Teilnahme an den Veranstaltungen der GenerationenHochschule ist eine Registrierung zu jeder einzelnen Vorlesung unter www.generationenhochschule.de notwendig. Hier sind auch das gesamte Veranstaltungsprogramm sowie fotografische Impressionen abrufbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
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                        <pubDate>Mon, 01 Nov 2010 08:17:00 +0100</pubDate>
                        <title>Historische Wanderausstellung über Reichspräsident Friedrich Ebert an der Hochschule Harz in Wernigerode - „Kein Mann von Bequemlichkeit“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/historische-wanderausstellung-ueber-reichspraesident-friedrich-ebert-an-der-hochschule-harz-in-wernigerode-kein-mann-von-bequemlichkeit</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Einst ein Mann im Volk, später ein Mann des Volkes. Reichspräsident Friedrich Ebert ist eine historische Persönlichkeit, der vom Arbeiterführer zum mächtigsten Mann des Staates wurde. Am Mittwoch, dem 27. Oktober 2010, wurde die Ausstellung „Friedrich Ebert 1871-1925. Vom Arbeiterführer zum Reichspräsidenten.“ im Foyer der „Papierfabrik“ (Haus 9) auf dem Wernigeröder Campus der Hochschule Harz offiziell eröffnet. Die Wanderausstellung, konzipiert von der Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte in Heidelberg, wird in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung und dem SPD-Ortsverein Wernigerode präsentiert; sie zeigt auf zwei Dutzend großformatigen Tafeln Leben und Schaffen des ersten nicht-adeligen Reichspräsidenten.
</p>
<p>Dr. Bernd Braun von der Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte in Heidelberg stellte den interessierten Gästen prägnant das Leben des 1871 in Heidelberg geborenen Mannes vor, der als 18-jähriger der SPD beigetreten war und am 11. Februar 1919 zum ersten demokratischen deutschen Reichspräsidenten gewählt wurde. „Er war kein Mann von Bequemlichkeit, musste sich ständig gegen Kritik wehren und war dennoch nicht davon abzubringen, ununterbrochen für Gerechtigkeit und Demokratie zu werben.“
</p>
<p>Stellvertretend für die Friedrich-Ebert-Stiftung bedankte sich Dr. Ringo Wagner vom Magdeburger Landesbüro bei der Hochschule Harz für die Möglichkeit, in Wernigerode die 61. Station der bereits in den 90er Jahren konzipierten Wanderausstellung einrichten zu können und so an das Wirken und Leben von Friedrich Ebert zu erinnern. Die aufgebauten Tafeln sollen nicht nur die Studierenden und Wernigeröder Besucher anregen. „Ich hoffe, dass auch Schulklassen die Chance ergreifen und den Geschichtsunterricht verlagern, um die Ausstellung als temporären Klassenraum zu nutzen.“
</p>
<p>Finanzminister und stellvertretender Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt Jens Bullerjahn war ebenfalls nach Wernigerode gekommen, um die Ausstellung zu eröffnen. Er sieht Friedrich Ebert als Persönlichkeit, die über alle Parteien hinweg, Bedeutendes geschaffen und die Gesellschaft maßgeblich geprägt hat. Zudem war Friedrich Ebert vor seiner Reichspräsidentschaft im Finanzausschuss, offenbarte der Minister schmunzelnd diese persönliche Parallele.
</p>
<p>Finanzminister Jens Bullerjahn und Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann, zugleich Präsident der Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt, nutzten kurz vor der offiziellen Eröffnung der Ausstellung die Möglichkeit, um über das in dieser Woche im Landeskabinett beschlossene und am 1. Januar 2011 in Kraft tretendende Modell der leistungsorientierten Mittelvergabe in der Hochschulfinanzierung zu informieren. So sollen zunächst 5 %, im Folgejahr 10 % und ab 2013 bis zu 15 % des Budgets nach Erreichen bestimmter Kennzahlen an die Hochschulen leistungsorientiert ausgereicht werden. „Mehr Dynamik, Vergleichbarkeit und ein bisschen Wettbewerb sollen so in die Hochschulfinanzierung einfließen“, so der Finanzminister.
</p>
<p>Jens Bullerjahn, der das Ziel hat „Sachsen-Anhalt soll ein Bildungsland werden“, ist begeistert vom Wernigeröder Campus sowie dem Engagement der Hochschule Harz. Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann betonte „als Hochschule nehmen wir unseren allgemeinen Bildungsauftrag ernst und wollen über akademische Abschlüsse unsere Studierenden wie auch die Öffentlichkeit inspirieren, sich für Wissenschaft wie Kultur zu interessieren“. Und mit Blick auf den anwesenden Finanzminister führte Rektor Willingmann aus: „Bei aller Zustimmung zu einer teilweisen leistungsorientierten Hochschulfinanzierung dürfen wir nicht übersehen, dass offene Vortragsreihen wie unsere KinderHochschule oder GenerationenHochschule, Kulturveranstaltungen wie Konzerte, die regelmäßig wechselnden Kunstausstellungen in der Rektoratsvilla oder die einzigartige Kunstsammlung der ‚Stiftung Karl Oppermann‘ nicht zu den so genannten Leistungsindikatoren für die Budgetbemessung zählen. Und dennoch wollen wir alle diese Projekte so weiterführen, dass auch künftig breite Kreise der Öffentlichkeit erreicht werden – dazu zählt auch der kostenfreie Zugang zu diesen Angeboten“, informierte Rektor Willingmann im Rahmen der Eröffnung der Ausstellung.
</p>
<p>So ist es historisch Begeisterten noch bis 26. November 2010 möglich, die Wanderausstellung „Friedrich Ebert (1871-1925). Vom Arbeiterführer zum Reichspräsidenten.“ in der „Papierfabrik“ (Haus 9) auf dem Wernigeröder Hochschulcampus zu besichtigen. Montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr kann der Besucher sich in eine vergangene Zeit zurückversetzen, die gekennzeichnet war durch Veränderungen und technischen Fortschritt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-704</guid>
                        <pubDate>Sat, 30 Oct 2010 19:51:00 +0200</pubDate>
                        <title>Weltenbummler und Abenteuerreisen - Themenforum Tourismus am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/weltenbummler-und-abenteuerreisen-themenforum-tourismus-am-fachbereich-wirtschaftswissenschaften-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 17. November 2010, wird mit dem Themenforum Tourismus die erfolgreiche Tradition öffentlichkeitswirksamer Experten-Vorträge am Wernigeröder Fachbereich Wirtschaftswissenschaften fortgesetzt. Einmal jährlich bringt das gemeinsame Projekt der Hochschule Harz und der studentischen Initiative „Harzer Interessengemeinschaft der TourismusstudentInnen“ (HIT e.V.) erfolgreiche Persönlichkeiten zu speziellen Themenvorträgen aus dem Tourismus auf den Campus. Von 13 bis 17 Uhr ermöglicht die Veranstaltung im Hörsaal C Studierenden und interessierten Bürgerinnen und Bürgern einen Blick hinter die Kulissen der Reisebranche.
</p>
<p>Eröffnet wird das Themenforum „Weltenbummler und Abenteuerreisen“ durch Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann. Drei renommierte Praktiker berichten im Anschluss über ihre Erfahrungen und Erkenntnisse. Von 13:30 Uhr bis 14:15 Uhr beginnt Regional Sales Managerin Nadine El Fals von TravelWorks/ carpe diem mit dem Vortrag „Mit TravelWorks in 80 Tagen um die Welt!“. Beide Marken gehören zu der Travelplus Group GmbH. Jährlich schicken sie im Rahmen von Sprachreisen mehr als 10.000 Kunden aus dem deutschsprachigen Raum rund um den Globus. Nach einer kurzen Pause geht es mit „TUI Cruises of the Caribbean – Bis ans andere Ende der Welt“. Nils Behrens, Director Marketing bei TUI Cruises, berichtet zwischen 14:30 Uhr und 15:15 Uhr über die Praxis im Kreuzfahrtgeschäft. Mit Wachstumsraten von mehr als 10 % gehört die Branche zu den am stärksten wachsenden Märkten im Tourismus. Der dritte Praktiker im Bunde ist Detlef Altmann, Direktor im Verkauf bei airberlin. Von 15:30 Uhr bis 16:15 Uhr befinden sich die Zuhörer auf dem „Flug 007 – Europa ist nicht genug...“. Die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft baut ihr Streckennetz kontinuierlich aus und setzt mit einer modernen Flotte auf hohe Produktqualität und Service bei niedrigen Preisen.
</p>
<p>Auch beim diesjährigen Themenforum Tourismus stehen die Referenten im Anschluss an die interessante Reise zu Land, Wasser und Luft für Fragen zur Verfügung. Nicht nur für Studierende des Studiengangs Tourismusmanagement bietet die bunte Vortragsrunde aufschlussreiche Einblicke und neues Wissen – vielleicht sogar Inspiration für die nächste Urlaubsreise.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-717</guid>
                        <pubDate>Fri, 29 Oct 2010 08:16:00 +0200</pubDate>
                        <title>Köche des Studentenwerks Greifswald bringen norddeutsches Flair in den Harz - „Aktion Tandem“ in der Wernigeröder Mensa vom Studentenwerk Magdeburg</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/koeche-des-studentenwerks-greifswald-bringen-norddeutsches-flair-in-den-harz-aktion-tandem-in-der-wernigeroeder-mensa-vom-studentenwerk-magdeburg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 26. bis 28. Oktober 2010 hatte das Mensa-Team des Studentenwerks Magdeburg auf dem Wernigeröder Campus der Hochschule Harz Unterstützung aus Stralsund (Studentenwerk Greifswald). Das Projekt „Aktion Tandem“ führt jährlich zwei ostdeutsche Studentenwerke zusammen und präsentiert den Mensa-Gästen typische kulinarische Besonderheiten der jeweils anderen Region.
</p>
<p>Drei Tage wurden die hungrigen Besucher von dem Team des Studentenwerks Greifswald auf eine wohlschmeckende Reise ans Meer geschickt. Koch Wolfgang Bieland (43) aus Neubrandenburg und die beiden Auszubildenden im 3. Lehrjahr Yvonne Rainer (19) und Kay Schultze (20) bereuten die Reise von der Küste in die Berge nicht. „Die Arbeit ist etwas entspannter und man steht weniger unter Zeitdruck“, berichtet Yvonne Rainer. Das mag wohl daran liegen, dass in der Wernigeröder Mensa rund 600 Essen pro Tag zubereitet werden, während in Stralsund mehr als 1.000 Studenten einen vollen Teller wollen. „Es ist eine gute Erfahrung, die Zubereitung von Gerichten aus einer anderen Perspektive kennenzulernen“, erzählt Kay Schultze. Insgesamt fühlte sich das Stralsunder Team rundum wohl in Wernigerode. Eine herzliche Begrüßung des hiesigen Mensa-Teams mit einem Willkommens-Menü und Führungen durch die Stadt rundeten den Aufenthalt ab.
</p>
<p>Ebenso waren die Mensa-Besucher von den Gästeköchen begeistert. Das lag nicht nur an der willkommenen Abwechslung á la Wrukensuppe, Schollenfilet und anderen vorpommerischen Speisen, sondern auch an der offenen und freundlichen Art der Norddeutschen, die Prof. Dr. Robert Cowan, Leiter des Sprachenzentrums der Hochschule Harz, als erfrischend „fesch“ empfand. „Absolut zufrieden - ohne Abstriche“, war auch Doris Duderstatt (48) aus Wernigerode, die regelmäßig in der Mensa speist. „Besonders die Backpflaumensauce war sehr lecker.“ Bernhard Wedde (28) studiert BWL/Dienstleistungsmanagement und kommt aus Goslar, ihm gefiel die größere Auswahl an Gerichten und er entdeckte bisher Unbekanntes. „Den Kartoffelsalat vorpommerischer Art fand ich sehr interessant, das hatte ich so noch nie gegessen.“ Zusammenfassend war das Austauschprogramm zwischen den Studentenwerken eine delikate Möglichkeit, in andere Kochtöpfe und Küchen zu schauen und dabei ganz neue Gerichte zu entdecken. Der Hasseröder Schornsteinfeger und häufige Mensa-Besucher, Enrico Ottilie (32), hat sich alle drei Tage von den Stralsundern beköstigen lassen und meint einfach nur: „Weiter so!“.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 27 Oct 2010 16:48:00 +0200</pubDate>
                        <title>Veranstaltung im November zum jüdischen Leben in Halberstadt - Programm der GenerationenHochschule 2011 online</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/veranstaltung-im-november-zum-juedischen-leben-in-halberstadt-programm-der-generationenhochschule-2011-online</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule Harz bietet im Rahmen der beliebten GenerationenHochschule auch 2011 wieder viele Highlights. Neben einem Blick auf die „Volkskrankheit Sucht“ zu Jahresbeginn und Betrachtungen des „Rechts im Sozialismus“, stehen auch aktuelle Fragestellungen zum Datenschutz oder Klimawandel auf dem Programm. Auch für Technik-Begeisterte ist mit einer Veranstaltung über Multikopter etwas dabei und Naturliebhaber lernen den botanischen Garten des Brockens näher kennen. Die Generationen-Studenten dürfen sich einmal mehr auf kompetente und bekannte Referenten freuen.
</p>
<p>Doch auch das sich dem Ende neigende Jahr hat noch einiges zu bieten. Für die Veranstaltung am 2. November 2010 sind noch Plätze frei. Jutta Dick, Direktorin der Moses Mendelssohn Akademie Halberstadt mit dem Berend Lehmann Museum für jüdische Geschichte und Kultur, spricht zwischen 17 und 19 Uhr im AudiMax, Gebäude „Papierfabrik“ (Haus 9), auf dem Wernigeröder Hochschulcampus zum Thema „Halberstadt – Zentrum jüdischen Lebens seit dem 13. Jahrhundert“, eine Tradition, die mit dem Nationalsozialismus ihr Ende fand. Anmeldungen bitte unter www.generationenhochschule.de, hier finden sich auch zusätzliche Informationen zum Jahresprogramm 2011 sowie fotografische Impressionen vergangener Veranstaltungen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 25 Oct 2010 13:31:00 +0200</pubDate>
                        <title>Entscheidung für Wernigeröder Wissenschaftspreis 2010 gefallen - Stadtwerkestiftung fördert wissenschaftlichen Nachwuchs</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/entscheidung-fuer-wernigeroeder-wissenschaftspreis-2010-gefallen-stadtwerkestiftung-foerdert-wissenschaftlichen-nachwuchs</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Frühjahr 2008 hat die Wernigeröder Stadtwerkestiftung erstmalig den „Wernigeröder Wissenschaftspreis“ ausgelobt, mit dem alljährlich herausragende wissenschaftliche Arbeiten ausgezeichnet werden sollen. Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert und richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Disziplinen, die in Wernigerode tätig sind oder deren Forschungsleistung einen thematischen Bezug zur Bunten Stadt am Harz aufweist.
</p>
<p>Die nach dem öffentlichen Aufruf eingegangenen Bewerbungen wurden von einer Expertenjury unter Leitung von Prof. Dr. med. Helmut Tschäpe (ehemaliger Leiter Robert Koch-Institut, Wernigerode), Prof. Dr. Frieder Stolzenburg (Hochschule Harz) und Prof. Dr. Konrad Breitenborn (Stiftung Dome und Schlösser Sachsen-Anhalt) begutachtet, um die Vergabeentscheidung des Vorstands der Stadtwerkestiftung vorzubereiten.
</p>
<p>Nachdem sich der Stiftungsvorstand im vergangenen Jahr dazu entschlossen hatte, das Preisgeld zu teilen und damit zwei junge Wissenschaftler gleichermaßen zu ehren, kam die Jury in diesem Jahr zu dem einstimmigen Ergebnis, dem Stiftungsvorstand die eingereichte Arbeit von Dr.-Ing. Matthias Haupt für den Wernigeröder Wissenschaftspreis 2010 vorzuschlagen. Der Stiftungsvorstand folgte diesem Vorschlag ebenfalls einstimmig und freut sich, auch in diesem Jahr eine solch hervorragende wissenschaftliche Arbeit auszeichnen zu können. Die feierliche Preisverleihung wird am 30. November 2010 um 17 Uhr im Rahmen eines kleinen Festaktes der Wernigeröder Stadtwerkestiftung im Festsaal des Rathauses Wernigerode stattfinden.
</p>
<p>Die von Dr. Haupt eingereichte Dissertation „Bandbreitenerweiterung für optische Kurzstreckenkommunikation über POF“ fasst Forschungsergebnisse auf diesem Spezialgebiet zusammen und stellt praktisch anwendbare Entwicklungen zur Bündelung und Dekodierung optischer Signale dar. Mit der vorliegenden Arbeit wurde Matthias Haupt in diesem Jahr von der Fakultät für Elektrotechnik, Informationstechnik, Physik der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig mit der Note „magna cum laude“ zum Dr.-Ing. promoviert.
</p>
<p>Die optische Kommunikationstechnik erobert immer neue Gebiete, so zum Beispiel die Inhausverkabelung. Übertragen werden die verschiedenen Daten mittels Lichtwellenleiter die aus Kunststoff (PMMA) bestehen. Bisher sind diese Fasern nicht für hohe Datenraten (&gt;100Mbit/s) geeignet. Durch das vom Preisträger entwickelte Verfahren wird diese Grenze um das zehnfache nach oben verschoben. Dadurch können auch neue Anwendungsgebiete erschlossen werden.
</p>
<p>Dr. Matthias Haupt studierte von 1998 bis 2006 Elektrotechnik an der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, arbeitet seit 2006 als wissenschaftlicher Mitarbeiter bzw. Lehrbeauftragter an der Hochschule Harz und fertigte in dieser Zeit seine Doktorarbeit an.
</p>
<p>Stiftungsvorstand und Expertenjury freuen sich gemeinsam mit dem Preisträger über die Auszeichnung. „Mit der Auslobung eines eigenen Wissenschaftspreises unterstreicht die Stadtwerkestiftung die wachsende Bedeutung Wernigerodes als Hochschulstadt; damit wird ein wichtiger Beitrag für die Zukunftsfähigkeit von Stadt und Region geleistet. Die Hochschule Harz gratuliert dem Preisträger, der in idealer Weise für unseren fachlichen Schwerpunkt ‚angewandte Ingenieurwissenschaften‘ in Wernigerode steht“, kommentiert Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann die Entscheidung des Stiftungsvorstands, dem er als stellvertretender Vorsitzender angehört.
</p>
<p>Oberbürgermeister Peter Gaffert zeigte sich von der Auswahl des Preisträgers begeistert: „In Wernigerode wird auf hohem Niveau Forschung und Wissenschaft gelebt. Das ist für uns ein harter Standortfaktor und eine zukunftsweisende Perspektive, dies gilt es, weiter zu stärken und zu fördern“, so der Oberbürgermeister.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 21 Oct 2010 17:07:00 +0200</pubDate>
                        <title>Gastdozent von neuseeländischer Partneruniversität lehrt an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/gastdozent-von-neuseelaendischer-partneruniversitaet-lehrt-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Tourismusexperte Dr. John Hull bringt für sechs Wochen neuseeländisches Flair in die Harzregion. Der Gastdozent von der Auckland University of Technology (AUT) lehrt am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz. Er übernimmt die englischsprachigen Veranstaltungen „Internationaler Tourismus“ (Bachelor-Studiengänge „Tourismusmanagement“ und „International Tourism Studies“) sowie „Touristische Standortfaktoren“ und „Kulinarischer Tourismus“ (Master-Studiengang „Tourism and Destination Development“). Diese werden stets durch Praxisbeispiele aus dem vielseitigen Erfahrungsschatz des gebürtigen Kanadiers bereichert.
</p>
<p>Der Dozent mit deutschen Wurzeln arbeitet nicht nur an der AUT sondern ist auch Associate Director des „New Zealand Tourism Research Institute“ und Inhaber eines Beratungsunternehmens. Hull hat zahlreiche Tourismusprojekte weltweit betreut und folgt nun der Einladung von Prof. Dr. Sven Groß, Professor für Management von Verkehrsträgern an der Hochschule Harz. „Ich habe mich hier sofort wohl gefühlt – vor allem auf Grund der freundlichen Begrüßung durch die Kollegen“, so Hull begeistert. „Außerdem gefiel mir von Anfang an die hohe Motivation der Studierenden. Sie zeigen sich vielseitig interessiert und diskutieren wissenschaftliche Fragestellungen mit fundiertem Hintergrundwissen.“ Auch der Fokus auf Praxisprojekte sagt ihm zu: „Die Gelegenheit praktisch zu arbeiten, bekommen Studierende an der AUT seltener.“
</p>
<p>Eines der zahlreichen Highlights im Rahmen seiner Arbeit an der Hochschule Harz ist die gemeinsame Entwicklung sechs kulinarischer Reiserouten durch die Region mit den Studierenden im dritten Semester des Master-Studiengangs. „Erste Ergebnisse unserer Untersuchungen haben ergeben, dass sich im Harz viele kulinarische Angebote finden. Diese sollten allerdings zentraler organisiert und vermarktet werden, um Besuchern den Zugang zu erleichtern“, so Hull. Ziel des Projekts ist es, bei Tourismusverantwortlichen ein gesteigertes Bewusstsein dafür zu schaffen, wie wichtig harztypische Spezialitäten als einzigartiges Herausstellungsmerkmal im Wettbewerb sind.
</p>
<p>Hull möchte in der Zukunft gern erneut an der Hochschule Harz lehren, auch weil ihm die Baukunst der „Bunten Stadt am Harz“ besonders gefällt: „Ich bin fasziniert von der Architektur und dem reichen kulturellen Erbe in Wernigerode. So etwas findet man in Neuseeland nicht. Ich kann verstehen, warum jedes Jahr zahlreiche Touristen in die Stadt kommen.“ Zunächst geht es für den Tourismusexperten nach einem kurzen Zwischenstopp in Neuseeland im Januar 2011 jedoch zurück nach Kanada. Hier übernimmt er die Stelle eines Associate Professors an der Thompson Rivers Universität in Britisch-Kolumbien.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 21 Oct 2010 14:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz empfängt Delegation einer chinesischen Reformkommission: Chinas Regierungsreformer informieren sich zum Forschungsthema „electronic Government“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-empfaengt-delegation-einer-chinesischen-reformkommission-chinas-regierungsreformer-informieren-sich-zum-forschungsthema-electronic-government</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Forschung im Bereich der Verwaltungsmodernisierung am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz stößt erstmals auch in der Volksrepublik China auf Interesse. So besuchte am Dienstag, dem 19. Oktober 2010, eine dreißigköpfige Delegation hoher Beamter einer Regierungsreformkommission aus der chinesischen Jiangsu-Provinz den Halberstädter Campus am Domplatz. Der Dekan des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften und gleichzeitige Leiter des Forschungsprojektes „Digitales Wirtschaftsförderungsmanagement“ Prof. Dr. Jürgen Stember sowie sein wissenschaftlicher Mitarbeiter André Göbel begrüßten die Gäste aus Fernost mit einer kleinen Führung durch die modernen Räume der Hochschule und einem Fachreferat zur Verwaltungsmodernisierung in Deutschland.
</p>
<p>In seinem einleitenden Vortrag stellte Dekan Stember die Entwicklung der Verwaltungsstrukturen in Deutschland seit dem zweiten Weltkrieg dar, um darauf aufbauend heutige Trends und Forschungsgebiete aufzuzeigen. Auf reges Interesse und zahlreiche Hintergrundfragen stießen bei den chinesischen Beamten vor allem die heutigen Möglichkeiten der modernen elektronischen Kommunikation mit der Verwaltung. Zur problemlosen Verständigung wurde die gesamte Veranstaltung simultan übersetzt.
</p>
<p>Anschließend vertiefte André Göbel, selbst auch Absolvent des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften, die Darstellung der modernen Forschung an der Hochschule Harz im Bereich der elektronischen Verwaltung. Dabei wurden auch Ergebnisse der praxisnahen Untersuchungen von Verwaltungsstrukturen und von realisierten Modernisierungsmaßnahmen beleuchtet. Begleitet werden die Kommunen bei der angewandten Verwaltungsmodernisierung durch die Forscher der Hochschule Harz im Rahmen des Kompetenznetzwerkes für Angewandte und Transfer-orientierte Forschung (KAT) des Landes Sachsen-Anhalt seit fünf Jahren, mittlerweile auch bereits mit deutschlandweitem Bekanntheitsgrad.
</p>
<p>Der mitgereiste Vizedirektor Li Luobao der Entwicklungs- und Reformkommission bedankte sich zum Abschluss der Veranstaltung herzlich bei den beiden Referenten vom Fachbereich Verwaltungswissenschaften und sprach ihnen ebenso eine Einladung nach China aus.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 20 Oct 2010 08:22:00 +0200</pubDate>
                        <title>International Women’s Club: Vortrag zu „Begegnungen mit muslimischen Frauen“ an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/international-women-s-club-vortrag-zu-begegnungen-mit-muslimischen-frauen-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Ladies only“ heißt es am Mittwoch, dem 3. November 2010, wieder an der Hochschule Harz. Der International Women’s Club trifft sich um 19:30 Uhr im Turmzimmer (Raum 6.210) der Rektoratsvilla auf dem Wernigeröder Campus. Irmtraut Blume vom Frauenförderzentrum spricht über „Begegnungen mit muslimischen Frauen“. Sie besuchte ein vom marokkanischen Verein TIWIZI ausgerichtetes Seminar, das im Frühjahr in Agadir/Marokko stattfand. TIWIZI setzt sich unter anderem für die Entwicklung des ländlichen Raumes um Agadir ein und hat bereits eine Vielzahl von Projekten speziell für Frauen initiiert. Alle international interessierten Damen sind herzlich eingeladen.
</p>
<p>Irmtraut Blume nutzt diese Gelegenheit, um ihre Erfahrungen und Eindrücke vom Leben marokkanischer Frauen und von deren Weg zu mehr Selbstbewusstsein und Selbstständigkeit weiterzugeben. Die vielfältigen Projekte, in die sie einen Einblick bekommen konnte, verändern den von Tradition und Religion geprägten Alltag. So gibt es eine Frauen-Kooperative, in der Arganöl hergestellt wird, eine von Frauen bewirtschaftete Herberge, auch eine Beratungsstelle für Frauen, die Gewalt erleben mussten. Diese Initiativen bieten der weiblichen Bevölkerung die Möglichkeit, eigenes Geld zu verdienen und stärken deren Eigenständigkeit.
</p>
<p>Das Ziel des International Women’s Club ist es, in ungezwungener Atmosphäre Frauen die Möglichkeit zu geben, Kontakte zu knüpfen und sich auszutauschen. Der Club wurde vor zwei Jahren auf Initiative von Sarah Piper, Koordinatorin für das Fach Französisch an der Hochschule Harz, und von Jana Diesener, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Wernigerode, ins Leben gerufen und bringt einmal monatlich Frauen zusammen, die entweder aus dem Ausland kommen oder sich für andere Kulturen interessieren.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-708</guid>
                        <pubDate>Tue, 19 Oct 2010 17:47:00 +0200</pubDate>
                        <title>Historische Wanderausstellung an der Hochschule Harz in Wernigerode: Geschichte hautnah erleben – Prägnanter Einblick in wechselvolles Leben und Wirken von Reichspräsident Friedrich Ebert</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/historische-wanderausstellung-an-der-hochschule-harz-in-wernigerode-geschichte-hautnah-erleben-praegnanter-einblick-in-wechselvolles-leben-und-wirken-von-reichspraesident-friedrich-ebert</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zur Erinnerung an Friedrich Ebert, den ersten demokratisch gewählten deutschen Reichspräsidenten, lädt die gleichnamige Stiftung in Zusammenarbeit mit dem SPD-Ortsverein Wernigerode und der Hochschule Harz am Mittwoch, dem 27. Oktober 2010, herzlich zur Vernissage der Wanderausstellung „Friedrich Ebert 1871–1925. Vom Arbeiterführer zum Reichspräsidenten.“ ein. Um 18 Uhr begrüßen Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann, Finanzminister Jens Bullerjahn, stellvertretender Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, und Dr. Ringo Wagner von der Friedrich-Ebert-Stiftung interessierte Besucher in der „Papierfabrik“ (Haus 9) der Hochschule Harz am Standort Wernigerode. Eröffnet wird die historische Ausstellung durch Dr. Bernd Braun, Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte in Heidelberg.
</p>
<p>Die Wanderausstellung ist dem politischen Leben und Wirken Friedrich Eberts gewidmet. Mit ihm stand zum ersten Mal in der deutschen Geschichte ein Mann aus dem Volk an der Spitze des Staates – ein Nichtadeliger aus der Arbeiterschaft, in freien Wahlen von einer Mehrheit gewählt. Anhand von Fotografien und Reproduktionen von Briefen, Zeitungen, Urkunden, Plakaten und anderen Veröffentlichungen wird sein wechselvolles Leben von seiner Jugendzeit in Heidelberg bis zu seinem Tod in Berlin nachgezeichnet und visualisiert. Alle Tafeln der Ausstellung sind selbst erklärend und damit besonders für Schulklassen in Ergänzung zum Geschichtsunterricht geeignet. „Diese Ausstellung gibt besonders Schülerinnen und Schülern die Chance, Friedrich Ebert – eine Schlüsselfigur in der Geschichte des deutschen Nationalstaates – aus einem anderen Blickwinkel zu erleben“, so Rektor Willingmann. „Ich wünsche mir, dass möglichst zahlreiche Schulklassen sowie natürlich auch unsere Studierenden und alle interessierten Bürgerinnen und Bürger aus der Region diese Gelegenheit ergreifen und sich in die Zeit zwischen 1871 und 1925 zurück versetzen lassen.“
</p>
<p>Kunstinteressierte können darüber hinaus die seit nunmehr zwei Jahren bestehende „Stiftung Karl Oppermann“ entdecken, die sich ebenfalls in der „Papierfabrik“ befindet. Die Sammlung großformatiger Ölgemälde wurde im Jahr 2008 in der Bibliothek der Hochschule Harz eingerichtet und ist die einzige ihrer Art an einer Hochschule im Lande.
</p>
<p>Die Ausstellung „Friedrich Ebert 1871–1925. Vom Arbeiterführer zum Reichspräsidenten.“ ist vom 27. Oktober bis 26. November 2010 im Foyer der „Papierfabrik“ (Haus 9), Am Eichberg 1, in Wernigerode montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr zu sehen. Schulklassen können ihren Besuch bei Cornelius Hupe (E-Mail: chupe@hs-harz.de, Tel.: 03943/659-835) vom Dezernat Kommunikation und Marketing anmelden. Der Eintritt ist wie immer frei.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 18 Oct 2010 18:20:00 +0200</pubDate>
                        <title>35. Vorlesung der GenerationenHochschule: Novemberveranstaltung widmet sich jüdischer Geschichte und Kultur Halberstadts</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/35-vorlesung-der-generationenhochschule-novemberveranstaltung-widmet-sich-juedischer-geschichte-und-kultur-halberstadts</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 2. November 2010, startet die GenerationenHochschule in die nächste Runde. Die Veranstaltung findet von 17 bis 19 Uhr im AudiMax, Gebäude „Papierfabrik“ (Haus 9), auf dem Wernigeröder Hochschulcampus statt. Im Fokus steht dieses Mal „Halberstadt – Zentrum jüdischen Lebens seit dem 13. Jahrhundert“. Jutta Dick, Direktorin der Moses Mendelssohn Akademie Halberstadt mit dem Berend Lehmann Museum für jüdische Geschichte und Kultur, bringt Interessierten der Region das vielschichtige Thema einfühlsam näher.
</p>
<p>Den Mittelpunkt der Novemberveranstaltung bildet die bis in das 13. Jahrhundert zurückreichende jüdische Tradition Halberstadts, welche mit dem Nationalsozialismus ihr Ende fand. „Für die Halberstädter Bischöfe und, ab 1648, die brandenburgisch-preußischen Herrscher bedeuteten die Juden sichere Steuereinnahmen. Sie waren Motoren für das Wirtschaftsleben“, erläutert Jutta Dick. „Gleichermaßen wurde die Lebenssituation der Juden durch ihr Selbstverständnis bestimmt, in der Diaspora zu leben. Dies ließ sie isoliert in ihrer Gemeinschaft verharren.“ Erst Moses Mendelssohn (1729-1786) formulierte den die jüdische Welt umwälzenden Gedanken, jeder Mensch sei in erster Linie Bürger des Staates, in dem er lebe, und die Religion sei seine Privatsache. „Damit war der Prozess der Akkulturation der Juden angestoßen. Nichtsdestotrotz waren Juden schon seit dem 18. Jahrhundert als Unternehmer aktiv und profilierten sich in Wissenschaft und Kunst“, so die Geschichtsexpertin. „Jedoch sollte sie ihre Zugehörigkeit zum Judentum bis in die Neuzeit behindern.“ Heute leben in der Harzregion einige jüdische Familien, die aus der ehemaligen Sowjetunion zugewandert sind.
</p>
<p>Jutta Dick wurde 1953 in Essen geboren. Sie besuchte dort zwischen 1964 und 1973 die Grundschule und das humanistisch-neusprachliche Gymnasium Luisenschule. Bis 1979 studierte sie Germanistik, Geschichte, Philosophie und Theaterwissenschaften an der Albertus-Magnus-Universität in Köln und legte ihr erstes Staatsexamen ab. Ab 1980 absolvierte Jutta Dick ihr Referendariat für das Lehramt am Gymnasium in Essen und schloss 1982 auch ihr zweites Staatsexamen ab. In der Folgezeit wurde sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Westfälischen Industriemuseum, der alten Gedenkstätte Alte Synagoge Essen und des Salomon-Steinheim-Instituts für deutsch-jüdische Geschichte an der Universität Duisburg. Seit 1995 ist Jutta Dick Direktorin der Moses Mendelssohn Akademie Halberstadt mit dem Berend Lehmann Museum für jüdische Geschichte und Kultur. Sie verfasste zahlreiche Veröffentlichungen über die deutsch-jüdische Kulturgeschichte – u. a. zu den jüdischen Frauen im 19. und 20. Jahrhundert – und über die jüdische Geschichte Sachsen-Anhalts.
</p>
<p>Für eine Teilnahme an den Veranstaltungen der GenerationenHochschule ist eine Registrierung zu jeder einzelnen Vorlesung notwendig. Anmeldungen sind online unter www.generationenhochschule.de möglich. Hier sind ebenfalls das gesamte Veranstaltungsprogramm und die fotografischen Impressionen von den bereits erfolgten Vorlesungen abrufbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-710</guid>
                        <pubDate>Mon, 18 Oct 2010 15:50:00 +0200</pubDate>
                        <title>Oswald Wengerodt zeigt sein Lebenswerk an der Hochschule Harz - Mit Neugier, Geduld und Ruhe</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/oswald-wengerodt-zeigt-sein-lebenswerk-an-der-hochschule-harz-mit-neugier-geduld-und-ruhe</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 13. Oktober 2010, waren erneut zahlreiche Kulturliebhaber in die Rektoratsvilla auf den Wernigeröder Hochschulcampus gekommen. Anlass war die Eröffnung der Ausstellung „Natur und Umwelt – erlebt und gestaltet“, eine Retrospektive von Werken des Künstlers Oswald Wengerodt. „Wir zeigen in den nächsten Wochen die bemerkenswerte Werkschau eines begeisterten Blankenburgers, großen Mallehrers und bewundernswürdigen Menschen“, stellte Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann bei der Begrüßung fest.
</p>
<p>Bescheiden und sympathisch offenbarte der 87-jährige agile Künstler seine Persönlichkeit, sein Lebenswerk. Beginnend mit einem ersten Blatt, angefertigt mit 19 Jahren, reichen die Bilder bis in die Gegenwart des noch heute aktiven Malers. Oswald Wengerodt bat in seiner kleinen Ansprache die zahlreich gekommenen Freunde, Gäste und ehemaligen Schüler, nicht nur auf das Motiv zu achten, sondern auch auf die Art der Darstellung. „Bilder stellen verschiedene Anforderungen an den Betrachter und nicht jeder findet unbedingt einen Zugang. Notwendig sind Neugier, Interesse, Einfühlungsvermögen, Geduld und vor allem Ruhe, denn man muss sich Zeit nehmen, um zu verstehen.“ Das Werk Oswald Wengerodts ist nicht einer Stilrichtung zuzuordnen, sondern vor allem gekennzeichnet durch eine Vielzahl von Maltechniken und dem Bedürfnis nach Gegenständlichkeit und Präzision. Dies nennt er seine Art, den unterschiedlichen Anforderungen und Gelegenheiten zu begegnen, die das Leben ihm bietet.
</p>
<p>Oswald Wengerodt, geboren 1923 in Thüringen, fühlt sich seit den 50er Jahren mit seiner Wahlheimat Blankenburg mit großem Engagement verbunden; so unterstützt er seit langem den Schlossverein Blankenburg e.V. bei der Rekonstruierung des Schlosses. Bis Ende Oktober 2010 ist ein Teil seiner Werke auch dort zu sehen. Einige Ausstellungsstücke in der Rektoratsvilla stehen zudem zum Verkauf, der Erlös soll nach dem Wunsche Wengerodts dem Verein zu Gute kommen. Betrachten können alle Interessierten die Werkschau noch bis Ende November immer montags bis donnerstags von 9 bis 17 Uhr und freitags von 9 bis 13 Uhr in der Rektoratsvilla auf dem Wernigeröder Hochschulcampus. Der Eintritt ist wie immer frei.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-711</guid>
                        <pubDate>Fri, 15 Oct 2010 09:20:00 +0200</pubDate>
                        <title>Duale Studienangebote steigern Attraktivität der Region Harzkreis für Nachwuchsfachkräfte - Zukunftsorientierte Ausbildung an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/duale-studienangebote-steigern-attraktivitaet-der-region-harzkreis-fuer-nachwuchsfachkraefte-zukunftsorientierte-ausbildung-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem folgten Unternehmen, Bildungsträger und Studieninteressierte der Region der gemeinsamen Einladung von Hochschule Harz und der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU, Kreisverband Harz, zur Veranstaltung „Das duale Studium als alternative Ausbildungsvariante an der Hochschule Harz“. Nach Begrüßung durch Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann, der den Anwesenden auch die Ziele der Hochschule beim weiteren Ausbau besonderer Studienangebote erläuterte, referierte zunächst Joachim Tag, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Halberstadt, über die Fachkräftesituation im Harzkreis und deren weitere Entwicklung unter demografischen Gesichtspunkten. Darauf aufbauend erläuterten stellvertretend für die Hochschule Harz Prof. Dr. Folker Roland, Prorektor für Studium, Lehre, Weiterbildung und Qualitätsmanagement, und Dipl.-Ing. Sonja Ristau, Verantwortliche für duales Studium, das Modell dualer Studiengänge als Möglichkeit zur Behebung des für die Zukunft prognostizierten Nachwuchskräftemangels in der Region. Den Besucherinnen und Besuchern wurden darüber hinaus die verschiedenen dualen Studienmöglichkeiten an der Hochschule Harz aufgezeigt.
</p>
<p>„Im Rahmen der Veranstaltung konnten wir detailliert die Probleme verdeutlichen, die der demografische Wandel speziell für Unternehmen im Harzkreis mit sich bringt“, so Joachim Tag. „Wenige junge im Verhältnis zu vielen älteren Menschen sorgen für eine ungünstige Jugend-Alter-Relation. Dazu kommt, dass die Jugendlichen zunehmend in andere Bundesländer abwandern. Diese gesellschaftliche Entwicklung führt zukünftig unweigerlich zu einem Mangel an qualifizierten Erwerbspersonen.“ In der Lösung gilt es daher, vermehrt personelle Qualifizierung im Harzkreis zu schaffen und die Region insgesamt attraktiver zu gestalten. „Durch die Partizipation an dualen Studienprogrammen schaffen regionale Unternehmen attraktive Arbeitsplätze für den Nachwuchs, zeigen Innovationsgeist und bleiben konkurrenzfähig. Die Zusammenarbeit mit der Hochschule führt zu lohnenden Synergieeffekten wie zum Beispiel einem Wissens- und Technologietransfer. Ebenso entstehen zusätzliche Optionen bei der Sicherung der Unternehmensnachfolge“, erklärte Prorektor Roland. „Der langfristige Strukturwandel in der Harzregion kann so effektiv begleitet werden.“ Dass hierzu jedoch weiterhin ein reger Austausch über die Herausforderungen und deren Lösung erfolgen muss, bekräftigte der Kreisvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsinitiative, Dr. Bernhard Voigt, in seiner Danksagung an die Referenten und wünschte sich zugleich eine Fortsetzung dieser Zusammenarbeit mit der Hochschule Harz.
</p>
<p>Mit dem TransferZentrum Harz bietet die Hochschule Harz allen Unternehmen der Region sowie Studieninteressierten auch im Nachgang der Veranstaltung einen kompetenten Ansprechpartner zum Thema duales Studium. Angebote wie die dualen Bachelor-Studiengänge Betriebswirtschaftslehre und Mechatronik-Automatisierungssysteme wurden bereits umgesetzt. Weitere Informationen zu dualen Studienmöglichkeiten an der Hochschule Harz sind online unter www.hs-harz.de/transferzentrum.html oder bei Dipl.-Kfm. (FH) Marco Lipke vom TransferZentrum Harz (Tel.: 03943/659-290, E-Mail: mlipke@hs-harz.de) verfügbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-720</guid>
                        <pubDate>Mon, 11 Oct 2010 15:14:00 +0200</pubDate>
                        <title>10-jähriges Seminargruppentreffen am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz - Erste Absolventen des Wirtschaftsingenieurwesens auf dem Campus in Wernigerode</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/10-jaehriges-seminargruppentreffen-am-fachbereich-automatisierung-und-informatik-der-hochschule-harz-erste-absolventen-des-wirtschaftsingenieurwesens-auf-dem-campus-in-wernigerode</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Als ich ging, war die Papierfabrik noch eine Ruine“, staunte der Absolvent Gerald Jokel und seine ehemaligen Kommilitonen stimmten ihm zu. Beindruckt standen die ersten Absolventinnen und Absolventen des Diplom-Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen aus dem Jahr 2000 im Rahmen des Seminargruppentreffens am Sonnabend, dem 2. Oktober 2010, im größten Hörsaal der Hochschule Harz, dem Auditorium Maximum. „250 Personen finden hier Platz, zudem kann der so genannte Orchestergraben bei Bedarf bestuhlt werden. Von dieser Möglichkeit wird oft bei unseren öffentlichen Veranstaltungen – der GenerationenHochschule und der KinderHochschule – Gebrauch gemacht“, erklärt der Dekan des Fachbereichs Automatisierung und Informatik, Prof. Dr. Bernhard Zimmermann.
</p>
<p>Die Alumni freuten sich zehn Jahre nach dem Abschluss ihres Studiums wieder in einem Hörsaal Platz zu nehmen und verfolgten gespannt den weiteren Ausführungen des Dekans, welcher die rasante Entwicklung des Fachbereichs seit dem Jahr 2000 Revue passieren ließ. „Mit dem Um- und Ausbau der Liegenschaft der alten Papierfabrik bezog der Fachbereich Automatisierung und Informatik 2004 neue und technisch hochmodern ausgestattete Lehr-, Seminar- und Laborräume, die den heutigen Studierenden optimale Studienbedingungen bieten.“ Auch das sehr innovative Industrieroboterlabor in Haus 5 besichtigten die Absolventen während des Campusrundgangs.
</p>
<p>Am frühen Nachmittag eröffnete Gerald Jokel das Seminargruppentreffen vor seinen ehemaligen Kommilitonen sowie Dozenten. In kleiner Runde schilderten die Wirtschaftsingenieure die vergangenen zehn Jahre aus beruflicher und privater Sicht. Dabei traten sie mit ihren ehemaligen Dozenten in einen regen Erfahrungsaustausch und betonten fast alle die Wichtigkeit von organisatorischen Kenntnissen und Abläufen in der Berufswelt. Sie waren sich einig, dass ihnen die Hochschule Harz grundlegendes Wissen und vor allem die Fähigkeit vermittelt hat, sich neue Dinge unmittelbar anzueignen. „Zusätzlich muss jeder selbst den Ansporn haben etwas anzupacken und durchzuziehen, die eigene Persönlichkeit spielt beim Erfolg im Berufsleben eine große Rolle“, resümiert Gerald Jokel die Diskussion.
</p>
<p>Die Idee zu dem Treffen entstand vor gut einem Jahr in Thale. „Zehn Jahre nach dem Abschluss – das war Grund genug uns alle einmal an unserer Hochschule wiederzusehen“, berichtete der Alumnus Matthias Schneider. Das Seminargruppentreffen klang in geselliger Runde im Hotel Schanzenhaus in Wernigerode aus.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-712</guid>
                        <pubDate>Thu, 07 Oct 2010 15:40:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz verabschiedet Alumni auf dem Wernigeröder Campus - Feierliche Exmatrikulation der Absolventinnen und Absolventen des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-verabschiedet-alumni-auf-dem-wernigeroeder-campus-feierliche-exmatrikulation-der-absolventinnen-und-absolventen-des-fachbereichs-wirtschaftswissenschaften</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, dem 1. Oktober 2010, lud der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz zur feierlichen Übergabe der Zeugnisse nach erfolgreichem Abschluss des Studiums auf den Wernigeröder Campus. Insgesamt erhielten 19 Studierende ihr Diplom-Zeugnis, 125 eine Bachelor- sowie 4 eine Master-Urkunde. Begrüßt wurden die frisch gebackenen Alumni und Gäste durch Prof. Dr. Inga Dehmel, Prodekanin des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften. „Mit der Exmatrikulationsfeier werden Sie nun offiziell aus der Liste der Studierenden gestrichen“, betonte Dehmel. „Als Akademiker stehen Ihnen viele Wege offen. Sie haben die Möglichkeit, sofort in die Arbeitswelt einzusteigen oder ein weiter qualifizierendes Studium zu absolvieren. Wie immer Sie sich entscheiden, ich wünsche Ihnen viel Glück auf Ihrem zukünftigen Weg.“
</p>
<p>Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann freute sich mit den Absolventen und verabschiedete sie einmal mehr mit einem ebenso launigen wie hintersinnigen Grußwort: „Sie haben eine bemerkenswerte Leistung vollbracht und Vorlesungen, Praktika sowie Prüfungen trotz vielfältiger anderer Verlockungen besucht. Dieses persönliche Engagement trägt dazu bei, ein Studium erfolgreich zu meistern“, lobte Willingmann. „Aber auch die Rahmenbedingungen an Fachhochschulen und Universitäten müssen stimmen.“ Studentische Proteste in Zusammenhang mit der Bologna-Reform haben in der Vergangenheit auf deren schwerfällige Umsetzung andernorts hingewiesen. Die Hochschule Harz war jedoch von Protesten kaum betroffen. „Die hohe Zufriedenheit unserer Studierenden lässt darauf schließen, dass die hiesigen Studienbedingungen objektiv gut sind“, schloss Willingmann und wünschte den Jungakademikern: „Alles Gute für die Zukunft!“
</p>
<p>Prof. Dr. Martin Wiese, Dekan des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften, gratulierte ebenfalls und blickte auf die Zeit, die nun vor den Alumni liegt: „Sie gehören zu den mehr als 4.500 Absolventen, die ihren Studienabschluss an der jüngsten Hochschule des Landes Sachsen-Anhalt erworben haben. Gehen Sie in die Welt hinaus und machen Sie Wernigerode bekannt.“ Ihm war ebenso daran gelegen, dass die Absolventen Kontakt zur Hochschule Harz halten. „Sagen Sie uns, was aus Ihnen geworden ist und berichten Sie über Ihre Erfahrungen in der Arbeitswelt. So kann die Hochschule fortlaufend die Grundlagen ihrer marktbezogenen und anwendungsorientierten Ausbildung optimieren“, sagte Wiese.
</p>
<p>An diesem Nachmittag wurde auch der Preis des Förderkreises der Hochschule Harz e. V. an Anne Werther aus dem Bachelor-Studiengang Wirtschaftspsychologie für ihre herausragende Abschlussarbeit mit dem Titel „Einfluss- und Erfolgsfaktoren auf den Einstieg von Frauen in die Management-/Führungsebene bei Volkswagen Nutzfahrzeuge“ durch Vorstandsmitglied Angela Gorr, MdL, verliehen. In der anschließenden Ansprache von Romina Bulban, Vertreterin der Absolventinnen und Absolventen, dankte sie allen Eltern, Dozenten und Mitarbeitern der Hochschule Harz für die schöne Studentenzeit: „Wir haben Geduld, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft von vielen Seiten erfahren dürfen. Dank dieser guten Voraussetzungen konnten wir unsere Stärken herausarbeiten und Schwächen ausgleichen.“
</p>
<p>Stilvoll musikalisch umrahmt wurde diese Feierstunde einmal mehr von Schülerinnen und Schülern der Kreismusikschule Harz Wernigerode.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-713</guid>
                        <pubDate>Thu, 07 Oct 2010 14:19:00 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule startet ins Wintersemester: Der Sinn des Spielens – mehr als nur Zeitvertreib</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-startet-ins-wintersemester-der-sinn-des-spielens-mehr-als-nur-zeitvertreib</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule Harz begrüßte am Dienstag, dem 5. Oktober 2010, zwischen 17 und 19 Uhr im AudiMax auf dem Wernigeröder Campus erneut zahlreiche wissbegierige Generationen-Studenten zum neuen Wintersemester. Bei der 34. Vorlesung berichtete Prof. Martin Kreyßig, Professor für digitales Bewegtbild am Fachbereich Automatisierung und Informatik, „Von der Faszination des Spiels – Über den Zusammenhang von Spiel, Kultur und Ästhetik“. Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann bekräftigte die Bedeutung des Themas, „da wir spielerisch möglicherweise scheinbar Unlösbares lösen können“.
</p>
<p>Spielen ist ein Wettbewerb mit eigenen Regeln und gelingt nur in der Loslösung aus der realen Welt. „Wir werden verzaubert vom Wettkampf und versuchen zu gewinnen“, weiß Prof. Kreyßig. Seit dem Kindesalter gehört das Spielen zum Leben und bleibt bis ins hohe Alter ein bedeutender Bestandteil der Unterhaltung. Durch ständiges Wiederholen findet der Spieler stets neue Alternativen und die Spannung bleibt erhalten. Spielen ist eine Selbstausbildung im Problemlösen und gleichzeitig eine Abwechslung. „Wir nehmen uns die Freiheit zu spielen und damit eine Auszeit von der manchmal harten Realität“, vermutet der Dozent. Die Neurowissenschaften haben sogar eine Begründung für das ständige Aufsuchen von digitalen Welten, Spielbrettern und Co. – Zufriedenheit und Wohlbefinden werden durch die körpereigenen Glücksdrogen, bekannt als Endorphine, ausgelöst. Spielen hat ein ganz eigenes Belohnungssystem, das uns anspricht.
</p>
<p>Der Experte thematisierte jedoch auch kritische Punkte. „Das Maß muss gewahrt werden“, betonte er in Bezug auf die Spieldauer, aber ein wissenschaftlicher Zusammenhang zwischen Computerspielen und Jugendgewalt sei bislang nicht nachgewiesen. Die Zukunft birgt noch viele Möglichkeiten im Bereich des digitalen Spiels und insbesondere Online-Games wird ein großes Wachstum prognostiziert. Um der fehlenden körperlichen Aktivität entgegenzuwirken, wird zudem immer mehr mit Bewegungssteuerung gearbeitet. Die digitalen Welten des Spiels, ob fantasievoll, abstrakt oder lebensnah, ergänzen die Realität und bieten viele Möglichkeiten zum Lernen.
</p>
<p>Die nächste GenerationenHochschule findet am Dienstag, dem 2. November 2010, statt und wirft einen Blick auf den zweiten Standort der Hochschule Harz. Jutta Dick, Direktorin der Moses Mendelssohn Akademie Halberstadt mit dem Berend Lehmann Museum für jüdische Geschichte und Kultur, referiert über „Halberstadt – Zentrum jüdischen Lebens seit dem 13. Jahrhundert“. Anmeldungen unter www.generationenhochschule.de sind zu jeder Vorlesung notwendig.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-714</guid>
                        <pubDate>Mon, 04 Oct 2010 17:31:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ausstellungseröffnung in der Wernigeröder Rektoratsvilla: Natur und Umwelt – erlebt und gestaltet</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/ausstellungseroeffnung-in-der-wernigeroeder-rektoratsvilla-natur-und-umwelt-erlebt-und-gestaltet</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Ich bin ein Augenmensch“, sagt der Maler und Zeichner Oswald Wengerodt über sich selbst. „Was ich gesehen habe, das präge ich mir ein. Daraus schöpfe ich.“ Wer sich davon überzeugen will, hat am Mittwoch, dem 13. Oktober 2010, um 19 Uhr, bei der Vernissage in der Rektoratsvilla der Hochschule Harz die Gelegenheit dazu. Für die Werke der Ausstellung „Natur und Umwelt – erlebt und gestaltet“ nutzte Oswald Wengerodt, der sein Handwerk traditionell erlernt hat, die vielfältigen Möglichkeiten der Malerei und Grafik. Zahlreiche Aquarelle, Ölgemälde und Zeichnungen spiegeln seinen Schaffensdrang wider.
</p>
<p>Oswald Wengerodt wurde 1923 im thüringischen Gräfinau-Angstedt geboren und lebt seit langem in Blankenburg. Sein Künstlerdasein begann als Dekorationsmaler, anschließend absolvierte er ein Studium an der Staatsschule für Handwerk und angewandte Kunst in Weimar. Nach seiner Zeit als Soldat und Kriegsgefangener wurde er zunächst Fachlehrer an der Meisterschule für gestaltendes Handwerk in Weimar, später dann Dozent an der Meisterschule für Bautechnik in Blankenburg. Ein Zwischenstudium als Kunsterzieher von 1956 bis 1959 an der Karl-Marx-Universität in Leipzig rundete seine Ausbildung ab. Während all der Jahre fand er nur schwer Zeit für sein Hobby, die Malerei. Seit 1994 unterrichtet Oswald Wengerodt, eigentlich im Ruhestand, Zeichnen und Malen an den Volkshochschulen in Wernigerode und Halberstadt. „Wer Mut hat und gern malen möchte, ist niemals zu alt, damit anzufangen“, ist die Meinung des eifrigen, agilen und selten ruhenden Lehrers und Künstlers.
</p>
<p>Egal ob Pinsel-, Feder- oder Bleistiftstrich – dieser Mann beherrscht sein Handwerk. Die verschiedenen Techniken finden sich in seinen Werken. Mal zart und federleicht, mal detailliert und farbenfroh, laden sie zum Betrachten ein. Oswald Wengerodts Sichtweise ist einzigartig, dennoch drängt sie sich nicht auf und jeder hat die Möglichkeit, die Blicke in die Natur und Umwelt individuell wahrzunehmen.
</p>
<p>In den Räumen der Rektoratsvilla kann sich jeder Interessierte montags bis donnerstags von 9 bis 17 Uhr und freitags von 9 bis 13 Uhr darauf einlassen, Zeuge der langen Lebenserfahrung von Oswald Wengerodt zu werden. Die Kunstausstellung ist bis Ende November auf dem Wernigeröder Hochschulcampus zu sehen, der Eintritt ist wie immer frei.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 03 Oct 2010 22:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Studienrichtung „Erneuerbare Energien“ an der Hochschule Harz erfolgreich gestartet - Zukunftsorientierte Lehre und Forschung</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/studienrichtung-erneuerbare-energien-an-der-hochschule-harz-erfolgreich-gestartet-zukunftsorientierte-lehre-und-forschung</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zu Beginn des Wintersemesters 2010/2011 weht frischer Wind über den Campus der Hochschule Harz. Parallel zur hochschulweiten Anpassung von Vorlesungs- und Semesterzeiten an internationale Standards richtete der Fachbereich Automatisierung und Informatik die neue Studienrichtung „Erneuerbare Energien“ im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen ein. Um der breiten Öffentlichkeit die zukunftsorientierte Studienvertiefung sowie aktuelle Forschungsaktivitäten an der Hochschule Harz vorzustellen, luden die Arbeitsgemeinschaft Nachhaltige Hochschule Harz, der HS Harz Solar e. V. sowie der Fachbereich Automatisierung und Informatik jüngst Interessierte zu einer Fachtagung auf den Wernigeröder Hochschulcampus ein. Unter dem Motto „Erneuerbare Energien in Lehre und Forschung an der Hochschule Harz“ referierten Hochschulvertreter sowie Persönlichkeiten der regionalen Wirtschaft.
</p>
<p>„Mit Einführung der neuen Studienrichtung werden zum Einen aktuelle Anforderungen des Arbeitsmarktes berücksichtigt und zum Anderen bereits bestehende Aktivitäten der Hochschule Harz im Bereich ‚Erneuerbarer Energien‘ in einem klaren Ausbildungsprofil zusammengeführt“, erläuterte Prof. Dr. Andrea Heilmann, Professorin für Umwelttechnik und Umweltmanagement am Fachbereich Automatisierung und Informatik. Die Absolventinnen und Absolventen der Studienrichtung „Erneuerbare Energien“ des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen erarbeiten nachhaltige Energiekonzepte für Unternehmen und Institutionen, die wirtschaftlich tragfähig und umweltfreundlich sind. Dabei werden sowohl Maßnahmen zur Energieeffizienz als auch die Nutzung erneuerbarer Energieressourcen berücksichtigt. Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann betonte im Rahmen der Eröffnung der Fachtagung: „Wir setzen hiermit bewusst ein Zeichen zur Stärkung der Ingenieurausbildung im Harz! Nachwuchsingenieure der neuen Studienvertiefung profitieren nicht nur von unserer modernen Laborausstattung, der Erfahrung der Lehrenden und der bestehenden Vernetzung in der Region, sondern auch von den besonderen Forschungs- wie Entwicklungsaktivitäten der Hochschule Harz in den Bereichen Elektromobilität, regionale Bioenergienutzung und energieeffiziente Beleuchtungstechnik.“
</p>
<p>Interessierte erhalten weitere Informationen zum Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen sowie zur neuen Studienrichtung „Erneuerbare Energien“ im Internet unter www.hs-harz.de/wing.html.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-716</guid>
                        <pubDate>Fri, 01 Oct 2010 13:47:00 +0200</pubDate>
                        <title>Offizieller Kooperationsvertrag zwischen Hochschule Harz und Stadtwerke Wernigerode GmbH unterzeichnet - Effektive Zusammenarbeit im Bereich der Erneuerbaren Energien im Landkreis Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/offizieller-kooperationsvertrag-zwischen-hochschule-harz-und-stadtwerke-wernigerode-gmbh-unterzeichnet-effektive-zusammenarbeit-im-bereich-der-erneuerbaren-energien-im-landkreis-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 28. September 2010, fand im Senatssaal der Rektoratsvilla auf dem Wernigeröder Hochschulcampus die offizielle Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages zwischen der Hochschule Harz und der Stadtwerke Wernigerode GmbH statt. Stellvertretend für die beiden Institutionen unterschrieben Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann und Geschäftsführer der Stadtwerke Dipl.-Ing. Wenzislaw Stoikow in Anwesenheit von zahlreichen Vertretern aus Lehre und Forschung, dem Dekanat und Rektorat. Der Kontrakt sieht vor, dass beide Partner fortan grundsätzlich auf den Gebieten der Forschung und Entwicklung insbesondere im Bereich der Erneuerbaren Energien, der dezentralen Energieerzeugung und der Energieeffizienz zur Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen innerhalb der Grenzen des Landkreises Harz zusammenarbeiten.
</p>
<p>„Nachdem wir bereits seit mehreren Jahren erfolgreich kooperieren, galt es, die Partnerschaft nun auch formal zu besiegeln“, sagte Rektor Willingmann. „Die Zusammenarbeit wird einerseits den Aufgaben der Hochschule in Forschung und Lehre förderlich sein, andererseits sollen die Ergebnisse der wissenschaftlichen Arbeiten an der Hochschule Harz die Unternehmensziele der Stadtwerke Wernigerode GmbH unterstützen.“ Ziel ist es, nahtlos an die bisherige Kooperation z. B. im Bereich des Forschungsprojektes „Harz.ErneuerbareEnergien-mobility“ und der Wernigeröder Stadtwerkestiftung anzuschließen. Gemeinsam sollen zukünftig Projekte umgesetzt, Veröffentlichungen herausgegeben und Kongresse, Tagungen sowie Symposien ausgerichtet werden.
</p>
<p>Im Rahmen der Partnerschaft verpflichtet sich die Hochschule Harz, der Stadtwerke Wernigerode GmbH bei der Anbahnung von Kontakten zu den Forschungs- und Entwicklungsbereichen der Hochschule, zu qualifizierten Studierenden sowie zu Absolventinnen und Absolventen zu helfen. Die Stadtwerke Wernigerode GmbH regt im Gegenzug ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an, die Hochschule Harz im Rahmen von Lehraufträgen, Gastvorlesungen, Seminaren und Projekten insbesondere in den o. g. Schwerpunktbereichen sowie der neuen Studienrichtung Erneuerbare Energien zu unterstützen.
</p>
<p>„Die Stadtwerke Wernigerode GmbH beschäftigt sich schon lange mit dem Themenbereich der Erneuerbaren Energien. Nachhaltigkeit wird in der Gesellschaft immer wichtiger“, so Stoikow, der sich freute, dass dieser Vertrag noch vor seinem Ausscheiden als Chef der Stadtwerke unterschriftsreif geworden ist. Dieses fachliche Knowhow wird die Stadtwerke Wernigerode GmbH auch bei der Entwicklung und Anpassung des Curriculums für die Studienrichtung Erneuerbare Energien des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen einbringen. Dafür überlässt die Hochschule Harz der Stadtwerke Wernigerode GmbH ihre Räumlichkeiten nach Verfügbarkeit für die Durchführung von Seminaren, Präsentationen und zu sonstigen repräsentativen Anlässen.
</p>
<p>Den ersten Meilenstein der neu besiegelten Kooperation streben die Hochschule Harz und die Stadtwerke Wernigerode GmbH zum Jahresende 2010 an. „An der alten ‚Papierfabrik‘ auf dem Campus in Wernigerode soll eine Stromtankstelle für Elektrofahrzeuge installiert werden“, verriet Rektor Willingmann. „Modernste und nachhaltige Technik wird somit auch für die lokale Bevölkerung zur Verfügung gestellt.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-831</guid>
                        <pubDate>Wed, 29 Sep 2010 10:53:00 +0200</pubDate>
                        <title>Perspektiven der Hochschulpolitik und Entwicklung der Hochschule Harz im Blick - Vertreter der SPD-Landtagsfraktion zu Gast an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/perspektiven-der-hochschulpolitik-und-entwicklung-der-hochschule-harz-im-blick-vertreter-der-spd-landtagsfraktion-zu-gast-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vor Beginn ihrer Klausurtagung in Kloster Drübeck besuchten Vertreterinnen und Vertreter der Arbeitskreise Kultus und Soziales der SPD-Landtagsfraktion am Montag, dem 27. September 2010, die Hochschule Harz und nutzten die Gelegenheit, mit Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann in einen regen Erfahrungsaustausch zu aktuellen Entwicklungen in der Wissenschaftspolitik des Landes und an der Hochschule Harz einzutreten.
</p>
<p>Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Auswirkungen der aktuellen Zielvereinbarungsdebatte, die für die Hochschulen des Landes Sachsen-Anhalt ab 2011 den Einstieg in eine so genannte leistungsorientierte Finanzierung bringen wird. So sollen zunächst 5 %, im Folgejahr 10 % und ab 2013 bis zu 15 % des Budgets nach Erreichen bestimmter Kennzahlen an die Hochschulen leistungsorientiert ausgereicht werden. Die Hochschulrektoren haben an der Entwicklung dieses Modells im Zusammenwirken von Kultus- und Finanzministerium mitgewirkt, weisen zugleich aber auch auf sich abzeichnende Probleme hin. Rektor Willingmann erläutert dies an verschiedenen Beispielen: „Eine beliebige Erhöhung der Anzahl der Studierenden zur Erfüllung des Indikators ‚Studierende im 1. Fachsemester‘ hat zwangsläufig Auswirkungen auf die Betreuungsrelation und damit die Qualität der Ausbildung; wenn zugleich verlangt wird, dass die Quote von Studienabbrechern gesenkt und mehr Studierende in der Regelstudienzeit graduieren sollen, dann konkurrieren hier Ziele, die wir in einen sinnvollen Ausgleich bringen müssen.“ Die Hochschule Harz liegt mit derzeit rund 3.500 Studierenden weit über der im Hochschulstrukturplan 2004 festgelegten Zielzahl von 1.820 Studienplätzen, sichert eine durchgängige Qualität in der Lehre jedoch beispielsweise über kontinuierliche Qualifizierungsmaßnahmen für Dozenten, studienbegleitende Tutorien und ergänzende Veranstaltungen ab. „Eine regelmäßige Evaluierung dieser Maßnahmen wird durch stetige Erhebungen von Studierenden, Absolventen sowie schon von noch im Bewerbungsprozess befindlichen Interessenten abgedeckt“, so Willingmann weiter.
</p>
<p>Darüber hinaus wurde auch die Bedeutung von Hochschulen für die regionale Entwicklung betrachtet, da viele Praxisprojekte einerseits die Lehre unterstützen, andererseits aber auch kleinen und mittleren Unternehmen neue Perspektiven ermöglichen. „Hochschulen sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und für eine Region von erheblicher Bedeutung“, so Rita Mittendorf, Leiterin des Arbeitskreises Kultus der SPD-Landtagsfraktion. Dass die Hochschule Harz in den letzten 20 Jahren ihrer Entwicklung auch stets studienbegleitende Angebote wie beispielsweise im Bereich des Hochschulsports ausgebaut hat, wurde von Norbert Braun, sportpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, gelobt. Durchgängige Unterstützung erhielt Rektor Willingmann auch von Corinna Reinecke, kulturpolitische Sprecherin, für das Engagement der Hochschule, offene Vortragsreihen und Kulturveranstaltungen für Bürgerinnen und Bürger einzurichten, um die Hochschule in der Region fest zu verankern und Generationen-übergreifende Bildung zu fördern.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-733</guid>
                        <pubDate>Mon, 27 Sep 2010 15:09:00 +0200</pubDate>
                        <title>Junior-Studenten ergründen erneuerbare Energien - 18. Vorlesung der KinderHochschule</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/junior-studenten-ergruenden-erneuerbare-energien-18-vorlesung-der-kinderhochschule</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Sommerferien hieß die KinderHochschule am Sonnabend, dem 25. September 2010, rund 500 wissbegierige Junior-Studenten auf dem Wernigeröder Campus der Hochschule Harz willkommen. Bei der dritten Veranstaltung in diesem Jahr drehte sich alles um das Thema Energie – passend zum deutschlandweiten „Tag der Energie“. Prof. Dr. Andrea Heilmann, Prof. Dr. Folker Roland und Prof. Volker Ruwisch – alle selbst Dozenten an der Hochschule Harz – beantworteten den Schülerinnen und Schülern zahlreiche Fragen zum aktuellen Thema „Sonne, Wind, Wasser, Holz und Pflanzen – Woher kommt unsere Energie in der Zukunft?“. „Wir brauchen Strom, aber damit gefährden wir unsere natürlichen Ressourcen. Deshalb ist es so wichtig, dass wir uns darüber Gedanken machen, woher die Energie in der Zukunft kommt“, betonte Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann bei seiner Begrüßung.
</p>
<p>Wofür brauchen wir Energie, wie wird diese erzeugt und warum kann es so nicht weitergehen? Mit diesen Fragen wurden die Kinder von Anfang an zum Mitdenken angeregt. Die Professoren verdeutlichten anschaulich worin die Zukunft der Stromerzeugung liegt. Die momentane Problematik ist den Junior-Studenten durchaus bewusst. „Wir verschmutzen damit die Atmosphäre“, weiß Janik Holland (11) aus Elbingerode. Mit einer eigenen künstlichen Sonne in Form eines Scheinwerfers zeigten die Dozenten die Funktionsweise einer Solaranlage und auch ein kleines Windrad wurde zum Drehen gebracht. Ein Animationsfilm führte die kleinen Zuhörer in ein Pflanzenblatt und erklärte die Photosynthese. Auch die Nutzung von Biomasse zur Energiegewinnung wurde vorgestellt.
</p>
<p>Das Highlight der Vorlesung war die Einweihung des Energie-Erlebnis-Pfads durch Wilfried Strauch, Leiter des Sachgebiets Wirtschaftsförderung/ Arbeitsmarktpolitik und Tourismus beim Landkreis Harz. Die Kooperation der vier Stadtwerke des Landkreises, der Kommunalen Beschäftigungsagentur, des Bildungszentrums Teutloff und der Hochschule Harz ermöglichte das Projekt, bei dem Kinder an handlungsorientierten Stationen Energie hautnah erleben. Elisabeth Stolle (10) aus Ballenstedt nutzte sofort die Möglichkeit und strampelte heftig in die Pedale des bereitgestellten Fahrrads, um selbst Energie zu erzeugen und eine Lampe zum Leuchten zu bringen oder einen Wasserkocher zu erhitzen.
</p>
<p>Abschließend wurden erneut viele der Mädchen und Jungen mit dem Status „Bronze-, Silber- bzw. Gold- Junior-Student“ für ihre treue Teilnahme an der KinderHochschule ausgezeichnet. Einige wurden sogar in den „Genie-Status“ erhoben und erhielten ihre eigenen KinderHochschul-T-Shirts. Die Kooperation der Hochschule Harz mit dem Internationalen Bund und GEOlino, einem Erlebnismagazin für Kinder, macht dies möglich.
</p>
<p>Die nächste Veranstaltung der KinderHochschule findet am Sonnabend, dem 4. Dezember 2010, statt. Dr. Dieter Sontheimer, Chefarzt der Kinderklinik Wernigerode, beantwortet dann Fragen wir „Warum kriegt man von Erdbeeren manchmal Pickel? Sind Pommes gesünder als Cola?“. Auch diese Veranstaltung findet auf Grund des großen Interesses sowohl von 10 bis 12 Uhr als auch von 14 bis 16 Uhr statt. Für eine Teilnahme an den Junior-Vorlesungen ist eine Registrierung zu jedem einzelnen Termin unter www.kinderhochschule.eu nötig.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-830</guid>
                        <pubDate>Sun, 26 Sep 2010 11:44:00 +0200</pubDate>
                        <title>MdB Heike Brehmer (CDU) besucht Wernigeröder Kommunikationstechniklabor - Innovative Forschung an der Hochschule Harz gefördert</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/mdb-heike-brehmer-cdu-besucht-wernigeroeder-kommunikationstechniklabor-innovative-forschung-an-der-hochschule-harz-gefoerdert</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Heike Brehmer (CDU), Mitglied des Bundestags und der Hochschule Harz bereits durch ihre frühere Tätigkeit als Geschäftsführerin des Studentenwerks Magdeburg verbunden, besuchte am Freitag, dem 24. September 2010, das Kommunikationstechniklabor des Fachbereichs Automatisierung und Informatik in Wernigerode. Dort ist die Erforschung der Polymerfasertechnik seit vielen Jahren Herzstück der Arbeit von Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert, landesweit bekannter und engagierter Experte für Optische Nachrichtentechnik und Kommunikationsnetze. Der Ausbau des Speziallabors und die damit verbundene Weiterentwicklung der optischen Polymerfaser-Systeme, die unter anderem zur schnellen und einfachen Übertragung hoher Datenmengen dienen, werden aktuell vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.
</p>
<p>„Ich wollte mir gern selbst ein Bild dieses Hightech-Projekts machen und freue mich über die effiziente Fördermittelnutzung“, so die Bundestagsabgeordnete im Gespräch mit Hochschulverantwortlichen. Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann und das Team rund um Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert zeigten sich erfreut über den Besuch. „Innovative Forschung zu den drängenden Fragen unserer Zeit, wie die hier betrachteten Projekte der Kommunikationstechnik und des effizienten Energieeinsatzes, gehören zum Kernstück unserer Bemühungen um Synergieeffekte und eine intensive Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft in der Harz-Region und darüber hinaus“, so Rektor Willingmann. Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert stellte wesentliche Elemente der Forschung und Entwicklung aus seinem Bereich vor. „Wir arbeiten bei mehreren Projekten mit verschiedenen Bundesministerien und Initiativen zusammen und freuen uns, dass unsere zukunftsträchtige Arbeit in ihrer Bedeutung erkannt und gefördert wird“, so der Forscher und Dozent.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-829</guid>
                        <pubDate>Fri, 24 Sep 2010 18:20:00 +0200</pubDate>
                        <title>Dank an beliebte Dozenten des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz - Rektor Willingmann und Dekan Wiese verabschieden erfahrene Kollegen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/dank-an-beliebte-dozenten-des-fachbereichs-wirtschaftswissenschaften-der-hochschule-harz-rektor-willingmann-und-dekan-wiese-verabschieden-erfahrene-kollegen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zu Beginn des aktuellen Wintersemesters wurden Prof. Dr. Gerhard Johnson nach knapp 20 und Prof. Dr. Robert C. Rickards nach rund 15 Jahren engagierter Tätigkeit am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz in den Ruhestand verabschiedet. Gleichzeitig ging die Lehrtätigkeit von Dipl.-Verkehrswirtschaftler Alexander Schröder zu Ende. Der junge Tourismusexperte verlässt nach drei Jahren als Dozent in Wernigerode den Harz in Richtung seiner Heimat Dresden. „Mit großem Engagement haben unsere drei Kollegen die Entwicklung der Hochschule an unterschiedlicher Stelle mit gestaltet und sich in anstehende Veränderungsprozesse eingebracht“, verabschiedete Prof. Dr. Armin Willingmann im Namen der Hochschule die Kollegen im Rektorat und bedankte sich bei ihnen mit handkolorierten Stichen der Wernigeröder Künstlerin Sabine Riemenschneider.
</p>
<p>Prof. Dr. Gerhard Johnson ist ausgewiesener Experte für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Personalmanagement. „Er erhielt Anfang der 90er Jahre, also kurz nach der Gründung, die erste Professorenstelle der Hochschule Harz überhaupt“, unterstrich Dekan Prof. Dr. Martin Wiese bei der anschließenden Fachbereichsversammlung. „Doch nicht nur als Dozent sondern auch als Dekan und Prodekan am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften hat er im Laufe der Zeit viel bewegt. So hat sich der ehemalige Prodekan und langjährige Leiter des Instituts zur Erforschung und Förderung des mobilen Handels GmbH (IMOHA) insbesondere bei der Umsetzung der Akkreditierung von Studiengängen stark engagiert und seine Expertise zur Weiterentwicklung der Curricula eingebracht“, so Wiese weiter. Johnson selbst betonte, dass seine Tätigkeit an der Hochschule Harz für ihn stets mit viel Freude und Erfüllung verbunden gewesen sei.
</p>
<p>Wenige Jahre nach Johnson trat mit Prof. Dr. Robert C. Rickards ein auch international bekannter Spezialist im Bereich Controlling seine Professur an. „Im Bereich Forschung und Lehre hat er seine Aufgaben immer sehr ernst genommen. Sein Engagement für unsere internationalen Studiengänge sicherte den Studierenden stets eine professionelle akademische Ausbildung“, betonte Wiese. Rickards dankte für starken Rückhalt und beispielhafte Kollegialität: „Die Zeit an der Hochschule Harz verging für mich wie im Flug.“
</p>
<p>Auch die intensive Mitarbeit von Dipl.-Verkehrswirtschaftler Alexander Schröder im Bereich Tourismus war ein großer Gewinn für den Fachbereich. „Ihre Kontakte zu bekannten Vertretern der Tourismusbranche ermöglichten unseren Studierenden lehrreiche Praxisprojekte“, lobte Wiese. Schröder verbindet seine Zeit an der Hochschule Harz mit zahlreichen schönen Erinnerungen, die ihn auch weiterhin begleiten werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-734</guid>
                        <pubDate>Fri, 24 Sep 2010 09:52:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz bei Studierenden aus Westdeutschland stark nachgefragt - Wintersemester 2010/11 auf den Campi in Wernigerode und Halberstadt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-bei-studierenden-aus-westdeutschland-stark-nachgefragt-wintersemester-2010-11-auf-den-campi-in-wernigerode-und-halberstadt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Anteil von 33 % studieren an der Hochschule Harz im gerade angefangenen Wintersemester 2010/11 so viele Studierende aus den alten Bundesländern wie nie zuvor. Die meisten von ihnen kommen aus dem benachbarten Niedersachsen, aber auch für Abiturienten aus Hessen, Nordrhein-Westfalen, Bayern oder Baden-Württemberg sind die Studienorte Wernigerode und Halberstadt attraktiv. „Es hat sich inzwischen herumgesprochen, dass es in Ostdeutschland erstklassige Studienbedingungen und eine hervorragende Betreuung gibt; daneben wirken sich auch die in einigen Bundesländern erhobenen Studiengebühren von 500,- Euro im Semester aus“, erläutert Hochschul-Pressesprecher Andreas Schneider die aktuellen Zahlen.
</p>
<p>Begrüßt wurden die insgesamt 685 Neuankömmlinge am Mittwoch, dem 15. September 2010, durch Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann. „In einem harten Wettbewerb bei rückläufigen Geburtenzahlen in Sachsen-Anhalt sehen wir in Ihrer Entscheidung für ein Studium an der Hochschule Harz auch eine Bestätigung unserer Bemühungen, hier im Harz einen einzigartigen akademischen Anziehungspunkt für Lernende und Lehrende zu schaffen“, hieß der Rektor die ‚Erstsemester’ willkommen und wünschte Ihnen eine ebenso schöne wie anspruchsvolle Zeit in Wernigerode und Halberstadt. „Besonders freue ich mich, dass wir in unserem Jubiläumsjahr anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Hochschule Harz einen erneuten Studierenden-Rekord erzielen konnten. So sind derzeit mit Ihnen fast 3.500 Studierende an unseren drei Fachbereichen immatrikuliert und Sie dürfen sicher sein, ein hochqualifiziertes Studienangebot vorzufinden.“ An den beiden Fachbereichen Automatisierung und Informatik sowie Wirtschaftswissenschaften am Standort Wernigerode sind mit über 2.400 die meisten Nachwuchsakademiker eingeschrieben. Der Fachbereich Verwaltungswissenschaften in Halberstadt trägt mit rund 1.100 Studenten zu diesem Erfolgskurs der Hochschule Harz bei.
</p>
<p>Gleichzeitig zeigte der Rektor launig die Vorzüge einer kleinen Hochschule mit kurzen Wegen zwischen Campus und Wohnheimen auf und verwies auf das umfangreiche Hochschulsportangebot sowie das besondere kulturelle Programm der Hochschule Harz. Sodann wurden die Studienanfänger auch vom Stellvertreter des Oberbürgermeisters der Stadt Wernigerode, Andreas Heinrich, und in Halberstadt von Oberbürgermeister Andreas Henke begrüßt, die sich ebenfalls über den großen Zuspruch der Studierenden freuten.
</p>
<p>Als erste Hochschule des Landes Sachsen-Anhalt hat die Hochschule Harz mit Beginn des Wintersemesters 2010/11 ihre Semesterzeiten umgestellt und an internationale Standards angepasst. Das Wintersemester umfasst fortan den Zeitraum vom 1. September bis zum 28. Februar des Folgejahres. Der Vorlesungsbetrieb wurde parallel zur Erstsemesterbegrüßung am 15. September gestartet. Das Sommersemester beginnt bereits am 1. März und endet jeweils zum 31. August.
</p>
<p>An den beiden Hochschulstandorten Wernigerode und Halberstadt werden in den drei Fachbereichen Automatisierung und Informatik, Verwaltungswissenschaften sowie Wirtschaftswissenschaften zurzeit insgesamt 20 Studiengänge angeboten, von denen bei 16 Studiengängen aus Qualitäts- und Kapazitätsgründen eine Zulassungsbeschränkung (so genannter Numerus Clausus) besteht.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-828</guid>
                        <pubDate>Tue, 21 Sep 2010 11:55:00 +0200</pubDate>
                        <title>Künstler und Stifter Karl Oppermann in Berlin geehrt / Staatssekretär Willems: „Jugendliche Kraft und Zuversicht auch im 80. Lebensjahr“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kuenstler-und-stifter-karl-oppermann-in-berlin-geehrt-staatssekretaer-willems-jugendliche-kraft-und-zuversicht-auch-im-80-lebensjahr</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 30. Oktober 2010 feiert Prof. Karl Oppermann, gebürtiger Wernigeröder, Kosmopolit, Maler, Literat und Kunstpädagoge seinen 80. Geburtstag. Viele Veranstaltungen zu seinen Ehren ranken sich um das Jubiläum. Auch Sachsen-Anhalt würdigte seinen berühmten Sohn. Am 15. September widmeten die Landesregierung und die Hochschule Harz dem bewegten Leben des Künstlers und der „Stiftung Karl Oppermann“ einen festlichen Abend. In der „Möwe“ – der Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt beim Bund in Berlin – fanden sich neben vielen Bewunderern zahlreiche namhafte Persönlichkeiten aus Politik, Kultur und Gesellschaft ein.
</p>
<p>Winfried Willems, Staatssekretär im Kultusministerium von Sachsen-Anhalt, würdigte in seiner Begrüßung Oppermanns künstlerisches Gesamtwerk und zeigte sich besonders von dessen ironisch gefärbter Erzählkunst in seinen kürzlich erschienenen Lebenserinnerungen begeistert. Auch seine lebensbejahende jugendliche Kraft und Zuversicht seien beispielhaft und inspirierend. Der Rektor der Hochschule Harz, Prof. Dr. Armin Willingmann, dem Maler seit langem eng verbunden, würdigte ein beeindruckendes Leben und Werk bei dem stets der „Mensch im Mittelpunkt steht“. Einzigartig für die Fachhochschulen des Landes verfügt die Hochschule Harz durch die 2008 gemeinsam eingerichtete „Stiftung Karl Oppermann“ unter dem Titel „el mundo – un teatro“ über fünf großformatige Ölgemälde und ein Triptychon des Künstlers zu internationalen wie sozialen Themen, die von Selbsterfahrung, Glückssuche, Reisen in die Welt und zu sich selbst sowie dem Kampf ums Überleben erzählen. „Die Platzierung der beeindruckenden Werke mit ihren aufrüttelnden Themen in der Wernigeröder Hochschulbibliothek präsentiert den Künstler und Humanisten Karl Oppermann unseren Studierenden, den Hochschulangehörigen, aber ebenso auch einer breiten Öffentlichkeit: Es geht Oppermann um das ‚Bewahren’ seiner Themen und Motive: damit ist er konservativ im besten Sinne des Wortes“, so der Hochschulrektor.
</p>
<p>Nachdem Dr. Christian Juranek, Geschäftsführer der Schloß Wernigerode GmbH, in seinem Festbeitrag Parallelen im Werk Oppermanns zu Friedrich Nietzsche und zum Simplicissimus erkannt hatte, beschrieb Uwe Lutz, Bürgermeister von Veckenstedt, die enge Verbundenheit des Malers zu seinem Wohnort: „In der Kunstmühle, wo früher hochwertiges Getreide gemahlen wurde, malt Oppermann nun hochwertige Bilder und lässt Kunst entstehen“. Die Wertschätzung und besondere Beziehung die Künstler und Bewohner gleichermaßen verbindet, fügte dem Bild des Malers und Intellektuellen Oppermann eine weitere sympathische Facette hinzu. Dieser dankte im Anschluss der Landesregierung, der Hochschule und den vielen Menschen, die sich ihm und seiner Kunst verbunden fühlen. Auch wenn es inzwischen „in seinem Leben schneit“ war die Kraft, die aus seinen Bildern spricht, auch in seiner Präsenz spürbar.
</p>
<p>Karl Oppermann studierte an der Hochschule für Bildende Künste im damaligen Westberlin. 1971 wurde er an seine Alma Mater, die heutige Universität der Künste, zum Professor berufen. Er arbeitete von 1970 bis 1985 auf der Insel Elba. Zahlreiche Einzelausstellungen führten ihn u. a. nach Bogota, Caracas, New York und verschiedene europäische Kunstzentren. Seine Arbeiten befinden sich heute in vielen erstklassigen Museen, wie im Jüdischen Museum in Berlin oder in der Biblioteca Nacional de España in Madrid.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-735</guid>
                        <pubDate>Sun, 19 Sep 2010 12:27:00 +0200</pubDate>
                        <title>Start im berufsbegleitenden Master-Studiengang Public Management der Hochschule Harz - Neues Weiterbildungsangebot am Fachbereich Verwaltungswissenschaften in Halberstadt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/start-im-berufsbegleitenden-master-studiengang-public-management-der-hochschule-harz-neues-weiterbildungsangebot-am-fachbereich-verwaltungswissenschaften-in-halberstadt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz wurden mit Beginn des Wintersemesters 2010/2011 erstmals Studierende im Rahmen des berufsbegleitenden Master-Programms Public Management immatrikuliert. „Mit der Neueinrichtung dieses wissenschaftlichen und anwendungsorientierten Studiengangs hat die Hochschule Harz einen weiteren Meilenstein bei der Umstellung auf das international anerkannte Bachelor-Master-Studiensystem im Zuge des so genannten ‚Bologna-Prozesses‘ erreicht“, betonte Prof. Dr. Jürgen Stember, Dekan des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften, bei der Begrüßung der Erstsemester-Studierenden auf dem Halberstädter Hochschulcampus. „Besonders freut mich, dass viele Absolventen unserer ehemaligen Diplom-Studiengänge unter den neu eingeschriebenen Master-Studierenden weilen – ihren Weg also zurück an den Fachbereich gefunden haben – und den Wandel an ihrer Alma Mater damit sinnbildlich mittragen.“
</p>
<p>Der berufsbegleitende Master-Studiengang Public Management der Hochschule Harz umfasst vier Semester (inklusive Master-Arbeit). Das Angebot richtet sich an Mitarbeiter und Führungskräfte aus der öffentlichen Verwaltung bzw. aus Unternehmen des öffentlichen Sektors als auch an Hochschulabsolventen verwaltungswissenschaftlicher Studienrichtungen. Er vermittelt die Fähigkeit, Führungsfunktionen im öffentlichen Sektor wahrzunehmen sowie Reform- und Veränderungskonzepte praxisorientiert bearbeiten zu können. Durch diese Ausrichtung kommt es darauf an, neben fachlichem Wissen kommunikative und soziale Fertigkeiten zu vermitteln. Die wesentlichen inhaltlichen Schwerpunkte des Studiengangs liegen in der wissenschaftlichen Erarbeitung und Diskussion der öffentlichen Reformansätze, im theoretischen und praktischen Umgang mit relevanten Zielgruppen, Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit sowie in der Umsetzung der kundenorientierten Verwaltung. Die Absolventen erhalten den Titel „Master of Arts“ und damit den Zugang zu den Laufbahnen des höheren Verwaltungsdienstes.
</p>
<p>Nähere Informationen zum berufsbegleitenden Master-Studiengang Public Management der Hochschule Harz sind online unter www.hs-harz.de/puma.html oder direkt am Fachbereich Verwaltungswissenschaften bei Studiengangskoordinator Dr. Thomas Schneidewind, Vertreter der Professur „Public Management“, (E-Mail: tschneidewind@hs-harz.de) erhältlich.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-736</guid>
                        <pubDate>Fri, 17 Sep 2010 13:39:00 +0200</pubDate>
                        <title>KinderHochschule zum Tag der Energie im Wissenschaftsjahr 2010 - Junior-Studenten entdecken dynamische Welt der Energiegewinnung</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kinderhochschule-zum-tag-der-energie-im-wissenschaftsjahr-2010-junior-studenten-entdecken-dynamische-welt-der-energiegewinnung</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die beliebte KinderHochschule von Hochschule Harz und Internationalem Bund ist aus den Sommerferien zurück und bietet interessierten Schülerinnen und Schülern im Alter von 8 bis 12 Jahren einen Ausflug in die Zukunft. Alle Junior-Studenten sind am Sonnabend, dem 25. September 2010, herzlich in das AudiMax (Gebäude „Papierfabrik“, Haus 9) auf dem Wernigeröder Hochschulcampus eingeladen. In der bereits 18. Vorlesung dreht sich diesmal alles um die ebenso brandaktuelle wie fesselnde Frage „Sonne, Wind, Wasser, Holz und Pflanzen – Woher kommt unsere Energie in der Zukunft?“. Prof. Dr. Andrea Heilmann vom Fachbereich Automatisierung und Informatik sowie Prof. Dr. Folker Roland und Prof. Volker Ruwisch vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften stehen den Nachwuchsakademikern von 10 bis 12 Uhr oder beim Nachmittagstermin von 14 bis 16 Uhr Rede und Antwort.
</p>
<p>Anlässlich des Tages der Energie erwartet die Junior-Studenten am Ende der ersten Vormittagsvorlesung zudem gegen 11:45 Uhr die offizielle Einweihung des Energieerlebnispfades des Landkreises Harz, ein regionales Agenda21-Projekt. An verschiedenen handlungsorientierten Stationen wird Energie erlebbar gemacht. Ermöglicht wurde das Projekt durch Unterstützung der vier im Landkreis ansässigen Stadtwerke – Blankenburg, Halberstadt, Quedlinburg und Wernigerode –, die Hochschule Harz, das Teutloff Bildungszentrum und die Kommunale Beschäftigungsagentur.
</p>
<p>Für eine Teilnahme an den Vorlesungen der KinderHochschule ist eine Registrierung zu jedem einzelnen Termin unter www.kinderhochschule.eu notwendig.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-876</guid>
                        <pubDate>Fri, 17 Sep 2010 11:24:00 +0200</pubDate>
                        <title>Pressemitteilung LRK Sachsen-Anhalt: „In Sachsen-Anhalt keine Rückkehr zum Ingenieur-Diplom!“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/pressemitteilung-lrk-sachsen-anhalt-in-sachsen-anhalt-keine-rueckkehr-zum-ingenieur-diplom</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auf ihrer Beratung am 30. August 2010 in Halle/S. haben sich die Rektoren und Präsidenten der sachsen-anhaltischen Hochschulen auch mit der Frage einer Rückkehr zum akademischen Abschluss „Diplom“ für Ingenieur-Studiengänge befasst. Hintergrund der Erörterung war die im Juli von einer Gruppe technischer Universitäten in der Bundesrepublik verbreitete Nachricht, zum akademischen Grad „Diplom-Ingenieur“ zurückkehren zu wollen. Unter diesen Hochschulen ist auch die Technische Universität Dresden, deren Rektorat jüngst veröffentlicht hatte, dass den Interessenten für ein Ingenieur-Studium künftig neben den Abschlüssen Bachelor und Master of Engineering auch ein Studiengang angeboten werde, der zum Abschluss „Diplom-Ingenieur“ führe.
</p>
<p>Die Hochschulleitungen in Sachsen-Anhalt lehnen diese Entwicklung ab und halten an dem im Lande weit vorangetriebenen Umstellungsprozess auf die international anerkannten Studienabschlüsse Bachelor und Master auch für die Ingenieur-Studiengänge fest. Die mit dem Bologna-Prozess seit 1999 erfolgte Neukonzeption der Studienangebote ist abgeschlossen, die Abschlüsse sind anerkannt, zumeist akkreditiert. Wirtschaft und Arbeitsmarkt haben sich längst auf die Absolventinnen und Absolventen eingestellt, insbesondere in international operierenden Unternehmen erleichtern die neuen Abschlüsse die Vergleichbarkeit von Leistungen und damit den Berufseinstieg.
</p>
<p>LRK-Präsident Prof. Dr. Armin Willingmann: „Wir stellen allerorten fest, dass die im Rahmen der gestuften Studiengänge ausgebildeten Ingenieure hervorragend vom Arbeitsmarkt aufgenommen werden. Entscheidend für den weltweit guten Ruf der deutschen Ingenieur-Ausbildung ist nicht der verliehene akademische Grad, sondern die gleichbleibend hohe Qualität der Studiengänge Im Lande, an der sich durch die Änderung auf gestufte Abschlüsse nichts geändert hat! Auch kann man heute nicht mehr davon sprechen, dass in der Wirtschaft die Abschlüsse Bachelor oder Master unbekannt seien; das Gegenteil ist der Fall: Es ist unübersehbar, dass die mit der Reform ebenfalls beabsichtigte Verkürzung der Studiendauer bis zum ersten berufsqualifizierenden Abschluss – dem Bachelor – greift und der Markt diesen Ingenieuren bereits beste Perspektiven bietet; dies gilt gleichermaßen für jene, die erfolgreich einen Master-Abschluss anschließen. Die erneute Forderung nach Rückkehr zum Diplom-Abschluss negiert diese positive Entwicklung und erscheint schlicht rückwärtsgewandt.“
</p>
<p>Die LRK sieht sich in dieser Position im Einklang mit Kultusministerin Prof. Dr. Birgitta Wolff, die an der Beratung dieses Punktes in Halle/S. teilgenommen hat und darauf hinwies, dass „German Engineering“ weltweit anerkannt sei, der Abschluss „Diplom“ aber international kaum eingeordnet werden könne. Insofern halte sie nichts von „Titel-Nostalgie“.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-737</guid>
                        <pubDate>Fri, 17 Sep 2010 08:51:00 +0200</pubDate>
                        <title>Öffentliche Fachtagung zum Institutsjubiläum an der Hochschule Harz - Wernigeröder Automatisierungs- und Informatiktage (WAIT)</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/oeffentliche-fachtagung-zum-institutsjubilaeum-an-der-hochschule-harz-wernigeroeder-automatisierungs-und-informatiktage-wait</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ganz im Zeichen des Jubiläums „10 Jahre Institut für Automatisierung und Informatik (IAI)“ stehen die Wernigeröder Automatisierungs- und Informatiktage (WAIT) 2010. Die Vorträge der öffentlichen Fachtagung am Mittwoch, 6. Oktober 2010, beleuchten Beispiele aus dem breiten Forschungs- und Entwicklungsgebiet, das das IAI abdeckt. Zwischen 9:00 und 16:00 Uhr werden aktuelle technische Themenstellungen von ausgewiesenen Fachexperten sowie laufende Projekte des IAI im Hörsaal C (Raum 3.001) der Hochschule Harz, Friedrichstraße 57-59, Wernigerode, vorgestellt.
</p>
<p>Von 9:00 bis 10:30 Uhr stehen Automatisierungsthemen auf dem Programm. Prof. Dr.-Ing. Alexander Fay von der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg stellt zunächst die Frage „Automatisierung: wofür und wohin?“, bevor Dr.-Ing. Knut Meißner vom IAI die „Variable Gussteilemarkierung während des Urformens“ vorstellt.
</p>
<p>Ein zweiter Themenblock von 11:00 bis 12:30 Uhr ist dem Thema Automotive gewidmet. Prof. Dipl.-Ing. Heinz Kuckertz, Ostfalia-Hochschule Braunschweig-Wolfenbüttel, spricht über „Mechatronische Sicherheitssysteme im Automobil“, darauf folgt der Vortrag „Vollvariable elektromagnetische Ventilsteuerung“ des IAI-Mitarbeiters Dipl.-Ing. Steffen Braune.
</p>
<p>Die Nachmittagsvorträge von 14:00 bis 16:00 Uhr stehen unter der Überschrift „Informatik“. Prof. Dr.-Ing. Hartmut Dannenberg, IBS GmbH, erläutert in seinem Vortrag „Verkehrsinformatik: Betriebliche Planungstools für Eisenbahnunternehmen“. Anschließend referiert Prof. Dr. Bernhard Zimmermann, Hochschule Harz und IAI, über eine „Elektronische Ressourcen-Einsatz¬planung für Verkehrsunternehmen“. Zum Abschluss gibt M.Sc. Annedore Söchting, IAI, einen Überblick über „Webservices – vom Online-Shop zum verteilten Rechnen“. Moderiert wird die Festveranstaltung vom Institutsleiter Prof. Dr. Klaus-Dietrich Kramer.
</p>
<p>Die IAI Institut für Automatisierung und Informatik GmbH gehört zu den ältesten Instituten an der Hoch¬schule Harz. In den vergangenen zehn Jahren hat sie sich zu einem kompetenten Ansprech¬partner für Forschungs- und Entwicklungsaufgaben auf den Gebieten Informatik, Automati¬sierung und Antriebstechnik entwickelt.
</p>
<p>Die unregelmäßig stattfindende Veranstaltungsreihe WAIT wurde vom Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz im Jahr 2007 ins Leben gerufen. Sie soll ein Forum darstellen, auf dem Forschungs- und Entwicklungsergebnisse präsentiert und diskutiert werden können. Die Öffentlichkeit ist dazu herzlich eingeladen, um Anmeldung wird gebeten, dazu gibt es ein Anmeldeformular unter www.iai-wr.de/wait/2010.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-738</guid>
                        <pubDate>Wed, 15 Sep 2010 11:56:00 +0200</pubDate>
                        <title>Rektorat der Hochschule Harz: Vorzeitige Verlängerung der VEM-Stiftungsprofessur für Elektromaschinenkonstruktion</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/rektorat-der-hochschule-harz-vorzeitige-verlaengerung-der-vem-stiftungsprofessur-fuer-elektromaschinenkonstruktion</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Ende des Sommersemesters haben sich die VEM motors GmbH und die Hochschule Harz vorzeitig auf die Verlängerung der im Dezember 2007 gemeinsam eingerichteten Stiftungsprofessur für Elektromaschinenkonstruktion verständigt. Nach Verhandlungen mit der VEM-Geschäftsleitung unterzeichneten dieser Tage die Geschäftsführer Dipl.-Ing. Jürgen Sander und Dr. Dietmar Puschkeit sowie Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann einen Vertrag, der die Finanzierung dieser Stelle bis zum 31. Dezember 2015 sicherstellt und den weiteren Ausbau des Labors für Elektromaschinenkonstruktion durch Stelleninhaber Prof. Dr. Günter Bühler zusagt.
</p>
<p>„Wir freuen uns über die Anerkennung des Unternehmens für den Stelleninhaber und die Bemühungen der Hochschule, auch das ingenieurwissenschaftliche Profil nachhaltig zu stärken. Wir sind in diesem Bereich seit Jahren besonders eng verbundener Partner der Unternehmen in der Region und gerade dadurch auch für junge Menschen mit Interesse an technischen Studiengängen wichtiger Ansprechpartner“, so der Rektor. „Durch die neue Vertiefungsrichtung Elektromaschinenkonstruktion erhalten unsere Ingenieurstudiengänge ein weiteres Alleinstellungsmerkmal, weil dieses sehr attraktive Fachgebiet in Deutschland nur an wenigen Hochschulen studiert werden kann“, ergänzt der Dekan des Fachbereichs Automatisierung und Informatik, Prof. Dr. Bernhard Zimmermann.
</p>
<p>Am 20. Dezember 2007 hatten VEM-Geschäftsführer Dipl.-Ing. Jürgen Sander und Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann vertraglich die Einrichtung einer Stiftungsprofessur für Elektromaschinenkonstruktion an der Hochschule Harz vereinbart. In diesem Vertrag verpflichtete sich der international tätige Wernigeröder Elektromotorenhersteller VEM motors GmbH für die Dauer von fünf Jahren die Personalkosten dieser Spezial-Professur am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz zu tragen sowie ein entsprechendes Forschungslabor für den Stelleninhaber auf dem Wernigeröder Betriebsgelände einzurichten. VEM will damit sowohl einen Beitrag zur Gewinnung qualifizierten Ingenieur-Nachwuchses in der Region als auch zur Stärkung des Wissenschaftsstandorts Harz leisten. „Für die Hochschule Harz ist bei begrenzten staatlichen Zuschüssen die Einwerbung solcher Unterstützung aus der Wirtschaft für die weitere Profilierung von elementarer Bedeutung“, erläuterte Rektor Willingmann mit Freude die Einrichtung der ersten Stiftungsprofessur an der Hochschule Harz.
</p>
<p>Aus dem komplizierten Berufungsverfahren zur Besetzung dieser Spezial-Professur konnte sich im Jahr 2009 Dr.-Ing. Günter Bühler durchsetzen, der bis dahin als Wissenschaftler an der Technischen Universität Braunschweig sowie bei dem internationalen Anlagenbauer Bombardier Transportation (Braunschweig) gearbeitet hat. Seit dem 1. April 2010 ist Prof. Dr. Günter Bühler nunmehr Mitglied des Fachbereichs Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz und hat damit begonnen, die Studienrichtung Elektromaschinenkonstruktion für die Ingenieur-Studiengänge aufzubauen. Unterstützt wird er dabei auch von drei Studierenden des Studiengangs Automatisierungstechnik und Ingenieurinformatik, die seit 2008 ein Förderstipendium der VEM motors GmbH erhalten; ein weiterer Beitrag des Unternehmens zur Rekrutierung qualifizierten Nachwuchses für den Elektromaschinenbau.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-739</guid>
                        <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 18:34:00 +0200</pubDate>
                        <title>Kooperation mit China: Neue Austauschstudenten in Wernigerode begrüßt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kooperation-mit-china-neue-austauschstudenten-in-wernigerode-begruesst</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem im letzten Jahr an der Hochschule Harz bereits fünf Studierende aus Shanghai von der Chinesisch-Deutschen Hochschule für Angewandte Wissenschaften (CDHAW) erfolgreich ihr letztes Theoriesemester im Studiengang Mechatronik-Automatisierungssysteme absolvierten, freute sich Prof. Dr. Bernhard Zimmermann, Dekan des Fachbereichs Automatisierung und Informatik, jetzt drei von insgesamt fünf neuen chinesischen Studenten begrüßen zu können.
</p>
<p>„Die erste Woche in Deutschland verläuft entspannt, das Kennenlernen von Stadt, Campus und Fachbereich steht im Mittelpunkt“, so der Dekan, „während der Orientierungswoche unseres Akademischen Auslandsamtes treffen die Studenten dann auf circa 25 weitere junge Weltenbummler aus insgesamt 8 Nationen und werden gemeinsam in den spannenden neuen Lebensabschnitt begleitet.“ Nach einem theoretischen Semester an der Hochschule Harz mit einem vollen Stundenplan, der das in China begonnene Mechatronik-Studium vertieft, absolvieren die Studierenden ein Praktikum in einem deutschen Unternehmen und verfassen dort auch ihre Bachelor-Arbeit. Die chinesischen Gäste wohnen gemeinsam in einem Studentenwohnheim in Wernigerode und werden nicht nur fachlich gut betreut. „Neben einem Deutschkurs, der das ganze Semester studienbegleitend stattfindet, versucht die Hochschule vielseitig zu unterstützen“, berichtet Informatikstudent Steven Behne, der als studentische Hilfskraft die chinesische Gruppe betreut, „ich versuche überall zu helfen, auch damit niemand einen Kulturschock erleidet. Am meisten waren die Studenten überrascht, dass man hier sonntags nicht einkaufen kann und dass die Busse immer so pünktlich sind“, berichtet der 24-jährige Magdeburger.
</p>
<p>Die Gründung der CDHAW an der Tongji-Universität in Shanghai im Jahr 2000 durch deutsche Professoren nach dem Vorbild der deutschen Fachhochschule hat zum Ziel, deutschsprechende chinesische Arbeitskräfte für hiesige Unternehmen, die auf dem chinesischen Markt operieren, auszubilden. Der Schwerpunkt liegt auf den ingenieurwissenschaftlichen Fächern. Alle Studiengänge sind in Deutschland akkreditiert, viele Lehrveranstaltungen finden auf Deutsch statt. Zudem ist ein reger Studierenden- und Lehrkräfteaustausch vorgesehen. Derzeit kommen jährlich 60 chinesische Studierende nach Deutschland, verteilt auf 15 Hochschulen. Federführend sind die Fachhochschulen Esslingen, Wolfenbüttel und Erfurt. In Deutschland wird das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), in China vom „Ministry of Education“ gefördert.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 09:05:00 +0200</pubDate>
                        <title>34. Vorlesung der GenerationenHochschule: Zwischen technischem Fortschritt und Unterhaltung – die Faszination Computerspiel</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/34-vorlesung-der-generationenhochschule-zwischen-technischem-fortschritt-und-unterhaltung-die-faszination-computerspiel</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich nach der Sommerpause lädt die GenerationenHochschule interessierte Bürgerinnen und Bürger der Harzregion am Dienstag, dem 5. Oktober 2010, zur Fortsetzung der beliebten Vorlesungsreihe in das AudiMax, Gebäude „Papierfabrik“, auf den Wernigeröder Hochschulcampus ein. Zwischen 17 und 19 Uhr referiert Prof. Martin Kreyßig, Professor für digitales Bewegtbild am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz, zum Thema „Von der Faszination des Spiels – Über den Zusammenhang von Spiel, Kultur und Ästhetik“.
</p>
<p>Die Veranstaltung beleuchtet die kulturellen und historischen Grundlagen der „Faszination Spiel“ und geht dabei auf die Funktion von Neugier, Emotion und Lernbegeisterung ein. „Computerspiele üben vielfache Reize aus. Sie sind technische Hochleistungsprodukte, präsentieren audiovisuelle oder multisensorische Reize der Extraklasse, bringen den emotionalen Haushalt gewaltig auf Trab und tragen dabei Storys, Spiel und Spannung rund um den Globus“, erklärt Kreyßig. Der Medienexperte liefert vor allem sachliche Argumente zum Wert des Spielens in digitalen Welten und ermöglicht den Teilnehmern so eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema. „Das gegenwärtige Medium Computerspiel mit all seinen Facetten, Genres und Stilrichtungen ist mit der Situation der Filmindustrie um 1930 vergleichbar: umstritten aber etabliert und mit viel Potential zur Entwicklung. Denn Computerindustrie, Chiphersteller, Software- und Hardwareentwicklung, mobile Telefonie und besonders das Internet beschleunigen die ästhetischen Prozesse dieses Mediums gewaltiger als es dem Film jemals widerfahren ist“, betont Kreyßig.
</p>
<p>Prof. Martin Kreyßig wurde 1960 in Köln geboren, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Nach dem Abitur (1980) ging er bis 1983 an der Kunstakademie Düsseldorf dem Bildbühnen- sowie dem Film- und Videostudium nach. Danach studierte Kreyßig bis 1987 an der Film- und Fernsehakademie Berlin und ließ sich zum Regisseur ausbilden. Zeitgleich produzierte er bereits ab 1985 Kunstfilme in Zusammenarbeit mit Museen, diversen Künstlern und Galerien. In den Jahren 1987 bis 1988 hielt er sich in Madrid und Dublin auf. Seit 1989 wohnt er in Hamburg und ist als Regisseur, Autor und Kameramann im Auftrag von Künstlern, Architekten, Galerien und Museen sowie ARTE, ZDF, 3Sat und NDR tätig. 1991 gründete Kreyßig die „Martin Kreyßig Filmproduktion“ und war fortan Künstlerischer Berater und Co-Regisseur bei Werbefilmproduktionen zahlreicher namhafter Unternehmen. Zwischen 1998 und 2001 lehrte er Filmgeschichte an der Fachhochschule für Kunst und Gestaltung in Kiel, bevor er 2002 zum Professor für digitales Bewegtbild an die Hochschule Harz berufen wurde.
</p>
<p>Für eine Teilnahme an den Veranstaltungen der GenerationenHochschule ist eine Registrierung zu jeder einzelnen Vorlesung notwendig. Anmeldungen sind online unter www.generationenhochschule.de möglich. Hier sind ebenfalls das gesamte Veranstaltungsprogramm des Jahres 2010 und die fotografischen Impressionen von den bereits erfolgten Vorlesungen abrufbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 16:23:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wahl des Präsidiums der Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/wahl-des-praesidiums-der-landesrektorenkonferenz-sachsen-anhalt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Landesrektorenkonferenz (LRK) Sachsen-Anhalt hat in ihrer Sitzung am 30. August 2010 satzungsgemäß ein neues Präsidium gewählt.
</p>
<p>Dabei wurde der seit 2008 amtierende LRK-Präsident Prof. Dr. Armin Willingmann von den Vertretern der Universitäten und Fachhochschulen des Landes einstimmig in eine weitere Amtszeit von zwei Jahren gewählt. Der 47-jährige Jurist Willingmann ist seit 1999 Professor für Deutsches, Europäisches und Internationales Wirtschaftsrecht an der Hochschule Harz und wurde 2003 deren Rektor (Wiederwahl 2007). Im Sommer 2008 wählten ihn die Vertreter der sachsen-anhaltischen Hochschulen als ersten Repräsentanten einer Fachhochschule in das Amt des LRK-Präsidenten. Die neue Amtszeit beginnt am 01. November 2010 und endet am 31. Oktober 2012.
</p>
<p>Zum Vizepräsidenten wurde der neue Rektor der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), Prof. Dr. Udo Sträter, gewählt. Der 58-jährige Theologe löst in dieser Funktion Prof. Dr. Wulf Diepenbrock ab, den ausgeschiedenen Rektor der MLU.
</p>
<p>Die Rektorenkonferenz Sachsen-Anhalt ist der Zusammenschluss der neun staatlichen und nicht-staatlichen Hochschulen des Landes und zugleich die Versammlung ihrer gewählten Spitzenvertreter. Sie ist als gemeinsame Konferenz aller Hochschultypen (Universitäten, Kunsthochschule, Fachhochschulen) angelegt, fördert die Zusammenarbeit der Hochschulen des Landes und befasst sich mit übergreifenden Angelegenheiten ihrer Mitglieder. Neun Universitäten bzw. Hochschulen des Landes sind Mitglied der LRK. Die regelmäßigen Beratungen der Rektorenkonferenz finden etwa alle zwei Monate statt. Der Präsident und der Vizepräsident vertreten die LRK gegenüber dem Parlament, der Landesregierung sowie Wissenschaftsorganisationen und Verbänden. Sie sind ferner die Repräsentanten der Hochschulen des Landes im Senat der bundesdeutschen Hochschulrektorenkonferenz.
</p>
<p>Zuletzt war die LRK u.a. in die Novellierung des Hochschulgesetzes eingebunden; aktuell ist sie in die Beratungen zu den beabsichtigten Rahmen- bzw. Zielvereinbarungen 2011 – 2013 involviert: die auszuhandelnden Verträge, mit denen die Hochschulen Planungs- und Budgetsicherheit für die nächsten Jahre erlangen sollen, müssen noch in diesem Jahr unterzeichnet werden.
</p>
<p>LRK-Präsident Willingmann: „Es wird auch in den nächsten Jahren darum gehen, den für die Zukunft unseres Landes in herausragender Weise bedeutsamen Wissenschaftssektor zu stärken, weiter zu modernisieren und zugleich vor übertriebenen Anforderungen aus unterschiedlichen Bereichen zu schützen. Die Hochschulen und ihre Mitglieder sind sich der Verantwortung für die Entwicklung Sachsen-Anhalts bewusst, zugleich rechtfertigt das bisher Erreichte, die Attraktivität der Studienbedingungen vor Ort und die Leistungsfähigkeit des Wissenschaftssystems einen selbstbewussten Auftritt in der Öffentlichkeit. Angesichts akuter Finanzierungsprobleme und vielfältiger, mitunter diffuser Erwartungen an den Hochschulsektor im Lande scheint insbesondere ein offensiverer Umgang mit Erfolgen und Zukunftschancen angezeigt; dieses Themas wird sich die LRK in den nächsten Jahren in besonderer Weise annehmen.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-741</guid>
                        <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 09:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Nur noch wenige freie Plätze im berufsbegleitenden Masterstudiengang „Strategisches Touristikmanagement“ - Weiterbildungsangebot an der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/nur-noch-wenige-freie-plaetze-im-berufsbegleitenden-masterstudiengang-strategisches-touristikmanagement-weiterbildungsangebot-an-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bewerbungsfrist für den neuen berufsbegleitenden Masterstudiengang „Strategisches Touristikmanagement“ der Hochschule Harz wurde verlängert. Interessenten wird so die Möglichkeit geboten, einen der wenigen noch freien Studienplätze zu erhalten. Die Bewerbungsunterlagen müssen bis zum Donnerstag, dem 30. September 2010, schriftlich mit den üblichen Dokumenten sowie einem Motivationsschreiben bei der Hochschule Harz eingereicht werden. Vorlesungsstart für das innovative Studienprogramm ist November 2010.
</p>
<p>In einer Studienzeit von mindestens drei Semestern (inkl. Erstellung der Masterthesis) werden im berufsbegleitenden Master-Studiengang „Strategisches Touristikmanagement“ Managementtheorie und -praxis gekonnt miteinander verknüpft und stets auf den Dienstleistungsbereich Tourismus bezogen. Zielgruppe für diesen Studiengang sind Berufspraktiker der Tourismuswirtschaft, der touristiknahen Einrichtungen und des Dienstleistungssektors, die sich mit einem Masterabschluss für höhere Aufgaben und Funktionen qualifizieren wollen. Studienvoraussetzung ist ein erster, berufsqualifizierender Studienabschluss (Diplom oder Bachelor) sowie entsprechende Praxiserfahrung. Es bestehen individuelle Anrechnungsmöglichkeiten bereits vorhandener akademischer Abschlüsse und einschlägiger Praxistätigkeiten. Nach erfolgreich bestandener Masterprüfung wird der akademische Grad „Master of Business Administration“ (MBA) verliehen. Die Zahl der Teilnehmer ist beschränkt. Die Studiengebühren betragen 5.999,- Euro.
</p>
<p>Der neuartige Masterstudiengang konzentriert sich konsequent auf den Erwerb strategischen Managementwissens für Dienstleistungsanbieter, eine durchgängige Projektorientierung in enger Zusammenarbeit mit der touristischen Praxis und vielseitige, auf die spezifische Lernsituation der Zielgruppe angepasste Lehrformen. Damit ist gewährleistet, dass der Masterstudiengang sowohl akademisch auf Masterniveau strategisch ausgerichtete Managementkompetenzen vermittelt und zugleich aktuelle Strömungen der beruflichen Praxis in den Studieninhalten aufgegriffen werden. Die klassischen Managementfunktionen Planung, Organisation, Führung und Kontrolle bilden dabei das Fundament des Studiengangs.
</p>
<p>Weitere Informationen stehen online unter www.hs-harz.de/touristikmanagement.html oder bei Dipl.-Kfm. (FH) Marco Lipke vom TransferZentrum Harz der Hochschule Harz (Tel.: 03943/659-290, E-Mail: mlipke@hs-harz.de) zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-742</guid>
                        <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 08:34:00 +0200</pubDate>
                        <title>Fachtagung zum Thema „Erneuerbare Energien“ an der Hochschule Harz - Beteiligung an Bildungsoffensive der Vereinten Nationen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/fachtagung-zum-thema-erneuerbare-energien-an-der-hochschule-harz-beteiligung-an-bildungsoffensive-der-vereinten-nationen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule Harz beteiligt sich an den bundesweiten Aktionstagen der Deutschen UNESCO-Kommission und ist damit Teil einer weltweiten Bildungsoffensive der Vereinten Nationen – der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“. Aus diesem Anlass laden die Arbeitsgemeinschaft Nachhaltige Hochschule Harz, der Verein HS Harz Solar e. V. sowie der Fachbereich Automatisierung und Informatik am Mittwoch, dem 22. September 2010, zu einer Fachtagung ein. Zwischen 13 und 16 Uhr referieren Vertreter der Hochschule Harz sowie der regionalen Wirtschaft zum Thema „Erneuerbare Energien in Lehre und Forschung an der Hochschule Harz“. Interessierte sind auf dem Wernigeröder Hochschulcampus, Hörsaal C (Haus 3), herzlich willkommen.
</p>
<p>Im Vordergrund der innovativen Fachtagung stehen die neue Studienrichtung „Erneuerbare Energien“ des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen sowie die Forschungsaktivitäten und die Vernetzung der Hochschule Harz in der Region. „Mit Einführung der neuen Studienrichtung werden zum Einen aktuelle Anforderungen des Arbeitsmarktes berücksichtigt und zum Anderen bereits bestehende Aktivitäten der Hochschule Harz im Bereich ‚Erneuerbarer Energien‘ in einem klaren Ausbildungsprofil zusammengeführt“, erläutert Prof. Dr. Andrea Heilmann, Expertin für Umwelttechnik und Umweltmanagement am Fachbereich Automatisierung und Informatik. Die Beteiligung der Hochschule Harz an der Bildungsoffensive der Vereinten Nationen trägt zudem dazu bei, eine neue Idee des Lernens bekannt zu machen: Bildung für nachhaltige Entwicklung. „Wir bereiten die Generationen von morgen darauf vor, Herausforderungen wie Klimawandel und Globalisierung zu bewältigen und eine lebenswerte Welt zu erhalten“, so Heilmann.
</p>
<p>Weiterführende Informationen zur Fachtagung „Erneuerbare Energien in Lehre und Forschung an der Hochschule Harz“ erhalten Interessenten bei Prof. Dr. Andrea Heilmann (E-Mail: aheilmann@hs-harz.de).</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 29 Aug 2010 11:42:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz begeht Jubiläum der ego.- Sommerakademie mit Existenzgründern von morgen - Workshops und Planspiele zum Thema Selbstständigkeit auf dem Campus in Wernigerode</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-begeht-jubilaeum-der-ego-sommerakademie-mit-existenzgruendern-von-morgen-workshops-und-planspiele-zum-thema-selbststaendigkeit-auf-dem-campus-in-wernigerode</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zusammen mit rund 150 Schülerinnen und Schülern sowie bedeutenden Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik gab Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann am Freitag, dem 27. August 2010, den Auftakt zur bereits zehnten „ego.- Sommerakademie“ an der Hochschule Harz. Interessierte Mädchen und Jungen aus ganz Sachsen-Anhalt hatten sich auf dem Wernigeröder Hochschulcampus versammelt, um am letzten Augustwochenende einen näheren Einblick in das Thema Existenzgründung zu erhalten. „Unser Ziel ist auch im Jubeljahr, junge Menschen für Selbstständigkeit und Unternehmertum zu begeistern“, betonte Willingmann. „Dabei ist es essentiell, den Nachwuchskräften von morgen die Möglichkeiten auf Selbstverwirklichung sowie die Verantwortungen einer Unternehmensgründung darzustellen.“
</p>
<p>Am Sonnabend und Sonntag sensibilisierten spannende Diskussionsrunden, Workshops und Planspiele die Nachwuchsunternehmer frühzeitig für eine spätere Selbstständigkeit und beleuchteten Unterstützungsmöglichkeiten während der „Start-Up“-Phase. „Es gilt in der ‚ego.- Sommerakademie‘ verschiedene Themen zu behandeln, um positive wie auch negative Facetten einer Existenzgründung aufzuzeigen“, so Thomas Pleye, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft und Arbeit des Landes Sachsen-Anhalt. Neben Konzeptionen und Strategien, Recht und Finanzierung, Marketing und Soft-Skills standen Erfahrungsberichte von Firmen auf dem Programm, die einen direkten Einblick in das Leben von Existenzgründern geben konnten. Den Abschluss der „ego.- Sommerakademie“ bildete am Sonntagvormittag schließlich die große „ego.- Rallye“, bei der die Mädchen und Jungen ihr neu erworbenes Wissen sogleich anwenden können. „Wissensvermittlung und Event gehen Hand in Hand – diese Mixtur macht aus der ‚ego.- Sommerakademie‘ ein besonderes Erlebnis“, so Willingmann.
</p>
<p>Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der zehnten „ego.- Sommerakademie“ qualifizierten sich im Rahmen der „ego.- on tour“ für die Veranstaltung. In den letzten Monaten gaben zahlreiche Projekttage an Gymnasien und Berufsbildenden Schulen im Lande Sachsen-Anhalt durch Planspiele eine erste Einführung in das Thema Unternehmensgründung. Per Wissenstest, bei dem die Schülerinnen und Schüler ihre Kenntnisse unter Beweis stellten, erhielten besonders kluge Köpfe eine der begehrten Einladungen zur „ego.- Sommerakademie 2010“.
</p>
<p>Die „ego.- Existenzgründungsoffensive“ ist eine Initiative des Ministeriums für Wirtschaft und Arbeit des Landes Sachsen-Anhalt, um das Gründungsgeschehen weiter zu beleben. Gefördert wird das Projekt aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 25 Aug 2010 19:39:00 +0200</pubDate>
                        <title>Junior-Studenten entdecken dynamische Welt der Energiegewinnung - KinderHochschule zum Tag der Energie im Wissenschaftsjahr 2010</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/junior-studenten-entdecken-dynamische-welt-der-energiegewinnung-kinderhochschule-zum-tag-der-energie-im-wissenschaftsjahr-2010</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die beliebte KinderHochschule vor den Sommerferien einen spannenden Blick in die Vergangenheit gewagt hat, steht am Tag der Energie im Wissenschaftsjahr 2010 ein Ausflug in die Zukunft auf dem Vorlesungsplan. Interessierte Schülerinnen und Schüler im Alter von 8 bis 12 Jahren sind am Sonnabend, dem 25. September 2010, herzlich in das AudiMax auf dem Wernigeröder Hochschulcampus eingeladen. In Kooperation mit dem Internationalen Bund und GEOlino, einem Erlebnismagazin für Kinder, werden die Mädchen und Jungen hier von einer ganzen Reihe engagierter Wissenschaftler der Hochschule Harz begrüßt. Prof. Dr. Andrea Heilmann vom Fachbereich Automatisierung und Informatik sowie Prof. Dr. Folker Roland und Prof. Volker Ruwisch vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften beantworten gemeinsam die fesselnde Frage: „Sonne, Wind, Wasser, Holz und Pflanzen – Woher kommt unsere Energie in der Zukunft?“ Auch bei dieser Vorlesung kann auf Grund des großen Interesses zwischen zwei Terminen gewählt werden, nämlich von 10 bis 12 Uhr oder von 14 bis 16 Uhr.
</p>
<p>Zu Beginn der knapp zweistündigen, kindgerecht aufbereiteten Vorlesung erfahren die Junior-Studenten, was Energie ist und welche vielfältigen Arten der Energieversorgung es gibt. Ebenso stehen Gründe für die veränderte Energiegewinnung, weg von fossilen hin zu erneuerbaren Energieträgern im Fokus. „Der Schwerpunkt der Kindervorlesung wird auf den Möglichkeiten der zukünftigen Energieversorgung mit Biomasse, Wasser-, Wind- und Sonnenenergie liegen“, so Roland. „Experimente, bei denen die Junior-Studenten selbst aktiv werden können und eingespielte Videosequenzen geben einen intuitiven Zugang und erleichtern das Verständnis.“ Ein Blick auf internationale Vorgaben und Absprachen, wie zum Beispiel aus Kyoto oder Kopenhagen, helfen den Kindern schließlich, eine globale Perspektive zu entwickeln.
</p>
<p>Für eine Teilnahme an den Junior-Vorlesungen ist eine Registrierung zu jedem einzelnen Termin notwendig. Anmeldungen sind online unter www.kinderhochschule.eu möglich.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 24 Aug 2010 17:25:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz im Austausch mit China - Ingenieurausbildung nach deutschem Vorbild</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-im-austausch-mit-china-ingenieurausbildung-nach-deutschem-vorbild</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem im letzten Jahr an der Hochschule Harz bereits fünf Studierende aus Shanghai von der Chinesisch-Deutschen Hochschule für Angewandte Wissenschaften (CDHAW) begrüßt wurden, unterstützte Prof. Dr. Sigurd Günther vom Wernigeröder Fachbereich Automatisierung und Informatik im Juli für drei Wochen die Lehre in China.
</p>
<p>„Gemeinsam mit einem Kollegen der FH Brandenburg betreute und bewertete ich Teamprojekte im Bereich der Mechatronik“, so der Experte für Rechnerstrukturen, „das Ziel war dabei die Erweiterung einer automatisierten Fertigungsmodellanlage und die Entwicklung von Zusatzkomponenten für mobile Roboter, die Transportaufgaben in der Modellanlage übernehmen.“ Das Projekt begann bereits im März, die Studierenden wurden von den deutschen Partnern der CDHAW zunächst online beraten. In der Endphase übernahmen die Hochschule Harz und die Fachhochschule Brandenburg dann die Betreuung direkt in Shanghai.
</p>
<p>„Wir freuen uns, Anfang September erneut Studierende der CDHAW an der Hochschule Harz begrüßen zu dürfen“, verrät Prof. Dr. Sigurd Günther, er ist sicher, dass sich die sechs angehenden Mechatronik-Experten gut einleben werden. „Mentalitätsunterschiede existieren zwar, aber die chinesischen Studenten sind den deutschen in vielerlei Hinsicht ähnlich.“ Für den Dozenten selbst war sein erster China-Aufenthalt rundum positiv: „Die Weltstadt Shanghai ist faszinierend und wir wurden sehr freundlich aufgenommen. Vernetzung, Austausch und Internationalisierung sind für uns sehr wichtig. Ich wäre jederzeit wieder dabei, wenn es sich, wie in diesem Jahr, mit dem Wernigeröder Studienbetrieb vereinbaren lässt.“
</p>
<p>Die Gründung der CDHAW an der Tongji-Universität in Shanghai im Jahr 2000 durch deutsche Professoren nach dem Vorbild der deutschen Fachhochschule hat zum Ziel, deutschsprechende chinesische Arbeitskräfte für hiesige Unternehmen, die auf dem chinesischen Markt operieren, auszubilden. Der Schwerpunkt liegt auf den ingenieurwissenschaftlichen Fächern. Alle Studiengänge sind in Deutschland akkreditiert, viele Lehrveranstaltungen finden auf Deutsch statt. Zudem ist ein reger Studierenden- und Lehrkräfteaustausch vorgesehen. Derzeit kommen jährlich 60 chinesische Studierende nach Deutschland, verteilt auf 15 Hochschulen. Federführend sind die Fachhochschulen Esslingen, Wolfenbüttel und Erfurt. In Deutschland wird das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), in China vom „Ministry of Education“ gefördert.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-827</guid>
                        <pubDate>Mon, 23 Aug 2010 18:32:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Deutscher Weiterbildungstag 2010“ an der Hochschule Harz: Innovative Fachvorträge zum Thema „Bildung stärken – Chancen nutzen“ für Weiterbildungsinteressierte</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/deutscher-weiterbildungstag-2010-an-der-hochschule-harz-innovative-fachvortraege-zum-thema-bildung-staerken-chancen-nutzen-fuer-weiterbildungsinteressierte</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Jahr beteiligt sich die Hochschule Harz zum ersten Mal am „Deutschen Weiterbildungstag“. Hierzu werden interessierte Fach- und Führungskräfte kleiner sowie mittlerer Unternehmen der Region am Freitag, dem 24. September 2010, auf den Wernigeröder Hochschulcampus eingeladen. Unter dem Motto „Bildung stärken – Chancen nutzen“ sprechen acht Referenten zwischen 13 und 17 Uhr zu den Themenschwerpunkten Marketing und Vertriebsmanagement, Betriebswirtschaftslehre, Verhandlungsführung, Risiko- und Umweltmanagement sowie Polymerfasertechnik. „Bildung und Wissen sind in der Gesellschaft essentielle Schlüsselfaktoren, um wachsenden Herausforderungen in allen Bereichen gerecht zu werden. Sie sind Voraussetzung für Visionen und Innovationen“, so Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann. „Qualitativ hochwertige Weiterbildungsangebote werden daher immer wichtiger.“ Ausrichter der Veranstaltung ist das TransferZentrum Harz der Hochschule Harz.
</p>
<p>Der „Deutsche Weiterbildungstag“ wurde 2007 vom Bundesverband der Träger beruflicher Bildung und dem Deutschen Volkshochschul-Verband initiiert. Der Aktionstag will auf die wachsende Bedeutung von Bildung und Weiterbildung für den Wirtschaftsstandort Deutschland aufmerksam machen. Nach der erfolgreichen Ausrichtung früherer Weiterbildungstage hat auch der neu amtierende Bundespräsident Christian Wulff die Schirmherrschaft für den „Deutschen Weiterbildungstag 2010“ übernommen. Auch zahlreiche Prominente wie ARD-Tagesthemen-Moderator Tom Buhrow, TV-Journalistin Maria von Welser sowie die Schauspielerin und Autorin Renan Demirkan unterstützten den Tag.
</p>
<p>Interessenten erhalten weitere Informationen zum „Deutschen Weiterbildungstag 2010“ online unter www.hs-harz.de/weiterbildungstag.html oder bei Dipl.-Kfm. (FH) Marco Lipke vom TransferZentrum Harz der Hochschule Harz (Tel.: 03943/659-290, E-Mail: mlipke@hs-harz.de).</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Tue, 03 Aug 2010 21:45:00 +0200</pubDate>
                        <title>Multikopter fliegt an der Hochschule Harz - Fachbereich Automatisierung und Informatik am Standort Wernigerode</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/multikopter-fliegt-an-der-hochschule-harz-fachbereich-automatisierung-und-informatik-am-standort-wernigerode</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen eines Auslandspraktikums hat der Student Ankur Bansal vom IIT (Indian Institute of Technology) aus Roorkee im Norden Indiens einen flugfähigen Roboter mit acht Propellern zusammengebaut. Dieser so genannte Multikopter soll im von Prof. Dr. Frieder Stolzenburg geleiteten Labor Mobile Systeme am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz in Wernigerode genutzt werden, um aus der Luft Objekte auf Baustellen oder Biotopen automatisch zu erkennen und zu beobachten. Der knapp dreimonatige Aufenthalt des indischen Gaststudenten wurde durch ein Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) im WISE-Programm (Working Internships in Science) unterstützt.
</p>
<p>Die Flugroboter mit bis zu acht Rotoren tragen jeweils eine Sensorplattform mit einer digitalen Kamera, einem GPS-System, einem Kompass und Sensoren, um Lage, Höhe und Beschleunigung des Flugroboters zu erfassen. Der Flugroboter soll selbstständig ein Gebiet oder Objekt untersuchen. Dabei kommen Methoden des maschinellen Lernens zum Einsatz. Die implementierte Objekterkennung ermöglicht eine verbesserte Objekt- und Geländevermessung und reduziert den Aufwand an Nachbearbeitung. Daten und Bilder können sowohl direkt auf dem Roboter automatisch ausgewertet als auch an eine Bodenstation zur späteren Nutzung und Archivierung übermittelt werden. Insgesamt stellt die mobile Datenerfassung mit autonomen Flugrobotern damit eine kostengünstige und flexible Möglichkeit dar, um Daten zu sammeln, automatisch aufzubereiten und zu visualisieren.
</p>
<p>Derzeitiger Forschungsgegenstand der Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Frieder Stolzenburg in Wernigerode ist auch das autonome Fliegen der Multikopter ohne Fernsteuerung und deren Koordination untereinander. Die Arbeitsgruppe besteht insgesamt aus zwei wissenschaftlichen Mitarbeitern und Studierenden. Die Projekte mit den Multikoptern sollen im Rahmen des zum Herbst wieder anlaufenden, auch berufsbegleitend studierbaren Masterstudiengangs Informatik/Mobile Systeme fortgeführt werden. Bewerbungen zu diesem Studiengang an der Hochschule Harz werden noch bis zum 31. August 2010 angenommen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-747</guid>
                        <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 21:13:00 +0200</pubDate>
                        <title>Studierende vergeben Bestnoten für das Sportangebot der Hochschule Harz - Aktuelle Befragungsergebnisse veröffentlicht</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/studierende-vergeben-bestnoten-fuer-das-sportangebot-der-hochschule-harz-aktuelle-befragungsergebnisse-veroeffentlicht</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor Beginn der vorlesungsfreien Zeit wurde an der Hochschule Harz eine aktuelle Befragung der Studierenden zum Thema Hochschulsport mit erfreulichen Ergebnissen abgeschlossen. „90 Prozent der studentischen Befragten gaben den Angeboten des Hochschulsports auf den Campi in Wernigerode und Halberstadt Bestnoten. Wir erreichten überdurchschnittlich hohe Zufriedenheitswerte“, so Antje Cleve, Leiterin des Hochschulsports der Hochschule Harz. „Wesentliche Stärken aus studentischer Sicht sind das sehr breitgefächerte Angebot und die gute Atmosphäre in den Sportkursen. Außerdem sehen zahlreiche Befragte im Hochschulsport einen kostengünstigen, aktiven Ausgleich zu Studium und Alltag.“
</p>
<p>Momentan nehmen ca. 550 Studierende der Hochschule Harz das sportliche Kursangebot wahr. Laut aktueller Befragung befinden sich unter den Teilnehmern vor allem Gelegenheitssportler und solche, die bis zu vier Stunden in der Woche Sport treiben. „Die überaus positiven Bewertungen zeigen, wie beliebt der Hochschulsport bei den Studierenden ist. Unser Ziel ist es, auch in Zukunft die Erwartungen und die Wünsche unserer Teilnehmer zu erfüllen und uns weiter zu verbessern“, betont Cleve, „zudem soll der Hochschulsport nach wie vor eine Plattform für einen individuellen Austausch und eine gemeinsame Freizeitgestaltung der Kommilitonen sein. Die in diesem Semester ins Leben gerufene Sportlerparty unterstützt unsere Bestrebungen in dieser Richtung.“
</p>
<p>Der Hochschulsport der Hochschule Harz offeriert allen Studierenden der Standorte Wernigerode und Halberstadt sowie anderer Hochschulen facettenreiche Sportangebote in über 30 Sportarten. Mehr als 40 Kurs- und Übungsleiter trainieren die Studierenden entsprechend individueller Leistungsniveaus. Spaß am Sport steht im Vordergrund. Kommilitonen verschiedener Studienrichtungen haben die Möglichkeit, sich kennenzulernen und regelmäßig gemeinsam aktiv zu werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-748</guid>
                        <pubDate>Tue, 20 Jul 2010 16:44:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Mittwochsmaler“ zeigen farbenfrohe Werke an der Hochschule Harz - Ausstellungseröffnung in der Wernigeröder Rektoratsvilla</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/mittwochsmaler-zeigen-farbenfrohe-werke-an-der-hochschule-harz-ausstellungseroeffnung-in-der-wernigeroeder-rektoratsvilla</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 4. August, um 19 Uhr wird in Anwesenheit der Hobby-Künstlergruppe „Mittwochsmaler“ die gleichnamige Ausstellung in der Rektoratsvilla der Hochschule Harz eröffnet. Es wird vielseitig: Die sechs Mitglieder, Ingrid Jung, Ursula Kosdon, Veronika Paul, Brigitte Stoikow, Marion Walter und Ingeborg Zumpe, kommen alle aus der Region und zeigen ihre Werke, die Acryl, Aquarell und Mischtechnik umfassen.
</p>
<p>„Wir ‚Mittwochsmaler‘ sind ehemalige oder noch amtierende Mitarbeiterinnen und Mitglieder des Fördervereins der Liv-Ullmann-Schule in Wernigerode, deren Kunstraum wir regelmäßig mittwochs gemeinsam nutzen dürfen“, erklärt Ingeborg Zumpe. Die Damen sehen sich nicht als Künstler – sondern als Hobbymalerinnen. „Was ist eigentlich Kunst?“, fragt die ehemalige Schulleiterin. Die Gruppe halte es mit verschiedenen Zitaten großer Männer, Ernst Ludwig Kirchner meinte „Künstler wird man aus Verzweiflung“ und laut Hermann Nohl handelt es sich dabei um den Versuch „die Unvollkommenheit des Daseins, seine Leiden, seine Kämpfe, vergessen zu machen“. Ingeborg Zumpe selbst sieht die Malerei als sinnvolle Freizeitgestaltung und Selbsttherapie. Malerkollegin Ingrid Jung, selbst ausgebildete Kunsterzieherin, stellt bereits zum wiederholten Mal in der Rektoratsvilla aus und verrät, dass sie den Mittwochsmalern nicht nur Anregungen und Hinweise sondern auch viele lustige Stunden verdankt. Spaß ist auch für Ursula Kosdon zentrales Element beim Malen „Ich wollte etwas Neues beginnen, ohne bestimmte Zielvorgabe – ich male das, worauf ich Lust habe“, so die Erzieherin.
</p>
<p>Die Mittwochsmaler freuen sich, ihre Arbeiten, von denen viele doch kleine Kunstwerke geworden sind, auszustellen. „Für uns ist Kunst ein Medium für Begegnungen“, sind sie sich einig. Wer Teil dieser Begegnung sein möchte, ist den ganzen Sommer über in die Räume der Rektoratsvilla montags bis donnerstags von 9 bis 17 Uhr und freitags von 9 bis 13 Uhr eingeladen, der Eintritt ist frei.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-826</guid>
                        <pubDate>Mon, 19 Jul 2010 08:55:00 +0200</pubDate>
                        <title>Berufsbegleitender BWL-Bachelor-Studiengang startet an der Hochschule Harz - Erweiterung des akademischen Weiterbildungsangebotes</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/berufsbegleitender-bwl-bachelor-studiengang-startet-an-der-hochschule-harz-erweiterung-des-akademischen-weiterbildungsangebotes</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule Harz lädt am Sonnabend, dem 14. August 2010, anlässlich des Starts des berufsbegleitenden Bachelor-Studiengangs „Betriebswirtschaftslehre“ (BWL) im Wintersemester 2010/11 zu einer Informationsveranstaltung ein. Interessierte Berufstätige, die neben dem Beruf einen akademischen Abschluss anstreben, erhalten ab 14 Uhr in der Rektoratsvilla (Haus 6) auf dem Wernigeröder Hochschulcampus detaillierte Einblicke in das innovative Studienprogramm. Interessierte können ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bis zum 15. Oktober 2010 beim TransferZentrum Harz der Hochschule Harz einreichen.
</p>
<p>Das modulare Studiensystem des berufsbegleitenden BWL-Studiengangs ist speziell auf die Bedürfnisse von Personen ausgerichtet, die im Berufsleben stehen und sich daneben weiter qualifizieren wollen. Die Präsenzveranstaltungen sind so organisiert, dass ein qualifiziertes Studium in Verbindung mit der beruflichen Tätigkeit vereinbar ist. So erreichen die Studierenden in einer Regelstudienzeit von neun Semestern einen akademischen Bachelor-Abschluss. Zu den Studieninhalten gehören Grundlagen der BWL, Unternehmensführung, Projektmanagement sowie verschiedene Spezialisierungsmöglichkeiten. Die Studiengebühren betragen 8.900,- Euro.
</p>
<p>Weitere Informationen zum berufsbegleitenden Studienangebot BWL sind online unter www.hs-harz.de/transferzentrum.html oder bei Dipl.-Kfm. (FH) Marco Lipke vom TransferZentrum Harz der Hochschule Harz (Tel.: 03943/659-290, E-Mail: mlipke@hs-harz.de) verfügbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-749</guid>
                        <pubDate>Thu, 08 Jul 2010 17:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule befasst sich mit der Affinität zur Religiosität - Von Buddha, über Gott bis zum Glücksspiel</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-befasst-sich-mit-der-affinitaet-zur-religiositaet-von-buddha-ueber-gott-bis-zum-gluecksspiel</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 6. Juli 2010, fand die letzte Veranstaltung der GenerationenHochschule vor der Sommerpause statt. Hochschul-Pressesprecher Andreas Schneider begrüßte stellvertretend für Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann die zahlreich erschienenen Gäste. Mit rund 300 Anmeldungen war trotz des schönen Wetters das AudiMax auf dem Wernigeröder Campus der Hochschule Harz bis auf den letzten Platz belegt. Alle interessierten Zuhörerinnen und Zuhörer waren gekommen, um den bekannten Neurobiologen und Autor Prof. Dr. Gerald Wolf, Emeritus der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, und seine Erläuterungen zum Thema „Gott – ein Meisterstück des Gehirns?“ zu hören.
</p>
<p>Mit faszinierenden Bildern und spannenden Denkanstößen war sich der Dozent der ungeteilten Aufmerksamkeit seines Publikums sicher. Wolf begann seine Ausführungen mit der Feststellung, dass in der heutigen Zeit rund 400.000 Götter verehrt werden und begab sich im Anschluss zusammen mit dem interessierten Publikum auf Ursachenforschung. Um die Frage „Warum glauben wir eigentlich?“ zu beantworten, schlug er eine Brücke zwischen Religion und Wissenschaft – zwei für ihn unvereinbare Gegensätze. Es stellte sich die Frage, ob eher die rationalen, wissenschaftlichen Erklärungen oder der Trost, die Sinngebung der Religion die Probleme der Menschheit löst? Als ausgewiesener Experte der Neurobiologie ist der erfolgreiche Autor und Professor fasziniert von dem, was unser Körper leistet. „Ab heute haben Sie den größten Respekt vor ihrem Gehirn“, präsentierte der Dozent den Aufbau des Gehirns. „Das sind wir. Diese Bilder werden Sie nie vergessen. Kaum zu glauben, dass dieses Meisterstück nach dem Evolutionsprinzip der Selbstoptimierung entstanden ist – ohne einen Konstrukteur, ohne einen Gott. Respekt vor dem lieben Gott, aber das traue ich ihm nicht zu“, formulierte Prof. Dr. Wolf überspitzt und betonte dabei die Komplexität – ein möglicher Ursprung unserer Neigung zur Religiosität. Nach vielen Denkanstößen und faszinierenden Anregungen ließ Wolf den Zuhörer schließlich mit sich und seinen Gedanken allein. Was man nun glauben will – schuf Gott unser Gehirn oder entstanden im Gehirn unsere mythischen Vorstellungen – „die Antwort ist Ihre persönliche Angelegenheit“, schloss Prof. Dr. Gerald Wolf seinen Vortrag.
</p>
<p>Nach der Sommerpause findet die nächste GenerationenHochschule am 5. Oktober 2010 statt. Prof. Martin Kreyßig vom Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz referiert „Von der Faszination des Spiels – Über den Zusammenhang von Spiel, Kultur und Ästhetik“. Zu jeder Veranstaltung ist eine Anmeldung unter www.generationenhochschule.de notwendig.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-750</guid>
                        <pubDate>Thu, 08 Jul 2010 16:09:00 +0200</pubDate>
                        <title>Tourismus-Studierende der Hochschule Harz übergeben Spendenbeitrag - Besuch im Wernigeröder Kinderheim „Waldmühle“ und in der Fundtierunterkunft Halberstadt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/tourismus-studierende-der-hochschule-harz-uebergeben-spendenbeitrag-besuch-im-wernigeroeder-kinderheim-waldmuehle-und-in-der-fundtierunterkunft-halberstadt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Durch das freiwillige Engagement von Studierenden der Hochschule Harz konnte auch in diesem Jahr ein Spendenbetrag an zwei gemeinnützige Einrichtungen in der Region übergeben werden. Damit unterstreicht die Hochschule Harz einmal mehr ihr Profil als regional verankerte Bildungseinrichtung mit sozialer Verantwortung.
</p>
<p>Ermöglicht wurde die Spende durch die studentische Initiative „Harzer Interessengemeinschaft der TourismusstudentInnen“ (kurz HIT e.V.). Kristin Voß und Julia Hauptmann, beide Studentinnen im Studiengang International Tourism Studies der Hochschule Harz, freuten sich den Beitrag persönlich überreichen zu können. „Durch einen Teil des Erlöses aus dem Verkauf des HIT e.V.-Fotokalenders war es uns in diesem Jahr wieder möglich, einen Spendenbeitrag von 600,- Euro zusammenzutragen“, erklärt Voß. Die finanzielle Unterstützung ging zu gleichen Teilen an das Kinderheim „Waldmühle“ in Wernigerode und die Fundtierunterkunft in Halberstadt.
</p>
<p>Heimleiterin Steffi Zörner war begeistert vom Einsatz der Studierenden und zeigte sich sichtlich gerührt. „Das gespendete Geld werden wir für eine Tour zum Watzmann Anfang September dieses Jahres einsetzen.“ Ein Erlebnispädagoge, zwei Erzieherinnen und sechs Jugendliche erkunden das Gebiet über vier Tage; ein im Vorfeld der Fahrt stattfindendes Konditionstraining zum Brocken sichert dabei die Fitness der Jugendlichen. Momentan leben 23 Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 18 Jahren im Heim, welche vorwiegend aus dem Landkreis Harz, aber auch aus Niedersachsen stammen.
</p>
<p>Auch Waltraud Hammer, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit in der Fundtierunterkunft in Halberstadt, freute sich über die Spende, welche sie für Futter und Tierarztkosten einsetzen will. „Vielerorts werden Tiere z.B. bei einem Umzug einfach zurückgelassen und vergessen. Bei uns finden sie dann ein vorübergehendes Zuhause, bis sie wieder vermittelt werden können“, so Hammer. Die Fundtierunterkunft in Halberstadt beherbergt momentan 75 Tiere, darunter vor allem junge Katzen und Hunde.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 01 Jul 2010 13:05:00 +0200</pubDate>
                        <title>Studierende der Hochschule Harz übergeben Spendenbeitrag an „Kinder in Haiti e.V.“ - Gemeinnützige Unterstützung für Erdbebenopfer</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/studierende-der-hochschule-harz-uebergeben-spendenbeitrag-an-kinder-in-haiti-e-v-gemeinnuetzige-unterstuetzung-fuer-erdbebenopfer</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich brachten Studierende des letzten Abschlusssemesters der Hochschule Harz ein Anfang 2010 anlässlich der Erdbebenkatastrophe in Haiti ausgerufenes, gemeinnütziges Spendenprojekt erfolgreich zu Ende. Die beiden Projektinitiatorinnen Linda Roick und Stefanie Fenske, Studentinnen am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, hatten durch die Unterstützung zahlreicher Studierender und Mitarbeiter der Hochschule Harz einen Spendenbetrag in Höhe von über 300,- Euro zusammengetragen. Dieser wurde nun an den Oldenburger Verein „Kinder in Haiti e.V.“ überwiesen und wird in einem vom Verein betriebenen Waisenhaus vor Ort für eine konkrete Maßnahme eingesetzt. „Die Spende der Studierenden und Mitarbeiter der Hochschule Harz möchten wir dafür verwenden, auf dem Gelände eines neuen Waisenhauses in Haiti Spielgeräte für einen Spielplatz für unsere Kinder anzuschaffen und errichten zu lassen“, so Carsten Dirks, Sprecher des „Kinder in Haiti e.V.“.
</p>
<p>„Das Abschlusssemester 2009/2010 hatte für die Organisation des traditionellen Gedenksteins auf dem ‚Walk of Fame‘ der Hochschule schon zu Jahresbeginn mehrere Kuchen- und Glühweinbasare auf dem Wernigeröder Campus veranstaltet. Dank des Engagements vieler Kommilitonen war es uns möglich, einen Überschuss zu erwirtschaften, den wir unbedingt gemeinnützig spenden wollten“, sagte Fenske. Diese Überschusseinnahmen bildeten die Grundlage für ein Spendenprojekt zu Gunsten von Kindern des Inselstaates Haiti, die durch das tragische Erdbeben im Januar 2010 zu Waisen geworden waren. Projektinitiatorinnen Linda Roick und Stefanie Fenske nahmen Kontakt auf zum Oldenburger Verein „Kinder in Haiti e.V.“, der seit zehn Jahren ein Waisenheim für 23 Kinder in Haiti betreibt, und sprachen über verschiedene Unterstützungsmöglichkeiten. „Es kristallisierte sich schnell heraus, dass wir dem Verein bei der Errichtung eines zweiten Waisenheims in der Stadt Cap-Haitien zur Seite stehen wollten“, erläuterte Roick. „Hier sollen in Zukunft 15 der zahllosen Kinder aus der zerstörten Hauptstadt Port au Prince langfristig aufgenommen werden.“
</p>
<p>Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann war von dieser Initiative der Studierenden begeistert: „Die Hochschule hat dann umgehend ein Konto eingerichtet, um eingehende Spenden zentral zusammentragen und Studierende wie Kollegium nochmals zur Beteiligung aufrufen zu können“, so Rektor Willingmann. „Dass wir dank des Engagements unserer Studierenden nun einen Spendenbetrag zur Verfügung stellen können, der die Errichtung eines Spielplatzes in Haiti finanziell unterstützt und somit die Lebensbedingungen nachhaltig verbessert, ist ein ausgesprochen schöner Erfolg“, bedankte sich Willingmann bei den beiden verantwortlichen Studentinnen, die derzeit ihr Praktikum im Ausland absolvieren.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 28 Jun 2010 12:33:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hochschullehrer vom Gastaufenthalt an Partneruniversität in Neuseeland zurück im Harz - Weltweite Mobilität von Studierenden und Dozenten</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschullehrer-vom-gastaufenthalt-an-partneruniversitaet-in-neuseeland-zurueck-im-harz-weltweite-mobilitaet-von-studierenden-und-dozenten</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Jüngst kehrte Prof. Dr. Sven Groß, Professor für Management von Verkehrsträgern an der Hochschule Harz, von einem Besuch an der Partneruniversität Auckland University of Technology (AUT) in Neuseeland zurück. Er war der Einladung der AUT durch Associate Professor Dr. Michael Lück gefolgt und hatte mit Unterstützung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes im Sommersemester eine Gastprofessur im Bereich Airline-Management übernommen. „Unsere derzeit über 70 Partnerschaften mit Hochschulen in 28 Ländern weltweit ermöglichen sowohl Studierenden als auch Dozenten eine Mobilität rund um den Globus“, so Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann. Angeregt wurde die Zusammenarbeit der Hochschule Harz und der AUT bereits im letzten Jahr durch einen hiesigen Gastaufenthalt Lücks. In diesem Rahmen hatten erste Gespräche über Kooperationsmöglichkeiten stattgefunden.
</p>
<p>„Ich hatte in Neuseeland die Chance, mit Studierenden als auch Lehrenden zahlreicher Nationen zusammen zu arbeiten. Unterschiede zu finden und Gemeinsamkeiten festzustellen, ist eine äußerst wertvolle Erfahrung“, betonte Groß. Obgleich sich der Airline-Experte in das neuseeländische Lehr- und Studiensystem integrierte, bediente er sich auch einiger deutscher Lehrmethoden: „Die Studierenden sollten die Gelegenheit bekommen, etwas für sie Neues auszuprobieren. Deshalb haben wir zusammen an einem Projekt gearbeitet und Geschäftsmodelle von ‚Low Cost Airlines‘ analysiert. Kritisches Hinterfragen und selbstständiges, wissenschaftliches Arbeiten waren gefragt.“ In Ergänzung zum Vorlesungsalltag begeisterte Groß die Studierenden u. a. mit einer Exkursion zum Flughafen Auckland. Zusätzlich zur Gastdozentur arbeitete der engagierte Dozent am „New Zealand Tourism Research Institute“ (NZTRI) mit Sitz in Auckland. Hier hielt er ein Seminar und erstellte wissenschaftliche Gutachten sowie Fachbeiträge. Einer dieser Artikel erscheint Ende Juni unter dem Titel „Tourismus und Verkehr in Neuseeland – Erfahrungen, Beobachtungen, Fakten“ in der Fachzeitschrift „Verkehrszeichen“.
</p>
<p>Prof. Dr. Sven Groß doziert seit 2005 am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz. Zusätzlich zur Lehrtätigkeit leitet er zusammen mit Prof. Dr. Axel Dreyer den Arbeitsbereich Tourismus im Kompetenzzentrum für Informations- und Kommunikationstechnologien, Tourismus und Dienstleistungen. Seit 2007 ist der Airline-Spezialist Mitglied des NZTRI. Verschiedene Bücher und wissenschaftliche Beiträge wurden von ihm veröffentlicht.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-753</guid>
                        <pubDate>Fri, 25 Jun 2010 10:13:00 +0200</pubDate>
                        <title>Studentische Initiative „Kulturschock“ begeisterte Harzer Bürger mit phantasievollem Programm auf Schloß Wernigerode® - 3. „Poetry Slam“ der Hochschule Harz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/studentische-initiative-kulturschock-begeisterte-harzer-buerger-mit-phantasievollem-programm-auf-schloss-wernigerode-3-poetry-slam-der-hochschule-harz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 22. Juni 2010, pilgerten knapp 200 interessierte Kulturliebhaber auf Einladung der studentischen Initiative „Kulturschock“ der Hochschule Harz in den Innenhof des Wernigeröder Schlosses. Unter dem Motto „Mit unseren Gedanken machen wir die Welt“ richteten die Studierenden bereits zum dritten Mal einen „Poetry Slam“ aus. Insgesamt acht kreative Köpfe der Region nutzten die Gelegenheit, um eigene Gedichte, Kurzgeschichten, kabarettistische und komödiantische Einlagen vorzutragen. Am Ende des Abends wählte die Zuhörerschaft einen mitreißenden Text von Martin Ahmad, Abiturient aus Wernigerode, einstimmig zum Sieger.
</p>
<p>Moderiert wurde der diesjährige „Poetry Slam“ durch zwei Vertreter des „Kulturschock“: Sebastian Kröber, Studierender der Wirtschaftsinformatik, und Kathi Ahrend, Studentin der Wirtschaftspsychologie. Beide verstanden es mit viel Charme das Publikum durch das vielfältige Abendprogramm zu führen. „Mit Kultur verbinden wir Vielfalt. Ausgefallene Ideen und Talente stehen heute im Mittelpunkt“, so Kröber. Prompt begegneten den Zuhörerinnen und Zuhörern phantasievolle Gedanken zu Liebe, afrikanischen Stämmen, Technologien und Moral. Aber auch an aktuelle Themen wie die Ölpest im Golf von Mexiko und den Rücktritt des Bundespräsidenten Horst Köhler wagten sich die Vortragenden heran. „Wir danken dem Förderkreis Hochschule Harz e.V. und Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann für ihre freundliche Unterstützung. Erst mit ihrer Hilfe konnten wir den Wernigeröderinnen und Wernigerödern dieses kulturelle Zusammensein ermöglichen“, so Kathi Ahrend. Untermalt wurde die Veranstaltung durch verschiedene Einspielungen der studentischen Theatergruppe „Abgespielt“ und originelle Begleitung zweier Mitglieder der Musikband „Bergfolk“.
</p>
<p>Die studentische Initiative „Kulturschock“ der Hochschule Harz hat sich die aktive Gestaltung des kulturellen Lebens in der Region zum Ziel gesetzt. Kabarettistische Szenen, Theateraufführungen und Konzerte stehen ebenso auf dem Spielplan wie Lesungen und Diskussionsrunden, die in der Wernigeröder Remise, der Malzmühle oder auf dem Hochschulcampus veranstaltet werden. Momentan gehören der Initiative 13 Studierende aller drei Fachbereiche der Hochschule Harz an. Der „Kulturschock“ arbeitet eng mit dem Kulturmotor Wernigerode e.V. zusammen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 22 Jun 2010 15:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>Gastdozent aus neuseeländischem Tourismusministerium lehrt an der Hochschule Harz (FH) - FB Wirtschaftswissenschaften am Standort Wernigerode</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/gastdozent-aus-neuseelaendischem-tourismusministerium-lehrt-an-der-hochschule-harz-fh-fb-wirtschaftswissenschaften-am-standort-wernigerode</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Eine praxisorientierte Ausbildung mit internationalem Bezug – dieses Profil konnte am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz (FH) einmal mehr mit Leben gefüllt werden. Für vier Wochen bereicherte Prof. Dr. Markus Landvogt als Gastdozent die Lehre in den Tourismus-Studiengängen an der Hochschule Harz.
</p>
<p>Prof. Dr. Landvogt kehrte Deutschland 2002 den Rücken, um in Neuseeland ein kleines Hotel zu eröffnen. Seit nunmehr vier Jahren ist der Fachexperte für die strategische Ausrichtung der Forschungsabteilung im neuseeländischen Tourismusministerium verantwortlich. An der Hochschule Harz lehrte er während seines Aufenthaltes die englischsprachigen Veranstaltungen „Internationaler Tourismus“ (Bachelor-Studiengänge Tourismuswirtschaft und International Tourism Studies) sowie „Informations- und Kommunikationsmanagement“ (Master-Studiengang Tourism and Destination Development). Diese wurden stets durch Praxisbeispiele aus dem vielseitigen Erfahrungsschatz des Experten bereichert.
</p>
<p>Am heutigen Dienstag, dem 22. Juni 2010, tritt Prof. Dr. Landvogt die Rückreise nach Neuseeland an. Die Bilanz seines Aufenthaltes fällt für ihn rundum positiv aus: „Ich habe die Studierenden als sehr interessiert und motiviert erlebt. Auch hat mich die hochkarätige personelle und technische Ausstattung im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften hier an der Hochschule stark beeindruckt.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 21 Jun 2010 18:46:00 +0200</pubDate>
                        <title>Der Homo religiosus: GenerationenHochschule auf der Suche nach Gott im menschlichen Gehirn</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/der-homo-religiosus-generationenhochschule-auf-der-suche-nach-gott-im-menschlichen-gehirn</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Biologie und Religion – sind beide Wissenschaften vereinbar? Mit dieser interessanten Frage beschäftigt sich Prof. Dr. Gerald Wolf, Autor des Wissenschaftsromans „Der HirnGott“, im Rahmen der GenerationenHochschule am Dienstag, dem 6. Juli 2010, zwischen 17 und 19 Uhr an der Hochschule Harz (FH). Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet ein kontroverser Diskurs zum Thema „Gott – ein Meisterstück des Gehirns“ im AudiMax der „Papierfabrik“ (Haus 9).
</p>
<p>Der Dozent debattiert, ob Gott bzw. Götter wirklich existieren und wird die Antwort im Kopf des Menschen suchen. Schuf Gott unser Gehirn oder entwarf unser Gehirn das Göttliche, um Unstimmigkeiten eine Erklärung zu bieten? Trübt der Glaube gar unsere Urteilsfähigkeit? Einerseits werden „im Namen Gottes“ Kriege geführt und Selbstmord-Attentate verübt, andererseits wäre für viele Menschen das Leben ohne ihren Glauben trostlos. Der Neurobiologe Prof. Dr. Gerald Wolf hat bereits Generationen von Studierenden inspiriert und wird auch die Teilnehmer der GenerationenHochschule auf eine spannende Reise voller Denkanstöße, Vermutungen und Erkenntnisse mitnehmen. Woran ein jeder glaubt, bleibt letztendlich selbstverständlich die individuelle Entscheidung des Einzelnen.
</p>
<p>Für eine Teilnahme an den Veranstaltungen der GenerationenHochschule ist eine Registrierung zu jeder einzelnen Vorlesung unter www.generationenhochschule.de nötig. Hier sind ebenfalls weiterführende Informationen und fotografische Impressionen zu finden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 21 Jun 2010 15:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>Über 3.000 Besucher feiern beim Sommerfest der Hochschule Harz (FH) - „Flower Power“ in Wernigerode</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/ueber-3-000-besucher-feiern-beim-sommerfest-der-hochschule-harz-fh-flower-power-in-wernigerode</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 16. Juni 2010, war es wieder soweit: lachen, feiern, tanzen, flirten auf dem Wernigeröder Campus. Bereits am Nachmittag wurde das Gelände zwischen der Skulptur „Tasse“, dem Beachvolleyballfeld und der Rektoratsvilla zur bunten Festwiese. Noch mehr junge Gäste und Familien als in den Vorjahren erfreuten sich an der Show von Zauberer Zino, der Hüpfburg, dem Spiel- und Spaßmobil, der akrobatischen Darbietung der Cheerleader des Wernigeröder Sportvereins Rot-Weiß und natürlich der sommerlichen Atmosphäre.
</p>
<p>Abends glich der von über 3.000 Gästen bevölkerte Campus einem Musikfestivalgelände – passend zum diesjährigen Motto „Flower Power“. Das Studentenwerk Magdeburg servierte Leckeres vom Grill und die studentischen Initiativen hatten allerlei ausgefallene Cocktails und Getränke anzubieten. Das abwechslungsreiche Musikprogramm wurde von der Halberstädter Hochschul-Band „CompleX“ rockig eingeläutet, bevor um 19 Uhr Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann gemeinsam mit Julia Glistau, Vorsitzende des Studierendenrates, die Gäste offiziell begrüßte. „Das Sommerfest ist das Highlight im Veranstaltungskalender unserer Studenten, Mitarbeiter und Professoren. Wir freuen uns, dass dieser Tag inzwischen auch für unzählige Anwohner und Angereiste nicht mehr wegzudenken ist und wir hier gemeinsam feiern“, so Willingmann bei der Eröffnung. Etwas für Alt und Jung war dann im Anschluss auch der Auftritt der Hochschulsport-Gruppe „Choreographie Dance“, die mit einer selbst entwickelten Tanz-Show auf einen bunten Abend einstimmte. Die beliebte Hochschulband „The Buttons“ blickt schon auf viele Auftritte bei Hochschulfesten zurück und konnte auch beim Sommerfest 2010 wieder mit rockigen Cover-Songs überzeugen. Ab 21 Uhr brachten dann überregionale Künstler die Bühne zum Beben: Jona:s aus Gießen spielten tanzbaren Elektro-Pop und „Karpatenhund“ aus Köln begeisterten mit kreativem Indie-Pop. Zwischendurch und bis zum Schluss – pünktlich um Mitternacht – sorgte DJ Pablo Raketa mit aktuellen Hits für ausgelassene Stimmung.
</p>
<p>Die Gäste waren begeistert. „Die Band Karpatenhund war toll und man trifft hier einfach immer viele sympathische Leute“, so der Wernigeröder Abiturient Tim Draffehn (20). Johannes Meissner, Student der Wirtschaftspsychologie im 4. Semester, kommt jedes Jahr. „Der Campus als Party-Ort ist super, es gab gute Musik, leckeres Essen und tolle Getränke - alle hatten viel Spaß“, meint der 22-jährige und fasst damit den Sommer-Event der Hochschule Harz perfekt zusammen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 18 Jun 2010 10:46:00 +0200</pubDate>
                        <title>13. Tourismusforum an der Hochschule Harz (FH) - Namhafte Praktiker zeigten wie erfolgreich spezielle Nischenmärkte im Tourismus sind</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/13-tourismusforum-an-der-hochschule-harz-fh-namhafte-praktiker-zeigten-wie-erfolgreich-spezielle-nischenmaerkte-im-tourismus-sind</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vor Kurzem strömten zahlreiche Studierende sowie Interessierte aus der Region anlässlich des bereits 13. Tourismusforums auf den Wernigeröder Hochschulcampus. Hierzu hatten die Hochschule Harz (FH) und die studentische Initiative Harzer Interessengemeinschaft der TourismusstudentInnen (HIT e.V.) gemeinsam eingeladen. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann und Erdmute Clemens, Geschäftsführerin der Wernigerode Tourismus GmbH. Beide begrüßten drei renommierte Praktiker, die mit interessanten Vorträgen zum Thema „Nischenmärkte im Tourismus – zu speziell für den Erfolg?“ aufwarteten.
</p>
<p>Den Beginn des Tourismusforums gestaltete Rainer Ortlepp, Marketing-Direktor der Deutschen Seereederei GmbH. Unter dem Titel „Gesundheitstourismus – von der Nische zum Megatrend“ berichtete er von einem momentan noch kleinen Markt, der von einer großen Lücke zwischen dem medizinischen und dem touristischen Bereich geprägt ist. „Es gilt, die Lücke zwischen medizinischer Kompetenz auf der einen und Vertriebserfahrung sowie hoher Kundenorientierung auf der anderen Seite zu schließen“, so Ortlepp. „Momentan sind wir schon auf einem guten Weg dahin: Gab es bis vor einigen Jahren nur einen Katalog, in dem alle Hotels abgebildet waren, existieren heute spezialisierte Wellness- und Vitalkataloge.“
</p>
<p>Im Anschluss schilderte Jürgen Bergmann sein Konzept des Baumhaushotels der Kulturinsel Einsiedel. Diesem wurde im Jahr 2006 der deutsche Tourismuspreis verliehen. „Unsere Gäste können in einem der acht Baumhäuser nächtigen, den Sonnenauf- und untergang über dem Neißetal genießen und in luftiger Höhe über verschlungene Stege von einem zum anderen Haus wandern“, so Bergmann. Jedes Baumhaus hat eine eigene mystische Geschichte, die die Bewohner bei Ankunft in einem geheimen Versteck zusammen mit einem kleinen Geschenk vorfinden. Kunstvoll gefertigte Baumhäuser und einzigartige Natur verbinden sich so zu einem erfolgreichen Nischenprodukt.
</p>
<p>Letzter Redner au diesem Tag war Wolfgang Hagenberger, Geschäftsführer von Pullman City Harz in Hasselfelde. Die Westernstadt feiert bald ihr zehnjähriges Bestehen und steht unter dem Motto „Mit den Tieren zurück zur Natur“. Gäste können auf einer Reise in die Vergangenheit der amerikanischen Kultur Cowboys und Indianer beim Goldwaschen im Klondike, bei Kutschfahrten oder beim Bogenschießen begleiten. Geschichte zum Anfassen gibt es außerdem in Museen, im originalgetreuen Sheriff Office oder in einer Schmiede, wo noch heute Hufeisen geschmiedet werden. „Blockhütten und Ranch-Häuser lassen dieses Nischenerlebnis in der Nacht einmalig werden“, schloss Hagenberger.
</p>
<p>Eifrige Fragen der Anwesenden an die hochkarätigen Redner zeigten, dass auch das 13. Tourismusforum an der Hochschule Harz wieder dicht am Puls der Zeit war.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-874</guid>
                        <pubDate>Wed, 16 Jun 2010 15:45:00 +0200</pubDate>
                        <title>1. Hochschulsportparty in der Sporthalle Gießerweg: Ob Fußball, Capoeira oder Speed Badminton – Studenten halten sich fit</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/1-hochschulsportparty-in-der-sporthalle-giesserweg-ob-fussball-capoeira-oder-speed-badminton-studenten-halten-sich-fit</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Hochschulsport ist ein zentrales Element im studentischen Leben an der Hochschule Harz (FH). Seit Jahren steigen sowohl das Angebot als auch die Teilnehmerzahlen stetig an. Wer sich gemeinsam fit hält, kann auch&nbsp; gemeinsam feiern – schnell war die Idee eines eigenen Festes geboren. Am Samstag, dem 12. Juni, war es soweit, die erste offizielle Sportlerparty ließ die Halle des Wernigeröder Sportvereins Rot-Weiß am Gießerweg erbeben.
</p>
<p>Die Leiterin des Hochschulsports, Antje Cleve, nutzte den feierlichen Rahmen für eine Danksagung: „Ich bin sehr stolz auf die engagierten studentischen Übungsleiter. Ohne ihren Einsatz wären der Hochschulsport und diese Sportlerparty kaum denkbar und ein wichtiger Teil im Studentenalltag würde fehlen“, verriet die studierte Sportwissenschaftlerin. „Wir wollen heute für alle sportbegeisterten Studenten die Möglichkeit schaffen, auf Gleichgesinnte aus anderen Kursen zu treffen und in unser vielseitiges Sportangebot hinein zu schnuppern“, so Cleve weiter.
</p>
<p>Das Abendprogramm wurde daher ebenso bunt und abwechslungsreich. Der brasilianische Kampf-Tanz-Sport „Capoeira“ und die lateinamerikanische Tanzkunst „Latin Formation“ brachten exotisches Flair und pulsierenden Rhythmus in die Sporthalle – spontane Salsa-Einlagen waren die Folge und sorgten für tosenden Applaus. Zu den Highlights zählte auch die Darbietung der Sportkurse „Speed-Badminton“ und „Choreographie Dance“, die nicht nur durch grandiose Schwarzlichteffekte für Faszination sorgten. Das Publikum ließ sich anstecken von den Spielern und Tänzern, die sichtlich Spaß daran hatten, zu zeigen, was sie können. „Das war eine einzigartige Show“, freute sich Martin Winkler, Student des Tourismusmanagement und Fußball-Übungsleiter.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-758</guid>
                        <pubDate>Wed, 16 Jun 2010 11:14:00 +0200</pubDate>
                        <title>Businessplanspiel für Schüler am Magdeburger Geschwister-Scholl-Gymnasium - ego.- on tour zum 10-jährigen Jubiläum der ego.- Sommerakademie in Sachsen-Anhalt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/businessplanspiel-fuer-schueler-am-magdeburger-geschwister-scholl-gymnasium-ego-on-tour-zum-10-jaehrigen-jubilaeum-der-ego-sommerakademie-in-sachsen-anhalt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auch im zehnten Jubiläumsjahr der ego.- Sommerakademie besucht das Projektteam der Hochschule Harz (FH) zahlreiche Schulen im Land Sachsen-Anhalt und veranstaltet gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern spannende Businessplanspiele. Nachdem sich in den letzten vier Wochen bereits 17 Schulen an der ego.- on tour beteiligten, fand der Projekttag der Existenzgründungsoffensive „ego“ am Dienstag, dem 15. Juni 2010, am Magdeburger Geschwister-Scholl-Gymnasium statt. Die besten der angehenden Unternehmensgründer aus den zehnten und elften Klassen konnten sich zum Abschluss des fünfstündigen Projekttages für einen dreitägigen Existenzgründerworkshop am letzten Augustwochenende qualifizieren. Auch anlässlich der bereits zehnten ego.- Sommerakademie werden vom 27. bis 29. August 2010 insgesamt 150 Schülerinnen und Schüler aus ganz Sachsen-Anhalt auf dem Campus der Hochschule Harz in Wernigerode erwartet. Das Projekt wird aus dem Operationellen Programm des Europäischen Sozialfonds (ESF) und durch das Land Sachsen-Anhalt kofinanziert.
</p>
<p>Auf dem Programmplan der ego.- on tour stand neben der Vermittlung von Grundlagenwissen vor allem die Ausrichtung eines Businessplanspiels am Beispiel eines selbst gewählten Produktes. Neben typischen Artikeln wie Handys und Kulis hatten sich Tobias Ginter, Nancy Conrad, Perry Lukaszczyk, Maren Braumann und Steven Wilke aus der elften Klasse des Geschwister-Scholl-Gymnasiums für eine besondere Produktidee entschieden: Die Gründung eines Unternehmens zur Konzeption von „Crash Test Dummies“. Erfolgreich stellten die Schülerinnen und Schüler unter Beweis, dass sie ihr im Kurs Wirtschaftslehre erworbenes Wissen auch beim Businessplanspiel gewinnbringend einsetzen können.
</p>
<p>„Aufbauend auf einer zündenden Idee müssen das Konzept durchdacht sein, Wettbewerber im Blick behalten sowie die Marktfähigkeit des ausgewählten Produktes überprüft werden“, erläuterte Jana Bornstedt den Magdeburger Schülern ein fiktives Finanzierungsmodell. Dass hierfür ein betriebswirtschaftliches Grundverständnis von Nöten ist, um erfolgreich am Markt agieren und auch „Dürrejahre“ überstehen zu können, darf zu keiner Zeit aus dem Blick verloren werden. „Marketing beispielsweise ist auch bei engen Budgetgrenzen äußerst wichtig, um meine eigene Idee in die Köpfe meiner Kunden zu transportieren und mit dieser Aufmerksamkeit Interesse wecken zu können“, erläuterte Projektmitarbeiter Benedikt Kisser.
</p>
<p>Den krönenden Abschluss der ego.- on tour bildete ein Wissenstest, bei dem die Schüler ihre neu erlangten Kenntnisse unter Beweis stellen konnten. Die zehn erfolgreichsten Teilnehmer erwarten bei der ego.- Sommerakademie Ende August drei spannende und abwechslungsreiche Tage mit Workshops und Planspielen rund um das Thema Existenzgründung. Für die Qualifizierung der Schülerinnen und Schüler reist das ego.- Projektteam in der nächsten Woche noch nach Halberstadt, Laucha und Wittenberg. Nach den Sommerferien finden dann weitere Businessplanspiele statt, so dass bis Mitte August alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die dreitägige ego.- Sommerakademie eingeladen werden können.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 15 Jun 2010 20:43:00 +0200</pubDate>
                        <title>Studenten der Hochschule Harz (FH) erkunden die französische Lebensart</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/studenten-der-hochschule-harz-fh-erkunden-die-franzoesische-lebensart</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule Harz (FH) legt großen Wert darauf, ihre Studierenden bestmöglich auf den globalisierten Wirtschaftsmarkt vorzubereiten. Ein Indikator dafür ist die seit Jahren erfolgreiche Ausrichtung von Austauschprogramm mit über 70 Partnerhochschulen in mehr als 20 Ländern weltweit. Im Rahmen der alljährlich im Sommersemester stattfindenden Projektwoche hatten kürzlich einige Studenten der Fachbereiche Verwaltungswissenschaften und Wirtschaftswissenschaften die Möglichkeit, ihre Sprachkenntnisse in Dijon, Frankreich, direkt vor Ort zu vertiefen und die Kultur des Landes näher kennen zu lernen.
</p>
<p>Gleich zu Beginn des Trips lebten sich die Studierenden gemeinsam mit Astrid Van Dyk, Dozentin am Sprachenzentrum der Hochschule Harz, am ersten Abend mit typischen Spezialitäten in die französische Lebensart ein. Auf dem Plan stand neben vier Tagen voller Selbsterkundungen und Führungen auch der Besuch der Partnerhochschule Ecole Superieure de Commerce (ESC). „Nach einer liebevollen Begrüßung wurden uns viele Fragen zur Hochschule und zum Studium in Frankreich beantwortet“, berichtete die auslandsbegeisterte Studentin Annelie Hesse. Die beeindruckende 110 Jahre alte Fassade inmitten des modernen Hochschulgebäudes – eine Verkörperung wie Tradition und Moderne Hand in Hand gehen können – blieb den Studenten besonders in Erinnerung. Ebenso wie die historische Innenstadt von Dijon.
</p>
<p>Bei einem Erfahrungsaustausch mit der Marketing-Beauftragten für die Region Bourgogne konnten die Studierenden der Tourismusstudiengänge zum Abschluss der mehrtägigen Reise aus erster Hand noch mehr über Land und Leute erfahren.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-760</guid>
                        <pubDate>Mon, 14 Jun 2010 15:52:00 +0200</pubDate>
                        <title>17. Vorlesung der KinderHochschule: Junior-Studenten begaben sich zusammen mit den großen Entdeckern der Geschichte auf eine Expedition in die weite Welt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/17-vorlesung-der-kinderhochschule-junior-studenten-begaben-sich-zusammen-mit-den-grossen-entdeckern-der-geschichte-auf-eine-expedition-in-die-weite-welt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das letzte Mal vor den Sommerferien strömten am Sonnabend, dem 12. Juni 2010, rund 400 Junior-Studenten voller Entdeckerdrang auf den Wernigeröder Hochschulcampus der Hochschule Harz (FH). Zusammen mit Dirk Gärtner (M.A.), Gymnasiallehrer für Geschichte am Gerhart-Hauptmann-Gymnasium in Wernigerode, begaben sie sich im Rahmen der 17. Veranstaltung der KinderHochschule auf die Spuren der „Großen Entdecker – Menschen, die die Welt veränderten“. „Eure Expedition beginnt in der Antike und endet in der Gegenwart. Zusammen mit bedeutenden Persönlichkeiten der Geschichte beweist ihr euren Mut und eure Kreativität“, so Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann bei der Begrüßung. „Vielleicht gibt euch diese Reise den Anstoß, einmal selbst zu echten Entdeckern zu werden und die jüngste Herausforderung der Menschheit – das Weltall – zu erobern.“
</p>
<p>Gärtner verstand es, die Mädchen und Jungen mit seiner sympathischen und offenen Art schnell in eine bunte Abenteuerwelt zu entführen. Er begeisterte mit Erzählungen aus dem alten Ägypten und Mesopotamien. Phönizier und Wikinger streiften dicht gefolgt von Christoph Kolumbus durch den Vorlesungssaal. „Kolumbus hat unser Weltbild mit der Entdeckung Amerikas nachhaltig geprägt“, erläuterte der Pädagoge kindgerecht. „Doch dafür mussten er und seine Matrosen auf der folgenreichsten Seefahrt der Geschichte harte Zeiten überstehen. Nur wenige von ihnen überlebten das schwierige Leben an Bord.“ Die Junior-Studenten erfuhren, wie weitere Entdeckungen die Welt im Laufe der Zeit rasant veränderten und stachen schließlich im zweiten Teil der Vorlesung mit Kapitän James Cook auf dem Schiff „Endeavour“ ein letztes Mal in See. „Cook ist an zahlreichen Ufern gelandet und hat viele Völker kennengelernt. So entdeckte er zwar nichts Neues, konnte aber bis dahin geltende Annahmen zum Aufbau der Welt widerlegen“, erklärte Gärtner. „Auch das gehört zu den Aufgaben eines Entdeckers.“ Abgerundet wurde die Veranstaltung durch astronomische Geräte, naturwissenschaftliche Objekte und Präparate, die die Kinder aus nächster Nähe erleben konnten.
</p>
<p>Im Rahmen der Veranstaltung wurden erneut viele der jungen Teilnehmer mit dem Status „Bronze-, Silber- bzw. Gold-Junior-Student“ für ihre aktive Teilnahme an den Vorlesungen ausgezeichnet. Einige besonders eifrige Junior-Studenten erreichten darüber hinaus den „Genie-Status“ und wurden von Rektor Willingmann mit einem eigenen KinderHochschul-T-Shirt überrascht, dessen kostenfreie Bereitstellung die Harzer Mineralquelle Blankenburg GmbH dank einer großzügigen Beteiligung an den Produktionskosten ermöglichte. Freundliche Unterstützung fand die in Kooperation mit dem Internationalen Bund und GEOlino, einem Erlebnismagazin für Kinder, ausgerichtete KinderHochschule darüber hinaus auch durch die Vereinigte Volksbank eG.
</p>
<p>Die nächste Veranstaltung der KinderHochschule findet am Sonnabend, dem 25. September 2010, statt. Prof. Dr. Andrea Heilmann, Prof. Dr. Folker Roland und Prof. Volker Ruwisch von der Hochschule Harz schärfen den Blick der Junior-Studenten und beantworten die Frage: „Sonne, Wind, Wasser, Holz und Pflanzen – Woher kommt unsere Energie in der Zukunft?“ Auf Grund des hohen Interesses an den Angeboten der KinderHochschule findet diese Veranstaltung ebenfalls sowohl von 10 bis 12 Uhr als auch von 14 bis 16 Uhr statt. Für eine Teilnahme ist eine Online-Registrierung unter www.kinderhochschule.eu nötig.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-761</guid>
                        <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:59:00 +0200</pubDate>
                        <title>Sommerfest der Hochschule Harz (FH) - „Flower Power“ auf dem Wernigeröder Hochschulcampus</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/sommerfest-der-hochschule-harz-fh-flower-power-auf-dem-wernigeroeder-hochschulcampus</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Einmal jährlich wird der Campus traditionell zur riesigen Festwiese! Ob Groß, Klein, Alt oder Jung, Student oder Rentner, Anwohner oder Angereister – zahlreiche Gäste feiern jedes Jahr gemeinsam und begrüßen den Sommer beim größten Event an der Hochschule Harz. Am Mittwoch, dem 16. Juni 2010, ist es wieder soweit – diesmal erwarten die Besucher unter dem Motto „Flower Power“ erneut jede Menge Highlights.
</p>
<p>Ab 14 Uhr kommen Familien und junge Gäste voll auf ihre Kosten. Während sich die einen gemütlich am Kuchenbasar und beim Eismann stärken, können sich die Jüngsten in der Hüpfburg und beim Spiel- und Spaßmobil austoben, ein Zauberer bietet außerdem jede Menge Grund zum Staunen. Auch die verschiedenen studentischen Initiativen der Hochschule Harz planen kreative Überraschungen für alle Gäste. Wer sich sportlich betätigen will, kann beim sommerlichen Beach-Volleyballturnier sandige Füße und vielleicht sogar einen Preis bekommen. Sportlich wird auch der Auftritt der Cheerleader vom Wernigeröder Sportverein Rot-Weiß, die das Nachmittagsprogramm mit Jubel beenden wollen.
</p>
<p>Ab 18 Uhr wandelt sich der Campus in ein Open-Air-Festival-Gelände. Vor und nach der offiziellen Eröffnung durch Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann um 19 Uhr stürmen verschiedene beliebte Bands und Musik-Acts die Bühne, darunter mit „CompleX“ und „The Buttons“ zwei Hochschulbands, aber auch überregionale Künstler wie die Elektro-Pop-Band „Jona:s“ aus Gießen. Bei einer echten „Flower Power“-Fete kommt natürlich auch der Humor nicht zu kurz. Stand-Up-Comedians sorgen für die Lacher im Programm, abseits davon stehen sie in authentischen Kostümen für witzige Fotos bereit. Am späteren Abend schließlich gehört die Bühne der bekannten Live-Band „Karpatenhund“, die mit einer mitreißenden Musikmischung bis Mitternacht zum Tanzen, Feiern und Flirten einlädt.
</p>
<p>Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich die ganze Zeit gesorgt. Neben einem bunten Angebot an Leckereien vom Studentenwerk Magdeburg, warten zwei Bierstände und ein Weinstand auf durstige Gäste, die studentischen Initiativen halten außerdem kreative Cocktail- und Longdrinkangebote bereit.
</p>
<p>Wer die Hochschule Harz einmal von einer anderen Seite kennen lernen möchte, ist herzlich zum Sommerfest 2010 eingeladen, wie in jedem Jahr ist der Eintritt frei.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-762</guid>
                        <pubDate>Wed, 09 Jun 2010 16:26:00 +0200</pubDate>
                        <title>Zwölfte Versammlung der Mitgliedshochschulen der Deutsch-Französischen Hochschule im Jahr 2011 an der Hochschule Harz (FH)</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/zwoelfte-versammlung-der-mitgliedshochschulen-der-deutsch-franzoesischen-hochschule-im-jahr-2011-an-der-hochschule-harz-fh</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Frühjahr 2011 richtet die Hochschule Harz (FH) zum ersten Mal die „Versammlung der Mitgliedshochschulen der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH)“ als auch das zugehörige Programmbeauftragten- und Expertentreffen aus. „Nach dem letzten Treffen der Mitgliedshochschulen der DFH im Mai 2010 an der Université de Bourgogne in Dijon, Frankreich, wurde die Hochschule Harz von der Mehrheit der anwesenden Rektorinnen bzw. Rektoren und Programmbeauftragten zum Ausrichtungsort der bereits zwölften Tagung dieser Art bestimmt. Dies ist eine besondere Auszeichnung für uns“, so Astrid Van Dyk, Dozentin am Sprachenzentrum, DFH-Programmbeauftragte für den Studiengang International Tourism Studies, Sprachzweig Französisch, der Hochschule Harz und Initiatorin der DFH-Tagung am Standort Wernigerode.
</p>
<p>Erwartet werden bis zu 240 Teilnehmer aus den 117 Mitgliedshochschulen der DFH sowie aus weiteren 13 deutschen und 33 französischen Partnerhochschulen der Deutsch-Französischen Hochschule. Die Tagung setzt sich aus einer Mitgliederversammlung, einem Programmbeauftragten- und Expertentreffen als auch ergänzenden Plenar- und Arbeitsgruppensitzungen zusammen. Abgerundet wird die Veranstaltung durch ein kulturelles Rahmenprogramm.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-763</guid>
                        <pubDate>Wed, 09 Jun 2010 13:05:00 +0200</pubDate>
                        <title>Spendenübergabe an den AIDS-Hilfe-Halberstadt e.V. - Studenten der Hochschule Harz (FH) zeigen Verantwortung</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/spendenuebergabe-an-den-aids-hilfe-halberstadt-e-v-studenten-der-hochschule-harz-fh-zeigen-verantwortung</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit mehreren Jahren nehmen die Studierenden der Hochschule Harz (FH) aktiv Anteil am Schicksal HIV-Infizierter. Jährlich zum Welt-AIDS-Tag am 1. Dezember zeigt die größte studentische Initiative der Hochschule Harz, der HIT e.V. (Harzer Interessengemeinschaft der TourismusstudentInnen), Engagement, richtet Informations- und Aufklärungsveranstaltungen aus und sammelt Spenden. Ende Mai konnte sich somit der AIDS-Hilfe-Halberstadt e.V. bei einem Treffen auf dem Wernigeröder Campus über 500,- Euro freuen.
</p>
<p>Für Betroffene bedeutet die Erkrankung nicht nur eine radikale Veränderung der Lebenssituation, sondern oftmals auch Angst vor sozialem Abstieg. Der AIDS-Hilfe-Halberstadt e.V. betreut und berät HIV-Infizierte bei Arztbesuchen oder Problemen im Alltag, ein Ziel dabei ist, den Erkrankten zu zeigen, dass sie noch immer Teil der Gesellschaft sind und nicht fallen gelassen werden. „Die Zusammenarbeit zwischen der Hochschule, dem HIT e.V. und dem AIDS-Hilfe-Halberstadt e.V. ist hervorragend. Es ist eine tolle Entwicklung zu verzeichnen – die Spendeneinnahmen werden jährlich höher. Wir freuen uns bereits sehr auf weitere Aktivitäten zum diesjährigen Welt-AIDS-Tag“, freute sich Sozialarbeiterin Gabriela Weber. Geschäftsführer Dietmar Bente gab bekannt, das Geld hauptsächlich für die Klientenarbeit nutzen zu wollen, so sollen beispielsweise entstehende Fahrtkosten durch Untersuchungen und Behandlungen an der Uniklinik Magdeburg erstattet werden. „Wir freuen uns sehr über den Erfolg der Spendenaktion, viele Studierende, Professoren und Mitarbeiter haben uns unterstützt und diese Hilfe ermöglicht“, berichtet Daniela Kahl, 1. Vorsitzende der studentischen Initiative der Hochschule Harz.
</p>
<p>Auch in diesem Jahr – wieder am 1. Dezember – wird der Wernigeröder Hochschulcampus mit roten Schleifen geschmückt, dem weltweit bekannten Symbol der Solidarität mit HIV-Infizierten und AIDS-Kranken. Der HIT e.V. ruft dann erneut auf zu Information, Prävention, Solidarität und einer Spende, denn auch im 29. Jahr nach der offiziellen Anerkennung der Krankheit infizieren sich in Deutschland jährlich knapp 3.000 Menschen mit dem Virus.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-764</guid>
                        <pubDate>Tue, 08 Jun 2010 08:06:00 +0200</pubDate>
                        <title>Neue Kunstausstellung an der Hochschule Harz (FH): Charmanter Wernigeröder Maler Stephan Klaube widmet sich sensiblem Wechselspiel von Mensch und Natur</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neue-kunstausstellung-an-der-hochschule-harz-fh-charmanter-wernigeroeder-maler-stephan-klaube-widmet-sich-sensiblem-wechselspiel-von-mensch-und-natur</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 2. Juni 2010, nutzten zahlreiche Wernigeröder Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, die Rektoratsvilla der Hochschule Harz (FH) anlässlich der Vernissage zur Ausstellung „Lebensläufe“ von Stephan Klaube aufzusuchen. Der 1968 in Wernigerode geborene und seit fünf Jahren hier freischaffende Künstler mit eigenem Atelier zeigte Malereien, Skulpturen, Zeichnungen und Installationen, die keinen Besucher unberührt ließen. Mit seinem offenen Wesen eroberte Klaube auch im persönlichen Gespräch schnell die Herzen der Kunstfreunde. „Meine Ausstellung widmet sich einem besonders sensiblen Thema: dem Wechselspiel zwischen Mensch und Natur“, erläuterte Klaube. „Holz spielt dabei in allen meinen Werken eine bedeutende Rolle. Es hat eine starke Symbolik, die für mich den Kreislauf des menschlichen Lebens wunderbar widerspiegelt.“ Musikalisch untermalt wurde die Veranstaltung von Tabea und Barbara Toppel, denen das Publikum mit anhaltendem Beifall für die stimmungsvollen Einschübe dankte.
</p>
<p>Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann eröffnete den Abend: „Kulturelle Veranstaltungen wie die heutige Vernissage des bekannten Wernigeröders Stephan Klaube gehören seit Langem in das Repertoire der Hochschule Harz – obgleich diese nicht unmittelbar mit unserem Primärauftrag, der wissenschaftlichen Bildung, einher gehen. Für uns ist dies Bestandteil einer funktionierenden Bildungslandschaft. So erhalten engagierte Künstler ein geeignetes Forum für den anregenden Austausch mit der breiten Öffentlichkeit.“ Klaube, der ehemaliger Holztechniker ist und in Dresden Theatermalerei/Design studierte, fügte hinzu: „Eine Welt ohne Kunst und Kultur wäre ein lebloser grauer Körper. Farbe belebt die Sinne und Kunst muss lebendig machen!“
</p>
<p>Mit seiner Ausstellung „Lebensläufe“ gibt der in der Region verwurzelte Künstler einen kleinen Einblick in die bunte Welt seiner Kunst. „Malerei entwickelt sich wie das Leben, es verändert sich und meine Arbeiten zeigen einen Teil davon“, so Klaube. Dabei lässt der Maler die Illusion von Landschaft, Architektur und Raum zu Realität werden – ob modern oder als märchenhafte Fantasie. Farbige Glanzakzente fesseln jeden Besucher. Sein Können zeigte Klaube bereits während seiner Tätigkeit am Opernhaus Zürich, am Staatstheater am Gärtnerplatz in München und als Künstlerischer Leiter der Theatermalerwerkstatt am Nordharzer Städtebundtheater. Seit 2001 arbeitet er auch als Bühnenbildner/Maler für die Theateragentur Papageno in Weimar.
</p>
<p>Stephan Klaubes Werke sind noch bis Ende Juli in den Räumen der Wernigeröder Rektoratsvilla montags bis donnerstags von 9 bis 17 Uhr und freitags von 9 bis 13 Uhr zu sehen. Der Eintritt ist frei.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-765</guid>
                        <pubDate>Thu, 03 Jun 2010 17:56:00 +0200</pubDate>
                        <title>Junior-Studenten auf dem Campus der Hochschule Harz (FH): KinderHochschule geht auf Entdeckungsreise – Was die Welt für immer veränderte</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/junior-studenten-auf-dem-campus-der-hochschule-harz-fh-kinderhochschule-geht-auf-entdeckungsreise-was-die-welt-fuer-immer-veraenderte</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal in diesem Jahr öffnet die Hochschule Harz (FH) in Kooperation mit dem Internationalen Bund und GEOlino, einem Erlebnismagazin für Kinder, seinen größten Vorlesungssaal des Wernigeröder Hochschulcampus für eifrige Junior-Studenten. Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 8 und 12 Jahre sind zur 17. KinderHochschule am Samstag, dem 12. Juni 2010, im AudiMax herzlich willkommen zu einer Reise durch die Geschichte. Dirk Gärtner, M.A. stellt „Die großen Entdecker – Menschen, die die Welt veränderten“ vor. Entweder von 10 bis 12 Uhr oder zwischen 14 und 16 Uhr haben die Junior-Studenten die Möglichkeit ihren Wissensdurst zu stillen.
</p>
<p>Die Neugier und der Drang etwas Neues zu entdecken, beflügelten seit Anbeginn der Menschheit die verschiedensten Persönlichkeiten zu abenteuerlichen Expeditionen und kreativen Ideen. Durch Entdeckungen der unterschiedlichsten Art ist die Entwicklung der Zivilisation überhaupt erst möglich gewesen. Sie prägen unsere Gegenwart und werden auch unsere Zukunft bestimmen. Doch was ist eigentlich eine Entdeckung und wie wird man ein Entdecker?
</p>
<p>KinderHochschul-Dozent Dirk Gärtner liefert die Antworten auf diese Fragen. Er nimmt die Kinder mit auf eine spannende Reise durch die Geschichte zurück bis in die Antike. Damalige Erkenntnisse sind auch heute noch stets präsent. Zudem wird Dirk Gärtner, Gymnasiallehrer für Geschichte am Gerhart-Hauptmann-Gymnasium in Wernigerode, besonders herausragende Entdecker vorstellen. Dazu zählt unter anderem Christoph Columbus, der unser Weltbild unvergleichlich prägte. Begleitend zu seinem Vortrag wird Dirk Gärtner auch einiges an Anschauungsmaterial mitbringen. Astronomische Geräte, naturwissenschaftliche Objekte und Präparate verdeutlichen den Kindern alles rund ums Entdecken.
</p>
<p>Für eine Teilnahme an den Junior-Vorlesungen ist eine Registrierung zu jedem einzelnen Termin notwendig. Anmeldungen sind online unter www.kinderhochschule.eu möglich.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 03 Jun 2010 15:42:00 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule beschäftigte sich mit der unbelebten Natur: Kristalle, Minerale und Heilsteine – Bildung und Verwendung</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-beschaeftigte-sich-mit-der-unbelebten-natur-kristalle-minerale-und-heilsteine-bildung-und-verwendung</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der Juni-Vorlesung der GenerationenHochschule begrüßte Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann am Dienstag, dem 1. Juni 2010, Dr. Horst Scheffler vom Förderverein des Besucherbergwerks „Drei Kronen &amp; Ehrt“ bereits zu seinem zweiten Vortrag im AudiMax der Hochschule Harz (FH). Zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer lauschten zwei Stunden lang den interessanten Ausführungen zum Thema „Wunderwelt der unbelebten Natur: Kristalle, Minerale und Heilsteine – Bildung und Verwendung“.
</p>
<p>Mit dem Bild einer Schneeflocke stieg Dr. Horst Scheffler in die Thematik der Kristalle ein und verdeutlichte, dass gefrorenes Wasser zwar immer sechseckig ist, aber trotzdem vielfältig aussieht. Er erklärte den Aufbau und die Entstehung von Kristallen, zeigte wie sie auf verschiedenste Weise bestimmt werden können und illustrierte dabei seinen Vortrag anschaulich mit zahlreichen Bildern. Mit spannenden Anekdoten lockerte er gekonnt seine Vorlesung auf. „Wundern Sie sich nicht, wenn Sie einen Geologen sehen, der einen Stein leckt, dann testet er nämlich den Salzgeschmack“, verbildlichte er die Möglichkeit, den Kristall Halit an seinem salzigen Geschmack zu erkennen.
</p>
<p>Im zweiten Teil seines Vortrags widmete sich der Geologe der Verwendung von Kristallen. Er demonstrierte den Zuhörern, dass wir auch im Alltag stets von Mineralen umgeben sind. Angefangen am Morgen in der Zahnpasta oder in der Handtasche in Form von Cremes und Pudern. Eine speziellere Anwendung finden Kristalle in Feuerwerkskörpern, der Rubin wird in einem Laser eingesetzt und Feldspäte sind bedeutende Bestandteile von Porzellan.
</p>
<p>Die esoterische Nutzung von Mineralen als Heilsteine ist für den erfahrenen Geologen unstimmig. Es gibt keine Struktur und wissenschaftliche Belege. „Dennoch können Sie den Willen gesund zu werden bei kranken Menschen unterstützen“, erläuterte er das zwiespältige Thema. „Auch Edelsteine sind gewissermaßen Heilsteine, aber sie heilen das Gemüt.“ Er verdeutlichte jedoch, dass nicht jeder Schmuckstein auch ein Mineral ist. Doch eines ist eindeutig und unbestritten: Neben Smaragd, Saphir und Türkis strahlt der Diamant immer noch am intensivsten, denn „diamonds are a girl‘s best friend“ beendete der Mineraloge seine Vorlesung mit Marilyn Monroe‘s berühmten und wahrhaften Worten.
</p>
<p>Die nächste GenerationenHochschule findet am 6. Juli 2010 statt und setzt sich mit der Frage „Gott – ein Meisterstück des Gehirns?“ auseinander. Prof. Dr. Gerald Wolf, Neurobiologe und Autor des Buches „Der HirnGott“, wird Antworten und Anregungen geben. Anmeldungen sind unter www.generationenhochschule.de möglich.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-767</guid>
                        <pubDate>Wed, 02 Jun 2010 17:36:00 +0200</pubDate>
                        <title>Neue Semesterzeiten ab Wintersemester 2010/11 steigern Mobilität und betonen Familienfreundlichkeit - Hochschule Harz (FH) setzt weiter auf internationale Standards</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neue-semesterzeiten-ab-wintersemester-2010-11-steigern-mobilitaet-und-betonen-familienfreundlichkeit-hochschule-harz-fh-setzt-weiter-auf-internationale-standards</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die zunehmende Internationalisierung auch in Studium und Lehre stellt die Hochschulen vor neue administrative Herausforderungen. Dazu zählt auch, dass die Hochschule Harz (FH) als erste Hochschule des Landes mit Beginn des kommenden Wintersemesters 2010/2011 ihre Semesterzeiten umstellt und an internationale Standards anpasst. Die Wintersemester schließen künftig den Zeitraum vom 1. September des jeweiligen Jahres bis zum 28. Februar des Folgejahres ein. Das Sommersemester umfasst den Abschnitt vom 1. März bis zum 31. August. Der Vorlesungsbetrieb startet dann grundsätzlich am 15. September (Wintersemester) bzw. 15. März (Sommersemester) eines jeden Jahres.
</p>
<p>Dass diese Umstellung im Rahmen der Zusammenarbeit mit über 70 Hochschulen in mehr als 20 Ländern weltweit zwingend notwendig ist, zeigt ein Vergleich der Semesterzeiten über Landesgrenzen hinweg. Im internationalen Hochschulraum beginnt der Vorlesungsbetrieb bereits deutlich früher. Dies brachte für Studierende, die einen Teil ihres Studiums im Ausland absolvieren wollen oder müssen organisatorische Probleme mit sich, wenn etwa an der Hochschule Harz noch Prüfungen abgenommen wurden, während jenseits der Grenzen bereits Lehrveranstaltungen liefen.
</p>
<p>„Künftige Arbeitgeber, insbesondere aus der Wirtschaft, fordern zunehmend erste internationale Erfahrungen von Hochschulabsolventen. Dem müssen wir auch in organisatorischer Hinsicht Rechnung tragen. Die vom Rektorat vorgeschlagene, vom Akademischen Senat fast einstimmig beschlossene Umstellung des Vorlesungsbeginns trägt entscheidend zur Steigerung der Mobilität und zur Verbesserung der Abläufe im Studierendenaustausch bei. Dadurch stehen unseren Studierenden in Wernigerode und Halberstadt nun im Winter- und Sommersemester zusätzliche Austauschplätze im Ausland zur Verfügung“, erläutert Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann. „Zugleich ist zu erwarten, dass sich die Anpassung der Semesterzeiten auch auf das Interesse ausländischer Studenten an einem Studium bei uns positiv auswirkt und somit die Anzahl der „Incomings“ weiter gesteigert werden kann“, kommentiert die Leiterin des Akademischen Auslandsamtes, Katja Schimkus, die Semesterzeitenveränderung.
</p>
<p>„Für das Rektorat der Hochschule Harz war bei dieser Entscheidung, in die auch die Mitarbeiter eingebunden wurden, zudem wichtig, dass dadurch gleichsam als ‚Nebeneffekt’ die Familienfreundlichkeit unserer jungen Hochschule gesteigert werden kann. Die neuen vorlesungsfreien Zeiten decken sich in stärkerem Maße als bisher mit den Schulferien im Lande, was Studierenden und Personal gleichermaßen entgegen kommt und die Planungen erleichtert“, so Rektor Willingmann.
</p>
<p>Die Bewerbungsfristen für zulassungsbeschränkte Studiengänge bleiben unverändert bestehen. Studieninteressierte können ihre Bewerbungsunterlagen weiterhin bis zum 15. Juli des Jahres einreichen. Immatrikulationen für zulassungsfreie Studiengänge sind für das jeweilige Wintersemester bis zum 31. August des Jahres möglich. Weitere Informationen zum Studienablauf und zu den konkreten Bewerbungsterminen für die einzelnen Studiengänge sind auf der Webseite der Hochschule Harz unter www.hs-harz.de abrufbar. Das Team der Studienberatung steht bei Rückfragen gern zur Verfügung (Tel.: 03943/659-127, E-Mail: studienberatung@hs-harz.de).</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-848</guid>
                        <pubDate>Wed, 02 Jun 2010 08:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>Nachwuchsingenieure verbrachten beim „Tag der Technik 2010“ erlebnisreiche Stunden auf dem Wernigeröder Campus - Hochschule Harz (FH) informierte über „Energien und Energieeffizienz“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/nachwuchsingenieure-verbrachten-beim-tag-der-technik-2010-erlebnisreiche-stunden-auf-dem-wernigeroeder-campus-hochschule-harz-fh-informierte-ueber-energien-und-energieeffizienz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des vor Kurzem bundesweit veranstalteten Tages der Technik 2010 hatten Schülerinnen und Schüler der 11. und 12. Klassen aus dem Landkreis Harz auch an der Hochschule Harz (FH) die Gelegenheit, erlebnisreiche Stunden auf dem Wernigeröder Hochschulcampus zu verbringen. Unter dem Motto „Erneuerbare Energien und Energieeffizienz in Lehre, Forschung und Praxis“ lernten die jungen Nachwuchswissenschaftler am Fachbereich Automatisierung und Informatik ein wichtiges Tätigkeitsfeld zukünftiger Ingenieurgenerationen kennen. Durch Versuchsaufbauten zur Biogaserzeugung, einem Photovoltaik-Modul, einem Solarkocher und einem Elektrofahrzeug wurde für sie der Nutzen regenerativer Energien hautnah erlebbar.
</p>
<p>„Zahlreiche Mädchen und Jungen mit Interesse an Technik und Umwelt nutzten den Tag, um sich über Trends und Chancen im Bereich der erneuerbaren Energien zu informieren“, so Prof. Dr. Andrea Heilmann, Professorin für Umweltmanagement/-technik an der Hochschule Harz. „Insbesondere die Vorträge zur neuen Studienrichtung ‚Erneuerbare Energien‘ im Bachelor-Studiengang ‚Wirtschaftsingenieurwesen‘ und weitere neue Schwerpunkte der Ingenieurausbildung der Hochschule Harz fanden hohen Zuspruch.“ Mit Vertretern regionaler Unternehmen wie der Stadtwerke Wernigerode GmbH und Projektgruppen der Hochschule Harz diskutierten die Jugendlichen zudem über die Herausforderungen, die eine Nutzung erneuerbarer Energien in Zukunft mit sich bringen wird.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 01 Jun 2010 18:21:00 +0200</pubDate>
                        <title>10. „ego.- Sommerakademie“ an der Hochschule Harz (FH) - Projekttage an Schulen in Sachsen-Anhalt geben Auftakt im Jubiläumsjahr</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/10-ego-sommerakademie-an-der-hochschule-harz-fh-projekttage-an-schulen-in-sachsen-anhalt-geben-auftakt-im-jubilaeumsjahr</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr richtet die Hochschule Harz (FH) am letzten Wochenende im August die dreitägige „ego.- Sommerakademie“ aus und begeht damit bereits ihr zehnjähriges Jubiläum. Oberstes Ziel bleibt im Jubeljahr, rund 150 Schülerinnen und Schüler frühzeitig für eine spätere Selbstständigkeit zu sensibilisieren und Unterstützungsmöglichkeiten während der „Start-Up“-Phase aufzuzeigen. An der Hochschule Harz erwartet die jungen Nachwuchsunternehmer neben Diskussionsrunden, Workshops und Planspielen auch die große „ego.- Rallye“, bei der sie ihr neu erworbenes Wissen direkt anwenden können. Die Anreise per Bahn, Unterbringung in der Jugendherberge Wernigerode, Verpflegung sowie Teilnahme an allen Programmpunkten ist für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kostenfrei.
</p>
<p>„Im Vorfeld der zehnten ‚ego.- Sommerakademie‘ finden in den nächsten zwei Monaten im Rahmen der ‚ego.- on tour‘ zahlreiche Projekttage an Gymnasien und Berufsbildenden Schulen im Lande Sachsen-Anhalt statt“, erklärt ego.- Projektmitarbeiter Benedikt Kisser. „Die Teilnahme an der ‚ego.- on tour‘ ist ganz einfach: Interessierte Schülerinnen und Schüler bitten ihre Lehrerinnen und Lehrer um Kontaktaufnahme und Terminabstimmung mit dem Team der ‚ego.- Sommerakademie‘ der Hochschule Harz und schon ist das Projektteam mit einem spannenden Planspiel und ersten Informationen zur Unternehmensgründung im Gepäck auf dem Weg in die Schule.“ Den krönenden Abschluss eines jeden Projekttages bildet ein Wissenstest, bei dem die Schülerinnen und Schüler ihre neu erlangten Kenntnisse unter Beweis stellen. „Wer das Quiz besonders gut meistert, erhält eine der begehrten Einladungen zur ‚ego.- Sommerakademie‘ vom 27. bis 29. August 2010 auf dem Campus der Hochschule Harz in Wernigerode“, so Kisser.
</p>
<p>Die „ego.- Existenzgründungsoffensive“ ist eine Initiative des Ministeriums für Wirtschaft und Arbeit des Landes Sachsen-Anhalt, um das Gründungsgeschehen weiter zu beleben. Gefördert wird das Projekt aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.
</p>
<p>Weiterführende Informationen und Details zu den teilnehmenden Schulen sind online unter <a href="http://ego.hs-harz.de" target="_blank" rel="noreferrer">ego.hs-harz.de</a> oder direkt bei Benedikt Kisser vom ego.- Projektteam (Tel.: 03943/659-865, E-Mail: bkisser@hs-harz.de) abrufbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-768</guid>
                        <pubDate>Tue, 01 Jun 2010 15:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>13. Tourismusforum an der Hochschule Harz (FH) in Wernigerode: Bringen Nischenmärkte im Tourismus den erwünschten Erfolg?</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/13-tourismusforum-an-der-hochschule-harz-fh-in-wernigerode-bringen-nischenmaerkte-im-tourismus-den-erwuenschten-erfolg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Alljährlich referieren erfolgreiche Persönlichkeiten aus der Tourismusbranche an der Hochschule Harz (FH) um Studierenden und Interessierten aus der Region die touristische Praxis näher zu bringen. Das 13. Tourismusforum findet am Mittwoch, dem 9. Juni 2010, von 13:30 bis 17:00 Uhr im Hörsaal C auf dem Wernigeröder Campus statt. Ausgerichtet wird die Veranstaltung als Gemeinschaftsprojekt von der Hochschule Harz und der studentischen Initiative Harzer Interessengemeinschaft der TourismusstudentInnen (HIT e.V.).
</p>
<p>Im Mittelpunkt steht in diesem Jahr die Frage „Nischenmärkte im Tourismus – Zu speziell für den Erfolg?“. Dazu werden drei renommierte Praktiker über ihre Erfahrungen und Erkenntnisse referieren. Eröffnet wird das Tourismusforum von Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann und der Geschäftsführerin der Wernigerode Tourismus GmbH, Erdmute Clemens.
</p>
<p>Zu Beginn stellt Rainer Ortlepp, seit 2004 Marketing-Direktor der Deutschen Seereederei, dar, wie aus der einstigen Nische „Gesundheitstourismus“ ein Megatrend wurde. Die international anerkannte Marke A-ROSA der Deutschen Seereederei hat sich im Wellness-, Sport- und Gesundheitsressort erfolgreich positioniert und gilt als Leuchtturm des wachsenden Gesundheitstourismus. Bereits seit 1994 wird den Gästen ein Urlaub mit hochwertiger und naturnaher medizinischer Betreuung geboten.
</p>
<p>Im Anschluss schildert Jürgen Bergmann sein Konzept des Baumhaushotels der Kulturinsel Einsiedel, wofür im Jahr 2006 der deutsche Tourismuspreis verliehen wurde. Jürgen Bergmann begann eigentlich mit der Schaffung von Kunstobjekten und anderweitiger künstlerischer Holzgestaltung. Die Idee, in zehn Meter hoch gelegenen Baumhäusern mitten in einem Wald zu schlafen, lässt so manchen Kindertraum wahr werden. Kunstvoll gefertigte Baumhäuser, Naturverbundenheit und Abenteuerlust verbinden sich hier zu einem einzigartigen Gedanken, der als Nischenprodukt erfolgreich ist.
</p>
<p>Ebenso ungewöhnlichen Urlaub kann man in Pullman City Harz erleben, der Westernstadt im Harz. Geschäftsführer Wolfgang Hagenberger berichtet über die Idee, einen Trip in die Vergangenheit der amerikanischen Kultur und Geschichte, zu den Cowboys und Indianern zu gestalten. In diesem Themenpark, der vor allem bei Pferdeliebhabern und Familien ein gefragtes Urlaubsziel ist, lautet das Motto „Mit den Tieren zurück zur Natur“. Doch solche Western-Erlebnisparks kämpfen des Öfteren mit finanziellen Engpässen. Ist diese Nische des erlebnisorientierten Familienurlaubs also vielleicht nicht allzu gewinnbringend?
</p>
<p>Diese und viele weitere Fragen können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit den Referenten diskutieren und so gemeinsam in einen regen Erfahrungsaustausch eintreten. Aufschlussreich und interessant wird erneut die Möglichkeit geboten, verschiedene Einblicke in die Praxis der Tourismusbranche zu erhalten.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-769</guid>
                        <pubDate>Mon, 31 May 2010 18:36:00 +0200</pubDate>
                        <title>Verein „HS Harz Solar“ von Studierenden, Mitarbeitern und Professoren der Hochschule Harz (FH) gegründet - Aktives Engagement für nachhaltige Lebensqualität</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/verein-hs-harz-solar-von-studierenden-mitarbeitern-und-professoren-der-hochschule-harz-fh-gegruendet-aktives-engagement-fuer-nachhaltige-lebensqualitaet</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Studierende, Professorinnen und Professoren sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule Harz (FH) riefen vor Kurzem gemeinsam den Verein „HS Harz Solar“ ins Leben. Vereinszweck ist die Unterstützung einer nachhaltigen Ausrichtung der Hochschule Harz. Dabei gilt es vor allem, das durch Prof. Dr. Andrea Heilmann, Professorin für Umweltmanagement/-technik, und Dipl.-Ing. Ute Urban, Mitarbeiterin am Fachbereich Automatisierung und Informatik, erarbeitete Konzept zur Installation von Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern der Wernigeröder Hochschulgebäude umzusetzen. Der Vereinsvorstand besteht aus Prof. Dr. Andrea Heilmann, Dipl.-Ing. Ute Urban, Volker Ruwisch, zurzeit Vertreter der Professur für Logistikmanagement am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, Andreas Schubert, Lehrbeauftragter am Fachbereich Automatisierung und Informatik, und Kerstin Schwind, Studentin der Betriebswirtschaftslehre im dritten Semester. Der Verein finanziert sich überwiegend durch eine Aufnahmegebühr und Mitgliedsbeiträge. Für Interessierte besteht die Möglichkeit einer Fördermitgliedschaft.
</p>
<p>„Der Handlungsdruck durch den Klimawandel nimmt zu: Es werden mehr fossile Brennstoffe verbraucht, als Neue entstehen. Der CO2-Gehalt der Luft steigt stetig an. Die Atmosphäre erwärmt sich“, betont Heilmann. „Mit dem Verein ‚HS Harz Solar‘ leisten wir nicht nur einen Beitrag zur nachhaltigen Forschung und Lehre. Unsere Arbeitsinitiative trägt auch dazu bei, Verantwortung für den Schutz der Umwelt zu übernehmen und die Lebensqualität für alle Menschen der Region zu erhöhen.“ Die Installation von Photovoltaik-Anlagen auf dem Wernigeröder Hochschulcampus ist dabei ein erster Schritt. Durch ihre Südausrichtung sind hierfür u. a. die Dächer der alten „Papierfabrik“ auf dem Wernigeröder Hochschulcampus besonders gut geeignet. „Sie sind in ausgezeichnetem Zustand und haben eine hohe Tragkraft“, erläutert Ruwisch. „Das Erneuerbare-Energien-Gesetz sorgt ferner dafür, dass Investitionen in entsprechende Anlagen zur Stromgewinnung auch betriebswirtschaftlich rentabel sind.“
</p>
<p>Viele Studierende befürworten das aktive Engagement der Hochschule Harz in Sachen Nachhaltigkeit. „Das Thema rund um alternative Energieträger ist derzeit in aller Munde. ‚HS Harz Solar‘ bietet eine perfekte Basis, die Studierenden, Professoren und Mitarbeiter unserer Hochschule für dieses Thema zu sensibilisieren“, sagt Sebastian Schräer, BWL-Student im sechsten Semester. Kerstin Schwind ergänzt: „Durch die geplante Installation von Solaranlagen übernimmt die Hochschule Harz eine Vorbildfunktion.“ Darüber hinaus werden betriebswirtschaftliche, aber auch technische Gesichtspunkte abgedeckt, die den Studierenden bei ihrer persönlichen Entwicklung helfen. „Durch meine aktive Mitarbeit kann ich einen guten Bezug zwischen theoretischer Ausbildung und Praxis herstellen. Ich weiß nun viel mehr über rechtliche und gesetzliche Rahmenbedingungen einer Projektumsetzung, Wirtschaftlichkeitsrechnungen und technische Arbeitsweisen“, so Jörg Demuth, BWL-Student im sechsten Semester.
</p>
<p>Weiterführende Informationen zu Projektverlauf und -umsetzung stehen im Internet unter www.hs-harz.de/hsharzsolar.html zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-846</guid>
                        <pubDate>Mon, 31 May 2010 11:21:00 +0200</pubDate>
                        <title>Prof. Karl Oppermann veröffentlicht „Erinnerungen eines Malers“ - Künstler Karl Oppermann stellt dritten Teil seiner Lebenserinnerungen vor</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/prof-karl-oppermann-veroeffentlicht-erinnerungen-eines-malers-kuenstler-karl-oppermann-stellt-dritten-teil-seiner-lebenserinnerungen-vor</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zahlreiche Freunde, Förderer und Gäste folgten am Mittwoch, dem 26. Mai 2010, der Einladung des Dr.-Ziethen-Verlags und der Hochschule Harz (FH) zur Premiere des dritten Teils der Lebenserinnerungen des international bekannten Wernigeröder Künstlers Karl Oppermann. Anlässlich des an diesem Tage erstmals erschienenen Werkes „Nachschlag“ las Karl Oppermann in der Ratswaage des Rathauses vor einem interessierten Publikum aus seinem neuen Buch vor. Oppermann, gebürtiger Wernigeröder, emeritierter Professor der Universität der Künste Berlin und heute Vorsitzender des Kinderatelier Harz e.V., präsentiert in „Nachschlag“ bislang noch unveröffentlichte Erinnerungssplitter in Fortführung seines Erstlingswerkes „Klatschmohn und Silberstift“ und dem Folgeband „Wechselgesang“. Der neue, knapp 100 Seiten umfassende Band wird durch Zeichnungen und stimmungsvolle Fotografien abgerundet.
</p>
<p>‚Hausherr‘ Oberbürgermeister Peter Gaffert begrüßte die Gäste in der Ratswaage mit launigen Worten und betonte: „Für die Stadt Wernigerode ist es eine besondere Ehre, dass ein großer Künstler wie Karl Oppermann das Rathaus für die erste Lesung seines Drittlingswerks wählt“. Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann würdigte in einer kurzen Laudatio insbesondere das literarische Werk Oppermanns, das auf eine frühe Anregung von Literaturnobelpreisträger Günter Grass zurückgeht, der dem Künstler bereits vor mehr als 50 Jahren riet, Erlebtes und Empfundenes aufzuschreiben. „Karl Oppermann, der Hochschule Harz eng verbunden, schließt mit diesem Band einige Lücken früherer Berichte, zugleich erreicht er nun aber auch die unmittelbare Gegenwart und damit Ereignisse, die selbst zum Leben der jüngeren Generation gehören. Es ist bemerkenswert, wie sehr Oppermann an aktuellen Entwicklungen teilnimmt und sie hier mit feinem Hintersinn und treffender Sprache literarisch würdigt“. Verleger Dr. Ziethen freute sich über die schöne Resonanz und dankte dem Autor für die nun schon jahrelange gute Zusammenarbeit.
</p>
<p>Mit unverwechselbarem Charme und künstlerischer Authentizität verriet Oppermann in seiner Lesung ausgewählter Passagen verschiedene Details seines Lebensweges. Dabei verstand er es stets, die Erlebnisse mit einem zwinkernden Auge zu kommentieren. Altersweisheiten kombinierte er mit temperamentvoller Lebensfreude. Die Episoden reichen dabei von ersten künstlerischen Schritten in Kindertagen während des zweiten Weltkrieges, über verschiedene Besuche in Italien und sein Leben in der Harzregion, der Würdigung seines Werks in der Brüsseler Landesvertretung von Sachsen-Anhalt bis hin zur Einrichtung der nach ihm benannten Kunststiftung an der Hochschule Harz (FH) im Jahr 2008, bis heute einzig in ihrer Art an einer Fachhochschule des Landes. Nach einem lyrischen Ausklang dankten die Anwesenden dem Literaten und Maler Oppermann mit lang anhaltendem Applaus.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 27 May 2010 13:49:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Lebensläufe“ bringt vielseitige Kunst auf den Campus - Ausstellungseröffnung in der Wernigeröder Rektoratsvilla</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/lebenslaeufe-bringt-vielseitige-kunst-auf-den-campus-ausstellungseroeffnung-in-der-wernigeroeder-rektoratsvilla</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 2. Juni, um 19 Uhr wird in Anwesenheit des Künstlers Stephan Klaube die neue Kunstausstellung „Lebensläufe“ in der Rektoratsvilla der Hochschule Harz (FH) eröffnet. Es wird vielseitig: Der ehemalige Bühnenbildner präsentiert Malereien, Skulpturen, Zeichnungen und Installationen. „Nicht die einfache Wiedergabe des Augenblicks aus eigener Wahrnehmung, sondern die persönliche Auseinandersetzung mit der gegenwärtigen Welt ist mir wichtig“, verrät Klaube, „ich bin neugierig darauf, wie Farbe, Form und Struktur den Menschen beeinflussen können“.
</p>
<p>Dabei spielt auch der Lebenslauf des Künstlers selbst eine wichtige Rolle. Stephan Klaube wurde 1968 in Wernigerode geboren und absolvierte nach dem Abitur eine Ausbildung zum Holztechniker, auf die ein Studium der Theatermalerei/Design in Dresden folgte. Nach seiner Tätigkeit am Opernhaus Zürich und am Staatstheater am Gärtnerplatz in München war er über zehn Jahre Künstlerischer Leiter der Theatermalerwerkstatt am Nordharzer Städtebundtheater. Seit 2001 arbeitet er als Bühnenbildner/Maler für die Theateragentur Papageno in Weimar und ist zudem seit fünf Jahren freischaffend tätig.
</p>
<p>Die Ausstellung „Lebensläufe“ gibt einen kleinen Einblick in die bunte Welt seiner Kunst. Ein großer Teil davon umfasst Theatermalerei, Auftragsmalerei, Bühnenbild und Plastik. Dabei lässt der Künstler die Illusion von Landschaft, Architektur und Raum zu Realität werden – ob modern oder als märchenhafte Fantasie. Auch der Modell- und Kunstbau gehört zu seinen Schwerpunkten. Für Erlebnisbereiche erstellt Klaube fantasievolle, eigenwillige Konzepte und verleiht sowohl Kinder- als auch Erwachsenenwelten Farbe und Faszination. Der vielseitige Künstler kann auf eine lange Referenzliste verweisen, die neben Büros, Arztpraxen und Einkaufszentren auch Filmprojekte, das Legoland Deutschland und die Bundesgartenschau in Magdeburg umfasst. Für Stephan Klaube steht fest: „Eine Welt ohne Kunst und Kultur wäre ein lebloser grauer Körper. Farbe belebt die Sinne und Kunst muss lebendig machen“.
</p>
<p>Wer sich davon überzeugen lassen möchte ist noch bis Ende Juli eingeladen, Stephan Klaubes Werke in den Räumen der Rektoratsvilla montags bis donnerstags von 9 bis 17 Uhr und freitags von 9 bis 13 Uhr zu besichtigen, der Eintritt ist wie immer frei.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 21 May 2010 09:48:00 +0200</pubDate>
                        <title>Übergabe des LRK-Preises 2010: „Initiativen zur Integration ausländischer Studierender“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/uebergabe-des-lrk-preises-2010-initiativen-zur-integration-auslaendischer-studierender</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Den seit vielen Jahren vergebenen LRK-Preis „Initiativen zur Integration ausländischer Studierender“ erhält im Jahr 2010 das Betreuungsbüro der Theologischen Hochschule Friedensau. Den Scheck über 2.500 Euro übergab am Dienstag, dem 18. Mai 2010, Prof. Dr. Armin Willingmann, Präsident der Landesrektorenkonferenz Sachsen-Anhalt und Rektor der Hochschule Harz (FH), an den Rektor der ThH Friedensau, Prof. Johann Gerhardt.
</p>
<p>Die Rektoren der LRK Sachsen-Anhalt beschlossen in ihrer Beratung vom 9. April 2010 einstimmig, den diesjährigen Preis an das Betreuungsbüro – eine Initiative des Studentenrats der ThH Friedensau – zu vergeben. Die Studierenden des Betreuungsbüros organisieren für ihre ausländischen Kommilitoninnen und Kommilitonen zahlreiche Unterstützungsmaßnahmen, wie etwa die Begleitung bei Behördengängen oder Fahrten zum Arzt; zudem helfen sie bei der Nutzung von Freizeitangeboten und der Organisation interkultureller Veranstaltungen. Seit der Erdbebenkatastrophe auf Haiti im Januar 2010 wird ihnen darüber hinaus eine weitere Aufgabe zuteil: sie stehen den haitianischen Studierenden in ihrer derzeitig bedrohlichen Lage zur Seite. Vor allem in diesem Sinne möchten die Initiatoren des Betreuungsbüros das Preisgeld einsetzen und so den erfolgreichen Abschluss des laufenden Sommersemesters für sechs Studenten aus Haiti sicherstellen. Die Kommilitonen studieren allesamt Sozialwesen in Friedensau und möchten danach als Entwicklungshelfer im internationalen Dienst tätig werden.
</p>
<p>Anlässlich der Übergabe des Preisgeldes hob LRK-Präsident Willingmann den hohen Anteil ausländischer Studierender an der Theologischen Hochschule hervor, deren Integration im Zusammenwirken studentischer Initiativen, eines engagiertem Lehrkörpers und tatkräftiger Verwaltung seit Jahren hervorragend gelinge: „Ein Anteil ausländischer Studierender von 37 Prozent ist Spitze in Sachsen-Anhalt und kann für die übrigen Hochschulen des Landes nur Ansporn sein, ihre internationalen Kontakte in Forschung und Lehre weiter auszubauen. Dafür bestehen an den beiden Universitäten, der Kunsthochschule und allen Fachhochschulen bereits hervorragende Ausgangsbedingungen, die es künftig auszubauen gilt.“
</p>
<p>Mitglieder der Landesrektorenkonferenz sind die sieben staatlichen Hochschulen des Landes sowie die Evangelische Hochschule für Kirchenmusik und die Theologische Hochschule Friedensau. Die Fachhochschule Polizei genießt Gaststatus.
</p>
<p>Wernigerode, Magdeburg, Halle/S., Merseburg, Köthen, den 18.5.2010</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-771</guid>
                        <pubDate>Wed, 19 May 2010 13:50:00 +0200</pubDate>
                        <title>Weiterbildung für angehende Tourismusmanager: Neuer berufsbegleitender Masterstudiengang „Strategisches Touristikmanagement“ startet im November 2010 an der Hochschule Harz (FH)</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/weiterbildung-fuer-angehende-tourismusmanager-neuer-berufsbegleitender-masterstudiengang-strategisches-touristikmanagement-startet-im-november-2010-an-der-hochschule-harz-fh</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im November 2010 startet an der Hochschule Harz (FH) der neue berufsbegleitende Masterstudiengang „Strategisches Touristikmanagement“. In einer Studienzeit von nur drei Semestern (inkl. Erstellung der Masterthesis) werden Managementtheorie und -praxis gekonnt miteinander verknüpft und stets auf den Dienstleistungsbereich Tourismus bezogen. Zielgruppe für diesen Studiengang sind Berufspraktiker der Tourismuswirtschaft, der touristiknahen Einrichtungen und des Dienstleistungssektors, die sich mit einem Masterabschluss für höhere Aufgaben und Funktionen qualifizieren wollen. Studienvoraussetzung ist ein erster, berufsqualifizierender Studienabschluss (Diplom oder Bachelor) sowie entsprechende Praxiserfahrung. Es bestehen individuelle Anrechnungsmöglichkeiten bereits vorhandener akademischer Abschlüsse und einschlägiger Praxistätigkeiten. Nach erfolgreich bestandener Masterprüfung wird der akademische Grad „Master of Business Administration“ (MBA) verliehen. Die Zahl der Teilnehmer ist beschränkt. Die Studiengebühren betragen 5.999,- Euro.
</p>
<p>Der berufsbegleitende Masterstudiengang „Strategisches Touristikmanagement“ konzentriert sich konsequent auf den Erwerb strategischen Managementwissens für Dienstleistungsanbieter, eine durchgängige Projektorientierung in enger Zusammenarbeit mit der touristischen Praxis und vielseitige, auf die spezifische Lernsituation der Zielgruppe angepasste Lehrformen. Damit ist gewährleistet, dass der Masterstudiengang sowohl akademisch auf Masterniveau strategisch ausgerichtete Managementkompetenzen vermittelt und zugleich aktuelle Strömungen der beruflichen Praxis in den Studieninhalten aufgegriffen werden. Die klassischen Managementfunktionen Planung, Organisation, Führung und Kontrolle bilden dabei das Fundament des Studiengangs.
</p>
<p>Interessenten erhalten weitere Informationen online unter www.hs-harz.de/touristikmanagement.html oder bei Dipl.-Kfm. (FH) Marco Lipke vom Transferzentrum der Hochschule Harz (Tel.: 03943/659-290, E-Mail: mlipke@hs-harz.de).</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 18 May 2010 13:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule lädt ein zu einem Blick in die Erdkruste: Kristalle, Minerale und Heilsteine – Entstehung und Verwendung</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-laedt-ein-zu-einem-blick-in-die-erdkruste-kristalle-minerale-und-heilsteine-entstehung-und-verwendung</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. Juni 2010 von 17 bis 19 Uhr wirft die GenerationenHochschule mit allen Wissensdurstigen einen Blick in die „Wunderwelt der unbelebten Natur“. Bereits zum zweiten Mal referiert Dr. Horst Scheffler in der GenerationenHochschule und widmet sich diesmal der Bildung und Verwendung von Kristallen, Mineralen und Heilsteinen. Die Veranstaltung findet im AudiMax der „Papierfabrik“ (Haus 9) am Standort Wernigerode statt.
</p>
<p>Seit Jahrtausenden ziert der Mensch sich mit anmutigen Kristallen, denen ebenso eine stärkende und heilende Wirkung nachgesagt wird. Doch was steckt dahinter? Wie entstehen diese Strukturen, die Farben und Formen? Die Vielfalt der Minerale ist bemerkenswert – fast als wollte sich die Natur auch selbst damit schmücken. Beginnend bei den Eigenschaften der Kristalle, über die Gesetze ihrer Entstehung bis hin zur Verwendung zeigt der Referent diese einzigartige, unbelebte und oft ästhetisch schöne Seite der Natur.
</p>
<p>Dr. Horst Scheffler kennt sich aus auf dem Gebiet der Kristalle und Minerale. Er wurde 1934 in Wernigerode geboren und ist all die Jahre stets dem Harz verbunden geblieben. Er begann nach seinem Studium der Mineralogie in den Harzer Eisenerzgruben als Geologe zu arbeiten und wurde nach deren Schließung in Elbingerode tätig. Bis heute engagiert er sich rund um den Harz und gibt unter anderem Sonderführungen im Besucherbergwerk „Drei Kronen &amp; Ehrt“.
</p>
<p>Für eine Teilnahme an den kostenfreien Veranstaltungen der GenerationenHochschule ist eine Registrierung zu jeder Vorlesung unter www.generationenhochschule.de nötig. Hier sind zudem das gesamte Veranstaltungsprogramm des Jahres sowie fotografische Impressionen zu finden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 18 May 2010 10:09:00 +0200</pubDate>
                        <title>Tag der Technik 2010 – „Energien und Energieeffizienz“: Spannende Experimente und Diskussionen an der Hochschule Harz (FH) geben zukünftigen Ingenieurgenerationen Einblick in wichtiges Tätigkeitsfeld</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/tag-der-technik-2010-energien-und-energieeffizienz-spannende-experimente-und-diskussionen-an-der-hochschule-harz-fh-geben-zukuenftigen-ingenieurgenerationen-einblick-in-wichtiges-taetigkeitsfeld</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Erneuerbare Energien und Energieeffizienz in Lehre, Forschung und Praxis“ beteiligt sich der Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz (FH) am Mittwoch, dem 26. Mai 2010, erneut am bundesweiten Tag der Technik 2010. Zwischen 9 und 13 Uhr können Jugendliche, die Spaß an Technik und Umwelt haben, erlebnisreiche Stunden auf dem Wernigeröder Hochschulcampus (Haus 3, Hörsaal C) verbringen.
</p>
<p>„Erneuerbare Energien und Energieeffizienz sind ein wichtiges Tätigkeitsfeld zukünftiger Ingenieurgenerationen“, so Prof. Dr. Bernhard Zimmermann, Dekan vom Fachbereich Automatisierung und Informatik. „Deshalb sollten junge Menschen den Tag der Technik nutzen, um mit Vertretern regionaler Unternehmen und Projektgruppen der Hochschule Harz die Trends und Chancen in diesem Bereich zu diskutieren.“ Außerdem können die Mädchen und Jungen fesselnde Aspekte dieser Themengebiete durch Vorträge, Filme und Experimente hautnah kennenlernen. Es wird zudem möglich sein, sich über die neue Studienrichtung „Erneuerbare Energien“ im Bachelor-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen und weitere neue Schwerpunkte der Ingenieurausbildung der Hochschule Harz zu informieren.
</p>
<p>Weiterführende Informationen zum Tag der Technik 2010 an der Hochschule Harz erhalten interessierte Jugendliche online unter www.hs-harz.de/ai.html oder direkt am Fachbereich Automatisierung und Informatik bei Prof. Dr. Andrea Heilmann (E-Mail: aheilmann@hs-harz.de) oder Prof. Dr. Sigurd Günther (E-Mail: sguenther@hs-harz.de).</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 11 May 2010 10:22:00 +0200</pubDate>
                        <title>Tag der offenen Tür 2010: Studieren.Forschen.Leben. – Charme des Campus der Hochschule Harz (FH) verzauberte Besucher und Studieninteressierte an beiden Standorten</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/tag-der-offenen-tuer-2010-studieren-forschen-leben-charme-des-campus-der-hochschule-harz-fh-verzauberte-besucher-und-studieninteressierte-an-beiden-standorten</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 8. Mai 2010, begeisterte die Hochschule Harz (FH) mit einem ebenso breiten wie kurzweiligen Programm zum Tag der offenen Tür erneut zahlreiche Besucher und Studieninteressierte. Die Gäste hatten an beiden Standorten, Wernigerode und Halberstadt, Gelegenheit, am bunten Hochschulleben teilzunehmen. „Das besondere Flair der Hochschule Harz, die im nächsten Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum feiert, bleibt niemandem verborgen, der ein wenig Zeit auf unseren Campus in Hasserode oder am Domplatz verbringt. Ob die historischen Gebäude in Halberstadt, zahlreiche Spuren ehemaliger Studierender auf dem Wernigeröder Campuspark oder die vielfältigen Kulturangebote an beiden Standorten – das sind einzigartig idyllische Impressionen, die ebenso überzeugen wie unser engagiertes Lehrangebot oder die hochmoderne Ausstattung“, betonte Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann bei der Begrüßung der Gäste. „Unser Anliegen ist es, dass sich Absolventinnen und Absolventen nicht nur mit Studium und Forschung, sondern auch mit dem Leben ‚jenseits der Hochschule‘, mit Kunst, Literatur, mit sozialen und politischen Fragen beschäftigt haben.“ Regelmäßige Ausstellungen, Lesungen und offene Diskussionsabende an der Hochschule Harz verwirklichen seit Jahren diesen Anspruch.
</p>
<p>Der Dialog zwischen Besuchern, Studierenden, Absolventen, Professoren und Mitarbeitern der Hochschule Harz stand beim diesjährigen Tag der offenen Tür noch stärker im Fokus als in der Vergangenheit. Die drei Fachbereiche Verwaltungswissenschaften, Automatisierung und Informatik sowie Wirtschaftswissenschaften boten Schnuppervorlesungen, Führungen und Vorträge an – viele davon Hand in Hand mit Absolventen. „Diese so genannten ‚Tandem-Vorlesungen‘ erfreuten sich bei allen Besuchern großer Beliebtheit“, war Prof. Dr. Bernhard Zimmermann, Dekan des Fachbereichs Automatisierung und Informatik, stolz. „Zielgruppennah konnten so Fragen rund ums Studium und darüber hinaus beantwortet werden.“ Damit die Besucher die Vorzüge beider Studienstandorte kennenlernen konnten, verkehrte den ganzen Tag ein regelmäßiger, kostenloser Taxi-Shuttle. Erstmalig fand auch eine Videokonferenz zwischen Wernigerode und Halberstadt statt, die weiteren Raum für Austausch bot.
</p>
<p>In Wernigerode präsentierten sich im ältesten Gebäude auf dem Hochschulgelände – der ‚Rektoratsvilla’ – die Studienberatung, die Agentur für Arbeit, der Hochschulsport, der Förderkreis Hochschule Harz e.V. und das Studentenwerk Magdeburg, das neben Auskünften zu BAföG und Wohnheimen am Tag der offenen Tür auch für das leibliche Wohl der Gäste sorgte. Das Akademische Auslandsamt begrüßte mit internationalen Snacks und kosmopolitischer Atmosphäre. „Mit über 70 Partnerhochschulen in mehr als 20 Ländern weltweit verfügt die Hochschule Harz über vielfältige internationale Kontakte, die intensiven Austausch über die nationalen Grenzen hinweg ermöglichen“, so Katja Schimkus, Leiterin des Akademischen Auslandsamtes. Wie sinnvoll Engagement auch außerhalb der Vorlesung ist, zeigten über zehn studentische Initiativen der Hochschule Harz campiweit an liebevoll gestalteten Informationsständen. Für Abwechslung sorgte außerdem die QR-Ralley, eine Art Schnitzeljagd mit Hilfe von 2D-Barcodes durch die „Papierfabrik“. Besucher konnten mit Hilfe eines Fotohandys verschiedene Aufgaben, die in den kleinen Codes versteckt waren, entschlüsseln. Studierende oder Mitarbeiter gaben Tipps für die Lösung der einzelnen Aufgaben. Für erfolgreiche Teilnehmer gab es begehrte Preise zu gewinnen. Für bequemes Pendeln zwischen den Gebäuden sorgte in Wernigerode zudem ein Rikscha-Service.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 10 May 2010 11:05:00 +0200</pubDate>
                        <title>12. Sommerschule am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz (FH): Dem Wissen hautnah auf der Spur – Schüler erhalten praxisbezogene Einblicke in Ingenieurwissenschaften und Informatik</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/12-sommerschule-am-fachbereich-automatisierung-und-informatik-der-hochschule-harz-fh-dem-wissen-hautnah-auf-der-spur-schueler-erhalten-praxisbezogene-einblicke-in-ingenieurwissenschaften-und-informatik</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum zwölften Mal findet in der letzten Woche der Sommerferien vom 26. bis 30. Juli 2010 am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz (FH) die jährliche Sommerschule für Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 10 bis 12 statt. Aus der gesamten Bundesrepublik sind Interessierte eingeladen, in fünf Tagen einen spannenden Einblick in technische Studiengänge zu gewinnen und dabei ihr Wissen auf diesen Gebieten zu erweitern. Die Gruppengröße ist auf 40 Teilnehmer begrenzt. Anmeldeschluss ist am 30. Juni 2010.
</p>
<p>Wer als Schülerin oder Schüler den Einstieg in eine spannende berufliche Zukunft im Bereich der Ingenieurwissenschaften oder Informatik sucht, trifft bei der Sommerschule auf Gleichgesinnte. Ziel ist es, einen Einblick in die Labore der Hochschule Harz zu geben und mittels praktischen Experimenten Aufgabenstellungen der Automatisierung und Informatik nahe zu bringen. Sechs Themengebiete bieten unter anderem den Einstieg in die Java-Programmierung, die bei vielen Internetanwendungen zum Einsatz kommt. Besonders spannend für die Schülerinnen und Schüler ist die 3D-Modellierung mit CAD Systemen und die Erstellung von Datenbanken. Natürlich soll die Sommerschule auch Interesse für ein technisches oder naturwissenschaftliches Studium wecken. Ergänzt wird die Veranstaltungswoche durch ein interessantes Rahmenprogramm mit Betriebsbesichtigung, gemeinsamem Grillabend und vielem mehr.
</p>
<p>Auf Grund der großzügigen Förderung durch das Land Sachsen-Anhalt kann die Sommerschule für 50 Euro pro Person angeboten werden. Darin sind die Unterbringung im Jugendgästehaus der Stadt Wernigerode, die Anreise mit einer Kostenerstattung bis zu 100 Euro, Verpflegung sowie die Kosten für Nachmittagsveranstaltungen enthalten. Schülerinnen und Schüler ohne Unterbringungs- und Fahrtkosten bezahlen 25 Euro. Zusätzliche Informationen sind online unter www.hs-harz.de/ai.html abrufbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-775</guid>
                        <pubDate>Thu, 06 May 2010 10:34:00 +0200</pubDate>
                        <title>Eröffnung der Fotoausstellung „Frauen im Strafvollzug - Eine fotografische Reportage“ - Blick hinter geschlossene Mauern</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/eroeffnung-der-fotoausstellung-frauen-im-strafvollzug-eine-fotografische-reportage-blick-hinter-geschlossene-mauern</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 4. Mai 2010, wurde die aktuelle Ausstellung „Frauen im Strafvollzug – Eine fotografische Reportage“ in der „Papierfabrik“ (Haus 9) auf dem Wernigeröder Campus feierlich eröffnet. Die beeindruckenden Fotografien über das Leben in Justizvollzugsanstalten werden im Rahmen der Reihe „Juristischer Salon“ vom Ministerium der Justiz des Landes Sachsen-Anhalt gezeigt. Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann begrüßte die junge Künstlerin Luise Hofmann, die Justizministerin des Landes, Prof. Dr. Angela Kolb, sowie bedeutende Persönlichkeiten der Region. „Wir möchten Interesse wecken für das, was hinter Gefängnismauern passiert. Diese Initiative soll unterhaltsam und informativ sein, aber auch zum Nachdenken und vielleicht sogar Nachfragen anspornen“, so die Ministerin, die selbst auf eine mehrjährige Tätigkeit als Hochschullehrerin und Dekanin an der Hochschule Harz zurückblickt.
</p>
<p>Dass ein Leben im Gefängnis auch Hoffnung und einen neuen Blick in die Zukunft versprechen kann, zeigen die Bilder der engagierten, sensiblen Künstlerin, die derzeit in einem Master-Studienprogramm mit fotografischem Schwerpunkt eingeschrieben ist. Im Dialog mit Karola Waterstraat, Pressesprecherin im Ministerium der Justiz, berichtete sie dem interessierten Publikum, dass die Frauen im Strafvollzug erleichtert und dankbar waren, dass sich jemand mit ihrem Schicksal auseinandersetzt. Gleichzeitig war es für die Fotografin jedoch belastend, die Geschichten und Straftaten ohne Distanz und Schutzschild zu hören. Realitätsnähe, Offenheit und Vertrauen waren die maßgeblichen Punkte des Foto-Projekts, was als Grundlage für die Bachelor-Arbeit der Künstlerin diente. Sie berichtete stolz, dass keines der Bilder gestellt ist, ihr sei es wichtig gewesen, situative Fotos zu schaffen, die auch intime und persönliche Momente einfangen. „Ich habe mich bewusst für schwarz-weiße Fotografien entschieden, denn die Farbe hätte nur vom Wesentlichen abgelenkt, so kann sich der Betrachter auf Ausdrücke und Emotionen konzentrieren“, betont Luise Hofmann. Ob sie dabei ein Lieblingsbild habe, sei schwer zu beantworten: „Ich kann zu allen Fotos eine Geschichte erzählen und hänge an jedem, besonders an denen, die die Frauen glücklich zeigen in Gegenwart ihrer Liebsten“, so die gebürtige Brandenburgerin.
</p>
<p>Luise Hofmanns ungewöhnliche Fotografien werden noch bis Ende Juni im Foyer der „Papierfabrik“ (Haus 9), Am Eichberg 1, in Wernigerode montags bis donnerstags von 9 bis 19 Uhr, freitags von 9 bis 18 Uhr und samstags von 9 bis 12 Uhr zu sehen sein, der Eintritt ist frei.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-776</guid>
                        <pubDate>Wed, 05 May 2010 18:08:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wissenstransfer an der Hochschule Harz (FH): Forschung traf Wirtschaft – Erfolgreicher Existenzgründer ließ Nachwuchskräfte an seiner langjährigen Erfahrungen teilhaben</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/wissenstransfer-an-der-hochschule-harz-fh-forschung-traf-wirtschaft-erfolgreicher-existenzgruender-liess-nachwuchskraefte-an-seiner-langjaehrigen-erfahrungen-teilhaben</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vor Kurzem referierte Dipl.-Ing. (FH) Dietmar Franke, Beiratsmitglied des Kompetenznetzwerkes für Angewandte und Transferorientierte Forschung (KAT), im Rahmen der jährlich stattfindenden Ringvorlesung „Angewandte Betriebswirtschaftslehre“ (BWL) auf dem Wernigeröder Hochschulcampus der Hochschule Harz (FH). Der erfolgreiche Geschäftsmann sprach vor einer Vielzahl interessierter Studierender facettiert über die Chancen einer Existenzgründung und die damit verbundene Erstellung von Businessplänen.
</p>
<p>Franke, der auch Geschäftsführer der IDF Interims- und Beteiligungsgesellschaft mbH &amp; Co. KG Herigsdorf sowie Sponsor und Business Angel im ego.-Business Projekt der Investitionsbank Sachsen-Anhalt ist, war einst selbst Existenzgründer der auf dem Gebiet der Automatisierungstechnik tätigen Eislebener Heyfra GmbH. Seine Position als Beirat des Forschungsnetzwerkes KAT ermöglicht es ihm nun, u. a. für junge Nachwuchskräfte Ratgeber und Multiplikator zu sein. Durch fundierte Beiträge zu Veranstaltungen wie der Ringvorlesung BWL verleiht er Forschung und Wissenstransfer neue Impulse. Wissenschaft und Wirtschaft werden so effizient verbunden.
</p>
<p>Im Rahmen der Ringvorlesung „Angewandte BWL“ referieren kompetente Vertreter aus Industrie und Wirtschaft, um die wissenschaftlich-theoretische Ausbildung an der Hochschule Harz mit den neuesten Erkenntnissen aus der Praxis zu untermauern. Ebenso gehören auch Unternehmensbesuche einschließlich Firmenpräsentationen und Produktionsbesichtigungen vor Ort zum Repertoire, um die Studierenden optimal auf ihre Zukunft vorzubereiten.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-777</guid>
                        <pubDate>Wed, 05 May 2010 17:17:00 +0200</pubDate>
                        <title>Literatur vor Gericht: GenerationenHochschule zu brisanten Rechtsfällen aus der Welt der Bücher</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/literatur-vor-gericht-generationenhochschule-zu-brisanten-rechtsfaellen-aus-der-welt-der-buecher</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 4. Mai 2010 hielt Justitia im Wernigeröder AudiMax der Hochschule Harz (FH) Einzug. Die GenerationenHochschule brachte „Literatur vor Gericht“. „Der heutige eloquente Dozent ist literarisch interessiert und verbindet dies mit seinem fachlichen Schwerpunkt, dem Schutz von geistigem Eigentum“, so Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann bei der Begrüßung. Referent Vertr.-Prof. Dr. jur. André Niedostadek, LL.M., ist Experte für Privat- und Gesellschaftsrecht am Halberstädter Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz.
</p>
<p>Der gebürtige Westfale nahm seine Zuhörer mit auf einen Streifzug durch über 150 Jahre Literatur-, Gesellschafts- und Rechtsgeschichte. Den Anfang machte „Der heilige Antonius von Padua“ von Wilhelm Busch, ein Bestseller im Jahr 1870. Das Buch wurde damals strafrechtlich verfolgt wegen der Herabwürdigung von Religion und dem Verbreiten unzüchtiger Schriften – heute undenkbar. Das anonym verfasste Werk „Josefine Mutzenbacher“ wurde erst Jahre nach der Veröffentlichung verboten, es galt als jugendgefährdend. Doch auch Pornografie kann gewissermaßen Kunst sein, da Kunst nicht näher definierbar ist. „Was zählt nun mehr? Die Meinungsfreiheit und die Freiheit der Kunst oder der Jugendschutz?“, merkte der Referent an. Ähnlich verhielt es sich mit „American Psycho“ von Bret Easton Ellis, das als gewaltverherrlichend und pervers empfunden wurde. „Es geht immer um eine Abwägung zwischen Kunstfreiheit einerseits und andererseits Interessen wie Persönlichkeits- oder Jugendschutz“, erklärte der Experte. Entsprechend seien Entscheidungen abhängig von den Sichtweisen der Richter bzw. dem Zeitgeist. „Denn Ansichten wandeln sich und was vor zehn Jahren noch für Aufregung sorgte, verblasst mit der Zeit“, so Niedostadek. Ein weiteres großes juristisches Problem in der Literaturwelt ist das Urheberrecht. Selbst Dan Browns Welterfolg „Sakrileg“ hatte mit dem Vorwurf zu kämpfen, es sei ein Plagiat. Dieser wurde jedoch nicht bestätigt.
</p>
<p>Nicht alle Gäste kannten die ausgewählten Bücher, dennoch schaffte es der charismatische Dozent, die Thematik verständlich zu erläutern und inspirierte sicherlich so manchen Abstecher in die Buchhandlung. Mit einem „Lesen Sie wohl“ verabschiedete er sich von über 220 begeisterten Hörern.
</p>
<p>Die nächste GenerationenHochschule findet am 1. Juni 2010 zum Thema „Wunderwelt der unbelebten Natur: Kristalle, Minerale und Heilsteine – Bildung und Verwendung“ statt, Referent ist Dr. Horst Scheffler vom Besucherbergwerk „Drei Kronen &amp; Ehrt" in Elbingerode. Bereits am 18. Mai 2010 lädt jedoch die GenerationenHochschule aktuell zu einem Vortrag über „Wirtschaftskriminalität – eine Herausforderung für den Staat?“ ein. Referentin ist die ehemalige Staatsanwältin Margrit Lichtinghagen, die durch die Festnahme von Postchef Klaus Zumwinkel bekannt wurde. Anmeldung bitte stets unter www.generationenhochschule.de.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-778</guid>
                        <pubDate>Tue, 04 May 2010 18:35:00 +0200</pubDate>
                        <title>Tag der offenen Tür an der Hochschule Harz (FH):  Studiere Deine Zukunft – in Wernigerode und Halberstadt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/tag-der-offenen-tuer-an-der-hochschule-harz-fh-studiere-deine-zukunft-in-wernigerode-und-halberstadt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 8. Mai 2010, von 9 bis 15 Uhr, ist es wieder soweit. Die Hochschule Harz (FH) öffnet ihre Türen an den beiden Standorten Wernigerode und Halberstadt – alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Auch in diesem Jahr sorgt ein kostenloser Taxishuttle für das unkomplizierte Erleben von zwei lebendigen, grünen Campi und abwechslungsreichen, interessanten Programmen mit Schnuppervorlesungen, Campusführungen, Beratungsgesprächen und Experimenten. Die drei Fachbereiche Verwaltungswissenschaften, Automatisierung und Informatik sowie Wirtschaftswissenschaften bieten eine Vielzahl von „Tandem-Veranstaltungen“ Hand in Hand mit den jeweiligen Absolventen an. Somit können Fragen besonders zielgruppengenau beantwortet werden. Zentrale Fragen rund um Studienfinanzierung, Auslandsaufenthalte, Praktika und Hochschulsport werden direkt von den jeweiligen Ansprechpartnern beantwortet. Für Spaß, Unterhaltung und das leibliche Wohl ist selbstverständlich ebenfalls gesorgt.
</p>
<p>Wer seine Energie für den Wissenserwerb aufsparen möchte, kann den Wernigeröder Campus der kurzen Wege dort zudem von einer Rikscha aus erkunden. Weiterführende Informationen, Programmhighlights und Ablaufpläne zum Tag der offenen Tür an der Hochschule Harz stehen unter www.hs-harz.de bereit.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-844</guid>
                        <pubDate>Fri, 30 Apr 2010 10:09:00 +0200</pubDate>
                        <title>Peter Hauptvogel arbeitet tagtäglich nach der Devise „Immer bei der Wahrheit bleiben“ - Chefredakteur des Air Berlin-Bordmagazin zu Gast an der Hochschule Harz (FH) </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/peter-hauptvogel-arbeitet-tagtaeglich-nach-der-devise-immer-bei-der-wahrheit-bleiben-chefredakteur-des-air-berlin-bordmagazin-zu-gast-an-der-hochschule-harz-fh</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, dem 29. April 2010, freuten sich die Tourismus-interessierten Studierenden im AudiMax der Hochschule Harz (FH) besonders auf die Vorlesung „Tourismusmarketing“. Prof. Karl Born vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften hatte Peter Hauptvogel von Air Berlin zu einem Vortrag auf den Campus eingeladen. Der Chefredakteur des Air Berlin-Bordmagazin, ehemaliger Wirtschaftsjournalist und bis vor kurzem Direktor der Kommunikation der Fluglinie, referierte über die Bedeutung der Kommunikationspolitik und anschließend zum aktuellen Thema „Sperrung des Luftraums wegen Vulkanasche-Auswirkungen auf die Airlines“. 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Kommunikationspolitik ist ein entscheidender Part im Marketing. „Die Wirklichkeit ist das Ergebnis von Kommunikation“. Darauf weist Prof. Karl Born seine Studenten und Studentinnen betont hin. Ähnlicher Meinung ist auch Peter Hauptvogel. Am Anfang der Flugreisen richteten sich die Kommunikationsmaßnahmen hauptsächlich an Banken und Handelspartner. Der Endverbraucher buchte eher Pauschalreisen und achtete nicht weiter auf die Fluggesellschaft. Doch Peter Hauptvogel erlebte den Wandel von der Pauschalreise zum Einzelplatzverkauf mit. Die Airlines rückten näher in den Fokus des Interesses. „Wodurch unterscheidet sich meine Fluggesellschaft von den Konkurrenten? Was wünscht sich der Kunde?“ Diese Fragen waren gar nicht so leicht zu beantworten. Alle hatten die gleichen Flugzeugtypen und auch der Treibstoff differenzierte nicht. Air Berlin expandierte dank verschiedener Marketing-Gags zur Nummer 5 in Europa. Daran wirkte auch Peter Hauptvogel mit, der den Interessierten verdeutlichte, in Sachen Kommunikation vor allem immer ehrlich zu sein. „Es muss ja nicht die komplette Wahrheit sein, aber man darf den Pressepartner nie belügen“. Die so entstandene Vertrauensbasis zwischen Unternehmen und Presse kann nur von Vorteil sein. Besonders in Krisenzeiten ist schnell ein schlechtes Wort in den Medien gefallen und das Image des ganzen Unternehmens leidet.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Solch eine Krisenzeit haben die Airlines gerade hinter sich. Tagelanges Flugverbot kostete die Fluggesellschaften mehrere hundert Millionen Euro und erforderte eine gute Kommunikation mit Presse und den Kunden. Ausgelöst durch den Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull sorgte eine Wolke von Vulkanasche für Frustration bei den Flugpassagieren. Aus Sicherheitsaspekten sperrte die Politik den deutschen Flugverkehrsraum auf Grund einer These britischer Wissenschaftler. Prof. Karl Born und Peter Hauptvogel waren einer Meinung, dass dieses Flugverbot vorschnell und unnötig gewesen ist. Bei einem kontrollierten Sichtflug saß sogar der Vorstandsvorsitzende von Air Berlin mit im Flugzeug und überzeugte sich selbst von der Luftqualität. „Seit die Menschen fliegen, brechen Vulkane aus. Auf den Philippinen ist das oftmals der Fall, wo man dann einfach drum herum manövriert“, schilderte Peter Hauptvogel. 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Interesse der Studenten der Hochschule spiegelte sich in der anschließenden Fragerunde wider. Wieder einmal zeigte sich die Praxisnähe des Studiums von ihrer besten Seite und bekräftigt die Bedeutung nicht nur Fachwissen zu erlangen, sondern auch die Realität mit all ihrer Aktualität zu kennen.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-779</guid>
                        <pubDate>Tue, 27 Apr 2010 08:27:00 +0200</pubDate>
                        <title>Tag der offenen Tür an der Hochschule Harz (FH):  Studiere Deine Zukunft – in Wernigerode und Halberstadt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/tag-der-offenen-tuer-an-der-hochschule-harz-fh-studiere-deine-zukunft-in-wernigerode-und-halberstadt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 8. Mai 2010, von 9 bis 15 Uhr, ist es wieder soweit. Die Hochschule Harz (FH) öffnet die Türen an den beiden Standorten Wernigerode und Halberstadt – alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Auch in diesem Jahr sorgt ein kostenloser Taxishuttle für das unkomplizierte Erleben von zwei lebendigen, grünen Standorten und abwechslungsreichen, interessanten Programmen mit Schnuppervorlesungen, Campusführungen, Beratungsgesprächen und Experimenten.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„An diesem Tag besteht gleichzeitig in Wernigerode und in Halberstadt die Möglichkeit, mit Studierenden, Absolventen und Professoren persönlich ins Gespräch zu kommen und sich aus erster Hand zum Studium an der Hochschule Harz beraten zu lassen“, betont Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann. Doch nicht nur das Pendeln zwischen den beiden Hochschulstandorten ist entspannt, auch auf dem Wernigeröder Campus, ohnehin für seine kurzen Wege bekannt, kommt jeder leicht von A nach B. Zwei Rikschas mit Fahrern laden ein, das Hochschulgelände fernöstlich zu erkunden. Vor Ort gibt es jede Menge Informationen zu mehr als 25 Studiengängen und Weiterbildungsprogrammen. Auch zentrale Fragen rund um Studienfinanzierung, Auslandsaufenthalte, Praktika und Hochschulsport werden direkt von den jeweiligen Ansprechpartnern beantwortet. Für Spaß, Unterhaltung und das leibliche Wohl ist selbstverständlich ebenfalls gesorgt: das Studentenwerk präsentiert die neue Cafeteria und bietet Leckeres vom Grill an. 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In diesem Jahr steht der Dialog zwischen Besuchern, Studierenden, Absolventen, Professoren und Mitarbeitern noch stärker im Fokus. Nach der Begrüßung durch Rektor Willingmann auf dem Wernigeröder Campus um 9:30 Uhr (Haus 3, Hörsaal C), bieten die drei Fachbereiche Verwaltungswissenschaften, Automatisierung und Informatik sowie Wirtschaftswissenschaften eine Vielzahl von Schnuppervorlesungen, Führungen und Vorträgen an, viele davon als „Tandem-Veranstaltungen“ Hand in Hand mit den jeweiligen Absolventen. Zielgruppennah können somit Fragen rund ums Studium und darüber hinaus beantwortet werden. Auch die engagierten studentischen Initiativen präsentieren sich, die Harzer Interessengemeinschaft der TourismusstudentInnen e.V. bietet zudem im beliebten HIT-Café wieder Selbstgebackenes an. Doch nicht nur studentisches Leben, vielseitige Information und bunte Unterhaltung wird auf den belebten Campi geboten, in Wernigerode laden gleich drei Kunstausstellungen, darunter Graphisches, Fotokunst und die „Stiftung Karl Oppermann“ in der Hochschulbibliothek, zum Schauen, Staunen und Verweilen ein.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weiterführende Informationen, Programmhighlights und Ablaufpläne zum Tag der offenen Tür an der Hochschule Harz stehen unter www.hs-harz.de bereit.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-780</guid>
                        <pubDate>Mon, 26 Apr 2010 08:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Literatur vor Gericht“ bei der GenerationenHochschule - Juristisch-Kriminalistisches an der Hochschule Harz (FH)</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/literatur-vor-gericht-bei-der-generationenhochschule-juristisch-kriminalistisches-an-der-hochschule-harz-fh</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem sich bei der letzten GenerationenHochschule im April bereits die Kriminalitätsfurcht auf dem wissenschaftlichen Prüfstand befand und Mitte Mai ein Vortrag zu Wirtschaftskriminalität wartet, steht am 4. Mai 2010 von 17 bis 19 Uhr im Wernigeröder AudiMax der Hochschule Harz (FH) erst einmal die „Literatur vor Gericht“. Vertr.-Prof. Dr. jur. André Niedostadek, LL.M, vom Fachbereich Verwaltungswissenschaften am Halberstädter Standort der Hochschule Harz hat einen spannenden Streifzug durch verschiedenste literarische Genres und juristische Fragen vorbereitet.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach einer kurzen Einführung widmet sich der Rechtsexperte geschichtlichen Aspekten, sein literarisches Beispiel wird die Bildergeschichte „Der heilige Anton von Padua“ von Wilhelm Busch sein. Anschließend stehen Kunstfreiheit und Jugendschutz im Fokus, behandelt unter anderem anhand des umstrittenen modernen Romans „American Psycho“ von Bret Easton Ellis. Weiterhin widmet sich der Referent der Verletzung des Persönlichkeitsrechts und wird auf „Mephisto“ von Klaus Mann und „Esra“ von Maxim Biller eingehen. Selbstverständlich darf das wichtige Kapitel der Urheberrechtsverletzung nicht fehlen, bei dem ein neueres und nicht weniger bekanntes Werk, nämlich „Tannöd“ von Andrea Maria Schenkel, besprochen wird. Der Vortrag endet schließlich ebenso international wie brisant mit „Sakrileg“ von Dan Brown.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der gebürtige Westfale André Niedostadek ist Rechtsanwalt sowie Mediator und seit 2008 Vertretungsprofessor für Privatrecht und Gesellschaftsrecht an der Hochschule Harz. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Münster, Aberystwyth (Wales) und Cambridge (England) promovierte er und war in verschiedenen Funktionen im Bankensektor tätig. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten zählen Risikomanagement, außergerichtliches Konfliktmanagement und insbesondere der Schutz geistigen Eigentums. Zu letzterem hält er auch den internationalen wissenschaftlichen Abschluss Master of Laws (LL.M). Der Rechtswissenschaftler ist nicht nur Literaturfan, sondern selbst Verfasser mehrerer Bücher sowie zahlreicher Aufsätze und Buchbeiträge. 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weiterführende Informationen zur Veranstaltungsreihe sind stets aktuell unter www.generationenhochschule.de zu finden, hier besteht auch die Möglichkeit zur schnellen, unkomplizierten Anmeldung.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-781</guid>
                        <pubDate>Sat, 24 Apr 2010 14:34:00 +0200</pubDate>
                        <title>Künstlerisches Duett präsentiert sich an der Hochschule Harz (FH) - Vernissage zur Kunstausstellung „Neues aus der Graphischen Heilanstalt“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kuenstlerisches-duett-praesentiert-sich-an-der-hochschule-harz-fh-vernissage-zur-kunstausstellung-neues-aus-der-graphischen-heilanstalt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zu Beginn des noch jungen Sommersemesters wurde am Abend des 21. April 2010 die neue Ausstellung in der Rektoratsvilla der Hochschule Harz eröffnet. Die Zeichnungen und Karikaturen unter dem Namen „Neues aus der Graphischen Heilanstalt“ zeigen die künstlerische Zweierbeziehung „Schnurz &amp; Piepe“ zwischen F.W. Bernstein und seiner ehemaligen Schülerin Heike Drewelow. Der Grafiker, Lyriker, Karikaturist und Satiriker Bernstein las zudem verschiedene Texte aus seinem bunten Künstlerleben. Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann führte in die neue Ausstellung mit „Überlegungen zur Anstalt“ ein und begrüßte die vielen kunstbegeisterten Gäste aus nah und fern; darunter Alt-Oberbürgermeister und Ehrensenator der Hochschule Harz Ludwig Hoffmann, Prof. Karl Oppermann, Stifter der nach ihm benannten Dauerausstellung in der Wernigeröder Hochschulbibliothek, Prof. Dr. Hans Asmus, ehemaliger Rektor der Fachhochschule Polizei Aschersleben und ebenso langjähriger Freund der Künstler wie der Satiriker Wiglaf Droste aus Leipzig.
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<p>F.W. Bernstein wurde 1984 der erste und einzige Professor für Karikatur und Bildgeschichte an der Hochschule der Künste in Berlin. Sein Name und sein Schaffen sind eng mit den Satirezeitschriften „Pardon“ und „Titanic“ verbunden. Doch nicht nur das graphische Gemeinschaftswerk, die „Komischen Zeichnungen“, die in einem postalischen Dialog begonnen, ergänzt und vollendet wurden, begeisterten an dem Abend, auch Bernsteins in Vers und Reim präsentierte Philosophie - darunter das Lied der Kartoffel - unterhielt amüsant und anspruchsvoll.
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<p>Beginnend mit seiner Sicht auf das Dichtergespann Goethe und Schiller, über die Vorliebe für Käsekuchen eines kleinen Schweinchens bis hin zu Teufel und Weltuntergang reichten die Themen. Bernstein rankte Gedichte um Karikaturen geschätzter Kollegen und ließ seine apokalyptischen Reiter durch Goethes Erlkönig galoppieren. Vor allem freute den charmanten Künstler, dass die akademische Diskussion über die Karikatur als Kunst an diesem Abend eindeutig bejaht wurde. Dabei beginnt in seinen Augen alles mit einem einfachen Punkt der sich zu Strichen wandelt, die sich kombinieren. „Sinnverlust ist Lustgewinn. Doch unser Kopf ist wahrlich eine große Sinnmaschine“, erläuterte der Lyriker, „es ist schwer, etwas Sinnloses zu kreieren“. Dynamisch und humorvoll wie seine grafischen Werke war auch sein Spiel mit der Sprache. 
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<p>Die Künstler selbst beschreiben ihre Werke wie folgt: „Es sind Improvisationen von faszinierendem Schnickschnack und überbordendem Wuppdich – Grafik, Gritik und Gomik ohnegleichen. Sehen Sie selbst!“ Dazu ist jeder herzlich eingeladen - noch bis Ende Mai 2010 in den Räumen der Wernigeröder Rektoratsvilla montags bis donnerstags von 9 bis 17 Uhr und freitags von 9 bis 13 Uhr, der Eintritt ist frei.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-782</guid>
                        <pubDate>Fri, 23 Apr 2010 15:45:00 +0200</pubDate>
                        <title>8. Praxismesse am Standort Halberstadt: Hochschule Harz (FH) informiert über das Verwaltungsmanagement 2010 – Zwischen Organisationswandel und Wirtschaftsförderung, Risikomanagement und Finanznot</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/8-praxismesse-am-standort-halberstadt-hochschule-harz-fh-informiert-ueber-das-verwaltungsmanagement-2010-zwischen-organisationswandel-und-wirtschaftsfoerderung-risikomanagement-und-finanznot</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zur bereits achten Praxismesse Halberstadt laden der Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz (FH) und die Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (Köln) alle Vertreterinnen und Vertreter der Verwaltungen und Institutionen des öffentlichen Sektors herzlich ein. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, dem 19. Mai 2010, zwischen 9:30 und 15:30 Uhr auf dem Halberstädter Hochschulcampus, Am Domplatz, statt. Unter dem Motto „Verwaltungsmanagement 2010 – Zwischen Organisationswandel und Wirtschaftsförderung, Risikomanagement und Finanznot“ werden sowohl einführende Referate als auch vertiefende Workshops angeboten. Auch haben studentische Projekte und private Firmen wie gewohnt die Gelegenheit, sich mit Messeständen dem Fachpublikum vorzustellen. Der Eintritt ist kostenfrei.
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<p>In insgesamt drei Workshops informiert die 8. Praxismesse Halberstadt über Verfahren zur Modernisierung der Verwaltung: Im ersten Workshop „Organisationswandel und Wirtschaftsförderung“ werden vor allem die Aspekte der kundenorientierten Herausforderungen vor dem Hintergrund rechtlicher, aber auch finanzieller Rahmenbedingungen herausgearbeitet. Der Fokus liegt auf den durch die EG-Dienstleistungsrichtlinie hervorgerufenen Veränderungen. Im Mittelpunkt des zweiten Workshops stehen Perspektiven des Risikomanagements im öffentlichen Sektor. „Was für Unternehmen schon seit Langem verpflichtend ist, wird auch für Kommunen zunehmend wichtiger – das Management finanzieller, operationeller und weiterer Risiken“, so der Dekan des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften, Prof. Dr. Jürgen Stember. Im dritten Workshop geht es schließlich um das Neue Kommunale Haushalts- und Rechnungswesen – insbesondere um den Gesamtabschluss, die ebenfalls relevanten Novellierungen der Vorschriften in der Doppik und der Bewertungsrichtlinie des Landes Sachsen-Anhalt. 
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<p>Für eine Teilnahme an der 8. Praxismesse Halberstadt ist eine Registrierung notwendig. Anmeldungen sind online unter <a href="http://publicconsult.hs-harz.de/Praxismesse-2010-Anmeldung" target="_blank" rel="noreferrer">publicconsult.hs-harz.de/Praxismesse-2010-Anmeldung</a> möglich. Hier ist ebenfalls das gesamte Veranstaltungsprogramm abrufbar.
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                        <guid isPermaLink="false">news-783</guid>
                        <pubDate>Thu, 22 Apr 2010 19:13:00 +0200</pubDate>
                        <title>Justitia trifft junge Foto-Kunst - Vernissage in der Wernigeröder „Papierfabrik“ der Hochschule Harz (FH)</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/justitia-trifft-junge-foto-kunst-vernissage-in-der-wernigeroeder-papierfabrik-der-hochschule-harz-fh</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 4. Mai 2010, um 19 Uhr wird in Anwesenheit der Künstlerin Luise Hofmann die eindrucksvolle Kunstausstellung „Frauen im Strafvollzug – eine fotografische Reportage“ eröffnet. Die 30 beeindruckenden Fotografien über das Leben in Justizvollzugsanstalten werden im Rahmen der Reihe „Juristischer Salon“ vom Ministerium der Justiz des Landes Sachsen-Anhalt in der „Papierfabrik“ (Haus 9) der Hochschule Harz (FH) am Standort Wernigerode gezeigt. Alle Interessierten sind wie immer herzlich eingeladen.
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<p>Luise Hofmann wurde 1986 in Lauchhammer (Brandenburg) geboren, ihr Abitur legte sie in Hoyerswerda (Sachsen) ab und erwarb anschließend ihren Bachelor-Abschluss in „Integrated Design“ an der Hochschule Anhalt (FH) in Dessau. Seit März 2009 studiert die junge Künstlerin „Kommunikationsdesign“ mit Schwerpunkt Fotografie an der Hochschule Darmstadt.
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<p>Sachsen-Anhalt feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Das bedeutet zugleich „20 Jahre Rechtsstaat“, das Ministerium der Justiz nimmt dieses Jubiläum zum Anlass für die Veranstaltungsreihe „Juristischer Salon“. An verschiedenen Orten im Land können sich Interessierte auf unterhaltsame und anregende Weise mit Justizthemen auseinandersetzen. Den Auftakt zum „Juristischen Salon“ läutete Ende März der Maler und Schriftsteller Karl Anton mit einer Lesung in der Justizvollzugsanstalt Burg ein. Der ehemalige Halberstädter Gefängnisdirektor und jetzige freischaffende Künstler begeisterte bereits kürzlich an der Hochschule Harz mit seinen Texten und Bildern zahleiche Kunst- und Literaturinteressierte. Der 3. Juristische Salon findet im Juni im Amtsgericht der Lutherstadt Wittenberg statt und wird den verbotenen Umgang von Frauen mit Kriegsgefangenen in der NS-Zeit thematisieren.
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<p>&nbsp;</p>
<p>Luise Hofmanns ungewöhnliche Fotografien werden noch bis Ende Juni im Foyer der „Papierfabrik“ (Haus 9), Am Eichberg 1, in Wernigerode montags bis donnerstags von 9 bis 19 Uhr, freitags von 9 bis 18 Uhr und samstags von 9 bis 12 Uhr zu sehen sein, der Eintritt ist frei.
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                        <pubDate>Wed, 21 Apr 2010 18:37:00 +0200</pubDate>
                        <title>GenerationenHochschule thematisiert Kriminalitätsfurcht</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/generationenhochschule-thematisiert-kriminalitaetsfurcht</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 20. April 2010, konnte Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann einmal mehr 250 interessierte Generationen-Studenten im vollbesetzen AudiMax auf dem Wernigeröder Campus begrüßen. Auf dem Vorlesungsplan stand ein Thema, dass sich die Teilnehmer selbst in Befragungen gewünscht hatten: „Medienkonsum und gesteigerte Kriminalitätsfurcht – Kausalität oder Korrelation?“. Als Referentin konnte die Hochschule Harz (FH) Dr. Daniela Klimke, Diplom-Soziologin und Geschäftsführerin des Hamburger Instituts für Sicherheits- und Präventionsforschung, begrüßen.
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<p>Gesetze und Justiz repräsentieren die objektive Seite der Kriminalität, doch die Universitätsdozentin warf einen Blick auf die subjektive Komponente. Die meisten Menschen erleben Kriminalität nie am eigenen Leib, dennoch fürchten sie sich davor. Kriminalitätsfurcht beruht meist nicht auf Erfahrungen, sondern wird durch Medienberichte beeinflusst. „Die Medien dramatisieren und machen die Täter zu Negativ-Stars“, stellte Dr. Klimke fest, „lediglich spektakuläre und seltene Fälle schaffen es in die Medien und prägen so das Bild der Menschen“. Seit der Einführung des Privatfernsehens sei die Anzahl von kriminalitätshaltigen Sendungen stark gestiegen. Auffallend ist dabei der Umgang mit Sexualstraftaten. „Dies wird medial erheblich ausgeschlachtet“, bemerkt die Referentin. Interessant ist die Tatsache, dass dieser Bereich weniger als 1 % der gesamten Straftaten ausmacht. Es sei also nicht verwunderlich, dass es zu einer Überschätzung von Kriminalität kommt, obwohl die Kriminalitätsrate seit den 90er Jahren sinkt. 
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<p>&nbsp;</p>
<p>Eine weitere Erklärung für das Phänomen der Kriminalitätsfurcht bietet die Viktimisierungshypothese. Diese geht davon aus, dass sich Menschen, die bereits Opfer von Kriminalität geworden sind, stärker fürchten. Forscher konnten hier jedoch keinen klaren Zusammenhang feststellen. Ähnlich verhält es sich mit der Vulnerabilitätshypothese, die die subjektive Verletzbarkeit untersucht. Besonders Frauen und ältere Menschen weisen eine erhöhte Furcht auf, obwohl sie objektiv sicherer sind. Die Wahrnehmung der Frauen wird vor allem durch Sexualkriminalität beeinflusst. Sie fühlen sich schnell bedroht und neigen dazu, sich schreckliche Szenarien auszumalen. Ein Forschungsergebnis besagt jedoch, dass die Kriminalitätsfurcht bei beiden Geschlechtern im Grunde ähnlich groß ist, bei Befragungen antworten Frauen allerdings eher wahrheitsgemäß während Männer rollenspezifisch ihre Ängste herunterspielen. 
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<p>&nbsp;</p>
<p>Das Fazit der zweistündigen Vorlesung war überraschend: „Im Grunde kann man sagen, dass Kriminalitätsfurcht an sich ein Artefakt der Wissenschaft ist und so gar nicht existiert sondern ein Kanal für verschiedene diffuse Ängste ist“, so die Expertin. Die Kriminalitätsforschung zeigte sich bei der GenerationenHochschule als faszinierendes Wissensgebiet, das sicherlich noch viele offene Fragen bereit hält. 
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<p>&nbsp;</p>
<p>Die nächste GenerationenHochschule findet am 4. Mai 2010 zwischen 17 bis 19 Uhr in der „Papierfabrik“ auf dem Wernigeröder Hochschulcampus statt. Prof. Dr. André Niedostadek vom Fachbereich Verwaltungswissenschaften referiert über „Literatur vor Gericht“. Anmeldungen sind unter www.generationenhochschule.de möglich. 
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                        <pubDate>Wed, 21 Apr 2010 08:34:00 +0200</pubDate>
                        <title>27. Halberstädter VorLesung – Multimediale Reise in die Vergangenheit: Mit der Hochschule Harz (FH) auf den Spuren von Jazz-Legende Louis Armstrong</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/27-halberstaedter-vorlesung-multimediale-reise-in-die-vergangenheit-mit-der-hochschule-harz-fh-auf-den-spuren-von-jazz-legende-louis-armstrong</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz (FH) lädt am Mittwoch, dem 28. April 2010, zur Fortsetzung der beliebten Veranstaltungsreihe „Halberstädter VorLesung“ in die Bibliothek auf dem Halberstädter Hochschulcampus ein. Ab 19:30 Uhr liest Stephan Schulz, Hörfunkredakteur beim MDR, aus seinem Buch „What a Wonderful World – Als Louis Armstrong durch den Osten tourte“. Ergänzende Bild- und Tonaufnahmen versetzen die Besucherinnen und Besucher auf eine Reise in die Vergangenheit. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist wie immer kostenfrei.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schulz beschreibt in seinem Buch, auf welchen turbulenten Umwegen der weltberühmte Jazz-Musiker Louis Armstrong in der Zeit des „Kalten Kriegs“ für eine ausgedehnte Konzertreise nach Ostberlin gelangte. Durch unzählige Zeitzeugenberichte und intensive Recherchen in Archiven konnte der Autor die einmalige DDR-Tournee des US-Künstlers rekonstruieren und in seinem Werk niederschreiben. Entstanden ist ein Erinnerungsalbum mit seltenen Fotos und Dokumenten.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 20 Apr 2010 19:22:00 +0200</pubDate>
                        <title>Wissenschaftliche Tagung des Arbeitskreises Weintourismus der DGT unter Federführung der Hochschule Harz (FH) - Neue Forschungsperspektiven angeregt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/wissenschaftliche-tagung-des-arbeitskreises-weintourismus-der-dgt-unter-federfuehrung-der-hochschule-harz-fh-neue-forschungsperspektiven-angeregt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vor Kurzem fand unter der Leitung der Hochschule Harz (FH) die erste wissenschaftliche Tagung des Arbeitskreises Weintourismus der Deutschen Gesellschaft für Tourismuswissenschaft (DGT) e. V. in Freyburg/Unstrut statt. In der Sektkellerei Rotkäppchen-Mumm trafen sich 40 Teilnehmer aus Wissenschaft und Praxis, um die verschiedenen Facetten des Weintourismus und deren Forschungsperspektiven zu diskutieren. „Weintourismus ist eines der wachstumsträchtigsten Tourismussegmente der vergangenen Jahre. Weinregionen werden immer häufiger auch zu Freizeitlandschaften für den genussorientierten Gast, der die besuchte Region mit allen Sinnen genießen möchte“, resümierte Prof. Dr. Axel Dreyer von der Hochschule Harz (FH) und Vorsitzender des Arbeitskreises Weintourismus der DGT. „In der Forschung wird diese positive Entwicklung jedoch noch nicht entsprechend gewürdigt.“
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Kombination des Themas Wein mit anderen Erlebnisthemen wie z. B. Kultur lassen sich touristische Orte deutlich besser vermarkten. Diesen Effekt nutzen 90 % der neuseeländischen und bis zu 60 % der australischen Winzer. Sie haben ihre Wein-Angebote für die touristische Nachfrage ausgebaut. Für den deutschen Weinbau liegen vergleichbare Zahlen zur touristischen Entwicklung derzeit nicht vor. „Welchen tourismuswirtschaftlichen Stellenwert der Weintourismus in Deutschland hat, ist deshalb unklar. Wir können heute nur vermuten, dass das ökonomische Potenzial der deutschen Weinregionen in Bezug auf die touristische Initiative der Winzer zwischen den Werten Australiens und Neuseelands liegt“, so Dreyer. „Eine Grundlagenstudie zum deutschen Weintourismus ist daher dringend notwendig.“
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ziel des Arbeitskreises Weintourismus, dem zurzeit neun Tourismusforscher der DGT angehören, ist eine Vertiefung der wissenschaftlichen Aufbereitung der Thematik Weintourismus. Das Symposium stellte den Auftakt einer regelmäßig im Zwei-Jahres-Rhythmus stattfindenden Weintourismus-Tagung dar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 16 Apr 2010 17:57:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Bildungsreise durch die kindliche Lebenswelt“: Kinder sind wunderbar, Eltern auch – aber nicht immer!</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/bildungsreise-durch-die-kindliche-lebenswelt-kinder-sind-wunderbar-eltern-auch-aber-nicht-immer</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Eine der Kernfragen der Erziehung, nämlich ob Kinder Grenzen brauchen, beantwortete der renommierte Verhaltens- und Sozialwissenschaftler Dr. Jan-Uwe Rogge am Freitag, dem 9. April, im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Bildungsreise durch die kindliche Lebenswelt“. Auch in 2010 geht die beliebte Vortragsserie, initiiert vom Förderverein der Kinderklinik Wernigerode e.V. und der Praxis Alltagspause, in eine neue Runde. Mit freundlicher Unterstützung der Vereinigten Volksbank e.G. kamen dieses Mal über 250 interessierte Pädagogen, Eltern und Großeltern im AudiMax der Hochschule Harz (FH) zusammen, Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann ließ es sich nicht nehmen, den international anerkannten Experten und die gespannten Zuhörer persönlich zu begrüßen. 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Erziehung und das Setzen von Grenzen hat nichts zu tun mit Verbissenheit. Sondern mit Leichtigkeit, mit Humor, mit Schmunzeln, mit Lachen“, mit diesen Worten begrüßte Dr. Jan-Uwe Rogge seine Zuhörer. Er sei sich bewusst, dass die Eltern von heute alles im Griff haben wollen. Sie seien „pädagogisch hyperaktiv“. In seinen Augen gibt es jedoch keine Patentlösung bei der Kindererziehung. Früher sei man schließlich auch als lebenstüchtiger Mensch herangewachsen, bevor eine Flutwelle von Ratgebern die Eltern zu „pädagogischen Zombies“ habe werden lassen. „Kinder sind anzunehmen wie sie sind und nicht wie man sie gern hätte“, verdeutlichte der Experte und betonte, wie wichtig es sei, die eigene Unvollkommenheit zu akzeptieren, Fehler zuzulassen und zu wissen, dass man nicht alles kontrollieren kann. „Kinder mögen Eltern, die authentisch sind, die klar sind, die ehrlich sind. Kinder wollen keine Eltern die nach ‚Schema F‘ handeln und erst nachschlagen, wie man mit der Situation nun am besten umgeht“, so der Autor und beliebter Ratgeber. Mit kleinen Anekdoten, die mit viel Gelächter und Zustimmung kommentiert wurden, veranschaulichte der profilierte Familien- und Kommunikationsberater verschiedenste Situationen aus Sicht der Eltern und vor allem aus der Perspektive der Kinder. Er zeigte auf, dass kein Kind vor einer Grenze stehen bleibt, sondern darüber hinweg geht, um sich auszutesten. Grenzüberschreitungen seien normal. Der schwierige Part für die Eltern sei dabei, stets zum eigenen Kind zu stehen und es so zu nehmen, wie es ist. 
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<p>&nbsp;</p>
<p>Dr. Jan-Uwe Rogge trat als charismatischer Redner auf, der es verstand sein Publikum zu fesseln und die Thematik der Kindererziehung auf leichte, humorvolle und verständliche Weise zu verdeutlichen. Im Anschluss stand er noch lange in angenehmer Atmosphäre bei Wein und Häppchen für persönliche Fragen der Zuhörer zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-840</guid>
                        <pubDate>Fri, 16 Apr 2010 13:54:00 +0200</pubDate>
                        <title>Zukunftsweisende, umweltfreundliche Technologie an der Hochschule Harz (FH) vorgestellt - Konsortialtreffen „Harz.ErneuerbareEnergien-mobility“ in Wernigerode</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/zukunftsweisende-umweltfreundliche-technologie-an-der-hochschule-harz-fh-vorgestellt-konsortialtreffen-harz-erneuerbareenergien-mobility-in-wernigerode</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Auftaktveranstaltung zum zweitägigen Konsortialtreffen vom Projekt „Harz.ErneuerbareEnergien-mobility“ mit Vertretern der 15 Kooperationspartner fand am Montag, dem 12. April 2010, auf dem Campus der Hochschule Harz (FH) in Wernigerode statt. Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann begrüßte die Teilnehmer mit einem kurzen Ausflug in die Geschichte des Elektroautos und hob die überraschende Tatsache hervor, dass Anfang des 20. Jahrhunderts jedes zweite Automobil in der Metropole New York ein Elektroauto war. Auch der Wernigeröder Oberbürgermeister Peter Gaffert hieß die Teilnehmer herzlich willkommen und beschrieb die Harzregion treffend als Symbiose aus Bildung, Industrie und Natur.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Projektkoordinator Prof. Dr. Zbigniew Styczynski von der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg gab im Anschluss einen interessanten Überblick über das bis Mitte 2011 laufende Projekt und dessen Kernelemente wie Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Klimaschutz. Ihren Höhepunkt erreichte die Veranstaltung mit dem Elektromobilitätskonvoi vom Campus der Hochschule Harz bis zum 3 km entfernten Wasserkraftwerk „Steinerne Renne“ in Wernigerode. Der Fuhrpark von fünf Elektrofahrzeugen (AUDI A2, VW Polo, VW Golf, Citroen Saxo, Renault Twingo) stimmte so im Rahmen einer kleinen parktischen Vorführung auf die theoretischen Aspekte des Konsortialtreffens ein. 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bereits heute trägt regionale Solar- und Windenergiegewinnung sowie die Nutzung anderer alternativer Energiequellen zur Deckung von ca. 60 % des Energiebedarfes im Landkreises Harz bei. Das Projekt „Harz.ErneuerbareEnergien-mobility“ ist das einzige seiner Art in den neuen Bundesländern. In diesem Rahmen wird untersucht, wie diese regenerativen Energiequellen für elektrisch betriebene Fahrzeuge genutzt werden können und wie ein optimaler Versorgungsgrad mit dieser Art Vehikel gewährleistet werden kann.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 13 Apr 2010 23:04:00 +0200</pubDate>
                        <title> „Neues aus der Graphischen Heilanstalt“ - Vernissage in der Wernigeröder Rektoratsvilla</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/neues-aus-der-graphischen-heilanstalt-vernissage-in-der-wernigeroeder-rektoratsvilla</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule Harz (FH) lädt alle Kunstinteressierten am Mittwoch, dem 21. April 2010, um 19 Uhr zur Eröffnung einer ungewöhnlichen Ausstellung herzlich in die Wernigeröder Rektoratsvilla ein. Unter dem Titel „Neues aus der Graphischen Heilanstalt“ zeigen der Grafiker, Lyriker, Karikaturist und Satiriker F.W. Bernstein und seine ehemalige Schülerin Heike Drewelow ihre „Komischen Zeichnungen“, die in einer Art postalischem Dialog entstanden sind. Die Werke sind überraschend, tiefsinnig, witzig, seltsam, philosophisch, anders – und versprechen Kunsterleben der besonderen Art. Abgerundet wird dieser besondere Abend durch eine Lesung F.W. Bernsteins, der von 1984 bis 1999 als erster Professor für Karikatur und Bildgeschichte an der HdK Berlin lehrte. Der Mitbegründer der Satirezeitschrift „Titanic“ fungiert nicht nur als Zeichner, Cartoonist und Illustrator, sondern ist ebenso produktiv als Dichter und Schriftsteller, er wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Wilhelm-Busch-Preis.
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<p>F.W. Bernstein selbst findet die wohl treffendsten Worte für die ungewöhnliche Ausstellung: „Heike Drewelow, Berlin, und F.W. Bernstein, Berlin zeichnen beide. Per Post schicken sie sich öfter Zeichnungen zu. Und sie würdigen diese Blätter dergestalt: die Sendungen werden verändert, geschmückt, gestört und vollendet. Von Heike Drewelow werden aber auch unveränderte Grafiken ausgestellt dto. solche von F.W. Bernstein. Die Solos und Duette sollen erschüttern, zerrütten und Vergnügen bereiten. Es sind Improvisationen von faszinierendem Schnickschnack und überbordendem Wuppdich – Grafik, Gritik und Gomik ohnegleichen. Sehen Sie selbst!“
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<p>Die beeindruckenden Werke sind noch bis Ende Mai 2010 in den Räumen der Rektoratsvilla montags bis donnerstags von 9 bis 17 Uhr und freitags von 9 bis 13 Uhr zu sehen, der Eintritt ist frei.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-786</guid>
                        <pubDate>Mon, 12 Apr 2010 21:42:00 +0200</pubDate>
                        <title>FOCUS-Schüler-Wettbewerb „Wernigerode 2020“ - Unterstützung der Hochschule Harz (FH) für Schülerprojekt des Stadtfeld-Gymnasiums Wernigerode</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/focus-schueler-wettbewerb-wernigerode-2020-unterstuetzung-der-hochschule-harz-fh-fuer-schuelerprojekt-des-stadtfeld-gymnasiums-wernigerode</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Nachrichtenmagazin „FOCUS“ hat im vergangenen Jahr den Schülerwettbewerb „Wir 2020“ ausgeschrieben und Schülerinnen und Schüler aufgerufen, Zukunftsmodelle zu entwickeln. Nun haben sechs Schüler des Stadtfeld-Gymnasiums Wernigerode und aus ganz Sachsen-Anhalt mit Unterstützung durch die Hochschule Harz (FH) an diesem Wettbewerb teilgenommen und ein Konzept für die Zukunft ihrer Heimatstadt Wernigerode im Jahre 2020 entwickelt. 
</p>
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<p>„Mit den Schulen der Region in vielfältiger Weise zu kooperieren, ist uns ein besonderes Anliegen“, so Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann, der von Stadtfeld-Gymnasiast Max Wehrmann um Hilfestellung von Seiten der Hochschule Harz gebeten wurde. „Es hat mich sehr gefreut, dass gleich eine Kommilitonin des Studiengangs Medieninformatik ihre Bereitschaft zur Unterstützung der Schüler erklärt hat. Nun sind wir auf das Ergebnis gespannt!“, so Willingmann weiter. My Le Nguyen ergänzt: „Die Hochschule Harz hat uns in vielen Bereichen von der Nutzung der Bibliothek bis zum Hörsaal unterstützt und immer den Rücken frei gehalten.“ Die Idee für das Projekt entstand bereits im letzten Jahr, die Schüler mussten dazu eine Website und eine Präsentation gestalten. „Wir haben vier Monate hart gearbeitet; und auch wenn dies nicht immer einfach war, sind wir alle sehr aufgeregt, die Idee der Öffentlichkeit vorzustellen“, sagte Tino Pape.
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<p>Die öffentliche Präsentation des Projekts vor einer Jury findet nun am Freitag, dem 16. April 2010, um 18 Uhr im Hörsaal C (Haus 5) der Hochschule Harz statt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Wernigerode und Umgebung sind zu dieser Präsentation mit kleinem Kulturprogramm herzlich eingeladen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt und der Eintritt ist selbstverständlich frei!</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 12 Apr 2010 16:03:00 +0200</pubDate>
                        <title>Frühstudierendenprogramm der Hochschule Harz (FH) mit Förderpreis der Deutschen Telekom Stiftung ausgezeichnet</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/fruehstudierendenprogramm-der-hochschule-harz-fh-mit-foerderpreis-der-deutschen-telekom-stiftung-ausgezeichnet</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vor Kurzem zeichnete die Deutsche Telekom Stiftung das Modell des Frühstudierendenprogramms der Hochschule Harz (FH) mit einem ansehnlichen Förderbetrag aus. „Grund hierfür war vor allem die besondere Funktion des innovativen Begabtenfrühförderungsprogramms als Schnittstelle zwischen Schulbesuch und Studium. So können Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe, die eine überdurchschnittliche Qualifikation der Schulleistungen aufweisen, bereits vor dem Erlangen der Hochschulreife an regulären Lehrveranstaltungen der Hochschule Harz teilnehmen“, freut sich Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann. Mit Hilfe des nun vorhandenen Förderbetrages der Deutschen Telekom Stiftung wird es möglich, noch intensiver auf die individuellen Bedürfnisse der jungen Nachwuchsakademiker einzugehen.
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<p>Ziel des seit 2006 an der Hochschule Harz eingerichteten Frühstudierendenprogramms ist es, besonders begabte und interessierte Jugendliche bereits zum Ende der Schullaufbahn zu fördern und für ein späteres Studium zu sensibilisieren. Die Mädchen und Jungen können parallel zum regulären Schulbesuch als „echte“ Studierende an Vorlesungen und Prüfungen teilnehmen. Neben der Einschreibung in einem wirtschaftswissenschaftlichen Studiengang stehen den Interessenten auch die Fachbereiche Automatisierung und Informatik sowie Verwaltungswissenschaften offen. Über alle angebotenen Studiengänge hinweg finden die Veranstaltungen, die von Frühstudierenden besucht werden können, immer am Nachmittag statt, so dass eine Teilnahme nach dem Schulunterricht möglich ist. „Wir wollen ein Signal setzen“, kommentierte Willingmann. „Die Hochschule Harz kann so auf der einen Seite Interesse und Leistungsbereitschaft zukünftiger Studierender fördern und auf der anderen Seite insbesondere für den Harz ein attraktives Angebot unterbreiten, um junge Menschen hier in der Region zu halten.“ Die Beteiligung am Frühstudierendenprogramm erfolgt auf Basis eines zwischen der Hochschule Harz und der jeweiligen Schule unterzeichneten Kooperationsvertrages, in dem sich die Schulen verpflichten, geeigneten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeiten eines Frühstudiums aufzuzeigen.
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<p>Wer Näheres zum Frühstudierendenprogramm wissen möchte, sollte den Tag der offenen Tür der Hochschule Harz am Samstag, dem 8. Mai 2010, nutzen. Die Pforten zum Hochschulcampus öffnen sich an den beiden Standorten Wernigerode und Halberstadt. Alle Interessenten haben die Möglichkeit, sich einen umfassenden Überblick zum aktuellen Studienangebot zu verschaffen. Weitere Informationen sind bei Dipl.-Verwaltungswirtin (FH) Mandy Weidling (Tel.: 03943/659-108, E-Mail: studienberatung@hs-harz.de) von der Studienberatung der Hochschule Harz oder online unter www.hs-harz.de/studienberatung.html verfügbar.
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                        <pubDate>Fri, 09 Apr 2010 08:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>Orientierungswoche für ausländische Studierende an der Hochschule Harz (FH) - Internationaler Campus in Wernigerode</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/orientierungswoche-fuer-auslaendische-studierende-an-der-hochschule-harz-fh-internationaler-campus-in-wernigerode</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich zu Frühlingsbeginn kamen Ende März sechzehn Austauschstudenten aus Frankreich, Russland, Irland, Tschechien, Norwegen und Polen nach Wernigerode, um ihr Auslandssemester an der Hochschule Harz (FH) zu beginnen. Dort wurden sie von Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann persönlich begrüßt: „Wir freuen uns darauf, dass Sie nun gemeinsam mit den ‚alteingesessenen‘ Austauschstudenten, die schon seit letztem Wintersemester an der Hochschule Harz studieren, deutlich zum internationalen Flair in der Region beitragen. Sicherlich werden Sie sich schnell einleben und ein wichtiger Teil der Hochschulgemeinschaft werden“. Der Rektor wies gleichzeitig auf die gute Unterstützung in der „neuen Heimat auf Zeit“ hin: „Unser Akademisches Auslandsamt unter Leitung von Katja Schimkus, selbst Absolventin der Hochschule Harz, steht Ihnen nicht nur in der Orientierungswoche mit Rat und Tat bei Formalitäten und Behördengängen sowie beim Kennenlernen von Campus und Region zur Seite. Zusätzlich bietet unser Sprachenzentrum einen Deutschkurs an, um Ihre Kenntnisse ein wenig aufzufrischen und anfänglichen Kommunikationsschwierigkeiten vorzubeugen“.
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<p>In diesem Sommersemester bevölkern Studierende von 15 Partnerhochschulen den Campus. Besonders die Deutsch-Französische Freundschaft setzt sich dabei durch: Fast die Hälfte der insgesamt 33 Weltenbummler kommen von den Hochschulen in Dijon, Angers und Chambery. Außerdem begeistern sich Studierende aus Lillehammer (Norwegen), Krakau (Polen), Brno (Tschechien), und seit langer Zeit auch wieder aus Dundalk (Irland) und Voronezh (Russland) für ein Studium an der Hochschule Harz. Viele werden neben deutschen Fachvorlesungen auch das englischsprachige Lehrangebot der drei Fachbereiche nutzen.
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                        <guid isPermaLink="false">news-789</guid>
                        <pubDate>Wed, 07 Apr 2010 17:14:00 +0200</pubDate>
                        <title>Angehende Absolventin der Hochschule Harz (FH) hält Kolloquium zum Thema Web 2.0 im Tourismus an Partneruniversität in Neuseeland</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/angehende-absolventin-der-hochschule-harz-fh-haelt-kolloquium-zum-thema-web-2-0-im-tourismus-an-partneruniversitaet-in-neuseeland</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich stellte die Nachwuchsakademikerin Petra Bost vom Studiengang International Tourism Studies der Hochschule Harz (FH) die Ergebnisse ihrer Bachelor-Arbeit zum Thema „Consumer Behavior of Online Community Members using the Example of the ‚Frosch for You‘-Community“ an der Partneruniversität Auckland University of Technology (AUT) in Neuseeland vor. Im Rahmen ihres Bachelor-Kolloquiums legte Bost, die gerade für ein Praktikum bei der Lufthansa AG in Auckland weilt, bei Prof. Dr. Sven Groß, Professor für Management von Verkehrsträgern der Hochschule Harz (FH), und Assoc. Prof. Michael Lück, Tourismusprofessor an der AUT, ihre Abschlussprüfung mit der Note „gut“ ab. „Neben der einwandfreien Note liegt eine Besonderheit dieses Kolloquiums darin, dass es von allen Abschlussprüfungen der Hochschule Harz am entferntesten vom Wernigeröder Hochschulcampus stattgefunden hat“, so Groß, der im Rahmen eines vom Deutschen Akademischen Austauschdienst e. V. geförderten Dozenten-Austausches gerade an der Partnerhochschule in Neuseeland lehrt.
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<p>Petra Bost, geboren und aufgewachsen in Kassel, verfasste die dem Kolloquium zu Grunde liegende Bachelor-Arbeit im Rahmen eines Auslandssemesters an der Syddansk Universitet in Dänemark zusammen mit Linda Michael und Anne Weißenborn, ebenfalls Studierende im Studiengang International Tourism Studies. „Das Thema Web 2.0 nimmt immer mehr Bedeutung im Tourismus ein. 2009 wurden vermehrt Publikationen zu dem Thema veröffentlicht. Die Idee einer touristischen Online-Community ist allerdings sehr neu“, erläuterte Bost. Aus dieser Grundüberlegung heraus haben die angehenden Hochschulabsolventinnen in Zusammenarbeit mit dem Reiseveranstalter FROSCH Sportreisen eine quantitative Untersuchung der Mitglieder der FROSCH Online Community durchgeführt. „Unsere Arbeit basiert auf Theorien des Konsumentenverhaltens – besonders Reiseentscheidungen bei Touristen, Word-of-Mouth und Online Communities“, erklärte Bost. Mit Hilfe dieser Theorien wurde von den drei Studierenden ein Fragebogen angefertigt und ausgewertet. „Prinzipiell haben wir viele interessante Ergebnisse erhalten, die einerseits helfen können die bestehende Community zu verbessern und den Aufbau einer neuen Community zu unterstützen. Andererseits gibt unsere Arbeit Anstoß zu weiterer quantitativer und qualitativer Untersuchung“, summierte Bost.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 06 Apr 2010 16:09:00 +0200</pubDate>
                        <title>Rektor Willingmann begrüßt Erstsemester-Studierende an der Hochschule Harz (FH) - Sommersemester 2010 auf den Campi in Wernigerode und Halberstadt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/rektor-willingmann-begruesst-erstsemester-studierende-an-der-hochschule-harz-fh-sommersemester-2010-auf-den-campi-in-wernigerode-und-halberstadt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Auftakts zum Sommersemester 2010 hieß Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann zusammen mit den Dekanen der drei Fachbereiche am Dienstag, dem 6. April 2010, 153 Neu-Studierende an der Hochschule Harz (FH) herzlich willkommen. „Sie werden die Vorzüge einer kleinen Hochschule mit kurzen Wegen und freundlichen Ansprechpartnern in den Serviceeinrichtungen schnell kennen lernen und auch das Miteinander von Lehrenden und Lernenden auf dem idyllischen Campus im Vergleich zu einer Massenuniversität nicht wieder missen wollen“, so Rektor Willingmann.
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<p>&nbsp;</p>
<p>Am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften haben sich im ersten Semester 59 Studierende für die Bachelor- bzw. berufsbegleitenden Studienangebote eingeschrieben und am Halberstädter Fachbereich Verwaltungswissenschaften wurden in den Bachelor-Studiengängen Öffentliche Verwaltung und Verwaltungsökonomie 86 Nachwuchsakademiker immatrikuliert. Der Fachbereich Automatisierung und Informatik setzt mit einem vierten Jahrgang das erfolgreiche Konzept des Informatik-PSC-Studiengangs für Angestellte des Öffentlichen Dienstes fort, das kurz vor dem Semesterstart auch durch die auflagenfreie Akkreditierung besiegelt wurde. Insgesamt studieren an der Hochschule Harz 3.145 junge Menschen, von denen ca. 2.200 am Standort Wernigerode eingeschrieben sind.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-839</guid>
                        <pubDate>Thu, 01 Apr 2010 10:12:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ernennung auf VEM-Stiftungsprofessur zum April 2010 - Wissenschaftler der TU Braunschweig wechselt an die Hochschule Harz (FH)</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/ernennung-auf-vem-stiftungsprofessur-zum-april-2010-wissenschaftler-der-tu-braunschweig-wechselt-an-die-hochschule-harz-fh</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann am Dienstag, dem 30. März 2010, Dr. Günter Bühler zum Professor ernannt hat und damit die VEM-Stiftungsprofessur für Elektromaschinenkonstruktion besetzen konnte, nimmt der anerkannte Wissenschaftler bereits zum heute beginnenden Sommersemester 2010 seine Lehr- und Forschungstätigkeit am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz (FH) in Kooperation mit der VEM motors GmbH in Wernigerode auf. 
</p>
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<p>Der gebürtige Flensburger (Jahrgang 1962) lebt mit seiner Frau und vier Kindern in Quedlinburg, Landkreis Harz, und war bislang am Institut für Elektrische Maschinen, Antriebe und Bahnen der TU Braunschweig sowie dem Unternehmen Bombardier tätig. „Wir freuen uns sehr, Herrn Dr. Bühler nach einem sehr sorgfältigen Auswahlverfahren für die Hochschule Harz gewonnen zu haben und so auch diese  Stiftungsprofessur mit einem ausgezeichneten Experten besetzen zu können“, so Rektor Willingmann am Rande der Ernennung. „Die Berufung eines erstklassigen Hochschullehrers und bereits profilierten Forschers mit regionaler Einbindung stellt eine weitere Verstärkung für unsere Ingenieur-Ausbildung dar und wird dazu beitragen, das entsprechende Studienangebot unseres technischen Fachbereichs noch attraktiver zu machen. Dabei bedeutet die enge Verzahnung mit der VEM motors GmbH, der Stifterin dieser Stelle, eine erstklassige Absicherung anwendungsorientierter Forschung und Lehre“, so Willingmann weiter. Im Mittelpunkt dieser neuen Professur steht die Berechnung und Technologie elektrischer Motoren. Hierin enthalten ist auch die rechnergestützte Gestaltung der mechanischen Komponenten, des Magnetkreises und der Wicklungsgeometrie. Mit der Ausrichtung des neuen Lehr- und Forschungsgebietes soll einerseits den zunehmenden Anforderungen an Standardmotoren Rechnung getragen und darüber hinaus auch kundenspezifische Elektromaschinenkonstruktion für vielfältige Spezialanwendungen ermöglicht werden.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Vertrag zur Einrichtung dieser Stiftungsprofessur hatten Jürgen Sander, Geschäftsführer der VEM motors GmbH, und Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann bereits im Dezember 2007 unterzeichnet. Darin verpflichtet sich VEM als Stifterin, für einen Zeitraum von fünf Jahren die Personalkosten der Stelle zu tragen und für den Inhaber der Stiftungsprofessur ein entsprechendes Labor mit geeigneter Ausstattung auf dem Firmengelände zur Verfügung zu stellen. „Mit diesem Engagement stärkt VEM erheblich den Forschungs- und Entwicklungsstandort Harz wie auch die industrielle Entwicklung in Sachsen-Anhalt und trägt fraglos auch zur Erhöhung der für die wirtschaftliche Entwicklung im Lande so wichtigen ‚Bleibequote’ bei“, so Rektor Willingmann.
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<p>&nbsp;</p>
<p>Die VEM motors GmbH gehört zum Firmenverbund der VEM-Gruppe und existiert bereits seit mehr als sechs Jahrzehnten. Als konzernunabhängiger Anbieter in vorderer Position der deutschen Elektromaschinenhersteller ist VEM Full-Liner für Drehfeldmaschinen. Zum Profil von VEM gehört es, elektrotechnische Produkte auf der Basis wissenschaftlicher Forschung und Entwicklung weltweit anzubieten. Um dabei auch weiterhin führend zu sein, strebt VEM eine enge Verbindung von technischen Führungskräften und wissenschaftlichen Einrichtungen an. Dies ermöglicht Qualitätsstandards zu sichern, im internationalen Markt wettbewerbsfähig zu bleiben und zudem den Fachkräftebedarf im akademischen Bereich zu decken. 
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<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-791</guid>
                        <pubDate>Wed, 31 Mar 2010 17:45:00 +0200</pubDate>
                        <title>Terminverschiebung: Vortrag zu Medienkonsum und Kriminalitätsfurcht am 20. April 2010 - 30. Vorlesung der GenerationenHochschule an der Hochschule Harz (FH)</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/terminverschiebung-vortrag-zu-medienkonsum-und-kriminalitaetsfurcht-am-20-april-2010-30-vorlesung-der-generationenhochschule-an-der-hochschule-harz-fh</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auf Grund einer Erkrankung kann Kriminaloberkommissar Carsten Schumann von der Fachhochschule Polizei Sachsen-Anhalt nicht bei der nächsten Vorlesung der GenerationenHochschule referieren. Erfreulicherweise ist es der Hochschule Harz (FH) gelungen, kurzfristig eine andere anerkannte Expertin für das Thema „Medienkonsum und gesteigerte Kriminalitätsfurcht – Kausalität oder Korrelation?“ zu gewinnen. Frau Dr. Daniela Klimke, Geschäftsführerin des Instituts für Sicherheits- und Präventionsforschung in Hamburg, wird nun eine Woche später als geplant, am Dienstag, dem 20. April, von 17 bis 19 Uhr, im Wernigeröder AudiMax allen Interessierten neue Erkenntnisse bieten.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu Beginn der Vorlesung steht das Basiswissen zur Kriminologie ebenso im Mittelpunkt wie die Grundzüge gesellschaftlicher Realitätskonstruktion. „Basierend auf diesen Ausgangspunkten können die Teilnehmer leicht verstehen, wie scheinbare Gewissheiten mit subjektiven Lebenswirklichkeiten verschmelzen. Es ist wichtig zu wissen, wie Kriminalität in der Öffentlichkeit dargestellt wird und wie dies sowohl auf unsere Wahrnehmung als auch auf unser Strafbedürfnis wirkt“, so Klimke, „im Detail gilt es, die Einflüsse auf die Kriminalpolitik zu beleuchten“. Abschließend widmet sich die Wissenschaftlerin internationalen Entwicklungen.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dr. Daniela Klimke wurde 1970 geboren, nach Abschluss ihres Studiums der Soziologie an der Universität Bremen wurde sie Geschäftsführerin des Instituts für Sicherheits- und Präventionsforschung (ISIP) in Hamburg. 2007 promovierte sie mit der Bestnote „summa cum laude“. Klimkes Lehr- und Forschungsschwerpunkte liegen in der Soziologie sozialer Probleme, abweichenden Verhaltens, sozialer Kontrolle und sozialer Ungleichheit. An den Universitäten Bremen und Hamburg hält sie Lehrveranstaltungen zu kriminologischen und kriminalpolitischen Themen. Sie kann auf vielseitige wissenschaftliche Publikationen, Forschungsbeiträge und eine rege Vortragstätigkeit zurückblicken.
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<p>&nbsp;</p>
<p>Für eine Teilnahme an den Veranstaltungen der GenerationenHochschule ist eine Registrierung zu jeder einzelnen Vorlesung unter www.generationenhochschule.de möglich. Hier sind ebenfalls das gesamte Veranstaltungsprogramm des Jahres 2010 und fotografische Impressionen von den bereits erfolgten Vorlesungen abrufbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-792</guid>
                        <pubDate>Tue, 30 Mar 2010 08:54:00 +0200</pubDate>
                        <title>Jung-Akademiker starten in einen neuen Lebensabschnitt: Feierliche Exmatrikulation der Absolventinnen und Absolventen des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz (FH)</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/jung-akademiker-starten-in-einen-neuen-lebensabschnitt-feierliche-exmatrikulation-der-absolventinnen-und-absolventen-des-fachbereichs-wirtschaftswissenschaften-der-hochschule-harz-fh</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der feierlichen Exmatrikulation nach erfolgreichem Studium wurden am Freitag, dem 26. März 2010, den Absolventinnen und Absolventen des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz (FH) die Abschlussurkunden verliehen. Insgesamt erhielten 34 Studierende ihr Diplom-Zeugnis, 68 eine Bachelor- sowie 4 eine Master-Urkunde. Begrüßt wurden die frisch gebackenen Alumni und Gäste durch Prof. Dr. Inga Dehmel, die neue Prodekanin des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften. „Ihre Studienzeit an der Hochschule Harz war sicher mit die schönste Zeit in ihrem Leben. Heute werden sie nach harter Arbeit offiziell aus der Liste der Studierenden gestrichen und sind fortan Akademiker“, so Dehmel. „Ich wünsche ihnen von Herzen einen erfolgreichen Start ins Berufsleben und viel Glück auf ihrem zukünftigen Weg.“
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<p>Auch Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann freute sich mit den Absolventen. In seiner Festrede ließ er es sich nicht nehmen, einige Bemerkungen zum so genannten Bildungsstreik des vergangenen Jahres vorzustellen: „Der Medienhype um die studentischen Proteste in Zusammenhang mit der Bologna-Reform ist sicher allen in guter Erinnerung. Dabei ging es weniger um die Reform selbst als um ihre schwerfällige Umsetzung andernorts. Aus gutem Grunde war die Hochschule Harz kaum von Studierendenprotesten betroffen.“ Als Hauptursache hierfür nannte Willingmann die bereits frühzeitig erfolgte Umsetzung der Bologna-Vorgaben und die fortwährende Arbeit an der Optimierung der hiesigen Studiengänge. „Auf diese Weise erreichen wir eine hohe Zufriedenheit bei den Studierenden und gute Vermittlungsquoten unserer Absolventen auf dem Arbeitsmarkt“, schloss der Hochschul-Rektor und gratulierte den Jung-Akademikern.
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<p>Prof. Dr. Martin Wiese, Dekan des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften, gratulierte ebenfalls und blickte auf die Studienzeit der Alumni. „Zu Beginn ihres Studiums lag ein steiniger Weg vor ihnen“, sagte Wiese. „Doch mit unermüdlichem, persönlichen Einsatz und zusammen mit den Dozenten haben sie ihn gemeistert. Sie sind für zukünftige Herausforderungen gut gewappnet.“ Aber auch nach Abschluss dieses wichtigen Lebensabschnittes sei ihm daran gelegen, dass die Jung-Akademiker Kontakt zur Hochschule Harz halten. „Wir wollen wissen, was aus ihnen wird“, fügte Wiese hinzu.
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<p>In der anschließenden Ansprache von Gloria Kubatzki, Vertreterin der Absolventinnen und Absolventen, dankte sie allen Eltern, Dozenten und Mitarbeitern der Hochschule Harz für die lehrreiche und schöne Studentenzeit: „Hier konnten wir uns nicht nur fachlich, sondern auch persönlich weiterentwickeln. Erfolgreiches Arbeiten und Spaß in der Freizeit lagen dicht beieinander.“ 
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<p>Stilvoll musikalisch umrahmt wurde auch diese Feierstunde einmal mehr von Schülerinnen und Schülern der Kreismusikschule Harz Wernigerode, einem der langjährigen Partner der Hochschule Harz.
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                        <guid isPermaLink="false">news-872</guid>
                        <pubDate>Fri, 26 Mar 2010 10:52:00 +0100</pubDate>
                        <title>16. Mathematik-Stadtolympiade in Wernigerode: Rechengenies stellten sich zum wiederholten Mal dem kniffeligen Zahlenwettstreit an der Hochschule Harz (FH)</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/16-mathematik-stadtolympiade-in-wernigerode-rechengenies-stellten-sich-zum-wiederholten-mal-dem-kniffeligen-zahlenwettstreit-an-der-hochschule-harz-fh</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz nachdem in der 16. Vorlesung der KinderHochschule an der Hochschule Harz (FH) die Welt der Dinosaurier über 500 Junior-Studenten begeisterte, ging am Donnerstag, dem 25. März 2010, die bekannte Mathematik-Stadtolympiade gleichfalls in die 16. Runde. Oberbürgermeister Peter Gaffert und Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann begrüßten gemeinsam gespannte Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 3. und 4. Klassen aller Wernigeröder Grundschulen und wünschten jedermann viel Glück für den anstehenden Wettstreit. „Wir würden uns freuen, wenn es einige Schülerinnen und Schüler aus Wernigerode auch zum Landesausscheid nach Magdeburg schaffen“, motivierte Oberbürgermeister Gaffert die kleinen Rechenkünstler. Zur zweiten Stufe des von Dr. Wolfgang Berge von der Ganztagsgrundschule „Stadtfeld“ Wernigerode organisierten Wettbewerbs füllten sich auf dem Hochschulcampus erneut zwei Hörsäle mit 21 jungen Nachwuchsmathematikern.
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<p>„Aktuelle Forschung und Wissenschaft kommen durch Initiativen wie der Mathematik-Stadtolympiade schon den Jüngsten greifbar nahe“, freute sich Rektor Willingmann über den Erfolg der Veranstaltung und den Zuspruch, den diese durch mathematikbegeisterte Mädchen und Jungen Jahr für Jahr erhält. „Die Schülerinnen und Schüler, die heute hier an Rechenaufgaben knobeln, lernen die Hochschule schon sehr früh kennen und schätzen. Wenn sie weiterhin so engagiert sind und fleißig lernen, können sie in ein paar Jahren sicher auch an unserem Frühstudierendenprogramm für die gymnasiale Oberstufe teilnehmen“, so Willingmann weiter.
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<p>Die Ergebnisse der Mathematik-Stadtolympiade werden Anfang April 2010 im Rahmen einer Preisverleihung im Wernigeröder Rathaus bekannt gegeben.
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                        <pubDate>Mon, 22 Mar 2010 17:19:00 +0100</pubDate>
                        <title>Start der Seminarreihe „Vertriebsmanagement“: Praktikervortrag an der Hochschule Harz (FH) gibt aufschlussreiche Einblicke in „Professionelles Preismanagement für mehr Gewinn“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/start-der-seminarreihe-vertriebsmanagement-praktikervortrag-an-der-hochschule-harz-fh-gibt-aufschlussreiche-einblicke-in-professionelles-preismanagement-fuer-mehr-gewinn</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, dem 26. März 2010, lädt die Harzer Hochschulgruppe e. V., Institut an der Hochschule Harz (FH), herzlich zum ersten Praxisvortrag der neuen Seminarreihe „Vertriebsmanagement“ in den Senatssaal der Rektoratsvilla auf dem Wernigeröder Hochschulcampus ein. Zwischen 16 und 18 Uhr referiert Prof. Dr. Thorsten Litfin, Professor für Marketing an der Fachhochschule Osnabrück und Experte für Preispolitik, zum Thema „Professionelles Preismanagement für mehr Gewinn“. 
</p>
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<p>Der Preis gehört zu den bedeutenden Gewinntreibern eines jeden Unternehmers. Trotzdem werden in der Praxis häufig immer noch zu viele Preisentscheidungen aus dem Bauch heraus getroffen. Litfin zeigt daher Ansätze zur Bedeutung und zu den Methoden des effizienten und professionellen Preismanagements auf. Neben intelligenten Preis- und Produktstrategien, systematischer Rabatt- und Konditionenpolitik, berücksichtigt er auch psychologische Aspekte der Preisbildung in seinen Ausführungen. Am Rande des Vortrags besteht Gelegenheit, den Dozenten persönlich kennenzulernen, eigene Fragen zu stellen und mit anderen Unternehmen zum Thema Preismanagement ins Gespräch zu kommen. 
</p>
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<p>Weitere Informationen sind online unter www.hs-harz.de/transferzentrum.html abrufbar. Interessenten können sich im TransferZentrum Harz der Hochschule Harz (Tel.: 03943/659-871, E-Mail: transferzentrum@hs-harz.de) für den Praxisvortrag anmelden. Die Teilnehmergebühr beträgt 20 Euro. </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-794</guid>
                        <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 14:52:00 +0100</pubDate>
                        <title>Welt der Dinosaurier begeisterte über 500 Junior-Studenten - 16. Vorlesung der KinderHochschule an der Hochschule Harz (FH)</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/welt-der-dinosaurier-begeisterte-ueber-500-junior-studenten-16-vorlesung-der-kinderhochschule-an-der-hochschule-harz-fh</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Abenteuer der ganz besonderen Art stand am Sonnabend, dem 13. März 2010, auf dem Vorlesungsplan der kleinen Akademiker der KinderHochschule. Das AudiMax auf dem Wernigeröder Hochschulcampus wurde für über 500 Junior-Studenten zum Fenster in eine exotische und aufregende Vergangenheit. Der geologische Präparator und Dinosaurierexperte Nils Knötschke vom Dinosaurier-Park Münchehagen referierte zum Thema „Dinosaurier Entdeckerstunde – Gefiederte Drachen und andere schreckliche Echsen!“.
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<p>In der knapp zweistündigen Veranstaltung nahm der Referent die Jungen und Mädchen mit auf eine Reise von der Jura- bis zur Kreidezeit. Von Brachiosaurus bis Tyrannosaurus rex wurden in der interaktiven Vorlesung die „schrecklichen Echsen“ vorgestellt und zahlreiche Fragen beantwortet. Dabei wurden ungeklärte Mysterien, wie der Fund von Steinen in Dinosauriermägen sowie überraschende Erkenntnisse, wie die evolutionäre Entwicklung von Raubsauriern zu Vögeln, anschaulich erklärt. Zahlreiche fossile Exponate, wie zum Beispiel der ca. 30 cm lange Zahn eines Tyrannosaurus rex, verdeutlichten den Junior-Studenten die Wucht und Größe der Urzeittiere. Nils Knötschke traf dabei auf ein junges aber umso fachkundigeres Publikum, so dass die KinderHochschule streckenweise fast mit einem Experten-Kongress mithalten konnte. Der 2006 an einer Ausgrabung in China beteiligte Referent zeigte sich begeistert über das Wissen und das rege Interesse der Nachwuchsakademiker. „Mir haben die Fossilien am besten gefallen. So etwas Altes habe ich noch nie angefasst“, verriet die 11-jährige Lena Sophie Morbitzer aus Osterwieck. Niklas Karassek (5) aus Weddersleben fand das lebensgroße Modell eines Raubsauriers und das Skelett eines Europasaurus einfach „cool“. 
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<p>Zum Abschluss der Veranstaltung wurden erneut zahlreiche junge Teilnehmer in den Status „Bronze-, Silber- oder Gold-Junior-Student“ erhoben. Einigen besonders eifrigen Mini-Studiosi wurde sogar der „Genie-Status“ verliehen, sie durften sich über ein T-Shirt und die Ehrenmitgliedschaft bei der KinderHochschule freuen.
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<p>Die nächste Veranstaltung der KinderHochschule findet am 12. Juni 2010 unter dem Titel „Die großen Entdecker“ statt. Dirk Gärtner vom Gerhart-Hauptmann-Gymnasium in Wernigerode präsentiert dann „Menschen, die die Welt veränderten“. Auf Grund des hohen Interesses findet diese Veranstaltung ebenfalls sowohl von 10 bis 12 Uhr als auch von 14 bis 16 Uhr statt. Für eine Teilnahme ist eine Online-Registrierung unter www.kinderhochschule.eu nötig.
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                        <guid isPermaLink="false">news-795</guid>
                        <pubDate>Wed, 17 Mar 2010 11:41:00 +0100</pubDate>
                        <title>Bekannter Verhaltens- und Sozialwissenschaftler beantwortet vieldiskutierte Frage „Brauchen Kinder Grenzen?“ - „Bildungsreise durch die kindliche Lebenswelt“ an der Hochschule Harz (FH)</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/bekannter-verhaltens-und-sozialwissenschaftler-beantwortet-vieldiskutierte-frage-brauchen-kinder-grenzen-bildungsreise-durch-die-kindliche-lebenswelt-an-der-hochschule-harz-fh</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem sich bereits die vergangenen Veranstaltungen großer Resonanz erfreuten, geht die Reihe „Bildungsreise durch die kindliche Lebenswelt“ auch in diesem Jahr weiter. Unterstützt durch die Hochschule Harz (FH) und die Praxis Alltagspause lädt der Förderverein der Kinderklinik Wernigerode e.V. am Freitag, dem 9. April 2010, alle Eltern, Großeltern und Pädagogen sowie alle pädagogisch Interessierten ins AudiMax auf den Wernigeröder Hochschulcampus ein. Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht nötig. Ab 19:30 Uhr referiert Dr. Jan-Uwe Rogge, bekannter Verhaltens- und Sozialwissenschaftler sowie mehrfacher Bestsellerautor, zur in den Medien vieldiskutierten Frage „Brauchen Kinder Grenzen?“. Ermöglicht wird dieser hochkarätige Vortrag von der Vereinigten Volksbank Wernigerode.
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<p>„Es ist dem Förderverein der Kinderklinik Wernigerode gelungen, einen international agierenden, renommierten Autor sowie Familien- und Kommunikationsberater für einen Vortrag im Rahmen der Bildungsreise zu gewinnen“, so Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann. „Ich bin sehr gespannt auf seine fachkundige Sicht zu einem gesellschaftlich sehr aktuellen Thema, was sicherlich tagtäglich viele Menschen im Umgang mit Kindern bewegt und immer wieder zweifeln lässt, und freue mich schon jetzt auf einen anregenden Abend.“
</p>
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<p>Dr. Jan-Uwe Rogge wurde 1947 in Stade geboren, ist verheiratet und lebt heute in der Nähe von Hamburg. Nach dem Abitur nahm er 1971 das Studium der Germanistik sowie Politik- und Kulturwissenschaften an der Universität Tübingen auf. Er promovierte nach erfolgreichem Abschluss zum Thema Kindermedien. Zwischen 1976 und 1985 wurde er Wissenschaftlicher Angestellter an der Universität und leitete zahlreiche Forschungsprojekte. Heute arbeitet Rogge als Familien- und Kommunikationsberater in einer eigenen Praxis und führt international Seminare für Eltern und Fortbildungen für pädagogisches Fachpersonal durch. Er veröffentlichte seit 1984 mehr als 15 Bücher zu Erziehungsfragen. 
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                        <guid isPermaLink="false">news-825</guid>
                        <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 17:52:00 +0100</pubDate>
                        <title>Initiative ServiceQualität zeichnet 16 Unternehmen Sachsen-Anhalts auf der ITB aus - Qualität als Wettbewerbsvorteil erkannt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/initiative-servicequalitaet-zeichnet-16-unternehmen-sachsen-anhalts-auf-der-itb-aus-qualitaet-als-wettbewerbsvorteil-erkannt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Initiative ServiceQualität hat 16 Unternehmen aus der Tourismusbranche Sachsen-Anhalts mit ihrem Siegel ausgezeichnet. Die Ehrung fand am 12. März anlässlich der Internationalen Tourismusbörse in Berlin (ITB) statt. „Für das Siegel sind die Unternehmen einen langen Weg gegangen: von der Schulung ihrer Mitarbeiter über die Prüfung hauseigener Abläufe bis hin zur Entwicklung neuer Service-Ideen“, sagte Prof. Dr. Georg Westermann, Leiter des Projekts ServiceQualität an der Hochschule Harz (FH). Bereits seit mehr als drei Jahren schult, zertifiziert und berät die Hochschule landesweit Dienstleister im Rahmen der Initiative. 
</p>
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<p>„Wir wollen uns weniger über den Preis als über die Qualität am Markt behaupten“, begründet Roger Voigt vom Luther-Hotel Wittenberg die Teilnahme seines Hauses an der Initiative ServiceQualität. Der Direktor des 4-Sterne-Hauses nahm das Siegel am vergangenen Freitag von Detlef Schubert, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft und Arbeit Sachsen-Anhalts, entgegen. Das Qualitätsmanagement von ServiceQualität sei eine gute Möglichkeit, seinen Service mit einem kritischen Blick von außen zu hinterfragen und auf die Bedürfnisse der Hotelgäste neu abzustimmen. „Solche Verbesserungsprozesse sind eine große Motivation für die Mitarbeiter“, so der Hoteldirektor weiter. Es seien viele gute Ideen entstanden, um die Hotelgäste noch stärker an das Haus zu binden. So gibt es in Zukunft auch auf den Zimmern einen Internetzugang. Außerdem steht den Hotelgästen auf der Homepage eine Meinungsplattform zur Verfügung. „Davon erhoffen wir uns weitere Hinweise, wie wir uns verbessern können“, sagt Roger Voigt. 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Wie das Luther-Hotel erkennen immer mehr Unternehmen, dass Qualität ein Wettbewerbsvorteil ist“, so Prof. Westermann weiter. Touristen könnten heute aus einer Vielzahl von Angeboten wählen und würden sich dabei an der Wertigkeit des Produkts orientieren. „Dass qualitätsvoller Service dabei nicht nur zu großen Häusern gehört, zeigt die Bandbreite der in Berlin ausgezeichneten Unternehmen“, sagt Prof. Westermann. „Es waren von der kleinen Ferienwohnung über Restaurants und Hotels bis hin zu Freizeiteinrichtungen für Kinder und Jugendliche wieder die verschiedensten Anbieter der Branche vertreten.“
</p>
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<p>Neben dem Luther-Hotel wurden in Berlin ausgezeichnet: Gasthaus „Zur Güldenen Pfanne“ Havelberg, Ferienwohnung und Appartement „Haus Diana“ Altenbrak, Gaststätte „Zur Jägerbaude“ Altenbrak, Schlosshotel Ballenstedt van der Valk, Crêperie Lorette Köthen, Haus des Handwerks Wittenberg, Parkhotel Güldene Berge Weißenfels, Family Club Harz Quedlinburg, Schullandheim und Naturerlebniszentrum Dreiländereck Benneckenstein, KiEZ Güntersberge, Naturfreundehaus Stecklenberg, Vereinigte Domstifter Naumburg, Naturresort Schindelbruch Stolberg/Harz, Apart Hotel Halle/Saale, sleep &amp; go Hotel Magdeburg. 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Service-Q ist das führende Qualitätssymbol im touristischen Dienstleistungsbereich, um das sich deutschlandweit bereits mehr als 2.200 Unternehmen erfolgreich beworben haben.
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<p>„ServiceQualität“ ist in Sachsen-Anhalt eine gemeinsame Initiative der Hochschule Harz (FH) und des Landestourismusverbandes. Das Projekt wird in Sachsen-Anhalt im Rahmen des Operationellen Programms aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert. Weitere Partner sind der DEHOGA Sachsen-Anhalt, die IHKen Magdeburg und Halle-Dessau sowie die IMG Sachsen-Anhalt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-824</guid>
                        <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 09:50:00 +0100</pubDate>
                        <title>Workshop zum Thema „Wissenschaftliches Schreiben“ an der Hochschule Harz (FH) ein voller Erfolg - Fachbereich Verwaltungswissenschaften am Standort Halberstadt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/workshop-zum-thema-wissenschaftliches-schreiben-an-der-hochschule-harz-fh-ein-voller-erfolg-fachbereich-verwaltungswissenschaften-am-standort-halberstadt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im zurückliegenden Wintersemester 2009/2010 nutzten zahlreiche Studierende vom Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz (FH) die Möglichkeit, bei Prof. Dr. Ulrich Kazmierski, Professor für allgemeine Betriebs- und Volkswirtschaftslehre, einen Workshop zum Thema „Wissenschaftliches Schreiben“ zu besuchen. Die Nachwuchswissenschaftler wurden im 14-tägigen Rhythmus an Anforderungen, Herangehensweisen und Besonderheiten der wissenschaftlichen Textproduktion herangeführt.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nachdem die Kursteilnehmer zu Beginn des Workshops persönliche Fragen, Schwierigkeiten und Probleme zum wissenschaftlichen Schreiben äußern konnten, stimmte Kazmierski den Inhalt des Workshops genau auf die festgestellten Wünsche und Bedürfnisse der Studierenden ab. Unter anderem veranschaulichte er die Bedeutung der Forschungsfrage und den Aufbau einer überzeugenden Struktur wissenschaftlicher Arbeiten. „Jedes Mal, wenn wir erneut vor der Aufgabe standen eine Hausarbeit zu schreiben, waren es immer dieselben Fragen, auf die wir keine Antwort wussten: Wie zitiere ich richtig? Wie soll ich die Arbeit strukturieren? Welche Aspekte sind wichtig, welche unwichtig? – Jetzt kennen wir auf alle eine passende Antwort“, freute sich Steffi Zeugner, Studentin vom Fachbereich Verwaltungswissenschaften. „Besonders interessant war für uns auch die Unterstützung einer ehemaligen Absolventin der Hochschule Harz. Von ihr erhielten wir wichtige Tipps zur Vermeidung von Schreibblockaden.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-796</guid>
                        <pubDate>Thu, 04 Mar 2010 22:43:00 +0100</pubDate>
                        <title>Vorlesung der GenerationenHochschule im März: Schwere Kost gut verdaut – Informatikexperte referierte über die Grenzen des Computer-Einsatzes</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vorlesung-der-generationenhochschule-im-maerz-schwere-kost-gut-verdaut-informatikexperte-referierte-ueber-die-grenzen-des-computer-einsatzes</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zusammen mit der ersten Frühlingsstimmung begrüßte die beliebte GenerationenHochschule am Dienstag, dem 2. März 2010, mehr als 280 Interessierte im bis auf den letzten Platz gefüllten Wernigeröder AudiMax. Im Fokus stand der lang erwartete Vortrag „Was Computer nicht können – Grenzen der künstlichen Intelligenz“. „Unser Referent Prof. Dr. Bernhard Zimmermann ist Dekan des Fachbereichs Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz. Er hat bereits bei der KinderHochschule über die Programmierung von Hamstern und Lego-Robotern doziert und unsere Junior-Studenten begeistert“, so Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann. „Nun wird er Ihnen zeigen, dass es für die Leistungsfähigkeit der Informatik auch prinzipielle Grenzen gibt. Keine leichte Kost – aber mit dem Engagement, das sie alle bisher gezeigt haben, wird es einfach sein, unserem Experten zu folgen.“
</p>
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<p>Zu Beginn der knapp zweistündigen Vorlesung widmete sich Zimmermann den Grundlagen der Computertechnik. Neben dem Aufbau des Computers wurden elementare Algorithmen – Arbeitsanleitungen für Computer – anhand zahlreicher Beispiele erläutert. „Produkte der Informatik allgemein und Computer speziell durchdringen heute alle Lebensbereiche. In der Produktion, im Spielebereich oder bei Mobiltelefonen – die Entwicklung geht immer weiter und scheint fast nicht zu enden“, so der Informatiker. Aber dennoch hat der Computer-Einsatz prinzipielle Grenzen. Neben unlösbaren und nur schwer lösbaren Problemen, wie die Türme von Hanoi, gibt es zahlreiche anwendungsorientierte Probleme, von denen man nicht weiß, ob sie in vertretbarer Zeit durch einen Computer gelöst werden können. „So beschäftigen das Affenpuzzle und das Problem des Handlungsreisenden Informatiker seit mehreren Generationen. Niemand konnte bisher eine effiziente Strategie entwickeln“, erklärte der Experte. Fast philosophisch wurde es im zweiten Teil mit dem Thema künstliche Intelligenz. „Erst wenn sich eine Maschine so verhält wie ein Mensch, ist sie intelligent. Hierzu gehören u. a. Sprache, logisches Denken und Raumwahrnehmung“, betonte Zimmermann. „Bereits heute existieren mobile Systeme wie das von Prof. Dr. Frieder Stolzenburg entwickelte Roboterfußball-Team der Hochschule Harz, die über einige dieser Eigenschaften verfügen. Ob Computer aber jemals Emotionen zeigen können, gilt in der Wissenschaft als umstritten.“
</p>
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<p>Die nächste GenerationenHochschule findet am 13. April 2010 von 17 bis 19 Uhr im Wernigeröder AudiMax statt. Kriminaloberkommissar Carsten Schumann von der Fachhochschule Polizei Sachsen-Anhalt in Aschersleben beantwortet die Frage: „Medienkonsum und gesteigerte Kriminalitätsfurcht – Kausalität oder Korrelation?“ Für eine Teilnahme ist die Anmeldung unter www.generationenhochschule.de nötig. 
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-797</guid>
                        <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 15:11:00 +0100</pubDate>
                        <title>Initiative „ServiceQualität“ bildet in Sachsen-Anhalt 1000. Qualitätscoach aus - „Guter Service beginnt beim Faktor Mensch“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/initiative-servicequalitaet-bildet-in-sachsen-anhalt-1000-qualitaetscoach-aus-guter-service-beginnt-beim-faktor-mensch</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Initiative „ServiceQualität“ hat vor kurzem in Sachsen-Anhalt den 1000. Qualitätscoach ausgebildet. Nach einem weiteren Seminar zum Thema „Qualität im Service“ konnte Christian Speckhahn das Zertifikat entgegennehmen. Er lernt im Hotel und Restaurant „Deutsches Haus“ in Arendsee den Beruf des Kochs. „Für mich war interessant, die einzelnen Etappen unserer Gäste ganz genau durchzugehen und zu sehen, wie alles voneinander abhängt“, so der angehende Koch.   
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als eines der ersten Bundesländer hat Sachsen-Anhalt 2003 das Seminar- und Zertifizierungssystem „ServiceQualität“ eingeführt. Das gleichnamige Qualitätsmanagement soll vor allem tourismusnahen Dienstleistern, aber auch Unternehmen aus anderen Branchen wie Banken und Verwaltungen helfen, ihren Service zu verbessern. „Im Gegensatz zu anderen Systemen setzt ServiceQualität nicht nur auf die Bewertung einzelner Serviceleistungen“, sagt Prof. Dr. Georg Westermann, Leiter des Projekts ServiceQualität an der Hochschule Harz (FH). Seit 2007 schulen, zertifizieren und beraten die Mitarbeiter der Hochschule landesweit Unternehmen zum Thema. „Guter Service beginnt beim Faktor Mensch. Für Dienstleister ist es entscheidend, motivierte Mitarbeiter zu haben, die wissen, worauf es beim Kundenkontakt ankommt“, so Prof. Westermann weiter. Deshalb seien die Weiterbildungsseminare bei ServiceQualität ein ganz wesentliches Element. Den Teilnehmern werde das Handwerkszeug vermittelt, um im Team den hauseigenen Service zu analysieren, Lücken zu entdecken und neue Service-Ideen zu entwickeln. „Dieser Prozess ist Voraussetzung, um auch das Gütesiegel der Initiative ServiceQualität zu bekommen.“
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>An der Zertifizierung seines Hauses will sich in Zukunft auch Christian Speckhahn beteiligen. Das „Deutsche Haus“ trägt bereits seit 2003 das ServiceQualität-Siegel und hat es seitdem immer wieder erfolgreich verteidigt. „Eine der schwersten Dinge ist es, immer den Geschmack der Leute zu treffen. Dafür gibt es keine Garantien, aber man kann mit Hilfe des Qualitätsmanagements daran arbeiten“, sagt der 1000. Qualitätscoach Sachsen-Anhalts.  
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Gütesiegel „Q“ wurde inzwischen an mehr als 2.200 Dienstleister in Deutschland verliehen. In Sachsen-Anhalt ist „ServiceQualität“ eine gemeinsame Initiative von Hochschule Harz (FH) und Tourismusverband Sachsen-Anhalt e.V. Partner sind DEHOGA, IHKen Magdeburg und Halle-Dessau sowie die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt. Das Projekt wird im Rahmen des Operationellen Programms aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-798</guid>
                        <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 12:59:00 +0100</pubDate>
                        <title>Moderne Information im web 2.0: Blog vom Studiengang Medieninformatik der Hochschule Harz (FH) geht online</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/moderne-information-im-web-2-0-blog-vom-studiengang-medieninformatik-der-hochschule-harz-fh-geht-online</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Digitale Medien befinden sich im ständigen Wandel. Die Ästhetik der Informationen verändert sich mit jeder neuen Entwicklung. Ganz am Puls der Zeit wird nun auch im Studiengang Medieninformatik am Fachbereich Automatisierung und Informatik gebloggt. 
</p>
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<p>Aber was genau bedeutet bloggen? Als Blog, sprich ‚World Wide Web Log’, bezeichnet man ein als Website geführtes Tagebuch, das öffentlich zugänglich und für jeden lesbar ist. Kommunikation sowie subjektiver Gedanken- und Informationsaustausch sind die wesentlichen Anliegen der Autoren, der so genannten Blogger. Die Artikel erscheinen in chronologischer Reihenfolge und sind auch nach längerer Zeit noch abrufbereit, die Dialoge nachvollziehbar. Was genau wird in einem solchen Blog veröffentlicht? Die Themen sind facettenreich. Von einfachen Tagebucheinträgen bis hin zu tiefgründig beleuchteten religiösen und politischen Ansichten – der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt! 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Themen im Blog Medieninformatik beschäftigen sich mit Leben und Lernen, Lehren und Forschen, neuer technischer Ausstattung, aber vor allem mit Aktivitäten rund um den Studienalltag – Informationen, die für Studierende wie Lehrende, Absolventen, aber auch für sonstige Interessenten gleichermaßen spannend sind. Was erlebt die Kommilitonin gerade in Vancouver? Wie kommt das höhere Semester mit seiner iPhone-Programmierung voran? Wo machen Absolventen ihren Master-Abschluss? 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erreichbar unter <a href="http://blog.medieninformatik.de" target="_blank" rel="noreferrer">blog.medieninformatik.de</a> wird berichtet, diskutiert und geredet. Prof. Martin Kreyßig, Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit des Fachbereichs Automatisierung und Informatik, Prof. Jürgen K. Singer Ph.D, und Medieninformatiker Kai Dorschner waren maßgeblich an der Umsetzung des Blogs beteiligt und haben Interessierten einen modernen, gemeinsamen Raum zur Kommunikation geschaffen.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-799</guid>
                        <pubDate>Tue, 02 Mar 2010 11:08:00 +0100</pubDate>
                        <title>Vorstellung praxisbezogener Forschungsergebnisse: Hochschule Harz (FH) präsentiert sich auf Kongressmesse „Embedded World 2010“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/vorstellung-praxisbezogener-forschungsergebnisse-hochschule-harz-fh-praesentiert-sich-auf-kongressmesse-embedded-world-2010</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 2. bis 4. März 2010 ist die Hochschule Harz (FH) auf der in Nürnberg stattfindenden internationalen Kongressmesse „Embedded World 2010“ als Aussteller vertreten. Das Mikrokontroller Applikationszentrum (MCAC) des Fachbereichs Automatisierung und Informatik präsentiert in Halle 11.0/Stand 11-128 Anwendungsbereiche aus dem Bereich „Embedded Control“.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Es handelt sich um ein interaktives Benchmarking verschiedener Mikrocontroller, wie sie u. a. in industriellen Steuerungen oder im Kraftfahrzeug eingesetzt werden“, so Prof. Dr. Klaus-Dietrich Kramer vom Fachbereich Automatisierung und Informatik, Leiter des MCAC. „Ziel ist es, einen fairen und direkten Systemvergleich hinsichtlich der Geschwindigkeit bei der Ausführung von Programmen durchzuführen. Die Ergebnisse sind insbesondere für Entwickler notwendig, um zu Beginn eines Produktzyklus die passende Hardware auswählen zu können.“ Weiterhin werden Lehrsysteme für „Fuzzy Control“ präsentiert, die an der Hochschule Harz entwickelt wurden. 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Projekt MCAC wird im Rahmen des Kompetenznetzwerks für Angewandte Transferorientierte Forschung (KAT) durch das Land Sachsen-Anhalt gefördert. Das Forschungsprojektteam arbeitet auf dem Gebiet der praxisbezogenen Forschung, unterstützt bzw. berät Industrieprojekte und führt Literaturrecherchen sowie Entwicklungen im Bereich der „Embedded Systeme“ durch.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-823</guid>
                        <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 08:56:00 +0100</pubDate>
                        <title>Weiterbildung an der Hochschule Harz (FH): Erfolgreiche Veranstaltungsreihe zur Informationstechnik für Landesbedienstete Sachsen-Anhalts wird auch 2010 fortgesetzt</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/weiterbildung-an-der-hochschule-harz-fh-erfolgreiche-veranstaltungsreihe-zur-informationstechnik-fuer-landesbedienstete-sachsen-anhalts-wird-auch-2010-fortgesetzt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 24. Februar 2010, fiel am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz (FH) der Startschuss zu der Fortsetzung der erfolgreichen Weiterbildung zur Informationstechnik für Bedienstete des Landes Sachsen-Anhalt. An der über ein Jahr monatlich durchgeführten Veranstaltungsreihe nehmen 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedener Landesbehörden teil. In den jeweils ein- bis dreitägigen Weiterbildungseinheiten zu Themen der Informations- und Kommunikationstechnologien gewinnen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aktuelle Kenntnisse. Dabei stehen Techniken und Methoden in den Bereichen Electronic-Government und Prozesselektronisierung, Sicherheit, geographische Informationssysteme, Datenbanken und Programmentwicklung im besonderen Fokus.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die erstmals 2009 eingerichtete Weiterbildungsinitiative wurde in enger Kooperation von Personal Service Center des Landes Sachsen-Anhalt (PSC) und der Hochschule Harz entwickelt. Der erfolgreiche Verlauf in 2009, die positive Einschätzung der Teilnehmer  und eine lange Bewerberliste veranlassten nunmehr das PSC, die Weiterbildungsmaßnahme im Jahr 2010 fortzuführen“, so Prof. Dr. Bernhard Zimmermann, Dekan des Fachbereichs Automatisierung und Informatik, stolz.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-800</guid>
                        <pubDate>Sun, 28 Feb 2010 17:49:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz (FH) präsentiert innovatives Forschungsprojekt auf der CeBIT 2010 - eCollabSec-Plattform zur elektronischen Kollaboration mit integrierter Sicherheit</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-fh-praesentiert-innovatives-forschungsprojekt-auf-der-cebit-2010-ecollabsec-plattform-zur-elektronischen-kollaboration-mit-integrierter-sicherheit</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Hermann Strack vom Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz (FH) präsentiert vom 2. bis 6. März 2010 auf der CeBIT in Hannover die eCollabSec-Plattform zur elektronischen Kollaboration mit integrierter Sicherheit. Am Gemeinschaftstand „Forschung für die Zukunft“ des Landes Sachsen-Anhalts (Halle 9, Stand D04) informiert er über aktuelle Arbeitsergebnisse. 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Sicherheit und Datenschutz im Internet wirksam zu unterstützen ist zwingend notwendig. Dies stellt bereits für einzelne Service-Anbieter im Web eine Herausforderung dar“, erläutert Strack. „Umso größer wird die Herausforderung, wenn verschiedene Einrichtungen auch über Organisations- und Domänengrenzen hinweg gesichert online zusammenarbeiten möchten – in so genannten elektronischen Kollaborationen mit integrierter Sicherheit.“ Zur Lösung dieser Problemstellung hat eine Forschergruppe der Hochschule Harz um den Experten Strack im Auftrag des Kultusministeriums des Landes Sachsen-Anhalt eine integrierte Plattform mit dem Namen „eCollabSec“ konzipiert und umgesetzt. Das Kultusministerium, alle Hochschulen des Landes sowie das Wissenschaftszentrum Sachsen-Anhalt (Lutherstadt Wittenberg) können damit trotz verschiedenster informationstechnischer Umgebungen an elektronischen Dokumenten und Planungen gesichert online zusammenarbeiten. Das Forschungsprojekt basiert auf Vorarbeiten, die im Kompetenzzentrum für Informations- und Kommunikationstechnologien, Tourismus und Dienstleistungen der Hochschule Harz sowie im Auftrag des Ministeriums des Innern im Rahmen des eGovernment-Aktionsplan Sachsen-Anhalt für elektronische Verwaltungen durchgeführt wurden.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Dank der Bereitstellung von Basiskomponenten des Landes Sachsen-Anhalt und des Einsatzes von offenen Systemen und Internet-Standards sowie eigenen Forschungsarbeiten können durch die eCollabSec-Plattform neue Formen der elektronischen Zusammenarbeit mit integrierter Sicherheit auch für den Bereich der domänenübergreifenden Zusammenarbeit im Hochschulwesen erschlossen werden“, freut sich Strack. „Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die Ergebnisse dank der breiten Nutzung von Standards, wie das Online Services Computer Interface, grundsätzlich auch auf andere Kooperationsumgebungen in Wirtschaft und Verwaltung zu übertragen.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-801</guid>
                        <pubDate>Fri, 26 Feb 2010 10:48:00 +0100</pubDate>
                        <title>Hochschule Harz (FH) unterstützt zukünftige Abiturienten bei der Vorbereitung auf bevorstehende Prüfungen und Studium - „Fit for Abi &amp; Study“ – Ferienkurs im Fach Mathematik</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/hochschule-harz-fh-unterstuetzt-zukuenftige-abiturienten-bei-der-vorbereitung-auf-bevorstehende-pruefungen-und-studium-fit-for-abi-study-ferienkurs-im-fach-mathematik</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Fit for Abi &amp; Study“ bietet der Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz (FH) auch in diesem Jahr wieder einen Vorbereitungskurs in Mathematik an. Rechtzeitig vor dem Abitur können sich alle Interessenten der Abiturstufe in Deutschland vom 29. März bis 2. April 2010 sowohl auf ihre Abiturprüfungen als auch auf das bevorstehende Studium vorbereiten und neue, spannende Facetten im Gebiet der Mathematik kennenlernen. Die Veranstaltung findet jeweils zwischen 9 und 14 Uhr auf dem Wernigeröder Hochschulcampus statt. 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Unser Ziel besteht sowohl in der begleitenden Unterstützung der anstehenden Abiturprüfungen als auch in der Sensibilisierung für die Anforderungen eines späteren Studiums. Außerdem bietet dieser einwöchige Intensivkurs den angehenden Abiturienten die Möglichkeit, bereits wenige Wochen vor dem Tag der offenen Tür am 8. Mai 2010 Campusluft zu schnuppern und die Hochschule Harz auch von innen kennen zu lernen“, so Dekan Prof. Dr. Bernhard Zimmermann. „An der diesjährigen Neuauflage von ‚Fit for Abi and Study‘ besteht schon jetzt großes Interesse. Erste Teilnehmer sind seit langem vorangemeldet. Wer also einen der begehrten Teilnehmerplätze bekommen will, sollte nicht lange zögern und zur Hochschule Harz Kontakt aufnehmen.“
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf dem täglichen Unterrichtsplan stehen neben mathematischen Grundlagen so zentrale Gebiete wie die Differential- und Integralrechnung, die lineare Algebra und die komplexen Zahlen. Am Nachmittag wird der vermittelte Lehrstoff dann in einzelnen Übungen vertieft und wiederholt. Ein speziell angefertigtes Skript ermöglicht den angehenden Studierenden im Nachgang des einwöchigen Workshops eine selbstständige Abiturvorbereitung und eine regelmäßige Auffrischung der Mathematik-Kenntnisse.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Interessierte Schülerinnen und Schüler können sich bei Dipl.-Mathematiker Michael Neumann (Tel.: 03943/659-300, E-Mail: mneumann@hs-harz.de) vom Fachbereich Automatisierung und Informatik für den Intensivkurs anmelden. Die Teilnehmergebühr für den fünftägigen Mathematikkurs beträgt 35 Euro. Für die nicht aus der näheren Umgebung stammenden Teilnehmer werden kostengünstige Übernachtungen mit Verpflegung in der Jugendherberge Wernigerode zum Preis von 135,40 Euro inklusive der Teilnehmergebühr arrangiert. 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen sind auf den Webseiten der Hochschule Harz unter www.hs-harz.de abrufbar.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-802</guid>
                        <pubDate>Tue, 23 Feb 2010 16:18:00 +0100</pubDate>
                        <title>Studiengang BWL/Dienstleistungsmanagement der Hochschule Harz (FH) präsentiert Umfrageergebnisse: Wernigeröder Marktstraße stark positioniert – aber noch Potential offen</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/studiengang-bwl-dienstleistungsmanagement-der-hochschule-harz-fh-praesentiert-umfrageergebnisse-wernigeroeder-marktstrasse-stark-positioniert-aber-noch-potential-offen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vor Kurzem stellten Studierende des Studiengangs BWL/Dienstleistungsmanagement der Hochschule Harz (FH) unter der Leitung von Prof. Dr. Jens Cordes und Prof. Dr. Uwe Manschwetus vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften umfangreiche Analyseergebnisse zur aktuellen Situation der Wernigeröder Marktstraße und deren Verbesserungspotentialen vor. Die Stärken und Schwächen der bekannten Einkaufsstraße ermittelte die Studierendengruppe u. a. durch die Befragung von Touristen und Wernigeröder Bürgern. 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die Untersuchung ergab mit der Durchschnittsnote 2,28 eine insgesamt positive Einschätzung der bekannten Einkaufsstraße. Darüber hinaus zeigte sich, dass diese gerade bei Festen ein großes Attraktivitätspotenzial besitzt. Besondere Events bieten eine gute Chance, die Marktstraße nach vorne zu bringen“, resümierte Cordes. Aber auch Verbesserungspotenziale für die Marktstraße stellte die Studierendengruppe fest. So schlugen zahlreiche Touristen eine Erweiterung der Fußgängerzone in die Marktstraße hinein ebenso vor, wie eine Attraktivitätserhöhung durch eine ansprechendere Dekoration der ansässigen Geschäfte. Zudem ergab die Studie, dass eine stärkere Integration der untersuchten Einkaufsstraße in die Aktivitäten der Stadt Wernigerode sinnvoll sei. Auch eine häufigere Nennung der Marktstraße als attraktive Flaniermeile seitens der Touristeninformation bzw. der Hotels könnte positive Effekte haben. 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einige Anregungen des Forschungsprojektes werden bereits jetzt aufgegriffen und umgesetzt.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-803</guid>
                        <pubDate>Mon, 22 Feb 2010 19:47:00 +0100</pubDate>
                        <title>Internationale Tourismus Börse (ITB): Hochschule Harz (FH) präsentiert sich erneut auf der weltweit erfolgreichsten Tourismusmesse in Berlin</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/internationale-tourismus-boerse-itb-hochschule-harz-fh-praesentiert-sich-erneut-auf-der-weltweit-erfolgreichsten-tourismusmesse-in-berlin</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits in den vorangegangenen Jahren, präsentiert sich die Hochschule Harz (FH) in Kooperation mit der Harzer Interessensgemeinschaft der TourismusstudentInnen e.V. (HIT) vom 10. bis 14. März 2010 auf der Internationalen Tourismus Börse (ITB) in Berlin. Der hochschuleigene Messestand befindet sich im Segment „Training and Employment in Tourism“ in der Halle 5.1, Stand 106. 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In diesem Jahr ist die ITB in der Zeit vom 10. bis 12. März 2010 für Fachbesucher und am 13./14. März 2010 für das gesamte Publikum geöffnet. An allen Tagen werden Studierende der Hochschule Harz und des HIT e.V. Fachbesucher sowie potentielle Studierende über tourismuswissenschaftliche Studienmöglichkeiten informieren. Darüber hinaus stellen Professoren der Hochschule und Mitarbeiter des Kompetenzzentrums für Informations- und Kommunikationstechnologien, Tourismus und Dienstleistungen ihre Forschungsergebnisse und die Tourismusstudiengänge der Hochschule Harz vor. 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Rund 11.000 Aussteller aus über 180 Ländern sowie der weltgrößte Fachkongress der Reisebranche geben faszinierende Einblicke in die globale Reiseindustrie. Von Reiseveranstaltern, Zielgebieten, Airlines, Hotels bis hin zu Autovermietern sind alle Stufen der Wertschöpfungskette präsent. Deshalb nennt sich die ITB Berlin nicht zu Unrecht ‚Weltleitmesse‘ und ist die führende B2B-Plattform des internationalen touristischen Angebots. Konkrete Terminankündigungen können dem Programmplan der Messe entnommen bzw. direkt am Messestand der Hochschule Harz erfragt werden. Daneben kann die ITB vor allem von Tourismusstudierenden als Kontaktplattform genutzt werden.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-804</guid>
                        <pubDate>Thu, 18 Feb 2010 16:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>Wernigeröder Stadtwerkestiftung fördert gezielt Wissenschaft und Region - Bewerbung für 2. Wernigeröder Wissenschafts-Preis bis 31. Mai 2010 möglich</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/wernigeroeder-stadtwerkestiftung-foerdert-gezielt-wissenschaft-und-region-bewerbung-fuer-2-wernigeroeder-wissenschafts-preis-bis-31-mai-2010-moeglich</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>NachwuchswissenschaftlerInnen aufgepasst: herausragende wissenschaftliche Arbeiten werden auch in diesem Jahr mit dem Wernigeröder Wissenschafts-Preis ausgezeichnet. Die Forschung in und über die bunte Stadt am Harz soll mit dem im Jahr 2008 von der Wernigeröder Stadtwerkestiftung ausgelobten Preis gezielt gefördert werden. Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Stiftung und Rektor der Hochschule Harz (FH), Prof. Dr. Armin Willingmann, fordert interessierte junge WissenschaftlerInnen aller Disziplinen, die das 40. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, auf, ihre Bewerbungen bis zum 31. Mai dieses Jahres an den Vorstand der Wernigeröder Stadtwerkestiftung, Am Kupferhammer 38, in Wernigerode zu richten. „Neben dem Gewinn an Reputation, die mit dem Preis einhergeht, wartet ein Preisgeld in Höhe von 3.000 € auf die Preisträgerin bzw. den Preisträger“, verrät Willingmann.  
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Folgende Unterlagen sind in zweifacher Ausfertigung einzureichen: Thema und Fachrichtung der wissenschaftlichen Arbeit sowie eine maximal zweiseitige Zusammenfassung der Ergebnisse, ein Exemplar der wissenschaftlichen Arbeit in gedruckter oder vervielfältigter Kopie, bei Abschlussarbeiten ggf. Kopien der Gutachten beider Betreuer und Angaben zur Person wie Name, Geburtsdatum und -ort, tabellarischer Lebenslauf, Angaben zur aktuellen Tätigkeit (ggf. auch Publikations- und Vortragsliste) sowie sonstiges Engagement. 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Auswahl des Preisträgers erfolgt durch den Vorstand der Wernigeröder Stadtwerkestiftung und einer Experten-Jury, die sich aus namhaften Persönlichkeiten der Stadt Wernigerode zusammensetzt. Prof. Dr. Helmut Tschäpe wird für den naturwissenschaftlichen Bereich, Prof. Dr. Konrad Breitenborn für die Geisteswissenschaften und Prof. Dr. Frieder Stolzenburg für die Technikwissenschaften zuständig sein. Die Verleihung findet im Rahmen eines Festaktes im Herbst dieses Jahres statt.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Über das Preisgeld des 1. Wernigeröder Wissenschafts-Preises freuten sich Dipl.-Wirtschaftspsychologin (FH) Claudia Grohmann und Dr.-Ing. Knut Meißner. Beide überzeugten die Jury mit ihren fundierten wissenschaftlichen Ausführungen in ihren jeweiligen Forschungsgebieten. Während Grohmann sich in ihrer Diplomarbeit mit interkulturellen Unterschieden in der Zahlenwahrnehmung befasste, entwickelte Meißner in seiner Dissertation ein dreidimensionales Prozessinformationsdisplay (3D-PID), welches den Benutzern eine schnellere und detailliertere Kommunikation mit modernen technischen Anlagen ermöglicht.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-805</guid>
                        <pubDate>Wed, 17 Feb 2010 15:19:00 +0100</pubDate>
                        <title>29. Vorlesung der GenerationenHochschule: Informatikexperte der Hochschule Harz (FH) zeigt, dass Computer nicht alles können – die Grenzen der künstlichen Intelligenz</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/29-vorlesung-der-generationenhochschule-informatikexperte-der-hochschule-harz-fh-zeigt-dass-computer-nicht-alles-koennen-die-grenzen-der-kuenstlichen-intelligenz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die GenerationenHochschule öffnet am Dienstag, dem 2. März 2010, für interessierte Bürgerinnen und Bürger der Region im AudiMax, Gebäude „Papierfabrik“, auf dem Wernigeröder Hochschulcampus erneut ihre Tore. Prof. Dr. Bernhard Zimmermann, Dekan des Fachbereichs Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz (FH), erklärt zwischen 17 und 19 Uhr „Was Computer nicht können – Grenzen der künstlichen Intelligenz". 
</p>
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<p>„Zunächst stehen Grundlagen auf dem Vorlesungsplan“, erläutert Zimmermann. „Erst wenn klar ist, wie Computer aufgebaut sind und wie sie mittels Programmen Probleme lösen, können die Teilnehmer verstehen, dass auch der Computer-Einsatz seine Grenzen hat.“ Unlösbaren und schwer lösbaren Problemen geht der Informatikexperte ebenso auf den Grund wie den bisher dazu erdachten Lösungsansätzen. „Besonders interessant wird es dann in der zweiten Hälfte der Vorlesung mit dem Thema künstliche Intelligenz“, so Zimmermann. Können Computer denken? Wird irgendwann die Fußballweltmeisterschaft von einem Roboter-Team gewonnen? Diesen und vielen weiteren, spannenden Fragen gehen die Besucherinnen und Besucher gemeinsam nach. 
</p>
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<p>Prof. Dr. Bernhard Zimmermann wurde 1952 in Aalen/Württemberg geboren. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Zwischen 1973 und 1978 studierte Zimmermann Informatik an der Technischen Universität (TU) Berlin (Abschluss: Diplom-Informatiker). 1985 promovierte er dort zum Doktor-Ingenieur mit Auszeichnung. Bis 1990 war Zimmermann wissenschaftlicher Assistent und Lehrkraft für besondere Aufgaben an der TU Berlin. In den Folgejahren wurde er Projektleiter im Bereich Software-Entwicklung bei der AEG Softwaretechnik Berlin. 1996 kam er an die Hochschule Harz (FH). Seither hat er die Professur für Sprachen und Compilerbau inne. Im April 1998 wurde Zimmermann schließlich als Dekan gewählt und leitet seitdem den Fachbereich Automatisierung und Informatik.
</p>
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<p>Für eine Teilnahme an den Veranstaltungen der GenerationenHochschule ist eine Registrierung zu jeder einzelnen Vorlesung notwendig. Anmeldungen sind online unter www.generationenhochschule.de möglich. Hier sind ebenfalls das gesamte Veranstaltungsprogramm des Jahres 2010 und fotografische Impressionen von den bereits erfolgten Vorlesungen abrufbar.
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                        <guid isPermaLink="false">news-806</guid>
                        <pubDate>Tue, 16 Feb 2010 13:44:00 +0100</pubDate>
                        <title>Heiliger Stephan am Halberstädter Domplatz beschädigt - Vandalismus am Campus der Hochschule Harz (FH)</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/heiliger-stephan-am-halberstaedter-domplatz-beschaedigt-vandalismus-am-campus-der-hochschule-harz-fh</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In der Nacht zum Montag, dem 28. Dezember 2009, wurde die Skulptur des Heiligen Stephan an der Dompropstei (Ecke Unter den Zwicken/ Domplatz) schwer beschädigt; die polizeilichen Ermittlungen zum Tathergang und zur Ergreifung der Täter laufen auf Hochtouren. Die Dompropstei ist Sitz der Verwaltung des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz (FH).
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Deutliche Spuren der unter Gewalteinwirkung vorgenommenen Beschädigung sind am Gewand, an den Attributen, sowie im Gesicht der Skulptur zu erkennen. Der Heilige Stephan gilt als einer der Erzmärtyrer, der wegen seines Glaubensbekenntnisses gesteinigt wurde. 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann zeigte sich über die Beschädigung der Skulptur betroffen. „Wir fühlen uns der Stadt Halberstadt und ihrem historischen Ambiente der ‚guten Stube‘ am Domplatz eng verbunden; die rohe Gewalt gegen unser kulturelles Erbe ist besonders betrüblich“, so Willingmann. „Wir setzen auf den Erfolg der polizeilichen Bemühungen, die Täter ausfindig zu machen und werden diese für den eingetretenen Schaden rechtlich belangen.“ Alle Bürgerinnen und Bürger die Auskünfte zu diesem Vorfall geben können, sind aufgerufen, sich bei der örtlichen Polizeibehörde zu melden.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Höhe der Restaurationskosten konnte noch nicht abschließend geklärt werden.
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                        <guid isPermaLink="false">news-807</guid>
                        <pubDate>Wed, 03 Feb 2010 18:34:00 +0100</pubDate>
                        <title>Zwischen Tradition und Moderne – das komplexe Rechtssystem Namibias: GenerationenHochschule der Hochschule Harz (FH)</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/zwischen-tradition-und-moderne-das-komplexe-rechtssystem-namibias-generationenhochschule-der-hochschule-harz-fh</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das stürmische Winterwetter machte auch vor der GenerationenHochschule nicht halt, dennoch ließen es sich viele begeisterte Hörer nicht nehmen, am Dienstag, dem 2. Februar 2010, auf den Wernigeröder Campus zu kommen. Dr. Oliver C. Ruppel nahm sein Publikum mit auf eine ungewöhnliche Reise. Der Dozent der University of Namibia referierte zum Thema „Menschenrechte und Gewohnheitsrecht der indigen Völker Namibias – ein juristisches Spannungsverhältnis?“. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Katja Schimkus, Leiterin des Akademischen Auslandsamtes der Hochschule Harz, die sogleich die Wichtigkeit gelebter Internationalität betonte. „Mit 71 Partnerhochschulen in 28 Ländern hat die Hochschule Harz ein hervorragendes Netzwerk in der gesamten Welt. Umso mehr freue ich mich, einen vielgereisten juristischen Experten hier begrüßen zu dürfen“, so die junge Führungskraft, die selbst Absolventin der Hochschule Harz ist.
</p>
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<p>Um die vorherrschende Rechtsordnung Namibias verständlich zu machen, beleuchtete der ausgewiesene Experte, der sowohl über den Master of Laws (LL.M.) der Universität Stellenbosch (Südafrika) und den Master of Mediation (M.M.) der Fernuniversität Hagen verfügt, zunächst die wechselhafte Geschichte des Landes. Mittlerweile ist Namibia ist seit 20 Jahren unabhängig und verfügt über eine Rechtsverordnung, die neben den Gewohnheitsrechten der indigenen Stämme gilt, letztere werden von der Verfassung jedoch explizit als Gesetz geschützt. Bei den Uukwambi beispielsweise wird ein Mord traditionell mit Vieh oder einer Geldsumme beglichen. „Das heißt, dass das Gewohnheitsrecht eher auf eine Schlichtung aus ist, als auf eine Haftstrafe, da diese keine Wiedergutmachung für die Familie bedeuten würde“, erklärte der renommierte Referent. Leider gerieten gerade Frauen und Kinder dabei in ein Spannungsverhältnis. Geschlechterungerechtigkeit und Kinderarbeit gäbe es nach wie vor. Ruppel malte ein – für Europäer erschreckendes – Gesellschaftsbild: „Polygynie, eine spezielle Form der Polygamie, bei der nur der Mann mehrere Frauen haben darf, ist an der Tagesordnung, der Mann ist der gesetzliche Vormund der Frau, Frauen werden der Hexerei beschuldigt, wenn sie außer Stande sind ein Kind zu gebären und Waisenkinder werden wie Gegenstände gehandelt“, so der Experte. Auch Aberglaube ist verbreitet, so würden Albinos nach traditionellem Recht gejagt und getötet. Kinder würden beschnitten – oft mit katastrophalen Folgen. Der engagierte Menschenrechtler hat sich ein ambitioniertes Ziel gesetzt: „Diesem grausamen Traditionsgut gilt es mit gezielter Aufklärung zu begegnen.“
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die nächste GenerationenHochschule findet am 2. März 2010 zwischen 17 bis 19 Uhr im AudiMax auf dem Wernigeröder Campus statt. Prof. Dr. Bernhard Zimmermann, Dekan des Fachbereichs Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz, spricht zum Thema „Was Computer nicht können – Grenzen der künstlichen Intelligenz“. Für eine Teilnahme an den kostenfreien Veranstaltungen ist eine Registrierung zu jeder einzelnen Vorlesung unter www.generationenhochschule.de nötig.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 13:17:00 +0100</pubDate>
                        <title>Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz (FH) auf der KOMCOM Nord in Hannover</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/fachbereich-verwaltungswissenschaften-der-hochschule-harz-fh-auf-der-komcom-nord-in-hannover</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ausbildung, Forschung, Consulting, Weiterbildung und Wissenstransfer: Diese Angebote wird der Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz (FH) am 9. und 10. Februar 2010 auf der KOMCOM Nord in Hannover präsentieren.
</p>
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<p>Die KOMCOM ist die führende Fachmesse für den öffentlichen Sektor und bietet nicht nur einen umfassenden Marktüberblick, sondern dient auch als Treffpunkt für die Kommunen. Der Fachbereich Verwaltungswissenschaften wird neben dem aktuellen Studienangebot auch das große Forschungsrepertoire und die vielfältigen Kooperationsmöglichkeiten präsentieren. Die Besucher können sich an Stand I 17b zu den verschiedenen Projekten im Bereich der verwaltungswissenschaftlichen Forschung informieren.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neben den bisher am Fachbereich Verwaltungswissenschaften angebotenen Bachelor-Studiengängen wird auf der Messe erstmals der berufsbegleitende Master-Studiengang „Public Management“ vorgestellt. Mit diesem, auf vier Semester angelegten, Studiengang soll speziell für Führungspositionen im öffentlichen Sektor ausgebildet werden. Das zum Wintersemester 2010/2011 beginnende Studium ist an den Anforderungsprofilen der Laufbahnen des höheren Dienstes ausgerichtet und wird die Absolventen befähigen, Planungs-, Lenkungs- und Führungsaufgaben zu übernehmen.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als weiteres Highlight werden auf der KOMCOM Nord exklusiv die Ergebnisse der 2. Studie zur Umsetzung der EG-Dienstleistungsrichtlinie (EG-DLR) vorgestellt. Unter dem Titel „Alles gegeben, Ziel nicht erreicht!“ wird es am 9. Februar 2010 die Präsentation der neuen, bundesweiten Studie zur Umsetzung der EG-DLR im Rahmen des Bürgermeisterforums auf der Fachmesse geben. In Kooperation haben die Hochschule Harz (FH) unter der Leitung von Prof. Dr. Jürgen Stember vom Fachbereich Verwaltungswissenschaften in Halberstadt und der IT-Dienstleister MATERNA GmbH erneut Kommunen zum Umsetzungsstand der EG-DLR befragt. Die jetzt vorliegende Studie präsentiert ein vielschichtiges Ergebnis. Erfreulich ist vor allem die Entwicklung zu bewerten, dass innerhalb eines Jahres das Thema EG-Dienstleistungsrichtlinie bei den Kommunen enorm an Relevanz gewann und die Umsetzungsaktivitäten entsprechend zunahmen. Dennoch hatten die Kommunen durchschnittlich erst rund ein Drittel der umfänglichen Pflichtanforderungen zum Umsetzungsstichtag (28.12.2009) erfüllt. Somit besteht dringender Handlungsbedarf, für den auf der Messe und im Bürgermeisterforum Tipps gegeben werden.
</p>
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                        <guid isPermaLink="false">news-809</guid>
                        <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 17:48:00 +0100</pubDate>
                        <title>Urzeitexperte begibt sich mit Junior-Studenten auf staunenswerte Dinosaurierjagd - Geschichte zum Anfassen in der KinderHochschule</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/urzeitexperte-begibt-sich-mit-junior-studenten-auf-staunenswerte-dinosaurierjagd-geschichte-zum-anfassen-in-der-kinderhochschule</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonnabend, dem 13. März 2010, öffnet die KinderHochschule zum ersten Mal in diesem Jahr für alle wissenshungrigen Schülerinnen und Schüler im Alter von 8 bis 12 Jahren ihre Pforten. Die Kooperationsveranstaltung zwischen Hochschule Harz (FH), dem Internationalen Bund und GEOlino, einem Erlebnismagazin für Kinder, findet im AudiMax auf dem Wernigeröder Hochschulcampus statt. Nils Knötschke vom Dinosaurier-Park Münchehagen referiert an diesem Tag zum außergewöhnlichen Thema „Dinosaurier-Entdeckerstunde: Gefiederte Drachen und andere schreckliche Echsen!“ Auch bei dieser Vorlesung kann auf Grund des großen Interesses zwischen zwei Terminen gewählt werden, nämlich von 10 bis 12 Uhr oder von 14 bis 16 Uhr.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Ich möchte interessierten Mädchen und Jungen die Möglichkeit geben, mit mir auf Dinosaurierjagd zu gehen“, so Knötschke. „Die Junior-Studenten erfahren von mir alles über die aktuellen Dinosauriergrabungen im Harz, in Münchehagen und im Junggarbecken in China. Sie können Fragen rund um das Thema Dinosaurier stellen. Außerdem gibt es echte Dinosaurierknochen und Dino-Eier zu sehen – Anfassen ist erlaubt!“
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für eine Teilnahme an den Junior-Vorlesungen ist eine Registrierung zu jedem einzelnen Termin notwendig. Anmeldungen sind online unter www.kinderhochschule.eu möglich.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-810</guid>
                        <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 14:56:00 +0100</pubDate>
                        <title>Lehrgang zum Techniker für Inhausnetzwerke mit polymeroptischen Fasern gestartet - Hochschule Harz (FH) ermöglicht Qualifizierung</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/lehrgang-zum-techniker-fuer-inhausnetzwerke-mit-polymeroptischen-fasern-gestartet-hochschule-harz-fh-ermoeglicht-qualifizierung</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich begann der erste Lehrgang zur Qualifizierung zum Techniker für Inhausnetze mit polymeroptischen Fasern (POF). Der Lehrgang wurde in einer Zusammenarbeit der Hochschule Harz (FH), des NEMO-Netzwerks „POF-LAB“ und anderer überregionaler Bildungsträger initiiert. Ziel dieses Lehrgangs für Techniker, Installateure aber auch Architekten ist die Vermittlung von Grundwissen über die noch relativ neue Technologie der Signalübertragung über so genannte polymeroptische Fasern.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Es geht in dem Kurs jedoch nicht nur um die Vermittlung theoretischen Wissens zur POF-Technologie – auch praktische Erfahrungen können während dieser Veranstaltung gesammelt werden“, betonte Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert, Professor für Kommunikationstechnik am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz (FH). „So haben die Teilnehmer die Möglichkeit, in verschiedenen Versuchen die Handhabung der Fasern und den Umgang mit der entsprechenden Messtechnik zu erlernen.“ In diesem Zusammenhang wurde ein Technikum aufgebaut, welches die Netzwerkverkabelung via POF in Mehrfamilienhäusern und Wohnungen simuliert. 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zur POF-Technologie sind unter www.pof-lab.de verfügbar. Daneben stehen Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert (Tel.: 03943/659-351, E-Mail: ufischerhirchert@hs-harz.de) und Hans-Martin Schulze (E-Mail: hschulze@harzoptics.de) von der Hochschule Harz (FH) sowie Peter Lösler (NEMO Netzwerk POF-Lab, Tel.: 03943/935-658, E-Mail: peter.loesler@igz-wr.de) bei Fragen gern zur Verfügung.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-811</guid>
                        <pubDate>Fri, 29 Jan 2010 13:46:00 +0100</pubDate>
                        <title>Konfliktbearbeitung in Timor-Leste und Myanmar - Vortragsveranstaltung an der Hochschule Harz (FH) zum Thema Mediation</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/konfliktbearbeitung-in-timor-leste-und-myanmar-vortragsveranstaltung-an-der-hochschule-harz-fh-zum-thema-mediation</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus veranstaltete der Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz (FH) am 27. Januar in Halberstadt die Vortragsveranstaltung „Interkulturelle Versöhnungsprozesse gestalten – Erfahrungen, Trainingskonzepte und -inhalte aus der Arbeit in Timor-Leste und Myanmar“. Von der Hochschullehrerin Prof. Dr. Birgit Apfelbaum initiiert, berichteten die Referenten Cornelia Timm und Kurt Südmersen vom ORCA-Institut für Konfliktmanagement- und -training über ihre Projektarbeit in Südostasien. Daran anschließend fand ein Workshop zusammen mit Studierenden und Lehrenden statt.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im krisengeschüttelten und konfliktreichen Timor-Leste (Osttimor) wird für die Konfliktparteien seit 2008 im Auftrag der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) und in Kooperation mit dem timoresischen Justizministerium ein Rahmen geschaffen, um konstruktiver miteinander zu kommunizieren, unterschiedliche Sichtweisen zuzulassen und sich eigenverantwortlich für tragfähige Lösungen zu entscheiden. Bereits seit Jahrzehnten ist Timor-Leste (Osttimor) nachhaltig von Genozid, Menschenrechtsverletzungen und gewaltsamen Konflikten zwischen konkurrierenden ethnischen Gruppen geprägt. Inspiriert durch die so genannte Methode der gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg bilden Timm und Südmersen dort Multiplikatoren für Mediation aus, die wiederum die Methode der gewaltfreien Kommunikation an einheimische Mediatoren weitergeben. Dieser so genannte „Dalan Ba Lia“-Ansatz ermöglicht es der Bevölkerung, Konflikte nicht mittels Gewaltanwendung zu lösen, sondern mit Hilfe eines neutralen Dritten konstruktiv zu einer friedlichen Problemlösung zu gelangen. Unterstützt wird dieser Prozess durch die Errichtung von Mediationszentren in allen Teilen des Landes. Die Fragestellung lautet „Wie kann man Menschen so stärken und unterstützen, dass sie sich nicht mehr gegenseitig töten?“, so Südmersen. Auch in Myanmar betreuten Timm und Südmersen über sechs Jahre hinweg Mediationstrainings, die mit finanzieller Unterstützung des Auswärtigen Amts verwirklicht wurden. 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im nachfolgenden Workshop erhielten die Teilnehmer Einblick in die Methode der Mediation auf der Basis der gewaltfreien Kommunikation. Ziel ist es dabei, den Konfliktparteien zu helfen, ihre Bedürfnisse zu erkennen und gegenseitiges Verständnis aufzubauen. Auf diese Art können beide Parteien gemeinsam zu einer Lösung kommen und eine „win-win-Situation“ herstellen.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-812</guid>
                        <pubDate>Thu, 28 Jan 2010 14:18:00 +0100</pubDate>
                        <title>Studierende der Hochschule Harz (FH) spenden Erlös aus Benefizkonzert </title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/studierende-der-hochschule-harz-fh-spenden-erloes-aus-benefizkonzert</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Große Freude kam bei den Mitgliedern des „Halberstädter-Zeitenreise“ e.V. auf, als die Studierenden der Projektgruppe „Studentenkonzert“ kürzlich dem Verein einen Scheck über 300 Euro überreichten. Das Geld stammte aus einem bereits am 8. Dezember 2009 veranstalteten vorweihnachtlichen Benefizkonzert, das die Studierenden des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz (FH) im Rahmen einer Vertiefungsrichtung unter Leitung von Dozentin Bettina Tesch geplant und durchgeführt hatten.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neben der Umsetzung eines Projektmanagements am praktischen Beispiel sollte dieses Konzert die Mitarbeiter und Studierenden des Fachbereichs auf die Weihnachtszeit einstimmen. Nach dem Auftritt des Schulchors des Martineum-Gymnasiums und einer Aufführung des „Halberstädter-Zeitenreise“ e.V. wurde es mit Sandra Friedrichs alias „A Normal Disaster“ sowie der Band „CompleX“ rockiger. 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Erlös aus dieser Veranstaltung, immerhin 600 Euro, sollte zur Hälfte an den „Halberstädter-Zeitreise“ e.V. gespendet und zur anderen Hälfte für studentische Projekte genutzt werden. Auf Grund der Erdbebenkatastrophe in Haiti entschlossen sich die Studierenden nun, das restliche Geld einer Hilfsorganisation zur Unterstützung der Erdbebenopfer zu spenden.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-813</guid>
                        <pubDate>Wed, 27 Jan 2010 10:26:00 +0100</pubDate>
                        <title>Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Hochschule Harz (FH) verfasst Doktorarbeit mit Prädikat „sehr gut“</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/wissenschaftlicher-mitarbeiter-der-hochschule-harz-fh-verfasst-doktorarbeit-mit-praedikat-sehr-gut</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer relativ kurzen Bearbeitungszeit von nur drei Jahren hat Dipl.-Ing. Matthias Haupt, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz (FH), mit der erfolgreichen Verteidigung seiner Dissertation am Mittwoch, dem 20. Januar 2010, an der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig den Grad eines Doktor-Ingenieurs erworben. Seine Arbeit wurde mit dem Prädikat magna cum laude (sehr gut) bewertet.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dank intensiver Forschungstätigkeit innerhalb der Projekte OPTOREF (2006-2007) und BRIGHT (2008) unter dem Dach des Kompetenzzentrums für Informations- und Kommunikationstechnologien, Tourismus und Dienstleistungen (KAT) der Hochschule Harz (FH) war es Haupt möglich, neuartige Erkenntnisse im Bereich der optischen Nachrichtentechnik zu gewinnen und unter dem Titel „Wellenlängenmultiplex im sichtbaren Spektrum für optische Polymerfaser-Systeme“ im Rahmen seiner Dissertation zu fundieren. Die in Kooperation mit der Fakultät für Elektrotechnik, Informationstechnik und Physik der TU Braunschweig entstandene Dissertation wurde seitens der Hochschule Harz von Prof. Dr. habil. Ulrich Fischer-Hirchert und seitens der TU Braunschweig von Prof. Dr. habil. Wolfgang Kowalsky betreut und begutachtet. Der erfolgreiche Abschluss der Dissertation unterstreicht die guten Kooperationsbeziehungen zwischen den beiden Hochschulen.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-814</guid>
                        <pubDate>Tue, 26 Jan 2010 16:09:00 +0100</pubDate>
                        <title>Wernigeröder Künstlerin eröffnet Vernissage an der Hochschule Harz (FH) - Neue Malereien schmücken die Rektoratsvilla</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/wernigeroeder-kuenstlerin-eroeffnet-vernissage-an-der-hochschule-harz-fh-neue-malereien-schmuecken-die-rektoratsvilla</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule Harz (FH) lädt alle Kunstinteressierten am Mittwoch, dem 3. Februar 2010, um 19 Uhr zur Eröffnung einer neuen, eindrucksvollen Ausstellung herzlich in die Wernigeröder Rektoratsvilla ein. Die Vernissage der seit mehreren Jahren in Wernigerode verwurzelten Malerin Ellen Günther steht unter dem Titel „MalGründe“.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ellen Günther ist in hiesigen Künstlerkreisen gut bekannt. Sie wurde 1960 in Klötze/Altmark, Sachsen-Anhalt, geboren und studierte Körperbehindertenpädagogik an der Humboldt-Universität Berlin. 2001 absolvierte sie ihren ersten Aquarellkurs an der Volkshochschule Wernigerode bei Bianca Volkmann-Milz. Sie ist stark engagiert im Freundeskreis Malerei und Grafik Blankenburg und besucht seit 2005 regelmäßig Malkurse bei Lambert van Bommel. Mittlerweile kann sie bereits auf eigene Ausstellungen in Blankenburg und Halberstadt sowie auf gemeinsame Ausstellungen mit dem Freundeskreis Malerei und Grafik zurückblicken. 
</p>
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<p>„Ich male eher realistische, aber keine naturalistischen Bilder, obwohl es mich schon reizt, der Wirklichkeit möglichst nahe zu kommen. In meiner Arbeit orientiere ich mich an zeitgenössischen englischen, australischen und amerikanischen Aquarellisten”, erklärt die Künstlerin, „meine Motive finde ich vor allem draußen in der Natur in Verbindung mit Architektur. Dabei haben es mir marode und verfallene Gebäude angetan. Manchmal werden diese Häuser später saniert oder abgerissen und man hat dann ein Stück Geschichte festgehalten.“</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 25 Jan 2010 19:04:00 +0100</pubDate>
                        <title>Erstmals Fachhochschuldozent in Council der „Association for Geographic Information Laboratories in Europe“ gewählt - Hochschule Harz (FH) überzeugt international</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/erstmals-fachhochschuldozent-in-council-der-association-for-geographic-information-laboratories-in-europe-gewaehlt-hochschule-harz-fh-ueberzeugt-international</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Hardy Pundt vom Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz (FH) wurde vor Kurzem für vier Jahre in das Council der „Association for Geographic Information Laboratories in Europe“ (AGILE) gewählt. Pundt fungiert damit auch als Co-Chairman der dieses Jahr in Guimarães, Portugal, stattfindenden internationalen Konferenz „AGILE 2010“. Damit ist erstmals ein Fachhochschuldozent in dem derzeit mit acht Beiratsmitgliedern aus sechs Ländern besetzten AGILE-Gremium vertreten. 
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<p>Die AGILE hat mittlerweile fast 90 Mitglieder in mehr als 25 europäischen Ländern, wobei nur Institute und Laboratorien, somit keine Individuen, Mitglied werden können. Die AGILE wird von einem Beirat (Council) geleitet, welcher die Strategien und Maßnahmen zur weiteren Entwicklung der Geoinformatik in Europa festlegt. 
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<p>Strategische Ziele sind beispielsweise die Definition einer europäischen Forschungsagenda im Bereich der räumlichen Informationstechnologien, die auch eine Brücke zwischen aktuellen Forschungsthemen der Geoinformatik und den EU-Forschungsprogrammen herstellen soll. Darüber hinaus unterstützt das AGILE Council konkrete Maßnahmen zur Etablierung internationaler Netzwerke in Forschung und Lehre. Hierzu zählt auch die Unterstützung von Workshops und Austauschaufenthalten von Nachwuchswissenschaftlern, bis hin zur Vergabe von Preisen für „best papers“. Den Nachwuchswissenschaftlern soll möglichst früh eine internationale Bühne zur Präsentation und Diskussion ihrer Arbeiten gegeben werden, weswegen im kommenden Jahr eine entsprechende Tagungsveranstaltung für diese Gruppe geplant ist. 
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<p>&nbsp;</p>
<p>Ein weiteres Ziel des Council ist die Verbesserung der Kooperation zwischen AGILE und der europäischen Kommission. 2009 wurde beispielsweise die INSPIRE Richtlinie zum Aufbau von Geodateninfrastrukturen seitens der EU-Kommission beschlossen, die nun in nationales Recht umgesetzt wird. Hierzu hat das AGILE Council u.a. eine Reihe von Vorschlägen unterbreitet, die Berücksichtigung fanden. Nicht zuletzt wird derzeit ein neues „Mission-statement“ ausgearbeitet, welches die neuesten Entwicklungen in Forschung und Lehre und die daraus entstehenden Herausforderungen für die Zukunft widerspiegeln soll.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 25 Jan 2010 10:08:00 +0100</pubDate>
                        <title>Renommierter Jurist referiert an der Hochschule Harz (FH) über Rechtsfragen in Namibia - GenerationenHochschule blickt nach Afrika</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/renommierter-jurist-referiert-an-der-hochschule-harz-fh-ueber-rechtsfragen-in-namibia-generationenhochschule-blickt-nach-afrika</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 2. Februar 2010, lädt die GenerationenHochschule erneut in das AudiMax auf den Wernigeröder Hochschulcampus ein. Dr. Oliver C. Ruppel von der University of Namibia spricht zwischen 17 und 19 Uhr zum Thema „Menschenrechte und Gewohnheitsrecht der indigenen Völker Namibias – Ein juristisches Spannungsverhältnis?“.
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<p>Der Experte möchte zunächst generell über Namibia informieren. „Für tiefere Betrachtungen ist es wichtig, einen Überblick über die Geschichte des Landes zu gewinnen sowie die Denkweise der indigenen Völker zu verstehen“, so der Menschenrechtsexperte. Im Anschluss daran geht Ruppel auf das mannigfaltige Rechtssystem des südwest-afrikanischen Staates ein und erläutert den dort verstärkt ausgebildeten Rechtspluralismus anhand einprägsamer Beispiele. „Ein besonderes Augenmerk liegt in einem Ausblick auf die zukünftige Entwicklung harmonisierter, verfassungsrechtlicher Prinzipien in Namibia sowie einem Vergleich zu Deutschland“, so Ruppel.
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<p>Dr. Oliver C. Ruppel wurde 1969 in Ludwigshafen am Rhein geboren. Er studierte Fremdsprachen, Geschichte, Philosophie und Rechtswissenschaften an den Universitäten Lausanne, Innsbruck und München. Schließlich promovierte er zur Kommerzialisierung von Persönlichkeitsrechten an der Fakultät für Rechtswissenschaften der Comenius Universität Bratislava. Seit 2006 ist er Universitätsdozent für Öffentliches Recht an der Fakultät für Rechtswissenschaften der University of Namibia sowie Lehrbeauftragter für Wirtschaftsrecht an der International Business School des Polytechnikums von Namibia. Zudem fungiert Ruppel seit 2008 als Direktor des Menschenrechts- und Dokumentationszentrums in Windhuk (Namibia). In diesem Jahr wurde er außerdem Inhaber eines von vierzehn weltweit gegründeten WTO-Lehrstühlen. 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für eine Teilnahme an den Veranstaltungen der GenerationenHochschule ist eine Registrierung zu jeder Vorlesung unter www.generationenhochschule.de nötig. Hier sind ebenfalls fotografische Impressionen sowie das Veranstaltungsprogramm des Jahres 2010 abrufbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 19 Jan 2010 13:16:00 +0100</pubDate>
                        <title>Innovationsprozess durch Zusammenarbeit fördern - Anovio AG und Hochschule Harz (FH) kooperieren</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/innovationsprozess-durch-zusammenarbeit-foerdern-anovio-ag-und-hochschule-harz-fh-kooperieren</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule Harz (FH) und die Anovio AG, München, haben im Rahmen einer Kooperation beschlossen, auf dem Gebiet der Weiterentwicklung und praktischen Anwendung der Wirtschaftsinformatik zusammenzuarbeiten. Die wichtigsten Ziele der Kooperation sind gemeinsam die Nachhaltigkeit der Lehre zu überprüfen, deren Aktualität mit neuen Erkenntnissen sicherzustellen und auch den Einsatz der Lehrinhalte in der Praxis zu erproben.
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<p>Durch neue Methoden und Verankerung des Qualitäts- und Testmanagement-Gedankens im strategischen IT-Management soll Software zukünftig weniger Fehler aufweisen. Die entsprechenden methodischen Ansätze sollen strategische Entscheidungen frühzeitig validierbar machen und in der Folge einen positiven Kosteneffekt für Unternehmen mit sich bringen. 
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<p>&nbsp;</p>
<p>Die Kooperationspartner sind sich einig, dass die Zusammenarbeit zwischen der Hochschule Harz und der Anovio AG beiden Seiten Vorteile verschafft. Prof. Dr. Can Adam Albayrak, Studiengangskoordinator Wirtschaftsinformatik am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz, betont: „Die Wettbewerbsfähigkeit des Hochschulstandortes Harz wird in den nächsten Jahren vor allem auch dadurch bestimmt werden, wie nah wir an der Unternehmens- und Innovationsrealität ausbilden. Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit der Anovio AG und werden unseren Teil dazu beitragen, das Potenzial des Qualitäts- und Testmanagements in der IT für unsere Studierenden aufzuzeigen und sie dazu ermutigen, das Konzept auch strategisch weiterzudenken.“ Bernd Ottens, Vorstandsvorsitzender der Anovio AG, ergänzt: „Wir sind fest davon überzeugt, dass die gute Zusammenarbeit der Hochschule Harz mit Anovio sowohl für die Studierenden an der Hochschule Harz als auch den Partnern und Kunden der Anovio deutliche Wettbewerbsvorteile verschafft“.
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<p>Die Hochschule Harz versteht sich als praxisorientiertes Kompetenzzentrum mit internationalen Ansprüchen. Dabei wird der anwendungsbezogenen Forschung ein zentraler Stellenwert beigemessen. Die Anovio AG ist ein IT-Beratungsunternehmen, welches sich auf die Standardisierung und Konsolidierung von IT-Prozessen und -Infrastrukturen in den Bereichen Qualitäts- und Testmanagement und IT-Management spezialisiert hat.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 18 Jan 2010 15:28:00 +0100</pubDate>
                        <title>„Der Tod backt Brot“ – Künstler Karl Anton liest aus neuem Buch - Finissage in der Rektoratsvilla der Hochschule Harz (FH) am Standort Wernigerode</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/der-tod-backt-brot-kuenstler-karl-anton-liest-aus-neuem-buch-finissage-in-der-rektoratsvilla-der-hochschule-harz-fh-am-standort-wernigerode</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochschule Harz (FH) lädt anlässlich der Finissage zur aktuellen Ausstellung „Quasi“ des renommierten Künstlers Karl Anton am Mittwoch, dem 27. Januar 2010, um 19 Uhr, interessierte Bürgerinnen und Bürger in die Rektoratsvilla auf den Wernigeröder Campus ein. Wie schon zur Vernissage erwartet die Gäste Kunst aus verschiedenen Genres: neben der Ausstellung seiner abstrakten Werke wird Karl Anton aus seinem neuen Buch „Der Tod backt Brot“ lesen. In gemütlicher Atmosphäre besteht Gelegenheit, anschließend bei einem Glas Sekt mit dem Künstler persönlich ins Gespräch zu kommen.
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<p>Karl Anton ist den Meisten kein Unbekannter. Der ehemalige Gefängnisdirektor von Halberstadt wurde 1953 in Staßfurt geboren und studierte in Dresden und Berlin. Vor 20 Jahren trat er in Magdeburg erstmals künstlerisch an die Öffentlichkeit. Mittlerweile blickt er zurück auf eine Vielzahl von Ausstellungen u. a. in Bonn, Hamburg, Magdeburg, Bremen, Berlin, Cannes oder Brüssel. Von 2004 bis 2006 war er Vorsitzender im Berufsverband Bildender Künstler Sachsen-Anhalt. Zurzeit ist der Maler und Schriftsteller freischaffend in Leipzig tätig. 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Meine abstrakte Malerei ergibt sich aus dem Wunsch die Gefühlswelt des Betrachters anzusprechen“, erklärt der Künstler, „anstatt sich am Rationalen festzuhalten, sollte man sich Zeit nehmen, die Bilder auf sich wirken zu lassen. Der Inhalt soll nicht erkannt, sondern gefühlt werden“. Karl Anton möchte mit seiner Kunst Wege zu Emotionen, zu Glück, Freude, Liebe, Angst und Traurigkeit bauen: „Meine Bilder geben dem Betrachter die Möglichkeit, sich besser zu spüren.“ Für den Künstler selbst waren oftmals internationale Reisen und die dortige Begegnung mit fremder Kunst und Architektur wichtige Inspirationsquellen. Wer sich auf eine eigene Reise in die sowohl malerische als auch literarische Welt von Karl Anton begeben möchte, ist herzlich zu Finissage eingeladen. 
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                        <pubDate>Mon, 18 Jan 2010 14:25:00 +0100</pubDate>
                        <title>Was kann komplementäre Tumortherapie? - GenerationenHochschule startet ins Jahr 2010</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/was-kann-komplementaere-tumortherapie-generationenhochschule-startet-ins-jahr-2010</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Trotz Winterwetter und erschwerter Anreise konnte Hochschul-Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann am 12. Januar 2010 erneut vor einem vollen AudiMax zur ersten GenerationenHochschule 2010 begrüßen. Gleich vier kompetente Mediziner beleuchteten Chancen und Grenzen komplementärer Tumortherapie. „Darunter versteht man ergänzende Maßnahmen zur Schulmedizin, die neben körperlichen insbesondere die geistigen und spirituellen Bedürfnisse des Patienten in den Vordergrund stellen“, erklärte Dr. med. Jürgen Metker, Facharzt für Urologie, der durch die Vorträge führte. Dabei war den Referenten wichtig, dass Betroffene über sinnvolle Kombinationen mit der nötigen Operation, Strahlen- oder Chemotherapie informiert werden, denn ein Ersatz dafür könne die komplementäre Therapie – wie schon der Name sagt – nicht sein. 
</p>
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<p>Eine schon recht bekannte Therapieform stand im Mittelpunkt des ersten Vortrages: die Mistel. Früher als Allheilmittel bekannt, wird sie nun erfolgreich in der Tumortherapie angewandt. „Bei vielen Patienten kommt es zu einer Verbesserung der Lebensqualität sowie zu einer Steigerung der körperlichen Abwehr“, so Dr. Metker. Dass die Ernährung ein äußerst wichtiger Faktor für Erhalt und Wiederherstellung der Gesundheit ist, verdeutlichte der Mediziner anschließend eindringlich. Zu wenig Bewegung und fettige, kohlenhydratreiche Ernährung führe zu den typischen Volkskrankheiten und begünstige die Entstehung verschiedener Krebsarten. „Ballaststoffreiches Essen, kein Nikotin, ausreichend Bewegung, ein normaler BMI und am Abend ab und zu ein Gläschen Rotwein“, so der Rat vom Experten. Daran schloss sich sein Kollege Dr. med. Matthias Bosse an, „Sport statt Krebs!“ so sein Motto. Als ambitionierter Sportler trennte er sich spontan von Hemd und Krawatte, um in Laufkleidung mit Pulsmesser seine Referatszeit als Trainingseinheit zu nutzen. „Regelmäßige Bewegung“, so der Allgemeinmediziner, „beeinflusst den Stoffwechsel positiv, lindert Erschöpfungserscheinungen, stabilisiert den Kreislauf und stärkt das Immunsystem, das ist wichtig bei der Vorbeugung von Krebs, aber auch in allen Krankheitsphasen.“ Achtsamkeit forderte anschließend Dr. med. Olrik Rau bei dem Kauf von so genannten „Antikrebsmitteln“ aus Drogerien, Apotheken und Heilpraxen, die oftmals keine Wirkung oder gar erhebliche Nebenwirkungen hätten. „Wenn zum Verzicht auf wichtige schulmedizinische Behandlungen geraten wird, handelt es sich meist um Scharlatanerie“, so der Mediziner. Abschließend berichtete Horst Pauly, Leiter der „Prostata - Krebsselbsthilfegruppe Halberstadt/Nordharz“ über seine ganz persönlichen Erfahrungen im Umgang mit der Krankheit. Seine Empfehlung: „Eine positive Einstellung zum Leben, gesunde Ernährung und viel Bewegung an der frischen Luft!“. 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die nächste GenerationenHochschule findet am 2. Februar 2010 zwischen 17 bis 19 Uhr im AudiMax auf dem Wernigeröder Hochschulcampus statt. Dr. Oliver C. Ruppel von der University of Namibia spricht zum Thema „Menschenrechte und Gewohnheitsrecht der indigenen Völker Namibias - Ein juristisches Spannungsverhältnis?“. Für eine Teilnahme an den Veranstaltungen der GenerationenHochschule ist eine Registrierung zu jeder einzelnen Vorlesung unter www.generationenhochschule.de nötig.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 12 Jan 2010 19:26:00 +0100</pubDate>
                        <title>Angehende deutsch-französische Tourismusmanager zeigen Wernigerode - Internationale Kooperation der Hochschule Harz (FH)</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/angehende-deutsch-franzoesische-tourismusmanager-zeigen-wernigerode-internationale-kooperation-der-hochschule-harz-fh</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ihre internationale Ausrichtung und engagierte Partnerschaften mit Hochschulen im Ausland trägt die Hochschule Harz (FH) zunehmend in die Region. So auch mit dem Projekt „Introduction aux techniques de guidage“, das im Wintersemester 2009/2010 mit der Deutsch-Französischen Hochschule und dem Schloß Wernigerode® veranstaltet wurde.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bénédicte Jouatel von der Partnerhochschule ESTHUA in Angers, Expertin in Sachen Reiseführung, leitete das Tourismusprojekt. Studierende aus dem Studiengang Tourismusmanagement sowie aus dem Dual Degree Programm International Tourism Studies beschäftigten sich dabei intensiv mit der Stadt Wernigerode und ihren Sehenswürdigkeiten um anschließend eine Gruppenführung in französischer Sprache zu präsentieren. Ziel des Kurses war das Erlernen genauer Techniken touristischer Führungen sowie die Anwendung der französischen Fachtermini.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am 7. Januar 2010 konnten die jungen Tourismusexperten ihr Wissen gleich vor einem anspruchsvollen Publikum testen und französischen Gaststudenten ihre Studienheimat zeigen. Diese waren begeistert – ohne Sprachbarriere wurden ihnen interessante Informationen über Stadt, Kultur und Geschichte vermittelt. Dank der sehr guten Kooperation mit der Schloßleitung konnten sie zudem die wichtigsten Säle und die Kapelle des Schlosses besuchen – das Highlight an einem perfekten Wintertag in Wernigerode.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 12 Jan 2010 18:14:00 +0100</pubDate>
                        <title>Kanadische Gastprofessorin an der Hochschule Harz (FH) - Internationale Ausrichtung am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/kanadische-gastprofessorin-an-der-hochschule-harz-fh-internationale-ausrichtung-am-fachbereich-wirtschaftswissenschaften</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das vergangene Jahr war für die Hochschule Harz ein ebenso ereignis- wie erfolgreiches Jahr. Besonders die erneute Vergrößerung des Angebotes von Lehrveranstaltungen in englischer Sprache mit eigenem Vorlesungsprogramm ist ein deutliches Zeichen für Modernität und gelebte Internationalisierung. Zusammen mit der Homepage in englischer Sprache wird dies die Attraktivität der Hochschule für ausländische Studierende weiter erhöhen.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hinter diesen Programmen und Zielen stecken stets auch Gesichter und Geschichten. Wie das von Dr. Charlotte M. Echtner, Außerordentliche Professorin für Tourismusmanagement und Nachhaltige Entwicklung an der Haskayne School of Business der University of Calgary. Sechs Wochen verbrachte die Kanadierin am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz. Sie unterrichtete die Studierenden in „International Tourism“ und führte das Projekt „Current Issues in Tourism“ durch, das praxisnah aktuelle internationale Entwicklungen, Trends und Probleme der Tourismusindustrie behandelte. 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ende letzten Jahres war es für die Expertin Zeit zurück nach Alberta, Kanada, zu gehen. Sie nimmt nur positive Eindrücke mit: „Die Studierenden an der Hochschule Harz verfügen über ausgezeichnete Englisch-Kenntnisse und sehr gute Präsentationstechniken“, so Dr. Echtner beim Abschiedsbesuch im Rektorat, „ich habe schon in 44 Ländern lehren dürfen und habe mich gefreut hier auf so engagierte Studenten zu treffen“. Jetzt stehen noch ein Besuch bei der Tante im Saarland auf dem Programm und anschließend eine Reise nach Israel. Auch in den kommenden Jahren will die Tourismusexpertin viel reisen und ihr Wissen in anderen Ländern mit neugierigen Studenten teilen, auch eine Rückkehr in den Harz ist dabei nicht ausgeschlossen: „Das könnte ich mir gut vorstellen. Natürlich gibt es Unterschiede zwischen unseren beiden Bildungssystemen gerade bei Examinierung und Benotung, aber ich finde die Studienbedingungen an der Hochschule Harz hervorragend und es war mir eine Freude hier zu unterrichten.“
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 06 Jan 2010 19:28:00 +0100</pubDate>
                        <title>Medizinisches Experten-Team gibt Einblicke in die komplementäre Tumortherapie - GenerationenHochschule startet ins Jahr 2010</title>
                        <link>https://www.hs-harz.de/pressemitteilungen/medizinisches-experten-team-gibt-einblicke-in-die-komplementaere-tumortherapie-generationenhochschule-startet-ins-jahr-2010</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Erstmals in diesem Jahr öffnet die GenerationenHochschule am Dienstag, dem 12. Januar 2010, die Pforten des AudiMax auf dem Wernigeröder Hochschulcampus. Zwischen 17 und 19 Uhr referieren Dr. med. Matthias Bosse, Prof. Dr. med. Wolfgang Giebel, Dr. med. Jürgen Metker und Dr. med. Olrik Rau zur Frage „Was ist, was kann komplementäre Tumortherapie?“. „Die moderne Tumorforschung konnte in den vergangenen Jahren bedeutende Erkenntnisse zur komplementären Tumortherapie zusammentragen“, so Bosse. „Unser Ziel ist es zu vermitteln, was genau diese Therapieform beinhaltet und was sie für Patienten tun kann.“ Das vierköpfige Referenten-Team gehört zum 2009 in Wernigerode gegründeten Zentrum für aktive Gesundheit (ZEFAG). Dieses medizinische Netzwerk ist spezialisiert auf Gesundheits- und Sportmedizin sowie Ernährungsberatung und spezielle Schulungen. 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Referent Dr. med. Matthias Bosse absolvierte das Medizinstudium in Magdeburg. Heute ist er niedergelassener Allgemeinmediziner in Wernigerode mit zusätzlicher Spezialisierung auf Sucht- und Sportmedizin. Zudem übernimmt er einen Lehrauftrag der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Sein Kollege Prof. Dr. med. Wolfgang Giebel studierte Medizin an den Universitäten Leipzig/Magdeburg. Dort legte er seinen Facharzt für Urologie ab. Zugleich bildete er sich zum Facharzt für Sportmedizin weiter und war Lehrbeauftragter am Universitätsklinikum Magdeburg. Gegenwärtig ist er in Schönebeck niedergelassen. Der dritte Referent, Dr. med. Jürgen Metker, durchlief das Medizinstudium an der Medizinischen Akademie Magdeburg. Er ließ sich zum Facharzt für Urologie ausbilden. Seine Spezialgebiete sind Onkologie, operative Urologie und Andrologie. Der Mediziner Dr. med. Olrik Rau studierte in Leipzig/Magdeburg und legte ebenfalls seinen Facharzt in Urologie ab. Seit mehreren Jahren ist er in Wernigerode mit einer urologisch onkologischen Schwerpunktpraxis niedergelassen. Rau ist auf medikamentöse Tumortherapie und Andrologie spezialisiert.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für eine Teilnahme an den Veranstaltungen der GenerationenHochschule ist eine Registrierung zu jeder einzelnen Vorlesung notwendig. Anmeldungen sind online unter www.generationenhochschule.de möglich. Hier sind ebenfalls das gesamte Veranstaltungsprogramm des Jahres 2010 und fotografische Impressionen von den bereits erfolgten Vorlesungen abrufbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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