HS Harz, Modulhandbuch, Vorlesungsverzeichnis, KVV, Weiterbildung

Modulhandbuch
'Berufsbegleitender Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen'

Die wichtigsten Informationen zu sämtlichen Modulen

Neben dieser Online-Version des Modulhandbuchs steht auch ein PDF im Dokumentencenter zum Download bereit.

Was ist ein KVV (Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis) bzw. ein Modulhandbuch?

Das Kommentierte Vorlesungsverzeichnis ist eine Liste der Vorlesungen und Seminare, die im jeweiligen Semester angeboten werden. Zu jeder Vorlesung stehen darin die wichtigsten Infos:   

  • der/die für das Modul verantwortliche Dozent(in)
  • der/die lehrende Dozent(in)
  • die nötigen/empfohlenen Vorkenntnisse für die Veranstaltung   
  • angebotene Lehrformen (Vorlesung, Übung, Praktikum, ...)   
  • grobe Inhaltsbeschreibung
  • kompetenzorientiertes Lernergebnis ('Die Studierenden sind in der Lage ...')
  • Workload - ausgedrückt in CP (= ECTS Credit Points), 1 CP ≡ 25 h Workload
  • Prüfungsform (Klausur, Referat, Hausarbeit, Entwurfsarbeit, ...)
  • empfohlene Literatur

Abkürzungen und Definitionen

K60 Klausur 60 Minuten In den Klausuren und/oder sonstigen schriftlichen Arbeiten sollen die Studierenden nachweisen, dass sie in begrenzter Zeit, mit begrenzten Hilfsmitteln und unter Aufsicht mit den geläufigen Methoden ihres Faches ein Problem erkennen und Wege zu einer Lösung finden können.
K90 Klausur 90 Minuten
K120 Klausur 120 Minuten
* Die mit * gekennzeichneten Prüfungen finden nach der Selbstlernphase statt und müssen bis zur Präsenzphase bestanden sein. Alle anderen Prüfungen finden während oder nach der Präsenzphase statt
Die präferierte Prüfungsform (falls bereits festgelegt) ist fettgedruckt
EA Entwurfsarbeit/Entwurfübung Eine Entwurfsarbeit ist eine Prüfung in begrenzter Zeit mit begrenzten Hilfsmitteln und unter Aufsicht
HA Hausarbeit Eine Hausarbeit ist eine selbstständige schriftliche Bearbeitung einer fachspezifischen oder fächerübergreifenden Aufgabenstellung
RF Referat Ein Referat umfasst sowohl eine schriftliche Auseinandersetzung mit dem Problem unter Einbeziehung und Auswertung einschlägiger Literatur als auch die Darstellung der Arbeit und die Vermittlung ihrer Ergebnisse in einem Vortrag oder einer Präsentation sowie ggf. in einer anschließenden Diskussion
PA Projektarbeit Eine Projektarbeit ist die studienbegleitende Bearbeitung einer umfassenden fachspezifischen oder auch fächerübergreifenden Aufgabenstellung und bildet die Prüfungsleistung des Praxisprojekts im 8. Semester
MP Mündliche Prüfung In den mündlichen Prüfungen sollen die Studierenden nachweisen, dass sie die Zusammenhänge des Prüfungsgebietes erkennen und spezielle Fragestellungen in diese Zusammenhänge einzuordnen vermögen
T Testat Ein Testat ist eine unbenotete Studienleistung. Die Festlegung der Modalitäten eines Testats obliegt dem Prüfenden. Ein Testat muss bestanden sein, es obliegt aber nicht der Beschränkung bzgl. einer begrenzten Anzahl von max. 2 Wiederholungen (kann lt. §13 Abs.1 der Prüfungsordnung also beliebig oft wiederholt werden)
BA Bachelorarbeit Schriftlicher Teil der Bachelorabschlussprüfung. Die Bachelorarbeit ist eine Prüfungsleistung. Sie soll zeigen, dass der Studierende in der Lage ist, innerhalb einer vorgegeben Frist ein Problem aus seiner Fachrichtung selbstständig auf wissenschaftlicher Grundlage zu bearbeiten. Die Bearbeitungszeit der Bachelorarbeit sowie die Anmeldefristen regelt die Studienordnung. Bei der Abgabe der Bachelorarbeit hat der Studierende schriftlich zu versichern, dass er seine Arbeit selbstständig verfasst und keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt sowie Zitate kenntlich gemacht hat.
KO Kolloquium Mündlicher Teil der Bachelorabschlussprüfung (Präsentation). Im Kolloquium sollen die wichtigsten Ergebnisse der Bachelorarbeit behandelt werden. Das Kolloquium beinhaltet eine Präsentation der wesentlichen Thesen und Inhalte der Bachelorarbeit mit visuellen Mitteln und verbaler Darstellung.
SWS Semesterwochenstunden Zeiteinheit für den akademischen Unterricht von 45 Minuten Dauer zur Berechnung der Studienleistung
FS Fachsemester
M Modul Ein Modul ist eine Lehreinheit, die aus einer oder mehreren Lehrveranstaltungen mit einem gemeinsamen Lernziel besteht und dauert in der Regel ein Semester
SG Studiengang
SR Studienrichtung
VT Vertiefungsrichtung Wahl des Schwerpunkts im 6. und 7. Semester
AT Automatisierungstechnik
CP Credit Point ECTS Credits
EE Erneuerbare Energien Vertiefungsrichtung im 6. und 7. Semester
LOG Logistikmanagement Vertiefungsrichtung im 6. und 7. Semester
IWing Internationales Wirtschaftsingenieurwesen
FB AI Fachbereich Automatisierungstechnik und Informatik

Mathematik Online-Vorkurs

Modulnummer: -

Kursart: Die Teilnahme am Kurs erfolgt auf freiwilliger Basis und bildet keine Voraussetzung für die Aufnahme des Studiums

Kursniveau: Sekundarstufe I & II

Studienjahr der empfohlenen Teilnahme: Vor Studienbeginn (Nähere Informationen bspw. zu den Terminen finden Sie hier)

Zu erzielende Credits: -

Arbeitsumfang: 5 Präsenztermine von je 4 h Dauer im Abstand von ca. 4 Wochen

Modulverantwortliche(r): Dr. Eberhard H.-A. Gerbracht

Lehrende(r): Dr. Eberhard H.-A. Gerbracht

Kompetenzorientiertes Lernergebnis

  • Die Teilnehmenden frischen ihre mathematischen (Schul)kenntnisse auf. Sie rekapitulieren bzw. erarbeiten sich an Hand des Online-Materials selbstständig mathematische Inhalte, Sprechweisen und Verfahren und werden daran gewöhnt, diese eigenständig auf Basis von vorgegebenen Aufgaben inkl. Musterlösungen einzuüben.
  • Die Teilnehmenden werden (nicht nur fachbezogen) an fortgeschrittene und an einer Hochschule übliche Denk- und Arbeitsweisen herangeführt.
  • Insbesondere üben sie bereits die regelmäßige Beschäftigung mit Studienmaterialien neben ihrer regulären Berufstätigkeit ein (→Zeitmanagement).
  • Dabei nutzen Sie dann - häufig erstmals in dieser Form - zusätzlich online verfügbare Quellen und Kommunikationswege (Email, aber insbesondere auch Chats), um auftretende Probleme zu lösen.
  • Ebenso entstehen im Rahmen des Vorkurses bereits informelle Arbeitsgruppen, die auch in einem evtl. folgenden Studium Bestand behalten können.
  • Im Rahmen der Präsenzveranstaltungen werden die Teilnehmenden mit der Lehrform der Vorlesung vertraut gemacht.

Empfohlene Voraussetzungen: keine

Kursinhalte

Die den Mathematik Online-Vorkurs begleitenden Präsenzveranstaltungen orientieren sich inhaltlich am mathematischen Bildungsgang der Teilnehmenden ohne der Lehrveranstaltung Mathematik 1 des berufsbegleitenden Bachelorstudiengangs Wirtschaftsingenieurwesen vorzugreifen.

Schwerpunkt der Präsenzveranstaltungen bilden insbesondere Zahlsysteme und die jeweils damit verbundenen speziellen Fragestellungen und Rechenverfahren, sowie das Lösen von Gleichungen unterschiedlicher Art (linear, quadratisch, polynomial, lineare Gleichungssysteme).

Inhaltlich werden Themen aus dem Sekundarstufenbereich I/II behandelt, wie

  • Bruch- und Prozentrechnung,
  • lineare Gleichungen,
  • Funktionen und Gleichungssysteme,
  • Potenzen – Wurzeln – Logarithmen,
  • quadratische Gleichungen und Funktionen,
  • Polynome,
  • Exponential- und Logarithmusfunktionen,
  • Geometrie,
  • Trigonometrie,
  • Ableitungen und Integrale (auf Nachfrage)

Literatur: -

Lehr- und Lernformen

  • Präsenzveranstaltung in Form von Vorlesungen und Übungen
  • über ILIAS verfügbare Online-Materialien
  • Chat
  • Mail

Prüfungsform: Keine Prüfung vorgesehen

Sprache: Deutsch

Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen und Qualifikationen: Nein

1. Semester - Workload 25 ECTS Credit Points

Einführung in die BWL

Modulnummer: 1010  

Kursart: Pflicht  

Kursniveau: Bachelor  

Studienjahr der empfohlenen Teilnahme:  1 (1. Semester)  

Zu erzielende Credits: 5 CP  

Arbeitsumfang: 15 Stunden Präsenzphase + 110 Stunden Selbststudium = 125 h  

Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Georg Westermann  gwestermann(at)hs-harz.de

Lehrende(r): Prof. Dr. Georg Westermann  gwestermann(at)hs-harz.de

Kompetenzorientiertes Lernergebnis

Die Studierenden kennen die Rahmenbedingungen und Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre und des Managements und verstehen die Herausforderungen und Schwierigkeiten betrieblicher Wirtschaftsaktivitäten. Darüber hinaus sind sie in der Lage, Entscheidungen im Team auch unter Zeitdruck zu diskutieren und zu treffen.

Die Unit vermittelt überwiegend:

  • Wissen
  • Fertigkeiten
  • Zusammenhänge  

Empfohlene Voraussetzungen: keine  

Kursinhalte

  • Erkenntnisgegenstand der BWL
  • Rechtsformen
  • Beschaffung
  • Produktion
  • Absatz
  • Kosten
  • Kennzahlen
  • Investitionen
  • Finanzierung  

Empfohlene Literatur

  • Jung, Hans: Betriebswirtschaftslehre
  • Wöhe, Günter: Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre
  • Olfert, Klaus / Horst-Joachim Rahn: Einführung in die Betriebswirtschaftslehre 

Lehr- und Lernformen  

  • Übungen
  • Planspiel  

Prüfungsform: K60* + HA/RF/PA/MP  

Sprache: Deutsch  

Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen und Qualifikationen: Ja

Unternehmensführung

Modulnummer: 1103  

Kursart: Pflicht  

Kursniveau: Bachelor  

Studienjahr der empfohlenen Teilnahme: 1 (1. Semester)  

Zu erzielende Credits: 5 CP  

Arbeitsumfang: 15 Stunden Präsenzphase + 110 Stunden Selbststudium = 125 h  

Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Valle-Thiele  rvallethiele(at)hs-harz.de 

Lehrende(r): Prof. Dr. Valle-Thiele  rvallethiele(at)hs-harz.de 

Kompetenzorientiertes Lernergebnis

Die Studierenden kennen die konstituierenden Elemente sowie ausgewählte Instrumente der Unternehmensführung und können sie in den Gesamtkontext der Wirtschaftswissenschaften einordnen.

Die Unit vermittelt überwiegend:

  • Wissen
  • Fertigkeiten  

Empfohlene Voraussetzungen: keine  

Kursinhalte  

  • definitorische und konzeptionelle Grundlagen
  • Unternehmensverfassung
  • strategische Planung und Kontrolle
  • operative Planung und Kontrolle
  • ausgewählte Vertiefungen  

Empfohlene Literatur

  • Schreyögg, G.; Koch, J.: Grundlagen des Managements, Wiesbaden, Gabler 2007  

Lehr- und Lernformen

  • Vorlesung
  • Übungen
  • Fallstudie
  • Sonstiges: Referate, Praxisbeispiele  

Prüfungsform: K60* + HA/RF/PA/MP  

Sprache: Deutsch  

Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen und Qualifikationen: Ja

Mathematik I

Modulnummer: 1009  

Kursart: Pflicht  

Kursniveau: Bachelor  

Studienjahr der empfohlenen Teilnahme: 1 (1. Semester)  

Zu erzielende Credits: 5 CP  

Arbeitsumfang: 20 Stunden Präsenzphase + 105 Stunden Selbststudium = 125 h  

Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Tilla Schade  tschade(at)hs-harz.de, Prof. Dr. Ingo Schütt  ischuett(at)hs-harz.de  

Lehrende(r): Dr. Eberhard H.-A. Gerbracht  

Kompetenzorientiertes Lernergebnis

Die Studierenden verfügen über Grundlagenwissen in Logik / Mengenlehre, Analysis und Algebra und können grundlegende mathematische Verfahren auch ohne technische Hilfsmittel sicher durchführen. Vor dem Hintergrund einfacher Problemstellungen aus dem Wirtschaftsingenieurwesen sind Sie in der Lage, selbständig eine geeignete Methode auszuwählen und eine Lösung zu erarbeiten.

Die Unit vermittelt überwiegend:

  • Wissen
  • Fertigkeiten  

Empfohlene Voraussetzungen: Mathematikkenntnisse der Sekundarstufe 1

Kursinhalte

  • Grundstrukturen der Logik und Mengenlehre
  • vollständige Induktion
  • Grundbegriffe der Analysis
  • Differenzialrechnung mit Anwendungen
  • Integralrechnung mit Anwendungen
  • Lineare Algebra
  • lineare Gleichungssysteme
  • Matrizen
  • Determinanten
  • Vektorrechnung  

Empfohlene Literatur: Ausgewählte Abschnitte aus

  • C. Blatter: Analysis für Mathematiker und Physiker
  • C. Blatter: Lineare Algebra für Ingenieure, Chemiker und Naturwissenschaftler
  • Weitere Literatur wird während der Veranstaltung bekannt gegeben  

Lehr- und Lernformen  

  • seminaristische Vorlesung mit Tafel/Whiteboard, Beamer
  • Rechnen von Übungsaufgaben mit Beratung und Kontrolle,
  • PC-Präsentation  

Prüfungsform: K120 oder K60* + HA/RF  

Sprache: Deutsch  

Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen und Qualifikationen: Nein

Einführung in die Informatik

Modulnummer: 1901  

Kursart: Pflicht  

Kursniveau: Bachelor  

Studienjahr der empfohlenen Teilnahme: 1 (1. Semester)  

Zu erzielende Credits: 5 CP  

Arbeitsumfang: 22 Stunden Präsenzphase + 103 Stunden Selbststudium = 125 h  

Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Bernhard Zimmermann  

Lehrender: Annedore Söchting (M.Sc.)  

Kompetenzorientiertes Lernergebnis

Unit Grundlagen der Informatik: Die Studierenden verfügen über einfache Kenntnisse zur Arbeitsweise von Computern. Sie haben Grundkenntnisse in HTML, können XML-Dateien erstellen, analysieren und prüfen.

Unit Anwendungsprogrammierung mit Excel: Die Studenten können einfache betriebswirtschaftliche Probleme analysieren und logisch sauber mit MS-Excel umsetzen. Außerdem werden grundlegende englischsprachige Ausdrücke für die Arbeit am PC erworben.  

Empfohlene Voraussetzungen: keine  

Kursinhalte Unit Grundlagen der Informatik

  • Zahlensysteme und Rechenoperationen
  • interne Datentypen eines Rechners
  • Anwendung von HTML und XML-Dateien, insbesondere Prüfung der Plausibilität mittels DTD und Schemata
  • Einführung zu Betriebssystemen
  • Basiswissen zur Internet- und Netzwerknutzung

Kursinhalte Unit Anwendungsprogrammierung mit Excel

  • References in Excel, Charts
  • Pivot-Table, Lists in Excel  

Empfohlene Literatur

  • P. Gumm / M. Sommer: Einführung in die Informatik, 2013
  • H. Ernst: Grundlagen und Konzepte der Informatik, 2002
  • G. Goos: Vorlesungen über Informatik 1, 2005
  • J. Walkenbach: Excel 2007 Bible, 2007  

Lehr- und Lernformen

  • Vorlesung
  • Skript
  • Übung
  • Labor
  • Programmierpraxis  

Prüfungsform: Testat + K60/RF/EA  

Sprache: Deutsch  

Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen und Qualifikationen: Ja

Wissenschaftliches Arbeiten und Textkompetenz

Modulnummer: 7960  

Kursart: Pflicht  

Kursniveau: Bachelor  

Studienjahr der empfohlenen Teilnahme: 1 (1. Semester)  

Zu erzielende Credits: 5 CP  

Arbeitsumfang: 15 Stunden Präsenzphase + 110 Stunden Selbststudium = 125 h  

Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Hardy Pundt  hpundt(at)hs-harz.de 

Lehrende(r): Herr Dirk Gärtner (M.A.)  

Kompetenzorientiertes Lernergebnis

Die Studierenden kennen die formalen, sprachlichen und inhaltlichen Anforderungen an einen wissenschaftlichen Text. Sie sind darüber hinaus in der Lage, zu einem vorgegebenen Thema die Literaturrecherche durchzuführen, eine angemessene Gliederung zu entwickeln und einen zielorientierten, wissenschaftlichen Text zu verfassen.  

Empfohlene Voraussetzungen: keine  

Kursinhalte

  • Recherchearbeit in einer wissenschaftlichen Bibliothek
  • Prozess und Elemente wissenschaftlicher Textarbeit
  • Anforderungen an einen wissenschaftlichen Text
  • Erstellung wissenschaftlicher Texte  

Empfohlene Literatur

  • Esselborn-Krumbiegel, Helga: Von der Idee zum Text - Eine Anleitung zum wissenschaftlichen Schreiben, 3. Auflage 2008, UTB, Stuttgart
  • Esselborn-Krumbiegel, Helga: Richtig wissenschaftlich schreiben, 2. Auflage 2012, UTB, Stuttgart
  • Thuls, G.O.: Wissenschaftliche Arbeiten schreiben mit Microsoft Office Word, 2. Auflage 2013, mitp-Verlag Heidelberg  

Lehr- und Lernformen

  • Vorlesung
  • Übung
  • Fallstudie
  • Sonstiges: Referate, Praxisbeispiele  

Prüfungsform: HA  

Sprache: Deutsch  

Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen und Qualifikationen: Nein

2. Semester - Workload 25 ECTS Credit Points

Buchführung

Modulnummer: 1170  

Kursart: Pflicht  

Kursniveau: Bachelor  

Studienjahr der empfohlenen Teilnahme: 1 (2. Semester)  

Zu erzielende Credits: 5 CP  

Arbeitsumfang: 15 Stunden Präsenzphase + 110 Stunden Selbststudium = 125 h  

Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Inga Dehmel  idehmel(at)hs-harz.de

Lehrende(r): Dipl.-Ök. Marion Rattay   mrattay(at)hs-harz.de

Kompetenzorientiertes Lernergebnis

Die Studierenden kennen die wichtigsten gesetzlichen Vorschriften im Zusammenhang mit der Buchführung, sie verstehen den Zusammenhang und Inhalt von Handelsbüchern, Inventar und Jahresabschluss und können diesen darlegen. Darüber hinaus verfügen sie über spezialisierte Kenntnisse in der Buchungstechnik grundlegender Geschäftsvorfälle.

Die Studierenden kennen das Konzept der doppelten Buchführung und können dieses auch bei komplexen Buchungsfällen eigenständig anwenden. Sie sind zudem in der Lage, abschlussvorbereitende Aufgaben durchzuführen, den Jahresabschluss aufzustellen, sowie dessen Ergebnisse zu beurteilen.  

Die Unit vermittelt überwiegend:

  • Wissen
  • Fertigkeiten

Empfohlene Voraussetzungen: keine  

Kursinhalte

  • gesetzliche Grundlagen der Buchführung
  • Inventur, Inventar und Bilanz
  • Grundlagen der Buchungstechnik (erfolgswirksame und erfolgsneutrale Geschäftsvorfälle)
  • Buchen wesentlicher und komplexer Geschäftsvorfälle (z. B. Warenverkehr, Personalaufwand)
  • Technik der Aufstellung des Jahresabschlusses sowie die dazu notwendigen vorbereitenden Arbeiten (z. B. Abschreibungen, Rückstellungen)  

Empfohlene Literatur

  • Wüstemann, Jens: Buchführung casebycase, 3. Aufl., Frankfurt am Main 2009
  • Coenenberg, Adolf G. / Haller, Axel / Mattner, Gerhard / Schultze, Wolfgang: Einführung in das Rechnungswesen, Grundzüge der Buchführung und Bilanzierung, 3. Aufl., Stuttgart 2009
  • Eisele, Wolfgang: Technik des betrieblichen Rechnungswesens, Buchführung und Bilanzierung, Kosten- und Leistungsrechnung, Sonderbilanzen, 7. Aufl., München 2002
  • Wöhe, Günter/Kussmaul, Heinz: Grundzüge der Buchführung und Bilanztechnik, 7. Aufl., München 2010  

Lehr- und Lernformen

  • Vorlesung
  • Übungen
  • Sonstiges: Tutorium, Praxisbeispiele  

Prüfungsform: K60* + K60/HA/RF/PA/MP

Sprache: Deutsch

Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen und Qualifikationen: Ja

Marketing

Modulnummer: 2950  

Kursart: Pflicht  

Kursniveau: Bachelor  

Studienjahr der empfohlenen Teilnahme: 1 (2. Semester)  

Zu erzielende Credits: 5 CP  

Arbeitsumfang: 15 Stunden Präsenzphase + 110 Stunden Selbststudium = 125 h  

Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Jens Cordes  jcordes(at)hs-harz.de

Lehrende(r): Prof. Dr. Jens Cordes  jcordes(at)hs-harz.de  

Kompetenzorientiertes Lernergebnis

Die Studierenden können unter Anwendung des strategischen und operativen Instrumentariums des Marketing, sowie auf der Grundlage der Erkenntnisse der Kaufverhaltensforschung und den Methoden der Marktforschung eine Marketing-Konzeption entwickeln. Sie verstehen die zentralen Begriffe und Konzepte des Marketing und sind in der Lage, auf der Grundlage moderner Erkenntnisse der Kaufverhaltensforschung operative Marketingentscheidungen zu treffen.

Die Studierenden kennen die Methoden der Primärforschung, können diese bewerten und auswählen und schließlich sinnvoll für konkrete Marketingentscheidungen einsetzen. Sie kennen die 4P des Marketing und können diese auf Marketingprozesse anwenden.

Weiterhin sind sie in der Lage, eine Werbekampagne zu entwickeln und markenpolitische Entscheidungen zu treffen. Unter Anwendung der erlernten Methoden sind die Studierenden zudem in der Lage, Innovationsprozesse zu gestalten.

Das Modul vermittelt überwiegend:

  • Wissen
  • Fertigkeiten  

Empfohlene Voraussetzungen: keine  

Kursinhalte

  • begrifflich-konzeptionelle Grundlagen des Marketing
  • Konsumentenverhalten
  • Marktforschung
  • Marketingstrategien
  • Kommunikationspolitik
  • Produktpolitik
  • Preispolitik
  • Distributionspolitik und Vertriebsmanagement
  • Internetmarketing  

Empfohlene Literatur

  • Scharf, A. / Schubert, B. / Hehn, P.: Marketing - Einführung in Theorie und Praxis, 4. völlig überarbeitete Aufl. , Stuttgart 2009
  • Fritz, Wolfgang: Internet-Marketing und Electronic Commerce, 3. Auflage, Wiesbaden 2004
  • Hofbauer, Günter / Hellwig, Claudia: Professionelles Vertriebsmanagement - Der prozessorientierte Ansatz aus Anbieter- und Beschaffersicht, Erlangen 2009
  • Homburg, C. / Hohmer, H.: Marketingmanagement, Strategie - Instrumente - Umsetzung - Unternehmensführung. 2. Aufl., Wiesbaden 2006
  • Meffert, H. / Burmann, C. / Kirchgeorg, M.: Marketing – Grundlagen marktorientierter Unternehmensführung, Konzepte – Instrumente - Praxisbeispiele, 10. Aufl., Wiesbaden 2008  

Lehr- und Lernformen

  • Vorlesung
  • Übungen
  • Fallstudien
  • Sonstiges: Online Tests zur Selbstüberprüfung über ILIAS  

Prüfungsform: K60* + HA/RF/PA/MP  

Sprache: Deutsch  

Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen und Qualifikationen: Ja

Mathematik II

Modulnummer: 1143  

Kursart: Pflicht  

Kursniveau: Bachelor  

Studienjahr der empfohlenen Teilnahme: 1 (2. Semester)  

Zu erzielende Credits: 5 CP  

Arbeitsumfang: 20 Stunden Präsenzphase + 105 Stunden Selbststudium = 125 h  

Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Tilla Schade  tschade(at)hs-harz.de, Prof. Dr. Ingo Schütt  ischuett(at)hs-harz.de  

Lehrender: Dr. Eberhard H.-A. Gerbracht

Kompetenzorientiertes Lernergebnis

Die Studierenden besitzen vertiefte Kenntnisse im Bereich der komplexen Zahlen. Sie sind in der Lage, ausgewählte in den Ingenieurwissenschaften wichtige Differenzialgleichungen 1. Und höherer Ordnung - insbesondere lineare Differenzialgleichungen mit konstanten Koeffizienten - selbstständig zu lösen.

Die Studierenden verfügen über grundlegende Kenntnisse der Laplace-Transformation und können diese auf einfache Sachverhalte anwenden.  

Empfohlene Voraussetzungen: Mathematik I  

Kursinhalte

  • Komplexe Zahlen in kartesischen und Polarkoordinaten
  • Differenzialgleichungen 1. Ordnung:
    • Wachstums- und Zerfallsprozesse
    • Lösungsmethode: Variation der Konstanten
  • Weitere Typen von Differenzialgleichungen mit Lösungsverfahren
  • lineare Diffenzialgleichungen mit konstanten Koeffizienten Laplace-Transformation und Anwendung, Übertragungsfunktion  

Empfohlene Literatur: Ausgewählte Abschnitte aus

  • C. Blatter: Analysis für Mathematiker und Physiker
  • C. Blatter: Komplexe Analysis, Fourier- und Laplace-Transformation für Ingenieure
  • Weitere Literatur wird während der Veranstaltung bekannt gegeben  

Lehr- und Lernformen

  • Seminaristische Vorlesung mit Tafel/Whiteboard, Beamer
  • Rechnen von Übungsaufgaben mit Beratung und Kontrolle,
  • PC-Präsentation  

Prüfungsform: K120 oder K60* + HA/RF

Sprache: Deutsch  

Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen und Qualifikationen: Nein

Physik

Modulnummer: 3400  

Kursart: Pflicht  

Kursniveau: Bachelor  

Studienjahr der empfohlenen Teilnahme: 1 (2. Semester)  

Zu erzielende Credits: 5 CP  

Arbeitsumfang: 22 Stunden Präsenzphase + 103 Stunden Selbststudium = 125 h  

Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Johann Krauser  jkrauser(at)hs-harz.de

Lehrende(r): Prof. Dr. Johann Krauser  jkrauser(at)hs-harz.de

Kompetenzorientiertes Lernergebnis

Die Studierenden kennen und verstehen die Grundbegriffe der Kinematik und Dynamik von Massepunkten und sind imstande, einfache translatorische und kreisförmige Bewegungen eigenständig zu berechnen und die auftretenden Kräfte zu ermitteln.

Sie sind in der Lage, die Erhaltungssätze anzuwenden. Die Studierenden verstehen die Erzeugung harmonischer Schwingungen und Wellen sowie die Ausbreitung mechanischer Wellen in unterschiedlichen Medien. Sie können darauf aufbauend grundlegende Zusammenhänge aus diesem Bereich erkennen und praktische Probleme lösen.

Die Studierenden verstehen die Erzeugung und Ausbreitung elektromagnetischer Wellen und sind mit den Prinzipien der ungestörten und gestörten Wellenausbreitung vertraut. Sie sind fähig, grundlegende Probleme aus der Wellenoptik zu eigenständig zu lösen.  

Empfohlene Voraussetzungen: Grundwissen Mathematik  

Kursinhalte

  • Physikalische Größen und Einheitensystem, vektorielle Größen
  • Kinematik des Massenpunktes: Translation, Fall und Wurf, Rotation, krummlinige Bewegung
  • Dynamik: Kräfte, Arbeit, Energie und Leistung, Impuls und Stoß, Erhaltungssätze, Dynamik der Drehbewegung
  • Mechanische harmonische Schwingungen: ungedämpfte, gedämpfte, erzwungene Schwingungen, Resonanz
  • Harmonische Wellen: Grundlagen der Wellenausbreitung, Reflexion und Brechung, Beugung, Überlagerung von Wellen, Interferenz, Schallwellen, Schallintensität, Schallmessung, Doppler-Effekt;
  • Elektromagnetische Wellen: Entstehung und grundsätzliche Eigenschaften, Ausbreitung in unterschiedlichen Medien, Grundlagen der Wellenoptik  

Empfohlene Literatur

  • Harten: Physik, Einführung für Ingenieure und Naturwissenschaftler, Springer
  • Tipler/Mosca: Physik für Wissenschaftler und Ingenieure, Elsevier München
  • Paus: Physik in Experimenten und Beispielen, Carl Hanser Verlag München Wien  

Lehr- und Lernformen

  • Übungsaufgaben
  • praktische Laborversuche  

Prüfungsform: Testat + K60/RF/EA

Sprache: Deutsch  

Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen und Qualifikationen: Ja

Englisch

Modulnummer: 2615  

Kursart: Pflicht  

Kursniveau: Bachelor (GER B1+)  

Studienjahr der empfohlenen Teilnahme: 1 (2. Semester)  

Zu erzielende Credits: 5 CP  

Arbeitsumfang: 15 Stunden Präsenzphase + 110 Stunden Selbststudium = 125 h  

Modulverantwortliche(r): Frau Jutta Sendzik  jsendzik(at)hs-harz.de  

Lehrender: Frau Jutta Sendzik  jsendzik(at)hs-harz.de  

Kompetenzorientiertes Lernergebnis

Die Studierenden sind in der Lage, zusammenhängende Texte ihres Fachgebietes auf Englisch zu kommunizieren und fachbezogene Texte zu verstehen und zu produzieren. Informationen und Argumentationen aus verschiedenen Quellen können zusammengeführt und verglichen werden. Sprachbarrieren werden abgebaut.

Die Studierenden beherrschen die vier Grundfertigkeiten Sprechen, Hören, Lesen, Schreiben in ausgewogener Relation und in dem Maße, dass der Austausch zu Themen des Wirtschaftsingenieurwesens mit Berufskollegen in aller Welt problemlos möglich ist.

Die Studierenden erweitern ihre interkulturelle Kompetenz als Vorbereitung auf ihre berufliche Zukunft.  

Empfohlene Voraussetzungen: GER B1  

Kursinhalte

Business English

  • Making business contacts
  • Handling calls
  • Solving problems

Technical English

  • Technology in Use
  • Materials Technology
  • Procedures and Precautions
  • Monitor and Control  

Empfohlene Literatur

  • Business: Incompany 3.0 (Macmillan)
  • Technical: Cambridge English for Engineering (CUP)  

Lehr- und Lernformen

  • Internet
  • authentisches Audiomaterial  

Prüfungsform: Testat + K60/HA/RF  

Sprache: Englisch  

Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen und Qualifikationen: Ja

3. Semester - Workload 20 ECTS Credit Points

Kosten- und Leistungsrechnung

Modulnummer: 7935  

Kursart: Pflicht  

Kursniveau: Bachelor  

Studienjahr der empfohlenen Teilnahme: 2 (3. Semester)  

Zu erzielende Credits: 5 CP  

Arbeitsumfang: 15 Stunden Präsenzphase + 110 Stunden Selbststudium = 125 h  

Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Jana Eberlein  jeberlein(at)hs-harz.de

Lehrender: Dipl.-Ök. Marion Rattay  mrattay(at)hs-harz.de 

Kompetenzorientiertes Lernergebnis  

Die Studierenden beherrschen die Grundlagen und Begriffe der Kosten- und Leistungsrechnung und können diese in das gesamte Rechnungswesen einordnen.

Sie sind in der Lage, die Methoden und Verfahren der Erlös-, Leistungs- und Kostenrechnung anzuwenden, miteinander zu verbinden und sachkundig aufeinander abzustimmen.

Der/ die Studierende kennt die Methoden zur Berechnung kalkulatorischer Kosten und die Möglichkeiten zum Aufbau einer Kostenartenrechnung. Er/ sie ist in der Lage, eigenständig eine Kostenstellen und  Kostenträgerrechnung sowie eine Preiskalkulation durchzuführen und zu beurteilen.

Ferner verfügen die Studierenden über Kenntnisse, Informationen zu Erlösen, Leistungen und Kosten aufzuarbeiten, um diese in eine praxisorientierte Betriebserfolgsrechnung zu überführen.  

Das Modul vermittelt überwiegend:  

  • Wissen
  • Fertigkeiten  

Empfohlene Voraussetzungen: keine  

Kursinhalte  

  • Grundlagen der Kosten- und Leistungsrechnung
  • zentrale Größen und Begriffe der Kosten- und Leistungsrechnung
  • Leistungs- und Erlösrechnung
  • Kostenartenrechnung
  • Kostenstellenrechnung
  • Kostenträgerzeit- und Kostenträgerstückrechnung
  • Kurzfristige Betriebsergebnisrechnung auf Voll- und Teilkostenbasis  

Empfohlene Literatur  

  • Coenenberg, A. G. / Fischer, Th. M. / Günther, Th.: Kostenrechnung und Kostenanalyse, 7. Aufl., Stuttgart 2009
  • Eberlein, J.: Betriebliches Rechnungswesen und Controlling, Oldenbourg, München/Wien 2006
  • Götze, U.: Kostenrechnung und Kostenmanagement, Springer, Berlin u. A. 2009
  • Schweitzer, M. / H.-U. Küpper: Systeme der Kosten- und Erlösrechnung, Vahlen, München2008  

Lehr– und Lernformen  

  • Vorlesung
  • Übungen
  • Fallstudie  

Prüfungsform: K60* + K60/HA/RF/PA/MP
Welche dieser möglichen Prüfungsleistungen neben der Einstiegsklausur in konkreten Prüfungstermin und einer konkreten Studiengruppe gefordert wird, gibt der Dozent zu Beginn der Selbstlernphase bekannt.  

Sprache: Deutsch  

Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen und Qualifikationen: Ja  

Statistik

Modulnummer: 1132  

Kursart: Pflicht  

Kursniveau: Bachelor  

Studienjahr der empfohlenen Teilnahme: 2 (3. Semester)  

Zu erzielende Credits: 5 CP  

Arbeitsumfang: 15 Stunden Präsenzphase + 110 Stunden Selbststudium = 125 h  

Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Tilla Schade  

Lehrende(r): Frau Sabrina Hoppstock (M.A.)  

Kompetenzorientiertes Lernergebnis  

  • Verständnis des Begriffs Wahrscheinlichkeit und der Grundlagen der Kombinatorik
  • Kenntnis elementarer Typen von Wahrscheinlichkeitsverteilungen und deren Kennzahlen
  • Kenntnisse über das Schätzen von Parametern
  • Kenntnis der Grundlagen des statistischen Testens
  • Kenntnis über die Grundprinzipien der linearen Regression  

Empfohlene Voraussetzungen: keine  

Kursinhalte

  • Kombinatorik und Wahrscheinlichkeitsrechnung
  • diskrete und stetige Wahrscheinlichkeitsverteilungen und ihre Kennzahlen
  • Schätzen von Parametern
  • Konfidenzintervalle
  • statistische Tests
  • lineare Regression
  • "Wie aus Zahlen Bilder werden" (ein Exkurs zur anschaulichen Darstellung von Zahlen)

Empfohlene Literatur

  • Vorlesungsskript
  • Rainer Schlittgen: Einführung in die Statistik, Oldenbourg Verlag
  • Helge Toutenburg: Induktive Statistik  

Lehr- und Lernformen: Skript, Vorlesung, Übungen, Tutorium, Studierendenbetreuung per Skype

Prüfungsform: K120  oder  K60* + HA/RF

Sprache: Deutsch  

Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen und Qualifikationen: Nein

Elektrotechnik

Modulnummer: 1902  

Kursart: Pflicht  

Kursniveau:  Bachelor  

Studienjahr der empfohlenen Teilnahme: 2 (3. Semester)  

Zu erzielende Credits: 5 CP  

Arbeitsumfang: 22 Stunden Präsenzphase + 103 Stunden Selbststudium = 125h  

Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Wolfgang Baier  wbaier(at)hs-harz.de

Lehrende(r): Herr Michael Blanschefski  

Kompetenzorientiertes Lernergebnis  

Die Studierenden kennen und verstehen die Grundlagen der Gleich- und Wechselstromtechnik. Sie sind in der Lage, lineare Gleichstromkreise zu berechnen und Wechselstromkreise mit Hilfe von Zeigerbildern und mit komplexer Rechnung zu analysieren.  

Empfohlene Voraussetzungen: Mathematik (Gleichungssysteme, komplexe Zahlen)  

Kursinhalte

  • Lineare Gleichstromkreise, Kirchhoffsche Sätze, Grundstromkreis
  • Stern-Dreieck-Umrechnung, Leistungsanpassung, belasteter Spannungsteiler
  • Elektrostatisches Feld, Kapazitäten, Magnetisches Feld, Induktivitäten
  • Mittelwerte von Wechselgrößen, Analyse von Wechselstromschaltungen mittels komplexer Rechnung, Wirk-, Blind- und Scheinleistung
  • elementare Vierpolschaltungen, Transformatoren  

Empfohlene Literatur  

  • Hagmann, Gert: Grundlagen der Elektrotechnik, Wiesbaden, Aula-Verlag
  • Hagmann, Gert: Aufgabensammlung zu den Grundlagen der Elektrotechnik, Wiesbaden, Aula-Verlag  

Lehr- und Lernformen  

  • Eigenstudium mit modularen Skripteinheiten und Übungsaufgaben
  • Präsenzstudium mit PC-Präsentation und Schaltungssimulation (MultiSim), vertiefendes Lösen von Übungsaufgaben  

Prüfungsform: Testat + K60/RF/EA

Sprache: Deutsch  

Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen und Qualifikationen: Ja

Programmierung

Modulnummer: 1904  

Kursart: Pflicht  

Kursniveau: Bachelor  

Studienjahr der empfohlenen Teilnahme: 2 (3. Semester)  

Zu erzielende Credits: 5 CP  

Arbeitsumfang: 22 Stunden Präsenzphase + 103 Stunden Selbststudium = 125h  

Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Sigurd Günther  sguenther(at)hs-harz.de

Lehrende(r): Prof. Dr. Sigurd Günther  sguenther(at)hs-harz.de 

Kompetenzorientiertes Lernergebnis  

Die Studierenden beherrschen grundlegende Programmiermethoden. Sie sind in der Lage, ihr erworbenes Wissen in einer höheren Programmiersprache (Java oder C) anzuwenden und kleine Aufgabenstellungen zu lösen.

Die Studierenden besitzen Kenntnisse über grundlegende Programm- und Datenstrukturen. Sie können einfache Algorithmen entwerfen und implementieren.  

Empfohlene Voraussetzungen: Einführung in die Informatik, Mathematik  

Kursinhalte  

  • Algorithmus und Programm
  • Funktionen und Prozeduren (Unterprogrammtechnik)
  • Felder und Strukturen
  • Problemlösungsmethoden
  • Vorgehensweise bei der Software-Entwicklung
  • Anwendung der Programmiermethoden für einfache technische Anwendungen und zur Datenverwaltung  

Empfohlene Literatur  

  • Boles, Dietrich: Programmieren spielend gelernt mit dem Java-Hamster-Modell, 3. Auflage, Teubner Verlag, 2006
  • B. Kernighan / D. Ritchie: Programmiersprache C, Hanser-Verlag, München, 1990
  • Dausman, Manfred / Bröckl, Ulrich / Goll, Joachim: C als erste Programmiersprache, Teubner, Wiesbaden, 2011 (Springer eBook in der HS-Bibliothek)  

Lehr- und Lernformen

  • Skript
  • Fachbücher
  • praktische Übungen  

Prüfungsform: Testat + K60/RF/EA  

Sprache: Deutsch  

Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen und Qualifikationen: Ja

4. Semester - Workload 20 ECTS Credit Points

Personalmanagement

Modulnummer: 5122  

Kursart: Pflicht  

Kursniveau: Bachelor  

Studienjahr der empfohlenen Teilnahme: 2 (4. Semester)  

Zu erzielende Credits: 5 CP  

Arbeitsumfang: 15 Stunden Präsenzphase + 110 Stunden Selbststudium = 125h  

Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Elisabeth van Bentum  

Lehrende(r): Prof. Dr. Elisabeth van Bentum  

Kompetenzorientiertes  Lernergebnis  

Die Studierenden verfügen über grundlegende Kenntnisse aller Tätigkeitsfelder der Personalarbeit. Sie kennen historische Entwicklungen und Theorieansätze, die bei der Beschreibung, Erklärung und Gestaltung konkreter Personalarbeit in den einzelnen Arbeitsbereichen helfen können. Sie kennen einzelne Arbeitsmittel und Instrumente, die im Rahmen der Tagesarbeit eingesetzt werden können.  

Das Unit vermittelt überwiegend:

  • Wissen
  • Fertigkeiten  

Empfohlene Voraussetzungen: keine  

Kursinhalte

  • Gegenstand, soziale und ökonomische Aspekte
  • historische Entwicklung und Denkansätze
  • Akteure der Personalarbeit
  • Aufbau- und Ablauforganisation der Personalwirtschaft
  • Überblick über die einzelnen Tätigkeitsfelder: P-Planung, P-Beschaffung, P-Einsatz, P-Führung, P-Entlohnung, P-Entwicklung, P-Freistellung, P-Verwaltung  

Empfohlene Literatur

  • Breisig, T.: Personal - Eine Einführung aus arbeitspolitischer Perspektive
  • Bröckermann, R.: Personalwirtschaft, Verlag Schäffer-Poeschel
  • Hentze, J.: Personalwirtschaftslehre
  • Jung, H.: Personalwirtschaft, Oldenbourg Verlag
  • Oechsler, W. A.: Personal und Arbeit
  • Olfert, K.: Personalwirtschaft, Verlag Kiehl
  • Schanz, G.: Personalwirtschaftslehre
  • Scholz, C.: Personalmanagement, Verlag Vahlen  

Lehr- und Lernformen

  • Vorlesung
  • Übungen
  • Fallstudie
  • Sonstiges: Referate, Praxisbeispiele  

Prüfungsform: K60* + PA/HA/RF/MP 

Sprache: Deutsch  

Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen und Qualifikationen: Ja

Messtechnik, Sensorik und Aktorik

Modulnummer: 1907  

Kursart: Pflicht  

Kursniveau: Bachelor  

Studienjahr der empfohlenen Teilnahme: 2 (4. Semester)  

Zu erzielende Credits: 5 CP  

Arbeitsumfang: 22 Stunden Präsenzphase + 103 Stunden Selbststudium = 125 h  

Modulverantwortliche(r):  Prof. Dr. Gerd Wöstenkühler  

Lehrende(r): Prof. Dr.-Ing. Thomas Elbel  

Kompetenzorientiertes Lernergebnis  

Die Studierenden:

  • kennen die Basiseinheiten
  • können Messwerte korrekt darstellen
  • kennen unterschiedliche Beschreibungen linearer Übertragungssysteme
  • kennen grundlegende analoge Messgeräte
  • kennen exemplarische DAU- und ADU-Verfahren
  • kennen Wechselwirkungen einer Signalabtastung
  • können Multimeter und Oszilloskop anwenden
  • kennen die wichtigsten Messschaltungen (z.B. Brückenschaltungen)
  • kennen Strukturen und Aufbau von Sensoren und Aktoren
  • haben eine Übersicht anwendungsbezogener Sensoren
  • können exemplarisch Sensoren und Aktoren anwenden (Laborübung)  

Empfohlene Voraussetzungen: Mathematik I und II, Physik, Elektrotechnik  

Kursinhalte

  • Darstellung von Messwerten, Basiseinheiten, statisches und dynamisches Übertragungsverhalten analoger Übertragungssysteme (Übersicht), grundlegende analoge Messwerke, grundlegende Zeit- und Frequenzmesstechnik, exemplarische Digital-/Analog- (R/2RNetzwerk) und Analog-/Digital-Umsetzer (Sukzessive Approximation), Signalbeeinflussung von Abtastungen (Shannon Theorem), Multimeter, Speicheroszilloskop, grundlegende Messschaltungen (Brückenschaltungen u.a.)  
  • Aufbau von Sensorsystemen (Sensorelement bis Smarte Sensoren), Anforderungen an Sensoren, direkt und indirekt umsetzende Sensoren (Weg, Füllstand, Geschwindigkeit, Kraft, Strahlung, Temperatur, Magnetfeld, Konzentration)  
  • Aufbau und Wirkungsweise von Aktoren, elektromagnetische Aktoren (Ausführungsformen und Kenndaten), hydraulische und pneumatische Aktoren (Grundlagen, Ausführungsformen und Kenndaten)  

Empfohlene Literatur  

  • Wöstenkühler, G.W.: Taschenbuch der Technischen Formeln, Kapitel Messtechnik, Karl-Friedrich Fischer (Hrsg.), 4. Auflage, 2010, Carl Hanser, München, Seite 379-411
  • Wöstenkühler, G.W.: Taschenbuch der Mechatronik, Kapitel 8: Sensoren, Ekbert Hering und Heinrich Steinhart (Hrsg.), 2005, Carl Hanser, München, S. 285-331
  • Schrüfer, Elmar / Reindl, Leonhard / Zagar, Bernhard: Elektrische Messtechnik – Messung elektrischer und nichtelektrischer Größen. 10. Auflage 2012, Carl Hanser, München
  • Heimann, Bodo / Gerth, Wilfried / Popp, Karl: Mechatronik – Komponenten- Methoden-Beispiele, 3. Auflage 2007, Carl Hanser, München  

Lehr- und Lernformen  

  • Skript
  • Fachbücher
  • (StudIP)
  • Handouts
  • Beamer (Vorlesung)  

Prüfungsform: Testat + K60/RF/EA  

Sprache: Deutsch  

Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen und Qualifikationen: Ja

Digital- und Steuerungstechnik

Modulnummer: 4043  

Kursart: Pflicht  

Kursniveau: Bachelor  

Studienjahr der empfohlenen Teilnahme: 2 (4. Semester)  

Zu erzielende Credits: 5 CP  

Arbeitsumfang: 22 Stunden Präsenzphase + 103 Stunden Selbststudium = 125h  

Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. René Simon  

Lehrende(r): Prof. Dr. René Simon  

Kompetenzorientiertes Lernergebnis  

Die Studierenden:

  • kennen die Darstellungsarten digitaler Signale
  • können logische Verknüpfungen in Gleichungsform beschreiben
  • können logische Beschreibungen optimieren
  • können kombinatorische digitale Netzwerke entwerfen
  • sind in der Lage, typische Eigenschaften technischer Systeme zu erfassen und zu interpretieren
  • verfügen über grundlegende Kenntnisse zu Endlichen Automaten
  • kennen den internationalen Standard IEC61131
  • können ihre erworbenen Kenntnisse für Entwurf, Implementierung und Inbetriebnahme von industriellen
  • Steuerungen anwenden
  • haben die Fertigkeiten, das Entwicklungswerkzeug SIMATIC S7 zu nutzen  

Empfohlene Voraussetzungen: Informatikgrundlagen  

Kursinhalte  

  • digitale Signaldarstellungen, logische Verknüpfungen, Schaltalgebra, Schaltungssynthese, Schaltnetze
  • Automatisierungssysteme
  • Aufbau und Funktionsweise industrieller Steuerungen
  • endliche Automaten
  • strukturierte Programmierung, Mehrfachinstanzierung
  • Ausführungsformen industrieller Steuerungen  

Empfohlene Literatur  

  • N. Wirth: Systematische Programmieren, 1972
  • D. Herrmann: Effektiv Programmieren in C und C++, 1999
  • T. Ottmann / P. Widmayer: Algorithmen und Datenstrukturen, 2002  

Lehr- und Lernformen  

  • Vorlesung
  • Skript
  • Whiteboard
  • Übungen
  • Praxisbeispiele
  • Labore  

Prüfungsform: Testat + K60/RF/EA  

Sprache: Deutsch  

Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen und Qualifikationen: Ja

Datenbanksysteme

Modulnummer: 4952  

Kursart: Pflicht  

Kursniveau: Bachelor  

Studienjahr der empfohlenen Teilnahme: 2 (4. Semester)  

Zu erzielende Credits: 5 CP  

Arbeitsumfang: 22 Stunden Präsenzphase + 103 Stunden Selbststudium = 125h  

Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Kerstin Schneider  

Lehrende(r): Prof. Dr. Kerstin Schneider  

Kompetenzorientiertes Lernergebnis  

Die Studierenden sind vertraut mit dem Vorgehen beim Datenbankentwurf und kennen die wesentlichen Methoden und Techniken auch für den Einsatz von Datenbanken. Sie sind in der Lage qualitativ hochwertigen Datenbanken eigenständig und auch im Team für unterschiedliche Anforderungen und Anwendungsfelder zu entwerfen, bzw. daran mitzuarbeiten.

Sie können Datenbanken sinnvoll nutzen und Datenbankanwendungen erstellen bzw. bewerten. Sie sind in der Lage die Auswahl und den Einsatz von Datenbanksystemen und deren geeignete Anwendung zu planen, zu begleiten und zu bewerten.

Die Studierenden sind in der Lage die Qualität von Datenbanken und deren Anwendungen in verschiedenen Anwendungsfeldern einzuschätzen und ggf. zu sichern.  

Empfohlene Voraussetzungen: Grundlegende Informatik-Basiskenntnisse z.B. Java, HTML sind vorteilhaft  

Kursinhalte  

  • Vorteile und Rolle von Datenbanksystemen, Einführung
  • Vorgehen beim Datenbankentwurf:
    - konzeptuelle Datenmodellierung, Entity-Relationship-Modellierung
    - logischer Datenbankentwurf (relational)
    - physischer DB-Entwurf
  • Normalisierung
  • die Sprache SQL
  • Datenbank-Anwendungsprogrammierung, JDBC
  • Architekturaspekte, ACID-Transaktionen, Isolationslevel
  • Aspekte spezieller DBS und DB-Anwendungen (z.B. Objektrelationale Datenbanksysteme, Verwaltung von XML in Datenbanken, Multimedia-DB, Data Warehouse und Analytische Datenbanken (OLAP), In-Memory Datenbanken bzw. In-Memory Option, Spaltenbasierte DB und andere NoSQL-Datenbanken, Big Data und Big Data Analytics sowie weitere innovative Datenbankbereiche)
  • Lizenzaspekte: Open-Source bzw. kommerzielle DBS  

Empfohlene Literatur

  • Elmasri, Navathe: Grundlagen von Datenbanksystemen, 3. Aktualisierte Auflage, Bachelorausgabe, Pearson Studium, 2009
  • Skript zur Vorlesung bzw. Unterlagen von Prof. Dr. K. Schneider
  • Datenbanksystem-Dokumentationen, bspw. Oracle Database SQL Reference, www.oracle.com
  • ausgewählte aktuelle Literatur wird von der Dozentin bereitgestellt
  • Alfons Kemper / Andre Eickler: Datenbanksysteme: Eine Einführung (Broschiert), 6. Auflage, Oldenbourg, März 2006
  • Kudraß (Hrsg.): Taschenbuch Datenbanken, Hanser Verlag, 2007
  • Vossen: Datenmodelle, Datenbanksprachen und Datenbankmanagementsysteme, 5. Auflage, Oldenbourg Verlag 2008
  • Faeskorn-Woyke / Bertelsmeier / Riemer / Bauer: Datenbanksysteme, Theorie und Praxis mit SQL2003, Oracle und MySQL, Pearson Studium Verlag 2007  

Lehr- und Lernformen  

  • Vorlesungsskript
  • Beamer
  • Folien
  • Rechner
  • E-Learning-Systeme z.B. für SQL (Eigenentwicklungen)
  • Einsatz von vielfältigen Werkzeugen zum Zugriff auf Datenbank-Server und zur Datenmodellierung z.B. SybasePowerDesigner, SQL Developer  

Prüfungsform: Testat + K60/RF/EA  

Sprache: Deutsch  

Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen und Qualifikationen: Ja

5. Semester - Workload 20 ECTS Credit Points

Unternehmensfinanzierung

Modulnummer: 7921  

Kursart: Pflicht  

Kursniveau: Bachelor  

Studienjahr der empfohlenen Teilnahme: 3 (5. Semester)  

Zu erzielende Credits: 5 CP

Arbeitsumfang: 15 Stunden Präsenzphase + 110 Stunden Selbststudium = 125h  

Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Georg Westermann  gwestermann(at)hs-harz.de 

Lehrende(r): Prof. Dr. Dirk Schiereck  

Kompetenzorientiertes Lernergebnis  

Die Studierenden erhalten einen Überblick über Methoden und Instrumente den Kapitalbedarf von Unternehmen über Eigen- und Fremdfinanzierung zu decken. Sie kennen die Unterschiede zwischen Eigen- und Fremdkapitalfinanzierung, sowie Außen- und Innenfinanzierung.  

Sie lernen heterogene Instrumentarien der Unternehmensfinanzierung kennen und sind in der Lage, diese zu bewerten, auszuwählen und eigenständig anzuwenden. Sie können Investitionen mit unterschiedlicher Nutzungsdauer und unterschiedlichen Investitionskosten anhand der erlernten Methoden vergleichen, hinsichtlich ihres Aussagewertes einzuschätzen und eine adäquate Investitionsalternative auswählen.  

Das Modul vermittelt überwiegend:

  • Wissen
  • Fertigkeiten  

Empfohlene Voraussetzungen: keine  

Kursinhalte

  • Instrumente der externen und internen Eigen- und Fremdfinanzierung, Eigenkapitalbeschaffung in AG
  • Kursfestsetzung von Aktien, Probleme im Zusammenhang mit der Grundkapitalerhöhung in AG
  • traditionelle und moderne Finanzierungsregeln
  • Effektivverzinsung von kurz- und langfristigen Krediten
  • Möglichkeiten und Arten der Finanzierung aus Umsatzerlösen und sonstigen Geldfreisetzungen
  • Kapazitätserweiterungs- und Kapitalfreisetzungseffekt
  • Kapitalwertmethode, Annuitätenmethode, Interne Zinssatzmethode, Realer Zinssatz, Vermögensendwert- und Sollzinssatzmethode, Investitionsprogrammentscheidungen  

Empfohlene Literatur

  • Blohm / Lüder: Investition, München
  • Kruschwitz: Investitionsrechnung, Berlin
  • Däumler: Grundlagen von Investitions- und Wirtschaftlichkeitsrechnungen, Herne/ Berlin
  • Olfert: Investition, Ludwigshafen
  • Perridon / Steiner: Finanzwirtschaft der Unternehmung, München -       Wöhe / Bielstein: Unternehmensfinanzierung, München
  • Däumler: Betriebliche Finanzwirtschaft, Herne/ Berlin
  • Jahrmann: Finanzierung, Herne/ Berlin  

Lehr- und Lernformen  

  • Vorlesung
  • Übungen
  • Praxisbeispiele  

Prüfungsform: K60* + HA/RF/PA/MP  

Sprache: Deutsch  

Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen und Qualifikationen: Ja

Regelungstechnik

Modulnummer: 8601  

Kursart: Pflicht  

Kursniveau: Bachelor  

Studienjahr der empfohlenen Teilnahme: 3 (5. Semester)  

Zu erzielende Credits: 5 CP  

Arbeitsumfang: 22 Stunden Präsenzphase + 103 Stunden Selbststudium = 125h  

Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Rudolf Mecke  

Lehrende(r): Prof. Dr. Rudolf Mecke  

Kompetenzorientiertes Lernergebnis  

Die Studierenden:

  • beherrschen Methoden zur regelungstechnischen Beschreibung technischer Systeme und betriebswirtschaftlicher Abläufe
  • sind in der Lage, typische Eigenschaften von Systemen zu erfassen und zu interpretieren
  • können das erworbene Wissen auf kontinuierliche Systeme anwenden
  • kennen typische Regelstrecken und Regler
  • verfügen über grundlegende Kenntnisse zum stationären und dynamischen Regelkreisverhalten
  • können ihre erworbenen Kenntnisse für den Entwurf und die Stabilitätsanalyse von einschleifigen kontinuierlichen Regelkreisen anwenden

Empfohlene Voraussetzungen

Mathematik, insbesondere komplexe Zahlen, Differenzial- und Integralrechnung, Laplace-Transformation, Elektrotechnik  

Kursinhalte  

  • Differenzialgleichung, Blockdiagramm
  • Laplace-Bereich, Ortskurve, Bode-Diagramm
  • Übertragungsfunktion, Pol-Nullstellen-Darstellung
  • einschleifige, kontinuierliche, lineare Regelkreise
  • Regelstrecken- und Reglertypen
  • Führungs- und Störverhalten, charakteristische Gleichung, Stabilität und Dynamik
  • klassische Verfahren zum Reglerentwurf  

Empfohlene Literatur

  • Scheithauer: Signale und Systeme, Teubner, 1998
  • Lutz / Wendt: Taschenbuch der Regelungstechnik, Harri Deutsch, 2005
  • Schulz: Regelungstechnik - Grundlagen, Springer, 1995
  • Tieste / Romberg: Keine Panik vor Regelungstechnik!, Springer Vieweg, 2012  

Lehr- und Lernformen  

  • Vorlesung
  • Beamer
  • Whiteboard
  • Übungen
  • Laborversuche  

Prüfungsform: Testat + K60/RF/EA

Sprache: Deutsch  

Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen und Qualifikationen: Ja

Nachhaltiges Wirtschaften

Modulnummer: 1980  

Kursart: Pflicht  

Kursniveau: Bachelor  

Studienjahr der empfohlenen Teilnahme: 3 (5. Semester)  

Zu erzielende Credits: 5 CP  

Arbeitsumfang: 22 Stunden Präsenzphase + 103 Stunden Selbststudium = 125h  

Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Andrea Heilmann  

Lehrende(r): Prof. Dr. Andrea Heilmann  

Kompetenzorientiertes Lernergebnis  

Die Studierenden kennen die grundsätzlichen Zusammenhänge zwischen der Wirtschafts- und Lebensweise und den Auswirkungen auf die ökologische und soziale Umwelt. Sie sind mit dem Konzept Corporate Social Responsibility und Methoden zur Umsetzung vertraut.

Die Studierenden können Projekte/ Fallbeispiele (mit Berücksichtigung Erneuerbarer Energien) hinsichtlich der Nachhaltigkeit beurteilen. Einfache Messungen zur Beurteilung von Emissionen können von ihnen durchgeführt und bewertet werden.  

Empfohlene Voraussetzungen: Grundwissen Mathematik und Physik  

Kursinhalte  

  • Umwelt- und soziale Auswirkungen (u. A. Ressourcenverbrauch, Treibhauseffekt, Biodiversität, Armut, demographischer Wandel)
  • Klimawandel, -schutz und -anpassung
  • Umweltfreundliche Produktgestaltung und -kennzeichnung, Methode der Ökobilanzierung, nachhaltige Produktionen, sichere und altersgerechte Arbeitsplätze, faire Arbeitsbedingungen, Managementsysteme (Umwelt, Arbeitssicherheit, Nachhaltigkeit), Nachhaltigkeitsinitiativen, Nachhaltigkeitsindikatoren und -bewertung, Fallstudie Regionale Bioenergiedörfer  

Empfohlene Literatur  

  • Grunwald, A. / Kopfmüller, J.: Nachhaltigkeit, 2. Auflage, Campus- Verlag, Frankfurt/ Main, 2012  

Lehr- und Lernformen

  • seminaristische Vorlesung mit Whiteboard, Beamer
  • Rechnen von Übungsaufgaben mit Beratung und Kontrolle
  • praktische Laborversuche  

Prüfungsform: Testat + K60/RF/EA  

Sprache: Deutsch  

Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen und Qualifikationen: Ja

Geschäftsprozess-Automatisierung mit SAP

Modulnummer: 3283  

Kursart: Pflicht  

Kursniveau: Bachelor  

Studienjahr der empfohlenen Teilnahme: 3 (5. Semester)  

Zu erzielende Credits: 5 CP  

Arbeitsumfang: 22 Stunden Präsenzphase + 103 Stunden Selbststudium = 125h  

Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Hans-Jürgen Scheruhn  

Lehrende(r): Prof. Dr. Hans-Jürgen Scheruhn  

Kompetenzorientiertes Lernergebnis  

Die Studierenden kennen Struktur und Funktionsweise von betrieblichen Standardsoftware-Systemen sowie deren typischen Abläufe im Bereich der Logistik. Sie können diese Systeme am Beispiel von SAP sowohl anwenden als auch die Gewinnung von Logistik-Daten und die Umsetzung von Logistik-Prozessen automatisieren.  

Empfohlene Voraussetzungen: Grundwissen Mathematik, Interesse am Thema SAP  

Kursinhalte

  • Enterprise-Modellarchitektur
  • Geschäftsprozess-Lebenszyklus
  • Umsetzung Automatisierung mit SAP Systemen  

Empfohlene Literatur: Die Vorlesung kann auch ohne Studium der hier angegebenen Literatur gehört und verstanden werden.  

Lehr- und Lernformen  

  • Vorlesung,
  • Fallstudien,
  • Labor,
  • Praxisübungen  

Prüfungsform: Testat + K60/RF/EA

Sprache: Deutsch  

Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen und Qualifikationen: Ja

6. Semester - Workload 20 ECTS Credit Points

Controlling

Modulnummer: 7538  

Kursart: Pflicht  

Kursniveau: Bachelor  

Studienjahr der empfohlenen Teilnahme: 3 (6. Semester)  

Zu erzielende Credits: 5 CP  

Arbeitsumfang: 15 Stunden Präsenzphase + 110 Stunden Selbststudium = 125h  

Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Jana Eberlein  

Lehrende(r): Prof. Dr. Jana Eberlein  

Kompetenzorientiertes Lernergebnis

Die Studierenden verfügen über Kenntnisse und Fertigkeiten zur Anwendung zeitgemäßer und praxisorientierter Controllinginstrumente.

Sie sind in der Lage, sachgerecht und selbstständig qualifizierte Erfolgsrechnungen und -analyse, prozessorientierte Rechnungen und Auswertungen, fundierte Leistungsprogrammentscheidungen, Ermittlungen von Preisgrenzen, die Erstellung und Auswertung von Budgets sowie die Ausstellung von ausgewählten Kennzahlen und Kennzahlensystemen vorzunehmen.

Sie verfügen drüber hinaus aufgrund einer umfassenden Projektausgabe über Fähigkeiten, Schlussfolgerungen zur Einschätzung des Unternehmens sowie entsprechende zielkonforme Maßnahmen abzuleiten.  

Empfohlene Voraussetzungen: Kenntnisse auf dem Gebiet der Buchführung, Kosten- und Leistungsrechnung sowie Grundlagen der Bilanzierung.  

Kursinhalte

  • Gegenstand und Konzeptionen des Controlling
  • Grundlagen des operativen und strategischen Controlling
  • Anwendung ausgewählter Instrumente des Controlling
  • Prozesskostenrechnung, Deckungsbeitragsrechnung, Prozessorientierte Deckungsbeitragsrechnung, Budgetierung und Abweichungsanalyse, Target Costing, Kennzahlen und Kennzahlensysteme, Performance Measurement  

Empfohlene Literatur    

  • Baum, H.-G. / A. G. Coenenberg: Strategisches Controlling, Schäffer Poeschel, Stuttgart 2007
  • Eberlein, J.: Betriebliches Rechnungswesen und Controlling, Oldenbourg, München/ Wien 2006
  • Götze, U.: Kostenrechnung und Kostenmanagement, Springer, Berlin u. A. 2004
  • Küpper, H.-U.: Controlling, Schäffer-Poeschel, Stuttgart 2008
  • Rickards, R. C.: Budgetplanung kompakt, Oldenbourg, München/Wien 2007
  • Horváth, P.: Controlling, Vahlen, München 2006
  • Weber, J. / U. Schäffer: Einführung in das Controlling, Schäffer Poeschel, Stuttgart 2008  

Lehr- und Lernformen  

  • Vorlesung
  • Übungen
  • Fallstudie
  • Sonstiges: Referate, Praxisbeispiele  

Prüfungsform: K60* + HA/RF/PA/MP  

Sprache: Deutsch  

Anrechnung außerhochschulisch Erworbener Kompetenzen und Qualifikationen: Ja

Vertiefung ERNEUERBARE ENERGIEN: Energieumwandlung und –speicherung

Modulnummer: 1985  

Kursart: Pflicht  

Kursniveau: Bachelor  

Studienjahr der empfohlenen Teilnahme: 3 (6. Semester)  

Zu erzielende Credits: 5 CP  

Arbeitsumfang: 22 Stunden Präsenzphase + 103 Stunden Selbststudium = 125h  

Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Günter Bühler  

Lehrender: N.N.  

Kompetenzorientiertes Lernergebnis  

Die Studierenden kennen und verstehen die Funktionsweise der leistungselektronischen Grundschaltungen und sind in der Lage, ihre erworbenen Kenntnisse für die anwendungsspezifische Auswahl und Dimensionierung der Schaltungstopologie anwenden. Die Studierenden sind sensibilisiert für die Besonderheiten leistungselektronischer Stellglieder für regenerative Energiequellen und begreifen den Stromrichter als zentrale Komponente für die Energieumwandlung von der regenerativen Quelle zum Speicher.  

Die Studierenden verstehen die Differenz zwischen dem fluktuierenden Energieangebot und dem Leistungsprofil der Verbraucher und die daraus resultierende Notwendigkeit der Speicherung. Sie kennen elektrochemische Speichertechnologien und können ein Speicherkonzept für die Nutzung erneuerbarer Energien nach technischen und betriebswirtschaftlichen Kriterien erstellen und die Systemkomponenten dimensionieren.  

Empfohlene Voraussetzungen: Elektrotechnik, Physik  

Kursinhalte  

  • leistungselektronische Energiewandler (Gleichspannungswandler, ein- und dreiphasige Wechselrichter, Photovoltaik-Wechselrichter)
  • regenerative Energieversorgungskonzepte mit Speicher (dezentrale Hausversorgung, Elektromobilität, Power-To-Gas)
  • elektrochemische Speichertechnologien (Kondensatoren, Batterien)
  • Elektrolyse, Wasserstoffspeicherung, Brennstoffzelle  

Empfohlene Literatur  

  • Jäger / Stein: Leistungselektronik – Grundlagen, VDE, 2000
  • Stephan: Leistungselektronik interaktiv, Hanser 2001
  • Quaschning: Regenerative Energiesysteme, Hanser 2007
  • Häberlin: Photovoltaik, VDE, 2007
  • Eichlseder / Klell: Wasserstoff in der Fahrzeugtechnik, Vieweg+Teubner 2010  

Lehr- und Lernformen  

  • Beamer-Präsentation
  • Whiteboard
  • Vorlesungsskript

Prüfungsform: Testat + K60/EA/RF/HA  

Sprache: Deutsch  

Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen und Qualifikationen: Nein

Vertiefung ERNEUERBARE ENERGIEN: Solarthermie / Photovoltaik

Modulnummer: 2814  

Kursart: Pflicht  

Kursniveau: Bachelor  

Studienjahr der empfohlenen Teilnahme: 3 (6. Semester)  

Zu erzielende Credits: 5 CP  

Arbeitsumfang: 22 Stunden Präsenzphase + 103 Stunden Selbststudium = 125h  

Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Johann Krauser  

Lehrende(r): Prof. Dr. Johann Krauser,  Dr.-Ing. Ute Urban  

Kompetenzorientiertes Lernergebnis  

Die Studierenden kennen und verstehen Aufbau und Wirkungsweise der wichtigsten Arten von Solarzellen und den Einfluss der verschiedenen Materialien und Technologien auf ihren Wirkungsgrad. Die Studierenden wissen, wie Solarmodule hergestellt und zu Solargeneratoren verschaltet werden. Die Studierenden beherrschen die Berechnung der Solarstrahlung auf geneigte Ebenen und können dabei einfache Beschattungsfälle berücksichtigen. Im Labor-Praktikum wird dieses Wissen anhand praktischer Übungen vertieft und erweitert.  

Zudem sind die Studierenden mit Wärmeübertragungsmechanismen, den Eigenschaften der Solarstrahlung und deren energetischer Nutzungsmöglichkeiten, der Auslegung von solarthermischen Anlagen, Anwendung in Gebäudekonzepten und Industrie, Fertigkeit zur Berechnung der Anlagenkonzepte (Solarthermie,  Erdwärmekollektoren und -wärmepumpen) vertraut.  

Empfohlene Voraussetzungen: Grundlagen aus Mathematik, Physik, Elektrotechnik  

Kursinhalte


Photovoltaik Solarstrahlung:

  • Aufbau und Funktion unterschiedlicher Arten von Solarzellen
  • Solarmodule und Solargeneratoren, Globalstrahlung auf horizontale und geneigte Flächen, Ausgangskennlinie eines Solarmoduls für verschiedene Bestrahlungsstärken und Neigungswinkel, Wirkungsgrad von Solarmodulen, Maximum Power Point (MPP), MPP-Tracking, Reihen- und Parallelschaltung von PV-Modulen bei Teilabschattung, Funktion von Bypass- und Seriendioden bei der Verschaltung von PV-Modulen, Leistungselektronische Komponenten für photovoltaische Netzeinspeise- und Inselsysteme (Laderegler, Akkus, Wechselrichter).  

Solarthermie / Erdwärme:

  • Eigenschaften der Solarstrahlung, Grundlagen, Berechnung Solarkollektoren: Funktionsprinzip, Bauarten, Technologien Übersicht solarthermischer Konversionsverfahren
  • Aufbau von Speichern: Speicherbauarten, -medien (Luft, Wasser, Sole) und -prinzipien, Regelung von solarthermischen Anlagen, Betriebseigenschaften und Auslegung,
  • konzentrierende Systeme: Bauarten und Charakteristik solarthermischer Kraftwerke Erdwärmekollektoren und Wärmepumpen 

Empfohlene Literatur  

  • Häberlin: Photovoltaik, Electrosuisse Verlag
  • H.-G. Wagemann, H. Eschrich: Photovoltaik, Vieweg und Teubner Verlag 2010
  • M. Häberlein: Photovoltaik: Strom aus Sonnenlicht, VDEVerlag 2010
  • V. Quaschning: Regenerative Energiesysteme, Hanser 2007  

Lehr- und Lernformen    

  • Praktische Laborversuche  

Prüfungsform: Testat + K60/EA/RF/HA  

Sprache: Deutsch  

Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen und Qualifikationen: Nein

Vertiefung ERNEUERBARE ENERGIEN: Biomasse / Gasaufbereitung

Modulnummer: 2812  

Kursart: Pflicht  

Kursniveau: Bachelor  

Studienjahr der empfohlenen Teilnahme: 3 (6. Semester)  

Zu erzielende Credits: 5 CP  

Arbeitsumfang: 22 Stunden Präsenzphase + 103 Stunden Selbststudium = 125h  

Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Andrea Heilmann  

Lehrende(r): Prof. Dr. Andrea Heilmann  

Kompetenzorientiertes Lernergebnis

Die Studierenden haben ein Überblickswissen über die Verfahren der energetischen Biomassenutzung mittels biologischer, thermischer und chemisch-physikalischer Verfahren sowie über die begleitenden Verfahren zum Umwelt- und Arbeitsschutz. Sie sind in der Lage einfache Laboranalysen zur Substratkennzeichnung sowie Berechnungsübungen zur Auslegung von Biogas- und Festbrennstoffanlagen durchzuführen.

Sie verstehen die rechtlichen, ökologischen, ökonomischen und sozialen Rahmenbedingungen und können diese zur Beurteilung eines Vorhabens anwenden.  

Empfohlene Voraussetzungen: Grundwissen Mathematik und Physik  

Kursinhalte  

Potenziale der Biomasse, Kennzeichnung der Biomassen mittels chemisch-physikalischer und biologischer Parameter, Grundlagen der anaeroben Fermentation und Prozessparameter, Technologien der Biogaserzeugung und -gasreinigung, Gasnutzung, Gärrestverwertung Grundlagen der thermischen Umsetzung von Festbrennstoffen und Prozessparameter, Feuerungskonzepte und Energienutzung, Rauchgasreinigung, Biomasse als Kraftstoffe, Herstellung und Anwendung, stoffliche und Kaskadennutzung, Analyse ökologischer, ökonomischer und sozialer Rahmenbedingungen  

Empfohlene Literatur  

  • BMELV, FNR (Hrsg.): Leitfaden Biogas – Von der Gewinnung zur Nutzung, 5. vollständig überarbeitete Auflage, Gülzow, 2010
  • BMELV, FNR (Hrsg.): Leitfaden Bioenergie - Planung, Betrieb und Wirtschaftlichkeit von Bioenergieanlagen, 2007
  • Kaltschmitt. M. et al. (Hrsg.): Energie aus Biomasse, Springer-Verlag, 2. Auflage 2009  

Lehr- und Lernformen  

  • Seminaristische Vorlesung mit Whiteboard, Beamer
  • Rechnen von Übungsaufgaben mit Beratung und Kontrolle
  • praktische Laborversuche  

Prüfungsform: Testat + K60/EA/RF/HA  

Sprache: Deutsch  

Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen und Qualifikationen: Nein

Vertiefung LOGISTIKMANAGEMENT: Logistikmanagement 1

Modulnummer: 1108  

Kursart: Pflicht  

Kursniveau: Bachelor  

Studienjahr der empfohlenen Teilnahme: 3 (6. Semester)  

Zu erzielende Credits: 5 CP  

Arbeitsumfang: 22 Stunden Präsenzphase + 103 Stunden Selbststudium = 125h  

Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Jürgen Schütt  

Lehrender: Prof. Dr. Jürgen Schütt  

Kompetenzorientiertes Lernergebnis

Die Studierenden vertiefen die Kenntnisse des Logistikmanagements. Sie werden in die Lage versetzt, typische Problemstellungen der Beschaffungslogistik und des Produktionsmanagements anhand von Fallstudien zu lösen.  

Empfohlene Voraussetzungen: Besuch der Veranstaltung Logistikmanagement  

Kursinhalte Beschaffungslogistik

  • Klassifikation von Beschaffungsobjekten
  • Strategien für die Behandlung der unterschiedlichen Objektgruppen
  • Verfahren der Bedarfsermittlung
  • Verfahren der Bestellplanung
  • Supply Chain Management: Grundidee und logistische Ansatzpunkte
  • Simulation einer Supply Chain: Das Planspiel "Beergame"
  • Lager- und Bestandsmanagement  

Kursinhalte Produktionsmanagement

  • Konzepte der Produktionsplanung und -steuerung
  • Produktionsprogrammplanung
  • Mengenplanung
  • Kapazitäts- und Terminplanung
  • Auftragsfreigabe
  • Auftragsüberwachung
  • Typisierung der Produktion
  • Kanban
  • belastungsorientierte Auftragsfreigabe
  • Trichtermodell der Produktion  

Empfohlene Literatur  

  • Arnold, U.: Beschaffungsmanagement, Stuttgart 1995
  • Arnolds, H. / Heege, F. / Tussing, W.: Materialwirtschaft und Einkauf, 9. Auflage, Wiesbaden 1996
  • Bichler, K.: Beschaffungs- und Lagerwirtschaft, 7. Auflage, Wiesbaden 1997
  • Bloech, J. / Bogaschewsky, R. / Götze, U.; Roland, F.: Einführung in die Produktion, 6. Auflage, Heidelberg 2008
  • Fieten, R.: Integrierte Materialwirtschaft, 3. Auflage, Frankfurt/M. 1994
  • Roland, F.: Beschaffungsstrategien - Voraussetzungen, Methoden und EDV- Unterstützung einer problemadäquaten Auswahl, Bergisch- Gladbach; Köln 1993
  • Schulte, C.: Logistik - Wege zur optimierten Supply Chain, 5. Auflage, München 2009
  • Lebefromm, U.: Produktionsmanagement, Oldenbourg 1999
  • Berning, R.: Grundlagen der Produktion, Cornelsen 2001
  • Kistner, K.- P. / Steven M.: Produktionsplanung, Physica-Verlag, Heidelberg 2001  

Lehr- und Lernformen

  • Vorlesung
  • Übung
  • Planspiel  

Prüfungsform: (HA/RF)* + K60  

Sprache: Deutsch  

Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen und Qualifikationen: Nein

Vertiefung LOGISTIKMANAGEMENT: Logistikmanagement 2

Modulnummer: 7541  

Kursart: Pflicht  

Kursniveau: Bachelor  

Studienjahr der empfohlenen Teilnahme: 3 (6. Semester)  

Zu erzielende Credits: 5 CP  

Arbeitsumfang: 22 Stunden Präsenzphase + 103 Stunden Selbststudium = 125h  

Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Jürgen Schütt  

Lehrende(r): Prof. Dr. Jürgen Schütt  

Kompetenzorientiertes Lernergebnis  

Die Studierenden werden in die Lage versetzt, typische Problemstellungen der Distributionslogistik anhand von Fallstudien zu bearbeiten. Den Studierenden wird die praktische Umsetzung der logistischen Inhalte am Beispiel von SAP erläutert.  

Empfohlene Voraussetzungen: Besuch der Veranstaltung Logistikmanagement 1  

Kursinhalte Distributionslogistik

  • Grundlagen Standortplanung
  • Fuhrparkmanagement
  • Planung von Verpackung und Auftragsabwicklung
  • Efficient Customer Response
  • Logistikcontrolling  

Kursinhalte Projekt Logistikmanagement

  • Anwendung von Managementmethoden im Rahmen eines logistikorientierten Projekts (Auftragsabwicklung, Materialwirtschaft, Beschaffungsmanagement, Produktionslogistik, Versandabwicklung)  

Empfohlene Literatur  

  • Herzog, B.O.: Fuhrpark-Management, Berlin 1997
  • Schulte, C.: Logistik, 4. Aufl., München 2005
  • Weber, J.: Logistik und Supply Chain Controlling, 4. Aufl., Stuttgart 2002  

Lehr- und Lernformen  

  • Vorlesung,
  • Fallstudien
  • Übung  

Prüfungsform: K60* + K60  

Sprache: Deutsch  

Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen und Qualifikationen: Nein

Vertiefung LOGISTIKMANAGEMENT: Operations Research 1

Modulnummer: 2994  

Kursart: Pflicht  

Kursniveau: Bachelor  

Studienjahr der empfohlenen Teilnahme: 3 (6. Semester)  

Zu erzielende Credits: 5 CP  

Arbeitsumfang: 22 Stunden Präsenzphase + 103 Stunden Selbststudium = 125h  

Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Tilla Schade  

Lehrende(r): Frau M.Sc. Julia Lange

Kompetenzorientiertes Lernergebnis  

Die Studierenden kennen verschiedene Arten linearer Optimierungsprobleme und können für einige praktische Probleme ein lineares Optimierungsmodell aufstellen. Sie kennen die graphische Lösungsmethode für kleine lineare Optimierungsprobleme und haben die Arbeitsweise des Simplex-Algorithmus verstanden.

Die Studierenden können den Simplex-Algorithmus zur Lösung eines gegebenen Linearen Optimierungsproblems anwenden.  

Empfohlene Voraussetzungen: Mathematik I und II  

Kursinhalte

Modellierung praktischer Probleme als Lineares Optimierungsproblem (z.B. Transportproblem, Produktionsproblem, Zuordnungsproblem, Diätproblem), graphische Lösung für zwei Variablen, Arbeitsweise des Simplex-Algorithmus  

Empfohlene Literatur  

  • Wolfgang Domschke / Andreas Drexl: Einführung in Operations Research, Springer Verlag
  • Theodor Ellinger / Günter Beuermann / Rainer Leisten: Operations Research, Springer Verlag
  • Walter Dürr / Klaus Kleibohm: Operations Research – Lineare Modelle und ihre Anwendungen, Hanser Verlag
  • Wolfgang Gohout: Operations Research, Oldenbourg Verlag  

Lehr- und Lernformen  

  • Skript
  • Aufgabenblätter
  • Beamer  

Prüfungsform: Testat + K60/EA/RF/HA  

Sprache: Deutsch  

Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen und Qualifikationen: Nein

7. Semester - Workload 20 ECTS Credit Points

Projektmanagement

Modulnummer: 4214  

Kursart: Pflicht  

Kursniveau: Bachelor  

Studienjahr der empfohlenen Teilnahme: 4 (7. Semester)  

Zu erzielende Credits: 5 CP  

Arbeitsumfang: 15 Stunden Präsenzphase + 110 Stunden Selbststudium = 125h  

Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Andrea Heilmann  

Lehrende(r): Dipl.-Kff. Manuela Koch-Rogge  

Kompetenzorientiertes Lernergebnis  

Die Studierenden sind in der Lage, eigenständig Projekte aus dem betrieblichen Umfeld zu identifizieren, zu definieren und eine begründete Strategie für die Platzierung des Projektes zu entwickeln. Die Studierenden wissen, auf welche Art und Weise komplexe Aufgaben im Rahmen eines modernen Projektmanagements erfolgreich bearbeitet werden.

Zudem können sie Projektteams sinnvoll zusammenstellen und leiten oder die geeignetste Person zur Projektleitung identifizieren und einsetzen.

Sie sind in der Lage eine Projekt-Stakeholderanalyse durchzuführen und im Rahmen eines integrierten Risikomanagements wesentliche Projektrisiken zu identifizieren.  

Darüber hinaus sind sich die Studierenden der Bedeutung und der Ausgestaltung des Projektauftrages bewusst. Sie sind zudem in der Lage eigenständig einen Projektstrukturplan zu erstellen und daraus weitere Planungsdokumente wie Projektzeitpläne und Netzpläne zu generieren.  

Empfohlene Voraussetzungen: keine  

Kursinhalte

  • Projektdefinition
  • Projektziele und -zielkatalog
  • Projektumfeld und -stakeholder
  • Projekterfolgs- und -misserfolgskriterien
  • Projektorganisation und -teambildung
  • Projektsteuerung
  • Projektrisikomanagement
  • Projektauftrag
  • Projektstruktur- und Zeitplan
  • Projektfinanzierung  

Empfohlene Literatur  

  • Kuster, J. / Huber, E. / Lippmann, R. / Schmid, A. / Schneider, E. /Witschi, U. / Wüst, R.: Handbuch Projektmanagement 3. Auflage 2011, Heidelberg
  • Rößler, S. / Mählisch, B. / Voigtmann, L. / Friedrich, S. / Steiner, B.: Projektmanagement für Newcomer, Eigenverlag RKW Sachsen GmbH, Dresden
  • Baker, S. & K. / Campbell, G.M.: The complete idiot`s guide to project management, 3rd ed. 2003, Alpha, Indianapolis
  • Patzak, G. / Rattay, G.: Projekt-Management - Leitfaden zum Management von Projekten, Projektportfolios und projektorientierten Unternehmen 3. Aufl. 1998, Wien  

Lehr- und Lernformen

  • Vorlesung
  • Übungen
  • Fallstudie
  • Sonstiges: Referate, Praxisbeispiele  

Prüfungsform: K60* + HA/RF/PA/MP  

Sprache: Deutsch  

Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen und Qualifikationen: Ja

Vertiefung ERNEUERBARE ENERGIEN: Wind- und Wasserkraft

Modulnummer: 1986  

Kursart: Pflicht  

Kursniveau: Bachelor  

Studienjahr der empfohlenen Teilnahme: 4 (7. Semester)  

Zu erzielende Credits: 5 CP  

Arbeitsumfang: 22 Stunden Präsenzphase + 103 Stunden Selbststudium = 125h  

Modulverantwortliche(r): Prof. Dr.-Ing. Günter Bühler  

Lehrende(r): Prof. Dr.-Ing. Günter Bühler  

Kompetenzorientiertes Lernergebnis  

Die Studierenden kennen und verstehen die meteorologischen Grundlagen insbesondere vor dem Hintergrund der Entstehung von territorialen und globalen Windsystemen. Sie kennen darüber hinaus unterschiedliche Methoden für die Messung der Windgeschwindigkeit und können diese hinsichtlich ihrer Vor- und Nachteile beurteilen.

Die Studierenden sind vertraut mit den Eigenschaften der gängigen Windkraftkonverter und verfügen über Grundlagenwissen hinsichtlich der Planung einer Windkraftanlage, der Standortwahl, der Windertragsberechnung und des Windkonvertertyps.

Darauf aufbauend sind sie in der Lage eine elementare Auslegung von Windenergieanlagen auszuführen unter der Berücksichtigung des lokalen Windpotenzials, des aerodynamischen, mechanischen und elektrischen Anlagenkonzepts.  

Weiterhin kennen die Studierenden die Eigenschaften und Einsatzgebiete der Wasserturbinen und sind befähigt grundlegende Ertragsberechnungen im Bereich Wind- und Wasserkraft durchzuführen.  

Empfohlene Voraussetzungen: mathematische und physikalische Grundlagen insbesondere Thermodynamik und Strömungsmechanik  

Kursinhalte

Grundlagen Strömungsmechanik (laminare / turbulente Strömung, Reynoldszahl, Bernoulli-/ Kontinuitätsgleichung), Meteorologie (Luftzirkulation und Windsysteme, Corioliskraft, Gradientwind, geostrophischer Wind, Windleistung, Weibullverteilung, Rauigkeitsklassen), Windmessung

Windkonverter (Horizontal- /Vertikalläufer, Lee-/Luvläufer, Betz’sche Gleichung, Impuls-/Auftriebsprinzip, Profilpolare, Schnelllaufzahl, Windkonzentratoren, Leistungsregelung (Pitch/Stall), Komponenten des Antriebstrangs, elektrische Windkraftgeneratoren),

Wasserkraft (Hydrostatik, Turbinenarten: Francis-, Pelton-, Kaplanturbine, Kraftwerkstypen, Wasserräder: ober-, mittel- und unterschlächtig, Archimedische Schnecke, Wasserwirbelkraftwerk), Berechnungsgrundlagen, Anwendungsbeispiele, Abflussganglinie, Meeresenergie: Gezeiten, Wellen, Strömungen  

Empfohlene Literatur

  • E. Hau: Windkraftanlagen - Grundlagen, Technik, Einsatz, Wirtschaftlichkeit, Springer-Verlag, Berlin
  • Quaschning: Regenerative Energiesysteme, Hanser, 2007
  • J. Twele / P. Bade: Windkraftanlagen: Grundlagen, Entwurf, Planung und Betrieb, Teubner-Verlag, Wiesbaden  

Lehr- und Lernformen  

  • Whiteboard
  • PC-Präsentation
  • Simulation
  • Vorlesungsskript (Stud-IP)
  • Übungen

Prüfungsform: Testat + K60/EA/RF/HA  

Sprache: Deutsch  

Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen und Qualifikationen: Nein

Vertiefung ERNEUERBARE ENERGIEN: Energieeffizienz

Modulnummer: 1988  

Kursart: Pflicht  

Kursniveau: Bachelor  

Studienjahr der empfohlenen Teilnahme: 4 (7. Semester)  

Zu erzielende Credits: 5 CP  

Arbeitsumfang: 22 Stunden Präsenzphase + 103 Stunden Selbststudium = 125h  

Modulverantwortliche(r): Prof. Dr.-Ing. Günter Bühler  

Lehrende(r): Prof. Dr.-Ing. Günter Bühler  

Kompetenzorientiertes Lernergebnis

Die Studierenden kennen die Potenziale zur Steigerung der Energieeffizienz bei Maschinen, Anlagen und Gebäuden. Sie haben grundlegende Kenntnisse darüber, wie elektrische Maschinen aufgebaut sind, welche Werkstoffe eingesetzt werden, wie sie funktionieren und wo sie bevorzugt einzusetzen sind.  

Weiterhin sind sie in der Lage die Effizienz elektrisch angetriebener Anlagen zu bewerten und sind in der Lage, diesbezügliche Schwachstellen auszumachen und geeignete Maßnahmen zur Effizienzsteigerung auszuwählen.

Die Studierenden sind vertraut mit den allgemeinen physikalisch technischen Grundlagen der Sorptionstechnik und können diese im Besonderen auf die Planung und Auslegung von Zeolith-Wärmespeichern zur Abwärmenutzung bzw. Wärmerückgewinnung anwenden.

Sie sind in der Lage den Heizenergiebedarf von Gebäuden zu ermitteln und einfache energetische Berechnungen, einschließlich Energiebilanzierungen durchführen. Zudem kennen sie die wesentlichen Anlagenkomponenten und können deren Auslegung berechnen.  

Empfohlene Voraussetzungen: physikalische und mathematische Grundkenntnisse  

Kursinhalte  

Werkstoffe des Elektromaschinenbaus:

  • Leiterwerkstoffe: Kupfer, Aluminium
  • magnetische Werkstoffe: Ferromagnetika, Weichferrite, Permanentmagnete (Hartferrit, AlNiCo, SmCo, NdFeB), SMC, Dynamoblech,
  • Isolierstoffe

Elektrische Maschinen:

  • Synchron-/Asynchronmaschine: Aufbau, Drehfeld, Ersatzschaltbild, Betriebsverhalten und Kennlinien
  • Antrieb und Antriebssystem: Verlustmechanismen (Reibung, ohm‘sche Verluste, Eisenverluste), Energierückgewinnung, Wirkungsgradbetrachtungen Antrieb/Anlage, Effizienzklassen IE1…IE4
  • regelungstechnische Maßnahmen zur Effizienzsteigerung

Sorptionstechnik und Effizienzsteigerung in Gebäuden:

  • Sorptionstechnik: physikalische Grundlagen, Wärme- und Kälteerzeugung, Zeolith-(Wärme)speicher
  • bauphysikalische Grundlagen in Gebäuden
  • rechtliche Grundlagen: Anforderungen an Gebäude, EnEV, EUGebäudeeffizienz-Richtlinie, Energiepass
  • Methodik der Berechnung des Heizenergie- und Warmwasserbedarfs von Gebäuden
  • Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes
  • Lüftungs- und Heizungstechnik
  • energetische Gebäudesanierung und Wärmedämmung

Empfohlene Literatur  

  • Jens Hesselbach: Energie- und klimaeffiziente Produktion - Grundlagen, Leitlinien und Praxisbeispiele,  Vieweg+Teubner 2012
  • Martin Pehnt (Herausgeber): Energieeffizienz: Ein Lehr- und Handbuch, Springer-Verlag 2010
  • Quaschning: Regenerative Energiesysteme, Hanser Verlag 2007
  • Wosnitza, F.: Energieeffizienz, OnlineVersion, Springer Verlag 2012 - www.iwu.de (EPHW-Toolbox)  

Lehr- und Lernformen  

  • Whiteboard
  • PC-Präsentation
  • Vorlesungsskripte (Stud-IP)

Prüfungsform: Testat + K60/EA/RF/HA 

Sprache: Deutsch  

Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen und Qualifikationen: Nein

Vertiefung ERNEUERBARE ENERGIEN: Energiemanagement

Modulnummer: 2807  

Kursart: Pflicht  

Kursniveau: Bachelor  

Studienjahr der empfohlenen Teilnahme: 4 (7. Semester)  

Zu erzielende Credits: 5 CP  

Arbeitsumfang: 22 Stunden Präsenzphase + 103 Stunden Selbststudium = 125h  

Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Günter Bühler  

Lehrende(r):  N.N.  

Kompetenzorientiertes Lernergebnis  

Die Studierenden kennen und verstehen die Strukturen von Energienetzen einschließlich des Erzeugerverbunds (virtuelles Kraftwerk) und der zur Verteilung der Energien benötigten Netze. Sie haben in Theorie und im Labor kennengelernt, wie Erzeugerverbünde, bestehend aus verschiedenen regenerativen und konventionellen Erzeugungsstellen energie- und kosteneffizient optimiert werden und wie die Verbrauchernetze optimal geführt werden können.  

Empfohlene Voraussetzungen: Grundkenntnisse des Energiehandels  

Kursinhalte

Energiemanagement:

  • Überblick über die Rollen und Geschäftsprozesse der Energieerzeugung und Energieversorgung
  • Erzeugungsanlagen, Demand Site Management, Energiespeicher und deren Vermarktung, EEG-Direktvermarktung,
  • Regelenergiemärkte
  • leittechnischer Zusammenschluss dezentraler Erzeugungsanlagen und Verbraucher zu virtuellen Kraftwerke
  • Modellierung von Erzeugungsanlagen, Beschaffungs- und Absatzmärkten zu Optimierung von konventionellen und virtuellen Kraftwerken  

Labor Energiemanagement:

  • praktische Anbindung und optimale Führung der Experimentalanlagen aus der Leitwarte
  • Erfassung von Zeitreihen aus der kontinuierlich betriebenen Fotovoltaik-Anlage der HS Harz
  • Berechnung einer optimalen Führung des virtuellen Kraftwerks mittels Belvis-ResOpt  

Energienetze:

  • elektrische Energieversorgungsnetze (Wahl des Spannungssystems, Verbundbetrieb, Struktur von elektrischen Versorgungsnetzen)
  • Systemkomponenten (u. A. Transformatoren, Leitungen, Schaltgeräte)
  • Leistungsarten  

Empfohlene Literatur  

  • S. von Roon: Mikro-KWK und virtuelle Kraftwerke, Veröffentlichung im Tagungsband der FfE-Fachtagung 2009
  • Stromversorgung des 21. Jahrhunderts. München: Forschungsstelle für Energiewirtschaft e.V. (FfE), 2009
  • Wagner, U. / Roth, H. / Richter, S. / von Roon, S.: Perspektiven in der Kraftwerkstechnik. Projekt KW 21. BWK, Bd. 57 (2005) Nr. 10  
  • Verband der Netzbetreiber (VDN): Transmission Code 2003. Netz und Systemregeln der deutschen Übertragungsnetzbetreiber, Berlin 2003
  • Wärme- und Heizkraftwirtschaft in Deutschland: Arbeitsbericht 2004 der AGFW. www.agfw.de/577.0.html
  • Herold, C.: Grundlagen der elektrischen Energieversorgung, 1. Auflage, Teubner-Verlag, Stuttgart 1997  

Lehr- und Lernformen  

  • Whiteboard
  • Overhead
  • PC-Präsentation
  • reales Prozessleitsystem
  • Engineeringwerkzeug eines PLS  

Prüfungsform: Testat + K60/EA/RF/HA  

Sprache: Deutsch  

Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen und Qualifikationen: Nein

Vertiefung LOGISTIKMANAGEMENT: Operations Research 2

Modulnummer: 2995  

Kursart: Pflicht  

Kursniveau: Bachelor  

Studienjahr der empfohlenen Teilnahme: 4 (7. Semester)  

Zu erzielende Credits: 5 CP  

Arbeitsumfang: 22 Stunden Präsenzphase + 103 Stunden Selbststudium = 125h  

Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Tilla Schade  

Lehrende(r): Frau M.Sc. Julia Lange

Kompetenzorientiertes Lernergebnis  

Die Studierenden kennen Begriffe aus der Graphentheorie und verstehen, wie verschiedene praktische Problemstellungen in Graphen modelliert werden können. Sie kennen Algorithmen zur Bestimmung kürzester Wege, aufspannender Bäume und maximaler Flüsse in Graphen und haben die Arbeitsweise dieser Algorithmen verstanden.  

Sie kennen das Travelling Salesman Problem und können verschiedene Methoden zur Lösung anwenden.  

Empfohlene Voraussetzungen: Mathematik I und II  

Kursinhalte

Grundbegriffe der Graphentheorie, Modellierung verschiedener praktischer Probleme als graphentheoretisches Problem: Kürzeste Wege, Minimale aufspannende Bäume, Maximale Flüsse, Travelling Salesman Problem, Algorithmen zur Lösung dieser Probleme.  

Empfohlene Literatur  

  • Wolfgang Domschke / Andreas Drexl: Einführung in Operations Research, Springer Verlag
  • Dieter Jungnickel: Graphs, Networks and Algorithms, Springer Verlag
  • Sven Oliver Krumke / Hartmut Noltemeier: Graphentheoretische Konzepte und Algorithmen, Teubner Verlag  

Lehr- und Lernformen

  • Skript
  • Aufgabenblätter
  • Beamer  

Prüfungsform: Testat + K60/EA/RF/HA  

Sprache: Deutsch  

Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen und Qualifikationen: Nein

Vertiefung LOGISTIKMANAGEMENT: Produktions- und Prozessleittechnik

Modulnummer: 4537  

Kursart: Pflicht  

Kursniveau: Bachelor  

Studienjahr der empfohlenen Teilnahme: 4 (7. Semester)  

Zu erzielende Credits: 5 CP  

Arbeitsumfang: 22 Stunden Präsenzphase + 103 Stunden Selbststudium = 125h  

Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Hartmut Hensel  

Lehrende(r): Dr. Knut Meißner  

Kompetenzorientiertes Lernergebnis  

Die Studierenden kennen und verstehen die grundlegenden Strukturen, Anforderungen und Funktionen der Prozess- und der Produktionsleittechnik auf der Basis einschlägiger Normen und realer Umsetzungen. Sie verstehen die Systemarchitekturen und die Gründe für die Wahl solcher Architekturen. Sie können diese Systeme gemäß entsprechender Vorgaben auslegen.  

Die Studierenden wissen, wie die Geschäftsprozesse im Unternehmen mit Leitsystemen umzusetzen sind. Sie lernen sowohl ein Prozess- als auch ein Produktionsleitsystem kennen und können diese Systeme gemäß entsprechender Vorgaben im praktischen Kontext auslegen.  

Empfohlene Voraussetzungen: Steuerungstechnik, Grundlagen der Informatik, Regelungstechnik, Digitaltechnik, Grundlagen der Bussysteme  

Kursinhalte

  • Basismodelle der Leittechnik
  • Hardware und Softwarestrukturen von Leitsystemen
  • Grundzüge der Automatisierungsfunktionen und Prozessvisualisierung
  • generelle Aspekte (z.B. Sicherheit, Explosionsschutz)
  • Grundzüge des Engineering
  • allgemeine Modelle der Produktionsleittechnik
  • leittechnische Umsetzung der Produktionsmanagement-Methoden
  • IEC62264
  • Integration von Produktionsleitsystemen in die Unternehmens-EDV
  • Namur-Empfehlung NE94
  • Abbildung der IEC62264 auf reale Implementierungen in Chemie- und Pharmafirmen
  • Strukturen und Funktionen von Produktions-Leitsystemen am Beispiel des Produktions-Leitsystems PAS-X

Empfohlene Literatur

  • Polke M.: Prozessleittechnik, Oldenbourg Verlag, 1994
  • Süss, G.: Prozessvisualisierungssysteme, Hüthig Verlag, 2000
  • Felleisen: Prozessleittechnik in der Verfahrenstechnik, Oldenbourg Verlag, 2001
  • Strohrmann: Automatisierung verfahrenstechnischer Prozesse, Oldenbourg Verlag, 2002
  • Früh: Handbuch der Prozessautomatisierung, Oldenbourg Verlag 2008
  • Maier: Prozessleitsysteme und SPS-basierte Leitsysteme, Oldenbourg 2009
  • Luczak, Eversheim: Produktionsplanung und -steuerung, 2. Auflage, Springer 1999
  • DIN-EN 62264-1: Integration von Unternehmensführungs- und Leitsystemen - Teil 1: Modelle und Terminologie, 2008
  • Thiel, K.: MES - integriertes Produktionsmanagement : Leitfaden, Marktübersicht und Anwendungsbeispiele, Hanser Verlag 2011  

Lehr- und Lernformen

  • Tafel
  • Overhead
  • PC-Präsentation
  • reales Prozessleitsystem
  • Skript  

Prüfungsform: Testat + K60/EA/RF/HA  

Sprache: Deutsch  

Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen und Qualifikationen: Nein

Vertiefung LOGISTIKMANAGEMENT: Engineering

Modulnummer: 4519  

Kursart: Pflicht  

Kursniveau: Bachelor  

Studienjahr der empfohlenen Teilnahme: 4 (7. Semester)  

Zu erzielende Credits: 5 CP  

Arbeitsumfang: 22 Stunden Präsenzphase + 103 Stunden Selbststudium = 125h  

Modulverantwortliche(r): Prof. Dr.-Ing. Günter Bühler  

Lehrende(r): Prof. Dr.-Ing. Günter Bühler  

Kompetenzorientiertes Lernergebnis  

Die Studierenden

  • beherrschen die Grundlagen des technischen Zeichnens und sind in der Lage, technische Zeichnungen zu interpretieren,
  • können mit Hilfe des Gleichgewichtsprinzips die Lasten (Normal- und Querkraft- sowie Momentenverlauf von Tragstrukturen ermitteln und diese unter Berücksichtigung der zulässigen Werkstoffkennwerte dimensionieren,
  • sind in der Lage, eine Schraubenverbindung auszulegen und eine Wälzlagerdimensionierung nach Tragzahl und Lebensdauer durchzuführen,
  • erkennen, dass die Produktentwicklung eines systematischen Ablaufs bedarf und ein vorgegebenes Anforderungsprofil nur schrittweise mittels Teilziellösungen zu erreichen ist,
  • sind in der Lage, eigenständig eine geeignete Strategie (Konstrukti-onsmethodik, TRIZ,...) auszuwählen und auf verschiedene Aufga-benklassen anzuwenden
  • kennen unterschiedliche Bewertungsverfahren zur Ermittlung des besten Lösungskompromisses.

Empfohlene Voraussetzungen

  • Grundkenntnisse des Technischen Zeichnens und der technischen Mechanik
  • technisches Allgemeinverständnis

Kursinhalte

Technische Mechanik (Statik): Statische Bestimmtheit, Kraftvektoren, Drehmoment, Kraft- und Momentengleichgewicht, Strecken- und Flächenlasten, Schnitt- und Auflagerreaktionen, Flächenschwerpunkt, Flächenträgheitsmoment, Widerstandsmoment, Satz von Steiner, Biegelinie

Technische Mechanik (Elastostatik): Schub- und Normalspannungen, Zugversuch, Hooke'sche Gerade, elastisches/plastisches Werkstoffverhalten, Werkstoffkennwerte, Belastungsarten (Zug/Druck, Scherung, Biegung, Torsion, Knicken), statische/dynamische Lasten, Materialermüdung, Dauerschwingversuch, Festigkeitshypothesen, vonMises-Vergleichsspannung, Kerbwirkung, Kerbformzahl, Trägerdimensionierung

Maschinenelemente (Schrauben): Kraftfluss, Gewindearten, Befestigungs-/Bewegungsgewinde, Festigkeitsklassen, Federraten, Nachgiebigkeiten, Verspannungsdiagramm, Dehnschrauben, Setzen, Schrauben mit Querkraftbelastung, Grobauslegung nach VDI 2230, Schraubensicherungen, Gestaltungsrichtlinien, Spindeln

Maschinenelemente (Lager): Wälzlagertypen, elektrisch isolierte Wälzlager, Fest-Los-Lagerung, Stützlagerung, schwimmende Lagerung , angestellte Lagerung, Sicherungsmaßnahmen für Wälzlager, Berechnung, stat./dyn. Tragzahl, Lebensdauerberechnung, Schmierung, Gleitlager

Technisches Zeichnen: DIN-Normen, Arten technischer Zeichnungen, Schriftfeld nach DIN 6771, Zusammenbau- und Einzelteilzeichnung, Stückliste, Ansichten (Dreitafelprojektion, dimetrische/isometrische Perspektive), Schnitte und Kanten, Teilansichten, Einzelheiten nach DIN 406, Linienarten und –breiten nach DIN ISO 128 (DIN 15-1), Gewindedarstellung nach DIN 27, Freistiche nach DIN 509, Bemaßung nach DIN 406, Toleranzangaben, Spiel-/Press-/Übergangspassung, Passungssystem Einheitswelle/Einheitsbohrung, fertigungsgerechte Tolerierung

Konstruktionsmethodik: Produktlebensphasen, Kreativitätstechniken, VDI-Richtlinien zur Produktentwicklung VDI 2221, Produktfragelisten, Szenariotechnik, Analyse der Produktumgebung, Anforderungsliste, Pflichtenheft, Zielkonflikte, Konzeptentwicklung, Energieumsatz / Stoffumsatz / Informationsumsatz, Funktionsbeschreibung, Gesamtfunktion, Teilfunktionen und Funktionsstruktur, Funktionszusammenhang, Effektlösungsprinzipien, TRIZ, S-Kurvenanalyse, technische und physikalische Widersprüche, Patentrecherche, physikalischer (Wirk-)zusammenhang, Ordnungsschemata, Konstruktionskataloge, mor-phologische Matrix

Gestalt-Lösungsprinzip, Prinzip der Variation, Prinziplösung, Methode der Zugdreiecke, Strukturoptimierung mittels SKO-Methode, Bewertungsmethoden (Argumentbilanz, gewichtete Punktbewertung, Nutzwertanalyse, binäre Bewertung), VDI 2223, Entwurf und Ausarbeitung

Gestaltungsregeln (eindeutig, einfach, sicher), Gestaltungsprinzipien (Prinzip des "sicheren Bestehens"/des "beschränkten Versagens"/der "redundanten Anordnung"), zuverlässig wirkend / zwangsläufig wirksam / nicht umgehbar, Prinzip der Kraftleitung/der Aufgabenteilung/der Selbsthilfe/der Stabilität und Bistabilität/der fehlerarmen Gestaltung/der Aufgabenteilung, montagegerechtes / beanspruchungsgerechtes / fertigungsgerechtes Gestalten, Werkstoffe und werkstoffgerechtes Gestalten

Empfohlene Literatur

  • Pahl, G. / Beitz, W. / Feldhusen, J. / Grote, K.-H.: Konstruktionslehre, Springer-Verlag, ISBN: 978-3-540-34060-7
  • H. Hoischen: Technisches Zeichnen, Cornelsen-Girardet  

Lehr- und Lernformen  

  • Whiteboard
  • PC-Präsentation
  • Vorlesungsskripte (video- und audiobasiert)

Prüfungsform: Testat + K60/EA/RF/HA  

Sprache: Deutsch  

Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen und Qualifikationen: Nein

8. Semester - Workload 15 ECTS Credit Points

Praxisprojekt

Modulnummer: 4900  

Kursart: Pflicht  

Kursniveau: Bachelor  

Studienjahr der empfohlenen Teilnahme: 4 (8. Semester)  

Zu erzielende Credits: 15 CP  

Arbeitsumfang: 15 Stunden Präsenzphase + 360 Stunden Selbststudium = 375h  

Modulverantwortliche(r): Prof. Dr. Günter Bühler  

Lehrende(r): Dipl. Kff. Manuela Koch-Rogge  

Kompetenzorientiertes Lernergebnis

Die Studierenden sind vertraut mit den theoretischen Grundlagen der Projektplanung. Darüber hinaus kennen und verstehen sie die wesentlichen Instrumente zur aktiven und integrierten Steuerung eines Projektes. Sie sind in der Lage diese Kenntnisse und Fertigkeiten auf ein konkretes, selbst konzipiertes Praxisprojekt zu übertragen und in diesem Zusammenhang als Projektleiter zu agieren.

Weiterhin sind sie geübt in der Kommunikation mit dem Auftraggeber und können relevant Zwischenergebnisse aufbereiten und präsentieren.  

Die Studierenden sind vertraut mit den Anforderungen und Inhalten einer erfolgreichen  Projektabschlussdokumentation. Sie sind in der Lage eine Projektabschlussdokumentation eigenständig zu erstellen, sowie relevante Projektergebnisse gegenüber internen und externen Stakeholdern zu präsentieren.  

Empfohlene Voraussetzungen  

  • Teilnahme Projektmanagement
  • naturwissenschaftliche, betriebswirtschaftliche und ingenieurtechnische Grundlagen  

Kursinhalte  

  • Instrumente der Projektsteuerung (MIKA, Meilensteintrendanalyse, Kostengang- und Summenlinie)
  • Berichtwesen / Projektreporting
  • Projektabschlussdokumentation
  • Projektabschlusspräsentation  

Empfohlene Literatur  

  • Kuster, J. / Huber, E. / Lippmann, R. / Schmid, A. / Schneider, E.  / Witschi, U. / Wüst, R.: Handbuch Projektmanagement 3. Auflage 2011, Heidelberg
  • Rößler, S. / Mählisch, B. / Voigtmann, L. / Friedrich, S. / Steiner, B.: Projektmanagement für Newcomer, Eigenverlag RKW Sachsen GmbH, Dresden
  • Baker, S. & K. / Campbell, G.M. (2003): The complete idiot`s guide to project management, 3rd ed., Alpha, Indianapolis
  • Patzak, G. / Rattay, G.: Projekt-Management - Leitfaden zum Management von Projekten, Projektportfolios und projektorientierten Unternehmen 3. Aufl. 1998, Wien  

Lehr- und Lernformen: -

Prüfungsform: PA  

Sprache: Deutsch  

Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen und Qualifikationen: Nein

9. Semester - Workload 15 ECTS Credit Points

Bachelorabschlussarbeit

Modulnummer

  • 8000 (Bachelorarbeit)
  • 8010 (Kolloquium)  

Kursart: Pflicht  

Kursniveau: Bachelor  

Studienjahr der empfohlenen Teilnahme: 5 (9. Semester)  

Zu erzielende Credits: 15 CP  

Arbeitsumfang: 25h/CP = 375h  

Modulverantwortliche(r): Prof. Dr.-Ing. Günter Bühler  

Lehrender: –  

Kompetenzorientiertes Lernergebnis

  • Die Studierenden sind in der Lage, die im Studium erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten anzuwenden und auf einen berufspraktischen Kontext anzuwenden.
  • Die Studierenden sind in der Lage eine eigenständige schriftliche Arbeit wissenschaftlichen Zuschnitts auf dem eigenen Fachgebiet innerhalb eines begrenzten Zeitraums zu erstellen.
  • Sie können ein Themengebiet selbständig abgrenzen, formulieren und unter Beachtung wissenschaftlicher und analytischer Kriterien detailliert behandeln.
  • Im Ergebnis sind sie in der Lage, einen individuellen Lösungsansatz zu formulieren.
  • Die Studierenden sind zudem befähigt, ein von Ihnen bearbeitetes wissenschaftliches Thema vor Fachpublikum frei vorzutragen und zu verteidigen.
  • Sie sind in der Lage das Thema kritisch und vergleichend zu analysieren, Wesentliches zusammenzufassen und selbstständig erworbene Kenntnisse zu vermitteln.

Voraussetzungen

  • Zur Bachelorabschlussprüfung wird nur zugelassen, wer Studienleistungen im Umfang von mindestens 120 ECTS-Credits erreicht hat.  
  • Das Kolloquium ist die letzte abzulegende Prüfungsleistung.  

Kursinhalte  

Der Inhalt der Bachelorprüfung richtet sich nach dem Thema der Arbeit. Das Thema wird von dem Erstprüfer nach Anhörung des/der Studierenden festgelegt.  

Empfohlene Literatur: themenspezifisch entspr. Aufgabenstellung der Bachelorprüfung  

Lehr- und Lernformen: -

Prüfungsform

  • HA (für Bachelorarbeit)
  • MP (für Kolloquium)  

Sprache: Deutsch  

Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen und Qualifikationen: Nein

Berufsbegleitender Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen, Modulhandbuch, Curriculum, Fernstudium, nebenberuflich Studieren, akademischer Abschluss, Weiterbildung
Curriculum des berufsbegleitenden Bachelorstudiengangs Wirtschaftsingenieurwesen Hochschule Harz Wernigerode