Berufswege unserer Absolventen

Stefan Jeschull, Bachelor of Engineering

In welcher Fachrichtung des Wirtschaftsingenieurwesens hast du deinen Bachelorabschluss erworben? (Automatisierungstechnik, erneuerbare Energien oder international?)

Erneuerbare Energien  

Wie bist du auf deinen Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen gekommen?

Mich hat die Mischung zwischen Wirtschaft und Technik fasziniert.  

Was hat dich dazu bewegt,  die Hochschule Harz in Wernigerode als Studienort zu wählen?

Ein Bekannter meines Vaters hat die Hochschule Harz empfohlen.  

Was hat dir an der Hochschule Harz am besten gefallen?

Der Standort Wernigerode und die Atmosphäre an der Hochschule haben mir besonders gut gefallen.  

Was war im Studium besonders spannend?

Für mich waren das Bachelorpraktikum und die Bachelorarbeit besonders spannend.  

Wo und als was arbeitest du jetzt?

Ich absolviere ein Masterstudium Energie Wirtschaftsingenieurwesen.  

Wie bist du dorthin gekommen?

Ich habe online nach Masterstudiengängen gesucht und diesen gefunden.  

Was von dem, was du hier studiert hast, zeichnet dich dort besonders aus?

Besonders hilfreich in diesem Studium sind unter anderem die Fächer Erneuerbare Energien, Elektrotechnik und Technik allgemein.  

Wem würdest du diesen Studiengang empfehlen und welche Voraussetzungen sollte man deiner Meinung nach mitbringen?

Ich würde diesen Studiengang jedem empfehlen, der nicht ausschließlich Maschinenbau oder BWL studieren möchte, sondern gerne eine Mischung von beidem anstrebt.                              

Sarah Kelle, Bachelor of Engineering

In welcher Fachrichtung des Wirtschaftsingenieurwesens hast du deinen Bachelorabschluss erworben? (Automatisierungstechnik, erneuerbare Energien oder international?)
Angewandte Automatisierungstechnik  

Wie bist du auf deinen Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen gekommen?
Am Tag der offenen Tür konnte ich einen umfassenden Einblick in die Inhalte des Studiengangs erwerben. Besonders die Inhalte im Bereich der Automatisierungstechnik und die spannende Vertiefung innerhalb des wirtschaftlichen Teils für das Change Management haben mein Interesse geweckt.  

Was hat dich dazu bewegt die Hochschule Harz in Wernigerode als Studienort zu wählen?
In erster Linie hat mich das umfangreiche Lehrangebot angesprochen. Die wunderschöne Natur sowie der tolle Campus und das günstige Leben haben dann die Entscheidung leicht gemacht.  

Was hat dir an der Hochschule Harz am besten gefallen?
Das Campusleben mit den unvergesslichen Partys, die Wanderausflüge, Mountainbiketouren und nicht zu vergessen die Lehrveranstaltung und Labore in teilweise kleinsten Gruppen von unter acht Leuten.

Was war im Studium besonders spannend?
Mir haben besonders die einzelnen Labore und Seminare gefallen. Der praktische Anteil war dabei einfach unglaublich groß, somit konnte man Ideen einbringen und eigene Stärken erkennen. Nennen kann ich dazu die Labore von Regelungstechnik, Steuerungstechnik, Messtechnik, Sensorik und Aktorik, Prozessleittechnik, Programmierung (auch wenn das ganz schön nervenraubend war) und im Change Management das Seminar zur Moderation von ergebnisorientierten Arbeitsgruppen und die Interviewtechnik.  

Wo und als was arbeitest du jetzt?
Ich arbeite seit Mai diesen Jahres (2015) bei der Firma Robotron-Datenbanksoftware GmbH als Junior-Systemberaterin Vertrieb in der Energiewirtschaft.  

Wie bist du dorthin gekommen?
Nach meinem Masterstudium an der TU Dresden habe ich mich dort beworben und es hat einfach sofort gepasst.  

Was von dem, was du hier studiert hast, zeichnet dich dort besonders aus?
Die strukturierte und methodische Arbeitsweise vor allem in der Analyse, Problembehebung und Prozessgestaltung. Natürlich helfen die Fächer Datenbanksysteme, Programmierung und die Grundlagen der Informatik ebenso.  

Wem würdest du diesen Studiengang empfehlen und welche Voraussetzungen sollte man deiner Meinung nach mitbringen?
Ich kann den Studiengang allen empfehlen, die Interesse für Technik haben und denen das stupide Auswendiglernen einfach zu langweilig ist. Wer dazu noch soziale Kontakte und das Teamgefüge liebt sollte keine Zeit verlieren, denn in Wernigerode herrscht einfach ein großes Miteinander.

Talke Wiechmann, Bachelor of Engineering

  • In welcher Fachrichtung des Wirtschaftsingenieurwesens hast du deinen Bachelorabschluss erworben? (Automatisierungstechnik, erneuerbare Energien oder international?)
    Internationales Wirtschaftsingenieurwesen
  • Wie bist du auf deinen Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen gekommen?
    Ich habe im Internet recherchiert und bin dabei auf die Hochschule Harz und den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen aufmerksam geworden.  
  • Was hat dich dazu bewegt,  die Hochschule Harz in Wernigerode als Studienort zu wählen?
    Mir gefiel vor allem die Größe der Hochschule und die Stadt Wernigerode sowie die nähere Umgebung machten einen guten und interessanten Eindruck.  
  • Was hat dir an der Hochschule Harz am besten gefallen?
    Besonders gefallen hat mir die gute Betreuung durch die Dozenten und der starke Zusammenhalt innerhalb des Studienganges.  
  • Was war im Studium besonders spannend?
    Ganz klar das Auslandssemester. Ich habe es in Irland absolviert und bin mit vielen spannenden Eindrücken nach Hause zurückgekehrt.  
  • Wo und als was arbeitest du jetzt?
    Ich absolviere momentan den Master Wirtschaftsingenieurwesen-Supply Chain Management an der Fachhochschule in Lübeck.  
  • Wie bist du dorthin gekommen?
    Zum einen interessiert mich die Vertiefungsrichtung Supply Chain Management sehr, aber auch die Stadt Lübeck ist sehr schön zum Studieren.  
  • Was von dem, was du hier studiert hast, zeichnet dich dort besonders aus?
    Mir hilft im Masterstudium vor allem die Vielzahl der unterschiedlichen Fächer weiter, die wir an der Hochschule Harz hatten. So habe ich von vielem schon ein wenig Ahnung und kann mich schnell einarbeiten.  
  • Wem würdest du diesen Studiengang empfehlen und welche Voraussetzungen sollte man deiner Meinung nach mitbringen?
    Man sollte ein logisches und analytisches Denkvermögen besitzen und sich schnell in verschiedene Thematiken einarbeiten können. Zudem sollte man Interesse an Wirtschaft und Technik haben.

Judith Feldhaus, Bachelor of Engeneering

  • In welcher Fachrichtung des Wirtschaftsingenieurwesens hast du deinen Bachelorabschluss erworben? (Automatisierungstechnik, erneuerbare Energien oder international?)
    Internationales Wirtschaftsingenieurwesen
  • Wie bist du auf deinen Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen gekommen?
    Ich wollte unbedingt international studieren und da ich bereits aus der wirtschaftlichen Richtung gekommen bin und ich schon immer den technischen Anteil im Alltag vermisste, war mir klar: Internationales Wirtschaftsingenieurwesen.  
  • Was hat dich dazu bewegt, die Hochschule Harz in Wernigerode als Studienort zu wählen?
    Für internationales Wirtschaftsingenieurwesen gibt es in Deutschland nicht so viele Möglichkeiten. An der HS Harz hat mir besonders gefallen, dass zusätzlich zum sprachlichen Aspekt der technische Anteil den Wirtschaftlichen übersteigt und ich einen Ingenieursabschluss bekomme.  
  • Was hat dir an der Hochschule Harz am besten gefallen?
    Die Hochschule hat eine sehr angenehme Größe, nicht so unpersönlich wie an großen Unis. Die Vorlesungen und Seminare sind in kleinen, fast familiären Gruppen. Es macht somit mehr Spaß und die Motivation ist größer, da man wirklich was lernt und aktiv an der Vorlesung teilnimmt. Man kann jederzeit auf den Dozenten zugehen und Fragen stellen. Darüber hinaus hat mich das große Sportangebot der Hochschule besonders angesprochen. Keine der von mir vorher angeschauten Hochschulen hatte so eine Auswahl.  
  • Was war im Studium besonders spannend?
    Natürlich das Auslandssemester. Es war unglaublich spannend und aufregend. So viele neue und unterschiedliche Eindrücke habe ich vorher noch nie erlebt. Aber auch die englischsprachigen und technischen Vorlesungen an der HS Harz waren spannend und anspruchsvoll.  
  • Wo und als was arbeitest du jetzt?
    Ich bin Qualitätsingenieurin bei der Andreas STIHL AG & Co. KG und betreue dort die internationalen Qualitätsthemen sowie die bei unseren externen Veredlern für Kunststoffteile.  
  • Wie bist du dorthin gekommen?
    Ich habe dort meine Bachelorarbeit im Bereich der Prozessoptimierung bei Kunststoffteilen geschrieben. 
  • Was von dem, was du hier studiert hast, zeichnet dich dort besonders aus?
    Ich verwende viel von den Themen, die ich in Statistik, Qualitätsmanagement und Statistischer Qualitätskontrolle gelernt habe. Darüber hinaus kommen mir das technische Verständnis und die Spracherfahrungen zu Gute. Auch stoße ich immer wieder auf Grundlagen, die ich im Projektmanagement und Controlling gelernt habe, da ich auch für strategische Themen und Entscheidungen zuständig bin.  
  • Wem würdest du diesen Studiengang empfehlen und welche Voraussetzungen sollte man deiner Meinung nach mitbringen?
    Meiner Meinung nach ist es ein sehr anspruchsvoller Studiengang, den jeder schaffen kann, der es wirklich will. Ich habe kein Abitur und hatte trotz der fehlenden Grundlagen in essentiellen Fächern wie z.B. Mathe, Statistik und Physik viel Spaß und habe mit Fleiß meine Prüfungen sehr gut bestanden.

Johannes Wenzlaff, Bachelor of Engineering

— In welcher Fachrichtung des Wirtschaftsingenieurwesens hast du deinen Bachelorabschluss erworben? (Automatisierungstechnik, erneuerbare Energien oder international?)
Ich habe meinen Bachelor of Engineering im Bereich der erneuerbaren Energien erworben.  

— Wie bist du auf deinen Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen gekommen?
In der Schule haben mir die Technikfächer gut gefallen. Da ich aber auch Interesse hatte Kenntnisse im Bereich Wirtschaft zu erlangen, fand ich die Kombination besonders attraktiv. Bei Recherchen im Internet wurde mir der Wirtschaftsingenieur als ein spannendes und vielfältiges Berufsbild vorgestellt, der in verschiedensten Unternehmensbereichen und Branchen gefragt ist.  

— Was hat dich dazu bewegt, die Hochschule Harz in Wernigerode als Studienort zu wählen?
Ich habe mich für die Hochschule Harz entschieden, da sie mit „erneuerbare Energien“ eine deutschlandweit einzigartige Vertiefung für Wirtschaftsingenieure anbietet, die Absolventen die Chance ermöglicht, einen Beitrag zur Energiewende zu leisten.  

— Was hat dir an der Hochschule Harz am besten gefallen?  
Einerseits die gute Ausbildung, die durch kleine Studentenkurse und der überdurchschnittlichen Betreuung durch die Dozenten und Professoren ermöglicht wurde. Dazu beigetragen hat auch die gute Laborausstattung, die es ermöglicht hat, sehr praxisnah zu studieren. Aber auch das Studentenleben, das geprägt wurde durch zahlreiche Hochschulaktivitäten, einem grünen Campus und vieler Möglichkeiten sich auch persönlich weiter zu entwickeln.  

— Was war im Studium besonders spannend?  
Für mich persönlich waren die vielen Laborversuche und Exkursionen im Bereich der erneuerbaren Energien am spannendsten. Die Möglichkeit Experimente an einem Windkanal oder einer Photovoltaikanlage eigenständig durchzuführen haben das Studium sehr interessant gemacht.  

— Wo und als was arbeitest du jetzt? 
Ich habe mich für ein Masterstudium an der Universität Magdeburg entschieden, um dort meine Kenntnisse im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen weiter zu vertiefen.  

— Wie bist du dorthin gekommen?  
Ich hatte großes Interesse nach meinem Bachelorabschluss an einer Fachhochschule meine akademische Laufbahn an einer Universität fortzuführen. Da die Universität Magdeburg mit „elektrische Energietechnik“ eine interessante Vertiefungsrichtung anbietet, ist meine Wahl auf diese Uni gefallen. 

— Was von dem, was du hier studiert hast, zeichnet dich dort besonders aus? 
Besonders hilfreich für das Masterstudium ist die solide und weit gefächerte Ausbildung an der Hochschule Harz. Da auch an der Universität Magdeburg Themen aus dem Bereich der erneuerbaren Energien und Energienetze eine wichtige Rolle spielen, bin ich mit meinem Wissen aus dem Bachelor gut für das Masterstudium aufgestellt.  

— Wem würdest du diesen Studiengang empfehlen und welche Voraussetzungen sollte man deiner Meinung nach mitbringen?  
Um im Studium des Wirtschaftsingenieurwesen erfolgreich zu sein, ist ein breit gefächertes Interesse in naturwissenschaftliche Gebiete genauso Voraussetzung, wie Kreativität und die Fähigkeit, auch bei komplexen Themen und Konstruktionen den Überblick zu behalten.                          

Felix Zertani, Bachelor of Engineering

— In welcher Fachrichtung des Wirtschaftsingenieurwesens hast du deinen Bachelorabschluss erworben? (Automatisierungstechnik, erneuerbare Energien oder international?)
Ich habe meinen Bachelor of Engineering in der Fachrichtung „Erneuerbare Energien“ erworben.

— Wie bist du auf deinen Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen gekommen?
Da ich bereits eine Ausbildung zum Industriekaufmann gemacht und mich schon immer für Technik und Umwelt interessiert habe, wollte ich meine Kenntnisse in den beiden letzteren Bereichen erweitern und meine bisherigen betriebswirtschaftlichen Kenntnisse weiter festigen. Dazu schien mir dieser Studiengang ideal zu sein.

— Was hat dich dazu bewegt, die Hochschule Harz in Wernigerode als Studienort zu wählen?
Ich hatte die Gelegenheit, mir die Hochschule anzusehen und fand das Gelände durch seinen parkähnlichen Aufbau sehr schön, die Ausstattung der Labore sehr modern und den Studiengang sehr interessant. Außerdem hatte der Studiengang beim CHE-Ranking recht gut abgeschnitten.

— Was hat dir an der Hochschule Harz am besten gefallen?
Besonders gut fand ich das familiäre Umfeld und die kurzen Wege. Man traf und trifft auch heute noch immer Leute, die man kennt. Es gibt kleine Vorlesungsgruppen und sehr viele Tutorien, in denen einem weiter geholfen wird. Außerdem sind die Prüfungen aufeinander abgestimmt, trotz der verschiedenen Fachbereiche. Man ist nicht nur eine Nummer, sondern kann den Professor auch gezielt ansprechen und muss sich nicht mit seinem Assistenten abspeisen lassen, wie an größeren Unis. Da ich im Wohnheim 1 auf dem Campus gewohnt habe, konnte ich immer mit jemandem etwas unternehmen und im Sommer viel Grillen und auf der Wiese entspannen. Für eine Hochschule in dieser Größenordnung gibt es sehr viele Veranstaltungen (Mensa- und Foyer-Partys, Hochschulkino, int. Abend, Campus-Fest, usw.). Auch der Hochschulsport hat für jeden etwas zu bieten.

— Was war im Studium besonders spannend?
Der hohe Praxisbezug und das Umsetzen der erworbenen theoretischen Kenntnisse bei Versuchen in den Laboren, z.B. im Bereich Biomasse oder Arbeitssicherheit. Auch die vielen Exkursionen (Enercon, Hannover Messe, AKW Lubmin, Hamburger Hafen, usw.) haben mir sehr gut gefallen und mir gezeigt, dass der Inhalt unseres Studiums sinnvoll ist und auch so in der Praxis angewendet wird, aber auch, dass es zukünftig für Ingenieure noch sehr viele Probleme zu lösen gibt.

— Wo und als was arbeitest du jetzt?
Ich studiere Wirtschaftsingenieurwesen der Fachrichtung Elektrische Energietechnik an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg.

— Wie bist du dorthin gekommen?
Nach einem Bachelorabschluss wollte ich das Leben an einer Universität kennenlernen und meinen Abschluss damit ergänzen.

— Was von dem, was du hier studiert hast, zeichnet dich dort besonders aus?
Mir helfen die Kenntnisse der mathematischen Grundlagen und der Fächer Energieverteilung und Netze bzw. Energiemanagement. Die betriebswirtschaftlichen Fächer im Master ähneln denen des Bachelors der HS Harz.

— Wem würdest du diesen Studiengang empfehlen und welche Voraussetzungen sollte man deiner Meinung nach mitbringen? Empfehlenswert ist der Studiengang für alle Technikbegeisterten, mit Interesse zu wirtschaftlichen und ökologischen Zusammenhängen. Besonders wichtig sind Kenntnisse in Mathematik und Physik und Spaß am strukturierten Denken in betriebswirtschaftlichen und technischen Zusammenhängen.  

Fabian Schwarzlose, Bachelor of Engineering

Fabian Schwarzlose, Absolvent Bachelor of Engineering, Internationale Fachrichtung

— In welcher Fachrichtung des Wirtschaftsingenieurwesens hast du deinen Bachelorabschluss erworben?
Ich habe internationales Wirtschaftsingenieurwesen studiert. Ich wollte schon immer ins Ausland und in Verbindung mit dem Studium war dies die einmalige und vor allem kostengünstigste Variante für mich. Wer es nicht nutzt, ein Semester im Ausland zu studieren, ist meiner Meinung nach selbst Schuld ;-).

— Wie bist du auf deinen Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen gekommen?
Ich wollte nie nur einen wirtschaftswissenschaftlichen oder nur einen technischen Studiengang wählen, das war mir einfach zu eintönig. Am Wirtschaftsingenieurwesen hat mich das Interdisziplinäre sehr gereizt, was sich am Ende als die ideale Entscheidung herausgestellt hat.

— Was hat dich dazu bewegt, die Hochschule Harz in Wernigerode als Studienort zu wählen?
Das Studienranking von der Zeitung „Zeit“. Hier hatte die Hochschule Harz eine gute Bewertung. Auch die Tatsache, dass der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen NC frei wahr und immer noch ist, war für mich ausschlaggebend. Da die Hochschule Harz relativ klein ist, wusste ich vorher gar nicht, dass man in Wernigerode studieren kann.

— Was hat dir an der Hochschule Harz am besten gefallen?
Alles, also wirklich das Gesamtpaket, Studium in einer guten Gruppengröße (wir waren am Anfang ca. 70 Leute), der Campus, die Leute generell und auch gerade die Mischung aus den verschiedenen Fachbereichen. Bei den Partys hat man sowohl Studenten aus dem Bereich Automatisierungstechnik getroffen, aber auch BWLer und angehende Tourismusmanager.

— Was war im Studium besonders spannend?
Das Auslandssemester (Atlanta USA), die Praktika und das „Leben aufm Campus“.

— Wo und als was arbeitest du jetzt?
Derzeit bin ich einerseits beim FEFA Ingenieurbüro für Regenerative Energien (speziell Windkraftanlagen) in der untersten Führungsebene für das Projektmanagement verantwortlich, andererseits bin ich Prokurist in einer Tochtergesellschaft (Bauausführung FEFA Service GmbH) des Ingenieurbüros. Wir planen und betreiben Windparks in Deutschland sowie Polen.

— Wie bist du dorthin gekommen?
Ich habe bei der Firma schon während des Studiums als Werkstudent gearbeitet.

— Was von dem, was du hier studiert hast, zeichnet dich dort besonders aus?
Das Interdisziplinäre, das ich durch verschiedene Praktika und Werkstudentenstellen vor, während und nach dem Studium in verschieden Unternehmen weiter gelernt oder angenommen habe.

— Wem würdest du diesen Studiengang empfehlen und welche Voraussetzungen sollte man deiner Meinung nach mitbringen?
Grundsätzlich würde ich es jedem empfehlen, der nicht wirklich weiß ob wirtschaftlich oder technisch. Als Voraussetzung ist meines Erachtens praktische Erfahrung sehr hilfreich. Idealerweise hat man nach dem Abi schon eine Lehre absolviert, wobei es dabei egal ist ob es eine technische oder kaufmännische Ausbildung ist. In meinem Studiengang waren beide Richtungen vertreten. Die einen hatten es in BWL leichter und die anderen in Mathe oder weiteren technischen Fächern (obwohl niemand, wirklich niemand es in Mathe einfach hatte). 

(Stand 05/2014)


Mike Herre, Bachelor of Engineering

Mike Herre, Absolvent Bachelor of Engineering, Internationale Fachrichtung

— In welcher Fachrichtung des Wirtschaftsingenieurwesens hast du deinen Bachelorabschluss erworben?
Ich habe letztes Jahr meinen Bachelor of Engineering in der internationalen Fachrichtung erworben.

— Wie bist du auf deinen Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen gekommen?
Ich habe nach meinem Fachabitur in Wirtschaft und Verwaltung schnell gemerkt, dass ich kein Interesse an einem rein betriebswirtschaftlichen Studium haben würde. Da ich nebenbei schon immer ein großes Interesse an Naturwissenschaften und Technik hatte, war der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen für mich persönlich der ideale Mittelweg. Dort konnte ich das bereits im Abi erworbene betriebswirtschaftliche Vorwissen nutzen und mein Interesse am Ingenieurwesen verfolgen und ausbauen. Am meisten gereizt hat mich dabei die hohe Interdisziplinarität, die aus der Kombination von betriebswirtschaftlichen und technischen Aspekten hervorgeht. Hinzu kam noch, dass die Hochschule Harz als eine der ersten den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen auch in der Fachrichtung international angeboten hat. Die bilinguale Ausbildung und das integrierte Auslandssemester gaben für mich letztendlich den Ausschlag.

— Was hat dich dazu bewegt, die Hochschule Harz in Wernigerode als Studienort zu wählen?
Ich komme aus Goslar, daher bot sich für mich die Hochschule Harz aufgrund der Heimatnähe sehr an. Das Studienambiente in Wernigerode ist vergleichsweise konkurrenzlos. Der Harz bietet für alle Studenten etwas, von absoluter Ruhe zum Studieren bis hin zu Aktivitäten wie Skifahren oder Wandern.

— Was hat dir an der Hochschule Harz am besten gefallen?
Es gab viele Dinge, die mir an der Hochschule Harz sehr gut gefallen haben. Die Nähe zu den Dozenten und Professoren, die vergleichsweise kleinen Kurse und die dadurch entstehende überdurchschnittlich gute Betreuung, die umfassende und ineinandergreifende Lehre, das weitreichende Angebot in Sport und Freizeit, die Studenteninitiativen und deren regelmäßige Campusaktivitäten wie Volleyballturniere, Kneipenquiz oder Studentenpartys, aber auch die allgemeine Studentenfreundlichkeit der Stadt charakterisiert durch viele Studentenkneipen, ein gut vernetzter ÖPNV und viele Angebote und Vergünstigungen für Studenten. Ebenfalls nicht zu vergessen das allseits beliebte Sommerfest, das jedes Jahr auf dem Campus der Hochschule Harz stattfindet - ein Muss für alle Lehrenden, Studierenden und Alumni.

— Was war im Studium besonders spannend?
Für mich persönlich war mein Auslandssemester an der Southern Polytechnic State University in Marietta, GA der wohl aufregendste Teil meines Studiums. Die vielen Eindrücke, die ich in den USA sammeln konnte werden mir stets in guter Erinnerung bleiben. Ich konnte mich fachlich, sprachlich, aber vor allen Dingen persönlich weiterentwickeln. Ein unersetzliches Erlebnis. Die SPSU ist eine von vielen der weltweiten Partneruniversitäten im Repertoire der Hochschule Harz.

— Wo und als was arbeitest du jetzt?
Nach einem Abstecher an die Hochschule Hof, an der ich kurzzeitig den Master Maschinenbau Simulationstechnik studiert habe, hat mich mein weiterer Weg nun an die technische Universität Clausthal geführt, an der ich das Wirtschaftsingenieurwesen in der Fachrichtung Produktion und Prozesse weiterstudieren werde.

— Wie bist du dorthin gekommen?
Die technische Universität Clausthal hat mich nach meiner regulären Bewerbung im Master-Studiengang ohne Auflagen zugelassen.

— Was von dem, was du hier studiert hast, zeichnet dich dort besonders aus?
Durch das breite Lehrspektrum, das die Hochschule Harz im Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen bietet, bin ich fachlich außerordentlich gut auf das Masterstudium vorbereitet. Die Erfahrungen im akademischen Bereich, die ich an der Hochschule Harz sammeln konnte, werden mir im Zuge meiner weiteren Laufbahn sehr behilflich sein – dazu zählen Ausdauer, Hartnäckigkeit und Selbstorganisation.

— Wem würdest du diesen Studiengang empfehlen und welche Voraussetzungen sollte man deiner Meinung nach mitbringen?
Ich würde grundsätzlich jedem angehenden Studenten den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der Hochschule Harz empfehlen. Es reicht schon, ein grundsätzliches Interesse an Wirtschafts- und Naturwissenschaften/Technik zu haben – der Rest kommt von selbst! Für jeden, dem es Spaß macht Lösungen für Probleme aller Art zu entwickeln und der später beruflich gerne interdisziplinär unterwegs sein möchte, bereitet der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen den optimalen Grundstein. Hätte ich nochmal die Wahl, dann würde ich mich erneut dafür entscheiden. 

(Stand 04/2014)


Öner Cicek, Bachelor of Engineering

Öner Cicek, Absolvent Bachelor of Engineering, Fachrichtung Automatisierungstechnik

— In welcher Fachrichtung des Wirtschaftsingenieurwesens hast du deinen Bachelorabschluss erworben?
Meinen Bachelor of Engineering habe ich im Bereich der Automatisierungstechnik erworben.

— Wie bist du auf deinen Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen gekommen?
Meine Stärken lagen damals in den wirtschaftlichen Fächern. Da ich aber nicht nur diese Fächer, sondern auch technische Fächer beanspruchen wollte, wurde ich auf der Suche nach einem Studiengang fündig: WING! Somit war für mich klar, dass ich Wirtschaftsingenieurswesen studieren möchte. Auch aufgrund dessen, dass die Zukunftsperspektive vielversprechend war bzw. ist.

— Was hat dich dazu bewegt, die Hochschule Harz in Wernigerode als Studienort zu wählen?
Da ich aus Hannover komme, wollte ich so nah wie möglich an Hannover dranbleiben. So habe ich mich sowohl in Hannover als auch in der Umgebung (200km Umkreis) beworben. Unter den vielen Zusagen habe ich dann nachgeforscht, welche Hochschule am besten für mich geeignet wäre. So habe ich mich eigentlich zufälligerweise für Wernigerode entschieden, da diese nicht allzu weit weg von Hannover lag und zudem auch keine Studiengebühren von den Studenten verlangte.

— Was hat dir an der Hochschule Harz am besten gefallen?
Dass es von den Vorlesungen so aufgebaut war, wie man es in der Schule gelernt hat. Man hatte eigentlich einen festen Stundenplan, den man nur minimal verändern konnte. Von der Ausstattung her ist die Hochschule auf einem sehr hohen Niveau und bot auch vielseitige Aktionen an.

— Was war im Studium besonders spannend?
Besonders spannend fand ich die vielen Testate/Versuche, die man in den Laboren durchgeführt hat. Durch das Anwenden der theoretischen Kenntnisse in den Laboren hat man wesentlich mehr gelernt. Zu diesen Fächern gehören z.B. Physik, Arbeitsschutz/Umwelttechnik, Sensorik/Messtechnik oder auch Aktorik.

— Wo und als was arbeitest du jetzt?
Derzeit bin ich bei der Firma INTORQ GmbH & Co. KG als Vertriebsingenieur im Innendienst tätig. Wir bauen z.B. Federkraftbremsen für Gabelstapler, Aufzüge, Kräne, Windkraftanlagen, elektrische Antriebe und für weitere Applikationen. Wir haben sogar einen Kunden in Wernigerode.

— Wie bist du dorthin gekommen?
Ich habe mich auf eine Ausschreibung in einem der vielen Online-Portale beworben. Darauf folgten zwei Termine zu Vorstellungsgesprächen und am Ende hat man sich glücklicherweise für mich entschieden.

— Was von dem, was du hier studiert hast, zeichnet dich dort besonders aus?
Auch hier wird technisches Wissen erwartet. Ich kann technische Informationen wesentlich schneller aufnehmen und Daten auch eigenständig interpretieren. Zudem habe ich auch wirtschaftliche Stärken, die notwendig sind, da ich im Vertrieb arbeite. Auch da bringen mich viele Fächer wie z.B. Change Management oder Marketing weiter.

— Wem würdest du diesen Studiengang empfehlen und welche Voraussetzungen sollte man deiner Meinung nach mitbringen?
Eine der größten Herausforderungen waren die Fächer Mathe und Programmierung. Da denke ich werden mir die meisten Absolventen auch zustimmen. Ohne Fleiß ist hier absolut nichts zu holen. Wer wirklich gut in Mathe ist und ein Fable für Programmiersprachen hat, wird an diesem Studiengang Spaß haben. Des Weiteren sollte man interessiert an der Technik selbst sein, da es sehr viele unterschiedliche Fächer gibt. 

(Stand 02/2014)


Olga Pechena, Bachelor of Engineering

Olga Pechena, Absolventin am Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen

— In welcher Fachrichtung des Wirtschaftsingenieurwesens hast du deinen Bachelorabschluss erworben?
Ich habe meinen Bachelorabschluss in der Fachrichtung Automatisierungstechnik erworben.

—Wie bist du auf deinen Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen gekommen?
Ich war in der Schule sowohl in Naturwissenschaften als auch in Sprachen gut und hab mich für Technik interessiert. Da habe ich etwas gesucht, wo ich alles kombinieren kann.

— Was hat dich dazu bewegt, die Hochschule Harz in Wernigerode als Studienort zu wählen?
Ich habe Wernigerode aufgrund der Größe der Hochschule und Wernigerode als Ort an sich gewählt. Da ich aus Celle komme (auch eine Fachwerkstadt) und es für mich Klein-Celle ist, habe mich dort sehr wohl gefühlt.

— Was hat dir an der Hochschule Harz am besten gefallen?
Dass man eine so gute und intensive Unterstützung von den Professoren bekam und quasi Privatunterricht hatte. So konnte man immer Fragen stellen und war für alle Professoren ein Mensch und keine Nummer.

— Was war im Studium besonders spannend?
Die praktische Arbeit in den Laboren und die Projektarbeit.

— Wo und als was arbeitest du jetzt?
Ich arbeite bei der Firma Koller Maschinen-und Anlagenbau GmbH in Celle in der Abteilung Service und After Sales und werde dieses Jahr noch ein Masterstudium aufbauend auf meinem Abschluss als Wirtschaftsingenieurin beginnen.

— Wie bist du dorthin gekommen?
Ich habe dort während des Studiums Praktika gemacht und meine Bachelorarbeit geschrieben und durfte nach meinem Abschluss direkt anfangen.

— Was von dem, was du hier studiert hast, zeichnet dich dort besonders aus?
An meinem jetzigen Arbeitsplatz zeichnet mich vor allem meine schnelle Auffassungsgabe, das während des Studiums erworbene technische Verständnis bezüglich Aktorik und Regelungstechnik sowie das Lesen und Verstehen technischer Zeichnungen aus. Aber auch die erlernten Sprachen und Soft Skills helfen im Umgang mit Kollegen und Kunden.

— Wem würdest du diesen Studiengang empfehlen und welche Voraussetzungen sollte man deiner Meinung nach mitbringen?
Ich würde diesen Studiengang jedem empfehlen, der technisch interessiert ist und für den naturwissenschaftliche Fächer und kaufmännisches Denken keine Fremdwörter sind. Und auch Leuten, die sich nicht trauen reine Ingenieurswissenschaften wie Maschinenbau oder Elektrotechnik zu studieren. Mit einem Abitur, am besten in Mathe und Physik Leistungskurs, hat man sehr gute Voraussetzungen. Aber auch mit Realschule und einem Fachabitur ist alles gut machbar. Solange man den Willen hat und auch im Studium etwas tut, wird man belohnt. Außerdem sollte man logisches Denkvermögen mitbringen und auch etwas Englisch können.

(Stand 03/2014)


Matti Dierks, Bachelor of Engineering

Matti Dierks, Absolvent des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesens, Fachrichtung Automatisierungstechnik

— In welcher Fachrichtung des Wirtschaftsingenieurwesens hast du deinen Bachelorabschluss erworben?
Ich habe den Bachelorabschluss in der Fachrichtung Automatisierungstechnik erworben.

— Wie bist du auf deinen Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen gekommen?
Ich habe mein Abitur an einem Wirtschaftsgymnasium gemacht. Technische und naturwissenschaftliche Inhalte haben dort eher eine untergeordnete Rolle gespielt. Nach dem Abitur wollte ich gerne meine betriebswirtschaftlichen Kenntnisse weiter ausbauen. Da ich aber schon immer sehr an Technik und technischen Zusammenhängen interessiert war, fand ich im Wirtschaftsingenieurwesen die ideale Kombination für mich.

— Was hat dich dazu bewegt, die Hochschule Harz in Wernigerode als Studienort zu wählen?
Der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der Hochschule Harz sowie die Hochschule insgesamt haben einen sehr guten Ruf. Außerdem liegt die Hochschule in einer sehr attraktiven Stadt mit einer sehr attraktiven Umgebung.

— Was hat dir an der Hochschule Harz am besten gefallen?
Besonders gut fand ich die überschaubare Größe und die kurzen Weg an der Hochschule Harz. Probleme und Fragen konnten in kürzester Zeit sehr unkompliziert geklärt werden. Sehr gut gefallen hat mir auch die gute und moderne Ausstattung der Hochschule.

— Was war im Studium besonders spannend?
Besonders spannend fand ich die verschiedenen Labore und Praktika, die einem dabei geholfen haben die Studieninhalte besser zu verstehen und anwenden zu können. Insgesamt waren für mich die Fächer Programmierung und Steuerungstechnik am interessantesten.

— Wo und als was arbeitest du jetzt?
Ich arbeite bei einem international führenden Pharmakonzern in der Schweiz als Automationsingenieur im Bereich Prozessleittechnik.

— Wie bist du dorthin gekommen?
Ich habe sowohl mein Bachelorpraktikum als auch meine Bachelorarbeit bei meinem jetzigen Arbeitgeber gemacht. Anschließend bekam ich die Chance in einem einjährigen Traineeprogramm das Unternehmen noch besser kennenzulernen und es von meinen Fähigkeiten zu überzeugen. Im Anschluss an das Traineeprogramm habe ich eine unbefristete Festanstellung erhalten.

— Was von dem, was du hier studiert hast, zeichnet dich dort besonders aus?
Sehr gute Kenntnisse auf den verschiedenen Gebieten der Automatisierungstechnik, insbesondere der Programmierung. Darüber hinaus die Fähigkeit mich sehr schnell in mir bisher unbekannte technische und wirtschaftliche Fragestellungen einarbeiten zu können.

— Wem würdest du diesen Studiengang empfehlen und welche Voraussetzungen sollte man deiner Meinung nach mitbringen?
Ich würde diesen Studiengang allen Schülern mit Interesse an technischen und wirtschaftlichen Zusammenhängen empfehlen, die sich nicht gleich auf eine Fachrichtung festlegen wollen sondern lieber eine interdisziplinäre Ausbildung absolvieren wollen. Voraussetzungen sind meiner Meinung nach ein gewisses Grundverständnis für technische Zusammenhänge sowie solide Kenntnisse auf dem Gebiet der Mathematik.

(Stand 03/2014)


Dennis Schwarte, Bachelor of Engineering

Dennis Schwarte

— In welcher Fachrichtung des Wirtschaftsingenieurwesens hast du deinen Bachelorabschluss erworben?
Ich habe meinen Bachelorabschluss in der Fachrichtung Automatisierungstechnik erworben.

— Wie bist du auf deinen Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen gekommen?
Auf den Studiengang bin ich über die Website der Hochschule Harz aufmerksam geworden.

— Was hat dich dazu bewegt, die Hochschule Harz in Wernigerode als Studienort zu wählen?
Zum einen war das CHE-Ranking ausschlaggebend, welches in Kooperation mit "die Zeit" erstellt und publiziert wird, wobei die HS Harz ausgezeichnet abgeschlossen hat. Zum anderen habe ich mich bewusst für eine überschaubare Hochschule, in Hinsicht auf die Anzahl der Studierenden, entschieden, um einen engeren Kontakt zu den Lehrkräften genießen zu können, was sich im Nachhinein als positiv herausstellte.

— Was hat dir an der Hochschule Harz am besten gefallen?
Die Hochschule Harz ist relativ klein, dadurch aber sehr familiär. Mir hat es sehr gefallen, dass man immer einen guten Kontakt zu den Dozenten hatte während des Studiums. Man fühlte sich nicht wie eine Nummer. Außerdem ist die Ausstattung der Gebäude und Labore sehr gut. Auch die vielen unterschiedlichen Studiengänge und der damit zusammenhängende Kontakt zu anderen Studierenden über den eigenen Studiengang hinaus haben die Hochschule Harz für mich ausgemacht.

— Was war im Studium besonders spannend?
Mir haben während des Studiums besonders gut die vielen Exkursionen und die Teamarbeit in Projekten gefallen. In meinem jetzigen Studium gibt es noch viel mehr Team-und Projektarbeit, was mir sehr viel Spaß macht und meiner Meinung nach an der Hochschule Harz je nach Möglichkeiten vielleicht noch mehr ausgeweitet werden sollte.

— Wo und als was arbeitest du jetzt?
Ich absolviere im Moment ein Doppelmaster-Studium Wirtschaftsingenieurwesen-Produktionsmanagement an der Hochschule Albstadt Sigmaringen.

— Wie bist du dorthin gekommen?
Für den Doppelmaster habe ich mich entschieden, weil er sehr international ausgerichtet ist und ein zweifacher Masterabschluss innerhalb von 3 Semestern möglich ist, was ich als sehr großen Vorteil ansehe. Für den Studienplatz habe ich mich ganz normal mit einem Motivationsschreiben und den üblichen Unterlagen beworben.

— Was von dem, was du hier studiert hast, zeichnet dich dort besonders aus?
Mir fällt es aufgrund der vielen Prüfungen, die wir an der Hochschule Harz schreiben mussten sehr leicht, mich in neue Themen einzuarbeiten.

— Wem würdest du diesen Studiengang empfehlen und welche Voraussetzungen sollte man deiner Meinung nach mitbringen?
Ich würde diesen Studiengang allen empfehlen, die Interesse an wirtschaftlichen sowie ingenieurs-technischen Inhalten mitbringen und gerne mit anderen Studenten Aufgaben lösen.

(Stand 02/2014)


Roman Braun, Bachelor of Engineering

Roman Braun, Bachelor of Engineering

— In welcher Fachrichtung des Wirtschaftsingenieurwesens hast du deinen Bachelorabschluss erworben: Automatisierungstechnik, erneuerbare Energien oder international?
Ich habe meinen Bachelorabschluss in der Fachrichtung internationales Wirtschaftsingenieurwesen/ Automatisierungstechnik erworben.

— Wie bist du auf deinen Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen gekommen?
Bei der Wahl des Studienganges haben mir vor allem Gespräche mit Freunden und die Berufsberatung der Agentur für Arbeit weitergeholfen.

— Was hat dich dazu bewegt, die Hochschule Harz in Wernigerode als Studienort zu wählen?
Für Wernigerode habe ich mich entschieden, weil ich so weiterhin nahe an meinem Heimatort und meinen Freunden bleiben konnte. Außerdem gibt es an der Hochschule Harz keine Studiengebühren und die Lebenshaltungskosten für Studenten sind relativ gering.

— Was hat dir an der Hochschule Harz am besten gefallen?
Allein schon wegen des sehr schönen Campus lohnt es sich an der Hochschule Harz zu studieren. Die Labore sind allesamt sehr gut ausgestattet und das enge Dozenten-Studenten-Verhältnis hat mir auch sehr gefallen. An der Hochschule Harz ist man nicht einfach nur irgendeine Nummer als Student, sondern wird von den Dozenten auch noch im nächsten Semester freundlich gegrüßt und wiedererkannt.

— Was war im Studium besonders spannend?
Da ich mich ja für die internationale Richtung entschieden hatte, war für mich das Auslandssemester sehr spannend. In dieser Zeit habe ich viele neue Erfahrungen sammeln können. Aber auch das Praxissemester und die vielen Laborpraktika während der einzelnen Semester haben mich begeistert.

— Wo und als was arbeitest du jetzt?
Im Moment absolviere ich in Clausthal ein Wirtschaftsingenieur-Masterstudium in dem ich mich auf Produktionsprozesse spezialisiere.

— Wie bist du dorthin gekommen?
Bei der Wahl der Uni in Clausthal hat mir das CHE-Ranking weitergeholfen. Auch die Nähe zu meinem Heimatort und meinen Freunden war wieder ausschlaggebend für mich.

— Was von dem, was du hier studiert hast, zeichnet dich dort besonders aus?
Die internationale Ausrichtung und die sehr gute Praxisnähe an der Hochschule Harz helfen mir im Masterstudium sehr weiter.

— Wem würdest du diesen Studiengang empfehlen und welche Voraussetzungen sollte man deiner Meinung nach mitbringen?
Das Studium ist machbar und geeignet für jeden, der einigermaßen diszipliniert ist.

(Stand 01/2014)


Carsten Dahms, Bachelor of Engineering

Carsten Dahms, Bachelor of Engineering

— Hast du einen Diplom- oder Bachelor-Abschluss?
Ich habe mein Studium als Bachelor of Engineering abgeschlossen.

— In welchem Fach hast du diesen Abschluss erworben?
Ich habe Wirtschaftsingenieurwesen in der Fachrichtung Automatisierungstechnik studiert.

— Wie hat deine Schullaufbahn die Wahl deines Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen beeinflusst? Wie bist du auf deinen Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen gekommen?

Da ich mein Abitur an einem Fachgymnasium im Bereich Wirtschaft absolviert hatte und ich außerdem schon seit meiner Schulzeit ein großes Interesse an Technik habe, stand für mich fest, dass beides Bestandteil meines Studiums werden soll. Das Wirtschaftsingenieurwesen war somit meine Erste Wahl.

— Was hat dich dazu bewegt, nach Wernigerode an die Hochschule Harz zu kommen?
Einerseits war es die räumliche Nähe zu meinem Wohnort die mich zum studieren in Wernigerode bewegt hat. Andererseits hatte die Hochschule Harz bei Bekannten und Freuden einen Guten Ruf. Nachdem ich die Hochschule dann einmal persönlich besichtigt hatte fiel meine Entscheidung endgültig für den Harz.

— Was war im Studium besonders spannend? Was findest du an der Hochschule Harz besser als anderswo?
Besonders gefallen haben mir die zahlreichen Labore wie z.B. Steuerungstechnik, welche mir die Möglichkeit gaben Theorie in die Praxis umzusetzen. Insgesamt war das Studium sehr anwendungsorientiert was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Außerdem waren der Kontakt zu den Professoren und Dozenten sowie die geringe Größe der Studiengruppen sehr angenehm.

— Was machst du jetzt?
Im Anschluss an mein Studium an der Hochschule Harz, habe ich ein Master-Studium an der Hochschule München begonnen. Wie bist du dort hingekommen? Während meines Studiums an der HS Harz habe ich schon recht früh den Entschluss gefasst im Anschluss an meinen Bachelor ein Masterstudium aufzunehmen. Nach ausführlicher Recherche und Vergleich der Studienmöglichkeiten habe ich mich für die Hochschule München entschieden. Ich habe mich auf einen Studienplatz beworben und wurde nach bestandenem Auswahlprozess angenommen.

— Was von dem, was du hier studiert hast, zeichnet dich dort besonders aus?
Besonders hilfreich für das Masterstudium ist die solide und weit gefächerte Ausbildung an der Hochschule Harz. Daher kann ich in den meisten Fächer häufig mehr als Grundlagenkenntnisse aufweisen, was mir im Studienalltag den einen oder anderen Vorteil beschert. Da auch an der Hochschule München Themen aus dem Bereich der Automatisierungstechnik und dem Logistikmanagement eine wichtige Rolle spielen, bin ich umso besser für das Masterstudium aufgestellt.

(Stand 09/2010)


Stefan Holland, Bachelor of Engineering

Alumnus Stefan Holland, Bachelor of Engineering im Fach Wirtschaftsingenieurwesen

— Hast du einen Diplom- oder Bachelor-Abschluss?
Ich habe mein Studium als Bachelor of Engineering abgeschlossen.

— In welchem Fach hast du diesen Abschluss erworben?
Ich habe Wirtschaftsingenieurwesen in der Fachrichtung Automatisierungstechnik studiert. Meine Vertiefungsrichtungen sind dabei Arbeitssicherheit, Umwelttechnik und Change Management.

— Wie hat deine Schullaufbahn die Wahl deines Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen beeinflusst? Wie bist du auf deinen Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen gekommen?
Ich absolvierte meine allgemeine Hochschulreife auf einer berufsbildenden Schule mit technischer Ausrichtung in Halle an der Saale. Am Wirtschaftsingenieur faszinierte mich vor allem die Kombination aus technischen und betriebswirtschaftlichen Aufgabenfeldern, welche ihn sehr universell einsetzbar macht. Die allgemein guten beruflichen Perspektiven für Ingenieure bestärkten mich in meiner Entscheidung.

— Was hat dich dazu bewegt, nach Wernigerode an die Hochschule Harz zu kommen?
Vor allem der gute Ruf des Fachbereichs Automatisierung und Informatik veranlasste mich dazu in Wernigerode zu studieren. Darüber hinaus wollte ich als Sachsen-Anhaltiner gerne meinem Bundesland treu bleiben. Was war im Studium besonders spannend?

— Was findest du an der Hochschule Harz besser als anderswo?
Im Gegensatz zu den meisten Hochschulen und Universitäten in Deutschland ist Anonymität in Wernigerode ein Fremdwort, dadurch hat das Studentenleben an der Hochschule Harz einen besonderen Charme. Außerdem ist das Arbeiten in zahlreichen Projekt-, Lern- und Arbeitsgruppen eine hervorragende Möglichkeit die Studierenden auf das Berufsleben vor zu bereiten, da Teamwork ein wichtiger Bestandteil des Arbeitslebens ist.

— Was machst du jetzt?
Momentan arbeite ich als Praktikant bei der E.ON Avacon Vertrieb GmbH in der Abteilung Energiedienstleistungen. Wie bist du dort hingekommen? Über die Empfehlung einer Professorin der Hochschule Harz habe ich die Möglichkeit bekommen mein Bachelorpraktikum bei E.ON zu absolvieren.

— Was von dem, was du hier studiert hast, zeichnet dich dort besonders aus?
Es ist vor allem die erlernte Methodenkompetenz, welche mir die Möglichkeit gibt, selbst komplexe Projekte zu bearbeiten und Herausforderungen zu meistern. Darüber hinaus ist die Einarbeitung in artfremde Fach- und Sachgebiete eine Fähigkeit welche ich im Studium erlernt habe.

(Stand 04/2011)


Juliane Leßmann, Bachelor of Engineering

Juliane Leßmann, Bachelor of Engineering im Fach "Wirtschaftsingenieurwesen"

— Hast du einen Diplom- oder Bachelor-Abschluss?
Ich habe den Abschluss des Bachelor of Engineering erworben.

— In welchem Fach hast du diesen Abschluss erworben?
Ich habe Applied Automation & Business Administration (Internationales Wirtschaftsingenieurwesen) studiert.

— Wie hat deine Schullaufbahn die Wahl deines Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen beeinflusst? Wie bist du auf deinen Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen gekommen?
In meiner Schulzeit habe ich mich sowohl für technische und wirtschaftliche Fächer als auch für Sprachen interessiert. Die Kombination des Studienganges Internationales Wirtschaftsingenieurwesen ist wie für mich gemacht, denn mit seiner Wahl konnte ich alle meine Interessen verbinden.

— Was hat dich dazu bewegt, nach Wernigerode an die Hochschule Harz zu kommen?
Zur damaligen Zeit gab es nur diese eine Möglichkeit, in Deutschland Wirtschaftsingenieurwesen mit einer internationalen Ausrichtung zu studieren.

— Was war im Studium besonders spannend? Was findest du an der Hochschule Harz besser als anderswo?
Das schönste und spannendste Erlebnis in meinem Studium war das Auslandssemester an der Southern Polytechnic State University in Georgia. Es war eine tolle und erlebnisreiche Zeit, die ich nicht missen möchte. In der Zeit an der Hochschule in Wernigerode waren die unzähligen Labore, die wir zu den Vorlesungen absolvierten, besonders spannend. Die sehr gute Ausrüstung und die Vielfalt der Laboraufgaben ermöglichten eine gelungene Abwechslung zum Studienalltag.
Die Hochschule Harz zeichnet sich besonders durch die geringe Anzahl von Studierenden, die damit verbundene geringe Größe der Semniargruppen und dem dadurch möglichen intensiven Unterricht aus. Des Weiteren ist die Lage der Hochschule sehr ansprechend. Es war jeden Morgen ein Genuss, in Richtung Brocken zu radeln.

— Wo und als was arbeitest du jetzt?
Ich bin Trainee im Bereich Produktion bei einem der größten Lebensmittelhersteller in Deutschland. Zusätzlich absolviere ich ein berufsbegleitendes Masterstudium im Bereich Industrial Engineering. Wie bist du dort hingekommen? Ich habe mich klassisch auf die ausgeschriebene Stelle beworben.

— Was von dem, was du hier studiert hast, zeichnet dich dort besonders aus?
Die Verbindung von betriebswirtschaftlichen Kenntnissen mit technischem Verständnis im internationalen Kontext helfen mir, sehr komplexe Aufgabenstellungen an der Schnittstelle zwischen Technik und Ökonomie zu lösen. Außerdem kann ich mein Fachwissen ohne Probleme in englisch kommunizieren.

Ich möchte auf diesem Weg den vielen Professoren danken, die es unserer "Nullserie" der internationalen Wirtschaftsingenieure ermöglicht haben, englischsprachige Vorlesungen zu hören. Ich habe gern in Wernigerode studiert, wo sonst nur „die Oma Urlaub macht.“

(Stand 04/2010)


Ralf Meinecke, Bachelor of Engineering

Ralf Meinecke, Bachelor of Engineering im Fach "Wirtschaftsingenieurwesen"

— Hast du einen Diplom- oder Bachelor-Abschluss?
Ich habe den Abschluss eines Bachelor of Engineering.

— In welchem Fach hast du diesen Abschluss erworben?
Ich habe an der Hochschule Harz in der Zeit vom Wintersemester 2005/06 bis zum Wintersemester 2008/09 Wirtschaftsingenieurwesen - Angewandte Automatisierungstechnik studiert.

— Wie hat deine Schullaufbahn die Wahl deines Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen beeinflusst? Wie bist du auf deinen Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen gekommen?
Ich hatte bereits in der Schule ein großes Interesse an technischen Sachverhalten. Dies zeigte sich auch in der Wahl meiner Leistungskurse im Abitur mit Mathematik und Physik. Doch hatte ich bereits sehr früh das Ziel einer wirtschaftlichen Karriere. Daher lag der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen mit einer soliden wirtschftlichen Ausbildung mit ausgeprägtem technischen Hintergrund nahe.

— Was hat dich dazu bewegt, nach Wernigerode an die Hochschule Harz zu kommen?
Die Wahl meines Studienorts in Wernigerode war zufällig. Ich hatte mich nur bei einer Hand voll Universitäten bzw. Fachhochschulen beworben und am Ende fiel die Wahl dann doch auf die Hochschule, welche örtlich sehr nah an meiner Heimatstadt lag.

— Was war im Studium besonders spannend? Was findest du an der Hochschule Harz besser als anderswo?
Das Studium an der Hochschule Harz zeichnet sich besonders durch die geringe Größe der Hochschule aus. Man hat nur sehr kurze Wege zwischen den einzelnen Vorlesungensorten und es besteht fast jederzeit die Möglichkeit, Lehrende bzw. Hochschulpersonal persönlich anzusprechen. In den meisten Fällen bekommt man dann auch schnell Antworten auf seine Fragen. Durch diese Möglichkeiten kann man sich an der Hochschule Harz auf das Wesentliche konzentrieren - sein Studium.

— Wo und als was arbeitest du jetzt?
Nach der Beendigung des Studiums begann ich meine Tätigkeit als Entwicklungsingenieur bei der IAV GmbH in Gifhorn. Im Bereich Powertrain-Mechatronik arbeite ich an der Regelung des Luftsystems von Dieselmotoren für VW und Audi. Dabei handelt es sich sowohl um die Funktionsentwicklung für Motorsteuergeräte, als auch um die Applikation und Erprobung der Software. Das gesamte Aufgabenfeld stellt sich dabei als sehr interessant, abwechslungsreich und anspruchsvoll dar und die im Schnitt noch sehr jungen und hilfsbereiten Arbeitskollegen runden das angenehme Arbeitsklima ab. Um mich beruflich weiter zu entwickeln, entschloss ich mich, mein Wissen des Erststudiums an der Hochschule Harz mit einem Masterstudium der Fachrichtung Elektrotechnik zu vertiefen. Im Fachgebiet Mechatronik kann ich dabei sehr viel Wissen aus dem Vorstudium nutzen und die Synergien zwischen dem Studium und meiner beruflichen Tätigkeit ausbauen. Ich plane dieses Studium im kommenden Jahr abzuschließen und mit einer möglichen Promotion zu ergänzen.

— Wie bist du dort hingekommen?
Schon während meines Studiums habe ich als studentische Hilfskraft neben den Vorlesungen und in einem Urlaubssemester bei der IAV GmbH gearbeitet. Zum einen umfasste mein Aufgabengebiet die Testautomatisierung an einem Hardware-in-the- Loop-Testsytem zur überprüfung von Aktuatoren des Dieselmotors, zum anderen schrieb ich dort meine Abschlussarbeit mit dem Titel "Untersuchung zur Anwendbarkeit einer dämpfergestützten Reglerstruktur auf die Regelung eines Abgasturboladers mit variabler Turbinengeometrie". Für die hervorragende Betreuung durch Professor Dr.-Ing. Mecke möchte ich mich an dieser Stelle nochmals herzlichst bedanken.

— Was von dem, was du hier studiert hast, zeichnet dich dort besonders aus?
Das Studium zum Wirtschaftsingenieur hat mich besonders darin geschult, technische Sachverhalte wirtschaftlich zu betrachten. Dadurch ist es mir heute möglich, Problemlösungen zu erstellen, die sowohl aus wirtschaftlicher als auch aus technischer Sicht profitabel sind.

(Stand 06/2009)


Stefan Michael, Bachelor of Engineering

Stefan Michael, Bachelor of Engeneering im Fach "Wirtschaftsingenieurwesen"

— Hast du einen Diplom- oder Bachelor-Abschluss?
Ich habe den Abschluss eines Bachelor of Engineering.

— In welchem Fach hast du diesen Abschluss erworben?
Ich habe in der Zeit vom Wintersemester 05/06 bis Wintersemester 08/09 Wirtschaftsingenieurwesen studiert.

— Wie hat deine Schullaufbahn die Wahl deines Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen beeinflusst? Wie bist du auf deinen Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen gekommen?
Schon in der Schule habe ich starkes Interesse an technischen Prozessen gezeigt. Besonders Physik kristallisierte sich schnell zu einem Schwerpunkt heraus. Nach dem Abitur begab ich mich auf die Suche nach einem geeigneten Studium welches mein Interessengebiet widerspiegelt. Schnell stieß ich auf drei Studiengänge, die in die engere Auswahl fielen. Darunter Maschinenbau, Kraftfahrzeugtechnik und Wirtschaftsingenieurwesen. Um nun eine Entscheidung zu fällen, besuchte ich einige Institutionen. Zuerst die Universität Magdeburg, dann die Universität Braunschweig und die Hochschule Harz. Beim Tag der offenen Tür an der HS-Harz bot sich dort die Möglichkeit mit einigen Professoren zu sprechen und noch offene Fragen zu klären. Dabei wurde mir klar, dass sich der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen in einem Punkt doch sehr deutlich von den beiden anderen unterschied. Das Aufgabengebiet und Einsatzspektrum, welches sich aus dem Spagat zwischen Technik und Wirtschaft ergibt, ist bedeutend vielseitiger und somit auch attraktiver für den Arbeitgeber. Mit anderen Worten: Wirtschaftsingenieur als Türöffner in die Berufswelt.

— Was hat dich dazu bewegt, nach Wernigerode an die Hochschule Harz zu kommen?
Die örtliche Nähe des Standorts Wernigerode und die aufschlussreichen Gespräche mit den Dozenten haben zu diesem Zeitpunkt wesentlich zur Entscheidungsfindung beigetragen.

— Was war im Studium besonders spannend? Was findest du an der Hochschule Harz besser als anderswo?
Während des Studiums bekräftigte sich die Standortwahl durch den hohen Praxisbezug. In zahlreichen Laboren konnte man die graue Theorie verlassen und sein erlerntes Wissen in Taten umsetzen. Ferner gefiel mir der enge Kontakt zu den Professoren. Probleme konnten somit sofort angesprochen, diskutiert und gelöst werden.

— Wo und als was arbeitest du jetzt?
Nach Beendigung des Studiums begann ich meine Tätigkeit als Konstrukteur bei der Technischen Entwicklung der Volkswagen AG in Wolfsburg. Das Aufgabengebiet ist dabei vielfältig und interessant. Front- und Heckend der Fahrzeuge stehen dabei im Fokus. Hinter diesen beiden Begriffen befindet sich die vordere und hintere Fahrzeugstruktur, d.h. die Konstruktion der Stoßfänger, Kühlerschutzgitter, Befestigungselemente, Spoiler und Lüftungsgitter.

— Wie bist du dort hingekommen?
Im 6. Semester stand das Pflichtpraktikum mit anschließender Bachelorarbeit an. Beides absolvierte ich bei der Technischen Entwicklung der Volkswagen AG in Wolfsburg. Nach Beendigung des Studiums erfolgte dann der Direkteinstieg bei Volkswagen als Konstrukteur.

— Was von dem, was du hier studiert hast, zeichnet dich dort besonders aus?
Das Aufgabengebiet eines Konstrukteurs ist weitgefächert. Ob Konstruktion, Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, Versuche oder aber Verhandlungsgespräche mit Lieferanten, alles ist Teil von diesem. Mit dem Wirtschaftsingenieur kann ich all diese Bereiche abdecken und bin somit in der Lage die Situation ganzheitlich zu betrachtet.

(Stand 07/2009)

Stefan Jeschull Stand 10/2015

Sarah Kelle Stand 07/2015

Talke Wiechmann Stand 06/2015

Judith Feldhaus Stand 06/2015

Johannes Wenzlaff Stand 01/2015

Felix Zertani Stand 01/2015

Fabian Schwarzlose Stand 05/2014

Mike Herre Stand 04/2014

Öner Cicek Stand 02/2014

Olga Pechena Stand 03/2014

Matti Dierks Stand 03/2014

Dennis Schwarte Stand 02/2014

Roman Braun Stand 01/2014

Carsten Dahms Stand 09/2010

Stefan Holland Stand 04/2011

Juliane Leßmann Stand 04/2010

Ralf Meinecke Stand 06/2009

Stefan Michael Stand 07/2009