Weiterentwicklung des Studiengangs ab WiSe 2020/21 - aus TDD wird TDM

Die bisherige Studiengangsbezeichnung „Tourism and Destination Development (TDD)“ wird in „Tourism and Destination Management (TDM)“ geändert. Damit einhergehend werden neue und interessante Maßnahmen zur Weiterentwicklung des touristischen Masterprogramms umgesetzt.

Mit Hilfe verschiedener Analysen (v.a. Befragungen und Konkurrenzanalyse) sowie Workshops mit Studierenden und Absolvent*innen wurden kurz- und langfristige Maßnahmen zur Verbesserung des Programms abgeleitet. Die Ergebnisse einer Online-Befragung aus dem Herbst 2018 belegen die gute Etablierung der Absolvent*innen des Studiengangs in der Tourismuswirtschaft, eine hohe Zufriedenheit (1,7) und Weiterempfehlungsbereitschaft (1,6) – siehe „Zufriedenheit und Berufswege der Absolvent*innen“. Außerdem wurden vielfältige Vorschläge gemacht, die für die Weiterentwicklung des Studienganges ebenso aufgegriffen wurden wie die Ideen aus dem Tourismus-Kollegium und den Hochschulgremien. Ende Mai 2020 wurde das neue Studienprogramm in den Hochschulgremien verabschiedet, so dass in den nächsten Wochen die neue Studienordnung und weitere Informationen auf der Website veröffentlicht werden können.

Die wichtigsten Neuerungen in Kürze:

  • Ganzjährige Immatrikulation: Zulassung sowohl in der 3- als auch in der 4-semestrigen Studienvariante (210 ECTS bzw. 180 ECTS im Bachelor) zum Winter- UND Sommersemester (in Planung).
  • Neuer „Brückenkurs“: Einführung eines Brückenkurses für diejenigen Studierenden, die zwar einen wirtschaftswissenschaftlichen Bachelorabschluss haben, aber kein (vertiefendes) touristisches Vorstudium.
  • Inhaltliche Weiterentwicklung des Studienprogramms
    • Überarbeitung bestehender Kurse
    • Integration aktueller Themen (wie z.B. Nachhaltigkeit und Digitalisierung im Tourismus)
    • Neue Lehrveranstaltungen (z.B. Finanzierung von Destinationen und psychologische Grundlagen) und Einführung eines Wahlpflichtfachs
    • Vertiefung der Methodenkompetenz (z.B. „Quantitative und qualitative Methoden“, „Digitale Geodaten im Tourismus“)
    • Noch mehr Praxis: Ausbau der Projektarbeit (z.B. Einführung eines "Beratungsprojektes")
    • Mehr englischsprachige Lehre (im WiSe schwerpunktmäßig deutschsprachige Kurse, im SoSe schwerpunktmäßig englischsprachige Kurse)

Detaillierte Informationen finden Sie nun auf den einzelnen Webseiten des Studienganges.