Deutscher Weiterbildungstag 2018

"Meet the Prof"

Hochschule Harz Weiterbildung

In Ruhe über Weiterbildungen reden und Potenziale entdecken

Das bewegt unser Unternehmen zurzeit. Dafür brauchen wir Weiterbildungen. Können Sie uns auch bei diesem Thema unterstützen?

 

In Ruhe über Weiterbildungsmöglichkeiten reden und Potenziale entdecken - für dieses Ziel setzt die Hochschule Harz anlässlich des diesjährigen Deutschen Weiterbildungstages erstmals auf das Format "Meet the Prof".

 

In 3-stündigen Slots treffen Unternehmen bzw. Angehörige von Unternehmen exklusiv den Prorektor für Forschung und Transfer, Prof. Dr. Georg Westermann, und können sich während eines Campus-Rundgangs über alles informieren, was sie interessiert: bestehende Weiterbildungsprogramme wie Zertifikatskurse und berufsbegleitende Studiengänge, Fachbereiche, Labore. 

 

In den Gesprächen mit dem Prorektor, Professoren und Labor-Verantwortlichen ergeben sich idealerweise neue Ideen und Ansätze für Weiterbildungen. 

 

Wer sich für das Format interessiert oder für die Entwicklung seines Unternehmens nutzen möchten, meldet sich bei: Claudia Kusebauch, 03943-659860, ckusebauch(at)hs-harz.de 

 

Informationen über bestehende Weiterbildungen finden Sie hier: berufsbegleitende Studiengänge, Zertifikatskurse, Workshops & Tagungen.

Claudia Kusebauch

Ansprechpartnerin Deutscher Weiterbildungstag 2018
Tel +49 3943 659 860 Fax +49 3943 659 5860 -5860 Raum 2.031, Haus 2, Wernigerode

"Berufsbegleitend Studierende werden immer wichtiger für uns"

Seit mehr als zehn Jahren bietet die Hochschule Harz auch berufsbegleitende Studiengänge an. Zu den Weiterbildungen zählen darüber hinaus Zertifikatskurse, Seminare, Workshops und Tagungen. Wie die Hochschule ihre Zukunft in diesem Bereich sieht, erklärt der Prorektor für Forschung und Transfer, Prof. Dr. Georg Westermann: 

 

Prof. Westermann, in der Strategie der Hochschule Harz spielen auch die Weiterbildungen eine feste Rolle. Warum ist das Thema der Hochschule wichtig?

Die berufsbegleitenden Studierenden sind in den vergangenen Jahren immer wichtiger für uns geworden. Zur Zeit stellen sie etwa 10 Prozent aller Studierenden der Hochschule Harz. Und angesichts des demografischen Wandels werden wir auch weiterhin auf Weiterbildungen setzen, denn letztlich werden wir an der Zahl der Studierenden gemessen. 

 

Wie ist die Hochschule Harz thematisch und organisatorisch aufgestellt?

Thematisch liegen unsere Schwerpunkte nach wie vor in den Bereichen des Managements in unterschiedlichen wirtschaftlichen Feldern, in den Informations- und Kommunikationstechnologien sowie modernen Verwaltungswissenschaften. Einzigartig ist sicher die Kombinationsmöglichkeit der Fächer Verwaltungswissenschaften und Informatik, welche die Entwicklung verschiedener Angebote in Richtung Digitalisierung bzw. konkret eGovernment ermöglicht. Organisatorisch haben wir auf die Bedarfe und Bedürfnisse reagiert durch die Gründung eines Professional Centers für die berufsbegleitenden Studiengänge. Hier kümmern sich allein 2,5 Mitarbeiter*innen um die Betreuung der Studierenden. Für alle anderen Weiterbildungen wie etwa Zertifikatskurse gibt es demnächst eine GmbH, die zum Beispiel auf Unternehmensanfragen schnell und flexibel reagieren kann. 

 

Wären auch Kooperationen mit Unternehmen denkbar?

Ja, selbstverständlich. Diese gibt es bereits, zum Beispiel mit der Nemak Cost Controlling Academy. Hier haben wir auf einen konkreten Bedarf reagiert und könnten solche Programme auch wieder anbieten. 

 

Welche Pläne gibt es für die Zukunft?

Zunächst ist uns wichtig, den Anteil berufsbegleitend Studierender zu halten und weitere Angebote bedarfsorientiert zu entwickeln. Ich persönlich war immer begeistert von der Haaga-Helia University of Applied Sciences in Finnland, die sich zu einem Bildungszentrum für das ganze Land entwickelt hat. Nach der offiziellen Studienzeit für Erststudierende beginnt dort abends die zweite Runde mit Studierenden, die sich weiterbilden. Ich könnte mir vorstellen, dass die Hochschule Harz für die Region eine ähnliche Funktion haben könnte. 

 

Hochschule Harz Prof. Georg Westermann Deutscher Weiterbildungstag