Fächerübergreifendes Qualifizierungs- und Vernetzungsprogramm
Ein gemeinsames Angebot der wissenschaftlichen Nachwuchsförderung der Hochschule Harz sowie der Hochschulen Merseburg, Anhalt und Magdeburg-Stendal.
Das Programm bietet HAW-Promovierenden in Sachsen-Anhalt die Möglichkeit, zentrale Schlüsselqualifikationen für die wissenschaftliche Karriere zu erwerben – fächerübergreifend, praxisnah und vernetzend. Die Teilnahme ist kostenfrei. Auch Promovierende der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg können an den Veranstaltungen teilnehmen – ebenso wie HAW-Promovierende die Angebote der OvGU kostenfrei nutzen können.
Ob einzelne Workshops oder gezielte Kompetenzentwicklung: Die Anerkennung von Qualifizierungsleistungen bei der kooperierenden Universität kann individuell geprüft werden. Sie haben Wünsche oder Ideen für weitere Veranstaltungen? Kontaktieren Sie gerne Carolin Haupt, Referentin für wissenschaftliche Nachwuchsförderung an der Hochschule Harz.
Wann? Donnerstag, 05. März, 10:30 – 16:00
Wo? Hochschule Magdeburg-Stendal, Campus Magdeburg, Breitscheidstr. 51, 39114 Magdeburg
Was?
Forschungsdaten werden oft immer noch zu stiefmütterlich behandelt, obwohl ein gutes Forschungsdatenmanagement – inkl. einer nachvollziehbaren Dokumentation - Gebote guter wissenschaftlicher Praxis sind. Im ersten Teil des Workshops lernen die Teilnehmenden Grundlagen des Forschungsdatenmanagements kennen, u.a. Rechtliches, Dokumentation und Datenspeicherung. Im zweiten Teil schreiben sie unter individueller Betreuung durch die Trainer*innen ihren eigenen Datenmanagementplan, den sie für ihre Promotion bzw. für ihr Forschungsprojekt anwenden können.
Der Workshop ist offen für Promovierende der vier HAWs in Sachsen-Anhalt und für Wissenschaftliche Mitarbeitende der Hochschule Magdeburg-Stendal. Restplätze können an Promovierende der OVGU und der MLU vergeben werden.
Anmelden können Sie sich bis zum 19.02. unter Angabe Ihrer Betreuungsperson, Ihrer Fachrichtung und Ihrer Hochschule bei Josephin Winkler.
Der Workshop findet auf Deutsch statt.
Trainer*innen:
Christian Schache, Forschungsdatenmanager der Hochschule Magdeburg-Stendal
Josephin Winkler, ausgebildete Trainerin für gute wissenschaftliche Praxis
This online course provides an introduction to statistical analysis using the R programming language. Participants will learn to apply descriptive and inferential statistical methods to real-world data sets. The course covers the basics of R programming, data manipulation, and visualization, as well as advanced statistical techniques such as multivariate regression, ANOVA etc.
Prerequisites: Basic knowledge of statistics and mathematics. No prior experience with R is required.
The workshop will take place over four sessions:
The Workshop will take place online.
Please register for the workshop directly in Moodle: https://moodle.hs-anhalt.de/course/view.php?id=5547.
The password for registration is: AppStatforPhD
Communication will take place exclusively via Moodle!
If you have any problems with registration, please contact Prof. Dr. Paetz (friederike.paetz(at)hs-anhalt.de)
Interviews stellen eine weit verbreitete und methodologisch begründete Form qualitativer Datenerhebung dar. Von der Wahl des Erhebungsverfahrens bis zur gelungenen Gesprächsführung gibt es jedoch eine Vielzahl an forschungspraktischen Schritten zu planen und umzusetzen. Im Workshop wird in die Grundlagen und Varianten qualitativer Interviews eingeführt, mit Fokus auf problemzentrierte Interviews ein Interviewleitfaden erstellt sowie die Interviewsituation erprobt und reflektiert.
Wann: 16. März 2026, 10 bis 17 Uhr
Wo: in Dessau, Geomatikum (Geb. 6, Raum 205)
Wer: Christoph Stamann (Hochschule Magdeburg-Stendal, qualitativ_diskursiv digital)
Die Plätze sind begrenzt. Bitte melden Sie sich bis zum 27.02.26 hier an.
Wissenschaftskommunikation an Hochschulen - Die eigene Forschung erfolgreich kommunizieren
Wann? Donnerstag, 19. März 2026, 10:30–16:00 Uhr
Wo? Campus Magdeburg und online
Kurssprache: Deutsch
Ihre Familie versteht nicht, woran Sie forschen? Sie möchten Ihre Forschung gerne der breiteren Öffentlichkeit erklären?
Im Workshop klären wir, was für Wege der externen Wissenschaftskommunikation (WissKomm) es gibt und was Sie generell bei externer WissKomm beachten können. Konkreter besprechen wir, wie die Pressestellen von Hochschulen arbeiten, wie Sie mit Ihrer Pressestelle kommunizieren und mit Journalist*innen umgehen können. Außerdem bearbeiten wir problematische Fälle externer WissKomm, die Sie im Sinne guter wissenschaftlicher Praxis sensibilisieren sollen.
Im Workshop geht es NICHT explizit um Ihre eigenen Social Media-Auftritte. Der Fokus liegt eher auf WissKomm, die Ihre Hochschule über Sie und Ihre Forschung durchführen kann.
Lernziele:
Zielgruppe sind Promovierende der vier HAWs in Sachsen-Anhalt und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen der Hochschule Magdeburg-Stendal.
Anmeldung:
Sie können sich bis 10. März bei josephin.winkler@h2.de mit Angabe folgender Punkte anmelden:
- Teilnahme in Präsenz oder online,
- Ihrer betreuenden Hochschule,
- Ihres Promotionsfachs/-themas und
- Ihrer Betreuungsperson.
Die Trainer*innen:
Workshop: Project Management
Wo? Campus in Magdeburg
Was? Der Workshop behandelt folgende Themen:
Kurssprache? Englisch
Anmeldung:
Bitte melden Sie sich bis zum 1. März per E-Mail an intergradshk(at)wubs.h2.de an.
Bitte geben Sie dabei Ihre Hochschule, Ihr Promotionszentrum und Ihre Betreuungsperson an.
Die Betreuung durch eine erfahrene und kompetente Betreuungsperson ist entscheidend für den Erfolg eines/einer Promovierenden. Ebenso spielen sie eine zentrale Schlüsselrolle bei der Qualitätssicherung von Promotionen hinsichtlich Anforderungen und wissenschaftlichen Niveau.
In dem kurzweiligen Online-Format können Sie sich vertraulich über Ihre Betreuungserfahrungen austauschen. Zudem geben die Referentinnen Kurzinputs zu wissenschaftlichen Empfehlungen im Sinne der guten wissenschaftliche Praxis, zu geltenden Ordnungen und zu Handlungsoptionen bei Konflikten.
Die Unterstützung von Promovierenden und Betreuer*innen bei der Gestaltung eines konstruktiven Betreuungsverhältnisses ist eine wichtige Aufgabe der Graduierteneinrichtungen der Hochschulen, die zugleich bei der institutionellen Gestaltung des Promotionsprozesses mitwirken.
Auflistung der Kursziele
Methoden
Kurzvita Referent*in
Sandra Dietzel, Referentin für wissenschaftliche Nachwuchsförderung an der Graduiertenakademie Hochschule Merseburg. Sie berät und begleitet Promovierende, Promotionsinteressierte und Postdocs in überfachlichen Fragen.
Katja Czech, Referentin für wissenschaftliche Nachwuchsförderung an der Hochschule Anhalt, hat nachgewiesene, langjährige Erfahrung in der Erwachsenbildung und der Hochschullehre.
Beide absolvierten eine Train-the-Trainer-Ausbildung für gute wissenschaftliche Praxis und befinden sich in Ausbildung zur Karriereberaterin in der Wissenschaft.
Die Anzahl der Teilnehmenden ist auf 10 Personen beschränkt. Melden Sie sich bitte bis zum 15.03.2026 über diese Anmeldeseite an.
Hinweis: Dieser Online-Kurs ist das Basismodul. Für ein Teilnahmezertifikat müssen Teilnehmende noch zwei weitere Module aus folgender Auswahl belegen:
Termine dazu folgen im Veranstaltungskalender der Graduiertenakademie.
Inhalt Basismodul: Einführung in die gute wissenschaftliche Praxis
In dem kurzweiligen Online-Format werden wir uns eine Definition von den Regeln guter wissenschaftlicher Praxis erarbeiten, in den Austausch über Werte in der Wissenschaft treten und an einem Fallbeispiel zu wissenschaftlichem Fehlverhalten ethische Grenzen diskutieren. Auf die Frage, welche Bedingungen zur Einhaltung guter wissenschaftlicher Praxis beitragen kann, werden wir ebenfalls eingehen.
Auflistung der Kursziele
Methoden
Hinweis: Promovierende der Promotionszentren in Sachsen-Anhalt beachten bitte, dass sie laut den Promotionsordnungen der Promotionszentren IWIT, Life Science, Architektur- & Designforschung sowie Umwelt und Technik den Besuch von Veranstaltungen zur „guten wissenschaftlichen Praxis“ nachweisen müssen. Dieser Workshop kann Bestandteil des Nachweises sein.
Ihre Referentinnen
Sandra Dietzel, Referentin für wissenschaftliche Nachwuchsförderung an der Hochschule Merseburg, absolvierte eine train-the-trainer-Ausbildung für gute wissenschaftliche Praxis. Ebenso hat sie nachgewiesene, langjährige Erfahrung in der Erwachsenbildung, u.a. in den Themen Konfliktbearbeitung und diversitätssensible Teamentwicklung. Ebenso begleitet sie Einzelpersonen und Teams durch Coaching und Beratung.
Katja Czech, Referentin für wissenschaftliche Nachwuchsförderung an der Hochschule Anhalt, hat nachgewiesene, langjährige Erfahrung in der Erwachsenbildung und der Hochschullehre. Sie absolvierte eine Train-the-Trainer-Ausbildung für gute wissenschaftliche Praxis. Sie hat Erfahrung in der Begleitung von Einzelpersonen und Teams durch Coaching und Beratung.
Die Anzahl der Teilnehmenden ist auf 15 Personen beschränkt. Melden Sie sich bitte bis zum 13.04.2026 an.
----- still to be confirmed -----
This workshop will help participants polish their written English for academic landmarks such as dissertations, papers for journals and presentations at conferences.
The lingua franca of science today is English. This workshop is suitable for up-and-coming academics in the process of writing their dissertations in English or working on papers for conferences and publication. Putting ideas on paper in English is not just a matter of words and grammar. There are profound stylistic differences when presenting ideas in English, particularly in written form, in comparison, for example, with German.
Many Germans find that reading papers by English native speakers is often easier, despite the language barrier. It is certainly not a case of clarity at the expense of content. We shall also look at the choice of words beyond terminology. A reader will be supplied.
Workshop Plan
Short portrayal of the speaker
Dr Sonja Price taught Academic and Creative Writing at Jena University, where she also worked as a research assistant at the Department of Intercultural Business Communication. She has taught workshops at many universities in Germany, including the LMU in Munich, and is the author of academic papers and a published novelist.
The number of participants is limited to a maximum of 12. Please register until April 06, 2026 via this registration page.
Schreibretreat
Schreiben, vernetzen, beraten lassen: Unser Retreat bietet die perfekte Umgebung, um Ihre Dissertation in Ruhe voranzutreiben. Teilnehmende erwartet eine Woche voller Schreibzeit, konstruktivem Austausch, Kurz-Workshops und optionalem Abendprogramm. Sie lernen Schreibtechniken, verbessern ihre Texte und profitieren von individueller Beratung.
Die Kosten für Unterkunft (Einzelzimmer) in der Leucorea und einen Teil der Verpflegung übernimmt das Projekt FEMPOWER. Einen Teil der Verpflegung und Fahrtkosten übernehmen Teilnehmende selbst. Wenn Ihr Arbeitgeber in Sachsen-Anhalt sitzt, können Sie Bildungsfreistellung beantragen. Wenden Sie sich bei Fragen zur Freistellung gerne an Kerstin Tänzer (kerstin.taenzer(at)h2.de).
Die Durchführung des Schreibretreats ist durch die Kooperation der Projekte CASE und FEM POWER und ihre jeweiligen Fördermittelgeber möglich. Es richtet sich daher nur an Frauen in der Promotionsphase.
Beginn des Retreats ist Montag, 20. April, 13 Uhr. Ende der Veranstaltung ist Freitag, 24. April, 14 Uhr.
Auflistung der Kursziele
Methoden
Ihre Referentin
Die zertifizierte Schreibcoachin und -didaktikerin Dr. Eva-Maria Lerche bringt ihr Fachwissen in Kurzworkshops ein und begleitet sie bei der Entwicklung individueller Schreibstrategien.
Die Anzahl der Teilnehmenden ist auf 10 Personen beschränkt. Melden Sie sich bitte bis zum 29.03.2026 über diese Anmeldeseite an.
Kind(er) oder Karriere? Eine längst veraltete Frage oder immer noch aktuell? Diese und viele weiteren Fragen und Aspekte zur Vereinbarkeit sind Thema dieser interaktiven Lunch Lecture.
Vereinbarkeit von Karriere und Familie ist ein gesellschaftliches Dauerthema - auch im Wissenschaftssystem. Vor allem in der Qualifikationsphase zeigt sich das Spannungsfeld zwischen (oftmals) befristeten Qualifikationszeiten und prekären Beschäftigungsverhältnissen, hohen wissenschaftlichen Erwartungen und Anforderungen und einem (möglichen) Kinderwunsch.
Mit einem Impulsvortrag und im gemeinsamen Austausch gehen wir folgenden Fragen nach:
Wie müssen Rahmenbedingungen in der Wissenschaft beschaffen sein, damit für Wissenschaftler*innen in den Qualifikationsphasen die Vereinbarkeit von Elternschaft und wissenschaftlichem Karriereweg gelingen kann? Welche Hürden stehen dem entgegen und wie können diese abgebaut werden? Welche Bedarfe haben Promovierenden im Kontext Vereinbarkeit? Welche positiven Entwicklungen gibt es bereits und welche konkreten Angebote gibt es an den HAW?
Ihre Referentin
Als studierte Kulturpädagogin arbeitet Katja Labow seit über 17 Jahren in verschiedenen Bereichen an der Hochschule Merseburg. (Geschlechter-)Gerechtigkeit im Wissenschaftssystem war und ist dabei das zentrale Thema. Seit einigen Jahren ist sie als Koordinatorin für die familiengerechte Hochschule, Referentin für Chancengerechtigkeit (CASE) und als Gleichstellungsbeauftragte tätig.
Arbeitsschwerpunkte: Kultur- und Prozessentwicklungen, Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit sowie Vereinbarkeit von Care- und Familienaufgaben mit Studium und Beruf sowie wissenschaftlicher Karriere.
Die Anzahl der Teilnehmenden ist auf 25 Personen beschränkt. Melden Sie sich bitte bis zum 10.05.2026 über diese Anmeldeseite an.
Title: Data Protection in Research: Basics You Need to Know
When? Wednesday, May 27, 2026, 12:00–1:30 PM
Where? Online via Zoom
Language: English
What? Data are the building blocks of our increasingly interconnected world. They provide valuable insights into the decisions and perspectives of individuals and open up opportunities for innovative research approaches. But how can you safely navigate the complex requirements of data protection during your doctoral studies?
In this practice-oriented session, Dr. Andreas Hanl, Data Protection Officer at Harz University of Applied Sciences, will explain which fundamental principles of the General Data Protection Regulation apply to data collection in your doctoral project, what rights data subjects have, and which obligations arise for you as a researcher. In addition to providing a template for consent forms, you will learn how to avoid potential data protection pitfalls, prevent data breaches, and build your dissertation on a legally sound data protection foundation.
Please note: The workshop is not suitable for doctoral students of the medical faculties due to the subject-specific requirements.
Registration: Click here to register by May 19th.
Teilnehmende lernen mithilfe von Fallbeispielen die Grundlagen der guten wissenschaftlichen Praxis (GWP) kennen: Was ist GWP und was ist wissenschaftliches Fehlverhalten? Was für Regelwerke gibt es? Wer setzt diese Regeln um? Danach werden Teilnehmende sich im Speziellen mit der GWP bei Autorenschaft, Publikationen und bei der Promotionsbetreuung beschäftigen. Zur Vorbereitung werden Teilnehmende eine Hausaufgabe erhalten, die sie vor dem Workshop bei den Trainerinnen einreichen.
Hinweis: Promovierende der Promotionszentren in Sachsen-Anhalt beachten bitte, dass sie laut den Promotionsordnungen der Promotionszentren IWIT, Life Science, Architektur- & Designforschung sowie Umwelt und Technik den Besuch von Veranstaltungen zur „guten wissenschaftlichen Praxis“ nachweisen müssen. Dieser Workshop kann Bestandteil des Nachweises sein.
Ihre Referentinnen
Sandra Dietzel, Referentin für wissenschaftliche Nachwuchsförderung an der Hochschule Merseburg, absolvierte eine train-the-trainer-Ausbildung für gute wissenschaftliche Praxis. Ebenso hat sie nachgewiesene, langjährige Erfahrung in der Erwachsenbildung, u.a. in den Themen Konfliktbearbeitung und diversitätssensible Teamentwicklung. Ebenso begleitet sie Einzelpersonen und Teams durch Coaching und Beratung.
Katja Czech, Referentin für wissenschaftliche Nachwuchsförderung an der Hochschule Anhalt, hat nachgewiesene, langjährige Erfahrung in der Erwachsenbildung und der Hochschullehre. Sie absolvierte eine Train-the-Trainer-Ausbildung für gute wissenschaftliche Praxis. Sie hat Erfahrung in der Begleitung von Einzelpersonen und Teams durch Coaching und Beratung.
Wann? Donnerstag und Freitag, 18.–19. Juni 2026, jeweils 10:00–17:00 Uhr
Wo? Hochschule Magdeburg-Stendal, Campus Magdeburg
Was? Promotionskandidat*innen lernen in der Schreibwerkstatt den Aufbau eines Exposés für Dissertationen, Dos and Don’ts und Literaturrecherche-Techniken kennen. Sie haben die Möglichkeit, mit anderen Promotionskandidat*innen und den Trainer*innen über ihre Schwierigkeiten beim Konzipieren ihres Exposés zu reden und mögliche Lösungsstrategien zu reflektieren. Die zwei Tage bieten den Teilnehmenden den Raum, zielorientiert und in ruhiger Umgebung an ihren Exposés zu arbeiten. Sie können sich außerdem für eine individuelle Schreibberatung mit einem/einer Trainer*in zurückziehen, z.B. wenn sie Feedback auf das Geschriebene erhalten wollen. Zum Schluss entwickeln die Teilnehmenden einen Zeitplan fürs Fertigstellen des Exposés.
Zielgruppe sind Promotionskandidat*innen der Hochschulen Magdeburg-Stendal, Anhalt, Harz und Merseburg, die derzeit das Exposé für ihr Promotionsprojekt schreiben.
Die Schreibwerkstatt findet auf Deutsch statt.
Sie können sich bis 4. Juni unter Angabe ihrer (potentiellen) betreuenden Hochschule und Ihrer (potentiellen) Betreuungsperson anmelden bei josephin.winkler(at)h2.de.
Über die Trainer*innen: Die Trainerin Josephin Winkler M.A. ist ausgebildete Schreibtrainerin und Hochschuldidaktikerin. Der Trainer Ralf Regener M.A. ist ebenfalls ausgebildeter Schreibtrainer und Bibliotheks- und Informationsspezialist.
Weitere Informationen folgen.
Weitere Informationen folgen.
Participants will learn the basics of good research practice (GWP) with the help of case studies: What is GWP and what constitutes scientific misconduct? What regulations are in place? Who enforces these rules? Participants will then focus specifically on GWP in relation to authorship, publications and doctoral supervision. In preparation, participants will receive homework that they must submit to the trainers before the workshop.
Note: Doctoral students at the doctoral centres in Saxony-Anhalt should note that, according to the doctoral regulations of the IWIT, Life Science, Architecture & Design Research, and Environment and Technology doctoral centres, they must provide evidence of attendance at events on ‘good scientific practice’. This workshop can be part of that proof.
Eine Anerkennung unserer Qualifizierungsangebote bei der Partneruniversität kooperativ Promovierender kann individuell in Zusammenarbeit mit uns geprüft werden.