WiföLAB-Tagung 2026
am 14. und 15. April

Innovative Wirtschaftsförderungen

Zwischen schwierigen Rahmenbedingungen, neuen Strategien und innovativem Organisationsmanagement 

Der Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz begleitet und gestaltet seit fast zwanzig Jahren den Wandel der kommunalen Wirtschaftsförderung – durch vielfältige Forschungsvorhaben und seit 2012 durch das Wirtschaftsförderungslabor (WiföLAB). Das Netzwerk aus Partnern und mehr als 100 angeschlossenen Wirtschaftsförderungen treibt gemeinsam innovative und technologiegestützte Strategien voran.

Nach einer kurzen Pause laden wir Sie am 14. und 15. April 2026 herzlich zur WiföLAB-Tagung nach Halberstadt ein. Unter dem Titel „Innovative Wirtschaftsförderungen“ rücken wir dieses Mal besonders die strategische Ausrichtung und das organisatorische Management in den Mittelpunkt – vor dem Hintergrund anspruchsvoller Rahmenbedingungen und neuer Gestaltungsspielräume.

Drei besondere Akzente werden die Tagung prägen:

  • Internationaler Blick: Mit Impulsen und Fallbeispielen auch aus Österreich und der Schweiz erweitern wir den fachlichen Horizont und fördern den länderübergreifenden Austausch.
  • Forschung trifft Praxis: In speziellen Doktor-Pitches stellen Nachwuchswissenschaftler:innen ihre aktuellen Promotionen vor – ein neuer Baustein im Dialog zwischen Theorie und Anwendung.
  • Vernetzung und Vertiefung: Die Workshops bieten Raum für den konkreten Erfahrungsaustausch zwischen Kommunen, Kreisen und Regionen sowie für die Vorstellung neuer digitaler Werkzeuge und kooperativer Modelle.

Wir freuen uns auf anregende Diskussionen, neue Kontakte und gemeinsame Perspektiven für eine innovative Wirtschaftsförderung.

Eine Veranstaltung der Hochschule Harz

mit Unterstützung durch:

Anmeldung WiföLab-Tagung 2026

Die Veranstaltung ist auf 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrenzt.

Datenschutzhinweis

Ihre notwendigen personengebundenen Anmeldedaten werden bei uns für die Zeit der Anmeldung und den Durchführungszeitraum gespeichert und im Anschluss gelöscht.