Veranstaltungsreihe Halberstädter VorLesung

Entdecken Sie neue Seiten - Das Veranstaltungsformat „Halberstädter VorLesung“ bietet regionalen und überregionalen Schriftstellern aller Genres die Möglichkeit, ihre literarischen Werke, Studenten und Gästen der Hochschule Harz vorzustellen. 

Auch junge Autoren können ihre Werke einem interessierten Hochschulpublikum präsentieren. Anfragen zu Buchvorstellungen nehmen wir jederzeit entgegen.

 

 

 

 


36. Halberstädter VorLesung in der Hochschul-Bibliothek

Prof. Dr. Hardy Pundt liest aus seinem Krimi „Wattentod“

Am Mittwoch, dem 15. November 2017, um 18 Uhr, lädt der Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz alle Interessierten zur 36. Halberstädter Vorlesung in die Hochschul-Bibliothek ein.

Spannend wird es mit Prof. Dr. Hardy Pundt. Der Professor, der an der Hochschule Harz Geoinformatik lehrt, schreibt auch Krimis. Geografisch finden sich die Figuren seiner Bücher an der Küste wieder.

In seinem Küsten-Krimi „Wattentod“ geht es um den Tod eines ostfriesischen Großunternehmers. Kurze Zeit später sterben auch dessen drei Söhne. Eine Serie, die eigentlich kein Zufall sein kann, doch die Obduktionen ergeben durchweg natürliche Todesursachen. Die beiden Kommissare Tanja Itzenga und Ulfert Ulferts sollen Licht in die Sache bringen. Doch schon bei der Befragung der Witwen stoßen sie auf Widersprüche.

Die Lesung findet in der Bibliothek der Hochschule am Domplatz 16 statt. Der Eintritt ist frei.

35. Halberstädter VorLesung in der Hochschul-Bibliothek

Es geistert in der Alma Mater von Halberstadt! – Kathrin R. Hotowetz stellt den fünften Band aus der Harz-Krimi-Reihe „Mitternacht im Garten des Todes“ am Fachbereich Verwaltungswissenschaften vor  

Wer nicht mehr bis zur nächsten Walpurgisnacht warten kann, ist hier genau richtig, denn Frau Hotowetz lässt in ihrem fünften Band „Mitternacht im Garten des Todes“ die Hexen zum Leben erwachen. Am Mittwoch, den 16. November 2016, ab 19 Uhr, wird sie diesen im Rahmen der 35. Halberstädter VorLesung in der Bibliothek der Hochschule Harz am Domplatz in Halberstadt vorstellen. Der Eintritt ist wie immer frei.  

Aufgrund der Leidenschaft zum Geschichtenerzählen verbindet die Schriftstellerin immer wieder die Zeit der vorherigen Jahrhunderte mit der heutigen Zeit. Ggf. inspiriert sie die Alma Mater auch zu weiteren Geschichten? Seien Sie als Besucher/innen dabei, wenn es wiederum ein Fall für den bekannten Kommissar Sattler aus Nordhausen zu lösen gilt. Alle interessierten Besucher/innen, die sich gerne auf eine Zeitreise begeben wollen, sind herzlich eingeladen an der Lesung teilzunehmen.  


Halberstädter Vorlesung, Hochschule Harz, Verwaltungswissenschaften

34. Halberstädter VorLesung in der Hochschul-Bibliothek

„Rot ist schön“ – Brandenburger Autorin liest am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz

Rita König, diplomierte Betriebswirtin in Rathenow, erhielt für ihr literarisches Schaffen zahlreiche Aufenhaltsstipendien, so auch jüngst vom Land Sachsen-Anhalt. Das Stipendium des Künstler- und Stipendiatenhauses Altmarkkreis Salzwedel verschafft ihr nun die Möglichkeit, ungestört ihrer Kunst - dem Schreiben - nachgehen zu können. In dieser Schaffensperiode ist das Fertigstellen ihres zweiten Romans angedacht. Derzeit reist die Brandenburger Autorin durch das Land und besuchte am 08. Juni 2016 die Hochschul-Bibliothek der Hochschule Harz am Standort Halberstadt. Im Rahmen der 34. Halberstädter VorLesung präsentierte sie ihren ersten Roman „Rot ist schön“. Der Roman spielt vor der Kulisse des Zusammenbruchs der DDR und widmet sich der Suche nach Zugehörigkeit - persönlich wie gesellschaftlich.


33. Halberstädter VorLesung in der Hochschul-Bibliothek

Wie wichtig ist zeitgenössische Kunst im heutigen Alltag? Philosophie hinter dem Ausstellungskonzept und die Finanzierung der MKH Biennale Halberstadt

Die Hochschule Harz lud am 17.12.2015 alle Kunstinteressierten und Kreativen in die Bibliothek der Hochschule Harz in Halberstadt zur 33. Halberstädter Vorlesung ein. Das Thema der Veranstaltung war die in diesem Jahr zum ersten Mal durchgeführte Biennale.

Die Organisatorinnen der 1. Halberstädter Biennale referierten über zeitgenössische Kunst im heutigen Alltag. Ilka Leukefeld, die Organisatorin und Kuratorin der Ausstellung stellte sich Fragen über die Bedeutung der zeitgenössischen Kunst im heutigen Alltag und setzte sich damit auseinander, wie sich Kunst-Events in Zeiten der Wirtschaftskrise finanzieren können. Besonderes Augenmerk lag auf den Trend des Crowd-Fundings und einem kurzen Überblick über diese Szene.

Unter der Begleitung durch Video- und Fotomaterial resümierten die beiden Organisatorinnen Ilka Leukefeld und Rebekka Prell über den Verlauf der Ausstellung und Chancen und Möglichkeiten für 2016.

Die 1. Biennale in Halberstadt zeigte die zeitgenössische Menagerie visueller Philosophen. Das besondere an der Ausstellung war die Nutzung leer stehender Gebäude und Räume unter ökonomischen als auch ästhetischen Gesichtspunkten. Die Ausstellung wurde punktuell in der Stadt verteilt und vermittelte ein stimmiges Gesamtbild der Stadt Halberstadt.


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32. Halberstädter VorLesung in der Hochschul-Bibliothek

Gebrauchsanleitung für den Harz - Jana Thiele las am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz (FH).

Von Brocken, Kyffhäuser und Co erzählt die kürzlich erschienene „Gebrauchsanweisung für den Harz“ von der Autorin Jana Thiele. Mit viel Sprachwitz und einer gehörigen Portion Humor durchwandert die Autorin in dem Buch den Harz mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten und widmet sich dabei Erzählungen über Harzgrafen, Klöster und Burgruinen, von Schmalspurbahnen und Thermen. Auch den kulinarischen Köstlichkeiten der Region widmet sich Jana Thiele und berichtet über Harzer Roller, Schierker Feuerstein und weitere Spezialitäten des Wanderparadieses in der Mitte Deutschlands. Die Autorin, 1970 geboren, stammt aus Leipzig und studierte in Berlin. Nach langjährigen Stationen im Berliner Kultur-und Literaturbetrieb wandte sie sich selbst dem Schreiben zu. 2013 erschien ihr erstes Buch „Wander-Woman“, das sie am 15. Oktober 2014 an der Hochschule Harz vorstellte.


31. Halberstädter VorLesung in der Hochschul-Bibliothek

„Tödlicher Skorpion“ - Bernd Kaufholz las am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz (FH).

Der sachsen-anhaltinische Journalist Bernd Kaufholz veröffentlicht über den Mitteldeutschen Verlag sein nunmehr elftes Buch in Folge. Bisher setzte sich Kaufholz mit eher authentischen Kriminalfällen oder anderweitigen Reportagen auseinander, die tatsächlich in Sachsen-Anhalt stattgefunden haben. Doch nun geht der Journalist einen Schritt weiter: Bernd Kaufholz veröffentlicht mit seinem Buch „Tödlicher Skorpion“ seinen ersten fiktiven Roman.

Er wurde immer wieder gefragt, ob er nicht Lust hätte sich auch einmal einen Krimi auszudenken. Nun ging Kaufholz dieses Erlebnis ein. Die Geschichte seines neuen fiktiven Buches spielt wie üblich in Sachsen-Anhalt, explizit in Magdeburg und der näheren Umgebung. Eine Rechtsanwältin, die bezugnehmend auf ihre Tätigkeit ins Spannungsfeld zwischen Hurenmorden und polizeilichen Ermittlungen gerät, übernimmt die Hauptrolle in seinem Buch. Die ehrgeizige Frau will nicht einfach als Rechtsanwältin handeln, sondern die Fälle aufklären und stößt dabei auf einen ungeklärten Fall, der bereits einige Jahre zurück liegt. Doch ihre Ermittlungen nehmen eine abrupte Wendung, als sie in Lebensgefahr gerät…

Im Rahmen der Halberstädter Vorlesung hat Kaufholz am 23. April 2014 sein neuen Buches „Tödlicher Skorpion“ vorgestellt.


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30. Halberstädter VorLesung in der Hochschul-Bibliothek

Am 08. Oktober 2013 präsentierte der Gitarrenvirtuose Lucian Plessner ein Lese-Event, bei dem er die Erzählung „Der wandernde Turm“ von Sergej Prokofjev durch seine musikalische Begleitung in Wort, Spiel und Erzählung als eine besondere literarisch-musikalische Variante vorstellt. Im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung zur 30. Halberstädter VorLesung wurden alle Interessenten in der Bibliothek des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz herzlich willkommen geheißen. 

 

 


29. Halberstädter VorLesung in der Hochschul-Bibliothek

"Nachrichtenzeit - Meine unfertigen Erinnerungen" - Lesung mit Wibke Bruhns.

Auf Einladung der Buchhandlung Schönherr und der Hochschule Harz, fand Journalistin und Autorin Wibke Bruhns im Rahmen der 29. Halberstädter Vorlesung den Weg zum Halberstädter Campus der Hochschule Harz.sie begegnete allen, die in der Bundesrepublik Rang und Namen hatten und was auch geschah - sei es das Attentat auf Rudi Dutschke, die RAF oder der Aufstieg Helmut Kohls - sie war mit dabei. Die gebürtige Halberstädterin und Wahl-Berlinerin las am 25. Mai 2012 vor rund 270 Interessierten aus ihrem neues Buch "Nachrichtenzeit - Meine unfertigen Erinnerungen", mit dem sie ihre faszinierende Lebensgeschichte und gleichzeitig einen frischen, ungewöhnlichen Blick auf die Geschichte unserer Zeit präsentierte.


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28. Halberstädter VorLesung an der Hochschule Harz

„Von der hohen Kunst, ein Plagiat zu fertigen“- Lesung mit Roland Schimmel.

Bereits zum 28. Mal fand am 9. Juni 2011 eine Buchlesung im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Halberstädter VorLesung“ in der Bibliothek des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz statt. Roland Schimmel las aus seinem neuen Buch „Von der hohen Kunst, ein Plagiat zu fertigen – Geleitwort Karl Theodor zu Guttenberg“.

„Plagiate sind eine Alltäglichkeit – und ein alter Hut. Vielerorts sind sie halbwegs wohlgelitten: Ohne die – gern auch einmal unausgewiesene – Aneignung fremden Materials würden Künstlern bald die Ideen ausgehen. In der Wissenschaft dagegen wirken Plagiate ziemlich karriereschädlich“, so der Professor für Wirtschaftsprivatrecht an der Fachhochschule Frankfurt am Main. Plagiate führten lange ein Schattenleben. Die Affäre um Freiherr Karl-Theodor zu Guttenberg machte jedoch darauf aufmerksam, dass selbst in der Wissenschaft häufiger geklautes Gedankengut genutzt wird, als zu vermuten wäre. Die Verlockung hierzu sei auch verständlich, meint Schimmel, denn warum sollte man das Risiko eingehen, eigene Mühen zu investieren, ohne hinterher mit dem Erfolg rechnen zu können? In seinem neuen Buch zeigt er, dass hinter der Anfertigung eines Plagiats mehr als bloßes Abschreiben steht, sondern eine geradezu hohe Kunst. Es gehe immerhin darum, dem Wissenschaftsbetrieb ein Schnippchen zu schlagen, was ein gewisses Können erfordere. Für alle, die sich inspirieren lassen wollen, hält der Autor zudem eine Anleitung in zehn Schritten bereit, um erfolgreich ein eigenes, „gutes Plagiat“ anzufertigen.


27. Halberstädter VorLesung in der Hochschul-Bibliothek

„What a Wonderful World“ am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz (FH).

Die erste Halberstädter VorLesung im Jahr 2010 steht im Zeichen einer fast vergessenen Geschichte: Im Frühjahr 1965 brach der Weltstar des Jazz, Louis Armstrong, zu einer ausgedehnten Konzertreise hinter den „Eisernen Vorhang“ auf. Fünf sozialistische Länder standen auf dem Tourneeplan: die ČSSR, Bulgarien, Rumänien, Jugoslawien und die DDR. Die ostdeutsche Künstleragentur hatte den Musiker als „Kämpfer gegen Rassismus“ in den USA eingeladen.

Stephan Schulz, Hörfunkredakteur beim MDR, liest aus seinem Buch „What a Wonderful World – Als Louis Armstrong durch den Osten tourte“. Der Autor beschreibt darin, auf welchen Umwegen Louis Armstrong in der Zeit des „Kalten Kriegs“ nach Ostberlin gelangte. Durch unzählige Zeitzeugenberichte und intensive Recherchen in Archiven wurde die einmalige DDR-Tournee des US-Künstlers rekonstruiert und in diesem Werk niedergeschrieben. Entstanden ist ein Erinnerungsalbum mit seltenen Fotos und Dokumenten, in dem man je nach Lust und Laune blättern oder lesen kann.


26. Halberstädter VorLesung in der Hochschul-Bibliothek

„Betrachtungen eines eingedeutschten Franzosen“ am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz (FH).

„Europa ist m(N)achbar“ – unter diesem Motto stehen die Halberstädter VorLesungen im Jahr 2009, dem „Europäischen Jahr der Kreativität und Innovation“. Nachdem die tschechische Autorin Jindra Pluhar bereits im Juni über die oft sehr spaßigen Missverständnisse bei der Kommunikation in einer anderen Sprache gelesen hat, las am 22.10.2009 der französische Autor Jean-Philippe Devise gleich aus zweien seiner Werke.

In der Bibliothek des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften in Halberstadt gab er Kostproben aus seinen Büchern „Hüben und Drüben - Betrachtungen eines eingedeutschten Franzosen“ sowie aus seiner Neuerscheinung „Viel Leben, wenig Tod“. Der 1960 in Périgueux/Frankreich geborene und bereits mehrfach ausgezeichnete Autor lebt heute in der Pfalz. Dorthin sei er gekommen, wie er sagt, „durch die Liebe - wegen meiner jetzigen und einzigen Frau -.“ Devise, der erst mit 27 Jahren mit der deutschen Sprache in Berührung kam, hat in Deutschland bereits vier Bücher veröffentlicht und bestreitet seinen Lebensunterhalt mit Übersetzungen und mit Französischunterricht in seiner eigenen Sprachschule. Mit viel Witz und in lebendig-leichtem Stil schildert Jean-Philippe Devise ein Deutschland mit seinen Bewohnern und mitsamt einer kleinen Auswahl ihrer Macken - selbstverständlich aus der Sicht eines Franzosen.


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25. Halberstädter VorLesung in der Hochschul-Bibliothek

Halberstädter Beitrag zum Europäischen Jahr der Kreativität und Innovation.

2009 war das Europäische Jahr der Kreativität und Innovation. Der Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz nahm dies zum Anlass, sich daran mit einem Projekt zu beteiligen. Bereits zum 25. Mal fand am 18. Juni 2009 eine Buchlesung im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Halberstädter VorLesung“ in der Bibliothek des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften in Halberstadt statt.

Ab 19.30 Uhr las die aus Tschechien stammende Autorin Jindra Pluhar aus ihrem neuen Buch „Haben Sie Sex in der Tasche? – Was man im Ausland so alles erleben kann“. Der Titel ist ein lustiges Beispiel dafür, zu welchen manchmal befremdenden oder verwirrenden, oft aber auch sehr spaßigen Missverständnissen die Kommunikation in einer fremden Sprache führen kann. Episoden dieser und ähnlicher Art weiß die Autorin viele zu erzählen, meistens humorvoll, manchmal auch ironisch, wenn sie von ungewöhnlichen Begegnungen mit Menschen aller Schichten auf ihren Geschäftsreisen quer durch Europa in den Jahren vor und nach der Zeit des Eisernen Vorhangs berichtet.


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24. Halberstädter VorLesung an der Hochschule Harz

"Wenig Arbeit ist eine Illusion" - unter diesem Titel stand - und mit diesen Worten eröffnete der Autor Oliver Uschmann am Mittwoch, den 17. Oktober 2007, die 24. Halberstädter VorLesung.

Er las, neben seinem neuen Buch "Wandelgermanen", aus beiden weiteren Büchern der "Hartmut-und-Ich"-Reihe. Der Autor, der seine Romane und Geschichten selbst als "Post-Popliteratur" bezeichnet, führte sein Publikum, untermalt durch erfrischend humoristische Anekdoten aus dem Leben des Autors selbst und seiner Figuren, quer durch die Hartmut-und-Ich-Welt.

Die selbstironischen Dialoge, die skurrilen Geschichten der beiden Hauptprotagonisten und die gewinnende Art des Autors machten die 24. Halberstädter VorLesung, die es seit nunmehr neun Jahren an der Hochschule Harz als Kulturveranstaltung gibt, zu einem sehr gelungenen Abend. Abschließend signierte Oliver Uschmann sein neues Buch für ein begeistertes Publikum.

Oliver Uschmann ist 1977 in Wesel geboren und studierte Germanistik. Er hat eine Vielzahl von Kurzgeschichten veröffentlicht und verschiedene Literaturpreise gewonnen. Neben dem Schreiben an "Hartmut-und-Ich" ist er heute als Redakteur und als Dozent an der Universität in Bochum tätig.


Vorherige Veranstaltungen:

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Mandy Ebers

Mitarbeiterin Öffentlichkeitsarbeit

FB Verwaltungswissenschaften
Tel +49 3943 659 434 Fax +49 3943 659 5434 -5434 Raum D113, Haus D, Halberstadt