Qualifizierungsangebote

Veranstaltungen für eine gelingende Promotion

Fächerübergreifendes Qualifizierungs- und Vernetzungsprogramm

Ein gemeinsames Angebot der wissenschaftlichen Nachwuchsförderung der Hochschule Harz sowie der Hochschulen Merseburg, Anhalt und Magdeburg-Stendal.

Das Programm bietet HAW-Promovierenden in Sachsen-Anhalt die Möglichkeit, zentrale Schlüsselqualifikationen für die wissenschaftliche Karriere zu erwerben – fächerübergreifend, praxisnah und vernetzend. Die Teilnahme ist kostenfrei. Auch Promovierende der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg können an den Veranstaltungen teilnehmen – ebenso wie HAW-Promovierende die Angebote der OvGU kostenfrei nutzen können.

Ob einzelne Workshops oder gezielte Kompetenzentwicklung: Die Anerkennung von Qualifizierungsleistungen bei der kooperierenden Universität kann individuell geprüft werden. Sie haben Wünsche oder Ideen für weitere Veranstaltungen? Kontaktieren Sie gerne Carolin Haupt, Referentin für wissenschaftliche Nachwuchsförderung an der Hochschule Harz.

Aktuelles Programm

28. Januar 2026, 10.00 - 12.00 Uhr: Wissenschaftsfeindlichkeit und Hassrede begegnen, Online

Hass und Anfeindungen im Rahmen von Wissenschaftskommunikation nehmen spürbar zu. Doch wie können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf solche Angriffe reagieren, sich darauf vorbereiten und Unterstützung finden? 

Der Workshop gibt eine Einführung und einem Kurzimpuls zum Thema (digitaler) Gewalt, Hassrede und Wissenschaftsfeindlichkeit, sowie Informationen zum Scicomm-Support. In interaktiver Gruppenarbeit werden durch eine Krisensimulation Handlungsmöglichkeiten erprobt und Raum für persönlichen Austausch geschaffen.

Die Veranstaltung wird von Scicomm-Support durchgeführt - eine Einrichtung, die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Hilfe und Unterstützung bietet, wenn sie von persönlichen Angriffen, Verleumdungen und sogar Drohungen betroffen sind.

Wann: 28. Januar 2026, 10 bis 12 Uhr

Wo: online via WebEx

Wer: Kristin Küter, Scicomm-Support 

Sprache: Deutsch

Bitte melden Sie sich bis zum 18. Januar an

 

18. Februar 2026, 10.00 - 17.00 Uhr: Gute wissenschaftliche Praxis, Dessau

Wann? 18. Februar 2026, 10:00 bis 17:00 Uhr

Wo? Hochschule Anhalt, Dessau

Kurssprache: Deutsch

Inhalt: Teilnehmende lernen mithilfe von Fallbeispielen die Grundlagen der guten wissenschaftlichen Praxis (GWP) kennen: Was ist GWP und was ist wissenschaftliches Fehlverhalten? Was für Regelwerke gibt es? Wer setzt diese Regeln um? Danach werden Teilnehmende sich im Speziellen mit der GWP bei Autorenschaft, Publikationen und bei der Promotionsbetreuung beschäftigen. 

Hinweis: Zur Vorbereitung werden Teilnehmende eine Hausaufgabe erhalten, die sie vor dem Workshop bei den Trainerinnen einreichen.

Trainerinnen: Katja Czech, Hochschule Anhalt, und Sandra Dietzel, Hochschule Merseburg, sind ausgebildete Trainerinnen für gute wissenschaftliche Praxis.

Zielgruppe sind Promovierende der vier Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Sachsen-Anhalt. Restplätze werden an Promovierende der OVGU und der MLU vergeben.

Promovierende der Promotionszentren in Sachsen-Anhalt beachten bitte, dass sie im Laufe ihrer Promotionszeit ein Seminar zur „guten wissenschaftlichen Praxis“ besuchen. Diese sind laut Promotionsordnung der Promotionszentren IWIT, Life Sciences, Architektur- und Designforschung sowie Umwelt und Technik verpflichtend.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Bitte melden Sie sich hier bis zum 13. Februar 2026 an.

05. März 2026, 10.30 - 16.00 Uhr: Forschungsdatenmanagement, Magdeburg

Wann? Donnerstag, 05. März, 10:30 – 16:00

Wo? Hochschule Magdeburg-Stendal, Campus Magdeburg, Breitscheidstr. 51, 39114 Magdeburg

Was?

Forschungsdaten werden oft immer noch zu stiefmütterlich behandelt, obwohl ein gutes Forschungsdatenmanagement – inkl. einer nachvollziehbaren Dokumentation - Gebote guter wissenschaftlicher Praxis sind. Im ersten Teil des Workshops lernen die Teilnehmenden Grundlagen des Forschungsdatenmanagements kennen, u.a. Rechtliches, Dokumentation und Datenspeicherung. Im zweiten Teil schreiben sie unter individueller Betreuung durch die Trainer*innen ihren eigenen Datenmanagementplan, den sie für ihre Promotion bzw. für ihr Forschungsprojekt anwenden können.

Der Workshop ist offen für Promovierende der vier HAWs in Sachsen-Anhalt und für Wissenschaftliche Mitarbeitende der Hochschule Magdeburg-Stendal. Restplätze können an Promovierende der OVGU und der MLU vergeben werden.

Anmelden können Sie sich bis zum 19.02. unter Angabe Ihrer Betreuungsperson, Ihrer Fachrichtung und Ihrer Hochschule bei Josephin Winkler.

Der Workshop findet auf Deutsch statt.

 

Trainer*innen:

Christian Schache, Forschungsdatenmanager der Hochschule Magdeburg-Stendal

Josephin Winkler, ausgebildete Trainerin für gute wissenschaftliche Praxis

12., 13., 16. & 17. März 2026, jeweils 08:00 - 11:15: Applied Statistics with R, Online

This online course provides an introduction to statistical analysis using the R programming language. Participants will learn to apply descriptive and inferential statistical methods to real-world data sets. The course covers the basics of R programming, data manipulation, and visualization, as well as advanced statistical techniques such as multivariate regression, ANOVA etc.

Prerequisites: Basic knowledge of statistics and mathematics. No prior experience with R is required.

The workshop will take place over four sessions:

  • Thursday, March 12, 2026: 8:00 a.m.–11:15 a.m.
  • Friday, March 13, 2026: 8:00 a.m.–11:15 a.m.
  • Monday, March 16, 2026: 8:00 a.m.–11:15 a.m.
  • Tuesday, March 17, 2026: 8:00 a.m.–11:15 a.m.

The Workshop will take place online.

Please register for the workshop directly in Moodle: https://moodle.hs-anhalt.de/course/view.php?id=5547

The password for registration is: AppStatforPhD

Communication will take place exclusively via Moodle!

If you have any problems with registration, please contact Prof. Dr. Paetz (friederike.paetz(at)hs-anhalt.de)

16. März 2026, 10.00 - 17.00 Uhr: Interviews planen und führen, Dessau

Interviews stellen eine weit verbreitete und methodologisch begründete Form qualitativer Datenerhebung dar. Von der Wahl des Erhebungsverfahrens bis zur gelungenen Gesprächsführung gibt es jedoch eine Vielzahl an forschungspraktischen Schritten zu planen und umzusetzen. Im Workshop wird in die Grundlagen und Varianten qualitativer Interviews eingeführt, mit Fokus auf problemzentrierte Interviews ein Interviewleitfaden erstellt sowie die Interviewsituation erprobt und reflektiert.

 

Wann: 16. März 2026, 10 bis 17 Uhr

Wo: in Dessau, Geomatikum (Geb. 6, Raum 205)

Wer: Christoph Stamann (Hochschule Magdeburg-Stendal, qualitativ_diskursiv digital)

 

Die Plätze sind begrenzt. Bitte melden Sie sich bis zum 27.02.26 hier an.

19. März 2026, 11.00 - 15.00 Uhr: Wissenschaftskommunikation an Hochschulen, Magdeburg & Online

Wissenschaftskommunikation an Hochschulen - Die eigene Forschung erfolgreich kommunizieren

Wann? Donnerstag, 19. März 2026, 10:30–16:00 Uhr

Wo? Campus Magdeburg und online

Kurssprache: Deutsch

Ihre Familie versteht nicht, woran Sie forschen? Sie möchten Ihre Forschung gerne der breiteren Öffentlichkeit erklären?

Im Workshop klären wir, was für Wege der externen Wissenschaftskommunikation (WissKomm) es gibt und was Sie generell bei externer WissKomm beachten können. Konkreter besprechen wir, wie die Pressestellen von Hochschulen arbeiten, wie Sie mit Ihrer Pressestelle kommunizieren und mit Journalist*innen umgehen können. Außerdem bearbeiten wir problematische Fälle externer WissKomm, die Sie im Sinne guter wissenschaftlicher Praxis sensibilisieren sollen.

Im Workshop geht es NICHT explizit um Ihre eigenen Social Media-Auftritte. Der Fokus liegt eher auf WissKomm, die Ihre Hochschule über Sie und Ihre Forschung durchführen kann.

Lernziele:

  • Teilnehmende (TN) kennen Grundlagen der Wissenschaftskommunikation (Definition, Ziele, Wege der Kommunikation, Aufgaben und Ziele der Hochschul-Pressestellen).
  • TN können Ihr Promotionsthema unterschiedlichen Zielgruppen kommunizieren.
  • TN sind für Aspekte der guten wissenschaftlichen Praxis in Bezug auf WissKomm sensibilisiert.

Zielgruppe sind Promovierende der vier HAWs in Sachsen-Anhalt und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen der Hochschule Magdeburg-Stendal.

Anmeldung:

Sie können sich bis 10. März bei josephin.winkler@h2.de mit Angabe folgender Punkte anmelden:

-       Teilnahme in Präsenz oder online,

-       Ihrer betreuenden Hochschule,

-       Ihres Promotionsfachs/-themas und

-       Ihrer Betreuungsperson.

 

Die Trainer*innen:

  • Norbert Doktor, Pressesprecher der Hochschule Magdeburg-Stendal
  • Laura Naujoks, verantwortlich für Wissenschaftskommunikation in der Pressestelle
  • Josephin Winkler, Trainerin für gute wissenschaftliche Praxis und Referentin im Promotionszentrum Sozial-, Gesundheits- und Wirtschaftswissenschaften

24.–25. März 2026, 09.00 - 16.00 Uhr, Workshop: Project Management, Magdeburg

Workshop: Project Management

Wann? Dienstag und Mittwoch, 24.–25. März 2026, jeweils 09:00–16:00 Uhr

 

Wo? Campus in Magdeburg

Was? Der Workshop behandelt folgende Themen:

  • Allgemeine Prinzipien des Projektmanagement
  • Erfolgreicher Projektstart
  • Projektplanung
  • Werkzeuge zur Umsetzung, Steuerung und Kontrolle
  • Projektabschluss
  • Besonderheiten von Online- und Präsenzmeetings im Zusammenhang mit Business-Etikette

Kurssprache? Englisch

Anmeldung:
Bitte melden Sie sich bis zum 1. März per E-Mail an intergradshk(at)wubs.h2.de an.
Bitte geben Sie dabei Ihre Hochschule, Ihr Promotionszentrum und Ihre Betreuungsperson an.

 

26. März 2026, 12.00 - 14.00 Uhr: Das Betreuungsverhältnis während der Promotion, Online

Die Betreuung durch eine erfahrene und kompetente Betreuungsperson ist entscheidend für den Erfolg eines/einer Promovierenden. Ebenso spielen sie eine zentrale Schlüsselrolle bei der Qualitätssicherung von Promotionen hinsichtlich Anforderungen und wissenschaftlichen Niveau.

In dem kurzweiligen Online-Format können Sie sich vertraulich über Ihre Betreuungserfahrungen austauschen. Zudem geben die Referentinnen Kurzinputs zu wissenschaftlichen Empfehlungen im Sinne der guten wissenschaftliche Praxis, zu geltenden Ordnungen und zu Handlungsoptionen bei Konflikten.

Die Unterstützung von Promovierenden und Betreuer*innen bei der Gestaltung eines konstruktiven Betreuungsverhältnisses ist eine wichtige Aufgabe der Graduierteneinrichtungen der Hochschulen, die zugleich bei der institutionellen Gestaltung des Promotionsprozesses mitwirken.

Auflistung der Kursziele

  • Austausch von Erfahrungen und Best Practices in der Betreuung
  • Informationen zu geltenden Rechten und Pflichten im Betreuungsverhältnis aus Positionspapieren der Wissenschaft und GWP
  • Wissen zu Handlungsoptionen im Konfliktfall
  • Vernetzung mit Promovierenden aus verschiedenen Fachgebieten

Methoden

  • Kurzinput durch Referent*innen
  • Moderierter Austausch in Plenum und Kleingruppen

Kurzvita Referent*in 

Sandra Dietzel, Referentin für wissenschaftliche Nachwuchsförderung an der Graduiertenakademie Hochschule Merseburg. Sie berät und begleitet Promovierende, Promotionsinteressierte und Postdocs in überfachlichen Fragen.

Katja Czech, Referentin für wissenschaftliche Nachwuchsförderung an der Hochschule Anhalt, hat nachgewiesene, langjährige Erfahrung in der Erwachsenbildung und der Hochschullehre.

Beide absolvierten eine Train-the-Trainer-Ausbildung für gute wissenschaftliche Praxis und befinden sich in Ausbildung zur Karriereberaterin in der Wissenschaft.

Anmeldung

Die Anzahl der Teilnehmenden ist auf 10 Personen beschränkt. Melden Sie sich bitte bis zum 15.03.2026 über diese Anmeldeseite an.

 

15. April 2026, 12.00 - 16.00 Uhr: Einführung in die gute wissenschaftliche Praxis, Online

Weitere Informationen folgen. 

20. - 24. April 2026: Schreibretreat, Leucorea, Lutherstadt Wittenberg

Schreibretreat

Schreiben, vernetzen, beraten lassen: Unser Retreat bietet die perfekte Umgebung, um Ihre Dissertation in Ruhe voranzutreiben. Teilnehmende erwartet eine Woche voller Schreibzeit, konstruktivem Austausch, Kurz-Workshops und optionalem Abendprogramm. Sie lernen Schreibtechniken, verbessern ihre Texte und profitieren von individueller Beratung.

Die Kosten für Unterkunft (Einzelzimmer) in der Leucorea und einen Teil der Verpflegung übernimmt das Projekt FEMPOWER. Einen Teil der Verpflegung und Fahrtkosten übernehmen Teilnehmende selbst. Wenn Ihr Arbeitgeber in Sachsen-Anhalt sitzt, können Sie Bildungsfreistellung beantragen. Wenden Sie sich bei Fragen zur Freistellung gerne an Kerstin Tänzer (kerstin.taenzer(at)h2.de).

Die Durchführung des Schreibretreats ist durch die Kooperation der Projekte CASE und FEM POWER und ihre jeweiligen Fördermittelgeber möglich. Es richtet sich daher nur an Frauen in der Promotionsphase.

Beginn des Retreats ist Montag, 20. April, 13 Uhr. Ende der Veranstaltung ist Freitag, 24. April, 14 Uhr. 

Auflistung der Kursziele 

  • Einführung zu schreibtheoretischen Grundlagen
  • Erlernen und Anwenden von Schreibtechniken
  • Entwicklung individueller Schreibstrategien durch Beratung
  • Individuelle Schreibzeit für das eigene Promotionsprojekt

Methoden

  • Einzelarbeit
  • Präsentation und Inputs durch Trainer*in
  • Austausch im Plenum
  • Individuelle Schreibberatung

Ihre Referentin

Die zertifizierte Schreibcoachin und -didaktikerin Dr. Eva-Maria Lerche bringt ihr Fachwissen in Kurzworkshops ein und begleitet sie bei der Entwicklung individueller Schreibstrategien.

Anmeldung

Die Anzahl der Teilnehmenden ist auf 10 Personen beschränkt. Melden Sie sich bitte bis zum 29.03.2026 über diese Anmeldeseite an.

19. Mai 2026, 12.30 - 14.00 Uhr: Lunch Lecture: Vereinbarkeit von wissenschaftlicher Karriere und Familie?!, Online

Kind(er) oder Karriere? Eine längst veraltete Frage oder immer noch aktuell? Diese und viele weiteren Fragen und Aspekte zur Vereinbarkeit sind Thema dieser interaktiven Lunch Lecture.

Vereinbarkeit von Karriere und Familie ist ein gesellschaftliches Dauerthema - auch im Wissenschaftssystem. Vor allem in der Qualifikationsphase zeigt sich das Spannungsfeld zwischen (oftmals) befristeten Qualifikationszeiten und prekären Beschäftigungsverhältnissen, hohen wissenschaftlichen Erwartungen und Anforderungen und einem (möglichen) Kinderwunsch.

Mit einem Impulsvortrag und im gemeinsamen Austausch gehen wir folgenden Fragen nach:

Wie müssen Rahmenbedingungen in der Wissenschaft beschaffen sein, damit für Wissenschaftler*innen in den Qualifikationsphasen die Vereinbarkeit von Elternschaft und wissenschaftlichem Karriereweg gelingen kann? Welche Hürden stehen dem entgegen und wie können diese abgebaut werden? Welche Bedarfe haben Promovierenden im Kontext Vereinbarkeit? Welche positiven Entwicklungen gibt es bereits und welche konkreten Angebote gibt es an den HAW?

Ihre Referentin

Als studierte Kulturpädagogin arbeitet Katja Labow seit über 17 Jahren in verschiedenen Bereichen an der Hochschule Merseburg. (Geschlechter-)Gerechtigkeit im Wissenschaftssystem war und ist dabei das zentrale Thema. Seit einigen Jahren ist sie als Koordinatorin für die familiengerechte Hochschule, Referentin für Chancengerechtigkeit (CASE) und als Gleichstellungsbeauftragte tätig.

Arbeitsschwerpunkte: Kultur- und Prozessentwicklungen, Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit sowie Vereinbarkeit von Care- und Familienaufgaben mit Studium und Beruf sowie wissenschaftlicher Karriere.

Anmeldung

Die Anzahl der Teilnehmenden ist auf 25 Personen beschränkt. Melden Sie sich bitte bis zum 10.05.2026 über diese Anmeldeseite an.

27. Mai 2026: Data protection in research, Online

Weitere Informationen folgen. 

17. Juni 2026, 10.00 - 17.00 Uhr: Gute wissenschaftliche Praxis, Merseburg

Teilnehmende lernen mithilfe von Fallbeispielen die Grundlagen der guten wissenschaftlichen Praxis (GWP) kennen: Was ist GWP und was ist wissenschaftliches Fehlverhalten? Was für Regelwerke gibt es? Wer setzt diese Regeln um? Danach werden Teilnehmende sich im Speziellen mit der GWP bei Autorenschaft, Publikationen und bei der Promotionsbetreuung beschäftigen. Zur Vorbereitung werden Teilnehmende eine Hausaufgabe erhalten, die sie vor dem Workshop bei den Trainerinnen einreichen.

Hinweis: Promovierende der Promotionszentren in Sachsen-Anhalt beachten bitte, dass sie laut den Promotionsordnungen der Promotionszentren IWIT, Life Science, Architektur- & Designforschung sowie Umwelt und Technik den Besuch von Veranstaltungen zur „guten wissenschaftlichen Praxis“ nachweisen müssen. Dieser Workshop kann Bestandteil des Nachweises sein.
 

Ihre Referentinnen

Sandra Dietzel, Referentin für wissenschaftliche Nachwuchsförderung an der Hochschule Merseburg, absolvierte eine train-the-trainer-Ausbildung für gute wissenschaftliche Praxis. Ebenso hat sie nachgewiesene, langjährige Erfahrung in der Erwachsenbildung, u.a. in den Themen Konfliktbearbeitung und diversitätssensible Teamentwicklung. Ebenso begleitet sie Einzelpersonen und Teams durch Coaching und Beratung.

Katja Czech, Referentin für wissenschaftliche Nachwuchsförderung an der Hochschule Anhalt, hat nachgewiesene, langjährige Erfahrung in der Erwachsenbildung und der Hochschullehre. Sie absolvierte eine Train-the-Trainer-Ausbildung für gute wissenschaftliche Praxis. Sie hat Erfahrung in der Begleitung von Einzelpersonen und Teams durch Coaching und Beratung.

02. Juli 2026, 14.00 - 16.00 Uhr: Gute wissenschaftliche Praxis & Autorschaft, Online

Weitere Informationen folgen. 

09. Oktober 2026: Introduction to good reasearch practice, Online

Participants will learn the basics of good research practice (GWP) with the help of case studies: What is GWP and what constitutes scientific misconduct? What regulations are in place? Who enforces these rules? Participants will then focus specifically on GWP in relation to authorship, publications and doctoral supervision. In preparation, participants will receive homework that they must submit to the trainers before the workshop.

Note: Doctoral students at the doctoral centres in Saxony-Anhalt should note that, according to the doctoral regulations of the IWIT, Life Science, Architecture & Design Research, and Environment and Technology doctoral centres, they must provide evidence of attendance at events on ‘good scientific practice’. This workshop can be part of that proof.


 

Weitere Veranstaltungen sind in Planung. Sie wünschen sich eine bestimmte Veranstaltung?

Dann kontaktieren Sie das Team der wissenschaftlichen Nachwuchsförderung!

 

Eine Anerkennung unserer Qualifizierungsangebote bei der Partneruniversität kooperativ Promovierender kann individuell in Zusammenarbeit mit uns geprüft werden.