Bild mit drei Frauen vor einer Weltkarte zeigt das Team der "International Research Week" der Hochschule Harz

„International Research Week“ für Forschende aus Europa

Hochschulen Harz und Ostfalia laden gemeinsam ein

Klimakrise, Digitalisierung, demografischer Wandel – Forschende haben es in nahezu allen Ländern mit ähnlichen Herausforderungen zu tun. Eine gemeinsame Initiative der Hochschulen Harz und Ostfalia soll sie 2023 zusammenbringen: die „International Research Week“ vom 2. bis 5. Mai. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich in dieser Forschungswoche weiterbilden und mit anderen vernetzen möchten, können sich noch zum 3. Februar anmelden.

Interdisziplinäre Lösungen finden

Forschende aus verschiedenen Ländern haben ihr Kommen bereits angekündigt: Portugal, Finnland, Niederlande, Österreich. „Es geht darum, unser internationales Netzwerk zu nutzen, um interdisziplinäre Lösungen für internationale Probleme zu finden: Projektpartner zu verbinden, konkrete Projektideen zu entwickeln sowie eine passende Finanzierungen zu finden“, erklärt Prof. Louisa Klemmer, Prorektorin für Studium, Lehre und Internationalisierung.

„Horizon Europe“: Förderungen nutzen

Mit Blick auf kommende Förderprogramme wie „Horizon Europe“ sollen diese Themen im Fokus stehen: Gesundheit, Mobilität, Digitale Transformation und Nachhaltigkeit. Dazu werden aktuell Workshops sowie Formate zum Kennenlernen und Austauschen geplant – an der Hochschule Harz von einem Team um Prof. Louisa Klemmer, an der Ostfalia von einem Team um Prof. Gert Bikker, Vizepräsident für Forschung, Entwicklung und Technologietransfer. Das Programm wird sich hauptsächlich auf dem Campus Wernigerode abspielen.

Unterstützt vom BMBF

Zwar sind die beiden Hochschulen bereits im europäischen Forschungsraum aktiv. Allerdings soll dieser Bereich ausgebaut werden. Prof. Louisa Klemmer: „Internationales Engagement ist sowohl bei der Bewerbung um Studierende als auch den wissenschaftlichen Nachwuchs sehr wichtig geworden, für kleine Hochschulen für Angewandte Wissenschaften aber nicht immer leicht umsetzbar.“ Deshalb hatten sich die Hochschulen Harz und Ostfalia bereits 2020 um eine Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung aus dem Programm „FH-Europa“ beworben und das Netzwerk-Projekt weR-NEAR durchgeführt. Nun wird daraus auch die „International Research Week“ über das Projekt weR-inteR im kommenden Jahr finanziert.  

 

Informationen und Kontakt

Wer mehr über das Programm und die Anmeldung erfahren möchte, geht dazu auf die Website der Fachtagung: https://www.hs-harz.de/irw-europe

Direkt Kontakt aufnehmen: Julia Streubel, jstreubel(at)hs-harz.de, 03943-659888.

 

 

19.12.2022
Autor/Autorin: Claudia Aldinger
Fotograf/Fotografin: © Hochschule Harz
Bildrechte: © Hochschule Harz

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Prof. Louisa Klemmer, Ph.D.

Prorektorin für Studium, Lehre und Internationalisierung
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Julia Streubel

Projektmitarbeiterin weR-inteR | International Research Week
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