Der berufsbegleitende MBA der Hochschule Harz eröffnet neue Karriereperspektiven

Karrieresprünge nicht ausgeschlossen

Mit dem berufsbegleitenden MBA der Hochschule Harz

Die 22-Jährige Marina Rosensprung möchte nicht nur mit ihrem Pferd große Sprünge machen, sondern zukünftig auch beruflich noch erfolgreicher sein. 

Daher hat sie sich direkt nach ihrem Bachelor-Abschluss für das berufsbegleitende MBA-Studium an der Hochschule Harz entschieden. So kann sie Beruf und Studium perfekt unter einen Hut bringen und kommt ihrem Ziel mit großen Sprüngen näher.

Wie sie das Studium neben ihrem Vollzeit-Job bei der VW Financial Services AG erlebt, hat sie uns im Interview verraten.

Was war Ihre Motivation, das berufsbegleitende Master-Studium zu beginnen?

Für mich war relativ schnell klar, dass ich nach meinem Bachelor noch einen Master draufsetzen möchte: Ich bin jung und ehrgeizig und wollte noch etwas über mich hinauswachsen. Im Bachelor-Studium hat mich besonders der Bereich Personalmanagement sehr interessiert und ich wollte in dieses Thema gerne tiefer einsteigen. Dass ich im MBA nun den Schwerpunkt Personal wählen kann, war also ideal. Darüber hinaus ist ein Master-Abschluss im Lebenslauf natürlich auch für die weitere Karriere überaus förderlich. Die Entscheidung, den Master direkt anzugehen, war eher pragmatisch, da ich durch den Bachelor einmal im Lernmodus war, dachte ich, ich nutze diese Motivation direkt.

Wie gut ist das Studium neben dem Beruf zu bewältigen?

Es ist kein Studium, das man mal so eben nebenbei am Wochenende absolviert. Man muss sich sehr stark selbst disziplinieren und sich auch mal „in den Hintern treten“, um das Lernpensum nachmittags und abends, nach Arbeit und Hobby zu bewältigen.

Bleibt bei der ganzen Arbeit denn noch Zeit für Hobbys?

Ja, zum Glück. Ich habe ein Pferd und gehe in meiner Freizeit reiten und bin auch sonst sportlich sehr aktiv. Das finde ich wichtig, um den Ausgleich zum ganzen Tag am Schreibtisch zu haben.

 

Mehr Informationen zum Ablauf und den Präsenzphasen des berufsbegleitenden MBA.

 

Welches Modul fiel Ihnen bis jetzt am schwersten und welches hat Sie begeistert?

Das Modul, wofür ich am meisten lernen und auch nochmal in die Unterlagen vom Bachelor einsteigen musste, war Kosten-und Leistungsrechnung. Da waren die zwei Wochen Selbstlernphase fast etwas zu knapp.
Richtig gut fand ich das Modul Führung und Kommunikation, da man in einem Rollenspiel einen konkreten Fall durchspielt und im Anschluss das eigene Verhalten analysiert. Dieses Modul hat mir persönlich am meisten gebracht und ich konnte ganz viel daraus mitnehmen.

 

 

Wie erleben Sie die organisatorische Betreuung seitens der Hochschule?

Die Betreuung durch Frau Koch läuft absolut reibungslos. Sie hat jederzeit ein offenes Ohr und versucht, auf alle Bedürfnisse der Studierenden einzugehen. Auch die Information und Organisation während Corona lief seitens der Hochschule super. Es wurde sehr viel Wert darauf gelegt, dass wir trotzdem jederzeit die Möglichkeit zum Austausch hatten und während der Prüfungen vor Ort wurde sehr auf die Einhaltung aller Hygiene-Regeln geachtet.

 

Das vollständige Interview und weitere Erfahrungsberichte finden Sie hier.

Alle Informationen zum berufsbegleitenden MBA an der Hochschule Harz.

11.12.2020
Autor/Autorin: Franziska Hain
Fotograf/Fotografin: © Marina Rosensprung
Bildrechte: © Hochschule Harz

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