Prof. Louisa Klemmer, Ph.D.

Prorektorin für Studium, Lehre und Internationalisierung

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Prorektorin für Studium, Lehre und Internationalisierung

Die Prorektorin für Studium, Lehre und Internationalisierung ist seit dem 1. März 2017 Prof. Dr. Louisa Klemmer, Professorin für Tourismusmanagement im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften. Zu den verschiedenen Aufgabenbereichen, Aktivitäten und Projekte gehören:

 


Kommission für Studium und Lehre

Die Senatskommission ist ein wichtiges Gremium bei der (Weiter-)Entwicklung von Studiengängen und der Vorbereitung und Umsetzung von Entscheidungen, die das Studium, die Lehre und das Qualitätsmanagement betreffen. Die Senatskommission, bestehend aus Vertreter*innen aller Statusgruppen, berät den Senat und empfiehlt ihm Beschlussfassungen im Bereich Studium und Lehre. Ihre Aufgaben umfassen zum Beispiel die Erarbeitung von Empfehlungen zu Grundsatzfragen und Rahmenbedingungen wie auch die Beratung von Studien- und Prüfungsordnungen, und der Evaluation und (Re-)Akkreditierung von Studiengängen.

Um die Studiengangkoordinatorinnen und Studiengangskoordinatoren bei der Erstellung / Weiterentwicklung von Studienordnungen zu unterstützen, sowie ein relativ einheitliches Ordnungswesen zu etablieren, hat die Kommission Studium und Lehre eine Vorlage für die Studienordnung und eien Vorlage für den Studienplan erarbeitet. Daher bitten wir Sie diese konsequent zu nutzen. (Hinweis: Sie müssen eingeloggt sein um die Vorlage herunterladen zu können)


Qualitätsmanagement in Studium und Lehre

Die Hochschule Harz verfolgt einen hohen Qualitätsstandard in Studium und Lehre. Die Grundlagen für die Erreichung dieses Zieles sind ein kontinuierlicher Evaluationsprozess, auf Grundlage der Evaluationsordnung sowie die Implementierung eines Qualitätsmanagementsystems.  


Studentische Angelegenheiten

Das Dezernat für studentische Angelegenheiten ist zuständig für alle Fragen rund um die Bewerbung, Zulassung und Immatrikulation. An beiden Standorten unterstützen sie kompetent bei wichtigen Formalitäten und Angelegenheiten rund um das Studium. Als Dezernat sind sie Ansprechpartner für alle studienrelevanten Prüfungs- und Verwaltungsangelegenheiten, kurzum- "von der Immatrikulation bis zur Exmatrikulation" sind sie Wegbegleiter.


Internationalisierung

Die Hochschule Harz versteht sich als weltoffene Institution und fördert eine Kultur, die individuelle, soziale und kulturelle Vielfalt als Bereicherung und Qualitätsmerkmal anerkennt. Wir streben die zukunftsorientierte Weiterentwicklung von Internationalität und interkultureller Vielfalt in Studium und Lehre, Forschung sowie Arbeitswelt an. Das International Office unterstütz die weltweite Mobilität von Studierenden, Dozent*innen und Forscher*innen der Fachbereiche aktiv. Die Mobilität der Studierenden wird gezielt gefördert, indem ein festes Zeitfenster für Auslandsaufenthalte in dem Curricula vorgesehen ist. Die Hochschule Harz strebt eine stetige   Weiterentwicklung der Internationalisierung an, in der auch  die "Internationalisierung zu Hause" eine zentrale Rolle spielt.


Verbundprojekt HET LSA

Im Land Sachsen-Anhalt arbeiten im Rahmen eines Verbundes alle Hochschuleinrichtungen eng miteinander zusammen an der Verbesserung der Studienbedingungen. Das Verbundprojekt Qualitätspakt Lehre bearbeitet das Vorhaben „Heterogenität als Qualitätsherausforderung für Studium und Lehre: Kompetenz- und Wissensmanagement für Hochschulbildung im demografischen Wandel”. An der Hochschule Harz werden Konzepte für die Übergangs-, und Eingangsphase des Studiums entwickelt. Die Integration von Schlüsselkompetenzen in fachbezogene Lehrveranstaltungen und neue Ansätze für die Orientierung von Schülerinnen und Schüler in Bezug auf das Studieren (insbesondere von MINT-Fächern) stehen hier besonders im Fokus. Das Projekt wird bis Ende 2020 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.


FEM Power

Ziel des Projektes ist es, den Frauenanteil an der Hochschule Harz im Bereich Wissenschaft und Forschung entlang des gesamten Karriereweges von dem Studium bis hin zur Habilitation sowie den Anteil weiblicher Vertreterinnen in wichtigen Gremien zu erhöhen. So sollen Studentinnen und wissenschaftliche Mitarbeiter- innen der Hochschule Harz aktiv bei ihrer Karriereplanung unterstützt werden. Besonderer Fokus soll auf dem MINT-Bereich liegen, da dieser an der Hochschule Harz bis dato noch überwiegend männlich geprägt ist.


Partnerschaft zur Integration von Studienabbrecher*innen in Ausbildung (P-ISA)

P-ISA „Partnerschaft zur Integration von Studienabbrecher*innen in Ausbildung“ ist ein Verbundprojekt mit einer engen Kooperation zwischen den Hochschulen Harz und Merseburg sowie der Unternehmensberatung MA&T Organisationsentwicklung GmbH aus Magdeburg. Im Rahmen des Projekts sollen die Beratungsstrukturen und -kompetenzen an den Hochschulen ausgebaut werden die Studienabbrecher*innen für eine duale Ausbildung zu gewinnen. Diese Ziele unterstützend, werden die regionalen Klein(st)- und mittlere Unternehmen für die besagte Zielgruppe sensibilisiert und in puncto Ansprache und Gewinnung von Studienabbrecher*innen beraten. Auf diesem Wege wird einerseits das Thema "Studienabbruch" enttabuisiert, andererseits dem akuten Problem "Fachkräftemangel" entgegengewirkt. An der Hochschule Harz liegt der Fokus auf der Weiterentwicklung bestehender Systeme zur frühzeitigen Erkennung und Beratung der Studienzweifelnden, zum anderen auf den Ausbau der Studienvariante Studium++. Diese Studienvariante stellt eine verlängerte Studieneingangsphase dar, in welcher die Studierenden in den ersten vier Semestern nach individuellen Bedürfnissen gefördert und beraten werden.