Wir möchten den Studentinnen der Hochschule Harz neben den regelmäßigen FEM POWER connect Veranstaltungen die Gelegenheit bieten, sich in lockerer Athmosphäre bei außerhochschulischen Aktivitäten untereinander zu vernetzen.
Neben der Vernetzung bieten wir Coachings und Karriereförderangebote an. Außerdem ist ein Mentoringprogramm in Planung.
Wir hatten einen zauberhaften Tag mit engagierten und interessierten Studentinnen!
Startpunkt war das tief verschneite St. Andreasberg und wir wurden mit traumhaftem Winterwetter empfangen.
Jutta Stern führte uns mit wertvollen Geh-Impulsen zu Themen wie "Umgang mit Veränderung", "Chancen von Umbrüchen im Leben" und "Vertrauen in Zeiten der Veränderung" durch das Winter-Wonder-Land.
Immer gab es einen Bezug zur Philosophie des Nationalparks Harz "Natur, Natur sein lassen". Diese Analogie zu unserem Leben brachte für alle wichtige Erkenntnisse:
Vielen Dank an Jutta, auch für die Bestellung des Traumwetters ;-) und an alle Teilnehmerinnen!
FEM POWER connect goes FEMWORX
… hieß es am vergangenen Donnerstag und Freitag.
Im Rahmen des FEM POWER Projekts besuchten wir gemeinsam mit Studentinnen am Freitag die FEMWORX in Hannover; einige waren auch schon am Donnerstag auf eigene Faust dort.
Die FEMWORX ist ein spezielles Event auf der Hannover Messe, das sich auf die Förderung von Frauen in der Arbeitswelt konzentriert. Es bringt Studierende, Fach- und Führungskräfte sowie Unternehmen zusammen und bietet Formate wie Workshops, Vorträge und Networking-Möglichkeiten, um Karrieren zu unterstützen, Sichtbarkeit zu erhöhen und den Austausch zu stärken.
Besonders eindrucksvoll war für die Studentinnen, dass es in den einzelnen Workshops viel Raum gab, sich selber auszuprobieren und aktiv einzubringen. So machte die aktive Arbeit im Workshop „Hands-on Future Lab“ beispielsweise deutlich, dass zukünftige Kompetenzen weit über die reine Nutzung von KI hinausgehen: Entscheidend ist die Fähigkeit zur Zusammenarbeit mit ihr, insbesondere durch gezieltes Fragenstellen sowie durchdachte Prozessgestaltung und Führung.
Generell nahmen die Studentinnen die FEMWORX als einen besonders offenen und unterstützenden Raum wahr. Die Atmosphäre ermöglichte es ihnen, unkompliziert ins Gespräch zu kommen, sich zu vernetzen und authentische Einblicke in verschiedene Karrierewege zu gewinnen. Besonders motivierend war es, zahlreiche Frauen aus technischen und ingenieurwissenschaftlichen Bereichen zu erleben.
Im Vergleich zu größeren Messen fiel insbesondere die fokussierte und zugängliche Gestaltung der Veranstaltung auf. Dies ermöglichte intensivere Gespräche und nachhaltigere Kontakte. Für unsere Studentinnen wurde deutlich, wie wertvoll gezielte Netzwerke, starke Gemeinschaften und solche inspirierenden Räume für ihre persönliche und berufliche Entwicklung sind.
FEM POWER goes FEMWORX
…was the motto last Thursday and Friday.
As part of the FEM POWER project, we visited FEMWORX in Hanover on Friday with female students; some of them had already been there on their own on Thursday.
FEMWORX is a special event at the Hannover Messe fair that focuses on supporting women in the work environment. It connects female students, professionals, and executives as well as companies, offering formats such as workshops, lectures, and networking opportunities to support careers, increase visibility, and strengthen collaboration.
The students were particularly impressed that the individual workshops provided plenty of opportunities to try things out for themselves and get actively involved. For example, the “Hands-on Future Lab” workshop made it clear that future skills go far beyond the pure use of AI: what matters most is the ability to collaborate with it, particularly through targeted questioning as well as thoughtful process design and leadership.
Overall, the students perceived FEMWORX as a particularly open and supportive environment. The atmosphere allowed them to engage in conversation easily, network, and gain authentic insights into various career paths. It was especially motivating to meet so many women from technical and engineering fields.
Compared to larger fairs, the focused and accessible design of the event was particularly striking. This allowed for more in-depth conversations and more meaningful connections. It became clear to our students just how valuable targeted networks, strong communities and such inspiring spaces are for their personal and professional development.