
Die oben erwähnte japanische Universität darf der internationalen Avangarde der Neuen Aufklärung zugerechnet werden. Diese Bewegung liefert eine konstruktive Antwort auf die aktuellen Poly-Krisen und den pessimistischen Zeitgeist der Gegenwart; mit all seinen kritischen Zukunftsszenarien und dem Wunsch, das planetarische Immunsystem zu stärken.
In diesem Kontext spendet die Neue-Aufklärung durchaus Zuversicht. Sie kann allerdings nicht konsumiert werden, sie muss generiert werden.
Damit wird nicht weniger als ein historisches Umdenken favorisiert; mit praktischen Konsequenzen: unter dem Begriff der Tiefeninnovation werden neue Kooperationen und Kollaborationen formuliert und formiert, bzw. re-formiert.
Dabei werden nicht nur neue Abgrenzungen und Vernetzungen zwischen den Wissenschaften angestrebt., sondern auch zwischen den gesellschaftlichen und politischen Gruppierungen, oder den Religionen und Kulturen. Diese neuen Kollaborationen betreffen auch aktuelle - und zukünftige KI-Entwicklungen; allerdings anders und nachhaltiger designt als bisher. Anstatt sich in den aktuellen und polarisierten Debatten einer Deregulierungs-Governance hier und einer Regulierungs-Governance dort zu versteifen oder gar zu verlieren (Gabriel : 2026), sollen die Chancen einer neu aufgeklärten KI-Nutzung ausgeschöpft werden. Damit kann ca. 250 Jahre nach Beginn der historischen Aufklärung ein verstörendes Loch gefüllt werden, dass die deutsche Schriftstellerin Juli Zeh wie folgt in Worte fasst:
"Ich glaube, das Ergebnis der Aufklärung ist momentan am besten zu beschreiben mit einem Loch in der Mitte der zeitgenössischen Identität. Und der Wunsch, das mit irgendetwas zu füllen, ist glaube ich sehr groß. Die Aufklärung ist nicht vollendet, die ist mittendrin; und das ist uns nicht so richtig klar. Wir haben das Gefühl, das sei fertig und wundern uns so ein bisschen, dass jetzt nicht die große Glückseligkeit, sondern eine großé Orientierungslosigkeit und eine wahnsinnige Angst einsetzt, bei den Menschen" (Zeh : 2016).
Dieser geistigen Verfassung setzt die weltweit vernetzte Bewegung der Neuen Aufklärung etwas entgegen. Die bereits erfolgten operativen Umsetzungen gelten inzwischen als skalierbar (vgl. Gabriel : 2024 zum "Ethischen Kapitalismus"). Als Hochschullehrer, Berater und Privatperson identifiziere ich mich weitgehend mit dem Mindset und den Angeboten dieser Bewegung. Sie beantwortet die Frage, wie wir besser als bisher durch dieses 21. ste Jahrhundert kommen können; zwischenmenschlich, organisatorisch, kulturell oder politisch. Diese Neuorientierung entspricht einem Kompass; dessen zentraler Referenzpunkt sich am besten so beschreiben lässt:
"Mensch werden im 21. sten Jahrhundert" (vgl. Gabriel : 2022).
Dazu eine ausführliche Erläuterung in drei weiteren Thesen und zuletzt mein entsprechendes Angebot:
Aus einer philosophischen Perspektive kennzeichnen die aktuelle Krisen hierbei auch ein geistiges Erbe. Dabei dominieren leider immer noch zwei allzu etablierte Bilder, die ein Upgrade brauchen:
- das Bild von uns als Mensch, und
- das Bild von uns als Mensch in unserer Welt.
Aktuell kennzeichnen diese beiden Bilder das Erbe der historischen Aufklärung in Europa. Und weil dieses Erbe neben all dem Fortschritt leider auch toxische Elemente in sich hatte -, weiterhin hat und auch noch haben wird, sollten wir diese Bilder kritisch hinterfragen. Dabei werden auch Tabus gebrochen und sakrosante Normen in Frage gestellt. Die rassistischen Annahmen eines Immanuel Kant z.B. sind nicht nur nicht mehr zeitgemäß. Sie sind auch infam, falsch und als aktueller Kompass nur bedingt geeignet (vgl. dazu Gabriel : 2021). Die Neue Aufklärung be -"richtet" nicht nur hier und liefert "neu aufgeklärte" Welt- und Menschenbilder. Mit anderen Worten: sie liefert die bereits oben erwähnten paradigmatischen Upgrades; sprich Aktualisierungen unseres Denkens über uns selbst und unserer Welt in der wir leben.
Erkenntnistheoretisch muss die alte Aufklärung allein schon deswegen aktualisiert werden, weil sie aus einer damaligen "leeren und alten Welt" mit seinerzeit ca. 1. ner Milliarde Menschen stammt. In der heutigen "vollen und neuen Welt" existiert eine wachsende Weltbevölkerung von ca. 8 Milliarden Menschen (vgl. dazu die führenden Figuren des Club of Rome: Von Weizäcker/Wijkman : 2019) mit einer erwarteten Verzehnfachung der ersten Milliarde bis 2100. Und diese steigende Quantität steigt auch qualitativ. Eine Verzehnfachung der Weltbevölkerung seit dem 19. ten Jahrhundert bis zum Jahr 2100 kennzeichnet nämlich auch eine andere Konnektivität in Form einer zunehmend vernetzten -, und sich zunehmend beschleunigenden Weltbevölkerung; sowohl technisch als auch sozial. Daraus resultieren nicht nur wachsende Ansprüche mit kritischen und strukturell verankerten Wachstumszwängen (Rosa : 2016). Es impliziert auch veränderte Verteilungs- und Abgrenzungsansprüche, veränderte Be- und Entlastungsstrategien sowie neue polarisierte Angebots- und Nachfragestrukturen in der Politik (Latour : 2018). Etablierte und institutionalisierte Ordnungen lösen sich dabei auf oder geraten unter Druck (vgl. Masala : 2016). Das gilt für die EU und die Nato, dem deutschen Föderalismus, den nationale Parteiensystemen, kommunalpoltischen Strukturen oder historisch gewachsenen Familienstrukturen. Als Resultat überschreiten all diese neuen Quantitäten und Qualitäten nicht nur die begrenzten planetarischen Ressourcen. Überschritten werden auch die Grenzen unserer physischen und mentalen Gesundheit (Peters : 2018). Entsprechende Krisen sind inzwischen alltäglich spürbar, irritierend und auch schmerzhaft. Sie können sie immer weniger verdrängt, verklärt, relativiert, verleugnet oder gar ignoriert werden; auch wenn das zum Teil massiv und systematisch versucht wird. Oder im gegenteiligen Versuch: wenn sie systematisch in unsachlicher und polemischer Weise thematisiert und skandalisiert werden.
Erschöpfte planetarische Ressourcen führen auch zu einer mentalen Energiekrise: Wie erwähnt: neben der ökologischen Erschöpfung erfolgt daraus auch eine medizinische Erschöpfung; zunehmend in Form einer chronisch geistigen Erschöpfung. Bekannt als "Ich -Erschöfung" oder angelsächsisch "Ego-Depletion" verhindert sie u.a. die sogenannte "Präfrontale Qualität" (Badenoch : 2010). Das hat dann nicht nur gesundheitliche Konsequenzen, es tangiert auch massiv die sozialen und moralischen Kompetenzen sowie die Kompetenz, aktuelle und zukünftige Probleme überhaupt zu erkennen, zu akzeptieren, zu bewerten und kollektiv intelligent zu lösen. Und so erleiden genau diejenigen Kompetenz-Potenziale einen Energieverlust, die zur Bewältigung unserer Krisen nötig wären (vgl. dzu Ehrenberg : 2015, Kahnemann : 2012 sowie Nehls : 2022 oder Jäncke 2026). Ein weiteres Resultat sind nicht nur persönliche -, sondern auch organisatorische und politische Fehlentscheidungen.
Damit scheint die Erfolgsgeschichte der historischen Aufklärung mit all ihren Mindsets und Wachstumsimperativen auserzählt zu sein; was allerdings pessimistisch wahrgenommen wird. Dies führt dann schnell zu Polarisierungen: einem allzu billigen Optimismus hier, oder einer ohnmächtigen Resignation dort. Um wieder in eine konstruktive Zuversicht zu kommen, sollte die Zukunft jedoch neu gedacht und gestaltet werden; und zwar auf der Basis von gesichertem Wisssen (vgl. Pellluchon : 2021/22). Allerdings darf sich das nicht auf eine postmoderne Technikgläubigkeit oder eine asketische Verzichtsiodeologie beschränken, so unverzichtbar technische Lösungen hier und ein anderer Konsum dort und auch sind. Die katalanische Philosophin Marina Garcés nennt das aktuelle Denken eine "unfertige Philosophie" und fordert sogar eine "radikal neuen Aufklärung" (Garcés : 2016).
Moralische und soziale Tatsachen existieren; genau so wie materielle Tatsachen. Wir sind zwar immer noch beeindruckend progressiv, in Form von innovativen Sprüngen oder Updates. Die oben erwähnte katalanische Radikalität meint aber eher Upgrades. Dementsprechend sprechen die Vertreter des Club of Rome sprechen in Ihrer "Earh4All-Initiative" von einem riesigem Sprung, dem "Giant Leap" (vgl. Dixson-Decleve, u.a. : 2022). Aus dieser Perspektive machen wir nicht Ernst mit den Erkenntnissen, über die wir heute schon verfügen. Wir sind deshalb in einer "unzureichenden Weise progressiv" (Gabriel : 2023). Dazu gehören isolierte -, diskriminierte - und nicht integrierte Wissenbestände. Auch vernachlässigtes Wissen, wie z.B. soziale -, oder auch moralische Tatsachen sind hier zu nennen. Geisteswissenschaftliche Disziplinen - wie etwa die Ethik oder die Sozialontologie - sind demnach mehr als nur eine verzichtbare Variante für den Feuilleton. Insofern sollten sich die Sozial- und Geisteswissenschaften als Lieferanten von Entscheidungsprämissen verstehen und in diesem Selbstverständnis auch auf einer moderierenden Augenhöhe mit den Naturwissenschaften bewegen. In einer wissenschaftlich geprägten Praxis, die über ein reduktionistisches - oder materialistisches Selbstverständnis hinausgeht, existieren eben nicht nur die gern priorisierten materiellen Tatsachen. Immer existieren auch soziale und moralische Tatsachen. Sie werden gern vernachlässigt, diskriminiert oder gar ignoriert; allerdings mit entsprechenden Wirkungen, Neben- und Fernwirkungen.
Wissenschaftlicher Reduktionismus am Beispiel der Corona Pandemie oder der Evaluationsforschung. Es gilt heute als evident, was diese methodologische Abwertung ganzer Wissenschaftsdisziplinen z.B. in einem pandemischen Lockdown anrichten kann. Rechtsmediziner sprechen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie auch von einer stark vernachlässigten "psycho-sozialen Pandemie" (Tsokos : 2020); etwa im Kontext der Schulschließungen. Gekennzeichnet ist damit die Vernachlässigung geisteswissenschaftlicher Expertise (wie etwa der Pädagogik oder der Entwicklungspsychologie) zu Gunsten einer Pandemiebekämpfung mit vorwiedend naturwissenschaftlicher Methodik. Aber auch jenseits des pandemischen Geschehens gilt es z.B. in den Organisationswissenschaften als evident, dass ca. 70 % aller Reformprozesse misslingen; partiell oder sogar ganz. Einer der Hauptgründe ist das menschliche Verhalten, das in diesem Kontext entweder ganz oder zum Teil ausgeblendet wird; anstatt hier systematisch das Wissen der "mikropolitischen Forschung" zu bemühen (Klenk/Nullmeier : 2004) und durch geeignete Prozessevaluationen zu integrieren (Bussmann, u.a. : 1997 sowie Piko : 2006). Umgekehrt lassen sich inzwischen aber auch progressive Governance-Formen beobachten, in denen soziales - und moralisches Wissen als Entscheidungsprämisse in die Intelligence der entscheidungsverantwortlichen Personen einfließt. Entsprechende Geschäftsmodelle werden inzwischen prototypisch praktiziert und skaliert (vgl. Gabriel : 2022 sowie ders. zum "Ethischen Kapitalismus" : 2024). Andere bemerkenswerte Beispiele sind in der Evidenz-Medizin sowie der Sozialarbeit zu finden (vgl. Schubert : 2015 sowie Rummel/Gaßmann : 2020).
Europa ist nicht mehr das aufklärende Zentrum: Nur weil die historische Aufklärung europäisch war, sollte der Blick nicht allein auf diesem europäischen Teller ruhen; das gilt auch für den angelsächsischen Teller. Was zeigt der Blick über diesen Tellerrand hinaus? Bemerkenswerte Ambitionen, Aktivitäten und Erfahrungen sind im asiatischen Raum erkennbar, etwa in Südkorea (vgl. Lee : 2022) oder auch verstärkt in Japan (vgl. dazu Nakajima : 2022).
Aus wissenschaftshistorischer Sicht treffen hier unzeitgemäße europäische Vormachtsillusionen auf asiatische Realitäten; insbesondere wenn die Künstliche Intelligenz thematisiert wird (vgl. Sayaka : 2022). Speziell für die japanisch/deutsche Diskussion zeigt sich, dass die Maßstäbe einer aktuellen - und ethisch durchdachten Progressivität divers betrachtet werden; beispielsweise in der KI-gestützten Robotik (vgl. dazu - Ophüls-Kashima : 2020 sowie Ishiguru : 2018). Hier gilt es, den heimischen Blick universeller zu organisieren. Eine noch vorhandene europäische Arroganz ließe sich so demütiger gestalten.
Exemplarisch und fast schon allegorisch hierfür dürfte der Besuch des japanischen Forschungsministers im Sommer 2025 in Berlin stehen, der auf der gemeinsamen Pressekonferenz mit der deutschen Forschungsministerin im relativ akzentfreien Deutsch über Themen wie Sprung-Innovationen, Raumfahrt, Quantentechnologie und KI-Robotik sprach (vgl. BM FTR : 2025). Für genauso bemerkenswerte Beiträge zur Neuen Aufklärung aus dem - noch mehr unterschätzten - afrikanischen Raum wären an dieser Stelle beispielsweise die Schriftstellerin Titsi Dangaremba sowie der Psychologe Bayo Akomolafe zu nennen (vgl. Dangaremba : 2012 sowie Akomolafe 2024).
Delegierte Intelligenz und aufgeklärter Analphapetismus: Auch wenn sich die Neue Aufklärung um die entsprechenden Updates bemüht: leider gibt es auch Gegenkräfte. Die schon existierenden und "neu aufgeklärten" Governance-Designs zur Lösung der Poly-Krisen verkörpern zwar eine gewisse Zuversicht. Sie sind aber politisch nicht überall und selbstverständlich willkommen. Und sie lösen ideologische und politische Gegenreaktionen aus. Das reicht von sich überschätztenden politischen Entscheidungseliten, die mental mit zuviel "a plomb" im letzten Jahrhundert verharren und politisch lösen wollen, was politisch allein kaum gelöst werden kann (vgl. Kehlmann : 2025). Das geht weiter über Versuche einer transhumanistisch ausgerichteten Tech-Industrie, die ihre Kundschaft in einen "aufgeklärten Analphabetismus" verführen will, in dem wir unsere "Intelligenz delegiert" haben (Garces : 2020). Und es spitzt sich zu in verschiedensten Formen einer Wissenschaft verklärenden oder gar wissenschaftsfeindlichen Variante; der sogenannten "Misosophie". Dabei werden auch antidemokratische Interessen verfolgt (vgl. dazu Latour : 2018).
Derartige Spielarten einer gezielten Anti-Aufklärung gilt es zu erkennen, zu demaskieren, zu benennen, zu kartieren und persönlich, organisatorisch und poltisch zu konfrontieren. Dafür braucht es allerdings die mentalen Voraussetzungen und Skills. Mit anderen Worten: Intelligenz muss also auch entsprechend konditioniert werden. Dem entgegen steht eine mentale Erschöpfung, die inzwischen gesellschaftlich so weit habituiert wird, dass sie als normal gilt (vgl. Peters : 2018), oder gelten soll. Schließlich korrespondiert diese Erschöpfung auch mit industriellen sowie politischen Interessen. Erwähnenswert ist an dieser Stelle beispielsweise die Abwehr von unterschätzten Suchtpotenzialen im KI-Sektor. Hier gilt es - zu gunsten legitimer -, überfälliger und konstruktiver KI-Anwendungen - verwerflichen und toxischen Angeboten einer etablierten - sowie politisch unterstützten Industrie entgegenzutreten (vgl. dazu auch Bauer : 2023).
Der neue Kompass in der alltäglichen Praxis: Was heißt das nun alles für den Alltag; was ist das konkrete Angebot? Zunächst einmal gilt es diese abstrakten und universellen Lagebilder mit einer alltäglichen Praxis konstruktiv zu verbinden. Als Politologe halte mit einer Art Monitoring auf abstrakter Ebene den Kontakt zu der "Community Neue Aufklärung".
Als Organisationspsychologe arbeite ich daran, diese Wege auch mit einem alltagstauglichen Design beschreiten zu können. Dieses Angebot richtet sich nicht nur an die zukünftigen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger innerhalb der Hochschule; sprich an die Studierenden. Auch praktizierende Personen außerhalb der Hochschule werden entsprechend zielgruppen- und situationsgerecht beraten, gecoacht oder trainiert.
Dazu habe ich an der Hochschule-Harz ein Beratungs-, Coaching- und Trainings-Design entwickelt: das C人ID-Design; zusammen mit der Volkswagen-Academy sowie der TU-Braunschweig.
Als Grundtenor werden im C人ID-Design die mentalen Leistung einerseits - sowie die mentale und physische Kondition andererseits verstanden; als ein Gesamtpaket oder als zwei unverzichtbare - und sich gegenseitig befruchtende Seiten einer Medaille. Derartig informiert, gecoacht, beraten oder trainiert können wir mit unserer "Steinzeit-Physiologie in einer digitalen Welt " (Stanley : 2019) intelligenter agieren. Es geht also darum, nicht nur mental neu aufgeklärt - sondern auch physisch neu aufgestellt zu sein, um den herausfordernden Anforderungen im 21. ten Jahrhundert gesund, energetisch und störungsfrei begegnen zu können (Jänke : 2023).
Es kann individuell genutzt, - oder auch organisatorisch etabliert werden; dann als maßgeschneiderter Teil einer jeweiligen Organisations- und Personalentwicklung. Mehr dazu unter dem Link: Das C人ID-Design.
Akomolafe, Bayo: Wie wir aus der Krisenspirale herausfinden, Interview im SRF am 27.03.2024
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ders.: New Perception. Was wir über uns mißverstehen. Vortrag auf der NWX23 in Hamburg am 3.07.2023
ders.: Fakten, Fakten, Fakten. Vortrag am IWP/Univ. Luzern 16.09.2024
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ders.: Kongress - Innovatives Mangement 2025, Interview mit m. Gabriel, 26.Mai 2025 youtube
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